Ampel Nachrichten No. 62 [ PDF-DOWNLOAD ] - RTB GmbH & Co. KG

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Ampel Nachrichten No. 62 [ PDF-DOWNLOAD ] - RTB GmbH & Co. KG

No | 62 No | 62

Sommer 2012 23. Jahrgang

VERKEHRSMAGAZIN

Nachrichten

Akustik: Erleichterte Montage

Dialog-Display: Flexibel mit Vollmatrix

INTERTRAFFIC: Interessierte Konkurrenz

INTERTRAFFIC IMPRESSIONEN


Inhalt

2 Inhalt & Editorial

3 Zentimetergenau

RFID-basierte

Orientierungshilfe

4 Montagefreundlich

Akustik-Installation

im Praxistest

5 Komfortabel

BLS-Connect zur

Konfiguration

6 / 7 Marktführend

Konkurrenz-Andrang

am RTB-Stand

8/9 Flexibel

Dialog-Display mit

variabler Anzeige

10 Unaufmerksam

Informationsflut

am Steuer

11 Frühe Technik

ZeitHaus der Autostadt

in Wolfsburg

12 Dies & Das

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Die INTERTRAFFIC Amsterdam ist alle zwei Jahre wieder

das Highlight der Verkehrsbranche. Natürlich war RTB

auch in diesem Jahr dabei – im Vorfeld verbunden mit

vielen Anstrengungen und Vorbereitungen.

Umso schöner ist es, wenn man auch vor Ort sieht, dass

sich die Mühen gelohnt haben: Als tolles Team konnten

wir auf dem Messestand unsere Besucher in den Bann

ziehen. Die gute Stimmung hat sich eins zu eins übertragen

und es kam zu vielen guten und konstruktiven

Gesprächen.

Selbstverständlich standen die bewährten Produkte im

Fokus des Interesses, aber auch die von RTB vorgestellten

Innovationen fanden großen Anklang. Besonders gefiel

mir, dass ich nun endlich Gelegenheit hatte, die Kunden

persönlich kennenzulernen, mit denen ich täglich telefoniere.

So kann ich der Stimme nun auch ein Gesicht

zuordnen.

Dank der internationalen Bedeutung der INTERTRAFFIC

trifft man dort sehr viele ausländische Interessenten, mit

denen die persönliche Kontaktaufnahme normalerweise

eher schwierig wäre. Diese zahlreichen Gespräche gilt es

nun nachhaltig auszubauen, damit daraus langfristige

Partnerschaften entstehen können.

Mein Fazit: Es war ein rundum gelungener Messeauftritt!

Ich würde mich freuen, auch 2014 wieder in Amsterdam

dabei zu sein.

Ihre

Sandra Wille

Herausgeber:

RTB GmbH & Co.KG, Geschäftsführer Rudolf Broer, Schulze-Delitzsch-Weg 10, 33175 Bad Lippspringe,

Tel. + 49 (0)5252 - 97 06-0,Fax +49(0)5252 - 97 06-10 E-Mail: info@rtb-bl.de, www.rtb-bl.de

Redaktion:

HACK PR- und Werbeagentur GmbH, 33175 Bad Lippspringe

Gesamtherstellung:

Machradt, Graphischer Betrieb, 33175 Bad Lippspringe


Zentimetergenau

RFID-basierte akustische Mobilitätsunterstützung

Die RFID-Technologie kann zur Verbesserung der

Orientierung blinder und sehbehinderter Men-

schen im öffentlichen Raum wertvolle Beiträge

leisten. Auf der INTERTRAFFIC stellte RTB neue

Möglichkeiten vor, die sich in diesem Bereich

ergeben.

Neben anderen innovativen Entwicklungen

präsentierte RTB mit der Hamburger Helmut-

Schmidt-Universität in Amsterdam das zu-

kunftsweisende Kooperationsprojekt „Bus-ID“.

Dieses beschäftigt sich mit der Erforschung und

Entwicklung einer RFID-basierten, akustischen

Unterstützung für blinde und sehbehinderte

Menschen zur Orientierung und Information im

öffentlichen Raum.

Eingesetzt werden soll dieses Hilfsmittel u. a.

beim Zugang zum ÖPNV. Mit seinem Transpon-

der kann der Benutzer an Bushaltestellen all-

gemeine akustische Hinweise erhalten, z. B. zu

ihrer Lage oder den Liniennummern und deren

Abfahrtszeiten. Ebenso sind zielgerichtete, individuelle

Informationen möglich, ob es sich um

den gewünschten Bus handelt und wo genau

sich der Einstieg befindet. Selbst schwierigste

Orientierungssituationen in unterirdischen oder

überdachten Verkehrsanlagen, in denen GPS-

Geräte nicht zuverlässig funktionieren, lassen

sich durch RFID-basierte Lösungen optimieren.

Aus vielen Gründen erfreute sich der bereits geprobte

Einsatz an Bushaltestellen bei Vertretern

des ÖPNV größter Beliebtheit.

Derselbe Transponder erleichtert ebenfalls die

Benutzung von Lichtzeichenanlagen erheblich.

Bei Annäherung wird das Orientierungssignal

bedarfsgerecht und in ausreichender Lautstärke

ausgelöst und vereinfacht damit das Auffinden

des Überweges. Anschließend sichern die automatische

Anforderung der Grünphase sowie die

angepasste Ausgabe des Freigabesignals das

Queren der Straße. Unter den Experten steigerte

ein erster, erfolgreicher Feldtest das ohnehin

95 cm

105 cm

Vorführung am RTB-Stand: Der Schritt über die Schwelle

RFID (Radio Frequency Identification, engl. für „Identifizierung

mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“) ermöglicht die automatische

und berührungslose Erkennung und Lokalisierung

von Gegenständen und Lebewesen. In einem RFID-System

kommunizieren Reader (Lesegerät) und Transponder miteinander.

Letzterer befindet sich am/im Gegenstand bzw. Lebewesen

und ist mit einem kennzeichnenden Code versehen. Die Geräte

können sich gegenseitig identifizieren und ihren Abstand

zueinander bestimmen.

rege Interesse an dieser Thematik. Insgesamt 19

blinde und sehbehinderte Probanden fanden

sich dafür kürzlich an einer Lichtzeichenanlage

innerhalb eines Hamburger Kreuzungsbereichs

ein. Die Erkenntnisse aus der technischen Auswertung

und dem Feedback der Teilnehmer

zeigen, dass auf dieser Basis eine Weiterentwicklung

der bekannten Systeme möglich ist.

Mehr Informationen zum Projekt im Internet:

www.bus-id.de

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Montage

„Kombi-S“

Montage

„Kombi-200“

Ampel Nachrichten No. 62

Montagefreundlich

Neues Gehäusedesign für eine komfortablere Installation

Die gelungene Überarbeitung der bewährten

Akustik präsentierte RTB auf der INTERTRAFFIC:

Das neue, montagefreundliche Gehäusedesign.

Diese Weiterentwicklung ist das Ergebnis eines

intensiven Austausches mit den verantwortlichen

Monteuren der Lichtsignalbauindustrie.

Bei gleichbleibend optimaler Schallausrichtung

hat RTB das neue Gehäuse optisch den modernen

LED-Signalgebern angepasst.

Aus Sicht der Monteure zählt allerdings vorran-

gig die deutlich vereinfachte Montage.

Trotz aller Neuerungen sind selbstverständlich

alle bisherigen Funktionen und Optionen weiterhin

erhältlich. So sind die neuen Akustiken optimal

auf die PiT- und Plus-Taster abgestimmt;

auch der kostengünstigen Nachrüstung bestehender

Anlagen mit net.1 steht nichts im Wege.

Diese konnte am Messestand in Amsterdam

direkt getestet werden. Durch die Möglichkeit

der Vorverdrahtung wird die Akustik am Mast

nur noch zusammengesteckt. Bei der Installation

wird so einiges an Zeit gespart und damit

verbunden natürlich auch an Kosten.

Ebenfalls überzeugen konnten sich die Besucher

von der neuen, einfachen und schnellen Integration

der Akustik „Kombi 200“ in die Signalkammer.

Das komplette Gehäuse kann mittels Steckverbinder

nach vorne herausgenommen werden.

Die Platine bleibt so im Inneren verschlossen

und geschützt.

Außerdem wird die gesamte Front der „Kombi-

200“ künftig aus Infrarot durchlässigem Kunst-

stoff gefertigt, was die Herstellung einer Verbindung

mit der Fernbedienung zur Konfiguration

erleichtert.


Mit dem neuen Gehäuse (voraussichtlich ab Herbst 2012 erhältlich) setzt RTB den nächsten Meilenstein in punkto Produktdesign.

Komfortabel

Praktisches Akustik-Tool zur Konfiguration der Akustik

RTB hat „BLS-Connect“ entwickelt, um die Inbe-

triebnahme und Diagnose der Signaltongeber

an Lichtzeichenanlagen deutlich zu erleichtern.

Nun ist das Erzeugen von Parametersätzen für

die Akustiken bereits im Vorfeld mit der entsprechenden

Software machbar. Sie können benannt

und in der Fernbedienung gespeichert werden,

so dass bei der Inbetriebnahme eine komfortable

und schnelle Übertragung der gespeicherten

Daten an die Signaltongeber möglich ist. Eine

umfassende Einrichtung vor Ort entfällt.

Zusätzlich erlaubt BLS-Connect die Dokumentation

der Anlagen. Während der Arbeiten an

den Akustiken können die Konfigurationen der

Geräte in der Fernbedienung gespeichert werden.

Auch die Vergabe einzelner Mast-Nummern ist

möglich, um die gespeicherten Daten schneller

zuzuordnen.

Bei Störungen können die Diagnose-Informationen

aus der Fernbedienung direkt ausgelesen

und per E-Mail an RTB weitergegeben werden –

das verkürzt die Reaktionszeiten enorm.

Akustik-Tool „BLS-Connect“ zur einfachen Konfiguration

der Akustiken am Computer.

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Ampel Nachrichten No. 62

Marktführend

Sehenswerter Wettbewerbsandrang bestätigt die Firmenpolitik

Die weltgrößte Fachmesse für Verkehrstechnik

bot einmal mehr die perfekte Plattform, um sich

über die nationalen und internationalen Neuhei-

ten in der Branche zu informieren. Bei RTB stand

die Kommunikation im Vordergrund, denn aus

dieser ergeben sich wertvolle Ansätze und letzt-

lich die Lösungen von morgen.

Seit vielen Jahren schon entwickelt und ver-

treibt RTB innovative Lösungen für den Straßen-

verkehr marktführend. Zurückzuführen ist der

sowohl bundesweite als auch internationale Erfolg

des Unternehmens wohl vordergründig auf

die einfache Handhabung, die geprüfte Qualität

und das vielfach ausgezeichnete Design der

Produkte. Diese Merkmale, verbunden mit einem

herausragenden Service, bilden das Er-

folgsrezept. Davon konnten sich die Besucher

des RTB-Messestandes auf der INTERTRAFFIC in

Amsterdam selbst ein Bild davon machen.

Jedoch dient eine Messe nicht nur als Informationsplattform

und Basis für den Kundendialog.

Selbstverständlich werden diese Gelegenheiten

ebenfalls gern genutzt, sich hinsichtlich

der Konkurrenzsituation auf den

aktuellsten Stand zu bringen. Marktbeobachtung

und Wettbewerbsanalyse sind ganz

wesentliche Faktoren, denen sich RTB in diesem

Jahr wieder nicht entziehen konnte, wobei

bestimmt auch die direkte Nachbarschaft zu

den „Größen der Lichtsignalbauindustrie“ (Siemens

AG und SWARCO Traffic Systems GmbH)

eine Rolle spielte .


Doch stolz macht es auf

jeden Fall, wenn der eigene Messe-

stand von Mitbewerbern derart häufig

frequentiert wird. Wenn die vorgestell-

ten Neuheiten nicht nur beim Kunden

Interesse wecken, kann man doch gar

nicht so falsch liegen!

In diesem Jahr konnte RTB jedenfalls

einen durchaus sehenswerten Wett-

bewerbsandrang verzeichnen, was

in diesem Zusammenhang schmunzelnd

mit einem Augenzwinkern

gerne gesehen wurde.

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Flexibel

Vollmatrix-Anzeige bietet mehr

Möglichkeiten für Dialog-Displays

Zusätzlich zu den bislang eingesetzten Dialog-

Displays mit feststehenden LED-Schriftzügen

(z. B. „Langsam“ und „Danke“) präsentierte RTB

auf der INTERTRAFFIC die Vollmatrix-Anzeige,

die neuerdings optional gewählt werden kann.

Bei dieser Variante ist die gesamte Anzeige-

fläche mit LEDs ausgestattet. Dadurch bietet

sich eine besonders hohe Flexibilität bezüglich

der Einsatzbereiche. Der große Zuspruch auf der

Messe ist vermutlich nicht nur darauf zurückzuführen,

dass die Displays auf die nächste Kaffeepause

hinwiesen, sondern sicherlich auch auf

die Vielfalt neuer Möglichkeiten, die sich nun

bietet – ob mit dem Hinweis auf den nächsten

freien Parkplatz oder der Anzeige des fälligen

Bußgeldes bei einem Verkehrsverstoß.

Weiterhin im Fokus steht jedoch, mit dem Ein-

satz der Dialog-Displays die Sicherheit im Stra-

ßenverkehr effektiv und dauerhaft zu erhöhen.

Bewährt haben sie sich längst bei der Sicherung

von Schul-, Rad- und Fußwegen, Gefahren- und

Unfallhäufungsstellen. Darüber hinaus lassen

sich nun spezielle, beispielsweise saisonal be-

grenzte Hinweise flexibel programmieren. So

kann das Dialog-Display im Winter vor Eisglätte

warnen und ab Frühjahr während der Motorradsaison

entsprechende Gefahrenhinweise geben.

Die Anzeigemotive können dabei zweckdienlich

gewechselt werden.

Optional verfügbar ist die Vollmatrix-Anzeige

für alle Varianten des Dialog-Displays (Dialog-

Display , Dialog-Display +, Dialog-Display.big sowie

kundenspezifische Lösungen wie beispielsweise

für die Stadt Brüssel).

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Unaufmerksam

Digitale Welt lenkt Verkehrsteilnehmer zunehmend ab

Dass Ablenkungen durch fahrfremde Tätigkeiten

Unfälle auslösen können, ist nicht neu. Jedoch

werden diese häufig von den Kraftfahrzeug-

fahrern falsch eingeschätzt, wie eine jüngst veröffentlichte

Machbarkeitsstudie der Bundesanstalt

für Straßenwesen (BASt) an das Tageslicht

brachte.

Für diese Untersuchung wurden Pkw- und Lkw-

Fahrer gleichermaßen befragt. Insgesamt 80

Prozent gaben an, dass sie in der letzten halben

Stunde vor der Befragung ein bis drei fahrfremde

Tätigkeiten ausgeführt haben, wobei sie die

davon ausgehende Gefahr für die Sicherheit als

sehr gering einschätzten. Einen deutlich gegenteiligen

Eindruck machte das auf die Teilnehmer

des Weltverkehrsforums in Leipzig.

„Der Straßenverkehr hat das Ausmaß einer globalen

Katastrophe angenommen. Er ist die Haupttodesursache

bei Jugendlichen zwischen 15 und

29 Jahren geworden“, so Jean Todt, Präsident des

Weltautomobilverbandes FIA und ehemaliger

Ferrari-Teamchef.

Gravierend sind die Gefahren, die das digitale

Zeitalter mit sich bringt. Die verschwimmenden

Grenzen zwischen Information und Unterhaltung

lenken besonders junge und unerfahrene

Verkehrsteilnehmer von den Geschehnissen im

Straßenverkehr ab. Was eigentlich unterhalten

© Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V., Bonn

soll, wie das Schreiben von SMS, Telefonieren

oder Filme-Schauen, wird zur tödlichen Gefahr.

Es trifft vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer,

denn jeder zweite Verkehrstote ist

Fußgänger, Radfahrer oder Nutzer anderer

Zweiräder. Das Missverhältnis zwischen hochtechnisierten

Fahrzeugen und ungeschützten

Personen nimmt stetig zu.

Immer mehr Sicherheitskampagnen mahnen

zur Vernunft und rufen diese wachsenden Gefahren

eindringlich und ausdrucksstark ins Bewusstsein.

Unmittelbar im Straßenverkehr trägt

das Dialog-Display schon seit vielen Jahren wirksam

dazu bei, die Aufmerksamkeit und Konzentration

der Verkehrsteilnehmer zurück auf die

Straße zu lenken. Dabei wirken die individuelle

und emotionale Ansprache des Fahrzeugführers

mit nachhaltigem Erfolg, der durch eine Vielzahl

an wissenschaftlichen Untersuchungen in unterschiedlichen

Einsatzbereichen bestätigt wird.

Wir informieren Sie gern detailliert über

Wirkung, Einsatzmöglichkeiten und Ausstattung

des Gerätes! Teilen Sie uns Ihren Kontaktwunsch

einfach mit Hilfe des Antwortfaxes oder per

E-Mail (info@rtb-bl.de) mit.


Frühe Technik

ZeitHaus der Autostadt in Wolfsburg

Die Autostadt in Wolfsburg erfindet sich immer

wieder neu. Mehr als zehn Jahre nach der Eröffnung

überrascht die Markenwelt von Volkswagen

noch immer mit ständigen Veränderungen

und Innovationen. Im ZeitHaus wird automobile

Geschichte gezeigt – und die Philosophie des

weltgrößten Autoherstellers erlebbar.

Überall präsent ist die Nachhaltigkeit. Nicht als

billige Ökomasche, sondern als integriertes Konzept

sieht Volkswagen diesen Kerngedanken der

Unternehmenspolitik. Während früher ganz die

Technik als eigener Wert im Mittelpunkt stand,

rücken zunehmend Aspekte der Ressourcenschonung

und der Effizienz in den Blickpunkt der

Betrachtung.

Das ZeitHaus steht stellvertretend für diesen

Trend in der Autostadt. Einerseits die luftige Präsentation

der automobilen Geschichte, andererseits

tiefe Einblicke in die Zukunft der Mobilität.

Diese Darstellung überzeugt: Die weitere Entwicklung

der Fortbewegung steht in enger Verbindung

mit der Existenz des Menschen überhaupt.

Nicht ohne Grund reicht die Präsentation

weit über Räder und Motoren hinaus.

Die Beschäftigung mit dem Auto der Zukunft

rückt die zentralen Themen in den Blickpunkt.

Wie sieht die Energiegewinnung im Jahr 2050

aus? Welche Lösungen gibt es für die drohende

Wasserknappheit? Wohin geht die Reise in punkto

Verbrauch und Antriebstechnik? Nur wer

diese Fragen beantworten kann, ist in der Lage,

verantwortungsvolle Mobilität zu gestalten.

Volkswagen schickt sich an, die drängenden

Probleme als Vorreiter anzugehen.

Autostadt

StadtBrücke, 38440 Wolfsburg

Öffnungszeiten: täglich, 9:00 – 18:00 Uhr

(außer Heiligabend und Silvester)

www.autostadt.de

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Ampel Nachrichten No. 62

Dies & Das

Kavaliere im Straßenverkehr

Forscher der australischen Universität von Queensland

fanden heraus, dass Männer im Straßenverkehr häufiger

Frauen als gleichgeschlechtlichen Verkehrsteilnehmern

den Vortritt lassen. Die Wahrscheinlichkeit, als Frau von

einem Mann auf einer Vorfahrtstraße vorgelassen zu

werden, sei um 22 Prozent höher als für einen männlichen

Fahrer. Im Gegenzug revanchiert sich das weibliche

Geschlecht, denn auch Autofahrerinnen ließen

Männer um 15 Prozent häufiger einscheren als andere

Frauen. Diesem Ergebnis zugrunde liegt eine Beobachtung

von rund 1.000 Vorfahrtsituationen im australischen

Brisbane. Auf der Straße gibt es sie also noch:

Die Kavaliere der alten Schule.

Zukunftsthemen im Visier

Immer weiter fassen sich die Einsatzbereiche der

Produkte von RTB. Dementsprechend richten sich die

wissenschaftlichen Untersuchungen auf zusätzliche

Themenfelder aus. Aktuell stehen Studien mit renommierten

Instituten zu folgenden drei Themen auf dem

Programm: Lärmminderung durch Geschwindigkeitsreduzierung,

Fahrerverhalten in Baustellen und Verbesserung

der Konzentration im Straßenverkehr. Die

Ergebnisse dieser Untersuchungen werden in die

(Weiter-)Entwicklung der Produkte einfließen.

Internationaler Einsatz

Bereits seit einigen Jahren hat RTB sich auch interna-

tional einen Namen gemacht. Die Produkte werden in-

zwischen weltweit eingesetzt. Das erfordert natürlich

die Anpassung der Gerätetechnik an die individuellen

Ansprüche des jeweiligen Landes. An Lichtzeichenanla-

gen im kolumbianischen Cartagena de Indias muss

besonders den widrigen Klimabedingungen getrotzt

werden, wie das Foto zeigt. Heiße Temperaturen und

hohe Luftfeuchtigkeit stellen höchste Anforderungen

an die Technik. Durch Zuverlässigkeit und Service hat

RTB hier einmal mehr bewiesen, dass man im weltweiten

Wettbewerb erfolgreich bestehen kann. Qualität

zahlt sich einfach aus!

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