Klinik Augustinum München Qualitätsbericht 2010

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Klinik Augustinum München Qualitätsbericht 2010

Klinik AugustinumMünchenMittelpunkt Innere MedizinQualitätsbericht 2010Strukturierter Qualitätsberichtgemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB Vfür das Berichtsjahr 2010, erstellt am 29. August 2011


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 UnternehmenDer Mensch als Maßstab.Da sein. Nah sein.Moderne Medizin bei bester Fürsorge.Die Klinik Augustinum München.Angela BenneVerwaltungsdirektorinJeder Mensch ist ein Individuum und unverwechselbar.Und genau so sollte er behandelt werden.Gleichzeitig sind wir Teil eines größeren Gefügesund eingebettet in das persönliche Umfeld. Private,gesellschaftliche, politische, ökonomische Faktorenbeeinflussen unser Tun. Für die Klinik AugustinumMünchen als christlich geprägtes Haus bedeutetdies: sorgfältiges und effektives Haushalten ja, aberstets zum Wohle des Menschen. Denn nur einewirtschaftlich gesunde Klinik kann ihre Patientenbestmöglich versorgen.Der Auftrag der Klinik Augustinum München istklar formuliert und verfolgt seit über 45 Jahren einenhohen Anspruch. Kern unserer Arbeit ist dieKombination von sozialer, pflegerischer, medizinischerund pädagogischer Tätigkeit unter einemgemeinsamen Dach. Übrigens ganz im Sinne desevangelischen Pfarrers Georg Rückert, der die Stiftsklinik– die heutige Klinik Augustinum München– 1964 in direkter Nachbarschaft zum WohnstiftAugustinum im Münchner Westen gründete. SeinLeitgedanke: Der Wert des Ganzen entsteht immeraus der Summe seiner Teile.Vom ersten Tag an hat sich unser Haus auf die InnereMedizin spezialisiert. Eine Ausrichtung, die esnach der Erweiterung um Untersuchungstrakt undIntensivstation im Jahr 1985 schließlich zur Fachklinikerhob. Mit 176 Betten und anerkannt hoherKompetenz. So ist die Klinik Augustinum Münchenseit Oktober 2004 Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universitätin München.Die Augustinum-Gruppe wurde 1954 gegründetund zählt heute zu den führenden sozialenDienstleistungsunternehmen in der Bundesrepublik.Kern sind die 22 Senioren-Wohnstifte fürrund 7.100 Menschen in ganz Deutschland. Darüberhinaus ist das Augustinum mit der KlinikMünchen als Fachkrankenhaus der Inneren Medizinin der bayerischen Landeshauptstadt präsent.Unter dem Dach der Augustinum-Stiftungarbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in verschiedenenEinzelgesellschaften. Das Augustinum ist gemeinnützig,bekennt sich zu den christlichen Grundwertenund ist Mitglied im Diakonischen Werkder Evangelischen Kirche.4 5


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 UnternehmenHilfe aus Überzeugung.Unser Leitbild.Qualität mit hohem Anspruch.Unsere Philosophie.Unser Signet: das Phi.Das „Phi“ ist der erste Buchstabe des griechischenWortes „Philadelphia“. Es wird gewöhnlich mit„Bruderliebe“ übersetzt. Die christliche Urgemeindehat diesen Begriff gebraucht, um den brüderlichenUmgang miteinander zu illustrieren. Er steht für zuvorkommendeHöflichkeit und ehrliche Herzlichkeitals Charakteristikum der Begegnung. In dieserTradition verpflichtet uns das „Phi“, ein solches Miteinandertäglich anzustreben.Im Mittelpunkt steht der Mensch. Als Patient. AlsUnser Krankenhaus ist ein lebendiger Organismus.Unser Ziel ist es, jeden Tag ein klein wenig besserAls renommierte Fachklinik für Innere MedizinAngehöriger. Als Mitarbeiter. Das Leitbild der KlinikDie permanente Weiterentwicklung der medizini-zu werden. Einfache Botschaft: Im Mittelpunktmöchten wir jeden Patienten bestmöglich versor-Augustinum München hat im Grunde eine einfacheschen und pflegerischen Kompetenz zum Nutzensteht der Patient. Hierauf sind alle Strukturen undgen: medizinisch, therapeutisch und pflegerisch.Botschaft: Die Würde jedes Menschen zu achten istder Patienten steht im Fokus. Eine Philosophie, dieAbläufe fokussiert. Gemäß unserem eigenen Leit-In jedem einzelnen unserer vier Fachbereichedie Grundlage unserer Arbeit. Auf diesem Funda-insbesondere von den Mitarbeitern jeden Tag einenbild sowie in Einklang mit dem von uns gewähltenKardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie undment bietet unser christlich geprägtes Haus medizi-hohen persönlichen Einsatz verlangt. In der Medi-Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISOPneumologie mit Schlaflabor. Jeden Tag aufs Neue.nische, therapeutische und pflegerische Dienstleis-zin. In der Pflege. In der Verwaltung. Sie sollen gerne9001:2008 und den darin beschriebenen Aspekten.tungen auf höchstem Niveau. Glaubwürdigkeit undin der Klinik Augustinum München arbeiten. DabeiEine herausragende Rolle spielt die besondere Wer-Verlässlichkeit sind die Maßstäbe unseres Handelns.ist niemand auf sich allein gestellt. Vielmehr wirdteorientierung. Sie trägt uns auf: Was sich zu tunTeamarbeit auch in einem modernen Krankenhauslohnt, lohnt sich gut zu tun.immer wichtiger. Nicht als Modetrend. Aus Überzeugung.Denn der Mensch kann Hilfe geben – aberDabei sind Qualität und Wirtschaftlichkeit keine Wi-ist auch selbst auf Hilfe angewiesen.dersprüche. Denn unterm Strich ist ausgezeichneteQualität letztlich ein Wert, der sich bezahlt macht.Durch zielorientierte Prozesse. Durch klar geregelteVerantwortlichkeiten. Vor allem aber durch intensive,vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Mitarbeiter.Krankenhaus ist Teamarbeit: Qualität beginntbeim Menschen und nicht bei den Dingen!6 7


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 KardiologieMedizin mit Durchblick.Unser Fachbereich Kardiologie.Einer der 75 Top-Kardiologen Deutschlands.Fachbereich KardiologieProf. Dr. med. Michael BlockChefarzt der Kardiologie/ Angiologie/Intensivmedizin,stellvertretender Ärztlicher DirektorProf. Dr. Michael Block zählt zu den 1.100 Top-MedizinernDeutschlands und zu den 75 besten Expertenfür Kardiologie. Zusammen mit sechs weiterenMünchner Kardiologen wurde er in die Ärzteliste2010 des Magazins FOCUS gewählt. Dabei wurdeTelefon: 089/ 70 97-1154E-Mail: block@med.augustinum.deer sowohl häufig von Kollegen als auch von Patientenempfohlen.Das menschliche Herz schlägt zeitlebens etwa dreiMilliarden Mal und bewegt dabei 250 MillionenLiter Blut. Absolute Höchstleistung. Doch die As-Dilatation und Stent) sowie bei Herzklappen- (z.B.neue Herzklappe über die Leiste, Aortenklappen-Stent) und Herzmuskelfunktionsstörungen (z.B.eine vollständige Beseitigung der Herzrhythmusstörungenerreichen.Kurzvita Prof. Dr. med. Michael BlockFacharzt für Innere Medizin,Kardiologie und Intensivmedizinpekte „Wartung“ und „Pflege“ geraten oft aus demBlickfeld. Die Folge: Herz-Kreislauf-Erkrankungenkardiale Resynchronisation, CRT oder Alkoholablationdes verdickten Herzmuskels, TASH). Patienten,Als renommiertes Herzzentrum investieren wirregelmäßig in Räumlichkeiten und Technik. Soseit 1998 Chefarzt für Kardiologiean der Klinik Augustinum Münchensind in der Bundesrepublik noch immer die TodesursacheNummer eins.Als Kompetenzzentrum für Herz-Kreislauf-Indikationenist die Klinik Augustinum München aufDiagnose und Therapie sämtlicher kardiologischerdie aufgrund ihrer Erkrankung chirurgisch behandeltwerden müssen, können wir direkt vor Ort inder angeschlossenen Herzchirurgie operieren.Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern, Vorhofflattern,supraventrikuläre Tachykardien (z.B.wurden – nach gut zehn Jahren und über 30.000Eingriffen – im Sommer 2009 die beiden interventionellenHerzkatheterlabore komplett erneuert.Mehr Platz bedeutet mehr Sicherheit. Neue Röntgenanlagenbeispielsweise ermöglichen bessereMedizinstudium in Düsseldorf // Forschung an derMayo Clinic in Rochester (USA) // Kardiologe in denUniversitätskliniken Düsseldorf und MünsterLehrtätigkeit: Westfälische Wilhelms-Universität Münsterund Ludwig-Maximilians-Universität München(herzspezifischer) und angiologischer (gefäßspezifischer)Erkrankungen bei Erwachsenen bestens vorbereitet.kreisende Erregung im AV-Knoten oder bei WPW-Syndrom) und akut lebensbedrohliche ventrikuläreTachykardien (Herzrasen aus der Kammer) werdennach allen bewährten kardiologischen VerfahrenBildqualität bei geringerer Strahlenbelastung für diePatienten – und zudem die Option, verschiedenezwei- und dreidimensionale Durchleuchtungsbilderineinander zu integrieren. Einer der drei RäumeWeiterbildungsberechtigung für Innere Medizin,Kardiologie und Intensivmedizin // Direktor des FellowshipHerzrhythmus der Weiter- und Fortbildungs-Akademie der Deutschen Gesellschaft für KardiologieNeben allen gängigen nicht-operativen Untersuchungsmethodenstehen zusätzlich drei moderneKathetermessplätze zur Verfügung: für die invasiveDiagnostik, für interventionelle, endovaskuläreTherapieverfahren bei koronaren Herzerkrankungen(Eingriffe über das Gefäß ohne Operation, z.B.behandelt. Dazu gehören neben einer individuellenmedikamentösen Therapie die innere und äußereElektroschockbehandlung, die Versorgungmit Herzschrittmachern, die Implantation einesDefibrillators und die so genannte Katheterablation(Hochfrequenz oder Kryo), durch die wir häufigwurde als Multifunktionskatheterlabor gestaltet undist nun auf alle Arten von Katheterablationen ausgerichtet.Diese Flexibilität verkürzt Wartezeiten undstellt sicher, dass die Klinik Augustinum auch künftigoptimal für hochkomplexe Eingriffe gerüstet ist.Forschungsschwerpunkte: Behandlung von Herzrhythmusstörungen,Herzmuskelschwäche, Herzklappenentzündungensowie die Darstellung der Koronargefäßemittels ComputertomographieMitglied verschiedener Fachgesellschaften // Mitverfasserdeutscher Kardiologie-Leitlinien // Autor/ Mitherausgebervon Fachpublikationen89


Klinik Augustinum München.Qualitätsbericht 2010 NephrologieAuf Herz und Nieren.Unser Fachbereich Nephrologie und Hypertensiologie..Blutdrucksenkung durch Nervenblockade.Eine vielversprechende neue Behandlungsmethode,Fachbereich Nephrologie und HypertensiologieProf. Dr. med. Matthias BlumensteinÄrztlicher Direktor, Chefarzt der Nephrologie/Hypertensiologie/ Stoffwechselerkrankungenfalls sich Bluthochdruck partout nicht senken lässt,ist eine Nervenblockade im Nierenbereich. DieserEingriff wurde im Juli 2010 erstmals in München erfolgreichdurchgeführt – in der Klinik Augustinum.Das in Australien entwickelte Verfahren hat sich in-Telefon: 089/ 70 97-1694E-Mail: blumenstein@med.augustinum.dezwischen bei mehr als 1.000 Patienten eindrucksvollund ohne nennenswerte Komplikationen bewährt.Die Nieren erfüllen nicht nur reine AusscheidungsundEntgiftungsfunktionen, sondern sind für dieRegulation der Blutbildung, den Blutdruck, denZuckerkrankheit (Diabetes mellitus), die bei vielenPatienten für eine chronische Funktionseinschränkungbis hin zum endgültigen Versagen der NierenEin Team von Ärzten und Pflegekräften, die speziellfür dieses Fachgebiet der Inneren Medizin ausgebildetwurden, versorgt die Patienten auf dem neuestenKurzvita Prof. Dr. med. Matthias BlumensteinFacharzt für Innere Medizin, Nephrologieund KardiologieKnochenstoffwechsel sowie für den Eiweiß- undZuckerhaushalt verantwortlich. Sie gehören zu denlebenswichtigen Organen des menschlichen Kör-verantwortlich gemacht werden. Je stärker die Nierenfunktionabnimmt, umso häufiger beeinträchtigteine chronische Nierenerkrankung andere Organ-Stand der medizinischen Forschung.Weitere zentrale Anliegen sind Prävention undseit 1995 Chefarzt für Nephrologie an derKlinik Augustinum München // seit 1998 derenÄrztlicher Direktorpers, ohne die schlimmstenfalls ein Weiterleben unmöglichist. Der Fachbereich Nephrologie umfasstdie Lehre zur Diagnostik und nicht-chirurgischenTherapie von Nierenerkrankungen. Damit ist diesysteme, was das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfalloder Gefäßverkalkungen erhöht.Die Klinik Augustinum München verfügt überFrüherkennung von Nierenerkrankungen. In vielenFällen lässt sich hierdurch der Verlust der Nierenfunktionaufschieben – denn nur bei fachgerechterBehandlung können bedrohliche Folgeschäden ver-Medizinstudium in Göttingen und München // Forschungin der Cleveland Clinic, USA // Internist, Kardiologeund Nephrologe an der Medizinischen Klinikund Poliklinik I, Klinikum Großhadern MünchenNephrologie ein zentraler Bestandteil der InnerenMedizin.ideale Voraussetzungen für die Diagnostik und Behandlungaller Nierenerkrankungen. Hierzu zählenmodernste technische Methoden der Ultraschall-mieden werden.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der BehandlungLehrtätigkeit: Ludwig-Maximilians-Universität München// Weiterbildungsberechtigung für AllgemeineInnere Medizin und Innere Medizin/ NephrologieZahlreiche angeborene oder erworbene Erkrankungenkönnen eine chronische Nierenerkrankung verursachen,etwa entzündliche Prozesse oder die Zerstörungdes Nierengewebes durch unkontrollierteSchmerzmitteleinnahme. In den letzten Jahren sindund Röntgendiagnostik bis hin zur Nierenersatztherapiebei akutem und chronischem Nierenversagen.Sämtliche Verfahren werden unter ambulanten alsauch stationären (einschließlich Intensivstation) Bedingungenangeboten. Auch Untersuchungen vorvon rheumatologischen und immunologischen Erkrankungen.Für Menschen mit hohem Blutdruckund/ oder Diabetes bietet unsere Ernährungsberaterinstrukturierte Patientenschulungen an. Sievermittelt die Kontrolle von Blutdruck und Blutzu-Klinische Arbeitsschwerpunkte: Diagnostik und Therapievon akuten und chronischen Nieren- und Hochdruckkrankheiten;kardiovaskuläre Erkrankungenbei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz undDialysees vor allem Gefäß- und Stoffwechselerkrankungenwie hoher Blutdruck (arterielle Hypertonie) undeiner geplanten oder nach einer erfolgreichen Nierentransplantationführen wir regelmäßig durch.cker, Informationen über Krankheitsursachen sowieGrundlagen von medikamentöser Therapie undMitglied verschiedener Fachgesellschaften //Autor/ Mitherausgeber von FachpublikationenVorbeugung.1011


