Fortbildung - Kindergarten und Schule in Südtirol

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Fortbildung - Kindergarten und Schule in Südtirol

Landesplan derFortbildungfür Kindergarten und Schulein Südtirol2005/2006


Pädagogisches InstitutDeutsches SchulamtIstitut Pedagogich LadinArbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innenKatholischer Südtiroler LehrerbundLandesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenLandesplan der Fortbildungin Südtirol2005/2006BozenApril 20051


23 Latein und Griechisch ............................................................................................8124 Moderne Fremdsprachen .......................................................................................8325 Gemeinsame Sprachendidaktik ..............................................................................8531 Mathematik und Physik ..........................................................................................8833 Naturwissenschaftlicher Bereich .............................................................................9435 Geschichte, Erdkunde, Politische Bildung ................................................................9936 Museumspädagogik ............................................................................................10237 Philosophie .........................................................................................................11040 Technische Erziehung in der Mittelschule ..............................................................11141 Bildnerisches Gestalten und Kunsterziehung ..........................................................11343 Musikerziehung ...................................................................................................11944 Leibeserziehung ..................................................................................................12345 Religion ..............................................................................................................12851 Rechtskunde und Volkswirtschaftslehre .................................................................13552 Betriebswirtschaftslehre ......................................................................................13653 EDV-Anwendung in der Oberschule .......................................................................13754 Technische Fächer in der Oberschule ...................................................................13759 Fächerübergreifende Angebote ............................................................................13761 Schulspiel und Schultheater .................................................................................14862 Medienerziehung .................................................................................................15063 Schulbibliothek ....................................................................................................16264 Umwelterziehung .................................................................................................16465 Unterricht im Krankenhaus ...................................................................................16966 Gesundheitsförderung .........................................................................................17067 Kommunikations- und informationstechnologische Bildung .....................................18269 Interkulturelle Erziehung .......................................................................................18870 Geschlechterspezifi sche Erziehung .......................................................................191Schulleitung und Schulverwaltung91 Tagungen ............................................................................................................19292 Seminare und Kursfolgen .....................................................................................195Kurskalender .................................................................................................................198Schulkalender für die 6-Tage-Woche ................................................................................218Anmeldekarte ................................................................................................................219Schulkalender für die 5-Tage-Woche ................................................................................220Abmeldekarte ................................................................................................................221Fortbildungsträger .........................................................................................................222Notizblatt .......................................................................................................................223VorwortDie PISA-Ergebnisse haben für Aufsehen in Südtirol gesorgt. Wer die Schule aus der Distanzwahrgenommen hat, hat den all mählichen, aber stetigen und konsequenten Wandel nichtbemerkt und war über das Ergebnis überrascht. Wer die Möglichkeit hatte, über den Tellerrandhinauszuschauen und internationale Entwicklungen beob achten konnte, war sicher, dassSüdtirols Schule überdurch schnittlich gut abschneiden würde – auch wenn das Ergebnisletztendlich doch überraschte.Wichtig ist nun, dass der Bildungswelt Südtirols und in erster Linie den Kindergärtnerinnen, denLehrerinnen und Lehrern jene Wertschätzung entgegengebracht wird, die sie sich verdienen,aber auch dass die Kindergärtnerinnen, die Lehrer und Lehrerinnen in ihrem Selbstbewusstseingestärkt werden und dieses weiter ausbauen.Wichtig ist aber auch – und das betonen wir bei jeder Gelegenheit, bei der die PISA-Ergebnissezur Sprache kommen – dass wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern konsequentdie Weiter entwicklung der Schulen vorantreiben. Gerade die PISA-Ergebnisse sollen Anspornsein, unsere Stellung zu halten. Dies können wir nur tun, indem wir gezielt nach vorhandenenSchwächen und damit nach Möglichkeiten zu Verbesserungen suchen. Auch dabei hilft uns diePISA-Studie.Zunächst sollen wir uns aber über den Erfolg freuen. Dieser hat viele „Väter“ und „Mütter“.Sicherlich spielen die guten Rahmenbe dingungen eine Rolle, auch das gesellschaftliche Umfeld,vor allem das Bewusstsein vieler Eltern, dass eine gute Bildung etwas vom Wichtigsten ist, wassie ihren Kindern zukommen lassen können. Wir dürfen aber auch die innerschulischen Faktorennicht gering schätzen. Das Klima der Schulentwicklung, das sich im Zusammenhang mit Autonomieder Schulen und Selbstevaluation ausgebreitet hat, ist in dem Band „Eigenständige Schule“gut dokumentiert und wird – im Ausland mehr als in Südtirol – wahrgenommen.Die Fortbildungsfreudigkeit vieler Lehrerinnen und Lehrer und das reichhaltige und nach Kriteriender Nachhaltigkeit aufgebaute Fort bildungsangebot sowie die vielen Unterstützungsmaßnahmen,die den Schulen angeboten und von ihnen auch wahrgenommen werden, sind aufgrund derbisher vorgenommenen Untersuchungen wohl aus schlaggebend für die Unterschiede der PISA-Ergebnisse innerhalb Südtirols.Diesen Stellenwert der Fortbildung müssen wir in jedem Falle beibe halten. Das vorliegendeFortbildungsprogramm ist Zeichen dafür.Der Landesrat für die Der Schulamtsleiter Der Direktor desdeutsche Schule und für die deutsche Schule Pädagogischen InstitutsBerufsbildungfür die deutsche SprachgruppeDr. Otto Saurer Dr. Peter Höllrigl Dr. Rudolf Meraner4 5


Wichtige HinweiseInhalt und TrägerDie Broschüre enthält den Landesplan der Fortbildung 2005/2006 für Erzieherinnen im Kindergartensowie für Lehrer/innen, Direktoren/Direktorinnen und Inspektoren/Inspek to rinnen derdeutschen Schule. Dieser umfasst die Angebote der schulischen Träger: Schulamt,Pädagogisches Institut, Istitut Pedagogich Ladin, Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- undBerufsschulschullehrer/innen, Katholischer Südtiroler Lehrerbund und Landesverein SüdtirolerKindergärtnerinnen und Assistentinnen sowie die Angebote verschiedener Landesämter.BerufsbildungsjahrVeranstaltungen, die für das Berufsbildungsjahr anerkannt werden, sind durch ein Sternchen (*)gekennzeichnet. Lehrer/innen im Berufsbildungsjahr haben bei diesen Veranstaltungen Vorrang– wenn die Anmeldung rechtzeitig erfolgt – und müssen dies bei der Online-Meldung imFeld „Anmerkungen“ oder auf der Anmeldekarte unter „Berufskategorie“ vermerken.FreistellungDie Freistellung erfolgt gemäß der Regelung des Landeskollektivvertrages. Diese besagt, dassLehrer/innen im Laufe eines Schuljahres in der Regel bis zu fünf Tagen vom Unterricht freigestelltwerden können, sofern die Ersetzung nach den geltenden Bestimmungen möglich ist. Dereinzelne Lehrer, die einzelne Lehrerin erarbeitet zu Beginn des Schuljahres den Jahresplan fürdie persönliche Fortbildung, der mit der Schuldirektorin oder dem Schuldirektor abgesprochenund von dieser/diesem genehmigt wird. Diese/r gewährleistet eine fl exible Gestaltung derArbeitszeit, um die Teilnahme an Fortbildungsinitiativen auch über das Ausmaß von fünf Tagenzu ermöglichen. Erzieher/innen im Kindergarten können im Laufe eines Jahres bis zu drei Tagenvom Dienst freigestellt werden; bei Lehrgängen gilt eine Ausnahmeregelung bis zu fünf Tagen.Finanzierung und SpesenvergütungFür Unterkunft und Verpfl egung der Teilnehmer/innen kommt der Träger der Veranstaltungauf. Ebenso zu dessen Lasten gehen Honorare, Reisespesen, Verpfl egung und Unterkunft derReferenten/Referentinnen und Kursleiter/innen sowie allfällige Spesen für Räume und Einrichtungen.Ausnahmen bilden Kurse mit hohen fi nanziellen Kosten, an denen sich die Teilnehmer/innenfallweise beteiligen.Fahrtspesen und Außendienstabrechnungen der Teilnehmer/innen werden über die Schul- bzw.Kindergartendirektionen abgewickelt.Fortbildung außerhalb SüdtirolsVeranstaltungen mit einem Austragungsort außerhalb Südtirols, die in diesen Landesplan aufgenommenwurden, werden als Landesseminare betrachtet, sofern der Veranstalter die Spesenfür Fahrt, Verpfl egung und Unterkunft trägt. Weitere Vergütungen von Spesen (Kursbeiträge,Eintrittskosten …) sind nicht vorgesehen.Anmeldung und Kurszeiten• Die Anmeldung zu Seminaren des Pädagogischen Instituts und des Schulamtes erfolgtausschließlich über das Kursprogramm „Athena“ durch die Direktionen der Kindergärten,Schulen und Landesberufsschulen.• Die Anmeldung zu Seminaren anderer Veranstalter sind hingegen schriftlich mittels einervollständig ausgefüllten Anmeldekarte an den jeweiligen Veranstalter (bei Mehrfachnennungenan den Erstgenannten) zu tätigen. Dies gilt auch für jene Fälle, in denen dieMeldung über „Athena“ nicht möglich ist, wie z. B. Meldung von Eltern, Lehrern/Lehrerinnender Fachschulen u. a.• Um die Bearbeitung der Seminare zu erleichtern, wird um Angabe folgender Zusatzinformationenersucht: Schulstufe/Funktion (Unterrichtsfach, OS, MS, GS, KG, Ass., Betr.; Berufsbildungsjahr;in Wartestand ...); bei Meldung über „Athena“ dies bitte im Feld „Anmerkungen“eintragen, bei Meldung mittels Anmeldekarte im Feld „Berufskategorie bzw. Unterrichtsfach“.• Die Anmeldung verpfl ichtet die Teilnehmer/innen zur durchgehenden Teilnahme an denVeranstaltungen. Aus organisatorischen Gründen kann die Teilnahmebestätigung lediglichnach rechtzeitig erfolgter Anmeldung sowie bei einem tatsächlichen Besuch von mindestens70% der Veranstaltung ausgehändigt werden.• Bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl wird nach folgenden Kriterien über dieAufnahme entschieden: Übereinstimmung mit der Zielgruppe und mit den in der Ausschreibungangegebenen Vorrangskriterien, gegebenenfalls geografi sche Verteilung und Reihenfolgeder Anmeldungen.• Die Angemeldeten werden rechtzeitig über die Zulassung bzw. Nicht-Zulassung in Kenntnis gesetzt.• Anmeldeschluss zu den Sommerseminaren (von Juni bis 31. August) ist der 15. Mai2005. Über die Zulassung werden die Teilnehmer/innen noch vor Unterweisungs- und Unterrichtsendeüber die einzelnen Schul- bzw. Kindergartendirektionen informiert. Das Detailprogrammerhalten die Teilnehmer/innen ca. drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.• Für alle Veranstaltungen während des Schuljahres ist in der Regel vier Wochen vor KursbeginnAnmeldeschluss. Die Anmeldungen werden ab dem 15. September 2005 entgegengenommen.• Abmeldungen sollten nur in begründeten Fällen und möglichst rechtzeitig erfolgen. Sie sindschriftlich und mit Unterschrift des Direktors/der Direktorin an den Veranstalter zu senden(siehe Abmeldekarte im Anhang).• Kurzfristige Abmeldungen bzw. Nicht-Erscheinen ohne Abmeldung verursachen beträchtlicheKosten und nehmen anderen Lehrpersonen und Erzieherinnen Plätze weg. Daher kann wiederholteunentschuldigte Abwesenheit den Ausschluss von zukünftigen Veranstaltungen bedingen.• Alle ganztägigen Veranstaltungen beginnen um 9.00 Uhr, alle Nachmittagsveranstaltungenfür Lehrer/innen um 15.00 Uhr und für Erzieher/innen im Kindergarten um 16.00Uhr, sofern es in der Ausschreibung nicht anders vermerkt ist.Veranstaltungen, die das Pädagogische Institut und die Abteilung 20 – deutsche und ladinischeBerufsbildung – gemeinsam geplant haben, sind zu 50% auch für Lehrer/innen der Berufsbildunggeöffnet. Bei Veranstaltungen des Pädagogischen Instituts für die Oberschule werdengenerell 20% der Plätze für Lehrer/innen der Berufsbildung freigehalten.6 7


Richtlinien für die Planung, Durchführung und Auswertung derFortbildung für Kindergarten und Schule 2005/20061. Inhaltliche Schwerpunkte für den Kindergarten und die SchuleSchwerpunkte für den Kindergarten• Persönlichkeit und Rolle der Erzieherin• Die Leitung von Kindergruppen• Die Begegnung des Kindes mit seiner Umwelt• Möglichkeiten und Formen des kreativen Ausdrucks• Gestaltung von erlebnisorientierten Angeboten• Gestaltung von Angeboten, die selbst bestimmtes Lernen ermöglichen• Organisation von Lernarrangements in den verschiedenen Bildungsbereichen(Einbeziehen der metakognitiven Ebene)• Bedürfnis- und situationsorientierte Begleitung des Kindes• Projektarbeit• Interkulturelles Lernen• Beobachtung und Dokumentation von LernprozessenBesondere Berücksichtigung fi nden die:• Mathematische Frühförderung• Förderung der Sprache und der Kommunikation2. Qualitätskriterien für wirksame Fortbildung• Prozessorientierung• Praxisbezug und Teilnehmerorientierung• Handlungsorientierung• Angemessenheit der Methoden und Einsatz der Medien• Refl exion über aufgezeigte Ansätze und deren Übertragbarkeit in die Praxis• Seminaraufbau aufgrund eines Konzeptes für fachdidaktische FortbildungSchwerpunkte für die Schule• Stärkung der Lehrer/innenpersönlichkeit• Neue Lernkultur:- Individualisierung des Lernens, personenbezogene Lernpläne- fächerübergreifendes Lernen- offene Formen des Lehrens und Lernens: situations- und handlungsorientiertesArbeiten, kooperatives Lernen- Bewertung durch Portfolio- Rolle des Lehrers, der Lehrerin in einem offenen Lernprozess• Unterstützung der Umsetzung der Schulreform• Gestaltung der Übergänge zwischen den Bildungsstufen und den Bildungssystemen,OrientierungspädagogikBesondere inhaltliche Schwerpunkte:• Hochsprache als Sprache des Unterrichts in allen Fächern• Sprache als fächerübergreifendes Prinzip – für alle Fächer• Interkulturelles Lernen• Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Betrieben• Kommunikations- und Informationstechnologien• Mathematik/Naturwissenschaften8 9


KINDERGARTENKINDERGARTENK10 Bildung und Erziehung allgemeinK10.01 Hospitation: Kindergärten im Burgenland – ein dreisprachiges GebietFür 25 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Wir wollen Kindergärten mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten impraktischen Umfeld erleben. Wir richten unseren Blick unter anderem auf diebesondere sprachliche Situation.REFERENTIN: Kornelia Berlakovich (Eisenstadt)ZEIT: Mo 27. – Mi 29. Juni 2005ORT:BurgenlandKURSLEITUNG: Charis SparberVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.02 Rollenidentität der Kindergärtnerinnen und AssistentinnenNachmittagsveranstaltungen für die Ausschussmitglieder des LandesvereinsSüdtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Die Veranstaltungen vermitteln Einblick in verschiedene Bereiche wie Wissensmanagement,Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.REFERENTEN: Remo Bätscher, Sonia Marti (Zürich)ZEIT: Juni 2005 – Juni 2006ORT:Bozen, WaltherhausKURSLEITUNG: Charis SparberVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.03 Lern dich kennenSeminar für 25 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Die eigene Widerstandsfähigkeit wahrnehmen und in angespannten Situationensozial kompetent und konstruktiv damit umgehen. Eigene Bedürfnisse spürenund die eigenen Ziele formulieren. Wir loten in Theorie und Praxis Begriffe wieemotionale und soziale Kompetenz aus.REFERENTEN: Remo Bätscher (Zürich), Sonia Marti (Zürich), Elisabeth Oberhammer,Regula Stiefel Amans (Zürich)ZEIT: Do 14. – Fr 15. Juli 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Silvia Scherlin, Karin WellenzohnVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.04 Faktor WissenPädagogische Großtagung für Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und ElternSCHWERPUNKTE: Meine Lebenserfahrung als Tochter, Mutter, Freundin …, meine Ausbildungals Erzieherin, meine Interessen und meine Stärken: Wie gehe ich mit diesemWissen um und wie setze ich es ein? Vernetztes Wissen ist mein Kapital.REFERENTEN: Christoph Schmitz (Vorarlberg) und Fachleute aus Wirtschaft und PraxisZEIT:Fr 26. August 2005 (ganztägig)ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Petra Jablonsky und AusschussmitgliederVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur LeistungsbeurteilungWorkshops für Leiterinnen von Kindergärten (geschlossene Gruppe)SCHWERPUNKTE: Was ist Leitung für uns? Welche Rahmenbedingungen machen Leistungsbeurteilungenkonstruktiv? Wie kann ich mit den Mitarbeiterinnen Leistungsstandardsentwickeln? Wie kann Leistung beurteilt werden? Wie werden anregendeZiele formuliert und vereinbart? Wie wird Zielerreichung erkannt und bewertet?REFERENTIN: Beate Tömböl (Baden bei Wien)ZEIT/ORT: Mo 10. – Di 11. Oktober, Mo 21. – Di 22. November 2005, Mo 30. – Di 31.Jänner, Mo 13. – Di 14. Februar 2006; Bozen, Hotel „Stiegl“Mi 12. – Do 13. Oktober, Mi 23. – Do 24. November 2005, Mi 1. – Do 2.Februar, Mi 15. – Do 16. Februar 2006; Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Christa Messner, Evi ChristoforettiVERANSTALTER: Schulamt, Kindergarteninspektorat; Amt für PersonalentwicklungK10.06 Bildungs- und LerngeschichtenSeminar für 25 KindergärtnerinnenSCHWERPUNKTE: Ausgehend von alltäglichen, natürlichen Aktivitäten werden die kindlichenLernstrategien und Fähigkeiten erfasst. Ergebnis sind Lerngeschichten, die inalltäglichen Situationen entstehen und über die sich Erzieherinnen untereinandersowie mit den jeweiligen Kindern und Eltern austauschen können.REFERENTIN: Corina Wustmann (München)ZEIT: Di 18. Oktober 2005ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Christa MessnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10 11


KINDERGARTENKINDERGARTENK10.07 Leiten von KindergruppenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Kurze Einführung in die Gruppenpädagogik (nach „vorne holen“ vontheoretischen Grundlagen der Gruppenführung); Organisation desBildungsgeschehens; Spannungsfeld Kleingruppenarbeit und GesamtgruppeREFERENTIN: Ursula Primus (Aldrans/Tirol)ZEIT: Fr 21. – Sa 22. Oktober 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Claudia BozzettaVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK10.08 Aktuelle Fragen der Kindergartenpädagogik und der KindergartenorganisationVerschiedene Veranstaltungen für Kindergärtnerinnen, Assistentinnen undBetreuer/innen im KindergartenSCHWERPUNKTE: Studien-, Forschungs- und Planungsarbeiten zu relevanten Themender Frühpädagogik und der pädagogischen Arbeit im KindergartenREFERENTEN: Expertinnen und ExpertenZEIT: August 2005 – Juni 2006KURSLEITUNG: Christa MessnerVERANSTALTER: Schulamt, KindergarteninspektoratK10.09 Aktuelle Diskussionsthemen im KindergartenbereichNachmittagsveranstaltung mit Folgetreffen für Kindergärtnerinnenund AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Wir wollen zusammenkommen, um über aktuelle Themen sowie Interessensschwerpunkteunserer Arbeit nachzudenken und darüber zu reden.REFERENTEN: Marlene Preims und AusschussmitgliederZEIT: Herbst 2005 und Frühjahr 2006ORT:BozenKURSLEITUNG: Ausschussmitglied des BezirksVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.10 Hospitation: Kindergärten in RegensburgFür 25 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Wir wollen Kindergärten mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten impraktischen Umfeld erleben. Die Montessori-Pädagogik und der pädagogischeAnsatz des „offenen Kindergartens“ stehen im Mittelpunkt.REFERENTIN: Angelika Schäffer Gabler (Regensburg)ZEIT: Mi 1. – Fr 3. März 2006ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:RegensburgHannelore InsamLandesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenK10.11 Projektarbeit mit KindernZweiteiliges Seminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen undBetreuer/innen im KindergartenSCHWERPUNKTE: Auf der Grundlage lernmethodischer Kompetenzen wird das Thema Projektarbeitmit Kindern erarbeitet: Kinder lernen anders, methodische Ansätze,projektrelevante Themen – Beobachtung und Analyse, Verankerung derProjektarbeit im Team, Refl exion und Dokumentation, Projektdurchführung undPräsentation.REFERENTIN: Marlene Jäger (Konstanz)ZEIT: Di 7. – Mi 8. März und Fr 26. – Sa 27. Mai 2006ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Christine Pranter, Annelies SchwablVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK10.12 Die Bedeutung der Verkehrserziehung im KindergartenalterSeminar für 25 Vertreterinnen aus allen KindergartendirektionenSCHWERPUNKTE: Erlebnisweisen von Kindern im Straßenverkehr; die Bedeutung vonentwicklungs- und persönlichkeits- sowie sozialpsychologischen Aspektenzu kindlichem Verhalten im Straßenverkehr; der Erziehungsauftrag vonPädagoginnen und Eltern, der vom Schutz vor Gefahren bis hin zurschrittweisen Einführung der Kinder in den Straßenverkehr reicht.REFERENTIN: Maria Limbourg (Essen)ZEIT:Do 23. – Sa 25. März 2006 (12.30 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Mitglieder der Arbeitsgruppe VerkehrserziehungVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK10.13 Beobachtung und Dokumentation als Grundlage pädagogischenHandelnsSeminar für 25 KindergärtnerinnenSCHWERPUNKTE: Vorstellung und Begründung eines pädagogischen Konzepts; die Bedeutungvon Bildung im Vorschulalter; Beobachtung und Dokumentation als grundlegendeVoraussetzung für die pädagogische Arbeit im Kindergarten; Anleitung undBeispiele für ein praktisches VorgehenREFERENTEN: Beate Andres (Berlin), Hans-Joachim Laewen (Berlin)ZEIT: Do 30. März – Sa 1. April 200612 13


KINDERGARTENKINDERGARTENORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Nals, Bildungshaus LichtenburgChristine GamperPädagogisches InstitutK10.14 Praxisreflexion zu den Gesprächen mit den MitarbeiterinnenWorkshop für Leiterinnen im Kindergarten (geschlossene Gruppe)SCHWERPUNKTE: Weiterentwicklung der Gespräche mit den Mitarbeiterinnen; Austausch undAuswertung der Erfahrungen; Umgang mit schwierigen Situationen;Möglichkeiten zur Konfl iktlösungREFERENTIN: Beate Tömböl (Baden bei Wien)ZEIT/ORT: Mo 3. – Di 4. April, Mo 15. – Di 16. Mai 2006; Bozen, Hotel „Stiegl“Mi 5. – Do 6. April, Mi 17. – Do 18. Mai 2006; Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Christa Messner, Evi ChristoforettiVERANSTALTER: Schulamt, Kindergarteninspektorat; Amt für PersonalentwicklungSiehe auch:10.02 Leistung – Lust und Last, Erziehen in einer Wettbewerbsgesellschaft10.04 Begabungen fördern10.15 Sokrates/Comenius: auf dem Weg nach Europa10.18 Bildung von morgen10.21 Bildungsqualität im Kindergarten und in der Grundschule: Anregungen für eine andere Gestaltungvon Übergängen19.02 Gemeinsames Lernverständnis im Kindergarten und im Anfangsunterricht63.04 Buch- und MedieninformationK11 Umgang mit Vielfalt in Lernen und VerhaltenK11.01 Entwicklung der Wahrnehmung und Erkennen von StörungenSeminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Es werden Verarbeitungs- und Wahrnehmungsleistungen des Kindes bewusstgemacht, Störungsbilder und deren Auswirkungen auf die gesamte Entwicklungdes Kindes erläutert. In Bezug zur Praxis werden Unterstützungsmöglichkeitendes kindlichen Lernens aufgezeigt.REFERENTIN: Dagmar Neveling Becker (Homburg)ZEIT: Fr 28. – Sa 29. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung,Integration und SchulberatungK11.02 Ein Kind fällt auf – wie gehe ich vor?Nachmittagsveranstaltung für 20 Kindergärtnerinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Der Weg von der Beobachtung eines Kindes über die ersten Elterngesprächebis hin zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Unterstützungssystemen wirderläutert. Schwerpunkte des Nachmittags bilden Elterngespräche und Kontaktemit Fachkräften sowie die Vorgangsweisen in der Zusammenarbeit.REFERENTIN: Hannelore WinklerZEIT: Mi 16. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung,Integration und SchulberatungK11.03 Verhaltensaufällige Kinder – was brauchen sie, was suchen sie?Seminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Kinder werden unzufrieden und im Verhalten auffällig, wenn ihre emotionalenGrundbedürfnisse nicht befriedigt werden. Diese erlebten Enttäuschungenkönnen sich in vielerlei Symptomen, wie unsozialem Verhalten, Aggressionen,Ängsten, Depressionen und anderen Reaktionen zeigen. Im Seminar werdenwir den unterschiedlichen Gründen, die uns als störende Verhaltensweiseentgegenkommen, nachgehen. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt,Strategien für einen adäquaten Umgang mit den Kindern zu erarbeiten.REFERENTIN: Michaela Probst (Graz)ZEIT: Fr 10. – Sa 11. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Christine GamperVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:11.01 Dialog der Betreuer/innen mit Eltern und Erzieherinnen im Kindergarten sowie mit Lehrerinnenund Lehrern – Gespräche auf angemessene Art und effi zient führen11.03 Hinschauen und zuhören11.05 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen in Kindergarten und Schule11.08 Inklusiver Unterricht und Möglichkeiten des Umgangs mit schweren Sprech-, KommunikationsundInteraktionsbeeinträchtigungen; Unterstützte Kommunikation (AAC)11.09 Förderung von Kindern, Schülerinnen und Schülern mit schweren Kommunikations- undInteraktionsstörungen in Zusammenarbeit mit dem Dienst für Kinderneuropsychiatrie desSanitätsbetriebes Bozen11.10 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung14 15


KINDERGARTENKINDERGARTEN11.13 Persönliche Zukunftsplanung im Rahmen individueller Unterstützerkreise11.16 Diversitygerechte Didaktik und Methodik im Unterricht – unterschiedliche Begabungen, einReichtum für Kindergarten und SchuleK12 Mitarbeit in Fortbildung, Beratung und KoordinationK12.01 Leiten und Moderieren von SitzungenSeminar für 12 Leiterinnen im Kindergarten und interessierte KindergärtnerinnenSCHWERPUNKTE: Leitungsaufgaben und Instrumente in Sitzungen; Elemente der Moderationsmethodezur Sitzungsgestaltung; Methoden zur Präsentation und Erarbeitung vonSachthemen; Strukturen und Methoden für effi ziente Gruppenentscheidung,Umsetzung- und MaßnahmenplanungREFERENTIN: Beate Tömböl (Baden bei Wien)ZEIT: Mi 18. – Fr 20. Jänner 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine GamperVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK12.LKSCHWERPUNKTE:REFERENTEN:ZEIT:ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Leitungskompetenz entwickelnFortführung (Teil 2) des Lehrganges für 22 Leiterinnen im Kindergarten undinteressierte KindergärtnerinnenModelle der Leitung und Auseinandersetzung mit dem eigenen Leitungsverhalten;Analyse von Gruppenprozessen, präventive Maßnahmen zur Vorbeugungvon Konfl ikten; Grundlagen der Organisationsentwicklung; Zusammenarbeit mitEltern, Führungsteam, Direktionsteam; Mitarbeiterinnengespräche, Beratungund Gesprächsführung, Krisenintervention; Einsatz der Neuen Medien für Kommunikationund Information (Nutzung eines geschlossenen Forums); Präventionfür Stress und BurnoutKarl Aschwanden (Altdorf/CH), Gertraud Girardi Battisti, Christian Laner,Heidi Rosenthal (Uster/CH), Lore Sperber (Hannover), Beate Tömböl (Badenbei Wien)Mi 17. – Fr 19. August, Sa 24. September, Do 27. – Sa 29. Oktober,Sa 19. November 2005 (Refl exionstag), Mo 16. – Di 17. Jänner,Do 2. – Sa 4. März, Sa 1. April (Refl exionstag), Mo 1. – Di 2. Mai, Sa 20. Mai(Halbtag), Sa 10. Juni (Refl exionstag), Mo 26. – Mi 28. Juni 2006Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalRita ÜberbacherPädagogisches InstitutK12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, RhythmikFortführung (Teil 2) des Lehrganges für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnenund Betreuer/innen im KindergartenSCHWERPUNKTE: Im zweiten Teil des Lehrganges stehen die verschiedenen didaktischenModelle rhythmisch-musikalischer Früherziehung und die Gestaltung vonEinheiten für Kinder von 3–6 Jahren sowie die Organisation von Projektarbeitim Vordergrund.REFERENTINNEN: Irmgard Bankl (Baden/A), Ursula Fitzinger (Lenzing/A),Dorothèe Kreusch-Jacob (Ottobrunn), Sonia Marti (Zürich),Elisabeth Oberhammer, Josefi ne Tappeiner, Heidi StufferZEIT: Mi 24. – Fr 26. August, Fr 25. – Sa 26. November 2005, Sa 4. Februar (Refl e-xionstag), Fr 3. – Sa 4. März, Fr 28. – Sa 29. April, Sa 6. Mai (Refl exionstag),Mo 26. – Di 27. Juni, Mo 21. – Mi 23. August 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Veronika HafnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2)Lehrgang für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Im Lehrgang geht es darum, über den Weg der Selbsterfahrung das Verständniszu entwickeln, was Kindern an Musik gefallen könnte und wie mannatürliche Bewegungsimpulse aufgreifen und ihnen Raum schenken kann.Dazu gehören die Begegnung mit Instrumenten, die Auseinandersetzung mitLiedvermittlung, mit auditiver, visueller, taktiler und kinästhetischer Wahrnehmungund mit Möglichkeiten des Bewegungsausdrucks.REFERENTIN: Elisabeth Oberhammer u. a.ZEIT/ORT: Di 3. – Do 5. Jänner, Do 2. – Fr 3. März 2006; Lichtenstern, Haus der FamilieDi 25. – Mi 26. April 2006; Nals, Bildungshaus LichtenburgMo 22. – Di 23. Mai 2006; Lichtenstern, Haus der FamilieDo 24. – Sa 26. August 2006; Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach Aussendung des Lehrgangskonzepts möglich.Es wird an die Kindergartendirektionen verschickt.16 17


KINDERGARTENKINDERGARTENK12.SK Entwicklung der Sprache und Kommunikation –Sprachliche Förderung im KindergartenFortführung (Teil 2) des Lehrganges für 25 KindergärtnerinnenSCHWERPUNKTE: Der Lehrgang ist darauf ausgerichtet, die theoretische Fundierung und diepraktische Bedeutung der Sprachförderung zu erweitern. Welches sind dieneuen Erkenntnisse bezüglich der Sprachentwicklung des Kindes, kann diesprachliche Entwicklung eines Kindes professionell eingeschätzt werden, wasbeinhaltet eine ganzheitliche Sprachförderung, welche Grundprinzipien undFörderungsbereiche der Sprache sind von Bedeutung?REFERENTEN: Beate Andres (Berlin), Axel Holz (Ulm), Marlene Jäger (Konstanz),Hans-Joachim Laewen (Berlin), Toni Mayr (München), Margit Oberhammer,Michaela Ulich (München)ZEIT:Di 2. – Do 4. August, Do 17. – Sa 19. November 2005, Mi 1. – Fr 3. März,Do 27. April 2006 und FolgenachmittageORT:Brixen, Jugendhaus KassianeumKURSLEITUNG: Christa MessnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine weiteren Meldungen entgegengenommen.Siehe auch:12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben12.06 Begabungen gerecht werden12.ML Montessori-Pädagogik12.MT Montessori-Pädagogik12.RE Religion mit allen Sinnen erfassen12.SP SexualpädagogikK20 Soziale und emotionale ErziehungK21 SpracherziehungK21.01 Eine neue Sprache – gewaltfreie KommunikationSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Wir wollen auf unseren sprachlichen Ausdruck und auf unsere Art zuzuhörenaufmerksam werden. Dabei lernen wir, was uns hilft, über Empathie anstattüber Angst und Schuldgefühle zu motivieren. Wir üben, wie unnötige – weilhausgemachte – Konfl ikte vermieden bzw. bereits bestehende Konfl ikte inkonstruktive Gespräche übergeleitet werden können, in denen die Bedürfnissealler Beteiligten gehört werden.REFERENTIN: Christine Gollatz (Wien)ZEIT: Do 2. – Fr 3. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Christine PranterVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK21.02 Die Sprache als Tor zur Seele und zur Welt (nach Maria Montessori)Seminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Die Entwicklung der Sprache der Menschheit, die Sprachentwicklung beimKind, Sprache als Element des respektvollen Umgangs, Grundelemente fürgesprochene und geschriebene Sprache, Sprachmaterialien für den vorschriftlichenBereich und die Wortschatzerweiterung, Erforschung von geschriebenerund zu lesender SpracheREFERENTIN: Ilse Neunteufel (Michelsdorf)ZEIT: Fr 31. März – Sa 1. April 2006ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Evi BortVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK20.01 Bewegte Stille – Stille in der BewegungKursfolge für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Diese Kursfolge bietet die Möglichkeit, zunächst bei sich und in der Gruppewieder Ruhe und Stille zu erleben, um diese dann praktisch umsetzen zu können.Stille als innere und äußere Bewegung (nicht nur „Still-Sitzen“ oder „Still-Liegen“)kann in vielfältiger Weise zu verschiedenen Themen ganzheitlich erlebbar werden.REFERENTIN: Sabine Jobst (Moosburg)ZEIT: Fr 25. – Sa 26. November 2005, Fr 17. – Sa 18. März 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Gerlinde TaschlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:10.19 Sprachen sind das Tor zur Welt – Gehirnforschung und frühe Sprachförderung10.28 Kinder kommen zu Wort18 19


KINDERGARTENKINDERGARTENK31 Mathematische FrühförderungK31.01 Mathematische Frühförderung im Kindergartenmit Hilfe von Montessori-MaterialSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Wie können wir die mathematische Frühförderung im Kindergarten bewussterunterstützen? Welche Materialien können dabei hilfreich sein? Wie gestalten wirgezielte Angebote? Auseinandersetzung mit Montessori-Material; Erfahrungsaustauschaus der KindergartenpraxisREFERENTINNEN: Elisabeth Rüdisser (Graz), Andrea Weiß (Graz)ZEIT: Do 21. – Fr 22. Juli 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Verena HanniVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK31.02 Kinder brauchen Zahlen – mathematische Frühförderung im KindergartenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Kinder sind neugierig. Sie entdecken Zahlen, Formen und Muster und brauchendiese täglich, nicht erst im Kindergarten, in der Schule oder im „späterenLeben“, sondern schon viel früher. Im Seminar werden wir der Frage nachgehen,wie sich diese Neugierde erhalten und pfl egen lässt, wie mathematischesLernen im Kindergarten integriert und organisiert werden kann.REFERENTIN: Margret Schmassmann (Zürich)ZEIT: Di 22. – Mi 23. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine GamperVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK33 Naturwissenschaftliche Bildung und NaturbegegnungK33.01 Naturwissenschaftliches Lernen und ForschenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: In dieser Veranstaltung geht es darum, Antworten auf naturwissenschaftlicheFragen von Kindern zu fi nden. Das Seminar setzt sich aus Theorie und praktischenÜbungen zusammen. Einfache Experimente, die für den Kindergartengeeignet sind, werden durchgeführt.REFERENTIN: Gisela Lück (Bielefeld)ZEIT: Sa 8. Oktober 2005ORT:Brixen, Fakultät für BildungswissenschaftenKURSLEITUNG:VERANSTALTER:Rita HoferPädagogisches InstitutK33.02 Die kosmische Erziehung nach Maria MontessoriSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Die Welt: Sinneserfahrungen und praktische Übungen; Lebewesen:Menschen, Pfl anzen und Tiere erforschen und kennen lernen; die Zeit:konkrete Erfahrungen abstrakter Themen; einfache naturwissenschaftlicheVersuche und Experimente; die Schöpfungsgeschichte nach Maria MontessoriREFERENTIN: Ilse Neunteufel (Michelsdorf)ZEIT: Fr 27. – Sa 28. Jänner 2006ORT:Toblach, Kulturzentrum „Grand Hotel“KURSLEITUNG: Gerlinde TaschlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK33.03 Auf den Anfang kommt es an – naturwissenschaftliche Bildung inKinderschuhenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Neben praktischen Inhalten (Experimente und deren kindgerechte Deutung)werden lern- und entwicklungspsychologische Grundlagen für das Naturwissenschaftsverständnisund die Bedeutung der Sprache im Vermittlungsprozessthematisiert.REFERENTIN: Sonja Krahn (Bielefeld)ZEIT: Fr 3. – Sa 4. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christiane RueppVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK33.04 Gemeinsam unsere Umwelt entdeckenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Über das genaue Beobachten von Veränderungen, das bewusste Wahrnehmenund durch einfache Experimente für drinnen und draußen kann der Schlüsselzum Verständnis der Lebensweise von Tieren und Pfl anzen des Waldes gefundenwerden. Geschichten und Märchen der Waldbewohner sind Bestandteil derFortbildung.REFERENTIN: Franziska WerthZEIT: Do 20. – Fr 21. April 200620 21


KINDERGARTENKINDERGARTENORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Claudia BozzettaVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:33.13 Einheimische Bäume und Sträucher erkennenSiehe auch:41.13 Kinderzeichnungen neu betrachten und verstehen – der Weg zur natürlichen Spur und zu einemurteilsfreien Umgang61. 01 Jeux Dramatiques – Sich mit den Sinnen ins Leben spielen …K43 MusikerziehungK41 Formen des AusdrucksK41.01 Märchen erleben mit Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus deminneren ErlebenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Erleben der „Jeux Dramatiques – des Ausdrucksspiels aus dem innerenErleben“ über das Märchen: Märchen erzählen, Märchen spielen, Einstiegsspiele,Vertiefung der Symbolik des Märchens durch das eigene Erleben,Auswahl von MärchenREFERENTINNEN: Myrta Frei (Winterthur), Heidi Frei (Eglisau/CH)ZEIT: Mo 1. – Mi 3. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Gerlinde TaschlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK41.02 Atelierarbeit und Bildungsprozesse im KindergartenKursfolge für 18 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Lernen als ästhetisches Experiment, Kunst und Lernen, Kreativität und Bildungsprozesse,praktische Grundlagen der Projektarbeit, praktische Beispielefür die Atelierarbeit, Dokumentationstechniken und -formen, Erprobung einesProjektes im Kindergarten, Auswertung und Vorstellung von Projektbeispielender Teilnehmerinnen, Möglichkeiten und Techniken der Präsentation, Chancender Atelierarbeit als Bestandteil der BildungsarbeitREFERENT: Udo Lange (Freiburg)ZEIT: Do 17. – Sa 19. November 2005, Fr 7. – Sa 8. April 2006ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Gabi HoferVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK43.01 Ich singe – klinge … Lust auf Lieder!Seminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Jedes Kind ist musikalisch und neugierig auf alles, was tönt. Diese unbekümmerteSpielfreude ist die Voraussetzung dafür, Musik als Ausdrucksmittel fürGefühle, aber auch als Möglichkeit zur Kommunikation erfahrbar zu machen.Diese Liederspielwerkstatt soll Mut machen, sich horchend, singend, spielendund tanzend dieser elementaren musikalischen „Sprache“ zu nähern.REFERENTIN: Dorothèe Kreusch-Jacob (München)ZEIT: Do 4. – Fr 5. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine PranterVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK43.02 Ganzheitliches Erleben von Bewegung, Musik, Sprache und MaterialienSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Darstellung sprachlicher Äußerungen in Bewegung; Improvisation mit verschiedenenMaterialien als Bewegungsauslöser; Gestaltung von kleinen Musikstückenmit Materialien. Bewegung und Materialien werden unter dem Aspektmusikalischer Formenelemente wie Motiv, Wiederholung, Refrain … gesehen.REFERENTIN: Claudia Schmidtpeter (München)ZEIT: Fr 17. – Sa 18. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Evi BortVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:43.04 Die Freude am Singen entdecken und pfl egen22 23


KINDERGARTENKINDERGARTENK44 BewegungserziehungK44.01 Ansätze der PsychomotorikSeminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Die Psychomotorik weist auf den engen Zusammenhang zwischen Wahrnehmen,Bewegen, Erleben und Handeln hin. Im Seminar werden die Grundlageneiner Entwicklungsförderung über Wahrnehmung und Bewegung vorgestellt.An praktischen Beispielen wird die Umsetzung für die pädagogische Arbeit mitKindern aufgezeigt.REFERENTIN: Renate Zimmer (Osnabrück)ZEIT:Fr 3. – Sa 4. März 2006 (12.30 Uhr)ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Veronika HafnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK45 ReligionK45.01 Die religiöse Dimension im Weltbild des KindesSeminar für 18 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Die Fragen der Kinder machen vor der spirituellen Dimension des Lebensnicht Halt. Kinder und Pädagoginnen haben Gottesbilder. Im Seminar werdenMöglichkeiten und Wege aufgezeigt, wie an diesen Ressourcen angeknüpftund religiöse Erziehung entwickelt werden kann.REFERENT: Albert Biesinger (Tübingen)ZEIT: Mo 7. November 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Veronika HafnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK62 MedienerziehungK62.01 Reflektierter Einsatz der neuen Medien im KleinkindalterSeminar für 18 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Wie können neue Medien im Kindergarten sinnvoll eingesetzt werden? WelcheMöglichkeiten bieten sie? Wo gibt es Grenzen? Auseinandersetzung mit dereigenen pädagogischen Grundhaltung zum Thema; Kennenlernen undErproben von geeigneten ProgrammenREFERENT: Christian LanerZEIT: Mo 16. – Di 17. Jänner 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Veronika HafnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK62.02 Aktive pädagogische Medienarbeit in Verbindung mit „Literacy“Seminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Lernchancen rund um Medien-, Buch- und Schriftkultur regen das Interessevon Kindern für Sprache und Literatur an. „Literacy-Erziehung“ ist zentralerBestandteil refl ektierter Medien- und Spracherziehung und ermöglichtKindern all die Erfahrungen, die für die Entwicklung von Sprache sowie diespätere Lese- und Medienkompetenz (und für weitere Bildungschancen)entscheidend sind.REFERENTIN: Sylvia Näger (Freiburg)ZEIT: Mo 8. – Mi 10. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Veronika HafnerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:45.09 Gemeinsamkeiten verschiedener Religionen entdeckenSiehe auch:K64 Umwelterziehung64.02 Spielerisch Natur erleben64.03 Vogelkundliche Beobachtungen: Vogelzug und Vogelstimmen64.04 Kultur- und Naturlandschaft: Lebensräume im Vinschgau64.10 Kreative Gartenarbeit64.13 Basteln mit Naturmaterialien24 25


KINDERGARTENKINDERGARTENK66 GesundheitsförderungK66.01 Rückenschonende ArbeitsweiseNachmittagsveranstaltungen für 20 Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSCHWERPUNKTE: Erzieherinnen im Kindergarten üben eine rückenstrapazierende Tätigkeit aus.Wir erfahren Tipps und Hilfen zum Vorbeugen von Folgeschäden, um dieBewegung der Wirbelsäule zu schonen und die dazugehörenden Muskeln zukräftigen.REFERENTIN: Johanna TschurtschenthalerZEIT: Jänner 2006ORT:Vahrn, Meran, BozenKURSLEITUNG: Iris Lesina Debiasi, Anna Maria Fink, Waltraud HeidenbergerVERANSTALTER: Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen und AssistentinnenSiehe auch:66.01 Gewaltprävention, um Täter- und Opferkarrieren zu verhindern66.03 Zwischen Anpassung und ZivilcourageSich gewaltfrei auseinander setzen66.04 Gesundheitserziehung lebendig, zielorientiert und praktisch anpacken – Entwicklungsprozessebegleiten66.06 Im Gespräch bleiben – Begleitung und Beratung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen inder schulischen Gesundheitsförderung66.07 Stärken nützen – Schwächen stützen; von der Notwendigkeit, sichere Grenzen zu fi nden66.14 Sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen66.16 Gesundheitsförderung in Kindergarten und Schule66.17 „Und wenn es trotzdem passiert …“ Sekundärprävention im pädagogischen und sozialen Umfeld66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexueller Gewalt in Kindergarten und Schule66.22 Gesundheitsfördernde Kommunikation in Elternhaus, Kindergarten und Schule66.23 Gewaltprävention II66.28 Bewegung, Ernährung, Entspannung – Wege zu neuer Vitalität66.29 Erste Hilfe – Ausbildung von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen66.31 Lebenslust – Lebensfrust: Suizidprävention durch Stärkung der Lebenskompetenzen66.32 Gesund oder krank – wo liegt die Grenze?K69 Interkulturelles LernenK69.01 Interkulturelle Bildung – interkulturelles LernenSeminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innenSCHWERPUNKTE: Soll interkulturelle Bildung nur in multikulturellen Gruppen stattfi nden? Wiekommt es zur Identitätsfi ndung bei Kindern, wie bedeutsam ist eine Migrationserfahrung?Welche Auswirkungen haben verschiedene Alltagssituationen imKindergarten auf die Entwicklung der kindlichen Identität? Mit viel Praxisbezugwerden auch Möglichkeiten der „kreativen Sprachförderung“ aufgezeigt.REFERENTEN: Otto Filzinger (Mainz) und MitarbeiterinnenZEIT: Mo 25. – Mi 27. Juli 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK69.02 Vorurteilsbewusste ErziehungSeminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Bereits Vorschulkinder äußern Vorurteile. Wie können Erzieherinnen damitumgehen? Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Sensibilisierung für Diskriminierungund Ausgrenzung sowie Veränderungen der pädagogischen Praxis– von der respektvollen Zusammenarbeit mit den Eltern über konstruktiveGesprächsformen mit Kindern (z. B. mit Stabpuppen „Persona Dolls“).REFERENTINNEN: Stefani Hahn (Berlin) und MitarbeiterinZEIT: Di 8. – Mi 9. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutK69.03 Anfertigen von Stabpuppen (Persona Dolls) für die Arbeitin multikulturellen GruppenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Die Arbeit mit „Persona Dolls“ ist eine Möglichkeit, in Kindergruppen überVielfalt zu sprechen. „Persona Dolls“ sind Puppen mit dem Aussehen und derBiografi e von Kindern aus anderen Kulturkreisen, welche die Gruppe besuchenund Geschichten von sich erzählen. Auf diese Weise können Kinder Empathieentwickeln und sie werden zum Nachdenken über Problemlösungen ermutigt.REFERENT: Gernot NagelschmiedZEIT:Fr 2. – Sa 3. Dezember 2005 (12.30 Uhr)ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal26 27


KINDERGARTENGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEKURSLEITUNG:VERANSTALTER:Siehe auch:Rita HoferPädagogisches Institut45.09 Gemeinsamkeiten verschiedener Religionen entdecken69.01 Kulturen kennen lernen: Pakistan69.03 Kulturen kennen lernen: nordafrikanischer Sprachraum69.05 Kulturen kennen lernen: ex-jugoslawische Länder69.07 Kulturen kennen lernen: Albanien69.08 Tanzend, singend und trommelnd durch die WeltK70 Geschlechterspezifische ErziehungK70.01 Geschlechtsspezifische Bedürfnisse von Bubenin den ersten LebensjahrenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergartenSCHWERPUNKTE: Verbirgt sich hinter starken Gesten der kleinen Buben etwa Angst und Unsicherheit?Wie kann auf die besonderen Bedürfnisse der Buben im Kindergartenaltereingegangen werden? Wie können insbesondere Frauen den Bedürfnissenkleiner Buben gerecht werden?REFERENT: Lu Decurtins (Zürich)ZEIT: Fr 13. – Sa 14. Jänner 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine GamperVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10 Unterricht und Erziehung allgemein10.01 Gruppen spielend bewegenSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Gut ausgewählte Spiele sind aus einer lebendigen, kreativen Arbeit mit Kindernin der Schule nicht mehr wegzudenken. Im Spiel nehmen sich Kinder voneiner anderen Seite wahr und begegnen sich im ganzheitlichen Sinne. Zudemschaffen Spiele eine ideale Lernatmosphäre, sichern die Aufmerksamkeit inGruppen und verdeutlichen eine bestimmte Thematik. Die im Seminar vorgestellten„Spielerischen Übungen“ brauchen wenig Material und Vorbereitung,aber eine kompetente Moderation.REFERENT: Alois Hechenberger (Innsbruck)ZEIT: Mo 11. – Di 12. Juli 2005ORT:Kortsch, GrundschuleKURSLEITUNG: Marianne Kienzl PircherVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.02 Leistung – Lust und LastErziehen in einer Wettbewerbsgesellschaft54. Pädagogische Werktagung in SalzburgSCHWERPUNKTE: Die Pädagogische Werktagung stellt sich in Vorträgen und Werkkreisen derdiesjährigen Thematik. In den Werkkreisen am Nachmittag werden die Inhalteder jeweiligen Hauptreferate des Vormittags unter der Leitung namhafterFachreferenten vertieft.REFERENTEN: Friedhelm Hengsbach (Frankfurt), Roland Reichenbach (Fribourg/CH),Olaf Köller (Erlangen) u. a.ZEIT: Mo 11. Juli (19.00 Uhr) – Fr 15. Juli 2005ORT:Salzburg, Große Aula der UniversitätKURSLEITUNG: Markus Kofl erVERANSTALTER: Katholisches Bildungswerk Salzburg; Landesverein Südtiroler Kindergärtnerinnenund Assistentinnen10.03 Wir sind Lernbegleiter/innenSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Lehrpersonen als Lernbegleiter/innen möchten Schülerinnen und Schüler sichselbst entwickeln lassen. Sie gehen dabei nebenher, in gefährlichen Situationeneinen Schritt voraus und manchmal sogar ein Stück hinterher. Im Seminarwerden grundlegende, praxisorientierte Theorien und Konzepte vorgestellt,die in praktischen Übungen erprobt werden. Gerade durch Portfolio gewinnenLernziel- und Beratungsgespräche an Bedeutung.REFERENTEN: Hermann Major, Georg Örley (Innsbruck)2829


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEZEIT:ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Fr 19. – Sa 20. August 2005 (12.00 Uhr)Tisens, Fachschule für Hauswirtschaft FrankenbergBrigitte Kaserer HellwegerKatholischer Südtiroler LehrerbundZEIT: Di 23. – Mi 24. August 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Maria VötterVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.04 Begabungen fördernZwei Seminare für Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Das Seminar führt in die Thematik der Begabten- und Begabungsförderung einund stellt einige spezielle Programme zur Förderung von besonders talentiertenKindern und Jugendlichen (Pullout-Programme, Enrichment-Modell „KLICK“) vor.REFERENTIN: Verena Chlumetzky-Schmid (Dornbirn)ZEIT/ORT: Mo 22. – Di 23. August 2005; Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftMi 24. – Do 25. August 2005; Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Ulrike Hohr, Claudia BazzoliVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.05 Soziales Lernen – Spiele für Klassen und Gruppen mitverhaltensauffälligen KindernSeminar für 30 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Im Seminar werden Spiele vorgestellt, die das soziale Lernen fördern. Sieermöglichen den Kindern mit Verhaltensproblemen eine bessere Integration inder Klasse. Den anderen geben sie das Rüstzeug für ein besseres Verständnissowie ein erweitertes Verhaltensrepertoire gegenüber ihren verhaltensauffälligenMitschülerinnen und Mitschülern.REFERENT: Bernd Badegruber (Schlierbach)ZEIT: Mo 22. – Di 23. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Bettina ScisciVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.06 Schulreformen im europäischen KontextSeminar für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wenn Lehrerpersonen über den „eigenen Tellerrand“ schauen, können sieVeränderungen und Reformen besser einordnen. Die Europäische Union versucht,den europäischen Bildungsstandard langsam anzuheben und an neueHerausforderungen anzupassen. Erwähnt seien Interkulturalität,e-Learning, lebenslanges Lernen und Mobilität. Zwischen den Staaten gibt esjedoch erhebliche Unterschiede, insbesonders unterschiedliche Schulartenund Ausbildungsstandards.REFERENT: Otto Filtzinger (Mainz)10.07 Fit in das neue Schuljahr: Beobachten – Fördern – BewertenSeminar für 60 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: In jeder Klasse befi nden sich Kinder mit einem breit gestreuten Leistungsvermögen.Während manche Kinder bereits bei einfachen FragestellungenSchwierigkeiten haben, lösen andere auch anspruchsvollere Aufgaben relativproblemlos. In diesem Seminar werden Möglichkeiten zur Beobachtung desLern-, Arbeits- und Sozialverhaltens als Grundlage sowohl für eine differenzierteFörderung als auch für die Bewertung von Schülerleistungen vermittelt.REFERENTEN: Peter Hell (Donauwörth) u. a.ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Neumarkt, Haus UnterlandKURSLEITUNG: Luis Thomas PraderVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund in Zusammenarbeit mit dem SüdtirolerKulturinstitut10.08 Mit Eltern in Dialog tretenSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Gespräche und Diskussionen gelingen, wenn die Gesprächspartner sich genauzuhören. Es ist der erste Schritt, Konfl ikten vorzubeugen und auftretendeKonfl ikte in den Griff zu bekommen. Im Seminar geht es um die Verbindungvon Theorie und Praxis, z. B. um Voraussetzungen für einen guten Dialog,Frage- und Zuhörtechniken, die Gesprächsführung bei Sprechtagen und beiindividuellen Elternsprechstunden.REFERENTEN: Hermann Major, Gregor Örley (Innsbruck)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT: Jenesien, Gasthof „Zum Hirschen “KURSLEITUNG: Maria VötterVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.09* Eigenverantwortliches Arbeiten und LernenSeminar für 24 Lehrer/innen aller Schulstufen, Klassenteams werden bevorzugt.SCHWERPUNKTE: Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) ist die Basis bei der Förderungvon Lernkompetenz. Die Teilnehmer/innen lernen die Systematik der Unterrichtsentwicklungnach H. Klippert kennen und erhalten für die Umsetzung vonEVA-Arrangements vielfältige praktische Tipps und Anregungen.3031


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEREFERENTEN:ZEIT/ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Renate Erlach (Graz); Thomas Mair (Innsbruck), Michael Schober (Innsbruck)Do 25. – Fr 26. August 2005; Brixen, Cusanus AkademieMo 29. – Di 30. August 2005; Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainElisabeth Mairhofer; Christine ZingerlePädagogisches Institut10.10 Viktor Frankls Logotherapie und Existenzanalyse in ihrer Bedeutungfür Lehrer/innen und Schüler/innenSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Die Schule und die schulische Bildung haben gute Chancen, dem HeranwachsendenWerte und Sinnkonzepte zu vermitteln, die für das Gelingen desLebens notwendig sind. Lehrerpersönlichkeiten, die täglich mit der Jugendzusammen sind, sollten, so Viktor Frankl (Begründer der Logotherapie), zurHellhörigkeit gegenüber den Sinnanrufen des Alltags erziehen. Dabei spielenEmotionen, Beeinfl ussbarkeit und vorbildhafte Gestalten (Vorbilder!) einewichtige Rolle.REFERENT: Otto Zsok (München)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Meran, Fachoberschule für SozialesKURSLEITUNG: Josef PrantlVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen10.11 Lebendige ElternabendeSeminar für 30 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Für das Gelingen einer lebendigen Elternarbeit ist es entscheidend, dassLehrpersonen die Eltern ernst nehmen, und dass die Eltern ihrerseits die Lehrpersonenals kompetente Fachleute in Fragen des Unterrichts und der Erziehungerleben und anerkennen. Wie kann eine konstruktive Gesprächsbasis geschaffenwerden, in der das Kind im Mittelpunkt steht?REFERENT: Bernd Badegruber (Schlierbach)ZEIT: Fr 26. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.12* Offenes LernenSeminar für 30 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Wie beginne ich mit der Wochenplanarbeit? Wie schaffe ich den Übergang vonPlanarbeit zu Freiarbeit? Wie bewahre ich die nötige Übersicht und wie arbeiteich mit den Kindern an Lernzielen? Welche Einrichtung und welche Materialienbrauche ich? Wie erkläre ich den Eltern das offene Lernen? Diesen Fragen undnoch vielen weiteren wird im Seminar nachgegangen.REFERENT: Bernd Badegruber (Schlierbach)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.13 Über Absicht und Erfolg der Erziehung: der Beitrag der Lehrerpersönlichkeitam Gelingen schulischer ErziehungSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Der Referent wird mit neuen Forschungsergebnissen dokumentieren, welcheErziehungsformen sich im schulischen Kontext als erfolgreich erwiesen haben.Er wird den Zusammenhang zwischen Lehrerpersönlichkeit und Wirkung vonErziehungsmitteln aufzeigen sowie die Planung sozialer Lernprozesse und ihreNachhaltigkeit thematisieren.REFERENT: Karl Klement (Baden bei Wien)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Meran, Fachoberschule für SozialesKURSLEITUNG: Martina AdamiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen10.14 Pädagogische Großtagung – Wa(h)re BildungTagung für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Frage, woran sich Bildung auszurichten hat, ist für Menschen, die in derSchule und für die Schule arbeiten, eine sehr wesentliche. Die neue Schulreformin Italien folgt auch wirtschaftlichen Kriterien. Welche Sichtweisen hat dieSchule, welche haben wir als Lehrerinnen und Lehrer entgegenzusetzen? Esgeht letztendlich auch um die Wertefrage und um eine Standortbestimmungvon Lehrerinnen und Lehrern sowie von schulischer Bildung insgesamt.REFERENT: Jürgen Oelkers (Zürich)ZEIT:Fr 2. September 2005 (9.00 – 12.00 Uhr)ORT:Bozen, Neues StadttheaterKURSLEITUNG: Paul Peter Niederwolfsgruber, Martina AdamiVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund und Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, OberundBerufsschullehrer/innen3233


