Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund

egs.bildung.rp.de

Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund

- 3 -der Grundschule herangezogen werden.- Sprachvorkurse (Primarstufe 15 Stunden, Sekundarstufe I 20 Stundenje Woche) für Schülerinnen und Schüler ohne Deutschkenntnisse alsbefristete Intensivmaßnahme mit dem Ziel schneller Eingliederung inbestehende Klassen. Nach der Eingliederung können diese Kinder anden anderen besonderen Fördermaßnahmen teilnehmen. Die Mindestteilnehmerzahlfür die Einrichtung eines Sprachvorkurses liegt ebenfallsbei 8. Auch diese Kinder können nicht zur Doppelzählung bei der Klassenbildungder Grundschule herangezogen werden.- Förderung in Englisch (2 bzw. 4 Wochenstunden) für Schülerinnen undSchüler ab Klassenstufe 6, die Englisch nachlernen müssen, weil inihrem Herkunftsland Englisch nicht Pflichtfremdsprache war.3.2 Für berufsschulpflichtige Jugendliche, die in einem Ausbildungsverhältnisoder in einem Arbeitsverhältnis stehen, denen es jedoch an ausreichendendeutschen Sprachkenntnissen fehlt, sind Stütz- und Fördermaßnahmen imRahmen der organisatorischen und personellen Möglichkeiten einzurichten.Für diese Stütz- und Fördermaßnahmen können zusätzlich zwei Wochenstundenangeboten werden. Die Lerngruppe soll mindestens 6, höchstens10 Schülerinnen und Schüler umfassen und kann klassen- und jahrgangsübergreifendorganisiert werden.3.3 Die Schulen sind verpflichtet, mit der Beantragung zusätzlicher Lehrerstundenbei der Schulaufsicht ein schulisches Förderkonzept zur Sprachförderungvorzulegen und jährlich über die tatsächlich erfolgte Förderung Berichtzu erstatten (Anlagen 1 a, b und 2 a, b).3.4 Für die zu fördernden Schülerinnen und Schüler ist ein individueller Fördernachweiszu führen, der eine kontinuierliche Förderung auch bei Lehrer- undSchulwechsel gewährleistet (Anlage 3).4 Leistungsanforderungen und Leistungsbeurteilung4.1 Auch für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gelten die inden Schulordnungen festgelegten Grundsätze der Leistungsfeststellungund Leistungsbeurteilung. Solange noch Sprachschwierigkeiten bestehen,werden die individuellen Lernfortschritte besonders gewichtet. Die Aufgabenstellungensollen die individuellen Lernvoraussetzungen vor allem imsprachlichen Bereich berücksichtigen. Insbesondere in den beiden erstenJahren des Schulbesuchs kann die Benotung durch eine Verbalbeurteilungergänzt oder ersetzt werden (außer in der gymnasialen Oberstufe). In berufsbildendenSchulen gelten diese Regelungen nur für das erste Jahr desSchulbesuchs.Die Regelungen der Schulordnungen zu „Versetzungen in besonderen Fällen"sind zu beachten.4.2Mangelnde Deutschkenntnisse allein rechtfertigen keine Einleitung desVerfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. Wird