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 GastroenterologieFür ein gutes Bauchgefühl.Unser Fachbereich Gastroenterologie.Kompetenz und Kooperation.Im Frühjahr 2009 haben sich Experten aus Universität,Krankenhaus und Praxen zu einem Darmzen-Fachbereich Gastroenterologieseit 2011: Privatdozent Dr. med. Tilman GerlachChefarzt der Gastroenterologie/ Hepatologietrum zusammengeschlossen. Die Leitung liegt beiden Chirurgen der Münchner Maria-Theresia-Klinik,die stellvertretende Leitung bei den Gastroenterologender Klinik Augustinum. Die Re-Zertifizie-Telefon: 089/ 70 97-1151E-Mail: gerlach@med.augustinum.derung durch die Deutsche Krebsgesellschaft erfolgteam 1. Juli 2011.Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen,weiß der Volksmund. Doch oft genug werden dieOrgane des Verdauungstraktes zu SchwerstarbeiternPEG-Anlage, Bougierung, Blutstillung, Clip-Behandlung,Argon-Plasma-Koagulation, Hämorrhoiden-Ligatur,Mukosektomie, Submukosa-Dissektionleiden (z.B. Hämorrhoiden, Fissuren, Thrombosen).Große Aufmerksamkeit widmen wir der Vorbeugungund Therapie von Darmkrebs, der zu denKurzvita Privatdozent Dr. med. Tilman GerlachFacharzt für Gastroenterologie undInnere Medizin– und kontern mit Funktionsstörungen, manchmalmit gravierenden Erkrankungen. Zu den zwei häu-etc.). Auch die hochauflösende Endosonographiemit Minisonden (15 bis 20 MHz) und die endos-drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschlandzählt. Für eine optimale Behandlung bedarf es vielerseit Februar 2011 Chefarzt für Gastroenterologie/ Hepatologiean der Klinik Augustinum Münchenfigsten Indikationen gehören Entzündungen undTumore. In beiden Bereichen haben Diagnostik undTherapie große Fortschritte gemacht. Doch nachwie vor gilt: Früherkennung eröffnet die beste Aussichtauf Heilung.kopisch retrograde Cholangiopankreatikographie(ERCP) machen Diagnostik und Therapie bei filigranenStrukturen sicherer.Ein besonderes Augenmerk innerhalb des gastro-Spezialisten, die Erfahrung haben und stets auf demaktuellsten Stand fortgebildet sind. Deshalb ist dieKlinik Augustinum Kooperationspartner eines zertifiziertenDarmzentrums. Jede Woche findet eineinterdisziplinäre Tumorkonferenz mit allen behan-Medizinstudium und Facharztausbildung Innere Medizinin München // Oberarzt für Gastroenterologie/Hepatologie, Abschluss Facharzt Gastroenterologie undHabilitation in Innerer Medizin in Zürich // LeitenderArzt Gastroenterologie/ Hepatologie in St. GallenBei der Diagnose und Therapie setzen wir auf diekontinuierliche Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiterund auf moderne technische Ausstattung. Sokommen etwa kontrastmittelfähige Ultraschallgerätezum Einsatz. Endoskope der neuesten Generation(HDTV- und NBI-Technik) erlauben exakte undenterologischen Spektrums liegt auf Erkrankungender Leber und der Gallenwege (Hepatologie) bis hinzur Transplantationsvorbereitung in Zusammenarbeitmit dem Transplantationszentrum der ChirurgischenKlinik der Universität München, CampusGroßhadern.delnden Ärzten statt, um jedem einzelnen Patientenbestmöglich zu helfen.Weiterbildungsberechtigung für Allgemeine InnereMedizin und Innere Medizin/ GastroenterologieVorträge bei Fortbildungsveranstaltungen sowie aufnationalen und internationalen Kongressen // Mitgliedverschiedener Fachgesellschaften // Autor von Fachartikelnund Gutachter für zahlreiche Fachzeitschriftenschonende Magen- und Darmspiegelungen (ÖGDund Koloskopie) mit sämtlichen interventionellenVerfahren (Polypenabtragung, Stent-Einlage undDarmkrankheiten bilden einen weiteren Schwerpunkt– von der Videokapselendoskopie zur Dünndarmdiagnostikbis hin zur Therapie von Enddarm-Privatdozent Dr. med. Tilman Gerlach tritt dieNachfolge von Dr. med. Nikolaus Frank an, der15 Jahre lang als Chefarzt der Gastroenterologietätig war.1213


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Pneumologie mit SchlaflaborAtmen ohne Beschwerden.Unser Fachbereich Pneumologie mit Schlaflabor.Fachbereich Pneumologie mit SchlaflaborDr. med. Reinhard FinkeLeitender ArztTelefon: 089/ 70 97-1273E-Mail: finke@med.augustinum.deErkrankungen der Atemwege wie chronisch obstruktiveBronchitis und Asthma bronchiale zählenZur Diagnose dieser Atemregulationsstörungen imSchlaf verfügt die Klinik Augustinum MünchenSchlafapnoe: Hintergrund und FolgenLautes Schnarchen zusammen mit Atemstillstän-Kurzvita Dr. med. Reinhard FinkeFacharzt für Innere Medizin und Somnologiezu den häufigsten Krankheiten in den Industrieländern.Im Arbeitsleben sind sie eine der Hauptursachenfür krankheitsbedingte Fehlzeiten und verbraucheneinen großen Anteil des Arzneimittelbudgets.Diese Störungen zu identifizieren und zu behandelnist das wesentliche Ziel der Fachabteilung für Pneu-seit 1994 über ein Schlaflabor. 1996 wurde es alsschlafmedizinisches Zentrum akkreditiert und 2008auf drei Plätze erweitert. An allen sieben Tagen derWoche führen wir Messungen durch. Durch 16-Kanal-Polysomnographielassen sich unter anderemSchlaftiefe, Atemstillstände, Schnarchen, Sauer-den führt zu Sauerstoffmangel und über Weckreaktionenzur Störung des Schlafes. Nach vorsichtigenSchätzungen sind drei bis vier Prozent der Gesamtbevölkerungvon dieser obstruktiven Schlafapnoebetroffen.seit 1998 Leitender Arzt für Pneumologie an derKlinik Augustinum MünchenMedizinstudium in Göttingen und Heidelberg // Staatsexamenund Promotion in Heidelberg // Assistenzarztin Minden, Paris, Tübingen, Heidelberg und Freiburgmologie (Erkrankungen der Atemorgane).Zunehmend wurde in den letzten Jahren die Bedeutungvon schlafbezogenen Atemregulationsstörungenerkannt: zum einen bei der Entwicklung vonErkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, aberauch als Ursache von starker Tagesmüdigkeit undstoffsättigung des Blutes sowie die Beinbewegungenerfassen und aufzeichnen.Die häufigste im Schlaflabor festgestellte Erkrankungist die obstruktive Schlafapnoe, die in der Regelgut mit verschiedenen Formen der nasalen Überdruckbeatmung(CPAP) behandelbar ist.Die Folge können Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sein (z.B. Herzinfarkte, Herzinsuffizienzoder Schlaganfälle) sowie die Entwicklung oder erschwerteBehandlung eines Bluthochdrucks. Häufigverursacht der gestörte Schlaf eine erhebliche Tagesmüdigkeittrotz langer Schlafdauer, was sich in eingeschränkterLebensqualität, Unfällen und beruflichenFacharzt für Innere Medizin, Teilgebiet Pneumologie,Zusatzbezeichnung Allergologie, in Freiburg // OberarztPneumologie, Medizinische UniversitätsklinikFreiburgseit 1998 Zusatzbezeichnung Somnologie derDeutschen Gesellschaft für Schlafforschung undSchlafmedizinden damit verbundenen Folgen wie Verkehrsunfäl-Fehlleistungen auswirken kann.Mitglied verschiedener Fachgesellschaftenlen und beruflichen Fehlleistungen.1415


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Notaufnahme und Intensivstation24 Stunden in Alarmbereitschaft.Soforthilfe im Notfall.Die Brustschmerz-Einheit der Klinik AugustinumMünchen hat eine eigene Telefonnummer:Chest-Pain-Telefonfür akute Notfälle: 089/ 70 97-1171NotaufnahmeDie Notaufnahme der Klinik Augustinum Münchenist 24 Stunden am Tag besetzt. Sie ist das Portal füralle Patienten, die in kritischem Zustand eingeliefertwerden. Als Fachklinik für Innere Medizin sind diesbei uns vor allem Menschen mit Herz- und Gefäßkrankheiten.HerzkathetermessplatzDer Herzkathetermessplatz ist nur 50 Meter von derNotaufnahme entfernt. Auch hier ist rund um dieUhr ein medizinisches Team in Alarmbereitschaft.Ebenfalls gut zu wissen: Falls erforderlich, könnendie Patienten direkt vor Ort in der angeschlossenenHerzchirurgie der Ludwig-Maximilians-Universitätoperiert werden.Chest Pain UnitAkute Brustschmerzen sind immer ein Warnsignal.Woher sie kommen, muss schnell geklärt werden– am besten in einer Chest Pain Unit (CPU,Brustschmerz-Einheit). In dieser speziellen Diagnostik-und Therapie-Einheit stehen Tag und Nachterfahrene Ärzte zur Verfügung. Standardisierte diagnostischeAbläufe und extra geschultes Personalgewährleisten eine optimale Versorgung.Im Dezember 2009 hat die Deutsche Gesellschaftfür Kardiologie die frisch renovierte CPU der KlinikAugustinum München zertifiziert – ein Gütesiegel,dessen hohe Qualitätsstandards in Bayern lediglich13 und bundesweit nur 99 dieser Spezialabteilungenerfüllen.1617


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Notaufnahme und IntensivstationTag und Nacht in Einsatz.Intensive Behandlung und Betreuung.24 Stunden für gastrointestinale Notfälle(z.B. Blutungen)24 Stunden für nephrologische Notfälle/extrakorporale Behandlungen (Elektrolyt-Entgleisungen,Intoxikationen und Überwässerungen)IntensivstationPatienten, die engmaschige Überwachung benötigen,verlegen wir auf die internistische Intensivstationmit ihren insgesamt acht Plätzen. Seit Herbst2009 prägen warme, behagliche Farben das Erscheinungsbild– innerhalb eines Vierteljahres wurdedieser Bereich umfassend umgebaut, renoviert undmodernisiert.Aktuellste Standards bilden den Maßstab für Sicherheit,Hygiene und Medizintechnik. Neues Mobiliar,ableitfähige Bodenbeläge, Brandschutzsicherheitsdeckenund eine Hightech-Klimaanlage machen dieStation angenehmer und sicherer.Druckluftgesteuerte Ampeln für Monitore und Infusomatensowie eine EDV-gestützte Material- undMedikamentenaufbewahrung vereinfachen die Abläufe,ebenso wie ein eigenes mobiles Ultraschallgerät.Auch die Monitoranlage zur Patientenüberwachungwurde komplett überholt und durch eineinvasive Überwachungseinheit ergänzt.Falls erforderlich, messen ein zentraler Venenkathetersowie ein Katheter in der Arm- oder Beinarteriedes Patienten kontinuierlich Herzzeitvolumen undweitere volumetrische Parameter für Vorlast undLungenödem. So können die Ärzte der Klinik Augustinumbei Bedarf noch früher handeln.Ein DICOM-Anschluss (Digital Imaging and Communicationsin Medicine) an jedem Patientenbetterlaubt es, alle Befunde computergestützt zu dokumentierenund digital zu archivieren.Fallkonferenzen oder interne Fortbildungen sindjetzt vor Ort möglich im neuen Besprechungsraummit Laptop und 42-Zoll-Bildschirm.1819


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Fachübergreifende AngeboteRundum gesund.Unsere fachübergreifenden Angebote.Selbsthilfegruppe für ICD-Träger.Seit 2008 gibt es in München eine Selbsthilfegruppefür Träger von implantierten Cardioverter-Defibrillatoren(ICD) – nach Freising die zweite Organisationdieser Art, die in Süddeutschland an den Startging. Die regelmäßigen Treffen finden in der KlinikAugustinum München statt, die auch die Patenschaftübernommen hat.Der Gesundheits-Check-up ist Chefarzt-Sache.Die persönliche Betreuung und Beratung durchdie Chefärzte, das interdisziplinär ausgerichteteKonzept und der moderne medizinisch-technischeStandard unseres Hauses bieten Ihnen die Garantiefür höchstmögliche medizinische Kompetenz. Zudemwird der Gesundheits-Check-up kontinuierlichüberarbeitet und ist somit stets auf dem neuestenStand der medizinischen Forschung.Unsere Ernährungs- und Diätberatung.Gesunde Ernährung ist kein Selbstzweck. Sie sorgtfür Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Undträgt ganz unscheinbar, aber entscheidend zu einemwichtigen Faktor bei: der persönlichen Lebensfreude.Wichtig ist die ausgewogene Balance zwischenEssen und Trinken. Die Ernährungs- und Diätberatungan der Klinik Augustinum München unterstütztauf diesem Weg.Professionell angeleitet von einer erfahrenen Spezialistin(Diätassistentin VDD – ErnährungsberaterinDGE – Diabetesassistentin DDG) lernen diePatienten, welche Kombination von Ernährungsbausteinenindividuell richtig ist. Und das nicht nurtheoretisch, sondern praktisch erlebbar: Dafür habenwir eigens eine Schulungsküche eingerichtet.Unser Gesundheits-Check-up.Eine effektive Gesundheitsfürsorge ist auf Präventionund Früherkennung ausgerichtet. Je früher HerzundKreislauferkrankungen, Leiden der Lunge, desMagen-Darm-Traktes und Stoffwechsels sowie bösartigeKrankheiten entdeckt werden, desto eher lässtsich gegensteuern.Unser individueller Gesundheits-Check-up – einumfassendes Untersuchungsprogramm, das weitüber den Umfang üblicher Vorsorgemaßnahmenhinausgeht – steht ganz im Zeichen dieses Zieles.Auf einen Basis-Check folgen Untersuchungen vonHerz, Kreislauf und Lunge, Bauchorganen undSchilddrüse. Durchblutungsprüfungen schließensich ebenso an wie Labortests und eine gezielteDiagnostik bei entsprechender Fragestellung (z. B.Langzeit-EKG, Magen-/ Darmspiegelung). Der Gesundheits-Check-upbeginnt und endet mit ausführlichenArztgesprächen und bündelt die Ergebnissein einem ärztlichen Abschlussbericht.20 21


