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2 3 x4tel| ImpressumLiebe Leserinnen und Leser,heiß ersehnt, ist sie endlich wieder da, diex4telzeitung.Wir bedanken uns bei den Inserenten unddem Verein der Kaufmannschaft, die das Erscheinendes Magazins ermöglichen und unsererweitreichenden, sorgfältigen und gezieltenVerteilung* vertrauen. Sie, liebeLeserinnen und Leser, erhalten die x4tel-Zeitungkostenlos. Sie können die x4tel-Zeitungübrigens auch online abrufen und durchblättern.Und geben Sie sie auch gerne an ihreNachbarn weiter.Wie immer freuen wir uns über Themenvorschlägezum Gelingen unseres Viertelmagazinsund über Kritik. Sollten Sie das Projekt unterstützenmögen, nehmen wir auch Spendenentgegen ...Wir freuen uns über jeden wertschätzendenBetrag auf das Konto: 107037301 SparkasseMünsterland Ost BLZ 40050150. Die Hälftedavon soll dem Verein profilia e.V. zu Gutekommen. Informationen über "profilia e.V."finden Sie auf der Homepage www.profilia.eu.Monika SchiwyImpressumx4tel-Redaktion: Monika Schiwy (Hrsg.V.i.S.d.P.) Telefon: 0251 2849 8988Gisela Binder, Marita Böggemann (Lektorat,Korrektur), Mitwirkende (Danke für Beiträgeund für Infos, Tipps, Unterstützung undMitarbeit an): Petra Conradi, Peter Deeken,Wolfgang Halberscheidt, Ilka Maas, BirteMoritz, Eckhard Müller, Marc Palancher,Regula Venske, Dr. Christopher Görlich,Livingpage GmbH & Co. KG, HenningOrlowski, Jürgen Schleef, Arnold Thoene,Kaufmannschaft Kreuzvierteler Geschäftsleutee.V., Zukunftswerkstatt Kreuzviertel e.V.Elektronischer Postkasten:redaktion@x4telzeitung.deAnschrift: x4tel-zeitung | Monika Schiwy | PRMarketingberatung, Coerdestraße 53 a, 48147Münster (ab 2013 Wüllnerstraße 3 )Redaktionsschluss: 1. August 2012Titelfoto: Gregor Wiemerwww.x4telzeitung.de25. und 26. August 2012 ist ....VorschauAußer viel Livemusik mit einem abwechslungsreichenProgramm sind die Schulen auchwieder vertreten, auf dem Kreuzschulhof istam Sonntag ab 7 Uhr Kinderflohmarkt (bis 18Jahre).Informationsstände auf dem x4telfest 2012Eine Welt-Laden, Aktion Kinderhilfe,Filipa Verein, Aktionskreis Kenia (AKKenia),Zuverdienst, LWL Wohngruppenprojekt,Profilia e.V. (www.profilia.eu) u.a.Sonntag 26.08.2012, 10 Uhr: ÖkomenischerGottesdienst auf dem KreuzviertelfestMehr zum Fest auf Seite 9 und... www.x4tel.deZeitungwww.raum-muenster.deAfter Work Visitenkartenpartyzugunsten pro filia e.V. Anmeldung:www.empfehlerInnen.deUnd blättern Sie mal im Magazin: punktum - Menschen mit Profilwww.punktum-magazin.deAfter Work Partyim KreativRaum am 27.082012, 19 UhrWir wünschen unseren LeserInnen einen schönen Sommer !


x4tel-Altes 6 7 x4telNeuesKinderfoto Regula Venske (li)der Gärtnerei spielen, im alten Stallgebäudehatten wir unsere Bude. Da wir in Erbfeindschaftmit den Finkensträßlern lebten, legtenwir für sie eine Fallgrube an – in die beimAbendspaziergang Fräulein Maria aus derGärtnerei stolperte. Lange lag die ältere Fraumit kompliziertem Beinbruch im Krankenhaus.In der Nachbarschaft wunderte man sichüber die hübschen Nachthemden, in denen sieihre Besucher empfing. Ich aber bewunderenoch heute ihre vorbildliche Haltung. KeinSchimpfen, kein Vorwurf, stattdessen gütigesVerständnis: „Es sind doch Kinder ...“ – Somüsste man sein.Um unsere Schuld etwas abzutragen, halfenwir in der Gärtnerei. Kartoffeln ausbuddelnund Blumen austragen, mein erster Job. Nochheute erinnere ich mich, wer im Viertel großzügigTrinkgeld gab (20 Pfennige!). Und werranzige Sahnetörtchen verteilte.Die Mauer, die unsere Hintergärten von derGärtnerei abtrennte, steht immer noch, jetztefeubewachsen. Da oben saßen wir und hörtender keifenden Nachbarin zu. „Lauter, bitte!