edition 8

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Vorschau Herbst 2012

• Daniel Suter Die ägyptische Tochter. Roman

• Sergio Ramírez Strafe Gottes. Mehr als ein Kriminalroman

• Gerlinde Michel Frei willig. Roman

• Denknetz Jahrbuch 2012: Auf der Suche nach Perspektiven.


Es gibt nur einen Fehler:

seine Gegner nicht ernst zu nehmen.

Bild Thomas Burla

Daniel Suter

Die ägyptische Tochter

Roman

Ca. 256 Seiten, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen

ca. Fr. 32.–, c 25.–

ISBN 978-3-85990-177-3

erscheint Ende August

Doppelte Freude für Stadtplaner Robert Bannwart: Das Parlament

bewilligt sein Projekt Metropolis Media Center, das

ein Leuchtturm der Filmstadt Zürich werden soll. Und seine

Tochter Nora heiratet ihren Freund, den Arzt Sami. Doppelt

auch diese Feier – auf die Trauung in der Schweiz folgt

das orientalische Fest in Ägypten, wo Sami geboren ist. Als

Bannwart aus Kairo zurückkommt, hat sich gegen Metropolis

Opposition von links und rechts formiert. Unterschriften für

eine Volksabstimmung werden gesammelt, und immer aggressiver

richtet sich die Propaganda gegen den deutschen Inves-

tor und seinen ›Protz-Klotz‹. Doch Bannwart ist kein Mann,

der vor Widerständen kapituliert. Als Direktor des Amtes für

Städtebau ist er Auseinandersetzungen ebenso gewohnt wie

Erfolge. Mit einer Debatte am Lokalfernsehen gelingt es ihm,

Metropolis populär zu machen. Etwas ratlos ist Bannwart dagegen

in einem familiären Konflikt: Am Weihnachtsessen erwähnt

Nora beiläufig, dass sie Muslimin sei. Die Grossmutter

reagiert entsetzt, es kommt zum Streit, und Nora beschliesst,

drei Monate lang das islamische Kopftuch zu tragen. Aus

Trotz und nicht aus Glaubensgründen. Sie will der Grossmutter

und der Welt vor Augen führen, dass Musliminnen auch

moderne, westliche Frauen wie sie sein können. Ihrem Mann

Sami ist das sehr peinlich; er ist nicht religiös und fürchtet,

Noras Demonstration könnte seine Einbürgerung gefährden.

Als Nora plötzlich in Untersuchungshaft sitzt, dauert es nicht

lange, bis die Medien wissen, wer der Vater der inhaftierten

Muslimin ist. Auf einmal muss Robert Bannwart seine Familie

und sein Amt vor zudringlichen Journalisten schützen. Im

Strudel der Ereignisse verliert er die Übersicht und für einen

Moment auch die Kontrolle über sich selbst.

Daniel Suter hat 2008 in der

edition 8 den Roman Der Insider

veröffentlicht. 1949 in Berlin

geboren, aufgewachsen im

Kanton Zürich, war er zuerst

Jurist, dann viele Jahre Journalist.

Heute lebt er als freier

Schriftsteller in Zürich.


Geschichte eines Giftmörders –

Radiografie einer Gesellschaft

Sergio Ramírez

Strafe Gottes

Mehr als ein Kriminalroman

Aus dem Spanischen übersetzt von Thomas Brovot.

Ca. 560 Seiten, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen,

ca. Fr. 38.–, c 29.80, ISBN 978-3-85990-178-0,

erscheint im September

Anfang der dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde in

León, der damals zweitgrössten Stadt Nicaraguas, dem Guatemalteken

Oliverio Castañeda, der seine Frau, seine Geliebte und

deren Vater umgebracht hatte, der Prozess gemacht, an dessen

Ende er als Giftmörder hingerichtet wurde.

Dieser historische Kriminalfall, mit dem er aus seiner Zeit als

Jura-Student in León vertraut war, diente Sergio Ramírez als

Vorlage für seinen Roman Castigo divino (Strafe Gottes), den

er 1985-87, als schriftstellernder Vizepräsident von Nicaragua,

schrieb. Der Autor schildert den Prozess, in dem zunächst alles

auf Castañedas Schuld hindeutet; er leuchtet die sozialen,

ökonomischen und amourösen Verstrickungen der Hauptfiguren

aus und deutet schliesslich die Möglichkeit einer überraschenden

Verschiebung der Schuldfrage an. Dabei entfernt sich Ramírez

vom Fall Castañeda, so wie er überliefert ist, und zeigt die Brüchigkeit

von Zeugenaussagen und Sachverständigengutachten

auf und die gewaltige Wirkung von Vorurteilen, Eigeninteressen

und politischen Zwängen auf den Verlauf des Prozesses.

Strafe Gottes ist vordergründig eine spannende Kriminalgeschichte,

auf einer zweiten Ebene aber die subtile Radiografie

der nicaraguanischen Gesellschaft am Vorabend des Abzugs der

us-amerikanischen Invasionstruppen und des Beginns der Somoza-Diktatur.

Ausserdem ist es eines der humorvollsten Bücher,

die Lateinamerika uns geschenkt hat. Der Humor liegt in

der Spache, mit der der Autor die Absurdität einer auf tönernen

Füssen stehenden Formalkultur aufdeckt, deren Maxime lautet:

Das Gesetz wird befolgt, aber nicht erfüllt.

Mit Strafe Gottes gelang Sergio Ramírez der Durchbruch in die

erste Reihe der lateinamerikanischen Literatur. Der Roman wurde

in viele Fremdsprachen übersetzt und 1990 mit dem Dashiell-

Hammett-Preis für ›schwarze Literatur‹ ausgezeichnet. Dies ist

die deutsche Erstausgabe.

Sergio Ramírez wurde 1942 in Masatepe, in der Kaffeezone Nicaraguas,

geboren. Er kann auf eine lange Liste literarischer Werke

zurückblicken, mit Übersetzungen in 15 Sprachen. Auf dieser

Liste stehen neun Romane, acht Erzählungsbände und 19 Bücher,

die in die Kategorien Essay, politische Schriften, Testimonio

und Textsammlungen gehören. In deutscher Sprache liegen

bisher neun Titel vor, darunter in der edition 8 der Erzählband

Vergeben und vergessen (2004).


Ein Roman über ein wenig bekanntes

Kapitel der Schweizer Geschichte

Gerlinde Michel

Frei willig

Roman

Ca. 220 Seiten, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen

ca. Fr. 32.–, c 25.–, ISBN 978-3-85990-179-7

erscheint Ende August

Im Spannungsfeld der gegensätzlichen Pole Krieg und Musik

bringt Frei willig den Leserinnen und Lesern ein wenig bekanntes

Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte näher: die

Teilnahme junger Schweizer als Freiwillige in Hitlers Waf-

fen-SS.

Ein ungeöffneter Brief liegt in Valerie Bachmanns Schreibtisch.

Sie hat ihn im Arbeitszimmer ihres Vaters Walter

Grimm gefunden. Der Absender auf dem Umschlag rief Ungeklärtes

aus ihrer Kindheit in Erinnerung, so dass sie nicht

widerstehen konnte, ihn heimlich mitzunehmen. Doch den

Mut, den Brief zu öffnen, findet sie erst, nachdem sie Trevor

Quinn kennengelernt hat. Der amerikanische Musikjournalist

verdächtigt ihren Vater, in seinem Musiklabel gefälschte CDs

herausgegeben zu haben. Auf den Klavieraufnahmen habe in

Wirklichkeit nicht die Pianistin Clara Howes, Walter Grimms

zweite Frau, gespielt, sondern andere KünstlerInnen, deren

Aufnahmen er von verschiedenen CDs zusammengestohlen

habe.

Valerie ist schockiert über den Betrugsverdacht gegen ihren

Vater. Er streitet zwar alles ab, doch sie kann sich den erdrückenden

Fakten nicht entziehen. Warum hat er das getan?