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 PflegeDer Mensch im Fokus.Unsere Gesundheits- und Krankenpflege.Fachbereich PflegeMaria HochPflegedirektorinTelefon: 089/ 70 97-1120E-Mail: hoch@med.augustinum.deMenschen machen Medizin erst gut. Gleiches giltAuszüge aus unserem Pflegeleitbild.Das Pflegekonzept der Klinik Augustinum Mün-Kinästhetikfür die Pflege. Darum legen wir in der Klinik Augus-chen beruht auf mehreren Säulen. Im MittelpunktDie Bewegungen des täglichen Lebens meistern.tinum München großen Wert auf eine vertrauens-„Unsere Pflege orientiert sich an den uns anvertrau-steht immer der Mensch mit seinen individuellenUnd dabei den Körper so wenig wie möglichvolle Beziehung zu den Menschen in unserer Ob-ten Menschen, ihren psychischen, sozialen, kultu-Wünschen und Bedürfnissen.belasten.hut. Hierzu gehört vor allem, dass jeder Patient überrellen und religiösen Bedürfnissen und bezieht ihreeinen längeren Zeitraum von derselben Pflegepersonsoziale Umgebung in den Pflegeprozess mit ein.“Aromapflegebetreut wird. Schließlich bedeutet der Aufenthalt inÄtherische Öle für das Wohlbefinden. Bei Körper-einer Klinik immer eine gravierende Umstellung.„Auf Grundlage ressourcenorientierter, therapeu-pflege und Massagen. Für Wickel und Auflagen.Auf die neue Umgebung. Und auf fremde Men-tischer Pflege und Pflegeberatung fördern wir dasschen. Deshalb wollen wir Geborgenheit spendenGesundheitsbewusstsein von Patienten und ihre Fä-Basale Stimulationund jeden einzelnen Patienten sensibel unterstüt-higkeiten zur Selbstfürsorge.“Sanfte Förderung von Wahrnehmung und Orientie-zen. Zur Pflegequalität einer Klinik gehört auch dierung. Berührung steht im Mittelpunkt. Als Bewe-Erfassung aller relevanten Informationen in einem„Professionelle Pflege ist ein gesellschaftlicher Auf-gung und Kommunikation.Pflegedokumentationssystem. Dies gewährleistet Si-trag, für deren Ansehen und Außenwirkung wir ein-cherheit und Kontinuität. Genauso wie die intensivetreten.“WundmanagementKommunikation. Denn viele reden heute über Pati-Wunden brauchen schnelle Versorgung. Professio-enten. Wir sprechen mit ihnen – und hören zu.nell und exakt auf den Patienten abgestimmt.22SchmerzmanagementZum Vorbeugen und Lindern von Schmerzen. Individuelldosiert und stets den veränderten Bedürfnissenangepasst.23


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 QualitätsmanagementHöchstleistungen ausdrücklich erwünscht.Unser Qualitätsmanagement.Top-Qualität bestätigt.Gütesiegel nach DIN EN ISO.Qualitätsmanagement in der Klinik AugustinumIm Qualitätsmanagement-Handbuch werden alleQualität bis ins letzte Detail. Im März 2007 erhieltUnser Qualitätsmanagementsystem steht fürMünchen bedeutet: Prozesse werden dokumentiert,Prozesse verbindlich zusammengefasst. Für sicheredie Klinik Augustinum München das Zertifikat fürkontinuierliche Optimierung. Bei Menschen,Gewohntes kritisch hinterfragt. Frische Ideen undAbläufe und maximale Transparenz. Als wichtigesgeprüfte Qualität nach DIN EN ISO 9001:2000Leistungen und Prozessen.Verbesserungen gefördert. Unser Ziel dabei: Die ef-Nachschlagewerk in der täglichen Praxis und bei derDie Re-Zertifizierug nach DIN EN ISO 9001:2008fiziente Harmonisierung aller Abläufe im modernenEinarbeitung neuer Mitarbeiter.fand im Jahr 2010 statt. Konstantes Engagement,Krankenhausbetrieb. Und zwar unter wirtschaftli-das für uns selbstverständlich ist.chen, medizinischen, pflegerischen und patientenrelevantenAspekten.Jeder Mitarbeiter leistet seinen Beitrag. Vom Auszubildendenbis zur Leitung. Die Basis bilden sogenannte Qualitätsteams. Hier definieren die Mitarbeiterpotenziellen Verbesserungsbedarf und erarbeitenVorschläge für das Steuerungsteam. Dieseswiederum stellt sicher, dass die Anregungen derQualitätsteams rasch umgesetzt werden. Das ausExperten aller Krankenhausbereiche zusammengesetzteGremium prüft und trifft seine Entscheidungenunter medizinischen, pflegerischen und verwaltungsspezifischenGesichtspunkten.24 25


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil AZahlen. Daten. Erfolge.Allgemeine Struktur- und Leistungsdaten der Klinik Augustinum München.A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote desKrankenhausesA-1 Allgemeine Kontaktdatendes KrankenhausesHausanschrift: Klinik Augustinum MünchenWolkerweg 1681375 MünchenTelefon: 089/ 70 97-0Fax: 089/ 70 97-1819E-Mail:Internet:A-2 Institutskennzeichendes Krankenhauses260910249info@med.augustinum.dewww.augustinum-kliniken.deA-6 Organisationsstruktur des Krankenhausestrifft nicht zu/ entfälltA-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrietrifft nicht zu/ entfälltA-3 Standort(nummer)00A-4 Name und Artdes KrankenhausträgersName: Augustinum Wohnstiftegemeinnützige GmbHArt: freigemeinnützigA-5 Akademisches LehrkrankenhausJaUniversität:Ludwig-Maximilians-Universität MünchenA-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des KrankenhausesNr.VS10VS19VS22VS24VS41VS47FachabteilungsübergreifenderVersorgungsschwerpunktAbdominalzentrum(Magen-Darm-Zentrum)GefäßzentrumHerzzentrumInterdisziplinäre IntensivmedizinSchlafmedizinisches ZentrumZentrum für Herz-Kreislauf-ErkrankungenFachabteilungen, die an demVersorgungsschwerpunktbeteiligt sindGastroenterologie, Kooperationsverträgemit Darmchirurgieund niedergelassenen FachärztenKardiologie, Herzchirurgie der UniversitätMünchen am AugustinumKardiologie, Herzchirurgie der UniversitätMünchen am AugustinumKardiologie, Gastroenterologie,Nephrologie, PneumologiePneumologie, Kardiologie,Zusammenarbeit mit HNO undNeurologieKardiologie, Herzchirurgie der UniversitätMünchen am AugustinumKommentar/ ErläuterungZertifizierung als DarmzentrumJuli 2009Langzeitbeatmung,intraaortale Ballonpumpentherapie,Nierenersatztherapie und 24 Std.AufnahmebereitschaftNr. Medizinisch-pflegerisches Leistungsangebot Kommentar/ ErläuterungMP01MP03AkupressurAngehörigenbetreuung/ -beratung/ -seminareMP53 Aromapflege/ -therapie Raumbeduftung, Körper- und Hautpflege,Atemunterstützung,Einreibungen, SchlafförderungMP04AtemgymnastikMP06 Basale Stimulation Förderung von Wahrnehmungund OrientierungMP00Beratung/ Betreuung durch SozialarbeiterMP09 Besondere Formen/ Konzepte der Betreuung Trauerbegleitungvon SterbendenMP12 Bobath-Therapie bei Menschen mit HemiplegieMP00 Demenzkonzept Förderung der Orientierungvon wahrnehmungsbeeinträchtigtenund komatösen PatientenMP13 Diabetiker-Schulung individuell auf den einzelnen Patientenbezogene TherapieMP14 Diät- und Ernährungsberatung individuell auf den einzelnen Patientenbezogene TherapieMP15MP16MP17EntlassungsmanagementErgotherapieFallmanagement/ Case Management/ PrimaryNursing/ BezugspflegeMP18 FußreflexzonenmassageMP00 Gerinnungsselbstmanagement individuell auf den einzelnen Patientenbezogene TherapieMP21 Kinästhetik Bewegung in Harmonie;KinästhetikvisitenMP24 LymphdrainageMP25 MassageMP26 Medizinische FußpflegeMP30 Pädagogisches Leistungsangebot Aus-/ Fort- und WeiterbildungMP31 Physikalische TherapieMP32 Physiotherapie/ KrankengymnastikMP33 Präventive Leistungsangebote/ PräventionskurseMP37 Schmerztherapie/ -managementMP63 SozialdienstMP64 Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit Besichtigungen, Führungen, Vorträge,InformationsveranstaltungenMP39 Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung zur SturzprophylaxeBeratung von Patienten und Angehörigen2627


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil ANr. Medizinisch-pflegerisches Leistungsangebot Kommentar/ ErläuterungNr. Serviceangebot Kommentar/ ErläuterungMP40 Spezielle Entspannungstherapie Autogenes Training,Progressive MuskelentspannungMP65A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des KrankenhausesNr. Serviceangebot Kommentar/ ErläuterungSA43SA01SA12SA55AbschiedsraumAufenthaltsräumeBalkon/ TerrasseBeschwerdemanagementSA39 Besuchsdienst/ „Grüne Damen“ ehrenamtliche SeelsorgerSA23SA44SA41SA03SA13SA14SA20SA48SA46SA15SA27SA28CafeteriaDiät-/ ErnährungsangebotDolmetscherdiensteEin-Bett-Zimmer mit eigener NasszelleElektrisch verstellbare BettenFernsehgerät am Bett/ im ZimmerFrei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)GeldautomatGetränkeautomatInternetanschluss am Bett/ im ZimmerInternetzugangKiosk/ EinkaufsmöglichkeitenSA29 Kirchlich-religiöse Einrichtungen (Kapelle, Meditationsraum) AndachtsraumSA30SA21SA16SA31SA32Spezielles Leistungsangebot für Eltern und FamilienMP42 Spezielles pflegerisches Leistungsangebot Pflegevisiten, Pflegeexperten,Beratung durch Aromapraktikerinnen,Peer TutorenMP48MP00Wärme- und KälteanwendungenWirbelsäulengymnastikMP51 Wundmanagement spezielle Versorgung chronischerWunden wie Dekubitus undUlcus crurisMP52MP68Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu SelbsthilfegruppenZusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/ Angebot ambulanterPflege/ KurzzeitpflegeKlinikeigene Parkplätze für Besucher und PatientenKostenlose Getränkebereitstellung (Mineralwasser)KühlschrankKulturelle AngeboteManiküre/ PediküreSA47 Nachmittagstee/ -kaffeeSA51 OrientierungshilfenSA33 ParkanlageSA56 Patientenfürsprache PatientenfürsprecherinSA52 PostdienstSA06 Rollstuhlgerechte NasszellenSA17 Rundfunkempfang am BettSA36 Schwimmbad/ Bewegungsbad auf dem Gelände (Wohnstift)SA42 SeelsorgeSA00 SozialdienstSA54 TageszeitungsangebotSA08 Teeküche für PatientenSA18 TelefonSA09 Unterbringung BegleitpersonSA19 Wertfach/ Tresor am Bett/ im ZimmerSA11 Zwei-Bett-Zimmer mit eigener NasszelleA-11 Forschung und Lehre des KrankenhausesA-11.1 ForschungsschwerpunkteDie Chefärzte der Klinik Augustinum München gehören dem außerplanmäßigen Lehrkörper der MedizinischenFakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und anderen medizinischen Fakultäten an.Bereits seit vielen Jahren leiten sie regelmäßig Lehrveranstaltungen für Medizinstudenten im Rahmen derKlinischen Ausbildungssemester. Darüber hinaus ist die Klinik seit 2004 Akademisches Lehrkrankenhaus derLMU München. Hierbei stellt sie Ausbildungsplätze im Pflichtfach „Innere Medizin“ für Studenten imPraktischen Jahr bereit.Alle Fachabteilungen der Klinik Augustinum München sind in multizentrische, klinisch-wissenschaftlichausgerichtete Forschungsprojekte eingebunden.Wöchentlich werden Fortbildungen über Themen der Inneren Medizin angeboten. Die Veranstaltungenwerden durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt (CME) und erfreuen sich sowohl bei denÄrzten der eigenen Klinik als auch bei Gästen aus dem niedergelassenen Bereich großer Beliebtheit.2829


