Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

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Schwand - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Leerstetten

Gemeindebrief

Dezember2009/Januar 2010

der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Nr. 13

Historischer Meilenstein:

Eine Frau an der Spitze

der EKD

Veranstaltungen

und Konzerte

zur Weihnachtszeit


2

Inhalt

2 Editorial

3 Geistliches Wort

4 Über den Kirchturm hinaus

5 Ökumene

6 Veranstaltungen zur Weihnachtszeit

7 Gemeindeleben Leerstetten

9 Freud und Leid Leerstetten

10 Gruppen Leerstetten

11 Unsere Gottesdienste

13 Gemeindeleben Schwand

16 Freud und Leid Schwand

18 Gruppen Schwand

19 Kontakte

Impressum

Herausgeber:

Evangelisch-luth. Kirchengemeinden

Leerstetten und Schwand

Redaktion:

Pfarrer Wilfried Vogt, Pfarrer Gottfried

Stark (v. i. S. d. P.),

Werner Heep, Ralf Fiedler, Sabine

Fiedler, Dr. Gerhard Kühlewind, Ulrike

Wiltschko

Fotos: Bauer, Distler, Stark, Vogt,

Wiltschko,www.evelka.de,

Auflage 2200

Druck: Scheffel, Wendelstein

nächster Redaktionsschluss:

15. Januar 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

Editorial

die kalte und dunkle Jahreszeit hat ihren

Einzug gehalten und trübt so manchmal

unsere Stimmung.

Die Sonn- und Festtage im vergangenen

Monat November waren ebenfalls geprägt

von bedrückenden und schweren Themen.

Am Volkstrauertag erinnerten wir uns an

die vielen unschuldigen Opfer von Krieg

und Gewalt im eigenen Land und weltweit

- vergangener und aktueller Kriege. Der

Buß- und Bettag lud deshalb zur Besinnung,

zur Umkehr und zum Neuanfang ein.

Am Toten- oder Ewigkeitssonntag dachten

wir in besonderer Weise an die im letzten

Kirchenjahr verstorbenen Gemeindeglieder.

All das wäre nicht ertragbar, wenn nicht

das Licht von Advent und Weihnachten auf

diese Ereignisse fallen würde. Das Licht

schenkt Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit,

Mut in schweren Situationen und

die Gewissheit, dass wir von Gott gehalten

werden und begleitet sind im Leben und

über den Tod hinaus.

Deshalb singen wir an Weihnachten voller

Vertrauen: „Das ewig Licht geht da herein,

gibt der Welt ein` neuen Schein; es leucht´

wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes

Kinder macht. Kyrieleis.“ (EG 23)

Diese dunkle und kalte Jahreszeit macht

uns zugleich innerlich offener und sensibler

für die Menschen um uns herum. Wir sehe

die Not von Menschen deutlicher als sonst

und lassen uns davon berühren.

Die Aktion „Brot für die Welt“ bittet um unsere

Unterstützung für Menschen in vielen

Regionen der Erde, die auf unsere Hilfe angewiesen

sind. Aber auch Spendenaufrufe

vor Ort rücken Menschen und ihr erfahrenes

Schicksal stärker in unser Bewusstsein.

Es ist gut, durch Spenden helfen zu können.

Es ist wichtig, sich von der Not anderer

anrühren zu lassen.

Oft genug erfahren wir dabei Dankbarkeit

für unser Leben, das wir ohne solch schwere

Situationen oder Schicksalsschläge füh-

ren dürfen oder wir blicken dankbar zurück

auf die schweren Zeiten, die wir dank der

Hilfe Gottes und anderer Menschen durchstehen

konnten.

Bei Geburtstags- und Krankenbesuchen

erfahre ich immer wieder, wie Angehörige,

Nachbarn und Freunde sich von der Not

anderer anrühren lassen. Denn davon gibt

es auch bei uns genug.

Es wird viel Gutes getan an Nachbarschaftshilfe.

Da wird Leid geteilt, Kranke

werden besucht, Besorgungen und Fahrdienste

übernommen. Da stehen andere

füreinander ein. Darüber freue ich mich

und danke allen, die sich in dieser Weise

engagieren. Das ist ein Lichtblick in aller

Dunkelheit! So strahlt etwas aus von dem

Licht, das mit Jesus Christus in unsere Welt

gekommen ist!

Es gibt bei uns aber auch Menschen, die

keine Familienangehörigen in der Nähe

haben oder aus anderen Gründen auf sich

alleine gestellt sind, denen das tägliche Leben

immer mehr zu schaffen macht.

Diesen Menschen in besonders schwierigen

Momenten kurzfristige Hilfe zur Bewältigung

ihres Lebensalltages zu bieten, ist

das Ziel der Seniorenhilfe, die vom Seniorenbeirat

der Marktgemeinde Schwanstetten

aufgebaut wird. (vgl. Artikel S 5)

Wir als Kirchengemeinden unterstützen

diese Arbeit und bitten Sie:

Haben Sie Zeit und Freude, bei dieser wichtigen

Aufgabe mitzuhelfen? Wollen Sie sich

einbringen zum Wohl anderer?

Dann nehmen Sie doch bitte Kontakt auf zu

den Mitgliedern des Seniorenbeirats und

engagieren Sie sich in der Seniorenhilfe.

Es ist sicher eine Aufgabe, die einem persönlich

Erfüllung bieten kann!

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein von Gott begleitetes

neues Jahr 2010!

Ihr Pfarrer

Gemeindebrief Nr. 13


Geistliches Wort

Monatsspruch Dezember 2009

„Gott spricht: Ich will euch erlösen,

dass ihr ein Segen sein sollt.

Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure

Hände.“ (Sacharja 8,13)

Liebe Leserinnen und Leser,

In der Erinnerung an den Mauerfall vor 20

Jahren in unserem Land wird immer wieder

spürbar: Das hat so niemand geplant,

damit hat kaum jemand wirklich gerechnet,

das hat die meisten völlig überrascht. Dieses

nicht rational erklärbare, nach menschlichem

Ermessen völlig unwahrscheinliche

Geschehen, das sich da plötzlich vor aller

Augen vollzog, wurde dann in einem Ausruf

ungläubigen Erstaunens tausendfach festgehalten:

„Wahnsinn!“

Wahnsinn! - also nicht erklärbar, nicht begreifbar,

nicht fassbar für unser Verstehen.

Das ist es damals schon gewesen und ist

es bis heute geblieben. Ein wunderbares

Geschehen, das immer wieder dankbar

machen kann.

Es gab aber Menschen, für die die Veränderung

in unserem Land wie die Erfüllung

einer alten Verheißung war. Menschen, die

mit der Wahrheit in den biblischen Worten

rechneten und auf ihre Verwirklichung setzten.

Es waren gerade die alttestamentlichen

prophetischen Worte, die da überraschend

aktuell in die Situation hineinsprachen, und

Erwartung, Hoffnung und die Kraft zum

Aushalten weckten. Seit 1982 trafen sich

u. a. in der Nikolaikirche in Leipzig jeden

Montagabend Menschen, um aus den alten

biblischen Texten Wegweisung für das

eigene Leben und Handeln zu ziehen. Um

durch diese alten biblischen Worte ihre Zuversicht

und ihren Glauben zu stärken. Um

mit diesen alten biblischen Verheißungen

dann in das Gebet um und für den Frieden

zu gehen. Aus kleinen Anfängen erwuchsen

mit der Zeit so immer größer werdende

Friedensgebete, die die Menschen mit

ihren klaren biblischen Aussagen in ihren

Bann zogen.

„Auf alles waren wir vorbereitet“, so hat ein

Verantwortlicher des Staates beim Mauerfall

damals vor 20 Jahren dann verlauten

lassen, „aber nicht auf Gebete und Kerzen.“

Ist das nicht ein Hinweis darauf, welche

Aufgabe den Christen heute in der Welt

zukommt? Ist das nicht ein indirektes Bekenntnis

zu dem, was sich eben nicht planen,

machen oder steuern lässt, sondern

nur vertrauensvoll erbeten werden kann:

Gottes Handeln durch und an den Menschen,

dass sie frei werden und auch andere

zu dieser Freiheit bewegen können?

„Gott spricht: Ich will euch erlösen, dass

ihr ein Segen sein sollt. Fürchtet euch nur

nicht und stärkt eure Hände.“

Erlösen, befreien, losmachen will Gott sein

Volk von allem, was es abhält, Segen zu

sein und zu werden. Von Ängstlichkeit genauso

wie von Überheblichkeit, vom Starren

auf die eigenen begrenzten Möglichkeiten

genauso wie von Gleichgültigkeit oder

dem Rückzug in die bloße Innerlichkeit, von

der Furcht vor Veränderungen genauso wie

vom Festhalten der einmal erreichten Errungenschaften.

Erlösen, befreien, losmachen

will Gott sein Volk, damit es das werden

kann, wozu er es bestimmt hat: Segen

zu sein in dieser Welt.

Die Christen in der DDR vor 20 und mehr

Jahren konnten zum Segen für viele werden,

weil sie Gottes Verheißung an sich

ernst nahmen. Und weil sie einfach befolgten,

was Gottes Wort ihnen sagte: furchtlos

zu sein und mit gefalteten Händen um Veränderung,

um den Wandel zu beten.

