Dezember 2013/Januar 2014 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

gustav.adolf.gemeinde.de

Dezember 2013/Januar 2014 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Dezember 2013/Januar 2014Nachrichten aus den Evangelischen KirchengemeindenGustav-Adolf und Charlottenburg-NordAnnegret Fuchshuber, „Jesus ist geboren“Aus: Laubi/Fuchshuber,Kinderbibel © Verlag Ernst Kaufmann, Lahr


2EditorialLiebe Leserinnen und Leser inGustav-Adolf und Charlottenburg-Nord!Dieser Brückenschlaghat seinen Namen wirklichverdient. Er schlägteine Brücke vom AltenJahr ins Neue Jahr. Istes nicht verrückt, dasswir immer sagen: Eskann nur besser werden?Vielleicht ist es dieNeugierde auf dasFoto: FrickeKommende, die Erwartungdes Unbekannten, die uns bewegtund vorantreibt. So ist es, wennein Kind geboren werden soll. Früherbezeichnete man eine Schwangerschaftals „gute Hoffnung“. Dahinter stehtder Gedanke, dass jedes Kind die Weltverändert, dass jedes Kind neues Lebenbringt.Für Maria und Joseph war das nichtanders als für die Mütter und Väterheute. Auch Ängstlichkeit schwingtdabei mit, ob es wohl gelingen wird,die Einheit der Familie zu erhalten, dieGeduld für die Veränderungen aufzubringen- zumindest für die nächsten18 Jahre.Die Umstände der Geburt Jesu warenalles andere als angenehm, so wiees die Bibel uns berichtet. Sicher, dawar dieser helle Stern, unter dem allesstand, der Glanz und die Geschenke,die guten Worte der Hirten, an die sichMaria noch lange erinnerte. Aber dieserhelle Stern war auch sehr nötig, umein wenig Licht und Wärme in dieArmseligkeit des Stalles zu bringen.BetrachtungenvonPfarrer Bernhard Fricke,Mitarbeiter im ÖkumenischenGedenkzentrumPlötzenseeDer Stern ist der Trost und die AufmerksamkeitGottes.Jesus wurde unterwegs geboren:Kaum angekommen auf dieser Weltmussten Maria und Joseph sein Lebenretten. Ägypten gewährte ihnen Asyl.Hätte man ihren Antrag als unzulässigabgelehnt und sie zurückgeschickt,dann würden wir heute nicht vollerVorfreude auf Weihnachten schauenund auch nicht neugierig in ein NeuesJahr begrüßen. Dann wäre der Sternverblasst, der uns bis heute den Wegweist – uns und so vielen, die im Dunkelnleben, die unterwegs und ängstlichsind, auf der Flucht vor Hunger,Krieg und Naturkatastrophen.Das Unterwegs-Sein ist uns als Jüngerund Jüngerinnen Jesu in die Wiegegelegt. Mit Jesus sind und bleiben wirauf dem Weg zu einer Welt des Friedens,der Liebe und der Solidarität. Jesushat uns davon erzählt. Wenn wirseine Geschichten hören, dann werdenwir neugierig und fragen angeregt,


Editorial3wie wir denn vielleicht selber mitmachenkönnen. Er weist uns den Weg.Lassen Sie uns in der Adventszeit andie Menschen denken, die auf der Suchesind nach Trost, Aufmerksamkeitund Sicherheit. Lassen Sie uns selberAusschau halten nach dem Stern überBethlehem. Und lassen Sie uns Verständnisaufbringen für die Menschen,die sich flüchtend auf den Weg machen,um nichts als ihr Leben zu retten.Und lassen Sie uns die Welt mitden Augen der Kinder wahrnehmen:Neugierig und fragend und fröhlich.Und weil auf den Kindern der SegenGottes ruht, gelingt uns die Brückezwischen den Generationen, zwischenden Völkern, zwischen Arm und Reich- die Brücke in das Neue Jahr sowieso.Gehen Sie behütet durch den Advent,gehen Sie fröhlich durch dieWeihnachtszeit, gehen Sie mutig indas Neue Jahr.IhrBernhard FrickeDie Redaktionwünscht ein gesegnetesWeihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!MONATSSPRUCH DEZEMBER 2013In ihm war das Leben, und das Lebenwar das Licht der MenschenJOHANNES 1,4ImpressumHerausgeber: Evangelische Kirchengemeinden Gustav-Adolf, Herschelstraße 14, 10589 Berlin und Charlottenburg-Nord, Toeplerstraße 3, 13627 Berlin.Redaktion: Michael Maillard (verantwortlich), Christa Fuchs, Bernd Gron, Edelgard Lilie,Oliver Neick, Sonja Pitsker, Christa Thorau. Anschrift: Toeplerstraße 3, 13627 BerlinGestaltung, Layout: Bernd Gron. Anzeigenberatung: Clemens Hirsch (3829386). (hirsch@charlottenburg-nord.de)Druck: Wiesjahn, 13507 Berlin. Auflage: 2.000 Stück Erscheinungsweise monatlich. Abgabe kostenlos.Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15.01.2014, bis dahin bitte Artikel in den Gemeindebüros abgeben .


4Aus dem Kirchenkreis / Brot für die WeltHerzliche Einladung an alle zumNeujahrsgottesdienst der vereintenKirchenkreise Charlottenburg und Wilmersdorfam 1. Januar 2014, 17 Uhr,in der Auenkirche in WilmersdorfWilhelmsaue 119 (U-Bahn Berliner Straße)Die städtischen Bezirke Wilmersdorf und Charlottenburgsind schon vor einigen Jahren zu einem Bezirk geworden. DieKirchenkreise wachsen jetzt zusammen.Nur wenig bekannt ist, dass beide schon vom Mittelalter hergleiche Wurzeln besitzen. Wilmersdorf war damals ein größeresBauerndorf mit einer Kirche und einem Priester. Das kleineDorf Lietzow wurde von Wilmersdorf kirchlich mit betreut. Der Weg desPfarrers zu den Amtshandlungen im Dorf Lietzow ist auf alten Landkarten mitdem Namen Priesterweg verzeichnet. Er verlief etwa auf der Linie der heutigenLeibnizstraße. Als vor 300 Jahren in der Nähe des Charlottenburger Schlossesimmer mehr Menschen siedelten, bekam Charlottenburg eine Kirche und einenPfarrer. Die kleine Kirche in Lietzow blieb bestehen.Die stattliche Auenkirche in Wilmersdorf ist im 19. Jahrhundert neben der altenWilmersdorfer Dorfkirche entstanden, weil Wilmersdorf über seine bäuerlichenGrenzen hinaus gewachsen war - wie schön, dass wir nun mit Wilmersdorf alsein Kirchenkreis zusammen gehören.Zum gemeinsamen Neujahrsgottesdienst in der Auenkirche brauchen wir nichtden alten Priesterweg entlang zu wandern, sondern kommen mit der U7 schnellzur Station Berliner Straße, fünf Minuten zu Fuß ist es dann bis zur Wilhelmsaue119. Dort werden wir dann das neue Jahr begrüßen. Christa ThorauFoto: ArchivAuch in diesem Jahr ruft die Evangelische Kirche wiederzur Spendensammlung für „Brot für die Welt“ auf. Bittehelfen auch Sie wieder mit.Wenn Sie spenden möchten...… geben Sie Ihre Spende im Gemeindebüro oder bei den Gottesdiensten undVeranstaltungen ab. Überweisungen können auf die Gemeindekonten vorgenommenwerden. Zweck: „Brot für die Welt“ .Gustav-Adolf: Spendenkonto: Postbank Berlin 9625105, BLZ 10010010Charlottenburg-Nord: Ev. Darlehensgenossenschaft 771473, BLZ 210 602 37Falls Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, vermerken Sie dies bitte auf derSpendentüte oder dem Überweisungsträger. Herzlichen Dank.