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE10.15 Sokrates/Comenius: auf dem Weg nach EuropaNachmittagsveranstaltung für Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufen sowie Direktorinnen und DirektorenSCHWERPUNKTE: Kurze Einführung in das EU-Bildungsprogramm Sokrates/Comenius,Kennenlernen der verschiedenen Möglichkeiten zur Durchführung vonLänder übergreifenden Schulprojekten, Schulentwicklungsprojekten undFremdsprachenprojekten. Weiters werden Informationen zur Figur der Fremdsprachenassistentensowie zu EU-fi nanzierten Fortbildungsveranstaltungenim Ausland erteilt.REFERENTEN: Ulrike Huber, Herbert TaschlerZEIT/ORT: Mi 5. Oktober 2005; Bozen, SchulamtDo 6. Oktober 2005; Brixen, Mittelschule „Oswald von Wolkenstein“KURSLEITUNG: Josef DureggerVERANSTALTER: Schulamt, EU-Servicestelle10.16 Erfolgreich lernen – Voraussetzungen, unter denen Lernengelingen kannNachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Wenn man weiß, wie und mit welchen Hilfsmitteln Schüler/innen am bestenlernen, kann die natürliche Lernfreude erhalten oder wieder zurückgewonnenwerden. Das Seminar gliedert sich in drei Einheiten: Emotionen stehen imZentrum von Unterrichtsmethoden; Lerntypen – die persönlichen Wahrnehmungsebenen;wie Lernen möglich ist.REFERENTIN: Martha Profanter PramsohlerZEIT: Fr 7., Fr 14. und Fr 21. Oktober 2005ORT:St. Pauls/Eppan, GrundschuleKURSLEITUNG: Wilhelma Meraner MalojerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.17* Lernen und bewerten mit dem PortfolioSeminarfolge für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Im Portfolio sammeln Lernende ausgewählte Arbeiten ihrer Lernprozesse undhalten Entwicklungen zu den Lernschritten fest. Sie kommentieren ihre Arbeitenso, dass die persönliche Leistung und der Lernfortschritt erkennbar werden.Im Seminar wird aufgezeigt, wie Portfolioarbeit aufgebaut und begleitet werdenkann. Das Angebot umfasst theoretische und praktische Grundlagen zur:- Organisation von eigenständigem Lernen- Gestaltung und Förderung von Lernrefl exionen- Selbst- und Fremdbeobachtung in Lernprozessen- Führung von Portfolio-Gesprächen- Kommunikation der Portfolioarbeit nach außenREFERENT:ZEIT/ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Felix Graser (Teufenthal)1. Baustein: Mo 10. – Di 11. Oktober 2005; Tramin, FortbildungsakademieSchloss Rechtenthal2. Baustein: Do 2. – Fr 3. März 2006; Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainHelga PircherPädagogisches Institut10.18 Bildung von morgenTagung 2005SCHWERPUNKTE: Im Kongress sollen Visionen für die Bildung von morgen, Entwicklungslinienfür Kindergarten und Schule sichtbar gemacht werden. Referate führen in dieThematik ein, in Workshops am Nachmittag werden einzelne Aspekte vertieft.REFERENTEN: mehrereZEIT: Mi 12. – Do 13. Oktober 2005ORT:Bozen, Europäische AkademieKURSLEITUNG: Rudolf Meraner, Eva LanthalerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen10.19* Sprachen sind das Tor zur Welt – Gehirnforschung und früheSprachförderungSeminar für 30 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Kinder schaffen sich mit der Sprache ihre Welt. Das Lernen einer Sprachedient im übertragenen Sinne als Sprungbrett für weiteres Sprachenlernen.Lebenslange Sprachstrategien werden in der frühen Kindheit angelegt.REFERENT: Willi Stadelmann (Luzern)ZEIT: Mo 17. Oktober 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.20 Jenaplan – ein Konzept für die Entwicklung des SchulprogrammsSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Jahrgangsübergreifende Klassen und die vier Bildungsgrundformen (Gespräch,Arbeit, Spiel, Feier) sind Kennzeichen der Jenaplanschule. Das Konzept eignetsich auch für die Entwicklung von Schulprogrammen.REFERENT: Oskar Seitz (Erlangen)ZEIT: Mi 19. – Do 20. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Harald AngererVERANSTALTER: Pädagogisches Institut3435


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE10.21 Bildungsqualität im Kindergarten und in der Grundschule:Anregungen für eine andere Gestaltung von ÜbergängenAbendveranstaltung für Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen derGrundschuleSCHWERPUNKTE: Die laufende Debatte um Bildungsqualität führt zu einer Neubewertung desStellenwerts vorschulischer Bildung und verlangt ein konsistentes Bildungskonzept(zumindest) für den Elementar- und Primarbereich. Es geht umVeränderungen in den Bildungsinhalten und der Art deren Vermittlung. DieseEntwicklung fi ndet ihren Niederschlag in neueren Bildungsplänen und in einemveränderten Verständnis von Evaluation. Eine Neukonzeptualisierung von„schulischen“ Übergängen rundet die Thematik ab.REFERENT: Wassilios FthenakisZEIT/ORT: Mo 14. November 2005 (19.00–21.00 Uhr); Brixen, Fakultät für BildungswissenschaftenMo 28. November 2005 (19.00–21.00 Uhr); Meran, Mittelschule „Josef Wenter“KURSLEITUNG: Roland Thaler; Helmut KiemVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.22* Lernkompetenz in der Schulbibliothek fördernSeminar für 24 Lehrer/innen sowie Leiter/innen und Mitarbeiter/innen vonSchulbibliotheken der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Im Bausteinkonzept soll Lernkompetenz von Schülerinnen und Schülernsystematisch gefördert werden. Dabei werden die Schulbibliothek, die NeuenMedien und Methodentraining miteinander vernetzt. Aus sechs Bausteinen(z. B. Recherchieren, Präsentieren) werden den Teilnehmenden vielfältigepraktische Tipps und Anregungen gegeben.REFERENTEN: Markus Fritz, Elisabeth Mairhofer, Michael PatreiderZEIT: Mi 16. November (15.00 Uhr) – Do 17. November 2005ORT:Bozen, GewerbeoberschuleKURSLEITUNG: Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für Bibliothekswesen10.23* Lern- und Verhaltensschwierigkeiten im offenen Unterricht andersbetrachtet und gemeinsam bewältigtSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und Mittelschule, die offenen UnterrichtpraktizierenSCHWERPUNKTE: Wir lernen unsere bevorzugten Wahrnehmungskanäle kennen und entwickelnmehr Verständnis für Schüler/innen mit Besonderheiten und Schwierigkeiten,zu denen auch Legasthenie und ADS gehören können. Es werden neuelerntherapeutisch erprobte Methoden und Hilfen vorgestellt: MultisensorischesLernen, Knetarbeit nach Ron Davis und Neuroimaginatives Gestalten (malendZiel und Ressourcen fi nden und ankern). Wir besprechen, welche (Montessori-)Materialien, zusätzliche Angebote und organisatorische Notwendigkeiten inden offenen Unterrichtsphasen sinnvoll zu integrieren wären. Einiges werdenwir an diesen Tagen selbst erproben.REFERENTIN: Christiane M. Wagner (München)ZEIT: Sa 19. – So 20. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.24 Was Lehrer/innen im Umgang mit Tod und Trauer wissen müssenund tun könnenZwei Nachmittagsveranstaltungen für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Wie sollen Lehrpersonen auf Krisensituationen ihrer Schülerinnen undSchüler reagieren? Wie erkennt man überhaupt Kinder in Not? GegenseitigerErfahrungs austausch zum Einstieg in das Thema; Darstellungsmöglichkeitender eigenen Krisen – Bildbetrachtung – Interpretation. Im Kurs lernt man, sichmit Kindern den Themen Verlust, Krankheit, Trauer zu stellen und daraus aucheine Chance für das Leben zu entwickeln.REFERENTIN: Dorothea Tappeiner WeißkopfZEIT: Mo 21. und Mo 28. November 2005ORT:Laas, MittelschuleKURSLEITUNG: Sonja Reinstadler RossiVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.25 Neue Lernlandschaften erkundenHospitationen für 20 Lehrer/innen der Grund-, Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Der Blick über den didaktischen Tellerrand regt an, neue Lernlandschaften zuerkunden und sich das Mögliche als das Realisierbare vorzustellen. Geplantsind Hospitationen am Elsa-Brandström-Gymnasium, an der Laborschule Bielefeld,der Helene-Lange-Schule und an der Grundschule Harmonie.ZEIT: Zeitraum: Mo 21. – Mi 23. November 2005 oder Mi 1. – Fr 3. März 2006Informationsnachmittag in Bozen, Oktober 2005ORT:Bielefeld, Wiesbaden, Eitorf, OberhausenKURSLEITUNG: Ruth Oberrauch, Martina Adami, Paul NiederwolfsgruberVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen,Katholischer Südtiroler LehrerbundEine Kostenbeteiligung durch die Teilnehmer/innen ist vorgesehen.3637


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE10.26 Schülerinnen und Schüler machen es uns nicht leichtSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Soziale Probleme von Schülerinnen und Schülern erschweren das Unterrichten.Im Seminar wird auf Ursachen störenden Verhaltens eingegangen und Handwerkszeugfür den Umgang damit vermittelt.REFERENT: Hannes Goditsch (Salzburg)ZEIT: Mo 28. – Di 29. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ruth SchönwegerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSCHWERPUNKTE: Interaktionsspiele beziehen alle Schüler/innen mit ein, verbessern dasKlassenklima und unterstützen einen dynamisch-ganzheitlichen Lern prozess.Es gelingt uns, auf spielerische Art und Weise die Sprachfähigkeit derSchüler/innen zu fördern und unterschiedliche Sachthemen und Inhalte zuvermitteln. Der Unterricht wird lebendiger, abwechslungsreicher und kreativer.REFERENT: Alois Hechenberger (Innsbruck)ZEIT: Mo 13. und Mo 20. März 2006ORT:Brixen, Grundschule „Vinzenz Goller”KURSLEITUNG: Paula Bacher MarcenichVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund10.27* Lernspiralen nach dem Konzept des EigenverantwortlichenArbeitens und Lernens (EVA)Workshop für Lehrer/innen-Teams aus früheren und derzeitigen Modellschulenfür „Systematische Unterrichtsentwicklung“ nach H. KlippertSCHWERPUNKTE: Ausarbeitung von fachbezogenen Lernspiralen zur Erstellung eines Materialpoolssowie Förderung des kooperativen ArbeitensREFERENTINNEN: Hedwig Wieczorek, Elisabeth KienzlZEIT: Mi 8. März (15.00 Uhr) – Do 9. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Hedwig WieczorekVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.28 Kinder kommen zu WortSeminar für 25 Lehrer/innen der Grundschule und für KindergärtnerinnenSCHWERPUNKTE: Gespräche mit Kindern offenbaren viel von dem, was die Kinder selbstbewegt. Sie lassen uns Erwachsene erahnen, wie sie sich die Welt aneignen,welche Theorien sie vom Leben haben und an welchen Fragen sie zurzeitinteressiert sind. In der Kinderkonferenz erleben und erlernen Kinder Mitverantwortungund Mitbestimmung.REFERENTIN: Marlene Jäger (Konstanz)ZEIT: Do 9. – Fr 10. März 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.29 Interaktionsspiele im UnterrichtSachthemen bewegt und spielerisch einübenZwei Nachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen der Grundschule10.30* Montessori-Workshop: Kosmos, Mensch, Kultur – Teil IISeminar für 30 Lehrer/innen der Grund- und Mittelschule, die das SeminarKosmische Erziehung Teil I absolviert habenSCHWERPUNKTE: In diesem Workshop werden die Materialien (Kunstleiste), die im August 2004vorgestellt wurden, hergestellt. Zudem wird ein literaturdidaktisches Konzeptauf den Prinzipien der Montessori-Pädagogik erstellt. Dabei werden dieLiteraturgattungen Märchen, Sagen, Fabeln, Gedichte, Geschichten undBalladen thematisiert.REFERENT: Axel Holtz (Ulm)ZEIT: Fr 24. – Sa 25. März 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Hanna WatschingerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.31* Kinder und Lehrer/innen stark machen für die FreiarbeitEinführung in die Freiarbeit nach den Prinzipien der Montessori-PädagogikSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Nach einer grundlegenden Einführung in die Schwerpunkte der Montessori-Pädagogik kann im Rahmen einer „Freiarbeit für Lehrer/innen“ das Einlassenauf einen Lernweg mit vielfältigen Materialien geübt werden. Es wird erfahren,wie es Kindern und Lehrpersonen dabei geht und geklärt, was bei der Organisationvon Freiarbeitsphasen beachtet werden muss. Gibt es genügendMaterialien? Wie beginne ich, den Unterricht zu öffnen? Wie verändert sichmeine Rolle als Lehrerin? Wie behalte ich den Überblick?REFERENTIN: Karin DornerZEIT: Fr 31. März (16.00 Uhr, mit Abendeinheit) – Sa 1. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Maria MartinVERANSTALTER: Pädagogisches Institut3839


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE10.32 C. Freinet und die Neuen MedienSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Neuen Medien als Herausforderung an die Schule. Mögliche Antworten,die von C. Freinet in seinem Konzept entwickelt wurden und die immer mehran Bedeutung gewinnen. Die technischen Entwicklungen als Herausforderungfür jeden Einzelnen von uns. Wie sieht die konkrete Umsetzung im Unterrichtaus? Diese Frage wird gemeinsam mit dem Referenten erörtert.REFERENT: John Bronkhorst (Hengelo/NL)ZEIT: Mi 17. – Do 18. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.33 Personenbezogene Lehr- und Lernpläne am Beispiel des DaltonplansSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Assignments, also individualisierte Lehr- und Lernpläne, sind ein wesentlicherAspekt des Daltonplans. Wie erstelle ich solche Assignments, woraufmuss ich achten und wie kann ich sie konkret im Unterricht einsetzen? Diesenund anderen Fragen wird in diesem Seminar nachgegangen.REFERENT: Harald Eichelberger (Wien)ZEIT: Mi 17. – Do 18. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christoph ThalerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.34 LehrerbetriebspraktikumBetriebspraktikum für Lehrpersonen aller Schulstufen und Fächer mit einemFolgenachmittag zur AuswertungSCHWERPUNKTE: Begegnung unterschiedlicher Arbeits- und Lebenswelten, Erweiterung und Vertiefungder Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft, Einblick in die Aufgabeneines gewählten Arbeitsbereiches, Erfahrungsaustausch aller Teilnehmer/innenan einem FolgenachmittagREFERENT: Tutorin oder Tutor des jeweiligen BetriebsZEIT:eine Woche in den SommerferienORT:Betriebe in SüdtirolKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen;Wirtschaftsforschungsinstitut der Handelskammer BozenIm Vorfeld Informationen bei Barbara Moroder, Tel. 0471-945716, einholen!10.50 Fragen der allgemeinen Didaktik und der FachdidaktikVerschiedene VeranstaltungenSCHWERPUNKTE: Behandlung pädagogischer, didaktischer und methodischer Fragen, Auseinandersetzungmit der Schulreform, Vorstellung von ArbeitsergebnissenREFERENTEN: ExpertenZEIT: September 2005 – Mai 2006KURSLEITUNG: Pädagogische MitarbeiterVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10.60 Aktuelle Fragen der Schulpädagogik und SchulorganisationVerschiedene VeranstaltungenSCHWERPUNKTE: Studien-, Forschungs- und Planungsarbeiten zu relevanten SchulthemenREFERENTEN: ExpertenZEIT: September 2005 – Mai 2006KURSLEITUNG: InspektorenVERANSTALTER: SchulamtSiehe auch:21.17 Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Deutsch?31.15 Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Mathematik?63 Schulbibliothek11 Vielfalt in Lernen und Verhalten11.01 Dialog der Betreuer/innen mit Eltern und Erzieherinnen im Kindergartensowie mit Lehrerinnen und Lehrern – Gespräche auf angemesseneArt und effizient führenSeminar für 20 Behindertenbetreuer/innen aus Kindergarten und SchuleSCHWERPUNKTE: Kommunikation schwieriger-kritischer Inhalte in positiver Form, Gespräche mitKindern/Jugendlichen mit Behinderung und über sie, Diskretion, Vertraulichkeit,die richtige Umgebung und der richtige Umgang; zielgruppenorientiertesSprechen, unterschiedliche ArgumentationsformenREFERENT: Harald StauderZEIT: Mi 24. – Do 25. August 2005ORT:St. Pauls/Eppan, GrundschuleKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung4041


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE11.02 Mathematikunterricht nach Maria Montessori in integrierendenKlassenSeminar für 30 Lehrer/innen der Grundschule, die in IntegrationsklassenarbeitenSCHWERPUNKTE: Theorie: Grundzüge der Montessori-Pädagogik; der mathematische Geist;verschiedene Formen der Leistungsbeurteilung; Modell eines Elternabends zurLeistungsbeurteilungPraktische Arbeit: Arbeit im Zahlenraum von 100 bis zur Million; Rechnenmit Brüchen, Kinder erfahren und begreifen Geometrie, Dreiecke, Vierecke,Flächenberechnung, Herstellung verschiedener MaterialienREFERENTEN: Waltraud Croce (Neustift/A), Werner Gratl (Heiterwang)ZEIT: Mi 24. – Fr 26. August 2005ORT:Reischach, VereinshausKURSLEITUNG: Wolfgang GrünerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.03 Hinschauen und zuhörenSeminar für 40 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der Grundsschule(vorrangig)SCHWERPUNKTE: Lern- und Arbeitsverhalten von Kindern differenziert beobachten, deren vielfältigeKompetenzen erkennen und interpretieren; geeignete Maßnahmen planen;Förderdiagnostik in Theorie und PraxisREFERENTEN: Bernd Havemann, Dagmar Kallien (Bad Bevensen)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:St. Pauls/Eppan, GrundschuleKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.04 Pflege von Menschen mit körperlicher BeeinträchtigungAufbauseminar für 20 Behindertenbetreuer/innen (Vorrang haben jene, die denGrundkurs absolviert haben.)SCHWERPUNKTE: Die Bedeutung der Selbstkontrolle im pfl egerischen Tun; Menschen einfacherbewegen und sie dadurch in ihrer Gesamtentwicklung unterstützen; diepersönliche Bewegungs- und Haltungsfähigkeit verbessern, um dadurch dasRisiko von Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.REFERENTIN: Doris Ilgg (Konstanz)ZEIT: Di 30. – Mi 31. August 2005; Mo 10. – Di 11. Oktober 2005ORT:St. Pauls/Eppan, Grundschule und Pfl egeheimKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.05 Spracherziehung beim Kind mit einer HörschädigungDrei Einführungsnachmittage und zwei Folgenachmittage für 40 Kindergärtnerinnen,Erzieher/innen, Lehrer/innen und Betreuer/innen hörgeschädigterKinder aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die besonderen Bedürfnisse des hörgeschädigten Kindes, Auswirkungen einerHörstörung auf das Lernen; kommunikative/didaktische Prinzipien im Sprachunterrichtmit Kindern, Schülerinnen und Schülern mit Hörschädigung sowiemit Problemen bei Sprachwahrnehmung und -verarbeitungREFERENTINNEN: Monika Spinell, Annemarie ArdemagniZEIT: Einführungsnachmittage: Mi 21., Do 22. und Fr 23. September 2005zwei FolgenachmittageORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Ingrid KarleggerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.06 Unterricht mit sehbehinderten Schülerinnen und SchülernFortbildung für 8 Lehrer/innen, die im laufenden Schuljahr sehbehinderteSchüler unterrichtenSCHWERPUNKTE: Ziel der Veranstaltung ist es, Lehrer/innen in ihrer methodisch-didaktischenKompetenz zu stärken und grundlegende Prinzipien für den Unterricht mitsehbehinderten Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten. Praxisbezug,persönliche Selbsterfahrung und Überprüfung der Anwendbarkeit der vorgeschlagenenMaßnahmen stehen im Vordergrund.REFERENTEN: Dino Capovilla u. a.ZEIT: Fr 30. September (14.00 Uhr) – Sa 1. Oktober 2005;Fr 21. Oktober (14.00 Uhr) – Sa 22. Oktober 2005 (9.00 Uhr – 17.00 Uhr)ORT: Bozen, Blindenzentrum St. Raphael, Schießstandweg 36KURSLEITUNG: Elisabeth Gitzl, Anna VicinanzaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungenin Kindergarten und SchuleNachmittagsveranstaltungen für Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Planen und Gestalten der Bildungsarbeit im Kindergarten und in Integrationsklassen;Arbeitsformen, individuelle Erziehungsmaßnahmen, differenzierteBildungspläne, Fallbesprechungen, Erfahrungsaustausch, Themen derTeilnehmer/innenREFERENTEN: mehrereZEIT: September 2005 – Mai 2006ORT:Bozen, Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders4243


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEKURSLEITUNG:VERANSTALTER:Direktorinnen/Direktoren, Koordinatorinnen/KoordinatorenSchulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.08 Inklusiver Unterricht und Möglichkeiten des Umgangs mit schwerenSprech-, Kommunikations- und Interaktionsbeeinträchtigungen;Unterstützte Kommunikation (AAC)Eineinhalbtägiges Seminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Lehrer/innenaller Schulstufen sowie Behindertenbetreuer/innen in Kindergartenund Schule, die mit einem Kind, einem Schüler/einer Schülerin mit schwerenKommunikations- und Interaktionsstörungen arbeitenSCHWERPUNKTE: Kinder und Jugendliche, die sich ohne Lautsprache, also überwiegend mitMimik und Gestik oder mit einzelnen Worten oder Lauten mitteilen, bleiben oftunverstanden. Mit Hilfe von „Unterstützter Kommunikation“ werden mit denKindern/Jugendlichen und ihrem Umfeld individuelle Strategien zur besserenVerständigung entwickelt.REFERENTINNEN: Nina Hömberg (Berlin), Margot PohlZEIT: Do 6. Oktober (15.00 Uhr) – Fr 7. Oktober 2005ORT:Meran, Esplanade (Mediensaal)KURSLEITUNG: Ingrid KarleggerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.09 Förderung von Kindern, Schülerinnen und Schülern mit schwerenKommunikations- und Interaktionsstörungen in Zusammenarbeit mitdem Dienst für Kinderneuropsychiatrie des Sanitätsbetriebes BozenEintägiges Seminar mit einem Folgenachmittag sowie 3–4 fallspezifi schenSupervisionsterminen für 25 Kindergärtnerinnen und Assistentinnen, Lehrer/innen aller Schulstufen sowie Behindertenbetreuer/innen in Kindergartenund Schule, die mit einem Kind, einem Schüler/einer Schülerin mit schwerenKommunikations- und Interaktionsstörungen arbeitenSCHWERPUNKTE: Alternative Kommunikationsmöglichkeiten und -techniken für die Arbeit mitKindern mit schweren Kommunikations- und Interaktionsproblemen;Kooperationsprojekt zwischen Kindergarten/Schule und dem Dienst fürKinderneuro psychiatrie des Sanitätsbetriebes BozenREFERENTEN: Felicita Scolati, Helmut Niederhofer, Christine Gröber, Nazzaria CappaZEIT:Mo 17. Oktober 2005 (ganztags); Mo 24. Oktober 2005 (15.00 Uhr)(nachfolgend 3–4 Fallbesprechungen im Laufe des Schuljahres)ORT: Bozen, Landhaus 1KURSLEITUNG: Ingrid Karlegger, Luciana TomasiVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung;Servizio di consulenza scolastica ed integrazione della sovrintentendenzascolastica italiana11.10 Spracherziehung beim Kind mit einer HörschädigungTeile 3 und 4 eines mehrteiligen Seminars für 40 Kindergärtnerinnen,Erzieher/innen, Lehrer/innen und Betreuer/innen hörgeschädigter Kinder allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Das Seminar befasst sich mit den besonderen Bedürfnissen des hörgeschädigtenKindes und mit den Auswirkungen einer Hörstörung auf das Lernen. Dabeiwerden kommunikative/didaktische Prinzipien im Sprachunterricht mit Kindern,Schülerinnen/Schülern mit Hörschädigung sowie mit Problemen bei Sprachwahrnehmungund -verarbeitung behandelt.REFERENTEN: Monika Spinell, Max Verdoes (Udenhout)ZEIT: Mo 17. Oktober (15.00 Uhr) – Mi 19. Oktober 2005 (Teil 3)Di 2. Mai – Do 4. Mai 2006 (Teil 4)ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Ingrid KarleggerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.11 Lese-Rechtschreibstörung – Prävention und DiagnostikSeminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Hilfreiche präventive Maßnahmen um Lese-Rechtschreibstörungen zu vermeidenbzw. die Auswirkungen zu minimieren. Was gehört zu einer umfassendenDiagnostik? Welche (Förder-)Maßnahmen sollten getroffen werden?REFERENTIN: Ellen Plume (Würzburg)ZEIT: Mo 17. – Di 18. Oktober 2005ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Johanna Markart, Elfriede Peer DellavajaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut11.12* Hilfe bei mathematischen Lernschwierigkeiten durchaktiv-entdeckendes LernenSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Wesentliche Ziele dieser Fortbildungsveranstaltung sind: den aktiv-entdeckendenMathematikunterricht für alle in die Praxis umsetzen; die Förderung insbesonderebei Lernschwierigkeiten planen und durchführen; gute Aufgaben undLernumgebungen gestalten. Die Teilnehmer/innen werden ersucht, Fragen undFallbeispiele aus der Praxis mitzubringen.REFERENTIN: Margret Schmassmann (Zürich)ZEIT: Do 17. – Fr 18. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Johanna Markart, Elfriede Peer DellavajaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut4445


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE11.13 Persönliche Zukunftsplanung im Rahmen individuellerUnterstützerkreiseSeminar für Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innen, Lehrer/innender Grund-, Mittel- und Oberschule sowie für ElternSCHWERPUNKTE: Die persönliche Zukunftsplanung ist ein Planungsinstrument, bei dem man sichauf die Fähigkeiten und Stärken einer Person mit Behinderung konzentriert,um Ziele gemeinsam mit der betroffenen Person zu erreichen.REFERENT: Sascha PlanggerZEIT: Fr 18. November 2005ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Wolfgang GrünerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.14 Kinder und Jugendliche mit Schwerstbehinderung im SchulalltagSeminar für max. 20 Lehrer/innen und Behindertenbetreuer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar werden Möglichkeiten zur individuellen KommunikationsundWahrnehmungsförderung auf der Basis des Konzepts „Basale Stimulation“von Andreas Fröhlich vorgestellt und praktisch eingeübt.REFERENTIN: Doris Leusch-Moraga (Wiesbaden)ZEIT: Mo 21. November 2005 und ein Folgetreffen im Frühjahr 2006ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Renate Heissl DeportaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.15 Lese-Rechtschreibstörung: Ursachen – Folgen – AkzeptanzSeminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Lese-Rechtschreibschwäche ist eine der häufi gsten Störungen im Kindes- undJugendalter. Die vertiefte Kenntnis der Ursachen und möglichen Folgen solltezu einer besseren Akzeptanz im (Schul-)Alltag führen und alle Betroffenen,deren Eltern und Lehrpersonen ermutigen, erfolgreiche Wege zu gehen.REFERENT: Tiemo Grimm (Würzburg)ZEIT: Mo 20. – Di 21. Februar 2006ORT:St. Pauls/Eppan, GrundschuleKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut4611.16 Diversitygerechte Didaktik und Methodik im Unterricht – unterschiedlicheBegabungen, ein Reichtum für Kindergarten und SchuleSeminar für Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen aller Schulstufen undBehindertenbetreuer/innenSCHWERPUNKTE: Konzepte und Strategien zur Umsetzung von Diversity-Konzepten in Lehr- undLernprozessen mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Wie gelingt es,die Vielfalt der Kinder und Schüler/innen wahrzunehmen und die Verschiedenheitals Chance und Reichtum zu erkennen?REFERENTINNEN: Gabriele Bargeher, Claudia Schneider (Wien)ZEIT: Mo 27. – Di 28. Februar 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung11.17 Lese-Rechtschreibschwierigkeiten bei JugendlichenSeminar für 35 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Schriftspracherwerb, Struktur der deutschen Schriftsprache, Schwierigkeiten,Störungen im schriftsprachlichen Bereich, Auswirkungen der Störung aufunterschiedlichen Ebenen, Maßnahmen im UnterrichtREFERENT: Sven Nickel (Bremen)ZEIT: Mo 6. – Di 7. März 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Maria Luise RecklaVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung12 Mitarbeit in Fortbildung, Beratung und Koordination12.01 Den Prozess der Schul-, Berufs- und Studienwahl begleitenKursfolge für 30 Lehrer/innen, die im Bereich Orientierung tätig sindSCHWERPUNKTE: Vorbereitung auf die Berufs-, Schul- oder Studienwahl, Kommunikation undBeratung an der Schule, mit Hilfsmitteln Interessen und Kompetenzenerfassen (Kompetenzenpass und Hilfsmittel der Berufsberatung), mehrjährigeOrientierungsarbeit, Zusammenarbeit mit Beratungs- und InformationsdienstenREFERENTEN: Klaus Mathis (Dornbirn), Elisabeth Brandhofer (Wildermieming),Eva Brunnbauer, Rolanda Tschugguel u. a.ZEIT: August 2005 – August 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Eva Brunnbauer, Rolanda TschugguelVERANSTALTER: Deutsches Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen;Pädagogisches Institut; Amt für Ausbildungs- und BerufsberatungDie Anmeldung erfolgt aufgrund einer eigenen Ausschreibung.47


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE12.02 Entdecken, was mir möglich istPraxisbegleitung für 22 Absolventinnen und Absolventen der Montessori-Lehrgänge 012.MP, 012.MM und des Ergänzungslehrganges 2000SCHWERPUNKTE: Dieses Refl exionsseminar bietet den Teilnehmern und TeilnehmerinnenBegleitung und Unterstützung zu Fragen wie: Wo stehe ich jetzt? Was habeich umsetzen können? Welche Einsichten habe ich gewonnen? Oder ist vielesangesichts der weit gestreuten Anforderungen des pädagogischen Alltags inAnsätzen stecken geblieben? Ausgangspunkt der Arbeit im Seminar sind diekonkreten Rahmenbedingungen der einzelnen Teilnehmenden. Diese habenZeit zur Refl exion im geschützten Rahmen und erstellen, ausgehend von derjeweiligen Standortbestimmung, ein konkretes Handlungskonzept für dieeigene berufl iche Zukunft.REFERENTEN: Hannelore Kaserer, Wilhelm Weinhäupl (Salzburg)ZEIT: Fr 30. September – So 2. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Maria MartinVERANSTALTER: Pädagogisches Institut12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren ErlebenAbendveranstaltungen (Werkstattarbeit) für 18 Absolventinnen des Lehrganges12.JD, Teilnehmer/innen der Einführungsseminare, Eltern, Erzieherinnen imKindergarten, Lehrer/innen und Betreuer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Dem natürlichen Spielbedürfnis Raum geben, Spielfreude wecken; die Grundprinzipiender Jeux Dramatiques; Impulse zum Spiel durch Geschichten, Texte,Bilder, Musik; Ausdrucksspiele durch Bewegung, Gebärde, Gestik, Mimik undStimme; Verbindung mit kreativen Gestaltungsmöglichkeiten; Erfahrungsaustauschzur Praxis in Kindergarten und Schule; Refl exion der methodischenGestaltung und der theoretischen GrundlagenREFERENTINNEN: Concetta Gulino (Oktober und April), Gerda Niederfriniger (November),Erika Seehauser (Dezember), Christiane Ruepp oder Marion Vedovelli (März)ZEIT:Fr 28. Oktober, Fr 2. Dezember 2005, Fr 27. Jänner, Fr 3. März,Fr 7. April 2006 (jeweils 19.00 Uhr – 22.00 Uhr)ORT:Bozen, Seminarhotel „Eberle“KURSLEITUNG: Gabi HoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut12.03 Ausbildung für die Tätigkeit als Betreuungslehrer/in innerhalb derSchulpraktika für die Südtiroler Lehramtsstudentinnen und-studenten an der Universität InnsbruckSeminarfolge mit dazwischen zwei Folgenachmittagen für 18 Lehrer/innen derMittel- und Oberschule, die noch keine Ausbildung absolviert habenSCHWERPUNKTE: Neben der Information über Studienaufbau und Praktikumskonzepten werdenfolgende Schwerpunkte gesetzt: die fünf Dimensionen des Lernens und Leistens,Unterrichtsbeobachtung, Portfolioarbeit, Kommunikationstheorie, Interventionsstrategien,Spannungsfelder der Leistungsbeurteilung, Schulentwicklungu. a.; Kompetenzerweiterung in verschiedenen Schwerpunktbereichender Betreuungslehrertätigkeit: Leitung von Hospitationsnachbesprechungen,Coaching bei Unterrichtsplanung und Durchführung, Refl exion und Feedbackzu studentischem Unterricht, Schaffung von verbindlichen Rahmenbedingungen,Umgang mit Konfl ikten, Leistungskontrolle und DokumentationREFERENT: Bernhard Weiser (Schwaz)ZEIT: Di 4. – Mi 5. Oktober 2005, zwei Folgenachmittage, Mo 6. – Di 7. Februar 2006ORT:Mühlbach, KandlburgKURSLEITUNG: Sonja HartnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut12.05 Tagung für Koordinatorinnen und Koordinatorender Verkehrs- und MobilitätserziehungSeminar für Koordinatorinnen und Koordinatoren der Verkehrserziehung anOber-, Berufs- und Fachschulen für Land-, Forst- und HauswirtschaftSCHWERPUNKTE: Stellenwert der Verkehrs- und Mobilitätserziehung in der Schulreform, Beispielefür die praktische Umsetzung in der Schule, Präsentation von gelungenenProjekten und Unterrichtsmaterialien, Tipps für den Einsatz von MedienREFERENTEN: mehrereZEIT: Fr 11. November 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Paul MorandiVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund und Sekundarschulen; deutsche und ladinischeBerufsbildung; Land-, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung12.06 Begabungen gerecht werdenSeminar für Absolventen/Absolventinnen des Lehrganges 12.BF Begabungenerkennen und fördern sowie für interessierte Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Begabungsförderung bedeutet kreativen Umgang mit der Heterogenität.Das Differenzieren und Individualisieren ist dabei die Kernherausforderung.Der Kurs vermittelt, ausgehend von der Theorie des schulischen EnrichmentModelles SEM, viele praktische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Stufen.Kurze Impulse wechseln sich ab mit kollegialem Austausch und Zeit für diepersönliche Umsetzung.4849


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEREFERENTIN: Urs Eisenbart (St. Gallen)ZEIT: Mo 6. Februar (15.00 Uhr) – Mi 8. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Lea StampflVERANSTALTER: Pädagogisches Institut12.07 Mediation an SchulenSeminar für 10 Absolventinnen und Absolventen des Lehrganges12.MD Mediation an SchulenSCHWERPUNKTE: Das pädagogische Hexagon nach Kurt Faller zur Entwicklung einesKonfl ikt managementsystems an der Schule; Vertiefung und Erweiterung derFähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Meditation; Erfahrungsaustausch zurkonkreten Arbeit im schulischen AlltagREFERENTIN: Marion Perlich (Halle)ZEIT: Mi 8. Februar – Fr 10. Februar 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung12.AS Stimmbildung und AtemtrainingFortführung des Lehrganges für Musik-, Instrumental- und Gesangslehrer/innender Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Basistraining: Erarbeitung des atem- und körperfunktionellen Grundwissens;Aufbautraining mit fachspezifi scher Themenorientierung, mit eigenständigemErarbeiten von mindestens zwei Bereichen und deren Präsentation in Theorieund Praxis; erfahrungsorientierte Integration des Atemtrainings in den Unterricht;Begleitung, Supervision; ErfahrungsaustauschREFERENTEN: aus dem Team der Klara-Wolf-Schule u. a.ZEIT: Mi 3. – Mo 8. August 2005; weitere Termine bis August 2006Ort: Völs am Schlern; Sarns, Bildungshaus St. Georg u. a.KURSLEITUNG: Monika ZimmerhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Institut für MusikerziehungEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.AUGanzheitliches Lernen im AnfangsunterrichtFortführung des Lehrganges für 25 Lehrer/innen, die neue Formen des Lernensund Lehrens im Anfangsunterricht initiieren und begleitenSCHWERPUNKTE: Ziel des Lehrganges ist, Lehrer/innen in ihrer fachlichen und methodischdidaktischenKompetenz zu stärken, um ganzheitliches Lernen im Anfangsunterrichtzu initiieren und zu begleiten. In den einzelnen Modulen setzen sich dieTeilnehmer/innen mit neuen Konzepten zum Lesen- und Schreibenlernen in derMathematik und in Heimat- und Umweltkunde auseinander.REFERENTEN: Erika Brinkmann (Siegen), Elmar Hengartner (Zofi ngen), Edwin Achermann(Stans) u. a.ZEIT: Mo 27. – Mi 29. Juni, Mo 3. Oktober (15.00 Uhr) – Mi 5. Oktober 2005,Mo 6. Februar – Mi 8. Februar 2006 (Abschluss)ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Helga PircherVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.BI Schulbibliothek: Leseförderung und BibliotheksdidaktikTeil I des Lehrganges für Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Schulbibliothekenaller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Bibliotheksdidaktik, Einbindung der Schulbibliothek in den Lern- und Unterrichtsprozess,Einsatz der Neuen Medien in der Schulbibliothek, offene Lernformen,Leseförderung, Bau und Einrichtung, Führung und OrganisationREFERENTEN: Fachreferenten aus dem In- und AuslandZEIT: Mo 27. März (15.00 Uhr) – Mi 29. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Mathilde Aspmair, Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für BibliothekswesenDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.12.BWSCHWERPUNKTE:Bewegung und SportLehrgang für 25 Lehrer/innen der GrundschuleDie Lehrgangsteilnehmenden sollen Grundlagen und unterrichtsrelevanteProbleme der Sportpädagogik und sportanthropologische Merkmale imKindesalter kennen lernen und sich in der Praxis damit auseinander setzen.In allen Lernbereichen des Teilbereichs Bewegung und Sport erhalten die Teilnehmer/inneneine fachspezifi sche didaktische und methodische Ausbildungmit dem Schwerpunkt auf praktisch-methodischen Übungen. Die Umsetzungder theoretischen und praktischen Inhalte im Unterricht und die Fähigkeit, dieerworbenen Kenntnisse an andere Lehrpersonen weiterzugeben sind wichtigeZiele des Lehrganges. Kindgerechte Haltungsschulung und praktische Kenntnissein erster Hilfe runden den Lehrgang ab.5051


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEREFERENTEN: Elmar Kornexl, Experten der Universität Innsbruck, SportlehrerZEIT/ORT: Mi 24. – Fr 26. August; Sterzing, DreifachturnhalleMo 28. – Di 29. November 2005; Mi 4. – Do 5. Jänner, Fr 10. Februar;Do 2. – Fr 3. März; Di 9. – Mi 10. Mai, Mi 28. – Fr 30. Juni,Mo 31. Juli – Di 1. August; Fr 18. – Sa 19. August 2006; Tramin, Raiffeisensporthalleund Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Edi von GrebmerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.12.DS Lehrgang für 25 didaktische Systembetreuer/innen aller SchulstufenFortführung des LehrgangesSCHWERPUNKTE: Der Lehrgang bietet den als Berater/innen und Ansprechpartner/innenfür informati ons technologische Bildung tätigen Lehrkräften (didaktischeSystembe treuer/innen) eine fundierte und systematische Aus- und Weiterbildung.Die einzelnen Module umfassen: Methoden und Strategien (Lernmodelle,Pla nung, Organisation und Begleitung von Projekten und Unterrichtsges taltungmit Neuen Medien); Anwendersoftware, PC als Werkzeug und Lernmittel imUnterricht; Technische Grundlagen von PC und Netzwerken.REFERENTEN: mehrereZEIT: Frühjahr 2005 – Dezember 2006ORT:verschiedene AustragungsorteKURSLEITUNG: Armin HallerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundar schulenEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.EDSCHWERPUNKTE:REFERENTEN:ZEIT:Progettare e sostenere l’insegnamento della L2Corso di formazione per 45 insegnanti dei tre ordini di scuolaIl percorso formativo è fi nalizzato alla formazione di consulenti didattici ingrado di attivare nelle scuole gruppi di lavoro per l’analisi, l’adattamento, laprogettazione, la realizzazione e l’utilizzo di materiali didattici di supporto e disviluppo, ricoprire incarichi di funzione obiettivo, orientarsi nella gestione diuna biblioteca scolastica nell’ambito della L2 e promuovere la lettura, creareed utilizzare materiali didattici multimediali, accogliere gli insegnanti di nuovanomina per orientarli nelle diverse richieste della scuola e per offrire lorosostegno nell’attività didattica, offrire sostegno pedagogico-didattico agliinsegnanti nella quotidianità scolastica.Daniela Bertocchi, Mario Becciu, Carolina Albretti e Daniela Zorzi,Pinuccia Samek e altri da defi nireottobre 2005 – luglio 2008 (240 ore)KURSLEITUNG: Fabio Casati, Elisabetta Leonardi, Marcella PerisuttiVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.12.EM Elementare MusikpädagogikFortführung des Lehrganges für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Lehrgangsteilnehmer/innen sollen so ausgebildet werden, dass es ihnengelingt, die grundlegenden musikalischen Kenntnisse zu vertiefen und dieFreude zur Musik an Kinder und Lehrpersonen weiterzugeben. Inhalte derModule sind: allgemeine Didaktik, Fachdidaktik, Musik – Emotion, musikalischesDenken, Hörerziehung, Kreativität – Improvisation, Umgang mit Instrumenten,Stimme – Gesang, Lieder gestalten, neue Technologien, Bewegung und Tanz,Musik schreiben und lesen …REFERENTEN: mehrere Referenten der Universität Graz und der Universität BozenZEIT/ORT: Herbst 2004 – Juni 2006; Brixen, Bildungswissenschaftliche FakultätKURSLEITUNG: Pepi FausterVERANSTALTER Universität Bozen, Bildungswissenschaftliche Fakultät Brixen in Zusammenarbeitmit der Universität Graz und dem Pädagogischen InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.ML Montessori-PädagogikAbschluss des Lehrganges für 30 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen,Betreuer/innen sowie Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Der Lehrgang ist inhaltlich und methodisch so gestaltet, dass sich dieTeilnehmer/innen auf zwei Ebenen qualifi zieren können. Primär geht es umden Aufbau grundlegender Kompetenzen in der pädagogischen Theorie, derDidaktik und Methode Maria Montessoris. Ist auf dieser Ebene eine sichereBasis entwickelt, kann an der Frage der praktischen Nutzung und Anwendungim persönlichen Berufsfeld gearbeitet werden.REFERENTEN: Wilhelm Weinhäupl (Salzburg), Hannelore Kaserer, Anneliese Schernhammer,Frauke Müller, Helmuth Roth, Markus Schwarz (Salzburg), Franz Hammerer,Jutta Prommegger (Wien)ZEIT: Do 10. – Sa 12. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Maria Martin, Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut5253


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE12.MI Fare scuola, fare a scuolaTerzo anno del corso di formazione per 28 insegnanti di L2 di Scuola Elementaree MediaSCHWERPUNKTE: Il terzo anno di formazione sarà dedicato all’esame delle parti del discorso(funzione delle parole, simboli montessoriani, scatole grammaticali, verbo,cartelloni, quaderno di morfologia) e all’analisi logica. Ampio spazio verràriservato all’osservazione, al lavoro libero, alla produzione e alla sperimentazionedi materiali didattici, anche in prospettiva della realizzazione di unalbum contenente attività e rifl essioni, da presentare al momento del colloquioconclusivo.REFERENTINNEN: Carolina Albretti (Milano), Jolanda Caon, Elisabeth Flöss, Rita GelmiZEIT/ORT: lu 29 – ma 30 agosto 2005; Bressanone, Cusanus Akademielu 17 – ma 18 ottobre 2005; Nalles, Bildungshaus Lichtenburglu 28 – ma 29 novembre 2005; Bressanone, Bildungshaus Kloster Neustiftlu 16 – ma 17 gennaio 2006; Nalles, Bildungshaus Lichtenburglu 13 – ma 14 marzo 2006; Renon, Haus der Familie Lichtensternlu 15 – ma 16 maggio 2006; Termeno, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Alba Di Maggio, Daniela ValgoiVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.MT Montessori-PädagogikLehrgang für 30 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Das Menschenbild von Maria Montessori und ihre Theorie bilden einen Bezugsrahmenfür die pädagogische Praxis. In einer klaren Systematik wird derLernweg des Kindes vom Kindergarten bis hin zur Mittelstufe in vielen methodischenund didaktischen Schritten vermittelt. Durch vielfältige Übungsangeboteund intensiven Praxisbezug werden die Teilnehmenden befähigt, das Gelernteim Arbeitsfeld zu praktizieren und die eigene Haltung zum Kind zu refl ektieren.Schwerpunktbildungen in den Bereichen Kindergarten, Volksschule und Mittelschuleermöglichen das Eingehen auf unterschiedliche Teilnehmerbedürfnisse.REFERENTEN: Wilhelm Weinhäupl, Gerrit Kapferer, Elisabeth Seelmann (Salzburg),Franz Hammerer (Wien) u. a.ZEIT: Do 22. – Sa 24. September, Fr 4. – So 6. November 2005, Sa 21. – Mo 23.Jänner, Sa 18. – So 19. Februar, Sa 25. – Mo 27. März, Sa 6. – So 7. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Annalisa Cimino, Maria MartinVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung im Mai möglich.12.PP Professionelle EDV-Praxis (EU-Projekt)Dreijähriger Lehrgang für EDV-Praxis-Lehrer/innen sowie für Lehrer/innen mitEuropäischem ComputerführerscheinSCHWERPUNKTE: Der Lehrgang vertieft Schwerpunkte in Zusammenhang mit verschiedenenProgrammen, befasst sich mit Multimedia, MP3, DV und DVD, stellt neueUnterrichtsmethoden vor (Möglichkeiten wie Online-Skript, Onlinelearning) undgibt Unterstützung im Erarbeiten von Stoffverteilungsplänen für die Biennienund die Triennien.Formen des Kommunikationsdesigns im Multimediazeitalter werden ebensobesprochen wie der Umgang mit der Digitalkamera und die nachfolgendeOptimierung der Bilder am PC, die Weiterverarbeitung für Print und Screen.Frontpage und PHP werden behandelt. Es erfolgt eine Einführung in diePHP-Programmierung. Der Besuch der SYSTEMS-International Fachmesse fürComputer, Informationstechnik, Telekommunikation und Neue Medien rundetdas Angebot ab.REFERENTEN: Fachreferenten aus dem In- und AuslandZEIT: insgesamt 81 Stunden bis August 2005ORT:Bozen, Meran, BruneckKURSLEITUNG: Richard KammererVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.RE Religion mit allen Sinnen erfassenFortführung des Lehrganges für 5 Kindergärtnerinnen und 25 Religionslehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: In diesem Lehrgang geht es um die religionspädagogische, theologischeund didaktische Aufbereitung von biblischen Unterrichtseinheiten. Nach einertheoretischen, wissenschaftlichen Einführung werden die jeweiligen Einheitenpraktisch erarbeitet und anschließend gemeinsam refl ektiert. Zugleich sindein Praktikum mit Hospitation und die schriftliche Abschlussarbeit mit demAbschlusskolloquium vorgesehen.REFERENTEN: Franz Kett und Mitarbeiter/in (Gröbenzell)ZEIT/ORT: Mi 22. – Sa 25. Juni, Mo 22. – Fr 26. August 2005, Mo 2. – Mi 4. Jänner2006; Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftMo 25. – Mi 27. April, Mo 28. – Mi 30. November 2005, Fr 24. – Mo 27.Februar 2006; Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Gerda Graiss FlössVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.5455


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE12.RP Schulentwicklung auf reformpädagogischer BasisFortführung des Lehrganges für 20 Lehrer/innen sowie 16 Teilnehmer/innenaus verschiedenen Partnerinstitutionen im AuslandSCHWERPUNKTE: Die noch aktuellen Grundprinzipien der Reformpädagogik und die didaktischenGrundprinzipien des Lernens sind Basis für die Phasen des eLearnings undder Präsenzphasen. Module VI, VII, IX und X erfolgen in Form des Online-Lernensmit der neuen Lernplattform des Pädagogischen Instituts, die Module VIII undXI erfolgen in Präsenzphase.REFERENTEN: Harald Eichelberger, Dieter Kohlberg, Marianne Wilhelm (Wien) u. a.ZEIT: Do 17. – Sa 19. November 2005, Do 11. – So 14. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.SB Schulbibliothek: Leseförderung und BibliotheksdidaktikAbschlusskolloquien und Verleihung der Zertifi kateREFERENT: Werner Schöggl (Wien)ZEIT: Oktober und November 2005KURSLEITUNG: Mathilde Aspmair, Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für BibliothekswesenEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.12.SF Sprache ist das Tor zur WeltSprachförderung in Grund- und MittelschuleLehrgang für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Kinder schaffen sich mit der Sprache ihre Welt. Sprache ermöglicht das Fassender Wahrnehmungen in Begriffe, macht damit die Welt zugänglich und ermöglichtdifferenzierte Kommunikation mit anderen Menschen, was wiederum zur Interpretationder Welt beiträgt. Schwerpunkte des Lehrganges sind: Die Sprachentwicklungbeim Kind, Gespräche führen mit Kindern, Erzähl-, Lese- und Schriftkultur,Portfolio und die Dokumentation des Entwicklungs- und Lernprozesses,Entwicklungsdiagnostik, Sprachförderung bei Kindern, die eine andere Spracheals die Erstsprache sprechen, Zusammenarbeit mit Eltern, Beratungskompetenzin der Arbeit mit Kolleginnen und Eltern, Reflexion des eigenen Lernens.REFERENTEN: Gisela Szagun (Oldenburg), Claus Claussen (Hofheim), Kaspar H. Spinner(Augsburg) u. a.ZEIT: Beginn November 2005KURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.12.SP Sexualpädagogik für Kindergarten und SchuleZweijähriger Lehrgang für 9 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innenund Lehrer/innen aller Schulstufen sowie 9 Teilnehmer/innen aus dem Arbeitsbereichder Jugendarbeit, des Sanitäts- und Sozialwesens sowie Interessierteaus anderen BerufsfeldernSCHWERPUNKTE: Erwerben einer professionellen sexualpädagogischen Handlungskompetenzfür den berufl ichen Kontext; Aneignung von themenbezogenen Schlüsselqualifikationen in den Bereichen der Selbst-, Sach- und Sozialkompetenz, die zuridentitätsstärkenden und emanzipatorischen Begleitung der psychosexuellenEntwicklung von Kindern und Jugendlichen befähigen.REFERENTEN: Referenten/Referentinnen des Instituts für Sexualpädagogik (Dortmund)ZEIT: Block I: Mo 22. – Do 25. August 2005Block II: Di 25. – Do 27. Oktober 2005Block III: Mi 4. – Fr 6. Jänner 2006Block IV: Mi 5. – Fr 7. April 2006ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Martin HolznerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung;Haus der FamilieSiehe auch:31.01* Mit Kindern unterwegs zur Geometrie66.29 Erste Hilfe – Ausbildung von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen59.21 Mein berufl icher Werdegang – deine berufl iche Zukunft59.25 Studien- und Berufsorientierung im Unterricht13 Schulentwicklung und Schulleitbild13.01 Lehrer/innen erforschen ihren UnterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die systematische und professionelle Erforschung des eigenen Unterrichtsführt zu Erkenntnissen über die Abläufe in der Klasse, die sowohl zur eigenenals auch zur kollegialen Weiterentwicklung beitragen können. Strategien fürforschendes Lernen werden gemeinsam entwickelt.REFERENTEN: Christa Bauer (Graz), Ferdinand PatscheiderZEIT:Mo 22. – Di 23. August 2005; evtl. ein Folgetag im November/DezemberORT: Jenesien, Gasthof „Zum Hirschen “KURSLEITUNG: Ferdinand PatscheiderVERANSTALTER: Pädagogisches Institut5657


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE13.02 Qualitätsevaluation an SchulenKursfolge in fünf Modulen zur Ausbildung von Expertinnen/Experten in allenSchulstufen für den Bereich QualitätsevaluationSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen werden in der Kursfolge befähigt, Evaluationsvorhabenan den Schulen in den verschiedenen Qualitätsbereichen zu planen, durchzuführenund auszuwerten. Auf die Verknüpfung zwischen interner und externerEvaluation wird dabei besonderer Wert gelegt.REFERENTEN: Christian Schmid-Waldmann (Wien), Ferdinand Patscheider, Mitglieder derDienststelle für Evaluation u. a.ZEIT/ORT: Modul 2: Mo 29. – Mi 31. August 2005; Jenesien, Gasthof „Zum Hirschen“Modul 3: Mo 21. November (14.00 Uhr) – Mi 23. November 2005Modul 4: Do 27. – Sa 29. April 2006 (12.30 Uhr)Modul 5: Mi 23. – Fr 25. August 2006; Tramin, Fortbildungsakademie SchlossRechtenthalKURSLEITUNG: Ferdinand PatscheiderVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.13.03 Mitverantworten – mitgestaltenSeminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wie bauen wir organisatorische Infrastrukturen für die Schulentwicklung auf(Steuergruppen), mit welchen Instrumenten und Vorgehensweisen unterstützenund fördern wir den Schulentwicklungsprozess an der eigenen Schule?REFERENT: Guy Kempfert (Liestal)ZEIT: Mo 19. – Di 20. September 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Vera Zwerger BonellVERANSTALTER: Pädagogisches Institut13.04 SEQuALS-Werkstatt zur SelbstevaluationHalbtagsveranstaltungen für Teams (jeweils Direktor/in und 2–4 Lehrer/innen)aller Schulstufen und der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Nach dem Motto „Voneinander und Miteinander“ werden in den Werkstättengeplante oder bereits durchgeführte Evaluationsvorhaben der einzelnen Schulenbesprochen. Dabei werden verschiedene Methoden und Instrumente derSelbstevaluation von Schulen vorgestellt. Auch die Vorbereitung der Schulenauf die externe Evaluation wird thematisiert.REFERENTEN: Teilnehmer/innenZEIT: ein Halbtag pro Monat zwischen Oktober 2005 und Mai 2006ORT:Bozen, Brixen, Bruneck, MeranKURSLEITUNG:VERANSTALTER:Marta Auer Ellecosta, Sonja Hartner, Ulrike Hohr, Ferdinand Patscheider,Ledi Turra Rebuzzi, Vera Zwerger BonellPädagogisches Institut13.05 Rollenklärung und TeamentwicklungSeminar für Schuldirektorinnen und -direktoren und deren Stellvertreter/innen,Schulstellenleiter/innen, Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Steuergruppenmitgliederaller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Durch die Entwicklung der autonomen Schulen haben sich neue Rollen undVerantwortungsbereiche in der Schule ergeben. Die Teilnehmer/innen lernen,ihre Rolle im jeweiligen System zu defi nieren, sie setzen sich mit Erfolgsfaktorenund Ablauf der Teamarbeit auseinander und lernen Techniken effektiverTeamarbeit kennen.REFERENTIN: Bianca Ender (Innsbruck)ZEIT: Mo 14. November (10.00 Uhr) – Di 15. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Vera Zwerger BonellVERANSTALTER: Pädagogisches Institut13.06 Umgang mit Daten: Verfahren durchgeführt – was nun?Seminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar geht es um Methoden und Vorgehensweisen bei derAnalyse und Interpretation von Daten aus der Selbstevaluation. Ein weitererSchwerpunkt ist der Umgang mit Rückmeldungen aus gesamtstaatlichen undinternationalen Leistungserhebungen (externe Evaluation) und deren Nutzungfür die jeweilige Schule.REFERENTEN: Martin Creutzburg (Weimar), Franz HilpoldZEIT: Mi 29. – Do 30. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Vera Zwerger BonellVERANSTALTER: Pädagogisches Institut und Dienststelle für Evaluation5859


