Ausgabe 3/2013 - Gemeinde Rohrmoos-Untertal

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Ausgabe 3/2013 - Gemeinde Rohrmoos-Untertal

2Seite des BürgermeistersLiebe Gemeindebürgerinnen undGemeindebürger!Aktuelles zurGemeindestrukturreformDie Arbeit rund um das Thema Gemeindereform warzeitraubend und hat viel Energie beansprucht. Einigeskonnte abgearbeitet werden – vieles steht nochbevor. Bemerkenswert bei bislang allen Gesprächenmit der Landesregierung und Verantwortungsträgernwar ein durchaus großes Verständnis für die Situationunserer Gemeinde und auch große Sympathiefür den Weg von Rohrmoos-Untertal. In mehrerenGesprächen durch Gemeindevertretung und Bürgerinitiativemit Verantwortlichen im Land Steiermarkkonnten unsere Positionen und Überzeugungendargelegt werden. Eine endgültige Entscheidungob Selbständigkeit oder Fusion gibt es noch nicht.Viele sachliche Gründe sprechen für die Selbständigkeitunserer Gemeinde auch in Zukunft. EinigeArgumente für die Beibehaltung der Selbständigkeitfinden sich in der Kurzfassung derStellungnahme der Gemeinde an die Landesregierung,welche auf den folgenden Seiten abgedruckt ist.Bei den Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgernund bei der Vorbereitung von Entscheidungen im Gemeinderathabe ich immer klar Stellung bezogen, einenüchterne Betrachtungsweise und Darstellung der Situationwar mir immer wichtig. Im Gemeinderat benötigenwir für die weiteren Entscheidungen noch bessereInformationen über die Chancen gegen eine allfälligeZwangsfusion. Unsere Position wird derzeit von mehrerenJuristen hinsichtlich Bestand vor dem Verfassungsgerichtshofüberprüft. In dieser Richtung arbeiten wirauch sehr eng mit der Gemeinde Pichl-Preunegg und mitder steirischen Gemeindeinitiative (einem Zusammenschlussvon 120 steirischen Gemeinden) zusammen.Eine Reform zum echten Besseren würde die Unterstützungvieler Bürger und Funktionäre finden. Aberwelche Verbesserungen für die Gemeindebürger vonRohrmoos-Untertal durch eine Fusion tatsächlich eintretenwerden, konnte bislang noch nicht dargelegt werden.Auch die letztendlich ausschlaggebenden Gründefür die Fusion werden nicht bekanntgegeben. Lediglichüber die Grundsätze im Leitbild konnte diskutiertwerden. Traurig eigentlich dass, wenn alle Argumentewiderlegt wurden, offenbar nur mehr das parteipolitischeKalkül einiger weniger aus der Region übrig bleibt.Eine Zwangsfusion gegen den Willen der Bevölkerungist unvereinbar mit den Grundsätzen der Demokratie.Demokratie wurde auch in Österreich mit großenOpfern und unbeschreiblichem Leid erkämpft. Demokratieist mehr als nur ein plötzliches Modethemaim Wahlkampf, wo sich die Parteien von den Themender Mitbewerber treiben lassen und dann ausSorge vor möglichen Ergebnissen das Thema wechseln.Demokratie heißt Respekt vor dem Wähler, vordem Thema und ist Verantwortung für die Zukunft.Die Bürgerinitiative Rohrmoos-Untertal als Zusammenschlussvon Bürgerinnen und Bürgern aus unsererGemeinde vertritt mit großer Überzeugungdiese Grundsätze. Das Engagement und die Couragedies immer wieder auch den Politikern mitzuteilen,verdient unseren Respekt und Dank.StraßenbaustellenDie Unwetter und schweren Regenfälle am ersten Wochenendeim Juni haben Schäden an Gemeindewegenund Interessentenwegen verursacht. Die Unterspülungan der Untertalstrasse ist bereits wieder behoben, dieRutschungen am Waldweg und am Fastenbergwegsind noch zu sanieren. Die Kosten für diese Sanierun-


7ner Beteiligung von 78 % und einem Ergebnis von 94,6 %hat ein klares Votum für den Erhalt der Selbständigkeitgebracht. Der Gemeinderat hat sich in mehreren Entscheidungenklar für die unbedingte Beibehaltung derSelbständigkeit ausgesprochen. Nach der Verkündungder Fusionsabsichten der Landesregierung im Februar2013 hat sich spontan eine Bürgerinitiative gegründetund mit einer spektakulären Plakataktion ihren Unmutausgedrückt. Diese Bürgerinitiative führt selbständig Gesprächemit Politikern des Landes. Die Jugend und diejungen Erwachsenen von Rohrmoos-Untertal und Pichl-Preunegg haben mit einer Petition klar ihre Identifikationmit ihren Gemeinden und ihren Willen zur Selbständigkeitzum Ausdruck gebracht. Der Wille der Bevölkerungsteht somit einer Zusammenlegung klar entgegen.Die Gemeindevertretung von Rohrmoos-Untertal kannkeine objektiv nachvollziehbaren Gründe erkennen, diefür eine Fusion mit Schladming sprechen. Wir erkennenaber eine Vielzahl von Gründen und Argumenten, die fürdie Selbständigkeit unserer Gemeinde auch in Zukunftsprechen. In der Selbständigkeit von Rohrmoos-Untertalkann die Bevölkerung am ehesten eine behutsame undvor allem wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Weiterentwicklungerkennen.Wir fordern daher die Steiermärkische Landesregierungauf, die Argumente der Gemeinde Rohrmoos-Untertal inder gebotenen objektiven Weise zu berücksichtigen, denklaren Willen der Bevölkerung zu respektieren und dieangestrebte Selbständigkeit der politischen GemeindeRohrmoos-Untertal auch in Zukunft zu gewährleisten.Bgm. Hermann Trinker(gekürzt, der Volltext findet sich auf der Homepage)Einladung zum Kulturstammtischam Dienstag, den 16. Juli 2013um 20.00 Uhr im Hotel MoserThemen:VeranstaltungenKulturverein für Rohrmoos-UntertalIpsen-GrundAuf rege Teilnahme freut sich derKulturausschuß von Rohrmoos-Untertal


8Abschied von Willi Fischbacher vlg. BurgfellnerLangjähriger Gemeinderat undEhrennadelträger der GemeindeRohrmoos-Untertal beigesetzt.Unter äußerst großer Anteilnahmevon vielen Trauergästen ausnah und fern wurde am 31. MaiHerr Wilhelm Fischbacher, Hoteliervlg. Burgfellnerhof in Rohrmoos,langjähriger Gemeinderatund Ehrennadelträger der GemeindeRohrmoos-Untertal, zuGrabe getragen.Völlig überraschend und für alleunerwartet verstarb WilhelmFischbacher kurz nach seinem 47. Geburtstagim Mai dieses Jahres. Außergewöhnlichviele Kondolenzbesuchevon Verwandten, Nachbarn, Freundenund Abordnungen der Gemeindeund des Tourismusverbandes zeugtenvom großen Maß der Wertschätzungund Anerkennung des Verstorbenenund seiner Familie. Zur Verabschiedungund Beisetzung am 31.Mai geleiteten die Familie und vieleVerwandte, Freunde und Bekanntenaus Rohrmoos und Umgebung denVerstorbenen vom Trauerhaus nachSchladming in die evangelische Kirchezum Trauergottesdienst.Anschließend an den Trauergottesdienst,würdevoll gehalten vonPfarrer Senior Gerhard Krömer undfeierlich umrahmt vom Kirchenchor,erfolgte der Friedhofsgang und diefeierliche Beisetzung. Am Grabe verabschiedetensich mit dankendenund anerkennenden Worten für dieGemeinde Rohrmoos-Untertal BürgermeisterHermann Trinker und fürden Tourismusverband 1. VorsitzenderKurt Pfleger. Die Grabredner würdigtendie vielen verschiedenartigenLeistungen des langjährigen Ehemannesund Familienvaters, Hoteliersund Touristikers, verantwortungsvollenFunktionärs des örtlichen Tourismusverbandesund des 14-jährigenWirkens als engagierter Gemeinderatseiner Heimatgemeinde Rohrmoos-Untertal.Wilhelm Fischbacher wurde am 10.Mai 1966 als 2. von drei Kindern amBurgfellnerhof in Rohrmoos geboren.Nach dem Pflichtschulbesuch inSchladming und der gastronomischtouristischenAus- und Weiterbildungübernahm er nach dem Tod seinesVaters den elterlichen Hof und Hotelbetrieb,heiratete 1990 seine GattinSonja, geb. Riedweg aus der Schweizund wurden ihnen zwei Kinder geschenkt,Daniel und Andreas. In denfolgenden Jahren baute er gemeinsammit seiner Frau den bäuerlichenGastbetrieb aus und um zu einemgroßen, gut geführten Hotelbetrieb.Wilhelm Fischbacher hat neben seinenvielen familiären und beruflichenAufgaben und Verpflichtungen durchall die Jahre Zeit und Engagement fürdie Öffentlichkeit, für die Gemeindebürger,für die Gäste und für die Regionzur Verfügung gestellt.14 Jahre lang, von 1990 bis 2004war er als verantwortungsbewussterGemeinderat der Gemeinde Rohrmoos-Untertalmaßgeblich beteiligtbei wichtigen und zukunftsweisendenEntscheidungen und Verantwortungenin der Gemeindepolitik.Schwerpunkte dieser politisch verantwortlichenTätigkeit waren die14-jährige Mitarbeit im Bau- undKanalausschuss, im LandwirtschaftsundUmweltausschuss, im Prüfungsausschuss,einige Jahre im Schul- undSozialausschuss sowie die Tätigkeitals Fraktions-Schriftführer.Besonders engagiert hat er sich immerfür touristische Belange und warer 14 Jahre lang als Gemeindevertreterin den örtlichen TourismusverbandRohrmoos-Untertal bestellt, davonzuletzt als 2. Vorsitzender tätig;darüber hinaus weitere 10 Jahre bis zuseinem plötzlichen Ableben Mitgliedund Funktionär in der am 22.12.2003gegründeteten gemeinsamen TourismuskommissionSchladming/Rohrmoos,und in dieser seit Nov. 2009 als2. Vorsitzender. Besonders bemühthat er sich um die Infrastruktur, denMarketingbereich, Personalangelegenheiten,Gästeehrungen und warer Vertreter des Tourismusverbandesin der ARGE Sommercard.