- 4 -das Verfahren aus anderen Gründen eingeleitet, so ist der Sprachsituationdes Kindes Rechnung zu tragen und eine Lehrkraft der Muttersprache desKindes oder eine andere muttersprachliche Vertrauensperson hinzuzuziehen.Das Nähere regelt die für die öffentlichen Förderschulen geltendeSchulordnung.4.3 Bei Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern ab Klasse 7 kann dieAmtssprache des Herkunftslandes oder Russisch als 1. oder 2. Fremdspracheanerkannt und durch eine Sprachprüfung nachgewiesen werden,sofern die personellen, organisatorischen und haushaltsmäßigen Voraussetzungengegeben sind. Das Nähere regelt die „Ordnung für die Feststellungsprüfung"(Anlage 4). Schülerinnen und Schüler bis einschließlichKlassenstufe 6 sollen die in ihrer Klasse eingeführte Fremdsprache in angemessenerFrist nachholen.Schülerinnen und Schüler, deren Muttersprache oder Herkunftssprachenicht Deutsch ist und die bei Aufnahme in eine berufsbildende Schule dievorausgesetzten Anforderungen in einer Pflichtfremdsprache nicht erfüllen,können unter dem Vorbehalt der personellen Möglichkeiten der Schule anStelle von Leistungen in der Pflichtfremdsprache entsprechende Leistungenin einer anderen Fremdsprache nachweisen. Dies kann auch die Muttersprachesein, sofern die Leistungen durch Feststellungsprüfung ermitteltwerden können. Von dieser Regelung werden die Schulformen ausgenommen,für die die Pflichtfremdsprache Englisch wesentlicher Bestandteildes Bildungsganges ist.4.4 Gymnasiale OberstufeDie Bestimmungen für die gymnasiale Oberstufe und die Abiturprüfung geltengrundsätzlich auch für Schülerinnen und Schüler, deren Mutterspracheoder Herkunftssprache nicht Deutsch ist.Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Vorbildungsnachweise unmittelbarin die gymnasiale Oberstufe eintreten, können die Aufnahmevoraussetzungenin den Fremdsprachen (Unterricht in einer Fremdsprache mindestens6 Jahre, in einer zweiten Fremdsprache mindestens 4 Jahre) sowohldurch die Amtssprache des Herkunftslandes als auch durch Russischerfüllen.Schülerinnen und Schüler, die die Aufnahmevoraussetzungen in denFremdsprachen nachweisen, müssen entsprechend Nummer 7.1 der Verwaltungsvorschrift„Durchführung der Landesverordnung über die gymnasialeOberstufe" vom 1. Juli 1999 (GAmtsbl. S. 319) eine ihrer beidenPflichtfremdsprachen bis zum Abitur fortführen. Sofern keine dieser beidenSprachen als Unterricht angeboten werden kann, müssen sie in der Jahrgangsstufe11 die Kenntnisse in einer dieser Sprachen durch Halbjahresprüfungen(Grundkursniveau) nachweisen. In diesem Fall muss außerdemin den Jahrgangsstufen 11 bis 13 eine weitere, neu einsetzende Fremdspracheinnerhalb der Pflichtstundenzahl und Qualifikation belegt werden(vgl. Nummer 7.1.2 der Verwaltungsvorschrift vom 1. Juli 1999).Schülerinnen und Schüler, die in den Klassenstufen 7 bis 10 nicht durchgehendam Unterricht in einer zweiten Fremdsprache teilgenommen haben,müssen ihre erste Fremdsprache mindestens bis Ende der Jahrgangsstufe11 fortführen. Sie müssen außerdem in den Jahrgangsstufen 11 bis 13 ei-


- 5 -ne zweite Fremdsprache (Englisch oder Französisch oder Latein) durchgängigbelegen. Sofern kein Unterricht in der ersten Pflichtfremdspracheangeboten werden kann, werden die Kenntnisse in dieser Sprache in Jahrgangsstufe11 durch Halbjahresprüfungen (Grundkursniveau) nachgewiesen;eine Fortführung in den Jahrgangsstufen 12 und 13 ist in diesem Fallausgeschlossen.Die Belegungsverpflichtungen in der gymnasialen Oberstufe müssen erfülltwerden; sie können in der Qualifikationsphase ab Halbjahr 11/2 nicht durchFeststellungsprüfungen ersetzt werden.Aus der Genehmigung einer abweichenden Sprachenfolge in der SekundarstufeI kann kein Anspruch auf einen entsprechenden Kurs in der gymnasialenOberstufe abgeleitet werden.Die Entscheidung über die Durchführung einer Feststellungsprüfung in dergymnasialen Oberstufe trifft das fachlich zuständige Ministerium; hinsichtlichder Durchführung der Feststellungsprüfung wird auf die Regelungender Ordnung für die Feststellungsprüfung verwiesen (Anlage 4).5 Muttersprachlicher Unterricht oder Unterricht in der HerkunftsspracheDer muttersprachliche Unterricht oder der Unterricht in der Herkunftsspracheunterstützt die schulische und soziale Integration und fördert diesprachliche und kulturelle Persönlichkeitsbildung. Er ist Bestandteil der interkulturellenBildung und Erziehung.Er umfasst den Erhalt und die Weiterentwicklung der sprachlichen Fähigkeitenund Themen und Inhalte, die sich sowohl auf die gegenwärtige Lebenssituationder Schülerinnen und Schüler als auch auf die Kultur, Geschichteund Geografie des Herkunftslandes beziehen. In diesem Rahmenkönnen auch religionskundliche Themen behandelt werden. Jede einseitigeUnterrichtung und Information der Schülerinnen und Schüler ist unzulässig(§ 25 Abs. 1 Satz 4 SchulG). Der Unterricht umfasst mündliche und gestalterischeArbeit und führt zum Schriftspracherwerb.5.1 Neben den Amtssprachen der früheren Entsendeländer* bzw. ihrer Nachfolgestaatenkann bei Vorliegen der personellen, organisatorischen undhaushaltsmäßigen Voraussetzungen auch Russisch erteilt werden. Überweitere Angebote entscheidet im Einzelfall die oberste Schulbehörde.(* Türkisch, Griechisch, Italienisch, Serbisch, Kroatisch, Bosnisch, Slowenisch,Albanisch, Spanisch, Portugiesisch, Marokkanisch, Tunesisch).5.2 Dieser Unterricht ist ein zusätzliches Angebot bis zum Ende der SekundarstufeI. Die Schulleitung stellt sicher, nach Möglichkeit unter Mitwirkung dermuttersprachlichen Lehrkräfte, dass die Eltern der Schülerinnen und Schülerdieser Muttersprachen oder Herkunftssprachen bei der Aufnahme in diedeutsche Schule über die Bedeutung und die Ziele dieses Unterrichts unddie Organisation informiert werden. Die Teilnahme ist freiwillig, die Anmeldunggilt für die Dauer des Besuchs der jeweiligen Schule. Eine Abmel-


