Wir sind Kreisschützenfest - Die15
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4Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>AG Presse und ÖffentlichkeitsarbeitLichtenau. (ae) Die AG Presse und Öffentlichkeitsarbeit hat sich vonAnfang an um die publizistische Begleitung aller Aktivitäten zum <strong>Kreisschützenfest</strong>gekümmert. Sei es in Form von Artikeln zu einzelnen Veranstaltungenwie etwa den Bürgerversammlungen oder durch die Sicherstellungdas Fotos gemacht wurden. Darüber hinaus wurden Termine inder Presse veröffentlicht und die einzelnen AGs in der „Die 15“ vorgestellt.Die Vorbereitung der Pressekonferenz, auf welcher die regionalePresse mit Informationen versorgt wurde, oblag ebenfalls der AG.In Sachen Öffentlichkeitsarbeit hat die AG zwei größere Aktionen im Vorfelddes <strong>Kreisschützenfest</strong>esinitiiert. Zumeinen die Aktiondas „LebendeLogo“ und zumanderen denMal- und Medienwettbewerbder LichtenauerKiTa und Schulen.Beide Aktionen<strong>sind</strong> auf einegroße Resonanzgestoßen.V.l. Manfred Junker, Tobias Roeren-Wiemers, Anja Ebner,Franz-Josef Sievers, Johannes LeifeldAG KSF PlatzLichtenau. (trw) Amletzten Augustwochenendewerdendie meisten dererwarteten 25.000Besucher auch dieeigens errichteteZeltstadt auf demFestgelände besuchen.Die Herrichtungdes hierfür V.l. Friedhelm Dreier, Heinrich Sander, Christianbenötigten Platzes Sander, Karl-Heinz Schombergam Rande des Gewerbegebiets Leihbühl stellte und stellt eine der großenHerausforderungen für die Ausrichter des 56. <strong>Kreisschützenfest</strong> dar.Strom, Frisch- und Abwasserleitungen mussten im Boden verlegt werden.Pflaster für den Zelteingang wurde aufgehoben und neu verlegt. Sogar einenkomplett neuen Weg legten fleißige Helfer für die Versorgung hinterdem Friedhof an. Die Koordination dieser Aufgaben übernahm seit demvergangenen Jahr in der Hauptverantwortung Josef Spellerberg.Schon im Herbst begann die Arbeit der AG. Bäume und Sträucher wurdengeschnitten und ein alter Weg ausgekoffert und neu befestigt. „Überdiesen Weg ist die komplette Versorgung unabhängig von Festgeschehenproblemlos möglich“, freute sich Kreiskönig Andreas Leifeld über die guteIdee seiner Vorstandskollegen.Nachdem der lange Winter vorüber war und das bereits im letzten Herbsteingesäte Gras eine geschlossene Grasnarbe bildete, konnte mit der Verlegungder Strom- und Abwasserleitungen begonnen werden. Eigenshierfür wurde ein per Baugenehmigung abgesicherter Plan erstellt.Schützenoberst Manfred Leifeld ist generell voller Lobes: „Es ist schoneine tolle Sache, dass wir viele Gegenstände vom Kreisschützenbundübernehmen können und uns die Fürstenberger bei allen Fragen so hervorragendunterstützen“.In der letzten Augustwoche beginnen die Aufbauarbeiten der Zelte. „Dannwird es noch einmal richtig anstrengend“, weiß Oberstadjutant ChristophMoers aus den Erfahrungen der letzten Ausrichter zu berichten, denn imAnschluss des Aufbaus beginnt der „Innenausbau“. Es müssen dann vieleStromkabel verlegt werden, damit die Zelte für ein tolles Wochenendepräpariert <strong>sind</strong>.Darum gilt auch weiterhin- es werden fleißige Helfergebraucht. Anfragen, obman helfen kann, <strong>sind</strong> auchspontan bei Josef Spellerbergmöglich. Aktuelle Informationenzu Arbeitseinsätzenfinden sie auf blog.V.l. Josef Spellerberg, Heiner Wagemeyer, AlexanderSpellerberg, Karl-Heinz Schomberg August treffen sich täglichksf-2013.de. Ab dem 27.ab 10 Uhr Helfer auf dem Festgelände. Jeder der mit anpacken möchte istherzlich eingeladen. Für Verpflegung ist gesorgt.Die KSF Zeitungen <strong>sind</strong> verteilt.Sollten Sie keine erhalten haben gibt es ab dem 20. August2013 folgende Auslagestellen:Volksbank Lichtenau, Sparkasse Lichtenau und in den Festzeltenab dem 30. August 2013.
Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>5AG ModerationLichtenau. (ae) Etwas Besonderes hat sich die AG Moderation, eine Unterabteilungder AG Heimatnachmittag, ausgedacht. Zum ersten Mal wirdder Festumzug von jeweils zwei Moderationspaaren begleitet. Die teilnehmendenVereine wurden im Vorfeld gebeten, einige „persönliche“ Fragenzu beantworten. „Die Idee ist, dass wir nicht nur die üblichen Infos vermittelnwollen, wie etwa, dass ist der König aus…, sondern auch einen kleinenEinblick hinter die Kulissen geben möchten“, erklärt Stefan Knoop, derLeiter dieser AG.Er wird zusammenmit Anja Ebner inder Stadtmitte denUmzug moderieren.Willi Wiegandund Rita Rehermannwerdendieses direkt amFestgelände übernehmen.Mittelinselim Lichtenauer Kreisverkehr verändertLichtenau. (brs)Der Kreisverkehr amLichtenauer OrtsausgangRichtungKleinenberg hat einneues Gesicht. Deralte, grasüberwucherteErdhaufenwar nicht nur derLichtenauer OrtsvorsteherinBirgitRebbe-Schulte einDorn im Auge, nurVon links; Johannes Petri, Josef Spellerberg, ReinhardNeugebauer, Mathias Gebel, Klaus Schulte, für eine Umbau-öffenliche GelderBirgit Rebbe-Schulte, Michael Giesguth, Heiner maßnahme warenWagemeyer, Schmidt, Philipp Petri.nicht verfügbar.Jedoch konnte die Ortsvorsteherin einheimische Firmen mobilisieren,dank deren Großzügigkeit die Neugestaltung möglich wurde. Der Gestaltungsplander Lichtenauer Firma SD-Gartenbau wurde genehmigt,die erforderlichen Baumaterialien von den Gesellschaften Fa. Evers undFa. Lücking GmbH sowie der Raiffeisen-Genossenschaft Paderborn/Lichtenaubereitgestellt. Ausgeführt wurden die Arbeiten, bei denen JosefSpellerberg fachkundig Regie führte, von Lichtenauer Bürgern. Nach derUmgestaltung steht auf dem höchsten Punkt der Mittelinsel eine Elsbeere,Baum des Jahres 2011, die die Kernstadt Lichtenau symbolisierend.Alle weiteren 14 Ortsteile der Stadt Lichtenau werden entsprechend ihrergeografischen Zuordnung zur Kernstadt durch die Bepflanzung im innerenKreis abgebildet. Eine weiße, Lichtenau und Kleinenberg durchquerendeLinie stellt die B 68 dar. Im Ergebnis wurde nicht nur eine künstlerischeIdee umgesetzt, sondern durch die erhebliche Abflachung des innerenAufbaues ist der Bereich um den Kreisverkehr auch übersichtlicher undsomit verkehrssicherer geworden.
6Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>AG VeranstaltungenLichtenau. (mj) Ein weiteres Bauteil im großen Puzzle „<strong>Kreisschützenfest</strong>“ist die Arbeitsgruppe Veranstaltungen. Sie besteht aus rund 20 Personen.Unter ihnen <strong>sind</strong> zahlreiche Ehrenoffiziere des Heimatschutzverein Lichtenauwie die Ehrenobristen Wilhelm Leifeld und Bernhard Fecke. Letztererleitet und koordiniert zusammen mit Franz Block auch diese AG.Die Bürgerversammlungen und die Jahreshauptversammlungdes Kreisschützenbundes Büren wurdenbereits von dieser Gruppe organisiert. Unterstützungerhielten sie hierbei durch die Jungschützen- undSchießsportabteilung des Heimatschutzvereins.Beim <strong>Kreisschützenfest</strong> ist diese AG für den Empfangund die Betreuung der Ehrengäste im Sportheim, sowieim Festzelt zuständig. Ebenfalls werden sie dieGastvereine nach dem Festumzug an den Zelten inEmpfang nehmen und diese zu ihren Plätzen geleiten.Eine weitere wichtige Aufgabe wird die Notfallkoordinationfür den <strong>Kreisschützenfest</strong>sonntag sein, wo-AG MarketingLichtenau. (ae) Ein Großereignis wie das <strong>Kreisschützenfest</strong> wird immerauch von Marketing begleitet. Um dem gesamten Fest ein einheitlichesGesicht und ein Leitmotiv zu geben, wurde ein Logo auf der Basis desMottos „Freude teilen – in Lichtenau verweilen“ von der Firma SchreiberDesign entworfen. Bernd Claes hatte das Motto eingereicht und setztesich mit seinem Vorschlag gegen die insgesamt 150 eingesandten Mottibeim Gremium durch.für sich Mitglieder der AG Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Auchnach dem <strong>Kreisschützenfest</strong> wird die Arbeitsgruppe noch einmal aktivsein. Denn sie <strong>sind</strong> es auch, die das Helferfest am 12. Oktober organisierenwerden. Mit dieser und allen anderen Arbeitsgruppen wird das diesjährige<strong>Kreisschützenfest</strong> in Lichtenau sicherlich ein einmaliges Erlebnis.V.l. Sonja Fecke-Sievers, Birgit Hanitz, Christof Scholle,Josef Rebbe, Wilhelm Leifeld, Kilian Giesguth,Franz-Josef LeifeldV.l.: Stefan Leifeld, Thomas Schönebeck, Stefanie Schreiber-Weber, Birgit Rebbe-Schulte, Dennis Biela, AnjaEbner, Ewald Wittlage, Hans Röhrich, Berthold SchäfersBernhard Fecke, Franz BlockDie Entwicklung und Vermarktung von Produkten ist aber nur ein Teil derin der AG Marketing eine Rolle spielt. In dieser AG haben sich letztendlich11 Personen gefunden, die sich um die Themenfelder Sponsoring, OnlineMarketing und Werbung kümmern. So wurde z.B. die Plakat- und Bannerwerbungauf den Weg gebracht. Ein wichtiger Punkt war die Sponsorenwerbung.Insgesamt wurden ca. 300 potentielle Sponsoren, ermittelt,angeschrieben und bei Bedarf direkt von Johannes Glahn, Ewald Wittlageund Hans Röhrich kontaktiert undberaten. Dass sich am Ende rund 100Sponsoren für unser <strong>Kreisschützenfest</strong>finden konnten, ist ein schöner Erfolgund zeigt das Interesse der regionalenUnternehmen. Alle Sponsoren findensich in der von Doris und Franz Leifeld,Birgit Rebbe-Schulte und Heinrich KarlHillebrand erstellten Festzeitschrift.Ohne Präsenz im Internet geht es auchbei einem <strong>Kreisschützenfest</strong> nichtmehr. Eigens für das KSF 2013 wurdeeine Homepage von der Firma SchreiberDesign entworfen und betreut(www.ksf-2013.de). Als Unterseite zurHomepage wurde von Stefan Leifeldund Anja Ebner ein Blog eingerichtet,der aktuelle Informationen, Bilderund Kommentare zu Arbeitseinsätzen,Organisatorisches und vieles mehrschnell und zeitnah veröffentlichtund damit Mitgliedern der einzelnenAGs und Interessierten eine kommunikativeund unterhaltsame Plattformbietet. Hier findet sich alles rund ums<strong>Kreisschützenfest</strong> (blog.ksf-2013.de).Vieles von dem, was sich die AG Marketingin Zusammenarbeit mit demGremium einfallen lassen hat, wird am<strong>Kreisschützenfest</strong> zu sehen sein. SeienSie gespannt.
Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>7KSF-Gedenkstein steht am „Alten Friedhof“Lichtenau. (brs) Da, wo der Alte Postweg auf die B 68 trifft, steht seitneuestem in Lichtenau ein Gedenkstein, der über das Ereignis hinaus andas diesjährige <strong>Kreisschützenfest</strong> erinnern wird. Auf der Suche nach einemgeeigneten Felsbrocken für die Gedenktafel wurde OrtsvorsteherinBirgit Rebbe-Schulte auf dem Hof des landwirtschaftlichen BetriebesKurte fündig. Gerne wurde der ca. 1,2 Tonnen schwere Blaubasaltsteinvon der Familie Kurte für diesen Zweck gespendet. Mit schwerem Gerätwurde der Stein an seinen jetzigen Standort gebracht, der von der GärtnereiFecke-Sievers gestaltet wurde. Eine Schrifttafel erinnert nun an das<strong>Kreisschützenfest</strong> in Lichtenau 2013.Warm up zum <strong>Kreisschützenfest</strong>Lichtenau. (ae) Wer es am <strong>Kreisschützenfest</strong>wochenendenicht abwarten kann, das Tanzbein zu schwingen, ist genaurichtig auf der Discofete am 30. August. Kommen kann jederder über 16 Jahre ist. Auch dieses Jahr wurde ein Bustransfereingerichtet. Gesponsert wird dieser Service von den Ämternaus dem Altkreis und anteilig von der SparkassenstiftungPaderborn-Detmold, so dass ein Busticket bei 3 Euro proPerson für die Hin- und Rückfahrt liegt. Die Abfahrtszeitenfinden sich auf der Homepage www.ksf-2013.de und aufblog.ksf-2013.de.Von links: Markus Sievers, Andreas und Doris Leifeld, Manfred Leifeld,Berthold Schäfers, Walter Kurte, Christoph Moers, Birgit Rebbe-Schulte,Thomas Schönebeck, Bernhard Fecke.
8Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>Organisatorisches zum <strong>Kreisschützenfest</strong>Verkehrsführung am Sonntag, 01. September 2013 zwischen 11.00 und 22.00 UhrLichtenau. (ae) In dieser Zeit gilt ein striktes Fahrverbot in Lichtenau.Durchfahrten <strong>sind</strong> nur mit einem Durchfahrtsschein möglich (z.B. Ärzteund Pflegedienste). Besitzer eines Schwerbehindertenausweises G oderaG können direkt bis zu den vorgesehenen Parkplätzen am Festgeländeanreisen.Marschweg zum <strong>Kreisschützenfest</strong>Samstag, 31.08.201312:00 Uhr Antreten an der Begegnungsstätte Mayeter Platz – Mühlenstr.– Querung Lange Str. – Sudheimer Weg – Am Wiebusch (König Jens Babelund Adjutanten) – Sudheimer Weg – Adolf-Kolping-Str. (Königspaar Josefund Katja Berlage) – Sudheimer Weg – Aueweg – Hoher Kamp (KreiskönigspaarDoris und Andreas Leifeld) – Aueweg – Lange Str. – Schützenstr.– Attelner Berg – Heiser Weg – FestgeländeNach dem Heimatnachmittag: Antreten am Festplatz – Heiser Weg– Attelner Berg – Schützenstr. – Lange Str.– Alter Postweg – Ehrenmal(Messe). Nach der Messe: Alter Postweg – Lange Str. – Schützenstr. – AttelnerBerg – Heiser Weg – FestgeländeSonntag, 01.09.201311:30 Uhr Antreten an der Begegnungsstätte Mayeter Platz – Mühlenstr.– Querung Lange Str. – Sudheimer Weg – Am Wiebusch (König Jens Babelund Adjutanten) – Sudheimer Weg – Adolf-Kolping-Str. (Königspaar Josefund Katja Berlage) – Sudheimer Weg – Aueweg – Hoher Kamp (KreiskönigspaarDoris und Andreas Leifeld) – Aueweg – Querung Lange Str. – Mühlenstr.– Nordberg – Driburger Str. – Zur Krulsmühle – Aufmarsch AntreteplatzPKW-AnreiseEine Anreise mit dem PKW ist nur über Ebbinghausen möglich. Eine ausreichendeAnzahl an Parkplätzen steht unmittelbar am Festgelände zurVerfügung. Die Abreise kann auch nur über Ebbinghausen erfolgen.TaxistandIm Gewerbegebiet Leihbühl, ca. 100 m vor dem Festgelände.FernverkehrAm 01. September wird von 11 Uhr bis 22 Uhr eine großräumige Umleitungfür den Fernverkehr eingerichtet. Diese beginnt auf der B68 ausRichtung Paderborn kommend an der Kreuzung Dörenhagen über Ebbinghausen,Atteln, Husen und Holtheim zurück zur B68. Ab Dörenhagen denUmleitungsschildern folgen. Aus Richtung Warburg kommend beginntdie Umleitung hinter Kleinenberg über Holtheim, Husen, Atteln, Ebbinghausenund Dörenhagen zurück zur B68. Auch hier den ausgewiesenenUmleitungsschildern folgen.Abmarsch vom AntreteplatzDriburger Str. – Nordberg – Mühlenstr. – Lange Str. – Husener Str. – Ermlandstr.– Unterm Horn – Simon Archenhold Str. – Schützenstr. (Vorbeimarsch)– Attelner Berg – Heiser Weg – FestgeländeGäste erwarten während des Festumzuges am 01. September Besonderheitenauf dem Marschweg. So werden jeweils zwei Teams der AG Moderationden Umzug moderieren. Stefan Knoop und Anja Ebner werden amModerationsstandort Stadtverwaltung / Stadtmitte aktiv sein. Hier wirdes auch einen Getränkestand geben. Willi Wiegand und Rita Rehermannwerden den Umzug direkt am Festzelt moderieren. Die Ehrentribüne befindetsich in unmittelbarer Nähe vor dem Festgelände in der Verlängerungder Schützenstraße.Die AG Marschwege und der Kreishofstaat haben sich einiges an Dekorationsüberraschungenentlang des Festweges ausgedacht. Es lohnt sichalso in Lichtenau hineinzugehen, um die gesamt Atmosphäre des Festeszu erleben.Aktuelle Infos zur Organisation finden Sie auch auf blog.ksf-2013.de.
10Freude teilen - in Lichtenau verweilen<strong>Wir</strong> <strong>sind</strong> <strong>Kreisschützenfest</strong>Kunst zum KSF - Preisverleihung des Mal- und Medienwettbewerbs in LichtenauLichtenau. (ae) Unter dem Motto „Kreativ Sein Fürs…“ <strong>Kreisschützenfest</strong>in Lichtenau hatte der Heimatschutzverein Lichtenau und die VolksbankPaderborn-Höxter-Detmold zu einem Mal- und Medienwettbewerb aufgerufen.Insgesamt 294 Bilder und 7 Filme wurden daraufhin aus der KiTaSt. Kilian, der Kilian-Grundschule und der Realschule Lichtenau eingereichtund machten es der Jury nicht leicht eine Entscheidung zu treffen.Geehrt wurden die Gewinner in der Volksbank Lichtenau im Beiseindes Kreiskönigs Andreas Leifeld, des stellvertretenden Bürgermeisters derStadt Lichtenau Hermann Dickgreber, des Oberst des KreisschützenbundesBruno Wiemers sowie Manfred Leifeld, Oberst des HeimatschutzvereinsLichtenau. Die Verleihung übernahm Franz Münstermann, Chef derVolksbank Lichtenau.Die Gewinner <strong>sind</strong>: Lotta Kniewel und Jannik Lüke (KiTa) zum Thema „Ichfeiere mit meiner Familie <strong>Kreisschützenfest</strong>“; Luisa Junker und Dario Zimmer(2. Schuljahr) zum Thema „Ich feiere mit meiner Familie und meinenFreunden <strong>Kreisschützenfest</strong>“; Katharina Haberhausen und Alicia JohannaOttemeier (3. und 4. Klasse), Vanessa Kovalschuk und Vanessa Gerlitz(beide 5. Klasse) alle zum Thema „Was darf auf meinem Festplatz nichtfehlen?“; Franziska Wölting und Jana Leanne Friesen (7. und 8. Klasse)zum Thema „Was darf bei meinem Festumzug nicht fehlen?“. Die Aufgabeder Klassen 9. und 10. war es einen Film oder eine Fotoserie zu produzierenzum Motto des <strong>Kreisschützenfest</strong>es „Freude teilen – in Lichtenauverweilen“. Gewonnen haben hier Janine Loll, Jennifer Fust, Luise Wölting,Johanna Geilhorn, Celine Sander sowie Manuel Koch, Kevin Voss, FabianHöschen, Marvin Künsting und Dorian Lübbers. Lukas Hanitz (8. Klasse)gewann den Sonderpreis für besondere Originalität.Alle Film- und Bildbeiträge können unter blog.ksf-2013.de gesehen werden.
Schützenfeste im Stadtgebiet LichtenauNachbericht - Lichtenau11Tolle Stimmung beim Lichtenauer SchützenfestLichtenau. (mj) DerHeimatschutzvereinLichtenau 1663 e.V.feierte sein Schützenfestvom 29. Junibis zum 01. Juli. DenAuftakt bildeten dieJungschützen mitDie erfolgreichen Schützen der Jungschützenabteilung:(v.l.) Tobias Lange (Zepter), Patrick Jungßen.Patrick Jungblutihrem Vogelschieblut(Krone und Jungschützenkönig 2013), Jonas konnte mit dem 75.Scholle (Jungschützenkönig 2012) und Leandro Schuss die Reste desLeifeld (Apfel)Vogels aus dem Kugelfangholen. Zuvor schoss er mit dem 26. Schuss bereits die Krone ab.Zepterprinz wurde Tobias Lange (5. Schuss) und Apfelprinz wurde LeandroLeifeld (7. Schuss). Um 16.30 Uhr traten die Schützen zum traditionellenStändchenbringen an. Zunächstbekam Hauptmann Ulrich Wigge,Ortsvorsteherin Birgit Rebbe-Schulte, Oberst Manfred Leifeldund das evangelische PastorenehepaarRöthemeyer und das KreiskönigspaarAndreas und Doris Leifeldein Ständchen. Zum Schluss wurdedem Königspaar Josef und KatjaBerlage die Aufwartung gemacht.Die heilige Messe wurde nachfolgendam Ehrenmal gefeiert. Es folgteKranzniederlegung und der großeZapfenstreich. Unter Teilnahmebefreundeter Gastvereine begannum 20.00 Uhr der große Festball.25-jähriges JubelkönigspaarJohannes Rüsingund Annegret WächterFür ihre Regentschaft vor40 Jahren zusammen mitHeinrich Schäfers () wurdeMarietheres Herges geehrtJosef und Katja Berlage standen imMittelpunkt des diesjährigen SchützenfestesAm Schützenfestsonntag traten dieSchützen um 14.00 Uhr in der Glockenstraßean. Nach Abholen der Fahnen unddes Hauptmanns konnten auf dem Schützenplatzder Oberst und das KönigspaarJosef und Katja Berlage mit Hofstaat empfangenwerden. Nach dem Einmarsch indie Schützenhalle wurde JubelkönigspaarJohannes Rüsing und Annegret Wächter,die vor 25 Jahren das Lichtenauer Schützenvolkregierten, geehrt. Ebenfalls wurdeMarietheres Herges geehrt, die vor 40Jahren zusammen mit Heinrich Schäfers(+) als Königspaar im Mittelpunkt desSchützenfestes stand. Eine seltene Auszeichnungmit dem Ehrenkreuz des Sportsin Bronze erhielt Christoph Moers ausden Händen von BezirksbundesmeisterBruno Wiemers. Zur Freude aller kleinenBesucher des Schützenfestes erklangenum 17.00 Uhr ihre Lieder zur Kinderbelustigung,welcher aufgrund des schönenWetters auf dem Schützenplatz verlegtwurde. Beim sonntäglichen Festball konnteab 20.00 Uhr wieder das Tanzbein geschwungenwerden.Bereits um 8.30 Uhr traten die Lichtenauer Schützen am Montag amMayeter Platz an. Nach kurzem Marsch zur Schützenhalle folgten danndie Ehrungen der verdienten Schützen auf dem Schützenplatz: Für 25Jahre Mitgliedschaft: Dirk Bentfeld, Herbert Beyermann, Wilfried Eichelmann,Hans-Peter Gerlach, Christoph Höddinghaus, Markus Jabs, ManfredJunker, Jürgen Klemm, Jürgen Peppel, Hubert Rehermann, Franz Risseund Ferdi Meyer. Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Adolf Gemke, WilhelmGerlach, Hans-Josef Höschen, Josef Klenke, Heinrich Muerköster, GeorgSommer und Konrad Sommer. Für 60 Jahre: Heinrich Schlichting.Einen Orden für besondere Verdienste erhielt Daniel Michelis. Bruno Wiemersin seiner Eigenschaft als Kreisschützenoberst und Bezirksbundesmeisterüberreicht dem Heimatschutzverein Lichtenau anlässlich seines350-jährigen Bestehens den Ehrenteller des Kreisschützenbundes Büren,sowie das Fahnenband des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften.Ab 11.15 Uhr wurden dann derneue Schützenkönig und diePrinzen beim Vogelschießen ermittelt.Prinzen wurden in diesemJahr Hans Röhrich (Krone,8. Schuss), Michael Schäfers(Zepter, 10. Schuss) und ThomasSchönebeck (Apfel, 13. Schuss).Jens Babel erlegte schließlichmit dem 85. Schuss den Rest desSchützenvogels. Der 30-jährigeSchlosser des DB-InstandhaltungswerkPaderborn erkor seineDie drei Prinzen des diesjährigen Vogelschießens:(v.l.) Michael Schäfers(Zepter), Hans Röhrich (Krone) undThomas Schönebeck (Apfel)Lebensgefährtin Panja Leifeld zu seiner Mitregentin. Zum Hofstaat gehörenin diesem Jahr Thomas und Michaela Schönebeck, Martin Stamm undSusanne Jacoby, Andreas Sievers und Bianca Bertelt, Andreas und DanielaUlfig, Markus Sievers und Sonja Fecke-Sievers, sowie Carsten Herrmannund Corinna Rehermann. Um 18.30 Uhr traten dann die Schützen nocheinmal zum Festumzug an. Unter Beifall der Lichtenauer Bevölkerung undvieler Besucher zogen die Schützen ein letztes Mal auf dem diesjährigenSchützenfest mit ihrem neuen Königspaar und dem Hofstaat durch dieStraßen. An der Schützenhalle angekommen folgten die Parade und derKönigstanz. Bei toller Stimmung klang das diesjährige Schützenfest ab20.00 Uhr mit Tanz und Musik bis in die frühen Morgenstunden aus.Das neue Königspaar Jens Babel und Panja Leifeld eingerahmt von denbeiden AdjutantenpaarenWeitere Informationen zum Schützenfest und Heimatschutzverein Lichtenaugibt es unter www.heimatschutzverein-lichtenau.de.
14Aus den 15 DörfernZahlreiche Wanderfreunde entdecken „Verborgene Orte“während den 17. Lichtenauer WanderwochenLichtenau. Die Marketinggemeinschaft Stadt Lichtenau/Westfalen e.V. kann wiederauf drei erfolgreiche und besucherstarke Wanderungen zurückblicken. Bereits zum 17.Mal veranstalteten sie gemeinsam mit der Stadt Lichtenau die beliebten LichtenauerWanderwochen. Rund um Grundsteinheim, Holtheim und die „Alte Eisenbahn“ beiKleinenberg wurden in diesem Jahr unter dem Motto „Verborgene Orte“ reizvolle undabwechslungsreiche Erlebnistouren angeboten. Alle drei geführten Wanderungen botenunvergessliche Wandererlebnisse. Die zufriedenen Teilnehmer, die sich aus allenAltersgruppen zusammensetzten, freuen sich schon auf die 18. LichtenauerWanderwochen, die im Sommer 2014 stattfinden werden.Die Marketinggemeinschaft bedankt sich herzlichbei den ehrenamtlichen Wanderführernund den fleißigen Helfern.
Aus den 15 Dörfern15Älteste Königin, Helene Schnellmann regierte vor 75 Jahren in HusenHusen. Das Schützenfest in Husen hatte es in sich. Weil das Schützenfestin 2012 ausgefallen war, hatten die Husener Schützen zahlreicheEhrungen auf dem Programm. Bereits am Samstag konnte die ältestenoch lebende Königin, Helene Schnellmann, die vor 75 Jahren mit ihremverstorbenen Ehemann Bernhard Schnellmann regiert hat, vomGeschäftsführenden Vorstand mit einem Blumenstrauß geehrt werden.Ebenso überbrachten sie Blumengebinde an Marianne Münker, die vor 60Jahren mit dem verstorbenen Heinrich Wieners das Königspaar stelltenund auch an Brigitte Schnellmann, die mit ihrem verstorbenen EhemannWerner das Schützenvolk vor 25 Jahren regierte. Das 25-jährige Jubelpaar2013, Doris und Otto Brüne nahmen die Ehrung am Sonntag nachdem Königstanz in der Halle entgegen. Der Schützenfest-Montag standin Husen ganz im Zeichen der Verleihung von Treueorden. Geehrt werdenkonnten für 60-jährige Mitgliedschaft 2012, Heinrich Dost und AlfonsWerny, für 60-jährige Mitgliedschaft 2013, Johannes Fleckner, LudwigHustädte, Anton Schlüter und Anton Wieners. Für 50 Jahre im Verein2012, Johannes Drake und Walter Schlesinger und 50 Jahre 2013, Hans-Josef Humberg und Bruno Wiemers. Für 25-jährige Mitgliedschaft 2012erhielt Franz Josef Menke den Treueorden und die Orden 2013 erhieltenHeinz-Josef Bunte, Reinhard Droll und Ralf Fleckner.www.schuetzenverein-husen.deKönigspaarHans-Jürgenund Nicole Kalbhen,die sich mitihrem Hofstaatin festlichen Robendem Fotografenstellten.Die geehrte Schützen mit dem Vorstandsteam AndreasSteffens, Hans-Bernd Janzen und Frank Vogt, die dasSchützenfest souverän gemeistert haben.Der neue Holschenkönigin Husen heißt:Christoph Dissen hierrechts im Bild, der dieHolschenkette vonseinem Vorgänger DanielMünker übernehmenkonnte.12. Wildschütz-Klostermann-LaufSamstag, 14. September 2013Lichtenauer Geschenkgutschein„Der 15er“ jetzt auchbei Schreibwaren Glahn erhältlich15 Dörfer eine StadtStadt LichtenauDer 15erMit diesem Gutschein „Der 15er“kaufen Sie in den 15 Dörfernder Stadt Lichtenau wie mit Bargeld ein.Geschenkgutschein15 Dörfer eine StadtStadt LichtenauDer beigefügten Liste entnehmen Siedie teilnehmenden Geschäfte,die gerne Ihren Gutschein einlösen.Barauszahlung ist nicht möglich.Mit diesem Gutschein „Der 15er“kaufen Sie in den 15 Dörfernder Stadt Lichtenau wie mit Bargeld ein.Der beigefügten Liste entnehmen Siedie teilnehmenden Geschäfte,die gerne Ihren Gutschein einlösen.Barauszahlung ist nicht möglich.Die Marketinggemeinschaft für die 15 Dörfer der Stadt LichtenauDer 15erUnterschrift / StempelGeschenkgutscheinLichtenau. Bisher konnten Sie den Gutschein der MarketinggemeinschaftStadt Lichtenau/Westfalen e.V. an acht Verkaufsstellen in Atteln, Dalheim,Kleinenberg und Lichtenau erwerben. Aufgrund der hohen Nachfragewurde die Anzahl der Verkaufsstellen erhöht. Ab sofort ist „Der15er“ im Wert von 10 Euro und im Wert von 15 Euro auch bei SchreibwarenGlahn, Lange Straße 27, 33165 Lichtenau erhältlich.Den Lichtenauer Geschenkgutschein „Der 15er“ können Sie bei folgendenBetrieben im Stadtgebiet von Lichtenau erwerben:Atteln: Amtsapotheke • Dalheim: Gasthaus am Königsweg • Kleinenberg:Holz Mehring • Lichtenau: Augenoptik Wilken, Bürgerbüro Stadt Lichtenau,Geschenkartikel Ingeborg Gottwick, Schreibwaren Glahn, SparkassePaderborn-Detmold, Volksbank Paderborn-Höxter.DatumDatumFürWert in WortenFür10,- € - Zehn -Der 15erUnterschrift / StempelGeschenkgutscheinWert in Worten15,- € - Fünfzehn -STARTZEITEN:13:30 Bambinilauf, 400 m, bis 6 Jahre13:45 Schülerlauf, 1.200 m, 7-13 Jahre14:30 Halbmarathon, 21,1 km14:40 5 km-Lauf (statt der Preußischen Meile)14:50 10 km-Lauf (statt der Preußischen Doppelmeile)Auf der Halbmarathon- und den 5 km und 10 km Strecken <strong>sind</strong> Getränkestelleneingerichtet. Im Ziel werden die Teilnehmer aller Disziplinenmit Getränken und Stärkungen versorgt.Zwischendurch: Mädchentanz und Siegerehrung TippspielDie Anmeldung für die einzelnen Läufe ist im Sportheim (bis spätestens30 Minuten vor dem jeweiligen Start) möglich. Der Startund das Ziel der Läufe ist ebenfalls am Sportheim/ Sportplatz ander Driburger Straße.Zum ersten Mal ist dieses Jahr auch schon vorab eine Online-Anmeldung für die Läufe bei raceresult.com (Link: http://my1.raceresult.com/details/index.php?eventid=17925&lang=de)möglich!Umkleidekabinen und Duschen befinden sich im Sportheim (fürMänner) und im Schulzentrum nebenan (für Frauen). Parkmöglichkeitenstehen in unmittelbarer Nähe ausreichend zur Verfügung.Während der gesamten Veranstaltung werden im Sportheim Kaffeeund Kuchen, Gegrilltes und Pommes sowie frisch gezapftes Krombacherund andere Getränke angeboten.Veranstalter: VfL Lichtenau 1924 e.V.www.vfl-lichtenau.de · Besuchen Sie uns auch auf facebook