Brot für die WeltHier können Sie helfenUnser diesjähriges Projekt5Für Sie ausgewählt von den Konfirmandinnen und KonfirmandenArgentinien: Mutig gegen den LandraubIm argentinischen Chaco machenskrupellose Vertreter desAgrobusiness den indigenenVölkern ihr Land streitig. MitHilfe moderner Geoinformationssystemeund engagierterLobbyarbeit verhilft die OrganisationASOCIANA den Indigenenzu ihrem Recht.„Da! Halt drauf!“, ruft Ana Alvarezdem Fotografen von der Rückbank desKleinflugzeugs aus zu. Der reagiertsofort, zoomt lodernde Flammen undverbrannte Mondlandschaft heran,drückt ab. Zeitgleich hält Alvarez mithilfeeines GPS-Gerätes die Koordinatender Orte fest, an denen illegalbrandgerodet wird.Ana Alvarez, Projektkoordinatorindes „Brot für die Welt“-Partners ASO-CIANA, einer Organisation der AnglikanischenKirche, erklärt das Prinzipder Zerstörung: „Es ist einfach: Sieroden mit schweren Maschinen, holenalle wertvollen Hölzer aus dem Waldund verarbeiten minderwertige zuKohle.“ Alles Übrige scharren Bulldozerzu großen Haufen zusammen, Feuererledigen den Rest. So wird Platzfür Monokulturen wie Soja, Zuckerrohroder die ölhaltige Färberdistelgeschaffen – Erzeugnisse, die in denIndustrieländern begehrt sind undsatte Gewinne versprechen. Auch Europaist ein guter Abnehmer. Hier landetSoja als Futtermittel in den Trögenvon Schweinen und Rindern – währendim argentinischen Chaco jenehungern, denen das Land eigentlichgehört: die indigene Bevölkerung.Mit den kartographierten GPS-Daten und den Luftaufnahmen sollendem Umweltministerium Verstößegegen eine einstweilige Verfügung ausdem Jahr 2008 bewiesen werden. Dieseverbietet jegliche Rodung in der Region.Informiert wird auch der ObersteGerichtshof, der damals auf die Verfügungdrang – seinerzeit ein großerErfolg für ASOCIANA. Doch der Einsatzist noch lange nicht beendet.Text: Ingvild Mathe-AnglasFoto: Florian Kopp


Traditionelle Thai-Massage60 Minuten nur 39 Euro• Kant-Kosmetik •Mo-Fr 10-19 Uhr und Sa 9-14 UhrManiküre-Pediküretrad.Thai-Massage-NailsKantstraße 133 - 10625 BerlinTel: 030/48815047 oder 0176/73979951www.kant-kosmetik.de info@kant-kosmetik.deBlumen am GoebelplatzInh. C. KrollBücher amNonnendammIhr kultureller Treffpunkt inSiemensstadtTel. 3409 4857 Fax 3409 4858www.Buecher-am-Nonnendamm.deNonnendammallee 87a13629 BerlinSeit 12 Jahren im Kietz!TrauerfloristikKonfirmationenHochzeitenGrabschmuckToeplerstraße 29 - 13627 BerlinTel/Fax 030/3812901auchHausbesucheFriseurmeisterinGeißlerpfad 9/ 13627 Berlin(Im Torbogen)Tel. 383 09 167Mo, Do, Fr u. Sa nach tel. VereinbarungMalermeisterChristian RiedlbauerAusführung sämtlicherMaler- und TapezierarbeitenKostenlose Beratung u. KostenvoranschlägeKleinauftragsdienst und Seniorenservice12169 Berlin - Bismarckstraße 47b773 46 05Für Menschen mit Demenzund Ihren Angehörigen,bieten wir Betreuungsgruppenund Besuchsdienste an.Koordinator H.- J. WürfelTel.: 030/ 383 967 25Wir würden uns freuen,wenn Sie unser Gemeindeheftfür Ihre Nachbarn,Bekannten undFreunde mitnehmen.Vielen Dank!Diakonie - Station Charlottenburg-Nord24 - Stunden persönlich für Sie erreichbar !• Krankenpflege – Hauspflege – Soziale Beratung Toeplerstraße 5, 13627 Berlin• Alle Leistungen im Rahmen der Pflegeversicherung Pflegedienstleitung Frau Rusch• Qualifizierte Beratung und Hilfe bei Antragstellung Tel.: 383 967 0, Fax :383 967 28• Vermittlung anderer Dienste, Pflegehilfsmittelverleih www.diakonie-charlottenburg.de


Wolfram MüllerHeckerdamm 225-231 (an der Post)13627 Berlin, Tel./Fax 345 36 67Mo-Fr 6:30-18:30 UhrSa 6:30-13:30 Uhr So 8:00-11:00 UhrMit gepflegten Füßen fühlen Sie sich wohler!Vereinbaren Sie heute noch einen Termin!Christiane PaulIhre mobile FußpflegerinTel. 030-3446000 oderchristiane_paul@me.comNur Hausbesuche - seit 25 Jahrenärztlich geprüftAnzeigenknüpfenVerbindungenMassageKrankengymnastikEntspannungAlle Kassen undprivatKrankengymnastikpraxis13627 BerlinSchweiggerweg 8Tel: 38 30 90 94Bus 123Toeplerstraße /SchweiggerwegLeben in GeborgenheitHeimstatt JungfernheideSchweiggerweg 2-1213627 BerlinTel. 030 36702330 100www.vivantes.dechristian.schulze@vivantes.deVivantes - Forum für SeniorenÜberwiegend Einzelzimmer,alle mit behindertengerechtemBadParkähnliche GartenanlageEigene Küche mit Restaurantfür dieBewohner


8 Kirchengemeinde Gustav-AdolfAUS DER GEMEINDE BERICHTETHeizung in der KircheSeit Ende Oktober funktioniert die Heizung in der Gustav-Adolf-Kirche wieder.Während der Gottesdienste und Konzerte muss also niemand mehr frieren.Wem trotzdem noch etwas kühl ist – die Decken sind noch da. Wir danken allen,die mit ihrer Spende die Reparatur der Heizung unterstützt haben.Zusammenarbeit mit Charlottenburg-NordIn seinen letzten Sitzungen hat die AG-KOOP weiter über eine intensivere Zusammenarbeitzwischen den beiden Gemeinden dieses Gemeindebriefes nachgedacht.Ein erstes Ergebnis ist eine Empfehlung an beide Gemeindekirchenräte,einen Schwerpunkt für Seniorenarbeit in Charlottenburg-Nord zu verankern.Damit die Seniorenarbeit auch in Gustav-Adolf erhalten bleibt, soll MartinaHöpfner ab 2014 mit 30% in die Gustav-Adolf-Gemeinde abgeordnet werden.Der GKR der Gustav-Adolf-Gemeinde hat sich diesem Vorschlag angeschlossen.Zunächst bedeutet dies zwei Treffen der Herbstzeitlosen am 2. und 4. Mittwochim Monat, allerdings erst ab Februar. Die nächsten Termine sind am 11.12.13und am 08.01.14.Für die Jubilare soll es in Zukunft statt eines Geburtstagskaffees ein anderes Angebotgeben. Dabei ist beispielsweise an einen besonderen Gottesdienst gedacht.Auch die Idee eines Besuchsdienstes oder ähnliches wollen wir noch nicht ganzaufgeben.Gemeinde lebt vom MitmachenIn den kommenden Wochen liegt in der Kirche und im Gemeindehaus eine Listeaus, in der jeder, der Interesse hat, über bestimmte Arbeitsbereiche der Gemeindeaktuell informiert zu werden, seine E-Mail-Adresse eintragen kann.Außerdem ist ein „schwarzes Brett“ in Planung, auf dem in Zukunft konkreterum Unterstützung in bestimmten ehrenamtlichen Aufgaben geworben wird, mitder Bitte, sich auch dort einzutragen. Denn Gemeinde lebt vom Mitmachen undwenn jeder nur ab und zu aktiv wird, passiert letztendlich ganz viel.SchaukastenWir suchen noch jemanden, der Lust und Interesse hat die Gestaltung der Schaukästender Gustav-Adolf-Gemeinde zu übernehmen. Schaukästen sind ein wichtigesAushängeschild der Gemeindearbeit und, leider viel zu oft vernachlässigt.Eine wöchentliche Aktualisierung und eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeindebüroist deshalb wichtig. Bei Interesse wenden Sie sich bitte unter345002829 an Oliver Neick.