- 6 -dung kann nur zum Ende eines Schuljahres erfolgen. Die Schulbehördeüberprüft jährlich die Gruppengrößen.5.3 Die Leistungsbeurteilung der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterrichtwird in der der Klassenstufe entsprechenden Form in das Zeugnisaufgenommen. Auf Wunsch der Eltern kann stattdessen eine gesonderteBescheinigung ausgestellt werden.5.4 Dieser Unterricht beträgt in der Regel 3 bis höchstens 5 Wochenstundenund wird von muttersprachlichen Lehrkräften erteilt. Er wird, wo immermöglich, in den Vormittagsunterricht integriert. Aus zwingenden organisatorischenGründen kann dies eine Kürzung des Regelunterrichtes zur Folgehaben. Eine einseitige Belastung einzelner Fächer ist zu vermeiden. Ausorganisatorischen Gründen und mit Rücksicht auf die Siedlungsstrukturkann der Unterricht auch jahrgangs- und schulübergreifend am Nachmittagorganisiert werden. Über die Einrichtung und die Organisation entscheidetdie Schulbehörde.5.5 Die Mindestteilnehmerzahl einer Gruppe beträgt in der Regel 10 Schülerinnenund Schüler. Eine Lerngruppe, die nur von Schülerinnen und Schülernaus zwei aufeinander folgenden Klassenstufen besucht wird, kann ab einerSchülerzahl von 25 geteilt werden. Eine Lerngruppe, die mehr als zweiKlassenstufen umfasst, kann ab einer Schülerzahl von 21 geteilt werden.Über Ausnahmen, insbesondere aus Gründen der Siedlungsstruktur, entscheidetdie Schulbehörde.5.6 Die Lehrkräfte für diesen Unterricht haben eine nachgewiesene Lehramtsbefähigungihres Heimatlandes oder Deutschlands, Unterrichtserfahrung imSprachunterricht und ausreichende deutsche Sprachkenntnisse. Sie sindverpflichtet, sich um eine weitere Verbesserung zu bemühen und sich didaktischund methodisch fortzubilden.5.7 Diese Lehrkräfte, mit Ausnahme der von ihrem Heimatland besoldetenLehrkräfte, werden unter Berücksichtigung der von ihnen nachgewiesenenLehramtsausbildung im Angestelltenverhältnis des Landes Rheinland-Pfalzbeschäftigt. Unabhängig von einem deutschen oder ausländischen Beschäftigungsverhältnisunterstehen sie der deutschen Schulaufsicht. Beiden ausländischen Vertretungen tätige Schulfachleute können Unterrichtsbesuchemit Genehmigung und in Begleitung der zuständigen Schulaufsichtdurchführen. Bei nicht im Dienst des Heimatlandes beschäftigtenLehrkräften bedarf es des Einverständnisses der Lehrkraft.5.8 Die Lehrkräfte werden von der Schulbehörde einer Stammschule zugewiesen.An dieser Stammschule sind sie Teil des Kollegiums mit allen Rechtenund Pflichten. Soweit erforderlich oder auf Antrag der Schulleitungen deranderen Einsatzschulen nehmen sie auch dort an den Zeugnis- und Versetzungskonferenzenteil. Bei drohender Nichtversetzung einer Schülerinoder eines Schülers ihrer Gruppe ist die Teilnahme, mindestens jedocheine schriftliche Stellungnahme, erforderlich. Eine Kooperation zwischenden Lehrkräften für den Regelunterricht, für die Förderung und den muttersprachlichenUnterricht ist anzustreben.5.9 Den unterrichtlichen Einsatz regelt die Schulbehörde oder eine von ihr beauftragteSchulleitung. Reisekosten bei einem Einsatz an mehreren Schulenwerden gemäß den geltenden rechtlichen Bestimmungen vom LandRheinland-Pfalz übernommen.


