10.07.2015 Aufrufe

Vortrag Herr Weidner - Katholische Hochschule Mainz

Vortrag Herr Weidner - Katholische Hochschule Mainz

Vortrag Herr Weidner - Katholische Hochschule Mainz

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

Schlüsselsituation. Ich empfand die Fachlektüre wirklich als Rettung und diesesprägende Erlebnis führte mich zum Weiterlesen, zum weiteren Studieren neben derPraxis.Doch ist das so einfach, mit der Fachliteratur als Orientierung für die Praxis? Stehtdenn in den Büchern, wie es in der Praxis geht? Lesen die Praktiker überhauptBücher? Und: Was ist das eigentlich, die Theorie, was ist das eigentlich, die Praxis?Ich komme damit zur Frage nach den Begriffen Theorie und Praxis.2. Wie kann man die Begriffe Theorie und Praxis für sich und in ihremZusammenspiel definieren, verstehen?Ich beginne mit der einfachen Gegenüberstellung:Praxis als Berufspraxis neigt zu pragmatischen Alltagstheorien, die als unmittelbarrelevant erkannt werden können, die vor allem Wirksamkeit imHandlungszusammenhang versprechen.Wissenschaft beobachtet und beschreibt Wirkungszusammenhänge, ohnepraktische Wertung. Der Code der Wissenschaft ist wahr oder falsch, wobei Wahrheitimmer vorläufig gemeint ist im Sinne einer immer noch möglichen Falsifikation.Wahrheit ist vorläufig.Der Pädagoge Winfried Böhm definiert die Begriffe noch in klassischer Tradition:Theorie beschreibt ursprünglich unabänderliche Naturgesetze, die erkannt aber nichtgeändert werden können.Praxis umfasst praktisches Tun, das sich so oder auch anders verhalten kann unddeshalb änderbar ist, jedoch Zweck in sich selbst hat (z. B. moralisches Handeln,Beratung, Erziehen, Bildung)Poiesis als technisch-handwerkliches Herstellen hat das Ziel nicht in sich selbst,sondern im hervorgebrachten Werk.Poiesis ist als Begriff heute ungebräuchlich und wird durch die sogenannte operativeDimension der Praxis ersetzt. Der Eigensinn der Praxis geht hierdurch manchmalverloren, besonders wenn man etwa Erziehung dann nur noch technisch-operationalverengt versteht. Man denke hier an die manchmal problematische Zielfixierung inder Hilfeplanung von Heimen.3


Im Weiteren bleibe ich bei den Begriffen Theorie und Praxis und entwickele dasThema weiter anhand zweier Modelle des Theorie-Praxisverständnisses, nämlich dieModelle der Pädagogen Herbart und Weniger. Die Orientierung an dem Theorie-Praxis-Verständnis der Pädagogik ist hilfreich, weil sie, wie die Soziale Arbeit auch,eine Handlungswissenschaft ist. So sind etwa Psychologie und Medizin auch z.T.Handlungswissenschaften, ihre Praxis ist aber weit überwiegend evidenzbasiert.Folie 1 päd. TaktDer Schulpädagoge Herbart erkannte, dass Pädagogik nicht technisch verstandenwerden kann als direkte Anwendung von Theorie auf Praxis bzw. in derSchulpädagogik als direkte Wissensvermittlung.Der Pädagoge kann nur Übersetzer des Theoriewissens in praktisches Handeln seinund Herbart nannte die Vermittlungsleistung zwischen Theorie und Praxis denpädagogischen Takt.Erst in der pädagogischen Situation kann erspürt und erkannt werden, welchesWissen das Handeln unterstützen und leiten kann, welches Wissen gerade jetzthilfreich ist. Hierbei geht es auch um das Erkennen und Respektieren desEigensinnes des Kindes. Herbart war übrigens nicht begeistert von Klassenunterricht.Dort galt damals viel mehr als heute bloßer Gehorsam. Herbart war überwiegendHauslehrer.Im Schaubild können wir sehen, dass hier Theorie nicht direkt Praxis anleitet,sondern eine Vermittlungsleistung in Form des pädagogischen Taktes geschieht.Hier ist besonders auch die Achtung vor dem Eigensinn der Praxis hervorzuheben,Theorie kommt nur personal vermittelt in der Praxis an. Der pädagogische Taktbietet auch den Begriffsraum für die Lösung des Problems der Vermittlung vonWissen überhaupt.Wissenschaftswissen, Erfahrungswissen und die Erfordernisse der spezifischenSituation sind hier also die Referenzpunkte der jeweiligen professionellen Handlung.Folie 2Schaubild Weniger4