Kirchengemeinde Gustav-Adolf9Gesunde Ernährung als Projekt in unserer ForschergruppeVor allem die Familie hat einen starkenEinfluss auf das Ernährungs- undEssverhalten von Kindern. Je nachdem,wie der Alltag gestaltet ist, wirdEssen mehr oder weniger als sinnlichesErlebnis, als Alltagskultur derGemeinsamkeit und Gastlichkeit erlebtund erlernt. Eltern und andereErwachsene prägen dabei ihre Essgewohnheitenund Vorlieben für bestimmteNahrungsmittel.Neben der Familie ist in diesemAlter die Kindertagesstätteder Ort, an dem Wissen undFertigkeiten einer gesundenErnährung vermittelt und einepositive Esskultur eingeübtwerden können. Das gemeinsameEssen in einer ansprechendenAtmosphäre hat einenpositiven Einfluss auf dasindividuelle Sozialverhaltenund die soziale Gemeinschaft.


10 Kirchengemeinde Gustav-AdolfHier können Kinder schon früherleben, dass Essen und Trinkenmit positiven Körpergefühlen verbundensind. Abgesehen davonkönnen unsere Kitakinder altersgerechtlernen und mit allen Sinnenwahrnehmen. Sie erleben, wiedie verschiedenen Lebensmittelaussehen und schmecken, riechenoder auch, woher sie stammenund wie man sie zubereitet. Wirnutzen unser pädagogisches Repertoire,um Kinder spielerisch angesundheitsgerechte Ernährungheranzuführen. Dazu gehörtselbstverständlich auch, dass gemeinsamgekocht, gebacken undgegessen wird.Die Kinder hatten viel Freude amZubereiten des Teiges und amKosten des köstlichen Brotes.IhreClaudia Müller-Strauch undIhr ErzieherteamAlle Fotos: Müller-StrauchDie Bilder zeigen die-Forscherkinder beimHerstellen der leckerenBrote.


Angebote für KinderOffene Angebote für GrundschülerImmer Donnerstag, immer mit Abendessen, immer für alle, immer kostenlos,immer 16:30 – 18:30 Uhr, Gemeindehaus Herschelstraße 14.5. Dezember Kleine Geschenkboxen in Sternform selber falten12. Dezember Kleine Engel aus Wolle und Filz zaubern19. Dezember Sterne und vieles mehr9. Januar Wir machen uns Meisenknödel selber16. Januar Schneemänner aus Wollpuscheln23. Januar Eiskristalle gestalten30. Januar Wir backen WaffelnKinderkirche am SamstagElternfreie Zone – kinderfreie Zeit für Eltern14. Dezember und 11. Januar, 10:00 – 14:00 UhrThemen: „Advent, Advent“ und im Januar: „Mit dem Kirchenkalender durchsJahr“ - Basteln, singen, spielen, Gottesdienst feiern und Mittag essen.Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung!Wir freuen uns auf euch: Claudia, Dirk, Jeremias, Oliver und SarahKosten: 3 € pro KindKrabbelgottesdienst am SonntagFür die Kleinsten von 0 – 3 Jahren und deren Begleitung1x im Monat in der Kinderkapelle unserer Kirche24. Dezember, 11—11:30 Uhr und19. Januar von 11:15 - 11:45 Uhrmit Oliver NeickKinderchorBrigitta Avila singt mit Grundschulkindern ab 5 Jahrenfröhliche Kinder- und BewegungsliederJeden Mittwoch 16:30 – 17:15 UhrKirchengemeinde Gustav-AdolfKrippenspielproben, donnerstags 16:30– 18:30Wenn du am Donnerstag keine Zeit hast, aber trotzdemmitmachen möchtest, dann ruf bei Claudia an 3409 4534Heiligabend, Familiengottesdienst, 24.12.2013 um 15:00 Uhr11Weitere Angebote für Kinder auf der nächsten Seite


12 Kirchengemeinde Gustav-AdolfNEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEUKindergottesdienstparallel zum GottesdienstAm 1. Sonntag jeden Monats in der Gustav-Adolf-Kirche5. Januar 2014 10:00 Uhr (Herschelstraße)Gemeinsam wird der Gottesdienst begonnen. Gemeindepädagogin AlexandraSobke nimmt die Kinder mit in die Kinderkapelle zum Kindergottesdienst.Am 3. Sonntag jeden Monats im Gemeindehaus der Sühne Christi-Kirche19. Januar 2014, 10:00 Uhr (Toeplerstraße)Gemeinsam wird der Gottesdienst begonnen. Diakonin Claudia nimmt die Kindermit in den Kinderraum.Das Sankt-MartinsfestUnsere Kinder ließen es sichauch in diesem Jahr nach demAnspiel nicht nehmen, gemeinsam,die ihnen vertrauten Liedervoller Stolz vor den zahlreicherschienenen Menschen in unsererKirche zu singen. GlänzendeAugen konnte man nicht nur beiden Kindern entdecken, auchviele Eltern, Großeltern und Geschwisterfreuten sich wiederüber diesen besonderen Moment.Mit selbst gebastelten Laternenstartete der Zug vor der Kirche undmachte sich auf den Weg zur Kita.Laut singend, angeführt mit Paukenschlägen,zog sich ein kleines Lichtermeerdurch die Straßen.Nach dem Umzug versammelten wiruns auf dem festlich geschmücktenKitagelände und verteilten uns an deneinzelnen Ständen sowie dem Feuerbei Stockbrot.Auch in diesem Jahr möchten wir unswieder recht herzlich bei unseren engagiertenElternvertretern, Eltern,Praktikanten und Gästen für ihr Engagementund ihre Unterstützung bedankensowie für das gelungene Festmit lustiger und angenehmer Atmosphäre.Es hat wieder viel Freude bereitetunsere Kinder so freudig zu sehen.Claudia Müller-StrauchKindertagesstättenleitung


Kirchengemeinde Gustav-Adolf13Für alleFlötenkreis (Frau Spreemann,Tel. 3454960), Montag 19:00-20:30 UhrGuttempler-Gemeinschaft Perspektive(Herr Kaminski, Tel. 3452921Mo 19:30-21:00 UhrGuttempler-Gemeinschaft City(Herr Kellner, Tel. 3447816),Di 19:00-22:00 UhrAbendgebet nach Taizé(Antje Hahn, hahn.antje@gmail.com030-68075042 oder 0176-78903810Frederike Büchert,fritziintanzania@hotmail.de0176-50343109)Di 19:30 UhrMännerchor „Götterfunken“(Martin Funke, Tel. 4041981),Di einmal im Monat, bitte erfragenBasarkreis (Frau Richert),Mi 10:00-12:00 UhrKantorei (Martin L. Carl,Tel. 78896190), Mi 19:30-22:00 UhrCHORALLE – Der Chor für alle(Dorothea Verkin, Tel. 70710908),Di ab 18:15 UhrFür ältere MenschenGymnastikgruppe (Brigitte Feser,Sabine Kopecz), Di 10:00 UhrDie Herbstzeitlosen1x im Monat, 14:00-16:00 Uhr,Termine siehe Seite 8Wir laden ein ...Für JugendlicheKonfirmandenunterricht(Oliver Neick), Mi 17:00 Uhr, außer inden FerienJunge Gemeinde/Nachkonfertreff(Oliver Neick), Mi 18:00-19:30 Uhr, außerin den FerienKinder und FamilieKinderchor (Brigitta Avila)Mi 16:30-17:15 UhrTreffpunkt für Kinder(Diakonin Claudia), immer Donnerstag,immer mit Abendessen, immer für alle,von der 1.-6. Klasse, immer 16:30-18:30UhrKindergottesdienst in der Kita(Diakonin Claudia), Fr 11:00 UhrSprechzeiten für Familien(Diakonin Claudia), nach VereinbarungAngebote der EvangelischenFamilienbildung (Tel. 853 53 52)im Gemeindehaus Herschelstraße„Musikgarten“ (Angelika Schiefer),Mo 10:00 Uhr (ab 1 Jahr) sowie16:00 Uhr (ab 2 Jahre) undMusik und Bewegung für Kinder:Spiel - Kontakt - Bewegung für Kleinkinder(1-3 Jahre)Bitte telefonisch in der Familienbildung(853 53 52) nachfragen.PEKiP (Prager Eltern-Kind-Programm)(Frau Neeb), Do 10:00-11:30 Uhr und(Frau Neeb), Do 11:45-13:15 UhrSprechstunde PatientenverfügungFrau Dr. Grauel hält Sprechstunde für alle Interessierten.Beratungstermine können Sie vereinbaren unter 344 60 94.


14 Kirchengemeinde Gustav-AdolfGustav-Adolf-KircheHerschelstraße 141. Dezember1. Advent8. Dezember2. Advent15. Dezember3. Advent22. Dezember4. Advent24. DezemberHeiligabend25. Dezember1. Weihnachtstag26. Dezember2. Weihnachtstag29. DezemberSonntag nachWeihnachten31. DezemberSilvester11 UhrOliver NeickFamiliengottesdienst, mit Posaunen10 UhrOliver NeickAbendmahlsgottesdienst, mit Choralle-Chor10 UhrArnold Löwenbrück10 UhrJürgen Wehrmannmit Kantorei11:00 Uhr KrabbelgottesdienstOliver Neick15:00 Uhr KrippenspielOliver Neick16:30 Uhr ChristvesperJürgen Wehrmann23:00 Uhr ChristmetteOliver Neickmit Kantorei und Choralle-Chor10 UhrOliver NeickAbendmahlsgottesdienst17 UhrWir laden ein zum Gottesdienst um in derGedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 22610 UhrUlrich Hutter-Wolandt17 UhrJürgen WehrmannAbendmahlsgottesdienst


Kirchengemeinde Gustav-Adolf15Gustav-Adolf-KircheHerschelstraße 141. JanuarNeujahr5. Januar2. Sonntag nachWeihnachten12. JanuarSonntag nachEpiphanias19. Januar2. Sonntag nachEpiphanias17 UhrGemeinsamer Gottesdienst der Charlottenburgerund Wilmersdorfer GemeindenAuenkircheWilhelmsaue 119, 10715 Berlin10 UhrOliver NeickAbendmahlsgottesdienst10 UhrArnold Löwenbrück10 UhrOliver Neick26. Januar3. Sonntag nachEpiphanias10 UhrUlrich Hutter-Wolandt2. Februar4. Sonntag nachEpiphanias10 UhrRalph Döring-SchleusenerAbendmahlsgottesdienstNach den Gottesdiensten laden wirin beiden Gemeinden ein zumgemeinsamen Kaffeetrinken


16 WeihnachtenDie besondere Weihnachtskrippe„Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren erstenSohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, denn sie hatten sonstkeinen Raum in der Herberge“ (Lukasevangelium 2,6+7)Die Krippe gehört zu Weihnachteneinfach dazu. In den meisten Kirchenund in vielen Wohnungen gibt es inder Weihnachtszeit liebevoll gestaltete„Krippen“, die uns das Geschehen derGeburt Christi vor Augen stellen. Natürlichsehen wir da nicht nur die eigentlicheKrippe, also den Futtertrog,in den das neugeborene Kind gelegtwurde, sondern auch die Menschen,die damals dabei waren: Maria undJoseph, die Hirten und Engel, die Weisenaus dem Morgenland, besser bekanntals die Heiligen Drei Könige.Auch die Tiere dürfen nicht fehlen.Etwas ganz Besonderes ist die Krippein unserer katholischen Nachbarkirche,der Gedenkkirche Maria ReginaMartyrum. Sie wurde Mitte der60er Jahre von dem Berliner HolzbildschnitzerRudolf Heltzel geschaffen. Erverzichtete auf die üblichen Figuren,stattdessen stellt er Menschen an denOrt der Geburt des Gottessohnes, diefür die christlichen Blutzeugen, dieAuseinandersetzung mit dem Nationalsozialismusund den ökumenischenAufbruch stehen.Darunter ist der katholische PriesterMax Josef Metzger. Durch die Erfahrungendes ersten Weltkrieges war erzu einem engagierten Verfechter pazifistischerIdeen geworden. Er gründeteunter anderem den FriedensbundDeutscher Katholiken und engagiertesich in der Ökumene. Der Volksgerichtshofverurteilte ihn zum Tode, am17. April 1944 wurde Metzger in Brandenburghingerichtet.Auch Papst Paul VI, der für die Aufbrüchedes Zweiten VatikanischenKonzils (1962-1965) steht, ist zu finden.Zusammen mit ihm ist der evangelischeBischof Otto Dibelius auf demWeg zum Christkind. Er war aktiv inder Bekennenden Kirche und nachdem Zweiten Weltkrieg Bischof in Berlin-Brandenburg.Auch die dritte großeKirchenfamilie, die Orthodoxe Kirche,ist vertreten: Der Patriarch vonKonstantinopel Athenagoras (1886-1972) setzte sich sehr für die Ökumeneund die Aussöhnung mit derRömisch-Katholischen Kirche ein.Besuchen Sie doch einmal diese einmaligeWeihnachtskrippe, die so wundervollin unsere Ökumenische Gedenkregionpasst. Die Krippe wirdkurz vor Weihnacheten aufgebautwerden und dann in der ganzen Weihnachtszeitzu sehen sein..Kath. Gedenkkirche Maria ReginaMartyrum, Heckerdamm 230. Die Kircheist meistens werktags von 10-14 Uhrgeöffnet (sonst im Klosterladen melden).Michael MaillardGenauere Informationen und Fotosder Krippe:http://gedenkkirche-berlin.de/blog/2012/12/27/die-krippe-dergedenkkirche


Zum neuen Jahr17Grafik: PfefferPräses i.R. Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates derEvangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur JahreslosungDie Jahreslosung erinnert an den Grund des Glaubens: Gott sucht die Nähe zuuns Menschen. In Jesus Christus kam er uns unüberbietbar nahe.Jesus öffnete die Herzen der Menschen, so dass sie Gottes Gegenwart mitten inihrem ganz alltäglichen Leben wahrnahmen. Im Blick auf Jesus lernen auch wires, der Nähe Gottes in unserem Leben zu vertrauen - auch in unsicheren undleidvollen Zeiten. Denn schwere Zeiten sind nicht Gott ferne Zeiten. Es ist meinGlück, Gott nahe zu sein, gerade dann, wenn ich vom Unglück verfolgt bin. Gottnahe zu sein heißt beileibe nicht, jedes irdische Alltagsglück gering zu schätzen.Wir müssen uns Gottes Nähe nicht durch Verzicht und Entsagung verdienen.Glaube und leibliche Lebensfreude stehen nicht in Widerspruch zueinander,wohl aber Glaube und ein selbstsüchtiges Glück auf Kosten meiner Nächsten.Gott nahe zu sein weitet mein Fühlen und Denken: Das Glück anderer Menschenvermag ich wie eigenes Glück zu empfinden.Gott sei Dank!


18Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord1. Dezember1. Advent8. Dezember2. Advent15. Dezember3. Advent22. Dezember4. Advent24. DezemberHeiligabendSühne-Christi-KircheToeplerstraße 110 UhrDagmar FischerAbendmahlsgottesdienst10 UhrMichael Maillard u.a.FamiliengottesdienstNeu! 14 UhrDagmar Fischer„Weihnachten für Familienmit kleinen Kindern“17 UhrDagmar FischerChristvesperGedenkkirchePlötzenseeHeckerdamm 22610 UhrMichael MaillardAbendmahlsgottesdienst10 UhrDagmar Fischer15:30 UhrMichael MaillardFamiliengottesdienstmit Weihnachtsspiel25. Dezember1. Weihnachtstag26. Dezember2. Weihnachtstag29. DezemberSo. n. Weihnachten31. DezemberSilvester10 UhrWir laden ein zum Abendmahlsgottesdienst in derGustav-Adolf-Kirche, Herschelstraße 1410 UhrDagmar Fischer17Uhr (!)Michael Maillard17 UhrÖkumen. GottesdienstGottesdienste im Seniorenwohnhaus siehe gegenüberliegende Seite


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord191. JanuarNeujahr5. Januar2. Sonntag nachWeihnachten12. JanuarSonntag nachEpiphanias19. Januar2. Sonntag nachEpiphaniasDonnerstag23. Januar26. Januar3. Sonntag nachEpiphanias2. Februar4. Sonntag nachEpiphaniasSühne-Christi-KircheToeplerstraße 110 UhrDagmar FischerAbendmahlsgottesdienst10 UhrMichael Maillard(Kindergottesdienstparallel)GedenkkirchePlötzenseeHeckerdamm 22617 UhrGemeinsamer Gottesdienst der Charlottenburgerund Wilmersdorfer GemeindenAuenkircheWilhelmsaue 119, 10715 Berlin10 UhrMichael MaillardAbendmahlsgottesdienst18.30 UhrÖkumenisches Friedensgebet „Plötzenseer Tage“Kath. Kirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 23010 UhrDagmar FischerAbendmahlsgottesdienst10 UhrDagmar FischerGottesdienst zumHolocaust-GedenkentGottesdienste im Seniorenwohnhaus:Mittwoch, 18. Dezember und 15. Januar, 10 Uhr, Schweiggerweg 2, EG Raum 12


20Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord... in den Gemeindeteil NordOffene TreffpunkteMOCA - das Montags-CaféKaffee-Tee-Spiele-Gespräche-GebäckMontag 14-16 UhrMalgruppeDonnerstag 15-17 Uhr, K-RaumWandergruppe (Martina Höpfner)Siehe Gemeindeseiten!„Kleidertrödel“ im Trödelkeller(Martina Höpfner und Team)Zugang von der Straße, Toeplerstr. 5Montag 14-16 Uhr„Mittelaltertreff“ (s. Gemeindeseiten)1. Samstag im MonatGespräch um die Bibel(Leitung: Herr ZehnpfundTel. über Diakoniestation 31597514)Montag 16 Uhr, 1x monatlich - sieheGemeindeseitenItalienisch-Kurs (Luisa Casciello)Information bei Martina HöpfnerFür Kinder und JugendlicheKonfirmandenunterricht(Oliver Neick), Mittwoch, 17 Uhr,Gustav-Adolf-GemeindePfadfindergruppen - VCP – VerbandChristlicher Pfadfinderinnen undPfadfinder (Jan 3191113), Toeplerstr. 5,Eingang bei Wohnung Maillard11-13 Jahre: Dienstag 17 Uhr7-10 Jahre: Mittwoch 17 UhrWir laden ein ...MusikCharlottenburger Kantorei(Martin L. Carl, 78896190), Do 19:30 UhrDie Proben finden zur Zeit in derFriedensgemeinde statt.Angebote der EvangelischenFamilienbildung(Telefon 853 53 52)im Gemeindezentrum Nord,Toeplerstr. 3+5Gymnastik für Frauen(Dagmar Bloesy), Dienstag,Gruppe 1: 17:30-18:30 UhrGruppe 2: 18:30-19:30 UhrYoga für Frauen (Gisela Krüger)Mittwoch 17:30-18:30 UhrEnglisch-Konversation(Armin Hilgendorf): Ab 15.1.14Mittwoch, 17-18:30 Uhr... in den Gemeindeteil PlötzenseeÖkumenisches GedenkzentrumPlötzensee, Donnerstag 16-18 UhrHandarbeits– und Bastelkreis(Leitung: Frau Frey, 38302373)Mittwoch 10-13 UhrFür FrauenZumba-Tanzkurs für Frauen(Marion Wettach), Dienstag 12-13 UhrFür ältere MenschenIn Bewegung bleibenSeniorengymnastik (Frau Trieschnigg)Dienstag 10-11 Uhr und 11-12 Uhr„Mittwochskreis“ - Mittwoch, 15 Uhr2x im Monat, siehe GemeindeseitenFür Kinder und JugendlicheCafé Nightflight (3821756,nightflight @ charlottenburg-nord.de)Freitag, Samstag, Sonntag 16-21 UhrKindertanz und „Tschai-Café“Freitag 16-17 Uhr


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord21AUS DER GEMEINDE BERICHTETAKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN UNSERER GEMEINDEUnser Kirchenmusiker Martin Carl......ist jetzt auch an der Ev. Friedensgemeinde im Westen Charlottenburgs tätig.Unsere Kantorei hat sich mit der dortigen vereinigt und probt jetzt in der Friedenskirche.Damit ist Herr Carl jetzt in drei Gemeinden tätig – in Gustav-Adolfwirkt er ja schon längere Zeit.Daniela Kuhlisch,...... langjährige Mitarbeiterin in der Offenen Jugendarbeit im Café Nightflight, hateine neue Arbeitsstelle: Sie ist jetzt im Amt für Evangelische Jugendarbeit desKirchenkreises tätig. Somit ist sie Nachfolgerin von Karin Köthe, die im Herbstin den Ruhestand gegangen ist. Daniela Kuhlisch hat viele Jahre lang bei unsauch in der Konfirmandenarbeit mitgewirkt, war im Gemeindebeirat und beivielen Veranstaltungen aktiv.Danke, Dani, für alles, was Du für unsere Gemeinde und die Jugendlichen imStadtteil getan hast. Wir freuen uns, dass Du uns als Gemeindemitglied erhaltenbleibst und Dich von Deiner neuen Stelle auch weiterhin für „unsere“ Kinderund Jugendlichen einsetzen kannst.Klaus Grohmann,...... unser Haus- und Kirchwart, hat seinen Ruhestand angetreten. Nun arbeitenwir an einer Nachfolgeregelung. Eines steht fest: Wer werden die Stelle nur teilweisewiederbesetzen können. Mit dem Kirchenkreis sind wir im Gespräch darüber.Es wird eine Weile dauern, bis Entscheidungen getroffen werden. Wirfreuen uns, dass bis auf weiteres Bernd Steingräber an zwei bis drei Tagen proWoche vertretungsweise bei uns arbeiten wird. Herr Steingräber ist Elektrikerund beim Kirchenkreis angestellt.Der Gemeindekirchenrat...... trat am 12. November zu seiner letzten Sitzung zusammen. Da im Oktober beiuns ja keine Wahl stattgefunden hat, gibt es jetzt keinen GKR mehr. Ein vomKreiskirchenrat berufener Bevollmächtigtenausschuss wird vorerst seine Aufgabenübernehmen. Bei Redaktionsschluss stand dessen neue Zusammensetzungnoch nicht fest. Sicher ist, dass ihm als ehrenamtliche Mitglieder aus unsererGemeinde Anne Wittkopp und Martina Martens angehören werden, außerdemPfarrerin Dagmar Fischer und Pfarrer Michael Maillard. Der Ausschuss sollaber noch durch weitere Menschen von außerhalb unserer Gemeinde verstärktwerden.Die notwendigen Geschäfte werden also weiter erledigt werden. Aber dennochgilt: „Augen auf“ – denn weiterhin suchen wir Kandidaten für die GKR-Wahl,die ja nachgeholt werden soll.


22Kirchengemeinde Charlottenburg-NordDie Überlegungen zur Zukunft unserer Gemeindezentren...... machen Fortschritte. Im Frühling 2013 hatten wir die Firma Stattbau GmbHbeauftragt, uns professionell zu unterstützen. Im Sommerhalbjahr haben dieMitarbeiterInnen von Stattbau fleißig Daten zur wirtschaftlichen Situation, zumGebäudezustand usw. gesammelt. Zur Zeit sind sie dabei, alles zu dokumentieren,damit wir eine Grundlage für den weiteren Prozess haben. Leider hat sichbei den Recherchen ergeben, dass sich unsere Idee „Kolumbariumskirche in derSühne-Christi-Kirche“ nicht realisieren lässt. Aber Stattbau sieht gute Chancen,tragfähige Konzepte für unsere Gelände und Gebäude zu entwickeln, die dieGemeinde finanziell entlasten und dennoch Möglichkeiten dafür bieten, dass dieGemeinde gut arbeiten kann. Alle interessierten Gemeindeglieder werden beiden nächsten Gemeindeforen die Möglichkeit haben, sich zu informieren undihre Vorstellungen einzubringen.Zur Zusammenarbeit mit der Gustav-Adolf-Gemeinde…...lesen Sie bitte den Beitrag auf Seite 8.Michael MaillardBei der Gemeindeversammlung am 20. Oktober 2013 entstand die Idee: Gut wäreein regelmäßiger Treffpunkt, an dem man sich über die aktuellen Entwicklungenin der Gemeinde informieren, miteinander Ideen austauschen und Perspektivenentwickeln kann. Viele fanden diese Idee gut – und so hat der Gemeindekirchenratbeschlossen:Monatlich soll es eingeben, immer am 1. Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst in derToeplerstraße (zunächst im Februar, März und April 2014).Gestalten Sie den Weg unserer Gemeinde mit!Bringen Sie Ihre Ideen und Wünsche ein!Stellen Sie Ihre Fragen!Äußern Sie Kritik!Entwickeln Sie Phantasie!Packen Sie mit an!Sonntag – 2. Februar – 2. März – 6. April – jeweils 12.30 UhrGemeindesaal Toeplerstraße 3, 13627 BerlinWir freuen uns auf Sie! Und wir brauchen Sie!Pfarrer Michael Maillardfür den Gemeindekirchenrat


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord23Kirchgeld und SpendenWir danken herzlich allen Spendern und Kirchgeldzahlern. Im Oktober 2013wurden 407,25 € Kirchgeld gezahlt. Unsere Kontonummer für Kirchgeld undSpenden: Konto-Inhaber: Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord, Kontonummer:771473 bei der Ev. Darlehensgenossenschaft (BLZ210 602 37),Verwendungszweck: Kirchgeld (oder genauer Spendenzweck). AlleSpenden sind steuerlich abzugsfähig. Die Finanzierung wichtiger Arbeiten istnur durch Ihre freiwilligen Zahlungen möglich.Das Frühstück am Donnerstag! Das Frühstück für Aufgeweckte!Das Frühstück für den kleinen GeldbeutelDieses Frühstück wird es nun nicht mehr geben. Zu wenig Menschenkamen, die Lust hatten, gemeinsam mit uns zu frühstücken und mituns ins Gespräch zu kommen. Schade. Vielleicht ein anderes Mal!M. HöpfnerEINLADUNGEN UND TERMINEADVENT IN CHARLOTTENBURG-NORDErster Advent – Sonntag, 1. Dezember10 Uhr Abendmahlsgottesdienst im Gemeindesaal Toeplerstr. 3Nikolaustag – Freitag, 6. Dezember14 Uhr Geschichten und Gedichte zur Adventszeit (Toeplerstr. 3) ), s. S. 25Zweiter Advent – Sonntag, 8. Dezember10 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Gedenkkirche PlötzenseeHeckerdamm 22618 Uhr Weihnachtskonzert in der Gustav-Adolf-Kirche (s. S. 9Dritter Advent – Sonntag, 15. Dezember10 Uhr Familiengottesdienst! (Gemeindesaal Toeplerstr. 3), anschließendAdventsliedersingen (ab ca. 12.30 Uhr)Mittwoch, 18. Dezember15 Uhr Adventsbesinnung (Andacht, Lieder, Kaffee und Gebäck)(Gemeindesaal Toeplerstr. 3)Vierter Advent – Sonntag, 22. Dezember10 Uhr Gottesdienst in der Gedenkkirche Plötzenseeanschließend gemeinsames Schmücken des Weihnachtsbaumes


24Kirchengemeinde Charlottenburg-NordMittwochskreisDer Mittwochskreis trifft sich im Dezember im Rahmen der Adventsandacht am18. Dezember 2013, 15 Uhr.8. Januar 2014: „Alphabet der Träume“ – über eine Reise nach Bethlehem (mitRenate Schmitt)22. Januar 2014: Gespräch mit Herrn Pfarrer i.R. Volkhard Schliski-SchultkeJeweils um 15 Uhr im Gemeindezentrum „Nord“, Toeplerstr. 3NEU ab Dezember!Bewegung und Tanz Ü 60 - Bewegung und Tanz für ÄltereDieses Gruppenangebot richtet sich an Ältere, die Freudehaben, körperliche und tänzerische Ausdrucksformen auszuprobieren.Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen begleitendas Angebot.Die Gruppe findet montags von 16.30 bis 17.30 Uhr statt. MichaelMichaelis wird sie leiten, er ist Sozialpädagoge undKunst-Geragoge für Tanz.Beginn: Montag, 2. Dezember 2013 um 16.30 Uhr im Gemeindesaal,Toeplerstr. 3Bei Fragen melden Sie sich bei Martina Höpfner, Tel. 381 34 78Wie schützen Sie sich im Alter?Informationsveranstaltung mit der PolizeiDie Berliner Polizei bietet für ältere Menschen Vorträge undInformationsveranstaltungen zum Thema "Sicherheit" an.Aus der Erfahrung eines langen Lebens sind Senioren undSeniorinnen besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst.Dennoch stehen ältere Menschen der anscheinend allgegenwärtigenKriminalität manchmal hilflos gegenüber.In unseren Veranstaltungen vermitteln wir Ratschläge und Tipps, wie man Räubern,Dieben und Betrügern ein "Schnippchen" schlagen kann.Am 27. Januar 2014 findet um 14.30 Uhr eine Informationsveranstaltung imGemeindehaus in der Toeplerstr. 3. statt, zu der wir alle Interessierten herzlicheinladen.M. Höpfner


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord25MittelaltertreffDer „Mittelaltertreff“ findet in der Regel am ersten Sonnabend des Monatsum 19 Uhr im „K-Raum“ des Gemeindezentrums „Nord“ (Toeplerstr. 5) statt.Es gibt immer leckeres und oft sehr interessantes Essen, das meistens unser ehrenamtlicherMitarbeiter Clemens Hirsch für Sie zubereitet.Die Kosten für die Lebensmittel und Materialien werden von allen Teilnehmerndurch eine Umlage getragen. Die angegebenen Kostenbeiträge verstehen sichinkl. Dessert und Mineralwasser, andere Getränke werden zum Selbstkostenpreisangeboten.Eingeladen sind alle Menschen mittleren Alters sowie junggebliebene Senioren..Vielleicht dürfen wir ja auch Sie einmal bei einem der Treffen als Gast begrüßen?Das Programm für die nächsten Monate:Sonnabend, 7. Dezember: Gänsekeule mit Rotkohl, Grünkohl, Kartoffeln undKlößen. Kostenbeitrag: 11 € pro Person.Sonnabend, 4. Januar: "Mediterrane Fischsuppe" mit warmem Baguette/Ciabatta. Und mal zum Probieren - vielleicht mal was für Januar 2015? - auch einTässchen "Helgoländer Hummersuppe". Kostenbeitrag: 7 €Sonnabend, 1. Februar, Martina Martens kocht "Kohl und Pinkel".Näheres zu diesem Essen entnehmen Sie bitte den Handzetteln und Aushängenab ca. dem 10.1.2014!Um Anmeldung (bis zum Mittwoch vor der jeweiligen Veranstaltung) in derKüsterei (Telefon 381 34 78) oder per E-Mail an: hirsch@charlottenburg-nord.de(Betreff: Mittelalter 12/2013, 01/2014, bzw. 02/2014) wird gebeten.Geschichten und Gedichte zur AdventszeitAm 6. Dezember, am Nikolaustag, möchte ich mit IhnenGeschichten lesen, Gedichte hören, Kaffee trinken undAdventsgebäck naschen.Bringen Sie bitte Ihre liebste Geschichte mit, Ihr Gedicht,welches sie vielleicht sogar noch auswendig können. Ich möchte diesonst so hektische Zeit mit Ihnen zu einem besinnlichen Nachmittag bei Kerzenscheinund duftendem Kaffee werden lassen.Am Freitag, 6. Dezember, um 14 Uhr im Gemeindehaus Toeplerstr. 3.M. HöpfnerLiteraturfrühstückDas nächste Literaturfrühstück findet am 13. Januar 2014 um 10 Uhr im Gemeindesaal,Toeplerstr. 3, statt. Auf mehrfachen Wunsch kommt noch einmal die Autorinund Malerin Anke Jablinski ! (Kostenbeitrag: 3.50 Euro)(Anmeldungen bis zum 8. Januar 2014; Tel. 381 34 78 )


26 Kirchengemeinde Charlottenburg-NordÖKUMENE IN DER GEDENKREGIONSonntag, 8. Dezember 201319:00 Buchvorstellung: Pater Reinhard Körner OCD„Gott will zur Welt kommen“– Herausforderungen für eine „entweltlichte“ Kirche.Maria Regina Martyrum (es lädt ein: Der Kloster LadenKartenvorverkauf im Klosterladen – 8 €)31. Dezember (Silvester)17:00 Ökumenischer Gottesdienst zur JahreswendeGedenkkirche PlötzenseeÖkumenische Plötzenseer Tage 2014Donnerstag, 23. Januar 201418:30 Ökumenisches Friedensgebet19:30 Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Huber:Widerstand und DemokratieMaria Regina MartyrumGedenkkirche PlötzenseeSonnabend, 25. Januar 2014Exkursion zum ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück.Thema: Religiöse Praxis im KZ Ravensbrück(Voraussichtlich 9 bis ca. 18 Uhr; Fahrt im Reisebus. Genaueres wirdnoch bekannt gegeben. Information und Anmeldung:Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee, Heckerdamm 226)Sonntag, 26. Januar 201410:00 Gottesdienst zum Gedenken an Nikolaus Groß(mit der Kath. Arbeitnehmerbewegung) Maria Regina Martyrum10:00 Gottesdienst zum Holocaust-Gedenken Gedenkkirche PlötzenseeDie Ev. Familienbildung lädt ein:Englisch ganz leicht gemachtWiederentdecken der Sprachkenntnisse, die Scheu vor dem Sprechen verlierenund auch gesprochenes Englisch verstehen – das sind die Ziele des Kurses.Ab 15.1.14 jeweils mittwochs, 17-18.30 Uhr, Toeplerstr. 3.Leitung:Arnim Hilgendorf. Gebühren: 56 € für 8 Treffen (Einstieg jederzeit möglich).Anmeldung bitte direkt bei der Ev. Familienbildung, Tel.: 853 53 53


POTHEKEAM HECKERDAMMApotheker M. A. EramiDie gute Adressefür Ihre GesundheitHeckerdamm 22513627 BerlinTel. 030 34901533/36Fax 030 34901535www.apotheke-amheckerdamm.deStoffe ab FabrikGanz in Ihrer NäheStoffe, Spitze, Tüll, Gardinenund vieles mehr.Mo bis Do 9‐15 UhrFr 9‐14:30 UhrM. Schröder GmbH & Co. KGStieffring 8, 13627 BerlinBus 123 (Stieffring)Tel. 344 30 93www.schroeder‐spitzen.deAuchHausbesucheAuchHausbesucheKontaktlinsenAugenoptik • Lück • BrillenSehhilfen fürstark SehbehinderteNonnendammallee 85, Siemensstadt13269 Berlin 3 81 30 90Wir bedanken uns bei unseren Inserenten!Karmelitinnen-KlosterRegina MartyrumKLOSTER-LADEN• Bücher• Kerzen• KunsthandwerkHeckerdamm 232Tel. 364 117-20Unsere Öffnungszeiten:Mo. – Fr.: 10–18 Uhr,Sa. 10–13 UhrBesuchen Sie auch unsere Internetseiten:www.gustav-adolf-gemeinde.de - www.charlottenburg-nord.de


Dante


Aus dem Kirchenkreis / Betrachtungen29Jahreswechsel365 mal aufgestanden.Gearbeitet. Ausgeruht.Urlaub gemacht.Gelacht. Gefeiert. Manchmal geweint.Menschen begegnet. Allein gewesen.Mich leicht gefühlt. Manches schwer genommen.Viele normale Momente. Und einige ganz besondere.365 Tage. Ein Jahr meines Lebens.Jetzt gebe ich es zurück in Gottes Hand.MONATSSPRUCH JANUAR 2014Lass mich am Morgen hören deine Gnade; dennich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ichgehen soll: denn mich verlangt nach dir.NACHTCAFÉ UND SUPPENKÜCHEPSALM 143,8In unserer Stadt haben nicht alle Menschen ein Zuhause und genug zu essen,das wissen wir alle. Daher unterhält der Kirchenkreis jeden Winter von Novemberbis März zwei Projekte: die Suppenküche am Lietzensee und das Nachtcafé inNeu-Westend.Für diese Arbeit bitten wir um Ihre Hilfe.In den Kirchengemeinden stehen wieder Körbe bereit, um haltbare Lebensmittelspendenwie Konserven, Getränke, Brotaufstriche, Kaffee, etc. zu sammeln,auch Putzmittel, Hygieneartikel und Kleider können Sie uns gern spenden.Falls Sie auf andere Weise helfen wollen (z.B. durch ehrenamtliche Mitarbeit),wenden Sie sich bitte an:Arbeit mit Wohnungslosen im Evangelischen Kirchenkreis Charlottenburgz.Zt. Julia Ferro, Knobelsdorffstraße 72, 14059 Berlin; Tel: 30 10 24 83;lembke@charlottenburg-evangelisch.de.Wir danken von Herzen allen, die helfen, die Projekte am Leben zu halten!