“,schrie Uli Kupczik. Oder wir kletterten beimVerstecken darüber, machten uns aus demStaub. Und auf dieser Mauer saßen wir auch,als die Bagger anrückten und die Gewächshäusereinrissen. Eine Schule wurde gebaut, dieFinkenstraße nach Norden erweitert – dasEnde der Kindheit, das wussten wir.In Fräulein Molkenburs Blumenladen verkauftman jetzt Tischkultur. Im Fenster sehe ichDosen mit Basilikumsamen und Gartenzwerge– das passt.Apropos Samen, hieß der Kurzwarenladen amNordplatz vielleicht Eggebrecht? Dahinschickten meine grausame Schwester & Co. amersten April ein Nachbarsmädchen: Sie solle fürzehn Pfennig Stecknadelsamen kaufen. SolcheAprilscherze gibt´s wohl nicht mehr.Im Lebensmittelladen von Evenkamps EckeFinkenstraße ist jetzt Hairdiscount angesagt,dafür residiert im Frisörladen von Herrn Hüningschräg gegenüber eine Sprachenschule.Im Brust & Keulewar früher derPumpernickel und,lange nach meinerZeit, das Krokodil.Meinen ersten„Sauren Paul“trank ich da, allein Lesestoffbei der Erinnerungmuss ich mich schütteln. Regelmäßig lieferteder Kutschwagen der Germania-Brauerei Bierfässeran. Solche Männer wie die Kutscher undsolche Pferde wie die der Germania-Brauereisind längst ausgestorben.Aber den Briefkasten an der Ecke zur Görresstraße,den gibt es noch. So manchen Liebesbriefhab ich da eingeworfen. Die Görresstraßewar die Lieblingsstraße meiner Mutter – istimmer noch hübsch. Und immer noch gibt´seinen Kinderspielplatz im alten Löschteich(oder war es ein Bombentrichter? ist jetzt aufgeschüttet)nahe der Wüllnerstraße. Sicher sindheutzutage alle Geräte vom TÜV überprüft,und es wird kein dünnes Kind mehr, so wie icheines war, zwischen den Streben der Rutschehindurchfallen. War leider nicht das einzigeMal, dass ich mir böse das Kinn aufschlug.Dass die Knie aufgeschrammt waren, war sowiesoDauerzustand.Am Nordplatz trafen wir uns zum Lambertussingen,juchheißavivat Kärmeshei. Und imKino am Kanonierplatz sahen wir unsere erstenFilme, Bambi, Susi und Strolch. Und späterDer Krieg der Knöpfe. Für den war ich zujung, die Schimpfworte, die reichlich fielen,versteh ich erst jetzt.Im Café im Schloßtheater esse ichein Erdbeertörtchen und trinkeAloha-Limonade im Gedenken anvergangene Zeiten. Bin ich wirklichschon 55? Mit Grapefruit-Orangengeschmackauf der Zunge fühlt mansich immer noch jung.„Regula Venske war vier Jahre alt, als man ihr(der Protestantin im katholischen Münster) attestierte,sie habe eine schwarze Seele. Mit 10fing sie dann an, Krimis zu produzieren undhat sich von da an konsequent in den Olympder deutschen Krimiautorinnen eingeschrieben.“Radio BremenBuchempfehlung: Ein allzu leichter Tod, nachDer Bajazzo der zweite Band ihrer neuen Krimireiheum die ´Garstigen Greise`, die imMünsterland spielt (Suhrkamp, Oktober 2010).TIPP5. August 2012 - 11 bis 18 UhrMünsters Bücher- und Bouquinistenmarkt,Rosenplatz und Diözesanbibliothek


Übrigens gibt es bei der x4telzeitungKneipenquartette zu gewinnen! Quizfrage:Was gibt es im engelsgleichen Café Kreuzviertelfür eine Spielkarte? Unter den richtigenEinsendungen verlosen wir 10 Kartenspiele:mail@x4telzeitung.deFrengeln, Schnaseln, Fez inkl. QR-Code-Navigation– die perfektenZutaten für einen tollen Ausgehabend!Zum Semesterbeginn an der Uni ist die 6. Auflagedes „Münsteraner Kneipenquartetts“ erschienen,das natürlich nicht nur das studentischeKneipenpublikum anspricht. DasQuartett hält als interessante Kombination ausKartenspiel und Gutscheinheft wie gewohntviel Wissenswertes über 28 Kneipen, Restaurants,Cafés und Bars rund in Münsters Innen-X-4tel FestWir sind dabei !Mach‘ den S-E-T Testauf dem X-4tel Fest !S-E-T ist ein Schlingen- und Seilsystem mit dem Sie gezielt und effektivIhre Muskelgruppen und die „tiefen“ Muskeln für mehr Kraft und Stabilitättrainieren können. Probieren Sie es aus, im Gruppen- oder Einzeltrainingin unserer Praxis. Oder auf unserem Stand beim X-4tel Fest.Physiotherapie, Naturheilpraxis - OsteopathieVitalCenter – Gasselstiege 21 | Tel.: 0251.277 333 | www.gaby-montag.destadt. Schlägt das „Alter Ego“ den „Bullenkopp“bei der geringeren Distanz vom Eingangbis zum ersten Zapfhahn? Was kostet das Kribbelpaniin der "Pipeline"? Was bedeutet es,wenn die "Hafen Bar" 5 Lowinen vorweisenkann? Dieses und vieles mehr erfahren Siebeim Spielen des Kneipenquartetts, angelehntan das altbekannte "Autoquartett", mit denKneipenvergleichskategorien. Nebenbei gibtes Insider-Wissen über die Angebote der MünsteranerGastronomie-Szene, mit der Sie einenEinblick in die Masematte-Sprache bekommen!Jede der 28 Spielkarten ist gleichzeitig ein Gutscheinfür ein Lokal. Nach dem Einlösen einesGutscheins kann die Karte weiter als Spielkartegenutzt werden. Damit Neu-Münsteraner dienächste Location schnell finden können, istjede Karte mit einem sog. QR-Code ausgestattet.Scannen Sie diesen Code mit Ihrem