1. gemeinsames - bei Polizeifeste.de

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ProgrammCENTRICBAND DER EXTRAKLASSE.Musik zum tanzen, toben, klatschen &mitsingen, live von Centric gespielt.PD 5PLIZEI EIN ARTNER


PolizeiDietmar LemkeKG DER GDP IMSB POTSDAMAls geschäftsführender Kreisgruppenvorstandmachten wir uns zu Beginn desJahres 2004 Gedanken darüber, in welcherForm wir unseren Kolleginnen und Kollegendes erweiterten Vorstandes und desSeniorenvorstandes Dank sagen können.Meistens feierten wir in einer Kneipe, schobeneine Bowlingkugel, aßen und tranken.Das war es dann auch, oh wie langweilig.Das wollten wir ändern und hatten da einetolle Idee.Wie wäre es denn mit einer Bootsfahrt aufden schönen Wasserstraßen rund um dieStadt Brandenburg, die sich sehr positivgewandelt hat.Gesagt, getan, es gab in der Vorbereitungviel zu tun; auch das kleinste Detail solltebedacht werden.Es kam der 06.10.2004 heran; ein Vorkommandobereitete den Empfang auf der WSP1 vor, kulinarische Genüsse wurden vorbereitet,Getränke kalt gestellt, Buffet aufgebautusw. Alle Gäste erschienen pünktlichund freuten sich auf einen schönen Nachmittag.Die Besatzung der WSP 1 kam in akkuratsitzender Uniform und war in froher Laune.Der Leiter der PW WSB des Schutzbereichesstellte mit netten Worten seineBesatzung vor, wünschte den Gästen einenangenehmen Verlauf der Dankeschön Veranstaltungund gab Kommando zum Ablegen.Alle freuten sich.Ein kurzer Druck auf den Starterknopfließ die WSP 1 vibrieren, der Diesel brabbelteso vor sich hin und die Taue warenvon den Pollern gelöst.Der Schiffsführer betätigte den Gashebel,die Teilnehmer hielten verheißungsvollAusschau auf das Ablegemanöver. DieWSP 1 bewegte sich nicht von der Stelle.Alle Teilnehmer dachten an einen Gag.Die Besatzung bemühte sich fieberhaft umdas Flottmachen des Schiffes, jedoch derTeufel liegt oftmals im Detail; die Öldruckpumpedes Getriebes war ausgefallen.Die Besatzung hatte Himmel und Hölle inBewegung versetzt, um das Schiff zu starten.Es wurde eine Austauschöldruckpumpebestellt, jedoch war abzusehen, dass dieseuns am 06. 10.2004 nicht mehr erreichenwird.Was nun tun???Also beschlossen wir eine stationäre Festivitätdurchzuführen, welche auch allen Teilnehmerngefiel.Es wurde gelacht, gegessen, getrunken undder Wunsch ausgesprochen, noch einmalim Jahr 2005 einen Wiederholungsanlaufzu nehmen.Ulli Rätzel versprach uns eine Wiederholung;auf diesem Wege noch einmal ein großesDankeschön.Was lehrt uns das? Nicht alle Dinge desLebens sind vorher bestimmbar!6PDPLIZEI EIN ARTNER


Dietmar LemkePolizeiPD 7PLIZEI EIN ARTNER


Thomas KühnePolizeispiel die Fischfanginteressen der SkandinavischenLänder sich so unmittelbarauf hunderttausende Arbeitsplätze imSchiffbau, der Fischfang- und Verarbeitungsindustrie,der Dosenindustrie und,und, und ... Portugals auswirken.Bei all’ seinen Beispielen und Erläuterungenmachte Dr. Helmuth Markov immerwieder deutlich, dass es bei den Gesetzenund Verordnungen des Europaparlamentsnicht um eine Angleichung oderNiveauliierung der Mitgliedsstaaten,sondern vielmehr um eine Harmonisierung,einen Ausgleich der unterschiedlichstenInteressen und Bewahrung nationalerBesonderheiten geht.Ohne EU-Recht geht fastnichts mehrGanz nebenbei öffnete Dr. Helmuth Markovvielen von uns noch den Blick fürdie Wichtigkeit der Europawahlen imVergleich zu Bundestags- und Landtagswahlen.Immerhin ist ca. 80 % der deutschenGesetzgebung nichts weniger, alsdie Umsetzung EU-Rechts. Es begleitetuns aus Schritt und Tritt. Beispiele gefällig?Morgens klingelt der Wecker. Sommeroder Winterzeit? EU-Recht Duschaltest das Licht an. 230 V, 50 Hz Wechselstrom?Durch EU-Recht festgelegt. Dudrehst den Wasserhahn auf. Die Wasserqualitätist durch EU-Recht geregelt. DieInhaltsstoffe deines Frühstücks? DieDeklaration ist EU-Recht Die Beschaffenheitdes gedämpften Sitzes des Busfahrers,der dich zur Arbeit bringt, dieMilch im Kindergarten, die Qualität undZusammensetzung der Fasern deinerKleidung, bis hin zu einigen Festlegungenzur Anrechnung von Bereitschaftszeiten....Alles in Gesetzen und Verordnungender EU geregelt.Mit einer kleinen Aufmerksamkeit, vonder Kreisgruppe Cottbus gesponsert,bedankten wir uns nach viel zu kurzenzwei Stunden bei einem leidenschaftlichenPolitiker und „Europäer“.Mit vielen neuen Sichtweisen und vielleichtauch ein wenig europäischer denkendmachten wir uns anschließend aufden Weg zum EXPO-Gelände und zumweltbekannten Atomium. Doch leiderFehlanzeige. Das Gelände war weitestgehendgeschlossen, das Atomium imUmbau und weit und breit keine Möglichkeitden Bus abzustellen. Zu allem Über-fluss setzte auch noch Schneeregen ein.Sei’s drum. Blieb also mehr Zeit zumShoppen und dem ein oder anderenLokal vom Vorabend nochmals einenBesuch abzustatten.Bei Froschschenkeln undrohem Rindfleisch schiedensich die GeisterBei lecker Rotwein, Bier, Geuze, Waterzooiund manch „anders“ zubereitetemMenü (der Ein oder Andere hat sich sogaran Froschschenkeln versucht) ließ es sichin den teils mit lodernden Kaminen ausgestattetenKneipen vortrefflich schwatzen.Aber auch die Altstadt, insbesondereder große Markt, mit seinen wunderschönenBarockfassaden der alten Gildehäuserhatte einiges für das interessierteAuge zu bieten.Der Besuch des Manneken Pis war obligatorisch.1619 von Hieronymus Duquesnoygeschaffen erstaunt es den Besuchernicht nur durch seine „Größe“, sondernist auch Symbol für die Brabanter Spottsucht.Und so verging auch dieser Abendwie im Fluge.Etwas müde, mit vielenneuen Eindrücken undbelgischem Konfekt imGepäck ging es am Freitagrecht zeitig, einedemokratische Abstimmungwar dem vorausgegangen,wieder aufdie Autobahn und inRichtung Potsdam.Schließlich mussten einigevon uns noch in entlegendeTeile Brandenburgsweiterfahren undder Wetterdienst hatteverkündet, dass esinzwischen doch nochWinter zu Hause gewordenist.Alles in allem einegelungene Reise.Anstrengend, aber auchinteressant und lehrreich.Und beim nächsten Malklappt es dann bestimmtauch mit einem Besuchdes Atomiums.PD 9PLIZEI EIN ARTNER


Bernd Wusterhaus, Seniorenvertreter SB BrandenburgPolizeiAus der Arbeit derSENIORENGRUPPEder GdP im Schutzbereich BrandenburgLiebe Kolleginnen und Kollegen, wirmöchten Euch in wenigen Worten mit derArbeit der Seniorengruppe in unseremSchutzbereich vertraut machen.Die Gruppe besteht seit nunmehr 14 Jahrenund ist während dieser Zeit zu einemfesten Bestandteil der gewerkschaftlichenArbeit in der GdP geworden. In diesemZeitraum hat unsere Gewerkschaft denSenioren stets die Gelegenheit gegeben,mit gleichen Rechten und Pflichten wiealle anderen Mitglieder an der Gewerkschaftsarbeitmitzuwirken und diese mitzugestalten.Eine neue Qualität erlangt dieSeniorenarbeit