Ampel Nachrichten No. 50 [ PDF-DOWNLOAD ] - RTB GmbH & Co. KG

rtbbl

Ampel Nachrichten No. 50 [ PDF-DOWNLOAD ] - RTB GmbH & Co. KG

No | 50

Herbst 2009 20. Jahrgang

VERKEHRSMAGAZIN

Nachrichten

Verkehrsmonitoring: Zähljahr 2010

Qualität (ge)sichert !

Wirksamer als Geschwindigkeitsanzeige


Inhalt

3 BASt lässt zählen

Verkehrsmonitoring in

Baden-Württemberg

4/5 Zähljahr 2010

Neue Qualität in der

Verkehrsplanung

6/7 RTB und INTEG

Erfolgreiche Kooperation

in der Fertigung

8/9 Hightech-Entwicklung

Von der Idee bis zum

fertigen Produkt

10 Defizite beim Radfahren

Übung macht den

Meister

11 Dialog-Display

Wirksamer als reine

Geschwindigkeitsanzeigen

12 Dies & Das

Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren !

Jeder von Ihnen hat sicherlich schon einmal die Erfahrung

gemacht, nach einem vermeintlichen Schnäppchen nur

noch mindere Qualität in den Händen zu halten. Wir von

RTB möchten, dass Sie Produkte von höchster Qualität zu

einem bezahlbaren, konkurrenzfähigen Preis erhalten.

Die Grundlagen dazu werden in unserer Entwicklungsabteilung

in Kamen gelegt. Weil die Qualität nach Abschluss

der Entwicklung nur noch bedingt beeinflussbar

ist, wählen wir Bauteile nach Worst-Case-Szenarien aus

und die legen die elektronischen Schaltungen entsprechend

aus. Auch die Software wird so entwickelt, dass

die Geräte jahrelang auch unter widrigen Bedingungen

ohne Benutzereingriff funktionieren.

Um diesen hohen Anspruch zu erfüllen, lassen wir die

Qualität unserer Produkte von externen Dienstleistern

kontrollieren und bestätigen. So werden beispielsweise

unsere Akustiken auf ihre sicherheitstechnischen Anforderungen

vom TÜV streng geprüft. Aktuell untersucht

die Technische Universität München die Erkennungsrate

unseres Klassifizierungssystems TOPO.plus in Anlehnung

an die TLS2002.

Dass wir zu unserer Qualität stehen, machen wir auch dadurch

deutlich, dass wir Ihnen auf unsere Produkte einen

sehr hohen Garantieanspruch gewähren können.

Fordern Sie auch weiterhin Produkte von uns, die höchsten

Qualitätsansprüchen genügen !

Andreas Hegemann

Dipl. Informatiker (FH)

Herausgeber:

RTB GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Rudolf Broer, Schulze-Delitzsch-Weg 10, 33175 Bad Lippspringe,

Tel. + 49 (0) 52 52 - 97 06-0,Fax + 49 (0) 52 52 - 97 06-10 E-Mail: info@rtb-bl.de, www.rtb-bl.de

Redaktion:

HACK PR- und Werbeagentur GmbH, 33175 Bad Lippspringe

Gesamtherstellung:

Machradt, Graphischer Betrieb, 33175 Bad Lippspringe


BASt lässt zählen

Verkehrsmonitoring in Baden-Württemberg

Um Verkehrsströme besser einschätzen und

steuern zu können, sind die Planer auf zuverlässige,

genaue und belastbare Messwerte angewiesen.

Aus diesem Grund gibt es alle fünf

Jahre die bundesweiten Straßenverkehrszählungen

der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Hier werden an rund 45.000 Stellen Stichproben

an sechs bzw. acht Tagen gesammelt.

Ein enormer Aufwand steckt hinter diesen manuellen

Zählungen, wie das Land Baden-Württemberg

im Jahr 2005 ermittelte. Daher suchte man

nach Alternativen für die Durchführung der Zählungen,

ohne dabei jedoch die Anforderungen

des Bundes an die Ergebnisqualität außer Acht

zu lassen. Die flächendeckende Verkehrsdatenerfassung

mit klassifizierenden Seitenradargeräten

bietet sich für diese Aufgabenstellung an.

Erste Testinstallation des neuen Leitpfosten-Zählgerätes in

Zweifall (Kreis Aachen): Im Hintergrund zeichnet eine Kamera

den fließenden Verkehr zur Überprüfung der Daten auf.