Smartphoneein, werden Sie über den Dienst„Google-Maps“ direkt zur nächsten Kneipe geleitet.Zu beziehen ist das Kneipenquartett für9,- Euro in der Agentur SONNENDECK überwww.kneipenquartett.com oder auch in derInnenstadt bei "Münster Souvenirs", Heinrich-Brüning-Straße 7 gegenüber von Karstadt.Lebendige Nachbarschaft - Das ersteMünsteraner Frauenwohnprojekt"Ist das nicht eine tolle Aussicht?" Rita-MariaMeyer lässt den Blick über die Dächer von Uppenbergschweifen, während sie auf ihrem sonnigenBalkon im obersten Stock der GrevenerStraße 55 steht. Unter dieser Adresse findet sichdas erste Münsteraner Frauenwohnprojekt undRita-Maria Meyer ist eine der beiden Initiatorinnen.Mit dem York-Center hat man hier vieleEinkaufsmöglichkeiten direkt vor der Tür, erzähltsie. Ebenso einen Carsharing-Standortsowie das Kino. Und bis in die Innenstadt ist esselbst zu Fuß nicht weit.Aus 13 Wohnungen besteht das Haus und nebenanwird gerade ein zweites gleicher Bauarterrichtet. Das besondere: hier wohnen ausschließlichFrauen und Kinder. Die Frauen sindganz unterschiedlichen Alters und manche von


x4telNews 1011x4telNewsRita-Maria Meyer (li.) und weitere gutgelaunte Bewohnerinnen und Gästevor dem Eingang ihres Wohnprojekts.ihnen wohnen allein, andere als Kleinfamilie.Sie wollen allerdings mehr als nur unter einemDach wohnen. Sie wollen eine lebendige Nachbarschaftgestalten, sich gegenseitig unterstützenund Gemeinschaft erleben. Zu diesemZweck gibt es im Erdgeschoss eine Gemeinschaftswohnung.Hier kann gemeinsam gekocht,gefeiert oder ein Film angeschaut werden.Auch der angrenzende Garten soll zukünftigvon allen Bewohnerinnen genutzt werden.Wie alles begann…Es ist inzwischen schon sieben Jahre her, dassRita-Maria Meyer beruflich im Raum Bielefeldunterwegs ist und dort durch Zufall eine Bekanntetrifft, die dort in einer selbstverwaltetenWohnwagen-Siedlung wohnt. Sie ist begeistert.Obwohl sie eigentlich gar keine Zeit hat, kehrtsie am Abend mit einer Flasche Wein zu ihrerBekannten zurück und lässt sich bis spät in dieNacht alles über das Projekt erzählen. Nun istsie Feuer und Flamme. Zurück in Münster erzähltsie einer Freundin davon. Auch diese,Heidi Müller, ist begeistert, hatte sie doch bereitsähnliche Gedanken und Ideen. Nun sammelnbeide jede Menge Informationen überWohnprojekte im In- und Ausland. Es entstehtdie Idee, einen Beginenhof zu gründen.Wohnen unter diesem Begriff gab es bereits imMittelalter. Es waren religiöse Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaftenvon alleinstehendenFrauen, oftmals Witwen, außerhalb eines Klosterordens.Dabei war jede Gemeinschaft eigenständig.Beginenhöfe gab es damals in vielengrößeren Städten Nordwesteuropas. Heute ist eszu einer Renaissance der Beginenkultur desMittelalters gekommen. Die Religion spieltdabei meist keine große Rolle mehr, wohl aberdie Verknüpfung von Selbstbestimmung undSolidarität. Es soll sich eine Wahlverwandtschaftentwickeln, in der "Zusammengehörigkeit ohneAbhängigkeit und Verantwortung ohne lebenslangePflichten" gelebt werden kann, so die Formulierungim Internetauftritt der Bewegung.Die beiden Münsteraner Frauen werden zunächstMitglied im Dachverband der Beginenund holen sich dort Unterstützung. Doch alsdiese den anvisierten Standort in Münster alsnicht passend erachten, geht man wieder auseinander.Heidi Müller undRita-Maria Meyer sindsich einig: wenn, dannjetzt! So gehen sie dasErstes FrauenwohnprojektProjekt eigenständig an.Sie laden über die Pressezu einem Informationsabendein und rund 50Frauen kommen. Diese große Nachfrage überzeugtauch die Wohn+Stadtbau als Investor. Siezeigt sich bereit, ein solches Projekt mit zu tragen.Das städtische Wohnungsunternehmensetzt sogar eine Moderatorin ein, um die Vorstellungender interessierten Frauen und das fürdie Wohn+Stadtbau Realisierbare miteinanderin Einklang zu bringen.Seit August letzten Jahres ist das erste Haus nunbewohnt. Und die Nachfrage war und ist groß.Nicht verwunderlich - nicht nur die günstigeLage und die moderaten Mieten punkten, sonderndas Haus ist ebenso barrierefrei und nachden neuesten energiesparenden Standards ausgestattet.Wenn die Nachfrage also so groß ist, nach welchenKriterien wurden und werden dann dieWohnungen vergeben? Die "Chemie" mussstimmen, erklärt Heidi Müller. Daher gibt es fürInteressentinnen zunächst eine "Schnupperphase".Neben ausführlichen Gesprächen, in denenbeide Seiten ihre Vorstellungen und Erwartungendarlegen, trifft man sich auch zu gemeinsamenUnternehmungen.So soll es weitergehenMit dem Sommer steht nun die Gestaltung desGemeinschaftsgartens an. Dazu haben sich einigeFrauen bereits zusammengefunden, um sichauf diese Weise für das Wohnprojekt zu engagieren.Doch auch für Menschenund Themen außerhalbihrer beiden Häuser wollensich die Frauen in Zukunft engagieren,dies ist Heidi Müllerwichtig zu betonen. Dies sollauch ihre Dankbarkeit dafürausdrücken, dass es ihnenmöglich gemacht wurde, ihre Vorstellungen voneinem "anderen" Wohnen zu realisieren. Somöchten sie möglichst bald öffentliche Themenabendeplanen. Und für kleinere Gruppen solles möglich sein, den 40qm großen Gemeinschaftsraumkostengünstig anzumieten.Eine Frage steht noch im Raum: Warum sollenin den beiden Häusern nicht auch Männer wohnenkönnen? Ein Argument dazu lautet, dassalleinlebende Frauen es in Münster schwererhaben als Männer, bezahlbaren und geeignetenWohnraum zu finden. Und "Münster ist bunt",sagt Heidi Müller und meint damit, dass es indieser Stadt die verschiedensten Wohnformengibt und dass jeder die Freiheit haben sollte, dasfür ihn Passendste zu wählen.Informationen und Kontakt zum Projekt:frauenwohnen@t-online.de


Give BoxGeben und nehmen ohne zu verrechnen.Seit dem letzten Winter gibt es auch die ersteGIVE BOX in Münster am Kiosk vor demSchlosstheater am Kanonierplatz.Eine nette Idee hat schnell viele Anhänger gefundenund verbreitet sich daher recht schnell:Die Rede ist von der sogenannten Give Box.Ihren Ursprung fand die Idee in Berlin,die erste Anlaufstelle, ähnlich einemgroßen Schrank, war in Mitte zu finden.Jede Frau und jedermann kann dasHäuschen mit lange im Keller gebunkertenGerätschaften, Krimskrams undalten Kleidern befüllen und sich im Gegenzugselbst ein kleines “Geschenk”mit nach Hause nehmen. Unkompliziertund freundschaftlich entstand so einanonymer Austausch alter Dinge, die für denSpender von geringem Wert, dem Beschenkteneine große Freude bereiten können."Give Box" am Kanonierplatz - diese schöneRecyclingidee wird in letzter Zeit weniggenutzt oder veranachlässigt ...Zukunftswerkstatt Kreuzviertel e.V.Eingeladen sind alle Menschen im Kreuzviertel,die das Bedürfnis nach Gedankenaustauschhaben und gerne andere Menschen im Viertelkennenlernen möchten.Erstmaliges Treffen imBürgertreff in der Schulstraße 45, Beginn: 16Uhr. Angesprochen ist, wer - Lust bzw. das Bedürfnisauf Gedankenaustausch hat. Sich Kontakteim Viertelwünscht.Über Alltagspr o b l e m ereden möchte.Fragen? JürgenSchleefbeantwortetdiese gerne:Tel. 1443615Nachhaltig."Bodenbewusstseins-Förderung!"gab es bei Thomas Nufers Grünflächenunterhaltungan der Promenade und bei derFinissage der Ausstellung von Dagmar Schüngelund Monika Schiwy in der Orangerie im"Die Welt wartet auf dichSie ist dein nächster TerminIn aller RuheDie Raupe wird SchmetterlingDer Same wird FruchtIn aller Ruhe..."Nino Gennaro(animale politico di strada)Botanischen Garten.Zwei große Fußabdrücke aus Rasen, AkkordeonspielerinAndrea Bergmann, die für die innereLebendigkeit im Grünen spielt, eine Tänzerin(Ann Kristin Löckmann), die sich mitdem Medium Erde auseinandersetzt und einfranzösischer Bauer, der vom Boden erzählt.Das sind in erster Linie Menschen, die verantwortlichmit Ressourcen umgehen wollen! DerBoden gehört dazu, er ist die Grundlage unseresLebens. Mittlerweile wissen viele Leute,wofür der ökologische Fußabdruck steht. Vielweniger Menschen aber, sowohl in der Stadtals auch in der Landwirtschaft, schenken demBoden die Achtung, die er verdient. Eins ist sicher,die goldenen Menschen der Zukunft, diesich für die Pflege des lebendigen Bodens inöffentlichen Räume interessieren, sind nochextrem zu wenig.Es ist zwar eine Herausforderung, die Botschaftunserer Mutter weiterzutragen, der Mut sollteuns dennoch nicht fehlen, da wir ihre Früchtegerne essen. Text: Marc Palancherwww.palancher.dewww.kunstscout24.netKunstaktion der Gruppe “M. Erde”Projekt: “Münster bekennt Böden”PUES FahrrädEr MÜnster · Kanalstrasse 47Mo.–Fr. 9.15–18.30 Uhr, Sa. 9.00–14.00 Uhr und nach Vereinbarung · Tel. (0251) 20 19 54 · www.pues-fahrraeder.de