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE13.07 Rechtenthaler Gespräche zur Schulentwicklung in EuropaSeminar mit WorkshopsSCHWERPUNKTE: Ein aktuelles bildungspolitisches Thema wird anhand von sechs Fallbeispielenaus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol analysiert unddiskutiert. Der internationale Austausch soll der Weiterentwicklung derSchulsysteme dienen.ZEIT: Mo 22. – Mi 24. Mai 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Rudolf MeranerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.14.03 Die Kunst der Gesprächsführung 2Kommunikationsaufbauseminar an vier Abenden für 20 Elternvertreter/innendes Kindergartens und aller Schulstufen, die das Kommunikationsgrundseminarbesucht habenSCHWERPUNKTE: Die im Kommunikationsgrundseminar erarbeiteten Schwerpunkte (siehe „DieKunst der Gesprächsführung 1“) werden vertieft.REFERENTEN: Elke Albertini, Ulrike Mazza, Olivia Oeschger, Theodor Seeber, Pia ZitturiZEIT: November 2005 – Jänner 2006ORT:in verschiedenen BezirkenKURSLEITUNG: Ansprechpartner vor OrtVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung14 Eltern – Partner des Kindergartens und der Schule14.01 ElternwerkstattSeminar für 20 ElternSCHWERPUNKTE: Das Kind und seine Entwicklung, Verhaltensauffälligkeiten; Umgang mit Schulstress;Grundlagen der Kommunikation, Umgang mit Konfl ikten; das Kind/derJugendliche und sein Umfeld; öffentliche unterstützende Einrichtungen; Suchtund Gewalt: Wie schütze ich mein/e Kind/er?REFERENTEN: Christa Asam, Wolfgang Hainz, Evelyn Matscher, Eva PircherZEIT:Do 3. – Sa 5. November 2005 (12.30 Uhr)ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung14.02 Die Kunst der Gesprächsführung 1Kommunikationsgrundseminar an vier Abenden für 20 Elternvertreter/innendes Kindergartens und aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Formen der Kommunikation: verbale und nonverbale Kommunikation,bewusste und unbewusste Kommunikation; Theorie der Kommunikation:das Sender-Empfänger-Modell, Informationsverluste; die vier Seiten einerNachricht, KommunikationsstörungenREFERENTEN: Elke Albertini, Ulrike Mazza, Olivia Oeschger, Theodor Seeber, Pia ZitturiZEIT: Oktober – Dezember 2005ORT:in verschiedenen BezirkenKURSLEITUNG: Ansprechpartner vor OrtVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung14.04 ModerationsseminarModerationsseminar an vier Abenden für 20 Elternvertreter/innen der Kindergärtenund aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Dieses Seminar ist zur Unterstützung der Vorsitzenden des Eltern- und Schulratessowie auch für alle Elternvertreter/innen gedacht, denen es ein Anliegenist, Gespräche unter Eltern anzubahnen, Gruppen kompetent zu leiten undSitzungen fruchtbringend zu gestalten.REFERENTEN: Elke Albertini, Ulrike Mazza, Olivia Oeschger, Theodor Seeber, Pia ZitturiZEIT: Jänner – April 2006ORT:in verschiedenen BezirkenKURSLEITUNG: Ansprechpartner vor OrtVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und SchulberatungSiehe auch:K10.04 Faktor Wissen10.21 Bildungsqualität im Kindergarten und in der Grundschule: Anregungen für eine andere Gestaltungvon Übergängen11.13 Persönliche Zukunftsplanung im Rahmen individueller Unterstützerkreise12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben66.22 Gesundheitsfördernde Kommunikation in Elternhaus, Kindergarten und Schule66.23 Gewaltprävention II6061


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE15 Persönlichkeitsbildung und Selbsterfahrung15.01 Lebensraum Schule – Lehren heißt nicht einen Becher füllen,sondern ein Feuer entfachen (Heraklit)Seminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Durch Wahrnehmungsübungen die eigene Erfahrungswelt vertiefen und dieFantasie anregen; das Gespür für das Eigene vertiefen und ausdrücken; durchkreatives Tun in entspannter Atmosphäre Wohlbefi nden, Lebendigkeit undFreude erfahren; Auseinandersetzung und Umgang mit unterschiedlichenGefühlen; durch Übungen und Achtsamkeit empathische Fähigkeiten entfalten;aus der Stille und Entspannung innere Kraft tankenREFERENTIN: Margitta Bukovski (Scheffen)ZEIT: Di 5. – Do 7. Juli 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Tamani MarsonerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund15.02 AkzepTANZ – Die Lust am Eigenen und am FremdenSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Dieses Seminar greift die Spannung zwischen dem Reiz und dem Be-Fremdlichendes Fremden auf. Im Sinne einer „Didaktik des Fremden“ (Fritsch)können sich Begrenzungen öffnen, erweitern und differenzieren. Im gemeinsamenBewegen wächst die Bereitschaft, sich vom Eigenen und vom Fremdenberühren zu lassen und öffnet sich der Raum für AkzepTANZ – für Achtsamkeit,Mut, Spontaneität und das eigene schöpferische Potenzial. Möglichkeiten derÜbertragbarkeit in den schulischen Alltag werden erprobt und im Kontext vonBildungsarbeit refl ektiert.REFERENTIN: Brigitte Heusinger von Waldegge (Frankfurt)ZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Helga KarnerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.03 Mehr Lebensfreude und Leichtigkeit durch einen Intensivkurs inAlexander-TechnikSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Oft wird uns erst durch chronische Schmerzen bewusst, dass wir unseren Körperfalsch gebrauchen. Die Alexander-Technik bietet die Möglichkeit, falscheBewegungsabläufe zu erkennen und lehrt, den Körper auf eine effi zientere Artund Weise zu gebrauchen und als sensibles Instrument wahrzunehmen. DieTeilnehmenden erfahren eine neue Bewegungsqualität und stehen auch ihrenSchülern gegenüber sicherer da. Im Kurs wird Raum geboten, die innere Ruhewieder zu erlangen und den Körper spielerisch neu kennen zu lernen.REFERENTIN: Dalit Bloch-Buser (Arlesheim)ZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Edith FerstlVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.04 Verstehen und verstanden werdenSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Ziel des Seminars: klarer und selbstsicherer kommunizieren und die eigeneKonfl iktfähigkeit erweitern; praktische Umsetzbarkeit in die Alltagsarbeit; meineWahrnehmung – meine „Landkarte“; Kommunikation als Schlüssel zur Weltdes Anderen – und zu mir selbst; „Spielregeln“ für erfolgreiche Gespräche; dievier Ebenen der Kommunikation – Ausgangspunkt vieler Missverständnisse;Konfl ikte: wann und wie sie entstehen, wie sie in angemessener Art verbalisiertund in konstruktiver Weise gelöst werden können; meine Stärken undmeine „Fallen“, mein persönlicher Stil zu kommunizieren und dessen Wirkungauf andereREFERENTEN: Albert und Monika Feldkircher (Egg)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Annamaria ZelgerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.05 Disziplin in der SchuleSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Freiheit und Disziplin gemeinsam im Klassenzimmer, ist dies möglich? Schülerinnen,Schüler und Lehrpersonen profi tieren von Abmachungen und Regeln ineiner guten, menschlichen Atmosphäre. Welche Möglichkeiten und Wege gibtes, beides zusammen im Klassenzimmer und im Schulhaus zu verwirklichen?Spezifi sche Inhalte sind: Analyse des Phänomens „Disziplin“, Merkpunkte,Präventivmöglichkeiten, Unterrichtsorganisation, Umgang mit Konfl ikten undDisziplinschwierigkeiten.REFERENT: Jürg Rüedi (Zürich)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Brixen, Berufsschule für Gast- und NahrungsmittelgewerbeKURSLEITUNG: Erika Kofl er BruggerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen6263


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE15.06 Kleine Spiele im UnterrichtSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Methoden und Spiele aus dem Schauspiel und der Theaterpädagogik, einsetzbarin verschiedensten Situationen des Unterrichtsalltags: zum Kennenlernenam Anfang eines neuen Schuljahres, für eine gute Atmosphäre und Kommunikationin der Klasse und den Teamgeist, um Körper und Geist in Schwung undin Bewegung zu bringen, wenn die Konzentration nachlässt; bei Konfl ikten undAggressionen; Spiele, die stark machen und selbstbewusst; bei Bedarf auchfür den FremdsprachenunterrichtREFERENTIN: Katja LechthalerZEIT: Do 25. – Sa 27. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Rosa Monika LaimerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.07 Transkulturelles Lernen im schulischen Alltag – die eigene kulturelleIdentität findenSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Wir sind in unserer Lebenswelt mit einer ungeheueren Vielfalt, Komplexität undDurchmischung konfrontiert. Transkulturelles Lernen bedeutet eine Beschäftigungmit der eigenen und der fremden kulturellen Identität. Es fordert immerwieder die Bereitschaft, die eigenen kulturellen Orientierungen zu erkunden, zuhinterfragen und zu verändern. Das Seminar wird mit vielen Übungen, die auchim Bereich der Schule anwendbar sind, diese Offenheit für die eigene und diefremde kulturelle Identität verstärken.REFERENT: Karl-Heinz Bittl (Oberasbach)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Tisens, Fachschule für Hauswirtschaft FrankenbergKURSLEITUNG: Marianne MurVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.08 Entspannung und Atem im Lehrer- und SchüleralltagSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Besserer Umgang mit den eigenen Ressourcen, Yoga- und Atemübungen alsHilfe zur Stressbewältigung. Wie kann ich auch Schülerinnen und Schülernhelfen, eine angenehme Körperspannung zu fi nden und so ihre Aufnahmebereitschaftsteigern (Tonusregulierung)?REFERENTIN: Marika Branner (Salzburg)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Edith FerstlVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen6415.09 Mit meinen Kräften haushaltenZwei Nachmittagsveranstaltungen für Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die eigenen Kräfte und die eigenen Grenzen in Bewegung wahrnehmen underleben, Variationen erkennen und Alternativen ausprobieren; Kraftquellenaufsuchen und ausschöpfen; sich durch kräftige Bewegung für den Alltagstärken; einen guten Stand fi nden im Spannungsfeld von Nähe und Distanz inBeziehungen, Dauer und Wechsel in Aktivitäten.REFERENTIN: Karin PernstichZEIT: Mi 12. und Mi 26. Oktober 2005ORT:Meran/Untermais, Grundschule „Karl Erckert“KURSLEITUNG: Brigitte Kaserer HellwegerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammelnNachmittagsveranstaltung für 14 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Qi-Gong-Übungen zur Pfl ege unseres gesamten Energiesystems. SanfteKörperübungen, kombiniert mit Atemtechniken und meditativen Visualisierungsübungenhelfen, Energie im Körper aufzubauen und Energieblockaden zulösen. Über den gesundheitlichen Nutzen hinaus können wir einen Zuwachs aninnerer Ruhe und Gelassenheit spüren.REFERENTIN: Uta Platter FritzZEIT:Fr 14., Fr 21., Fr 28. Oktober, Fr 11. und Fr 25. November 2005 (jeweils16.00 – 19.00 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Edith FerstlVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.11 GruppensupervisionSeminar für je 15 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Ausgangspunkt der Supervision ist die Bearbeitung aktueller Themen aus demBerufsfeld der Teilnehmer/innen. Sie bietet die Möglichkeit, die persönlicheKompetenz zu stärken, Ressourcen in sich zu entdecken, schulische Problemein der Gruppe zu betrachten, gemeinsam neue Handlungsstrategien zuentwickeln.REFERENTIN: Barbara Ebetsberger, Christa RatschillerZEIT: ein Nachmittag pro Monat, Beginn Oktober 2005ORT:Brixen, Mittelschule „Oswald von Wolkenstein“Meran, Mittelschule „Josef Wenter“KURSLEITUNG: Erika Kofl er, Monika Fiechter RossiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen65


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE15.12 Halt durch BewegungSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Sitzen belastet die Wirbelsäule und beeinträchtigt das Wohlbefi nden.Das Seminar richtet sich an Personen, die Anregungen und Hilfestellungensuchen, um die Gesundheit zu verbessern und zu erhalten. In theoretischenund praktischen Übungen werden Ansätze der Feldenkrais-Methode vermittelt,Problemen des Bewegungsapparates vorgebeugt.REFERENT: Reinhard TutzerZEIT: Sa 12. November (15.00 Uhr) – So 13. November 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Marianne MurVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.13 Meine Kraftquelle: die MusikSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Mit Hilfe von Körper-, Atem- und Konzentrationsübungen sowie durch Tippsaus der Naturheilkunde können wir erfahren, wie wir negativen Stress vermeidenbzw. leichter wieder abbauen können. Eine Hauptrolle wird dabei dieMusik spielen. Sie wirkt durch Rhythmus, Klang, Melodie und die Vielfalt derInstrumente gleichermaßen auf Seele und Körper.REFERENTIN: Anna Elisabeth Röcker (München)ZEIT: Sa 12. November (15.00 Uhr) – So 13. November 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Edith FerstlVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.14 Kreativ-Atelier: schmückende Elemente aus TonNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Mit verschiedenfarbigen Tonen werden von Hand im EinbrandverfahrenSchmuckelemente (Wandfl iesen, Mobile, Schmuck u. a.) gefertigt. In einemzweiten Moment werden die Teile mit Naturalien (Äste, Steine, Schnüre, Bastusw.) kombiniert.REFERENTIN: Ingrid Mair ZischgZEIT:Mi 15., Do 16. Februar und Do 16. März 2006 (jeweils 15.00–18.00 Uhr)ORT:Meran, Mittelschule „Josef Wenter”KURSLEITUNG: Monika Fiechter RossiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.15 Body-Mind-Centering (BMC)Seminar für 18 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Diese Technik ermöglicht es, Bewegungs- und Entwicklungsschwierigkeitenzu erkennen, Lücken im Bewegungsprozess zu schließen und mit ihrenAuswirkungen durch gezielte Übungen umzugehen. BMC ist eine relativ jungeLernmethode, die über den Körper an der Ganzheit des Menschen arbeitetund durch Bewegung und Hineinhorchen in sich selbst Verwandlungsprozessein Gang setzt.REFERENT: Konstantinou Lambrini (Berlin)ZEIT: Do 2. – Sa 4. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Martina AdamiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen15.16 Durch bewegte Meditation zur inneren AusgeglichenheitSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: T’ai Chi Ch’uan, ursprünglich eine Form der Selbstverteidigung, führt alsbewegte Meditation zur inneren Ausgeglichenheit. Körperliche und seelischeBlockaden werden durch die Weichheit und Langsamkeit der Bewegungen aufgebrochenund gelöst, Körperbewusstsein entsteht. So hilft es dem Übenden,den Alltag gelassener zu bewältigen und damit gesund zu bleiben.REFERENT: Carsten KoßwigZEIT:Sa 11. März (15.00 Uhr) – So 12. März 2006 (12.00 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Iris TatzVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen16 Sprechschulung und Kommunikation16.01 Geschulte SprechstimmeSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Kennenlernen der eigenen Stimme, Atemtechnik, Stimmlage, Mimik undGestik, Verbesserung der SprechstimmeREFERENTIN: Mara Janisch (Wien)ZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Meran, Schloss PienzenauKURSLEITUNG: Iris TatzVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen6667


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE16.02 Körpersprache vor der KlasseSeminar für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: In jeder Sekunde signalisiert der Körper irgendetwas, je nach Gedanken undEmpfi ndungen. Vieles davon geschieht unbewusst und kann nicht trainiert werden.Aufgabe des Seminars ist es, die Teile des Lehrerverhaltens hervorzuheben,die zur Verbesserung professioneller Fertigkeiten im Lehrberuf trainierbarsind. In anschaulicher und unterhaltsamer Form werden diese Teile zunächstdargestellt. Dann aber soll für die Gruppe auch die Möglichkeit bestehen, dieneuen Fertigkeiten im Umgang mit der Videokamera zu üben.REFERENT: Rudolf Heidemann (Stuttgart)ZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Evelyn ThomaserVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen16.03 Rhetorik – sicher auftreten und frei sprechenSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Abbau von Redehemmungen und Lampenfi eber; Auftreten und Sprechen vorder Gruppe; Wirkungsvielfalt und gezielter Einsatz der Körpersprache, Gesprächsverhalten,Sprechdenken; Meinungsrede (Stellungnahme/Standpunktformulierung);informative Kurzrede, Stegreifrede (Begrüßung …), praktischeÜbungen auch unter Einsatz des VideorecordersREFERENTIN: Elsa Vigl MaierZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Martina AdamiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen16.04 Die Stimme, der Atem, die PersonSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Der Körper ist der Klangkörper unserer Stimme. Durch bewusste Haltung,Entspannung, Ausatmung und Körperspannung wird das Sprechen ohne Druckund Anstrengung, mit Ausdruckskraft und Präsenz in der Stimme erlernt.REFERENTIN: Susanne Barknowitz (Innsbruck)ZEIT: Do 25. – Sa 27. August 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Theolinde VölserVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen16.05 Die Stimme, der Atem, die Person – AufbauseminarSeminar für 16 Lehrer/innen, die ein Grundseminar besucht habenSCHWERPUNKTE: Die Inhalte des Grundkurses werden vertieft und darauf aufbauend die persönlicheGestaltungskraft der Stimme entwickelt und zum Ausdruck gebracht.REFERENTIN: Susanne Barknowitz (Innsbruck)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Rosa Monika LaimerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen16.06 Handlungs-Spiel-RäumeSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Mit den Methoden der Schauspielausbildung wird versucht, die Rolle derLehrer/innen neu zu erleben, ihr Potential zu erkennen und sie gezielt zufördern, um die vielfältigen Anforderungen im Schulalltag zu meistern. ImSeminar werden Entspannungsmethoden, Angstabbau, Rollenspiel, Selbstbewusstseinstrainingund andere Arbeitsweisen aus der Schauspielausbildungangeboten und eingeübt.REFERENTIN: Brigitta Prochazka (Wien)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Reinhold JanekVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen18 Berufsbildungsjahr18.01 Berufsbildungsjahr 2005/2006 für alle SchulstufenNachmittagsveranstaltungen für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Grundsätzliche Überlegungen zu Erziehung und Unterricht, Erweiterung dermethodisch-didaktischen und kommunikativen Kompetenzen, psychopädagogischeKenntnisse, Zusammenarbeit Elternhaus-Schule, rechtliche und pädagogischeAspekte der Schülerbewertung, Umsetzung von ReformenREFERENTEN: mehrereZEIT: September 2005 – Mai 2006ORT:BozenKURSLEITUNG: Inspektorinnen und InspektorenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund und Sekundarschulen6869


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE19 Anfangsunterricht19.01 Lesen und schreiben lernen auf individuellen WegenSeminar für 35 Lehrer/innen der Grundschule, die eine 1. Klasse übernehmenSCHWERPUNKTE: Schriftspracherwerb ist Denkentwicklung, die Kinder in unterschiedlicherWeise durchlaufen: Einige beginnen schon lange vor dem Schulanfang damit,andere haben noch Mühe, sich in den ersten Schulmonaten auf die Schrifteinzulassen und ihren Aufbau zu verstehen; bei einigen Kindern verläuft dieserEntwicklungsprozess relativ rasch, andere brauchen viel Zeit dafür. In diesemKurs geht es darum zu verstehen, wie dieser Prozess bei den Kindern verläuft,wie man die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen erheben, die individuellenEntwicklungen beobachten und die nächsten Lernfortschritte gezielt herausfordernkann.REFERENTEN: Hans Brügelmann, Erika Brinkmann (Siegen)ZEIT:Mo 22. – Mi 24. August 2005 (12.30 Uhr)ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Helga PircherVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutAnmeldeschluss: 30. Juni 200519.02 Gemeinsames Lernverständnis im Kindergarten undim AnfangsunterrichtSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Übergänge sind sowohl mit Vorfreude als auch mit Unsicherheit und Angst vorUngewissem verbunden. Damit Kinder den Übergang vom Kindergarten in dieGrundschule erfolgreich bewältigen, hilft ihnen eine möglichst große Kontinuität.Ziel dieses Seminars ist es durch Hospitationen, Austausch und Referatendas Leben und Lernen im Kindergarten und im Anfangsunterricht besser kennenzu lernen und Beispiele zur verstärkten Zusammenarbeit zu diskutieren.REFERENTINNEN: Kindergärtnerinnen, Fachberaterinnen im AnfangsunterrichtZEIT: Do 9. – Fr 10. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine Gamper, Helga PircherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut; Schulamt, Kindergarteninspektorat21 Deutsch21.01 Der Blick über den didaktischen TellerrandHospitation für 15 Fachberater/innen der Kerngruppe DeutschSCHWERPUNKTE: Der Blick über den didaktischen Tellerrand regt an, neue Lernlandschaften zuerkunden und sich das Mögliche als das Realisierbare vorzustellen. Hospitationenan Schweizer Schulen mit den Schwerpunkten Erweiterte Lernformen undSprachförderung regen Gespräche und Refl exionsphasen mit den Lehrpersonenvor Ort an und ermöglichen situatives Lernen.REFERENTEN: verschiedene Schweizer SchulenZEIT: Mi 22. – Fr 24. Juni 2005ORT:SchweizKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.02* Wege zum GedichtSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Von den Wiegenliedern aus „Des Knaben Wunderhorn“ über die Naturgedichtevon Eichendorff, Mörike und Claudius, die Nonsens-Verse von Morgensternund Ringelnatz bis hin zu den ABC-darien, Rätseln und Ich-Gedichten derKinder soll der historische Exkurs zum Kindergedicht geführt werden. DasSeminar will die Angst vor dem schwierigen Genre nehmen, indem es konkreteErfahrungen mit Gedichten vermittelt und durch eigenes Ausprobieren kleinerlyrischer Baumuster Lust auf poetischen Unterricht macht.REFERENTIN: Eva Maria Kohl (Halle)ZEIT: Mo 18. – Di 19. Juli 2005ORT:Brixen, Jugendhaus KassianeumKURSLEITUNG: Paula Bacher MarcenichVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund21.03 Die Tür zur Geschichte – Spielräume zum Erzählen undGeschichtenerfinden mit KindernSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Am Anfang steht ein Wörterspaziergang: der Geschmack und Geruch, dieFarben und Klänge der Wörter werden erkundet, Spielräume für die eigenesprachliche Fantasie und Fabulierlust eröffnet. So werden im SeminarBuchformen wie Hinstellbücher, Leporellos, Streichholzschachtelbücher undWickelbücher vorgestellt sowie Projektmaterialien literarischer Werkstätten wieGeschichtenhäuser und das Erzählspiel „Vor und hinter der Tür“ erprobt.REFERENTIN: Eva Maria Kohl (Halle)ZEIT: Do 21. – Fr. 22 Juli 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Klara Altstätter MairVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund7071


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE21.04* Erarbeiten von Ganzschriften für den UnterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen der Klassen 5–7SCHWERPUNKTE: Der Schwerpunkt liegt auf der Auswahl und Anwendung von Textbearbeitungsmethoden,der Realisierung von Lernprozessen, der Leistungsdokumentationund Bewertung. Der Anspruch an eine bestimmte, vergleichbare Qualität vonUnterricht erfordert vom Lehrenden zudem einen systematischen Aufbau unddie Weiterentwicklung von Sachkompetenzen bei den Schülern und Schülerinnenim Zusammenhang mit der Auswahl und Anwendung von Textbearbeitungsmethoden,der Realisierung von Lernprozessen, der Leistungsdokumentationund Bewertung.REFERENTIN: Marlies Koenen (Potsdam)ZEIT: Mo 22. – Di 23. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Monika OberhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.05 FilmanalyseSeminar für Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen lernen technische Aspekte einer Filmproduktion kennen(Schnitt, Einstellungen, Musik …) und sind in der Lage, die Wirkung auf denZuseher zu beschreiben. Gleichzeitig überlegen sie, wie Filmanalyse im Unterrichteingesetzt werden kann.REFERENT: Wolfram WeißeZEIT: Mo 22. – Di 23. August 2005ORT:Tisens, Fachschule für Hauswirtschaft FrankenbergKURSLEITUNG: Bernhard HölzlVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.06 KreativschreibspaßstundenSeminar für 30 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Kreativschreibspaßstunden sind Stunden mit Spaß für Schülerinnen undSchülern in einer Schule, wo Schreiben kreativ sein darf/kann/soll. Mit buntenWörtern, blauen Träumen und einem Teetopf voll Zeit beginnt die Schreib-Reiseim Kopf.REFERENT: Bernd Badegruber (Schlierbach)ZEIT: Mi 24. – Do 25. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.07* Literaturunterricht in WerkstattformSeminar für Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen wenden offene Unterrichtsformen wie Werkstattunterricht,Arbeitspläne, Arbeit an Stationen … im Literaturunterricht an und lernenBeispiele aus dem Unterricht kennen.REFERENTEN: Leni Dorner u. a.ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Bruneck, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Sonja HartnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.08* Kinder lernen schreiben – richtig und freudvollRechtschreibung, Grammatik und Aufsatzlehre in der Montessori-PädagogikSeminar für 30 Lehrer/innen, die an einer Montessori-MittelpunktschuleunterrichtenSCHWERPUNKTE: Wie können wir Kinder in ihrer Rechtschreibentwicklung unterstützen? Wiewird die Wort- und Satzgrammatik begreifbar? Was ist für das freie Schreibenhilfreich – auch für Kinder, denen es nicht so leicht aus der Feder fl ießt? DieMontessori-Pädagogik bietet uns Anregungen und methodische Möglichkeitenzu Fragen, die uns in der täglichen Arbeit mit den Kindern beschäftigen. Informationenzum theoretischen Hintergrund, Arbeiten mit konkreten Materialienund Freiräume für Fragen aus der Unterrichtspraxis wechseln sich an diesenbeiden Tagen ab.REFERENTIN: Saskia HaspelZEIT:Mo 29. – Di 30. August 2005 (12.00 Uhr)ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Maria MartinVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.09 Sprechen, lesen, spielenSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen erfahren, wie Sprechanlässe geschaffen und genutztwerden können, um sicheres Auftreten und klare Kommunikation zu trainierenund darüber hinaus kreative Darstellungsformen auszuprobieren. Schwerpunktdabei ist der Umgang mit der Hochsprache.REFERENTIN: Christl WidmannZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Brixen, Jugendhaus KassianeumKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut7273


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE21.10* Wie erstelle ich meinen Jahresplan?Zwei Nachmittagsveranstaltungen auf Bezirksebene für Lehrer/innen derOberschuleSCHWERPUNKTE: Wie erstelle ich ein Jahresprogramm, das die verschiedenen Bereiche desLehrplans sowie das Schulprogramm berücksichtigt? Die Teilnehmer/innenerhalten Anregungen für dessen Erstellung (Ausgewogenheit der Bereiche,Ziele, Anknüpfung an das Schulprogramm …).REFERENTIN: Ledi Turra RebuzziZEIT/ORT: Mo 26. September 2005; Meran, Fachoberschule für SozialesDo 6. Oktober 2005; Bruneck, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Elisabeth Mairhofer; Sonja HartnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.11* GrammatikunterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Methoden vorgestellt werden, mitdenen die grammatischen Kategorien so eingeführt werden, dass sie dieSchüler/innen durch Experimente begriffl ich verstehen können. Es soll gezeigtwerden, wie die Lernenden das erworbene Wissen beim Schreiben undÜberarbeiten eigener Texte und beim Rechtschreiben anwenden können. ImMittelpunkt stehen Beispiele aus den Bereichen der Wortarten, Zeitformen,Konjunktive und Satzglieder. Einige der Beispiele sollen im Seminar selbsterprobt werden.REFERENT: Wolfgang Menzel (Wedemark)ZEIT: Mo 17. – Di 18. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Peter StroblVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalHubert FeldererPädagogisches Institut21.13* Lernen nach Kompetenzfeldern und persönliche BestleistungSeminar für 25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Um mit den Schülerinnen und Schülern über die Qualität ihrer Arbeit zusprechen, brauchen sie Lernziele und eine Reihe von Bewertungskriterien fürihr Lernprodukt. Das Seminar befasst sich mit Portfolios als Hilfe zu selbstgesteuertem Lernen und als Instrument der Leistungserhebung in ausgewähltenArbeitsbereichen des Deutschunterrichts.REFERENTIN: Ilse Brunner (München)ZEIT: Mo 24. – Di 25. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Monika OberhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.14 Gegenwartsliteratur aus arabischen LändernSeminar für Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Im Sinne einer interkulturellen Erziehung erhalten die Teilnehmer/innen anhandvon Beispielen aus der Gegenwartsliteratur arabischer Länder Einblick in dieislamische Kultur.REFERENT: Roland BenedikterZEIT: Fr 10. Februar 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Leni DornerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.12* Texte schreibenSeminar für 25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: In dieser Veranstaltung werden Beispiele dafür gegeben, wie Schreiben vonTexten im Unterricht lehr- und lernbar ist: Beispiele für das Schreiben nachTexten, das gemeinsame Schreiben mit Anregungen anderer Schüler, dasSchreiben nach Bildern und das Schreiben nach „Spielregeln“ und literarischensowie informativen Vorlagen. Dabei soll der Weg vom Entwurf, über dieWürdigung und Kritik in Schreibkonferenzen, bis hin zur Überarbeitung undPräsentation eine besondere Rolle spielen. Einige dieser Beispiele sollen inder Veranstaltung selbst erprobt werden.REFERENT: Wolfgang Menzel (Wedemark)ZEIT: Mi 19. – Do 20. Oktober 20057421.15* Sprech- und Redeschulung für den UnterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Im vorgesehenen Kurs werden Methoden der Sprech- und Redeschulung, dieim Unterricht eingesetzt werden können, vorgestellt; es handelt sich dabei vorallem um Übungen zu Atem- und Stimmbildung, zu Körperhaltung, Blickverhaltenund Gestik, zum Sprechdenken und zur Argumentation. TheoretischeErläuterung und Erprobung einzelner Verfahren zur Demonstration werden imKurs miteinander verbunden.REFERENT: Kaspar H. Spinner (Augsburg)ZEIT: Mo 27. März (15.00 Uhr) – Di 28. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Monika OberhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut75


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE21.16* Kreativer DeutschunterrichtSeminar für 25 Fachberater/innenSCHWERPUNKTE: Wie sieht ein Unterricht aus, der das selbstständige Denken, die Vorstellungskraftund den Einfallsreichtum der Kinder fördert und der auch für dieLehrenden ein Ort didaktischer Kreativität ist? Wie können die Arbeit an dereigenen Subjektivität, Fremdverstehen und ästhetische Wahrnehmungsfähigkeitmiteinander verbunden und altersgemäß entwickelt werden?REFERENT: Kaspar H. Spinner (Augsburg)ZEIT: Mi 29. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut21.17* Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Deutsch?Seminar für 15 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen setzen sich mit dem pädagogischen Konzept MariaMontessoris und dessen theoretischen Grundlagen auseinander, lernenbewährte Materialien für die Sprachbetrachtung, Rechtschreibung undTexterstellung für die freie Arbeit kennen und lernen freie Arbeitsphasen inihrem Unterricht zu organisieren.REFERENTIN: Anneliese Schernhammer (Salzburg)ZEIT: Mo 10. – Di 11. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Michaela Kofl er PichlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:10 Unterricht und Erziehung allgemein59.26 Vom Büchermachen – ein Blick hinter die Kulissen61.03 Schule erlebt Theater61.04 Verspieltes – Theater, das überrascht61.05* Geschichten erfi nden, schreiben, spielen63.02 Neue Wege der Leseförderung63.03 Lesen und Lernen in der Schulbibliothek22 Italienisch22.01 E-learning e apprendimento, ovvero come integrare la classe virtualeSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Il seminario prende avvio dalla constatazione, che oggi diversi strumenti diinterazione online, dai più semplici (forum, chat, weblog) ai più sofi sticati(piattaforme e-learning) sono largamente disponibili e facilmente accessibili. Ilcorso ha come obiettivi la produzione di materiale didattico per Internet e lagestione della classe on-line.REFERENTEN: Roberto Didoni, Maura GeriZEIT: lu 29 – ma 30 agosto 2005ORT:Bolzano, Lehranstalt für Wirtschaft und TourismusKURSLEITUNG: Marcella PerisuttiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.02* “Apprendere le lingue: un viaggio fra le culture. Individualizzazionedell’apprendimento linguistico nell’Europa d’oggi”Learning Languages: an Intercultural JourneyConvegno pedagogico per insegnanti di L2 e di lingua stranieraSCHWERPUNKTE: La lingua veicola cultura e rappresenta uno strumento indispensabile perla comunicazione e l’interazione. A tal fi ne le istituzioni europee sostengonocon sempre maggior determinazione l’importanza del plurilinguismo. Perraggiungere questo obiettivo e favorire al meglio le singole attitudini di ogniapprendente è necessario attivare un percorso individualizzato e motivante.English – the modern lingua franca?The English language as a means of communication and a vehicle of interculturalexchange and interaction. Recent trends in the development of languagelearning.REFERENTEN: Rita Franceschini, (e relatori vari per i laboratori)Jim Wingate, (& others for workshops)ZEIT: me 31 agosto 2005ORT:Centro Congressi presso la “Fiera di Bolzano“ (sala Elena Walch)KURSLEITUNG: Tiziana Raffaelli, coadiuvata da due insegnanti per ordine di scuolaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.03* La lettura permanenteSeminario per 25 docenti di L2 di Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Il corso fornisce ai docenti informazioni teoriche, possibili percorsi didattici esuggerimenti pratici per promuovere la lettura in classe. La fi nalità è quella dioffrire ai partecipanti gli strumenti per elaborare e condividere un progetto dilettura.REFERENTIN: Paola ZannonerZEIT: ma 25 – me 26 ottobre 2005ORT:Nalles, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Marcella PerisuttiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut7677


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE22.04* L’apprendimento linguistico precoce con riferimenti alla psicolinguisticaSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola ElementareSCHWERPUNKTE: Il corso si propone di verifi care, se il fenomeno della precocità vada intesocome condizione favorevole all’insegnamento delle lingue straniere, quandosostenuto da un adeguato approccio didattico. Si indicheranno procedurefi nalizzate alla riattivazione delle stesse situazioni di apprendimento propriedella lingua madre, mediate dal contributo della psicolinguistica applicata, cheenfatizza la funzione comunicativa della lingua.REFERENTIN: Carla BertacchiniZEIT: ma 8 – me 9 novembre 2005ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Luciana ColettiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.05* Programmare una lezione equilibrataSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola Elementare e MediaSCHWERPUNKTE: Il corso ha lo scopo di trasmettere sicurezza ai docenti nella gestione dellevarie fasi della lezione (attivazione, motivazione, input, attività, autovalutazionee feedback). Il seminario ha inoltre l’obiettivo di approfondire le strategie perlo sviluppo e l’esecuzione di compiti motivanti ed effi caci, di delineare i diversiraggruppamenti di allievi e i tipi di setting. Il corso si svilupperà attraversocomunicazioni e attività mirate. I partecipanti potranno sperimentare direttamentevarie strategie.REFERENTIN: Daniela BertocchiZEIT: lu 14 – ma 15 novembre 2005ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Chiara CodatoVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.06* Dal Quadro di Riferimento delle Lingue all’uso di “Spazio lingua” in classeSeminario per 25 docenti di L2 di Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Il seminario ha lo scopo di orientare l’insegnante all’uso di Spazio lingua,mettendo in rilievo alcuni suoi aspetti predominanti e i principi teorici sottesi:l’approccio comunicativo orientato all’azione, l’idea di lingua come azionesociale, la visione di apprendimento come processo attivo e costruttivo, lacentralità dell’apprendente e la valorizzazione del suo bagaglio conoscitivo,la centralità del compito e delle strategie necessarie per agire linguisticamentein modo appropriato nonché il coinvolgimento dell’alunno. I diversi puntiverranno illustrati in attività di laboratorio.REFERENTINNEN: Graziella Pozzo, Daniela ZorziZEIT: gio 17 – ve 18 novembre 2005ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Bressanone, Cusanus AkademieCinzia ZadraPädagogisches Institut22.07* L’attenzione e la concentrazione come condizioni per l’apprendimentoSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola Elementare, Media e SuperioreSCHWERPUNKTE: Partendo dal presupposto che gran parte degli alunni si accosta alla vitascolastica con una suffi ciente motivazione, che va poi attenuandosi, il corsopropone alcune strategie per arrestare questo processo e favorire il mantenimentodel desiderio di apprendere nel bambino. Durante il seminario sieffettueranno esercitazioni pratiche sugli stili di apprendimento.REFERENT: Mario Di PietroZEIT: lu 12 – ma 13 dicembre 2005ORT:Termeno, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Silvia Cravedi, Marco PiaiaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.08* La comunicazione interpersonale: come gestire le dinamicherelazionali con colleghi, dirigenti, alunni e genitoriSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola Elementare e MediaSCHWERPUNKTE: Il fi lo rosso del seminario sarà la cura della dimensione relazionale in ambitoscolastico: dal comportamento “spontaneo” alla comunicazione di qualitàtra colleghi, con la dirigenza, con gli allievi, con i genitori. Si analizzeranno lecriticità relazionali nella prassi professionale, le competenze comunicative neidiversi contesti scolastici.REFERENT: Mario BecciuZEIT:lu 16 – ma 17 gennaio 2006 (Scuola Elementare e Media)ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Fabio CasatiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.09* La comunicazione interpersonale: come gestire le dinamicherelazionali con colleghi, dirigenti, alunni e genitoriSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Il fi lo rosso del seminario sarà la cura della dimensione relazionale in ambitoscolastico: dal comportamento “spontaneo” alla comunicazione di qualitàtra colleghi, con la dirigenza, con gli allievi, con i genitori. Si analizzeranno lecriticità relazionali nella prassi professionale, le competenze comunicative neidiversi contesti scolastici.REFERENT: Mario Becciu7879


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEZEIT:ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:me 18 – gio 19 gennaio 2006 (Scuola Superiore)Lichtenstern, Haus der FamilieBarbara Della CrocePädagogisches InstitutORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Bolzano, Oberschule für GeometerAlessandra SpadaPädagogisches Institut22.10* La gestione del parlato in classeSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola Elementare, Media e SuperioreSCHWERPUNKTE: Nelle due giornate di seminario verranno illustrate le principali caratteristichedell’interazione parlata, nonché alcune considerazioni relative al progettopromosso dall’Istituto Pedagogico. Si metteranno in rilievo aspetti formalie procedurali, saranno analizzate attività per stimolare il parlato in classe etecniche di auto-osservazione relative alla capacità espressiva orale deglistudenti.REFERENTEN: Laura Gavioli e insegnanti dei tre ordini di scuola partecipanti al progetto sulparlatoZEIT: gio 16 – ve 17 febbraio 2006ORT:Termeno, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Werther CecconVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.11* Il “format narrativo” per l’insegnamento di una linguaSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola ElementareSCHWERPUNKTE: Il “format narrativo” rispecchia il processo di acquisizione del linguaggioda parte dei bambini e, con le strategie messe in atto dall’insegnante, puòfavorire l’apprendimento. Durante il seminario sarà spiegato l’uso dei materialirelativi al modello del “format narrativo”.REFERENTIN: Traute TäschnerZEIT: lu 6 – ma 7 marzo 2006ORT:Termeno, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Rita CangianoVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.12* “Narratio brevis”: forme, temi e tipi dalla novella al raccontoAggiornamento pomeridiano per insegnanti di Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Il corso proporrà la lettura e lo studio di testi appartenenti alla narrativa breve,redatti in Italia dalle origini al ‘900, privilegiando l’analisi del loro signifi catostorico – letterario, degli elementi strutturali e tematici, nonché la delineazionedegli aspetti connessi con la didattica e l’utilizzo “in aula“.REFERENTIN: Monica Cristina StoriniZEIT: gio 9 – ve 10 marzo, gio 23 – ve 24 marzo 2006 (ore 15.00–18.00)22.13* La narrazione come veicolo di conoscenza, cultura, strumento dicomunicazioneSeminario per 25 insegnanti di L2 di Scuola Elementare e MediaSCHWERPUNKTE: Attraverso specifi che attività operative (giochi, animazioni, letture) si affronteràil tema proposto, approfondendo sia gli aspetti teorici che organizzativilegati alla lettura e al racconto. L’analisi di libri di narrativa e di divulgazioneper bambini e ragazzi ha lo scopo di far acquisire conoscenze e informazionisul settore, mentre la metodologia attiva consentirà ai docenti di svilupparecompetenze trasferibili in classe.REFERENT: Manfredo TortoretoZEIT: lu 13 – ma 14 marzo 2006ORT:Nalles, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Enzo NicolodiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut22.14* Il coordinatore di materia come attivatore di processiSeminario per 25 coordinatori di materia di Scuola Elementare, Media eSuperioreSCHWERPUNKTE: Il coordinatore di materia ha un ruolo interno alla scuola: promuove e coordinaprocessi di innovazione a livello didattico e metodologico, processi che vannoanche valutati nella loro portata. Potrebbe assumere inoltre un ruolo esternoalla scuola, facendosi portavoce dei bisogni dei colleghi per trasmetterli nellesedi istituzionali adeguate.REFERENTINNEN: Jolanda Caon, Rita GelmiZEIT: gio 20 – ve 21 aprile 2006ORT:Novacella, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Pamela Marcaccio, Carmen MascinoVERANSTALTER: Pädagogisches Institut23 Latein und Griechisch23.01* Römische Lyrik im KontextSeminar für 30 Lateinlehrer/innenSCHWERPUNKTE: Das Seminar befasst sich mit den römischen Lyrikern Catull, Horaz und Martial,wobei an ausgewählten Texten die vielfältigen intertextuellen Bezüge8081


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEder jeweils Späteren, aber auch die zeitgenössische Bilderwelt bei Horaz undder geschichtliche Hintergrund sowie literarische und bildhafte Rezeptionsdokumentezu den drei Autoren thematisiert werden.REFERENT: Michael Lobe (Nürnberg)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Maria AusserhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut23.02* Der Elektra-Stoff in dreifacher BrechungSeminar für Griechischlehrer/innen und andere interessierte Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: An den Bearbeitungen des Elektra-Stoffes durch Aischylos, Sophokles undEuripides werden verschiedene Ebenen von Konfl ikten, Darstellungsweisendes Tragischen und spezifi sche Deutungsprobleme aufgezeigt sowie dieStruktur eines offenen Kunstwerks nachgezeichnet.REFERENT: Martin Hose (München)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Irene TerzerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut23.03* Unterrichtsmodelle für LateinZwei NachmittagsveranstaltungenSCHWERPUNKTE: An Beispielen römischer Liebeselegien sowie am Motiv der „PythagoreischenBürgschaft“ von der Antike bis zu Schiller werden Wege für eine handlungsorientiert-kreativeund rezeptionsgeschichtliche Auseinandersetzung mitlateinischen Texten aufgezeigt. In einer weiteren Unterrichtseinheit wird anhanddes lateinischen Prosatextes von Lucas Geizkofl er „De miseriis studiosorum“das Gelehrtenleben im 16. Jahrhundert mit der heutigen Situation verglichen.REFERENTEN: Wolfgang Strobl, Lukas OberrauchZEIT: Mo 7. November 2005Mo 13. Februar 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Martina Adami, Reinhard PichlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:59.29 Auf dem Weg nach Sebatum24 Moderne Fremdsprachen24.01* Coursebook and European Language Portfolio. How does it work?Seminar für Englischlehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: The course will show the concept of different coursebooks and considerpossible links with the ELP. The course will also show how teachers can usethe books in a communicative classroom. It will focus on examples of goodpractice in the four skills, in building lexis and teaching grammar and howteachers can help learners to improve their language competences.REFERENTIN: Rosi Öhler (Stanz)ZEIT: Fr. 26 – Sa. 27. August 2005ORT:Meran/Obermais, GrundschuleKURSLEITUNG: Carlotte RaniglerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutAus organisatorischen Gründen fällt dieses Seminar aus!24.02* Story tellingSeminar für Englischlehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Some appealing stories, creating stories in a group, fairy tales for younglearners, fi nger plays and puppets, dramatising stories, creating ones ownstory bookletREFERENTIN: Sally Kowanda (Salzburg)ZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005ORT:Brixen, Mittelschule „Oswald von Wolkenstein“KURSLEITUNG: Evi SulzenbacherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut24.03* The Dark Side of the American DreamSeminar für 30 Englischlehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Anhand von literarischen und landeskundlichen Texten werden wir zunächstden Begriff „American Dream” erarbeiten und anschließend mit Beispielen ausLiteratur, Film und Sachtexten auf die dunklen Seiten des „American Dream”eingehen. Zudem werden Unterrichtsmöglichkeiten aufgezeigt und anhandverschiedener Materialien und Unterlagen in Werkstätten Unterrichtsvorschlägeerarbeitet.REFERENT: Gerhard Finster (Dillingen)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Martin TrafoierVERANSTALTER: Pädagogisches Institut8283


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE24.04 Any News?Nachmittagsveranstaltung für Englischlehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Neues im Englischunterricht (Englisch ab der ersten Klasse, Umsetzung derReform, Sprachenportfolio, Englisch an der Grundschule …)REFERENTEN: Mitglieder der ArbeitsgruppeZEIT: Fr 7. Oktober 2005ORT:Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und TourismusKURSLEITUNG: Alessia AttinàVERANSTALTER: Pädagogisches Institut24.05* Pour une approche plus efficace de nos leçons de grammaireSeminar für 16 Französischlehrer/innen aus Südtirol sowie vier Kolleginnenund Kollegen aus dem Bundesland TirolSCHWERPUNKTE: Pendant 2 demi-journées, l’intervenant se propose de nous présenter desrésultats concrets d’études sur la didactique de la grammaire permettantde reconsidérer nos cours dans le sens d’une plus grande effi cacité dansl’apprentissage du FLE. La 3e demi-journée sera consacrée à différentesactivités permettant de progresser dans la maîtrise de l’expressionREFERENT: Raymond Gevaert (Louvain/B)ZEIT: Do 17. November (15.00 Uhr) – Fr 18. November 2005ORT:Meran, Humanistisches GymnasiumKURSLEITUNG: Josette Lhomel BrunnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institutméthodologiques aussi bien analytiques que ‘créatives’ pour la lecture detextes littéraires. Quels genres de texte littéraires risquent d’intéresser lesapprenants? Comment les motiver à lire des textes plus longs? Quels sont lesmédias (chansons, fi lms, BD) dont on peut se servir pour accompagner lalecture d’un texte?REFERENT: Andreas Nieweler (Detmold/D)ZEIT: Do 9. Februar (15.00 Uhr) – Fr 10. Februar 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Erika Hesse FischerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut24.08* Ten Habits of Highly Effective CommunicatorsSeminar für Englischlehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Is this scenario familiar? – You’ve taught a lesson really well. You’ve doneexactly what you planned. Yet not long afterwards, many of the students havealready forgotten much of it, since learning and memorising are not the samething. This workshop explores techniques that excellent communicators use toensure that their messages are understood, absorbed and remembered.REFERENT: Nick Owen (England)ZEIT: Di 21. – Mi 22. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Elisabeth FranceschiniVERANSTALTER: Pädagogisches Institut24.06* Social Studies AustraliaSeminar für 25 Englischlehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Social and cultural studies; Aborigines; geography; current eventsREFERENTIN: Judith Baker (Canterbury)ZEIT: Mo 21. – Di 22. November 2005ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Frick RosmarieVERANSTALTER: Pädagogisches Institut24.07* Comment lire des textes littéraires en classe de FLE?Seminar für 16 Französischlehrer/innen aus Südtirol sowie vier Kolleginnenund Kollegen aus dem Bundesland TirolSCHWERPUNKTE: Souvent, pour s’amuser, les profs de français prennent de la littérature, vastestextes diffi ciles. Les élèves suivent, indolents compagnons de voyage, le professeurexpliquant ses interprétations étrangères. – C’est ainsi que les élèvesdoivent ressentir la chose. Cette formation propose des approches25 Gemeinsame Sprachendidaktik25.01* Das Europäische Sprachenportfolio – Wie man das Südtiroler ModelleinführtIl Portfolio europeo delle lingue – Come introdurre il modello altoatesinoNachmittagsveranstaltung mit vier Treffen für Lehrer/innen der Grund- undMittelschuleTre incontri pomeridiani per insegnanti delle Scuole Elementari e MedieSCHWERPUNKTE: Das Seminar befasst sich mit den Grundlagen und Referenzdokumenten desEuropäischen Sprachenportfolios, im Besonderen mit dem Südtiroler Modell.Es gibt didaktische Hinweise zur Arbeit mit dem Sprachenportfolio. Das Seminarist verpfl ichtend für die Lehrpersonen, die das Südtiroler Modell in derGrund- und Mittelschule einführen möchten.8485


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEREFERENTEN:ZEIT/ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Il Portfolio europeo delle lingue: principi e documenti di riferimento. I modellialtoatesini. Come lavorare al PEL: indicazioni operative. Il seminario è obbligatorioper i docenti che volessero introdurre i modelli altoatesini (elementari emedie) del PEL.Mitglieder der Projektgruppe; membri del gruppo di progettoMo 10. Oktober 2005; Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus,Roenstr. 12, weitere drei Treffen auf Bezirksebenelu 10 ottobre 2005; Bolzano, Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus,Via Roen 12, e tre incontri zonali in sedi da defi nireCarmen Siviero, Klaus Civegna, Gretl SenonerPädagogisches Institut, Istituto Pedagogico, Istitut Pedagogich Ladin25.02* Gehirngerechter kommunikativer SprachunterrichtSeminar für 25 Fremd- und Zeitsprachenlehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Wie lernt und lehrt man effi zient Hörverständnis und Sprechen? Gezielte Übungen,Techniken des lerntypgerechten Unterrichtens und Übungen zur Überwindungvon Sprechhemmungen werden eingesetzt. Techniken zur Erzeugungvon Balance zwischen Aktivierung und Entspannung werden vermittelt. Amersten Halbtag wird eine Demonstration mit einem Englischexperten gezeigt– Übungen, die auch in andere Sprachen übertragen werden können.REFERENTEN: Bernhard Noriller (Innsbruck), Donald Elson (Innsbruck, 1 Halbtag)ZEIT: Mi 26. – Do. 27. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ferdinand PatscheiderVERANSTALTER: Pädagogisches Institut25.03* Die sprachlichen Fertigkeiten: Hören und SprechenLerntagebuch oder Portfolio zur Selbstevaluation der Leistungen in diesenBereichen der gemeinsamen SpracherziehungLe abilità linguistiche dell’ascolto e del parlato:diario dell’apprendimento o portfolio per l’autovalutazione delle prestazioni inquesti ambiti della didattica linguistica coordinataVier anderthalbtägige Seminare für Sprachlehrer/innen (Muttersprache, Zweitsprache,Fremdsprache) der Mittel- und OberschuleQuattro seminari di un giorno e mezzo per docenti di lingua L1, L2, L3 dellaScuola Media e Scuola SuperioreSCHWERPUNKTE: Miteinander reden, situations- und sachbezogenes Sprechen, Vortragen undRezitieren, spielerisch-kreatives Hantieren mit Sprache sind wichtige Bereicheim Sprachunterricht. Ausgehend von den gemeinsamen und spezifi schenZielsetzungen im Bereich Hören und Sprechen in der Mutter-, Zweit- und in denFremdsprachen werden zu ausgewählten Themen und Textsorten VorlagenREFERENTEN:ZEIT/ORT/KURSLEITUNG:VERANSTALTER:für Portfolios, Lerntagebücher sowie Selbstevaluationsinstrumente entwickelt,die im Unterricht dann weiter entwickelt und adaptiert werden können. DerThematik entsprechend wird mit verschiedenen Medien z. B. auch Tonband,Hörbuch gearbeitet.Interagire parlando, parlare in modo adeguato alla situazione e all’argomento,far una relazione e recitare, operare con la lingua in modo ludico- creativosono ambiti importanti della didattica linguistica. Partendo da obiettivi comunie specifi ci nell’ambito dell’ascolto-parlato in L1, in L2, nelle L3 vengono sviluppatimateriali impostati per temi e per generi testuali da utilizzare nel portfolio,nel diario di apprendimento. Vengono inoltre creati strumenti di autovalutazioneda utilizzare e adattare all’attività didattica. Data la tematica trattata siricorrerà a diversi media, per esempio al registratore, al libro su CD.Rita Gelmi, Franz Lanthaler, Annemarie SaxalberDo 10. November (15.00 Uhr) – Fr 11. November 2005Bozen, Humanistisches Gymnasium (Annemarie Saxalber, Maria Außerhofer);Do 17. November (15.00 Uhr) – Fr 18. November 2005Bruneck, Mittelschule „Dr. Josef Röd“ (Carmen Mascino);Do 24. November (15.00 Uhr) – Fr 25. November 2005Brixen, Realgymnasium (Cinzia Zadra);Do 1. Dezember (15.00 Uhr) – Fr 2. Dezember 2005Meran, Mittelschule „Josef Wenter“ (Marco Piaia)Pädagogisches Institut25.04* Das Europäische SprachenportfolioIl Portfolio europeo delle lingueNachmittagsveranstaltung mit einem Folgetreffen für Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Das Europäische Sprachenportfolio (Ziele, Rolle, Struktur); der GemeinsameEuropäische Referenzrahmen als Referenzdokument des ESP; Bildungschancendes ESP und die didaktische PraxisIl Portfolio Europeo delle lingue (fi nalità, funzioni, struttura); il Quadro comuneeuropeo di riferimento come documento di riferimento del Portfolio europeodelle lingue, le valenze formative del PEL e le implicazioni del suo uso nellapratica didatticaREFERENTEN: Mitglieder der Projektgruppe für das Südtiroler Modell; membri del gruppo diprogetto del modello altoatesinoZEIT/ORT: Fr 11. November und Fr 2. Dezember 2005; Bozen, Realgymnasiumve 11 novembre e ve 2 dicembre 2005; Bolzano, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Carmen Siviero, Klaus Civegna, Gretl SenonerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Istituto pedagogico, Istitut Pedagogich Ladin8687


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE25.05* Hören und SprechenLerntagebuch oder Portfolio zur Selbstevaluation der Leistungen in diesenBereichen der gemeinsamen SpracherziehungL’ascolto e il parlatodiario dell’apprendimento o portfolio per l’autovalutazione delle prestazioni inquesti ambiti della didattica linguistica coordinataAnderthalbtägiges Seminar für Sprachlehrer/innen (Mutter- und Zweitsprache)der GrundschuleSeminario di un giorno e mezzo per docenti di lingua L1, L2 della scuolaelementareSCHWERPUNKTE: Miteinander reden, situations- und sachbezogenes Sprechen, Vortragen undRezitieren, spielerisch-kreatives Hantieren mit Sprache sind wichtige Bereicheim Sprachunterricht. Ausgehend von den gemeinsamen und spezifi schenZielsetzungen im Bereich Hören und Sprechen in der Mutter- und Zweitsprachesowie in den Fremdsprachen werden zu ausgewählten Themen Vorlagen fürPortfolios, Lerntagebücher und weitere Selbstevaluationsinstrumente erarbeitet,die im Unterricht dann weiter entwickelt werden können. Der Thematik entsprechendwird mit verschiedenen Medien, z. B. auch Tonband, Hörbuch, gearbeitet.Interagire parlando, parlare in modo adeguato alla situazione e all’argomento,far una relazione e recitare, operare con la lingua in modo ludico-creativo sonoambiti importanti della didattica linguistica. Partendo da obiettivi comuni especifi ci nell’ambito dell’ascolto-parlato in L1, in L2 vengono sviluppati materialiimpostati per temi da utilizzare nel portfolio, nel diario di apprendimento.Vengono inoltre creati strumenti di autovalutazione da utilizzare nell’attivitàdidattica. Data la tematica trattata si ricorrerà a diversi media, per esempio alregistratore, a testi registrati.REFERENTEN: Rita Gelmi, Birgit Eriksson (CH), Kurt Egger, Annemarie SaxalberZEIT: Do 16. Februar (15.00 Uhr) – Fr 17. Februar 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Annemarie Saxalber, Enzo NicolodiVERANSTALTER: Pädagogisches Institut8831 Mathematik und Physik31.01* Mit Kindern unterwegs zur GeometrieSeminar für 30 Absolventinnen und Absolventen des Lehrganges Mathe 2000und für interessierte Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Im Seminar lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Möglichkeiten kennen,mit Holzwürfeln, Geobrett, den Spielen „Digit“, „Cubus“, „Spiegeln mit demSpiegel“, „Spiegeltangram“ und „Potz Klotz“ eine Entdeckungsreise in die Weltder Geometrie für Kinder zu organisieren und eigene Ideen zu entwickeln.Inhaltliche Schwerpunkte sind: Formen, Symmetrie und Raumgeometrie.REFERENT: Hartmut Spiegel (Paderborn)ZEIT: Mi 20. – Fr 22. Juli 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Norbert LeimgruberVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.02* Aktiv-entdeckender Mathematikunterricht in der GrundschuleKursfolge, bestehend aus sechs Modulen, für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Kursfolge richtet sich an Lehrpersonen, die sich über einen längerenZeitraum mit den einzelnen Aspekten des Mathematikunterrichts in der Grundschule,nach dem Konzept des aktiv-entdeckenden ganzheitlichen Lernens,befassen wollen. Die Teilbereiche Arithmetik, Sachrechnen, Geometrie, Stochastikund Neue Medien werden in den einzelnen Modulen gezielt behandelt.REFERENTEN: Gerhard Müller, Renate Rasch, Günter Krauthausen, Bernd Wollring, Gregor WielandZEIT/ORT: 1. Modul: Mi 27. – Fr 29. Juli 2005; Sarns, Bildungshaus St. Georg2. Modul: Do 20. – Fr 21. Oktober 2005; Tramin, FortbildungsakademieSchloss Rechtenthal3. Modul: Do 16. – Fr 17. März 2006; Neustift, Bildungshaus Kloster Neustift4. Modul: Sommer 20065. Modul: Mo 13. – Mi 15. November 20066. Modul: Februar 2007KURSLEITUNG: Verena StrageneggVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutAnmeldungen sind nach erfolgter Ausschreibung im Frühjahr 2005 möglich.31.03* Aktiv-entdeckend und ganzheitlich Mathematik lernen vom 1. bis 3.SchuljahrSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Im Seminar befassen sich die Teilnehmer/innen mit Lernumgebungen zu denzentralen Themen der Mathematik, die den unterschiedlichen Leistungs niveausgerecht werden. Inhaltliche Schwerpunkte sind: das kleine Einspluseins,Zahlraumerweiterung bis 100 und bis 1000, halbschriftliche Strategien beimAddieren und Subtrahieren, ganzheitliche Zugänge zum Einmaleins, Lernumgebungenzum Sachrechnen und zur Geometrie.REFERENT: Elmar Hengartner (Zofi ngen)ZEIT: Mo 8. – Di 9. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Martina RainerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut89