durch das von der Gewerkschaftder Polizei im letzten Jahr aufgelegte„Aktivprogramm für Senioren“. DiesesProgramm ist für die Arbeit unsererSeniorengruppe bedeutsam. Enthält esdoch wichtige Informationen zu solchenProblemen wie der Vorsorge ebenso wieBildungsangebote und einen Reiseservice.Neben der gewerkschaftlichen Arbeithaben wir aber auch das geselligeZusammenleben nicht zu kurz kommenlassen. So haben wir im Jahr 2004 gemeinsammit unseren Ehepartnern Veranstaltungendurchgeführt, welche für alle Teilnehmerabwechslungsreich und interessantwaren. Dazu gehörten unter anderemeine Besichtigung der Polizeiwache Brandenburg,verbunden mit einem Rundtischgesprächbeim Schutzbereichsleiter,Herrn Kriminaldirektor Neumann, eineFrauentagsfeier für unsere Seniorinnen,verbunden mit einem Vortrag der AbteilungPrävention des Schutzbereiches zumThema „richtiges Verhalten bei Haustürgeschäften“.Weiter besichtigten wir dieWache der Wasserschutzpolizei in Brandenburg-Plaue.Höhepunkt dabei war dieFahrt mit dem Boot WSP 1 auf den Gewässernrund um die Stadt Brandenburg. Wirtrafen uns in der Seniorengruppe zu einemGrillnachmittag und entwickelten auchsportliche Aktivitäten auf der Bowlingbahn.Großes Interesse fand auch die Busfahrtnach Berlin mit der Besichtigung des ehemaligenReichstages.Die im Dezember durchgeführte Weihnachtsfeierbegeisterte alle mit ihren Ehepartnernanwesenden Senioren und Seniorinnen.Auch für das Jahr 2005 haben wirein interessantes und abwechslungsreichesVeranstaltungsprogramm vorgesehen.Durch die Kreisgruppe der GdP Brandenburgerhielten wir finanzielle undorganisatorische Unterstützung, uns wurdeein hoher Grad an Aufmerksamkeitzuteil. Dafür möchten wir uns recht herzlichbedanken.POLIZEI, FREUND UND HELFER?!von Verkehrsanwalt Alexander Dauer aus PotsdamWenn manuns braucht istdas Geschreigroß, wenn wirnicht so funktionierenwieman es erwartet,sollen wirda hin gehen,wo der Pfefferwächst. KommenIhnen dieseWorte bekannt vor? Ich spreche vonAnwälten, Sie denken sicher an die Polizei.Richtig gedacht, denn in dieser Hinsichtkönnen wir uns beim täglichenberuflichen Freud und Leid die Händereichen.Das heutige Anspruchsdenken machtauch vor unseren Berufsgruppen keinenHalt. Erwartet wird höchste Professionalität,ständige Aufmerksamkeit, es mussschneller gehen als die „Polizei“ erlaubt,als Blitzableiter für den eigenen Ärger eignetman sich ideal. So erlaubt sich derGegenüber regelmäßige verbale Entgleisungen.Und man selbst? Beißt sich besserauf die Zunge. Der Respekt vor demAmt und der Person geht immer mehrverloren. Wie reagieren? Da wir alle nurMenschen sind, wäre es nahe liegend, entsprechenddagegen zu halten. Doch geradeim Umgang mit Stress und Ärger zeigtsich die eigene Professionalität.Hier gilt zu erkennen, dass unser Gegenübernicht uns persönlich meint. Vielfachist er über sich selbst enttäuscht, darüberdass zu seinen eigenen Problemen nochein weiteres dazu gekommen ist.Die vertrauensvolle Zusammenarbeitzwischen Polizei und Anwaltschaft wirdvor diesem Hintergrund immer wichtiger.Aus anwaltlicher Sicht sollte demMandanten vermittelt werden, dass diePolizei nicht „abzockt“ oder „Wegelagerei“betreibt, sondern im Interesse allerfür Sicherheit und Ordnung sorgt. Demsteht nicht entgegen, dass der Verkehrsanwaltim Rahmen des einzelnen Mandatesdie Chancen prüft und nutzt, z. B.gegen