Liechtensteinisches Gymnasium, Jahresbericht 2010 / 2011

lg.vaduz

Liechtensteinisches Gymnasium, Jahresbericht 2010 / 2011

Liechtensteinisches Gymnasium, Jahresbericht 2010 / 2011


Umschlag:

Max Gubler, «Klosterdächer», 1950

Abstraktionsserie in vier Schritten von Lukas Frommelt

Übermalungen: Wachskreide auf c-print


Liechtensteinisches Gymnasium, Jahresbericht 2010 / 2011


Impressum

Herausgeber:

Liechtensteinisches Gymnasium

Marianumstrasse 45

FL-9490 Vaduz

T +423 236 06 06

F +423 236 06 07

www.lg-vaduz.li

Redaktion:

Eugen Nägele, Rektor

Christian Marti, Prorektor

Roland Hilti, Prorektor

Sekretariat:

Nicole Konrad

Laetitia Seiler

Sonja Strauss-Fischer

Fotos:

LG-Schularchiv

Sven Beham, Ruggell

Gestaltung und Satz:

beck grafi kdesign, Planken

Druck:

Druckerei Gutenberg AG, Schaan

Aufl age: 1100 Exemplare


Inhaltsverzeichnis

4 Vorwort

6 Das Liechtensteinische Gymnasium

8 Schuljahreschronik

Die Schulgemeinschaft

26 Schülerinnen und Schüler

44 Lehrerinnen und Lehrer

54 Schulleitung und Verwaltung

58 Kommissionen und Arbeitsgruppen

59 Vorstände

60 Austritte aus dem Schuldienst

Aus dem Schulleben

64 Schulentwicklung/Werte

67 Organisationsentwicklung

68 Bilingualer Unterricht

70 Facharbeiten

72 Sportschule am LG

74 «Flight over Europe»

Matura 2011

76 Maturagottesdienst 2011

79 Maturafeier 2011

83 Maturarede der Schülervertretung

Jahresberichte

88 Jahresbericht der Steuergruppe

90 Jahresbericht des Informatikforums

93 Jahresbericht der Schülerinnen- und Schülerorganisation

95 Jahresbericht des Gymnasiallehrerinnen und -lehrer Vereins

98 Jahresbericht der Elternvereinigung


4

Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser

Unser Schwerpunkt im Schuljahr

2010 / 2011 war die Auseinandersetzung

mit der Schulentwicklung, die wir im

August 2009 begonnen haben. Viele

Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen

sowie Schüler haben sich in den verschiedenen

Bereichen aktiv eingebracht. Diese

Unterstützung ist sehr erfreulich und sie

ermutigt uns, auf dem eingeschlagenen

Weg weiterzugehen.

Der eigentliche Schulentwicklungsprozess

wurde zeitlich gestaffelt und in drei

Ebenen (Schulmanagement, Unterricht,

Schulkultur plus Rahmenbedingungen)

gegliedert. Im vergangenen Schuljahr

haben wir uns mit dem Schulmanagement

(Ebene A) beschäftigt und mittels

eines Fragebogens alle Lehrpersonen

und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am

Liechtensteinischen Gymnasium (LG) zu

Themen wie Schulführung, Verwaltung

und Organisation der Schule, Personalführung

sowie Gestaltung von Entscheidungsprozessen

befragt. Die externe

Auswertung ergab ein gutes bis sehr

gutes Gesamtbild, wobei auch auf einige

Bereiche hingewiesen wurde, die noch

verbessert werden können. Das Rektorat

wird zusammen mit den Fachvorständen

geeignete Massnahmen defi nieren, um in

den nächsten zwei Schuljahren die aufgezeigten

Schwachstellen zu beheben.

Eine wichtige Grundlage unserer Schulentwicklung

bildet eine Wertediskussion,

die parallel zu den anderen Arbeiten

geführt wurde. Prorektor Roland Hilti

beschreibt in seinem Bericht ab Seite 64,

wie sich Vertreter der Schülerinnen und

Schüler, der Eltern und die Lehrpersonen

auf sechs Werte geeinigt haben, die in

den nächsten drei Jahren im Alltag am

LG gelebt werden. Es sind dies: Offenheit,

Fairness, Nachhaltigkeit, Engagement,

Achtsamkeit und Verlässlichkeit. Besonders

erwähnenswert ist die aktive

Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler

Prorektor Christian Marti, Rektor Eugen Nägele, Prorektor Roland Hilti (v.l.)


sowie der Eltern an diesem Teilprojekt.

Ihr direkter Einbezug ist für uns wichtig

und auch bezeichnend für unsere Schulentwicklung.

Ein weiterer Bereich der Schulentwicklung

am LG betrifft die Organisationsentwicklung.

Unter der Leitung von

Prorektor Christian Marti konnten erste

Entscheidungen gefällt und die Arbeiten

für das nächste Schuljahr vorbereitet

werden. Seinen Bericht fi nden Sie auf

Seite 67. An dieser Stelle geht unser

gros ser Dank an die Steuergruppe, die

viele Jahre sehr wertvolle Arbeit geleistet

hat. Es wird sich weisen, ob die Aufl ösung

dieser «Einsatzgruppe» weise war und

ob die Arbeiten gleichwertig auf andere

Schultern verteilt werden können.

Trends spielen in der Weiterentwicklung

von Schulen eine wichtige Rolle und das

LG beobachtet sie mit einer gesunden

Skepsis. Die Einführung des bilingualen

Unterrichts mit zweisprachiger Matura

haben wir uns wohl überlegt und durch

eine Arbeitsgruppe gut vorbereiten

lassen. Im August 2009 starteten wir mit

einer Gruppe und die ersten Erfahrungen

sind äusserst positiv. Die Lehrpersonen

freuen sich über das gros se Engagement

der Schülerinnen und Schüler in den

Fächern Geografi e und Mathematik.

Einen Erfahrungsbericht zu diesem Thema

fi nden Sie weiter hinten.

Es ist sehr erfreulich, dass sich das LG in

einem Teilbereich auch räumlich weiterentwickeln

konnte. Während den

Sommer- und Herbstferien des vergangenen

Schuljahres wurde die erste Etappe

der Sanierung und Adaptierung der

naturwissenschaftlichen Räume im Trakt B

umgesetzt. Die Einrichtung dieser Räume

stammt zu einem grossen Teil aus dem

Jahr 1972 und sie konnte nun aktuellen

Bedürfnissen und Standards angepasst

werden. Während den nächsten Sommerferien

soll die zweite Etappe realisiert

werden und nach Abschluss dieser

Arbeiten werden wir ausführlich darüber

berichten.

Beim Durchblättern oder Lesen dieses

Berichts wird deutlich, wie viele Initiativen,

neben dem Unterricht, im Laufe eines

Jahres umgesetzt werden. Wir haben

uns sehr gefreut, dass eine motivierte

Gruppe von Schülerinnen und Schülern

den «Gymi-Ball» zurück ins Schulgebäude

geholt hat. Ihr riesiger Aufwand hat sich

gelohnt und wir konnten einen tollen

Anlass erleben. Es wäre wünschenswert,

wenn diese eingeschlagene Entwicklung

weitergeführt werden könnte.

Wir danken allen, die zum Gelingen des

vergangenen Schuljahres beigetragen

haben, sei es in oder vor der Klasse, in

der Verwaltung, im Hausdienst und den

Behörden.

Eugen Nägele, Rektor

Roland Hilti, Prorektor

Christian Marti, Prorektor

5


6

Das Liechtensteinische Gymnasium

Beschreibung der Schule

Das Liechtensteinische Gymnasium (LG)

wurde 1937 als Collegium Marianum von

den Maristen-Schulbrüdern als Privatschule

in Vaduz gegründet. Seit 1981 ist

das Gymnasium eine vom Land Liechtenstein

getragene öffentliche Schule.

Das Gymnasium baut in seiner Langform

auf dem fünften Schuljahr der Primarschule

auf und führt in sieben Jahren zur

Matura. Im aktuellen Schuljahr besuchen

712 Schülerinnen und Schüler das Liechtensteinische

Gymnasium. Sie werden

in 39 Klassen von 97 Lehrpersonen

unterrichtet.

Das primäre Ziel des Gymnasiums ist es,

eine breitgefächerte Bildung zu vermitteln

und auf ein Studium vorzubereiten.

Der Bildungsauftrag der Unterstufe ist

nicht losgelöst von der Oberstufe zu

sehen. Schon in der Unterstufe ist der

Fachunterricht auf wissenschaftliches

Denken und Arbeiten ausgerichtet.

Die gymnasiale Unterstufe schafft für

begabte junge Menschen eine günstige

Lernumgebung, um sie auf die gymnasiale

Oberstufe oder eine andere weiterführende

Schule entsprechend vorzuberei-

ten. Die Unterstufe dauert drei Jahre.

Dıe Pfl ichtfächer werden grundsätzlich

im Klassenverband unterrichtet. In den

ersten beiden Stufen gilt der Lehrplan der

Sekundarstufe I, in der dritten Stufe wird

gemäss dem Lehrplan und der Lektionentafel

des Gymnasiums unterrichtet.

Die Übertrittsmöglichkeiten von der

Realschule in das Gymnasium und umgekehrt

sind bis zur vierten Schulstufe

gewährleistet und ermöglichen damit

eine gute Durchlässigkeit innerhalb des

liechtensteinischen Schulsystems. Schülerinnen

und Schüler, die nach der vierten

Stufe von der Realschule in die vierjährige

gymnasiale Oberstufe wechseln, treten

am Liechtensteinischen Gymnasium in die

vierte Stufe ein.

In der Oberstufe werden fünf Profi le

angeboten. Die Schülerinnen und Schüler

können, ihren Begabungen und Neigungen

entsprechend, zwischen den Profi len

«Lingua», «Neue Sprachen», «Kunst,

Musik und Pädagogik», «Wirtschaft und

Recht» oder «Mathematik und Naturwissenschaften»

wählen. Die Führung der

einzelnen Profi le ist abhängig von der Anzahl

der Anmeldungen. In der reformierte

gymnasialen Oberstufe werden zusätzlich

zu den Grundlagenfächern Profi lfächer

Wahlpfl ichtkurse und Wahlfächer geführt.

Die Grundlagenfächer entsprechen sich

in allen Profi len und sind für die Schülerinnen

und Schüler verpfl ichtend.

Die Lektionentafeln der fünf Profi le unterscheiden

sich durch die verschiedenen

Profi lfächer, die auf den Stufen vier und

fünf eine Dotation von je sechs Lektionen

und auf den Stufen sechs und sieben von

je fünf Lektionen pro Woche haben.

Auf den Stufen sechs und sieben besuchen

die Schülerinnen und Schüler die

von ihnen gewählten drei Wahlpfl ichtkurse,

die je ein Semester dauern. Zwei

Kurse von je vier Lektionen besuchen die

Schülerinnen und Schüler auf der sechsten

Stufe, eine im ersten Semester der

siebten Stufe. Zudem können ausserhalb

des Pfl ichtpensums verschiedene Wahlfächer

mit maximal drei Wochenlektionen

belegt werden.

Die Maturitätsausweise des Liechtensteinischen

Gymnasiums sind den entsprechenden

Ausweisen in der Schweiz und

in Österreich gleichgestellt. Dank bilate-


aler Abkommen ermöglichen sie den

Zutritt zu allen Fakultäten der Hochschulen

(Fachhochschulen und Universitäten)

in Österreich sowie den Zugang zu

allen Fakultäten der Universitäten in

der Schweiz und mit einem zusätzlichen

Praxisjahr den Zugang zu den Fachhochschulen.

Die Mitgliedschaft Liechtensteins

im Europarat regelt weiters

die Aner kennung der Maturitäten in

der europäischen Region. Dabei gilt der

Grundsatz, dass die Maturitäten zwischen

den Vertragsstaaten anerkannt werden,

sofern keine wesentlichen Unterschiede

bestehen.

Das Liechtensteinische Gymnasium

unterhält eine eigene Homepage, auf

welcher weitere Informationen zur Schule

und ihren Aktivitäten abrufbar sind:

www.lg-vaduz.li. Neben Hinweisen auf

Veranstaltungen und aktuelle Ereignisse,

kann dort auch der Lehrplan des Liechtensteinischen

Gymnasiums eingesehen

werden.

7


8

Schuljahreschronik

17. August

Erster Schultag:

Bei der Einstimmung in der Aula begrüsst

Rektor Eugen Nägele die Schülerinnen

und Schüler zum neuen Schuljahr. Andreas

Aczel und Peter Mennel haben zusammen

mit Schülerinnen und Schülern

des Wahlpfl ichtkurses Religion und Kultur

eine stimmige Eröffnung vorbereitet.

Als gemeinsame Aktion hat die gesamte

Schulgemeinschaft, jede Lehrperson, jede

Schülerin und jeder Schüler, kurz vor

Rektor Eugen Nägele begrüsst die

Schülerinnen und Schüler am ersten

Schultag

dem Mittag gemeinsam einen Ballon

in die Luft steigen lassen. Ein buntes

Meer von Luftballons, alle mit individuell

angehängten Wünschen, ist in die Luft

gestiegen und entschwunden.

In der kurzen Eröffnungskonferenz am

Nachmittag werden dem Kollegium

die neuen Lehrpersonen und einige Personen,

welche Stellvertretungen

vornehmen, vorgestellt und neben

einigen Mitteilungen die wichtigsten

Arbeitsschwerpunkte des Schuljahres

präsentiert.

Die guten Wünsche fl iegen los und gehen hoffentlich in Erfüllung

20. – 21. August

Vertrauenslehrer-Seminar zur Thematik

«Gewaltfreie Kommunikation».

25. August

Treffen des Rektorates mit Peter Heiniger

zur Besprechung der weiteren Schritte im

Schulentwicklungsprozess.


Leone Ming blickt auf die Aktivitäten der

EVLG zurück

26. – 27. August

Die Klasse 7Ma nimmt im Berufsinformationszentrum

BIZ in Schaan am

Berufs- und Studienwahlseminar «Matura

… und was dann ?» teil. Die Klassen 7Mb,

7Sa, 7Na, 7Ws und 7Wa besuchen

diese eintägige Veranstaltung im Zeitfenster

zwischen dem 30. August und

dem 24. September.

30. August

Vorstandsitzung der Elternvereinigung des

Liechtensteinischen Gymnasiums (EVLG).

2. September

Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz:

Schwerpunkte neben allgemeinen Mitteilungen

sind an dieser ersten grossen

Konferenz im Schuljahr die Anpassung

einzelner Punkte im Leitfaden für die

Facharbeiten sowie die Erläuterungen

der nächsten Schritte im Bereich der

Organisations- und der Schulentwicklung.

Gemeinsamer Ausklang nach der LLK Beat Wachter informiert über die

MiniGames

Die Mitglieder der Unterrichts kommission

4. September

Jahressitzung der Unterrichtskommission:

Mehre langjährige Mitglieder der Unterrichtskommission

haben auf diesen

Termin ihren Rücktritt eingereicht. Die

Verabschiedung und Verdankung der geleisteten

Arbeit sowie die Begrüssung und

Einführung der neuen Mitglieder stellt

deshalb einen Schwerpunkt der Sitzung

dar. Daneben werden als Haupttraktan-

dum die ersten Erfahrungen mit den

Meilensteingesprächen ausgetauscht.

9. September

Information der Klassen über die bevorstehende

Projektwoche.

9


Schuljahreschronik

Das LG vertritt Monaco bei den MiniGames

Das Rektorat besucht die Klasse 1B und

stellt sich den neuen Schülerinnen und

Schülern vor. Die anderen ersten Klassen

werden bis zum 21. September besucht.

Treffen der freiwilligen Arbeitsgruppe

«Selbst organisiertes und kooperatives Lernen»

(SOKOL), welche sich im laufenden

Jahr vertieft mit diesen neueren Lehr- und

Lernformen auseinandersetzen will und

sich gegenseitig über die gemachten praktischen

Erfahrungen informieren möchte.

13. September

Generalversammlung der Elternvereinigung

(EVLG):

Nach den statutarischen Geschäften, welche

unter anderem auch die Wiederwahl

des Vorstandes beinhaltet hat, präsentiert

Prof. Peter Heiniger in einem Kurzreferat

10

Elternabend der 1. Stufe Helmut Konrad gratuliert Karin

Strassegger

die Möglichkeiten und Grenzen von Schulentwicklungen

allgemein und beschreibt

dabei auch den Prozess, welchen das Gymnasium

vor einem guten Jahr begonnen hat.

16. – 17. September

«MiniGames»:

Alle Klassen der Sekundarstufe I des

ganzen Landes sind in den zweitägigen

«MiniGames» involviert. Am Donnerstagnachmittag

ist die offi zielle Eröffnungsfeier

auf der Rheinwiese in Schaan. Am Freitag

fi nden Wettkämpfe statt, bei welchen jede

Schule eines der Länder repräsentiert,

welche in einem Jahr an den LieGames, den

Kleinstaatenspielen, teilnehmen werden.

Am Freitagnachmittag ist dann die grosse

Rangverkündigung und Abschlussfeier.


Erfreulicherweise kann das Gymnasium,

welches Monaco repräsentiert, als Gesamtsieger

der Spiele, welche verschiedene Disziplinen

umfassten, ausgezeichnet werden.

Die Oberstufe führt am Freitag den

traditionellen Wandertag durch. Dies bei

kühlem, aber trockenem Wetter.

20. September

Informationsabend für die Eltern der

Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen:

Nach einer allgemeinen Einführung in der

Aula präsentieren sich die verschiedenen

Fachschaften in einer Art «Basar» den

interessierten Eltern und beantworten

Fragen zu Lerninhalten und Methoden.

Im Anschluss daran treffen sich die Eltern

der verschiedenen ersten Klassen in den

Klassenzimmer zu einem ersten gemeinsamen

Elternabend.

24. September

Jubilarenabend:

Das Kollegium trifft sich zum traditionellen

Jubilarenessen in diesem Jahr

im Barrique-Saal der Hofkellerei. Bei

einem gemütlichen Essen werden

die Kolleginnen und Kollegen, welche

ein Dienstjubiläum feiern, gewürdigt.

Die Fürstin und die Gruppe Cenacolo besuchen das LG während der Projektwoche

Anbringen von Nistkästen im Riet

Adlerexkursion im Malbun im Rahmen

von Flight over Europe

11


Schuljahreschronik

Besuch aus einem polnischen Gymnasium

27. September bis 1. Oktober

Sonder- und Projektwoche:

Aus mehr als 20 Projekten konnten die

Schülerinnen und Schüler ein zum Teil

fächer- und stufenübergreifendes Projekt

wählen und sich eine Woche mit der

gewählten Thematik vertieft auseinandersetzen.

Eine Ausstellung nach den

Herbstferien zeigt die Vielfalt der geleisteten

Arbeiten aus dieser Woche. In dieser

Woche fi ndet auch der Gegenbesuch

der Klasse aus der Slowakei statt, welche

mit der Klasse 6Na im Projekt «Flight

over Europe» arbeitet. In verschiedenen

Gruppen beobachten sie die verschiedenen

Vogelarten in Liechtenstein und am

Bodensee.

12

2. –17. Oktober

Herbstferien.

18. Oktober

Vorstandsitzung der Elternvereinigung des

Liechtensteinischen Gymnasiums (EVLG).

18. – 22. Oktober

Polenwettbewerb:

Im Rahmen des von Dr. Wieslaw

Piechocki, Lehrer am LG, und dem polnischen

Honorakonsul in Liechtenstein

durchgeführten Polenwettbewerbes

fi ndet in dieser Woche der Gegenbesuch

von drei Schülerinnen und Schülern mit

ihrer Lehrerin am LG statt.

Prorektor Roland Hilti begrüsst zur

Studieninformation

25. Oktober

Elternabend der 4. Stufe:

Prorektor Christian Marti begrüsst die

Eltern in der Aula und informiert sie

kurz über das Notenreglement und die

Sprachaufenthalte. Anschliessend treffen

sich die Eltern der verschiedenen Klassen

mit der Klassenlehrperson in den jeweiligen

Klassenzimmern.

29. Oktober

Das Berufsinformationszentrum (BIZ)

und die Studentenverbindung «Rheinmark»

veranstalten im Foyer des LG eine

gemeinsame Studieninformation für die

Schülerinnen und Schüler der 7. Stufe.


Die Schülerorganisation (SOS) organisiert

den «Cactus-Cup», ein Fussballturnier

für alle Schülerinnen und Schüler

des Gymnasiums.

3. November

Treffen des Rektorates mit Bildungsminister

Hugo Quaderer zum gegenseitigen

Informationsaustausch.

8. November

Treffen des Rektorats mit dem Vorstand

des Gymnasiallehrervereins (GLV) zum

Austausch von Informationen und Planung

des Schuljahres.

11. November

Pädagogische Konferenzen der 1. bis

3. Stufe.

17. November

Pädagogische Konferenzen der 4. bis

7. Stufe.

18. November

Die Klassen 7Ma, 7Mb, 7Sa und 7Ws

besuchen am Donnerstag (18. November

2010) abends die Theatervorstellung

«Kassandra oder die Welt als Ende der

Vorstellung» im TAK. Am Donnerstag in

Prorektor Christian Marti leitet eine Pädagogische Konferenz

der vierten Stunde nützen die Klassen

die Möglichkeit, mit dem Autor des

Stücks, Kevin Rittberger, ins Gespräch zu

kommen.

19. November

Ausgabe der Zwischenberichte.

22. November

Elternsprechtag für die 1. bis 3. Stufe:

Viele Eltern haben sich für ein Gespräch

mit den Klassen- und Fachlehrpersonen

angemeldet und dieses Zeitfenster

genutzt.

Poetry Slam:

Die Bibliothekarin, Ursula Oehry, hat für

die Schülerinnen und Schüler der 5. und

Ursula Oehry mit den 2 Künstlern am

Poetry Slam

13


Schuljahreschronik

Herr Meister erläutert die

Evakuierungspläne

6. Stufe zwei Künstler eingeladen, die eine

«Poetry Slam» Aufführung präsentiert

haben.

25. November

Pädagogisches Forum:

Das Rektorat lädt alle Kolleginnen und

Kollegen ein, im Pädagogischen Forum

den Vernehmlassungsbericht der Regierung

zu diversen Gesetzen im Schulbereich

zu diskutieren.

14

Fachvorstand Daniel Oehry begrüsst Hans Walser zur Weiterbildung

29. November

Die Klasse 3C besucht das Berufsinformationszentrum

(BIZ). Die anderen dritten

Klassen werden diese Informationstage

im Verlauf der kommenden Tage ebenfalls

besuchen.

2. Dezember

Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz (LLK):

Schwerpunkten sind das Sicherheitskonzept

/die Evakuierungspläne am LG,

inklusive einer Begehung der Fluchtwege.

Weitere Schwerpunkte sind der

Vernehmlassungsbericht der Regierung

zum Schulgesetz, Lehrerdienstgesetz und

Subventionsgesetz. Im Anschluss an die

Konferenz trifft sich das Kollegium zum

gemütlichen Ausklang bei Marroni und

Wein. Diese Tradition wird jährlich von

den Vertrauenslehrpersonen organisiert

und fi ndet sehr positiven Anklang.

6. Dezember

Traditionellerweise besucht der Nikolaus

die ersten und zweiten Klassen, Auch in

diesem Jahr wird der Anlass wiederum

von der Schülerorganisation (SOS) organisiert

und durchgeführt. Vielen Dank!


Schülerinnen und Schüler gestalten die Weihnachtsmeditation

Information der Eltern und Schüler der

3. und 4. Stufe der Realschulen über die

Profi le der Oberstufe.

10. Dezember

Internationaler Tag der Menschenrechte:

In allen Klassen beginnt der Tag mit einem

Text zum aktuellen Friedensnobelpreisträger

Liu Xiaobo aus China, der aufgrund

seines Kampfes für die Menschenrechte

in China im Gefängnis sitzt und den Preis

nicht entgegen nehmen kann.

13. – 17. Dezember

Wintersportwoche für die Klassen 2A

und 2D in Damüls.

16. Dezember

Vortrag von Hans Walser, Unterrichtskommissionsmitglied

für Mathematik und

Physik am Liechtensteinischen Gymnasium,

zum Thema «Der Baustein ist das

Werkzeug».

17. Dezember

«1 Million Lichter»:

Die Gruppe des Wahlpfl ichtfaches (WPK)

«Break the silence» haben zusammen

mit den Flüchtlingen, der Caritas und

der Flüchtlingshilfe Liechtenstein eine

Veranstaltung vor dem Landtagsgebäude

in Vaduz organisiert, bei welcher auch

die von der WPK-Gruppe erstellte Broschüre

«Weg ins Ungewisse» vorgestellt

worden ist. Die Schülerinnen und Schüler

haben den Anlass musikalisch gestaltet

und diverse Texte aus der Broschüre

vorgelesen, die nach den Gesprächen mit

den Flüchtlingen entstanden sind. Durch

den Verkauf von Kerzen, welche anschliessend

zu zwei Davidsternen angeordnet

worden sind, konnte eine Spende

zugunsten der Flüchtlingshilfe überwiesen

werden. Das Symbol des Davidsterns

(Hexagramm), einer Verfl echtung zweier

Dreiecke, welche die Verbindung von

Erde und Sonne symbolisieren, ist im

frühen Mittelalter gleichermassen von

Juden, Christen und Muslimen als Symbol

gegen Gefahren verwendet worden.

23. Dezember

Traditionelle Weihnachtsmeditationen

in der Aula. Ende des Unterrichts um

15.00 Uhr.

24. Dezember

Weihnachtsferien bis zum 9. Januar.

15


Schuljahreschronik

Martina Egli bedankt sich bei Jürg

Kaufmann

10. Januar

Erster Schultag im neuen Kalenderjahr.

14. Januar

Jahresversammlung des Gymnasiallehrervereins

(GLV) mit anschliessender Feier

der Dienstjubiläen im Restaurant Linde in

Schaan:

Nebst dem Jahresrückblick ist insbesondere

das Traktandum Wahlen von Bedeutung,

da Jürg Kaufmann nach einigen

Jahren Amtszeit seinen Rücktritt als

Präsident des Vereins angekündet hat.

Als neuen Präsidenten wählt das Kollegium

Dr. Leo Suter. Für den ebenfalls

zurücktretenden Georg Wanger wird

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Hanno Loewy am Holocaust-Gedenktag

Christof Marquart in den Vorstand

gewählt.

17. Januar

Vorstandsitzung der Elternvereinigung

des Liechtensteinischen Gymnasiums

(EVLG).

18. Januar

Informationsabend zu den Sprachaufenthalten

in Frankreich.

19. Januar

Notenkonferenz der 1. bis 3. Stufe.

26. Januar

Notenkonferenz der 4. bis 7. Stufe.

27. Januar

«Holocaust-Gedenktag»:

Der Direktor des jüdischen Museums

in Hohenems, Hanno Loewy, spricht zur

Frage: «Warum erinnern ?» Eingeladen

sind dazu die Klassen der 5. und 7. Stufe.

An der abendlich in Vaduz stattfi ndenden

offi ziellen Gedenkfeier werden die

Preisträger des Wettbewerbes «Gewaltfrei»

ausgezeichnet. Das Gymnasium

ist dabei erfolgreich vertreten. Den

1. Preis gewinnt Ann-Sophie Hammermann

und den 3. Preis erhält Simon

Eitzinger.

28. Januar

Parlamentssitzung der Schülerorganisation

(SOS).

1. Februar

Zeugnisausgabe und Semesterschluss.

5. Februar

Elternsprechtag der 1. bis 6. Stufe. An

diesem Samstagmorgen stehen alle

Lehrpersonen den Eltern für persönliche


ETH am LG Interessante Experimente der ETH

Einblick in die Experimentalvorlesung

der ETH

Gespräche zur Verfügung. Das Angebot

wird rege genutzt.

7. Februar

Marktplatz Wahlfächer:

Die Schülerinnen und Schüler können

sich über die im kommenden Jahr angebotenen

Wahl fächer direkt bei denjenigen

Lehrper sonen informieren, welche diese

anbieten werden.

Informationsabend für die Eltern und

Schüler der Klassen 3A, 3B und 3C über

die Profi le der Oberstufe.

8. Februar

Informationen des Berufsinformationszentrum

(BIZ) in den Klassen 4Ws und

4Na. Die Schüler erhalten Informationen

zur Berufs- Studienwahl. Die anderen

Klassen der 4. Stufe profi tieren von diesem

Angebot im Verlauf des Monats Februar.

9. Februar

Übertrittsprüfungen für Schülerinnen und

Schüler aus der Realschule in die 4. Stufe

des Gymnasiums.

Informationsabend für die Eltern und

Schüler der Klassen 3D, 3E über die Profi

le der Oberstufe.

9. – 10. Februar

«ETH-Unterwegs»:

Professoren und Studierende der ETH

Zürich sind zu Gast am LG und vermitteln

in verschiedenen Vorlesungen und

mittels einer Ausstellung Einblicke in die

Studien der Naturwissenschaften. So

werden Vorlesungen zur Magnetresonanz,

der Welt der Nanopartikel, der Ernährungslehre

und eine Zeitreise in die erdgeschichtliche

Ver gangenheit angeboten.

Besonderen Anklang fi ndet die spektakuläre

Experimentalvorlesung Chemie mit

dem Titel «Feuer, Farbe, Schall und Licht».

Die Klassen der 6. und 7. Stufen sowie

die 5. Klassen des Profi ls «Mathematik

17


Schuljahreschronik

und Naturwissenschaften» können von

diesem Angebot profi tieren.

14. Februar

1. Sportschule-Hock:

Nachdem die Sportschule am LG sich

in diesem Jahr erstmals im «Vollausbau»

befi ndet, also in allen Jahrgängen der

Oberstufe eine Sport klasse besteht, lädt

der Sportkoordinator und das Rektorat

die Sportschülerinnen und -schüler sowie

die Klassenlehrpersonen und Vertreter

der «Projektkommission Sportschule»

zu einem gemütlichen Anlass auf der

Sücka ein.

14. – 18. Februar

Wintersportwoche der Klassen 2B, 2C

in Tschagguns.

23. Februar

Treffen der Lehrperson der 1. Stufe (LG)

mit den ehemaligen Klassenlehrpersonen

ihrer Schülerinnen und Schüler aus der

5. Stufe der Primarschule zum Austausch.

26. Februar

Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz (LLK):

Das Kollegium trifft sich an diesem Samstagmorgen

mit Vertretern der Eltern und

18

Sportschüler und Kommission Sportschule am 1. Sportschulhock im Steg

Vertreter der Schüler stellen ihre sechs

Werte vor

der Schülerinnen und Schülern zu einem

gemeinsamen Anlass, um über die für die

Schule wichtigen Werte zu diskutieren. Im

Vorfeld hat jede Interessensgruppe selbständig

sechs Werte defi niert. Diese sind

allen Anwesenden präsentiert worden.

In gemischten Gruppe werden anschlie-

Rektor Eugen Nägele bei der Schlusspräsentation

der sechs Werte

ssend die Vorschläge diskutiert und

wiederum reduziert, so dass am Ende

des Prozesses folgende sechs gemeinsamen

Werte defi niert werden konnten:

Engagement, Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit,

Achtsamkeit, Fairness und Offenheit.

Diese Wertediskussion ist im Rahmen der


Schulentwicklung durchgeführt worden

und soll als Basis für konkrete Schwerpunkte

und Umsetzungsmassnahmen

im Bereich der Schulkultur dienen. Im

zweiten Teil des Vormittags folgte eine

Präsentation des künftigen Evaluationskonzeptes

durch Prof. Peter Heiniger von

der Pädagogischen Hochschule Thurgau,

in welchem er dem Kollegium den aktuellen

Stand der Schulentwicklung aufzeigte,

die folgenden Evaluationsschwerpunkte

und die entsprechenden Instrumente

dazu erläuterte.

28. Februar

Vorstandsitzung der Elternvereinigung

des Liechtensteinischen Gymnasiums

(EVLG).

2. März

«soirée musicale»:

Unter der Leitung von Karl Marxer und

Rest Tuor präsentieren die LG-Jazzband

und der LG-Chor einen unterhaltenden

Abend mit einem breiten Repertoire

von verschiedensten Songs und Liedern.

Als «special guest» treten Isabelle Thöny

und Ravena Frommelt auf. Die zahlreich

erschienenen Gäste dürfen einen überaus

gelungenen Abend erleben.

Die LG-Jazzband unter der Leitung von Karl Marxer

14. März

Die Schülergruppe aus dem Wahlpfl ichtkurs

«Break the silence» darf aus den

Händen des Regierungschefs, Dr. Klaus

Tschütscher, den Anerkennungspreis der

Regierung für ihr Engagement im Umgang

mit den Flüchtlingen in Liechtenstein

entgegen nehmen. Eine verdiente Würdigung

für die Arbeit der Schülerinnen und

Schüler, welche von den Lehrpersonen

Andreas Aczel und Peter Mennel betreut

worden sind.

17. März

DIALOG-Veranstaltung zur Frage:

«Welche Werte sind mir am LG

wichtig ?»

Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher

übergibt den Preis

Vernissage der Ausstellung «Körper»:

Eröffnung der Ausstellung zur Thematik

Körper, an welcher praktisch alle

Fachschaften der Schulgemeinschaft

mitgewirkt haben. Neben gestalterischen

Objekten sind auch Berechnungen und

Darstellungen aus den Naturwissenschaf-

19


Schuljahreschronik

ten (Zylinder, Quader etc.) sowie Texte

aus den geisteswissenschaftlichen Fächern

in der Ausstellung präsentiert worden.

Damit ist ein vielfältiges und umfassendes

«Gesamtkunstwerk» zur Thematik Körper

abgebildet worden.

21. März

Pädagogische Klassenkonferenzen der

1. bis 6. Stufe.

25. März

Ausgabe der Zwischenberichte für die

1. bis 6. Stufe.

Die Schülorganisation (SOS) organisiert

ihr traditionelles Volleyballturnier «Rock

am Netz».

29. März bis1. April

Eine Delegation der Schule nimmt unter

der Leitung von Matthias Gappisch und

Corinna Frommelt an der 6. Session des

Jugendparlamentes zur Alpenkonvention

(YPAC) in Trogen teil.

30. März

Konzert der Klasse 5Ma:

Die Schülerinnen und Schüler der

5. Klasse aus dem Profi l «Kunst, Musik Konzert der Klasse 5Ma

20

Einblick in die Session des YPAC in Trogen


& Pädagogik» unterhalten mit diversen

Instrumental- und Vokalvorträgen.

16. April

Gymiball unter dem Motto

«Over the Empire»:

Das Organisationskommitee, welches

aus Schülerinnen und Schülern besteht,

hat mit Unterstützung von einzelnen

Lehrpersonen sowie der Verwaltung

und dem Rektorat der Schule einen

tollen Ball vorbereitet. Der Versuch, diese

Veran staltung wieder in den Räumlichkeiten

der Schule durchzuführen, hat sich

gelohnt. Viele Schülerinnen und Schüler,

etliche Lehrpersonen und einige Eltern

haben den Ball genossen.

18. April

Evakuationsübung:

Im Rahmen der Entwicklung eines Sicherheitskonzeptes

am Liechtensteinischen

Gymnasium fi ndet an diesem Tag eine für

die Schülerinnen und Schüler nicht angesagte

Evakuationsübung statt. Die Schule

wird in kürzester Zeit evakuiert. Die

anwesenden Sicherheitsexperten, Regierungsrat

Hugo Quaderer sowie Vertreter

diverser Ämter sowie der Polizei und der

Feuerwehr sind darüber ebenso erfreut

Grosses Interesse am LG-Ball

Die Evakuationsübung klappt sehr gut

wie das Rektorat und die Vertreter der

Elternvereinigung (EVLG).

20. – 21. April

Schulinterne Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung

(SCHILF):

Wie schon in früheren Jahren fi nden die

traditionellen SCHILF-Tage in diesem

Jahr wiederum in Arbogast statt. Neben

Tolle Stimmung am LG-Ball

Regierung und Eltern sind an der

Evakuationsübung vertreten

einem Rückblick auf die eben erfolgte

Evakuationsübung und einem kurzen

Feedback von Leone Ming und Ingrid

Frommelt von der Elternvereinigung zu

der von ihnen durchgeführten Schülerbefragung,

hat sich das Kollegium mit

der Thematik «Umsetzungsmassnahmen

zu den Werte am LG» befasst. Dazu

hat Professor Peter Heiniger ein Input-

21


Schuljahreschronik

Referat gestaltet, in welchem er diverse

Kreativitätstechniken präsentiert hat,

welche dann in der folgenden Arbeit

rund um die konkreten Umsetzungsmassnahmen

zu den defi nierten Werten von

den verschiedenen Gruppen angewendet

worden sind. Aus den Diskussionen in

den Gruppen haben sich eine grosse Zahl

von Ideen ergeben, welche in der Folge

von einer Arbeitsgruppe aufgenommen

und teilweise umgesetzt werden.

1. – 14. Mai

Sprachaufenthalte der 5. Stufen in England

und der 6. Stufe in Frankreich.

Die Darsteller spielen mit viel Leidenschaft

22

Die Theatergruppe freut sich über den verdienten Applaus

6. Mai

Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz:

Hauptthemen sind die eingeführten

Standards für das Fürstentum Liechtenstein

(STAFL), eine Information der neuen

Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche,

welche von Frau Margot Sele geführt

wird, und die Planung des kommenden

Schuljahres.

11. Mai

Unterrichtsbesuch der Maturakommission

in allen Abschlussklassen.

Übertrittsprüfungen in die 2. und 3. Stufe

des Gymnasiums, sowie für Sportschüler

auch in die 4. Stufe.

20. Mai

Letzter Schultag für die Schülerinnen

und Schüler der 7. Stufe.

Noten- und Zulassungskonferenz für

die 7. Stufe.

Premiere der Theatergruppe «Sisyphus»:

Die erste Aufführung des Werkes

«Ein Geist kommt selten allein» von

Noel Coward begeistert das Publikum.

Weitere Aufführungen folgen.

23. – 27. Mai

Schriftliche Maturaprüfungen in der

Spoerry-Halle in Vaduz.


Die Gewinner des Känguru der

Mathematik

27. Mai

Preisverleihung für den Wettbewerb

«Känguru der Mathematik» in der Aula.

Ingrid Frommelt gratuliert im Namen

der EVLG

27. – 28. Mai

Seminar der Vertrauenslehrpersonen zum

Thema «Kreative Beratungstechniken».

30. Mai bis1. Juni

«LieGames»:

Einzelne Schülerinnen und Schüler sowie

Lehrpersonen sind an den Kleinstaatenspielen

als aktive Sportler oder Helfer im

Einsatz.

8. Juni

Einführungsnachmittag für die im kommenden

Schuljahr neu ins Gymnasium

eintretenden Schülerinnen und Schüler

sowie deren Eltern.

Klassenstafette am Sporttag

10. Juni

Maturaprüfungen im Fach Musizieren.

14. – 20. Juni

Mündliche Maturaprüfungen.

15. Juni

Notenkonferenz der 1. bis 3. Stufe.

22. Juni

Maturaschlusskonferenz mit anschliessender

Einladung zum Matura-Apéro

durch die Elternvereinigung des Gymnasiums

(EVLG).

23


Schuljahreschronik

24. Juni

Empfang der Maturaklassen durch den

Erbprinzen auf dem Schloss Vaduz.

25. Juni

Dankgottesdienst der Maturaklassen in

der Kirche in Schaan und anschliessend

Maturafeier im «SAL» in Schaan.

27. Juni

Notenkonferenz der 4. bis 6. Stufe.

28. Juni

Sporttag der Unterstufe auf der

Rheinwiese in Schaan und Wandertag

für die Oberstufe.

27. Juni bis 1. Juli

Wirtschaftswoche der 6. Stufe.

24

Impressionen der Projekttage:

Für die Schülerinnen und Schüler sind in

diesen drei Tagen verschiedene, den Stufen

entsprechende Projekte organisiert

worden, welche sie besuchen können.

Je nach Stufe haben die Schülerinnen

und Schüler neben weiteren Angeboten

die Möglichkeit gehabt, einen Museums,

Gesundheits- Natur- oder Klassentag

erleben zu können.


Der Chor umrahmt den gemeinsamen Abschluss in der Turnhalle

1. Juli

Letzter Schultag:

Der Vormittag ist gefüllt mit diversen

Sonderanlässen wie einem Kabarettbesuch

in der Aula oder einer Führung in

der Landesbibliothek. Zusätzlich werden

alle Klassenzimmer geräumt und letzte

Arbeiten abgeschlossen. Am Nachmittag

beendet die Schulgemeinschaft das Schuljahr

2010 / 2011 mit einer kleinen Feier in

der Turnhalle. Nach der Zeugnisausgabe

fahren die Schülerinnen und Schüler in

die Ferien. Das Kollegium verabschiedet

sich in der Aula von Kolleginnen und

Kollegen, die im kommenden Schuljahr

nicht mehr an der Schule sein werden. Im

Anschluss daran fi ndet im Rahmen des

vom Gymnasiallehrerverein organisierten

Apéros ein gemütlicher Ausklang des

Schuljahres statt.

25


26

Die Schulgemeinschaft

Schülerinnen und Schüler

Klasse 1A

Klassenlehrer: Cédric Zufferey

Amherd Ladina, 20.11.1998, Mauren

Augsburger Nicola, 19.10.1998, Schaan

Batliner Alexandra, 15.11.1998, Eschen

Foser Michael, 2.9.1998, Balzers

Gabelmann Chiara, 21.6.1999, Mauren

Grünenfelder Rafael, 20.3.1999, Balzers

Kofl er Muriel, 26.9.1998, Balzers

Laukas Melissa, 2.5.1998, Schaan

Real Katharina, 23.6.1998, Schaan

Risch Gina, 17.5.2000, Triesen

Ritter Jana, 27.10.1998, Mauren

Klasse 1A mit dem Klassenlehrer Cédric Zufferey

Schädler Maria, 2.11.1998, Triesenberg

Schurte Samuel, 30.10.1998, Balzers

Stöss Fiona, 23.11.1998, Triesenberg

Vils Fabienne, 11.2.1999, Schaan

Wohlwend Lena, 8.4.1999, Eschen

Klasse 1B

Klassenlehrerin: Ute Feichter

Banzer Veronika, 8.5.1998, Triesen

Bazzana Sina, 25.9.1998, Balzers

Bubendorfer Selina, 17.5.1999, Schaan

Caviezel Angela, 2.3.1998, Ruggell

Eberle Jonas, 27.12.1998, Triesenberg

Eitzinger Laura, 3.11.1998, Ruggell

Frommelt Lisa, 17.4.1998, Schaan

Haas Esther, 5.6.1998, Ruggell

Habsburg-Lothringen Ludwig,

16.11.1998, Vaduz

Hilti Jessica, 5.2.1999, Ruggell

Hoch Anna, 5.2.1999, Triesen

Kind Giulia, 9.1.1998, Ruggell

Luz Ludwig, 26.6.1998, Vaduz

Majendie Balsinde Meret, 19.2.1999,

Schaan

Milicevic Miljenko, 22.1.1999, Vaduz

Peppard Luke, 17.9.1998, Schaan

Rasberger Lorin, 2.1.1999, Schaan

Sauter Jennifer, 27.5.1999, Triesen

Senteler Gina, 27.4.1998, Schaan

Tiefenthaler Louis, 22.6.1998,

Triesenberg

Klasse 1C

Klassenlehrerin: Kühbacher-Schlapp

Andrea

Almer Tim, 26.11.1998, Triesen

Bigger Chiara, 5.10.1998, Triesen

Blöchlinger Jérôme, 15.1.1999,

Triesenberg

Blumenthal Marc, 6.4.1999, Triesen

Büchel Jamie Lee, 3.9.1998, Triesenberg

Ellmann Julius, 4.8.1999, Triesen

Gartmann Jannik, 6.6.1999, Mauren


Gassner Celine, 15.11.1998, Triesenberg

Haltner Lara, 19.5.1999, Triesen

Hora Jasmine, 13.8.1999, Vaduz

Lötscher Nadine, 18.1.1999, Nendeln

Maag Ilena, 8.4.1999, Nendeln

Örgen Mücahid, 19.10.1998, Nendeln

Ritter Johannes, 29.5.1999, Mauren

Schottke Jeldrik, 19.6.1998, Triesenberg

Sele Niclas, 1.9.1998, Triesen

Senti Stefanie, 15.3.1999, Nendeln

Vogt Valentin, 22.12.1998, Vaduz

Klasse 1D

Klassenlehrerin: Anna Robinigg

Brunner Alina, 6.3.1999, Balzers

Bühler Julien, 24.7.1998, Balzers

Frommelt Philipp, 21.3.1999, Eschen

Gassner Noah, 28.1.1999, Schaan

Gstöhl Silas, 3.11.1998, Eschen

Hogge Luca, 15.10.1998, Eschen

Kind Jason, 20.5.1999, Gamprin

Konrad Dominik, 13.12.1998, Schaan

Kranz Conradin, 24.11.1998, Ruggell

Roth Lena, 26.2.1999, Balzers

Saiz Joshua, 15.2.1999, Schaan

Steinauer Brian, 6.8.1998, Eschen

Tijkorte Pascal, 29.11.1998, Schaan

Toldo Jessica, 9.11.1998, Triesen

Wirnsperger Hannah, 11.10.1998,

Triesenberg

Klasse 1B mit der Klassenlehrerin Ute Feichter

Klasse 1C mit der Klassenlehrerin Andrea Kühbacher-Schlapp

27


Die Schulgemeinschaft

Klasse 1D mit der Klassenlehrerin Anna Robinigg

Klasse 1E mit dem Klassenlehrer Otto Rohrer

28

Klasse 1E

Klassenlehrer: Otto Rohrer

Acikgöz Hilal, 5.12.1997, Vaduz

Bank Maximilian, 30.9.1999, Schaan

Banzer Ladina, 20.10.1998, Triesen

Bargetze Patrick, 26.3.1999, Triesen

Biedermann Joel, 6.8.1998, Schellenberg

Büchel Florian, 2.5.1999, Balzers

Büchel Tom, 31.8.1998, Triesen

Listemann Sophia, 12.6.1999, Triesen

Marxer Benedikt, 5.4.1999, Schaan

Mesinovic Ilda, 12.11.1998, Vaduz

Ospelt Annina, 24.11.1998, Vaduz

Schurti Simon, 24.10.1998, Triesen

Seger David, 17.2.1999, Vaduz

Wiebach Annabelle, 6.2.1999, Balzers

Wohlwend Anna, 12.3.1999,

Schellenberg

Wohlwend Konstantin, 29.5.1999,

Schellenberg

Zünd Fabian, 5.12.1998, Balzers

Klasse 2A

Klassenlehrer: Fritz Epple

Akay Hasan Ilhan, 18.12.1996, Balzers

Almer Mike, 8.7.1997, Triesen

Batliner Ilea, 1.7.1997, Balzers

Beck Sabina, 2.12.1997, Schaan

Boss Charl, 27.5.1997, Vaduz

Bürzle Annika, 28.6.1998, Balzers


Friberg Robin, 19.10.1997, Mauren

Gassner Lars, 10.12.1997, Triesen

Gassner Michael, 24.11.1996,

Triesenberg

Geiger Tim, 8.2.1997, Ruggell

Gerner Carmen, 11.2.1998, Eschen

Hermann Johanna, 25.12.1997, Schaan

Hermann Nadin, 11.11.1997, Schaan

Hilti Annika, 1.11.1997, Schaan

Menichetti Felix, 10.9.1997, Ruggell

Nipp Lukas, 21.9.1997, Mauren

Ritter Sina, 11.7.1997, Mauren

Schiefen Hannah, 6.7.1998, Schaan

Tescari Nicola, 2.8.1997, Triesenberg

Toth Randy, 20.5.1998, Eschen

Vogt Linus, 11.5.1999, Balzers

Walser Carina, 20.11.1997, Balzers

Klasse 2B

Klassenlehrer: Heinz Biedermann

Beck Angelika, 10.7.1997, Triesen

Caderas Giandrin, 5.7.1998, Eschen

Haberthür Jessica, 3.8.1997, Schaanwald

Habsburg-Lothringen Johannes,

29.10.1997, Vaduz

Hasler Leonard, 30.4.1998, Gamprin

Konzett Nicholas, 15.8.1997, Triesen

Kuser Kurt, 7.7.1997, Mauren

Ladner Giovanna, 9.1.1998, Triesen

Lampert Cathy, 7.5.1998, Ruggell

Der Chor begleitet uns am 1. Schultag

Lang Markus, 12.10.1997, Ruggell

Lorenz Eva, 21.2.1998, Gamprin

Marxer Patrick, 12.4.1997, Nendeln

Marxer Rosanne, 18.8.1997, Ruggell

Mignelli Ramona, 2.12.1997, Nendeln

Müller Leon, 21.3.1998, Gamprin

Nobrega Freitas Marlise, 6.2.1998,

Schaanwald

Risch Rafael, 1.11.1997, Triesen

Schober Chiara, 20.4.1997, Eschen

Schwendinger Raphael, 1.1.1998, Ruggell

Stocker Lukas, 12.9.1997, Nendeln

Vogt Jean Marie, 26.3.1997,

Schellenberg

Wildhaber Samuel, 31.10.1997, Gamprin

Zwahlen Marc, 14.10.1997, Triesen

Klasse 2C

Klassenlehrerin: Dorothea Rössner

Bundi Flavio, 20.6.1997, Schellenberg

Cortés Lea Anna Carmen, 22.7.1998,

Triesenberg

Donhauser Katharina, 7.9.1998, Vaduz

Gassner Shania, 12.6.1998, Triesen

Gjorgieva Elena, 9.2.1998, Vaduz

Hampel Kevin, 24.1.1998, Balzers

Huber Nicolas, 2.11.1997, Schaan

Kaiser Carla, 14.8.1998, Schellenberg

Kaiser Katja, 22.2.1998, Schaan

Keienburg Natalie, 11.4.1997, Triesenberg

Listemann Julika Anna, 11.2.1998,

Schellenberg

Lorenz Anna, 27.4.1998, Vaduz

29


Die Schulgemeinschaft

Marxer Alessandra, 21.12.1997,

Schellenberg

Marxer Alexandra, 25.7.1997, Schaan

Näscher Elena, 13.2.1998, Schellenberg

Ott Nicole, 25.1.1998, Vaduz

Risch Vinzent, 28.4.1998, Schaan

Seger Dominik, 6.8.1997, Vaduz

Sele Hannah, 2.11.1997, Vaduz

Senti Samira, 20.7.1998, Schellenberg

Vogt Anina, 4.1.1998, Balzers

Vogt Valentina, 25.9.1997, Balzers

Wachter Leonard, 30.6.1998, Schaan

Wolfi nger Gian-Luca, 28.10.1997, Balzers

Jede Klasse hat eine Kugel für den

Weihnachtsbaum gestaltet

30

Klasse 2D

Klassenlehrer: Klaus Feurstein

Bokstaller Jonas, 15.1.1998, Eschen

Boss Celia, 22.4.1998, Schaan

Derungs Selina, 8.7.1997, Schaan

Elkuch Severin, 18.9.1996, Triesenberg

Gätzi Daniel, 9.8.1997, Triesenberg

Gurschler Franziska, 16.12.1997, Triesen

Huemer Paula, 27.3.1998, Mauren

Kindle Florian, 17.4.1998, Eschen

Konzett Lorena, 7.8.1997, Triesen

Kranz Mariella, 10.9.1997, Nendeln

Marxer Fabian, 21.1.1998, Nendeln

Matt Franziska, 2.3.1998, Mauren

Kürbisschnitzen für einen guten Zweck

Meidert Michael Sebastian, 16.8.1997,

Mauren

Meier Hannah, 25.4.1998, Eschen

Ospelt Elena, 7.3.1998, Triesen

Rathfelder Myriam, 26.2.1999, Triesen

Risch Alexandra, 2.10.1997, Schaan

Risch Matthias, 2.10.1997, Schaan

Rüegg Larissa, 27.9.1997, Ruggell

Sommerauer Julia, 11.1.1999, Nendeln

Vogt Julia, 28.12.1997, Triesenberg

Walser Alexandra, 24.7.1997, Schaan

Weger Micha, 2.6.1998, Balzers

Züger Eliane, 16.11.1997, Triesen

Klasse 3A

Klassenlehrer: Georg Wanger

Banzer Céline, 28.11.1996, Balzers

Beck Anton, 27.7.1996, Triesenberg

Bricci Pablo, 17.8.1996, Mauren

Frauscher Yasu, 13.11.1996, Triesen

Grünenfelder Viola, 2.12.1996, Balzers

Gstöhl Maria, 30.12.1996, Balzers

Gstöhl Rafael, 27.8.1996, Balzers

Heeb Florian, 11.11.1995, Triesenberg

Klein Anna, 28.2.1996, Mauren

Marxer Sophia, 27.1.1997, Mauren

Meier Enya, 4.3.1997, Mauren

Ospelt Stefan, 30.5.1996, Vaduz

Ritter Katharina, 5.5.1997, Mauren

Röckle Wellington, 1.6.1996, Triesen


Schädler Florin, 18.10.1996, Vaduz

Schädler Janik, 2.9.1996, Triesenberg

Schädler Julia, 22.8.1996, Triesenberg

Schädler Stefanie, 13.2.1997, Triesenberg

Schreiber Elias, 11.11.1996, Vaduz

Seger Rachel, 3.7.1996, Vaduz

Semiz Saltuk, 21.11.1995, Schaanwald

Vogt Kenneth, 1.3.1997, Balzers

Klasse 3B

Klassenlehrer: Philippe Schürmann

Bäumker Maximilian, 8.6.1996, Schaan

Biedermann Nicolina, 8.2.1997, Planken

Büchel Simon, 24.5.1996, Gamprin

Corba Levy, 13.2.1997, Vaduz

Falk Laura, 26.2.1997, Schaan

Hasler Elias, 8.5.1996, Gamprin

Hasler Johannes, 10.10.1996, Gamprin

Kaiser Tabea, 16.3.1997, Vaduz

Konrad Florin, 5.12.1996, Schaan

Lüdtke Peter, 2.6.1996, Schaan

Milicevic Ivona, 19.2.1997, Vaduz

Näscher Jeremy, 29.4.1999, Gamprin

Nipp Nicolas, 11.8.1996, Mauren

Öhri Philipp, 28.12.1996, Mauren

Quaderer Rebecca, 2.6.1996, Schaan

Richter Daniel, 29.11.1997, Gamprin

Richter Finn, 19.4.1996, Vaduz

Ritter Nina, 11.6.1997, Eschen

Schedler Dominik, 12.11.1996, Mauren

Die Klasse 3A übt selbständig

Seifert Melanie, 21.8.1996, Gamprin

Strampella Alessia, 11.11.1996, Vaduz

Uebersax Jael, 30.3.1996, Mauren

Woerz Vanessa, 1.4.1997, Planken

Klasse 3C

Klassenlehrerin: Angelika Rusch

Büchel Jasmin, 20.2.1997, Balzers

Davatz Nadja, 5.5.1998, Schaan

Girstmair Luca, 22.6.1996, Triesen **

Götz Annina, 16.4.1997, Schellenberg

Gstöhl Katharina, 4.5.1997, Balzers

Hammermann Mia, 19.3.1997, Vaduz

Hilti Christopher, 19.2.1997, Schellenberg

Kind Celina, 17.12.1996, Ruggell

Kolb Jasmin, 18.3.1997, Mauren

Lind Naomi, 22.1.1996, Triesen

Marxer Jonas, 6.9.1996, Schaanwald **

Marxer Mathias, 16.8.1996, Nendeln

Marxer Nicole, 9.5.1996, Nendeln

Müller Michelle, 26.4.1997, Triesen

Oehri Anna, 13.2.1997, Gamprin

Oliveira Macieira Alexandra, 4.4.1997,

Triesen

Ott Sebastian, 20.9.1996, Nendeln

Rheinberger Laura, 7.3.1997, Schaan

31


Die Schulgemeinschaft

Sommerauer Maximilian, 12.10.1997,

Nendeln

Strässle Samuel, 29.1.1997, Ruggell **

Vogt Leonie, 4.3.1997, Vaduz

Vogt Monika, 14.11.1994, Schellenberg

Weibel Severin, 16.7.1996,

Schellenberg

Wohlwend Fabian, 4.6.1997,

Schellenberg

Klasse 3D

Klassenlehrer: Andreas Aczel

Augsburger Judith, 9.2.1997, Ruggell

Beck Olivia, 23.6.1997, Eschen

Bürzle Fabienne, 7.8.1996, Triesen

Bürzle Oliver, 17.11.1996, Balzers

Eberle Lara, 21.9.1996, Ruggell

Frick Sophia, 7.3.1996, Balzers

Heeb Nadine, 31.3.1995, Schaan **

Jenne Timon, 23.1.1996, Vaduz

Kaya Ozan, 12.1.1997, Eschen

Kleeberger Melissa, 10.8.1996, Balzers

Lamprecht Rebecca, 14.7.1996, Triesen

Meier Robert, 17.1.1997, Eschen

Memeti Elmaid, 6.1.1997, Triesen

Negele Jan, 23.7.1996, Balzers

Nigg Robin, 16.1.1997, Schaan

Öhri Elena, 16.2.1997, Ruggell

Quaderer Sophia, 5.10.1996, Schaan

Reich Nico, 24.6.1996, Balzers

32

Rutz Sabrina, 29.1.1997, Triesenberg

Stocker Jacqueline, 2.12.1996, Eschen

Tauern Ionia Merve Katharina, 18.2.1996,

Balzers

Vieira Dias Rui, 20.4.1997, Schaan

Vogt Benjamin, 12.10.1996, Balzers

Wiebach Michelle, 21.8.1996, Balzers

Klasse 3E

Klassenlehrerin: Ulrike Mayer

Beck Pascal, 28.6.1996, Triesen

Dinkelmann Lukas, 17.8.1996, Ruggell

Eitzinger Simon, 15.12.1996, Ruggell

Frick Ruwen, 25.7.1996, Triesen

Goop Jana, 12.9.1996, Triesenberg

Haas Fabian, 18.7.1996, Schaan

Hermann Larina, 16.5.1996, Schaan

Hilti Lisa, 17.10.1996, Schaan

Hoop Julia, 23.6.1996, Eschen

Jehle Sophia, 22.11.1996, Eschen

Kaufmann Anja, 3.1.1997, Triesen

Koller Nicolas, 9.9.1996, Ruggell

Lanter Rudolf, 18.9.1996, Eschen

Meier Benjamin, 30.6.1997, Eschen

Meyer Melina, 13.11.1996, Triesen

Oehri Marco, 23.7.1996, Gamprin

Sauter Domenic, 2.8.1997, Schaan

Schurti Solveig, 5.12.1997, Triesen

Schwendener Pascal, 24.5.1996, Triesen

Sprenger Natalie, 25.12.1996, Triesen

Wachter Tanja, 7.5.1997, Mauren

Wohlwend Niklas, 13.7.1996, Ruggell

Wolfi nger Fabio, 11.5.1996, Eschen

Klasse 4LSa

Klassenlehrer: Christoph Eggarter

Beck Rina, 30.3.1995, Triesenberg

Fiorillo Chiara, 24.4.1996, Nendeln

Freiin von Gaisberg-Schöckingen

Natalija-Yasmeena, 8.11.1993, Vaduz

Genua Josélia, 26.4.1995, Schaan

Goop Cornelius, 25.1.1996, Schellenberg

Hasler Dario, 26.10.1995, Ruggell

Hasler Sabrina, 19.8.1995, Balzers

Kaufmann Julia, 28.12.1995, Triesen

Negele Katrin, 23.6.1995, Triesen

Pereira Ferreira Lien Andreia, 12.5.1996,

Triesen

Quaderer Elias, 20.5.1995, Schaan

Ritter Lukas Norbert, 38.8.1995,

Nendeln

Rizzello Nicole, 4.6.1996, Balzers

Schluchter Stefanie, 17.8.1995, Vaduz

Villavicencio Carranza Felicia, 12.1.1996,

Schaan

Wenaweser Livia, 28.6.1996, Schaan

Widmann Katharina, 28.5.1996, Vaduz

Willi Nina, 22.1.1996, Balzers


Klasse 4Ma

Klassenlehrerin: Corinna Frommelt

Amherd Julia, 1.9.1995, Mauren

Bär Viola, 8.2.1995, Triesenberg

Brunhart Oliver, 24.3.1995, Schaan

Eitzinger Lisa, 16.6.1995, Ruggell

Eris Esra, 18.9.1995, Vaduz

Gertsch Sharon, 12.10.1995, Triesenberg

Gstöhl Carina, 16.5.1995, Eschen

Hirzel Kerstin, 4.8.1995, Ruggell

Malsch Judith, 13.7.1995, Schaan

Miescher Caroline, 16.4.1995, Schaan

Moser Joelle, 25.3.1996, Schaan

Müller Sina, 14.7.1997, Eschen

Müller Stefanie, 13.7.1995, Triesen

Ospelt Alexandra, 6.10.1995, Vaduz

Sele Anja, 17.2.1996, Triesenberg

Senteler Anna, 22.8.1995, Schaan

Klasse 4Na

Klassenlehrer: Dietmar Possner

Beck Patrick, 23.1.1995, Triesen

Bosshard Lukas, 12.5.1995, Triesenberg

Büchel Fabio, 19.1.1996, Triesen

Davatz David, 26.1.1996, Schaan

Egger Samuel, 10.5.1995, Ruggell

Gassner Daniel, 2.2.1995, Triesenberg

Gerstgrasser Robin, 10.4.1996, Balzers

Hermann Lukas, 27.10.1995, Planken

Kindle Julien, 21.7.1995, Triesen

Klasse 4LSa mit dem Klassenlehrer Dr. Christoph Eggarter

Klasse 4Ma mit der Klassenlehrerin Corinna Frommelt

33


Die Schulgemeinschaft

Neff Adrian, 22.7.1996, Mauren

Oehri Valentin, 25.4.1996, Gamprin

Ritter Simon, 25.7.1995, Mauren

Uebersax Simon Christian, 16.9.1994,

Mauren

Wachter Martin, 29.8.1995, Mauren

Willi Christoph, 29.10.1995, Balzers

Woerz Marco, 25.7.1994, Planken

Klasse 4Nb

Klassenlehrerin: Simone Mettler

Amann Ananda, 27.4.1996, Vaduz

Amuzegar Sogol, 25.3.1994, Schaanwald Klasse 4Na mit dem Klassenlehrer Dr. Dietmar Possner

Donhauser Konstantin, 12.4.1996,

Vaduz

Fiorini Jacopo, 4.11.1995, Triesen

Frommelt Gregory, 10.11.1995, Vaduz

Frommelt Julia, 25.4.1996, Schaan

Gassner Niklas, 23.10.1995, Triesenberg

Grünenfelder Jelena, 16.6.1995,

Gamprin

Hammermann Ann-Sophie, 31.7.1995,

Vaduz

Heeb Nora, 19.12.1995, Schaan

Hermann Lisa, 19.12.1995, Schaan

Kaiser Saphira, 11.9.1995, Schellenberg

Marxer Andreas, 24.7.1996,

Schellenberg

Meier Jonas, 24.3.1996, Eschen

Ming Lara, 31.12.1995, Schaan Klasse 4Nb mit der Klassenlehrerin Simone Mettler

34


Klasse 4Sa mit der Klassenlehrerin Heidi Wegelin

Klasse 4Wa mit der Klassenlehrerin Dr. Elvira Schoch

Müller Fabian, 26.10.1995, Vaduz

Noser Pascal, 29.9.1995, Vaduz

Walser Stefan, 14.10.1995, Schaan

Wirnsperger Claus, 22.11.1995,

Triesenberg

Klasse 4Sa

Klassenlehrerin: Heidi Wegelin

Beck Katharina, 14.10.1995, Triesen

Buj Reitze Elisabeth, 12.11.1994, Schaan

Dalla-Rosa Sabrina, 28.12.1995, Mauren

Dehoff Teresa, 19.3.1996, Ruggell

Elkuch Virginia, 11.12.1994, Triesenberg

Frommelt Sara, 22.8.1995, Schaan

Gantenbein Valentin, 25.10.1995, Mauren

Gätzi Corinne, 7.8.1994, Triesenberg

Geil Louisa, 19.1.1996, Schaan

Hasler Barbara, 5.11.1995, Gamprin

Kind Cassandra, 10.6.1996, Gamprin

Kranz Carmen, 8.5.1996, Eschen

Kranz Flurina, 16.11.1995, Schaan

Manco Laura, 28.1.1996, Triesen

Marinkovic Jaqueline, 5.5.1996, Triesen

Mathys Adriana, 2.7.1995, Vaduz

Ospelt Isabella, 24.2.1996, Vaduz

Riley Naomi, 23.8.1994, Vaduz

Ritter Mareike, 22.10.1995, Vaduz

Verling Michaela, 4.12.1995, Vaduz

Wunderlin Victor, 28.9.1994, Mauren

Zwahlen Julia, 23.7.1995, Triesen

35


Die Schulgemeinschaft

Klasse 4Wa

Klassenlehrerin: Elvira Schoch

Fehr Philipp-William, 5.9.1995, Triesen

Kindle Annalena, 28.10.1995, Nendeln

Leuch Daria, 24.5.1995, Triesen

Lötscher Dominik, 9.8.1995, Nendeln

Matt Deborah, 27.2.1996, Mauren

Meier Anna, 5.12.1996, Mauren

Oberhofer Yannick, 31.5.1995, Schaan

Ospelt Martina, 31.5.1996, Vaduz

Ritter Wolfram, 22.1.1996, Eschen

Thöny Sara, 15.2.1996, Triesen

Tschütscher Daria, 13.1.1996, Ruggell

Vogt Laura, 11.3.1996, Triesen

Wachter Fabian, 14.2.1995, Vaduz

Wohlwend Anna, 13.12.1995, Vaduz

Wohlwend Victoria, 25.3.1996, Triesen

Wurster Kai-Achim, 15.9.1995, Ruggell

Klasse 4Ws

Klassenlehrerin: Miriam Heeb

Büchel Alexander, 7.7.1995, Ruggell

Bürkle Julian, 16.8.1995, Mauren

Elkuch Lea, 4.4.1995, Triesen

Erne Marlene, 23.9.1995, Triesen

Gassner Johannes, 16.10.1995,

Triesenberg

Gerster Louis, 20.1.1996, Vaduz

Gstöhl Ursin, 28.6.1995, Balzers

Hamaya Naoto-Benjamin, 11.7.1995, Vaduz

36

Die Klasse 4Ws mit der Klassenlehrerin Miram Heeb

Hangartner Katja, 30.9.1995, Eschen

Kieber Alexis, 13.10.1996, Ruggell

Neff Mario, 25.9.1994, Mauren

Salanovic Dennis, 26.2.1996, Schaan

Schweizer Moritz, 31.7.1995, Balzers

Sele Benjamin, 11.6.1995, Schaan

Wolf Pascal, 6.7.1995, Schaan

Zandanell Vincent, 8.10.1995, Vaduz

Klasse 5LSa

Klassenlehrer: Oscar Wüst

Berger Simon, 4.12.1994, Nendeln

Dinkelmann Markus Urs, 20.9.1994, Ruggell

Eberle Melanie, 17.7.1994, Triesenberg

Epple Chiara, 6.5.1995, Vaduz

Frick Johannes, 9.10.1994, Balzers

Frick Joshua, 24.6.1994, Balzers

Frommelt Moris, 1.9.1995, Schaan

Frommelt Ravena, 14.11.1994, Vaduz

Goop Theresa, 7.5.1995, Triesenberg

Hilbe Theresa, 13.9.1994, Triesenberg

Hoop Miriam, 22.7.1994, Eschen

Huchler Stefphanie, 16.2.1995, Gamprin

Schächle Isabella, 7.8.1994, Nendeln

Senti Ulrike, 25.7.1994, Schaan

Stock Arabella, 9.11.1994, Schellenberg

Uehle Alexandra, 6.5.1995, Planken

Vogt Patricia, 9.8.1994, Balzers

Wolf Kathrin, 4.4.1994, Ruggell

Zenger Adrian Max, 8.6.1994, Schaan


Klasse: 5Ma

Klassenlehrerin: Birgit Olschnögger

Beck Nina, 5.10.1995, Triesenberg

Biedermann Magdalena, 22.1.1994,

Ruggell

Bundi Patricia, 25.1.1995, Schellenberg

Frei Patricia, 8.1.1995, Ruggell

Frick Lisa, 16.11.1993, Triesen

Haas Giulia, 11.5.1993, Triesen

Haas Janina, 26.11.1995, Triesen

Hasler Antonella, 26.10.1994,

Schellenberg

Hasler Martina, 3.5.1995, Schaan

Hasler Vanessa, 8.9.1994, Nendeln

Hoop Victoria, 4.3.1995, Ruggell

Kindle Stefanie, 11.7.1993, Triesen

Ladner Franziska, 4.5.1995, Triesen

Marogg Andrea, 10.7.1994, Triesen

Marxer Saskia, 28.3.1994, Nendeln

Mitchell Sylvia, 4.5.1995, Schaanwald

Moosmann Sabine, 16.3.1995, Mauren

Negele Larissa, 2.8.1994, Balzers

Noser Annina, 5.6.1994, Vaduz

Risch Leonie, 23.12.1994, Schaan

Schneeberger Jana, 14.10.1994,

Schellenberg

Sprenger Rebecca, 10.2.1995, Triesen

Zandanell Nastasja, 18.12.1993, Vaduz

Zulji Vilsan, 5.6.1993, Triesen

Klasse 5Na

Klassenlehrerin: Karin Strassegger

Büchel Jasmina, 5.12.1993, Vaduz

Bühler Egon, 21.2.1994, Triesenberg

Bürzle Talel, 12.12.1994, Balzers

Eggenberger Aline, 12.5.1995, Schaan

Eller Franziska, 14.1.1995, Schaan

Hälg David, 9.9.1994, Schaan

Kaiser Dario, 15.3.1995, Vaduz

Kaiser Livio, 2.6.1995, Schaanwald

Lang Lukas, 20.11.1995, Ruggell

Lorenz Tobias, 7.11.1995, Gamprin

Ospelt Hanna, 11.8.1996, Schaan **

(Auslandaufenthalt)

Vogt Dominik, 18.7.1994, Balzers

Weichart Jonathan, 1.5.1994, Balzers

Widmann Sebastian, 9.9.1994, Vaduz

Wolf Dominik, 28.8.1993, Triesen

Klasse 5Nb

Klassenlehrer: Josef Hürlimann

Bühler Andreas, 18.9.1994, Balzers

Ellmann Moritz, 6.2.1995, Triesen

Grebhardt Chris, 12.5.1995, Triesen

Gstöhl Florian, 18.8.1994, Balzers

Hatt Luan Phelipe, 20.3.1994, Triesen

Hilti Dominique, 12.11.1994,

Schellenberg

Kücük Enes, 17.7.1994, Nendeln

Marxer Curdin, 18.11.1994, Eschen

Marxer Manuel, 7.12.1994, Ruggell

Scalet Livio, 10.5.1993, Schaan

Villavicencio Martin, 28.11.1993, Schaan

Klasse 5Sa

Klassenlehrerin: Isabel Frick

Banzer Tatjana, 18.1.1995, Triesen

Boss Luisa, 13.1.1995, Schaan

Cosentino Angela, 28.9.1993, Vaduz

Goop Jamina, 27.5.1993, Triesenberg

Hilbe Magdalena, 26.6.1993,

Triesenberg

Marxer Danika, 16.1.1995, Ruggell

Ming Elena, 22.8.1994, Schaan

Müller Vera, 19.10.1994, Gamprin

Nipp Anja, 18.3.1994, Schaan

Scarnato Chiara, 21.2.1995, Nendeln

Seitlinger Nadine, 30.8.1994, Triesen

Szalay Alexandra, 19.11.1993, Nendeln

Thöny Victoria, 31.10.1994, Planken

Uz Aylin, 29.7.1993, Triesen

Verdicchia Noemi, 6.10.1994, Balzers

37


Die Schulgemeinschaft

Klasse 5Wa

Klassenlehrer: Daniel Oehry

Appert Olivia, 26.4.1995, Vaduz

Banzer Stefan, 25.10.1995, Triesen

Bregant Sarah, 19.8.1994, Balzers

Büchel Keron, 9.2.1994, Triesenberg

Freiin von Gaisberg-Schöckingen

Tatjana-Paulina, 16.4.1995, Vaduz

Gassner Anja, 20.9.1994, Balzers

Hermann Raphael, 7.11.1994, Ruggell

Kamper Dominic, 12.4.1995, Mauren

Kaufmann Gary, 2.10.1994, Mauren

Kirschbaumer Isabelle, 5.4.1994, Eschen

Kleeberger Fabian, 30.5.1992, Balzers

Kranz Rebecca, 21.6.1995, Eschen

Kranz Severin, 22.1.1995, Ruggell

Marxer Christian, 27.7.1994, Vaduz

Mettler Nikola, 26.8.1994, Triesen

Nickolay Niklas, 22.8.1994, Eschen

Quaderer Susanne, 24.4.1995, Schaan

Risch Benjamin, 1.7.1993, Schaan

Schredt Sebastian, 12.11.1994, Schaan

Sele Kim, 13.5.1993, Triesen

38

Klasse 5Ws

Klassenlehrer: Jürg Kaufmann

Dürr Maurus, 29.6.1994, Buchs

Ender Alissa, 9.3.1995, Nendeln

Fehr Léon, 29.7.1993, Eschen

Frick Dominic, 3.4.1993, Balzers

Friederici Niklas, 28.1.1995,

Werdenberg

Hilti Daniel, 21.7.1993, Ruggell

Kind Felizia, 4.11.1994, Ruggell

Kollmann Nicola, 23.11.1994, Ruggell

Luz Leopold, 19.7.1995, Vaduz

Schüler prüfen den Love-Tester der ETH

Mayer Daniel, 6.6.1993, Triesen

Meier Martin, 13.11.1994, Balzers

Mündle Andreas, 2.2.1995, Mauren

Ritter Elias, 11.1.1994, Wangs

Schmidt Paul, 3.5.1995, Werdenberg

Türkyilmaz Banur, 26.5.1994, Triesen

Wiebach Isabelle, 14.6.1994, Balzers

Willi Angelo, 10.6.1994, Heiligkreuz

Wolfi nger Lisa-Maria, 26.10.1994, Eschen

Wunderlin Matilda, 24.6.1993, Mauren


Unterstützung für bedürftige Personen in Larguta, Rumänien

Klasse 6LSa

Klassenlehrer: Holger Marxer

Bärtschi Carla, 1.6.1993, Vaduz

Becker Sophia, 12.2.1995, Schaan

Bruton Oliver, 17.8.1992, Ruggell

Büchel Johanna, 16.4.1994, Balzers

Büchel Vanessa, 29.11.1993, Gamprin

Eberle Simon, 19.11.1993, Triesen

Eggenberger Anna, 19.12.1993, Schaan

Frick Karin, 15.11.1993, Balzers

Frommelt Leonie, 5.4.1994, Vaduz

Kind Robin, 18.10.1994, Gamprin

Kindle Julia, 24.4.1994, Nendeln

Marxer Lukas, 25.2.1993, Eschen

Matt Brigitta, 25.4.1994, Schaan

Senti Sidney, 12.1.1994, Mauren

Toldo Eva-Maria, 18.5.1993, Triesen

Klasse 6Ma

Klassenlehrer: Christof Marquart

Anderson Nina, 9.5.1993, Schaan

Bargetze Elena, 9.10.1993, Mauren

Bavier Aline, 16.9.1993, Triesenberg

Beck Laura, 4.9.1992, Ruggell

Büchel Alessia, 13.8.1993, Ruggell

Burtscher Valentina, 17.4.1993,

Triesen

Gstöhl Jasmine, 2.12.1993, Balzers

Hermann Chiara, 23.7.1993, Planken

Lotzer Lara, 1.10.1993, Eschen

Lüthi Nadja, 11.2.1994, Nendeln

Noser Rebecca, 27.8.1993, Vaduz

Saler Ramona, 30.5.1994, Vaduz

Klasse 6Na

Klassenlehrer: Matthias Gappisch

Aydinli Kürsat, 4.6.1993, Schaanwald

Bezzola Tumasch, 20.10.1990, Triesen

Boss Anina, 5.1.1993, Vaduz

Büchel Alexandra, 9.10.1993,

Schellenberg

Büchel Tatjana, 30.1.1994, Ruggell

Eberle Robin, 9.9.1992, Triesenberg

Ellmann Philipp, 29.8.1993, Triesen

Hasler Jonas, 6.11.1993, Nendeln

Hasler Judith, 4.10.1993, Gamprin

Hilty Cora, 20.5.1993, Mauren

Hoch Yannis, 2.5.1994, Triesen

Kaiser Aline, 28.6.1992, Schaanwald

Kaiser Annalena, 22.4.1994, Ruggell

Kratochwil Benedikt, 5.4.1994, Vaduz

Mäder Katharina, 14.4.1993, Balzers

Matt Sebastian, 5.6.1993, Mauren

Miller Maik, 25.4.1994, Mauren

39


Die Schulgemeinschaft

Preute Elisabeth, 20.10.1992, Triesen

Rüdisühli Sabine, 27.5.1993, Schaan

Schächle Philipp, 1.1.1992, Eschen

Klasse 6Sa

Klassenlehrer: Franz-Xaver Goop

Biedermann Judith, 24.9.1993, Ruggell

Büchel Ramona, 18.12.1993,

Schellenberg

Eberle Saskia, 29.11.1993, Balzers

Frick Svenja, 1.4.1993, Balzers

Frommelt Valentina, 12.7.1993, Triesen

Gauer Laura, 22.7.1993, Balzers

Die Gruppe Falena bei der Maturafeier

im SAL

40

Goop Leona, 16.3.1994, Schellenberg

Hobi Giulia, 10.12.1992, Triesen

Langenbahn Zeno, 14.9.1992, Planken **

Matt Sofi a, 9.9.1993, Mauren

Neff Valentina, 10.1.1993, Balzers

Ritter Fabian, 1.11.1993, Mauren

Schädler Julia, 4.5.51992, Triesen

Vogt Melanie, 6.10.1993, Triesen

Yilmaz Gizem, 17.10.1993, Nendeln

Zeller Benjamin, 31.10.1993, Vaduz

Zeller Maximilian, 31.10.1993, Vaduz

Eröffnungstanz am LG-Ball

Klasse 6Ws

Klassenlehrer: Konrad Kindle

Bargetze Cornelia, 11.2.1994, Triesen

Biedermann Kamil Pawel, 28.12.1992,

Ruggell

Dehoff Georg, 15.5.1994, Ruggell

Foser Pascal, 16.10.1992, Balzers

Frick Regina, 20.11.1993, Schaan

Frommelt Constantin, 18.5.1993,

Schaan

Frommelt Lukas, 8.6.1993, Triesen

Gstöhl David, 7.12.1993, Eschen

Hassler Julia, 27.2.1993, Schellenberg


Heeb Dominik, 20.2.1994, Schaan

Hilti Felix, 26.8.1993, Eschen

Hoch Patrizia, 14.8.1993, Triesenberg

Huchler Lukas, 15.5.1993, Gamprin

Jehle Samuel, 16.10.1993, Nendeln

Korner Dominique, 29.10.1993, Triesen

Kranz Dominique, 6.8.1993, Nendeln

Manz Daniel Riccardo, 26.4.1994, Triesen

Marxer Alexander, 4.4.1994, Schaan

Marxer Constantin, 9.2.1994, Ruggell

Müssner Christina, 10.12.1993, Nendeln

Vogt Jan, 19.5.1993, Triesenberg

Klasse 7Ma

Klassenlehrer: Rest Tuor

Banzer Michelle, 21.6.1992, Triesen

Büchel Vanessa, 18.10.1992, Ruggell

Friedli Selina Helena, 24.7.1991,

Triesenberg

Gassner Michael, 12.6.1991, Triesenberg

Hadziavdic Ajla, 28.9.1992, Schaan

Hasler Alexander, 21.12.1991, Schaan

Hoop Oliver, 5.10.1992, Ruggell

Howlader Lydia, 20.10.1992, Gamprin

Marogg Mathias, 12.9.1992, Triesen

Marxer Johanna, 25.12.1992, Nendeln

Moser Désirée, 24.12.1992, Schaan

Oehri Ramona, 3.11.1992, Gamprin

Schweizer Ursina, 22.4.1993, Balzers

Thöny Isabelle, 1.5.1992, Planken

Feierliche Übergabe des ECDL-Diploms Nummer 1500

Die LG-Jazzband sorgt für Stimmung

41


Die Schulgemeinschaft

Klasse 7Mb

Klassenlehrerin: Magdalena

Burtscher-Beck

Batliner Teresa, 24.1.1993, Eschen

Biedermann Regina, 25.6.1992, Ruggell

Büchel Martina, 16.7.1992, Schellenberg

Dey Miriam, 14.7.1988, Mauren

Epple Tatjana, 11.5.1992, Vaduz

Heeb Laura, 16.6.1992, Ruggell

Kindle Sabrina, 25.10.1991, Triesen

Maag Fabienne, 20.7.1992, Vaduz

Marxer Julia, 20.4.1993, Ruggell

Schädler Eliane, 23.6.1992, Triesenberg

Thaler Melanie, 18.4.1992, Schaan

Wäger Lara, 24.11.1991, Triesen

Klasse 7Na

Klassenlehrer: Karl Hilti

Appert Donat, 12.1.1993, Vaduz

Beck Barbara, 5.7.1992, Triesenberg

Beck Simon, 24.6.1992, Vaduz

Gassner Clarissa, 6.8.1992, Triesenberg

Hänsel Christian, 10.10.1992, Vaduz

Hilty Marc, 2.3.1993, Schaan

Kaiser Stefan, 17.5.1992, Gamprin

Kieber Tobias, 20.5.1991, Triesen **

Kranz Anne-Cathérine, 9.6.1991,

Nendeln

Kurer Stefanie, 2.8.1992, Schellenberg

Marxer Carole, 27.5.1991, Eschen

42

Marxer Felix, 22.8.1992, Eschen

Meier Christoph, 3.1.1993, Eschen

Müller Marianne, 6.3.1992, Balzers

Schio Dario, 21.8.1992, Schaan

Spieldiener Kevin, 21.4.1993, Schaan

Strasser Franziska, 20.6.1992, Triesen

Verdicchia Antonio, 30.7.1992, Balzers

Klasse 7Sa

Klassenlehrerin: Alice Aerne

Augsburger Karin, 19.6.1992, Ruggell

Bagladi Sara, 30.10.1992, Schaan

Cortese Simona, 24.9.1990, Triesen

Eidenbenz Kim, 25.4.1992, Triesen

Fiorillo Simone, 28.4.1990, Nendeln

Frick Laura, 26.12.1992, Schaan

Gassner Aline, 8.4.1993, Schellenberg

Gassner Stefanie, 10.12.1992, Vaduz

Hilbe Sarah, 31.5.1992, Triesenberg

Hirschlehner Anna, 7.1.1993, Planken

Kas Nicolai, 16.5.1991, Ruggell

Kelm Sina, 5.1.1992, Vaduz

Lingg Laura, 14.4.1993, Eschen

Oehri Carina, 7.7.1992, Gamprin

Prohn Laura, 20.11.1992, Vaduz

Röckle Christina, 6.5.1992, Vaduz

Schmuck Manuel, 14.10.1992, Mauren

Sele Daniela, 8.4.1993, Schaan

Steffen Aline, 15.8.1992, Mauren

Walser Martina, 23.10.1992, Schaan

Klasse 7Wa

Klassenlehrer: Christian Beck

Bargetze Jürg, 9.2.1992, Mauren

Beck Yanick, 26.6.1991, Triesenberg

Häfeli Martina, 14.6.1992, Triesen

Hamaya Alwin, 6.1.1993, Vaduz

Hasler Christoph, 1.3.1993, Schaan

Lotzer Raphael, 24.3.1993, Eschen

Marxer Jacqueline, 5.7.1992, Eschen

Müller Laurin, 11.8.1992, Schellenberg

Ospelt Barbara, 5.4.1993, Eschen

Ritter Jan Hendrik, 21.6.1992, Vaduz

Salzgeber Daniel, 5.8.1992, Triesen

Sele Theodul, 11.7.1989, Triesenberg

Vogt Lukas, 21.11.1991, Balzers

Züger Alain, 15.5.1990, Nendeln

Klasse 7Ws

Klassenlehrer: Gunar Walla

Beck Kevin, 1.12.1992, Triesenberg

Berger Joelle, 24.7.1992, Nendeln

Boomsma Ruurd, 25.1.1993, Balzers

Büchel Matthias, 4.2.1993, Balzers

Eberle Fabian, 27.7.1992, Vaduz

Erne Martina, 14.5.1991, Mauren

Kieber Niklas, 4.3.1993, Triesen

Kranz Timo, 23.4.1993, Vaduz

Ritter Christopher Johannes, 26.9.1991,

Mauren

Sartor Lisa, 27.8.1992, Mauren


Wir befi nden uns im Jahr 2060 und blicken zurück auf die Zeit am LG

Schleith Kevin, 21.6.1992, Au

Schwarz Marie-Theres, 8.12.1991, Schaan

Senti Silja Maria, 29.4.1992, Mauren

Walch Franziska, 9.7.1992, Schellenberg

Wehrli Rolf Andreas, 28.6.1992,

Gamprin

* Eintritt während des Schuljahres

** Austritt während des Schuljahres

43


Die Schulgemeinschaft

Lehrerinnen und Lehrer

Aczel Andreas (seit 2002)

Religion (1A, 1E, 3A, 3D, 4LSa, 4Na,

7Sa, 7Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: «The power of now»:

Spirituelle Kraft und Praxis im Alltag)

(Wahlfach: Break the silence)

Klassenlehrer 3D

Aerne Alice (seit 1981)

Französisch (2B, 3E, 5Ma, 5Ws, 7Sa, 7Ma)

Stützkurs (5Ws)

Förderkurs (2A, 2B, 2C, 2D)

(Wahlpfl ichtkurs: Le français – en avant !)

Klassenlehrerin 7Sa

Albertin Hannes (seit 2005)

Bildnerisches Gestalten (2C, 2D,

5Ma, 6Ma)

Kunst (4LSa, 5Sa, 5Ws, 5Ma, 6Ma, 6Na)

Banzer Edmund (seit 1977)

Latein (3D, 6LSa, 7Sa)

Geschichte (3A, 4Sa, 4Nb, 7Mb)

Battisti Karoline (seit 2001)

Naturlehre (1B, 2A, 3B)

Biologie (4Ws, 6LSa)

44

Die Fachschaft Deutsch

Beck Christian (seit 1987)

Integrationsfach Wirtschaft (6Ws, 7Wa)

Volkswirtschaftslehre (6Ws, 7Wa)

Wirtschaft und Recht (7Sa, 7Mb)

Klassenlehrer 7Wa

Bettin Oliver (seit 2008)

Naturlehre (1C, 3C)

Biologie (4Sa, 4Wa, 5Sa, 5Wa)

Chemie (5Sa, 5Wa)

Biedermann Heinz (seit 2000)

Mathematik (1A, 2B, 3D)

Naturlehre (1A, 1E, 3A)

Informatik (1A, 2D)

(Wahlfach: ECDL – Europäischer Computerführerschein)

Klassenlehrer 2B

Bröll Sabine (seit 2009)

Mathematik (4Ws, 5LSa, 5Sa, 6Sa)

Geografi e (1A, 1C)

Stützkurs (4Ws)


Burtscher-Beck Magdalena

(seit 1989)

Französisch (1C, 3D, 5LSa, 7Mb)

Klassenlehrerin 7Mb

Dr. Eggarter Christoph (seit 1999)

Englisch (4LSa, 6Ma, 7Na)

Sport (1D, 1E, 4Sa, 4Na, 5LSa, 5Na,

6LSa, 6Ma, 6Na, 6Sa, 6Ws, 7Ma, 7Mb,

7Na, 7Sa, 7Wa, 7Ws)

Klassenlehrer 4LSa

Egli Martina (seit 2005)

Sport (1A, 2A, 2B, 2C, 3B, 3C, 3D, 3E,

4LSa, 4Ma, 4Wa, 4Ws, 4Nb, 6LSa,

6Ma, 6Na, 6Sa, 6Ws, 7Ma, 7Mb, 7Na,

7Sa, 7Wa, 7Ws)

Eller Ruth (seit 2005)

Technisches Gestalten (1A, 1B, 1C, 2D)

(Wahlfach: «Kochen – keine Zauberei»)

Epple Fritz (seit 1989)

Physik (4Nb, 6Na, 7Sa)

Mathematik (2A, 6Na)

(Wahlfach: Vorbereitung auf ein naturwissenschaftliches

Studium und auf

die Internationale Physikolympiade)

Klassenlehrer 2A

Feichter Ute (seit 1999)

Deutsch (1B, 7Ws)

Französisch (1B, 4Na)

(Wahlpfl ichtkurs: Macht der Medien)

Klassenlehrerin 1B

Feurstein Klaus (seit 2001)

Religion und Kultur (1B, 2D, 4Ma,

4Nb, 7Wa)

Deutsch (2D)

Klassenlehrer 2D

Die Fachschaft Französisch

Fischer Christian (seit 2002)

Geographie (4Ws, 5Ws, 7Ws)

Sport (7Ma, 7Mb, 7Na, 7Sa, 7Wa, 7Ws)

Sportkoordinator (Sportschule)

Frick Isabel (seit 2008)

Italienisch (4Sa, 5LSa, 5Sa, 7Sa)

Englisch (1A, 2C, 4Wa, 5Sa)

Förderkurs (1A, 1B, 1C)

Klassenlehrerin 5Sa

45


Die Schulgemeinschaft

Frommelt Anton (seit 1980)

Geographie (4 LSa, 5LSa, 5Sa, 5Nb,

7Ma, 7Mb, 7Sa)

Mathematik (3C)

Frommelt Christine (seit 1986)

Textiles und Technisches Gestalten

(1A, 1C, 1D, 2A, 2B, 2C, 2D)

Bildnerisches Gestalten (1A, 3E)

Eine Diskussion um Werte kann auch unterhaltsam sein

46

Frommelt Corinna (seit 2006)

Englisch (3A, 4Ma, 5Ma, 5Nb, 6Na, 6Ws)

Pädagogik und Psychologie (4Ma)

Stützkurs (6Ws)

Klassenlehrerin 4Ma

Gappisch Matthias (seit 1998)

Chemie (6Na)

Biologie (4LSa, 4Ma, 6Na)

Klassenlehrer 6Na

Gebele-Hirschlehner Renate

(seit 1987)

Deutsch (1D, 4Sa, 5Ws)

Religion und Kultur (7Na)

Ethik (5Ws)

Goop Franz-Xaver (seit 1982)

Englisch (2A, 6Sa, 7Ma, 7Mb)

Deutsch (6Sa)

Förderkurs (2A, 2B, 2C)

(Wahlpfl ichtkurs: Inside Africa)

Klassenlehrer 6Sa

Goop Teresa (seit 1998)

Spanisch (4LSa, 5LSa, 6LSa, 6Sa)

Gschwendtner Ruth (seit 2000)

Bildnerisches Gestalten (4Ma, 7Ma, 7Mb)

Kunsterziehung (4Ma, 4Na, 4Nb, 5Na,

5Nb, 5Wa, 6Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: Macht der Medien)

Gstöhl Jette (seit 2007)

Geografi e (2A, 2C, 2D, 4LSa)

Englisch (1C, 1E)

Hauenstein Tobias (seit 2010)

Konf. Rel. (1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B, 4LSa,

4Ma, 4Sa, 4Wa)


Heeb Andreas (seit 2008)

Naturlehre (1D, 2B, 2C, 2D, 3D. 3E)

Heeb Miriam (seit 2009)

Wirtschaft und Recht (4Ws)

IWB (4Ws)

Stützkurs (4Ws)

Klassenlehrerin 4Ws

Hilti Karl (seit 1996)

Biologie (5Na, 5Nb, 7Na)

Chemie (5Na, 5Nb, 7Na)

(Wahlpfl ichtkurs: Kochen und Ernährung)

Klassenlehrer 7Na

Hilti Roland (seit 1989)

Deutsch (7Mb)

Geschichte (5Sa)

Prorektor

Hilti Ursina (seit 1995)

Textiles Gestalten (1E)

(Wahlfach: Kochen – keine Zauberei)

(Wahlpfl ichtkurs: Kochen und Ernährung)

Die Fachschaft Geschichte

Dr. Hirschlehner Stefan (seit 1985)

Philosophie (6Na, 6Ma, 7Ma, 7Mb)

Religion und Kultur (4Sa)

(Wahlpfl ichtkurs: Sokratische Gespräche

mit Gästen)

Referent für Religionsunterricht

(Schulamt)

Hobi Markus (seit 2008)

Musik (1B, 1E, 2D, 3B, 3C, 3D, 3E)

Dr. Holzer Martin (seit 2001)

Mathematik (1B, 4Sa, 4Nb, 5Na, 7Ma)

(Wahlpfl ichtkurs: Skizzieren, Konstruieren,

Berechnen)

Huber Sven (seit 2009)

Mathematik (2D, 4LSa, 4Sa, 5Ws,

7Sa, 7Wa)

Statistik (7Wa)

Stützkurs (5Ws)

Hürlimann Josef (seit 1990)

Deutsch (2B, 3D, 5Nb)

Geschichte (2B, 5LSa, 5Nb)

Klassenlehrer 5Nb

Jehle Lorenz (seit 1987)

Deutsch (2A, 4LSa, 5Wa, 7Wa)

Französisch (5Wa)

47


Die Schulgemeinschaft

Kalista Christine (seit 2008)

Französisch (2D, 4Nb, 6Sa, 6Ws)

Latein (3E, 4Sa)

Stützkurs (6Ws)

Kaufmann Jürg (seit 2002)

IWB (5Ws, 7Ws)

Rechnungswesen (5Ws)

Volkswirtschaftslehre (7Ws)

Wirtschaft und Recht (7Ma, 7Na)

Stützkurs (5Ws, 7Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: Liechtenstein –

lokal, regional, global)

Klassenlehrer 5Ws

Kessler-Geissmann Christa

(seit 1982)

Sport (2D, 3A, 3B, 3C, 3D, 4Na, 4Sa,

5Sa, 6LSa, 6Ma, 6Na, 6Sa, 6Ws, 7Ma, 7Mb,

7Na, 7Sa, 7Wa, 7Ws)

Kindle Konrad (seit 1990)

Deutsch (4Ws, 6Ws)

Philosophie (6Ws, 7Sa, 7Wa)

Ethik (5Ma, 5Wa

(Wahlpfl ichtkurs: Welt- und

Menschenbilder)

Klassenlehrer 6Ws

48

Dr. Köb Gebhard (seit 2002)

Mathematik (7Mb, 7Na)

Physik (5Ws, 6Ma, 7Mb, 7Na)

Statistik (7Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: Astrophysik:

Rote Riesen, Weisse Zwerge, Schwarze

Löcher)

Kofl er Alexandra (seit 2003)

Mathematik (1D, 1E)

Konzett Gert (seit 1996)

Sport (1A, 1B, 2B, 3B, 3D)

Koppe Klaus (seit 1988)

Latein (3B, 5LSa)

(Wahlfach: Sisyphus)

Die Fachschaft Gestalten mit Peter Stobbe (Mitglied der Unterrichtskommission)


Kühbacher-Schlapp Andrea

(seit 2002)

Deutsch (1C, 3B)

Philosophie (6Sa, 7Na, 7Ws)

Ethik (5Na, 5Nb)

Klassenlehrerin 1C

Lonsky Philipp (seit 2000)

Sport (1C, 1E, 2A, 2C, 2D, 3A, 3C,

4LSa, 4Ma, 4Nb, 4, Wa, 4Ws, 5Ma, 5Nb,

5Wa, 5Ws, 6LSa, 6Ma, 6Na, 6Sa, 6Ws,

7Ma, 7Mb, 7Na, 7Sa, 7Wa, 7Ws)

Informatik (1B, 1C)

Macpherson-Ospelt May

(seit 1997)

Englisch (2B, 3B, 4Sa, 5Na)

(Wahlfach: Vorbereitung auf das

Cambridge Examen)

Marock Rainer (seit 1988)

Deutsch (1A, 4Na, 5Sa, 6LSa, 7Sa, 7Ma)

Marquart Christof (seit 2008)

Geschichte (1C, 2C, 3B, 3D, 4Ma,

4Wa, 5Ma)

Deutsch (6Ma)

(Wahlpfl ichtkurs: Gedanken und Bilder)

Klassenlehrer 6Ma

Die Fachschaft Sport

Marti Christian (seit 1997)

Deutsch (7Na)

Geschichte (3E)

Prorektor

Marxer Holger (seit 1990)

Latein (3A, 4LSa, 6LSa, 7Ma)

Philosophie (6LSa)

Ethik (5LSa, 5Sa)

(Wahlpfl ichtkurs: Klischee und Realität:

Das Bild der Antike in Comics)

Klassenlehrer 6LSa

Marxer Karl (seit 1988)

Mathematik (1C)

Musik (1C, 2A, 4Na, 4Nb, 5LSa, 5Ma,

6LSa, 6Ma)

(Wahlfach: Jazzband, Chor)

Marxer Leo (seit 2007)

Informatik (1A, 1B, 1C, 1D, 1E, 2A,

2B, 2C)

Dr. Mayer-Hosp Ulrike (seit 1992)

Französisch (4LSa, 7Ws)

Englisch (3E, 6LSa, 7Ws)

Stützkurs (7Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: Le français – en avant)

Klassenlehrerin 3E

49


Die Schulgemeinschaft

Mennel Klaus (seit 2008)

Geografi e (1B, 1D, 2B, 3A, 3B, 3C, 3D,

3E, 5Ma, 5Na, 6Na)

Sport (3B, 3D)

(Wahlpfl ichtkurs: Geografi e der Alpen)

Mennel Peter (seit 2000)

Religion und Kultur (1D, 2B, 2C, 3B,

3E, 4Wa, 7Ma, 7Mb)

(Wahlpfl ichtkurs: «The power of now»:

Spirituelle Kraft und Praxis im Alltag)

(Wahlfach: Vertrauensschüler / innen und

«Break the silence»)

Mettler Simone (seit 2007)

Biologie (4Nb, 5LSa, 5Ma, 6Ma)

Chemie (4Nb, 5LSa, 5Ma, 6Ma)

Klassenlehrerin 4Nb

Dr. Miescher Daniel (seit 1991)

Auslandjahr

Nägele Eugen (seit 1995)

Französisch (3A)

Rektor

Nitschke Sibyl (seit 2001)

Textiles und Technisches Gestalten

(1B, 1D, 1E, 2A, 2B, 2C)

50

Oehry Daniel (seit 1999)

Mathematik (4Na, 5Wa)

Physik (4Na, 5LSa, 5Wa, 6LSa)

(Wahlpfl ichtkurs: Mathematik)

Klassenlehrer 5Wa

Olschnögger Birgit (seit 2003)

Mathematik (4Ma, 5Ma, 6LSa, 6Ma)

Pädagogik/Psychologie (5Ma, 6Ma)

Klassenlehrerin 5Ma

Dr. Piechocki Wieslaw (seit 1982)

Französisch (1E, 2A, 4Ma, 4Wa, 7Wa)

Latein (3C)

Förderkurs (1A, 1B, 1C)

Dr. Possner Dietmar (seit 1985)

Biologie (4Na, 5Ws, 6Sa, 6Ws)

Chemie (4Na, 5Ws, 6Sa, 6Ws)

(Wahlpfl ichtkurs: Chemie im Alltag)

Klassenlehrer 4Na

Prenn Helga (seit 2000)

Sport (1B, 5LSa, 5Na, 5Ma, 5Wa, 5Ws)

Rauter Nicola (seit 1985)

Bildnerisches Gestalten (1B, 1C, 1D,

1E, 2A, 2B, 3A, 3B, 3C, 3D)

Robinigg Anna (seit 2010)

Französisch (1D)

Englisch (1D, 2D, 3D, 4Na, 4Ws)

Stützkurs (4Ws)

Klassenlehrerin 1D

Rohrer Otto (seit 1998)

Geografi e (1E, 4Sa, 4Ma, 4Na, 4Nb,

4Wa, 5Wa, 7Na, 7Wa)

Geschichte (1E)

(Wahlpfl ichtkurs: Geografi e der Alpen)

Klassenlehrer 1E

Rössner Dorothea (seit 2008)

Mathematik (2C, 3A, 3E)

Klassenlehrerin 2C

Rusch-Turnher Angelika (seit 1999)

Religion und Kultur (1C, 2A, 3C, 4Ws)

Geschichte (2A, 2D, 3C, 4Ws, 5Ws)

Klassenlehrerin 3C

Dr. Schoch-Perret Elvira (seit 1996)

Integrationsfach WB (4Wa, 5Wa)

Rechnungswesen (4Wa, 5Wa)

Klassenlehrerin 4Wa


Schürmann Philippe (seit 1987)

Informatik (1D, 1E, 4Na, 4Nb, 5Na, 5Nb)

Mathematik (3B)

(Wahlfach: ECDL – Europäischer

Computerführerschein)

Klassenlehrer 3B

Sigron Vanessa (seit 1997)

Sport (1C, 1D, 1E, 4LSa, 4Ma, 4Ws,

5Ma, 5Wa, 5Ws, 6LSa, 6Ma, 6Na,

6Sa, 6Ws, 7Ma, 7Mb, 7Na, 7Sa,

7Wa, 7Ws)

Steffens-Fisler Marion (seit 2007)

Französisch (6LSa)

Italienisch (4LSa, 6LSa, 6Sa)

Strassegger Karin (seit 1990)

Französisch (3C, 5Na, 5Nb, 6Ma, 7Na)

Deutsch (2C)

Klassenlehrerin 5Na

Dr. Suter Leo (seit 1998)

Englisch (1B, 4Nb, 5Ws)

Deutsch (3E, 4Nb, 4Wa)

Stützkurs (5Ws)

Die Fachschaft Wirtschaft

Weiterbildung der Fachschaft Französisch mit Prof. Heller

51


Die Schulgemeinschaft

Prof. Spinner bei einer Weiterbildung der Fachschaft Deutsch

Thüringer-Schiestl Nina (seit 2001)

Mathematik (4LSa, 4Wa)

Musik (4LSa)

Förderkurs (1A, 1B, 1C, 1D, 1E, 2A,

2B, 2C, 2D)

Tuor Rest Giusep (seit 2001)

Musik (1A, 1D, 2B, 2C, 3A, 4Sa, 4Ma,

4Wa, 4Ws, 6Na, 6Ws, 7Ma, 7Mb)

(Wahlfach: Chor)

Klassenlehrer 7Ma

Vogt Gregor (seit 2008)

Geschichte (1A, 1B, 1D, 4LSa, 4Na,

7Ma, 7Na, 7Ws)

52

Wachter Beat (seit 2008)

Sport (5Ma, 5Wa, 5Ws, 6LSa, 6Ma,

6Na, 6Sa, 6Ws, 7Ma, 7Mb, 7Na, 7Sa,

7Wa, 7Ws)

Wachter-Hirsiger Sonja (seit 1981)

Tastaturschreiben (2A, 2B, 2C, 2D)

Wahlfach Deutsch (1C, 1D, 1E)

Walch Martin (seit 2003)

Kunst (4Sa, 4Wa, 4Ws, 5LSa, 6LSa)

Walch Norman (seit 2001)

Deutsch (1E, 3C, 4Ma, 5Ma)

Pädagogik/Psychologie (7Ma, 7Mb)

Wahlfach Deutsch (1A, 1B)

(Wahlpfl ichtkurs: Grundlagen der

Pädagogik und Psychologie)

(Wahlfach: Vertrauensschüler/innen)

Walla Gunar (seit 1998)

Mathematik (5Nb, 7Ws)

Physik (5Nb, 7Ma, 7Wa, 7Ws)

Stützkurs (7Ws)

Klassenlehrer 7Ws

Wanger Georg (seit 1998)

Deutsch (3A, 5Na, 6Na)

Geschichte (5Na, 7Sa, 7Wa)

(Wahlpfl ichtkurs: Der Schlaf, der

Traum und der Tod…)

Klassenlehrer 3A

Wegelin Heidi (seit 1982)

Französisch (4Sa, 5Sa, 6Na)

Spanisch (4Sa, 5Sa, 7Sa)

Klassenlehrerin 4Sa

Dr. Wüst Oscar (seit 1984)

Englisch (3C, 5LSa, 5Wa, 7Sa, 7Wa)

Deutsch (5LSa)

Klassenlehrer 5LSa


Zeller Benedikt (seit 2009)

Mathematik (6Ws)

Physik (5Sa, 5Ma, 5Na, 6Sa, 6Ws)

Stützkurs (6Ws)

Zufferey Cédric (seit 2008)

Französisch (1A, 2C, 3B, 4Ws)

Sport (3C, 3E, 6LSa, 6Ma, 6Na, 6Sa, 6Ws)

Stützkurs (4Ws)

Klassenlehrer 1A

Sprachassistentinnen

Almini Van der Merwe (Englisch)

Nathalie Jaccard (Französisch)

Mutterschaftsurlaub im

Schuljahr 2010 / 2011

Egli Martina (bis 1. Februar 2011):

Vogel Claudia

Gstöhl Jette (bis Weihnachten 2010):

Englisch Shirley Beck,

Geografi e Rahel Schönenberger

Mettler Simone (bis 17. Oktober 2011):

Sarah Darms, Chemie und Biologie

53


Die Schulgemeinschaft

Schulleitung

Roland Hilti, Eugen Nägele und Christian Marti überwachen die Evakuationsübung

Rektorat

Nägele Eugen, Rektor

Hilti Roland, Prorektor

Marti Christian, Prorektor

54

Konferenz der Fachvorstände

Strassegger Karin, Französisch

Albertin Hannes, Bildnerisches Gestalten,

TTG, Kunsterziehung

Fischer Christian, Sport

Frommelt Anton, Geografi e

Gappisch Matthias, Biologie

Mettler Simone, Chemie

(bis 1. April 2011, danach Karl Hilti)

Wanger Georg, Geschichte

Jehle Lorenz, Deutsch

Epple Fritz, Physik

Kindle Konrad, Philosophie, Ethik

Marxer Holger, Latein

Marxer Karl, Musikerziehung

Goop Franz-Xaver, Englisch

Oehry Daniel, Mathematik

Dr. Hirschlehner Stefan, Religion

Dr. Schoch Elvira, Wirtschaftsfächer

Jürg Kaufmann, Präsident Gymnasiallehrerverein

(GLV) bis 14. Januar 2011

Leo Suter, Präsident Gymnasiallehrerverein

(GLV) ab 14. Januar 2011

Vorsitz:

Nägele Eugen, Rektor

Hilti Roland, Prorektor

Marti Christian, Prorektor


Verwaltung / Sekretariat und Hausdienste

Neben den Lehrpersonen und den Schülerinnen

und Schüler gibt es viele weitere

Personen im Hintergrund, die mitverantwortlich

sind, dass unsere Schule

reibungslos funktioniert. Es ist uns deshalb

ein Anliegen in diesem Jahresbericht

einmal nicht nur die Personen aufzulisten,

sondern auch ein paar Informationen

zu ihren Tätigkeiten festzuhalten. Dies

verbunden mit einem grossen «Dankeschön»

für die geleisteten Arbeiten.

Verwaltung / Sekretariat

Das Liechtensteinische Gymnasium

könnte man sich ohne ein beinahe

durchgehend besetztes Sekretariat kaum

noch vorstellen. Wer wohl würde die

umfangreichen Vorbereitungen für die

Matura machen oder die arbeitsintensiven

Tätigkeiten rund um die Lehrmittel,

Lektüren, Kästle- und Mensaschlüssel, die

Ausschreibungen der Wahlpfl ichtkurse,

das Führen und Verwalten verschiedener

Listen, das Aufarbeiten und Versenden

von Einladungen und Informationen an

die Eltern, das Vorbereiten des Notenprogramms,

das Führen von Protokollen

oder die Kontrolle der laufenden Ausgaben

und Investitionen ?

Man denke auch an die vielen kleinen,

täglich anfallenden Tätigkeiten, die vielen

kleinen Anliegen der Schülerinnen und

Schülern und der Lehrpersonen, die vom

Sekretariat bewältigt werden.

Laetitia Seiler, Manfred Kieber, Nicole Konrad, Sonja Strauss (v.l.) Bibliothekarin Ursula Öhri

55


Die Schulgemeinschaft

Um wie viel ärmer wären wir ohne die

Anlaufstelle Bibliothek. Für die Schülerinnen

und Schüler sind die täglichen

Begegnungen in der Bibliothek und/oder

beim Sekretariat sehr wichtig.

Ursula Oehri ist nicht nur Bibliothekarin

sondern tägliche Anlaufstelle für viele

Schülerinnen und Schüler. Sie berät bei

der Ausleihe von Büchern und hat

auch sonst für alle und fast alles ein

offenes Ohr.

56

Dominik Sele unterstützt die Lehrpersonen

und die Schulleitung bei diversen

Aufgaben im Schulalltag. Neben der Organisation

von Projekt und Informationsveranstaltung

hat er auch ein offenes Ohr für

Anliegen von Schülerinnen und Schüler,

die er in diversen Lebenssituationen begleitet

und damit unterstützt. Als «Nicht-

Lehrperson» hat er oft die Möglichkeit,

Probleme auf einer anderen Ebene anzugehen

als Lehrerinnen und Lehrer. Damit

unterstützt er die Arbeit der Lehrperson

in den Klassen und die Schulgemeinschaft.

Hausdienste

Der Hausdienst, bestehend aus Hauswarten

und dem Reinigungspersonal

erledigen tagtäglich diverse routinemässige

Aufgaben. Diese umfassen neben

allgemeinen Reinigungsarbeiten auch den

Unterhalt der gesamten Aussenanlage

und der technischen Infrastruktur im

Haus sowie die differenzierte Entsorgung

von Sondermüll und Giftstoffen. In einem

Schulhaus wie dem Liechtensteinischen

Gymnasium mit seiner grossen Auslastung

durch die eigenen Schülerinnen

Schulsozialarbeiter Dominik Sele v.l. Guntram, Constantin, Brigitte, Andrea Paula, Roman, Lidya, Yaye, Claudia, Steven

Luzia, Dora


und Schüler, den Lehrpersonen und den

Fremdbelegungen abends und an den

Wochenenden ist dies nicht immer einfach

zu koordinieren. Die Reinigungsarbeiten

sind nur mit einem straffen Zeitplan

zu bewerkstelligen. Wird dieser durch

Veranstaltungen durchkreuzt, was nicht

selten vorkommt, wird die Arbeit für die

betroffenen Raumpfl egerinnen vielfach zu

einem Wettrennen mit der Zeit.

Die umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten

der naturwissenschaftlichen

Räume während den vergangenen zwei

Jahren verlangte von den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern des Hausdienstes

und vom gesamten Lehrkörper zusätzlich

viel Geduld und Flexibilität.

Eine grosse Schulgemeinschaft, wie das

Gymnasium, ist auf das gute Zusammenwirken

zwischen den einzelnen Diensten

angewiesen. Dies zeigt sich täglich darin,

dass kleinere und grössere Defekte direkt

vom technischen Hausdienst repariert

werden, dass für den Aufbau einer

Ausstellung, einer Aufführung in der Aula,

oder einer anderen schulischen Veranstaltung

jederzeit der Hausdienst zur

Unterstützung gerufen werden kann.

Ursula Büchel, Isolde Lampert, Auguste Daxinger, Elisabeth Trappolin (v.l.)

Mensa (Menü-Service AG)

Täglich schätzen eine grosse Anzahl Schülerinnen

und Schüler, Lehrpersonen und

Mitarbeiter des Hausdienstes das Mittags-

und Pausenangebot in der Mensa.

Für Isolde Lampert beginnt der Tag um

6 Uhr, denn bereits ab 7 Uhr können die

hungrigen Schülerinnen und Schüler aus

einer schönen Auswahl an belegten Brötchen

und zubereiteten Müesle auswählen.

Eine willkommene Abwechslung bieten

die Angebote zur Pausenzeit. Durchschnittlich

250 Personen verbringen täglich

die Mittagszeit in der Mensa. Manch

einer nützt dabei die Gelegenheit für

einen kurzen Austausch mit dem Personal

an der Kasse oder bei der Ausgabe – ein

wichtiger Aspekt, will man den Aussagen

der Schülerinnen und Schüler glauben.

Im Frühjahr 2012 soll die mittlerweile

40-jährige Küche vollständig saniert

werden. Aber auch die Mensa selbst soll

eine zeitgemässe Ausstattung erhalten.

Ziel dieser umfangreichen Sanierung ist

es, die Küche so auszulegen, dass frische

Produkte zu ausgewogenen Mahlzeiten

verarbeitet werden können. Die Mensa

selbst soll nebst der herkömmlichen

Verwendung auch zum Verweilen einladen.

Ein wichtiger Aspekt, wenn man die

Schulentwicklung der kommenden Jahre

betrachtet.

57


Die Schulgemeinschaft

Kommissionen und Arbeitsgruppen

Maturakommission

Dr. Ritter Lothar, Präsident, Mauren

Nägele Eugen, Rektor, Schaan

Wolfi nger Guido, Schulamtsleiter, Vaduz

Büchel Christoph, Ruggell

Eberle Urban, Triesen

Vogt Thomas, Vizepräsident, Balzers

Dr. Märchy Hans-Peter, Chur

Unterrichtskommission

Konrad Helmut, Vorsitz Schulamt, Vaduz

Prof. Dr. De Zordi Guido, Arnegg

Dr. phil. Fehlmann Ralph, Würenlos

Frommelt Josef, Triesen

Dr. Hahn Franz, Reichenburg

Heiniger Peter, Kreuzlingen

Dr. Nüesch Charlotte, St. Gallen

Dr. Stobbe Peter, Nendeln

Das Rektorat bedankt sich bei der

Arbeitgruppe ARnAR

58

Mag. Dr. Scheffknecht Wolfgang, Lustenau

Dr. Walser Hans, Frauenfeld

Wachter Beat, Schaan (Schulamt)

Dr. Hirschlehner Stefan, Planken

(Schulamt)

Mit beratender Stimme:

Nägele Eugen, Rektor, Schaan

Hilti Roland, Prorektor, Ruggell

Marti Christian, Prorektor, Schaan

Epple Fritz, Lehrervertreter, Vaduz

Arbeitsgruppe «Steuergruppe»

Marti Christian, Prorektor, Vorsitz

Fischer Christian

Macpherson-Ospelt May

Dr. Schoch-Perret Elvira

Strassegger Karin

Das Rektorat bedankt sich bei der

Arbeitsgruppe Facharbeiten

Arbeitsgruppe «Sanierung des

Schulzentrums»

Nägele Eugen, Rektor, Vorsitz

Kieber Manfred, Verwalter LG

Eberle Kurt, Hochbauamt

Frick Florin, Architekturbüro

Ammann Andreas, Architekturbüro

Frommelt Anton, LG

Frommelt Christine, LG

Wieser Roman, Hausdienst

Robinigg Rudi, BMS

Arbeitsgruppe «Informatikforum»

Hilti Roland, Prorektor, Vorsitz

Kieber Manfred, Verwalter

Schürmann Philippe

Oehry Daniel

Bibliothekskommission

Strassegger Karin, Vorsitzende

Kieber Manfred, Verwalter

Marock Rainer, LG

Oehri Ursula, Bibliothekarin

LG-Vertreter in den vom Schulamt

oder von der Regierung bestellten

Kommissionen und Arbeitsgruppen

Übertrittskommission

Nägele Eugen


Die Umbauarbeiten der Mensa im 2012 werden diskutiert

Pädagogische Kommission

Religionsunterricht

Dr. Hirschlehner Stefan

Fachkommission Schulsport

Kessler-Geissmann Christa

AG Mensa

Kieber Manfred, Verwaltung

Ming Leone, Präsident EVLG

Frick Florin, Architekt

Hasler Gerhard, Schulamt

Frommelt Lukas (SOS)

Korner Dominique (SOS)

Medien

Andrea Kühbacher-Schlapp

Philippe Schürmann

Dr. Leo Suter

Festschrift 75 Jahre LG

Beck Christian

Kühbacher Andrea

Organisation Jubiläum 75 Jahre LG

Nägele Eugen, Rektor

Hilti Roland, Prorektor

Marti Christian, Prorektor

Albertin Hannes

Fischer Christian

Gappisch Matthias

Goop Franz-Xaver

Dr. Hirschlehner Stefan

Oehry Daniel

Dr. Possner Dietmar

Dr. Schoch-Perret Elvira

Vorstände

Vorstand des Gymnasiallehrer-

Vereins

Kaufmann Jürg, Präsident bis 14. Jan. 2011

Dr. Suter Leo, Präsident ab 14. Januar 2011

Wanger Georg (Kassier), bis 14. Jan. 2011

Suter Leo (Aktuar)

Marquart Christof, ab 14. Januar 2011

Egli Martina (Beisitzerin)

Olschnögger Birgit (Beisitzerin)

Vorstand der Schülerorganisation

(SOS)

Korner Dominique, Präsidentin

Bavier Aline

Frick Regina

Frommelt Lukas

Hermann Chiara

Hoch Yannis

Sele Daniela

Vorstand der Elternvereinigung

Ming Leone, Schaan, Präsident

Beck Ralph, Triesen

Dr. jur. Frommelt Ingrid, Vaduz

Gstöhl Monika, Balzers

Hasler Elisabeth, Nendeln

Richter Uwe, Gamprin

Röckle Helene, Vaduz

Kindle Sigrid, Nendeln

59


Die Schulgemeinschaft

Austritte aus dem Schuldienst

Gedanken zur Verabschiedung

von Josef Hürlimann

Der in Walchwil am Zugersee geborene

Josef Hürlimann hat schon in jungen

Jahren die Ostschweiz und das Fürstentum

Liechtenstein kennen gelernt, da

er einen Teil seiner Mittelschulzeit im

Gymnasium «Untere Waid» in Mörschwil

und im «Lyzeum Gutenberg» in Balzers

verbracht hat. Nach seinen Studien in

Geschichte und Deutsch an der Universität

Fribourg und einigen Unterrichtsjahren

in Bulle, hat es ihn in den 80er Jahren

wieder zurück ins Rheintal gezogen.

Durch die guten Kontakte im «Gutenberg-Stamm»

ist er darauf aufmerksam

gemacht worden, dass eine Lehrerstelle

für Geschichte und Deutsch am Liechtensteinischen

Gymnasium neu zu besetzen

sei. 1990 ist Josef Hürlimann, von

allen «Jo» genannt, in unser Kollegium

eingetreten und ihm nun bis zu seiner

Frühpensionierung im Sommer 2011 treu

geblieben. In diesen gut 20 Jahren hat

Jo Hürlimann diverse Funktionen und

Aufgaben an der Schule übernommen.

In all seinen Unterrichtsjahren ist er praktisch

immer als Klassenlehrperson tätig

gewesen. Im Weiteren hat er lange Jahre

60

Sonja Wachter und Jo Hürlimann

als Fachvorstand die Fachschaft Geschichte

geleitet, in verschiedenen Kommissionen

mitgearbeitet und sich als Vorstandsmitglied

des Gymnasiallehrervereins auch

für gewerkschaftliche Anliegen eingesetzt.

Mit dem Antritt seiner Frühpension

verliert das Kollegium einen Kollegen,

der mit seiner ruhigen, besonnen und

humorvollen Art sehr geschätzt worden

ist. Zukünftig wird sich Jo Hürlimann

vermehrt seiner Familien und weiteren

persönlichen Interessen widmen können.

Da gleichzeitig mit seinem Verlassen der

Schule seine älteste Tochter als Schülerin

ins Liechtensteinische Gymnasium eintritt,

wird Jo Hürlimann zukünftig nicht nur

als «Ehemaliger» sondern auch als Vater

hoffentlich immer mal wieder an unserer

Schule anzutreffen sein. Für den neuen

Lebensabschnitt wünschen wir ihm und

seiner Familie alles Gute.

Verabschiedung von

Sonja Wachter

Sonja Wachter hat ihre Ausbildung zur

Primarlehrerin am Seminar in Rorschach

absolviert und 1972 ihre erste Stelle im

Schulhaus in Lachen, St. Gallen, angetreten.

Trotz der intensiven Anfangsjahre

in Lachen, hat sie berufsbegleitend die

Ausbildung zur Oberschullehrerin begon


nen. Ab dem Jahr 1978 unterrichtete sie

als Oberschullehrerin sprachliche Fächer

im Oberstufenzentrum in Sargans. Vier

Jahre später zog es sie dann nach Liechtenstein,

wo sie am Liechtensteinischen

Gymnasium und an der Realschule Vaduz

die Fächer Tastaturschreiben und DaZ

unterrichtete. Der Unterricht machte

ihr viel Freude und der Kontakt zu den

Jugendlichen und deren Betreuung hat

sie erfüllt. Neben dem Engagement für

das Unterrichten, hat sich Sonja Wachter

auch immer für das öffentliche Leben und

die liechtensteinische Landespolitik interessiert.

So war sie Gründungsmitglied der

Alternativzeitung «Maulwurf» und auch

der Partei «Freie Liste», für die sie sich

viele Jahre aktiv einsetzte. Nach Abschluss

der aktiven politischen Tätigkeit begann

sie eine berufsbegleitende Ausbildung zur

Amentologin und sie engagierte sich für

Bildungsprojekte in Indien. Ihren Bildungsurlaub

verbrachte sie vorwiegend in

Indien und diese Zeit prägte sie und ihren

Unterricht sehr.

Eine lange Zeit nicht erkannte Borrelioseerkrankung

machte Sonja Wachter in

den letzten Jahren zu schaffen. Zudem

führten die Umstrukturierung im DaZ-

Unterricht und die Abschaffung des

Tastaturschreibens im Schuljahr

2010 / 2011 dazu, dass sie ihre berufl ichen

Ansprüche nicht mehr wie gewünscht

erfüllen konnte. Sonja Wachter trat

deshalb im Juli 2011 die Frühpensionierung

an.

Danke an Nathalie Jacquart,

Sprachassistentin für Französisch

Manuel Marxer begeistert mit seiner

Darbietung

Wir wünschen Sonja Wachter für den

neuen Lebensabschnitt alles Gute und

viel Zeit sowie Musse für ihre vielfältigen

Interessen und Beschäftigungen.

Es gab auch leise Töne bei der

Verabschiedung

Manuel Marxer, Alice Aerne und Ute

Drescher-Kils danken Sonja Wachter sowie

Jo Hürlimann im Namen des Kollegiums

61


Die Schulgemeinschaft

Nachruf

Im Andenken an

Heinz Meyerhans

4. November 1949 bis

7. Februar 2011

62

Dieser Nachruf basiert auf dem Text,

den Josef Biedermann an der Beerdigung

von Heinz Meyerhans in Ruggell

verlesen hat.

1970 meldete sich Heinz Meyerhans für

den ersten Lehrgang am neu gegründeten

Neutechnikum Buchs an und schloss das

Ingenieur-Studium später mit dem NTB-

Diplom ab. Weil eine ihm versprochene

Stelle in der Balzers AG noch nicht frei war,

unterrichtete Heinz ein Jahr lang an der

Sekundarschule in Trübbach Mathematik

und naturwissenschaftliche Fächer. Diese

Erfahrung im Lehrberuf prägte Heinz und

weckte in ihm die Freude am Unterrichten

und an der Zusammenarbeit mit jungen

Menschen.

1981 übernahm Heinz einen hauptamtlichen

Lehrauftrag für Elektroberufe an

der Gewerbeschule Buchs und nebenbei

unterrichtete er auch am Abendtechnikum

Vaduz und erlebte ab 1990 als vollzeitlicher

Dozent die Entwicklung der Liechtensteinischen

Ingenieurschule (LIS) zur Fachhochschule

(FH), der heutigen Universität

Liechtenstein.

Weil die Abteilung Maschinenbau an der

Fachhochschule im Frühling 2000 aufgelöst

wurde, suchte er eine neue berufl iche

Aufgabe. Zu diesem Zeitpunkt war die

FH noch am Schulzentrum Mühleholz

untergebracht, und Heinz arbeitete auch

mit den Fachlehrpersonen für Mathematik

und Naturwissenschaften am Liechtensteinischen

Gymnasium (LG) zusammen. Auf

Beginn des Schuljahres 2000 / 2001 wurde

Heinz von der Regierung als hauptamtlicher

Fachlehrer für Physik und Informatik, später

auch für Mathematik, am LG angestellt.

Als Naturwissenschaftler hat Heinz immer

über die Fachgrenzen hinausgedacht

und sich mit weltanschaulichen Themen

beschäftigt. In vielen Gesprächen kam sein

Suchen nach Sinn zum Ausdruck, sein Interesse

an den tiefen Fragen des Lebens. Wir

schätzten die Gespräche mit ihm sehr wie

auch seine Fortbildungsangebote und die

persönliche Beratung. So hat er die Aufgabe

als Superuser am LG und als Mitglied des

Informatikforums mit grossem Zeitaufwand

kompetent und immer hilfsbereit erfüllt.

Interessant und lehrreich waren auch die

Projekte, die Heinz im Rahmen der Projektwoche

durchführte.


Zusätzlich zum lehrplanmässigen Unterricht

engagierte sich Heinz im Wahlfach

«Vorbereitung auf die Physikolympiade» und

begleitete gemeinsam mit seinem Kollegen

und Freund Fritz Epple die Teilnehmer aus

dem LG als Fachexperte und Betreuer

zu Vorbereitungsseminaren in Stuttgart

und zur Internationalen Physikolympiade,

die jeweils an verschiedenen Orte während

den Sommerferien stattfanden, in der

Türkei (2001), in Indonesien (2002), Taiwan

(2003), Südkorea (2004), Salamanca

(2005) und zum letzten Mal in Singapur

(2006).

Viele Schülerinnen und Schüle der Oberstufe,

ihre Eltern sowie die Kolleginnen und

Kollegen schätzten das Wirken des stillen

und bescheidenen Lehrers, seinen fachlichen

und menschlichen Rat, seine Geradlinigkeit

und seinen Humor und bedauerten

seinen Übergang in die Frühpension im

Sommer 2009.

Es entsprach dem Wesen von Heinz, dass

er in der Zeit seines Lehrauftrags am

Gymnasium zwei aussergewöhnliche Projekte

im Ausland durchführen konnte:

Vom 1. Juli 2004 bis zum 30. Juni 2005

wirkte er als Lehrer für Physik, Mathematik

und Astronomie im Projekt «Science meets

Dharma» und unterrichtete tibetische

Mönche. Das Leben im tibetischen Kloster

in Südindien, die Begegnung mit dem Dalai

Lama, die Auseinandersetzung mit der tibetischen

Philosophie und dem Buddhismus

haben seine Lebenseinstellung zusätzlich

positiv geprägt. Gerne gab er diese Erfahrungen

in gut besuchten Vor trägen weiter.

Zum Abschluss seiner Unterrichtstätigkeit

stellte Heinz im Auftrag des LED seine

grossen menschlichen und fachlichen Fähigkeiten

und sein Wissen in den Dienst der

Studenten des Mwenge University College

for Science Education (MWUNCE) in Moshi,

Tansania.

Nach seiner Rückkehr aus Tansania im

Februar 2010 machte sich bei Heinz im

Frühling eine Erkrankung bemerkbar.

In den frühen Morgenstunden am Montag,

7. Februar 2011, ist Heinz friedlich eingeschlafen.

Wir wünsche seiner Frau Käthy und seinen

erwachsenen Kindern Michael und Sandra

viel Lebensmut und Zuversicht.

Wir vermissen Heinz sehr und werden ihn

in guter und dankbarer Erinnerung behalten.

In unseren Herzen und Gedanken wird

Heinz weiterleben.

63


64

Aus dem Schulleben

Schulentwicklung / Werte

Die aktuelle Wertediskussion ist ein

Be standteil der Schulentwicklung,

so wie dies im FlowTeam und später im

Kollegium vereinbart worden war.

Die Auseinandersetzung mit Werten

steht in einem grösseren Rahmen, der

nicht nur die Schulentwicklung, sondern

die Schule grundsätzlich umfasst.

In einem partizipativen Prozess haben

das Kollegium, die Schülerinnen- und

Schülerorganisation (SOS) sowie die

Elternvereinigung des Liechtensteinischen

Gymnasiums (EVLG) sechs Werte ausgewählt,

welche in den kommenden drei

Jahren (Schuljahr 2011/ 2012, 2012 / 2013

und 2013 / 2014) an der Schule besonders

ge pfl egt und gefördert werden sollen;

in jedem Semester soll einer der sechs

Peter Heiniger an der SCHILF

in Arbogast

Werte im Vordergrund stehen. Im Rahmen

der zwei SCHILF-Tage (Schulinterne

Lehrerfortbildung) in Arbogast vom

20. und 21. April 2011 wurden Ideen

gefunden und diskutiert, wie diese Werte

im Alltag sichtbar gemacht, gelebt und

gepfl egt werden sollten. Es wurden

Ideen entwickelt, wie die sechs ausgewählten

«LG-Werte» durch Handlung

sichtbar gemacht werden können

bzw. wie die Menschen am LG angehalten

werden können, diese Werte

konkret zu pfl egen.

Nachstehende Tabelle zeigt die sechs

Werte sowie das entsprechende Umsetzungsjahr.

Für das Finden und Entwickeln von

Umsetzungsideen wurden von

Dr. Peter Heiniger von der Pädagogischen

Hochschule Thurgau – er begleitet den

Schulentwicklungsprozess seit dem Start

im Schuljahr 2009 / 2010 – einige ausgewählte

Kreativitätstechniken vorgestellt

und anschliessend in Gruppen angewendet.

Aus der Fülle der erzeugten Ideen werden

für die kommenden drei Schuljahre

jene ausgewählt werden, die konkret

umgesetzt werden sollen. Eine eigens

geschaffene Arbeitsgruppe Werte

(Hannes Albertin, Magdalena Burtscher-

Beck, Matthias Gappisch, Miriam Heeb-

«LG-Werte» Umsetzungsjahr Umsetzungssemester

Offenheit Schuljahr 2011/ 2012 1. Semester

Fairness 2. Semester

Nachhaltigkeit Schuljahr 2012 / 2013 1. Semester

Engagement 2. Semester

Achtsamkeit Schuljahr 2013 / 2014 1. Semester

Verlässlichkeit 2. Semester


Zusammenfassung der Ideen

Offenheit Fairness Nachhaltigkeit

– Standardisierte Lehrerbeurteilung durch

Schülerinnen und Schüler

– LG-Knigge: Beinhaltet Umgangsformen,

aber auch das Einhalten, Einfordern und

Durchsetzen von Regeln und Reglementen

– Einbinden von Schülerinnen und Schülern

bei der Erstellung von Reglementen /

Richtlinien (Hausordnung)

– Feedbackkultur

– Instanzenweg einhalten

– Umgangsformen / Knigge / Vorbildfunktion

– Transparenz

– Notengebung (Punkte, Notenschlüssel,

Korrekturschlüssel, Bewertungskriterien)

– Respekt

Engagement Achtsamkeit Verlässlichkeit

– Treffpunkte: Anlässe für Schülerinnen

und Schüler

– Treffpunkte: Ausfl üge für Lehrpersonen

mit Familien

– Mitspracherechte bei Projekttagen /

-wochen für Schülerinnen und Schüler

– Selbstgestaltung von Projekten in Projektwochen

durch Schülerinnen und Schüler

– Mitsprache bei der Unterrichtsgestaltung

durch Schülerinnen und Schüler

– Preise für besonderes Engagement

– Bonus

– Achtsamkeit gegenüber der Natur

und der Umwelt

– Abfallvermeidung / Sauberkeit

– Achten auf Umgangsformen

– Feedbackkultur: Konkrete Rückmeldungen

an betroffene Personen anstelle von

Generalisierungen

– Gestaltung der Arbeitszimmer für die

Lehrpersonen

– Ernährung

– Mensa

– Umwelt / Ordnung / Sauberkeit

– Energie (Sparen, Sensibilisierung)

– Nachhaltiges Lernen

– Termine einhalten

– Pünktlichkeit

– Offene Schulzimmer ab 7.30 Uhr

– Allgemein: Nichteinhaltung von Reglementen

und Richtlinien muss Konsequenzen /

Sanktionen haben

– Verantwortung für ein gepfl egtes Schulhaus

übernehmen

Aus der grossen Anzahl von möglichen Ideen seien hier einige angeführt (Stand 20. und 21. April 2011 in Arbogast)

65


Aus dem Schulleben

Calörtscher, Jürg Kaufmann und Peter

Mennel) wird bei der Umsetzung die

planende und koordinierende Verantwortung

übernehmen. Die vorliegenden

Ideen werden mit jenen der EVLG sowie

der SOS zusammengeführt und von der

Arbeitsgruppe Werte priorisiert und

in einen konkreten Zeitplan gestellt. Es

ist spannend zu erleben, mit welchen

Werten und Wertvorstellungen die Lehrpersonen,

die Schülerinnen und Schüler

sowie die Eltern den Begriff Schule

erfassen. Noch spannender jedoch wird

es werden, wenn diese Werte und Wertvorstellungen

mit konkreten Massnahmen

verbunden werden.

Als Leitstern könnte die Aussage von

Professor Hans Joas von der Universität

Erfurt stehen: «Damit sich eine Kultur

entwickeln oder verändern kann, müssen

drei verschiedene Dimensionen zusammen

wirken: Institutionen, Werte und Praktiken.

Institutionen (z.B. Schulen) übersetzen

Werte in bindende Regeln.»

(Basierend auf einem Artikel in der ZEIT

vom 22. Dezember 2010 von Hans Joas,

Professor für Sozio logie, Universität Erfurt)

Für das Rektorat, Roland Hilti

66

Präsentation und Diskussion in kleinen Gruppen

Wertediskussion in entspannter Atmosphäre


Organisationsentwicklung im Schuljahr 2010 / 2011

Anknüpfend an die Arbeiten im Schuljahr

2009 / 2010 (siehe Informationen

im Jahresbericht) hat sich die Konferenz

der Fachvorstände zusammen mit dem

Rektorat weiter mit der zukünftigen

(Führungs-) Struktur der Schule befasst.

In verschiedenen Diskussionen sind die

am Ende des letzten Jahres verbliebenen

Modelle mit ihren jeweiligen Vor- und

Nachteilen diskutiert und Fragen gestellt

worden. Soll man die Konferenz zugunsten

einer voraussichtlich effi zienteren

Struktur verkleinern und dafür in Kauf

nehmen, dass weniger Fachschaften direkt

durch einen Kollegen in diesem Gremium

vertreten sind ? Kann dieser Problematik

eventuell mit einem Rotationsprinzip

entgegengewirkt werden ? Oder ist es

nicht gerade die Vielfalt der vertretenen

Fächer in dieser Konferenz, welche im

Sinne von Heterogenität als Stärke diese

Gruppe so wichtig macht und damit

auch eine repräsentative Vertretung des

Kollegiums ist ? Nach langen Diskussionen

ist schliesslich beschlossen worden,

die Konferenz der Fachvorstände nicht

zu verkleinern, jedoch die Steuergruppe

aufzulösen. In der Folge haben sich

die Verantwortlichen in verschiedenen

Sitzungen mit der Erstellung einer Funktionsbeschreibung

für die Fachvorstände

am Liechtensteinischen Gymnasium beschäftigt.

Bei dieser Arbeit hat sich gezeigt,

wie umfassend, komplex und wichtig die

Arbeit der Fachvorstände insgesamt ist.

In intensiven Diskussionen haben sich die

Fachvorstände auf gemeinsame Formulierungen

im Papier geeinigt. Ein Prozess,

der aufgezeigt hat, dass Begriffe und

einzelne Formulierungen oft sehr unterschiedlich

interpretiert werden. Zudem

sind die Vorstellungen über die Kompetenzen,

Rechte und Pfl ichten des Fachvorstandes

natürlich auch sehr unterschiedlich

gewesen.

Schliesslich haben sich die Fachvorstände

auf ein gemeinsames Papier geeinigt

und dieses per Abstimmung angenommen.

In der Folge ist das Papier dem

Gesamtkollegium vorgestellt und zur

Annahme empfohlen worden, was zu

Beginn des Schuljahres 2011/ 2012,

vor der Niederschrift dieses Berichtes,

auch geschehen ist.

Aufgrund der Aufl ösung der Steuergruppe

ist es offensichtlich gewesen, dass

gewisse Aufgaben, welche bisher von den

Mitgliedern dieser Gruppe übernommen

worden sind, zukünftig von den Fachvorständen

oder anderen Arbeitsgruppen,

Kommissionen übernommen werden

müssen.

Im Weiteren bedingt dieser Prozess auch

eine Überarbeitung der Geschäftsordnung

des Liechtensteinischen Gymnasiums.

Nicht nur, weil die Resultate des

Prozesses in der Organisationsentwicklung

darin aufgenommen werden können,

sondern auch, weil dieses Papier doch

bereits ein gewisses Alter aufweist und

somit auch andere Prozesse und Veränderungen

der letzten Jahre nicht mehr

berücksichtigt. Dies wird im kommenden

Schuljahr geschehen.

Zudem wir ein neues Organigramm

erstellt, welches die aktuelle Struktur der

Schule abbildet.

Christian Marti

67


Aus dem Schulleben

Bilingualer Unterricht: Erste Erfahrungen

Als wir das Projekt Geografi e und Mathematik

auf Englisch in Angriff nahmen,

waren wir alle sehr gespannt, was da auf

uns zukommen würde. Folgende Fragen

haben uns beschäftigt:

– Werden wir das fachliche Niveau

halten können ?

– Werden sich die Schüler und Schülerinnen

darauf einlassen und in Englisch

fragen und antworten ?

– Werden wir Lehrpersonen die

Erwartungen der Schüler und Schülerinnen

und Eltern erfüllen können ?

– Ist das ganze Projekt nur eine

«Eintagsfl iege» ?

Nach dem ersten Jahr sind wir uns sicher,

dass sich das Schulprojekt hervorragend

entwickeln wird. Die Schülerinnen und

Schüler sind hoch motiviert und bringen

sich engagiert in den Unterricht mit

ein. Diese Motivation konnte besonders

für die Mathematik nicht als gegeben

angenommen werden, handelt es sich

doch um Schüler und Schülerinnen aus

den Sprachprofi len. Im Bereich Mathematik

scheint es jedoch so, dass sich

die englische Sprache als äusserst hilfreich

erweist, einen positiven Neuanfang mit Die bilinguale Gruppe mit Jette Gstöhl und Sven Huber

68

einer vermeintlich ungeliebten Materie

zu starten und somit sogar über eine

etwaige Mathematik-Aversion hinweg

helfen kann.

Glücklicherweise hat die Geografi e nicht

mit solchen Vorurteilen zu kämpfen.

Sie ist aber auf der sprachlichen Ebene

sicher noch anspruchsvoller. Dennoch

sieht man die Schülerinnen und Schüler,

wie sie mit grossem Einsatz und viel

Eigeninitiative den verlangten Stoff auf

Englisch lernen und sämtliche Unterrichtsgespräche

ganz natürlich in der

Fremdsprache bewältigen.


Auch nach einem Jahr der gemeinsamen

Arbeit haben wir als Lehrpersonen immer

noch das Gefühl, dass es etwas ganz

Besonderes ist, mit dieser Klasse zu arbeiten.

Das gemeinsame Ziel, die Geografi

e- und Mathematik-Matura in englischer

Sprache zu absolvieren, schweisst die

ganze Gruppe inklusive der Lehrpersonen

noch enger zusammen. Natürlich

wissen wir alle, dass noch drei Jahre vor

uns liegen und die Schulmüdigkeit gegen

Ende Einzug halten wird. Dennoch sehen

wir dieser Zeit in den bilingualen Fächern

mit grösster Gelassenheit und Freude

entgegen.

Gemäss den Bestimmungen des Schulversuchs

hätten wir das Recht, die Hälfte

des Unterrichts auf Deutsch zu halten.

Wir glauben aber, dass es natürlicher ist,

wenn man nicht andauernd zwischen

Deutsch und Englisch hin und her wechselt.

Klarerweise ist es manchmal schwieriger,

etwas in einer fremden Sprache

zu erklären respektive zu verstehen, aber

genau das macht eben den Reiz aus.

Ausserdem wählt man seine Worte bei

Erklärungen sorgsamer und drückt sich

somit teils konkreter aus, als man dies in

der Muttersprache tun würde. Und

wenn es dennoch mal nicht möglich sein

sollte, eine Frage mit der gewünschten

Präzision zu stellen oder zu beantworten,

erklärt man es einfach auf Deutsch.

Ein kurzes Beispiel soll den ungezwungenen

Umgang mit der Fremdsprache

im Sachunterricht verdeutlichen. Ganz

am Anfang des Projektes wurde den

Schülern und Schülerinnen im Fach

Mathe matik ein Fragetermin auf Deutsch

versprochen. Lustigerweise wurde schon

nach fünf Minuten auf Englisch gewechselt,

erstens weil es naheliegender war

den auf Englisch behandelten Stoff auf

Englisch weiter zu bearbeiten, und zweitens

weil es einfach mehr Spass machte.

Aus unserer Sicht können wir nur

betonen, dass es für uns eine Freude ist,

bilingual zu unterrichten und dass sich

wahrscheinlich jede Lehrperson solch

hoch motivierte und aufgestellte Schüler

und Schülerinnen wünscht.

Zum Schluss begrüssen wir Daniel

Miescher (Geografi e) und Andrea Crossley

(Mathematik) in unserem Team und

freuen uns, mit ihnen sehr kompetente

Verstärkung zu erhalten und das Projekt

somit für die nächsten Jahre gesichert

zu wissen.

Jette Gstöhl (Geografi e) und

Sven Huber (Mathematik)

69


Aus dem Schulleben

Facharbeiten

Das Reglement für die Facharbeiten

(Leitfaden) ist von einer Arbeitsgruppe

auf das Schuljahr 2008 / 2009 neu erstellt

worden. In den vergangenen zwei Jahren

sind damit erste Erfahrungen gesammelt

worden. Dabei hat es auch einige kritische

Rückmeldungen geben. Die Arbeitsgruppe,

welche den Leitfaden verfasst hat,

hat sich deshalb im Frühjahr 2010 mit

den kritischen Rückmeldungen zum neuen

Reglement auseinandergesetzt.

Diskussionen und Missverständnisse hat

es bei der «Interpretation» der Termine

allgemein und des Abgabetermins konkret

gegeben. Im Weiteren sind die defi -

nierten Prädikate aus der Sicht einzelner

Lehrpersonen nicht ideal und zudem ist

die bereits einmal diskutierte aber noch

nicht entschiedene Frage, ob die Prädikate

im Maturazeugnis aufgeführt werden

sollen oder nicht, noch offen.

70

Die Arbeitsgruppe hat in Zusammenarbeit

mit dem Rektorat einen Vorschlag,

zum Teil mit Varianten ausgearbeitet,

welcher an der Lehrerinnen- und

Lehrerkonferenz am 2. September 2010

dem Kollegium präsentiert worden ist.

Dabei sind folgende Vorschläge diskutiert

worden.

Termine:

Diese sind zwingend einzuhalten!

Der Abgabetermin der Schlussfassung

im Sekretariat bedeutet, dass die Arbeit

angenommen und der Bericht für die

Schülerin, den Schüler erstellt ist und

das Prädikat damit fest steht.

Der Bericht muss mindestens die im

Leitfaden angeführten Kriterien behandeln

und umfasst in der Regel eine halbe

bis eine Seite. Individuelle Rückmeldungen

über zukünftig zu beachtende Punkte –

sei es bei der zweiten Facharbeit am

Gymnasium oder kommenden Arbeiten

an anderen Schulen – sind sinnvoll.

Die vorgesehenen Gespräche sind zwingend

durchzuführen. Bei jeder Arbeit ist

ein Gesprächsprotokoll auszufüllen.

Dies soll unmittelbar bei den defi nier-

ten Gesprächen geschehen – nicht am

Schluss nach Abgabe der Arbeit.

Prädikate:

Die Vergabe des Prädikates stützt sich auf

den von den Fachschaften defi nierten

Kriterienkataloge. Die verschiedenen

Prädikate müssen dem Schüler / der

Schülerin zu Beginn der Arbeit bekannt

gemacht werden. Die bestehenden

Begriffe sollen zum Teil gemäss folgender

Übersicht ersetzt werden:

Bisher (alt)

– Ausgezeichnet

– Gut

– Genügend

– Mangelhaft

– Nicht angenommen

Neu

– Sehr gut

– Gut

– Befriedigend

– Genügend

– Nicht angenommen


Das Prädikat «ausgezeichnet» soll immer

noch vergeben werden können. Jedoch

nur für Arbeiten, die sich durch ausserordentliche

Qualitäten auszeichnen. Das

Prädikat kann nur nach einer 2. Lesung

durch einen Fachkollegen / eine Fachkollegin

vergeben werden. Für diese Arbeiten

werden spezielle Präsentationsformen

geschaffen (Aula, Publikation…).

Nach einer eingehenden Diskussion

ist beschlossen worden, dass weitere

allfällige Korrekturen oder Anpassungswünsche

dem Rektorat und der

Arbeitsgruppe innerhalb der folgenden

zwei Wochen schriftlich eingereicht

werden müssen. Danach würde die

Konferenz der Fachvorstände über die

defi nitiven Ausführungen beschliessen.

Es ist an dieser Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz

auch beschlossen worden,

dass die Änderungen bereits für das

eben begonnene Schuljahr gelten würden

und somit das neue Reglement mit

Beschluss der Konferenz der Fachvorstände

umgehend in Kraft trete. Die

Schülerinnen und Schüler sind darüber

zu informieren.

Da in der Folge praktisch nur zustimmende

Rückmeldungen erfolgt sind, hat die

Konferenz der Fachvorstände den vorgeschlagenen

Änderungen zugestimmt und

damit das angepasste Reglement am

23. September 2010 in Kraft gesetzt

und das Kollegium umgehend darüber

informiert.

Christian Marti

71


Aus dem Schulleben

Sportschule am LG Vaduz

Am Samstag, 25. Juni 2011 war es soweit.

Drei Sportschüler aus der Klasse 7Ws am

LG Vaduz durften als erster Jahrgang das

Maturazeugnis entgegennehmen. Fabian

Eberle, Kevin Schleith und Timo Kranz

freuten sich über ihren erfolgreichen

Schulabschluss. Die beiden Letztgenannten

haben sogar ihre gesamte Sekundarschullaufbahn

in den Sportschulen in

Liechtenstein erlebt.

Das Schuljahr 2010 / 2011 war für die

Sportschule am LG Vaduz ein sehr

arbeitsreiches, intensives und sportlich

erfolgreiches Jahr. Mit dem Schulstart

im August 2010 wurde auch gleich zeitig

der Vollausbau der Sportschule am

Liechtensteinischen Gymnasium erreicht.

21 Sportschülerinnen und Sportschüler

aus sieben verschiedenen Verbänden

besuchten die vier Oberstufenklassen im

Profi l Wirtschaft und Recht. Damit wurde

auch die organisatorische Verträglichkeit,

im Speziellen die Stundenplanung, auf das

Äusserste ausgereizt.

72

Da im kommenden Schuljahr der Schulversuch

am LG Vaduz ausläuft, wurde

die Schulleitung vom Schulamt beauftragt,

eine Evaluation der Sportschule durchzuführen.

Alle Beteiligten (Sportschülerinnen,

Sportschüler, Trainer, Verbandsverantwortliche,

Erziehungsberechtigte,

ehemalige Sportschülerinnen / Sportschüler

und Lehrpersonen) der Sportschule

erhielten einen Fragebogen. Die

Auswertung ist zur Zeit in der Endphase

und der endgültige Bericht für die Regierung

sollte im Herbst 2011 vorliegen. Der

Landtag wird dann über den Weiterbestand

der Sportschule am LG Vaduz

entscheiden. Kleinere Anpassungen

bzw. Veränderungen werden in den

aktuellen Sportklassen womöglich schon

in Kürze umgesetzt.

Anlässlich des Vollausbaus haben sich

im Februar 2011 alle Sportschülerinnen

und Sportschüler sowie die Mitglieder

der Kommission der Sportschule auf

Einladung des Rektorats und des Schulsportkoordinators

Christian Fischer zum

1. Sportschulhock im Steg getroffen.

Nach einem sportlichen Aufstieg zur

Sücka und einem gemütlichen Abendessen

wurden Klassenlehrer Gunar Walla

für die Leitung der ersten Sportklasse am

LG sowie für die Mithilfe in der Organisation

der Sportschule (Stundenplanung

sowie Serverprotokoll für abwesende

Sportschülerinnen und Sportschüler) und

Julia Hassler für ihre tollen sportlichen

Erfolge geehrt.

Der sportliche Höhepunkt in diesem

Schuljahr war mit Sicherheit die Kleinstaatenspiele

im Mai / Juni 2011 in Liechtenstein.

Zwei Sportschüler und eine Sportschülerin

waren als Aktive im Einsatz.

Julia Hassler (Schwimmen), Timo Kranz

(Tennis) und Andreas Mündle (Rad /

MTB). Sehr erfreulich war der Umstand,

dass alle drei eine oder mehrere

Medaillen an diesem tollen Event gewinnen

konnten !

Drei Sportschüler werden im Schuljahr

2011/ 2012 ein Auslandsjahr respektive

für ein Auslandssemester in den USA

verbringen. Leopold Luz (Volleyball) und

Niklas Friederici (Schwimmen) werden

ein ganzes Jahr, Paul Schmidt (Rad / MTB)

ein Semester in Übersee sein. Sie werden

sich im kommenden Schuljahr wieder in

die Sportschule integrieren.


Julia Hassler 6Ws (Schwimmen)

7. Rang 400 Freistil, Youth Olympic

Games Singapur,

August 2010

12. Rang 800 Freistil, Kurzbahn-EM,

Eindhoven,

November 2010

19. Rang 800 Freistil, Kurzbahn-WM,

Dubai, Dezember 2010

2x 1. und

3x 2. Rang LieGames, Juni 2011

18. Rang 1500 Freistil, WM Shanghai,

Juli 2011

Wunderlin Matilda 5Ws

(Synchronschwimmen)

11. Rang Junioren Weltmeisterschaft

in Indianapolis (USA)

Teamwettkampf

Mündle Andreas 5Ws (Rad / MTB)

7. Rang LieGames, Juni 2011

Schellenberg

3. Rang LieGames, Juni 2011

Teamwertung

Kranz Timo 7Ws (Tennis)

1. Rang Team-Landesmeisterschaft

1. Rang U18-Ostschweizermeisterschaft

3. Rang LieGames, Juni 2011

Doppelwettbewerb

Aufnahme an einem Division-1 College

(University of North Florida, Jacksonville)

Roland Hilti, Prorektor und Verantwortlicher

für die Sportschule, und Christian Fischer,

Koordinator Sportschule am Liechtensteinischen

Gymnasium

Andreas Mündle

Julia Hassler Quelle: Liechtensteiner Vaterland

Matilda Wunderlin

Timo Kranz Quelle: Maurice Shourot

73


Aus dem Schulleben

Flight over Europe

Vom 23. September bis zum 1. Oktober

2010 waren 20 slowakische Schülerinnen

und Schüler in Liechtenstein zu Gast,

die zu sammen mit der Klasse 6Na im

Zuge des Projekts «Flight over Europe»

Vogelbeobach tungen im Rheintal durchführten.

Das Projekt

Flight over Europe startete vor rund zwei

Jahren mit einer Anfrage des Gymnasiums

Hubeného aus Bratislava (Slowakei) an

einem Austauschprojekt teilzunehmen.

Der Schwerpunkt dieses Projektes war,

anhand von Vögeln, ökologische Fragestellungen

zu bearbeiten (Ornithologie)

und durch die Zusammenarbeit der

beiden Schulen auch einen Kulturaus-

74

tausch zu ermöglichen. Die Unterrichtssprache

war Englisch.

Im Zuge dieses Projektes besuchte letztes

Jahr die jetzige 6Na die Partnerklasse in

der Slowakei, um Vögel in der Provinz

Nitra (Donaudelta) zu beobachten. Diesen

Herbst stand der Gegenbesuch an.

Auf dem Programm standen verschiedene

Ausfl üge und Studien im Zusammenhang

mit dem Thema Vogelzug. Finanziert

wurde das Projekt vom NIL-Fond

(Norway – Iceland – Liechtenstein).

Der Fond ermöglicht den Schüleraustausch

zwischen EWR- und EU-Ländern.

Der Aufenthalt

Nach der Ankunft am Donnerstagabend

wohnten die Slowaken bis zum Sonntag

bei Gastfamilien, um Land und Kultur

kennen zu lernen. Auf dem Programm

standen unter anderem ein Besuch im

Liechtensteinischen Gymnasium, wo sie

die Gelegenheit hatten, unseren Schulalltag

hautnah mit zu erleben, und auch

eine Führung durchs Landtagsgebäude.

Sonntagabend bezogen sie ihre Zimmer

in der Jugendherberge Vaduz-Schaan.

Am nächsten Morgen fi el der Startschuss

für die ornithologischen Projekte. Die

nächsten drei Tage wurde in drei gemischten

Gruppen gearbeitet, die jeden Tag an

einem anderen Ort Feldstudien betrieben.


Slowakische und liechtensteinische Schüler besprechen die Arbeitsabläufe

Zerlegung der Gewölle und Rekonstruktion von Mausskeletten

Lowland Birds, Mountain Birds, Owls and

Pellets waren die drei verschiedenen Projekte.

Am Projekttag Lowland Birds wurden

verschiedene Ökosysteme des Rheintales

untersucht und bewertet, Vögel beobachtet

und selbstgefertigte Brutkästen

aufgehängt. Am Projekttag Mountain Birds

in Malbun konnte bei einer Wanderung

hautnah ein Steinadler beobachtet werden.

Zusätzlich wurde bei den Brutkästen

für die Rauhfusskäuze, welche im Rahmen

des Projekts letztes Jahr installiert wurden,

ein Monitoring durchgeführt. In Owls and

Pellets ging es dann darum, Gewölle von

Eulen zu untersuchen und auseinander

zu nehmen. Da Eulen ihre Beute in einem

Stück hinunterschlucken und danach

Teile, die sie nicht verdauen können, wie

Knochen und Fell, über die Speiseröhre

wieder herauswürgen, kann man durch

genaueres Untersuchen dieser Gewölle

herausfi nden, welche Art von Mäusen

oder Vögeln die Eulen gefressen haben.

Am letzten Tag mit unseren slowakischen

Freunden fuhren wir alle zusammen

zuerst nach Fussach zur Rheinmündung

und beschäftigen uns mit dem Beobachten

von Wasservögeln und Limnikolen.

Nach einem Kurzbesuch der Bregenzer

Innenstadt fuhren wir mit dem Bus zum

Voralpsee. Nun hiess es leise zu sein, um

die Hirsche nicht zu vertreiben. Bis in

den Abend hinein verbrachten wir den

späten Nachmittag damit, die Hirsche

während ihrer Brunft zu beobachten.

Das Abendessen wurde im Restaurant

Voralp serviert und danach ging es in

einer letzten gemeinsamen Nachtwanderung

den Berg hinunter nach Grabs.

Judith Hasler, Philipp Schächle

75


76

Matura 2011

Maturagottesdienst 2011

Maturagottesdienst in der Pfarrkirche

Schaan, geleitet von Pfarrer Florian Hasler,

vorbereitet von der Klasse 7Na mit ihrer

Lehrerin Renate Gebele-Hirschlehner, musikalische

Gestaltung: Rest Tuor und die Klasse

7Ma sowie Johannes Uthoff mit Solosängern

aus der 7Ma ; Instru mentals von Robin Kind

(6La) und Cassandra Kind (4Sa)

Wind of Change (Apg 2, 1-11)

Liebe Maturantinnen und Maturanten,

Wind of Change lautet euer Motto, und

ja, stürmisch zu sein, das ist das Vorrecht

der Jugend. Der Wind der Veränderung –

er erhebt sich heute und bringt euch

in Fahrt, nimmt euch mit, drängt euch

in die Zukunft. Ihr wollt aufbrechen, ihr

habt ein deutliches Gespür dafür, dass die

Schule nicht das Leben sein kann, eure

Sehnsucht zielt auf ein anderes, freieres,

selbstbestimmtes Dasein, weg von Prüfungs-

und Stundenplänen und einem nur

allzu gut bekannten Alltag. Das grosse

Unbekannte reizt in der Ferne, es soll

besser, interessanter, herausfordernder,

auf jeden Fall «anders» sein als die

zurückliegenden Schuljahre. Jetzt, nach

der ersten grossen Bewährungsprobe

der Maturaprüfungen gibt es immer noch

viele Premieren zu erleben, so manches

«erste Mal», das dazu beitragen wird,

dass euch später die ersten zwanzig bis

fünfundzwanzig Lebensjahre genauso lang

erscheinen werden wie der ganze Rest

eures Lebens.

Bevor nun aber euer Boot die Segel setzt

und in diese spannende Zukunft startet,

wollen wir mit euch gemeinsam am Ufer

stehen und den Abschied und Übergang

mit euch feiern. Mit euch freuen wir uns

heute über euren Erfolg und sprechen

euch unsere Anerkennung aus für das,

was ihr geleistet habt. Auch wir danken

euch für den frischen Wind, für alle Ideen,

Fragen und kritischen Anmerkungen, mit

denen ihr zahllose Schulstunden bereichert

habt; es hätten ruhig noch mehr

sein dürfen. Denn mit eurer Energie und

eurem jugendlichen Schwung haltet ihr

die ehrwürdige Institution Schule am

Leben und eure Lehrpersonen lebendig.

Im Laufe jedes Schuljahres habt ihr die

Gänge des Schulgebäudes mit Ergebnissen

eurer Arbeit gefüllt: Projektwochen

und Projektaufgaben, sportliche Erfolge,

Musik- und Theaterereignisse gab es zu

bewundern, während im Schulzimmer

unzählige Texte geschrieben, Diskussionen

in verschiedenen Sprachen geführt und

Denkaufgaben gelöst wurden. Ja, es war

anstrengend, so viel tun zu müssen,

aber die Anstrengung hat Bildungsprozesse

in Gang gesetzt, auf die ihr

stolz sein dürft.

Wahrscheinlich ist nur den sehr viel

Älteren unter uns bewusst, dass ihr dabei

für euer erwachsenes Leben grossartige

Startbedingungen gehabt habt. Ihr gehört

zu einer beneidenswerten Generation,

die in stabiler äusserer Sicherheit aufgewachsen

ist. Krieg, Armut und Hunger

gehören Gott sei Dank nicht zu euren

primären Erfahrungen, apokalyptische

Ängste kennt ihr bisher nur aus Filmen

und Videospielen, ihr lebt in einem

Rechtsstaat, könnt eure Meinung offen

sagen und euer Leben selbst planen und

gestalten. Eure Eltern haben wahrscheinlich

darauf geachtet, dass ihr Grenzen einhaltet

und eure Pfl ichten einigermassen

erfüllt, aber sie haben euch wohl nicht

unterdrückt. «Helikopter-Eltern» nennt

man die Erzieher von heute, sie kreisen

wie Hubschrauber über ihren Kindern,

weit genug weg, um ihre Selbstständigkeit

nicht zu gefährden, nah genug dran, um


Musikalisches Rahmenprogramm in der Pfarrkirche in Schaan Die Schüler beschäftigen sich szenisch

mit ihrer eigenen Schulzeit am LG

in der Not gleich landen und eingreifen

zu können. Frei und doch umsorgt, so

seid ihr deshalb aufgewachsen, liebe

Maturantinnen und Maturanten; das

war so selbstverständlich, dass es euch

heute kaum bewusst ist – ihr kennt

nichts anderes.

Doch im Verborgenen gibt es auch Ängste,

die die scheinbare Leichtigkeit und

Lässigkeit gefährden. Die Angst betrifft

v.a. die Entscheidungen, die vor euch

liegen: Welchen Beruf, welchen Lebensstil,

welchen Lebensgefährten sollt ihr wählen?

Wer wollt ihr selbst sein ? Wo fi ndet

ihr Glück und Sinn ? Auf wen könnt ihr

euch verlassen? Was tun, wenn der Erfolg

ausbleibt ? Als moderne Menschen in der

Gesellschaft der tausend Möglichkeiten

sind wir geplagt von der Vorstellung,

wir könnten etwas verpassen, gleichzeitig

haben wir Angst, nie irgendwo wirklich

anzukommen und Ruhe zu fi nden.

«Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit /

in einer Welt, in der nichts sicher scheint.

Gib mir in dieser schweren Zeit irgendwas,

das bleibt», diesen Songtext konnte

man monatelang aus dem Radio hören

und er gibt ein verbreitetes Lebensgefühl

wieder: In einer Welt, in der alles

möglich ist, kann auch alles falsch sein, und

man läuft Gefahr, den Boden unter den

Füssen zu verlieren.

Zweifelsohne braucht es in einer freien

Gesellschaft starke Persönlichkeiten, die

mit der Aufgabe der Freiheit zurechtkommen

und gelernt haben, Entscheidungen

zu treffen, auf denen sie ihr Leben

aufbauen können. Diese schöne Aufgabe,

euch selbst verwirklichen zu dürfen, fällt

allerdings zunehmend schwer in einer

Öffentlichkeit, in der es oft genug nicht

mehr nur auf Begabung, Persönlichkeit

und Charakter ankommt, sondern darauf,

sich selbst gut verkaufen zu können

und den Kampf um Aufmerksamkeit

und Anerkennung zu gewinnen. Unsere

Gesellschaft mutiert zu einem grossen

Laufsteg, einer Bühne, auf der wir gezwungen

werden, uns zu inszenieren und

darzustellen – in der Hoffnung, gesehen

zu werden und bei diesem Dauer-Casting

den Beifall der Jury zu bekommen. Sich

77


Matura 2011

Rückblick auf die letzten sieben Jahre

vom Wind mitnehmen zu lassen, das kann

leider auch heissen, standpunktlos zu sein,

sich anzupassen, wechselnden Moden zu

erliegen und das äusserliche Image für

die Persönlichkeit zu halten. Es ist deshalb

nicht bedeutungslos zu fragen, woher der

Wind weht, der uns mitnimmt.

Das Bild vom Wind begegnet uns auch im

Pfi ngsttext aus dem Neuen Testament, den

wir gerade gehört haben. Das Brausen, das

wie ein heftiger Sturm daherfährt, ist dort

ein Bild für den Geist, der die Urgemeinde

erfüllt, den heiligen Geist, der mehr ist als

Verstand und Rationalität und den man

nicht einfach machen kann, sondern auf

den man häufi g warten muss, um ihn als

Geschenk zu empfangen. Dass er göttlich

ist, erkennt man an seiner Wirkung.

Der göttliche Geist, er schürt das Feuer, er

lässt die Menschen brennen, er vermittelt

78

Begeisterung. So ist auch euch zu wünschen,

dass ihr eine Lebensaufgabe fi ndet,

die nicht nur Job, Image und Geldverdienen

bedeutet, sondern mit der ihr euch

identifi zieren könnt, die euren Einsatzwillen

fordert und euch innerlich lebendig

bleiben lässt, so dass ihr als schöpferische

Menschen mitbauen könnt am Lebenshaus.

Der Geist, er bewirkt zweitens, dass die

Menschen den Mund aufmachen; die

Jüngerinnen und Jünger überwinden

die Lähmung, die der Tod Jesu bei ihnen

hinterlassen hat; sie beginnen öffentlich zu

erzählen von dem, was sie bewegt, was

ihnen wichtig ist, was sie richtig fi nden. So

werdet auch ihr euch hoffentlich trauen,

eure Stimme zu erheben, für Menschen

und Werte einzustehen, auch die, die

sperrig sind und Sand ins Getriebe bringen,

weil ihr wisst, dass im Leben mehr

zählt, als nur der schnelle Erfolg.

Und der göttliche Geist, er bewirkt

drittens und sogar in erster Linie Verständigung,

er hebt die babylonische Sprachenverwirrung

auf, Menschen unterschiedlicher

Herkunft hören einander zu und

können einander verstehen, es entsteht

eine Gemeinschaft über die Grenzen der

Individuen und Völker hinaus. Was könnten

wir euch Wichtigeres wünschen, als dass

euch in eurem Leben die Gespräche gelingen,

auch Gespräche mit Menschen, die

anders denken als ihr, weil sie – wie ihr –

Individuen mit einer persönlichen Biografi e

sind, Menschen, von denen ihr nicht mehr

einfach wissen könnt, was ihnen gut und

was ihnen weh tut. Es ist wichtig, den Geist

zu empfangen, der uns das Zuhören und

Reden lehrt, privat mit dem Partner, den

Eltern, den Kindern, den Freunden, aber

auch berufl ich und gesellschaftlich mit

Kollegen, Nachbarn und Mitbürgern. Nur

im Gespräch können wir Probleme lösen,

Anerkennung schenken und Brücken

schlagen, und so allmählich ein Netz knüpfen,

das uns alle trägt.

So wünschen wir euch von Herzen ein

vom Geist erfülltes Leben – dass ihr

in allen Stürmen eures Daseins bestehen

könnt, dass ihr die Gelassenheit habt,

auch Flauten zu ertragen und dass ihr

einen sicheren Hafen kennt, in den

ihr immer wieder zurückkehren könnt.

Gottes Segen für eure Zukunft.

Renate Gebele-Hirschlehner


Maturafeier 2011

Es gilt das gesprochene Wort.

Liebe Maturandinnen und Maturanden,

geschätzter Herr Regierungsrat,

geschätzte Eltern und Mitfeiernde,

liebe Kolleginnen und Kollegen

der Lehrerschaft, der Schulleitung und

der Maturakommission.

Vor genau drei Wochen, zur selben Zeit,

am selben Ort, hier am Lindaplatz in

Schaan, fand die Schlussfeier der Kleinstaatenspiele

Liechtenstein, der LieGames,

statt. Als Symbol für die Olympische

Idee wurde dabei die Fahne an Luxemburg

übergeben. So feierlich, wie

I.D. Prinzessin Nora mit dem Satz «Ich

erkläre die LieGames 2011 für beendet»

den Grossanlass abgeschlossen hat,

so erfreut darf ich Ihnen allen im Saal

verkünden: «Die Maturaprüfungen 2011

sind Geschichte».

Der grosse Moment ist nun also auch

für Sie gekommen, liebe Maturandinnen

und Maturanden. Schluss mit Lernstress,

Schluss mit fl auem Magen, Schluss mit

feuchten Händen und Schweissausbrüchen

! Sie haben es geschafft. Wie für die

Liechtensteiner Sportler die LieGames

ist für Sie die Matura 2011 ein voller

Erfolg. Ich heisse Sie alle im Namen

der Maturakommission zu diesem

Abschluss- und Abschiedsabend herzlich

willkommen.

In den letzten Wochen wurden Sie –

liebe Maturandinnen und Maturanden –

von Ihren Lehrpersonen auf ihr Wissen

und ihr Können getestet. Als Experte

durfte ich einige Prüfungen begleiten.

So mancher nervöse Gesichtsausdruck

beim Betreten des Prüfungsraumes

Empfang auf Schloss Vaduz

oder beim Warten auf den Treppen

vor den Zimmern ist mir noch gut in

Erinnerung.

Heute Abend können Sie aufatmen,

unbekümmert sein und den Freudengefühlen

freien Lauf lassen. Geniessen

sie diesen einmaligen Moment in vollen

Zügen – das haben Sie sich verdient.

Zusammen mit allen heute Anwesenden

gratuliere ich Ihnen persönlich und im

Namen der Maturakommission ganz

herzlich zur bestandenen Maturaprüfung.

79


Matura 2011

Die Maturandin Carole Marxer

verzaubert die Anwesenden mit ihrer

Darbietung

Wie die Athleten an den LieGames sind

heute Abend Sie, liebe Maturandinnen

und Maturanden, die eigentlichen Stars.

Erfolge im Sport oder bei grossen Events

sind aber niemals nur das Werk einzelner.

Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen

Olympischen Komitees, sagte bei

der Eröffnungsfeier der LieGames:

«Danke an die vielen freiwilligen Helfer –

ihr seid neben den Stars die ‹heim lichen

Helden› dieser Spiele». In diesem Sinn

gehören auch den «heimlichen Helden

des Maturajahrgangs 2011» Dank und

Anerkennung. Eure «heimlichen Helden»,

das sind Eure Angehörigen und Freunde,

80

Eure Lehrerinnen und Lehrer, aber auch

die Schulleitung, die Verwaltung und die

vielen «guten Geister im Hintergrund»

des Liechtensteinischen Gymnasiums.

Liebe Maturandinnen und Maturanden,

lassen wir bei unseren «heimlichen Helden»

für einmal das «heimlich» weg und

zeigen wir ihnen, was die Begleitung in

den letzten Jahren wert war. Geben wir

ihnen den Applaus, den sie sich verdient

haben.

Wenn ich Sie so ansehe, gelöst, entspannt,

Gesichter voller Freude und Stolz. Darf

ich Sie etwas fragen ? Sind Sie glücklich ?

Alexander im Glück, Anna im Glück,

Martina im Glück, Manuel im Glück, und,

und, und…, also Ihr im Glück ?

Es war einmal ein gutmütiger junger

Bursche, der hatte sich seinen Lohn von

12 Jahren als Goldklumpen auszahlen

lassen. Sie wissen, wie die Geschichte

weitergeht: Auf dem Heimweg tauscht

er leichtsinnig das Gold in ein Pferd, dann

in eine Kuh, ein Schwein und eine Gans,

in einen Schleifstein und schliesslich in

einen wertlosen Feldstein um. Doch

nicht genug des Unglücks, fi el doch dieser

Feldstein auch noch in einen Brunnen

hinein. Der Bursche jedoch schien unbekümmert

und sogar erleichtert darüber

zu sein. Befreit von aller Last des Goldes

und des Besitzes, springt er glücklich fort,

bis er daheim bei seiner Mutter ist. So

steht es jedenfalls im Märchen «Hans im

Glück» der Gebrüder Grimm. Was haben

Sie mit diesem Hans gemeinsam ?

Nun, Sie haben alle mindestens 12 Jahre

im Bildungssystem verbracht und gearbeitet,

mal mehr, mal weniger. Deshalb

sind Sie nun genauso glücklich wie er.

Und Sie erhalten wie Hans im Glück

einen Klumpen Gold, einen gewissermassen

unbezahlbaren Schatz: Ihr Maturazeugnis.

Seien Sie wie Hans im Glück

offen für Zufälle und Überraschungen

und packen Sie die Chancen. Denken Sie

daran, wer wie Hans verbissen den Erfolg

sucht, wird oft enttäuscht. Aber anders als

unser Hans im Märchen gehen Sie hoffentlich

in die Welt hinaus, beginnen ein

Studium, bilden sich weiter. Um ganz klar

zu sein: Ich bemängele nicht, wenn und

dass Sie zu Ihren Eltern zurückkehren, das

sollen Sie und werden Sie auch immer

wieder tun, aber daneben sollten Sie

Ihren Goldklumpen – das Maturazeugnis –

aber auch noch anderweitig verwenden.


Die gymnasiale Bildung, die Sie sich am

LG erarbeitet oder erkämpft haben, sollten

Sie immer als einen wertvollen Zuwachs

an Wissen und Werten verstehen,

den Ihnen niemand mehr nehmen oder

gar eintauschen kann. Diesen Schatz können

Sie immer wieder – im Unterschied

zu Hans – anders oder neu benutzen.

Aber bitte bedenken Sie: Damit haben

Sie nur eine Basis, «einen Grundstock»

erworben, auf dem Sie weiter aufbauen

müssen – wahrscheinlich Ihr ganzes

Leben lang. Aha, jetzt denken Sie sicher:

«Ausgerechnet an diesem Tag der

Freude kommt wieder einer und ‹droht›

mit dem Hinweis, dass alles eben nur

ein Zwischenziel sei.» OK, darum ein

kleiner Trost von Ernst Ferstl, einem

österreichischen Lehrer: «Wir müssen

immer wieder neu anfangen, aber nur

selten von ganz vorne.» Das Liechtensteinische

Gymnasium hat Ihnen das

nötige Wissen und Können in Form

von Kompetenzen und Qualifi kationen

mitgegeben. Sie haben heute die Basis

für ganzheitlich-vernetztes Denken und

Handeln geschaffen. Damit sind Sie für

den vor Ihnen liegenden Weiterentwicklungsprozess

gerüstet, den Sie zukünftig

allerdings selbst steuern müssen.

Die Klasse 7Ma mit dem Klassenlehrer Rest Tuor

Die Klasse 7Mb mit der Klassenlehrerin Magdalena Burtscher-Beck

81


Matura 2011

Aber was hat denn unser Hans nun

falsch gemacht ? Hans ist einfach ein Kind

geblieben, er hat sich nicht weiterentwickelt.

Den Ernst des Lebens zu begreifen

und sich ihm zu stellen, ist eine wichtige

Voraussetzung für das Erwachsensein und

damit für die Übernahme von Verantwortung.

Die aber wird bitter nötig sein,

wenn wir die spür- und absehbaren Herausforderungen

in der komplexen, globalisierten

Welt annehmen und erfolgreich

bewältigen wollen.

Die Klasse 7Na mit dem Klassenlehrer Karl Hilti

82

Wenn Albert Einstein Recht hat mit

seiner Hypothese, dass Probleme niemals

durch die Denkweisen gelöst werden

können, durch die sie entstanden sind,

dann sind Sie, liebe Maturandinnen und

Maturanden und Ihre Nachfolgerinnen gefragt.

Sie werden sich mit den schon lange

bekannten Gefahren für die Welt, mit der

explodierenden Komplexität unserer Lebensumgebung,

mit den wirtschaftlichen

Problemen, mit der Staatsverschuldung,

dem Rentenproblem und und und ausei-

nandersetzen und gemeinsam Lösungen

erarbeiten und umsetzen müssen. Wir,

die «heimlichen Helden», glauben an Sie,

unsere Stars. Sie werden es schaffen.

Unsere Abschluss- und Abschiedsfeier

kommt bald zum ersehnten Ziel, der

Übergabe des Goldklumpens oder der

Olympischen Fahne – also der Übergabe

der Maturazeugnisse. Danach, irgendwann

in den nächsten Stunden, heisst es dann

aber auch für Sie, liebe Maturandinnen

und Maturanden, Abschied zu nehmen.

Schon Arthur Schnitzler wusste: «Ein

Abschied schmerzt immer, auch wenn

man sich schon lange darauf freut».

Wenn ich allerdings so in die Reihen

schaue und Ihr Strahlen sehe, scheint sich

Ihr Abschiedsschmerz derzeit noch in

Grenzen zu halten. Also, viel Glück,

machen Sie’s gut, gestalten Sie unsere

Welt… and «be part of it»!

Prof. Lothar Ritter, Dipl. Math. ETH

Präsident der Maturakommission


Maturarede der Schülerinnen- und Schülervertretung 2011

Von Marc Hilty, Daniela Sele und

Aline Steffen

Marc: Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

liebe Schülerinnen und Schüler, liebe

Eltern, liebe Familien, liebe Gäste.

Kurt Tucholsky hat einmal gesagt: «Wenn

einer eine Ansprache hält, müssen die

anderen schweigen», und diese Gelegenheit

packen wir beim Schopf und erwarten

nun gespanntes Schweigen…

Daniela: Wir haben die Ehre, als Vertreter

des Maturajahrganges 2011 ein paar

abschliessende Worte an euch zu richten.

Unsere Maturazeugnisse haben wir in

der Tasche und deshalb gehen unsere

ersten Worte an unsere Mitschülerinnen

und Mitschüler: «Miar hens kschafft !»

Aline: Wir wollen diesen Anlass dazu

nutzen, die gemeinsam erlebten Jahre

Revue passieren zu lassen und euch

einige Gedanken mit auf euren zukünftigen

Weg zu geben. Wir möchten über

die nun vergangene Zeit sprechen,

über all die mehr oder weniger schönen

Momente, welche wir zusammen

verbracht haben und über die – sowohl

äusserlichen als auch innerlichen –

Maturarede von Aline Steffen, Marc Hilty und Daniela Sele (v.l.)

Veränderungen, welche wir durchlebt und

die Ereignisse, welche uns geprägt haben.

Wir stehen nun am Ende einer Zeit,

die mehr als die Hälfte unseres bisherigen

Lebens darstellt und wollen nun deshalb

an deren Anfang zurückdenken. So

erinnern wir uns daran, wie wir uns am

Besuchstag im Gymnasium misstrauisch

beäugten und innerlich befürchteten,

dass wir uns niemals in diesem Gebäude

zurechtfi nden würden.

Daniela: – eine Ahnung, welche auch

nach 7 Jahren noch nicht ganz verschwunden

ist.

Aline: Am Anfang waren wir die, die zu

den Älteren aufblickten

Marc: – um einiges respektvoller, als es

heute bei uns geschieht –

83


Matura 2011

Die Klasse 7Sa mit der Klassenlehrerin Alice Aerne

Die Klasse 7Wa mit dem Klassenlehrer Christian Beck

84

Aline: Und alles erschien uns so gross.

Wenn wir uns zurückerinnern, was wir als

Kinder werden wollten

Daniela: – wie viele Prinzessinnen,

Astronauten, Feuerwehrleute und Polizisten

heute wohl im Saal sind –

Aline: – sind wir froh darüber, dass

wir nicht schon mit 5 Jahren entscheiden

mussten, was wir heute sind…

Marc: – denn für manche ist die Frage

sogar heute noch offen.

Daniela: Doch in den vergangenen Jahren

sind wir nicht nur körperlich sondern

auch geistig gewachsen und sind dadurch

heute fähig, unseren Platz in der Schule

und hoffentlich auch im echten Leben

einzunehmen. So denken wir auch zurück

an all die neu geknüpften…

Marc: – oder gebrochenen –

Daniela: Freundschaften. An die Momente,

in denen wir am liebsten die Zeit angehalten

hätten, und auch an jene, in denen

wir am liebsten alles hingeschmissen

hätten. Durch die gemeinsam verbrachte


Regierungsrat Hugo Quaderer gratuliert

zum Bestehen der Matura

Zeit wurden die Menschen, denen wir

in der Schule tagtäglich begegneten zu

einer Art zweiten Familie…

Aline: – jedenfalls für einen Teil von uns,

Daniela: – was sogar so weit ging, dass

wir uns beim Abmelden per Telefon im

Sekretariat nicht einmal mehr namentlich

vorstellen mussten.

Marc: Doch abgesehen von der Tatsache,

dass wir durch die Schule emotional gereift

sind, wurde uns im Laufe dieser Jahre

auch vieles beigebracht.

Die Klasse 7Ws mit dem Klassenlehrer Gunar Walla

Aline: Es existiert ein Interesse an der

generellen Rezession der Applikation

relativer primitiver Methoden komplementär

zur Favorisierung adäquater

komplexer Algorithmen.

Marc: Oder besser gesagt: Wieso einfach,

wenn’s auch kompliziert geht ? Und wir

können nun selber abwägen, inwiefern die

breite Ausbildung, welche wir ge niessen

durften, uns wirklich weiterbringt…

Daniela: – und ob wir tatsächlich einmal

auf 5 Sprachen die Zentripetalkraft eines

Autos mit Hilfe der Vektorgeometrie

berechnen werden müssen.

Marc: Wir könnten jedoch unsere

erworbenen mathematischen Kenntnisse

gebrauchen, um zu erkennen, dass

sich Schuljahre antiproportional zur

Geschwindigkeit, mit welcher man zum

Schulbus geht, verhalten. Ebenso wie sie

sich auch antiproportional zu Gewicht

und Grösse der Schultaschen verhalten.

Aline: Zurückblickend erkennen wir trotz

langjährigem Religionsunterricht, dass

die Gebete an den allmächtigen Prüfungsgott

vor jeder Schulaufgabe die am

Gymnasium am häufi gsten praktizierte

Religion ist.

85


Matura 2011

Lothar Ritter gratuliert Anna Hirschlehner zum besten Maturadurchschnitt Eugen Nägele hofft, dass viele

Erwartungen in Erfüllung gehen können

Daniela: Der Chemieunterricht vermittelt

uns die Freude an farbigen Explosionen,

auch wenn die meisten von uns bis

heute die Gründe für die Explosion nicht

kennen.

Marc: Nach jahrelangem Vokabelbüffeln

haben wir in den Sprachaufenthalten

in England und Frankreich dann auch

gemerkt, dass wir mit «Yes», «No» und

«Parlez-vous anglais ?» sehr gut zurechtkamen.

Zusammenfassend wissen wir,

dass wir nichts wissen, aber dank des

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Philosophieunterrichtes wissen wir auch,

dass dies schon andere vor uns wussten.

Aline: Wir stehen nun aber nicht nur am

Ende unserer 7 – oder 8 oder 9 oder

10 Jahre am Liechtensteinischen Gymnasium,

sondern auch am Beginn eines neuen

Kapitels unseres Lebens. Wir möchten

diesen Moment daher auch dazu nutzen,

uns von den Menschen, welche uns nun

so lange begleitet haben, gebührend

zu verabschieden und ihnen für all das,

was sie uns gezeigt haben, zu danken.

Daniela: Denn wie Christian Morgenstern

sagte: «Wir stehen an einem Ende, wir

sind ein Anfang.» Dies ist der Moment,

auf den wir uns seit mindestens 12 Jahren

freuen, und jetzt, da er da ist, liegt es an

uns, etwas daraus zu machen. – Das lässt

sich auch mit dem Malen eines Bildes

vergleichen, und man könnte so sagen,

dass wir nun damit beginnen, unser eigenes

Bild zu malen.

Marc: Unsere Familien und Freunde

haben uns durch ihre Unterstützung


Anna Hirschlehner, Daniela Sele, Karin Augsburger und Felix Marxer erzielten

die besten Resultate (v.l.)

und Begleitung in den schönen und

schwierigen Momenten des Lebens einen

Rahmen geschenkt und die Schule hat

uns mit den nötigen Mitteln, sozusagen

allen Farben, ausgestattet, welche wir

brauchen, um unser restliches Leben nach

unseren eigenen Wünschen gestalten zu

können. Und so stehen wir heute also

vor einer weissen Leinwand und fangen

an zu malen, jeder auf seine Weise…

Aline: Vielen Dank. «Und nun knüssen

dr Dessert !»

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88

Jahresberichte

Jahresbericht der Steuergruppe

Die Steuergruppe hat im Schuljahr

2010 / 2011 wiederum verschiedene

Aufgaben vom Rektorat übernommen

und bearbeitet. Daneben hat die

Gruppe auch immer wieder als Resonanz-

und Feedback-Organ für die

Schulleitung gewirkt.

Als jährliche Konstanten können die

Organisation und Bereitstellung der Unterlagen

für das Tandem und die Vorbereitung

der Projekttage genannt werden.

Diese Tage in der letzten Schulwoche vor

den Sommerferien haben sich nun in der

dritten Ausführung gut etabliert. Wie alle

Jahre zuvor hat die Steuergruppe eine

Evaluation der Tage durchgeführt und

wiederum kleine Anpassungen vorgenommen,

wo diese sinnvoll erschienen.

Insgesamt kann festgehalten werden, dass

die Projekttage ein Erfolg sind und sowohl

bei den Schülerinnen und Schülern

als auch bei den Lehrpersonen gut ankommen.

Damit können die letzten Tage

vor den wohlverdienten Sommerferien

sinnvoll und effektiv für diverse Projekte

genutzt werden. Eine klare Qualitätssteigerung

zu früheren Tagen.

Dies ist wichtig, da der Aufwand für

die Organisation doch nach wie vor

beträchtlich ist. Dies trotz der Tatsache,

dass sich die Kontakte nun eingespielt

haben und die verschiedenen Beteiligten

die Abläufe und Ansprüche gut kennen.

Verdankenswerterweise wird die Steuergruppe

bei dieser Arbeit immer wieder

von Kolleginnen und Kollegen ausserhalb

der Gruppe unterstützt.

Die Steuergruppe hat sich weiter aktiv

an den verschiedenen Prozessen der

Organisations- und Schulentwicklung

beteiligt. Immer wieder sind verschiedene

Schritte dieser Entwicklung in der Gruppe

vor- und nachbesprochen und dann

ans Rektorat weitergeleitet worden. Sei

dies bei der Diskussion der «Funktionsbeschreibung

für die Fachvorstände», der

«Evaluation des Schulmanagements am

Liechtensteinischen Gymnasium» oder

den Umsetzungsmassnahmen aus der

«Wertediskussion».

Als zusätzliche Schwerpunkte hat die Steuergruppe

in diesem Schuljahr sich mit der

«Begabungsförderung» und einem Konzept

für eine «Laufbahnberatung» am Liechtensteinischen

Gymnasium beschäftigt.

Bei beiden Aufgaben haben sich die

Mitglieder der Steuergruppe mit den

aktuellen Entwicklungen in der Bildungslandschaft

befasst und zu Beginn

zu sammengeführt, welche Elemente

aus diesen Bereichen an unserer Schule

bereits oder mindestens ansatzweise

vorhanden sind und welche Elemente /

Bereiche wir noch nicht anbieten

(können), aber für uns erstrebenswert

wären.

Aus den Diskussionen und Zusammenstellungen

sind dann in der Folge erste

Entwürfe für Informationsfl yer entstanden,

welche im Laufe des Jahres mehrfach

überarbeitet worden sind, bis schliesslich

am Ende des Schuljahres je ein Flyer

für die «Begabungsförderung» und ein

Konzept für die «Laufbahnberatung» am

Liechtensteinischen Gymnasium vorgelegen

hat.

Bei der Begabungsförderung geht es

darum, unseren Schülerinnen und Schüler

verschiedene Optionen zu bieten, ihre

Neigungen, Interessen und Fähigkeiten

individuell zu stärken und dafür Angebote

bereitzustellen oder Möglichkeiten

ausserhalb der Schule aufzuzeigen. Beim


Laufbahnberatungskonzept soll aufgezeigt

werden, welche Angebote innerhalb

und ausserhalb der Schule bestehen, um

die Schülerinnen und Schüler auf ihrem

Weg zu begleiten und zukunftsperspektivisch

zu beraten. Dabei handelt es sich

einerseits um obligatorische Projekte, wie

der mehrmalige Besuch des Berufs- und

Informationszentrums (BIZ) in Schaan,

welche alle Klassen durchführen, andererseits

aber auch um Angebote, welche die

Schülerinnen und Schüler freiwillig wählen

können. Seien diese seitens der Wirtschaft

oder im Rahmen der Projektwoche

von der Schule organisiert. In vielen

Fällen besteht eine enge Zusammenarbeit

zwischen der Schule und den diversen

Unternehmen und Betrieben im Land,

welche über die Wirtschaftskammer

respektive die Industrie- und Handelskammer

koordiniert wird.

Im Rahmen der Schul- und Organisationsentwicklung

hat sich das Rektorat

und die Konferenz der Fachvorstände in

den letzten zwei Jahren Gedanken über

die Organisationsstruktur der Schule

gemacht. Primär ist es darum gegangen,

die bestehende Form kritisch zu beleuchten

und gegebenenfalls anzupassen.

Grosser Dank für die geleistete Arbeit

Dabei ist die Stärkung der Konferenz

der Fachvorstände ein Ziel gewesen.

Aus diesem Prozess heraus ist die

Entscheidung gefallen, die Steuergruppe

aufzulösen, um Ressourcen für temporäre

Arbeitsgruppen zu bekommen und

gleichzeitig die Fachvorstände zu stärken,

die nun unmittelbar zwischen Rektorat

und Kollegium positioniert sind. Es wird

sich zeigen müssen, ob die Konferenz der

Fachvorstände die bisherigen Aufgaben

der Steuergruppe übernehmen kann.

Durch die Einsetzung einer Kommission

für die Projekttage ist dieser Bereich auf

jeden Fall sicher abgedeckt.

Es ist mir eine grosses Bedürfnis, meinen

Kolleginnen, May Macpherson, Elvira

Schoch und Karin Strassegger sowie

meinem Kollegen Christian Fischer für

die grosse Arbeit, die sie in den letzten

Jahren in der Steuergruppe geleistet

haben, von ganzem Herzen zu danken.

Die Zusammenarbeit war äusserst effi zient,

stets zielorientiert und kollegial.

Die Schule und auch ich persönlich

haben davon profi tiert.

Danke!

Christian Marti

89


Jahresberichte

Jahresbericht des Informatikforums

Die Mitglieder des Informatikforums

(Manfred Kieber, Daniel Oehry, Philippe

Schürmann und Roland Hilti) trafen sich

im Schuljahr 2010 / 2011 zu acht Sitzungen.

Zwei zentrale Themen, mit welchen

sich das Forum während des ganzen

Schuljahres beschäftigte, waren einerseits

die Umstellung vom Notenverwaltungsprogramm

Winschule auf das Notenverwaltungsprogramm

Lehreroffi ce andererseits

die Frage nach dem Stellenwert

der Informatik am Liechtensteinischen

Gymnasium Vaduz.

In mehreren Treffen und Schulungen

zusammen mit der Arbeitsstelle Schulinformatik

(ASSI) / dem Zentrum für

Mediendidaktik und Mediensupport

(ZeMM) wurde die Umstellung von

Winschule auf Lehreroffi ce (Firma Roth-

Soft) vorbereitet. In einem Testlauf wurde

im Frühjahr 2011 ein Zeugnisausdruck

der Unterstufe durchgeführt. Kleinere

Anpassungen waren in den Bereichen

Notenberechnung des 1. Semesters, für das

Jahreszeugnis am Ende des 2. Semesters,

Verrechnung der schriftlichen und mündlichen

Noten, Notenverrechnung bei

den Wahlpfl ichtkursen notwendig. Die

Mitglieder des Informatikforums haben

90

Die Mitglieder des Informatikforums

sich zum Ziel gesetzt, dass nach einem

Testlauf eines Zeugnisausdruckes auf der

Oberstufe alle Zeugnisse am Ende des

1. Semesters (Anfang Februar 2012) mit

Lehreroffi ce gedruckt werden.

Der erste Ausdruck des Maturazeugnisses

wird ein eigenes Projekt sein;

das erste Maturazeugnis soll Ende Schuljahr

2012 / 2013 gedruckt werden.

Das Informatikforum erarbeitete im

letzten Schuljahr die Vorlage eines

Informatik-Konzepts, welches im April

2011 den Fachvorständen vorgestellt

wurde. Konkrete erste Schritte sollen

insbesondere in den Bereichen Formale

Anforderungen an Facharbeiten sowie

in der Qualität der Internet-Recherche

ergriffen werden. Wichtig ist aus Sicht des

Informatikforums, dass vor allem auch die

Lehrpersonen gezielt geschult werden.


Für das Tastaturschreiben, welches als

Fach im obligatorischen Stundenplan

in der 1. Klasse gestrichen wurde, soll

eine Lösung gefunden werden. Im Schuljahr

2011/ 2012 wird Tastaturschreiben

als Wahlfach angeboten.

Die Frage, wie der Stellenwert der Informatik

am LG gestärkt werden kann, wird

das Informatikforum auch im Schuljahr

2011/ 2012 beschäftigen, u. a. soll auch die

Frage geklärt werden, wie evtl. zusätzliche

Zeitgefässe für die Informatik gewonnen

werden könnten ?

Der Lehrplan auf der Unterstufe muss

in Bezug auf die Informatik überdacht

werden. Die Mitglieder des Forums

machen sich Gedanken dazu, wie die

Informatik bei den Schülerinnen

und Schülern attraktiver gemacht werden

könnte. Möglichkeiten ergeben sich

z.B. in Projekt tagen, in einer Projektwoche,

in Wahlpfl ichtkursen etc.

Die Frage nach Anschaffungen von Hard-

und Software war gleichfalls ein Bereich,

der immer wieder Anlass zu längeren

Diskussionen gab. Sämtliche Fachräume

und vorerst jeweils ein Unterrichtszim-

mer pro Stockwerk im Trakt A werden

auf das Schuljahr 2011/ 2012 mit Dokumentenkameras

ausgestattet werden. Für

den Unterricht in den 2. Klassen wurde

Lego MindStorm angeschafft.

Daniel Oehry besuchte im Januar 2011

eine mehrtägige Schulung im Bereich

Stundenplanung bei GPUntis in Niederösterreich.

Daniel unterstützt seit dem

Frühjahr 2011 Gunar Walla und Manfred

Kieber bei der Stundenplanung. Der

Verwalter Manfred Kieber wird höchstwahrscheinlich

im kommenden Herbst

eine Schulung im Bereich Stundenplanung

(z.B. Erstellen von Ersatzstundenplan bei

Lehrerabsenzen) absolvieren. Die Firma

Swiss-Untis könnte diese Schulung an der

Schule anbieten.

Die LG-Homepage erfährt laufend

Anpassungen und Verbesserungen. Im

Verlauf des Schuljahres sind kleinere

Neuanschaffungen getätigt worden, um

die Homepage noch aktueller und besser

gestalten zu können. Philippe Schürmann

ist der Hauptverantwortliche für die

LG-Homepage sowie die Kontaktperson

zur Firma Sitewalk, welche die Homepage

neu erstellt hat. Leo Suter, der Verant-

wortliche für die LGnachrichten und

Mitglied der Mediengruppe, unterstützt

Philippe bei der Arbeit an der Homepage.

In einem Treffen mit der im Schuljahr

2010 / 2011 neu geschaffenen Mediengruppe

(Andrea Kühbacher, Leo Suter, Philippe

Schürmann) wurden Themen angesprochen,

bei welchen das Informatikforum

und die Mediengruppe zusammenarbeiten

könnten (z.B. Medienkonzept: Umgang

mit Medien, Filme auf der LG-Webseite

etc.). Geplant ist z.B. eine Weiterbildungsveranstaltung

für Lehrpersonen sowie

Schülerinnen und Schüler im Bereich

Umgang mit den neuen Medien. Gefahren

der neuen Medien. Der Schulsozialarbeiter

Dominik Sele wird im Schuljahr

2011/ 2012 während der Projektwoche

in den 4. Klassen eine Unterrichtseinheit

zum Thema Umgang mit den neuen

Medien durchführen. Die Mediengruppe

wird einen Konzeptvorschlag für den

Umgang mit den Medien ausarbeiten.

Die Frage nach dem Einsatz privater Laptops

mit Internet-Anschluss an Schulen

wurde mit der ASSI /dem ZeMM besprochen.

Der Schulnetz-Sicherheit kommt

erste Priorität zu. In naher Zukunft

91


Jahresberichte

könnte Cloud computing, speziell für den

Mailverkehr der Schülerinnen und Schüler,

aktuell werden.

Am 7. Dezember 2010 traf sich das Informatikforum

mit der ASSI /dem ZeMM

zu einem Gedankenaustausch. Themen

waren u.a. Speicherplatz für Lehrpersonen

sowie für Schülerinnen und Schüler, Wartungsarbeiten

und Pannen, Internetzugang

mit schulnetz-fremden Laptops und das

Notenprogramm Lehreroffi ce. Die Zusammenarbeit

mit der ASSI /dem ZeMM

verläuft sehr effi zient und reibungslos.

Die gemeinsamen Treffen fi nden ein bis

zwei Mal pro Schuljahr statt und verlaufen

jeweils in angenehmer Atmosphäre.

Für das Informatikforum

Roland Hilti

92


Jahresbericht der Schülerinnen- und Schülerorganisation

Einleitend möchte der Vorstand der

Schülerorganisation (SOS) einen grossen

Dank an alle jene aussprechen, die

mitgeholfen haben, Gelder für unsere

Hilfsprojekte zu sammeln. Ohne die unterstützende

Zusammenarbeit zwischen

Schülerinnen und Schülern des Liechtensteinischen

Gymnasiums und dem

Rektorat hätten wir im letzten Schuljahr

niemals einen derart grossen Erfolg erzielen

können.

Der Vorstand der SOS berichtet über ihr Sozialprojekt

Im Schuljahr 2010 / 2011 ist die SOS von

Dominique Korner, dabei unterstützt

vom restlichen Vorstand, in der Position

der Präsidentin geleitet worden.

Unter dem Eindruck der zahlreichen

Spenden haben wir uns gedacht, ein

Spendenbarometer zu konstruieren.

Dieses zeigt, wie sich die bisherigen

Spenden, die dieses Jahr 3 910 Schweizer

Franken betragen, zusammensetzen.

Kuchenaktion

150.–

Privatspenden

200.–

Kaktus Cup

200.–

Krömleaktion SOS

200.–

Kürbisschnitzen VS

560.–

Gymiball OK 2010

2500.–

Auch in diesem Jahr haben wir einige

Projekte am LG umgesetzt. So konnten

während dem Jahr wieder verschiedene

Veranstaltungen durchgeführt werden. Im

Herbst organisierten wir unser alljährlich

stattfi ndendes Fussballturnier, den

Cactus Cup. Am 6. Dezember hatten wir

den Nikolaustag, wo wir verkleidet in die

Klassen der Unterstufe gegangen sind

und diese mit Süssigkeiten und Früchten

versorgt haben. Auch mit der beliebten

Valentinstags-Aktion konnten wird zu

93


Jahresberichte

Beginn des neuen Jahres etwas Romantik

in die Schule bringen. Als Motto für

das Unter stufenschulfest, wo die Schülerschaft

ebenfalls stark vertreten war,

hatten wir «Flower Power» gewählt.

Auch dieses Jahr hat sich die SOS wieder

für ein gemeinnütziges Projekt eingesetzt.

Zusammen haben wir beschlossen, uns

vertieft mit dem Thema Umweltschutz

zu beschäftigen und haben aus diesem

Grund das ganze Jahre dafür genutzt,

auf Probleme der Umwelt aufmerksam

zu machen und das allgemeine Umweltbewusstsein

am Liechtensteinischen

Gymnasium zu fördern. Besonders haben

wir uns für den Artenschutz eingesetzt

und uns demzufolge für ein Projekt

des WWF (World Wide Fund for

Nature) entschieden. Der WWF ist eine

globale Umweltschutzorganisation,

die sich zum Ziel gesetzt hat, der weltweiten

Naturzerstörung Einhalt zu gebieten

und eine Zukunft zu gestalten,

in der Mensch und Natur miteinander

in Einklang leben.

94

Die SOS beschäftigt sich mit dem Angebot in der Mensa

Auch das Ausmass der Verwüstungen in

Japan nach dem verheerenden Erdbeben,

dem Tsunami und der Atomkatastrophe

von Fukushima, hat das Liechtensteinische

Gymnasium erreicht und zutiefst erschüttert.

Die SOS hat deshalb CHF 4 000

an die schweizerische Hilfsorganisation

«Glückskette» gespendet, welche unter

anderem Spenden für Japan sammelte.

Wir hoffen, dass wir auch im neuen Jahr

erneut so erfolgreich unterstützt werden,

und möchten uns noch einmal für die

gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.

Michaela Verling, Katharina Beck


Jahresbericht des Gymnasiallehrerinnen und -lehrer-Vereins

Aufgrund des Wechsels im Präsidium des

GLV wurde der folgende Bericht von den

zwei Präsidenten Jürg Kaufmann-Custer

(1. Teil) und Leo Suter verfasst.

Anfangs September konnte ich an der

jährlichen Unterrichtskommissionssitzung

teilnehmen und die Sicht des Kollegiums

vertreten. Es war ein interessanter und

ausgiebiger Tag über viele schulische

Bereiche wie z.B. Standards, Unterrichtsbesuche

oder Lehrmittelfreiheit. Ich fi nde

es wichtig und gut, dass ich – als Vertreter

des Kollegiums – in diesem Gremium beisitze,

um mich bei Notwendigkeit direkt

einbringen zu können.

Ende November wurde der Vorstand

zusammen mit dem Rektorat zu Regierungsrat

Hugo Quaderer eingeladen, um

den Vernehmlassungsbericht betreffend

die Revision des Schulgesetzes, Lehrerdienstgesetzes

und des Subventionsgesetzes

vor Ort zu besprechen und auf

Probleme, Unklar heiten und Folgen der

Vorlage aus unserer Sicht hinzuweisen.

Das Gespräch verlief – eigentlich wie

immer – in einem sehr angenehmen

Rahmen und wir konnten klar unsere

Position darlegen. Dies ist auch in unserer

Stellungnahme so aufgeführt worden,

welche am 20. Dezember im LehrerInnenzimmer

ausgehängt wurde.

Wir können gespannt sein, wie sich die

Stossrichtung, für welche sich die Regierung

respektive das Schulamt in diesen

Belangen entschieden hat, weiterentwickeln

wird. Es scheint mir an dieser

Stelle wichtig zu sein, dass wir eine ge-

wisse Wachsamkeit haben, um Änderungen,

welche zu Ungunsten unserer Seite

führen, früh angegangen werden oder

dass wir sogar pro aktiv auf den Prozess

Einfl uss nehmen können.

Die Sparanstrengungen des Landes im

Bereich der Bildung haben uns Gott sei

Dank in diesem Jahr noch nicht allzu stark

tangiert. Jedoch wird mit Sicherheit im

Jürg Kaufmann bedankt sich bei Georg Wanger für die Arbeit als Kassier

95


Jahresberichte

kommenden Schuljahr oder eben in den

nächsten Jahren einiges Ungemach in

diesen Belangen auf uns zukommen. Wir

müssen diesbezüglich unbedingt versuchen,

mit vereinten Kräften entgegenzuhalten,

um die Qualität des gesamten

Bildungsstandorts Liechtenstein aufrechterhalten

zu können.

Wir haben bei der Bekämpfung der Abschaffung

der Altersentlastung – welche

leider nicht vollständig in unserem Sinne

ausgegangen ist – einen Grundstein für

diese angesprochene Zusammenarbeit

mit den anderen Lehrerverbänden gelegt,

welcher meines Erachtens unbedingt

aufrechterhalten beziehungsweise ausgebaut

werden sollte. Ich bin der Meinung,

dass wir alle zusammen eine viel stärkere

Stimme haben, die eben auf Landesebene

auch hör- und spürbar sein kann.

Anfangs Dezember traf sich – bereits

traditionellerweise – der Vorstand mit

dem Rektorat, um sich über verschiedene

Themen auszutauschen. Natürlich nahm

der Vernehmlassungsbericht einen grossen

Teil des Gesprächs ein. Jedoch blieb

auch Raum für weitere Inhalte. So ist es

dem Rektorat z.B. ein grosses Anliegen,

96

Der neue Vorstand mit dem Präsidenten Dr. Leo Suter

dass die Mühleholzgespräche wieder

fester Bestandteil im Kulturkalender

werden, das Rektorat verknüpft dies mit

der Bitte, dass der GLV das in die Hand

nehmen wird.

Ebenso möchte ich dem Rektorat – hier

im Speziellen Eugen Nägele – für die

guten Gespräche, die reibungslose Kommunikation

und das ergebnisorientierte

Arbeiten danken, welche für mich eine

grosse Stütze in meiner Funktion über

die letzten Jahre waren. Hiermit beende

ich die Berichterstattung als Präsident

des GLV, da ich an der GV vom 14. Januar

2011 als Präsident zurückgetreten bin.

An der Generalversammlung vom

14. Januar 2011 wurde wie oben erwähnt

der Vorstand teilweise erneuert. Als

Ersatz für Georg Wanger und Jürg Kaufmann

stellen sich Karl Hilti und Christoph

Marquart zur Verfügung und werden

einstimmig gewählt. Birgit Olschnögger

wird als Vorstandsmitglied einstimmig

bestätigt. Leo Suter wird einstimmig als

neuer Präsident gewählt.

Am 18. Januar 2011 fand das erste gemeinsame

Gespräch mit dem Rektorat

und dem neuen Präsidenten statt.

Schwerpunkte der Gespräche bis Ende

Juni 2011 sind Themen wie die Mühleholz-


Der GLV organisiert den Imbiss am letzten Schultag

gespräche, Fragen zum Thema Lohn und

Arbeitszeit, Ersatz der Beobachterstelle

bei der Gestaltung der neuen Stundenpläne,

die möglichen Sparmassnahmen

für das LG-Budget, Vorgehen der Regierung

im Bildungsbereich: Bildungsstrategie

im Bereich der Sekundarstufe II ohne

explizite Rücksprache mit Rektorat oder

Elternvereinigung; Ausschreibung der

Stelle für den neuen Schulamtsleiter

bzw. die neue Amtsleiterin gerichtet an

Juristinnen /Juristen oder Wirtschaftswissenschaftler.

In den Vorstandssitzungen wurden weitere

Themen besprochen. Beispielsweise

zeigt sich, dass die aktuelle Lohnskala

Lohnunterschiede erlaubt, welche die

Anzahl Dienstjahre nicht deckungsgleich

bei allen Lehrpersonen berücksichtigt. Im

Gespräch am Schulamt vom 7. Juni wurde

klar, dass diese Wirkung vom Arbeitgeber

im geltenden Lohngesetz durchaus auch

beabsichtigt ist, um Leistungsunterschiede

berücksichtigen zu können. Die Argumente

während des Gesprächs zeigen,

dass dieses System nicht einfach geändert

werden kann, sondern eine längerfristige

Bearbeitung nötig ist. Im gleichen

Gespräch wurden auch Unterschiede in

der Maturakompensation in den Fächern

Chemie, Physik, Biologie und Geografi e

erörtert. Hier wurde der GLV aufgefordert,

einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten

und dem Schulamt vorzulegen.

Neben den rein gewerkschaftlichen

Anliegen kommen bei uns auch die geselligen

Anlässe nicht zu kurz. So machten

wir anfangs Februar einen Ausfl ug ins

Brauhaus, wo uns das Bierbrauen und

-trinken näher gebracht wurde. Weitere

gesellige Anlässe waren ein kurzfristig

ausgeschriebener Hock im Rest. Forum

am 27. Juni, zu dem sich 12 Kolleginnen

und Kollegen einfanden, sowie der Schuljahres-Apéro,

der zum Schuljahresende

und zur Verabschiedung von Jo Hürlimann

und Sonja Wachter wie auch der beiden

Sprachassistentinnen durchgeführt wurde

und der wiederum grossen Anklang fand

unter den Kollegen und Kolleginnen wie

auch unter den Ehemaligen. An dieser

Stelle danken wir beide Präsidenten allen,

welche den Vorstand und den Verein

in diesem Jahr unterstützt haben ganz

herzlich, speziell jedoch dem Rektorat

für die gute, offene und freundschaftliche

Zusammenarbeit während des ganzen

Schuljahres.

Jürg Kaufmann und Leo Suter

97


Jahresberichte

Jahresbericht der Elternvereinigung

Arbeitssitzungen und Vorstand

Im Zeitraum des Vereinsjahres 2010 / 2011

hat der Vorstand der Elternvereinigung

neben der Generalversammlung (GV)

vom 13. September 2010 auch

5 Arbeitssitzungen abgehalten. Hinzu

kamen einzelne Projektsitzungen sowie

aktive Teilnahmen an LG-Anlässen, die

in diesem Jahresbericht separat erwähnt

werden.

98

Die Vorstandsmitglieder Leone Ming

(Präsident), Dr. Ingrid Frommelt (Vize-

Präsidentin), Elisabeth Hasler, Monika

Gstöhl, Helene Röckle, Uwe Richter

und Ralph Beck sind an der GV 2010 für

die Dauer von zwei Jahren einstimmig

wieder gewählt worden. Helene Röckle

ist mit der letzten Sitzung im Juni 2011 aus

dem Vorstand ausgeschieden und vom

Vorstand mit einem «herzlichen Dankeschön»

verabschiedet worden.

Der Vorstand der EVLG mit Referent Prof. Heiniger (13. September)

Schwerpunkte der Aktivitäten

Mensa

Für den geplanten Gesamtumbau der

Mensa (2012) ist eine Arbeitsgruppe

einberufen worden. Darin sind alle

Interessensgruppen (Schüler, Lehrpersonen,

Eltern, Rektorat, Architekten,

Schul- und Bauamt) vertreten. Von Seiten

der EVLG ist L. Ming als Delegierter im

Projekt involviert.

Schulentwicklungsprojekt LG

Bereits Ende letzten Jahres hat das

Rektorat zusammen mit verschiedenen

Lehrpersonen und der Betreuung von

Prof. Peter Heiniger ein Schulentwicklungsprojekt

lanciert. Im Laufe des

Vereinsjahres 2010 / 2011 ist der EVLG

Vorstand zu verschiedenen Anlässen

und Workshops eingeladen worden.

Die EVLG hat sich an den verschiedenen

Projektschritten beteiligt und so die

Interessen der Eltern einbringen können.

Der Prozess wird fortgeführt und die

EVLG wird weiterhin aktiv das Projekt

unterstützen.

Sicherheitskonzept

Das Thema «Minimierung der Sicherheitsrisiken»

am LG hat die EVLG schon lange


eschäftigt. In Gesprächen mit Sicherheitsexperten

und dem Rektorat ist ein

Konzept erarbeitet worden, welches nun

schrittweise umgesetzt wird. Im Zuge

dieses Projektes haben alle Lehrpersonen

an einem Sicherheitskurs teilgenommen,

welcher von den Feuerwehren Schaan

und Vaduz durchgeführt wurde. Von

Seiten der EVLG war Vorstandsmitglied

Ralph Beck im Projekt involviert. Am

18. April 2011 hat eine gross angelegte

Evakuationsübung stattgefunden, an der

das gesamte Gymnasium teilgenommen

hat. Die Experten haben die erste Übung

positiv beurteilt. Vertreter und Vertreterinnen

der EVLG waren als Beobachter

vor Ort anwesend.

EU-Praktika / Leonardo Projekt

Die EVLG hat im Rahmen des EU-

Programmes «Lebenslanges Lernen» ein

Projekt zur Förderung von Praktikumsplätzen

im Jahr 2010 gestartet. Ziel dieses

Projekts ist es, für Schulabgänger des

Liechtensteinischen Gymnasiums mehrere

geförderte Praktikumsplätze anzubieten,

zu vermitteln und die Teilnehmer am

Programm unterstützend zu begleiten.

Dieses Angebot wurde zur Freude der

EVLG von einigen Jugendlichen benützt.

Dr. Ingrid Frommelt und Leone Ming berichten über die Arbeit der EVLG

Weitere Infos und Details zum Förderprogramm

fi ndet man auf der EVLG

Homepage unter www.evlg-vaduz.li.

Die gesamte Organisation und Koordination

wurde von Elisabeth Hasler durchgeführt.

Herzlichen Dank Elisabeth !

Maturafeier

Auch dieses Jahr hat die EVLG die

Maturanten und Maturantinnen zu einem

Apéro eingeladen, um mit ihnen die

bestandene Maturaprüfung zu feiern.

In diesem Zusammenhang bedanke ich

mich herzlich bei allen Vorstandsmitgliedern,

die den Apéro organisiert haben.

Bereits Tradition ist das EVLG-Geschenk

Leone Ming präsentiert Umfrageergebnisse

in Arbogast

99


Jahresberichte

(gravierter Kugelschreiber) für die

Maturanten und Maturantinnen, welches

an der Maturafeier jedem übergeben

wird. Zudem haben alle ein Erinnerungsfoto

von der Diplomübergabe erhalten.

SOS-Projekte

Die Schülerorganisation SOS ist im

vergangenen Vereinsjahr durch Lukas

Frommelt und Dominique Korner vertreten

worden. Die EVLG unterstützt

die SOS bei verschiedenen Projekten.

Die EVLG möchte sich an dieser

Stelle bei beiden sowie der SOS für

die konstruktiven Gespräche bedanken.

Präsentation der LG Umfrage

Die EVLG hat die Umfrageergebnisse

(3. und 6. Klassen mit den Themen u.a.

Lernerfahrung, Schul- und Klassenklima,

Profi lwahl, Wahlfächer) der gesamten

Lehrerschaft an den Weiterbildungstagen

in Arbogast präsentiert. In einer angeregten

Diskussion sind einzelne Punkte

mit den Lehrpersonen besprochen worden.

Die EVLG wird das Projekt weiterverfolgen

und ist bemüht, die gewonnenen

Verbesserungsvorschläge zusammen

mit den Verantwortlichen umzusetzen

und Schwachstellen zu eliminieren.

100

Schüler und Eltern diskutieren über die Mensa

Gymnasiumball 2011

Der Vorstand hat beschlossen, die Organisatoren

des Balls mit einem Betrag von

CHF 1 000 zu unterstützen. Die Kostenbeteiligung

war aktionsgebunden; d.h.

der Betrag wurde für den Shuttleservice

eingesetzt, um so einen sicheren Heimweg

zu gewährleisten.

Danke

Ich danke den Vorstandsmitgliedern der

Elternvereinigung für die geleistete Arbeit

und die angenehme und konstruktive

Zusammenarbeit.

Im Namen des Vorstandes und aller

Eltern danke ich dem Rektor Eugen

Nägele und den Prorektoren Christian

Marti und Roland Hilti für die geleistete

Arbeit, welche sie tagtäglich ausführen,

um die Qualität am Liechtensteinischen

Gymnasium aufrecht zu halten bzw.

stetig zu verbessern.

Der Einsatz der Lehrkräfte ermöglicht

eine positive Entwicklung des Liechtensteinischen

Gymnasiums. Unser besonderer

Dank gilt allen, die sich aktiv an

der Gestaltung des Bildungsprozesses

beteiligen oder sich in irgendeiner Form

für die Weiterentwicklung des Liechtensteinischen

Gymnasiums und unserer

Jugend einsetzen.

Leone Ming, Präsident


Marianumstrasse 45

FL-9490 Vaduz

T +423 236 06 06

F +423 236 06 07

info@lg-vaduz.li

www.lg-vaduz.li

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