pdf, 2,73 MB - Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung

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Was jeder wissen sollte ...DAS 1. STAATSEXAMENExamensarbeit:Studierende der LÄ G-H, H-R und So könnendie Arbeit im Fach / Lernbereich oder in derErziehungswissenschaft schreiben.Studierende des Lehramtes für Gy schreiben siein einem ihrer Hauptfächer.Tipp: Das Thema der Examensarbeit sollte rechtzeitigvor der Anmeldung mit dem Erstgutachterabgesprochen werden.Für die Anmeldung musst du einige Unterlageneinreichen. Die auszufüllenden Formulare findestdu auf der Homepage des LPA. Zu den Unterlagengehört zunächst ein allgemeines Anmeldeformular,dem du eine Reihe von Nachweisen beifügenmusst. Es ist ratsam, sich dieses Formularfrühzeitig durchzulesen, damit genug Zeit bleibt,alle wichtigen Dokumente und Unterschriften zusammenzutragen.Erziehungswissenschaft:Die Bereiche Schulpädagogik und PädagogischePsychologie werden beide geprüft – einBereich schriftlich und der andere mündlich.Je Prüfungsfach:wird eine schriftliche und eine mündliche Prüfungabgenommen. In Musik, Sport und AWTerfolgt eine zusätzliche praktische Prüfung.Fachdidaktiken:In der Fachdidaktik des einen Faches muss eineschriftliche, in der des anderen Faches einemündliche Prüfung abgelegt werden.Im Beifach ist keine Prüfung zu absolvieren.In einem freiwillig gewählten Drittfach müssenPrüfungen abgelegt werden, jedoch nur in derFachwissenschaft.Weitere Hinweise, Anprechpartner, Formulare sowiedie Lehrerprüfungsverordnung unter:www.bildung-mv.de/de/lpaDAS REFERENDARIATDas Erste Staatsexamen ist ein bundesweitanerkannter Abschluss. In den meisten Fällenbewerben sich Lehramtsstudierende danach fürden „Vorbereitungsdienst“ bzw. das Referendariatan einer Schule, um anschließend das ZweiteStaatsexamen zu absolvieren.Das Erste Staatsexamen eröffnet dir jedoch nochweitere berufliche bzw. qualifizierende Möglichkeiten.So können Studierende des Lehramts anGymnasien beispielsweise nach Abschluss desErsten Staatsexamens an der Universität bleibenund promovieren. Für alle anderen Lehrämterist dies ebenfalls möglich, jedoch erst nach demAblegen der Zweiten Staatsprüfung. Solltest dudich hierfür besonders interessieren, nutzte dieBeratungsangebote des ZLB und der AllgemeinenStudienberatung oder informiere dich auf denInternetseiten deiner Institute/Fakultäten.Wenn du dich für das Referendariat bewerbenmöchtest, musst du zunächst einmal beachten,dass Bewerbungsmodalitäten, Ablauf und Organisationdes Vorbereitungsdienstes von Bundeslandzu Bundesland verschieden sind. Insbesonderein Bezug auf die Zulassungsbedingungenzum Referendariat kann es zu fach- bzw. landesspezifischenBesonderheiten kommen. So kannes beispielsweise sein, dass deine hier studiertenUnterrichtsfächer in anderen Bundesländernnicht anerkannt werden. Das gilt z.B. für das FachAWT, das außer in M-V nur in Hamburg als Unterrichtsfachangeboten wird. Auch das Fach Philosophiewird nicht bundesweit unterrichtet. Zudemermöglicht das Erste Staatsexamen im Fach10


Philosophie dem Studierenden nicht, verwandteUnterrichtsfächer wie Ethik oder Werte und Normenzu unterrichten. Um sicherzugehen, dassdu mit deinen gewählten Fächern im Bundeslanddeiner Wahl unterrichten kannst, informiere dichauf den Internetseiten der jeweiligen Kultusministeriender Länder.Wann, wo und wie du dich bewerben kannst,erfährst du auf der Website des Ministeriums fürBildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK, ThemenbereichSchule). Der Bewerbungszeitraumbeginnt meist Anfang Dezember und endet voraussichtlichEnde Januar.Die Einstellung der Referendare erfolgt nachBedarf. Deine Chancen auf einen Referendariatsplatzsind hoch, wenn deine studierten Unterrichtsfächerbzw. dein Lehramt zum Zeitpunkt deinesStudienabschlusses vermehrt gefragt sind.www.bm.regierung-mv.dewww.bildung-mv.deDAS 2. STAATSEXAMEN IN M-VDas Referendariat wird mit den Prüfungen zumZweiten Staatsexamen abgeschlossen.Die Gesamtnote des Zweiten Staatsexamenssetzt sich aus mehreren Teilleistungen zusammen:einer Hausarbeit, zwei Lehrproben und einermündlichen Prüfung.Der Abschluss des Zweiten Staatsexamens istbundesweit anerkannt und stellt die Zugangsvorraussetzungfür die Einstellung in den Staatsdienstdar. In der sogenannten dritten Phase (Berufseinstieg)werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten.Lehrer/-innen mit beruflichem Fernweh könnensich bei zuständigen Behörden nach einer Tätigkeitan deutschen Auslandsschulen/ Botschaftsschulenerkundigen. Weiterlesen unter:www.auslandsschulwesen.deWeitere Informationen liefert dir die Broschüre„Hinweise zum Ersten Staatsexamen und Referendariatin M-V“ des ZLB.... mein Studium von Beginn bis Ende11


Was jeder wissen sollte ...NUTZUNG DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEKWer sich in der Universitätsbibliothek Bücher, Zeitschriftenoder digitale Literatur ausleihen möchte,muss eine Bibliothekskarte in der Südstadt-Bibliothekbeantragen.Mit der kostenlos zu erhaltenen Karte ist die Ausleihein allen Bereichsbibliotheken möglich. DieAusleihfrist beträgt stets vier Wochen. Verlängertwerden können die Medien über das Benutzerkontoder Universitätsbibliothek oder persönlich an derAusleihtheke. Eine Verlängerung ist nicht möglich,wenn das Medium von einer anderen Person vorgemerktwurde. Über die Homepage der Universitätsbibliothekoder direkt in der Südstadt-Bibliothekkann ein zusätzliches Fernleihkonto eingerichtetwerden.Somit ist es den Studierenden der UniversitätRostock auch möglich, über den GemeinsamenVerbundkatalog (GVK) Medien aus anderen Universitätenzu entleihen. Hierbei ist keine Verlängerungmöglich.Wer sich aus Büchern, Zeitschriften o.ä. etwaskopieren oder über die PCs der Universität etwasausdrucken möchte, muss sich an einem Automateneine entsprechende Kopierkarte kaufen.An diesen Automaten werden die Kopierkartenmit Geldscheinen auch wieder aufgeladen. Wiedie Kopierkarten aktiviert werden, erklären Aushänge,Internetseiten und Mitarbeiter/-innen derPC-Pools und Bibliotheken.Universitätsbibliothek RostockBereichsbibliothek 1: SüdstadtAlbert-Einstein-Str. 618059 Rostockwww.ub.uni-rostock.de/STUDIERENDE MIT BAföG-FÖRDERUNGDie Bewilligung für die BAföG-Förderung gilt immerfür ein Jahr und muss zu jedem Wintersemesterneu beantragt werden. Die neue Studienbescheinigungmuss jedes Semester eingereichtwerden. Nach Beendigung des Grundstudiums istdem Antrag pro Fach ein vom jeweiligen Institutunterschriebenes „Formblatt 5“ beizulegen. DieInstitute bestätigen damit, dass die nötigen Mindestanforderungenfürs Grundstudium erbrachtwurden. Die fachspezifischen Studienbüros gebenAuskunft darüber. Weitere Informationen:www.das-neue-bafoeg.deStudentenwerk RostockAnstalt des öffentlichen RechtsAmt für AusbildungsförderungSt.-Georg-Straße 104-10718055 Rostock (Innenstadt)DIE MENSANirgends kann man so günstig und so gut essenwie in unseren Mensen (Südstadt, St.-Georg-Straße, Ulmenstraße). Besonders die MensaSüdstadt wird jährlich von der UNICUM unterdie besten drei Mensen in Deutschland gewählt.Sehr zu empfehlen ist der Kauf einer MensaCard,die man an Automaten in den Mensen wieder aufladenkann. Es vereinfacht die Zahlung und manmuss nicht immer nach passendem Kleingeld suchen.Wer es eilig hat, kann sein Essen auch inMenü-Boxen mitnehmen.www.studentenwerk-rostock.de12


STUDIENGANG - o. STUDIENFACHWECHSELWer eines seiner gewählten Fächer durch einneues ersetzen möchte, muss dafür beim Studentensekretariateinen Antrag stellen. Für denWechsel in NC-beschränkte Fächer muss sichbis zum 15.7. beworben werden, für zulassungsfreieFächer kann der Antrag bis Ende der erstenVorlesungswoche gestellt werden. Hierbei istzu beachten, dass man das neue Fach mit demersten Fachsemester beginnt, auch wenn man inden anderen Fächern bereits im höheren Fachsemesterist. Für Sport, Musik und DarstellendesSpiel ist zuvor eine Eignungsprüfung zu absolvieren.Wer seine Fächer beibehalten, aber den Schultypwechseln will (G-H, H-R, Gy, So), muss sich ebenfallsbeim Studentensekretariat bis 15.7. bewerben.Dafür müssen die Institute der Fächer (nichtder Schulpädagogik und Pädagogischen Psychologie!)die bisherigen Leistungen einschätzen undanerkennen. Man führt also nach dem Wechselseine begonnene Fachsemesterzahl fort.Studierende, die BAföG beziehen, müssen denStudiengang- bzw. Studienfachwechsel beimBAföG-Amt schriftlich begründen, um weiterhingefördert zu werden. Eine Weiterförderung ist nurbeim Wechsel im Grundstudium möglich.Alle nötigen Formulare erhaltet ihr vor Ort imStudentensekretariat.MÖGLICHKEITEN, SICH ZU BETEILIGEN(studentische Gremien)Jeder Studierende kann sich zur Wahl für ein Gremiumder studentischen Selbstverwaltung stellen,um die Interessen seines Faches und seinerKommiliton/-innen zu vertreten.WICHTIG: Man kann sich nur in die Fachschaftseines ersten studierten Faches wählen lassen.Wie und wo genau du dich engagieren kannst,verrät dir dein Fachschaftsrat sowie der AllgemeineStudierendenausschuss (AStA):www.asta.uni-rostock.deUniversität RostockDezernat Akademische AngelegenheitenStudentensekretariatParkstraße 618057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 12 30E-Mail: studentensekretariat@uni-rostock.de... mein Studium von Beginn bis Ende13


ErziehungswissenschaftInformationen zum teilstudiengangInhaltliche GliederungDie Erziehungswissenschaft gliedert sich in:Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie.Für das Lehramt an Gymnasien beträgt derMindestumfang 20 SWS (12 SWS Schulpädagogik,8 SWS Pädagogische Psychologie), für alleanderen jeweils 22 SWS (12 SWS Schulpädagogik,10 SWS Pädagogische Psychologie).SCHULPÄDAGOGIK(www.phf.uni-rostock.de/institut/ischulpa/1.htm)Die Schulpädagogik beschäftigt sich als wissenschaftlicheDisziplin mit der Theorie und Praxis derEntwicklung und Reflexion wissenschaftlicher Konzeptezur Gestaltung von Schulleben und Unterricht.Die Seminare und Vorlesungen sind in drei Moduleneingebettet und werden einführend und vertiefendangeboten. Aus jedem Modul muss eine einführendeund eine vertiefende Veranstaltung belegt werden(insgesamt 12 SWS). Im Studienverlauf werden zunächstdie einführenden und dann die vertiefendenVeranstaltungen besucht. In welcher Reihenfolgedie Module belegt werden, ist nicht vorgeschrieben.Die 12 SWS (6 Lehrveranstaltungen) werden infolgenden Modulen erbracht:Modul I - Allgemeine Erziehungswissenschaft –Theorien der Bildung und ErziehungModul II - Bildungsinstitutionen unter besondererBerücksichtigung der SchuleModul III - Pädagogik des Lehrens und Lernens,DidaktikFolgende Leistungsnachweise sind zu erbringen:1 Leistungsnachweis Schulpädagogik aus einervertiefenden Veranstaltung (Modul II oder III)1 Leistungsnachweis aus einer vertiefenden VeranstaltungPhilosophie, Soziologie oder Politikwissenschaften(Modul I oder II)PÄDAGOGISCHE PSYCHOLOGIE(www.phf.uni-rostock.de/institut/ipp/paed_psy.htm)Pädagogische Psychologie beschäftigt sich mitmenschlichem Erleben und Verhalten in Erziehungs-und Bildungskontexten. Die Vorlesungenin der Pädagogischen Psychologie umfassen 1SWS und sind meist mit einem Seminar (ebenfalls1 SWS) gekoppelt. Im ersten Semester sollte manmit dem Themenkomplex „Entwicklungspsychologie“beginnen.Entwicklungspsychologie. Vorlesung (1 SWS) + Seminar (1 SWS, nicht Gy)Psychologie des Lehrens und Lernens. Vorlesung (1 SWS) + Seminar (1 SWS)Sozialpsychologie im pädagogischen Feld. Vorlesung (1 SWS) + Seminar (1 SWS)Differenzielle Psychologie und Diagnostik. Vorlesung (1 SWS) + Seminar (1 SWS, nicht Gy)Ein Vertiefungsseminar (2 SWS) oder 2 Vertiefungsseminare(à 1 SWS) eigener WahlEs sind 2 Leistungsnachweise (LN) zu erwerben,einer davon in Sozialpsychologie. Dieser setztsich zusammen aus der bestandenen Vorlesungsklausurals erster Teilleistung sowie einer weiterenTeilleistung in einem Seminar zur Sozialpsychologie(Hausarbeit o.ä.). Der zweite LN kann wahlobligatorischin einem Gebiet der PädagogischenPsychologie erworben werden.SPRECHERZIEHUNGIm Verlauf des Studiums muss ein SeminarSprecherziehung (2 SWS) belegt werden.14