In wenigen Wochen feiern wir wieder Weihnachten.

Und wir singen wieder von unserer

Erlösung: „Christ, der Retter ist da!“

Da ist etwas geschehen, was uns nur staunen

lassen kann: Gott selbst wird Mensch,

er kommt zu uns, er teilt unser Leben ganz.,

wird in unserer Mitte lebendig. Damit haben

sich alte Verheißungen erfüllt. Damit ist

eine neue Zeit angebrochen. Und wir dürfen

wieder Zeugen dieses einmaligen Geschehens

sein, das so keiner geplant hatte,

mit dem eigentlich niemand so rechnen

konnte, das die Welt überrascht hat: alles

Trennende ist weg, überwunden – und wir

sind frei! Wahnsinn!

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

wünscht

Ihr Pfarrer

Gemeindebrief Nr. 13 3


Über unseren Kirchturm hinaus

4

Historischer Meilenstein: Eine Frau an der Spitze der Evangelischen Kirche

Margot Käßmann

Quelle.www.evelka.de

An der Spitze der Evangelischen Kirche

in Deutschland steht seit Mittwoch, dem

28. Oktober 2009, erstmals eine Frau.

Eine Frau, die sich durchgesetzt hat in der

männlichen Welt der Kirchenleitungen, die

vier Kinder hat und geschieden ist. Es ist ein

historischer Meilenstein in der Geschichte

des deutschen Protestantismus. In Anlehnung

an Sönke Wortmanns aktuellen Spielfilm

könnte man sagen, Margot Käßmann

ist nun Päpstin, doch sie hat eben nicht ihr

Geschlecht verleugnen müssen, um in dieses

hohe Amt zu gelangen. Die Synode der

Evangelischen Kirche Deutschlands hat sie

mit überwältigender Mehrheit als Nachfolgerin

des Berliner Bischofs Wolfgang Huber,

der in Ruhestand geht, gewählt.

„Rom verhandelt mit den Piusbrüdern, die

Protestanten öffnen sich der Welt. Mit Margot

Käßmann an der Spitze kann die evangelische

Kirche neue Kraft gewinnen.“ So

lautete die Überschrift eines Kommentars

von Matthias Drobinski in der Süddeut-

schen Zeitung vom 28.10.2009. Ein Blick

auf die neuere Geschichte der Evangelischen

Kirche zeigt das wahrhaft historische

Ausmaß dieser Wahl. In Bayern z.B.

durften Frauen erst ab 1975 – später als in

den anderen Landeskirchen – überhaupt

Pfarrerinnen werden!

Margot Käßmann, 51 Jahre alt, hat erst vor

ein paar Wochen ein Buch veröffentlicht,

das viel von ihr erzählt. Es handelt von

der „Mitte des Lebens“, von Frauen um

die 50, von gelingenden und scheiternden

Partnerschaften, von Kindern, die aus dem

Haus gehen, Eltern, die gepflegt werden

müssen, von unvollendeten Karrieren und

der Menopause. Sie beschreibt darin auch

ihre eigenen Grenzen: Die Erschöpfung der

vierfachen Mutter mit Beruf, die Angst, als

sie an Brustkrebs erkrankte, der Schmerz

der Scheidung.

Die Synode hat Margot Käßmann gewählt,

weil sie in Hannover ihre Aufgabe als Bischöfin

der größten Landeskirche seit zehn

Jahren gut ausfüllt, weil sie selbstbewusst

öffentlich auftritt und Interviews geben

kann. Sie hat sie aber auch gewählt, weil

sie authentisch ist, weil sie die Brüche ihres

Lebens nicht verschweigt. Die Menschen

können sich mit ihr identifizieren. „Deshalb

strömen die Leute zu ihren Gottesdiensten

und verlassen auf dem Kirchentag ihre Bibelarbeiten

mit Tränen in den Augen. Sie

sehen sich mit ihren eigenen Brüchen und

Zweifeln angenommen, von einer Frau,

die Herzlichkeit verbreitet, die ihr evangelisches

Profil nicht intellektuell durchdenkt

wie Wolfgang Huber, sondern lebt.“ (Matthias

Drobinski, Süddeutsche Zeitung,

29.10.2009).

Nicht allen in der evangelischen Kirche

gefällt diese Entscheidung. Kritiker fürchten,

dass die Ökumene mit den Katholiken

schwieriger wird, dass Käßmann Interviews

nicht mit Huberscher Selbstkontrolle gibt,

dass konservative Christen sich doch an

der Scheidung stoßen – und auch, dass

die öffentliche, nette Ratsvorsitzende sich

irgendwann zur Masche abnutzt.

Ich teile diese Befürchtungen nicht, im

Gegenteil. Ich bin stolz darauf, dass unsere

Kirche diesen Schritt geschafft hat,

entspricht er doch durchaus der Maxime

Martin Luthers, dass sich die Kirche ständig

erneuern müsse („ecclesia semper reformanda“).

Unsere Kirche steht vor massiven Herausforderungen.

Ihr geht es wie den Volksparteien,

für die sich immer weniger Menschen

engagieren in Zeiten zunehmender Individualität,

in denen nur noch Einzelinteressen

dominieren. Den Kirchen laufen die

Mitglieder davon und damit noch mehr die

Steuereinnahmen; von einer „Volkskirche“

kann immer weniger die Rede sein.

Wenn es überhaupt jemandem gelingen

kann, diesen Tendenzen überzeugend entgegensteuern,

dann meine ich, ist es Margot

Käßmann, eine Frau, die voll im Leben

steht.

Alexander Jungkunz (Nürnberger Nachrichten,

29.10.2009) fasst treffend zusammen,

wie die neue Frau an der Spitze der

evangelischen Kirche nicht nur zur Lösung

der kirchenspezifischen, sondern auch der

gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen

beitragen kann: „Politisch wach soll die

EKD bleiben – ihre ureigene Aufgabe angesichts

der weiter wachsenden Kluft zwischen

arm und reich. Und sie ist gefordert

mitzuwirken bei der Suche nach Antworten

auf die großen Krisen der Zeit ..., auf die

Finanz- und die langfristig gefährlichere Ernähungs-

und Klima-Krise. Es geht um Urchristliches:

den Erhalt der Schöpfung. Da

braucht es klare Wortmeldungen. Margot

Käßmann könnte sie liefern.“

Dr. Gerhard Kühlewind

Gemeindebrief Nr. 13


Gebetswoche

für die Einheit der Christen

2010

„Er ist auferstanden – und ihr seid Zeugen!“

Das Motto der diesjährigen Gebetswoche

für die Einheit der Christen verweist

auf die Aufgabe jedes Christen und

jeder Christin: den auferstandenen Herrn

zu bezeugen und aus diesem Glauben

heraus für das Leben der Menschen und

der Schöpfung einzutreten. Wer glaubt,

dass Gott der Gott des Lebens ist, kann

nicht anders als diese Hoffnung im eigenen

Leben immer wieder aufs Neue zu

bezeugen. Das Zeugnis für den Auferstandenen

ist Christinnen und Christen

auf dem ganzen Erdkreis gemeinsam.

Gerade die missionarische Dimension

unseres Glaubens ist es, die uns aus den

verschiedenen Konfessionen zusammenführen

kann. Denn wenn wir gemeinsam

Zeugnis geben, ist unser Zeugnis stärker.

(P. Dr. Mauritius Wilde OSB, Münsterschwarzach)

Der Ökumenische Arbeitskreis „Die Brücke“

sowie die katholischen und evangelischen

Kirchengemeinden in Rednitzhembach

und Schwanstetten laden herzlich

zum gemeinsamen Gebet im Rahmen

der Gebetswoche ein:

Ökumenische Gottesdienste:

Samstag, 23.01.2010, 18.00 Uhr

Evang. Kirche Peter und Paul,

Leerstetten

Sonntag, 24.01.2010, 18.00 Uhr

Evang. Kirche St. Antonius und

Laurentius, Rednitzhembach

„Nacht der Lichter“ am 18.10.2009

Aus der Ökumene

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich im Westen vor das erlöschende Tageslicht geschoben

und die Dämmerung des Herbstabends beschleunigt, eine Dämmerung, die sich im

Inneren der Johanniskirche fortsetzte und, nur von Kerzenlicht unterbrochen, die Eintretenden

umfing.

In ökumenischer Gemeinsamkeit waren die Gläubigen Schwanstettens auch dieses Jahr

wieder vom Ökumenekreis „Die Brücke“ zu „Nacht der Lichter“ eingeladen. „Laudate omnes

gentes“ und „Freutet euch im Herrn“ waren die Liedsätze, mit denen die Instrumentalgruppe

(Ingrid Mayer am Keyboard, Fr. Wittmann Querflöte, Matthias Rösel Saxophon,

Jakob Rösel Saxophon und Gottfried Stark mit der Gitarre) den Gottesdienst einleitete. Es

folgten biblische Lesungen, Gebete und weitere Lieder aus Taizé.

Nach den Fürbitten und dem Segen endete der Gottesdienst mit weiteren Taizé-Gesängen.

Pfr. Stark dankte dann allen Besuchern für ihr Kommen, dem ökumenischen Arbeitskreis

„Die Brücke“ und der Musikgruppe für das Mitwirken und lud alle zum Abschluss ans

Getränkebuffet, um so „die Nacht der Lichter“ im gemeinsamen Gespräch ausklingen zu

lassen. (J.G. Mihatsch)

Aus der politischen Gemeinde

Wer hilft mit ?

Wir bauen für Seniorinnen und Senioren, die ergänzende und kurzfristige Hilfen zur Bewältigung

ihres Lebensalltages benötigen, eine „Seniorenhilfe“ in der Marktgemeinde

Schwanstetten auf. Wer ein einfühlendes Herz für ältere Menschen besitzt und Freude

empfindet, in einer ehrenamtlichen Tätigkeit anderen zu helfen, der sollte mit uns Kontakt

aufnehmen. Mit den Bewerbern wird ein „Helferprofil“ erarbeitet , in dem die gewünschten

Tätigkeitsschwerpunkte, die Art und Weise der Kontaktaufnahme und der Umfang der

Hilfsdienste festgehalten werden. Eine Altersbegrenzung der Bewerber wird nicht festgelegt;

die Bewerber müssen jedoch das 18. Lebensjahr erreicht haben.

Weitere Auskünfte können Sie von den Mitgliedern des Seniorenbeirates unter folgenden

Telefonnummern erhalten:

Artur Weigel 09170 - 94 27 49

Dr. Bernd Schulze 09170 - 29 83

Margit Fischer 09170 - 15 27

Franz Baumgartl 09170 - 71 41

Margita Schemmel 09170 - 71 75

Brunhild Welling 09170 - 18 58

Kontakt: Seniorenbeirat Markt Schwanstetten, Rathausplatz 1, 90596 Schwanstetten

Benefizkonzert

Der Seniorenbeirat lädt zu einem Benefizkonzert am

14. Dezember 2009, 19.00 Uhr in die Johanneskirche

Schwand ein, das von den Patchwork Singers

gestaltet wird.

Bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder,

Stücke zum Zuhören oder auch zum Mitsingen in

vorweihnachtlicher Atmosphäre sollen auf die bevorstehende

Weihnachtszeit einstimmen.

Auch für einen Fahrdienst ist gesorgt. Bitte melden

Sie sich unter der Telefonnr. 94 27 49 bei Herrn Weigel.

Gemeindebrief Nr. 13 5


Rund um die Peter- und Paulskirche

6

Schwitztag am

10. Oktober 2009

Am Samstag, dem10. Oktober, fand wieder

der Schwitztag der Leerstetter Jugend

statt. Die zu vergebenen Arbeiten in Haus

und Garten konnten im Pfarramt Leerstetten

angemeldet werden. Und so trafen

sich die Konfirmanden zum Unkrautjäten,

Straße kehren, Garage aufräumen, Auto

waschen, Fenster putzen usw. Unterstützt

wurden sie dabei von Corinna Neretter,

Markus Hönig und Nicola Distler. Nach getaner

Arbeit stärkten sich alle gemeinsam

mit leckerer Pizza und der frisch geputzte

„Hennaschdall“ war gleich das richtige Ambiente,

um eine Partie „Bluff“ zu spielen.

Ein Dankeschön an alle Helfer und natür-

Verdiente Pause: Gemeinsames Pizza-Essen

(Foto:Nikola Distler)

lich auch an alle, die Arbeiten zu vergeben

hatten. Der Erlös kommt der von Landrat

Eckstein initiierten Aktion „Jeder Bürger ein

Euro“ zu Gute.

Nicola Distler

Schmerzlich vermisst wurde in den letzten

Monaten das regelmäßige Geläut unserer

Glocken. Manch einer verpasste sogar sein

Mittagessen oder das Kaffeetrinken, weil

der Stundenschlag nicht mehr – wie gewohnt

- funktionierte. Wir danken für Ihre

Geduld und Ihr Verständnis in dieser Zeit!

Der Glockenmotor unserer großen Glocke

war total zerstört, ebenso dessen elektronische

Steuerung defekt.

Die genaue Ursache für diese Schäden

konnte trotz verschiedener Schadensanalysen

nicht herausgefunden werden. In den

letzten Jahren war es durch Blitzschlag immer

wieder zu Ausfällen und notwendigen

Familiengottesdienst zum Erntedankfest am

4. Oktober 2009

Am Sonntag, dem 4. Oktober feierten wir

in der von den Landfrauen und Fr. Ramser

wunderschön geschmückten Kirche einen

fröhlichen Erntedankgottesdienst. Musikalisch

wurde der Gottesdienst durch unseren

Posaunenchor Leerstetten und Frau

Dr. Kurz an der Orgel feierlich ausgestaltet.

Kinder und Mitarbeitende des Kindergot-

Bald läuten sie wieder!

Das Glockengeläut der Peter- und Paulskirche

Reparaturen der Anlage gekommen. So

gehen wir von einem Folgeschaden aus.

Auch wenn die Versicherung keine Kosten

übernimmt, hat der Kirchenvorstand Leerstetten

beschlossen, die Anlage grundlegend

zu erneuern. Dabei kommt uns Fachfirma

Dürr mit Ihrem Angebot kulanter Weise entgegen.

Folgende Maßnahmen werden jetzt

ergriffen:

Fa. Erlbacher montiert im Glockenturm direkt

vor den elektrischen Zuleitungen zu

Steuerungen und Glocken einen Überspannungs-

und Blitzschutz. Fa. Dürr erneuert

den Glockenmotor der großen Glocke und

tauscht alle drei elektronischen Steuerungen

der Glocken aus. Die Kosten für die

Foto:Vogt

tesdienstteams machten den Gottesdienstbesuchern

deutlich, wofür wir alles danken

können.

Noch einmal ganz herzlichen Dank allen

Beteiligten sowie den Landfrauen und Frau

Seybold für die Erntedankgaben.

Pfr. Wilfried Vogt

Kirchengemeinde liegen dabei bei knapp

4.000.- €. Zusätzlich werden wir die Blitzschutzanlage

der Kirche überprüfen und

gegebenenfalls erneuern lassen.

Wir hoffen, dass mit dieser Maßnahme spätestens

zu Weihnachten unsere Glocken

und ihr Geläut wieder zuverlässig funktionieren.

Wir bitten Sie dabei herzlich um Ihre finanzielle

Unterstützung, damit Sie in Zukunft

wieder genau wissen, „was die Stunde Ihnen

geschlagen hat“!

Ihr Kirchenvorstand Leerstetten

Gemeindebrief Nr. 13


Seniorenkreis

Mittwoch, 9. Dezember 2009,

Vorweihnachtliches Musizieren mit dem

Kinderchor des Kindergartens „Sonnenschein“

und ehemaligen Konfirmandinnen,

sowie Geschichten aus dem Leben.

Pfarrer Vogt wird für uns mit Texten und

Liedern zum Advent eine Andacht halten.

Mittwoch, 13. Januar 2010

An diesem Nachmittag stellt sich der „Museumsverein

Schwanstetten“ vor. Brigitte

Geiß und Alfred Köhl berichten über seine

Ziele und werden an Hand von Bildern

die bisherigen Aktivitäten aufzeigen.

Wir würden uns freuen, wenn viele Seniorinnen

und Senioren aus Leerstetten

und Schwand zu dieser Veranstaltung

kommen.

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Werner Heep

Gruppenstunde

am Donnerstag

Nun ist schon einige Zeit vergangen, seit

ich im September die Gruppenstunde am

Donnerstag Nachmittag übernommen

habe. Anfangs mit nur wenigen Kindern

freue ich mich jetzt über sehr regen Zulauf.

Bei dem festgelegten Programm sind die

Kinder zwischen 6 und 12 Jahren begeistert

dabei. Egal ob beim Erntedank-Kochen

mit Äpfeln und Kartoffeln, beim Sägen und

Feilen eines Amuletts aus Speckstein, einem

lebendigen Brettspiel mit vielen Aufgaben

und Fragen für die Kinder oder auch

unserem Halloween-Nachmittag, bei dem

wir eine Spinne am Spinnennetz gebastelt

haben – die Kinder haben immer mit Feuereifer

mitgemacht.

Nach den Ferien gibt es einen neuen Plan

und natürlich werden wir vor Weihnachten

auch mal gemeinsam backen und zum Advent

basteln wir uns unseren eigenen Adventskalender.

Bis bald, Eure Nicola Distler

Evangelische Landjugend

Vorsitzende nach vier Jahren abgelöst

Nikola Pfann aus Leerstetten

und Thomas Kraus aus Rednitzhembach

als Vorsitzende,

Corina Nerreter aus Furth und

Markus Hönig aus Leerstetten

als Stellvertreter; Lisa Rühl

aus Leerstetten fungiert als

Schriftführer, Christian Hochmeyer

aus Brunnau als Kassier;

Daniel Wiedmann aus

Kleinschwarzenlohe, Marc

Bonhag aus Roth und Christian

Kübler aus Sperberslohe

sind Beisitzer.

Die neue Vorstandschaft: hinten: Markus Hönig, Marc Bon-

hag, Thomas Kraus, Daniel Wiedmann, Christian Hochmeyer

und Christian Kübler

vorn: Corina Nerreter, Nikola Pfann und Lis Rühl

Schwabach - Die evangelische Landjugend

Schwabach (ELJ) hat ihren sechsköpfigen

Vorstand neu gewählt. Die bisherigen

ersten Vorsitzenden, Martina Bär

aus Rednitzhembach und Bernd Hinterholzinger

aus Rednitzhembach, stellten

nach vierjähriger Tätigkeit ihr Amt zur Verfügung.

Dem neuen Vorstand gehören an:

Die ELJ-Ortsgruppe Schwabach

bereichert das Gemeindeleben

mit vielfältigen Aktionen sowie der

Beteiligung an verschiedenen öffentlichen

Veranstaltungen,

„ELJ kann man nicht beschreiben – ELJ

muss man erleben“!

Die Gruppenabende finden immer Donnerstag

ab 20 Uhr im Grünen Haus 1.

Stock statt.

Rund um die Peter- und Paulskirche

Einladung zu besonderen

Gottesdiensten

Familiengottesdienst

zum 1. Advent

Am Sonntag, 29. November feiern wir um

9.30 Uhr in unserer Peter- und Paulskirche

einen Familiengottesdienst zum 1. Advent.

Den Gottesdienst gestaltet der Kindergarten

Sonnenschein mit aus. Wir laden alle

Familien mit ihren Kindern und alle übrigen

Gemeindeglieder dazu herzlich ein.

Adventskonzert

Am Sonntag, 6. Dezember findet um 19.30

Uhr in unserer Peter- und Paulskirche das

diesjährige Adventskonzert des Posaunen-

und Kirchenchores statt.

Familiengottesdienst

am Heiligen Abend

Am Donnerstag, 24. Dezember feiern wir

um 15.00 Uhr in unserer Peter- und Paulskirche

einen Familiengottesdienst. Der

Gottesdienst wird vom Kindergottesdienstteam

mit ausgestaltet. Eingeladen sind

besonders Familien mit Kindern, für die

unsere Christvesper (mit Kirchenchor) um

17.00 Uhr bzw. die Christmette (mit Posaunenchor)

um 22.00 Uhr zu lange dauern

würden bzw. zu spät stattfinden. Doch sind

natürlich alle Gemeindeglieder bei allen

Gottesdiensten herzlich willkommen!

Neujahrsgottesdienst

Am Freitag, 1. Januar treffen wir uns wie

im letzten Jahr um 11.00 Uhr am Ratzenwinkel-Weiher

zu unserem Neujahrsgottesdienst.

Unser Posaunenchor wird den

Gottesdienst musikalisch ausgestalten.

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst

in der Peter- und Paulskirche statt.

Gemeindebrief Nr. 13 7


Freud und Leid

8

Leerstetten

Wir gratulieren herzlich

Dezember 2009

zum 88. Geburtstag Frau Sophie Schumann Am Vogelherd 2 am 11. Dezember

zum 81. Geburtstag Herrn Walter Pfändtner Further Straße 38 am 1. Dezember

Herrn Herbert Lorenz Sigm.-Schuckert-Str.66 am 25. Dezember

zum 79. Geburtstag Frau Marie Eisenknappel Eibenstraße 11 am 26. Dezember

zum 78. Geburtstag Frau Jutta Bauer Brunnenstraße 28 am 19. Dezember

zum 76. Geburtstag Frau Ursula Probst Dr.-Wacker-Str. 46 am 18. Dezember

zum 74. Geburtstag Frau Angela Nachreiner Engelhardtstraße 83 am 29. Dezember

zum 73. Geburtstag Frau Babette Hertel Ringstraße 40 am 14. Dezember

Herrn Gerhard Probst Dr.-Wacker-Str. 46 am 29. Dezember

zum 72. Geburtstag Herrn Georg Franz Dr.-Wacker-Str.52 am 7. Dezember

Herrn Willi Brüssel Carl-Dürr-Str. 22 am 11. Dezember

Frau Karin Berner Lärchenweg 12 am 28. Dezember

zum 71. Geburtstag Frau Helene Möller Am Privatweg 4 am 17. Dezember

Frau Renate Reichel Eibenstraße 10 am 27. Dezember

zum 70. Geburtstag Frau Monika Sattler Engelhardtstraße 59 am 1. Dezember

Zur Goldenen Hochzeit dem Ehepaar Herbert und Luise Reichel Sonnenstraße 13 am 10. Dezember

Januar 2010

dem Ehepaar Erhard und Marta Feder Ringstraße 25 am 11. Dezember

zum 87. Geburtstag Herrn Reinhold Badziong Further Straße 43 am 22. Januar

Herrn Friedrich Schneider Hauptstraße 30 am 22. Januar

zum 86. Geburtstag Frau Helene Siegörtner Hauptstraße 8 am 4. Januar

zum 84. Geburtstag Herrn Georg Bräunlein Schwander Straße 1 am 5. Januar

zum 82. Geburtstag Frau Susanna Jähner Ringstraße 26b am 21. Januar

zum 81. Geburtstag Frau Ilse Beutler Sonnenstraße 4 am 22. Januar

zum 80. Geburtstag Frau Gisela Greißel Völkelstraße 20 am 11. Januar

zum 79. Geburtstag Frau Anna Mederer Hauptstraße 28 am 3. Januar

Frau Martha Rebelein Brunnenstraße 18 am 25. Januar

zum 77. Geburtstag Frau Karoline Gegner Dr.-Wacker-Straße 11 am 16. Januar

zum 76. Geburtstag Frau Elisabetha Weiß Further Straße 8a am 1. Januar

Herrn Heinrich Volkert Eichenbühl 1 am 17. Januar

zum 75. Geburtstag Frau Ingeborg Schreiner Sonnenstraße 21 am 7. Januar

zum 74. Geburtstag Herrn Winfried Salomon Schwander Straße 25 am 2. Januar

Herrn Karlheinz Winter Ringstraße 6a am 15. Januar

zum 73. Geburtstag Herrn Erhard Feder Ringstraße 25 am 24. Januar

zum 72. Geburtstag Frau Marga Volkert Êichenbühl 1 am 18. Januar

zum 71. Geburtstag Frau Marianne Schröder Ringstraße 29 am 13. Januar

zum 70. Geburtstag Herrn Peter Krauß Hainbuchenweg 3 am 16. Januar

Herrn Wolf Spiers Schlosseracker 12 am 20. Januar

Frau Ingeborg Berner Siemensstraße 6 am 26. Januar

Herrn Norbert Heinzelmann Fohrenstraße 2 am 31. Januar

Neues Leben. Durch die Heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurden

Jessica Maier Leerstetten Lisa-Marie Endres Leerstetten Emily Messer Nürnberg

Max Markus Koch Leerstetten Hannes Lukas Leerstetten

Vollendetes Leben. Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung auf Auferstehung

Frau Ingrid Erna Serafimovski,Schwarzenbruck, im Alter von 58 Jahren

Herr Alfred Bergner,Leerstetten, im Alter von 87 Jahren

Herr Robert Knoll,Leerstetten, im Alter von 46 Jahren

Gemeindebrief Nr. 13


Kinder- und Jugendarbeit

Tag Zeit Ort

Krabbelgruppe

Leitung: Barbara Kolb ( 94 69 99

Donnerstag 9.45 Gemeindehaus

Kindergruppe

Leitung: Nicola Distler ( 94 77 22

Donnerstag 15.30-17.00 Gemeindehaus

Jugendgruppe „Lija Macaniami“

Leitung: Markus Hönig

Mittwoch 18.00 Gemeindehaus

Konfirmandenunterricht Fr. 11.12.09

Fr. 22.01.10.

15.00-17.00 Gemeindehaus

Konfirmandenfreizeit in Pappenheim 08.01.-10.01.10

Kindergottesdienst Sonntag

13.12.09

17.01./31.01.10

9.30 Gemeindehaus

Familiengottesdienst 24.12.09. 15.00

Seniorenkreis

Adventsnachmittag mit Kindergartenkindern

und Jugendlichen

Der Museumsverein stellt seine Arbeit vor

Kirchenmusik

Posaunenchor:

Mittwoch

09.12.09

Mittwoch

13.01.10

14.00 Gemeindehaus

14.00 Gemeindehaus

Chorprobe für Anfänger Donnerstag 19.00 Gemeindehaus

Posaunenchorprobe Donnerstag 20.00 Gemeindehaus

Kirchenchor:

Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen

Mittwoch 20.00 Gemeindehaus

Sonstige Kreise

Kirchenvorstandssitzung Freitag, 11.12.09

Freitag, 15.1.10

Kindergottesdienst-Team

Das Team trifft sich nach Vereinbarung

Ökumenekreis „Die Brücke“

Christa Pförtsch ( 7273

Ökumenisches Frauenfrühstück

Thema: „Mit dem Kamel durch die Wüste“

Referentin: Gisela Thilo, Schwand

Treffpunkt pflegender Angehöriger

letzter Mittwoch im Monat

Marliese Hiltner

Mittelsteig 1 (8941

Donnerstag

10.12.09.

Donnerstag

07.01.10

Dienstag

02.02.10.

Gottesdienstteam Montag

18.01.10.

