Studienbuch KinderuniWien Teil 2

kinderuni.at

Studienbuch KinderuniWien Teil 2

kinderuniRechtswissenschaftenRechtswissenschaftenkinderuni26 WissenschaftWissenschaft 27RechtswissenschaftenSeminarCampus Uni WienArbeit macht das Leben süß ...oder doch nicht?Warum arbeiten wir und wie arbeiten Menschen inanderen Teilen der Welt?Ao. Univ.-Prof. Dr. Martin RisakInstitut für Arbeits- und Sozialrecht, Universität WienDen Großteil unseres Lebens arbeiten wir – aber daswar nicht immer so ... In der Antike ließ man zum BeispielSklavinnen und Sklaven arbeiten, im Mittelalterwaren Arbeit und Freizeit nicht getrennt wie heute.Finde heraus, wie sich der Begriff „Arbeit” entwickelthat und wie Menschen in verschiedenen Teilen derWelt heute arbeiten.Nr. Datum Zeit Alter101 Do 11. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreSeminarHast du was zu sagen?Mitreden. Mitgestalten. Mitdiskutieren.Österreichische HochschülerInnenschaftUZAJeder Mensch möchte sich gerne wohlfühlen undweiß am besten, was ihr/ihm gefällt. Auch die Studierendenwollen ihre Universitäten gestalten undmachen deshalb bei der Studierendenvertretung,der „ÖH”, mit. Du hast sicher auch viele Ideen, deineUmgebung zu verändern! Im Seminar besprechen wir,warum es wichtig ist mitzureden und wie das geht.Nr. Datum Zeit Alter102 Di 16. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopCampus Uni WienLebst du in Österreich oder inEuropa?Was die Europäische Union für unseren AlltagbedeutetMag.ª Cornelia LeebInstitut für Europarecht, Internationales Recht undRechtsvergleichung, Universität WienWir leben in Österreich und viele von uns liebenSchnitzel und Apfelstrudel. Aber einiges in unseremAlltag kommt eigentlich aus anderen europäischenStaaten. Lerne, welche Länder zur Europäischen Union(EU) gehören und was uns das Zusammenleben inder EU bringt!Nr. Datum Zeit Alter103 Di 9. Juli 13.30–14.30 Uhr 7–9 JahreVorlesungWas machenRechtsanwältInnen undRichterInnen?Wie ein Zivilgericht funktioniertCampus Uni WienDr. Armin BammerInstitut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht,Universität WienIn der Zeitung liest du oft von Gerichtsprozessenüber Diebstähle oder Banküberfälle. Aber überdie meisten Gerichtsprozesse erfährst du nichts:Streitigkeiten über Wohnungen und Jobs, Verkehrsunfälleoder Ehescheidungen. Darüber entscheidenZivilgerichte. Wir erklären dir, wie es dort zugeht.Nr. Datum Zeit Alter104 Fr 12. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreWorkshopWie kaufe ich mir einenGladiator?Campus Uni WienWir stellen einen Gladiatorenkauf im alten RomnachMMag. Benjamin Bukor; Dipl.-Jur. Bastian ZahnInstitut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte,Universität WienHier kannst du erfahren, wie man im alten Rom Brotund SklavInnen einkaufte. Du wirst sehen, dass derBrotkauf in der Bäckerei fast so wie heute ablief.Doch wie war es, wenn man einen Gladiator einkaufenwollte? Finde heraus, was alles anders war imVergleich zu heute.Bitte nimm ein einfaches weißes Leintuch mit, damitdu dich als RömerIn verkleiden kannst.Nr. Datum Zeit Alter105 Mi 10. Juli 14–15.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopUZAWozu braucht man eigentlichGesetze und wie entstehensie?Auf in die Welt der Gesetze!Univ.-Prof. Dr. Magdalena Pöschl; Univ.-Ass. Mag.ªRosa Duarte; Univ.-Ass. Mag.ª Sandra WachterInstitut für Staats- und Verwaltungsrecht, UniversitätWienJe älter du wirst, desto mehr Gesetze musst du befolgen:Aber wozu braucht man eigentlich Gesetze?Darüber wollen wir mit dir diskutieren. Außerdemerfährst du, wie Gesetze in Österreich zustandekommen. Wir werden gemeinsam ein neues Gesetzentwerfen, es diskutieren und darüber abstimmen.Nr. Datum Zeit Alter106 Do 18. Juli 10–13 Uhr 10–12 Jahre


www.sparefroh.erstebank.atWirtschaftswissenschaftenkinderuniWissenschaft 31SeminarCampus Uni WienWie kam das Geld in die Welt?Alles rund um das Thema Geld und den richtigenUmgang damitGratisTaschengeldleitfadenfürEltern!MMag. Günther Kainz; Mag. Clemens HutzingerInstitut für Betriebswirtschaftslehre, UniversitätWienDu erfährst, wie das Geld in die Welt kam, welcheArten an Zahlungsmitteln es gibt und wie du mit Geldrichtig umgehst. Wir hören einen Vortrag und seheneinen Film. Wir werden gemeinsam spielen und unsviele Fragen stellen.„Schau, so geht das mit dem Geld!“Eltern wissen: Den richtigen Umgang mit Geld lernt man am besten von Kindesbeinen an.Unter anderem mit dem ersten „regelmäßigen Einkommen“ der Kleinen, dem Taschengeld.Der Taschengeldleitfaden unterstützt Eltern dabei mit wertvollen Tipps, z. B. ab wann wie vielT aschengeld richtig ist. Jetzt gratis zum Download unter www.sparefroh.erstebank.atMit freundlicher Unterstützung von Erste Bank deroesterreichischen Sparkassen AGNr. Datum Zeit Alter113 Mo 8. Juli 11–12.30 Uhr 7–12 JahreSeminarKönnen Computer „grün“sein?Campus Uni WienGrüne Computertechnik als umweltschonendeMaßnahmeDr. Barbara Krumay, Bakk. MScResearch Institute for Managing Sustainability(RIMAS), Wirtschaftsuniversität WienHast du dir schon einmal überlegt, was mit demComputer geschieht, wenn er nicht mehr gebrauchtwird? Welchen Einfluss haben Computer darauf,wie begrenzte Rohstoffe und Energie verwendetwerden? Und was haben Roboter damit zu tun? Mitsolchen Umweltfragen beschäftigt sich auch die„grüne Computertechnik“.Bitte nimm Buntstifte mit!Nr. Datum Zeit Alter108 Mo 8. Juli 14.30–16 Uhr 7–12 JahreWorkshopCampus Uni WienWarum lebten undarbeiteten die sieben Zwergezusammen?Miteinander arbeiten nach dem InternationalenJahr der GenossenschaftenAo. Univ.-Prof. Dr. Johann Brazda; Dr. Holger Blisse;Mag. Florian JagschitzInstitut für Betriebswirtschaftslehre, UniversitätWienWir wollen die Arbeitsweise der sieben Zwergeuntersuchen und auf unsere Welt übertragen. Auchwir sind aufeinander angewiesen und nur miteinandererfolgreich. In der Wirtschaft geht es oft darum,etwas gegen den anderen zu erreichen, doch aufder ganzen Welt gibt es auch gemeinschaftlicheLösungen.Nr. Datum Zeit Alter109 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 Jahre110 Mo 8. Juli 13–14.30 Uhr 7–9 Jahre


kinderuniGeschichteGeschichtekinderuni34 WissenschaftWissenschaft 35VorlesungCampus Uni WienWarum liegen mancheSteinzeitdörfer unter Wasser?In den österreichischen Seen kannst du mehrentdecken, als du glaubst!Mag. Cyril DworskyUNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten umdie Alpen, Kuratorium PfahlbautenHast du gewusst, dass sich die meisten unerforschtenFlecken unserer Erde unter Wasser befinden? Umzu erfahren, was sich dort unten verbirgt, muss mantauchen lernen oder modernste Technik einsetzen.Was kannst du entdecken und was haben dieseFunde mit der Erfindung des Rades und den erstenBäuerinnen und Bauern in Österreich zu tun? Dassehen wir uns gemeinsam an!Nr. Datum Zeit Alter118 Do 11. Juli 10–11 Uhr 10–12 JahreVorlesungWas haben Computer,Magnetik und Radar mitArchäologie zu tun?UZAMit den modernsten Techniken auf den Spuren vonIndiana Jones und Lara CroftMag.ª Karolin Kastowsky-PriglingerLudwig-Boltzmann-Institut für ArchäologischeProspektion und Virtuelle ArchäologieMit moderner Technik können wir ganz ohne Schaufelund Spaten einen Blick in die Vergangenheit werfen.Erlebe, wie das lang zerstörte Carnuntum, eine römischeBefestigung in der Nähe von Wien, am Computerwieder entstehen kann. Beobachte das berühmteStonehenge in England mit 3D-Laser-Scanner undRadar durch die Jahrtausende.Nr. Datum Zeit Alter119 Mi 17. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreWorkshopWas macht ein Epigraphiker,was macht eineEpigraphikerin?ExkursionHier erfährst du, wie HistorikerInnen alteInschriften lesen, und kannst selbst versuchen,antike Texte zu entziffernMMag. Dr. Olivier Gengler; Mag. Dr. Josef FischerInstitut für Alte Geschichte und Altertumskunde,Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien; Institutfür Kulturgeschichte der Antike, ÖsterreichischeAkademie der WissenschaftenÖsterreichisches Museum für Volkskunde, Laudongasse15–19, 1080 Wien; Treffpunkt: beim Café imEingangsbereich; Anfahrt: Straßenbahnlinien 5 und33 und Buslinie 13A Station LaudongasseInschriften zu lesen ist wie rätselhafte Geheimnissezu lösen. Wie sahen diese Dokumente aus? Und wiekann man sie lesen und interpretieren? Anhandechter antiker Texte lernst du die Technik von EpigraphikerInnenkennen, wie man einen Abklatsch machtund wie man die merkwürdige Linear-B-Schrift liest.Bitte Kleidung, die schmutzig werden darf, mitnehmen.Nr. Datum Zeit Alter120 Fr 12. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre121 Fr 12. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 JahreVorlesungWas machte ein römischerSoldat den ganzen Tag?Campus Uni WienWir sehen uns an, wie römische Soldaten ihre ZeitverbrachtenMag.ª Dr. Anna KaiserInstitut für Alte Geschichte und Altertumskunde,Papyrologie und Epigraphik, Universität WienKennst du die römischen Soldaten aus den Asterix-Geschichten? Ja? Was machen die Soldaten dortden ganzen Tag? Schuhe putzen und kochen? Odermarschieren und trainieren? Und wie wurde manüberhaupt römischer Soldat? Mit Hilfe von Dokumenten,die 2.000 Jahre alt sind, beantworten wir dieseFragen.Nr. Datum Zeit Alter122 Mo 8. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreVorlesungWas machten die Römer undRömerinnen in Österreich?Campus Uni WienWas du immer schon über das römische Österreichwissen wolltestAo. Univ.-Prof. i. R. Dr. Johannes Divjak; MMag.ª Dr.Sonja SchreinerInstitut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein,Universität WienWir schreiben das Jahr 180 n. Chr. Große Teile derWelt sind in römischer Hand. Das gilt auch für Österreich.Wo die RömerInnen hingekommen sind, habensie Spuren hinterlassen. Komm mit auf eine Spurensuchequer durch Österreich! Du wirst staunen, anwie vielen Orten es Römisches zu entdecken gibt!Du kannst gerne alles mitnehmen, was du über dieRömerInnen in Österreich zu Hause hast. Wir sindschon gespannt und freuen uns auf deine Fragenund Beiträge!Nr. Datum Zeit Alter123 Mi 10. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniGeschichteLiteratur-, Theater-, Film- und Musikwissenschaftenkinderuni38 WissenschaftWissenschaft 39VorlesungWoher kommt der Glaube anVampirinnen und Vampire?Campus Uni WienBlutsaugerInnen, Untote und was dahinter stecktAo. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph AugustynowiczInstitut für Osteuropäische Geschichte, UniversitätWienAnhand alter Texte und Bilder erfährst du, warum dieLeute früher an Vampirinnen und Vampire glaubten.Auch heute sind noch manche Menschen davonüberzeugt, dass es diese geheimnisvollen Wesen tatsächlichgibt. Wir werden uns auch die Frage stellen,warum sie noch immer so faszinierend für uns sind.Nr. Datum Zeit Alter131 Mo 8. Juli 10–11 Uhr 10–12 JahreLiteratur-, Theater-, Film- undMusikwissenschaftenVorlesungDer Bösewicht imZeichentrickfilmUZAWie sehen Bösewichte aus und was macht sie soböse?Mag.ª Anna Parisa Ehsani, Bakk.Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft,Universität WienVorlesungAbenteuer FilmWie funktionieren Film und Kino?ExkursionWenn wir uns Zeichentrickfilme ansehen, wissenwir sofort, wer gut und wer böse ist. Aber wieso eigentlich?Gemeinsam werden wir einige von DisneysBösewichten mal genauer unter die Lupe nehmenund herausfinden, wieso sie so böse sind. Außerdemwerden wir überlegen, wodurch wir sofort erkennen,wer gut und wer böse ist.Du willst selbst einen Bösewicht zeichnen und untersuchen,wie böse er tatsächlich ist? Dann bring deineZeichnung am besten zur Lehrveranstaltung mit!Mag. Dominik Tschütscher, M.A.Österreichisches FilmmuseumÖsterreichisches Filmmuseum, Augustinerstraße 1,1010 Wien; Treffpunkt: im Foyer; Anfahrt: Buslinie 3AStation AlbertinaplatzNr. Datum Zeit Alter134 Di 16. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreWir sitzen im Dunkeln, plötzlich: Ein Bild auf der Leinwand,es bewegt sich, wird lebendig. Willkommen imKino! In dieser unterhaltsamen „Grundschule“ desKinos erfährst du, wie die Bilder laufen lernten. Wirspannen den Bogen vom schwarz-weißen Stummfilmbis hin zum bunten Erlebniskino von heute.Nr. Datum Zeit Alter133 Di 9. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLiteratur-, Theater-, Film- und MusikwissenschaftenSprachen und Kulturenkinderuni40 WissenschaftWissenschaft 41VorlesungPionierInnen des LachensDie Welt des SlapsticksExkursionSprachen und KulturenMag. Nikolaus Zeiner; Natascha Unkart, M.A.Österreichisches FilmmuseumÖsterreichisches Filmmuseum, Augustinerstraße 1,1010 Wien; Treffpunkt: im Foyer; Anfahrt: Buslinie 3AStation AlbertinaplatzSie waren Clowns und PionierInnen des Films, diestets auf der Suche nach dem perfekten Witz waren,dabei ihr Leben riskierten und auf der ganzen Weltverehrt wurden. In Filmausschnitten könnt ihr sehen,wie FilmkomikerInnen wie Charlie Chaplin und Dick &Doof uns bis heute zum Lachen bringen.Nr. Datum Zeit Alter135 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreVorlesungCampus Uni WienWas erwarten KinderbuchautorInnenvon ihren Leserinnenund Lesern?Bist du neugierig? Schlau? Träumst du gerne?Wenn ja, dann liest du sicher gern Kinderbücher!Mag.ª Dr. Susanne BlumesbergerBibliotheks- und Archivwesen, Institut fürGermanistik, Universität WienAutorInnen möchten ihre LeserInnen unterhalten,zum Träumen bringen, nachdenklich machen, ihnenetwas erklären ... Da gibt es keinen Unterschiedzwischen Erwachsenen und Kindern. Wir werden gemeinsamüberlegen, wie sich KinderbuchautorInneneigentlich Kinder vorstellen – gestern und heute.Nr. Datum Zeit Alter136 Mi 10. Juli 10–11 Uhr 10–12 JahreVorlesungWie wird ein Buch zum Film?Campus Uni WienDie Verwandlung von schwarzen Buchstaben inbunte Bilder und ansprechende TöneDr. Martina Lassacher; Mag.ª Anna HofmannInstitut Pitanga, Literaturwissenschafterin; InstitutPitanga, SoziologinHast du dir schon einmal überlegt, wie man 200Seiten Buch in eineinhalb Stunden Film bringt? Undwie kann man im Film erfahren, was eine Figur denktoder fühlt? Wir zeigen dir an kleinen Filmbeispielen,wie deine Lieblingsbücher zu spannenden Filmenwerden.Nr. Datum Zeit Alter137 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreVorlesungCampus Uni Wien150 Jahre Italien in 15 BildernentdeckenWir lerne ich anhand von Bildern die Geschichtedes Landes kennen?Mag. Luca CoccioloSprachenzentrum, Universität WienItalien gibt es schon seit langer Zeit. Das moderneItalien, wie wir es heute kennen, ist aber erst vor 150Jahren gegründet worden. Vor zwei Jahren hat Italiendieses Jubiläum gefeiert. In dieser Vorlesung lernstdu die spannende Geschichte unseres südlichenNachbarlandes kennen.Nr. Datum Zeit Alter138 Fr 12. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreWorkshopAlle Sprachen dieser WeltCampus Uni WienDolmetschen und Übersetzen, was ist daseigentlich genau?MMag.ª Vera HalanekZentrum für Translationswissenschaft, UniversitätWienBesonders ausgebildete Fachleute können alles, wasin jeder Sprache gesprochen oder geschrieben wird,in jede andere Sprache übersetzen – und zwar so,dass alle genau das Gleiche verstehen. Ganz so wiejene, die alles auch ohne Hilfe verstehen, weil sie dieseSprache sprechen. Bei dieser schwierigen Aufgabehelfen Kopfhörer und Mikrofone.SeminarGibt es „gute“ und „böse“Wörter?Was bedeutet „politisch korrekter“Sprachgebrauch?Mag.ª Helen Bito; Naomi Tomsu; Johanna WagnerInstitut für Germanistik, Universität WienUZA„NegerIn“, „ZigeunerIn“, „AusländerIn“. Ärgerst dudich auch manchmal, weil deine Mitmenschen sounachtsam mit Sprache umgehen? Sprache kannverletzen und diskriminieren. Wir „erschaffen“ auchunsere Welt täglich mit unserer Sprache.Nr. Datum Zeit Alter140 Di 16. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter139 Mi 10. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniSprachen und KulturenSprachen und Kulturenkinderuni42 WissenschaftWissenschaft 43VorlesungCampus Uni WienHeldinnen und Helden aus derarabischen WeltVon mutigen Rittern, schlauen Dieben und anderenmärchenhaften GestaltenMag.ª Anna Diltsch, M.A.Institut für Orientalistik, Universität WienWelche arabischen Heldinnen und Helden kennt ihr?Vielleicht denkt ihr sofort an Aladin mit seiner Wunderlampeoder an Sindbad, den Seefahrer. Aber wasist mit Quecksilber-Ali, dem schlauen Meisterdieb ausKairo? Oder Antara, dem größten und stärksten Heldender arabischen Wüste? In dieser Vorlesung könntihr die beiden und noch einige mehr kennenlernen!Bitte bring Stifte und Papier mit!Nr. Datum Zeit Alter141 Do 11. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreVorlesungCampus Uni WienSprache lernen leichtgemacht – 33 Tipps und TricksWie du eine neue Sprache lernstDr. Ernst GrabovszkiInstitut für Europäische und Vergleichende SprachundLiteraturwissenschaft, Universität WienWenn du eine oder sogar mehrere Fremdsprachenbeherrschst, kannst du dich mit Menschen inanderen Ländern unterhalten. In deinem späterenBerufsleben werden dir Fremdsprachen auch vieleVorteile bringen! Hier erfährst du, wie das Lernenanderer Sprachen so richtig Spaß macht!Nr. Datum Zeit Alter142 Fr 12. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreVorlesungSuper, Mega-Hype undultracoolCampus Uni WienWoher Wörter kommen und was sie eigentlichbedeutenO. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TöchterleBundesminister für Wissenschaft und Forschung,Klassischer PhilologeWeißt du, woher die „Disco“ kommt? Und dass sie mitder „Apotheke“ verwandt ist? Wie diese beiden kommenviele unserer Wörter aus dem Altgriechischen,viele auch aus dem Lateinischen. Diese beiden Sprachenwerden zwar kaum noch gesprochen, habenaber seit über zweitausend Jahren unsere Sprachebeeinflusst. Tagtäglich benutzen wir viele solcherWörter. Wenn man nach den Wortwurzeln gräbt, wirdman oft überrascht, manchmal ist es auch durchausunterhaltsam.Nr. Datum Zeit Alter143 Mi 10. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreVorlesungWarum soll ich nicht „sch!“sagen?Campus Uni WienWas man nicht sagen soll und was man ungern sagtMag. Dr. Michael CrombachSprachwissenschafterWelches Wort ist im Titel gemeint? Warum ist esnicht ausgeschrieben? Ihr habt bestimmt schon oftgehört: „Das sagt man nicht!“ Vielleicht habt ihr auchschon erlebt, dass es ganz unangenehm ist, etwaszu sagen, so wie die Zauberinnen und Zauberer bei„Harry Potter“ den Namen „Lord Voldemort“ nichtgern aussprechen. Das nennt man Sprachtabu.Nr. Datum Zeit Alter145 Mo 8. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreWorkshopWarum heißen wir, wie wirheißen?Woher unsere Familiennamen kommenMag.ª Dr. Christiane M. PabstInstitut für Germanistik, Universität WienCampus Uni WienHast du dich schon einmal gefragt, was dein Familiennamebedeutet? Warum jemand Schuster oderSchmied heißt, ist schon spannend. Erst recht aberNamen wie Nöstlinger, Schenkenwein, Bieber usw.machen neugierig, woher sie wohl kommen. Willstdu die Rätsel lösen? Dann komm mit in die Welt derNamen!Nr. Datum Zeit Alter144 Fr 12. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreSeminarUZAWarum sprechen wir in derSchule anders als zu Hause?„Dann gebe ich das da rein“ – Sprache in der Schuleund Sprache zu HauseDr. Marion Döll; Mag.ª Lisanne HellerInstitut für Germanistik, Universität WienIn der Schule musst du anders sprechen als zu Hause.Auch LehrerInnen sprechen in der Schule ganzanders als in ihrer Freizeit. Man benutzt Fremdwörterund verschachtelte Sätze. Aber warum ist das so?Hier bekommst du Antworten auf diese Fragen.Wenn du möchtest, bring Aufsätze oder andere Textemit, die du in der Schule geschrieben hast!Nr. Datum Zeit Alter146 Di 16. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 Jahre