Auf der Suche nach Antworten öffnet sie aus einem Impuls

heraus den liegen gelassenen Brief. Und wird mit noch

viel Unbegreiflicherem konfrontiert. Was hat ihr Vater mit

einer Tölzer ›Kameradschaft‹ zu tun, was mit der Schlacht

von Tscherkassy im 2. Weltkrieg? Erinnerungen tauchen auf

und viele offene Fragen. Valerie beginnt im Internet zu recherchieren,

sie spürt Dokumente im Bundesarchiv auf und

besucht einen alten Freund ihres Vaters in Wien. Allmählich

verdichtet sich ihre Ahnung zur beklemmenden Gewissheit.

Über die historischen Zusammenhänge des sorgfältig recherchierten

Romans sowie über Zahl und Motivationen der

Schweizer Freiwilligen gibt ein Nachwort Aufschluss.

Gerlinde Michel wurde 1947 in Bern geboren. Sie studierte

Anglistik und Neuere Deutsche Literatur, lebte vier Jahre in

England und arbeitete als Englischlehrerin, Leiterin einer internationalen

Jugendaustauschorganisation und Redaktorin

einer Fachzeitschrift. Sie hat eine erwachsene Tochter und

lebt mit ihrem Mann in Spiez. Im orte-Verlag erschienen ihre

Kriminalromane ›Alarm in Zürichs Stadtspital‹ (2006) und

›Cézanne in Zürich?‹ (2008).


Das achte Denknetz-Jahrbuch

Denknetz Jahrbuch 2012

Auf der Suche nach Perspektiven

Ca. 224 Seiten, Broschur, Fr. 25.–, c 19.–

ISBN 978-3-85990-174-2, erscheint im Oktober

Die globale Gesellschaft wird reicher, dynamischer und kooperativer,

nach kapitalistischen Massstäben aber ärmer.

»Viele Jahrzehnte lang hat ganz Europa – genau wie Nordamerika

– über seine Verhältnisse gelebt. Generationen von

Gutmensch-Politikern und Sozial-Verschwendern haben die

Bürger mit immer neuen Wohltaten beglückt.« Kommentare

wie diese des Magazins ›Fokus‹ gehören zur Politik, mit der

die europäischen Regierungen, die EU Kommission sowie Institutionen

wie die EZB, IWF und Weltbank versuchen, die

als Staatsschuldenkrise erscheinende Wirtschaftskrise in den

Griff zu bekommen. Während überdeutlich zu sehen ist, wer

die Folgen dieses als »Spar- und Austeritätspolitik« bezeichneten

Krisenmanagements zu tragen hat, bleibt offen, wer

eigentlich über welche Verhältnisse gelebt haben soll.

Wie ist dieser doppelten Zumutung einer unsozialen Krisen-

politik einerseits, der irrwitzigen Sachzwängen unterworfenen

Kapitalverwertung andererseits entgegenzutreten? Diese Frage

steht im Zentrum des vorliegenden Denknetz Jahrbuchs.

Die Hilflosigkeit linker Bewegungen und Organisationen angesichts

der herrschenden Sparpolitik macht auf den ersten

Blick nur wenig Mut. Zugleich aber ist deutlich zu spüren,

dass in immer neuen Formen Widerstand geleistet wird, und

dass vielerorts die Bereitschaft gestiegen ist, sich auf die – anspruchsvolle

– Suche nach neuen Perspektiven zu begeben.

www.denknetz-online.ch


Backlist (weitere Titel auf www.edition8.ch)

Lateinamerika / Karibik

Amat, Nuria: Königin von Amerika. Roman über Kolumbien,

Fr. 32.-, g 20.80, 978-3-85990-152-0

Curatella, Celia: Lavendelduft. Roman aus Argentinien, Fr.

36.-, g 21.80, 978-3-85990-118-6

Dick, Marion (Hrsg.): Die Nacht des Kometen. Argentinische

Autorinnen der Gegenwart, Fr. 30.-, g 19.-, 978-3-

85990-159-9

Eschweiler, Gabriele (Hrsg.): Geschichten vom Ende der

Welt. Patagonien und Feuerland in der Weltliteratur, Fr.