Praktika im LehramtsstudiumWährend des Lehramtsstudiums sind ein Sozialundzwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Praktikumwird mit einem Praktikumsbericht (Abgabezehn Wochen nach Beendigung des Praktikums)abgeschlossen.SozialpraktikumDas Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum imUmfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreienZeit im Grundstudium absolviert.Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichenim Alter zwischen 6 und 19 Jahren.Das Praktikum kann an Einrichtungen absolviertwerden, die im außerschulischen Bereich betreuend,präventiv oder intervenierend tätig sind. Nebendem eigenen pädagogischen Handeln stehtdas Kennenlernen und das Beobachten der Arbeitder sozialen Einrichtung im Mittelpunkt.Schulpraktikum I (Orientierungspraktikum)Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum imUmfang von vier Wochen und wird im Grundstudiumin der vorlesungsfreien Zeit absolviert. Es wirdan einer Schule eines anderen als dem angestrebtenLehramt durchgeführt. Das Schulpraktikum Iist ein Hospitations- und Erkundungspraktikum.Neben dem Kennenlernen der Institution Schuleliegt der Schwerpunkt des Praktikums im Beobachtenvon Unterrichtsprozessen sowie des Lehrer-und Schülerhandelns.Schulpraktikum II (Hauptpraktikum)Das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum imUmfang von vier Wochen und wird im Hauptstudiumin der vorlesungsfreien Zeit absolviert. DasPraktikum findet an einer Schule des angestrebtenLehramtes statt und ist ein Hospitations- und Unterrichtspraktikumin den studierten Fächern. ImMittelpunkt des Schulpraktikums II stehen das Beobachtenund Analysieren von Unterrichtsprozessensowie die Anwendung des im Studium erworbenentheoretischen Wissens im eigenen Unterricht.KontaktAusführliche Informationen sind unter:www.isp.uni-rostock.de zu finden.Weiterhin stehen die Mitarbeiterinnen des Praktikumsbürosals Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.Alle Praktika sind vor Beginn des Praktikumsim Praktikumsbüro anzumelden.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungDr. Martina Fiedler (Schulpädagogik)August-Bebel-Str. 2818055 RostockTelefon: 0381 - 498 26 62E-Mail: martina.fiedler@uni-rostock.deProf. Dr. Helga Joswig (Päd. Psychologie)August-Bebel-Straße 2818055 RostockTelefon: 0381 - 498 26 52E-Mail: helga.joswig@uni-rostock.dePraktikumsbüroAugust-Bebel-Str. 2818055 RostockTelefon: 0381 - 498 26 83E-Mail: praktikumsbuero.phf@uni-rostock.deSekretariat SchulpädagogikAugust-Bebel-Str. 2818055 RostockTelefon: 0381 - 498 26 55E-Mail: katja.raschert-zarling@uni-rostock.deSekretariat Pädagogische PsychologieAugust-Bebel-Str. 2818055 RostockTelefon: 0381 - 498 26 50E-Mail: marit.schmidt@uni-rostock.de15


(Sozial)PRAKTIKUM ZUM WÜNSCHENFür wen?… StudentInnen der Fachrichtungen Lehramt (alle Schultypen) undErziehungswissenschaftenWas?… jede Menge Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Großeltern beiVeranstaltungen, Projekten sowie dem Alltäglichen.Mögliche Einsatzfelder:„Hort am Schwanenteich“Offener Kinder- und Jugendtreff „Nautilus“,Projekt „Kinderstadt Rostock“Ferienprojekte, u.a. Stadtranderholung, betreute Ferienfreizeiten, TagesveranstaltungenEure Ideen sind dabei ebenso gefragt wie das selbstständige, kreative Mitarbeiten im Team.Wann?… während der vorlesungsfreien Zeit im Grund- und Hauptstudium und gern auch „zwischendurch“ , für mindestens3 Wochen und wöchentlich 30 – 40 Stunden in GleitzeitWo?… im Rostocker Freizeitzentrum (RFZ), einem Stadtteil- und Begegnungszentrum der Hansestadt, seit mehr als50 Jahren ein Haus für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, ein Anlaufpunkt für soziale und gesellschaftlicheAktivitäten und Initiativen sowie ein Ort der Kommunikation …. noch mehr zum RFZ unter: www.rfz-online.deUnd was gibt es sonst noch?Anleitung, Begleitung + Rückenstärkung durch ein erfahrenes Team von Erzieherinen, SozialarbeiterInnenund SozialpädagogInnenDie Möglichkeit zum Erwerb der Jugendleiter/In-Card (Juleica), einem bundesweit einheitlichenDokument für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit … in Theorie & Praxis,weiterlesen unter: http://www.juleica.de/Weitere Infos?Cornelia MüllerRostocker Freizeitzentrum e.V.Kuphalstr. 7718069 Rostock (Reutershagen)Telefon: 0381/ 890 304 11E-Mail: info@rfz-online.de16


und der Tag der ZahngesundheitDer Tag der Zahngesundheit ist eine jährlicheAktion der Zahnarztpraxis Dr. med. KatharinaZupke. Seit 2009 veranstaltet die Praxis diesen Tagin Kooperation mit der „Grundschule am Margaretenplatz“und der „Adler-Apotheke Antje Urban“. DerTag findet abwechselnd an der Grundschule bzw.in der Leonhardstraße 1 statt und wird von Kindern,Eltern und Lehrern stets sehr gut angenommen.Mit der Unterstützung verschiedener Partner -darunter im Jahr 2010 auch der Verein des FC HansaRostock - ergibt sich jedes Jahr die Möglichkeit,ein vielfältiges Programm rund um die ThemenZähne, Ernährung und Gesundheit anzubieten.Der Tag der Zahngesundheit ist an der „Grundschuleam Margaretenplatz“ in die unterrichtlicheProjektarbeit eingebunden, um die angeführtenThemenkomplexe ganzheitlich zu vermitteln. DerPraxis von Dr. med. Katharina Zupke ist sehr darangelegen, eine gute Brücke zwischen nachhaltigerBildungsarbeit und spielerischem Erleben zuschlagen sowie den Kindern die Angst vor demZahnarztbesuch zu nehmen. Zur personellen Unterstützungund um den Tag mit neuen Ideen abwechslungsreichzu gestalten, arbeitet das Teamgerne mit Lehramtsstudierenden der UniversitätRostock zusammen, für die die praktische Erfahrungeinen lohnenden Zugewinn darstellt. DiesesJahr fand der Tag am 29.09.2011 statt.Lehramtsstudierende, die im kommenden JahrInteresse an der Mitarbeit beim Tag der Zahngesundheithaben, melden sich bitte unter:Dr. med. dent. Katharina ZupkeLeonhardstraße 118057 RostockTelefon: 0381 - 200 39 99E-Mail: info@zahnarztpraxis-zupke.dewww.zahnarztpraxis-zupke.de17


AstronomieMathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) – Institut für PhysikFAKTENRegelstudienzeit: 4 SemesterFächertyp: Beifach für alle Lehrämter oderintegrierter Bestandteil in allen LÄmit Physik als Haupt- oder ZweitfachSTUDIENINHALTEAstronomie ist ein besonderer Forschungs- undLehrbereich der Physik. Phänomene wie Kosmos,Galaxien und Sterne werden den Studierenden infolgenden Veranstaltungen näher gebracht:Physik / AstronomieGrundkurs Physik I(Wärme, Mechanik, Hydrodynamik)Grundkurs Physik II(Elektrizität, Magnetismus, Optik)Astronomie I + IIAstronomisches PraktikumBESONDERESKann nicht als Beifach gewählt werden, wenn Physikbereits als Haupt- oder Zweitfach studiert wird!ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungProf. Dr. Dr. Heidi ReinholzUniversitätsplatz 318055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 67 50E-Mail: heidi.reinholz@uni-rostock.deFachschaft PhysikTelefon: 0381 - 498 67 15E-Mail: fachschaft.physik@uni-rostock.dewww.physik.uni-rostock.de/fachschaft/www.physik.uni-rostock.deWahlkurse4 SWS aus dem wahlobligatorischen Angebot desInstituts für Physikz.B. Physik und TechnikFachdidaktikDidaktik der Physik18


SO FINDEST DU UNSWegbeschreibung zum Physik-Hörsaal in Schutow:19


AWTFakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik (MSF) –Arbeitsbereich für Didaktik der Technik und WirtschaftFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, jedochnicht als BeifachSTUDIENINHALTEDie Studierenden eignen sich ausgewähltes Wissenüber die Gegenstandsbereiche Arbeit, Wirtschaftund Technik, sowie Kenntnisse, Fertigkeitenund Fähigkeiten in der Unterrichtsgestaltungan. Sie werden befähigt, ihren späteren Unterrichtan technischen, technologischen, ökonomischen,ökologischen und sozialen Sachverhalten undZusammenhängen zu orientieren. Ein gutesAbiturwissen in Mathematik und Physik ist ebensoeine wichtige Studienvoraussetzung wie ein gutesGrundlagenwissen auf den Gebieten Technik,Wirtschaft und Informatik.BESONDERESkeine direkte Fachschaft für das Fach AWT, nächsthöhereFachschaftszugehörigkeit:Fachschaft MaschinenbauAnrechung im LA H-R mit 60 SWS, damit entfälltdas zu wählende BeifachWer als weiteres Fach Mathematik, Physik oderInformatik gewählt hat, muss die jeweilige Einführungsveranstaltungim Fach AWT nicht belegen,die dafür angesetzten SWS aber durch frei wählbareAWT-Angebote ausgleichen.Alle Klausuranmeldungen für AWT müssen überdas Studienbüro der MSF erfolgen!ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungArbeitsbereich für Didaktik der Technik undWirtschaftOlaf KlevenowAlbert-Einstein-Straße 218059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 91 79 / 91 71Fax: 0381 - 498 91 72E-Mail: olaf.klevenow@uni-rostock.deStudienbüro der MSFMonika Nitz / Hannelore BeckerAlbert-Einstein-Straße 218059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 90 04 / 90 05Fax: 0381 - 498 90 06E-Mail: studienbuero.mbst@uni-rostock.deFachschaft Maschinenbau MaFiAE-Mail: fachschaft.mbst@uni-rostock.dewww.awt.uni-rostock.de20


GRUNDSTUDIUMHAUPTSTUDIUMBasisveranstaltungen:Mathematik, PhysikInformatikARBEITArbeitstechnikenArbeitsgestaltung o. Arbeitswissenschaften(ähnlicher Inhalt)ProduktfertigungRechtsgrundlagenBerufsorientierungEinführung in die BetriebswirtschaftslehreGrundlagen der Kosten- u. LeistungsrechnungVerhaltenswissenschaftliche GrundlagenEinführung in die VolkswirtschaftslehreEinführung in die MikroökonomieEinführung in die MakroökonomieWIRTSCHAFTWahlobligatorische Lehrveranstaltungen:Grundlagen der BeschaffungswirtschaftGrundlagen der ProduktionswirtschaftGrundlagen des MarketingFinanzierung und InvestitionOrganisationslehrePersonalwirtschaftBilanzierungElektrotechnikKonstruktionslehreFertigungslehreMaritime VerkehrstechnikTECHNIKFACHDIDAKTIKWahlobligatorische Lehrveranstaltungen:Technische MechanikKonstruktionslehreWerkstofftechnikErneuerbare EnergienLeichtbauwerkstoffe o. Leichtbaukonstruktion*Technischer ModellbauPlanung, Vorbereitung und Gestaltung desFachunterrichts:Schwerpunkte Werkunterricht,Technik und WirtschaftAufbereitung unterrichtlicher BeispieleSchulpraktische Übungen:Hospitationen/Unterrichtsversuche anallgemeinbildenden Schulen* Es ist möglich auch beide zu besuchen, da unterschichtliche Inhalte vermittelt werden.21


BiologieMathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) – Institut für BiologieFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, jedochnicht als BeifachEnglisch für Naturwissenschaftler /-innen bisStufe A2 (entspricht 2 Grundkursen) ist amSprachenzentrum zu belegen (Einstufungstest);muss nicht belegt werden, wenn Englisch alsweiteres Fach studiert wird.STUDIENINHALTEDas Fach Biologie beschäftigt sich in mehrerenTeilgebieten mit lebenden Organismen, ihren Lebensvorgängen,ihrer Evolution und ihrem Wirkenin ökologischen Systemen. Die Theorie vertieftsich vom einzelnen Lebewesen bis in kleinsteMolekülkomplexe. Praktika, Laborkurse und Exkursionensollen das theoretische Gesamtkonzeptpraktisch begreifbar und erlebbar machen.Die Biologiedidaktik ist die Wissenschaft derVermittlung biologischer Inhalte und naturwissenschaftlicherArbeitsweisen an Kinder, Jugendlicheund Erwachsene. Sie versteht sich als zentraleKomponente der Biologielehrerbildung durch eineenge Verknüpfung von Theorie und Praxis.BESONDERES1 Lehrveranstaltung Chemie für Biologen (fürGy, H-R, So); muss nicht belegt werden, wennChemie als weiteres Fach studiert wird. DieRücksprache mit dem Studienfachberater istdafür nötig.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungProf. Dr. Stefan PorembskiAlbert-Einstein-Str. 3 A18059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 – 498 62 00E-Mail: stefan.porembski@uni-rostock.deProf. Dr. Carolin Retzlaff-FürstUniversitätsplatz 418055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 61 90E-Mail: carolin.retzlaff-fuerst@uni-rostock.deStudienbüroAlbert-Einstein-Str. 3 A (Chemiegebäude)18059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 60 44Fachschaft BiologieE-Mail: fachschaft.biologie@uni-rostock.dewww.biofachschaft.uni-rostock.dewww.biologie.uni-rostock.de22


BotanikZoologieÖkologieVorlesung2 Praktika2-Tages- oder 3 kurze ExkursionenArtenkenntnispraktikumVorlesung2 Praktika2-Tages- oder 3 kurze ExkursionenVorlesungÖkologisches GeländepraktikumTHEMENKOMPLEXELA Gy, H-R, G-H, SoLA G-H nur 1-Tages-ExkursionLA Gy, H-R, G-H, SoLA G-H nur 1-Tages-ExkursionLA Gy, H-R, G-H, SoMikrobiologieVorlesungLaborkursGenetik/HumangenetikVorlesungLaborkursBiochemie (Vorlesung)PflanzenphysiologieVorlesungPraktikumTierphysiologieVorlesungPraktikumLA Gy, H-R, G-H, SoNur LA GyLA Gy, H-R, G-H, SoNur LA GyLA GyLA Gy, H-R, SoNur LA GyLA Gy, H-R, SoNur LA GyHumanbiologie (Vorlesung)LA Gy, H-R, SoGeschichte der BiologieNur LA GyVerhaltensbiologieGy belegt alle 3, G-H entscheidetEvolutionsbiologie zw. Verhaltens- u. Evolutionsbio. +Natur- und UmweltschutzNaturschutz, H-R/So wählen 1 ausfachdidaktikGrundlagen der Biologie-Didaktik:Vorlesung I und II und Hauptseminar I und IISchulpraktische ÜbungExperimentelle SchulbiologieOberseminar „Entwicklung eines Unterrichtsmodells“LA Gy, H-R, G-H, SoLA Gy, H-R, G-H, SoLA Gy, H-R, G-H, SoNur LA Gy23


ChemieMathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) – Institut für ChemieFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTENach dem Prinzip Theorie und Praxis gehen stetsHand in Hand sollen Vorlesungen theoretischesGrundwissen und Laborkurse/Praktika mit Hilfevon Experimenten einen praktischen Bezugschaffen. Die Hörsäle sind so ausgestattet, dasskleine Experimente bereits während eines Vortrageszur Veranschaulichung vorgeführt werdenkönnen. Die großzügigen und sehr gut ausgestattetenLaborräume bieten genug Platz sowohl füraufwändige und umfangreiche wissenschaftlicheAnalysen und Synthesen als auch die Erprobungvon schulrelevanten Experimenten. Das FachChemie umfasst die folgenden Teildisziplinen:siehe Tabelle S. 23.BESONDERES3-Tage-Exkursion aus dem Fachbereich ChemieEinsemestriger Fachsprachenkurs in einer modernenFremdspracheWer Physik oder Mathematik als zweites Fachstudiert, braucht die Einführungsveranstaltungenin Physik bzw. Mathematik nicht zubelegen und ergänzt die freien SWS durchVeranstaltungen aus anderen, für die Chemiesinnvoll passenden Fächern (z.B. Biologie, Informatiko.ä.). Die Rücksprache mit dem Studienfachberaterist dafür nötig.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatung ChemieDr. Jochen LehmannDr.-Lorenz-Weg 118059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 64 90E-Mail: jochen.lehmann@uni-rostock.deVerantwortlicher für die LehrämterProf. Dr. Alfred FlintDr.-Lorenz-Weg 118059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 64 80Fax: 0381 - 498 64 81E-Mail: alfred.flint@uni-rostock.deStudienbüro/-sekretariatAlbert-Einstein-Str. 3 A18059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 63 56Fax: 0381 - 498 60 43E-Mail: studienbuero.chemie@uni-rostock.deFachschaft ChemieE-Mail: fachschaft.chemie@uni-rostock.dewww.fachschaft.chemie.uni-rostock.dewww.chemie.uni-rostock.de24


GRUNDSTUDIUMFACHWISSENSCHAFTHAUPTSTUDIUMAllgemeine ChemieMathematikAnorganische ChemiePhysikOrganische ChemiePhysikalische ChemieTechnische ChemieChemie der NaturstoffeGeschichte der ChemieNur für LA Gy:. Analytische Chemie. Umweltchemie. Methoden der StrukturaufklärungFACHDIDAKTIKDidaktik der Chemie Praktikum ExperimentelleSchulchemieSeminar zu Problemen desChemieunterrichts in derentsprechenden SchulstufeSchulpraktische ÜbungenZUSATZ8 SWS (Gy) bzw. 3 SWS (H-R, So) aus vertiefenden Lehrveranstaltungen des HauptstudiumsEin Fortgeschrittenenpraktikum im Umfang von 3 SWS25


Darstellendes SpielHochschule für Musik und Theater Rostock (HMT)FAKTENRegelstudienzeit: 4 SemesterFächertyp: als Beifach, auch als Lernbereich derGrundschulpädagogikSTUDIENINHALTEVor Beginn des Studiums ist eine Eignungsprüfungabzulegen. Für die Zulassung zu dieserEignungsprüfung müssen sich die Studierendenbewerben.Die Prüfung besteht aus vier Teilen:1. Vortrag eines Gedichtes2. Vortrag eines Rollenausschnittes3. Bewegungs- und Rhythmustest4. Gespräch mit den PrüfernWenn es dann geschafft ist, trägt man sich in dieTeilnehmerlisten am „schwarzen Brett“ ein. Dorthängen das Vorlesungsverzeichnis für das kommendeSemester sowie weitere Informationen,die für unseren Studiengang wichtig sind. Andersals an der Universität müsst ihr euch an der HMTnoch handschriftlich in die gewünschte Veranstaltungeintragen.Da die Kurse immer nur eine sehr kleine Teilnehmerzahlhaben, solltest du dich schnell eintragen.Die Student/-innen, die das Beifach studieren,haben die Möglichkeit, fakultativ auch Seminareder Fach-Studierenden zu belegen, damit sieeinen umfassenderen Einblick in das Fachgebieterhalten.Da das Studium des Darstellenden Spiels grundlegendpraktisch orientiert ist, bauen die Fächeraufeinander auf und besonders in den ersten vierSemestern ist die Einhaltung des Studienplanesbindend. Wenn du Darstellendes Spiel studierst,bist du dazu verpflichtet, die ersten vier Semesterdeines Studiums (also zwei Jahre) in der HMTanwesend zu sein. Es ist also nicht möglich, indieser Zeit ein Urlaubssemester oder sonstigeseinzuschieben, da du die ersten zwei Jahre imKlassenverband studiert und das Gruppengefügeeine entscheidende Rolle im Studium spielt!Nach diesen ersten vier Semestern kannst du dichaus dem Klassenverband lösen und dein Studium,wegen Auslandsaufenthalten oder anderweitigenUnterbrechungen, auch später fortsetzen.Das Studium dauert neun Semester. Dukannst in diesem Fach auch deine Staatsexamensarbeitschreiben. Am Studienendebekommst du als Beifach-Student ein Zertifikatausgehändigt, als Fach-Student legst duPrüfungen beim LPA (Lehrerprüfungsamt) ab.Darstellendes Spiel richtet sich an Lehramtsstudierende,deshalb: Wenn du Schauspieler/-inwerden möchtest, bist du hier falsch. DarstellendesSpiel unterscheidet sich grundlegend in seinerAusrichtung vom Schauspiel.Auf jeden Fall ist Darstellendes Spiel ein fürLehramtsstudierende sehr empfehlenswertes,das Universitätsstudium ergänzendes und bereicherndesStudienfach. Über das Erlernenfachspezifischer Methoden ermöglicht dir dasStudium auch, dich besonders im Hinblick aufdeine berufliche Ausrichtung besser kennenzulernen.Mit einem Studium des DarstellendenSpiels kannst du darüber hinaus zusätzlichneue berufliche Perspektiven entdecken.26


Mit der Einführung eines zweijährigen Weiterbildungsmastersfindet die kommende Immatrikulationzum Wintersemester 2011/12 statt.In dem Masterprogramm ist das Studium desBeifaches integriert und kann während des Lehramtsstudiumswahrgenommen werden.Mit dem Abschluss des ersten Staatsexamenskann man sich aber auch für den Master Theaterpädagogikbewerben. Die bereits im Beifacherworbenen Kenntnisse finden dann Anerkennung.Der Masterabschluss Theaterpädagogik wirdvom Lehrerprüfungsamt als Abschluss für dasFach Darstellendes Spiel für die Grund-,Haupt-,Realschule und Sonderpädagogik anerkannt.Wichtig: Das Curriculum und die Ausbildungsstrukturwerden aktuell bearbeitet. KonkreteInformationen sind bei Frau Prof. Küster zu erfragen.ANSPRECHPARTNERStudenten- und PrüfungsverwaltungStudienbüro Musikwissenschaft,Musikpädagogik und SchauspielPeter Käsche (Leiter)Beim St.-Katharinenstift 818055 Rostock (Östliche Altstadt)Telefon: 0381 - 510 82 23E-Mail: peter.kaesche@hmt-rostock.deVerantwortliche für Darstellendes SpielProf. Marion KüsterE-Mail: marion.kuester@hmt-rostock.deStudentenrat der HMTE-Mail: stura@hmt-rostock.dewww.hmt-rostock.de/darstellendes-spiel.html27


DeutschPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für GermanistikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTEDas Studium im Fach Deutsch umfasst die BereicheLiteraturwissenschaft und Sprachwissenschaft.In den Bereichen Literaturgeschichte undGegenwartsliteratur sowie Sprachgeschichte undGegenwartssprache erschließt sich die Zahl derhistorischen Variationen der deutschen Sprache.Die Vorbereitung auf die Lehrtätigkeit erfolgt inLehrveranstaltungen der Fachdidaktik.BESONDERESKenntnisse in mindestens zwei Fremdsprachen:Wurde eine Fremdsprache mindestensdrei Jahre in der Schule als Unterrichtsfach belegt,wird dies vollständig angerechnet. Ist dasnicht der Fall, müssen eine oder zwei Sprachenam Sprachenzentrum belegt und diese mindestensmit dem Sprachenzertifikat der Stufe A2 abgeschlossenwerden.Dies ist nicht erforderlich, wenn Deutsch alsBeifach studiert wird.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungDorothea Arnold, M.A. / Anne Zastrow, M.A.(bereichsübergreifend)August-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 73E-Mail: dorothea.arnold@uni-rostock.deanne.zastrow2@uni-rostock.deKatrin Philipp (Fachdidaktik)August-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 76E-Mail: katrin.philipp@uni-rostock.deStudienbüroAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 77E-Mail: heidi.french@uni-rostock.deGermanistischer Fachschaftsrat - GeFaRTelefon: 0381 - 498 25 82E-Mail: fachschaft.germanistik@uni-rostock.dewww.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/fachschaft.htmlwww.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/index.html28


GRUNDSTUDIUMSprachwissenschaftEinführung in die germanistische LinguistikFreie Wahl zwischen den Veranstaltungen:Morphologie, Syntax, Lexikologie, Orthographie,Phonologie, Pragmatik, Textlinguistik/TextproduktionGy (8 SWS), H-R (8 SWS), G-H (4 SWS), So (8SWS), Beifach (2 SWS)Geschichte der deutschen SpracheMittelhochdeutschLiteraturwissenschaftEinführung in die germanistische LiteraturwissenschaftAllgemeine Literaturwissenschaft/ LiteraturtheorieLiteraturgeschichte (mind. 1 Veranstaltung):Literatur des 19.-21. Jh.Literatur des 16.-18. Jh.Literatur von den Anfängen bis 1500Zusätzliche frei wählbareVeranstaltungen (Umfang):Gy (8 SWS), H-R (8 SWS, wenn Pflichtfach)(6 SWS, wenn Zweitfach), G-H (2 SWS), So(6 SWS)FachdidaktikEinführung in die LiteraturdidaktikEinführung in die SprachdidaktikSPÜ/ Sprach- und LiteraturdidaktikFür Gy, H-R, G-H, So, BeifachFür Gy, H-R, G-H, So, BeifachFür Gy, H-R29


EnglischPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für Anglistik / AmerikanistikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Pflicht-/Zweitfach, So, G-H,BeifachSTUDIENINHALTEDas Studium, für das sehr gute Englischkenntnissevorausgesetzt werden, qualifiziert dieLehramtsstudierenden in den Bereichen Sprachwissenschaft,Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft,Sprachpraxis und Fachdidaktik.Es vermittelt grundlegende sowie vertiefteKenntnisse über die diachrone Entwicklung undsynchrone Struktur der englischen Sprache, diethematische und formale Vielfalt der englischsprachigen(insbesondere britischen und amerikanischen)Literatur sowie über die Besonderheitenanglophoner Kulturen in Geschichte undGegenwart.Sprachpraktische Übungen und ein Auslandsaufenthaltdienen der Optimierung der schriftlichenund mündlichen Sprachkompetenz.BESONDERESKenntnisse einer weiteren modernen Fremdsprache;LA Gy zwei weitere FremdsprachenANSPRECHPARTNERStudienfachberatungHeidemarie AdamAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 89E-Mail: heidemarie.adam@philfak.uni-rostock.deKatja SchmidtAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 83E-Mail: katja.schmidt3@uni-rostock.deStudienbüroAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 25 93FANAM - Fachschaftsrat des Institutsfür Anglistik / AmerikanistikE-Mail: fachschaft.anglistik@uni-rostock.dewww.iaa.uni-rostock.de/fanam/www.iaa.uni-rostock.dedreimonatiger Auslandsaufenthalt in Ländernmit Englisch als erster Amtssprache32


GymnasiumSprachwissen. Literaturwissen. Kulturwissen. Sprachpraxis FachdidaktikGrundkurs1 PsPhonetics &PhonologyFundamentalsof Grammar1. Hs ,2. HS oder3. Hs Literaturw.Grundkurs1 Ps2 Hs3. Hs Lit. oder2. Hs Sprachw.Grundkurs1 PSTowardsProficiencymit Klausur1 Übungmit Klausur6 ÜbungenGrundkursFachdidaktik1 PsSPÜ zum Ps1 Hs1 Seminar zumMedieneinsatz1 wissen. ÜbungZusatz: im Grundstudium 11 SWS aus den Bereichen Sprach-, Literatur-, Kulturwissen., Sprachpraxisim Hauptstudium 18 SWS aus den Bereichen Sprach-, Literatur-, Kulturwissen., Sprachpraxisaus jedem Bereich mind. 2 SWS, bei Kulturwiss. sogar mind. 4 SWSHAUPT- UND REALSCHULE (Pflichtfach oder Zweitfach)Sprachwissen. Literaturwissen. Kulturwissen. Sprachpraxis FachdidaktikGrundkurs1 PsPhonetics &PhonologyFundamentals ofGrammar1 HsGrundkurs1 Ps1 Hswenn Zweitfach,kann zwischenHs Sprachw. undHs Literaturw.gewählt werdenGrundkurs2 PSTowards Proficiencymit Klausur1 Übung mitKlausur5 Übungen,wenn Pflichtfach4 Übungen,wenn ZweitfachGrundkurs Fachdidaktik1 PsSPÜ zum Ps1 Hs1 Seminar Medieneinsatzoder1 wissen. ÜbungZusatz: im Grundstudium 7 SWS aus den Bereichen Sprach-, Literatur-, Kulturwissen., Sprachpraxisim Hauptstudium 16 SWS aus den Bereichen Sprach-, Literatur-, Kulturwissen., Sprachpraxisaus jedem Bereich mind. 2 SWS (PFLICHTFACH)Zusatz: 1 SWS im Grundstudium und 6 SWS im Hauptstudium, keine Vorgaben (ZWEITFACH)33