9In seine Zeit als aktiver Kommunalpolitikerfallen viele Straßen- undWegausbauten, Neubau des Gemeindeamtesinklusive des Tourismusbüros,Um- und Zubau der VolksschuleUntertal, Neubau des Gemeindebauhofes,Neubau des zweigruppigenKindergartens, Vollausbau des Kanalnetzes,Ausbau des Winter- undSommersportangebotes, Gründungdes gemeinsamen TourismusverbandesSchladming-Rohrmoos und vielesandere mehr.Wilhelm Fischbacher hatte immer einoffenes Ohr für die verschiedenenAnliegen, Neuerungen und Verbesserungenin kommunalen und touristischenAngelegenheiten, er hat esstets verstanden, seine Anliegen begründetdarzustellen bzw. sachlichkritischeBemerkungen nötigenfallsmit einer ihm eigenen Vehemenzvorzubringen. Für seine langjährigenVerdienste in der Kommunalpolitikwurde der verstorbene Gemeinderata.D. Wilhelm Fischbacher als Dankund Anerkennung mit der Ehrennadelder Gemeinde Rohrmoos-Untertalausgezeichnet.Die Gemeindeführung, die Gemeindebewohnerund die vielen Menschen weitum,denen GR a.D. Wilhelm Fischbacher,vlg. Burgfellnerhof, verbunden war, werdenihm ein ehrendes und wertschätzendesGedenken bewahren.€ 1.321,- für die Herzkinder ÖsterreichDas Aktiv Hotel Rohrmooserhofmöchte „mit einer kleinen IdeeGroßes unterstützen“ Die Gästedes Hotels genießen einenUrlaub mit bester Qualität undtun dabei noch was Gutes!Jede Hotelrechnung die das AktivHotel Rohrmooserhof verlässt hatfür alle Gäste den Zusatz:„Ein krankes Herz ist nichts für kleineKinder! Mit Ihrem Urlaub im AktivHotel Rohrmooserhof unterstützenSie den Verein Herzkinder Österreich.€ 1,00 Ihrer Urlaubssumme wird vonuns direkt an die Herzkinder Österreichgespendet. Für weitere Informationenwerfen Sie bitte einen Blick aufwww.herzkinder.at „Seit rund einem Jahr läuft diese Aktionund nun waren die HerzkinderÖsterreich mit vielen Herz- und Geschwisterkindernwieder zu Gastim Aktiv Hotel Rohrmooserhof. Der1. Spendenscheck wurde dabei derPräsidentin des Vereins HerzkinderÖsterreichs, Frau Michaela Altendorfer,überreicht: „Für so viel Engagementsagen wir ein Herzliches Dankeschönund wünschen allen Gästeneinen schönen Urlaub im Aktiv HotelRohrmooserhof“, möchte Frau Altendorfernochmal betonen und freutsich über so viel Unterstützung mitHerz von Hotelfamilie Georg & NadjaNiederl. Der Verein unterstütztmit den Spendengeldern Kinder diemit einem angeborenem Herzfehlerauf die Welt kommen sowie derenFamilien, es werden Ausbautendes Kinderherzzentrums Linz sowieProjekte und Forschungsarbeitender Herzgesundheit unterstützt undes wurde das „Teddyhaus“ (Elternunterkunft)in Linz verwirklicht, dasfür die Eltern bei langen Krankenhausaufenthaltenihrer „Herzkinder“eine sehr wertvolle Einrichtung ist.Mehr Informationen zu HerzkinderÖsterreich auf www.herzkinder.atsowie www.rohrmooserhof.at.


10Die Steirische Gemeindeinitiative berichtetKeine Zwangsfusionengegen den Willen der BevölkerungIm September des Vorjahres habenüber 100 steirische Gemeindengleichlautende Gemeinderatsbeschlüssegefasst, um nach demSteiermärkischen Volksrechtegesetzeine Gemeindeinitiative einzuleiten.Zum Verständnis: Wenn nach demVolksrechtegesetz mindestens 80Gemeinden eine Initiative für eineLandesgesetzesänderung einbringen,dann muss sich – wenn die formalenVoraussetzungen erfüllt sind – derStmk. Landtag mit dieser Initiativeauseinandersetzen. Am 11. Dezember2012 hat eine große Anzahl vonBürgermeistern im Landhaus HerrnLH Voves und LH Stv. Schützenhöferdie Gemeinderatsbeschlüsse übergeben.Anfang Jänner 2013 wurde dieGemeindeinitiative mit Bescheid derLandesregierung anerkannt. Vorangestelltsei, dass es diesen Gemeindennicht darum ging, die Gemeindestrukturreformzu torpedieren oderzu hindern, sondern zwei wesentlichePunkte in Ihrer Initiative gefordert hat:1. Es soll nach Vorstellungen dieserInitiativgemeinden zu keinenZwangsfusionierungendurch Landesgesetz kommenund deshalb wurde die Änderungdes Paragraph 8 der Stmk.Gemeindeordnung beantragtund zwar mit der Begründung,dass gegen den Willen des Gemeinderatesund der örtlichenBevölkerung keine Fusion von„oben“ verordnet werden soll.2. Die Gemeindeinitiative hat denAntrag eingebracht, dass nach Fusionsverhandlungen,der jeweiligeGemeinderatsbeschluss, derBevölkerung zu eine Volksabstimmungvorgelegt wird. Das Ergebnisdieser Volksabstimmung solltesowohl für die Gemeinde als auchdas Land rechtsverbindlich sein.Inzwischen haben sich dieser Gemeindeinitiative121 steirische Gemeindenangeschlossen und inzahlreichen Bürgerversammlungenhaben Vertreter der Gemeindeinitiativedie Bevölkerung über ihre Absichteninformiert. Darüber hinaushaben die betroffenen Bürgermeistermittlerweile zwei Klausurtagungen inHart bei Graz abgehalten, um die weitereVorgangsweise abzustimmen.Mit den beiden Landeshauptleuten,als verantwortliche Gemeindereferenten,hat es eine Diskussionsrundemit der Gemeindeinitiative in derKleinen Zeitung gegeben. Darüberhinaus haben mehrere Gesprächemit Herrn LH Stv. Schützenhöfer stattgefunden,bei denen die Position derGemeindeinitiative dargelegt werdenkonnte. Auch auf Beamtenebene gabes mit Vertretern der Gemeindeinitiativeeine Gesprächsrunde. Auchmit dem Stmk. Gemeindebund gabes einen Gedankenaustausch, wobeizu erwähnen ist, dass der Gemeindebund,vertreten durch seinen PräsidentLabg. Erwin Dirnberger, dergleichzeitig auch ÖVP-Landtagsabgeordneterist, bei der Gemeindestrukturreformeine sehr zwiespältigeHaltung einnimmt. Die Bürgermeisterunserer Initiative fühlen sichvom Gemeindebund vernachlässigtund nicht vertreten. Mittlerweilewurde der Antrag der Gemeindeinitiativeeinem Unterausschuss desLandtages zugeleitet. Dabei hattendie Vertreter der Gemeindeinitiative– unser Sprecher, Bgm. Ing. OtmarHiebaum und der Obmann des ForumSt. Lambrecht, Bgm. Johann Pirer– die Gelegenheit den Antrag derGemeindeinitiative nochmals näherzu begründen. Im Juni sollten die Vertreterder Gemeindeinitiative neuerlichin den Unterausschuss geladenwerden. In zahlreichen Gemeindenhaben sich mittlerweile starke Bürgerinitiativenfür die Eigenständigkeitder jeweiligen Gemeinde gebildet,zumal durch die beabsichtigte Fusionbefürchtet wird, dass für die BevölkerungVerschlechterungen eintretenwerden. Außerdem fanden in vielenGemeinden Volksbefragungen, Volksabstimmungenbzw. Bürgerbefragungenstatt, die sich mit überwiegenderMehrheit für die Eigenständigkeit derGemeinde ausgesprochen haben.Viele Gemeinden, die im Landesplanfusioniert werden sollen, haben aberBereitschaft bekundet, eine engereZusammenarbeit und Einsparungspotentialein Mehrzweckverbändenzu nutzen. Diese Mehrzweckverbändewerden leider vom Land abgelehnt.Untersuchungen des ÖsterreichischenGemeindebundes habenergeben, dass viele Verbände, die seitJahrzehnten bestehen, ausgezeichneteArbeit leisten, gut wirtschaftenund den Gemeinden helfen, Aufgabengemeinsam kostengünstigerdurchzuführen. Weiters bestätigendie Ziffern der Statistik Austria, dassdie kleineren Gemeinden wesentlichbesser wirtschaften, als Größere.Gemeinden bis 2.500 Einwohner beschäftigen8 Mitarbeiter / pro 1.000Einwohner.Gemeinden über 5.000 Einwohnerbeschäftigen 13 Mitarbeiter / pro1.000 Einwohner.Gemeinden bis 2.500 Einwohner haben€ 326 pro Kopf (Einwohner) Personalkostenund Gemeinden über5.000 Einwohner haben € 498 proKopf (Einwohner).Quelle: Gemeindefinanzbericht 2011Es ist bedauerlich, dass die Vertreterdes Landes, die Anfang des Jahresihren Wunschplan für die neueLandkarte der steirischen Gemeindenveröffentlich haben, so wenigFlexibilität zeigen. In unseren NachbarländernSchweiz und Deutschlandist es inzwischen eine Selbstverständlichkeit,dass bei Gemeindefusionendie Bevölkerung im Rahmen vonVolksabstimmungen bzw. Volksbefragungendas letzte Wort hat. EineFusionierung gegen den Willen der


13SchulsozialarbeitSchulsozialarbeit in der Erzherzog-Johann-Hauptschuleund Hauptschule 1 in SchladmingDas Schuljahr neigtsich dem Ende zu und es istan der Zeit, einen kurzenRückblick auf das vergangeneSchuljahr zu werfen.Insgesamt gab es im Schuljahr2012/2013 bis einschließlich Mai628 Kontakte zu Jugendlichen imKleinsozialraum Schladming. DieseKontakte ergaben sich aus denregelmäßigen Anwesenheitszeitender Schulsozialarbeiterin, FrauMartina Pitzer an den Schulen,der Teilnahme an Ausflügen miteinzelnen Klassen, Sozialen Lernstundenund dem außerschulischenFreizeit- und Beratungsangebot.In den Sozialen Lernstunden wurdenverschiedene Themen wie z.B.Suchtprävention, Jugendschutzgesetz,Safer Internet sowie Stärken,Grenzen und Teamfähigkeit bearbeitet.Im vergangenen Schuljahrwurde auch der Hausaufgabenclubim Jugendbüro regelmäßig angeboten.Die aktive Teilnahme anschulischen Veranstaltungen undVernetzungsterminen boten einegute Gelegenheit um das Angebotnoch besser im KleinsozialraumSchladming bekannt zu machen.In den Sommermonaten bietetdie Schulsozialarbeit im Bezirk Liezenein Sommerprogramm „Fitfor School“, für SchülerInnen der5. – 8. Schulstufe an, mit dem Zielden vergangenen Unterrichtsstoffzu reflektieren und sich optimalauf das kommende Schuljahr vorzubereiten.Informationen zu unserenAngeboten gibt es auf Facebook(unter: Jugend Büro) undauch telefonisch geben wir gerneüber unsere Angebote Auskunft :(Manuela Huber, BA: 0676/840 830308; Martina Pitzer: 0676/840 830 325).Nach diesem positiven Schuljahr möchtenwir auch einen Dank an die Gemeindeund die Schulen aussprechen, die andiesem guten Ergebnis maßgeblich beteiligtsind. Wir wünschen allen einenerholsamen Sommer, schöne Ferien,spannende Erlebnisse und viel Schwungund Elan für das kommende Schuljahr!Volksschule UntertalUnter dem Motto „Singen, Lernen,Lachen, Lustige Sachenmachen“, fand in der VolksschuleUntertal ein „Schnuppertag“für die SchulanfängerInnenstatt.Die Schultütenkinder hatten dieMöglichkeit gemeinsam mit denSchülerInnen der 4. Klasse zwei Unterrichtsstundenund die Hofpausezu erleben. Im Schuljahr 2013/14werden 17 Kinder die erste Klassebesuchen. Die Kinder konnten ihreLehrerInnen und Betreuerin, BEd KatharinaSchwarz, BEd Sandra Quittund Petra Stücklschwaiger, kennenlernen.


16Beschlüsse des GemeinderatesGR-Sitzung vom 10.04.2013RaumordnungAufhebung von Bebauungsplänen u.Bebauungsrichtlinien; Revision 5.0;Einwendungsbeantwortungen, ÖrtlichesEntwicklungskonzept, Flächenwidmungsplan,Zur Aufhebung vonBebauungsplänen:Nach Erörterung und Beratung werdendie Bebauungspläne aus FWP4.0 und früher: Sieberer/Schwarz,Vogl/Kadirow, Obritzberger, Schlößl-Siedlung, Tritscher/Danklmaier, Zeiser/Abel,Kindergarten sowie die BebauungsrichtlinieStocker aufgehobenmit der Begründung, dass dieseBaulandausweisungen zum Großteilkonsumiert sind bzw. nach der ROG-Novelle nicht mehr erforderlich sind.Zu den Einwendungsbeantwortungen:Die Beantwortungen von sechs Einwendungender Landes- und Bundesstellengemäß den präsentiertenVorschlägen des Beauftragten für dieörtliche Raumplanung, Büro Peyker,wird genehmigt, ebenso wird die Beantwortungder Privat-EinwendungenWinterer, Schütterhof, Stocker-Schütter und Schwaigerhof gemäßden präsentierten Vorschlägen desBeauftragten für die örtliche Raumplanung,Büro Peyker, zu genehmigenund diesen stattzugeben unddurchzuführen; hinsichtlich der Privat-Einwendung„Siedler“ wird mehrheitlichbeschlossen, dass dieser Einwendunggemäß Antwortvorschlagtrotz gegenteiliger Stellungnahmennicht stattgeben werden kann, dader Antrag den ROG-Grundsätzen widersprichtund daher bei Zustimmungeneine große Versagungsgefahr derAufsichtsbehörde zum FWP 5.0 gegebenist.Zum ÖrtlichenEntwicklungskonzept 5.00Nachdem dieses in der RevisionsphaseSchritt für Schritt ausführlichund ausreichend beraten und diskutiertwurde, wird wird das ÖrtlicheEntwicklungskonzept 5.00 (mit allenZielen und Maßnahmen gemäß § 1und das Siedlungsleitbild gemäß § 2inklusive planlicher Darstellung) gemäßden Bestimmungen des Stmk.Raumordnungsgesetzes 2010, in dergeltenden Fassung LGBl.Nr. 44/2012,wie vorliegend genehmigt, beschlossenund zur Verordnung erhoben.Zum Flächenwidmungsplan 5.00Nachdem dieser in der RevisionsphaseSchritt für Schritt ausführlichund ausreichend beraten und diskutiertwurde, wird der Flächenwidmungsplan5.00 umfassend denVerordnungswortlaut, Erläuterungenund planliche Darstellung gemäß denBestimmungen des Stmk. Raumordnungsgesetzes2010, in der geltendenFassung LGBl.Nr. 44/2012, wievorliegend genehmigt, beschlossenund zur Verordnung erhoben.Grundvermessung ZubauTourismusbüroDas Vermessungsergebnis für denZubau des Tourismusbüros aus Landesstraßengrundgemäß Plan Nr.1471V611-12 v. 02.10.2012 des DIPeter Badura, Schladming, wird wievorliegend mit einem Flächenausmaßvon 111 m², Kaufpreis € 47,50/m², zur Kenntnis genommen genehmigt;sowie über das Büro Baduraden Antrag auf Verbücherung gemäߧ 15 LTG gestellt. Der diesbezüglicheKaufvertrag ist vom Amt der Stmk.Landesregierung noch zu erstellenund zur Prüfung und Fertigung vorzulegen.WasserresolutionLR Johann SeitingerDie von Hrn. LR Johann Seitinger vorgelegteResolution zum Schutze desheimischen Wassers bzw. gegen EUweitePrivatisierungsbestrebungenwird vom Gemeinderat vollinhaltlichzustimmend zur Kenntnis genommenund erforderlichenfalls eine Unterstützungim Rahmen der gemeindlichenMöglichkeiten beschlossen.Special Olympics Österreich 2017Für die Großereignis „Special OlympicsWord Winter Games 2017“ imFebruar 2013 erfolgte eine Vereinsgründungzum Zwecke der Annahmevon Fördermitteln und gleichzeitigerWeitergabe dieser Fördermittel andie durchführende GmbH. Der Bürgermeisterist Mitglied des Vereines.Der Budgetrahmen ist mit ca. € 23,0Mio. veranschlagt, von den Gemeindenund Tourismusverbänden derRegion werden (vorläufig) € 1,0 Mio.erwartet.Jagdpachtverträge 2013 – 2019Nach Vorliegen der Bescheide derBezirksverwaltungsbehörde über dieEigenjagden, Gemeindejagen undJagdeinschlüsse werden die Jagdpachtverträgefür die Periode 2013– 2019 für die• Jagdgesellschaft Gemeindejagd KGRohrmoos• Jagdgesellschaft Gemeindejagd KGUntertal, sowie für den• Jagdeinschluss DI Johann und AnnaBonimaier,• Jagdeinschluss AlmgemeinschaftDuisitzkar, zH. Elisabeth Reiter,


