Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft

peters.lilli53

Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft

Fortsetzung Programm:1. ExpertengruppeZur Lebensperspektive chronisch psychisch krankerMenschenBehindertenbeauftragterdes Landes NiedersachsenEinführung:Prof. Dr. Wielant Machleidt, Medizinische HochschuleHannover(Postleitzahl) (Ort)(Strasse und Hausnummer oder Postfach)AbsenderAuskünfte erteilen:Dr. Stefan Bartusch, Med. Hochschule HannoverDr. Peter Bastiaan, Med. Hochschule HannoverDr. Eberhard Grosch, Landesvers.-anstalt HannoverDieter Heinelt, Landesarbeitsamt Nieders.-BremenDr. Eckhard Mai, Vita e. V. BerlinDr. Dörte Riechers, Zentralbereich AOK Nieders.N. N., Psychiatrie Erfahrene, VPE HannoverModeration:Gerhard Holler, Landesfachbeirat Psychiatrie Nieders.2. ExpertengruppeZur Lebensperspektive dementiell behinderter MenschenEinführung:Prof. Dr. Klaus Hager, Henriettenstiftung HannoverEinladung zur Veranstaltung:Selbstbestimmung und Teilhabeam Leben in der GesellschaftWie kann der Anspruch auf Teilhabeauch für psychisch behinderteMenschen zur Realität werden?30001 HannoverBehindertenbeauftragterdes Landes Niedersachsenz. Hd. Frau SchäningPostfach 141PostkarteBittefreimachenAuskünfte erteilen:Mario Giovelli, Med. Hochschule HannoverKlaus Gehrke, AOK - NiedersachsenMartin Raabe, Stephanstift HannoverWolfgang Speil, Niedersächsisches Ministerium fürFrauen, Arbeit und SozialesIrmgard Wickbold, AIBe e. V. (Förderverein für AlzheimerBetroffene und deren Angehörige), HannoverModeration:Winfried Reichwaldt, Vita e. V. BerlinSchlusswortDr. Helmut Kersting, Niedersächsisches Ministeriumfür Frauen, Arbeit und Soziales24. April 200210.00 - 17.00 Uhrin Hannover


Am 01.07.2001 ist das Sozialgesetzbuch IX - Rehabilitationund Teilhabe behinderter Menschen – inKraft getreten. Nach Ansicht aller Experten stellendie Bestimmungen des SGB IX einen Paradigmenwechseldar: weg von der Fürsorge, hin zu Selbstbestimmungund Teilhabe.In vier Veranstaltungen wird der Behindertenbeauftragtejeweils in Zusammenarbeit mit relevantenOrganisationen der Frage nachgehen, wie dieBestimmungen des SGB IX in die Praxis umgesetztwerden müssen, damit der Paradigmenwechselauch von den behinderten Menschen wahrgenommenwird.In der Auftaktveranstaltung, die gemeinsam mitdem “Landesfachbeirat Psychiatrie Niedersachsen“durchgeführt wird, sollen die Teilhabemöglichkeitenfür psychisch behinderte Menschen angebahnt werden.Am Vormittag geht es darum, wie unnötigeHeimeinweisungen durch ambulante Angebote vermiedenwerden können. Zunächst wird Prof. Dr.Dr. Klaus Dörner über die Notwendigkeit das gegenwärtigeHilfesystem zu überprüfen referieren.Dr. Wolfgang Gephart wird seine langjährigen Erfahrungnutzen um an konkreten Beispielen denVeränderungsbedarf in Niedersachsen zu begründen.Anschließend werden in Expertenrunden Perspektivenzur Teilhabe derzeit besonders benachteiligterGruppen behinderter Menschen erarbeitet. Diessind: Chronisch psychisch kranke Menschen unddementiell behinderte Menschen.Termin:24. April 2002Zeit:10.00 – 17.00 UhrOrt:Volkshochschule HannoverTheodor-Lessing-Platz 130159 HannoverAnfahrt mit StadtbahnenDa in unmittelbarer Nähe der VHS nur wenigeParkplätze zur Verfügung stehen, raten wir Ihnenmit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.Mit den Straßenbahnlinien 1,2 und 8 (alle fahrenab Hauptbahnhof) fahren Sie bitte bis zur HaltestelleAegidientorplatz. Ab dort ist die VHS ausgeschildert.Programm:BegrüßungKarl Finke, Behindertenbeauftr. des LandesNieders.Warum brauchen wir dringend eine Kommissionzur „Enquête der Heime“?Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner (angefragt)Lebensläufe von seelisch behinderten Menschenin HeimenDr. Wolfgang GephartMittagspauseDie Veranstaltungsräumesind barrierefrei. WennSie Gebärdendolmetscher/innenbenötigen,kreuzen Sie dies bitte aufder Anmeldung an.AnmeldungVeranstaltung am 24.04.2002 in Hannover:Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der GesellschaftWie kann der Anspruch auf Teilhabe auch für psychisch behinderteMenschen zur Realität werden?Hiermit melde ich mich verbindlich an (bitte für jede Person eine Anmeldung)Bitte melden Sie sich zuder Veranstaltung unbedingtmit der nebenstehendenPostkarte an.Ihre Anmeldung ist verbindlich.Eine Teilnahmezusagewird nicht verschickt.Name, Vorname:Telefon:Ich benötige eine/n Gebärdendolmtscher/in jaDatum: Verbindliche Unterschrift:

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