Bericht - Orgelbau Walcker-Mayer

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Bericht - Orgelbau Walcker-Mayer

Die Johann Lachmayr Orgel der Kath. Pfarrkirche in 4830 HallstattAufgrund einer späteren Dispositionsveränderung war die Intonation der Orgel einebesondere Herausforderung, um soweit als möglich die klangliche Einheit wiederherzustellen.Neue Prospektpfeifen (75% Zinn)alte Prospektpfeifen (Zink)VERÄNDERUNGEN :Prospektpfeifen (Prinzipal 8‘ + Gemshorn 8‘) – wann diese Zinkpfeifen eingebaut wurden,konnte nicht genau festgestellt werden, vermutlich zwischen 1920 und 1930.Dispositionsänderung 1966 durch Fa. Windtner:I.Manual anstelle Gamba 8' - Super Oktave 2',Pedal anstelle Cello 8' - Oktave 4'(Pfeifen aus Altbestand von anderer Orgel)Weiters wurden vom Orgelgehäuse die Seitenturmverzierungen abgenommen.Vermutlich wurde damals auch schon das Register Cornett großteils erneuert und dieZusammensetzung der Mixtur abgeändert (Mixtur ursprünglich 2 2/3', jetzt nur 2'), ebenfallsdie Metallpfeifen von Flöt travers (Altbestand aus anderer Orgel). Bei Register Bourdon 8'sowie bei Salicet 8' und Violon 16' dürften dabei ebenfalls verschiedene Pfeifen erneuertworden sein.1985 wurde von Fa. Hocker in der Mixtur der 2' Chor großteils erneuert, sowie 30 StückPfeifen in den anderen Chören. Bei verschiedenen anderen Registern wurden gesamt 14 StückPfeifen erneuert. Großteils wurden Pfeifen auch in der Mixtur aus Altbestand anderer Orgelnverwendet und nicht neu angefertigt. Die Windanlage wurde dabei ebenfalls erneuert undWindkanäle abgeändert (neuer Schwimmerbalg und Orgelventilator im Obergehäuse eingebaut)Seite 6

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