x4telSchulen12 13 x4tel ProjektePascal-Schülerin Charlotte Stöckmann (li)mit Dorothea Greiner, Bewohnerin desFriederike-Fliedner-HausesCompassion: SozialpraktikumDie Fachschaft Religion brachte am Pascal-Gymnasium in diesem Schulhalbjahr ein neuesPraktikumsangebot für die Jahrgangsstufe 10(die Einführungsphase der Oberstufe) auf denWeg. "Compassion" steht für Mitgefühl, Solidaritätund Engagement für andere – unddarum geht es auch in diesem Projekt. Mehrals 50 Schülerinnen und Schüler hatten sichfür die freiwillige Pilotphase gemeldet – 26von ihnen wurden ausgelost und absolvierenjetzt über einen Zeitraum von 10 Wochen einPraktikum in einer sozialen Einrichtung inMünster. Der Ausbau des Praktikums in dennächsten Jahren ist geplant, damit möglichstviele so eine Chance bekommen. Kooperationspartnersind in der Projektphase das Perthes-Haus,das Cohaus-Vendt-Stift, das Friederike-Fliedner-Haus,das Papst-Johannes-PaulStift, das Ernst-Kirchner-Haus und die LWL-Klinik.Im Mittelpunkt steht nicht wie bei anderen Berufspraktika,wie sie das Pascal in der Jahrgangsstufe9 auch anbietet, der Erwerb vonberufsbezogenen Erfahrungen und Kenntnissen.Im Mittelpunkt des Praktikums stehenvielmehr Beziehung und soziale Verantwortung:Die Schülerinnen und Schülern begegnenMenschen, deren Lebenssituation durchAlter, Armut, Krankheit oder verschiedeneFormen der Hilfsbedürftigkeit geprägt ist unddie in verschiedener Weise der Unterstützungbedürfen. Gespräche, Spaziergänge und gemeinsameUnternehmungen, Vorlesen undandere Aktivitäten prägen die wöchentlichenBegegnungen. Begleitet werden die Schülerinnenund Schüler von Fachkräften in der jeweiligenEinrichtung. Darüber hinaus werdendie Praktikumserfahrungen im Religionsunterrichtreflektiert und vertieft. Dass diesesPraktikum bereichernd für alle Beteiligten ist,zeigte ein erster Erfahrungsaustausch anlässlichder öffentlichen Präsentation des Projektsim Friederike-Fliedner-Haus. Nicht nur die"direkt Beteiligten", sondern auch die "Profis"inx4tel Schulenden Einrichtungen äußerten sich positiv. DasPraktikum biete den Bewohnerinnen und Bewohnernden Kontakt zu jungen Menschenund damit auch die aktive Teilhabe am Lebenaußerhalb der Einrichtung.SchillergymnasiumSeit diesem Schuljahr haben die Schüler desSchillergymnasiums die Möglichkeit, in derOberstufe Projektkurse zu belegen. Diese sollenden Schülern die Möglichkeit geben, nebendem sehr theoretischen Schulalltag auch praktischeErfahrungen sammeln können. DerProjektkurs "Bio-Chemie" ist ein gutes Beispieldafür. Das in der Universität Erlebte wird imUnterricht präzise vor- und nachbereitet undso mit dem in der Schule Erlernten kombiniert.Die Schüler des Schillergymnasiumshoffen, dass die Kooperation mit der Universitätweitergeführt und ausgebaut werden kann."Die Schüler des aktuellen Projektkurses sindsehr begeistert von diesem tollen Angebot undwerden sicherlich die interessanten und lehrreichenNachmittage in der Neurologie derWestfälischen Wilhelms Universität Münsternicht so schnell vergessen."Arman Iran Nejad(Jg. 12/Q1)Neues aus der Martin-Luther-SchuleNeue Schulleiterin seit dem Schuljahr2011/2012: Mareike Siekmeier war zuvor dreiJahre Konrektorin in Harsewinkel im KreisGütersloh. Zum Schuljahr wechselte sie nachMünster an die Martin-Luther-Schule: "Freuemich sehr, so herzlich von Kindern, Eltern undKollegen aufgenommen worden zu sein."Projekt SchulgartenLehrer, Eltern und Schüler der Martin-Luther-Schule packten im Frühjahr an, um die erstenSteine und Pflanzen für den neuen Schulgartenzu setzen. Sven Witte, stellvertretenderVorsitzender des Fördervereins und Landschaftsarchitekt,hat die Pläne für das GrüneKlassenzimmer gezeichnet und sich für dieUmsetzung eingesetzt. Sponsoren unterstützendas Projekt mit Sachspenden. Jede Klassekann nun ihr eigenes kleines Beet bewirtschaftenund individuell Blumen oder Gemüsepflanzen.Projekt „Vorgarten“Auch der Vorgarten wurde nicht vernachlässigt:Im Herbst setzten Schüler, Eltern und Lehrergemeinsam Blumenzwiebeln. Über 1000bunte Blumen funkelten im Frühjahr an derCoerdestraße die Passanten an. Das GartencenterMünsterland ist Kooperationspartner derSchule.


