Wenn die Blätter fallen, ist noch einiges vorm Winter ... - Website-Box

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INHALT

Markt-Nachlese:

91.Markt in Lebring

Seite 4 + 5

LFS Grottenhof-Hardt

unter neuer Führung

Seite 6

Der steirische Wald

braucht die Bauern

Seite 7

Maroni - eine

stachelige Versuchung

Seite 8 + 9

Obstbaufachschule

Wetzawinkel mit neuen

Schwerpunkten

Seite 10

Kleiner Wald, was tun?

Seite 11

REIFENBEILAGE

im Innenteil

Grüner Zweig für

proHolz Austria

Seite 14

Neues aus der Landtechnik

Seite 15 - 17

Auto Aktuell

Seite 18 - 20

Autoangebote

Seite 21 - 23

IMPRESSUM: Eigen tümer, Her aus geber & Verleger:

PARTNER Zeitungs verlags gesellschaft m.b.H.,

8403 Lebring, Leibnitzer Str. 76, Tel. 0699/ 16004070,

Fax 03182/49406-540, info@partnerzeitung.at,

www.partnerzeitung.at. Druck: Druck Styria GmbH

& Co KG, 8042 Graz, Styriastraße 20. Preis: € 1,00.

Auflage kontrolliert: 80.000 Stk. Layout & Grafik:

Stei risches Werbe büro. Für unverlangt ein gesandte

Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Gast kommen tare geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck,

auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des

Herausgebers.

T H E M A : 10/2011

Der Hausbaum

Bäume spenden Kraft. Sie geben uns Luft zum Atmen. Ihr Holz schützt und

wärmt uns. Bäume sind eine wunderbare Erfindung der Natur - sie

stabilisieren uns, sind Vermittler zwischen Himmel und Erde. Der

„Hausbaum“ vermittelt Glück und Schutz für die Be wohner.

Der traditionelle Hausbaum gewährte den Be wohnern

Schutz vor Unwettern, Hitze und Insekten. Mit seiner

mächtigen Krone war er ein Sinnbild der Geborgenheit

und oft auch ein wichtiger Nahrungslieferant.

Früher gehörte ein

Baum selbstverständlich

zum

Haus dazu. Man

pflanzte ihn zur

Hochzeit, zur

Geburt oder

zum Umzug.

Der Hausbaum

ist eine uralte

DER HAUSBAUM HATTE PRAKTISCHE GRÜNDE

Dabei hat die Tradition in ihrem Ursprung ganz praktische Gründe.

Zumeist handelte es sich um fruchttragende Baumarten, so dass direkt

vor der Haustür Kastanien, Lindenblüten, Walnüsse und anderes mehr

für den eigenen Bedarf vom Hausbaum zu ernten waren.

DER HAUSBAUM BOT SCHUTZ

Meist dienten die Bäume auch als Schutz. Die imposanten Kronen nahmen

Winddruck auf und hielten ihn damit von Dachziegeln fern. Aber

auch religiös motivierte Gründe sprachen für den Hausbaum.

DER HAUSBAUM LÄDT ZUR GESELLIGKEIT EIN

Es ist einfach schön, an einem heißen Tag unter einer Baumkrone auf der

Bank zu sitzen und dort Stopfarbeiten, Gemüse putzen o.a. zu erledigen.

Nicht umsonst gehörte und gehört eigentlich zu jedem Hausbaum auch eine

Sitzmöglichkeit. Bei Festen im Sommer war der Platz unter dem Hausbaum

aufgrund der Kühle und der Nähe zur Küche auch immer sehr begehrt. Wer

kennt nicht die Bilder von Festtafeln unter den Bäumen direkt am Haus.

Tradition, deren Ursprung noch weit bis

vor die Keltenzeit zurückreicht. Ob Linde

oder Ahorn, Esche oder Eiche, für die

Bewohner eines Dorfes war es selbstverständlich,

wichtige Lebensdaten mit dem

Pflanzen eines Baumes zu besiegeln. Der

Baum vor der Haustür war Symbol der

Verwobenheit mit allem, was lebt

und gelebt hat, ein Sinnbild für

Dauer und Beständigkeit,

für Frieden und Harmonie.

Bäume mit ihrer

ehrlichen Energie, ihrem

Erscheinungsbild, ihrer

Symbolik, ihren Märchen,

Mythen und Legenden unterstützen

und stärken uns auch heute. Bäume

strukturieren Räume, zeigen uns den

Rhyth mus der Natur, bilden Lebensräume

und schaffen Lebensträume.

DER BAUM: EIN FREUND

FÜRS GANZE LEBEN

Einmal im Leben einen

Baum pflanzen, empfiehlt

das Sprichwort.

Warum? Weil der

Baum zeigt, wo man

seine Wurzeln hat.

Weil er von weitem

kündet, wo man

daheim ist. Und weil

er dem Haus und dem

Sein ein Maß gibt.

Und hat man wenig

Platz: Dann tut´s auch

ein kleiner Baum.

Bäume tragen zur

Gesundheit und zum

Wohlbefinden bei,

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