In dem Pilotprojekt „Verkehrsmonitoring Baden-

Württemberg“, durchgeführt von dem Ingenieurbüro

DTV-Verkehrsconsult GmbH, wurden in einer

grundlegenden Studie die wichtigsten

Bausteine des Systems untersucht. In der diesjährigen

Juni-Ausgabe der Zeitschrift „Straßenverkehrstechnik“

wurde darüber ausführlich berichtet.

RTB ist jetzt auch mit von der Partie!

Weitere Informationen zu diesem Thema finden

Sie auf der nächsten Doppelseite.

2 | 3


Ampel Nachrichten No. 50

Zähljahr 2010

Neue Qualität in der Verkehrsplanung

Das Ingenieurbüro DTV-Verkehrsconsult GmbH

hat bei seiner Studie zur automatischen Fahrzeugdetektion

sechs Hersteller berücksichtigt.

Deshalb ist es für RTB ein besonderer Erfolg, dass

TOPO.plus durch seine hohe Leistungsfähigkeit

überzeugt hat. Neben zwei anderen Herstellern

wurde das neue Klassifizierungssystem von RTB

durch die Verantwortlichen in die Untersuchung

einbezogen.

Gefordert ist bei dieser Studie die Unterscheidung

von 4 + 1 Klassen, die TOPO.plus nahezu

fehlerfrei einhält. Auch die weiteren Anforderungen

der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

in Anlehnung an die TLS 2002 (Technische Lieferbedingungen

für Streckenstationen), kann

das neue System TOPO.plus mittels akustischer

Achsendetektion erfüllen. Vorgesehen ist hier die

Klassifizierungsgruppe

Bezeichnung

der Fahrzeugklasse

Krad

Pkw

Lfw

Bus SattelKfz LkwA Lkw PkwA

8 + 1

Nichtklassifizierbare

Kfz

Krad Fahrrad

Pkw, Lfw, PkwA

Bus

Lkw 3,5t Lkw, LkwA

3,5t

SattelKfz,

3,5t

LkwA

7 + 1

Nichtklassifizierbare

Kfz

PkwG

PkwA

LkwK Lkw

Bus

5 + 1

Nichtklassifizierbare

Kfz

Klassifizierung von 5 + 1 oder sogar 8 + 1 Klassen.

Hinsichtlich des Zähljahres 2010 wird die Vorgabe

der BASt in der Anweisung für die Straßenverkehrszählung

wie bereits im Jahr 2005 lauten,

als 7 + 1 Klassen differenziert wurden.

Sollte die Studie „Verkehrsmonitoring Baden-

Württemberg“ die gewünschten Ergebnisse liefern,

nimmt sie hinsichtlich der Automatisierung

der Straßenverkehrszählungen eine Vorreiterrolle

für andere Länder ein. Dadurch wiederum

könnte eine deutliche Reduzierung des Aufwands

(z. B. bei der Suche nach Personal für die

manuelle Zählung) und natürlich auch der Kosten

erreicht werden.

Aktuell wird die hohe Detektionsrate der

TOPO.plus-Technologie – auch integriert in

4 + 1

einen Standard-Leitpfosten

als TOPO.slp – unabhängig

durch die Technische Universität

München im ZertiNichtklassifizierbare

Kfz fizierungsverfahrenüberprüft. Dabei werden alle

vorgenannten Klassen berücksichtigt.

Krad

Pkw

Lastzug Lkw

Die Ergebnisse werden in

Kürze vorliegen und den

hohen Qualitätsstandard

des Klassifizierungssystems

von RTB belegen.

Tabelle links:

Vom Gerät zu erfüllende

Klassifizierungsgruppen

(Anzahl der Fahrzeugklassen)

Bild rechts:

Testinstallation in Paderborn-

Mönkeloh zur Untersuchung

durch die Technische Universität

München


4 | 5


Ampel Nachrichten No. 50

RTB und INTEG

Erfolgreiche Kooperation in der Fertigung

Die INTEG GmbH wurde 1975 als Integrations-

betrieb für Behinderte gegründet und beschäftigt

heute in Bad Driburg rund 600 Mitarbeiter. Mit

dieser anerkannten Werkstatt für behinderte

Menschen (WfbM), deren Hauptgeschäftsfelder

Elektronikfertigung, Kabelkonfektionierung, Verpackungsdienstleistung,

Zerspanungstechnik sowie

Garten- und Landschaftsbau sind, arbeitet

RTB in der Fertigung eng zusammen.

