Saarlouis - Ford

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Saarlouis - Ford

fordreportJuli

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke r ke GmbH

/ August 2010

Saarlouis

Tag der offenen Tür


fordreport Nachrichten

Herzlichen

Glückwunsch!

Geburtstage sind Markierungspunkte auf dem Weg zwischen

Vergangenheit und Zukunft, heißt es im Zitatenschatz. In der

Lebensmitte bedeutet für manche der 40. Geburtstag den Start

einer Sinnkrise in Bezug auf eigene Ziele, für andere den Aufbruch in

einen Lebensabschnitt mit mehr Selbstvertrauen und Reife: Der 40.

Geburtstag. In den meisten Fällen jedoch wird der Festtag ordentlich

gefeiert. So geschah es auch am Ford-Standort Saarlouis, wo

Werkangehörige und Prominenz aus Politik und Wirtschaft sich im

Juni zu einem „Tag der offenen Tür“ anlässlich des Jubiläums trafen.

Und was gab es da nicht alles zu bestaunen: Die Saarlouiser

Ford-Belegschaft hatte es sich neben ihren regulären Aufgaben

nicht nehmen lassen, mit viel Arbeits- und Organisationsaufwand

ein festlich-fröhliches Programm für Besucher aller Alterklassen auf

die Beine zu stellen: Während die kleinen Gäste beispielsweise einen

zweckentfremdeten Roboter beim Strippenziehen an einer Marionette

bestaunen konnten, informierten sich die Erwachsenen etwa über

die „Hochzeit“ von Antriebsstrang und Karosse (Seite 6 bis 11). Im

offi ziellen Teil ging es dagegen besinnlicher zu: Vertreter des Ford-

Managements, Politiker und Arbeitnehmervertreter kommentierten

die Historie des Werkes. Und sie hatten Gutes zu berichten – die

Entwicklungsgeschichte von Ford in Saarlouis gibt ihnen Recht.

Wer 40 ist, hat schon zukunftsweisende Erfahrungen gemacht

und ist nicht mehr „grün hinter den Ohren“. Statt „Sturm- und

Drang-Qualitäten“ zählen Kenntnisse, strategische Planung und

der wohlüberlegte Blick nach vorne: Genau das benötigen und

besitzen die Saarlouiser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um künftig

am alleinigen Produktionsstandort und Kompetenzzentrum für den

neuen Ford Focus in West-Europa innerhalb der Ford-Werke GmbH

und für den Automobilmarkt wie in der Vergangenheit erfolgreich zu

produzieren. Weiter so!

IMPRESSUM

2

Editorial

Elisabeth Pohl

Chefredakteurin

HERAUSGEBER

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln - Bereich Öffentlichkeitsarbeit

CHEFREDAKTION

Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508 Email: epohl@ford.com

REDAKTION

Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940 Email: bvoercke@ford.com

GRAFIK

Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138 Email: mverdche@ford.com

REDAKTIONSASSISTENZ

Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215 Email: kschaun@ford.com

TITELFOTO

L. Seibert

MITARBEIT SAARLOUIS

Mirjam Schwarz

ANSCHRIFT DER REDAKTION

fordreport NH/5R, 50725 Köln, Fax 0221 - 90-12931

ANZEIGENVERWALTUNG

A. Conze, VVA, Höherweg 278, 40231 Düsseldorf, Tel. 0201 - 87126 950

Inhalt

EDITORIAL + NACHRICHTEN 2 - 3

VERSCHIEDENES 4- 5

Ford Regionaltour für Medien; Studenten

und Botschafter aus den USA besuchen Niehl

TITEL 6 - 9

Ford-Werke GmbH in Saarlouis:

Tag der offenen Tür

PANORAMA 10 - 11

Köpfe, Klatsch und Kurioses vom

Tag der offenen Tür in Saarlouis

MARKETING 12 - 13

Ford Fahrzeuge für ALSCO; S-MAX

Event in Berlin; Ford Bank mobil; Fahrspaß

für Anfänger; Neue Wege im Marketing

NACHRICHTEN 14 - 15

Ford-Werkfeuerwehr lehrt Brandschutz;

Italienischer Besuch in Köln-Niehl

AUSFLUGSTIPP 16 - 17

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

VERMISCHTES / RÄTSEL 18 - 19

Hochwasserproblem im Griff;

Neues Drehkreuz für Köln-Niehl

MOTORSPORT 20 - 21

Der Ford Focus RS im Einsatz beim

24-Stundenrennen am Nürburgring

PENSIONÄRE 22 - 23

Seit 40 Jahren Ford-Kegelbrüder;

Community Involvement

VERSCHIEDENES 30 - 31

Umweltausschuss tagt; Jubilarfeier

in Köln; Jubilare


Auf die Plätze, fertig, los!

Diese Worte schallten auch dieses Jahr

wieder aus riesigen Musikboxen neben der

Start-Ziel-Linie am Fühlinger See in Köln.

Nach dem Startschuss für den dritten Kölner

Firmenlauf nahmen rund 4.000 Läufer die

sechs Kilometer lange Stecke rund um das

Gewässer in Angriff.

Allerdings liefen nicht alle Mitarbeiter

aus Kölner Unternehmen ausschließlich

für ihre Gesundheit oder den Applaus

der zahlreichen Zuschauer: 400 Fordler

hatten sich auch für einen guten Zweck

auf den Weg gemacht. „Die Ford-Starter

laufen beim Firmenlauf in unseren orangen

Funktionsshirts für einen gemeinnützigen

Zweck“, erklärte Peter Boschen. „Es werden

Spenden gesammelt für die weltweite Ford

Diabetes Spendenaktion, und mindestens

ein Euro aus jeder Anmeldung und dem

damit verbundenen T-Shirt Kauf fl ießt direkt

in den Fond“, so der Geschäftsführer der

Ford Freizeit Organisation weiter.

Die Fordläufer waren mit viel Herzblut

dabei. „Es ist eine schöne Sache, Charity mit

dem eigenen Hobby verbinden zu können“,

freute sich Bernhard Mattes, Vorsitzender

Sechs Millionen Mal robust,

verlässlich, vielseitig

Der sechs millionste Ford Transit wird für gemeinnützige

Zwecke unterwegs sein: Bernhard Mattes, Vorsitzender der

Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, übergab den

Jubiläumstransporter an Markus Liestmann (Foto: links) von

der Firma Mobil Sport aus Neustadt. Das Unternehmen ist

spezialisiert auf die von Sponsoren geförderte Fahrzeugvermarktung,

der Transit wird als Werbeträger – und nach

behindertengerechtem Umbau – kostenlos einem Alten- und

Pfl egeheim in Montabaur überlassen. „Das Transit ist bekanntermaßen

ein wertiges, robustes Fahrzeug mit Langzeitqualitäten,

das wir gerne unserem Partner zur Verfügung stellen“,

so Markus Liestmann, der gemeinsam mit Christoph Barth

vom Autohaus Bunk in Völklingen zur Fahrzeugübergabe

gekommen war. Überdies feiert der Ford Transit als Modell in

diesem Jahr übrigens seinen 45. Geburtstag: „Eine Ikone, eine

Marke im Nutzfahrzeugbereich, die in den langen Jahren viele

zufriedene Kunden fand, die seine Robustheit, Verlässlichkeit

und Vielfalt schätzen“, so Bernhard Mattes.

FOTOS: W. BURAT

der Geschäftsführung der Ford-Werke

GmbH (Foto oben Mitte). „Wir als Mit-Initiatoren

des Firmenlaufs gehen gerne mit

gutem Beispiel voran“, so Mattes weiter, der

sich auch selbst sportlich in die Läuferschar

einreihte.

Viele Ford-Läufer hatten noch eine

weitere Motivation. „Ich war letztes Jahr

schon dabei, und es herrschte eine super

Teamstimmung. Man lernt viele Kollegen

auch von einer anderen Seite kennen, läuft

gemeinsam für eine Charity-Aktion, und das

schweißt zusammen“, betonte Nico Plück,

Auszubildender bei Ford.

Unmittelbar neben der Laufstrecke bot die

Ford Classic Car“ Abteilung eine gut zehnminütige

Spazierfahrt mit eigenem Chauffeur

in einem 80 Jahre alten Ford Köln an. Die

Fahrgebühr von fünf Euro fl oss ebenfalls in den

Diabetesfond. „Das ist viel besser als selber

laufen“, lachte Sabine Schulte aus Bergheim.

Bei Ford geht es eben selbst auf einer Laufveranstaltung

nicht so ganz ohne Automobil.

FOTOS: K-H. SCHAUN

3


fordreport Verschiedenes

Ford-Vielfalt vom P3

bis zum RS 500

Zwei „neue“ Gesichter vom Ford-Top-Management

konnten die Journalisten bei der Frühjahrs-Regionaltour

kennenlernen – und die neuen Vans.

Für Wolfgang Booms, den neuen Geschäftsführer,

Marketing und Verkauf von Ford

Deutschland, war es in seiner Position ebenso

die erste Veranstaltungreihe dieser Art für

und mit Journalisten wie für Ralph Caba, den

Direktor Ford-Öffentlichkeitsarbeit.

Die Testfl otte für die Medienvertreter

bestand aus 34 Fahrzeugen. Im Mittelpunkt

der „rationalen“ Aufmerksamkeit standen

die neuen Ford S-MAX und Galaxy und ihre

EcoBoost SCTi-Motoren. Aber da gab es

natürlich auch noch die emotionale Seite,

und ganz emotional äugten alle Gäste gleich

auf den mattschwarz folierten Ford Focus

RS 500: Die vier bereit stehenden Boliden

waren praktisch im Dauer-Testfahreinsatz.

Außerdem befand sich noch ein batterieelektrischer

Ford Transit im Aufgebot, der für

einen Feldversuch in Köln eingesetzt wird.

Ein Oldie schließlich bildete die amüsante

Ergänzung zur aktuellen, äußerst vielseitigen

4

Modellpalette: Eine Ford P 3 „Badewanne“.

Das Modell feiert in diesem

Jahr seinen 50. Geburtstag. Auf

den Jubilar ging Wolfgang Booms

in seiner Präsentation ein: „Damals

hatte Ford drei Modelle im Angebot,

neben dem P3 den 12 M und den

FK 1000. Heute haben wir eine

Palette, so vielgestaltig und jung wie

niemals zuvor.“ Reinhard Lemke von

den Alt Ford Freunden wusste zu

diesem Thema auch noch ein Anekdötchen

zu berichten: „Heute hat Ford ein PowerShift-

Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie,

das sechs Gänge übergangslos

schaltet, der P3 hatte drei Gänge, und für

den vierten musste man 75 DM

Aufpreis bezahlen.“

Soweit zur Geschichte. Aktuell

konnte Wolfgang Booms viele

erfreuliche Nachrichten verkünden:

Die Erfolge der Dachstrategie

„ONE Ford“ spiegeln sich in

konsequenter Geschäftsstruktur

und hohen Marktanteilen wider. So

war Ford im März beispielsweise

die stärkste Marke, der Fiesta im

ersten Quartal das meist verkaufte

Fahrzeug in Europa. Darüber

hinaus wurden den Journalisten

die Bausteine des Ford ECOnetic

Technologies-Programms erklärt,

mit den neuen Antriebskomponenten, Start-

Stopp-System, Schaltempfehlungsanzeige

und dem Ford Econo Check.

Soweit zur Theorie, die Medienvertreter

nutzen den Tag jedoch vor allem, um

sich in Fahrpraxis Anregungen für ihre

Berichterstattung zu holen. Lothar Hausfeld

von der Neuen Osnabrücker Zeitung lobte

die Innovationen: „Der EcoBoost passt

hervorragend zur sportlichen Note des

Ford S-MAX, man kann ihn aber auch sehr

entspannt rollen lassen.“ Natürlich gab es

auch Kommentare zum Ford Focus RS 500:

„Brutal ist dagegen harmlos“, brachte es

Benjamin Palm vom Motor Informationsdienst

auf den Punkt.

FOTOS: L. STEIN


Ferrari besucht Ford

Sarah de Ferrari ist erklärter Ford-Fan. Die

Studentin aus Maryland fährt einen 97er

Explorer und hatte damit noch nie Ärger.

Und sie freut sich auf die Einführung des

neuen Ford Fiesta in ihrer amerikanischen

Heimat – vor allem die Farbe „Hot Magenta“

hat es ihr angetan.

Zusammen mit zehn weiteren Studenten

und zwei Professoren der Stevenson

Universität ging Sarah jüngst auf Werk-

US-Botschafter:

Ford ist eine Ikone

führung bei Ford in Niehl. Der Besuch war

ein Programmpunkt der „Internationalen

Marketingtour“ durch Europa. Studienfach

der Gäste ist „Business Administration &

Marketing.“ Deshalb machte die Gruppe bei

verschiedenen Unternehmen in London,

Paris, Prag und eben Köln Station, um

sich über Geschäftsfelder, Produkte

und Strategien vor Ort persönlich zu

informieren. Neben dem Besuch bei Ford

gefi el im Rheinland vor allem der Dom, die

freundlichen Menschen – „und das Kölsch“,

berichtet Prof. Dr. Lawrence E. Burgee, der

wegen seiner deutschstämmigen Mutter

auch die Landessprache spricht.

Zur Abrundung des Besuchs hielt Stefan

Ottinger, Leiter Dealer Operations bei Ford

Europa, einen Vortrag über Geschäftsstrukturen

und Marketing-Strategien seines

Unternehmens.

Zum allerersten Mal in seinem Leben

besuchte der amerikanische Botschafter

in Deutschland, Philip D. Murphy (Foto:

rechts), eine Automobilfabrik – und zwar

das Ford Fiesta-Werk in Köln Niehl.

Nach einer Werkführung in Begleitung von

Bernhard Mattes, Vorsitzender der Ford-

Geschäftsführung, spendete der Besucher

begeisterten Applaus. Unterwegs hatte

ihm Mattes zahlreiche Details zu Produktion

und Konstruktion der Fahrzeuge

erläutert. „Sehr eindrucksvoll“, meinte der

Botschafter immer wieder. Die Marke Ford

bedeute für ihn eine Ikone, die für Qualität

und Erfolg stehe.

Bernhard Mattes erklärte das ONE Ford-

Konzept anhand des Ford Fiesta, der in

Köln entworfen und konstruiert wurde und

demnächst global produziert wird. „Ich

bin kein Automobilexperte“, so Murphy,

„aber ich sehe die Gründe für den Erfolg

von Ford: Eine globale Strategie mit lokaler

Verankerung, hervorragende Technologie,

und ein sehr konstruktives Verhältnis des

Unternehmens mit seinen Mitarbeitern“.

5

FOTOS: K-H, SCHAUN


fordreport Titel

Ein ganz heißer

Geburtstag

6

40 Jahre Ford in Saarlouis: Über

50.000 Besucher kamen zu der

Geburtstagsparty. Gerechnet hatte

man mit 30.000, aber das Angebot

war einfach zu verlockend.

Die 600 freiwilligen Helfer aus der

Belegschaft, die den großen Tag

akribisch vorbereitet hatten und für

einen reibungslosen Ablauf sorgten,

bewältigten den Ansturm mit einem

Lächeln.

Noch am Abend zuvor hatten Freiwillige

Stunden damit zugebracht, das Festzelt zu

schmücken und das von ihnen entworfene

Logo zum 40. Jahrestag genau in der

Waagerechten aufzuhängen. Dann die

abendliche Hiobsbotschaft: Im Werk Saarlouis

brennt es. Eine Rauchwolke breitete

sich weithin sichtbar aus. Einsatzkräfte der

freiwilligen Feuerwehr aus Saarlouis und

Dillingen und der Ford-Werkfeuerwehr hatten

das Feuer, welches im Kesselhaus durch

einen elektrischen Defekt ausgelöst worden

war, schnellstens im Griff. Insgesamt waren

115 Leute im Einsatz. Auch der Saarlouiser

Oberbürgermeister Roland Henz, in seinem

Amt Chef der Feuerwehr, war vor Ort und

freute sich über die hervorragend funktionierende

Koordination der Feuerwehren:

„Ein Glück, dass niemand ernsthaft verletzt

wurde und dass ein Übergreifen auf die Pro-

Antonio Caramazza (r.) wollte

seinem obersten Chef einfach

einmal die Hand schütteln.

duktionsanlagen verhindert werden konnte:

Durch die gemeinsamen Übungen sind die

Einsatzkräfte genau aufeinander eingespielt.“

Wie der OB konnten auch alle anderen „offi

ziellen“ und „normalen“ Besucher also den

Tag voller Entspannung angehen. Wobei sich

beide Seiten die Gelegenheit nicht nehmen

ließen, sich einmal näher zu kommen. „Wann

hat man schon einmal Gelegenheit, seinem

Die beiden kennen sich schon

lange und umarmten sich

herzlich: MP Müller und Hans

Schardt, ehemaliger Werkleiter.

Rovit harum volorat. Igendit, consequi

dene con rest lam, qui optasim agniet ut


obersten Chef die Hand zu schütteln“, sagte

sich Antonio Caramazza aus dem Bereich

Trim B 1, ging hin und begann ein Schwätzchen

mit Bernhard Mattes, dem Vorsitzenden

der Ford Geschäftsführung. Antonio

erzählte von seinem Vater, der bereits 1957

aus Sizilien ins Saarland gekommen war …

so locker ist Geburtstag feiern bei Ford.

Für die Helfer war der Tag etwas weniger

entspannt, aber sie waren umso begeisterter:

„Es ist einfach überwältigend, dabei zu

sein und unsere Firma so gut als möglich

zu präsentieren. Das ist die beste Reklame

für uns. Meine ganze Familie war hier, eine

tolle Aktion“, schwärmte Stefan Pardi von

der Instandhaltung. Sein Posten lag in der

Endmontage am Einbauort des Armaturenbretts.

Auf Kommando der Gäste wurde die

hoch komplexe, kameragestützte Operation

durchgeführt. Besser kann man Qualität

nicht vermitteln.

Auf Knopfdruck Hochzeit

Fast noch spektakulärer: Die so genannte

„Hochzeit“, in der Fachsprache Flex Decking.

Hierbei wird der gesamte Antriebsstrang mit

Motor, Achsen und Getriebe voll automatisch

mit der Karosse vereint. Einmal den roten

„Drück mich“-Knopf betätigen, und der

Shuttle schiebt die mächtigen Komponenten

über- und ineinander, bevor die stattlichen

Roboter das Verschrauben beginnen. So

etwas auszulösen, das ist schon etwas

Besonderes, nicht nur für Kinder. „Heute

sind die Roboter allerdings so programmiert,

dass sie die Schrauben nicht wirklich

eindrehen, damit wir das immer wieder

zeigen können“, erklärte Stefan Schmitt von

der Instandhaltung.

In der Endmontage hatten außerdem die

Zulieferer Gelegenheit, ihren Anteil am

Erfolg des Werks Saarlouis zu präsentieren.

Schließlich liefern sie seit 1998 direkt vom

Herzlichen Glückwunsch!

Mit einem Lächeln betrat der saarländische

Landesvater das Festzelt vor den

Ford Werkstoren, um am Samstag, den

12. Juni 2010 einen erfreulichen Auftrag

zu erfüllen: Ministerpräsident Peter Müller

gratulierte allen Ford Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern zum 40jährigen Bestehen

des Standorts und eröffnete mit der Ford

Geschäftsführung den Tag der offenen

Tür anlässlich des Jubiläums. „Wenn Ford

ruft, dann kommen alle“, bestätigte er

und lobte das Unternehmen als „ein tolles

Stück Saarland“. „Ford hat bewiesen, wie

man mit ‚der Krise’ umgehen kann“, verwies

Müller auf den Verzicht auf Staatshilfen

seitens Ford. Und er versicherte der

Geschäftsführung

auch weiterhin eine

gute Zusammenarbeit,

wie man sie

bei der Entwicklung

des Lieferantenparks

bereits unter

Beweis gestellt

habe.

Neben dem Ministerpräsidenten,

Repräsentanten

verschiedener

Ford-Bereiche

sowie ehemaligen

Werkleitern waren

zahlreiche Vertreter

aus Politik und

Wirtschaft zum Jubiläum gekommen,

darunter auch die Ministerin für Umwelt,

Energie und Verkehr, Dr. Simone Peter,

Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann,

Landrätin Monika Bachmann und

Oberbürgermeister Roland Henz.

Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung

der Ford-Werke GmbH,

würdigte in seiner Laudatio ausführlich

den Beitrag der saarländischen Fordler

zum Unternehmenserfolg und ihren „Ford

Spirit“: „Die heutige, weltweite Bedeutung

des Werks für Ford ist beileibe keine

Selbstverständlichkeit.

Und sie ist nur ein Indiz dafür, welche

Leistung hier in den vergangenen

Jahrzehnten vollbracht worden ist. Es ist

zuvorderst die Leistung der hier tätigen

Menschen. Sowohl allen ehemaligen als

auch den derzeitigen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern gilt daher mein ausdrücklicher

Dank für ihre Kollegialität und

vor allem: für ihr Engagement und ihre

Leistung! Bei d‘r Ford zu schaffen“ – das

ist fast eine Lebenseinstellung.“

Mattes schlug den Bogen vom erst ge-

bauten „Hundeknochen Escort“ bis zum

Ford Focus RS500 – zwischen beiden

Modellen liegen 40 Jahre und auch fast

zwölf Millionen produzierte Einheiten.

Drei Miliarden Euro investiert

In Modernisierung und Ausbau des

Werkes sind in vier Jahrzehnten rund drei

Milliarden Euro gefl ossen. Und darüber

hinaus fl ießen jedes Jahr rund 350

Millionen Euro an Löhnen und Gehältern

in den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Künftig wird das Werk alleiniger Produktionsstandort

und Kompetenzzentrum für

den neuen Ford Focus in West-Europa

V.l.: Thomas Klein (ehemaliger Werkleiter Saarlouis),

Ministerpräsident Peter Müller, Ford-Chef Bernhard Mattes,

Betriebsrats-Vorsitzender (Saarlouis) Gilbert Hess.

sein, die Produktion beginnt Ende 2010

zeitgleich in Saarlouis und Michigan.

Auch einen Markstein für die Zukunft

benannte Mattes: Am 1. September 2010

wird der zweitausendste junge Mensch

seine Ausbildung bei Ford in Saarlouis

beginnen.

Auch Gilbert Hess, Vorsitzender des

Ford-Betriebsrates Saarlouis, zollte den

Kolleginnen und Kollegen sowie allen

Pensionärinnen und Pensionären großes

Lob und Anerkennung, „denn sie haben

Saarlouis zum Prachtstück im weltweiten

Ford-Verbund gemacht“. Die Positionsentscheidung

für das Werk als Produktionsstätte

für den Ford Focus werde den

Arbeitsmarkt beleben und auch zu 1.000

Neubeschäftigungen führen. Hess betonte

außerdem, dass „die betrieblichen

Rahmenbedingungen sinnvoll gestaltet

werden müssen, sowohl von Arbeitnehmer-

als auch von Arbeitgeberseite“. Eine

„Humanisierung am Arbeitsplatz“ sei

wichtig, denn „nicht nur das Produkt allein

macht erfolgreich, auch die Bedingungen

wie es hergestellt wird“.

7


fordreport Titel

40 Jahre und kein bisschen Langeweile - 50.000 Besucher

genossen die vielen vielen Attraktionen, die

Ford und seine Partner organsiert hatten

benachbarten Industriepark aus ihre Teile an

die Linie in Halle C. Auch bei den Partnern

stand neben der sachlichen Information der

Spaß im Mittelpunkt. Kinder wurden dort

geschminkt, konnten auf eine Torwand zielen,

ihren Körper scannen lassen oder eine

Runde im hoch futuristischen Gabelstapler

drehen, der dazu Geräusche macht wie der

Delfi n Flipper aus der Fernsehserie.

Nicht weniger Attraktionen hatte der Rohbau

aufgeboten. Hier tanzten buchstäblich die

Puppen.

Was Roboter so alles können ...

Ein Kuka-Roboter bewies seine vielseitigen

Einsatzmöglichkeiten mit einer Marionette.

Er zog für Jim Knopf, den Lokomotivführer

aus der Augsburger Puppenkiste, die Fäden

in einer entsprechend gestalteten Kulisse.

Seine künstlerische Begabung stellte auch

ein „Kamerad“ von Mitbewerber Comau

unter Beweis. Der zeichnete das Ford-Jubiläumslogo

nach. So präsentierte der Hersteller

die nächste Generation von Automationen

8

Lea Marie und Alina schätzen

sich glücklich, sie haben Frisbeescheiben

in den drei Ford Focus

RS-Farben erstanden. Airbrush-

Aktionskünstler Franz interpretiert

den Geburtstag mit dem ersten

und dem jüngsten Modelll aus

Saarlouis.

mit „Guidance System“. Dabei erkennt eine

im Roboter integrierte Kamera Bauteile und

ihre Position. Außerdem verteilte der eiserne

Kollege auch Schokolade an die Kinder.

Noch größere Schlangen bildeten sich im

Presswerk, in dem auch die ganz normale

Produktion an den riesigen Maschinen

zu bestaunen war. Mitten drin drehte sich

das Glücksrad, das ja bekanntlich süchtig

machen kann. Zu gewinnen gab es Süßigkeiten

und schöne Andenken, echte Unikate,

die Patrik Ruranski und Alexander Weber am

Schnittwerkzeug aus Messing ausstanzten

– Silhouetten der in Saarlouis gefertigten

Fahrzeuge. Ein weiteres Präsent, das

reißenden Absatz fand, konnten die Gäste

in der Kunststoffproduktion erstehen. Eine

Maschine, die im Alltag die Gehäuse von

Nebellampen presst, war kurzerhand auf die

Produktion von Frisbeescheiben umgestellt

worden. Zigtausend Exemplare fanden

strahlende neue Besitzer.

SEIBERT

L.

Da das Leben nicht nur aus Arbeit besteht,

hatten Ford-Mitarbeiter neben den Werkhallen

Platz, um ihre Hobbys zu zeigen. Im FOTOS:


„Montmartre“ stellten Maler ihre Werke aus,

der Landesverband für nordamerikanische

Kulturgeschichte hatte ein kleines Dorf mit

Indianerzelten errichtet. Das historische Western

Sommerlager in Völklingen-Lauterbach

wird dieses Jahr am 24. und 25. Juli Besuchern

offen stehen, hier herrscht echte

Wildwest-Atmosphäre. Mit einem Infostand

war auch die Polizei vertreten, die das neue

Projekt „BOB“ erklärte.

Hobbies, Initiativen und Produkte

Nach dem Motto „Wer fährt, trinkt nicht“

erhält ein Mitglied einer Clique Freigetränkeohne

Alkohol in teilnehmenden Gaststätten.

Dafür befördert der nüchtern bleibende

Freund dann seine Kumpels.

Im Montmartre stellte unter anderen

Ford-Mitarbeiter Armin Wacket seine

Werke aus. Polizeikommissar Hubert

Lambert stellt mit Polizeianwärtern

BOB vor, damit junge Leute sicher nach

Hause kommen.

Schließlich kamen auch die Produkte, die

den Standort seit 40 Jahren so erfolgreich

gemacht haben, nicht zu kurz. Historische

Modelle veranschaulichten die Geschichte

des Automobilbaus an der Saar, und als

Pendant zum „Hundeknochen“-Escort, der

1970 den Reigen eröffnet hatte, stand das

jüngste Spitzenprodukt, der schwarze Ford

Focus RS500.

Die acht saarländischen Ford-Händler hatten

sich zusammengetan, um auf dem Werksgelände

die gesamte aktuelle Produktpalette

zu zeigen. Für Werkangehörige gab es die

Jahreswagenbörse. Wie hatte Ministerpräsident

Peter Müller in seiner Gratulationsansprache

doch gleich Henry Ford zitiert?

„Unternehmer zahlen keine Löhne, Produkte

zahlen Löhne.“ Und sie haben eine wunderschöne

Geburtstagsparty möglich gemacht,

gemeinsam mit denen, die sie geplant und

gebaut haben. Seit 40 Jahren – made in

Saarland.

9


fordreport Titel

Panorama

10

Jörg Freydag, mit Tochter Sina:

„Für mich war die Installation der

zahlreichen Roboter im Rohbau

die einschneidenste Entwicklung

in den letzten Jahrzehnten. Ich

wünsche Ford zum Geburtstag,

dass es noch lange so gut

weitergeht – so können wir

auch unserem Nachwuchs ein

Standbein hier schaffen.“

Stefan Paul, Comau:

„Ich wünsche dem Geburtstagskind

alles Gute und weiterhin

viel Gesundheit, vor allem auch

in Krisenzeiten. Da hat sich Ford

bisher gut durchgearbeitet. Aber

das Allerwichtigste ist voller Erfolg

für das neue Focus-Modell.“

Dr. Reinhold Korte, Area

Manager Rohbau:

„Heute sind viele der Mitarbeiter

stolz, die zahlreichen

Besucher an ihrem Arbeitsplatz

begrüßen zu können.

Das ist so ein bisschen wie

das Gefühl, jemandem sein

Zuhause zu zeigen. 40 Jahre

Ford im Saarland – eine ganz

tolle Geschichte.“

Rachid Mameri, Rohbau FSL:

„Ich habe als Ferienarbeiter hier

angefangen. Ich fi nde faszinierend,

wie sich die Technologie entwickelt

hat, als Beispiel nenne ich die

Cross Bar Presse. Ford ist ein

großer, guter Arbeitgeber mit einem

guten Betriebsrat, der für unsere

Rechte sorgt. Gemeinsam mit der

guten Geschäftsführung sind wir

erfolgreich.“

Stefan Pardi,

Instandhaltung:

„Wir haben uns heute

gut präsentiert, viele

Besucher waren

überrascht über die

Fortschritte der Technik

in der Produktion. Eine

Super-Reklame für Ford.

