„Kleider machen Leute“ - Verein Freilichtspiele Illnau

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„Kleider machen Leute“ - Verein Freilichtspiele Illnau

Sponsoringkonzept„Kleider machen Leute“Dokumentation für Unternehmen, Institutionen und StiftungenKontakt:Verein Freilichtspiele Illnauc/o Herr Joe SchmidOberdorfstrasse 38308 IllnauTelefon 052 346 01 39 / 079 625 66 14Mail: joe@illnau.com


1. Bisherige Erfolge der Illnauer FreilichtspieleFreilichtspiele in IllnauIn der dörflichen Kultur von Illnau hatte das Spielen von Theaterstücken schon eine langeTradition. Jedoch erst im Jahre 1984 wurde der Verein Theater Illnau gegründet. Für das Jahr1995 wollte man etwas ganz besonderes organisieren, denn Illnau-Effretikon-Mesikon feierte das1250 Jahr Jubiläum seit der ersten urkundlichen Erwähnung.1995 "Chruutmahl"Autor, Text und Regie: Walter M. KrummDas Historienspiel wurde den Illnauern auf den Leib geschrieben und trug dazu bei, dass dieGeschichte 1250 Jahre Illnau-Effretikon-Mesikon lebendig wurde. Über 6‘000Theaterbegeisterte habe sich das Stück angeschaut. Er schrieb das Stück „Chruutmahl“unter Einbezug der Chronik 2 von Illnau-Effretikon als Quelle für den geschichtlichenHintergrund, eine sogenannte Geschichte in dargestellter Form. Das Stück handelt von IllnauerFamilien, welche in drei verschiedenen Zeitabschnitten lebten: um 1580, dann zur Zeit derFranzösischen Revolution um 1800 und um 1880.1999 "Üermoos"Autor, Text und Regie: Walter M. Krumm, Beat UhlmannMitten in den Vorbereitungen starb Walter M. Krumm und so übernahm Beat Uhlmann einunfertiges Werk und führte es zum Erfolg. Rund 7‘500 Leute besuchten das Freilichtspiel.Die Geschichte, benannt nach einem verschwundenem Flurnamen, dem heutigen Örmis, handeltvon frischen Forellen, Landhändeln, hohem Besuch, einem Flugzeugabsturz, von Liebe,Turnfest, Musik und vielen Dorforiginalen. Es sind Geschichten von Menschen, welche aufihrem Lebensweg manch einen Brocken aus dem Weg räumen mussten und hie und da demGlück etwas nachhalfen. Das Stück spielt in der Zeit des Ersten Weltkrieges.


2004 "Summer 1942"Autor: Paul Steinmann / Regie: Rupert DubskyDie beiden schrieben das Stück „Polenliebchen“ zu einem Freilichtspiel um und entwickelten dasDrehbuch für „Summer 1942“. Das Spiel handelt während des Zweiten Weltkriegs in einemSchweizer Dorf. Die Männer sind im Aktivdienst und die Frauen organisieren sich auch ohnediese ganz gut, bis die Kunde kommt, dass im nahen „Chämleten“ Polen einquartiert würden.Die internierten Polen, von Heimweh geplagt, und die einsamen Frauen schüren Eifersucht beiden Männern. Es entsteht unter anderem ein Liebesdrama, welches tragisch endet. Rund 10‘000Personen schauten sich das Stück an. Die Kritiken waren geprägt von überschäumenderFreude. So waren sämtliche Aufführungen restlos ausverkauft - ein ungeahnter Erfolg isteingetreten.2007 "Die Schildbürger"Autor: Dr. Eduard Stäuble / Text: Paul Steinmann / Regie: Rupert DubskyDie Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Städtchen Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihevon kurzen märchenhaften Geschichten, die allgemein als Schildbürgerstreiche bekannt sind. DieAufführungen waren geprägt von einem bisher nicht bekannten Wetterpech. So musste diePremiere abgebrochen werden, weil die Bühne teilweise unter Wasser stand. Die Feuerwehr vonIllnau-Effretikon stand im Grosseinsatz. Viele Zuschauer stürmten an der Premiere nach Hause,um nach dem Rechten zu sehen. So wurden nur rund 7‘500 Zuschauer gezählt. So schloss dasFreilichtspiel erstmals mit einem Defizit ab.


2. Das neue Projekt 2011"Kleider machen Leute"Premiere: 10.August 2011, Derniere: 3. September 2011Autor: Gottfried Keller / Text: Paul Steinmann / Regie: Stefan CamenzindWer kennt sie nicht - die Novelle des Zürcher Poeten Gottfried Keller? Menschliches nur allzuMenschliches wird in dieser interessanten Geschichte offenbar.Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidet.Er gelangt in eine fremde Stadt und wird dort wegen seines Äußeren für einen polnischen Grafengehalten. Nachdem er aus Schüchternheit versäumt hat, die Verwechslung aufzuklären, versuchter zu fliehen. Doch da betritt eine junge Dame, Tochter eines angesehenen Bürgers, denSchauplatz. Die beiden verlieben sich, worauf der Schneider die ihm aufgedrängte Grafenrolleweiterspielt. Ein verschmähter Nebenbuhler sorgt dafür, dass der vermeintliche Hochstaplerentlarvt wird. Auf der Verlobungsfeier kommt es zum Skandal. Strapinski flieht, seine Braut aberfindet ihn, rettet ihn vor dem Erfrieren und stellt ihn zur Rede. Als sie sich davon überzeugt hat,dass seine Liebe echt ist, bekennt sie sich zu ihm und setzt die Heirat durch. Der Schneidergründet mit ihrem Vermögen ein Atelier und bringt es zu Wohlstand und Ansehen, womit dasSprichwort „Kleider machen Leute“ sich bewährt.Mit Stefan Camenzind und Paul Steinmann konnten wiederum zwei bekannte Profis fürdie Illnauer Produktion gewonnen werden. Das Stück wird von Paul Steinmann den Illnauernauf den Leib geschrieben und so erhält die Novelle einen Bezug zu Illnau.


4. OrganisationFür die Umsetzung des Freilichtspiels ist das folgende Projektteam verantwortlich:Silvio LerchiMax BinderNorbert KlossnerStefan CamenzindPeter BannwartTuri WälteUeli FürstChrista ObiKarin WaldvogelUrs WeissJoe SchmidOK PräsidentPatronatskomiteeProduktionsleitungRegieKassierInfrastruktur/BauInfrasturkturTicketingSekretariatMarketingSponsoring


5. Medienberichte „Die Schildbürger“ im Jahr 2007

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