Drei Tage Zirkus in der KreuzschuleIn Zusammenarbeit mit dem Circus Phantasiagab es ein Schulprojekt in einem echten Zirkuszelt.Die Kinder lernten Jonglage, Zauberei,Seiltanz, Clownerie und Akrobatik. ZirkusdirektorLars Wasserthal reist in der zweitenSaison: " Unser Team besteht aus "Reisenden"also am-Zirkus-groß-gewordenenen Menschenwie ich, die ganz bürgerlich aufwuchsensich aber im Laufe Ihres Lebens für die Bühneund das Rampenlicht entschieden" Frau Sabrinawar bei einer der letzten "Wetten-Dass"-Sendungen mit Thomas Gottschalk als Kandidatinauf Mallorca dabei und wurdeWettkönigin. Pro Kalenderjahr ist das Ensemblean 32 Schulen. www.circusphantasia.deSponsorenlauf für „Zirkus Casselly“Im Herbst ist erneut das Zirkusprojekt „Casselly“an der Martin-Luther-Schule geplant. EineWoche lang können die GrundschulkinderZirkusluft schnuppern, indem sie gemeinsammit den Artisten Kunststücke probieren, Zaubertrickseinüben oder in die Clownsrolleschlüpfen. Zum Schluss sollen Eltern, Geschwistern,Verwandte und Freunde, das Eingeübtepräsentieren. Für die Finanzierung gabes im Frühjahr einen Sponsorenlauf.Deutscher Schulsportpreis für die RIKDie Realschule im Kreuzviertel erhielt dendritten Platz beim Deutschen Schulsportpreis.Zu dieser Auszeichnung mit 2000 Euro Preisgeldergänzt Konrektorin Andrea Temme: "Wirfreuen uns sehr. Unser Motto: "Wenn sich derKörper bewegt, bewegt sich 'was im Kopf unddas ist gut so," Glückwunsch an die RIK und anGrün-Weiß-Marathon e.V.Der siebte Streich – Freie Gartenakademie 2012Bis zur letzten Minute feilt der MünsteranerKünstler und Kleingärtner Wilm Weppelmannam Veranstaltungsprogramm für dieFreie Gartenakademie, die jetzt schon zumsiebten Mal in der Kleingartenanlage an derLangemarckstraße ihr Domizil gefunden hat.Es ist es gar nicht so einfach die professoraleElite für einen Vortrag im Schrebergarten vonWilm Weppelmann zu aktivieren. Aber dieFreie Gartenakademie hat heute schon weitüber NRW hinaus ihren Zuspruch gefunden.Fernsehen und überregionale Medien begleitenjedes Jahr das Programm. So ist es nichtverwunderlich, wenn alles, was auf derSchnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaftund Garten einen Namen hat, sich früher oderspäter in Weppelmanns Schrebergarten einfindet.Zwischen dessen Kürbis- und Kohlbeetenwaren u.a. der Künstler Timm Ulrichs, derNaturphilosoph Klaus Michael Meyer-Abich,der Schriftsteller Hanspeter Padrutt, der Professorfür Gartenkultur Gert Gröning und derbritische Guerilla-Gärtner und Autor RichardReynolds zu Gast. Mit letzterem verbindet denKünstler nicht nur konspirative Aktivität wiedas illegale Bepflanzen städtischer Baumscheiben,sondern auch eine Freundschaft. „Aus derPerspektive des Schrebergartens lassen sichalle gartenkulturellen Aspekte diskutieren, daist es gut, wenn man über den Gartenrand hinwegschaut“,gibt Wilm Weppelmann zu verstehen.„Der Veranstaltungsraum, ein ganz normalerSchrebergarten, ist immer von sich ausThema und trägt mit seinem unvollkommenenCharme zum Erfolg bei. Die Besucher fühlensich gastlich aufgehoben.“ Zwar wohnt demGarten der Mythos des Idylls inne und vielenist er ein Ort des Rückzugs aus der Welt jenseitsdes Gartenzauns. Für Wilm Weppelmannist der Garten hingegen ein Ort der Zusammenkunft,ein sozialer Raum, der allen offensteht, das beweist Wilm Weppelmann seit siebenJahren. Und Abend für Abend findet sichso eine große Schar an Neugierigen in der Gartenanlageein und folgt einem vielseitigen Kulturprogramm,das immer für Überraschungengut ist.www.weppelmann.dewww.gartenakademie.org120522_Anzeige.indd 1 22.05.2012 11:11:53


x4telKunst14 15x4telTermineVortragsankündigung28.08.2012, 18 UhrHistoriker Dr. Christopher Görlich:"Urlaub vom Staat. Wie die DDR-BürgerUrlaub machten." Eintritt frei.Ort: KreativRaum Münster, Coerdestr. 