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE31.04* Individuelle und gemeinsame Lernwege im Mathematikunterrichtab der 4. KlasseSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen lernen Übungsformen und -formate kennen, die denSchülern und Schülerinnen aller Stufen ein hohes Maß an Autonomie ermöglichen.Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sowohl Muster als auchGesetzmäßigkeiten von Zahlen und geometrischen Formen und Körpern wahrgenommenund veranschaulicht werden können. Beispiele sinnvoller Sachaufgabenwerden anstelle des Abarbeitens von Textaufgaben behandelt.REFERENT: Gregor Wieland (Wünnewil)ZEIT: Mo 8. – Di 9. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Verena StrageneggVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.05* Einsatz von Derive im UnterrichtSeminar für 20 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen setzen sich mit ausgearbeiteten Beispielen für denEinsatz von Derive auseinander und erhalten die Gelegenheit, unter Anleitungauch eigene Ideen umzusetzen. Inhaltliche Schwerpunkte werden lineareOptimierung und Datenanalyse sein.REFERENT: Josef Böhm (Wien)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Bruneck, GewerbeoberschuleKURSLEITUNG: Wolfgang Jud, Ursula ObwegsVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.06* Selbsttätiges, handlungsorientiertes und entdeckendes Lernenim MathematikunterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittelschule und des Bienniums der OberschuleSCHWERPUNKTE: Es werden Unterlagen und Materialien zum selbsttätigen, handlungsorientiertenund entdeckenden Lernen erstellt. Dabei arbeiten die Teilnehmer/innen inGruppen zu klassen- und themenspezifi schen Inhalten. Die erstellten Materialienkönnen in Lernstationen, Lernzirkeln und in anderen erweiterten Lernformeneingesetzt werden.REFERENTEN: Christa Kretschmer-Juen (Innsbruck), Heiner Juen (Innsbruck)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Maria BraunhoferVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutMit der Seminarzusage werden über einen Fragebogen Schulstufe und vorrangig gewünschte Themenerhoben. Die mehrfach genannten Themen werden in der Detailplanung berücksichtigt.9031.07 Einführung in die Arbeit mit der Mathematik-WanderkisteNachmittagsveranstaltungen für Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Mathematik-Wanderkiste besteht aus einzelnen Lernumgebungen und Aufgabensammlungenzu den Bereichen Geometrie, Arithmetik, Kombinatorik undWahrscheinlichkeit. Diese sind so konzipiert, dass sie für mehrere Jahrgangsstufenverwendet werden können. Während der Veranstaltung werden die didaktischenUnterlagen und die Arbeitsmaterialien vorgestellt und ausprobiert.Die Ausleihmodalitäten werden besprochen.REFERENTEN: Mitglieder der Projektgruppe Mathematik-WanderkisteZEIT/ORT: Mi 28. September 2005; Brixen, Grundschule „Vinzenz Goller“, DantestraßeFr 30. September 2005; Naturns, Grundschule und Bruneck, Grundschule„Josef Bachlechner“Mi 5. Oktober 2005; Mals, Mittelschule; Sterzing, Grundschule Sternbach(Neustadt); Meran/Obermais, Grundschule, Brunnenplatz 24A; Welsberg,GrundschuleFr 7. Oktober 2005 Bozen; Grundschule „Antonio Rosmini“KURSLEITUNG: Verena StrageneggVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.08* Denk- und Sachaufgaben: Wie Kinder mathematische Probleme lösenSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Das Seminar zeigt auf, wie sich Problemlösefähigkeiten bei der Bearbeitungvon Denk- und Sachaufgaben bzw. problemhaltigen Textaufgaben entwickelnlassen. Das entdeckende Lernen in kooperativen Arbeitsformen sowie die Wertungund Bewertung der Lösungswege und Lösungen werden angesprochen.REFERENTIN: Renate Rasch (Erfurt)ZEIT: Mo 17. Oktober (15.00 Uhr) – Mi 19. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Verena StrageneggVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.09* Ausgewählte Schülerversuche im PhysikunterrichtSeminar für 16 Lehrer/innen für Physik und LaborSCHWERPUNKTE: Schülerexperimente im Biennium und TrienniumREFERENT: Wolfgang GrießmairZEIT: Do 10. November 2005ORT:Bruneck, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Johann BaldaufVERANSTALTER: Pädagogisches Institut91


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE31.10* Forschen – probieren – experimentierenSeminar für 16 Lehrer/innen für Physik und LaborSCHWERPUNKTE: Ein Konzept und Beispiele für forschendes Lernen im naturwissenschaftlichenUnterricht, Zusatzangebote für Physik innerhalb und außerhalb des SchulunterrichtsREFERENT: Engelbert Stütz (Linz)ZEIT: Fr 9. Dezember 2005ORT:Meran, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Klaus ÜberbacherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.13* StatistikSeminar für 20 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Statistik in einem Software unterstützten Mathematikunterricht: Problematikder Datenerhebung und beschreibende Statistik, Ausblick zur schließendenStatistikREFERENTEN: Edith Schneider, Werner Peschek (Klagenfurt)ZEIT: Mo 20. März (15.00 Uhr) – Di 21. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Wolfgang JudVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.11 Lehrplan und SchulbücherSeminar für 20 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Schwierigkeit, das geeignete Schulbuch zu fi nden oder die Schwierigkeit,die Inhalte umzustrukturieren? Die Kursteilnehmer/innen analysieren, angeleitetvon Experten, die Problematik, tauschen Erfahrungen aus, bringen Ideen einund erarbeiten Vorschläge; dabei erhalten sie einen Einblick in die Entwicklungder Schulbücher für Südtirol (und je nach Referent evtl. auch Einblick in dieEntwicklung in der Schweiz).REFERENTEN: Marta Herbst u. a.ZEIT: Mo 12. – Di 13. Dezember 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Obwegs Ursula, Jud WolfgangVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.12* „Young mathematicians at work“ – Wie Kinder Mathematik betreibenSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Lernende als „Wissenskonstrukteure“ und „Mathematiktreibende“ ernst zunehmen, bedeutet, sich auf ihre Denkweisen einzulassen. Und es bedeutetFördern durch Fordern im Rahmen fachlich substanzieller Lernumgebungen.Im Seminar werden Argumentationsmuster von Schülerinnen und Schülernanalysiert, mit eigenen Denkgewohnheiten verglichen und so das Verständnisgeschult.REFERENT: Günter Krauthausen (Hamburg)ZEIT: Mo 13. März (15.00 Uhr) – Mi 15. März 2006ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Verena StrageneggVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.14* Zentrale Versuche der PhysikSeminar für 16 Lehrer/innen für Physik im Triennium der OberschuleSCHWERPUNKTE: Vorstellung einiger interessanter Versuche (Gravitationskonstante, Lichtgeschwindigkeit,Rastertunnelmikroskop ...), Messungen durch die Teilnehmer/innenREFERENTEN: Dieter Seiwald, Johann Baldauf, Klaus ÜberbacherZEIT: Mi 29. März 2006ORT:Meran, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Klaus ÜberbacherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut31.15* Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Mathematik?Seminar für 18 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen setzen sich mit dem pädagogischen Konzept Maria Montessorisund seinen theoretischen Grundlagen auseinander, lernen bewährteMaterialien aus Geometrie und Arithmetik für die freie Arbeit kennen und freieArbeitsphasen in ihrem Unterricht zu organisieren.REFERENTIN: Hannelore Kaserer (Salzburg)ZEIT: Mo 10. – Di 11. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christoph ThalerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut9293


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE31.16 Mathematik – Lernen im AufbruchModule I, II und III der Kursfolge laut Ausschreibung (Anfang Mai 2005)SCHWERPUNKTE: Professionalisierung im Bereich Fachdidaktik; Schwerpunkte der einzelnenModule wurden in der Ausschreibung mitgeteiltREFERENTEN: Gerd Kadunz, Bernhard Kröpfl , Werner Peschek, Edith Schneider (Kagenfurt)u. a.KURSLEITUNG: Marta HerbstVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung im Frühjahr 2005 möglich.Siehe auch:10 Unterricht und Erziehung allgemein11.02 Mathematikunterricht nach Maria Montessori in integrierenden Klassen33 Naturwissenschaftlicher Bereich33.01 Gewässer im Nationalpark Hohe Tauern – ein spannendes Gebiet derForschungSeminar für 10 Lehrer/innen aller Schulstufen aus Südtirol und Lehrer/innenaus ÖsterreichSCHWERPUNKTE: Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit einer Fläche von 1800 km² dergrößte Nationalpark Mitteleuropas. Knapp 10% des Gebietes sind mit Eisbedeckt. Insgesamt 279 Bäche prägen die Landschaft des Nationalparks.Ihre unterschiedlichen Strukturen bieten zahleichen wirbellosen Tieren einenwertvollen Lebensraum. In den Forschungsprojekten „Gewässermonitoring“und „Gewässer der Hohen Tauern“ wurde der Zustand dieser Gewässeruntersucht. Im Seminar stellen Experten die Ergebnisse ihrer Forschungsprojektevor und lassen sich im Gelände „über die Schultern schauen“. Außerdemerhalten Lehrer/innen viele Tipps für die praktische Umsetzung dieserThemen im Unterricht.REFERENTEN: Leopold Füreder (Innsbruck), Nikolaus Medgyesy (Innsbruck),Reinhard Lackner (Innsbruck) u. a.ZEIT: Mi 6. Juli (14.00 Uhr) – Fr 8. Juli 2005ORT:St. Jakob i. Defreggental, Haus des WassersKURSLEITUNG: Lydia BongartzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Nationalparkakademie33.02 Die Vielfalt der heimischen InsektenSeminar für 20 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Am Vormittag wird die Vielfalt der heimischen Gliedertiere vorgestellt unddie Teilnehmer/innen erhalten Tipps für den Fang und die Präparation vonGliedertieren für die Schulsammlung. Am Nachmittag fi ndet eine Exkursion inder näheren Umgebung statt, wo die Teilnehmer/innen das Gelernte umsetzenkönnen.REFERENTIN: Petra KranebitterZEIT: Fr 26. August 2005ORT:Bozen, Naturmuseum Südtirol und nähere Umgebung von BozenKURSLEITUNG: Nicoletta SpitalerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol33.03* Gentechnische Methoden im BiologieunterrichtSeminar für 10 Biologielehrer/innen der Oberschule (Triennium)SCHWERPUNKTE: Seit einigen Jahren spielen gentechnische Untersuchungsmethoden auch in derLandwirtschaft eine wichtige Rolle. Die Analyse der DNS wird heute in vielenLabors durchgeführt, um wichtige Erkenntnisse über Sorten und landwirtschaftlicheProdukte zu gewinnen. Es wird eine einfache Methode gezeigt, wiediese modernen Analyseverfahren im Biologieunterricht durchgeführt werdenkönnen.REFERENTIN: Sanja BaricZEIT: Sa 27. August 2005ORT:Pfatten, LaimburgKURSLEITUNG: Johann EichbichlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.04* Quantitative Bestimmung bekannter Substanzen in Alltagschemikalienund Synthese bzw. Analyse von AspirinSeminar mit Experimenten für 20 Chemie- und Naturkundelehrer/innen derOberschule (Oberstufe)SCHWERPUNKTE: Nach einer kurzen Einführung in die volumetrische Messmethode wird miteinfachen Mitteln die Menge einiger bekannter Stoffe in Alltagschemikalienbestimmt wie z. B. die Essigsäure in Essig, die Wasserhärte des Trinkwassers,Bleichmittel in Waschmitteln, Vitamin C in Tabletten. Zudem wird Aspirinsynthetisiert und auf seine Reinheit überprüft.REFERENTEN: Heiner Zechmann (Klagenfurt), Manfred Kerschbaumer (Wien)ZEIT: Mo 29. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Johann EichbichlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut9495


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE33.05* Naturkunde-Unterricht einmal anders!Seminar für 25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Fächerübergreifende und vielfältige Projekte und Unterrichtssequenzen werdenvorgestellt und sollen Anregungen zur Entwicklung von mehrtägigen Projektenund offenen Unterrichtsangeboten sein. Aus dem Inhalt: „Wasserschule“ desNationalparks Hohe Tauern/Osttirol, ein Projekt zur Umwelt- und Gesundheitserziehungin Castelfeder (Erlebnispädagogik), Werkstatt „Wirbellose“,Tierspuren im Unterricht u. a.REFERENTEN: Martin Sitzmann, Rosmarie Pamer, Uli SchweiglZEIT:Di 30. – Mi 31. August 2005 (12.30 Uhr)ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Martin SitzmannVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.06 Vulkanismus vor Ort: Rundgang auf der GuntschnapromenadeNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Rundgang auf der Guntschnapromenade; Beobachten der vorkommendenGesteine und ihre genetische Deutung nach den modernen vulkanologischenVorstellungen mit Interpretationen zur Entstehung der Bozner PorphyrplatteREFERENT: Benno BaumgartenZEIT:Do 6. Oktober 2005, Treffpunkt: 15.00 Uhr, Wandelhalle GuntschnapromenadeORT:Bozen, Gries/GuntschnapromenadeKURSLEITUNG: Benno BaumgartenVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol33.07* SolartechnikSeminar für 20 Physik- und Naturkundelehrer/innen der Oberschule sowieTechniklehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Solarenergie als moderne Alternative? Ein einfaches Solarauto wirdnachgebaut und auf den Einsatz im Unterricht getestet.REFERENT: Volker Torgau (Graz)ZEIT: Mo 17. – Di 18. Oktober 2005ORT:Brixen, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Johann BaldaufVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.08* Das brauche ich in meinem Naturkunde-RaumNachmittagsveranstaltung für 25 Fachgruppenleiter/innen und interessierteLehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Im Zuge der Schulreform wird offener Unterricht auch in Naturkunde immerwichtiger. Offene Lernformen setzen aber eine bestimmte Ausstattung desNaturkunde-Raumes voraus. Im Seminar wird konkret aufgezeigt, was dieGrundausstattung eines Naturkunde-/Physik-/Chemie-Raumes in der Mittelschulebeinhaltet, und die notwendigen Sicherheitsbestimmungen werdenbesprochen. Darüber hinaus wird anhand von erprobten Unterrichtssequenzenbeispielhaft gezeigt, wie Material und Räumlichkeiten sinnvoll genutzt werdenkönnen. Begleitend fi ndet am Freitag und Samstag (bis 12.30 Uhr) die Lehrmittelmessedes Bezirkes Burggrafenamt statt. Sie soll den Teilnehmendeneinen Überblick über bewährte Unterrichtshilfen und Anregungen zu gezieltenNeuankäufen und zur eigenen Herstellung von Lernmaterial bieten.REFERENTIN: Rosmarie PamerZEIT: Fr 21. Oktober 2005ORT:St. Martin in Passeier, MittelschuleKURSLEITUNG: Martin SitzmannVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.09* Milch und Milchprodukte im ChemieunterrichtSeminar für insgesamt 25 Chemielehrer/innen aus Südtirol und aus demBundesland TirolSCHWERPUNKTE: Milch und Milchprodukte spielen in der Ernährung des Menschen eine wichtigeRolle. Im Seminar wird aufgezeigt, wie diese Nahrungsmittel chemisch undmikrobiologisch analysiert bzw. verarbeitet werden. Dabei werden auch fürden Unterricht geeignete Versuche durchgeführt. Bei Betriebsbesichtigungenwerden großtechnische Verfahren kennen gelernt.REFERENTEN: Emil Fili, Edeltraud Rabensteiner, Helmuth Wachtler (Innsbruck) u. a.ZEIT:Mo 7. November (10.00 Uhr) – Mi 9. November 2005 (16.00 Uhr)ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Erwin Fischer, Peter A. PfeiferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Pädagogisches Institut des Landes Tirol33.10 Mit Kindern den Weltraum erforschenAbendveranstaltung für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Orientierung am Himmel, Mythologie der Sternbilder, Beobachtung derPlaneten, der Mensch im Kosmos, Vorschläge zur Behandlung der Astronomieim UnterrichtREFERENTEN: Katja Unterhofer, Dieter SeiwaldZEIT:Mi 9. November 2005 (19.30–22.30 Uhr)ORT:Gummer, Sternwarte „Max Valier“KURSLEITUNG: Johann RottensteinerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund9697


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE33.11 Praktisches Arbeiten im Physik/Chemie-LaborSeminar mit Experimenten für 25 Naturkunde- und Physiklehrer/innen derOberschuleSCHWERPUNKTE: Elektrizitätslehre und Elektrochemie sind Bereiche, die im täglichen Lebenviele Anwendungen fi nden. Im Laufe des Seminars sollen die Zusammen hängezwischen Elektrizität und Stoffumwandlungen aufgezeigt und praktischeAnwendungsmöglichkeiten besprochen werden.REFERENTEN: Johann Eichbichler, Johann BaldaufZEIT: Mi 8. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Johann EichbichlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.12* Chemie in Modulen: Organische Sauerstoffverbindungen in Theorieund PraxisSeminar mit Experimenten für 20 Chemie- und Naturkundelehrer/innen derOberschule (Oberstufe)SCHWERPUNKTE: Die Vielfalt der organisch chemischen Verbindungen soll am Beispiel derorganischen Sauerstoffverbindungen aufgezeigt werden. Da sie eine großeRolle im Alltag spielen, sind sie für die Behandlung im Unterricht besondersgeeignet. Durch gezielte chemische Reaktionen können sie ineinander umgewandeltwerden. Ihre Analyse ist teilweise mit einfachen Mitteln möglich. Einefachübergreifende Behandlung mit Biologie bietet sich an.REFERENTEN: Roswitha Maurer, Johann EichbichlerZEIT: Mi 29. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Johann EichbichlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut33.13 Einheimische Bäume und Sträucher erkennenNachmittagsveranstaltung für Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: In der Umgebung von Bozen (auf Wunsch auch in einer anderen Gegend)werden Laub- und Nadelgehölze und wichtige Sträucher vorgestellt sowie ihrebestimmungsrelevanten Eigenschaften erläutert.REFERENTIN: Petra MairZEIT: Do 27. April 2006ORT:Bozen, UmgebungKURSLEITUNG: Petra MairVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol33.14 Natur erleben in der „Prader Sand“Seminar mit Naturbeobachtungen für 20 Naturkundelehrer/innenSCHWERPUNKTE: Das Gebiet „Prader Sand“ ist wegen der artenreichen Flora und Fauna ein wichtigesschützenswertes Biotop des oberen Vinschgaus. Nach einer Einführung indie ökologischen Zusammenhänge und Kreisläufe des Ökosystems werden vorOrt naturkundliche Beobachtungen in der „Prader Sand“ durchgeführt.REFERENT: Udo ThomaZEIT: Di 9. Mai 2006ORT:Prad am Stilfserjoch, Nationalparkhaus „aquaprad“KURSLEITUNG: Helmuth MoserVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:36.18 Geo-Reise im Naturmuseum59.15 Geo-Reise live35 Geschichte, Erdkunde, Politische Bildung35.01 Landeskundliche Woche: Die Geschichte der Eisacktaler StädteSeminar für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Städte entlang der historischen Brennerachse sind seit ihrer Entstehungvon großer Bedeutung für unser Land. Die politischen, wirtschaftlichen,kulturellen, aber auch die sozialen Impulse, die von ihnen ausgingen, hattenerhebliche Auswirkungen auf die Geschichte und Entwicklung des gesamtenLandes. Das Seminar möchte den Lehrerinnen und Lehrern Einblicke in diesegeschichtlichen Zusammenhänge geben.REFERENTEN: Leo Andergassen (Kunst), Hans Heiss (Geschichte), Josef Gelmi (Religion),Rudolf Tasser (Bergwerk)ZEIT: Mi 13. Juli – Fr 15. Juli 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Paul Peter NiederwolfsgruberVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund in Zusammenarbeit mit dem SüdtirolerKulturinstitut35.02 2000 Jahre Geschichte im DreiländereckSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Der obere Vinschgau rund um den Reschenpass ist reich an historischenZeugen. In geführten Exkursionen im Dreiländereck wird die wechselvolle Geschichtelebendig. Am ersten Tag wandern die Teilnehmenden nach Alt-Finstermünz,sie besichtigen unter anderem das Schloss in Nauders und einen9899


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEBunker in Reschen. Am zweiten Tag ist eine Wanderung über die ReschnerAlm zum Dreiländerstein, von dort zum Grün- und Schwarzsee nach Naudersund die Rückkehr nach Reschen geplant.REFERENTEN: Hermann Klapeer, Ludwig ThomaZEIT: Mi 20. – Do 21. Juli 2005ORT:ReschenKURSLEITUNG: Ludwig SchöpfVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund35.03* Alpiner Lebensraum – aktuelle Entwicklungen und KenntnisseSeminar für 20–25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: In Exkursionen und ergänzenden Vorträgen wird der alpine Lebensraumvorgestellt, in seiner historischen Dimension beleuchtet, seine Entwicklung alsNaturraum nachvollzogen sowie das Zusammenspiel von Gletscher und Klimauntersucht bzw. ergründet. Die Exkursion wird, falls es das Wetter erlaubt,zum Langtauferer Ferner in die Nähe der Weißkugelhütte führen. Ein Alternativprogrammwird erstellt.REFERENTEN: Gernot Patzelt (Innsbruck) u. a.ZEIT:Do 18. August (10.00 Uhr) – Sa 20. August 2005 (14.00 Uhr)ORT:Langtaufers, GrubKURSLEITUNG: Wolfgang ThöniVERANSTALTER: Pädagogisches Institut35.04* Geografieunterricht mit Modellen, Experimenten, Lernen anStationen/Lernzirkeln und Exkursionen/Arbeiten im GeländeZwei Seminare für Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: In der Veranstaltung werden handlungsorientierte Unterrichtsformen anhandklassischer Themen des Geographieunterrichts vorgestellt und getestet.Thematische Schwerpunkte: Klima- und Vegetationszonen, Wetter und Klima,Alpen, Europa, Welt, Naturkatastrophen (Vulkanismus, Erdbeben) Verwitterung,Erosion, Gletscher, Europa und Welt. Daneben behandelt die Fortbildung denSchwerpunkt Kartenarbeit und Exkursionsgestaltung: Kartenlesen/Interpretationvon Karten, Orientierung im Gelände, Himmelsrichtungen, Kompass und GPS.REFERENTIN: Yvonne Schleicher (Weingarten)ZEIT/ORT: Mo 22. – Di 23. August 2005; Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalMi 24. – Do 25. August 2005; Vintl, MittelschuleKURSLEITUNG: Hubert Felderer; Lois BachmannVERANSTALTER: Pädagogisches Institut10035.05* Erster Weltkrieg in Nord-SüdtirolSeminar mit Exkursion für je 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Heimatfront und das Leben im Krieg stehen im Zentrum der Ausführungen.Kritisch refl ektiert werden Mythenbildungen und die Rezeption in der TirolerLiteratur. Fachdidaktische Erörterungen und eine Exkursion zum Kleinen Lagazuoiergänzen das Programm.REFERENTEN: Oswald Überegger (Innsbruck), Christoph Hartung von Hartungen,Josef Feichtinger u. a.ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Ernst Delmonego, Bernhard WindischerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Landesarchiv35.06* Quer denken – Tirol im 20. JahrhundertSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Im November 2004 wurde der Band „Quer Denken – Tirol im 20. Jahrhundert.Materialien und Anregungen für den Geschichtsunterricht“ herausgegeben, eingemeinsames Produkt von Nord- und Südtiroler Lehrpersonen. Das Seminarsoll mit dem Werk vertraut machen und legt sein Hauptaugenmerk auf dieUmsetzung im Geschichtsunterricht.REFERENTEN: Waltraud Schreiber (Eichstätt), Franz Melichar (Innsbruck)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Daniel Karl MascherVERANSTALTER Pädagogisches Institut35.07* Der tertiäre Sektor als WachstumsbrancheSeminar für 15 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Seit Jahren ist in allen modernen Volkswirtschaften der tertiäre Sektor der einzigemit klaren Wachstumstendenzen. Er wächst im Gegensatz zum primärenund sekundären Sektor hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung,der Beschäftigung und der Inanspruchnahme von Flächen. Die wirtschaftsgeografischen Aspekte dieses Wandels sollen in Theorie und Praxis an regionalen,nationalen und globalen Beispielen aufgezeigt und durch eine ganztägige Exkursionins BIC-Südtirol in Bozen und zur Agenzia per lo Sviluppo in Roveretoveranschaulicht werden.REFERENTEN: Reinhard Paesler (München), Christian Höller (Bozen), Stefano Battisti,Larentis Manfredi (Rovereto)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und TourismusKURSLEITUNG: Heinrich IrscharaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut101


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE35.08 Tirol-Atlas: Das Atlas-Informationssystem für Nord-, Süd- und OsttirolSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Der Tirol Atlas ist ein Interreg III A Projekt, das vom Institut für Geografi e an derUniversität Innsbruck durchgeführt und von den Ländern Tirol und Südtirol sowieder EU fi nanziert wird. Das Arbeitsgebiet umfasst Nord-, Süd- und Osttirolsowie eine Grenzsaum von ca. 20 km, der auch Vergleiche über die Landesgrenzenhinweg erlaubt und Verflechtungen mit dem Umland verdeutlicht.Weitere Programmpunkte sind in Planung.REFERENTINNEN: Marion Rabl, Herlinde Menardi (Innsbruck)ZEIT: Mi 31. August 2005ORT:Innsbruck, Institut für GeographieKURSLEITUNG: Monika OberhoferVERANSTALTER Pädagogisches Institut35.09* Materialien für den offenen Unterricht in GeografieZweiteilige Nachmittagsveranstaltung für 18 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Vorstellen des Unterrichtsmodells „Montessori an der Mittelschule“ mitSchwerpunkt auf der materialgebundenen Freiarbeit im Fach Erdkunde. Präsentationder Materialien und Arbeitspläne mit anschließender Ausarbeitung.Die Kosten für Farbkopien und Folientaschen tragen die Teilnehmer/innen.REFERENTIN: Hildegard Schenk OberhuberZEIT: Mo 7. und Fr 11. November 2005ORT:Brixen, Mittelschule „Michael Pacher“KURSLEITUNG: Hildegard Schenk OberhuberVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:36.08 Reise-Zeiten im Touriseum Schloss Trauttmansdorff36.10 Ganglegg und Vintschger Museum36.18 Geo-Reise im Naturmuseum37.01 Medienphilosophie59.15 Geo-Reise live36 Museumspädagogik36.01 Zeitreise – zurück in die SteinzeitSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Steinzeitliche Erlebnistage im Archeopark: Die Funde lassen in eine Weltschauen, in der unsere Wurzeln liegen. Wir üben steinzeitliche Fertigkeiten wieFeuer schlagen, Kochen auf dem Feuer, Bogen schießen und bewegen unsweiter in eine geistige Welt, wobei wir Geschichten, Mythen und Bilder der Altenund Bewohner jenseits unserer modernen Welt zu Hilfe nehmen. Übernachtetwir ganz stilecht in den steinzeitlichen Hütten mit Lehmboden. Bei schönerWitterung Exkursion zur Schnecke ins Tisental.REFERENTEN: Franz Tapfer und Mitarbeiter des ArcheoparcZEIT: Mo 11. – Mi 13. Juli 2005ORT:Unser Frau in Schnals, Archeoparc SchnalsKURSLEITUNG: Franz TapferVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund36.02 Das „Museum de Gherdëina“Seminar für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Geschichte des Kunstgewerbes in Gröden: Erläuterungen anhand der Skulpturensammlungzur sakralen und profanen Kunst, der Holzspielzeugsammlungund der Abteilung Grödner Altarbaukunst; Führung durch die Ausstellung zumneu errichteten Luis-Trenker-Archiv; Vorstellung der museumspädagogischenMaterialien und Aktionen für Schulklassen zur Geologie und ArchäologieREFERENTINNEN: Barbara Gabrielli, Paulina MoroderZEIT: Sa 23. Juli 2005ORT:St. Ulrich, Museum de GherdëinaKURSLEITUNG: Irene CostaVERANSTALTER: Istitut Pedagogich Ladin36.03 Das Museum im Unterricht: SteinbearbeitungstechnikenSeminar für 15 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Werkzeuge aus Stein gelten in unseren Augen als primitiv, doch bei ihrerHerstellung muss äußerst geschickt vorgegangen werden. Die genaueKenntnis der bruchmechanischen Eigenschaften ist Voraussetzung. Die praktischeVorführung, der Informationsteil und die Originale im Museum könntenden Lehrpersonen einen weitgehenden Überblick über die archäologischeErforschung von Steingeräten, Bearbeitungs- und Nutzungsmöglichkeitengeben.REFERENT: Wulf Hein (Frankfurt)ZEIT: Di 26. Juli 2005ORT:Bozen, Archäologiemuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Margit TumlerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund102103


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE36.04 Bergwerk-Exkursion in RidnaunSeminar mit Exkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Geschichte des Bergwerkes Schneeberg und Bedeutung des Bergbaus imSterzinger Raum; Exkursion durch das Bergwerksgelände über und unterTage; die wichtigsten Informationen zur Geologie, zur Erzlagerstätte undMineralogie des Schneeberges verbunden mit Erz- und Mineraliensuche;Vorstellung vor allem jener Führungen, die für Schüler/innen ausgearbeitetwurden und dadurch eine ideale Ergänzung zum Unterricht bilden.REFERENT: Hermann SchölzhornZEIT: Fr 5. August 2005ORT:Ridnaun, SchneebergKURSLEITUNG: Roland ThalerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSelbstverpfl egung36.05 Bergwerk-Exkursion in PrettauExkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Kennenlernen der Geschichte des Bergwerkes Prettau und der Arbeit derKnappen, Besichtigung des Bergbaumuseums „Kornkasten“ in Steinhaus,Fahrt mit der Grubenbahn in den St. Ignaz Erbstollen mit Führung undRundgang, Besichtigung und kurzer Aufenthalt im HeilklimastollenREFERENTEN: Hans Leiter, Albin VoppichlerZEIT: Fr 12. August 2005ORT:Steinhaus, Bergbaumuseum KornkastenKURSLEITUNG: Roland ThalerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSelbstverpfl egung36.06 Einführung in die MuseumspädagogikSeminar für Kunsterzieher/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Anhand von konkreten Beispielen werden Vorschläge für die Arbeit mit Schülerinnenund Schülern im Museum unterbreitet. Der Zugang zum Kunstwerk wirddurch Analyse vor allem mit praktischen Aktivitäten erleichtert. Im Kurs werdengleichzeitig Unterlagen für die Arbeit im Museum erarbeitet.REFERENTIN: Maria Theresia FiorilloZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Maria SchmidVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen36.07 Vermittlungsangebote im Naturmuseum SüdtirolNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: In den Räumen des Naturmuseums Südtirol gibt es viele Themen, die auchin den jeweiligen Schulprogrammen vorgesehen sind. Lehrkräfte können sichTipps holen, wie sie durch die neuen didaktischen Vermittlungsangebotedes Naturmuseums mit der Klasse bestimmte Themen einmal anders, undvielleicht auch interessanter, bearbeiten können.REFERENTIN: Silvia HofferZEIT: Mo 3. Oktober 2005ORT:Bozen, Naturmuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Herlinde Reitsamer LorenziniVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund in Zusammenarbeit mit dem NaturmuseumSüdtirol36.08 Reise-Zeiten im Touriseum Schloss TrauttmansdorffNachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Es werden die didaktischen Materialien zum Südtiroler Tourismusmuseumpräsentiert; einige Themen daraus werden in Werkstattarbeit praktisch ausprobiert.Anschließend laden Mitarbeiter/innen des Museums zu einer Führungdurch die erstaunlichen Inszenierungen des Museums ein.REFERENTEN: Elfi Fritsche, Paul Rösch, Gudrun SulzenbacherZEIT: Mi 5. Oktober 2005; Wiederholung: Do 27. April 2006ORT:Meran, Touriseum Schloss TrauttmansdorffKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Touriseum36.09 Mit der Klasse im MUSEIONNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Didaktische Führung durch die verschiedenen Ausstellungen, die das Museumfür Moderne Kunst im Schuljahr 2005/2006 bietet. Ziel ist es, Lehrer/innenzu befähigen, Inhalte und Formen der Ausstellungen im MUSEION mit Schülerinnen/Schülernund für Schüler/innen zu erschließen.REFERENTEN: Andreas Hapkemeyer, Michael GiacomozziZEIT:Fr 7. Oktober 2005, zwei weitere Termine 2005/2006 (16.00 Uhr)ORT:Bozen, Museum für Moderne KunstKURSLEITUNG: Maria SchmidVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen104105


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE36.10 Ganglegg und Vintschger MuseumNachmittagsveranstaltung für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Wir besuchen die archäologische Grabung am Ganglegg oberhalb von Schulderns.Bronze- und eisenzeitliche Siedlungsstrukturen, die Topographie undein Opferplatz werden genauer betrachtet. Anschließend sehen wir uns dieKleinfunde im Vintschger Museum in Schluderns an und besuchen die Sonderausstellung„Entwicklung der Almwirtschaft im Vinschgau“.REFERENT: Markus MahlknechtZEIT:Mi 12. Oktober 2005 (14.00 Uhr)ORT:Schluderns, Vintschger MuseumKURSLEITUNG: Anton RabensteinerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen36.11 Zeitgenössische Kunst im Kunsthaus MeranNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Führung durch die Ausstellungen, welche im Kunsthaus Meran im Schuljahr2005/2006 stattfi nden. Didaktische Anregungen für den Ausstellungsbesuchmit Schülerinnen und Schülern.REFERENTIN: Ursula SchnitzerZEIT: Mi 12. Oktober 2005 (15.30 Uhr), zwei weitere Termine 2005/2006ORT:Meran, haus der Sparkasse – kunst MeranKURSLEITUNG: Monika Fiechter RossiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen36.13 Gegenwartskunst im MARTZwei Nachmittagsveranstaltungen für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Einführung in die didaktischen Räume des MART für den Besuch mitSchülerklassen zur Vermittlung der Gegenwartskunst, Besuch der aktuellenAusstellungenREFERENT: Carlo TamaniniZEIT: Mi 26. Oktober 2005, Mi 15. Februar 2006ORT:Rovereto, MART (Bus ab Bruneck)KURSLEITUNG: Maria SchmidVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen36.14 Lebenswelt SüdtirolNachmittagsveranstaltung für 18 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Verschiedene Ausstellungseinheiten und interaktive Elemente zeigen dieEntstehung, Veränderung und Nutzung von Hoch- und Mittelgebirge, Nadelmischwaldund Talboden. Ausgewählte Themen aus dem Bereich der Botanik,Zoologie und Ökologie werden erläutert, und es werden Möglichkeiten aufgezeigt,wie diese Themen in den Unterricht eingebaut werden können.REFERENTIN: Regine ZebeZEIT: Mi 26. Oktober 2005; Wiederholung: Do 24. November 2005ORT:Bozen, Naturmuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Regine ZebeVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol36.12 Erinnerungen an Tirol im 20. JahrhundertNachmittagsveranstaltung für 30 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Führung durch den Bergfried von Schloss Tirol, in dem die GeschichteSüdtirols von 1898 bis 1992 thematisiert ist.REFERENT: Hans HeissZEIT: Fr 21. Oktober 2005ORT:Dorf Tirol, Schloss TirolKURSLEITUNG: Paula MairVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Landesmuseum für Kultur- und LandesgeschichteSchloss Tirol36.15 Führung durch das Landesmuseum für Kultur- undLandesgeschichte Schloss TirolNachmittagsveranstaltung für 30 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Kuratoren der Ausstellung präsentieren folgende Bereiche: Baugeschichte,Burg und Land im Mittelalter, die mittelalterliche Gesellschaft, die Kapelle,Rechtsgeschichte Tirols, Schloss und Land im 19. Jahrhundert, Alltag imMittelalter auf Schloss Tirol.REFERENTIN: Julia Hörmann (Innsbruck)ZEIT: Fr 28. Oktober 2005ORT:Dorf Tirol, Schloss TirolKURSLEITUNG: Paula MairVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Landesmuseum für Kultur- und LandesgeschichteSchloss Tirol106107


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE36.16 Steinwelt SüdtirolNachmittagsveranstaltung für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Südtirols Landschaften haben eine lange Geschichte hinter sich. Aus demkleinräumig gegliederten Gebiet werden vier Landschaftstypen ausgewählt undihre Entstehung erläutert. Dies geschieht in Form einer ausführlichen Führungdurch den geologischen Teil der Dauerausstellung. Kurze Hinweise für dieVerwendung von Lerninhalten in der Schule werden erteilt.REFERENT: Benno BaumgartenZEIT: Mi 9. November 2005ORT:Bozen, Naturmuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Benno BaumgartenVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol36.19 Gesteine erkennen und bestimmenNachmittagsveranstaltung für 18 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Der Kurs bietet eine Einführung in die Entstehung von Gesteinen und erläutertdie Merkmale für ihre praktische Bestimmung. Das Erkennen von Gesteinen istfür weitere Beschäftigungen mit Themen aus der Geologie Voraussetzung. Fürden Bestimmungskurs werden Gesteinshandstücke des Museums verwendet.Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.REFERENT: Benno BaumgartenZEIT: Do 9. Februar 2006ORT:Bozen, Naturmuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Benno BaumgartenVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol36.17 Das Museum im Unterricht: Kleidung und ModeSeminar für 15 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Anhand einer Diaschau werden der historische Hintergrund und der sozialeStellenwert der römischen Kleidung erläutert. Es werden Themen wie Stoffe,textile Materialien, Farben, Funktion von Kleidungszubehör angesprochen undin einer kleinen „römischen Modeschau“ veranschaulicht.Es werden zum Kleidungszubehör gehörende Fibeln besichtigt. Unter Anleitungder Expertin können die Teilnehmenden selbst eine Tunica schneidern.REFERENTIN: Gudrun Schnekenburger (Konstanz)ZEIT:Sa 12. November (15.00 Uhr) – bis So 13. November 2005 (17.00 Uhr)ORT:Bozen, Archäologiemuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Klara Altstätter MairVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund in Zusammenarbeit mit dem SüdtirolerArchäologiemuseum36.18 Geo-Reise im NaturmuseumNachmittagsveranstaltung für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Mit den Unterrichtsmaterialien „Geo-Reise in die Alpen“ treten wir gemeinsameine spannende Reise in die Erdgeschichte an. Ergänzt und abgerundet wirddiese Werkstattarbeit mit einem Museumsrundgang.REFERENTINNEN: Elfi Fritsche, Gudrun SulzenbacherZEIT: Mi 30. November 2005ORT:Bozen, Naturmuseum SüdtirolKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol36.20 Bienen ganz aus der NäheNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Kurze Einführung in Bienenkunde und Imkerei; Vorstellung einer didaktischenEinheit, die sich in der Klasse umsetzen, aber auch bei einem Museumsbesuchvor Ort abwickeln lässt; Kennenlernen von ausgewählten Unterrichtsmaterialien;Führung durch das Museum und Begehung des neuen LehrpfadesREFERENT: Harald NiederseerZEIT: Fr 31. März 2006ORT:Ritten, BienenmuseumKURSLEITUNG: Harald NiederseerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund36.21 Das Pfunderer Bergwerk bei KlausenNachmittagsveranstaltung/Exkursion für 30 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Das Silberbergwerk im Thinnetal, auch Pfunderer Bergwerk genannt, ist urkundlichdas älteste Bergbaugebiet Tirols. Wegen seiner abgeschiedenen Lageist es heute bei weitem nicht so bekannt und im musealen Sinne zugänglichwie Prettau oder der Schneeberg. Ein Besuch ist jedoch sehr empfehlenswert,nicht nur aus mineralogisch/geologischer, sondern auch aus historischerSicht. Schließlich waren die Erträge des Bergwerkes Zankapfel zwischenKardinal Cusanus und Sigmund dem Münzreichen.REFERENTEN: vor OrtZEIT:Sa 13. Mai 2006 (14.00–18.00 Uhr)ORT:VillandersKURSLEITUNG: Sepp KrismerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund108109


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE36.22 SS-Geiseln in der AlpenfestungNachmittagsveranstaltung für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Prominente KZ-Häftlinge aus 17 Ländern Europas wurden in den letztenTagen des Zweiten Welkrieges nach Südtirol verschleppt, sie sollten der SSfür Verhandlungen mit den Amerikanern zur Verfügung stehen. Anschließend:Führung durch die Ausstellung im Mushauskeller von Schloss TirolREFERENT: Hans-Günther Richardi (Dachau)ZEIT: zwischen März und Mai 2006ORT:Dorf Tirol, Schloss TirolKURSLEITUNG: Paula MairVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Landesmuseum für Kultur- und LandesgeschichteSchloss Tirol37.02 Philosophische Werkstatt – Vorstellung des „Phil. Textorganon“Seminar für 30 Philosophielehrer/innenSCHWERPUNKTE: Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Philosophische Werkstatt” stellen die inzwischenfertig gestellte neue Handreichung „Phil. Textorganon“ vor, referierenüber deren didaktische Akzentsetzungen, zeigen verschiedene Einsatzsituationenauf und bieten dazu Übungsmöglichkeiten an. Ausschließlich die Anwesendenerhalten eine CD-ROM-Kopie des Textorganons.REFERENTEN: Philosophielehrer/innen aus der Arbeitsgruppe „Philosophische Werkstatt”ZEIT: Mi 15. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus Lichtenburg bzw. PC-Raum einer OberschuleKURSLEITUNG: Josef ReierVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“40 Technische Erziehung in der Mittelschule37 Philosophie37.01* MedienphilosophieSeminar für 30 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Diese Fortbildung hat das Ziel, ein Philosophieren um die ThemenbereicheNeue Medien, Theoretiker der Neuen Medien usw. sowie über Wirklichkeit-Virtualität in Gang zu bringen, und zwar durch Impulsreferate, Diskussionenund evtl. Übungen des Referenten zu ausgewählten Thematiken (Einführung indie neue Disziplin Medienphilosophie sowie Medienbegriff, Durchgang durchwichtige medienphilosophische Positionen wie Flusser, Mac Luhan usw.,psychische und soziale Konsequenzen der Medialisierung, Konsequenzen fürBildung und Erziehung, Analyse von Wirklichkeits- und Wahrheitssuggestionenund -begriffen in verschiedenen Medien). Eine Umsetzung der Ergebnisse ineigene Refl exion und didaktische Aktion soll ermöglicht werden.REFERENT: Frank Hartmann (Wien)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Josef ReierVERANSTALTER: Pädagogisches Institut40.01* Transport und VerkehrSeminar für 20 Lehrer/innen der Technischen Erziehung der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen gewinnen einen Einblick in die verschiedenen Transportmöglichkeitenzu Lande, zu Wasser und in der Luft und auf deren Auswirkungen aufdie Umwelt und die Lebensräume. Durch das Bauen eines Fahrzeuges werdenGrundlagen der Mechanik und der Produktion aufbereitet, vertieft und gefestigt.REFERENTEN: Vinzenz Matzneller, Willi PlungerZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Kastelruth, MittelschuleKURSLEITUNG: Willi PlungerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut40.02 Keramische Wege zur Formfindung und OberflächengestaltungSeminar für 20 Lehrer/innen der Technischen Erziehung undder Kunsterziehung der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Inspiriert vom Formenreichtum der Natur und den unscheinbaren Gegenständendes Alltags werden in dieser Fortbildung Wege aufgezeigt, Plastiken nacheigenen Gestaltungsideen zu entwickeln und zu realisieren. Weiters bestehtdie Möglichkeit, historische und experimentelle Techniken der Oberfl ächengestaltung(u. a. afrikanischer Räucherbrand) kennen zu lernen.REFERENTIN: Rita Maria Mayer (Walkertshofen)ZEIT: Do 25. – Sa 27. August 2005ORT:Bozen, Mittelschule „Adalbert Stifter“KURSLEITUNG: Vinzenz MatznellerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen110111


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE40.03* BrettchenwebenSeminar für 20 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Das Brettchenweben ist eine Jahrtausende alte Textiltechnik zum Herstellenvon kunstvoll gemusterten Bändern. Man benötigt nur wenige technische Hilfsmittel,daher lässt es sich gut in der Schule umsetzen. Der Kurs gibt Einblickin die Vorgänge des Webens. Es wird nach bewährten und selbst entworfenenMustern gearbeitet. Zusätzlich wird ein Computerprogramm vorgestellt, mitdem sich eigene Patronen entwickeln lassen.REFERENTIN: Luzia FleischZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Olang, MittelschuleKURSLEITUNG: Karin NiederwolfsgruberVERANSTALTER: Pädagogisches Institut40.04 Wald – Sägewerk – HolzverarbeitungsbetriebSeminar für 20 Lehrer/innen der Technischen ErziehungSCHWERPUNKTE: Fachleute der Forststation legen Grundlegendes über Aufgaben, Funktion unddie Bewirtschaftung des Waldes dar. Im Sägewerk erfahren die Teilnehmenden,wie einheimisches Nutzholz zu Schnittwaren verarbeitet wird. Die einzelnen Arbeitsgängekönnen mitverfolgt werden, einschließlich der fachgerechten Lagerung.Ein moderner Holzverarbeitungsbetrieb gewährt Einblick in die vielseitigenEinsatz- und Verwendungsmöglichkeiten des wertvollen Werkstoffes Holz.REFERENTEN: Fachleute der Forstbehörde, BetriebsleiterZEIT: Mi 31. August 2005ORT:Welschnofen, DeutschnofenKURSLEITUNG: Vinzenz MatznellerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen40.05* Kompetent durch Technikunterricht – Bildungsstandardsfür Technische BildungSeminar für Lehrer/innen der Technischen ErziehungSCHWERPUNKTE: Ist Technikunterricht als Beitrag zur Allgemeinbildung noch zeitgemäß? Durchden frühen Kontakt der Jugendlichen mit Technik können Fähig-, Fertigkeiten undNeigungen entdeckt und die Weiterentwicklung unterstützt werden. InternationaleBildungsstandards belegen die Notwendigkeit des Technikunterrichts im Pflichtschulbereichfür eine zeitgerechte Vorbereitung auf die Bildungsorientierung.REFERENT: Wilfried SchlagenhaufZEIT: Fr 7. April 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Vinzenz MatznellerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen41 Bildnerisches Gestalten und Kunsterziehung41.01 Wildes TöpfernSeminar für 15 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen lernen die Philosophie des wilden Töpferns kennen undstellen auf eine alternative Art und Weise kleine Gebrauchsgegenstände oderSchmuck her. Das Wesentliche am didaktischen Projekt des wilden Töpfernsist die Abkehr vom Konsumdenken. Töpfern bedeutet auch beobachten lernen,d. h. sich in ein harmonisches Umfeld einbeziehen. Es kann therapeutisch underzieherisch wirken.REFERENTINNEN: Renate Rechenmacher, Barbara TanchisZEIT: Di 26. – Do 28. Juli 2005ORT:Laas, RimpfhöfeKURSLEITUNG: Helga PircherVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.02 Kreationen aus FilzSeminar für 15 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Der Kurs bietet eine Einführung in das Filzhandwerk. Am ersten Tag werdenbeim Herstellen von Schmuck oder Schlüsselanhängern zwei Haupttechnikendes Filzens erlernt. Am zweiten Tag wird eine Sitzunterlage gefi lzt. Es werdenMuster und Zeichnungen auf eine Fläche gelegt, welche anschließend verfi lztwerden. Im Seminar lernen die Teilnehmenden Anwendungsmöglichkeiten auchfür die Umsetzung im Unterricht kennen.REFERENTIN: Marianne GostnerZEIT: Mo 8. – Di 9. August 2005ORT:Kurtatsch, Geschützte WerkstätteKURSLEITUNG: Anny PuntscherVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.03 Kunstbiennale in VenedigSeminar für 25 Kunsterzieher/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Die Kunsterzieher/innen können sich vor Ort mit Werken und Tendenzen derinternationalen zeitgenössischen Kunst auseinander setzen und Vermittlungsmodellefür den Unterricht ausarbeiten.REFERENT: Dario PintonZEIT: Do 18. – Fr 19. August 2005ORT:Venedig, Bus ab BruneckKURSLEITUNG: Maria SchmidVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innenEs ist eine Kostenbeteiligung vorgesehen!112113


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE41.04* Ästhetik – und wie sie sich verändertSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Mit zunehmender Gewichtung des Visuellen steigt auch die Wichtigkeit, sichdamit zu befassen, um nicht als Spielball der Medienindustrie zu enden.Das Seminar soll am eigenen ästhetischen Bewusstsein anknüpfen und dieBedeutung der Auseinandersetzung mit Bildern unterschiedlicher Herkunft,Techniken, Medien unterstreichen. Beispiele sollen verdeutlichen, wie sichÄsthetik entwickelt und wie Ästhetikerziehung greifen kann.REFERENT: Franz Josef HoferZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine TenglerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.05* Maler- und KünstlerbücherSeminar für 20 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Es werden farbige Papiere experimentell hergestellt und Künstlerbücher mitallen möglichen Papieren zusammengestellt.REFERENT: Josef WalchZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005ORT:Bozen, Mittelschule „Adalbert Stifter“KURSLEITUNG: Gabi FrontullVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.06 Wortloser Dialog: Kunstschaffen mit KindernSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Der Künstler vermittelt Lehrerinnen und Lehrern, wie sie bei Kindern Vertrauenin das eigene Können und Begeisterung wecken sowie Freude an Farben undFormen und an Experimenten steigern können. Interaktive Kunst mit Kindern,Lernen mit Kunst und Kunst im Unterricht und entsprechende didaktischeAnregungen stehen im Mittelpunkt des Seminars.REFERENT: Wieslaw Karolak (Lodz)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Maria VötterVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.07* Arbeiten und Gestalten mit PaperclayWorkshop für 15 Lehrer/innen der Kunsterziehung und der TechnischenErziehungSCHWERPUNKTE: Den Schwerpunkt des Seminars bildet die Realisierung eines Objektes mitPaperclay, wobei die spezifi schen Eigenschaften dieses Materials (hauchdünneund doch stabile Formmasse) als wesentliche Elemente der Gestaltungeingesetzt werden.REFERENTIN: Rita Maria MayerZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Meran, Mittelschule „Josef Wenter“KURSLEITUNG: Luis OberschmiedVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.08 Text und Bild kreativ kombinierenNachmittagsveranstaltung mit drei Treffen für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Gruppenarbeiten, Vorträge oder Arbeitsblätter durch die Kombination vonText und Bild ansprechend gestalten und zum Drucken vorbereiten; Bilder,Schriften und Schaubilder im Word bearbeiten und als Formular an die Schülerweitergeben.REFERENT: Simon AblerZEIT: Mo 10., Mo 17. und Mo 24. Oktober 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Albert WielandVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“Kursfolge in fünf Modulen für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen erhalten in Blockveranstaltungen eine Einführung indas Bildnerische Gestalten und werden in der Umsetzung eines „größeren“Projektes an der eigenen Schule begleitet. Die Projekte werden dokumentiertund nach Möglichkeit auch anderen Schulen zugänglich gemacht.REFERENTEN: Udo Lange u. a. (Pädagogische Ideenwerkstatt Bagage)ZEIT/ORT: Mi 19. – Fr 21. Oktober 2005; Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainMi 1. – Sa 4. März 2006; FreiburgDi 16. – Do 18. Mai 2006; Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainDi 25. – Fr 28. Juli 2006; FreiburgMi 21. – Fr 23. Februar 2007; Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine Tengler, Evi Mitterer, Renate KirchlerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.114115


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE41.10 Kreatives MalenNachmittagsveranstaltung mit zwei Treffen für 20 Lehrer/innender GrundschuleSCHWERPUNKTE: Herstellen von Farben aus Naturmaterialien; Malen mit den vorbereitetenFarbenREFERENTIN: Claudia TilkZEIT: Mo 7. und Mo 14. November 2005ORT:Brixen, Grundschule „Vinzenz Goller”KURSLEITUNG: Paula Bacher MarcenichVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.11* Photoshop – BildbearbeitungNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen der Kunsterziehung der MittelundOberschuleSCHWERPUNKTE: Ebenentechniken und Kanaltechniken; Bildkorrekturen; Bildeffekte, Schrifteffekte;Masken; Freistelltechniken; Automatisierungen; Zusammenhängevon Aufl ösung und Dateigröße; Hinweise zum Scannen und Aufnehmen mitDigitalkamera; Vorbereitung der Fotos für die Weiterverarbeitung mit anderenProgrammenREFERENT: Richard KammererZEIT:Do 10., Do 17. und Do 24. November 2005 (jeweils von 14.30–17.30 Uhr)ORT: Bruneck, pc.base, Europastraße 18KURSLEITUNG: Luzia RenzlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.12* Kunstlaboratorium – Sehen ist etwas, was man lernen kannSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Beim Gestaltungsprozess ist es gut, alle Technik zu vergessen und sich einfachdem künstlerischen Schaffen hinzugeben. Wenn man bei der Arbeit aberins Stocken gerät, ist es günstig auf grundlegende Techniken zurückgreifenzu können. In diesem Sinne versuchen wir herauszufi nden, welche Absichtein Künstler verfolgt hat, mit welchen Materialien er versucht hat seine Ideeumzusetzen und welche Arbeitsschritte er beim Gestaltungsprozess wohlgemacht haben könnte. Wir nehmen sozusagen seine Arbeit auseinander (intechnischer Hinsicht) und setzen sie dann wieder zusammen.REFERENTIN: Christine TenglerZEIT: Mo 16. Jänner (15.00 Uhr) – Di 17. Jänner 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Ludwig SchöpfVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.13* Kinderzeichnungen neu betrachten und verstehen – der Weg zurnatürlichen Spur und zu einem urteilsfreien UmgangSeminar für 18 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innenim Kindergarten und Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Am Beispiel des Ausdrucksmalens nach Arno Stein soll in Verbindung mitkonkretem Bildmaterial ein ganzheitliches Verständnis bildlichen Ausdrucksvom Kleinkind- bis ins Jugendalter entstehen. Die dahinführenden Schrittesind: die Betrachtung der dabei entstehenden Urformen und einer universellenZeichensprache; die Verbindung von Urformen und Entwicklungsphasen;Meditation und Stille für die Malenden und die Erzieherinnen; der bewertungsfreieUmgang mit Kinderbildern; das Malen im Atelier.REFERENTIN: Sabine Jobst (Moosburg)ZEIT: Fr 20. – Sa 21. Jänner 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Annelies SchwablVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.14* Bildnerisches Gestalten im Lichte neuropsychologischer ErkenntnisseSeminar für Lehrer/innen der Kunsterziehung der Mittel- und Oberschule sowieder BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Der Referent vermittelt wissenschaftliche Grundlagen zum Thema. Erkenntnissezum Lernen und der frühen Förderung von Kindern und die Auswirkungauf Lernverhalten werden erläutert, wobei das bildnerische Gestalten mitBeispielen im Vordergrund steht. Daraus ergeben sich Folgerungen für Schuleund Unterricht, auf die eingegangen wird.REFERENT: Willi Stadelmann (Luzern)ZEIT: Do 9. März 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Maria SchmidVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen41.15* Premiere – VideoschnittNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen der Kunsterziehung der MittelundOberschuleSCHWERPUNKTE: Import von Rohmaterial (Foto, Video, Ton, Animation); Quellen für Rohmaterial;Techniken zum Filmen; Drehbuch, Location, Licht, Akteure; Videoschnitt;Videoeffekte, Übergangseffekte; Vertonung, Originalton, andere Tonquellen;Export von digitalen Videos auf Band, CD, DVD; Vorbereitung von Videos zurWeiterverarbeitung z. B. Powerpoint, InternetREFERENT: Richard KammererZEIT:Do 9., Do 16., Do 23. und Do 30. März 2006 (jeweils von 14.30–17.30 Uhr)116117


