4 Arbeit vor Ort - AWO

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4 Arbeit vor Ort - AWO

KiBiz bringt Bewegung in die Kinderbetreuung

Minister Laschet: "AWO OWL in der Kita-Arbeit gut aufgestellt"

Ein großes Lob sprach Armin Laschet, NRW-Minister

für Integration, Familie, Frauen und Integration, der

AWO Ostwestfalen-Lippe jetzt bei einem Informationsbesuch

in Bielefeld aus: "Die AWO OWL ist in

der Kita-Arbeit besonders gut aufgestellt." Wie

kaum ein anderer Träger von Kindereinrichtungen

in NRW nutze die AWO die Möglichkeiten des neuen

Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), um mehr Qualität,

mehr Personal und mehr Plätze für Kinder unter drei

Jahren zu erreichen.

Seit einem Monat ist das

neue Kinderbildungsgesetz in

NRW in Kraft. Heftig wurde

vorher darüber diskutiert. Anlass

genug für Minister Laschet,

vor Ort zu sehen, “wie

es läuft." Das Resümee des

Ministers: Besser als andere

im Land nutze die AWO

OWL die Möglichkeiten. Vor

allem die Verdoppelung der

U 3-Plätze, die zusätzliche

Beschäftigung von Erzieherinnen,

die Einrichtung von

Fachkräftepools zur Krank-

heitsvertretung und für besondere

Projekte sowie die

Beschäftigung von anderen

Professionen zur frühkindlichen

Förderung beeindruckten

ihn. Sie können Bei-spiele

für die übrigen Träger in

NRW sein.

Lob und Kritik

Die so Gelobten sind zurückhaltender.

Für Norbert Wellmann,

Vorsitzender des Präsidiums

der AWO OWL, und

Gemeinsam zogen sie Bilanz (v.l.n.r.): Heike Brünnich (Abteilungsleiterin

Kitas), Norbert Wellmann (AWO-Präsidium), Armin

Laschet (NRW-Minister), Wolfgang Stadler (AWO-Vorstand).

Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender

der AWO

OWL, bietet das KiBiz Möglichkeiten,

birgt aber auch

Risiken. Das Gesetz, so Stadler,

sei "eine Herausforderung

für Träger". Einrichtungsübergreifende

Konzepte ließen

sich mit den Pauschalen

sicherlich besser umsetzen.

Aber die unterschiedliche

Kinderbetreuungspolitik der

Kommunen, die zeitraubenden

Abstimmungsverfahren

mit den Jugendämtern und

die unterschiedlichen Elternbeiträge

lassen die Kita-

Landschaft sehr bunt aussehen.

Auch gebe es für die

Zukunft nur begrenzt Planungssicherheit

und die Anpassung

der Kindpauschalen

an die Kostenentwicklung

stehe an.

Besorgnis berechtigt

1,024 Mrd. Euro fließen inzwischen

in den Kita-Bereich.

44.000 neue Betreuungsplätze

für Kinder unter drei

Jahren wurden geschaffen.

Mehr Erzieherinnen werden

beschäftigt. Noch mehr Erzieher

werden in der Zukunft

benötigt.

Dennoch: Neuer KiBiz-Ärger

zeichnet sich ab. Das Land

will die Investitionsrücklagen

der Kitas aus früheren Zeiten

kappen. Die Träger haben

protestiert, der Minister will

hart bleiben. Das Thema

bleibt aktuell.

Nr. 5 / 2008

Pizza Amore

hilft Kindern

Jedes 5. Kind gilt in

Deutschland als arm.

Unabhängig von Zahlen:

Jedes arme Kind ist

eines zuviel! Der AWO-

Kinderfonds, gegründet

von der AWO Sachsen-

Anhalt, hat zum Ziel,

hier bundesweit aktiv zu

werden. Die Chance

dazu bietet die Tiefkühlkostfirma

HASA

GmbH aus Burg.

HASA produziert u.a. für

TOOM, KAUFLAND, GLO-

BUS und RATIO eine "Pizza

Amore". Die Tomate-Mozzarella-Pizza

ist in Herzform

gestaltet. Auf der Verpackung

wird für den AWO-Kinderfonds

geworben. Vom Erlös

einer jeden Pizza gehen 10

Cent an den Kinderfonds.

Der Preis der Pizza liegt unter

2 Euro. Je mehr Pizzas verkauft

werden, desto mehr

Geld kann in Projekte gegen

Kinderarmut fließen. Infos

auch unter www.awo-kinderfonds.de.

Aus dem Inhalt:

- Elternzeit, S. 2

- Ausstellung, S. 2

- Multikulti-Irrtum, S. 2

- KPMG aktiv, S. 3

- Media-Bus unterwegs, S. 3

- Buchtipp, S. 3

- AktiWO hilft, S. 4

- Fit und munter, S. 4


2 Arbeit vor Ort

Infos, Tipps

& Termine

Elternzeit

Rund 160 von rund 3.000

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der AWO OWL befinden

sich momentan in der

Elternzeit. Sie sollen weiterhin

wissen, was bei der AWO

läuft. Deshalb lädt die AWO

sie (mit ihren Kindern) erstmalig

zur "Info-Börse für

ElternzeitlerInnen" ein. Die

jährlich geplante Aktion mit

Ausstellung, Info-Tisch und

Info-Inseln findet am 11.11.

ab 12 Uhr im Elfriede-Eilers-

Zentrum in Bielefeld statt. Sie

ist ein Beitrag der AWO zur

Verbesserung der Vereinbarkeit

von Beruf und Familie.

Weitere werden folgen. Infos

unter Tel. 0521 557705-

466.

Aus für Beratung

Nach dem 1. Oktober 2008

wird die große Mehrheit der

unabhängigen Beratungseinrichtungen

für Arbeitslose

in Nordrhein-Westfalen ihre

Arbeit einstellen müssen. Das

Laumann-Ministerium hat die

Zuschüsse gestrichen. Der

Versuch, alternative Finanzierungskonzepte

zu entwickeln,

ist in den meisten Fällen gescheitert.

Anbau

Die Raumnot hat bald ein

Ende. Kindertagesstätte und

Geschäftsstelle im Elfriede-

Eilers-Zentrum erhalten neue

Räume in einem Anbau, der

zur Zeit errichtet wird. Anfang

nächsten Jahres soll alles fertig

sein. Der zweistöckige

Anbau wird leicht versetzt

errichtet. In Verbindung mit

Farbe und Flachdach bildet

er so einen modernen Kontrapunkt

zur eher eintönigen

Architektur des Altbaus.

Engagement

2009 wird es eine Themenwoche

der ARD zum bürgerschaftlichen

Engagement

geben. Vom 10. bis zum 16.

Mai 2009 wird in Filmen,

Dokumentationen, Reportagen

und Gesprächsrunden

in den Fernseh- und Radioprogrammen

der ARD sowie

im Internet über das Thema

informiert. Ziel der ARD ist es,

das bürgerschaftliche Engagement

für die Gesellschaft

sichtbar zu machen und das

Gemeinwesen der Menschen

zu stärken. Auch kritische

Aspekte und strittige Fragen

sollen angesprochen werden.

Ziel der AWO sollte es sein,

dass über ihre Aktivitäten

vielfach berichtet wird.

Multikulti-Irrtum

Spätestens seit den 70er

Jahren des vorigen Jahrhunderts

ist Deutschland ein

Einwanderungsland. Aber

Einwanderung und Integration

stehen auch für Verunsicherung,

Ängste und Irrtümer.

Einer ist, nach Seyran

Ates, Rechtsanwältin und

Autorin, der "Multikulti-

Irrtum". In einem "NachDenk-

Frühschoppen" der Freiwilligenakademie

OWL wird am

19. Oktober in der Bielefelder

"Hechelei" über das

Thema: "Der Multikulti-Irrtum

- Wie wir in Deutschland besser

zusammen leben können!"

diskutiert. Neben

Seyran Ates beteiligen sich

Kyriaki Argyriadou (Vorsitzende

des Migrationsrates

der Stadt Bielefeld), Elmar

Brok (Mitglied des Europäischen

Parlaments), Prof. Dr.

Isabell Diehm (Universität

Bielefeld) und Karl-Heinz

Voßhans (Leiter des Amtes für

Integration/Interkulturelle

Angelegenheiten, Bielefeld).

Die Moderation hat Dr. Uwe

Zimmer, Chefredakteur Neue

Westfälische. Weitere Infos:

Gabi Stillger, Tel. 0521

9216-263.

Besuch aus Namibia. Francina Soul und Elise Stephanus

vom “Ministry of Gender Equality und Child Welfare" des westafrikanischen

Staates Namibia waren im September im Elfriede-

Eilers-Zentrum in Bielefeld zu Gast. Die Integrierten Beratungsund

Betreuungsdienste, die Integrative Kita und das Berufskolleg

wurden ihnen vorgestellt. Auf dem Bild (v.l.n.r.): Jörg

Schlenkhoff, Siegfried Beckord (beide Berufskolleg), Francina

Soul, Elise Stephanus und Ute Diekmann (Kita-Abteilung).

Dankeschön für Sammler. Das Ziegeleimuseum in Lage

war das Ziel der diesjährigen Exkursion für per Losentscheid

ausgewählte Haussammler. Die Ausstellung “Aufbau West” und

das Museum selbst wurden besichtigt. Ein zünftiges Mittagessen

sowie Kaffee und Kuchen gab es natürlich auch.

Adventsbasar

Kunsthandwerk, Handarbeiten

und Geschenkartikel gibt

es am 30. November von 14

bis 18 Uhr auf dem Adventsbasar

im Seniorenzentrum

Baumheide zu kaufen.

Bratwurst vom Grill, Erbsensuppe

aus dem Topf und

Bratäpfel aus der Pfanne runden

die vorweihnachtliche

Aktion am Wacholderweg 9

in Bielefeld ab. Weitere Infos

unter Tel. 0521 9700504

(Claudia Brand).

Ausstellung

Die Geschichte des Robert-

Nussbaum-Hauses in Minden

ist jetzt in einer kleinen

Ausstellung im Erdgeschoss

des AWO-Seniorenzentrums

zu sehen. Bis zum 29.

November kann die Ausstellung

täglich von 10 bis 17

Uhr in der Einrichtung an der

Brüderstr. 16 gesehen werden.

Weitere Infos zum Haus

unter www.robert-nussbaumhaus.de

oder unter Tel. 0571

82843-0.


kompetent, sozial, engagiert 3

KPMG unterstützt soziale Projekte

Ausflug mit Senioren, Geräteschuppen

Erfahrungen in einem

ungewohnten Umfeld

sammelten jetzt 27 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

der Bielefelder

Niederlassung der Wirtschaftsprüfungs-

und

Beratungsgesellschaft

KPMG.

Im Rahmen des "Make a

Difference Day 2008" unterstützten

sie freiwillig soziale

Projekte. Eine Gruppe

KPMG-Freiwilliger machte

mit 15 gehbehinderten Bewohnerinnen

und Bewohnern

des AWO-Seniorenzentrums

"Wilhelm-Augusta-Stift" einen

Ausflug zum Obersee. Eine

zweite Gruppe errichtete auf

dem Schulhof der Bonifatiusschule,

einer städtischen Förderschule

in Stieghorst, einen

Schuppen für Spielgeräte.

Deutschlandweit engagieren

sich Hunderte von Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus

20 KPMG-Niederlassungen

im Rahmen des "Make a

Difference Day" in mehr als

70 ausgesuchten Projekten,

der Beitrag des Unternehmens

zur bundesweiten "Woche

des bürgerschaftlichen

Engagements".

Unbürokratisch und persönlich

soll Hilfe geleistet werden.

Ein weiteres wesentliches

Kriterium ist der direkte

Kontakt mit den Menschen

der jeweiligen Einrichtung.

KPMG stellt dafür seine Mitarbeiter

für einen Tag von der

Arbeit frei und unterstützt das

Engagement finanziell. Koordiniert

wurden die Bielefelder

Projekte von der Freiwilligenakademie

OWL der AWO.

Mit Recht stolz auf den Geräteschuppen: Das KPMG-Projektteam

Bonifatiusschule mit beteiligten LehrerInnen.

Buchtipp:

Stella Braam: “Ich habe Alzheimer ...”

"Es ist, als existiert man immer weniger" sagt der niederländische

Kinderpsychologe René van Neer, der 2003 Alzheimer

bekommt. Seine Tochter, die niederländische Journalistin Stella

Braam, hat ein Buch über die Krankheit ihres Vaters geschrieben.

Im vergangenen Jahr verstarb er. Ein berührendes Buch

über einen besonderen Menschen mit einer Krankheit, von der

zunehmend mehr Menschen betroffen sind. "Wie kann ich dir

helfen?" wird René van Neer gefragt. "Indem du froh bist, dass

du bei mir bist" antwortet er.

Stella Braam: Ich habe Alzheimer. Wie die Krankheit sich anfühlt,

Beltz Verlag, 2007, 192 Seiten, 17,90 Euro

Media-Bus in Bad Salzuflen. Ein mobiles Internet-

C@fe organisierten Carsten Mathes und seine MitstreiterInnen

vom AWO-Begegnungszentrum Bad Salzuflen. Im Zentrum der

Kurstadt stand am 9. und 10. September ganztägig allen

Interessierten ein Media-Bus mit Internet-Arbeitsplätzen zur

Verfügung. Insbesondere Senioren wurden angesprochen, sich

über das Internet, seine Möglichkeiten und Risiken zu informieren.

Als kompetente Gesprächspartner standen Vertreter der

Polizei und aller örtlichen Banken zur Verfügung. Der Media-Bus

ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und

Technologie. Weitere Infos: www.awo-bad-salzuflen.de

Betreuungsverein

Neue Leiterin des PaderbornerAWO-Betreuungsvereines

ist Brigitte Winter.

Vorher war die Krankenschwester

und Dipl.-Sozialarbeiterin

u.a. sieben Jahre

lang als Altenhilfereferentin

beim AWO-Bezirksverband

beschäftigt. Weitere Infos

unter Tel. 05251 69996-0.

Gesellig und aktiv

Ein vielfältiges Angebot an

Freizeit- und Bildungsaktivitäten

steht (nicht nur)

Senioren im AWO-Begegnungszentrum

an der Otto-

Künne-Promenade 1 in Bad

Salzuflen offen. Regelmäßig

treffen mann und frau sich

hier im Internetcafe, zum

Kochen oder zum Gedächtnistraining.

Auch das Wohnprojekt

60plus, der

Sozialverband und der

AWO-Ortsverein kommen

hier zusammen. Ergänzt wird

das Programm um besondere

Veranstaltungen und Computerkurse.

Weitere Infos von

Ursula Schlothane (Tel.

05222 803480) oder unter

www.awo-bad-salzuflen.de.

Kooperation

Der Verein Feldmaus Kita

Neuenkirchen e.V. aus

Rietberg kooperiert mit der

AWO OWL. Der Verein ist

Träger einer altersgemischten

Kita mit zur Zeit 60 Plätzen.

Auslöser für die Zusammenarbeit

war das neue Kinderbildungsgesetz

(KiBiz) in

NRW und die damit verbundenen

Risiken für kleine Träger.

Die AWO erbringt zukünftig

alle notwendigen personellen

und finanziellen

Dienstleistungen. Dies wird

vergütet. Der Verein bleibt

Träger der Einrichtung und

Anstellungsträger. Ein Modell

für weitere, kleinere Kita-

Träger! Infos unter Tel. 0521

9216-243 (Dirk Ritzenhoff)


4 Arbeit vor Ort

Mit AktiWO selbständig bleiben

AWO-Service hilft, den Alltag zu meistern

(JK) Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden

leben - das möchte wohl jeder Mensch, auch wenn

Alter oder Behinderung viele alltägliche Erledigungen

zunehmend schwieriger machen. Im Kreis

Paderborn hilft AktiWO.

Auch wenn Pflege oder sogar

das Altersheim noch lange

nicht in Frage kommen, wer

hilft, wenn es darum geht

einen Antrag auszufüllen,

eine Glühbirne zu ersetzen,

zur Apotheke zu gehen oder

einen zuverlässigen Handwerker

zu finden? In Paderborn

wird diese Lücke seit

einem Jahr durch ein Angebot

der AWO geschlossen:

"AktiWO - Servicewohnen

zuhause" erleichtert älteren

Menschen mit vielen Dienstleistungen,

Beratung und

einem vertrauenswürdigen

Dienstleisternetzwerk den

Alltag.

Für wenig Geld

viel Service

Für einen monatlichen Beitrag

von 36,50 Euro bietet

das AktiWO-Team neben

einem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst

für Notfälle,

praktische Unterstützung, wie

persönliche Hausbesuche,

Schlüsselhinterlegung, tägliche

telefonische Betreuung,

Krankenbesuche oder Begleitung

zum Einkaufen. Für

einen kleinen zusätzlichen

Betrag gehört auch noch der

Anneliese Stemmer aus

Marienloh ist seit einem Jahr

zufriedenes AktiWO-Mitglied.

Hausnotruf mit Notrufgerät

dazu. "Wichtig ist uns außerdem

die fachkundige Beratung

rund um Rente, Wohnung,

Pflege und soziale Unterstützung",

berichtet AWO-

Mitarbeiterin Kerstin Keitel,

die das Projekt betreut.

Ein wichtiger Teil des Akti-

WO-Angebots sind die ausgesuchtenPartner-Unternehmen,

die den Mitgliedern

nicht nur zuverlässige Dienstleistungen

zu fairen Preisen

sondern auch viele Vergünstigen

und Sonderkonditionen

bieten. Rund 30 Paderborner

Unternehmen gehören derzeit

dazu - vom mobilen

Friseur, über Gartenpflege

und EDV-Betreuung, bis hin

zum Hausmeisterservice.

Genauso wichtig wie die

Hilfe im Alltag, ist für ältere

Menschen die soziale Einbindung.

Deshalb bietet das

Mehrgenerationenhaus

AWO-Leo” in der Leostraße

45 eine Vielzahl von Gemeinschaftsaktivitäten

für

junge und ältere Menschen.

AktiWO-Mitglieder erhalten

beim täglichen Mittagstisch,

bei den Getränken und bei

der Anmietung von Räumen

für private Familienfeiern 20

Prozent Ermäßigung.

"Wir sind mit AktiWO für unsere

Mitglieder da, wenn

Nachbarn nicht zur Verfügung

stehen, die eigenen

Kinder weiter weg wohnen

oder wenig Zeit haben",

erläutert Keitel.

Weitere Infos unter Tel.

05251/282822 oder unter

www.awo-paderborn.de.

Fit und munter mit der AWO

Elfriede-Eilers-Stiftung fördert Kinderlobby-Projekt

zur Gesundheit von Grundschulkindern an OGS

Elfriede Eilers (2.v.l.) und Claudia Rüter (Stiftungsvorstand,

3.v.l.) besuchten die OGS Südschule in Bielefeld. Hier und an

vier weiteren Standorten wird das Projekt durchgeführt.

An fünf Grundschulen in

Bielefeld, Bünde, Spenge,

Bad Oeynhausen und Detmold

führt die Kinderlobby

OWL im Rahmen der

Offenen Ganztagsgrundschule

(OGS) modellhaft das

Mach-Mit-Projekt "Fit und

munter mit Jonathan und

Leila" für 6- bis 8jährige

Kinder durch. Möglich wurde

das Projekt durch die Elfriede-Eilers-Stiftung.Kooperationspartner

sind die Schulen

und die Träger der OGS.

Jana Marnitz (Kinderlobby

OWL): "Wir wollen Mädchen

und Jungen der 1. und 2.

Klasse spielerisch für das

Thema Gesundheit interessieren."

Themen, die besprochen

werden, sind u.a.: Rund

um die Zahnpflege, Bauchweh

& Co., Die Ernährungspyramide.

Spiele, Übungen

und Aktionen rund ums Thema

Essen, Bewegungsspiele

für drinnen und draußen,

Phantasiereisen und Massagegeschichten

zur Entspannung

werden durchgeführt.

Materialkisten mit Spielen,

Büchern und anderen

Materialien stehen zur Verfügung.

Das Konzept wurde

von der Kinderlobby OWL

entwickelt. Marnitz: "Nach

dem Abschluss des Projektes

werden wir die Erfahrungen

auswerten und Interessierten

zur Verfügung stellen."

Jede Spende hilft!

Die Elfriede-Eilers-Stiftung

fördert Projekte für Kinder

und Senioren in AWO-Einrichtungen.

Stifterin ist Elfriede

Eilers. Jede Spende hilft.

Weitere Infos im Internet

unter www.elfriede-eilers-stiftung.de.

Spendenkonto: 11

56 26 (SPK Bielefeld, BLZ

480 501 61).

Impressum

Ostwestfalen-

Lippe e.V.

Vors. Präsidium/Aufsichtsrat:

Norbert Wellmann

Vorstand: Wolfgang Stadler

(Vors.), Klaus Dannhaus

Detmolder Str. 280

33605 Bielefeld

Red.: Erwin Tälkers

(Tel. 0521 9216-111,

presse@awo-owl.de,

www.awo-owl.de)

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