Aus den Vereinen17VfL Lichtenau letzter Meisterder D-Junioren in BürenHinten v. li.: Trainer Alexander Leifeld, Kilian Böhner, Henry Beutell, LilliMoog, Florian Rehes, Pascal Kruse, Selim Topuz, Staffelleiter Burchard Ringhoff.Vorne v. li.: Jonas Junker, Pascal Böhner, Lukas Schinke, Yannik Zimmer,Marco Halbig, Joel Thonemann. Es fehlen: Simon Bohlemann, David KrögerLichtenau. Letzter Kreismeister bei den D-Junioren im alten Kreis Bürenwurde die Mannschaft vom VfL Lichtenau. Die Mannschaft von TrainerAlexander Leifeld verlor kein einziges Meisterschaftsspiel und spielteauch nur einmal unentschieden. Dabei kamen sie auf ein Torverhältnisvon 93:4. Lichtenau vertrat damit den Altkreis Büren bei den D-JuniorenWestfalenmeisterschaften am 29. Juni in Schöning und traf dort unteranderem auf den SC Paderborn 07.„Lebens–Fluss–Kreuz–Fahrt“kfd Diözesanwallfahrt 2013Lichtenau. Am 15. Juli2013 machten sich beischönstem Sonnenschein144 Frauen aus dem BezirkLichtenau auf den Weg zurLebens-Fluss-Kreuz-Fahrtan die Weser. Alle zweiJahre organisiert der kfd-Diözesanverband Paderbornsolch eine alternativeWallfahrt an besonderenOrten. Die Schiffswallfahrtbegann mit Liedern, Begrüßung, Gebet zum Einstieg und anschließendemGottesdienst im Schlosspark Corvey, den 3200 Frauen gemeinsam feierten.In diesem Gottesdienst kamen Lebensthemen von Frauen zur Sprache.Nach dem Gottesdienst ging es auf Schiffe und weserabwärts von Corveynach Holzminden. Während der Schifffahrt wurde gesungen, gebetetund anregende geistliche Impulse gegeben.Hier wie auch bereits im vorherigen Gottesdienstging es darum, dass unser Leben wieein Fluss ist und der Fluss als Lebensbringermit dem Glauben verglichen werden kann.Auch das Kreuz als Zeichen des Segens aberauch des Schweren, das uns belastet, wurdenicht ausgeblendet. Bei dieser Wallfahrtkonnte man echte Gemeinschaft und dieLebendigkeit von Frauen innerhalb der kfdspüren – leidenschaftlich glaubend mittenim Leben! Es war ein toller Tag mit vielenBegegnungen und Gesprächen!
Aus den Vereinen19Kreisjägerschaft Paderborn e.V. intensiviert biotopverbessernde MaßnahmenGemeinsame Exkursion der Obleute für Öffentlichkeitsarbeit und Naturschutz der Kreisjägerschaft Paderborn e.V. voller Erfolg„Die Jäger der Kreisjägerschaft Paderborn e.V. verwenden jedes Jahr vielFreizeit und Geld für Natur- und Biotopmaßnahmen“, so Hildegard Hagenhoff,Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft Paderborne.V. Um diese Aktivitäten weiter zu fördern und der Öffentlichkeit bekanntzu machen, geht die Kreisjägerschaft Paderborn e.V. (KJS PB) neueWege. So hatten der Obmann für Naturschutz, Christian Düll und HildegardHagenhoff zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Naturschutzobleuteund Öffentlichkeitsarbeiter der Hegeringe eingeladen. Zunächstzeigte Christian Düll, Förster im Kleinenberger Wald, den InteressiertenEntfichtungen an Bachtälern, Altholzreste als Biotop für die Wildkatze,Vögel und tausende Arten von Insekten und Käfern sowie weitere Naturschutzmaßnahmen.Dabei zeigte er auf, dass diese Maßnahmen sich auchin kleinen Revieren von interessierten Grundeigentümern und Revierinhaberndurchführen lassen. Am Beispiel der Entfichtung von Bachtälernzeigte Düll auf, dass nach dem Krieg häufig Fichten zur schnellen Holzproduktiongepflanzt worden waren. Diese haben eine sehr gute Naturverjüngung,das heißt, sie lassen keine anderen Bäume in ihrem Lebensraumwachsen. In der Folge reichen Fichten oft bis direkt an Bachläufeheran. Diese Bäche, durch Fichtenstreu versauert, und ohne Erleneinstreunahrungslos für Lebewesen, <strong>sind</strong> artenarm. Durch das Fällen von bach-Tambour-Corps Etteln feiert Geburtstagnahen Fichten und Pflanzung von Erlen siedelt sich der Bachflohkrebswieder an. Ihm folgen die Bachforelle und der Fischreiher. Im KleinenbergerWald findet man mittlerweile sogar wieder den Schwarzstorch.Im Verlauf der Exkursion und anschließenden Diskussion berichteten dieObleute von Naturschutzmaßnahmen in ihren Hegeringen. Eine großeandauernde Aufgabe für die Obleute ist die Aktion „von innen nach außenmähen“. Die nächste Exkursion werden die Obleute im kommendenHerbst in den Raum Bad Lippspringe unternehmen.Etteln. Es war im Jahre 1933 als sich 13 junge Männer entschlossengemeinsam ein Trommler-Corps zu bilden und damit den Gründungssteinfür das bis heute bestehende Tambour-Corps Etteln legten. ZahlreicheVeranstaltungen sollten von ihnen besucht und musikalisch begleitetwerden. Weit über die Ortsgrenzen hinaus kannte man die „Knüppelmusik“aus Etteln. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zwang den Vereinzu einem vorzeitigen Ende. Aber 1947 konnte dank der FreiwilligenFeuerwehr unter der Leitung des damaligen Oberbrandmeister Karl Drolldem Verein wieder Leben eingehaucht werden, sodass einige Jahre späterwieder erste Auftritte stattfinden konnten. 1970 wurde zudem eineJugendabteilung gegründet und auch Frauen durften nun erstmals demVerein beitreten.Heute hat der Verein 52 aktive Mitglieder. Ganz besonders am Herzenliegt dem Spielmannszug die Förderung junger Menschen, so befindensich derzeit 10 Jugendliche in musikalischer Ausbildung. Auch sie werdenbald in den Reihen des Tambour-Corps mit marschieren.Am Samstag, 19. Oktober 2013, feiert das Tambour-Corps Etteln mit Musikvereinenund Spielmannszügen aus Alfen, Atteln, Bad Lippspringe, BadWünnenberg, Dörgenhagen, Fürstenberg, Haaren, Helmern, Henglarn,Husen, Iggenhausen, Kempen, Kirchborchen, Nordborchen, Wewelsburgund Etteln seinen „80. Geburtstag“.Zur Kranzniederlegung und Großem Zapfenstreich treten das Tambour-Corps Etteln und die Blaskapelle Etteln, die Abordnungen der EttelnerVereine sowie Ehrengäste um14.30 Uhr am Ehrenmal an. Dieauswärtigen Vereine werdenbis 15.30 Uhr im Ettelner Bürgerparkempfangen. Nach denFestansprachen ist für 16 Uhrder große Festumzug durch dieGemeinde geplant. Im Anschlussfinden in der GemeindehalleEtteln Konzertdarbietungen dereinzelnen Musikvereine undSpielmannszüge statt. Ab 20 Uhrwird dann ein DJ für einen stimmungsvollenAbend sorgen. Fürdas leibliche Wohl ist selbstverständlichgesorgt.Das Tambour-Corps freut sichauf zahlreiche Gäste aus nahund fern – herzlich Willkommenin Etteln!
20Aus den 15 DörfernGelungenes Debüt: Lichtenauer feiernzum ersten Mal MotorradgottesdienstLichtenau. Zum erstenMal veranstaltete dieFreie-Christen GemeindeLichtenau im Juli einenMotorradgottesdienst.Nach intensiven Vorbereitungenwurden rund40 Motoradfahrer aufdem Gemeindegeländebegrüßt. Bei herrlichstemWetter brach die Gruppezuerst zur 90 km langen Ausfahrt in Richtung nördliches Sauerland auf.Zurück auf dem Hof wurden der älteste Fahrer, das älteste Motorrad undder Fahrer mit der weitesten Anfahrt prämiert.Im Anschluss daran wurde ein Open-Air-Gottesdienst gefeiert. Der eingeladene„Biker-Pastor“ Jörg Fischer aus Bad Salzuflen stellte die Arbeitdes Holy Rider MC vor und predigte unter dem Thema „Kraftstoff desLebens“. Er verstand es, das Wort Gottes sehr lebendig und anschaulichden Zuhörern näher zu bringen. Das regte nach Ende des Gottesdiensteszu intensivem Austausch und Gesprächen über Glaubensfragen an. Beikühlen Getränken und Herzhaftem vom Grill genossen die Biker noch langedie angenehme Atmosphäre.Nach diesem gelungenen Debüt stand für das zufriedene Orga-Teamdann auch bald fest, im kommenden Jahr wieder zu einem Motorradgottesdiensteinzuladen, und zwar am 5. Juli 2014.Erfolgreicher Annentag in AmerungenHusen (hv/hk). Rund 700 Besucher feierten den diesjährigen Annentag inAmerungen gemeinsam mit Pfarrer Josef Wördehoff und seinem Team imSchatten der barocken Annenkapelle das feierliche Festhochamt.Es ist gleichzeitig auch das Pastoralverbundfest des PastoralverbundesLichtenau, der seit drei Jahren besteht. Gekommen waren sie als Pilgerwandergruppeaus den umliegenden Ortsteilen oder auf dem Fahrrad.Noch immer hat die Annenkapelle aus dem Jahre 1669 ihre Anziehungskraftnicht verloren.Pfarrer Wördehoff stellte in seiner Predigt heraus, dass auch in Zeiten vonPriestermangel die Kirche noch lange nicht am Ende sei, sondern immernoch Kraft und Anziehungskraft ausübe, solange es Menschen gebe, vondenen man Glauben lernen könne. Er machte dies an den Hauptfigurenin den Romanen von Ortheil „Die Erfindung des Lebens“ und in der Novellevon Walser „Mein Jenseits“ fest: „Solche Menschen braucht es, andenen man die Kraft des Glaubens spürt, die echt ist und keine großenWorte macht“, sagte Wördhoff. Musikalisch unterstützte die BlaskapelleLichtenau den Gottesdienst sowie die Chöre aus Husen, Lichtenau undHoltheim. Für das leibliche Wohl sorgte unter anderem die kfd Lichtenau.Ein besonderes Schmuckstück hat jetzt – finanziert durch Spendengeldern– seine Heimat in der Annenkapelle gefunden: Eine restaurierte und1,20 m große Mutter Anna Figur mit der kleinen Maria steht nun linksvon dem bekannten Bild im Hochaltar. Die neue Figur kann zu den Öffnungszeiten,sonn- und feiertags ab 10 Uhr bis zum Beginn der Dämmerung,besichtigt werden. Dann schließt Heimatdichter Josef Dissen dieTüren auf. Wördehoff dankte ihm für seinen ehrenamtlichen Einsatz.Gegen Ende des Gottesdienstes verkündete Pfarrer Josef Wördehoff nochetwas ganz Besonderes: Er habe einen Brief von Papst Franziskus erhalten.Franz Leifeld werde demnächst das Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice(lat. „Für Kirche und Papst“)für die vielen ehrenamtlichen Tätigkeitenin der Pfarrei St. Kilian Lichtenauerhalten. Der Orden ist einepäpstliche Auszeichnung für besondereVerdienste um die Anliegen derKirche und des Papstes und werdeihm im Rahmen einer heiligen MesseAnfang Dezember überreicht, erklärteWördehoff.Pfarrer Josef WördhoffDie Annenkapelle hat ihreAnziehungskraft noch nicht verloren.
Aus den 15 Dörfern21Kameradschaftsfest Iggenhausen vom 6. bis 8. September 2013GrußwortLiebe Kameraden,liebe Iggenhausener,verehrte Gäste,wieder <strong>sind</strong> zwei Jahre wie im Flugvergangenen und wir stehen vor unseremKameradschaftsfest. Dieses Festhat eine über 100-jährige Tradition, dievon unseren Vorfahren immer wiederweitergegeben wurde.Es waren bisher und <strong>sind</strong> auch in Zukunft hoffentlich immer wieder jungeMenschen bereit die Tradition, die in unserem Dorf, in ihrer Heimat, gelebtwerden, fortzuführen. Kurz vor dem Kameradschaftsfest spürt manim Ort die Vorfreude auf das Fest. Es ist nicht selbstverständlich, dasswie in Iggenhausen die Generationen noch gemeinsam feiern. Halten wirdaran fest, dass Alt und Jung miteinander "unser Kriegerfest feiern".Kameradschaftsfest ist ein Kulturgut für unseren Ort und viel mehr alsFeiern. Nur wer hingeht, wer mitmacht, wer das Gespräch und die Freudesucht, kann das erleben, was unser Kameradschaftsfest ausmacht.In diesem Jahr feiern wir neben unserem traditionellen Ablauf – zu demunsere Freunde aus den benachbarten Schützenvereinen begrüßen dürfen– am Samstag das Bezirksverbandsfestehemaliger Soldatenkameradschaften.Hierzu freuenwir uns auf die Teilnahme allerangehöriger Vereine im KreisgebietPaderborn. Wenn sie unsere "kleineResidenz Iggenhausen" aus diesemAnlass besuchen.Herzliche Grüße möchte ich demSpielmannszug Grundsteinheimund der Blaskapelle Etteln zu kommenlassen, die uns jetzt schon seit60 Jahren musikalisch unterstützthaben und auch wieder in diesemJahr begleiten werden.Lichtenau. Am Samstag, den 13. Juni 2013 unternahm die FirmaLeinkenjost GmbH & Co. KG bei sonnigem Sommerwetterihren diesjährigen Betriebsausflug. Am Vormittag stand beiden 50 Teilnehmern der Besuch der Warsteiner Brauerei aufdem Programm. Im Multimediakino wurden die Teilnehmer indie Kunst des Bierbrauens eingeweiht. Anschließend ging eszur informativen Brauereibesichtigung. Nach einer kräftigenStärkung mit den Produkten der Brauerei und einem deftigenEintopf, ging es anschließend zu einer Schiffsfahrt aufdem Möhnesee. Bei Kaffee und Kuchen wurde der herrlicheSommertag genossen. Nach einem kleinen Fußmarsch bildeteam Abend das gesellige Beisammensein mit einem ausgiebigenSchlemmerbuffet in den Räumlichkeiten eines Hotelsam Möhnesee den Abschluss dieser Veranstaltung. Dank desgutem Wetters und des interessanten Programms hat dieserAusflug allen Teilnehmern sehr gut gefallen.Bedanken möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen und Kameraden,die sich das ganze Jahr über für den Kameradschaftsverein eingesetzthaben und die tatkräftig bei der Vorbereitung des Festes mitgewirkthaben. Bei den Bewohnern unseres Dorfes bedanke ich mich vorab für diefestlich geschmückten Straßen.Ich wünsche allen Festteilnehmern heitere und gesellige Stunden auf unseremKameradschaftsfest!Gerhard HöschenOberstFirma Leinkenjost GmbH & Co. KG bei Ihrem diesjährigen Betriebsausflug
22 Aus den 15 Vereinen DörfernMarketingkonzeptdem Bezirksausschuss vorgestelltHeile Tenniswelt im AltenautalAtteln. Die Herren 55 des TC Altenautal mit Sitz in Atteln können diesesJahr auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurückblicken. Überrascht stelltendie reifen Tennis-Cracks im März fest, dass sie von der Bezirksklassein die OWL-Bezirksliga aufgestiegen waren, obwohl sie im vergangenenJahr nur den zweiten Gruppenplatz belegt hatten. Die Befürchtungen,in dieser neuen Liga nicht bestehen zu können, wurden durch eine 8:1Niederlage in Erwitte zunächst einmal bestätigt. Umso wichtiger wardann am 11.05.2013 der knappe Sieg auswärts beim TC Wulferdingsen.Die Altenautaler gewannen dort mit 5:4. Auch das erste Heimspiel inAtteln am 25.05. brachte einen überraschenden Sieg gegen die favorisierteMannschaft aus Bielefeld-Brackwede. Bei kältesten Temperaturenschlug man sich am 01.06. ganz achtbar in Versmold. Dieses Aufeinandertreffenging zwar mit 3:6 an die Versmolder Gastgeber. Dennoch gabes geradezu historische Spiele, holte doch Hubert Wasmuth im drittenSatz einen 0:5 Rückstand auf und gewann mit 7:5. Eduardo Castagnoligewann, nachdem er zwölf Matchbälle abgewehrt hatte. Diese Saisonwurde dann abgerundet durch einen mit 8:1 ungefährdeten Heimsieggegen Bad Waldliesborn.Ungebrochener Ehrgeiz und sportlicher Leistungswille sollen auch imkommenden Jahr dazu führen, dass der TC Altenautal in der Bezirksligaverbleiben kann.Immer gut informiert:www.die15.com | redaktion@die15.comNeuenheerse. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Egge-Freibadesin Neuenheerse hat der Förderverein neben dem Maskottchen EGGi auchein neues Marketingkonzept erarbeitet. Auf der Bezirksausschusssitzungstellte Marcus Weiß, 1. Vorsitzender des Fördervereins, das Konzept denMitgliedern und interessierten Mitbürgern vor. Auch Bürgermeister BurkhardDeppe und Uwe Damer, Ressortleiter für Schule, Kultur und Sportwaren an diesem Abend Gast in Neuenheerse. „<strong>Wir</strong> haben seit jeher nachdem Motto gearbeitet ‚<strong>Wir</strong> fordern nicht, wir fördern – wir reden nicht,wir machen!‘ und das seit 20 Jahren!“, leitet Marcus Weiß seinen Vortragein.Das Marketingkonzept beinhaltet eine eigene „DNA“, welche die Stärkendes Bades klar herausstellt. Hierzu zählen neben der Kinder- undFamilienfreundlichkeit auch das Wasserspielparadies für Kinder und dienaturnahe Lage im Herzen der Egge. Abgeleitet aus der DNA wurden alsZielgruppe vor allem Jugendliche und Familien mit Kindern definiert. Umdiese Zielgruppen entsprechend zu erreichen, hat der Förderverein dasEinzugsgebiet auf einen Radius von 20 Kilometern festgelegt. In diesemEinzugsgebiet werden durch verschiedenste Marketingmaßnahmen dieZielgruppen angesprochen. Zu dem Marketingmix gehören regelmäßigeArtikel in den Printmedien über Neuigkeiten im Freibad sowie der Einsatzvon Flyern, Plakaten und Großflächenwerbungen. Aber auch die digitalenMedien werden genutzt. Es wurde eine neue Internetseite (www.eggefreibad-neuenheerse.de)erstellt und der Auftritt in den sozialen Netzwerkenfacebook und google+ realisiert. Durch den Einsatz dieses Mixeswird auf alle aktuellen Informationen und Angebote wie Wassergymnastik(dienstags von 18–19 Uhr) oder auf das spezielle Bonus-Programm fürKinder hingewiesen. Jedes Kind bis 14 Jahre kann durch seinen Besuchim Freibad in einem eigenen Bonusheft EGGi-Punkte sammeln. Es gibtverschiedene Bonusstufen. Bei 18 gesammelten EGGis erhält man sogarein EGGi-T-Shirt. Zusätzlich kann jeder Badegast auf MeinungsbögenStärken und Schwächen des Bades notieren. Ob das Bad geöffnet hatoder nicht, kann man über die Wetter-Hotline 05259 - 329 in Erfahrungbringen.Bisher hat der Verein 4.400 Euro in eine neue Bestuhlung der Sonnenterasse,eine Geschirrspülmaschine für den Kiosk und in die Umsetzung desMarketingkonzeptes investiert. Demgegenüber stehen Spendeneinnahmenin Höhe von ca. 2.000 Euro.Am Schluss waren sich alle einig und Bürgermeister Burkhard Deppebrachte es auf den Punkt: „Neuenheerse kann stolz sein, so einen Fördervereinzu haben!“
Aus den Vereinen23Zeit zu beten – "Ich bin der Weinstock, seid die Reben … – mit Euch bei uns gemeinsam beten"Asseln. Die Pfarrgemeinde St. Johannes EnthauptungAsseln lädt alle Gläubigen des Pastoralverbundesfür Samstag, 28. September zum Abend derAnbetung in die schöne Kirche nach Asseln.Den Beginn bildet die Vorabendmesse um 17.30Uhr – unter Mitwirkung des Asselner Chores undder Musikgruppe. Gleich anschließend wird eine Andachtspeziell für ältere und kranke Menschen derGemeinden gehalten, die damit ebenfalls sehr herzlicheingeladen <strong>sind</strong>.Es beginnt 19 Uhr die Pfarrgemeinde St. AchatiusAtteln, gefolgt von St. Magdalena Husen, St. AlexanderIggenhausen, St. Cyriakus Kleinenberg, St.Kilian Lichtenau und schließlich gegen 22.30 UhrSt. Johannes Enthauptung Asseln. Vor dem Abschlussgebet,das für 23.30 Uhr geplant ist, soll eseine etwa halbstündige musikalische Anbetung mit10 Jagdhornbläser/innen in der KreisjägerschaftPaderborn e.V. bestehen PrüfungAuch im Zeitalter von Handy, Smart-Phone und co.ist das Jagdhorn unverzichtbar bei der JagdJährlich veranstaltet die Kreisjägerschaft Paderborn e.V. eine Prüfung zurErlangung des Bläserhutabzeichens. Das Jagdhornblasen ist auch im Zeitaltervon Handys unverzichtbares Mittel zur gleichzeitigen Verständigungder Jäger untereinander bei Gesellschaftsjagden. Laut Prüfungsordnungdes Landesjagdverbands NRW e.V. müssen die Bläserinnen und Bläser, diedie Prüfung zum Bläserhutabzeichen ablegen wollen, die Jagdleitsignale„Sammeln der Jäger“, „Aufbruch zur Jagd“, „Anblasen des Treibens“,„Aufmunterung zum Treiben“, „Treiben zurück“, „Treiber in den Kessel“,„Aufhören zu Schießen“ und „Jagd vorbei“ erkennbar blasen können.Darüber hinaus dient das Jagdhornblasen