Am besten gefällt mir der

Teamgeist bei Ford, und

ich wünsche mir, dass

wir noch viele viele Jahre

so erfolgreich an einem

Strang ziehen.“

40 Jahre Ford in Saarlouis ... die Beleg

Werk ... und die Gäste wünschen dem

Sandra Tomalla, Auszubildende:

Ford ist ein echtes Familienunternehmen,

Vater, Mutter, Schwester arbeiten

auch hier. Natürlich wünsche ich Ford

viel Erfolg. Mit der Ausbildung bin ich

sehr zufrieden, die ist sehr abwechslungsreich,

und ich kriege viel mit von

vielen anderen Bereichen, das gefällt

mir besonders.“


John Kriebelt, Ford-

Pensionär und Sänger

im Shanty-Chor der

Marinebereitschaft

Ensdorf:

„Ich war 38 Jahre dabei.

Den Höhepunkt dieser

Zeit habe ich gleich am

Anfang erlebt: Im Juni

1970 habe ich Henry

Ford II. im Trailerzug

durch das Werk gefahren.

Ich war damals 23,

und das war für mich

eine Riesensensation.“

Melanie Bösen (l.) und Melanie

Spurk, Logistik:

„Wichtig: In schwierigen Zeiten

wurde Saarlouis zum hauptverantwortlichen

Stammwerk für den

Ford Focus bestimmt. Wir freuen

uns, dass Ford so viele Azubis

einstellt und dass unsere Produktpalette

so gut ankommt. Ein

Super-Arbeitgeber, um die Zukunft

machen wir uns keine Sorgen.“

Robert Schomers,

Betriebsingenieur:

„Ich habe 1978 hier mit

einer Lehre als Werkzeugmacher

angefangen

und mich dann hoch

gearbeitet. Ich glaube,

dass es in keinem

anderen Unternehmen

ähnliche Aufstiegsmöglichkeiten

gibt. Dafür bin

ich dankbar – herzlichen

Glückwunsch an Ford und

seine Belegschaft.“

Hans Joachim Grossmann,

Instandhaltung:

„Ich bin 42 Jahre bei Ford

und gehe in zwei Wochen

in Rente. Der Capri war

das schönste Auto,

das wir je hier gebaut

haben. Ich wünsche der

Firma, dass es so gut

weitergeht, der ganzen

Company – wenn es der

Mutter gut geht, geht

es allen gut. Denn: auch

der Nachwuchs braucht

seine Jobs.“

schaft zeigt den Besuchern stolz ihr

Unternehmen weiterhin viel Erfolg!

Manfred Hager, Vorsitzender Ford

Pensionärsverein Saarlouis, und

Frau Eva-Maria:

„40 Jahre – so lange sind wir auch

verheiratet. Eine echte Herausforderung,

der Aufbau des Werkes.

Mir hat vor allem der Teamgeist

und das Zugehörigkeitsgefühl der

Belegschaft gut gefallen.“

Rainer Glesius, Autohaus La Linea:

„Ich verkaufe seit 1976 Ford-Fahrzeuge,

das Oval ist also bei mir eingebrannt.

Die Werkangehörigen sind Kunden, die

wir brauchen, und dass der Kreis der

Kaufberechtigten erweitert wurde, fi nde

ich gut. Im Saarland kennt jeder einen,

der bei Ford arbeitet. Ich wünsche dem

Standort weiterhin eine ausgelastete

Produktion.“

Manfred Alt, Ford Pensionär, und

Enkel Max:

„Ich wollte dem Max heute

zeigen, wo sein Opa 37 Jahre

lang gearbeitet hat – im Bereich

Logistik, Vielleicht können wir ja

auch Gabelstapler fahren. Nach

meiner Zeit bei Ford kann ich

sagen – die Firma war gegenüber

ihren Mitarbeitern immer fair.“

FOTOS: L. SEIBERT

11


fordreport Marketing

12

V.l.: Klaus Sawallisch (Ford), Martin Swierzy, Hans-Joachim Pesch

Saubere Autos für

saubere Wäsche

Action im Ford S-MAX

„Jana-Ina und Giovanni – Wir sind

schwanger“ oder „Pizza, Pasta und Amore“

lauteten die Titel der TV-Serien des

Senders ProSieben, durch die Giovanni

Zarrella (Foto: rechts) bekannt wurde.

Um diesen Moderator und Sänger aus

Köln drehte sich jüngst ein Gewinnspiel

mit einem außergewöhnlichen Tag voller

Aktion und Adrenalin als Hauptpreis:

Gesucht wurde ein junger Vater, der gemeinsam

mit seinen drei besten Freunden

FOTO: W. BURAT

und Zarrella ein spannendes Programm

in Berlin mit dem Motto „Maximize your

Day!“ unterwegs in einem Ford S-MAX

absolvieren durfte. Unter anderem gehörte

dazu, mit nahezu Freifallgeschwindigkeit

beim so genannten Base-Flying,

angeseilt an eine Spezialkonstruktion, aus

125 Metern Höhe vom Dach eines der

höchsten Gebäude der Stadt herunterzufl

iegen. Außerdem erhielt der Gewinner

einen neuen Ford S-MAX.

Sichtlich zufrieden war Martin Swierzy, Geschäftsführer

von ALSCO Berufsbekleidungs-Service GmbH, mit der

Entscheidung seines Unternehmens für Ford-Modelle als

neue Flottenfahrzeuge. Die ersten neun Stück übernahm

er persönlich im Autohaus Pesch in Dormagen. Die in der

Firmenfarbe weiß lackierten Ford Transit Connect, Ford

Focus ECOnetic Turnier und Ford Mondeo ECOnetic

Turnier gaben ein eindrucksvolles Bild im Showraum

ab. Die Farbe steht für die Markenzeichen von ALSCO –

Sauberkeit und Frische.

Insgesamt wird der Marktführer beim Berufsbekleidungs-

Service in Deutschland 100 besonders sparsame und

emissionsarme Fahrzeuge von Ford übernehmen. „Mit

dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigen

wir uns schon lange“, so Swierzy, „und mit dem Kauf der

ECOnetic-Modelle unterstreichen wir bewusst unser Umweltmanagement“.

Die Geschäftsbeziehungen zwischen

ALSCO und Ford bestehen übrigens schon länger – die

Berufsbekleidung bei Ford stammt von ALSCO, und auch

im Autohaus Pesch zieht man Blaumänner der Firma an.

Flexible Ford Bank

Wegen Renovierungsarbeiten musste

die Werkangehörigen (WA)-Stelle der

Ford Bank für zwei Wochen geschlossen

werden. Ein Ausweichbüro in der

unmittelbaren Umgebung stand nicht zur

Verfügung. So wurde kurzerhand – mit

Unterstützung des Gebrauchtwagen-

Verkaufs – ein mobiles Büro in einem so

genannten Euroliner eingerichtet. Die Ford

Bank zeigte sich fl exibel, und Michael

Pörsch konnte weiterhin den gewohnten

Service anbieten. Ab sofort ist das Team

wieder regulär erreichbar:

Ford Bank Beratungsstelle

Werk Köln-Niehl (Gebäude D-NN/267)

Mo bis Frei: 8 - 12 Uhr, nachmittags mit

Terminvereinbarung von 13 - 15 Uhr

Tel.: 0221 - 90 13610,

E-Mail: wabank@ford.com

Kai Broich (l.), Regionalleiter West der Ford

Bank, besucht seinen Mitarbeiter Michael

Pörsch in seinem „Übergangsbüro“.


Lehrstunde samt Fahrspaß

Ein gutes Reaktionsvermögen, die Beherrschung

eines Fahrzeugs und Allgemeinwissen

rund um das Thema Auto gehören zu

Neue Wege im

Marketing

Mit einer stärkeren Konzentration

auf die Produkteigenschaften

der Ford Fahrzeuge

schlägt das Marketing seit einigen

Wochen eine neue Marschrichtung

ein. Das bewährte und

attraktive Angebot der Ford

Flatrate bleibt bestehen, aber

darüber hinaus kann der Kunde

nun auch alternativ unter neuen

„Select-Paketen“ wählen.

Diese Kombinationspakete,

bestehend aus intelligenten Zusammenstellungenverschiedener

Ford Ausstattungsvarianten,

werden als zusätzliche Säule der

Verkaufsprogramme über alle

Modellinien hinweg angeboten.

„Man kann die Select-Pakete

in Bezug auf Preisgestaltung

und Kundenvorteil sozusagen

als ‚Geschenk an den Kunden’

verstehen“, erläutert Dr. Thomas

J. Hörmann, Manager Produkt

auf ihren Führerschein sinnvoll vorbereiten

können, hat sich das Ford Autohaus Weege

in Bad Salzufl en etwas Besonderes einfallen

lassen: Der Betrieb hat eine Zusammenarbeit

mit dem ADAC ins Leben gerufen, und vier

Ford Fiesta kommen dabei bunt beklebt zum

Einsatz.

Fahrübungen für Neueinsteiger

Der so genannte ADAC-Cup bietet Gelegenheit

für erste Fahrversuche auf einem

abgesicherten Slalomparcours. Zuvor

müssen die Neueinsteiger ohne Führerschein

einige Runden mit einem Fahrlehrer

auf einem Fahrschulfahrzeug absolvieren.

Danach übernehmen Profi -Instruktoren,

unter anderem auch als Beifahrer der Ford

Fiesta, die Einweisung und Ausbildung der

Anfänger.

Erfahrungsgemäß sind allzu sportliche

Sitzpositionen oder Lenkradhaltungen zu

korrigieren und auch bei Kavalierstarts wird

beruhigend eingegriffen. Lernfortschritte

den Voraussetzungen, um sich als Autofah- und Fahrspaß sind gleichermaßen Ziele.

rer sicher auf der Straße zu bewegen. bewegen Damit Fahrzeuge und Nachwuchsfahrer werden

sich auch Jugendliche bereits eits ab 15 Jahren vom Autohaus Au Weege-Team betreut.

Strategie bei der

Ford-Werke GmbH.

Ausführliche

Informationsbroschüren

halten die

Ford Händlerbetrie-

be bereit.

Darüber hinaus

werden die

neuen Pakete mit

Print-, Radio- und d

Online-Werbung

entsprechend in

Szene gesetzt.

13


fordreport Nachrichten

Zusammenarbeit beim Brandschutz

Die Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK)

sind Kooperationspartner der Ford-Werke.

GWK-Mitarbeiter – Menschen mit Behinderungen

– montieren für die Montage des

Ford Fiesta Gas- und Kupplungspedale.

Auch Verpackungsarbeiten für die Ford

Customer Service Division (FCDS) werden

14

Ciao Ford!

„Es ist, als ob wir gestern erst das Werk

verlassen hätten“, erzählte Ford Pensionär

Carlo Ferrara nach einer Werkführung bei

Ford in Köln-Niehl. Ferrara war 35 Jahre

lang im Werkzeugbau bei Ford, bis er

vor fünf Jahren in den Ruhestand ging.

Er fühlte sich im Werk immer noch wie

zuhause, und auch an seinem ehemaligen

Arbeitsplatz in der Z-Halle waren ihm

in den Werkstätten in Köln-Pesch übernommen.

Und im Rahmen der Zusammenarbeit

übernimmt die Ford-Werkfeuerwehr aus

Niehl ihrerseits die Brandschutzausbildung

für die GWK-Betreuer.

Ford-Hauptfeuerwehrmann Klaus Cyrus

erklärt dem Personal vor Ort unter anderem

viele Gesichter bekannt. 44 italienischen

Berufskollegen, auch „Ehemalige“, erging

es ähnlich – als wären sie gestern erst „auf

der Schicht“ gewesen. So auch Giorgio

Ottogalli, 40 Jahre bei Ford, und bereits

zum vermehrten Male „sein“ altes Werk

besuchte.

Die italienischen Gäste waren zu einer

dreitägigen Stippvisite ins Rheinland

den korrekten Gebrauch von Feuerlöschern,

die Vorgehensweise beim Evakuieren von

Mitarbeitern und das richtige Einweisen

der Rettungskräfte. Der Dia-Vortrag, den

er zu diesem Zweck mitgebracht hat, ist

zwar Ford-spezifi sch, „aber trotzdem sehr

anschaulich und spannend“.

inklusive der ehemaligen Arbeitsstätte gekommen.

20 Teilnehmer reisten sogar mit

dem Bus aus Italien an, denn nicht wenige

italienische Fordler hat es im Ruhestand

wieder in die alte Heimat gezogen.

Paul Weissenberg, Werkleiter Werkzeugbau,

empfi ng die Gäste vor der

Z-Halle und fand freundliche Worte zur

Begrüßung: „Schön, Sie wiederzusehen!“

Hermann Jakob, ehemaliger Mitarbeiter

des Ford Personalwesens, hatte den

Besuch auf Nachfrage der ehemaligen

italienischen Mitarbeiter hin organisiert.

Bereits Anfang der 60er Jahre hatte

Hermann für Ford in Italien an Gewerbeschulen

Ausbildungen entsprechend

Ford-Anforderungen koordiniert. „Früher

gab es wohl mehr Kameradschaft unter

den Kollegen“, erinnerte sich Angelo

Cernoia, der 40 Jahre „dabei“ war. „Alles

ist eben größer geworden.“

Cernoia wie auch alle anderen ehemaligen

Kollegen bedankten sich herzlich bei

Jakob Hermann für dessen außerordentliches

Engagement und die Organisation

ihres unvergesslichen Besuchs an der

früheren Arbeitsstätte in Köln.

FOTOS: K-H. SCHAUN


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15


fordreport p Ausfl ugstipp g pp

16

FOTOS: L. SEIBERT

Ein Ort vereinter Gegensätze

Feuer, Wasser, Erde, Luft heißen die vier irdischen Grundelemente.

Bei der Herstellung der wichtigsten Materialien der Neuzeit – Eisen

und Stahl – sind alle vier im Wechselspiel chemischer Prozesse im

Einsatz. Das Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“ mitten im Saarland

dokumentiert ein spannendes Kapitel deutscher Industriegeschichte.

Nach seiner Schließung wurde das Eisenwerk zum europäischen

Kulturzentrum erster Wahl.

Rost verbreitet eine

melancholische Stimmung.

Er erinnert daran, dass

selbst ein so hartes Material

wie Eisen vergänglich ist.

Und Rost bildet die Patina,

welche den Gesamteindruck

der Völklinger Hütte

bestimmt. Nachts werden

die bräunlichen Oberfl ächen

von bunten Scheinwerfern

bestrahlt, die ein surreal

anmutendes Spektrum

von Farben und Formen

entstehen lassen.

Aber auch das Werden,

das Gegenteil des Vergänglichen,

zeigt sich in der

Völklinger Hütte. Nachdem

1986 das letzte Roheisen

abgestochen worden ist,

hat man ganze Teile der

Anlage einfach sich selbst

überlassen. Wo früher die

Kokerei mit den höllischsten

Arbeitsbedingungen war,

ist ein Paradies entstanden:

Üppige Vegetation hat sich

in der eisernen Zivilisation

angesiedelt, Kultur und

Natur sind in Dialog getreten.

Mithilfe der Landschaftsarchitektin

Catherine Gräfi n

Bernadotte wurde daraus

ein malerischer Garten.

Der Schwerpunkt des

Weltkulturerbes liegt auf

der Dokumentation der

Eisenherstellung: Multimediashows

zeigen historisches

Filmmaterial, und

Zeitzeugen, die damals in

der Hütte gearbeitet haben,

führen Besucher durch die

Anlagen. Die „Ehemaligen“

haben am eigenen Leib

erfahren, wie es sich anfühlt,

wenn der Hochofen die

Körperfront mit 200 Grad

erhitzt, während eisiger Winterwind

bei minus zehn Grad

am Rücken vorbeizieht. Sie

wissen noch, wie der rote

Eisenstaub schmeckt, von

denen die Hütte Tag für Tag

32 Tonnen in die Luft blies:

Die Völklinger Frauen mussten

ihre Waschtage auf die

Windrichtung abstimmen.

Audiobeschallungen geben

Besuchern einen Eindruck

der originalen Akustik und

Atmosphäre in den Hallen.

Es war nicht leicht, im

Eisenwerk zu arbeiten. Doch

die Portraits von Mitarbeitern

aus den 30er Jahren zeigen:

Man war stolz, auf der Hütt`

zu schaffen. Auch wenn

die Jacke vom Funkenfl ug

Brandlöcher aufwies,

Sicherheitskleidung noch

nicht existierte und der Tod

durch Gasvergiftung drohte:


Die Blumen, die im

neu entstandenen

„Paradies“ blühen,

entstammen den Gärten

ehemanliger Mitarbeiter.

Das Portrait

eines Kollegen wurde

in den 30 Jahren

aufgenommen.

Die Männer lächeln voller

Selbstbewusstsein in die

Kamera. Zu den Sozialleistungen,

die Gründer

Carl Röchling eingeführt

hatte, zählten Milchküche

für den Nachwuchs der

Mitarbeiter und Hauswirtschaftsunterricht

für ihre

Frauen. Kollegen, welche

die härtesten Arbeiten aus

gesundheitlichen Gründen

nicht mehr leisten konnten,

erhielten leichtere Aufgaben,

etwa in der Zimmerei.

Zu den besten Zeiten,

während des Baubooms im

Wirtschaftswunder der 60er

Jahre, arbeiteten 17.000

Menschen in der Völklinger

Hütte. Erste Stahlkrisen

folgten bereits in den 70ern.

In den 80ern sorgte dann

eine Ironie des Schicksals

für das Ende des Werks:

„Es war gewissermaßen zu

genial konstruiert“, berichtet

Karl Heinrich Veith, Leiter der

Kommunikationsabteilung.

sämtliche sechs Hochöfen

wurden zu ihrer Zeit absolut

fortschrittlich über je ein

Transportsystem für Koks

und Erz beschickt. Doch

durch diese Förderanlagen

war man letztlich bei der

notwendigen Erweiterung

der Öfen beschränkt. Der

Betrieb wurde unwirtschaftlich.

Und tröstliche Ironie der

Ironie: Durch das endgültige

Erlöschen der Öfen konnte

ein einmaliges, lebendiges

Architekturdenkmal entstehen,

eine begehbare Skulptur,

ein Ort der Entdeckung.

Die Räume bieten eindrucksvolle

Kulisse für Kunst- und

Objektausstellungen.

Zurzeit ist zum Beispiel in

der Gebläsehalle zu sehen,

was in der Geschichte der

Bundesrepublik so alles

an Staatsgeschenken für

Adenauer, Brandt, Merkel

und andere zusammengekommen

ist.

Auch Kinder kommen auf

ihre Kosten: Im „Ferrodrome“

können sie aktiv und sinnlich

viel über das Zusammenspiel

erfahren – von Feuer,

Wasser, Erde und Luft.

17


fordreport Vermischtes/Rätsel

Die gläserne Luftbrücke

Das Hochwasser in Polen

schlägt große Wellen, die

Flut hätte fast zur Ebbe in

den Ford Produktionsstandorten

Köln und Genk

gesorgt. Während der

Pfi ngsttage war das Werk

des Zulieferers Pilkington

im polnischen Sandomierz,

das Windschutzscheiben

herstellt, sozusagen von der

Außenwelt abgeschnitten,

die Zufahrtswege von der

Weichsel überspült. Ein Abtransport

aus der Glashütte

18

mit dem Lkw war somit nicht

mehr möglich. Auch ein

anderer Pilkington-Standort

konnte die Kapazität nicht

übernehmen.

„In nahezu unzähligen

Gesprächen zwischen

Pilkington und den Logistik-

Verantwortlichen bei Ford

wurde dann eine Luftbrücke

organisiert, um Produktionsstopps

zu vermeiden“,

berichtet Michael Schmid.

Für den Ford Superintendenten

des Bereichs fi elen

Neuerung am Kölner Tor 8

Ab Anfang August regeln drei Drehkreuze

am Tor 8 an der Emdener Straße in Köln den

Zu- und Ausgang für Ford-Werkangehörige.

Die Nutzung ist einfach: Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter führen ihren Werkausweis, in dem

ein Chip integriert ist, am Lesegerät vorbei,

welches das Drehkreuz zur Passage freigibt.

Bereits vor Wochen wurden die Ausweise der

Mitarbeiter des Bereichs FN durch die Personalabteilungen

eingesammelt und entsprechend

freigeschaltet. Und am Tor 8 wurden

vorbereitend Informationshandzettel verteilt.

In den ersten vier Wochen nach Installation

der Drehkreuze werden noch Mitarbeiter des

Werkschutzes vor Ort sein, um gegebenenfalls

das Tor zu öffnen. Sie können auch noch nicht

frei geschaltete Ausweise entgegennehmen

und diese bis zum Schichtende entsprechend

freigegeben zur Abholung bereithalten. Falls

ein Drehkreuz wider Erwarten nicht funktioniert

oder jemand seinen Ausweis vergessen hat,

dann können Werkangehörige über eine

Gegensprechanlage mit der Notruf- und Serviceleitstelle

der Werksicherheit zwecks Hilfe in

Kontakt treten. Das Team des Werkschutzes

zwar die Feiertage buchstäblich

ins Wasser, doch

es hat lohnte sich. Man fand

tragfähige Hubschrauber

vom Typ MI 8 und Secul,

welche die Raks mit je 40

Scheiben rund um die Uhr

auf einen nahe gelegenen

Flugplatz fl ogen.

Von dort aus war der

Weitertransport auf der

Straße möglich. Es gelang

sogar, die Prioritäten der

Produktion in Köln und Genk

zu berücksichtigen.

wird nicht verkleinert, aber die zum Beispiel

durch Pensionierungen bedingte Reduzierung

des Stabs wird durch diese Modernisierungs-

Maßnahme abgefangen. Darüber hinaus

können nun Werkschutz-Mitarbeiter vermehrt

Aufgaben im mobilen Streifendienst

übernehmen. Dazu gehören unter anderem

unregelmäßige Taschenkontrollen – auch an

den Drehkreuzen – oder Verkehrs-, Gelände-,

Gebäude- und Zaunkontrollen im Werk.

FOTO: L. SEIBERT

Rätselinfos

Einsendeschluss für die Lösung

des Kreuzworträtsels und des

Such & Find Rätsels (Motiv aus

Saarlouis) ist der

27. August 2010.

Bitte schicken Sie die

Lösungsworte an:

fordreport

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln

oder report2@ford.com

NH/5R – Rätsel

oder NH/5R – Sudoku

(Bitte geben Sie Ihre

Postadresse an.)

Dieses Mal verlosen wir unter

den Einsendern des richtigen

Lösungswortes des Kreuzworträtsels

zehn Mal ein Latte- oder

Tee-Set.

Der Gewinner des Such & Find

Rätsels erhält dies auch.

Wir wünschen viel

Erfolg!

Die Gewinner des Kreuzworträtsels

der Mai Ausgabe mit

dem Lösungswort

„Faszinierendes Fahrzeug“:

Theodor Schmidt, Josef

Stanzel, Heinz Liß, Karl

Plotnicki, Heike Alberg,

Karla Büermann, Anne-

Katharina Bille, Paul Hillebrand,

Hermann Burger und

Bayramoglu Özmen.

Der Gewinner des Such & Find

Rätsels der Mai-Ausgabe:

Joachim Auth.

Gezeigt wurde das Kölner

Kunstwerk „Ruhender Verkehr“

am Ring, zwischen Rudolf- u.

Friesenplatz.

Wir gratulieren

recht herzlich!


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losigkeit

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Schmuck-

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Fürwort,

2. Person

Plural

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zeichen

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Feder-

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schäf-

tiges

Tun

digitales

Datennetz

(Abk.)

Abk.:

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Welt-

organi-

sation

(Abk.)

Renn-

schlit-

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Nadel-

baum

Berg

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Paris

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fein

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Wurf-

scheibe

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Frucht-

brei

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Haupt-

stadt

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Lettland

Nacht-

vogel

unge-

bunden

abtasten

Haupt-

stadt

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zona (USA)

Haut-

aus-

schlag

stoß-

weise

windig

karierter

Textil-

stoff

Teil des

Fahr-

rades

kurz für:

in dem

kristal-

liner

Schiefer

maßlos,

unge-

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griech.

Buchstabe

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strah-

lenförmig

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gezer- legen

Zeichen

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straße“

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(Abk.)

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schäf-

tigkeit

Trink-

gefäß

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19

Ihre Lösung:


20

fordreport Motorsport

Mit dem Ford Focus durch die

„Grüne Hölle“

Benzindunst, Schraubenschlüssel und Männer mit

öligen Händen gehören zum 24-Stundenrennen Stundenrennen auf

dem Nürburgring ebenso wie schnelle hnelle Autos.

Ford hat mit seinem Ford Focus RS S ein herausragendes

Serienmodell auf die e Straße

gebracht. Und das „Team FH Köln

Motorsport powered by Ford“ ver-

wandelte eines dieser Fahrzeuge in

einen konkurrenzfähigen Rennboliden liden

für die legendäre „Grüne Hölle“. In der

Eifel war es dann soweit: Der Focus us RS ging

vor rund 200.000 Zuschauern an den Start –

wo er eine beachtliche Vorstellung g ablieferte.

FOTOS: K-H. SCHAUN/M. VERDCHEVAL

Die Zeichen standen kurz vor dem Rennen

denkbar ungünstig, nachdem ein Fahrzeug

mit kalten Bremsen den Ford Focus im

Trainingslauf rammte und die Karosserie in

arge Mitleidenschaft zog. „Das Seitenteil

wurde abgefetzt, und selbst die Rennkommissare

hatten den Wagen schon aufgegeben“,

berichtete Jan Derenbach, FH-Student und

Teammanager. Doch die 19 Fahrzeugtechnikstudenten

der FH Köln wollten so schnell nicht

aufgeben und bewiesen, dass sie nicht nur

über jede Menge handwerkliches Geschick

und technisches Know-How verfügen,

sondern auch als Team hervorragend

funktionieren.

Intensive Arbeit auch über Nacht

„Die Spur hat glücklicherweise nach dem

Crash noch gestimmt, doch die Seitenwand

musste über Nacht erneuert werden“, so

Thomas Jojko, der während des Rennens

in der Box für die Karosserie verantwortlich

war. „Wir sind nach Köln gefahren , haben

dort die Seitenwand aus einem Serien-RS

geschnitten und hier an unserem Rennwagen

wieder eingesetzt. Das war eine harte Nacht,

aber unter Stress haben wir als Team extrem

gut funktioniert“, zeigte sich der 27-Jährige

sichtlich stolz.

Unmittelbar vor dem Start tummelten

sich alle Techniker um den Ford Focus. Die

Boxengasse war zum bersten gefüllt mit

hektischen Menschen, die entweder übergro-


ße Kopfhörer trugen, einen Akkuschrauber

in der Hand hielten oder letzte Staubkörner

von den Rennkarossen putzten. „Je näher

der Start rückt, desto schneller geht der

Herzschlag“, gab Jojko zu. „Ich wünsche mir

eine schadensfreie Fahrt und dann werden wir

sehen, welches Ergebnis am Ende dabei herauskommt“.

Professor Frank Herrmann vom

FH-Team steckte die Ziele deutlich höher. „Ich

bin überzeugt, dass wir am Ende eine super

Position herausfahren werden. Der Klassensieg

wäre natürlich das Sahnehäubchen.“

Ein gutes Fahrgefühl: Präzise mit Power

Doch um ein taktisch geprägtes Langstrecken-Rennen

erfolgreich zu gestalten,

mussten nicht nur die Techniker, sondern

auch die vier Fahrer Jari-Matti Latvala, Anja

Wassertheurer, Daniela Schmid und Stefan

Schlesack gute Arbeit leisten. „Wir freuen uns,

so gute Fahrer im Team zu haben und ganz

besonders, Jari-Matti Latvala schon vor der

Deutschland Rallye im August in Trier hier zu

begrüßen“, so Jörn Eilender, zuständig für

Ford Motorsport. Rallyeprofi Latvala war trotz

der für ihn ungewohnten Strecke entspannt –

auch ein Verdienst der soliden Arbeit an dem

Ford Focus RS. „Es ist ein sehr gutes Gefühl,

den Focus zu fahren. Er ist sehr präzise und

hat eine Menge Power. Ich freue mich sehr, ihn

hier beim 24h-Stundenrennen durch die ‚Grüne

Hölle’ zu fahren.“ So wurde der Nürburgring

einst vom Rennfahrer Jackie Stewart wegen

der hohen Anforderungen des Parcours an

Mensch und Material genannt.

Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit

dem Ford Focus beim 38. 24-Stundenrennen.

Nach einer soliden, schnellen Fahrt beschädigte

gegen Mitternacht ein Trümmerteil den

Zahnriementrieb des Motors, der daraufhin

ausgetauscht werden musste – ein vierstündiger

Boxenstand. Doch auch von diesem

Rückschlag ließ sich das Team der FH-Köln

nicht entmutigen. „Viele

Spitzenteams haben wegen

bedeutend kleinerer

Schäden das Rennen

beendet, weil sie nicht

um die goldene Ananas

fahren wollten“, so Jan

Derenbach. „Wir wollten

unser Auto aber ins Ziel

bringen, und das haben

wir auch geschafft.“ Nach

dem Motorwechsel konnte

sogar die schnellste

Runde der Klasse

gefahren werden. „Wir haben

alle bis zum Umfallen

gekämpft, um unser Ziel

zu erreichen. Den Wagen

unter diesen Umständen

ins Ziel zu bringen, ist ein Riesenerfolg“.

Dirk Densing, Manager of C1 & Team RS

Motorsport, war ebenfalls stolz auf das junge

Team. „Wichtig war uns, einen serienahen

Ford Focus RS in dieses extreme Rennen zu

bringen. Mit den Nachwuchsingenieuren von

der Kölner FH ist uns das sehr gut gelungen.

Sie haben eine unglaubliche Leistung vollbracht.“

Und auch in Zukunft wird das „Team

FH Köln Motorsport powered by Ford“ bei

Langstrecken-Rennen für Furore sorgen. „Das

24 Stundenrennen ist nur eine Zwischenstufe

der Zusammenarbeit von Ford und unserem

Team“, erklärte Professor Herrmann. „Wir werden

für die kommenden Langstrecken-Rennen

eine Focus-Rohkarosse weiter ausbauen.