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEORT: Bruneck, pc.base, Europastraße 18KURSLEITUNG: Luzia RenzlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut41.16 Kreatives Gestalten mit Ton (1. Kurs)Nachmittagsveranstaltung mit drei Treffen für 15 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen arbeiten mit einem Tonkünstler im Atelier. Sie lernenverschiedene Techniken kennen, töpfern einfache Gegenstände wie Daumenschale,Okarina und machen erste Erfahrungen mit Glasuren, Raku, Räuchernund Engobe.REFERENT: Christian FalkZEIT: Mi 12., Mi 19. und Mi 26. April 2006ORT:Sarns, AtelierKURSLEITUNG: Siegfried WinklerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.17 Kreatives Gestalten mit Ton (2. Kurs)Nachmittagsveranstaltung mit drei Treffen für 15 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen arbeiten mit einem Tonkünstler im Atelier. Sie lernenverschiedene Arbeitstechniken mit Ton kennen und töpfern einfache Gegenstände.Verzierung durch Gestaltung, Glasieren und Brennen (Tipps, Fehler,Hilfsmaßnahmen).REFERENT: Christian FalkZEIT: Fr 14., Fr 21. und Fr 28. April 2006ORT:Sarns, AtelierKURSLEITUNG: Siegfried WinklerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund41.18* Ästhetische Projekte mit KindernSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Im Seminar werden Ansätze vorgestellt, wie mit Kindern und Jugendlichenästhetische Projekte durchgeführt werden können. Gearbeitet wird nachdem Prinzip Werkstatt. Dem spielerischen Lernen und der experimentellenErkundung fallen dabei besondere Rollen zu. Aus dem Spiel entwickelt sichdie ernsthafte Arbeit und umgekehrt. Die Lehrenden sind in diesen ProjektenBeratende, die erst dann aktiv werden, wenn die Kinder es wünschen.REFERENT: Wieslaw Karolak (Lodz)ZEIT: Di 2. Mai (15.00 Uhr) – Do 4. Mai 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Josef WatschingerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut11841.19 Nutzen ziehen aus Erfahrungen der Bildnerischen Erziehungin Nord- und SüdtirolSeminar mit einer kunsthistorischen Exkursion für Mitglieder der Kerngruppenfür Bildnerisches Gestalten und Kunsterziehung der Grund- und MittelschulenSüdtirols sowie des Bundeslandes TirolSCHWERPUNKTE: Durch Erfahrungsaustausch, Einblicke in die Lehrpläne, Stundenbilder, didaktischeModelle und Verfahren und durch Aufzeigen besonderer Projekte sollenImpulse vermittelt werden für die eigene, aber auch die allgemeine Entwicklungdes Unterrichts im bildnerischen Bereich. Perspektiven für das FachKunsterziehung durch die neue SchulreformREFERENTEN: Mitglieder der Kerngruppen aus Süd- und NordtirolZEIT: Do 4. – Fr 5. Mai 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Lois BachmannVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:36 Museumspädagogik45.05 Moderne Kunst und Religion43 Musikerziehung43.01* Musik in der Montessori-PädagogikSeminar für 25 Lehrer/innen der Grundschule mit Grundkenntnissen derMontessori-PädagogikSCHWERPUNKTE: Das Seminar lädt die Teilnehmer/innen ein, verschiedene Themenbereiche undMaterialien im Rahmen der musikalischen Erziehung nach Maria Montessorikennen zu lernen. Nach einer theoretischen Ausführung zur Musikdidaktikwerden Übungen zur Gehörsensibilisierung, zur Einführung der Notenwerte,Gehen auf der Linie mit rhythmischen Übungen, Übungen mit dem GlockenundTonprismenmaterial, Übungen zum Aufschreiben von Musik, Klangexperimenteund Einführung in die Instrumentenkunde angeboten.REFERENTINNEN: Anke Spitzbarth, Claudia SchlüterZEIT: Fr 29. – Sa 30. Juli 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Claudia PinggeraVERANSTALTER: Pädagogisches Institut119


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE43.02* Mit Liedern und Klängen in die Stille – Lieder, die zum Entspannenund Träumen einladen, Fantasiereisen in Tönen und KlängenSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Stille ist eine besondere und wichtige Erfahrung. Auch für Kinder ist sie heutelängst nicht mehr selbstverständlich. Diese Fortbildung will die faszinierendeWelt zwischen Klang und Stille erlebbar machen, Chancen aufgreifen, aus sichheraus oder nach innen zu gehen. Anregungen für eine Praxis, die „Inseln derRuhe” in die tägliche Arbeit mit Kindern einschließt. Lieder und musikalischeMeditationen werden hierbei ergänzt durch Übungen aus dem AutogenenTraining, Eutonie, Atemarbeit und Yoga.REFERENTIN: Dorothee Kreusch Jacob (München)ZEIT: Di 2. – Mi 3. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Helga PircherVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund43.03 Tanz als LebenseinstellungSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Freude an der Musik und am Tanz stehen im Vordergrund dieses Kurses,durchfl utet mit Gedanken und Lebenszugängen zu einem lustvollen (Schul-)Alltag.Tänze für den Unterricht und für Feiern werden durchmischt mit Lebenserkenntnissenfür einen freudvollen und tänzerischen Alltag.REFERENT: Roland FeichterZEIT: Do 4. – Fr 5. August 2005ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Sonja Reinstadler RossiVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund43.04* Die Freude am Singen entdecken und pflegenSeminar für 30 Kindergärtnerinnen, Leiter/innen von Kindersinggruppen imVorschulalter und Lehrer/innen der 1. Klasse GrundschuleSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar geht es vorwiegend um die Vermittlung der Freude am Singen:Singen im Vorschulalter (Rufe, Reime, Lieder, Songs), Gehör und Stimme,der Körper – ein klingendes Instrument, Singen mit Instru mentalbegleitung,Singen und Bewegung (klingende Bewegungsspiele).REFERENT: Bernhard Hassler (Trossingen)ZEIT: Mo 8. – Di 9. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christine GamperVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Südtiroler Sängerbund43.05* Mit allen Sinnen – Singen, Spielen, Tanzen in der GrundschuleSeminar für 40 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Liedbegleitung und Tipps zum neuen Liederbuch; Techniken des Figuren-,Puppen- und Schattentheaters zum neuen Liederbuch; Kindertänze; Gitarrenbegleitung.REFERENTEN: Otto Dellago, Luisa Jäger, Roman Moser, Ernst ThomaZEIT: Di 16. – Do 18. August 2005ORT:Tisens, Fachschule für Hauswirtschaft FrankenbergKURSLEITUNG: Ernst ThomaVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund in Zusammenarbeit mit dem SüdtirolerVolksmusikkreis43.06* Praxisorientierte, elementare Musikerziehung in der GrundschuleSeminar für 30–35 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Singen und Liedgestaltung, elementare Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten,differenzierte und handlungsorientierte Hörerziehung, Bewegungsgestaltungen,kreatives Gestalten (Zeichnen, Malen ...)REFERENTEN: Hanno Deluggi, Veronika Strobl, Emil Vescoli, Josef ElzenbaumerZEIT: Do 18. – Fr 19. August 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Josef ElzenbaumerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut43.07* MusikgeschichteSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Didaktische Vermittlung von musikgeschichtlichen Inhalten im 21. Jahrhundert;Musiklandschaften, Längsschnitte, Interpretationsvergleiche; Anregungen,Erfahrungen und Vorschläge für alle AlterstufenREFERENTEN: Wolf und Gabi Peschel (Wien)ZEIT: Mo 22. – Mi 23. August 2005ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Greti SeebacherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut43.08* Einsatz des Computers im MusikunterrichtSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Schulung in den Programmen Sibelius bzw. Finale, bei Bedarf auch an Cubasebzw. Band in a BoxREFERENT: Manfred Rechberger (Graz)ZEIT: Mo 7. – Di 8. November 2005120121


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Bozen, Humanistisches GymnasiumBrigitte GangPädagogisches InstitutSiehe auch:59.16 Vocal Percussion59.27 Tanzend durch das Schuljahr43.09* Einführung in die Stimmbildung mit KindernSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund-, Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Physiologie und Funktion der Kinderstimme, gesunde/gestörte Entwicklungdes kindlichen Tonumfangs, Besonderheiten in der Registerstruktur; GesellschaftlicheEinfl üsse auf das Singen von Kindern, Fähigkeiten und Defi zite derKinderstimme; Mutation, Brummerbehandlung. Praktische Übungen mit denTeilnehmenden: technische und verpackte Übungen, das Stimmbildungslied,der Kanon in der KinderstimmbildungREFERENT: Andreas Mohr (Osnabrück)ZEIT: Fr 24. – Sa 25. Februar 2006ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Monika ZimmerhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut43.10 Neue Lieder für die SchuleSeminar für Musikerzieher/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Neues Liedgut für die Mittel- und OberschuleREFERENT: Uli Führe (Buchenbach)ZEIT: Mi 19. April 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Ulrike MalsinerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen43.11 Von Stimmakrobaten und singenden TrollenSeminar für 20 Fachberater/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Lieder sind Inseln im Alltag. Es gilt, diese Inseln zu entdecken und derenReichtum zu pfl egen. Der Kurs zeigt Wege, wie man auf spielerische Weisemit der Stimme und Liedern in der Schule umgeht. Das beginnt in derGrundschule mit Spiel- und Gestenliedern und führt weiter bis zu den höherenKlassen mit mehrstimmiger Popliteratur.REFERENT: Uli Führe (Buchenbach)ZEIT: Do 20. – Fr 21. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Pepi FausterVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44 Leibeserziehung44.01* Spielen mit Grundschulkindern – Spiele für GrundschulkinderSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Vielfältige Spiele für Kinder der GrundschuleREFERENTEN: Fritz Kirchler, Maria EnglZEIT: Do 18. – Fr 19. August 2005ORT:Brixen, Dreifachturnhalle im FischzuchtwegKURSLEITUNG: Fritz KirchlerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.02* Spielen mit Grundschulkindern – Spiele für GrundschulkinderSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Vielfältige Spiele für Kinder der GrundschuleREFERENTINNEN: Antonia Ganthaler, Johanna MitterhoferZEIT: Do 18. – Fr 19. August 2005ORT:Latsch, Sporthalle; Unterkunft: Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Alfred Hanifl eVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.03 Karlsruher RückenschuleSeminar für 20 Leibeserzieher/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Einführung in das Rückentraining – mehr als ein Training des Rückens; Einsatzdes Thera-Bandes/Tubes im Rücken- und Körpertraining; Rückentraining mitKleinhanteln und Fitness-Ball; Trainingszirkel in der Turnhalle. Koordination– eine wieder entdeckte motorische Eigenschaft in der Praxis. Ist das Dehnenpassé? Die Bedeutung der Beweglichkeit im Rücken- und KörpertrainingREFERENT: Hans-Dieter Kempf (Karlsruhe)ZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005ORT:Bozen, RealgymnasiumKURSLEITUNG: Monika ProsslinerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen122123


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE44.04 Schulsport baut Brücken in EuropaInternationales Seminar für je 20 Leibeserzieher/innen aus Tirol und Bayernund 120 Südtiroler Leibeserzieher/innen der Mittel- und Oberschule sowie derBerufsschuleSCHWERPUNKTE: Leichtathletik: Wurfdisziplinen (Diskus, Speer, Kugel, Vortex); kurze Tanzchoreographienfür den Unterricht und für Schulfeste und -feiern (max. 8 Sequenzen);Kampfsportart Yoseikan Budo; neue Trends in der Gymnastik: Pilates;Teamsport: Sport gemeinsam erleben; Sportphysiologie; Abendprogramm:Gesellschaftstänze Fox und WalzerREFERENTEN: Monika Ludescher, Birgit Brenn, Jasmin Albertini (Innsbruck), Markus Streicher(München), Pasquale Bellotti (Rom)ZEIT: Mo 29. August (8.30 Uhr) – Mi 31. August 2005ORT:Bruneck, SchulzentrumKURSLEITUNG: Karin Amort, Monika Ebner, Monika Prossliner, Barbara ZwergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.05 Erlebnispädagogik für SchulprojekteSeminar für 30 Leibeserzieher/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Erlebniswanderung in der Fanesschlucht am Freitagnachmittag. Am Samstagerleben wir dann einen Aktionstag mit Floßbau und Überqueren des PragserWildsees, Klettergarten und Seilbahnbau mit anschließendem Abseilen inStationsform. Ein Beispiel für ein professionelles Schulprojekt, wobei vor allemTeamgeist, Fairness, Vertrauen zu den Partnern und Naturerleben gefördertwerden sollen. Ideal auch für „Problemgruppen“ aller AltersstufenREFERENTEN: Erwin Steiner (Bergführer), zwei AssistentenZEIT: Fr 23. September (15.00 Uhr) – Sa 24. September 2005ORT:Prags, „Tuscherhof“KURSLEITUNG: Barbara ZwergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.06 Trendsport Nordic WalkingNachmittagsveranstaltung für 25 Leibeserzieher/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Einführung in das Nordic Walking, Einblicke in diese naturnahe Disziplin in einemNordic Walking Park. Nordic Walking kann auch im Schulbereich sehr gut eingesetztwerden: im Unterricht, bei Projekten, Lehrausflügen und Wandertagen.REFERENTIN: Rosita PirhoferZEIT: Do 13. Oktober 2005ORT:Schenna, Nordic Walking ParcoursKURSLEITUNG: Karin AmortVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.07* Haltung und Bewegung im UnterrichtNachmittagsveranstaltung mit Folgenachmittag für 15 Lehrer/innender GrundschuleSCHWERPUNKTE: Entwicklung von wirbelsäulen- und gelenksgerechten Bewegungsmustern;Erarbeiten und Einüben des aufrecht-dynamischen Sitzens und Stehens.Die Teilnehmer/innen erfahren die positive Wirkung von Bewegung, Körperspannungund Entspannung, sie erhalten praktische Tipps zur ergonomischenGestaltung ihres Arbeitsplatzes.REFERENTIN: Monika HoferZEIT: Mi 12. und Mi 19. Oktober 2005ORT:Marling, GrundschuleKURSLEITUNG: Johanna MitterhoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.08 Leichtathletik mit GrundschulkindernSeminar für Fachberater/innen und Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Methodische Übungsreihen für das vielfältige Laufen, Springen, Werfen …REFERENT: Hans Katzenbogner (Freising)ZEIT: Do 3. – Fr 4. November 2005; Di 7. Februar 2006ORT:Tramin, Raiffeisensporthalle und Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal;Jenesien, „Tschögglbergerhof“KURSLEITUNG: Luis Teutsch, Hedwig GamperVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.09 Volleyball TechnikschulungNachmittagsveranstaltung für 20 Leibeserzieher/innen der Mittel- undOberschuleSCHWERPUNKTE: Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit gegeben, die eigene Technik zu verfeinern.Durch gezieltes Beobachten sollen die Fehleranalyse bei den Schülernund Schülerinnen erleichtert und geeignete Methoden zur Technikverbesserungim Schul- und Sportgruppenbereich geboten werden.REFERENT: Robert SpathZEIT: Mi 9. November 2005ORT:Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und TourismusKURSLEITUNG: Barbara ZwergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut124125


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE44.10 Praxisbezogener Erfahrungsaustausch zum Thema „Kleine Spiele“Nachmittagsveranstaltung für 25 Leibeserzieher/innen der Mittel- undOberschuleSCHWERPUNKTE: Die einzelnen Teilnehmer/innen stellen der Gruppe Spiele vor, mit denen siegute Erfahrungen gemacht haben, erläutern methodische Hinweise und Variationsmöglichkeiten.Anschließend wird das Spiel mit der Gruppe ausprobiert.ZEIT: Sa 19. November 2005ORT:Brixen, Lehranstalt für Wirtschaft und TourismusKURSLEITUNG: Daniela IanesiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen44.11 Rhythmische Gymnastik in der SchuleSeminar für 20 Leibeserzieher/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Aufbauend wird an den Geräten Band, Reifen, Keulen und Ball gearbeitet. DieKoordination mit Kleingeräten wird geschult, einfache Choreographien alleineund in der Gruppe, ohne und mit Musik werden erarbeitet.REFERENTIN: Federica LumineZEIT: Do 1. Dezember 2005ORT:MeranKURSLEITUNG: Karin AmortVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.12 Einführung ins SchneeschuhwandernSeminar für 18 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Schneeschuhwandern mit Schülerinnen und Schülern, Kennenlernen des Gerätes,Alpinkunde, Schneebeschaffenheit, Auswahl eines geeigneten GeländesREFERENTEN: Bergführer der Alpinschule GlobalpinZEIT: Sa 21. Jänner (15.00 Uhr) – So 22. Jänner 2006ORT:Rodeneck, Rodenecker AlmKURSLEITUNG: Monika ProsslinerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen44.13 Aerobic nur für HerrenNachmittagsveranstaltung für 30 Leibeserzieher (nur Männer) der MittelundOberschuleSCHWERPUNKTE: Aerobic und anderes mehr mit Musik. Der Kurs bietet die Möglichkeit, gezieltauf die Bedürfnisse der Kollegen einzugehen. Einfache Choreographien sollenjedermann im Bereich Bewegung mit Musik „sattelfest“ für den Unterrichtmachen.REFERENT: Günther MeranerZEIT: Mi 8. Februar 2006ORT:Brixen, Mittelschule „Oswald von Wolkenstein“ (Coni-Halle)KURSLEITUNG: Monika EbnerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.14 Gesunde Kinder und Jugendliche durch BewegungsförderungSeminar für Lehrer/innen für Leibeserziehung und für Lehrer/innender GrundschuleSCHWERPUNKTE: Impulsreferat, Gedankenaustausch und Workshops zum ThemaREFERENT: Klaus Bös (Karlsruhe)ZEIT: Mi 22. Februar 2006ORT:Bozen, KolpinghausKURSLEITUNG: Monika ProsslinerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen44.15 Fußball-Technik nur für DamenNachmittagsveranstaltung für 30 Leibeserzieherinnen (nur Frauen)der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Der Kurs bietet die Möglichkeit, gezielt auf die Bedürfnisse der Kolleginneneinzugehen. Praxiseinheit mit den Schwerpunkten: Dribbeln und Passen,Passen und Schießen, An- und Mitnehmen, Köpfeln, Täuschen, Erwerben undVerbessern in der Reihenfolge, Anwenden mit Gegner, Anwenden im Spiel.Die Teilnehmerinnen gewinnen an Sicherheit, um dann auch im Bereich Fußball„sattelfest“ im Unterricht zu sein.REFERENT: Bernhard SteinZEIT: Mo 20. März 2006ORT:Eppan, RaiffeisenhalleKURSLEITUNG: Karin AmortVERANSTALTER: Pädagogisches Institut44.16 Tennis für die OberschuleNachmittagsveranstaltung für 20 Leibeserzieher/innen der Oberschule sowieder BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Unterrichtsbeispiele zur Verbesserung der Grundtechniken auf dem Tennisplatz, verschiedeneTurnierformen, durchführbar im Rahmen der schulergänzenden TätigkeitREFERENT: Roland MelisZEIT: Mi 5. April 2006ORT:Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus (Freiplätze)KURSLEITUNG: Monika ProsslinerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut126127


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE45 Religion45.01 Dasein im inneren RaumAchtsamkeit und Innerlichkeit als pädagogische QualitätenSeminar für 18 Religionslehrer/innen und interessierte Lehrer/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Wie können Lehrer/innen und Erzieher/innen im Berufsalltag Gleichgewicht,Gelassenheit und Zentrierung herstellen und erhalten? Theoretische Hinführungund Diskussion der Themen; Einübung von Stille- und Entspannungsübungenfür Kinder und JugendlicheREFERENTEN: Martina Gallmetzer, Georg ReiderZEIT:Mi 17. August (16.00 Uhr) – Sa 20. August 2005 (12.00 Uhr)ORT: Kaltern, Projekt Tau, Rottenburgerplatz 3KURSLEITUNG: Georg ReiderVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.02* Das Religionsbuch 3 – Mit dir auf dem WegSeminar für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Gemeinsamer theologisch und religionspädagogischer Gang durch das Buch;Platz für Zeiten in unseren eigenen kreativen Innenräumen; didaktische Impulse;Sprachreisen quer durch das BuchREFERENTINNEN: Andrea Scheer (Graz), Elisabeth Reiss (Graz)ZEIT:Mo 22. – Mi 24. August 2005 (12.30 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Margareth Kofl er TerzerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.03* Religionsunterricht im Rahmen der Montessori-PädagogikKursfolge für 25 Lehrer/innen der Grundschule, die bereits einen Montessori-Kurs besucht habenSCHWERPUNKTE: Die Kursfolge will in Theorie und Praxis eine Religionspädagogik nach denPrinzipien der Montessori-Pädagogik einführen. Die Teilnehmer/innen habendie Möglichkeit die eigene Unterrichtsituation auf dem Hintergrund diesesreformpädagogischen Ansatzes zu refl ektieren und bekommen konkrete Hilfenzur Umsetzung im Unterrichtsalltag.REFERENTIN: Gerlinde Praher (Graz)ZEIT: Do 25. – Sa 27. August 2005 (12.30 Uhr); Mi 28. – Fr 30. Dezember 2005(12.30 Uhr); Do 2. – Sa 4. März 2006 (12.30 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Martina Leitner TrogerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.04* Einführung in das Religionsbuch „Lebensträume“ der 3. KlasseMittelschuleSeminar für 25 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Kennenlernen des Gesamtkonzeptes und aktuelle Informationen (Jahresplanung,Lieder, Materialien …); Überblick über die Inhalte, Vorstellen verschiedenermethodischer Schwerpunktsetzungen; praktisches Erarbeiten vonUnterrichtsbausteinen mit offenen Lernformen zu einzelnen KapitelnREFERENTEN: Monika Prettenthaler (Graz), Walter Prügger (Frohnleiten)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Walter GafrillerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.05* Moderne Kunst und ReligionSeminar für 25 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die bildende Kunst ist elementare Ausdrucksform jeder Religion. Im Seminarsollen aus fächerübergreifender Perspektive Werke der modernen Kunst (auchaus dem Raum Südtirol) in ihrem Bezug zu Grundfragen von Religion undheutiger Weltanschauung betrachtet werden, um sie für die Unterrichtspraxiszu erschließen.REFERENTEN: Gustav Schörghofer (Wien), Karl Gruber (Abendvortrag)ZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Mühlbach, Ansitz KandlburgKURSLEITUNG: Josef TorgglerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.06* Die dunkle Zeit – Ein Projekt zum Thema Holocaustin der Grund- und MittelschuleSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Behutsam, ehrlich und informativ wird in die historische Zeit des Holocaustseingeführt, um den Schülerinnen und Schülern einerseits die Thematik derAusgrenzung von Personen, die steigende Gewaltbereitschaft und die Übergriffeder Neonazis zu vermitteln und andererseits Friedenserziehung und Mutzur Zivilcourage zu fördern.REFERENTIN: Lene Pockrandt (Frankfurt)ZEIT: Do 25. – Sa 27. August 2005ORT:Brixen, Philosophisch-Theologische HochschuleKURSLEITUNG: Elisabeth Reich FiechterVERANSTALTER: Pädagogisches Institut128129


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE45.07 40 Jahre II. Vatikanisches Konzil: Einblicke und AusblickeA 40 anni dal Concilio Vaticano Secondo.SeelsorgetagungSCHWERPUNKTE: Für die Katholische Kirche, aber auch ganz allgemein für die Christenheit,bedeutet die vierjährige große Kirchenversammlung anfangs der sechzigerJahre des vorigen Jahrhunderts einen großen Einschnitt. Es war ein einmaligerAufbruch der Erneuerung, aber auch des ökumenischen Zusammenwachsens.Viele Hoffnungen waren daran geknüpft. Im Nachhinein gab es mancheErnüchterung. Heute kommt es darauf an, die Dokumente wieder in ihrerganzen Breite wahrzunehmen, herauszufi nden was umgesetzt, was hingegenvergessen wurde, um davon ausgehehend, neue Perspektiven für die Zukunftzu eröffnen. Dieser Aufgabe will sich die Tagung mit Hilfe von Zeitzeugen wieauch prominenten und ausgewiesenen Fachleuten stellen.REFERENTEN: Wilhelm Egger, Peter Hünermann, Giuseppe Alberigo u. a.ZEIT:Mo 29. – Mi 31. August 2005 (12.00 Uhr)ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Bernhard HolzerVERANSTALTER: Philosophisch-Theologische Hochschule BrixenREFERENT: Frieder Harz (Nürnberg)ZEIT: Mo 17. – Di 18. Oktober 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.10* Das Gespräch mit Gott ist ein Gespräch in BildernSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Das Sprechen über Gott und religiöse Inhalte ist ein Sprechen in Bildern. Umsich diese Fähigkeit anzueignen werden biblische Texte hinterfragt, der eigenenSpiritualität nachgespürt und überprüft, was und wie dies an Schülerinnenund Schüler weitergegeben werden kann.REFERENTINNEN: Andrea Scheer (Graz), Andrea Pfandl Waidgasser (Graz)ZEIT: Mi 26. Oktober (15.00 Uhr) – Do 27. Oktober 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Gerda Graiss FlössVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.08 Einführung in die Praxis des Religionsunterrichts für Lehrer/innenin den ersten DienstjahrenZweiteilige Nachmittagsveranstaltung für 15 Lehrer/innen aller SchulstufenDiese Veranstaltung wird mit der Praxisbegleitung für Religionslehrer/innenfortgesetzt, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.SCHWERPUNKTE: Meine konkrete Schulsituation, Schulorganisation (Schulstellen, Sitzungen,Register …), Jahresplanung/Lehrplan/Schulbücher, Heftführung, Hinweise zurLiteraturfi ndungREFERENTINNEN: Doris Thurnher, Brigitte GurndinZEIT: Do 22. und Do 29. September 2005ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Doris Thurnher, Brigitte GurndinVERANSTALTER: Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen45.11 Praxisbegleitung im Religionsunterricht für Lehrer/innenab dem 3. Dienstjahr: BibelZwei Seminare für 15 Lehrer/innen aller Schulstufen, die unabhängig voneinanderbesucht werden könnenSCHWERPUNKTE: Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Bibeltexte gelesen und sich angeeignet,sodass ein Dialog zwischen Bibeltext und Lernenden ermöglicht wird.Diese Umgangsweise mit den Texten soll zu kompetenter und lebensrelevanterBibelarbeit in der Schule befähigen.REFERENT: Arnold StiglmairZEIT: Sa 5. November 2005; Wiederholung: Sa 25. März 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Arnold StiglmairVERANSTALTER: Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen45.09 Gemeinsamkeiten verschiedener Religionen entdeckenSeminar für 22 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen und Betreuer/innen imKindergarten, Lehrer/innen der ersten drei GrundschuljahreSCHWERPUNKTE: Im Kontakt mit anderen erleben Kinder oft zum ersten Mal, dass nicht alledenselben Glauben haben. Neugierig stellen sie dazu Fragen und werfen einThema auf, dem wir uns selbst oft nicht gewachsen fühlen. Es werden Informationenüber große Weltreligionen und praktische Anregungen zur interreligiösenErziehung vermittelt.45.12 Mensch sein – Mensch werdenNachmittagsveranstaltung für Religionslehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Vom christlichen Menschenbild ausgehend soll überlegt werden, welcheBedeutung die Botschaft der Menschwerdung Gottes für das eigene Lebenhat bzw. haben kann.Zusätzlich wird das Kloster als Ziel eines Lehrausganges vorgestellt.REFERENTIN: Johanna SillerZEIT: Mi 16. November 2005130131


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Meran, Kloster der SalvatorianerinnenMarkus FeldererAmt für Katechese und Religionsunterricht45.13 Praxisbegleitung im Religionsunterricht für Lehrer/innen (nicht nur)im 1. und 2. DienstjahrMehrteilige Nachmittagsveranstaltung für 15 Lehrer/innen. Die Blöcke könneneinzeln oder zusammen besucht werden.SCHWERPUNKTE: 1. Block: Advent und Weihnachten: theologische Inputs, methodische Möglichkeiten,Auseinandersetzungen mit Inhalten für den konkreten Unterricht,Anregungen zu adventlichen Feiern2. Block: Fastenzeit und Ostern: theologische Inputs, methodische Möglichkeiten,Symbol- und Bildersprache im Religionsunterricht, Auseinandersetzungmit Inhalten für den konkreten UnterrichtREFERENTINNEN: Doris Thurnher, Brigitte GurndinZEIT/ORT: 1. Block: Do 17. und Do 24. November 2005; Brixen, Philosophisch-TheologischeHochschule2. Block: Do 9. und Do 16. März 2006; Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Doris Thurnher, Brigitte GurndinVERANSTALTER: Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen45.14 Geist schafft Formen – Moderner KirchenbauNachmittagsveranstaltung für Religionslehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen werden in die neue Pfarrkirche eingeführt. Weiterswerden die Kirchenpatrone und die Kirche als Ziel für einen Lehrausgangvorgestellt.REFERENT: Hermann SenonerZEIT: Mo 21. November 2005ORT:Leifers, Pfarrkirche und PfarrwidumKURSLEITUNG: Markus FeldererVERANSTALTER: Amt für Katechese und Religionsunterricht45.15* Das helfende GesprächSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Als Lehrperson geraten wir immer wieder in Gesprächssituationen, dieausweglos erscheinen und in denen alle uns bekannten Mittel versagen. DasSeminar möchte praktische Hilfen aufzeigen, wie mit diesem Scheitern in derKommunikation und Begegnung umgegangen werden kann, wie Wege aktivenZuhörens vermittelt und dialogische Zugänge aufgezeigt werden können, dieein Gespräch wieder in Gang bringen und zu einer Lösung beitragen können.In dieser Haltung werden wir auch zu einem Modell für Schüler/innen, die aufdiese Weise lernen, mit Problemsituationen anders umzugehen.REFERENT: Wolfgang Schüers (Graz)ZEIT: Mi 23. – Do 24. November 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Hansjörg CondinVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.16* Freie Stillarbeit – offene LernformenSeminar für 20 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Begriffl iche Klärung und Aufzeigen der pädagogischen Hintergründe; Erstellungder Kriterien für Arbeitsmaterialien. In verschiedenen Arbeitsweisenwerden praktische Freiarbeitsformen für eine Klasse erprobt.REFERENT: Josef Rupprechter (Salzburg)ZEIT: Do 9. – Fr 10. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Sieglinde Innerhofer ThuilleVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.17 Gemeinsames Fundament – wo gibt es Unterschiede?Protestantische und katholische Kirche in SüdtirolNachmittagsveranstaltung für Religionslehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen setzen sich persönlich mit den Unterschieden undGemeinsamkeiten beider Kirchen auseinander und stellen in einem zweitenSchritt Bezüge zum Unterricht her.REFERENT: Sebastian ZebeZEIT: Mo 13. Februar 2006ORT:Bozen, Evangelische PfarrgemeindeKURSLEITUNG: Markus FeldererVERANSTALTER: Amt für Katechese und Religionsunterricht45.18 Was suchst du? Mach dich auf, steh auf und geh!Nachmittagsveranstaltung für Religionslehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Metapher des Lebensweges ist allen Menschen aus verschiedenen Zusammenhängenbekannt. Dies bietet die Chance zur Selbstrefl exion. Anhandeiniger Hinweise werden die Teilnehmer/innen eingeladen den eigenen Lebensweg,die eigenen Lebensziele zu überdenken und zu überlegen, welche Rolleder Glaube dabei spielt. Zugleich wird das Haus als mögliches Ziel für einenLehrausgang vorgestellt.REFERENT: Josef Knapp132133


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEZEIT: Fr 17. Februar 2006ORT:Brixen, VinzentinumKURSLEITUNG: Markus FeldererVERANSTALTER: Amt für Katechese und Religionsunterricht45.19 Jesus ging nach Hollywood. Jesus in Literatur und Film der GegenwartDonnerstagstagungSCHWERPUNKTE: Menschen machen sich ein Bild von Jesus. Unzählige Bilder werden jährlichpubliziert, und das in kirchlicher oder aber auch in gegen- und nichtkirchlicherTradition. Manche Publikationen erklimmen die Bestsellerlisten, manche werdenviel verkauft, werden in diesen Listen jedoch nie erwähnt. Bei dieser Tagungsollen einige dieser Bücher bzw. Filme näher unter die Lupe genommenwerden: Was vertreten sie – aus historisch-kritischer Sicht betrachtet – zuRecht, was ist bloßer Phantasie entsprungen, was der Freude daran, neue„Tatsachen“ in die Welt zu setzen? Dadurch nähert man sich sowohl Fragenunserer Zeit als auch dem, was vom historischen Jesus zu sagen ist.REFERENTEN: angefragte ReferentenZEIT:Do 2. März 2006, 9.00 bis 16.00 UhrORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Ulrich FistillVERANSTALTER: Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen45.20* Spiritualität mit Leib und Seele – Übungen der Stille und der BewegungSeminar für 20 Religionslehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Der Leib, die Körperwahrnehmung, der Atem und die Übung der Stille werdenin allen Religionen in ihrer fundamentalen Bedeutung für die Hinführung zurWesens- und Gotteserfahrung benannt. Im Seminar werden praktische Methodendes mystagogischen Weges vorgestellt und geübt, wie zum BeispielUrgebärden des Körpergebetes, kontemplatives Gehen und Tanzen sowieStilleübungen.REFERENTIN: Gabriela Piber (Ravensburg)ZEIT: Do 23. März (15.00 Uhr) – Fr 24. März 2006ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Peter PrinothVERANSTALTER: Pädagogisches Institut45.21* Portfolio im ReligionsunterrichtSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Aufbauend auf die allgemeine Einführung in die Handhabung des Portfolios imUnterricht wird an konkreten Beispielen die Umsetzung für den Religionsunterrichtaufgezeigt.REFERENTIN: Ilse Brunner (München)ZEIT: Do 23. – Fr 24. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Walter GafrillerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut51 Rechtskunde und Volkswirtschaftslehre51.01 Schülerinnen und Schüler erstellen eigene Lernsoftware für denFachunterrichtSeminar für 20 Lehrer/innen der Rechts- und WirtschaftsfächerSCHWERPUNKTE: Mind Mapping, Gruppenpuzzle, Lernen mit Zeit- und Arbeitsplänen für RechtsundWirtschaftsfächerREFERENTIN: Astrid Freienstein TorgglerZEIT: Fr 21. Oktober 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Astrid Freienstein TorgglerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut51.02 Zukunftstrends 2006Nachmittagsveranstaltung für 20 Lehrer/innen der Wirtschaftsfächer undandere interessierte Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Welche Trends zeichnen sich in Zukunft ab und wie werden diese unsereGesellschaft und Wirtschaft von morgen prägen?Das Seminar schildert Schlüsseltrends in den verschiedenen Bereichen wieBevölkerung, Konsum, Bildung, Wirtschaft, Politik und deren Auswirkungen aufdie lokalen Unternehmen … Solche Trends stellen ein wichtiges Instrument fürdie strategische Planung der Unternehmen dar und liefern äußerst interessanteAnregungen für den (Wirtschafts-)Unterricht.REFERENTEN: Oswald Lechner, Barbara MoroderZEIT Mo 14. November 2005ORTBozen, Sitzungssaal der HandelskammerKURSLEITUNG: Eva BrunnbauerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen; WIFO (Wirtschaftsforschungsinstitutder Handelskammer Bozen)134135


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE51.03 Neuerungen im SteuerrechtNachmittagsveranstaltungen für Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Neuerungen im Bereich der direkten und indirekten Steuern, praktische Beispielefür den UnterrichtREFERENT: Wirtschafts- und SteuerberaterZEIT: März 2006ORT:Bozen, Handelsoberschule; Bruneck, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Gerti Schwienbacher; Friedrich NöcklerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutKURSLEITUNG:VERANSTALTER:Siehe auch:Sabine ZelgerPädagogisches Institut53 EDV-Anwendung in der Oberschule12.PP Professionelle EDV-Praxis54 Technische Fächer in der Oberschule52 Betriebswirtschaftslehre52.01* Didaktik des „Einstiegs in die Betriebswirtschaftslehre“Seminar für 20 Lehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Anregungen, Impulse und Unterrichtseinheiten für eine interessante undspannende Einführung des FachesREFERENTEN: Manfred Hämmerle (Dornbirn), Gottfried Kögler (Wien)ZEIT: Mo 17. Oktober (15.00 Uhr) – Di 18. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Uta TribusVERANSTALTER Pädagogisches Institut52.02* Entrepreneurship in der ÜFASeminar für 25 Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Einführung in die Entrepreneurship-Education und praktische Umsetzung in derÜbungsfi rmaREFERENTIN: Beate Tötterström (Wien)ZEIT: Do 10. November (15.00 Uhr) – Fr 11. November 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Uta TribusVERANSTALTER: Pädagogisches Institut52.03 Professional PlannerNachmittagsveranstaltung mit vier Treffen für 25 Lehrer/innen mit Grundkenntnissenin RADIXSCHWERPUNKTE: Übung zum Finanzcontrolling und der Kostenrechnung mit geeigneter SoftwareREFERENT: Harald EggerZEIT: Mo 6., Mi 8., Mo 20. und Mi 22. März 2006ORT:Bozen, Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus54.01* Programmieren in VHDLSeminar für Lehrer/innen der Elektronik und InformatikSCHWERPUNKTE: Der Kurs will eine Einführung in die Hardwaremodellierung mit VHDL geben.Anhand konkreter Schaltungen werden jeweils die digitaltechnische Problembeschreibungund deren Beschreibung in VHDL vorgenommen. Mit Hilfeeines Simulators (ModelSim-XE Mentor Graphics) wird der Code geprüft undsimuliert. Abschließend wird die Schaltung auf einem FPGA-Baustein (der Fa.Xilinx) implementiert und getestet.REFERENT: Rupert PlonerZEIT: Mo 14. – Di 15. November 2005ORT:Brixen, Realgymnasium/GewerbeoberschuleKURSLEITUNG: Johann RubatscherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut59 Fächerübergreifende Angebote59.01 Landesausstellung 2005 – „Die Zukunft der Natur“ in TirolSeminar mit Exkursion für 40 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: In Begleitung von speziell geschulten Museumspädagogen und Outdoor-Betreuernerhalten die Teilnehmenden detaillierten Einblick in die Ausstellung „DieMauer“, können sich mit dem Vermittlungsprogramm für Schulklassen vertrautmachen und erfahren, wie Schüler/innen eigene Strategien entwickeln können,um „Die Zukunft der Natur“ mitzubestimmen. Die Wahrnehmung von Natur unddas Naturerlebnis stehen im Vordergrund.REFERENT: Führung vor OrtZEIT: Fr 22. Juli 2005ORT:Galtür, AlpinariumKURSLEITUNG: Paul Peter NiederwolfsgruberVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund136137


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE59.02 Geologische Wanderung auf PuezExkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Auf der geologischen Wanderung erhalten wir einen Einblick in den geologischenAufbau der Dolomiten. Wir sammeln und bestimmen Gesteine und Fossilienund lernen so ihre Bedeutung als Dokumente der Erdgeschichte kennen.REFERENT: Christian AspmairZEIT: Fr 29. Juli 2005ORT:Wolkenstein, PuezKURSLEITUNG: Luis MahlknechtVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSelbstverpfl egung59.03 Museo nelle nuvole monterite, in vetta al RiteSeminar mit Exkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Auf Monte Rite liegt eine alte Festung aus dem Ersten Weltkrieg. Dort befi ndetsich das höchste Museum Europas, das Internationale Bergmuseum nacheiner Idee von Reinhold Messner. In den Ausstellungsräumen befi nden sichFunde, Fotos, Kunstwerke, Forschungsmaterialien rund um das Thema Berge.REFERENTEN: vor OrtZEIT: Mo 1. August 2005ORT:Cibiana di Cadore, Monte RiteKURSLEITUNG: Herlinde Reitsamer LorenziniVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund59.04 Geologisch-vorgeschichtliche Exkursion im Gebietder Geisler-Seceda-BroglesSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Der Schwerpunkt der dreitägigen Exkursion liegt in der geologischen Erschließungdes Gebietes der Geislergruppe und deren Neben- bzw. Vorgruppen.Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Endpermzeit und die Trias gelegt.In archäologischer Hinsicht bieten die weiten Almgebiete besonders für diePeriode des Mesolithikums weitläufi ge Möglichkeiten, die Lebensgewohnheitenund die Eigenheiten des Lebensraumes vor Ort aus nächster Nähe zuerkunden.REFERENT: Daniel LorenzZEIT: Do 18. – Sa 20. August 2005ORT:GeislergebietKURSLEITUNG: Willi PlungerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen59.05 Tiroler Landesausstellung in GaltürSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Die Tiroler Landesausstellung 2005 ist dem Thema „Die Zukunft der Natur“gewidmet. In Begleitung von speziell geschulten Museumspädagoginnen und-pädagogen und Outdoor-Betreuer/innen erhalten die Teilnehmenden einendetaillierten Einblick in die Ausstellung in Galtür, welche von der dortigen Lawinenschutzmauerausgeht und Lebens- und Überlebensstrategien im Hochgebirgeuntersucht. Weiters können sie sich mit dem Vermittlungsprogramm fürSchulklassen vertraut machen.REFERENTEN: vor OrtZEIT: Fr 19. – Sa 20. August 2005ORT:Galtür, Bus ab BruneckKURSLEITUNG: Johann ClementiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen59.06 Stilfserjoch-NationalparkSeminar mit Exkursion für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Sonnenprogramm: Wanderung mit naturkundlichen und heimatkundlichenVertiefungen: Furkelhütte – Tschawalatsch. Regenprogramm: vormittagsBesichtigung im Nationalparkhaus „aquaprad“; nachmittags Besichtigung desNationalparkhauses „naturatrafoi“REFERENTEN: Kurt Schöpf, Karin ReinalterZEIT: Mo 22. August 2005ORT:Trafoi, Stilfs, SuldenKURSLEITUNG: Sonja Reinstadler RossiVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSelbstverpfl egung59.07 Historische Entwicklung der Almwirtschaft im VergleichSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Einen wesentlichen Anteil des Lebensunterhaltes von Bergvölkern lieferteseit jeher die Almwirtschaft. Ihre historische Entwicklung im Alpenbogen sollGegenstand des Seminars sein. Zusätzlich werden Wald und Tierwelt desdurchwanderten Gebietes von einem Förster erklärt. Ausgehend von Schlinigerfolgt der Anstieg zur Sesvennahütte und evtl. zum Sesvennagletscher;Durchwanderung der Uinaschlucht ins Unterengadin.REFERENTEN: Christoph Hartung von Hartungen, Albert PrizziZEIT: Mo 22. – Di 23. August 2005ORT:Bus ab BozenKURSLEITUNG: Christoph Hartung von HartungenVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen138139


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE59.08 Valcamonica – 10.000 Jahre Geschichte in FelsbildernSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: In der Valcamonica wurden mehr als 350.000 in den Felsen geritzte Zeichnungenentdeckt. Sie gehören zu den rätselhaftesten Denkmälern in Europaaus einer noch schriftlosen Zeit. Bei der Exkursion werden die Forschungsgeschichte,die Techniken der Felsbilder, die Forschungsmethode, die Bilder undihr Kontext besprochen. Abgerundet wird die Exkursion durch einen Besuch imArcheopark von Boario Terme.REFERENT: Renato FasoloZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Valcamonica, Bus ab BruneckKURSLEITUNG: Margit TumlerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen in Zusammenarbeitmit dem Südtiroler Archäologiemuseum59.11 „aquaprad“ und „Prader Sand“Seminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Besuch des Nationalparkhauses „aquaprad“, Vorstellung der heimischen und eingebürgertenFischarten mit Bezugnahme auf Biologie, Lebensraum, Lebensweiseund mögliche Gefährdung; kurze Vorstellung der aquatischen Lebensräume.Besuch der „Prader Sand“, Führung durch das Gebiet, das letzte noch erhalteneFlussdelta Südtirols mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Es wird auf die botanischenund zoologischen Besonderheiten eingegangen und es werden verschiedeneLebensräume durchwandert, Historisches und Aktuelles wird diskutiert.REFERENT: Udo ThomaZEIT: Sa 27. August 2005ORT:Prad am Stilfserjoch, Nationalparkhaus „aquaprad“KURSLEITUNG: Johann ClementiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen59.09 KunstErtArte – Kunsttage 2005Seminar für 30 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen entscheiden sich für einen der drei WorkshopsA: Plastisches Gestalten als Struktur-, Denk- und HandlungsprinzipB: Kunstmanagement – eine/meine AusstellungC: VideowerkstattREFERENTEN: Hakon Rupprecht (Bamberg), Ingeborg Lüscher (Tegna/CH), eine Expertinoder ein Experte für VideoZEIT: Mo 22. – Do 25. August 2005ORT:St. Ulrich, KunstschuleKURSLEITUNG: Theodor RifesserVERANSTALTER: Istitut Pedagogich Ladin, Pädagogisches Institut, Istituto PedagocicoEs wird ein Selbstkostenbeitrag von ca. 35,00 € eingehoben.59.10 Erlebnisschule LangtaufersSeminar für 15 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Kennenlernen der Erlebnisschule, Kulturgeografi e des Langtauferer Tales undderen didaktische Aufbereitung, erlebnispädagogische ImpulseREFERENTEN: mehrereZEIT: Do 25. – Fr 26. August 2005ORT:Grub in LangtaufersKURSLEITUNG: Wolfgang ThöniVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen14059.12 Archeo-Geoexkursion zur SecedaSeminar für 25 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wanderung durch die Raschötzalm zum Rand von Cuecenes, einem Canyon,wo der Grödner Sandstein gut sichtbar ist. Erläuterung der Secedawand, eineder wichtigsten geologischen Aufschlüsse der Welt, dann Aufstieg über diePanascharte. Auf diesem Wegstück werden die Geologie und der ladinischeVulkanismus ausführlich erklärt.REFERENT: Herwig PrinothZEIT: Sa 27. August 2005ORT:St. Ulrich, Treffpunkt beim Raschötzlift um 8.30 UhrKURSLEITUNG: Irene CostaVERANSTALTER: Istitut Pedagogich Ladin59.13 Archäologische Wanderung im SpronsertalExkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Auf der Rundwanderung befassen wir uns mit den archäologischen Fundplätzenund Funden dieses abgelegenen Hochgebirgstales. Dabei kommenwir am sagenumwitterten Mutkopf vorbei, besuchen die Felszeichnungenam Pfi tscher Jöchl, besichtigen die mittelsteinzeitlichen Jägerrastplätze amKasersee und kommen auf die Hochweidennutzung der vorgeschichtlichenund geschichtlichen Bevölkerung zu sprechen.REFERENT: Günther KaufmannZEIT: Sa 27. August 2005ORT:Dorf TirolKURSLEITUNG: Luis MahlknechtVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSelbstverpfl egung141


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE59.14 Tridentum – die Stadt in der Römerzeit und im MittelalterSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Führung zu bedeutenden mittelalterlichen und romanischen Kunst- undKulturwerken in Trient (Porta Veronensis, Palazzo Trentini, Tridentum sotterranea,Palazzo Lodron, Museo Diocesano, Dom) mit dem Ziel, diese auch beiLehrausgängen mit Schulklassen gezielt einzubauen.REFERENTIN: Antonina FilosaZEIT: Sa 27. August 2005ORT:Trient, Bus ab BruneckKURSLEITUNG: Marianne MurVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen59.15 Geo-Reise liveSeminar mit geführter Exkursion für 25 Lehrer/innen der Grund-, Mittel- undOberschuleSCHWERPUNKTE: Auf einer geologischen Wanderung in den Dolomiten lernen wir die Unterrichtsmaterialien„Geo-Reise in die Alpen“ näher kennen und mit „greifbaren“Phänomenen aus der Natur vergleichen: Wir suchen und sammeln Gesteine,betrachten und vergleichen Landschaftsformen und verstehen „Schritt fürSchritt“, wie die Alpen entstanden sind.REFERENTEN: Benno Baumgarten, Elfi Fritsche, Gudrun SulzenbacherZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Kastelruth, SchlernKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Naturmuseum Südtirol59.16 Vocal PercussionSeminar für 30 Musikerzieher/innen und interessierte Lehrer/innen der Mittel-,Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Mit Stimme und Sprache sehr pfi ffi g und intelligent rhythmisch musizieren:Vokalisierung von Percussion-Klängen, vokale Songbegleitung von Rock überLatin bis TechnoREFERENT: Richard Filz (Wiener Neustadt)ZEIT: Di 30. – Mi 31. August 2005ORT:Brixen, Berufsschule für Gast- und NahrungsmittelgewerbeKURSLEITUNG: Heidi RiederVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen59.17 Informationen aufbereiten, strukturieren und anbietenSeminar für 15 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Immer mehr Informationen der Schule müssen gezielt weitergeleitet werden.Dabei ist es wichtig, wie man diese Informationen aufbereitet und strukturiert.Gleichzeitig trägt ein professionell gestalteter Informationsfl uss auch zurImagepfl ege der Schule bei. Der Kurs vermittelt Grundlagen, wie man Briefe,Berichte und Präsentationen ziel- und empfängerorientiert schreibt, denn fürden ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.REFERENTIN: Annemarie HuberZEIT: Mi 31. August 2005ORT:Bozen, WaltherhausKURSLEITUNG: Sonia Klotz SpornbergerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund59.18 Wirtschaftskooperationen im EURES-RaumSeminar für Lehrer/innen der Wirtschaftsfächer und der Wirtschaftsgeografi eSCHWERPUNKTE: Förderungsmodell der Europäischen Union, EURES, Möglichkeiten an Kooperationen,praktische BeispieleREFERENTEN: verschiedene Referenten aus Tirol und SüdtirolZEIT:Do 13. Oktober (14.00 Uhr) – Fr 14. Oktober 2005 (14.00 Uhr)ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Sabine Hechenbichler (Innsbruck)VERANSTALTER: Volkswirtschaftliche Gesellschaft Tirol, ARGE Geografi e und Wirtschaftskunde;Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen59.19 Archäologische Spuren am MitterbergNachmittagsveranstaltung – Exkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Exkursion zum archäologischen Fundort am Jobenbühel am Südende desgroßen Montiggler Sees. Wir besichtigen die Überreste der großen befestigtenAnlage aus dem 1. Jahrtausend v. Chr., eines unter italisch-mediterranemEinfl uss entstandenen monumentalen Befestigungs- und Repräsentationsbausmit gangartiger Toranlage, der bisher in ganz Südtirol einzigartig ist.REFERENT: Günther KaufmannZEIT:Sa 15. Oktober 2005 (14.00–18.00 Uhr)ORT:Eppan, MontigglKURSLEITUNG: Sonia Klotz SpornbergerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund142143


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE59.20 Wie lese ich eine Wirtschaftszeitung?Seminar für 25 Lehrer/innen aller Fächer der Oberschule sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Einführung in wirtschaftliche Themen und Schwerpunkte, praktische Beispielefür den Unterricht, Besuch im Handelsraum einer BankREFERENT: Alexander Brenner-KnollZEIT: Ende Oktober 2005ORT:BozenKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut59.21 Mein beruflicher Werdegang – deine berufliche ZukunftNachmittagsveranstaltung mit drei Treffen für 15 Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Rückblick auf die eigene Schul- und Berufswahl und Refl exion derselben: Washat sich für die Schüler/innen heute verändert? Anregungen zur Gestaltung derBerufswahlvorbereitung in der Mittelschule, Einführung in die Hilfsmittel derBerufsberatungREFERENTEN: Ernst Egger, Reinhold PattisZEIT:Mo 7., Mo 14. und Mo 21. November 2005 (drei Nachmittage)ORT: Bozen, Landhaus 7KURSLEITUNG: Rolanda TschugguelVERANSTALTER: Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung59.22 Der Südtiroler LandtagNachmittagsveranstaltung für 30 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Am Vormittag einführendes Gespräch mit dem Generalsekretär des SüdtirolerLandtages zum Thema „Der Landtag: politische Institution und Betrieb“,anschließend Vorführung eines Videofi lms und Teilnahme an einer Landtagssitzungsowie Referat zu den Themen „Der Landtag aus der Sicht von Presseund Fernsehen“; am Nachmittag Gesprächsrunde mit Abgeordneten undDiskussion mit der LandtagspräsidentinREFERENTEN: mehrereZEIT: Mi 9. November 2005ORT:Bozen, Südtiroler LandtagKURSLEITUNG: Karl WolfVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Südtiroler Landtag59.23 Clever mit Geld umgehen, Reden über GeldNachmittagsveranstaltung für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Geld- und Schuldenprobleme, deren Folgen und mögliche Lösungen; Umgangmit Geld- und Haushaltsplanung, Umgang mit dem Thema in Schulen im Sinneder Prävention. Die Teilnehmenden erhalten grundlegende Materialien für dieAuseinandersetzung mit dem Thema in der Klasse.REFERENTEN: Mitarbeiter/innen der CaritasZEIT: Fr 11. November 2005ORT:Bozen, GewerbeoberschuleKURSLEITUNG: Petra PrillerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Caritas59.24 ELDIT – Elektronisches Lernerwörterbuch Deutsch-ItalienischNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: In dieser Veranstaltung wird die Plattform ELDIT vorgestellt: ELDIT enthält einzweisprachiges Lernerwörterbuch für Deutsch und Italienisch (Grundwortschatzmit Defi nitionen, vielen Beispielen, Redewendungen, Konjugationstabellenusw.) sowie die Texte der Zweisprachigkeitsprüfung, mit denen es direktverlinkt ist. Die Teilnehmer/innen lernen das Programm mit den einzelnenModulen und Funktionalitäten sowie den Umgang damit kennen. Darüberhinaus vermittelt das Seminar Grundbegriffe der Lexikografi e.ELDIT ist im Internet kostenlos zugänglich unter: http://www.eurac.edu/elditREFERENTIN: Andrea AbelZEIT:Fr 11. November 2005 (15.00–17.00 Uhr)ORT:Bozen, Europäische AkademieKURSLEITER: Ferdinand Patscheider, Andrea AbelVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Europäische Akademie59.25 Studien- und Berufsorientierung im UnterrichtNachmittagsveranstaltung mit zwei Treffen für 15 Lehrer/innen der Oberschule(Triennium)SCHWERPUNKTE: Anregungen zur Gestaltung der Studien- und Berufsorientierung für Schüler/innender 4. und 5. KlassenREFERENTEN: Berufsberater/innen für Oberschüler/innen (Triennium)ZEIT: Mi 16. und Mi 30. November 2005ORT: Bozen, Landhaus 7KURSLEITUNG: Rolanda TschugguelVERANSTALTER: Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung144145