Im nächsten Schaubild, orientiert an Erich Weniger, werden weitere möglicheDifferenzierungen sichtbar, die weg gehen von dem traditionellen Theorie-Praxis-Modell und eher verschiedene Formen des Wissens differenzieren:Weniger unterscheidet drei Grade der Theorie:1. Grad: Voreinstellungen, „Vorurteile“, unbewusstes Routinenwissen(hier setzt auch Supervision an).2. Grad: Bewusstes Erfahrungs- und Regelwissen, Traditionen,(hier setzt Konzeptarbeit an).3. Grad: Wissen aus wissenschaftlichen Bezügen, beglaubigt durch Forschung undhohem Verallgemeinerungsgrad (hier ist die Ebene der Wissenschaft).Erich Weniger hat den Theoriebegriff nicht nur auf die wissenschaftliche Theoriebezogen, sondern auch auf die Praxis. Und er hat die Grundprobleme der einzelnenTheoriearten erkannt:Die Gefahr der Verschleierung bei der Theorie 1. Grades (unerkannte unbewussteHaltungen), die Gefahr der Ideologisierung bei der Theorie 2. Grades („das haben wirschon immer so gemacht“) und die Gefahr der Dogmatisierung bei der Theorie 3.Grades (Gefahr bei Großtheorien, die schwer überprüfbar sind, sichverselbständigen).Das Professionswissen ergibt sich dann fallweise aus einem situativ inspirierten,fallorientierten Mix aus den drei verschiedenen Theoriegraden.Beide Modell, das klassische Theorie-Praxis-Modell und das Modell Wenigers sind jenach Verwendungszweck gut einsetzbar.Man kann bei Praxis und Theorie zwischen zwei getrennten Interessendifferenzieren, nämlich Bewältigungsinteresse und Wahrheitsinteresse, mit jeweilsverschiedener Akzentuierung der WirklichkeitBewältigung und Wahrheitsfindung ereignet sich in zwei Sinnprovinzen:• Bewältigung von Aufgaben der Praxis in den Arbeitsfeldern Sozialer Arbeitund• Wahrheitsfindung in den Hochschulen und Stätten der Forschung.5


Diese organisatorische Trennung fördert eine eigene Logik und manchmalBefremden zwischen Theoretikern und Praktikern.Gefahren und Zuschreibungen sind hier: Theorie als Glasperlenspiel, Praxis alsSelbstzufriedenheit.Wir kommen zur Theorie.Was charakterisiert eine Theorie?Tradition haben die Unterscheidungen der Theorien nach methodischem Ansatz(hermeneutisch, empirisch, systemisch usw.).Diese Unterscheidungen erzeugen jedoch schwierige Diskurse, die den Anschlussan die Praxis hemmen bis unmöglich erscheinen lassen.Hans Thiersch hat deshalb die Unterscheidung nach dem Leitinteressevorgeschlagen (etwa Mollenhauer mit Leitinteresse Bildung, Böhnisch mitLeitinteresse Lebensbewältigung, Thiersch mit Leitinteresse Lebenswelt).Hans Thiersch hat diese Orientierung für die Soziale Arbeit weiter entwickelt.Er unterscheidet Leitfragen der Theorie der Sozialen Arbeit nach:1. gesellschaftlicher Funktion und Bedeutung von Sozialer Arbeit undGegenstand, der betrachtet werden muss,2. Problemen der Adressaten,3. Rechtlicher und institutioneller Organisation,4. professionellen Methoden und Handlungsmustern,5. historischer Entwicklung, Geschlecht und Ethnographie.Theorien werden dann je nach Leitfrage ausgewählt und fragegerecht transferiert,nötigenfalls neu konstruiert.Diese Systematik hat auch den Vorteil, dass mit ihrer Hilfe das Fach studierbarerstrukturiert werden kann. Die Leitfragen sind auch als Leitfaden für das Studium zulesen. Auch die Bezugsfächerfrage findet hier eine Antwort.Soweit mal in Kürze einige Gedanken zur Sozialen Arbeit als Wissenschaft.Wir nähern uns nun dem Praxisbezug und der Frage:6