EnglischGRUND- UND HAUPTSCHULE(integriert sind gekoppeltes Fach Englisch u. Lernbereich frühbeginnender Englischunterricht)in kursiv geschriebene Veranstaltungen gehören zum Plan des LernbereichesSprachwissen. Literaturwissen. Kulturwissen. Sprachpraxis FachdidaktikGrundkursFundamentals ofGrammar1 PsPhonetics &PhonologyGrundkurs1. Ps2. Ps oder2. Ps Kulturw.Grundkurs1. Ps2. Ps oder2. Ps Literaturw.1 Übung mitKlausur4 ÜbungenTowards Proficiencymit KlausurGrundkursFachdidaktik1 PsSPÜ Hauptschule1 wissen. ÜbungGrundkursFachdidaktikSPÜ Grundschule1 Proseminar1 wissen. ÜbungZusatz: im Grundstudium 3 SWS und im Hauptstudium 4 SWSSONDERPÄDAGOGIKSprachwissen. Literaturwissen. Kulturwissen. Sprachpraxis FachdidaktikGrundkurs1 PsPhonetics &PhonologyFundamentals ofGrammar1 Hs oder1 Hs Literaturw.Grundkurs1 Ps1 Hs oder1 Hs Sprachw.Grundkurs1 Ps1 PsZusatz: im Grundstudium 1 SWS und im Hauptstudium 6 SWSTowards Proficiencymit Klausur1 Übung mitKlausur4 ÜbungenBEIFACHSprachwissen. Literaturwissen. Kulturwissen. SprachpraxisGrundkurs oder1 PsPhonetics &PhonologyFundamentalsof GrammarGrundkurs oder1 PsGrundkurs oder1 PsTowardsProficiency mitKlausur1 Übung mitKlausur3 ÜbungenGrundkursFachdidaktik1 PsSPÜ zum Ps1 Hs1 SeminarMedieneinsatzoder1 wissen. ÜbungPs = ProseminarHs = Hauptseminar34


Evangelische ReligionTheologische Fakultät (THF)FAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, auch alsLernbereich der Grundschulpädagogik(LB)besonderesLA Gy: Sprachkenntnisse Graecum und Latinumoder HebraicumAlle anderen LÄ erwerben die für das Studium notwendigenSprachkenntnisse durch eine „Einführungin die theologische Fachsprache“ mit der Veranstaltung„Einführung in das Studium der Theologieund Religionspädagogik“.STUDIENINHALTEGegenstand des Studiums der Theologie/ Religionspädagogikist das Christentum mit seinenTraditionen und Texten, seiner Geschichte undZukunft im Kontext von Kultur und Gesellschaft.Dazu gehört auch die Beschäftigung mit anderenReligionen (Judentum, Islam etc.). Zentral ist dieFrage nach der Besonderheit religiöser Bildungund ihres Beitrages zu einem vielperspektivischenSelbst-, Welt- und Gottesverhältnis.Phänomene der Gegenwartskultur und Lebensweltin Kunst, Musik, Popkultur, Sport, Naturwissenschaften,Politik etc. werden hinsichtlich ihrerAnschlussstellen für religiöse Deutungen erkundet.Mitteilungs- und Darstellungskompetenzangehender Lehrer/-innen wird durch vielfältigeZugangsweisen zu zentralen Themen aktiv ausgebildetbis hin zu kreativen Umsetzungen undAufführungen.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungPD Dr. Petra SchulzSchwaansche Straße 518055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 – 498 84 46E-Mail: petra.schulz@uni-rostock.deStudienbüroTheologische FakultätSchwaansche Straße 518055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 84 36Fachschaftsrat TheologieE-Mail: fachschaft.theologie@uni-rostock.dewww.theologie.uni-rostock.de/index.php?id=311www.theologie.uni-rostock.de36


Altes TestamentEinführung in das Alte Testamentvertiefende Sr/HsFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy (6 SWS), H-R u. G-H u. So (4 SWS)Neues TestamentBibelkunde1 Ps2 HsFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür GyFür Gy, H-R, G-H, So (können auch Ps sein)Einführung in die KirchengeschichteSr/V zu Spätmittelalter/ Reformationszeit2 Sr zu Wende- und Brennpunkten derKirchengeschichteEinführung in die Dogmatikvertiefende Sr/HsEinführung in die EthikEinführung in die ReligionspädagogikReligiöse Entwicklung und ErziehungReligiöse Kunst/Musik/LiteraturSeelsorgeSPÜMedienpädagogik/Methodenlehre und -praxisBibelauslegung im UnterrichtReligionspädagogische Entfaltung exemplarischertheologischer ThemenKirchengeschichteSystematische TheologieFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy (4 SWS), H-R u. G-H u. So (2 SWS)Für Gy, H-R, G-H, SoReligionspädagogik und FachdidaktikReligionsgeschichte/-wissenschaftEinführung in die Religionsgeschichte/-wissen.vertiefende Sr/VKonfessionskunde/Ökumenik (V, Sr)Einführung in die Philosophie2 vertiefende VeranstaltungenPhilosophieFür Gy, H-R, G-H, SoFür GyZusätzliche SWS eigener Wahl: Gy (14 SWS)V = Vorlesung, Gk = Grundkurs, Ps = Proseminar, Sr = Seminar, Hs = HauptseminarFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür GyFür Gy, H-R, G-H, SoFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy, H-R, G-H, SoFür Gy, H-R, G-H, So (oder Seelsorge)Für GyFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy, H-R, G-HFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy, H-R, G-H, LB, SoFür Gy, H-R, G-H, SoFür Gy (4 SWS), H-R u. G-H u. So (2 SWS)Für Gy, H-R, G-H, So37


FranzösischPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für RomanistikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTEDas Studium widmet sich der französischenSprache, Literatur und Kultur sowie ihren Entstehungs-und Wirkungsbedingungen in Vergangenheitund Gegenwart und nimmt dabei dieeuropäische, aber auch die außereuropäischefrankophone Welt in den Blick. In den TeilbereichenSprach- und Literaturwissenschaft, Landeskunde,Sprachpraxis und Fachdidaktik werdenanalytische Fertigkeiten entwickelt, die mit Blickauf die Erfordernisse der Schulpraxis dazu befähigen,anwendungsorientiert zu arbeiten.BESONDERESKenntnis einer weiteren modernen Fremdsprache;LA Gy zwei weitere FremdsprachenDrei Monate ausbildungsrelevanter Auslandsaufenthaltin französischsprachigen LändernANSPRECHPARTNERStudienfachberatungJennifer RogerAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 40 31E-Mail: jennifer.roger@uni-rostock.deSekretariatAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 35E-Mail: romanistik@uni-rostock.deFachschaftsrat des Institutsfür RomanistikE-Mail: fachschaft.romanistik@uni-rostock.dewww.romanistik.uni-rostock.de/fachschaft/www.romanistik.uni-rostock.de38


SprachwissenschaftFür alle Fächertypen:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarFür alle Fächertypen außer Beifach:Hs zur diachronen Sprachanalyse*Hs zur synchronen SprachanalyseLiteraturwissenschaftFür alle Fächertypen:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarFür alle Fächertypen außer Beifach:Hs zur Literatur vor 1800*Hs zur Literatur nach 1800Fachwissenschaftliche Vorlesungen zur Sprach-, Literatur- und KulturwissenschaftFür alle Fächertypen: 1 PsLandeskundeSprachkommunikationGrammatik IILA Gy, H-R, G-H, So, BeifachKonversation II + IIILA Gy, H-R, G-H, SoÜbersetzung Deutsch – Französisch II LA Gy, H-R, G-H, So, BeifachÜbersetzung Deutsch – Französisch III LA Gy, H-R, G-H, SoÜbersetzung Französisch – Deutsch II LA Gy, H-R, G-H, SoTextanalyse IILA Gy, H-R, G-H, So, BeifachTextanalyse IIILA Gy, H-R, G-H, SoGrundkurse im Bereich der Sprachkommunikation dienen als fakultative Propädeutika und sindnicht Teil des regulären Studienumfangs.Für alle Fächertypen (Beifach 1 Ps):FachdidaktikEinführung in die Didaktik der romanischenSprachen2 Ps zum Spracherwerb und/oder zurSprachvermittlung im FranzösischunterrichtHs zur vertiefenden Auseinandersetzung mitspezifischen Problem- und HandlungsfeldernSchulpraktische Übungen* Für LA H-R, G-H, So ein Hs wahlweise Ps = Proseminar, Hs = Hauptseminar, Ü = Übung39


GeschichtePhilosophische Fakultät (PHF) – Historisches InstitutFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTEVorlesungen und Seminare sollen historischeEreignisse von den Pharaonen, über die EntdeckungAmerikas und die Französische Revolution,bis ins heutige 21. Jahrhundert nahe bringen.Der Fokus wird besonders auf die MecklenburgischeLandesgeschichte und die EuropäischeGeistesgeschichte gerichtet. Die Studierendensollen sich in acht Semestern Grundlagen- undz.T. Spezialwissen über die Politik-, WirtschaftsundSozialgeschichte ab dem Mittelalter aneignen.Das Wissen soll genutzt werden, um aktuelleSituationen besser einschätzen und beurteilen zukönnen.BESONDERESSprachkenntnisse:Latinum (für alle Fächertypen!), EnglischLA Gy: Kenntnisse über eine weitere moderneFremdsprache (drei Jahre in der Schule oder amSprachenzentrum bis Stufe A2)Für den Erwerb des Latinums wird ein zusätzlichesSemester angesetzt.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungPD Dr. Mario NiemannHermannstraße 34 b18055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 27 34E-Mail: mario.niemann@uni-rostock.deSekretariatAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 27 17Fachschaftsrat FaigeE-Mail: faige@gmx.dewww.faige-rostock.de/joomla/www.geschichte.uni-rostock.deLA Gy: zweiwöchiges Praktikum in Bibliotheken,Archiven, Museen oder Verlagen40


grundstudiumhauptstudiumGrundlagenAlle LÄ und Beifach:V Geschichte als WissenschaftPs Einführung in das StudiumAlte GeschichteLA Gy: 3 V + 1 PsLA Gy: 2 V + 1 HsLA H-R, So: 1 V + 1 Ps(statt Hs in Geschichte d. Mittelalters)LA G-H: 1 V + 1 PsLA H-R, So: 1 V (statt V Gesch. d. Mittelalters)Beifach: 1 V + 1 Ps+ 1 Hs (statt Hs Geschichte des Mittelalters)Geschichte des MittelaltersLA Gy: 3 V + 1 PsLA Gy: 2 V + 1 HsLA H-R, So: 1 V + 1 Ps(statt Hs in Alte Geschichte)LA G-H: 1 V + 1 PsLA H-R, So:Beifach: 1 V + 1 Ps1 V (statt V Alte Geschichte) +1 Hs (statt Hs Alte Geschichte)LA G-H: 1 V + 1 HsGeschichte der Neuzeit (16.-18. Jh.) oder ZeitgeschichteLA Gy: 2 V + 1 Ü + 1 PsLA H-R, So: 1 V + 1 PsLA G-H: 1 V + 1 PsBeifach: 1 V + 1 PsLA Gy: Ü Sprachübung6 SWS freie Wahl (V/Ü)LA H-R, So: 4 SWS freie Wahl (V/Ü)Beifach: 1 V + 1 Hs freier WahlZusatzveranstaltungenLA Gy: 2 V + 1 Ü + 1 HsLA H-R, So: 1 V + 1 Ü + 2 HsLA G-H: 1 V + 1 Hs Geschichte der Neuzeit(statt Hs „Theorien der Geschichtswissenschaft“)LA Gy: Hs „Theorien der Geschichtswissenschaft“oder „Hilfswissenschaftender Historiker“Hs freier Wahl10 SWS freie Wahl (V/Ü)H-R, So: Hs „Theorien der Geschichtswissenschaft“oder „Hilfswissenschaften derHistoriker“6 SWS freie Wahl (V/Ü)G-H: HS „Theorien der Geschichtswissenschaft“(statt Hs Geschichte der Neuzeit)6 SWS freie Wahl (V/Ü)Basiskurs + AufbaukursSpezialkursFachdidaktikfür alle LÄLA Gy, H-R, G-H (neu aufgenommenes Fach)V = Vorlesung; Ps = Proseminar; Hs = Hauptseminar; Ü = Übung41


Griechisch & LateinPhilosophische Fakultät - Heinrich Schliemann – Institut f. Altertumswissenschaften42FAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Hauptfächer für LA GySTUDIENINHALTEGRIECHISCHDas Fach Griechisch beschäftigt sich mit der griechischenLiteratur, Rhetorik, Philosophie und Naturwissenschaftvon Homer bis in die Spätantike.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzungmit der Rezeptionsgeschichtegriechischer geistes- und naturwissenschaftlicherKonzeptionen vom Mittelalter bis heute. Auswahlund Schwerpunktsetzung sind in hohemMaße dem Interesse und der Eigeninitiative derStudierenden anheimgestellt. Studienziel ist, dieaus dem antiken Griechenland überlieferten Texteim Zusammenhang mit der antiken Kultur undGesellschaft zu verstehen und unter Berücksichtigungder europäischen Literatur-, Kultur- undWissenschaftsgeschichte zur Jetzt-Zeit in Bezugzu setzen. Die so gewonnenen Einsichten sollenden Studierenden ein kritisches Verständnis derGegenwart ermöglichen. Der wissenschaftlicheUmgang mit griechischen Texten auf Basis einersicheren Kenntnis der griechischen Sprachesteht im Zentrum des Studiums. InterdisziplinäresArbeiten im Kontext der Altertumswissenschaftenund darüber hinaus trägt zur Sicherung undAbrundung der Ergebnisse bei. Die Ausbildungbefähigt die Studierenden zur aktiven und originellenGestaltung des Griechischunterrichts einschließlichaktueller Bezüge. Die interdisziplinäreArbeitsweise erleichtert die fachübergreifendeKooperation in der Schule.LATEINDie Studierenden erwerben fachwissenschaftlicheund didaktische Kompetenzen und lernenselbstständiges, wissenschaftliches Arbeiten.So schaffen sie sich die Voraussetzungen zumUnterrichten des Faches Latein. Im Studiumwerden die Kenntnisse der lateinischen Grammatikund des lateinischen Vokabulars gefestigtund gefördert. Im Zentrum des Studiumssteht die intensive Beschäftigung mit antikenTexten in ihrem kulturellen Kontext, und auchdie Textkritik und Überlieferungsgeschichtesind wichtig. Der Fokus liegt vor allem aufdem klassischen Latein des 1.Jh. v. und n. Chr.Im Grundstudium (i. d. R. vier Semester) wirddas grundlegende Wissen zur lateinischenSprache, antiken Kultur und Geschichte und zuden wichtigsten Autoren vermittelt. Im Hauptstudiumvertieft sich dieses Wissen weiter.Durch die Auswahl aus den zu behandelnden Autorenund die verschiedenen Themen der Vorlesungenund Seminare können die Studierenden selbstThemenschwerpunkte für ihr Studium setzen.Das Lateinstudium fordert ein hohes Maß anArbeitsbereitschaft und Selbstständigkeit.Während des Studiums sollten die Studierendenihren Wortschatz, ihre Grammatikkenntnissesowie Fertigkeiten im wissenschaftlichenArbeiten stetig erweitern. Dabei helfenauch die regelmäßig angebotenen Tutorien.Die Ausbildung am Heinrich Schliemann-Institutist breit angelegt; es wird Wert darauf gelegt, dassdie Studierenden sich Einblicke in die antike Kultur,Kunst und Geschichte verschaffen. Das ist im Fächerverbunddes Heinrich Schliemann-Institutes,in dem die altertumswissenschaftlichen FächerAlte Geschichte, Klassische Archäologie, Gräzistikund Latinistik gelehrt werden, sehr gut möglich.


GrundschulpädagogikPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für SchulpädagogikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Studienfach in den LehramtsstudiengängenG-H und SoSTUDIENINHALTEWer Grundschulpädagogik im Lehramt anGrund- und Hauptschulen studiert, belegt inder Regel fünf Lernbereiche, wobei:Lernbereich Allgemeine GrundschulpädagogikLernbereich Sprachlicher UnterrichtLernbereich Mathematischer Unterrichtobligatorisch sind.Spiel, Musik und Sport muss eine Eignungsprüfungan der HMT bzw. am Institut für Sportwissenschaftenabsolviert werden.Im Lehramt an Grund- und Hauptschulen studiertman neben den Erziehungswissenschaften für einepädagogisch-psychologische Grundbildung zweiFächer für den Unterricht in der Hauptschule sowiedas Fach Grundschulpädagogik für den Unterrichtin der Grundschule. Man erwirbt die Lehrbefähigungfür Grundschulen sowie für den SekundarschulzweigHauptschule.Variante AEs können zwei der bereits gewählten Lernbereicheals weiterführendes Fach mit je 35 SWSstudiert werden.LernbereichWeiterführendes FachNach eigener Wahl werden zwei weitere Lernbereichestudiert:Darstellendes Spiel, ev. Religion, Fremdsprachenunterricht(bei Englisch: frühbeginnendesEnglisch), Kunst und Gestaltung, Musik, Sachunterricht,Sport, Werken.Wer Grundschulpädagogik im Lehramt für Sonderpädagogikstudiert, belegt in der Regel dreiLernbereiche eigener Wahl, darunter:Sprachl. UnterrichtMathemat. UnterrichtSachunterrichtSportMusikDarstellendes SpielWerkenEv. ReligionFremdsprachenunterrichtDeutschMathematikBiologie, Chemie,Geschichte, PhysikSportMusikDarstellendes SpielAWTEv. ReligionEnglischLernbereich Sprachlicher Unterricht oderLernbereich Mathematischer Unterricht.Werden Kunst und Gestaltung oder Musik alsLernbereich (30 SWS) gewählt, entfällt ein weitererLernbereich. Für die Fächer DarstellendesVariante BEs werden zwei Fächer gewählt, die keine Anbindungan einen studierten Lernbereich haben.Dazu gehören ein neu aufgenommenes Fach(inkl. Didaktik 50 SWS) und ein Beifach (20 SWS).44


Neu aufgenommene Fächer:AWT, Biologie, Chemie, Darstellendes Spiel,Deutsch, Englisch, ev. Religion, Französisch, Geschichte,Mathematik, Musik, Philosophie, Physik,Spanisch, Sport. Wird AWT oder Musik gewählt,muss kein Beifach belegt werden.Beifächer:Chemie, Darstellendes Spiel, Deutsch, Englisch,Französisch, Geschichte, Philosophie, Physik,Spanisch.HauptGrund - FachschaftGrundschulpädagogikE-Mail: grundschulpaedagogik@uni-rostock.dewww.isp.uni-rostock.de/lehre/grundschulpaedagogikIm Lehramt für Sonderpädagogik studiert manneben den Erziehungswissenschaften für einepädagogisch-psychologische Grundbildung zweisonderpädagogische Fachrichtungen für denUnterricht in der Sonderschule sowie ein so genanntes„Allgemeines Fach“, als das auch dieGrundschulpädagogik gewählt werden kann. Manerwirbt die Lehrbefähigung für Sonderschulen.ANSPRECHPARTNERStudieninformationDr. Franz OberländerMöllner Straße 1218109 Rostock (Lichtenhagen)Telefon: 0381 - 498 26 89E-Mail: franz.oberlaender@uni-rostock.deSekretariatAugust-Bebel Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 26 60E-Mail: alin.schilkowski@uni-rostock.de45


InformatikFakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) – Institut für InformatikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy oder als Beifach für H-R und GySTUDIENINHALTENeben der Neigung und Eignung zum Lehrerberufsollte der oder die Studierende Freude daran haben,komplexe Zusammenhänge zu durchdenkenund zu strukturieren. Man muss keineswegs einComputer-Freak sein oder über Vorkenntnissein speziellen Programmiersprachen verfügen.Wichtig sind dagegen Offenheit und Aufgeschlossenheitgegenüber formalen Darstellungen undabstrakten und logischen Denkweisen.Ein gründliches Verständnis fundamentaler informatischerKonzepte ist die Voraussetzung für dieauf die Erfordernisse der Schulpraxis ausgerichtetefachdidaktische Ausbildung.besonderesFür Informatik als vertieft studiertes Fach für dasLehramt an Gymnasien gilt: Wer Mathematik alszweites Hauptfach studiert, muss die Veranstaltungen„Mathematik für Informatiker“ (16 SWS) nichtbelegen. Stattdessen kann ausgewählt werden:16 SWS aus den Angeboten des BachelorundMaster-Studienganges Informatikoderein zusätzliches Beifach (20 SWS) nachden Maßgaben der Lehrerprüfungsverordnung2000 (Anhänge B 12.1 und E)ANSPRECHPARTNERStudienfachberaterProf. Dr. Karsten WolfAlbert-Einstein-Straße 2218059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 76 70E-Mail: karsten.wolf@uni-rostock.deStudienbüroAlbert-Einstein-Straße 218059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 70 05E-Mail: rena.daubner@uni-rostock.deDidaktikDipl.-Lehrer Lutz HellmigAlbert-Einstein-Straße 2218059 Rostock (Südstadt)Telefon: 0381 - 498 74 55E-Mail: lutz.hellmig@uni-rostock.deFachschaft InformatikAlbert-Einstein-Straße 2218059 Rostock (Südstadt)E-Mail: fachschaft.informatik@uni-rostock.dehttp://inf.fsr.uni-rostock.de/www.informatik.uni-rostock.de/studium.html46


Informatik als vertieft studiertesFach am GymnasiumBeifach Informatikberufliche perspektiveInformatikunterricht in allen Klassenstufeneinschließlich Abitur,Berechtigung zur PrüfungsabnahmeUnterricht bis Klasse 10 ander jeweiligen Schulform,keine PrüfungsberechtigungInhalteAbstrakte DatentypenAlgorithmen und DatenstrukturenBetriebssystemeRechnernetzeSoftwaretechnik + Projekt zur SoftwaretechnikLogische ProgrammierparadigmenGrundlagen der Technischen InformatikRechnersystemeLogik + Logik-EntwurfspraktikumKomplexität und BerechenbarkeitFormale SprachenVortragsseminarFachsprache Englisch (2 SWS)Mathematik für Informatiker (16 SWS)und Zusatzveranstaltungen (7 SWS)Abstrakte DatentypenAlgorithmen und DatenstrukturenBetriebssystemeRechnernetze2 SWS FachdidaktikDidaktik (10 SWS):Grundvorlesung, Proseminar, SPÜ,Hauptseminar, SpezialvorlesungStudienordnungenStudienordnung Informatik als vertieftstudiertes Fach an GymnasienModifizierte Studienordnung(seit WS 07/08)Studienordnung DidaktikStudienordnung BeifachModifizierte StudienordnungBeifach (seit WS 07/08)47


ItalienischPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für RomanistikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Drittfach neben zwei anderen Hauptfächernim LA Gy oder als Beifach,als zweites Hauptfach auf Antragbeim Ministerium für Bildung, Wissenschaftu. Kultur M-VSTUDIENINHALTEDas Studium widmet sich der italienischen Sprache,Literatur und Kultur sowie ihrer EntstehungsundWirkungsbedingungen in Vergangenheit undGegenwart und nimmt dabei die italienischsprachigeWelt in den Blick. In den TeilbereichenSprach- und Literaturwissenschaft, Landeskunde,Sprachpraxis und Fachdidaktik werden analytischeFertigkeiten entwickelt, die mit Blick auf dieErfordernisse der Schulpraxis dazu befähigen,anwendungsorientiert zu arbeiten.BESONDERESKenntnis einer weiteren modernen Fremdsprache;LA Gy zwei weitere FremdsprachenANSPRECHPARTNERStudienfachberatungJennifer RogerAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 40 31E-Mail: jennifer.roger@uni-rostock.deSekretariatAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 35E-Mail: romanistik@uni-rostock.deFachschaftsrat des Institutsfür RomanistikE-Mail: fachschaft.romanistik@uni-rostock.dewww.romanistik.uni-rostock.de/fachschaft/www.romanistik.uni-rostock.deDrei Monate ausbildungsrelevanter Auslandsaufenthaltim italienischsprachigen Ausland.48


SprachwissenschaftFür Haupt- und Beifach:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarFürs Hauptfach:Hs zur italienischen Sprache derGegenwartHs zur Geschichte der italienischenSpracheFür Haupt- und Beifach:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarLiteraturwissenschaftFürs Hauptfach:Hs zur älteren LiteraturHs zur modernen LiteraturFachwissenschaftliche Vorlesungen zur Sprach-, Literatur- und KulturwissenschaftLandeskundeFür Haupt- und Beifach: 1 PsSprachkommunikationFür Haupt- und Beifach:Italiano 1 GKAnalisi e interpretazione di testi IITraduzione (D-I) IIFürs Hauptfach:Analisi e interpretazione di testi IIIConversazione IIITraduzione (D-I) IIIFachdidaktikFür das Unterrichtsfach Italienisch als Drittfach erfolgt keine gesonderte fachdidaktische Ausbildung.Für Beifach siehe StudienverlaufsplanGK = Grundkurs, Ps = Proseminar, Hs = Hauptseminar49


MathematikMathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) – Institut für MathematikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Pflicht-/Zweitfach, So, G-H,BeifachSTUDIENINHALTEMathematik wird erlebt als Spiel mit Zahlen undFormeln, als Konstruktion und Verständnis vonabstrakten Begriffen. Im Studium werden auchdie neuen digitalen Möglichkeiten genutzt, umabstrakte und komplexe mathematische Zusammenhängezu verdeutlichen.Die Studierenden sollen durch das Studium befähigtwerden, sich selbstständig neue mathematischeThemen zu erschließen.Die Studierenden erleben und erlernen bewährteund neue Methoden zur Gestaltung eines Mathematikunterrichts,der die Schüler/-innen zumVerständnis mathematischer Begriffe und Zusammenhängeführt und ihnen Freude an der Mathematikvermittelt.besonderesSchon in den ersten beiden Studienjahren hatman die Möglichkeit, mit mathematisch interessiertenund befähigten Schüler/-innen aller Klassenstufenzu arbeiten. Rostock ist das Zentrumder Olympiade-Bewegung in Deutschland.ANSPRECHPARTNERStudienfachberatung (Lehramt)Dr. Karin MahrholdUlmenstraße 69, Haus 318057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 66 10E-Mail: karin.mahrhold@uni-rostock.deStudienbüroHeindrun BöttcherUlmenstraße 69, Haus 318057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 65 54E-Mail: heidrun.boettcher@uni-rostock.deSIGMA - „Fachschaft der Mathematik“E-Mail: fachschaft.mathematik@uni-rostock.dehttp://www.math.uni-rostock.de/~fachschaft/www.mathematik.uni-rostock.de50


Lehramt an GymnasienAnalysisErgänzendes Kapitel zur AnalysisLineare Algebra und analytischeGeometrieNumerische MathematikProseminarStochastikMathematisches SeminarAlgebraZahlentheorieAxiomatische GeometrieGeschichte der Mathematik (fak.)SpezialvorlesungenComputeralgebrasystemeLehramt an Haupt-und Realschulen (Pflichtfach)AnalysisLineare Algebra und analytischeGeometrieNumerische Mathematikmit PraktikumStochastikMathematisches SeminarElemente der Algebra undZahlentheorieAxiomatische GeometrieGeschichte der Mathematik (fak.)SpezialvorlesungenComputeralgebrasystemeLehramt an Haupt- und Realschulen (Zweitfach), Lehramt für SonderpädagogikAnalysisLineare Algebra und analytischeGeometrieNumerische Mathematikoder StochastikElemente der Algebra, Arithmetikund ZahlentheorieMathematisches SeminarGeschichte der Mathematik (fak.)SpezialvorlesungenComputeralgebrasystemeLehramt an Grund- und Hauptschulen (Fach der Hauptschule)AnalysisLineare Algebra und GeometrieNumerische Mathematikoder StochastikGeometrieMathematisches SeminarGeschichte der Mathematik (fak.)SpezialvorlesungenComputeralgebrasystemeFachdidaktik (für alle Lehrämter)GrundvorlesungProseminar zur GrundvorlesungSchulpraktische ÜbungenHauptseminarSpezialvorlesungen (nur Gy, H-R)51


MusikHochschule für Musik und Theater Rostock (HMT)52FAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach (Beifach entfällt),So, G-H, nicht als Beifach wählbar,auch als Lernbereich des FachesGrundschulpädagogikVoraussetzung: Nachweis vokaler, instrumentalersowie allgemein musikalischerFähigkeiten im Rahmen einerkünstlerischen EignungsprüfungSTUDIENINHALTEDas Studium widmet sich:der musikalisch-künstlerischen Praxis,der theoretisch-wissenschaftlichenAuseinandersetzung mit Musik undFragen der Vermittlung im schulischenKontext.Entsprechend gerät Musik als künstlerischesGestaltungsanliegen, als kulturhistorischesPhänomen sowie als pädagogisch anspruchsvolleVermittlungsaufgabe in den Blick. Zieldes Studiums ist es, Musik in ihrer Vielfalt undVielschichtigkeit auf methodisch angemessene,abwechslungsreiche und motivierende Weiseunterrichten zu können.BESONDERESAls künstlerisch-wissenschaftliches Studienfachist Musik nicht an der Universität, sondern an derHochschule für Musik und Theater angesiedelt.Die Hochschule hat ihren Sitz im ehemaligenKatharinenstift in der Östlichen Altstadt. Dergemeinsame Studienort mit Instrumentalisten,Sänger/-innen und Schauspieler/-innen ermöglichtdie künstlerische Profilierung in besonderemMaße. Die Studierenden erhalten EinzelundKleingruppenunterricht von künstlerischherausragenden Dozenten/-innen. SchulpraktischeÜbungen und individuell betreute Praktikasind in den Studienverlauf integriert.Eignungsprüfung vor Beginn des StudiumsVor Beginn des Studiums ist eine Eignungsprüfungzu absolvieren. Für die Zulassung zur Prüfungmüssen sich die Studierenden an der Hochschulebewerben. Die Eignungsprüfung umfasstmusiktheoretische und künstlerisch-praktischePrüfungsteile. Näheres regelt die Eignungsprüfungsordnungund ist über die genannten Ansprechpartnerzu erfragen.Mitwirkung bei HochschulkonzertenMit ihrem Konzert- und Theaterangebot gehörtdie Hochschule zu den Kulturträgern Rostocks.Für die Studierenden besteht daher die Möglichkeit,aktiv am Konzertleben teilzunehmen z.B.durch Mitwirkung im Hochschulchor, in der Bigbandoder beim jährlich stattfindenden „AußergewöhnlichenSchulmusikerkonzert“.Europäischer StudienaustauschInternationale Beziehungen zu Musikhochschulenund Universitäten vor allem in Großbritannien,Schweden, Finnland, Belgien und Ungarnermöglichen im Rahmen etablierter Austauschprogrammekurz- und längerfristige Studienmöglichkeitenim Ausland.Künstlerische Prüfungen im StaatsexamenIm ersten Staatsexamen werden zusätzlich zuden schriftlichen und mündlichen Prüfungen zweikünstlerisch-praktische Prüfungen absolviert.