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE59.26 Vom Büchermachen – ein Blick hinter die KulissenNachmittagsveranstaltung für 30 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Sachbücher für Kinder und Jugendliche sind meist locker und gefälliggestaltet. Was einfach aussieht, ist in Wirklichkeit raffi niert aufgebaut und mitgroßem technischen Aufwand hergestellt. Interessantes dazu erfahren wiranhand von Dias und einer kleinen Werkstatt „Rund ums Buch“.REFERENTIN: Gudrun SulzenbacherZEIT: Do 1. Dezember 2005ORT:Bozen, Bibliothek HaslachKURSLEITUNG: Elfi FritscheVERANSTALTER: Pädagogisches Institut59.27 Tanzend durch das SchuljahrSeminar für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Kinder bewegen sich gerne mit Musik. Ihrem natürlichen Bewegungsdrangkommen verschiedene Feste und andere Anlässe im Laufe des Schuljahresentgegen, wofür verschiedene Gruppentänze und Reigen, Bewegungs- undTanzspiele eingeübt werden.REFERENTINNEN: Melitta Irschara Feichter, Helene SchwingshacklZEIT:Sa 14. Jänner (16.00 Uhr) – So 15. Jänner 2006 (17.00 Uhr)ORT:Brixen, Jugendhaus KassianeumKURSLEITUNG: Sonja Reinstadler RossiVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund59.28 Physikalische Weltmodelle von der Antike bis heuteSeminar für 30 Lehrer/innen der Fächer Physik, Philosophie und GeschichteSCHWERPUNKTE: Die Entwicklung physikalischer Weltmodelle von der Antike bis heute und ihreWirkung auf das Selbstverständnis des Menschen. Der Schwerpunkt soll aufdem historischen Aspekt liegen und auch außereuropäische Kulturen einbeziehenim Sinne eines interkulturellen Ansatzes.REFERENT: Richard Fichtner (Dillingen)ZEIT: Mo 20. Februar 2006ORT:Brixen, Cusanus AkademieKURSLEITUNG: Johann BaldaufVERANSTALTER: Pädagogisches Institut59.29 Auf dem Weg nach SebatumNachmittagsveranstaltung für 20 Lehrer/innen der Mittel-, Ober- und BerufsschuleSCHWERPUNKTE: Der Straßenbau nimmt in der Römerzeit eine herausragende Stellung ein,denn nur mittels eines gründlich durchdachten Wegenetzes konnte ein Weltreichdieser Größenordnung zusammengehalten werden. Das gut ausgebauteStraßennetz, das die Römer zunächst in Italien, dann in sämtlichen Provinzenerrichteten, diente vorwiegend militärischen Zwecken. Bald gewinnt derAusbau des Straßennetzes auch für die Verwaltung und den Handel an Bedeutung.Auf eine Einführung in das römische Straßensystem im Südtiroler Raumfolgt die Besichtigung der römischen Straßenstation von Sebatum.REFERENTEN: Reimo Lunz, Veronika TauberZEIT: Mi 5. April 2006ORT:St. Lorenzen, Bus ab MeranKURSLEITUNG: Margit TumlerVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen in Zusammenarbeitmit dem Südtiroler Archäologiemuseum59.30 Die Saurierfährten von Lavini di MarcoNachmittagsveranstaltung – Exkursion für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die erst 1990 entdeckten Saurierspuren fi nden sich in Gesteinsschichten ausdem unteren Jura. Sie erlauben zahlreiche Rückschlüsse auf die Verursacherselbst, aber auch auf die Paläogeographie jener Zeit.REFERENT: Christian AspmairZEIT:Sa 6. Mai 2006 (14.00–18.00 Uhr)ORT:RoveretoKURSLEITUNG: Sonia Klotz SpornbergerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundSiehe auch:12.01 Den Prozess der Schul-, Berufs- und Studienwahl begleiten37.01 Medienphilosophie45.05 Moderne Kunst und Religion51.02 Zukunftstrends 2006146147


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE61 Schulspiel und Schultheater61.01 Jeux Dramatiques – Sich mit den Sinnen ins Leben spielen …Aufbauseminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innen undGrundschullehrer/innen, die bereits ein Einführungsseminar zu Jeux Dramatiquesbesucht habenSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar geht es darum, die den Jeux Dramatiques zu Grunde liegendenMöglichkeiten und Ressourcen zu erfahren, zu vertiefen und bewusstzu machen. Über die Sinne in guten Kontakt mit sich kommen und spielen:Was ist, was brauche ich, was mag ich nicht? Daraus Ausdrucksimpulse aufnehmenund ins Spiel gehen. Erst das Selbsterfahrene und Selbstrefl ektiertelässt sich situations- und bedürfnisorientiert mit den Kindern anwenden.REFERENTINNEN: Elisabeth Rüdisser (Graz), Andrea Weiß (Graz)ZEIT: Mo 18. – Mi 20. Juli 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Christine PranterVERANSTALTER: Pädagogisches Institut61.02 Sommerakademie – TheaterpädagogikOpen Speelzaal (Offener Spielsaal)Aufbauseminar für 18 Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge„Angewandte Theaterpädagogik“SCHWERPUNKTE: Ausgehend von persönlichen Lebenserfahrungen werden eigene Geschichtenmit der Methode „open Speelzaal“ aus dem Privaten weiter entwickelt und ineine für Zuschauer genießbare (Kunst-)Form gebracht.REFERENT: Erich Hufschmid (Zürich)ZEIT: So 7. – Mi 10. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Christl WidmannVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Südtiroler TheaterverbandEs wird ein Kursbeitrag eingehoben.61.03 Schule erlebt TheaterNachmittagsveranstaltung für 50 Lehrer/innen der Mittel- und Oberschulesowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Konzept und Inhalt der einzelnen Inszenierungen des Spielplanes 2005/2006der Vereinigten Bühnen Bozen werden vorgestellt. Ziel ist es zu hinterfragen,welche Produktion für welche Altersgruppe geeignet ist sowie Möglichkeitendarzustellen, den Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Theater zuerleichtern, durch Themen- und Literaturvorschläge und didaktischen Unterrichtsmaterialien.Besuch einer ProbeREFERENTEN:ZEIT:ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Thomas Seeber, Nicola Schrom, Regisseur und SchauspielerMi 28. September 2005 (18.00 Uhr)Bozen, Neues StadttheaterMartina AdamiArbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen in Zusammenarbeitmit den Vereinigten Bühnen Bozen61.04 Verspieltes – Theater, das überraschtDie Theatergastspiele des Südtiroler KulturinstitutsNachmittagsveranstaltung für 30 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: In der Spielzeit 2005/2006 werden wieder die renommiertesten Bühnendes deutschsprachigen Kulturraumes der Einladung des Kulturinstituts nachSüdtirol folgen und sich mit ausgewählten Inszenierungen vorstellen. So wirdein Querschnitt durch das zeitgenössische Bühnenschaffen geboten. Programmatisches,Inhaltliches und Organisatorisches sollen im Überblick vermitteltwerden. Eine kurzweilige Reise durch die aktuelle deutschsprachige TheaterlandschaftREFERENTEN: Peter Silbernagl, Robert AdamiZEIT: Mi 12. Oktober 2005ORT:Bozen, WaltherhausKURSLEITUNG: Martina AdamiVERANSTALTER: Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen in Zusammenarbeitmit dem Südtiroler Kulturinstitut61.05* Geschichten erfinden, schreiben, spielenSeminar für 15 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Theaterspielen mit Kindern bedarf nicht zwingend einer dramatischen Vorlage.Oft reicht die Phantasie der Kinder oder ein kleiner literarischer Text alsAusgangspunkt, um Ideen in spielbare Geschichten umzusetzen. Mit Technikender szenischen Improvisation und des kreativen Schreibens gehen wir auf Entdeckungsreise:Das Spielen befl ügelt das Schreiben, das Schreiben bereichertdas Spielen.REFERENTIN: Birgit Häußler (Tutzing)ZEIT: Do 20. – Fr 21. Oktober 2005ORT:Brixen, Jugendhaus KassianeumKURSLEITUNG: Ruth OberrauchVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Südtiroler Theaterverband148149


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62 MedienerziehungDie Anmeldung zu den Seminaren des Amtes für audiovisuelle Medien ist jederzeit möglich!KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Herbert KasererAmt für audiovisuelle Medien62.01 Einführung in die Welt des InternetsSeminare für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Einführung in Aufbau, Funktionsweise und Benutzung des Internets mit praktischenÜbungen sowie Hinweisen auf die Einsatzmöglichkeiten in der SchuleREFERENT: Herbert KasererZEIT: Di 16. August 2005; 1 Treffen (Seminar A)Do 18. August 2005; 1 Treffen (Seminar B)Mi 25. und Do 26. Jänner 2006; 2 Treffen am Nachmittag (Seminar C)Di 31. Jänner und Mi 1. Februar 2006; 2 Treffen (Seminar D)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.02 Kreuzworträtsel, Quizfragen, Lückentexte – leicht gemacht!Seminare für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: „Hot Potatoes“ ist eine Autorensoftware für webbasierte, interaktive Übungenund umfasst 6 Module: Multiple Choice, Freie Texteingabe, Schüttelsatz/-wort, Kreuzworträtsel, Zu- bzw. Anordnung und Lückentext. Der besondere„Mehrwert“ liegt darin, dass eigenverantwortliche Schülerarbeit gefördertwird, die Förderung leistungsstarker Schüler/innen ermöglicht wird und dieProduktion von Lernmaterialien erleichtert werden kann.REFERENT: Werner AltstätterZEIT: Mi 17. August 2005; 1 Treffen (Seminar A)Di 23. August 2005; 1 Treffen (Seminar B)Fr 3. März 2006; 1 Treffen (Seminar C)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.03 Vom Video zum Multimedia-ComputerSeminare für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Anhand kleiner Projekte wird gezeigt, welche neuen Möglichkeiten sich durchdie Verbindung des Mediums Video mit dem Computer ergeben und wie sie inder Schule und Non-Profi t-Organisationen eingesetzt werden können.REFERENTEN: Armin Haller, Konrad Faltner; Christoph MumelterZEIT: Mi 17. – Fr 19. August 2005; 3 Treffen (Seminar A)Mi 1., Do 2. und Fr 3. März 2006; 3 Treffen am Nachmittag (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle Medien62.04 Arbeitsblätter, schnell und gut!Seminare für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Bequem und schnell: Übungen, Arbeitsblätter und Tests für den Unterrichtoder für das eigene Lernen und Üben. Auch für Schüler/innen, Eltern, Studentinnen/Studentenund erwachsene Lerner/innen geeignet. ZARB ist einerschwingliches Zusatzprogramm für MS Word.REFERENT: Werner AltstätterZEIT: Fr 19. August 2005; 1 Treffen (Seminar A)Mo 22. August 2005; 2 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.05 Arbeitsblätter, Flugblätter, Broschüren mit dem PC erstellenSeminare für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Der Computer ist mehr als eine Schreibmaschine. Im Seminar soll vermitteltwerden, wie man mit den Computerprogrammen MS Word und PublisherArbeitsblätter, Flugblätter und einfache Broschüren gestalten kann.REFERENT: Heinrich ZodererZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005; 2 Treffen (Seminar A)Mo 29. – Di 30. August 2005; 2 Treffen (Seminar B)Mi 1. März – Do 2. März 2006; 2 Treffen (Seminar C)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.06 TrickfilmSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Alle Schritte von der Idee zum fertigen Film werden anhand praktischerBeispiele vorgeführt, ebenso verschiedene Wege in der Trickfi lmproduktion,wie Real-Trick, Zeichen-Trick, Mal-Trick, Plastilin-Trick und Lego-Trick. Mehrereseparat betreute Arbeitsstationen stellen viel Übungspraxis sicher.REFERENTEN: Hans Marizzi, Konrad Faltner, Alexander WerthZEIT:Mo 22. – Di 23. August 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien150151


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.07 Schülerradio – von der Idee zur fertigen SendungSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Konkrete Beispiele aus der Praxis: CD-Präsentationen, Projektpräsentationen,Radioworkshop. Mehrere separat betreute Arbeitsstationen stellen vielÜbungspraxis sicher.REFERENTEN: Hans Marizzi, Konrad Faltner, Alexander WerthZEIT:Mi 24. – Do 25. August 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.08 Lomographie – neue fotografische PerspektivenSeminar für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Lomographie ist nicht nur eine neue fotografi sche Idee, sondern eine neue Artder Kommunikation mit Bildern und über Bilder. Lomographie ist die Befreiungvon allen Regeln der Fotografi e und fördert die Kreativität und Experimentierfreudigkeit.REFERENT: Hans MarizziZEIT:Fr 26. – Sa. 27. August 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.09 Internet Aufbau-SeminarSeminar für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wiederholung und Vertiefung der Inhalte des Grund-Seminars; effi zienteNutzung des Internets für Vorbereitung und UnterrichtREFERENT: Herbert KasererZEIT: Mi 31. August 2005; 1 Treffen (Seminar A)Mi 8. Februar und Do 9. Februar 2006; 2 Treffen am Nachmittag (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.10 Bildgestaltung und BildbearbeitungNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Eine Einführung in das Softwareprogramm Photoshop: Erläutert und ausprobiertwerden dessen Werkzeuge und Gestaltungsmöglichkeiten und dieBildbearbeitung im Hinblick auf die Publikationen im Internet.REFERENTEN: Helmut Gasser; Christian PlatzerZEIT: Mo 3. Oktober – Mi 19. Oktober 2005; 6 Treffen (Seminar A)Mi 9. November – Do 24. November 2005; 6 Treffen (Seminar B)Mi 8. März – Do 23. März 2006; 6 Treffen (Seminar C)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.11 Selbst eine DVD herstellenNachmittagsveranstaltung für 12 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Das Medium DVD bietet viel Speicherplatz und erlaubt eine gute Organisationvon voluminösen und verschiedenartigen Dokumenten, z. B. der Projektergebnisseeines Schuljahres. Theoretische Einführung und praktische ÜbungenREFERENTEN: Konrad Faltner; Alexander WerthZEIT: Mi 5. und Fr 7. Oktober 2005; 2 Treffen (Seminar A)Mi 15. und Fr 17. Februar 2006; 2 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.12 Grundlagen des FotografierensNachmittagsveranstaltung für 8 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Schritt für Schritt zum gelungenen Foto; die Grundfunktionen desFotoapparates; Erläuterungen von Grundbegriffen der Fotografi e undBildgestaltung; viele nützliche Tipps und PraxisbeispieleREFERENT: Gideon de VriesZEIT:Do 13. und Do 20. Oktober 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien152153


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.13 Das neue Medium DVD wirkungsvoll einsetzenNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Lehrer/innen stöhnen auf. Schon wieder etwas Neues? Schulen ans Netz,CD-ROM, Computerecken in Klassenzimmern. Und jetzt die DVD! Es gibt unterschiedlicheAnbieter von DVDs, die eine didaktische Struktur aufweisen. Wasbedeutet das für unsere Unterrichtsvorbereitung? Was bringt die Offenheit desMediums gegenüber der bisherigen Eindimensionalität und Geschlossenheitvon VHS und 16-mm-Film? Welche Chancen birgt die Verknüpfung von Internetund DVD?REFERENTIN: Annette EberleZEIT:Fr 14. Oktober 2005; 1TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.14 Maulkorb oder Wilder Westen? Zur Frage der Pressefreiheit in SüdtirolNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Auf der einen Seite wird eine Bedrohung der Pressefreiheit oder sogar eineMonopolsituation beklagt, auf der anderen Seite wird den Journalisten nichtselten Narrenfreiheit vorgeworfen. Diese gegenseitigen Vorwürfe sind derAusgangspunkt zu einer Einführung und Diskussion zum Thema „Pressefreiheitin Südtirol“. Der Referent leitete insgesamt 17 Jahre lang die Hörfunk- undFernsehredaktion des Senders Bozen und erarbeitete sich dadurch einen umfassendenEinblick in die Medienlandschaft Südtirols. In dem Seminar werdenauch die verfassungsrechtlich garantierten Grundätze der Meinungsfreiheit,die dafür bestehenden gesetzlichen Grundlagen sowie der Ehrenkodex derJournalisten erläutert.REFERENT: Hansjörg KuceraZEIT:Fr 21. Oktober 2005; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.15 Der didaktische Einsatz des Computers im UnterrichtNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Mediendidaktik untersucht die unterschiedlichen Formen, in denenBildungs medien zum Einsatz kommen. Am Beispiel Computer werden wichtigeÜberlegungen für den Einsatz im Unterricht aufgezeigt und in die Praxisumgesetzt.REFERENT: Alexander ChiusoleZEIT:Mo 24. und Mo 31. Oktober 2005; 2 TreffenORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienHerbert KasererAmt für audiovisuelle Medien62.16 Der PC als nützliches Organisationsinstrumentund KommunikationsmittelNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Anhand praktischer Übungen wird der effi ziente Umgang mit E-Mail, Aufgabenorganisation,Planung von Terminen usw. vermittelt.REFERENT: Ernst MüllerZEIT: Mi 26. und Do 27. Oktober 2005; 2 Treffen (Seminar A)Mi 29. und Do 30. März 2006; 2 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.17 Mit Spiel und Spass Fernsehen bewältigenNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Nach wie vor ist das Fernsehen das Medium, das unsere Kinder am stärkstenbeeinfl usst. Wie wirken Fernsehen und Video auf die geistige, seelische,soziale, schulische und körperliche Entwicklung unserer Schulkinder?Anschließender Workshop mit konkreten, lustbetonten Unterrichtsmethodenzur Aufarbeitung von TV-EindrückenREFERENT: Helmar Oberlechner (Innsbruck)ZEIT:Fr 4. November 2005; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.18 Vortrag: Kinder, Fernseher und ComputerspielAbendveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Bedeutung von Fernsehen und Computerspiel als Miterzieher; wie undwodurch wirken Fernsehen und Computerspiele? Arten von Computerspielen;Fernseher und Computer: Vorbilder für unsere Kinder? Was tun? AnschließendDiskussionsmöglichkeitREFERENT: Helmar Oberlechner (Innsbruck)ZEIT:Fr 4. November 2005 (Beginn: 20.00 Uhr); 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien154155


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.19 Einfaches Gestalten von WEB-SitesNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Layout-Grundlagen, technische Voraussetzungen, Bildbearbeitung,Navigationsstruktur, Gestaltung, Publizieren auf WEB-ServerREFERENTEN: Michael Patreider; Alexander ChiusoleZEIT: Mo 7., Mo 14. und Mo 21. November 2005; 3 Treffen (Seminar A)Mo 6., Mo 13. und Mo 20. März 2006; 3 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.20 Dia-Show digitalNachmittagsveranstaltung für 10 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wir lernen, unsere digital erstellten Fotos zu einer interessanten Dia-Showzusammenzustellen. Wir beschäftigen uns mit Fotoauswahl, Überblendungenund weiteren Spezialeffekten sowie das Unterlegen der Show mit Musik undTon. Bitte bringen Sie eigene digital erstellte Foto-Serien mit.REFERENT: Konrad FaltnerZEIT:Mi 9. November 2005; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.21 Alles über den guten SoundNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Welche Soundformate gibt es (wav. Mp3 …)? Wie kann ich Sounddateien aufden PC übertragen, von Audiokassetten, CDs, Videos usw. Welche Voraussetzungenmuss mein PC haben? Wie kann ich bei den Sounddateien dieLautstärke, die Geschwindigkeit, den pitch (Tonhöhe) usw. kontrollieren? Wiekann ich einzelne Segmente herausschneiden? Wie kann ich selbst Sounddatenerzeugen (mit Mikrophon)? Das Brennen von Audio-CDs. Wie mache icheine Audiomontage? Wie erstelle ich eine Audio-CD? Gearbeitet wird mit derAudio-Software Wave-Lab.REFERENT: Alexander WerthZEIT: Fr 11. November 2005; 1 Treffen (Seminar A)Mo 14. November 2005; 1 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.22 Öffentlicher und privater Rundfunk: Aufgaben und OrganisationNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Am Beispiel der Medienlandschaft in Südtirol erhalten die Teilnehmenden einenEinblick in institutionelle, ökonomische und gesellschaftliche Bedingungen derMedienorganisation, Medienproduktion und Programmgestaltung. Im Rahmender Veranstaltung ist auch die Besichtigung einer Rundfunkanstalt vorgesehen.REFERENT: Hansjörg KuceraZEIT:Mi 16. und Do 17. November 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.23 Aufbau und Pflege einer Foto- oder DiasammlungNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Eine Einführung mit vielen nützlichen Tipps: Wie lege ich eine Fotosammlungan? Wie baue ich ein übersichtliches Bildarchiv auf? Wie konserviere ich einFoto? Ab wann lohnt sich der Einsatz entsprechender Verwaltungssoftware?Inhalte: a) Konservierung: Auswahl der Räume, klimatische Idealbedingungen,Auswahl der wichtigen Materialien; b) Archivierung: Gliederung des Materials,Inventarisierung, Beschriftung und Numerierung, Reinigung und Verpackung;c) Erschließung: Analytische Beschreibung, Auswahl einer Systematik, EDV-Programm mit DigitalisierungREFERENT: Alexander PiccolruazZEIT:Do 24. November und Do 1. Dezember 2005; 2 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.24 NINE ELEVEN. Wie wirken Terror- und Katastrophenberichte aufunsere Kinder?Nachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Referat und Workshop befassen sich mit Formen und möglichen Einfl üssenvon Gewalt und Angst machenden TV- und Computerspielinhalten auf Kinderund Jugendliche und mit leicht umsetzbaren, lebendigen Unterrichtsmethodenzum Aufarbeiten. Vortrag und Workshop sind methodisch-didaktisch strukturiert,d. h. die Lehrpersonen können in ähnlicher Weise in der Klasse arbeiten.REFERENT: Helmar Oberlechner (Innsbruck)ZEIT:Fr 25. November 2005; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien156157


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.25 Einführung in die digitale FotografieNachmittagsveranstaltung für 10 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die digitale Fotografi e eröffnet viele Möglichkeiten für Dokumentationen undProjektarbeit. Geboten werden eine Einführung in das Arbeiten mit einer digitalenFotokamera, Nachbereitung mit entsprechender Software (z. B. Fehlerkorrektur,Bildmanipulation) und Beispiele für den Einsatz in der Schulpraxismit vielen nützlichen Tipps.REFERENTEN: Wolfgang Thöni; Ernst MüllerZEIT: Mo 28. und Mi 30. November 2005; 2 Treffen (Seminar A)Fr 2. und Fr 9. Dezember 2005; 2 Treffen (Seminar B)Mi 11. und Do 12. Jänner 2006; 2 Treffen (Seminar C)Mi 18. und Do 19. Jänner 2006; 2 Treffen (Seminar D)Mo 27. und Di 28. März 2006; 2 Treffen (Seminar E)Mi 5. und Do 6. April 2006; 2 Treffen (Seminar F)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.26 Wirkungsvolles PräsentierenNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Gestalten einer lebendigen Präsentation mit dem Programm PowerPoint, mitdem sich Botschaften gut vermitteln lassen.REFERENT: Wolfgang ThöniZEIT: Mo 5., Di 6. und Mi 7. Dezember 2005; 3 Treffen (Seminar A)Mo 12., Di 13. und Mi 14. Dezember 2005; 3 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.27 Spieletipps für KidsNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Preisgekrönte PC-Spiele werden vorgestellt und auf deren Brauchbarkeit hinuntersucht. Neben den herkömmlichen PC-Spielen soll auch ein Einblick indie Welt der Internetspiele geboten werden. Die Teilnehmer/innen erhaltenzudem kritische Tipps bezüglich PC-Spiele. In einem Exkurs soll es dabei auchum das Downloaden von Spielen und anderen dubiosen Dateien und derenrechtliche Folgen gehen.REFERENT: Michael PatreiderZEIT:Fr 16. Dezember 2005; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien15862.28 Präsentieren mit Neuen MedienNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Der Kurs soll den Umgang mit PowerPoint vermitteln, von der Erstellung einerPräsentation über deren Einsatz als Overheadfolie bzw. in Zusammenhang miteinem Beamer. Sinn und Zweck von Präsentationen sowie deren Bedeutungfür Arbeit und Unterricht sollen zudem besprochen werden.REFERENT: Michael PatreiderZEIT: Di 10. und Di 24. Jänner 2006; 2 Treffen (Seminar A)Di 7. und Di 21. Februar 2006; 2 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.29 Interessante WEB-Ressourcen für LehrpersonenNachmittagsveranstaltungen für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Interessante WEB-Adressen und Portale für Lehrpersonen, Unterrichtsmaterialien,Lernhilfen, NewsgroupsREFERENT: Herbert KasererZEIT: Fr 20. Jänner 2006; 1 Treffen (Seminar A)Do 16. Februar 2006; 1 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.30 Kinder, Jugendliche und Internet: Gefahren und ProblemeNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen bekommen einen Überblick über die von den Kids gernebesuchten Seiten. Dabei werden die rechtlichen Aspekte beim Herunterladenvon Plagiaten, MP3-Dateien und von Crack-Programmen behandelt.REFERENT: Michael PatreiderZEIT:Fr 3. Februar 2006; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien159


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.31 Filme sehen und verstehen: Methoden der FilmanalyseNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Gerade in einer zunehmend multimedialen Welt sind Pädagogen und Pädagoginnenvermehrt dahin gehend gefordert, nicht nur Medien einzusetzen,sondern auch den kritischen Umgang mit ihnen zu schulen. Ein wichtiger Bestandteilvon Medienkompetenz ist das Wissen um die Sprache und Wirkungsweisender bewegten Bilder. Das Seminar gibt einen praxisorientierten Einblickin die Gestaltungs- und Wirkungsmittel des Medium Films, stellt methodischeBeispiele der Filmanalyse vor und setzt diese in den multimedialen Kontext.REFERENTIN: Annette EberleZEIT:Fr 10. Februar 2006; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.32 Fototechnik im LaborNachmittagsveranstaltung für 4 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Einführung in die Schwarz-Weiß-Fototechnik; Möglichkeiten fotografi schenArbeitens im Labor; Entwicklung, Vergrößerung, Vermittlung fotochemischerProzesseREFERENT: Gideon de VriesZEIT: Do 9. März – Mo 20. März 2006; 4 Treffen (Seminar A)Do 9. März – Di 21. März 2006; 4 Treffen (Seminar B)ORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.33 Wie Comics auf unsere Kinder wirkenNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Yu-Gi-Oh @ Co, Comics und Mangas machen den Hauptbestandteil des kindlichenMedienkonsums aus: Von der Wandtapete des Kinderzimmers grinsenMicky-Maus und Donald, Pokemons und Digimons bevölkern das Fernsehprogramm,Zeichentrickfi lme begleiten Schulkinder beim Frühstück, das Federpennalträgt Tele-Tubbies, Pausen werden mit Yu-Gi-Oh-Spiel verbracht. Anhandkonkreter Beispiele werden diese Ausdrucksformen kritisch hinterfragt und eswird überlegt, wie ihnen pädagogisch begegnet werden kann.REFERENT: Helmar Oberlechner (Innsbruck)ZEIT:Fr 24. März 2006; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.34 Effektvolles Gestalten von WEB-SitesNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Layout-Grundlagen, technische Voraussetzungen, Bildbearbeitung,Navigationsstruktur, Gestaltung, Publizieren auf WEB-ServerREFERENT: Michael PatreiderZEIT:Di 28. März, Di 4. und Di 11. April 2006; 3 TreffenORT:Meran, Fachoberschule für SozialesKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.35 Fotografie-Workshop für AnfängerNachmittagsveranstaltung für 14 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: 1. Treffen: Einstellungen an Kamera und Optik; Blende, Zeit und Auswirkungen;Schärfentiefe und Bewegung (Beispiel: Dia); Motivauswahl; Umsetzen desGelernten in die Praxis2. Treffen: Filmempfi ndlichkeit und Perspektive, Umsetzen in die Praxis3. Treffen: Bildaufbau und Präsentation, Fragen der Teilnehmer/innenBeim 2. und 3. Treffen Besprechung der Fotoarbeiten der vorhergehendenTreffenREFERENT: Josef GanderZEIT:Mi 29. März, Mi 5. und Mi 12. April 2006; 3 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.36 Kopieren erlaubt? Urheberrechtliche Aspektein der InformationsgesellschaftNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Es handelt sich um eine Einführung in das sehr aktuelle Thema Urheberrechtund Schutz des eigenen Bildes, empfohlen für alle, welche Fotos oder andereWerke veröffentlichen, sei es in gedruckter, audiovisueller oder multimedialerForm. Darf ich jedes Foto einfach veröffentlichen und in digitalisierter Formz. B. ins Internet stellen? Welche Möglichkeiten der freien Nutzung bietet dasUrheberrecht?REFERENT: Martin SölvaZEIT:Do 30. März 2006; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien160161


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE62.37 Schattenspiel mit OverheadNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Overhead – einmal anders! Zu einem kurzen dramatisierbaren Text (Märchen,Sketch …) werden Kulissenfolien gezeichnet und Spielfi guren aus Folie oderKarton hergestellt. Diese Spielfi guren agieren zum selbst gesprochenen Textauf den Kulissenfolien. Mit Hilfe des Overheadprojektors kann so der Text vielenZuschauern als Schattenspiel (=Bild-Text-Ton-Medium) vorgeführt werden. Kinderlernen am eigenen Tun die kombinierbare Wirkung von Bildern, Sprache, Musikund Geräuschen abzuschätzen und bewusst einzusetzen. Im Rahmen dieses„Schattenspiels“ lernen Kinder nicht nur Landschaften malen, Silhouettenfi gurenherzustellen, sondern lernen (gerne) Texte auswendig, üben artikuliertes Sprechenund Betonen von Buchstaben, Worten und Sätzen, Auftreten und Teamarbeit... Ein ideales und ergiebiges Thema für fächerübergreifendes Lernen!REFERENT: Helmar OberlechnerZEIT:Fr 31. März 2006; 1 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle Medien62.38 Arbeiten mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMPNachmittagsveranstaltung für 13 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: GIMP ist ein freies Grafi kbearbeitungsprogramm, das kostenlos erhältlich ist.In diesem Kurs erfahren die Teilnehmer/innen die Grundlagen von Gimp, dieWerkzeuge und die Möglichkeiten, mit Gimp Bilder für Internet und Präsentationenaufzubereiten. Gimp läuft auf Microsoft Windows, Linux und Mac OS X.REFERENT: Christian PlatzerZEIT:Di 18. April – Mi 26. April 2006; 4 TreffenORT:Bozen, Amt für audiovisuelle MedienKURSLEITUNG: Herbert KasererVERANSTALTER: Amt für audiovisuelle MedienSiehe auch:37.01 Medienphilosophie67 Kommunikations- und informationstechnologische Bildung63 SchulbibliothekSCHWERPUNKTE: Recherchieren, Evaluieren und Publizieren im Internet, speziell für Schulbibliothekareund Schulbibliothekarinnen. Informationen unter:http://www.e-lisa.at/olga/index.aspREFERENT: Werner Schöggl (Wien)ZEIT: November 2004 – Februar 2006KURSLEITUNG: Mathilde Aspmair, Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für BibliothekswesenEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.63.02 Neue Wege der LeseförderungSeminar für 25 Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Schulbibliotheken derOberschule sowie interessierte Deutschlehrer/innen der OberschuleSCHWERPUNKTE: Die pädagogische Leiterin der „Helene-Lange-Schulein Wiesbaden zeigt auf,wie in Reformschulen – ausgehend vom Schulkonzept des „anderen Lernens“– Leseförderung betrieben wird. Sie wird anhand von praktischen Beispielenzeigen, wie Lesekompetenz gezielt entwickelt werden kann.REFERENTIN: Ingrid Kaiser (Wiesbaden)ZEIT: Mi 30. November (15.00 Uhr) – Do 1. Dezember 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Mathilde Aspmair, Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für Bibliothekswesen63.03 Lesen und Lernen in der SchulbibliothekSeminar für jeweils 25 Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Schulbibliothekender Grund- und Mittelschule sowie interessierte Lehrer/innen der GrundundMittelschuleSCHWERPUNKTE: Wege zum Lesen: Einführung von Schüler/innen in die Schulbibliothek, BuchundBibliotheksspiele, Aufbau einer Buchkultur; Aktuelle Literatur – Buchtipps,Buchkoffer, MedienpaketeLern- und Arbeitstechniken: Arbeit mit dem Alphabet – Systematik, Kataloge,Lexikonarbeit, Arbeit mit dem Sachbuch, Sachtextarbeit, vernetztes Arbeiten,InternetreisenREFERENTEN: Barbara Pitzer, Hermann Pitzer (Wels)ZEIT: Mo 20. – Di 21. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Mathilde Aspmair, Markus FritzVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für Bibliothekswesen63.01 OLGAOnline-Lehrgang für 50 Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Schulbibliothekenmit abgeschlossener Ausbildung (Grundausbildung oder Ergänzungslehrgang)162163


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE63.04 Buch- und MedieninformationNachmittagsveranstaltungen für Leiter/innen und Mitarbeiter/innen vonSchulbibliotheken, Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innen sowieinteressierte Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Vorstellung von Neuerscheinungen aus Kinder- und Jugendliteratur, Belletristik,Sachliteratur, Non-books-Medien, CD-ROMsREFERENTEN: Fachreferenten aus dem In- und AuslandZEIT: Mi 17. – Fr 19. Mai 2006ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Sabrina FrickVERANSTALTER: Amt für BibliothekswesenSiehe auch:10.22* Lernkompetenz in der Schulbibliothek fördern64 Umwelterziehung64.01 Lernmöglichkeiten im Nationalparkhaus „aquaprad“Seminar für 25 Lehrer/innen aller Schulstufen sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Einführung in die unterschiedlichen Konzepte für Schutzgebiete (Nationalpark,Naturpark) und Möglichkeiten der Nutzung des Naturparkhauses für denUnterrichtREFERENTEN: Mitarbeiter/innen des Nationalparkhauses „aquaprad“ZEIT: Fr 1. Juli 2005ORT:Prad am Stilfserjoch, Nationalparkhaus „aquaprad“KURSLEITUNG: Udo ThomaVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Amt für Naturparke64.02 Spielerisch Natur erlebenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der Grund- undMittelschuleSCHWERPUNKTE: Naturvermittlung mit Methoden aus der Spielpädagogik und durch Entdeckungsreisenin der Natur. Ziel ist es, Erfahrungen zu sammeln und Zusammenhängein der Natur zu erkennen; weiters sollen Planungshilfen fürLehrausgänge in die Natur geboten werden.REFERENTIN: Veronika KrapfZEIT: Fr 1. Juli 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Rita HoferVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.03 Vogelkundliche Beobachtungen: Vogelzug und VogelstimmenVormittagsveranstaltung für 25 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufen sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Vögel als Künder der Jahreszeiten und als Bioindikatoren; Wissenswertes überVogelzug, Beringungsmethoden sowie über Geheimnisse und Gefahren, denenZugvögel entgegenfl iegen; Freilandbeobachtungen und bewusstes Wahrnehmenvon Vogelstimmen sollen die Beziehungen zur Vogelwelt vertiefen.REFERENT: Oskar NiederfrinigerZEIT: Sa 2. Juli 2005ORT:Kalterer See, Parkplatz Süd-OstKURSLEITUNG: Franziska Winkler-WerthVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.04 Kultur- und Naturlandschaft: Lebensräume im VinschgauSeminar für 30 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Erkundung besonderer Lebensräume und Naturelemente im mittleren undoberen Vinschgau, wobei geologische, botanische und kulturhistorischeGegebenheiten besondere Berücksichtigung fi nden. Schwerpunkte der Veranstaltungsind Exkursionen, praktische Übungen und Kurzreferate mit dem Ziel,Lehrausgänge mit Schülerinnen und Schülern erlebnisorientiert zu planen undFächer übergreifende Umwelterziehung zu fördern.REFERENTEN: Christian Köllemann, Oskar Niederfriniger u. a.ZEIT: So 3. – Do 7. Juli 2005ORT:Mals, Hotel „Panorama“KURSLEITUNG: Christian KöllemannVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.05 Spurensuche: Wer war der Täter?Seminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Zeichen und Spuren, die Tiere hinterlassen, verraten eine Menge über derenAnwesenheit und deren Verhalten. Das Seminar gibt Anregungen, Tierspurenzu fi nden, sie zu beobachten und zu deuten. Praktische Übungen und Gestaltungsmöglichkeitenfür Lehrausgänge mit Schulklassen sollen die Zugänge zudieser Thematik erleichtern.REFERENTINNEN: Silvia Hirsch, Eva Oberauer (Innsbruck)ZEIT: Do 7. Juli 2005ORT:Salern, Fachschule für Land- und HauswirtschaftKURSLEITUNG: Erwin FischerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut164165


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE64.06 Faszinierend und geheimnisvoll: LibellenVormittagsveranstaltung für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Libellen, ihre Lebensräume und ihre Entwicklung, ihr Verhalten undRäuber-Beute-Beziehungen; Libellen als Bioindikatoren und im Konfl iktfeld vonNutzungs- und Schutzinteressen; Bestimmen vor Ort, Methoden des Exuviensammelnsund Möglichkeiten der Umsetzung im UnterrichtREFERENTEN: Reinhold Haller, Franziska Winkler-Werth und Mitglieder der LibellengruppeZEIT: Fr 8. Juli 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Franziska Winkler-WerthVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.09 Expedition AueSeminar für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Ökologie von Fluss- und Aulandschaften; Wasser als fächer- und klassenübergreifendesUnterrichtsthema im Allgemeinen und die Aue als Lebensraumim Besonderen; Augebiete im Spannungsfeld zwischen Nutzungsdruck undErhaltung der UrsprünglichkeitREFERENT: Urs Kuhn (Aarau)ZEIT: Di 23. – Mi 24. August 2005ORT:Bruneck, Mittelschule „Dr. Josef Röd“KURSLEITUNG: Hans GuggenbergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.07 Naturpädagogik im Umfeld des Schweizerischen NationalparksSeminar für 30 Lehrer/innen der Mittel- und Oberschule sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Lehrpersonen wird die Möglichkeit geboten, den Nationalpark und seine pädagogischenMöglichkeiten kennen zu lernen; über wald- und erlebnispädagogischeElemente (suchen, beobachten, vergleichen, über alle Sinne wahrnehmen)und Experimentieren in der Natur werden Lebensräume erkundet und fürden Unterricht erschlossen.REFERENTEN: Hans Lozza, Stefan Triebs (Zernez im Engadin)ZEIT: Mo 11. – Di 12. Juli 2005ORT:Zernez, Nationalparkhaus ZernezKURSLEITUNG: Hans GuggenbergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.10 Kreative GartenarbeitSeminar für 25 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der Grund- undMittelschuleSCHWERPUNKTE: Freilandarbeit als Möglichkeit der handgreifl ichen Auseinandersetzung mitLerngegenständen: Errichten und Bepfl anzen eines Hügelbeetes, Kennenlernenverschiedener Kartoffelsorten, Basteln mit Kürbissen, Kreatives Gestaltenmit Flusssteinen …REFERENT: Walter MargesinZEIT: Mi 24. August 2005ORT:Marling, „Paulwirterhof“KURSLEITUNG: Margreth Demetz-LarcherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.08 Mit Kindern die Natur erfahren und mit allen Sinnen erlebenSeminar für Lehrer/innen der Grundschule mit eigenen Kindern ab 4 JahrenSCHWERPUNKTE: Gemeinsam mit den eigenen Kindern können Lehrerinnen und Lehrer den Waldriechen, tasten, spüren, hören. Sie erleben die Stille des Waldes, gehen aufSpurensuche von Mensch, Tier, Wind, Sonne, Vergangenheit, erleben einenkreativen Umgang mit Naturdingen im Wald, den Wald in der Nacht. Die Kurserfahrungmit den eigenen Kindern ist im Unterricht verwertbar.REFERENTIN: Verena PreyerZEIT: Do 28. – So 31. Juli 2005ORT:St. Felix am Nonsberg, Pension „Greti“KURSLEITUNG: Sonia Klotz SpornbergerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund64.11 Mit der systemischen Erlebnispädagogik der beruflichen Biografieauf der SpurSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Ziel des Seminars ist es, aus dem Erfahrungs- und Handlungsfeld Naturzu schöpfen und die berufl iche Biografi e als Methode der systemischenErlebnispädagogik kennen zu lernen. Dabei geht es u. a. um eine Standortbestimmungmit der Herausarbeitung und Refl exion der persönlichen Stärkenund Fähigkeiten.REFERENTINNEN: Claudia Mayer (Leoben), Veronika KrapfZEIT: Fr 26. – Sa 27. August 2005ORT:Salern, Fachschule für Land- und HauswirtschaftKURSLEITUNG: Hans GuggenbergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut166167


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE64.12 Perspektive 21: Verbraucherbildung macht mündigSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel- und Oberschule sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Konsumgewohnheiten und Erfahrungen Jugendlicher zu Fragen der Alltagsgestaltung;Umgang mit Geld und Infos zu „Trendartikeln“ (Sportbekleidung,Handys …); Einfl uss der Werbung auf die Gesellschaft und das eigene Leben;methodische Hinweise, wie Themen der Verbraucherbildung im Unterrichtumgesetzt werden können.REFERENT: Bruno Bachmann (Worb/CH)ZEIT: Mo 29. – Di 30. August 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Hans GuggenbergerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.15 Bioindikatoren: FlechtenSeminar für 25 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Flechten reagieren empfi ndlich auf Luftverschmutzung; ihr Vorkommen weistdaher auch immer auf bestimmte Umweltbedingungen hin. Ziel des Seminarsist es, Flechten bewusst wahrzunehmen, deren Bedeutung als Bioindikatorenzu erkennen und Methoden der Flechtenkartierung als handlungsorientiertenUnterricht auszuprobieren.REFERENT: Michael Dietrich (Kriens/CH)ZEIT: Fr 18. – Sa 19. November 2005ORT:Bozen, KohlernKURSLEITUNG: Erna FlössVERANSTALTER: Pädagogisches Institut64.13 Basteln mit NaturmaterialienSeminar für 25 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der Grund- undMittelschuleSCHWERPUNKTE: Ob als Tischschmuck oder als Spielzeug – Basteln mit Naturmaterialienfördert nicht nur motorische Fertigkeiten und Kreativität, sondern weckt auchdas Interesse an der Natur. Die Art des Sammelns, Hinweise zu den Materialienund Ausprobieren verschiedener Verarbeitungsmethoden (z. B. dasRauchbrennen) stehen im Vordergrund.REFERENTIN: Anna OberschmiedZEIT: Mi 31. August 2005ORT:Reischach, „Haus am Anger“KURSLEITUNG: Christine KiebacherVERANSTALTER: Pädagogisches Institut65 Unterricht im Krankenhaus65.01 Kompetente ÖffentlichkeitsarbeitSeminar für Lehrer/innen im KrankenhausSCHWERPUNKTE: Journalistische WerkstattREFERENTIN: Margit OberhammerZEIT: Mi 21. September 2005ORT:Bozen, SchulamtKURSLEITUNG: Erica PompermaierVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen64.14 HonigkofferNachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Vorstellung des HonigkoffersREFERENTEN: Mitarbeiter/innen der ArbeitsgruppeZEIT/ORT: Fr 7. Oktober 2005, Mo 8. Mai 2006 (Folgetreffen); Dietenheim, Fachschulefür HauswirtschaftMo 17. Oktober 2005, Fr 5. Mai 2006 (Folgetreffen); Pfatten, LaimburgKURSLEITUNG: Mitglieder der ArbeitsgruppeVERANSTALTER: Pädagogisches Institut65.02 Erfahrungen von italienischen Schulen im KrankenhausSeminar für Lehrer/innen im KrankenhausSCHWERPUNKTE: Bericht mit Videoaufzeichnungen zum Unterricht in verschiedenen italienischenKrankenhäusernREFERENTINNEN: Erica Pompermaier, Laura Fusmini DucatoZEIT: Mi 14. Dezember 2005ORT:Bozen, Krankenhaus (Abteilung Pädiatrie)KURSLEITUNG: Erica PompermaierVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen168169


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE65.03 Interkulturelle ErziehungSeminar für Lehrer/innen im KrankenhausSCHWERPUNKTE: Vor dem Hintergrund von verschieden Konzepten von Interkulturalität wirdauf die Haltung von Lehrenden in diesem Zusammenhang eingegangen. Eswerden praktische Tipps für die Arbeit im Krankenhaus mit Kindern aus andernLändern gegeben.REFERENTIN: Herta GollerZEIT: Do 9. Februar 2006ORT:Bozen, Krankenhaus (Abteilung Pädiatrie)KURSLEITUNG: Erica PompermaierVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen65.04 Supervision und ErfahrungsaustauschNachmittagsveranstaltung für Lehrer/innen im KrankenhausSCHWERPUNKTE: Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit; anhandvon Fallbeispielen sollen Möglichkeiten der Problemlösung erarbeitet werden.REFERENTIN: Klara MessnerZEIT: Mai 2006ORT:Bozen, Krankenhaus (Abteilung Pädiatrie)KURSLEITUNG: Erica PompermaierVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen66 Gesundheitsförderung66.01 Gewaltprävention, um Täter- und Opferkarrieren zu verhindernSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Wer zu oft als Problemkind angesprochen wird, beginnt Teile seiner Persönlichkeitverhungern zu lassen und allzu oft auch aggressive Risikopfade zubeschreiten. Das Seminar zeigt, wie die Suche nach vorhandenen Potenzialensowie das Erleben der eigenen nicht-problematischen Wirksamkeit helfen,Sackgassenreaktionen zu vermeiden.REFERENTIN: Gabriele Haug-Schnabel (Kandern-Wollbach)ZEIT: Mo 4. – Mi 6. Juli 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.02 Schlichter-Schulung und Programm zur Stärkungdes eigenverantwortlichen Denkens nach Edward FordSeminar für 15 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Das Schlichter-Programm geht davon aus, dass Schüler/innen nach entsprechenderSchulung dazu fähig sind, viele ihrer Streitigkeiten selbst zuschlichten. Das Ford-Programm, ein Interventionsprogramm bei Störungenim Unterricht, hat zum Ziel, dass Schüler/innen Verantwortung für ihr Tun undHandeln übernehmen. Beide Programme werden vorgestellt und erprobt.REFERENTIN: Heidrun Bründel (Gütersloh)ZEIT: Mi 6. – Fr 8. Juli 2005ORT:Meran, LiebeswerkKURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatungin Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention66.03 Zwischen Anpassung und Zivilcourage – sich gewaltfrei auseinander setzenSeminar für 16 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Sich couragiert für Menschen einzusetzen erfordert Widerspruch und Kraft,sich nicht durch Anpassung hinter der Fassade der Loyalität verstecken zuwollen. Wir suchen gemeinsam nach der Balance zwischen schützender undlähmender Anpassung sowie stärkender und gefährdender Zivilcourage.REFERENTINNEN: Christine Gräff (München), Ulrike Kühnel (Prien)ZEIT: Mo 11. – Do 14. Juli 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.04 Gesundheitserziehung lebendig, zielorientiert und praktischanpacken – Entwicklungsprozesse begleiten4. Teil der Seminarfolge für 12 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Grundlagen für lebendiges und zielorientiertes Arbeiten; Wertorientierung undMethoden der Organisationsentwicklung; Grundlagen der ThemenzentriertenInteraktion als Methode, Gruppen zu leiten; Umgang mit Störungen; Funktionsbereiche,Tätigkeiten und Rollen im Arbeitsalltag; ProjektmanagementREFERENTIN: Marianne Schaper (Hamburg)ZEIT: Mo 25. – Mi 27. Juli 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Theodor SeeberVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und SchulberatungEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.170171


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE66.05 Wir werden eine gesundheitsfördernde Schule!Seminar und drei Praxisbegleitungstage für Projektteams aus Schulen/Schulsprengeln,die am Pilotprojekt „Gesundheitsfördernde Schule 2005–2007“teilnehmenSCHWERPUNKTE: Ausgehend von der Auseinandersetzung mit dem Konzept der GesundheitsförderndenSchule der WHO und einer Standortbestimmung entwickeln diePilotschulen einen bedürfnisorientierten Projektplan und planen konkreteSchritte für die Umsetzung.REFERENT: Silvio Sgier (Chur)ZEIT: Di 16. – Do 18. August 2005ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Martin HolznerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.06 Im Gespräch bleiben – Begleitung und Beratung von Kindern,Jugendlichen und Erwachsenen in der schulischenGesundheitsförderungSeminarfolge für 12 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller Schulstufen;Zulassung nach VorgesprächSCHWERPUNKTE: Erweiterung der im Erziehungsprozess täglich erforderli chen Beratungskompetenzenfür Gruppen- und Einzelge spräche; Refl exion der persönlichen Reaktionsweisenund Erprobung neuen methodischen Handwerkszeugs; kolle gialeBeratungREFERENTIN: Marianne Schaper (Hamburg)ZEIT/ORT: Mo 22. – Mi 24. August 2005; Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftMo 12. – Di 13. Dezember 2005; Sarns, Bildungshaus St. GeorgMo 27. – Di 28. Februar 2006; Neustift, Bildungshaus Kloster Neustiftdrei Tage im Juli 2006; Abendeinheiten sind vorgesehenKURSLEITUNG: Theodor SeeberVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.07 Stärken nützen – Schwächen stützen; von der Notwendigkeit,sichere Grenzen zu findenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Professionelle Beziehungskompetenz wird gestützt, wenn Stärken und Schwächender Lehrperson und der Kindergärtnerin mit den Stärken und Schwächender Schüler- oder Kindergruppe in Kontakt kommen dürfen und aufeinanderabgestimmt werden. In der Wahrnehmung dessen, was ist, also der eigenenRessourcen und Begrenztheiten, können Grenzen sinnvoll gesetzt oder Möglichkeitenkreativ erweitert werden.REFERENTINNEN: Brigitte Eulenpesch (Ulm), Karin PernstichZEIT: Mo 22. – Mi 24. August 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Karin PernstichVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.08 Eigenständig werden 5–6Seminar für 20 Lehrer/innen der 5. Klasse Grundschule und 1. KlasseMittelschuleSCHWERPUNKTE: Das Seminar bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit theoretischen Hintergründenund Grundsätzen der pädagogischen Arbeit in der Suchtpräventionund die Möglichkeit, das Unterrichtsprogramm „Eigenständig werden 5–6“kennen zu lernen sowie Methoden zu erproben und einzuüben.REFERENTEN: Eva Burchardt (Kiel), Hinnerk Frahm (Kiel)ZEIT: Di 23. – Fr 26. August 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Annalies Tumpfer, Theodor SeeberVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.09 Lebenskompetenzen stärken und SuizidpräventionTeile 1 und 2 der Kursfolge für 14 Multiplikatoren/Multiplikatorinnen; Zulassungnach VorgesprächSCHWERPUNKTE: Krisenprävention und Intervention in Theorie und Praxis: eigenes Krisenverständnisrefl ektieren; Krisentheorien; Ansätze in Prävention und in Intervention;Handbuch „Flügge werden“ kennen lernen, Planung der Einheiten für Lehrpersonenzur Vorstellung der Handreichung. Vorkenntnisse zu Gesundheitsförderungund Entwicklungspsychologie sind Voraussetzung.REFERENTEN: Jodok Moosbrugger (Innsbruck), Pia ZitturiZEIT:Do 25. – Sa 27. August 2005; Abendeinheiten sind vorgesehenMi 11. – Fr 13. Jänner 2006ORT:Mühlbach, KandlburgKURSLEITUNG: Theodor SeeberVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung172173


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE66.10 Soziales LernenSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Wie kann ich soziale Lernprozesse gezielt anleiten? Wie kann ich die Atmosphärein einer Lerngruppe und die Integration einzelner Schüler/innen fördernund dadurch zu Gewaltprävention beitragen? Welche Modelle und Konzeptekönnen mich bei der gezielten Auswahl von Methoden unterstützen?REFERENTIN: Christine Tschötschel-GängerZEIT:Do 25. August (14.00 Uhr) – Sa 27. August 2005 (13.00 Uhr)Abendeinheiten sind vorgesehen, aber nicht verpfl ichtendORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Waltraud WindischVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.11 Durchatmen und Kraft schöpfenSeminar für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Das persönliche richtige Maß an berufl icher Herausforderung zwischen Idealismusund Burnout ist immer wieder neu zu realisieren. Neben Informationenüber Symptome und Entstehung von Burnout sollen praktische Anregungengegeben werden, um eine gute Balance zu fi nden.REFERENTIN: Christine Tschötschel-GängerZEIT:Mo 29. – Di 30. August 2005 (16.00 Uhr)ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Waltraud WindischVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.12 Soziales Lernen fördert Disziplin im UnterrichtSeminar für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Lehrerinnen und Lehrer klagen vermehrt über Unterrichtsstörungen undschwierige Gruppendynamiken in Klassen. Durch die Refl exion eigener Strategienim Umgang mit belastenden Unterrichtssituationen und die Aktivierunginnerer Kräfte und Ressourcen wird gemeinsam nach Entwicklungsstrategiengesucht.REFERENTIN: Renate Utsavo Wiesmann (Utting)ZEIT: Mo 29. – Mi 31. August 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Martin HolznerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.13 Flügge werden – Lebenskompetenzen stärken und Umgang mitKrisenZwei Seminare mit Folgenachmittagen für 18 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Gesundheitsförderung als Grundlage für Prävention; Aufgaben der Lehrpersonenin der Krisen-Prävention; Krise als Gefahr und Chance; mögliche Krisenmomenteim Laufe der Entwicklung; Resilienz stärken; Krisenerkennung undErstinterventionREFERENTEN: Edmund Senoner, Pia Zitturi, Gaby Maneschg, Verena Niederwieser,Gertrude Waibl und Pia ZitturiZEIT/ORT: Mi 12. Oktober (Ganztag), Mi 19. und Mi 26. Oktober 2005; BruneckDo 13. Oktober (Ganztag), Do 20. und Do 27. Oktober 2005; BozenKURSLEITUNG: Mitarbeiter/innen der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration undSchulberatungVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.14 Sexuelle Gewalt an Kindern und JugendlichenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Geschichtlicher Abriss zur Gewalt; sexueller Missbrauch als ein Gewaltphänomen;das Opfer, psychische und physische Indikatoren, Möglichkeiten undAufgabe des Kindergartens und der Schule bei Verdacht auf sexuelle Gewaltan Schülerinnen und Schülern; juridische AspekteREFERENTINNEN: Giuliana Franchini, Marcella Pirrone u. a.ZEIT: Mi 12. – Do 13. Oktober 2005ORT: Bozen, Verein „Il germoglio“, Dantestr. 12KURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.15 Kommunikation mit ElternNachmittagsveranstaltungen für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Psychologie der Wahrnehmung, Kommunikationsmodell nach Schulz vonThun, Grundhaltungen im Elterngespräch, Vorbereitung und Durchführung vonGesprächen mit Eltern im Rahmen der Einzelsprechstunden und an ElternsprechtagenREFERENTIN: Christine GasserZEIT: Do 20. und Do 27. Oktober 2005ORT:Algund, MittelschuleKURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung174175


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE66.16 Gesundheitsförderung in Kindergarten und SchuleNachmittagsveranstaltungen für 18 Kindergärtnerinnen und Lehr/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Aufzeigen neuer Tendenzen im Bereich Gesundheitserziehung in unterschiedlichenBereichen; Besprechen, Planen und Gestalten von konkretenUnterrichtseinheiten und anderen Initiativen im Bereich Gesundheitsförderung;ErfahrungsaustauschREFERENTEN: mehrereZEIT: Oktober 2005 – Mai 2006ORT:Bozen, Brixen, Bruneck, MeranKURSLEITUNG: Mitarbeiter/innen der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration undSchulberatungVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.17 „Und wenn es trotzdem passiert …“ Sekundärprävention im pädagogischenund sozialen UmfeldTagung für Direktorinnen/Direktoren, Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen allerSchulstufen, Mitarbeiter/innen der Sozial- und Gesundheitsdienste, Mitarbeiter/innenin der JugendarbeitSCHWERPUNKTE: Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die Auffälligkeitenzeigen; Vorstellung von Modellen der Sekundärprävention (Step by step),diskutieren und überlegen, wie sie für die eigene Situation genutzt werdenkönnen; Umgang mit RisikogruppenREFERENTEN: in- und ausländische ReferentenZEIT: Mi 9. November 2005ORT:BruneckKURSLEITUNG: Theodor Seeber u. a.VERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatungu. a.Die Ausschreibung der Tagung erfolgt mit eigenem Faltblatt.66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexuellerGewalt in Kindergarten und SchuleNachmittagsveranstaltungen für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen allerSchulstufenSCHWERPUNKTE: Geschichtlicher Abriss zur Gewalt, sexueller Missbrauch als ein Gewaltphänomen;das Opfer, psychische und physische Indikatoren, Möglichkeiten undAufgabe des Kindergartens und der Schule bei Verdacht auf sexuelle Gewalt;juridische AspekteREFERENTINNEN: Giuliana Franchini, Marcella Pirrone u. a.ZEIT: Do 10., Do 17., Do 24. November und Do 1. Dezember 2005ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Meran, Pädagogisches GymnasiumEvelyn MatscherSchulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.19 Den Schultag gemeinsam reflektierenRegionale GruppensupervisionNachmittagsveranstaltungen für 12 Lehrer/innen aller Schulstufen, der Berufsbildungund Behindertenbetreuer/innenSCHWERPUNKTE: Refl exion des Unterrichtsgeschehens, der Interaktion mit Schülerinnen undSchülern, der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, mit den Elternund der Schulleitung; Umgang mit den berufl ichen Anforderungen und Nutzungder eigenen RessourcenREFERENTIN: Klara OberhollenzerZEIT:Mo 14. November 2005 und weitere drei TermineORT:Bruneck, Mittelschule „Dr. Josef Röd“KURSLEITUNG: Hans SchwingshacklVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.20 Den Schultag gemeinsam reflektierenRegionale GruppensupervisionNachmittagsveranstaltungen für max. 12 Lehrer/innen aller Schulstufen, derBerufsschule und Behindertenbetreuer/innenSCHWERPUNKTE: Refl exion des Unterrichtsgeschehens, der Interaktion mit Schülerinnen undSchülern, der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, mit den Elternund der Schulleitung; Umgang mit den berufl ichen Anforderungen und Nutzungder eigenen RessourcenREFERENTIN: Karin TschurtschenthalerZEIT:Mo 14. November 2005 und weitere drei TermineORT:Bozen, Grundschule „Johann Wolfgang von Goethe“KURSLEITUNG: Christine GasserVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.21 Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung!Neue Aufgaben und Rollen für Koordinatorinnen und Koordinatoren in derGesundheitserziehungSeminar für 40 Koordinatoren und Koordinatorinnen in der GesundheitserziehungSCHWERPUNKTE: Gesundheitsförderung bedeutet eine Abkehr von einem Arbeitsansatz, in demSchule „Gesundheit lehrt“, hin zu einem Ansatz, in dem „gesund lernen“ zurZielperspektive und Schule selbst zum gesundheitsfördernden Projekt wird.176177


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEDiese Tendenz stellt Koordinatoren und Koordinatorinnen in der Gesundheitserziehungvor neue Aufgaben und ordnet ihnen eine veränderte Rolle zu. Inder Veranstaltung werden Erfahrungen ausgetauscht und zukunftsweisendeArbeitsweisen thematisiert.REFERENT: Siegfried SeegerZEIT: Mi 16. November 2005ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Martin Holzner, Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.22 Gesundheitsfördernde Kommunikation in Elternhaus, Kindergartenund SchuleSeminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Betreuer/innen sowieLehrer/innen aller Schulstufen und ElternSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar werden verschiedene Kommunikationsstile und deren Zusammenhangmit der Entwicklung des Selbstwertgefühls der Kinder und derJugendlichen aufgezeigt. Themen wie emotionaler Missbrauch, Schutz undFörderung in der Selbstachtung usw. werden aufgegriffen.REFERENTIN: Renate Regelsberger (Vomp)ZEIT: Fr 18. – Sa 19. November 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.23 Gewaltprävention IISeminar für Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen aller Schulstufen sowie derBerufsbildung, Eltern, Mitarbeiter/innen der Sozial-, Gesundheits- und Jugenddiensteim Bezirk MeranSCHWERPUNKTE: Erklärungsansätze für Gewalt und Aggression, die Bedeutung von Werten undNormen für die Gewaltprävention, Möglichkeiten und Ansätze in der PräventionsarbeitREFERENTIN: Gabriele Haug-Schnabel (Kandern-Wollbach)ZEIT: Mi 23. November 2005ORT:Meran, Fachoberschule für SozialesKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.24 Schülerinnen und Schüler salutogenetisch und ressourcenorientiertberatenSeminar für 20 Mitarbeiter/innen im Zentrum für Information und Beratung(ZIB), für Lehrer/innen der Mittel- und Oberschule sowie der BerufsbildungSCHWERPUNKTE: Kinder und Jugendliche verfügen über viele Ressourcen und können auch inschwierigen Situationen in ihrer Resilienz gefördert werden. Hinter Problemengilt es, positive Anteile wahrzunehmen und zu fördern, um aufgetretene Problemefrühzeitig zu entschärfen und damit den Bedarf nach weiterer „Behandlung“zu verringern.REFERENTIN: Gisela Perren Klingler (Visp)ZEIT: Di 29. November (15.00 Uhr) – Do 1. Dezember 2005ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Martin HolznerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.25 Step by Step – Theorie und Praxis schulischer SuchtpräventionNachmittagsveranstaltungen für 18 Lehr/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Einführung in das Computerprogramm „Step by Step“ zur sekundärenSuchtprävention, Grundlagen der Sekundärprävention, Grundhaltungen derGesprächsführung, Theoretischer Hintergrund zu „Krisen“ und Krisenintervention,Arbeit an FallbeispielenREFERENTEN: Wolfgang Hainz, Karin Pernstich, Hans Schwingshackl, Theodor SeeberZEIT: Mi 30. November, Mi 7. und Mi 14. Dezember 2005ORT:Meran, Fachoberschule für SozialesKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.26 Den Schultag gemeinsam reflektieren – GruppensupervisionNachmittagsveranstaltungen für 12 Lehrer/innen aller Schulstufen,der Berufsbildung und Behindertenbetreuer/innenSCHWERPUNKTE: Refl exion des Unterrichtsgeschehens, der Interaktion mit Schülerinnen undSchülern, der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, mit den Elternund der Schulleitung; Umgang mit den berufl ichen Anforderungen und Nutzungder eigenen RessourcenREFERENT: Wolfgang GrünerZEIT:November 2005 und drei weitere TermineORT:Schlanders, SchlandersburgKURSLEITUNG: Ingrid KarleggerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung;deutsche und ladinische Berufsbildung178179


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE66.27 Sexualerziehung in der schulischen PraxisNachmittagsveranstaltung für 20 Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Sexualität gehört zum Menschsein und daher ist die Sexualpädagogik einwesentlicher Inhalt ganzheitlicher Erziehung. Mit dieser Fortbildung wird dieMöglichkeit geboten, sich mit Zielen, Inhalten und Methoden auseinander zusetzen und sie in den pädagogischen Alltag zu integrieren sowie die Einsatzmöglichkeitender neu aufgelegten „Handreichung zur Sexualerziehung“ in derSchule gemeinsam zu diskutieren.REFERENTEN: Mitglieder der Arbeitsgruppe „Lebenskunde-Sexualerziehung“ZEIT: Mo 16. Jänner 2006ORT:Bozen, Brixen, MeranKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.28 Bewegung, Ernährung, Entspannung – Wege zu neuer VitalitätSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Vor dem Hintergrund theoretischer Grundlagen und mittels praktischer Übungenwird den Fragen nachgegangen, was Gesundheit ist, wie der Körper zumPartner werden kann und welche Auswirkungen die persönliche Gesundheitbzw. das persönliche Gesundheitsbewusstsein auf die Arbeit mit den Schülerinnenund Schülern haben.REFERENTIN: Monika Leitner (Graz)ZEIT: Do 16. – Sa 18. Februar 2006ORT:Nals, Hotel „Wilma“KURSLEITUNG: Evelyn MatscherVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.29 Erste Hilfe – Ausbildung von Multiplikatoren und MultiplikatorinnenSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Assistentinnen sowie Lehrer/innenaller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Im Seminar werden Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeitet, um mit Kindernund Jugendlichen lebensrettende Sofortmaßnahmen in altersgerechter undhandlungsorientierter Weise thematisieren zu können. Denn auch Kinder undJugendliche vermögen in Notfallsituationen kompetent zu handeln!REFERENT: Reinhard MahlknechtZEIT: Mo 6. – Di 7. März 2006ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Martin HolznerVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.30 SexualpädagogikSeminar für 17 Moderatorinnen und Moderatoren des Modells „Love Talks“sowie für Mitglieder der Arbeitsgruppe „Lebenskunde-Sexualerziehung“SCHWERPUNKTE: wird nachgereichtREFERENTEN: wird nachgereichtZEIT: Mi 8. März (15.00 Uhr) – Fr 10. März 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.31 Lebenslust – Lebensfrust: Suizidprävention durch Stärkung derLebenskompetenzenTagung für Direktorinnen und Direktoren sowie Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Gesundheitsförderung als Stärkung der Lebenskompetenzen, Suizidpräventionim schulischen Kontext, Aufgaben der Lehrpersonen in der Krisen-Prävention,Krise als Gefahr und Chance, Resilienz stärken, Krisenerkennung und ErstinterventionREFERENTEN: in- und ausländische ReferentenZEIT: Mi 15. März 2006ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Mitarbeiter/innen der Dienstelle für Gesundheitserziehung, Integration undSchulberatungVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung66.32 Gesund oder krank – wo liegt die Grenze?Seminar für 20 Kindergärtnerinnen, Assistentinnen, Behindertenbetreuer/innenund Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: „Hauptsache gesund!“, beschwört der Volksmund, dabei ist das Bemühen umGesunderhaltung oftmals unbefriedigend. Was können wir wissen?Die Arbeit im Seminar soll uns kompetent machen, bei uns und bei den unsanvertrauten Kindern förderlich auf Gesundheit hinzuwirken und somit unsereGesundheitskompetenz zu erweitern.REFERENTIN: Ruth M. Seils (Bonn)ZEIT: Mi 22. März (15.00 Uhr) – Fr 24. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Annalies TumpferVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung180181


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE67 Kommunikations- und informationstechnologische Bildung67.01 Mit Hypermedien vernetztes Denken lernenSeminar für Lehrer/innen der MittelschuleSCHWERPUNKTE: Vernetzte Informationen in Form von Hypermedien und die entsprechendeLesefertigkeit spielen im Medienzeitalter eine bedeutende Rolle. Durch dasErstellen solcher nichtlinearer Informationsnetze lernen die Schüler/innenInformationen zu eigenen Wissensnetzwerken zu strukturieren und Zusammenhängedarzustellen. Im Kurs werden Anwendungsmöglichkeiten in deneinzelnen Fächern und fächerübergreifend vorgestellt und die dafür notwendigenKenntnisse vermittelt.REFERENTEN: Armin Haller, Peter Reichegger, Alexander ChiusoleZEIT: Di 30. – Mi 31. August 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Armin HallerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.02 Webdesign für den BildungsserverSeminar für Entwickler von blikk, für Mitglieder der Arbeitsgruppe und beiVerfügbarkeit auch für andere InteressierteSCHWERPUNKTE: Wie können Webseiten ansprechend gestaltet werden? Wie kann es gelingen,den Nutzer zu fesseln? Diesen und anderen ähnlichen Fragen soll im Seminarnachgegangen werden.REFERENT: Frank Thissen (Karlsruhe)ZEIT: Mi 21. September (15.00 Uhr) – Fr 23. September 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.03 Über-blikkNachmittagsveranstaltung für InteressierteSCHWERPUNKTE: Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Gelegenheit geboten, sich einenÜberblick über den Südtiroler Bildungsserver blikk zu verschaffen. Es werdenInhalte, Konzept, Hintergrundinformationen, didaktisches Design und Einsatzmöglichkeitenan konkreten Beispielen aufgezeigt.REFERENTEN: Christian Laner, Harald AngererZEIT: Mi 28. September 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Harald AngererVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.04 Neue Medien und Unterrichtsentwicklung im AnfangsunterrichtSeminar für Lehrer/innen der Grundschule; Vorrang haben Mitglieder derArbeitsgruppe „Neue Medien und Anfangsunterricht“SCHWERPUNKTE: Wie lassen sich die Neuen Medien sinnvoll im Unterricht einsetzen? WelcheRahmenbedingungen muss ich schaffen, damit dies möglich wird? WelcheSoftware macht in einem offenen Anfangsunterricht Sinn? Diesen und ähnlichenFragen soll bei dieser Veranstaltung nachgegangen werden.REFERENT: Markus Peschel (Hamburg)ZEIT: Mo 3. – Di 4. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Karl EnglVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.05 Durch-blikkNachmittagsveranstaltung für InteressierteSCHWERPUNKTE: Die Werkzeuge des Bildungsservers blikk werden vorgestellt und im praktischenEinsatz erprobt. An bestehenden Inhalten und Arbeiten können dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer abschätzen, wie sich blikk mit seinen Werkzeugenim Unterricht einsetzen lässt.REFERENTEN: Christian Laner, Harald AngererZEIT: Mi 5. Oktober 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Harald AngererVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.06 Ausbildung zu Online-TutorenKursfolge für 20 Lehrer/innen (zwei Tage Präsenzphase, acht Wochen online)SCHWERPUNKTE: Kommunikation im virtuellen Raum, Online-Coaching, Vorbereitung von virtuellenSeminaren, Lernprozesse dokumentieren, Begleitung von Lernenden,Grundlagen des Wissensmanagements, Lernmethoden im virtuellen Raum,methodische Elemente des Online-Lernens, Lernszenarien, Erfassen undBewerten von LeistungenZEIT: Mi 12. Oktober 2005Phase 1: Mo 17. Oktober – Sa 3. Dezember 2005Phase 2: praktischer TeilPhase 3: Mo 6. März – Sa 8. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutDie Anmeldung ist erst nach erfolgter Ausschreibung möglich.182183


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE67.07 Neue Medien im AnfangsunterrichtNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Wie kann der PC im fächerübergreifenden Unterricht sinnvoll eingesetzt werden?Wie sehen entsprechende didaktische Konzepte aus? An Beispielen wirdaufgezeigt, wie Neue Medien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können.REFERENTEN: Reinhilde Peskoler, Christian LanerZEIT: Mi 12. Oktober 2005ORT:BruneckTramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Reinhilde Peskoler; Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.08 LeselabyrinthNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Gemeinsam über Bücher im Internet diskutieren? Eigene Buchvorschläge machen?Das Lieblingsbuch zur Diskussion stellen? Austausch mit anderen überGelesenes? All das ist im Leselabyrinth, einer Arbeitsumgebung auf dem Bildungsserverblikk, möglich. Wer den Leserucksack kennt, kennt das Konzept.REFERENTEN: Leni Dorner, Sonja Hartner; Brigitte Profanter, Christian LanerZEIT: Mi 19. Oktober 2005ORT:Bruneck, RealgymnasiumTramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Sonja Hartner; Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.09 Neue Medien im AnfangsunterrichtNachmittagsveranstaltung für 16 Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Wie kann der PC im fächerübergreifenden Unterricht sinnvoll eingesetzt werden?Wie sehen entsprechende didaktische Konzepte aus? An Beispielen wirdaufgezeigt, wie Neue Medien im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können.REFERENTEN: Dorothea Kiesswetter; Robert PlaiknerZEIT: Mi 9. November 2005ORT:MeranBrixenKURSLEITUNG: Dorothea Kiesswetter; Robert PlaiknerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.10 Hot potatoesNachmittagsveranstaltungen für 20 Lehrer/innen der Grundschule, die überGrundkenntnisse im Umgang mit dem Computer verfügenSCHWERPUNKTE: Einführung in die Hot-Potatoes-Programme. Die Möglichkeiten dieser Anwendungenaus dem Internet für den Unterricht nutzbar machen: Kreuzworträtsel,Quiz, Schüttelübungen, Lückentext-Übungen und Zuordnungsübungen.REFERENTEN: Günther Pinggera, Luis TrojerZEIT: Fr 11., Fr 18. und Fr 25. November 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Luis TrojerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund67.11 Kreatives Gestalten mit AnipaintSeminar für 16 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Ob Sprachunterricht, Sachunterricht oder Bildnerisches Gestalten – Fächerspielen keine Rolle; Anipaint bietet die Möglichkeit, in den meisten Fächernund in allen Klassenstufen kreativ zu arbeiten und die Kinder durch Zeichnenzu Animationen zu führen.REFERENT: Christian LanerZEIT: Mi 30. November (15.00 Uhr) – Do 1. Dezember 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.12 Gestalten von UnterrichtsmaterialienNachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Gestalten von Arbeitsblättern und Folien am Computer. Die Vorbereitungeiner Präsentation mit dem MS-Publisher, z. B. als Teil einer Projektarbeit,bietet viele gestalterische Möglichkeiten. Die Kursteilnehmer/innen haben mitdiesem Programm die Möglichkeit, den eigenen Bedürfnissen entsprechendeArbeitsblätter, Folien und Unterrichtsmaterialien zu erstellen.REFERENTEN: Günther Pinggera, Luis TrojerZEIT: Fr 9. und Fr 16. Dezember 2005ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Luis TrojerVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund67.13 PowerPoint-Präsentationen gestaltenNachmittagsveranstaltungen für 20 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Kreative, spannende und abwechslungsreiche Präsentationen in PowerPointmit und für Grundschulklassen gestalten; Filme, Sound und Animation einbauen;Excel Dateien (Grafi ken) und Bilder importieren; Verlinken der einzelnenSeiten184185


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEREFERENT: Simon AblerZEIT: Fr 13. und Fr 20. Jänner 2006ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Albert WielandVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler LehrerbundREFERENT:ZEIT/ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:Harald AngererMi 8. März 2006; Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalDo 9. März 2006; BrixenHarald AngererPädagogisches Institut67.14 Mindstorm – Konstruieren und Programmieren von RoboternSeminar für 16 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Das Programm „Lego-Mindstorms for Schools“ ist ein einfaches System, mitdem die komplexen Themen Messen, Steuern, Regeln für Schülerinnen undSchüler anschaulich und leicht verständlich aufgearbeitet werden können. InKleingruppen werden verschiedene Modelle konstruiert und programmiert, dersinnvolle Einsatz im Unterricht refl ektiert.REFERENT: Heiko Kromp (Schwaz)ZEIT: Mo 6. Februar (15.00 Uhr) – Mi 8. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Harald AngererVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.15 Mädchen und Jungen erobern RoboterSeminar für 16 Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Technische Erziehung in der Grundschule? Mit Hilfe der Programmierung vonLego-Robotern? Es soll Interesse an Technik und Naturwissenschaften gewecktwerden. Es werden Roboter entworfen, konstruiert und programmiert,die dann selbstständig Aktivitäten ausüben. Auch Erfahrungen aus Südtirolfl ießen ein.REFERENTEN: Referenten des Fraunhofer-InstitutsZEIT: Mo 6. Februar (15.00 Uhr) – Mi 8. Februar 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Karl EnglVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.16 Gefahr aus dem Netz!?Nachmittagsveranstaltung für interessierte Lehrer/innenSCHWERPUNKTE: Wie gefährlich ist das Internet für Schüler/innen und Lehrer/innen wirklich?Diese Frage wird aus verschiedenen Perspektiven angegangen: Inhalte,Datenschutz, Trojaner, Dialer, Phishing … Die Teilnehmerinnen und Teilnehmerdiskutieren ihre Erfahrungen und entwickeln gemeinsam didaktische Handlungsmöglichkeitenzur Prävention von Missbrauch und zum Krisenmanagementim Schadensfall.67.17 Bilder bearbeiten – Homepage gestaltenNachmittagsveranstaltungen für 25 Lehrer/innen der Grundschule, die überVorkenntnisse im Umgang mit dem Computer verfügenSCHWERPUNKTE: Die Inhalte des Kurses sind: Erstellen von Web-Seiten, Bildbearbeitung fürdas Internet (Digitalkamera, Scanner), erstellte Seiten auf einen Web-Serverbringen. Die Teilnehmer/innen lernen, wie eine schuleigene Homepage erstelltwerden kann und wie Schülerinnen und Schüler ihre Beiträge (Projekte, Referate...) im Internet publizieren können.REFERENTEN: Günther Pinggera, Luis TrojerZEIT: Fr 10. und Fr 17. März 2006ORT:Bozen, HandelsoberschuleKURSLEITUNG: Günther PinggeraVERANSTALTER: Katholischer Südtiroler Lehrerbund67.18 Tagung zum Bildungsserver blikkSeminar für Entwickler und Verantwortliche des Bildungsservers blikkSCHWERPUNKTE: Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Wo stehen wir? Wo brauchen wirUnterstützung? Wie können wir die Qualität des Bildungsservers verbessern?Welche Maßnahmen sind für die Öffentlichkeitsarbeit nötig? Neue Entwicklungenund Strategien für die Verbesserung des Bildungsservers werden zurDiskussion gestellt.REFERENTEN: Harald Angerer, Marta Herbst, Christian LanerZEIT: Di 11. April (15.00 Uhr) – Do 13. April 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut67.19 Wie erkenne ich, was gute Software ist?Seminar für Lehrer/innen aller Schulstufen; Vorrang haben Mitglieder derArbeitsgruppe „Neue Medien und Anfangsunterricht“SCHWERPUNKTE: Immer mehr Software ist auf dem Markt verfügbar. Wie kann gute Softwaregefunden werden? Was ist gute Software, welche Merkmale weist sie auf? Wiekann ich in Gruppen Entscheidungen für den Ankauf für die Schule treffen?REFERENT: Peter Baumgartner (Hagen)186187


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEZEIT: Frühjahr 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Christian LanerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutZEIT: Do 10. November 2005ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutSiehe auch:10.32 C. Freinet und die Neuen Medien37.01 Medienphilosophie69 Interkulturelle Erziehung69.01 Kulturen kennen lernen: PakistanNachmittagsveranstaltung für 20 Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen allerSchulstufen sowie InteressierteSCHWERPUNKTE: Erziehung der Kinder aus diesem Land, Vermittlung der Werte, ElternarbeitREFERENTIN: Beatrice TedeschiZEIT: Do 27. Oktober 2005ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut69.02 Integration von Schülerinnen und Schülern nicht deutscherMutterspracheTeile 3 und 4 der Kursfolge für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Lernen mit Kindern aus verschiedenen Kulturen; Deutsch als Zweitsprache,Möglichkeiten der Unterstützung, Arbeit in der KlasseREFERENTEN: Anna Aluffi , Walter Lorenz (Teil 3); Referenten aus dem Ausland (Teil 4)ZEIT/ORT: Mi 9. – Do 10. November 2005; Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftMo 6. – Di 7. März 2006; Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Herta Goller, Mathilde AspmairVERANSTALTER: Pädagogisches InstitutEs werden keine neuen Meldungen entgegengenommen.69.03 Kulturen kennen lernen: nordafrikanischer SprachraumNachmittagsveranstaltung für 20 Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen allerSchulstufen sowie InteressierteSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen erhalten einen Einblick in den Islam, der Religion desLandes, in die Koranschule, die staatliche Schule und die Schrift.REFERENT: Abdelouahed El Abchi69.04 Schülerinnen und Schülern aus anderen Ländern Deutsch lehrenSeminar für 25 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: Ausgehend von den Grundsätzen des Zweitspracherwerbs werden Methoden,Materialien und Spiele für den zusätzlichen Deutschunterricht bzw. die Arbeitin der Klasse vorgestellt, ausprobiert und erarbeitet. Weiters werden wiran Arbeitsplänen bzw. möglichen Unterrichtsinhalten für den zusätzlichenDeutschunterricht arbeiten und auch Schulbücher einbeziehen.REFERENTIN: Katharina Lanzmaier-Ugri (Graz)ZEIT: Do 17. – Fr 18. November 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut69.05 Kulturen kennen lernen: ex-jugoslawische LänderNachmittagsveranstaltung für 20 Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen allerSchulstufen sowie InteressierteSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen erhalten einen Einblick in das Schulsystem dieserLänder, in die Religionen und in Sprachen.REFERENTEN: mehrereZEIT: Do 19. Jänner 2006ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut69.06 Wortschatzarbeit und Textarbeit mit Schülerinnen und Schülernnicht deutscher MutterspracheSeminar für 20 Lehrer/innen der Grund- und MittelschuleSCHWERPUNKTE: In diesem Seminar werden methodisch-didaktische Anregungen für die Wortschatz-und Textarbeit bzw. Textentlastung gegeben. Dabei wird auf die Binnendifferenzierungund die Rolle von Fehlern im Spracherwerb eingegangen.REFERENTIN: Katharina Lanzmaier-Ugri (Graz)ZEIT: Mi 25. – Do 26. Jänner 2006ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut188189


GRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULEGRUNDSCHULE, MITTELSCHULE, OBERSCHULE69.07 Kulturen kennen lernen: AlbanienNachmittagsveranstaltung für 20 Kindergärtnerinnen, Lehrer/innen allerSchulstufen sowie InteressierteSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen lernen das Land unter verschiedenen Aspekten kennen,erfahren die Gründe der Auswanderung sowie die Diskrepanz zwischen Herkunftslandund Gastland. Sie bekommen auch einen Einblick in die Kinder- undErwachsenenwelt und deren Werterziehung.REFERENTEN: mehrereZEIT: Do 16. Februar 2006ORT:Bozen, PastoralzentrumKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut69.08 Tanzend, singend und trommelnd durch die WeltSeminar für 20 Kindergärtnerinnen und Lehrer/innen der GrundschuleSCHWERPUNKTE: Die Teilnehmer/innen erleben eine Reise durch die Weltgeschichte desTanzes mit dem Schwerpunkt auf ursprünglichen Tanzformen und Rhythmen.Kreistänze haben Jahrtausende Tradition in den verschiedensten Völkern undKulturen. Die Indianertrommel hilft, den eigenen Rhythmus und die Verbindungzur Natur wieder zu fi nden und eignet sich wunderbar, um Lieder und Tänzezu begleiten.REFERENTIN: Ilonka Hörmann (Heldenstein)ZEIT: Mi 22. – Do 23. Februar 2006ORT:Lichtenstern, Haus der FamilieKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut69.09 Interkulturelle KommunikationSeminar für die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Interkulturelle Kommunikation“und InteressierteSCHWERPUNKTE: Es geht um das Erkennen und Benennen kultureller Differenzen, ohne diese zubewerten, und um eine gelingende Zusammenarbeit in interkulturellen Gruppen.Es wird der Frage nachgegangen, wie Ängste gegenüber dem Fremdenentstehen, welche Rolle der Kultur im Konfl ikt zukommt, wie gelingende Kommunikationzwischen unterschiedlichen Herkunftskulturen zustande kommt.REFERENT: Karl Heinz BittlZEIT: Do 23. – Fr 24. März 2006ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Herta GollerVERANSTALTER: Pädagogisches Institut70 Geschlechterspezifische Erziehung70.01 Geschlechtergerechte PädagogikSeminar für Lehrer/innen aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Basierend auf den aktuellen Ergebnissen der Koedukationsforschung geht esin diesem Seminar um die Refl exion konkreten Unterrichtens im Hinblick aufgeschlechtstypisches Verhalten von Buben und Mädchen. Anhand von konkreterFallarbeit sollen in einem ersten Schritt die Wahrnehmung für geschlechtsspezifische Dynamiken geschult und in einem nächsten Strategien entwickeltwerden, die Mädchen und Buben in ihrer sozialen und kognitiven Entwicklungin gleichem Maße fördern.REFERENTEN: Andrea Lehner, Erich Lehner (Wien)ZEIT: Mo 4. – Di 5. Juli 2005ORT:Bozen, Seminarhotel „Eberle“KURSLEITUNG: Gerda Fulterer, Heidi HintnerVERANSTALTER: Landesbeirat für Chancengleichheit – Frauenbüro, Pädagogisches Institut70.02 GeschlechtergeschichteWeiblichkeit und Männlichkeit in der europäischen NeuzeitSeminar für Lehrer/innen aller Schulstufen für literarische FächerSCHWERPUNKTE: Im Seminar wird es um folgende Fragen gehen: Welche sozialen, politischen,wirtschaftlichen Verhältnisse bestimmen das Verständnis von Weiblichkeitund Männlichkeit seit der frühen Neuzeit? Wie verändert sich dieses Verständnismit veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen bis in unsere Zeit? Wiewirkt/e es sich auf das Leben von Frauen und Männern aus, wie formt es dieGeschlechterbeziehungen? Wie kamen Frauen und Männer in der europäischenNeuzeit im Verhältnis zueinander aus dem Gleichgewicht? Wo können wir– insbesondere in unserem Arbeitsumfeld – ansetzen, um die Geschlechterbeziehungenbesser auszubalancieren? Auf der Basis der ThemenzentriertenInteraktion werden wir uns das Thema durch Inputs und Gespräch, Gruppenarbeitenund das Einbeziehen von kreativen und symbolischen Elementenerschließen.REFERENTIN: Annemarie Schweighofer-BrauerZEIT: Di 26. – Mi 27. Juli 2005ORT:Bozen, Seminarhotel „Eberle“KURSLEITUNG: Gerda Fulterer, Heidi HintnerVERANSTALTER: Landesbeirat für Chancengleichheit – Frauenbüro, Pädagogisches Institut190191


SCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNGSCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNG70.03 Cool drauf – Burschenarbeit in der SchuleSeminar für 20 Lehrer/innen der Mittel- und OberschuleSCHWERPUNKTE: Ausgehend von den verschiedenen Lebenswelten von Buben und Burschen,geht dieses Seminar der Frage nach, wie und mit welchen Themen kommenLehrer (und Lehrerinnen) mit Burschen in Kontakt und wie können sie diesenMut machen, die Vielseitigkeit ihres Mannseins zu entdecken.REFERENTEN: Martin Oberthanner, Karl-Heinz Stark (Innsbruck)ZEIT: Mo 17. – Di 18. Oktober 2005ORT:Sarns, Bildungshaus St. GeorgKURSLEITUNG: Hans SchwingshacklVERANSTALTER: Schulamt, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung91 Tagungen91.01 Tagungen der Direktorinnen und des Direktors der KindergärtenSCHWERPUNKTE: Fragen der Kindergartenorganisation, verwaltungs- und dienstrechtliche sowiepädagogische Aspekte im Zusammenhang mit der Leitung der Kindergärtenund der Kindergartendirektionen; Erfahrungsaustausch und Koordinierung derTätigkeitenREFERENTEN: Expertinnen und Experten der Verwaltung und der PädagogikZEIT: August 2005 – Juni 2006ORT:Bozen, SchulamtKURSLEITUNG: Christa MessnerVERANSTALTER: Schulamt, Kindergarteninspektorat91.02 Qualitätsentwicklung im KindergartenFortsetzung der Fortbildungsreihe für Direktorinnen, den Direktor und dieMitarbeiterinnen in den Führungsteams der DirektionenSCHWERPUNKTE: Erarbeitung pädagogischer Qualitätsstandards, Entwicklung von Konzepten,mit denen diese zuverlässig in pädagogisches Handeln umgesetzt werdenkönnen; Refl exion der Führungsaufgabe; Führungsstilanalyse; Führungsinstrumente;kritische Prüfung von Abläufen u. a.REFERENTEN: verschiedene Expertinnen und ExpertenZEIT: August 2005 – Juni 2006ORT:verschiedenKURSLEITUNG: Christa MessnerVERANSTALTER: Schulamt, Kindergarteninspektorat91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und SchuldirektorenSCHWERPUNKTE: Koordinierung der Tätigkeiten, Vertiefung von rechtlichen und schulorganisatorischenFragen, Erfahrungsaustausch und KooperationREFERENTEN: mehrereZEIT:August 2005 – Juni 2006 (einmal monatlich)ORT:Bezirke: Bozen/Überetsch/Unterland, Eisacktal/Wipptal, Pustertal, Meran/Burggrafenamt, VinschgauKURSLEITUNG: Schuldirektorinnen und SchuldirektorenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen91.04 Bildung von morgenPädagogische Tagungen zur Eröffnung des SchuljahresTagung für Direktorinnen und Direktoren des Kindergartens und der SchulenSCHWERPUNKTE: Im Kongress sollen Visionen für die Bildung von morgen, Entwicklungslinienfür Kindergarten und Schule sichtbar gemacht werden. Neben Referaten amVormittag werden in Workshops am Nachmittag einzelne Aspekte vertieft.REFERENTEN: mehrereZEIT: Mi 12. – Do 13. Oktober 2005ORT:Bozen, Europäische AkademieKURSLEITUNG: Rudolf Meraner, Eva LanthalerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen; Pädagogisches Institut91.05 Treffen der Inspektorinnen und Inspektoren aus Oberbayern, Nord-,Ost- und SüdtirolTagung für 25 Inspektorinnen und InspektorenSCHWERPUNKTE: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Schulprojekten, Umsetzung vonReformen, Erfahrungsaustausch, Sachverhalte und EntwicklungREFERENTEN: Inspektorinnen und InspektorenZEIT: Do 20. – Sa 22. Oktober 2005ORT:Neustift, Bildungshaus Kloster NeustiftKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen91.06 Herbst- und FrühjahrstagungenSeminare für Direktorinnen und Direktoren der Grundschulsprengel,Mittelschulen und der stufenübergreifenden SchulsprengelSCHWERPUNKTE: Fragen der Schulorganisation, verwaltungs- und dienstrechtliche sowie pädagogischeAspekte im Zusammenhang mit der Leitung der Schulen; Innovationenund Sachverhalte von Reformen und Entwicklungen;Erfahrungsaustausch und Koordinierung der Tätigkeiten192 193


SCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNGSCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNGREFERENTEN:ZEIT/ORT:KURSLEITUNG:VERANSTALTER:mehrereMi 16. – Do 17. November 2005; Lichtenstern, Haus der FamilieMo 10. – Di 11. April 2006; Brixen, Cusanus AkademieDirektorinnen und DirektorenSchulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen91.07 Herbst- und FrühjahrstagungenSeminare für Direktorinnen und Direktoren der OberschuleSCHWERPUNKTE: Fragen der Schulorganisation, verwaltungs- und dienstrechtliche sowie pädagogischeAspekte im Zusammenhang mit der Leitung der Schulen; Innovationenund Sachverhalte von Reformen und Entwicklungen; Erfahrungsaustauschund Koordinierung der TätigkeitenREFERENTEN: mehrereZEIT/ORT: Mi 16. – Do 17. November 2005; Lichtenstern, Haus der FamilieMi 12. – Do 13. April 2006; Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Direktorinnen und DirektorenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen91.08 Treffen der Schuldirektorinnen und -direktoren der Schulen mit wirtschaftlicherAusrichtung aus Tirol und SüdtirolTagung für Schuldirektorinnen und SchuldirektorenSCHWERPUNKTE: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Schulprojekten, Umsetzung vonReformen, ErfahrungsaustauschREFERENTEN: Schuldirektorinnen und SchuldirektorenZEIT: Do 30. – Fr 31. März 2006ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen91.09 Treffen der Schuldirektorinnen und -direktoren der Lehranstalten fürSoziales in Südtirol und der Humanberuflichen Schulen TirolsTagung für Schuldirektorinnen und SchuldirektorenSCHWERPUNKTE: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Schulprojekten, Umsetzung vonReformen, ErfahrungsaustauschREFERENTEN: Schuldirektorinnen und SchuldirektorenZEIT: ein Tag im Frühjahr 2006ORT:NordtirolKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92 Seminare und Kursfolgen92.01 Führungsverantwortung mit ZielvereinbarungSeminar für Direktorinnen und Direktoren aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Auseinandersetzung mit Führungshandeln und entsprechenden WerkzeugenREFERENT: Armin Lohmann (Hannover)ZEIT: Mo 24. – Di 25. Oktober 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Inspektorinnen und InspektorenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92.02 Führungsverantwortung mit ZielvereinbarungSeminar für Inspektorinnen und InspektorenSCHWERPUNKTE: Auseinandersetzung mit Führungshandeln und entsprechenden WerkzeugenREFERENT: Armin Lohmann (Hannover)ZEIT: Mi 26. – Do 27. Oktober 2005ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Inspektorinnen und InspektorenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92.03 EnglishSprachkurse für Direktorinnen und Direktoren aller Schulstufen in den BezirkenREFERENTEN: verschiedeneZEIT: Oktober 2005 – Mai 2006ORT:in den BezirkenVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92.04 Forum (I) zur FührungskräfteentwicklungKursfolge/Fortsetzungsseminar für Direktorinnen und Direktoren allerSchulstufen, die mindestens zwei Jahre lang die Kursfolge „Meine Führungslandschaften“besucht habenSCHWERPUNKTE: Kritische Refl exion der eigenen Arbeit mit Hilfe dialogischer Zugänge,Weiterentwicklung der Führungskompetenz, PraxisbegleitungREFERENT: Wolfgang Schüers (Graz)ZEIT:Mo 7. – Mi 9. November 2005 (12.30 Uhr)Mo 6. – Mi 8. Februar 2006 (12.30 Uhr)Mi 26. – Fr 28. April 2006 (12.30 Uhr)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Uschi PulyerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen194 195


SCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNGSCHULLEITUNG UND SCHULVERWALTUNG92.05 Forum (II) zur FührungskräfteentwicklungKursfolge/Fortsetzungsseminar für Direktorinnen und Direktoren allerSchulstufen, die mindestens ein Jahr lang die Kursfolge „Meine Führungslandschaften“besucht habenSCHWERPUNKTE: Kritische Refl exion der eigenen Arbeit mit Hilfe dialogischer Zugänge, Weiterentwicklungder Führungskompetenz, PraxisbegleitungREFERENT: Wolfgang Schüers (Graz)ZEIT: Mi 9. November (15.00 Uhr) – Fr 11. November 2005Mi 8. Februar (15.00 Uhr) – Fr 10. Februar 2006Mi 3. Mai – Fr 5. Mai 2006 (2,5 Tage)ORT:Nals, Bildungshaus LichtenburgKURSLEITUNG: Uschi PulyerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92.06 KonfliktmanagementSeminar für Direktorinnen und Direktoren aller SchulstufenSCHWERPUNKTE: Ausgehend von Fallstudien und aktuellen Konfl ikten an der Schule werdenInstrumente angeboten, die eine zielführende Bewältigung verschiedensterKonfl iktsituationen im schulischen Umfeld ermöglichen.REFERENT: Helmut Promberger (Pfaffenhofen)ZEIT: Mi 14. – Do 15. Dezember 2005ORT:Tramin, Fortbildungsakademie Schloss RechtenthalKURSLEITUNG: Uschi PulyerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen92.08 Ergebnisse von Vergleichsstudien – Was kann man damit anfangen?Seminar für 20 SchulführungskräfteSCHWERPUNKTE: Die Schulführungskräfte sollen befähigt werden, Untersuchungsergebnissevon Vergleichsstudien zu lesen, zu interpretieren und sie im Hinblick auf eineVerknüpfung der externen und der internen Evaluation für die Qualitätsentwicklungder Schule nutzbar zu machen.REFERENTEN: Martin Creutzburg, Claudia Reiter, Birgit Lang, Franz HilpoldZEIT: drei aufeinander folgende Nachmittage im Frühjahr 2006ORT:noch zu bestimmenKURSLEITUNG: Franz HilpoldVERANSTALTER: Pädagogisches Institut, Dienststelle für Evaluation92.09 Personalführung und -entwicklungSeminar für 20 Schuldirektorinnen und -direktorenKURSLEITUNG: Erica FassaVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen; UnternehmerverbandZEIT: Frühjahr 2006ORT:noch zu bestimmenSiehe auch:66.31 Lebenslust – Lebensfrust: Suizidprävention durch Stärkung der Lebenskompetenzen92.07 English for HeadsKursfolgeSCHWERPUNKTE: This course offers participants three days of concentrated English languagepractice, in as far as possible an English-speaking environment. The emphasisis predominantly on communicative acquisition and recall, including intensivegroup as well as individual study. An investigation of what works in the quotidianschool situation will be involved, while bearing in mind that even traditionalmethods con be challenged and yet developed.REFERENTEN: Simon Hicks, Dewi Williams (Bern)ZEIT: Mi 15. – Fr 17. Februar 2006Do 24. – Sa 26. August 2006ORT:Goldrain, Bildungshaus Schloss GoldrainKURSLEITUNG: Uschi PulyerVERANSTALTER: Schulamt, Inspektorat für Grund- und Sekundarschulen196 197


KURSKALENDERKURSKALENDERKurskalenderKindergarten und SchuleJuni 200522. – 24. 21.01 Der Blick über den didaktischen Tellerrand Schweiz27. – 29. K10.01 Hospitation: Kindergärten im Burgenland BurgenlandK10.02 Rollenidentität der Kindergärtnerinnen und Assistentinnen Bozen, WalterhausJuli 200501. 64.01 Lernmöglichkeiten im Nationalparkhaus „aquaprad“ Prad am Stilfserjoch01. 64.02 Spielerisch Natur erleben Neustift02. 64.03 Vogelkundliche Beobachtungen: Vogelzug und Vogelstimmen Kalterersee03. – 07. 64.04 Kultur- und Naturlandschaft: Lebensräume im Vinschgau Mals, Hotel „Panorama“04. – 05. 70.01 Geschlechtergerechte Pädagogik Bozen, „Eberle“04. – 06. 66.01 Gewaltprävention, um Täter- und Opferkarrieren zu verhindern Sarns05. – 07. 15.01 Lebensraum Schule – Lehren heißt nicht einen Becher ... Neustift06. – 08. 33.01 Gewässer im Nationalpark Hohe Tauern ... Österreich, Defreggen06. – 08. 66.02 Schlichter-Schulung und Programm zur Stärkung ... Meran, Liebeswerk07. 64.05 Spurensuche: Wer war der Täter? Salern08. 64.06 Faszinierend ung geheimnisvoll: Libellen Tramin11. – 12. 10.01 Gruppen spielend bewegen Kortsch, Grundschule11. – 12. 64.07 Naturpädagogik im Umfeld des Schweizerischen Nationalparks Zernez (CH)11. – 13. 36.01 Zeitreise – Zurück in die Steinzeit Unser Frau in Schnals11. – 14. 66.03 Zwischen Anpassung und Zivilcourage Goldrain11. – 15. 10.02 Leistung – Lust und Last Salzburg13. – 15. 35.01 Landeskundliche Woche: Die Geschichte der Eisacktaler Städte Brixen, Cusanus Akademie14. – 15. K10.03 Lern dich kennen Nals, Lichtenburg18. – 19. 21.02* Wege zum Gedicht Brixen, Kassianeum18. – 20. 61.01 Jeux Dramatiques – Sich mit den Sinnen ins Leben spielen … Neustift20. – 21. 35.02 2000 Jahre Geschichte im Dreiländereck Reschen20. – 22. 31.01* Mit Kindern unterwegs zur Geometrie Nals, Lichtenburg21. – 22. 21.03 Die Tür zur Geschichte – Spielräume zum Erzählen ... Nals, Lichtenburg21. – 22. K31.01 Mathematische Frühförderung im Kindergarten (Montessori-Material) Neustift22. 59.01 Landesausstellung 2005 – „Die Zukunft der Natur“ in Tirol Galtür, Alpinarium23. 36.02 Das „Museum de Gherdëina“ St. Ulrich25. – 27. 66.04 Gesundheitserziehung lebendig, zielorientiert und praktisch anpacken Sarns25. – 27. K69.01 Interkulturelle Bildung – interkulturelles Lernen Nals, Lichtenburg25. – 28. 41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“ Freiburg26. 36.03 Das Museum im Unterricht: Steinbearbeitungstechniken Bozen, Archäol.museum26. – 27. 70.02 Geschlechtergeschichte Weiblichkeit und Männlichkeit ... Bozen, „Eberle“26. – 28. 41.01 Wildes Töpfern Laas, Rimpfhöfe27. – 29. 31.02* Aktiv-entdeckender Mathematikunterricht in der Grundschule Sarns28. – 31. 64.08 Mit Kindern die Natur erfahren und mit allen Sinnen erleben St. Felix am Nonsberg29. 59.02 Geologische Wanderung auf Puez Wolkenstein29. – 30. 43.01* Musik in der Montessori-Pädagogik TraminAugust 200501. 59.03 Museo nelle nuvole monterite, in vetta al Rite Cibiana di Cadore01. – 03. K41.01 Märchen erleben mit Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel … Nals, Lichtenburg02. – 03. 43.02* Mit Liedern und Klängen in die Stille … Tramin04. – 05. 43.03 Tanz als Lebenseinstellung Bozen, Kolpinghaus04. – 05. K43.01 Ich singe – klinge … Lust auf Lieder! Tramin05. 36.04 Bergwerks-Exkursion in Ridnaun Ridnaun, Schneeberg07. – 10. 61.02 Sommerakademie – Theaterpädagogik Open Speelzaal Goldrain08. – 09. 31.03* Aktiv-endeckend und ganzheitlich Mathematik lernen ... Nals, Lichtenburg08. – 09. 31.04* Individuelle und gemeinsame Lernwege im Mathematikunterricht ... Nals, Lichtenburg08. – 09. 41.02 Kreationen aus Filz Kurtatsch08. – 09. 43.04* Die Freude am Singen entdecken und pfl egen Tramin12. 36.05 Bergwerks-Exkursion in Prettau Steinhaus16. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar A) Bozen, Landhaus 716. – 18. 43.05* Mit allen Sinnen – Singen, Spielen, Tanzen in der Grundschule Tisens, Frankenberg16. – 18. 66.05 Wir werden eine gesundheitsfördernde Schule Goldrain17. 62.02 Kreuzworträtsel, Quizfragen, Lückentexte – leicht gemacht! (Seminar A) Bozen, Landhaus 717. – 19. 62.03 Vom Video zum Multimedia-Computer (Seminar A) Bozen, Landhaus 717. – 20. 45.01 Dasein im inneren Raum – Achtsamkeit und Innerlichkeit ... Kaltern, Franziskanerkloster18. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar B) Bozen, Landhaus 718. – 19. 41.03 Kunstbiennale in Venedig Venedig18. – 19. 43.06* Praxisorientierte, elementare Musikerziehung in der Grundschule Neustift18. – 19. 44.01* Spielen mit Grundschulkindern – Spiele für Grundschulkinder Brixen, Dreifachturnhalle18. – 19. 44.02* Spielen mit Grundschulkindern – Spiele für Grundschulkinder Latsch, Sporthalle18. – 20. 35.03* Alpiner Lebensraum – Aktuelle Entwicklungen und Kenntnisse Langtaufers18. – 20. 59.04 Geologisch-vorgeschichtliche Exkursion ... Geislergebiet19. 62.04 Arbeitsblätter, schnell und gut! (Seminar A) Bozen, Landhaus 719. – 20. 10.03 Wir sind Lernbegleiter/innen Tisens, Frankenberg19. – 20. 59.05 Tiroler Landesausstellung in Galtür Galtür22. 59.06 Stilfserjoch–Nationalpark Trafoi, Stilfs, Sulden22. 62.04 Arbeitsblätter, schnell und gut! (Seminar B) Bozen, Landhaus 722. – 23. 10.04 Begabungen fördern Neustift22. – 23. 10.05 Soziales Lernen – Spiele für Klassen und Gruppen … Tramin22. – 23. 13.01 Lehrer/innen erforschen ihren Unterricht Jenesien, „Zum Hirschen“22. – 23. 21.04* Erarbeiten von Ganzschriften für den Unterricht Tramin22. – 23. 21.05 Filmanalyse Tisens, Frankenberg22. – 23. 35.04* Geografi eunterricht mit Modellen, Experimenten, Lernen … Tramin22. – 23. 43.07* Musikgeschichte Brixen, Cusanus Akademie22. – 23. 59.07 Historische Entwicklung der Almwirtschaft im Vergleich Schlinig22. – 23. 62.06 Trickfi lm Bozen, Landhaus 722. – 24. 15.02 AkzepTANZ – Die Lust am Eigenen und Fremden Nals, Lichtenburg22. – 24. 15.03 Mehr Lebensfreude und Leichtigkeit durch einen Intensivkurs ... Goldrain22. – 24. 16.01 Geschulte Sprechstimme Meran, Schloss Pienzenau22. – 24. 16.02 Körpersprache vor der Klasse Nals, Lichtenburg22. – 24. 16.03 Rhetorik – sicher auftreten und frei sprechen Sarns22. – 24. 19.01 Lesen und schreiben lernen auf indivduellen Wegen Goldrain22. – 24. 40.01* Transport und Verkehr Kastelruth, MS22. – 24. 45.02 Das Religionsbuch 3 – Mit dir auf dem Weg Nals, Lichtenburg22. – 24. 59.08 Valcamonica – 10.000 Jahre Geschichte in Felsbildern Valcamonica198 199


KURSKALENDERKURSKALENDER22. – 24. 66.06 Im Gespräch bleiben – Begleitung und Beratung von Kindern Neustift22. – 24. 66.07 Stärken nützen – Schwächen stützen Nals, Lichtenburg22. – 25. 59.09 KunstErtArte – Kunsttage 2005 St. Ulrich23. 62.02 Kreuzworträtsel, Quizfragen, Lückentexte – leichtgemacht! (Seminar B) Bozen, Landhaus 723. – 24. 10.06 Schulreformen im europäischen Kontext Sarns23. – 24. 64.09 Expedition Aue Bruneck, MS „J. Röd“23. – 25. 13.02 Qualitätsevaluation an Schulen Tramin23. – 26. 66.08 Eigenständig werden 5 – 6 Neustift24. 64.10 Kreative Gartenarbeit Marling, „Paulwirterhof“24. – 25. 10.04 Begabungen fördern Nals, Lichtenburg24. – 25. 11.01 Im Dialog mit Eltern und Lehrpersonen St. Pauls, GS24. – 25. 21.06 Kreativschreibspaßstunden Tramin24. – 25. 35.04* Geografi eunterricht mit Modellen, Experimenten … Vintl, MS24. – 25. 62.07 Schülerradio – von der Idee zur fertigen Sendung Bozen, Landhaus 724. – 26. 11.02 Mathematikunterricht nach Maria Montessori in integrierenden Klassen Reischach, Vereinshaus25. – 26. 10.07 Fit in das neue Schuljahr: Beobachten – Fördern – Bewerten Neumarkt, Haus Unterland25. – 26. 10.08 Mit Eltern in Dialog treten Jenesien, „Zum Hirschen“25. – 26. 10.09 Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen Brixen, Cusanus Akademie25. – 26. 10.10 Viktor Frankls Logotherapie und Existenzanalyse … Meran, FOS25. – 26. 15.04 Verstehen und verstanden werden Sarns25. – 26. 15.05 Disziplin in der Schule Brixen, BS25. – 26. 21.07* Literaturunterricht in Werkstattform Bruneck, RG25. – 26. 23.01* Römische Lyrik im Kontext Goldrain25. – 26. 31.05* Einsatz von Derive im Unterricht Bruneck, GOB25. – 26. 35.05* Erster Weltkrieg in Nord-Südtirol Brixen, Cusanus Akademie25. – 26. 45.04* Einführung in das Religionsbuch „Lebensträume“ ... Nals, Lichtenburg25. – 26. 45.05* Moderne Kunst und Religion Mühlbach, Kandlburg25. – 26. 59.10 Erlebnisschule Langtaufers Grub in Langtaufers25. – 27. 15.06 Kleine Spiele im Unterricht Nals, Lichtenburg25. – 27. 16.04 Die Stimme, der Atem, die Person Neustift25. – 27. 40.02 Keramische Wege zur Formfi ndung und Oberfl ächengestaltung Bozen, MS „A. Stifter“25. – 27. 45.03* Religionsunterricht im Rahmen der Montessori-Pädagogik Nals, Lichtenburg25. – 27. 45.06* Die dunkle Zeit – Ein Projekt zum Thema Holocaust ... Brixen, Phil.-theol. HS25. – 27. 66.09 Lebenskompetenzen stärken und Suizidprävention Mühlbach, Kandlburg25. – 27. 66.10 Soziales Lernen Lichtenstern26. 10.11 Lebendige Elternabende Tramin26. 33.02 Die Vielfalt der heimischen Insekten Bozen, Naturmuseum26. K10.04 Faktor Wissen Bozen, Pastoralzentrum26. – 27. 24.01* Coursebook and European Language Portfolio. How does it work? Meran/Obermais, GS26. – 27. 24.02* Story telling Brixen, MS „O.v.Wolkenstein“26. – 27. 41.04* Ästhetik – und wie sie sich verändert Tramin26. – 27. 41.05* Maler- und Künstlerbücher Bozen, MS „A. Stifter“26. – 27. 44.03 Karlsruher Rückenschule Bozen, RG26. – 27. 62.05 Arbeitsblätter, Flugblätter, Broschüren mit dem PC erstellen (Seminar A) Bozen, Landhaus 726. – 27. 62.08 Lomographie – neue fotografi sche Perspektiven Bozen, Landhaus 726. – 27. 64.11 Mit der systemischen Erlebnispädagogik der berufl ichen Biographie ... Salern27. 33.03* Gentechnische Methoden im Biologieunterricht Laimburg27. 59.11 „aquaprad“ und „Prader Sand“ Prad am Stilfserjoch27. 59.12 Archeo-Geoexkursion zur Seceda St. Ulrich27. 59.13 Archäologische Wanderung im Spronsertal Dorf Tirol27. 59.14 Tridentum – die Stadt in der Römerzeit und im Mittelalter Trient29. 33.04* Quantitative Bestimmung bekannter Substanzen in Alltagschemikalien … Tramin29. – 30. 10.09 Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen Goldrain29. – 30. 15.07 Transkulturelles Lernen im schulischen Alltag ... Tisens, Frankenberg29. – 30. 21.08* Kinder lernen schreiben – richtig und freudvoll … Bozen, Kolpinghaus29. – 30. 21.09 Sprechen, lesen, spielen Brixen, Kassianeum29. – 30. 22.01 E-learning e apprendimento, ovvero come integrare la classe virtuale Bozen, LeWiT29. – 30. 23.02* Der Elektra-Stoff in dreifacher Brechung Neustift29. – 30. 24.03* The Dark Side of the American Dream Goldrain29. – 30. 31.06* Selbsttätiges, handlungsorientiertes und entdeckendes Lernen ... Tramin29. – 30. 35.06* Quer denken – Tirol im 20. Jahrhundert Tramin29. – 30. 35.07* Der tertiäre Sektor als Wachstumsbranche … Bozen, LeWiT29. – 30. 36.06 Einführung in die Museumspädagogik Brixen, Cusanus Akademie29. – 30. 37.01* Medienphilosophie Brixen, Cusanus Akademie29. – 30. 40.03* Brettchenweben Olang, MS29. – 30. 41.06 Wortloser Dialog: Kunstschaffen mit Kinder Nals, Lichtenburg29. – 30. 59.15 Geo-Reise live Kastelruth29. – 30. 62.05 Arbeitsblätter, Flugblätter, Broschüren mit dem PC erstelllen (Seminar B) Bozen, Landhaus 729. – 30. 64.12 Perspektive 21: Verbraucherbildung mach mündig Bozen, HOB29. – 30. 66.11 Durchatmen und Kraft schöpfen Lichtenstern29. – 31. 10.12 Offenes Lernen Tramin29. – 31. 11.03 Hinschauen und zuhören St. Pauls, GS29. – 31. 13.02 Qualitätsevaluation an Schulen Jenesien, „Zum Hirschen“29. – 31. 15.08 Entspannung und Atem im Lehrer- und Schüleralltag Neustift29. – 31. 16.05 Die Stimme, der Atem, die Person – Aufbauseminar Goldrain29. – 31. 16.06 Handlungs-Spiel-Räume Sarns29. – 31. 41.07* Arbeiten und Gestalten Paperclay Meran, MS „J. Wenter“29. – 31. 44.04 Schulsport baut Brücken in Europa Bruneck, Schulzentrum29. – 31. 45.07 40 Jahre II. Vatikanisches Konzil: Einblicke und Ausblicke Brixen, Cusanus Akademie29. – 31. 66.12 Soziales Lernen fördert Disziplin im Unterricht Sarns30. – 31. 10.13 Über Absicht und Erfolg der Erziehung … Meran, FOS30. – 31. 11.04 Pfl ege von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung St. Pauls, GS30. – 31. 33.05* Naturkunde-Unterricht einmal anders! Tramin30. – 31. 59.16 Vocal Percussion Brixen, BS30. – 31. 67.01 Mit Hypermedien vernetztes Denken lernen Tramin31. 22.02* „Apprendere le lingue: un viaggio fra le culture. …“ Bozen, Messe31. 35.08 Tirol-Atlas: Das Atlas-Informationssystem für Nord-, Süd- und Osttirol Innsbruck31. 40.04 Wald – Sägewerk – Holzverarbeitungsbetrieb Welschnofen/Deutschnofen31. 59.17 Informationen aufbereiten, strukturieren und anbieten Bozen, Waltherhaus31. 62.09 Internet Aufbau-Seminar (Seminar A) Bozen, Landhaus 731. 64.13 Basteln mit Naturmaterialien Reischach, „Haus am Anger“12.01 Den Prozess der Schul-, Berufs- und Studienwahl begleiten TraminK10.08 Aktuelle Fragen der Kindergartenpädagogik … Bozen, Schulamt1 Woche 10.34 Lehrerbetriebspraktikum200 201


KURSKALENDERKURSKALENDERSeptember 200502. 10.14 Pädagogische Großtagung – Wa(h)re Bildung Bozen, Stadttheater19. – 20. 13.03 Mitverantworten – mitgestalten Tramin21. 11.05 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung Bozen, Kolpinghaus21. 65.01 Kompetente Öffentlichkeitsarbeit Bozen, Schulamt21. – 23. 67.02 Webdesign für den Bildungsserver Tramin22. 11.05 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung Bozen, Kolpinghaus22. 45.08 Einführung in die Praxis des Religionsunterrichts ... Bozen, Pastoralzentrum23. 11.05 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung Bozen, Kolpinghaus23. – 24. 44.05 Erlebnispädagogik für Schulprojekte Prags, „Tuscherhof“26. 21.10* Wie erstelle ich meinen Jahresplan? Meran, FOS28. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Brixen, GS28. 61.03 Schule erlebt Theater Bozen, Stadttheater28. 67.03 Über-blikk Tramin29. 45.08 Einführung in die Praxis des Religionsunterrichts ... Bozen, Pastoralzentrum30. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Naturns, GS30. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Bruneck, GS30. – 01.10. 11.06 Unterricht mit sehbehinderten Schülerinnen und Schüler Bozen, Blindenzentrum30. – 02.10. 12.02 Entdecken, was mir möglich ist Tramin10.50 Fragen der allgemeinen Didaktik und der Fachdidaktik10.60 Aktuelle Fragen der Schulpädagogik und Schulorganisation18.01 Berufsbildungsjahr Bozen11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen ... Bozen11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen ... Brixen11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen ... Bruneck11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen ... Meran11.07 Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen ... SchlandersOktober 200503. 36.07 Vermittlungsangebote im Naturmuseum Südtirol Bozen, Naturmuseum03. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 703. – 04. 67.04 Neue Medien und Utnerrichtsentwicklung im Anfangsunterricht Tramin04. – 05. 12.03 Ausbildung für die Tätigkeit als Betreuungslehrer/in ... (+ 2 Folge-NM) Mühlbach05. 10.15 Sokrates/Comenius: auf dem Weg nach Europa Bozen, Schulamt05. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Mals, MS05. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Sterzing, GS Neustadt05. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Meran/Obermais GS05. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Welsberg, GS05. 36.08 Reise-Zeiten im Touriseum Schloss Trauttmansdorff Meran, Touriseum05. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 705. 62.11 Selbst eine DVD herstellen (Seminar A) Bozen, Landhaus 705. 67.05 Durch-blikk Tramin06. 10.15 Sokrates/Comenius: auf dem Weg nach Europa Brixen, MS „O.v.Wolkenstein“06. 21.10* Wie erstelle ich meinen Jahresplan? Bruneck, RG06. 33.06 Vulkanismus vor Ort: Rundgang auf der Guntschnapromenade Bozen, Guntschnapromenade06. – 07. 11.08 Inklusiver Unterricht und Möglichkeiten des Umgangs … Meran, Esplanade07. 10.16 Erfolgreich lernen – Voraussetzungen, unter denen Lernen gelingen kann Eppan, GS07. 24.04 Any News? Bozen, LeWiT07. 31.07 Einführung der Mathematik-Wanderkiste Bozen, GS „Rosmini“07. 36.09 Mit der Klasse im Museion Bozen, Museion07. 62.11 Selbst eine DVD herstellen (Seminar A) Bozen, Landhaus 707. 64.14 Honigkoffer Dietenheim08. K33.01 Naturwissenschaftliches Lernen und Forschen Brixen, Universität10. 25.01* Das Europäische Sprachenportfolio … Il portfolio europeo delle lingue … Bozen, LeWiT10. 41.08 Text und Bild kreativ kombinieren Bozen, HOB10. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 710. – 11. 10.17 Lernen und bewerten mit dem Portfolio Tramin10. – 11. 11.04 Pfl ege von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung St. Pauls, GS10. – 11. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Bozen, Hotel „Stiegl“12. 15.09 Mit meinen Kräften haushalten Meran/Untermais, GS12. 36.10 Ganglegg und Vintschger Museum Schluderns12. 36.11 Zeitgenössische Kunst im Kunsthaus Meran Meran, Haus der Sparkasse12. 44.07* Haltung und Bewegung im Unterricht Marling, GS12. 61.04 Verspieltes – Theater, das überrascht Bozen, Waltherhaus12. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 712. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bruneck12. 67.06 Ausbildung zu Online-Tutoren Tramin12. 67.07 Neue Medien im Anfangsunterricht Tramin12. 67.07 Neue Medien im Anfangsunterricht Bruneck12. – 13. 10.18 Bildung von morgen Bozen, Eurac12. – 13. 66.14 Sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen Bozen, „Il germoglio“12. – 13. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Brixen, Cusanus Akademie13. 44.06 Trendsport Nordic Walking Schenna13. 62.12 Grundlagen des Fotografi erens Bozen, Landhaus 713. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bozen13. – 14. 59.18 Wirtschaftskooperationen im EURES Raum Neustift14. 10.16 Erfolgreich lernen – Voraussetzungen, unter denen Lernen gelingen kann Eppan, GS14. 15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammeln Nals, Lichtenburg14. 62.13 Das neue Medium DVD wirkungsvoll einsetzen Bozen, Landhaus 715. 59.19 Archäologische Spuren am Mitterberg Eppan, Montiggl17. 10.19* Sprachen sind das Tor zur Welt – Gehirnforschung und frühe … Neustift17. 11.09 Förderung von Kinder, Schülerinnen und Schülern … Bozen, Landhaus 117. 41.08 Text und Bild kreativ kombinieren Bozen, HOB17. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 717. 64.14 Honigkoffer Laimburg17. – 18. 11.11 Lese-Rechtschreibstörung – Prävention und Diagnostik Bozen, Kolpinghaus17. – 18. 21.11* Grammatikunterricht Tramin17. – 18. 33.07* Solartechnik Brixen, RG17. – 18. 45.09 Gemeinsamkeiten verschiedener Religionen entdecken Nals, Lichtenburg17. – 18. 52.01* Didaktik des „Einstiegs in die Betriebswirtschaftslehre“ Tramin17. – 18. 70.03 Cool drauf – Burschenarbeit in der Schule Sarns17. – 19. 11.10 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung (Teil 3) Bozen, Kolpinghaus17. – 19. 31.08* Denk- und Sachaufgaben: Wie Kinder mathematische Probleme lösen Tramin18. K10.06 Bildungs- und Lerngeschichten Bozen, Kolpinghaus19. 44.07* Haltung und Bewegung im Unterricht Marling, GS19. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar A) Bozen, Landhaus 719. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bruneck19. 67.08 Leselabyrinth Tramin202 203


KURSKALENDERKURSKALENDER19. 67.08 Leselabyrinth Bruneck, RG19. – 20. 10.20 Jenaplan – ein Konzept für die Entwicklung des Schulprogramms Tramin19. – 20. 21.12* Texte schreiben Tramin19. – 21. 41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“ Goldrain20. 62.12 Grundlagen des Fotografi erens Bozen, Landhaus 720. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bozen20. 66.15 Kommunikation mit Eltern Algund, MS20. – 21. 31.02* Aktiv-entdeckender Mathematikunterricht in der Grundschule Tramin20. – 21. 61.05* Geschichten erfi nden, schreiben, spielen Brixen, Kassianeum21. 10.16 Erfolgreich lernen – Voraussetzungen, unter denen Lernen gelingen kann Eppan, GS21. 15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammeln Nals, Lichtenburg21. 33.08* Das brauche ich in meinem Naturkunde-Raum St. Martin i. P., MS21. 36.12 Erinnerungen an Tirol im 20. Jahrhundert Dorf Tirol, Schloss Tirol21. 51.01 Schülerinnen und Schüler erstellen eigene Lernsoftware ... Bozen, HOB21. 62.14 Maulkorb oder Wilder Westen? Zur Frage der Pressefreiheit in Südtirol. Bozen, Landhaus 721. – 22. 11.06 Unterricht mit sehbehinderten Schülerinnen und Schülern Bozen, Blindenzentrum21. – 22. K10.07 Leitung von Kindergruppen Neustift24. 11.09 Förderung von Kinder, Schülerinnen und Schülern … Bozen, Landhaus 124. 41.08 Text und Bild kreativ kombinieren Bozen, HOB24. 62.15 Der didaktische Einsatz des Computers im Unterricht Bozen, Landhaus 724. – 25. 21.13* Lernen nach Kompetenzfeldern und persönliche Bestleistung Tramin25. – 26. 22.03* La lettura permanente Nals, Lichtenburg26. 15.09 Mit meinen Kräften haushalten Meran/Untermais, GS26. 36.13 Gegenwartskunst im MART Rovereto26. 36.14 Lebenswelt Südtirol Bozen, Naturmuseum26. 62.16 Der PC als nützliches Organisationsinstrument ... (Seminar A) Bozen, Landhaus 726. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bruneck26. – 27. 25.02* Gehirngerechter kommunikativer Sprachunterricht Tramin26. – 27. 45.10* Das Gespräch mit Gott ist ein Gespräch in Bildern Nals, Lichtenburg27. 62.16 Der PC als nützliches Organisationsinstrument ... (Seminar A) Bozen, Landhaus 727. 66.13 Flügge werden – Lebenskompetenz stärken und Umgang mit Krisen Bozen27. 66.15 Kommunikation mit Eltern Algund, MS27. 69.01 Kulturen kennen lernen: Pakistan Bozen, Pastoralzentrum28. 12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben Bozen, „Eberle“28. 15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammeln Nals, Lichtenburg28. 36.15 Führung durch das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte ... Dorf Tirol, Schloss Tirol28. – 29. K11.01 Entwicklung der Wahrnehmung und Erkennen von Störungen Tramin31. 62.15 Der didaktische Einsatz des Computers im Unterricht Bozen, Landhaus 710.25 Neue Landschaften erkunden (Informationsnachmittag) Bozen13.04 SEQuALS-Werkstatt zur Selbstevaluation vier Bezirke15.11 Gruppensupervision Brixen und Meran59.20 Wie lese ich eine Wirtschaftszeitung? Bozen66.16 Gesundheitsförderung in Kindergarten und Schule verschiedene Bezirke14.02 Die Kunst der Gesprächsführung 1 verschiedene Bezirke31.16 Mathematik – Lernen im Aufbruch TraminNovember 200503. – 04. 44.08 Leichtathletik mit Grundschulkindern Tramin, Raiffeisenporthalle03. – 05. 14.01 Elternwerkstatt Lichtenstern04. 62.17 Mit Spiel und Spass Fernsehen bewältigen Bozen, Landhaus 704. 62.18 Vortrag: Kinder, Fernseher und Computerspiel Bozen, Landhaus 705. 45.11 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... ab dem 3. Dienstjahr: Bibel Goldrain07. 23.03* Unterrichtsmodelle für Latein Bozen, Kolpinghaus07. 35.09* Materialien für den offenen Unterricht in Geografi e Brixen, MS „M. Pacher“07. 41.10 Kreatives Malen Brixen, GS „V. Goller“07. 59.21 Mein berufl icher Werdegang Bozen, Landhaus 707. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar A) Bozen, Landhaus 707. K45.01 Die religiöse Dimension im Weltbild des Kindes Neustift07. – 08. 43.08* Einsatz des Computers im Musikunterricht Bozen, Hum. Gym.07. – 09. 33.09* Milch und Milchprodukte im Chemieunterricht Tramin08. – 09. 22.04* L‘apprendimento linguistico precoce con riferimenti alla psicolinguistica Lichtenstern08. – 09. K69.02 Vorurteilsbewusste Erziehung Tramin09. 33.10 Mit Kindern den Weltraum erforschen Gummer, Sternwarte09. 36.16 Steinwelt Südtirol Bozen, Naturmuseum09. 44.09 Volleyball Technikschulung Bozen, LeWiT09. 59.22 Der Südtiroler Landtag Bozen, Landtag09. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 709. 62.20 Dia-Show digital Bozen, Landhaus 709. 66.17 „Und wenn es trotzdem passiert …“ Bruneck09. 67.09 Neue Medien im Anfangsunterricht Brixen09. 67.09 Neue Medien im Anfangsunterricht Meran09. – 10. 69.02 Integration von Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Muttersprache Neustift10. 31.09* Ausgewählte Schülerversuceh im Physikunterricht Bruneck, RG10. 41.11* Photoshop – Bildbearbeitung Bruneck, bc.base10. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 710. 66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexueller ... Meran, Päd. Gym.10. 69.03 Kulturen kennen lernen: Nordafrikanischer Sprachraum Bozen, Pastoralzentrum10. – 11. 25.03* Die sprachlichen Fertigkeiten: Hören und Sprechen … Bozen, Hum. Gym.10. – 11. 52.02* Entrepreneurship in der ÜFA Tramin11. 12.05 Tagung für Koordinatorinnen und Koordinatoren ... Bozen, HOB11. 15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammeln Nals, Lichtenburg11. 25.04* Das Europäische Sprachenportfolio – Il portfolio europeo delle lingue Bozen, RG11. 35.09* Materialien für den offenen Unterricht in Geografi e Brixen, MS „M.Pacher“11. 59.23 Clever mit Geld umgehen, Reden über Geld Bozen, GOB11. 59.24 ELDIT – Elektronisches Lernwörterbuch Deutsch-Italienisch Bozen, Eurac11. 62.21 Alles über den guten Sound (Seminar A) Bozen, Landhaus 711. 67.10 Hot potatoes Bozen, HOB12. – 13. 15.12 Halt durch Bewegung Nals, Lichtenburg12. – 13. 15.13 Meine Kraftquelle: die Musik Brixen, Cusanus Akademie12. – 13. 36.17 Das Museum im Unterricht: Kleidung und Mode Bozen, Archäol.museum13. – 15. 31.02* Aktiv-entdeckender Mathematikunterricht in der Grundschule Tramin14. 10.21 Bildungsqualität im Kindergarten und in der Grundschule ... Brixen, Bildungw. Fakultät14. 41.10 Kreatives Malen Brixen, GS „V. Goller“14. 51.02 Zukunftstrends 2006 Bozen, Handelskammer14. 59.21 Mein berufl icher Werdegang Bozen, Landhaus 7204 205


KURSKALENDERKURSKALENDER14. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar A) Bozen, Landhaus 714. 62.21 Alles über den guten Sound (Seminar B) Bozen, Landhaus 714. 66.19 Den Schultag gemeinsam refl ektieren Bruneck, MS „J. Röd“14. 66.20 Den Schultag gemeinsam refl ektieren Bozen, GS „J.W.v.Goethe“14. – 15. 13.05 Rollenklärung und Teamentwicklung Tramin14. – 15. 22.05* Programmare una lezione equilibrata Lichtenstern14. – 15. 54.01* Programmieren in VHDL Brixen, RG/GOB16. 45.12 Mensch sein – Mensch werden Meran, Kloster16. 59.25 Studien- und Berufsorientierung im Unterricht Bozen, Landhaus 716. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 716. 62.22 Öffentliches und privater Rundfunk: Aufgaben und Organisation Bozen, Landhaus 716. 66.21 Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung Bozen, Pastoralzentrum16. K11.02 Ein Kind fällt auf – wie gehe ich vor? Tramin16. – 17. 10.22* Lernkompetenz in der Schulbibliothek fördern Bozen, GOB17. 41.11* Photoshop – Bildbearbeitung Bruneck, bc.base17. 45.13 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... im 1. und 2. Dienstjahr Brixen, Phil.-theol. HS17. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 717. 62.22 Öffentliches und privater Rundfunk: Aufgaben und Organisation Bozen, Landhaus 717. 66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexueller Gewalt Meran, Päd. Gym.17. – 18. 11.12 Hilfe bei mathematischen Lernschwierigkeiten ... Tramin17. – 18. 22.06* Dal Quadro di Riferimento delle Lingue all‘uso di „Spazio Lingua“ in classe Brixen, Cusanus Akademie17. – 18. 24.05* Pour une approche plus effi cace de nos leçons de grammaire Meran, Hum. Gym.17. – 18. 25.03* Die sprachlichen Ferigkeiten: Hören und Sprechen … Bruneck, MS „J. Röd“17. – 18. 69.04 Schülerinnen und Schülern aus anderen Ländern Deutsch lehren Neustift17. – 19. K41.02 Atelierarbeit und Bildungsprozesse im Kindergarten Neustift18. 11.13 Persönliche Zukunftsplanung im Rahmen individueller Unterstützerkreise Bozen, Kolpinghaus18. 67.10 Hot potatoes Bozen, HOB18. – 19. 64.15 Bioindikatoren: Flechten Bozen, Kohlern18. – 19. 66.22 Gesundheitsfördernde Kommunikation in Elternhaus, ... Nals, Lichtenburg19. 44.10 Praxisbezogener Erfahrungsaustausch zum Thema „Kleine Spiele“ Brixen, LeWiT19. – 20. 10.23* Lern- und Verhaltensschwierigkeiten im offenen Unterricht … Tramin21. 10.24 Was Lehrer/innen im Umgang mit Tod und Trauer wissen müssen Laas, MS21. 11.14 Kinder und Jugendliche mit Schwerstbehinderung im Schulalltag Sarns21. 45.14 Geist schafft Formen – Moderner Kirchenbau Leifers, Pfarrkirche21. 59.21 Mein berufl icher Werdegang Bozen, Landhaus 721. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar A) Bozen, Landhaus 721. – 22. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Bozen, Hotel „Stiegl“21. – 22. 24.06* Social Studies Australia Bozen, Kolpinghaus21. – 23. 10.25 Neue Landschaften erkunden Deutschland21. – 23. 13.02 Qualitätsevaluation an Schulen Tramin22. – 23. K31.02 Kinder brauchen Zahlen – mathematische Frühförderung im KiGa Tramin23. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 723. 66.23 Gewaltprävention II Meran, FOS23. – 24. 45.15* Das helfende Gespräch Nals, Lichtenburg23. – 24. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Brixen, Cusanus Akademie24. 36.14 Lebenswelt Südtirol Bozen, Naturmuseum24. 41.11* Photoshop – Bildbearbeitung Bruneck, bc.base24. 45.13 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... im 1. und 2. Dienstjahr Brixen, Phil.-theol. HS24. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar B) Bozen, Landhaus 724. 62.23 Aufbau und Pfl ege einer Foto- und Diasammlung Bozen, Landhaus 724. 66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexueller Gewalt Meran, Päd. Gym.24. – 25. 25.03* Die sprachlichen Ferigkeiten: Hören und Sprechen … Brixen, RG25. 15.10 Zur Ruhe kommen – Kräfte sammeln Nals, Lichtenburg25. 62.24 NINE ELEVEN. Wie wirken Terror- und Katastrophenberichte ... Bozen, Landhaus 725. 67.10 Hot potatoes Bozen, HOB25. – 26. K20.01 Bewegte Stille – Stille in der Bewegung Goldrain28. 10.21 Bildungsqualität im Kindergarten und in der Grundschule ... Meran, MS „J. Wenter“28. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar A) Bozen, Landhaus 728. – 29. 10.26 Schülerinnen und Schüler machen es uns nicht leicht Tramin29. – 01.12. 66.24 Schülerinnen und Schüler salutogenetisch und ressourcenorientiert beraten Lichtenstern30. 36.18 Geo-Reise im Naturmuseum Bozen, Naturmuseum30. 59.25 Studien- und Berufsorientierung im Unterricht Bozen, Landhaus 730. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar A) Bozen, Landhaus 730. 66.25 Step by Step … Meran, FOS30. – 01.12. 63.02 Neue Wege der Leseförderung Tramin30. – 01.12. 67.11 Kreatives Gestalten mit Anipaint Tramin14.03 Die Kunst der Gesprächsführung 2 verschiedene Bezirke66.26 Den Schultag gemeinsam refl ektieren Schlanders, SchlandersburgDezember 200501. 44.11 Rhythmische Gymnastik in der Schule Meran,01. 59.26 Vom Büchermacher – ein Blick hinter die Kulissen Bozen, Bibliothek Haslach01. 62.23 Aufbau und Pfl ege einer Foto- und Diasammlung Bozen, Landhaus 701. 66.18 Psychologische und gesetzliche Aspekte im Umgang mit sexueller Gewalt Meran, Päd. Gym.01. – 02. 25.03* Die sprachlichen Ferigkeiten: Hören und Sprechen … Meran, MS „J. Wenter“02. 12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben Bozen, „Eberle“02. 25.04* Das Europäische Sprachenportfolio – Il portfolio europeo delle lingue Bozen, RG02. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar B) Bozen, Landhaus 702. – 03. K69.03 Anfertigen von Stabpuppen (Persona Dolls) Tramin05. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar A) Bozen, Landhaus 706. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar A) Bozen, Landhaus 707. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar A) Bozen, Landhaus 707. 66.25 Step by Step … Meran, FOS09. 31.10* Forschen – probieren – experimentieren Meran, RG09. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar B) Bozen, Landhaus 709. 67.12 Gestalten von Unterrichtsmaterialien Bozen, HOB12. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar B) Bozen, Landhaus 712. – 13. 22.07* L‘attenzione e la concentrazione come condizioni per l‘apprendimento Tramin12. – 13. 31.11 Lehrplan und Schulbücher Tramin12. – 13. 66.06 Im Gespräch bleiben – Begleitung und Beratung von Kindern Sarns13. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar B) Bozen, Landhaus 714. 62.26 Wirkungsvolles Präsentieren (Seminar B) Bozen, Landhaus 714. 65.02 Erfahrungen von italienischen Schulen im Krankenhaus Bozen, Krankenhaus14. 66.25 Step by Step … Meran, FOS16. 62.27 Spieletipps für Kids Bozen, Landhaus 716. 67.12 Gestalten von Unterrichtsmaterialien Bozen, HOB28. 10.24 Was Lehrer/innen im Umgang mit Tod und Trauer wissen müssen Laas, MS28. – 30. 45.03* Religionsunterricht im Rahmen der Montessori-Pädagogik Nals, Lichtenburg206 207


KURSKALENDERKURSKALENDERHerbst 2005 fK10.09 Aktuelle Diskussionsthemen im Kindergartenbereich Bozen, SchulamtJänner 200610. 62.28 Präsentieren mit neuen Medien (Seminar A) Bozen, Landhaus 711. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar C) Bozen, Landhaus 711. – 13. 66.09 Lebenskompetenzen stärken und Suizidprävention Mühlbach, Kandlburg12. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar C) Bozen, Landhaus 713. 67.13 Powerpoint-Präsentationen gestalten Bozen, HOB13. – 14. K70.01 Geschlechtsspezifi sche Bedürfnisse von Buben Tramin14. – 15. 59.27 Tanzend durch das Schuljahr Brixen, Kassianeum16. 66.27 Sexualerziehung in der schulischen Praxis Bozen16. 66.27 Sexualerziehung in der schulischen Praxis Brixen16. 66.27 Sexualerziehung in der schulischen Praxis Meran16. – 17. 22.08* La comunicazione interpersonale: come gestire le dinamiche … Lichtenstern16. – 17. 41.12* Kunstlaboratorium – Sehen ist etwas, was man lernen kann Tramin16. – 17. K62.01 Überlegter Einsatz der neuen Medien im Kleinkindalter Tramin18. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar D) Bozen, Landhaus 718. – 19. 22.09* La comunicazione interpersonale: come gestire le dinamiche … Lichtenstern18. – 20. K12.01 Leiten und Moderieren von Sitzungen Tramin19. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar D) Bozen, Landhaus 719. 69.05 Kulturen kennen lernen: ex-jugoslawische Länder Bozen, Pastoralzentrum20. 62.29 Interessante WEB-Ressourcen für Lehrpersonen (Seminar A) Bozen, Landhaus 720. 67.13 Powerpoint-Präsentationen gestalten Bozen, HOB20. – 21. 41.13* Kinderzeichnungen neu betrachten und verstehen … Tramin21. – 22. 44.12 Einführung ins Schneeschuhwandern Rodeneck, Rodenecker Alm24. 62.28 Präsentieren mit neuen Medien (Seminar A) Bozen, Landhaus 725. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar C) Bozen, Landhaus 725. – 26. 69.06 Wortschatzarbeit und Textarbeit mit Schülerinnen und Schülern ... Lichtenstern26. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar C) Bozen, Landhaus 727. 12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben Bozen, „Eberle“27. – 28. K33.02 Die kosmische Erziehung nach Maria Montessori Toblach, „Grandhotel“30. – 31. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Bozen, Hotel „Stiegl“31. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar D) Bozen, Landhaus 714.04 Moderationsseminar verschiedene BezirkeK66.01 Rückenschonende Arbeitsweise VahrnK66.01 Rückenschonende Arbeitsweise MeranK66.01 Rückenschonende Arbeitsweise BozenFebruar 200601. 62.01 Einführung in die Welt des Internets (Seminar D) Bozen, Landhaus 701. – 02. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Brixen, Cusanus Akademie03. 62.30 Kinder, Jugendliche und Internet: Gefahren und Probleme Bozen, Landhaus 703. – 04. K33.03 Auf den Anfang kommt es an – naturwissenschaftliche Bildung Tramin06. – 07. 12.03 Ausbildung für die Tätigkeit als Betreuungslehrer/in … Mühlbach06. – 08. 12.06 Begabungen gerecht werden Tramin06. – 08. 67.14 Mindstorm – Konstruieren und Programmieren von Robotern Tramin06. – 08. 67.15 Mädchen und Jungen erobern Roboter Tramin07. 44.08 Leichtathletik mit Grundschulkindern Jenesien, „Tschögglbergerhof“07. 44.13 Aerobic nur für Herren Brixen, MS „O.v.Wolkenstein“07. 62.28 Präsentieren mit neuen Medien (Seminar B) Bozen, Landhaus 708. 33.11 Praktisches Arbeiten im Physik/Chemie-Labor Tramin08. 62.09 Internet Aufbau-Seminar (Seminar B) Bozen, Landhaus 708. – 10. 12.07 Mediation an Schulen Nals, Lichtenburg09. 36.19 Gesteine erkennen und bestimmen Bozen, Naturmuseum09. 62.09 Internet Aufbau-Seminar (Seminar B) Bozen, Landhaus 709. 65.03 Interkulturelle Erziehung Bozen, Krankenhaus09. – 10. 19.02* Gemeinsames Lernverständnis im Kindergarten und Anfangsunterricht Tramin09. – 10. 24.07* Comment lire des textes littéraires en classe de FLE? Goldrain09. – 10. 45.16* Freie Sillarbeit – offene Lernformen Tramin10. 21.14 Gegenwartsliteratur aus arabischen Ländern Bozen, Kolpinghaus10. 62.31 Filme sehen und verstehen: Methoden der Filmanalyse Bozen, Landhaus 713. 23.03* Unterrichtsmodelle für Latein Bozen, Kolpinghaus13. 45.17 Gemeinsames Fundament – wo gibt es Unterschiede? … Bozen, Evang. Pfarrgemeinde13. – 14. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Bozen, Hotel „Stiegl“15. 15.14 Kreativ-Atelier: schmückende Elemente aus Ton Meran, MS „J. Wenter“15. 36.13 Gegenwartskunst im MART Rovereto15. 62.11 Selbst eine DVD herstellen (Seminar B) Bozen, Landhaus 715. – 16. K10.05 Gespräche mit Mitarbeiterinnen zur Leistungsbeurteilung Brixen, Cusanus Akademie16. 15.14 Kreativ-Atelier: schmückende Elemente aus Ton Meran, MS „J. Wenter“16. 62.29 Interessante WEB-Ressourcen für Lehrpersonen (Seminar B) Bozen, Landhaus 716. 69.07 Kulturen kennen lernen: Albanien Bozen, Pastoralzentrum16. – 17. 22.10* La gestione del parlato in classe Tramin16. – 17. 25.05* Hören und Sprechen Nals, Lichtenburg16. – 18. 66.28 Bewegung, Ernährung, Entspannung – Wege zu neuer Vitalität Nals, Hotel „Wilma“17. 45.18 Was suchst du? – Mach dich auf, steh auf und geh Brixen, Vinzentinum17. 62.11 Selbst eine DVD herstellen (Seminar B) Bozen, Landhaus 717. – 18. K43.02 Ganzheitliches Erleben von Bewegung, Musik, Sprache u. Materialien Tramin20. 59.28 Physikalische Weltmodelle von der Antike bis heute Brixen, Cusanus Akademie20. – 21. 11.15 Lese-Rechtschreibstörung: Ursachen – Folgen – Akzeptanz St. Pauls, GS20. – 21. 63.03 Lesen und Lernen in der Schulbibliothek Tramin21. 62.28 Präsentieren mit neuen Medien (Seminar B) Bozen, Landhaus 721. – 22. 24.08* Ten Habits of Highly Effective Communicators Tramin21. – 23. 41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“ Tramin22. 44.14 Gesunden Kinder und Jugendliche durch Bewegungsförderung Bozen, Kolpinghaus22. – 23. 69.08 Tanzend, singend und trommelnd durch die Welt Lichtenstern24. – 25. 43.09* Einführung in die Stimmbildung mit Kindern Brixen, Cusanus Akademie27. – 28. 11.16 Diversitygerechte Didaktik und Methodik im Unterricht … Bozen, Kolpinghaus27. – 28. 66.06 Im Gespräch bleiben – Begleitung und Beratung von Kindern Neustift208 209


KURSKALENDERKURSKALENDERMärz 200601. 62.03 Vom Video zum Multimedia-Computer (Seminar B) Bozen, Landhaus 701. – 02. 62.05 Arbeitsblätter, Flugblätter, Broschüren mit dem PC erstellen (Seminar C) Bozen, Landhaus 701. – 03. 10.25 Neue Landschaften erkunden Deutschland01. – 03. K10.10 Hospitation: Kindergärten in Regensburg Regensburg01. – 04. 41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“ Freiburg02. 45.19 Jesus ging nach Hollywood. Jesus in Literatur und Film der Gegenwart Brixen, Cusanus Akademie02. 62.03 Vom Video zum Multimedia-Computer (Seminar B) Bozen, Landhaus 702. – 03. 10.17 Lernen und bewerten mit dem Portfolio Goldrain02. – 03. K21.01 Eine neue Sprache – gewaltfreie Kommunikation Nals, Lichtenburg02. – 04. 15.15 Body-Mind-Centering (BMC) Nals, Lichtenburg02. – 04. 45.03* Religionsunterricht im Rahmen der Montessori-Pädagogik Nals, Lichtenburg03. 12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben Bozen, „Eberle“03. 62.02 Kreuzworträtsel, Quizfragen, Lückentexte – leicht gemacht (Seminar C) Bozen, Landhaus 703. 62.03 Vom Video zum Multimedia-Computer (Seminar B) Bozen, Landhaus 703. – 04. K44.01 Ansätze der Psychomotorik Neustift06. 52.03 Professional Planner Bozen, LeWiT06. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar B) Bozen, Landhaus 706. 67.06 Ausbildung zu Online-Tutoren Tramin06. – 07. 11.17 Lese-Rechtschreibschwierigkeiten bei Jugendlichen Bozen, Kolpinghaus06. – 07. 22.11* Il „formato narrativo“ per l‘insegnamento di una lingua Tramin06. – 07. 66.29 Erste Hilfe – Ausbildung von Multiplikatoren … Nals, Lichtenburg06. – 07. 69.02 Integration von Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Muttersprache Tramin07. – 08. K10.11 Projektarbeit mit Kindern Neustift08. 52.03 Professional Planner Bozen, LeWiT08. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 708. 67.16 Gefahr aus dem Netz? Tramin08. – 09. 10.27* Lernspiralen nach dem Konzept des Eigenverantwortlichen Arbeitens … Tramin08. – 10. 66.30 Sexualpädagogik Goldrain09. 41.14* Bildnerisches Gestalten im Lichte neuropsychologischer Erkenntnisse Bozen, Kolpinghaus09. 41.15* Premiere – Videoschnitt Bruneck, bc.base09. 45.13 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... im 1. und 2. Dienstjahr Bozen, Pastoralzentrum09. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 709. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar A) Bozen, Landhaus 709. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar B) Bozen, Landhaus 709. 67.16 Gefahr aus dem Netz? Brixen09. – 10. 10.28 Kinder kommen zu Wort Bozen, Kolpinghaus09. – 10. 22.12* „Narratio brevis“: forme, temi e tipi dalla novella al racconto Bozen, OfG10. 67.17 Bilder bearbeiten – Homepage gestalten Bozen, HOB10. – 11. K11.03 Verhaltensauffällige Kinder – was brauchen sie, was suchen sie? Nals, Lichtenburg11. – 12. 15.16 Durch bewegte Meditation zur inneren Ausgeglichenheit Nals, Lichtenburg13. 10.29 Interaktionsspiele im Unterricht – Sachthemen bewegt und spielerisch … Brixen, GS „V. Goller“13. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar B) Bozen, Landhaus 713. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar A) Bozen, Landhaus 713. – 14. 22.13* La narrazione come veicoli di conoscenza, cultura ... Nals, Lichtenburg13. – 15. 31.12* „Young mathematicians at work“ – Wie Kinder Mathematik betreiben Neustift14. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar B) Bozen, Landhaus 715. 37.02 Philosophische Werkstatt – Vorstellung des „Phil. Textorganon“ Nals, Lichtenburg15. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 715. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar A) Bozen, Landhaus 715. 66.31 Lebenslust – Lebensfrust … Bozen, Pastoralzentrum16. 15.14 Kreativ-Atelier: schmückende Elemente aus Ton Meran, MS „J. Wenter“16. 41.15* Premiere – Videoschnitt Bruneck, bc.base16. 45.13 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... im 1. und 2. Dienstjahr Bozen, Pastoralzentrum16. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 716. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar B) Bozen, Landhaus 716. – 17. 31.02* Aktiv-entdeckender Mathematikunterricht in der Grundschule Neustift17. 67.17 Bilder bearbeiten – Homepage gestalten Bozen, HOB17. – 18. K20.01 Bewegte Stille – Stille in der Bewegung Goldrain20. 44.15 Fußball-Technik nur für Damen Eppan, Raiffeisenhalle20. 52.03 Professional Planner Bozen, LeWiT20. 62.19 Einfaches Gestalten von WEB-Sites (Seminar B) Bozen, Landhaus 720. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar A) Bozen, Landhaus 720. – 21. 31.13* Statistik Tramin21. 62.32 Fototechnik im Labor (Seminar B) Bozen, Landhaus 722. 52.03 Professional Planner Bozen, LeWiT22. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 722. – 24. 66.32 Gesund oder krank – wo liegt die Grenze? Tramin23. 41.15* Premiere – Videoschnitt Bruneck, bc.base23. 62.10 Bildgestaltung und Bildbearbeitung (Seminar C) Bozen, Landhaus 723. – 24. 22.12* „Narratio brevis“: forme, temi e tipi dalla novella al racconto Bozen, OfG23. – 24. 45.20* Spiritualität mit Leib und Seele – Übungen der Stille und der Bewegung Lichtenstern23. – 24. 45.21* Portfolio im Religionsunterricht Tramin23. – 24. 69.09 Interkulturelle Kommunikation Neustift23. – 25. K10.12 Die Bedeutung der Verkehrserziehung im Kindergartenalter Nals, Lichtenburg24. 62.33 Wie Comics auf unsere Kinder wirken Bozen, Landhaus 724. – 25. 10.30* Montessori-Workshop: Kosmos, Mensch, Kultur – Teil II Goldrain25. 45.11 Praxisbegleitung im Religionsunterricht ... ab dem 3. Dienstjahr: Bibel Goldrain27. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar E) Bozen, Landhaus 727. – 28. 21.15* Sprech- und Redeschulung für den Unterricht Tramin28. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar E) Bozen, Landhaus 728. 62.34 Effektvolles Gestalten von WEB-Sites Meran, FOS29. 21.16* Kreativer Deutschunterricht Tramin29. 31.14* Zentrale Versuche der Physik Meran, RG29. 33.12* Chemie in Modulen: Organische Sauerstoffverbindungen ... Tramin29. 62.16 Der PC als nützliches Organisationsinstrument ... (Seminar B) Bozen, Landhaus 729. 62.35 Fotografi eworkshop für Anfänger Bozen, Landhaus 729. – 30. 13.06 Umgang mit Daten: Verfahren durchgeführt – was nun? Tramin30. 41.15* Premiere – Videoschnitt Bruneck, bc.base30. 62.16 Der PC als nützliches Organisationsinstrument ... (Seminar B) Bozen, Landhaus 730. 62.36 Kopieren erlaubt? Urheberrechtliche Aspekte ... Bozen, Landhaus 730. – 01.04. K10.13 Beobachtung u. Dokumentation als Grundlage päd. Handelns Nals, Lichtenburg31. 36.20 Bienen ganz aus der Nähe Ritten, Bienenmuseum31. 62.37 Schattenspiel mit Overhead Bozen, Landhaus 731. – 01.04. 10.31* Kinder und Lehrer/innen stark machen für die Freiarbeit Tramin31. – 01.04. K21.02 Die Sprache als Tor zur Seele und zur Welt (nach Maria Montessori) Sarns51.03 Neuerungen im Steuerrecht Bozen, HOB51.03 Neuerungen im Steuerrecht Bruneck, HOB36.22 SS-Geiseln in der Alpenfestung Dorf Tirol, Schloss Tirol210 211


KURSKALENDERKURSKALENDERApril 200603. – 04. K10.14 Praxisrefl exion zu den Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen Bozen, Hotel „Stiegl“04. 62.34 Effektvolles Gestalten von WEB-Sites Meran, FOS05. 44.16 Tennis für die Oberschule Bozen, LeWiT05. 59.29 Auf dem Weg nach Sebatum St. Lorenzen05. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar F) Bozen, Landhaus 705. 62.35 Fotografi eworkshop für Anfänger Bozen, Landhaus 705. – 06. K10.14 Praxisrefl exion zu den Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen Brixen, Cusanus Akademie06. 62.25 Einführung in die digitale Fotografi e (Seminar F) Bozen, Landhaus 707. 12.04 Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem inneren Erleben Bozen, „Eberle“07. 40.05* Kompetent durch Technikunterricht ... Bozen, Kolpinghaus07. – 08. K41.02 Atelierarbeit und Bildungsprozesse im Kindergarten Neustift10. – 11. 21.17* Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Deutsch? Tramin10. – 11. 31.15* Offene Lernformen in der Mittelschule: Wie beginne ich in Mathematik? Tramin11. 62.34 Effektvolles Gestalten von WEB-Sites Meran, FOS11. – 13. 67.18 Tagung zum Bildungsserver blikk Tramin12. 41.16 Kreatives Gestalten mit Ton (1. Kurs) Sarns, Atelier12. 62.35 Fotografi eworkshop für Anfänger Bozen, Landhaus 714. 41.17 Kreatives Gestalten mit Ton (2. Kurs) Sarns, Atelier18. 62.38 Arbeiten mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP Bozen, Landhaus 719. 41.16 Kreatives Gestalten mit Ton (1. Kurs) Sarns, Atelier19. 43.10 Neue Lieder für die Schule Bozen, Kolpinghaus19. 62.38 Arbeiten mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP Bozen, Landhaus 720. 10.29 Interaktionsspiele im Unterricht – Sachthemen bewegt und spielerisch … Brixen, GS „V. Goller“20. – 21. 22.14* Il coordinatore di materia come arrivatore di processi Neustift20. – 21. 43.11 Von Stimmakrobaten und singenden Trollen Tramin20. – 21. K33.04 Gemeinsam unsere Umwelt entdecken Lichtenstern21. 41.17 Kreatives Gestalten mit Ton (2. Kurs) Sarns, Atelier26. 41.16 Kreatives Gestalten mit Ton (1. Kurs) Sarns, Atelier26. 62.38 Arbeiten mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP Bozen, Landhaus 727. 33.13 Einheimische Bäume und Sträucher erkennen Bozen, Umgebung27. 36.08 Reise-Zeiten im Touriseum Schloss Trauttmansdorff Meran, Touriseum27. 62.38 Arbeiten mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP Bozen, Landhaus 727. – 29. 13.02 Qualitätsevaluation an Schulen Tramin28. 41.17 Kreatives Gestalten mit Ton (2. Kurs) Sarns, AtelierMai 200602. – 04. 11.10 Spracherziehung beim Kind mit einer Hörschädigung (Teil 4) Bozen, Kolpinghaus02. – 04. 41.18* Ästhetische Projekte mit Kindern Goldrain04. – 05. 41.19 Nutzen ziehen aus Erfahrungen der Bildnerischen Erziehung ... Goldrain05. 64.14 Honigkoffer Laimburg06. 59.30 Die Saurierfährten von Lavini di Marco Rovereto08. 64.14 Honigkoffer Dietenheim08. – 10. K62.02 Aktive pädagogische Medienarbeit in Verbindung mit Literacy Tramin09. 33.14 Natur erleben in der „Prader Sand“ Prad am Stilfserjoch13. 36.21 Das Pfunderer Bergwerk bei Klausen Villanders15. – 16. K10.14 Praxisrefl exion zu den Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen Bozen, Hotel „Stiegl“16. – 18. 41.09 Grundbausteine „Bildnerisches Gestalten“ Goldrain17. 63.04 Buch- und Medieninformation Bozen, Pastoralzentrum17. – 18. 10.32 C. Freinet und die Neuen Medien Tramin17. – 18. 10.33 Personenbezogene Lehr- und Lernpläne am Beispiel des Daltonplans Tramin17. – 18. K10.14 Praxisrefl exion zu den Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen Brixen, Cusanus Akademie18. 63.04 Buch- und Medieninformation Bozen, Pastoralzentrum19. 63.04 Buch- und Medieninformation Bozen, Pastoralzentrum22. – 24. 13.07 Rechtenthaler Gespräche zur Schulentwicklung in Europa Tramin26. – 27. K10.11 Projektarbeit mit Kindern Neustift65.04 Supervision und Erfahrungsaustausch Bozen, Krankenhaus1. Halbjahr 200667.19 Wie erkenne ich, was gute Software ist? TraminLehrgänge für den KindergartenAugust 200502. – 04. K12.SK Entwicklung der Sprache und Kommunikation Brixen, Kassianeum17. – 19. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin24. – 26. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik TraminSeptember 200524. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln TraminOktober 200527. – 29. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln TraminNovember 200517. – 19. K12.SK Entwicklung der Sprache und Kommunikation Brixen, Kassianeum19. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin25. – 26. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik TraminJänner 200603. – 05. K12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2) Lichtenstern16. – 17. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln TraminFebruar 200604. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik TraminMärz 200601. – 03. K12.SK Entwicklung der Sprache und Kommunikation Brixen, Kassianeum02. – 03. K12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2) Lichtenstern02. – 04. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin03. – 04. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik TraminApril 200601. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin25. – 26. K12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2) Nals, Lichtenburg27. K12.SK Entwicklung der Sprache und Kommunikation Brixen, Kassianeum28. – 29. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik Tramin212 213


KURSKALENDERKURSKALENDERMai 200601. – 02. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin06. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik Tramin20. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin22. – 23. K12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2) LichtensternJuni 200610. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln Tramin26. – 27. K12.EM Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik Tramin26. – 28. K12.LK Leitungskompetenz entwickeln TraminAugust 200624. – 26. K12.MU Erlebniswelt: Musik, Bewegung, Rhythmik (2) Nals, LichtenburgLehrgänge für die SchuleJuni 200527. - 29. 12.AU Ganzheitliches Lernen im Anfangsunterricht TraminAugust 200503. – 08. 12.AS Stimmbildung und Atemtraining Völs22. – 25. 12.SP Sexualpädagogik für Kindergarten und Schule Lichtenstern22. – 26. 12.RE Religion mit allen Sinnen erfassen Neustift24. – 26. 12.BW Bewegung und Sport Sterzing, Dreifachturnhalle29. – 30. 12.MI Fare scuola, fare a scuola Brixen, Cusanus AkademieSeptember 200522. – 24. 12.MT Montessori-Pädagogik TraminOktober 200503. – 05. 12.AU Ganzheitliches Lernen im Anfangsunterricht Tramin17. – 18. 12.MI Fare scuola, fare a scuola Nals, Lichtenburg25. – 27. 12.SP Sexualpädagogik für Kindergarten und Schule Lichtenstern12.ED Progettare e sostenere l‘insegnamento della L212.SB Schulbibliothek: Leseförderung und BibliotheksdidaktikBozen, Amt für BWNovember 200504. – 06. 12.MT Montessori-Pädagogik Tramin10. – 12. 12.ML Montessori-Pädagogik Tramin17. – 19. 12.RP Schulentwicklung auf reformpädagogischer Basis Tramin28. – 29. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle28. – 29. 12.MI Fare scuola, fare a scuola Neustift28. – 30. 12.RE Religion mit allen Sinnen erfassen Goldrain12.SB Schulbibliothek: Leseförderung und BibliotheksdidaktikBozen, Amt für BW12.SF „Sprache ist das Tor zur Welt“ Sprachförderung in Grund- und MittelschuleJänner 200602. – 04. 12.RE Religion mit allen Sinnen erfassen Neustift04. – 05. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle04. – 06. 12.SP Sexualpädagogik für Kindergarten und Schule Lichtenstern16. – 17. 12.MI Fare scuola, fare a scuola Nals, Lichtenburg21. – 23. 12.MT Montessori-Pädagogik TraminFebruar 200606. – 08. 12.AU Ganzheitliches Lernen im Anfangsunterricht Tramin10. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle18. – 19. 12.MT Montessori-Pädagogik Tramin24. – 27. 12.RE Religion mit allen Sinnen erfassen GoldrainMärz 200602. – 03. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle13. – 14. 12.MI Fare scuola, fare a scuola Lichtenstern25. – 27. 12.MT Montessori-Pädagogik Tramin27. – 29. 12.BI Schulbibliothek: Leseförderung und Bibliotheksdidaktik Nals, LichtenburgApril 200605. – 06. 12.SP Sexualpädagogik für Kindergarten und Schule LichtensternMai 200606. – 07. 12.MT Montessori-Pädagogik Tramin09. – 10. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle11. – 14. 12.RP Schulentwicklung auf reformpädagogischer Basis Tramin15. – 16. 12.MI Fare scuola, fare a scuola TraminJuni 200628. – 30. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, RaiffeisensporthalleJuli 200631. – 01.08. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, RaiffeisensporthalleAugust 200618. – 19. 12.BW Bewegung und Sport Tramin, Raiffeisensporthalle22. – 26. 12.DS Lehrgang für 25 didaktische Systembetreuer/innen aller Schulstufen verschiedeneOhne Terminangabe12.EM Elementare Musikpädagogik12.PP Professionelle EDV-Praxis (EU-Projekt)Brixenverschiedene214 215


KURSKALENDERKURSKALENDERSchulleitung und SchulverwaltungAugust 2005 – Juni 200691.01 Tagungen der Direktorinnen und des Direktors der Kindergärten Bozen, Schulamt91.02 Qualitätsentwicklung im Kindergarten Bozen, Schulamt91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und Schuldirektoren Bozen/Überetsch/Unterland91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und Schuldirektoren Eisacktal/Wipptal91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und Schuldirektoren Pustertal91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und Schuldirektoren Meran/Burggrafenamt91.03 Bezirkstagungen der Schuldirektorinnen und Schuldirektoren VinschgauOktober 200512. – 13. 91.04 Bildung von morgen Pädagogische Tagungen zur Eröffnung ... Bozen, Eurac20. – 22. 91.05 Treffen der Inspektorinnen und Inspektoren ... Neustift24. – 25. 92.01 Führungsverantwortung mit Zielvereinbarung Nals26. – 27. 92.02 Führungsverantwortung mit Zielvereinbarung Nals92.03 English BezirkeFrühjahr 200691.09 Treffen der Schuldirektorinnen und -direktoren ... Nordtirol92.08 Ergebnisse von Vergleichsstudien – Was kann man damit anfangen?92.08 Ergebnisse von Vergleichsstudien – Was kann man damit anfangen?92.08 Ergebnisse von Vergleichsstudien – Was kann man damit anfangen?92.09 Personalführung und -entwicklungAugust 200624. – 26. 92.07 English für Heads Goldrainkursiv = FolgeveranstaltungNovember 200507. – 09. 92.04 Forum (I) zur Führungskräfteentwicklung Nals09. – 11. 92.05 Forum (II) zur Führungskräfteentwicklung Nals16. – 17. 91.06 Herbsttagung Lichtenstern16. – 17. 91.07 Herbsttagung LichtensternDezember 200514. – 15. 92.06 Konfl iktmanagement TraminFebruar 200606. – 08. 92.04 Forum (I) zur Führungskräfteentwicklung Nals08. – 10. 92.05 Forum (II) zur Führungskräfteentwicklung Nals15. – 17. 92.07 English für Heads GoldrainMärz 200630. – 31. 91.08 Treffen der Schuldirektorinnen und -direktoren ... TraminApril 200610. – 11. 91.06 Frühjahrstagung Brixen, Cusanus Akademie12. – 13. 91.07 Frühjahrstagung Tramin26. – 28. 92.04 Forum (I) zur Führungskräfteentwicklung NalsMai 200603. – 05. 92.05 Forum (II) zur Führungskräfteentwicklung Nals216 217


SCHULKALENDER für die 6-Tage-WocheANMELDEKARTE2005/2006Juni Juli August September Oktober November Dezember Jänner Februar März April Mai2005 2005 2005 2005 2005 2005 2005 2006 2006 2006 2006 20061 22 1 1 31 1 1 1 1 1 1 1 1 1 182 2 2 2 2 2 2 2 1 2 2 2 23 3 3 3 3 40 3 3 3 3 3 3 14 34 4 27 4 4 4 4 4 4 4 4 4 45 5 5 5 36 5 5 5 49 5 5 5 5 56 23 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 10 6 67 7 7 7 7 7 45 7 7 7 7 7 78 8 8 32 8 8 8 8 8 8 8 8 8 199 9 9 9 9 9 9 9 2 9 9 9 910 10 10 10 10 41 10 10 10 10 10 10 15 1011 11 28 11 11 11 11 11 11 11 11 11 1112 12 12 12 37 12 12 12 50 12 12 12 12 1213 24 13 13 13 13 13 13 13 13 7 13 11 13 1314 14 14 14 14 14 46 14 14 14 14 14 1415 15 15 33 15 15 15 15 15 15 15 15 15 2016 16 16 16 16 16 16 16 3 16 16 16 1617 17 17 17 17 42 17 17 17 17 17 17 16 1718 18 29 18 18 18 18 18 18 18 18 18 1819 19 19 19 38 19 19 19 51 19 19 19 19 1920 25 20 20 20 20 20 20 20 20 8 20 12 20 2021 21 21 21 21 21 47 21 21 21 21 21 2122 22 22 34 22 22 22 22 22 22 22 22 22 2123 23 23 23 23 23 23 23 4 23 23 23 2324 24 24 24 24 43 24 24 24 24 24 24 17 2425 25 30 25 25 25 25 25 25 25 25 25 2526 26 26 26 39 26 26 26 52 26 26 26 26 2627 26 27 27 27 27 27 27 27 27 9 27 13 27 2728 28 28 28 28 28 48 28 28 28 28 28 2829 29 29 35 29 29 29 29 29 29 29 29 2230 30 30 30 30 30 30 30 5 30 30 3031 31 31 44 31 31 31 31Unterrichtsfreie Tage Von der Landesregierung vorgeschlagene unterrichtsfreie TageAnmeldung zu Fortbildungsveranstaltungen aus dem Landesplan2005/2006An den Veranstalter __________________________________________________________________________________(nach Veranstalter getrennt)_____________________________________________________________________________________________________Vorname Zuname Geburtsdatum_____________________________________________________________________________________________________PLZ Ort Straße_____________________________________________________________________________________________________Telefon Unterrichtsfach/Berufskategorie DirektionIch melde mich verbindlich zu folgender/n Fortbildungsveranstaltung/en an:____________ _______________________________________ ________________________________ □Kurs-Nr. Titel Ort/Zeit Übern.____________ _______________________________________ ________________________________ □Kurs-Nr. Titel Ort/Zeit Übern.____________ _______________________________________ ________________________________ □Kurs-Nr. Titel Ort/Zeit Übern.Bei Verhinderung verpflichte ich mich, dies umgehend dem Veranstalter schriftlich mitzuteilen.Ich kenne meine Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Datenschutz und bin damiteinverstanden, dass meine Daten in elektronischer Form verarbeitet und den Teilnehmendenan den Veranstaltungen weitergegeben werden._____________________________________________________________ANTRAGSTELLER/IN_____________________________________________________________DIE DIREKTORIN/DER DIREKTORKopiervorlage • Kopiervorlage_________________________Datum218 219


SCHULKALENDER für die 5-Tage-WocheABMELDEKARTE2005/2006Juni Juli August September Oktober November Dezember Jänner Februar März April Mai2005 2005 2005 2005 2005 2005 2005 2006 2006 2006 2006 20061 22 1 1 31 1 1 1 1 1 1 1 1 1 182 2 2 2 2 2 2 2 1 2 2 2 23 3 3 3 3 40 3 3 3 3 3 3 14 34 4 27 4 4 4 4 4 4 4 4 4 45 5 5 5 36 5 5 5 49 5 5 5 5 56 23 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 10 6 67 7 7 7 7 7 45 7 7 7 7 7 78 8 8 32 8 8 8 8 8 8 8 8 8 199 9 9 9 9 9 9 9 2 9 9 9 910 10 10 10 10 41 10 10 10 10 10 10 15 1011 11 28 11 11 11 11 11 11 11 11 11 1112 12 12 12 37 12 12 12 50 12 12 12 12 1213 24 13 13 13 13 13 13 13 13 7 13 11 13 1314 14 14 14 14 14 46 14 14 14 14 14 1415 15 15 33 15 15 15 15 15 15 15 15 15 2016 16 16 16 16 16 16 16 3 16 16 16 1617 17 17 17 17 42 17 17 17 17 17 17 16 1718 18 29 18 18 18 18 18 18 18 18 18 1819 19 19 19 38 19 19 19 51 19 19 19 19 1920 25 20 20 20 20 20 20 20 20 8 20 12 20 2021 21 21 21 21 21 47 21 21 21 21 21 2122 22 22 34 22 22 22 22 22 22 22 22 22 2123 23 23 23 23 23 23 23 4 23 23 23 2324 24 24 24 24 43 24 24 24 24 24 24 17 2425 25 30 25 25 25 25 25 25 25 25 25 2526 26 26 26 39 26 26 26 52 26 26 26 26 2627 26 27 27 27 27 27 27 27 27 9 27 13 27 2728 28 28 28 28 28 48 28 28 28 28 28 2829 29 29 35 29 29 29 29 29 29 29 29 2230 30 30 30 30 30 30 30 5 30 30 3031 31 31 44 31 31 31 31Unterrichtsfreie Tage Von der Landesregierung vorgeschlagene unterrichtsfreie TageABMELDUNGvon Fortbildungsveranstaltungen aus dem Landesplan 2005/2006An den Veranstalter _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Vorname Zuname Geburtsdatum_____________________________________________________________________________________________________PLZ Ort Straße_____________________________________________________________________________________________________Telefon Unterrichtsfach/Berufskategorie DirektionIch teile Ihnen mit, dass ich mich von folgender Fortbildungsveranstaltung abmelde:____________ _______________________________________ ___________________________________________Kurs-Nr. Titel Ort/ZeitBegründung für die Abmeldung: ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________Ich kenne meine Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Datenschutz und bin damiteinverstanden, dass meine Daten in elektronischer Form verarbeitet werden._____________________________________________________________TEILNEHMER/IN_____________________________________________________________DIE DIREKTORIN/DER DIREKTORKopiervorlage • Kopiervorlage_________________________Datum220 221


FORTBILDUNGSTRÄGERNOTIZENKurssekretariat des Pädagogischen InstitutsFortbildungsakademie Schloss Rechtenthal39040 Tramin, Söll 12Tel. 0471/864201-02 Fax 0471/864299Paedinst.Kurssekretariat@schule.suedtirol.itPädagogisches Institut für die deutscheSprachgruppe39100 Bozen, Amba-Alagi-Straße 10Tel. 0471/416701 Fax 0471/416729Pi@schule.suedtirol.itDEUTSCHES SCHULAMTDienststelle für Gesundheitserziehung,Integration und Schulberatung39100 Bozen, Amba-Alagi-Straße 10Tel. 0471/416740-41 Fax 0471/416759SA.Gesundheitserziehung@schule.suedtirol.itSA.Integration@schule.suedtirol.itFORTBILDUNGSTRÄGERAmt für audiovisuelle Medien39100 Bozen, Andreas-Hofer-Straße 18Tel. 0471/412911 Fax 0471/412929Av-Medien@provinz.bz.itAmt für Ausbildungs- und Berufsberatung39100 Bozen, Andreas-Hofer-Straße 18Tel. 0471/413350-51 Fax 0471/413358Berufsberatung.Bozen@provinz.bz.itAmt für Bibliothekswesen39100 Bozen, Andreas-Hofer-Straße 18Tel. 0471/413320-21 Fax 0471/413362Bibliothekswesen@provinz.bz.itFrauenbüroLandesbeirat für Chancengleichheit39100 Bozen, Crispistraße 3Tel. 0471/411180-81 Fax 0471/411189frauenbuero@provinz.bz.itNotizen:Kindergarteninspektorat39100 Bozen, Amba-Alagi-Straße 10Tel. 0471/416780-81 Fax 0471/416785SA.Kindergarteninspektorat@schule.suedtirol.itInspektorat für Grund- und Sekundarschulen39100 Bozen, Amba-Alagi-Straße 10Tel. 0471/416760-61 Fax 0471/416779SA.Inspektorat@schule.suedtirol.itIstitut Pedagogich Ladin39100 Bozen, Bindergasse 29Tel. 0471/417030 Fax 0471/417039IPL@provinz.bz.itAbteilung deutsche und ladinischeBerufsbildung39100 Bozen, Dantestraße 3Tel. 0471/416900-01 Fax 0471/416929Deutsche-Ladinische.Berufsbildung@provinz.bz.itAbteilung land-, forst- undhauswirtschaftliche Berufsbildung39100 Bozen, Brennerstraße 6Tel. 0471/415061 Fax 0471/415069land-hauswbildung@provinz.bz.itLandesverein Südtiroler Kindergärtnerinnen& AssistentinnenBozen, Schlernstraße 1Tel. 0471/978656 Fax 0471/975375vereinlsk@virgilio.itKatholischer Südtiroler Lehrerbund39100 Bozen, Schlernstraße 1Tel. 0471/978293 Fax 0471/978170kslbz@tin.itArbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- undBerufsschullehrer/innen39100 Bozen, Dr.-Streiter-Gasse 20Tel. 0471/976370 Fax 0471/976719asm@asm-ksl.itAmt für Katechese und Religionsunterricht39100 Bozen, Domplatz 2Tel. 0471/306205 Fax 0471/980959amt.fuer.katechese@ecclesiabz.comPhilosophisch-theologische Hochschule39042 Brixen, Seminarplatz 4Tel. 0472/271120 Fax 0472/837600info@hs-itb.it222 223


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