W I L L K O M M E N I N D E R Z U K U N F T - Ebike

ebike.int.com

W I L L K O M M E N I N D E R Z U K U N F T - Ebike

W I L L K O M M E N I N D E R Z U K U N F T


4

Sehr geehrter Leser,

so wie das Auto die Pferdekutsche ersetzt hat und

der Laptop die Schreibmaschine, werden E-Bikes

eine immer größere Rolle in unserem zukünftigen

Leben spielen.

Deshalb haben wir zusammen mit Ingenieuren, Designern

und Marketingexperten aus USA, Asien,

Schweden, der Schweiz und Deutschland die Marke

entwickelt, die ab 2012 die Referenz im

Boom-Markt „Elektrofahrräder“ sein wird.

In unserem Arbeitsprozess kombinieren wir die Erfahrungen

der besten Zweiradexperten (vielen Dank

an alle, die mitarbeiten) mit den Erfahrungen aus


anderen Bereichen, wie z. B. der Automobilindustrie,

dem Rennsport, der Mode und den Lifestyle-

Marken sowie den vertikalen Vertriebsformaten, um

ein völlig neues, aber gleichzeitig bewährtes Geschäftsmodell

zu entwickeln. Wenn Sie Fragen

oder Anregungen zu unserer Marke, unseren

Produkten und der Vertriebsstrategie haben, stehen

wir Ihnen natürlich (nahezu) jederzeit zur Verfügung.

Wolfgang Momberger Helge von Fugler

„MADE IN GERMANY“

PRODUKTION

LOGISTIK

FORSCHUNG

ENTWICKLUNG

DESIGN

VERTRIEB

MARKETING

EINZELHANDEL

SERVICE

EBIKE ADVANCED TECHNOLOGIES ist die einzige

E-Bike-Marke, die die gesamte Wertschöpfungskette

von F&E bis zum Einzelhandel

und Kundenservice umfasst.

5


„Nur fliegen ist schöner“

„Deutschland ist im E-Bike-Fieber“.

So hieß es neulich zur besten Sendezeit in der ZDF-Sendung WISO.

Drei, vier Pedalumdrehungen. Länger dauert es selten. Dann kommt das Gefühl.

„Boaaah, ist das super!“ – Es ist fast immer die gleiche Situation: Ein Freund, Verwandter

oder Kollege setzt sich auf ein E-Bike und ist begeistert. E-Bike fahren

macht einfach Spaß!

Wenn der Motor das E-Bike lautlos anschiebt. Das begeistert. Dem kann sich kaum

jemand entziehen. Lachen und der Satz „Das ist wirklich super“ sind die spontanen

Reaktionen beim Fahren. Und dann kommen die Fragen: „Was kostet so ein

E-Bike?“ „Wo kann man das kaufen?“ und „Wie weit kann man damit fahren?“

Diese Resonanz zeigt, welch enorme Faszination von diesen neuen Elektrorädern

ausgeht. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als die Neuerfindung des Fahrrades.

7


„Ein E-Bike kann alles, was ein Fahrrad kann, nur besser und schneller“

8

Ein E-Bike kann alles, was ein Fahrrad kann, nur besser und schneller. Und so wie

Autos die Pferdekutsche abgelöst haben, so wie ein Smart Phone das normale Telefon

ersetzt, so werden E-Bikes Schritt für Schritt die klassischen Fahrräder ersetzen.

Diese Technik zieht immer mehr Menschen in ihren Bann. Und jeder, der mit

einem E-Bike unterwegs ist, darf sich als Pionier fühlen.

E-Bike für die i-Generation

Die Verkaufszahlen zeigen, dass Elektroräder längst in der Wirklichkeit angekommen

sind. 2011 wurden in Deutschland über 300.000 Elektrofahrräder verkauft

und der Markt wächst per anno um 50 %.

Dabei steckt in der technischen Entwicklung noch viel bislang ungenutztes Potenzial,

was automatisch zu neuen Zielgruppen führt. Das E-Bike ist bereits im Visier

der i-Generation: Wer mit einem iPhone telefoniert und übers iPad im Internet surft,

zu dem passt auch ein E-Bike.


„E-Bike fahren macht ganz einfach Spaß“

Fakt ist: Mit seinem Antrieb verändert das E-Bike schon heute unsere Fahrradkultur.

Unser Nutzungsverhalten wandelt sich. Denn mit einem E-Bike fährt man anders

als mit einem Fahrrad! Weil man sich weniger anstrengen muss und weniger

schwitzt, kann man ohne Angst, müffelnd im Büro anzukommen, entspannt am

Stau vorbei zur Arbeit radeln. Oder mal eben schnell zum Bäcker oder zur Post.

Und mit dem E-Mountain-Bike schaffen auch unterschiedlich leistungsstarke Fahrer

mit 45 km/h (!) die steilsten Berge.

9


„Der Markt wächst um über 50 %“

50 % Marktwachstum, keine Rabattschlachten, hohe Kundenfrequenz. Das sind

die Stichworte des Geschäftsmodells von , bei dem auch erfolgsgewöhnte

Händler einmal genauer hinschauen und sich fragen: „Ist das evtl. auch

ein Thema für uns?“

Wie eine aktuelle Umfrage unter Autohäusern ergab, beschäftigen sich bereits

mehr als 60 % der Geschäftsführer mit diesen Fragen:

• Wollen wir E-Bikes verkaufen?

• Ist das rentabel?

• Wie macht man das am besten?

11


D A S E N T W I C K L U N G S - U N D D E S I G N - Z E N T R U M

Das Entwicklungs- und Design-Zentrum von

ist blitzblank und voller

High Tech. Es verbindet die Präzision der Formel-1-Teams mit der Aufbruchstimmung

eines Internet-Unternehmens.

Sauber aufgereiht stehen hier die Vorserienmodelle, Elektromotoren, Lithium-

Ionen-Batterien und Komponenten von führenden Premium-Herstellern, E-Bike-

Rahmen aus Aluminium und Carbon.

Für jedes Modell – ob Racing, Sport oder Comfort – entscheiden die Entwickler individuell,

welches Rahmendesign das Bestgeeignete ist und welche Komponenten

unter Technik- und Designgesichtspunkten für den jeweiligen Einsatzzweck optimal

sind.

13


„Zukunft. Leicht. Schlank. Lifestyle. Made in Germany.“

Die Entwickler orientieren sich an einer Marken- und Produktphilosophie,

die die Firmengründer schon ganz zu Beginn der Arbeit definiert haben.

Die Stichworte hierzu lauten:

„Zukunft. Leicht. Schlank. Lifestyle. Made in Germany.“

Ein übergroßes Poster in der -Zentrale zeigt jedem Mitarbeiter, wohin die

Richtung gehen soll, gleichgültig, ob der Entwickler gerade ein neues Comfort-Bike

entwickelt oder ob im Marketing an der Einführungskampagne gearbeitet wird.

Montiert werden die -Modelle in Deutschland, denn „Made in Germany“

hat einen hohen Stellenwert.

Mit über 15 Premium-Modellen plus vielen Sonderausstattungen, Zubehör und

Lifestyle-Produkten wird im März 2012 starten.

Der Schwerpunkt des Sortiments liegt zwischen € 1.500 und € 3.000. Zusätzlich

gibt es Highend-Räder oberhalb von € 3.500.

15


R E T R O F U T U R I S M U S

D A S B E S T E A U S V E R G A N G E N H E I T U N D Z U K U N F T

17


D I E E X K L U S I V E N M O N O - M A R K E N - S H O P S

18

Beispiel für die Produkt-Präsentation

Für die Gründer Wolfgang Momberger und Helge von Fugler war von Anfang an

klar, dass -Räder nur in exklusiven -Shops und Shop-in-Shops

verkauft werden können.

Ab 70 qm Fläche wird die -Modell-Palette großzügig präsentiert. Weiß,

Edelstahl und Licht sind dabei die wichtigsten Gestaltungselemente.


Um den Händlern eine gute Marge zu sichern und Rabattschlachten zu verhindern,

erhält der Händler einen Gebietsschutz und die -Räder werden nicht im

Internet verkauft. Somit ist wie in vielen anderen Branchen der empfohlene Preis

auch der tatsächliche Verkaufspreis, ohne dass über Rabatte diskutiert werden

muss.

Händlerunterstützung

Wie es jeder Autohändler von seiner Automarke gewohnt ist, erhält der

-Händler eine umfangreiche Verkaufs- und Service-Unterstützung z. B.

durch:

• Training der Verkäufer und Techniker

• Lokale Werbeunterstützung

• Intensive Social-Media-Kommunikation (YouTube, Twitter,

Google etc.) mit Weiterleitung von Leads an die Händler

• Ein spezielles Dealer-Management- und CRM-System

• 24-Stunden-Ersatzteilversorgung

19


„Schon im ersten Geschäftsjahr kann der Händler 10% Umsatzrendite erzielen“

20

Mit einem -Shop kann ein Händler bereits im ersten Geschäftsjahr eine Vollkostenrendite

von über 10 % erzielen. In den Folgejahren kann die Umsatzrendite dann

auf über 15 % steigen.

Dabei ist es besonders positiv, dass es wegen der von eingeräumten Zahlungsziele

möglich ist, eine positive Liquidität über den gesamten Jahresverlauf zu verfügen.

Der Grund für diesen positiven Liquiditätsverlauf ist sehr einfach. Die Zulieferung der

-Modelle erfolgt gemäß der Nachfragesituation. Dies führt zu unmittelbarem

Umsatz. Die verkauften Bikes müssen aber gemäß Zahlungsziel erst später bezahlt

werden.


Neue Kunden für den Händler

Es ist aber nicht nur die Rendite und die Liquidität, die für -Shops spricht,

sondern auch der Zusatz-Traffic für das Autohaus, der zu einer Verkaufssteigerung bei

Neuwagen, Gebrauchten und Zubehör führt.

Die bisherigen Markttests zeigen, dass ein -Shop pro Woche ca. 50–80 Besucher

anzieht. Bereinigt um Doppel- und Dreifach-Besucher sind dies pro Jahr ca.

1.000 Personen, die bisher noch nicht Kunden des Autohauses waren.

Wenn man sich überlegt, wie viel Werbung und Aufwand notwendig wäre, um

1.000 neue Eroberungskunden in das Autohaus zu bringen, so wird auch unter diesen

Gesichtspunkten deutlich, dass eine exzellente Ergänzung zum Kerngeschäft

eines Autohauses ist.

Je nachdem, wie aktiv die Autoverkäufer diese neue Kundenschicht anspricht, so ist

ein Zusatzverkauf von 30-80 Neu- bzw. Gebrauchtwagen durchaus realisierbar.

21


M A R K E T I N G U N D W E R B U N G

22

SCHNELLER, HÖHER, WEITER

Die Schlüsselsätze der -Kampagne

Wie nicht anders zu erwarten, setzt das -Team natürlich alle Kommunikationskanäle

ein, um so schnell wie möglich die Marke zu etablieren und ab dem Verkaufsstart

einen maximalen Traffic in die Show-Rooms zu liefern.

Der von einer Top-Agentur in den USA produzierte TV-Spot macht den historischen

Umbruch in der Mobilität deutlich.

Denn er vergleicht mit großen Bildern und einer sehr emotionalen Musik mit

den historischen Umbrüchen in anderen Branchen.

Lange Zeit gab es Pferdekutschen … und dann kam das Auto, weil es einfach besser war

Lange Zeit gab es Schreibmaschinen … und dann kam der Laptop, weil er einfach besser war

Lange Zeit gab es traditionelle Telefone … und dann kam das Smart Phone, weil es einfach besser ist

Seit langer Zeit gibt es Fahrräder … aber jetzt kommt , weil es einfach besser ist


Nach dieser Analogie werden in dem Film die Vorteile der -Räder gezeigt:

• Wie leicht man den Berg hinauffährt

• Wie man schnell und ohne Schwitzen ins Büro fahren kann

• Wie sparsam das -Rad ggü. Bus, Bahn und einem Motorroller ist

Auch die Anzeigenkampagne kombiniert sehr emotionale Bilder mit einer präzisen Darstellung

der -Räder – vom sportlichen Mountain-Bike bis zum komfortablen

Tiefeinsteiger.

23


S O C I A L M E D I A G E H Ö R T Z U D E N W I C H T I G S T E N

K O M M U N I K A T I O N S K A N Ä L E N

24

Natürlich setzt die Marke auf die wichtigsten neuen Medien wie Facebook, YouTube,

Twitter und installiert einen eigenen Blog, damit die Interessenten und Nutzer mit den

Entwicklern, Designern und Verkäufern direkt kommunizieren können.


P R O B E F A H R T E N A L S V E R K A U F S E V E N T

Weil auch für E-Bikes die Probefahrt der wichtigste Schritt zum Abschluss ist, stellt

dem Händler einen Probefahrtparcours mit Test-Bikes zur Verfügung. Damit

können die Interessenten das Erlebnis Motorschub direkt erleben.

Und der Händler kann die Erfahrung machen, dass ca. 25 % der Probefahrer innerhalb

von 4 Wochen ein E-Bike kaufen.

Freude für den Käufer und Verkäufer

Was bei diesen Probefahrten besonders schön ist: Alle Interessenten kommen von

der Fahrt mit einem Smiley im Gesicht zurück und wissen, dass sie es erst gar nicht

probieren müssen, über einen Rabatt zu sprechen. Denn der empfohlene Preis ist wie

auch in vielen anderen Branchen der echte Preis. Das freut dann auch den Verkäufer

und AH-Unternehmer.

25


D A S H Ä N D L E R N E T Z I N 2 0 1 2 : 5 0 S H O P S

26

Gemäß der aktuellen Planung wird es in 2012 ca. 50 Shops und Shop-in-Shops in

Deutschland geben. Überwiegend handelt es sich dabei um Shop-in-Shops, aber auch

einige sehr große Flagship-Shops in 1-A-Lage der wichtigsten deutschen Metropolen.

Damit wird diese neue Marke ab dem Start flächendeckend in Deutschland

präsent sein.


• E-Bikes sind mit 50 % Wachstum p. a. ein boomender Markt

• Händler können ohne Liquiditätsbelastung bereits im ersten

Jahr eine Umsatzrendite von über 10 % erzielen. Im 3. Jahr

kann 15 % Umsatzrendite realisiert werden.

• Das Komplett-Paket von umfasst

- 15 verschiedene Premium-Modelle

- Gebietsschutz

- Händlerunterstützung

- Marketing

- 24-Stunden-ET-Versorgung

- 2 Jahre Garantie

• Der Verkaufsstart beginnt im Frühjahr 2012

27


E I N G E S P R Ä C H Ü B E R D I E M A R K E

29


„Wie kommt man auf die Idee, eine Marke für Elektrofahrräder aufzubauen?“

Wolfgang Momberger und Helge von Fugler

30

Frage

Herr Momberger, seit vielen Jahren arbeitet die MOMBERGER GROUP für die

großen Automobilmarken und Händler. Wie kommt man da auf die Idee, eine Marke

für Elektrofahrräder aufzubauen?

Wolfgang Momberger

Die Idee kam gar nicht von mir, sondern von Helge von Fugler, der in den letzten

drei Jahren in Shanghai lebte.

Ziemlich genau vor einem Jahr hat er mich angerufen und gesagt:

„Du, Wolfgang, hier in Shanghai fahren 1,5 Mio. Elektrofahrräder und Scooter auf

der Straße. Lass uns E-Bikes flächendeckend nach Europa bringen.“

Frage

Und – geht das so einfach?


„Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“

Helge von Fugler

(Lacht.) Leider nein. Denn auch für uns gilt der Satz: „Vor den Erfolg haben die

Götter den Schweiß gesetzt.“

Also – jetzt mal im Ernst. Sehr schnell hat sich herausgestellt, dass dieses Geschäft

wesentlich komplexer ist, als es auf den ersten Anblick aussieht. Einerseits

ist es so, dass viele Premiumkomponenten aus Asien kommen: Shimano, Panasonic,

Lithium-Ionen-Batterien von Sanyo und LG.

Exzellente Rahmen aus Aluminium und Carbon kommen vor allem aus Taiwan.

Aber diese Komponenten gehen primär nach Europa und USA. Auf Chinas Straßen

fährt vor allem einfache Technologie, mit der wir uns nicht identifizieren wollen.

Frage

Was bedeutet das für Sie?

Helge von Fugler

Wir haben das E-Bike-Geschäft von Grund auf analysiert, die führenden Produzenten

besucht und sehr schnell verstanden, wer die besten Komponenten herstellt

– aber auch dass es besser ist, die Endmontage in Deutschland durchzuführen.

„Made in Germany“ hat viele Vorteile.

31


„Was unterscheidet Ihre Marke von den etablierten Herstellern?“

32

Frage

Was ist die Leitlinie Ihrer Marke und Ihrer Produkte? Haben Sie Ihre Marke genauso

präzise definiert, wie es die Automobilmarken machen?

Wolfgang Momberger

Ja, natürlich. Denn nur mit einer klaren Markendefinition, die die Produkte, den

Vertrieb und die Kommunikation steuert, kann der Erfolg erreicht werden – das zeigen

alle erfolgreichen Automobilmarken.

Für uns sind es die Stichworte:

• Premium

• Zukunft

• Leichtigkeit

• Ästhetik

• Lifestyle

Frage

Was unterscheidet Ihre Marke von den etablierten Herstellern?

Wolfgang Momberger

Wir konzentrieren uns ausschließlich auf E-Bikes. Wir machen keine Kinderfahrräder,

keine Billigfahrräder.

So wie Stradivari sich auf Geigen spezialisiert hat und Steinway auf Klaviere, sind

wir die E-Bike-Spezialisten.


„Das technisch überlegene Produkt ist der wichtigste

Treiber zum Erfolg eines Unternehmens“

Wir arbeiten tagtäglich mit den besten E-Bike-Spezialisten in USA, Asien, Europa

und Deutschland zusammen und setzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse sehr

schnell um.

Wir verkaufen nur in unseren eigenen Shops – so wie jede Automarke nur über ihre

eigenen Händler verkauft. Dadurch wird eine völlig andere Kompetenz vermittelt

als in einem Gemischtwarenladen, der neben Kinder-, Billig- und Tourenräder auch

einige E-Bikes verkauft.

Frage

Wie ist die Aufgabenverteilung zwischen Helge von Fugler und Wolfgang Momberger?

Helge von Fugler

Alle wichtigen Themen besprechen oder mailen wir tagtäglich. So weiß jeder, was

im Kopf des anderen gerade vorgeht. Aber natürlich gibt es klare Verantwortlichkeiten.

Bei Wolfgang ist es Design, Marketing, Vertrieb und Finanzen. Ich bin verantwortlich

für Entwicklung, Einkauf, Produktion und Logistik.

Die Produktentwicklung ist natürlich eine besonders faszinierende Aufgabe. Wie

hat Professor Dr. Ferdinand Piëch einmal gesagt: „Das technisch überlegene Produkt

ist der wichtigste Treiber zum Erfolg eines Unternehmens“.

Deshalb arbeiten wir den ganzen Tag daran, unsere -Modelle, die schon

heute jedem Vergleichsmodell überlegen sind, noch besser zu machen. Die wichtigsten

Stichworte dabei sind: Funktion, Design, Gewicht, Leistung und Innovation.

33


„Der Händler kann bereits im ersten Jahr eine Umsatzrendite

von über 10 % erzielen“

34

Frage

Wie reagieren die Automobil- und Fahrrad-Händler auf Ihre Strategie?

Wolfgang Momberger

Außerordentlich positiv. Nahezu jeder Händler, den wir ansprechen, hat sich mit

E-Bikes schon einmal beschäftigt. Im Zusammenhang mit der Diskussion über Mobilitätslösungen

und E-Mobilität wird die Beschäftigung mit diesem Thema natürlich

noch einmal intensiviert.

Und weil wir eine Komplettlösung aus Premiumprodukten, Händlerunterstützung,

Serviceabwicklung und Marketing bieten, wird es für Automobil- und Fahrradhändler

jetzt zu einem einfachen und rentablen Geschäft.

Denn der Händler

• kann bereits im ersten Jahr eine Umsatzrendite von über 10 % erzielen und

in 3 Jahren kann die Umsatzrendite bei ca. 15 % liegen

• benötigt wegen unseres Zahlungsziels keinen Kapitaleinsatz

• erhält zusätzliche Besucher, die sich nicht nur für interessieren,

sondern denen man auch ein neues Auto oder einen Gebrauchtwagen

verkaufen kann.


„Welche Händler sind an E-Bikes besonders interessiert?“

„Vollblut-Unternehmer mit Gespür für neue Geschäftschancen“

Frage

Welche Händler sind an E-Bikes besonders interessiert?

Wolfgang Momberger

Da gibt es ein klares Profil, das unabhängig davon ist, welche Marke von diesen

Händlern primär verkauft wird. Dieses Profil ist vor allem durch drei Kriterien gekennzeichnet:

1. Erfolg im Stammgeschäft

Die Händler, die nächstes Jahr verkaufen werden, gehören zu den

erfolgreichsten Händlern ihrer Marke und Region

2. Ein Vollblut-Unternehmer mit Gespür für neue Geschäftschancen

3. Begeisterungsfähigkeit für die Mitarbeiter

35


„Für 2012 rechnen wir für Deutschland mit ca. 50 Händlern“

Frage

Wie ist Ihre Planung?

Wie viele Händler wird es in 2012 geben?

Wo wollen Sie 2015 stehen?

Wollen Sie auch in das Ausland expandieren?

Wolfgang Momberger

Für 2012 rechnen wir für Deutschland mit ca. 50 Händlern. Die meisten werden

Shop-in-Shops in den (abgetrennten) Showrooms der Händler sein. Wir werden

aber auch Flagship-Stores in exzellenten Lagen der wichtigsten deutschen Metropolen

eröffnen.

Bis 2015 werden wir in Deutschland ca. 100 Shops betreiben, aber auch schon die

ersten Shops in Österreich, Frankreich und England.

Vielen Dank für das Gespräch.

37


A D V A N C E D T E C H N O L O G I E S

Wolfgang Momberger

+ 4 9 1 7 2 / 2 6 9 2 6 4 3

w m @ e b i k e - i n t . c o m

H e l g e vo n F u g l e r

+49173/38 88 899

hvf@ebike-int.com

EBIKE Advanced Technologies Gmbh, Hainer Trift 15, 63303 Dreieich-Buchschlag, Fon: +49 6103 2022935, Fax: +49 6103 2023986, www.ebike-int.com

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine