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Für Autofahrer auf der A 61 schwer zu übersehen:

Franz-Rudolf & Klaus Wilbert: „Wir machen das für Sie!“

Mit diesem gelebten

Leitsatz

sind die beiden zu

einem namhaften

Kranservice-Team

in Deutschland gereift

und mittlerweile

auch auf zahlreichen

Auslandsbaustellen

präsent. Das „Rück-

CAD-gestützte Baustellenplanung,

detaillierte Angebote, reibungslose

Kranmontage. Jahrelange Erfahrung

des Werkstattpersonals generieren

schnelle und sorgfältige Reparaturen

nicht nur an „unseren Mietkranen,

sondern auch an Kranen

aus Ihrem Kranbestand, wenn nötig,

Wilbert bildet aus

grat unserer Flotte ist das bewährte

Wolffkran-System, schrittweise

durch unsere revolutionäreEigenentwicklung

die Wilbert

WT-Serie, ergänzt“, so Franz-Rudolf

im Gespräch mit der BIG. Und in der

Tat: Technische und operative Innovationen

gewährleisten bei den beiden

und ihrem engagierten Team heute

schon den Dienstleistungsstandard

von morgen. Seit dem Einzug 1984 in

Stromberg wurde das Betriebsgelände

ständig erweitert und an alle neuen

Ansprüche angepasst. Im September

2008 wurde die über 20 Millionen

teure Produktionsanlage in Waldlaubersheim

in Betrieb genommen. Heute

ist es schwer für einen Autofahrer,

der auf der A61 durch den schönen

Hunsrück fährt, die Betriebsgelände

zu übersehen. Im November 2008

machte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident

Kurt Beck dem seit

1932 existierenden und nunmehr

weltweit operierenden Unternehmen

seine Aufwartung. Dabei die beiden

unisono: „Unsere Mietkranflotte, eine

der größten in Deutschland, besteht

überwiegend aus den bewährten Systemen,

ergänzt von den aus unseren

Erfahrungen selbst entwickelten

Wir machen das für Sie – neu und ‚aus Alt mach neu’ mit ‚Rundum-sorglos’

mit ‚Rundum-sorglos’-Paket, nach

dessen Abschluss Sie sich keine

Gedanken mehr machen müssen.

Durch Generalüberholungen machen

wir ältere Krane wieder zuverlässig

und gewähren dann sogar Garantie.

Sie möchten einen gebrauchten

Kran verkaufen? Sprechen Sie uns

Die WT e.tronic Serie von WILBERT

Turmkrane - revolutionäre Krantechnik

konsequent entwickelt. Seit

Jahren sind wir als national und international

tätiger Dienstleister rund

um Turmdrehkrane anerkannter und

Bewusst standen bei der Entwicklung

nicht die Anpassungen der konstruktiven

Verbesserungsvorschläge

an Fertigungsabläufe und Materialaufwand

im Vordergrund. Unser Maß

an! Sie möchten mieten? Unsere

Mietkranflotte, eine der größten in

Deutschland, besteht überwiegend

aus dem bewährten System ergänzt

von unseren selbst entwickelten

WT-Kranen und Komponenten. Durch

unsere langjährige Erfahrung und

Flexibilität sind wir Ansprechpartner

Das Besondere bei Wilberts

geschätzter Partner der Bauwirtschaft.

Der ständige und intensive

Dialog mit unseren Kunden, sowie

unsere Erfahrung und Kompetenz,

haben ein Krankonzept Realität

werden lassen, das seines Gleichen

aller Dinge ist viel mehr - nicht nur

wegen steigenden Treibstoffpreisen

und Mautgebühren - die drastische

Reduzierung der Transportkosten

und die weitere Optimierung der

WT-Kranen und Komponenten. Durch

unsere langjährige Erfahrung und

Flexibilität sind wir Ansprechpartner

für jede Art von Baustelle. Sehr kurzfristig

können wir jeden gängigen

gebrauchten Krantyp durch unsere

langjährigen Kontakte im In- und Ausland

beschaffen“, und Beck, selbst

einst dem Handwerk entsprungen,

staunt beeindruckt über die Aktivitäten

des Global-Players in seinem

Bundesland, der selbstverständlich

auch ausbildet, und das sowohl im

gewerblichen als auch im kaufmännischen

Bereich.

Kurt Beck (Mitte) staunt: „Wir

können jeden gängigen Krantyp

beschaffen“, so Franz-Rudolf

(links daneben) und Klaus Wilbert

(rechts vorne) mit Marianne

Wilbert; sowie Anette und

Christine Wilbert (von links).

für jede Art Baustelle. Wir erledigen

alles: Straßensperrung, Ausnahmegenehmigungen,

Transport, Montage,

Service, Reparaturen - und all das

auch an Sonn- und Feiertagen.

Wie gesagt:

Wir machen das für Sie!

sucht. Leistungsstärke, kompromisslos

wirtschaftliche Transportlogistik

und ein enorm hohes Anforderungsprofil

an einen Turmdrehkran sind die

Grundlagen der neuen Serie.

Mit Sicherheit wirtschaftlicher – WT e.tronic Laufkatzauslegerkrane

Montagezeiten, verbunden mit der

dauerhaften Leistungsfähigkeit und

Zuverlässigkeit zukunftsweisender

Technik.

WILBERT Turmkrane GmbH

55444 Waldlaubersheim, Lohrgraben 2

Tel. +49 (0)6707 6668-0 Fax +49 (0)6707 6668-1497 Email: kontakt@wilbert-turmkrane.de * www.wilbert.de


Nach diesem Grundsatz betreuen

wir als Turmkranvermieter unsere

Kunden seit den 1990er Jahren und

erledigen auch schwierigste Aufgaben

zu deren bester Zufriedenheit.

Wir machen das für Sie.

Unserem Grundsatz bleiben wir treu

und produzieren für Sie WT e.tronic

Turmkrane - Mit Sicherheit wirtschaftlicher.

Unsere Kunden und Ihre Bauwerke

Imposant: Wilbert Waldlaubersheim aus der Luft

Bei der Commerzbank in Frankfurt

am Main haben wir exklusiv, weil

zum ersten Mal in Deutschland, zum

Bau des 298,74 m hohen Gebäudes

zwei Wippauslegerkrane mit Innenkletterwerk

eingesetzt sowie einen

außenangebundenen Wippauslegerkran,

der auf eine Turmhöhe von 265

m geklettert ist.

Die IG Metall hat uns für ihr Forum

in Frankfurt ausgewählt, weil wir als

einzige in der Lage waren, die beiden

105,6 m hohen Krane freistehend,

sicher und um 60.000 € günstiger

aufzubauen.

Bei den Garden Towers, auch in

Frankfurt am Main, haben wir zur

Sanierung dieses Gebäudes unseren

WK 6017 FL-6 wegen Platzmangels

mit unserem Top-Spezialmontagekran

auf dem 82 m hohen Gebäudedach

montiert.

Der Treptower Berlin stellte uns vor

eine besondere Aufgabe, hatten wir

doch für die Grundmontage des mit

132 m höchsten freistehenden

Wolffkrans seiner Klasse nur 8 m

zwischen dem Gebäude und dem

Ufer der Spree.

Beim Hochhaus Galileo in Frankfurt

am Main konnten wir durch den Einsatz

von zwei stabilen Wippauslegerkranen

optimal am Gebäude große

Hakenhöhen mit wenigen Abspannungen

am Gebäude erreichen.

Die Second Bridge über den Panamakanal

hat in ausgewählter Weise

gezeigt, dass wir uns gegen weltweite

Konkurrenz mit unserem besonderen

und ausgewählten Konzept

und unseren Top-Kranen erfolgreich

durchsetzen konnten.

Beim Braunkohle-Großkraftwerk

Schwarze Pumpe hat unser Team

zum ersten Mal in konzentrierter

Form neu entwickelte Wippauslegerkrane

eingesetzt. Bei Service und

Abwicklung konnten wir gemeinsam

die ungewöhnlichen und exklusiven

Ansprüche von Vattenfall mehr als

ausreichend erfüllen.

Am Ende haben wir einen Hubschrauber

eingesetzt, um den zerlegten WK

30 von dem 162 m hohen Kesselgebäude

beim Kraftwerksbau in Niederaußem

wieder sicher zum Boden

zu transportieren, hatte doch dieser

vorher dort die zwei Krane auf dem

Kesselhausdach demontieren müssen.

Die Nuclear Power Station Olkiluoto

in Finnland stellte uns durch

sehr hohe Windgeschwindigkeiten

und Arbeitstemperaturen von bis

zu -30°C vor ganz neue Herausforderungen,

die unsere Premium-

Montagemannschaft überzeugend

bewältigt hat.

Übrigens: Die einzigen Probleme, die

wir bis jetzt noch nicht ausreichend

lösen konnten, bestehen in der unbefriedigendenTelekommunikationslage

rund um unseren Standort

in Waldlaubersheim, wo besondere

Bemühungen nötig sind, damit wir

für unsere Klientel rund um die Uhr

erreichbar sind.

Aber auch hier gilt:

Wir machen das für Sie!

Und noch was für das Kind im Manne:

Modell WT 200 e.tronic -WILBERT

Turmkran im Maßstab 1:87.

Exclusives Modell von Conrad Modellbau

im Maßstab 1:87, limitiert

auf 2.000 Exemplare. Die Lieferung

Beachten Sie hierzu auch bitte unser Gewinnspiel auf der Gewinnspielseite

erfolgt mit Kreuzrahmenelement, 4

Turmelementen, WILBERT Werbetafeln

und 60m Ausladung.

Preis: 99,95 € inkl. 19% deutscher

MwSt.

WILBERT Kranservice GmbH

55442 Stromberg, Gewerbegebiet

Tel. +49 (0)6724 606-0 Fax +49 (0)6724 606-191 Email: kontakt@wilbert.de * www.wilbert.de


WILBERT Turmkrane & Kranservice GmbHs

WILBERT & PARTNER: Die machen das für SIE

Franz-Rudolf Wilbert (links) erläuter Ministerpräsident Kurt Beck die Komplexität

der Wilbert Krane

Anette und Christine Wilbert lauschen mit Kurt beck dem begeisternden Kranbauer

in der riesengroßen Halle in Waldlaubersheim


WILBERT Turmkrane & Kranservice GmbHs

WILBERT & PARTNER: Die machen das für SIE

Anette (Leitung Einkauf) und Christine Wilbert (Vertrieb Ausland, von links) – beide

Juniorpartnerinnen im Hause Wilbert – lauschen den Schilderungen Franz-

Rudolf Wilberts zur Unternehmensphilosophie

Mittel- und Ost-

EUROPAZENTRUM

Rheinland-Pfalz

Neues im MOEZ – Juni 2009

Unternehmersprechtag am 27. Mai

2009 - Die Märkte in Mittel- und

Osteuropa sind ein zunehmend interessanter

Absatzmarkt für rheinlandpfälzische

Unternehmer.

Symposium Umwelttechnologie/

Energie/Logistik vom 17. – 22. Mai

2009 in Rumänien und der Republik

Moldau. Anmelden bei: Hans-Christian

Arlt, Fon: 06543 509 442; Email:

hc.arlt@moez-rlp.de .

Wirtschaftsreise nach Belarus und in

die Russische Föderation in der Zeit

vom 15. – 20. Juni 2009. Interessenten

können sich wie oben a. im MOEZ

anmelden.

Besuch der Messe Balttechnika in

Vilnius/Litauen vom 18. – 20. Mai

2009. Internationale Industriefach-

BIG

gratuliert

WILBERT

messe für Maschinenbau, Elektronik,

Mess- und Regeltechnik, Energieversorgung

und Umweltschutz. Anmeldung

bei Franz Seiß, Fon: 06543 509

435, Email: f.seiss@moez-rlp.de .

Weitere News und Infos finden Sie

immer unter:

www.moez-rlp.de

big-magazin.de Mai 2009

3


4 big-magazin.de Mai 2009

ab Seite A1

Wilbert Waldlaubersheim

Seite 3

Neues im MOEZ

Seite 4

Inhalt

Seite 5

Editorial

Cool Britannia

ab Seite 6

Sport BIG

Fußballschule * Autos für FCK

Alemannia Waldalgesheim

Binger Rudergesellschaft weiht

Bootshaus ein

Binger gehen wählen

Golfclub Rheinhessen

Seite 12

Gesundheit

Qualitätsmanagement

ab Seite 13

Kult(B)ig

Maimarkt Sprendlingen

Binger Gartenmarkt

Kauber Blüchertage

VG Gau-Algesheim feiert

Inhalt

MVB & Berufsfindung

Urlaubsträume mit Sonnengarantie

Natur erleben und genießen

BIG in Paris

Regionalpark Rheinhessen

ab Seite 20

Wirtschaft

Wählen gehen!

Streuber feiert 60.

Sparkasse Rhein-Nahe –

Ehrenamt und Klassik

Sparkasse Mainz

mit Online und Sport

UNSER ENER Wettbewerb

Woche der Sonne

Staatskanzlei wieder zu Hause

Kurt Beck 60. Geburtstag

ab Seite 30

Weinkult(o)ur X 4 &

Gastro-Tipps

Kultur genießen im Rheingau

Seite 34

Kleinanzeigen & Gewinnspiele

ab Seite 35

Bauen & Wohnen

Mertes feiert 60.


Editorial

Aufatmen – vorbei ist die Zeit von

Mütze, Handschuh und Schal – endlich

Mai! Die Natur zeigt sich mit

frisch-grünem Laub, zarter Blütenpracht

und milden Temperaturen von

einer äußerst angenehmen Seite,

gerade so als wollte sie beweisen,

dass der Mai nicht ohne Grund die

Bezeichnung Wonnemonat trägt. Das

besangen schon in den 20er Jahren

des letzten Jahrhunderts die Comedian

Harmonists mit ihrem Gassenhauer

„Veronika, der Lenz ist – die Vögel

singen tralala. Veronika, der Spargel

wächst …“ und griffen damit alles

auf, womit der Maimonat so positiv

daherkommt: schönes Wetter und

die damit verbundene gute Laune bei

Mensch und Tier, wachsen, sprießen

und gedeihen in der Natur. Mit Lärmen,

Hexenfeuer und Streichen soll

in der Walpurgis- oder Hexennacht

dafür gesorgt werden, dass böse

Geister keinen Schaden bei Saat und

Vieh anrichten und all das Schöne

und Angenehme zerstören. Neben

diesen heidnischen Bräuchen sollen

die Bitt- und Dankgottesdienste, die

im Mai in Feld und Flur abgehalten

werden, helfen, dass die Pflanzen gut

gedeihen und vor Unwetterschäden,

z.B. Hagel, geschützt werden.

Jetzt können wir endlich ohne dicke

Kleiderhülle raus an die Luft und

draußen aktiv werden. Der Mai ist

Sä- und Pflanzmonat, nicht nur für

Landwirte, auch für Hobbygärtner.

Viele Anregungen für die Gestaltung

des eigenen Grüns gab es ja letztes

Jahr auf unserer LaGa, und nun kann

man sich beim 1. Binger Gartenmarkt

mit weiteren Ideen und Material

eindecken. Und was macht nach

getaner Arbeit mehr Spaß als ein

Spaziergang, eine Tour mit dem Rad

oder mit Inlinern und als krönender

Abschluss ein „Einkehrschwung“ in

eines der vielen Gartenlokale oder

in einen Biergarten? Draußen sitzen,

draußen feiern ist jetzt angesagt. Die

Cool Britannia - Buy British

Die Einrichtung englisch/schottischer

Country Clubs zur Zeit des Britischen

Empires als Vorbild für die Kolonien

ist das Motto der Möbel Schwaab

Sonderausstellung zum Ingelheimer

Sonntag. British Colonial-Möbel

sind importiert aus den ehemaligen

Kolonien in Indien und Fernost. Sonderthema

Chesterfield: Der Urtyp des

Ledersofas – heute wieder aktuell.

Möbel Schwaab Stammhaus, Bahnhofstr.

76-81, Ingelheim

trend discount, Gewerbegebiet Nahering,

Ingelheim: Gartenmöbel aus

Teakholz, Aluminium oder Geflecht

– jetzt besonders preiswert durch

Direktimport

Mo bis Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr,

Sonntag 10. Mai 13-18 Uhr

Fest-Saison nimmt im Mai so richtig

an Fahrt auf, und bei dem Riesenangebot

im BIG-Land kann die Wahl

schon fast zur Qual werden.

Ein weiteres Mai-Highlight ist der

Spargel. Ein Gericht mit diesem leckeren

Gemüse des Monats kann sich

auch der Schlankheitsbewussteste

leisten, denn die weißen oder grünen

Stangen lassen sich vielfältig

zubereiten, sind äußerst gesund und

schlagen mit ganz wenig Kalorien zu

Buche, zumal es zu der zugegebenermaßen

feinen Sauce Hollandaise

viele schmackhafte Alternativen gibt.

Also – guten Appetit, auf ins Vergnügen

und viel Spaß im Mai!

Dagmar Backes

big-magazin.de Mai 2009

5


6

Größte Fußballschule Europas macht Station in Spabrücken

Vom 22.05. bis 24.05.2009 können

Jungen und Mädchen im Alter von

6 bis 15 Jahren beim INTERSPORT

kicker Fußballcamp der SG Spabrücken-Schöneberg-Hergenfeldihren

Traum wahr werden lassen. Sie

lernen dribbeln, tricksen und Tore

schießen wie ihre großen Vorbilder

Toni, Diego oder auch Schweinsteiger.

Beim qualitativ hochwertigen

Training stehen die intensive Förderung

der fußballspezifischen Grundlagen

und der Spaß der Teilnehmer

im Vordergrund. An jedem Tag findet

ein Wettbewerb statt. Ob Dribbelstar,

Elfmeterkönig oder auch die Suche

nach dem Teilnehmer mit dem härtesten

Schuss, bei allen Wettbewerben

ist Spaß garantiert. Die Besten

der jeweiligen Altersklassen erhalten

tolle Pokale. Dem Talentiertesten

aller in diesem Jahr stattfindenden

Fußballcamps winkt gar ein Stipendium

am Deutschen Fußball Internat

in Marl.

Auch die Eltern der Teilnehmer kommen

auf ihre Kosten und werden zum

großen Abschlussfest eingeladen.

Wenn dann Vater gegen Sohn bzw.

Mutter gegen Tochter beim Penalty

Cup, am Fußballradar oder im Hindernisparcours

antreten, bleibt vor

Lachen kein Auge trocken.

Cheftrainer vor Ort ist der ehemalige

big-magazin.de Mai 2009

Bayernligaspieler des 1.FC Nürnberg

Jürgen Zentgraf, der zu den beliebtesten

Trainern der größten Fußballschule

Europas zählt. Drei Tage

lang zeigt der ehemalige Torwart des

1. FC Nürnberg und DFB B-Lizenz

Inhaber den teilnehmenden Kindern

auch die Tricks von Ronaldo, Podolski

und anderen Weltklassefußballern.

Erster Höhepunkt des Fußballcamps

ist die professionelle Einkleidung aller

Teilnehmer. Jedes Kind erhält eine

umfangreiche Ausrüstung, bestehend

aus dem exklusiven INTERSPORT

Camptrikot mit Hose und Stutzen,

Ball, Cap, Trinkflasche sowie Erinnerungsmedaille.

Die Teilnehmer erhalten

während der gesamten drei Tage

professionelles Training, Vollverpflegung

sowie Getränke. Deutschlands

größtes Fußballmagazin, der kicker,

spendiert jedem Teilnehmer ein kostenloses

kicker Probe-Abo.

Über 25.000 Kinder erlebten bereits

in den vergangenen zwei Jahren die

Faszination eines mehrtägigen Fußballcamps

bei Europas größter und

erfolgreichster Fußballschule. Mit

nahezu 13-jähriger Erfahrung bietet

die Fußballschule Feriencamps, Familiencamps

und Sprachcamps an

zahlreichen Standorten im In- und

Ausland.

Informationen zur Anmeldung zum

INTERSPORT kicker Fußballcamp

erhalten Sie bei der SG Spabrücken-

Schöneberg-Hergenfeld, Herr Kasper

unter Tel.: 06724-1779,

bei INTERSPORT Brendler & Klingler,

Herr Klingler in Bingen am Rhein un-

ter Tel.: 06721-498525

und im Internet unter

www.fussballcamps.de

P.S.: Das nächste Camp findet am

3.7.-5.7.2009 in Münster-Sarmshein

statt. Wir berichten in unserer nächsten

Ausgabe darüber.

FCK-Fußballer fahren auf VW ab

Im Rahmen der intensiven Kooperation

der Volkswagenhändler der Region

Rhein-Main und dem 1. FC Kaiserslautern

wurden zwei Fahrzeuge

an die Nachwuchsabteilung des

Clubs übergeben, um die nachhaltige

Unterstützung des FCK und dessen

Nachwuchsförderung zu symbolisieren.

In Anwesenheit von Martin

Buchstaller (VW, rechts) übernahmen

der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan

Kuntz und der Leiters des Nachwuchs-Leistungszentrums

Frank

Lelle (links) die im FCK-Look gebrandeten

Fahrzeuge auf dem Gelände

des Nachwuchs-Leistungszentrum

Sportpark „Rote Teufel“.

Teamgeist, Einsatzwille und die regionale

Verbundenheit zeichnen

sowohl den FCK als auch die Marke

Volkswagen aus. Dort sieht auch

Martin Buchstaller die

Wurzeln einer guten

Partnerschaft: „Wir

wollen mit starken

Leistungen oder

durch eine hervorragende Teamleistung

überzeugen. Dafür benötigen

wir einen starken und gut ausgebildeten

Nachwuchs und wir sind froh,

mit unserer Kooperation einen Teil

zur Unterstützung der Jugendarbeit

des FCK leisten zu können.“ Auch

der FCK-Vorstandsvorsitzender Stefan

Kuntz zeigte sich zufrieden über

die Ausgestaltung der Kooperation:

„Es freut uns, dass wir mit den Volkswagenhändlern

der Region einen Kooperationspartner

an unserer Seite

haben, der unsere Nachwuchsabteilung

und den gesamten Club unterstützt.“

Text & Foto: FCK/CG/BIG

Stefan Kuntz freut sich über Unterstützung für „unsere Nachwuchsabteilung und

den gesamten Club“


Unterbau für die Oberliga -

Quo vadis, Alemannia II.?

Die BIG im Interview mit Thomas Kreuder, dem neuen

Co-Trainer des Oberligisten Alemannia Waldalgesheim

und Verantwortlichen für die II. Mannschaft, die derzeit in

der Kreisliga Mainz-Bingen kickt. Diese Truppe hat durch

bedauerliche ‚Personalverwerfungen’ in den letzten Monaten

einen spielerischen Aderlass zu verkraften gehabt,

was durch den Einsatz vieler AH-Kräfte kompensiert wurde

– der ehemals drohende Abstieg ist von daher kein

Thema mehr! Dank an die ‚Alten Herren!’

Hallo, Thomas, wie läuft’s denn bis

jetzt mit der Perspektivtruppe der

Alemannia?

Thomas Kreuder: „Erstmal prima,

dass ich von der BIG-Redaktion

die Möglichkeit erhalten habe, einen

Bericht über die Zukunft der 2.

Mannschaft des SVA Waldalgesheim

vorzulegen. Die Gelegenheit, vielen

sportinteressierten Lesern die Absichten

und Planungen darzustellen,

nehme ich dankend an. Jede Chance,

das Dasein einer 2. Mannschaft an

die Öffentlichkeit heranzutragen und

auf die sportliche Leistungsfähigkeit

hinzuweisen, ist eine Möglichkeit,

das Zuschauerinteresse an den

Spieltagen zu steigern“.

Wie ist eigentlich der Spielbetrieb in

den letzten Wochen organisiert worden?

Thomas: „Für die laufende Runde

möchte ich mich auf diesem Wege

bei den Spielern der Alten Herren und

bei den Spielern, die sich im Winter

der Alemannia zur Verfügung stellten,

bedanken. Ohne diese Spieler wäre

ein Spielbetrieb der 2. Mannschaft

nicht möglich gewesen“. Trotz unseres

hohen Durchschnittalters und

unterschiedlichsten Anfangsformationen

haben wir einige gute Spiele

abgeliefert und viele Punkte erst in

den Endphasen der Spiele verloren.

Eine zweistellige Niederlage in

Schwabenheim war die Ausnahme,

viele Spieler mussten erst einmal

um die vierzig Jahre alt werden um

so etwas zu erleben. In der kommenden

Runde haben wir die Möglichkeit

einige Ergebnisse wieder ins rechte

Licht zu rücken, für das Spiel in

Schwabenheim werden wir uns zwei

Tage lang in einem Trainingslager

aufhalten.

Aber wie soll’s denn in der nächsten

Runde weitergehen – was sind Deine

Vorstellungen?

Thomas: „Für die kommende Runde

sind die Planungen in vollem Gange

in Abstimmung mit dem Vorstand und

dem sportlichen Leiter und Trainer

der 1. Mannschaft, Uwe Hartenberger.

Die Rahmenbedingungen für den

Spielbetrieb und die Eingliederung

der 2. Mannschaft im Verein sind

weitestgehend abgeschlossen. Für

die Zweite ist eine Kaderstärke von

16 Spielern vorgesehen. Es zeichnet

sich ab, dass die Mannschaft überwiegend

aus ehemaligen Waldalgesheimer

Spielern bestehen wird,

die sich dem Verein unter den geänderten

Rahmenbedingungen wieder

anschließen möchten. Eine gesunde

Mischung aus jungen Talenten und

erfahrenen Spielern wird angestrebt.

Zu diesen 16 Spielern gesellen sich

in Absprache Perspektivspieler der 1.

Mannschaft und der Jugend, zum Abschlusstraining

und zu den Spielen.

Die sportliche Verantwortung für die

Spiele, die Taktik und die Aufstellung

liegen bei meiner Person. Die Ziele

für die kommende Runde sind vielschichtig

und nicht alle zu nennen.

Aus meiner Sicht sind folgende Ziele

vorrangig, die hier auch benannt

werden“.

Da sind wir aber mal gespannt!

Thomas: „Der 16er Kader der zweiten

Mannschaft wird nach einer

Phase der Orientierung in der Lage

sein, in der jetzigen Spielklasse im

oberen Tabellendrittel mitzuspielen.

Die 2. Mannschaft sollte taktisch

und technisch einen schnellen und

attraktiven Fußball spielen und den

Perspektivspielern oder Rekonvaleszenten

die Möglichkeit bieten, sich

zu empfehlen.

Die Spielweise und die Zusammensetzung

der Mannschaft sollen das

Interesse der Zuschauer wecken und

für einen regen Besuch der Heim-

big-magazin.de Mai 2009

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9


8 big-magazin.de Mai 2009

100-jähriges Jubiläum

wirft seine Schatten voraus

Einweihung des renovierten Bootshauses am Rhein-Nahe-Eck in Bingen

Hell und freundlich mit neuem Flair - der Gastronomieraum der Binger Rudergesellschaft

Die Binger Rudergesellschaft 1911

e.V. rüstet sich für das große Jubiläum

2011. Der Gesellschaftsraum,

der Saal und die Küche des Bootshauses

am Rhein-Nahe-Eck wurden

die vergangenen Monate von Elektrikern,

Malern, Schreiner und Parkettverleger

auf den neuesten Stand

gebracht. Elektroarbeiten aller Art

führte die Firma ETM Elektro-Technik-Markowitz,

Bingen aus. „Durch

den Einbau zeitgemäßer Technik

können die Räume nun auch für Tagungen

genutzt werden“ wirbt der

stellvertretende Vorsitzende Technik

Bernd Utendorf für das Bootshaus.

Auch der neue Vorsitzenden des Vereins

Stefan Grünewald-Fischer zeigt

sich begeistert von dem neuen Flair

des Saals: „Hell und freundlich ist es

geworden und vielseitig nutzbar, von

Gymnastikkursen bis zur Tagung.“

Wie der Verein hat auch das Bootshaus

eine lange Geschichte: Das

erste Boot fand seine Bleibe 1911

zunächst in der Pennrichschen Lagerhalle

im Hafen. Ein Jahr später

konnte es in einen neu errichteten

Bootsschuppen aus Holz auf einem in

Erbpacht von der Stadt erworbenen

Grundstück im Hafen umziehen. Der

Erweiterungsbau mit Clubzimmer,

Wirtschaftsbetrieb und kleiner Terrasse

erfolgte 1921. Der zweite Weltkrieg

machte dem Ruderbetrieb ein

jähes Ende und 1949 wieder gegründet,

fanden die Binger Rudergesellschaft

und die wenigen verbliebenen

Boote zunächst im Keller der Binger

Stadthalle eine erste Bleibe.

1954 wurde dann der Grundstein fürs

neue BRG-Heim am Rhein-Nahe-Eck

gelegt. Die Einweihung war schon

im Oktober 1955. Ein reger Ruderbetrieb

mit einigen beachtlichen

Erfolgen, wie die deutsche Meisterschaft

von Claus Zimmer und Roland

Böse, die Berufung Roland Böses in

den Deutschland-Achter, der seine

Krönung mit der Goldmedaille bei

den Olympischen Spielen in Mexiko

1968 erlebte, die deutsche Jugendmeisterschaft

1967 von Jupp Carl

und Benno Hahn oder der Gewinn

der Bronzemedaille beim FISA-Junioren-Championat

von Jürgen Jahn

und Stefan Sack erforderte die Erweiterung

des Bootshauses. In den

80er Jahren wurde dann fleißig am

Vereinsheim gewerkelt und 1989


7

konnte das mit einem immensen

Maß an Eigenleistung renovierte und

erweiterte Bootshaus dann feierlich

eingeweiht werden. Im vergangenen

Jahr haben viele Besucher der Landesgartenschau

die Ausstellungen

der LGS in den Gesellschaftsräumen

der Binger Rudergesellschaft und die

schöne Lage des Hauses am Rhein-

Nahe-Eck bewundert. Aber der Zahn

der Zeit und die vielen Besucher

hinterließen ihre Spuren, so mussten

die Räume in diesem Jahr einer

technischen Aufrüstung und einer

Verschönerung unterzogen werden.

Vorsitzender Grünewald-Fischer ist

sicher, dass die renovierte „Gudd

Stubb“ wieder zum Mittelpunkt der

Binger Rudergesellschaft werden

wird. Zum Auftakt wird am 1. Mai

ein „Ruderer-Frühstück“ veranstal-

spiele sorgen. Das Engagement der

Spieler wird auf diese Weise belohnt

und führt zu einem intakten Vereinsleben,

in dem die 2. Mannschaft kein

Schattendasein führt. Die Spieler

werden die Unterstützung und die

Kritik schätzen und im Trainingsbetrieb

und in den Spielen motiviert zur

Sache gehen. Eigenmotivation wird

gefördert und der Spaß am Fußball

kommt, wie jeder weiß, mit dem Erfolg.

Für den Trainingsbetrieb ist die Kaderstärke

erforderlich um taktische

und spielerische Vorgaben einüben

und spielen zu können. Meine Vorstellungen

von offensivem Fußball,

mit Pressing tief in der gegnerischen

tet, zudem alle Freunde des Rudersports

herzlich willkommen sind.

Thomas Feser: Demokratie ist ein wertvolles Gut – Gehen Sie zur Wahl!!!

Am 07.Juni.2009 finden die Kommunal-

und Europawahlen statt. Alle

antretenden Parteien und Gruppierungen

werden in den nächsten Tagen

und Wochen ihre Kandidaten und

politischen Ziele vorstellen. Nutzen

Sie diese Gelegenheit, Ihre Meinung,

Kritik aber auch Ihre Wünsche und

persönlichen Vorstellungen offensiv

zu vertreten. Unsere Solidargemeinschaft

kann nur lebendig bleiben,

wenn Sie sich ansprechen lassen

und Mitverantwortung tragen.

Ein demokratisches Gemeinwesen

bietet die Möglichkeit durch Parteien-

aber insbesondere durch Personwahl

direkt an der politischen

Entscheidungsfindung teilzunehmen.

Was heißt diese These konkret für Ihr

persönliches Umfeld?

Wenn Sie in der Familie oder mit

Freunden ins Gespräch kommen, stellen

Sie schnell fest, was politisches

Handeln bedeutet. In der Diskussion

tauchen beispielsweise Fragen zur

Kinderbetreuung, Angebote für die

ältere Generation oder auch der Ausbau

der Strasse in der Nachbarschaft

auf - Sachverhalte, die nach Ihrer

Meinung Entscheidungen bedürfen.

Somit sind Sie sich schon voll in

einem politischen Entscheidungsprozess.

Sie tauschen unterschiedliche

Sichtweisen aus und es kann sich

hier und da auch eine emotionale

Auseinandersetzung entwickeln.

Hälfte und schnellem Umschalten

von Defensive auf Offensive wird den

Spielern einiges abverlangen. Sportlich

ist es nötig, ein Fundament für die

1. Mannschaft zu schaffen, das kein

überdurchschnittliches Leistungsgefälle

darstellt. Die Spieler der Ersten

müssen auf einen Unterbau treffen

der in der Lage ist ordentlichen Fußball

zu spielen.

Thomas, erzähl uns noch was zu

Deiner Person. Die Allesemer kennen

Dich, auch die Fußballer in der näheren

und weiteren Umgebung – aber

das BIG-Land ist ja sehr groß – die

sollen alle wissen, dass die Alemannia

mit Dir einen Klasse Joker an

Land gezogen hat!

Im Anschluss wird das Fest mit der

Taufe eines neuen Renneiners und

Entscheidend

ist, dass am

Schluss ein

K o m p r o m i s s

gefunden wird,

den eine Mehrheitverantworten

kann. Somit

wird erkennbar,

dass politisches

Handeln und

Entscheiden unmittelbar jeden trifft.

Deshalb ist es wichtig: Gehen Sie zur

Wahl und nutzen Sie Ihre Stimmabgabe

zur Unterstützung Ihrer Anliegen.

Mischen Sie sich ein, Mischen

Sie mit!!! Ihr Thomas Feser, Bürgermeister

der Stadt Bingen

Unterbau für die Oberliga - Quo vadis, Alemannia II.?

Thomas: „Zu meiner Person einige

kurze Informationen. Ich bin Jahrgang

1970. Bei der Alemannia spielte

ich von der E– bis zur A–Jugend. In

meinem letzten A–Jugendjahr stiegen

wir mit der Aktivenmannschaft

von der B–Klasse in die A–Klasse auf.

Nach einem für mich erfolglosem

Jahr in Ingelheim kehrte ich zur Alemannia

zurück. Von 1989 bis 2000

erlebte ich in Waldalgesheim überwiegend

erfolgreiche Jahre mit dem

Aufstieg 96 in die Landesliga und

dem Aufstieg der IB in die A–Klasse.

Von der Saison 2001 bis 2005 war ich

als Spielertrainer in Waldlaubersheim

tätig. Mit einer guten Mannschaft und

gepflegter Kameradschaft stiegen

weiteren Aktivitäten rund ums Bootshaus

abgerundet.

Thomas Feser: „Gehen Sie zur Wahl

– mischen Sie mit!“ Links neben ihm

Bingens Ex-Bürgermeister Günter Lorey

(s. BIG April 2009 oder unter www.

big-magazin.de)

wir zweimal auf, von der B–Klasse

bis in die Bezirksliga. Im Anschluss

daran erlebte ich ein weniger erfolgreiches

Gastspiel in Weinsheim, das

nach einem halben Jahr dort endete.

Seit November 2008 bin ich als Trainer

der 2. Mannschaft in Waldalgesheim

verantwortlich“.

Mit sportlichen Grüßen, Ihr Thomas

Kreuder (Trainer, 2. Mannschaft).

Thomas, wir danken Dir für das Gespräch

und wünschen Dir und Deiner

Truppe viel Spaß und sportliche Erfolge!

big-magazin.de Mai 2009

9


Das 20. Erdinger-

Rhein-Nahe-Liga-Turnier steht!

Liebe BIG-Leser, liebe Fußballfreunde!

Nun geht es in die entscheidende

Phase der Saison! Für uns, die Alemannia,

gilt es nun die noch ausstehenden

Punkte, die uns die Zugehörigkeit

der Oberliga sichern,

zu erkämpfen! Und: Im Bitburger-

Verbandspokal sind wir in diesem

Jahr sehr erfolgreich gewesen und

haben mit dem Regionalligisten FSV

Oggersheim die Klingen gekreuzt

(Ergebnis bei Red.-Schluss nicht bekannt).

Was möglich ist, konnte man letztes

Jahr sehen. Sehr unglücklich verloren

wir gegen den 1.FC Kaiserslautern II

mit 2:1. Mit einem Sieg wären wir

mit einem Bein im großen Fußballgeschäft,

der 1. DFB Pokalhauptrunde

gewesen. Der engagierten und tollen

Truppe um Trainer Uwe Hartenberger

ist dieser Erfolg zu gönnen. Für den

Verein und die Region eine tolle Sache

und steht uns zum 100. Geburtstag

in 2010 gut zu Gesicht.

Neben dem Alltagsgeschäft, der Fer-

10 big-magazin.de Mai 2009

Hans-Joachim Blum:

Der SV Alemannia Waldalgesheim

ist gut vorbereitet:

tigstellung unseres neuen Kunstrasenplatzes

und der Planung unseres

100jährigen Jubiläum 2010, sind

die Vorbereitungen für unser 20.

Erdinger-Rhein-Nahe-Liga-Turnier

(10.07. – 19.07.) in vollem Gange.

Der sportliche Teil ist abgeschlossen

und die Spielpläne und Turnierbestimmungen

gehen raus an die teilnehmenden

Vereine. Das Erdinger-

Rhein-Nahe-Liga-Turnier ist längst

fester Bestandteil im Terminkalender

der Fußballfans unserer Region und

verspricht auch dieses Jahr wieder

hochqualitativen Fußballsport. Wir

konnten erneut Spitzenteams aus der

Region für unser Turnier begeistern.

Neben der Alemannia, sowie den treuen

und liebgewonnen Mannschaften,

wie der TSG Wörsdorf (Oberliga Hessen),

SV Gonsenheim (Verbandsliga

Südwest), Spvgg Ingelheim (Verbandsliga

Südwest), BFV Hassia Bingen

(Verbandsliga Südwest), RWO

Alzey (Landesliga Südwest Ost), VFR

Kirn (Landesliga Südwest West), SV

Oberkirn (Landesliga Südwest West)

und dem Vorjahressieger 1.FSV

Hans-Joachim Blum, der Organisator des ERDINGER-Rhein-Nahe-Liga-Turniers

mit seinem Vorgänger im Amt, dem ‚spiritus rector’ des bedeutendsten regionalen

Fußballevents, Manfred Medinger, Alemanne seit fast fünfzig Jahren und im Vorstand

seit 1971!

Mainz 05 A.-Jun. (Bundesliga) begrüßen

wir dieses Jahr zum ersten Mal

den TuS Mayen (Oberliga Südwest),

VFB Bodenheim (Landesliga Südwest

Ost) und die 2. Mannschaft der TuS

Koblenz (Bezirksliga Rheinland).

Geleitet werden die Spiele wieder von

erfahrenen Schiedsrichtern, wie z.B.

Dr. J. Drees (1. Bundesliga), T. Bauer

(Oberliga), M. Reichert (Fifa SRín),

etc. . Die Spiele gehen über die volle

Spielzeit und bieten daher den Mannschaften

und den Schiedsrichtergespannen

eine optimale Vorbereitung

auf die neue Saison. Darüber hinaus

können sich Fans und interessierte

Zuschauer über den Leistungsstand

der Mannschaften und die Qualität

der Neuzugänge informieren. Die

Endspiele finden am Sonntag, den

19.07. statt. Der Turnierplan wird in

der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

Eine weitere Veranstaltung, die sich

über mehrere Jahre etabliert hat,

Kunstrasenplatz in Waldalgesheim fertig

„Ein weiteres großes Projekt für die

Verbesserung der sportlichen und

dörflichen Infrastruktur ist in der

Ortsgemeinde Waldalgesheim mit

Hilfe des Kreises Mainz-Bingen, dem

Landessportbund Rheinland-Pfalz

und insbesondere der Ortsgemeinde

Waldalgesheim sowie der Mithilfe

vieler Sportfreunde fertig gestellt

worden,“ stellten Landrat Claus

Schick und Ortsbürgermeister Dr.

Gerhard Hanke fest. Auf einem 74 m

langen und 40 m breiten Kunstrasenplatz

können für alle Mannschaften

des SV Alemannia Waldalgesheim

auch in den Herbst- und Wintermonaten

die erforderlichen Trainings-

und Übungseinheiten abgehalten

werden. Vor allem für die Jugendlichen

werden nunmehr neue Möglichkeiten

geschaffen. Der Kunstra-

senplatz wurde von Sport

Tartemann verlegt.

Die Finanzierung ist durch

die Beteiligung des Sportbundes

Rheinhessen mit

17.000 Euro, des Kreises

Mainz-Bingen mit 27.440

Euro aus der Ehrenamtsförderung

und der Ortsgemeinde Waldalgesheim

mit 74.000 Euro gelungen.

Des weiteren wurden durch den SVA

Waldalgesheim gut 1.300 Stunden

ehrenamtlich geleistet und ein Betrag

von ca. 10.000 Euro ausgegeben, u.

a. für die Flutlichtanlage sowie die

Befestigung des Außengeländes. Für

die gute und vorbildliche Zusammenarbeit

aller Beteiligten bedankte sich

Ortsbürgermeister Dr. Gerhard Hanke

ausdrücklich bei Landrat Claus

Schick und der Kreisverwaltung

Mainz-Bingen, den Vertretern des

Sportbundes und insbesondere bei

Hans Heinrich von der SV Alemannia

Waldalgesheim, der die Koordination

der Ausschreibung, der Arbeiten und

das gesamte Projektmanagement

übernommen hatte.

Landrat Claus Schick lobte ausdrücklich

die Ortsgemeinde für ihre vielen,

richtungsweisenden Projekte, die

weit über die Waldalgesheim groß-

möchte ich Ihnen nicht vorenthalten,

unsere Podiumsdiskussion. Sie findet

am Sonntag, den 05.07. gegen

11:00 Uhr vor der Tribüne im Stadion

an der Waldstraße statt. Neben interessanten

Podiumsgästen aus dem

Fußballsport, werden im Rahmen

der Veranstaltung die Neuzugänge

der SV Alemannia vorgestellt. Für

Speisen und Getränke wird auch hier

wieder bestens gesorgt sein. Es ist

immer eine gemütliche runde Sache

vom Verein für den Ort und die Region.

Dieses Event macht Lust auf

unser Turnier und die bevorstehende

Saison. Bleibt mir nur noch Ihnen einen

spannenden Saisonendspurt und

eine schöne fußballfreie Zeit (soweit

dies möglich ist) zu wünschen.

Mit grün weißen Grüßen

aus Waldalgesheim,

Ihr Hans-Joachim Blum

Freuen sich über die neue Spielfläche: (Von links) Dr. Gerhard Hanke, Gerhard

Backes, Reinhold Heinz (Sportbund), Hans Heinrich (Alemanne), Landrat Claus

Schick, Gerhard Huber (SPD), Marianne Weichel (FDP) und Dorothea Schäfer

(CDU-MdL und Landratskandidatin MZ-BIN)

en Anklang gefunden haben. „Auch

mit dem Kunstrasenplatz wird ein

großer Beitrag für den Sport und

die Trainingsarbeiten der vielen Jugendlichen

geleistet,“ führte Landrat

Claus Schick aus. Gerhard Backes

von der Alemannia bedankte sich

ebenfalls bei dem Gemeinderat und

Ortsbürgermeister Dr. Gerhard Hanke

für die vielfältige Unterstützung. Text

& Foto: Gde W./GH/BIG


Golf-Erlebnistag im Golfclub Rheinhessen

Kostenlose Probiermöglichkeiten für jedermann am 17. Mai 2009

Unter dem Motto „Vorbeikommen,

Ausprobieren, Spaß haben“ lädt

der Golfclub Rheinhessen e.V. am

Sonntag, dem 17. Mai 2009, gemeinsam

mit 360 Golfanlagen in ganz

Deutschland zum zweiten bundesweiten

Golf-Erlebnistag ein. Von 12

bis 17 Uhr ist jeder auf der Golfanlage

auf dem Wißberg bei St. Johann

/ Sprendlingen herzlich willkommen,

der Lust hat, den großen Sport mit

dem kleinen weißen Ball unverbindlich

und kostenlos auszuprobieren.

Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene

– alle erleben hautnah die Faszination

des Golfsports mit garantiertem

Spaßfaktor: Auf einem Übungsplatz,

der sogenannten „Driving Range“,

erhalten Golfentdecker Tipps von erfahrenen

Trainern und probieren gemeinsam

die verschiedenen Spielsituationen

im Golfsport aus. Und wer

auf den Geschmack kommt, kann vor

Ort an einem Gewinnspiel teilnehmen

und eine Golfreise des Kooperationspartners

DERTOUR oder einen von

20 Gutscheinen im Wert von jeweils

100 Euro als Startkapital für Trainerstunden

gewinnen. Zusätzlich stellt

das Mainzer „Autohaus

Fuhrmeister“ ein Fahrzeug

für ein Wochenende

zur Verfügung, und

bei „Travel in Style –

Elly Glaser“ können Sie

einen Hotelaufenthalt

(ÜF für 2 Personen)gewinnen.

Die Ausrüstung am Golferlebnistag

wird gestellt.

Mitzubringen sind

lediglich Sportschuhe

und bequeme Kleidung.

Eine vorherige Anmeldung

per Telefon hilft

uns bei der Organisation

des Golferlebnistages.

Weitere Informationen

unter 06701-20080,

info@gc-rheinhessen.

de oder www.gcrheinhessen.de

Über 20.000 Besucher auf rund

200 Golfanlagen nahmen im letzten

Jahr am ersten bundesweiten Golf-

Erlebnistag teil. Ins Leben gerufen

wurde die Aktion vom Deutschen

Golf Verband (DGV) in Zusammen-

Elly Glaser und ihr „Travel in Style“-Team laden Sie ein zum Golf-Erlebnistag am 17.

Mai im Golfclub Rheinhessen, Hofgut Wißberg in St. Johann (Rheinhessen) und stellen

Ihnen Golfreisen zu den schönsten Hotels und Golfplätzen der Welt vor. „Freuen Sie

sich mit uns auf einen persönlichen und außergewöhnlichen Urlaub. „Travel in Style“

verlost einen Hotelaufenthalt mit 2 Übernachtungen incl. Frühstück für 2 Personen in

Deutschland. Herzlich Willkommen am 17. Mai bei uns!

Ihre Elly Glaser, Inhaberin und Geschäftsführerin!“

arbeit mit dem Golf Management

Verband Deutschland (GMVD), dem

Bundesverband Golfanlagen (BVGA)

und der Professional Golfers Association

of Germany (PGA). Ziel ist es,

die Faszination des Golfsports in die

Herzen vieler Menschen zu tragen.

Denn Golf vereint packenden Sport,

Freizeitspaß mit Freunden und der

ganzen Familie, Natur, Technik und

Lebensfreude zu einem einzigartigen

Erlebnis.


von Hans-Jürgen Richter,

Arzt und Medizinpublizist,

Weiler bei Bingen

Die „Qualitätsmanagement-Richtlinie

vertragsärztliche Versorgung“ gemäß

der gesetzlichen Vorgaben von 2004

im Rahmen der Änderungen zum

fünften Sozialgesetzbuch – speziell

§ 135a (2) – ist bereits am 1. Januar

2006 in Kraft getreten. Zwar läuft

die Frist zur Umsetzung Ende dieses

Jahres ab, trotzdem verläuft die QM-

Einführung in den Arztpraxen noch

eher zögerlich. „Hauptgründe hierfür

sind“, wie Dr. Wolfgang Bühmann

vom Berufsverband der Deutschen

Urologen e. V. konstatiert, „der innere

Widerstand der KollegInnen gegen

jede Form zusätzlicher Regulierung,

Bürokratie und Kontrolle durch externe

Institutionen sowie die noch nicht

flächendeckend vorhandene innere

Überzeugung der Sinnhaftigkeit von

QM“.

QM: Verpflichtung, aber

auch große Chance

Bei aller Skepsis bietet QM die große

Chance, zum Beispiel die praxisinternen

Abläufe – Paradebeispiel Wartezeiten

für die Patienten – zu analysieren

und auf Vordermann zu bringen.

„Hinsichtlich moderner Organisationsstrukturen“

nämlich, mahnt Dr.

12 big-magazin.de Mai 2009

Auch in der Kassenmedizin besser versorgt?

Qualitäts-Management wird Pflicht!

Zwar wird das Thema – 2009 ist Wahljahr! - zur Zeit noch auf „Sparflamme“ gekocht, die Weichen

hierfür sind aber schon seit dem 1. Januar 2004 durch das „Gesetz zur Modernisierung

der Gesetzlichen Krankenversicherung“ gestellt: Spätestens bis Ende dieses Jahres müssen

Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren und zugelassene Krankenhäuser ein Qualitäts-Management

(QM) nachweisen. „Noch mehr Bürokratie?“, wird da so mancher der vom

wahrlich nicht immer leichten Kassenarzt-Dasein gefrusteten Kollegen stöhnen. Pfiffige Ärzte

nutzen die QM-Verpflichtung aber bereits, um sich die Einrichtung und Einhaltung entsprechender

Maßnahmen zertifizieren zu lassen. Mit dem – freiwilligen - „Qualitäts-Siegel“ der

sogenannten QEP-Zertifizierung lässt sich dem Patienten schon heute nachweisen, dass man

sich bestimmten Spielregeln der Versorgung bzw. Management-Standards unterwirft, die entsprechend

geprüft werden. So gesehen trägt die erfolgreiche Zertifizierung zum guten Praxisimage

und zur Werbung nach draußen nicht unwesentlich bei, und auch was rechtliche Fragen

zur medizinischen Versorgung betrifft, gibt sie Ärzten wie deren Patienten mehr Transparenz

und Sicherheit.

Bühmann die KollegInnen, „steckt

unser Berufsstand noch in den Kinderschuhen“.

Die QM-Maßnahmen

umfassen ein breites Spektrum, dass

sich von Teambesprechungen und

Fehlermanagement im Dialog bis hin

zur Einhaltung etwa von Hygienevorschriften

erstreckt. Erinnern wir uns,

was Letzteres betrifft, an die Vorkommnisse

um den Mainzer Venenspezialisten

Dr. Werner Braunbeck.

Gegen den hatte die Mainzer Staatsanwaltschaft

um Klaus Puderbach an

die 18 Jahre (!) ermittelt, bis er kurz

nach Einstellung des Verfahrens von

einem Herzinfarkt dahingerafft wurde.

Zu den Schwerpunkten staatsanwaltlicher

Inkriminationen zählte

dabei eine angeblich unzulässige

Breite der Kachelfugen im Raum für

die ambulanten Operationen. Abstrus?

Wo so viel Rechtsunsicherheit

und Interpretations-Spielraum offenbar

schon im Detail steckt, muss es

doch eher beruhigend sein, sich auf

möglichst genaue Vorgaben stützen

zu können.

Win-Win-Situation für Ärzte

und deren Patienten

Das aber nur am Rande. Praxen, die

bereits QM eingeführt haben,

berichten von Zeit-

und Kosteneinsparungen

beispielsweise durch die

Reduzierung von Überstunden,

die Einsparung

doppelter Arbeitsgänge,

preiswerteren Einkauf

und geänderte Lagerhaltung,

günstigere Versicherungsprämien

und

vieles mehr. Grundsätzlich

ergibt sich für Ärzte und

deren Patienten eine Win-

Win-Situation, was heißt, dass beide

Seiten profitieren (engl. to win = gewinnen).

„Das mit Abstand erfolgreichste QM-

System auf dem Markt ist QEP®“,

so Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender

der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Die Abkürzung „QEP“ steht für „Qualität

und Entwicklung in Praxen“,

dieses von Ärzten für Ärzte kreierte

und stetig weiterentwickelte System

ist „passgenau auf die Anforderungen

in Praxen zugeschnitten“.

QEP-Zertifizierung: Ritterschlag

für mehr Qualität

QEP bietet interessierten Praxen,

die ihr Qualitäts-Management-

System bzw. die Erfüllung der entsprechenden

Qualitätsziele einer

unabhängigen Überprüfung durch

QM-Sachverständige bzw. sogenannte

„Visitoren“ zur Bestätigung

unterziehen möchten, ein spezielles

Zertifizierungs-Verfahren an. Die

Zertifizierung ist gesetzlich zwar

nicht vorgeschrieben, stellt aber ein

Gütesiegel dar, mit dem zum Beispiel

auch auf dem Briefkopf, Praxis-Flyern

und der Homepage geworben werden

kann. Das QEP-Zertifikat ist drei Jahre

lang gültig, dann besteht die Notwendigkeit

zur Re-Zertifizierung: Das

Praxisteam kann sich also nicht auf

seinen Lorbeeren ausruhen und ist

ständig motiviert, seine erfolgreichen

Strukturen weiterzuentwickeln bzw.

auf den jeweils aktuellen Stand zu

bringen. Der Patient hat die Gewähr,

dass er in der nach QEP zertifizierten

Praxis hinsichtlich der Einhaltung

bestimmter Qualitätskriterien und

Optimierung der Praxisorganisation

immer gut aufgehoben ist.

Ging in Sachen Qualitäts-Management

in der BIG-Region erfolgreich voran –

Dr. Hans-Joachim Forell, Facharzt für

Allgemeinmedizin aus Mainz

Allgemeinarzt Dr. Forell:

Pionier im BIG-Land

Als Pionier im BIG-Land, was die allererste

Umsetzung der neuen QM-

Richtlinien und die Erlangung der

QEP-Zertifizierung betrifft, profilierte

sich der Mainzer Arzt für Allgemeinmedizin

Dr. Hans-Joachim Forell mit

seinem Praxisteam: Glückwunsch

auch von dieser Stelle! Inzwischen

sind in Rheinhessen noch drei weitere

Ärzte hinzugekommen, die nach

QEP zertifiziert sind, Dr. Forell ist aber

der bislang einzige Hausarzt. Patienten

sollten entsprechende Qualitätsnachweise

ihrer Therapeuten

beachten bzw. sich nicht scheuen,

gezielt danach zu fragen, empfiehlt

Sigrid Rybka. Die Ärztin und Praxisberaterin

aus Bertrange/Luxembourg

(www. sigrid–rybka.de) ist als Visitor

berechtigt, nach dem QEP-Verfahren

Praxisvisitationen durchzuführen und

Empfehlungen zur Zertifizierung abzugeben.

Immerhin waren bis März

2009 insgesamt bereits 166 Praxen

in Deutschland nach QEP zertifiziert,

und es sollen bald noch viel mehr

sein.


Grußwort

Maimarkt in Sprendlingen ...das isses!

Sehr geehrte Besucher aus nah und

fern, der Mai ist gekommen und mit

ihm der Sprendlinger Maimarkt am

10.05.09.

Um 11.15 Uhr begrüßen wir die

Rheinhessen-Weinkönigin Lisa

Bunn und den Geschäftsführer der

Rheinhessen-Touristik GmbH Herrn

Stefan Herzog. Mit ihnen eröffnen wir

die Ausstellung „Sprendlinger Künstler

stellen sich vor“, die im ehemaligen

Kaffee Tresor eröffnet wird. Die

Mitglieder des Gewerbe- und Kulturvereines

laden Sie auch in diesem

Jahr wieder zum verkaufsoffenen

Sonntag vom 13-18 Uhr ein. Zum 10.

Mal findet dieses Jahr wieder in der

Ulmengasse der Künstlermarkt statt.

Das Programm „Bunt wie der Mai“

macht den Sonntag zum Familienfest.

Auch für unsere kleinen Gäste

ist mit dem Kinderkarussell, dem

Luftballonclown und vielem mehr

bestens gesorgt. Das Blasorchester

wird ebenfalls wieder einige Einlagen

bieten. Ich wünsche Ihnen im

Namen der Mitglieder des Gewerbe-

und Kulturvereins Sprendlingen

e.V. einen wunderschönen Muttertag

und einen Sonntag mit viel Spaß und

guter Laune. Herzlichst Ihr

Hans Wilhelm Balzer

1. Vorsitzender des Gewerbe- und

Kulturvereins Sprendlingen e.V.

big-magazin.de Mai 2009

13


Im „Jahr 1 nach der Landesgartenschau“

ist die Begeisterung der Menschen

im Raum Bingen für Pflanzen

ungebrochen. Viele werden nicht nur

die prachtvollen Blumenbeete vermissen,

sondern auch die Ausstellungen

und die zahlreichen Veranstaltungen

zum Thema „Pflanze“.

Damit Pflanzenliebhaber auch in diesem

Jahr ein wenig auf ihre Kosten

kommen, findet direkt nach Christi

Himmelfahrt vom 22. - 24. Mai 2009

erstmalig im Hof der Burg Klopp ein

Pflanzenmarkt statt. Wer noch ein

spezielles Gewächs für seinen Garten

oder eine hübsche Bepflanzung

für Balkon und Terrasse sucht, kann

mit dem Kauf noch etwas warten und

sich dann rund um die Burg von einer

großen Auswahl inspirieren lassen.

In Zusammenarbeit mit der Stadt

Bingen hat Gärtnermeister Marcus

Berres 12 Aussteller eingeladen, von

denen jeder auf ein bestimmtes Sor-

Spannende Zeitreise zu „Marschall Vorwärts“

Die zweiten Kauber Blüchertage im Tal der Loreley erinnern mit großem Programm an die spektakuläre Rheinüber-

querung der Preußen im Kampf gegen Napoleon. „Ich wollt es wäre Nacht oder die

Preußen kämen“ – der Hilferuf des

englischen Generals Wellington in

der alles entscheidenden Schlacht

bei Waterloo blieb im Juni 1814 nicht

ungehört. Die Preußen kamen und

das Ende Napoleons wurde dadurch

besiegelt. Ganz Europa stand vor

einer Neuordnung. Doch was wäre

gewesen, wenn Generalfeldmarschall

Blücher nicht in der eisigen

Neujahrsnacht 1813/14 den Rhein

bei Kaub mit rund 50.000 Soldaten

überquert hätte, um später Richtung

Waterloo ziehen zu können? – Die

Zeit lässt sich nicht zurück drehen,

wohl aber für ein Wochenende mit

prallem Leben füllen.

Das romantische Rheinstädtchen

Kaub ist bekanntermaßen die Blücherstadt

am Rhein und erinnert

schon lange durch ein stattliches

Denkmal wie auch ein liebevoll geführtes

Museum an den berühmten

Besucher der Stadt. An Pfingsten

2009 wird nun der Zeit der Jahre

1813/14 am Rhein neues Leben

eingehaucht. Die Blüchertage laden

Besucher zu einer spannenden Zeitreise

zurück an den Schauplatz der

historischen Rheinüberquerung ein.

14 big-magazin.de Mai 2009

timent spezialisiert ist. Angeboten

werden zum Beispiel Rosen, Stauden

für Schatten und Sonne, Freilandfarne,

Hildegard-Kräuter, besondere

Tomaten- und Gemüsesorten, Duft-

1. Binger Gartenmarkt

geranien und andere Duftpflanzen,

Gehölze und Obst im Container,

Clematis, Sommerblumen, Funkien

(Hosta), Gartenorchideen, exotische

und mediterrane Kübelpflanzen

und fleischfressende Pflanzen. Ein

Aussteller bietet Accessoires und

Dekorationsideen rund um den Garten

an, andere Kunst aus Stein und

Gartenmöbel. Da jeder Aussteller ein

Von Samstag, 30.05. bis Montag

01.06. finden buntes Markttreiben,

Theater und Historienspiele in den

alten Stadtmauern statt. Kostüme

der Zeit und zeitgenössische militärhistorische

Darstellung begleiten das

Fest, das mit dem Heeresmusikkorps

300 der Bundeswehr eröffnet wird.

Soldaten in preußischen Uniformen

setzen über von der berühmten Pfalz

im Rhein und stellen an den Festtagen

Blüchers Überquerung nach.

Am Sonntagabend tauchen bengalische

Beleuchtung und Feuerwerk

das Rheintal, Kaub und die Pfalz im

Rhein in magische Farben. Der Sonntag

und Montag steht im Zeichen des

Weins. Feuerwein, eine fast vergessene

regionale Spezialität, wird von

Bacharach nach Kaub verbracht und

durch die Zunft der Weinschröter aus

Oberdiebach zum Ausschank auf

dem Festgelände transportiert.

Die Tageskarte ist für 5,00 Euro erhältlich.

Kinder bis 14 Jahre haben

freien Zugang. Mit einer gültigen Eintrittskarte

besteht bis 20.00 Uhr eine

ermäßigte und ab 20.00 Uhr eine

kostenlose Fährüberfahrt bis 2.00 h

nachts.


im Hof der Burg Klopp

echter Fachmann auf seinem Gebiet

ist, können sich die Besucher von

ihnen auch beraten lassen und spezielle

Fragen stellen. Viele der Aussteller

kommen aus der Region. Bei

Sortimenten, die im näheren Umkreis

nicht angeboten werden, reisen sie

auch aus größerer Entfernung an.

Alle Besucher sind eingeladen, sich

mit kulinarischen Besonderheiten

aus der frühlingsfrischen Kräuterkü-

Bettina und Michael Heinz: „Wir freuen uns auf Ihren Besuch“.

Verbandsgemeinde

Gau-Algesheim

Die Nieder-Hilbersheimer Marktprinzessin

Kathrin Kreutzer, die

Gau-Algesheimer Traubenkönigin

Anna Gerharz und Bürgermeister

Dieter Linck laden Sie herzlich zu

den Festen in der Verbandsgemeinde

Gau-Algesheim ein.

Nähere Informationen finden Sie

auf unserer Internetseite unter:

www.gau-algesheimvg.de/Tourismus

che überraschen zu lassen.

Bingen kann sich somit auf einen

gärtnerisch anspruchsvollen Markt

freuen, der Gelegenheit zum Kauf

außergewöhnlicher Pflanzen bietet,

oder als Treffpunkt Pflanzeninteressierter

einfach nur zum Bummeln und

Schauen einlädt. Der Markt wird von

Freitag (13 bis 18 Uhr) bis Samstag

und Sonntag (10 bis 18 Uhr) bei freiem

Eintritt geöffnet sein. Marcus Berres und 12 Aussteller laden Sie herzlich ein!

oder bei

Verbandsgemeindeverwaltung

Gau-Algesheim

Hospitalstraße 22

55435 Gau-Algesheim

Tel. 06725 – 910 - 0

Fax 06725 – 910 - 110

e-Mail: info@gau-algesheimvg.de

Veranstaltungstermine 2009

Juni

05.-07. Kirchweih Appenheim

Juli

04.+05. Dorffest Engelstadt

10.-13. Wein- und Kunstkerb Ober-Hilbersheim

17.-21. Kirchweih Bubenheim

25.-26. Sommernachtsfest Ober-Hilbersheim

26. Hauptwallfahrt (14 Nothelfer-)

Jakobsberg Ockenheim

August

09. Laurenziwallfahrt Gau-Algesheim

14.-17. Kirchweih mit Alagastmarkt

Gau-Algesheim

29.-30. Backesgassefest Schwabenheim

September

11.-15. Kirchweih Engelstadt

11.-15. Kirchweih Nieder-Hilbersheim

18.-22. Markttage Schwabenheim

19.-21. Kirchweih Ockenheim

Oktober

09.-12. Fest des jungen Weines

Gau-Algesheim

17.-18. Bauern- und Handwerkermarkt

Nieder-Hilbersheim

November

28.+29. Weihnachtsmarkt Gau-Algesheim

28.+29. Weihnachtsmarkt Schwabenheim

Dezember

04. Nikolausmarkt Nieder-Hilbersheim

05.+06. Märchenweihnachtsmarkt

Ober-Hilbersheim

big-magazin.de big-magazin.de Dezember Mai 2008 2009 15


Mainzer Volksbank bietet Berufsorientierungen

Die rheinhessische Handwerkskammer

und die MVB veranstalten ab 12.

Mai, 11 Uhr in der Mainzer Volksbank-

Filiale in Bingen, Mainzer Str. 1, für

16 big-magazin.de Mai 2009

vier Tage eine Lehrstellen- und Praktikumsbörse

für Jugendliche, die sich

beruflich orientieren möchten. Beste

Chance, sich über Ausbildungs- und

Karrierechancen im Handwerk zu

informieren. Darüber hinaus werden

Tipps für Bewerbung und Jobsuche

bereitgehalten. Diese Börse wird an-

Uwe Abel (links) in der Handwerkskammer Rheinhessen im Gespräch mit Hans-Joachim Metternich, dem Vorstandschef der

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz und dem rheinland-pfälzischen Wirtschafsstaatssekretär Dr. Carsten Kühl

(von rechts): „Wir bilden aus, schaffen und sichern Arbeitsplätze!“

schließend noch in sechs weiteren

MVB Filialen veranstaltet.

ACHTUNG – AUTOFANS aufgepasst –

AUTOHAUS AM RÜSTERBAUM in Ingelheim lädt ein:

Umweltministerin Margit Conrad und

Umweltreferent Dr. Dirk Gust (links) informieren

sich bei Ditmar Kloos (Autohaus

am Rüsterbaum) über die Vorteile

des alternativen Gasantriebs in Kraftfahrzeugen.

„Alles neu – macht der Mai – wir sind

jetzt auch SUBARU-Partner – kommen

Sie vorbei und informieren Sie

sich über SUBARU und die Modelle

des weltgrößten Herstellers von allradgetriebenen

Pkw. Wir freuen uns

auf Sie!“.

Am 16. und 17. Mai 2009 (von 10 –

17 Uhr) findet bundesweit wieder

das Mitsubishi Kirschblütenfest statt.

Das typisch japanische Volksfest wird

bei Ihrem Mitsubishi Vertriebspartner

Autohaus am Rüsterbaum mit vielen

Angeboten gefeiert.

Machen Sie mit beim tollen Kirschblütengewinnspiel!


Eröffnung Soonwaldsteig

Am 9. Mai wird mit dem Soonwaldsteig

ein neuer Wanderweg im Naturpark

Soonwald-Nahe eröffnet, der

die besonderen Qualitätskriterien

naturnaher Prädikatswanderwege

erfüllt. Naturgenuss und das Erlebnis

der Ruhe des Soonwalds stehen im

Mittelpunkt des Wandersteigs. Die

zertifizierten Natur- und Landschaftsführer

im Naturpark Soonwald-Nahe

bieten am Eröffnungstag vormittags

verschiedene Wanderungen auf dem

Soonwaldsteig an, die alle auf Schloss

Wartenstein nördlich von Kirn enden.

Wer jetzt einen Blick in die Kataloge

der Reiseveranstalter wirft, wird

schnell von der Sehnsucht nach

Sonne, Strand und Wärme erfasst.

Vielleicht wäre es gerade jetzt eine

gute Zeit, die schönsten Wochen des

Jahres zu planen.

Der Flughafen Zweibrücken hat im

Sommerflugplan 2009 wieder die beliebtesten

Reiseziele der Deutschen

im Angebot. Neben den Kanaren Inseln

Fuerteventura und Gran Canaria

steht vor allem die Mittelmeerinsel

Mallorca ganz oben auf der Beliebtheitsscala.

Die türkischen Ziele rund

um Antalya sind besonders bei Familien

mit Kindern sehr beliebt. Reichlich

Kultur bieten die griechischen

Insel Rhodos und Kreta allen Besuchern,

denen nicht nach Faulenzen

zu Mute ist.

Die Angebote sind so reichhaltig, das

sie fast unüberschaubar wirken. Hier

ist der gute Rat der Urlaubsprofis gefragt.

Die Mitarbeiter der Reisebüros

Dort findet dann im Anschluss die Eröffnungsfeier

des Steigs statt.

Folgende Wanderungen stehen zur

Auswahl: 1. Große Tour im Hahnenbachtal

(ca. 11,5 km/4 Std.), 2. Kleine

Tour im Hahnenbachtal (ca. 6 km/2

Std.), 3. Kleine Tour über die Oberhauser

Felsen (ca. 3 km/1 Std.) Alle

Wanderungen enden ca. 13.45 Uhr

auf Schloss Wartenstein. 4. Abendwanderung

Schloss Wartenstein (ca.

3 km/1 Std.; Start: 19.30 Uhr)

Treffpunkt für die Wanderungen 1-3

ist der Sportplatz in Oberhausen bei

Urlaubsträume mit Sonnengarantie

Vielfältige Angebote ab dem Flughafen Zweibrücken

sind die besten Berater zu allen Urlaubsfragen

und können obendrein

noch eine Menge guter Tipps geben.

Eine tolle Idee wäre es vielleicht doch

auch, mit ein paar Freunden einen

Kurztrip nach London oder Berlin zu

unternehmen. Ab

Zweibrücken kein

Problem. Täglich

fliegt mit Ryanair

die führende Low-

Fare Airline von

Zweibrücken nach

London-Stansted.

Für Insider ist

London die führendeeuropäische

Metropole

schlechthin, die

alles bietet, was

schrill, verrückt

und absolut hipp

ist. Für Reisende

aus Deutschland

ist England seit

einiger Zeit sehr

preisattraktiv geworden,

weil das

englische Pfund

gegenüber dem

Euro an Wert verloren

hat. Auch die

Hauptstadt Berlin

braucht sich mit

ihren vielfältigen

Angeboten nicht

vor anderen euro-

Kirn, wo ausreichend Parkmöglichkeiten

bestehen. Von dort aus werden

die Wanderer mit einem Bus zum

Startpunkt der Wanderung befördert.

Für die Rückfahrt ist an diesem Tag

zwischen Wartenstein und Oberhausen

ein Pendelverkehr eingerichtet.

Anmeldung für die Wanderungen 1-3

erbeten bis 5. Mai: Paul Jung, zertifizierter

Natur- und Landschaftsführer

znl@pauljung.de, Tel.: 0171-8919377

oder Naturpark Soonwald-Nahe

info@soonwald-nahe.de,

Tel.: 0671-803371.

päischen Metropolen zu verstecken.

Ein kurzer Blick in den üppigen Veranstaltungskalender

bestätigt, dass

Berlin zu jeder Jahreszeit eine Reise

Wert ist und immer wieder neu entdeckt

werden will.

Text+Foto: KV.SIM/BIG

Worauf also noch warten?

Einer der über 1500 kostenlosen

Parkplätze am Flughafen Zweibrücken

ist für Sie bestimmt.

www.Flughafen-Zweibruecken.de

big-magazin.de Mai 2009

17


Veranstaltungskalender der Lauschhütte wird vorgestellt

Start der Veranstaltungsreihe ist der 30.04.2009

Getreu dem Motto „NATUR ERLEBEN

UND GENIESSEN“ stellt die Lauschhütten

Betriebs GmbH & Co. Event KG

ihren Veranstaltungskalender für die

Saison 2009 vor.

Das Angebot ist vielfältig und möchte

alle ansprechen, die sich in der

Natur zu Hause fühlen. Wanderer,

Bewegungshungrige, Musikfreunde

und Naturentdecker kommen in Verbindung

mit den gastronomischen

Angeboten auf ihre Kosten.

Rheinhessen im Zeichen der Römer

„Mit den Römern unterwegs“ war

das Thema in den Vorträgen zum II.

Römertag bei der Auftaktveranstaltung

am 25.04.2009 in Bingen. Die

Vorsitzenden des Arbeitskreises Regionalparkideen,

Ursula Schnell (im

Foto links) und Dorothea Schäfer,

begrüßten rd. 100 Besucher im Kulturzentrum

und dankten ganz besonders

den Privatpersonen, Initiativen,

Kultur- und Weinbotschaftern, sowie

Vertretern von Weingütern, von örtlichen

und städtischen Museen und

18 big-magazin.de Mai 2009

Die Reihe startet am 30.04.2009 mit

einer Nordic Walking Erlebnistour

durch den Binger Wald, die bei

Flammkuchen und Maibowle endet.

Tom Wittrock & Friends (Blues aus

USA) bestreiten den ersten Blues

Night Termin in der Lauschhütte. In

der Folge übernimmt Herrmann Biber

in verschiedenen Besetzungen

die BBQ Blues Night am Lagerfeuer.

Das Fotoseminar „Natur entdecken“

bietet unter fachkundiger Anleitung

Geschichtsvereinen der Region, die

durch vielfältige Aktivitäten die römische

Geschichte wieder erlebbar

machen. Oberbürgermeisterin Birgit

Collin-Langen wünschte den Bestrebungen,

unterwegs auf einer Römerroute

im zukünftigen Regionalpark

Rheinhessen zu sein, viel Erfolg und

freute sich über das Haltmachen zum

Auftakt in Bingen, reich an römischer

Geschichte.

Mehr Infos unter:

www.roemerroute-rheinhessen.de

die Möglichkeit in die Welt der Naturfotografie

einzutauchen.

Auch die kulinarischen Angebote –

immer in Verbindung mit einer informativen

Wanderung - kommen nicht

zu kurz.

Das Wein-Erlebnis-Wandern mit dem

Weinexperten Dr. Staudt hat die vier

großen Weinbaugebiete unserer Region

zum Thema. Zum Abschluss findet

die Verkostung bei Köstlichkeiten

aus der Region in der Lauschhütte

statt.

„Die Kräuterhexen kommen“ – mit

den Siefersheimer Kräuterhexen

Ansprechpartner:

durch den Binger Wald. Nach der

Wanderung werden die Kräuter

bei ausgesuchten Weinen auf Geschmack

und Wirkung getestet.

Die Förster unseres wunderbaren

Waldes laden zur naturkundlichen

Wanderung ein und veranstalten im

Herbst in Zusammenarbeit mit der

Lauschhütte zwei Regiejagden.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen

und den Terminen gibt es

in der Lauschhütte

(Tel. 06724/6038012) und im Internet

unter: www.lauschhuette.de

Lauschhütte lädt ein – schöner kann’s im Wald nicht sein

Markus Bender

Geschäftsführer Lauschhütten Betriebs GmbH & Co. Event KG

Forsthaus Lauschhütte

55442 Daxweiler

Tel. 06724/ 6038012

Internet: www.lauschhuette.de und www.pro-time.net

Email: info@lauschhuette.de


Paris zieht an …

vor allem im Frühling. Auch das BIG-

Team zog es zu einem Wochenend-

Trip in die französische Metropole, die

mit der Bahn von Kaiserslautern aus

in knapp 2 & 1/2 Stunden erreicht war.

Das war fast zu wenig Zeit für all die

leckeren Sachen, die wir mit an Bord

des ICE genommen hatten. Also gaben

wir uns redlich Mühe, kamen gut

gestärkt am Gare de l´Est an und waren

erstmal vom Großstadtgetümmel

überwältigt. Während wir noch etwas

ratlos den Stadtplan studierten, ergriff

Irmgard die Initiative, erkundete

das Metro-Netz, besorgte 3-Tages-

Tickets und geleitete uns zum Hotel

am Fuß des Montmatre. Nach kurzer

Erfrischung erklommen wir diesen

Berg, besichtigten Sacre´-Coeur und

schlenderten durch´s Künstlerviertel

hinab zum Louvre. Dort verlangten

unsere Füße nach einer Ruhepause

und wir streckten uns in den warmen

Sonnenstrahlen auf dem Rasen aus.

Nun ging´s zum Musée d´ Orsay, an

der Seine entlang zum Place de la

BIG-Betriebsausflug – weit raus aus’m BIG-Land

Concorde, nicht ohne einen Espresso-Zwischenstopp

im Jardin

des Tuileries. Zum Abendessen

für acht Personen einen

Platz in einem gemütlichen,

bezahlbaren Restaurant mit

guter Küche und nettem Service

zu finden war leichter als

erwartet (man darf nur nicht zu

spät losziehen). Und bei echt

leckeren Menues ab 12 Euro

kann man nicht meckern – also

ganz und gar nicht die übliche

Touri-Abzocke, vor der man uns

gewarnt hatte. Danach durfte

natürlich ein Rundgang durch

das Vergnügungsviertel Pigalle

mit so bekannten Etablissements

wie das Moulin Rouge

nicht fehlen. Am nächsten Morgen

wartete der Eiffelturm auf uns, allerdings

auch riesige Warteschlangen

von Menschen, die wie wir alle

hoch hinauf wollten. Also schenkten

wir uns den grandiosen Blick von der

obersten Etage auf das Häusermeer

der Millionenstadt und näherten uns

den Pariser Sehenswürdigkeiten

per Bus-Tour. Wir waren überwältigt

von all den mächtigen Bauwerken,

die vom Glanz vergangener Zeiten

erzählen. Kuppelgekrönte Kirchen,

prunkvolle Palais, majestätische Gärten,

malerische Gässchen und prunkvolle

Boulevards ließen Geschichte

für uns lebendig werden. Nach Arc de

Triomphe, Notre-Dame, Champs-Elyseés,

Quartier Latin und Opéra durfte

Shopping natürlich nicht zu kurz

kommen. Allerdings beschränkten

wir uns nach einem Blick in den brechendvollen

Konsumtempel La Fayette

auf dem Boulevard Haussmann

auf´s „Schaufensterln“, denn für Cartier

und Co reichte unser BIG-Budget

doch nicht ganz aus.

Trotzdem wurde der

eine oder andere in

kleinen Boutiquen in

den Nebensträßchen

fündig. Als wir am

nächsten Mittag gut

gelaunt den Heimweg

antraten, ahnten wir

noch nicht, dass die

Bahnfahrt von Kaiserslautern

zurück ins

heimatliche Bingen

genauso lang dauern

sollte wie der ICE-Trip

ab Paris in die Pfalz-

Metropole. So merkten

wir schnell, dass

die Deutsche Bahn

immer wieder für ein

paar (unangenehme)

Überraschungen gut

ist. Denn obwohl auf

dem Betzenberg ein Heimspiel gegen

Oberhausen stattfand, zu dem

viele Ruhrpottfans angereist waren,

wurde bis Bingerbrück nur die sonst

übliche Triebwageneinheit eingesetzt

mit dem Resultat, dass die Hälfte der

Fans sowie die „Normalreisenden“

(wie wir) nicht mehr in den total

überfüllten Zug kamen und uns eine

Stunde später in den nächsten mit

den mehr oder minder angesäuselten

Fans quetschen mussten. Trotzdem

waren wir von unserem Paris-

Trip begeistert.

big-magazin.de Mai 2009

19


20

F: Frau Schäfer, warum brauchen wir im Kreis Mainz-Bingen einen Zeitenwechsel?

Unser Landkreis steht doch ganz gut da?

A: Ja, unser Landkreis steht finanziell sehr gut da. Das liegt hauptsächlich an den

wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen im Kreis, nicht zuletzt trägt ein großes Ingelheimer

Familienunternehmen zu den hohen Gewerbesteuereinnahmen bei. Auch

die geographische Lage am Rande der Region Frankfurt /Main hilft uns: Gut Zweidrittel

aller Erwerbstätigen pendeln aus dem Landkreis.

F: Was bedeutet das?

A: Das heißt zugleich: Ein Großteil aller Erwerbstätigen finden außerhalb unseres

Landkreises ihren Arbeitsplatz. Und: Es ist nicht selbstverständlich, dass unsere

finanzielle Situation in Zukunft so bleibt. Deshalb müssen wir deutlich mehr Wirtschaftsförderung

betreiben! Das bedeutet zugleich, Rahmenbedingungen zu setzen

und die Infrastruktur zu verbessern, wie zum Beispiel in den Bau einer Rheinbrücke

bei Bingen zu investieren.

F: Es gibt also noch erheblichen Handlungsbedarf?

A: Studien haben gezeigt, dass unser Landkreis zwar finanziell gut dasteht, jedoch

nicht alle Potenziale genutzt werden. Beispielsweise wurde in einer aktuellen Studie

darauf hingewiesen, dass die Kommunen im Kreis hoch verschuldet sind. Die CDU hat

immer wieder auf eine Senkung der Kreisumlage gedrängt, um den Kommunen zu

ermöglichen, ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Wir haben in Rheinland-

Pfalz die höchste Kreisumlage und das bei den schon angesprochenen hohen Gewerbesteuereinnahmen!

F: Kommt die Senkung der Kreisumlage den Bürgerinnen und Bürgern zugute?

A: Bürgerinnen und Bürger erleben hautnah, wenn es in ihrer Gemeinde oder Stadt

an Geld fehlt, um Kinderbetreuungseinrichtungen, Jugendräume, Sportstätten oder

Gemeindestraßen zu bauen oder zu sanieren. Gemeinden und Städte brauchen genügend

Geld, um diese Dinge im Interesse der Bürger anzugehen. Der Landkreis muss

den Kommunen deshalb genügend finanzielle Spielräume lassen, damit sie eigenverantwortlich

die erforderlichen Maßnahmen durchführen. Alles andere ist staatlicher

Dirigismus – den lehne ich ab.

F: Können Sie kurz weitere Schwerpunkte nennen, bei denen ein Zeitenwechsel nötig ist?

A: Gerne. Ein weiterer Schwerpunkt ist der „Familienlandkreis“. Das bedeutet: Wir

wollen den Kreis attraktiver machen für die Menschen, die hier wohnen. Familien

brauchen ein lebenswertes Umfeld, um Perspektiven zu haben und um sich wohl zu

fühlen. Dazu gehört ganz sicher die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit.

Das bedeutet wiederum, dass wir den Ausbau von Betreuungsplätzen verstärken

CDU – die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz

In der Mainzer Rheingoldhalle ist die

CDU Rheinland-Pfalz in die heiße

Phase des Kommunal- und Europawahlkampfs

gestartet. „Wir sind die

stärkste kommunale und europäische

Kraft in Rheinland-Pfalz und wollen

dies auch bleiben“, so der Landesvorsitzende

der CDU Rheinland-Pfalz,

Christian Baldauf.

Die Bilanz der letzte Kommunalwahl

ist beachtlich: In 11 von 12 kreisfreien

Städten stellt die CDU die stärkste

Fraktion. Von den 24 Landkreisen

hat die CDU in 21 die Mehrheit

und in 8 Fällen wurde sie mit absoluter

Mehrheit gewählt. In den 200

Verbandsgemeinden und verbands-

big-magazin.de Mai 2009

Dorothea Schäfer, MdL:

Die CDU in Mainz – ein überzeugender Auftritt

„Liebe Wählerinnen und Wähler: am 7. Juni 2009 haben Sie die Chance, eine neue Landrätin

zu wählen. Für unseren Kreis Mainz-Bingen habe ich viele Ideen, wie wir ihn noch

lebens- und liebenswerter gestalten können. Dabei lade ich alle Bürgerinnen und Bürger

dazu ein, mit zu machen - Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren. Alle haben spezielle

Interessen und Wünsche. Auf meiner persönlichen Homepage www.zeitenwechsel.info

möchte ich Ihnen mitteilen und zeigen, welche Vorschläge ich für bestimmte Themengebiete

habe und wie ich diese verwirklichen will.“

Die Kandidatin für das Amt der Landrätin des Kreises Mainz-Bingen, Dorothea Schäfer

(CDU), haben wir im BIG-Land zur Auftaktveranstaltung der „Initiativen des II. Römertages“

in Bingen getroffen - in einem Kurzinterview gibt sie uns Auskunft über ihre Hauptanliegen.

Dorothea Schäfer ist 47 alt, verheiratet und stolze Mutter von drei Kindern. Von Beruf ist sie

Geschichtswissenschaftlerin und hat zehn Jahre in Forschung und Lehre gearbeitet, bis sie

2002 als Abgeordnete in den Landtag eingezogen ist.

Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Lassen Sie uns gemeinsam dafür

arbeiten, dass die CDU bei den

Kommunalwahlen ebenso siegt wie

bei der Europawahl“

müssen und zwar bedarfsgerecht. Wir benötigen kleine wohnortnahe Schulen - es

muss aber auch eine gute Schülerbeförderung sichergestellt werden, um Eltern eine

echte Wahlmöglichkeit bei der Schulwahl anbieten zu können. Auch die Interessen

älterer Menschen müssen stärker berücksichtigt werden. Ich möchte Politik für und

mit Seniorinnen und Senioren machen. Ich weiß, dass viele von ihnen so lange wie

möglich ein selbstbestimmtes Leben in ihrem gewohnten Umfeld führen möchten. Da

werde ich alle Möglichkeiten ausschöpfen.

F. Was würden Sie denn anders machen wollen? Wie unterscheiden Sie sich vom bisherigen

Amtsinhaber?

A: Es ist ja nicht nur inhaltlich Zeit für einen Zeitenwechsel. Auch vom Politikstil

möchte ich einiges verändern. Ich sehe den Kreis als Dienstleister für die Bürgerinnen

und Bürger. Ich habe während meiner Landkreistour viele Menschen getroffen und

habe viel von ihren Sorgen, Problemen, aber auch Wünschen und Ideen erfahren. Das

möchte ich natürlich umsetzen. Und wie schon gesagt: Die Bürgerinnen und Bürger

sind herzlich eingeladen, mitzumachen. So weiß ich beispielsweise aus meiner Zeit

in der Enquete-Kommission „Jugend und Politik“, die wir vor wenigen Jahren im

Landtag durchgeführt haben, dass man Kinder und Jugendliche durchaus für Politik

begeistern kann, wenn sie in Entscheidungen miteinbezogen werden. Dies ist auf

kommunaler Ebene sehr gut möglich.

F: Der amtierende Landrat wird 65 Jahre alt und will noch einmal antreten. Das Amt

dauert 8 Jahre. Warum halten Sie einen Wechsel für erforderlich?

A: Mir geht es dabei nicht einmal so sehr um das Alter. Entscheidend ist für mich dabei

folgendes: Der amtierende Landrat hat in den letzten Jahren seiner Amtszeit gezeigt,

dass er bei seinem Handeln nicht mehr die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund

sieht. Beispiel: Schulpolitik: Hier hat er über die Köpfe der Eltern agiert. Heute erleben

wir die Folgen: Die Schullandschaft ist in Unordnung. Schüler werden hin- und hergeschoben.

Das geht nicht, schon gar nicht auf Kosten der Schüler!

F: Und deshalb kandidieren Sie?

A: In den letzten Jahren ist Claus Schick sehr uneinsichtig geworden. Vielleicht liegt

das daran, dass er jetzt fast 18 Jahre im Amt ist, vielleicht liegt das aber auch an seiner

persönlichen Einstellung. Ich kandidiere deshalb, weil ich sehe, dass ein Wechsel

in der Amtsführung dringend notwendig ist. Wir brauchen einen neuen Politikstil. Eine

Politik, die die Interessen der Bürger in den Vordergrund stellt und keine Politik, bei

der es nur um Machterhalt geht.

freien Gemeinden wurde die CDU in

157 Kommunen stärkste Fraktion.

Die SPD nur 41 Mal. Von den 163 Verbandsbürgermeistern

stellt die CDU

100. „Wir wollen am 7. Juni ein vergleichbar

gutes Ergebnis ereichen“,

erklärte Christian Baldauf.

Das Kommunalwahlprogramm der

CDU Rheinland-Pfalz stellt klar die

wichtigsten Ziele der Partei heraus:

Jeder muss die Freiheit haben sein

Leben so zu gestalten, wie er es für

richtig hält. Eine Forderung der CDU

lautet deshalb: Familie und Beruf

unter einen Hut bringen. Bildung ist

eines der zentralen Themen. Die neue

Schulreform der SPD-Landesregie-

www.zeitenwechsel.info

Promotion

rung darf nicht zu Standort-Schließungen

führen. Bildung muss vor Ort

und nah am Zuhause. Die jüngsten in

unserer Gesellschaft müssen kürze

Wege erhalten bleiben.

„Wir wollen eine Verwaltungsreform

in Rheinland-Pfalz, die den Herausforderungen

der Zukunft gewachsen

ist. Sie muss bürgernah, effektiv,

effizient und wirtschaftlich sein und

nachhaltig wirken“, so der Landesvorsitzende

der CDU Rheinland-Pfalz,

Christian Baldauf. „Wir stehen für

eine verstärkte Zusammenarbeit

der Kommunen untereinander. Einen

erzwungenen Zusammenschluss von

Gemeinden lehnen wir ab. Fusionen


„Wir stehen für eine verstärkte Zusammenarbeit

der Kommunen untereinander!“

sind für die CDU nur dann möglich,

wenn die Bürgerinnen und Bürger

aktiv am Entscheidungsprozess beteiligt

werden.“

Vielen nicht bekannt, ist die breite

Vielfalt der CDU in Rheinland-Pfalz.

Ganz im Zeichen des bekanntesten

Rheinland-Pfälzers, kandidiert ein

Die Führungscrew der CDU – in der Mitte Landeschef Christian Baldauf mit

Julia Klöckner (MdB), ganz rechts Generalsekretär Josef Rosenbauer:

„Wir wollen die stärkste kommunale und europäische Kraft in Rheinland-Pfalz

bleiben.“

Landesvorsitzender Christian Baldauf, Julia Klöckner und Peter Bleser (beide

MdB) freuen sich über die Geschlossenheit beim Parteitag: „Wir wollen am 7.

Juni ein gutes Ergebnis!“

Wählen gehen im Juni!

Die CDU in Mainz – ein überzeugender Auftritt

junger Mann mit dem Namen Helmut

Kohl für den Stadtrat von Bad

Kreuznach. Die jüngste Kandidatin

ist gerade 20 Jahre alt geworden, die

älteste 92. Die erste rheinland-pfälzische

Landrätin ist eine CDU’lerin.

Sie kandidiert erneut für das Amt

der Landrätin. Auch den dienstältesten

Landrat stellen die Christdemokraten.

Der Landesvorsitzende Christian Baldauf

und der Generalsekretär Josef

Promotion

Rosenbauer wollen ihre Mitglieder

vor Ort mit allen Kräften unterstützen.

Deshalb reisen sie auf ihrer

Wahlkampftour durch Rheinland-

Pfalz in rund hundert Städte und Gemeinden.

Bis zum Wahltag am 7. Juni

kommen sie so in alle Kreisverbände.

Alle weitere Informationen, Termine

und Inhalte der Kommunal- und Europawahl

finden Sie im Internet unter:

www.cdurlp.de.

big-magazin.de Mai 2009

21


Nicht nur drei Enkel gratulierten - Hans Otto Streuber wurde 60 Jahre

Hans Otto Streuber hat gerade seinen

60. Geburtstag gefeiert. Seit 1999

steht er dem Sparkassenverband

Rheinland-Pfalz als Präsident vor. Erste

berufliche Stationen des Juristen

waren das Landesgericht Zweibrücken

und die Amtsgerichte Zweibrücken

und Pirmasens. Von 1986 bis

1992 führte er als Geschäftsführer

die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft,

war dann bis 1999

Oberbürgermeister der Stadt Zwei-

Sparkasse Rhein-Nahe dankt für engagierte und ehrenamtliche Mitarbeit.

Vor wenigen Tagen verabschiedete

der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Rhein-Nahe, Peter Scholten,

gemeinsam mit dem stv. Vorsitzenden

des Pädagogischen Beirats,

Clausfriedrich Hassemer, drei langjährige,

verdiente Mitglieder des Gremiums.

Der Beirat, der als Bindeglied zwischen

den Schulen, den Schülern,

den Lehrern und der Sparkasse seit

vielen Jahren tätig ist, fördert u.a.

den Gedanken- und Informationsaustausch

und greift Themen auf,

die für Kinder und Jugendliche im

Rahmen der Wirtschaftserziehung

aber auch unter pädagogischen und

didaktischen Gesichtspunkten von

besonderem Interesse sind.

Clausfriedrich Hassemer und Peter

22 big-magazin.de Mai 2009

Clausfriedrich Hassemer (links) und Peter Scholten (rechts) dankten Erhard

Modjesch, Dr. Horst Silbermann und Arno Rädler (von links) für

Ihre engagierte Mitarbeit. Foto & Text: SPK/JT/BIG

Scholten dankten Arno Rädler, seit

1981 und damit dienstältestes Mitglied

des Beirats sowie ehemaliger

Rektor der Grundschule Meisenheim,

für seine 28 jährige, engagierte und

ehrenamtliche Mitarbeit. Ebenso

sprachen Sie im Namen aller Mitglieder

des Beirats Erhard Modjesch

(bis Januar 2009 Rektor der Regionalen

Schule in Sprendlingen und

seit 1998 Mitglied des Pädogischen

Beirats) und Dr. Horst Silbermann

(bis Juli 2008 Leiter des Lina-Hilger-

Gymnasiums Bad Kreuznach und seit

1990 Mitglied im Gremium der Sparkasse)

ihren Dank aus.

Perfekt dargebotene Kammermusik bei Kreuznach Klassik

Sparkasse Rhein-Nahe ermöglicht rundum gelungenen Konzert-Abend

Die Sparkasse Rhein-Nahe engagiert

sich mittlerweile im dritten Jahr als

Partner und Mitträger bei „Kreuznach

Klassik“ und ermöglicht damit

hochkarätig besetzte Konzerte in

Bad Kreuznach. Die Zuhörer, die Andreas

Peters, stellvertretender Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse

Rhein-Nahe, zum Konzert des Württembergischen

Kammerorchesters

in der evangelischen Pauluskirche

willkommen hieß, erlebten Musiker

in Bestform. Sowohl das Orchester

unter der Leitung von Ruben Gazarian

als auch die Solisten des Abends

konnten überzeugen.

Auf dem Konzertprogramm stand

zweimal Mozart: Zu hören waren die

Symphonie Nr. 17 G-Dur, KV 129, und

die Sinfonia concertante für Klarinette,

Oboe, Horn, Fagott und Orchester

in Es-Dur, KV 297b. Dazwischen erklangen

die Konzerte für Horn und

brücken. Streuber, dessen Meinung

in Wirtschaft und Politik geschätzt

wird, gilt als ausgewiesener Kenner

des Sparkassensektors. Er ist ein

erklärter Verfechter leistungsstarker

Sparkassen. Seit 1999 stieg die

durchschnittliche Bilanzsumme der

rheinland-pfälzischen Sparkassen

von 1,6 auf 2,1 Mrd. Euro, während

sich die Zahl der Institute von 36 auf

26 verringerte.

Privat interessiert er sich für Phila-

Andreas Peters (rechts) dankte den „Musikern in Bestform“

Orchester Nr. 1 und Nr. 2 in D-Dur von

Joseph Haydn.

Vom ersten Takt der Symphonie Nr.

17 an, die Mozart 1772 im Alter von

nur 16 Jahren schrieb, gefiel das von

Ruben Gazarian äußerst präzise dirigierte

Württembergische Kammerorchester

mit hochkonzentriertem und

engagiertem Spiel.

Der Höhepunkt des Konzertabends

telie und Gartenarbeit. Seine Heimat,

die Pfalz, schätzt er zum Genießen

und Wandern. Hans Otto Streuber ist

verheiratet, hat zwei Söhne und drei

Enkel. Zu seiner Geburtstagsfeier im

Schloss Waldthausen erschien alles

aus der Finanzwelt und der Politikszene,

was Rang und Namen hat

– sogar Ministerpräsident Kurt Beck

gratulierte ganz persönlich!

Text und Foto: SPK & Giro V./CB/BIG

sollte aber in Gestalt der abschließenden

Sinfonia concertante noch

folgen: Bei diesem Stück stehen

gleich vier Solisten auf der Bühne, an

diesem Abend Lajos Lencses (Oboe),

Manfred Lindner (Klarinette), Marc

Engelhardt am Fagott und Hornist

Wolfgang Wipfler. Besonders Lencses

und Lindner sorgten mit ihrem Spiel

für die außergewöhnliche Qualität

der Aufführung und hatten zudem

sichtlich Spaß an der Musik und daran,

die häufigen Wechsel zwischen

Oboen- und Klarinettenpassagen als

musikalische Dialoge zu gestalten.

Mit anhaltendem Applaus und einer

Zugabe endete ein rundum gelungener

Klassik-Abend, der nicht nur

Musik-Kenner überzeugen konnte,

sondern vielleicht dazu beigetragen

hat, Zuhörer für künftige Konzerte

von Kreuznach Klassik zu gewinnen.

Beim nächsten Konzert werden

die Cellistin Tatjana Vassiljeva und

Sandro De Palma am Klavier Werke

von Robert Schumann, Johannes

Brahms und Dimitri Schostakovich

vorstellen. Termin: Sonntag, 14. Juni

2009, um 18 Uhr im Rudi-Müller-

Saal im Bad Kreuznacher Haus des

Gastes, Kurhausstraße 22.

Text & Foto: SPK/EK/BPH/BIG


ig-magazin.de Mai 2009

23


Zinsvorteil bei Online-Produktabschluss

Sparkasse Mainz weitet Multikanal-Konzept aus

Die Sparkasse Mainz bietet seit

kurzem die Möglichkeit an, Produktabschlüsse

im Internet zu tätigen. Die

Produktpalette umfasst zunächst den

Sparkassenbrief, das Sparkassen-

Zuwachssparen und Festgelder. Das

Die Sparkasse Mainz beteiligt sich in

Zukunft an dem Projekt „Kinder bewegen“

der Deutschen Olympischen

Gesellschaft“ (DOG). Ziel der Initiative

ist die Förderung von Bewegung ab

Die Sparkassen-Finanzgruppe startete

ihren Sportabzeichen-Wettbewerb

für Schulen, Sportvereine und

Unternehmen. Aufgerufen sind alle

sportlich aktiven Schüler, Sportler

und Mitarbeiter, in den nächsten Wochen

und Monaten das Sportabzeichen

abzulegen. Auf die Institutionen

mit den höchsten Teilnehmerquoten

warten Preise im Gesamtwert von

100.000 Euro. Anmeldung unter

www.sportabzeichen-wettbewerb.

de.

„Unser Ziel ist es, noch mehr Menschen

dafür zu begeistern, das

Sportabzeichen abzulegen. Und weil

Sport in der Gruppe am meisten

Spaß macht, werden im Rahmen des

Sportabzeichen-Wettbewerbs die

sportlichsten Teams ausgezeichnet,

und zwar in drei verschiedenen Kate-

24 big-magazin.de Mai 2009

Angebot wird in der nächsten Zeit

auf weitere Produkte ausgedehnt.

Mit dem neuen Angebot trägt das Institut

den Anforderungen Rechnung,

dass viele Kundinnen und Kunden

mittlerweile ihre Bankgeschäfte am

heimischen PC abwickeln.

Vorteilhaft für die Nutzer ist, dass

sie sich bei einem Online-Produktabschluss

einen Zinsvorteil sichern

können.

Sparkasse Mainz sehr sportlich unterwegs

Mainzer Sparkasse unterstützt „Kinder bewegen“ in Mainz-Bretzenheim

dem Kindesalter. In der Stadt Mainz

unterstützt das Institut auf Vorschlag

des Oberbürgermeisters eine Kindertagesstätte

in Mainz-Bretzenheim.

Die Vereinbarung zwischen den

Beteiligten wurde kürzlich in der

Sparkasse Mainz am Münsterplatz,

unterzeichnet. Spontan, sozial und

hilfsbereit kam das Kreditinstitut der

Kita und ihrem Wunsch nach einer

Sparkassen-Finanzgruppe ruft Sportabzeichen-Wettbewerb aus

gorien“, erklärte Hans-Günter Mann,

Vorstandsvorsitzender der Sparkasse

Mainz. Schulen, Sportvereine und

Unternehmen sind daher aufgerufen,

sich ab sofort ihre Teamleistungen

prämieren zu lassen. In Abhängigkeit

von der Größe des Vereins, der Schule

oder des Unternehmens geht es

darum, im Verhältnis zur Anzahl der

Schüler, Mitglieder oder Mitarbeiter

die meisten Sportabzeichen abzulegen.

Die Preise des Wettbewerbs sollen

den Sport und das Team fördern.

Schulen und Sportvereine erhalten

daher Geldpreise für die Anschaffung

von z. B. Sportgeräten oder Trikotsätzen.

Die Besten können aber auch

ein sportliches Teamevent wie beispielsweise

eine Trainingseinheit mit

einem Olympiasieger oder Weltmei-

ster gewinnen. „Eine runde Sache

für jeden Einzelnen und das Team“,

findet Hans-Günter Mann.

Das Deutsche Sportabzeichen ist

die bekannteste und bedeutendste

Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports

in Deutschland. Gemeinsames

Ziel des Deutschen

Olympischen Sportbundes und der

Sparkassen-Finanzgruppe ist es,

mehr Menschen zu sportlicher Fitness

zu motivieren. Der Sportabzeichen-Wettbewerb

ist dafür das ideale

Instrument. Auskünfte zum Wettbewerb

erhalten Interessenten selbstverständlich

in jeder Geschäftsstelle

der Sparkasse Mainz.

Mit einem Förderengagement in

Höhe von rund 78 Millionen Euro

ist die Sparkassen-Finanzgruppe

Deutschlands Sportförderer Nummer

Kletterwand noch entgegen: „Die bekommen

Sie noch dazu, das verspreche

ich Ihnen“, so Hans-Günter Mann

bei der feierlichen Unterzeichnung.

Freuen sich über und auf die Zusammenarbeit (hinten von links): Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Direktorin der Sparkasse Mainz; Beigeordneter Kurt Merkator,

Dezernat für Soziales, Jugend und Finanzen der Stadt; der Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel, Hans-Günter Mann, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Mainz und Bernd G. Zeising, DOG Zweigstelle Rheinhessen; vorne die drei Vertreterinnen der Kindertagesstätte

eins. Rund 80 Prozent der Fördersumme

fließen in den Breitensport

und kommen damit rund 22 Millionen

Vereinsmitgliedern in ganz Deutschland

zugute. Damit fördert die Sparkassen-Finanzgruppe

nicht nur den

Spitzensport. Insbesondere der Breitensport

vor Ort und die Ausbildung

von Nachwuchssportlern in den Eliteschulen

des Sports profitieren vom

Engagement der Sparkassen und ihrer

Verbundpartner. Seit 2008 ist die

Sparkassen-Finanzgruppe Olympia

Partner Deutschland und fördert im

Schulterschluss mit dem Deutschen

Olympischen Sportbund das Deutsche

Sportabzeichen.„Sport fördern

heißt Standorte lebenswert machen“,

begründet Hans-Günter Mann dieses

sportliche Engagement.

SPK MZ/AW/BIG


Gehen Sie am 7. Juni 2009 zur Kommunalwahl!

Thomas Feser

Frank Berlep

Manuela Beck

Kornelia Choquet

Ulrich Mönch

Albert Wittrock

Elisabeth Gräff

Karl-Heinz Neumann

Ursula Brandenburg

CDU in Bingen ruft auf:

Die Kandidatinnen und Kandidaten des CDU-Stadtverbandes machen sich stark für Sie.

Christel Wilhelm

Peter Marxen

Stefan Pohl

Uwe Schmitt

Stefan Bastiné

Edwin Kaczmarski

Thorsten Schmitt

Ann-Christin Huber

Ralf-Markus Collet

Beatrice Hagemann-Hanne

Michael Hammel

Jürgen Fechtenkötter

Ulrich Schumacher

Gerlinde Fuchs

Michael Roßkopf

Lioba Neumann

Erich Fuchs

Roberto Saitta

Eberhard Grammes

Michael Stein

Dieter Kilian

Dr. Helmut Wilhelm

Heinz Welpe

Andreas Hemmes

Reinhard Brill

Veronika Hasselmann

Gerhard Pluschke

Promotion

big-magazin.de Mai 2009

25


Heike Raab an Erstwähler: „Gehen Sie zur Wahl!“

In einem Offenen Brief an alle jetzt

volljährigen Erstwähler in Rheinland-

Pfalz erinnerte SPD-Generalsekretärin

Heike Raab daran, dass die

SPD-Regierung im Land heute seit

18 Jahren regiert: „Liebe Bürgerin,

lieber Bürger von Rheinland-Pfalz,

mit Ihrem 18. Geburtstag sind viele

Hoffnungen und Wünsche verbunden.

Am Sonntag, 21. April 1991 z. B.,

begann für Ihre Eltern, Ihre Familie

eine neue Zeit: das gemeinsame Leben

mit Ihnen. Sie haben hoffentlich

viele gute Erinnerungen an die Jahre

im Kindergarten, in der Schule, an Ihrem

Ausbildungs- oder Schulplatz.

Mit 18 Jahren haben Sie erste Vorstellungen

von einer gerechten Welt,

von der Art und Weise, wie wir zusammen

leben wollen. Das Recht auf

Glück als politisches Ziel steht nur in

der US-amerikanischen Verfassung,

die Verfassung unseres Landes umschreibt

Glück anders: als soziale

Demokratie.

26 big-magazin.de Mai 2009

Auch die SPD Rheinland-Pfalz freut

sich heute über ein kleines ‚Jubiläum’:

Vor 18 Jahren gewann die SPD

erstmals die Wahlen in Rheinland-

Pfalz. Rudolf Scharping und Kurt

Beck als Ministerpräsidenten haben

seit 1991 dafür gearbeitet, dass Sie

mehr Chancen auf eine gute Zukunft

haben.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start

in Ihr Leben als rheinland-pfälzische,

deutsche und europäische Bürgerin

und Bürger mit allen demokratischen

Rechten. Freuen Sie sich darauf,

dass Sie ab heute über die Zukunft

von Rheinland-Pfalz, Deutschland

und Europa mitbestimmen können.

Eine Bitte an Sie als Bürgerin und

Bürger verbinde ich deshalb mit Ihrem

Geburtstag: Gehen Sie am 7.

Juni 2009 zur Wahl.

Herzlichen Glückwunsch!

Ihre Heike Raab“

Text & Foto: SPD/HR/BIG -

www.spd-rlp.de

Promotion

Heike Raab (links) ehrt die Binger Ehrenbürgerin (und SPD-Urgestein)

Hilde Staab (+) im Beisein von Ex-Staatsekretär Dr. Richard Auernheimer

und Alfred Schiefer (rechts), SPD-Chef in Bingen: Wählen gehen bedeutet,

„über die Zukunft von Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa

mitbestimmen“ zu können!


Transferstelle Bingen aktiv bei der Woche der Sonne

Der Klimawandel und die stetig wachsende

Zunahme von Treibhausgasen

haben zum Umdenken bei der Energieversorgung

geführt. Die Sonne als

unendliche Energiequelle ist dabei

nicht nur umweltfreundlich, sondern

bietet jedem die Möglichkeit, zum eigenen

Energieversorger zu werden.

Dem großen Informationsbedarf der

Bevölkerung zur Solarenergie kommt

die Woche der Sonne nach. Zwischen

dem 9. und 17. Mai wird in tausenden

Städten und Gemeinden auf unterschiedlichen

Solarveranstaltungen

über die Vorteileder emissionsfreien

Solarenergie informiert.

Auch in Bingen finden Solarveranstaltungen

statt. Am 12.5. um 19 Uhr

findet im Neubau der Fachhochschule

Bingen in Büdesheim, Berlinstr.

109, ein Infoabend zur „Solarthermie

– Wärme von der Sonne“ der Transferstelle

Bingen, statt. Am 13.5.2009

um 19 Uhr folgt ein Infoabend zur

„Photovoltaik – Strom von der Sonne“,

der von der Transferstelle Bingen,

der Firma GEDEA und der Firma

GeckoLogic organisiert wird. Die

Transferstelle Bingen und die Solarfirmen

möchten damit auf das große

Potenzial der Solarenergie aufmerksam

machen.

Die Woche der Sonne wird organisiert

vom Bundesverband Solarwirtschaft,

der u.a. kostenloses Informationsmaterial

zur Nutzung von Solarwärme

und Solarstrom zur Verfügung stellt.

Unterstützt wird die größte deutsche

Solarkampagne von einem großen

Netzwerk von Verbänden, der Solarbranche

und dem Bundesumweltministerium.

Alle Veranstaltungen zur

Woche der Sonne 2009 sind in dem

Online-Veranstaltungskalender unter

www.woche-der-sonne.de zu finden.

Tsb/BIG

Schadstofflos Strom erzeugen mit

dezentralen Energietechniken – da-

rauf ist die GEDEA mit Sitz in Ingelheim

spezialisiert. Das Unternehmen

plant und betreibt Energieanlagen

mit erneuerbaren Energien als Beteiligungskraftwerke.

Jeder Bürger

kann direkt Anteile an Beteiligungsgesellschaften

erwerben und damit

eine sichere Rendite erzielen. Zur

Zeit realisiert die GEDEA-Ingelheim

vor Allem PV-Solarstrom-Anlagen

in der Sonnenregion Rheinhessen.

Aktuelles Projekt ist der Solarpark

Sprendlingen, die größte Freiflächenanlage

mit nachgeführten Photovoltaik-Modulen

in Rheinland-Pfalz. Die

GEDEA-Ingelheim ist auch erfahrener

Ansprechpartner für Landwirte, Gewerbetreibende

und Hausbesitzer,

die durch eine eigene Anlage auf

dem Dach mit der Sonne Geld verdienen

wollen.

Gebäude erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen

Umweltministerin Conrad: Rheinland-Pfälzer investieren in Häuser der Zukunft – Energieeffiziente

Gebäude prämiert

„Wir können bereits heute die Häuser

der Zukunft bauen - das zeigen

die Ergebnisse des 2. Unser-Ener-

Wettbewerbs für energetisches Bauen

und Sanieren“. Umweltministerin

Margit Conrad hat im Landtag die

Preise für besonders energieeffiziente

und zugleich architektonisch

gelungene Sanierungsobjekte und

Neubauten vergeben. Die mit insgesamt

12.000 Euro dotierten Auszeichnungen

gingen an sechs Familien

aus Steinweiler, Koblenz, Mörsdorf,

Bad Kreuznach, Henschtal und Alzey.

„Wer die Probleme von morgen lösen

will, muss heute Entscheidungen

treffen. Immer mehr Bürgerinnen

und Bürger in Rheinland-Pfalz erkennen

die Chancen, die in einer

umfassenden Modernisierung ihrer

Gebäude stecken und viele Bauherren

entscheiden sich heute bewusst

für einen energiesparenden

Neubau“, stellte Umweltministerin

Margit Conrad fest. Rund 40 Prozent

des gesamten Endenergieverbrauchs

wird in Gebäuden verbraucht, davon

entfallen 73 Prozent auf Heizwärme

(Raumwärme und Warmwasserbereitung).

„Der Heizwärmeverbrauch im Bestand

liegt immer noch bei über 20

Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche.

Dies ist pure Geldverschwendung

und das lässt sich ändern, wie

die heute ausgezeichneten Häuser

zeigen: energieeffiziente Gebäude

brauchen nicht mehr als drei Liter

Heizöl. Sie können sogar mehr Energie

erzeugen als sie verbrauchen.

Der Restenergiebedarf der gut gedämmten

Gebäude kann zu 100

Prozent mit erneuerbaren Energien

gedeckt werden“, sagte Conrad.

„Die energetische Sanierung und

der Neubau nach höchsten Standards

wird zum Schlüsselprojekt

für Klimaschutz, Energieeinsparung

und regionale Wertschöpfung. Jede

verpasste Chance ist eine Belastung

für den Geldbeutel und für das Klima

über 20 bis 30 Jahre lang.“

Die Prämierung fand im Rahmen der

Kampagne des Umweltministeriums

„Unser Ener macht mit – Unsere

beste Energie ist gesparte Energie“

statt und zeichnet Häuser aus, die

besonders energiesparend saniert

oder neu gebaut wurden. Auch der

Einsatz erneuerbarer Energien, inno-

Margit Conrad (hinten halblinks) inmitten der Energiesparfamilien:

„Wir müssen heute die Entscheidungen für morgen treffen!“

vativer Technologien und gelungener

Architektur entscheidet mit.

Die erstmalige Prämierung besonders

energieeffizienter Neubauten,

wie sie beispielsweise im Förderprogramm

des Landes unterstützt werden

und wurden, gilt für Gebäude, die

nicht vor 2006 gebaut wurden und

mindestens den KfW-40-Standard

entsprechen.

Wie schon im Vorjahr waren überdies

Hauseigentümer aus Rheinland-Pfalz

teilnahmeberechtigt, die ihr Haus seit

2004 so energieeffizient modernisiert

haben, dass sie den Energiever-

brauch nachweisbar senken konnten.

Der reduzierte Energieverbrauch

muss anhand des Energieausweises

oder eines Gutachtens (z.B. eines

Energieberaters) belegt werden. Die

Art und Weise der Sanierung spielt

keine Rolle (z.B. mittels besonders

effektiver Dämmung oder Einsatz

von erneuerbaren Energien) - entscheidend

ist die Verbesserung der

Energieeffizienz verbunden mit gelungener

architektonischer Umsetzung.

In der nächsten BIG werden wir

weiter über die UNSER ENER Kampagne

berichten. MUFV/SM/CF/BIG

big-magazin.de Mai 2009

27


Staatskanzlei in Mainz wieder in der Peter-Altmeier-Allee

Die rheinland-pfälzische Staatskanzlei

ist wieder zu Hause. Ministerpräsident

Kurt Beck und 97 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sind zurück

aus ihrem Ausweichquartier.

Aus diesem Grunde fragten wir nach

bei Kurt Beck:

1. Die Zeit im Ausweichquartier am

Taubertsberg ist vorbei. Die Freude

ist groß, weil…ab dem 30. März

2009 die Wege wieder kürzer geworden

sind. Ausquartiert waren ja

nur die Beschäftigen, die ihre Büros

im Zeughaus haben. Die anderen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im

so genannten Sautanzgebäude oder

28 big-magazin.de Mai 2009

in weiteren Gebäuden in der Peter-

Altmeier-Allee waren von den Sanierungsmaßnahmen

nicht betroffen.

Nun sind alle 180 Beschäftigen der

Staatskanzlei wieder räumlich „vereinigt“,

was die Arbeit erleichtert.

Aber auch von der neuen Funktionalität

im Zeughaus werden alle

Arbeitsbereiche profitieren. Ich persönlich

freue mich auch auf meinen

gewohnten Rheinblick und die vertraute

Nähe zum Landtag.

2. Die Sanierung ist gelungen, weil…

das Zeughaus technisch und baulich

gesehen auf den modernsten Stand

gebracht wurde, ohne den Charakter

des Barockbaus

zu verändern.

Das

Haus wurde

1738 bis

1740 erbaut

und bei den

Bombenangriffen

im

Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern

zerstört. Zu Beginn der

fünfziger Jahre wurde es nach dem

damaligen Stand der baulichen Möglichkeiten

schnell wieder aufgebaut.

In den folgenden Jahrzehnten waren

nur punktuelle Sanierungen vorgenommen

worden. Irgendwann waren

aber die Mängel bei der Technik, im

Brandschutz oder bei der Statik so

gewaltig, dass der Landesbetrieb

Liegenschafts- und Baubetreuung

(LBB) an einer umfassenden Renovierung

nicht vorbeikam. Dabei ist

viel im Hintergrund des Gebäudes

passiert. Wenn Sie beispielsweise in

den Festsaal der Staatskanzlei kommen,

werden Sie kaum eine Veränderung

bemerken.

3. Die „neue“ Staatskanzlei ist jetzt

auch energetisch auf dem neuesten

Stand, wie….Dämmmaßnahmen in-

Kurt Beck in der „neuen Staatskanzlei“

bei einer Veranstaltung

der Zukunftsinitiative Rheinland-

Pfalz (ZIRP) über die Politik und

Wirtschaft Italiens im Gespräch mit

Christian Hinsch (links) von der

juwi GmbH.

nerhalb des Hauses vorgenommen

wurden und eine moderne Heizungs-

und Regelungstechnik eingebaut

wurde. Beispielsweise gibt es nun

ein System, dass zur Kühlung der

Luft im Sommer kaltes Grundwasser

nutzt. Insgesamt wird der Jahresprimärenergiebedarf

um mindestens 20

Prozent sinken. Das spart Kosten und

hilft der Umwelt.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident

Kurt Beck, wir danken Ihnen sehr

herzlich für das Gespräch!

Foto & Text: Staatsk./BIG


Kurt Becks Geburtstag hilft Gemeindenaher Psychiatrie

Die Spendenaktion, zu der Ministerpräsident

Kurt Beck anlässlich seines

60. Geburtstages 2009 aufgerufen

hatte, war erfolgreich. Insgesamt

sind fast 50.000 Euro für die „aktion

benni & co. e.V.“ und den „Verein

zur Unterstützung Gemeindenaher

Psychiatrie in Rheinland-Pfalz e.V.“

zusammen gekommen. Ministerpräsident

Beck hatte Geburtstagsgäste

und Gratulanten gebeten, auf ein

persönliches Geschenk zu verzichten

und stattdessen mit einer Spende

den beiden Vereinen zu helfen. Beck

freute sich über das Ergebnis seines

Aufrufs und dankte allen Spenderinnen

und Spender. „Mit diesem

Geld können die Gemeindenahe Psychiatrie

und ihre vielen Initiativen und

das verdienstvolle Engagement der

„aktion benni & co e.V.“ wirkungsvoll

unterstützt werden“, so der Ministerpräsident.

Die „aktion benni & co. e.V.“ ist eine

Initiative von Eltern, deren Kinder

an Duchenne Muskeldystrophie erkrankt

sind.

Die Ursache und vor allem eine heilende

Behandlung sind bislang noch

nicht erforscht. Da nur wenige Patienten

betroffen sind, unterstützt

die Pharma-Industrie die Forschung

nicht ausreichend. Hauptziel der

„aktion benni & co.“ ist, Geld für die

Forschung zu sammeln. Ministerpräsident

Beck ist Schirmherr des Vereins.

Der „Verein zur Unterstützung

Gemeindenaher Psychiatrie in Rheinland-Pfalz

e.V.“ wurde 1995 auf Initiative

von Roswitha Beck gegründet.

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht,

die Veränderung psychiatrischer Einrichtungen

und die Entwicklung der

gemeindenahen Psychiatrie aktiv mit

dem Ziel zu begleiten, die Gemeinden

für Kinder, Jugendliche, für behinderte

Menschen und deren Familien offener

zu gestalten.

BIG hatte auch gratuliert und Kurt

Beck hat uns geantwortet:

Sehr geehrter Herr Backes,

an meinem Geburtstag haben Sie

und viele Menschen an mich gedacht

und mir mit Briefen, Geschenken und

mit Spenden eine Freude bereitet.

Dafür danke ich Ihnen herzlich! Diese

Zeichen der Verbundenheit sind für

mich Ansporn, auf dem einge schlagenen

Weg fortzufahren. Die Zustimmung,

die mir zuteil wurde, hat mich

gestärkt und ermutigt. Ich gehe die

kommenden Herausforderungen mit

neuem Elan, denn mit sechzig Jahren

ist man an Erfahrungen reich und

doch offen für Neues!

Mit freundlichen Grüßen,

gez. Kurt Beck. Texte & Fotos: SK/BIG

big-magazin.de Mai 2009

29


30 big-magazin.de Mai 2009

Gastro

Gut essen und trinken in der Binger Vinothek


…und Freunde der gehobenen und

gut bürgerlichen Küche im BIG-Land,

es hat sich was getan im aufstrebenden

Soonwalddorf am Rande des

Binger Waldes. Seit rund einem Vierteljahr

ist das alt ehrwürdige Gasthaus

Jung in der Ortsmitte wieder

mit Leben erfüllt. Der gelernte Koch

und Gastronomiefachmann Christian

Stark mit seinem Team erwartet anspruchsvolle

Gäste, Genießer, Biergartenfreunde

und freut sich „die Gäste

mit ausgesuchter regionaler und

eloquenter Küche, frisch gezapften

Bieren und hervorragenden heimischen

Weinen verwöhnen zu dürfen“,

wobei er einerseits auch Kegelfreunde

oder Tagungsgäste erwartet,

andererseits mit seinen vielfältigen

Räumlichkeiten incl. Raucherzimmer

auch Hochzeits-, Geburtstags- sowie

Betriebsfeiern ausrichten wird. „Die

Renovierungen sind nahezu abge-

Gastronomie genießen - einfach

ausgehen, Weinqueenies treffen -

Wohl bekomm‘s, Lisa Bunn.

Gastro

„Hallo liebe Waldalgesheimer…“

schlossen, wir sind gerüstet. Von der

‚Kleenischkeite-Kart’ über Kaffee &

Kuchen, Genießen im Alten Weinfass,

Mittagstisch, Stammtisch bis hin zu

Lieferservice und kompletten Planungen

mit Menüvorschlägen – wir

werden Sie begeistern – auch, wenn

Sie uns mit nur kleinem Hunger für

Käsewürfel und einen guten Roten

besuchen möchten! Alles wird frisch

zubereitet, die Produkte stammen

aus der Region, bei uns stehen Sie

mit Ihren Wünschen im Mittelpunkt!

Und für Unterhaltung wird ebenso

gesorgt, denn wir planen (Fr. – So.)

Hoffeste mit Grillen und Musik –

beides live – sowie samstags Live-

Musik-Tanzabende im schönen Saal

und noch mehr Live-Events…lassen

Sie sich überraschen! Schauen Sie

bei uns rein,

Ihr Christian Stark mit seinem

Team“.

big-magazin.de Mai 2009

31


32

Volkstümliche Lieder stimmen am

Sonntag, 17. Mai ab 14.30 Uhr gleich

zwei Männerchöre im Kurpark an:

der Pieroth Männerchor und Männergesangsverein

aus dem pfälzischen

Niederkirchen gestalten gemeinsam

ein Programm mit abwechselnden

Auftritten. Die beiden Chöre geben

erstmals ein gemeinsames Konzert

und streben auch in Zukunft eine

freundschaftliche Zusammenarbeit

an. Über 60 Sänger beweisen ihr

Können und zeigen ein breites Re-

big-magazin.de Mai 2009

Gastro

Melodien sprengen Grenzen

Pierothchor veranstaltet Sängerfest im Kurpark

pertoire. Der Pieroth-Chor lässt die

Schönheit des Weinparadieses Naheland

musikalisch hochleben und

interpretiert dabei insbesondere beliebte

Chorstücke von Theo Fischer.

Die Niederkirchener Sänger schlagen

einen Bogen vom Udo Jürgens-

Schlager („Ich war noch niemals in

New York“) bis zum italienischen

Volkslied („Funiculi-Funicula“).

Zum klingenden Finale des Sängerfestes

im Kurpark vereinigen sich die

Stimmen beider Chöre, die schließlich

– wie könnte es anders sein – „im

Weinparadies“ ankommen. Während

der Pieroth Chor (WIV) mit 34 Jahren

noch relativ jung ist, blickt der 1863

gegründete Männergesangverein

Niederkirchen auf eine fast 150 Jahre

währende Tradition zurück. Beide

Kultur genießen in der

Rheingauer Brentanoscheune

Das Rheingauer Kulturhaus Brentanoscheune

hat eine ganz besondere

Beziehung zu den Rheinfähren.

„Unser Schiff geht!“, rufen öfters

entschuldigend Gäste der Kleinkunstbühne,

die schon im Schlussapplaus

die ehemalige Lohgerberei

eilig verlassen. „Unser Publikum

kommt aus der ganzen „Fläche“ der

Region“, beschreibt Kathrin Schwedler,

künstlerische Leiterin des Spielorts,

die Tatsache, dass ein Großteil

Guck mal, wer da lacht

Chöre wollen mit diesem Auftritt auch

dazu beitragen, dass der Chorgesang

weiter Zuhörer und Mitsänger begeistern

kann.

Der Eintritt ist frei. Bei ungünstiger

Witterung findet das Konzert im Haus

des Gastes statt.

der Kabarettfreunde von Limburg,

Wiesbaden, Mainz, Frankfurt und

„ebschside“ anreist. Im 197 Plätze

fassenden Saal treten meist überregional

bekannte Größen auf. Beispielsweise

waren schon da Uwe

Steimle (ARD/ „110“, Udo Wachtveitl

(ARD/Tatort München), Harry

Rowohlt (ARD/“Lindenstraße“) und

August Zirner („Die Fälscher“/Oscar

2009). Zu den „Eigengewächsen“

der Brentanoscheune gehört der

Show-Talk „Rheingau live“, den der

Weinjournalist Wolfgang Junglas und

die Entertainerin Ulrike Neradt mit

wechselnden Gästen moderieren. In

der von der Nassauischen Sparkasse

geförderten Reihe „Rhoigaue Akademie“

finden Dialektschauspiele wie

„Das Treidel-Julchen“ oder „Geedhe

med Walser“ statt. 2006 gab es

sogar die Ur-Aufführung der Oper

„Kein. Ort. Nirgends.“ zusammen

mit dem Mainzer Staatstheater. Die

Handlung des Stücks spielte zur Zeit

der Romanik in Winkel mit Clemens

und Bettine von Brentano als Spielfiguren.

Im Februar hatte die leichtfüßige

Inszenierung von Becketts


Gastro

Rock over Roter Riesling – Bohnebeitel knackt Rheingauer Ratewein-Rätsel

6. Regionale Talk-Show

in der Winkler Brentanoscheune

Ulrike Neradt und Wolfgang Junglas

luden ein – interessante Gäste

kamen, allesamt mit einem Bezug

zum Rheingau, und bescherten dem

Publikum einen kurzweiligen, unterhaltsamen

Abend. Die BEAT BOX,

ihres Zeichen die Rheingauer Kultband

schlechthin, brachte das Publikum

mit rockigen, jazzigen und bluesigen

Hits der 60er und 70er Jahre

in Schwung. Weinbauingenieur und

Heimatkundler Herbert Michel, Verfasser

des Blutwurstbuches, widmete

sich so traditionellen Rheingauer

Gerichten wie Kaddoffelstammbes

und Fußlabbesgemies, übersetzte für

Hochdeutschsprechende die Herkunft

dieser deftigen Speisen und gab Kostproben

aus seinem kabarettistischen

Soloprogramm. Achim Winter, TV-

Interviewer der ZDF Promi-Klatsch-

Sendung „hallo deutschland“ gab

seine Erfahrungen mit Promis wie

Christine Neubauer, Michaela Schaffrath

und Heidi Klum zum Besten und

verriet, dass er uns´ Heidi sehr nahe

kam, durfte er ihr doch tatsächlich

vor einer Modenschau ihre langen,

wohlgeformten Beine einölen. Heinrich

Breuer und seine Nichte There-

Irmgard Knef

Klassiker „Glückliche Tage“ mit der

bekannten TV-Schauspielerin Anke

Sevenich Premiere.

Noch bis zum Juli geht das Programm

dieses Halbjahrs. Ulrike

Neradt lädt am 10.Mai(18Uhr) zu

einer stimmungsvollen Lesung zur

beliebten Mundartdichterin Hedwig

Witte. Die Berliner Diseuse Irmgard

Knef nennt ihr aktuelles Chansonprogramm

„Ewigkeit kennt kein

Pardon“ (17.5., 19Uhr). Das Gastspiel

„Drei Engel“(20.5., 20Uhr) mit dem

Schweizer Humoristen Emil Steinberger

ist seit Februar ausverkauft.

sa leiten seit

5 Jahren das

renommierte

Rüdesheimer

Weingut Georg

Breuer nach

dem überraschenden

Tod

des Inhabers.

Theresa erzählte, welchen Stand sie

als so außerordentlich junge Weinmacherin

bei den gestandenen Kollegen

hat, welche Wege sie und ihr

Onkel gehen, um die Erfolge weiter

auszubauen und wie die Winzerfamilien

zusammenhalten. Der bekannte

Weinkritiker und -journalist

Stuart Pigott berichtete von seinem

Oenologie-Studium an der Geisenheimer

FH, seinen Erfahrungen mit

den Kommilitonen und von der körperlichen

Schwerstarbeit in seinem

gepachteten Steillagenwingert im

Taubertal, die ihm die Ausgaben für´s

Fitnessstudio erspart. Multitalent

Heinz Meller, Schwergewicht der

Mainzer Fastnacht, Stimmenimitator,

Comedian, Rosenmontagszugkommentator

und Ex-Sitzungspräsident

der Mombacher Bohnebeitel erklär-

Anke Sevenich ist am 24.5. (19Uhr)

noch mal als plauderwütige „Winnie“

in Becketts „Glückliche Tage“ zu sehen.

Neuste Ehekalamitäten ereignen

sich unter dem Titel „Die Scheidung“

beim Dialektkabarett des Duos „Die

Schwerdtfegers“ (14.6., 19Uhr). Die

„Wellnässerin der Nation“ Anka Zink

präsentiert Ausschnitte aus ihrem

Diät-Comedy-Solo und die Berliner

Chanson-Sängerin Anette Kruhl am

21.Juni (19Uhr). Als Spielzeitausklang

findet die Ur-Aufführung von

Achim Winter (Mitte) zu Ulrike Neradt

und Wolfgang Junglas: „So

lang’ war’n Heidis wohlgeformte

Beine…“

te, dass er sich schon als Junge für

Stimmenimitation begeisterte, sein

erstes Objekt war Heinz Erhardt, und

brachte das Publikum mit Kostproben

zum Lachen.. Außerdem sorgte

er mit seinen Tipps über den „Ratewein“

für Furore, gelang es ihm

doch als einzigem bei der Blindverkostung

des 2008er Roten Rieslings

aus dem Weingut Fritz Allendorf aus

Oestrich-Winkel Rebsorte, Jahrgang

und Herkunft zu erraten. Bei dieser

Gelegenheit erfuhren wir, dass der

„Harry Potter der Weine“, Uli Allendorf,

mit dieser alt gedienten, beinahe

vergessenen Weißweinrebe mit

rötlicher Schale versucht, den mög-

Aglaia Szyskowitz

„Herz am Spieß“ statt. Die bekannte

Fernsehdarstellerin Aglaia Szyskowitz

inszeniert begleitet von Saxofon

und Harfe eine literarisch-muskalische

Liebelei in Dur und Moll.

Danach fängt im barocken Baudenkmal

die Saison der Privatfeiern

an: Hochzeiten, Jubiläen, Ehrentage

Wolfgang Junglas kreiert den

neusten Coup von Uli Allendorf,

den Roten Riesling, der dem

„Klimawandel ein Schnäppchen“

schlagen soll

lichen Unbilden des Klimawandels

ein Schnäppchen zu schlagen.

Anke Sevenich

oder Vereinsfeste finden in dem Natursteingebäude

mit seinem kleinen

Garten und seinen beinah zweihundert

Jahre alten verwilderten Buchsbäumen

statt. Detailinfos unter:

www.brentanoscheune.de, Online-

Tickets: www.ztix.de/kalender.html.

Tassilo von Blittersdorff (tvb)

big-magazin.de Mai 2009

33


Gut, wenn man

verlässliche Partner hat.

Viel los bei KASTELL MASSIVHAUS in Simmern beim Frühlingsfest


Mainzer Landtagspräsident Joachim Mertes hat 60. Geburtstag gefeiert

Joachim Mertes aus Buch im Hunsrück,

seit 2006 Präsident des rheinland-pfälzischen

Landtags in Mainz,

hat jetzt seinen 50 Geburtstag gefeiert.

Das Landesparlament würdigte

dieses Ereignis mit einem Empfang,

auch Ministerpräsident Kurt Beck

„Happy Birthday, Herr Präsident!“

gratulierte und erinnerte an die Militärzeit

von Mertes, in der er schon

seine Führungsqualitäten unter Beweis

stellen konnte. Ein Herzensanliegen

von Mertes ist die Erhaltung

der Burgruine Balduinseck. Anstelle

eines persönlichen Geschenks hat-

Werksleiter

Stefan Rieß (rechts):

„Wir bauen massiv

und individuell“ zu

Landtagspräsident

Joachim Mertes (daneben).

Vertriebsleiter

Walter A. Bode

(Zweiter von links)

hört’s gerne:

„Unsere Kundschaft

legt Wert auf individuelle

Qualität!“

te der Landtagspräsident um eine

Spende zugunsten der Sanierung der

Burgruine gebeten. Wir (die BIG) trafen

Joachim Mertes (rechts) anlässlich

des Frühlingsfestes bei KASTELL

Massivhaus in Simmern, und nutzten

die Gelegenheit, ihm zu gratulieren

und mit ihm auf seinen Geburtstag

anzustoßen. Links im Bild Heribert

Kastell, Vinothek-Betreiber von der

Binger Rheinpromenade, der den Jubiläumsschluck

im Hause KASTELL

zur Verfügung stellte.


KASTELL MASSIVHAUS

Frühlingsfest lockte viele interessierte Besucher

KASTELL MASSIVHAUS

hatte geladen und viele

kamen – sogar der Präsident

des rheinland-pfälzischen

Landtags, Joachim

Mertes! Bei herrlichem

Frühsommerwetter ließen

sich ganze Familien

über die Möglichkeiten

des hochwertigen Bauens

mit nach individuellen

Plänen erstellten Keller-,

Decken- und Wandteilen

bei mehreren Werksführungen

informieren.

Werksleiter Stefan Rieß

und Vertriebsleiter Walter

A. Bode erläuterten vor

Ort in den Produktionsräumen

die einzelnen Planungs- und

Produktionsschritte, so dass der

Hausbau quasi plastisch „vor Augen“

trat. Bauwillige Besucher konnten

sich so direkt von der hochwertigen

Qualität bei KASTELL MASSIVHAUS

überzeugen, dieweil der Nachwuchs

Eine starke Gemeinschaft –

KASTELL MASSIVHAUS und die Partner der Handwerkergemeinschaft AUSBAU e. v.

die vielfältigen Unterhaltungsmöglichkeiten

nutzte. Ebenso wichtige

Informationen und Beratungen gab

es bei den vielen Handwerkern, die

mit KASTELL MASSIVHAUS in der

Handwerkergemeinschaft kooperieren

und die Häuser letztlich bewohnbar

machen. Das Tüpfelchen auf dem

i: KASTELL Wein vom Winzer Heribert

Kastell aus Bingen zu dem guten

Speisenangebot im Gastronomiezelt.

Also Haus bestellen bei gutem Essen

und Trinken – das gibt’s nur bei KA-

STELL MASSIVHAUS in Simmern!


34

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Grüße:

aus dem BIG-Land an die Geburtstagskinder

Matthias Link, Thomas

Backes und Elke Schön

- das BIG-Team wünscht euch alles

Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr!

Die Gewinner aus der Aprilausgabe sind:

-Anne Held aus Gau-Heppenheim! Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das Buch „Mainz – Blicke auf die Domstadt“ gewonnen! Viel Spaß damit!

-Carmen Eppler aus Bad Kreuznach! Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die 2 hochwertigen Urlaubstippsbroschüren gewonnen!

Viel Spaß damit!

…und nun zu unseren Mai-Gewinnspielen:

- Unser Turmkran Gewinnspiel: Was machen Franz-Rudolf und Klaus Wilbert in Waldlaubersheim und welcher Politpromi hat sie kürzlich besucht?

Zu gewinnen gibt´s ein exklusives Turmkranmodell von Wilbert im Wert von 99,95 €!

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Achtung: Bitte die Antworten - wie immer schnellstens zum jeweils individuellen Einsendeschluss oder spätestens bis zum 21.05.2008 –

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Viel Glück und vielen Dank für’s Mitmachen!

Die Gewinne sind in der BIG abzuholen. Bitte rufen Sie uns vorher an.

* Alle BIG-Gewinnspiele unter Ausschluss des Rechtsweges.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme am Gewinnspiel auch eine mögliche Weitergabe Ihrer Adressdaten verursacht.

big-magazin.de Mai 2009

Lieber Reinhard, alles Gute zum Geburtstag

wünscht Dir Deine Familie

Grüße:

- Meine kleine süße Tochter Lina

Susanna wurde am 20.April 2009

geboren und der sehnlichste Wunsch

der Kleinen, aber auch der stolzen

Eltern wäre es, dass sie als Baby

des Monats in ihrer wunderbaren

Zeitschrift zu sehen wäre, wir hoffen

sehr, dass dies möglich ist! Lina

Susanna Jörg geboren am 20.April

2009 um 11.11Uhr in Bad Kreuznach

(Diakonie), Gewicht: 2750 Gramm,

Körpergröße: stolze 46,5cm, Wohnort

der Eltern: Wallhausen. Die stolzen

Eltern, das sind : Manfred Jörg &

Yvonne Schröder

Leserbriefe - Ihre Meinung

interessiert uns

Liebe BIG-Leserin, lieber BIG-Leser,

Ihre Meinung interessiert uns – und

zwar brennend: Wie gefiel Ihnen unsere

letzte Ausgabe? Welches unsere

Formate (KultBig, Wirtschaft..)

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an? Zu welchen Themen möchten

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