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Das Überleitungsprojekt•Start:Beschluss desBayerischen Landtags1970•Ziele der Überleitung:Überregion. Rothsee wasserwirtschaftlicherAusgleich zwischenDonau- und Maingebiet:•GewässerschutzGroßer Brombachsee•Wasserentnahme•Freizeit und Erholung•HochwasserschutzAltmühlseeKleiner Brombachsee


Der Seenbau- Herausforderung für die ländliche BevölkerungAltmühltal 1975Altmühlsee 2001


Der Seenbau- Herausforderung für die ländliche BevölkerungBrombachtal 1975Brombachsee 2001


Der Seenbau- Herausforderung für die ländliche BevölkerungWassersportzentrumRamsbergRamsberg vor dem Bau des BrombachseesRamsberg am Brombachsee


Baden undWassersport


Weitere Aktivitäten an den Seen


Ziele der „Initiatorengruppe“ 19941. Integration von Gästen mit BehinderungAusreichendes Angebot von barrierefreien Gäste-UnterkünftenEntwicklung von zielgruppenorientierten Werbe- undInformationsmaterialienBessere „Zugänglichkeit“ des Seenlandes (Baden,Freizeitangebote und Dienstleistungen)Bewusstseinsbildung entlang der touristischenLeistungskette


Ziele der „Initiatorengruppe“ 19942. Wirtschaftliche ErfolgszieleImagegewinn und Alleinstellungsmerkmal für die RegionUmsatzzuwächse durch Gewinnung neuer Urlaubs- undTagesgästeBelebende Effekte auf umsatzschwache Saisonzeiten(z.B. durch Behindertengruppen) Profilierung und Spezialisierung vonGästebeherbergungsbetrieben


Hauptakteure und Initiatoren vor OrtTourismusverbandFränkisches SeenlandBernhard Endres,Tourismusberater fürbarrierefreies ReisenBeratungsstelleMittelfränkischesSeengebiet des ALFWeißenburg


Start eines gemeinsamenUmsetzungskonzeptes1994 Sensibilisierung durch Berichte in derRegionalpresse1994/1995 praxisorientierte Infoabende für alle Anbietermit ebenerdigen Unterkünften, Interessenten, Touristikerund Behindertenverbände1995 Ausarbeitung der Mindestkriterien für dieUnterkünfteGemeinsame Ausarbeitung der Erhebungsbogen für dieBeherbergungsbetriebe + Kommunen/ öffentlicheEinrichtungen


Start eines gemeinsamenUmsetzungskonzeptesBeratungsstelle:Einzelberatungen (auf Wunsch mit HerrnEndres!!)Beratungsstelle: Erheben und Vermessen jeder einzelnenUnterkunft1995 Erstauflage des Spezialprospektes mit Presse- undÖffentlichkeitsarbeitLaufende Begleitung des Entwicklungsprozesses bis heute(Presseaktionen, Messebesuche, Neuauflagen Prospekt,Qualifizierungsmaßnahmen, Neuaufnahme vonBetrieben,....)


Ziel „Ausreichendes Angebot vonbarrierefreien Gäste-Unterkünften“•Momentan 32 Anbieter mit etwa 45 Unterkünften imSpezialprospekt, davon 24 voll rollstuhlgerecht(Schwerpunkt:ländliche Angebote)•Zusätzliche Gästebetten in Hotels und Gaststätten und weiterenBetrieben, die sich nicht an der Spezialbroschüre beteiligen•3 Campingplätze an den Seen•Interesse bei Neuinvestitionen und Umbaumaßnahmenzunehmend!


arrierefreie Gäste-Unterkünfte


Ziel: „Bessere „Zugänglichkeit“ (Baden,Freizeitangebote und Dienstleistungen)“Fast alle Rad- und Wanderwegesind gepflastert, geteert oder miteinem festen wassergebundenenBelag versehenÖffentliche barrierefreieUmkleideräumeMehr als 30 behindertengerechteWC`srund um die Seen mit Abständenzwischen 2 bis 5 km


Ziel: „Bessere „Zugänglichkeit“ (Baden,Freizeitangebote und Dienstleistungen)“Zwei spezielle Baderampen am kleinenBrombachsee und Rothsee


Ziel: „Bessere „Zugänglichkeit“ (Baden,Freizeitangebote und Dienstleistungen)“Barrierefreie Schifffahrtslinie-Brombachsee-


Ziel: „Bessere „Zugänglichkeit“ (Baden,Freizeitangebote und Dienstleistungen)“Barrierefreie Schifffahrtslinie- Altmühlsee-


Ziel: Umsatzzuwächse durch neue Gästegruppe, auch inumsatzschwachen SaisonzeitenÜbernachtungen gesamt 1.500.000Übernachtungen schwerbehin. Personen 150.000Anteil Übernachtungen 10,0 %Tagesausgaben 53,00 €Nettoumsatz 7.098.214 €Wertschöpfungsquote 42,0 %Einkommensbeitrag 4.116.964 €Arbeitsplätze 180Quelle: BMWA-Studie 2003 „Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für alle“


EntwicklungsszenarioSzenarien Fränkisches SeenlandSzenario1 2 3Umsatz 5.678.571 € 10.647.321 € 14.196.429 €Einkommen 3.293.571 € 6.175.446 € 8.233.929 €Arb.-Plätze 146 274 366Quelle: BMWA-Studie 2003 „Ökonomische Impulse eines barrierefreien Tourismus für alle“„Die guten Ansätze schaffen die Grundlage und die Möglichkeit,schrittweise sogar Szenario 3 realisieren zu können. Die damitverbundenen positiven ökonomischen Auswirkungen lassen sichjedoch nur bei einem Ausbau der Angebote und einer nochstärkeren Vernetzung erreichen,“ so die BMWA - Studie


Quelle: Tourismusverband Fränk. Seenland; Erhebungen des DWIF MünchenFreizeit und Erholung – heute ein wichtigerWirtschaftsfaktor im Fränkischen Seenland (2005)Hotels, Gasthöfe,Pensionen,Ferienwohnungen•1,31 Millionen Übernachtungen• Umsatz: 79,28 Mio. €7.9 Mio. €Camping•2920 Stellplätze•430.000 Übernachtungen•Umsatz: 11,01 Mio. €1,1 Mio. €Tagesgäste•Ca. 4,0 Mio. Tagesgäste / Naherholer•Umsatz: 62,80 Mio. €6,2 Mio. €Gesamt-Tourismus-Umsatz 2005: 153,09 Mio. €15,2 Mio. €


Urlauberwünsche: Die touristische LeistungsketteZufriedenheit, empfundene Qualitätund „Wert“ einesUrlaubsaufenthaltes hängen voneiner ausgewogenen undabwechslungsreichen KombinationverschiedenerAngebotselemente in der Region ab


Beispiele für die Funktionen von Innenstädten in dertouristischen Leistungskette ländlicher Gebiete


Beispiele für die Funktionen von Innenstädten in dertouristischen Leistungskette ländlicher Gebiete


Beispiele für die Funktionen von Innenstädten in dertouristischen Leistungskette ländlicher Gebiete


Beispiele für die Funktionen von Innenstädten in dertouristischen Leistungskette ländlicher Gebiete


Noch stärkere Bewusstseinsbildung, Vernetzung und neueAngebote durch Gründung eines Arbeitskreises„barrierefreier Urlaub“ (2004)


1. Sensibilisierung vonMitarbeitern aus allentouristischen Bereichen


2. Entwicklungund Erprobungvon neuenAngeboten undPauschalen


3. Sammeln und Aufbereitenvon geeigneten Tipps fürFreizeitangebote, Gastronomieund Service4. Koordinierung vonWerbemaßnahmen undÖffentlichkeitsarbeit5. Aktualisierung undbarrierefreie Gestaltung derHomepage


Aktuelle Projekte im Arbeitskreis Anlage eines rollstuhlgerechtenAngelplatzes Anschaffung von Strand-Rollstühlen zum Ausleihen Beteiligung als Untersuchungsregion für eine Studiezur Barrierefreiheit der Deutschen Bahn

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