- 7 -5.10 Lehrkräfte für den muttersprachlichen Unterricht oder den Unterricht in derHerkunftssprache können, sofern dieser Unterricht abgedeckt ist, auch fürandere unterrichtliche Tätigkeiten eingesetzt werden, wie z. B. Fördermaßnahmen,Arbeitsgemeinschaften zur interkulturellen Erziehung und, beientsprechender Qualifikation, auch im Regelunterricht.5.11 Die Schulbücher für diesen Unterricht bedürfen der Genehmigung gemäßden Schulbuchrichtlinien.6 ElternDie Eltern (§ 37 Abs. 2 SchulG) sind über diese und die allgemeinen schulrechtlichenBestimmungen ausführlich zu informieren und zu beraten. Dabeisind eventuelle sprachliche Schwierigkeiten besonders zu berücksichtigenund ggf. Übersetzungshilfen heranzuziehen. Auf die Regelungen zuden Vertretungen der Eltern mit nicht deutscher Herkunftssprache gemäߧ§ 42, 44 und 46 SchulG wird hingewiesen.7 InkrafttretenDiese Verwaltungsvorschrift tritt am 1. Februar 2007 in Kraft. Die im Bezuggenannte Verwaltungsvorschrift ist nicht mehr anzuwenden.Anlage 1 aPrimarstufe


- 8 -Schulisches Förderkonzept für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund(gemäß VV Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund)für das Schuljahr……………………….Schule:……………………………………….Schulnummer:…………………I ZahlenangabenKlassenstufe1 2 3 4 gesamtII Über die binnendifferenzierte Förderung hinaus ist der zusätzliche LWS-Einsatzwie folgt geplant:Zahl der Schülerinnen und Schülerdavon mit Migrationshintergrunddavon förderbedürftig in Deutschdavon (nahezu) ohne DeutschkenntnisseÄußere DifferenzierungUmfang Gruppen Schülerzahl LWS2-stündig4-stündigEingliederungslehrgang (10 Std.)*Sprachvorkurs (15 Std.)*Innere Differenzierung mit Doppelbesetzungin Klassenstufe 1in Klassenstufe 2in Klassenstufe 3in Klassenstufe 4beantragte LWS für die Besondere Sprachförderunggemäß Nr. 3 der VVgesamt* ggf. zusammen mit Schule……………………………………………………………..Zum kommenden Schuljahr wechseln aus den Intensivmaßnahmen inandere Fördermaßnahmen in äußerer DifferenzierungZum kommenden Schuljahr wechseln aus der äußeren Differenzierungin die innere Differenzierung mit TeamteachingZum kommenden Schuljahr können voraussichtlich ohne zusätzlichenLWS-Einsatz im Rahmen der inneren Differenzierung weiter gefördertwerdenVon den zukünftigen Schulkindern mit Migrationshintergrund besucheneine Kindertagesstätte bzw. eine vorschulische SprachfördermaßnahmeAn unserer Schule gibt es die Hausaufgabenhilfe mit Kommunikationstrainingfür die 1. und 2. Klassen; Gruppenzahl:Schülerzahl


- 9 -Anlage 1 aIII Förderprogramm:Lehr- und Lernmittel:……………………………………………………………..………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………vorgesehene Förderlehrkräfte:………………………………………………………….………………………………………………………………………………………………..………………………………………………………………………………………………davon haben … eine Qualifikation „Deutsch als Zweitsprache“….Fortbildungen zum Thema besucht….Erfahrungen in der SprachförderungBei Elternabenden/-gesprächen werden Übersetzungshilfen eingeplantja nein Zusammenarbeit mit Multiplikator/-in (Name)……………………………….Zusammenarbeit mit Muttersprachenlehrkraft/-kräften:…………………….……………………..Zusammenarbeit zum Thema mit den Kindertagesstätten…………..........…………………………………………………………………………………….…………………………………………………………………………………….…………………………………………………………………………………….Ist die Sprachförderung Bestandteil des Qualitätsprogramms ja nein Wird in den ersten Klassen mit SISMIK gearbeitet? ja nein Mit folgendem anderen Sprachbeobachtungsprogramm…………………….Wer koordiniert in Ihrer Schule die Sprachförderung?Frau/Herr………………………nur für Ganztagsschulen (GTS):Sprachfördergruppen im Rahmen der GTS:…………..Gruppenmit...…….......Schülerinnen/SchülernBemerkungen/Ergänzungen:.............................................................................................................................…………………………………………………………………………………………..…………………………………………………………………………………………..…………………………………………………………………………………………..…………………………………………………………………………………………..…………………………………………………………………………………………..…………………………………………………………………………………………..Ort, DatumUnterschrift SchulleitungAnlage 1 b