Gymnasium bzw. Haupt- und Realschule (mit geringerem Studienumfang)Musik gestaltenMusik erschließenMusik vermittelnHauptfach1. und 2. NebenfachSchulpraktisches KlavierspielSprecherziehungHochschulchor/ EnsembleChorleitung/ EnsembleleitungRhythmik/ BodypercussionTonsatz/ GehörbildungMusiktheorieMusikwissenschaftMedienkursEinführung in die MusikpädagogikMethoden des MusikunterrichtsSchulpraktische ÜbungenProseminarHauptseminarGrund-und Hauptschule bzw. SonderpädagogikMusik gestaltenHauptfach1. und 2. NebenfachSchulpraktisches KlavierspielSprecherziehungHochschulchor/ EnsembleChorleitung/ EnsembleleitungRhythmik, Bewegung, TanzMusik erschließenTonsatz/ GehörbildungMusiktheorieMusikwissenschaftAngewandtes ArrangementMusik vermittelnFachdidaktik I + II + IIISchulpraktische ÜbungenMedienseminarLernbereich (im LA Grund- und Hauptschule bzw. Sonderpädagogik)Musik gestaltenGesangSchulpraktisches Instrumentalspiel(Klavier oder Gitarre)SprecherziehungHochschulchor/ EnsembleChorleitungOrff-MusizierenRhythmik, Bewegung, TanzDarstellendes SpielMusik erschließenMusiktheoretische GrundlagenMusikgeschichteMusik vermittelnFachdidaktik I + IISchulpraktische ÜbungenMögliche Haupt-/Nebenfächer: Gesang und Klavier sowie ein weiteres Instrument bzw. Chorleitung,Schulpraktisches Klavierspiel oder Komposition/ Musiktheorie53


MusikANSPRECHPARTNERStudienfachberatungProf. Dr. Magnus Gaul(für die Lehrämter Grund- und Hauptschule sowieSonderpädagogik)Beim St.-Katharinenstift 8, Raum SZ 1018055 Rostock (Östliche Altstadt)Telefon: 0381 - 51 08 122E-Mail: magnus.gaul@hmt-rostock.deProf. Dr. Oliver Krämer(für die Lehrämter Gymnasium sowie Haupt- undRealschule)Beim St.-Katharinenstift 8, Raum SZ 0918055 Rostock (Östliche Altstadt)Telefon: 0381 - 51 08 121E-Mail: oliver.kraemer@hmt-rostock.deStudentenrat und FachschaftsinitiativeTelefon: 0381 - 51 08 242E-Mail (Studentenrat): stura@hmt-rostock.deE-Mail (Fachschaftsinitiative): schumus.rostock@web.deStudienbüroPeter Käsche (Leiter)Beim St.-Katharinenstift 8, Raum M 10318055 Rostock (Östliche Altstadt)Telefon: 0381 - 51 08 223E-Mail: peter.kaesche@hmt-rostock.dewww.hmt-rostock.de/lehramt-musik.html54


PhilosophiePhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für PhilosophieFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, G-H (als neu aufgenommenesFach), BeifachSTUDIENINHALTEDas Nachdenken, Reflektieren und kritische Hinterfragensind die Werkzeuge der Philosophie,um sich mit dem Menschen, seiner Existenzund seiner wahrgenommenen Welt auseinanderzu setzen. Die Philosophie versucht einen logischenZugang zu Themen wie Raum und Zeit, derGottesfrage, dem Sinn des Lebens, der Realitätund Wahrheit zu finden.Es existieren die Teilgebiete Theoretische Philosophie(umfasst z.B. Metaphysik, Logik, Erkenntnistheorie)und Praktische Philosophie (umfasstz.B. Ethik, Sozialphilosophie, Anthropologie).ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungChristian KlagerAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 16E-Mail: christian.klager@uni-rostock.deSekretariatAnita HoltzAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 18E-Mail: anita.holtz@uni-rostock.deFachschaftsrat PROvoKANTE-Mail: fachschaft.philosophie@stud.uni-rostock.dehttp://phil.fsr.uni-rostock.de/index.htmlwww.iph.uni-rostock.de56


GRUNDSTUDIUMGrundkurs „Einführung in die Philosophie“Grundkurs „Sprache, Logik, Argumentation“Proseminare/ Kompaktkurse mit Hausarbeit ausden Bereichen T und PDavon eine Veranstaltung mit einer kürzerenHausarbeit und einer mündl. Prüfung (30 min.)Veranstaltungen aus der Religionsphilosophie,Theologie oder ReligionswissenschaftZusätzliche SWS, die auch an anderen Instituten(z.B. Angebote der interdisziplinären Studien)absolviert werden könnenFür Gy, H-R, G-HFür Gy, H-R, G-HFür Gy (8 SWS), H-R (6 SWS), G-H (6 SWS),Beifach (6 SWS)Im Beifach ist diese Prüfung nicht erforderlichFür Gy (4 SWS), H-R (2 SWS), G-H (2 SWS)Für Gy (18 SWS, davon 8 SWS an anderenInstituten möglich), H-R ( 2 SWS), G-H (2 SWS),Beifach belegt 8 SWS am Institut, davon sind 4SWS mit erfolgreicher Teilnahme nachzuweisenHAUPTSTUDIUMHauptseminare/ Kompaktkurse mit Hausarbeitaus den Bereichen T und PVeranstaltungen aus der Religionsphilosophie,Theologie oder ReligionswissenschaftZusätzliche SWS, die auch an anderen Instituten(z.B. Angebote der interdisziplinären Studien)absolviert werden könnenFür Gy (8 SWS), H-R (4 SWS), G-H (4 SWS)Für Gy (4 SWS), H-R (2 SWS), G-H (2 SWS)Für Gy (18 SWS, davon 6 SWS an anderenInstituten möglich), H-R (14 SWS, davon 4 SWSan anderen Instituten möglich), G-H (14 SWS,davon 4 SWS an anderen Instituten möglich)FACHDIDAKTIKEinführung in die Fachdidaktik der PhilosophieSeminar zur Unterrichtsplanung und -durchführung+ SPÜ2 Hs zu Theorien und Konzepten der Didaktikund zu Unterrichtsmethoden und -medienLÄ Gy (10 SWS), H-R (9 SWS) , G-H (9 SWS)belegen alle angegebenen VeranstaltungenIm Beifach ist ein Seminar zum Thema„Philosophieren mit Kindern“ zu belegenErfolgreiche Teilnahme (Schreiben eines Essays)zum Thema „Philosophieren mit Kindern“T = Theoretische Philosophie; P = Praktische Philosophie57


PhysikMathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) – Institut für PhysikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTEDie Physik als Wissenschaft bietet ein weitesSpektrum an Lehr- und Forschungsbereichen, indenen auf theoretische und experimentelle WeiseAlltagsphänomene, wie zum Beispiel Arbeit, Energie,Licht und Magnetismus, detailliert erkundetwerden.ANSPRECHPARTNERVerantwortliche für den Studiengang LehramtProf. Dr. Dr. Heidi ReinholzUniversitätsplatz 318055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 67 50E-Mail: heidi.reinholz@uni-rostock.deStudienbüroUniversitätsplatz 318055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 67 04E-Mail: studienbuero.physik@uni-rostock.debesonderesDas Fach Physik schließt als Pflichtfach im LAH-R, als allgemeinbildendes Fach in den LÄ G-Hund So , sowie als Hauptfach im LA Gy den LehrbereichAstronomie mit ein. Wird Physik als Beifachstudiert, kann parallel auch Astronomie alsBeifach belegt werden.Fachschaft PhysikTelefon: 0381 - 498 67 15E-Mail: fachschaft.physik@uni-rostock.dewww.physik.uni-rostock.de/fachschaft/www.physik.uni-rostock.de58


Für die LÄ an Haupt-/Realschulen, Grund-/Hauptschulen, für Sonderpädagogik und als Beifach:ExperimentalphysikGrundkurs Physik IGrundkurs Physik IIGrundkurs Physik IIIPhysikalisches Praktikum I und IIElektronik/ MesstechnikFortgeschrittenenpraktikum (Elektronik)Für LA H-R, G-H, So, Beifach PhysikFür LA H-R, G-H, So, Beifach PhysikFür LA H-R, G-H, So, Beifach PhysikFür LA H-R, G-H, So, Beifach PhysikFür LA H-R, SoFür LA H-R, SoTheoretische PhysikMathematische HilfsmittelEinführung in die Theoretische PhysikFür LA H-R, G-H, SoFür LA H-RAstronomieAstronomie I und IIAstronomisches PraktikumFür LA H-R, G-H, SoFür LA H-R, G-H, SoWahlobligatorische Kurse (Umfang)LA G-H 2 SWSLA So 6 SWSBeifach Physik 2 SWSKurse (V, Ü oder P) sind aus dem aktuellenAngebot des Institutes zu wählenFachdidaktikDidaktik der Physik IDidaktik der Physik IIFür LA H-R, G-H, So, Beifach PhysikFür LA H-R, G-H, So59


PhysikFür das LA an Gymnasien:ExperimentalphysikExperimentalphysik I bis IVDazugehöriges Einführungspraktikum und die Grundpraktika I bis IIIElektronik/MesstechnikFortgeschrittenenpraktikum (Elektronik)Theoretische PhysikTheoretische Physik I bis IVAstronomieAstronomie I und IIAstronomisches PraktikumWahlobligatorische Kurse (Umfang)7 SWS aus dem aktuellen Angebot des Institutes, z.B. Physik und TechnikFachdidaktikDidaktik der Physik I und II60


SonderpädagogikPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderungund Rehabilitation62FAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Lehramt und Teilstudiengang zugleichSTUDIENINHALTEAusgangspunkt für sonder- und heilpädagogischesWirken in Theorie und Praxis ist heute nicht mehrdie Zuschreibung einer ‚Sonderschulbedürftigkeit’,sondern die Vorstellung von einem individuellenFörderbedarf und die Eröffnung von Selbstbestimmungsmöglichkeiten.Eine solche Konzeptionder ‚special educational needs’ erfordert einesehr flexible, individuelle, bedürfnisorientierte undgemeindenahe Betreuung und Förderung. AusgewählteSchwerpunkte aus dem künftigen Berufsfeldseien hier angeführt:Prävention, Intervention, RehabilitationIntegrative, kooperative und segregativeschulische EinrichtungenFrüherkennung, Frühförderung, FrühberatungFörderung des Berufserwerbs, Hilfe zurselbstständigen LebensführungAls Sonderpädagogische Fachrichtungen gelten:Geistigbehindertenpädagogik (GB)Lernbehindertenpädagogik (LB)Sprachbehindertenpädagogik (SB)Verhaltensgestörtenpädagogik (VH)Als allgemeinbildende Fächer sind wählbar:AWT, Biologie, Chemie, Darstellendes Spiel,Deutsch, Englisch, evangel. Religion, Französisch,Geschichte, Mathematik, Musik, Philosophie,Physik, Spanisch, Sport, Grundschulpädagogik.Dieses Berufsfeld erfordert mobile, sehr komplexeund zugleich spezialisiert ausgebildete Sonderpädagog/-innen.Es werden Kompetenzen erworben:in der Diagnostik zur Feststellung der pädagogischenFörderbedürfnisseim Bereich der heilpädagogischen StützundFördermaßnahmenin der Beratung von Lehrer/-innen, Elternund Schüler/-innenim Rahmen spezialisierter Bildungsangebotein Förderschulen, SonderpädagogischenFörderzentren und allgemeinbildendenSchulen.besonderesVon den drei angesetzten Praktika im Lehramtsstudiumist anstatt des Orientierungspraktikumsein Sonderpädagogisches Schulpraktikum von vierWochen zu absolvieren.Wird als allgemeinbildendes Fach Grundschulpädagogik(45 SWS) gewählt, gilt Folgendes:Im Fach Grundschulpädagogik sindentweder:a) 3 Lernbereiche à 15 SWS oderb) Lernbereich Musik (30 SWS)+ Lernbereich Sprachlicher Unterricht oderLernbereich Mathematischer Unterrichtoderc) Lernbereich Kunst (30 SWS)+ Lernbereich Sprachlicher Unterricht oderLernbereich Mathematischer Unterrichtzu wählen. (Details siehe S. 40)Für die Veranstaltungen der Sonderpädagogikgibt es keine Einschreibungen.