17Fahrlechner,• Jagdeinschluss Gerald Sieder, vlg.Eibl,• Jagdeinschluss Forstgut Rink KEG,• Jagdeinschluss Waldgen. Gsenegg,zH. Karl Gerhardter, Stürzer,• Jagdeinschluss Waldgen. Gsenegg,zH. Herbert Stocker, Bleiberger,• Colloredo Mansfeld´scheForstverwaltunggenehmigt.Sonnenweg, Erklärung zumöffentl. GutDer Sonnenweg, Gst.Nr. 713/2 KG67611 Rohrmoos, wird – umfassendden gesamten Straßenzug – vorbehaltlichder Zustimmung des Grundeigentümers,GrundkaufgemeinschaftFlechl-grund, gemäß § 8 Abs.3 Landes-Straßenverwaltungsgesetz1964, i.d.g.F. LGBl.Nr. 60/2008, zumöffentlichen Gut der Gemeinde mitder Klassifizierung als öffentlichrechtlicherInteressentenweg gemäߧ 7 Abs. 5 leg.cit. erklärt. Diese beabsichtigteNeuanlage eines öffentlichrechtlichenInteressentenweges istgemäß § 47 Abs. 1 leg.cit. kundzumachen.Rechnungsabschlussentwurf2012Der Rechnungsabschlussentwurf2012 wurde ordnungsgemäß kundgemacht,zur öffentlichen Einsichtnahmeaufgelegt und allen Prüfungsausschussmitgliedernundmit der GR-Sitzungseinladung auchallen Gemeinderäten zeitgerechtzur Verfügung gestellt. SchriftlicheEinwendungen wurden nicht eingebracht.Der Obmann des Prüfungsausschussesbringt den Prüfberichtdes Ausschusses aus der Sitzung vom14.03.13 mit seinen Kernaussagenzur Kenntnis. Der Ausschuss stelltkeine grundsätzlichen Mängel oderBeanstandungen in sachlicher undrechnerischer Hinsicht fest, größereAbweichungen vom Voranschlagweisen entsprechende Gemeinderats-oder Vorstandsbeschlüsse aufbzw. sind erklärbar und nachvollziehbar.Die Bedeckung aller Ausgabendes ordentlichen Haushaltes istgegeben, ein beträchtlicher Betragkann dem außerordentlichen Haushaltzugeführt werden. Die Ausgabendes Außerordentlichen Haushaltes2012 erfolgten aufgrund des Voranschlagesund den Beschlüssen desGemeinderates und in kleinen Bereichendes Gemeindevorstandes.Der ausgewiesene Sollabgang ist ausführlichdargestellt und erklärbar.Ergebnisse des Haushaltsjahres2012:Ordentlicher Haushalt:Soll-Einnahmen:€ 2.932.255,80Soll-Ausgaben:€ 2.928.525,92Soll-Überschuss:€ 3.729,88Außerordentlicher Haushalt:Soll-Einnahmen:€ 588.267,35Soll-Ausgaben:€ 832.742,19Soll-Überschuss/Abgang:€ 244.474,84Die Ausfinanzierung des AOH imLaufe der Jahre 2013 und 2014 istgeplant und tlw. bereits veranschlagtdurch• Anteilsbeträge aus dem OH,• durch bereits vomGR beschlosseneDarlehensaufnahmen (zumGroßteil in Verwaltungsbereichen[Kläranlagenplanung, AusbauWilde Wasser/TourismusprojektObertal], die keine Auswirkungenauf den Verschuldungsgradhaben)• sowie durch mit dem Landnoch zu verhandelndeBedarfszuweisungsmittel.• Die augenscheinlich größtenabsehbaren Belastungen im AOH2013 sind durch die Zahlungen/Verpflichtungen für das WM-Paket Schladming vorgegeben.Vom Gemeinderat wird der Prüfberichtdes Ausschusses sowie dieStellungnahmen der Rechnungslegerzur Kenntnis genommen, denRechnungsabschlussentwurf 2012samt allen Beilagen genehmigt, denbeiden Rechnungslegern für dieordnungsgemäße Geschäftsführung2012 gedankt und ihnen für dasHaushaltsjahr 2012 die Entlastungerteilt.Gemeindestrukturreform, rechtl.VertretungDer Vorsitzende berichtet, dass dieGemeinde mit Schreiben der Abteilung7, Frau Mag. Doris Kampus, vom20.03.2013 eingeladen wird, binnen8 Wochen eine Stellungnahme zurLandes-Entscheidung über die Fusionvon Schladming/Rohrmoos/Pichl abzugeben.Mit Schreiben der Gemeindevom 4.4.2103 wird die Abteilung7 ersucht, die konkreten Kriterienund Analysen und weitere Unterlagen,welche für die Fusionsentscheidungdes Landes maßgebend waren,binnen 4 Wochen zur Verfügung zustellen. Inzwischen erfolgte auch einBeratungsgespräch mit Mag. MartinOzimic vom Stmk. Gemeindebund,und auf dessen Empfehlung eineKontaktaufnahme und ein Gesprächmit RA Dr. Georg Eisenberger gemeinsammit Vbgm. Siegfried Keinprechtüber die Situation in den GemeindenRohrmoos und Pichl sowieüber die Chancen eines Individualantragesbeim Verwaltungsgerichtshof.Nach Beratung und Diskussion überden aktuellen Stand der Fusionsfrageund über die weitere vorgangsweisewird beschlossen, Herrn RA Dr. GeorgEisenberger, Büro Eisenberger & Herzog,Rechtsanwalts GmbH, Graz, mitder rechtsfreundlichen Vertretungder Gemeinde in der AngelegenheitGemeindestrukturreform, Phase 1(Prüfung der Chancen der Gemeindevor dem Verwaltungsgerichtshof, Erstellungeiner Expertise, Rahmen ca.20 Stunden) zu beauftragen und zubevollmächtigen.Im Zuge der von der Gemeinde initiiertenAktion haben viele private InteressentenFahnen und Transparentemit dem Gemeindewappen unddem Gemeinde-Schriftzug erworbenund an Häusern und Objekten angebracht.Dazu wird beschlossen,gemäß § 4 Abs. 4 der Stmk. Gemeindeordnungdem Bürgerkomitee bzw.den interessierten Gemeindebürgerndie Verwendung des Gemeindewappensim Zuge der vorangeführtenFahnen und Transparente-Aktion zugestatten.


18GR-Sitzung vom 27.06.2013WegebauFür folgende Straßen und Wege sindim Laufe des Haushaltsjahres 2013Sanierungs- und Instandhaltungsarbeitenvorgesehen:• Südweg, BA02 und BA03, ca. €84.000,-- brutto;• Südweg, Kanalsanierung BA 02und BA03, ca. € 27.000,-- netto;• Brandweg, Restsanierung ca. €50.000,-- bzw. lt. Beratung derWeggenossenschaft,• Ausfinanzierung Waldweg lt.Kostenaufstellung, € 31.000,--;• SanierungGebührenstellenbereich samtUnterbau, ca. € 18.000,--• Neubau BushaltestelleWaldfrieden-Tauernalm, gemeinsammit Fa. PHB im Zugeder Gestaltung des neues GUB-ParkplatzesGemeindewappenDer Gemeindevorstand wird bevollmächtigt,in Regelfällen über dieVerwendung des Gemeindewappensgemäß den Bestimmungen der Gemeindeordnungzu entscheiden.Indirekteinleiter-VerordnungDie Indirekteinleiter-Verordnung derGemeinde wurde nach dem Neubauder gemeinsamen KläranlageSchladming-Rohrmoos-Ramsau denneuen Gegebenheiten angepasstund genehmigt. Indirekteinleiter ist,wer auf Grund eines Entsorgungsvertragesmit der Gemeinde befugt ist,(von der Norm abweichende) Abwässer(insbeondere aus Gewerbe- undIndustriebetrieben) in das öffentlicheKanalisationssystem einzubringen.Gelbe Linie EnnswegFür die Bereich Ennsweg-West wirdfür die zentrale Abwasserbeseitigungeine eigene „Gelbe Linie“, umfassenddie Liegenschaften von vlg. Blonbauerbis Landhaus Royer festgelegt. Untereinem wird ein Detailprojekt füreine künftige zentrale Abwassserentsorgungzwecks Einreichung bei denFörderstellen in Auftrag gegeben.FotovoltaikanlagenGemäß Beratung im zuständigen Ausschussund Beschluss des Gemeinderatesentfällt ab dem 2. Halbjahr2013 bis auf weiteres die Gemeinde-Förderung für Fotovoltaikanlagen.Die Förderung von Solaranlagen undBiomasseheizungsanlagen bleibt aufrecht.PersonellesFrau Angelika Steiner, seit 9 JahrenKindergartenpädagogin in unseremRohrmooser Kindergarten, verlässtinfolge bevorstehender Verehelichungund Übersiedlung nach Vorarlbergunseren Kindergarten. DieGemeindevertretung dankt Angelikasehr herzlich für ihre ausgezeichneteund liebevolle Arbeit zum Wohleunserer jüngsten Gemeindebürger.Wir alle wünschen ihr für die Zukunftalles Gute und weiterhin viel Erfolgals Kindergartenpädagogin auf ihremneuen Arbeitsplatz. Aus demgroßen Kreis der vorliegenden Bewerbungenals Kindergartenpädagoginwurden für die Nachbesetzungdieses Dienstpostens die örtlichenBewerbungen in die engere Wahlgenommen. Gemäß dem Ergebnisder Bewerbungsgespräche und Beratungund Beschluss im Gemeinderatwird Frau Christina Lassacher ab 1.Sept. 2013 in das Kindergartenteamaufgenommen und wird sie als gruppenführendeKindergartenpädagoginangestellt.Wir wünschen ihr auf ihrem neuen Arbeitsplatzim heimatlichen Kindergartenviel Erfolg und eine erfolgreiche Zusammenarbeitzum Wohle unserer Kleinen.bezahlte Anzeige„Wir gratulieren Herrn Norbert Stockerzur erfolgreich abgelegten Prüfung zumVersicherungskaufmann an der Bildungsakademieder österreichischen Versicherungswirtschaft(BÖV) sehr herzlich!“


19Haushaltsmüll - besser trennen !Leider kommt es immer wiederzu Problemen bei derTrennung von Haushaltsmüll!In regelmäßigen Abständen werdenauf Anordnung des LandesProben über die Zusammensetzungdes Restmülls gemacht und ausgewertet.Immer wieder befindensich Papier, Kunststoffe, organischeAbfälle, uvm. In großen Mengen inden Restmülltonnen. Die Sortierungdieses Restmülls ist mit hohen Kostenverbunden. Sollten sich die Mülltrenngewohnheitenin unserem Gemeindegebietnicht verbessern mussder Mehraufwand der Trennung anuns alle weiterverrechnet werden.Die Gemeinde hat sich bemüht Containerin einer angemessenen Anzahlaufzustellen, zu entleeren unddie Plätze möglichst sauber zu halten.Immer wieder kommt es vor,dass Gewerbetreibende ihre großenMengen an Kartons und Papier in dieContainer am Steinwenderparkplatzstopfen, so ist in kurzer Zeit keinPlatz mehr für die Haushaltsmengen.Bitte nützt bei den Fahrten nachSchladming die Öffnungszeiten vomArzbacher am Dienstag und am Freitagum unsere Sammelstellen zuentlasten. Einige Vermietungsbetriebetrennen perfekt und ermutigenihre Gäste schon bei der Ankunftmitzumachen und es funktioniert.Die Gemeinde bemüht sich auchweiterhin die Müllabholung kostengünstigund so einfach wie möglichfür den Bürger zu gestalten.Nur wenn es uns gelingt sauber zutrennen können wir unser derzeitigesSystem aufrecht erhalten!Unser Ziel ist es in Zukunft sauberzu trennen und jede Möglichkeiteiner Einsparung der Entsorgungskostenauszunutzen.Der Landwirtschafts- und Umweltausschussbittet um eure Mithilfe


20Aus dem KindergartenIm September 2004 habe ich hier imKindergarten als Karenzvertretungfür Sonja Royer zu arbeiten begonnen.9 Jahre sind in der Zwischenzeitvergangen und nun ist es für mich ander Zeit mich zu verabschieden. Vieleschöne Erlebnisse und Begegnungennehme ich mit und die Erinnerung anviele Kinder, die ich in dieser Zeit einStück ihres Weges begleiten durfte,Einige Aktivitäten der letztenWochen. Frühjahrsputz auf denWiesen rund um den Kindergarten,Muttertagsfeier mit selbstgemachtenRecyclingblumen und einervon den Kindern selbst gestaltetenStoffeinkaufstasche für die Mama.Fröhliches Musizieren in der Gruppeund das konzentrierte Arbeiten amWebrahmen, damit es noch fertigwird vor dem Kindergartenschluss.sind mir sehr lebendig. Ich danke imBesonderen Euch, liebe Eltern undder Gemeinde Rohrmoos für die guteZusammenarbeit!Herzlichst Angelika SteinerWir danken allen für das gute Miteinanderin diesem Jahr und wünschen einenschönen Sommer!bezahlte AnzeigeMarkisen ab€ 528,-Die Preise unsererMarkisen stellen allesin den Schatten.Markisen-Sonderaktion bis 31.10.2013bei Raumdesign-Egger Schladming


22FamilienradwandertagBei idealen Bedingungenkonnte auch heuer derFamilienradtag mit zahlreicherTeilnahme derBevölkerung ins UnterundObertal durchgeführtwerden.Insgesamt absolvierten 115 Teilnehmer,davon 51 Kinder die 38km lange Strecke in die beiden Täler.Ein herzlicher Dank gilt der FirmaAUSSI BAU, die den traditionellenHauptgewinn, ein Jugendfahrrad,sponserte. Der freudige Gewinnerdes Hauptpreises war LukasSchrempf aus Rohrmoos-Untertal.Weiters bedanken möchten wir unsbeim Hotel Sonneck, wo der Startbzw. die Siegerehrung abgehaltenwerden konnte, und den Wirten inden Tälern, die den Radtag tatkräftigunterstützten.Hoagascht beim BerghofAm 1. Juni 2013 gab´s wieder einen gemütlichenHoagoscht bei Familie Hutegger,Berghof.Die Gemeinde Rohrmoos-Untertal lud wieder zumgemütlichen Zusammensitzen, Singen, Spielen undGeschichtenerzählen. Die Rohrmooser Klarinettenmusi,in Begleitung von Ernst und Hias, die Asinger Miazlmit originellen Geschichten aus ihrer Sammlung undder Stona Viergsang gestalteten diesen Abend. Die Liederder 3 Diandla, Elfriede, Angela und Heidrun sowieLinde und Fritz fanden großen Anklang. Die Gaststubeim Berghof war übervoll und war auch bis spät in dieNacht mit Spielen, Singen und Lachen erfüllt. Euch allenein Danke für´s Kommen und Mitmachen.Wir freuen uns auf den nächsten Hoagoscht im Oktober inder Bergwelt am Fastenberg.