33.-, g 20.-, 978-3-85990-133-9

González, Tomás: Horacios Geschichte. Roman, Fr. 29.-, g

18.90, 978-3-85990-006-6

– Am Anfang war das Meer. Roman, Fr. 29.-, g 18.80, 978-

3-85990-095-1

– Carola Dicksons unendliche Reise. Drei Leben, Fr. 25.-, g

15.80, 978-3-85990-117-9

– Die Teufelspferdchen. Roman, Fr. 27.-, g 16.90, 978-3-

85990-127-8

Hearne, John: Das Paradies vor Augen. Sklaverei und Rebellion

auf der ›Sure Salvation‹, Fr. 34.-, g 21.80, 978-3-

85990-008-0

Kornberger, Reiner (Hrsg.): Nachts bin ich dein Pferd. Erotische

Geschichten aus Argentinien, Fr. 19.-, g 30.-, 978-3-

85990-015-8

Paredes, Julio: Eine Reisebekanntschaft. Erzählungen, Fr.

25.-, g 15.80, 978-3-85990-138-4

Ramírez, Sergio: Vergeben und Vergessen. Erzählungen,

Fr. 32.-, g 19.80, 978-3-85990-010-3

Schultze-Kraft, Peter (Hrsg.): Hören wie die Hennen krähen.

Von García Márquez selbst und 34 andern Erzählern

aus Kolumbien, Fr. 36.-, g 21.90, 978-3-85990-005-9

Tizón, Héctor: Zwei Fremde auf dieser Welt. Roman, Fr.

30.-, g 19.-, 978-3-85990-158-2

Vega, Ana Lydia: Die Leidenschaft der Geschichte und an­

dere leidenschaftliche Geschichten. Puertoricanische Erzäh-

lungen, Fr. 35.-, g 18.50, 978-3-85990-002-8

Sachbuch / Biografien

Abteilung Zukunft: Reitschule Bern – 20 Jahre und mehr.

Fr. 30.-, g 18.20, 978-3-85990-126-1

Banora, Corinne: Musskeeba. Eine Begegnung mit der Polygamie

in Afrika, Fr. 32.-, g 19.80, 978-3-85990-122-3

Baumann, Hans, Ringger, Beat (Hrsg.): Richtig Steuern. Fr.

25.-, g 20.-, 978-3-85990-169-8

Chomsky, Noam: Der Neue Militärische Humanismus. Lek-

tionen aus dem Kosovo, Fr. 30.-, g 16.50, 978-3-85990-027-1

Giovannelli-Blocher, Sergio: Va’ pensiero. Geschichte eines

Fremdarbeiters aus Ligurien, Fr. 35.-, g 21.-, 978-3-85990-

121-6

Gruber, Johannes, Mäder Ueli, Schilliger, Sarah, Streckeisen,

Peter (Hrsg.): Basel von unten, 14 Porträts, Fr. 22.-, g

15.-, 978-3-85990-156-8

Gurny, Ruth, Ringger, Beat: Die grosse Reform. Die Allgemeine

Erwerbsversicherung AEV, Fr. 22.-, g 13.80, 978-3-

85990-140-7

Hümbelin, Lotte: Mein eigener Kopf. Ein Frauenleben in

Wien, Moskau, Prag, Paris und Zürich, Fr. 37.-, g 19.80,

978-3-85990-003-5

Howald, Stefan: Dieses kostbare Gut der Solidarität. 25 Jah-

re Solifonds/Solidaritätsfonds für soziale Befreiungskämpfe

in der Dritten Welt. Fr. 24.-, g 15.20, 978-3-85990-132-2

Madörin, Mascha: Helfer der Apartheid oder ›Verlässliche

Freunde‹? Wie die Schweizer Banken das südafrikanische

Apartheid-Regime stützten, Fr. 22.-, g

13.80, 978-3-85990-121-5

MultiWatch (Hrsg.): Zementierte Profite

– verwässerte Nachhaltigkeit. Ein Blick

auf den Schweizer Konzern Holcim, 112

Seiten, broschiert, Fr. 19.-, g 14.-, 978-3-

85990-176-6

Oosterholt, Elmar: Warum das Heilige

Land auch den Palästinensern gehört. Religiöse

Legenden und die Geschichte um die Besitznahme

Palästinas, Fr. 28.-, g 17.20, 978-3-85990-134-6

Said, Edward W.: Kultur und Widerstand. David Barsamian

spricht mit Said über den Nahen Osten. Fr. 26.-, g

16.80, 978-3-85990-109-4

Strada, Gino: Buskashì. Reise in den Afghanistan-Krieg. Fr.

28.-, g 17.50, 978-3-85990-048-6

Van Parys, Joris: Masereel. Eine Biografie. Fr. 58.-, g 32.-,

978-3-85990-001-1

– Masereel. Biografie. Vorzugsausgabe: Die Biografie und

114-seitiges Buch mit 100 Masereel-Holzschnitten, ein

Druck von einem Masereel-Druckstock auf Büttenpapier,

handnummeriert, signiert von J.v.P., im Schuber, limitierte

Auflage 150 Ex., Fr. 150.-, g 94.-, 978-3-85990-013-4 (nur

direkt über den Verlag erhältlich)

Belletristik

Alkatout, Josef: Samla, Roman über Palästina, Fr. 25.-, g

15.80, 978-3-85990-114-8

Bauer, Christoph: Die natürliche Bescheidenheit der Gurken.

Miniaturen, Fr. 30.-, g 19.-, 978-3-85990-067-7

Debrunner, Ruedi: Süssland. Eine afrikanisch-europäische

Komposition. Roman, Fr. 33.-, g 21.-, 978-3-85990-148-3

Dietiker, Heine: Papanonna, Fr. 37.-, g 22.80, 978-3-85990-

080-6

Diggelmann, Walter Matthias: Sechsbändige Werkausgabe,

herausgegeben von Klara Obermüller:

– Geschichten um Abel und ausgewählte frühe Erzählungen,

Fr. 34.-, g 18.50, 978-3-85990-021-9

– Der falsche Zug. Erzählungen, Kolumnen, Gedichte, Fr.

35.-, g 19.-, 978-3-85990-022-6

– Das Verhör des Harry Wind. Roman, Fr. 33.-, g 19.80,

978-3-85990-023-3

– Die Hinterlassenschaft. Roman, Bd. 4, Fr. 36.-, g 21.90,

978-3-85990-024-0

– Filippinis Garten. Roman / Schatten. Tagebuch einer

Krankheit, Bd. 5, Fr. 33.-, g 19.80, 978-3-85990-025-7

– Da, das bin ich. Selbstzeugnisse und Briefe, Bd. 6, Fr. 34.-,

g 21.80, 978-3-85990-026-4

– Der ganze Diggelmann: Werkausgabe Bd. 1­6, im Schuber,

Fr. 185.-, g 120.-, 978-3-85990-031-8

Hood, Stuart: Carlino. Eine Geschichte aus dem Widerstand,

Fr. 32.-, g 17.50, 978-3-85990-039-4

– Das verrohte Herz. Ein Roman, Fr. 32.-, g 19.80, 978-3-

85990-137-7

Jucker, Elisabeth: Die Villa. Roman, Fr. 32.-, g 19.80, 978-

3-85990-113-1


– Übers Meer, Roman. Fr. 32.-, g 19.-, 978-3-85990-042-4

– Gestern brennt, 2 Erzählungen. Fr. 27.-, g 14.50, 978-3-

85990-018-9

Koch, Leo: Miguel. Erzählung, Fr. 24.-, g

15.80, 978-3-85990-153-7

Lindig, Steffen: Mein Freund Rolli. Ein

Kriminalroman gegen Bescheidenheit und

andere Fehler, 360 Seiten, gebunden, Fr.

34.-, g 26.-, 978-3-85990-173-5

Merk, Roland (Hrsg.): Arabesken der Revolution.

Zornige Tage in Tunis, Kairo…,

Fr. 28.-, g 20.-, 978-3-85990-167-4

Moor, Markus: Nicht minder beiläufig. Eine Art Kriminalroman,

Fr. 32.-, g 19.80, 978-3-85990-098-1

– Notizen über einen beiläufigen Mord. Eine Art Kriminalroman,

Fr. 37.-, g 19.80, 978-3-85990-017-2

Pinarello, Maurizio: Das Gedächtnis der Steine. Roman, Fr.

34.-, g 21.-, 978-3-85990-129-2

Quadri, Claudia: Lacrima. Roman, Fr. 25.-, g 15.80, 978-3-

85990-115-5

Rauch, Peter: Die Flucht des Nikolaus Vombiel. Roman, Fr.

35.-, g 20.20, 978-3-85990-123-0

Rueb, Franz: Rübezahl spielte links aussen. Erinnerungen

eines Politischen, Fr. 35.-, g 21.80, 978-3-85990-150-6

– Ausmisten. Ein Roman zur Hexenverfolgung, Fr. 32.-, g

19.80, 978-3-85990-066-8

Ruch, Karl-Gustav: Hinter der Wand. Geschichten zwischen

Zürich und Barcelona, Fr. 29.-, g 20.80, 978-3-85990-164-3

Schilling, Beat: Unter Sternschuppen, und andere Geschichten,

Fr. 28.-, g 17.-, 978-3-85990-064-6

Schwendener, Severin: Falsche Freunde. Kriminalroman,

Fr. 33.-, g 20.80, 978-3-85990-112-4

– Schein & Heilig. Kriminalroman, Fr.

33.-, g 20.80, 978-3-85990-160-5

– Schein & Heilig. Kriminalroman. Hörbuch,

5 CDs in Box, Fr. 30.-, g 21.-, 978-

3-85990-175-9

Spinner, Esther: Lamento. Roman, Fr. 29.-, g 17.90, 978-3-

85990-136-0

Steiger, Otto: Ein Stück nur. Erinnerungen in Episoden.

Werkausgabe Bd. 10, Fr. 32.-, g 17.50, 978-3-85990-009-7

– Vielleicht Patagonien. Kurzgeschichten. Bd. 7, Fr. 26.-, g

16.-, 978-3-85990-141-4

– Das Wunder von Schondorf. Skurrile Geschichten. Bd.

11, Fr. 24.-, g 13.50, 978-3-85990-032-5

– Wie eine Lotterie. Fünf Geschichten vom besseren Leben.

Hör-CD, Fr. 26.80, g 17.-, 978-3-85990-043-1

– Porträt eines angesehenen Mannes. Roman. Bd. 1, Fr.

35.-, g 21.80, 978-3-85990-142-1

– Schott. Roman. Bd. 12, Fr. 33.-, g 20.60, 978-3-85990-

143-8

– Tante Lisas Erben. Roman. Bd. 13, Fr. 33.-, g 20.60, 978-

3-85990-144-5

– Die Tote im Wasser. Krimi. Bd. 14, Fr. 25.-, g 15.40, 978-

3-85990-145-2

– Schachmatt. Kriminalroman. Bd. 15, Fr. 34.-, g 21.20,

978-3-85990-146-9

Staub, Peter: Hudere­Waser, Roman, Fr. 35.-, g 22.80, 978-

3-85990-061-7

Suter, Daniel: Der Insider, Roman, Fr. 32.-, g 20.-, 978-3-

85990-130-8

Weingartner, Peter: Der Lichtermann.

Kurzgeschichten, Fr. 24.-, g 15.20, 978-3-

85990-147-6

Weitzner, Peter: Kinder des Nichts. Geschichte

einer Odysee. 208 Seiten, geb., ca.

Fr. 31.-, ca. g 19.-, 978-3-85990-171-1

Zimmermann, Urs: Im Seitenwind. Roman,

Fr. 32.-, g 19.80, 978-3-85990-028-8

Lyrik

Fuchs, Brigitte: Handbuch des Fliegens, Fr. 24.-, g 15.20,

978-3-85990-128-5

– Salto wortale. Fr. 32.-, g 22.-, 978-3-85990-110-0

– Solange ihr Knie wippt. Fr. 22.-, g 13.-, 978-3-85990-

141-7

Gysi, Hans: Zettel und Litaneien. Fr. 25.-, g 15.60, 978-3-

85990-139-1

– pocket songs. Fr. 23.-, g 17.-, 978-3-85990-168-1

Merk, Roland: Wind ohne Namen, Fr. 24.-, g 15.80, 978-

3-85990-155-1

Messmer, Erwin: Klartext im Wasserglas,

144 Seiten, gebunden, Fr. 23.-, g 18.-, 978-

3-85990-174-2 (als ebook Fr. 20.-, g 15.-,

978-3-85990-195-7)

Rajčić, Dragica: Buch von Glück. Fr. 27.-,

g 17.-, 978-3-85990-078-3

– Nur Gute kommt ins Himmel. Fr. 26.-, g

17.-, 3-85647-111-1

– Halbgedichte einer Gastfrau. Fr. 26.-, g

17.-, 3-85647-114-6

– Post bellum. Fr. 25.-, g 13.50, 978-3-85990-016-5

Denknetz-Jahrbücher

Denknetz-Jahrbuch 2005. Der neue Glanz der Gleichheit,

Fr. 25.-, g 17.-, 978-3-85990-106-7

Denknetz-Jahrbuch 2006. Gute Arbeit für alle: Illusion

oder Programm?, Fr. 25.-, g 17.-, 978-3-85990-116-2

Denknetz-Jahrbuch 2007. Zur politischen Ökonomie der

Schweiz. Fr. 23.-, g 15.-, 978-3-85990-124-7

Denknetz-Jahrbuch 2008. Eine andere Welt. Nach der

Entzauberung des Kapitalismus, Fr. 25.-, g 16.-, 978-3-

85990-135-3

Denknetz-Jahrbuch 2009. Krise. Global, lokal, fundamental,

Fr. 25.-, g 16.-, 978-3-85990-149-0

Denknetz-Jahrbuch 2010. Zu gut für den Kapitalismus.

Blockierte Potenziale in einer überforderten Wirtschaft,

Fr. 25.-, g 16.-, 978-3-85990-162-9

Denknetz-Jahrbuch 2011. Gesellschaftliche Produktivität

jenseits der Warenform, Fr. 23.-, g 15.-, 978-3-85990-170-4

Bücher aus dem eco-Verlag

Angel, Albalucia: Misiá Señora, Roman, Fr. 49.80, g 26.80,

3-85647-107-3

Labou Tansi, Sony: Heillose Verfassung, Roman, Fr. 24.-, g

13.50, 3-85647-073-5

Labou Tansi, Sony: Verschlungenes Leben, Roman, Fr. 22.-,

g 12.50, 3-85647-046-8

Perri Rossi, Cristina: Iks, Roman, Fr. 33.-, g 18.-, 3-85647-

092-1

Vogler, Gertrud, Bänziger, Chris: Nur saubergekämmt sind

wir frei, Drogen & Politik in Zürich, Fr. 40.-, g 21.-, 3-

85647-102-2

Bücher mit Umschlag-Abbildung = 2012 erschienen


Highlights aus der edition 8

Charlotte Schallié, Margrit V. Zinggeler (Hrsg.): Globale Heimat.ch.

Grenzüberschreitende Begegnungen in der zeitgenössischen Literatur,

384 Seiten, broschiert, Fr. 33.-, g 26.-, 978-3-85990-172-8

In dieser Anthologie erzählen 59 AutorInnen und Kulturschaffende

von grenzüberschreitenden Begegnungen, welche die Vermischung

von Kulturen, Sprachen und Traditionen und das Miteinanderleben

in einem neuen, weltoffenen Raum erfassen.

Tomás González: Die versandete Zeit. Roman, 256 Seiten, gebunden,

Fr. 32.-, g 20.80, 978-3-85990-157-5

Die versandete Zeit ist Tomás González‘ komplexester, ehrgeizigster

Roman. Und viele seiner Fans sagen, er sei sein schönster. Dem Autor

gelingt mit diesem Buch das Kunststück, einen Bogen zwischen den

Zeiten (1911–1978) und zwischen den Kontinenten (Südamerika–Europa)

zu spannen, ohne dass die Geschichte ausfranst.

Darío Ruiz Gómez: Bei den Heiden. 144 Seiten, gebunden, Fr. 25.-, g

15.80, 978-3-85990-166-7

Dieses Buch gibt uns einen spannenden Einblick in die literarische Ent-

wicklung eines der massgebenden kolumbianischen Autoren in der

Zeit von 1959 bis heute und zugleich in die Entwicklung Medellíns

von einer aufstrebenden Industriemetropole, in der noch Reste ihrer

kleinstädtischen Vergangenheit lebendig sind, zu einer modernen, von

Drogenhandel und Verbrecherbanden beherrschten Millionenstadt.

Gesina Stärz: kalkweiss. Roman, 256 Seiten, gebunden, Fr. 32.-, g

20.80, 978-3-85990-163-6

Diane Stein ist 42 Jahre alt, Mutter eines 17-jährigen erfolgreichen

Skirennläufers und seit 13 Jahren Geliebte eines Bauunternehmers.

Diane hat schon lange keine Kontrolle mehr über ihren Sohn. Zwei

Tage vor den Sommerferien passiert es. Sie weiss, kein Gericht dieser

Welt kann eine grössere Strafe verhängen als die, die sie durch das

Leben erfährt: einen unermesslichen seelischen Schmerz. Erst zwei

Jahre später ist sie in der Lage, ihr Schweigen zu brechen und über

die Ereignisse jenes Sommers zu berichten.

Rechtsauskunft Anwaltskollektiv (Hrsg.): Strafuntersuchung – was

tun? 256 Seiten, broschiert, Fr. 25.-, g 16.80, 978-3-85990-161-2

Routiniers und eine neue Generation von engagierten Strafverteidi-

genden haben gemeinsam den einzigen umfassenden Ratgeber zum

schweizerischen Strafrecht überarbeitet und neu geschrieben. Das

Buch klärt in einer für Laien gut verständlichen Sprache umfassend

über Ablauf und Form des Untersuchungs- sowie Gerichtsverfahrens,

Grenzen des zulässigen Behördenhandelns, Beweiswürdigung

und Zumessung der Strafe sowie wichtige Verteidigungsrechte auf.

Kurt Wyss: Workfare. Sozialstaatliche Repression im Dienst des globalisierten

Kapitalismus. 144 Seiten, broschiert, 4. Auflage, Fr. 24.-,

g 15.20, 978-3-85990-125-4

Workfare zielt zwar unmittelbar auf die Erwerbslosen – mittelbar

aber vor allem auf die Erwerbstätigen. Über die Medien gelangt die

implizite Botschaft zu den Unterschichts- und Mittelschichtsangehörigen:

Wer sich dem globalisierten Kapitalismus und der sich

verschärfenden Prekarisierung der Arbeit nicht fügt, dem droht der

Abstieg in die Workfare-Kaste.

Yasmin Gutiérrez (Hrsg.): Wer kocht heute? Rezepte und Geschichten

aus dem Frauenhaus Bern. 160 Seiten, gebunden, 2. Auflage, Fr. 29.-,

g 20.80, 978-3-85990-165-0

Das Frauenhauskochbuch vereinigt unterschiedliche Sichtweisen

auf das Thema Häusliche Gewalt. Kurze, persönliche

Geschichten über die Rezeptautorinnen erzählen von der Herkunft

des Rezeptes und geben einen Einblick in die Lebenssituation

der Frauen und ihrer Kinder.

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