Dazu gehören die Verbesserung der Aerodynamik

und auch noch mehr Leistung im Motorenbereich“,

so der Wissenschaftler weiter.

Sollte das Auto dann vom Schicksal verschont

bleiben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die

Leistungen der Studenten auch von weiteren

sportlichen Erfolgen belohnt werden – immerhin

wurden schon zwei Klassensiege bei VLN

Langstreckenrennen erzielt.

Zeitgleich zum 24-Stundenrennen fand in

der Eifel eine Presse-Fahrveranstaltung für

deutsche und englische Topjournalisten

zum Ford Focus RS500 statt. „Der Focus

ist wieder auf einem völlig neuem Level,

und die Routen hier in der Eifel rund um

den Ring lassen den Wagen zeigen, was er

kann“, freute sich Ian Slater, Vice President,

Communications & Public Affairs bei

Ford Europa. Dietrich Erben von der Auto

Bild Sport Car bescheinigte dem Fahrzeug

ein unschlagbares Preisleistungsverhältnis

und würde dieses Traumauto „in jeder

Farbe kaufen“.

21


22

fordreport Pensionäre/Engagement

Jubiläum: Club 70 wird 40

Die wichtigste Regel bei den Keglern von

„Club 70“: Wer keinen Ford fährt, wird

ausgeschlossen. Das ist allerdings in der

40-jährigen Geschichte des Vereins noch

nie vorgekommen. 14 Mitarbeiter aus der

Y-Halle bei Ford in Niehl hatten sich 1970

zusammengetan, um sich vom Alltagsstress

zu erholen und einmal im Monat eine „ruhige

Kugel“ zu schieben. Sieben davon tun dies

bis heute. Vier Mitglieder sind leider verstorben,

drei aus gesundheitlichen Gründen

ausgeschieden. Die „Durchhaltequote“ liegt

Manege frei in Riehl

Engagierte und handwerklich begabte

Fordler griffen beim Kölner Zirkus- und Artistikzentrum

(ZAK) unweit des Kölner Zoos, zu

Hammer und Nagel.

16 Mitarbeiter des Vehicle Environment-

Teams aus Merkenich und des Automotive

Safety Offi ce aus Niehl halfen im Zuge eines

Community Involvement-Projekts bei der

Sanierung einer alten Holzhütte. Diese hatte

als Arbeitsstation des Grünfl ächenamtes

gedient und verwitterte ungenutzt auf dem

Zirkusgelände.

Aus der maroden Hütte soll so schnell

wie möglich die neue Werkstatt für Requisitenbau

entstehen. „Bisher lag diese direkt

neben unserem Empfangsraum. Sowohl

Geräusch- als auch Geruchsbelästigung waren

unzumutbar“, so Uwe Schäfer-Remmele,

Geschäftsführer des ZAK. Das ZAK bietet

neben Fortbildungen im Bereich Zirkuspädagogik

auch Kurse, Workshops und zahlrei-

also bei beachtlichen 50 Prozent. Und die

Stimmung ist seit 40 Jahren unverändert:

Hart, aber herzlich. „Wir sagen uns hier

rustikal die Meinung, für sensible Kegler ist

das nichts“, stellt Alterspräsident Gerhard

Schauerte augenzwinkernd klar.

Seitdem Wolfgang Krüll, der jüngste

der Truppe, seinen 70 Geburtstag gefeiert

hat, darf auch er ein Wörtchen mitreden.

Der „Shooting Star“ ist Theo Körner, der

allerdings auch noch in einem anderen

Verein kegelt und daher einmal pro Woche

che Mitmachprojekte

sowie Zeltverleih für

alle Festlichkeiten und

einen Business Circus

für Teambildungs-

Maßnahmen.

An zwei Tagen

arbeiteten die Fordler

eifrig zwischen den

Zirkuswagen auf dem

Areal des ehemaligen

Riehler Freibades. Ein Lkw transportierte

drei Container voll Schutt ab und knapp acht

Stunden später nahm die Außenfassade der

neuen Werkstadt erkennbare Grundzüge an.

Schreinermeister Bert Nowotny aus

Bergisch-Gladbach entwarf die Sanierungspläne

und beschaffte das Material.

„Die Jungs arbeiten echt super. Wir liegen

unglaublich gut in der Zeit“, zeigte sich

der erfahrene Handwerker beeindruckt

FOTOS: K-H. SCHAUN

trainiert. Wer der schönste Kegler ist, bleibt

strittig. Nach wie vor wird das Amt des

Präsidenten jeweils für ein Jahr vergeben,

bei der geheimen Wahl haben sich vorher

die Mitglieder abgesprochen. Jeder kommt

also einmal dran, und der Name wird in die

Keglerglocke eingraviert.

Äußerst fi dele Ford-Pensionäre

Nach 40 Jahren ist allerdings auf dem Klangkörper

kein Platz mehr, also hat man einen

zusätzlichen Deckel daran installiert. Weitere

Rituale, die dem Verein der äußerst fi delen

Ford-Pensionäre einen gewissen Halt geben:

Der Tagessieger darf die geschmackvolle

Vereins-Medaille bis zum nächsten Treffen

mit nach Hause nehmen und hemmungslos

damit angeben, sehr zur Freude der

Ehefrauen. Wer Geburtstag hat, zahlt 100

Euro in die Kegelkasse, wer die Kugel in der

Kalle versenkt, fünf Cent. Von dem Geld geht

es einmal im Jahr auf Tour, früher länger,

inzwischen sind eher Tagestrips angesagt.

Seinem ehemaligen Arbeitgeber ist der

Club 70 in vielerlei Hinsicht treu geblieben.

Nicht nur bei der Wahl der Fahrzeuge – sehr

angesagt ist der Ford C-MAX bei den Herren.

Über die Firmenpolitik ist man besser

informiert als so mancher aktive Mitarbeiter,

heißt es. „Durch die Krise sind wir sehr gut

gekommen.“ „Dass wir die Fiesta-Produktion

in Köln haben, ist Gold wert.“ „Und die

Birgit Behrendt, die packt ja jetzt ihre Koffer

nach Detroit“, erzählen die rüstig-rustikalen

Pensionäre. Verbindung zu Ford bestehen

auch durch viele Angehörige, die für das

blaue Oval tätig sind.

von seinen Gehilfen. Diese traten erstmals

einheitlich bei einer solchen Aktion in blauen

T-Shirts mit dem Ford-Oval auf.

Der Einsatz lohnte sich: ZAK organisierte

für die Helfer und deren Familien eine

Sondervorstellung und ein Grillfest. Die endgültige

Fertigstellung der Außenfassade ist in

naher Zukunft geplant. Dann werden wieder

eifrige Helfer in ihren blauen T-Shirts bohren,

sägen und hämmern was das Zeug hält.


Ka

1,25 l

Ka Titanium, 1,25l, EZ 01/10,

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fordreport Verschiedenes

IHK-Ausschuss bei Ford zu Gast

Zum Schluss wurde es noch einmal

spannend – die Mitglieder des Ausschusses

für Umweltschutz der Industrie- und

Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg und zu

Köln (IHK) fuhren im Besucherzug durch die

Produktion.

Das Gremium hatte sich zu seiner turnusmäßigen

Tagung im Betriebsrestaurant des

Standortes Niehl getroffen.

Die vertretenen Unternehmen aus der

Region Köln-Bonn wechseln sich als Gastgeber

ab. So attraktive Eindrücke wie in

der Fahrzeugproduktion hat allerdings nicht

jede Firma zu bieten. Das Sahnehäubchen

Jubilarfeier ohne

Vuvuzelas

der Werkführung bildete dann der Besuch

bei Ford Classic-Cars, wo Wolfgang Laufer

seine historischen Schätzchen präsentierte.

Den offi ziellen Teil der Tagung hatte Dr.

Hermann Hollmann, Mitglied der Geschäftsführung

der Ford-Werke GmbH, eröffnet.

Hollmann bekleidet das Amt des Vizepräsidenten

der IHK Köln.

Zunächst wählte der Ausschuss einstimmig

Markus Christoph Müller-Drexel von der Interseroh

Dienstleistungs GmbH zum neuen

Vorsitzenden. Es folgten Vorträge von Gerd

Inden, Ford Europa, zur Energieversorgung

und Energieeffi zienz sowie von Umweltko-

FOTOS: K-H. SCHAUN

ordinatorin Susanne Marczian zum Thema

Umweltmanagement bei Ford. In einem

großen Strategie-Workshop ging es dann

um die Ziele und die Zukunftsausrichtung

des IHK-Gremiums.

Beide IHKs sind wichtige Interessenvertretungen

bei der Gesetzgebung von Bund

und Land. Im Fokus stehen zurzeit die

Themen Energie- und Ressourceneffi zienz,

Chemikalienpolitik und Bürokratieabbau.

Der neue Ausschussvorsitzende

Müller-Drexel dankte im Namen aller für

die Gastfreundschaft bei Ford und für das

eindrucksvolle Begleitprogramm.

An der Jubilarfeier im Kölner Maritim-Hotel nahm Dieter Hinkelmann

in zweifacher Hinsicht teil: Einerseits in seinem Amt als

Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, andererseits aber auch als

Jubilar – vor etwas mehr als 40 Jahren begann er seine Lehre bei

Ford und erinnerte sich humorig: „Als ich aus der Bahn ausstieg,

schlotterten mir die Knie.“

Inzwischen kennt der Arbeitnehmervertreter das Unternehmen und

seine Belegschaft aus dem „FF“. Daher hielt er auch seine Gratulationsrede

kurz und mit einem Augenzwinkern: „Ich weiß doch,

was Ihr denkt: Hoffentlich ist der bald fertig, ich habe Hunger.“ Also

ging es rasch ran ans Buffet. 800 Gäste wurden mit Köstlichkeiten

wie Lammkeule, Rouladen von der Kutterscholle, Medaillons

von der Poulardenbrust sowie vielseitigen Vor- und Nachspeisen

verwöhnt. Der Ford-spezifi sche Clou aus der Maritim-Küche: Ein

Ford Capri mit einem großem Oval aus Speiseeis – fast zu schade

zum Anschneiden.