ANSPRECHPARTNERStudienfachberatungDr. Lutz BäumlerAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 26 71E-Mail: lutz.baeumler@uni-rostock.deHD Dr. habil. Bernd HeilmannTelefon: 0381 - 498 26 71E-Mail: bernd.heilmann@uni-rostock.deFachschaftsrat SonderfallE-Mail: sonderfall@uni-rostock.deStudienbüroRita WagnerAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 26 80E-Mail: rita.wagner@uni-rostock.deSekretariatRenate BauerfeldAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 26 78E-Mail: renate.bauerfeld@uni-rostock.dewww.sopaed.uni-rostock.de** Die Kopplung Lernbehindertenpädagogik + Geistigbehindertenpädagogik ist nicht möglich.63


SozialkundeWirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)FAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, kein BeifachSTUDIENINHALTEDie Studierenden beschäftigen sich mit dem Menschen– in der Gesellschaft, als Teil der Wirtschaft,als Mittelpunkt von Recht, Politik und Soziologie.Das Augenmerk liegt im Studium auf Politik undder Rechts-, Wirtschafts- und Sozialordnung derBundesrepublik Deutschland und der EU.Studienfachberatungen finden inden einzelnen Teilbereichen statt:Juristische FakultätDr. Heidrun BuddeMöllner Straße 1018109 Rostock (Lichtenhagen)Telefon: 0391 - 498 80 04E-Mail: heidrun.budde@uni-rostock.deInstitut für Politik- undVerwaltungswissenschaftenDr. Gudrun Heinrich(siehe Studienbeauftragte der Lehrämter)besonderesMindestens zweiwöchiges fachspezifisches Praktikumwahlweise in:Kommunalbehörde, (zuarbeitende) Behörde einerinternationalen Organisation, Gericht, Betriebsverwaltung,Meinungsforschungsinstitut oder Wirtschaftsredaktioneiner Zeitung.ANSPRECHPARTNERStudienbeauftragte der Lehrämter:Dr. Gudrun HeinrichUlmenstraße 6918057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 44 52E-Mail: gudrun.heinrich@uni-rostock.deInstitut für Soziologie und DemografieDr. Manuela MeyerfeldtUlmenstraße 6918057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 43 98E-Mail: manuela.meyerfeldt@uni-rostock.deInstitut für VolkswirtschaftslehreMarion HesseUlmenstraße 6918057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 43 40E-Mail: marion.hesse@uni-rostock.deFachschaftsinitiative Lehramt Sozialwissenschaften:E-Mail: fals@uni-rostock.de64


Schwerpunkt WirtschaftIm Umfang von 20 SWS (Gy) bzw. 12 SWS (H-R)werden folgende Bereiche belegt:Einführung in die VolkswirtschaftslehreTheoretische VWLWirtschafts- und FinanzpolitikSchwerpunkt RechtIm Umfang von 20 SWS (Gy) bzw. 12 SWS (H-R)werden folgende Bereiche belegt:RechtsgeschichteRechtsphilosophieRechtssoziologieStrafrechtWirtschaftsprivatrechtStaatsorganisationsrechtVerfassungsgeschichteRecht des Europäischen BinnenmarktesGemeinsame BelegungIm Umfang von 50 SWS (Gy) bzw. 28 SWS (H-R) werden folgende Bereiche belegt:Einführung in die Soziologie I und IIEinführung in die Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung (nur Gy)Soziologische Theorie oder Klassiker/Geschichte der SoziologieSpezielle SoziologieSozialstruktur der Bundesrepublik DeutschlandVergleichende RegierungslehreEinführung in die PolitikwissenschaftInternationale PolitikPolitische Theorie und IdeengeschichtePolitisches System der BundesrepublikFACHDIDAKTIK:Im Umfang von 10 SWS (Gy) bzw. 9 SWS (H-R) werden belegt:Einführung in die FachdidaktikSPÜPlanung von Sozialkunde-UnterrichtWeiterführendes didaktisches SeminarMethoden65


SpanischPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für RomanistikFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Zweitfach, So, G-H, BeifachSTUDIENINHALTEDas Studium widmet sich der spanischen Sprache,Literatur und Kultur sowie ihren EntstehungsundWirkungsbedingungen in Vergangenheit undGegenwart und nimmt dabei die europäische undaußereuropäische hispanophone Welt in denBlick. In den Teilbereichen Sprach- und Literaturwissenschaft,Landeskunde, Sprachpraxis undFachdidaktik werden analytische Fertigkeitenentwickelt, die mit Blick auf die Erfordernisse derSchulpraxis dazu befähigen, anwendungsorientiertzu arbeiten.BESONDERESKenntnis einer weiteren modernen Fremdsprache;LA Gy zwei weitere FremdsprachenDrei Monate ausbildungsrelevanter Auslandsaufenthaltin spanischsprachigen LändernANSPRECHPARTNERStudienfachberatungAndreas PlathAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 32E-Mail: andreas.plath@uni-rostock.deSekretariatAugust-Bebel-Straße 2818055 Rostock (Innenstadt)Telefon: 0381 - 498 28 35E-Mail: romanistik@uni-rostock.deFachschaftsrat des Institutsfür RomanistikE-Mail: fachschaft.romanistik@uni-rostock.dewww.romanistik.uni-rostock.de/fachschaft/www.romanistik.uni-rostock.de66


SprachwissenschaftFür alle Fächertypen:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarFür alle Fächertypen* außer Beifach:Hs zur spanischen Sprache derGegenwartHs zur Geschichte der spanischenSpracheLiteraturwissenschaftFür alle Fächertypen:EinführungsvorlesungGrundlagenseminarProseminarFür alle Fächertypen* außer Beifach:Hs zur Literatur vor 1800Hs zur Literatur nach 1800Fachwissenschaftliche Vorlesungen zur Sprach-, Literatur- und KulturwissenschaftLandeskundeFür alle Fächertypen: 1 PsFür LA H-R, G-H, So ein HsSprachkommunikationGrammatik IIKonversation II + IIIÜbersetzung Deutsch – Spanisch IIÜbersetzung Deutsch – Spanisch IIIÜbersetzung Spanisch – Deutsch IITextanalyse IITextanalyse IIILA Gy, H-R, G-H, So, BeifachLA Gy, H-R, G-H, SoLA Gy, H-R, G-H, So, BeifachLA Gy, H-R, G-H, SoLA Gy, H-R, G-H, SoLA Gy, H-R, G-H, So, BeifachLA Gy, H-R, G-H, SoGrundkurse im Bereich der Sprachkommunikation dienen als fakultative Propädeutika und sindnicht Teil des regulären Studienumfangs.Für alle Fächertypen (Beifach 1 Ps oder Ü):FachdidaktikEinführung in die Didaktik der romanischenSprachen2 Ps zum Spracherwerb und/ oder zurSprachvermittlung im SpanischunterrichtHs zur vertiefenden Auseinandersetzung mitspezifischen Problem- und HandlungsfeldernSchulpraktische Übungen* Für H-R, G-H, So ein Hs Ps = Proseminar, Hs = Hauptseminar, Ü = Übung67


SportPhilosophische Fakultät (PHF) – Institut für SportwissenschaftFAKTENRegelstudienzeit: 9 SemesterFächertyp: Gy, H-R Pflichtfach, So und G-H (alsgekoppeltes und neu aufgenommenesFach), auch als Lernbereich der Grundschulpädagogik,kein BeifachANSPRECHPARTNERStudienfachberatungKarin KörberUlmenstraße 6918057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 27 58E-Mail: karin.koerber@uni-rostock.deSTUDIENINHALTEDas Fach Sport bedeutet nicht nur Auspowern inSporthallen und auf Sportplätzen. Das theoretischeWissen über die Sportarten ist genauso wichtig.Besonders beim Anlernen von Kindern undJugendlichen ist das Verständnis von Anatomie,Belastungsfähigkeit und den psychologischen/sozialen Affekten/Effekten im Sportunterricht vongroßer Bedeutung. Moderne und traditionelleSportanlagen bieten den Student/-innen genugSpielraum zum sportlichen Experimentieren. Mutzum Ausprobieren unbekannter Sportarten!„Vom Sportler zum Sportlehrer“SekretariatKerstin DaberkowUlmenstraße 6918057 Rostock (KTV)Telefon: 0381 - 498 27 48E-Mail: sportwissenschaft@uni-rostock.deFachschaftsrat SportwissenschaftE-Mail: spowi-rostock@web.debesondereswww.isportwi.uni-rostock.deeine ExkursionRettungsschwimmerabzeichen, mindestens SilberErste-Hilfe-NachweisIm Ersten Staatsexamen wird eine zusätzlichepraktische Prüfung absolviert, die Prüfung erfolgtin der/den gewählten Spezialsportart(en).Für diese muss man sich noch vor der regulärenAnmeldung zu den Prüfungen des Ersten Staatsexamensanmelden.68


Einführung in die SportwissenschaftEinführung ins wissenschaftliche ArbeitenForschungsmethodenFachpraktikumAnatomie/PhysiologieMotorikSportmedizinBiomechanikTrainingswissenschaftSportpsychologieSportsoziologieSportpädagogikThemenfeldHauptseminareMedienscheinTheorie sportlicher Bewegungen(Ringvorlesung)2 SportspieleFreizeitspieleTurnen an GerätenBewegungsformen der LeichtathletikBewegen im WasserMit/gegen Partner kämpfenGymnastische BewegungsschulungWahlsportartenWeitergeführte SportartenSportwissenschaftliche TheoriebereicheTheorie und Praxis der Sportartenalle LÄalle LÄalle LÄLA Gy, H-RLA Gy, H-RLA Gy, H-Ralle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.LA Gy (1)LA Gy (4), H-R (3), G-H (gek./neu) (2), So (2)alle LÄalle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.alle LÄ, o. bzw. wo.LA Gy (4), H-R (4), G-H (gek.) (2), G-H (neu) (3),So (3)LA Gy (2), H-R (2), G-H (gek./neu) (1), So (1)Didaktik I und IIMethodisch-praktische ÜbungenSchulpraktische ÜbungenFachdidaktikalle LÄLA Gy, H-R, G-H (neu)alle LÄgek. = gekoppeltes Fach; neu = neu aufgenommenes Fach; o. = obligatorisch; wo. = wahlobligatorisch69


Wichtige InternetadressenHomepage der Universität Rostock:www.uni-rostock.deAllgemeine Studienberatung:Hier wirst du zu allen wichtigen Fragen des Studiums beratenCareers Service:www.uni-rostock.de/studium/asc/studienberatung/www.uni-rostock.de/studium/asc/careers-service/Der Careers Service hilft dir bei offenen Fragen zu den Themen Berufseinstieg, Bewerbung und Ausbauder persönlichen Kompetenzen.Studentensekretariat:www.uni-rostock.de/studium/asc/studentensekretariat/Hier werden alle studentischen Angelegenheiten verwaltet.Abrufen und Senden von E-Mails:email.uni-rostock.deUnter der angegebenen Internetadresse kannst du dich mit deinem Unikürzel und Passwort (wird dir vomRechenzentrum mitgeteilt, z.B. tz 117) anmelden.Änderung des Passwortes:passwd.rz.uni-rostock.deWenn du mit deinem Passwort nicht mehr zufrieden bist, kannst du es hier ändern.Zentrales Vorlesungsverzeichnis:lsf.uni-rostock.deEinschreibung/Skripte:studip.uni-rostock.deDiese Seite ist besonders wichtig, wenn es darum geht, den „Stundenplan“ zu erstellen und sich für dieVeranstaltungen einzuschreiben. Auch die Dozent/-innenskripte können hier heruntergeladen und gelesenwerden.Kommunikationsplattform für Studierende:www.studivz.netHochschulsport:www.uni-rostock.de/hochschulsport/Wenn du von der Uni angebotene Sportkurse in deiner Freizeit belegen möchtest, gibt es auf dieser SeiteInformationen dazu. Bei der Kursanmeldung solltest du aber schnell sein – es gilt das Windhundprinzip!Lehrerprüfungsverordnung 2000 (LehPrVO 2000 M-V):www.bildung-mv.de/export/sites/lisa/de/lpa/Dokumente/lehprvo_2000_M-V.pdfHier dreht sich alles um die Staatsexamensprüfungen. Z.B. kannst du nachlesen, was du bis zum ErstenStaatsexamen alles abgeleistet haben solltest und welche Vorschriften für die einzelnen Fächer gelten.70


Bildungsserver M-V:www.bildung-mv.de/deDer Bildungsserver bietet dir viele Informationen über einzelne Schulen, Schularten, Rahmenpläne,Ausbildung von Lehrer/-innen, Referendariat u.v.m., die dir während und nach deinem Studium garantierthelfen werden. Schau einfach mal rein!Universitätsbibliothek:www.ub.uni-rostock.de/ub/Hier kannst du nach Büchern im Katalog suchen, Fernleihen beantragen, dein Ausleihkonto verwalten(Link: Benutzer-Info) und noch viele weitere Infos recherchieren.Studentenwerk:www.studentenwerk-rostock.deStudentische Lehramtskonferenz (SLK):Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB):www.lehramt.uni-rostock.dewww.zlb.uni-rostock.de71


Uni-ABCAuslandsamtBeratung zum Auslandsstudium und zum Auslandspraktikum,ausländische Studierende derHochschule werden begleitetAkademisches Viertelc.t. (lat.: cum tempore) = mit Zeit, mit akademischerViertelstunde, s.t. (lat.: sine tempore) =ohne Zeit,Allgemeinse Studienberatunginformiert und berät zu allen studien- und berufsorientierendenFragen, insbesondere zum Studienangebotder Universität RostockAmerikanistikAmerikanische Sprach-, Literatur- und KulturwissenschaftAnglistikBritische Sprach-, Kultur- u. LiteraturwissenschaftAStAAllgemeiner Studierendenausschuss, setzt sichaus gewählten Vertretern des StuRa zusammenAudimaxAuditorium maximum, größter Hörsaal der Hochschule,zwei befinden sich auf dem Campus in derUlmenstraße 69BachelorBerufsqualifizierender Abschluss nach 6 Semestern,der international anerkannt istBAföGBundesausbildungsförderungsgesetzBeurlaubungAus wichtigen Gründen kann der Studierende aufAntrag beurlaubt werden (Antrag beim Studentensekretariat,nicht möglich im 1./ 2. Fachsemester).CampusUniversitätsgeländeCareers ServiceZentrale Einrichtung der Hochschule. Der CareersService bietet berufsorientierende Beratung,Hilfen bei Berufseinstieg und Bewerbung, Unternehmenskontakte,eine Absolventenbörse imInternet, einen Inforaum u.v.m.DekanatVerwaltung einer Fakultät mit einem/einer Dekan/-in als Vorsitzende/rDissertationschriftl. wissenschaftl. Abhandlung zur Erlangungdes Doktorgrades, auch bekannt als PromotionDoppelqualifikationBei angezeigtem Landesbedarf besteht die Möglichkeit,die Unterrichtserlaubnis für eine weitereSchulart in M-V zu erwerben72