- 10 -Jahresbericht über die Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrundim Schuljahr.......................PrimarstufeSchule:................................................................Schulnummer:......................................................1.Erhaltene zweckgebundene Zuweisung für die Sprachförderung:darüber hinaus eingesetzte Stundenaus den eigenen Möglichkeiten der Schule:1a. für die äußere Differenzierung eingesetzte LWSMaßnahme Gruppen Schülerzahl LWS2stündig4stündigEingliederungslehrgang 10 stündigSprachvorkurs 15stündig1 b. Innere Differenzierung mit Doppelbesetzungin Klassenstufe 1in Klassenstufe 2in Klassenstufe 3In Klassenstufe 41 c. Für die besondere Sprachförderung insgesamt eingesetzt2.von den Schülerinnen und Schülern mitMigrationshintergrund aus den 4. Klassen wechseln auf Anzahldie Hauptschuledie Realschuledas Gymnasiumdie IGSdie RGS (einschließl. DOS)die schulartübergreifende Orientierungsstufe3.von den Schülerinnen und Schülern mitMigrationshintergrund wechseln an die Förderschule Anzahl Förderschwerpunktaus Klasse 1aus Klasse 2aus Klasse 3aus Klasse 4gesamt4.Klassenwiederholungen von Schülerinnen und Schülern mitMigrationshintergrund zum neuen SchuljahrAnzahldie Klasse 1 werden wiederholendie Klasse 2 werden wiederholendie Klasse 3 werden wiederholendie Klasse 4 werden wiederholengesamtDatum:............................................. Unterschrift Schulleitung.............................................................. ....


- 11 -Anlage 2 aSekundarstufe ISchulisches Förderkonzept für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund(gemäß VV Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund)für das Schuljahr…………..Schule……………………………..Schulnummer………………………I ZahlenangabenZahl der Schülerinnen und Schülerdavon mit Migrationshintergrunddavon förderbedürftig in Deutschdavon (nahezu) ohne DeutschkenntnisseKlassenstufe5 6 7 8 9 10 gesamtförderbedürftig in EnglischII Über die binnendifferenzierte Förderung hinaus ist der zusätzliche LWS-Einsatz wie folgt geplant:Äußere DifferenzierungUmfang Gruppen Schülerzahl LWSDeutsch2-stündig4-stündigEingliederungslehrgang (15 Std)*Sprachvorkurs(20 Std.)*Englisch (ab Klasse 6)2-stündig4-stündigInnere Differenzierung (Doppelbesetzung)in Klassenstufe 5in Klassenstufe 6in Klassenstufe 7in Klassenstufe 8in Klassenstufe 9in Klassenstufe 10beantragte LWS für die Besondere Sprachförderung gemäß Nr. 3 der VVgesamt*ggf. zusammen mit Schule…………………………………………Zum kommenden Schuljahr wechseln aus den Intensivmaßnahmen in andereFördermaßnahmen in äußerer DifferenzierungZum kommenden Schuljahr können voraussichtlich aus der äußeren in dieinnere Differenzierung mit Teamteaching wechselnZum kommenden Schuljahr können voraussichtlich ohne zusätzlichen LWS-Einsatz im Rahmen der inneren Differenzierung weiter gefördert werdenSchülerzahl


- 12 -Anlage 2 aIII FörderprogrammLehr- und Lernmittel:…………………………………………………………………………...……………………………………………………………………………………………….......................................................................................................................................vorgesehene Förderlehrkräfte:.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................davon haben .......eine Qualifikation „Deutsch als Zweitsprache“.......Fortbildungen zum Thema besucht.......Erfahrungen in der SprachförderungBei Elternabenden/-gesprächen werden Übersetzungshilfen eingeplantja nein Zusammenarbeit mit Multiplikator/-in (Name)..........................................Zusammenarbeit mit Muttersprachenlehrkraft/-lehrkräften..............................................................Zusammenarbeit mit den Grundschulen...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................Zusammenarbeit mit Schulen derSek.II........................................................................Zusammenarbeit mit der BBS/Berufsberatung/Ausbilderinnen und Ausbildern (ggf.mit dem Jugendamt) ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................Ist die Sprachförderung Bestandteil des Qualitätsprogramms ja nein Wer koordiniert in Ihrer Schule die Sprachförderung?Frau/Herr........................................nur für Ganztagsschulen (GTS):Sprachfördergruppen im Rahmen der GTS: ......Gruppenmit .......Schülerinnen/SchülernBemerkungen/Ergänzungen:....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................Ort, DatumUnterschrift Schulleitung


