Ausgabe 2011 - Handball TuS Neuhofen

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Ausgabe 2011 - Handball TuS Neuhofen

JUGEND SCHREIBT FÜR JUGENDinkl. Saisonberichteder MannschaftenFaszinationHandBALL15. AUSGABE Saison AUSZEIT 2011/2012 1


AUS DEM VEREINSLEBENSehr geehrte Damen und Herren,liebe Freunde des Neuhöfer Handballsports,beim Nachdenken für den diesjährigenBericht, stieß ich auf einen Artikel derRheinpfalz vom 14.06.2004. In diesemBericht wurden wir von dem Reportergefragt:„Wann ist Jugendarbeit inSportvereinen erfolgreich?Wenn möglichst viele NachwuchsteamsMeister werden undin die nächst höhere Klasseaufsteigen? Wenn zahlreicheEigengewächse in die ersteMannschaft integriert werden?Kann man nur dann sagen, dieArbeit mit Jugendlichen hatFrüchte getragen?Sicherlich, das Streben nachErfolg ist im Sport elementar,doch es sollte nicht immeran vorderster Stelle stehen.150 Kinder und Jugendlichewerden von uns bis zudrei Mal wöchentlich ehrenamtlichbetreut und sinnvollbeschäftigt. Wir holen dieKinder von der Straße, gebenihnen eine Aufgabe und Freizeitvergnügen.Der sozialeNutzen für die Allgemeinheitist unermesslich.So gesehen ist die Jugendarbeitder TuS Handballabteilungnicht nur vorbildlich zunennen, sondern auch einwichtiger Eckpfeiler der Gemeinde.“JAHRES-RÜCKBLICK2011Bericht desAbteilungsleitersStefan Winkler2 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENIn diesem Bericht wurde im Wesentlichenwiedergegeben was wir in denletzten Jahren versucht haben aufzubauen.Ich sehe hier auch unter anderemden Kern unseres Erfolges.Ich möchte über dies hinaus aber aucherinnern, dass wir ebenfalls eine Plattformfür leistungsorientierten Handballbieten - wie unsere älteren Jugendmannschaftenzeigen. Sie alle spielenin der Pfalzliga und somit in der höchstenpfälzischen Spielklasse.Im Herrenbereich haben wir, trotz einerguten Saison einen bitteren Abstiegaus der Pfalzliga hinnehmen müssen.Horst Senk, neuer Trainer unserer erstenMännermannschaft wird hier versuchenunsere jungen Spieler zu integrierenund wieder eine erfolgreicheTruppe aufzubauen.Auch im Damenbereich gab es einenTrainerwechsel. Jürgen Meyer wirdunsere junge Damenmannschaft übernehmen.Aber nicht nur die sportliche Seite ist ineiner gesunden und funktionierendenAbteilung wichtig. Andere Bereiche,wie Öffentlichkeitsarbeit, Bewirtung beiunseren Heimspielen, unsere alljährlicheSportwoche und viele andere organisatorischeTätigkeiten in der Abteilungsind ungemein wichtig.All den Menschen, die dies ermöglichen,die sich einbringen und sichauch ein Stück weit selbst verwirklichen,möchte ich an dieser Stelle imNamen der Handballabteilung meinenDank aussprechen.Ganz besonders möchte ich an unserenFörderverein erinnern. Hier hatsich ein Personenkreis gefunden, deres sich zur Aufgabe gemacht hat, fürfinanzielle Mittel zu sorgen, um unsereArbeit und hier ganz besonders unsereJugendarbeit zu unterstützen.Vielen Dank auch hier im Namen unsererKinder, Jugendlichen und derenEltern.Wie Sie sich vorstellen können, sindhier nur wenige Arbeiten genannt, dienötig sind, eine solche Abteilung aufzubauenbzw. auf diesem Niveau zuhalten.Ich wünsche allen für die kommendeSaison viel Erfolg und dass diegesteckten Ziele erreicht werden.Besuchen Sie uns doch einfach malbei unseren Heimspielen in der Rehbachhalleund genießen sie bei einemStück selbst gebackenen Kuchen undeiner Tasse Kaffee, mit wie viel Spaßunsere Kinder ihre Sportart betreibenoder feuern Sie unsere Mannschaftenan.AUSZEIT 3


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VORWORTLieber Handball - Fan,es freut mich, als Handballer des Jahrhundertszu Ihrer neuen Ausgabe der„AUSZEIT“ meinen Beitrag zu leisten.Handball ist die Mannschaftsportart Nummer„1“ nach dem Fußball. Dieser Rollewird Handball in der öffentlichen Wahrnehmungnicht immer gerecht, so dass es ihmhäufig an einer angemessenen Unterstützungfehlt. Wir müssen daher auf breiterBasis den Handballnachwuchs fördern. ImBlick sollten wir daher in erster Linie dieaktiven Spieler, aber auch die Trainer sowiedas familiäre und schulische Umfeldhaben. Als „cooler“ Trendsport bietet Handballjungen Menschen die besten Bedingungenfür sportlichen Erfolg und eine positivePersönlichkeitsentwicklung.Dieses Ziel ist realistisch, denn Handballerfüllt alle Voraussetzungen einer attraktivenSportart: Schnelligkeit, Reaktion, Kraft,Taktik, Spontanität und Ausdauer. Hallen-Handball verkörpert aber auch die Werte,für die Sport allgemein stehen sollte: Leistung,Respekt, Fair-Play und Freundschaft.All dies macht den Handball so attraktivund beliebt.Damit erreichen wir nicht nur sportlicheZiele, sondern erfüllen auch soziale Aufgaben,die es gilt weiter auszubauen. Umdiese Zielsetzung in ganzer Breite zu erreichen,benötigen wir in der Zukunft weiterdie Unterstützung aller aktiven und ehrenamtlichenBeteiligten.In diesem Sinne lassen Sie uns weiter mitFreude, Teamgeist und Fairness am Erfolgunserer Nachwuchsspieler arbeiten undteilhaben.Mit sportlichem GrußErhard WunderlichHandballer des JahrhundertsERHARD WUNDERLICHG R Ö S S T E E R F O L G E1978 wurde er – als jüngster Spieler mit 21Jahren – zusammen mit u.a. Heiner B randund Joachim Deckarm Weltmeister gegendie Sowjetunion. (Spielergebnis 20:19). Inder Saison 1981/82 und der Saison 1982/83wurde Erhard Wunderlich jeweils als Spielerdes VfL Gummersbach Torschützenkönigder Handball-Bundesliga (1981/82 mit 214Feldtoren und 91 Siebenmetern und 1982/83mit 182 Feldtoren und 60 Siebenmetern). Ergewann mit dem VfL Gummersbach alleinternationalen und nationalen Titel. ErhardWunderlich krönte seine Titelsammlung mitdem VfL 1983 mit dem Gewinn des Europapokalsder Landesmeister (dem Vorläuferder Champions League) und der Europameisterschaftder Vereinsmannschaften.1981 und 1982 wurde er in Deutschland zum„ Handballer des Jahres“ und 1999 zum„ Handballspieler des Jahrhunderts“ gewählt.Erhard Wunderlich erhielt in den Jahren1978, 1983 und 1984 die höchste sportlicheAuszeichnung der Bundesrepublik Deutschland,das „ Silberne Lorbeerblatt“ .Quell e: Wikipedi aAUSZEIT 5


JUGEND SCHREIBT FÜR JUGENDJEDER MENSCH HAT EIN IDOL, OB IM SPORT ODER AUS ANDEREN BEREICHENDIE SPIELER DER HANDBALL D - JUGEND VOM TuSSAGEN EUCH WER IHR GRÖSSTES BALLSPORTIDOL ISTUND WARUM...Bastian Prieske, 10 JahreDavid Weber, 10 JahreLukas Seibert,Markus Schenk, 10 JahreVanessa SchweikSimon Hotz, 10 Jahre6 AUSZEIT


JUGEND SCHREIBT FÜR JUGEND11JahreNils Knapp, 10 JahreTim Haas, 10 Jahreert, 11 JahreMarcel NuberTobias Grzechnik, 10 JahreAUSZEIT 7


TRIBÜNEN KNIGGETRIBÜNEN KNIGGEWas Eltern lernen sollten !8 AUSZEIT


TRIBÜNEN KNIGGE„ Die Trainer versuchen im Training den Kindern Fairplay zu vermitteln.Dies ist neben dem Balltraining einer der wichtigsten Trainingsinhalte.“Leider stehen dann gar nicht zu seltendie Haupt-Erziehungsberechtigtendieser Sprösslinge am Spielfeldrandund untergraben mit dem eigenemVerhalten diese Bemühungen. Natürlichverleihen gerade die Eltern demKinder-Handball eine ganz eigeneAtmosphäre und ihr Engagement istgefragt. Aber leider hat sich ganz allgemeindie „Fankultur“ sehr gewandelt.Es ist an der Zeit das eigeneVeralten auf der Tribüne zu reflektieren.3. Die Kinder geben ihr Bestes, daraufkann man stolz sein.Mit Zurufen von außen während desSpiels üben Eltern oft nur unnötigenDruck auf ihre eigenen Kinder aus.Gut gemeinte Ratschläge von allenSeiten verwirren und lenken ab.4. Anfeuern und applaudieren ist erwünscht– meckern nicht.Die größten Blockierer für das Selbstvertrauender Kinder sind Eltern, dieentmutigend herumkritisieren. ManDer Spaß am Sportsoll speziell bei den Kindern imVordergrund stehen.Führen wir uns doch einfach mal folgendesvor Augen:1. Der Spaß am Sport soll speziell beiKindern im Vordergrund stehen.Die Kinder wollen nur spielen, aberdie Erwartungen der Eltern sind oft zuhochgesteckt - nicht jeder kann einkleiner „Nationalspieler“ sein.sollte vielleicht begleitend zum Trainingder Kinder, Fortbildungen fürEltern zu dem Thema Motivation anbieten– oder es einfach den Trainernüberlassen, denn bei denen gehört eszum Ausbildungsinhalt. Eltern, dieschlechte Leistungen ihrer Sprösslingepersönlich nehmen, sollten bessergar nicht auf der Tribüne sitzen.2. Der Trainer sitzt auf der Bank nichtauf der Tribüne.Eltern sind keine Co-Trainer. Mit gutenRatschlägen, vor allem währenddes Spiels, sollten sie zurückhaltendsei n.5. Die Schieris haben eine Ausbildungim Pfeifen.Aber jeder pfeift irgendwann einmalsein erstes Spiel – und das sichernicht perfekt. Leider lassen es nichtwenige nach einigen ersten frustrie-AUSZEIT 9


TRIBÜNEN KNIGGErenden Erfahrungen sein. Wo wollenwir denn gute Spielleiter hernehmen?Schiris sind auch nur Menschen undoft auch Kinder, die versuchen einenguten Job zu machen – aber sie müssenganz schön stressresistent sein.Eltern kennen oft nicht mal alle Handballregeln.6. Vielleicht sollte man mal ein Regelheftzur Hand nehmen?Auch wenn man vor 30 Jahren selbergespielt hat, hat sich ja seit damalsetliches geändert!7. Fairness sollte vorgelebt werden.Und das auch von der Tribüne herunter.Zurufe wie z.B. „Heul doch!“ würdenoch nicht mal ein Erwachsener soeinfach wegstecken – und ein 11Jähriger?!8. Die Gegner sind auch Kinder.Dazu ist nichts weiter zu sagen.9. Kinder spielen so, wie ihre Elternsich verhalten.Die Eltern sind die größten Vorbilder.Der Grat zwischen Einsatz und Übereiferist schmal. Eltern, die auf derTribüne ihre Manieren vergessen, gibtes leider zu viele. Wahrscheinlichwürde mancher staunen, wenn manihm sein Verhalten bildlich vor Augenführen würde.10. Insgesamt – auch wenn es aufden ersten Blick manchem schwerfällt,das zu glauben – ist das„Erlebnis Handballspiel“ wichtiger alsdas „Ergebnis“.Monika Krüger10 AUSZEIT


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VEREINSGESCHICHTE(N)Unter dem Motto„Calella…und tschüss“starteten am Karfreitag 63 Jugendlicheund deren Betreuer nach Calellain Spanien.Nach einer zum Teil sehr lustigen,16-stündigen Fahrt kam die Gruppeim „Hotel Internationale“ an. Nachdem Beziehen der Zimmer fand amAbend ein Begrüßungsevent statt.In der Sporthalle Calella wurden alleteilnehmenden Mannschaften vorgestellt.An den drei folgenden Tagenfand das Internationale Handballturnierum den Pokal der StadtCalella statt.Wir nahmen mit zwei weiblichen B-Jugenden, zwei männlichen A -Jugenden, einer männlichen B -Jugend und unserer Herrenmannschaftam Turnier teil.In allen Spielen zeigten alle Teamsgute Leistungen. Die „jungen Damen“belegten einen sehr gutenzweiten und dritten Platz. Ein überragendesTurnier spielte unseremännliche B – Jugend. Mit tollenLeistungen in den Gruppenspielenkamen sie ins Endspiel. Hier spieltensie gegen die französischeMannschaft Handbol Parets. In einemmitreisenden Spiel in der vollbesetztenSporthalle zeigten unsereJungs ein hervorragendes Spiel.Angefeuert durch unseren riesigenFanblock gelang ein 16:15 Erfolg.Nach Spielende war der Jubel grenzenlos.Spätestens bei der Siegerehrunggab es kein Halten mehr.Bis morgens um 6:00 Uhr feiertenunsere Mannschaften die Erfolge.Nach dem „etwas längeren Ausschlafen“verbrachten alle den Restdes Tages am Strand.CALELLA ... UND TSCHÜSSvon Stefan Winkler12 AUSZEIT


VEREINSGESCHICHTE(N)Am Donnerstag machte die Gruppeeinen Tagesausflug nach Barcelona.Die Sagrada Familia, dasOlympiastation und ein Aussichtspunktüber Barcelona waren Anlaufpunkteder Stadtrundfahrt. ImAnschluss hatten die JugendlichenGelegenheit in der Einkaufsstraße„Las Ramblas“ Besorgungen zu erledigen.Der Freitag stand im Zeichen vonAusruhen und Packen. Nach demAbendessen zogen alle noch einmalin die Disco, um den letzten Abendgemeinsam zu feiern. Um 5:00 Uhrwar dann Abfahrt nach Hause.Müde, aber mit dem Gefühl einetolle Woche miteinander verbrachtzu haben, verlief die Heimfahrt sehrruhig. Um 21:00 Uhr am Samstagabendverabschiedeten sich alle inNeuhofen.„Calella …und tschüss“war zu Ende.AUSZEIT 13


AUS DEM VEREINSLEBENSchiedsrichter genießenim Sport häufig einenschlechten Ruf. Durchvermeintliche Fehlentscheidungenbringen sieschnell ganze Stadienoder Hallen gegen sichauf. Wenig verwunderlichscheint es deshalb, dassUnser Verein, TuS Neuhofen,konnte dieses Jahrdrei Jungschiedsrichterund eine Jungschiedsrichterinals Handball-Unparteiische gewinnen:Heiko Jöhl, Lasse Groeger,Dennis Wittemann undAlina Leesch haben an derNeulingsschiedsrichterausbildung2011(Teilnahmeab 14 Jahre) teilgenommen.14 AUSZEITimmer weniger Jugendlichesich für dieses schwierigeAmt zur Verfügungstellen.Von April bis Mai absolviertendie vier Jungschirisihre theoretischeAusbildung beim PfälzerHandballverband in Haßloch.Die praktische Prüfungerfolgte wenig späterbei Turnieren in derRegion z.B. Maxdorf,


AUS DEM VEREINSLEBENWörth und auf unseremTurnier in Neuhofen. Allevier haben die Prüfungenerfolgreich bestanden.Negative Erfahrungenbleiben dabei nicht aus.Von Zuschauern und Spielernmuss man sich schoneiniges anhören, meistgelingt es aber, im anschließendenGesprächKonflikte zu lösen. Ansonstenhaben die Nachwuchsschirisdie Deviseunqualifizierte Kommentareeinfach zu ignorieren.Auf der anderen Seite gabes auch schon oft Lob vonden Mannschaftsverantwortlichen.Häufig kommenLeute nach dem Spiel aufunsere Youngster zu, wollenwissen, wie so eineAusbildung abläuft undwie lange sie schon pfeifen... und wünschen vielGlück für die Zukunft.AUSZEIT 15


AUS DEM VEREINSLEBENOhne die Mithilfe ihrerEltern könnten die Jungschierisihren Job allerdingsnicht wahrnehmen.Da sie alle minderjährigsind, brauchen sie immerjemanden, der sie zu denSpielen fährt.Marco Wittemann hat dieJugendschiris in dieserZeit begleitet und wichtigeTipps gegeben. Erselbst hat mit 14 Jahrendiese Ausbildung beimPfälzer Handballverbandabsolviert, pfeift heutein der Rheinlandpfalz-Saarliga Jugend und Aktive.Für die kommende Runde2011/2012 des DeutschenHandballbunds ister für die A-Jugend-Bundesliga gemeldet. Ansonstenpfeift er alleKlassen im Pfälzer Handballverband.Die komplette Ausrüstunginklusive Kleidung, Pfeife,Schiedsrichtermappemit Verwarnungskarten,den Lehrgang (inklusiveMaterial und Regelhefte)bekamen die vier TuS-lervom Verein TuS Neuhofengestellt.Das ist für den TuSselbstverständlich,schließlich profitiertder Verein auch von ihnen.Über den weiteren Verlaufihrer Schiedsrichterlaufbahnhaben sich die Jugendlichennoch keinegroßen Gedanken gemacht.Sie haben Spaß am pfeifen,nach dem Motto:„Kein Schiri,kein Spiel“.Regine Kohl16 AUSZEIT


RÄTSELECKEFaszination (Hand)BallIm heutigen Rätsel suchen wir verschiedene Bälle. Das Lösungswort ist einbekannter ehemaliger Handballspieler. Die Auflösung finden Sie auf Seite XX 47in diesem Heft.Viel Spass beim Rätseln, Simone Fricke1118564927 3 10Lösungswort:1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11AUSZEIT 17


AUS DEM VEREINSLEBENTURNIER IM ÜBERBLICKHANDBALL - TURNIER 2011Im August, auf Rasen unddie Anzahl der Jugendmannschaftenverdoppelt….18 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENDas sind die Schlagzeilenunserer diesjährigenHandballsportw oche.In den 5 Tagen hattenüber 100 Mannschaften die Gelegenheitunser neues Konzept zu testen. Überwiegendpositive Resonanz kam vonallen die in diesen Tagen Gast in Neuhofenwaren. Begeistert waren alle vonder Sportanlage, die den meisten bisjetzt unbekannt w ar, da das Turnier dievergangenen Jahre auf dem Hartplatzstattfand.AUSZEIT 19


AUS DEM VEREINSLEBEN„Auf dem Rasen zu spielenbegeisterte alle. Hier zeigtesich schon, dass es sich lohnteneue Wege zu gehen ... “Zunächst stand drei Tage das 30.Jeder mann-Turnier auf dem Programm.16 Mannschaften, überwiegendTeams aus Neuhofenhatten die Gelegenheit, mit vielSpaß den Handballsport zu betreiben.In 48 Spielen w urde um denGünther-Landfried-Gedächtnispokalgespielt. In fairen Spielenkonnten sich „ Die Er dbeerprinzessinnen“durchsetzen und den Pokalentgegen nehmen.Den Fairnesspreis in For m von 30Liter Bier, gestiftet v om„Förderverein für den NeuhöferHandball“ bekam, treffender Weiseder „ASV Wezebier“.Auf dem Rasen zu spielen begeistertealle. Hier zeigte sich schon,dass es sich lohnte neue Wege zugehen und das ganze Turnier imStadion auszutragen.20 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENAn dieser Stelle noch einmal vielenDank an unsere Gemeindeverwaltung,insbesondere an den erstenBeigeordneten Hans Geiger,der unsere Idee sehr unterstützthat.Am Wochenende spielten dannüber 100 Vereinsmannschaften in13 Turnieren ihre Sieger aus.Alle w aren sehr begeistert überdie gute Organisation, sei es beiden Spielen oder bei der Bew irtungder vielen Gäste aus nah undfern.Somit w ar die Handballw oche derTuS Neuhofen w ieder einmal eineechte Werbung für den Sportselbst, aber auch für die GemeindeNeuhofen.Stefan WinklerAUSZEIT 21


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WUSSTEN SIE SCHON DASS ...... es so viele Ballsportarten gibt, dassman sie hier gar nicht aufzählen kann!... ein Ball nicht immer kugelförmigsei n muss!... es Torspiele (mit und ohne Schläger),Rückschlagspiele, Netzrückschlagspiele,Wandrückschlagspiele,Schlagballspiele, Einlochspiele, Weitenwettbewerbeu.v.m. .... gibt?... Bälle aus den unterschiedlichstenMaterialien gefertigt sind!... schon die Chinesen, Azteken unddie alten Griechen mit Bällen gespielthaben!... bei diesen Anfängen der Ballsportmeist religiöse oder militärische Bedeutunghatte!... das Wort „Ball“ nicht von dem altgriechischenWort „ballein“ (für werfen)kommt, sondern ein germanischesErbwort ist, das sich aus demWortfeld für „anschwellen“ ableitenlässt und mit dem griechischen Wort„phallus“ verwandt ist.... es Ballspiele auf allen Erdteilengibt.... wahrscheinlich fast jedes erstesBaby-Spielzeug ein Ball ist.... einige Überlieferungen behaupten,dass bei den Azteken, die Sieger desBallspiels zu Ehren der Götter geopfertwurden!... wir froh sind, dass Siege heutzutageanders gefeiert werden!... dem Variantenreichtum der Ballspielekeine Grenzen gesetzt sind!... Handball einfach die schönste Ball-Sportart ist!!!!!!!!... die Faszination „Ball“ einfach einzigartigist!Monika Krüger24 AUSZEIT


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AUS DEM VEREINSLEBEN1. HERRENMANNSCHAFTHinten v. l.: Patr ick Einwachter , Tr istan Zahn, Patr ick Schwöbel, Fr eder ik Spoden, Heiko Sturm,Felix Fink, Ramon SchillingVor ne v. l.: Sebastian Gr ünfelder , Marcel Fischer , Rouven Müller , Alexander Rück, Jan Schuber t,Philipp Delcr oix, Jens Dr eyerEs fehlen: Patr ick Hauck, Pierr e Meyer , Timo Str iebingerTrainer: Horst SenkNach dem jetzt endgültig feststehendenAbstieg w ird die 1. Herrenmannschaftder TuS Neuhofen kommendeRunde wieder in der Verbandsligaspielen. Bis zum Schlusshing es an den Pfälzer Mannschaftender TSG Friesenheim II undHSG Eckbachtal in der nächst höherenSpielklasse (Oberliga Rheinlandpfalz/Saar),sow ie an HV Vallendarin der 3.Liga. Das Glück desletzten Jahres, die Spielklasse zuhalten, blieb uns für dieses Jahr leiderverwehrt.Mit 17:27 Punkten muss sich dieTuS Neuhofen aus der Pfalzliga verabschieden.Anhand der Punkte istzu erkennen, dass die Saison ihreHöhen und Tiefen hatte, denn nacheiner guten Hinrunde mit 11:11Punkten holte die Mannschaft in der26 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENRückrunde leider nur sechs weitereZähler.Unabhängig vom Ausgang der Rundegaben das langjährige und erfahreneTrainerteam Tobias Grehl, StefanWinkler und Gregor Stuck ihrenAbschied von der 1. Herrenmannschaftbekannt. Dennoch werdenalle drei der TuS Neuhofen als Jugendtrainerweiter erhalten bleiben.Nach langer und guter Zusammenarbeitwünschen wir ihnen hierbeiviel Spaß und Erfolg.Neuer Trainer wird Horst Senk, welcherin der vergangenen Spielrundedie MSG Oggersheim trainierte. Mitihm ist ebenfalls ein erfahrener Trainergefunden, der die Mannschaftmit neuen Ideen und viel Ehrgeizvoranbringen wird und vielleicht fürdie eine oder andere Überraschungsorgen könnte.Doch nicht nur die Trainer sucheneinen neuen Weg, sondern auch imKader hat sich nach der Runde einigesverändert:Ramon Schilling hat seinen Diplom-Studiengang abgeschlossen undzieht für seine Doktorarbeit nachSchweden. Timo Stauch w ird kommendeSaison beim TV Kornwestheimspielen und kann somit studiennahweiter den Handballsportverfolgen. Ebenso haben uns RalfHungerbühler sow ie Rouven Müllerverlassen, diese sind zum TSV Iggelheimund SG Assenheim-Dannstadt gewechselt.Aufgrund der vielen Abgänge w irdes für die kommende Runde nichteinfach werden, sich in der Klassezurechtzufinden.Die aber immer noch sehr jungeMannschaft hat die letzten beidenRunden einiges an Erfahrung in derPfalzliga sammeln können und w irdzudem noch von neuen jungenSpielern aus der A-Jugend, die nunin den Aktivenbereich wechseln,verstärkt. Dazu zählen FrederikSpoden, Tristan Zahn, Rouven Müllerund Jens Dreyer, die schon vergangeneRunde erfolgreich Akzentesetzen konnten. Des Weiteren w irdPatrick Schwöbel nach langjährigenVerletzungen und Pause wieder miteinsteigen, sowie Pierre Meyer, dernun fast ein Jahr lang aufgrund einerKnieverletzung pausieren musste.Auch Timo Striebinger verstärktdie Mannschaft w ieder für die kommendeSaison.Somit gilt es, die Erfahrungen ausden letzten Jahren mitzunehmenund durch frischen Wind des neuenTrainers in der Verbandsliga an derSpitze spielen zu können.Die Herrenmannschaft freut sich mitneuem Trainer auf eine erfolgreicheSaison mit vielen Zuschauern. DieHeimspiele finden immer sonntagsum 18 Uhr in der Rehbachhalle inNeuhofen statt.Herrenwart Marcel FischerAUSZEIT 27


AUS DEM VEREINSLEBEN1. DAMENMANNSCHAFTHinten v. l.: Jür gen Meyer , Jasmin Wagner , Kar in Mar ksteiner , Mona Kr ämer , Annika Glock,Julia Fischer , Anna von den Dr iesch, Dana SteinbergVor ne v. l.: Sandr a Schönherr , Annette Str iebinger , Yvonne Feges, Michelle Eisel, Dar ia Nachbauer ,Annika LöfflerEs fehlen: Rike Töpfer, Eva Häußler-Kohl, Tanja Markgraf, Anna Peters, Patricia Mannischeff,Tamar a Mayer , Bianca Jöhl, Melissa Hasel, Susanne SchmidtTr ainer Jürgen MeyerDie Damenmannschaft der TuShat eine mittelmäßige Saison hintersich gebracht. Dies spiegeltsich in der Tabelle w ieder, in derman mit Platz 5 genau die Mittebelegt. Gegen die ersten dreiMannschaften wurden alle Spieleverloren, gegen die letzten vieralle gew onnen. Gegen die Tabellennachbarnoben und unten jeweilseins gew onnen und eins verloren.Unsere Zielsetzung ist es,uns zu verbessen und die Mannschaftzusammenhalten. Dies versuchtdas Team mit einigen Veränderungenzu erreichen. Es gabeinen Trainerw echsel von ChristianWyrobisch zu Jürgen Meyeraus unserem eigenen Verein.Auch einige Abgänge sind zu be-28 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENklagen: Martina Markgraf undGudrun Loske aus beruflichenGründen, Yvonne Hauck, Vereinswechsel,Ulrike Baustert und SabineVolland die der Mannschaftnoch einmal aushalfen (Hierfürherzlichsten Dank!!) und nun endgültigihre aktiven Karrieren beenden.Einen Zugang gibt es mit PatriciaMannischeff, die nach einerPause w ieder ins Geschehen eingestiegenist. Zusätzlich w erdenunsere Damen vom nachstrebendenNachw uchs aus der A-Jugendunterstützt. Hinzu kommen einigeSpielerinnen, die durch ihr Studiumnur als Teilzeitspielerinnen inden jew eiligen Semesterferien einsetzbarsind. Somit ist die Spielerdeckenicht gerade üppig. Nichtsdestotrotzsind w ir sicher, eine guteSaison abzuliefern und w ürdenuns freuen, wenn Sie als Zuschauerdaran teilhaben w ürden.Jürgen Meyer2. HERRENMANNSCHAFTIn der vergangenen Saison hattedie 2. Herrenmannschaft der TuSHandballabteilung lange gegenden Abstieg anzukämpfen, durcheine deutliche Steigerung in derRückrunde konnte aber am Endeein souveräner achter Platz herausgespieltw erden.In der Saison 2011/2012 w ird esnun einen Umbruch geben, eswerden einige der jungen Leistungsträgerin die erste Mannschaftintegriert und einige etablierteSpieler w erden kürzer tretenund dadurch sicherlich als Kernder Mannschaft fehlen. Allerdingsstoßen aus der A-Jugend und ausder Reserve frische und hungrigeJungs zur zweiten Mannschaft dazu.Es w ird gew iss nicht einfachwerden, die Klasse zu halten, dasich hierfür die Trainingsbeteiligungnoch deutlich steigern muss.Ein definitiver Mannschaftskaderlässt sich daher auch schwer benennen,w er letztendlich die 14Mann sein w erden, w elche amWochenende in der Halle ihr Bestesgeben w erden, w ird sich erstnoch herauskristallisieren müssen.Das Saisonziel kann daher nurlauten: „ Mannschaftsfindung undKlassenerhalt.“AUSZEIT 29


AUS DEM VEREINSLEBENMÄNNLICHE JUGEND ABild mA jugend fehltHinten v. l.: Chr istian Meier , Rober t Pleitner , Rouven Keller -Biehl, Daniel Winkler , Lukas Peter ,Lukas Gr eguletz, Mar kus Bor de, Luca Far inella, Stefan WinklerVor ne v. l.: Andr eas Winkler , Jens Geiber ger , Marc Maier , Alexander Diercks, Niklas Ber ger ,Peter Matthiesen, Jan Fischer , Chr is Vollmann, Ute StauchEs fehlen: Aron Dries, Tim Gllinger, Maxi Müller, Lucas Zahn, Rafael Sikiric, Nicholas Sommer,Franz Schneider, Frank Salmen, Nicolai Manthei, Marius Bunner, Marco WittemannTr ainer In: Ute Stauch, Christian Maier , Stefan WinklerHallo liebe Handballfreunde. Unseremännliche A–Jugend spielt indieser Saison in der Pfalzliga. DieseLiga ist die höchste Landesklasseim Pfälzer Handballverband.Hier haben unsere Jungs die optimaleMöglichkeit sich weiter aufden Herrenbereich vorzubereiten.Da w ir im Bereich der männlichenA–Jugend mit dem TV Rheingönheimschon die dritte Saison eineSpielgemeinschaft bilden, stehen24 Spieler zur Verfügung. Alle, die30 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENzunächst nicht die Möglichkeit habenin der ersten Mannschaft zuspielen, haben die Chance sich ineiner zw eiten Mannschaft weiterzu entw ickeln.Eine interessante Frage w ird wohlsein, w ie intensiv unsere Jungsden Handballsport w eiter betreibenw ollen. Schule, Berufsausbildungund eine erhöhte Mobilitätsind viele Einflüsse, die den Sportbeeinträchtigen können.Auch der Weggang von zw ei sehrguten Spielern von RheingönheimerSeite w ird schwer zu kompensierensein. Hier w ird es insbesondereauf den jüngeren Jahrgangder A–Jugend ankommen. DieQualifikationsspiele haben aberschon deutlich gezeigt, dass derein oder andere Spieler sehr w ichtigfür die Truppe sein w ird. DieEntw icklung dieser Spieler ist sehrvielversprechend und so ist esschon im Bereich des Möglichen,die Vizemeisterschaft von vor zweiJahren zu w iederholen.Viel w ichtiger ist aber, dass sichdie Jungs w eiter entw ickeln undinsbesondere für den älteren Jahrgangder Sprung in den Herrenbereichnicht all zu groß ist.Zum Abschluss der letzten Saisonwaren wir gemeinsam mit unserenMädchen der B–Jugend und Spielerinnenaus Schifferstadt in Spanien.Calella w ar eine Reise w ert.Auch hier zeigte sich, dass sichdie Spieler sehr gut verstehen.Sind w ir also gespannt, w as dieneue Saison bringt.Sollten Sie Interesse haben unserenNachw uchs einmal zu sehenoder die Jungs sogar als Fan zuunterstützen, finden Sie alle Spieltermineim Amtsblatt oder im Internetauf der Seite des PfälzerHandballverbandes sow ie auf unserHomepagewww.handball.tus-neuhofen.de.Stefan WinklerAUSZEIT 31


AUS DEM VEREINSLEBENWEIBLICHE JUGEND AHinten v. l.: Sascha Kuhn, Eva Schlosser, Julia Basler, Viola Dreyer, Hanna Schuh, Jana Falke,Silke Beutelmann, Selina Lozano, Georg BlanzVor ne v. l.: Annika Löffler , Bianca Jöhl, Dar ia Nachbauer , Vicky Blanz, Chr istina Müller ,Sophie Teutsch, Jeanette Pajak, Laur a WendegatzEs fehlen: Anna von den Dr iesch, Rebecca Hoock, Anja Horr , Melissa Hasel, Kim Bittlinger ,Laura Kolb, Kristin Kuhn und Patrick EinwachterTr ainer : Sascha Kuhn, Georg Blanz, Patr ick Einwachter32 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENMÄNNLICHE JUGEND BHinten v. l.: Nicolas Dier cks, Jan Schmitt, Björn van Mar wick, Konstantin Ripsam, Nico Rechner ,Rico Wiesenber ger , Fabian Götz, Timo FischerVor ne v. l.: Jonas Kaub, Tim HeckmannEs fehlen: Pascal Büdel, Roberto Caramanna, Stefan Sikiric, Yannik SommerTr ainer In: Jan Dr eyer , Klaus Schmitt, Patr ick Hauck, Ingr id van Mar wickDie Mannschaft ist zw ar ein eingeschworenesTeam, die schon einigeSaisons zusammen spielt, jedochneue Mannschaftsmitglieder(Rico Wiesenberger) gerne undsofort integriert.Sie freut sich auch auf die Unterstützungder mC-JugendspielerHeiko Jöhl, Mortitz Dust und MaximilianWiederanders.Leider sind die Quali-Spiele nichtso glücklich und erfolgreich verlaufen,sodass die Mannschaft dieseSaison in der Bezirksliga startet.Im Training w erden Spielzüge ein-AUSZEIT 33


AUS DEM VEREINSLEBENgeübt, die natürlich in den Spielenzu den gew ünschten Toren führensollen. Außerdem w ird die Schnelligkeit,Kraft und Ausdauer mit Hilfeathlethischer Übungen verbesssert.Ziel der neuen Saison ist vor allem,auf den handballerische Grundlagenw eiter aufzubauen und somiteine starke Mannschaft für die zukünftigenJahre zu schaffen.Ingrid van MarwickWEIBLICHE JUGEND BHINTEN V. L.: LAURA KUNZE, ANTJE SCHMITT, RONJA FLAMMUTH, JULIA HAAS, ALINA LEESCH,SILVIA WENDEL, SUSANNE POLKE, GE RARD DELCROIX, PHILIPP DELCROIXVORNE V. L.: LEONIE KEIL, GABY HUBER, SILVIA LENZ, ANNKATRI N STELLMACHER,VERA SCHINDLER, GEORGINA GRAY, NINA WETTLINGES FEHLTEN LEA BAISCH, J ULIA WENGER, ANDREAS HAASTRAINER: GERARD DELCROIX, PHILIPP DELCROIX, ANDREAS HAAS34 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENDie w eibliche B-Jugend trainiert inihrer momentanen Besetzung unterder gemeinsamen Leitung von PhilippDelcroix, Gerard Delcroix undAndreas Haas.Die Mannschaft setzt sich ausSpielerinnen der Jahrgänge 1996,1997 und 1998 zusammen.Ein großer Teil der 16 Mädchenspielt schon seit der E-Jugend zusammen.Durch die erfreulich hohe,konstante Trainingsbeteiligungder Mädchen, kann ein gutes geplantesTraining durchgeführt w erden,w as sich sicherlich positiv aufdie w eitere Entw icklung ausw irkenwird. Wir trainieren 3 ½ Stundenpro Woche. Technik, Spielzüge,Koordination, Kraft, Athletik, Torwarttrainingist unser Programm.Man sollte nicht vergessen, dassdie Mädchen fast alle ihr erstesJahr in dieser Altersklasse spielenund vier Mädchen könnten sogarnoch in der C- Jugend spielen.Auch das Trainerteam konnte sichüber Zuw achs freuen, so w ird PhilippDelcroix, Spieler der erstenHerrenmannschaft, die Mannschaftunterstützen und damit die bisherigenTrainer Gerard Delcroix undAndreas Haas entlasten.Die Inhalte des Trainings orientierensich an der Rahmentrainingskonzeptiondes DHB, um die individuelleEntw icklung der Spielerinnenoptimal fördern zu können. Wieschon erwähnt, der Sprung in dieseAltersklasse wird nicht leicht, daman jetzt mit Sicherheit auf körperlich,sow ie auch technisch stärkereMannschaften treffen wird. In diesemersten Jahr w erden die Mädchennicht in der höchsten Ligaspielen und sich erst an die Spielweisein der B-Jugend gew öhnen.Jedoch muss das Ziel sein, dieMannschaft in den nächsten Jahrenin der höchsten Jugendspielkassezu etablieren, der Pfalzliga.Die Mannschaft hat sicher das Potenzialdiesen w eiteren Sprung,durch konzentrierte Arbeit, zuschaffen.Wir w erden zw ei Turniere besuchen:Den Storchencup in Bornheimund natürlich unser Turnier inNeuhofen. Außerdem fahren w irvor der Hallenrunde drei Tage zumTrainingslager in das AusbildungszentrumHeilsbach.Zum Schluss w ünschen w ir uns,der Mannschaft und dem Stab, einetolle Runde ohne Verletzungenund mit viel Spaß und Erfolg gekrönt.Mit der Unterstützung der sehr engagiertenEltern und den Fans derweiblichen B-Jugend können w iruns auf schöne und spannendeHandballspiele freuen.Gerard DelcroixAUSZEIT 35


AUS DEM VEREINSLEBENMÄNNLICHE JUGEND CHinten v. l.: Michael Mayer , Tim Voeste, Lasse Gr oeger , Philipp Scheiner , Mor itz Dust,Dennis Wittemann, Heiko Jöhl, Jan Pümpel, Jan FischerVor ne v. l.: Felix Hor lacher , Jannick Buchheit, Johannes Dibber n, Marc Ober le, Michael Nachtigal,Tim NuberEs fehlen: Anton Lang, Jannik Hill, Timo Kunze und Jan TheisenTr ainer : Michael Meyer , Jan Pümpel, Jan FischerDie C-Jugend der TuS Neuhofenwird dieses Jahr in der Kreisligaantreten. Dadurch, dass vieleSpieler aus der ehemaligen D-Jugend in die C-Jugend aufrückenund viele Spieler ein w eiteres Jahrin der C-Jugend verbringen, w irdsich die Mannschaft erst findenmüssen.Trotz dieses Handicaps sind w irzuversichtlich, eine gute Saisonleistungabzuliefern und einen deroberen Plätze zu ergattern.Jan Fischer36 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENMÄNNLICHE JUGEND D1 / RESERVEHinten v. l.: Alina Leesch, Adr ian Herr mann, David Weber , Lukas Seiber t, Simon Hotz, Lukas Str ubelMitte v. l.: Regine Kohl, Marcel Nuber , Konstantin Dibber n, Daniel Eckes, Gideon Munoz Molto,Malte Stock, Tim Haas, Tobias Grzechnik, Uwe KilianVor ne v. l.: Solveig Hauser , Vanessa Schweiker t, Noah Wagner , Nils Knapp, Michael Kar l,Markus Schenkliegend: Pascal Schr eiberEs fehlt: Bastian Pr ieskeTr ainer In: Uwe Kilian, Regine Kohl, Betr euer : Alina Leesch, Jeffr ey Lee Bosser tMit den Jahrgängen 1999/2000stellen w ir in dieser Saison2011/12 zw ei D-Jugend Mannschaften.Dadurch ergeben sichfür die Kinder ausreichend Spielmöglichkeiten.Wir haben mit einemKader von 18 Spielern und 2Spielerinnen eine gute Ausgangs-AUSZEIT 37


AUS DEM VEREINSLEBENposition für die nächste Runde.Ziel ist es, zwei Mannschaften zuformen, in der sich jeder entsprechendseiner Leistungsstärke w iederfindet.Wenn das Verhalten in der Mannschaftund die Trainingsbeteiligungw eiterhin so gut sind, w erdenw ir sicherlich gemeinsamnoch viel Spaß und Erfolg haben.Interessierte Jungen und Mädchender Jahrgänge 1999/2000 sindjederzeit w illkommen; beideTeams trainieren zusammen Montagund Donnerstag von 17.00 Uhrbis 18.30 Uhr in der RehbachhalleNeuhofen.Regine KohlMÄNNLICHE JUGEND EHinten v.l.: Tobias Grehl, Elias Drieß, Markus Lenz, Nico Günzl, Frank Klapp, Niklas Kirschall,Bianca JöhlVor ne v. l.: Gr egor Stuck, Philipp Hein und Jan-Er ik Leesch.Es fehlen: Gabr iel Konr adt, Noah Jäkel, Patr ick WendelTr ainer In: Tobias Gr ehl, Bianca Jöhl, Gr egor Stuck, Patr ick Wendel38 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENEine ganz neue Mannschaft w irddas nächstjährige mE- Jugend-Team sein, das sich jew eils etw azur Hälfte aus Spielern mit E-Jugend- Erfahrung und Jungs, dievon der F-Jugend kommen, zusammensetzt.Seit Anfang Maitrainieren w ir gemeinsam. Leidersind w ir noch nicht sehr viele, 9Spieler bilden den Kern der Mannschaft,w ir hoffen auf Unterstützungaus der F-Jugend und ausder w eiblichen E-Jugend. Trainiertwird die Mannschaft von einemTeam, bestehend aus TobiasGrehl, Bianca Jöhl, Gregor Stuckund Patrick Wendel. Wir trainierenzw eimal pro Woche, nämlichdienstags von 17.30-19.00 Uhrund mittw ochs von 18.30-20.00Uhr in der Neuhöfer Rehbachhalle.Wer 2001 oder 2002 geborenist und die Mannschaft unterstützenmöchte, ist jederzeit herzlichzu einem unverbindlichen Probetrainingw illkommen. In der Hallenrundew erden w ir am Spielbetriebdes Pfälzer Handball-Verbandesteilnehmen und uns mit anderengleichaltrigen Mannschaften andererVereine messen.Im Training machen w ir viele Spieleund üben handballer ischeGrundtechniken w ie das Prellen,Fangen und Werfen. Aber auchdie athletische Ausbildung kommtnicht zu kurz, denn ohne Schnelligkeit,Kraft und Ausdauer kannman kein guter Handballer w erden.Nicht zuletzt trainieren w irauch taktische Dinge, die sichzw ar noch grundlegend von denender älteren Jugend- und Erw achsenenmannschaftenunterscheiden,doch auch in der mE-Jugendgibt es vieles, das man bew usstim Sinne einer Spielanlage trainierenkann, dazu gehört beispielsweisedas Öffnen des zentralenRaums, die Vorfahrt für den Ballführeroder dessen Absichern. Dadurcherhoffen w ir uns ein gutesmannschaftliches Zusammenspielzu schaffen. Auch mit den neuenvorgeschriebenen Abw ehrregelungenw erden wir uns auseinandersetzenmüssen, denn in der mE-Jugend ist eine sehr enge, altersgemäßeManndeckung vor geschrieben,deren Einhaltung durchden Schiedsr ichter kontrolliertwird.Vor der Hallenrunde w erden w irnoch an einigen Turnieren teilnehmen,um uns ein w enig einzuspielen.Wir hoffen, dass noch der eineoder andere Interessierte denWeg zu uns ins Training findet, umdie Mannschaft zu verstärken undden Kader zu verbreitern. UnserZiel ist es, den Jungs eine fundierte,altersgerechte handballerischeAUSZEIT 39


AUS DEM VEREINSLEBENGrundausbildung zu geben, auf dersie in den folgenden Jahren aufbauenkönnen. Spielergebnissesind vor diesem Hintergrund zw eitrangig,so dass w ir die kommendeHallenrunde vor allem als drucklosesEntw icklungsfeld einordnenmöchten.Tobias GrehlWEIBLICHE JUGEND EUnsere w eibliche E-Jugend w urdedieses Frühjahr neu gebildet undbesteht aus Mädchen des Jahrgangs2001 und 2002.Nachdem es in den letzten Jahrenkeine w eibliche E-Jugend mehrgegeben hat, w ar dies ein w ichtigerSchritt, um den Fortbestanddes Mädchen- und Damenhandballsin unserem Verein zu sichern.Die frühe Nachw uchsförderungist nun schon seit etw a zwanzigJahren das Grundkonzept unsererJugendabteilung und die Erfolgeunserer Jugend- und Aktivenmannschaftengeben ihmRecht. Die Mannschaft bestehtbisher aus neun Mädchen, die jedenDienstag mit viel Spaß anSpiel und Bew egung zusammentrainieren. Ein reine Mädchenmannschaftbietet unseren Mädelsdabei viele Vorteile.Beispielsw eise dominieren in gemischtenMannschaften meist einigeJungen das Geschehen aufdem Spielfeld und Mädchen sindoft reine Statisten.In einer Mädchenmannschaft dagegen,muss jede einzelne SpielerinVerantw ortung übernehmen,was sich sehr positiv auf die handballerischeEntw icklung der Mädchenausw irkt. Darum w ird dieMannschaft im Herbst auch in einerreinen Mädchenliga antreten.Da neun Spielerinnen für eineHandballmannschaft recht wenigsind, suchen wir dringend nachVerstärkung.Jede neue Teamkameradin ist beiuns herzlich w illkommen, einfachmal zu einem unverbindlichen Probetrainingin der Sporthalle vorbeischauen.Trainerteam: Patrick Hauck undMona KrämerTrainingszeit: Dienstag, 17.45hin der Sporthalle in NeuhofenInfo: 0176/21318322oder 0162/850847740 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENGEMISCHTE JUGEND FInsgesamt 14 Kinder des Jahrgangs2003 bilden die F-Jugendfür die Saison 2011-2012.Besonders freut uns, dass w irauch viele Mädchen im Kader haben.Fast alle Kinder sind bereitsseit mindestens einem Jahr dabeiund konnten bei den Minis ersteSpielpraxis sammeln. Insoferndürften sie keine Probleme mit derTurnieratmosphäre bei den Spieltagenhaben und ihr Können ohnegrößere Aufregung zeigen.Der Schw erpunkt des Trainingswird in diesem Jahr auf der Vertiefungder technischen Fertigkeitenliegen, insbesondere das Prellen,Fangen und Werfen soll so w eitverbessert werden, dass die Bewegungenautomatisiert ablaufen.Etw as verschärft w ird auch auf dieEinhaltung der Regeln geachtet.So sollen zum Beispiel die SchrittundTippregeln, anders als nochbei den Minis, konsequent eingehaltenw erden.Trotzdem soll sow ohl im Training,als auch im Spiel, der Spaß amSport im Vordergrund stehen,nicht das Gew innen. Wir versuchenalle Spieler aus dem Kadergleichberechtigt einzusetzen, unabhängigvom jew eiligen Leistungsvermögen.AUSZEIT 41


AUS DEM VEREINSLEBENWir möchten den Kinder einige motorische,technische und taktischeGrundlagen vermitteln, unser Anliegenist es aber auch, die Spieler zueinem mannschaftsdienlichen Verhaltenzu ermuntern. Fair Play w irdbei uns großgeschrieben, daherwerden wir auch auf das Verhaltenzu Gegnern und Schiedsrichterneinw irken. Darüber hinaus sollenunsere Spieler (und natürlich auchderen Eltern) eine Bindung zumVerein entw ickeln.HEIMSPIELTAGEWintersaison 2011/12Erw artet wird von unseren Spielernim Gegenzug eine regelmäßigeTeilnahme am Training und an denSpieltagen. In diesem Punkt möchtenw ir auch insbesondere auch dieEltern in die Pflicht nehmen. Wirbitten darum, die Planung des Familienprogramms,sow eit möglich,auf die Spielter mine abzustimmen.Wer w irklich mal nicht kann, solltesich rechtzeitig entschuldigen.Unsere Gruppe kann noch ca. 5-6Spieler aufnehmen. Wer 2003 geborenist und Lust hat, bei uns vorbeizukommen,kann gerne unverbindlichzum „Schnuppertraining“kommen.Infos zu Trainer/Zeiten/Hallen, etc.findet ihr auf der Homepage derTuS Neuhofen.Warum nicht einmal ein Spiel einer Jugendmannschaft, der Damenoder Herren besuchen?In Verbindung mit einem Spaziergang einen kurzen Abstecher in dieHalle, an einem verregneten Samstag den Kleinen zuschauen oderdie Em otionen (auf dem Feld und auf der Tribüne) bei einem„Lokalderby“ der Herren erleben.Schauen Sie einfach mal in der Rehbachhalle vorbei.Auch für Ihr leibliches Wohl ist an unserem Hallenverkaufsstand mitbelegten Brötchen, Kuchen, Süßigkeiten, heißen und kalten Getränkengesorgt.Die 42 AUSZEIT einzelnen Spielpaarungen entnehmen Sie bitte dem Amtsblattoder unserer Homepage www.handball.tus-neuhofen.de .


AUS DEM VEREINSLEBENMINISHinten v. l.: Die Trainer Nicole Lieser, Marcus Lieser, Daniela HookMitte v. l.: Luca Hook, Tom Wießner, Andreas Karl, Johannes Rau, Carolin Karl,Nele Lieser, Maja MeißnerUnten v. l.: Felix Schlabach, Ben Diehlmann, Marius FöllingerDie Handball- MINIs, das sind w ir,von Jahrgang 2005 bis 2004.Wir sind ´ne ganz junge Truppeund lernen das Handballspiel,gemeinsam Trainieren mit Spaßund Teamgeist ist unser Ziel.Um zu zeigen, w as wir alles schonkönnen, gibt es die sogenanntenSpieltage, mal in Neuhofen, mal inder Ferne kämpfen w ir gemeinsam,das ist keine Frage.Jeden Mittw och treffen w ir uns um17 Uhr in der Rehbachhalle,1½ Stunden Training, darauf freuensich immer w ieder alle.Wir lernen jede Woche dazu - natürlichauch die Handball- Regeln,und mit den Bällen richtig w erfenund nicht zu kegeln.Dazu gehört auch prellen und fangen-w ir machen also ganz viel mitdem Ball, das finden w ir echt su-AUSZEIT 43


AUS DEM VEREINSLEBENper, denn das kleine runde Lederist absolut unser Fall.Wir üben fleißig und strengen unsan, meist klappt das auch schonganz gut, und w enn es doch malschief geht, machen uns unsereTrainer immer w ieder Mut.Auch wenn man mal einen Ball aufdie Nase kriegt ist es ganz klar,Marcus, Nicole, Claudia und Danielatrocknen die Tränen und sindfür uns da.In der neuen Runde, das ist sicher,werden wir wieder gemeinsamviel Spaß haben, w enn ihrLust auf Handball habt und neugierigseid, kommt es doch einfachmal w agen.Nicole LieserSUPERMINISHinten v. l.: Helena, Kevin, Leon, Sophia, Aline, Lilli, Jacob, Lenja, LennartVorne v. l.: Jonas, Anna Eliana, Mona, Lara, Aaron, Oliver, Liam, Lorenzliegend v. l.: Erik und LukasEs fehlen: vieleTrainerinnen: Uli Baustert, Ute Winkler, Sabine KlattSeit 5 Jahren gibt es nun die Superminis.Angefangen haben w irmit 8 Kindern im Alter zw ischen 3und 6 Jahren, die Spaß daran hat-44 AUSZEIT


AUS DEM VEREINSLEBENten sich zu bew egen und in derHalle auszutoben.Ziel w ar und ist nach w ie vor denKindern mit viel Spielen, Kletternund Balancieren die allgemeinemotorische und koordinativeGr undausbildung beiz ubr ingenund zu fördern.Mittlerw eile haben w ir uns in dieserAltersgruppe etabliert, da w irinzw ischen bei den jew eiligenJahrgängen bis zu 20 Kinder ausbilden.Wer also Freude und Spaß amSpielen und Bew egen hat und zw i-schen 3 und 6 Jahre jung ist kanneinfach mal vorbei schauen undmitmachen.Wir trainieren immer donnerstagsvon 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr in derRehbachhalle Neuhofen.Die Trainerinnen freuen sich aufEuch.Ulrike BaustertALTE DAMEN UND HERREN SPORTGRUPPE (ADH)Hinten v. l.: Tobias Grehl, Sabine Kwapis-Klemm, Simone Fricke, Frank MarkgrafVorne v. l.: Stefan Winkler, Sonja Kühner, Uli Baustert, Gudrun MarkgrafEs fehlen: Marcus Metzger, Sabine Volland, Frank Cronester, Norbert ReisingerAUSZEIT 45


AUS DEM VEREINSLEBENDie am 5. Mai 2011 neu gegründete„Alte-Damen-und-HerrenSportgemeinschaft“ (A DH-Sportgruppe) ist eine Trainingsgruppeder TuS Handballabteilung.Nach einer Idee von SabineVolland und Marcus Metzger trifftsich jeden Donnerstag für 90 Minuteneine Sportgruppe mit ehemaligenHandballerinnen undHandballern der TuS Handballabteilung.Wir sind durchschnittlichca. 10 Personen im Alter zw ischen30 und 49 Jahren.Unser Training teilt sich in 3 verschiedeneEinheiten:1. Einheit: Aufw ärmprogramm2. Einheit: Kräftigungsübungen,Bauch-Beine- Po oder Rüc kenschule3. Einheit: versch. Ballsportarten,w ie z.B. Bas ketball, Hallen-Hockey, Volleyball, Fußball, Handball,BadmintonNatürlich kann es auch Aktivitätenaußerhalb der Halle geben, w iez.B. Squash, ein Sauna- oderSchwimmbad-Besuch, Kegelnoder Bow len. Das Fazit von allenist sehr positiv. Es macht sehr vielSpass, sich w ieder regelmässigmit ehemaligen Mitspielerinnenund Mitspieler zu treffen und gemeinsamin einer beständigenGruppe Sport zu treiben. Selbstverständlichsteht nach dem sportlichenTeil die 4. Einheit, das gemütlicheBeisammensein im Vereinslokal,auf dem Programm.Verantwortliche:Sabine Volland, Marcus MetzgerSimone Fricke46 AUSZEIT


KONTAKT / IMPRESSUMKONTAKTHANDBALLABTEILUNGABTEILUNGSLEITERSTV. ABTEILUNGSLEITERJUGENDLEITERSTEFAN WINKLERTEL. (0 62 36) 5 61 52KATHRIN FISCHERTEL. (0 62 36) 5 11 96GERARD DELCROIXTEL. (0 62 36) 5 31 86MARCEL FISCHERTEL. (0 62 36) 5 35 22GREGOR STUCKTEL. (0 62 36) 5 26 21KONTAKTFÖRDERVEREIN1. VORSITZENDER GERARD DELCROIXTEL. (0 62 36) 5 31 86IMPRESSUMLösungswort Rätsel S.17: HEINER BRANDHERAUSGEBERREDAKTIONKONTAKTLAYOUTDRUCKAUFLAGETUS NEUHOFENHANDBALLABTEILUNGSIMONE FRICKEMONIKA KRÜGERREGINE KOHLSABINE KWAPIS-KLEMMSTEFFEN PRIESKEAUSZEIT@TUS-NEUHOFEN.DESABINE KWAPIS-KLEMMBUCHTA OFFSETDRUCK GMBHLUDWIGSHAFEN3.500 StückAUSZEIT 47


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