23MaibaumumschneidenAm 15. Juni fand in Rohrmoosdas Maibaumumschneidender LandjugendRohrmoos-Schladming-Pichl stattIm Oktober 2012 wurde beim Breilerhofein neuer Vorstand gewählt.Durch die neue Besetzung kamenviele neue Mitglieder zum Verein.Zurzeit sind 60 Mitglieder bei derLandjugend. Im Frühjahr kam danndie Idee einen Maibaum aufzustellen.Moser Wilfried erklärte sichbereit einen Platz für den Maibaumund dem darauffolgenden Fest bereitzustellen.Ende April wurde dannder von der Waldgenossenschaft gespendeteBaum gefällt, geschmücktund mit Hilfe von Herwig Huteggerzentral in Rohrmoos aufgestellt. Sowiees der Brauch verlangt wurdein den ersten drei und letzten dreiMainächten der Maibaum bewacht.Dies war eine gute Gelegenheit fürdie neuen Mitglieder sich untereinanderbesser kennen zu lernen.Nicht nur das Aufstellen erforderteviel Aufwand, sondern auch die Planungfür das Maibaum umschneidenam 15 Juni. Dank der großzügigenSponsoren konnte das kostspieligeFestzelt und Werbematerial finanziertwerden. Die fleißigen Mitgliederinvestierten viel Zeit währendder Vorbereitungen für das Fest. DerTag des Festes kam immer näherund die Arbeiten bei technischenEinrichtungen, Bars und die Bühnefür die Musik mussten abgeschlossenwerden. Wie geplant sind um 12Uhr die ersten Gäste eingetroffen.Ab 14 Uhr sorgten Hubert und Gustelfür musikalische Unterhaltung.Für das Essen sorgte ein Grillwagenund es gab auch eine reichliche Auswahlan Mehlspeisen und Kaffee.Durch das schöne Wetter konnte dasKinderprogramm mit Streichelzoostattfinden. Die Mutigen konntensich beim Maibaumkraxln duellieren.Wegen eines plötzlichen Wetterumschwungsmusste das Umschneidenum eine Stunde verschoben werden.Nach der Rede des LandjugendObmanns Christian Fuchs und BürgmeisterHermann Trinker wurde gebetendas Zelt zu räumen um denMaibaum umschneiden zu können.Der Rohrmooser Bürgermeisterschnitt in Zusammenarbeit mit WalterKnauß den Maibaum in exakt genauerRichtung um. Der Maibaumwurde gemessen und erreichte eineLänge von 27, 43 m. Mathias Stockergewann beim Schätzen den Maibaumund spendete ihn der Landjugend.In den späteren Stunden wurde dasFestzelt immer dichter besiedelt unddie Seckauer brachten Stimmungin die Menschenmenge. Zusätzlichgab es auch noch die Maibaumbardie für Discofieber sorgte. Viele Mitgliederdie beim Fest mitarbeitetensorgten dafür, dass am nächstenTag alles zusammen geräumt unddas Zelt wieder abgebaut wurde.Die Landjugend Rohrmoos-Schladming-Pichl freut sich, dass die Veranstaltungohne gröbere Vorkommnisse über dieBühne ging und bedankt sich bei allenSponsoren, den drei Gemeindenund allen Mitwirkenden. Ein besondererDank gilt auch dem Hotel Moserund den umliegenden Anrainern.


24Speedqueen Cornelia SeebacherIn sieben Sekunden von 0 auf200 km/h, da lassen die „Racerauf zwei Brettern“ so manchenSportwagen hinter sich.Für eine Premiere bei der WMsorgte Cornelia Seebacher ausRohrmoos, die als erste österreichischeDame an einer Speed Ski WMteilgenommen hat. Mit ihrer tollenLeistung (176 km/h) und Rang vierübertraf sie alle Erwartungen. Beiminternen Qualifikationstraining inÖsterreich konnte Conny Seebacherihre Betreuer hinsichtlich ihrerLeistung überzeugen. MartinHochrainer, sportlicher Leiter, gabihr das Vertrauen und nominierteSie als erste österreichische Dame,welche bei einer FIS Speedski WMteilgenommen hat. In den erstenTrainingsläufen fand sich ConnySeebacher mit der Strecke perfektzurecht, die steigenden Geschwindigkeitenwaren der perfekte Anspornfür eine sehr gute Leistung.In Schweden durfte sich Conny auchüber einen Podesplatz freuen.In derDamenklasse erzielte sie mit einerGeschwindigkeit von 144,51 km/hden dritten Platz. Siegerin wurdeValentina Greggio aus Italien. Sehrerfreulich verlief das Saisondebütvon Cornelia Seebacher. Mit Platzzwei im „Taplin-Cup“ erreichte Sieals erste österreichische Läuferineine Platzierung unter den Top-Dreider Downhill Gesamtwertung. CorneliaSeebacher fuhr mit 179,60km/h persönliche Bestleistung.Beim Speedsmaster Rennen InVerbier, das für die österreischischenAthleten als Training für dieSaison 2014 galt, erzielte KlausSchrottshammer mit 223km/hden 2. Platz. In der SDH Klasse warConny Seebacher mit 178km/h 1.und bei den Herren erzielte MarkusMünzer mit 200km/h den 2.Platz. Bei dieser Gelegenheit wurdeschon neues Material für dieWeltcup Saison 2014 getestet.Wir wünschen Cornelia viel Glück undErfolg in der neuen SaisonAm Samstag, 13. Juli 2013 findet die Gemeinde-Bibel-Wanderung der EvangelischenPfarrgemeinde Schladming unter Leitung von Kurator Sepp Steiner statt. Die Wanderung führt vomSpechtensee in Richtung Hochmöbling Hütte/Liezener Hütte. Unterwegs wird ein Gottesdienst gefeiert.Die geistliche Begleitung hat Senior Pfarrer Gerhard Krömer. Die erste Bibel-Wanderung war 1993 undführte von Filzmoos über den Steiglpass nach Gosau.Abfahrt ist um 7.00 Uhr bei der Bushaltestelle hinter dem Rathaus in Schladming. Die Gehzeit beträgtrund vier Stunden und erfordert gute Schuhe. Die Wanderung ist für Senioren geeignet. Der Preis fürAutobusfahrt beträgt 19,– Euro.Anmeldungen bitte an das Evang. Pfarramt Schladming Vormittags Montag bis Freitag 8 - 11 Uhr,T/F 03687 22337


25SV Rohrmoos-UntertalGute Frühjahrsmeisterschaft,jedoch zu wenig für den Meistertitel!Der SV Rohrmoos Untertal spieltebis auf eine Ausnahme einensehr guten Fußball im Frühjahr undmachte Punkt um Punkt auf das Führungstriogut. Leider kam die Aufholjagdzu spät, da wir im Herbst zuviele Punkte liegen gelassen haben.Das Frühjahr begann mit einen souveränenHeimsieg gegen Mitterberg,sowie einem Unentschieden in derSölk. Wobei der SV Rohrmoos imSölktal ohne Tormann auskommenmusste, da dieser sehr kurzfristigabgesagt hatte. Weiter ging es Daheimgegen Haus II, dass aus Sichtdes Heimteams ziemlich in die Hoseging und eine der höchsten Niederlagender SV Geschichte brachte. Jedochnach dieser Niederlage wolltendie Spieler diese Scharte ausmerzenund gingen in den nächsten Spielensehr konzentriert und aggressiv ansWerk. Die folgenden drei Meisterschaftsspielewurden allesamt souverängewonnen, mit einen Torverhältnisvon 10:0. Darunter auch dasprestigeträchtige Derby gegen Pichl.Dadurch konnte sich Rohrmoos, beinoch einen ausstehenden Spiel, inder Tabelle wieder im oberen Drittelfestsetzen. Dort gehören wir auchohne Wenn und Aber hin. Auffälligist auch, dass sich diese Saison vielejunge neue Spieler in die Kampfmannschaftetablieren konnten. Manbraucht sich also um den Nachwuchsdes Sportvereins keine Sorgen machenund kann positiv auf die nächsteSaison blicken. Natürlich möchteder SV Rohrmoos Untertal den verdientenMeister der Dorfliga den SVHaus II herzlichst zum Meistertitelgratulieren.Kinder- und JugendtrainingDer SV Rohrmoos Untertal ist ein Ausbildungsvereinund freut sich immer,wenn viele Kinder und Jugendlichezum Training am Untertaler Sportplatzkommen. Wir haben gut ausgebildeteTrainer, welche den Kindernspielerisch Lust auf Bewegungund Fußball macht. Darum ladenwir jedes Kind und Jugendlichen einbeim Training am Sportplatz teilzunehmen.Jeder Einzelne ist herzlichwillkommen. Infos zum Sportvereinfindet ihr auf der Websitewww.svrohrmoos.at undwww.facebook.com-SV Rohrmoos-Untertal Fanside .Auf dieser Seite findet Ihr wie immersensationelle Videos der Spiele des SVRohrmoos-Untertal. Diese werden ingroßartiger Weise von Hartwig Stockerund seinen Crew produziert.Herzlichster Dank gilt dem gesamtenFilmteam.


27‣ Rallye Peking-Paris - am 25.und 26. Juni 2013.‣ das „Rock the Roof“ Bikertreffen- von 26. bis 30. Juni2013.‣ die Lange KulinarischeNacht in Rohrmoos - am 5.Juli 2013.‣ die MidEurope - von 9. bis14. Juli 2013 und MidHarmonika- von 8. bis 10. Juli.‣ die EnnstalClassic - von 17.bis 20. Juli 2013.‣ die StyrianOpen Tanzsportgalamit Weltranglistenturnier- am 27. und 28. Juli2013.‣ „Herbstln tuat‘s im Obertal -am 15. September 2013.Neuer Wanderpass und Wander-App „SummitLynx“Der Tourismusverband Schladming-Rohrmoos hat zusammen mit denHüttenwirten einen neuen Wanderpassaufgelegt mit dem unsereGäste Punkte für eine Wandernadelsammeln können. Außerdem könnendie Wandernadeln Schladming-Rohrmoosab sofort auch per SmartPhonegesammelt werden - nämlich mit derApp „SummitLynx“ (Gipfelluchs) desRohrmooser Peter Höflehner unddes Ramsauers Michael Tritscher.Grüne Haube RohrmooserhofGanz herzlich gratulieren möchtenwir Familie Niederl + Teamvon Rohrmooserhof, die vor kurzemmit der Grünen Haube ausgezeichnetwurden. Die AuszeichnungGrüne Haube wird seit 1990von Styria Vitalis österreichweit anGastronomie- und Hotelleriebetriebeverliehen, die ihren Gästeneine große Auswahl an österreichischenNaturküche-Gerichten - teilsin zertifizierter Bioqualität - bieten.Wilde Wasser KarteDie Wilde Wasser Karte für Rohrmoos-UntertalerGemeindebürger ist am Gemeindeamt erhältlichund für 5 Jahre gültig.Bei der Einfahrt wird die Karte, wie bei der Sommercard,bei der Gebührenstelle eingelesen. Dasausgestellte Tages- bzw. Mehrtagesticket mussdann gut sichtbar im Fahrzeug angebracht werden.Der ermäßigte Tarif für die Wilde WasserKarte beträgt € 15,-


28Bruno Bär Turnier 2013Wie schon in den Vorjahrenwurde das alljährliche JJ1Bruno Bär Turnier vom BogensportvereinSchladming- Dachsteinauf der Bogen Ranch Brunoam Sonntag 23. Juni 2013ausgetragen.Das Turnier fand auch heuer wiedergroßen Anklang, kamendoch eine große Anzahl von Schützenaus allen Regionen Österreich undDeutschland, um sich auf den neugestellten 3D Parcours zu messen.Vereinsobmann Bruno Knaus vomBSV Schladming-Dachstein hieß dieTeilnehmer herzlich willkommen undinformierte über die vereinbartenRegeln und Sicherheit am Parcours.Anschließend wurden die Schützenbei schönen Wetter in 4er Gruppeneingeteilt und auf den Parcours geschicktder direkt beim Schieplechnerhofmit vielen anspruchsvollenZielen aufgestellt ist. Geschossenwurde von drei verschiedenen AbschussPflöcken auf 25 „ 3D Ziele“. Bevores zur Siegerehrung ging, gab esfür die Teilnehmer noch einen Glückschußmit verstecktem Ziel der aufeiner von vier Fitascheiben zu treffenwar.Der Gewinner des GlückschussesFlorian Hibler-Texer aus Weiz bekamein Sparschwein mit € 100.-Beider Anschließenden Siegerehrungüberreichten Obmann Bruno Knausund Robert Stadler den GewinnernUrkunden mit Pokale und Medaillenund gratulierten allen Teilnehmernzu ihren hervorragenden Leistungenund fairen Wettkampf.Im Anschlussgab es eine tolle Verlosung von wertvollenSachpreisen, die Großteilsvon heimischen Firmen und Unternehmenaus der Region und auchvom Veranstalter BSV Schladming/D.großzügig gespendet wurden.Beiguter Laune wurde noch bis zu denspäten Abendstunden das gut organisierteund lustige Turnier gefeiert.Die Ergebnisse:Kinder:1.Rang : Gressl Maximilian, Rohrmoos2.Rang: Hons Kilian SchladmingJugend, weibl.:1.Rang: Wabnegg Karin, Linz2. Rang: Pilz Stefanie, Rohrmoos3. Rang: Lassacher Livia, RohrmoosJugend, männl.:1. Rang: Pichler Philipp, Schladming2. Rang: Stocker Thomas, Rohrmoos3. Rang: Schütz Jakob, SchladmingJugend,Langbogen:1. Rang: Pichler Mateo, SchladmingDamen Langbogen:1. Rang: Giesinger Rita,BSV Kellerratten WeizDamen Recourvebogen:1. Rang: Bacher Andrea,BSC Killerbienen, Rottenmann2. Rang: Giesinger Maria,BSV Kellerratten, Weiz3. Rang: Haas Brigitta,BSV Kellerratten, Klein-SemmeringHerren Primitivbogen:1. Rang: Plank Fred, BS Paltental2. Rang: Schottl Franz,BSV Killerbienen, Trieben3. Rang: Sölkner Norbert,BSV Red Cloud, Aigen/E.Herren Langbogen:1. Rang: Wallner Ewald,BSC Sölkpass, Schöder2. Rang: Haas Gerald, BS Voitsberg3. Beke Werner, BSV Kellerratten, WeizHerren Recourvebogen:1. Rang:Wolf Michael,BSV Kellerratten, Weiz2. Rang: Raab Werner, Feldbach3. Rang:; Wabnegg Andreas,BSV Wakanda, Haid


29Gästeehrungen20 JahreFamilie Imke & Lars Druschel, NilsSportpension ThalerFamilie Astrid & Ralf Windfuhr, Lara u. MoritzSportpension ThalerFamilie Monika & Michael Pesek,Hotel Schütterhof25 JahreFrau Franziska Trattnig,Hotel Rohrmooserhof30 JahreFamilie Cornelia & Bernd Neuroth,Hotel Schwaigerhof35 JahreFamilie Silke & Rainer Werpup, Maxi u. PaulaSportpension Thaler40 JahreFamilie Sylvia & Jörg Stuckstette, Florian u. LeonieFamilie Dorothe & Hans-Jürgen NellesSportpension ThalerFam. NellesWir danken unseren Gästen herzlich fürihre langjährige Treue.20 Jahre Vita-Mine! Ein Grund zum Feiern!20 Jahre gibt es das Lokal„Vita-Mine“ nun schon inSchladming und zahlreicheBesucher aus Schladmingund Umgebung kamenam Freitag, den 21.Juni 2013 um diesen freudigenAnlass zu feiern!Es gab einen kurzen Festakt mitPräsentation einiger Bilder vonden Anfängen bis heute. In denGrußworten von BürgermeisterJürgen Winter, dem evangelischenPfarrer Gerhard Krömer und demkatholischen Pfarrer BernhardPreiß wurde die große Bedeutungdieser offenen Jugendarbeit überGemeinde- und Konfessionsgrenzenhinweg klar hervorgehoben.Bei bester Stimmung, Köstlichkeitenvom Grill, Livemusik, einemQuiz und noch einigenÜberraschungen wurde nochlange fröhlich gefeiert und sichder vergangenen Jahre erinnert!Genau 20 Jahre ist es her, dassder Jugendtreffpunkt Vita-Mineneben dem Kino und gegenüberder GKK in Schladming eröffnetwurde. Das Lokal wird vom Verein„Vita-Mine – Verein zur Freizeitgestaltungjunger Menschen“ ganzauf Basis ehrenamtlicher Mitarbeitgeführt. Damit wurde eineBegegnungsstätte geschaffen, woJugendliche und Junggebliebenesich in ungezwungener Atmosphäretreffen und über ihr Leben undihre Fragen austauschen können.Kleine Köstlichkeiten und Getränkewerden ohne Konsumzwangund zu sehr günstigen Preisenangeboten. Vier verschiedeneTeams kümmern sich Woche fürWoche mit großem Einsatz ehrenamtlichum das Wohl der Gäste.Die „Vita-Mine“ ist jeden Freitagab 19:00 Uhr für alle geöffnet.


30Verein Avalon„Armut bedeutet nicht,wenig zu haben, sondernvieles nicht zu haben“Zentrum für soziale Integrationund Wohnen stelltsich vorDas Zentrum für soziale Integrationund Wohnen (SIWO), dessen Träger„Avalon – Verein für soziales Engagement“im Bezirk Liezen ist, verstehtsich als DIE regionale InformationsundAnlaufstelle für Menschen ab derVolljährigkeit, die von Armut, sozialerAusgrenzung und/oder Wohnungslosigkeitbedroht oder betroffen sind.Wir orientieren uns sowohl an einzelnenKlientInnen als auch an Familienund Gruppen. Zudem wird versuchtdie soziale Einbindung von Menschenund Familien in größere soziale Gemeinschaftenund soziale Räume zuunterstützen. Diese sozialen Räumemit ihren jeweiligen Strukturen undRessourcen werden bei der Lösungvon sozialen Problemen aktiv miteinbezogen. Das Zentrum für sozialeIntegration und Wohnen hat einenniederschwelligen, ganzheitlichenund aktivierenden Arbeitsansatz undbietet ambulante, aufsuchende undkostenlose Hilfeformen für Menschenan. Das Zentrum unterteilt sichin die 2 Fachbereiche, dem SozialenBeratungsdienst und der MobilenWohnbegleitung mit dem Zusatzangebotder Suchtberatung. Der SozialeBeratungsdienst stellt die erste Anlauf-und Abklärungsstelle dar. DieserFachbereich bietet eine Plattform fürMenschen die Informationen, Beratungen,(Krisen-) Interventionen undUnterstützungen benötigen. Durchdie ausführliche Situationsabklärungwerden mit KlientInnen individuelleHilfskonstruktionen erarbeitet, Kontaktezu KooperationspartnerInnenhergestellt und die Vermittlung zuVernetzungspartnerInnen vorbereitet.Die Zielgruppe des FachbereichesMobile Wohnbegleitung setzt sichaus Menschen zusammen, die ihre Lebens-und Wohnsituation verbessernwollen, hierfür aber aufgrund sozialerund persönlicher Probleme intensiveund langfristige Einzelbetreuung benötigen.Durch Begleitung und Unterstützungwird Hilfe zur Bewältigunglebenspraktischer, gesundheitlicherund persönlicher Probleme und Sorgengeboten. Die langfristige Hilfe beider praktischen Lebensbewältigungist dabei zentral um KlientInnen aufihrem Weg zu einem selbstverantwortlichenLeben zu unterstützen.In die Zielgruppe der Suchtberatungfallen jene Menschen, die Sucht alszentrales Thema mitbringen. DenZielen der Beratung/Begleitung/Betreuungdurch das Zentrum für sozialeIntegration und Wohnen steht einaktuelles oder akutes Suchtproblemnicht entgegen. Die Aufnahme einessuchtkranken Menschen in die Betreuungdurch das Zentrum kann mitder Bereitschaft zur Problemeinsichtund zur Zuverlässigkeit, aber auchmit einem kontrollierten Maß anDrogen- oder Alkoholkonsum erfolgen.Die Möglichkeit einer Betreuungbesteht ebenfalls, wenn KlientInnensich in einem Substitutionsprogrammbefinden oder ehemals Drogen oderAlkohol konsumierten und zurzeit abstinentsind.Wir sind von Mo.,Di.,Do.und Fr. von8:00–12:00 Uhr und am Mi. von 14:00-18:00 Uhr unter der Telefonnummer03612/26954 sowie per E-Mail:zentrum.siwo@verein-avalon.at,erreichbar.Adresse:Verein Avalon, Zentrum für sozialeIntegration und Wohnen, Fronleichnamsweg4/1, 8940 Liezen


31Mehr Service und Qualität am DachsteinSeit vielen Jahren ist derDachstein eines der beliebtestenAusflugszieleÖsterreichs. Nicht zuletztauf Grund der stetigenWeiterentwicklung desAngebots besuchen immermehr Urlauber das„Dach der Steiermark“.Um den Gästen Wartezeiten zuersparen und ihnen den Aufenthaltso entspannt wie möglichzu gestalten, haben die Planai-Hochwurzen-Bahnen gleich mehrereMaßnahmen ergriffen, die ab1. Juli 2013 wirksam sein werdenund den ganzen Sommer lang gelten.Die Betriebszeit der DachsteinGletscherbahn wird ab 1. Juli auf17:30 Uhr verlängert. Dies ermöglichtden Gästen auch stressfrei erstam Nachmittag auf den Gletscherzu fahren. Als besonderes „Zuckerl“gibt es künftig ab 13:00 Uhr zudemeine Preisreduktion der Gondelfahrt(EUR 28,- statt bisher EUR 33,- fürErwachsene; Kinder und Jugendlichefahren ebenfalls günstiger).Der Gästestrom soll so entzerrt undWartezeiten vermieden werden.Geschäftsführer Dir. Georg Bliemdazu: „Der größte Andrang ist inden Sommermonaten immer zwischen9 und 12 Uhr zu verzeichnen.Wenn wir mehr Gäste dazu bewegenkönnen, bereits zeitig um 8 Uhrin der Früh oder erst ab 13 Uhr aufden Gletscher zu fahren, könnenwir das individuelle Gletschererlebnisnoch weiter verbessern.“Parallelzu diesen Neuerungen wird nochan einem Reservierungs-Systemfür die Dachstein-Auffahrt gearbeitet,wodurch Gäste bereits vor derAnreise die gewünschte Auffahrtszeitbuchen können. Die Sommer-Highlights am Dachstein: Am Dachsteinwerden die Gäste in eine Weltfernab des Alltags auf 2.700 MeterSeehöhe entführt. Bereits die Auffahrtmit der seit Mai bestehenden„Panorama Gondel“ mit Balkon istein unvergessliches Erlebnis. Obenangekommen warten Attraktionenwie der Dachstein Eispalast, der SkyWalk sowie unzählige Wanderrouten,Klettersteige und vieles mehr.Ab Juli 2013 wird den DachsteinBesuchern eine weitere Attraktiongeboten: Die höchstgelegeneHängebrücke Österreichs, direktin der schroffen Südwanddes Dachsteinmassivs. Für denganz besonderen Nervenkitzelsorgt die „Treppe ins Nichts“.Weitere Informationen erhaltenSie auf www.dachsteingletscher.at sowie unter der Info-Hotline:03687/22042-810.


32Mit nur drei Abenden pro Woche:Die HAK-Matura für BerufstätigeGute Chancen im BerufslebenBetriebswirtschaftliches und EDV-bezogenes Spezialwissen sowie Persönlich keits training erhöhen in jedem Fall dieBerufschancen. Unsere Absolventen sind erfahrungsgemäß überall sehr gefragt und finden meist rasch einen Beruf.Relativ kurze SchulzeitDiese moderne Schulform bietet die HAK-Matura in acht Semestern (vier Jahre). Der Unterricht findet dreimal wöchentlich(montags, dienstags und donnerstags) von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr statt. Ferien sind wie in allen anderenSchulen. Dadurch besteht die Möglichkeit, neben dem Beruf in vier Jahren die HAK-Matura oder in zwei Jahren denHandelsschulabschluss nachzuholen.KostenEs ist kein Schulgeld zu bezahlen. Ihre Ausgaben beschränken sich auf einen geringen Selbstbehalt für Schulbücher.Was bringt der HAK-Abschluss?Die Absolventen der Handelsakademie sind grundsätzlich für höhere Tätigkeiten in allen Bereichen der Wirtschaftund Verwaltung qualifiziert, was bei der Suche eines neuen Berufes ebenso vorteilhaft ist wie für die innerbetrieblicheKarriere.Absolventen der HAK können jedes Studium an Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und Akademienaufnehmen. Für Meisterprüfungen im Rahmen eines Handwerks benötigen Sie die Unternehmerprüfung.Durch die HAK-Matura ersparen Sie sich diese Unternehmerprüfung.Da wir nur jedes 2. Jahr einen neuen Jahrgang eröffnen und es heuer im Herbst wieder so weit ist,sollten Sie sich bei Interesse rasch anmelden.Einen Informationsfolder und den Anmeldebogen finden Sie im Internet unter unserer Internetadressewww.hak-liezen.at unter dem Link „Abend-Hak“.Für weitere Informationen steht Ihnen gerne das Sekretariat der BHAK/BHAS Liezen bereit, erreichbarunter der Telefonnummer: (03612) 223 32, von 8:00 bis 12:00 Uhr, oder unter der E-Mail-Adresseoffice@hak-liezen.atGemeinde Rohrmoos-Untertal,Politischer Bezirk Liezen,Bundesland Steiermark.Einwohner: 1.404Haushalte: 450Seehöhe: 760 – 2.863 mKundenverkehrszeiten:im Gemeindeamt:Fläche: 146,51 km 2Montag – Freitag , 07.30 – 12.00 Uhr,oder nach Vereinbarung – wir bitten höflichum Einhaltung dieser Zeiten. Danke.Sprechstundendes Bürgermeisters:Dienstagvon 9.30 – 11.30 Uhr,bzw. nach Vereinbarung.Kontakt:Gemeindeamt Rohrmoos-Untertal,Rohrmoosstraße 234A-8971 Rohrmoos-UntertalTel.: 0 36 87 / 24 5 41Fax: 0 36 87 / 24 5 41-9E-Mail: gemeinde@rohrmoos.co.atwww.rohrmoos.co.atRedaktionsschluss fürdie HerbstausgabeFreitag, 06. September 2013Erscheinungstermin:um den 30. September 2013Kostenloses, unabhängiges und überparteiliches Informationsblattder Gemeinde Rohrmoos-Untertal überallgemeines Gemeindegeschehen.Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier, derUmwelt zuliebe. Das Gemeindeblatt erscheintviermal im Jahr zu Beginn einer jeden Jahreszeit.Umfang: ca. 16-32 Seiten.Satz: Jeanette Royer-BinderDruck: Rettenbacher GmbH., Schladming.Die Mitarbeiter dieser Ausgabe bzw. für die einzelnenBeiträge verantwortlich sind: Bgm. Hermann Trinker,Jeanette Royer-Binder, Martina Grünwald, GR RudolfStocker, Bürgerkomitee Peter Pilz, Landjugend, NadjaNiederl, VS Untertal, GR Erich Brandner, GR Albert PilzEvang. Pfarramt, Seniorenclub, Angelika Steiner, SVRohrmoos-Untertal, BSV Schladming Dachstein, TourismusverbandSchladming-Rohrmoos, Gerhard Ladreiterund Hubert Schwab.Fotos: Titelblatt Martin Huber, Archiv Gemeinde,Archiv Tourismusverband, Pixelio ,Privat

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