Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

evangelisch.in.leerstetten.de

Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

Juni/Juli 2008

Brot für die Welt -

nicht nur an Weihnachten

Baptistisch - Lutherischer Dialog

Kinderchor der Gemeinden

Schwand - Leerstetten - Kornburg

Posaunenchor Leerstetten

Kirchgeldschreiben 2008

Gemeinde Leerstetten

Bayerische Klimawoche

Gemeindebrief

der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Ich lebe und Ihr sollt

auch leben

(Joh. 14,19)

Nr. 4


2

Inhalt

2 Editorial

3 Geistliches Wort

4

5

Brot für die Welt – nicht nur an

Weihnachten

Bericht aus der Ökumene /

Baptistisch – Lutherischer Dialog

6 Diakonie / Kinderchor

7

Evang. Kinder- und Jugendarbeit

Leerstetten

8 Posaunenchor Leerstetten

9 Kirchgeld 2008 Leerstetten

10

11

12

Arbeiten auf dem Friedhof /

Gemeindefest Leerstetten

Freud und Leid

Leerstetten

Gemeindegruppen

Leerstetten

13 Gottesdienste

14 Kindergarten

15

16

17

18

Kindergruppe / Einführung

Pfrin Büttner

Klimawoche / Gemeindefest

Schwand / Israel-Reise

Freud und Leid

Schwand

Gemeindegruppen

Schwand

19 Kontakte

Impressum

Herausgeber:

Evangelisch-luth. Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Redaktion:

Pfarrer Wilfried Vogt, Pfarrer Gottfried

Stark (v. i. S. d. P.), Ulrike Wiltschko,

Werner Heep, Ralf Fiedler, Sabine

Fiedler, Dr. Gerhard Kühlewind

Fotos. Stark, Vogt, Heep, weitere

Gemeindemitglieder

Auflage 2200

Druck: Scheffel, Wendelstein

nächster Redaktionsschluss: 14.Juli 2008

Liebe Gemeindeglieder von

Leerstetten und Schwand,

Edi t o r i a l

anlässlich der Konfirmation und der Anmeldung

für den neuen Konfirmandenkurs sind

in unserer Gemeinde einige Fragen aufgetaucht,

auf die ich gerne eingehen möchte.

1) „Meine Tochter müsste vom Alter her eigentlich

jetzt zum Konfirmandenunterricht.

Doch hat sie eine Klasse wiederholt und

möchte mit ihren Freundinnen konfirmiert

werden!“

Das ist überhaupt kein Problem! Wir schreiben

normalerweise die Kinder an, die vom

Alter her die 7. Klasse besuchen und im

Jahr der Konfirmation 14 Jahre alt sind/

werden. Doch können auch etwas jüngere

oder ältere Kinder in den Konfirmandenjahrgang

kommen. Oft sind es Freunde

oder Geschwister, mit denen man zusammen

konfirmiert werden will und weswegen

man sich für ein anderes Konfirmationsjahr

entscheidet.

2) „Ich bin schon 21 Jahre alt. Als Jugendliche

wollte ich mich aus Protest nicht konfirmieren

lassen.

Heute habe ich meine Einstellung geändert.

Ist es möglich, noch konfirmiert zu

werden?“

Ja, das ist möglich. Der Unterricht findet

dann aber nicht mit den übrigen Konfirmanden

statt, was wegen Beruf und großem

Altersabstand schwierig wäre.

In so einem Fall habe ich mich an einigen

Abenden mit diesem Gemeindeglied getroffen.

Viele Themen konnten so im persönlichen

Gespräch geklärt und grundlegende

biblische Aussagen besprochen werden.

Die Einsegnung fand im Gottesdienst am

Tag der Konfirmation im Anschluss an die

anderen Konfirmanden statt.

3) „Ich bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen

und möchte mich taufen lassen!“

Auch in diesem Fall wird es einige persönliche

Gespräche zur Vorbereitung auf

die Taufe geben. Wir taufen gerne kleine

Kinder, Jugendliche oder Erwachsene.

Die Tauffeier selbst kann in einem Hauptgottesdienst

oder in einem extra Gottesdienst

stattfinden. Sollte ein Konfirmand

noch nicht getauft sein, so kann die Taufe

während der Konfirmandenzeit, wenn das

Thema Taufe besprochen wird, oder auch

am Tag der Konfirmation sein.

4) „Der Pate meines Sohnes kümmert sich

überhaupt nicht um sein Patenkind. Kann

ich ihn streichen lassen und einen anderen

für meinen Sohn bestimmen?“

„Streichen“ bzw. jemandem das Patenamt

aberkennen können wir nicht. Denn

schließlich hat die Person damals bei der

Taufe versprochen, ihr Patenamt auszuüben.

Doch kommt es leider trotzdem vor,

dass kein Kontakt mehr besteht. In diesem

Fall ist es möglich, Paten nachzubestellen.

Sie müssen Mitglied der Kirche sein und

ihre schriftliche Einverständniserklärung

zur Übernahme des Patenamtes geben

sowie gegebenenfalls die Kirchenmitgliedschaft

nachweisen (Patenbescheinigung

vom zuständigen Pfarramt).

Ich versuche neue Paten zusammen mit

ihrem Patenkind zu einem Taufgottesdienst

einzuladen, bei dem die/der neue

Patin/Pate das Taufversprechen für sich

mitspricht und dem Kind deutlich werden

kann, eine/n neue/n Patin/Paten zu haben.

Die Nachbestellung zum Patenamt wird ins

Kirchenbuch eingetragen und ein Patenschein

ausgestellt.

Wenn Sie auch Fragen haben, rufen Sie

uns doch einfach an!

So lässt sich vieles ganz schnell klären,

was sicher auch andere interessiert.

Ihr Pfarrer

Gemeindebrief Nr 4


Monatsspruch Juli

„Von allen Seiten umgibst du mich

und hältst deine Hand über mir.“

(Psalm 139, 5)

Ein Wort, das geborgen sein lässt. Ein

Wort, das Raum zum Leben schafft. Ein

Wort, das Vergangenheit, Gegenwart und

Zukunft zusammen führt.

Der Psalm 139 mit seinen zahlreichen

Bildern beschreibt umfassend das Leben.

Gerne wird dieser Bibelvers zur Taufe oder

Konfirmation gewählt. Als Refrain eines

Psalmliedes haben wir es in der Jugendgruppe

häufig gesungen.

Auch wenn wir wenig über die konkreten

Umstände wissen, in denen dieses Lied

entstanden ist, spricht sehr viel Lebenserfahrung

aus ihm. In „guten wie in bösen

Tagen“ können wir uns darin wieder finden.

Doch eben nicht nur als einzelne. Gerade

als ein Lied der Gemeinde, als Lied der Kirche

schafft dieser Psalm neue Lebensräume.

In dieser Weise möchte ich ihn einmal

verstehen.

„Von allen Seiten umgibst du mich“:

Es tut gut, Gottes Gegenwart zu erkennen

in dem, was uns aus der Vergangenheit

überliefert worden ist. Tradition bedeutet ja

nicht, die Asche des Früheren zu bewahren,

sondern die Glut für Neues damit entfachen

zu können.

Menschen, die unter ständigem Druck zur

Veränderung stehen, wie ihn etwa junge

Leute erleben, suchen heute nach Bewährtem.

Die Trauung wird „klassisch“ gefeiert,

bei der Taufe werden ganz alte biblische

Namen genannt, Konfirmation ist kein Jugendprotest

mehr, sondern sichtbare Eingliederung

in den Generationenverbund.

So bietet sich dem Glauben eine große

Chance: Christsein orientiert sich an be-

Geistliches Wort

währten und überzeugenden Lebensentwürfen.

„Von allen Seiten umgibst du mich“:

Unsere Gegenwart gilt als Zeitalter der

Ökumene. Der Hype um den Dalai Lama

gerade in Deutschland macht das nur

besonders spektakulär deutlich. Das Gespräch

und das Verständnis unter den

Christen verschiedener Konfessionen ist

inzwischen selbstverständlich geworden.

Ähnlich wie die Offenheit für ein Miteinander

der Religionen. Wir brauchen die Wiederkehr

des Religiösen gar nicht so sehr

zu beschwören: Gott war und ist immer gegenwärtig.

Das macht uns das Psalmwort

deutlich.

Gewachsen aber ist die Einsicht, dass keine

Kirche, keine Konfession und keine Religion

einen Exklusivanspruch gegenüber

den anderen erheben darf: Gott und sein

Wirken erreicht uns Menschen vielfältig. In

vielem kommt Gott uns nahe und bleibt es

auch – als Christen aber bekennen wir in

Jesus Christus einen menschlichen Gott,

der unser Dasein ganz teilt. Darin liegt eben

die weitere Chance, aber auch der weitere

Auftrag: Christsein orientiert sich an einer

menschlichen Welt und einem menschlichen

Zusammenleben – und nicht an

Sachzwängen, nicht an entmenschlichten

politischen oder wirtschaftlichen Bedingungen,

die oft scheinbar alles beherrschen.

„Von allen Seiten umgibst du mich und

hältst deine Hand über mir“:

Halt haben, sich beschützt wissen, weil das

Leben unter Gottes Segen steht. Nicht nur

Kinder, die getauft, oder Jugendliche, die

konfirmiert werden, brauchen solchen Zuspruch;

auch eine Gemeinde, die sich ihrer

Zukunft und ihrem Auftrag darin öffnen

will. Wir können uns in den Weiten unseres

Lebens ja nicht selbst halten, nicht selbst

segnen und nicht selbst leiten.

Diese Hand weist nach vorne – Gottes Fingerzeig

für alle, die sich fragen, wohin der

Weg geht und wie es weiter geht mit Glauben,

Kirche und Gemeinde.

Wenn schon „Leuchtfeuer“ für die Beschreibung

der zukünftigen Aufgaben der

Kirche verwendet werden (wie in der EKD-

Zukunftsdenkschrift), dann gehört m. E.

ein solches Wort dazu. Es macht Mut, es

erhellt uns die Zukunft wirklich, weil die

Grunderfahrung des Glaubens dort fortgeschrieben

wird: Gottes heilsame und segnende

Nähe.

Mit freundlichen Grüßen

Gemeindebrief Nr 4 3


Über unseren Kirchturm hinaus

„Die Armen werden immer ärmer, die Reichen

immer reicher“ – ich weiß gar nicht

mehr, wie oft ich dieses Thema bereits im Gemeindebrief

von Leerstetten angesprochen

habe. Das letzte Mal war es in der Nr. 167

(Februar/März 2005: Teil 1. die Folgen der

Jahrhundertkatastrophe) und Nr. 168 (April/

Mai 2005: Teil 2. Der Sozialstaat in Deutschland

zerbröckelt). Und heute erscheint dieses

Thema in einer nochmals verschärften

Dimension, hat sich doch ein Problem zurückgemeldet,

das so alt ist wie die Menschheit

selbst und in weiten Teilen der Welt

überwunden zu sein schien – der Hunger!

Die explosionsartige Verteuerung der Lebensmittel

ist die Ursache dafür, dass es

für Hunderte Millionen von Menschen nicht

mehr genug zu essen gibt. Der Kampf um

das tägliche Brot,

eine Handvoll Reis

oder einen Maisfladen

hat rund um

die Welt, in Afrika,

Asien und Südamerika,

bereits zu

Hungeraufständen

und Unruhen geführt.

Und auch bei

uns in Deutschland

trifft es besonders

die Hartz IV – Empfänger: „Am Monatsende

gibt’s Brot und irgendwas“ – so lautete

die Überschrift der „Dritten Seite“ des

Schwabacher Tagblatts vom 26. April 2008.

Freilich, am stärksten leiden die Ärmsten

der Armen in der Dritten Welt, weil die Preise

für ihre Grundnahrungsmittel explodiert

sind. Für einen Pakistani oder Malaysier,

der plötzlich die Hälfte seines Tageslohnes

für den Kauf von Reis aufbringen muss,

wird die Teuerung schnell zur Überlebensfrage.

Die Nahrungsmittelvorräte der Welt

sind auf dem tiefsten Stand seit 30 Jahren

gesunken und die Bauern und Händler,

die noch etwas haben, horten ihre „Schätze“

weil die Preise steigen und steigen.

4

„Br o t f ü r d i e We lt – n i c h t n u r a n We i h n a c h t e n!“

Die Ursachen der Krise sind komplex.

Wolfgang Schmieg beschreibt

die Lage wie folgt (Schwabacher

Tagblatt vom 28. April 2008, S. 2):

„Einer der Gründe für die Preisexplosion

ist die unstillbare Gier von Anlegern, die

an Warenterminbörsen auf steigende Nahrungsmittel

spekulieren. Zu beklagen sind

aber auch Versäumnisse in Entwicklungsländern,

die zu wenig in die Landwirtschaft

investiert haben. Dazu kommt, dass die EU

ihre Agrarprodukte durch Subventionen so

billig macht, dass Erzeuger aus Afrika oder

Asien damit nicht konkurrieren können. Und

natürlich spielen die hohen Energiekosten

eine fatale Rolle. Sie verleiten Plantagen

zum Anbau von Pflanzen zur Biosprit-Herstellung,

weil damit mehr verdient wird. Zum

Gegensteuern brauchen wir eine Kombination

aus nationalen

und

internationalen

Initiativen.

Aber es muss

schnell geschehen.

Die

Zeit drängt.“

Die Weltbank,

die Welter-

nährungsorg

a n i s a t i o n

und auch die Entwicklungshilfe sind gefordert.

Es bleibt der Weltgemeinschaft keine

andere Wahl, sie muss ihre Hilfe aufstokken.

Aber auch für die Schwachen bei uns in

Deutschland muss nach Auffassung der

Sozialverbände besser gesorgt werden.

Die Leistungen nach Hartz-IV, die gegenwärtig

347 Euro im Monat plus Miete und

Heizkosten umfassen, müssten ihrer Meinung

nach bei 450 bis 500 Euro liegen.

Und die Kindersätze von 208 Euro (bis 15

Jahre) und 278 Euro (bis 18 Jahre) seien

ebenfalls viel zu niedrig. Tatsächlich

ist aber kein Inflationsausgleich in Sicht.

„Geld ist genügend da ... man muss es nur

gerecht verteilen wollen“, so lautet der Kommentar

von Armin Jelenik im Schwabacher

Tagblatt vom 22. April 2008. Er schreibt

darin: „Preisbereinigt hat der Durchschnittsarbeitnehmer

heute weniger in der Tasche

als im Jahr 1991, dafür zahlen Kapitalgesellschaften

in keinem anderen OECD-

Land so niedrige Steuern wie in Deutschland.

Und inzwischen nennen nur zehn

Prozent der Deutschen 60 Prozent des

Volksvermögens ihr eigen. Wir haben auf

dem Altar des angeblich so segensreichen

Marktliberalismus einen Teil unseres gesellschaftlichen

Zusammenhalts geopfert. Und

zwar ohne Not: Geld, um unser Gemeinwesen

zu finanzieren, ohne die Arbeitnehmer

und Empfänger von Sozialleistungen

dafür bluten zu lassen, ist genug vorhanden

– man muss es nur verteilen wollen.“

„Verteilen wollen“ – ein guter Gedanke!

Vielleicht fassen wir uns da auch mal an

die eigene Nase. Wie wäre es mit „Verteilen

wollen auf freiwilliger Basis“ bei den

vielen von uns, denen es immer noch gut

geht? Öffnen wir unsere Augen und schauen

wir uns um, ob wir nicht in der Nachbarschaft

einen Schwachen entdecken,

dem wir unter die Arme greifen können!

Öffnen wir unseren Geldbeutel, soweit

es uns möglich ist, und überweisen wir

– auch Daueraufträge sind möglich -

an die Welthungerhilfe oder an Brot für

die Welt – nicht nur an Weihnachten.“

Für 40 Euro erhält z.B. eine Familie in Ruanda

gutes Saatgut für 3 Ernten pro Jahr.

Spendenkonten:

Welthungerhilfe:

Konto Nr. 1115 (BLZ 370 501 98)

Sparkasse Köln Bonn

Brot für die Welt:

Konto 500 500 500 (BLZ 370 100 50)

Postbank Köln

Dr. Gerhard Kühlewind

Prädikant

Gemeindebrief Nr 4


Baptistisch – Lutherischer Dialog

„Mit Gottes Hilfe sind wir eine lebendige Gemeinde“.

So beginnen die Ankündigungen

in unseren Gottesdiensten und machen aufmerksam

auf die weltweiten Vernetzungen

unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche.

Weit gespannt ist aber auch der Bogen der

derzeitigen ökumenischen Themen. So wird

am Wochenende des 24./25. Mai 2008 das

Austauschprogramm unserer Landeskirche

mit der schwedischen Diözese Skara offiziell

beginnen. Besondere Aufmerksamkeit

gilt dem Dialogprojekt mit den Baptisten:

Die Evangelisch-Lutherischen Kirchen

in Bayern und der Landesverband Bayern

im Bund Evangelisch-Freikirchlicher

Gemeinden in Deutschland führen seit

2003 im Benehmen mit VELD und EKD

theologische Gespräche miteinander.

Leitend war die Zielvorstellung einer wechselseitigen

Anerkennung als Kirche Jesu

Christi und damit Kanzel- und Abendmahlgemeinschaften.

Die Schwierigkeiten zeigten

sich aber nicht nur bei dem Thema „Taufe“,

sondern begannen mit dem Kirchenbegriff

und dem Verständnis von Rechtfertigung.

Es kam jedoch zu einem sehr

erfreulichen Grundkonsens in der Rechtfertigungslehre

und zu gemeinsamen Positionen

in der Ekklesiologie einschließlich

der Lehre vom Amt bzw. von den Diensten.

So scheint es doch möglich zu Aussagen

zu kommen, die diese Unterschiede nicht

einebnen, sondern deutlich machen, warum

jede Kirche aus welchen Präferenzen

heraus zu ihrer Einsicht gekommen ist,

Konvergenzen aufzeigt und damit einen

Bericht aus der Ökumene

Umgang mit den bleibenden Differenzen

möglich macht. Ein erfolgreiches Ende erhofft

man für 2008. (Auszug aus: „Referat

für Ökumene“, Rundbrief 1/2008).

Der Ökumenekreis „Die Brücke“ hat dieses

Thema schon vor Jahren aufgegriffen und

hatte in Herrn Krebs (Leerstetten) einen

kompetenten Ansprechpartner.

Von der Sehnsucht nach dem Glück

Zu diesem Thema hatte das Vorbereitungsteam

zum ökumenischen Frauenfrühstück

im April eingeladen. „Hatten Sie

heute schon Glück?“ Dies war die erste

Frage, die die Referentin Frau Walter an

ihre Zuhörerinnen richtete. Es sind damit

die kleinen Glückserlebnisse gemeint, die

uns meist unverdient zugute kommen:

Ein unerwarteter Gewinn, wenn im Straßenverkehr

trotz eigenem Fehlverhalten

der Zusammenstoß nicht passierte…

Die englische Sprache unterscheidet zwischen

„lucky“ und „happy“, also zwischen

Glück haben und glücklich sein. Der Vortrag

von Frau Walter basierte auf einem

Sonderdruck der Schriftenreihe der Georg-

Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, mit

dem Titel „Happiness Research (Glücksforschung)

eine Abkehr vom Materialismus“.

Was ist Glück? Ausgangspunkt für die

Glücksforschung ist die Erkenntnis, dass

Menschen nach Glück streben und das

oberste Ziel des Menschen Glück ist.

Glück ist, wenn wir uns gut fühlen und

zufrieden sind, womit weit mehr als bloße

Einkommenserzielung gemeint ist. Als un-

Aus der Ökumene

veräußerliches Recht ist das menschliche

Glück in der US-Verfassung verankert.

Ziel der Glücksforschung ist es herauszufinden,

was Glück fördert oder hemmt, um

Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft

und den Einzelnen abzuleiten. Wirtschaftspolitisch

dominiert in Deutschland

die Fixierung auf das Wirtschaftswachstum.

Erkenntnisse aus der Glücksforschung legen

jedoch nahe, Wachstum ist nicht unbedingt

ein Schlüssel zum Glück. In punkto

Volkszufriedenheit rangiert Deutschland

als reiche Nation auf einem hinteren Platz.

Was macht uns wirklich glücklich? Dazu

hat die Forschung sieben Faktoren identifiziert:

Familiäre Beziehungen, befriedigende

Arbeit, soziales Umfeld, Gesundheit,

persönliche Freiheit, Lebensphilosophie

(Religion) und die finanzielle Lage.

In der Bibel kommt das Wort Glück kaum

und im neuen Testament gar nicht vor. Dennoch

enthalten sowohl die Einhaltung der

zehn Gebote als auch die Ausrichtung des

eigenen Lebens nach der Botschaft Jesu,

der Nächstenliebe, Schlüssel zum Glück.

Frau Walter beendete ihren Vortrag mit

dem dankbare Zufriedenheit ausstrahlenden

Psalm 23: „Der Herr ist mein Hirte…“

und wohl alle Anwesenden konnten die Eingangsfrage

„Hatten Sie heute schon Glück“

mit einem überzeugenden Ja beantworten,

denn Frau Walter ist immer ein Glücksfall

für ihre Zuhörer.

Johanna Mihatsch

Das nächste ökumenische Frauenfrühstück findet am 1. Juli 2008

im Ev. Gemeindehaus Schwand statt.

Thema: Kinesiologie für den Alltag

Referentin: Maria Großhauser

Gemeindebrief Nr 4 5


6

Diakonie

In einer kleinen Feierstunde konnten vor kurzem acht Pflegekräfte

des Diakonievereins Schwanstetten für zehn und mehr Dienstjahre

bei der Diakonie Schwanstetten geehrt und deren Leistungen

gewürdigt werden. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Pfr. Gottfried

Stark, ging in seiner Laudatio auf den sehr verantwortungsvollen

Dienst ein, den die Schwestern zu leisten haben. Es ist ein Dienst

an und für den Nächsten, der durch die Pflegekräfte täglich geleistet

wird. Der Vorsitzende dankte im Namen des Diakonievereins

und der Vorstandschaft den Mitarbeiterinnen der ambulanten Pfle-

Kinderchor der Gemeinden

Schwand - Leerstetten -

Kornburg

Auf Initiative von Pfarrer Stark wurde die

Idee geboren, einen überregionalen Kinderchor

ins Leben zu rufen! Eingeladen

sind alle interessierten Kinder im Alter von

7 bis 12 Jahren, die gerne singen. Und nicht

nur das: auch kann man Gemeinschaft erleben,

kreativ sein und Spaß dabei haben.

Der Chor möchte im Herbst mit den Proben

beginnen. Organisatorisch wäre es

deshalb wichtig, wenn sich die interes-

Ehrung für langjährige Dienste

sierten Kinder bis zum 01. Juli 2008 in

ihrem jeweiligen Pfarramt anmelden.

Je nach Gruppenstärke wird dann entschieden,

wo und wann geprobt wird.

Ziel ist es, in der Region die Gottesdienste

oder Veranstaltungen mit den Kindern zu

bereichern. Schließlich soll das große Ziel

die Aufführung eines Kindermusicals sein.

Anmeldungen mit Namen, Alter, Adresse

und Telefonnummer richten Sie bitte

an ihr Pfarramt. Sie werden dann

im Juli in jedem Falle benachrichtigt,

ob sich genügend Kinder angemeldet

haben und der Kinderchor zustande

ge für ihren jahrelangen Einsatz und überreichte den Jubilarinnen

einen kleinen Blumengruß. Anschließend gab es noch ein kleines

gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen mit recht guten

Gesprächen. Folgende Schwestern konnten gehrt werden: (von

links nach rechts Foto) Pflegedienstleitung Ingrid Zitzmann-Braun,

Blanka Löffler, Elisabeth Glöckler, Roswitha Schuh, stellvertretende

Pflegedienstleitung Maria Saalfelder, Antje Salzbrunn, Angelika

Börger, Ursula Reichel. Weiter auf dem Foto: 3.Vorsitzende

Marliese Hiltner, 1.Vorsitzender Pfr. Gottfried Stark

kommt. Ein Elternabend mit Klärung aller

Formalitäten wird daraufhin erfolgen.

Ansprechpartnerin ist Diplom-Kirchenmusikerin

Doris Rückert-Hauck (Tel.:

09129/4246 – Pfarramt Kornburg)

Gemeindebrief Nr 4


Titelbild: Mensch, Petrus –

Petrus hat viel erlebt mit Jesus. In unserer

diesjährigen Kinderbibelwoche werden wir

mit ihm unterwegs sein.

Von Dienstag, 22. bis Freitag, 25. Juli treffen

wir uns dazu zwischen 15.00 – 18.00

Uhr im Gemeindehaus. Basteln, spielen,

beten, essen, Geschichten von Gott hören,

singen ... steht dabei auf dem Programm.

Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 12

Jahren. Bringt bitte eure Stifte, Kleber und

Scheren mit.

Am Sonntag, 27. Juli feiern wir dann um

10.15 Uhr in der Peter- und Paulskirche

einen Familiengottesdienst als Abschluss

der Kinderbibelwoche – und zugleich als

Auftakt zu unserem Gemeindefest.

Dein KiBiWo – Team freut sich auf dich!

Kinderkino

Am Samstag, 07. Juni 2008 findet von 15

bis 17 Uhr im Jugendraum des Gemeindehauses

wieder ein Kinderkino statt. Gezeigt

wird ein kindgerechter Film ohne Altersbeschränkung.

Herzlich dazu eingeladen sind Kinder ab

fünf Jahren.

Rund um die Peter- und Paulskirche

Wir fahren zum Abenteuerwald Enderndorf

kommst Du mit?

Gemeindebrief Nr 4 7


Der Abenteuerwald Enderndorf ist ein Erlebnis-Kletterpark, der in einen 80 bis 100

Jahre alten Baumbestand integriert ist. Wir klettern also nicht auf „künstlich angelegten

Parcours“, sondern von Baum zu Baum in nahezu unberührter Natur. Wir erklimmen die

Bäume bis in atemberaubende Höhen und balancieren, schwingen oder hangeln uns

dann von Baum zu Baum – das verspricht ein Natur-Erlebnis gepaart mit sportlicher

Aktivität und erhöhtem Adrenalinspiegel!

Datum: 20. 09. 2008

Treffpunkt: Gemeindehaus Leerstetten, 10 Uhr

Kosten: ca. 10 €

Mindestalter: 12 Jahre

Anmeldung: Anmeldebögen sind in Pfarramt erhältlich


Rund um die Peter- und Paulskirche

8

Wechsel an der Spitze des

Posaunenchores

Seit Januar diesen Jahres hat Petra Hippelein

die organisatorische Leitung des

Posaunenchores von Dr. Hermann Maul

übernommen.