Zum Auftakt der Veranstaltung hatte Bernhard Mattes die Jubilare

begrüßt, in Anspielung an die Fußball-WM „zur Abwechslung mal

ohne Vuvuzelas“ (lautstarke Fan-Tröten). Der Vorsitzende der Geschäftsführung

hatte ausgerechnet, dass 25.000 Jahre wertvolle

Ford-Erfahrung im Saal zusammengekommen waren, welche

die Leistungsträger und das Gerüst des Unternehmens bildeten.

Auch ohne Vuvuzelas, aber trotzdem imposant: Das Programm

des Abends. Höhepunkt war die Beatles Revival Band, welche die

Songs der unvergesslichen Musikgruppe zu Gehör brachten.


Betriebsjubiläen

25 Jahre Köln

1.7. Thomas Fischer, Wolfgang

Mertens 15.7. Stefan Glowatzki 29.7.

Sebahattin Arpalik, Friedrich Boell, Jan Broy,

Michael Ecker, Karl Esser, Frank Graessler,

Fikret Inan, Peter-P. Joschko, Sedat Kocadede,

Zbislaw-J. Lipinski, Ruediger Malzahn,

Hueseyin Oezlue, Josef G. Pscheida, Murat

Simsek, Andreas Zupan 30.7. Achim Dahlhausen,

Martina Flesch, Ali-Ekber Sahin, Ralf

Troescher, Dirk Wunderlich 31.7. Dagmar

Einhaus, Andreas-L. Ficon, Heinz-G. Heinen,

Patricia Kaiser, Ishak Karabacak, Hans-M.

Kesseler, Josef Kolping, Mustafa Oeztas,

Richard Szwabczynski, Tomasz Tokarek,

Saban Yalcin 1.8. Grazia Cerasa, Roman Kilischowski,

Georg Kupka, Wolfgang Schichl,

Ingo Mueller, Dieter Wittich, Karl Wosnitza,

Sahin Yildirim 5.8. Manfred Becker, Adnan

Esen, Norbert Glinka, Michael Groth, Richard

Okos, Marina Piecha, Klaus-D. Schrade,

Juergen Van Hees, Kadir Yilmaz, Richard Zagajewski

6.8. Ertugrul Acar, Thomas Boes,

Gueltekin Boztepe, Hasan Durna, Rainer

Kaczmarzyk, Heinrich Koschmieder 12.8.

Heinz-R. Deray, Adnan Erdogan, Tahsin

Erdogmus, Guido Jatridis, Ahmet Uestuen,

Ralf Zander 19.8. Georg Albrech

Saarlouis

19.8. Jörg Hofmann

30 Jahre Köln

1.7. Hans-J. Becker, Juliane

Brisbois, Peter Klemusch 8.7. Yasar Afat,

Dirk Kuehlen 10.7. Andreas Kraus 29.7.

Wolfgang Korth, Nikone Nhouvannasak 11.8.

Roman Kutschireiter

Saarlouis

1.7. Eric Betzholz, Adalbert Brill, Hans-P.

Klemens, Frank Pietrek, Bernd Schneider

2.7. Wolfgang Becker 5.7. Christian Boeffel

28.7. Bernd Reppold 4.8. Siegbert Bastian,

Klaus-G. Heene, Isolde Kaeser, Jürgen Loeffl

er, Bodo Martinus, Josef Poloczek, Andre

Saci, Hans-F. Seidel 6.8. Frank Haessler,

Guido Wlater 11.8. Thomas Gier, Dieter

Kubiak, Jean-P. Piras, Michael Sternjakob,

Francesco Tassone 13.8. Ernst Koch, Udo

Rauch, Rudolf Zeltinger 18.8. Doris Becker,

Jürgen Hemmerling, Dominique Krajewski,

Gaston Losson, Daniel Stamcar 20.8. Emile

Fleger, Nicolas Merlani, Salvatore Scordino

22.8. Burkhard Brill, Didier Delhaye, Salvatore

Gangarossa, Richard Grzelec, Bernard

Kerignard 24.8. Silvia Becker 25.8. Guido

Andres, Serge Beck, Mohamed Boukoftane,

Susanne Dillenseger, Vincenzo Faraci,

Norbert Heintz, Jean-Marc Jantzem, Daniel

Martin, Monika Roeder, Willi Schaettel 26.8.

Anita Belcamino, Marita Ferrante Bannera,

Raymond Gaspard, Antoine Meloni, Joseph

Vieire 27.8. Giovanni Atzori, Jürgen Emanuel,

Josef Peter 28.8. Ulrich Bilsdorfer, Martin

Graeber

35 Jahre Köln

3.7. Hermann-J. Schmitz 14.7.

Peter Sternelle 6.8. Uwe Stiewe 15.8.

Gisbert Timpe 18.8. Ulrich Gross-Boelting

19.8. Zeynel Sefer 28.8. Aysel Baykal

Saarlouis

26.8. Edgar Weiss

40 Jahre Saarlouis

1.7. Erwin Glowick, Nikolei F.

Gonsior, Ferdinand Huwig, Hans Kolling,

Armin Zimmer 2.7. Jean-Marie Willigsecker

6.7. Hans-Josef Baum, Walter Feit, Werner

Hewel, Herbert Lellig, Viltor Radtke, Manfred

Schnadinger, Wilhelm Seyfried 13.7. Lothar

Cocciolone, Jean-Marc Denepoux, Paul

Schmitt, Hubert Zenner 15.7. Karl-P. Maffert,

Bernard Mathieu 20.7. Kurt Becker, Herbert

Gross, Clement Jager, Gerhard Pacem 22.7.

Werner Becker 27.7. Werner Fontaine, Alex

Major, Josef Zoellner 1.8. Daniel Betzholz

3.8. Manfred Anacker, Rositta Beck, Franz

Gerhorst, Robert Grzelczyk, Kurt Herrmann,

Karl-F. Hess, Sylvain Hoff, Filippo Liuzzo,

Arezki Nachi, Michel Peccerilli 10.8. Ibrahim

Erkan, Gerhard Oliveras 17.8. Hans-Erwin

Bayer 24.8. Alain Damonte, Christian Geyer,

Heinz Hellbrueck, Norbert Huebschen, Reiner

Jaenicke, Dietmar Schaedel, Wolfgang

Senzig, Rainer Steffen 25.8. Theresia Boers,

Volker Eberhardt, Hans Leppich, Franz

Scherer

Verstrobene

Düren

10.5. Ferdinand Müller (69) 14.5. Hans

Maessen (58) Visteon 15.5. Heinz-J. Bergs

(66) Visteon

Köln

14.1. Konstantin Lithoxopoulos (81) Getriebewerk

18.3. Quirino Lalla (83) Getriebewerk

26.3. Macas Siveri (84) FN-Bereich 10.4. Ali

Remzi Isik (69) FN-Bereich 19.4. Hilal Beyaz

(73) FN-Bereich 24.4. Hüseyin Bay (70) FN-

Bereich 28.4. Hermann Eich (73) FN-Bereich

28.4. Mario Pistis (73) Getriebewerk 1.5.

Hüseyin Gücüyener (74) Motorenwerk, Karl

Soest (83) Linienvorgesetzter Instandhaltung

2.5. Johann Erwin Gregor (88) Getriebewerk,

Günter Mattke (87) Verkauf 3.5. Zeynel Inel

(69) FN-Bereich 4.5. Karl-H. Hack 5.5. Anton

Hansen (76) FN-Bereich 7.5. Mehmet-A.

Cosar (78) FN-Bereich 9.5. Günter Junghaus

(75) Verkauf, Eduard Malmedie (85) Linienvorgesetzter

Produktion, Hedwig Neunzig

(90) Rechnungswesen, Josef Vogelsberg

(73) Fabrikations- und Werktechnik 11.5.

Cuma Kücükoglu (86) FN-Bereich, Horst

von Loequinghien (75) Verkauf, Herbert

Volmer (74) FN-Bereich 12.5. Reinhard

Ruebners (80) Getreibewerk 14.5. Matthias

Pesch (83) Finanz 18.5. Elisabeth Nohr (70)

Ersatzteillager, Karlheinz Schmidt (85) Leiter

in der Fabrikationstechnik 20.5. Günther

Bühlstahl (94) Werkleitung Schmiede, Josef

Miesen (74) FN-Bereich, Rudi Roehle (80)

FN-Bereich 21.5. Johann-W. Syben (78)

FN-Bereich 22.5. Johannes Bullach (80)

Materialdisponent 23.5. Herbert Böttcher

(87) Management, Julius Hegenberg (76)

Getriebewerk, Alois Kozielski (92) Techn.

Bereiche Merkenich 24.5. Rahmi Albayrak

(72) Schmiede, Willi Fink (90) 26.5. Josef

Schiffer (87) Prüfer Eininspektion 28.5.Helmut

Gräff (65) Werkzeugbau, Karl-Heinz

Malkus (79) Motorenwerk, Fritz Marek (76)

Werkzeugbau, Alwin Thiel (68) Ingenieur

Bauteile-Entwicklung 29.5. Tilbert Bode

(83) Management, Udo Schaekel (73)

Instandhaltung 31.5. Heinz Gerd Goldbach

(47) Motorenwerk 1.6. Norbert Weitzel (79)

Getriebewerk 6.6. Hans-Georg Fuchs (91)

Prüfer 7.6. Rosario Panepinto (67) FN-

Bereich 8.6. Gert Busse (76) FN-Bereich,

Otto Gilardoni (90) Ersatzteile & Service 10.6.

Johanna Olinger (90) Kantine 12.6. Heinrich

Merboth (86) Konstrukteur Merkenich

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16.4. Albert Felden (68) 2.5. Halim Yalcinkaya

(60) Endmontage 6.5. Jean Claude

Gasner (64) Rohbau 9.5. Stefan Jost (51)

Endmontage, Jean Lo Castro (40) Lackiererei

12.5. Winfried Willms (62) Lackiererei 16.5.

Manfred Hellriegel (70) Werkschutz, Heinrich

Weisskopf (80) Endmontage 17.5. Charles

Reinwarth (75) 27.5. Hans-Franz Bonner (62)

Rohbau 2.6. Robert Koch (64) Rohbau 9.6.

Herbert Horstmann (86) Lackiererei 10.6.

Joachim Walesch (62) Rohbau

Wülfrath

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31


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