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil AA-11.2 Akademische LehreNr.FL01FL07FL04FL03FL05FL06A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufenkeine AngabenA-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus176 BettenA-13 Fallzahlen des KrankenhausesGesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle Vollstationäre Fallzahl: 5.548Teilstationäre Fallzahl: 983Ambulante Fallzahlen Fallzählweise: 4.780A-14 Personal des KrankenhausesPatientenzählweise: 1.927A-14.1 Ärzte und ÄrztinnenÄrzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen): 40 VollkräfteDavon Fachärzte und Fachärztinnen: 18 Vollkräfte (davon 3 Fachärzte mit Weiterbildungsermächtigung)Belegärzte und Belegärztinnen (nach § 121 SGB V): 0 VollkräfteÄrzte und Ärztinnen, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind: 22 VollkräfteA-14.2 PflegepersonalAkademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche TätigkeitenDozenturen/ Lehrbeauftragungen an Hochschulen und UniversitätenInitiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen StudienProjektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und UniversitätenStudierendenausbildung (Famulatur/ Praktisches Jahr)Teilnahme an multizentrischen Phase-I/ II-StudienTeilnahme an multizentrischen Phase-III/ IV-StudienFachbezeichnung Anzahl AusbildungsdauerGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen 95 Vollkräfte 3 JahreGesundheits- und Kinderkrankenpflegerund Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahreAltenpfleger und Altenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegeassistenten und Pflegeassistentinnen 0 Vollkräfte 2 JahreKrankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 8,5 Vollkräfte 1 JahrPflegehelfer und Pflegehelferinnen 10 Vollkräfte ab 200 Std.BasiskursEntbindungspfleger und Hebammen 0 Vollkräfte 3 JahreOperationstechnische Assistenten und Operationstechnische Assistentinnen 0 Vollkräfte 3 JahreA-14.3 Spezielles therapeutisches Personalkeine AngabenA-15 Apparative AusstattungNr. Vorhandene Geräte Umgangssprachliche Bezeichnung 24hAA58 24h-Blutdruck-Messung JaAA59 24h-EKG-Messung JaAA62 3-D/ 4-D-Ultraschallgerät JaAA34 AICD-Implantation/ Kontrolle/ EinpflanzbarerProgrammiersystem Herzrhythmusdefibrillator JaAA01 Angiographiegerät/ DSA Gerät zur Gefäßdarstellung JaAA38 Beatmungsgeräte/ CPAP-Geräte Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaftpositivem BeatmungsdruckJaAA03 Belastungs-EKG/Ergometrie Belastungstest mit Herzstrommessung JaAA05 Bodyplethysmograph UmfangreichesLungenfunktionstestsystemJaAA39 Bronchoskop Gerät zur Luftröhren- undBronchienspiegelungJaAA08 Computertomograph (CT) Schichtbildverfahren im Querschnittmittels RöntgenstrahlenJaAA40 Defibrillator Gerät zur Behandlung vonlebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen JaAA65 Echokardiographiegerät JaAA44 Elektrophysiologischer Messplatzzur Diagnostik von HerzrhythmusstörungenJaAA46 endoskopisch retrograde Spiegelgerät zur Darstellung derCholangiopankreatikographie (ERCP) Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängemittels RöntgenkontrastmittelJaAA45 Endosonographiegerät Ultraschalldiagnostik im Körperinneren JaAA12 Gastroenterologisches Endoskop Gerät zur Magen-Darm-Spiegelung JaAA13 Geräte der invasiven Kardiologie Behandlungen mittels Herzkatheter JaAA14 Geräte für Nierenersatzverfahren JaAA15 Geräte zur Lungenersatztherapie/-unterstützungJaAA36 Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation Blutstillung und Gewebeverödungmittels Argon-PlasmaJaAA48 Gerät zur intraaortalen Mechanisches Gerät zur UnterstützungBallongegenpulsation (IABP) der Pumpleistung des Herzens JaAA18 Hochfrequenzthermotherapiegerät Gerät zur Gewebezerstörung mittelsHochtemperaturtechnikJaAA50 Kapselendoskop Verschluckbares Spiegelgerät zurDarmspiegelungJaAA19 Kipptisch Gerät zur Messung des Verhaltens derKenngrößen des Blutkreislaufs bei LageänderungAA53 Laparoskop Bauchhöhlenspiegelungsgerät JaKommentar/Erläuterung3031


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BNr. Vorhandene Geräte Umgangssprachliche Bezeichnung 24hAA54 Linksherzkathetermessplatz Darstellung der Herzkranzgefäßemittels Röntgen-KontrastmittelAA57 Radiofrequenzablation (RFA) und/ Gerät zur Gewebezerstörung mittelsoder andere Thermoablationsverfahren HochtemperaturtechnikAA27 Röntgengerät/Durchleuchtungsgerät JaAA28 SchlaflaborAA29 Sonographiegerät/ Ultraschallgerät/ mit Nutzung desDopplersonographiegerät/Dopplereffekts/ farbkodierter UltraschallDuplexsonographiegerätJaAA31 Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung JaJaJaKommentar/ErläuterungZahlen. Daten. Erfolge.Struktur- und Leistungsdaten der Fachabteilungen.B-1 Fachabteilung KardiologieB-1.1Name der Organisationseinheit/ FachabteilungKardiologieArt der Abteilung: HauptabteilungFachabteilungsschlüssel: 0103Hausanschrift: Wolkerweg 16, 81375 MünchenTelefon: 089/ 70 97-1154 Fax: 089/ 70 97-1882Chefärztinnen/-ärzte:Prof. Dr. med. Block, Michael, Chefarzt KardiologieTelefon: 089/ 70 97-1154E-Mail: block@med.augustinum.deSekretariat: gebhart@med.augustinum.de KH-ArztB-1.2Nr.Versorgungsschwerpunkte [Kardiologie]Versorgungsschwerpunkte im Bereich KardiologieVR15VI21VR10VR11VC06VI07VI02VI31VI01VI04VI03VR04VI34VR06VI20VC05ArteriographieBetreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach TransplantationComputertomographie (CT), nativComputertomographie (CT) mit KontrastmittelDefibrillatoreingriffeDiagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des LungenkreislaufesDiagnostik und Therapie von HerzrhythmusstörungenDiagnostik und Therapie von ischämischen HerzkrankheitenDiagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und KapillarenDiagnostik und Therapie von sonstigen Formen der HerzkrankheitDuplexsonographieElektrophysiologieEndosonographie – Transösophageale Echokardiographie (TEE)IntensivmedizinSchrittmachereingriffeB-1.3Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote [Kardiologie]trifft nicht zu/ entfällt3233


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-1.4Nicht-medizinische Serviceangebote [Kardiologie]trifft nicht zu/ entfälltRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-1.5B-1.6B-1.6.1Fallzahlen [Kardiologie]Vollstationäre Fallzahl: 4.211Teilstationäre Fallzahl: 0Diagnosen nach ICDHauptdiagnosen nach ICDRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 I48 894 Vorhofflattern und Vorhofflimmern2 I25 727 Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen desHerzens3 I20 596 Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust – Angina pectoris4 I35 393 Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheitdurch Streptokokken verursacht5 I50 285 Herzschwäche6 R07 242 Hals- bzw. Brustschmerzen7 I47 229 Anfallsweise auftretendes Herzrasen8 I21 217 Akuter Herzinfarkt9 R55 118 Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps10 I49 91 Sonstige Herzrhythmusstörung11 I34 86 Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellenKrankheit durch Streptokokken verursacht12 I42 81 Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache13 I44 54 Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb desHerzens – AV-Block bzw. Linksschenkelblock14 Z45 48 Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanztenmedizinischen Gerätes15 T82 39 Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oderHerzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. inden Blutgefäßen16 R00 37 Störung des Herzschlages17 I26 35 Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel –Lungenembolie18 I71 29 Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten derHauptschlagader19 I33 28 Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung derHerzklappen20 I31 27 Sonstige Krankheit des Herzbeutels (Perikard)21 I70 20 Verkalkung der Schlagadern – Arteriosklerose22 Q21 19 Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände23 I45 15 Sonstige Störung der Erregungsleitung des Herzens24 I11 13 Bluthochdruck mit Herzkrankheit24 I80 13 Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw.oberflächliche Venenentzündung24 R94 13 Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG27 G45 12 Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandteStörungen27 I27 12 Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit29 I51 11 Komplikationen einer Herzkrankheit bzw. ungenau beschriebeneHerzkrankheit30 I05 10 Krankheit der linken Vorhofklappe als Folge einer bakteriellen Krankheitdurch Streptokokken-Bakterien - rheumatische Mitralklappenkrankheit* Hauptdiagnose gemäß der jeweils geltenden Fassung der Deutschen KodierrichtlinienB-1.6.2Weitere KompetenzdiagnosenRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 I25.13 1.327 Atherosklerotische Herzkrankheit: Drei-Gefäßerkrankung2 I48.11 1.101 Vorhofflimmern: Chronisch3 I48.10 929 Vorhofflimmern: Paroxysmal4 I25.12 675 Atherosklerotische Herzkrankheit: Zwei-Gefäßerkrankung5 I25.11 636 Atherosklerotische Herzkrankheit: Ein-Gefäßerkrankung6 I35.0 469 Aortenklappenstenose7 I50.13 447 Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden bei leichterer Belastung8 I20.8 445 Sonstige Formen der Angina pectoris9 I34.0 327 Mitralklappeninsuffizienz10 I50.14 289 Linksherzinsuffizienz: Mit Beschwerden in Ruhe11 R07.2 278 Präkordiale Schmerzen12 Z95.0 275 Vorhandensein eines implantierten Herzschrittmachers oder einesimplantierten Kardiodefibrillators13 I47.1 208 Supraventrikuläre Tachykardie14 I20.0 194 Instabile Angina pectoris15 I27.28 189 Sonstige näher bezeichnete sekundäre pulmonale Hypertonie16 I48.00 188 Vorhofflattern: Paroxysmal17 I35.2 182 Aortenklappenstenose mit Insuffizienz18 I42.0 181 Dilatative Kardiomyopathie19 I70.21 153 Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mitbelastungsinduziertem Ischämieschmerz20 I35.1 149 Aortenklappeninsuffizienz21 I25.22 148 Alter Myokardinfarkt: 1 Jahr und länger zurückliegend22 Z03.4 147 Beobachtung bei Verdacht auf Herzinfarkt34 35


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche BezeichnungRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-1.723 I25.5 138 Ischämische Kardiomyopathie24 I47.2 130 Ventrikuläre Tachykardie25 I25.10 127 Atherosklerotische Herzkrankheit: Ohne hämodynamisch wirksame Stenosen26 I44.2 108 Atrioventrikulärer Block 3. Grades26 Z03.5 108 Beobachtung bei Verdacht auf sonstige kardiovaskuläre Krankheiten28 I48.01 97 Vorhofflattern: Chronisch28 I49.5 97 Sick-Sinus-Syndrom30 I21.4 96 Akuter subendokardialer MyokardinfarktB-1.7.1Prozeduren nach OPSDurchgeführte Prozeduren nach OPSRang OPS-301-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-275 1.996 Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herzgelegten Schlauch (Katheter)2 3-052 1.614 Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) von der Speiseröhre aus - TEE3 8-837 1.463 Behandlung am Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen mit Zugang über einenSchlauch (Katheter) entlang der Blutgefäße4 8-930 774 Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohneMessung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhofdes Herzens5 8-83b 703 Zusatzinformationen zu Materialien6 8-640 696 Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation7 1-266 660 Messung elektrischer Herzströme ohne einen über die Schlagader ins Herzgelegten Schlauch (Katheter)8 8-835 560 Zerstörung von Herzgewebe bei Vorliegen von Herzrhythmusstörungen9 1-265 414 Messung elektrischer Herzströme mit einem über die Schlagader ins Herzgelegten Schlauch (Katheter) - EPU10 1-268 354 Elektrische Vermessung des Herzens zur Suche nach Ursachen einer Herzrhythmusstörung- Kardiales Mapping11 1-273 293 Untersuchung der rechten Herzhälfte mit einem über die Vene ins Herzgelegten Schlauch (Katheter)12 1-274 234 Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herzgelegten Schlauch (Katheter) durch die Herzscheidewand13 5-377 217 Einsetzen eines Herzschrittmachers bzw. eines Impulsgebers (Defibrillator)14 3-228 199 Computertomographie (CT) der Blutgefäße außer der großen, herznahenSchlagadern und Venen mit Kontrastmittel15 8-642 166 Vorübergehende Stimulation des Herzrhythmus durch einen eingepflanztenHerzschrittmacher16 3-224 155 Computertomographie (CT) des Herzens mit Kontrastmittel17 8-83c 154 Sonstige Behandlung an einem Gefäß mit Zugang über einen Schlauch(Katheter)18 5-378 127 Entfernung, Wechsel bzw. Korrektur eines Herzschrittmachers oder Defibrillators19 8-931 112 Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf mitMessung des Drucks in der oberen Hohlvene (zentraler Venendruck)20 3-605 99 Röntgendarstellung der Schlagadern im Becken mit Kontrastmittel21 1-279 74 Sonstige Untersuchung an Herz bzw. Gefäßen mit einem eingeführtenSchlauch (Katheter)22 3-031 71 Umfassende Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) durchAnsetzen des Ultraschallkopfes auf den Brustkorb (transthorakal) bei körperlicherBelastung23 1-276 67 Röntgendarstellung des Herzens und der großen Blutgefäße mit Kontrastmittel24 3-611 65 Röntgendarstellung der Venen in Hals und Brustkorb mit Kontrastmittel25 3-204 39 Computertomographie (CT) des Herzens ohne Kontrastmittel26 5-35a 38 Operation an Herzklappen mit kleinstmöglichem Einschnitt an der Hautund minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)27 8-020 37 Behandlung durch Einspritzen von Medikamenten in Organe bzw. Gewebeoder Entfernung von Ergüssen, z.B. aus Gelenken27 8-836 37 Behandlung an einem Gefäß mit Zugang über einen Schlauch (Katheter)29 8-771 36 Herz- bzw. Herz-Lungen-Wiederbelebung30 3-602 34 Röntgendarstellung des Aortenbogens mit KontrastmittelB-1.7.2Weitere KompetenzprozedurenRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-275.2 1.401 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie,Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel2 8-640.0 668 Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus:Synchronisiert (Kardioversion)3 8-837.00 581 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Angioplastie (Ballon): Eine Koronararterie4 8-837.m0 347 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent in eineKoronararterie5 1-275.0 284 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohneweitere Maßnahmen6 1-273.1 280 Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Oxymetrie7 1-274.3 221 Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung: Sondierung des Vorhofseptums8 1-275.5 215 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie vonBypassgefäßen9 8-835.20 203 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation:Rechter Vorhof10 1-268.1 155 Kardiales Mapping: Linker Vorhof11 1-265.2 135 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt:Bei inter- und intraatrialen Leitungsstörungen3637


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-1.8Ambulante Behandlungsmöglichkeiten12 1-265.4 134 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt:Bei Tachykardien mit schmalem QRS-Komplex12 1-268.0 134 Kardiales Mapping: Rechter Vorhof14 8-835.83 126 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie:Ablation mit Hilfe dreidimensionaler Mappingverfahren: Linker Vorhof15 8-837.m1 116 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 2 Stents in eineKoronararterie16 8-837.01 101 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Angioplastie (Ballon): Mehrere Koronararterien17 8-837.k0 92 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Einlegen eines nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent in eineKoronararterie18 1-275.3 79 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie,Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel, Druckmessung inder Aorta und Aortenbogendarstellung19 1-279.a 70 Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen:Koronarangiographie mit intrakoronarer Druckmessung20 5-377.30 68 Implantation eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Schrittmacher,Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden: Ohne antitachykardeStimulation20 8-835.23 68 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation:Linker Vorhof22 8-835.80 57 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie:Ablation mit Hilfe dreidimensionaler Mappingverfahren: Rechter Vorhof23 1-266.3 54 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt:Medikamentöser Provokationstest (zur Erkennung von Arrhythmien)24 1-266.2 51 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt:Kipptisch-Untersuchung zur Abklärung von Synkopen25 8-837.m2 49 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 2 Stents in mehrereKoronararterien26 1-265.6 43 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt:Bei Tachykardien mit breitem QRS-Komplex27 1-265.7 42 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt:Bei nicht anhaltenden Kammertachykardien und ventrikulären Extrasystolen28 1-268.4 41 Kardiales Mapping: Linker Ventrikel29 1-265.8 39 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt:Bei Synkopen unklarer Genese30 8-837.m4 35 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen:Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 3 Stents in mehrereKoronararterienNummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –NummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –NummerArt der AmbulanzBezeichnung der AmbulanzNummer/ LeistungAM12Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V• Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten (VI01)AM08Notfallambulanz (24 Std.)• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten desLungenkreislaufes (VI02)• Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen (VI31)• Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten (VI01)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (VI04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit (VI03)• Duplexsonographie (VR04)• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Elektrophysiologie (VI34)• Endosonographie (VR06)• Intensivmedizin (VI20)AM07PrivatambulanzKardiologie• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten desLungenkreislaufes (VI02)• Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen (VI31)• Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten (VI01)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (VI04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit (VI03)3839