53aBuchcoveR: Christopher Görlich:Heilige und Selige in Münster. Siebenbiographische MiniaturenISBN 978-3-8448-031 3-6, 68 Seiten7,- EUR, Norderstedt 2012Heilige und SeligeIn der langen Geschichte der BischofsstadtMünster tauchen immer wieder Menschen auf,die heute als Heilige und Selige verehrt werden.Sie haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen.Oft erinnern Straßennamen, Denkmälerund Gedenkstätten an diese besonderenMenschen.Für dieses Buch wurde aus der Fülle der Biographien,die zu erzählen wären, eine kleineAuswahl getroffen: Liudger, Erpho, Anna KatherinaEmmerick, Clemens August Graf vonGalen, Edith Stein, Maria Euthymia und KarlLeisner. Für die Kirche und viele Christen sinddiese Menschen "Zeugen des Glaubens". Unddoch können sie auch unabhängig vom eigenenreligiösen Bekenntnis Vorbilder sein. Deshalbliegt der Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert.Clemens August Graf von Galenwandte sich mit mutigen Predigten gegen dieUnrechts- und Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten,Maria Euthymia pflegte im ZweitenWeltkrieg Kriegsgefangene, Edith Steinund Karl Leisner wurden von den Nationalso-zialisten verfolgt und starben im Konzentrationslagerbzw. an den Folgen der KZ-Haft.Die Darstellung geht nicht in erster Linie theologischenFragen nach. Sie will vielmehr dasLeben der Heiligen und Seligen skizzenhaft fürein breites Publikum umreißen. Nach jeder Biographiewerden auch die Erinnerungs- undGedenkorte beschrieben, so dass es möglichist, den Spuren dieser Menschen in Münster zufolgen.Schon Tradition - Der Schnullerbaum.Tatort Spielplatz CoerdeplatzMonatlich an jedem 1. Mittwoch bis Oktober,jeweils um 14.30 Uhr, können sich Kinder mitihren Eltern von ihren Schnullern verabschieden,diese mit Hilfe eines Hubsteigers in denSchnullerbaum hängen.KLEINANZEIGENZuverlässige und kostenbewusste Abwicklungaller buchhalterischen Arbeiten - Sandra GuirgesTel. 02534-3880320 www.buchhaltung-buero.comBiodanza: Lebendig Sein, wohl fühlen und entspannen.Tel. 866247, www.christas-lebenstanz.deVernissage: "Bären" aus Ladbergen im KreativRaum,Coerdestr. 53a, Vernissage 27.07.2012, 19 UhrMITTAGSTISCH neu im Kreuzviertel: täglich knusprigeAufläufe und Gutbürgerliches, täglich ein BIO-Gericht und ein vegetarisches Gericht. Frisch ausdem Kochtopf - auch zum Mitnehmen. Mo. - Fr. 12-14 Uhr. Wo: Wermelingstr. 23 (Innenhof nebenRadio Kern). Infos und Menüpläne:Telefon 0251-2878747 und 0176 96434471www.tomskueche.de


advertorialKlaus Steinweg und Martin ClausKreativität und Erfahrung bilden den Grundsteinfür die erfolgreiche Planung eines Gebäudes.Über beides verfügen die ArchitektenKlaus Steinweg und Martin Claus durch dieRealisierung vielfältiger Bauvorhaben in einembreiten Spektrum vom Einfamilienhaus biszum Großprojekt, sowohl im Bereich Neubauals auch bei der Modernisierung.Im vergangenen Jahr gründeten sie die STEIN-WEG CLAUS ARCHITEKTEN Partnerschaftsgesellschaftmit Sitz im Münsteraner Hafen.„Künftig gehen wir die Aufgaben gemeinsaman.“ Bereits während ihres Studiums an dermünster school of architecture (msa) betriebendie beiden ca. drei Jahre lang ein gemeinsamesBüro auf der Melchersstraße. Nach demDiplom sammelten sie einige Jahre Berufserfahrungin renommierten Architekturbürosim In- und Ausland. Klaus Steinweg, der heutenoch im Kreuzviertel wohnt, arbeitete in Münsterund in Brisbane und realisiert seit 2007 alsselbstständiger Architekt überregionale Bauvorhaben.Dengebürtigen Münsteraner MartinClaus zog es nach Stationen in Sydney und inHamburg zurück nach Münster, wo er in derProjektleitung verschiedener Architekturbürostätig war.Interessante Projekte und zufriedeneKunden ermöglichten den beiden einenguten Start in die gemeinsame Selbstständigkeit:„Eine gelungene Architektur ist niemalsein Einzelwerk.“ Der Bauprozess wird vonihnen als interdisziplinäre Teamleistung verstandenund ist immer das Ergebnis einer gemeinschaftlichenKommunikation zwischenBauherren, Architekten und Fachunternehmern.IhreLösungen sind gradlinig, individuellund klar.Ideenreiche Konzepte, sorgfältig geplante Detailssowie Qualität und Präzision in der Umsetzungbilden das Fundament ihrer Architektur.Der Mensch als Nutzer und Bewohnersteht hier immer im Mittelpunkt. IndividuelleBetreuung, exakte Terminplanung und transparentesBaukostenmanagement während dergesamten Planung und Realisierung sind fürKlaus Steinweg und Martin Claus von grundlegenderWichtigkeit.STEINWEG CLAUS ARCHITEKTENPartnerschaftsgesellschaftTel. 0251 6088050 mobil 0173 7208841www.steinweg-claus.deProduzentengalerie TatOrtTonArt Ab 28.07.zeigt die Galerie - weiterhin unter dem Titel>Hoff dich doch wund< - einige neue Werkevon Reinhard Droste. Am 1.09.gibt es imRahmen des "Schauraums" eine neue FotoausstellungSusanne Hesemanns >MAS-people- Mensch und MasseLebendeSkulpturen< Friesenring 10. Samstags 14 -17h u.n.Vereinb. Tel. 3966690 oder 02509-998121 www.pgtatorttonart.dex4telzeitung: im nächsten Heft• Rundgang mit Zeitzeugen durchs x4tel...• x4tel-FestprogrammMöchten Sie präsent sein? Fordern Sie gernedie Mediadaten an: telefonisch 0251-28498988oder auch 01725310761 und per eMail anredaktion@x4telzeitung.deVeranstaltungen und Neues der KreuzviertelerGeschäftsleute u.a. auf: www.x4tel.deVaKoDruck Gestaltung Briefbogen Geschäftskarten Formulare, Flyer Prospekte, Plakate Broschüren, Kataloge Bildbearbeitung Digitaldruck ... und vieles mehr!... so bunt wie das LebenVaKo-Druck GmbHWierlings Busch 7348249 DülmenTelefon 02594 - 9476-0www.vako-druck.de