der Brauchtumspflege und dieTotsignale für erlegtes Wild „Sau tot“, „Reh tot“, „Fuchs tot“, „Hase tot“,„Kaninchen tot“ und „Flugwild tot“ gehören ebenfalls zum geprüften Repertoireder Jungbläser.Die Prüfungskommission bestehend aus dem Vorsitzenden der KreisjägerschaftPaderborn Berthold Antpöhler, dem stellvertretenden Obmann fürjagdliches Brauchtum der Kreisjägerschaft Paderborn, Thomas Meyer, unddem Obmann für jagdliches Brauchtum der Kreisjägerschaft Soest e.V.,Wigbert Stracke, waren hoch erfreut über die wirklich guten Leistungender angetretenen Jungbläser.Der Begriff Jungbläser bezieht sich auf die noch sehr kurze Zeit, in der dieneuen Jagdhornbläserinnen und Bläser das Instrument nutzen, nicht aufdas Lebensalter. Das Schöne am Jagdhornblasen ist neben dem Nutzenbei der Jagd und den jagdlichen Klängen bei öffentlichen Veranstaltungender Jägerschaft auch, dass alt und jung, jedermann/-frau und unabhängigvon der jeweiligen Schul- oder Berufsausbildung das Jagdhornblasenerlernen kann. Natürlich fällt das Erlernen eines Instruments Jüngeren inaller Regel leichter, dafür gleichen Ältere das durch besonderen Fleiß aus.Die neuen Bläserinnen und Bläser Inga Lange, Nico Lange, Michael Reker,Christina Meyer, Uta Wiegand, Tristan Wiegand, Prof. Dr. Elmar Moritzer,Johannes Klare, Andreas Mollerus, Johanna Jostmeier werden schon vonden verschiedenen Bläsercorps der Kreisjägerschaft Paderborn e.V. mitFreude erwartet.Night-Fever-erfahrenen Musikern geben. Der vonder Gemeinschaft der Pfarrgemeinden getrageneund begleitete geistliche Abend erfolgt in dieserForm erstmalig für den Pastoralverbund.Hermann Rüsing, der Pfarrgemeinderatsvorsitzendevon Asseln, spürt bereits ein wieder erwachendesInteresse an der Tradition der Anbetung: „Währendunserer alljährlichen Ewigen Anbetung haben wir inAsseln stets zahlreiche Gläubige in der Kirche. Auchandernorts werden Anbetungsstunden teils gut besucht.Neue Angebote zur Anbetung entstehen inzahlreichen Gemeinden. Da ist leise ein geistlicherAufbruch zu spüren. So haben sich auch in unsererGemeinde Gläubige zusammengesetzt und gesagt:Lasst uns für den Pastoralverbund einen Abend derAnbetung organisieren – von Laien für Laien. Auchwenn wir uns gottlob völlig außerhalb von Quotenzwangund Umsatzzielen bewegen können, so wird eine gut besuchteKirche an diesem Abend uns doch Bestätigung für unser Tun sein. Deshalbergeht die Einladung an alle Gläubigen der Gemeinden des Pastoralverbundes,damit wir zahlreich ‚mit Euch bei uns gemeinsam beten‘.“Zwischen den einzelnen Anbetungen <strong>sind</strong> jeweils rund zehn Minuten Pausefür Stille und persönliches Gebet vorgesehen. Ein Kommen-und-Gehenist praktisch jederzeit möglich. Parkmöglichkeiten <strong>sind</strong> rund um die Kircheund im Ort vorhanden. Für Pausen und die Möglichkeit zu einer kleinenStärkung während der vielstündigen Anbetungszeit wird das nahe Pastoratgeöffnet. Weitere Einzelheiten im September in Ihren Gemeinden.
24Energiestadt LichtenauDeutsch-Niederländische Windenergietagungam 12. Oktober 2013Lichtenau. Der 30 Jahre alte niederländische Verein WindenergiebenuttingWEB (Windenergiebenutzung) organisiert für Samstag, 12. Oktober2013 eine Deutsch-Niederländische Windenergietagung im Technologiezentrumfür Zukunftsenergien Lichtenau. Die erste DE-NL-Tagung hat bereits1984 in der Stadt Leer stattgefunden. Dieses Mal soll eine Übersichtüber die 30-jährige Entwicklung von Windenergie in den Niederlandenund in Deutschland gegeben werden. Darüber hinaus soll über die Möglichkeitder Bürgerbeteilung bei der Errichtung von Windkraftanlagenund über die technische Entwicklung von den Windkraftanlagen sowieSpeichermöglichkeiten von Erneuerbaren Energien informiert werden.Die WEB‘bers und andere Nord-Niederländische Arbeitsgruppen und Genossenschaftensehen in der Stadt Lichtenau ein Vorbild im Bereich derErneuerbaren Energien und freuen sich auf das Zusammentreffen.Die Windenergietagung beginnt um 10 Uhr im Technologiezentrum fürZukunftsenergien, Leihbühl 21, 33165 Lichtenau und wird voraussichtlichgegen 17 Uhr enden. Das Programm wird zeitnah veröffentlicht.Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lichtenau ist diese Tagung kostenfrei;für Interessierte außerhalb der Stadt Lichtenau wird eine Gebührvon 20 Euro pro Person fällig. Es wird um eine vorherige Anmeldung perE-Mail unter MEA-info@gmx.net gebeten. Außerdem liegt im Bürgerbüroder Stadt Lichtenau eine Anmeldeliste aus, in die man sich eintragenkann.Fragen beantwortet der Veranstalter MEA-adviesburo Peter Timmer, Telefon:(+31) (0)628506410, E-Mail: MEA-info@gmx.net gerne.Persönliche Energieberatung erfolgreich gestartetNoch freie Termine für den 12. September 2013Lichtenau. Die individuelleund unabhängigeEnergieberatungimTechnologiezentrumfür Zukunftsenergienist gestartet.Einer derErsten, der sichdie Chance nichtentgehen ließ, warFabian Wilhelmi.Dipl.-Ing. WolfgangSchimmelstand ihm in SachenenergetischeFachberater Dipl.-Ing. Wolfgang Schimmel begrüßt einen seinerersten Kunden für die kostenlose Energieberatung: Fabian Wilhelminutzte die Gelegenheit und ließ sich in Sachen energetischeGebäudesanierungRede und Antwort.Gebäudesanierung beraten. Energieberater Dipl.-Ing AndreasDank den StadtwerkenLichtenauSchmid und Hermann Dickgreber, Geschäftsführer StadtwerkeLichtenau GmbH, freuen sich auf weitere Energiespar-Willige.und der ArbeitsgruppeEnergiestadt Lichtenau konnten sich Bürgerinnen und Bürger Tipps und Tricksfür ihre persönlichen Anliegen in den Bereichen Energiesparen und energetische Gebäudesanierungholen. In den Einzelgesprächen konnten die Fragen zufriedenstellendbeantwortet und Hilfestellung für die weitere Vorgehensweise gegeben werden.Jeweils einen Donnerstag pro Monat stehen die professionellen Energieberater von15 bis 18 Uhr für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung. Anmeldungen für den12. September nehmen die Stadtwerke Lichtenau unter Telefon: 05295 - 9976880oder per E-Mail: info@stadtwerke-lichtenau.de jederzeit gerne entgegen.Klimaschutztipp:Muss es immerdie Flugreise in ferne Länder sein?Wie wäre es malmit einem Urlaub in Deutschland?Die Klimaschutzmanagerin des Kreises Paderborn empfiehltEiner der größten Klimakiller <strong>sind</strong> Flugreisen. Im Beruf lassen sie sichmanchmal eben nicht vermeiden, im Privatleben jedoch können Sieentscheiden wohin es gehen soll. Kennen Sie wirklich schon alle schönenEcken in Deutschland? Oder wenn es der Strandurlaub in warmenGefilden sein soll, muss es dann die Karibik sein? Wie wäre es mitReisezielen im europäischen Süden? Prüfen Sie außerdem, ob es dannnicht auch Alternativen zur Anreise mit dem Auto gibt. Gerade längereStrecken lassen sich häufig komfortabel und preiswert auch mit derBahn oder Fernbussen reisen. Oder Sie verzichten mal ganz auf einenMotorantrieb und „erfahren“ Land und Leute bei einem Fahrradurlaub.Lassen sich die CO2-Emissionen nicht vermeiden, besteht die Möglichkeit,sie durch sog. Kompensationsmaßnahmen (freiwilliger finanziellerBeitrag) auszugleichen (z.B. www.atmosfair.de). Das Geld wirdbeispielsweise in Entwicklungsländern in Projekte für ErneuerbareEnergien investiert und hilft dort, zukünftige CO2-Emissionen zu vermeidenund den Lebensstandard der Menschen vor Ort zu verbessern.Vortrag „Power-to-Gas“am 05. September 2013 um 19 Uhrim Technologiezentrum für ZukunftsenergienLichtenau. Ende April informierte Yassin Bouyraaman, wissenschaftlicherMitarbeiter der Universität Paderborn, ausführlichüber die Technologie „Power-to-gas“. ZahlreicheTeilnehmer folgten der Einladung der Arbeitsgruppe EnergiestadtLichtenau und erlebten den lebendigen Vortrag. Nachder erfolgreichen Veranstaltung war das Interesse nach weiterenInformationen zu der innovativen Schlüsseltechnologiegroß.Aus diesem Grund hat die Arbeitsgruppe Energiestadt Lichtenauversucht einen weiteren Fachmann für „Power-to-Gas“für einen Vortrag zu gewinnen. Mit Erfolg: Herr StephanRieke von der ETOGAS GmbH (ehemals SolarFuel) wird am05. September um 19 Uhr im Technologiezentrum für Zukunftsenergientechnische Details erläutern. Außerdem wirder über die konkrete Umsetzbarkeit von Projekten berichten.Das Unternehmer ETOGAS hat erst kürzlich die erste Pilotanlagein Ostfriesland für die Audi AG geplant und im vergangenenMonat in Betrieb genommen.Der Vortrag ist selbstverständlich kostenlos und es bedarfkeiner Anmeldung. Alle Interessierten <strong>sind</strong> herzlichen eingeladen.Bei Anregungen oder Fragen zu diesem Thema könnenSie sich gerne bei Leonore Bolle-Scherwinski, Mitgliedder Arbeitsgruppe Energiestadt, melden: bolle.scherwinski@freenet.de.Die Arbeitsgruppe Energiestadt Lichtenau lädt ein:Vortrag „Power-to-Gas“ von Stephan Riekeam 05. September 2013 um 19 Uhrim Technologiezentrum für Zukunftsenergien.
