Updates 2013 – Kursprogramm - Stadt Zürich

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Updates 2013 – Kursprogramm - Stadt Zürich

Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuungFachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuungVorbereitung auf die eidgenössische BerufsprüfungFachweiterbildungLangzeitpflege +-betreuung“Berufsbezogene Weiterbildung mussdazu führen, dass man in der Praxisetwas Neues – oder etwas Bestehendesbesser – macht, sonst ist sie als beruflicheWeiterbildung untauglich.„Beat BättigProgrammleiter H+ Bildung und DozentIn Zusammenarbeit mit H+ Bildung und der OdA GS Aargau bietet das SGZ dieFachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung als Vorbereitung auf die eidgenössischeBerufsprüfung an.Diese vom Kanton Aargau anerkannte Weiterbildung vertieft und verbreitertberufsrelevantes Fachwissen. Dabei ist der Lehrgang so konzipiert, dass daserworbene Wissen und Können direkt in die Praxis übertragen werden kann.Die erfolgreich abgeschlossene Fachweiterbildung befähigt die Teilnehmenden,im Bereich der stationären Langzeitpflege und -betreuung den Pflegeprozesszu führen und die Tagesverantwortung zu übernehmen.Aufnahmebedingungen»»Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertig anerkannterBerufsabschluss in den vorstehend erwähnten Berufen.»»Berufliche Pflege- oder Betreuungserfahrung bei Lehrgangsbeginn:»»2 Jahre nach Berufsabschluss mit einem Beschäftigungsgrad vonmind. 60%, bei tieferem Beschäftigungsumfang entsprechend länger»»Empfehlung des AnstellungsbetriebesffFachpersonen Gesundheit, Fachpersonen Betreuung mit SchwerpunktBetagtenbetreuung oder generalistisch, Krankenpfleger/innen FASRK,Betagtenbetreuer/innen, die sich fachlich vertiefen und auf die geplantehöhere eidgenössische Berufsprüfung für Langzeitpflege und -betreuungvorbereiten wollen.Daten Zeit Dauer Leitung Ort Preis21.10.2013–09.01.201508.30–16.30 40 Tage Beat Bättig SGZ 8‘000.– 1/2¹ Inkl. Dokumentation, Literatur und Abschlussprüfung, exkl. Unterkunft und VerpflegungDie Kosten für die künftige eidgenössische Berufsprüfung sind im Preis nicht enthalten.² Für Kursteilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied der OdA GS Aargau ist, beträgt der KurspreisCHF 7‘200.–6 |Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 7


Ausbildung der Ausbildenden – AdAAusbildung der Ausbildenden – AdAAusbildung derAusbildenden9 AdA FA-M1: SVEB 110 AdA FA-M2: Gruppenprozesse in LernveranstaltungenbegleitenAdA FA-M3: Individuelle Lernprozesse unterstützen11 Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe12 Ergänzungsangebote zum Berufsbildner-Kurs→ Ausbilden mit der Ko-Re-Methode→ Kreativer Umgang mit meinem Bildungsauftrag“Die Kunst des Unterrichtens besteht darin,herauszufinden, wen ich fordern und wenich fördern kann. Und das in einer wohlwollenden,wertschätzenden Haltung und miteinem Handwerkskoffer voller Methodenund Ideen!„Heike ReschenhoferDozentin AdA-Fachmodule 1–3AdA FA-M1SVEB 1 – Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführenAls Berufsfachperson haben Sie sich bewährt und Erfahrungen gesammelt.Dieses Wissen und Können möchten Sie nun kompetent weitergeben – sei esin der Berufsbildung oder im Gestalten und Durchführen von Bildungsveranstaltungen.Die 14-tägige Weiterbildung «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und Jugendlichenplanen, durchführen und evaluieren» gibt Ihnen das nötige Rüstzeugund führt Sie mit dem entsprechenden Praxisnachweis zum SVEB 1-Zertifikat.→ ECTS-Punkte 13,5Sie haben die Möglichkeit, das SVEB 1-Zertifikat zusammen mit dem Kursausweis«Berufsbildner/in in Lehrbetrieben» zu erwerben (anerkannt vom Mittelschul-und Berufsbildungsamt Kantons Zürich, gültig in der ganzen Schweiz,Art. 44 BBV). Und dies nur in zusätzlichen 3½ Kurstagen!Voraussetzungen für das SVEB 1-Zertifikat»»Nachweis von mind. 80% Präsenz in der Kursgruppe»»Erfolgreich abgeschlossene Kompetenznachweise (während der Kurszeit)»»Praxisnachweis von mind. 150 Stunden durchgeführter LernveranstaltungenVoraussetzungen für den Kursausweis Berufsbildner/in»»Sie sind aus dem Gesundheits- oder Sozialbereich mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung,besitzen ein Diplom, EFZ oder einen Fachausweis, und stehenvor der Übernahme der Funktion als Berufsbildner/in oder sind bereitsals solche/r tätig.»»100% Präsenz bei den für den Berufsbildner-Ausweis verbindlichen Kursinhalten.Kurs 2013/1 Zeit Dauer Leitung Ort Preis14.05.–20.11.2013 08.30–16.4514 oder Heike Reschenhofer/ 2‘950.–SGZ117½ Tage Gabriele Kaes 3‘400.– ²¹ SVEB 1: Kurspreis für 14 Unterrichtstage² SVEB 1 + Berufsbildner/in: Kurspreis für 17½ Unterrichtstage, exklusiv Lehrmittel8 |Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 9


Ausbildung der Ausbildenden – AdASpitexErgänzungsangebot 1 zum Berufsbildner-KursAusbilden mit der Ko-Re-MethodeDie neue Bildungsverordnung für Fachangestellte Gesundheit gibt als Lehr-/Lernform die Ko-Re-Methode vor. Was genau ist das? Wie unterscheidet siesich von den bisherigen Lehr- und Lernformen? Wie kann in der praktischenAusbildung damit umgegangen werden?An diversen Beispielen setzen Sie sich sehr praxisorientiert mit diesen Fragenauseinander und erhalten auf diese Weise die nötige Sicherheit, FaGe-Auszubildendeprofessionell begleiten zu können.ffFür Ausbildner/innen, die den Berufsbildner-Kurs besucht haben.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisFr, 14.06.2013 13.30–16.30 ½ Tag Eric Jansen SGZ 125.–Ergänzungsangebot 2 zum Berufsbildner-KursKreativer Umgang mit meinem BildungsauftragDie Ressourcen für die Ausbildung in der Praxis sind knapp, weder Zeit nochPersonen stehen in grossen Mengen zur Verfügung. Trotzdem möchten Sie IhreLernenden optimal betreuen und eine gute Ausbildung sicher stellen.Versuchen Sie, die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel kreativ und auf denersten Blick vielleicht auch unkonventionell einzusetzen und so eine für alle befriedigendeAusbildung zu gewährleisten. Dieser sehr auf die Praxis ausgerichteteTag zeigt vor allem an den Ausbildungselementen «Kompetenznachweis»und «Lernjournal» konkrete Möglichkeiten auf.ffFür Ausbildner/innen, die den Berufsbildner-Kurs und den Kurs «Ausbildenmit der Ko-Re-Methode» besucht haben.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisFr, 28.06.2013 08.30–16.30 1 Tag Eric Jansen SGZ 250.–Spitex-Kurse14 Basiskurs für Haushelfer/innen in der SpitexVerlaufsberichte schreiben15 ERFA-Treffen Berufsbildner/innen in der SpitexIm Einsatz bei dementen Klienten. Personzentrierte,validierende Begleitung im Spitex-Alltag16 «Salve, hello, bonjour, olà» – Interkulturelle BegegnungenKompetenznachweise vorbereiten und durchführen17 Wenn das Gegenüber … – Konfrontation mitaggressivem Verhalten«Es fällt mir schwer, Prioritäten zu setzen …» – DasMessie-Syndrom“Der Leitsatz «Hilfe zur Selbsthilfe» ist in der Spitexvon zentraler Bedeutung. Individualisierte, auf dieKundinnen und Kunden abgestimmte Einsätze sinddeshalb Voraussetzungen für eine gelungene Zusammenarbeitzwischen ihnen und den Leistungserbringern.Um dem stetig wandelnden Bedarf gerecht zuwerden, sind massgeschneiderte Fort- und Weiterbildungsangebotefür die Spitex-Mitarbeitendesinnreich und zweckmässig.„Beatrice WidmerDozentin Spitex-Kurse12 | Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18| 13


Spitex SpitexInterkulturelle Begegnungen«Salve, hello, bonjour, olà»Individuelle, auf die Kundinnen und Kunden zugeschnittene Betreuungs- undHandlungsansätze sind in der Spitex üblich.Die Betreuung von Kundinnen und Kunden mit Migrationshintergrund ist imSpitex-Alltag Realität geworden und erfordert ein erweitertes Wissen. Dennunterschiedliche kulturelle Lebenswelten können bei beteiligten Personen zubewussten und unbewussten Irritationen führen.Durch eine Auseinandersetzung mit kulturspezifischen Besonderheiten soll dasInteresse und Verständnis für Angehörige aus anderen Kulturkreisen wachsen.ffFür Spitex-Mitarbeitende im Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Pflegebereich.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisMi, 06.11.2013 13.30–17.00 ½ Tag Beatrice Widmer SGZ 125.–Konfrontation mit aggressivem VerhaltenWenn das Gegenüber ...Ärger und Wut sind menschliche Emotionen, die durch aktuelle Ereignisse odergedankliche Erinnerungen hervorgerufen werden. Wird der Mensch seinenÄrger nicht los, oder steigert sich gedanklich in seine Wut hinein, ist die Wahrscheinlichkeithoch, dass sich die Emotionen in Aggressionen verwandeln.Im beruflichen Alltag im Gesundheitswesen sind Aggressivität und Gewaltmitunter ein (tabubehaftetes) Thema. Wie begegne ich aggressivem Verhaltenauf professionelle Weise? Dieser Frage wird anhand theoretischer Grundlagenund unter Berücksichtigung von eigenen Erfahrungen nachgegangen. Im zweitenSchritt beleuchten wir aggressives Verhalten im Zusammenhang mit einerdemenziellen Erkrankung.ffFür Spitex-Mitarbeitende im Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Pflegebereich.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisMo, 21.10.2013 13.30–17.00 ½ Tag Beatrice Widmer SGZ 125.–Das Messie-Syndrom«Es fällt mir schwer, Prioritäten zu setzen …»Kompetenznachweise vorbereiten und durchführenDie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner können aus dem Modelllehrgang Aufgabenstellungenfür einen Kompetenznachweis ableiten – abgestimmt auf denSpitexalltag.Sie setzen sich mit dem Kompetenz-Ressourcen-Modell auseinander und erhaltenrelevante Informationen im Rahmen der Vorbereitung und Durchführungeines Kompetenznachweises.ffFür ausgebildete Berufsbildner/innen FaGe im Spitexbereich.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 05.09.2013 08.30–16.30 1 Tag Beatrice Widmer SGZ 250.–Für betroffene Menschen ist es schwierig oder fast unmöglich, den Alltag mitHaushalt zeitlich und praktisch zu organisieren. Sie empfinden ihre Situationals belastend. Das Umfeld ist oft hilflos – versucht mit gut gemeinten Ratschlägenund Taten den Betroffenen Unterstützung zu bieten. Doch diese schlagenhäufig fehl. Spitex-Einsätze können dann nur unter erschwerten Bedingungenbewältigt werden.Durch Auseinandersetzung mit den Ursachen, Krankheitszeichen und Verhaltensstrategienwerden im Umgang mit Messie-Kundinnen/-Kunden neue Perspektivendurch theoretische Grundlagen und Erfahrungsaustausch eröffnet.ffFür Spitex-Mitarbeitende im Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Pflegebereich.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 26.09.2013 13.30–17.00 ½ Tag Beatrice Widmer SGZ 125.–16 | Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 17


Selbst- und SozialkompetenzSelbst- und SozialkompetenzSelbst- undSozialkompetenz19 Kommunikation 1 – Basiskurs und Aufbaukurs→ Souverän(er) Gespräche führen20 Kommunikation 2 – Workshop→ Professionelle Kommunikation – tragfähigeBrücken bauen21 Kommunikation 3 – Grundlagen und Aufbaukurs→ Mein Auftreten und die Wirkung→ Meine Grenzen setzen – Grenzen erfahren, beachten22 Angehörige gehören dazu«Null Bock oder mega cool?» – Kommunikation mitjugendlichen Lernenden“Kommunikation und Interaktion: Ein harmonischerTanz im gleichen Rhytmus oder eine nachhaltigverletzende Schlacht mit Verlierern auf beidenSeiten?Die kompetente und professionelle Gesprächsführungund -beratung von Menschen aller Altersgruppenin herausfordernden Situationen bedarfregelmässiger Reflexion, konstruktivem Feedbackund Übung in vertrauensvollem Umfeld.„Gabriele KaesDozentin Kommunikationsmodul 2Gesprächstraining mit Simulation und Übungen – Kleingruppe von max. 12 Pers.Souverän(er) Gespräche führen – BasiskursHaben Sie sich auch schon gewundert, wie Ihr Gegenüber auf Ihre Äusserungenreagiert hat? Kennen Sie Ihr Verhalten in Gesprächssituationen?Erfahren Sie mehr über Ihr kommunikatives Verhalten: Wir filmen Gesprächssituationenaus dem beruflichen Alltag anhand eines Drehbuchs, analysierenund diskutieren die Aufnahmen anschliessend in einer Kleingruppe. Dadurcherfahren Sie ganz praxisnah und persönlich mehr über Ihr Kommunikationsverhaltenund können diese Erkenntnisse gewinnbringend in Ihren Alltag integrieren.Ergänzt wird der Kurs durch eine kurze Einführung zu den Themen Mimik, Gestikund verbale Kommunikation. Nutzen Sie die Chance, einen spannenden Einblickin die Welt der nonverbalen und verbalen Kommunikation zu gewinnen!ffFür Mitarbeitende aus Betreuungs-, Pflege- und Sozialinstitutionen.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisMi, 20.03.2013 08.30–16.30 1 Tag Rainer Bürgi SGZ 350.–Gesprächstraining mit Simulation und Übungen – Kleingruppe von max. 10 Pers.Souverän(er) Gespräche führen – AufbaukursIm Aufbaukurs erweitern Sie Ihr Wissen zur verbalen und nonverbalen Kommunikation,indem wir neben theoretischen Aspekten vor allem Video-Aufnahmenvon anspruchsvollen Gesprächssituationen, die wir vorgängig aufgezeichnethaben, analysieren und diskutieren.Sie bringen Erlebnisse und Gesprächssituationen aus Ihrem eigenen Alltag ein.Wir spielen diese Situationen nach, filmen Sie und werten diese anschliessendaus. Eine seltene Gelegenheit, sich selber zu erleben und mit anderen TeilnehmendenKommunikationserfahrungen auszutauschen!ffFür Mitarbeitende aus Betreuungs-, Pflege- und Sozialinstitutionen mitBasiswissen aus vorgängigem Kurs oder ähnlichen Kenntnissen.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisDi, 21.05.2013 08.30–16.30 1 Tag Rainer Bürgi SGZ 400.–18 |Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 19


Selbst- und SozialkompetenzSelbst- und SozialkompetenzWorkshop – Kleingruppe von max. 12 PersonenProfessionelle Kommunikation – tragfähige Brücken bauenDie Berufsfelder im Pflege-, Betreuungs- und Sozialbereich sind kommunikativsehr (heraus)gefordert:Wie gelingt es uns im professionellen Dialog, Menschen mit Belastungen einzubeziehen,zu stützen und auf wertschätzende Art gemeinsame Strategien undMassnahmen zu entwickeln?Und wie gestalten wir die professionelle Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegenzur individuellen wie auch gemeinsamen Weiterentwicklung?Auf den Fragen und Bedürfnissen der Teilnehmenden baut der zweitägigeWorkshop auf. Mehrere Stationen laden zur Selbstreflexion, zur Vertiefung verschiedenerKommunikationsmodelle und Instrumente – einfach zur praktischenErprobung des Alltags in anregender Atmosphäre – ein. «Sie sind mit IhremAnliegen ein Baustein des Programms».ffFür Mitarbeitende im Betreuungs- und Pflegealltag (Spitin-Spitex), Sozialarbeitendeund weitere an der Thematik Interessierte.Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 05.09.2013Fr, 06.09.201309.00–17.00 2 Tage Gabriele Kaes SGZ 700.–Sich zeigen, reflektieren, echt sein – ein Training mit spielerischem ErnstMein Auftreten und die WirkungWie wirke ich? Wie komme ich an? Wie kann ich mich durchsetzen? Das sindFragen, die uns täglich in der Arbeit mit Menschen beschäftigen. Wir kennenauch die selbstkritische und zweifelnde Stimme in uns, die uns hindert, überzeugendaufzutreten und anderen zu begegnen.In diesem Kurs «trainieren» Sie in einer Kleingruppe von max. 12 Personen.ffFür Mitarbeitende aus Betreuungs-, Pflege- und Sozialinstitutionen.Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisMo, 28.10.2013 08.30–17.00 1 Tag Fra Zeller SGZ 350.–Respektvolle Beziehungen im Team und mit Bewohnern/Klienten/KundinnenMeine Grenzen setzen – Grenzen erfahren und beachtenStopp! Grenzen zu setzen ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. In unserenprofessionellen Tätigkeiten sind ebenso respektvolle Abgrenzungen gefordertwie auch die Grenzen anderer erkannt und berücksichtigt werden müssen.Der Kurs ist die Fortsetzung des Kurses «Mein Auftreten und die Wirkung» undnur nach dessen vorgängigem Besuch buchbar. Die Erfahrungen und Erkenntnissedes ersten Tages werden jetzt in Tat(en) umgesetzt. Der Alltag bekommt(s)eine Bühne. Im «so-tun-als-ob» werden Handlungskompetenzen erweitertund die nonverbale Ausdruckssicherheit gestärkt.ffFür Mitarbeitende aus Betreuungs-, Pflege- und Sozialinstitutionen mitGrundlagenkenntnissen aus Kurs «Mein Auftreten und die Wirkung».Datum Zeit Dauer Leitung Ort PreisMo, 18.11.2013 08.30–17.00 1 Tag Fra Zeller SGZ 350.–20 | Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 21


InformatikInformatikInformatikEXCEL 2007 – GrundkursIn diesem Kurs lernen Sie das Funktionsprinzip von Excel kennen. Der Kursversetzt Sie in die Lage, das Programm grundlegend zu bedienen. Sie erhaltendas Rüstzeug für die tägliche Anwendung. Ausserdem schaffen Sie sich besteVoraussetzungen, den Aufbaukurs erfolgreich zu absolvieren.ffFür Personen mit Grundkenntnissen am PC.29 Excel 2007→ Grundkurs und Aufbaukurs30 Outlook 2007→ E-Mails→ Kalender, Kontakte, Aufgaben31 Word 2007→ Nützliche Arbeitstechniken→ Weiterführende Textgestaltung“Dieses Angebot der Altersheime Stadt Zürichhat den Zweck, unseren MitarbeitendenSicherheit im Umgang mit den gängigstenSoftware-Programmen zu vermitteln.Der Kursbesuch ist für AHZ-Mitarbeitendekostenlos. Extern Interessierte können dieInformatikkurse ebenfalls besuchen.„Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 12./19.09.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3EXCEL 2007 – AufbaukursSie kennen die Grundlagen von Excel 2007 und wollen jetzt mehr!An zwei Abenden lernen Sie, wie Sie mit Excel effizient umgehen können.Mit praxisorientierten Beispielen wissen Sie, wie einfache bis verschachtelteFunktionen gezielt einzusetzen sind, um Ihre Daten auswerten zu können. Sieerhalten viele Tipps und Tricks mit auf den Weg, die Ihnen das Arbeiten mitExcel wesentlich erleichtern.ffFür Personen, die den Grundkurs «Excel 2007» besucht haben.Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 12./19.12.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3Johanna HoferLeiterin Personal, Altersheime Stadt Zürich¹ Amtshaus Walche, Walchestrasse 31, 8021 Zürich, Erdgeschoss, Raum E35² Kostenübernahme für Mitarbeitende der Altersheime Stadt Zürich durch ihren Betrieb³ Inklusive Lehrmittel28 |Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 29


Informatik InformatikOutlook 2007 – E-MailsOutlook ist das Kommunikations-Programm, das Ihnen die zentrale Verwaltungvon E-Mails, an einem Ort ermöglicht. In diesem Kurs eignen Sie sich dieOutlook-Grundlagen an und lernen, wie E-Mails optimal zu handhaben sowieübersichtlich zu verwalten sind.Bitte beachten: Für den Kursbesuch sind Kenntnisse im Umgang mit derWindows-Oberfläche erforderlich.ffFür Personen, die mit Outlook 2007 arbeiten und ihre E-Mail-Kenntnisseerweitern möchten.Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 11./18.04.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3Word 2007 – Nützliche ArbeitstechnikenSie besitzen bereits praktische Erfahrung im Umgang mit Word und möchtennun hilfreiche Arbeitstechniken einsetzen, um Word optimal nutzen zu können.Nach den beiden Kursabenden beherrschen Sie die Rechtschreibeprüfung,wissen mit den Tabulatoren umzugehen und können auch die Such-/Ersetzen-Funktion anwenden.Bitte beachten: Eine gute Word-Anwendungspraxis ist für die Teilnahme nötig.ffFür Personen, die im Betrieb und im Privatleben mit Word arbeiten undihre Kenntnisse in der Anwendung von erweiterten Funktionen verbessernmöchten.Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 13./20.06.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3Outlook 2007 – Kalender, Kontakte, AufgabenOutlook ist Ihr Personal-Information-Manager, mit dem Sie Kalenderdaten,Kontakte wie auch weitere persönliche und geschäftliche Informationen aneinem Ort verwalten können.Sie lernen Ihre Informationen mit Outlook zu organisieren: Sie wissen IhreTermine, Aufgaben zu verwalten und Ihr Adressbuch für geschäftliche sowieprivate Einträge zu nutzen.Bitte beachten: Gute Kenntnisse im Umgang mit der Windows-Oberflächemüssen vorhanden sein.ffFür Personen, die mit Outlook 2007 arbeiten und ihre Kenntnisse überweitere Funktionen verbessern möchten.Word 2007 – Weiterführende TextgestaltungWord eignet sich hervorragend für die Textgestaltung! In diesem Kurs werdenIhnen erweiterte Word-Funktionen für das Erstellen/Bearbeiten umfangreicherDokumente näher gebracht. Sie bekommen die Formatierungs- und Gestaltungsmöglichkeitensowie den Einsatz von Tabellen und Grafiken praxisnahvermittelt. Viele Tipps und Tricks erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit mit Word.ffFür Personen mit guter Word-Anwendungspraxis, die im Betrieb und imPrivatleben mit diesem Programm arbeiten und ihre Kenntnisse in derAnwendung von erweiterten Funktionen verbessern möchten.Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 14./21.11.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3Daten Zeit Dauer Leitung Ort PreisDo, 16./23.05.2013 17.30–20.00 2 Abende Fredi Wetli WAL 1 150.– 2/3¹ Amtshaus Walche, Walchestrasse 31, 8021 Zürich, Erdgeschoss, Raum E35² Kostenübernahme für Mitarbeitende der Altersheime Stadt Zürich durch ihren Betrieb³ Inklusive Lehrmittel¹ Amtshaus Walche, Walchestrasse 31, 8021 Zürich, Erdgeschoss, Raum E35² Kostenübernahme für Mitarbeitende der Altersheime Stadt Zürich durch ihren Betrieb³ Inklusive Lehrmittel30 | Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 31


Bildung und Beratung nach Mass – INEXBildung und Beratung nach Mass – INEXINEXUnser Begriff für massgeschneiderte Angebote: INEXWir bieten Ihnen Pakete speziell für Ihren Betrieb!INEXDas INEX-Modell beinhaltet zugleich auch unsere Philosophie: INtern undEXtern bieten wir massgeschneiderte Schulungen, Fort- und Weiterbildungen,Beratungen, Coaching und Supervisionen für Institutionen des Gesundheitswesensan.Unsere Akzente setzen wir in den Bereichen Altersfragen, Organisations- undFührungsentwicklung, Coaching/Supervisionen sowie den Kernkompetenzen inder Spitex wie Pflege und Haushalt.Mögliche Seminarthemen oder Impulsreferate (Auswahl)»»Angst und Aggression»»Kommunikation»»Zielvereinbarungs- und Beurteilungsgespräche»»Demenzielle Erkrankungen und die ressourcenorientierte, wertschätzendeBegleitung»»Suchterkrankungen»»Fachthemen Bereich Pflege/Betreuung»»Haushaltführung, Hygiene, Ernährung»»Burnout-Prophylaxe»»Life-BalanceBeratung und Begleitung»»Coaching/Supervision»»Organisations- und Führungsentwicklung»»Teamentwicklung»»Fallberatung/-besprechung»»Leitbild-Entwicklung»»ModerationPotenzialanalyseSie suchen ein zweckmässiges Instrument zur Entscheidungsunterstützung beiKarriereplanungen oder Rekrutierungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternauf allen Stufen – dann leistet die Potenzialanalyse einen wertvollen Beitrag.Verlangen Sie unseren detaillierten Prospekt.32 |Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 33


Bildung und Beratung nach Mass – INEX Bildung und Beratung nach Mass – INEXReferenzenAlters- und Spitexzentrum Wägelwiesen, WallisellenSchulung Demenzielle Erkrankungen«Wir haben neue erweiterte Sichtweisen erhalten, die Mitarbeitenden sind sensibilisiertund gut vorbereitet.»Spital Limmattal, Schlieren«Das Schulungszentrum Gesundheit SGZ ermöglicht es unserem Spital, denAufwand für die überbetriebliche Fort- und Weiterbildung schlank zu halten.Für was für ein Thema auch immer, das SGZ organisiert für uns die perfekte,auf unser Spital und seine Bedürfnisse abgestimmte Weiterbildung.»Wohnhaus Schörli, ZürichSupervision und Fallbesprechungen«Frau Kaes arbeitet mit grosser Empathie, Fachkompetenz und viel Geschick.Sie setzt verschiedene Arbeitsinstrumente effizient und gezielt ein und begleitetdas Team gekonnt durch zum Teil schwierige Zeiten. Durch diese Teamentwicklungsarbeithat sich die Konfliktfähigkeit und der Zusammenhalt derMitarbeitenden stark verbessert.»Spitex-Dienste DietlikonSchulung Kommunikation«Gabriele Kaes leitete eine mehrtägige Weiterbildung zum Thema Kommunikation.Wir haben sehr von dieser Weiterbildung profitiert. Der Mut zur offenen,wertschätzenden Kommunikation ist geweckt.»Alters- und Pflegeheim Grünhalde, ZürichSchulung Kommunikationskultur«Mit Ihrer Dozentin Gabriele Kaes konnten wir die Kommunikation untereinanderverbessern.»ReferenzenSpitex-Verein WiesendangenAngehörige gehören dazu«Die sehr interessante, informative und gut organisierte Weiterbildung mit Beispielen,eigenen Erfahrungen und vielen nützlichen Tipps für den Berufsalltagwirkte nachhaltig.»Schule Lavater, ZürichBurnout-Prophylaxe für Lehrpersonen« Rainer Bürgi hat uns zum Thema Burnout-Prävention für das gesamte SchulhausteamLavater mit Inputs, Referaten, Gruppenarbeiten wie auch Selbstreflexionensuper weitergebildet. Wir werden noch lange von den guten Unterlagenprofitieren können.»Spitex Zürich, Stadt ZürichSchulung Im Einsatz bei dementen Klienten«Das war mit Abstand die beste Weiterbildung, die ich bis jetzt erlebt habe. Siewar interessant, lehrreich, abwechslungsreich und spannend.»«Wir können am Kurs Erlerntes im Arbeitsalltag sinnvoll nutzen und umsetzen.»«Mit der Bearbeitung von Fallbeispielen aus unserem Alltag gelang eine differenzierteVernetzung von Theorie und Praxis.»Pflegezentrum Entlisberg, ZürichSupervisionen und Schulungen Validation«Gabriele Kaes arbeitet – sowohl als Dozentin wie auch als Coach/Supervisorin– äusserst kompetent und professionell. Ihre Vorbereitung ist stets perfektund die Durchführung methodisch/didaktisch sehr gut aufgebaut und auf dieZielgruppe ausgerichtet. Äusserst positive Rückmeldungen zu Kursen wieauch von Teams bestätigen dies.»34 | Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 Weitere Infos unter www.stadt-zuerich.ch/sgz oder Tel. 044 276 18 18 | 35


SGZ-Info Plus SGZ-Info PlusSGZ-InfoPlus37 Wir sind «up to date»!Bildungsapéro | SGZ-aktuell38 Team SGZ40 Dozenten und Dozentinnen42 Profil SGZ43 Kontakt | Lageplan44 Allgemeine Geschäftsbedingungen – AGB46 Bildungskalender 201348 Anmeldeformular“Keinen Bildungsapéro mehr verpassen undmit dem SGZ-Newsletter immer «up to date»bleiben! Gerne nehmen wir Sie in unsereKundenkartei auf.Wenn Sie auf der Suche nach schönen Kursräumenzu günstigen Preisen mit attraktivemBlick auf den Züri-See sind, haben wir genaudas Richtige für Sie.Wir freuen uns auf ein Kennenlernen.„Nic Engeler, Leiterin AdministrationUp to dateBildungsapéroJeweils im März und September laden wir zum SGZ-Bildungsapéro ein:Mit spannenden Referaten zu aktuellen Themen – und immer up to date.Am Ende des Vortrags haben Sie die Möglichkeit, mit der Referentin oder demReferenten zu «fachsimpeln», diskutieren und Fragen zu stellen. Eine Plattform,Ihre Erfahrungen mit anderen Besucherinnnen/Besucher auszutauschen, bietenwir Ihnen beim anschliessenden Apéro.Themenauszug der bisherigen Anlässen:»»Humor im Arbeitsalltag»»Demenz im ambulanten Bereich»»Pflegekräftemangel in der Schweiz: Eidg. Berufsprüfungen im Gesundheitswesen– ein attraktiver Weg»»Ausbildung der Auszubildenden»»Leben mit dem Trauma – Posttraumatische Belastungsstörungen»»Soft Skills in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen fördern»»Stress, Burnout, Trauma: Prävention. «Schützen ist Chefsache»»»Skill- and Grade-Mix»»Demenz – schwierige Verhaltensweisen im täglichen LebenEine schriftliche Anmeldung ist erforderlich, die Platzzahl ist beschränkt. DerEvent ist kostenlos.SGZ-aktuell – unser Newsletter für SieMit unserem Newsletter «SGZ-aktuell» halten Sie sich über unsere Bildungsaktivitätenauf dem Laufenden. Er erscheint zwei Mal im Jahr und wird elektronischverschickt.KundenkarteiMöchten Sie zu den SGZ-Bildungsapéros eingeladen werden und mit demSGZ-Newsletter «up to date» bleiben? Gerne nehmen wir Sie in unsere Kundenkarteiauf. Eine Abmeldung des Infoletters ist jederzeit möglich.E-Mail an sgz@zuerich.ch: Stichwort «Kundenkartei» und mit Angabe von VorundNachnamen, E-Mail und Arbeitgeber.36 | | 37


SGZ-Info Plus SGZ-Info PlusTeamSchulung, Bildung und BeratungRainer Bürgi-Näf, RektorBankkaufmann, Studium Germanistik & Nordistik»»Dipl. Erwachsenenbildner HF»»Eidg. dipl. Ausbildungsleiter»»Schulleiter (EDK) IWP / HSG»»Weiterbildung in Coaching, OE und UnternehmensführungT: 044 276 18 00 | rainer.buergi@zuerich.chTeamBack-Office | AdministrationNic Engeler, Leiterin Administration»»Kaufmännische Ausbildung»»Direktionsassistentin mit eidg. Fachausweis»»Webpublisher SIZ»»mehrjährige Erfahrung im KurswesenT: 044 276 18 14 | nicole.engeler@zuerich.chGabriele Kaes, Fachfrau Bildung und Beratung»»Dipl. Pflegefachfrau»»Dipl. Erwachsenenbildnerin HF»»Kommunikationsberaterin und -trainerin»»MAS ZFH in Supervision, Coaching und MediationStefanie Rimann, Mitarbeiterin Administration»»Kaufmännische Ausbildung am SGZ»»verschiedene kaufmännische TätigkeitenT: 044 276 18 10 | gabriele.kaes@zuerich.chT: 044 276 18 12 | stefanie.rimann@zuerich.chBeatrice Widmer, Fachfrau Bildung und Beratung»»Hauspflegerin BBT»»Dipl. Erwachsenenbildnerin HF»»Kaderausbildung Managemententwicklung im Gesundheitswesen(WPI)»»Weiterbildungen im Bereich GerontopsychiatrieT: 044 276 18 02 | beatrice.widmer@zuerich.chJacqueline Pfann, Mitarbeiterin Administration»»Kaufmännische Ausbildung»»ECDL-CertificateT: 044 276 18 03 | jacqueline.pfann@zuerich.chFachfrau/Fachmann Bildung und Beratungvakant38 | | 39


SGZ-Info Plus SGZ-Info PlusDozenten undBeat Bättig, Programmleiter/Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF HÖFA I, eidg. dipl. Betriebsausbildner, Master of EducationManagement ZHAWBarbara Baumeister, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Sozialwissenschafterin ZHAW Departement Soziale Arbeit; dipl. Psychologin FH,Vertiefungsrichtung: Arbeits- und Organisationspsychologie, HeilpädagogischesGrundstudium HPS, Dipl. KindergärtnerinMyrtha Blumer, Dozentin «Basisseminar Basale Stimulation»»»Dipl. Pflegefachfrau, Praxisbegleiterin Basale Stimulation und Trainerin KinästheticsBarbara Bracher, Dozentin «Basiskurs für Haushelfer/innen»»»Dipl. Pflegefachfrau Psychiatrie, eidg. FA Ausbildnerin, Erwachsenenbildnerin, langjährigeTätigkeit als Pflegefachfrau in verschiedenen BereichenDoris Brägger, Dozentin «Umgang mit Medikamenten»»»Dipl. Pflegefachfrau DN II, Ausbildnerin in der Praxis, Stadtspital Triemli, dipl. ErwachsenenbildnerinHF, Chefexpertin LehrabschlussprüfungenClaudia Eng, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF HÖFA I, dipl. Erwachsenenbildnerin HF, Executive Master NonProfit Organisationen, Leiterin Pflege und BetreuungUlrich Erlinger, Dozent «Demenzielle Erkrankungen», «Psychiatrische Krankheitsbilder»»»Leitender Arzt Gerontopsychiatrie, Sanatorium Kilchberg, MPH, Facharzt FMH fürPsychiatrie und Psychotherapie, Master of Public HealthHansjörg Frick, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF Psychiatrie, diplomierter Berufsschullehrer Pflege, Ausbildungsverantwortlicherin der PraxisMonika Greter, Dozentin «Basiskurs für Haushelfer/innen»»»Sozialberatung Pro Senectute Kanton Zürich; dipl. Sozialarbeiterin HFSusanne Grond, Dozentin «Notfallsituationen bei Seniorinnen»»»RettungssanitäterinDozentinnenEric-Dennis Jansen, Dozent «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe», «Ausbilden mitder Ko-Re-Methode», «Kreativer Umgang mit meinem Bildungsauftrag»»»Verantwortlicher Ausbildung Pflege PZZ; dipl. Pflegefachmann, dipl. ErwachsenenbildnerHF, Experte in QualifikationsverfahrenTomas Kobi, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF, diplomierter Berufsschullehrer Pflege, MAS of Gerontology,Executive Master of Health PreventionBarbara Lauper, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Berufsschullehrerin Pflege, MAS of GerontologyDaniela Ott-Keller, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Berufsschullehrerin Pflege, MAS Geriatric Care, Bildungs-und Qualitätsverantwortliche in der PraxisHeike Reschenhofer, Dozentin «SVEB 1 (AdA-FA-M1), AdA-FA-M2, AdA-FA-M3»»»Coach, Psychologische Beraterin, Erwachsenenbildnerin, Mentaltrainerin, PädagoginBrigitta Schmid, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Berufsinspektorin, Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton ZürichJohannes Thoma, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF, dipl. Berufsschullehrer Pflege, dipl. Coach BSOIrene Vogel Kahmann, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»,»»Spitalapothekerin FPHFredi Wetli, Dozent Informatikkurse «Excel, Outlook, Word»»»Teamleiter IT-Services Städtische Gesundheitsdienste; Betriebsfachmann SFB, dipl.Betriebstechniker TS, zert. Informatiker Project ServicesFra Zeller, Dozentin «Kommunikationsmodul 3»»»Theaterpädagogin (TILL), Kunst- und Ausdruckstherapeutin (ISIS), Erwachsenenbildnerin,Trainerin für Kommunikation und AuftrittskompetenzHeidi Zimmermann Heinrich, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Master of Public Health, Dipl. Pflegeexpertin FH, Gestaltsoziotherapeutin FPI undMitarbeitende Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland, Bülach40 | | 41


SGZ-Info Plus SGZ-Info PlusAGBAnwendung und GültigkeitDie Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommen bei jedem Angebot desSchulungszentrums Gesundheit SGZ zur Anwendung. Gültigkeit ab 1. Oktober2012.AnmeldungAnmeldungen können nur in schriftlicher Form akzeptiert werden und sind verbindlich.Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.Eine Teilnahmebestätigung erfolgt bei Kursdurchführung in der Regel 1Monat vor Kursbeginn. Mit der Anmeldung erklären die Teilnehmer/innen, dasssie die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen.ZahlungsbedingungenMit der Teilnahmebestätigung erhalten die Teilnehmenden die Rechnung fürdie Kursgebühren. Das Kursgeld ist spätestens 7 Kalendertage vor Kursbeginnzahlbar, damit der Platz garantiert ist. Bei Rechnungsstellung kurz vor Kursbeginnsind diese bis spätestens am Tage des Kursbeginns fällig.Das Nichtbezahlen der Kursgebühren gilt nicht als Abmeldung. Zur Teilnahmeam Kurs sind nur Personen berechtigt, deren Kursgebühr nachweislich überwiesenwurde.DurchführungFür jeden Kurs wird eine minimale und maximale Anzahl Teilnehmer/innen festgelegt.Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben (unterVorbehalt der rechtzeitigen Zahlung).Das SGZ behält sich vor, bei Erkrankung der Kursleitung oder zu kleiner GruppengrösseKurse abzusagen oder zu verschieben. Bei einer Absage werden dieKursgebühren voll zurückerstattet.Versäumte LektionenBei teilweiser Abwesenheit der Teilnehmenden besteht kein Anspruch aufRückerstattung der Kursgebühren. Versäumte Lektionen oder Kurstage könnenin der Regel nicht nachgeholt werden. Über allfällige Ausnahmefälle entscheidetdie Kursleitung; Kostenpunkt CHF 150.– pro Kurstag für den administrativenAufwand.AGBAbmeldungenDie Abmeldung eines Kurses ist mit administrativem Aufwand verbunden undzieht immer eine Kostenfolge mit sich. Je nach Zeitpunkt der Abmeldung – alsTag der Abmeldung gilt das Datum des Poststempels oder E-Mail-Eingangs –fallen folgende Rücktrittsgebühren an:→ Abmeldezeitpunkt RücktrittsgebührBis 30 Kalendertage vor Kursbeginn: 20% des KurspreisesAb 29–15 Kalendertage vor Kursbeginn: 50% des KurspreisesAb 14–08 Kalendertage vor Kursbeginn: 80% des KurspreisesAb 7 Kalendertage vor Kursbeginn: keine RückerstattungEine gleichwertige Ersatzperson kann gestellt werden; für den administrativenAufwand des Wechsels wird – je nach Abmeldezeitpunkt und Höhe des Kurspreises– eine Gebühr zwischen CHF 65.– und CHF 300.– erhoben. Das Kursgeldfür die Ersatzperson bleibt bestehen.AustrittBei einem Austritt der Teilnehmer/innen aus dem laufenden Kurs besteht keinAnspruch auf Rückerstattung der Kursgebühren.Programm und PreisänderungenProgramm- und Preisänderungen sowie Änderungen der AGB bleiben vorbehalten.VersicherungDas SGZ schliesst jegliche Haftung für Schäden im Zusammenhang mit derDurchführung von Kursen aus. Für eine ausreichende Versicherungsdeckungsind die Teilnehmenden selber verantwortlich. Das Benutzen der Anlagen desSGZ erfolgt auf eigene Gefahr. Für Diebstahl und Verlust kann das SGZ nichthaftbar gemacht werden.GerichtsstandFür alle Rechtsbeziehungen mit dem SGZ ist Schweizer Recht anwendbar.Gerichtsstand ist Zürich.42 | | 43


SGZ-Info Plus SGZ-Info PlusProfilDas Schulungszentrum Gesundheit SGZ präsentiert ein umfangreiches Angebotan Lehrgängen, Kursen sowie weiteren Bildungs- und Beratungsaktivitätenin eigenen Räumen an schönster Aussichtslage in Zürich. Sehr oft reisen wirauch zu unseren Kundinnen und Kunden und beraten und bilden dann vor Ort.Wir arbeiten intensiv mit den Pflegezentren der Stadt Zürich, den Altersheimender Stadt Zürich, den Spitex-Organisationen und der H+ Bildung zusammen.Zu unserer Kundschaft zählen auch verschiedenste Institutionen und Organisationenaus dem Gesundheitswesen in der näheren und weiteren Umgebung vonZürich.Die Schwerpunkte bei den Kursen und Lehrgängen liegen in Fragen rund umdie Langzeitpflege im Alter, im Bereich der Kommunikation und der Gesundheitsförderungsowie bei Themen der Spitex und in der Schulung von Ausbildenden.Im Beratungsbereich sind dies Coaching, Supervision, Fallberatungen sowiePotenzialanalysen.Kontakt | PlanAb HauptbahnhofTram Nr. 11 bis Bucheggplatz, Tram Nr. 14 bis MilchbuckAb Bucheggplatz und MilchbuckBus Nr. 69 Richtung ETH/Hönggerberg bis Haltestelle PflegezentrumKäferberg: Sie stehen jetzt direkt vor dem SGZStadt ZürichSchulungszentrum Gesundheit SGZEmil Klöti-Strasse 14, 8037 ZürichTel. 044 276 18 18, Fax 044 276 18 19sgz@zuerich.ch | www.stadt-zuerich.chSGZUnsere QualitätWir haben einen hohen Anspruch an die Qualität unserer Dienstleistungen, Kurseund Lehrgänge. Lesen Sie dazu unsere Referenzen auf Seite 34.Als ISO 9001/14001 und eduQua-zertifizierte Institution garantieren wir Ihnenqualitativ hochstehende Leistungen.44 | | 45


SGZ-Info Plus SGZ-Info Plus2013. Bildung Kalender. SGZJanuarMärzAprilMaiJuniBasiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex 26.02. – 28.05. 10 TageBerufsbildner/in für Gesundheitsberufe 14.01. – 23.01. 6 TageERFA-Treffen für Berufsbildner/innen in der Spitex 29.01. – 19.11. 4 NachmittageBerufsbildner/in für Gesundheitsberufe 04.03. – 20.03. 6 TageSouverän(er) Gespräche führen – Basiskurs 20.03. 1 TagKommunikation im Unternehmen – Modul 1SGZ-BildungsapéroUmgang mit Medikamenten – Medi 1 05.04. + 26.04. 2 TageBasale Stimulation – Basisseminar 09.04. – 25.04. 3 TageOutlook 2007 – E-Mails 11.04. + 18.04. 2 AbendeBerufsbildner/in für Gesundheitsberufe 02.05. – 24.05. 6 TageDepression – auch im Alter 07.05. 1 TagSVEB 1-Zertifikat mit/ohne Kursausweis Berufsbildner(in) 14.05. – 20.11. 14 od. 17½ TageOutlook 2007 – Kalender, Kontakte, Aufgaben 16.05. + 23.05. 2 AbendeDemenzielle Erkrankungen – Grundlagen 17.05. 1 NachmittagSouverän(er) Gespräche führen – Aufbaukurs 21.05. 1 TagKommunikation im Unternehmen – Modul 1Notfallsituationen bei den Seniorinnen und Senioren 28.05. 1 Nachmittag«Null Bock oder mega cool?» 30.05. 1 TagVerlaufsberichte schreiben 13.06. + 02.07. 2 NachmittageWord 2007 – Nützliche Arbeitstechniken 13.06. + 20.06. 2 AbendeAusbilden mit der Ko-Re-Methode 14.06. 1 NachmittagAngehörige gehören dazu 20.06. 1 TagPsychiatrische Krankheitsbilder 20.06. 1 TagKreativer Umgang mit meinem Bildungsauftrag 28.06. 1 TagAugustBerufsbildner/in für Gesundheitsberufe 26.08. – 11.09. 6 TageSeptemberOktoberBasiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex 03.09. – 26.11. 10 TageSchmerzmedikamente und Antidepressiva – Medi 2 04.09. 1 TagKompetenznachweis vorbereiten und durchführen 05.09. 1 TagProfessionelle Kommunikation – tragfähige Brücken bauen 05.09. + 06.09. 2 TageKommunikation im Unternehmen – Modul 2«Es fällt mir schwer, Prioritäten zu setzen ...» Das Messie-Syndrom 26.09. 1 NachmittagExcel 2007 – Grundkurs 12.09. + 19.09. 2 AbendeSGZ-BildungsapéroFachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung 21.10.2013 –Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung 09.01.201540 TageWenn das Gegenüber .... – Konfrontation mit aggressivem Verhalten 21.10. 1 NachmittagMein Auftreten und die Wirkung – Grundlagen 28.10. 1 TagKommunikation im Unternehmen – Modul 3NovemberMedikamente bei Magen-Darmbeschwerden – Medi 3 05.11. 1 Tag«Salve, hello, bonjour, olà» – Interkulturelle Begegnungen 06.11. 1 NachmittagIm Einsatz bei dementen Klienten und Klientinnen 14.11. – 04.12. 1 Tag + 2 x ½ TagMeine Grenzen setzen – Grenzen erfahren und beachten 18.11. 1 TagKommunikation im Unternehmen – Modul 3Word 2007 – Weiterführende Textgestaltung 14.11. + 21.11. 2 AbendeDezemberExcel 2007 – Aufbaukurs 12.12. + 19.12. 2 AbendeNeue Kursangebote I Garantierte Kursdurchführung I AusgebuchtNeue Kursangebote I Garantierte Kursdurchführung I Ausgebucht46 | | 47


Bitte frankierenStadt ZürichSchulungszentrum Gesundheit SGZEmil Klöti-Strasse 148037 ZürichAnmeldetalonKurstitelKursdatenPersonalien (bitte vollständig und in Blockschrift ausfüllen)AnredeName | VornameBeruf | FunktionAdresse PrivatStrassePLZ | OrtTel. PrivatMobilE-Mail P.*Adresse ArbeitgeberName BetriebPLZ | OrtTel. GeschäftE-Mail G.*Korrespondenz an E-Mail Privat E-Mail GeschäftRechnung an Privatadresse ArbeitgeberIch habe die AGB gelesen und stimme ihnen zuDatumUnterschrift*Für die Anmeldebestätigung benötigen wir Ihre Geschäfts- oder Privat-E-Mail


ReferenzenReferenzenAlters- und Spitexzentrum Wägelwiesen, WallisellenSchulung Demenzielle Erkrankungen«Wir haben neue erweiterte Sichtweisen erhalten, die Mitarbeitenden sind sensibilisiertund gut vorbereitet.»Spital Limmattal, Schlieren«Das Schulungszentrum Gesundheit SGZ ermöglicht es unserem Spital, denAufwand für die überbetriebliche Fort- und Weiterbildung schlank zu halten.Für was für ein Thema auch immer, das SGZ organisiert für uns die perfekte,auf unser Spital und seine Bedürfnisse abgestimmte Weiterbildung.»Wohnhaus Schörli, ZürichSupervision und Fallbesprechungen«Frau Kaes arbeitet mit grosser Empathie, Fachkompetenz und viel Geschick.Sie setzt verschiedene Arbeitsinstrumente effizient und gezielt ein und begleitetdas Team gekonnt durch zum Teil schwierige Zeiten. Durch diese Teamentwicklungsarbeithat sich die Konfliktfähigkeit und der Zusammenhalt derMitarbeitenden stark verbessert.»Spitex-Dienste DietlikonSchulung Kommunikation«Gabriele Kaes leitete eine mehrtägige Weiterbildung zum Thema Kommunikation.Wir haben sehr von dieser Weiterbildung profitiert. Der Mut zur offenen,wertschätzenden Kommunikation ist geweckt.»Alters- und Pflegeheim Grünhalde, ZürichSchulung Kommunikationskultur«Mit Ihrer Dozentin Gabriele Kaes konnten wir die Kommunikation untereinanderverbessern.»Spitex-Verein WiesendangenAngehörige gehören dazu«Die sehr interessante, informative und gut organisierte Weiterbildung mit Beispielen,eigenen Erfahrungen und vielen nützlichen Tipps für den Berufsalltagwirkte nachhaltig.»Schule Lavater, ZürichBurnout-Prophylaxe für Lehrpersonen« Rainer Bürgi hat uns zum Thema Burnout-Prävention für das gesamte SchulhausteamLavater mit Inputs, Referaten, Gruppenarbeiten wie auch Selbstreflexionensuper weitergebildet. Wir werden noch lange von den guten Unterlagenprofitieren können.»Spitex Zürich, Stadt ZürichSchulung Im Einsatz bei dementen Klienten«Das war mit Abstand die beste Weiterbildung, die ich bis jetzt erlebt habe. Siewar interessant, lehrreich, abwechslungsreich und spannend.»«Wir können am Kurs Erlerntes im Arbeitsalltag sinnvoll nutzen und umsetzen.»«Mit der Bearbeitung von Fallbeispielen aus unserem Alltag gelang eine differenzierteVernetzung von Theorie und Praxis.»Pflegezentrum Entlisberg, ZürichSupervisionen und Schulungen Validation«Gabriele Kaes arbeitet – sowohl als Dozentin wie auch als Coach/Supervisorin– äusserst kompetent und professionell. Ihre Vorbereitung ist stets perfektund die Durchführung methodisch/didaktisch sehr gut aufgebaut und auf dieZielgruppe ausgerichtet. Äusserst positive Rückmeldungen zu Kursen wieauch von Teams bestätigen dies.»


Dozenten undDozentinnenBeat Bättig, Programmleiter/Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF HÖFA I, eidg. dipl. Betriebsausbildner, Master of EducationManagement ZHAWBarbara Baumeister, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Sozialwissenschafterin ZHAW Departement Soziale Arbeit; dipl. Psychologin FH,Vertiefungsrichtung: Arbeits- und Organisationspsychologie, HeilpädagogischesGrundstudium HPS, Dipl. KindergärtnerinMyrtha Blumer, Dozentin «Basisseminar Basale Stimulation»»»Dipl. Pflegefachfrau, Praxisbegleiterin Basale Stimulation und Trainerin KinästheticsBarbara Bracher, Dozentin «Basiskurs für Haushelfer/innen»»»Dipl. Pflegefachfrau Psychiatrie, eidg. FA Ausbildnerin, Erwachsenenbildnerin, langjährigeTätigkeit als Pflegefachfrau in verschiedenen BereichenDoris Brägger, Dozentin «Umgang mit Medikamenten»»»Dipl. Pflegefachfrau DN II, Ausbildnerin in der Praxis, Stadtspital Triemli, dipl. ErwachsenenbildnerinHF, Chefexpertin LehrabschlussprüfungenClaudia Eng, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF HÖFA I, dipl. Erwachsenenbildnerin HF, Executive Master NonProfit Organisationen, Leiterin Pflege und BetreuungUlrich Erlinger, Dozent «Demenzielle Erkrankungen», «Psychiatrische Krankheitsbilder»»»Leitender Arzt Gerontopsychiatrie, Sanatorium Kilchberg, MPH, Facharzt FMH fürPsychiatrie und Psychotherapie, Master of Public HealthHansjörg Frick, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF Psychiatrie, diplomierter Berufsschullehrer Pflege, Ausbildungsverantwortlicherin der PraxisMonika Greter, Dozentin «Basiskurs für Haushelfer/innen»»»Sozialberatung Pro Senectute Kanton Zürich; dipl. Sozialarbeiterin HFSusanne Grond, Dozentin «Notfallsituationen bei Seniorinnen»»»RettungssanitäterinEric-Dennis Jansen, Dozent «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe», «Ausbilden mitder Ko-Re-Methode», «Kreativer Umgang mit meinem Bildungsauftrag»»»Verantwortlicher Ausbildung Pflege PZZ; dipl. Pflegefachmann, dipl. ErwachsenenbildnerHF, Experte in QualifikationsverfahrenTomas Kobi, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF, diplomierter Berufsschullehrer Pflege, MAS of Gerontology,Executive Master of Health PreventionBarbara Lauper, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Berufsschullehrerin Pflege, MAS of GerontologyDaniela Ott-Keller, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Berufsschullehrerin Pflege, MAS Geriatric Care, Bildungs-und Qualitätsverantwortliche in der PraxisHeike Reschenhofer, Dozentin «SVEB 1 (AdA-FA-M1), AdA-FA-M2, AdA-FA-M3»»»Coach, Psychologische Beraterin, Erwachsenenbildnerin, Mentaltrainerin, PädagoginBrigitta Schmid, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Berufsinspektorin, Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton ZürichJohannes Thoma, Dozent «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»»»Dipl. Pflegefachmann HF, dipl. Berufsschullehrer Pflege, dipl. Coach BSOIrene Vogel Kahmann, Dozentin «Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung»,»»Spitalapothekerin FPHFredi Wetli, Dozent Informatikkurse «Excel, Outlook, Word»»»Teamleiter IT-Services Städtische Gesundheitsdienste; Betriebsfachmann SFB, dipl.Betriebstechniker TS, zert. Informatiker Project ServicesFra Zeller, Dozentin «Kommunikationsmodul 3»»»Theaterpädagogin (TILL), Kunst- und Ausdruckstherapeutin (ISIS), Erwachsenenbildnerin,Trainerin für Kommunikation und AuftrittskompetenzHeidi Zimmermann Heinrich, Dozentin «Berufsbildner/in für Gesundheitsberufe»»»Master of Public Health, Dipl. Pflegeexpertin FH, Gestaltsoziotherapeutin FPI undMitarbeitende Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland, Bülach

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