46 KinderuniWissenschaft > SPRACHEN UND KULTURENkinderuniSprachen und KulturenSprachen und Kulturenkinderuni44 WissenschaftWissenschaft 45WorkshopWie viele verschiedeneSchriften und Sprachen gibtes auf der Welt?Campus Uni WienWissenswertes über bekannte und unbekannteSchriftzeichen und WörterAo. Univ.-Prof. i. R. Dr. Johannes Divjak; MMag.ª Dr.VORLESUNGSonja SchreinerUZAInstitut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein,Universität WienWas ist eine Gebärdensprache?Tauche ein in die Welt der sprechenden Hände!Du kannst schreiben und beherrschst mindestenseine Sprache, vielleicht aber auch mehr. WelcheDipl.-Päd. Andrea Rohrauer; Günter Roiss, MScBuchstaben und Schriftzeichen kennst du? Lateinische?Griechische? Russische? Arabische? Chinesi-kinderhände – mit händen sprechenInsche?dieserOderVorlesungandere?lernstBei unsdu einekannstSprachedu verschiedenekennen,dieSchriftenman nichtausprobierenhören, aberundsehenso vielekann:Sprachendie Österreichischesprechen Gebärdensprache. wie nie zuvor! Hier lernst du, wie manmit den Händen sprechen kann, wer diese SpracheBitte nimm viele verschiedene Stifte mit! Außerdembenutzt und tauchst ein in die Welt der Gehörlosen.möchten wir gerne wissen, wie viele Schriften undHände hoch, los geht’s!Sprachen du kennst und welche du schreiben odersprechen kannst.NR. DATUM ZEIT ALTER168 Mi 18. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter151 Mi 10. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreSEMINARCampusWie wurde Graf Dracula zumFilmstar?Eine kleine literarische VampirInnenkundeWorkshopAo. Univ.-Prof. Dr. Eva ZettelmannWie lerne ich eine Sprache?Institut für Anglistik und Amerikanistik,Universität Es macht viel WienSpaß, Sprachen zu lernen!Campus Uni WienVor Univ.-Lekt. mehr als 100 Dr. Gottfried Jahren wurden Fischer die ersten GeschichtenInstitut über Vampirinnen für Germanistik, und Vampire Universität geschrieben Wien, Sprachenzentrumdieser der Zeit Universität treiben sie in Wien Büchern, Filmen, Fernseh-– undseitserien und Comics ihr Unwesen. In diesem Seminarerfährst Wenn du du, eine wie andere Urvampir Sprache ausgesehen lernst, musst hat, du wer GrafOrlok fremde war Laute und weshalb aussprechen, wir uns fremde so gerne Wörter gruseln. lernen,dich anders ausdrücken und manchmal sogar inDu einer solltest fremden dich Schrift bei Vampirfilmen schreiben. nicht All das allzu werden sehr wirfürchten! ausprobieren und dabei verschiedene Sprachenkennenlernen!NR. DATUM ZEIT ALTER165 Nr. Di Datum 10. Juli 10–11.30 Zeit Uhr 7–12 Alter Jahre150 Do 11. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreVorlesungWas ist Gebärdensprache?Tauche ein in die Welt der sprechenden Hände!Dipl.-Päd. Andrea Rohrauer; Barbara Schusterkinderhände – mit händen sprechenUZAIn dieser Vorlesung lernst du eine Sprache kennen,die man nicht hören, aber sehen kann: die ÖsterreichischeGebärdensprache. Hier lernst du, wie manmit den Händen sprechen kann, wer diese Sprachebenutzt und du tauchst ein in die Welt der Gehörlosen.Hände hoch, los geht’s!Nr. Datum Zeit Alter147 Do 18. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreSeminarWie wurde Graf Dracula zumFilmstar?Campus Uni WienEine kleine literarische VampirInnenkundeAo. Univ.-Prof. Dr. Eva ZettelmannInstitut für Anglistik und Amerikanistik, UniversitätWienVor mehr als 100 Jahren wurden die ersten Geschichtenüber Vampirinnen und Vampire geschrieben– und seit dieser Zeit treiben sie in Büchern, Filmen,Fernsehserien und Comics ihr Unwesen. In diesemSeminar erfährst du, wie der Urvampir ausgesehenhat, wer Graf Orlok war und weshalb wir uns so gernegruseln.Du solltest dich bei Vampirfilmen nicht allzu sehrfürchten!Nr. Datum Zeit Alter152 Mo 8. Juli 14–15.30 Uhr 7–12 JahreSeminarWas lernen wir von Buddha,Laozi und Konfuzius?Ein Streifzug durch die Religionen AsiensCampus Uni WienDr. Lukas PokornyInstitut für Ostasienwissenschaften, UniversitätWienWann lebten diese drei Weisen? Was waren ihrezentralen Lehren? Im Rahmen dieses Seminars wirstdu die Religionen des Buddhismus, Daoismus undKonfuzianismus näher kennenlernen.Nr. Datum Zeit Alter149 Do 11. Juli 10–11 Uhr 10–12 JahreWorkshopWas ist „innere“Mehrsprachigkeit?ExkursionVom Nutzen der Vielfalt der deutschen SpracheDoz. Mag. Dr. Manfred GlauningerInstitut für Germanistik, Universität WienÖsterreichische Akademie der Wissenschaften, Institutfür Corpuslinguistik und Texttechnologie (ICLTT),Wohllebengasse 12-14 / 2. Stock, 1040 Wien; Treffpunkt:im Foyer; Anfahrt: U1 Station Taubstummengasse,Straßenbahnlinie D Station GußhausstraßeWie alle Sprachen ist auch Deutsch nicht einheitlich.Es gibt die „Jugendsprache“, das „Hochdeutsche“, die„Dialekte“, die „Umgangssprache“ usw. Erfahre mehrdarüber, wie und warum Menschen beim Sprechen undSchreiben diese Vielfalt als „innere“ Mehrsprachigkeitnutzen.Nr. Datum Zeit Alter148 Do 11. Juli 11–12 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniSprachen und KulturenSprachen und Kulturenkinderuni46 WissenschaftWissenschaft 47WorkshopChinesisch ist doch ganzeinfach!Campus Uni WienErlerne die chinesische Sprache mit Musik undSpielMag.ª Leilei WenKonfuzius-Institut an der Universität Wien„Nihao“ kennst du vielleicht schon, aber weißt duauch, was „Xiexie“ heißt? Hier lernst du einfachechinesische Worte, mit denen du deine FreundInnenund deine Familie begeistern kannst!Nr. Datum Zeit Alter153 Do 11. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopFarben, Farben – wie toll ihrdoch seid!Chinesische TuschemalereiCampus Uni WienMag.ª Yu Sheng Zhao-SimperlKonfuzius-Institut an der Universität WienWie male ich einen Bambus auf chinesischem Reispapier?Wieso zerläuft die Farbe auf dem Papier undes wird trotzdem ein Kunstwerk? Hier lernst du dieHandhabung des Pinsels und Techniken im Umgangmit Tusche und Farbe kennen.Vielleicht steckt in dir die Künstlerin oder der Künstlerdes Jahrhunderts!VorlesungCampus Uni WienWie feiert man Feste in China?Chinesische Feiertage und BräucheRodrigo Belaunde; Teresa Thun-HohensteinKonfuzius-Institut an der Universität WienWolltest du immer schon wissen, wie Kinder amanderen Ende der Welt ihren Geburtstag feiern? Undwarum läutet man in China erst im Februar das NeueJahr ein? Entdecke mit uns mit Bildern und Märchendas festliche China.Nr. Datum Zeit Alter156 Fr 12. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreWorkshopCampus Uni WienWie viele Teesorten gibt es aufder Welt?Neugierig auf eine chinesische Teezeremonie?Mag.ª Leilei WenKonfuzius-Institut an der Universität WienWahrscheinlich hast du schon oft Tee getrunken.Aber weißt du auch, dass es in China, wo Menschenbereits seit über tausend Jahren Tee trinken, tausendeverschiedene Teesorten gibt? Hier kannst du aneiner traditionellen chinesischen Teezeremonie teilnehmenund verschiedene Teesorten kennenlernen.WorkshopSind chinesischeSchriftzeichen Kunstwerke?Chinesische KalligraphieCampus Uni WienMag.ª Yu Sheng Zhao-SimperlKonfuzius-Institut an der Universität WienWolltest du schon immer deine FreundInnen,SchulkollegInnen und deine Familie mit chinesischenSchriftzeichen begeistern? Dann erlerne dieKunst des Schönschreibens! Wir zeigen dir, wie manschwungvoll mit Pinsel und Tusche kleine Kunstwerkeaufs Papier bringen kann.Nr. Datum Zeit Alter155 Mo 8. Juli 14–15.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopWie schreibt man aufChinesisch?Campus Uni WienSind chinesische Schriftzeichen Kunstwerke?Mag.ª Jing WangKonfuzius-Institut an der Universität WienHaben dich chinesische Schriftzeichen immer schonfasziniert? Willst du wissen, ob man auf Chinesischzeichnet, malt oder doch „nur“ schreibt? Dann kommzu unserem Workshop und tauche ein in die Jahrtausendealte Welt der chinesischen Schrift.Nr. Datum Zeit Alter157 Mi 10. Juli 14–15.30 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter154 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter158 Mi 10. Juli 11–12.30 Uhr 7–12 Jahre


Sprachen und KulturenPhilosophie und BildungswissenschaftkinderuniWissenschaft 49Philosophie undBildungswissenschaftSeminarBehandeln wir Tiere wirklichgerecht?Tiere und MenschenMag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosophCampus Uni WienIst unser Verhalten gegenüber Tieren gerecht odernützen wir die Tiere aus? Sind Tiere Dinge oderLebewesen? Können Tiere fühlen und denken? Sindwir auch Tiere oder würdest du behaupten, dass wirbesser sind als die Tiere? Und haben Tiere Rechte?Solche tierischen Fragen stellen wir uns in diesemSeminar und laden dich herzlich ein, mit uns zudiskutieren!Nimm bitte einen Bleistift und einen Notizblock mit!SeminarEin Besuch in einerbesonderen SchuleCampus Uni WienEine Forschungsreise zu Kindern mit Behinderungin AsienMag.ª Michelle ProyerInstitut für Bildungswissenschaft, Universität WienVielleicht hast du eine Freundin oder einen Freund,die bzw. der nicht so gut sieht oder im Rollstuhl sitzt?Wir besuchen besondere Kinder, die in Asien zurSchule gehen und treffen auch ihre Freundinnen undFreunde. Dort erfährst du etwas über ihr Zuhauseund ihre Hobbys.Nr. Datum Zeit Alter160 Do 11. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 JahreNr. Datum Zeit Alter159 Di 9. Juli 14.30–16 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniPhilosophie und BildungswissenschaftPhilosophie und Bildungswissenschaftkinderuni50 WissenschaftWissenschaft 51SeminarEntschuldigung, darf ichlügen?UZAIst die Lüge immer (so) schlecht, ist die Wahrheitimmer (so) gut?Mag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosophBestimmt wird dir oft gesagt, dass du nie lügendarfst und immer die Wahrheit sagen sollst. Hastdu aber je darüber nachgedacht, ob das auch immergerecht ist? Darf ich wirklich nie lügen oder wäre esmanchmal gerechter, sich eine „Notlüge“ auszudenken?In diesem Seminar hast du die Möglichkeit,diese Fragen mit uns zu diskutieren.Bitte nimm einen Bleistift und einen Notizblock mit!Nr. Datum Zeit Alter161 Di 16. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreSeminarNatur und MenschUZADürfen wir mit der Natur wirklich alles machen, waswir wollen?Mag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosophDürfen wir die Natur benutzen und ausnützen? Hatdie Natur Rechte? Haben wir Pflichten gegenüber derNatur? Welche Rechte hat die Natur, welche Pflichtenhaben wir? Wie können wir die Natur schützen? Fallsdu für diese und ähnliche Fragen Interesse hast, bistdu zur Diskussion herzlich willkommen!Nimm bitte einen Bleistift und einen Notizblock mit!Nr. Datum Zeit Alter164 Mi 17. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreSeminarSollen wir wirklich immergehorchen?Campus Uni WienHaben wir nur Pflichten, oder haben wir auchRechte?Mag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosophSollen wir immer gehorchen und schweigen, oderhaben wir auch das Recht zu widersprechen? Wanndürfen wir rebellieren? Haben wir Rechte und welcheRechte haben wir? Gibt es Kinderrechte? Was bedeutetFreiheit? Wenn du Interesse daran hast, diesesThema zu diskutieren, bist du herzlich willkommen!Nimm bitte einen Bleistift und einen Notizblock mit!Nr. Datum Zeit Alter165 Di 9. Juli 12.30–14 Uhr 10–12 JahreWorkshopCampus Uni WienEs ist normal, verschieden zusein!Auf Schatzsuche nach Gemeinsamkeiten undUnterschiedenMag.ª Christine WildnerInstitut für Bildungswissenschaft, Universität WienBestimmt hast du den Kopf voll mit überraschendenund coolen Erfahrungsschätzen aus Schule undFreizeit, die du mit uns teilen kannst. Wir möchten siekennenlernen, Erlebnisse miteinander austauschenund in Übungen nachspielen. So reich beschenktlässt es sich schön in die Sommerferien eintauchen!Bitte bring 2 dicke Filzstifte, 1 Schere und Klebstoffmit! Zieh dir außerdem bequeme Kleidung an!Nr. Datum Zeit Alter162 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreSeminarUZAIst Fantasie etwas Gutes oderetwas Böses – oder sogarbeides?Wenn die Fantasie blüht ...Mag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosoph... dann wirft das viele Fragen auf: Ist sie eine Formvon Freiheit oder doch nur ein leerer Traum undZeitverlust? Manche Menschen behaupten sogar,dass Fantasie nur eine Selbstlüge sei. Aber wassoll das heißen? Über diese Fragen diskutieren wirgemeinsam und vergleichen unsere Ergebnissemiteinander!Bitte nimm einen Bleistift und einen Notizblock mit!Nr. Datum Zeit Alter163 Do 18. Juli 12.30–14 Uhr 7–9 JahreSeminarWas heißt Gerechtigkeit?Campus Uni WienWie können wir eine gerechte(re) Welt bauen?Mag. Dr. Gianluigi SegalerbaPhilosophWir sprechen immer von Gerechtigkeit, aber: Wasmeinen wir damit? Was heißt eigentlich Gerechtigkeit?Wie schaut eine gerechte(re) Welt aus? Wiekönnen wir zum Aufbau einer gerechte(re)n Weltbeitragen? Haben wir Rechte? Wenn du dir über dieseThemen Gedanken machen willst, bist du herzlicheingeladen!Nimm bitte einen Bleistift und einen Notizblock mit!Nr. Datum Zeit Alter166 Mi 10. Juli 13–14.30 Uhr 7–9 Jahre


kinderuniPhilosophie und BildungswissenschaftPhilosophie und Bildungswissenschaftkinderuni52 WissenschaftWissenschaft 53WorkshopWie schaut deine Welt vonmorgen aus?UZA2033 wirst du erwachsen sein. Wird die Welt dannanders sein als heute?Mag.ª Karoline IberKinderbüro der Universität WienWie werden wir zusammen leben? Was wird unswichtig sein? Was soll anders sein als heute und wassoll sich keinesfalls ändern? Wir versuchen gemeinsamherauszufinden, was Kinder dazu denken undwie die Kinder von heute die Welt von morgen gestaltenwollen. Du lernst verschiedene Forschungsmethodenkennen und wirst selbst aktiv als Forscherinoder Forscher an einer Studie mitarbeiten, die imHerbst mit KinderuniPartner A1 präsentiert wird.SeminarWas ist Aufklärung?Campus Uni WienKleine philosophische Spurensuche rund um großeIdeenDr. Peter KaiserInstitut für Philosophie, Universität WienIst es anstrengend, sich des eigenen Verstandeszu bedienen? Wann und wie handelst du selbstbestimmt?Braucht es Mut, um kritisch zu denken undVorurteile zu hinterfragen? Was hat Aufklärung mitden Menschenrechten zu tun? Darüber wollen wirgemeinsam neugierig philosophieren.Nr. Datum Zeit Alter168 Do 11. Juli 13–14.30 Uhr 10–12 JahreVorlesungWas heißt „tolerant“ sein?Campus Uni WienPhilosophieren über Toleranz – die ersten Schrittevon der Ablehnung zum MiteinanderUniv.-Lekt. Mag. Dr. Friedrich BrezinaInstitut für Philosophie, Universität WienManches in unserer Welt gefällt uns nicht, z.B. dieKleidung anderer oder ihre Ansichten über Filme undBücher. Dann heißt es: „Sei doch tolerant!“ Muss unsjetzt alles gefallen? Nein! Es gibt auch „ein Dazwischen“.Es ist dort, wo wir trotz aller Unterschiededas Verbindende, das Gemeinsame sehen.Nr. Datum Zeit Alter167 Mi 10. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreForschen macht hungrig: für Essen und Trinken wirdgesorgt!Nr. Datum Zeit Alter171 Di 16. Juli 10–16 Uhr 7–12 Jahre172 Mi 17. Juli 10–16 Uhr 7–12 JahreWorkshopWer bin ich?Wir denken nach und diskutieren – wirphilosophieren!Campus Uni WienMag.ª Katharina Lacina; Mag. Andreas HöllerInstitut für Philosophie, Universität WienWie wäre es, jemand anderes zu sein? Sind alleMenschen gleich? Wenn du über diese Fragen gernenachdenkst und sie gemeinsam diskutieren willst,bist du bei uns richtig!Nr. Datum Zeit Alter169 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 JahreWorkshopCampus Uni WienWie bewegen sich Gedanken?Gemeinsam staunen und wundernMag.ª Dr. Dr. h.c. Daniela G. CamhyGeisteswissenschaftliche Fakultät, Karl-Franzens-UniversitätGrazWarum denken Menschen? Kann man sich Dinge vorstellen,die es gar nicht gibt? Können Tiere denken?Wie können wir sicher sein, dass alles nicht nur einTraum ist? Was ist eine gute Freundin oder ein guterFreund? Wir wollen es nicht nur den Erwachsenenüberlassen, uns die Welt zu erklären, sondern unsselbst auf eine „Gedankenreise“ begeben.Nr. Datum Zeit Alter170 Mo 8. Juli 10–12 Uhr 7–9 Jahre


kinderuniPsychologiePsychologiekinderuni54 WissenschaftWissenschaft 55PsychologieWorkshopPsychologie zum AnfassenFühlen, denken, sehen, hören und redenCampus Uni WienDipl. Reha.-Psych. Anne Milatz, (FH); Mag.ª AnneSchild, B.A.Institut für Angewandte Psychologie: Gesundheit,Entwicklung und Förderung, Universität Wien; Institutfür Psychologische Grundlagenforschung undForschungsmethoden, Universität WienBegib dich mit uns auf eine spannende Reise indie Welt der Psychologie. In Spielen und kleinenExperimenten beschäftigen wir uns damit, wounsere Gefühle und Gedanken herkommen, warumwir die Dinge manchmal so unterschiedlich sehenund verstehen und was das bei anderen Menschenbewirken kann.Nr. Datum Zeit Alter175 Do 11. Juli 13.30–15 Uhr 7–12 JahreWorkshopWas macht Teams stark?Wie Teams lebendig und erfolgreich werdenUZAMag.ª DDr. Christa Kolodej; Mag.ª Jutta GatternigInstitut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft,Universität Wien; Institut für Wirtschaftspsychologie,Bildungspsychologie und Evaluation,Universität WienVorlesungDas kann doch nicht wahrsein ...... Psychologie ist einfach überall!Campus Uni WienMag.ª Anne Schild, B.A.; Dipl. Reha.-Psych. AnneMilatz, (FH)Institut für Psychologische Grundlagenforschungund Forschungsmethoden, Universität Wien; Institutfür Angewandte Psychologie: Gesundheit, Entwicklungund Förderung, Universität WienWas sind eigentlich Gefühle? Wie funktioniert dasDenken? Was sehe ich und was sehen die anderen?Warum spielt uns unser Gehirn manchmal einenStreich? Mit solchen und vielen anderen Fragenbeschäftigt man sich in der Psychologie. Hier erlebstdu, wo sich im Alltag überall Psychologie versteckt!WorkshopIch bin o.k. – du bist o.k.Was ist ein gesundes Selbstwertgefühl?UZAUniv.-Lekt. Mag.ª Dr. Helga Elisabeth SchachingerInstitut für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologieund Evaluation, Universität WienIn diesem Workshop lernst du, was ein gesundesSelbstwertgefühl bedeutet und wie du es erreichenkannst. Dein eigenes Selbstwertgefühl kannst dukünstlerisch darstellen und wir werden über dieverschiedenen „Zutaten“ für ein dauerhaft gesundesSelbstwertgefühl sprechen.Bitte nimm deine Lieblingsstifte zum Malen oderZeichnen mit oder andere Materialien, mit denen dugerne gestaltest und bastelst (z.B. Plastilin)!VorlesungWie gefährlich ist Alkohol?Campus Uni WienWas ist im Alkohol und wo ist Alkohol drinnen? Wiewirkt Alkohol und wann wird er zum Problem?Mag.ª Irene SchmuttererSuchtpräventionsforschung und Suchtpräventionsdokumentation,Anton-Proksch-InstitutIn Österreich trinken viele Erwachsene zumindest abund zu Wein, Bier oder Schnaps. Was für die meistenGenuss ist, wird für manche jedoch zum Problem.Was ist Alkohol eigentlich und wie wirkt er? Was istein Rausch und warum kann man von Alkohol abhängigwerden? Wie gefährlich ist Alkohol eigentlich?Nr. Datum Zeit Alter178 Do 11. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreSich gegenseitig kennen und vertrauen, Spaß undFreude am gemeinsamen Tun, Ergebnisse, die manherzeigen kann und weitere Faktoren sind wichtig,um gemeinsam erfolgreich zu sein. Wir zeigen dir,welchen Beitrag du leisten kannst und wie sichTeammitglieder gut miteinander abstimmen können.Dies alles erfährst du anhand von lustigen Spielen,Übungen und Informationen.Nr. Datum Zeit Alter177 Di 16. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter173 Mi 10. Juli 14.30–15 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter174 Mi 17. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniPsychologieSozialwissenschaftenkinderuni56 WissenschaftWissenschaft 57WorkshopWoher weißt du, was ichfühle?Eine Reise in die Welt der GefühleCampus Uni WienSozialwissenschaftenMag.ª Nina TupyInstitut für Angewandte Psychologie: Gesundheit,Entwicklung und Förderung, Universität WienWoher kommen die Gefühle? Wozu ist die Angst gut?Gemeinsam begeben wir uns auf die Reise in dieaufregende Welt der Gefühle. Wir erforschen, wieFreude, Angst und andere Gefühle sich entwickeln,wir lernen, wozu wir Gefühle brauchen und gehender Frage nach, wie wir wissen, was wir und anderefühlen.Bitte nimm Buntstifte mit!Nr. Datum Zeit Alter179 Mi 10. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre180 Do 11. Juli 10–12 Uhr 7–12 JahreWorkshopWas ist Gewalt und waskönnen wir dagegen tun?Gewaltprävention und ZivilcourageCampus Uni WienMag.ª Christine HoffmannInstitut für Wirtschaftspsychologie, Bildungspsychologieund Evaluation, Universität WienIn diesem Workshop lernt ihr, was Gewalt ist undweswegen es so wichtig ist, etwas dagegen zu tun.In praktischen Übungen werden wir gemeinsamüberlegen, was wir tun können, wenn wir einen Vorfallbeobachten, den wir nicht okay finden.Nr. Datum Zeit Alter176 Di 9. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopAuf der FluchtWie geht es Kindern, die gezwungen sind zuflüchten?Peter SchwarzPsychosoziales Zentrum ESRAExkursionPsychosoziales Zentrum ESRA, Tempelgasse 5, 1020Wien; Treffpunkt; Anfahrt: U1 Station NestroyplatzAuch wenn wir es uns hier in Österreich, einemsicheren und wohlhabenden Land, nur schwer vorstellenkönnen: Es gibt Länder, in denen Menschengezwungen sind, vor Verfolgung, Naturkatastrophenoder aus wirtschaftlicher Not zu flüchten. Wie geht esKindern, die mit Eltern oder alleine flüchten müssen?Erwachsene, die dich zum Workshop im PsychosozialenZentrum ESRA hinbringen, sollen bitte einenamtlichen Lichtbildausweis mitbringen!Nr. Datum Zeit Alter181 Do 11. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopAuf die Sprache! Fertig! Los!Die Facetten der Sprache entdeckenMag.ª Judith WurzingerKommunikationswissenschafterinCampus Uni WienWir gehen dem Phänomen Sprache auf den Grund:Was ist Sprache? Und welche Formen von Sprachegibt es? In der Spracholympiade könnt ihr alsSprachathletinnen und -athleten in Teams antretenund gemeinsam Sprachrätsel lösen. Dabei verbindenwir Denksport mit Bewegung, so ganz nach demMotto: Sprache bewegt!Bitte trag bequeme Kleidung, weil wir uns viel bewegenwerden!Nr. Datum Zeit Alter182 Di 9. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 Jahre


kinderuniSozialwissenschaftenSozialwissenschaftenkinderuni58 WissenschaftWissenschaft 59WorkshopEntwicklungszusammenarbeit– was bedeutet das?Campus Uni WienEine Zukunft für die Kinder in EntwicklungsländernVorlesungGibt es wirklich„Menschenfresser“?Kannibalismus – Mythos oder Märchen?Campus Uni WienPriv.-Doz. Mag.ª Dr. Ursula Werther-PietschInstitut für Internationale Entwicklung, UniversitätWienKannst du dir vorstellen, wie es ist, in einem Entwicklungslandzu leben? Viele Kinder in diesen Ländernkönnen die Schule nicht besuchen, zu keinem Arztgehen und haben zu wenig zu essen. Die Entwicklungszusammenarbeitkann dazu beitragen, diesenKindern bessere Chancen für ihre Zukunft zu geben.Wie sie das macht, das erfährst du hier!Bitte nimm Filzstifte mit!Mag.ª Dr. Martina BogensbergerFreiberufliche EthnologinEs gibt viele Gruselgeschichten über Menschen, dieandere Menschen essen. In dieser Vorlesung wirst duerfahren, was es mit dem „Kannibalismus“ auf sichhat. Welche verschiedenen Formen der „Menschenfresserei“gibt es und was steckt wirklich dahinter?Du wirst staunen, wie vieles auch einfach unsererFantasie entspringt!Nr. Datum Zeit Alter185 Mo 8. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter183 Do 11. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreWorkshopCampus Uni WienFernsehen mit anderen AugensehenWas du nicht siehst, wenn du fernsiehst ...Mag.ª Aga Trnka-KwiecinskiInstitut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft,Universität WienDu siehst täglich fern, aber siehst du wirklich alles,was du glaubst zu sehen? Vielleicht gibt es Dinge,die dir nicht auf den ersten Blick auffallen? WelchenEinfluss hat Fernsehen auf dich, auf deine FreundInnen,auf deine Familie und auf Kinder allgemein? Wirsehen uns gemeinsam an, was wir sehen und was wirnicht sehen, wenn wir fernsehen.Du brauchst nichts mitzunehmen, sondern nur dieAugen offenzuhalten und Fragen zu stellen!WorkshopHast DU Lust mitzumachen?DU hast ein Recht auf Mitsprache! UNSinteressiert, was DU denkst!Campus Uni WienDr. Dorothea Steurer; Mag.ª Sabine MandlInstitut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte,Universität WienKinder haben Rechte! Bei uns erfährst DU, wasKinderrechte sind und wie DU dich einbringenkannst. In unserem Workshop zählt deine Meinung!In spielerischen Übungen kannst DU mitmachen,mitdiskutieren, mitentscheiden und sagen, was dirwichtig ist. DU bist die Expertin oder der Experte undwir unterstützen dich!Nr. Datum Zeit Alter186 Do 11. Juli 11–12 Uhr 10–12 JahreSeminarKann man Bilder lesen ...... und können Bilder lügen?UZAMag.ª Maria Schreiber; Mag.ª Rosa JohnInstitut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft,Universität Wien; Institut für Theater-, FilmundMedienwissenschaft, Universität WienJeden Tag sehen und machen wir viele Bilder: Plakatebei der Straßenbahnstation, Zeichnungen in derSchule, Fotos im Familienalbum oder am iPad. Warumgefallen uns manche Bilder so gut und manche garnicht? Und sagen Fotos eigentlich immer die Wahrheit?Das wollen wir gemeinsam herausfinden.Bitte bring ein Foto von dir mit!Nr. Datum Zeit Alter187 Mo 15. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreWorkshopWarum ist Frieden soschwierig?Campus Uni WienWie Konflikte friedlich gelöst werden könnenMag. Bert Preiss; Dr. Til UlbrichtInstitut für Politikwissenschaft, Universität WienIn jedem dritten Land der Welt gibt es Konflikte undBürgerkriege. Viele davon bestehen schon sehrlange. Auch wenn Frieden geschlossen wird, ist einZusammenleben oft schwierig. Warum ist das so?Hier erfährst du mehr darüber und kannst dich auchselbst als KonfliktlöserIn versuchen.Bitte zieh dir bequeme Kleidung an und nimm Buntstiftemit!Nr. Datum Zeit Alter188 Mo 8. Juli 14–15.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter184 Mi 10. Juli 13–14 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniSozialwissenschaftenSozialwissenschaftenkinderuni60 WissenschaftWissenschaft 61WorkshopWas ist Behinderung?Das Leben ist vielfältig!Campus Uni WienMMag.ª DDr. Ursula NaueInstitut für Politikwissenschaft, Universität WienIn der Lehrveranstaltung geht es um das Zusammenlebenvon Menschen mit und ohne Behinderungen:„Behinderung“ – was bedeutet das? Wie geht esMenschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft?Wie gehen wir als Gesellschaft mit Menschenmit Behinderungen um?Nr. Datum Zeit Alter189 Mi 10. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopWerbung gefällt mir. Warum?Campus Uni WienEin Blick hinter die Kulissen der bunten Welt derWerbungUniv.-Lekt. Harald BetkeInstitut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft,Universität WienWarum gibt es Werbung? Was ist das überhaupt? Woherkommen die Ideen dafür? Wieso gibt es Kinder inder Werbung? Nicht nur Antworten auf diese Fragenwarten auf dich, sondern auch weitere interessanteBeispiele für Werbung aller Art. Gemeinsam gestaltenwir eine Anzeige und entwickeln Ideen für einen Film.Nr. Datum Zeit Alter192 Di 9. Juli 11–12 Uhr 7–12 JahreWorkshopWoher kommen unsereFußbälle?Campus Uni WienWie Jeans, Fußbälle und andere Sachen um die Weltreisen ...Dr. Maren Borkert; Aljoscha Bökle; Isabelle GardeInstitut für Internationale Entwicklung, UniversitätWienViele Dinge, die wir jeden Tag gebrauchen, kommenvon ganz weit her. Deine Jeans kommt aus China oderder Türkei, Fußbälle aus Pakistan. Wie werden Jeansund Fußbälle hergestellt, und was passiert, bevordie Sachen bei uns im Kaufhaus ankommen?Gemeinsam basteln wir Fußbälle aus Plastiksackerln.Bitte nimm fünf bunte Plastiksackerl mit!WorkshopWas sind eigentlich„Fremde“?Campus Uni WienWarum wir alle unterschiedlich sind und das auchgut so istDr. Maren Borkert; Isabelle Garde; Aljoscha BökleInstitut für Internationale Entwicklung, UniversitätWienViele Menschen werden in Österreich ausgeschlossenund ungerecht behandelt. Was sind die Gründedafür? Woher kommen Vorurteile und wie entstehensie? Und vor allem: Was können wir dagegen tun?Durch Spiele und Theater lernen wir gemeinsam,Vielfalt zu verstehen und zu leben.Bitte zieh bequeme Kleidung an, in der du dich gutbewegen kannst.Nr. Datum Zeit Alter191 Di 9. Juli 11–12.30 Uhr 7–9 JahreVorlesungUZAWas ist ein Kommuniversum?SprachforscherInnen unterwegsMag.ª Judith WurzingerKommunikationswissenschafterinKommunikation ist alltäglich. Doch was bedeutetdas eigentlich? Hier erfährst du etwas über diesprachliche und nicht-sprachliche Welt, in der wir unsbewegen. Deine Forschungsreise beginnt in der Vergangenheit,führt dich über den Pfad der wortlosenSprache und endet mit einem kniffligen Rätsel.Bitte nimm Block und Stifte mit!Nr. Datum Zeit Alter190 Mo 15. Juli 12–13 Uhr 7–9 JahreWorkshopWohin kommt unser Müll?Campus Uni WienElektroschrott und Industriemüll landen oft aufMüllhalden in Westafrika. Wir machen uns auf dieSpuren des Mülls!Dr. Franz AhamerInstitut für Afrikawissenschaften, Universität WienIn einem spannenden Workshop erfährst du, wo deinMüll landen kann. Wir untersuchen, welche FolgenIndustriemüll (Bestandteile alter Handys, Computer,Fernseher, Playstations etc.) auf die dort lebendenMenschen und deren Umwelt hat. Geh mit auf unsereEntdeckungsreise nach Westafrika!Nr. Datum Zeit Alter194 Mo 8. Juli 11–12.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter193 Di 9. Juli 13.30–15 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniMathematik und InformatikMathematik und Informatikkinderuni62 WissenschaftWissenschaft 63Mathematik und InformatikVorlesungCampus Uni WienBreite, Höhe, Tiefe ... und waskommt dann?Wie kann man sich die vierte Dimension vorstellen?Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Peter SchmittInstitut für Mathematik, Universität WienWährend wir uns in einer Welt mit (nur) drei räumlichenDimensionen bewegen, verwenden MathematikerInnenauch Räume mit viel höherer Dimension.In dieser Vorlesung erweitern wir unsere Perspektiveund versuchen, uns die Gegenstände im vierdimensionalenRaum vorzustellen.Für Mathe-Profis!Nr. Datum Zeit Alter195 Mi 10. Juli 14.30–15.30 Uhr 10–12 JahreVorlesungCampus Uni WienGrenzen des Rechnens – gibtes die?Auch Computer können nicht alles!Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Peter SchmittInstitut für Mathematik, Universität WienModerne Computer sind sehr leistungsfähig. Mankönnte glauben, dass es in ein paar Jahren einenComputer geben wird, der einfach jedes Problemlösen kann. Aber das stimmt nicht! Es gibt Aufgaben,die kein Computer je lösen können wird – selbstwenn er noch so groß und noch so schnell ist.Für Mathe-Profis!Nr. Datum Zeit Alter198 Di 9. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreSeminarDas ist unmöglich! Aberwieso?Über Legespiele und BausteineAo. Univ.-Prof. i. R. Dr. Peter SchmittInstitut für Mathematik, Universität WienCampus Uni WienIn der Ebene gibt es Puzzlesteine, aus denen manentweder ein Quadrat oder ein gleichseitiges Dreiecklegen kann. Aber es gibt keine Bausteine, aus denenman sowohl einen Würfel als auch eine gleichseitigedreiseitige Pyramide bauen kann. Finde heraus,wieso man so etwas wissen kann!Bitte nimm eine Schere mit! Für Mathe-Profis!Nr. Datum Zeit Alter197 Mi 10. Juli 12.30–13.30 Uhr 10–12 JahreSeminarNim(m)!Campus Uni WienEin Streichholzspiel – und wie man es gewinnt!Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Peter SchmittInstitut für Mathematik, Universität WienNIM ist ein Spiel zu zweit. Du brauchst dafür nur einenVorrat an Streichhölzern, Münzen oder Spielsteinen,aus denen du ein paar Häufchen bildest. Dann nehmendu und dein/e SpielpartnerIn abwechselnd voneinem Häufchen ein paar Streichhölzer weg. Wer dasletzte Stück nehmen kann, hat gewonnen.Wenn du einige Spielsteine (20 oder mehr) mitbringst,kannst du das Spiel gleich ausprobieren! FürMathematik-Profis!Nr. Datum Zeit Alter199 Di 9. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreSeminarComputer, was soll ich heuteanziehen?Wie uns Computer im Alltag unterstützenCampus Uni WienUniv.-Prof. Dr. Stefanie Rinderle-Ma; Dr. SonjaKabicher-Fuchs; DI Mag.ª Maria Leitner, Bakk.;Mag. Jürgen ManglerVizedekanin der Fakultät für Informatik; ForschungsgruppeWorkflow Systems and Technology, UniversitätWienUnser ganzer Alltag steckt voller „Prozesse“, zum Beispielwenn wir essen oder unsere Zähne putzen. Unsinteressiert besonders, wie sich Menschen dabei vonComputern helfen lassen können – etwa in der Früh,wenn du dich nicht entscheiden kannst, in welcheKleidung du heute schlüpfst.Nr. Datum Zeit Alter196 Mi 10. Juli 13–14.30 Uhr 7–9 JahreSeminarSind Zahlen musikalisch?UZAEntdecke, was Musik und Mathematik gemeinsamhaben!FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov; Robert MichaelWeißFachhochschule Technikum Wien; Musiker undKomponistMusik und Mathematik haben mehr Ähnlichkeiten,als man auf den ersten Blick vermutet – auch Spielehaben sehr viel mit Mathematik zu tun! Wir werdenspannende Dinge herausfinden: Wie könnten dreiViertel, wie könnten vier Fünftel klingen? Kannman Töne teilen? Was haben Uhren und Tonleitergemeinsam? Können Farben klingen? Wie könnteeine musikalische Landkarte aussehen? Wir spielenZwölftonspiele, machen musikalische Würfelspieleund tanzen gemeinsam mathematische Tänze!Nr. Datum Zeit Alter200 Mo 15. Juli 14–15.30 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniMathematik und InformatikMathematik und Informatikkinderuni64 WissenschaftWissenschaft 65WorkshopSprichst du computisch?Campus Uni WienWie kann uns ein Computer verstehen, wenn erkeine Augen und Ohren hat?Mag.ª Anita StögerInstitut für Knowledge and Business Engineering,Universität WienWie kann ein Computer wissen, was er tun soll? Undwie kann er sich etwas merken? Gemeinsam gehenwir diesen Geheimnissen des Computers auf denGrund. Dazu schauen wir uns an, wie es in seinemInneren aussieht. Außerdem wollen wir herausfinden,wie ein Computer funktioniert und wobei er uns imAlltag helfen kann.Nr. Datum Zeit Alter201 Mo 8. Juli 14–16 Uhr 7–9 Jahre202 Do 11. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 JahreVorlesungUnterschreiben mit 0 und 1Campus Uni WienDigitale Unterschrift: wie, wofür, wie sicher?Dr. Willy WeiszForschungsplattform Computational Science Center,Universität WienWurde schon einmal deine Unterschrift nachgemacht?Hat das unangenehme Folgen für dichgehabt? Warum schützt die digitale Unterschriftvor Fälschungen? Und wie funktioniert das Ganzeüberhaupt? Wenn du die Antworten kennst, bist du fitfür das „eGovernment“!Nr. Datum Zeit Alter203 Do 11. Juli 13–14 Uhr 10–12 Jahre204 Do 11. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreVorlesungCampus Uni WienUnterwegs im World Wide WebWas steckt hinter „www“?Dr. Hannes AmetsreiterGeneraldirektor A1 und Telekom Austria GroupWas ist das Internet und wer hat es eigentlich erfunden?Wie verbindet es uns mit der ganzen Welt undwarum ist eine E-Mail schneller als ein Brief? Könnenwirklich alle Menschen das Internet nutzen? Immerund überall? Und wie geht es in Zukunft weiter?Nr. Datum Zeit Alter205 Di 9. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreLehrveranstaltungen mit diesem Symbol sind exklusiv für Mädchen!WorkshopWas sind Polyeder undPolygone?Mathematik in der Antike und heuteCampus Uni WienAssoz. Prof. Bernhard Lamel, PhD; Dr. GiuseppeDella Sala; Michael ReiterInstitut für Mathematik, Universität WienBereits in der Antike haben griechische Mathematiker,wie Archimedes oder Platon, Festkörper, sogenanntePolyeder, studiert. Auch heute tauchendiese Objekte in der modernen Wissenschaft auf.Wenn du mehr über die Eigenschaften und Zusammenhängeder Polyeder wissen möchtest, komm zuuns!Bitte nimm Stifte, Schere und Klebstoff mit!Nr. Datum Zeit Alter206 Do 11. Juli 11–12.30 Uhr 10–12 JahreVorlesungWie wird der Verkehr inWien gesteuert und wie inCoruscant?Hightech im VerkehrFH-Prof. DI Mag. Emil SimeonovFachhochschule Technikum WienUZAWir alle nützen sie oft, wenn nicht sogar täglich – Verkehrsmittelwie Auto, Bahn, Schiff, Flugzeug, U-Bahn,Straßenbahn oder Autobus. Hier erhältst du Einblickein die oft unbekannten Vorgänge und technischenSysteme, die unseren Verkehr – über die GrenzenÖsterreichs hinaus – am Laufen halten.Nr. Datum Zeit Alter212 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreWorkshopVerkehrspolizei und U-BahnExkursionWer steuert den Verkehr und wie funktioniert das?FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov; Gertraud Oberzaucher,MASFachhochschule Technikum Wien; AustriaTech –Gesellschaft des Bundes für technologiepolitischeMaßnahmenBusparkplatz vor der Votivkirche, Rooseveltplatz8, 1090 Wien; Treffpunkt: vor der Votivkirche.Hier beginnt und endet die Exkursion.Gemeinsam fahren wir mit dem Bus zunächst zurWiener Verkehrspolizei. Wie wird der Verkehr aufden Straßen Wiens gesteuert? Kann man beeinflussen,wann die Ampeln auf grün oder rot schalten?Anschließend fahren wir zur Leitstelle der U-Bahn.Wer steuert die U-Bahn? Wie funktioniert die Anzeige,wann die nächste U-Bahn kommt?Es wird auch eine Jause geben!Nr. Datum Zeit Alter207 Di 9. Juli 09.30–13 Uhr 7–12 JahreWorkshopWie passen sieben Zwerge inmeinen Computer?Rechnen mit 0 und 1UZAMag. Ewald HotopResearch Group Entertainment Computing, UniversitätWienWenn ein Computer rechnet, so hat er dafür nur 0 und1 zur Verfügung. Wie zählt er aber bis 2 oder darüberhinaus? Finden wir gemeinsam heraus, wie das funktioniert,und rechnen wir wie ein Computer!Nr. Datum Zeit Alter211 Do 18. Juli 13–14 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniMathematik und InformatikPhysikkinderuni66 WissenschaftWissenschaft 67PhysikWorkshopSpaß und Spannung mitPhysikGenau beobachten und selbst ausprobierenExkursionWorkshopU-Bahn und FlugzeugExkursionWer steuert den Verkehr und wie funktioniert das?FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov; Gertraud Oberzaucher,MASFachhochschule Technikum Wien; AustriaTech –Gesellschaft des Bundes für technologiepolitischeMaßnahmenBusparkplatz vor der Votivkirche, Rooseveltplatz8, 1090 Wien; Treffpunkt: vor der Votivkirche.Hier beginnt und endet die Exkursion.Gemeinsam fahren wir zur Leitstelle der U-Bahn. Wersteuert die U-Bahn? Wie funktioniert die Anzeige,wann die nächste U-Bahn kommt? Anschließendfahren wir zur Austro Control Überflugskontrollzentraleim 3. Bezirk. Was machen die FluglotsInnen? Wiewichtig ist eine genaue Wettervorhersage für denBetrieb des Flughafens?Es wird auch eine Jause geben!Nr. Datum Zeit Alter208 Do 11. Juli 09.30–13 Uhr 7–12 JahreWorkshopWie entsteht einComputerspiel?Campus Uni WienTeste ein Computerspiel, das vor dir noch niejemand ausprobiert hat!Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Hlavacs; Mag.ª GerhildBauerResearch Group Entertainment Computing,Universität Wien; Kinderbüro der Universität WienEin Computerspiel muss programmiert werden,damit es funktioniert – ja klar! Es braucht dazu einespannende Geschichte, lustige Figuren, vielfältigeSpielaufgaben und coole Musik. Du erfährst indiesem Workshop, was zu einem Computerspiel allesdazugehört und was man beim Spielen alles lernenkann. „play the net“ ist ein Spiel über das Internet,das gerade im Entstehen ist.Das Entwicklungsteam, das aus InformatikerInnenund PädagogInnen besteht, fragt dich um deineMeinung!Nr. Datum Zeit Alter209 Do 11. Juli 10–12 Uhr 10–12 Jahre210 Fr 12. Juli 10–12 Uhr 10–12 JahreWorkshopNanotechnologie zumAngreifenExkursionAtomare Stufen und Kanten mit HaushaltsmittelnherstellenO. Univ.-Prof. Dr. Jannik Meyer; Dr. Clemens ManglerPhysik Nanostrukturierter Materialien, UniversitätWienFakultät für Physik, Boltzmanngasse 5, 1090 Wien;Treffpunkt: im Foyer; Anfahrt: Straßenbahnlinien 5,33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/WähringerStraßeDie Welt besteht aus Atomen: Das sind ganz kleineBausteine, die aber mit bloßem Auge nicht sichtbarsind. Hier lernst du, wie man mit einfachsten Mittelnerkennen kann, dass auch diese Materie ihre Stufenund Kanten hat. Außerdem wirst du selbst Materialienherstellen, die nur so dünn sind wie ein Atom!Nr. Datum Zeit Alter213 Mo 15. Juli 13–14 Uhr 10–12 Jahre214 Mo 15. Juli 14.30–15.30 Uhr 10–12 JahreDr. Clemens Nagel; Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Viktor Gröger;Ao. Univ.-Prof. Dr. Alfred Korner; Ao. Univ.-Prof.Mag. Dr. Erhard Schafler; Dr. Clemens Mangler; Mag.Dr. Stephan Puchegger; Mag.ª Susanne Neumann;Andreas StanglExperimentelle Grundausbildung und Hochschuldidaktik,Universität Wien; Physik NanostrukturierterMaterialien, Universität Wien; Fakultätszentrum fürNanostrukturforschung, Universität Wien; ÖsterreichischesKompetenzzentrum für Didaktik derPhysik, Universität Wien; Elektronische Materialeigenschaften,Universität WienFakultät für Physik, Boltzmanngasse 5, 1090 Wien;Treffpunkt: im Foyer; Anfahrt: Straßenbahnlinien 5,33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/WähringerStraßeWir haben einfache Experimente vorbereitet, mitdenen wir Erstaunliches und Aufregendes vorführenwerden. Du darfst auch selbst ausprobieren undexperimentieren. Beobachten und Experimentierenist wichtig! Denn dadurch kann man Vorgänge in derNatur besser verstehen und erklären.Nr. Datum Zeit Alter215 Di 16. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre216 Di 16. Juli 14–15.30 Uhr 7–12 Jahre217 Mi 17. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre218 Mi 17. Juli 14–15.30 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniPhysikChemiekinderuni68 WissenschaftWissenschaft 69VorlesungWas ist Zeit?UZAVon schneller und langsamer Zeit, von Zeitrichtungund Zeitreisen ...Univ.-Prof. i. R. Dr. Peter C. AichelburgGravitationsphysik, Universität WienStändig läuft die Uhr und die Zeit vergeht. Hast dugewusst, dass die Zeit bei Bewegung langsamerläuft? Auch schwere Massen können den Lauf derZeit aufhalten. Schon Einstein hat vor etwa 100Jahren vorhergesagt, was heute bereits unserentechnischen Alltag erobert hat.Nr. Datum Zeit Alter219 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreVorlesungWellen, Wirbel, Energie: Allesist Physik!ExkursionWas hinter den Phänomenen unseres AlltagsstecktUniv.-Prof. Mag. Dr. Christoph DellagoComputergestützte Physik, Universität WienLise-Meitner-Hörsaal der Fakultät für Physik, Strudlhofgasse4, 1090 Wien; Treffpunkt: in der Aula vordem Studierendenzentrum; Anfahrt: Straßenbahnlinien5, 33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/Währinger StraßeAnhand von spannenden Experimenten wirst dueinige Prinzipien der Physik kennenlernen. Du wirstbeobachten, wie Energie sich von einer Form in eineandere verwandelt, wie Wellen sich ausbreiten undWirbel entstehen. Außerdem werden wir eine Thomson-Kanoneabfeuern und Blitze erzeugen.Nr. Datum Zeit Alter220 Mi 10. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreVorlesungWie groß sind eigentlich„Quanten“?Quantenphysik für KinderCampus Uni WienUniv.-Prof. Dr. Markus AspelmeyerVienna Center for Quantum Science and Technology(VCQ), Universität WienWas sind Quanten? Und was tut man eigentlichdamit? Hier erfährst du, warum sich QuantenforscherInnenden ganzen Tag über die Welt wundern.Nr. Datum Zeit Alter221 Mo 8. Juli 13–14 Uhr 7–9 JahreVorlesungWoraus besteht die Welt undwas hält sie zusammen?Über Atome, Quarks und sonstige TeilchenAo. Univ.-Prof. Dr. Franz F. SchöberlTeilchenphysik, Universität WienUZAAus welchen Teilchen besteht die Welt, wie könnenwir diese winzig kleinen Teilchen sichtbar machenund warum kann die Welt nicht auseinanderfallen?Hier erfährst du die Antworten auf diese kniffligenFragen! Und um all das besser verstehen zu können,zeige ich dir kurze Filme über die kleinsten Bausteinedes Universums und die größte Maschine der Erde.Nr. Datum Zeit Alter222 Di 16. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreChemieWorkshopExkursionWas haben Kinder mit Chemiezu tun?Spielerische Experimente mit ungefährlichen„Chemikalien“ aus dem AlltagAo. Univ.-Prof. MMag. Dr. Hans Flandorfer; Mag.Siegfried FürtauerInstitut für Anorganische Chemie/Materialchemie,Universität WienInstitut für Organische Chemie, Währinger Straße 38,1090 Wien; Treffpunkt: im 1. Stock im Laborsaal 5(der Weg ist beschildert); Anfahrt: Straßenbahnlinien5, 33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/WähringerStraßeDu wirst erstaunt sein, was man mit Sachen aus demHaushalt alles machen kann. Aus einfachen Dingenkönnen Brausepulverkanonen oder Früchtebatterienentstehen. Du kannst auch Limonade, Gummibärchenund anderes herstellen. Außerdem gibt'sZaubertinte, flüssige Luft und noch vieles mehr.Bitte Arbeitsmantel oder Kleidung anziehen, dieschmutzig werden darf!Nr. Datum Zeit Alter225 Di 9. Juli 09–10.30 Uhr 7–12 Jahre226 Di 9. Juli 11–12.30 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniChemieGeowissenschaften, Geographie und Astronomiekinderuni70 WissenschaftWissenschaft 71Geowissenschaften,Geographie und AstronomieWorkshopExkursionStadtplanerInnen von morgenRundgang durch Parks im 2. BezirkVorlesungIst deine Küche die Urformeines chemischen Labors?Experimente mit Zucker und SalzExkursionIng. Norbert KandlerInstitut für Anorganische Chemie, Universität WienCarl Auer von Welsbach Hörsaal der Fakultät fürChemie, Boltzmanngasse 3, 1090 Wien; Treffpunkt:Durch das offene Tor kommst du direkt in den Hof undzum Eingang des Hörsaals. Anfahrt: Straßenbahnlinien5, 33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/Währinger StraßeWie unterscheiden Koch und Köchin Zucker und Salz?Wie könntest du sie voneinander unterscheiden? Woherwissen ChemikerInnen, mit welcher Substanz siees zu tun haben? Wir werden alle Fragen beantwortenund spannende Experimente machen.Für diese Vorlesung solltest du keine Angst imDunkeln haben!Nr. Datum Zeit Alter223 Mi 10. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 Jahre224 Mi 10. Juli 14–15.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopWas hat ein Gummibärchenmit einem Raketenantriebgemeinsam?Wir fühlen der Natur auf den ZahnExkursionIng. Norbert KandlerInstitut für Anorganische Chemie, Universität WienCarl Auer von Welsbach Hörsaal der Fakultät fürChemie, Boltzmanngasse 3, 1090 Wien; Treffpunkt:Durch das offene Tor kommst du direkt in den Hof undzum Eingang des Hörsaals. Anfahrt: Straßenbahnlinien5, 33, 37, 38, 40, 41 und 42 Station Spitalgasse/Währinger StraßeDu wirst gemeinsam mit uns Experimente durchführen.Wir werden beobachten, Erfahrungen machen,Rückschlüsse ziehen, diskutieren, der Neugierfreien Lauf lassen und Spaß haben. Und wir werdenuns wie ForscherInnen fühlen – oder doch mehr wieChemikerInnen?Nr. Datum Zeit Alter227 Di 9. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 Jahre228 Di 9. Juli 13.30–15 Uhr 10–12 JahreWorkshopCampus Uni WienIn 5 Tagen durch denDschungel – 5 abenteuerlicheExpeditionen für furchtloseForscherInnenWir schaffen es, eine fünftägige Forschungsreisean nur einem Vormittag zu erleben!Mag.ª Susanne ReimannInstitut für Geographie und Regionalforschung,Universität WienDu schlüpfst in die Rolle eines Forschers oder einerForscherin und begibst dich im Dschungel aufSchatzsuche. Während einer Expedition erlebstdu fünf aufregende Tage. Du durchwanderst einenFeuersumpf, lernst den Regenwald kennen undtriffst verschiedene Tiere und andere Bewohner desRegenwaldes.Nr. Datum Zeit Alter230 Mi 10. Juli 11–12.30 Uhr 7–9 JahreDI Cornelia Lerchbaumer; DI Andrea Mann; CoronaGsteuStadtteilplanung und Flächenwidmung (MA 21);GB*2/20: Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 2.und 20. BezirkGebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*2/20),Max-Winter-Platz 23 (Gebäude im Park, gegenüber Nr.10), 1020 Wien; Treffpunkt: im Foyer des Gebäudes;Anfahrt: U-Bahn U1, U2, S-Bahn S1, S2, S3, Straßenbahnlinien5 und 0 Station Praterstern, Buslinie 82AStation Max-Winter-PlatzWas heißt Stadterneuerung und wie macht mandas? Wir machen einen Rundgang durch den Max-Winter-Park, der mit Kinder- und Jugendbeteiligungumgestaltet wurde. Dann geht’s weiter zum größtenneuen Park Wiens – dem Rudolf-Bednar-Park. Woraufmuss man achten, wenn alte und neue Stadtteilezusammenwachsen sollen?Die Exkursion findet auch bei Schlechtwetter statt.Zieh dich bitte dem Wetter entsprechend an!Nr. Datum Zeit Alter235 Mi 10. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniGeowissenschaften, Geographie und AstronomieGeowissenschaften, Geographie und Astronomiekinderuni72 WissenschaftWissenschaft 73WorkshopJetzt taut’s! Wasser marschstatt Pistenspaß!Warum wird es auf der Erde wärmer?Campus Uni WienWorkshopKönnen StadtRäume undSpielOrte sprechen?Ine-ane-u – und wo spielst du?Campus Uni WienVorlesungDas Leben einesWassertropfensDer Wassertropfen im WasserkreislaufUZAUniv.-Ass. Mag. Dr. Ronald Pöppl, B.A.; Mag.ª HelenePetschko; Mag.ª Catrin Promper; Ing. BernhardGroiss; Karin Gokesch, BScInstitut für Geographie und Regionalforschung,Universität WienAlle sagen, dass es immer wärmer wird. Warum istdas so und weshalb hat es auch mit dir zu tun? Duwolltest schon immer wissen, wie Gletscher funktionieren?Wenn dich diese Fragen interessieren,dann bist du in diesem Workshop genau richtig! Hierkannst du außerdem deine eigene Landkarte zeichnenund ausprobieren, wie ein Gletscher schmilzt.Mag. Dr. Karlheinz Benke, MASGeographWo und was spielen Kinder heute in der Stadt undauf dem Land? Warum verschwinden viele Spielewie „Pfitschigogerln“, ja sogar ganze SpielOrte? Wieerlebten deine Eltern und Großeltern damals nochdas Spiel und wie du heute? Und: Was haben „WildeOrte“ und „Rauminseln“ mit Kindern zu tun?Frag doch deine Eltern und Großeltern nach ihrenSpielen und SpielOrten und erzähle uns im Workshopdavon!Doris Schmid, BSc MScDepartment für Umweltgeowissenschaften, UniversitätWienWasser ist auf unserem Planeten überlebenswichtig!Doch woher kommt das Wasser und was sindseine magischen Eigenschaften? Wusstest du, dassWasser flüssig, fest und gasförmig sein kann? Wirverfolgen einen Tropfen auf seiner Reise durch denWasserkreislauf.Nr. Datum Zeit Alter229 Di 16. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreBitte nimm Buntstifte mit!Nr. Datum Zeit Alter231 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–9 Jahre232 Mo 8. Juli 12.30–14 Uhr 7–9 JahreWorkshopUZAWie kommt der Regentropfenin den Wasserhahn?Erforsche mit uns den Weg des Wassers!Doris Schmid, BSc MSc; Mag.ª Elisabeth NeubauerDepartment für Umweltgeowissenschaften, UniversitätWienWoher kommt das Wasser, das wir aus der Wasserleitungtrinken? Kommt das Wasser immer aus demUntergrund? Warum verdursten Kinder in Afrika?Erforsche den Weg des Wassers vom Regentropfenbis zum Wasserhahn.Nr. Datum Zeit Alter239 Mi 17. Juli 11.30–12.30 Uhr 7–9 Jahre240 Mi 17. Juli 13.30–14.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter233 Di 9. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopCampus Uni WienVon Kinderarbeitswelten undKinderrechtenWas ist Kinderarbeit, wieso gibt es sie und wer istdavon betroffen?Dr. Ingrid SchwarzInstitut für Geographie und Regionalforschung,Universität WienEs gibt Länder, in denen Kinder sehr hart arbeitenmüssen und oft werden sie dabei behandelt wieSklavinnen und Sklaven. Diese Kinder stellen vieleProdukte her, die wir im Alltag verwenden – wie etwaKleidung oder Elektrogeräte. Umso wichtiger ist es,dass wir uns über dieses Thema schlau machen.Denn nur so können wir der ausbeuterischen Kinderarbeitden Kampf ansagen und die Rechte der Kinderverteidigen!Nr. Datum Zeit Alter236 Di 9. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopWas passiert eigentlich beieinem Sandsturm?Im Wind bewegen sich nicht nur BlätterCampus Uni WienDr. Robert Peticzka; Angela PatekInstitut für Geographie und Regionalforschung,Universität WienAuf der Erde gibt es immer wieder Sandstürme. Diesewerden von starken Winden ausgelöst. In unseremWindkanal schauen wir uns dieses Phänomen an.Wir untersuchen, ob es wirklich Sand ist, was durchdie Luft fliegt, oder vielleicht etwas ganz anderes.Stimmt vielleicht der Name „Sandsturm“ gar nicht?Bitte nimm Kleidung mit, die schmutzig werden darf.Bei unseren Versuchen staubt es manchmal sehrstark!Nr. Datum Zeit Alter237 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre238 Mo 8. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopUZASind Minerale mehr als nur einschöner Anblick?Entdeckungsreise in die faszinierende Welt derMinerale und KristalleDr. Robert KricklInstitut für Mineralogie und Kristallographie, UniversitätWienMinerale faszinieren die Menschen schon seittausenden von Jahren. Mit der Zeit haben wir gelernt,sie geschickt einzusetzen und ihre faszinierendenEigenschaften zu nutzen. Komm mit auf eine Entdeckungsreisedurch unseren Alltag: Wo begegnen unsMinerale und Kristalle überall? Sei auf Überraschungengefasst!Nr. Datum Zeit Alter234 Mi 17. Juli 14.30–15.30 Uhr 7–12 Jahre


cover:coverkr 02.12.2009 20:54 Uhr Seite 1LebenswissenschaftenkinderuniWissenschaft 75Tüpfel-Hartheu? *Weißt du,wo man das Kräutlein Niesmitlust findet?Oder das unglaublich vielblättrigeTausendsassakraut? Dass der Bärlauch auchHexenzwiebel heißt?Machandel? ***Wie man ein buntes Blütenbrot zubereitet?Ob Huflattich gegen Husten hilft oder gegen Bauchweh?Eine Entdeckungsreise durch das Universum derKräuter und Gewürze, von Augentrost bis Zimt, bietetdieses bunte Sammelsurium: Da sind die Allrounderunter den Kräutern, die Süßen, die Helfer und dieBrotgewürze. Große und kleine Kräuterhexen könnenspielend erkunden, was in Suppe und Salat passt,wie man Kresse auf der Fensterbank zieht und sichauf die Suche nach dem Null–Angst–Kraut machen.Die Reise beginntmit dem Aufschlagen dieses Buches ...ISBN 978–3–7017–2065–1www.residenzverlag.atG. Anger–SchmidtR. Habinger Das Buch, gegen das kein Kraut gewachsen istDasGerda Anger–SchmidtRenate HabingerkeinBuch,Altweiberschmecken? ** Vorlesung UZAgegen dasKrautgewachsenistmitDuft–karteISBN 978 3 7017 2065 1In diesen Lehrveranstaltungen findest du alles über schlaueTiere heraus und kannst selbst „tierisch schlau“ werden.LebenswissenschaftenWerde zum Kräuter-Vifzack und erfahre:• wie Kräuter dem Körper helfen,sich wohlzufühlen• wie du Kräuter sammelst,anpflanzt und erntest• wie du selber auf Kräuter-Entdeckungsreise gehen kannst* echtes Johanniskraut** Salbei*** Wacholder∫NILPFERDIN RESIDENZnilpferd.atDu Affe!Schau in den Spiegel ... und was siehst du?O. Univ.-Prof. Dr. Horst SeidlerDepartment für Anthropologie, Universität Wien,Dekan der Fakultät für LebenswissenschaftenDu siehst einen Menschen und kein Tier! Aber stimmtdas? Alle Lebewesen haben sich über viele MillionenJahre aus einer einzigen Gruppe von Vorfahren entwickelt– Zauberwort: Evolution. Wie unterscheidet sichdas Erbgut des Schimpansen vom Menschen? Undwas bewirkt der Unterschied? Du wirst Verblüffendesüber tierisches Verhalten und tierische Intelligenzerfahren. Und nach der Lehrveranstaltung wirst du,wenn jemand zu dir „Du Affe!“ sagt, antworten: „Dukleiner, dummer Mensch!“Nr. Datum Zeit Alter241 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreVorlesungCampus Uni WienVerhalten sich Rabe und Hundso wie Katz und Maus?Was Tiere über andere Tiere denkenUniv.-Prof. Dr. Thomas BugnyarDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienTiere, die immer wieder mit unterschiedlich freundlichenArtgenossen zu tun haben, können beachtlicheIntelligenzleistungen entwickeln. Was genausie dabei fertigbringen und wie sie ihre Intelligenzeinsetzen, erfährst du anhand von Beispielen aus derForschung an Raben, Papageien, Hunden und Affen.Nr. Datum Zeit Alter242 Mo 8. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLebenswissenschaftenLebenswissenschaftenkinderuni76 WissenschaftWissenschaft 77VorlesungArzneipflanzen erforschen –wie geht das eigentlich?SeminarBrains, numbers andcomputersSeeing patterns in modern scienceCampus Uni WienDDr. Fred BooksteinDepartment für Anthropologie, Universität WienThe way that numbers convince you of scientificfacts has been radically transformed over the lasttwenty years by the rise of modern computer hardwareand software. The pioneering tools of a hundredyears ago, like fitting straight lines to data or comparingaverages numerically, have been replaced bymuch more powerful kinds of diagrams that draw ondeeper properties of your eyes and brains.The lecture will be delivered in English. Du solltestgut Englisch verstehen.UZAIn Arzneipflanzen stecken viele Geheimnisse zurBehandlung von KrankheitenUniv.-Prof. Dr. Verena Dirsch; Ao. Univ.-Prof. Dr.Liselotte KrennDepartment für Pharmakognosie, Universität WienArzneipflanzen enthalten sehr viele verschiedeneStoffe, die alle eine unterschiedliche Wirkung gegenKrankheiten haben. Doch wie sucht man die richtigeArzneipflanze aus? Und was muss man alles tun, umden richtigen Inhaltsstoff zu finden und um darausein Medikament machen zu können? Das alleserfährst du in dieser Vorlesung!Nr. Datum Zeit Alter243 Mi 17. Juli 11.30–12.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter244 Mi 10. Juli 10–11 Uhr 10–12 JahreWorkshopDas Schicksal derWurstsemmelEine mikroskopische Reise durch denVerdauungstraktExkursionAo. Univ.-Prof. Dr. Christian Schöfer; Ao. Univ.-Prof.Dr. Klara Weipoltshammer; Ass.-Prof. Mag. Dr.Gerhard ViehbergerZentrum für Anatomie und Zellbiologie, MedizinischeUniversität WienAbteilung für Zell- und Entwicklungsbiologie, MedizinischeUniversität Wien, Schwarzspanierstraße 17,1090 Wien; Treffpunkt: im Innenhof; Anfahrt:Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42 StationSchwarzspanierstraßeHast du dich schon einmal gefragt, welchen Weg dieNahrung durch deinen Körper nimmt? Wie ist diesesseltsame Röhrensystem gebaut, das die Nahrungverarbeitet, damit du von ihr satt werden kannst? Wirladen dich ein, diese mikroskopische Reise mit unszu unternehmen!Nr. Datum Zeit Alter245 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopDie kleine Welt ganz groß imMikroskopWie wir winzige Dinge untersuchen könnenUZAAo. Univ.-Prof. Dr. Irene Lichtscheidl; Ass.-Prof.Mag.ª Dr. Ingeborg Lang; Dr. Marieluise Weidinger;Mag. Norbert Cyran; Mag.ª Daniela GruberCore Facility für Cell Imaging und Ultrastrukturforschung,Universität WienIhr seht kleine Dinge aus der Natur durch verschiedeneMikroskope. Mithilfe von Lupe und Rasterelektronenmikroskopspüren wir die kleinsten Dinge auf.Vielleicht habt ihr Dinge zu Hause, die ihr euch gerneeinmal durch ein Vergrößerungsglas anschauenwollt? Hier lernt ihr, wie man davon „Schnitte“ zumUntersuchen herstellt und könnt die faszinierendenOberflächen der Proben betrachten.Nr. Datum Zeit Alter246 Di 16. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreWorkshopDie wunderbare Welt derSymmetrieWarum finden wir Muster schön?UZAMag.ª Gesche Westphal-FitchDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienWas ist damit gemeint, wenn man bestimmte Musterals „symmetrisch“ bezeichnet? Mit Computer, Schereund Papier ausgerüstet, nehmen wir Teppiche,Schmuck und Fliesen genauer unter die Lupe. Indiesem Workshop über „empirische Ästhetik“ gehenwir der Frage auf den Grund, warum wir bestimmteMuster schön finden.Bitte nimm Schere, Bleistift und Buntstifte mit!Nr. Datum Zeit Alter247 Mo 15. Juli 13–14 Uhr 7–12 Jahre248 Mo 15. Juli 14.30–15.30 Uhr 7–12 JahreVorlesungKönnen Tiere sprechen?Fragen aus dem Tierreich, die uns schon immerbrennend interessiert habenUZAPriv.-Doz. Dr. Sabine TebbichDepartment für Verhaltensbiologie, Universität WienWie verständigen sich eigentlich Erdmännchen?Kann man Schimpansen das Sprechen beibringen?Wie lernt eine Krähe, Werkzeuge zu verwenden? Indieser Vorlesung erfährst du, was wir über die Spracheverschiedener Tiere wissen und wie Tiere neueDinge entdecken und erfinden.Nr. Datum Zeit Alter252 Di 16. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLebenswissenschaftenLebenswissenschaftenkinderuni78 WissenschaftWissenschaft 79SeminarUZAWarum sind Bakterien für unsso wichtig?Erstaunliches und Unerwartetes aus demunsichtbaren Reich der BakterienUniv.-Prof. Dr. Matthias Horn; Assoz. Prof. Dr. HolgerDaims; Ass.-Prof. Dr. Alexander LoyDepartment für Mikrobielle Ökologie, UniversitätWienDie große Mehrheit der Bakterien ist vollkommenharmlos. Ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde.Wir zeigen dir die verborgene Welt der Bakterien. Duerfährst, warum sie lebenswichtig für Menschen,Tiere und Pflanzen sind und welche überraschendenFähigkeiten diese unsichtbaren Lebewesenbesitzen.Nr. Datum Zeit AlterWorkshopUZAKönnen Pflanzen Tiere essen?Über fleischfressende PflanzenAo. Univ.-Prof. Dr. Irene Lichtscheidl; Ass.-Prof.Mag.ª Dr. Ingeborg Lang; Mag. Dr. Wolfram Adlassnig;Mag.ª Marianne Peroutka; Mag. StefanSassmann; Gregor Eder; Manfred EdlingerCore Facility für Cell Imaging und Ultrastrukturforschung,Universität Wien; Fakultät für Lebenswissenschaften,Universität Wien; BundesgärtenSchönbrunnEs gibt Pflanzen, die Tiere fangen und verdauen. MitFotos und wissenschaftlichen Filmen kannst dudie Eigenschaften dieser Pflanzen kennenlernen.Du erfährst, welche fleischfressenden Pflanzen inÖsterreich leben und kannst einige heimische undexotische Pflanzen selbst füttern und betrachten.Nr. Datum Zeit Alter251 Mo 15. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopKluge VögelDie verblüffende Intelligenz von Raben- undPapageienvögelnExkursionUniv.-Prof. Dr. Thomas BugnyarDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienUniversitätszentrum Althanstraße (Hauptstandortder KinderuniWissenschaft), UZA Haus 2, Althanstraße14, 1090 Wien; Treffpunkt: am Haupteingangdes UZA. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus zurForschungsstation Haidlhof. Am Nachmittag kehrenwir zum UZA zurück. Die Busfahrt und der Eintrittzum Haidlhof sind für dich kostenlos.Können Vögel begreifen, was der andere tut? Könnensie ihn nachahmen? Oder gar manipulieren und täuschen?Auf der Forschungsstation „Haidlhof“ lerntihr den Arbeitsbereich von VerhaltensbiologInnen,TiertrainerInnen und -pflegerInnen kennen.260 Mi 17. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreWorkshop UZABitte nimm eine Jause mit!Nr. Datum Zeit Alter250 Mi 17. Juli 10–14 Uhr 7–12 JahreWorkshopMedikamentenquizWir untersuchen MedikamenteMedikamente selbstherstellenÜber die Herstellung von Salben und TablettenUZAMag.ª Dr. Barbara Zdrazil; DI (FH) Dr. Daniela Digles;Mag. Michael HintersteiningerDepartment für Medizinische/PharmazeutischeChemie, Universität WienIhr findet eine Tablette und wisst nicht, ob sie gefährlichist? Wir zeigen euch, wie ihr das herausfindenkönnt, ohne dass für euch Gefahr besteht. Probiertdie neu erlernten Tricks gleich aus und untersuchtselbst, um welche Tablette es sich handelt!Nr. Datum Zeit Alter254 Do 18. Juli 10–11 Uhr 10–12 Jahre255 Do 18. Juli 11.30–12.30 Uhr 10–12 JahreAo. Univ.-Prof. Dr. Franz Gabor; Ao. Univ.-Prof. Dr.Claudia Valenta; Mag.ª Elisabeth Engleder; Mag.ªMagdalena Hoppel; Mag.ª Denise Mahrhauser; Mag.ªCorinna Nagelreiter; Mag.ª Clara-Maria Pichl; Mag.ªXue-Yan Wang; Sophie Feilhauer; Ingrid Kahlbacher;Herbert Sulzbacher; Silvia WeisDepartment für Pharmazeutische Technologie undBiopharmazie, Universität WienBei uns stellst du selbst Tabletten zum Lutschenher, die du sonst nur in der Apotheke kaufen kannst.Zusätzlich rührst du eine Gesichtscreme für deineMama oder deinen Papa und eine Salbe für deine Omaoder deinen Opa. Beide Dinge kannst du natürlichauch selbst verwenden!Bitte nimm eine Jause und etwas zum Trinken mit!Nr. Datum Zeit Alter253 Di 16. Juli 10–14 Uhr 7–12 JahreWorkshopIn der KrähenschuleWie Krähen von Krähen lernenExkursionMag.ª Dr. Christine SchwabDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienTiergarten Schönbrunn, Eingang beim Palmenhaus,1130 Wien; Treffpunkt: vor der Kassa; Anfahrt: U4 StationHietzing, Straßenbahnlinien 10, 58, 60 StationHietzing, Buslinien 51A, 56B, 156B Station HietzingIm Tiergarten Schönbrunn führen die Krähen eingemütliches Leben: Sie ernähren sich von jenenFutterresten, die Zootiere und BesucherInnenübrig lassen. Wie aber gehen Krähen mit der hohenAnzahl an Konkurrenten um und wie verständigensie sich, um anderen ihre Futtertipps mitzuteilen?Wie schlichten sie Streit? Wir beobachten und lernengemeinsam vor Ort.Bitte nimm ein Fernglas mit, falls du eines zu Hausehast. Der Tiergarten Schönbrunn ermöglicht dir freienEintritt bei dieser Veranstaltung! Bitte nimm eineJause mit!Nr. Datum Zeit Alter249 Do 18. Juli 09–12 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLebenswissenschaftenLebenswissenschaftenkinderuni80 WissenschaftWissenschaft 81WorkshopWächst neues Gewebe imLabor?ExkursionMit ForscherInnen natürliches Gewebe im LaborherstellenMag. Dr. Dominik RünzlerFachhochschule Technikum WienFachhochschule Technikum Wien, Höchstädtplatz 6,1200 Wien; Treffpunkt: in der Aula der FH TechnikumWien; Anfahrt: U6 Station Dresdner Straße, Straßenbahnlinien2, 31 und 33 Station Höchstädtplatz,Buslinie 37A Station HöchstädtplatzWorkshopVon Hunden, Wölfen undMenschenWarum wir kooperierenExkursionUniv.-Prof. Dr. Kurt KotrschalDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienUniversitätszentrum Althanstraße (Hauptstandortder KinderuniWissenschaft), UZA Haus 2, Althanstraße14, 1090 Wien; Treffpunkt: am Haupteingangdes UZA. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus zumWildpark Ernstbrunn. Am Nachmittag kehren wirzum UZA zurück. Die Busfahrt und der Eintritt in denWildpark sind für dich kostenlos.Sowohl Hunde und Wölfe als auch Menschen leben insozialen Systemen. Was das genau heißt und warumund wie WissenschafterInnen im Wolf Science Centerin Ernstbrunn daran interessiert sind, erfährst du ambesten hier vor Ort.Bitte feste Schuhe und lange Hosen anziehen! Bittenimm eine Jause mit!In diesem Workshop erfährst du, wie die Herstellungvon natürlichem Gewebe im Labor funktioniert.Zellen müssen gefüttert, gepflegt und mit Fitnessgerätentrainiert werden, um zu starken Muskelzellenzu werden. Im Elektronenmikroskop kannst dudie Zellen von kleinen Insekten ganz aus der Nähebetrachten.Nr. Datum Zeit Alter257 Di 16. Juli 10–13 Uhr 7–12 Jahre258 Do 18. Juli 10–13 Uhr 7–12 JahreWorkshopWarum ist die Bananekrumm?Vorstellung und Verkostung bekannter undunbekannter tropischer FrüchteExkursionMag. Dr. Anton Weissenhofer; Mag.ª SusannePamperlDepartment für Tropenökologie und Biodiversitätder Tiere, Universität Wien; Department für Strukturelleund Funktionelle Botanik, Universität WienGrüne Schule – Botanischer Garten der UniversitätWien, Rennweg 14, 1030 Wien; Treffpunkt: vor demHaupteingang (Mechelgasse Ecke Praetoriusgasse);Anfahrt: Straßenbahnlinien 71 und O, S-Bahn S1, S2,S3, S7 und S15 Station RennwegTropische Früchte werden in Europa immer bekannter.Ananas, Banane, Papaya oder Kakao sind nureinige davon. Aber kennst du Guanabana oder weißtdu, warum die Kokosnuss weltweit verbreitet ist?Hier lernst du verschiedene Früchte kennen, manchevon ihnen kannst du auch verkosten.WorkshopWarum werden Arzneipflanzenunter die Lupegenommen?Untersuchung von Arzneitees mit Lupe undMikroskopUZAAo. Univ.-Prof. Mag.ª Dr. Sabine Glasl-Tazreiter;Mag.ª Christina Sykora; Katharina Frost; ValerieKlatte-AsselmeyerDepartment für Pharmakognosie, Universität WienHast du schon einmal bei Bauchweh einen Kamillenteegetrunken? Hast du dir schon einmal überlegt, obin dem Teesackerl die richtige Arzneikamille drin istoder ob es da auch Verwechslungen geben kann? Wirwerden Arzneitees mit Lupe und Mikroskop überprüfenund erklären, warum genaue Kontrollen dabei sowichtig sind.Nr. Datum Zeit Alter261 Mo 15. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 JahreNr. Datum Zeit Alter256 Mo 15. Juli 10–14 Uhr 7–12 JahreNr. Datum Zeit Alter259 Mi 10. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLebenswissenschaftenLebenswissenschaftenkinderuni82 WissenschaftWissenschaft 83WorkshopUZAWas haben Ratte und Menschgemeinsam?Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Innerenvon Mensch und RatteVorlesungUZAWas sind Wirbeltiere und wasist an ihnen so besonders?Verschiedene Arten von Wirbeltieren und ihreMerkmaleDr. Patrick LemellDepartment für Integrative Zoologie, UniversitätWienDr. Christian BeisserDepartment für Integrative Zoologie, UniversitätWienWir werden eine Ratte sezieren und sie uns ganzgenau von außen und innen ansehen. Haben dieseNagetiere die gleichen Organe wie wir Menschen?Gibt es Unterschiede und welche sind das?Du solltest keine Angst vor Blut haben und es wirdauch ein bisschen unangenehm riechen.Bitte nimm Papier und Stifte mit!Nr. Datum Zeit Alter262 Do 18. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre263 Do 18. Juli 11.30–12.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopUZAWas können uns alte Knochenalles erzählen?Wie AnthropologInnen Skelette bearbeitenAo. Univ.-Prof. MMag.ª Dr. Sylvia KirchengastDepartment für Anthropologie, Universität WienWas machen AnthropologInnen und was könnensie alles von Knochen ablesen? AnthropologInnenbeantworten auch aus kleinsten Knochenteilenviele spannende Fragen. Wir zeigen euch, wie manKnochen untersuchen und Krankheiten, Sterbealterund Geschlecht bestimmen kann.Du solltest keine Angst vor Skeletten haben. Bittenimm Buntstifte mit!Nr. Datum Zeit Alter264 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 10–12 Jahre265 Mo 15. Juli 13–14 Uhr 10–12 JahreWorkshopWas kreucht und fleucht inWasser und Boden?Tiere und Einzeller in verschiedenenLebensräumenUZADr. Thomas Schwaha; Magdalena Ambros; NatalieGawin; Katharina Petschinger; Susanne Reier;Barbara SchädlDepartment für Integrative Zoologie, UniversitätWien; Fakultät für Lebenswissenschaften, UniversitätWienWas lebt in einem Wassertropfen? Welche Tierefindest du im Boden? Mit Mikroskop und Lupe gehstdu auf eine spannende Entdeckungsreise durch dieTierwelt und siehst dir das einmal ganz genau an.Bitte nimm Buntstifte und einen Schreibblock mit!Nr. Datum Zeit Alter266 Do 18. Juli 10–12 Uhr 7–9 JahreHier erfährst du alles über Wirbeltiere. Auch dieUntergruppen der Wirbeltiere haben bestimmteKennzeichen, die ihnen besondere Fähigkeiten wieetwa Schwimmen oder Fliegen verleihen. Erforschemit uns diese Untergruppen mit ihren Besonderheitengenauer.Nr. Datum Zeit Alter267 Di 16. Juli 13–14 Uhr 7–12 JahreWorkshopWelche Pflanzen stecken inHustenzuckerln?Wie Arzneipflanzen bei Husten helfen könnenUZAAo. Univ.-Prof. Dr. Liselotte KrennDepartment für Pharmakognosie, Universität WienDir ist sicher schon aufgefallen, dass auf Packungenvon Hustenzuckerln oft Pflanzen abgebildet sind.Du erfährst, welche Arzneipflanzen das sind, welcheStoffe sie enthalten und wie diese wirken. Bei derRätselrallye im Arzneipflanzengarten lernst du diesePflanzen näher kennen.Bitte nimm bei Schlechtwetter Regenschutz mit!Nr. Datum Zeit Alter268 Di 16. Juli 15–16 Uhr 10–12 JahreVorlesungWer lebt im Vulkan?UZAKleine Lebewesen, so ähnlich wie Bakterien,leben auf den verrücktesten Plätzen dieser Erdeund vielleicht sogar auf dem MarsUniv.-Prof. Dr. Christa SchleperDepartment für Ökogenetik, Universität WienWillst du die Archaea kennenlernen? Kleine einzelligeLebewesen, die sich erst dort so richtig wohlfühlen, wo wir uns die Füße verbrennen oder garnicht mehr atmen können. In kleinen Experimentenwirst du erfahren, warum sie das schaffen, undauch, warum sie für uns so wichtig sind.Nr. Datum Zeit Alter269 Di 16. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniLebenswissenschaftenLebenswissenschaftenkinderuni84 WissenschaftWissenschaft 85VorlesungWozu brauchen wir Medikamente?Was sind Medikamente? Warum kaufen wir sie ineiner Apotheke?UZASeminarWie schlau sind Honigbieneneigentlich?Was Bienen alles wissen müssen, um Honig zumachenUZAMag.ª Dr. Barbara Zdrazil; Mag. Michael Hintersteininger;DI (FH) Dr. Daniela DiglesDepartment für Medizinische/PharmazeutischeChemie, Universität WienWeißt du, was eine Apothekerin oder ein Apothekeralles wissen muss? Wofür brauchen wir eigentlichMedikamente? Hier erfährst du, wofür Medikamentegut sind und warum es so wichtig ist, auf ÄrztInnenund ApothekerInnen zu hören.Nr. Datum Zeit Alter273 Mi 17. Juli 10–11 Uhr 7–9 JahreSeminarWie beeinflussen die Geneunser Leben?Wie Computer bei der Entschlüsselung unsererGene helfenUZAO. Univ.-Prof. Dr. Thomas Rattei; Mag. Dmitrij TuraevDepartment für Computational Systems Biology,Universität WienAlle Lebewesen besitzen Gene. Viele von ihnen werdenbereits von WissenschafterInnen erforscht. WasGene eigentlich sind, warum ihre Erforschung unshelfen kann, Krankheiten zu heilen, und warum sieauch für die Kriminalpolizei wichtig sind, das erfährstdu in diesem Seminar.Nr. Datum Zeit Alter270 Mi 17. Juli 11–12 Uhr 10–12 JahreSeminarZu zweit geht alles besserFreundschaft bei TierenUZADr. Jorg MassenDepartment für Kognitionsbiologie, Universität WienWas bedeutet deine Freundin oder dein Freund fürdich? Wie ist eure Freundschaft entstanden? Hiererfährst du anhand eines Forschungsberichts undTauschexperiments, dass es bei Affen und Rabennicht viel anders ist.Nr. Datum Zeit Alter274 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 7–12 JahreSeminarWie Frösche sichunterhalten ...UZAWarum manche „Quaxis“ quaken und andere nichtMag.ª Iris StarnbergerDepartment für Integrative Zoologie, UniversitätWienDie meisten erwachsenen Froschmännchen machenlautstark auf sich aufmerksam. Mit den verschiedenstenStimmen locken sie Weibchen an und haltenandere Männchen auf Distanz. Schwierig wird es,wenn viele Frösche in einem Tümpel leben. Wiekönnen sie sich bei so viel Lärm noch unterhalten?Frösche sind erfinderisch ...Nr. Datum Zeit Alter271 Do 18. Juli 13–14 Uhr 7–9 JahreMag.ª Linde MorawetzDepartment für Integrative Zoologie, UniversitätWienDu kennst Bienen als kleine, krabbelige Insekten,die dir den Honig aufs Brot zaubern. Honig bestehtaus Nektar und dieser muss erst einmal gesammeltwerden. Das verlangt mehr Köpfchen, als man denkt!Nr. Datum Zeit Alter272 Mi 17. Juli 13–14 Uhr 7–12 Jahre


LebenswissenschaftenkinderuniWissenschaft 87GEWINN AUCHDU MIT DEMTRENNGURUKoMM, SpIElUND GEWINN!spiel & spass mit dem trennguru amCampus der uni Wien vom 8. bis 12. 7. 2013Du bist schlauer als ein Fuchs und schneller als ein Känguru? Dannkomm vom 8. bis 12. 7. 2013 zum Stand von ARA und Austria GlasRecycling bei der KinderuniWien am Campus der Uni Wien undbeweis es uns! Clevere Spiele und lustige Preise warten auf Dich!WorkshopCampus Uni WienAbfallexpertinnen und-experten schützen die Erde.Bist du dabei?Kluge Köpfe machen möglichst wenig Mist undtrennen AbfallMag.ª Angelika Hackel, MSc"die umweltberatung", Biologin und UmweltmanagerinMachst du auch gerne ein Picknick und freust dichüber die schöne Natur? Wie können wir dazu beitragen,dass unsere Erde sauber bleibt? Gemeinsamplanen wir ein umweltfreundliches Picknick. Du erfährst,wie du Müll vermeidest, wie du Abfall trennst,aber auch, wie aus Handys, Flaschen und anderen„Abfällen“ wertvolle Stoffe gewonnen werden. Somacht Umweltschutz echt Spaß!Mit freundlicher Unterstützung von Austria GlasRecycling GmbH und Altstoff Recycling Austria AGNr. Datum Zeit Alter275 Do 11. Juli 13.30–15 Uhr 7–12 JahreVorlesungTonnenweise Schätze –Schätze aus der TonneCampus Uni WienIn unserer Stadt sind viele Schätze verborgen,sogar im AbfallMag.ª Angelika Hackel, MSc"die umweltberatung", Biologin und UmweltmanagerinHier könnt ihr erfahren, welche Schätze es in unsererStadt gibt und warum Abfälle kein Mist sind. Sieenthalten wertvolle Stoffe wie Kupfer und Gold. Wirerklären euch, wie diese aus den Abfällen gewonnenwerden und wie daraus neue Produkte entstehen.Mit freundlicher Unterstützung von Austria GlasRecycling GmbH und Altstoff Recycling Austria AGNr. Datum Zeit Alter276 Di 9. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre277 Do 11. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre


kinderuniSportwissenschaftenRahmenprogrammkinderuni88 WissenschaftWissenschaft 89SportwissenschaftenRahmenprogrammWorkshopWie passen Aerobic und Tanzzusammen?Latin-Fit: Aerobic aus LateinamerikaMag.ª Elena HartmannUniversitätssportinstitut Wien, Universität WienUZADu hast Freude an Musik und Bewegung? Wir zeigendir zum Klang lateinamerikanischer Musik Mambo-,Samba- und Cha-cha-cha-Grundschritte – Aerobickommt auch nicht zu kurz. Diese Rhythmen heizenein und machen dir sicher Spaß!Bitte nimm Sportschuhe mit!Nr. Datum Zeit Alter278 Mo 15. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre279 Mo 15. Juli 11.30–12.30 Uhr 7–12 JahreÖ1-Kinderuni-ReporterInnenAn der KinderuniWien 2013 werden wieder Beiträge für dieÖ1 Kinderuni entstehen. Du kannst als ReporterIn dabei sein,Vorlesungen besuchen und Lehrende interviewen. Wie duÖ1-Kinderuni-ReporterIn werden kannst sowie die genauenTermine erfährst du während der KinderuniWien. Die Beiträgeder Ö1 Kinderuni kannst du jeden Sonntag um 17.10 Uhr imProgramm Österreich 1 hören, im Internet sind sie unterhttp://oe1.orf.at/kinder abrufbar.WorkshopFälschungen auf der Spur!ExkursionFalsches und echtes Geld von der Antike bis zurGegenwartTeam des GeldmuseumsGeldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank,Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien; Treffpunkt: im Foyerdes Geldmuseums im Erdgeschoß; Anfahrt: Straßenbahnlinien43 und 44 Station LandesgerichtsstraßeWie haben GeldfälscherInnen es zustande gebracht,Geld zu fälschen? Und welche schrecklichen Strafenund Folterungen warteten auf sie? In diesem Workshopkommen wir FälscherInnen auf die Schliche! Wirzeigen dir echte Fälschungen und verraten, wie dufalsche Euros erkennst!Nr. Datum Zeit Alter282 Di 9. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre283 Di 9. Juli 14–15 Uhr 7–12 Jahre284 Mi 10. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre285 Mi 10. Juli 14–15 Uhr 7–12 Jahre286 Do 11. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre287 Do 11. Juli 14–15 Uhr 7–12 Jahre288 Fr 12. Juli 11–12 Uhr 7–12 JahreWorkshopWas können wir in Höhlenfinden?ExkursionUnterirdische Welten und ihre BewohnerInnenBarbara Funk; Andreas Muttenthaler; Lukas Plan;Rudolf Pavuza; Angelika XaverLandesverein für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich;Karst- und Höhlenkundliche Abteilung,Naturhistorisches Museum WienKarst- und Höhlenkundliche Abteilung des NaturhistorischenMuseums Wien, Museumsplatz 1/10, 1070Wien; Treffpunkt: beim Eingang zum Museumsquartierin der Mariahilfer Straße 2; Anfahrt: U2 StationMuseumsquartierWie entstehen Höhlen? Was kreucht und fleucht inewiger Dunkelheit? Wie wachsen Tropfsteine und wiealt sind sie? Wie erforscht man Höhlen? HöhlenforscherInnenberichten von ihren Abenteuern undEntdeckungen unter der Erdoberfläche.Nr. Datum Zeit Alter322 Mo 8. Juli 10–11.30 Uhr 10–12 Jahre323 Mo 8. Juli 12.30–14 Uhr 10–12 Jahre


kinderuniRahmenprogrammRahmenprogrammkinderuni90 WissenschaftWissenschaft 91WorkshopIm Sitzen gehen,mit Händen sehenCampus Uni WienUnterwegs im Rollstuhl oder mit Taststock undAugenbindeWorkshopKinderuni-FernsehreporterInnenCampus Uni WienDu und das Team von UTV holen TeilnehmerInnender KinderuniWien vor die Kamera!Mag.ª Doris Becker-Machreich; Emilie Karall; MMag.Wolfgang NowakÖsterreichischer Zivil-Invalidenverband (ÖZIV);Behindertenvertrauensperson für das allgemeinePersonal, Universität WienSicher hast du schon oft Menschen im Rollstuhl odermit Taststock gesehen. Aber kannst du dir vorstellen,wie es ist, selbst in einem Rollstuhl zu sitzen oderblind zu sein? In diesem Workshop bekommst du dieGelegenheit, die Welt aus der Sicht eines geh- odersehbehinderten Menschen zu erleben.Nr. Datum Zeit Alter289 Di 9. Juli 10–12 Uhr 7–9 Jahre290 Mi 10. Juli 10–12 Uhr 10–12 JahreWorkshopCampus Uni WienKinderuni-RadioreporterInnenMit dem Mikrofon unterwegs auf der KinderuniWienMag. Martin StepanekMedianautenSei einen Tag lang Kinderuni-RadioreporterIn! Ausgerüstetmit Aufnahmegerät und Mikrofon bist du mitdem Medianauten-Team unterwegs und bastelst immobilen Aufnahmestudio eine Kinderuni-Reportagefürs Radio!www.schuelerradio.at, www.medianauten.atNr. Datum Zeit Alter307 Mi 10. Juli 10–14 Uhr 10–12 JahreWorkshopKIKU-Kinderuni-Reporter-Innen an der Kinderuni-WissenschaftSchreib deinen eigenen Artikel!Heinz WagnerCampus Uni Wien + UZASchreib als KIKU-ReporterIn in der mobilen Redaktiondes „KinderKURIER“ einen Artikel, der dann imOnline-KIKU erscheint!www.kiku.atNr. Datum Zeit AlterStandort Campus:291 Di 9. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre292 Di 9. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre293 Di 9. Juli 12–13 Uhr 7–12 Jahre294 Di 9. Juli 13–14 Uhr 7–12 Jahre295 Di 9. Juli 14–15 Uhr 7–12 Jahre296 Di 9. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreStandort UZA:297 Mi 17. Juli 10–11 Uhr 7–12 Jahre298 Mi 17. Juli 11–12 Uhr 7–12 Jahre299 Mi 17. Juli 12–13 Uhr 7–12 Jahre300 Mi 17. Juli 13–14 Uhr 7–12 Jahre301 Mi 17. Juli 14–15 Uhr 7–12 Jahre302 Mi 17. Juli 15–16 Uhr 7–12 JahreChristian WagnerMagst du an der Kinderuni mit einer Fernsehkameraselbst filmen? Hast du Lust, dort Menschen zuinterviewen und dich mit einem Fernsehteam aufdie Suche nach spannenden Themen zu machen?Wir drehen in einem kleinen Team gemeinsam eineReportage an der KinderuniWissenschaft.www.utv.atNr. Datum Zeit Alter303 Di 9. Juli 10–12 Uhr 7–9 Jahre304 Di 9. Juli 14–16 Uhr 10–12 Jahre305 Do 11. Juli 10–12 Uhr 10–12 Jahre306 Do 11. Juli 14–16 Uhr 7–9 JahreWorkshopKinderuni-Zeitungsreporter-InnenWas ist los auf der KinderuniWien?uni:view- TeamCampus Uni WienWerde Kinderuni-ZeitungsreporterIn und berichte ineinem Artikel in der Universitätszeitung von deinenErlebnissen und Eindrücken auf der KinderuniWien!http://medienportal.univie.ac.at/univiewNimm bitte eine Jause mit!Nr. Datum Zeit Alter308 Do 11. Juli 09–15 Uhr 7–12 JahreWorkshopMit Bits und Bytesin den KreativsommerMedienworkshops – A1 Internet für AlleExkursionA1 Internet für Alle Campus, Engerthstraße 169,1020 Wien; Treffpunkt: im Eingangsbereich; Anfahrt:U1 Station Vorgartenstraße, Buslinien 11A oder 11BStation Walcherstraße bzw. Pensionsversicherungsanstalt(PVA)Diesen Sommer wollen wir kreativ sein! Erfindeein Fantasiehandy der Zukunft, schreib deineigenes E-Paper oder bastle in der FilmwerkstattStoptrick-Animationen! Auf die Plätze, fertig, WWW!http://a1internetfüralle.atBitte bring eine Jause mit!Nr. Datum Zeit Alter313 Mo 8. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre314 Di 9. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre315 Mi 10. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre316 Do 11. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre317 Fr 12. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre318 Mo 15. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre319 Di 16. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre320 Mi 17. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre321 Do 18. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre


92kinderuniWissenschaftRahmenprogrammWorkshopDu o-beiniger Pinguin! Duglupschäugiger Wackelpudding!Wie wehre ich mich in blöden Situationen?UZAMag.ª Amina Barakat; Mag.ª Raina Ruschmannsamara Verein zur Prävention von (sexualisierter)GewaltWie reagierst du, wenn du von anderen Kindernbeschimpft wirst oder dir jemand zu nahe kommt? Indiesem Workshop zeigen wir dir, was du tun kannst,wenn du in einer unangenehmen oder gefährlichenSituation bist. Außerdem erfährst du, wie und wo duHilfe holen kannst.Nr. Datum Zeit Alter280 Fr 12. Juli 10–12 Uhr 7–9 Jahre281 Mo 15. Juli 10–12 Uhr 7–9 JahreWorkshopWritten4meEin Bücherblog von und für JugendlicheClaudia Welschwritten4meCampus Uni WienNach einer kurzen Einführung zum Thema „Internet-Blog“ kannst du eine Beurteilung über ein Buchdeiner Wahl schreiben, die dann online gestellt wird.Du kannst auch Kommentare zu anderen Artikelnverfassen und dich über Bücher informieren. DieInternetseite heißt: www.written4me.netDu schreibst eine Buchbesprechung am Computer.Bring das Buch, über das du berichten möchtest, mit!Nr. Datum Zeit Alter324 Di 9. Juli 10–11.30 Uhr 7–12 Jahre325 Di 9. Juli 13–14.30 Uhr 7–12 JahreWorkshopLerne Comics zeichnen!Campus Uni wien + UZAMach mit bei der Eskimo Max-Comic-Werkstatt!Du bist ein riesiger Comic-Fan? – Dann bist du indiesem Workshop genau richtig! Hier erfährst duSpannendes über die Geschichte der Comics. Außerdemgibt dir ein Zeichner Tipps und du kannst selbstComics zeichnen. Mehr zu dem Comic-Helden Maxund seinen FreundInnen findest du übrigens unterwww.max-adventures.com.Nr. Datum Zeit AlterStandort Campus:309 Mi 10. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre310 Mi 10. Juli 13–15 Uhr 7–12 JahreStandort UZA:311 Mi 17. Juli 10–12 Uhr 7–12 Jahre312 Mi 17. Juli 13–15 Uhr 7–12 Jahrekinderunimedizin15. – 19. JuliKinderuniMedizinan der MedizinischenUniversität Wien

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine