Der Sachausschuss „Ehe und Familie“ stellt sich vor

sebastiannienberge

Der Sachausschuss „Ehe und Familie“ stellt sich vor

Pfarrblättken

St. Sebastian aktuell 2 – 2006


2 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Ökumenischer Pfingstmontag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Leserbrief . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Ein später Dank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Orgelsommer 2006 in St. Sebastian . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Sachausschuss Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Neues aus der Kinder- und Jugendarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Müllsammelaktion „Sauberes Münster“ auch in Häger . . . . . . . . . 11

Kinderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Konsequenzen der Sinus-Studie für Nienberge: . . . . . . . . . . . . . . . 14

Neues aus der Messdienerarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Der Sachausschuss „Ehe und Familie“ stellt sich vor: . . . . . . . . . . 16

Fronleichnam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Nicht so ganz ernst – aber einen Gedanken wert ! . . . . . . . . . . . . . 18

Terminankündigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Firmvorbereitung in St. Sebastian: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Eine-Welt-Kreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Kindergarten-News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Pfr. Waltermann 70. Geburtstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Prof. Kertelge 80. Geburtstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

KFD-Fahrt 11. – 14. Mai 2006 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Erstkommunionfeier am 20./21. Mai . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Kommunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

In unserer Gemeinde wurden getauft: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

In unserer Gemeinde haben geheiratet: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

In unserer Gemeinde verstarben: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

Aus unserer Gemeinde gratulieren wir zum Geburtstag: . . . . . . . . 33

Renovabis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36


Vorwort

Liebe Leute!

Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Vor 31 Jahren gab es endlich die verbindlich angenommene Einladung

zu der Pariser Friedenskonferenz zur Beendigung des fürchterlichen

Vietnam-Krieges mit mehreren Millionen Toten in dem über Jahrzehnte

schwer geschundenen Land. Doch über Wochen verhandelten erst einmal

Diplomaten auf allerhöchster Ebene u.a. über die Form des Tisches, an

dem man sich zum ersten Mal begegnen und zusammensetzen wollte:

Rechteckig oder rund oder dreieckig solle er sein. Wochen vergingen, in

denen auch wieder unschuldige Menschen starben. Man fasste sich an

den Kopf, verstand die Welt nicht mehr und proklamierte: Man muss

doch endlich Frieden machen!

Ja, man müsste und sollte und könnte doch vieles anders und besser

machen. Wir wissen ja: Der Weg zur Hölle ist – wie das Sprichwort sagt

– mit vielen guten Vorsätzen gepflastert. Die Hoffnung, die in uns lebt,

ist aber unzerstörbar, wenn nur der pfingstliche Impuls uns anstößt,

aufrüttelt oder öffnet wie eine sehr schöne und vertraute Melodie.

Der Hl. Geist ist der Geist Jesu Christi, der tröstet, aufrichtet und

schöpferisch auf uns wirken will, damit nicht alles beim „Alten“ bleibt

und wir uns festfahren. Das Leben ist die Schule des christlichen Glaubens;

und jeder wird zugeben, manchmal begriffsstutzig, müde oder

verschlossen zu sein. Dann bedarf es eben eines kleinen Anstoßes, der

uns wieder in Bewegung bringt, oder eines Schlüssels, der uns aufschließt,

oder auch der notwendigen Geduld; die ist nämlich „die kleine

Schwester“ der Hoffnung.

Der Vietnam-Krieg ist seit langem beendet – Gott sei Dank. Das Land

wird wiederaufgebaut und entwickelt sich dank der mutigen und kreativen

Bevölkerung und internationaler Zusammenarbeit beachtlich.

Aber der Geist der Versöhnung und des Friedens hat es im Menschen

am schwersten durchzukommen. Dafür gibt es die großen und unsere

kleinen Beispiele unserer „vor-pfingstlichen“ Erlösungsbedürftigkeit. Die

kommenden Tage versuchen, alle Menschen guten Willens versöhnlicher

und gelassener zu stimmen, damit uns die Phantasie nicht ausgeht,

miteinander etwas Gutes zu tun.

Mit guten Wünschen zum Pfingstfest

Ihr

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4 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Ökumenischer Pfingstmontag

Der Ökumenische Pfingstmontag hat inzwischen Tradition. In

diesem Jahr findet am 5. Juni 2006 in Kinderhaus ein ökumenischer

Gottesdienst zum Thema:

„In deiner Gnade, Gott, verwandle mit uns

die Welt“.

Dazu lädt das Pastoralteam der Gemeinden

St.Marien Sprakel, St. Josef und Markus-Gemeinde

Kinderhaus ein.

Beginn: 11.00 Uhr

Ort: Vor der Markus Kirche

(Idenbrockplatz)

Es wäre schön, wenn sich auch wieder viele Nienberger beteiligen

und gemeinsam dorthin radeln.

Treffpunkt: 10.15 Uhr St. Sebastian Kirchplatz.

AK Ökumene

Leserbrief

Ein später Dank

Es ist der 18. Oktober 2005, um 20 Uhr beginnt die Pfarrgemeinderatssitzung.

Wie sehr häufig nehme ich – zum einen als Mitglied des Arbeitskreises

Ökumene, aber auch aus persönlichem Interesse – teil; die Sitzungen sind

öffentlich.

Mir ist bewußt, es ist die letzte Sitzung dieser Wahlperiode und im stillen

rechne ich mit einem Satz des Dankes von berufener Seite, aber der bleibt

aus; ich selbst habe an dem Abend – da ohne Amt und Mandat – nicht den

Mut Dank zu sagen.

Deshalb möchte ich das hier nachholen und sagen, wie stringend und kreativ

arbeitend, fair diskutierend und dann entscheidend, ich den PGR in den 4

Jahren erlebt habe. Und immer nahmen die Mitglieder-und Mitgliederinnen

Folgearbeiten aus den Sitzungen mit, die es in die Praxis umzusetzen galt.

Das war eine Menge! Danke.

Brigitte Hackenfort-Eifert

NS. Inzwischen ist der neue PGR durchgestartet und die Sitzungen sind

selbstverständlich weiterhin öffentlich; vielleicht schauen Sie mal herein.


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Orgelsommer 2006 in St. Sebastian

1. Konzert

Sonntag 3. Sept. 2006 18.00 Uhr

Orgelwerke von Wolfgang Amadeus

Mozart (zum 250. Geburtstag)

An der Fleiter-Orgel: Bernhard

Puschmann

2. Konzert

Sonntag 10. Sept. 2006 18.00

Uhr

Orgelwerke von Mozarts Zeitgenossen

(die Söhne Bachs,

Fr.Xaver Brixi,

Joh. Heinr. Rinck u.a.)

An der Fleiter-Orgel: Bernhard

Puschmann

3. Konzert

Sonntag 17. Sept. 2006 18.00

Uhr (Abschluß des Gemeindefestes)

Musik für eine und zwei Orgeln

Werke von J.S.Bach, Rob. Schumann,

Bernardo Lucchinetti,

Padre de Soler und Luigi Cherubini

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An den Fleiter-Orgeln:

Jan Croonenbroeck und Bernhard

Puschmann

Der Eintritt zu allen Konzerten

des Nienberger Orgelsommers

ist frei. Um eine Spende für das

Amparo maternal in Sao Paolo,

Brasilien wird wie jedes Jahr

herzlich gebeten.


6 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Sachausschuss Jugend

Wir sind 17 engagierte Jugendliche

und junge Erwachsene aus

Nienberge.

Wir wollen „Verantwortung

übernehmen“, „Uns in der Gemeinde

engagieren“, „Wissen, was

andere Gruppen in der Gemeinde

machen“, „Eigene Kreativität entfalten“,

„Aktionen entwickeln und

durchführen“, „Spaß haben“.

Wir vertreten die verschiedensten

Gruppen und Einrichtungen,

z.B. beide Nienberger Kirchengemeinden,

die Messdiener, die

Ferienfreizeit-Teams, die Feuerwehr...

Wir organisieren zahlreiche

Aktionen, z.B. die Tannenbaumaktion,

die Ferienlager-Aktie, Partys,

Ferienprogramme...

Wir unterstützen überregionale,

bistumsweite Aktionen, z.B.

Big Bagger, Gimme 5ive, den Weltjugendtag...

durch unsere aktive

Teilnahme.

Wir sammeln und verbreiten

Informationen, die für Kinder und

Jugendliche interessant sind.

Wir sind offen für Anregungen

und Wünsche von Kindern und

Jugendlichen: Sprecht uns an!

Wir treffen uns jeden zweiten

Dienstag im Monat um 20 Uhr im

Pfarrzentrum.

Ihr erreicht uns über

Barbara Koormann � 931517

Reinhard Kemper � 931516

E- Mail: saj@sebastian-

nienberge.de


Schon gewusst...?

Kickerturnier mit

Schalke-Profi zu Gast

Einen Siegerpokal konnten die

Nienberger Teilnehmer des Kickerturniers

leider nicht mit nach

Hause nehmen, dafür aber Autogramme

von Christian Pander

(Fußballer des Bundesligisten

FC Schalke 04) und jede Menge

Spaß.

Der Profi hatte sich bereit erklärt

beim großen Kickerturnier vorbei

zuschauen, welches im Februar von

vier Jugendzentren aus Münster

organisiert worden war (Paulushof,

Mecklenbeck, KOT St.Mauritz,

St. Clemens, Hiltrup und St. Sebastian,

Nienberge).

Austragungsort des Turniers war

das Jugendheim St. Mauritz; eingeladen

waren allerdings alle Kickerfans

aus Münster. Insgesamt

spielten 25 Paare in drei Spielklassen

gegeneinander. Dabei waren

ein Team aus St. Clemens und aus

Osthuesheide am erfolgreichsten.

Einzigst in der Spielklasse der

Leiter konnte das Team von Simon

Lütkenhaus und Madeleine Dirkes

den dritten Platz erkämpfen.

Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Neues aus der Kinder- und Jugendarbeit

Renovierung des

Jugendzentrum

Endlich – die neue Küche ist da!

Lange hatten sich Mitarbeiter und

jugendliche Besucher auf diesen

Tag gefreut. Kurz vor Ostern war

es dann soweit. Michael Trent-

mann von der Tischerlerei Georg

Trentmann und ein Mitarbeiter

brachten die Küche in ihren Einzelteilen

in den frisch gestrichenen

Jugendtreff des Pfarrzentrums.

Im Laufe des Tages wurde dann

langsam das neue Glanzstück im

„Keller“ aufgebaut. Zuvor hatten

Jugendliche mit Hilfe von Paul

Dahlhaus und Helmut Detering die

25 Jahre alte Küche demontiert.

Diese war schon lange nicht mehr

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8 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

funktionsfähig und wies durch die

intensive Nutzung den ein oder

anderen Schaden auf. Weiterhin

musste die veraltete Elektrik

erneuert werden und auch der

Küchenbereich wurde in frische

Farben getaucht.

Finanziert wurde die Renovierung

durch Zuschüsse der Stadt,

der Gemeinde und Spenden. Vorallem

aber durch ehrenamtlichen

Einsatz: 12 Jugendliche halfen

tatkräftig in ihren Ferien mit,

Paul Dahlhaus stand mit Rat und

Tat zur Seite. Tipps zur richtigen

Farbwahl kamen von Maler Gerd

Heitkötter der auch beim Verlegen

des neuen Teppich half. Der ortsansässige

Tischlermeister Michael

Trentmann plante und fertigte im

Vorfeld die neue Küchenzeile aus

Buchenholz. Dabei stellte er die

Arbeitskraft seiner Mitarbeiter

ehrenamtlich zur Verfügung. Allen

Helfern sei herzlich gedankt.

Am 12.Mai soll nun die Küche im

erfrischten Jugendtreff eingeweiht

werden.

Osterferienprogramm

Sport, Spiel und Spaß in der

Turnhalle

Sportlich aktiv beteiligten sich

am ersten Tag des Ferienprogramms

etwa 50 Kinder den ganzen

Tag in der SCN Halle an der

Feldstiege. Dabei wollten viele

Kinder oft und gerne hoch hinaus,

wie etwa beim Kistenstapeln oder

Trampolinspringen. Neben weiteren

sportlichen Angeboten, wie

Tischtennis, Fußball, Jonglage und

Federball brachten einige Kinder

auch ihre eigenen Einräder mit.

Organisiert wurde dieses Angebot

gemeinsam vom Sportverein DJK

SC Nienberge und dem Jugendzentrum

St. Sebastian.

Holzwerkstatt für Kinder

Vom mächtigen Baumstamm

bis zum fertigen Klappstuhl – die

Holzwerkstatt im Rahmen des

Ferienprogramms hatte durchaus

etwas gemein mit den Sachgeschichten

aus der Sendung mit

der Maus. Nach dem Besuch des

Sägewerks Theising in Häger und

der Tischlerei Trentmann konnten

neun Kinder im Werkraum des

Pfarrzentrums selber zum Werkzeug

greifen und die gesägten

Latten und Streben aus Fichten-


holz zu einem praktischen Stuhl

zusammen bauen.

Die notwendigen Arbeitsanweisungen

und Unterstützung bekamen

sie von Hobbytischler Paul

Dahlhaus und Praktikant Stefan

Niggenkemper. Nach Fertigstellung

aller Stühle, die man bei Bedarf

auch Platz sparend ineinander

verschachteln kann, wurde in Pastorsgarten

Probe gesessen.

Tagesfahrt ins

Universum

„Im Rahmen des Ferienprogramms

im Jugendzentrum unserer

Gemeinde fuhren 14 Kinder

aus Nienberge zusammen mit

Kindern aus Mecklenbeck und

Mauritz zum „Universum Science-

Center“ in Bremen. In diesem

interaktiven Museum werden die

Ausstellungstücke nicht nur angeschaut,

sondern können und sollen

Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

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auch angefasst und ausprobiert

werden. Auf drei Expeditionen

konnten die Kinder - wie auch die

erwachsenen Betreuer - einiges

über den Menschen, die Erde und

den Kosmos lernen und hatten viel

Spaß dabei.“

Teenieparty

Der Sachausschuss Jugend veranstaltete

am letzten Freitag in

den Osterferien eine Teenieparty

für Jugendliche bis 15 Jahre im

Jugendzentrum. Die Jungs und

Mädchen nutzten ausgiebig die

Tanzfläche, wobei DJ Tobi sie

mit angesagten Hits versorgte.

Zwischendurch konnten sich die

Teenies im frisch erneuerten Küchenbereich

des Kellers mit einer

Cola oder Bionade erfrischen.“


10 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Zum Stand der Dinge:

Volksinitiative – Jugend

braucht Zukunft, jetzt!

In der letzten Ausgabe des Pfarrblättkens

wurde über die 2. Volksinitiative

berichtet mit der Bitte

diese zu unterstützen. Dieser

Bitte sind viele Nienberger nachgekommen

und haben somit ihre

Kinderfreundlichkeit bewiesen.

Vielen Dank!

Fast zwei Monate nach dem

Start der Initiative liegen dem

Landesjugendring 174.350 gültige

Unterschriften vor. Bis zum Ende

der Aktion, am 5.Mai, wird noch

mit einigen 1000 Unterschriften

gerechnet. Somit ist die geforderte

Unterschriftenhöhe erreicht und

auch das Ziel, ebenso viele BürgerInnen

zu mobilisieren wie bei

der Volksinitiative im Jahr 2004.

Der Landtag wird aufgefordert

sein, sich mit dem Kinder- und

Jugendfördergesetz von 2004 und

den geplanten Kürzungen zu befassen.

Jüngste Etat-Gespräche

der Regierungsparteien jedoch sind

bereits sehr ernüchternd: Die Fördersumme

von 75 Mio (im Gesetz

waren 96 Mio festgeschrieben) für

die Kinder- und Jugendförderung

ist nochmals fixiert worden! Man

darf gespannt sein, ob sich der ein

oder andere Politiker an sein Versprechen

von 2004 erinnert...!

Ferienfreizeit auf Texel

Wer noch kurzfristig ein Urlaubziel

für Kinder in den Sommerferien

sucht, wird vielleicht hier fündig:

Die Ferienfreizeit auf Texel!

Hier sind noch Plätze frei. Von

Sa. 15. – Sa. 29. Juli bietet die

Gemeinde St. Sebastian ein Rundum-Betreuungspaket

für Kinder

(9-12 Jahre) an: Vollverpflegung,

Spiel, Spaß, Sport und Abenteuer,

ein kompetentes Betreuungsteam,

Strand mit viel Sand, die Nordsee

und das Wattenmeer, niederländisches

Flair und hoffentlich gutes

Wetter. Die Reisekosten betragen

300,-€ (zzgl. Taschengeld). Anmeldungen

sind bei Barbara Koormann

�9315-17) möglich.

Segelfreizeit auf dem

Ijsselmeer

Anmeldungen für die Segelfreizeit

auf dem Ijsselmmer in den

Herbstferien liegen zum 1. Juni

im Pfarrzentrum und im Windfang

des Pfarrbüros aus. Das Angebot

richtet sich an alle Nienberger

Jugendlichen (ab 16 Jahre) und

jungen Erwachsenen. Vom 02.-

06. Oktober wird gemeinsam auf

dem Plattbodenschiff „Zuiderzon“

das Segeln erlernt und es werden

verschiedene niederländische Häfen

angesteuert. Die Reisekosten

betragen 165,-€. Weitere Informationen

sind bei Barbara Koormann

�9315-17 erhältlich.


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Müllsammelaktion „Sauberes Münster“ auch in

Häger

Der Schützenverein St. Augustinus sammelte im bereits 6. Jahr den

Müll aus den Gräben und Büschen rund um „Klein Ladbergen“. Mit 40

Leuten u. a. auch vielen Kindern wurden - trotz der widrigen Wetterverhältnisse

- ca. 20 Straßenkilometer vom Müll befreit.

Bei der Müllsammelaktion unter dem Motto „Sauberes Münster“ am

1. April 2006 wurde der Schützenverein den Abfallwirtschaftsbetrieben

Münster (AWM) mit Container, Müllzangen, Mülltüten und Handschuhen

unterstützt.

Auch Radio AM unterstützte „Sauberes Münster“ und berichtete mit

mehreren Live-Interviews von der Aktion in Häger!

Wir denken, es wäre sehr schön, wenn es im kommenden Jahr noch

mehr Nachahmer geben würde. Auch die AWM freuen sich über jeden

Neuzugang. Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle an allen

Helfer gerichtet, die sich bei der diesjährigen Aktion wieder beteiligt

haben!

Im Namen der Augustinus Schützenbruderschaft

Ludger Häger, Vorsitzender

Impressum

Herausgeber: Öffentlichkeitsausschuss des Pfarrgemeinderates

St. Sebastian Nienberge

Das Pfarrblättken erscheint vierteljährlich.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht

unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Redaktion: Dorothee Fritzen

Layout: Rudolf Neise

Mitglieder: Michael Brümmer, Willy Duwenig, Ludger Ebbert,

Hildegard Everding, Ludger Feldmann, Ludger

Häger, Sara Lütkenhaus, Adelheid Mirwa, Stefanie

Seidel, Karl-Heinz Suttrup

Auflage: 1100

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12 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Kinderseite


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Ihr Weißen seid verrückt

Erzählung von Ruth Dirx

Ein Indiander sagte zu einem amerika-

nischen Wissenschaftler: „Ihr Weißen seid

verrückt! Von euren Maschinen getrieben,

schuftet ihr wie die Wilden, bis ihr sechzig

seid. Dann, wenn ihr schon zu alt dafür

seid, fangt ihr an zu fischen, zu reisen, zu

genießen. Wir verteilen die angenehmen

Stunden über das ganze Leben. Ist das

nicht vernüftiger?“

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14 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Konsequenzen der Sinus-Studie für Nienberge:

Sinus - diese Bezeichnung kennen

viele aus dem Mathematikunterricht.

Sinus - diese Abkürzung

bezeichnet aber auch ein Marktforschungsinstitut

in Heidelberg.

Hinter der Sinus-Studie verbirgt

sich eine wissenschaftliche Untersuchung

u.a. zum Thema „Kirche,

Glaube und Milieus in Deutschland“.

Die ersten Ergebnisse dieser

Studie wurden in der Kirchenzeitung

„Kirche und Leben“ vom

12. März 2006 vorgestellt. Dort

heißt es wörtlich:

„Die katholische Kirche kann

sich nicht mehr als Volkskirche

bezeichnen, denn sie ist in den

meisten Gruppen der Bevölkerung

nicht mehr beheimatet. Viele Bevölkerungsgruppen

halten keinen

oder kaum Kontakt zur Kirche.

Die Sinus-Studie verdeutlicht

dies mit zehn Lebenswelten, in

die sich die Lebensstile der Bevölkerung

aufteilen lassen. Dahinter

verbergen sich bestimmte Lebensvorstellungen,

Konsumverhalten

und Wertvorstellungen und nicht

zuletzt eine Vielzahl an religiösen

Einstellungen. Die Erwartungen

dieser Milieus an Kirche und ihre

Vertreter sind entsprechend unterschiedlich.“

Was bedeuten die Ergebnisse dieser

Studie konkret für Nienberge?

Welche Konsequenzen hat das für

unsere Gemeinde St.Sebastian?

Darüber wollen wir ins Gespräch

kommen am Samstag, 21. Okt.

2006 von 10.00 - 18.00 Uhr im

Pfarrzentrum.

Herr Hajo Beckers aus Aachen

wird uns die Ergebnisse der Sinus-Studie

vorstellen und mit uns

über mögliche Konsequenzen ins

Gespräch kommen. Alle Interessierten

sind herzlich eingeladen zu

diesem Studientag.

Ansprechpartner:

Pastoralreferent

Reinhard Kemper


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Neues aus der Messdienerarbeit:

Jedes Jahr feiern wir die Aufnahme

der „Neuen“ in einem

Gottesdienst; in diesem Jahr am

14. Mai. In den letzten Monaten

haben 17 Mädchen und Jungen

an der Ausbildung teilgenommen.

Das ist neuer Rekord! Neben den

Übungsstunden in der Kirche

gab es immer wieder auch Spiel

und Spaß im Pfarrzentrum. Neu

ist im Rahmen der Ausbildung,

dass eine Gruppenstunde pro

Monat für alle gemeinsam im

Pfarrzentrum angeboten wird.

Neu ist auch, dass die „Neuen“

während der Ausbildung zum

Kerzendienst im Gottesdienst

eingeteilt sind. Alte Tradition

dagegen ist der jährliche Ausflug

aller Messdiener zum Freizeitpark

„Hellendoorn“ in Holland.

Am 12. August 2006 ist es wieder

soweit; dann sind auch alle „Neuen“

dazu eingeladen. Doch vorher

gilt ein Dank allen Beteiligten:

den „Azubis“ und den Gruppenleiter/innen

Kathrin Bückmann,

Christina Wiemhöfer, Beatrice

und Johannes Baackmann.

Nach den Sommerferien beginnt

wieder die Ausbildung der „Neuen“.

Alle Erstkommunionkinder

erhalten dazu eine Einladung.

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Und vielleicht kann ja sogar wieder

ein neuer Rekord aufgestellt

werden. Alle Interessierten sind

herzlich eingeladen! Ansprechpartner:

Pastoralreferent Reinhard

Kemper

Die neuen Messdiener/innen in

St.Sebastian:

Folgende Mädchen und Jungen

wurden am 14. Mai in die Gemeinschaft

der Messdiener/innen

aufgenommen:

Meryem Dawud,

Melanie Ebbing,

Johannes Heeger,

Pia Brillen,

Franziska Eickholt,

Annika Giesbert,

Richard Nottberg,

Christian Oskamp,

Catharina Pietryga,

Jonas Tegeler,

Ruben Lütkenhaus,

Rahel Lütkenhaus,

Andreas Frerking,

Sebastian Wissing,

Ana-Patricia Weihermann,

Johanna Hölken,

Paul Bögemann


16 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Der Sachausschuss „Ehe und Familie“ stellt

sich vor:

Durch die Neuwahl des Pfarrgemeinderates

hat sich auch der

SA „Ehe und Familie“ neu konstituiert.

Der Sachausschuss setzt sich

zusammen aus gewählten Mitgliedern

und interessierten Gemeindemitgliedern.

Der Sachausschuss

trifft sich ca. alle 6 – 8 Wochen,

um familienrelevante Themen

aufzugreifen. So wurde vor einigen

Jahren eine Fragebogenaktion in

der Gemeinde durchgeführt, um

so besser konkret auf Ideen und

Wünsche eingehen zu können.

So konnten inzwischen folgende

Angebote verwirklicht werden:

Selbstbehauptungskurse, Homöopathieseminare,

adventliche

Nachmittage für Familien, Taufelterntreffen,

Kirchenführungen für

Kinder und ökumenische Kindergottesdienste.

Bewährt hat sich in den letzten

Jahren die Kooperation mit dem

„Haus der Familie“ in Münster.

Auch ein Sachausschuss muss

nicht alles selber machen! Kooperation

und Vernetzung haben

Zukunft. In diesem Sinne: es

gibt bestimmt neue und aktuelle

Ideen und Wünsche an den Sachausschuss.

Sie dürfen sich gerne

mit uns in Verbindung setzen.

Folgende Personen arbeiten zur

Zeit im Sachausschuss mit: Hiltrud

Bögemann, Elisabeth Dieckmann,

Alexandra Elferich, Peter Hollenkamp,

Reinhard Kemper, Gabriele

Schäfer, Margret Bückmann, Ruth

Hölken und Lioba Pankalla.

Sprechen Sie uns gerne an! Oder

haben Sie vielleicht Interesse im

Sachausschuss „Ehe und Familie“

mitzuarbeiten? Sie sind herzlich

eingeladen.

Weitere Informationen erhalten

Sie bei

Ruth Hölken (Sprecherin),

� 42 21 und

Reinhard Kemper

(Pastoralreferent), � 93 15 16


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Fronleichnam (hätten Sie es gewusst?)

Fronleichnam (von mittelhochdeutsch vronlicham: Leib des Herrn),

Fest der römisch-katholischen Kirche in welchem die Gegenwart Christi

im Sakrament der Eucharistie verherrlicht wird. Es wurde 1264 von

Papst Urban IV. eingeführt. Der Feiertag fällt auf den Donnerstag

nach Trinitatis, der seinerseits vom Osterdatum abhängig ist. In einigen

Ländern wurde das Fronleichnamsfest 1969 auf den Sonntag nach

Trinitatis verlegt.

Bis zur protestantischen Reformation im 16. Jahrhundert war der

Feiertag von prachtvollen Umzügen im Freien gekennzeichnet, an denen

die Zünfte, die Kaufleute, die Magistratsbeamten, die Adligen, und

der Klerus teilnahmen. Nach dem Umzug führten die Zunftmitglieder

Mysterien- und Wunderspiele auf dem Marktplatz auf. Der Brauch der

religiösen Umzüge im Freien wurde seit der Reformation nur noch in

den katholischen Ländern weitergeführt.

Die Aufführung von Wunderspielen

lebte länger fort, besonders

in England.

Quelle: Encarta ® Enzyklopädie 2003.

Fronleichnamsprozession

in Nienberge

In Nienberge wollen wir am Fronleichnamstag, 15. Juni 2006 wieder

mit einer Prozession durch den Ort gehen. Wir beginnen um 9.30 Uhr

an der Straßenkreuzung „Gustav-Freytag-Straße“/„ Am Spieker“ von

hier aus zieht die Prozession über die Hermann-Hesse-Straße, Mörikestraße,

Flamenstraße und Kirmstra-ße zur Grundschule. Auf dem

Schulhof findet eine Eucharistiefeier statt. Nach dem Empfang der

Kommunion zieht die Gemeinde für den feierlichen Segen in die Kirche

St. Sebastian.

Der Prozessionsweg darf gerne wieder von den Anliegern geschmückt

werden, auch das Aufstellen von Fahnen bzw. „Kommunionfähnchen“ ist

ein schöner Brauch und zeigt die Verbundenheit mit der Gemeinde.

Dorothee Fritzen

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18 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Nicht so ganz ernst

– aber einen Gedanken wert !

Die ganze Nation, nein die ganze Welt scheint dem Fußball verfallen.

Welche Macht geht von diesem runden Ball aus? Es wird oft vom „Fußballgott“

gesprochen und die Zusammenkünfte in den Stadien und auf

öffentlichen Plätzen scheinen etwas „Prophetisches“ an sich zu haben.

Oder warum pilgern alle zu den Großbildleinwänden? Selbst ein Treffen

in kleinerem Kreis unter dem Motto „Fußball WM 2006“ wird zum

Event, und glauben sie mir, es wird dort Gott angerufen, dass es ihm

eigentlich in den Ohren klingeln müsste.

Ich habe mir mal Gedanken gemacht, was denn Fußball und Kirche

so für Gemeinsamkeiten haben und Erstaunliches festgestellt.

Fußball

Wenn der Verein gut ist oder eine

Weltmeisterschaft stattfindet,

kommen viele Zuschauer.

Namhafte Spieler werden verehrt.

Fußballspiele finden regelmäßig

samstags statt.

In den Stadien wird sich viel

bekreuzigt und für den Erfolg gebetet.

Der Schiedsrichter beendet das Spiel

mit einem Schlusspfiff.

Was ich ganz erstaunlich finde, ist

die Tatsache, dass Fans ins Stadion

gehen (übrigens auch wenn es stürmt

oder regnet!) und sich 2 x 45 min

ein Spiel begucken und am nächsten

Wochenende wieder hingehen,

auch wenn das Spiel von schlechter

Qualität war.

Allen Fußballbegeisterten wünsche ich viele Tore und unserer Gemeinde

stets volle Sitzreihen.

Dorothee Fritzen

Kirche

Zu Weihnachten und besonderen

Gelegenheiten ist die Kirche auch voll

besetzt.

Den Papst verehren viele Menschen.

Jeden Sonntag wird zur

Eucharistiefeier eingeladen.

In der Kirche wird für die eigenen und

die Nöte anderer gebetet.

Der Pastor beendet die Messfeier mit

dem Segen.

Die Messfeier in der Kirche dauert

übrigens meist nur eine Halbzeitlänge

und es ist immer warm und trocken.

Erstaunlich, dass viele nur selten kommen,

denn die Qualität zeichnet sich

hier durch Gemeinschaft aus.


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Terminankündigung

Für den folgenden Termin sollten sie Platz in ihrem Kalender haben!