Vor über 30 Jahren wurde die INTEG u. a. durch

den Computerpionier Heinz Nixdorf gegründet

und hat sich inzwischen zu einem mittelständischen

Betrieb mit attraktiven Arbeitsplatzan-

geboten entwickelt. Seit 2002 besteht zwischen

INTEG und RTB eine intensive Kooperation im Bereich

der Produktion von Zusatzgeräten für die

Lichtsignalbauindustrie.

Um kürzere Wege zu schaffen und die Qualität

und Effizienz der Produktion noch zu verstärken,

siedelte RTB den relevanten Teilbereich der Fertigung

direkt neben dem Firmensitz in Bad

Lippspringe an. Seit Mai 2008 produzieren nun

20 INTEG-Mitarbeiter die Produkte von RTB in

direkter Nachbarschaft. Eines steht immer im

Vordergrund: Höchste Qualität für die sicherheitsrelevanten,

hochtechnischen Geräte.

Im RTB-Neubau produzieren INTEG und RTB

seit 2008 Seite an Seite


„Gleich bleibend hohe Qualität“

Im Gespräch

mit Holger Rennemann

(kaufmännischer

Geschäftsführer und

Werkstattleiter der

Integ GmbH)

Herr Rennemann, in Ihrer Firmenphilosophie

steht der Mensch im Mittelpunkt. Ist so auch

die Kooperation mit RTB entstanden?

Der Grundstein der Zusammenarbeit ist sicher

die ähnliche Firmenphilosophie und die Bereitschaft,

den Mensch in den Mittelpunkt

zu stellen. Nur durch Unternehmen wie RTB,

die sich ihrer besonderen Verantwortung

bewusst sind, ist es möglich die Idee voran

zu bringen, dass durch Arbeit jeder Mensch

einen Platz in der Gesellschaft findet.

Wie definieren Sie Qualität?

Fachlich würde ich Qualität als Grad der

Übereinstimmung zwischen Ansprüchen und

Erwartungen an ein Produkt und dessen Eigenschaften

definieren, wobei ich folgende

Definition zutreffender finde: „Qualität liegt

vor, wenn der Kunde zurück kommt und nicht

das Produkt.“

Werden an einen Integrationsbetrieb wie

INTEG besondere Qualitätsansprüche gestellt?

Ein Integrationsbetrieb ist nicht anders zu sehen

als ein Industriebetrieb. Der Unterschied

liegt allein in der internen Umsetzung. In

einem Integrationsbetrieb arbeiten neben

Facharbeitern auch Menschen mit Behinderung.

Diese müssen unterschiedlich in das

Thema Qualität einbezogen werden. Hier ist

eine individuelle Kommunikation mit den

verschiedenen Gruppen besonders wichtig.

Wie unterscheiden Sie sich von „klassischen“

Behindertenwerkstätten?

Bei uns erfolgt keine klassische Trennung von

Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung

und psychisch Erkrankten. Täglich

wird der Beweis erbracht, dass es uns gelungen

ist, behinderte Menschen mit nicht behinderten

Arbeitnehmern unter einem Dach

sinnvoll und ökonomisch effizient zu beschäftigen.

Wie stellen Sie eine gleichbleibend hohe Qualität

sicher?

Wir sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

und TS ISO 16949 und orientieren uns an

unserem Qualitätsmanagementsystem.

Auch haben wir die Grundhaltung der

Deming’schen Reaktionskette verinnerlicht.

Hier darf ich zitieren:

■ „Jeder Mitarbeiter steht in seinem Aufgabengebiet

für Qualität.“

■ „Es gibt niemanden, der nicht mit Qualität

zu tun hat.“

■ „Qualität ist Technik und Geisteshaltung.“

Auch die räumliche Nähe trägt dazu bei, eine

gleichbleibend hohe Qualität zu liefern.

Welche Bedeutung hat für Sie und die Mitarbeiter

die Zusammenarbeit mit RTB?

Wir sind sehr stolz auf diese Zusammenarbeit,

da Sie schon etwas sehr Einmaliges ist.

RTB beweist mit dieser Kooperation weit

mehr als nur soziales Engagement. So werden

wir bei unserem Ziel optimal unterstützt,

Arbeitsplätze mit einem qualifizierten Arbeitsangebot

in einem realistischen Arbeitsumfeld,

für Menschen mit und ohne Behinderung

zu schaffen.

Wir danken Ihnen für das Gespräch.

