Dezember 2009 - Gemeinde Ferndorf

ferndorf.gv.at

Dezember 2009 - Gemeinde Ferndorf

Nummer 73 | Ferndorf, im Dezember 2009 | Jahrgang 37


BÜRGERMEISTERBRIEF www.ferndorf.at

Aus dem

INHALT

Seite

2 - 4 Bürgermeisterberichte

Gemeinderat

5 - 7 Gesunde Gemeinde

7 - 14 Aus den Referaten

14 - 18 Aus dem Standesamt

18 - 22 Wir gratulieren

23 - 29 Gemeindegeschehen

30 - 45 Allerlei Wissenswertes

34 - 35 Müllabholung

Termine 2010

36 - 38 Schulnachrichten

40 - 42 Wirtschaft Aktuell

44 - 45 Kindergartenpost

45 - 49 Feuerwehrnachrichten

49 - 61 Aus den Vereinen

62 - 64 Sportnachrichten

64 - 66 Verschiedenes

Titelfoto:

Winterstimmung beim Springbrunnen

auf dem unteren Dorfplatz.

Impressum:

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Gemeinde

Ferndorf. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister

Andreas Staber. Redaktion und Gestaltung: Christine

Arztmann. Anzeigenverwaltung: Top-Team (verantwortlich

Henriette Güldner), Villach, Trattengasse 1, Telefon

(04242) 24454. Erscheint halbjährlich.

Druck: PetzDruck GesmbH, Spittal/Drau 2552.09

2 Nummer 73 | Dezember 2009

Ein wunderschöner

Herbst war uns heuer

beschieden. Die Natur mit

ihrer schönen herbstlichen

Farbenpracht kündigt

aber schon die nahende

Adventzeit mit ihren

langen Nächten an. Es

ist die Zeit der Ruhe und

Besinnlichkeit aber auch

des Rückblicks auf das abgelaufene

Jahr.

Für Ferndorf war es ein

sehr schweres Jahr mit

weitreichenden Folgen.

Das Heraklithwerk mit seinem neuen

Besitzer, Knauf Insulation, stellte die

Steinwolleproduktion mit 31. März ein.

130 Arbeitsplätze gingen verloren. Obwohl

die Produktionsvorgaben erfüllt

wurden und das Werk schwarze Zahlen

schrieb, wurde dieser schwerwiegende

Schritt gesetzt. Neben der gravierenden

Einbuße bei der Kommunalsteuer für die

Gemeinde sind durch den Verlust der

Arbeitsplätze natürlich viele menschliche

Schicksale negativ beeinflusst.

Aber auch die allgemeine Wirtschaftslage

stimmt uns sehr nachdenklich. Der Konsum

und damit die wirtschaftliche Produktivität

sinken und damit auch die

Steuereinnahmen des Staates. In der Folge

davon sanken aber auch drastisch die

Pro-Kopf-Einnahmen der Gemeinden.

Die Prognosen für das nächste Jahr versprechen

nichts Gutes.

Die Wirtschaftskrise hat damit auch die

Gemeinden voll getroffen.

Angesichts dieser Entwicklung ist ein Gestaltungsspielraum

für unsere Gemeinde

kaum noch vorhanden, denn die Pflichtausgaben

stehen als unveränderliche

Größe fest. Eine Budgeterstellung für

2010 wird äußerst schwierig werden. Daher

wird wohl das Ausmaß der freiwilligen

Leistungen auf ihre Notwendigkeit zu

überprüfen sein. Die Frage ist nur, wann

das Tief der Krise überwunden ist und die

Wirtschaft sich wieder erholt hat. Hoffen

wir das Beste!

Die Arbeiten in allen Bereichen der Gemeinde

liefen natürlich auch im letzten

Halbjahr mit Vehemenz weiter.

Im Kindergarten trat – wie bekannt – Leiterin

Franziska Lackner in den wohlver-

Zum Jahreswechsel

dienten Ruhestand. Die

Neuaufnahme der Kindergartenpädagogin

Silvia Dürnegger

aus Politzen komplettiert

nun das Team um

Leiterin Barbara Gypser.

Erst Anfang Juni wurde an

der Glanzer Straße weiter

gearbeitet und das zweite

Teilstück bis kurz vor

Glanz fertig gestellt. Der

Lückenschluss Glanz –

Buchwaldkurve ist derzeit

in Planung.

Sehr erfreulich! Die Werkskapelle

war im Sommer zu einem internationalenJugendblasorchester-Wettbewerb

nach Sardinien eingeladen und

schloss dort unter Kapellmeister Gernot

Steinthaler mit sehr gutem Erfolg ab.

Sehr gut besucht war auch wieder das

Ferndorfer Dorffest. Leider musste gegen

Abend wegen eines starken Gewitters abgebrochen

werden. Der neu errichtete

untere Dorfplatz hat sich aber als Veranstaltungsort

wieder bestens bewährt.

Im gemeindeeigenen Strandbad errichtete

die Wasserrettung einen Zubau an den

Kabinentrakt als Abstellraum. Der diesjährige

Sommer war bis auf den verregneten

Juni sehr schön, und wir konnten eine

sehr gute Badesaison verzeichnen.

So möchte ich allen, die das Gemeindegeschehen

mittragen und mitgestalten,

für ihren Einsatz und ihr Engagement

danken. Dazu zählen die Referatsträger

und Gemeindemandatare sowie meine

Mitarbeiter im Gemeindeamt, im Wirtschaftshof,

im Kindergarten und in der

Volksschule, die ständig bemüht sind, ihre

Arbeit zur Zufriedenheit der Gemeindebürger

zu erledigen.

Mein Dank gilt aber auch den Feuerwehren,

der Polizei, dem Lehrkörper der

Volksschule, den Freunden in der Partnerstadt

Kreuztal und vor allem Ihnen/euch,

liebe Ferndorferinnen und Ferndorfer.

Ich wünsche allen ein frohes, friedliches

Weihnachtsfest im Kreise der Familie sowie

Glück und Gesundheit für 2010.

Ihr (Dein)

Bürgermeister


www.ferndorf.at

Aus dem Gemeinderat

Gemeinderatssitzung

vom 22. Juli 2009

Bedarfszuweisungen 2009 – 10 %ige Kreditsperre

Angesichts der negativen Entwicklung der Ertragsanteile

sah sich das Land Kärnten durch den politischen Referenten

veranlasst, den Gemeinden vorausschauend eine

10%ige Kreditsperre für die bereits schriftlich zugesicherten

Bedarfszuweisungen für den außerordentlichen

Haushalt 2009 aufzuerlegen.

Der Gemeindrat fasst daher den Beschluss, der Gemeindeabteilung

das außerordentliche Vorhaben „Ortsgestaltung“

als jenes Projekt zu nennen, dessen Realisierung

bzw. Umsetzung vorläufig aufgeschoben bzw.

wo finanzielle Mittel gekürzt werden könnten.

Österreichische Wasser-Rettung,

Einsatzstelle I/30 Ferndorf

Dienstbarkeitsvertrag Zugang Bootshaus

Mit der Österreichischen Wasser-Rettung, Einsatzstelle

I/30 Ferndorf, wird ein Dienstbarkeitsvertrag bezüglich

des Zuganges zum Bootshaus im Strandbad der Gemeinde

Ferndorf in Döbriach abgeschlossen.

Beratung über Unterstützung von Privatpersonen beim

Ankauf von Elektro-Rollern

Der Gemeinderat beschließt, den Ankauf der ersten 10

Elektro-Roller (mindestens 2,2 kW/h Nennleistung im

Dauerbetrieb) mit je EUR 200,00 zu unterstützen, wobei

diese Aktion bis längstens 31. 07. 2010 befristet ist.

Dr. Dietmar Dremel, 9702 Ferndorf, Sonnwiesen 4/6 –

Bestellung zum Totenbeschauer-Stellvertreter

Herr Dr. Dietmar Dremel, wohnhaft in 9702 Ferndorf,

Sonnwiesen 4/6, wird mit sofortiger Wirkung zum Totenbeschauer-Stellvertreter

in der Gemeinde Ferndorf

bestellt.

Anträge des Land- und

Forstwirtschaftsausschusses

Künstliche Besamung – Neuregelung:

Durch eine Verordnung der Kärntner Landesregierung

kommt es zu einer Änderung bei der Abwicklung der

künstlichen Besamungen und wird die Abrechnung in

Zukunft entsprechend dieser Verordnung erfolgen.

Der Selbstbehalt der Tierbesitzer bei der künstlichen Besamung

wird für das Jahr 2008 mit EUR 15,00 je Tier

gleich belassen.

„Frohe Weihnachten und ein

gutes Jahr 2010, allen Kunden und

Freunden des Hauses, wünscht

das drive Schicho Team”

GEMEINDEGESCHEHEN

Bienenzuchtverein Ferndorf - Ansuchen um Subvention

für Varroabekämpfung:

Dem Bienenzuchtverein Ferndorf wird eine einmalige

Subvention für die Varroabekämpfung von EUR 365,00

für das Jahr 2009 gewährt.

Beihilfe zum Ankauf von männlichem und weiblichem

Zuchtvieh (Rinder)

Es wird eine Ankaufsbeihilfe für Zuchtkalbinnen sowie

Jungkühe ab einem Ankaufspreis von EUR 1.100,-- netto

in Höhe von EUR 100,-- und für gekörte Zuchtstiere, ab

einem Ankaufspreis von EUR 1.100,-- netto in Höhe von

EUR 150,-- für jeweils ein Zuchtvieh pro Jahr und

Landwirt gewährt. Diese Förderungsaktion ist bis 01. 05.

2010 befristet.

I. Nachtragsvoranschlag 2009

Der Gemeinderat beschließt, den Voranschlag für das

Jahr 2009 durch den I. Nachtragsvoranschlag um nachstehende

Summen zu erweitern:

GESAMTAUSGABEN EUR 1.267.800,00

GESAMTEINNAHMEN EUR 1.267.800,00

Gemeinderatssitzung vom 15. Oktober 2009

Stellenplan 2010

Der Stellenplan für das Jahr 2010 enthält Planstellen für

17 Bedienstete, wobei eine Planstelle der Verwaltungsgemeinschaft

Villach, Sitz BH Villach, zuzuordnen ist.

Freiwillige Feuerwehr Ferndorf - Fahrzeugankauf

Für die Freiwillige Feuerwehr Ferndorf wird die Gemeinde

im Jahre 2010 einen Mercedes Unimog/U20

LFA-B im Betrag von EUR 200.000,00 ankaufen.

Die Bedeckung erfolgt im außerordentlichen Haushalt

und setzt sich aus einem Beitrag der Gemeinde Ferndorf

von EUR 145.000,00, einer Landesbeihilfe des Kärntner

Landesfeuerwehrverbandes von EUR 45.000,00 und

einem Beitrag der Freiwilligen Feuerwehr Ferndorf von

EUR 10.000,00 zusammen.

WVA Ferndorf - Arbeitsvergaben

Die Baumeisterarbeiten für die Erweiterung der Wasserversorgungsanlage

Ferndorf, BA 02, wurden im nicht

offenen Verfahren ausgeschrieben.

Die Angebotsüberprüfung erbrachte die Fa. Kostmann

GmbH in St. Andrä im Lavanttal mit einer Nettoanbotssumme

von EUR 137.915.02 als Bestbieter, worauf die

Vergabe der Arbeiten vom Gemeinderat an die Fa. Kostmann

erfolgte.

Weiters wurden die Arbeiten zur Errichtung eines Stromanschlusses

für den Hochbehälter Rudersdorf in Höhe

von ca. EUR 8.000,00 beschlossen.

Auto Schicho GmbH

Villach · Paternion

Service

Nummer 73 | Dezember 2009

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GEMEINDEGESCHEHEN

Tierkörperentsorgungsges.m.b.H. Klagenfurt –

Erhöhung der Entsorgungspreise

Über Antrag der Tierkörperentsorgungsges.m.b.H. Klagenfurt

mussten die Gebühren für die Anlieferung von

Tiermaterialen zur Tierkörperentsorgungsstelle Ferndorf

ab 01. 12. 2009 wie folgt neu festgesetzt werden:

Kategorie 1 je 1000 Kilogramm Euro 297,88

Kategorie 2 je 1000 Kilogramm Euro 194,61

Kategorie 3 je 1000 Kilogramm Euro 111,50

Auflassung der öffentlichen Wegparzelle Nr. 1396/1,

KG Ferndorf

Die öffentliche Wegparzelle 1396/1, KG Ferndorf, im

Ausmaß von 486 m 2 , wurde aufgelassen und dem angrenzenden

Besitzer Johann Steinwender in Politzen 6

aufgrund seines Ansuchens käuflich übertragen.

Ansuchen um Grundverkäufe in Sonnwiesen

Der Frau Mag. Petra Brandner, wohnhaft in Sonnwiesen

8/28, und der Familie Dipl.-Ing. Hermann Mitterer und

der Judith Mitterer, wohnhaft in Sonnwiesen 6/13, werden

aufgrund ihrer Ansuchen Grundparzellen in Sonnwiesen

unter Auflagen zum Preis von EUR 30,00 pro m 2

verkauft.

Bürgermeisterberichte

Schäden Kläranlage

Vorausschicken möchte ich, dass die Standfestigkeit des

Mauerwerkes zu keiner Zeit beeinträchtigt war und ist.

Die zur Zeit notwendigen Instandsetzungsarbeiten wurden

ordnungsgemäß laut Vereinbarung behoben.

Nach sieben Jahren an intensiven und hartnäckigen Verhandlungen

konnten die Schäden an der Kläranlage

(Absandungen im Beckenbereich) mit einem außergerichtlichen

Vergleich abgeschlossen werden.

Der ausverhandelte Entschädigungsbetrag von

217.000,-- Euro wird für Gerichts- und Sachverständigengebühren

sowie etwaige zukünftige Sanierungsmaßnahmen

verwendet werden.

Kanalarbeiten

In der Sportplatzsiedlung wurde ein neuer Fäkalienkanal

eingebaut, da der alte Kanal stark beschädigt war. Sinnvollerweise

wurde auch gleich ein Rohr für die Oberflächenentwässerung

mitverlegt.

Um die problematischen Abflussverhältnisse der Oberflächenwässer

im Ortsbereich von Ferndorf zu verbessern,

wurde die Verbreiterung und Eintiefung des Bahnbaches

im Bereich des Sportplatzes durchgeführt. Dieses

4 Nummer 73 | Dezember 2009

www.ferndorf.at

Bebauungsverpflichtungen - Verlängerung

Die bestehenden Vereinbarungen bezüglich der Bebauungsverpflichtungen

mit den Besitzern Markus Winkler

in St. Jakob 13 und Annalies Kofler in Insberg 8 werden

einmalig um 2 1/2 Jahre bis zum 30. Juni 2012 verlängert.

Änderung Flächenwidmungsplan

Vom Gemeinderat werden zwei Anträge auf Änderung

des Flächenwidmungsplanes positiv erledigt.

Antrag des Familien- und Kulturausschusses

Das Benützungsentgelt in der Bücherei wurde von derzeit

Euro 0,36 auf Euro 0,40 pro Buch angehoben.

II. Nachtragsvoranschlag 2009

Der Gemeinderat beschließt einstimmig, den

Voranschlag für das Jahr 2009 durch den II.

Nachtragsvoranschlag um nachstehende Summen zu

erweitern:

GESAMTAUSGABEN EUR 63.000,00

GESAMTEINNAHMEN EUR 63.000,00

Vorflutgerinne ist derzeit die einzige Möglichkeit, unsere

Oberflächenwässer mit dem Schmiedbach in die

Drau abzuleiten.

Schneeräumung

Wir bitten schon jetzt, vor dem herannahenden Winter,

die Gemeindebevölkerung um Verständnis, dass es bei

größeren Schneemengen zu Wartezeiten bei der

Räumung kommen kann.

Die Schneepflugfahrer sind jedoch im gesamten

Gemeindegebiet sehr bemüht, die Räumung bzw. eine

notwendige Streuung nach dem Ende des Schneefalls,

so rasch als möglich durchzuführen.

In diesem Zusammenhang ersuchen wir, die gesetzten

Schneestangen unbedingt stehen zu lassen und nicht zu

entfernen.

Geschäftslokal

33 m 2 zu vermieten

(ehemal. Dremel, neben Gemeinde)

Anfragen im Gemeindeamt.

Allen Kunden und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!

Spenglerei – Dachdeckerei und Flachdachisolierungen

J U N G W I R T

A-9711 NIKELSDORF • Telefon 0 42 45 / 55 04 - 0

Stockenboierstr. 162 • Fax 0 42 45 / 55 04 - 4


www.ferndorf.at

„Gesunde Gemeinde

„GEIST, KÖRPER, SEELE –

WURZELN DER GESUNDHEIT”

lautet das Motto für die Aktivitäten der „GESUNDEN

GEMEINDE FERNDORF“ im Jahr 2009/10. Unser vielfältiges

Angebot, das im Arbeitskreis für alle Gemeindebürger

erarbeitet wurde, wird erfreulicherweise wieder

sehr stark angenommen. So gibt es auch heuer wieder

jeden Werktag mindestens eine Veranstaltung.

„GEIST, KÖRPER, SEELE –

WURZELN DER GESUNDHEIT“

Übersicht – Herbst Wochenprogramm:

Montag: Mitten im Leben – „ auch im Alter lebendig

und selbstbestimmt“ – Mit Frau Anni Lassnig-Walder

Beginn: Montag 28. September 2009, 16.00 Uhr

Qigong; 10 Einheiten m. Mag. B. Putzi. im Hortraum der

Volksschule

Beginn: Montag 05. Oktober 2009, 18.30 Uhr

Tanzkurs für Anfänger/Fortgeschrittene mit Tanzlehrer

Harald Possegger vom Tanzclub Weissenstein im großen

Saal des Mehrzweckhauses.

Beginn: Montag 10. Oktober 2009, 20.00 Uhr

Dienstag: Wirbelsäulenturnen; mit PT Claudia Staber im

Turnsaal der Volksschule

Kursbeginn Dienstag 22.09.2009; 17.00-18.00 Uhr

Damenturnen; ab Dienstag dem 22. Sepember 2009;

19.00-20.00 Uhr, im Turnsaal der Volksschule, mit Fr.

Anni Thaler; September – Mai

Mittwoch: KID-FIT-FUN. Kindertanzen/ turnen, mit Frau

Romana Schneider für Kinder im Alter von 4 – 7 Jahren

im Turnsaal der Volksschule. Beginn mit einer Schnupperstunde

am Mittwoch, dem 23. 09. 2009; 17.30 –

18.20 Uhr.

Kid-Fit-Fun

GEMEINDEGESCHEHEN

Gymnastik und Spiele; ab Mittwoch dem 23. Sepember

2009 um 18.30 Uhr, mit HOL Peter Wedenig im Turnsaal

der Volksschule.

Donnerstag: Dance for Kids mit Frau Romana Schneider

im Turnsaal der Volksschule, Beginn mit einer Schnupperstunde

am Donnerstag, den 24. 09.2009 von 16.00 –

16.50 Uhr.

Tanzkurs für Senioren im Grossen Saal des Mehrzweckhauses

mit Frau Dalmatiner

Beginn Donnerstag 08.09.2009, 14.00

Line-Dance für Jugend und Junggebliebene (Rhytm.

Tanz, Stepptanz, Westerntanz) mit Tanzlehrerin Heidi

Fritsch im großen Saal des Mehrzweckhauses.

Hier gibt es aufeinander folgend jeweils einen Kurs für

Anfänger und Fortgeschrittene.

Damenturnen des ATUS im Turnsaal der Volksschule

jeden Donnerstag um 19.00 Uhr.

Vorturnerin Romy Klammer

Freitag: Bewegungsprogramm für Jugendliche und Erwachsene

im Turnsaal der Volksschule mit Christian

Schöndorfer und

Herbert Leitner.

Beginn mit Schnupperstunde

am Frei-

tag, 25. 09. 2009

um 18.00 – 20.00

Uhr

Samstag: Nordik

Walking mit Übungsleiter

Herbert

Leitner.

Beginn: Samstag,

19. 09. 2009 mit

Treffpunkt um 9.00

Uhr am Sportplatz.

Neben dem oben

angeführten Wochenprogramm

wurden noch nachstehend

angeführte

Aktivitäten durchgeführt

bzw. angeboten:

Damenturnen

Frohe

Weihnachten

und gute Fahrt

für 2010!

Autohaus Wiegele Ges.m.b.H. & Co KG.

9500 Villach, Heidenfeldstraße 7

Service

Nummer 73 | Dezember 2009

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GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Wirbelsäulenturnen

„Arbeitsgruppe Kindergarten“

Fortführung unseres „Gesunden Jausenplanes“

PGA – Zahngesundheitsförderungsprogramm.

„Fit und locker mit Hopsi Hopper“

„Arbeitsgruppe Schule“

„Die Sicherheitsolympiade“ für die vierten Volksschulklassen

des Bezirkes findet im Mai 2010 auf

den Sportanlagen in Ferndorf statt.

ÖSTA-Abnahme im Herbst 2009

Für Interessierte, im Besonderen GG – Aktivisten

bestand die Möglichkeit der Abnahme des Österr.

Sport- und Turnabzeichens.

Ort Jahn-Stadion Spittal/Drau;

Abnehmer: Ing. Hermann Strieder

FIT-Marsch am 26. Oktober

Start: 10.00 Uhr am Sportplatz Ferndorf

Hilfestellung bei Pflege

Frau Elisabeth Monsberger steht uns weiterhin mit

Rat und Tat zur Seite.

Auf Wunsch ist Fr. Monsberger auch jederzeit zu

Einzelgesprächen bereit und dabei auch zur

Verschwiegenheit verpflichtet. Anmeldungen sind

unter der Mobil-Tel. Nr. 0664/48586314 erbeten.

WEGBEGLEITUNG (Besuchernetzwerk)

Ist eine Initiative der Gesunden Gemeinde, mit der

alten, kranken und vor allem allein stehenden

Personen in unserer Gemeinde Beistand geleistet

werden soll. Die entsprechenden Personen wurden

dafür in einem speziellen 8-teiligen Seminar für diese

ehrenamtliche Tätigkeit ausgebildet.

Line-Dance

6 Nummer 73 | Dezember 2009

Vorträge Herbst 2009

„Mitten im Leben”

Donnerstag, 01.10.2009 „Wer denkt an mich, wenn

nicht ich. Wo sind meine Grenzen ???“ mit Dipl. Päd.

Elisabeth Krista

Donnerstag, 08.10.2009 „Mehr Licht für die Seele“ mit

Dr.MMag E. Wieser. Info-Veranstaltung zu Workshop

gegen Depressionen

Donnerstag, 05.11.2009 „Wie schütze ich mein

Eigentum“ mit CI. B. Hatzenbichler Landeskriminalamt

Kärnten

Alle Vorträge wurden mittels Postwurfs allen Gemeindebürgern

zur Kenntnis gebracht und fanden an den

betreffenden Tagen um 19.00 Uhr im kleinen Saal des

MZH statt. Falls von Ihnen spezielle Themen gewünscht

werden, sind wir auch gerne bereit, diese in unser Programm

aufzunehmen.

Die Beteiligung unserer Gemeindebürger an den vorgeschlagenen

Aktivitäten ist, wie schon in den vergangenen

Jahren, „SEHR ZUFRIEDENSTELLEND“.

Die Aktivitäten für das 1. Halbjahr 2010 werden im

Arbeitskreis erst nach Redaktionsschluss erarbeitet und -

wie gehabt – allen Gemeindebürgern aktuell mittels

Postwurfs zur Kenntnis gebracht werden.

Mitarbeiter mit neuen und guten Ideen sind im Arbeitskreis

jederzeit herzlich willkommen bzw. werden auch

Vorschläge gerne aufgenommen.

Danken möchten wir auch allen Gönnern und Sponsoren,

die immer wieder bereit sind, das Projekt

„Gesunde Gemeinde“ finanziell zu unterstützen.

Namentlich genannt sind dies: Die Drautalbank Filiale

Ferndorf, Bausparkasse Wüstenrot, Knauf Insulation,

GH. Roman, Optik Nitsch, Lora Installationen, Malerei

Edlinger, VB-Rausch, Salon Anita, SHS-Supersberger,

Kutschera Pflegeartikel, GH-Laufenberger und die

Gemeinde Ferndorf.

Herzlicher Dank gebührt auch allen Mitarbeitern im

Arbeitskreis, sowie den Arbeitsgruppenverantwortlichen

für die Ideenfindung und die konstruktive Mitarbeit.

Nur durch gemeinsame Anstrengung wird es möglich

sein, die Erfolgsgeschichte der „GESUNDEN GEMEIN-

DE FERNDORF“ fortzusetzen.

Peter Moser


www.ferndorf.at

Zeit schenken - Zeitgeschenk -

Zeit schenken – Zeitgeschenk

„WER hat die Zeit und will mir WEG-BEGLEITER sein?”

Haben Sie Zeit zu verschenken – ca. 2 Stunden wöchentlich?

Haben Sie ein Herz für Ihre Mitmenschen,

auch wenn sie krank, traurig, alt, verwirrt, vielleicht

sogar sterbend sind?

Werden Sie WEG-BEGLEITER/IN !

Mit dieser Einladung haben wir im Frühjahr interessierte

Gemeindebürger/Innen zu einer Info-Veranstaltung ins

Seniorenwohnheim Feistritz eingeladen.

Vier Ferndorferinnen haben in der Folge die 8-teilige

Grundausbildung absolviert und stehen ab sofort für diesen

ehrenamtlichen Dienst bereit, bei dem sie auch

fachlich begleitet werden!

Die fachliche Begleitung des Projekts wird von DKSG

Frau Elisabeth Monsberger übernommen.

Nach der Schulung sind die nun ausgebildeten Wegbegleiter

bereit:

• Menschen allein daheim zu besuchen

• Und auch in akuten Notfällen wie Todes- oder Krankheitsfällen

Beistand zu leisten.

Fremdenverkehr

Obmann des Fremdenverkehrsreferates:

2. Vzbgm. Gernot Oberzaucher

Bei der Aufgabenverteilung

nach den Gemeinderatswahlen

2009 wurden mir das Tourismusreferat

und die Geschäftsführung

des Ferndorfer Strandbades übertragen,

und die ersten Monate in dieser

Funktion sind schon vorüber.

Touristisches Highlight in dieser Zeit war die Eröffnung

des Sternenbalkones beim Gasthof Bergfried.

Die Nächtigungszahlen weisen ein leichtes Plus zum

Vorjahr auf, wobei man hier unseren vorbildlichen

Vermietern recht herzlich danken muss. Mir ist es im

Besonderen ein Anliegen, unsere Wanderwege und

Fußsteige zu erhalten und auszubauen. Auch der

Jakobsweg mit der Stadt-Umland-Regionalkooperation,

der röm.-kath. Kirche und der Gemeinde Ferndorf soll

neu beschildert und beworben werden.

Die Saison des Strandbades Ferndorf ist unfallfrei und

mit einem Umsatzpuls zum Vorjahr von ca. 11 % sehr

positiv verlaufen. Auf diesem Wege möchte ich mich bei

allen Mitarbeitern, der Wasserrettung Ferndorf sowie

unserem Gastronomiebetreiber für die gute Zusammenarbeit

herzlich bedanken.

Aus den Referaten

AUS DEN REFERATEN

Ein gesegnetes Weihnachtsfest,

Gesundheit, Glück und Erfolg für 2010

wünscht allen Kunden und Freunden

MalerMeisterin ESTHER

STEINER

A-9702 Ferndorf ▲ Gschriet 62 ▲ Tel. 0676/6367270

Gemeindebürger die diesen ehrenamtlichen Dienst in

Anspruch nehmen wollen, werden gebeten sich in der

Gemeindekanzlei oder bei GV Peter Moser (0664/

2314295) zu melden.

F. d. GG-Ferndorf

Peter Moser e. h., Elisabeth Monsberger

Einige Dinge sind für die neue Badesaison zu adaptieren,

wie zum Beispiel die Uferverbauung, welche noch

heuer in Angriff genommen wird. Auch muss über eine

neue Rutsche nachgedacht und deren Finanzierung

gesichert werden.

Mein Motto ist: „Taten verändern die Welt“.

Deshalb sollte es Anfragen und Anliegen an mich geben,

ich bin für Terminvereinbarungen erreichbar unter

0664/4239395.

Euer Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher

Sonstige Mitglieder des Ausschusses: Josef Moser,

Christian Schöndorfer, Ing. Harald Kastner, Josef

Grillenberger.

50 Jahre Urlaub in Ferndorf

Am 5. August konnte der neue Fremdenverkehrsreferent,

Vzbgm. Gernot Oberzaucher, im wahrsten

Sinne sein Debüt feiern. Die erste Gästeehrung hatte

mehrere Höhepunkte.

Zum Ersten feierte die Familie Minack aus Hannover ihr

50-Jahr Jubiläum als Gäste in der Gemeinde Ferndorf

(über 100 Aufenthalte in Döbriach) und zum Zweiten

feierten sie den gemeinsamen 50. Hochzeitstag. Vzbgm.

Oberzaucher überbrachte die Glückwünsche seitens der

Gemeinde Ferndorf und die Grüße des Bürgermeisters.

Selbstverständlich stellte sich die Gemeinde mit einem

besonderen Geschenk sowie einem Blumenstrauß zum

Nummer 73 | Dezember 2009

7


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Die Gästeehrung der Familie Minack

Hochzeitstag ein. Es wurde auch nicht verabsäumt, der

Familie Regittnig ein herzliches Dankeschön für die vorbildliche

Betreuung und Unterbringung ihrer Gäste zu

sagen.

Obmann des LW-Ausschusses:

Josef Moser

Nach der Volksschule in St.

Paul und der Hauptschule in

Feistritz/Drau besuchte er die

Landwirtschaftliche Fachschule

Stiegerhof und absolvierte in der

Folge auch die Ausbildung zum

„Landwirtschaftsmeister“. Den

elterlichen Hof übernahm er im

Jahr 1976.

Seit 23 Jahren gehört er bereits dem Gemeinderat an. Als

anerkannter Fachmann in der Landwirtschaft ist er seit

fast 18 Jahren Obmann des Land- und Forstwirtschaftsausschusses.

Ein besonderes Anliegen ist Herrn Moser auch die

Tierzucht, wo er im Aufsichtsrat des Kärntner Holstein-

Friesin-Rinderzuchtverbandes (Schwarzbunte) aktiv ist,

sowie er auch im Bundesverband tätig war.

8 Nummer 73 | Dezember 2009

Gästeehrungen 2009

Familie Minack Manfred und Irmgard 50 Jahre

D-30179 Hannover, Strlauweg 49

Familie Grill Ferdinand u. Heidemarie 15 Jahre

8010 Graz, Froschaugasse 7/II/)

Ehrung am 05. 08. 2008, 12.00 Uhr

Regittnig Hellmut, Döbriach

Herr Blass Günter 15 Jahre

D-55252 Mainz-Kastel, Frankfurter Str. 16 A

Frau Geider Doris 20 Jahre

D-55252 Mainz-Kastel, Frankfurter Str. 16 A

Ehrung am 17.09.2009, 19.30 Uhr

Ortner Roswitha, Insberg 13

Gemeinde

Ferndorf

9702 Ferndorf 22 Nächte / Ankünfte - Gegenüberstellung 2008/2009

Nächte / Ankünfte Gegenüberstellung 2008/2009

Jahr 2008 Jahr 2009 Pfl. Frei Gesamt Ankünfte

Monat Pfl. Frei Ges. Ankü. Pfl. Frei Ges. Ankü. " + / - % " + / - % " + / - % " + / - %

Jänner 204 58 262 25 349 108 457 61 145 71,1 50 86,2 195 74,4 36 144

Februar 114 13 127 33 128 87 215 57 14 12,2 74 569,2 88 69,3 24 72,7

März 270 69 339 82 151 12 163 35 -119 44,1 -57 82,6 -176 51,9 -47 57,3

April 276 72 348 100 437 117 554 176 161 58,3 45 62,5 206 59,2 76 76

Mai 1607 266 1873 371 1576 243 1819 378 -31 1,93 -23 8,7 -54 2,9 7 1,9

Juni 3657 572 4229 763 3969 695 4664 710 312 8,5 123 21,5 435 10,3 -53 6,9

Juli 8449 4375 12824 1428 7355 3343 10698 1314 -1094 12,9 -1032 23,6 -2126 16,6 -114 7,9

August 6796 3176 9972 1212 7221 3058 10279 1479 425 6,2 -118 3,7 307 3,1 267 22,1

Septemb 3449 573 4022 470 4372 941 5313 525 923 26,8 368 64,2 1291 32,1 55 11,7

Oktober 782 70 852 149 695 123 818 152 -87 11,1 53 75,7 -34 3,9 3 2

Novembe 75 10 85 31

Dezembe 476 130 606 173

Gesamt

bis

25604 9244 34848 4633 26253 8727 34980 4887 649 2,53 -517 5,59 132 0,38 254 5,48

Landwirtschaft

Sonstige Mitglieder des Ausschusses: Markus Winkler,

Josef Grillenberger, Walter Moser, Hubert Supersberger

Sommer 2009

Das Jahr 2009 war für unsere Landwirte ein sehr ereignisreiches.

Der Vegetationsverlauf war, bis auf

den starken Hagelschlag in einigen Teilen unserer Gemeinde,

sehr zufrieden stellend.

Aber das Hauptwirtschaftssegment, die Milchwirtschaft,

war durch einen bedrohlichen Preisverfall betroffen. Die

Bauern setzten sich mit Protestkundgebungen in Wien

und Klagenfurt und mit Milchstreiks – auch europaweit

- zur Wehr, um auf ihre schlechte Einkommenssituation

Allen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2010!

Büro � Schule � Bücher � Geschenksartikel

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www.ferndorf.at

durch den Preisverfall aufmerksam zu machen. Hoffentlich

waren die Bemühungen nicht vergeblich.

Rinderbesamung neu

Wir wollen noch einmal aufmerksam machen, dass

durch die Liberalisierung des Spermahandels und der

dadurch entstandenen neuen Situation für die Gemeinden

ein größerer Verwaltungsaufwand notwendig sein

wird. Bei der Abrechnung mit der Gemeinde müssen

alle Besamungsscheindurchschriften und in den Deminimis

Bereich fallende Zahlungen nachgewiesen werden.

Für das neue Jahr wünscht der Landwirtschaftsausschuss

alles Gute und viel Gesundheit in Haus und Hof

Familie & Kultur

Sepp Moser

Obfrau des Ausschusses:

Johanna Stark

Frau Stark ist eine geborene

Ferndorferin, besuchte nach

der VS Ferndorf die Hauptschule

in Feistritz, danach die Frauenberufsschule.

Sie ist verheiratet und

hat einen erwachsenen Sohn.

Viele Jahre war sie im Verkauf

tätig, zurzeit ist sie Hausfrau. Im

Gemeinderar arbeitet sie die zweite Periode mit. Als

Obfau des Familien- und Kulturausschusses ist ihr wichtig,

die in der Vergangenheit erarbeiteten Aktionen für

die Gemeindebevölkerung zu erhalten, aber auch gute

neue Ideen für Ferndorf umzusetzen.

Sonstige Mitglieder des Ausschusses: Frieda Steiner,

Christian Schöndorfer, Gert Tschabuschnig, Daniela

Kofler.

Bücherei

Unsere Bücherei, die liebevoll von Frau Steiner betreut

wird, ist dienstags in der Zeit von 15 bis 17

Uhr für Sie geöffnet.

In den Schulferien (Weihnachts-, Semester-, Oster- und

Sommerferien) ist die Bücherei geschlossen.

Es gibt eine kleine Änderung der Entlehnungsgebühr, der

Betrag wurde von Euro 0,36 auf 0,40 erhöht.

Viel Spaß beim Lesen!

Blumenschmuck 2009

Im Jahre 1980 wurde der erste Blumenschmuckwettbeweb

vom Familien- und Kulturausschuss ausgeschrieben.

Das heißt, wir hatten heuer den 30. Wettbewerb in

Ferndorf. Dank und Anerkennung gebührt allen

Blumenfreunden, die dazu beigetragen haben, dass es

alle Jahre wieder eine schöne und gelungene

AUS DEN REFERATEN

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Schrottmetall

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• Buntmetalle

• Kabelgranulation

• Abgaskatalysatoren

• Motorzerlegung

• Elektrogeräte- u. Elektronikschrottaufbereitung

• Abfallsortierung

• KFZ-Ersatzteile

• Altholzübernahme

Wir bedanken uns bei unseren Kunden für ihre Treue,

wünschen frohe Weihnachten, ein gesundes neues Jahr

und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit!

Veranstaltung war und unsere Gemeinde damit auch

überaus verschönert wurde.

Auch heuer haben wieder 30 Teilnehmer mitgemacht.

Die Bewertung der wunderschönen Blumenanlagen

wurde wieder an zwei Tagen durchgeführt.

Nummer 73 | Dezember 2009

9


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Als Jury fungierte

das bewährte

Team Daniela

Wastl, Alois Schafferer

(der einen

Tag für Daniela

Wastl einsprang),

Georg Eder und

Herbert Twardon,

dem Fachmann

aus Spittal. Mit

dabei waren, wie

immer, Bgm. Andreas

Staber, die

Obfrau des Kulturausschusses,Johanna

Stark, und

ihre Ausschussmitglieder.

Unser

Videofilmer, Kurt Isop, war natürlich auch wieder in

Aktion und zeigte uns bei der Endveranstaltung einen

wunderschönen Film. Zur Freude der Teilnehmer sponserte

Herr Isop heuer sechs Filme, ein Geschenk zum

Einstand für die neue Obfrau. So konnten heuer zehn

anstatt nur vier Filme verlost werden.

Im Schaukasten der Gemeinde waren wieder von jedem

Teilnehmer Bilder ausgestellt. Herr Peter Moser und

Christian Schöndorfer hatten die schönsten Motive fotografiert.

Die Endveranstaltung am 20. Oktober begann mit einem

Videofilm von Herrn Isop, anschließend wurden die Urkunden

verteilt.

Für das ausgezeichnete Bauernbüffet sorgte Fam.

Winkler vlg. Laufenberger. Die Bewirtung der Gäste

führten die Ausschussmitglieder Frieda Steiner, Daniela

Kofler, Gert Tschabuschnig und Christian Schöndorfer

durch.

Frau Gabriele Tschernutter konnte sich bei der Kärntner

Blumenolympiade ganz vorne platzieren.

Dank gebührt allen Teilnehmern des Bewerbes für das

Mitmachen bei unserer traditionellen Veranstaltung und

die damit verbundene Verschönerung unserer Gemeinde.

Dorffest 2009

Am 22. August wurde, bei anfangs schönem Wetter,

das bereits 7. FERNORFER DORFFEST abgehalten.

Bei herrlichem Wetter bauten heimische Wirte und

Helfer der örtlichen Vereine ihre Stände auf. Um 11 Uhr

eröffnete BGM

Andreas Staber am

neuen Dorfplatz

die Veranstaltung.

Den Frühschoppen

gestaltete mit

schönen Klängen

die Werkskapelle

Ferndorf. Gegen

Mittag wurde es

bei den Ständen

Fesch, fesch . . .

schon recht lustig

10 Nummer 73 | Dezember 2009

und man war froh, auch kulinarisch bestens und auf verschiedene

Weise versorgt zu sein. Hochbetrieb herrschte

auch beim Streichelzoo und bei der Hüpfburg. Viele

Kinder nützten die Möglichkeit, nach Herzenslust zu

springen und zu hüpfen und das zum Nulltarif.

Herzlichen Dank an Herrn Prokurist Günter Presser von

der Drautalbank für das Sponsern der Hüpfburg.

Der Kinderflohmarkt war für die jungen Teilnehmer die

Gelegenheit, ihre Bücher, Spielsachen und Videos zu

tauschen oder zu verkaufen.

Als die Wolayerseer

anfingen zu spielen,

hat uns der Wettergott

leider einen

Strich durch die

Rechnung gemacht

und ein heftiges Gewitter

gesandt. Trotz

Regen, der aber später

wieder aufhörte, sind

viele Gäste geblieben

und haben sich bis in

die späten Abendstunden

gut unterhalten.

Herzliches

Dankeschön

den Standlern,

der

Werkskapelle

Ferndorf und

den Gemeindebediensteten.

Johanna Stark

Die Werkskapelle spielt auf

Schätze beim Kinderflohmarkt

Tanz im Regen

Im Festzelt . . .


www.ferndorf.at

AUS DEN REFERATEN

Umwelt ACHTUNG!

Das Altstoffsammelzentrum ist in den

Obmann des Umweltausschusses:

Ing. Harald Kastner

Er ist nach der Gemeinderatswahl

2009 zum Obmann des

Wintermonaten November, Dezember,

Jänner und Februar für Sperrmüllabgabe

geschlossen.

Nächster Annahmetermin: Freitag, 5. März

Umweltschutzausschusses vorgeschlagen

worden.

2010 von 11.00 bis 17.00 Uhr.

Auch in seiner Tätigkeit bei der

früheren Heraklith AG und heutigen

Knauf Insulation wurde er

Sonstige Mitglieder des Ausschusses: Josef Grillenberger,

Alfred Lessacher, Mario Rödig, Daniela Kofler.

nach mehreren Jahren im Technischen

Büro immer mehr für den

Part „Umwelt“ eingesetzt.

Dazu hat er die notwendigen fachlichen Ausbildungen

besucht, und besetzt daher den gesetzlich erforderlichen

Abfall- und Umweltbeauftragten für seine Firma. In

Abfallwirtschaftsverband Spittal/Drau:

Umladestation in Schüttbach

offiziell in Betrieb genommen

Ca. 12.000 Tonnen nicht gefährliche Abfälle fallen in

den Mitgliedsgemeinden des Abfallwirtschaftsver-

diese Richtung wurde auch als Initiative des Landes bandes Spittal/Drau an. Wie bereits in der letzten Aus-

Kärnten der ÖKOPROFIT, die Bestätigung als mustergülgabe vermerkt, dürfen diese Abfälle seit 01. 01. 2009

tiger Umweltbetrieb am Ort erworben.

nicht mehr deponiert werden, sondern werden aus

Im Jahr 2000 wurde von ihm das Projekt „Sanierung Frachtkostengründen weiterhin nach Schüttbach ge-

Werksdeponie“, die Umspundung der bis zu diesem bracht, in Großcontainer umgeladen und von dort zur

Zeitpunkt im Grundbereich offenen Deponie durch Verbrennung nach Arnoldstein geführt.

gezogen.

Aus diesem Grunde wurde nunmehr eine Umladestation

Für seine Firma ist Herr Ing. Kastner Mitglied des mit Kosten von EUR 650.000.- in Schüttbach installiert,

Umweltschutzausschusses des Fachverbandes Stein & wobei der offizielle Spatenstich am 01. April 2009,

Keramik bei der Wirtschaftskammer Österreich sowie in sowie die offizielle Inbetriebnahme am 02. Oktober

jenem der Wirtschaftskammer Kärnten.

2009 stattfanden.

wünscht allen Gästen und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest

sowie ein gesundes und glückliches Jahr 2010!

Weiters möchte er sich für die Treue und Besuche

in seinem Lokal bedanken!

Nummer 73 | Dezember 2009

11


AUS DEN REFERATEN www.ferndorf.at

Neben der angeführten Gebäudeerrichtung wurde auch

ein Radlader (Kostenpunkt EUR 105.000,-) angeschafft.

Hauptteil der neu errichteten Anlage ist eine überdachte

Verladerampe in der Länge von 55 Metern, auf drei

Seiten durch Stahlbetonwände begrenzt. Die vorhandenen

Entwässerungseinrichtungen mussten erweitert werden.

Austretende Sickerwässer werden in einem Rigol

gesammelt und dem unterirdischen Reinigungssystem

zugeführt.

Weitere beträchtliche Kosten werden nunmehr durch

die vom Gesetzgeber vorgesehene Abdeckung der außer

Betrieb genommenen Deponie anfallen.

Sperrmüll, Holz, Schrott, Problem-, Alt- und Wertstoffe

können jedoch weiterhin über den Abfallwirtschaftsverband

entsorgt werden.

ÖLI – Sammelaktion

Über unser Altstoffsammelzentrum wurden wiederum 2

Gitterboxen mit je 144 Stück ÖLI – Behältern umgeschlagen.

Das Altstoffsammelzentrum

Das Sammelangebot über Gutscheine mit der Öffnung

des ASZ Ferndorf jeweils am ersten Freitag im Monat

wurde wiederum intensiv angenommen. Insgesamt wurden

25,86 Tonnen Sperrmüll über diese Schiene umgesetzt,

862 Gutscheine wurden von Gemeindebürgern

eingelöst.

Die beschäftigten Mitarbeiter waren an diesen Tagen

immer gefordert. Ihrem Einsatz gilt unser Dank.

Das Angebot: Elektro – Roller

Auch der Gemeinderat Ferndorf hat beschlossen, die

Anschaffungsaktion von Land Kärnten gemeinsam mit

dem ÖAMTC finanziell zu unterstützen. D.h., wenn Sie

beim ÖAMTC einen E–Roller kaufen, erhalten Sie vom

Land Kärnten EUR 400.-, vom ÖAMTC EUR 100.- und

von der Gemeinde Ferndorf weitere EUR 100.- als

Zuschuss. Seitens der Gemeinde Ferndorf ist die Zahl

der Geräte mit 10, und der zeitliche Rahmen mit 31. 12.

2010 begrenzt.

Achtung: die Entwicklung von Antrieben für ein- und

mehrspurige Kraftfahrzeuge hat in letzter Zeit beachtliche

technische Fortschritte gemacht, diese Entwicklung

ist technisch und auch als Ausfluss finanziell noch lange

nicht abgeschlossen. Der E-Roller ist derzeit vor allem

für den Stadtverkehr ideal, für notwendige Bergfahrten

machen Sie daher vor dem Kauf entsprechende

Testfahrten.

12 Nummer 73 | Dezember 2009

a

Ein frohes

Weihnachtsfest

und

ein gutes

Neues Jahr

Der Sanierungsscheck

der Bundesregierung ist verbraucht

Durch den enormen Ansturm auf den staatlichen Sanierungsscheck

in der Höhe von 50 Mio Euro, gedacht

für die Jahre 2009 und 2010, waren die Mittel bereits bis

Anfang Juli 2009 verbraucht bzw. gebunden. Hauptpunkte

waren dabei Außendämmung (40%) und

Fenstertausch (34%).

Die Baupakt – Partner (Wirtschaftskammer, Gewerkschaft

Bau – Holz und GLOBAL 2000) haben daher eine

Neuauflage des Förderschecks mit folgender Begründung

gefordert:

- 100 Mio Euro Förderung lösen 650 Mio EUR¤

Sanierungsvolumen aus

- 7000 Arbeitsplätze werden gesichert und Arbeitslosengeld

eingespart

- Der Finanzminister erhält 70 Mio EUR Lohnsteuer, die

Sozialversicherung 104 Mio EUR Beiträge

- In Bezug auf das Kyoto – Abkommen werden 50.000

Tonnen CO2-Ausstoß eingespart

Die finanziellen Unterstützungen von Land (bis 60 %)

und Gemeinde Ferndorf (für die Installierung biogener

Anlagen) laufen jedoch weiter.

ARA–Monopol vor EU–Gericht

Mit jedem Sammelcontainer (und damit den allgemeinen

Müllgebühren) sind wir damit konfrontiert: der ARA

(Altstoff Recycling Austria) wurden von der zuständigen

EU – Kommission Auflagen erteilt, um einen Wettbewerb

in Österreich zuzulassen.

Das heißt, auch den Konkurrenzfirmen muss die

Möglichkeit gegeben werden, kostengünstig zu entsorgen.

Die AK ist diesem Verfahren beigetreten und kritisiert

vor allem die neuesten Pläne des Umweltministeriums,

das ARA – Monopol einzuzementieren. Das

Ergebnis dieses Verfahrens ist noch offen.

Vorankündigung:

Baum- und Strauchschnittaktion 2010

Diese wird auch 2010 durchgeführt, bezüglich der

Termine werden wir Sie gesondert verständigen.

Ing. H. Kastner

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AUS DEN REFERATEN

www.ferndorf.at GEMEINDEGESCHEHEN

„Danke Gemeinde!” (3. Teil)

Jahresabschluss der Gemeinde

mit dieser Basis-Infrastruktur versorgt sind, ist stets im

Ferndorf Meine Orts- Gemeinde und Infrastruktur- sorgt dafür,

Steigen.

Entwicklungs-KEG

Der dass Jahresabschluss ich immer sauberes der Gemeinde Wasser habe. Auch die Arbeiten der Gemeinde Ferndorf sind in diesen

SFerndorf Orts- und Infrastrukturent-

Zahlen inkludiert. In den letzten Jahren wurden auch

wicklungs-KEG auberes Wasser für ist das in Jahr Österreich 2007 eine

wird Selbstverständlichkeit in der erstellten – dafür Form haben festge-

die Trinkwasser-Hochbehälter Politzen, Insberg klein,

die Gemeinden

stellt.

und Sonnwiesen technisch und hygienisch auf aller-

in den letzten Jahrzehnten gesorgt.

neuesten Stand gebracht.

80.000 Aufhebung Kilometer eines (=2x Aufschließungs-

um die Erde!) Kanalnetz und

25.000 gebietes Kilometer in der Wasserleitungen KG Ferndorf

An Instandsetzungsarbeiten am Leitungsnetz, an Quell-

wurden von den

Das Aufschließungsgebiet für Gemeinden die Parfassungen

und Hydranten-Service wurden allein letztes

errichzelle

Nr. 2048, KG Ferndorf, im Aus-

Jahr ca. 38.000 Euro aufgewendet.

maß von 2.924 m

tet, bezahlt und

Laufende Reparaturen am umfangreichen Leitungsnetz

gewartet. Allein im

können zu jeder Zeit notwendig werden (Rohrbruch!)

Jahr 2007 wurden

und sind besonders im Winter und in steilem Gelände

etwa 2.000 Wasser-

sehr kostenintensiv.

versorgungs- und

Die 2005 installierte Funkfernwirkanlage leistet gute

Abwasserentsor-

Dienste, um Fehlerquellen rasch aufzufinden und dagungsprojekte

mit

durch ein Entleeren eines Hochbehälters zu vermeiden.

einem Investitions-

Trotzdem ist der Gebührenhaushalt „Wasserversorgung“

volumen von etwa

fast jährlich ein monetäres Sorgenkind der Kommunal-

600 Millionen Euro

verwaltung.

durchgeführt. Im

Bereich des Kanal- Die Österreichischen Gemeinden – vertreten durch den

netzes nimmt Öster- Österreichischen Gemeindebund als Interessensvertretreich

international ung - setzen sich mit aller Kraft für die Erhaltung dieser

einen Spitzenplatz kommunalen Daseinsvorsorge ein, denn damit wird ga-

ein und die Zahl rantiert, dass Wasser auch in Zukunft für alle Menschen

der Haushalte die leistbar bleibt.

bekannt gemacht wurden, haben sich in der ersten

Sitzung über die Möglichkeiten des Ausschusses Gedanken

gemacht. Als erstes aber möchte sich der Aus-

Obmann des Jugend und

schuss bei allen Vereinen und der Gesunden Gemeinde,

Sport-Ausschusses:

im Einzelnen den Trainern und Vortragenden, herzlich

Christian Schöndorfer

bedanken, dass sie so eine hervorragende Jugendarbeit

N

leisten. Viele Aktivitäten gibt es ja referatsüberlappend.

ach Absolvieren der Pflicht-

In der Sitzung wurde auch über die Errichtung von

schulen begann er die Lehre

Beachvolleyballplätzen beim Strandbad und beim

als Betriebschlosser bei der ehem.

Sportplatz beraten und einige Möglichkeiten ausgear-

Heraklith AG. Nach Abschluss der

beitet. Über eine weitere Vorgangsweise werden wir in

Lehre arbeitete er in verschiede-

der nächsten Ausgabe berichten. Weiters wurde auch

nen Fachabteilungen und mit ent-

über die Einführung eines Eishockeybusses zu den

sprechenden fachlichen Ausbild-

Heimspielen des VSV beraten und - wie in einem Postungen

weitere 15 Jahre bei Herawurf

bekannt gegeben - auch eingeführt.

klith, vor allem im Bereich Computer.

Es freut den Ausschuss besonders, dass wir doch einige

Seit 2004 ist der verheiratete Vater zweier Kinder in der

Jugendliche in den Bereichen Schach, Laufsport,

Gemeinde Ferndorf als akkurater Finanzverwalter tätig.

Eishockey, Ro-

Dem Ausschuss und dem Gemeinderat gehört er nun

deln und Stock-

schon die zweite Periode an. Ein besonderes Anliegen

sport haben, die

ist Herrn Schöndorfer, dass weiterhin ein Angebot von

Wir wünschen

nicht nur natio-

allen Gästen und Freunden

musikalischen und sportlichen Aktivitäten – vor allem

unseres Hauses ein frohes Weihnachtsfest

nale sondern auch und ein gesegnetes, glückliches neues Jahr

für die Jugend - gegeben ist. Dabei arbeitet er auch

internationale Er-

gerne selber als Vorturner oder Trainer mit.

folge feiern konn-

Sonstige Mitglieder des Ausschusses: Daniela Kofler,

ten. Das sind:

Alfred Lessacher, Gert Tschabuschnig, Mario Rödig.

Daniel Hartl,

Christoph Nage-

Arbeitsbericht

ler, Christoph

Aufgrund der letzten Gemeinderatswahl wurde der Wappis, Luca

E-Mail: michorl@gasthof-tell.at

Ausschuss neu zusammengestellt. Die neuen Komar, Christoph http://www.gasthof-tell.at

Mitglieder, welche schon in der vorherigen Vorstellung Trippolt, Guido Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Fam. Michorl

2 Ferndorf werden ab 1. Novemer 2008

je nach Kategorie Gebühren eingehoben.

Die Gebühren betragen für

Kategorie 1

je Kilogramm Euro 0,259

Kategorie 2

je Kilogramm Euro 0,168

Kategorie 3

je Kilogramm Euro 0,096

wird, vorbehaltlich Außerdem ist zur genauen Feststel-

der Abgabe einer schriftlichen Erklälung der angelieferten Mengen eine

rung zur widmungsgemäßen Bebau- Waage anzuschaffen.

ung der Grundfläche, innerhalb von Diese Maßnahme wurde im Einver-

fünf Jahren nach der Freigabe aufgenehmen mit den anderen vier mitbehoben.teiligten

Gemeinden festgelegt.

Geschwindigkeitsbeschränkung

I. Nachtragsvoranschlag 2008 30 km/h – Sportplatz-Verordnung

Der Gemeinderat beschließt, den Vor- Es gibt Beschwerden der Anrainer,

anschlag für das Jahr 2008 durch dass den im Bereich des Sportplatzgelän-

I. Nachtragsvoranschlag um nachstedes in Ferndorf viel zu schnell gefahhende

Summen zu erweitern: ren wird. Da sich auf dem Gelände

Gesamtausgaben EUR 780.400,00 auch vielfach Kinder aufhalten, wäre

Gesatmeinnahmen EUR 780.400,00 die Festlegung einer Geschwindigkeitsbeschränkung

erforderlich, um

die Sicherheit zu erhöhen.

Gemeinderatssitzung

Es wurde daher für den Verbindungsweg,

Parzellen Nr. 1431/5 und 1431/6,

vom 8. Oktober 2008

KG Ferndorf, für den Bereich zwischen

der Einbindung in die Ferndor-

Stellenplan 2009

fer Landesstraße und dem Anfang der Gehsteig Beinten

Der Stellenplan für das Jahr 2009 Auffahrt ent- zur Werksdeponie eine Gehält

Planstellen für 17 Bedienstete, schwindigkeitsbeschränkung vonNach

den Vorgesprächen mit dem

wobei eine Planstelle der Verwal- 30 km/h in beiden Fahrtrichtungen Naturschutz, der Straßenmeisterei,

tungsgemeinschaft Villach, Sitz verfügt. BH

den Österreichischen Bundesbahnen

Villach, zuzuordnen ist.

und der Kelag-Erdgas wurde der

Jugend & SportII.

Nachtragsvoranschlag 2008 Gehsteig entlang der Ferndorfer

Landesstraße von der Bahnüberset-

Katastrophenschäden

Der Gemeinderat beschließt einstimzung Beinten bis zum Haus Klingen-

im Gemeindegebiet

mig, den Voranschlag für das Jahr stein im nicht offenen Verfahren aus-

Die Katastrophenschäden im Ge2008

durch den II. Nachtragsvorangeschrieben.meindegebiet aufgrund der massiven schlag um nachstehende Summen zu

Niederschläge am 15. August 2008 erweitern:

Als Bestbieter wurde die Fa. Swietelsky-Bau

mit € 47.700,– ermittelt und

werden vom Sachverständigen mitGesamtausgaben

EUR 63.500,00 die Arbeiten vergeben.

EUR 7536,00 beziffert.

Gesamteinnahmen EUR 63.500,00 Dabei war es auch notwendig, eine

Der Gemeinderat beschließt, die Un-

neue Fußgängerbrücke mit entsprewetterschäden

zu beheben und beim

Personalaufnahme

chendem Geländer über den Bahn-

Bund um Katastrophenschutzmittel

bach zu errichten, da die geografi-

anzusuchen.

Der Aufnahme von Lukas Talger, schen Gegebenheiten in diesem Be-

wohnhaft in Sonnwiesen 1/3, als reich äußerst komplizierte sind. Die

Lehrling im Lehrberuf Verwaltungs-

Tierkörperentsorgungsstelle Ferndorf

bereits bestehenden Straßenbeleuchassistent

mit einer Lehrzeit von tungen drei in Beinten wurden auf das

Für die Anlieferung von Tiermateria- Jahren, ab 1. September 2008, wird neue Teilstück erweitert.

lien zur Tierkörperentsorgungsstelle die Zustimmung erteilt.

Sämtliche Arbeiten sind nun abgeschlossen.

Mit diesem Gehsteig

wurde wieder mehr Sicherheit für

Schulkinder und Fußgänger geschaffen,

und der Gehweg wird hoffentlich

Bürgermeisterberichte

fleißig benützt werden.

Ausbau der Glanzer

Die ausführende Baufirma ist die Alpine

mit Herrn Ing. Helmut Lintner

Landesstraße

als Bauleiter des Projektes.

Anlässlich des Ausbaues der L 39 Das – erste Teilstück wurde bereits

Glanzer Straße fand am 20. Mai eine heuer fertiggestellt. Dabei war eine

Spatenstichfeier statt, bei der die Umleitung Ge- über Sonnwiesen – St. Jameindevertretung

und ein Großteil kob während der Bauzeit notwendig.

der angrenzenden Grundbesitzer aus Erhöhtes Verkehrsaufkommen war

unverständlichen Gründen vom dadie

Folge. Ich darf mich bei der Bevölmaligen

Straßenreferenten LR Dörfler kerung für das entgegengebrachte

nicht eingeladen worden waren. Verständnis herzlichst bedanken.

Der Ausbau umfasst die Waldstrecke

III von km 4,2 bis km 7,22, Bauzeit Der zweite Teilabschnitt bis zum

Mai 2008 bis November 2009, mit ver- Kreuzungsbereich Kohlstatt (Kreuanschlagten

Kosten von 2,150 Milliozung Glanz–Ferndorf-Gschriet) wird

nen Euro.

2009 gebaut werden.

Eink ehr m it Tradition

Nummer 73 | Dezember 20095

13


AUS DEN REFERATEN | AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

Hilgarter, Kevin Kronewetter und Christian Sticker. Die

oben genannten Sportler konnten im letzten und heurigen

Jahr im Zuge des „Tages der Jugend und des Sports“

geehrt werden. Unter anderen wurden auch die erfolgreichen

„Goldeck Spatzen“, die im Girlies Cup 2009 in

Rothenthurn den zweiten Platz erkämpft hatten, mit

einer Saisonkarte für das Ferndorfer Strandbad ausgestattet.

Im Bereich der Musik ist auch das gute Abschneiden der

Werksmusik in Sardinien zu erwähnen, wo wir Herrn

Gernot Steinthaler und seinen Helfern recht herzlich

gratulieren und weiterhin viel Erfolg bei den Wertungs-

2. Halbjahr ab 16. Mai 2009

23.05.2009

Der Astrid Brunner in Beinten 57 eine Mara

06.07.2009

Dem Roland und der Doris Haberl in Beinten 23 eine

Elena

17.07.2009

Dem Mario und der Tanja Huber in Ferndorf 53 ein

Marc

14.08.2009

Der Daniela Hochkofler und dem Dr. Siegfried Gütler in

Sonnwiesen 5/7 ein Adrian

Preisfrage 1

Geburten

14 Nummer 73 | Dezember 2009

Aus dem Standesamt

spielen und Auftritten wünschen. Den Sportvereinen

Fußball und Tennis wünschen wir in ihrem Wirken mit

der Jugend weiterhin viel Kraft und Erfolg, den hoffentlich

noch zahlreicher werdenden Jugendlichen viel

Freude an ihrem Tun.

Um gute Arbeit leisten zu können, benötigen wir eure

Hilfe. Deshalb würden wir uns sehr über zahlreiche

Anregungen von euch freuen, welche wir im Ausschuss

bearbeiten können. Ihr könnt diese bei jedem Ausschussmitglied

und im Gemeindeamt bekannt geben.

Christian Schöndorfer

24.08.2009

Dem Daniel und der Elisabeth Ploner in Rudersdorf 5

eine Johanna

09.09.2009

Der Claudia Gangl in Sonnwiesen 10/9 eine Alessia

28.09.2009

Der Tanja Steurer in Ferndorf 20 ein Alexander

29.09.2009

Dem Wilfried und der Mirjam Bodner in Ferndorf 153

ein Samuel

30.09.2009

Dem Ali und der Birgül Akbas in Ferndorf 79 eine

Zelihanur

14.10.2009

Dem Markus Winkler und der Manuela Sandriesser in

St. Jakob 13 ein Christian

Geheiratet haben . . .

im 2. Halbjahr 2009 haben geheiratet:

11.05.2009

Egger Stefan und Sato Yumi, Beinten 50

06.06.2009

Ploner Siegfried und Stocker Katrin, Sonnwiesen 5/11

23.05.2009

Winkler Hartwig und Laber Katrin, Beinten 63

12.06.2009

Pitzer Klaus und Lager Rosa, Insberg 32

13.06.2009

Kuncic Bernhard und Pusterhofer Kesia, Ferndorf 124

20.06.2009

Strauß Hermann und Gradnitzer Anika, Beinten 68

27.06.2009

Supersberger Hubert und Hopfgartner Silvia,

Politzen 33


www.ferndorf.at

04.07.2009

Trippolt Oliver, Ferndorf 56 und Dos Santos Silva

Euzileia, Johann Frenner-Straße 2, Sachsenburg

11.07.2009

Hattenberger Bernd und Mircea Nicoleta-Violeta,

Sonnwiesen 3/12

18.07.2009

Gussnig Franz und Zauchner Melitta, Sonnwiesen 10/16

05.09.2009

Oberlerchner Bertram, Appenzeller Straße 113,

München und Schmölzer Sabine, Beinten 46

09.09.2009

Neuwirth Markus und Edlinger Isabella, Beinten 44

12.09.2009

Motschnig Johann und Ebner Barbara, Ferndorf 55

12.09.2009

Kircher Georg und Steiner Barbara, Insberg 50

2. Halbjahr 2009

Zum 91. Geburtstag:

Gaggl Emma; Sonnwiesen 10/11

Dipl.-Ing.

Vermessungsbüro

Staatlich befugter und beeideter

Zivilgeometer

Geburtstage

Zum 89. Geburtstag:

Heger Irmgard, Sonnwiesen 4/1; Oberrauter Elisabeth,

Ferndorf 14; Peternell Reinhold, Sonnwiesen 1/25

Zum 88. Geburtstag:

Bodner Susanna, Ferndorf 153; Lind Anna, Ferndorf 12;

Steiner Andreas, Gschriet 15/2, Tijssen Walter Frank,

Politzen 30; Sandhofer Friedrich, Sonnwiesen 5/16;

Steurer Ernst, Politzen 11

Zum 87. Geburtstag:

Wegscheider Erich, Gschriet 3; Jakob Glanzer, Ferndorf

26/1;

Zum 86. Geburtstag:

Elisabeth Erlacher, Sonnwiesen 1/63; Eva Anna Moser,

Rudersdorf 2; Peter Steinwender, Politzen 23

Zum 85. Geburtstag:

Hans Bacher, Politzen 31; Johann Ranner, Beinten 29;

Anna Oberzaucher, Sankt Jakob 15/2; Jakob Wieser,

Sonnwiesen 2/3; Anna Jereb, Ferndorf 132; Franz

Presser, Politzen 17a; Erich Gfrerer, Ferndorf 152;

Nikolaus Szabo, Sonnwiesen 7/8; Friedrich Stramer,

Sonnwiesen 2/4

Ronald Humitsch

AUS DEM STANDESAMT

A-9800 Spittal/Drau · Rizzistraße 1A

Telefon: 0 47 62 / 26 01 · Fax: DW 14

E-Mail: humitsch@utanet.at

Zum 84. Geburtstag:

Ludmilla Kofler, Ferndorf 4/6; Hilda Gertraud Kleinfercher,

Sonnwiesen 6/10; Ilse Unterberger, Sankt Paul

6; Hermine Außerwinkler, Ferndorf 143

Zum 83. Geburtstag:

Luise Kofler, Sonnwiesen 10/12; Anna Findenig,

Sonnwiesen 4/4; Elisabeth Dickermann, Ferndorf 114;

Josef Madritsch, Glanz 13; Adelheid Glanzer, Ferndorf

26/1; Walter Lind, Ferndorf 12; Maria Müller, Sankt Paul

25

Zum 82. Geburtstag:

Alfred Valente, Ferndorf 16; Bertha Jenull, Beinten 22;

Maria Steiner, Ferndorf 140; Gertraud Steurer,

Sonnwiesen 1/7; Otto Schultheiss, Lang 15; Irmgard

Eberhart, Ferndorf 129, Hans Schneeweiß, Sonnwiesen

3/22, Rosa Steinwender, Politzen 23; Gertrud Farcher,

Beinten 54/1

Zum 81. Geburtstag:

Ernst Oberhuber, Sonnwiesen 4/16; Herta Schneider,

Sankt Jakob 24; Johanna Hungerländer, Ferndorf 74;

Kranarbeiten

jeglicher Art

Mobile Hackguterzeugung und Hackgutverkauf

Nummer 73 | Dezember 2009

15


AUS DEM STANDESAMT www.ferndorf.at

Preisfrage 2

Irma Hinteregger, Sankt Jakob 9; Maria Madritsch,

Glanz 13; Erich Kofler, Sonnwiesen 3/9; Herbert

Steinwender, Beinten 61; Hildegard Spanninger,

Politzen 49; Franz Haupt, Glanz 11; Ada Isop, Ferndorf

145, Walter Memmer, Glanz 14; Christine Flaschberger,

Glanz 41/1; Josefine Pontasch, Ferndorf 82

Zum 80. Geburtstag:

Aloisia Moser, Gschriet 17; Maria Hörnler, Ferndorf 2/1;

Auguste Kraschl, Beinten 20; Franz Winkler, Ferndorf 11

Zum 79. Geburtstag:

Herbert Soran, Ferndorf 78; Siegfried Moser, Sankt Paul

7/1; Ludmilla Steiner, Gschriet 15/2; Peter Pichler,

Ferndorf 85; Walter Steinwender, Beinten 39; Eleonore

Mizera, Rudersdorf 11; Edeltraud Goritschnig, Sonnwiesen

5/6; Waltraud Walder, Politzen 13; Erwin

Glabischnig, Insberg 20; Johann Linder, Ferndorf 54/2;

Waltraud Kofler, Sonnwiesen 3/9; Johann Mitterer,

Gschriet 14/1

Zum 78. Geburtstag:

Johann Mitterer, Gschriet 14/1; Maria Bacher, Politzen

31; Peter Staber, Sonnwiesen 1/18; Franz Linder,

Ferndorf 15; Lore Egger, Beinten 58; Franz Kleinfercher,

Sonnwiesen 6/10; Johanna Poßegger, Gschriet 12;

Leopoldine Winkler, Ferndorf 9/1

Zum 77. Geburtstag:

Johann Müller, Ferndorf 53/4; Margaretha Auer,

Sonnwiesen 10/5; Alfred Bacher, Politzen 32; Willibald

Unterkofler, Ferndorf 98/1; Franz Auer, Rudersdorf 7;

Margaretha Wulschnig, Ferndorf 4/2;

Zum 76. Geburtstag:

Maria Schmölzer, Beinten 46; Irmgard Amlacher, Sankt

Paul 21/9; Aloisia Hassler, Ferndorf 35/4; Johann Huber,

Rudersdorf 9; Werner Schulte-Frohlinde, Gschriet 44;

Erich Pöcheim, Ferndorf 70/1; Anna Wernegger, Sankt

Paul 11/4; Johann Moser, Sankt Paul 18; Johann

Brunner, Sonnwiesen 3/10; Kordula Stramer, Rudersdorf

3/1; Liselotte Schmidt, Sonnwiesen 5/14; Johann Zeber,

Sonnwiesen 4/12; Hedwig Possegger, Ferndorf 55/3;

Zum 75. Geburtstag:

Elisabeth Kump; Lang 6; Gertraud Hipp; Sankt Paul 17;

Maria Jersche; Ferndorf 4/4; Anna Hinterlaßnig; Ruders-

16 Nummer 73 | Dezember 2009

dorf 15; Lydia Bader, Ferndorf 147; Hansjörg Peternell,

Sonnwiesen 8/5; Wilhelm Tschernutter, Lang 13

Zum 74. Geburtstag:

Melitta Stramer, Sonnwiesen 2/4; Anna Kos, Politzen

27/1; Erich Hofer, Sonnwiesen 1/10; Gabriel Schwager,

Ferndorf 138/1; Johann Hinteregger, Sonnwiesen 1/85;

Adolf Klammer, Insberg 27; Maria Winkler, Ferndorf 11;

Ernst Egger, Ferndorf 23/10; Wilhelm Peternell, Sankt

Paul 5; Maria Hartlieb, Sonnwiesen 2/5; Anna

Hattenberger, Sonnwiesen 3/12; Herbert Torta, Ferndorf

96; Elisabeth Lessacher, Sonnwiesen 4/14; Amanda Wulschnig,

Sonnwiesen 6/4; Richard Talger, Ferndorf 133/7

Zum 73. Geburtstag:

Wilhelm Petutschnig, Sankt Jakob 11; Viktoria Winkler,

Ferndorf 133/1; Herta Moser, Sankt Paul 7/1; Gerda

Maier, Sonnwiesen 3/5; Johann Martiner, Sonnwiesen

8/8; Norbert Trattnig, Gschriet 58; Josefine Edlinger,

Sonnwiesen 8/11: Hubert Rossmann, Rudersdorf 4/1;

Ferdinand Peiritsch, Ferndorf 124/3; Andreas Lintner,

Ferndorf 108; Leopoldine Pletzer, Ferndorf 48/1;

Leonhard Lamreiner, Politzen 39;

Zum 72. Geburtstag:

Ingeborg Bacher, Ferndorf 28; Thomas Oberrauter,

Sankt Paul 21/5; Theresia Steiner, Ferndorf 22/4;

Katharina Torta, Ferndorf 96;

Zum 71. Geburtstag:

Gerlinde Kreiner, Sankt Paul 16; Elsa Petutschnig, Sankt

Jakob 11; Margarethe Peternell, Sonnwiesen 8/5;

Heinrich Egger, Politzen 15; Franz Poßegger, Ferndorf

49/4; Anna Türk, Sonnwiesen 1/4; Elisabeth Hinteregger,

Sankt Jakob 8; Irmgard Unterkofler, Ferndorf

98/1; Betty Grantner, Sonnwiesen 6/1; Maria Kircher,

Ferndorf 52/2; Ernst Rautenberg, Gschriet 42; Theresia

Zolgar, Politzen 18; Adolf Oberzaucher, Ferndorf 135;

Edith Wappis, Sonnwiesen 1/16; Hubert Kales, Sankt

Jakob 36; Mathilde Lintner, Ferndorf 41/1; Adolf

Nageler, Sonnwiesen 6/6; Helene Hlebajna, Insberg 5

Zum 70. Geburtstag:

Olga Pichler, Insberg 19; Anna Zammernig, Glanz 18;

Rolf Hülser, Gschriet 20; Anna Salentinig, Insberg 4;

Peter Leopold, Ferndorf 30/7; Josef Schmölzer, Politzen

8; Gertrud Schultheiss, Lang 15; Adolf Gösseringer,

Gschriet 19; Klara Tschernutter, Gschriet 24; Gerhard

Hörnler, Ferndorf 62; Albin Schwaiger, Gschriet 8/1;

Anna Nageler, Sonnwiesen 6/6; Ingeborg Peiritsch,

Ferndorf 124/3; Johann Jakob, Beinten 51; Adolf

Roßmann, Rudersdorf 17; Hermann Gradnitzer,

Ferndorf 154; Karin Jürgens, Sonnwiesen 1/19; Stanis-

STOCKENBOI, DEZEMBER 2007

laus Wauda, Beinten 49; Andreas Gradnitzer, Sankt Paul

1; Maria Gradnitzer, Sankt Paul 1.

Frohe Frohe Weihnachten und ein glückliches neues neues Jahr Jahr 2010!

2008!

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Gestorben sind

von Mai bis Oktober 2009

03. Juni 2009,

Trippolt Herta, zuletzt Seniorenwohnheim Feistritz,

(81 Jahre)

03. Juni 2009,

Oberzaucher Hermine, Sonnwiesen 4/7, (73 Jahre)

09. Juni 2009,

Lessacher Seraphina, Ferndorf 93, (85 Jahre)

13. Juli 2009,

Bachofner Emma, Ferndorf 30/3, (83 Jahre)

23. August 2009,

Petutschnig Josef, Sankt Jakob 1, (78 Jahre)

02. September 2009,

Steiner Maria, Glanz 5, (92 Jahre)

02. September 2009,

Kreuzer Theresia, Ferndorf 102, (61 Jahre)

25. Oktober 2009,

Steiner Johann, Ferndorf 89, (87 Jahre)

27. Oktober 2009,

Hohenwarter Johann, zuletzt Seniorenwohnheim Feistritz,

(95 Jahre)

AUS DEM STANDESAMT

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010!

BESTATTUNG

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Tel. 04762 / 56 50-341 Hr. Ebner

04762 / 56 50-342 Hr. Baumgartner

Fax 04762 / 56 50-344

Mobil 0676 / 831 38 342 Büro

2. Halbjahr 2009

0676 / 831 38 343 Fahrer

0676 / 831 38 344 Beifahrer

Die Baubehörde meldet

Bacher Wolfgang, Politzen 31, Errichtung eines Geräteschuppens

Pötscher Waltraud, Glanz 8, Errichtung Überdachung

Stallgebäude Eingang

Fritzer Hans, Ferndorf 32, Neubau eines Rinderlaufstalles

samt Wirtschaftsgebäuden

Gösseringer Andreas, Gschriet 19, Errichtung einer Aussichtsplattform

Bergfried

Löffler Hildegard und Siegfried, Gartenraststr. 31, 9545

Radenthein, Neubau eines Wohnhauses in Gschriet

Weilnhammer Heike, Edith-Stein-Straße 7, 84416 Taufkirchen/Vils,

Neubau Einfamilienwohnhaus mit Garage

in Rudersdorf

Moser Siegfried, St. Paul 7 vlg. Erlacher, Abtragung Wirtschaftsgebäude

St. Paul 7, „Erlacher Stadel“

Steiner Andreas, Glanz 5, Neubau Wohnhaus mit Carport

in Glanz

Zambelli Ursula, Sonnwiesen 6/2, Zubau Stiegenaufgang

und Umbau Wohnung

Kerschbaumer Mario, Ferndorf 23, Zu- und Umbau

Nummer 73 | Dezember 2009

17


AUS DEM STANDESAMT | WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

Wir � ����������������������������������

wünschen unseren Kunden und Freunden fröhliche

Weihnachten � ������������������������������������������

und ein gesundes erfolgreiches neues Jahr

�verbunden ���������������������������������

mit einem herzlichen Dankeschön für das

� �������������������������������������������

entgegengebrachte Vertrauen!

Wohnhaus in Sonnwiesen

Steiner Franz, Sonnwiesen 1/5, Erweiterung und Aufstockung

eines Nebengebäudes

Hattenberger Anneliese und Birgit, Sonnwiesen 3/12,

Errichtung eines Carports

Schaller Otto, vlg. Spieler, Gschriet 9, Errichtung einer

18 Nummer 73 | Dezember 2009

Güllegrube

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Übleis Sabine u. Stephan, Rudersdorf 25, Errichtung

einer Steinschlichtung

Rausch Karl, Beinten 35, Zu- und Umbau beim besteh.

Wohnhaus

DI Bacher Christian, Politzen 57, Photovoltaikanlage




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Wir gratulieren zu den neuen Erdenbürgern . . .

Wiederum dürfen wir uns über Zuwachs in Ferndorf freuen. Zehn neue Erdenbürger erfreuen ihre Familien und

resach Gemeindezeitung

bestimmen wohl auch weitgehend deren Leben. Bürgermeister Andreas Staber begrüßte sie herzlich in der Gemeinde

und überbrachte, wie nun schon Tradition, das Geburtensparbuch mit einer kleinen Einlage.

Wir wünschen den Neuferndorfern und ihren Eltern von Herzen alles Gute für ihren Lebensweg.

Der REALität voraus!

NIKELSDORF, zwei Häuser-ein Preis,

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Gf. ca. 1069 m², € 198.000,--

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Nebengebäude, Wf. ca. 134 m², Gf.

ca. 981 m², € 152.000,--

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ruhiger ebener Wohnlage,

Nebengebäude, Wfl. ca 82 m²,

Gfl. ca. 504 m², € 62.000,--

Raiffeisen Realitäten GmbH

Seeboden

Hr. Zlanabitnig 0664 420 87 29

Fr. Pirker 0664 627 54 50

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…zu Tochter Mara Johanna, geb.

am 23. Mai 2009, der Frau Astrid

Brunner und dem Herrn Frank

Tourscher in Beinten 57

…zu Tochter Elena Viktoria, geb am

6. Juli 2009, der Frau Doris und

dem Herrn Roland Haberl in

Beinten 23

…zu Sohn Marc, geb. am 17. Juli

2009, der Frau Tanja und dem

Herrn Mario Huber in Ferndorf 53

13

…zu Sohn Adrian, geb. am 14.

August 2009, der Frau Daniela

Hochkofler und dem Herrn Dr. Siegfried

Gütler in Sonnwiesen 7/5

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi


www.ferndorf.at

…zu Tochter Johanna, geb. am 24.

August 2009, der Frau Elisabeth und

dem Herrn Daniel Ploner in

Rudersdorf 5

…zu Tochter Alessia, geb. am 9.

September 2009, der Frau Claudia

Gangl und Herrn Erwin Kaßmannhuber

in Sonnwiesen 10/9

Wir gratulieren zu hohen Geburtstagen . . .

WIR GRATULIEREN

In der Zeit vom 16. Mai bis 15. November 2009 konnte eine Abordnung der Gemeinde unter Sozialreferent Vbgm. Sepp

Haller folgenden Jubilaren die besten Glückwünsche der Gemeindevertretung überbringen.

Den Jubilaren Glück und Gesundheit und noch viele schöne Jahre!

Gaggl Emma

Sonnwiesen 10/11

91 Jahre

Steiner Andreas

Gschriet 15

88 Jahre

…zu Sohn Alexander, geb. am 28.

September 2009, der Frau Tanja

Steurer und dem Herrn Armin

Primig in Ferndorf 20

…zu Sohn Samuel Levi, geb. am 29.

September 2009, der Frau Mirjam

und dem Herrn Wilfried Bodner in

Ferndorf 153

Oberrauter Elisabeth

Ferndorf 23a

89 Jahre

Tijssen Walter

Politzen 30

88 Jahre

Bodner Susanne

Ferndorf 153

88 Jahre

Sandhofer Friedolin

Sonnwiesen 5/16

88 Jahre

…zu Tochter Zelihanur, geb am 30.

September 2009, der Frau Birgül

und dem Herrn Ali Akbas in Ferndorf

79

…zu Sohn Christian Johann, geb.

am 14. Oktober 2009 der Frau Manuela

Sandriesser und dem Herrn

Markus Winkler in St. Jakob 13

Lind Anna

Ferndorf 12

88 Jahre

Steurer Ernst

Politzen 11

88 Jahre

Nummer 73 | Dezember 2009

19


WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

Glanzer Jakob

Ferndorf 26/1

87 Jahre

Steinwender Peter

Politzen 23

86 Jahre

Gferer Erich

Ferndorf 152

85 Jahre

Kraschl Auguste

Beinten 20

80 Jahre

Zu diesem schönen Jubiläum dürfen wir in dieser Ausgabe

dem Ferndorfer Altbürgermeister und Ehrenringträger

Ing. Reinhold Hubmann und seiner Frau Olga

gratulieren.

Am 2. August trafen sich die auf inzwischen 18 Personen

angewachsene Familie sowie Geschwister und

Verwandte in der Kirche in St. Paul, in der auch die

20 Nummer 73 | Dezember 2009

Wegscheider Erich

Gschriet 3

87 Jahre

Ranner Johann

Beinten 29

85 Jahre

Stramer Friedrich

Sonnwiesen 2/4

85 Jahre

Winkler Franz

Ferndorf 11

80 Jahre

. . . zur goldenen Hochzeit

Erlacher Elisabeth

Sonnwiesen 1/63

86 Jahre

Oberzaucher Anna

St. Jakob 15

85 Jahre

Ohne

Foto:

Moser Aloisia

Gschriet 17

80 Jahre

Moser Eva

Rudersdorf 2

86 Jahre

Presser Franz

Politzen 17

85 Jahre

Hörnler Maria

Ferndorf 2

80 Jahre

Steiner Maria

Glanz 5 92 Jahre

Peternell Reinhold

Sonnwiesen 1/25 89 Jahre

Wieser Jakob

Sonnwiesen 2/3 85 Jahre

Jereb Anna

Ferndorf 132 85 Jahre

Szabo Nikolaus

Sonnwiesen 7/8 85 Jahre

Trauung vor 50 Jahren von Pfarrer Maximilian Wilfer

vollzogen worden war.

Nach der Wiederholung des Eheversprechens vor dem

eigens aus Lavamünd angereisten Pfarrer Marko Lastro

begab sich die Jubelhochzeitsgesellschaft in die Radentheiner

Werkskantine, wo dann ausgiebig getafelt und

gefeiert wurde.

50 Jahre zuvor hatte im Gasthof Laufenberger die große

Feier für 80 Gäste einschließlich der Mannen des MGV

unter der Leitung von Karl Krenn bis in die frühen Morgenstunden

stattgefunden.


www.ferndorf.at

Beide Eheleute

sind gebürtige

Ferndorfer und

besuchten

auch hier die

Schule.

Während Reinhold

nach der

Hauptschule

die HTL in

Villach besuchte,

führte

Olga danach

den elterlichen

Haushalt. Herr

Hubmann trat

anschließend

in den technischen

Dienst

der ÖBB ein

und war bis zu

seiner Pensionierung

1988

unter anderem

auch für die Erhaltung der Brücken und Tunnel auf der

Tauernbahn verantwortlich.

Neben seiner Arbeit bei der Bahn war Herr Hubmann

von 1964 bis 2002 als Gemeinderat, Vizebürgermeister

und Bürgermeister in der Gemeinde Ferndorf tätig. Dazu

war er auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, des

Bergrettungdienstes und aktiver Sänger beim MGV. In

Rudersdorf wurde auch noch ein schmuckes Eigenheim

errichtet.

Was Wunder, dass die Familie Domäne der Hausfrau

war. Die drei Töchter - Daniela, Claudia und Ines –

inzwischen selbst verheiratet – sorgten für sieben

Enkelkinder, denen sich mittlerweile schon zwei

Urenkerln, Max und Paul, zugesellten.

Heute sind die Eheleute froh, gemeinsam mit der

Familie von Tochter Ines im Haus zu leben, die bei auftretenden

gesundheitlichen Beschwerden liebevolle

Betreuung bietet.

Wir wünschen den goldenen Hochzeitern für die

Zukunft alles Gute, Gesundheit und endlich mehr Zeit

für einander im Kreise ihrer Familie.

❈❈❈❈❈❈❈

Bereits am 11. Juli durften Frau Hermine und Herr Adolf

Hattenberger nach 50 in schönen und schweren Zeiten

gemeinsam verbrachten Jahren ihre Goldene Hochzeit

feiern.

Durch Bekannte kam Frau Hermine Luderer 1954 von

Althofen nach Ferndorf, wo sie in der Bäckerei Max

Radeschnigs als Haushaltshilfe arbeitete, aber auch im

Verkauf helfen musste. Hier hat Adi, ein geborener

Ferndorfer, auch seine Hermine kennen gelernt. Damals

war er ein tüchtiger Maurergeselle in Feistritz, wechselte

aber in das Heraklithwerk und arbeitete zuletzt in der

Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Werkes.

Zwei Kinder wurden dem Paar geschenkt, Belinda und

Gegenmaßnahmen: WIR GRATULIEREN

❒ Befallene Bäume rechtzeitig entfernen.

Meistens wird erst reagiert,

wenn die Nadeln braun sind und

die Rinde abfällt. Dies ist zu spät.

Beobachtungen von Bohrmehl (bei

Einbohrlöchern) sollen während Kurzbericht aus dem

des Hauptfluges, also im April/Mai,

Juli und eventuell noch Ende Au- Umweltzentrum

gust/September, erfolgen.

Sperrmüllsammlung neu:

❒ Rechtzeitige Abfuhr und Lagerung

außerhalb des Waldes in einer Ent- Wie in der letzten A

fernung von mindestens 500 m zum der Ferndorfer Gemeind

gefährdeten Wald

öffentlicht, wurde heu

❒ Fangbaumvorlage (nur in Abspra-

aktion für sperriges

che mit der Bezirksforstinspektion)

tels Gutscheinaktion

4x

❒ Chemische Behandlungoder Fangknüppel

(begiftete Wipfelstücke)

aufstellen

❒ Pheromonfallen (nur bei hoher

Dichte und als Kontrolle, da nur ca.

Sohn 30 Prozent Günther, der aber Käfer bereits gefangen mit drei wer- Wochen verstarb.den)

Ein furchtbarer Schlag! Als Fußballer und in der

❒ Saubere Waldwirtschaft

Firma war Herr Hattenberger recht erfolgreich, viel

❒ Ständige Beobachtungen im Wald

Freude brachte auch die Geburt der Enkeltochter Bianca

1981.

Verpflichtung nach dem Forstgesetz

Seit 1996 ist Adolf in Pension, seitdem kann man das

Der

Ehepaar

Waldeigentümer

sehr oft gemeinsam

ist verpflichtet,

beim Radfahren, Kegeln

Käferbefall der Forstbehörde zu melden

und Kartenspielen und in geeigneter, antreffen, ihm den zumutba- bevorzugten Hobbies.

rer Frau Weise Hermine Forstschädlinge ist vielen Ferndorfern zu bekämp- auch seit Jahren als

fen.

treue

Die

und

Verletzung

engagierte Helferin

dieser Verpflich-

bei den Mittwochtung

stellt einen Verwaltungsstrafbestand

Seniorennachmittagen dar. Kommt der bekannt. Waldbesitzer

seinen Wir wünschen Verpflichtungen den sympathischen nicht Eheleuten nach, weiterhin

können

schöne gemeinsame

bescheidmäßige

Jahre und

Aufträge

wieder

der

gute Gesundheit

Behörde im Wege der Ersatzvornahme

vollstreckt für noch viele Jahre. werden. Dieses Mittel

wurde zwar in Villach schon eingeleitet,

musste aber noch nicht vollstreckt

werden.

Strafverfahren mussten aber leider

schon in mehreren Fällen eingeleitet

werden.

Die forstgesetzlichen Bestimmungen

haben auch einen Sinn, da bei Käferbefall

das Holz entwertet wird, man

zu Unzeiten nutzen muss und die diesbezügliche

Gefahr auch auf das Nachbargrundstück

übergreifen kann.

Beratungen und Informationen:

Bezirksforstinspektion Villach

Meister-Friedrich-Straße 4

9500 Villach

Telefon 050 536/61 2 12

Dipl.-Ing. Peter Honsig-Erlenburg

Bezirksforstinspektor Preisfrage 3

Villach

1 ⁄2 m 3 gratis) zu den

nungszeiten des ASZ du

Die Erfahrungen der

Monate sind durchwegs

Sowohl die anliefern

sind erfreut über die

wicklung ohne Wartezei

Gemeindebediensteten,

beit rasch, gewissenh

den immensen Druck e

nicht enden wollenden

erledigen können.

Malwettbewerb für K

Erfolg für Ferndorf

Anlässlich des 30. Ge

Abfallwirtschaftverban

Drau (AWV) wurde schon

Schuljahr ein Malwet

Volksschulkinder des V

tes gestartet. Gesucht

kottchen für den Verb

fehlte immer noch.

Unter den vielen fanta

sievollen und kreative

Zeichnungen suchte die

Jury – was gar nicht ei

fach war – die schönst

für die Prämierung aus

Siegerin und somit de

1. Platz belegte dab

Sarah Mandl aus der

(vorjährigen) 4. Klas

der VS Ferndorf (auf

dem Bild mit Umweltberaterin

Bettina Lei

ner, Bgm. Andreas Staber,

VL Pepo Pichler

Frau Mandl, Sarah und

Dir. Heinrich Gerber,

r. zu sehen).

Herzlichen Glückwunsch!

CA

Allen Kunden Kundenein

frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

ein frohes

Weihnachtsfest

und ein

gutes neues Jahr!

16

Nummer 73 | Dezember 2009

Umw

21


nsion

WIR GRATULIEREN www.ferndorf.at

. . . zur Promotion/Sponsion

Fleißig und strebsam

war sie ja schon

immer! Daher wundert

es wohl nicht, dass Frau

Grüninger Stefanie,

Tochter des Ferndorfer

Ehepaares Michaela und

Ferdinand Grüninger,

geb. am 30. 11. 1984,

bereits heuer im Sommer

ihr gesamtes Studium

der Humanmedizin

abschloss und im Juli

an der Universität Graz

in einer feierlichen Zeremonie zum Doktor med. promovierte.

ie ja schon Ihr Werdegang immer! Daher führte wundert Stefanie von es wohl der VS nicht, Ferndorf dass über

das BG Porcia (Matura mit Auszeichnung 2003) an die

Tochter des Ferndorfer Ehepaares Michaela und

Uni in Graz, wo sie bereits 2004 den 1. Abschnitt been-

am 30.11.1984, den konnte. bereits Im gleichen heuer Jahr im legte Sommer sie auch ihr die gesamtes Rettungs-

n abschloss sanitäterprüfung und im Juli an in der Cap Universität Wörth, Velden, Graz in mit einer Aus-

Doktor med. zeichnung promovierte. ab. Im Jahr 2004 begannen auch ihre zahlrei-

nie von chen der VS 3 bis Ferndorf 10 Wochen über dauernden das BG Porcia Praktika (Matura in verschie- mit

denen Krankenhäusern und Abteilungen. Nicht uner-

Uni in Graz, wo sie bereits 2004 den 1. Abschnitt

wähnt bleiben sollen die mannigfaltigen Teilnahmen

n Jahr legte und Mitarbeiten sie auch die an Rettungssanitäterprüfung Kongressen, Tagungen und Work- in

szeichnung shops. ab. Im Jahr 2004 begannen auch ihre

n dauernden Ab diesem Praktika Sommer in verschiedenen absolviert Frau Dr. Krankenhäusern

Grüninger ihre

geforderten Turnusse, zur Zeit im KH Spittal/Drau.

rwähnt bleiben sollen die mannigfaltigen Teilnahmen und

Es wundert einen fast schon, dass neben so viel berufli-

, Tagungen chem und Einsatz Workshops. noch Zeit für Hobbies bleibt. Diese sind

iert Frau Musik, Dr. Grüninger Tanzen, Laufen ihre geforderten und Wandern. Turnusse, Am besten zur ent- Zeit

spannen aber kann sich die junge Frau Doktor seit jeher

bei der Arbeit auf dem Bauernhof. Daher lässt sie es sich

n, dass neben so vielem beruflichem Einsatz noch Zeit für

nicht nehmen, bei Aufenthalten zu Hause schnell ein-

Musik, Tanzen, mal nach Laufen Rudersdorf und in Wandern. den Hofer-Stall Am besten zu gehen und

die junge mitzuhelfen, Frau Doktor wobei aber die seit Pferde jeher ihre bei Lieblinge der Arbeit sind. auf

t sie es Wir sich wünschen nicht nehmen, der frisch bei gebackenen Aufenthalten Frau zu Doktor Hause für

sdorf in den alle Hofer-Stall Bereiche ihres zu gehen zukünftigen und mitzuhelfen, Lebens alles wobei Gute,

besonders viel Freude an ihrem verantwortungsvollen

nd.

Beruf.

backenen Frau Doktor für alle Bereiche ihres zukünftigen

ers viel Freude an ihrem verantwortungsvollen Beruf.

em ehemaligen Ferndorfer, Herrn DI Michael Roth, Sohn

eorg Roth aus Ferndorf, zu berichten. Dem strebsamen

eruf zum Hobby gemacht hat, gelang es nämlich, neben

SEZ in Villach, seine Studien an der Fachhochschule

22 Nummer 73 | Dezember 2009

Neues gibt es auch

von einem ehemaligen

Ferndorfer, Herrn DI

Michael Roth, Sohn des

Ehepaares Luise und

Georg Roth aus Ferndorf,

zu berichten.

Dem strebsamen jungen

Mann, der seinen Beruf

zum Hobby gemacht

hat, gelang es nämlich,

neben seinem Beruf bei der Firma SEZ in Villach, seine

Studien an der

Fachhochschule

Campus02 für

internationales

Marketing und

Sales in Graz

fortzusetzen, die

er heuer im August

mit Vollendung

seiner

Diplomarbeit

und der Verleihung

des zusätzlichen

Titels Mag

(FH) abschloss.

Herr Mag(FH)

DI(FH) Michael

Roth ist verheiratet,

Vater eines 9jährigen

Sohnes

und wohnt in

Pogöriach.

Wir wünschen

ihm aus Ferndorf

weiterhin alles

Gute!

Zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden.

Zum Jahresende allen Kunden und Freunden

Dank für das Vertrauen und die Treue.

Zum neuen Jahr viel Gesundheit, Glück und Erfolg!

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www.ferndorf.at

Seniorentag 2009

Ein toller Erfolg war auch heuer wieder der schon zur

Tradition gewordene „Altentag“, zu dem die

Gemeindevertretung alle GemeindebürgerInnen ab dem

70. Lebensjahr in den

Kultursaal des Gemeindehauses

einlud.

Sozialreferent VBgm. Sepp

Haller konnte dieses Mal

an die 150 Teilnehmer begrüßen,

die bei Musik, Gesang

und guter Unterhaltung

einen schönen und

geselligen Nachmittag erlebten.

Bgm. Andreas

Staber zog mit seinem

interessanten und ausführlichen

Bericht über das aktuelle Gemeindegeschehen

volle Aufmerksamkeit auf sich und erntete dafür auch

einen kräftigen Applaus. Begrüßen konnte Vbgm. Haller

neben den zahlreichen Gemeinderäten, die für die

Bewirtung und das Service bei unseren Senioren zuständig

waren, auch die Ehrenringträger Altbürgermeister

Ing. Reinhold Hubmann mit Gattin und Herrn Dir. Karl

Krenn mit Gattin. Herr Pfarrer Mag. Wilfried Schey vertrat

die evangelische Kirche.

Ehrenringträger Dir.i.R. Karl Krenn mit Gattin Ilse

Gemeinderäte und Bedienstete tragen auf

Gemeindegeschehen

GEMEINDEGESCHEHEN

Ehrung der ältesten Teilnehmer: v.l.: Vbgm Sepp Haller,

Sekretärin Maria Kofler, Susanna Bodner,

Bgm. Andreas Staber, Jakob Glanzer

Als älteste

Teilnehmer

wurden

Frau SusannaBodner,

88, und

Herr Glanzer

Jakob,

87, geehrt.

Würdig umr

a h m t

wurde diese

schöne

Feier von

den Sängern

des

MGV Fern- Seniorenbeauftragte Maria Jersche

dorf unter

der Leitung von Hans Kofler. Für ein paar musikalische

und unterhaltsame Stunden sorgten, wie in den Jahren

zuvor, Werner Gritschacher und Gerhard Köfeler als

„Der Fidele Rest“.

Für das leibliche Wohl zeichnete unsere „Haubenköchin“

Waltraud Grintschacher verantwortlich, und es

schmeckte allen wieder ausgezeichnet.

Allen schmeckt es hervorragend

Nummer 73 | Dezember 2009

23


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Ein gemütliches Schwätzchen am Nachmittag

Ein herzliches Dankeschön an die Gärtnerei Wastl für

die wunderschönen Tischblumen, den Helfern beim

Transport und allen, die am Zustandekommen dieses

Nachmittages mitgeholfen haben!

Mit großer Begeisterung wurde auch heuer wieder

der in der Zwischenzeit schon zur Tradition

gewordene „Ferndorfer-Tag“ im Seniorenwohnheim

Feistritz Drau von

den Heimbewohnernnommen.aufge-

Bgm. Andreas

Staber und Vbgm.

Josef Haller erlebten

mit den Heimbewohnern

einige

Stunden der Freude

und Unterhaltung.

Der

MGV Ferndorf

unter der Leitung

von Chorleiter

Bgm. Staber im Gespräch

Hans Kofler begeisterte

sowohl

mit traditionellen

24 Nummer 73 | Dezember 2009

Ein Tänzchen in Ehren mit dem „Fidelen Rest”

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein gesundes Wiedersehen

im nächsten Jahr.

Euer Vzbgm. Sepp Haller

(weitere Fotos auf unserer Homepage: www.ferndorf.at)

Ferndorfer-Tag” im Seniorenwohnheim Feistritz Drau

Kärntnerliedern als auch mit modernen Gospels alle

Anwesenden.

Bei Kaffee und Kuchen, natürlich durfte auch ein „gesundes“

Achterl nicht fehlen, verbrachten alle einen

schönen, gemeinsamen Nachmittag. Musikalisch umrahmt

wurde diese kleine Feier von den Ferndorfer

Hausmusikanten „Werner und Gerhard“. Daniela Kofler

begeisterte mit ihren Erzählungen und Gedichten.

Der MGV Ferndorf erfreute mit vielen Liedern

Aufmerksame Zuhörer


www.ferndorf.at

Gegenmaßnahmen:

GEMEINDEGESCHEHEN

❒ Befallene Bäume rechtzeitig entfernen.

Meistens wird erst reagiert, Umweltausschuss

wenn die Nadeln braun sind und

Zeit der Erholung und Entspannung ermöglichen und ist

die Rinde abfällt. Dies ist zu spät.

ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.

Beobachtungen von Bohrmehl (bei

Gerade für die ältere Generation, welche Zeit ihres Le-

Einbohrlöchern) sollen während Kurzbericht aus bens dem

des Hauptfluges, also im April/Mai,

durch ihre Arbeit und Fürsorge unter vielen Ent-

Juli und eventuell noch Ende Au- Umweltzentrum behrungen zu den heutigen Errungenschaften beigetragust/September,

erfolgen.

Sperrmüllsammlung gen neu: hat, soll dieses Angebot eine Anerkennung darstel-

❒ Rechtzeitige Abfuhr und Lagerung

außerhalb des Waldes in einer Ent- Wie in der letzten len. Aus Ausgabe diesem (Nr. Anlass 70) nahmen auch heuer wieder siefernung

von mindestens 500 m zum der Ferndorfer Gemeindezeitung ben Ferndorferinnen veran

dieser Aktion teil und konnten

gefährdeten Wald

öffentlicht, wurde heuer die Sammel-

im Bereich Unterkärnten, in der schönen Gemeinde Ru-

❒ Fangbaumvorlage (nur in Abspraaktion

für sperriges Altmaterial mitden,

zwei Wochen Erholungsurlaub genießen. Bestens

che mit der Bezirksforstinspektion)

tels Gutscheinaktion (für Ferndorfer

4x

❒ Chemische Behandlungoder Fang-

untergebracht im Gasthof-Pension Trappitsch verbrachknüppel

(begiftete Wipfelstücke)

ten unsere Damen diese Tage mit Spaziergängen, inten-

aufstellen

siven „Diskussionen“ und bei geselligen Stunden.

❒ Pheromonfallen (nur bei hoher

Bei meinem Besuch, bei dem wir ein gemeinsames

Dichte Werner und als und Gerhard, Kontrolle, der „Fidele da nur Rest”, ca.

30 Prozent sorgten der für Käfer schwungvolle gefangen Musik wer-

Mittagessen einnahmen, wurde mir natürlich ausführden)lich

über das Geschehene berichtet (oder auch nicht?),

❒ Saubere Waldwirtschaft

und wir verbrachten einen schönen gemeinsamen

❒ Ständige Beobachtungen im Wald

Nachmittag.

In der Zwischenzeit sind alle wieder gesund und erholt

Verpflichtung nach dem Forstgesetz

daheim angekommen und widmen sich bereits wieder

Der Waldeigentümer ist verpflichtet,

voll der häuslichen Arbeit.

Käferbefall der Forstbehörde zu mel-

Alle, die im nächsten Jahr Baum- ebenfalls und gerne Strauchschnitt

diesen Urlaub

den und in geeigneter, ihm zumutbarer

Weise Forstschädlinge zu bekämp-

in Anspruch nehmen Vorankündigung: möchten (gewisse Voraussetzun-

Die Gemeinde

fen. Die Verletzung dieser Verpflichgen

müssen erfüllt werden), Ferndorf lade ich wird jetzt im schon Frühjahr ein, sich2009

tung stellt einen Verwaltungsstrafbe-

rechtzeitig im Gemeindeamt wieder bei eine Frau Baum- Maria und Kofler Strauchstand

dar. Kommt der Waldbesitzer

oder

schnitt-Abholaktiondurchfüh- seinen Verpflichtungen nicht nach,

bei mir dafür anzumelden. ren.

können bescheidmäßige Aufträge der

(Nähere Informationen per

Behörde im Wege der Ersatzvornahme

Euer Postwurf Vizebürgermeister im neuen Sepp Jahr.) Haller

vollstreckt werden. Dieses Mittel

wurde zwar in Villach schon eingeleitet,

Ein

musste

Plauscherl

aber

mit

noch

bekannten

nicht

Heimbewohnern

vollstreckt

werden.

Die

Strafverfahren

Gemeindevertretung

mussten

bedankt

aber

sich

leider

bei dieser Gelegenheit

schon in bei mehreren der Heimleitung Fällen und eingeleitet

allen Mitarbeitern für

die werden. kompetente und aufopferungsvolle Betreuung unserer

Die Heimbewohner forstgesetzlichen sehr herzlich. Bestimmungen

haben auch einen Sinn, da bei Käferbefall

das Holz entwertet wird, man

zu Unzeiten nutzen muss und die diesbezügliche

Gefahr auch auf das Nachbargrundstück

Betagten-Erholung übergreifen kann. 2009

DBeratungen ie Vorsorge und für unsere Informationen: älteren Mitmenschen ist eines

Bezirksforstinspektion der wesentlichsten Anliegen Villach einer engagierten Sozialpolitik

Meister-Friedrich-Straße in unserer Gemeinde. 4

Als 9500 besondere VillachInitiative

des Landes Kärnten wurde im

Telefon 050 536/61 2 12

Jahr 1965 die Aktion der Betagten-Erholung eingeführt

Dipl.-Ing. Peter Honsig-Erlenburg

und realisiert. Dieser 14-tägige Urlaub soll eine kurze

Bezirksforstinspektor Villach

Die gemütliche Damenrunde hat Besuch von Vbgm. Haller

und Seniorenbeauftragter Maria Jersche

1 ⁄2 m 3 Somit hat sich die probeweise Sammlung

in dieser Art gut bewährt und sol

so beibehalten werden.

Zur Erinnerung: Das Altstoffsammelzentrum

ist in den Wintermonaten

November, Dezember, Jänner und

Februar geschlossen. Es wird wieder

am ersten Freitag im März, dem 6.

März 2009, geöffnet sein und dann an

jedem ersten Freitag im Monat.

gratis) zu den normalen Öff-

Ölis können zu den Öffnungszeiten

nungszeiten des ASZ durchgeführt.

der Tierkörperentsorgung abgegeben

Die Erfahrungen der letzten sechs werden.

Monate sind durchwegs positiv!

Sowohl die anliefernden Personen

sind erfreut über die meist rasche

Öli:

Abwicklung

ohne Wartezeit als auch Die dieSammlung

des Alt-Speiseöles und

Gemeindebediensteten, die ihre -fettes Ar- ist gut angelaufen und schon

beit rasch, gewissenhaft, aber einige ohne Container zu je 144 Öli-Kü-

den immensen Druck einer langen, berln wurden abgeführt.

nicht enden wollenden Warteschlange Nochmals: Bitte, kein Mineral-, Mo-

erledigen können.

tor- oder Schmieröl in den Öli!

Malwettbewerb für Kinder

Erfolg für Ferndorferin

Anlässlich des 30. Geburtstages des

Abfallwirtschaftverbandes Spittal/

Drau (AWV) wurde schon im vorigen

Schuljahr ein Malwettbewerb für

Volksschulkinder des Verbandsgebietes

gestartet. Gesucht wurde ein Maskottchen

für den Verband, denn das

fehlte immer noch.

Unter den vielen fantasievollen

und kreativen

Zeichnungen suchte die

Jury – was gar nicht einfach

war – die schönsten

für die Prämierung aus.

Siegerin und somit den

1. Platz belegte dabei

Sarah Mandl aus der

(vorjährigen) 4. Klasse

der VS Ferndorf (auf

dem Bild mit Umweltberaterin

Bettina Leiner,

Bgm. Andreas Staber,

VL Pepo Pichler,

Frau Mandl, Sarah und

Dir. Heinrich Gerber, v.

r. zu sehen).

Herzlichen Glückwunsch!

CA

Allen Kunden Kundenein

frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

ein frohes

Weihnachtsfest

und ein

gutes neues Jahr!

16

In Ruden vor der Pension Trappitsch

Öffnungszeiten:

Dienstag und Freitag von 8 bis 19.30 Uhr

Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr

Samstag von 8 bis 16 Uhr

Frohe Frohe Weihnachten Weihnachten und ein ein gesundes gesundes Jahr Jahr 2010 2007 2009

allen unseren Kunden und und Geschäftsfreunden!

Geschäftsfreunden!

Nummer 73 | Dezember 2009

25


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Heuer fand der 56. Österreichische Gemeindetag in

Lech am Arlberg statt. Es war eine großartige

Veranstaltung, die die hoch gesteckten Erwartungen

nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen hat.

Auch wir, der Gemeindevorstand und Amtsleiter, waren

mit dabei und mehr als 2.000 Teilnehmer konnten sich

nicht nur von den landschaftlichen und touristischen Attraktionen

des Arlbergs überzeugen, wir bekamen auch

ein starkes inhaltliches Programm geboten. Vom Bundespräsidenten,

bis über viele Minister, Abgeordnete

Die Ferndorfer Abordnung

Wie die Zeit vergeht! Mittlerweile ist es schon wieder

ein Jahr her seit dem Neubeginn des traditionellen

Ferndorfer Kirchtags. Die Begeisterung für das

Althergebrachte ist nach wie vor ungebrochen, und so

konnte der Ferndorfer Kirchtag

wieder ordentlich gefeiert

werden.

Das Kirchtagsladen begann am

Freitag, den 16. 10. in Ferndorf,

Beinten und Insberg

und wurde am Samstag, den

18. 10. in Nussdorf, Rudersdorf

und St. Paul beendet.

Der Zechgemeinschaft Ferndorf

ist der Nachwuchs sehr

wichtig, und so bekamen die

Kinder des Kindergartens

eine kleine Einschulung zum

Kirchtag.

Tatkräftige Unterstützung beim

Kirchtagsladen bekam die Zechgemeinschaft von Gerhard

und Herrmann, den „Tuschspielern“. Schussmeister

war, wie im vergangen Jahr, Hans Motschnig, der heuer

auch tatkräftige Unterstützung von seinem Sohn Joschi

bekam. Hiermit bedanken wir uns bei euch allen dafür

recht herzlich!

Da beim Kirchtag der traditionelle Eintanz nicht fehlen durfte,

war ein Tanzkurs für die Neumitglieder notwendig,

den unsere Tanzlehrerin, Frau Sonja Moser, durchführte.

26 Nummer 73 | Dezember 2009

Gemeindetag 2009

Ferndorfer Landkirchtag

Die Zech mit Tuschspielern

und Funktionsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

haben uns durch ihr Kommen ihren Respekt und

Anerkennung erwiesen.

Der Gemeindetag ist aus den politischen Kalendern

nicht mehr wegzudenken. Zwei Tage lang war heuer

Lech am Arlberg der politische Mittelpunkt Österreichs.

Für das kommende Jahr sind die Vorbereitungen schon

intensiv im Laufen, wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen

beim 57. Österreichischen Gemeindetag in Graz.

Interessierte Zuhörer

Vbgm. Sepp Haller

Für die Zechburschen begannen die Vorbereitungen bereits

im Juli, die bis zur Kirchtagswoche andauerten.

Die Abendveranstaltung, die heuer im Knauf Insulation

Veranstaltungssaal (ehem. Heraklithsaal) stattfand, bei

der die bekannten MOOS-

KIRCHNER aufspielten und

für ausgezeichnete Stimmung

sorgten, war sehr gut besucht.

Hiermit sei der Knauf Werksführung

und der Werksmusik

herzlich für die gute Zusammenarbeit

gedankt.

Bei kühlen Herbsttemperaturen

war der Kirchtags- und

Erntedank-Festgottesdienst,

der schon traditionell von der

Werkskapelle und vom Männergesangsverein

Ferndorf

musikalisch umrahmt wurde,

sehr gut besucht.

Bei der Kranzniederlegung anlässlich des Totengedenkens,

gedachte man der gefallenen Soldaten beider

Weltkriege.

Nach dem Tuschspielen in St. Paul bzw. St. Jakob und

dem gemütlichen Mittagessen im Gasthof Laufenberger

fand der Ferndorfer Landkirchtag 2009 für die Zechgemeinschaft

seinen wohlverdienten Ausklang.

Eine kleine Abordnung der Ferndorfer Zech besuchte


www.ferndorf.at

„Da Zechmasta” Auf geht’s

auch am Nachmittag den Kinderkirchtag,

der von den Kinderfreunden

organisiert wurde.

Bedanken möchten wir uns bei

allen Helfern und Sponsoren,

die durch ihre Unterstützung

zum Gelingen unserer Veranstaltung

beigetragen haben.

Namentlich sind dies die

Drautalbank, die Firma Pyro

Magic, Versicherungsbüro

Rausch, Firma Seppele Feistritz/Drau

sowie Ernst Staber

von der Villacher Brauerei.

Die Fahne im Ortskern

Die Zechgemeinschaft bedankt

sich zudem bei Herrn Hans Mitterer für das Überlassen

der Erntekrone und der Zechgemeinschaft

Hübsche Mädchen der Zeche Vor einer Haustür

MÖBELDESIGN

Weihnachtseinschaltung 2009

Mit Ihrem Traum gestalten wir Zukunft!

GEMEINDEGESCHEHEN

Scharnitzen für die Bereitstellung

des Zechmobils.

Zum Schluss bedanke ich mich

auch bei allen Mitgliedern der

Ferndorfer Zech für die gute

Zusammenarbeit im Verein

und die tatkräftige Unterstützung.

Es ist nicht immer einfach, so

eine große Veranstaltung zu

planen, zu organisieren und

über die Bühne zu bringen.

In diesem Sinne nochmals

allen ein recht herzliches Vergelt`s

Gott!

Christoph Martinz, Zechmeister 2009

Nummer 73 | Dezember 2009

27


GEMEINDEGESCHEHEN www.ferndorf.at

Unter diesem Motto fand heuer zum 4. Mal am Sportplatz

in Ferndorf das Fest der Jugend im Rahmen

der „Gesunden Gemeinde“ statt.

Auch dieses Jahr konnte Vbgm. Sepp

Haller wieder zahlreiche sportbegeisterte

aller Altersgruppen bei dieser, im

unteren Drautal wohl einzigen Veranstaltung

dieser Art, begrüßen. Sport,

Spiel, Tanz und Musik standen im

Mittelpunkt dieses Festes. Alle heimischen

Vereine konnten ihr Können

unter Beweis stellen und präsentierten

sich bravourös.

Die Werkskapelle Ferndorf sorgte für

die musikalische Umrahmung, die Jungfeuerwehr

demonstrierte einen gekonnten

Löschangriff und die Fußballer und Tennisspieler

stellten ihr Vereinsleben vor.

Großes Augenmerk fanden diesmal auch

die Mitglieder der Wasserrettung Ferndorf.

Im tänzerischen Bereich präsentierten sich

die Kindervolkstanzgruppe Mirnock, die

Damen der Linedance-Gruppe „Cracy

Boots“ und Sabrina und Bianca, die einen

tollen Showdance-Block zeigten. Auch der

im Aufbau befindliche Volleyball-Club mit

Betreuer Steven Morley hatte die Möglichkeit,

sich erstmals dem Publikum zu zeigen.

Großes Interesse zeigten unsere Gäste

am imponierenden Kletterturm des Alpenvereins Ferndorf.

Die Attraktion des Tages war aber eindeutig die

28 Nummer 73 | Dezember 2009

Tag der Jugend und des Sportes

Schachspieler Daniel Hartl Das Jugendorchester Die Wasserrettung

Viele Zuseher beim neuen Sportplatzgebäude

Die Volkstanzgruppe Mirnock

Auf dem Kletterturm

Vorführung des Hip Hop und Breakdance-Clubs

„HiBoF“ aus Arnoldstein mit dem Weltmeister im

Breakdance, Christopher Woschitz.

Mit akrobatischen Einlagen und Tänzen

begeisterten die Boys Alt und Jung

und wurden dafür mit tosendem Applaus

belohnt.

Auch heuer konnten wir wieder einen

jungen Ferndorfer Sportler für seine

herausragenden Erfolge und Leistungen

ehren. Der Jugendspieler Daniel

Hartl holte Schach-Gold bei den österreichischen

Meisterschaften. Bürgermeister

Andreas Staber würdigte diese

Superleistung und überreichte dem

Jungmeister einen Scheck mit einer beachtlichen

Summe als Unterstützung seitens

der Gemeinde Ferndorf. Wir wünschen

Daniel weiterhin viel Erfolg.

Auch unsere „Fußballküken“, die Girliestruppe

„Goldeckspatzen“ wurden für ihren

tollen Erfolg im Rahmen des Girlis-Cup,

wo sie den 2. Platz erreichten, mit einer

Jahreseintrittskarte für unser Gemeinde-

Strandbad in Döbriach belohnt und Vbgm.

Sepp Haller überraschte die Mädchen

noch mit einer Einladung zum Länderspiel

Österreich-Kamerun ins Klagenfurter Stadion.

Vbgm. Sepp Haller

Weitere Fotos auf unserer Homepage: www.ferndorf.at

Die Breakdancegruppe aus Arnoldstein


www.ferndorf.at

Jugend am Start Los geht’s!

Fitmarsch 2009 26. Oktober 2009, Nationalfeiertag

Bei wunderschönem Herbstwetter fand

heuer bereits zum 9. Mal in Folge der

traditionelle Fitmarsch im Rahmen

einer weiteren Veranstaltung der

„Gesunden Gemeinde“ statt.

Knapp 100 bewegungsfreudige

Ferndorferinnen und Ferndorfer,

allen voran unser

Herr Bürgermeister Andreas

Staber, folgten dem Aufruf

zur gemeinsamen sportlichen

Betätigung. Diesmal

hatten wir wieder eine etwas

leichtere und für alle

gut zu bewältigende Strecke

gewählt.

Es haben auch alle, egal ob

jung oder alt, das Ziel wieder

unversehrt erreicht. Es ging vom

Sportplatz Richtung Drau-Radweg

und dort entlang nach Mauthbrücken.

Kurz davor zweigten wir nach Olsach ab und

GEMEINDEGESCHEHEN

wanderten über Beinten am „Bahnbachl” entlang

wieder zurück auf den Sportplatz.

Dort wurden wir bereits erwartet, um

die Ehrenmedaille in Empfang zu

nehmen. Damit wir wieder zu

Kräften kamen, bewirtete uns

Frau Thea Sticker in der Sportplatzkantine

mit einer original

„Kessel-Braunen“ und

natürlich mit entsprechenden

„analytischen“ Getränken.

Für nächstes Jahr ist wieder

eine etwas selektivere Strekke

geplant, und ich lade euch

heute schon ein, wieder so

zahlreich mitzumachen.

Euer Vizebürgermeister

Sepp Haller

weitere Fotos auf unserer Homepage:

www.ferndorf.at

Ein malerischer Herbst am Drauradweg Endlich eine Stärkung!

Nummer 73 | Dezember 2009

29


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Bereits vor einem Jahr haben wir an dieser Stelle darüber

berichtet, dass es uns als Mirnockbauern gelungen

ist, mit unserem „Kneipp Panorama Rundweg“

ein Erlebnisziel der Landesausstellung

„Kärnten-Wasser-Reich“ in die Gemeinde

Ferndorf zu holen. Gerade

hier, in unserer Gemeindezeitung,

wollen wir aber gleich eingangs betonen,

dass wir mit diesem Projekt zwar

dazu beitragen möchten, immer mehr

Gästen die Urlaubsangebote in unserer

wunderbaren Region schmackhaft

zu machen, gleichzeitig ist es aber –

ganz im Sinne von Pfarrer Kneipp -

ebenso unser Ziel, möglichst viele Einheimische

dazu anzuregen, ihre oft

unbekannte, direkte Umgebung mit

wachem Blick und frohem Sinn zu erkunden!

Grund dazu gibt es genug: Die schönen

Mirnockwiesen verführen zum Innehalten

und Verweilen, die Kraftorte

zum energetischen und die Gaststätten

(Bergfried und Renates Einkehr) zum körperlichen

Auftanken! Kinder werden entlang des ganzen Weges

und auf zwei speziellen Wasser-Spielplätzen dazu angeregt,

den Lauf und die Kraft des Wassers spielerisch zu

erkunden. Das klare Wasser lädt dazu ein, die

Keipp´schen Anwendungen zu erproben, Kräuter am

Wiesenrand und im Garten von Gerold Trattnig vermitteln

Gaumenfreuden: Kosten, Schmecken, Riechen –

alle Sinne werden angeregt. Ausruhen kann man sich

auf Ruhebänken in schönsten Lagen, Panoramatafeln

erklären uns Berg und Tal weitum und diverse Schilder

vermitteln kurz und bündig Sinn und Ziel der gesunden

Lebensphilosophie von Sebastian Kneipp.

Wenn Pfarrer Kneipp noch leben würde, so wäre er

wohl der Erste, der bei der „Gesunden Gemeinde

30 Nummer 73 | Dezember 2009

Allerlei Wissenswertes

Auf dem richtigen Weg!

Gut Gehen auf dem „Kneipp Panorama Rundweg – Mirnock“

Ferndorf vorstellig würde: Mit der Einladung, ein Stück

dieses gesunden Weges gemeinsam mit ihm zu gehen.

Stellvertretend und ganz bestimmt in seinem Sinne übernehmen

wir diese Funktion und laden

Jung und Alt dazu ein, den Kneippweg

zu erkunden und zu nutzen – er ist

immer, vor allem auch jetzt im Herbst,

ein sinnliches und sinnvolles Erlebnis

für die ganze Familie.

Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass

wir mit unserem Wasser-Reich-Projekt

im wahrsten Sinne des Wortes auf dem

richtigen Weg sind: Die Zahl der BesucherInnen

hat sich verdoppelt und

viele renommierte Tourismusbetriebe

haben unseren „Kneipp Panorama

Rundweg Mirnock“ bereits in ihr Ausflugsprogramm

aufgenommen.

Kein Grund, die Hände in den Schoß

zu legen: Genauso „positiv ruhelos“

wie strömendes Wasser, werden auch

wir in Zukunft weiterhin kreative

Ideen in das Projekt einfließen lassen:

Einige Glanzer und Gschrieter Frauen lassen sich zum

Beispiel bereits zu Kräuter-Expertinnen ausbilden, Massageangebote

sollen erweitert werden und hoffentlich

lädt auch bald eine Zirbenholz-Sauna zu gesunden,

schweißtreibenden Besuchen ein!

Wir sind stolz darauf, dass unsere Gemeinde durch dieses

Projekt noch ein bisschen „gesünder“ und „wasserreicher“

geworden ist. Ohne Unterstützung des Landes

Kärnten, vor allem aber auch ohne Mitfinanzierung

durch die Gemeinde Ferndorf, wäre dies alles nicht

möglich gewesen. Dafür bedanken wir uns bei unserem

Bürgermeister und bei allen sonstigen Zuständigen und

Beteiligten in der Gemeinde Ferndorf von Herzen.

Für die Mirnockbauern: Robert Flaschberger


10

www.ferndorf.at

Der Dorfbrunnen erzählt . . .

. . . von der Ferndorfer Milchhalle

Tag für Tag befindet sich ein altes, unscheinbares kleines

Gebäude in meinem Blickfeld, das schon lange

leer und verlassen steht.

Neulich kamen wir ins Gespräch und da stellte sich heraus,

dass das nicht immer so war.

Lange bevor ich auf den Dorfplatz kam, schon zu Beginn

der 50er-Jahre, wurde von der Molkerei eine

adrette kleine weiße Halle erbaut. In ihr

sollte die Ferndorfer Bevölkerung mit

Milch versorgt aber auch die

Bauernmilch für die Molkerei

entgegengenommen werden.

Frau Elli Walcher, die

aber bald nach Graz

zog, begann die Arbeit.

Ihre Nachfolgerin,

die sicher noch

vielen älteren Ferndorfer

Hausfrauen gut

in Erinnerung ist, wurde

ab 1957 Frau Berta

Gfrerer aus Lang, die als

Frau „Milchhalle“ beinahe

23 Jahre lang hier ihren Dienst

versah.

Schwer war er, im wahrsten Sinne des

Wortes, mussten doch zu Beginn die schweren

eisernen Milchkannen ab 6 Uhr früh von den Bauern

übernommen und in die Molkereikannen umgeleert

werden. Leichter wurde es mit den Aluminiumkannen,

doch noch immer ein rechter „Kreuzbrecher“. Wirklich

unangenehm aber waren später die von der Molkerei

gelieferten schweren 25l-Milch-Plastiksäcke, die in die

Behälter umgeschüttet werden mussten, da man sie nirgends

recht anfassen konnte. Zum Glück waren sie bald

wieder verschwunden. Mit kleinen Milchkannen rückte

dann die Kundschaft an, ehe - Jahre später - die Milchflaschen

eingeführt wurden. Jahrelang erfreute sich die

Milchhalle jedoch regen Zuspruchs.

Ab 1960 trat eine zweite bekannte Ferndorferin als

ALLERLEI WISSENSWERTES

Springerin ihren Dienst in der Milchhalle an, Frau Susanna

Bodner. Diese war ob ihrer süßen Belohnungen

besonders bei den Kindern sehr beliebt. Bald drehte sich

unser interessantes Gespräch um viele lustige kleine

Begebenheiten, die hier stattgefunden haben.

Eines Tages, es war um die Muttertagszeit, betraten zwei

kleine Ferndorferinnen, jede mit einem schönen

Blumensträußchen aus Tulpen, Vergissmeinnicht,

Narzissen etc. die Milchhalle,

grüßten artig, reckten ihre

Blumenpracht Frau Bodner

hin und riefen: “Für Sie!“

Erstaunt ob des unerwarteten

Geschenkes und

etwas ratlos bedankte

sie sich mit netten

Worten und auch mit

ihren bei den Kindern

überaus beliebten

Stollwerck-Karamellen

und - ausnahmsweise -

einer 1S-Bensdorp-

Schokolade. Fröhlich

hüpfend verließen die beiden

das Geschäft. Etwas später

kam Frau Resi Peer, um Milch zu

holen. Als sie die Blumen sah, meinte

sie: „Hob’n die Diandlen dechta nit g’logn.“

Es stellte sich heraus, dass sie die Besitzerin der Blumen

war, und als sie die Mädchen beim Blumen Pflücken in

ihrem Garten erwischt und davongejagt hatte, hatten

sich diese damit entschuldigt: „Is jo lei für die Frau Bodner,

is jo lei für die Frau Bodner!“

An einem 1. September betrat ein strahlender kleiner

Mann das Geschäft, ging mit ausgestreckter Hand

lächelnd auf sie zu, ergriff ihre Hand, schüttelte sie heftig

und gratulierte: „Alles Gute zum Geburtstag!“

Erstaunt dankte Frau Bodner, klärte den Buben aber darüber

auf, dass sie nicht Geburtstag hätte. Wie aus der

Pistole geschossen kam die Antwort: „Aber i!!!“ – Natürlich

folgte die Belohnung.

Allen unseren Kunden und Geschäftspartnern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 20108

Nummer 73 | Dezember 2009

31


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Außerordentliches

Jagdglück

Ein äußerst seltenes „Waidmanns Heil“ wurde dem allseits

bekannten Egger Fredl am 1. September dieses

Jahres zuteil.

Nachdem der große Hirsch

schon des Öfteren gesichtet

worden war, kam er dem

erfahrenen Jäger auf der

„Kircher Leitn“ vor die

Flinte. Mit einem perfekten

Blattschuss erlegte er das

Rotwild. Das ganze

Ausmaß des Jagdglückes

wurde erst nun ersichtlich:

ein ungerader Achtzehnender! Der beste Hirsch,

der jemals in der Ferndorfer Jagd erlegt wurde!

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin Waidmanns

Heil!

Nahversorgung in Ferndorf

gesichert!

ADEG-Geschäft

modernisiert

Nach 10-jährigem Bestehen wurde

ADEG UNTERBERGER in Ferndorf

nach einem Totalumbau als einladender,

zeitgemäßer Lebensmittelhandel

am 04. 11. 2009 wieder eröffnet.

Das Geschäft präsentiert sich nun als

moderner Betrieb in neuem Design mit

stark erweiterter Produktpalette.

Zahlreiche Ferndorfer, allen voran Bürgermeister

Staber, haben ihre Freude

32 Nummer 73 | Dezember 2009

Wir wünschen allen Kunden und

Freunden ein

frohes Weihnachtsfest und einen

guten Rutsch ins Neue Jahr!

Fam.Wallner mit Team

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zum Ausdruck gebracht, dass in Zeiten wie diesen eine

Geschäftsfrau soviel Mut zur Veränderung aufbringt.

In vielen Kundengesprächen kam der Wunsch zum

Ausdruck, wieder mehr im Ort einzukaufen, da es bei

der Vielfältigkeit des Warenangebotes (Clever- aber auch

Bio- sowie viele andere Markenprodukte) eigentlich

nicht mehr nötig ist, zum Einkauf in die Stadt zu fahren.

Frau Unterberger und ihr Team (6 Angestellte und 2

Lehrlinge) möchten sich auf diesem Wege bei ihren treuen

Kunden bedanken und wie bisher mit viel Freude für

sie tätig sein!


www.ferndorf.at

ZUM HERAUSNEHMEN

Christbaumentsorgung

Das nächste Weihnachtsfest steht vor der Tür und spätestens nach dem Dreikönigstag wissen

viele, vor allem in größeren Wohnanlagen, nicht, wohin mit dem abgeräumten Christbaum.

Die Gemeinde Ferndorf wird am Freitag, dem 8. Jänner 2010, eine Sammelaktion für Christbäume

durchführen.

Sammelstellen sind bei den Wohnblöcken Ferndorf-West (Müllinsel), Ferndorf-Mitte bei der

Müllinsel Ferndorf Nr. 23, bei der Trafostation/Bahnhofstraße, beim Parkplatz des Wohnhauses

St. Paul 22, bei der Müllsammelstation Splittsilo Sonnwiesen und beim Spielplatz

Sonnwiesen. Ausnahmslos an diesem einen Tag!

Nummer 73 | Dezember 2009

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ZUM HERAUSNEHMEN www.ferndorf.at

GEMEINDE FERNDORF T E R M I N E

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Übungsannahme war ein Brand im 1. Stock mit starker Rauchentwicklung.

ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Nur die 1. und 2. Klasse konnte evakuiert werden. Die 3. und 4. Klasse wurde mithilfe

der Leiter und eines Bergeschlauches gerettet. Die Feuerwehr agierte mit vollem

Einsatz unter der Leitung von Herrn Kdt. Hans Steinwender. Auch der Bürgermeister

Schulnachrichten

war Zeuge der gelungenen Rettungsaktion. Die Schüler waren sehr diszipliniert und

hatten großen Spaß an der Übung. Frau Direktor Hofer und der

Brandschutzbeauftragte Feuerwehrübung Josef Pichler 2009 bedankten sich herzlich bei den

Feuerwehrmännern DFeuerwehrmännern für ihren Einsatz.

ie heurige Feuerwehrübung stand ganz im Zeichen

von „Bergen und Retten“.Die Übungsannahme war

VOL Pichler Josef

ein Brand im 1. Stock mit starker Rauchentwicklung.

Der Rettungsschlauch ist gespannt – gleich geht es los!

Geschafft! Eine ganz schöne Mutprobe

B1: Nur Der die Rettungsschlauch 1. und 2. Klasse ist konnte ist gespannt evakuiert – gleich werden. geht es Die los!

3. und 4. Klasse wurde mithilfe der Leiter und eines

B2: Bergeschlauches Geschafft! Eine gerettet. ganz schöne Die Feuerwehr Mutprobe agierte mit vollem

Einsatz unter der Leitung von Herrn Kdt. Hans

Steinwender. Auch der Bürgermeister war Zeuge der

gelungenen Rettungsaktion. Die Schüler waren sehr diszipliniert

und hatten großen Spaß an der Übung. Frau

Direktor Hofer und der Brandschutzbeauftragte Josef

Pichler bedankten sich herzlich bei den Feuerwehrmännern

für ihren Einsatz.

VOL Pichler Josef

Hurra, wir gehen in die 1. Klasse Volksschule!

Hurra, wir gehen in die

1. Klasse Volksschule!

Endlich hat auch für uns die Schule begonnen. Nach

dem Schulgottesdienst wurden wir von unserer

Lehrerin Edith Walder in der Klasse begrüßt.

Wir sind 18 Schulkinder, 8 Buben und 10 Mädchen.

36 Nummer 73 | Dezember 2009

Unsere Namen: Akbas Alperen, Akbas Leyla, Gasser

Natalie, Gösseringer Lisa, Kofler Stefan, Krieber Franziska,

Kuncic Gabriel, Oberzaucher Laura, Oberzaucher

Sarah, Offner Pascal, Petutschnig Stefanie, Schaller

Alexander, Steiner Theresa, Steiner Vanessa, Urbanc

Larissa, Wagner Alexander, Wallner Rene, Winkler

Johannes.

Bereits in den ersten Wochen haben wir viel gelernt und

uns schon etwas an das Schulleben gewöhnt.

Herr Günter Presser, Prokurist der Drautalbank Zweigstelle

Ferndorf, überraschte uns zum Schulbeginn mit

neuen Rucksäcken als Geschenk. Wir haben uns über

seinen Besuch in der Schule sehr gefreut und möchten

uns dafür herzlichst bedanken.

Die Lehrer der Volksschule Ferndorf – und natürlich

auch die Gemeindezeitung - wünschen den Schulanfängern

alles Gute.

Geländelaufmeisterschaften

Einen tollen Erfolg können wir von den Geländelaufmeisterschaften

in St. Jakob im Rosental, der am am

16. 10. 2009 stattfand, bekanntgeben.

Die VS- Ferndorf war mit sechs Läufern am Start. Alle

konnten sich nach sehr guten Leistungen im vorderen

Mittelfeld platzieren. Herausragend war der 1. Platz von

Fabian Wiesendanger, der in seiner Altersgruppe mit

großem Vorsprung gewinnen konnte.

VOL Josef Pichler

3. Klasse

Am Montag, 12. Oktober 2009, nahmen die 3. und 4.

Klassen an der Aktion „Hallo 3. Klasse Auto“ des ÖAMTC

teil, die, wie jedes Jahr, auf Am dem Montag, Sportplatz 12. Oktober abgehalten 2009, nahmen d

wurde.

Auto“ des

Auf anschauliche Art und

Auf ansch

Weise wurden die Schüler

über Reaktionsweg, Bremsweg

usw. aufgeklärt.

über Rea

Die größt

Smarts du

Aus der le

Die größte Attraktion war

Geschwin

natürlich das Bremsen des

Smarts durch die Kinder

Anhaltew

Fahrbahn

überquert

herannahenden Fahrzeug nicht mehr betr


www.ferndorf.at

selber. Aus der lebenswichtigen Erfahrung, dass die Geschwindigkeit

und der sich daraus ergebende Anhalteweg

sehr schwer abzuschätzen sind, sollten Fahrbahnen

nur an gesicherten Übergängen überquert werden bzw.

die Fahrbahn vor einem herannahenden Fahrzeug nicht

mehr betreten werden.

Krebsenwanderung

Die Kinder der 2. Klasse waren Ende September als

Naturforscher auf der Krebsenwandermeile in

Fresach unterwegs. Viele Schautafeln erzählten Wissens-

Krebsenwanderung

Die wertes Kinder der über 2. Klasse den waren Steinkrebs, Ende September welcher als Naturforscher im Weyrerbach auf der in

Krebsenwandermeile außergewöhnlich in Fresach großer unterwegs. Zahl Viele vorkommt. Schautafeln Besonders erzählten das

Wissenswertes über den Steinkrebs, welcher im Weyrerbach in außergewöhnlich

Entdecken der Krebse im Bach begeisterte alle Kinder.

großer Zahl vorkommt. Besonders das Entdecken der Krebse im Bach begeisterte

alle Kinder.

VOL Evelyn Pichler

Preisrätsel

VOL Evelyn Pichler

Na, sooo groß Na, sind sooo sie groß in Natura sind natürlich sie in nicht! Natura natürlich nicht!

Hallo, Ferndorfer Volksschüler!

Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder das bekannte

Preisrätsel, bei dem ihr wieder drei Bildrätsel erkennen

sollt. Wenn ihr aufmerksam durch eure Heimatgemeinde

geht oder fahrt, sollte das nicht so schwer

sein, besonders, wenn alle Kinder aus den verschiedenen

Wohnorten zusammenhelfen. Noch ein Tipp: Jede

der abgebildeten Türen stammt von einem Bauwerk, das

mit je einem Bericht in dieser Zeitung zu tun hat. Durch

die eine oder andere bist du vielleicht schon selber

gegangen, andere hast du vielleicht nur gesehen.

Manche sind schon recht alt, eine braucht man zur Zeit

nicht.

ALLERLEI WISSENSWERTES

Also, ich bin schon neugierig, ob ihr wisst, wo ihr diese

Türen finden könnt.

Schreibt eure Lösungen wieder auf einen Zettel, verseht

ihn mit eurem Namen, eurer Adresse und eurer Klasse

und gebt ihn bei eurem Klassenlehrer ab.

Mit ein wenig Glück könnt ihr bei der Verlosung im

Rahmen der Adventfeier wieder Euro 45, 30, 22, 19, 15,

11 oder 8,-- gewinnen. Ich halte euch die Daumen!

Bei der Preisrätselverlosung am 10. Juli 2009 bei der Schulschlussfeier

in der Aula der Volksschule im Beisein von

Herrn Bürgermeister Andreas Staber wurden folgende Gewinner

von einem Glücksengerl gezogen. Ich gratuliere!

Klasse Name

4 5 ¤ 3. Kl. Lisa Komar

30¤ 3. Kl. Alina Talger

22¤ 3. Kl. Michael Auer

19¤ 2. Kl. Emanuel Wegscheider

15¤ 4. Kl. Angelika Petutschnig

11 ¤ 2. Kl. David Gruber

8¤ 3. Kl. Florian Müller

Das Thema unseres Rätsels aus der vorigen Ausgabe der

Gemeindezeitung war: Riesen aus Eisen. Dazu gab es

eine Zusatzfrage: „Wie heißt das Transportmittel, das für

die schnelle Materiallieferung zwischen Radenthein und

Ferndorf vor hundert Jahren gebaut wurde?“ und „In /bei

welchen Orten stehen diese Riesen aus Eisen, die du auf

den Fotos siehst?“

Wieder konnten die Fragen richtig beantwortet werden

und die Schüler erkannten die Seilbahnstützen in Glanz,

auf dem Insberg und in Rudersdorf.

Anno 1929 . . .

Apropos Schule! Möchten Sie wissen, wie es in der

Ferndorfer Volksschule im Jahre 1929 zuging? Diese

wurde damals dreiklassig, zwei Klassen 1. – 4. Schulstufe

und eine Klasse Volksschuloberstufe, geführt.

Der damalige Oberlehrer Otto Zinnecker, den Sie umseitig

auf einem Klassenbild aus 1940 sehen, hat seine

Sorgen und Schwierigkeiten im seinerzeitigen Schulbetrieb

und Möglichkeiten, diese zu meistern, in der in

Niederösterreich erscheinenden Fachzeitung „Die

Quelle” seinen Lehrerkollegen nahe gebracht.

Ich hoffe, Sie können die gotische Schrift noch lesen!

Nummer 73 | Dezember 2009

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ALLERLEI WISSENSWERTES

Dir. Otto Zinnecker mit seiner Klasse im Jahre 1940.

Mit dabei sind Krieber Anni (Fr. Defner), Richter Hansi (Fr. Santer),

Schmölzer Inge, Grüninger Wilma usw.

38 Nummer 73 | Dezember 2009


www.ferndorf.at

Sechzig Jahre

Grundsteinlegung des

Bethauses in Rudersdorf

Evangelische Pfarrgemeinde feiert

Am 25. Oktober 2009 gedachte die evangelische

Pfarrgemeinde der Grundsteinlegung

vor 60 Jahren am 23. Oktober 1949.

Der Festgottesdienst aus diesem Anlass wurde

vom MGV Ferndorf unter der Leitung von Hans

Kofler musikalisch umrahmt.

Die Predigt hielt Pfr. Mag.

Martin Satlow aus Velden,

der im Haus ab 1951 aufgewachsen

ist und von alten

Zeiten erzählte.

Anschließend wurde gefeiert.

Frau Ria Wegscheider verlas

die Urkunde der Grundsteinlegung

und Pfr. Schey trug

einen Text über das Brot von

Pfarrer Hellmut May vor.

Die Ausstellung mit Bildern

und Dokumenten im Betsaal,

die Alois Schafferer als Orts-

chronist dankenswerterweise zusammengestellt hat,

wurde angeschaut. Einzusehen ist auch die Chronik, die

Dir.i.R. Karl Krenn 1992 für die Visitation verfasst hat.

Zur Erinnerung: Im Oktober 1948 beschloss die damalige

Tochtergemeinde von Zlan, betreut von Pfarrer

Karner, eine eigene „Seelengemeinde“ zu gründen. Dies

wurde 1949 vom Oberkirchenrat in Wien genehmigt.

Nach dem Grunderwerb wurde daher bereits im

Oktober des Jahres mit der Grundsteinlegung am 23.

Oktober mit dem Bau des Bethauses begonnen.

Die Exponate sind noch bis zum 1. Adventsonntag zu

sehen, dann wollen wir sie durch eine Ikonenausstellung

ersetzen, die Ingrid Kopp (Neuolsach/Innsbruck)

selbst gemalt hat.

ALLERLEI WISSENSWERTES

Wir laden herzlich dazu ein

und bitten um vorherige

Anmeldung unter der Tel.-Nr.

0699/18877215! Es wird

dann jemand kommen und

den Betsaal aufsperren.

W.S.

Allen unseren

Kunden, Geschäfts-

partnern und Freunden

wünschen wir frohe Weihnachten

und für das Neue Jahr

Gesundheit, Glück und Erfolg,

verbunden mit dem besten Dank

für die gute Zusammenarbeit.

Feistritz/Drau und Villach

Nummer 73 | Dezember 2009

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ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Hilfsfahrt nach Rumänien

Gebrauchte Schulmöbel aus VS Ferndorf

nach Rumänien

In den Energieferien unternahmen Alois Schafferer, Dir.

i.R. Richard Leeb aus Seeboden und Pfr. Wilfried Schey

eine Hilfsfahrt mit alten Schulmöbeln aus der Volksschule

Ferndorf nach Ghimbav (Weidenbach) in Siebenbürgen

(Rümänien).

Die Route führte, wie schon in früheren Jahren noch mit

dem verstorbenen Vizebürgermeister Otto Auer, nach einer

Übernachtung in Ungarn, in das Land der Siebenbürgener

Sachsen, die es als kleine Minderheit noch

gibt. Der Schneefall setzte zum Glück erst am Ende der

Fahrt ein. Die Möbel wurden gleich abgeladen und

dankbar in Betrieb genommen.

Die Möbelverladung

Am nächsten Tag besuchten wir einen ehemaligen rumänischen

Flüchtling (Florian Irsa), der heute in den

Karpaten ein Hotel betreibt und alle Ferndorfer herzlich

einlädt, seine Gäste zu sein, da er sich bei uns sehr wohl

fühlte.

Die Rückreise führte, nach dem Besuch einiger Schulen,

die eine Partnerschaft mit dem Bundesgymnasium

Porcia in Spittal anstreben, nach alter Tradition über

Budapest. Mit vielen Eindrücken und einer Einladung

nach Ghimbav durch Direktor Radu Chiavaran sind wir

wieder gut in Ferndorf angekommen.

Ein herzlicher Dankesbrief aus der beteilten Schule zeigt

Die Fahrt ist lang . . . Dir. Richard Leeb, Schafferer Lois und

Pfarrer Schey wechselten sich ab

40 Nummer 73 | Dezember 2009

Dankbare Kinder in Rumänien

Pfarrer Schey und Herr Irsa in den Karpaten

die Freude mit den gebrauchten Schulmöbeln und

Ausstattungsdingen.

Herrn Leeb herzlichen Dank für die Organisation und

allen Unterstützern der Fahrt auch ein herzliches

Dankeschön. Direktor Chiavaran, ein studierter

Geograph, würde sich über einen Besuch einer Gruppe

freuen und gerne einiges zeigen. Übernachtungsmöglichkeiten

gäbe es privat bei sächsischen Witwen.

W.S.

WIRTSCHAFT AKTUELL

Ein Beitrag der Raiffeisenbank Drautal

Ist die Krise schon zu Ende?

Viele Fragen sind noch offen!

Die Krise scheint, wenn man den Medienberichten

Glauben schenken darf, demnächst beendet zu

sein. Ja, es gab gar keine Krise. Wer von uns hat etwas

davon bemerkt? Niemand, lautet die spontane Antwort.

Wir sind also, so scheint es, nochmals ohne Kratzer davongekommen.

Die Euphorie muss ein wenig gezügelt werden. Die Daten

und Statistiken zeigen zwar ein sonniges Bild, es

stellt sich jedoch die Frage, ob die Basisdaten auch stimmen.

Es ist ein wenig verwunderlich, wenn totgesagte


www.ferndorf.at

Institutionen plötzlich, nach gewaltigen Verlusten im

Vorquartal, imposante Gewinne ausweisen. Hat man die

Leichen im Keller aufgearbeitet oder nur aus dem Gedächtnis

verdrängt?

Die Großbanken haben weltweit Staatshilfen in Anspruch

genommen, um ihre Bilanzen erstellen zu können.

Man ist vorher Risken eingegangen, die man nie

und nimmer verdienen kann.

Der Staat garantiert ja dem Bürger dessen Einlage, also

kann nach menschlichem Ermessen nichts passieren, so

ist die landläufige Meinung. Es drängt sich die Frage auf,

ob der Staat diese Versprechen auch einlösen kann?

Einzelfälle können sicherlich abgefangen werden, verbreitern

darf sich das Problem nicht!

Die Prämien für Altautos, zum Beispiel, hat der Automobilindustrie

einen kräftigen Schub verpasst. Ob in

den USA, Deutschland oder Österreich, die Autos gingen

weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“.

Doch was folgt danach? Es gab schon erste Berichte,

dass die Branche demnächst in einer Krise stecken wird.

Hoffentlich nicht!

Kreditklemme ist auch so ein Schlagwort, das immer

wieder herhalten muss, wenn man weder ein noch aus

weiß. Die Kreditklemme gibt es nicht. Ein Grund, warum

Banken keine Kredite mehr geben, ist die mangelnde

Bonität der Kreditwerber. Was vor wenigen Jahren

bei einigen Banken bei Kreditansuchen noch positiv

erledigt wurde, geht jetzt nicht mehr. Es gibt jetzt nur

zwei Möglichkeiten als Erklärung, entweder war man

vorher zu leichtfertig oder man ist jetzt zu streng. Ein

anderer, weit häufigerer, aber nicht gerne zugegebener

Grund ist, dass die Banken durch Fehlspekulationen und

faule Kredite die Bilanz nicht erstellen können. Das

Eigenkapital fehlt! Man bekommt es vom Staat oder vom

Anleger.

Es wird immer wichtiger zu schauen, wie die Bilanz der

Bank des Vertrauens aussieht, nicht ob die Verzinsung

besser oder schlechter ist als anderswo. Wichtig ist, dass

das eingelegte Geld sicher ist. Höhere Zinsen bedeuten

immer höheres Risiko. Bis jetzt hat noch keine Bank der

Welt freiwillig mehr bezahlt, als notwendig war. Das

wird auch in Zukunft so bleiben.

Der niedrige Zinssatz ist vielfach der Impuls für die

Anleger, riskantere Investments einzugehen, als man

eigentlich möchte. Wenn dann ein Verlust eingetreten

ist, kommt das bittere Erwachen. Man sollte auf der Hut

sein!

Wichtig wäre es, eine Lösung der Krise zu finden. Es

werden zwar von der Politik Maßnahmen ergriffen, die

jedoch nicht ausreichen. Das Problem ist, dass eine

Bereinigung viel Geld erfordert, Geld, welches nicht

vorhanden ist. Mit positiven Verlautbarungen von

Statistiken alleine wird man der Sache nicht Herr werden.

Man sollte der Bevölkerung besser vermitteln, dass wir

zusammenrücken und ein wenig Verzicht üben müssen.

Verzicht, begleitet von entsprechenden unterstützenden

Programmen seitens der Regierungen, wird der Schlüssel

zu einem Neubeginn sein. Dies funktioniert nur

dann, wenn dies von allen beteiligten Regierungen

getragen wird. Einzelaktionen haben keine Chance. Der

ALLERLEI WISSENSWERTES

soziale Frieden hat höchste Priorität. Da darf nichts danebengehen.

Es ist halt alles leichter gesagt als getan.

Die häufig gestellte Frage, wie man sich vor der Krise

schützen kann, treibt jedem Gefragten den Schweiß auf

die Stirn. Es gibt kein Allheilmittel dagegen. Jeder muss

sich selbst seinen Reim darauf machen. Optimismus ist

ein wesentliches Pflänzchen, das man hegen und pflegen

sollte, ohne dabei die Realität zu vernachlässigen.

Bei der Geldanlage lautet die Devise eindeutig: Sicherheit

vor Risiko! Auch wenn die Zinsen am Sparbuch

immer winziger werden, ist es besser, minimale Zinsen

zu lukrieren, als einen Verlust einzufahren. Die drohende

Inflation ist gefährlicher als die niedrigen Zinsen.

Man sollte sich von diversen Versprechungen nicht verlocken

lassen und genau prüfen, wo und wie man sein

Geld anlegt. Anlagevarianten, die man nicht durchschaut,

sind zu meiden. Je intelligenter ein Produkt zu

sein scheint, desto genauer muss man den Hintergrund

durchleuchten.

Bevorzugt werden derzeit Sparbücher, Bausparverträge

und Lebensversicherungen. Wertpapiere sind selektiv

auch interessant. Am besten erkundigt man sich bei seiner

Hausbank, die ihre Kunden gerne und optimal berät.

Die Faustregel „hohe Zinsen – hohes Risiko“ sollte man

immer im Hinterkopf haben.

Die Krise ist bei weitem noch nicht zu Ende. Wir wollen

hoffen, dass es der Wirtschaft gelingt, mit möglichst

geringen Schäden gestärkt daraus hervorzugehen.

Für den Inhalt verantwortlich: Rudolf Buchacher,

Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Drautal

SEHEN UND

GESEHEN WERDEN

OPTIKER NITSCH

ab € 49,–

Nummer 73 | Dezember 2009

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ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Neue Führung in der Raiffeisenbank Drautal

Der seit 43 Jahren in der Bank tätige Geschäftsleiter,

Dir. Karl Roth, ist mit 1. September 2009 in den

Ruhestand getreten. Er hat bis zu diesem Datum gemeinsam

mit dem Geschäftsleiter, Dir. Rudolf Buchacher, die

Drautalbank erfolgreich geführt.

Die zwei Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Drautal

Mag. Bernhard Sonvilla (r) und Rudolf Buchacher

42 Nummer 73 | Dezember 2009

Herr Mag. Bernhard Sonvilla

wurde als neuer Geschäftsleiter

bestellt. Er leitet ab 1.

9. 2009 gemeinsam mit

Rudolf Buchacher die Raiffeisenbank

Drautal.

Auch unter der neuen Führung

wird sich an der gewohnten

Qualität für die

Kunden nichts ändern. Die

Partnerschaft Kunde – Bank

soll weiterhin gestärkt werden.

Der langjährige

Geschäftsleiter Karl Roth

Dem ausscheidenden Geschäftsleiter Karl Roth wurde in

mehreren geselligen Runden der Umstieg ins Pensionistenleben

erleichtert.

Die Raiffeisenbank Drautal wünscht ihm auch auf diesem

Wege alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit,

damit er seinen wohlverdienten Ruhestand möglichst

lange genießen kann.

Fahrplan Villach Hbf - Spittal-Millstättersee, gültig ab 13. Dezember 2009

Fahrplan Villach Hbf - Spittal-Millstättersee, gültig ab 13. Dezember 2009

rplan Villach Hbf - Spittal-Millstättersee, gültig ab 13. Dezember 2009

Weitere Informationen unter Tel.: Nr.: 05 1717 (ohne Vorwahl zum Ortstarif) oder unter: www.oebb.at

Weitere Informationen unter Tel.: Nr.: 05 1717 (ohne Vorwahl zum Ortstarif) oder unter: www.oebb.at

e Informationen unter Tel.: Nr.: 05 1717 (ohne Vorwahl zum Ortstarif) oder unter: www.oebb.at

SB-Info: Im Streckenabschnitt Klagenfurt Hbf - Spittal-Millstättersee bei Nutzung von Zügen des Nahverkehrs SELBSTBEDIENUNGSSTRECKE.

SB-Info: Im Streckenabschnitt Klagenfurt Hbf - Spittal-Millstättersee bei Nutzung von Zügen des Nahverkehrs SELBSTBEDIENUNGSSTRECKE.

Im Streckenabschnitt Bitte Fahrausweis Klagenfurt Hbf unbedingt - Spittal-Millstättersee vor Fahrtantritt bei kaufen. Nutzung von Zügen des Nahverkehrs SELBSTBEDIENUNGSSTRECKE.

hrausweis unbedingt Bitte Zug vor Fahrausweis Fahrtantritt kaufen. unbedingt 4930 4932 vor REX1562 Fahrtantritt 4602 kaufen. 4604 4606 4608 4610 4612 4614 4616 4618 REX1747 4620 4622 REX1711 4624 4626 4628 4934

Zug 4930 4932 REX1562 e,f 4602 4930 t,f 4604 4932 a,f 4606 4608 REX1562 t,f 4610 e,f 4602 4612 t,f 4614 4604 e,f 4616 t,f 4606 4618 e,f 4608 EX174 t,f 4620 4610 e,f 4622 t,f 4612EX171 a,f 4614 4624 e,f 4616 4626 t,f 4628 4618 a,f 4934 e,f EX174t,f 4620 e,f 4622 b f EX171 4624

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Gummern 5:28 6:56 7:09

Villach Puch Hbf

- 7:03 -

Gummern Weißenstein-Kellerberg 5:36 7:05 -

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Markt 5:44 Paternion 7:13 7:23 5:47 8:13

Weißenstein-Kellerberg Ferndorf 5:47 7:16 - 5:49 8:16

Paternion-Feistritz Rothenthurn 5:49 7:18 - 5:54 8:18

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Markt Spittal-Millstättersee 5:54 Paternion 7:22 - 6:01 8:22 5:47 7:29 9:22 7:34 10:22 7:16 11:22 8:29 - 12:22 9:29 8:16 13:23 10:29 14:22 11:29 9:16 15:22 12:29 10:16 16:22 13:30 11:16 14:29 -

nach 6:01 7:29 7:34 Mallnitz 8:29 Lienz Lienz Lienz Lienz Lienz Lienz Lienz Lienz

Ferndorf 5:49 9:29 10:29 7:18 11:29 - 12:29 8:18 13:30 14:29 9:18 15:2910:18 16:29 11:18 16:35

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Rothenthurn Zug REX1740REX1700 5:54 REX1742REX1561 7:22 -REX15658:22 1702 REX1563 9:22 4937 10:224601 11:22 4603

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illstättersee Rothenthurn 4:48 5:35 6:02 4:55 6:30 6:31 - 6:09 6:41 7:23 - 7:41 6:38 8:31 6:48 9:31 - 10:31 7:48 12:36 8:38 13:31 9:38 14:31 10:38 15:31 12:43 16:31 13:38 17:32 14:38 18:31 15:38 19:31 16:38 20:31 17:39 21:31 18:38 19:38 20:38 21:38

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Zug Markt 4:59 Paternion 5:44

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Spittal-Millstättersee Puch 5:08 5:51 6:22 5:12- Rothenthurn Gummern 5:12 5:55 6:26 5:14 -

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Ferndorf Villach 5:14 Hbf - 6:28 5:21- 4:59 6:03 6:57

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Markt Zeichenerklärung: Paternion 5:01

Paternion-Feistritz e werktags tgl täglich 5:04

tgl Weißenstein-Kellerberg a täglich werktags außer Samstag, 5:08

6:35 5:44 7:08

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-

5:47

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6:55 -6:13 8:08 7:04 8:57 -7:15 9:57 7:48 6:42 10:57 8:156:52 9:04 - 13:57 10:04 - 14:57 11:04 7:53 15:57 13:09 8:4216:57 14:049:42 17:58 15:04 10:42 18:57 16:04

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6:15 Die 8:15ÖBB 9:04

- informieren:

10:04 11:04 13:09 14:04 15:04 16:04 17:04 18:05 19:04

6:44 6:54 - 7:55 8:44 9:44 10:44

6:18 6:41 6:47 6:57 7:34 7:58 8:47 9:47 10:47

6:22 Fahrplanwechsel - 6:51 7:02 am -13. Dezember 8:02 8:51 9:51 2009 10:51

19:57 17:04 12:4720:57 18:05 13:42 21:57 19:04 14:42 20:04

20:04 21:04 22:04

12:49 13:44 14:44

12:52 13:47 14:47

12:56 13:51 14:51

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22:04 16:42

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17:43

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17:48

17:52

ags außer Samstag, b täglich außer Samstag

Puch 5:12 5:55 6:26 - 6:55 7:06 - 8:06 8:55 9:55 10:55 13:00 13:55 14:55 15:55 16:55

h außer Samstag f Radmitnahme im Zug möglich, Gruppen Reservierung unter Tel.: 05 1717

Gummern d Sonn- und Feiertags 5:14 - 6:28 Sehr geehrte - Fahrgäste 6:57 7:08 - 8:08 8:57 9:57 10:57 - 13:57 14:57 15:57 16:57

tnahme im Zug möglich, Gruppen Reservierung unter Tel.: 05 1717

Die ÖBB

und

informieren:

GemeindebürgerInnen!

- und Feiertags Villach Hbf montags 5:21 bis freitags 6:03 6:35 6:55 7:04 7:15 7:48 8:15 9:04 10:04 11:04 13:09 14:04 15:04 16:04 17:04

montags bis freitags samstags und sonntags Zwischen Villach Hbf. und Spittal-Millstättersee verkehren unsere Züge im Stundentakt; zwischen Spittalsamstags

Änderungen und Vorbehalten, sonntags Die Richtigkeit des Inhaltes kann nicht übernommen werden Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Zeichenerklärung:

Millstättersee und Mallnitz-Obervellach nachfrageorientiert. Die sinnvolle Ergänzung Richtung Salzburg stellt die

gen Vorbehalten, Die Richtigkeit des Inhaltes kann nicht übernommen werden Autoschleuse Tauernbahn dar, welche ebenfalls stündlich bzw. saisonal halbstündlich verkehrt.

Ab 13. Dezember Sehr 2009 geehrte kommt Fahrgäste es zu folgenden und GemeindebürgerInnen!

Änderungen im Fahrplan:

17:56

17:58

18:05

e werktags tgl täglich

a werktags außer Samstag,

b täglich außer Samstag

Zwischen Villach Hbf. und Spittal-Millstättersee verkehren unsere Züge im Stundentakt; zwischen Spittal-

Achtung Selbstbedienungsstrecken! - Verbesserte Anschlüsse von Spittal kommend, in Villach Richtung Wien!

Millstättersee und Mallnitz-Obervellach nachfrageorientiert. Die sinnvolle Ergänzung Richtung Salzburg stellt die

f Radmitnahme im Zug möglich, Gruppen Reservierung unter Tel.: 05 1717

d Sonn- und Feiertags

- Verlängerung REX1711: Autoschleuse Mürzzuschlag Tauernbahn bis dar, Spittal-Millstättersee welche ebenfalls stündlich ohne bzw. Umsteigen!

saisonal halbstündlich verkehrt.

Ab 14. Dezember 2008 ist der Zustieg in Nah- Ab 13. Dezember 2009 kommt es zu folgenden Änderungen im Fahrplan:

verkehrszüge (z.B. montags Spittal – bis Villach freitags - - Klagen- Einstellung Zug 4607

samstags und sonntags

- Verbesserte Anschlüsse von Spittal kommend, in Villach Richtung Wien!

furt) nur mit gültiger Fahrkarte erlaubt. Der wenig frequentierte Zug 4607 mit der Abfahrt um 11.31 Uhr in Spittal nach Villach wird

Änderungen Vorbehalten, Die Richtigkeit des Inhaltes mit neuem kann Fahrplan nicht - übernommen NICHT mehr geführt.

Verlängerung REX1711: werden

Sie können im Zug kein Ticket kaufen!

Mürzzuschlag bis Spittal-Millstättersee ohne Umsteigen!

Ticketkauf vor Fahrtantritt beim Fahrkarten- - Fernverkehr Klagenfurt – Salzburg – Klagenfurt

- Einstellung Zug 4607

Täglich acht Zugpaare Der wenig im Zweistunden-Takt!

frequentierte Zug 4607 mit der Abfahrt um 11.31 Uhr in Spittal nach Villach wird

automaten bei sonstiger Strafe von 60 Euro. Mit Fahrplan 2010 können mit neuem die Fahrplan Tagesrandverbindungen NICHT mehr geführt. nach bzw. von Salzburg

(Klagenfurt ab 05.52 Uhr bzw. Salzburg ab 21.10 Uhr) aus wirtschaftlichen Gründen

Man kann nur hoffen, man findet den leider Auto- nicht mehr - geführt Fernverkehr werden. Klagenfurt Wir bitten – Salzburg unsere – Klagenfurt Kunden um Verständnis und ersuchen

maten, er funktioniert und man kennt sich sie, alternative aus. Verbindungen Täglich acht Zugpaare (z.B. Klagenfurt im Zweistunden-Takt! ab 06.46 Uhr nach Salzburg bzw. Salzburg ab

20.12 Uhr) in Anspruch Mit Fahrplan zu nehmen. 2010 können die Tagesrandverbindungen nach bzw. von Salzburg

ÖBB-Servicenummer: 05-1717 www.oebb.at

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20.12 Uhr) in Anspruch zu nehmen.

Wir freuen uns auf Sie – demnächst im Zug!


www.ferndorf.at

Ferndorfer im Ausland

Herr Karl Heinz Zauchner

grüßt aus Deutschland

Obwohl Herr Zauchner bereits 1970, im

Alter von 20 Jahren, seinen Heimatort

Ferndorf verlassen hat, besitzt er noch heute

die österreichische Staatsbürgerschaft – ein

Zeichen seiner Heimatverbundenheit. Was

Wunder, dass er, wann immer es seine Zeit

erlaubt, seine einstige Heimatgemeinde und

dabei Vater Emil und seine Schwester Elfi

besucht.

1950 als Sohn des Ehepaares Emil und

Aloisia Zauchner in St. Paul geboren, besuchte

er hier die Volkssschule, danach die

Hauptschule in Feistritz, ehe er in die Fußstapfen seines

Sonniges Skivergnügen zu fairen Preisen

Direkt bei Spittal an der Drau gelegen, hat sich das kleine, aber

feine Skigebiet Goldeck zu einem Geheimtipp für alle Skifahrer

entwickelt.

Mit seinen bestens präparierten Pisten sorgt das Goldeck

für ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. So ist durch

die Ersparnis beim Kauf einer Goldeck-Tageskarte gegenüber

anderen Skigebieten der Region auch schon das Essen beim

Einkehrschwung finanziert.

Das Goldeck bietet allen Free-Ski Fans und Boardern mit seiner

über 50 ha großen Freeride Area genau das Richtige. Genießen

Sie den sonnigsten Sportberg Kärntens mit seinen bestens

präparierten und beschneiten Pisten in vollen Zügen!

Längste Schwarze Abfahrt der Alpen

Wer die Pisten ausreichend erkundet hat, der begibt sich

auf die längste Schwarze Talabfahrt der Alpen. Auf 8,5 km

1.600 Höhenmeter überwinden – da wird jeder Skifahrer zum

ıHerminator„. Mit einem letzten Einkehrschwung bei unseren

zahlreichen Hütten können Sie in den bereitgestellten Liegestühlen

den Glühwein und die letzten Sonnenstrahlen sowie den

herrlichen Ausblick genießen. Und sollte Frau Holle einmal nicht

mitspielen, dann lassen wir es für Sie schneien ⁄

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen

viel Skispaß am Goldeck!

ALLERLEI WISSENSWERTES

Vaters trat und im Heraklithwerk eine Elektrikerlehre

absolvierte. Seine Lehrmeister dort, Franz Schmölzer

und Alfred Dickermann, waren mit ihm sehr zufrieden.

Doch nach drei Gesellenjahren wurde dem jungen

Mann die Heimat zu eng, er wollte in München Großstadtluft

schnuppern. Doch war das wohl

nicht das Richtige, denn bald wanderte er

weiter nach Tam, eine Kleinstadt mit ca.

13.000 Einwohnern nahe Ludwigsburg. In

der Aufzugsfirma F&K fand er Arbeit und

blieb ihr 26 Jahre treu.

Bereits im Jahr 1972 heiratete Karl Heinz

seine heutige Frau Angelika, eine gelernte

Drogistin, die zurzeit im Großhandel für

Apotheken arbeitet und sich auch als Betriebsratsvorsitzende

engagiert.

Das Ehepaar zog zwei Söhne groß; Rene

besuchte die Meisterschule für Werkzeugmacher,

und Andre ist in der Kreisstadt Waiblingen im

BUS

... ganz meine Linie.

SKIBUS

FAHRPLAN

08:00 Fresach 17:19

08:08 Sonnwiesen 17:12

08:12 Ferndorf 17:08

08:17 Bhf. Feistritz 17:03

08:23 Weissenstein 16:58

08:28 Puch 16:53

08:35 Kellerberg 16:47

08:40 Feffernitz 16:42

08:44 Feistritz 16:36

08:47 Paternion 16:33

08:50 Nickelsdorf 16:30

09:01 Zlan 16:19

09:21 Goldeck 16:00

Der Skibus fährt in den Weihnachtsferien vom 25. Dezember 2009 bis

06. Jänner 2010 und in den Semesterferien vom 07. bis 14. Feber 2010.

Zusteigemöglichkeit bei allen Haltestellen.

Achtung: Der Bus dreht ohne Fahrgäste für das Goldeck in Zlan um.

Die Talfahrt findet nur statt, wenn am Morgen Skifahrer auf das Goldeck

befördert wurden.

Nummer 73 | Dezember 2009

43


ALLERLEI WISSENSWERTES www.ferndorf.at

Landratsamt als Diplomverwaltungsfachwirt

(etwa Amtsleiter

einer Gemeinde) angestellt.

Mittlerweile ist Herr Zauchner

seit 1996 Chef der

Abteilung für Aufzüge bei

einer Wohnbaugenossenschaft.

Er fühlt sich in seiner

neuen Heimat Deutschland

in seinem Umfeld sehr wohl,

auch wenn er in einer kleinen

Ecke seines Herzens

Ferndorfer geblieben ist.

Die Redaktion der Ferndorfer Gemeindezeitung übersendet

Herrn Karl Heinz Zauchner und seiner Familie

herzliche Grüße aus Kärnten und wünscht weiterhin

alles Liebe und Gute.

Kindergartenpost

Schülerausflug

Einmal geht die Kindergartenzeit für jeden zu Ende

und zu diesem Abschluss ermöglichte es uns auch

heuer die Gemeinde, mit unseren angehenden

Schulkindern einen Ausflug zu unternehmen.

Diesmal führte uns der Weg auf die Märchenwandermeile

nach Trebesing. Begleitet von vielen Märchenfiguren

und der Hexe Kniesebein marschierten wir fröhlich

durch den Wald und grillten zum krönenden Abschluss

selbst Würstchen am Lagerfeuer.

Besuch der Feuerwehr in Ferndorf

Nachdem der Besuch der Feuerwehr im Herbst bei

den Kindern großen Eindruck hinterlassen hatte,

durften wir Ende Juni das Feuerwehrhaus in Ferndorf

besuchen.

Voller Neugierde machten wir uns auf den Weg und

wurden nicht enttäuscht. Wir konnten viel bestaunen

und erfuhren einiges Interessantes aus dem Aufgabenbereich

eines Feuerwehrmannes. Höhepunkt für die

Kinder war auch diesmal wieder eine Fahrt mit dem

Feuerwehrauto. Wir möchten uns bei der freiwilligen

44 Nummer 73 | Dezember 2009

Feuerwehr Ferndorf recht herzlich bedanken, dass sie

uns immer wieder zur Verfügung steht, um den Kindern

ein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen.

Sommerfest

as Kindergartenjahr geht dem Ende zu, doch wir

„Dgeben noch keine Ruh“, nach diesem Motto veranstalteten

wir heuer ein Sommerfest gemeinsam mit

Kindern und Eltern.

Während die Kinder Lieder aus dem abgelaufenen

Kindergartenjahr zum Besten gaben, sorgten die Eltern

für ein reichliches Buffet mit Kaffee, Kuchen und

Brötchen. Es freute uns, dass wir auch viele Verwandte,

sowie unseren Bürgermeister und die Direktorin der

Volksschule, Frau Hofer, begrüßen konnten.

Mit viel Energie

ins neue Kindergartenjahr

Auch das neue Kindergartenjahr brachte für die

Kinder schon einige spannende und lehrreiche

Erlebnisse. So besuchte uns wieder unsere Zahngesundheitserzieherin,

um den Kindern die Wichtigkeit der

Zahnpflege näher zu bringen, und erstmals veranstalteten

wir mit Unterstützung des evangelischen Pfarrers,

Herrn Schey, einen Erntedankgottesdienst.

Unsere „Großen“ durften sich über eine Einladung der

Raika Ferndorf freuen, wobei die Kinder einmal die

Möglichkeit hatten, hinter die Bankkulissen zu blicken

Besonders der Tresorraum hinterließ großen Eindruck.

Wir möchten uns bei der Raika Ferndorf für diese

Einladung recht herzlich bedanken.


www.ferndorf.at

Tante Silvia Dürnegger und Leiterin Barbara Gypser mit

Prokurist Günter Presser und Angestellten der Raika

Neu aufgenommen in unser Kindergartenjahr haben wir

die Bewegungsaktion Hopsi Hopper des ASKÖ.

Ausgebildete Trainer werden uns fünfmal im Jahr besuchen

und den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten

vorstellen, um ihre Bewegungsfreude und -motivation

zu fördern und zu erhalten.

In der ersten Bewegungseinheit wurden große, aufgeblasene

Rollen zu Schiffen und die Kinder begaben sich mit

großer Begeisterung auf eine Schifffahrt voller Abenteuer.

Feuerwehrbezirk Villach-Land

Neuwahlen der Führungsfunktionäre

Am 4. Oktober fanden im Götzstadel in Paternion die

Neuwahlen für den Bezirksfeuerwehrkommandanten

sowie für die vier Abschnittsfeuerwehrkommandanten

des Bezirkes Villach-Land statt.

Der amtierende Bezirks- und Abschnittsfeuerwehrkommandant,

Oberbrandrat Peter Ebner, verzichtete altersbedingt

auf eine neuerliche Kandidatur.

Zu seinem Nachfolger als Chef von 60 Feuerwehren des

Bezirkes wurde der bisherige Stellvertreter, Brandrat Regierungsrat

Hermann Debriacher, gewählt.

Neuer Bezirksfeuerwehrkommandant – Stellvertreter ist

der bisherige Abschnittskommandant des Gegendtales,

Abschnittsbrandinspektor Libert Pekoll.

Auch im Feuerwehrabschnitt „Unteres Drautal“ (zu die-

ABI Mitterer Johann HBI Petschar Kurt

Feuerwehrnachrichten

ALLERLEI WISSENSWERTES | FEUERWEHR

sem Abschnitt gehören die 15 freiwilligen Feuerwehren

sowie die zwei Betriebsfeuerwehren aus den Gemeinden

Ferndorf, Fresach, Weißenstein, Paternion und

Stockenboi) gab es personelle Veränderungen.

Zum neuen Abschnittsfeuerwehrkommandanten wurde

Hauptbrandinspektor Johann Mitterer gewählt.

Kamerad Mitterer war bereits AFK – Stellvertreter,

gleichzeitig ist er der Kommandant der Feuerwehr

Gschriet-Glanz.

Zum neuen Abschnittsfeuerwehrkommandantenstellvertreter

wurde der Kommandant der Feuerwehr Töplitsch,

Oberbrandinspektor Kurt Petschar, gewählt.

Abschließend sei nochmals unserem Ehrenoberbrandrat

Peter Ebner für die hervorragende und vor allem gute kameradschaftliche

Zusammenarbeit mit den FeuerwehrkameradInnen

und Feuerwehrkameraden recht

herzlich gedankt.

Bericht der

Freiwilligen Feuerwehr Ferndorf

Retten, Löschen, Schützen, Bergen:

das Motto der Feuerwehren

Einsätze im vergangenen Sommer

Glücklicherweise wurde unser Gemeindegebiet im

heurigen Sommer von den heftigen Unwettern, die

sich über Kärnten entluden, zum Großteil verschont.

Trotzdem mussten wir im Sommer des Öfteren zu Pumparbeiten,

Kanalräumungen und zum Aufräumen umgestürzter

Bäume ausrücken.

Nummer 73 | Dezember 2009

45


FEUERWEHR www.ferndorf.at

Am 15. 07. wurden wir in den frühen Morgenstunden zu

einem Brand bei der Fam. Glanzer vlg. Schlaffer in Laas

gerufen.

Durch frühzeitige Alarmierung und den Einsatz der

Feuerwehren Feistritz, Fresach, Ferndorf und Gschriet-

Glanz konnte der Brand rasch gelöscht und größerer

Schaden vermieden werden.

Da sich die Wespen im Spätsommer zu einer wirklichen

Plage und Gefahr für Kinder und Erwachsene entwickelten,

mussten wir auch etliche Male zur Beseitigung der

Nester ausrücken.

WINKLER FRANZ ein Achtziger

Doppelt Grund zum Feiern hatte am 9. 8. 2009 unser

Altkamerad Franz Winkler. Neben seinem 80. Geburtstag

gratulierte Kdt. Steinwender mit Ehrenkommandant

Eder und einer Abordnung der FF Ferndorf dem jung gebliebenen

Jubilar auch zu seiner 60-jährigen Mitgliedschaft

in der Freiwilligen Feuerwehr Ferndorf.

Der Kindergarten Ferndorf

besucht die Feuerwehr

Am 26.Juni konnte Kdt.Steinwender die Kinder und das

Betreueungspersonal des Kindergartens Ferndorf im

Rüsthaus begrüßen.

Nach einer kurzen Einführung und der Besichtigung des

Rüsthauses wurden den Kindern die Arbeit und die Aufgaben

der Feuerwehr nähergebracht.

Das Interesse der Kleinen war sehr groß, und alle freuten

sich auf eine Probefahrt mit den Einsatzfahrzeugen.

Nach der Probefahrt ging es zu einer kleinen Stärkung in

den Schulungsraum der FF.

46 Nummer 73 | Dezember 2009

Räumungsübung in der VS-Ferndorf

Einsatzannahme: Brand im Obergeschoss der Volksschule,

vier Klassen eingeschlossen, ein Verlassen der

Schule wegen starker Rauchentwicklung im Stiegenhaus

nicht mehr möglich.

Nach der Alarmierung rückte die FF-Ferndorf mit allen

Fahrzeugen zur Schule aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr

machten sich die Kinder und die Lehrkräfte an den

Fenstern der Klassen bemerkbar.

Während die TLF (Tanklöschfahrzeug) -Mannschaft die

Brandbekämpfung übernahm, war es die Aufgabe der

weiteren Mannschaft, die Bergung der Eingeschlossenen

zu übernehmen. Zwei Klassen konnten von außen über

Leitern in Sicherheit gebracht werden.

Die restlichen Schüler wurden nach der Inbetriebnahme

des Druckbelüfters von den Einsatzkräften entlang der

Fluchtwege ins Freie gelotst. Durch das vorbildliche und

richtige Verhalten der Lehrkräfte und der Schüler konnte

die Schule innerhalb kürzester Zeit geräumt werden.

Bürgermeister Staber, der das Geschehen mitverfolgte,

gratulierte allen Verantwortlichen zu dieser gelungenen

Übung.

Einsatzübung der BTF Knauf Insulation

Am 17. 10. wurde am Betriebsgelände der Fa. Knauf

(Heraklithwerk) eine Einsatzübung durchgeführt.

Die Einsatzleitung wurde von der BTF unter Kdt. Eduard

Schneider übernommen.

Annahme war ein

Brand im Bereich

der Hobelmaschinen

CVS-16.


www.ferndorf.at

Eingesetzte Kräfte: Betriebsfeuerwehr (BTF) Knauf,

Freiwillige Feuerwehr Ferndorf, Freiwillige Feuerwehr

Gschriet-Glanz, ein Rettungszug des Roten Kreuzes

Bezirkstelle Spittal, der Rettungshubschrauber RK1 aus

Fresach.

Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges

Da unser Unimog leider schon sehr an Altersschwäche

leidet, er ist mittlerweile 33 Jahre alt, ist es notwendig,

dieses Fahrzeug auszutauschen.

Vorgesehen ist der Ankauf eines neuen Unimogs U20,

der bis Ende 2010 geliefert werden sollte.

Die Finanzierung wird von der Gemeinde Ferndorf, dem

Kärntner Landesfeuerwehrverband und der Kameradschaftskasse

der FF-Ferndorf übernommen.

FEUERWEHR

Aber neben diesen Aktivitäten mit sehr ernstem

Hintergrund veranstaltete die Wehr auch gesellige, die

Kameradschaft fördernde Zusammenkünfte.

Wandertag der FF-Ferndorf

Am 26. Juli lud die Kameradschaft der Feuerwehr zum

gemeinsamen Wandertag und zum Grillen bei der Stinigmühle

in Kaning ein.

Neben den aktiven Mitgliedern nahmen auch die Frauen

der Kameraden, die Altmitglieder und die Jugendfeuerwehr

an dieser Veranstaltung teil.

Nach der Ankunft besichtigten wir das Türkhaus.

Ehrenkommandant Eder Ewald organisierte eine

Führung durchs Haus, die Herr Baier kostenlos für die

FF-Ferndorf übernahm.

Danach machten wir uns gemeinsam auf den Mühlenwanderweg.

Bei herrlichem Kaiserwetter marschierten

D IE K ULINARIK * D IE F REUNDSCHAFT * D AS F EST

RESTAURANT - GASTHAUS

„Zum Wirt ”

FRESACH

Wir wünschen allen unseren Gästen

und Freunden unseres Hauses eine

gesegnete Weihnacht sowie ein gesundes

und glückliches Jahr 2010!

Weiters möchten wir uns für die Treue

und die Besuche unseres Hauses bedanken.

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Ambiente. Ob eine

Familienfeier, Firmenfeier, Hochzeit, Taufe, ein Candellight Dinner für zwei –

da sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten Räumlichkeiten von 10 bis 180 Personen.

Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. Es werden für Sie unvergessliche Stunden sein.

Weiters können Sie die Post-Servicestelle, die Lotto-Annahme und die Tabak-Trafik

bei uns nützen!

❧ hausgemachte Nudelspezialitäten

❧ laufend Wildangebot

❧ traditionelle Hausmannskost sowie Fischangebote

❧ saisonelle a-la-Carte-Spezialitäten, wie Gansl, Bärlauch, Schwammerl, Kürbis

❧ hausgemachte Süß- und Mehlspeisen

❧ Donnerstag auf Anfrage nach Jahreszeit Rippalan oder Backhendl

❧ wochentags günstige Mittagsmenüs

Wir feiern und erholen uns

mit unseren Familien

und haben daher am 24.

und am 31.12. geschlossen!

Täglich geöffnet von 9.00 bis 24.00 Uhr. Sonntag bis 22.00 Uhr. Montag Ruhetag.

Unser Küchenteam bekocht Sie täglich durchgehend

von 11.30 bis 20.30 Uhr.

Betriebsurlaub im Frühling: 5. - 19. April 2010.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Angela & Martin mit Mitarbeiter!

Restaurant-Gasthaus „Zum Wirt” | Familie A. & M. Poßegger | Dorfplatz 28, 9712 Fresach | Tel. 04245/ 4813 oder 0664/24 14 359

E-mail: office@gasthauszumwirt.at

Nummer 73 | Dezember 2009

Änderungen vorbehalten!

47


FEUERWEHR www.ferndorf.at

wir gemeinsam bis zur STINIG-Mühle, einige sogar bis

zur Aichholzerhütte und bis zur Petodnighütte.

Um die Mittagszeit wurden wir von unserem Grillmeister

Peter Zambelli bestens verköstigt.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Karl Stinig, der uns

den Platz zum Grillen zur Verfügung stellte, bei Herrn

Baier für die Führung durchs Türkhaus und beim

Kameradschaftsführer Reinhard Nageler im Namen aller

Beteiligten für den schönen Tag bedanken.

Kameradschaftskegeln der FF Ferndorf

und FF Gschriet-Glanz

Am 27. September wurde beim Gasthaus Müllnerwirt in

Glanz das schon traditionelle Naturbahnkegeln Ferndorf

gegen Gschriet/Glanz durchgeführt.

Für den Sieger winkte eine wunderschöne handgeschnitzte

Trophäe, die Herr Franz Tschernutter über den

Sommer angefertigt hatte.

Im fairen sportlichen Wettkampf konnte die Feuerwehr

Gschriet/Glanz diesen schönen Wanderpokal im heurigen

Jahr für sich erringen.

Die FF-Ferndorf wird im Jahr 2010 das Training fürs

Kegeln sicherlich forcieren, um diesen Preis im nächsten

Jahr mit etwas Glück mit nach Ferndorf zu bringen.

Ein herzliches Dankeschön auch allen, die uns jedes

Jahr mit Sachpreisen für diese lustige Veranstaltung unterstützen.

Danke auch allen unseren Frauen, die uns mit hausgemachten

Köstlichkeiten jedes Jahr verwöhnen.

Ergebnisliste:

Erwachsene

Rang Mannschaft Punkte Feuerwehr

1 Tschernutter Franz, Martina Greti, Schwaiger Helmut 17/2 FF-GG

2 Landauer Rene, Schwaiger Oswin, Gruber Florian 17/0 FF-GG

3 Ebner Ernst, Lesacher Michael, Winkler Sylvia 15 FF-F

Jugend

Mannschaft Punkte Feuerwehr

Tscharnutter Martin, Tscharnutter Magdalena,

Lesacher Dominic 15 FF-GG

Steinwender Dominic, Rauter Marcel, Hipp Florian 7 FF-F

Gösseringer Manuel, Schwaiger Simon, Tscharnutter Hanna 5 FF-GG

Gruber David, Kales Marcel, Talger Tobias 5 FF-F

Tscharnutter Antonia, Gösseringer Lisa, Schabus Alexander 1 FF-GG

Abschließend wünsche ich allen Gemeindebürgern ein

gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins

neue Jahr!

Hans Steinwender, Kommandant

48 Nummer 73 | Dezember 2009

Feuerwehr Gschriet - Glanz

Ehrungen für langjährige

und verdiente Kameraden

Am 15. August fand beim Feuerwehrhaus in Glanz

der jährliche Abendschoppen statt.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Duo

Dani und Sigi. Tanzeinlagen wurden von der Kindervolkstanzgruppe

Mirnock dargeboten.

Weiters wurden verdiente und langjährige Kameraden

der Freiwiligen Feuerwehr Gschriet-Glanz durch Bürgermeister

Andreas Staber, Bezirksfeuerwehrkommandant

OBR Peter Peter Ebner und Gemeindefeuerwehrkommandant

HBI Johann Mitterer ausgezeichnet.

Es sind dies die Kameraden:

Für 50 Jahre im Dienst der Feuerwehr:

HFM Gösseringer Adolf

HFM Schwaiger Albin

Für 40 Jahre:

Ehren-BI Proprenter Albrecht

HFM Flaschberger Robert

HFM Hipp Otto

HFM Schaller Andreas

Für 25 Jahre:

HFM Moser Karl

HFM Polanig Hermann

Maschinistenabzeichen in Gold: HFM Hipp Otto

Maschinistenabzeichen in Silber: HFM Mitterer Arnold,

HFM Moser Karl, HFM Polanig Hermann.

Wir wünschen den Ausgezeichneten und Geehrten weiterhin

alles Gute und viel Gesundheit und sagen ein

herzliches Dankeschön für die vielen ehrenamtlichen

Stunden, die für die Sicherheit unserer Gemeindebürger

geleistet wurden.

Am Bild von links: Polanig Hermann, Flaschberger Robert,

Mitterer Arnold, Hipp Otto, Schaller Andreas, Proprenter Albrecht,

Schwaiger Albin, GFK Mitterer Johann, BFK Ebner Peter,

Gösseringer Adolf und Bürgermeister Staber Andreas. Nicht

am Bild Moser Karl.

Zwei runde Geburtstage

Die beiden Freunde und Altkameraden der Freiwilligen

Feuerwehr Gschriet-Glanz, Adolf Gösseringer und Albin

Schwaiger, feierten ihren 70er!

Am 7. Juli wurde HFM Adolf Gösseringer ein Siebziger.

Gleich darauf, am 28. August, feierte HFM Albin

Schwaiger ebenfalls seinen 70 er.


www.ferndorf.at

Adolf Gösseringer Albin Schwaiger

Kommandant Johann Mitterer rückte bei beiden Jubilaren,

jeweils mit einer Abordnung der Freiwilligen

Feuerwehr Gschriet-Glanz an, um die besten Glückwünsche

aller Kameraden zu überbringen.

In diesem Rahmen wurde den Herren auch für ihr 50-

Musikschulorchester Feistritz/Drau

und Werkskapelle Ferndorf

in Sardinien

Österreichische Jugendliche erspielten für ihre Heimat

den zweiten Platz bei einem internationalen

Wettbewerb

In der Woche vom 12. bis zum 19. Juli nahmen das

Musikschulorchester Feistritz/Drau sowie die Werkskapelle

Ferndorf an einem Internationalen Jugendorchesterwettbewerb

in Sinnai auf Sardinien in Italien

teil.

Die beiden Orchester, geleitet von Gernot Steinthaler,

absolvierten bei größter Hitze die letzten Proben und

auch die Auftritte im „Teatro Civico“ bravourös. Die

Zuhörer, die Juroren und auch die Musiker und

Musikerinnen selbst waren schlussendlich hellauf begeistert

von der Leistung, die von den beiden einzigen

österreichischen Vertretern geboten wurde. Mit 81,4

Aus den Vereinen . . .

Die Werkskapelle auf Sardinien

FEUERWEHR | AUS DEN VEREINEN

jähriges Wirken in der Wehr

sehr herzlich gedankt. In dieser

langen Zeit erhielten Adolf

Gösseringer und Albin Schwaiger

auch mehrere Auszeichnungen.

Wir wünschen unseren

Kameraden Adolf und

Albin viele gesunde Jahre im

Kreise der Kameradschaft.

Die Kameraden der Freiwilligen

Feuerwehr Gschriet-Glanz wünschen auf diesem Wege

jetzt schon allen Gschrietern und Glanzern sowie allen

Gemeindebürgern von Ferndorf ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.

Punkten konnte das Musikschulorchester Feistritz/Drau

einen sehr guten Erfolg erspielen und somit auch den

zweiten Platz des gesamten Wettbewerbs für sich

sichern. Die Werksmusik Ferndorf ist als „nicht Jugendorchester“

außer Konkurrenz angetreten, aber am enormen

Beifall des Publikums und der Jury konnte man

zweifelsfrei feststellen, dass die Leistung der Werkskapelle

der der gewerteten Vereine um nichts nachstand.

Alles in allem war der erste internationale Wettbewerb

für das Musikschulorchester sicher ein riesiger Erfolg.

Herzlich bedanken sich die Werksmusik und das Musikschulorchester

Feistritz/Drau bei der Gemeinde Ferndorf

und allen anderen großzügigen Sponsoren für die große

Unterstützung dieser erlebnisreichen Reise.

Bezirksmarschwertung 2009

in Ferndorf

Bei strahlendem Wetter fand am Sonntag, den 20.

September 2009, die von Kapellmeister Gernot

Steinthaler lang ersehnte Teilnahme an einer Marschwertung

endlich statt.

Von der Werkskapelle

Ferndorf organisiert, stellten

sich drei Musikvereine

aus dem Bezirk Villach

der Marschwertung in den

verschiedensten Stufen

(A-E). Die Werkskapelle

der Knauf Insulation

Ferndorf war die einzige,

die in Stufe E (schwierigste)

antrat und somit auch

einen „Showblock“ aufführte.

Als die Werkskapelle

Ferndorf endlich Aufstellung

einnahm, war an den

strahlenden Augen der

Kinder und erwachsenen

Besucher klar zu erkennen,

dass die Ferndorfer

Nummer 73 | Dezember 2009

49


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Bezirksmarschwertung in Ferndorf

Bevölkerung mit Stolz erfüllt war. Auch das Endergebnis

mit 86,69 Punkten bewies einmal mehr das musikalische

Können aber auch die Exerzierfähigkeiten dieses

beeindruckenden Orchesters.

Goldener Löwe 2009

Weiters wurde die Werkskapelle Ferndorf vom Land

Kärnten für den „Goldenen Löwen“ nominiert.

Dieser begehrte Preis des Landes Kärnten für Blasorchester

ist ein besonderer Ansporn, um auch weiterhin so

konsequent wie bisher zu arbeiten.

Die Verleihung des „Goldenen Löwen”

Um den „Goldenen Löwen“ zu erhalten, muss eine Kapelle

innerhalb von 5 Jahren mindestens 270 Wettbewerbspunkte

erreichen, wobei auch eine Marschwertung

absolviert werden muss. Somit ist es nun auch bei

der Werkskapelle Ferndorf soweit: Als einziger Verein

des Villacher Blasmusikbezirkes kann sie diesen besonderen

Preis entgegen nehmen. Die Überreichung durch

Landeshauptmann Gerhard Dörfler fand am Freitag, den

20. November 2009, in Klagenfurt statt.

ÖAV-Ferndorf informiert

Liebe Bergfreunde!

Wieder ist ein Jahr fast zu Ende und es ist Zeit, einen

kurzen Rückblick zu tätigen.

Der Winter war ja für uns Tourengeher ein Traum.

Endlich hatten wir wieder einmal von Dezember bis

zum Frühling bei den letzten Tourenläufen genügend

Schnee.

50 Nummer 73 | Dezember 2009

Der Sommer und der Herbst waren für die ausgeschriebenen

Touren auch sehr gut. Es musste nur eine Tour

(Hochschober) wegen Schlechtwetters abgesagt werden.

Diese Tour in

der Schobergruppe

soll aber

in der kommenden

Saison nachgeholt

werden!

Herr Gradnitzer

Hermann feierte

im Herbst seinen

70. Geburtstag.

Dazu nachträglich

noch einmal

alles Gute, damit

wir noch

viele gemeinsame

Gipfel besteigen

können.

Am Weinschnabel

Auf der Hohen Geissel

Die Silvestertour machen wir auch dieses Jahr wieder

zum Schwarzsee. Bei der Pirkerhütte gibt es dann zur

Belohnung eine Portion Fleischnudel.

Abschließend möchte ich mich bei allen Tourenführern

und Funktionären unseresVereines für die Arbeit eines

ganzen Bergsteigerjahres bedanken und wünsche ihnen

und allen Gemeindebürgern ein besinnliches, ruhiges

Weihnachtsfest und ein kräftiges „Berg-Heil“ für das Jahr

2010!

ÖAV Obmann von Ferndorf

Nageler Reinhard

Unterwegs in die Stangalm


www.ferndorf.at

AUS DEN VEREINEN

Aus dem Vereinsleben der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen

Nach den vom Publikum wieder sehr gut angenommenen

Theateraufführungen im vergangenen Frühjahr

legten unsere Spieler ihre traditionelle Schaffenspause

bis zum Beginn der Probenzeit für das nächste

Stück ein.

Heuer gab es im Sommer ein außerplanmäßiges Theatertreffen

der besonderen Art.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen lud alle

aktiven und auch ehemaligen Theaterspieler auf Schloss

Rothenthurn ein. Auf dem Anwesen unseres Obmannes

Georg Pereira traf man sich einmal abseits von Proben

und Aufführungen. Ganz ohne Manuskript und ohne

Souffleuse wurden Begebenheiten aus über dreißig Jahren

„Theatergeschichte“ der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen

erzählt. In Vergessenheit geratene Anekdoten,

lustige und mitunter auch traurige Stories wurden zum

Besten gegeben.

Grillmeister Peter Zambelli machte den Nachmittag zu

einem kulinarischen Highlight. Und wer gut isst, muss

sich danach auch sportlich betätigen, wie man auf den

untenstehenden Fotos unschwer erkennen kann. Die

zwei kehrten wider Erwarten ohne durchnässte Kleidung

Jakobi – Kirchtag 2009

ans rettende Ufer zurück. Bei einer anschließenden Führung

durch das Schloss konnten wir einiges über Entstehung

und Geschichte des altehrwürdigen Gebäudes erfahren.

Bei Kerzenlicht und einem Glas Wein unter freiem

Himmel fand das Treffen einen wunderschönen Ausklang.

Bei allen Spielern war die Freude groß, sich in

dieser Runde wieder getroffen zu haben.

Der Spielleiter Andi Lintner hat die Pause natürlich auch

genutzt und hat nun bald die Qual der Wahl – welches

Stück wird´s denn diesmal sein! Nach Weihnachten

wird es wieder ernst und die Spielerinnen und Spieler

werden sich wieder zu den Proben einfinden, um Euch

allen im Frühjahr wieder bei den Theateraufführungen

unvergessliche Stunden zu bereiten.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Sonnwiesen bedankt

sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

bei allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern für die

Unterstützung im abgelaufenen Jahr und wünscht allen

Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern frohe und

besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue

Jahr, vor allem aber Gesundheit und viel Glück im privaten

und beruflichen Leben.

A heia is uns da Kirchtog wieda guat gelungen.

Beim Lodn am Tog, hot sicha a jeder dos Tonzbein

gschwungen.

Die Leut hom uns recht herzlich empfongen mit Speis

und Trank,

In olle noch amol recht herzlichen Donk!

Am 25. Juli gab es auch heuer einen Jakobi-Kirchtag,

der wieder von der Jugendgemeinschaft veranstaltet

wurde.

In den Morgenstunden traf man sich beim Gasthof

Laufenberger, von dort aus ging der ausgelassene Zug

von Haus zu Haus, um für den Kirchtag einzuladen.

Begleitet haben uns wieder unsere Tuschspieler Fredl Die Jugendgemeinschaft St. Jakob

Nummer 73 | Dezember 2009

51


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

und Daniel. Ein Dankeschön euch beiden! Auch bei

Familie Golger vgl. Gegner, die uns ihren frisch polierten

Traktor zur Verfügung gestellt hat, möchten wir uns

herzlichst bedanken.

Nach diesem erlebnisreichen Tag feierten wir auch

heuer um 19:00 Uhr in unserer Kapelle einen ökumenischen

Gottesdienst mit den beiden Pfarrern Wilfried

Schey und Ignaz Weyrer. Umrahmt wurde der Gottesdienst

vom Männergesangsverein Ferndorf. Anschließend

ging es auf zum Gasthof Laufenberger“, wo für

Speis und Trank bestens gesorgt wurde. Musikalisch

unterhielten uns wieder die „Hinterkoflacher“ aus Patergassen.

52 Nummer 73 | Dezember 2009

Tuschspieler Von Haus zu Haus - hier beim Lechner

Auch bei der Brauchtumsgruppe Mirnock geht ein

Vereinsjahr dem Ende zu. Mit einem kurzen Rückblick

darauf bedanken wir uns bei allen Mitgliedern für

die gute Zusammenarbeit und wünschen schon jetzt

allen Ferndorfern ein frohes Weihnachtsfest und viel

Gesundheit und Glück im neuen Jahr.

Wir nahmen gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr

an der Flurreinigungsaktion im Frühjahr teil, auch das

„Birkenbesen binden“ hatten wir wie jedes Jahr im

Programm.

Nachdem wir im letzten Advent beim Klammerhof den

allerersten Klöcklerabend bestritten haben, werden wir

auch heuer wieder diesem alten Brauch nachgehen.

Unsere Jugend

Brauchtumsgruppe Mirnock

Zum Schluss möchten wir uns noch bei unseren Sponsoren

bedanken, die uns auch heuer wieder so tatkräftig

unterstützt haben:

Drautalbank Ferndorf,

Gemeinde Ferndorf – Bgm. Andreas Staber,

Villacher Brauerei – Ernst Staber,

Malerei Edlinger 2000,

Josef Tiefling Transporte, sowie alle nicht Genannten.

Ein Dankeschön allen Mithelfern für einen gelungenen

Kirchtag sowie allen Besuchern. Auf Wiedersehen beim

nächsten Jakobi-Kirchtag!

Die Jugendgemeinschaft St. Jakob

Am Freitag vor dem 1. Advent binden die Frauen im

Feuerwehrhaus gemeinsam Kränze, dazu sind auch

Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Der fleißigste „Zweig“ unserer Gruppe war auch in diesem

Jahr wieder unsere Jugend!

Mit 18 Proben und 11 Auftritten gehen die Tänzer jetzt

in Winterpause. Die Kinder tanzten unter anderem beim

Villacher Kirchtag,

beim Tag der Jugend

und des

Sports in Ferndorf,

beim Erntedankfest

in Fresach und

beim Oktoberfest

in Döbriach.

Sie waren immer

mit viel Ehrgeiz

und Spaß bei allen

Aktivitäten dabei,

auch beim

gemeinsamen Kinobesuch

und als

es darum ging,

Udo Wenders

beim Benefizkonzert

der Alten Herren

so richtig anzufeuern!


www.ferndorf.at

Im April werden

wir mit den Proben

wieder anfangen.

Gerne nehmen wir

Kinder ab vier Jahren

auf! (Bitte bei

Greti Martiner

04246/7542 oder

Rosi Gruber 04246/

7322 melden.)

Nachdem unsere

Gruppe von Herrn

Willi Tschernutter,

einem der „Lustigen

Drautaler aus

Ferndorf“, die alte

Fahnenstange samt

der bei zahlreichen

Wettbewerben gewonnenen Fahnen erhalten hat, wäre

es schön, wenn auch die speziell gefertigten Plattlerutensilien

wieder zum Einsatz kommen würden. Dazu

passend veranstaltet der Landestrachtenverband von 23.

bis 24. Jänner 2010 in Lendorf ein Schuhplattlerseminar.

Interessierte Jugend bitte melden!

Die Fahnenstange kam schon in diesem Herbst zum Einsatz,

als wir beim Erntedankumzug in Fresach mit marschierten.

Herzlichen Dank dafür!

Der Ferndorfer

Pensionistenverband

berichtet

Wanderfreuden halten fit!

Auch dieses Jahr hatte der PV-Ferndorf für alle

Wanderfreunde ein gutes Wanderprogramm vorbereitet.

Neben den traditionellen Wanderungen an der

Drau, dem Millstättersee und in der näheren Umgebung

gab es wieder

einige anspruchsvolleWanderziele.

Dazu gehörten u.

a. die Wanderungen

auf den

Tschiernock, auf

das Stubeck und

zur Schwarzsee

Hütte.

Die Wanderungen

auf den Falkert

und zur Hagener

Hütte waren

die Highlights

der heurigen Wandersaison.

Am Falkert

AUS DEN VEREINEN

Auf der Hagener Hütte

Unter der bewährten Führung von Wanderreferent

Johann Hinteregger nahmen oft bis zu 40 Personen an

den Wanderungen teil!

Frühjahrs-Flugreise nach Chalkidiki /

Griechenland

Sehr starken Zuspruch in unserer Ortsorganisation (rd.

40 Teilnehmer) fand die Frühjahrsreise PVÖ vom 12. bis

19. Mai 2009 nach Chalkidiki/GR. Chalkidiki ist die

nördliche Region Griechenlands mit ihrer Hauptstadt

Thessaloniki und

den bekannten

Landfingern

Kassandra, Sithonia

und Athos.

Der Flug

ging von Laibach

nach Thessaloniki

und retour.

Die Unterbringung

der Reisegruppen

aus Kärnten,

Wien und Oberösterreich

war in einer

schönen, direkt am

Strand gelegenen

Hotelanlage in Kallithea

auf der Ostseite

Kassandras.

Von dort aus wurden

die Ganz- und Halb-

Nummer 73 | Dezember 2009

53


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

tages-Besichtigungstouren gestartet, wovon jede einzelne

ein Erlebnis war. Besonders die Fahrt zur Mönchsrepublik

Athos und die Besichtigung der Meteora-

Klöster werden unvergesslich in Erinnerung bleiben.

Kulturreise nach St. Margarethen

und Mörbisch

Die schon traditionelle Kulturreise in das Burgenland

fand heuer vom 16. bis 18. Juli statt. Das bewährte Hotel

Pasler-Bäck in Jois war wiederum Quartier unserer

Reisegruppe. Am Abend des Anreisetages war die

Opernaufführung „Rigoletto“ im Steinbruch von St. Margarethen

der erste Kulturgenuss der Reise.

Am Vormittag darauf gab es eine Fahrt in das südliche

Burgenland mit Besichtigung der Burg Forchtenstein. Für

den zweiten kulturellen Höhepunkt der Reise sorgte die

Aufführung des Musicals „My Fair Lady“ in Mörbisch.

Am dritten Reisetag gab es bei der Heimfahrt noch das

Mittagessen im Schilcherlandhof in Stainz sowie die

obligate Einkehr bei der Griffner-Rast. Die Teilnehmer

unserer Kulturreise freuen sich schon auf 2010, wenn

die Aufführungen „Der Zarewitsch“ und die „Zauberflöte“

geboten werden.

Jahres-Abschlussausflug zu den EDLSEERN

Heuer führte der herbstliche Jahresausflug der Ortsgruppe

Ferndorf am 25. September in die Steiermark.

Ziel war Birkfeld bei Weiz, Heimatort der Musikgruppe

„Die Edlseer“. Mit zwei Bussen startete die Fahrt bereits

um 7 Uhr am Morgen von Ferndorf Richtung Steiermark.

Gegen 10 Uhr erreichte man die Stadt Weiz. Wegen

Fahrtverzögerungen durch Baustellen auf der Autobahn

musste leider auf eine kurze Stadtrundfahrt verzichtet

werden. So bestieg man gleich den nostalgischen Bummelzug,

der auf einer Schmalspurstrecke von Weiz nach

54 Nummer 73 | Dezember 2009

Birkfeld fährt. Dort

kam man gerade

recht zum Mittagessen

an. Dieses gab

es im Birkfelderhof,

dem Heimathaus

des Gruppenchefs

der „Edlseer“.

Anschließend an

das Mittagessen

gaben die „Edlseer“ einen dreistündigen musikalischen

Nachmittag, bei dem auch fleißig das Tanzbein

geschwungen wurde. Fröhlich gelaunt trat man wieder

die Heimreise an.

Nach dem schon gewohnten Halt bei der Griffner-Rast

kam man bei bereits anbrechender Dunkelheit wieder

zu Hause in Ferndorf an. Damit fanden die Reise- und

Ausflugsaktivitäten des PV-Ferndorf wieder einen gelungenen

Abschluss.

Obmann Hermann Gradnitzer ein 70er!

Alles Liebe und Gute, vor allem viel Gesundheit für

noch viele Jahre!

Aus St. Paul stammend absolvierte Herr Gradnitzer nach

der hiesigen Pflichtschule erfolgreich eine Schlosserlehre

im Heraklithwerk. Mit 21 Jahren trat er seine Arbeit

als Zugsbegleiter bei der ÖBB an, wurde aber bereits

ab 1962 zum Lokführer ausgebildet und konnte

nach erfolgreicher Ablegung der Prüfung bis 1993 als

Triebfahrzeugführer Dienst tun.

Hermann Gradnitzer mit Frau Hanni, Tochter Christine

und Sohn Heimo

Aber wer so viele Hobbies hat, kennt keine Ruhe. Als

Imker betreut er 14 Bienenstöcke!! und ist sogar seit

1994 Obmann des Bienenzuchtvereines. Als Mitglied

des ÖAV-Ortsgruppe Ferndorf lässt er Sommers wie

Winters kaum eine Bergtour aus. Holzarbeit, Pflege von

Haus und Garten, Kulturreisen und die Musik sind weitere

Steckenpferde des Jubilars. Zudem ist er auch seit

1999 Obmann des 270 Mitglieder zählenden Pensionistenverbandes

OG Ferndorf und hier ein unermüdlicher

Organisator der Wanderungen, Reisen, Ausflüge,

Zusammenkünfte. Zum Glück helfen Frau Hanni und

Tochter Christine oft mit. Sohn Heimo und die vier

Enkerln werden ihn wohl nicht so oft sehen.

Der 28. September war wohl sehr anstrengend, denn

nach dem ersten Böllerschuss um 5 Uhr früh durch die

Pensionisten und Imker gab es keine Ruhe mehr bis spät

in die Nacht bei der Geburtstagsfeier beim Laufenberger

mit vielen, vielen Gästen.


www.ferndorf.at

AUS DEN VEREINEN

Ein dadurch Jahr erst Vokalensemble möglich gemacht haben, Drava all die Vision Aktivitäten umzusetzen. Dank a

Wie Sie bereits wissen alle und am auch Gesang aus dem interessierten Bericht Mit FerndorferInnen zahlreichen Veranstaltungen und haben Gäste wir aus uns Ziele den ge- umgeben

der letzten Gemeindezeitung Gemeinden, entnehmen die uns konn- durch ihr setzt Kommen und uns Herausforderungen bei den Veranstaltungen gestellt, die jeden motiviert un

ten, wurde vor gut einem Bestätigung Jahr in Ferndorf gegeben eine neue haben. Einzelnen und die Gruppe in vielerlei Hinsicht wachsen

Singgruppe – das Vokalensemble Drava Vision - gegrün- ließen – das Adventkonzert 2008 in der Kirche in St.

det. Bald danach wurde diese Gruppe auch als neuer Paul, eine Messgestaltung in der Kirche Maria Bichl, die

Verein bei den öffentlichen Mit Stellen freundlichen angemeldet. Sängergrüßen

Der Ver- erste Liedertafel im Gemeinschaftshaus in Ferndorf unter

ein mit seinem Sitz in Ferndorf Stefan ist Santer nach den Satzungen Mitwirkung unserer Freunde des Männerchores

nicht auf Gewinn ausgerichtet und wurde zum Zweck Zwickenberg, Teilnahme am Jubiläums-Gästesingen des

der Förderung des Gesanges, der Pflege von Lied und MGV Paternion, die Gestaltung einer Messfeier und die

Musik so wie auch der

Mitgestaltung des Som-

Darbietung von heimischen

und internationalen

Volks- und Kunstliedern

gegründet.

merfestes Liedertafel in Zwickenim

berg, gesangliche Gestaltung

Gemeindezentrum

von Geburtstagen

am und 27. auch Juni ge- 2009

Was hinter diesen

dadurch erst möglich gemacht haben, sangliche all Begleitung die Aktivitäten um

Worten steckt, die in

den Satzungen etwas

getragen klingen, zeigt

ein kürzlich erschiene-

alle am Gesang interessierten FerndorferInnen von traurigen Anläs- und Gäste

Gemeinden, die uns durch ihr Kommen sen – um bei nur den einige Veranstaltu

Bestätigung gegeben haben.

Aktivitäten aus dem

ersten Sängerjahr zu

ner Artikel „Aus voller

Kehle – Singen tut gut“

in der Wochenbeilage

einer Tageszeitung:

Singen fördert Gesundheit,

Intelligenz

und ist Lebenselixier.

Glücklich sind jene,

die dem Zauber des

nennen.

Mit freundlichen Sängergrüßen

Ähnlich wollen wir

Stefan Santer

auch wieder das kommende

Vokalensemble Jahr gestalten Drava

und Stefan weiter Santer, an derRichard

Gruppe Werner Steinwender, arbeiten, Lied

M

wobei Samantha ein Advent- Santer, Elfi J

Gem

konzert Ute Steinwender, am ersten Hartw

Adventsonntag und

am

Gesangs vollends erliegen.

Trotz dieser

vielen positiven As-

V.l.n.r.: Stefan Santer, Richard Winkler, Werner Steinwender, Marion Santer,

Samantha Santer, Elfi Jonach, Ute Steinwender, Hartwig Mosser

eine Liedertafel im

Frühjahr auch zukünftig

Fixpunkte im Jahpekte

ist das aktive Singen in unserer Gesellschaft immer resprogramm darstellen sollen.

mehr ins Hintertreffen geraten. Fußballhymnen, Weih- Abschließend möchten wir nochmals all jenen herzlich

nachten, Geburtstage und Kirchenbesuche – das sind danken, die uns im ersten Jahr finanziell oder durch

normalerweise jene Gelegenheiten, bei denen man ihren persönlichen Einsatz unterstützt haben und es uns Voka

Singen noch in seiner ursprünglichen Form erleben dadurch erst möglich gemacht haben, all die Aktivitäten Stefa

kann. Sich aktiv einer Gesangsgruppe anzuschließen ist umzusetzen. Dank auch an alle am Gesang interessier- Wern

aber zu unbequem und wenig modern geworden. ten FerndorferInnen und Gäste aus den umgebenden Sama

Schade, dass viele durch ihr passives Verhalten das Po- Gemeinden, die uns durch ihr Kommen bei den Ute S

sitive nicht erleben können – Singen schafft Ausgleich, Veranstaltungen motiviert und Bestätigung gegeben

fördert Übereinstimmung und Harmonie, stärkt den Ge- haben.

meinschaftssinn - zu Einzelkämpfern ist man ohnehin in

vielen Lebensbereichen geworden. Singen bringt ein

Glücksgefühl, bei dem man „ganz“ ist und wo einem

alles zusammenpasst.

Dieser Artikel trifft für mich genau den Punkt. In Zeiten,

in denen vieles im Leben in Frage gestellt wird und ein

häufiges Suchen nach neuem Lebenssinn und -inhalt

bemerkbar ist, wird das Ursprüngliche und Naheliegende

oft nicht mehr wahrgenommen und geht verloren.

Genau das sind die Beweggründe, warum wir in unserm

Mit freundlichen Sängergrüßen

Stefan Santer

Großes Interesse der

ersten Konzert der D

Ensemble so viel Freude am Singen und an der Gemeinschaft

haben. Selbstverständlich sind wir auch dafür

offen, dies mit anderen zu teilen und neue Mitglieder

in unsere Mitte aufzunehmen.

Im ersten Sängerjahr ist es natürlich wichtig, das Gleichgewicht

in der stimmlichen Harmonie zu finden, wobei

Groß

erste

die Gruppe zusammenwächst – und das ist uns, glaube

Großes Interesse der Ferndorfer am ersten Konzert

ich, recht gut gelungen.

der Drava Vision

Nummer 73 | Dezember 2009

55


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Bericht der Singgemeinschaft Ferndorf Sonnwiesen

s schon still worn die Zeit…“ heißt es in einem

„IKärntner Weihnachtslied von Willi Tschernutter und

Barbara Weichlinger – das schönste Fest naht und der

Jahreswechsel steht vor der Tür. Wie schnell doch so ein

Jahr vergeht! Grund genug, innezuhalten um nochmals

das Vereinsgeschehen Revue passieren zu lassen.

Nach dem Beginn der Probenarbeit Anfang Jänner fand

bald darauf, Anfang Feber, unsere Jahreshauptversammlung

mit dem statutengemäßen Ablauf statt, natürlich

auch mit einem anschließenden gemütlichen Chorabend.

Leider gab es dann auch bald die traurige Aufgabe, ein

Begräbnis zu umrahmen, dem im Laufe des Jahres noch

weitere drei folgten. Wir sind aber nicht nur im Leid mit

mancher Familie verbunden, sondern dürfen erfreulicherweise

auch an Geburtstagsfeiern teilnehmen, so haben

wir heuer sieben runde Geburtstage umrahmt.

Gerne gestalteten wir auch kirchliche Anlässe mit: den

Karfreitagsgottesdienst in der evangelischen Kirche, die

Florianimesse in St. Paul, die Jubelkonfirmation, den

Gottesdienst am Totensonntag, eine Adventeinstimmung

in der evangelischen Kirche in Feffernitz, und eine Feier

zum 1. Advent in der evangelischen Kirche in Puch.

Auch zwei Einladungen von auswärtigen Chören leisteten

wir im vergangenen Sommer gerne Folge: zum Vitus

Singen in St. Veit und zum Gästesingen des MGV

Paternion.

Vitus Singen in St. Veit

Absolute Höhepunkte unseres Chorjahres sind natürlich

– nach langer, intensiver Probenarbeit - das Frühjahrskonzert

und das Adventsingen im Dezember.

Ein wichtiger Teil im Vereinsleben ist die Pflege der

Vereinsgemeinschaft. An dieser Stelle sei unserer Obfrau

Irmhild herzlichst für die Einladung zum Grillabend am

Insberg gedankt – wie immer ein kulinarisches Erlebnis!

Mit viel Kulinarischem hatte auch unser heuriger

Chorausflug im September zu tun, der uns auf mehrere

Weinstrassen der Ost- und Südsteiermark führte. Nach

der Besichtigung der kuriosen „Weltmaschine“ eines

steirischen Bauern in Edelsbach, ging unsere Fahrt über

die Klöcher Weinstrasse zum bekannten Gasthof Palz

zum Backhendlessen. Am Nachmittag stand der Besuch

einer Kernölpresse und der Schokolademanufaktur

Zotter auf dem Programm, wo wir uns im Rahmen der

Betriebsbesichtigung durch eine unglaubliche Vielfalt

von Schokoladesorten kosten konnten.

56 Nummer 73 | Dezember 2009

Tenor Erwin beim Schokoladekosten

Der Gasthof Hubertushof in Söchau bot uns ein ausgiebiges

Heurigenbüffet und ein ausgezeichnetes Quartier.

Am zweiten Tag ging es nach kurzer Rast in einem

Weinbaumuseum auf die südsteirische Weinstrasse, wo

wir die Mittagspause einlegten und dann den Heimweg

nach Kärnten antraten.

Ein Kärntnerlied auf der südsteirischen Weinstraße

Wie immer waren bei unserem Ausflug auch unsere

Partner dabei. Wir freuen uns, von dieser Seite soviel

Unterstützung für unseren Chor zu haben, und möchten

die Gelegenheit ergreifen, uns ganz herzlich bei allen

dafür zu bedanken. Dies gilt im besonderen Herrn

Georg Weichlinger, der großes Verständnis für den

Zeitaufwand aufbringen muss, der unserer Chorleitern

Barbara immer wieder abverlangt wird.

Das Ehepaar Weichlinger

Ein besonders erfreuliches Ereignis hat unser Chor noch

zu vermelden: unsere Sopranistin Sonja Haberl schenkte

ihrer zweiten Tochter Milena Ramona das Leben, und

wie wir sehen, freut sich unsere Obfrau von ganzem


www.ferndorf.at

Irmhild mit Sängernachwuchs

Herzen über den „Sängernachwuchs“. Der gesamte

Chor freut sich mit und wünscht von Herzen alles Gute

für die Zukunft.

Abschließend möchte ich im Namen unserer Singgemeinschaft

noch allen Lesern der Gemeindezeitung,

allen Freunden und Mitgliedern unseres Chores ein

schönes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes neues

Jahr wünschen. Wir hoffen, Sie auch im Jahre 2010 bei

unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Renate Bernsteiner

Österreichische

Rettungshundebrigarde

Staffel Drautal, www.oerhb-drautal.at

Letztes Jahr freute sich die ÖRHB-

Drautal auf ein aktives Jahr 2009, dieses

können wir mit Stolz auf unsere vierbeinigen

Kameraden bestätigen! Begonnen

haben wir mit einer ordentlichen

Flurreinigung entlang der Drau in Zusam-

rde

menarbeit mit der Gemeinde Ferndorf. Zu

unseren regelmäßigen Trainings am Platz und im

umliegenden Gelände (Wald, Trümmer) konnten wir

heuer neue Hunde, Hundeführer und Helfer begrü-

ein aktives Jahr 2009, dieses können

ßen und gewinnen.

en bestätigen! Wir besuchten Begonnen die Kindersicherheits-Olympiade, haben wir mit dort

rau in Zusammenarbeit stellten wir unsere Rettungshundearbeit mit der den Schulkin-

n Trainings dern am vor. Platz Zur praktischen und im Weiterbildung fanden heuer

unter anderem eine einsatzbezogene Trümmer- und

en wir heuer Wegsuche neue in Ferndorf, Hunde, sowie Hundeführer eine Katastrophenübung

chten die – Kindersicherheits-Olympiade,

T.A.S.K. - in Stockenboi mit den Einsatzkräften

Landesübung-Drautal

en Schulkindern Bergrettung, vor. Feuerwehr, Zur praktischen Polizei, Wasserrettung, Rotes

Kreuz und BH statt.

ne einsatzbezogene

Als besonderes

Trümmer-

Highlight für

und

dieses Jahr 2009 können

enübung wir – unsere T.A.S.K. Landesübung - in Stockenboi am Platz mit in Ferndorf mit der

olizei, Wasserrettung, phantastischen Hubschrauber-Einsatz-Übung Rotes Kreuz und verbuchen.

Mit 78 Starts der Aluette konnte jedes Mitglied mit

ahr 2009 können wir unsere

Hund die fabelhafte Welt von Ferndorf aus der Per-

ntastischen spektiveHubschrauber-Einsatz- der Vögel genießen. Nach dem Wiederauftannnte

jedes ken Mitglied des Ausbildungshubschraubers und mit Hund, die konnte jeder

Hundeführer mit seinem Hund im Flugsack und alle

tive der Vögel genießen. Nach dem

ers konnte jeder Hundeführer mit

Gefühl an der Seilwinde hängend in

Helfer das Gefühl an der

Seilwinde hängend in

schwindelnder aber atemberaubender

Höhe ausprobieren.

Um an Einsätzen (sprich:

Menschen, die in Not geraten,

zu helfen) teilnehmen

zu können, wurden wieder

Landesprüfungen in den

verschiedenen Sucharten

(Fährte, Fläche, Trümmer)

abgenommen, wobei die

Einsatzfähigkeit von Hundeführer,

Hund und Helfer

nach FCI- und ÖKV-Regeln

geprüft wird. Dazu gehört

auch in regelmäßigen Abständen

ein 16-Stunden

umfassender 1. Hilfe-Kurs,

um die Erstversorgung eines

Vermissten vor Ort leis-

ten zu können.

Einsätze haben wir heuer

insgesamt 4 im Raum Kärnten

zu verzeichnen: Bei

einem Einsatz in Klagenfurt

Land konnte eine Person,

von der Landesgruppe

Kärnten unverletzt gefunden

werden.

AUS DEN VEREINEN

Trümmer

Trümmer

Flurreinigung

Olympiade

Trümmer KatastrophenÜB

Trümmer KatastrophenÜB

Landesübung-Drautal

Trümmer

Landesübung-Drautal

Landesübung-Drautal

Trümmer

Trümmer

Katastrophen KatastrophenÜB

ÜB

KatastrophenÜB

Auf unserer Hompage finden Sie laufend Informationen

über unsere Aktivitäten rund um das Rettungshundewesen

und viele andere hundische Aktionen –

www.oerhb-drautal.at oder www.oerhb-kärnten.at.

Landesübung-Drautal

Trümmer KatastrophenÜB

Trümmer Katastrophe

Vielen lieben Dank an alle, die uns in diesem ereignisreichen

Jahr zur Seite standen. Fröhliche Weihnacht und

einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen das Team

der ÖRHB-Drautal und Rudi Ebner.

Landesübung-Drautal

Landesübung-Drautal

Landesübung-Drautal

Landesübung Drautal

Nummer 73 | Dezember 2009

57


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

Der Aktiv-Club Insberg

bedankt sich bei allen Sponsoren und

Gönnern! Wir wünschen allen

ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010.

Für den Aktiv Club Insberg

Obmann Ernst Ebner

Kürbisschnitzen

auf dem Insberg

Wieder fand das Kürbisschnitzen am Insberg statt. Es

wurden wieder einige gruselige Kürbisgesichter

geschnitzt, die im Herbst am Abend, mit Kerzenlicht

beleuchtet, überall zu sehen waren.

Helga und Marietta organisierten wieder die Kürbisse

und sorgten für die Stärkung danach.

Viele gruselige Grüße vom Insberg!

Österreichische

Wasser-Rettung

zu den Erwachsenen. In unseren Ausbildungen ist für

jede Altersgruppe etwas dabei. Am Anfang steht die

Ausbildung zum Schwimmer. Es freut uns daher besonders,

dass auch heuer wieder unser Anfängerschwimmkurs,

der in der letzten Juliwoche stattfand, sehr, sehr gut

angenommen wurde. Die Kleinen waren mit Aufmerksamkeit

und Spaß bei der Sache.

Anfängerschwimmkurs 2009

Den Kindern wird auch diesmal im Winter die

Möglichkeit geboten, einmal im Monat an einem

Sonntagvormittag im Hallenbad Spittal zu schwimmen,

Spaß zu haben und die Schwimmtechnik zu verbessern.

Kinderschwimmtermine Winter 2010

Ort: Hallenbad Spittal/Drau

Beginn: 09.30 Uhr

Wann: 31. Jänner

ÖSTERREICHISCHE WASSERRETTUNG

ÖSTERREICHISCHE WASSERRETTUNG

28. Februar

I / 30 Ferndorf I / 30 FERNDORF

14. März

I / 30 FERNDORF

www.oewr-ferndorf.at

25. April

www.oewr-ferndorf.at

www.oewr-ferndorf.at

02. Mai

EEs s ist ist wieder wieder einmal einmal soweit, soweit, hier ist hier ein kleiner ist ein Überblick kleiner unserer Über- Arbeit In in den der Wasserrettung Ferndorf hat sich mittlerweile

mal soweit, hier ist ein kleiner Überblick unserer Arbeit in den

Sommermonaten.

blick unserer Arbeit in den Sommermonaten.

n.

durch eine verstärkte Jugendarbeit eine stattliche

Anfang der der Saison war war hier hier sprichwörtlich die Ruhe die vor Ruhe dem vor Sturm, dann

Jugendgruppe

aber schlugen

on war hier sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm, dann aber schlugen

gebildet, die mit Begeisterung trainiert,

die Wetterkapriolen zu. Sturmwarnungen und Unwetter machten auf sich aufmerksam.

len zu. Sturmwarnungen dem Sturm, dann und Unwetter aber schlugen machten die auf Wetterkapriolen sich aufmerksam. zu.

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, die Menschen auf das Gefahrenpotential um auf auf und einen im möglichen Einsatz vorbereitet zu sein.

wie wichtig Sturmwarnungen es ist, die Menschen und auf das Unwetter Gefahrenpotential machten auf und sich im

Wasser aufmerksam zu machen und sie darauf vorzubereiten. aufDas

fängt Weiters schon im ist zarten es für uns wichtig, Personen zu Rettungs-

sam zu machen merksam. und sie darauf vorzubereiten. Das fängt schon im zarten

Kindesalter an, geht über Jugendliche bis hin zu den Erwachsenen. In unseren

geht über Jugendliche bis hin zu den Erwachsenen. In unseren

schwimmern auszubilden. Dazu sind in den Sommer-

Ausbildungen Hier zeigt sich, ist für wie jede wichtig Altersgruppe es ist, etwas die Menschen dabei. Am auf Anfang dassteht

die monaten Ausbildung drei zum

t für jede Altersgruppe etwas dabei. Am Anfang steht die Ausbildung zum

16-stündige Rettungsschwimmkurse

Schwimmer. Es freut uns daher besonders, dass auch heuer wieder unser

freut uns daher Gefahrenpotential besonders, dass auf auch und heuer im wieder Wasser unser aufmerksam zu

Anfängerschwimmkurs, der in der letzten Juliwoche stattfand, sehr, sehr durchgeführt gut worden. Wie wichtig eine gute Ausbildung

mkurs, der

angenommen machen in der letzten und Juliwoche

wurde. sie darauf stattfand,

Die Kleinen vorzubereiten. sehr, sehr

waren mit Aufmerksamkeit Das gut fängt schon und Spaß und bei der ein Sache. ständiges Training sind, haben einige Einsätze,

urde. Die Kleinen im zarten waren Kindesalter mit Aufmerksamkeit an, geht und über Spaß Jugendliche bei der Sache. bis hin die sich gegen Ende der Saison ereignet haben, gezeigt.

58 Nummer 73 | Dezember 2009


www.ferndorf.at

Unsere Jugend bei einer Übung

Unser Leitsatz dazu: Jeder Nichtschwimmer ein

Schwimmer, jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer!

Training für Rettungsschwimmer und Taucher ab 10.

Jänner 2010 jeden Sonntag mit Beginn um 18.00 Uhr.

Sicher auf dem Eis!

Verschneite Wälder, idyllische, zugefrorene Seen, Flüsse,

Bäche – fertig ist das Wintermärchen.

Es gibt kaum jemanden, der sich dieser Romantik entziehen

kann. Nicht oft bietet sich in unseren Breitengraden

die Möglichkeit zu ausgedehnten Spaziergängen auf

glitzerndem Eis, die Gelegenheit zum Schlittschuhlauf

oder einem rassigen Eishockeymatch.

Doch Vorsicht! Eis kann tückisch und trügerisch sein.

Nicht immer hält die glitzernde Pracht; was sie verspricht.

Zu Beginn der kalten Jahreszeit möchte Ihnen die ÖWR

einige wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten auf

dem Eis geben, wie man sich bei einem eventuellen

Einbruch ins Eis richtig verhält oder anderen helfen

kann.

Vorsicht ist das oberste Gebot!

• Wagen Sie sich nicht gleich an den ersten Frosttagen

aufs Eis. Es braucht viel Zeit, um tragfest zu werden.

Je nach Temperatur und Sonneneinstrahlung kann das

Wochen oder Monate dauern.

• Bei stehenden Gewässern sollte das Eis mindestens

15 cm dick sein, bei fließenden Gewässern mindestens

20cm.

• Besondere Vorsicht ist bei Seen geboten, die von

Bächen oder Flüssen durchflossen werden. An diesen

Stellen kann die Eisdecke wesentlich dünner und

nicht tragfähig sein.

AUS DEN VEREINEN

• Vorsicht auch an den Uferzonen, die mit Bäumen und

Sträuchern bewachsen sind. Hier wächst das Eis erheblich

langsamer.

• Erkundigen Sie sich vorher bei ortskundigen Fachleuten

und beim zuständigen Amt, ob man das Gewässer

gefahrlos betreten oder Schlittschuh laufen

kann.

• Achten sie auf Warnungen und Hinweise in lokalen

oder regionalen Medien.

Das sollte beachtet werden:

• Nach Möglichkeit nur auf bewachten Gewässern

Schlittschuh laufen oder einen Spaziergang machen.

• Wagen sie sich nie allein aufs Eis.

• Prüfen Sie vor dem Betreten die Eisqualität.

• Dunkle Stellen signalisieren: Das Eis ist noch zu

dünn. Es droht Gefahr einzubrechen.

• Wenn das Eis knistert und knackt, verlassen Sie es

sofort. Am besten flach auf das Eis legen und versuchen,

in Bauchlage das Ufer zu erreichen. Um Hilfe

rufen.

• Schauen Sie sich vor dem Betreten nach geeigneten

Rettungsmitteln um, z.B. Stangen, Ästen, und legen

Sie diese an einem sicheren Platz gut sichtbar bereit.

Wie rette ich mich selbst?

• Wenn man ins Eis eingebrochen ist, ist folgendes zu

beachten: Versuchen Sie sich in Bauch- oder

Rückenlage auf feste Eisschichten in Richtung Ufer zu

bewegen, weil eventuell die Eiskante weiter abbricht.

Rufen Sie um Hilfe.

• Bewegen Sie sich ansonsten so wenig wie möglich.

• Ist das Loch nicht sehr groß, versuchen Sie, mit den

Füßen die gegenüberliegende Eiskante zu erreichen.

Dann können Sie sich mit den Füßen abdrücken.

• Haben Sie das Ufer erreicht, suchen Sie sofort einen

beheizten Raum auf und wärmen Sie sich langsam

auf.

• Begeben Sie sich grundsätzlich in ärztliche Behandlung.

Wie rette ich einen Verunglückten?

• Auch hier gilt: Gewicht verteilen, möglichst auf dem

Bauch zur Unfallstelle bewegen.

• Möglichst nicht ohne Hilfsmittel zur Einbruchstelle

begeben.

• Sind keine Hilfsmittel vorhanden, auf den Bauch

legen und dem Verunglückten Äste oder Kleidung reichen.

• Bei mehreren Helfern eine (Rettungs-) Kette bilden.

Alle legen sich auf den Bauch. Untereinander durch

eine Leine oder Festhalten sichern.

• Hilfsmittel, die das Gewicht verteilen, können Bretter,

Leiter, Bohlen oder Schlitten (Kufen nach oben) sein.

• Mit langen Stangen oder Leinen kann auch mit

Sicherheitsabstand zur Einbruchstelle dem Verunglückten

geholfen werden.

• Bei aller Vorsicht ist Eile geboten. Der Verunglückte

ist sehr schnell abgekühlt, so dass er selbst nicht mehr

mithelfen kann oder sogar bewusstlos wird.

• Nach der Rettung den Verunglückten sofort mit

Decken oder trockener Kleidung langsam aufwärmen

und in einen geheizten Raum bringen.

Nummer 73 | Dezember 2009

59


AUS DEN VEREINEN www.ferndorf.at

• Bei Bewusstsein warme, zuckerhaltige Getränke verabreichen,

aber keinen Alkohol geben.

• In völlige Ruhelage bringen.

• Notruf veranlassen.

Zum Abschluss möchten wir darauf hinweisen, dass

jeder bei unserem Winterprogramm (Schnorchelkurs,

wöchentliche Schwimmtrainings, Kinderschwimmen

oder 16 Std. Erste Hilfe Kurs) teilnehmen kann.

INFO: Im Web unter: www.oewr-ferndorf.at oder bei

Kremmer Gerhard 0664/440 54 16

Die Wasser-Rettung Ferndorf sagt allen ihren Gönnern

und Sponsoren ein herzliches Dankeschön und wünscht

ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins

neue Jahr 2010!

MGV Ferndorf

Nach dem Chorliederabend, der ja am

Ende der Frühjahrsprobenzeit den

Höhepunkt des Vereinsgeschehens darstellt,

hatten wir auch im Sommer einige

Auftritte zu absolvieren. Beim 50-Jahr-Jubiläum

der Trachtenkapelle Molzbichl waren wir als

Nachbarverein eingeladen, uns zu präsentieren.

Die Einladung unseres Nachbarvereines MGV-Paternion

zum 130-Jahr-Jubiläum haben wir ebenfalls sehr gerne

angenommen.

Die gesangliche Gestaltung des Festgottesdienstes beim

Jakobi-Kirchtag in der Kapelle in St Jakob ist mittlerweile

schon zur Tradition geworden.

Eine besondere Freude war es auch, unseren Altsänger

Franz Winkler – er war über 40 Jahre lang aktiver Sänger

des MGV, Chorleiter-Stellvertreter und auch im Doppelquartett

aktiv – zu seinem 80er, der beim „Laufenberger“

groß gefeiert wurde, ein entsprechendes Ständchen zu

bringen.

Leider gibt es auch immer wieder traurige Ereignisse,

denen wir uns stellen müssen. So mussten wir uns am 4.

September von unserer langjährigen Sängerfrau Resi

Kreuzer für immer verabschieden. Die von ihr gefertigten

Kirchtags-Anstecker werden uns immer an sie erinnern.

Auch beim 90-Jahr-Jubiläum des MGV St.Peter-Edling

Trommelrhythmen beim Chorliederabend

60 Nummer 73 | Dezember 2009

Gottesdienstmitgestaltung in der Evangelischen Kirche

Jakobikirchtag - Fachgespräch unter Obmännern

im Spittl zu Spittal waren wir geladen und machten dem

jubilierenden Verein unsere Aufwartung.

Zur Tradition gehört es auch, den Altentag der Gemeinde,

abwechselnd mit der Singgemeinschaft Ferndorf–Sonnwiesen,

gesanglich zu umrahmen.

Der Festgottesdienst zum Ferndorfer Kirchtag – seit zwei

Jahren gibt es ja wieder eine richtige Zeche – wurde gemeinsam

mit der Werkskapelle musikalisch bzw. gesanglich

gestaltet.

Eingeladen waren wir auch beim Festgottesdienst anlässlich

des Jubiläums 60 Jahre Evangelisches Bethaus

in Rudersdorf.

Ein besonderes Ereignis im Verein ist es aber auch, wenn

ein aktiver Sänger wie unser MGV-Urgestein Ferdl

Grüninger seinen runden Geburtstag feiert. Ferdinand

Grüninger ist seit 1971 aktiver Sänger beim MGV-Ferndorf

und seit dieser Zeit eine fixe Größe im I. Tenor. Er

gehörte auch immer dem Doppelquartett an, an das er

immer noch wehmütig zurückdenkt. Auch als Solist ist

der Ferdl kein unbekannter. Gerne erinnert er sich auch

an seinen Lehrmeister Willi Peternell.

Als langjähriger Schriftführer war und ist er auch stets

bereit, administrative Aufgaben im Verein zu übernehmen.

An die stimmungsvolle 60-er Feier beim Fresacher Wirt,

die auch mit einigen Schmankerln gespickt war, werden

wir uns sicher noch lange erinnern.

Wir wünschen unserem Ferdl vor allem Gesundheit im

neuen Lebensabschnitt und noch viele gemeinsame

Sängerjahre.


www.ferndorf.at

Obmann Christoph Martinz gratuliert zum 60er

Ein schöner Anlass ist es auch, wenn man einem jungen

Sänger zum Nachwuchs gratulieren darf. So geschehen

bei Markus Winkler vlg. Laufenberger. Sein Stammhalter

hat exakt 14 Tage vor seinem 33. Geburtstag das

Licht der Welt erblickt. Wir wünschen der jungen Familie

viel Glück und Gesundheit.

Nachwuchs würden wir auch im Verein dringend benötigen.

Deshalb wollen wir uns in nächster Zeit verstärkt

bemühen, unsere Sängeranzahl zu vergrößern.

Termine 2009

AUS DEN VEREINEN

2009-06-19 19.00 Uhr Präsentation bei Jub.

Trachtenkapelle Molzbichl

2009-07-05 13.30 Uhr MGV-Paternion;

Jubiläum 130 Jahre

2009-07-25 19.00 Uhr Kapelle St. Jakob;

Jakobikirchtag

2009-08-09 18.00 Uhr 80. Geburtstag;

Winkler Franz

2009-08-16 12.30 Uhr 60. Geburtstag;

Grüninger Ferdl

2009-09-04 14.00 Uhr Begräbnis; Kreuzer Resi

2009-09-27 11.00 Uhr Jubiläum,

MGV St Peter-Edling; Spittl

2009-10-03 14.00 Uhr Altentag; Gem. Ferndorf

2009-10-18 10.30 Uhr Ferndorfer Kirchtag;

ök. Gottesdienst

2009-10-25 10.00 Uhr Jubiläum, 60 Jahre

Bethaus Rudersdorf

2009-10-29 14.00 Uhr Begräbnis; Steiner Hans

2009-11-07 15.00 Uhr Seniorenwohnheim Feistritz;

Ferndorfer Nachmittag

mit dem „Fidelen Rest“

Benefizkonzert der Alten Herren toller Erfolg!

Mehr als 500 Gäste ließen sich die Premiere eines

Open Air Konzertes im Strandbad Ferndorf nicht

entgehen.

Doris Brenner heizte dem Publikum mit ihren rockigen

Volksmusik-Melodien und Mundarttexten so richtig ein.

Das Publikum genoss die großartige Stimme der Ferndorferin,

die 2010 beim Grand Prix der Volksmusik antreten

wird, um - hoffentlich - die Fahnen Österreichs zu

vertreten.

Als Hauptakteur begeisterte der Feffernitzer Udo Wenders

seine Fans mit Liedern aus seinem neuen Album

„Zärtliche Signale” und seinem Hit „Der letzte Zug,

Cara mia”. Udo konnte nicht nur als Sänger Applaus

ernten, sondern unterhielt sein Publikum auch mit witzigen

Moderationen zwischen den Liedern.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Übergabe von

Gold und Platin an den Komponisten von „Der letzte

Zug, Cara Mia”, Herrn Erwin Kargl, vom Team Musika!

Zum Abschluss überraschten Doris und Udo mit dem

V.l.: G. Brüggler (Die Woche), Doris Brenner, Udo Wenders

und Obmann Wolfgang Bittner

Die vielen Besucher im Ferndorfer Strandbad ließen sich

von der Musik aufwärmen

wunderschönen Duett „Sommerwein”. In diesem Ambiente

direkt am See - romantischer als Robbie Williams

und Nicole Kidman!

Schon vor dem Konzert übergab Alte-Herren–Ferndorf-

Obmann, Wolfgang Bittner, einen Scheck in der Höhe

von EUR 1.500,- an Bürgermeister Andreas Staber, um

rasche, unbürokratische Hilfe für bedürftige Menschen

in der Gemeinde zu ermöglichen.

In den letzten sechs Jahren konnten die Alten Herren

isgesamt EUR 12.000,- für wohltätige Zwecke sammeln

und in der Gemeindeeinsetzen.

Vielen Dank an

alle Sponsoren

und Besucher

der Benefizveranstaltungen

der Alten

Herren.

Die Stimmung war bestens!

Nummer 73 | Dezember 2009

61


SPORT www.ferndorf.at

60 Jahre SV ATUS Ferndorf

Der SV ATUS FERNDORF wurde am 23. Dezember

1949 gegründet. Das 60-jährige Bestandsjubiläum

möchte der Verein im Frühjahr 2010 mit einer angebrachten

Jubiläumsfeier begehen. Diese Veranstaltung

soll einen würdigen aber gleichsam attraktiven Rahmen

haben und bedarf daher noch vieler Vorbereitungen.

Auf der Sportanlage sind noch viele Aufgaben zu bewältigen!

Deshalb wird es im Rahmen dieser Feierlichkeiten

auch eine Jubiläums-

Bausteinaktion geben.

Die Sektion Fußball

dankt allen Ballspendern

der Herbstsaison recht

herzlich! Dies sind im

einzelnen: „Die Alten

Herren“, Gasthaus Laufenberger/St.

Jakob, ÖVP-

Gemeinderat Hubert Supersberger,

Firma WAL-

TRONIC - Norbert Wallner,

FORD Kahlhofer/

Paternion und Malerei

Edlinger 2000. Leider

hatten nicht alle Ball-

62 Nummer 73 | Dezember 2009

Sportnachrichten

Dank an die

Ballsponsoren

spender die Zeit für den symbolischen Spielankick.

Nicht mehr in die schöne neue Sportanlage passen die

verwitterten Ersatzspieler-Kojen auf der Ostseite des

Sportplatzes sowie die verbogenen und spießigen

Zuschauerbänke. Diese „Schandflecke“ möchte der

Verein im nächsten Jahr gerne beseitigen. Veranstaltungsaktivitäten

der Sportler sollen zur finanziellen Bewältigung

beitragen.

Die Sektion Damenturnen lädt alle bewegungsfreudigen

Damen herzlich ein, sich jeden Donnerstag von 19.00

bis 20.30 Uhr in der Volksschule

Ferndorf aktiv zu betätigen. Unter

Vorturnerin Romy Klammer gibt es abwechslungsreicheBewegungsgymnastik

und Entspannungsübungen. Ballspiele

bilden den Abschluss.

Die Vereinsführung unter Präsident

Bgm. Andreas Staber und Obmann

Werner Gritschacher dankt allen Funktionären

und Aktiven der Sektionen

Fußball, Schach und Damenturnen,

allen Mitarbeitern und Helfern für ihre

uneigennützige Arbeit im zu Ende gehenden

Jahr sehr herzlich.

Allen unterstützenden Mitgliedern ein

aufrichtiges Dankeschön für die Treue

zum Verein.

Allen Sponsoren

und Gönnern

sagen wir

Danke für ihre

großzügige

Unterstützung.

Ohne sie könnte

der Verein

nicht bestehen!

Der SV ATUS

Ferndorf

wünscht allen

Frohe Weihnachten

und ein gesundes

und

glückliches

Neues Jahr

2010.

„Sanierungsbedürftig”


www.ferndorf.at

Eine sehr erfolgreiche Tennissaison geht zu Ende. Eine

Saison, die wir das erste Mal in unserem neuen Clubhaus

verbringen konnten. Nicht nur unsere Mitglieder

sondern auch die Gäste von auswärtigen

Vereinen fanden unsere

neue Anlage äußerst einladend

und gemütlich.

Der Clubraum und die geschickt

angelegte Terrasse wurden bald

zum Treffpunkt.

Dort saß man bei einem Getränk

beisammen, beobachtete und

analysierte Spiele und nutzte die

Gelegenheit, gleich weitere

Spieltermine auszumachen.

Daraus resultierte auch eine

deutliche Belebung unseres

Spielbetriebes.

Wie schon in der letzten Ausgabe

berichtet, begann unsere

Tennissaison mit einem 4-tägigen

Aufenthalt in Umag.

Bald nach der Saisoneröffnung

standen die ersten Meisterschaftsspiele

des OTC-Bewerbs

auf dem Programm. Wir nahmen

diesmal mit fünf Mannschaften

daran teil.

Die Herren Allgemein, die Senioren+40

und die Senioren+60

konnten den ausgezeichneten 2.

Platz erreichen.

Aber auch die Damen und die

Senioren+50 konnten gegen die

eine oder andere Mannschaft

gewinnen und sich so im Mittelfeld

behaupten.

Ein weiterer Fixpunkt der Saison

war unsere Einzel-Vereinsmeisterschaft.

Nach längerem ist es uns wieder

gelungen, auch einen Jugendbewerb

durchzuführen.

Nach spannenden Spielen standen

folgende Ergebnisse fest:

Jugend: 1. Rasch Manuel

2. Rohr Mario

3. Moser Andre

Jugend B: 1. Schöndorfer

Florian

2. Schöndorfer Alexander

3. Kronewetter Iris

Damen: 1. Steiner Gertraud

2. Kales Petra

3. Maitz Edith und Theiner Susanne

Herren A: 1. Altersberger Franz

2. Mölschl Christian

3. Steiner Reinhard

Tennissaison Bericht 2009

TV Damen - Steiner, Kales, Maitz

TV Herren A - Mölschl, Altersberger, Steiner

TV Herren B - Werni, Kofler

TV Jugend - Rasch, Mölschl, Rohr, Moser

Herren B: 1. Werni Bernhard

2. Kofler Michael

3. Schafferer Markus

SPORT

Schon bei unserer Jahresplanung

hatten wir die Idee, unser neues

Clubhaus für eine Sommerveranstaltung

zu nutzen. Daraus

wurde ein Evergreenabend.

Bei Musik aus den 60er und 70er

Jahren, die unser Discjockey

Bernhard Werni auflegte, verbrachten

wir einen beschwingten

und stimmungsvollen Abend.

Wir planen, diese Veranstaltung

auch nächstes Jahr durchzuführen

und würden uns über zahlreichen

Besuch freuen.

Wie jedes Jahr war der TC-

Heraklith Ferndorf auch heuer

wieder mit einem Stand auf dem

Ferndorfer Dorffest vertreten.

Nach wie vor waren jeden Donnerstagvormittag

die Tennisplätze

für die MatineespielerInnen

reserviert. Als Höhepunkt

fand auch dieses Jahr wieder

unter der Leitung von Romy

Klammer ein Matinee-Cup in

Form eines Mixed-Doppel-Turniers

statt.

Die Sieger waren: Altersberger

Franz / Moser Andre´ vor Possegger

Jutta / Geier Hermann

und Rohr Franz / Rohr Mario.

Im September stand noch die

Doppelvereinsmeisterschaft auf

dem Programm.

Die Ergebnisse:

Damen: 1. Walder Ingrid /

Mussnig Irmi

2. Steiner Gertraud /

Possegger Jutta

3. Dremel Irmi/

Heger Doris und

Theiner Susanne /

Kales Petra

Herren A: 1. Kales Helmut / Schöndorfer Christian

2. Popodi Heinz / Lesacher Josef

3. Dremel Franz / Dremel Harald

Herren B: 1. Geier Hermann / Mölschl Christian

2. Kofler Wolfgang / Kofler Michael

3. Altersberger Franz / Moser Werner und

Kircher Roland / Schafferer Markus

Nummer 73 | Dezember 2009

63


SPORT | VERSCHIEDENES www.ferndorf.at

TV Jugend B - Talger, Schöndorfer F., Mölschl, Moser,

Rohr, Leitner, Schöndorfer A., Kronawetter

Sportlich auch drinnen . . .

Mit der Drautalbank auf Kurs zur Weltspitze

Christian Walder aus Fresach

E s ist ein steiniger Weg den Sportler beschreiten, wenn sie

zur Weltspitze aufschließen wollen. Einem Kunden der

Raiffeisenbank Drautal ist dies gelungen. Christian Walder

aus Fresach steht kurz vor dem Sprung vom ÖSV B-Kader in

die Königsdisziplin, den ÖSV A-Kader.

Er ist derzeit Führender in der FIS-Weltrangliste Jahrgang

1991 im Super-G, zweiter im Riesenslalom und dritter in der

Super-Kombination. Die Liste seiner Siege und Topplatzierungen

ist eine sehr lange.

Um die hohen Kosten, die Christian Walder entstehen, ein

wenig zu mildern, unterstützt ihn die Drautalbank im Rahmen

ihrer Möglichkeiten.

Wir alle wünschen ihm für die kommende Saison, für die er

bestens vorbereitet ist, alles Gute und viele Siege.

RAT – HILFE – INFORMATION

SITZ: BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT VILLACH

9500 Villach • Meister-Friedrich-Str. 4

Tel.: 05 0536-61143

Wer betreut meine pflegebedürftigen Angehörigen

während meines Urlaubes/wenn ich auf Kur bin/

selbst krank bin oder wenn ich Zeit für mich brauche?

Im Bezirk Villach-Land stehen dafür „mobile soziale

64 Nummer 73 | Dezember 2009

Zu Saisonabschluss gab es das schon traditionelle Mixed-Turnier.

Bei mildem Herbstwetter und lockerer Atmosphäre trafen sich 28

Teilnehmer zu einem Bewerb, bei dem der Spaß im Vordergrund

stand.

Damit ist die Freiluftsaison zu Ende gegangen, wir haben aber wieder

ein Winterabonnement in der Feistritzer Tennishalle und an 28

Spielterminen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, auch im

Winter am Ball zu bleiben. Apropos Winteraktivitäten- wir planen

Ende Jänner einen Schiausflug nach Matrei.

Abschließend möchte sich der TC-Heraklith Ferndorf bei nachfolgend

angeführten Sponsoren, sowie allen übrigen Gönnern für die

Unterstützung recht herzlich bedanken und gleichzeitig um weitere

Unterstützung bitten:

Knauf Insulation, Gemeinde Ferndorf, XXX-Lutz, GOLD-ECK

Steppwaren Mit der A. Drautalbank Mayer GmbH, auf Kurs Fa. zur Tischlerei Weltspitze Werni, Fa. Gabor,

Fliesencenter Christian Wernberg, Walder aus Fresach Sport Experts, Sportastic.

Es ist ein steiniger Weg den Sportler beschreiten, wenn sie zur Weltspitze

Was mir aufschließen noch bleibt, wollen. Einem ist, Kunden mich der bei Raiffeisenbank allen Vorstandsmitgliedern,

Drautal ist dies gelungen.

Mannschaftsführern, Christian Walder aus Turnierleitern, Fresach steht kurz vor Organisator dem Sprung vom ÖSV Tenniscamp,

B-Kader in die

Königsdisziplin, den ÖSV A-Kader.

sowie den Clubhausbetreuerinnen recht herzlich für die tolle

Zusammenarbeit zu bedanken.

Verschiedenes

Er ist derzeit Führender in der FIS-Weltrangliste Jahrgang 1991 im Super-G, zweiter

im Riesenslalom und dritter in der Super-Kombination. Die Liste seiner Siege und

Topplatzierungen ist eine sehr lange.

Um die hohen Kosten, die Christian Walder entstehen, ein wenig zu mildern,

unterstützt ihn die Drautalbank im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Wir alle wünschen ihm für die kommende Saison, für die er bestens vorbereitet ist,

alles Gute und viele Siege.

Mit sportlichen Grüßen

Obmann Steiner Reinhard

Christian Walder (M) mit Horst Wohlmuth und den Geschäftsleitern

Rudolf Buchacher und Bernhard Sonvilla

Christian Walder (M) mit Horst Wohlmuth und den Geschäftsleitern Rudolf

Buchacher von und der Bernhard Drautalbank, Sonvilla von die der ihm Drautalbank, für die die kommende ihm für die kommende Saison

Saison die Daumen drücken.(v.l)

die Daumen drücken (v.l.)

Hauskrankenpflege, Hauskrankenhilfe und Essen auf

Rädern“ in allen Gemeinden zur Verfügung.

Betreuung mit Pflege- und Hilfsdiensten:

1. Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens,

Schlossgasse 6, 9500 Villach,

Tel.: (04242) 575 11.

2. Kärntner Hilfswerk, Bahnhofplatz 9, 9500 Villach,

Tel.: 05 054405.

3. Hauskrankenhilfe Velden, Franz-Moro-Weg 2,

9220 Velden, Tel.: (04274) 525 60

nur in den Gemeinden Velden, Rosegg, St. Jakob i.R.

und Wernberg


www.ferndorf.at

4. Hauskrankenhilfe Spittal, Mag. Sonja Haubitzer

9800 Spittal a.d. Drau, Kirchgasse 21,

Tel.: 0676/83138803

in den Gemeinden Stockenboi, Paternion, Ferndorf

und Weißenstein

5. Kärntner Wohlfahrtsverein Volkshilfe,

Schlossgasse 6, 9500 Villach

Tel.: (04242) 565 51

6. Kärntner Caritasverband, Sandwirtgasse 2,

9010 Klagenfurt, Tel.: (0463) 555 60-17 (Fr. Wehler)

oder –29 (Fr. Messner)

7. Rotes Kreuz, Dreschnigstraße 10, 9500 Villach,

Tel.: (04242) 243 74-1261

Tägliche Zustellung von Essen auf Rädern – Anmeldung

beim Wohnsitzgemeindeamt

Tiefkühlkost – wöchentliche Zustellung:

Österr. Rotes Kreuz – "Zu Hause essen á la carte"

Dreschnigstraße 10, 9500 Villach, (04242) 243 74-1241

(Hr. Ebner)

ACHTUNG: Die Broschüre „Sozial- und Gesundheitssprengel

Kärntens“ ist im Telefonbuch Kärnten 2009

von Herold - direkt nach der Umschlagseite vorne -

enthalten. Sie können sich sofort über die angebotenen

Dienste informieren.

Inanspruchnahme Stationärer Kurzzeitpflege

bis max. 28 Tage bei Abwesenheit z.B. Urlaub der pflegenden

Angehörigen (ab Pflegestufe 3)

Anträge beim Amt der Kärntner Landesregierung,

Abt. 13, Tel.: 05 0536-41315 oder -31358

Finanzielle Zuwendungen zur Organisation einer Ersatzpflege

für pflegende Angehörige

1) bei Bezug von Pflegegeld nach dem

Bundespflegegesetz ab Stufe 4

Kostenlose Hotline (0800) 22 03 03 oder

Bundessozialamt Tel.: (0463) 58 64-406 oder -411

2) bei Bezug von Pflegegeld nach dem

Landespflegegesetz ab Stufe 4

Auskünfte beim Amt der Kärntner Landesregierung,

Dr. Michaela Miklautz,

Tel.: 05 05 36 DW 41351.

Informationen für Förderungen und Zuschüsse für die

24-h-Pflege und Betreuung zu Hause, erteilt das Bundessozialamt,

Landesstelle Kärnten unter der Telefonnummer

(0463) 58 64.

Pflege für zu Hause – von Profis lernen

Ist ein Informations- und Diskussionsforum für pflegende

Angehörige. Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern/-pfleger

der Hauskrankenpflege und aus

den Pflegeheimen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen und

PsychologInnen geben vor Ort in den Gemeinden professionellen

Rat und Hilfe bei der Beschaffung von Hilfsmitteln

und hinsichtlich finanziellen Unterstützungen.

Infos zu den Terminen in den Gemeinden oder bei Frau

Dr. Michaela Miklautz, Tel. 05 0536/41351

VERSCHIEDENES

Pflege für zu Hause

Rund-um-die-Uhr-Betreuung

Immer mehr Menschen wollen in ihren eigenen vier

Wänden professionell gepflegt und betreut werden.

Immer mehr Angehörige sind bereit, diese Aufgabe zu

übernehmen. Beide aber wollen sich dabei durch professionelle

Pflege unterstützen lassen. Denn Pflege

daheim kann nur dann gelingen, wenn die Bedingungen

dazu vorhanden sind.

In Kärnten bieten verschiedene mobile Dienste Betreuung

und Pflege für zu Hause an. Die MitarbeiterInnen

dieser Dienste kommen stundenweise zu Ihnen ins

Haus. Finanziert werden diese Dienste vom Land Kärnten,

mit einem je nach Leistung und Einkommen unterschiedlichen

Selbstbehalt. Über den Sozial- und Gesundheitssprengel

in Ihrem Bezirk erfahren Sie, wer in

Ihrer Umgebung welche Dienste anbietet.

Der Private Pflegedienst ISL bietet ein Programm der

Rund-um-die-Uhr-Betreuung an, wenn sich pflegende

Angehörige z. B. im Urlaub befinden. Eine speziell

geschulte Pflegekraft kümmert sich Tag und Nacht um

den pflegebedürftigen Angehörigen und das Besondere:

Die Pflegekraft übernimmt sowohl die zuverlässige Pflege

und Betreuung als auch die Führung des Haushaltes.

Alternativen zur Heimpflege

Zusätzlich zur Entlastungspflege zu Hause bietet der Private

Pflegedienst ISL auch weitere Programme als Alternativen

zu einem Pflegeheim an. Sei es die Langzeitpflege

zu Hause, das Krankenhaus-Nachsorge-Programm

oder die Sterbegleitung zu Hause. Ausführliche

Informationen über die verschiedenen Angebote erhalten

Sie unter der Tel.Nr.: zum Ortstarif: (0810) 24 24 07.

Nutzen auch Sie die Chance in den sozialen Diensten

im Bereich „Pflege bzw. Betreuung für zu Hause“ jobmäßig

tätig zu werden.

Laubhaufen -

Überlebensraum im Winter

Wenn die Bäume im Herbst die Blätter verlieren,

kommt die Zeit des „Aufräumens“ im Garten.

Bäume und Sträucher werden geschnitten und das herabfallende

Laub zusammengerecht. Die Laubhaufen

bieten Tieren ein Versteck für den Winter. Neben dem

Igel, der sich ein Winternest bauen kann, finden auch

Raupen, Spinnen, Schnecken, Kröten oder Molche einen

Unterschlupf.

Das Zusammenrechen des Laubes sollte im ökologischen

Sinne mit der Hand und nicht mit den im Handel

erhältlichen Laubsaugern erfolgen. Durch das Ansaugen

des Laubes werden nämlich unzählige Kleinlebewesen

Nummer 73 | Dezember 2009

65


ßere Tiere mit angesaugt und dadurch getötet. Diese Vielzahl an Kleinlebewesen ist aber für

VERSCHIEDENES www.ferndorf.at

ere Tiere wie beispielsweise den Igel gerade im Herbst von großer Bedeutung. Um den

wie Käfer, Spinnen, Asseln, Tausendfüßler und sogar

noch größere Tiere mit angesaugt und dadurch getötet.

Diese Vielzahl an Kleinlebewesen ist aber für andere

Tiere wie beispielsweise den Igel gerade im Herbst von

großer Bedeutung. Um den Winter überstehen zu können,

benötigen Igel Fettreserven, die sie sich ab dem

Spätsommer allmählich anfressen. Wenn durch eine

„gründliche“ Reinigung des Gartens dies nicht mehr

möglich ist, schadet der aufgeräumte Garten nicht nur

den Kleinlebewesen, die wir kaum bemerken, sondern

auch den beliebten und als nützlich geltenden Tieren

wie dem Igel.

Gerade für den Igel, der bei uns in Kärnten unter Naturschutz

steht, können ohne allzu großen Aufwand – zum

Beispiel durch die Umwandlung in einen naturnahen

Garten – Hilfsmaßnahmen durchgeführt werden.

Wer Igeln helfen will, muss dafür sorgen, dass der Garten

einen Lebens- und Überlebensraum darstellt. Das

bedeutet, dass der Garten neben Unterschlupfmöglichkeiten

auch genügend Nahrung bieten muss.

Igel fressen am liebsten Schnecken, Würmer, Raupen,

Käferlarven oder Asseln, die sie in der Bodenstreu finden.

Wenn die Nahrung knapper wird, suchen sich die

Igel an kalten Tagen zu Beginn des Spätherbstes ein

Quartier für den Winterschlaf. Aus Laub und Heu errichten

sie sich geschützt unter Gestrüpp, Sträuchern,

Reisighaufen oder Baumwurzeln ein Winterschlafnest.

Das Herbstlaub ist aber kein Abfallprodukt, sondern

ter überstehen zu können, benötigen Igel

treserven, die sie sich ab dem Spätsommer

ählich anfressen. Wenn durch eine „gründliche“

nigung des Gartens dies nicht mehr möglich ist,

adet der aufgeräumte Garten nicht nur den

inlebewesen, die wir kaum bemerken, sondern

h den beliebten und als nützlich geltenden

ren wie dem Igel.

66 Nummer 73 | Dezember 2009

stellt einen wichtigen Rohstoff im Kreislauf der Natur dar

und müsste nicht überall im Garten entfernt werden. Auf

Rasenflächen und Wegen bietet es sich an, das Laub

zusammenzurechen und als Haufen aufzuschichten. An

einem ruhigen Platz im Garten kann dieser Laubhaufen

rade für den Igel, der bei uns in Kärnten unter Naturschutz steht, können ohne allzu großen

wand – zum Beispiel durch die Umwandlung in einen naturnahen Garten – Hilfsmaßnahmen

chgeführt werden.

ein Winterversteck für Igel und Co. darstellen. Unter

Bäumen oder Sträuchern ist das Zusammenrechen des

Laubes jedoch nicht unbedingt notwendig. Die Blätter

bilden hier eine isolierende Schicht für die Wurzeln und

den Boden während kalter Nachtfröste und sie tragen

r Igeln helfen will, muss dafür sorgen, dass der Garten einen Lebens- und Überlebensraum

erheblich zur Bodenverbesserung bei, indem sie das

stellt. Das bedeutet, dass der Garten neben Unterschlupfmöglichkeiten auch genügend

rung bieten muss.

Bodenleben fördern. So entsteht wertvoller, bodenverbessernder

Humus, der den Boden mit wichtigen

Nährstoffen versorgt.

l fressen am liebsten Schnecken, Würmer, Raupen, Käferlarven oder Asseln, die sie in der

Sicherheitstipps gegen Schi- und Snowboarddiebstahl

enstreu finden. Wenn die Nahrung knapper wird, suchen sich die Igel an kalten Tagen zu

Im tun. Nämlich dann, wenn einem die Schier oder das

inn des Spätherbstes lang ersehnten Schiurlaub ein Quartier kann sich für Unerfreuliches den Winterschlaf. Aus Laub und Heu errichten sie sich

chützt Snowboard unter Gestrüpp, gestohlen Sträuchern, werden. Auch wenn Reisighaufen die meisten oder Baumwurzeln ein Winterschlafnest.

Wintersportgeräte gegen Diebstahl versichert sind, so

gehen für die Wiederbeschaffung und die Anzeigeerstattung

doch wertvolle Urlaubsstunden verloren.

In einer Schisaison werden etwa 5.000-mal Schi und

Snowboards nicht reell im Sportfachhandel erworben,

sondern einfach gestohlen. Bevorzugte Tatörtlichkeiten

sind Abstellplätze vor Schiliften und Almhütten, Hotels

und andere Beherbergungsbetriebe sowie Autodachträger

oder -boxen.

Um nicht Diebstahlsopfer zu werden sollte man beim

Herbstlaub ist aber kein Abfallprodukt, sondern stellt einen wichtigen Rohstoff im Kreislauf

Natur dar und müsste nicht überall im Garten entfernt werden. Auf Rasenflächen und

gen bietet es sich an, das Laub zusammenzurechen und als Haufen aufzuschichten. An

em ruhigen Platz im Garten kann dieser Laubhaufen ein Winterversteck für Igel und Co.

stellen. Antritt Unter und Bäumen während des oder Winterurlaubes Sträuchern folgendes ist das beZusammenrechen

des Laubes jedoch nicht

achten:

edingt Transport: notwendig. Die Blätter bilden hier eine isolierende Schicht für die Wurzeln und den

Am sichersten sind Schi, Snowboard und Stöcke - mit

ausreichender Sicherung - am abgesperrten Dachträger

aufbewahrt (Ideal ist dabei eine versperrbare Dachbox,

die auch die Skischuhe aufnehmen kann).

Unterkunft:

Deponieren Sie Ihre Schier immer in einem versperrten

Schikeller Ihres Hotels und erkundigen Sie sich nach

diesbezüglich vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen.

Nutzen Sie unbedingt die dort vorhandenen Sicherheitseinrichtungen

gegen Schidiebstahl (versperrbare

Schi- und Schischuhschränke, versperrbare Schiständer).

Lassen Sie den Schlüssel zu einer solchen Sicherheitseinrichtung

nicht unbeaufsichtigt herumliegen.

Achten Sie beim Betreten der Schikeller und Schiabstellräume

in den Unterkünften, wer mit Ihnen diese

Räumlichkeiten betritt. Diebe gehen oft mit Personen,

die tatsächlich im Hotel wohnen, in den Schiraum und

kundschaften den Sperrcode / den Schließmechanismus

der versperrten Schiständer aus.

Auf der Piste:

Stellen Sie die Schi auch vor der Schihütte nicht einfach

sorglos im Schnee ab. Versuchen Sie, Ihr Sportgerät stets

„im Auge zu behalten“.

Stellen Sie Schi nach Möglichkeit nicht paarweise, sondern

einzeln voneinander getrennt ab. Diebe nehmen

sich nicht die Zeit, passende Schipaare zu suchen.

Nach einem Diebstahl:

Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei. Halten

Sie dazu eine Beschreibung und vor allem die Serienoder

Herstellernummer der Schi samt Bindung sowie

allenfalls Unterlagen (Prospekt, Rechnung) bereit.

Versuchen Sie auf keinen Fall, einen Schidiebstahl vorzutäuschen.

Sie begehen dabei eine strafbare Handlung

nach dem Strafgesetzbuch. Die Polizei in den Schigebieten

arbeitet hochprofessionell, und so geht ihnen

jedes Jahr eine Vielzahl von Personen ins Netz, die den

Diebstahl einfach vortäuscht, um von der Versicherung

neue Schi zu bekommen. Versicherungsbetrug ist kein

Kavaliersdelikt!

Präventionsseiten

unter www.bmi.gv.at


www.ferndorf.at

www.drautalperle.at

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Viele tolle Reisen im neuen Reisekatalog!

Ab Mitte Dezember erscheint unser Reisekatalog 2010 –

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150 Bus- und Flugreisen sind darin enthalten. Mehr Infos

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Nummer 73 | Dezember 2009

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