Dr. Hermann Maul hat aus beruflichen

Gründen das Amt des Chorobmannes

im Posaunenchor Leerstetten abgegeben.

Während seiner Amtszeit galt sein

besonderes Augenmerk der gegenseitigen

Wertschätzung im Chor und der

Unterstützung des Chorleiters; wohltuend

waren auch die von ihm ausgesuchten

besonderen Geschenke für die Jubilare

und Gäste. Ihm dankt der gesamte Posaunenchor

ganz herzlich für sein großes

Engagement!

Nachfolgerin von Dr. Hermann Maul ist

Petra Hippelein, sie leitet als Chorobfrau

den Posaunenchor zusammen mit dem

Chorleiter Helmut Röhn. Die Chorobfrau

beziehungsweise der Chorobmann vertritt

den Posaunenchor nach außen und innen

und ist insbesondere verantwortlich für

die geistlichen Inhalte im Posaunenchor.

Sie koordiniert die Aufgabenbereiche innerhalb

des Chores nach den Beschlüssen

der Jahresversammlung, zu den weiteren

Arbeiten gehört auch die Erledigung

der geschäftlichen Dinge, zum Beispiel

die Leitung der Jahresversammlung, die

Abstimmung von Terminen, die Bekanntgabe

von Rundschreiben und Fortbildungen

des Posaunenchorverbandes sowie

die Verwaltung der Instrumente und der

Chordaten.

Dr. Hermann Maul und Petra Hippelein bei der Übergabe der Posaunenchorunterlagen

Zu sich selbst und ihrer neuen Aufgabe

sagt Petra Hippelein: „Ich bin 46 Jahre

alt und lebe seit 1999 in Leerstetten.

Seit 2003 bin ich im Posaunenchor und

spiele Trompete in der zweiten Stimme.

Wichtig ist mir, in der Kirche Musik zur

Ehre Gottes zu machen, aber auch die

gute Gemeinschaft unter den Bläsern.

Das Besondere an unserem Posaunenchor

ist die Vielfalt der Generationen und

dass jeder mitmachen kann. Wir bieten

eine sehr gute Ausbildung für alle, die ein

Blechblasinstrument spielen wollen, egal

ob jung oder alt.“

Ein Wort von Pfarrer Johannes Kuhlo

(1856 – 1941), der die Posaunenchorbewegung

vorangetrieben hat, ist auch

heute noch bestimmend: „Gott loben und

darin unermüdlich dienstbereit sein und

nicht aufhören, Freude bereiten zu wollen,

das ist Sinn und Aufgabe des rechten

Posaunenchores.“

Gemeindebrief Nr 4


Kirchgeldschreiben 2008

Liebe Gemeindeglieder von Leerstetten!

Mit diesem Gemeindebrief bekommen

Sie wieder ein Anschreiben und Überweisungsformulare

für das Kirchgeld 2008.

Herzlichen Dank an alle, die auch im letzten

Jahr ihr Kirchgeld bezahlt haben.

Mit dem jährlichen Kirchgeld unterstützen

Sie direkt die Arbeit Ihrer

Kirchengemeinde. Das Geld steht zu

100% unserer Kirchengemeinde zur

Verfügung!

Eigentlich ist das jährliche Kirchgeld ein

Bestandteil der Kirchensteuer. Es wird

aber in Bayern nicht mit der Kirchensteuer

zusammen erhoben. Die Kirchengemeinden

müssen ihr Kirchgeld vielmehr

von den Gemeinde-Mitgliedern selber

erbitten. Deshalb ist in Bay ern auch die

Kirchensteuer um 1% niedriger als in anderen

Bundesländern.

Ihr Kirchgeld kommt voll und ganz der Arbeit

Ihrer evangelischen Kirchengemeinde

Leerstetten zugute. Auf Ihr Kirchgeld

sind wir angewiesen, um unsere tagtägliche

Arbeit machen zu können. Wir

unterhalten damit unsere Kirche in Leerstetten,

den „Hennasch dall“ und unser

Gemeindehaus, fördern die Kinder- und

Jugendarbeit, unterstützen hilfs bedürftige

Menschen im Rahmen der Möglichkeiten

und pflegen die Kirchenmusik. In un serem

Gemeindebrief können Sie sich selbst ein

Bild über unsere lebendige Gemeinde

machen.

Ohne Ihre Hilfe wird es nicht klappen

Auch in diesem Jahr stehen größere

Projekte an, bei denen wir auf Ihre

finanzielle Mithilfe angewiesen sind:

So müssen wir die Kirchentür von außen

erneuern lassen und auch die Tür für unser

Gemeindehaus muss ausgetauscht

werden.

Auf dem Friedhof legen wir einige neu an

und stellen neue Schöpfbecken auf.

Ihre Kirchengemeinde braucht dabei

Ihre Unterstützung

Deshalb erbitten wir von jedem erwachsenen

evangelischen Gemeindeglied auch

in diesem Jahr wieder das Kirchgeld.

Wie viel Kirchgeld?

Das Kirchgeld ist gestaffelt und richtet

sich nach Ihrem eigenen Jahreseinkommen

(vgl. Begleitschreiben).

Natürlich ist es auch weiterhin möglich,

das gezahlte Kirchgeld vollständig als

Sonderaus gabe von der Einkommenssteuer

abzusetzen. Gerne nehmen wir

auch eine diesen Betrag übersteigende

Spende entgegen. Bis zu einem Betrag

von 100.- € dient der Überwei sungsträger

zur Vorlage beim Finanzamt.

Wir sagen Ihnen jetzt schon ein herzliches

Dankeschön für Ihre Unterstützung.

Bitte überweisen Sie Ihr Kirchgeld mit

dem beiliegenden Überweisungsträger.

Sollte er verloren gehen, können Sie Ihr

Kirchgeld auch auf unser Kirchgeldkonto

der Kir chengemeinde Leerstetten einzahlen

(Konto-Nr.: 101 509 101 bei der

Evangelischen Kre ditgenossenschaft eG

Kassel (EKK), BLZ: 520 604 10) oder es

persönlich abgeben.

In Dankbarkeit und mit freundlichen

Grüßen

Wilfried Vogt, Ingeborg Bromm,

Klaus Pfann

Fast vergessen:

Der Kirchenmusiker

Hugo Distler – 100 Jahre

Hugo Distler, am 24. Juni 1908 in Nürnberg

geboren, wuchs in seiner Heimatstadt

auf, wo er 1927 am Melanchthon-

Gymnasium sein Abitur ablegte. Anschlie-

Rund um die Peter- und Paulskirche

ßend studierte er zunächst Klavier und

Dirigieren, später Orgel und Komposition

in Leipzig. Zu seinen Lehrern gehörten

Hermann Grabner (Tonsatz) und Günther

Ramin (Orgel).

1931 erhielt Distler seine erste Anstellung

als Organist an St. Jakobi zu Lübeck.

Hier arbeitete er mit dem Kantor Bruno

Grusnick zusammen. Mit dem Pastor der

Kirche Axel Werner Kühl verband ihn bis

1942 ein Briefwechsel. Im Jahre 1933 heiratete

Hugo Distler Waltraut Thienhaus.

Im gleichen Jahr trat er in die NSDAP ein.

Im Jahre 1935 hatte Distler seine ersten

Erfolge bei den Kasseler Musiktagen.

1937 wechselte Distler in ein weltliches

Amt und wurde Lehrer für Komposition

und Orgel sowie Leiter des Hochschulchors

an der Württembergischen Musikhochschule

in Stuttgart.

Im Jahr 1940 wurde er als Professor für

Komposition und Orgel an die Berliner

Hochschule für Musik berufen. Er übernahm

zusätzlich die Leitung der Hochschulkantorei

und die Leitung des Berliner

Staats- und Domchors. Die überhand

nehmenden Verpflichtungen ließen ihm

allerdings immer weniger Zeit zum Komponieren.

Auch die drohende Einberufung

zum Militärdienst stellte für Distler eine

schwere Belastung dar. Im November

1942 nahm sich Distler im Alter von 34

Jahren das Leben; nur einen Tag, nachdem

er endgültig vom Wehrdienst freigestellt

wurde.

Hugo Distler gilt als der bedeutendste

Vertreter der Erneuerungsbewegung der

evangelischen Kirchenmusik nach 1920.

Quelle: wikipedia

Gemeindebrief Nr 4 9


Rund um die Peter- und Paulskirche

10

Arbeiten auf dem Friedhof

Der April brachte neben wechselhaftem

Wetter auch viel Arbeit, die bewältigt werden

musste .

Es standen neben dem Heckenschnitt

auch die Neugestaltung der Wege an .Wer

von Ihnen in den letzten Tagen auf dem

Friedhof war, konnte sehen ,dass sich der

Einsatz gelohnt hat. Die Hecke ist Schutz

und Zier für unseren Friedhof und die neuen

Wege leiten uns sicher durch diesen.

Es fehlen noch die neuen Granit-Schöpfbecken.

Diese haben eine Lieferzeit von

ca. 10 Wochen. Ich bitte Sie um Verständnis

für den momentanen Behelf. (Die alten

Becken konnten nicht mehr verwendet

werden). Entlang der neuen Wege wurde

das Niveau zwischen Gräbern und Weg mit

Humus ausgeglichen und gleich mit Rasen

angesät.

Für diese Arbeit stellten 18 Menschen aus

unserer Gemeinde ihr Wissen, ihre Kraft,

ihre Zeit und ihre Maschinen zur Verfügung.

Einige sorgten für die Verpflegung

und Getränke. Ohne dieses Zusammenwirken

aller Beteiligten wäre dieses Werk

nicht gelungen. Es wurden dafür über 290

Arbeitsstunden geleistet.

Gestatten Sie mir, an dieser Stelle einem

stellvertretend für alle zu danken. Oskar

Reichert hat für dieses Projekt verantwortlich

die Planung, Organisation, Personal-

und Materialeinsatz übernommen.

Er versteht es wie kein anderer Leute zu

motivieren und zu aktivieren. Ein herzliches

„Vergelts Gott“, Dir lieber Oskar, Dir und

deinen vielen Helfern.

Wenn Sie, liebes Gemeindeglied diese

Arbeit unterstützen wollen, sind wir für

Spenden sehr dankbar. Trotz großer Eigenleistung

sind die Materialkosten nicht

unerheblich.

Wie Sie sicher gemerkt haben gibt es

den gelben Müllcontainer nicht mehr. Der

Müll wird nach Gartenabfällen und Plastik

getrennt in jeweils zwei kleineren Behältern

gesammelt, die an verschiedenen

Orten auf dem Friedhof zu finden sind.

Bitte helfen Sie uns beim Mülltrennen!

Klaus Pfann

Einladung zum Gemeindefest am Sonntag,

27. Juli 2008

Am Sonntag den 27. Juli feiern wir unser

Gemeindefest. Der Ablauf ist wie folgt:

Um 10.15 Uhr beginnen wir mit dem Familiengottesdienst

zum Abschluss der Kinderbibelwoche.

Im Gottesdienst wird uns der Kirchenchor

musikalisch unterstützen.

Im Anschluss daran gibt es für Kinder Spielangebote

im Garten des Gemeindehaus.

Es wird auch immer wieder eine Turmführung

zu den Glocken angeboten.

Um 12.00 Uhr gibt es Gulaschsuppe.

Um 13.00 Uhr spielt für uns der Posaunenchor.

Es wird auch Gelegenheit zum Mitsingen

sein.

Ab 14.00 Uhr können Sie sich bei Kaffee

und Kuchen stärken.

Um 18.00 Uhr endet unser Gemeindefest.

Bei gutem Essen und Trinken, bei Gespräch

und Spiel freuen wir uns auf Sie. Tragen Sie

mit Ihrem Kommen zum Gelingen unseres

Festes bei, um zu zeigen, dass wir eine lebendige

Gemeinde sind.

An dieser Stelle darf ich auch darum bitten,

dass am Samstag vor dem Fest, während

des Gemeindefestes und danach viele fleißige

Hände bei der Gestaltung sowie beim

Auf- und Abbau helfen.

Wir bitten darum, dass- wie in den vergangenen

Jahren - die köstlichen Kuchenspenden

wieder reichlich eingehen.

Herzlichen Dank!

Klaus Pfann

Gemeindebrief Nr 4


Leerstetten

Wir gratulieren herzlich:

zum 85. Geburtstag Frau Frieda Feigel Engelhardtstraße 95 am 07. Juni

zum 81. Geburtstag Herrn Johann Weiß Further Straße 8a am 19. Junil

zum 80. Geburtstag Frau Magdalena Schalwat Kreisstraße 16a am 16. Juni

zum 79. Geburtstag Herrn Johann Born Ulmenweg 5 am 02. Juni

Herrn Thomas Volkert Wendelsteiner Weg 2 am 16. Juni

zum 78. Geburtstag Frau Hildegard Lorenz Sigm.-Schuckert-Straße 66 am 08. Juni

Frau Erika Bretthauer Carl-Dürr-Straße 17 am 27. Juni

Frau Margareta Engelhardt Schwander Straße 4 am 30. Juni

zum 77. Geburtstag Frau Kamilla Feder Ringstraße 22 am 03. Juni

Herrn Hans Distler Hauptstraße 20 am 09. Juni

Frau Herta Goppert Dr.-Wacker-Str. 31 am 28. Juni

zum 72. Geburtstag Frau Lisbeth Klietsch Adlerstraße 1 am 04. Juni

zum 71. Geburtstag Herrn Heinz Kroll Engelhardtstraße 19 am 05. Juni

Frau Therese Betz Siemensstraße 34 am 25. Juni

Frau Sieglinde Winter Ringstraße 6a am 26. Juni

zum 70. Geburtstag Frau Anke Schiltz Eibenstraße 11a am 23. Juni

Herrn Willi Doberer Völkelstraße 30 am 25. Jun

zum 65. Geburtstag Herrn Erwin Ast Eibenstaße 2 am 04. Juni

Herrn Rüdiger Kuhn Sonnenstraße 20b am 23. Juni

Herrn Herbert Steger Karl-Burkert-Straße 1 am 27. Juni

Goldene Hochzeit Walter und Renate Köhl Siemensstraße 15 am 27. Juni

zum 95. Geburtstag Herrn Josef Ottmann Engelhardtstraße 40 am 25. Juli

zum 85. Geburtstag Herrn Werner Kitschur Ringstraße 30 am 21. Juli

zum 84. Geburtstag Frau Hedwig Knörrer Further Straße 29 am 26. Juli

Frau Adelheid Schäfer Brunnenstraße 21 am 30. Juli

zum 82. Geburtstag Frau Anna Hiltner Hauptstraße 13 am 18. Juli

zum 81. Geburtstag Frau Wally Männl Karl-Plesch-Straße 11 am 24. Juli

zum 78. Geburtstag Herrn Gerhard Gedrat Siemensstraße 20 am 20. Juli

zum 77. Geburtstag Herrn Manfred Jablonski Carl-Dürr-Straße 43 am 26. Juli

zum 76. Geburtstag Frau Ruth Götz Fichtenweg 6 am 05. Juli

Herrn Hans Schrödel Hauptstraße 29 am 14. Juli

zum 75. Geburtstag Herrn Gerhard Bars Ringstraße 17 am 27. Juli

Frau Babette Hiltner Further Straße 6 am 27. Juli

Herrn Leonhard Meyer Schwander Straße 9 am 29. Juli

zum 73. Geburtstag Herrn Georg Pfann Karl-Plesch-Str. 38 am 21. Juli

zum 71. Geburtstag Herrn Olaf Schmidt Sperberstraße 22 am 22. Juli

Frau Anneliese Winkler Völkelstraße 23 am 22. Juli

zum 70. Geburtstag Frau Sieglinde Wolf Further Straße 57 am 23. Juli

Frau Evelyn Diehr Carl-Dürr-Straße 28 am 25. Juli

Frau Helga Wagner Brunnenstraße 6 am 28. Juli

zum 65. Geburtstag Herrn Hans Schmitt Völkelstraße 24 am 07. Juli

Frau Ingrid Simon Ulmenweg 9 am 11. Juli

Frau Heidrun Betz Sigm.-Schuckert-Str. 54 am 17. Juli

Neues Leben. Durch die Heilige Taufe wurden der Liebe Gottes anvertraut

Anna Julia Beckert, Leerstetten

Gemeinsames Leben. Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut

Herr Thomas Riedel und Frau Ulrike Reinfelder, Leerstetten

Vollendetes Leben Begraben oder ausgesegnet wurde in der Hoffnung auf die Auferstehung

Frau Annemarie Eskofier, Leerstetten, 77 Jahre

Freud und Leid

Gemeindebrief Nr 4 11


Gemeindegruppen

Kinder- und Jugendarbeit

Krabbelgruppe

Leitung: Melanie Rühl ( 97 28 55

Kindergruppe

Leitung: Julia Erve-Buckenleib

Jugendgruppe „Lija Macaniami“

Leitung: Markus Hönig

Neue Jugendgruppe

Leitung: Julia Erve-Buckenleib

Konfirmandenunterricht

12

Tag Zeit Ort

Donnerstag 9.45 Gemeindehaus

Donnerstag 15.30-17.00 Gemeindehaus

Mittwoch 18.00 Gemeindehaus

Donnerstag 18.00-19.30 Gemeindehaus

Mittwoch

18.06./ 02.07.

Sonntag, 13.07. 9.30

Kindergottesdienst Sonntag

01.06. / 15.06. /

29.06. / 13.07.

Seniorenkreis Donnerstag

27.07 10.15

Fahrt nach Parsberg mit Besuch des Burgmuseums 12. 06. 13.00

Fahrt nach Ellwangen 10.07 13.00

Kirchenmusik

Posaunenchor:

15.30-17.30 Gemeindehaus

Einfürhungsgottesdienst

9.30 Gemeindehaus

Familiengottesdienst

gewohnte Abfahrtspunkte

Chorprobe für Anfänger Donnerstag 19.00 Gemeindehaus

Posaunenchorprobe Donnerstag 20.00 Gemeindehaus

Kirchenchor:

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen

Sonstige Kreise

Kirchenvorstandssitzung

Mittwoch 20.00 Gemeindehaus

öffentliche Kirchenvorstandssitzung

Kindergottesdienst

Das Team trifft sich nach Vereinbarung

05.06. / 11.07. 19.30 Gemeindehaus

10.06./ 19.30 Gemh. Leerstetten

Ökumenekreis „Die Brücke“

Ökumenisches Frauenfrühstück

10.07. 19.30

kath.Gemh.

Schwand

„Kinesiologie für den Alltag“

Referentin: Maria Großhauser

Dienstag 01.07.. 09.00 Gemeindehaus

Treffpunkt pflegender Angehöriger Donnerstag

26.06. / 31.07.

14.30 Bürgerstub‘n

Kinderbibelwoche

für Kinder von 5 - 12 Jahren

22.07. - 25.07. 15:00 -

18:00

Gemeindehaus

Leerstetten

Gemeindebrief Nr 4


Sonntag, 01. Juni 2008

2. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 08. Juni 2008

3. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, 14. Juni 2008

Sonntag, 15. Juni 2008

4. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 22. Juni 2008

5. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 29. Juni 2008

6. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 06. Juli 2008

7. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 13. Juli 2008

8. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 20. Juli 2008

9. Sonntag nach Trinitatis

Donnerstag, 24. Juli 2008

Samstag, 26. Juli 2008

Sonntag, 27. Juli 2008

10. Sonntag nach Trinitatis

Freitag, 01. August 2008

Sonntag, 03. August 2008

11. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, 10. August 2008

Sonntag, 24. August

14. Sonntag nach Trinitatis

09.30 Schwand

09.30 Leerstetten

09.30 Schwand

Themengottesdienst „Mittel zum Leben: Wasser“

mit hl. Abendmahl

Gottesdienst

gleichzeitig Kindergottesdienst

Festgottesdienst zur Silbernen Konfirmation mit hl.

Abendmahl und Kirchenchor

Gottesdienste

Gemeindebrief Nr 4 13

Stark

Vogt

Stark

09.30 Leerstetten Gottesdienst mit hl. Abendmahl (Saft) Vogt

14.00 Schwand Taufgottesdienst Stark

09.30 Schwand Gottesdienst (anschl. Pilgerwanderung) Stark

09.30 Leerstetten

Gottesdienst (evtl. mit Taufe)

gleichzeitig Kindergottesdienst

Vogt

09.30 Schwand Gottesdienst Stark

09.30 Leerstetten Gottesdienst Heine-Wirkner

10.30 Schwand Familiengottesdienst (anschl. Gemeindefest) Team und Stark

09.30 Leerstetten

Gottesdienst

gleichzeitig Kindergottesdienst

Vogt

09.30 Schwand Gottesdienst mit hl. Abendmahl Stark

09.30 Leerstetten

Gottesdienst (evtl. Taufe)

gleichzeitig Kindergottesdienst

Vogt

09.30 Schwand Gottesdienst Stark

09.30 Leerstetten Einführung der neuen Konfirmanden Vogt

09.30 Schwand Gottesdienst Bittner

9.30 Leerstetten Gottesdienst mit hl. Abendmahl (Wein) Dr. Kühlewind

17.00 Schwand Abschlussgottesdienst (Kindergarten) Stark

14.00 Schwand Taufgottesdienst Stark

09.30 Schwand Gottesdienst Stark

10.15 Leerstetten Familiengottesdienst zum Gemeindefest Team und Vogt

08.30 Schwand Schulschlussgottesdienst in der kath. Kirche Team

09.00 Schwand Gottesdienst mit hl. Abendmahl Stark

10.15 Leerstetten Gottesdienst Stark

09.30 Schwand Kirchweih-Festgottesdienst mit Posaunenchor Stark

09:30 Leerstetten

Kirchweih-Festgottesdienst mit Posaunenchor

mit hl. Abendmahl

Vogt


Rund um die Johanneskirche

Tag der offenen Tür

14

Aus dem Gemeindeleben in Schwand

Gut aufgehoben unterm Regenbogen

Das Haus für Kinder von zwei bis neun Jahren

Am 26. April fand im Kindergarten unser

„Tag der offenen Tür“ statt. Großes Interesse

galt in diesem Jahr vor allem dem bevorstehenden

Bauprojekt, die Baupläne hingen

zur Ansicht aus. Weiterhin konnte man sich

über die neue Krippengruppe, die während

der Bauphase in den katholischen Gemeinderäumen

untergebracht ist, informieren

sowie über Auslagerungen der anderen

Gruppen und der Schulkindbetreuung.

Für Kurzweil sorgte eine tolle Tombola, ein

Kurzfilm über den Kindergartenalltag und

für den kulinarischen Teil gab es ein leckeres

Kuchenbüfett. Und Dank des schönen

Wetters konnten die Kinder im Garten nach

Herzenslust spielen und toben.

Projekt „Mein Körper gehört mir“

Mit diesem Projekt in der Bärengruppe lernten

die Kinder ihren Körper besser kennen

und können nun alle äußeren Körperteile

benennen. Anhand einer Puppe wurde den

Kindern veranschaulicht, wie es in uns aussieht

und alles funktioniert. Dafür hatten die

Kinder Besuch von Herrn Dr. Schweinzer,

Krankenhausarzt und Notarzt in Schwabach

und Papa zweier Kinder unseres

Kindergartens. Er konnte viele Fragen beantworten,

wie z. B.: „Wie ist der Weg des

Frühstücks durch unseren Körper?“, „War-

um knurrt der Bauch manchmal?“, „Warum

müssen wir auf Toilette?“. Weiter beschäftigten

sich die Kinder mit den 5 Sinnen,

probierten „blind“ verschiedene Früchte,

ließen sich mit einem „Blindenführer“ über

verschiedene Untergründe führen, lernten

Geräusche und Gerüche zu unterscheiden

und fühlten viele Materialien am Körper.

Auch über Gefühle, die man dem Gesicht

ansehen kann, wurde gesprochen sowie

von guten und schlechten Geheimnissen.

Es wurde dazu vorgelesen, gezeichnet und

eine Geheimniskiste gebastelt. Durch Bilderbücher

und in Gesprächen war auch die

Prävention ein Baustein im Ganzen („Ich

und meine Gefühle...“, „Kein Anfassen auf

Kommando...“) Fazit des Projektes: „Ich bin

einzigartig und mein Körper gehört mir“.

Vorschau auf Juni/Juli im Kindergarten

Für unsere Vorschulkinder geht es mit der

Kindergartenzeit nun langsam dem Ende

entgegen. Für sie wird es zum Abschluss

noch verschiedene Ausflüge geben.

Für den Kindergarten: Antje Manthey ( Mitglied

des Elternbeirats)

Gemeindebrief Nr 4


Kindergruppe „Powerkids“ ,

Dienstags von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im

evang. Gemeindehaus Schwand

Mit überwältigender Resonanz ist die neue

Kindergruppe am Dienstag gestartet: Im

Schnitt kommen um die 25 Kinder aus der

1. und 2. Klasse. Nach einem ersten Kennenlernen

findet sich so langsam eine richtige

Gruppe, man

kennt sich untereinander

und hat

zusammen viel

Spaß. Unsere

ersten Aktivitäten

waren:

Ein Nachmittag

mit Spielen wie

N a m e n s b i n g o

und 1,2 oder 3

– Du musst dich

entscheiden...

Dann haben wir

zusammen Hamburger

gekocht

und waren schon

mal am Spielplatz – eine Woche wurde nur

gespielt: Mensch ärgere dich nicht, Uno,

Elfer raus, Memory etc.

Pfarrerin Alexandra Büttner als Seelsorgerin

für den Sägerhof in einem

Gottesdienst eingeführt.

Im Rahmen der bundesweiten ökumenischen

Aktion „Woche für das Leben“ fand

am 11. April im Sägerhof ein Gottesdienst

statt. In diesem Gottesdienst wurde Pfarrerin

Alexandra Büttner offiziell in ihren Dienst

in der Seniorenwohnanlage „Am Sägerhof“

eingeführt. Die Seelsorgerin ist zunächst

für die Besuche und Gottesdienste, aber

auch für seelsorgerliche Aufgaben sowie

Amtshandlungen im Sägerhof zuständig.

Aufgrund der Größe der Kirchengemeinde

Schwand bekommt die Kirchengemeinde

und der dortige Pfarrer Gottfried Stark

Und das letzte Mal war ein großer Bastelnachmittag

angesagt: Aus einem Schuhkarton

hat sich jedes Kind eine Post-Box

mit integriertem Stimmungsbarometer gebastelt.

Dabei gingen die Kinder sehr eifrig

ans Werk und waren an Kreativität kaum zu

überbieten.

Allerdings ist so ein Nachmittag mit teilweise

28 Kindern für eine Person allein sehr

anstrengend und auch nicht zu bewältigen.

So freue ich mich, dass mir Patrick („Zilli“)

zumindest alle 14 Tage unter die Arme greift

und beim Basteln hatte ich Hilfe durch eine

die Amtshilfe aus Wendelstein. Pfarrerin

Büttner ist zu zwei Dritteln als Pfarrerin

auf der 2. Pfarrstelle

Wendelstein für

Großschwarzenlohe

und einen Teil von

Wendelstein zuständig.

Ihre Predigt stellte

Pfarrerin Büttner

unter das Wort Jesu:

„Ich bin das Licht der

Welt“ und verband

es mit der Hoffnung,

dass dieses Licht Jesu immer wieder im

Leben im Sägerhof in der Begegnung der

Menschen und auch in Besuchen und Gottesdiensten

aufleuchte.

Rund um die Johanneskirche

Mama. Darauf werde ich auch in Zukunft

zurückgreifen und freue mich, dass mir

schon von verschiedenen Seiten Hilfe angeboten

wurde. Danke! Falls jemand Lust

hat, fest in einer Kindergruppe mitzuarbeiten

– bitte unbedingt bei mir melden!

Unser weiteres Programm:

03.06. Wir basteln unsere EM-Ausstattung

10.06. Dorfralley,

17.06. Kartoffel- und Apfel-Nachmittag,

24.06. Fahrrad-Ausflug,

01.07. Haargenau-Nachmittag,

08.07. Wanderung mit Picknick

15.07. Waldspiele,

22.07. Basteln eines Rindenschiffes,

29.07. Abschluss-Party mit Buffet

In den Sommerferien findet keine Gruppenstunde

statt. Erste Gruppenstunde nach

den Ferien ist am Dienstag, 16. September,

16 Uhr im Gemeindehaus.

Nicola Distler

Das Bild zeigt Dekan Stiegler, Pfarrerin Büttner

und Pfarrer Stark nach dem Gottesdienst.

Gemeindebrief Nr 4 15


Rund um die Johanneskirche

Die Bayerische Klimawoche 2008 findet mit

Veranstaltungen auch in unseren Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand statt.

Bereits im vorigen Gemeindebrief (Seite 6)

haben wir darauf hingewiesen.

Ergänzend dazu verweisen wir auf die

„VolksBewegung 2 km ohne Auto mobil!“,

die vom Beauftragten für Umweltfragen der

Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern initiiert

wurde. Wer vier Monate lang auf alle

Wege bis zu 2 km auf das Auto verzichtet

und sich stattdessen zu Fuß, mit dem

Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln

bewegt, hat neben neuen Erfahrungen mit

16

Gemeindefest der Evang. Kirchengemeinde

Schwand beim

Kindergarten am 29. Juni 2008

10.30 Uhr Gottesdienst für alle in der

Johanneskirche

- Mittagstisch mit Schmankerln

- Matinee des Posaunenchores

- Singen mit dem Kirchenchor

- Aktionen und Spiele für Kinder

- Kaffee und Kuchen-Theke

- Überraschungsaktion u. v. m.

Last Minute: Heiliges Land im

60. Jahr der Staatsgründung

Nur noch wenige Wochen verbleiben,

um sich zu einer besonderen Reise noch

rechtzeitig anzumelden: Zur 8-tägigen

Sonderreise ins Heilige Land vom 1. bis 8.

November 2008, die von den beiden Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

organisiert wird.

Gesundheit und Klima auch die Möglichkeit,

eines von drei Hercules-Fahrrädern zu

gewinnen.

Das Mitmachen lohnt sich also auf jeden

Fall: für Sie selbst und für unsere Umwelt!

Hier noch einmal die Termine:

Sonntag, 1. Juni 2008, 9.30 Uhr:

Gottesdienst „Mittel zum Leben – Wasser“

(Johanneskirche)

Montag, 2. Juni 2008, 19.30 Uhr:

„Vier vor Zwölf“ – Umweltabend mit Film

und Diskussion (Ev. Gemeindehaus Leerstetten)

1. –3. Tag: Anreise – Fahrt nach Galiläa

– Cäsarea – Karmel – See Genezareth –

Berg der Seligpreisungen – Kapernaum

Tabgha (Brotvermehrungskirche)

4. Tag: Berg Tabor – Wadi Quelt – Bethlehem

- Begegnung mit evang. Gemeinde in

Beit Jala

5. – 6. Tag: Jerusalem: Ölberg Gethsemani

– Altstadt: Grabeskirche – Zion (mit

„Abend-mahlssaal“ – Westmauer – Neustadt:

Israel-Museum – Modell von Jerusalem

– Gedächtnisstätte Jad Waschem

7. Tag: Fahrt zum Toten Meer – Engedi –

Masada – Bademöglichkeit – Qumran

8. Tag: Abreise und Heimkehr

Die Rundreise wird durchgeführt von

„Biblische Reisen“ und kann zum günstigen

Preis von 1.120.- € pro Person angeboten

werden (HP / DZ m. WC/DU).

Als Reisebegleitung und für die geistliche

Leitung sind Pfr. Vogt und Pfr. Stark verantwortlich.

Anmeldeschluss (bei beiden Pfarrämtern)

ist am 11. Juli 2008.

Samstag, 7. Juni 2008, ab 13.00 Uhr:

Radtour nach Rednitzhembach mit Besichtigung

einer Hackschnitzelheizanlage,

anschl. Besichtigung der Kirchensolaranlagen

Hl. Dreifaltigkeit und Bürgersolaranlage

Schwanstetten (Treffpunkt: Ev.

Gemeindehaus Schwand)

Sonntag, 15. Juni 2008, ab 11.00 Uhr:

Pilgerwanderung bzw. Radtour (bei

schlechtem Wetter: Fahrgemeinschaften)

nach Oberhembach zum Biber mit Führung

(Treffpunkt. Ev. Gemeindehaus Schwand)

Leichenhalle: Einbau eines WC und

Sanierung des Gebäudes.

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung

vom 14.04.2008 beschlossen, für Gottesdienst-

und Friedhofsbesucher in der Leichenhalle

ein WC einzubauen. Im Zuge der

Planung für diese Baumaßnahme wurde

festgestellt, dass es notwendig und sinnvoll

ist, das gesamte Gebäude einer Sanierung

zu unterziehen (an den Wänden fällt wegen

aufsteigender Feuchtigkeit großflächig

der Putz ab, der Bodenbelag ist im Laufe

der Jahre löchrig geworden). Folgende

Maßnahmen sind vorgesehen: Horizontalabdichtung

der feuchten Außenmauern,

neuer Fußbodenbelag aus Granit, Einbau

eines WC, Außenfassade, Dachrinne, Türen,

Holzdecken streichen.

Voraussichtlicher Baubeginn: 09.06.2008.

Dauer: ca. 12 Wochen.

Um Kosten zu sparen, ist beabsichtigt, einen

gewissen Umfang der Arbeiten in Eigenleistung

auszuführen (Entfernen des

alten Bodenbelages, Grabearbeiten, Putzarbeiten

an den Wänden, Streich- und Lackierarbeiten)

Wer sich bei den Eigenleistungen beteiligen

kann, möchte sich mit Herrn Friedrich

Bauer, Tel. 2931 in Verbindung setzen.

Gemeindebrief Nr 4


Wir gratulieren herzlich:

zum 90. Geburtstag Frau Edith Kall Schwand am 03. Juni

zum 80. Geburtstag Frau Anna Potthas Schwand am 06. Juni

Frau Margareta Jüptner Schwand am 11. Juni

Frau Emma Kriegbaum Schwand am 17. Juni

zum 75. Geburtstag Herrn Johann Feyerlein Schwand am 12. Juni

zum 80. Geburtstag Frau Karoline Naser Schwand am 01. Juli

Herrn Max Ackermann Schwand am 11. Juli

Frau Margaretha Reim Schwand am 15. Juli

zum 75. Geburtstag Frau Elisabetha Lintz Schwand am 07. Juli

zum 70. Geburtstag Frau Ingrid-Karin Seifert Harrlach am 06. Juli

Frau Luise Staudinger Schwand am 13. Juli

Herrn Fritz Zirkler Schwand am 13. Juli

Herrn Günter Vorbrugg Schwand am 15. Juli

Herrn Hans Rössl Schwand am 21. Juli

Frau Barbara Duve Schwand am 28. Juli

Neues Leben. Durch die Heilige Taufe wurden der Liebe Gottes anvertraut

Justus und Lisbeth Kohl, Schwand

Matthias Pfann, Schwand

Emma Isl, Schwand

Gemeinsames Leben. Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut

Sabrina und Jürgen Pretzl, Schwand

Claudia und Markus Hutflesz, Schwand

Unsere Silbernen-Konfirmanden

Amrhein Jürgen, Harrlach

Böhm Harald, Postbauerheng

Cölle Michael, Schwand

Feyerlein Werner, Schwand

Hochmeyer Jürgen, Schwand

Hrdlicka Manfred, Roth

Kißkalt Uwe, Rednitzhembach

Leykauf Peter, Schwand

Moik Oliver, Wendelstein

Müller Ingo, Iserlohn

Schlicht Werner, Rohr

Schulze Michael, Schwand

Zeh Ottmar, Schwand

Koch Stefanie, geb. Amler, Schwand

Körner Sabine, geb. Bauer, Nürnberg

Weigand-Reber, geb. Beck, Penzendorf

Jubelkonfirmanden

Hopmann Anja, geb. Burger, Nürnberg

Speidel Karin, geb. Eckstein, Harrlach

Hauffenmeyer Petra, geb. Endres, Wendelstein

Ferschke Heidi, Schwabach

Städler-Onesorge Manuela, geb. Fischer, Schwabach

Helgert Sabine, geb. Hadersbeck, Wendelstein

Nowak Sandra, geb. Kräh, Schwand

Jasorka-Buresch Jutta, geb. Leuthel, Schwand

Strauss Andrea, geb. Metz, Büchenbach

Feyerlein Inge, geb. Nerreter, Harrlach

Richter Ute, Schwalbenfall- Stornsdorf

Lowig Susanne, geb. Schwandner, Schwand

Oßwald Heike, geb. Weirauch, Leipheim

Garcia Gräf Christine, geb. Wiedemann, Schwand

Festgottesdienst: 08. Juni 2008

Freud und Leid

Schwand

Gemeindebrief Nr 4 17


Gemeindegruppen

18

Schwand

Kinder- und Jugendarbeit

Mutter-Kind-Gruppe „Peanuts“

Leitung: Ulrike Papenfuß ( 9 08 64

Natascha Sporer ( 97 26 97

Kindergruppe (1. und 2. Klasse)

Leitung: Nicola Distler ( 947722

Kindergruppe (8 - 10 Jahre)

Leitung: Christine Stock-Rosignuolo ( 1358

Offener Jugendtreff (12 - 17 Jahre)

Leitung: Christine Stock-Rosignuolo ( 1358

Tag Zeit Ort

Mittwoch

9.30 Gemeindehaus

ab September 2008 finden die Treffen dienstags. im kath.

Pfarrzentrum Schwanstetten statt

Dienstag 16.00-17.30 Gemeindehaus

Donnerstag 16.00-17.30 Gemeindehaus

Donnerstag 18.00-20.30 Gemeindehaus

Präparandenunterricht Samstag ab September 2008

Konfirmandenunterricht Samstag ab September 2008

Kindergottesdienst

Leitung: Marion Bauer ( 94 62 60

Birgit Bachhofer ( 94 27 20

Claudia Dietrich ( 97 27 79

Seniorenkreis

Samstag

07.06./05.07.

August: Ferien

Leitung: Brunhild Welling ( 1858 Montag

02.06./07.07

August: Ferien

Frauentreff

10.30

Kindergarten Regenbogen

14.00 Gemeindehaus

Leitung: Ursula Leykauf ( 1620 11. 06. 19.30 Gemeindehaus

Kirchenmusik

Posaunenchor:

Leitung: Peter Lösch ( 2947 Freitag 20.00 Gemeindehaus

Kirchenchor:

Leitung: Ingrid Mayer ( 09172/2233

Sonstige Kreise

Dienstag 20.00 Gemeindehaus

Kirchenvorstandssitzung 12.06. 19.30 Kindergarten

Hauskreis

Fam. Vorbrugg ( 2441

Donnerstag 20.00 Harmer Weg 17

Ökumenekreis „Die Brücke“ 10.06. 19.30 Gemh. Leerstetten

Ökumenisches Frauenfrühstück

„Kinesiologie für den Alltag“

Referentin: Maria Großhauser

Treffpunkt pflegender Angehöriger Donnerstag

26.06. / 31.07.

Kinderbibelwoche

für Kinder von 5 - 12 Jahren

Kindergarten

10.07. 19.30 Gemh. Schwand

Dienstag 01.07. 09.00 Gemh. Leerstetten

22.07. - 25.07. 15:00 -

18:00

14.30 Bürgerstub‘n

Gemh. Leerstetten

Kinderbücherei Dienstag 08.00-09.30 Kindergarten Regenbogen

Sonstiges

Gemeindefest am 29. 06. 2008

Sommerkonzert Posaunenchor im Pfarrgarten am 25. 07. 2008

Gemeindebrief Nr 4


Peter und Paulskirche Leerstetten Bereich Johanneskirche Schwand

Hauptstraße, freitags, samstags, sonntags und

feiertags von 10 bis 16 Uhr (Sommerzeit bis 18 Uhr)

Wilfried Vogt ( 8373 Fax 8376

Further Straße 1

Öffnungszeiten Kirche

Pfarrer

Nürnberger Str. 21, täglich von 9 bis 16 Uhr

(Sommerzeit bis 18 Uhr)

Kontakte

Gottfried Stark ( 1358 Fax 2583

Nürnberger Straße 8

pfarramt@evangelisch-in-leerstetten.de E-Mail evang.johanneskirche-schwand@t-online.de

www.evangelisch-in-leerstetten.de Homepage www.evangelisch-in-schwand.de

Gisela Hohnhausen ( 8373 Fax 8376 Sekretärin Renate Pfann ( 1358 Fax 2583

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 - 11.30 Uhr

am ersten Mittwoch im Monat: 17.00 - 19.00 Uhr

Bürostunden Pfarramt

Dienstag bis Freitag 8.00 - 11.00 Uhr

Hauptstraße 4 (gegenüber der Kirche) ( 7531 Gemeindehaus Nürnberger Str. 8a

Ingeborg Bromm, Schwander Straße 10 ( 9 79 43 Vertrauensperson KV Friedrich Bauer, Kirchenweg 3 ( 2931

Martin Reichert, Carl-Dürr-Straße 25a ( 94 38 46 Kirchenpfleger Astrid Scharpff, Sperbersloher Str. 37 ( 2340

Hans Volkert, Schwabacher Straße 9 ( 7242 Friedhofsverwaltung Renate Pfann, Nürnberger Straße 8 ( 1358

Helmut Röhn, Siemensstraße 24 ( 8834 Posaunenchorleitung Peter Lösch, Ginsterweg 3 ( 2947

Petra Hippelein, Brunnenstraße 60 (

977630

Margiana Rapke ( 09122/88 80 90

Penzendorfer Str.5, 91126 Schwabach

Posaunenchorobfrau/-mann

Kirchenchorleitung

Georg Lang, Allersberger Straße 1 ( 1581

Ingrid Mayer ( 09172/2233

Ritterstraße 1, 91166 Georgensgrmünd

Doris Ramser, Bussardweg 2 ( 97 72 10 Mesnerin Gertrud Meyer, Rednitzhembacher Straße 4 ( 1846

Julia Erve-Buckenleib ( 0911/69 20 79 3

Unterer Pfaffensteig 15, 91126 Schwabach

Ingeborg Bromm, Werner Heep, Andrea Hiltner,

Ralf Hippelein, Johanna Mihatsch, Klaus Pfann,

Martin Reichert, Erika Scheurer, Christa Simon,

Andrea Schulz-Walwei, Gertrud Weiß

Jugendleiterin

Kirchenvorstand

Christine Stock-Rosignuolo ( 1358

c/o Nürnberger Str. 8

Friedrich Bauer, Manfred Böhm, Christine Cipra,

Nicola Distler, Ralf Fiedler, Anneliese Haas,

Victoria Leinthaler, Astrid Scharpff, Robert Pfann,

Walter Winkler, Brunhilde Zeh

Johanna Mihatsch, Pfr. Wilfried Vogt Ökumenischer Arbeitskreis Robert Pfann, Pfr. Gottfried Stark

Dr. Ulrich Walwei, 1. Vorsitzender ( 7411

Karl-Volkert-Ring 56

Karlheinz Eckendorfer, Siemensstraße 36 ( 94 69 81

Diakonieverein Schwanstetten e.V., Nürnberger Straße 33

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Schwand

Verein für Evangelische

Jugendarbeit

Betreuung Gemeindehaus

Offene Jugendarbeit

Kindergarten

„Regenbogen“

Elisabeth Lösch, Nürnberger Straße 15 ( 1660

Christine Stock-Rosignuolo ( 1358

c/o Nürnberger Str. 8

Annett Lohmann (Leiterin) ( 1742 Fax 94 29 79

Lohweg 2a

1. Vorsitzender Pfr. Gottfried Stark ( 1358, Fax: 2583

Verwaltung Christina Seyd ( 2010, Fax: 94 74 02

Ambulante Pflege PDL Ingrid Zitzmann-Braun Sprechzeiten nach tel. Vereinbarung ( 2010, Fax: 2583

Pflegenotruf Tag und Nacht ( 0171/440 94 44

Pflegestation der Diakonie PDL Irene Bayer ( 94 27 33, Fax: 94 27 35

Diakonieverein Schwanstetten e.V. Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 570

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Leerstetten

Gebühren/Spenden EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 150 91 01

Kirchgeld EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 10 1509 101

Verein für Evangelische Jugendarbeit Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 600

Gebühren/Spenden Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 512 645

Kirchgeld Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 102 512 645

Spenden, Gaben, Überweisungen Sparkasse Mittelfranken Süd BLZ: 764 500 00 Kto.: 370 304

Gemeindebrief Nr 4 19

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