Projektwoche 2013 - Bezauer Wirtschaftsschulen

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Projektwoche 2013 - Bezauer Wirtschaftsschulen

Projektwoche 2013


ImpressumDirektor Mag. Kappaurer Andreas, LAS Buckel Franziska, Böhler Nicole, Eichkorn Saskia, FlatzSabrina, Fritz Patrizia, Greußing Barbara, Halder Sebastian, Häberlin Bettina, Meusburger Tim,Moosbrugger Nadine, Schedler Sabrina, Weissenbach Oliver


InhaltsverzeichnisEnergie trifft Klima I. HAK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4English in Action! II. HAK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4Barock im Hier und Jetzt III. HAK. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Dolomiten vs. Bezau IV. HAK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Maturaprojekte V. HAK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6Buchhalterkurs V. HAK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6Rhetorik und Präsentationen 1. HAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7Ideenwerkstatt 2. HAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7Schifahren macht Spaß I. HAK | 1. HAS | 2. HAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8Abschlussprojekte 3. HAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9Tourismusstrategie 2020 I. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10Soziales Engagement und afrikanische Rhythmen III. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . 10Kreatives Arbeiten IV. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11Vom Schüler zum Manager IV. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11Künstler des Webs IV. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11Zukunftschancen: Matura und Studium V. HLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12Arbeiten im Team 1. HF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12Abschlussprojekte und Online-Marketing 3. HF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13Organisation ist alles: fünf Projekte in einer Woche 1. WFS . . . . . . . . . . . . . . . 13Tag der offenen Tür . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14


Energie trifft KlimaI. HandelsakademieZum Einstieg in ihr Klimaprojekt erhielten die SchülerInnender I. HAK am Dienstagvormittag einen Vortrag von Mag.Markus Beer. Dieser Vortrag behandelte unter anderem dieThemen Energieverbrauch, Stromtarife, CO2-Emission undEnergieeffizienz.Des Weiteren wurde der jährliche Stromverbrauch der BezauerWirtschaftsschulen mit einem normalen Haushalt verglichen.In den folgenden Tagen analysierten die SchülerInnen zusammen mit ihren Betreuungslehrern Mag.Thomas Mohr und Mag. Ehrenfried Eiler Daten über den Papier- und Stromverbrauch unserer Schule.English in Action!II. HandelsakademieUnter dem Motto „English in Action“ fand die Projektwoche der II. HAK statt. Um einiges über die britischeKultur und die Sprache zu lernen, wurden zwei Sprachassistenten aus England engagiert, die mit zahlreichenSpielen und spannenden Themen die Woche gestalteten.Die SchülerInnen hatten sichtlich Spaß an der Sache und konnten auch ihr Englisch sehr verbessern. Spiele wieLaufdiktat oder einen Sendeplan für ein TV-Unternehmen zu gestalten, waren perfekt auf die SchülerInnenabgestimmt und ihr Englisch in Wort und Schrift wurde sehr gefördert.


Barock im Hier und Jetzt: ein Film entstehtIm Rahmen des Deutschunterrichtes drehten dieSchülerinnen und Schüler der III. HAK in der Projektwocheeinen Film mit dem Themenschwerpunkt„Barock“. Die Requisiten besorgten dieSchülerInnen dabei selbst.Der Film basiert auf den mit viel Mühe selbstgeschriebenenDrehbüchern und wurde in unterschiedlichenKlassen sowie in der Greenbox gedreht.III. HandelsakademieBei den gesamten Dreharbeiten wurden die JungschauspielerInnenvon den Lehrern Mag. AndreasWüstner und MSc Theresia Beer tatkräftig unterstützt.Dolomiten vs. BezauDer IV. Jahrgang der Handelsakademie ging in der Projektwochegetrennte Wege. Während sich die „Italienisch-SchülerInnen“,mit den beiden BetreuungslehrernDr. Luca Pepiciello und MMag. Florian Moser, in denDolomiten auf die Spuren ihrer Großväter machten,blieben die restlichen SchülerInnen in Bezau zurück undstürzten sich voller Eifer in die Produktion einer Projektwochenzeitung.Von Bildern bis zu kreativen Texten derverschiedenen Klassen verfassten und erarbeiteten siealles selbstständig. Das gesamte Projekt wurde unter derLeitung von unserem Direktor Mag. Andreas Kappaurerauf die Beine gestellt. Unterdessen besichtigten die angehenden Italiener mit Hilfe von Schneeschuhen dieAbgründe und Klippen der Dolomiten. Nach den verschiedenen Touren wurden die übermüdeten Gemüterdurch ein selbstgekochtes Abendessen wieder besänftigt. Trotz des völlig unterschiedlichen Programmessah man die Begeisterung in allen Augen funkeln.IV. Handelsakademie