x4telNews16 17x4telNewsAdvertorialAbbildung QR-Code mit BU:So sieht ein QR-Code auf demAushang an einer Haltestelle aus.Mobiler sein mit Bus und HandyFahren Sie regelmäßig mit dem Bus?Haben Sie auch schon beobachtet, dass jemandan der Bushaltestelle ein schwarz-weiß gemustertesViereck vom Aushang abfotografiert,wie es zum Beispiel auf Verpackungen und inZeitschriften immer öfter zu finden ist? Oderdass immer öfter Leute dem Busfahrer ihrHandy hinhalten, statt eine Fahrkarte abzustempeln?- Solche neuen Entwicklungen sorgendafür, dass Handys im wahrsten Sinne desWortes immer mehr zu Mobiltelefonen werden.Das kann auch für Sie nützlich sein: Siekönnen sich beispielsweise ein 10er-Ticketoder ein 9 Uhr TagesTicket zum günstigenVorverkaufspreis aufs Handy holen, wenn geradekein Ticketautomat an der Haltestellesteht. Mit dem Abfotografieren des QR-Codeskönnen Sie die nächsten Abfahrtszeiten inEchtzeit in Erfahrung bringen, wie sie auch aufden elektronischen Tafeln an den größerenHaltestellen angezeigt werden. Einmal abgespeichert,kann das besonders praktisch sein,wenn Sie zum Beispiel mit Freunden gemütlichin einer Kneipe an der Kreuzkirche sitzenund nicht wissen, wann der Bus losfährt, denSie spätestens kriegen müssen, um pünktlichzu Hause zu sein. Oder wenn Sie gerade in derStadt in einer Kassenschlange stehen und nichteinschätzen können, ob Sie es noch rechtzeitigzum Bült schaffen, um mit der Linie 9 zur Kanalstraße zu fahren. Optisch ist die Anzeigeden elektronischen Fahrplananzeigen nachempfunden:Oben stehen die aktuelle Uhrzeitund die ausgewählte Haltestelle mit Lupensuchfunktion,darunter der Abfahrtsmonitormit den verkehrenden Linien, Fahrtrichtungensowie Abfahrtszeiten. Auch für Rollstuhlfahrerist der neue Servicehilfreich, denn ein Rollstuhlsymbolzeigt an, dassder entsprechende Bus miteiner Klapprampe ausgerüstetist. Verlinkungen zur elektronischenFahrplanauskunft und zum HandyTicket bietenzusätzlichen Komfort. Mit der Fahrplanauskunftkönnen Sie sich bei Bedarf sogarüber Zugverbindungen im Fernverkehr informieren,ohne am Bahnhof lange suchen zumüssen.x4tel goes appQR steht für Quick Response = schnelle Antwort.Voraussetzung ist ein internetfähigesHandy mit Kamera sowie eine QR-Code-Lese-Software, mit der der bildhafte Code entschlüsseltwird. Solche QR-Code-Reader, wiezum Beispiel Redlaser oder Barcoo, sind imInternet oder in App-Stores erhältlich. Kostenentstehen nur für das mobile Internet gemäßIhrem Mobilfunkvertrag, das neue Online-Serviceangebot der Stadtwerke ist gratis. DieEchtzeitauskünfte des Fahrgastinformationssystems(FIS) finden Sie im Internet unterwww.stadtwerke-muenster.de/fisDas Online-FIS passt perfekt ins Handy-Displayund funktioniert mit jedem Internet-Browser, also auch zu Hause am PC oder Laptop.Damit die digitalen Fahrplanauskünfte sokomfortabel funktionieren, verarbeiten dieStadtwerke im Hintergrund jede Menge Daten:die Fahrpläne der Stadtwerke-Busse sowie dieFahrtzeiten der regionalen Busanbieter, dazudie Echtzeit-Auswertungder Busse per Funkverbindung.Ebenfalls neu ist die App"Fahrplan MS", die für Apple-iOS-Nutzer undGoogle-Android-Nutzer gratis zur Verfügungsteht. Damit lassen sich Fahrten mit Bus undBahn jetzt noch einfacher, zu jeder Tages- undNachtzeit und von überall aus planen. Schnellund aktuell können Sie auf alle Funktionender elektronischen Fahrplanauskunft zugreifenund erhalten Echtzeit-Infos über aktuelleStörungen und Verspätungen. Nach der Eingabevon Startpunkt und Ziel werden die für Siegünstigsten Verbindungen sowie Alternativroutenangezeigt. Eine Kartendarstellung bietetdabei praktische Orientierungshilfe. DieApp Fahrplan MS ist ein idealer Begleiter fürjeden, der in Münster und im Münsterland mitöffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.Ihr Handy wird buchstäblich zum Mobiltelefon,denn Sie haben damit Fahrplan und Ticketautomatin der Hosentasche.Redaktion: x4telzeitung.de


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