Adventskonzert des Posaunen- und Kirchenchores 2. Advent

06.12.09

Gemeindegruppen

Leerstetten

Gemeindebrief Nr. 13 9

19.30

19.30

19.30

19.30

9.00

Pfarrhaus

Gemeindehaus

Katholisches

Kirchenzentrum

Schwand

Gemeindehaus

Leerstetten

Katholisches

Kirchenzentrum

Schwand

Donnerstag

27.01.10. 14.30 Bürgerstub‘n

19.30

19.30

Gemeindehaus

Leerstetten

Peter- und Paulskirche


Gottesdienste

10

Sonntag,

29. November

1. Adventssonntag

Donnerstag,

3. Dezember

Samstag,

05. Dezember

Sonntag,

6. Dezember

2. Adventssonntag

Donnerstag,

10. Dezember

Sonntag,

13. Dezember

3. Adventssonntag

Donnerstag,

17. Dezember

Sonntag,

20. Dezember

4. Advent

Donnerstag,

24. Dezember

Heiliger Abend

Freitag,

25. Dezember

1. Weihnachtsfeiertag

Samstag,

26. Dezember

2. Weihnachtsfeiertag

Leerstetten 9.30 Familiengottesdienst

Schwand 9.30

Gottesdienst mit Hl. Abendmahl und Kirchenchor

Vorstellung der Präparanden

KiGa Sonnenschein

+ Vogt

Stark

Schwand 19.00 Adventsandacht Stark

Schwand 10.30 Kindergottesdienst Team

Leerstetten 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 19.30 Adventskonzert des Posaunen- und Kirchenchores

Schwand 9.30 Gottesdienst, anschließend Kirchenkaffee Vogt

Schwand 11.00 „Fast-food“ - Jugendandacht Schmidt

Schwand 19.00 Adventsandacht Stark

Leerstetten 9.30 Gottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst Vogt

Schwand: 9.30 Gottesdienst Stark

Schwand 19.00 Adventsandacht Stark

Leerstetten 9.30 Gottesdienst Behnsen

Schwand 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 15.00 Familiengottesdienst KiGo-Team + Vogt

Leerstetten 17.00 Christvesper mit Kirchenchor Vogt

Leerstetten 22.00 Christmette mit Posaunenchor Vogt

Schwand 15.00 Familiengottesdienst KiGo-Team +Stark

Schwand 19.00 Christvesper mit Posaunenchor Stark

Schwand 22.00 Christmette mit Kirchenchor Stark

Leerstetten 9.30 Gottesdienst Stark

Schwand 9.30 Gottesdienst mit Hl. Abendmahl Vogt

Leerstetten 9.30

Gottesdienst mit Hl. Abendmahl (Saft)

und Sängerfreunden

Dr. Kühlewind+Vogt

Schwand 9.30 Gottesdienst mit Posaunenchor Hirschfelder

Gemeindebrief Nr. 13


Sonntag,

27. Dezember

Donnerstag,

31. Dezember

Jahresschluss

Freitag,

1. Januar

Neujahr

Sonntag,

3. Januar

Mittwoch,

6. Januar

Epiphanias

Sonntag,

10. Januar

1. Sonntag n. Epiphanias

Sonntag,

17. Januar

2. Sonntag n. Epiphanias

Samstag,

23. Januar

Sonntag,

24. Januar

3. Sonntag n. Epiphanias

Sonntag,

31. Januar

4. Sonntag n. Epiphanias

Leerstetten 9.30 Gottesdienst Hirschfelder

Schwand 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 17.00 Jahresabschlussgottesdienst Vogt

Schwand 16.00 Jahresschlussgottesdienst mit Posaunenchor Stark

Leerstetten 11.00

Neujahrsgottesdienst am Ratzenwinkel Weiher mit dem

Posaunenchor (bei schlechtem Wetter: Kirche)

Schwand 19.00 Gottesdienst zu Jahresbeginn Stark

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Stark

Schwand 9.00 Gottesdienst Stark

Leerstetten 10.15 Gottesdienst Vogt

Schwand 9.00 Gottesdienst mit Hl. Abendmahl Vogt

Leerstetten 9.30 Gottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst Scharpff

Schwand: 9.30 Gottesdienst Stark

Leerstetten 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl (Wein) Vogt

Schwand 9.30 Gottesdienst N.N.

Leerstetten +

Schwand

18.00

Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen

in Leerstetten

Leerstetten 9.30 Gottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst

Schwand 9.30 Gottesdienst

Leerstetten +

Schwand

18.00 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen

Leerstetten 9.30 Gottesdienst

Schwand 9.30 Gottesdienst N.N.

In dieser heiligen Nacht

möge der Friede dein erster

Gast sein,

und das Licht

der Weihnachtskerzen

weise dem Glück den Weg zu

deinem Haus.

Gottesdienste

Gemeindebrief Nr. 13 11

Vogt

Ökumenekreis

„Die Brücke“

Vogt

Stark

Ev. Rednitzhembach

Dr. Kühlewind


Besondere Veranstaltungen zu Weihnachten

12

ADVENTSKONZERT

"Liedertafel 1862 Schwand"

e.V.

lädt ein

zum Advents- und Weihnachtskonzert 2009

Beginn: 16.30 Uhr

Mitwirkende sind:

am Sonntag, den 20. Dezember

in der

evangelischen „Johanneskirche“ Schwand

Einlass: 15.30 Uhr

Eintrittspreis: € 6,--

Evang. Kirchenchor Schwand Leitung: Ingrid Mayer

Evang. Posaunenchor Schwand Leitung: Peter Lösch

Liedertafel 1862 Schwand e.V. Leitung: Bernhard Oppel

Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt dem Neubau des Kindergartens „Sonnenschein“ zu Gute

Sollten Sie nicht teilnehmen können, so wünschen wir Ihnen

schon heute ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest

Die Vorstandschaft

Gerhard Pfann

1. Vorsitzender

6.12. 2009

19.30 Uhr

2. Advent

und für 2010 viel Glück und Gottes Segen

vor allem aber Gesundheit.

Der Abend

wird vom

Posaunenchor

Leerstetten,

Kirchenchor

Leerstetten

und unserer

Organistin

Frau Dr. Kurz

gestaltet.

Eintritt 4,– €

(für Kinder bis

12 Jahre ist der

Eintritt frei).

Karten sind

im Vorverkauf

bei den

Mitgliedern

der Chöre,

an der Abendkasse

oder

im Pfarramt

erhältlich.

Leerstetten, Peter- und Paulskirche

Vorverkauf:

Buchhandlung am Sägerhof und

bei allen Mitwirkenden

Gott begegnen im Advent:

Ausschau / Überraschung / Güte

Adventsandachten

mit Bildkompositionen von Jörg

Länger

Lichtglanz

Dass wir vollströmen mit Lebensatem

und schreien, endlich geboren.

Dass wir vollströmen mit Lebensatem

und lachen, endlich geboren.

Dass wir vollströmen mit Lebensatem

und wissen, endlich geboren.

(Huub Oosterhuis)

Jeweils am Donnerstag, 19.00 Uhr

in der Johanneskirche Schwand

Termine: 3. / 10. / 17.12. 2009

Bläsergottesdienst am

2. Weihnachtsfeiertag,den 26.12.

Neben verschiedenen Mitwirkungen in der Advents- und

Weihnachtszeit (Thomasmarkt, Weihnachtskonzert, Heilig

Abend) wollen wir wieder die musikalische Gestaltung des

Gottesdienstes am 2. Weihnachtsfeiertag übernehmen. In

diesem Gottesdienst sollen neben dem Wort Gottes durch

Pfrin. Meike Hirschfelder aus Rednitzhembach viele alte

und neue, bekannte und vielleicht weniger bekannte Lieder

erklingen. Für uns als Chor ist es wichtig, dass wir in

der kurzen Advents- und Weihnachtszeit Ihnen viele schöne

Stücke zu Gehör bringen können. Schon aus diesem

Grunde freuen wir uns mit Meike Hirschfelder auf einen

regen Besuch dieses Bläsergottesdienstes.

Gemeindebrief Nr. 13


Gut aufgehoben,

unter dem Regenbogen

Neues aus dem Kindergarten

Neuer Elternbeirat 2009/2010

Foto:Elternbeirat

Unser Elternbeirat wurde auch in diesem

Jahr aufgrund der Auslagerung per Briefwahl

gewählt:

Bärengruppe: Marion Bauer

Karin Schiffer-Kelker

Katzengruppe: Leanie Fischer

Phil Horswill

Mäusegruppe: Anita Federlein

Raubkatzengruppe / Hort :

Astrid Hofmann

Tobias Kratz

Doris Schlabs

Peter Weiß

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit

bei allen anstehenden Projekten und

Unternehmungen und danken dem „alten“

Beirat ganz herzlich an dieser Stelle für die

gute Arbeit und sein Engagement im vergangenen

Kindergartenjahr.

Weihnachten im Schuhkarton

Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützte

unser Kindergarten auch dieses

Jahr wieder die Aktion „Weihnachten im

Schuhkarton“.

