Weg der Sehnsucht - Kinder- und Jugenddorf Klinge, Seckach

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Weg der Sehnsucht - Kinder- und Jugenddorf Klinge, Seckach

Erlebnisreiche Fahrt nach BerlinFotos (5): Hausgemeinschaft B. Lichtenbergbraune Leckerei lernten. Jeder konnte sein eigenesSchokoladenkunstwerk unter Anleitung herstellenund durfte es mitnehmen, nachdem es abgekühltwar. Nachdem die letzten Spuren vonHerstellung und Verzehr der Schokolade von Gesichternund Kleidung beseitigt waren, fuhren wirzu einem großen Abenteuerspielplatz, wo wir diesenlehrreichen Tag bei Spielen und Klettern ausklingenließen.Für unseren letzten Tag in Berlin war die Besichtigungdes Reichstages sowie gemütlichesBummeln angesagt. Nachdem wir uns durch denGroßstadtverkehr gekämpft und einen ParkplatzFilmen dressiert werden und erlebten im »Fernsehstudio1«, wie eine Fernsehshow zustandekommt, wie die Kameras und Lichter eingesetztwerden und wie eine Nachrichtensendung aufgezeichnetwird. Das größte Erlebnis für die Kinderund die Erwachsenen war dann die Stunt-Show in der Vulkanarena, bei der professionelleStuntmen mit wilden Verfolgungsjagden, Motorradsprüngen,Explosionen, Feuersäulen und Im Mach-mit-Museum konnte jeder seineeigene Schokolade herstellen – und aufessen. Der Besuch im Filmpark Babelsberg boteine Fülle interessanter Einblicke in die Weltder Filmemacher und der Illusionen.Sprüngen aus atemberaubender Höhe eindrucksvolldarstellten, wie ein Actionfilm gedreht wird.Spannend war zum Abschluss die Besichtigungvon »Boomer – das U-Boot«, bei der wir beieiner Tauchgangsimulation hautnah erlebten,wie ein U-Boot unter Wasser plötzlich in Seenotgerät, alles wackelt und Wasser eindringt. Bereichertdurch diese spannenden neuen Eindrückefuhren wir abends nach Schöneberg zurück.Der Sonntag bot für unsere Kinder den Besuchdes »Mach-mit-Museums« mitten in Berlin. Dortgalt es nicht wie in einem normalen Museum,Dinge nur anzuschauen und zu bewundern, sondernalles selbst zu entdecken, auszuprobieren Erstes Ziel war dieHedwigskathedrale,die unsere Gruppeauf dieser Berlinreiseansteuerte. Von besondererBedeutung war einBesuch am Grab desHauspatrons BernhardLichtenberg,der während der Nazi-Zeit als Domprobstan der Hedwigskathedralewirkte.und spielerisch zu lernen. So erfuhren die Kinderanhand einer Simulation, welche Muskeln sichbeim Fahrradfahren bewegen, schärften ihre Sinneswahrnehmungbeim Ertasten verschiedenerGegenstände und beim Hören unterschiedlicherGeräusche oder stellten ihr Gesangstalent beim»Singstar« unter Beweis.Höhepunkt dieses ungewöhnlichen Museumsbesucheswar, als alle Kinder selbst Schokoladeherstellen durften und dabei vieles über diesegefunden hatten, machten wir uns auf den Wegzum Reichstag. Nun galt es, die große Warteschlangezu überstehen, und los ging es per Fahrstuhlzur Glaskuppel. Dort wurden wir bei Sonnenscheinund blauem Himmel für das langeWarten mit einem herrlichen Blick über die DächerBerlins belohnt. Wir erklommen die Kuppelund waren fasziniert von diesem Bauwerk. Obenstärkten wir uns mit unseren mitgebrachten Brotenund genossen die fantastische Aussicht.Nach etlichen Erinnerungsfotoskam nun der gemütlicheTeil, denn den Nachmittagüber gingen wir bummeln,schlenderten durchverschiedene Geschäfte undbeschlossen diesen letztenTag in Berlin mit einemleckeren Eis für alle.Mit vielen unvergesslichenneuen Eindrücken traten wiram Dienstag die langeHeimfahrt nach Seckach an,wo wir nach staufreier Fahrtam frühen Abend erschöpft,aber zufrieden ankamen.Diese besondere Reisewird allen Teilnehmern sicherlichnoch lange in Erinnerungbleiben.Daniel Morsch7

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