ein Bußgeld vorzugehen. Aus Sichtder Polizei sollte gerade in Verkehrsstrafsachendie Funktion des Verkehrsanwalteserkannt werden. Es geht nicht darum,durch unlaute Advokatentricks den Bürgervor einem Strafverfahren zu bewahren.Der Anwalt hat vielmehr die Aufgabe,die Einlassung des Bürgers in die Spracheder Justiz umzuwandeln. Hierbeiträgt er dazu bei, dass eine Form der „Waffengleichheit“zwischen Bürger und Justizhergestellt wird. Die Polizei kann hierbeiden Weg ebenen, indem Sie dem Bürgervermittelt, dass er eine „Fürsprecher“braucht.PD 11PLIZEI EIN ARTNER


Unser Programm –unsere Leistung:Kompetent informieren und kollegial unterstützen.Seit über 50 Jahren bieten die VDP-Unternehmen eine breite Palette polizeilicherFachliteratur und Anzeigen-Service für GdP-Gliederungen sowie Dienststellen undOrganisationen im Polizeibereich. Unserer Fachkompetenz, Erfahrung undengagierten Partnerschaft kann man auch in Zukunft vertrauen.VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBHBuchvertriebForststr. 3a · 40721 HildenTelefon 02 11/ 71 04-212 · Fax -270E-mail: vdp.buchvertrieb@vdpolizei.deFachliteraturPolizei-Fach-Handbuch – die Vorschriftensammlung fürAusbildung und den täglichen Dienst, in Ausgaben fürden BGS und sämtliche Bundesländer. Im Bereich derpolizeilichen Fachliteratur mit rd. 60 000 Abonnenten dasbedeutendste Nachschlagewerk. Zusätzlich zur CD-ROM-Ausgabe, die netzwerkfähig im LAN/WAN-Betriebläuft, ist eine webbasierte Version bereits in Intranets derPolizeien in Bund und Ländern im Einsatz. Im Extranetder Polizei wird es derzeit ausführlich getestet. Im Internetsteht eine Test-Version unter „www.polizei-fachhandbuch.de“zur Verfügung.Fachbücher – ein komplettes Programm für die AusundFortbildung der Polizei.KalenderPolizeiterminer, Polizeikalender und Wandkalender mithumoristischen Cartoons aus dem Polizeialltag.SachbücherDie VDP-Sachbücher greifen Fragen des Zeitgeschehensauf: Organisiertes Verbrechen, Drogenpolitik, Umwelt –unsere Autoren geben Antworten, die nicht nur im polizeilichenBereich interessieren! Und das alles zu vernünftigenPreisen.VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBHAnzeigenverwaltungForststr. 3a · 40721 HildenTelefon 02 11/ 71 04-183 · Fax -174E-mail: vdp.anzeigenverwaltung@vdpolizei.deBetriebsstätte Worms: Küferstr. 11 · 67551 WormsTelefon 0 62 47/ 6 09-0 · Fax -70E-mail: vdp.anzeigenverwaltung.worms@.vdpolizei.dePolizeifeste, die allen Freude bringen.Wir machen jedes Polizeifest zum Ereignis!Bekannte Künstler, mitreißende Musik, glanzvolle Ausstattung.Sprechen Sie mit unserem kompetenten VDP-Anzeigen-Service.Mit Publikationen Freunde gewinnen.Ein interessantes Angebot u. a. für jede GdP-Gliederung:Wir gestalten und produzieren Polizei-Publikationen wiez. B. Festschriften, Verkehrserziehungshefte, Dokumentationenund Broschüren von A bis Z!Auch hier sorgt der VDP-Anzeigen-Service für eine ebensosolide wie risikolose Realisierung.ZeitschriftenFachzeitschriften – „Deutsche Polizei“ (Auflage rd.200 000), „contact“ und „Die Kriminalpolizei“.MonatsangeboteFür die Leser der Zeitschrift „Deutsche Polizei“ bieten wirlaufend attraktive Monatsangebote.VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBHwww.VDPolizei.de12PDPLIZEI EIN ARTNER


KrienkePolizeiDas SachgebietPRÄVENTIONim Schutzbereich BrandenburgMit der Umsetzung der Polizeistrukturreform im Jahr 2002 erfolgte eine deutlichepersonelle Verstärkung des Bereiches, der sich auch bereits vor der Reform professionellmit Prävention in Brandenburg befasste, und das in einer guten Qualität.Mit Wirkung vom 01.07.2002 warennunmehr insgesamt 9 Mitarbeiter imSachgebiet tätig.Neben der erforderlichen Qualifizierungfür die für die meisten von uns neuen Aufgabenund einer personellen Stabilität imSachgebiet war natürlich das Knüpfenvon Kontakten im Bereich eine der wichtigstenAufgaben in der ersten Zeit Mitdem Engagement aller konnte bald an diegewohnte Qualität der Präventionsarbeitin Brandenburg angeknüpft werden.Die Prävention richtet ihre Tätigkeit anden polizeilichen Schwerpunktfeldernaus. Daraus ergaben sich für das Sachgebietim letzten Jahr folgende Aufgaben:Die Gewalt unter Kindern und Jugendlichenist eine zunehmend ernstzunehmendeErscheinung. Dem stellte sich auchdie Prävention mit Altersgruppen angepasstenAngeboten für Schulen und Freizeiteinrichtungenzu solchen Themen wieMobbing, „Abzocke’ Körperverletzungund Diebstahl sowie der Rolle von Täter,Opfer und Zeuge. In diesem Zusammenhangsei auf ein durch uns erarbeitetesArgumentationsmaterial für Lehrer undErzieher zum Thema „Waffen an Schulen“verwiesen.Die Drogenprävention lässt sich oft nichtvon der Verhaltensprävention trennen.Hier gehen die Angebote weiter bis zu denEltern, Lehrern und Erziehern. Sind esdoch insbesondere letztere, die einenerhöhten Informationsbedarf zu diesenFragen haben. Es zeigt sich immer wiederbei Lehrerfortbildungen oder auch Elternabenden,wie stark das Interesse an solchenVeranstaltungen ist.Großen Raum nimmt die Verkehrspräventionein. Hier sind es drei Schwerpunktgruppen,denen unsere besondere Aufmerksamkeitgilt Es geht um die Kinder,die mit Eintritt in die Grundschule beginnen,aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen.Polizeilich von großer Bedeutungsind die Jugendlichen, die als sog. „JungeFahrer“ immer wieder als Verursachervon Verkehrsunfällen in Erscheinung treten.Hier gab und gibt es eine ganze Reihevon präventiven Veranstaltungen derPolizei aber auch von anderen Anbietern,um diese Jugendlichen und Heranwachsendenzu mehr Verantwortung imStraßenverkehr zu erziehen. Letztlich giltdie Aufmerksamkeit der Verkehrspräventionauch den Senioren, die hier bereitsmit etwa 55 Jahren ins Blickfeld geraten.Es sind ganz einfach biologische Veränderungenaber auch fehlende kontinuierlicheFortbildung, die diese Personengruppezur Schwerpunktgruppe machen.In der letzten Zeit wurden immer wiederEigentumsstraftaten durch Tätergruppenverübt, die eine hohen Schaden verursachtenoder aber auch für große Unruhein der Bevölkerung sorgten. Erinnert seihier an die Serie von Überfällen auf Geldinstituteund an die Serie der Diebstählevon Computertechnik in Brandenburg.Derartige Straftaten erfordern natürlichauch angepasste und aktuelle Präventionsmaßnahmen,die Fragen der technischenPrävention aber auch Verhaltenspräventionberühren.Spätestens hier wird deutlich, das Präventionnicht in Spartentätigkeit erfolgt,sondern bedarfsgerecht angeboten wird.So wie es uns gelingt, kundenorientierttätig zu werden, werden wir im Sachgebietauch die Verhaltensregeln der Mitarbeiterim Schutzbereich Brandenburgumsetzen.PD 13PLIZEI EIN ARTNER

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