Aus den 15 Dörfern25Neuer Standort Depotcontainerin Kernstadt LichtenauLichtenau. Für die Entsorgung von Elektrokleingeräten können dieLichtenauer Bürgerinnen und Bürger seit Donnerstag, dem 26.07.2013die neu aufgestellten Depotcontainer nutzen. Die Depotcontainer <strong>sind</strong>an den Standorten der Altglas- und Altkleidercontainer zu finden: InHerbram im Buchliehtweg (Parkplatz an der Schützenhalle), in AttelnAm Hersloh (Parkplatz gegenüber dem Friedhof), in Henglarn in derDammstraße (Parkplatz gegenüber der Tankstelle) und in Kleinenbergin der Bruchstraße (Parkfläche neben dem Altglas-Depotcontainer).Für Fragen steht Ihnen Herr Philipp Gebel, Fachbereich Stadtentwicklung,Bauen, Wohnen unter Telefon 05295 - 8946 zur Verfügung.Internationale Küche inLichtenauer Ortskern neueröffnetLichtenau. DieNeueröffnungdes RestaurantApollon in Lichtenauhat sichBürgermeisterDieter Merschjohannzum Anlassgenommen,Inhaber MuratGenc in seinemBetrieb zu besuchen.Murat Genc freut sich, dass das Restaurant Apollon unter seinerHand bereits seit vier Jahren zum festen kulinarischen Kern in Lichtenaugehört.„Lichtenau ist für Familien mit Kindern ein sehr schöner Ort zum Lebenund Arbeiten – jeder kennt jeden! Aber auch landschaftlich wird hier eineMenge geboten“, begründet Murat Genc die Wahl seines Restaurantstandorts.Kein Wunder, dass insbesondere die jüngsten Lichtenauerinnenund Lichtenauer die abwechslungsreiche Küche im Ortskern immer wiedergerne aufsuchen. Hierzu hat es bereits so genannte „Pizzabäckerkurse“für die Kleinsten aus den umliegenden Kindergärten gegeben.Mit der Neuöffnung Mitte Juli 2013 führte Genc auch das Liefertaxi fürdas gesamte Stadtgebiet Lichtenau ein. In den Räumlichkeiten haben ca.100 Personen sowie im Außensitzbereich nochmals bis zu 50 PersonenPlatz. Größere Gruppen – auch zu Feierlichkeiten wie Geburtstagen oderHochzeiten – <strong>sind</strong> mit vorheriger Reservierung immer willkommen. Mitdem neuen Konzept, die internationale Küche mit einem gehobenen undansprechenden Ambiente zu vereinen, widmet sich das Apollon ganz denWünschen seiner Kunden. Für Inhaber Murat Genc und seinem mehrköpfigenTeam hat die persönliche und individuelle Kundenansprache höchstePriorität. Im Rahmen der Neueröffnung bietet das Restaurant seineSpezialitäten von Salaten, Grill- und Nudelgerichten, Schnitzelgerichtenüber Döner und Lamacun bis hin zu Pizzavarianten auch als Mittagskartefür Unternehmen an. „Es freut mich, dass das Apollon auch den Mittagstischinsbesondere für unsere ortsansässigen Unternehmen anbietet bzw.diese ab sofort beliefern will. Es ist für die Firmen im Stadtgebiet Lichtenausehr wichtig schnell und zuverlässig versorgt werden zu können. Ichwünsche dem Team viel Erfolg und weiterhin zufriedene und zahlreicheKunden“, sieht Bürgermeister Dieter Merschjohann den Mehrwert für dieStadt Lichtenau und ihre 15 Dörfern.Italienischer Eisgenuss am Haus St. KilianLichtenau. Carlo Loi istItaliener und versüßt denMenschen in Scherfedeund Umgebung seit vielenJahren mit seinem selbstgemachtenEis den Sommer.Seit einigen Wochenkommt der 65-jährige immerfreitags um 16.00 Uhrzum Haus St. Kilian in Lichtenau.Jedes Mal, wenn diecharakteristische Musik ertönt, freuen sich die 28 Bewohner auf ein köstlichesEis ihrer Wahl. Während sie ihre Sorten aussuchen, erzählen sieCarlo Loi wie der Arbeitstag war und was sie am Wochenende geplanthaben. Der Eisverkäufer wiederrum erzählt von den Erlebnissen mit seinemEiswagen und seinem Heimatland Italien.Mittlerweile haben sich die Bewohner und Carlo Loi sehr gut kennengelerntund er weiß genau, was der Einzelne für Vorlieben hat. Ob dreiKugeln mit Sahne oder eine bunte Mischung – er macht alles möglich.„Dieser Besuch bedeutet für die Bewohner ein Stück Lebensqualität. Vieleerinnern sich dann auch wieder an ihre Kindheit“, so Peter Schmiedel,Vorsitzender des Bewohnerbeirats. Die Menschen, die im Haus St. Kilianleben und die köstlichen Kugeln genießen, äußern sich meist spontan mitwenigen Worten: „Einfach lecker!“Bis Mitte Oktober wird jeden Freitag der Eiswagen von Carlo Loi in Lichtenauhalten. Alle die jetzt Lust bekommen haben, ein leckeres italienischesEis zu genießen, <strong>sind</strong> herzlich willkommen. Das Angebot ist garantiertinklusiv!Basar für KindersachenAtteln. Ein Second-Hand-Basar für Artikel rund ums Kind(Herbst/ Winter) wird am Samstag, 14.09.2012, von 11.00bis 14.00 Uhr in der Schützenhalle in Atteln angeboten.Schwangere Frauen mit einer Begleitung und Mutterpasskönnen schon am Freitag, 13.09.2013, um 19.00 Uhrzum Stöbern kommen. Wer noch etwas in Komission gebenmöchte, sichert eine Verkaufsnummer bei Anja Köhler,05292/ 644.
Gottesdienste August - September29Katholische Gemeinden - Pastoralverbund Lichtenauwww.pv-lichtenau.deSamstag, 24.08.17.30 Uhr Grundsteinheim19.00 Uhr Holtheim19.00 Uhr HenglarnSonntag, 25.08.08.45 Uhr Lichtenau08.45 Uhr Asseln10.15 Uhr Atteln10.15 Uhr Kleinenberg10.15 Uhr Herbram10.30 Uhr DalheimSamstag, 31.08.17.30 Uhr Lichtenau(<strong>Kreisschützenfest</strong>messe)17.30 Uhr Husen19.00 Uhr KleinenbergSonntag, 01.09.08.45 Uhr Iggenhausen08.45 Uhr Asseln10.15 Uhr Holtheim10.15 Uhr Atteln10.15 Uhr Herbram10.30 Uhr DalheimSamstag, 07.09.17.30 Uhr Lichtenau19.00 Uhr Henglarn19.00 Uhr Holtheim20.00 Uhr Kleinenberg(Lichterprozession)Sonntag, 08.09.06.30 Uhr Kleinenberg(Maria Geburt)08.45 Uhr Asseln08.45 Uhr Iggenhausen10.00 Uhr Kleinenberg(Maria Geburt)10.15 Uhr Herbram10.15 Uhr Atteln10.30 Uhr DalheimSamstag, 14.09.17.30 Uhr Lichtenau17.30 Uhr Husen19.00 Uhr KleinenbergSonntag, 15.09.08.45 Uhr Asseln08.45 Uhr Iggenhausen10.15 Uhr Atteln10.15 Uhr Holtheim10.15 Uhr Herbram10.30 Uhr DalheimEvangelische Kirchengemeindenwww.evangelisch-in-lichtenau.deSonntag, 25.08.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienst(Pfarrerin Röthemeyer)Samstag, 21.09.17.30 Uhr Grundsteinheim19.00 Uhr HenglarnSonntag, 22.09.08.45 Uhr Lichtenau08.45 Uhr Asseln10.15 Uhr Atteln10.15 Uhr Kleinenberg10.15 Uhr Herbram10.30 Uhr DalheimSamstag, 28.09.17.30 Uhr Asseln(Anbetungsabend)17.30 Uhr Husen19.00 Uhr KleinenbergSonntag, 29.09.08.45 Uhr Lichtenau10.15 Uhr Atteln10.15 Uhr Holtheim10.15 Uhr Herbram10.30 Uhr DalheimSonntag, 15.09.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienst(Pfarrerin K. Röthemeyer)Evangelische Gemeinde LichtenauPfarramt, An der Burg 2, Pfarrerin Karin Röthemeyer, Telefon: 05295 - 1035Gemeindebüro: mittwochs und freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 UhrE-Mail: PAD-KG-Lichtenau@kkpb.de, www.evangelisch-in-lichtenau.deFreie Christen-Gemeinde LichtenauLange Str. 14, Telefon: 05295 - 1847 und 930484, www.fcgl.deKatholische Gemeinden: Pastoralverbund Lichtenau, buero@pv-lichtenau.deLeiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Josef WördehoffTelefon: 05295 - 1532, E-Mail: pastor.woerdehoff@pv-lichtenau.dePfarrgemeinde St. Kilian LichtenauAm Kirchplatz 6, Telefon: 05295 - 98560, E-Mail: buero@pv-lichtenau.dePfarrbüro: Mo., Di., Mi., Fr. von 9.00 bis 11.00 Uhr, Do. von 15.00 bis 17.00 UhrPfarrgemeinde St. Achatius AttelnPastor Johannes Wiechers, E-Mail: pastor.wiechers@pv-lichtenau.deAchatiusstr. 4, Telefon: 05292 - 1622, Pfarrbüro: 1. u. 3. Do. von 16.00 bis 17.00 UhrPfarrgemeinde St. Cyriakus KleinenbergPastor Stefan Stratmann, E-Mail: pastor.stratmann@pv-lichtenau.deTelefon: 05647 - 9467822, Telefon: 05647 - 221 (Pfarrbüro)Pfarrbüro: 1. und 3. Mittwoch 14.00 bis 15.00 UhrSonntag, 01.09.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienstmit Abendmahl(Pfarrer Chr. Röthemeyer)Sonntag, 08.09.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienst(Pfarrerin K. Röthemeyer)Sonntag, 22.09.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienst(Pfarrerin K. Röthemeyer)Sonntag, 09.09.10.00 Uhr Lichtenau Gottesdienstmit Abendmahl(Pfarrerin Reineke)Pfarrgemeinde St. Alexander IggenhausenPfarramt, Glasebachstr. 23, Telefon: 05295 - 221Pfarrbüro: 1. Dienstag 9.00 bis 10.00 UhrPfarrgemeinde St. Johannes Baptist HerbramJohannesweg 4, Telefon: 05295 - 1532Pfarrbüro: 1. und 3. Donnerstag von 12.00 bis 13.00 UhrPfarrgemeinde St. Franziskus-Xaverius HoltheimZum Kornbühl 7, Telefon: 05295 - 413Pfarrbüro: 1. und 3. Donnerstag 16.00 bis 17.00 UhrWochentagsmessen in den KapellengemeindenBlankenrode: 19.00 Uhr 27.08.Ebbinghausen: 19.00 Uhr 10.09. SeniorenresidenzGrundsteinheim: 08.45 Uhr 29.08.Hakenberg: 19.00 Uhr 03.09.Henglarn: 18.30 Uhr 27.08.,. 03.09., 10.09., 17.09., 24.09.Freie Christengemeinde Lichtenau- www.fcgl.deGottesdienst jeden Sonntag 10.30 UhrStändiger Diakon:Walter Wiedemeier, Telefon: 02953.8534 Mobil: 01704117825E-Mail: diakon.wiedemeier@pv-lichtenau.deGemeindereferentin Annette Wagemeyer, Telefon: 05295 - 1690Mobil: 0152 - 01734094, E-Mail: annette.wagemeyer@pv-lichtenau.deImmer gut informiert:www.die15.com | redaktion@die15.com
30Veranstaltungskalender August - SeptemberDatum Veranstaltung Ausrichter Ort24.08.2013Gemütlicher Abend Soldatenkameradschaft Herbram HerbramSportfest BdSJ Asseln Asseln24.08.-25.08.2013 Klostermarkt Stiftung Kloster Dalheim LWL-Landesmuseum für Klosterkultur Dalheim25.08.2013Familientag Reservistenkameradschaft Henglarn HenglarnWanderung EGV Atteln Atteln28.08.2013 Frühstücken Landfrauen Henglarn Henglarn30.08.-02.09.2013 <strong>Kreisschützenfest</strong> Heimatschutzverein Lichtenau Lichtenau30.08.2013 <strong>Kreisschützenfest</strong>disco Lichtenau01.09.2013 Saisonende Naturbad Altenautal Atteln04.09.2013 Seniorenkreis Lichtenau Lichtenau06.09.201307.09.2013KameradschaftsfestGrillparty Landfrauen Atteln AttelnIggenhausenKreisverbandsfest Soldatenkameradschaft Iggenhausen IggenhausenKreisrunkelfest Jungschützen Atteln AttelnLichterprozession KleinenbergKleinenberg08.09.2013 Wanderung Heimatverein Henglarn Henglarn10.09.2013 Lesen aus der Chronik Lichtenau Förderkreis für Heimatgeschichte u. Naturkunde der Stadt Lichtenau e.V. Lichtenau13.09.-15.09.201314.09.201315.09.2013Jahresausflug KFD Lichtenau Lichtenau09. Ausflug Heimatschutzverein Atteln Atteln12. Wildschütz-Klostermann-Lauf VfL Lichtenau LichtenauKameradschaftsabend Krieger- und Soldatenkameradschaft Kleinenberg KleinenbergSecond Hand BasarEGV Eggefest EGV NieheimReibekuchenessen EGV Abt. Holtheim Holtheim21.09.2013EGV WanderfahrtWanderung Frauenturnriege Henglarn Henglarn22.09.2013 Erntedankumzug AG Dorf Hebram/-Wald Herbram26.09.2013 Klönnachmittag KFD Atteln Atteln28.09.2013Wanderung Heimatschutzverein Hebram HerbramKartoffelfest Heimatschutzverein Husen HusenFahrt zum WDR DWJ Kleinenberg Kleinenberg29.09.2013 Erntedankmesse „Aktion Minibrot“ KLJB HoltheimHoltheimWanderung Heimatverein und EGV Atteln AttelnRückentraining beim SV DJK KleinenbergDas Allroundtraining für den Rücken beginnt wiederKleinenberg. Bewegung ist das beste Mittel, um Rückenschmerzen zuverhindern. Meistens reichen unsere täglichen Bewegungsaktivitäten jedochnicht aus, um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Der SV DJK Blau-Weiss Kleinenberg lädt ab September Interessierte zur Fortsetzung deserfolgreichen Kurskonzeptes „Keine Chance für Rückenschmerzen undNackenverspannungen“ ein. Die Sportkurse <strong>sind</strong> mit dem Qualitätssiegel„Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet. Dieses Gütesiegel wird zusammenvom Deutschen Olympischen SportBund und der Bundesärztekammerausschließlich für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote vergebenund verdeutlicht die Qualität des Sportangebotes. Mit dem Qualitätssiegelbesteht für die Kursteilnehmer u.a. die Möglichkeit, eine Kostenerstattungihrer Krankenkasse bzw. eine Wertung im Bonusprogramm zuerreichen. In diesem zehnwöchigen Programm erfahren die Teilnehmen,wie sie ihren Rücken beweglich und mobil halten, sowie die Rückenmuskulaturkräftigen und ausdauernd machen. Der Einsatz von Gymnastikbällen,Latexbändern, Hanteln und anderen Kleingeräten macht dasRückentraining abwechslungsreich, Übungen zur Körperwahrnehmungund Entspannung vervollständigen das Angebot. Darüber hinaus erhaltendie Teilnehmer viele Tipps und spezielle Übungen für zu Hause, um ihrenAlltag wieder beweglicher zu gestalten und ihren Rücken in Form zu halten.Nähere Information zu den Sportangeboten „Gesund und fit – einpräventives Sportprogramm für das Haltungs- und Bewegungssystem fürFrauen und Männer“ <strong>sind</strong> auf der Internetseite des Vereins www.svdjkkleinenberghinterlegt.Anmeldungen für die am 09. September 2013 beginnenden Kurse (montags19.30 Uhr Frauen / montags 20.30 Uhr Männer / mittwochs 19.00Uhr Frauen in der Sporthalle Kleinenberg) <strong>sind</strong> unter der Telefonnummer05647 - 94415 möglich. Das Sportangebot richtet sich Mitglieder undNichtmitglieder aus Kleinenberg und Umgebung.
Apothekennotdienst | Service3124.08. Apotheke Auf der Lieth, Auenhauser Weg 7, Paderborn25.08. Rathaus Apotheke, Rathausplatz 4, Paderborn26.08. St.Vitus-Apotheke, Lange Str. 21, Willebadessen27.08. St.Vitus-Apotheke, Kirchweg 8c, Bad Wünnenberg28.08. St.Meinolf-Apotheke, Winfriedstr. 73, Paderborn29.08. Engel-Apotheke, Lichtenau30.08. Hirsch-Apotheke, Lange Torstr. 5, Peckelsheim31.08. Altstadt-Apotheke, Am Markt 7, Warburg01.09. Hirsch-Apotheke Westheim, Kasseler Str. 28, Marsberg02.09. Löwen-Apotheke, Briloner Str. 13, Warburg-Scherfede03.09. Heierstor-Apotheke, Heierswall 2, Paderborn04.09. Aatal-Apotheke, Mittelstr. 33, Bad Wünnenberg05.09. St.Erasmus-Apotheke, Hauptstr. 46, Warburg06.09. Delphin-Apotheke, Detmolder Str. 8, Paderborn07.09. Amts-Apotheke Atteln08.09. St.Vitus-Apotheke, Lange Str. 21, Willebadessen09.09. St.Vitus-Apotheke, Kirchweg 8c, Bad Wünnenberg10.09. Palmen-Apotheke, Westernstr. 7, Paderborn11.09. Engel-Apotheke, Lichtenau12.09. St.Vitus-Apotheke, Lange Str. 21, Willebadessen13.09. Neue Apotheke, Am Hellweg 17, Bad Driburg14.09. Sintfeld-Apo., Forstenburgstr. 14, Bad Wünnenberg15.09. Brunnen-Apotheke, Lange Str. 119, Bad Driburg16.09. Kur-Apotheke, Detmolder Str. 139, Bad Lippspringe17.09. Aatal-Apotheke, Mittelstr. 33, Bad Wünnenberg18.09. Engel-Apotheke, Lichtenau19.09. Apo. Schöne Aussicht, Warburger Str. 93, Paderborn20.09. Amts-Apotheke Atteln21.09. St.Vitus-Apotheke, Lange Str. 21, Willebadessen22.09. St.Meinolf-Apotheke, Winfriedstr. 73, Paderborn23.09. Altstadt-Apotheke, Am Markt 7, Warburg24.09. Engel-Apotheke, Lichtenau25.09. Marien-Apotheke, Kasseler Tor 18, Warburg-Scherfede26.09. Egge-Apotheke, Adenauerstr. 70, Altenbeken27.09. Löwen-Apotheke, Kamp 25, PaderbornApotheken:Engel-ApothekeLange Straße 46 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 98 620 l www.engelapolichtenau.deAmts-ApothekeFinkestraße 32 l 33165 Lichtenau-AttelnTelefon: 0 52 92 / 642 l www.apotheke-atteln.deApotheken-Notdienst:Telefon: 0137 / 88 82 28 33Notfalldienst der niedergelassener Ärzte:Telefon: 0180 / 50 44 100Ärzte:AllgemeinmedizinDr. med. Stefan AlbrechtLange Str. 55 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 93 05 60Allgemeinmedizin + SportmedizinGemeinschaftspraxis Dr. med. Frank BaggerDriburger Str. 15 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 228 und 229Allgemeinmedizin + NaturheilkundeDr. med. Gerhard LayErmlandstr. 17 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 10 05 und 10 11Allgemeinmedizin + PsychotherapieDr. med. Norbert UphoffHeierstr. 13 l 33165 Lichtenau-AttelnTelefon: 0 52 92 / 18 00 l www.dr-med-uphoff.deZahnärzte:Dr. Vytautas PonelisZur Heiligenrieke 24 l 33165 AttelnTelefon: 0 52 92 / 15 00Dr. med. dent. Kai Gerrit MuhlackLange Str. 60 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 16 06 l www.dr-muhlack.deTierärzte und Tierheilpraxen:Tierärztliche Praxis für Kleintiere Peter SöhlLange Straße 18 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 99 8 99-0 l www.tgz-lichtenau.deTieräztliche Klinik für Kleintiere - Tierärztliche PraxisKarl-Josef KnoopIm Soratfeld 2 - 4 l 33165 LichtenauTelefon: 0 52 95 / 98 500 l www.tierklinik-lichtenau.deTierheilpraxis - Naturheilkunde für Tiere SablotnySandheide 1a l 33165 HerbramTelefon: 0 52 95 / 99 75 57 l www.tierheilpraxis-sablotnyStadtverwaltung:Stadt LichtenauLange Str. 39 l 33165 Lichtenau l www.lichtenau.deWichtige Telefonnummern:Zentrale: 0 52 95 / 89-0Bürgerbüro: 0 52 95 / 89-50TZL: 0 52 95 / 99 88 41Stadtwerke: 0 52 95 / 99 76 88-11Anzeigenberatung und -verkaufFa. digirex - Ewald WittlageBogenstraße 5a l 33165 HoltheimTel.: 0 52 95 / 99 82 12 l Fax: 0 52 95 / 99 82 15E-Mail: anzeigen@die15.comImmer gut informiert:Unsere nächste Ausgabe:Erscheinungstermin: 28. September 2013Anzeigenschluss: 16. September 2013Redaktionsschluss: 14. September 2013www.die15.com | redaktion@die15.comPrivate Kleinanzeigen kostenlos!Weitere Informationen unter:www.die15.com/kleinanzeigen