„Gemeindefest – Pfarrfest – Kirchenfest“ wie sie es auch nennen wollen,

eingeladen werden sie von der Pfarrgemeinde St.Sebastian zu einem

Fest rund um und in der Kirche.

Lassen Sie sich am 17. September 2006 auf das Thema „Abenteuer

Kirche“ ein. Nähere Informationen erhalten Sie in unserer nächsten

Ausgabe des „Pfarrblättkens“ direkt nach den Sommerferien.

Wichtige Telefonnummern und Gottesdienstzeiten

in der Sebastiangemeinde:

Pfarrbüro: � 93 15- 0

Pfr. Mönninghoff � 93 15 12

Herr Kemper � 93 15 16

Frau Koormann � 93 15 17

Gemeindezentrum � 93 15 15

E-mail: st-seba@muenster.de

internet: www.sebastian-nienberge.de

Firmvorbereitung in St. Sebastian:

Am Sonntag, 4. Febr. 2007 wird Weihbischof Ostermann Jugendlichen

aus unserer Gemeinde das Sakrament der Firmung spenden.

Zur Vorbereitung darauf nehmen interessierte Jugendliche an der

Firmvorbereitung unserer Gemeinde teil; die Jugendlichen sollen zum

Zeitpunkt der Firmung 16 Jahre alt sein. Alle weiteren Informationen

erhalten die Interessierten beim Kontaktgespräch mit Pastoralreferent

Reinhard Kemper. Diese Anmeldegespräche finden statt’ am Montag,

12. Juni sowie Dienstag, 13. Juni jeweils von 17.00 - 18.00 Uhr im

Pfarrzentrum.

19

Gottesdienste sonntags:

Samstag 18.30 Uhr

Sonntag 9.00 u. 11.00 Uhr

Werktags:

Mo Die Mi und Fr 8.15 Uhr

Donnerstag 7.30 Uhr

Mittwoch 19.00 Uhr

Notrufnummer für Seelsorger: 01 60 - 3 42 22


20 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Eine-Welt-Kreis

Es war nicht meine Idee, auch

ich bin damals in ein fertiges Projekt

eingestiegen.

Nach meiner Pensionierung

suchte ich eine sinnvolle, ehrenamtliche

Tätigkeit, so kam ich

zum Eine- Welt- Kreis. Und ich

bin dabei geblieben, jetzt ca. neun

Jahre lang.

Diese Arbeit hat mir viel gegeben;

das Gefühl, eine sinnvolle

Sache zu unterstützen. Dank

vieler guter Kunden auch wirtschaftlichen

Erfolg zu haben. (Wir

führen jedes Jahr ca. 2000 € an

soziale ökumenische Einrichtungen

ab.) Wichtig sind auch immer

die persönlichen Kontakte und

Gespräche mit vielen Menschen.

Aufklärung über den Sinn unserer

Arbeit, wir wollen ja nicht nur

verkaufen.

Aber: Ich bin nicht mehr gesund.

Die Kräfte verlassen mich.

Jetzt schon bin ich auf regelmäßige

Hilfe angewiesen für die ich

mich sehr bedanke.

Es bleibt die Sorge, wie der Verkauf

des Eine- Welt Ladens einmal

weitergeht. Nachdem ich schon

viele Leute gefragt habe, will ich

es einmal öffentlich versuchen.

Sicherlich habe ich die Richtige

oder den Richtigen noch nicht getroffen

und „ Sie“ oder „Er“ fühlt

sich hierdurch angesprochen. Ich

will und kann keinen überreden,

ich möchte nur Anstoß geben. Die

Bereitschaft, solch eine Aufgabe

zu übernehmen muß aus dem Inneren

kommen.

Ich gebe die Hoffnung nicht

auf.

Peter Fark

Wir suchen:

Damen und Herren, welche Interesse

und Verständnis für die

Wirtschaftslage in Teilen der sog.

3. Welt haben.

Die mithelfen möchten, (wenn

auch nur in ganz bescheidenem

Maße) die Lage der dort lebenden

Menschen zu verbessern durch

den Verkauf hochwertiger Nahrungsmittel

zu Preisen, die über

dem Weltmarktpreis liegen.

Wir suchen:

Damen und Herren, welche sich

evtl. abwechselnd freitags morgens

Zeit nehmen können. Evtl.

einmal in 14 Tagen einkaufen

können (in Münster ).

Für den Eine- Welt- Kreis

Peter Fark , �1264

Ina Zinzius, � 1353


Kindergarten-News

Noch weht der Richtkranz am

Eingang der rot-weißen Holzhütte

auf dem Gelände der Kindertagesstätte

St.Sebastian. Bald

soll hier gehämmert, gesägt und

gehobelt werden. „Das wird unsere

Holzwerkstatt,“ wissen zwei

3jährige. Kindergarten-Leiterin

Elisabeth von Olleschik

nickt: „Wegen des Neubaus

des Altenheims

war die alte, viel kleinere

Hütte abgerissen

worden. Jetzt freuen wir

uns, dass wir genügend

Platz für Holzarbeiten

und Werkzeuge haben.“

Möglich war die Neuanschaffung

unter anderem

durch eine Spende

der Firma guide.com

in Münster. Geschäftsführer

Matthias Bokelmann,

gleichzeitig Vater eines Kindergartenkindes,

unterstützte die

Tagesstätte mit 1500 Euro.

Aber auch viel Arbeit und Initiative

stecken in der Hütte. So

krempelten sich zum Beispiel die

Väter Ulrich Daun und Markus

Junghöfer die Ärmel hoch und

halfen, die Hütte, die als Ausstellungsstück

in einem Everswinkeler

Holzhandel stand, zunächst

einmal abzubauen und nach Nienberge

zu holen. In der Scheune

Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

21

von Familie Möllmann machten

sich zwei Jugendliche der Gemeinde,

Jan Engelshove und

Tobias Rotert daran, die Hütte

abzuschleifen, neu zu streichen

und gemeinsam mit Zimmermann

Daun im Kindergarten wie-

der aufzubauen. Und das musste

schließlich gefeiert werden: der

Förderverein des Kindergartens

organisierte im April ein Richtfest

und unterstützt das Projekt

mit insgesamt 1000 Euro. „Von

dem Geld können wir uns notwendige

Werkzeuge zulegen und

die Einrichtung komplettieren“,

so von Olleschik.

Aber nicht nur auf verbesserte

Möglichkeiten beim Werkeln

mit Holz können sich die Kindergartenkinder

freuen, sondern


22 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

auch über einige andere Neuerungen

auf dem Gelände. „Das

haben wir der unermüdlichen

Nienberger Landjugend zu verdanken“,

erklärt von Olleschik.

„Man kann wohl von einer Nacht-

und Nebelaktion sprechen, in der

sich einiges rund um den Kindergarten

verändert hat.“

Bei der „Aktion Bärenstark“ der

Katholischen Landjugend Bewegung

waren die Nienberger ein

ganzes Wochenende im

Dauereinsatz. Schon

vor der Aktion, bei der

Aufgaben in allgemeinnützigen

Einrichtungen

erfüllt werden, die bis

zum eigentlichen Start

der Aktion vor den

Jugendlichen geheim

bleiben, war einiges

vorbereitet worden.

Die Eltern Ina Zinzius,

bzw. Großeltern Günter

Lenz, hatten Weidenz-

weige besorgt, ausserdem

standen

Bambuspflanzen

bereit. Als dann

die Aufgaben

bekannt gegeben

wurden, legten die

Landjugendlichen

los: mit kleinen

Baggern rückten

sie an und arbeiteten

bis tief in

die Nacht, um den

Sand im Spielbereich

komplett auszutauschen.

Am nächsten Tag errichteten sie

Weidentipis und pflanzten eine

dichte Bambushecke. Nicht nur

die Erzieherinnen sind vom Ergebnis

begeistert und sagen noch

mal ein dickes DANKESCHÖN,

sondern auch die Kinder: „Jetzt

kann man sich toll verstecken

und in sauberem Sand buddeln,

das macht Spaß.“


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Ein herzlicher Geburtstagsgruss aus Nienberge!

Am 23. Mai dieses Jahres konnte Pfarrer Reinhold Waltermann

auf 70 Lebensjahre zurückblicken. 26 Jahre, also eine beachtliche

Zeit davon hat er als Pfarrer von St. Sebastian mit uns gelebt,

gearbeitet, gefeiert und sich hier zu Hause gefühlt.

Begonnen hat er seine Geburtstagsfeier

am Fest Christi Himmelfahrt,

25. Mai mit einem Gottesdienst um

11.00 Uhr in der St. Nikolauskirche in

Wolbeck.

Im Anschluss daran war im Pfarrheim

Gelegenheit für alle: Verwandte,

Freunde, Weggefährten, Gemeindemitglieder,

Reinhold Waltermann ihre

Glückwünsche auszusprechen. Unter

den Gratulanten befanden sich auch

viele Nienberger, die ihm persönlich,

aber auch stellvertretend für unsere

Gemeinde gute Wünsche mit auf den

Weg gegeben haben.

Unsere Wünsche für Ihn möchten wir auch an dieser Stelle noch

einmal aufführen: alles Gute für die kommenden Jahre, Gesundheit,

ausreichend Energie für die Aufgaben, die auch weiterhin

anstehen, aber vor allem, ausreichend Zeit für Reisen, Erholung

und Mußestunden.

Jürgen Tausgraf Ursula Fieber

für den Pfarrgemeinderat für den Kirchenvorstand

23


24 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Artikel aus Kirche und Leb en


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

KFD-Fahrt 11. – 14. Mai 2006

1.Tag

48 Frauen der Nienberger kfd fahren in den Mai

und sehnen 4 schöne Tage herbei

mit silbernem Bus, einem ganz Neuen

will Theo’s Reisen uns erfreuen

„Automatik“ heißt das Zauberwort

Ivo fährt uns damit von Ort zu Ort

die Autobahnauffahrt ist gesperrt

den 1. Umweg uns beschert

nach der Begrüßung, mit Gebet und Singen

bitten wir Gott, dass die Fahrt mög’ gelingen

an der Autobahn im Sonnenscheine

vertreten beim Superpicknick wir uns die

Beine

um 11.11 Uhr fielen wir in Darmstadt ein

wo keiner ruft: „ Lasse mer se rein!?“

die Mathildenhöhe wollen wir betrachten

vom Himmel hell die Sonne lachte

der Historismus laut Führerin keine Freude

macht

weil man angeblich alles wahllos an die Häuser

pappt

der Jugendstil von alten Zwängen in Form

und Farbe befreit

grün und blau harmonierte ab dann Seit’ an

Seit

im Bus werden Bämbel gehäkelt im Jugendstil

verteilt

das Schnäpschen schnell vom Streß befreit

die restlichen Brote vom Picknick verschwinden

im Schlunde

vom Hunger befreit ist die gierige Runde

ein Leckerli krönt unser Brunch

1 cm Zitronenküchlein aus Magdalenas Hand

gut gesättigt und entspannt

fahren wir weiter durchs schöne Land

es geht in die Stadt der Nibelungen

die ein Lied einst hat besungen

an der Straße nach Worms uns Schilder

schocken

„ 3 kg Spargel für 10 Euro haut uns aus den

Socken

am Rhein empfängt uns die älteste Stadt mit

historischem Tor

was wir dort lernten hält für’s Leben vor

der Dom, jüdischer Friedhof und Siegfried im

Focus stand

wir seufzen, du warst noch ein ganzer Mann

du, der mit ‚ner Lanze ‚nen Stein über den

Rhein geworfen hat

das macht uns Frauen wirklich platt

mit so einem Mannsbild würden wir auch

gerne leben

und nicht die stöhnen, wenn sie ‚nen Blumenpott

heben!

doch der Gedanke an Siegfried er war schnell

verpöhnt

wir haben uns mit ‚nem leckern Eischen

verwöhnt

zum Bus schleppen wir uns müde dazu

und hoffen in Schwetzingen finden wir Ruh

Im Hotel Zagreb wir die Zimmer belegen

die Dusche tut schnell unsere Sinne beleben

beim Abendessen wird sich gestärkt

25

auf der Terrasse uns danach flüssige Nahrung

ernährt

wir geniessen die laue Sommernacht

im Bettchen wird dann unserer Lieben gedacht

wohlig müde fallen wir schnell ins Träumerle

rein

und hoffen, der nächste Tag wird wieder so

fein


26 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

2. Tag

Hurra, hurra, die Sonne lacht

der blaue Himmel Freude macht

beim Frühstück gut gelaunt man sich trifft

keine der Frauen wird vermisst

am Buffet man reichlich Auswahl hat

und alle werden richtig satt

„lasst uns miteinander“ schallt im Bus unser

Chor

gemeinsam haben wir in Mainz heut’ vieles

vor

Magdalene liest eine Meditation „ Humor und

Lachen“

Lachen ist Naturkosmetik, wir sollten es öfter

machen

dann wird geschallert hoch und tief

Ivo ein Schauer über den Rücken lief

die Hinterbänkler waren beim Tempo leicht

zurück

das hat uns vorne nicht entzückt

vom Gesange nichts nach außen dringt

so den Himmel nicht zum Weinen zwingt

kurz vor Mänz, da erholle mer von Michelle

Sprachunnericht

so wie de Mänzer täglich spricht

wir hoffe, die losse uns gleich roi

und wünschen dafür toi, toi, toi,

Kardinal Lehmann hat für uns keine Zeit

drum stehen die Stadtführer für uns bereit

geschmücket wie ein edler Pfau

so steht vor uns die Führungsfrau

sie kann die Gruppe nicht versteh’n

wie kann auf das Klo man nun noch geh’n

Hans Beyer führt die andre Truppe

dem ist die ganze Sache Schnuppe

der Dom, die Gässchen waren schöne

wir haben alles gern geseh’n

Mittags aß jede wie ihr zumut

im Hilton oder anne Pommesbud’

im Bus kamen wir dann nicht zur Ruh

der Ivo kriegt die Tür nicht zu

zum ZDF wollen wir geschwind

weil wir dort angemeldet sind

von hinten ruft’s auf Mal im Nu

Hurra! Hurra! die Tür geht zu

wir starten drauf hin mit Power

und niemand in dem Bus ist sauer

auf dem Lerchenberg werden wir empfangen

von 2 charmanten jungen Damen

sie zeigen uns Studios mit Scheinwerfer von

2500 Watt

die tolle Technik macht uns ganz platt

die Studios sind nur zweckmässig groß

was die dort leisten ist famos

und dann hören wir ganz fasziniert noch an

wie man mit moderner Technik manipulieren

kann

in der Sendung „Hallo Deutschland“ gab es

wichtige Geschichten

aus der realen Welt zu berichten:

eine Wespe im Ausschnitt ist fatal,

das Leben als schizophrener Pfauu ist eine

Qual

ein Alligator ist gefrässig

die Sendung war interessant, die Themen

mittelmässig

nun geht es weiter ins Vergnügen

in Weinstube Ressler in Harxheim wir ‚ne

Weinprobe kriegen

das Buffet ist reichlich und deftig gut

da macht uns allen frohen Mut

im Bus auf dem Heimweg singen wir hoch

und tief

so manches Tönchen klang auch schief

Ivo erträgt es mit Geduld

an unserem Zustand sind wir selber schuld

ein schöner Tag, er geht zu Ende

zufriedene Gesichter sprechen Bände


3. Tag:

Oh je, oh je, im dunklen Nächtle

der Regen prasselte auf die Dächle

die Farben des Outfits leicht gedämpft

Restmüdigkeit wird noch bekämpft

zum Bus eilen wir jedoch froh herbei

und starten wohl gelaunt in Tag 3

„Unser Leben sei ein Fest“

singen wir zunächst aufs allerbest

passend zum Wasser, das kommt von oben

wir mit einer Brunnenmediation unseren

Herren loben

Michelle und Magdalena sei Dank

die Texte sind gewählt mit klugem und sensiblen

Verstand

durch eine Landschaft saftig gelb / zart grün

wir in Richtung Kloster Maulbronn nun zieh’n

was mit Zisterziensermönchen einst begann

ist nun ganz in evangelischer Hand

der Vortrag uns leicht irritiert

zum Klostereintritt uns nicht gerade inspiriert

nachts 1 Uhr beten, die Küche karg

entspricht wohl doch nicht unsere Lebensart

die Einladung zum Schokowaffelpinnchen mit

Eierlikör

die findet dann schon eher unser Gehör

dann gibt’s keine Zeit zum Zaudern und

Zagen

weil wir flugs nach Speyer fahren

was dort begann mit ‚ner gemütlichen Pause

endet in einer ungeplanten Sause

die Küche schien nicht interessiert

uns den Flammkuchen zu spät serviert

die Führung hatte längst begonnen

als manche von uns dazu gekommen

auch Speyer ist so wunderschön

wir wieder durch gemütliche Gässle geh’n

der Dom ist imponierend groß

Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

das Weltkulturerbe gefällt uns famos

danach „ Juchhu“ dürfen wir entspannen

bisher gab es noch keine Pannen

um 18.00 Uhr rufen uns die Glocken

die uns in die Abendmesse locken

dort bitten wir um Gottes Segen

um uns danach heim zu bewegen

das Führungsteam hatte jedoch vergessen

was unserem Stande angemessen

wir beim Pfarrer nicht angemeldet sind

die persönliche Begrüßung verflog daher im

Wind

leicht erschöpft, mit schmerzenden Hühneraugen

und Beinen

auf dem Kirchplatz wir nach Ivo weinen

bring den Bus doch bitte her

„Au -Au -Au“ ich kann nicht mehr!

der Herr erhörte unser Flehen

denn wir bald ein Bus schon kommen sehen

Spargel wird es heute Abend geben

der erweckt uns schnell zum Leben

unser Hunger lässt den Wirt erschaudern

doch wir lassen ihm keine Zeit zum zaudern

wir futtern Spargel Pfund um Pfund

denn der Spargel ist gesund

im Hotel verbleit danach der müde Verein

die anderen zieht’s noch ins Städtle rein

ein Gläschen leeren wir im Kerzenschein

dann mummeln wir uns in Decken ein

5 Euro 50 kostet ein Gläschen Wein

das finden wir dann weniger fein

der frohen Laune es keinen Abbruch tut

denn dieser Tag war wieder gut.

4. Tag

Am Muttertag frisch aufgewacht

nach einer mehr oder weniger guten Nacht

werden gepackt Koffer und volle Taschen

weil wir das Hotel verlassen

27


28 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

„Ab in den Bus“ werden wir gemahnt

‚ne Fahrt zum Schwetzinger Park ist nun

geplant

was wir dort sehen in morgendlicher Ruh

diese Schönheit haut uns aus den Schuh’n

ein Garten prächtig anzuseh’n

ach ja, was ist die Welt doch schön

Gebäude, Blumen, Bäume und Tiere in voller

Pracht

das hat uns alles angelacht

drum fiel der Abschied uns auch schwer

wir kaufen noch die Spargelstände leer

im Bus finden wir uns pünktlich ein

das Führungsteam findet das fein

versorgt mit geistlichem Text und Lied

es uns nun ‚gen Heimat zieht

einige Frauen sind noch nervös

das schwere Rätsel ist noch nicht gelöst

gewinnen möchte man gerne einen Preis

die ganze Sache wird nun heiß

am Rhein wir bald am Ufer steh’n

jedoch wir keine Brücke seh’n

„Hilfe“ wie kommen wir zum Anleger über

den Teich

unsere Minen werden bleich

die Fähre wird uns rüber bringen

an die andere Seite von Bingen

leicht schaukeln wir dann durch die Fluten

die Sache wendet sich zum Guten

das große Schiff es kommt herbei

wir schippern nun zur Loreley

die Sonne scheint uns ins Gemüt

man alle glücklich lächeln sieht

im Bus werte ich das Rätsel aus

über meine Leber läuft ‚ne Laus

auf keinem Zettel alles stimmt

mir das die Illusionen nimmt

weil Muttertag waltet Gnade vor Recht

mein Mitleid Schwestern, das ist echt

jede - ist das nicht verrückt

nimmt teil am großen Losungsglück

ob Taschenlampe, Kerzenständer, Reise zum

Landtag und nach Berlin

für alle steckt das Glück noch drin

Schmuck vom Feinsten gibt es auch

das ist schon seit Jahren Brauch

doch vorher wird sich noch einmal gestärkt

mit Wonne

leider nur bei wenig Sonne

alles ist lecker, wohlgelungen

und wird mit Wonne dann verschlungen

Frikkis, Kuchen Gurke, Sekt

wahnsinnig gut hat das geschmeckt

im Bus musst ich dann noch einmal deutlich

zum Rätsel sagen

wie sehr enttäuscht ich vom Versagen

auf der Hinterbank man dann noch wagt

und nach Seniorenbonus fragt

zum letzten Mal halten wir dann an

weil ohne Dank diese Reise nicht enden kann

zunächst die Preise werden verlost

die man vergönnt den Siegerinnen, keine ist

erbost

die Vorbereitung für diese Fahrt war toll

4 Tage Freude, Information und Spaß wundervoll

Michelle und Magdalena das war schön

so kann es im nächsten Jahr doch weitergeh’n

auch Ivo sei Dank an dieser Stelle

kein Stau, für sichere Fahrt und grüne Welle

diese Fahrt sie gab uns neue Kraft

erfrische unseren Lebenssaft

drum tschüss nun bis zum nächsten Jahr

dann sind wir alle wieder da!

Ingeborg Hißmann


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Erstkommunionfeier am 20./21. Mai

42 Mädchen und Jungen empfingen am Wochenende in Nienberge

die Erstkommunion. In der Messe ging Pfr. Mönninghoff auf den zu

beschreitenden Lebensweg der Kinderein und schloss sich den Eltern

und Verwandten mit seinen guten Wünschen an.

29

Foto: WN-Nachrichten

Foto: Peter Leßmann


30 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Kommunion

Die Kommunionkinder Sebastian (9 Jahre) und Jasmin (9 Jahre) haben

einmal aufgeschrieben, was ihnen an der Kommunionvorbereitung

gefallen hat und worauf sie sich besonders freuen:


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Die Katechesen Patricia, Nicole und Veronika haben sich über zwei

Briefe der Kommunionkinder Charlotte (9 Jahre) und Kai (9 Jahre)

gefreut:

31


32 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

In unserer Gemeinde

wurden getauft:

12. März 2006

Malte Timpe, Farwickweg 16

Mara Timpe, Farwickweg 16

Kai-Sophie Rölver, Feldstiege 2a

Sarah Recker, Am Gievenbach 61

18. März 2006

Julian Rölver, Am Rüschhaus 41

2. April 2006

Julian Bäumer, Nienberger Kirchplatz

3

Daniel Kersting, Schonebecker

Weg 81

Jakob Schwermann, Am Pastorenbusch

13 A

15. April 2006

Nicolas Roters, Stephanusweg 6,

59348 Lüdinghausen

Joshua Timmerhues, Kirmstr. 23

17. April 2006

Henning Geßmann, Hunnebeckweg

97

Maxim Geßmann,

Hunnebeckweg 97

7. Mai 2006

Gill Christian Gödiker,

Isolde-Kurz-Str. 37

Ole Pommer, Hunnebeckweg 181

In unserer Gemeinde

haben geheiratet:

6. Mai 2006

Anke Krenz – Dirk Seelbach,

Osterhoffstr. 7

26. Mai 2006

Ina Ludwig – Harald Suciu,

Kirmstr. 23

In unserer Gemeinde

verstarben:

Arthur Wenzlaff, Hägerstr. 270

– 74 Jahre

Hildegard Hinterding, Münster

– 77 Jahre

Hermann Vorholt,

Sebastianstr. 13

– 63 Jahre

Christine Weidemann,

Von-Schonebeck-Ring 28

– 89 Jahre


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Aus unserer Gemeinde

gratulieren wir zum Geburtstag:

Familienname,Vorname Datum Alter Straße

Gehmeyr, Heribert 01.06.31 75 Gustav-Freytag-Str., 7

Steinbicker, Dieter 03.06.28 78 Sebastianstraße 1

Telgmann, Bernhard 07.06.27 79 Sebastianstraße 2

Kamphues, Heinrich 07.06.15 91 Alhardstraße 35 a

Bexten, Elisabeth 07.06.21 85 Hölkenbusch 205

Rose, Erwin 07.06.23 83 Stefan-Zweig-Straße 71

Leising, Hermine 08.06.23 83 Feldstiege 280

Markmann, Maria 09.06.30 76 Hanseller Straße 11

Tismer, Agnes 09.06.24 82 Am Baumberger Hof 25

Große Lordemann, Maria 12.06.15 91 Beerwiede 38

Untiedt, Jürgen, Dr. 12.06.30 76 Gustav-Freytag-Str. 19

Kreuzheck, Edeltrud 12.06.29 77 Osterhoffstraße 10

Leusing, Anton 13.06.27 79 Kirmstraße 3

Schlotmann, Anneliese 13.06.28 78 Alhardstraße 36

Rösner, Richard 13.06.29 77 Gustav-Freytag-Str. 8

Heckhoff, Helmut 14.06.31 75 Galileistraße 11

Koch, Elisabeth 17.06.30 76 Nienberger Kirchpl. 7

Leweling, Karl 18.06.31 75 Kurneystraße 12

Niederberghaus, Franz 19.06.31 75 Papenstiege 8

Wenzlaff, Maria 21.06.31 75 Hägerstraße 270

Stawarz, Paul 22.06.28 78 Heinr.-v.-Kleist-Str. 48

Hangmann, Hubert 22.06.22 84 Isolde-Kurz-Straße 86

Holtkamp, Eva 23.06.26 80 Am Baumberger Hof 16 d

33


34 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Winter, Anna 23.06.20 86 Brüggstiege 3

Hißmann, Maria 24.06.16 90 Immanuel-Kant-Straße 15

Teschlade, Hubert 24.06.21 85 Am Pastorenbusch 22

Müller, Gertrud 25.06.24 82 Isolde-Kurz-Straße 5

Roosen, Josef 25.06.14 92 Brüggstiege 3

Martin, Maria 25.06.15 91 Stefan-Zweig-Straße 59 a

Wortberg, Heinrich 26.06.27 79 Grienkenswell 307

Hemsing, Hedwig 29.06.15 91 Hägerstraße 283

Dirkes, Margaretha 29.06.28 78 Gröningerstraße 5

Steinmaus, Hans 30.06.27 79 Alexander-Hammer-Weg 15

Schilling, Gustav 30.06.19 87 Alexander-Hammer-Weg 8

Siebenkotten, Manfred 02.07.30 76 Stefan-Zweig-Straße 26

Keckstein, Marianne 05.07.29 77 Am Pastorenbusch 30

Ulber, Klara 12.07.29 77 Schonebecker Weg 46

Dahlhaus, Ludger 12.07.29 77 Langenhorster Stiege 236

Hollenkamp, Anna 13.07.10 96 Isolde-Kurz-Straße 54

Dratwa, Julia 14.07.14 92 Stefan-Zweig-Straße 72

Hartmann, Elfriede 15.07.31 75 Adelword 3

Hemker, Hildegard 15.07.23 83 Luntenstiege 8

Gödiker, Heinrich 16.07.29 77 Isolde-Kurz-Straße 37

Gerling, Regina 18.07.27 79 Waltruper Weg 26

Kalus, Alfons 18.07.13 93 Hohenholte, Krummer Timpen10

Theissig, Martha 19.07.14 92 Gustav-Freytag-Str. 20

Billig, Hildegunde, Dr. 19.07.28 78 Plantstaken 50

Wensing, Margot 22.07.28 78 Altenberger Straße 15 a

Mersmann, Gertha 22.07.23 83 Altenberger Straße 25

Cousin, Johanna 22.07.31 75 Am Haus Nienberge 30

Hoppe, Felix 23.07.31 75 Am Waterbrei 15

Niehoff, Hildegard 23.07.24 82 Gustav-Freytag-Str. 23

Schilling, Eugenie 23.07.22 84 Alexander-Hammer-Weg 8

Stelzig, Elisabeth 25.07.20 86 Stefan-Zweig-Straße 35


Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

Ashoff, Kläre 26.07.29 77 Am Wall 3

Rose, Hildegard 27.07.24 82 Stefan-Zweig-Straße 71

Untiedt, Fabiola 27.07.30 76 Gustav-Freytag-Str. 19

Humberg, Maria 28.07.29 77 Gustav-Freytag-Str. 71

Krabus, Paula 30.07.19 87 Hägerstraße 266

Mersmann, Johanna 31.07.26 80 Altenberger Straße 25

Rawert, Hubert 02.08.25 81 Von-Schonebeck-Ring 91

Thissen, Sophia 02.08.20 86 Adolf-Risse-Weg 14

Hübner, Hedwig 03.08.29 77 Flamenstraße 14

Schnellen, Rudolf 05.08.20 86 Brinkmannstiege 1

Meessen, Irmgard 06.08.19 87 Flamenstraße 18

Döme, Elisabeth 06.08.28 78 Hermann-Hesse-Straße 15

Schürjann, Martha 07.08.25 81 Twerenfeldweg 163

Hübner, Gisela 10.08.12 94 Brinkmannstiege 8

Telgmann, Christel 10.08.25 81 Sebastianstraße 2

Zumdick, Ewald 12.08.20 86 Schonebecker Weg 93

Schmitt, Antonie 12.08.28 78 Hermann-Hesse-Straße 23

Kortenbrede, Bernhard 13.08.29 77 Rösteberg 45

Bauer, Ludwig 14.08.26 80 Hochherzweg 32

Gerwing, Maria 14.08.25 81 Adelword 8

Hlina, Mathilde 15.08.29 77 Harkingweg 24

Bexten, Martha 19.08.30 76 Langenhorster Stiege 49

Dierkes, Anton 23.08.25 81 Osterhoffstraße 1

Willebrand, Herbert 25.08.25 81 Hanseller Straße 100

Annegarn, Rudolf 27.08.26 80 Hunnebeckweg 190

Giesenkirchen, Willi 28.08.24 82 Adolf-Risse-Weg 18

Schygulla, Martha 28.08.30 76 Vorbergweg 49

Bleker, Lieselotte 30.08.26 80 Hanseller Straße 104

Döme, Hubert 30.08.28 78 Hermann-Hesse-Straße 15

Brinkhaus, Luzie 31.08.28 78 Alhardstraße 22

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36 Pfarrblättken St. Sebastian Aktuell 2–2006

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