30BuchbesprechungenLiebe Leserinnen und Leser der (ehemaligen) Kirchlichen Nachrichtenund nun des Brückenschlages,nach fast 40 Jahren sind dies nun die letzten Buchbesprechungen.Nach meinem 85. Geburtstag im Oktober dieses Jahres ziehe ich michvon dieser mir sehr wichtigen und liebgewonnenen Rubrik in unseremGemeindeblatt zurück. Ich danke Ihnen für Ihre jahrelange Lese-Treue,wünsche Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit, frohe Weihnachten,ein gutes Neues Jahr 2014 und auch künftig viele literarische Freuden…auchohne die monatlichen Buchbesprechungen im Brückenschlag.Ihre Ursula HirschBabette Schaefer (Hsg.), Angeblich wegen Schnee – Das Winterbuch240 S., 9,90 €, dtv, www.dtv.de»Drei Tage Schnee«, sagte er. »Stellt euch darauf ein, Leute!«Von der Schmach, wollene Unterhosen vor der Turnstunde in der Garderobe herzeigenzu müssen, von Lebensmüden in schlaflosen Nächten, von der vermutlich langsamstenVerfolgungsjagd in der modernen Literatur, vom Glück, im Märchen-Grimm zu lesen,von dem lautlos kommenden Neujahr, vom japanischen Schneien, von roten Bändern, diedas Unglück fernhalten sollen, von der Eleganz des Skifahrens und der Langsamkeit desStürzens - Winterliches von Muriel Barbery, Alex Capus, Arno Geiger, Thomas Glavinic,David Guterson, Christopher Kloeble, Siegfried Lenz, Włodzimierz Odojewski, MikkoRimminen, Ingo Schulze, Graham Swift, Judith Zander u. a.Lise Gast, Wunder im Schnee – Die schönsten Weihnachtserzählungen224 S., 9,95 €, dtv großdruck, www.dtv.de- Sechs nostalgische Weihnachtsgeschichten -Heiligabend ohne Mutter ist überhaupt nicht schön. Doch da die Schwestern an Masernerkranken, kann die Mutter mit dem neugeborenen Brüderchen nicht nach Hause kommen.Und so reisen drei Tanten an, um der Familie beizustehen. Und alle drei könnenwunderbar erzählen …- Lise Gast (eigentlich Elisabeth Richter), 1908 in Leipzig geboren, 1988 in Lorch gestorben,war Landwirtschaftslehrerin, Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie hat zahlreicheRomane, Kinder- und Jugendbücher geschrieben -Erich KästnerKästner im Schnee – Erich Kästners Ode an den Winter208 S., 8,90 €, Herausgegeben von Sylvia List, dtv, www.dtv.deSchnee, Sonnenschein und Berge - für Erich Kästner gab es nichts Schöneres. Er liebtewinterliche Ausflüge ins Hochgebirge, wo er sich vom Berliner Großstadtleben erholte.Doch auch dort konnte er das Schreiben nicht lassen - die Wintersport-Orte waren einehervorragende Kulisse für seine scharfsinnigen Beobachtungen, und in flacheren Gefildenerfreute er sich am winterlichen Ambiente. Kenntnisreich hat Sylvia List Kästners»Spuren im Schnee« in diesem Band versammelt.- Ein charmantes Zeitdokument mit historischen Fotos und Postkarten -Zusammengestellt von Ursula Hirsch


Freud und Leid in unseren Gemeinden31Amtshandlungen im Oktober 2013Gustav-AdolfTaufenFrederick SchmidtRolf Marcus-Antonius RossiKirchliche TrauungMarcel Mester undJana Karolin MesterBestattungenCharlotte Kirk (92)Helmut Gottschalk (78)Charlottenburg-NordTrauerfeiernEgbert Eger (85)Lieselotte Strenz (91)Hildegard Nickoleit (89)Siegmund Standfuß (82)Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns auf unsern Wegen.Sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen,sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen.Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns in allem Leiden.Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten,voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten.Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns vor allem Bösen.Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen,sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen.EG 171Eugen Eckert, (1985) 1987


Kirchengemeinde Gustav-AdolfHerschelstraße 14 • 10589 Berlin • Telefon 3446094 • Telefax 3447035gustav-adolf-gemeinde@t-online.dewww.gustav-adolf-gemeinde.deSpendenkonto: Postbank Berlin 9625105, BLZ 10010010Gemeindebüro/Küsterei (Edelgard Lilie) - Mo, Di und Fr 9-13 Uhr, Mi 16-18 UhrGemeindepädagoge im Pfarrdienst Oliver Neick (Geschäftsführung undGKR-Vorsitz), Fabriciusstraße 31, 10589 Berlin - 34500829Arbeit mit Kindern (Diakonin Claudia) - gustav-adolf-kinder@gmx.de 34094534Kirchenmusiker/in (Dorothea Verkin) - 70710908; (Martin L. Carl) - 78896190Kindertagesstätte Olbersstraße 15 (Claudia Müller-Strauch) - 3442068kita-gustav-adolf@gmx.deKirchengemeinde Charlottenburg-NordToeplerstraße 3 • 13627 Berlin • Telefon 3813478 • Telefax 38304401buero@charlottenburg-nord.dewww.charlottenburg-nord.deSpendenkonto: Ev. Darlehensgenossenschaft 771473, BLZ 210 602 37Gemeindeteil Nordmit Sühne-Christi-KircheToeplerstraße 1-5 • 13627 BerlinGemeindeteil Plötzenseeund Gedenkkirche PlötzenseeHeckerdamm 226 • 13627 BerlinKüsterei Toeplerstraße 3 (Paul Konstanczak) - Mo 10-12, Mi 17-19, Fr 10-12 UhrPfarrerin Dagmar Fischer - 75442503 (Geschäftsführung und GKR-Vorsitz)Pfarrer Michael Maillard – 3942488Pfarrer i. R. Volkhard Schliski-Schultke - 3138175Kirchenmusiker (Martin L. Carl) - 78896190Jugendarbeit (Marion Wettach und Team) - 3821756Seniorenarbeit (Martina Höpfner) - 3813478 oder 03322/201266Kindertagesstätte Regenbogenland, Toeplerstraße 5 (Sabine Mai) - 3811978kita-regenbogenland@charlottenburg-nord.deKindertagesstätte Plötzensee, Heckerdamm 226 (Heide Kielhorn) - 3812656kitaploe@charlottenburg-nord.deBitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Hausbesuch durch unsere Pfarrerinoder unsere Pfarrer wünschen! Wir stehen Ihnen (nach telefonischerVereinbarung) zu seelsorgerischem Gespräch, Hausabendmahl, Beratungund Vermittlung von Hilfen gerne zur Verfügung.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine