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INHALT

Regionales Wirtschaften

Seite 4

11.April: Frühlingsmarkt

in Fehring

Seite 5

25. April: Frühlingsmarkt

in Niederwölz

Seite 6

Sterz & Herzhaftes -

Erstaunliches über die

Wunderpflanze Mais

Seite 7

Gesund essen?

Ist das für jeden dasselbe?

Seite 8 + 9

Sieben Stufen zur Gesundheit

Seite 10

Neue Kennzeichnung

für Lebensmittel

Seite 11

Neues aus der Landtechnik

Seite 14 - 16

Reifen Service Gady

Seite 17

Auto Aktuell

Seite 18 - 20

Vorführ- und Gebrauchtwagen-Angebote

Seite 21 - 23

IMPRESSUM: Eigen tümer, Her aus geber & Verleger:

PARTNER Zeitungs verlags gesellschaft m.b.H.,

8403 Lebring, Leibnitzer Str. 76, Tel. 0699/

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Layout & Grafik: Stei risches Werbe büro. Für unverlangt

ein gesandte Manuskripte und Fotos wird

keine Haftung übernommen. Gast kommen tare

geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit

Genehmigung des Herausgebers.

Das kleine Österreich hat sich in

den letzten Jahren mit viel Ideenreichtum,

Innovation und hoher

Qualität einen respektablen Platz

auf den europäischen Agrarmärkten

erkämpft, um den es von vielen

Ländern beneidet wird. Produkte

aus Österreich haben in den neuen

EU-Ländern ein wesentlich besseres

Image als jene aus Deutschland,

Frankreich oder Italien.

Die Entwicklung der Agrarexporte

seit dem EU-Beitritt ist eine

Erfolgsgeschichte der heimischen

Wirtschaft. Der Wert der Ausfuhren

österreichischer Agrarprodukte

hat sich seit 1995 auf rund sieben

Milliarden Euro vervierfacht. Viele

heimische Unternehmen haben es

zu internationaler Größe gebracht.

Die Qualität der heimischen Agrarprodukte

ist in Österreich die

Grundlage für gute Geschäfte. Das

Geschäftsvolumen der Lebensmittelwirtschaft

– vom kleinen

Gewerbebetrieb, über die Industrie

bis zum Handel – wird mit rund 55

Milliarden Euro beziffert. Jeder

sechste Arbeitsplatz in Österreich

hängt an Produktion, Verarbeitung

und Handel von Lebensmitteln.

Alleine die 220 Unternehmen der

heimischen Lebensmittelindustrie

erzeugen mit 27.000 Beschäftigten

Produkte im Gesamtwert von mehr

als sieben Milliarden Euro.

Die Agrarwirtschaft scheint besser

mit der Wirtschaftskrise zurechtzukommen,

als die meisten anderen

Wirtschaftszweige. „Essen müssen

die Leute immer“, ist eine der

häufigsten Erklärungen dafür.

Während die meisten heimischen

Industriezweige im Vorjahr mit

Rückgängen im hohen zweistelligen

Prozentbereich fertig werden

mussten, kam die Lebensmittelindustrie

mit minus sieben Prozent

praktisch ungeschoren davon und

dies obwohl der Preisdruck des

Handels gewaltig ist.

ENORME VERÄNDERUNGEN

DER AGRARBRANCHEN

Der Wandel in den letzten Jahren

war für alle Agrarbranchen enorm.

Hinter dem Erfolg der Branche

FEINKOSTLADEN ÖSTERREICH 04/2010

Krise als Chance –

stand und steht ein tief greifender

Strukturwandel. Er schuf die Voraussetzungen

dafür, dass heute

viele Branchen der Agrarwirtschaft

auch im internationalen Vergleich

bestehen können. Der Weg dahin

war nicht einfach. Die Marktmacht

des Handels, veränderte Konsumgewohnheiten

und die teilweise

scharfe Konkurrenz aus dem Ausland,

forderten ihren Tribut. Viele

Unternehmen verschwanden,

ganze Zweige der Lebensmittelwirtschaft

und anderer Handelsund

Verarbeitungssparten im

Umfeld der Landwirtschaft präsentieren

sich heute völlig anders als

noch vor ein, zwei Jahrzehnten.

Am Augenscheinlichsten war wohl

der Wandel bei Bäckern und Fleischern.

Gab es beispielsweise 1995 in

Österreich noch 2.400 Bäckereibetriebe,

so sind es derzeit etwa

1.800. Noch dramatischer verlief

die Entwicklung bei den Fleischern.

Da verschwand seit Mitte der

neunziger Jahre rund ein Drittel

der Betriebe.

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