MaturaprojekteV. HandelsakademieAuch in diesem Jahr hatten die Abschlussklassen der V. HAK die Aufgabe, verschiedenste Maturaprojekte zuselbst ausgewählten Themenbereichen zu erstellen. Den Höhepunkt erreichte dies in der Projektwoche, alses in den Endspurt ging. Bis zu diesem Zeitpunkt hin wurden schon verschiedenste Events organisiert, wie z.B.ein Nachwuchsfußball Turnier in Langenegg, Websites erstellt und unzählige Seiten an Theorie geschrieben.Nun hatten alle Gruppen die ganze Woche über Zeit, ihre Arbeiten zu vervollständigen und zu perfektionieren.Die fertigen Projekte werden dann am 1. März 2013 in der Aula der BWS präsentiert.Patrick Maldoner über sein Maturaprojekt „Wäldernachwuchskicker“:Die Maturaprojekte dienen dazu, in einer Gruppe etwas zu erarbeiten. Das Arbeitenmacht in der Gruppe gleich viel mehr Spaß. Durch die Kontaktaufnahme mitdem Projektpartner, den Förderern des Projekts, Sponsoren oder diversen Lehrernlernt man viel für das spätere Berufsleben. Wenn es ab Ende der vierten Klasseheißt, das Maturaprojekt zu starten, wissen viele nicht, was sie überhaupt machensollen. Durch intensives Auseinandersetzen mit dem Thema wird dieses immer interessanterund man arbeitet mit der Zeit gerne an dem Projekt. Unsere Projektgruppelebt für den Fußball. Deshalb war es für uns von Anfang an klar, dass wirein Projekt machen wollen, dass das Thema Fußball beinhaltet. Vor allem liegt unsder Nachwuchsfußball am Herzen. Deshalb ist unser Thema „Nachwuchsfußball imBlickpunkt“.BuchhalterkursFür alle, die sich für den Bereich Buchhaltung und Finanzwesen interessieren, gab es in dieser Woche dieMöglichkeit, einen Buchhaltungskurs zu absolvieren. An vier verschiedenen Tagen wurde in je 5 Stunden alleswiederholt, was die Schüler während ihrer Laufzeit in der Handelsakademie gelernt hatten. Unter der Leitungvon Mag. Josef Egender wurde ihnen alles beigebracht, was man im späteren Werdegang als Buchhalterwissen muss. Den Abschluss dieser Woche bildete dann eine 4-stündige Buchhalterprüfung die am Freitagdurchgeführt wurde.


Rhetorik und PräsentationenEine sehr lehrreiche Woche hatte auch die 1. Klasse derHandelsschule hinter sich. Zu Beginn der Woche belegtensie einen Rhetorikkurs, in dem ihnen wichtige Tipps zumrichtigen Präsentieren gegeben wurden. Was besondersim Hinblick auf Projektpräsentationen und Abschlussprüfungeneine wichtige Rolle spielt. Anschließend musstensie das Gelernte in einer Präsentation über sich selbstumsetzen. Am nächsten Tag erstellten die Schüler undSchülerinnen PowerPoint Präsentationen zum Thema Pistensicherheit,welche sie am Tag der offenen Tür vorgestellthaben.1. HandelsschuleIdeenwerkstattDie SchülerInnen der 2. HAS befassten sich mit drei Projekten. Sie nutztenden Montag, Donnerstag und Freitag um weiter ihrem Business-Plan zuarbeiten. Diesen Plan werden sie bei einem Wettbewerb vorführen. Wobeidas Hauptkriterium die Geschäftsidee ist und der Business-Plan ineinem verminderten Umfang zu erstellen ist. Das Projekt fand unter derLeitung von MMag. Edeltraud Gridling statt.Eines der Themen ist „Shaper“, kreiert von fünf Jungen aus der HAS. Dabeistellen sie sich einen Backofen vor, der Plastik schmelzen soll und es in eine bestimmte Form wandelt. Sowollen die Schüler Plastikmüll reduzieren.2. HandelsschuleEin reines Mädchenprojekt ist ein Musik-, Foto- und Grafikstudio mit Aliens als Mitarbeiter. Die Schülerinnenwollten ein spezielles Thema wählen. In diesem außerirdischen Studio sollen die Besucher eine ganz besondereErinnerung erhalten.Weitere Themen waren auch die wöchentlichen Praxistage am Mittwoch sowie das Pistensicherheitstrainingam Dienstag.


Schifahren macht Spaß –aber nur mit Sicherheit!I. HandelsakademieIn der Projektwoche erklärte Hanno Döns, Präsident des Pistenschutzverbands, der 1. und 2. Handelsschulesowie der I. Handelsakademie, die Gefahren abseits der Piste. Denn ein großes Problem ist, dass die meistennicht wissen, dass sie sich selbst und andere in Gefahr bringen. Der Vortrag war hauptsächlich den alpinen Gefahrengewidmet und wurde durch sehr lehrreiche Videos unterstützt. Er klärte über besonders gefährlicheOrte zum Geländefahren wie Gletscher, Wald und zwischen Lawinenverbauungen auf und erläuterte warumman nie alleine in freiem Gelände unterwegs sein sollte. Herr Döns ging insbesondere auf die von Lawinenausgehende Gefahr ein. Wussten Sie zum Beispiel, dass 20% der Lawinen in bewaldetem Gebiet abgehen?Oder dass ein Quader mit einer Breite und Höhe von 1m und einer Seitenlänge von 1,5m über eine Tonneschwer ist? Am Nachmittag durften sie sich die Situation vor Ort anschauen und zwar hieß es Schier einpackenund ab nach Mellau-Damüls!1. Handelsschule2. HandelsschuleInterview mit Melanie und ElisaWar der Vortrag interessant?Ja, wir haben einige neue und lehrreiche Dinge erfahren.Was hast du dabei zum Beispiel gelernt?Man sollte nur abseits der Piste fahren, wenn man wirklich gut Schifahren kann man sollte sichselbst nicht überschätzen. Weiters sollte man darauf achten, nie alleine ins Gelände zu fahren.Geht ihr oft Schifahren?Dieses Jahr waren wir noch nicht so oft.Fahrt ihr oft abseits der Piste? Verleiht euch das einen besonderen Kick?Wir fahren manchmal abseits der Piste. Einen besonderen Kick gibt es uns aber nicht wirklich.Hat euch der Vortrag etwas eingeschüchtert, sodass ihr in Zukunft eher nicht mehr abseits derPisten fahren werdet?Ein bisschen schon, ja. Vor allem vor Lawinen haben wir jetzt noch größeren Respekt.Habt ihr Angst einmal selbst unter eine Lawine zu geraten?Ja etwas Angst davor haben wir schon.


AbschlussprojekteFür die 3. HAS hieß es - ran an die Projektarbeiten! Die SchülerInnen arbeiteten für ihre Abschlussprojekteund gestalteten auch für den Tag der offenen Tür eine Bildgeschichte. Die Bibliothek wurde von der 3. HASzu einem Kino umfunktioniert.Projekte:Der Bau: Standortwechsel, Marketingkonzept und Finanzierung LKWMarcel Meusburger, Nico Kleber und Claudio Gmeiner3. HandelsschuleSchindlerei Hager: Konzept HandwerksausstellungKarin Brunn, Magdalena Meusburger und Christoph HagerDisco Stern: Positionierung, Imageverbesserung und EventplanungSarah Metzler, Ezgi Coban, Vanessa Lenz und Marlene BerbigArthur Gobber Bau GmbH: Mitarbeiterzufriedenheit und Verbesserung der LagerhaltungGökhan Yildiz, Cihan Yildiz und Philipp VogtSpar Markt Bizau: FinanzkonzeptAlbert Moosmann, Clemens Troy und Tobias MoosbruggerBäckerei Kleber: Erweiterung des FahrverkaufsLaura Piazza, Veronika Sieber und Irina SchwendingerStatement von Marcel Meusburger auf die Frage „Wie findest du die Projektwoche?“„Ich finde die Projektwoche sehr spannend und denke, dass es eine sehr sinnvolle Sache ist. Außerdem hoffeich, dass nächstes Jahr wieder eine stattfindet, da man sehr viel dabei lernt.“


Tourismusstrategie 2020I. Höhere Lehranstalt für TourismusWir, die 1.HLT mit insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler, haben unter der Begleitung der beiden BetreuungslehrerMag. Christa Wegleitner und Mag. Mario Hammerer die neue Vorarlberger Tourismusstrategie2020 erarbeitet. Folgende Themen haben wir in dieser spannenden und informationsreichen Woche genauerbesprochen und unter die Lupe genommen:• Nachhaltigkeit• Gastfreundschaft• RegionalitätAm Montag besprachen wir diese Themen theoretisch und bearbeiteten sie auch in kleinen Gruppen, späterbekamen wir auch noch einen exzellenten Vortrag vom Herrn Mag. Christian Schützinger zum Thema „Tourismusstrategie2020“ zu hören, dem alle aufmerksam folgten. Am Dienstag gestalteten wir zahlreiche künstlerischePlakate dazu und waren über das Tolle Ergebnis selbst erstaunt. Dann das Highlight der Woche- amMittwoch und Donnerstag bekamen wir die große Ehre uns in verschiedenen Betrieben z.B. bei Büroarbeiten,Kinderbetreuungen oder auch im Service nützlich zu erweisen. Die Einnahmen die wir machten, werden wirim Frühjahr 2013 in ein Baumpflanzprojekt investieren und so auch im Sinne der Nachhaltigkeit handeln. AmFreitag haben wir für den Informationsnachmittag noch eine Power Point Präsentation und ein Plakat sowieein Dankschreiben an die Betriebe auf die Beine gestellt. So ging diese spannende Woche zu Ende und allefreuten sich auf eine erholsame Woche, um nach den Ferien wieder mit unserem neuem Wissen durchstartenzu können.Nicole Bilgeri, Melanie Maurer, Christiane BilgeriSoziales Engagement undafrikanische RhythmenIII. Höhere Lehranstalt für TourismusAuch die III. HLT erlebte eine sehr vielfältige Woche. Gleich zu Beginn wurden den Schülerinnen verschiedeneEindrücke und Informationen über Südafrika vermittelt. Zwei Mädchen des Musikgymnasium Feldkirchkamen an unsere Schule und berichteten über ihre Erlebnisse in Südafrika, wo sie für zwei Wochen mit denMusikanten des „Bochabela String Orchestra“ zusammenlebten. Danach war Kreativität gefragt – die Mädchenentwarfen für den Verein ihrer Betreuungslehrerin Mag. Jessica Adams „Just do it!“ einen Werbespot,Interviews etc. Am Mittwoch ging es dann zur Caritas, wo ihnen unter anderem die Flüchtlingshilfe der Organisationerläutert wurde. Sie testeten ebenfalls verschiedene Rezepte für die Benefizveranstaltung der IV. HLTund sie nahmen an einem Trommel– und Musikworkshop teil.Das Ziel der Projektwoche der III. HLT ist die Ausarbeitung eines Unterhaltungsprogramms für die Benefizveranstaltungder IV. HLT.10


Kreatives ArbeitenDie IV. HLT übte am Montag und Dienstag für die Vorprüfung in Service und Küche. Sie haben dazu Spezialitätenwie Zimtparfait, Schokoladenkuchen, Baileys und Stracciatella-Mousse kreiert. Betreut wurden dieSchülerInnen von FOL Josef Schneider.Vom Schüler zum ManagerIV. Höhere Lehranstalt für TourismusEinige SchülerInnen der IV. HLT nutzten einen Tag, um sich für die Bedürftigen einzusetzen. Während sichdie eine Gruppe um die Organisation der Veranstaltung des 10-Jahres-Jubiläum der Lebenshilfe kümmerte,steckte die andere ihre ganze Kraft in das Projekt „Ubuntu – andere beschenken um selbst reich zu werden“.Ubuntu, was Menschlichkeit bedeutet, hängt mit dem Verein „Just do it!“ von der III. HLT zusammen. DieSchülerInnen nutzten ihr Können aus dem Fach betriebsorganisatorisches Seminar um Dekoration, Bilder,Ablauf der Veranstaltung usw. zu organisieren. Sie kümmerten sich auch um die Kostenkalkulation und Spendenfür ärmere Kinder, um ihnen ein Studium zu ermöglichen. Betreut wurde das Charity-Projekt von FLAndrea Huber.Künstler des WebsWährend der Projektwoche nutzte die IV. HLT den Donnerstag für das Fach Angewandte Informatik. Unterder Leitung von Dipl.-Päd. Christine Meusburger erstellten sie eine Webseite für ein selbsterfundenes Hotel.Mithilfe von verschiedenen Programmen wie zum Beispiel CMS-Tiscover gaben sie ihrer Kreativität freienLauf. Die Bemühungen der Schüler werden für den neuen Schulversuch „Zertifikat Tourismus-Online-Manager“verwendet. Wir drücken allen die Daumen für die Gestaltung einer perfekten Internetseite.11


Zukunftschancen: Matura und StudiumV. Höhere Lehranstalt für TourismusDie Projektwoche des V. Jahrganges der HöherenLehranstalt für Tourismus drehte sichrund ums Thema Matura. Hierbei spielte dasStudium eine bedeutende Rolle. Deshalb bereitetensich einige auf die Aufnahmeprüfungder Fachhochschule „Management CenterInnsbruck“ (MCI) vor. Dabei half ihnen Mag.Ingo Bader als Mathematiklehrer tatkräftig.Ihr Hauptthema war jedoch die Weiterentwicklungihrer Maturaprojekte.Die umfangreichen Maturaprojekte wiezum Beispiel „Palmen auf den Almen– die Auswirkungen des Klimawandelsauf den Tourismus“, „Marketing auf Räder – Die Roadshow als Weg der Eigenvermarktung“ oder „Naherholungin Ballungsraumnähe – Chancen für Alberschwende“ hatten von dieser Zeit sehr profitiert.Aber auch die restlichen Maturaprojekte wie der „Ländle Health Blog“, das „World Wide Would“ oderdie „Personalbindung in der Wälder 4-Sterne-Hotellerie“ wurden beinahe beendet. Der ProjektbetreuerMag. Bernhard Álvarez Sánchez stand hierbei den zukünftigen Maturanten ständig zur Verfügung.Arbeiten im Team1. HotelfachschuleDie SchülerInnen der 1. Klasse Hotelfachschulenutzten die Tage der Projektwoche um ihre Klassengemeinschaftzu stärken. Sie versammeltensich am Montag, Dienstag und Mittwoch im Pfadfinderheimin Bezau um verschiedene Aufgabenzu meistern. Dadurch wurde auch das Vertrauengestärkt. Betreut wurde das Projekt von Mag.Barbara Eschrich, LASsin Katrin Hilgart und LASsinFranziska Buckel.Ein Beispiel für die Aufgaben, welche dieSchülerInnen bewältigen mussten, ist das Fliegerspiel.Die Klasse wurde in acht Teams mit jeweilsvier Personen aufgeteilt. Jede Gruppe hatte dieAufgabe, drei Papierflieger zu basteln und einenNamen für das Team auszuwählen. Nach 1,5 Stundenwurden die Konstruktionen getestet. Es zähltedas Aussehen, die längste Flugzeit, die weitesteStrecke und die Flughöhe.12


Abschlussprojekte und Online-MarketingDie 3. Klasse Hotelfachschule hatte dieses Jahr eine sehr abwechslungsreiche Projektwoche. Einerseits befasstensie sich mit dem Thema Online-Marketing, andererseits waren sie auch laufend mit den Vorbereitungenfür den Tag der offenen Tür beschäftigt. Diese Klasse sorgte am Infotag für hervorragende Verpflegungder Gäste, weshalb alles Besucher zufrieden und mit vollem Magen nach Hause gingen.Die restliche Zeit konnten sie mit der Vorbereitung ihrer Abschlussprojekte verbringen. Darunter befindensich interessante Projekte wie die Organisation eines Weihnachtsmarktes, ein Juppen-Abend oder auchein Kochkurs für Maturanten. Doch auch die restlichen Projekte wie z.B. die „Kellerwanderung“, „Krütle &Blättle“ oder auch „Sissi und Franz bitten zu Tisch“ zeugen von höchster Kreativität.3. HotelfachschuleOrganisation ist alles:fünf Projekte in einer WocheDie Schülerinnen der WFS widmeten sich in diesem Jahr gleich fünf Projekten. Neben dem Laufstegtrainingfür ihre traditionelle Modeschau besuchten sie einen Steviakochkurs an unserer Schule. Dort backten undkreierten sie verschiedene Süßspeisen mithilfe des kalorienfreien Zuckerersatzes Stevia. Des Weiteren wurdenim Rahmen der Projektwoche Clowns aus Holz mit selbstgenähten Kleidern gebastelt. Den Donnerstagvormittagund den Freitagvormittag verbrachten sie mit dem Anfertigen von Gipsmasken. Am Nachmittagbesuchten die Schülerinnen in Begleitung von Mag. Karl Felder die Einrichtung Carla Textil.1. Wirtschaftsfachschule13


Tag der offenen TürFreitag, 01. Februar 2013Der gelungene Abschluss der Projektwoche war unser Tag der offenen Tür. Bereits die ganzen vergangenenTage gestalteten und kreierten alle Klassen ein kleines Programm zur Unterhaltung der zahlreichen Besucher.Den ganzen Tag durch besuchten interessierte SchülerInnen unsere Schule und ließen sich durch die Räumlichkeitenbegleiten. Wie die vergangenen Jahre davor war der Tag der offenen Tür auch heuer wieder einvoller Erfolg.14


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