Dabei werden Schuhkartons mit Ge-

schenkpapier eingewickelt und anschließend

mit Spielsachen, originalverpackten

Hygieneartikel und Süßigkeiten, Bekleidung,

Artikeln für den Schulbedarf und/oder

persönlichen Grüße gefüllt.

Der Verein „Geschenke der Hoffnung e.V.“

ist der Initiator dieser Aktion und verschickt

die Päckchen dann mit LKWs in verschiedene

Länder weltweit, in denen Kinder in

Not leben.

Für die Kinder ist dies meistens das erste

Geschenk in ihrem Leben.

Termine:

Der Nikolaus hat sich zum 07.12. zu einem

Besuch im Kindergarten angekündigt.

Am Freitag, 18.12.09 um 17:00 Uhr findet

in unserer Johanneskirche die alljährliche

Weihnachtsandacht statt. Alle Kinder, Eltern,

Großeltern, Freunde sind ganz herzlich

eingeladen.

Neues aus dem Hort

Mit 44 Mädchen und Jungen und viel Elan

ist der Hort ins neue Schuljahr gestartet.

Aufgrund der großen Nachfrage wurden die

Betreuungsplätze für die Schulkinder auf

max. 50 erweitert und Personal und Räumlichkeiten

im Schulhaus der Grundschule

Schwanstetten entsprechend ausgebaut.

Die neuen Kinder haben sich inzwischen

gut eingelebt und fühlen sich sichtbar wohl.

Neben dem betreuten Erledigen der Hausaufgaben

in zwei Gruppen bleibt immer genügend

Zeit zum Spielen, Basteln, Toben im

Pausehof, Feiern und und und … . Besonders

beliebt sind bei den „Raubkatzen“ die

„Freitagsaktionen“. Im September und Anfang

Oktober wurde an zwei Nachmittagen

noch das schöne Wetter zu „Waldtagen“ genutzt.

Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde der

Buchhandlung „Am Sägerhof“ ein Besuch

abgestattet. Frau Nürnberg stellte dabei

den Kindern einige Bücher vor, von denen

sie dann eine Auswahl für die Bibliothek

im Hort mitnehmen durften. In Bastelaktionen

wurden Fensterbilder mit Kürbissen,

Gespenstern und Vampiren sowie „schaurige

Grabsteine“ hergestellt, die als Deko-

Rund um die Johanneskirche

ration für das erste ganz große „Highlight“

des Schuljahres - die Halloween-Feier am

30. Oktober dienten. Dafür hatte sich das

pädagogische Personal zahlreiche Aktivitäten

ausgedacht: Von „Monster-Rennen“,

„Gespenster-Kegeln“, „Mumien-Wickeln“

bis hin zu einem „Schattentheater“ war

einiges geboten. Besonderer Mut war am

„Tastparcours“ gefragt, wo man in Kisten

mit Handeingriff „Teufelshaar“, „Gehirn“,

eine „Tote Ratte“, „Schleim“ und „Glubsch-

Augen“ ertasten konnte. Auch für das leibliche

Wohl war mit einem Buffet bestens

gesorgt. Herzlichen Dank an alle die dazu

mit Spenden beigetragen haben!

Ferien zum Jahreswechsel

Die evangelische Kindertagesstätte Regenbogen

ist vom 24.12.2009 bis 06.01.2010

geschlossen.

Abschließend wünschen wir allen Kindern

mit deren Familien und auch allen Lesern

eine schöne besinnliche Adventszeit und

ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes

neues Jahr 2010 !

Für den Kindergarten: Annett Lohmann

(Leiterin), Karin Schiffer-Kelker und Astrid

Hofmann

Abschied von den

„Powerkids“

Am 27. Oktober fand die letzte Gruppenstunde

unter meiner Leitung statt. Aus privaten

Gründen werde ich ein wenig kürzer

treten, und so habe ich mich schweren

Herzens entschlossen, die Gruppenstunde

nach den Herbstferien nicht mehr weiter zu

führen.

Nach wie vor bin ich auf der Suche nach

einem Nachfolger! Wer also Lust hat die

Gruppenstunde für Kinder im Alter der 4.

Klasse weiter zu führen, bitte bei mir melden

(Tel. 947722).

In unserer letzten Gruppenstunde haben wir

eine Halloween-Party gefeiert. Dazu gab es

„Hunde-Haufen“ (Schokopudding mit der

Sahnespritze zu einem Haufen kreiert) und

natürlich die Lieblingsspiele der Kids (z.B.

„Mord in der Disco“). Zum Schluss durften

Gemeindebrief Nr. 13 13


Rund um die Johanneskirche

alle eine Nummer ziehen und es gab für

jede Nummer ein kleines Abschiedsgeschenk.

Auf diesem Wege möchte ich mich

bei meinen Gruppenstunden-Kindern ganz

herzlich für die tollen Jahre in der Gruppenstunde

bedanken (ein Großteil der Kinder

war von Anfang an dabei!) und natürlich

auch für euer Geschenk. Ein Dankeschön

auch an die Eltern, die mich immer unterstützt

haben.

Mein Abschiedsgedicht für die Gruppenstunde:

18 Kinder – hier könnt Ihr`s lesen

sind Woche für Woche in der Gruppenstunde

gewesen.

Im Programm war für jeden was dabei,

den meisten war es eh einerlei,

Hauptsache wir haben was gemeinsam gemacht

und dabei immer viel gelacht.

Die Mädels waren in der Unterzahl,

durch die Jungs gab`s so manche Qual -

doch die Mädels, die sind sehr taff,

die Jungs meist darüber nur baff.

Die Mädels haben sich gut verstanden,

obwohl sie sich nicht alle aus der Schulklasse

kannten,

Zickenkrieg - den gab es nur selten

schließlich wollte man vor den Jungs was

gelten.

Egal ob bei Spielen, Wahrheit oder Pflicht

nein – verliebt sind sie alle nicht!

Die Jungs sind sehr verschieden,

doch alle Kumpels geblieben,

die Spiele wurden in verschiedenen Gruppen

probiert,

man hat sich untereinander stets akzeptiert.

Der eine bastelt gerne, der and`re ist im

Sport ein Ass -

in unserem Programm gab es für jeden

was!

Auf jeden Fall ist mir im Gedächtnis geblieben,

Center Shocks und Waffeln alle lieben!

Das Wichteln zu Weihnachten war der Hit,

da machten alle begeistert mit!

Egal wo wir unterwegs waren – ich sag

euch was:

Auch ich hatte dabei viel Spaß!

Eure Nicki

14

Rollstuhl-Rampen für die westliche Kirchentüre an

der Johanneskirche

Die Mesnerin auf „Testfahrt“(Foto: Bauer)

Nach längerer Beratung im Kirchenvorstand

unter Beteiligung des Seniorenbeauftragten

der Marktgemeinde Schwanstetten, Herrn

Artur Weigel, wurde jetzt für gehbehinderte

Besucher der Johanneskirche die Möglichkeit

geschaffen, mit Rollstuhl in die Kirche

zu kommen: es wurden mobile Alu-Rampen

mit einseitigem Anfahrbord angeschafft.

Durch eine Testfahrt wurde die Funktion

am 2.10. 2009 erfolgreich überprüft. Beim

Befahren der Rampen ist die Unterstützung

von mindestens 2 Helfern erforderlich, um

die Steigung gefahrlos zu bewältigen.

Da die mobilen Rampen im Bedarfsfall bereitgestellt

und mindestens 2 Helfer verfüg-

bar sein müssen, sollte der Rollstuhlfahrer

rechtzeitig vor Gottesdienstbeginn anwesend

sein und von einem anderen Gottesdienstbesucher

unserer Mesnerin Bescheid

geben lassen; besser ist es jedoch, sich 1-2

Tage vorher im Pfarramt anzumelden.

Zur weiteren Verbesserung der Zugänglichkeit

für Rollstuhlfahrer soll der Bordstein

am Friedhofseingang an der Leichenhalle

abgesenkt werden; ein entsprechender Antrag

wurde an die Marktgemeinde gestellt.

Friedrich Bauer

Christbaum-Aktion

Samstag, 09.Januar ab 8 Uhr

wir holen Ihren Christbaum gegen eine kleine Spende von 2,00 € ab.

Baum mit Anschrift an die Straße stellen, damit die Spende abgeholt werden

kann.(Wir klingeln)

Der Erlös dieser Sammlung kommt sozialen Zwecken (Jugendarbeit) zugute.

Ihre Ev. Landjugend - Schwabach

Gemeindebrief Nr. 13


21 Personen begaben sich zum

Ausklang des Paulusjahres im

Rahmen einer Gemeinde- und

Studienreise für acht Tage auf

die Spuren des Apostels in

Griechenland. Thessaloniki,

die zweitgrößte Stadt Griechenlands,

an deren Christengemeinde

sich der älteste Paulusbrief

im Neuen Testament

richtete, bildete den Auftakt für

die Spurensuche.

Nach einer Rundfahrt in der Stadt und dem

Besuch der Kirche des Hl. Demetrius, wo

die Teilnehmer erstmals mit der byzantinischen

Bauweise und dem orthodoxen

Bildprogramm der Ikonen, das über zwei

Jahrtausende gleich geblieben ist, vertraut

gemacht wurden, stand ein gemeinsamer

Gottesdienst in der deutschen evangelischlutherischen

Kirchengemeinde und die Begegnung

mit Gemeindevertretern auf dem

Programm.

Der Besuch der Meteora-Klöster auf bizarren

Felsformationen und das Gespräch

mit Pater Theophili, einem dort lebenden

„Asketen“, also Mönch, boten am folgenden

Tag einen weiteren Höhepunkt auf

der Reise. In Schwabachs Partnerstadt

Kalambaka inmitten der eindrucksvollen

Landschaft hatten die Reisenden dann ihr

Übernachtungsziel. Im Kloster Osios Loukas

allerdings wurde dann deutlich, dass

zur Ökumene mit der Orthodoxen Kirche

doch noch ein weiter Weg gegangen werden

muss: Ein kleines Mittagsgebet in der

als Museum anerkannten Klosterkirche

wurde der Gruppe nicht erlaubt, weil man

die (katholische bzw. evangelische) Taufe

nicht anerkennt und Ungetauften die religiöse

Nutzung der Kirchen untersagt sei.

Der Besuch des Museums in Delphi mit

seinem berühmten Orakel führte wieder

direkt zu Paulus: Eine Gruppe amerikanischer

Theologiestudenten lauschte dort

Auf Paulus´ Spuren in Griechenland

Foto:Stark

ihrem Professor, der über die in Delphi

aufgefundene Gallio-Inschrift referierte, die

uns eine zeitliche Einordnung des Lebens

des Apostels erst ermöglicht.

Im antiken Korinth konnten die Reiseteilnehmer

dann das Pflaster der Lechaion-

Prachtstraße zur Agora selbst beschreiten,

auf dem im Jahre 50/51 n. Chr. schon

Paulus unterwegs gewesen war, und den

Richterstuhl des Lucius Junius Gallio sehen,

vor den die Korinther Paulus wegen

angeblichen Aufruhrs geschleppt hatten.

Der Besuch Athens schließlich führte die

Gruppe bald zum Areopagfelsen unterhalb

der Akropolis, an dem die berühmte Rede

des Apostels aus der Apostelgeschichte

stattfand (und heute als Inschrift auf einer

Tafel angebracht ist), auch wenn Paulus im

Zentrum des damaligen Kultur- und Geisteslebens

insgesamt wohl wenig Anklang

gefunden hatte.

Der nächste Tag führte die Reisenden

schließlich zum einzigen Kloster des Apostels

Paulus in Griechenland, das 1980

gegründet wurde und in dem heute acht

„Mönchinnen“ leben: eindrucksvoll war die

Begegnung der Pauluspilger dort mit einer

aus Geißlingen a. d. Steige stammenden

jungen orthodoxen Ordensfrau, die sehr

lebendig und fröhlich von ihrem religiösen

Werdegang, vom Aufbau des Klosters und

von den klösterlichen Aufgaben zu erzählen

wusste, wie einer weiteren aus dem

Nürnberger Raum stammenden jungen

Rund um die Johanneskirche

„Mönchin“, die für ihre Imkerei wertvolle

Tipps eines Gruppenmitglieds erhielt. Gerade

aus diesen Begegnungen konnten die

Pauluspilger neben dem tieferen Verständnis

für den Apostel und seine Briefe an die

griechischen Gemeinden wertvolle Erfahrungen

auf ihrer Reise gewinnen.

Gottfried Stark

Kindergottesdienst vom

14. November 2009

Die Geschichte

des barmherzigen

Samariter,

aufbereitet unter

dem neuen

Thema „SOS –

Helfer gesucht!“,

lockte am Samstag

viele Kinder ins evangelische Gemeindehaus.

Nach dem Begrüßungslied „1,2,3 hier

geht es rund…“ führte ein kleines Anspiel

in das Thema ein, in dem Leo beim Skateboarden

einem gestürzten Mädchen nicht

half. Dann durften die Kleinen und Großen

selbst in die verschiedenen Rollen

schlüpfen und sich als Räuber, Samariter

und Priester verkleiden. Die Kinder ließen

die Geschichte, durch Birgit als Erzählerin

unterstützt, sehr lebendig wirken. Damit

sie ihre Vorsätze - immer zu helfen,

wenn jemand Hilfe braucht - auch in die

Tat umsetzen können, wurde noch eine

„Helferkiste“ gestaltet. Diese befüllten die

Kinder mit Pflaster, Tröststäbchen (Traubenzucker)

und Mut-mach- Drops.

Herzlich einladen möchten wir auch zum

nächsten Kindergottesdienst am 05. Dezember

2009, um 10.30 Uhr im evangelischen

Gemeindehaus.

Wir würden uns freuen wieder so viele

KiGO – Kinder begrüßen zu dürfen!

Eure Birgit, Claudia und Marion

Gemeindebrief Nr. 13 15


Freud und Leid

16

Schwand

Wir gratulieren herzlich

Dezember 2009

zum 89. Geburtstag Frau Ella Bösendörfer Schwand am 13. Dezember

Herrn Heinz Ehrenkäufer Schwand am 14. Dezember

Zum 87. Geburtstag Frau Ingeborg Putsche Schwand am 22. Dezember

zum 85. Geburtstag Frau Ruth Beiß Schwand am 02. Dezember

zum 83. Geburtstag Frau Hedwig Wolkersdorfer Schwand am 16. Dezember

Herrn Stefan Nerreter Mittelhembach am 17. Dezember

zum 82. Geburtstag Frau Elisabetha Ingerling Schwand am 03. Dezember

zum 80. Geburtstag Frau Hildegard Pfisterer Harrlach am 13. Dezember

zum 78. Geburtstag Herrn Hermann Kaiser Schwand am 08. Dezember

zum 75. Geburtstag Herrn Manfred Berndt Schwand am 06. Dezember

Frau Kunigunda Mathes Schwand am 08. Dezember

zum 74. Geburtstag Herrn Ludwig Jakob Schwand am 06. Dezember

Herrn Georg Beck Schwand am 07. Dezember

Herrn Hans Staudinger Schwand am 11. Dezember

Herrn Johann Alt Schwand am 13. Dezember

Frau Helene Beck Schwand am 27. Dezember

zum 73. Geburtstag Frau Gertraud Klein Schwand am 22. Dezember

zum 72. Geburtstag Frau Betty Kaiser Schwand am 06. Dezember

Herrn Werner Keil Schwand am 10. Dezember

Frau Renate Parmentier Schwand am 18. Dezember

Frau Betty Schüssel Schwand am 25. Dezember

Herrn Heinz Lösch Schwand am 26. Dezember

zum 71. Geburtstag Herrn Leonhard Riedel Mittelhembach am 17. Dezember

Herrn Herrmann Leykauf Schwand am 23. Dezember

zum 70. Geburtstag Herrn Willy Brunner Schwand am 03. Dezember

Januar 2010

Herrn Martin Vogt Harrlach am 18. Dezember

Herrn Lothar Schewe Schwand am 27. Dezember

zum 94. Geburtstag Frau Gertrud Kadler Schwand am 21. Januar

zum 93. Geburtstag Herrn Georg Eberlein Schwand am 16. Januar

zum 92. Geburtstag Frau Karolina Lodes Schwand am 20. Januar

zum 90. Geburtstag Frau Christel Wirth Schwand am 21. Januar

Frau Katharine Nagel Schwand am 23. Januar

zum 89. Geburtstag Herrn Friedrich Ziegler Meckenlohe am 21. Januar

zum 88. Geburtstag Frau Christine Höllerer Schwand am 23. Januar

zum 84. Geburtstag Frau Friedl Nowak Schwand am 09. Januar

Frau Ruth Braungart Schwand am 11. Januar

Frau Marie Bastek Schwand am 25. Januar

zum 83. Geburtstag Frau Herta Glückler Schwand am 14. Januar

zum 82. Geburtstag Herrn Konrad Freytag Schwand am 06. Januar

Frau Marta Glungler Meckenlohe am 06. Januar

Herrn Georg Braun Schwand am 12. Januar

Frau Charlotte Sowicz Schwand am 12. Januar

Herrn Hans Übler Schwand am 16. Januar

zum 81. Geburtstag Frau Lydia Übler Schwand am 09. Januar

Gemeindebrief Nr. 13


zum 81. Geburtstag Herrn Friedrich Grebner Schwand am 16. Januar

zum 80. Geburtstag Herrn Hans Stoll Schwand am 22. Januar

zum 79. Geburtstag Frau Eva Setzer Schwand am 06. Januar

zum 73. Geburtstag Herrn Adolf Helfenberger Schwand am 01. Januar

Herrn Klaus Strehler Mittelhembach am 03. Januar

Herrn Ewald Müller Schwand am 10. Januar

zum 72. Geburtstag Frau Erika Morawietz Schwand am 09. Januar

Herrn Roland Nahr Schwand am 12. Januar

Frau Elisabeth Lösch Schwand am 27. Januar

zum 71. Geburtstag Herrn Johann Brunner Meckenlohe am 20. Januar

zum 70. Geburtstag Frau Annemarie Löhlein Hagershof am 07. Januar

Herrn Heinz Birner Schwand am 15. Januar

Frau Luise Hartmann Schwand am 26. Januar

Neues Leben. Durch die Heilige Taufe der Liebe Gottes anvertraut wurden

Selina Bumm, Feucht

Max Skalei, Schwand

Jonas Baumeister, Meckenlohe

Sophia Paulus, Wendelstein

Gemeinsames Leben. Im Vertrauen auf die Begleitung und den Segen Gottes wurden kirchlich getraut

Daniel Hader und Simone Wölfel, Schwand

Christian Feuerlein und Sandra Weghorn, Kleinschwarzenlohe

Roland und Claudia Baumeister, Schwand

Vollendetes Leben. Begraben oder ausgesegnet wurden in der Hoffnung auf Auferstehung

Georg Miederer, Schwand, 80 Jahre

Regina Schlee, Schwand,83 Jahre

Erich Kall, Schwand, 86 Jahre

Johann Schmidt Schwand,88 Jahre

Gott wartet nicht irgendwo bei unserem

Tod oder am Ende aller Zeiten auf

uns.

Viel besser:

Gott ist jederzeit gegenwärtig und erreichbar

(Stefan Claaß, Sprecher der ARD-Sendung „Wort zum Sonntag“)

Freud und Leid

Schwand

Gemeindebrief Nr. 13 17


Gemeindegruppen

18

Schwand

Kinder- und Jugendarbeit

MuTTer-KinD-GruPPe „PeAnuTs“

Leitung: Ulrike Papenfuß ( 9 08 64

Natascha Sporer ( 97 26 97

Kindergruppe (8 - 10 Jahre)

Leitung: Patrick Zill und Lisa Rudel ( 94 38 35

Tag Zeit Ort

Mittwoch 9.30 kath. Pfarrzentrum

Montag 15.30 -17.00 Ev.Gemeindehaus

Präparandenunterricht Freitag, 22.1.2010

Samstag, 23.1. 2010 17.30-20.15

9.30-13.00 Schule

Schule

Konfirmandenunterricht Freitag

Samstag

11.12.09 u. 08.01.10

12.12.09 u.09.01.10

Konfirmandenfreizeit in Prackenfels Freitag-Sonntag

05.02. - 07.02.10

Kindergottesdienst

Leitung: Marion Bauer ( 94 62 60

Birgit Bachhofer ( 94 27 20

Claudia Dietrich ( 97 27 79

Seniorenkreis

Jeder 1. Montag im Monat

Leitung: Brunhild Welling ( 1858

Frauentreff

Jeden 2. Mittwoch im Monat

Leitung: Ursula Leykauf ( 1620

1. Samstag im Monat

05.12.09

Januar Ferien

Montag

07.12. 09/

11.01.10

Adventsfeier Mittwoch

09.12.09

Wanderung nach Meckenlohe Dienstag,

12.01.10.

Kirchenmusik

Posaunenchor:

Leitung: Peter Lösch ( 2947

Kirchenchor:

Leitung: Ingrid Mayer ( 09172/2233

Sonstige Kreise

Kirchenvorstandssitzung

Hauskreis

Fam. Vorbrugg ( 2441

Ökumenekreis „Die Brücke“

Christa Pförtsch (7273

Ökumenisches Frauenfrühstück

Thema: „Mit dem Kamel durch die Wüste“

Referentin: Gisela Thilo, Schwand

Treffpunkt pflegender Angehöriger

Jeden letzten Mittwoch im Monat

Marliese Hiltner

Mittelsteig 1 (8941

17.30 - 20.15

9.30 - 13.00 Schule

10.30-12.00 Ev.Gemeindehaus

14.00

19.30

17.00

Freitag 20.00

Dienstag 19.30

kath. Pfarrsaal

Schwand

Feuerwehrhaus

Schwand

Feuerwehrhaus

Schwand

Sportheim

Schwand

Donnerstag 20.00 Harmer Weg 17

Donnerstag

10.12.09

Donnerstag

07.01.10

Dienstag

02.02.10.

Donnerstag

27.01.10.

19.30

19.30

kath. KirchenzentrumSchwanstetten

Gemeindehaus

Leerstetten

9.00 kath. KirchenzentrumSchwanstetten

14.30 Bürgerstub‘n

Gemeindebrief Nr. 13


Peter und Paulskirche Leerstetten Bereich Johanneskirche schwand

Hauptstraße, freitags, samstags, sonntags und

feiertags von 10 bis 16 Uhr

Wilfried Vogt ( 8373 Fax 8376

Further Straße 1

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Leerstetten

Öffnungszeiten Kirche

Pfarrer

Nürnberger Str. 21, täglich von 9 bis 16 Uhr

Gottfried Stark ( 1358 Fax: 2583

Nürnberger Straße 8

pfarramt@evangelisch-in-leerstetten.de E-Mail evang.johanneskirche-schwand@t-online.de

www.evangelisch-in-leerstetten.de Homepage www.evangelisch-in-schwand.de

Gisela Hohnhausen ( 8373 Fax: 8376 Sekretärin Renate Pfann ( 1358 Fax: 2583

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.30 - 11.30 Uhr

am ersten Mittwoch im Monat: 17.00 - 19.00 Uhr

Bürostunden Pfarramt Dienstag bis Freitag 8.00 - 11.00 Uhr

Hauptstraße 4 (gegenüber der Kirche) ( 7531 Gemeindehaus Nürnberger Str. 8a

Ingeborg Bromm, Schwander Straße 10 ( 9 79 43 Vertrauensperson KV Friedrich Bauer, Kirchenweg 3 ( 2931

Martin Reichert, Carl-Dürr-Straße 25a ( 94 38 46 Kirchenpfleger Astrid Scharpff, Sperbersloher Str. 37 ( 2340

Hans Volkert, Schwabacher Straße 9 ( 7242 Friedhofsverwaltung Renate Pfann, Nürnberger Straße 8 ( 1358

Helmut Röhn, Siemensstraße 24 ( 8834

Posaunenchorleitung

Peter Lösch, Ginsterweg 3 ( 2947

Petra Hippelein, Brunnenstraße 60 ( 977630 Posaunenchorobfrau/-mann Georg Lang, Allersberger Straße 1 ( 1581

Margiana Leinberger ( 09176/322 89 51

Marktplatz 7, 90584 Allersberg

Kirchenchorleitung

Ingrid Mayer ( 09172/2233

Ritterstraße 1, 91166 Georgensgrmünd

Doris Ramser, Bussardweg 2 ( 97 72 10 Mesnerin Gertrud Meyer, Rednitzhembacher Straße 4 ( 1846

Nicola Distler ( 947722

Ackerstr. 11

Ingeborg Bromm, Werner Heep, Andrea Hiltner,

Ralf Hippelein, Johanna Mihatsch, Klaus Pfann,

Martin Reichert, Erika Scheurer, Christa Simon,

Andrea Schulz-Walwei, Gertrud Weiß

Jugendleiterin

Kirchenvorstand

Kevin Schmidt, Rel.-Päd. z.A. ( 943703

e-mail: kevin.online@web.de

Friedrich Bauer, Manfred Böhm, Christine Cipra,

Ralf Fiedler, Anneliese Haas, Victoria Brenner,

Astrid Scharpff, Robert Pfann, Walter Winkler,

Brunhilde Zeh

Johanna Mihatsch, Pfr. Wilfried Vogt Ökumenischer Arbeitskreis Robert Pfann, Pfr. Gottfried Stark

Klaus Pfann, 1. Vorsitzender ( 8684

Ringstr. 12

Karlheinz Eckendorfer,

Siemensstraße 36 ( 94 69 81

Diakonieverein Schwanstetten e.V., Nürnberger Straße 33

Verein für Evangelische

Jugendarbeit

Betreuung Gemeindehaus

Kindergarten

„Regenbogen“

Elisabeth Lösch, Nürnberger Straße 15 ( 1660

Annett Lohmann (Leiterin) ( 1742 Fax 94 29 79

Lohweg 2a

1. Vorsitzender Pfr. Gottfried Stark ( 1358, Fax: 2583

Verwaltung Christina Seyd ( 2010, Fax: 94 74 02

Ambulante Pflege PDL Ingrid Zitzmann-Braun Sprechzeiten nach tel. Vereinbarung ( 2010, Fax: 2583

Pflegenotruf Tag und Nacht ( 0171/440 94 44

Pflegestation der Diakonie PDL Irene Bayer Am Sägerhof 11 ( 94 27 33, Fax: 94 27 35

Diakonieverein Schwanstetten e.V. Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 570

Gebühren/Spenden EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 150 91 01

Kirchgeld EKK BLZ: 520 604 10 Kto.: 10 1509 101

Verein für Evangelische Jugendarbeit Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 605 600

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Schwand

Gebühren/Spenden Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 2 512 645

Kirchgeld Raiffeisenbank Schwabach-Roth BLZ: 764 600 15 Kto.: 102 512 645

Spenden, Gaben, Überweisungen Sparkasse Mittelfranken Süd BLZ: 764 500 00 Kto.: 370 304

Gemeindebrief Nr. 13 19


Jahreslosung

2010

Jesus Christus

spricht:

Eu E r HE r z E r s c H r E c k E n i cH t.

Gl a u b t a n G o t t

u n d G l a u b t a n m i cH .

Jo h a n n e s 14,1

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