ExkursionLehrveranstaltung, die als „wissenschaftlicherAusflug“ außerhalb der Uni stattfindetExmatrikulationAusschreibung/Abmeldung eines StudierendenFachschaftsrat (FSR)Studierendenvertretung eines Faches/Studienganges/einerFachschaftFakultätTraditionelle Gliederungseinheit einer Hochschule,unterteilt in InstituteFernleiheMöglichkeit, über die Universitätsbibliothek RostockBücher o.ä. von anderen Hochschulen auszuleihen;ein Fernleihkonto wird benötigtGermanistikDeutsche Sprach- und LiteraturwissenschaftGraecumNachweis über altgriechische SprachkenntnisseGrundstudiumRegulär die ersten vier Semester des Lehramtsstudiums,in denen man sich GrundkenntnisseaneignetHauptseminar (Hs)Vertiefende Veranstaltung zu einer Thematik mitder Möglichkeit des Erwerbes eines LeistungsnachweisesHauptstudiumBeginnt regulär mit dem 5. Fachsemester unddient der Differenzierung, Spezialisierung undSchwerpunktsetzungHochschulsportBietet Sportangebote für alle Studierenden und Mitarbeiter/-innender Universität Rostock in der Vorlesungszeit,wie auch in der vorlesungsfreien ZeitImmatrikulationAnmeldung des/der StudierendenInstitutKleinste wissenschaftliche Einheit an einer Hochschule,z.B. Institut für SoziologieKESSKinder-Eltern-Spiel- und Studierzimmer; zu findenin der Südstadt Bibliothek und Ulmenstr. 69KolloquiumGesprächsrunde und Diskussion zu wissenschaftlichenThemenKommilitoneStudienkollege/-inLatinumNachweis über lateinische SprachkenntnisseLehrerprüfungsverordnungRegelt die im Verlauf des Studiums zu erbringendenPrüfungen bzw. (Leistungs-)Nachweise(hinsichtlich der Inhalte und Anforderungen)Lehrveranstaltungfindet wöchentlich, alle 2 Wochen oder im Blockzu einer ausgewählten Thematik statt. Es werdeneinführende (Vorlesung, Grundkurs, Proseminar,Propädeutikum), vertiefende (Seminar, Haupt-/Oberseminar) und ergänzende (Übung, Tutorium,Praktikum, Exkursion) Lehrveranstaltungen unterschieden.Leistungsnachweis (LN)(un-)benoteter Nachweis über die Erbringung einerselbständigen Leistung am Ende einer Lehrveranstaltung,z.B. Hausarbeit, Referat, Klausur;abgestufte Form = erfolgreiche Teilnahme (ET)73


Uni-ABCLeporelloumfasst Studentenausweis, Studienbescheinigungenund Semesterticket mit den Stammdateneines Studierenden, immer gültig für ein SemesterMasterInternational anerkannter akademischer Grad,den Hochschulabsolvent/-innen als Abschlusseiner zweiten wissenschaftlichen Ausbildung erlangen(meist nach Bachelor)MatrikelnummerNumerische Erfassung eines jeden eingeschriebenenStudierendenMensaStudentische „Kantine“ModulBezeichnet eine Lehreinheit, die aus mehrerenLehrveranstaltungen und Selbststudium zu einemgemeinsamen Teilgebiet besteht,z.B. Modul 1 „Theorien der Bildung und Erziehung“in der SchulpädagogikProseminar (Ps)siehe LehrveranstaltungRektoratVerwaltungsgremium, dem der/die Rektor/-in,Prorektor/-innen und Kanzler/-in angehörenRomanistikUmfasst unter anderem die Sprachen Französisch,Italienisch, Spanisch, Portugiesisch undRumänisch; als Studiengang die zugehörigenSprach-, Literatur- und KulturwissenschaftenSammelbelegeAnmeldeformulare des Lehrerprüfungsamtes fürdas 1. Staatsexamen, auf denen alle nötigen LNund ET des Faches/ der Fachdidaktik/ der Erziehungswissenschaftvom Institut bestätigt werden.Die reine Teilnahme an Lehrveranstaltungen wirdselbst bestätigt.SemesterticketBerechtigung zur Nutzung des Rostocker Nahverkehrs(RSAG) im jeweiligen SemesterNCNumerus clausus = beschränkte Zahl an Studienplätzeneines FachesN.N.(lat. Nomen Nominandum/Nescio) = „Der Namesteht noch nicht fest“n.V.Nach VereinbarungPropädeutikaVorbereitende Veranstaltungen für Anfänger/-innen während des GrundstudiumsProrektor/-insiehe Rektorat, besonders: Prorektor für studentischeAngelegenheiten74


SemesterwochenstundeEine SWS dauert i.d.R. 45 Minuten. Hat man diese45 (SWS) Minuten jede Woche des (jeweiligen) Semestersbesucht, so hat man eine SWS absolviert.Seminarsiehe LehrveranstaltungSenatOberstes beschlussfassendes Gremium der Universität,eigentlich „Akademischer Senat“SLKStudentische LehramtskonferenzSPÜSchulpraktische ÜbungSoSeSommersemesterStaatsexamenStaatliche Abschlussprüfung in Medizin, Jura undden Lehrämtern, erstes Examen nach dem Studium,zweites Examen nach dem ReferendariatStipendiumFinanzielle Zuwendung an förderungswürdige Studierende(z.B. durch Friedrich-Ebert-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung,Friedrich-Naumann-Stiftung,Hans-Böckler-Stiftung, sdw-Stiftung der DeutschenWirtschaft u. a. oder laut Landesgraduiertengesetz)Sie regelt konkrete Inhalte und Ablauf des Studiums,basiert jedoch immer auf den Vorgabender Lehrerprüfungsverordnung als gesetzlicheGrundlageStud.IPKommunikationsplattform (Skripte, Veranstaltungsmanagement,Einschreibung etc.) der UniversitätRostock im InternetStuRaStudent/-innenratUBUniversitätsbibliothekÜbungsiehe LehrveranstaltungVorlesungsverzeichnisauch Zentrales Vorlesungsverzeichnis, beinhaltetListen aller stattfindenden Veranstaltungen proSemesterWGWohngemeinschaftWSWintersemesterZLBZentrum für Lehrerbildung und BildungsforschungStudentensekretariatVerwaltung aller studentischen Angelegenheiten(Immatrikulation, Rückmeldung, Exmatrikulation,Umschreibung, Urlaubssemester, Verlust vonAusweisen und Beratungshotline)StudentenwerkAnstalt des öffentlichen Rechts zur sozialen, wirtschaftlichenund kulturellen Förderung der Studierenden,ist i.d.R. Träger der Verpflegungsbetriebeund WohnheimeStudienordnung75


FAQsStudiumWas ist eine Studienberatung?Die Allgemeine Studienberatung und der CareersService der Universität Rostock verstehen sichals ein Serviceangebot der Universität Rostock,dessen Kern die integrierte Studien- und Berufsberatungist. Kompetente Studienberater/-innenund freundliche Mitarbeiter/-innen geben Ratsuchendenhier Beratung, Orientierung und Information,insbesondere zu den Themen:Studienangebote und KopplungsmöglichkeitenStudienanforderungen, -inhalte und -schwerpunkteZugangsvoraussetzungen & BewerbungsmodalitätenBerufsperspektiven und Fragen des Übergangsvon der Hochschule zum Arbeitsmarkt.Neben den Möglichkeiten in den grundständigenStudiengängen beraten Allgemeine Studienberatung& Careers Service zu weiterführenden Studienangebotensowie zu den Alternativen in der wissenschaftlichenWeiterbildung und im Fernstudium.Die Mitarbeiter/-innen in der Allgemeinen Studienberatungund im Careers Service leistenHilfe bei studienbedingten persönlichen Schwierigkeitenund Konflikten. Sie erläutern weitereBeratungs- und Orientierungsmöglichkeiten undvermitteln sie.Welche Fächer bzw. Lehrämter sind besondersgünstig in Bezug auf die Berufsaussichten?Letztlich sollten Fächer und Lehramt nach persönlichenFähigkeiten und Interessen gewählt werden,da bis zum zweiten Staatsexamen mindestenssieben Jahre vergehen werden. Es gibt jedocheine aktuelle Analyse des Landes M-V, welcheLehrämter und welche Fächer bis zum Jahr 2030insbesondere gebraucht werden. Nutzt die entsprechendenBeratungsangebote.Kann ich alle Fächer miteinander kombinieren?An der Universität Rostock kann man, bis aufeinzelne Ausnahmen, alle Fächer miteinanderkombinieren. Genauere Informationen findest duauf den Seiten der Fächer.Was bedeutet „Beifach“? Kann ich in diesemFach dann auch unterrichten? Welche Einschränkungendiesbezüglich kann es geben?Du kannst bis Klasse 10 auch im Beifach unterrichten,bist aber nicht berechtigt, in diesem FachPrüfungen abzunehmen. Nicht alle Fächer könnenals Beifach studiert werden.Was bedeutet „SWS“?SWS – Semesterwochenstunde (= 45 Minuten): benenntdie wöchentliche Präsenzzeit. Zwei SWS beinhaltenalso eine 90-minütige Veranstaltung proWoche.76


Was ist der Unterschied zwischen Beifach undDrittfach im LA Gymnasium?Das Drittfach wird im vollen Umfang, also mitebenfalls 70 SWS studiert. Die Didaktik desDrittfaches entfällt jedoch. Das heißt, auch imDrittfach wird, im Gegensatz zum Beifach, eineStaatsprüfung abgelegt. Ein Beifach wird in geringeremUmfang, in der Regel 20 SWS, studiertund ohne Prüfungen abgeschlossen.Wann muss ich mich für Seminare einschreiben?Das ist von Institut zu Institut unterschiedlich.Nähere Informationen bekommst du direkt in deneinzelnen Fachbereichen. Viele Fächer lasseninzwischen über Stud.IP innerhalb bestimmterFristen einschreiben. Auch dazu erhältst du allenötigen Informationen in deinem Institut bzw. perE-Mail.Wie erstelle ich meinen Semesterstundenplan?Zur Erstellung des Stundenplans benötigst dudie aktuelle Studienverlaufsempfehlung deinerFächer (zu finden auf der Homepage desInstitutes oder unter: www.zlb.uni-rostock.de) sowie die der Erziehungswissenschaften.Im Begleitheft „Hinweise zum Semesterstundenplan“findest du Tipps, wie du deinen Stundenplanmöglichst optimal planst und was du fürdeine Fächer eventuell berücksichtigen musst.Du findest das Beiheft auch online auf derHomepage des ZLB.Wie viele Wochenstunden muss ich belegen?Alle Lehramtsstudiengänge werden in acht Fachsemesternmit 160 SWS absolviert, mit Ausnahme desLehramts an Gymnasien (180 SWS). Darausergeben sich dann 20-22 SWS pro Semester.Das neunte Semester ist als reines Prüfungssemestergeplant.Muss ich, wenn ich im LA an Grund- und HauptschulenAWT oder Musik als Hauptschulfachstudiere, 5 oder 10 SWS Didaktik absolvieren?Bei der Entscheidung für Arbeit- Wirtschaft-Technik oder Musik entfällt wegen des größerenStundenumfangs von 60 SWS die Wahl eineszweiten Faches. Es sind aber trotzdem 10 SWSDidaktik zu belegen.Welcher Lernbereich kann entfallen bei derGrundschulpädagogik im LA Sonderpädagogik,wenn man Musik oder Kunst und Gestaltungstudiert?Bei der Entscheidung für Musik oder Kunst undGestaltung entfällt der dritte Lernbereich. Dasheißt, man entscheidet sich dann für Mathematischenoder Sprachlichen Unterricht als zweitenLernbereich.77


FAQsAuslandsaufenthaltrWo bekomme ich Hilfe bzgl. des Auslandsaufenthaltes?Hilfe und Antworten bei allen Fragen rund umeinen Auslandsaufenthalt bietet das AkademischeAuslandsamt sowie die jeweiligen Institute.Wer seinen Auslandsaufenthalt durch Auslands-BAföG finanzieren will, sollte sich schon etwa 24Monate vor Antritt beim BAföG-Amt erkundigen,z.B. bzgl. der Antragstellung.Muss ich, wenn ich zwei moderne Fremdsprachenstudiere, für jede Sprache jeweils dreiMonate ins Ausland?Ja, bei zwei modernen Fremdsprachen mussman für beide Sprachen den Auslandsaufenthaltnachweisen.ReferendariatWas bedeutet „Referendariat“? Wie kommeich an einen Referendariatsplatz? Ist das inallen Bundesländern möglich?Alle Lehramtsstudiengänge enden mit der 1. Staatsprüfung.Es folgt der Vorbereitungsdienst im gewähltenLehramt (Referendariat), der mit der 2. Staatsprüfungabgeschlossen wird. Das Referendariatkann auch in den anderen Bundesländern absolviertwerden. Genaueres findest du in der Broschüre„Hinweise zum Ersten Staatsexamen und Referendariatin M-V“ des ZLB.Kann ich mit dem Abschluss aus M-V alsLehrer/-in in allen Bundesländern arbeiten?Ja, das hängt nicht vom Studienort ab.Kann ich mit dem Abschluss auch an anderenSchultypen unterrichten?Für andere Schultypen ist in der Regel ein Aufbaustudiumerforderlich. In M-V besteht aktuelldie Möglichkeit, eine Doppelqualifikation, also eineUnterrichtsbefähigung bzw. -erlaubnis für 2 Lehrämterzu erwerben. Nähere Informationen für denEinzelfall erhältst du beim ZLB oder IQ M-V.78


Impressum:Herausgeber:Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Rostock (ZLB)August-Bebel-Str. 2818055 RostockRealisierung:Layout & Satz:Druck:Carolin MiesorskiDavid PreißStudentische Lehramtskonferenz (SLK)www.r-graphic.dePrintzentrum Rostock3. aktualisierte AuflageWeitere Veröffentlichungen aus dieser Reihe:- „Leitfaden zur Erstellung eines Semesterstundenplans“- „Hinweise zum 1. Staatsexamen und Referendariat in M-V“

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