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BNummer/ Leistung• Duplexsonographie (VR04)Ärztliche Fachexpertise der Abteilung• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Elektrophysiologie (VI34)Nr.FacharztbezeichnungNr.Zusatzweiterbildung (fakultativ)Kommentar/ Erläuterung• Endosonographie (VR06)• Spezialsprechstunde (VI27)Im Rahmen der Privatsprechstunde und für Selbstzahler steht das gesamte internistischeund kardiologische Leistungsspektrum zur Diagnostik und Therapie zur Verfügung.AQ23AQ24AQ28Innere MedizinInnere Medizin und SP AngiologieInnere Medizin und SP KardiologieZF15ZF44IntensivmedizinSportmedizinB-1.11.2 PflegepersonalNummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –AM11Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten desLungenkreislaufes (VI02)• Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen (VI31)• Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten (VI01)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (VI04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit (VI03)• Duplexsonographie (VR04)• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Elektrophysiologie (VI34)• Endosonographie (VR06)Fachbezeichnung Anzahl AusbildungsdauerGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen 73 Vollkräfte 3 JahreGesundheits- und Kinderkrankenpfleger undGesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahreAltenpfleger und Altenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegeassistenten und Pflegeassistentinnen 0 Vollkräfte 2 JahreKrankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 6 Vollkräfte 1 JahrPflegehelfer und Pflegehelferinnen 7 Vollkräfte ab 200 Std.BasiskursEntbindungspfleger und Hebammen 0 Personen 3 JahreOperationstechnische Assistenten undOperationstechnische Assistentinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegerische Fachexpertise der AbteilungNr.Anerkannte Fachweiterbildung/ zusätzlicher akademischer AbschlussB-1.9Ambulante Operationen nach § 115b SGB VRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungPQ03PQ04PQ05HygienefachkraftIntensivpflege und AnästhesieLeitung von Stationen oder Funktionseinheiten1 1-275 251 Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader insHerz gelegten Schlauch (Katheter)Nr.ZusatzqualifikationB-1.10B-1.11Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschafttrifft nicht zu/ entfälltPersonelle AusstattungZP01ZP08ZP10ZP12Basale StimulationKinästhetikMentor und MentorinPraxisanleitungB-1.11.1 Ärzte und ÄrztinnenÄrzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen): 20 Vollkräfte(davon 1 Arzt mit Weiterbildungsbefugnis)ZP13ZP14ZP16QualitätsmanagementSchmerzmanagementWundmanagement40Davon Fachärzte und Fachärztinnen: 10 VollkräfteBelegärzte und Belegärztinnen (nach § 121 SGB V): 0 VollkräfteB-1.11.3 Spezielles therapeutisches Personalkeine Angaben41


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-2 Fachabteilung GastroenterologieB-2.6Diagnosen nach ICDB-2.1B-2.2Nr.VI43VR10VR11VI14VI12VI11VI19VI13VI18VI35VR06VI20VR02VR05B-2.3B-2.4B-2.5Name der Organisationseinheit/ FachabteilungGastroenterologieArt der Abteilung: HauptabteilungFachabteilungsschlüssel: 0107Hausanschrift: Wolkerweg 16, 81375 MünchenTelefon: 089/ 70 97-1151 Fax: 089/ 70 97-1155Chefärztinnen/-ärzte:PD Dr. med. Gerlach, Tilman, Chefarzt GastroenterologieTelefon: 089/ 70 97-1151E-Mail: gerlach@med.augustinum.deSekretariat: gersdorf@med.augustinum.de KH-ArztVersorgungsschwerpunkte [Gastroenterologie]Versorgungsschwerpunkte im Bereich GastroenterologieChronisch entzündliche DarmerkrankungenComputertomographie (CT), nativComputertomographie (CT) mit KontrastmittelDiagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des PankreasDiagnostik und Therapie von Erkrankungen des DarmausgangsDiagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären KrankheitenDiagnostik und Therapie von Krankheiten des PeritoneumsDiagnostik und Therapie von onkologischen ErkrankungenEndoskopieEndosonographieIntensivmedizinNative SonographieSonographie mit KontrastmittelMedizinisch-pflegerische Leistungsangebote [Gastroenterologie]trifft nicht zu/ entfälltNicht-medizinische Serviceangebote [Gastroenterologie]trifft nicht zu/ entfälltFallzahlen [Gastroenterologie]Vollstationäre Fallzahl: 674Teilstationäre Fallzahl: 0B-2.6.1Hauptdiagnosen nach ICDRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 K63 93 Sonstige Krankheit des Darms2 K57 47 Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut -Divertikulose3 K92 36 Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes4 K80 34 Gallensteinleiden5 A09 32 Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durchBakterien, Viren oder andere Krankheitserreger6 K52 30 Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durchBakterien oder andere Krankheitserreger verursacht7 R10 28 Bauch- bzw. Beckenschmerzen8 K29 27 Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms9 K56 26 Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch10 K21 20 Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft10 K83 20 Sonstige Krankheit der Gallenwege12 K22 19 Sonstige Krankheit der Speiseröhre13 A08 18 Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger13 B18 18 Anhaltende Leberentzündung, ausgelöst durch Viren - chronische Virushepatitis13 C18 18 Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)13 K25 18 Magengeschwür17 R11 17 Übelkeit bzw. Erbrechen18 K74 16 Vermehrte Bildung von Bindegewebe in der Leber (Leberfibrose)bzw. Schrumpfleber (Leberzirrhose)19 K62 15 Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters20 K31 13 Sonstige Krankheit des Magens bzw. des Zwölffingerdarms21 K59 12 Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall22 K26 11 Zwölffingerdarmgeschwür22 K55 11 Krankheit der Blutgefäße des Darms24 C16 10 Magenkrebs24 C78 10 Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw.Verdauungsorganen24 K51 10 Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Dickdarms -Colitis ulcerosa27 A04 9 Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien27 C22 9 Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge29 C20 7 Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs29 D37 7 Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe,ob gutartig oder bösartig* Hauptdiagnose gemäß der jeweils geltenden Fassung der Deutschen Kodierrichtlinien4243


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-2.6.2Weitere KompetenzdiagnosenB-2.7Prozeduren nach OPSRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-2.7.1Durchgeführte Prozeduren nach OPS1 K76.0 503 Fettleber [fettige Degeneration], anderenorts nicht klassifiziert2 K57.30 191 Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer Blutung3 K44.9 190 Hernia diaphragmatica ohne Einklemmung und ohne Gangrän4 K63.5 172 Polyp des Kolons5 K80.20 163 Gallenblasenstein ohne Cholezystitis: Ohne Angabe einer Gallenwegsobstruktion6 K21.0 124 Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis7 K29.6 94 Sonstige Gastritis8 A09.0 80 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösenUrsprungs9 K92.2 77 Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnet10 K52.9 76 Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet11 K31.7 69 Polyp des Magens und des Duodenums12 K76.1 68 Chronische Stauungsleber13 R18 56 Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle14 A08.1 52 Akute Gastroenteritis durch Norovirus [Norwalk-Virus]14 R16.1 52 Splenomegalie, anderenorts nicht klassifiziert16 K29.4 50 Chronische atrophische Gastritis17 D13.4 48 Gutartige Neubildung: Leber17 K29.8 48 Duodenitis19 K62.1 46 Rektumpolyp20 R64 44 Krankhafte Abmagerung21 K22.8 41 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Ösophagus21 K74.6 41 Sonstige und nicht näher bezeichnete Zirrhose der Leber21 R13.0 41 Dysphagie mit Beaufsichtigungspflicht während der Nahrungsaufnahme24 K22.7 36 Barrett-Ösophagus24 K29.0 36 Akute hämorrhagische Gastritis26 K83.8 35 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Gallenwege26 R63.3 35 Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung28 C78.7 31 Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischenGallengänge29 K31.88 30 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Magens und des Duodenums29 R10.4 30 Sonstige und nicht näher bezeichnete BauchschmerzenRang OPS-301-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-632 642 Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durcheine Spiegelung2 1-650 427 Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie3 1-440 339 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberen Verdauungstrakt,den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung4 8-152 270 Behandlung durch gezieltes Einstechen einer Nadel in den Brustkorb mitanschließender Gabe oder Entnahme von Substanzen, z.B. Flüssigkeit5 3-225 245 Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel6 1-444 173 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstraktbei einer Spiegelung7 5-469 167 Sonstige Operation am Darm8 5-452 166 Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Dickdarms9 5-513 136 Operation an den Gallengängen bei einer Magenspiegelung10 1-653 125 Untersuchung des Enddarms durch eine Spiegelung11 3-207 74 Computertomographie (CT) des Bauches ohne Kontrastmittel12 8-153 71 Behandlung durch gezieltes Einstechen einer Nadel in die Bauchhöhle mitanschließender Gabe oder Entnahme von Substanzen, z.B. Flüssigkeit13 1-844 62 Untersuchung des Raumes zwischen Lunge und Rippen durch FlüssigkeitsoderGewebeentnahme mit einer Nadel14 1-853 38 Untersuchung der Bauchhöhle durch Flüssigkeits- oder Gewebeentnahme miteiner Nadel15 3-226 36 Computertomographie (CT) des Beckens mit Kontrastmittel16 5-482 33 Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Mastdarms(Rektum) mit Zugang über den After17 5-449 32 Sonstige Operation am Magen18 5-489 28 Sonstige Operation am Mastdarm (Rektum)19 5-572 23 Operatives Anlegen einer Verbindung zwischen Harnblase und Bauchhaut zurkünstlichen Harnableitung20 1-442 22 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Leber, den Gallengängen bzw.der Bauchspeicheldrüse durch die Haut mit Steuerung durch bildgebendeVerfahren, z.B. Ultraschall21 5-429 21 Sonstige Operation an der Speiseröhre22 1-63a 20 Untersuchung des Dünndarms durch Schlucken einer in eine Kapseleingebrachten Kamera23 1-631 19 Untersuchung der Speiseröhre und des Magens durch eine Spiegelung24 1-640 18 Untersuchung der Gallengänge durch eine Röntgendarstellung mit Kontrastmittelbei einer Spiegelung des Zwölffingerdarms25 3-053 12 Ultraschall des Magens mit Zugang über die Speiseröhre26 5-433 10 Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Magens27 1-441 9 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Leber, den Gallenwegen bzw.der Bauchspeicheldrüse mit einer Nadel durch die Haut4445


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BRang OPS-301-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung28 8-015 8 Künstliche Ernährung über eine Magensonde als medizinische Hauptbehandlung29 5-431 7 Operatives Anlegen einer Magensonde durch die Bauchwand zur künstlichenErnährung30 1-635 6 Untersuchung des Zwölffingerdarms durch eine SpiegelungB-2.7.2Weitere KompetenzprozedurenRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-440.a 292 Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen undPankreas: 1-5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt2 8-152.1 270 Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Pleurahöhle3 1-650.2 253 Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie4 1-444.7 142 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1-5 Biopsien5 5-469.e3 130 Andere Operationen am Darm: Injektion: Endoskopisch6 1-650.1 126 Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum7 5-452.21 105 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes:Exzision, endoskopisch: Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge8 1-650.0 48 Diagnostische Koloskopie: Partiell9 5-452.22 44 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes:Exzision, endoskopisch: Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge10 1-440.9 43 Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen undPankreas: Stufenbiopsie am oberen Verdauungstrakt11 1-853.2 38 Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle:Aszitespunktion11 5-513.1 38 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Inzision der Papille(Papillotomie)13 5-469.d3 34 Andere Operationen am Darm: Clippen: Endoskopisch14 1-444.6 30 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: Stufenbiopsie15 5-513.21 27 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung:Mit Ballonkatheter16 5-489.e 25 Andere Operation am Rektum: Endoskopische Injektion17 5-513.20 24 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung:Mit Körbchen18 5-572.1 23 Zystostomie: Perkutan19 5-482.11 21 Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums:Submuköse Exzision: Endoskopisch20 5-449.e3 20 Andere Operationen am Magen: Injektion: Endoskopisch21 1-442.0 17 Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durchbildgebende Verfahren: Leber22 5-513.a 14 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Dilatation23 5-449.d3 11 Andere Operationen am Magen: Clippen: Endoskopisch24 5-482.01 10 Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums:Schlingenresektion: EndoskopischB-2.825 1-441.0 9 Perkutane (Nadel-)Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas: Leber25 5-429.a 9 Andere Operationen am Ösophagus: (Endoskopische) Ligatur (Banding) vonÖsophagusvarizen25 5-513.f0 9 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Einlegen von nichtselbstexpandierenden Prothesen: Eine Prothese28 5-429.7 8 Andere Operationen am Ösophagus: Ballondilatation28 5-513.22 8 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung:Mit mechanischer Lithotripsie28 8-015.0 8 Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung:Über eine SondeNummerArt der AmbulanzAmbulante BehandlungsmöglichkeitenBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –NummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungAM08Notfallambulanz (24 Std.)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas (VI14)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs (VI12)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (VI11)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums (VI13)• Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)• Endoskopie (VI35)• Endosonographie (VR06)• Intensivmedizin (VI20)• Native Sonographie (VR02)• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)AM07Privatambulanz• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas (VI14)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs (VI12)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (VI11)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums (VI13)4647


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BNummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung• Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)• Endoskopie (VI35)• Endosonographie (VR06)• Native Sonographie (VR02)• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)Privatsprechstunde mit dem gesamten Leistungsspektrum der Inneren Medizin,Schwerpunkt Gastroskopie, Koloskopie, EndosonographieB-2.11Personelle AusstattungB-2.11.1 Ärzte und ÄrztinnenÄrzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen): 9 Vollkräfte(davon 1 Arzt mit Weiterbildungsbefugnis)Davon Fachärzte und Fachärztinnen: 4 VollkräfteBelegärzte und Belegärztinnen (nach § 121 SGB V): 0 VollkräfteÄrztliche Fachexpertise der AbteilungNummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –B-2.9AM11Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas (VI14)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs (VI12)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (VI11)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums (VI13)• Endoskopie (VI35)• Endosonographie (VR06)• Native Sonographie (VR02)• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)Ambulante Operationen nach § 115b SGB VRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-650 200 Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie2 5-452 65 Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe desDickdarms3 1-444 59 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstraktbei einer Spiegelung4 1-640 5 Untersuchung der Gallengänge durch eine Röntgendarstellung mit Kontrastmittelbei einer Spiegelung des ZwölffingerdarmsNr.AQ23AQ26FacharztbezeichnungInnere MedizinInnere Medizin und SP GastroenterologieB-2.11.2 PflegepersonalFachbezeichnung Anzahl AusbildungsdauerGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen 11 Vollkräfte 3 JahreGesundheits- und Kinderkrankenpflegerund Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahreAltenpfleger und Altenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegeassistenten und Pflegeassistentinnen 0 Vollkräfte 2 JahreKrankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 2 Vollkräfte 1 JahrPflegehelfer und Pflegehelferinnen 2 Vollkräfte ab 200 Std.BasiskursEntbindungspfleger und Hebammen 0 Personen 3 JahreOperationstechnische Assistenten und Operationstechnische Assistentinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegerische Fachexpertise der AbteilungNr.PQ03PQ04PQ05Anerkannte Fachweiterbildung/ zusätzlicher akademischer AbschlussHygienefachkraftIntensivpflege und AnästhesieLeitung von Stationen oder FunktionseinheitenB-2.10Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschafttrifft nicht zu/ entfällt4849


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BNr.ZusatzqualifikationB-3 Fachabteilung PneumologieZP01ZP08ZP10ZP13ZP14ZP16Basale StimulationKinästhetikMentor und MentorinQualitätsmanagementSchmerzmanagementWundmanagementB-3.1Name der Organisationseinheit/ FachabteilungPneumologieArt der Abteilung: HauptabteilungFachabteilungsschlüssel: 0108Hausanschrift: Wolkerweg 16, 81375 MünchenTelefon: 089/ 70 97-1273 Fax: 089/ 70 97-1516B-2.11.3 Spezielles therapeutisches Personalkeine AngabenChefärztinnen/-ärzte:Dr. med. Finke, Reinhard, Leitender Arzt PneumologieTelefon: 089/ 70 97-1273E-Mail: finke@med.augustinum.deSekretariat: mayerhofer@med.augustinum.de KH-ArztB-3.2Versorgungsschwerpunkte [Pneumologie]Nr.Versorgungsschwerpunkte im Bereich PneumologieVI15VI19VI16VI32VI20VN22VI27Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der LungeDiagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären KrankheitenDiagnostik und Therapie von Krankheiten der PleuraDiagnostik und Therapie von Schlafstörungen/ SchlafmedizinIntensivmedizinSchlafmedizinSpezialsprechstundeB-3.3B-3.4B-3.5Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote [Pneumologie]trifft nicht zu/ entfälltNicht-medizinische Serviceangebote [Pneumologie]trifft nicht zu/ entfälltFallzahlen [Pneumologie]Vollstationäre Fallzahl: 302Teilstationäre Fallzahl: 9835051


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-3.6Diagnosen nach ICDB-3.6.2Weitere KompetenzdiagnosenB-3.6.1Hauptdiagnosen nach ICDRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 J44 87 Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung derAtemwege - COPD2 J18 76 Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet3 J22 39 Akute Entzündung der unteren Atemwege, vom Arzt nicht näher bezeichnet4 R06 20 Atemstörung5 J90 15 Erguss zwischen Lunge und Rippen6 J15 12 Lungenentzündung durch Bakterien7 J96 9 Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut8 C34 8 Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs9 J69 7 Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen,z.B. Nahrung oder Blut10 J20 6 Akute Bronchitis10 J45 6 Asthma10 R09 6 Sonstige Beschwerden, die das Herz, die Blutgefäßebzw. die Atmungsorgane betreffen13 C78 5 Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungsbzw.Verdauungsorganen13 G47 5 Schlafstörung13 J01 5 Akute Nasennebenhöhlenentzündung13 J02 5 Akute Rachenentzündung13 J03 5 Akute Mandelentzündung13 J06 5 Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelleder oberen Atemwege13 J11 5 Grippe, Viren nicht nachgewiesen13 J13 5 Lungenentzündung, ausgelöst durch Pneumokokken-Bakterien13 J14 5 Lungenentzündung, ausgelöst durch Haemophilus influenzae-Bakterien13 J16 5 Lungenentzündung durch sonstige Krankheitserreger13 J21 5 Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis13 J31 5 Lang anhaltende (chronische) Nasenschleimhautentzündung,Nasenrachenentzündung bzw. Rachenentzündung13 J32 5 Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung13 J41 5 Einfache bzw. schleimig-eitrige anhaltende (chronische) Bronchitis13 J81 5 Wasseransammlung (Ödem) in der Lunge13 J84 5 Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge13 J85 5 Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) der Lungebzw. des Mittelfells (Mediastinum)13 J86 5 Eiteransammlung im Brustkorb1 G47.31 1052 Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom2 J95.1 698 Akute pulmonale Insuffizienz nach Thoraxoperation3 R06.5 235 Mundatmung4 J44.89 231 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit:FEV1 nicht näher bezeichnet5 J96.0 172 Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert6 J18.8 169 Sonstige Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet7 J91 160 Erguss zwischen Lunge und Rippen bei anderenorts klassifizierten Krankheiten8 R06.0 140 Dyspnoe9 J44.82 84 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit:FEV1 >= 50 % < 70 % des Sollwertes10 J96.1 80 Chronische respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert11 J44.81 73 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit:FEV1 >= 35 % < 50 % des Sollwertes12 J45.8 35 Mischformen des Asthma bronchiale13 G47.38 33 Sonstige Schlafapnoe14 J44.01 30 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unterenAtemwege: FEV1 >= 35 % < 50 % des Sollwertes15 J44.09 27 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unterenAtemwege: FEV1 nicht näher bezeichnet16 J44.00 26 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unterenAtemwege: FEV1 < 35 % des Sollwertes16 J44.83 26 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit:FEV1 >= 70 % des Sollwertes16 J45.0 26 Vorwiegend allergisches Asthma bronchiale19 J15.8 24 Sonstige bakterielle Pneumonie20 J44.80 21 Sonstige näher bezeichnete chronische obstruktive Lungenkrankheit:FEV1 < 35 % des Sollwertes21 J18.0 20 Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet22 J94.2 16 Hämatothorax23 B37.1 15 Kandidose der Lunge23 J95.80 15 Latrogener Pneumothorax25 J44.02 14 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unterenAtemwege: FEV1 >= 50 % < 70 % des Sollwertes25 J44.12 14 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näherbezeichnet: FEV1 >= 50 % < 70 % des Sollwertes25 J93.8 14 Sonstiger Pneumothorax28 J20.8 13 Akute Bronchitis durch sonstige näher bezeichnete Erreger28 J69.0 13 Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes30 J15.0 11 Pneumonie durch Klebsiella pneumoniae* Hauptdiagnose gemäß der jeweils geltenden Fassung der Deutschen Kodierrichtlinien5253


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-3.7B-3.7.1B-3.7.2Prozeduren nach OPSDurchgeführte Prozeduren nach OPSRang OPS-301-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 1-710 1881 Messung der Lungenfunktion in einer luftdichten Kabine -Ganzkörperplethysmographie2 1-790 976 Untersuchung von Hirn-, Herz-, Muskel- bzw. Atmungsvorgängen währenddes Schlafes3 8-717 536 Einrichtung und Anpassung des Beatmungsgeräts zur Behandlung vonAtemstörungen während des Schlafes4 3-222 286 Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel5 3-202 253 Computertomographie (CT) des Brustkorbes ohne Kontrastmittel6 1-711 196 Bestimmung der Menge von Kohlenmonoxid, die durch die Lungeaufgenommen und abgegeben wird7 8-144 41 Einbringen eines Röhrchens oder Schlauchs in den Raum zwischen Lunge undRippe zur Ableitung von Flüssigkeit (Drainage)8 1-712 26 Messung der Zusammensetzung der Atemluft in Ruhe und unter körperlicherBelastung9 1-620 21 Untersuchung der Luftröhre und der Bronchien durch eine SpiegelungWeitere KompetenzprozedurenRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 8-717.1 300 Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenenAtemstörungen: Kontrolle oder Optimierung einer frühereingeleiteten nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie2 8-717.0 236 Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenenAtemstörungen: Ersteinstellung3 8-144.0 41 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Großlumig4 1-620.01 21 Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument:Mit bronchoalveolärer LavageNummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –NummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –B-3.9B-3.10B-3.11AM07Privatambulanz• Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/ Schlafmedizin (VI32)AM11Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge (VI15)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/ Schlafmedizin (VI32)Ambulante Operationen nach § 115b SGB Vtrifft nicht zu/ entfälltZulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschafttrifft nicht zu/ entfälltPersonelle AusstattungB-3.11.1 Ärzte und ÄrztinnenÄrzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen): 2 VollkräfteDavon Fachärzte und Fachärztinnen: 1 VollkraftBelegärzte und Belegärztinnen (nach § 121 SGB V): 0 VollkräfteÄrztliche Fachexpertise der AbteilungB-3.8Ambulante BehandlungsmöglichkeitenNr.FacharztbezeichnungNr.ZusatzweiterbildungNummerArt der AmbulanzAM08Notfallambulanz (24 Std.)AQ23AQ30Innere MedizinInnere Medizin und SP PneumologieZF39SchlafmedizinBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ Leistung• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge (VI15)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Intensivmedizin (VI20)Kommentar/ Erläuterung –5455


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-3.11.2 PflegepersonalB-4 Fachabteilung NephrologieFachbezeichnung Anzahl AusbildungsdauerGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen 3 Vollkräfte 3 JahreGesundheits- und Kinderkrankenpfleger undGesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahreAltenpfleger und Altenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegeassistenten und Pflegeassistentinnen 0 Vollkräfte 2 JahreKrankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 0,5 Vollkräfte 1 JahrPflegehelfer und Pflegehelferinnen 1 Vollkraft ab 200 Std.BasiskursEntbindungspfleger und Hebammen 0 Personen 3 JahreOperationstechnische Assistenten und Operationstechnische Assistentinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegerische Fachexpertise der AbteilungNr.PQ03PQ04PQ05Nr.ZP01ZP08ZP10ZP12ZP14ZP16Anerkannte Fachweiterbildung/ zusätzlicher akademischer AbschlussHygienefachkraftIntensivpflege und AnästhesieLeitung von Stationen oder FunktionseinheitenZusatzqualifikationBasale StimulationKinästhetikMentor und MentorinPraxisanleitungSchmerzmanagementWundmanagementB-3.11.3 Spezielles therapeutisches Personalkeine AngabenB-4.1B-4.2Nr.VI29VI21VR10VR11VI07VI30VI10VI09VI19VI08VU02VI18VI17VU04VU05VU01VU03VU15VR04VR03VI20VR02VI41VR05VU14Name der Organisationseinheit/ FachabteilungNephrologieArt der Abteilung: HauptabteilungFachabteilungsschlüssel: 0104Hausanschrift: Wolkerweg 16, 81375 MünchenTelefon: 089/ 70 97-1694 Fax: 089/ 70 97-1137Chefärztinnen/-ärzte:Prof. Dr. med. Blumenstein, Matthias, Ärztlicher Direktor/ Chefarzt NephrologieTelefon: 089/ 70 97-1694E-Mail: aerztlicher.direktor@med.augustinum.deSekretariat: mayerhofer@med.augustinum.de KH-ArztVersorgungsschwerpunkte [Nephrologie]Versorgungsschwerpunkte im Bereich NephrologieBehandlung von Blutvergiftung/ SepsisBetreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach TransplantationComputertomographie (CT), nativComputertomographie (CT) mit KontrastmittelDiagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)Diagnostik und Therapie von AutoimmunerkrankungenDiagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und StoffwechselkrankheitenDiagnostik und Therapie von hämatologischen ErkrankungenDiagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären KrankheitenDiagnostik und Therapie von NierenerkrankungenDiagnostik und Therapie von NiereninsuffizienzDiagnostik und Therapie von onkologischen ErkrankungenDiagnostik und Therapie von rheumatologischen ErkrankungenDiagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des UretersDiagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des HarnsystemsDiagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen NierenkrankheitenDiagnostik und Therapie von UrolithiasisDialyseDuplexsonographieEindimensionale DopplersonographieIntensivmedizinNative SonographieShuntzentrumSonographie mit KontrastmittelSpezialsprechstunde5657


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-4.3B-4.4B-4.5B-4.6B-4.6.1Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote [Nephrologie]trifft nicht zu/ entfälltNicht-medizinische Serviceangebote [Nephrologie]trifft nicht zu/ entfälltFallzahlen [Nephrologie]Vollstationäre Fallzahl: 361Teilstationäre Fallzahl: 0Diagnosen nach ICDHauptdiagnosen nach ICDRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung10 N12 5 Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen, die nichtals akut oder anhaltend (chronisch) bezeichnet ist10 N19 5 Vom Arzt nicht näher bezeichnete Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion10 N20 5 Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter10 N32 5 Sonstige Krankheit der Harnblase10 N99 5 Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen10 R33 5 Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen10 T82 5 Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacheroder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in denBlutgefäßenRang ICD-10-Ziffer* Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 I10 186 Bluthochdruck ohne bekannte Ursache2 N17 38 Akutes Nierenversagen3 E11 28 Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss –Diabetes Typ 24 A41 25 Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)5 N18 19 Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion6 E87 18 Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie desSäure-Basen-Gleichgewichts7 N30 14 Entzündung der Harnblase8 N39 13 Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase9 Z49 6 Künstliche Blutwäsche – Dialyse10 A40 5 Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien10 C64 5 Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs10 E10 5 Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss –Diabetes Typ-110 E13 5 Sonstige näher bezeichnete Zuckerkrankheit10 E22 5 Überfunktion der Hirnanhangsdrüse10 E26 5 Krankheit durch eine Überproduktion des Hormons Aldosteron10 I13 5 Bluthochdruck mit Herz- und Nierenkrankheit10 I15 5 Bluthochdruck als Folge einer anderen Grundkrankheit10 I70 5 Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose10 M31 5 Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäßeangreift – nekrotisierende Vaskulopathien10 N03 5 Anhaltende (chronische) Entzündung des Nierengewebes mit bestimmtencharakteristischen Krankheitszeichen10 N04 5 Langsam entwickelnde Nierenkrankheit, entzündlich oder nicht entzündlich10 N06 5 Eiweißausscheidung im Urin bei Veränderungen der Nierenstruktur10 N10 5 Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen* Hauptdiagnose gemäß der jeweils geltenden Fassung der Deutschen KodierrichtlinienB-4.6.2Weitere KompetenzdiagnosenRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 I10.00 3715 Benigne essentielle Hypertonie: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise2 N18.3 1066 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 33 E11.72 542 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit multiplen Komplikationen: Mit sonstigen multiplen Komplikationen,nicht als entgleist bezeichnet4 E11.90 398 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet5 I10.01 279 Benigne essentielle Hypertonie: Mit Angabe einer hypertensiven Krise6 N18.4 227 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 47 N08.3 194 Glomeruläre Krankheiten bei Diabetes mellitus8 E11.60 177 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet9 N17.8 159 Sonstiges akutes Nierenversagen10 N39.0 154 Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet11 N18.5 149 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 512 D63.8 142 Anämie bei sonstigen chronischen, anderenorts klassifizierten Krankheiten13 I10.10 99 Maligne essentielle Hypertonie: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise14 N30.0 64 Akute Zystitis15 N18.2 47 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 216 N28.1 45 Zyste der Niere, erworben17 N99.0 42 Nierenversagen nach medizinischen Maßnahmen18 E11.20 38 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit Nierenkomplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet19 E11.73 37 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit multiplen Komplikationen: Mit sonstigen multiplen Komplikationen,als entgleist bezeichnet58* Hauptdiagnose gemäß der jeweils geltenden Fassung der Deutschen Kodierrichtlinien59


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BRang ICD-10-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-4.7.2Weitere KompetenzprozedurenB-4.720 I12.00 31 Hypertensive Nierenkrankheit mit Niereninsuffizienz:Ohne Angabe einer hypertensiven Krise21 E11.91 23 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Ohne Komplikationen: Als entgleist bezeichnet22 A41.51 19 Sepsis: Escherichia coli [E. coli]22 E11.50 19 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit peripheren vaskulären Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet24 Z49.0 17 Vorbereitung auf die Dialyse25 E10.90 16 Primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-1-Diabetes]:Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet25 N13.3 16 Sonstige und nicht näher bezeichnete Hydronephrose27 N20.0 14 Nierenstein28 I70.1 13 Atherosklerose der Nierenarterie29 E11.40 11 Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-2-Diabetes]:Mit neurologischen Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet29 Z94.0 11 Zustand nach NierentransplantationB-4.7.1Prozeduren nach OPSDurchgeführte Prozeduren nach OPSRang OPS-301-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche Bezeichnung1 8-854 775 Verfahren zur Blutwäsche außerhalb des Körpers mit Entfernen der Giftstoffeüber ein Konzentrationsgefälle – Dialyse2 9-500 380 Patientenschulung3 8-800 211 Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättcheneines Spenders auf einen Empfänger4 8-855 127 Blutreinigung außerhalb des Körpers durch ein Kombinationsverfahren vonBlutentgiftung und Blutwäsche5 8-831 48 Legen bzw. Wechsel eines Schlauches (Katheter), der in den großen Venenplatziert ist6 1-424 14 Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem Knochenmark ohneoperativen Einschnitt7 5-043 7 Operative Durchtrennung von Nerven des unwillkürlichen Nervensystems(Sympathikus)8 8-853 6 Verfahren zur Blutentgiftung außerhalb des Körpers mit Herauspressen vonGiftstoffen – Hämofiltration9 1-204 5 Untersuchung der Hirnwasserräume9 6-001 5 Gabe von Medikamenten gemäß Liste 1 des ProzedurenkatalogsRang OPS-Ziffer Anzahl Umgangssprachliche BezeichnungB-4.81 8-854.2 775 Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohneAntikoagulation2 9-500.0 380 Patientenschulung: Basisschulung3 8-800.c0 201 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat:Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE4 8-855.3 127 Hämodiafiltration: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohneAntikoagulation5 8-831.5 48 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße:Legen eines großlumigen Katheters zur extrakorporalen Blutzirkulation6 8-800.c1 10 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat:Erythrozytenkonzentrat: 6 TE bis unter 11 TE7 5-043.x 7 Sympathektomie: Sonstige8 1-204.2 5 Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme8 6-001.63 5 Applikation von Medikamenten, Liste 1: Rituximab, parenteral:450 mg bis unter 550 mg8 6-001.6b 5 Applikation von Medikamenten, Liste 1: Rituximab, parenteral:1.450 mg bis unter 1.650 mg8 8-853.70 5 Hämofiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVH),Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation: Bis 24 Stunden8 8-853.71 5 Hämofiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVH),Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation:Mehr als 24 bis 72 Stunden8 8-853.72 5 Hämofiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVH),Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation:Mehr als 72 bis 144 Stunden8 8-853.73 5 Hämofiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVH),Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation:Mehr als 144 bis 264 StundenNummerArt der AmbulanzAmbulante BehandlungsmöglichkeitenBezeichnung der AmbulanzNummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –NummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungAM10Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB VKV Ermächtigung zur vertragsärztlichen Versorgung nach § 95 SGB V• Dialyse (VU15)AM08Notfallambulanz (24 Std.)• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)6061


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BNummer/ Leistung• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen (VI30)• Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (VI10)• Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen (VI09)• Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)• Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen (VI08)• Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz (VU02)• Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)• Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen (VI17)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters (VU04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems (VU05)• Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten (VU01)• Dialyse (VU15)• Duplexsonographie (VR04)• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Intensivmedizin (VI20)• Native Sonographie (VR02)• Shuntzentrum (VI41)• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)Kommentar/ Erläuterung –NummerAM07Art der AmbulanzPrivatambulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ Leistung• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen (VI30)• Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (VI10)• Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen (VI09)• Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen (VI08)• Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz (VU02)• Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)• Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen (VI17)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters (VU04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems (VU05)• Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten (VU01)• Dialyse (VU15)• Duplexsonographie (VR04)• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Native Sonographie (VR02)• Shuntzentrum (VI41)Nummer/ LeistungKommentar/ ErläuterungNummerArt der AmbulanzBezeichnung der Ambulanz –Nummer/ LeistungKommentar/ Erläuterung –B-4.9B-4.10• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)• Spezialsprechstunde (VI27)Es steht das gesamte Leistungsspektrum zur Diagnostik und Therapie der chronischenNiereninsuffizienz inklusive Dialysebehandlung zur Verfügung.AM11Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V• Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation (VI21)• Computertomographie (CT), nativ (VR10)• Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel (VR11)• Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)• Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen (VI30)• Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (VI10)• Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen (VI09)• Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen (VI08)• Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz (VU02)• Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters (VU04)• Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems (VU05)• Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten (VU01)• Dialyse (VU15)• Duplexsonographie (VR04)• Eindimensionale Dopplersonographie (VR03)• Native Sonographie (VR02)• Shuntzentrum (VI41)• Sonographie mit Kontrastmittel (VR05)• Spezialsprechstunde (VI27)Ambulante Operationen nach § 115b SGB Vtrifft nicht zu/ entfälltZulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschafttrifft nicht zu/ entfällt6263


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil BB-4.11Personelle AusstattungNr.ZusatzqualifikationB-4.11.1 Ärzte und ÄrztinnenÄrzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen): 9 Vollkräfte(davon 1 Arzt mit Weiterbildungsbefugnis)Davon Fachärzte und Fachärztinnen: 3 VollkräfteBelegärzte und Belegärztinnen (nach § 121 SGB V): 0 VollkräfteÄrztliche Fachexpertise der AbteilungZP01ZP08ZP10ZP12ZP14ZP16Basale StimulationKinästhetikMentor und MentorinPraxisanleitungSchmerzmanagementWundmanagementNr.AQ23FacharztbezeichnungInnere MedizinZusatzweiterbil-Nr.dungZF01Ärztliches QualitätsmanagementB-4.11.3 Spezielles therapeutisches Personalkeine AngabenAQ28Innere Medizin und SP KardiologieZF15IntensivmedizinAQ29Innere Medizin und SP NephrologieB-4.11.2 PflegepersonalFachbezeichnung Anzahl AusbildungsdauerGesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen 4 Vollkräfte 3 JahreGesundheits- und Kinderkrankenpflegerund Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahreAltenpfleger und Altenpflegerinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegeassistenten und Pflegeassistentinnen 0 Vollkräfte 2 JahreKrankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 0 Vollkräfte 1 JahrPflegehelfer und Pflegehelferinnen 0 Vollkräfte ab 200 Std.BasiskursEntbindungspfleger und Hebammen 0 Vollkräfte 3 JahreOperationstechnische Assistenten und Operationstechnische Assistentinnen 0 Vollkräfte 3 JahrePflegerische Fachexpertise der AbteilungNr.Anerkannte Fachweiterbildung/ zusätzlicher akademischer AbschlussPQ03PQ04PQ05HygienefachkraftIntensivpflege und AnästhesieLeitung von Stationen oder Funktionseinheiten6465


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil CZahlen. Daten. Erfolge.Qualitätssicherung.C-1 Teilnahme an der externen vergleichendenQualitätssicherung nach § 137 SGB V (BQS-Verfahren)C-1.1.C-1.2.Erbrachte Leistungsbereiche/ DokumentationsrateLeistungsbereich Fallzahl DokumentationsrateDEK 540 99,8HCH 33 100,0PNEU 106 100,009/1 115 100,009/2 22 100,009/3 30 100,009/4 71 100,009/5 15 100,009/6 28 100,021/3 1.696 100,0Ergebnisse für Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKHRLKennzahl Bewertung durch Vertrauensbereich Ergebnis Zähler/ Nenner ReferenzbereichStrukt. Dialog #(bundesweit)09/1 / 1014 8 66,1 - 99,8 92,9% 13 / 14 >=60,00%Eingriffsdauer VVI-Systeme09/1 / 1017 8 80,0 - 94,1 88,3% 83 / 94 >=55,00%Eingriffsdauer DDD-Systeme09/1 / 1022 8 76,8 - 100,0 100,0% 14 / 14 >=75,00%Durchleuchtungszeit VVI-Systeme09/1 / 1024 8 90,9 - 99,4 96,8% 91 / 94 >=80,00%Durchleuchtungszeit DDD-Systeme09/1 / 1103 1 0,5 - 7,5 2,6% / =90,00%Intrakardiale Signalamplituden beiVentrikelsonden09/1 / 690 8 93,3 - 99,8 98,1% 105 / 107 >=90,00%Leitlinienkonforme Indikationsstellungbei bradykardenHerzrhythmusstörungen09/2 / 1099 8 63,6 - 98,5 88,2% 15 / 17 >=67,60%Amplitudenbestimmung beiVorhofsonden09/2 / 482 8 69,8 - 99,8 93,8% 15 / 16 >=65,50%Reizschwellenbestimmung beiVorhofsonden09/2 / 483 8 70,8 - 98,9 90,9% 20 / 22 >=76,40%Reizschwellenbestimmung beiVentrikelsonden21/3 / 11863 8 - 0,8% / 727


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil CKennzahl Bewertung durch Vertrauensbereich Ergebnis Zähler/ Nenner ReferenzbereichStrukt. Dialog #(bundesweit)21/3 / 399 8 91,0 - 93,9 92,5% 1.215 / 1.313 >=80,00%Indikation zur Koronarangiographie -Ischämiezeichen21/3 / 417 9 0,4 - 2,0 1,0% 7 / 727 -In-Hospital-Letalität bei Patientenmit PCI21/3 / 419 8 - 2,0min / 1.143


Klinik Augustinum MünchenC-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB VAnzahl1. Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie 2 PersonenKinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht*unterliegen2. Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der 2 PersonenFortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen [Teilmenge vonNr. 1, Nenner von Nr. 3]3. Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der 2 PersonenG-BA-Regelungen erbracht haben** [Zähler von Nr. 2]* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, derPsychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnenund -psychotherapeuten im Krankenhaus“ in der Fassung vom 19.03.2009 (siehe www.g-ba.de)** Hat eine fortbildungsverpflichtete Person zum Ende des für sie maßgeblichen Fünfjahreszeitraums ein Fortbildungszertifikatnicht vorgelegt, kann sie die gebotene Fortbildung binnen eines folgenden Zeitraumes von höchstens zwei Jahren nachholen.7071


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 Struktur- und Leistungsdaten – Teil DZahlen. Daten. Erfolge.Details zu unserem Qualitätsmanagement.D-1QualitätspolitikD-4Instrumente des QualitätsmanagementsIn ihrer Qualitätspolitik berücksichtigt die Klinik Augustinum München die ständig steigenden AnforderungenZusammen mit dem Qualitätsmanagementsystem wurde ist seit 2006 ein hausinternes Auditverfahren eingerich-und Erwartungen von Patienten, Angehörigen, Einweisern und Kostenträgern sowie die Herausforderungen destet. Jährlich erfolgen rund 45 Audits zu Standards sowie Schwerpunktthemen, z.B. Patientenaufnahme. Abwei-Marktes im Gesundheits- und Sozialwesen. Bei allen medizinischen, therapeutischen, pflegerischen und service-chungen und vereinbarte Maßnahmen werden dokumentiert und überprüft.orientierten Leistungen steht die Patientenorientierung im Fokus. Diese Leistungen orientieren sich am neuestenStand der Wissenschaft und Technik. Sie werden systematisch geplant, korrekt und zuverlässig erfüllt. Die werteorientierteBegleitung von Patienten und Angehörigen erfolgt durchweg nach dem Leitbild.D-5QualitätsmanagementprojekteEine hochmoderne Klinikorganisation benötigt gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter, die sich durch Professio-Patientenorientierungnalität und Verantwortungsbewusstsein auszeichnen. Das Krankenhaus verpflichtet sich, die Mittel, das Arbeits-• Regelmäßige Patientenumfragen und ständige Erweiterung des Internetauftritts inkl. elektronischer Grußkarte.umfeld sowie die für eine qualitativ hochwertige medizinische Betreuung erforderliche Infrastruktur bereitzustel-• Der Bogen für das Beschwerdemanagement ist jetzt anwenderfreundlicher.len und ständig zu verbessern. Vor diesem Hintergrund führte die Klinik Augustinum München ein spezifisches• Für persönliche Gespräche stehen weiterhin zwei Patientenfürsprecherinnen zur Verfügung.und umfassendes Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2000 ein. Darüber hinaus berück-• Erweiterung des Beratungsangebotes zu Ernährung, Diabetes, Gerinnung und Prävention.sichtigt das klinikspezifische System alle gesetzlichen und sonstigen Anforderungen auf dem Gebiet der internen• Gründung einer Münchner Selbsthilfegruppe für Träger von implantierten Cardioverter-Defibrillatoren (ICD).und externen Qualitätssicherung. Im März 2007 erhielt die Klinik Augustinum München das Zertifikat für geprüfteQualität auf Basis der DIN EN ISO 9001:2000. Alle jährlich stattfindenden Überwachungsaudits sowie die Re-MitarbeiterorientierungZertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 wurden im Jahr 2010 erfolgreich abgeschlossen.• Mitarbeiterbefragungen sowie jährliche Mitarbeitergespräche mit dem Vorgesetzten.• Vielseitiges Fortbildungsprogramm und Unterstützung bei der individuellen Weiterbildung.D-2Qualitätsziele• Die Mitarbeiter werden zum Fehlermanagement geschult, Fehler per anonymem Erhebungsbogen im Intraneterfasst und durch die Direktion bearbeitet.• Etablierung eines Verbesserungsmanagementsystems. Die drei besten Vorschläge werden am JahresendeDie vier übergeordneten Qualitätsziele der Klinik Augustinum München sind auch im Leitbild verankert:prämiert.• Patientenorientierung (Verbesserung der Kundenzufriedenheit)Qualitätsorientierung• Mitarbeiterorientierung (Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit)• 2008 Einführung von Qualitätskontrollpunkten in den Funktionseinheiten (detaillierte Überprüfung von• Qualitätsorientierung (Messung und Steigerung der Prozessqualität)definierten Arbeitsschritten, z.B. Patientenvorbereitung) sowie Durchführung einer Zuweiser-Analyse.• Wettbewerbsorientierung (Erhöhung der Einweiserkontinuität)WettbewerbsorientierungD-3Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements• Erweiterung des kardiologischen Leistungsangebotes (transfemoraler Aortenklappenersatz, neuesAblationsverfahren) sowie Modernisierung und Erweiterung des Schlaflabors.• Erneuerung der medizinischen Geräte.Die Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) der Klinik Augustinum engagiert sich in besonderem Maß dafür,• Pro Jahr zwei Newsletter für niedergelassene Ärzte.dass wir uns immer weiter verbessern. Als Stabsstelle ist der QMB für die Weiterentwicklung und kontinuierlicheVerbesserung des Qualitätsmanagementsystems zuständig; in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführung,D-6Bewertung des QualitätsmanagementsChefärzten und Pflegedirektorin. Die Aufgaben des QMB umfassen Durchführung, Begleitung bzw. Beratungqualitätsrelevanter Projekte sowie deren Ergebniskontrolle im Rahmen des Projektmanagements. Je nach ThemaIn regelmäßigen internen und externen Audits erfolgt die Bewertung bzw. Überwachung der vorgegebenen Ziele.werden berufsgruppen- und hierarchieübergreifende Arbeitskreise gebildet, um Lösungsvorschläge zu erarbeiten.Die Ergebnisse fließen in einen Maßnahmenkatalog und unterliegen dem hausinternen Qualitätscontrolling. Durchdie Auswertung von Patienten-Feedback, etablierten Maßnahmen, Auditergebnissen und Prozessleistungen werdenWirksamkeit, Angemessenheit, fortdauernde Eignung bzw. Änderungsbedarf des Qualitätsmanagementsystemsjährlich überprüft sowie Verbesserungspotenziale umgesetzt.7273


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 UnternehmenGemeinsam stark.Wissen bildet.Unsere Kooperationspartner.Unsere Fort- und Weiterbildungen.Herzchirurgie direkt nebenan.Partner für Aktivierung und Regeneration.Im Gesundheitsbereich ist die Halbwertszeit vonDie Chefärzte bieten ihren Assistenzärzten eineSeit 1995 stehen der Klinik Augustinum MünchenNach schweren Erkrankungen oder großen Ope-Wissen besonders kurz. Das ist auch gut so. Dennstrukturierte Weiterbildung in der gesamten Inne-direkt nebenan alle Möglichkeiten eines hochmo-rationen ist es umso wichtiger, wieder mobil zues bedeutet: Der medizinische Fortschritt geht wei-ren Medizin an, einschließlich der Schwerpunktedernen herzchirurgischen Operationszentrums zurwerden. Großen Einfluss auf schnelle Regenerati-ter. Darum ist wichtig, dass das Know-how durchIntensivmedizin, Kardiologie, GastroenterologieVerfügung. Herzchirurgen der Ludwig-Maximili-on und optimalen Heilerfolg hat die qualifiziertepermanente, berufsbegleitende Qualifizierung aufund Nephrologie. Interne Maßnahmen wie Fall-Se-ans-Universität (LMU) führen hier Eingriffe wie By-Physikalische Therapie. Am besten direkt vor Ort.dem neuesten Stand bleibt.minare und Vorträge finden regelmäßig statt. Wis-pass-Operationen, Herzklappenersatz oder -rekons-Wie das Team der Reha Bayern-BR-GmbH in dersenschaftliches Arbeiten und Promotionen werdentruktion bis hin zu Transplantationen durch. NachKlinik Augustinum München. Das Leistungsange-Unsere Themenpalette an Fort- und Weiterbildun-unterstützt.kurzer intensivmedizinischer Beobachtung – in derbot ist vielfältig und wird sensibel auf den Patientengen ist vielschichtig, interdisziplinär ausgerichtetRegel nur wenige Tage – kommen die Patienten zu-abgestimmt. Ob spezielle Krankengymnastik nachund wird durch externe Lehrgänge abgerundet. Da-Pflegekräfte können sich in modernem Wundma-rück in die Klinik Augustinum München.operativen Eingriffen oder manuelle Therapie. Vonbei ist es das Ziel der Klinik Augustinum München,nagement, Kinästhetik, Basaler Stimulation undSchmerzphysiotherapie und Mobilisation nach demjedem Mitarbeiter interessante und langfristige be-Aromatherapie qualifizieren. Extern lassen sichDamit liegen drei Herzkatheterlabore, zwei herz-Bobath-Konzept bis hin zu Lymphdrainage undrufliche Perspektiven in einem professionellen Um-Fachweiterbildungen belegen, etwa in Intensivpfle-chirurgische Operationssäle und die IntensivstationElektrotherapie.feld zu eröffnen.ge oder Praxisanleitung.fast Tür an Tür: in einem Radius von nur hundertMetern und auf exakt der gleichen Ebene. Für eineMedizin der kurzen Wege. Nicht nur im Notfall.7475


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 UnternehmenWeitblick für heute und morgen.Unser Sozialdienst.Mut für die nächsten Schritte.Unsere Seelsorge.Manchmal unterscheidet sich das „Leben danach“Der Sozialdienst ergänzt die ärztliche und pflege-Manchmal gerät die eigene Welt aus den Fugen.Seit jeher ist die Seelsorge in der Klinik Augustinumvom „Leben davor“. Zumindest zeitweise. Wenn einerische Versorgung. Er unterstützt Patienten und An-Durch Krankheit, Kummer oder eine andere schwie-München fest verankert. Unsere KlinikseelsorgerErkrankung die Lebensumstände grundlegend ver-gehörige bei:rige Situation. Der gewohnte Alltag, der vertrautesind täglich auf den Stationen unterwegs. Zudemändert, reicht der Sozialdienst eine helfende Hand.Rhythmus kommt aus dem Takt. Fragen und Sorgeninformieren Aushänge und Hinweisblätter im Pati-In enger Abstimmung mit Ärzten und Pflegekräften• Maßnahmen zur ambulanten undbestimmen die Gedanken. Dann gilt es, Mut undentenzimmer über dieses Angebot.berät er Patienten und Angehörige, wie es nach derstationären PflegeZuversicht zu wahren.stationären Behandlung weitergehen kann. Und er• Maßnahmen zur ambulanten undbahnt diese Nachsorgemaßnahmen an. Damit imstationären RehabilitationWir wissen: Menschen in Not, mit Ängsten undAnschluss an die Entlassung alles nahtlos ineinan-• Verlegung in ein HospizZweifeln brauchen Geborgenheit. In Gesprächen,der übergeht und sich ergänzt.in Gesten, in Gebeten – aber auch durch einfaches• KrankheitsbewältigungZuhören. Deshalb liegt uns die seelsorgerische Be-Im Jahr 2010 betreute der Sozialdienst der Klinik• Hilfe bei Problemen mit dem sozialen Umfeldtreuung besonders am Herzen. Ganz gleich, welcherAugustinum München 1.108 Patienten. Seine Ar-• Begleitung in existenziellen KrisenGlaubensrichtung oder Religionsgemeinschaft einbeit hilft den Menschen, ihre Situation nachhaltigPatient angehört. Auch für die Mitarbeiter sind wirzu verbessern. Nicht zuletzt, weil wir soziale Netze• Versorgung betreuungsbedürftiger Angehörigergerne da.und Dienstleistungen optimal nutzen. Damit trägt• Beratung zu sozialrechtlichen Fragen undder Sozialdienst zur bestmöglichen Versorgung undLeistungenzur Qualitätssicherung im Krankenhaus Augusti-• Hilfe bei der Durchsetzung sozialrechtlichernum München bei.Ansprüche• Wohnungsangelegenheiten7677


Klinik Augustinum MünchenQualitätsbericht 2010 UnternehmenPersönlicher Beistand.Unsere Kontaktdaten.Ihre Ansprechpartner.Unsere Patientenfürsprecherinnen.Ärztlicher Direktor/ Chefarzt NephrologieProf. Dr. med. Matthias BlumensteinUnser Signet: das Phi.Das „Phi“ ist der erste Buchstabe des griechischen Wortes„Philadelphia“. Es wird gewöhnlich mit „Bruderliebe“Telefon: 089/ 70 97-1694E-Mail: blumenstein@med.augustinum.deübersetzt. Die christliche Urgemeinde hat diesen Begriffgebraucht, um den brüderlichen Umgang miteinander zuillustrieren. Er steht für zuvorkommende Höflichkeit undehrliche Herzlichkeit als Charakteristikum der Begegnung.In dieser Tradition verpflichtet uns das „Phi“, ein solchesChefarzt KardiologieProf. Dr. med. Michael BlockTelefon: 089/ 70 97-1154E-Mail: block@med.augustinum.deMiteinander täglich anzustreben.Chefarzt GastroenterologiePrivatdozent Dr. med. Tilman GerlachTelefon: 089/ 70 97-1151E-Mail: gerlach@med.augustinum.deWir möchten, dass die Patienten mit der BehandlungUnser • Unterstützung Krankenhaus und ist Beratung ein lebendiger bei Problemen Organismus.Klinik Augustinum Münchenund Betreuung in der Klinik Augustinum MünchenDie während permanente des KrankenhausaufenthaltsWeiterentwicklung der medizini-Leitender Arzt Pneumologie/ Schlaflaborzufrieden sind. Dazu tragen alle Mitarbeiterinnenschen und pflegerischen Kompetenz zum NutzenFachklinik für Innere MedizinDr. med. Reinhard Finkeund Mitarbeiter gewissenhaft bei.der • Hilfe Patienten bei der steht Durchsetzung dabei im Fokus. berechtigter Eine Anliegen Philoso-Lehrkrankenhaus derTelefon: 089/ 70 97-1273phie, und die Beschwerden insbesondere von den Mitarbeitern jedenLudwig-Maximilians-Universität MünchenE-Mail: finke@med.augustinum.deFalls es dennoch Anlass zu Kritik gibt, können sichTag einen hohen persönlichen Einsatz verlangt. InPatienten und Angehörige jederzeit an die Mitarbei-der • Vermittlung Medizin. In bei der Missverständnissen, Pflege. In der Verwaltung. Konflikten, SieWolkerweg 16, 81375 MünchenPflegedirektorinter auf der Station wenden. Zudem werden unseresollen Unstimmigkeiten gerne in der etc. Klinik Augustinum MünchenMaria Hochbeiden Patientenfürsprecherinnen gerne als neutralearbeiten. Dabei ist niemand auf sich allein gestellt.Telefon Empfang: 089/ 70 97-0Telefon: 089/ 70 97-1120Beraterinnen und Mittlerinnen tätig.Vielmehr • Ansprechpartnerinnen wird Teamarbeit für auch Anregungen, in einem modernen Wünsche,Telefon Zentrale Aufnahme: 089/ 70 97-1102E-Mail: hoch@med.augustinum.deKrankenhaus Verbesserungsvorschläge, immer wichtiger. Lob Nicht und als Tadel Modetrend.089/ 70 97-1920Aus Überzeugung. Denn der Mensch kann Hilfe ge-Fax: 089/ 70 97-1819Verwaltungsdirektorinben • Beratung – aber ist über dabei die Rechte immer und wieder Pflichten auch als selbst Patient aufAngela BenneHilfe angewiesen.E-Mail: verwaltung@med.augustinum.deTelefon: 089/ 70 97-1541Selbstverständlich werden alle Gespräche streng ver-Internet: www.augustinum-kliniken.deE-Mail: benne@med.augustinum.detraulich behandelt.78 79


Klinik Augustinum MünchenIhr Weg zu uns.Impressum.Klinik Augustinum MünchenWolkerweg 16, 81375 MünchenKurt Wilkin, GeschäftsführerAugustinum Wohnstifte gemeinnützige GmbHSo erreichen Sie uns mit dem Autoab Autobahn 96: Ausfahrt München-Laim, von derFürstenrieder Straße in die Guardinistraße, nach ca.400 m rechts in den StiftsbogenVerantwortung, Koordination undQualitätsmanagement.Klinik Augustinum MünchenAngela Benne, Verwaltungsdirektorinab Mittlerer Ring (Garmischer Straße): von der EhrwalderStraße in die Guardinistraße, dann rechts inden StiftsbogenSo erreichen Sie uns mitöffentlichen Verkehrsmitteln (MVV)mit der Tram 18 bis Endstation Gondrellplatz, überdie Fußgängerbrücke, vor der zweiten Brücke rechtsin den Stiftsbogen (5 Minuten Fußweg)mit der U-Bahn U6 bis Haderner Stern, durch dasEinkaufszentrum, am Fuß der Brücke links in denStiftsbogen (5 Minuten Fußweg)Konzeption, Kreation und Projektmanagement.COADDO PR-PROJEKTEGerhard Schmidt, www.coaddo.deSonja Deibel, www.sonjadeibel.de (Layout)Ingrid Krieger, www.krieger-kommunikation.de (Text)Die Krankenhausleitung, vertreten durchAngela Benne, ist verantwortlich für dieVollständigkeit und Richtigkeit der Angabenim Qualitätsbericht.© 2011, Klinik Augustinum München80


www.COADDO.deKlinik Augustinum MünchenTelefon Empfang: 089/ 70 97-0Telefon Zentrale Aufnahme: 089/ 70 97-1102089/ 70 97-1920Weitere Informationen finden Sie im Internet:www.augustinum-kliniken.de

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