3. Wie kann man an einem Theoriebeispiel den praktischen Gewinntheoretischer Arbeit deutlich machen?Zum schlechten Ruf der Theorie haben nicht zuletzt die Großtheorien beigetragen,allen voran die Theorie des Kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas unddie Systemtheorie von Niklas Luhmann, mit denen man vielen Studierenden den Mutzur Theorie nehmen kann. Diese Theorien sind schwer in einem BA-Studium zuvermitteln und noch schwerer in Berufspraxis der Sozialen Arbeit zu übersetzen, sosehr sie andererseits durch ihre hohe Abstraktion integrative und orientierendeFunktion für Theorien mittlerer Reichweite haben können.Es gibt aber mittlerweise ein Reihe Forschungsarbeiten, die sich auf das FeldSozialer Arbeit beziehen und die auch gut in Praxis übersetzbar sind.Ich führe Ihnen jetzt ein solches Theoriebeispiel zum Professionsthema vor. Es gehtum eine Typologie von Handlungsmodellen der Praxis. Maja Heiner hat in ihrenForschungen in Form qualitativer Interviews mit Fachkräften der Sozialen Arbeit vierTypen von Handlungsmodellen bzw. Haltungen gefunden.Das Thema Berufliche Haltungen ist besonders in die Diskussion gekommen durchWolfgang Schmidtbauers Buch, „Die hilflosen Helfer“. Die Diskussion hat sich bisheute etwas an dem entsprechenden Begriff des Helfersyndroms festgebissen, soals ob es nur eine mögliche Fehlhaltung im Beruf der Sozialen Arbeit gäbe. Icherweitere hier den Blick mit einer differenzierteren Typologie.Ich kann die umfangreiche Darstellung Heiners (Heiner, Soziale Arbeit als Beruf2007) hier nur verkürzt auf das für unsere Zwecke Wesentliche darstellen.Zunächst die Typologie:Typ 1: Dominanzmodell Typ 2: AufopferungsmodellHilfeangebote sind qualifiziert, Hilfeangebote sind qualifiziert,aber wirkungslos.aber wirkungslos.Problem: Defizitorientierung Problem: SelbstüberforderungTyp 3: ServicemodellHilfeangebote sind effektiv undqualifiziert.Problem: fehlendeKlientenorientierungTyp 4: PassungsmodellHilfeangebote sind qualifiziert undwirksam.Professionsideal: Angebote undBedürfnisse der Klienten werdenfallspezifisch abgestimmt.7


Typ 1: Dominanzmodell (moralisieren)Kennzeichen:• Klienten wird Perspektivlosigkeit, Willenlosigkeit,Aggressivität oder Destruktivität attestiert• Die eigene Arbeitshaltung wird nicht in Frage gestellt• Partizipation ist nicht hilfreich, die Fachleute entscheiden• Wenig Beziehungsorientierung• Starke Institutionenorientierung• Überwiegend KontrollorientierungTyp 2: Aufopferungsmodell (aufopfern)Kennzeichen:• Starke Beziehungsorientierung• Überfordernder Einsatz ohne Grenzen• Mangel an Zielen und Prioritäten• Empfinden von Totalverantwortung• Gefahr des Ausbrennens• Gefahr des Kippens ins DominanzmodelTyp 3: Servicemodell (managen)Kriterien:• Schwerpunkt auf Angebotsorientierung• Methodenfixierung• Starke Selbstbezogenheit• wenig beziehungsorientiert• wenig emphatisch• Selbstverständnis als Dienstleister, Manager• Eigenanteil am eventuellen Scheitern wird nicht erkannt8


Typ 4: Passungsmodell (Hilfedialog)Kriterien:• Herstellung einer Hilfebeziehung mit geklärten Grenzen• Vermittlung zwischen Angeboten und Klientenbedürfnissen• Exploration der Klientenpotentiale• Methodenflexibilität• Erkundung der subjektiven Klientenperspektive• Eingehende Motivationsarbeit• Hoffnung weckende Haltung• Interventionsbezogene SelbstevaluationFolie 3Heiner hatte das Passungsmodell, also ihrem Idealtyp, mit den anderen, vondefizitären Aspekten geprägten Modellen auf einer Ebene dargestellt (siehe obendie Übersicht S. 7. Ich habe versucht, aus dem Vierermodell ein Entwicklungsmodellzu kreieren, indem ich die drei entwicklungsbedürftigen Typen auf demBoden einer Dreieckspyramide angeordnet und das Passungsmodell an dieSpitze als Entwicklungshorizont für die anderen Typen gesetzt habe. Entwicklunghat so einen definierbaren Anfang und eine Richtung.Das Pyramidenmodell ist so als diagnostisches Modell und als Zielfindungsmodellzu verstehen und in Supervisionen und Coachings der Praxis gut einsetzbar (Hierkann man im Anschluss diagnostisch die Motivationstheorie „Rubikonmodell“ vonHeckhausen und entwicklungsychologisch das Modell der Moralentwicklung vonKohlberg gut einsetzen).Ich gehe davon aus, dass die meisten Berufseinsteiger Tendenzen zu den Typen1 bis 3 aufweisen und es im Laufe ihrer beruflichen Sozialisation besonders inden ersten drei Jahren eine Entwicklungsaufgabe sein sollte, sehr gezielt an dereigenen professionellen Haltung zu arbeiten im Sinne eines biographischenSelbstverstehens. Es geht hier nicht um die Herstellung eines Einheitstypen in derSozialer Arbeit, sondern um die Vermeidung von Gefährdungen derHilfebeziehung durch Verfehlen der Mindestanforderung an berufliche Haltung.So ist die Handlungstheorie von Heiner einerseits eine empirisch fundierteAbbildung möglicher Handlungstypen unserer Profession. Andererseits sind die9


Typen Abstraktionen, die eine allzu direkte Anwendung dieses Handlungsmodellsnicht erlauben. Es ist nur eine grobe Übersicht von Handlungstypen, die in derWirklichkeit auch oft in Mischformen erscheinen.Für die praktische Entwicklung der Professionalität der einzelnen Fachkräfte stelltsie eine Art Landkarte bereit, die dazu dienen kann, das eigene typischeVerhaltensmuster zu erkennen und auch den Ort, wohin die Entwicklung derprofessionellen Haltung gehen sollte. Das Modell Heiners ist also gut in die Praxistransformierbar, sofern man die Theorie nur als orientierende Landkartegebraucht und nicht als Wirklichkeitsabbild missversteht.Ich komme zur Frage nach der Umsetzung in die Praxis:4. Wie könnte man das typologische Modell beruflicher Selbstverständnisse inder beruflichen Sozialisation, im Praktikum umsetzen?Die Exploration der Klientenpotentiale und die Erkundung der subjektivenKlientenperspektive wurden als Aufgaben im Blick auf die Arbeit mit den Klientenbenannt. Wenn wir, besonders in den ersten Jahren beruflicher Sozialisation inder Praxis, dies auch auf uns selbst beziehen in der Form, dass wir auch unsereeigenen Potentiale und Haltungen alltags- und handlungsbezogen reflektieren,und zwar auf der Basis systematischer Alltagsdokumentation unseres Handelns,dann können wir unsere eigene berufliche Entwicklung bewusster gestalten. Mankann diese Form des beruflichen Lernens übrigens bei Klassikern wie J. Korczak,H. Pestalozzi oder A. Makarenko gut studieren. Alle haben ständig ihre Arbeitauch schriftlich reflektiert.Als Möglichkeit einer reflektierten Dokumentation schlage ich vor:Siehe Folie 4Linke Seite des Blattes: Darstellung von Schlüsselszenen des eigenen beruflichenAlltagshandelns und von relevanten Beobachtungen.Rechte Seite des Blattes: Kommentierung anhand der Fragen: Was denke ichdarüber? Was fühle ich dazu? Welchen Sinn kann ich dem Geschehenabgewinnen?10


Diese Art der Dokumentation sollte mindestens wöchentlich einmal erfolgen, imBedarfsfall, etwa in Krisenphasen, auch täglich. Die Dokumentation kann eine guteBasis sein für Gespräche mit der Praxisanleitung oder in Supervisionen und Theorie-Praxis-Seminaren an der Hochschule.Der Pädagoge Klaus Prange hat sich vor Jahren schon darüber gewundert, wie manPädagogik, und für Soziale Arbeit dürfte dies genauso gelten, in rein theoretischenTrockenübungen lernen will (Prange 1991). Er schlug vor, im Studium eine ArtFallwerkstatt einzurichten, die es möglich macht, kasuistisch zu arbeiten, das heißt,anhand praktischer Fälle oder relevanter Praxisausschnitte Theorieanwendung bzw.Theorie-Praxistransformation zu lernen. Denn in der Praxis einmal angekommen, istein von Handlungsdruck entlasteter Raum zum bloßen Lernen kaum noch da.Wir sind an unserer Hochschule schon auf diesem Weg mit Fallseminaren.Unser Praktikum mit den Theorie-Praxisseminaren und den Supervisionen bietetzusätzlich die Möglichkeit für ein solches Vorgehen.Ich komme zum Schluss:Die Professionalisierung der Fallanalyse oder auch Fallrekonstruktion erachte ich alseinen Schlüssel für die weitere Professionalisierung unseres Berufs.Der Ort der Begegnung zwischen Theorie und Praxis ist vor allem der Raum für dieFallanalyse bzw. Fallrekonstruktion, die schon in der Ausbildung eingeübt werdenkann und so das praktische Bindeglied zwischen Theorie und Praxis sein kann. Und:das vieldiskutierte Theorie- Praxis-Verhältnis kann für Studierende hier auch schonpraktisch ansatzweise sichtbar werden.Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!Literatur:Böhm, Winfried (1995, 2. Aufl.) Theorie und Praxis. Eine Einführung in das pädagogischeGrundproblem. Königshausen und Neumann: Würzburg.Brinkmann, Wilhelm/ Petersen, Jörg (Hrsg.) (1998) Theorien und Modelle der Allgemeinen Pädagogik.Auer Verl. : Donauwörth.Füssenhäuser, Cornelia und Thiersch, Hans (2011): Theorie und TheoriegeschichteSozialer Arbeit. In: Otto, Hans-Uwe und Thiersch, Hans (Hg.) (2011, S.1632ff) Handbuch11


Soziale Arbeit a.a.O.Füssenhäuser, Cornelia (2011) Theoriekonstruktionen und Positionen der Sozialen Arbeit.In: Otto, Hans-Uwe und Thiersch, Hans (Hg.) (2011, S.1646ff) HandbuchSoziale Arbeit a.a.O.Heiner, Maja (2007) Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. Reinhardt Verl.: München.Otto, Hans-Uwe, Thiersch, Hans (Hg.) (2011, 4. Aufl.) Handbuch Soziale Arbeit.Ernst Reinhardt Verlag, München, Basel.Prange, Klaus (1991) Pädagogik im Leviathan. Ein Versuch über die Lehrbarkeit der Erziehung.Verlag Klinkhardt: Bad Heilbrunn.Thiersch, Hans (2004) Vorlesung Einführung in die Erziehungswissenschaft. In: Timms – Tübinger InternetMultimedia Server.Sehr zu empfehlen für Studierende, Praktikanten und Berufseinsteigerder Sozialen Arbeit:Badry, Kaspers, Schleider, Stockinger (2012) (6. erw. u. aktual. Aufl.) Arbeitshilfen für soziale undpädagogische Berufe. Luchterhand: Köln.12

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!