6 | 7


Ampel Nachrichten No. 50

Hightech-Entwicklung

Von der Idee bis zum fertigen Produkt

Am Anfang steht die Idee, etwas Neues schaffen

zu wollen. Innovationen entstehen im Regelfall

durch konkrete Kundenwünsche oder aber durch

eigene kreative Ansätze. Jetzt ist der Zeitpunkt

gekommen, an dem ein ganzer Apparat in Bewegung

gebracht wird. RTB begleitet seine Kunden

bei der Hightech-Entwicklung, von der Idee bis

zum fertigen Produkt.

Nach der Prüfung der Idee muss ihre Tauglichkeit

überdacht werden. Gibt es einen ähnlichen Ansatz

schon? Wie groß ist der Markt? Wer soll das

Produkt kaufen? Wie ist die Wettbewerbssituation?

Diese ganzen Fragen gilt es im Vorfeld in

einer umfassenden Marktrecherche, z. B. durch

Befragungen, abzuklären. Ebenfalls darf die

rechtliche Seite nicht außer Acht gelassen werden.

Ist dieser Schritt abgeschlossen, muss intern

überlegt werden, welcher Aufwand entsteht,

denn davon hängt wesentlich der später zu erzielende

Marktpreis ab.

In der nächsten Entwicklungsstufe steht der

Prototyp auf dem Programm. So kann bereits

vorab die Akzeptanz am Markt getestet werden.

Aber selbstverständlich können so auch die

Produkttests am „Live-Objekt“ durchgeführt

werden. Ein ganz wichtiger Punkt im Hinblick auf

den Anspruch, höchste Qualität zu entwickeln.

Bei RTB werden alle Geräte einem ganz genauen

Test unterzogen, der neben den technischen

Funktionalitäten auch die Widerstandskraft gegenüber

äußeren Einflüssen umfasst. Mit Hilfe

des Prototypen können so rechtzeitig Erweiterungen

oder Interventionen bei der weiteren

Entwicklung berücksichtigt werden.

Sind alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen,

kann das Produkt in einer ersten Vorserie in

kleinen Losgrößen produziert werden. Selbstverständlich

wird dieser Prozess laufend durch die

Qualitätssicherung begleitet. Dann geht es los:

Raus auf den Markt ! Erste Feldversuche werden


gestartet, um den Dauerbetrieb unter realen

Bedingungen zu erproben. Läuft alles wie gewünscht,

kann mit der Serienproduktion begonnen

werden.

RTB Elektronik GmbH & Co. KG

Aber: Hier hört der Qualitätsanspruch von RTB

nicht auf. Fortlaufende Funktionsprüfungen und

technische Beratung bei allen anwendungsspezifischen

Fragen stehen an oberster Stelle.

RTB Elektronik bietet ein großes Spektrum -

von der Teilentwicklung bis hin zum fertigen

Produkt. Gerade bei ganz speziellen Vorstellungen

bietet sich mit RTB Elektronik der

ideale Ansprechpartner. Größten Wert wird

bei der Entwicklung auf Benutzerfreundlichkeit,

Design und Qualität gelegt. Langjährige

Branchenkenntnis und die Kooperation mit

führenden Industriekunden sprechen für sich.

RTB Elektronik GmbH & Co. KG | Ansprechpartner: Andreas Hegemann

Lünener Str. 211 | D-59174 Kamen | andreas.hegemann@rtb-elektronik.de | www.rtb-elektronik.de

8 | 9


Ampel Nachrichten No. 50

Defizite beim Radfahren

Übung macht den Meister

Laut einer Studie des Gesamtverbandes der deutschen

Versicherungswirtschaft (GDV) haben immer

mehr Kinder Probleme beim Radfahren. Rund

95 % der Viertklässler legen jedes Jahr ihre Fahrradprüfung

ab. Dabei werden enorme Defizite aufgedeckt.

So fielen beispielsweise im Vergleich zu

1997 immer mehr Kinder durch mangelhafte Fertigkeiten

und fehlende Körperbeherrschung auf.

Viele Kinder sind offenbar durch den Blick zur Seite

und das Spurhalten überfordert. Aber auch das

einfache Bremsen, Anfahren und Gleichgewichthalten

in Kurven bereitet zunehmend Probleme.

Der Leiter der Unfallforschung des GDV, Siegfried

Brockmann, erklärte in der Süddeutschen Zeitung:

„Das liegt in erster Linie an mangelnder

Übung“. Weitere Gründe seien auch im Freizeitverhalten

zu suchen: „Viele verlassen zum

Spielen nicht einmal mehr das Haus, sitzen häufig

vor dem Computer oder dem Fernseher. Die

Ergebnisse haben uns richtig erschreckt“.

Er rät Eltern, ihre Kinder frühzeitig zum Fahrradfahren

zu animieren. Eltern und Kinder sollten

beispielsweise gemeinsam zur Schule radeln.

Alternativ könnten die Großen die Kleinen zu Fuß

begleiten. Auch in der Freizeit sollten Kinder so

viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen.

„Sonst wird sich die Entwicklung immer

weiter verschlimmern“, warnt Brockmann.

Besonders wichtig sei das Üben auch im Hinblick

auf den Wechsel zur weiterführenden Schule, da

dann der oft gefährlichere Schulweg häufig mit

dem Rad zurückgelegt wird. Hinzu kommt zudem,

dass Kinder ab zehn Jahren nicht mehr auf

dem Gehweg fahren dürfen, sondern die Straße

oder die Radwege benutzen müssen. Selbstverständlich

sollte in diesem Zusammenhang

auch das Tragen des passenden Schutzhelmes

bei jeder Radtour sein.

Früh übt sich ! Verantwortungsvolles und selbständiges Verhalten sollte auch im Straßenverkehr frühzeitig geübt werden.


Dialog-Display

Wirksamer als reine Geschwindigkeitsanzeigen

In Anbetracht der Probleme, die unsere Kinder

offenbar mit dem Radfahren haben, ist die Verkehrssicherheit

aktueller denn je. Hinzu kommt,

dass besorgte Eltern gerne das Auto als Mittel

erster Wahl einsetzen. Hier eignet sich das

Dialog-Display von RTB in besonderer Weise als

Sicherheitsmaßnahme. Mit unterschiedlichsten

Motiven kann es zu verschiedenen Zwecken, z. B.

auch zur Radwegabsicherung, eingesetzt werden.

Gerade die hohen Geschwindigkeiten lassen sich

mit dem Dialog-Display nachweislich und nachhaltig

senken. Einige Beobachter zweifelten unlängst

den Geschwindigkeitsrückgang um einige

km/h als unwirksam an. Die jüngsten Studienergebnisse

belegen aber unzweifelhaft, dass

das Dialog-Display für ein konstant niedriges

Geschwindigkeitsniveau selbst nach zahlreichen

Wochen Einsatzzeit sorgen kann. Mit dem Einsatz

des Dialog-Displays lassen sich deutlich bessere

Ergebnisse erzielen als mit reinen Geschwindigkeitsanzeigen.

Das eindeutige Fazit: Das Dialog-Display ist ein

gutes, nachhaltig wirksames Mittel zur Absicherung

von Fußgängern und Radfahrern !

Benutzen Sie das beiliegende Faxformular zur

Anforderung weiterer Informationen oder besuchen

Sie uns im Internet:

www.rtb-bl.de

10 | 11


Dies & Das

Akustik 2

Das neue Album von Jan Delay „Wir Kinder

vom Bahnhof Soul“ bietet Top-Akustik im zweifachen

Sinne. Zum einen selbstverständlich

den akustischen Hörgenuss, zum anderen den

Blindensignaltongeber von RTB auf dem CD-Cover

und akustisch integriert in die Untermalung

des DVD-Menüs. Eine gelungene Verbindung

zwischen Musik und Geräusch !

Kundenfreundlich

Einen ganz besonderen Service bietet die Kreissparkasse

Heinsberg ihren sehbehinderten Kunden.

Um ihnen den Weg zum Geldautomaten

während der Schließzeiten des Instituts zu

erleichtern, können die Kunden per technischer

Anforderung über einen Taster im Eingang ein

akustisches Orientierungssignal anfordern. Dieser

Orientierungston ist in Form einer RTB-

Akustik im Geldautomaten integriert, so dass

dieser leicht aufgefunden werden kann. Nach

Abschluss des Vorgangs am Automaten führt

eine weitere RTB-Akustik den sehbehinderten

Nutzer wieder zurück zum Ausgang. Wir meinen:

Ein Vorbild an Kundenfreundlichkeit !

Lichtung im Schilderwald

Alle 28 Meter steht laut Berechnungen des

ADAC hierzulande ein Verkehrsschild. Seit dem

1. September 2009 sind es nun einige weniger,

dafür gibt es aber auch ein paar Neue. Abgeschafft

wurden überwiegend Warnschilder, die

nunmehr nur noch als Sinnbilder eingesetzt werden

können. Hinzu gekommen sind: „Inlineskater

frei“, „Ende der Umleitung“, „Sackgasse durchlässig

für Fußgänger und Radfahrer“, „Anfang und

Ende einer Parkraumbewirtschaftungszone“.

Ampel Nachrichten No. 50 12

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine