Ampel Nachrichten No.44 - RTB GmbH & Co. KG

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Ampel Nachrichten No.44 - RTB GmbH & Co. KG

No | 44 No | Frühjahr 2008 19. Jahrgang

44

Frühjahr 2008 19. Jahrgang

Magazin für Experten

Nachrichten

Intertraffic 2008: Feuerwerk der Innovationen | net.1: Nachrüstung

von Altanlagen | TOPO.plus: Erfassung aller Parameter | DVR-Seminar:

Emotionen plus Technik | Sponsoring: Spitzenplatz im Weltcup |

News: Spezialeinsätze mit Big DD


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Inhalt. INTERTRAFFIC

Herausgeber:

RTB GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Rudolf Broer

Schulze-Delitzsch-Weg 10, 33175 Bad Lippspringe,

Tel. + 49 (0) 52 52 - 97 06-0,Fax + 49 (0) 52 52 - 97 06-10

e-mail: info@rtb-bl.de, www.rtb-bl.de

Redaktion:

HACK PR- und Werbeagentur GmbH, 33175 Bad Lippspringe

Gesamtherstellung:

Machradt, Graphischer Betrieb, 33175 Bad Lippspringe

2008

Feuerwerk der Innovationen

Wichtigste Messe der Straßenverkehrstechnik

NET.1

Nachrüstung von Altanlagen

Enorme Kostenersparnis durch einen Datenbus

TOPO.PLUS

Erfassung aller Parameter

Klassifizierung nach Tempo, Länge und Akustik

DVR-SEMINAR

Emotionen plus Technik

Effektives Wirkprinzip des Dialog-Displays

SPONSORING

Spitzenplatz im Weltcup

Biathletin Verena Bentele in der Erfolgsspur

NEWS

Spezialeinsätze mit Dialog-Display

Neue Projekte in Berlin, Borken und Bentheim

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Zum Titelbild :

Mit innovativen Produkten wird sich RTB

auch 2008 auf der Intertraffic in Amsterdam

präsentieren.


Feuerwerk

der

Innovationen

➲ Wichtigste Messe der Straßenverkehrstechnik

Jahreszeitlich untypisch, aber völlig angebracht startet

RTB Anfang April ein Feuerwerk. Auf der wichtigsten

Messe der Straßenverkehrstechnik, der Intertraffic 2008

in Amsterdam, präsentiert das Unternehmen sensationelle

Neuentwicklungen. Vom 1. bis zum 4. April lässt

RTB die Fachwelt hinter die Kulissen der Neuheiten

blicken.

Neben dem Dialog-Display, das sich als wirksames

System zur dauerhaften Verkehrsberuhigung und Verkehrserfassung

immer mehr durchsetzt, können sich die

Besucher des RTB-Standes auf ein Trio freuen – angefangen

von der einfachen Nachrüstung mit Blindensignalisierung

(net.1, Seite 4) über die effektive Verkehrsdaten-

Auswertung im Internet (DD.web) bis hin zur präzisen

Fahrzeug-Klassifizierung (TOPO.plus, Seite 5).

Impressionen Intertraffic Amsterdam 2006

Mit diesem Feuerwerk an Innovationen unterstreicht

RTB seine Kompetenzführerschaft in der Straßenverkehrstechnik.

Gleichzeitig zeigt das Unternehmen das

technologische Potenzial, das auch zukünftig für immer

neue Produkte sorgen wird. Und das Beste: Die aktuellen

Neuheiten bringen nicht nur zusätzliche Erkenntnisse,

sondern reduzieren auch die Kosten bisheriger Prozesse

teilweise erheblich !

Intertraffic-Service

Kostenfreie Eintrittskarten zur Messe gibt

es unter der Hotline 0 52 52 /97 06-0 oder

via Internet www.rtb-bl.de.

Besuchen Sie den RTB-Stand:

Europa Halle (Halle 1) , Stand-Nr. 314


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Nachrüstung

von

➲ Enorme Kostenersparnis durch

einen Datenbus

Dank der Neuentwicklung net.1 kann RTB die Kosten für

die Nachrüstung von Bestandsanlagen mit Blindensignalgebern

deutlich reduzieren. Die optimale Nutzung

eines Datenbusses in beide Richtungen im Sinne einer

bidirektionalen Kommunikation macht´s möglich.

Bislang waren stets mehrere Kabeladern erforderlich,

um die vielfältigen Signale (u.a. Freigabeton, Pilotton

und Vibration) von Akustiken an Lichtzeichenanlagen

zu realisieren. Dieser Ausstattungsaufwand stand bei

Altanlagen oft in keinem günstigen Verhältnis zu den

Kosten.

Durch einen intelligenten Kabelbus kann diese Problematik

mit net.1 aus der Welt geschafft werden. Zwischen

der Lichtzeichenanlage und dem Steuergerät ist

dadurch nur eine Kabelader erforderlich. Eine effektive

Nutzung der vorhandenen Erdkabelnetze ist somit möglich

– die Nachrüstung von bestehenden Anlagen wird

also noch attraktiver.

Altanlagen

net.1: Richtig sparen bei der

Blindensignalisierung

Johannes baggert

kräftig weiter.


Länge: 8,9 m

Länge: 9,1 m

Erfassung

allerParameter

➲ Klassifizierung nach Tempo, Länge und Akustik

Eine wirklich zufrieden stellende Lösung für die Klassifizierung

von Fahrzeugen sucht man bislang vergebens.

Bestehende Lösungen scheitern u. a. immer wieder an

der Unterscheidung von in etwa gleich langen Fahrzeugen

wie Bussen und Lkw. RTB präsentiert jetzt ein

neues Produkt: Mit TOPO.plus ist eine höchst präzise

Klassifizierung möglich.

Bei der Entwicklung von TOPO.plus hat sich RTB am

Maulwurf (spanisch: topo) orientiert. Der Grund dafür

ist schnell gefunden: Der Maulwurf erspäht seine

Beute in zwei Weisen. Er nimmt ihre elektrischen

Reize (= Radar) wahr und besitzt zudem ein sehr

gutes Gehör. Erst diese Kombination führt auch bei

der Erfassung des Straßenverkehrs zu dem gewünschten

Ergebnis.

TOPO.plus misst die Geschwindigkeit, die Fahrzeuglänge

und das akustische Ereignis des jeweiligen Fahrzeuges.

Auf diese Weise ist die Unterscheidung verschiedener

Fahrzeugtypen keine Hürde mehr. Mit diesen Informationen

lassen sich die Verkehrsströme exakt auswerten

und steuern.

Übrigens: TOPO.plus gibt es in separater Ausführung

oder in Verbindung mit dem Dialog-Display von RTB.

Das Auslesen der Daten beider Geräte kann per Notebook

über die im Produkt integrierte Bluetooth-Schnittstelle

oder über eine GSM-Verbindung erfolgen. Zur

Auswertung der Daten steht das anwenderfreundliche,

internetbasierte DD.web zur Verfügung.

Mehr Infos im Internet:www.rtb-bl.de


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Emotionen

plus Technik

➲ Effektives Wirkprinzip des Dialog-Displays

Längst ist allgemein bekannt, dass zu schnelles Fahren

die häufigste Ursache für Verkehrsunfälle ist. Im Rahmen

des jährlichen DVR-Presseseminars in Bonn diskutierten

Experten über die Optimierung der Sicherheit.

Großen Anklang fand dabei die Vorstellung des Dialog-

Displays, das auch in mehreren renommierten Zeitungen

und Zeitschriften gelobt wurde.

Das Spektrum der zweitägigen Veranstaltung reichte

von der Beziehung zwischen Technik und Mensch über

die Kontrolle aus polizeilicher Sicht bis hin zu Optimierungsmöglichkeiten.

Einhellig gelobt wurde die

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 01. /02.12. 2007

Vorstellung von RTB und der Technischen Universität

Dresden: Das Dialog-Display verbindet Emotionen und

Technik zu einem stimmigen Ganzen mit dauerhafter

Wirkung.

Wie zahlreiche andere Publikationen gab die „Süddeutsche

Zeitung“ die Idee im Rahmen ihrer Berichterstattung

wieder. Dabei kamen die psychologische Wirkung,

der Beschützerinstinkt und das Verantwortungsgefühl

zur Sprache. Schließlich konstatierte die Redakteurin,

dass Langzeitversuche gezeigt hätten, dass ein Gewöhnungseffekt

nicht eintritt.


Spitzenplatz im Weltcup

➲ Biathletin Verena Bentele in der Erfolgsspur

Bestens im Rennen um den Gesamtweltcup ist die

blinde Skilangläuferin und Biathletin Verena Bentele,

die seit Jahren von RTB gesponsert wird. Bei den ersten

Wettkämpfen des Winters in Isny und Oberstdorf konnte

die Münchnerin mehrere erste Plätze im freien Stil

und im Biathlon einfahren.

Ihre Führung im Biathlonweltcup

will Verena Bentele bei den

nächsten Wettkämpfen behaupten

und bis zum Ende der

Saison nicht mehr abgeben.

Auch im Langlaufweltcup, in

dem sie momentan auf dem

zweiten Platz liegt, peilt sie den

Gewinn des Weltcups an. RTB

drückt dabei fest die Daumen ! Siegerehrung

Angela Merkel zeigt Minister Scholz die Grenzen

Die Plakatwerbung mit dem Motto „Raser

sind so sexy“, die für reduzierte Geschwindigkeiten

vor allem auch auf überregionalen

Straßen wirbt, ist längst bundesweit bekannt.

Offenbar hat die Geste der dunkelhaarigen

Schönheit Collien Fernandes auf den Plakaten,

die zwischen Daumen und Zeigefinger einen ganz

geringen Abstand zeigt, unsere Bundeskanzlerin Angela

Merkel (CDU) inspiriert. Im Rahmen einer Kabinettssitzung

zeigte sie Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) klar

die Grenzen auf. Wie die Geste genau zu deuten ist, war

in Berlin allerdings nicht zu erfahren . . .


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Spezialeinsätze

mit Dialog-Display

➲ Neue Projekte in Berlin, Borken

und Bentheim

Bentheim:

Sichere Bushaltestellen

Staatssekretärin

M. Krautzberger und

Baustadtrat C.-M. Röding

bei der Inbetriebnahme

Gemeinsam mit der TU München testet RTB in der

niedersächsischen Grafschaft Bentheim die Sicherung

von Bushaltestellen im ländlichen Raum. Das in 2,5 m

Höhe angebrachte „Big DD“ erhöht die Aufmerksamkeit

der Fahrer.

Installation

des Big DD

an der L560

Mit weiteren Projekten sorgt RTB für positive Schlagzeilen.

Das Dialog-Display kommt aktuell bei mehreren

Sonderprojekten zum Einsatz. Dabei geht es stets um

ganz spezielle Verkehrsprobleme.

Berlin:

Die Biber sind los

In der Rhenaniastraße in Spandau wurden

bereits zahlreiche Biber, die vom Aussterben

bedroht sind, überfahren. Das individuell konzipierte

Dialog-Display weist auf diese Problematik hin und

dankt dem Fahrer für vorschriftsmäßiges Tempo.

Borken:

Wild im Wechsel

Im Münsterland führt der Landesbetrieb Wald + Holz

NRW eine Studie über drei Jahre durch, bei der verschiedene

Maßnahmen zur Reduzierung von Wildunfällen

getestet werden. RTB ist mit dem „Big DD“ und individueller

Rückmeldung dabei.

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