- 13 -Jahresbericht über die Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler Anlage 2 bmit Migrationshintergrund im Schuljahr.............Sekundarstufe ISchule...................................................Schul-Nr.................................................1. Erhaltene zweckgebundene Zuweisung für die Sprachförderungdarüber hinaus eingesetzte Stunden aus den eigenen Möglichkeiten der Schule1a. für die äußere Differenzierung eingesetzte LWSMaßnahme Gruppen Schülerzahl LWSDeutsch2 stündig4 stündigEingliederungslehrgang 15 stündigSprachvorkurs 20 stündigEnglisch2 stündig4 stündig1 b. Innere Differenzierung mit DoppelbesetzungIn Klassenstufe 5In Klassenstufe 6In Klassenstufe 7In Klassenstufe 8In Klassenstufe 9In Klassenstufe 101 c. Für die Sprachförderung insgesamt eingesetzt2. Von den Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wechselnzur HS zur RS zum GY zur RGS/DOS zur IGS zur BBS3. Wechsel von unserer SchuleAnzahlauf eine Förderschuleaus Klasse 5aus Klasse 6aus Klasse 7aus Klasse 8aus Klasse 94. Von den Schülerinnen und Schülern mitMigrationshintergrund haben erreichtAbschlussartAnzahlHSQualifizierter Sek.IFöS L /GAbgang ohne AbschlussVersetzung/Empfehlung/ÜbergangsberechtigungKlassenstufe 115. Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund,die im neuen Schuljahr dieKlasse 5 wiederholenKlasse 6 wiederholenKlasse 7 wiederholenKlasse 8 wiederholenKlasse 9 wiederholenKlasse 10 wiederholengesamtFörderschwerpunktDatum........................... Unterschrift Schulleitung..........................................


- 14 -Anlage 3Individueller Fördernachweisfür Schülerinnen und Schülermit besonderem Sprachförderbedarf(gem. VV Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund)PersonalienName: Vorname: Geschlecht:Geburtsdatum:Staatsangehörigkeit:Geburtsort/-land:Religionszugehörigkeit:SprachbiografieVorherrschende FamilienspracheFremdsprache(n)Muttersprachlicher UnterrichtSprachstandsfeststellung / Förderdiagnostik (freiwillige Angabe)Kindergarten (z.B. SISMIK)Vorschulischer SprachförderkursEvtl. durchgeführte VerfahrenStammblattSchulischeFördermaßnahmenSprachvorkursEingliederungslehrgangVierstündige FörderungZweistündige FörderungFörderung in EnglischInnere Differenzierung (auchTeamteaching)Schuljahr:Schuljahr:seit Schuljahr:seit Schuljahr:seit Schuljahr:seit Schuljahr:Erstgespräch und grundsätzlicheInformation der Elternüber Art / Ziel und Umfang der geplantenFördermaßnahmenTeamgespräch (Erstgespräch)der beteiligten Lehrkräfte über diegeplante unterrichtliche Kooperationerfolgte am:Primarstufe:___________________Sekundarstufe: ___________________erfolgte am:Primarstufe:___________________Sekundarstufe: ___________________SchulbesuchSchule: ______________________ vom: ___________ bis ____________Schule: ______________________ vom: ___________ bis ____________Schule: ______________________ vom: ___________ bis ____________Schule: ______________________ vom: ___________ bis ____________Bemerkungen:________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________


Schule:für:vom:- 15 -Beschreibung der individuellen Lernentwicklung (Kopiervorlage)(mindestens halbjährlich; immer bei Lehrkraftwechsel)Klasse:bis:Förderinhalte und -maßnahmen: Entwicklung: verwendete Materialien:Hör- und Ausspracheschulung /Hörverstehen:_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Wortschatzarbeit / Redemittelmündlich:____________________________________________________________________________________________________________________________schriflich:________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Morphologie (Formen, Grammatik) / Syntaxmündlich:____________________________________________________________________________________________________________________________schriflich:_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Weitere Förderhinweise:_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Eltern / Teamgespräche in diesem Zeitraum: _____________________________________________Evtl. getroffene Vereinbarungen:_______________________________________________________Förderlehrkraft: _____________________Klassenleitung: _____________________Datum: _________________Datum: _________________


- 16 -Anlage 4Ordnung für die Feststellungsprüfung (Sprachprüfung) für Schülerinnen undSchüler, deren Muttersprache oder Herkunftssprache nicht Deutsch istDie nachfolgenden Regelungen sind anzuwenden bei Schülerinnen und Schülern,deren Muttersprache oder Herkunftssprache nicht Deutsch ist, die in den Klassenstufen5 bis 10 in die Regelklassen integriert werden und die Englisch als 1. Fremdspracheim Herkunftsland nicht gelernt haben.1 Zweck der Prüfung1.1 Bei diesen Schülerinnen und Schülern kann zur Fortsetzung der Schullaufbahnin der Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz Russisch oder - in Abhängigkeit von den personellen, organisatorischenund haushaltsmäßigen Voraussetzungen - die Amtssprache desHerkunftslandes als 1. oder/und 2. Fremdsprache anerkannt werden.Ein Rechtsanspruch auf die Durchführung einer Sprachprüfung bestehtnicht.Voraussetzung für die Anerkennung ist, dass- die Sekundarstufe I einer deutschen Schule erst ab Klassenstufe 7 besuchtworden ist,- eine Eingliederung in das Sprachangebot der deutschen Schule in denKlassenstufen 7 bis 11 nicht in zumutbarer Weise - d.h. in der Regel inzwei Jahren (vgl. § 12 Abs.1 Satz 2 Übergreifende Schulordnung) -erfolgen kann und- die in der Ersatzfremdsprache erfolgte Sprachprüfung erfolgreich abgelegtist.1.2 Die Durchführung einer Sprachprüfung setzt voraus, dass fachkundigeLehrkräfte als Prüferinnen und Prüfer zur Verfügung stehen. Dies ist derFall bei Lehrkräften mit entsprechender Lehrbefähigung oder bei anderenFachkräften mit vergleichbarer Qualifikation in der jeweiligen Sprache.1.3 Für den Erwerb des Hauptschulabschlusses ist die Sprachprüfung in denfolgenden Fällen entbehrlich:1.3.1 Bei Schülerinnen und Schülern, die aus der Klasse 9 oder 10 einer Schuledes Herkunftslandes unmittelbar in eine entsprechende Klassenstufe einerdeutschen Schule eingetreten sind, wird für die Vergabe des Hauptschulabschlussesin der Regel die im Herkunftsland zuletzt erteilte Note für denUnterricht in Russisch oder in der Amtssprache des jeweiligen Herkunftslandesübernommen.1.3.2 Für Schülerinnen und Schüler, die eine deutsche Schule erst ab der Klassenstufe7 oder 8 besuchen und bis zum Hauptschulabschluss an einemden Regelunterricht ergänzenden Unterrichtsangebot in der Sprache ihresHerkunftslandes regelmäßig teilgenommen haben, wird für die Vergabedes vorgenannten Abschlusses die in diesem Unterricht zuletzt erteilte Noteübernommen.1.3.3 Für Schülerinnen und Schüler des 10. Schuljahres an Hauptschulen giltNummer 1.3.2 entsprechend, sofern die Anforderungen denen des Fremdsprachenunterrichtsentsprechen.


- 17 -2 Anforderungen der Sprachprüfung2.1 Bei der Anspruchshöhe der Sprachprüfung ist davon auszugehen, dass diejeweiligen Schülerinnen und Schüler sich in der Ersatzfremdsprache privatweiterbilden. Diese private Ausbildung erfolgt in voller Verantwortung derErziehungsberechtigten bzw. der volljährigen Schülerinnen und Schüler.Wenn es personell und organisatorisch möglich ist, wird den jeweiligenSchülerinnen und Schülern auf Wunsch mindestens zweimal pro Halbjahrangeboten, sich bei einer geeigneten Lehrkraft über den gegebenen Lernfortschrittzu informieren und über eine geeignete Prüfungsvorbereitungberaten zu lassen. Sofern im jeweiligen Fach muttersprachlicher Unterrichteingerichtet ist, kann die Teilnahme zur Prüfungsvorbereitung empfohlenwerden.2.2 Die Prüfungsanforderungen bestimmen sich im Fach Russisch nach denVorgaben für dieses Fach und in den anderen Fremdsprachen unter Berücksichtigungdes Alters des Prüflings in Orientierung an die Anforderungenin Englisch am Ende der Klasse 9 der Hauptschule oder der besuchtenKlasse der jeweiligen Schulart.3 Organisation der Sprachprüfung3.1 Für die Organisation der Sprachprüfung ist die Schulbehörde verantwortlich.3.2 Die Prüfung kann je nach Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in derjeweiligen Sprache zentral oder dezentral an den einzelnen Schulen desLandes durchgeführt werden.3.3 Die Bestimmung einer geeigneten Prüferin oder eines geeigneten Prüfersobliegt der Schulbehörde. Sofern nicht als Beisitzerin oder Beisitzer eineweitere Fachkraft zur Verfügung steht, soll bei der Durchführung der Prüfungeine Lehrkraft mit der Lehrbefähigung für eine moderne Fremdsprachemitwirken.3.4 Die Sprachprüfung findet, sofern die personellen Voraussetzungen gegebensind, jeweils gegen Ende eines jeden Schulhalbjahres, mindestensjedoch einmal gegen Ende des Schuljahres (Mai/Juni) statt.3.5 Die Meldungen zur Sprachprüfung sind durch die Klassenlehrerin oder denKlassenlehrer nach rechtzeitiger Information der Schülerinnen und Schülerüber die Schulleitung bis zum 15. November eines jeden Jahres der Schulbehördezuzuleiten; sofern die Sprachprüfung nur einmal gegen Ende desSchuljahres stattfindet, ist die Meldung bis zum 1. Februar eines Jahresvorzulegen.4 Durchführung der Sprachprüfung4.1 Die Sprachprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichenTeil; beide Prüfungsteile können an einem Tag stattfinden.


- 18 -4.2 Die schriftliche Prüfung entspricht in Umfang und Dauer der für die Schulartund die Jahrgangsstufe üblichen Klassenarbeit in der 1. und 2. Pflichtfremdsprachebzw. Wahlpflichtfremdsprache. Die Prüfungszeit für denmündlichen Prüfungsteil beträgt 15 bis 20 Minuten.4.3 Die Note der Sprachprüfung wird unter gleichwertiger Berücksichtigung desschriftlichen und mündlichen Prüfungsteils von der Prüferin oder dem Prüferals vorsitzendes Mitglied nach Beratung mit der Beisitzerin oder demBeisitzer festgesetzt.4.4 Über die Prüfung ist von der Beisitzerin oder dem Beisitzer eine Niederschriftzu erstellen, die von der Prüferin oder dem Prüfer zu unterzeichnenist. Aus der Niederschrift müssen die Namen des Prüflings, der Prüferinoder des Prüfers, der Beisitzerin oder des Beisitzers, das Beratungsergebnis,die Prüfungszeit, die gestellten Aufgaben und die erteilte Note ersichtlichsein.5 Wiederholung der SprachprüfungDie Sprachprüfung kann bei nicht ausreichender Gesamtnote einmal wiederholtwerden, sofern die Verbesserung des Prüfungsergebnisses für dieVersetzungsentscheidung oder für das Erreichen eines Schulabschlusseserforderlich ist.6 ZeugnisDie in der Sprachprüfung erreichte Note ist versetzungsrelevant und wirdvon der Schule in das jeweilige Zeugnis wie folgt übertragen:In der Spalte „Bemerkungen" ist aufzunehmen:„Die Note in wurde aufgrund der Sprachprüfung gemäß Anlage zur geltendenVerwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugendvom erteilt."7 Besondere Regelungen für die gymnasiale OberstufeBei der Festsetzung der Anforderungen und der Note muss eine Lehrkraft,die die Lehrbefähigung für eine moderne Fremdsprache für das Lehramt anGymnasien besitzt, als Beisitzerin oder Beisitzer verantwortlich mitwirken.In der Qualifikationsphase (ab Halbjahr 11/2) können zu erfüllende Belegungsverpflichtungennicht durch Feststellungsprüfungen ersetzt werden.8 PrüfungsvergütungDie Durchführung der Sprachprüfung durch nebenamtlich/nebenberuflichtätige Lehrkräfte sowie sonstige Fachkräfte wird vergütet nach den Vergütungssätzender Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Frauenund Jugend über die Vergütung von nebenamtlichen/nebenberuflichen


- 19 -Prüfertätigkeiten bei Schulprüfungen einschließlich Prüfungen von Nichtschülerinnenund Nichtschülern sowie Ergänzungsprüfungen vom 29. September2006 (GAmtsbl. S. 566) in der jeweils geltenden Fassung.9 Anerkennung als UnterrichtDie Beratungs- und Ausbildungsaufgaben bei mindestens 4 Schülerinnenoder Schülern können von Lehrkräften an Gymnasien mit Zustimmung derSchulbehörde im Rahmen von schulischen Arbeitsgemeinschaften erfülltwerden. Dementsprechend gilt mit Zustimmung der Schulbehörde die Erfüllungvorstehender Aufgaben durch Lehrkräfte anderer Schularten als Unterrichtserteilungim wahlfreien Bereich.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine