e-Portfolio in der Lehrerbildung - ZHW - Universität Hamburg

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e-Portfolio in der Lehrerbildung - ZHW - Universität Hamburg

Dorit Bossee-Portfolio in der Lehrerbildung –Erfahrungen in der UmsetzungBMBF-Projekt USuS –Untersuchung zu Studienverläufen & StudienerfolgUniversität Hamburg 31.5.-1.6.20121


Übersicht1. e-Portfolio in der Lehrerbildung – Genese desProjekts im Bereich Schulpädagogik2. Erfahrungen mit dem Projekt im Hochschulalltag –fördernde und hemmende Bedingungen3. Strategien der Verstetigung2


1. e-Portfolio in der Lehrerbildung –Genese des Projekts im Bereich SchulpädagogikPilotierungEinführung Ausweitung Ausweitung/VerstetigungWS 2008/09WS 2009/10WS 2010/11WS 2011/12Vorlesung +TutoriumVorlesung +TutoriumVorlesung +TutoriumVorlesung +Tutorium5 Erstsemester,3 Tutoren160 Erstsemester,15 Tutoren200 Erstsemester,15 Tutoren260 Erstsemester,15 TutorenAusdehnungauf weitereFachdisziplinen3


Interesse an der Fortführung des Arbeitens mit e-Portfoliobei Erstsemestern(Lehramt HR Gym), Angaben in %, Befragung nach Abgabe des e-Portfolio vor Bewertung,Befragung 2011/12 noch nicht abgeschlossen1008060"… für das weitere Studium"40"… zukünftig in der Schuleals LehrerIn"2002009/102010/112011/12N=157N=198N=1624


2. Erfahrungen mit dem Projekt im Hochschulalltag –fördernde und hemmende BedingungenFördernde Bedingungen• Studierende sind in der Mehrzahl an Projekt interessiert• e-Learning wird vom Präsidium gewünscht• Finanzierung durch Universitätsleitung• Generell großes Interesse an Lehrinnovations-Initiativen• Technischer Support durch Service Center Lehre der Universität• Bei KollegInnen Interesse an der e-Portfolio-Arbeit vorhanden• Portfolio als Prüfungsformat in Modulordnungen vorgesehen5


2. Erfahrungen mit dem Projekt im Hochschulalltag –fördernde und hemmende BedingungenHemmende Bedingungen• Studierende sind in der Mehrzahl an Projekt interessiert, aber nochimmer 1/3 ablehnend• e-Learning wird vom Präsidium gewünscht, aber noch immer keinstabiles WLAN• Finanzierung durch Universitätsleitung, aber lediglich Anschub• Generell großes Interesse an Lehrinnovations-Initiativen, aberunüberschaubar viele Projekte parallel – jeder muss „sein eigenes“Projekt kreieren• Technischer Support durch Service Center Lehre der Universität, aberfür Arbeit mit Tablets MAHARA – Adaption selbst zu organisieren• Bei KollegInnen Interesse an e-Portfolio-Arbeit vorhanden, aber„Narzissmus des kleinen fachlichen Unterschieds“ bei großerdisziplinärer Nähe6


3. Strategien der Verstetigung –inhaltliche Kohärenz über Einzelveranstaltungen hinwegEinführungsmodulSchulpädagogikweitereVeranstaltungenSchulpädagogikweitereVeranstaltungen-Studienfächer- FachdidaktikenStudienseminarmit e-PortfolioAufgreifen:LernbiografieEignungsabklärungFachdidaktischeUnterrichtskonzepteLernbiografiePraktikumsberichtPraktikumsberichtFachdidaktischeUnterrichtskonzepteeigene StandortbestimmungzuStudienbeginn…… und gegenEnde desStudiumsSchulenmit e-Portfolio


3. Strategien der Verstetigung• Studienportfolios (paper pencil) bereits eingeführt – Verzahnung geplant• Portfolio-AG der hessischen Universitäten, auch e-Portfolio• e-Portfolio-Projekt von Einzelperson lösen – muss Projekt des ServiceCenter Lehre werden, Stichwort „Narzissmus“• Gewinnung von KollegInnen anderer Fachdisziplinen –interaktives MAHARA-Handbuch in Arbeit• Weitere Pilotgruppen durch Aufzeigen der Arbeitsmöglichkeiten gewinnen• erste e-Portfolio-Projekte an Schulen und an Studienseminar der Region –Druck kommt von außen• Account-Regelung nach Studienabschluss – alle hessischenLehramtsreferendare behalten für festgelegten Zeitraum nochZugriffsrechte auf ihr e-Portfolio lifelong learning8

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