November 2010 - Gornergrat Bahn

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November 2010 - Gornergrat Bahn

einfach retourMatterhorn Gotthard Bahn, Gornergrat Bahn, Glacier Express: mehr erfahren 2/10Viel WertBahnchef Mooser überImpulse der Bahn.Alle WeltImmer mehr Asiatenkommen auf den Zug.Heitere SeiteMax Spring klärt auf.Seiten 5–7Seiten 8–9Seite 16


einfach retour · 3EditorialIm aktuellen Unternehmensmagazin sind wir einigender Menschen auf der Spur, die hinter der MatterhornGotthard Bahn, der Gornergrat Bahn und dem GlacierExpress stehen. Wir zeigen, welche Kompetenzen unsereMitarbeitenden benötigen – sei es auf den Weltmärktenoder im Führerstand. Wir bringen Ihnen unsereMitarbeitenden aber gerne auch als Individuennäher – zum Beispiel unseren Ingenieur Roland Oggierin seinem privaten Ferienhäuschen, das Energienicht nur selbst erzeugt, sondernauch noch zurück insNetz speist.Christoph KronigLeiter Unternehmens -kommunikationImpressumHerausgeber:Matterhorn Gotthard Bahn, Gornergrat BahnAdresse:Bahnhofplatz 7, 3900 BrigRedaktionsteam:Christoph Kronig, Susanne PerrenFotos:Bernhard Lochmatter,Thomas AndenmattenErscheinungsweise: 2-mal jährlichAuflage: 30000 ExemplareGrafik, Layout und Druck: Mengis Druck undVerlag AG, Terbinerstrasse 2, 3930 Visp© Herausgeber; Nachdruck odersonstige Wiedergabe nur mitschriftlicher Bewilligung gestattet.Inhalt4E-FahrtElektroautos fahren vor5Viel WertHans-Rudolf Mooser über wichtige Neben -effekte der Matterhorn Gotthard Bahn8So kommenAsiaten zum ZugWie Helmut Biner die Bahnin Asien verkauft10SonnengemütRoland Oggier nutzt die Sonnenenergie11VeltlinertourDie beliebte Skisafarijenseits von Andermatt12Mythos LokführerPeter Rüttimann im Kreuzverhörüber einen Traumberuf15KreuzwortEin Bahnrätsel zum MitmachenSeite 4Seite 8Seite 10Seite 12


einfach retour · 4Freundlicher flitzen macht SpassElektroautos haben sich als «Vorfahrer» bewährt. Alpmobil fördert die nachhaltige Mobilitätim Tourismus – künftig auch von Brig, Andermatt, Airolo oder Interlaken aus.ttSelbst wenn die Elektroautos nicht pausenlosausgebucht waren: Das Projekt Alp -mobil ist ein Erfolg. Für 60 Franken pro Tagkonnten Interessierte im Juli, August undSeptember an diversen Orten im Goms undim Haslital eines von 60 Elektroautos derMarke «Think» mieten.«Think erweitertdas Angebotfür unsere Gäste.»Thomas Werlen, ProduktmanagerMarketing, Matterhorn Gotthard BahnEin Plus zur BahnInitiiert haben den weltweit einzigartigenVersuch die Energieregion Goms, die KraftwerkeOberhasli und Progetto Regio SanGottardo. Die Matterhorn Gotthard Bahnfand das Ansinnen vom ersten Augenscheinan «eine gute Sache», wie ThomasWerlen, Produktmanager Marketing, sagt.«Alpmobil fördert die touristischeMobilität im Alpenraum –und zwar klimafreundlich. Das begrüssenwir sehr, zumal es das Angebot für unseremit der Bahn anreisenden Gäste ergänzt»,betont Werlen. Als Konkurrenz sah dieBahn diese Flitzer daher nicht. Sie stelltebeim Bahnhof Oberwald fünf Standplätzezur Verfügung. Im Nachhinein betrachtet,sei das etwas viel gewesen, ist man sich imProjektteam einig.AlpmobilDie Elektroautos «Think» stammen aus Norwegen.Der Kleinwagen bietet Platz für zwei Personen undbesitzt einen grossen Kofferraum. Er fährt ungefähr150 Kilometer weit und kann bis auf 120 Kilometerpro Stunde beschleunigen.Ein Stecker ersetzt die Tanksäule: Ist die Batterie leer,lässt sie sich mit dem mitgelieferten Stromkabel übereine normale Steckdose aufladen.An 2700 Tagen waren die 60 Elektroautos im Testsommer2010 unterwegs. Sie legten dabei 250 000Kilometer zurück. Zum Vergleich: Herkömmliche, mitBenzin- oder Dieselmotoren getriebene Fahrzeugehätten für diese Strecke 45 Tonnen Kohlenstoffdioxid(CO2) ausgestossen.Alpmobil fährt weiterFür den Sommer 2011 sollen weitereStandplätze dazukommen. Angedacht sind«Think»-Stationen in Brig, Andermatt, Airolound Interlaken. Auch soll es künftig eingrösseres Sortiment geben. So sehr derZweiplätzer mit seinem «Pfupf» überzeugte,Fami lien mit Kindern blieb das Elektrofahrzeugvorbehalten. Dabei überzeugendie wendigen und durchaus spritzigen kleinenFlitzer gerade auf kurvenreichen Bergstrassen.«Ideal für einen Ausflug ins Binntal»,nennt Thomas Werlen ein Beispiel.Die positive Bilanz (siehe Kasten) spornt zuweiteren Verbesserungen an: Für den Sommer2011 sollen der Auftritt vor Ort, imInternet und die Informationsbroschürenmehr Pep erhalten oder, wie die Marketingsprachesagt: professionalisiert undvereinheitlicht werden. >


einfach retour · 5Hans-Rudolf Mooser,wie gut stehen die Kartenim nationalen Verteilkampf?Jeder Franken, den die Matterhorn Gotthard Bahn investiert, fliesst um ein Mehr -faches ins Gebiet entlang der Strecke zurück. Hans-Rudolf Mooser über das rollendeTourismusunternehmen und darüber, wie es wirtschaftlich verflochten ist.Die Matterhorn Gotthard Bahn lässtaktuell analysieren, was für einen Wertsie der regionalen Wirtschaft beisteuert.Nimmt die Bevölkerung das zu -wenig wahr?Es ist nicht so, dass man uns nicht als Wirtschaftsunternehmenwahrnimmt. Doch giltals selbstverständlich, dass die MatterhornGotthard Bahn investiert und Arbeitsplätzeanbietet. Unsere über 500 Mitarbeitendentragen viel zur Volkswirtschaft und zumWohle der Bevölkerung entlang der Streckebei. Der Punkt ist ein anderer: Die öffentlicheHand spart, wir als Bahn solltenjedoch die Infrastruktur ausbauen, um dersteigenden Nachfrage entsprechen zu können.Das widerspricht sich. Klar ist, dass Investitionenin den Ausbau der Infrastrukturder Matterhorn Gotthard Bahn eine wichtigewirtschaftliche Bedeutung haben. Diediversen volkswirtschaftlichen Effekte, welchedie Matterhorn Gotthard Bahn auslöst,soll nun eine Studie belegen.Akzentuiert die Studie den Tourismusoder den Nutzen für die Region?Das geht ineinander. Wir wollen wissen,welche sozialen, ökologischen und sozioökonomischenImpulse mit der MatterhornGotthard Bahn verbunden sind. Das wirduns zeigen, wie sich diese auf die Regionenentlang der Strecke und auf die Destinationenzwischen Zermatt und Disentis aufteilen.Die Bahn beförderte 2009 rund 6,43Millionen Fahrgäste. Welche Rollespielen einheimische Kunden?Von fünf Reisenden stammt einer aus derRegion. Vor allem Pendler und Schüler nutzenden öffentlichen Verkehr. Zunehmendreisen auch Wanderer oder Skifahrer mituns. Es scheint, dass auch die Einheimischenden ÖV wiederentdeckt haben.Doch ohne den touristischen Verkehr wäredas Angebot an Zügen gar nicht finanzierbar.Gäste tragen dazu bei, dass die Bevölkerungentlang der Strecke von einem gutausgebauten öffentlichen Verkehrsangebotprofitiert.«Die Gäste tragen zumgut ausgebauten Verkehrsangebotbei.»Hans-Rudolf Mooser,Direktor Matterhorn Gotthard BahnDie Matterhorn Gotthard Bahnschreibt als Privatbahn Gewinn. Gleichzeitigerhält sie Geld von Bund undStaat.Die Matterhorn Gotthard Bahn ist keinereine Privatbahn. Die Verkehrsgesellschaftbefindet sich zu 75% in privater Hand. DieBahninfrastruktur, also die Gleise, Tunnels,Brücken etc., gehört aber der öffentlichenHand; in unserem Fall dem Bund und denKantonen Wallis, Uri und Graubünden. Dieöffentliche Hand hat für die Finanzierungder Bahninfrastruktur aufzukommen. Dieüberwiegend im Privatbesitz stehende Verkehrsgesellschaftfinanziert dagegen dasRollmaterial und für das eingesetzte Kapitalerhalten die Investoren, zu denen auchdie öffentliche Hand gehört, eine Entschädigung.Täsch verfügt heuteüber einen topmodernenUmsteigeterminal.Er nutzt Einheimischenwie auch Gästen derDesti nation Zermatt.


einfach retour · 6Rund 60 Mio. Franken investierte das Unternehmen in den Bau der Ostausfahrt. Dabei kamen auch lokale Baufirmen und Handwerkerzum Zug.Die Züge nach 20 Uhr ins Goms sindschwach besetzt; die Bahn hält amAngebot fest. Weshalb?Will ein Tourismusgebiet Erfolg haben,muss es gut erschlossen und verlässlich erreichbarsein. Wir leisten als MatterhornGotthard Bahn einen aktiven Beitrag zurEntwicklung der Regionen entlang desNetzes, etwa dass Feriengäste spätabendsDrei FragenHans-Rudolf MooserMeinen ersten Lohn verdienteich mit 14 Jahren als Wagenreiniger bei der BVZauf dem Bahnhof in Zermatt.Geld gebe ich gernefür Reisen aus. China stehtauf meiner Liste.Selber einkaufen?Bücher, immer wieder undgerne. Zurzeit «Der SchwarzeSchwan» von NassimNicholas Taleb.noch anreisen können. Wir können abernicht für jeden Tag einen eigenen Fahrplananbieten. Das wäre zu kompliziert – auchfür die Nutzer. Einzelne Kurse unter derWirtschaftlichkeitsgrenze sind vertretbar,wenn die Gesamtrechnung aufgeht. Dastut sie. Mit einem Kostendeckungsgradvon gut 60% liegen wir im Branchenvergleichsehr gut. Ab Fiesch bis Oberwaldübernimmt übrigens ein Bus die Spätkurse.Ihre Bahngäste shoppen, fahren Seilbahn,übernachten in Hotels – wiehoch schätzen Sie die Spillover-Effekte*(s. Glossar)?Wir würden uns mit fremden Federnschmücken, verwiesen wir einzig auf dieseWerte. Zudem ist das Geschäft zu komplex,als man die Wertschöpfung exakt einzelnenLeistungsträgern zuweisen könnte.Generieren allein die Touristen einenMehrwert?Die Bahn ist primär ein touristisches Dienstleistungsunternehmen.Sie beschäftigt dafüraber rund 500 ausgebildete Mitarbeitendeund 30 Lernende. Diese wiederumkonsumieren und zahlen Steuern. Für dieVolkswirtschaft ins Gewicht fallen auchAufträge für das regionale Gewerbe.Wie abhängig ist die Bahn von der SBB?Der ÖV in der Schweiz mit SBB, Privatbahnenund Seilbahnen ist eng vernetzt. Fürden Gast ist das Gesamtangebot entscheidend.Wir fahren die Gäste ab Visp, Brigund Göschenen in die Regionen zwischenZermatt und Disentis.Die SBB erwartet bis 2030 einen Zuwachsvon 45 Prozent im Personenverkehrund 85 Prozent im Güterverkehr.Ihre Wachstumsprognose für dieMGBahn?Laut unseren Prognosen nimmt der Personenverkehrbis 2030 auf unserem Netz inderselben Grössenordnung zu. Da wir bereitsheute an Kapazitätsgrenzen stossen,werden wir in den nächsten Jahren viel indas Rollmaterial und in die Infrastruktur,etwa in zusätzliche Kreuzungsstationenund längere Perronanlagen, investieren.


einfach retour · 7Welchen Anforderungen hat das Rollmaterialzu genügen?Wir wollen unseren Gästen keine Stehplätze,sondern moderne, komfortable Reisezügemit Niederflureinstieg und genügendPlatz für Reisegepäck und Sportgeräte bieten.Wird auch das Fahrplanangebot aus -gebaut?Wir streben im Zeithorizont bis 2030 einenintegralen Halbstundentakt auf unseremStreckennetz an. Ein wichtiges Etappenzielist dabei der Halbstundentakt zwischenZermatt und Fiesch ab dem Jahr 2014/15.Wer bezahlt das?Die öffentliche Hand und die Unternehmenselber durch die Kundeneinnahmen bringendie Mittel auf. Das öffentliche Verkehrssystemin der Schweiz ist eines derbesten weltweit. Das ist gut so: Für einekleine, offene Volkswirtschaft wie dieSchweiz sind gute Verkehrsinfrastrukturenund -angebote wichtige Voraussetzungenfür wirtschaftliche Prosperität.Sie treten im nationalen Verteilkampfgegen Projekte wie etwa eine dritteSpur auf der Hauptachse Bern–Zürichan. Wie gut stehen die Karten derMGBahn, dass sie FinöV-Gelder bekommt?Wir sind gefordert, die Wirtschaftlichkeitder benötigten Gelder und die Bedeutungfür die Entwicklung der gesamten Berg -region zwischen Zermatt und Disentis zubelegen. Studien zeigen: 45 Prozent sämtlicherWegdistanzen in der Schweiz findenin der Freizeit statt. Freizeitverkehr ist damitdas bedeutendste Verkehrssegment.Noch mehr Kunden auf die Schiene und inunsere Regionen zu holen gelingt nur,wenn die Service-Qualität in der Transportkettestimmt. Für wechselnde Freizeitaktivitätenmit/ohne Gepäck, in die Berge oderan den See muss der öffentliche Verkehrattraktive Angebote bieten.Holt das Argument Tourismus Geld?Ja gewiss. Im Schweizer Alpenraum spieltder Tourismus entscheidende Einnahmenein. Er ist die Leitindustrie. Kürzungen vonTourismusgeldern sollten deshalb gut überlegtsein. Für das Wallis wurde die Wertschöpfungdes Tourismus auf 25 Prozentgeschätzt. Die Bedeutung des Tourismus istim Oberwallis noch höher und so wirdauch die Wertschöpfung höher sein. DerKanton Graubünden erwirtschaftet sogarjeden dritten Franken im Tourismus.Sie sehen das Unternehmen als Bahn,die anderen Einnahmen bringt. Waswissen Sie über das Fremdbild?Ich glaube, die Matterhorn Gotthard Bahnwird in den Talschaften entlang unsererStrecke mehrheitlich positiv wahrgenommen.Dafür sind wir dankbar. Wie sehr wirim öffentlichen Fokus stehen, hat uns leiderdas tragische Glacier Express-Ereignisvom Juli gezeigt. Wir wollen nicht den Anscheinerwecken, bei uns laufe alles fehlerfrei.Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.Dieser Fokus blendet aber aus, wie wiruns seit Jahren auf allen Ebenen und in allenUnternehmensbereichen verbessern.Sie zielen auf einen Imagegewinn?Es geht uns nicht darum, besser wahrgenommenzu werden, als wir sind. Wir wissenauch, dass wir nicht alleine stark sind.Wir pflegen die Zusammenarbeit mit denBehörden und mit touristischen Partnern.Wir wollen allen Beteiligten aufzeigen,welches Potenzial wir gemeinsam nutzenkönnen. Das soll für uns und für unserePartner Ansporn sein, gemeinsam nochbesser zu werden. >


einfach retour · 8So kommen Asiatenzum ZugGäste aus fernen Ländern wie China, Japan, Taiwan oder auch aus den USA finden nicht einfach sozum Glacier Express. Vielmehr reisen die Marketingspezialisten der Bahn in alle Welt und treffen dortdie richtigen Partner.Beinahe jeder dritte Reisende im GlacierExpress stammt aus Asien. Nur ausDeutschland zieht der langsamste Schnellzugder Welt noch mehr Gäste an; 40 Prozent,um genau zu sein, sind Deutsche.Weshalb sie und mit ihnen insgesamt andie 250 000 Personen jährlich allein mitdem Glacier Express fahren, ist dasVerdienst einer komplexen Vermarktung,deren Fäden am Direktionssitz derMatterhorn Gotthard Bahn in Brig zu -sammenlaufen.Es ist in der Tat nicht so, dass Helmut Biner,Leiter Märkte und Asienspezialist, nachTokio reist und dort im meist frequentiertenBahnhof Shinjuku Prospekte auflegt.Vielmehr haben er und seine Teammit -glieder über Jahre ein weit verzweigtesBeziehungsnetz aufgebaut: Bis zu 2000Reiseveranstalter und 300 Journalisten aufMedienreisen kontaktieren die Marketingfachleuteder Matterhorn Gotthard Bahndas Jahr hindurch. Dabei bleiben diepersönlichen Besprechungen und dasBusiness meeting von Bedeutung, obschonelektronische Verkaufskanäle, Internet undE-Mails auf der Überholspur sind. «Natürlichnutzen wir die elektronischen Mittelauch», konstatiert Helmut Biner, «eMarketingwird immer wichtiger. Es wird unserbisheriges System durchdringen.»Im 20-Minuten-TaktNoch leistet er intensive Überzeugungsarbeitin den Ländern, aus welchen die BahnReisende gewinnen will. Bis zu zweimaljährlich fliegt Biner nach Japan, Südkorea,China oder Hongkong, besucht dort Tourismusworkshops– am ehesten vergleichbarmit einer Börse, an der real mit Reisengehandelt wird – und sieht zu, dass Reiseveranstalteretwa den Glacier Express, den


einfach retour · 9Marketing von Mensch zu Mensch: Helmut Biner (letzte Reihe, 2. v. r.)zeigt den Reiseveranstaltern vor Ort, was das Erlebnis Glacier Express ausmacht.Gornergrat oder eine Bahnpauschale (z.B.Sonnenaufgangsfahrt Gornergrat) einkaufenund diese Angebote in ihr Programmaufnehmen. Biner koordiniert dies mit seinemPendant bei der Rhätischen Bahn, dieden Glacier Express gemeinsam mit derMatterhorn Gotthard Bahn betreibt.Mit von der Partie an solchen Messen sindweitere Schweizer Tourismusbüros, Seilbahnenoder Bahnen. Sie gruppieren sichdabei zu einem geeinten Schweizer Auftritt,den die Dachorganisation SchweizTourismus organisiert. Schweiz Tourismusverschafft Zugang zum weltweiten Kontaktnetz.«Die Schweiz als solche findetgenerell hohe Beachtung und der GlacierExpress ist speziell in Asien sehr bekannt»,sagt Helmut Biner.An seinem Präsentationstisch sprechen dieReiseeinkäufer im 20-Minuten-Takt vor.Am Abend ist nach einem solchenMeeting-Marathon nicht Feierabend. Mitwichtigen Reiseeinkäufern unterhält Binersogenannte One-to-one-Gespräche mitZusatzprogramm: Gemeinsame Essen odersogar ein Ausflug schaffen persönlicheNähe. «Das kommt gut an und erleichtertspätere Businesskontakte», weiss Biner.Reisen ist ein emotionales Geschäft, beidem der Mensch im Mittelpunkt steht. Dasweiss auch die Konkurrenz: Allein in derSchweiz treten mit den Jungfrau Bahnenoder mit dem Goldenpass Express vonMontreux nach Interlaken potente Mitbewerberauf. «Oft entscheidet nicht derPreis, sondern allein die verfügbare Zeit»,meint Biner. Eine Gruppe, die in acht Tagendie Metropolen Europas kennen lernenwill, sitzt nicht sechs Stunden in einemPanoramazug.«In Asien ist derGlacier Expresssehr bekannt.»Helmut BinerUnser Mann in …Generell seien Panoramazüge sehr beliebt,vor allem in Asien. «Das hängt vom Imagedes öffentlichen Verkehrs im Land ab: Ist esgut wie in Japan, wollen die Gäste auch inanderen Ländern Zug fahren. Erst recht,wenn sie ein Premiumprodukt wie denGlacier Express in Aussicht haben», sagtBiner. Die Kehrseite davon: Nicht nur inguten Zeiten schenken die Japaner demPanoramazug ihre Aufmerksamkeit. Auchdas Unglück vom Sommer 2010 wurde mitArgusaugen verfolgt. Allerdings berichtetendie Medien stets sachlich und akzeptiertendie rasche Hilfe sowie die Betroffenheitdes Unternehmens und dessenEntschuldigung. Die Bahn verzeichne wenigeAnnullationen, sagt Helmut Biner, und:«Das Vertrauen in unsere Leistung blieb.»So gesehen zahlt sich aus, dass man sichimmer wieder in Erinnerung ruft.In der Zeit zwischen den Fachmessen arbeitetder Leiter Märkte mit Repräsentantenzusammen. Etwa in Taiwan, China undHongkong vermarktet eine Vertreterin –welche die Bahn zusammen mit ZermattTourismus und den Zermatt Bergbahnenunterhält – den Glacier Express, die MatterhornGotthard Bahn generell, aber auchZermatt und dessen Bergbahnen. >


Dach sonnig,Gemüt auchHat am Schattenberg Erfolg mit seinen Sonnenkollektoren: Roland Oggier, Projektleiter Matterhorn Gotthard Bahn.Roland Oggier gewinnt auf dem Dach seines Bürchner Wochenendhauses Energiemit der Sonne. Seither ist er auch mit den Wolken auf Du und Du …Option SolarenergieDie Wärme von der Sonne gewinnen schwarz gefärbte,nach der Sonne ausgerichtete Absorber, die voneiner vor Frost geschützten Flüssigkeit durchflossenwerden. Die dabei aufgenommene Wärme wird imSpeicher abgegeben. Sie steht anschliessend zur Verfügung,wenn sie für Warmwasser oder die Heizunggebraucht wird.In einem Einfamilienhaus genügen vier QuadratmeterKollektoren, damit eine vierköpfige Familie ihrenWarmwasserbedarf zu zwei Dritteln mit Sonnen -wärme decken kann.Natürlich ist es von Vorteil, wenn man alsKunde die gleiche (Fach-)Sprache spricht,wie die Produzenten. Erst recht, wenn esum eine Fotovoltaikanlage geht. BeiRoland Oggier, 56, hatten die Lieferantensogar das Nachsehen: Der Vermessungs -ingenieur betreut in seinem normalen LebenBauprojekte der Matterhorn Gotthard Bahn,die mit Summen zwischen 3 und 130 Millionenzu Buche schlagen. Tempo machengehört zu seinen Tagesaufgaben. Seine Leidenschaft– neben ausgedehnten Bergwanderungenund Residieren in Bürchen –kommt erneuerbaren Energien zuteil. «Wirkönnen nicht ständig davon reden unddennoch nichts tun», sagt Roland Oggierüber seine Motivation.Google Earth in BürchenIm Sommer 2008 mit dem notwendigenKleingeld gesegnet, zeichnete Oggier Plänefür seine 80 Quadratmeter grosse An -lage auf dem Dach, unterstützt von derFirma Muntwyler Solar AG in Zollikofen. Inzwischenläuft die Solaranlage bereits überein Jahr. Genauer: Seit Mitte Juni 2009speiste Roland Oggier binnen zwölf Monaten11 500 Kilowattstunden ins Netz derSwissgrid. Würde man beispielsweise dieselbeHeizenergie mit Heizöl erzeugen,bräuchte es dafür zirka 1150 Liter Heizöl.Dabei, so Oggier, wieder ganz der Fachmann,weise seine Anlage lediglich einenWirkungsgrad von 18 Prozent auf. Bei derMonte-Rosa-Hütte – die übrigens dieselbenPanels verwendet – liegt der Wirkungsgradbei 25 Prozent.Das Programm «Photovoltaic GeographicalInformation System», auf der Basis vonGoogle Earth aus dem Internet, bestätigteihm, dass der Standort ideal sei. «Das Programmgab mir eine Prognose, wie vielSonnenschein die Anlage während einesidealen Sommers einfangen würde.»Ein Plus zur Bahn«Zum Wetterschmecker bin ich dadurchnicht geworden, oder nur ein bisschen»,winkt Oggier lachend ab. Allerdings verbringter zusätzlich Zeit vor dem Computer:Täglich analysiert Roland Oggier dieSonnenkurven, die der Datenschreiber notiertund die auf dem Bildschirm abrufbarsind. Dass der Sommer eher launig war, bestätigendie Notizen. Am Spitzentag, dem31. Mai 2010, zeichnete der Speicher 64Kilowattstunden produzierter Energie auf.An allen andern Tagen zogen oft Wolkenvor die Sonne. Bei jeder Wolke knickt dieKurve ein, Energie wird dennoch produziert.«Nur bei Schnee läuft gar nichts»,berichtet Oggier.Dass seine Anlage erfolgreich läuft, freutihn umso mehr, als dass Bürchen am«Schattenberg» liegt. An den sonnigenHalden wäre eine solche Solaranlage eineGoldgrube, zwinkert er. >


Oberalppass/NätschenVeltlinertourüber Sawiris’ LandAuf den Skiern vom Oberalppass nach Dieni:Die verkannte Skisafari.Auf 2033 Metern überquert die Matterhorn Gotthard Bahn denOberalppass. Dort beginnt die Veltlinertour – eine reizvolle 3-Täler-Skisafarivom Oberalppass nach Dieni/Sedrun. Der SchleppliftAlpsu zieht auf dem Pass zum Calmut hinauf. Dahinter ist das ValVal zu überwinden, das beide Bergflanken mit 4er-Sesselbahnenbedient. Oben auf dem Cuolm Val angekommen, führen breiteund eher flache Hänge über 800 Höhenmeter hinunter nach Dieni,das zu Sedrun gehört. Von dort führt die Matterhorn GotthardBahn in kurzer Fahrt zurück auf den Oberalppass. >


einfach retour · 12Peter Rüttimann,was blendet das Bild vomTraumjobLokführer aus?Noch populärer ist ein Flugzeug-Pilot. Doch zum Etikett «Traumberuf» reicht es dem Lokführer auch.Der Leiter Betrieb, Peter Rüttimann, im Interview über den Mythos Lokführer.Sie sind seit 12 Jahren Leiter Betrieb. Indieser Funktion führen Sie die Lokführer.Kam dieser Beruf nie infrage für Sie?Ich bin kein Lokführertyp, das wäre mir zueinsam. Ich bevorzuge den direkten Kontaktmit Leuten.Dennoch wird der Lokführer-Beruf alsKönigsdisziplin gehandelt.Fahren Sie einmal in einem Führerstandmit. Man spürt förmlich die Kraft beim Beschleunigenoder die Last, die von hinteneinwirkt, wenn der Zug abwärts fährt. DiesenKoloss dann zu kontrollieren, das Tempozu bestimmen – das ist faszinierend.Ging alles gut und erreicht man das Ziel amAbend zur richtigen Zeit, macht das – wiebei einem Erfolgserlebnis – glücklich.Was blendet das Bild vom Traumjob aus?Vordergründig den unregelmässigen Dienst.Was man weniger sieht: Ein Lokführerarbeitet konstant in höchster Konzentra -tion. Lässt er sich einen Sekundenbruchteilablenken, etwa durch einen Hirsch, derLokführerAn die 120 Lokführer beschäftigt das UnternehmenBVZ Holding (MGB/GGB). Sie befördern täglich Tausendevon Passagieren und Tonnen von Gütern sicherund pünktlich an ihr Ziel, sei es auf der Strecke derMatterhorn Gotthard Bahn oder auf jener der GornergratBahn. Für diese verantwortungsvolle Aufgabeabsolvieren die angehenden Lokführereine intensive Ausbildung.Diese Laufbahn einschlagen kann allerdings nur,wer bereits eine dreijährige Berufslehre oder eineeidgenössische Matura vorweisen kann. Einesolide Gesundheit sowie gutes Seh- und Hörver -mögen sind ebenso Voraussetzung für dasPilotieren eines Zuges.


einfach retour · 13Peter Rüttimann (rechts im Bild) steht auch persönlich mit den Lokführern in Kontakt.plötzlich nahe am Fahrweg auftaucht,kann das gefährlich sein. Auch Routine isttückisch. Und: Man sitzt viel und lange alleinim Führerstand. Viele engagieren sichprivat in einem Verein, so gut es der Diensterlaubt. Das ist wichtig, um nicht zum Einzelgängeroder Eigenbrötler zu werden.Würden Ihre Lokführer auch bei derSBB fahren können?Absolut. Ein Lokführer der MatterhornGotthard Bahn besteht die gleichen Testswie ein SBB-Lokführer. Er muss ein ärztlichesZeugnis vorweisen, das seine Gesundheitbestätigt, und er wird auf Stress -resistenz, Reaktionsvermögen, Belastungsgrenze,gleichzeitiges Handeln und mehrgeprüft. Jeder angehende Lokführer durchläuftsolche psychologischen IAP-Tests.Was raten Sie jungen Leuten, die denBeruf anstreben?Sie sollten sich über folgende Anforderungenim Klaren sein: Ein Lokführer fasstkomplexe Situationen schnell auf, arbeitetexakt, liebt klare Vorschriften und ist bereit,rasch zu entscheiden. Er stellt denKunden in den Mittelpunkt seiner Bemühungen.Generell sollte er ein ausgeglichenesNaturell haben.Und mit Elektronik vertraut sein. DerFührerstand wird moderner.Die Elektronik ist eine Herausforderung.Computer und Software machen das Fahrenan sich einfacher. Doch wird es schwieriger,die Konzentration zu halten. Bei Fehlernist der Lokführer vermehrt auf dieMithilfe von Spezialisten angewiesen.Fehlt im Führerstand in heiklen Situationenein Ansprechpartner?Jeder Lokführer steht permanent mit derBetriebsleitzentrale in Verbindung, alarmiertdiese bei Störungen. Im Notfall besprichter sich mit dem Zugbegleiter. Diesestehen oft unter grösserem Stress, weil dieGäste informiert sein wollen, bevor feststeht,wie lange eine Störung andauertund ob der Anschluss gewährt wird.«Ein Lokführer derMatterhorn GotthardBahn besteht diegleichen Tests wie einSBB-Lokführer.»Peter RüttimannUnd der Draht zum Betrieb?Tritt irgendwo auf dem Netz eine Störungauf, melden wir das per SMS allen Lokführernund Zugbegleitern, die unterwegssind. So könnte zum Beispiel ein vomGoms herkommender Lokführer oder Zugbegleiterin Visp den Busersatz ankünden,sollte das Trassee ins Mattertal ausnahmsweisegesperrt sein. Vor der Fahrt informierenwir ihn über die Route und den Zug.Wie halten Sie die Lokführer fachlich fit?Unsere Lokführer absolvieren zweimal proJahr eine Weiterbildung. Das ist sehr wichtig.In diesem Jahr haben wir zusammenmit der Suva die Stressprävention geübt.Zudem gehen die Teamleiter Lokführer gelegentlichmit auf Begleitfahrten.Lokführer mögen keine langen Auswärtspausen.Wo möglich vermeiden wir diese. Vertreterder Lokführer gestalten die Dienstplänemit. Diese entsprechen dem Arbeitszeitgesetz.Manchmal ist es knifflig, die Arbeitengleichmässig zu verteilen. Wo möglich vermeidenwir längere Auswärtspausen. Nochnicht den gewünschten Standard erfüllenmanche Arbeits- und Ruheräume, die denLokführern offen stehen.Ruheräume für den Power-Nap zwischenzwei Fahrten?Durchaus. Das pflege selbst ich ab und an.Ein Power-Nap über Mittag lädt die Batterienauf. Allerdings stehen erst in Zermattund Andermatt Ruhebetten zur Verfügung.Weitere werden folgen.Löst die Elektronik den Lokführer ab?Bei aller Elektronik – der Mensch bleibtwichtig. Züge ohne Lokführer werden wirauf unserem Netz nicht mehr erleben.Aber den Lokführer als Gästebetreuer?Er wird auf unbegleiteten Zügen die Aufgabendes Zugbegleiters übernehmen. Ichdenke an Ansagen, Infos bei Störungenund Ähnliches. Als Repräsentanten desUnternehmens tragen Lokführer eineUniform. Das ist neu. Der Kunde soll dieVerkehrsdienstleistung wahrnehmen, diesie und das Zugpersonal erbringen. >


einfach retour · 14Bald zurück zum ArbeitenVerunfallte betreut die Matterhorn Gotthard Bahn besonders gut.Die kantonale IV-Stelle hat ihr dafür den Arbeitgeberpreis verliehen.Hoher Besuchaus ChinaDas System Eisenbahnbegeistert die Gäste.Die Matterhorn Gotthard Bahn hat den Arbeitgeberpreis2010 der IV-Stelle des Kantons Wallis erhalten.Das Unternehmen wurde dafür ausgezeichnet, dasses sich im Bereich der raschen Wiedereingliederungseiner Mitarbeitenden mit gesundheitlichen Problemenstark engagiert. Kurt Kimmig, Leiter Personal,und seine Mitarbeitenden nahmen den Preis im KulturzentrumZeughaus unter Beisein von StaatsrätinEsther Waeber-Kalbermatten von Martin Kalbermatten,Direktor der Kantonalen IV-Stelle Wallis, entgegen.Kurt Kimmig erklärte in seiner Ansprache, es seiwichtig, dass die Mitarbeitenden das Absenzmanagementals respektvolle, kontinuierliche und individuelleBetreuung in schwierigen Lebenssituationen erfahren.Bei der MGBahn fehlen im Durchschnitt 18Mitarbeitende, die entweder krank oder nach einemUnfall in Rekonvaleszenz sind.Für 15 namhafte Persönlichkeitenaus China wurde die MatterhornGotthard Bahn vorübergehendzum Studienobjekt. Im Rahmeneines intensiven Studienbesuchsquer durch Europa besuchten siedas Bahnunternehmen. Die Gästegingen auf Tuchfühlung mit demGlacier Express und erhielten Einblickin die moderne Betriebsleitzentraleim neuen VerwaltungsgebäudeBrig. Die chinesischeDelegation interessiert sich unteranderem dafür, wie Eisenbahnenin der Schweiz betrieben und finanziertwerden. Grosses Staunenbekundeten sie ob der Tat -sache, dass 60 bis 70% desStroms, mit dem die MGBahnfährt, aus erneuerbarer Energiegewonnen werden.Einen ZugvorausErstmals ist die Matterhorn Gotthard Bahnfür den Prix Sommet nominiert.Die Bahn belebt, schafft Arbeitsplätze, vergibt grosseBauaufträge und bringt den lokalen Tourismusunternehmeneine ansehnliche Zahl Gäste: Mit diesem Leistungsausweisfährt die Matterhorn Gotthard Bahn 2010auf die Liste der Anwärterinnen für den Prix Sommet.Seit 25 Jahren zeichnen die UBS sowie die Walliser TageszeitungenWalliser Bote und Nouvelliste innovativeUnternehmen aus. Die Wahl findet am 07. Dezember2010 statt, nach Redaktionsschluss dieses Magazins.Mit Top-Köchen reisend tafelnDie Rhoneköche, Mitglieder der Schweizer Kochnationalmannschaft,exklusiv und kochend an Bord.So eine Bordküche gibt etwas her. Das musssie auch, etwa wenn die aktuellen Top-Cuisiniersder Schweiz antreten. Am Sonntag,05. Dezember 2010, lädt die MatterhornGotthard Bahn zu einer Gourmetfahrt mitMitgliedern der aktuellen Schweizer Koch -nationalmannschaft, den Rhoneköchen. Inder Bordküche kreieren die Profis währendder Fahrt von Visp nach Disentis und zurückein deliziöses Gourmet-Menu. In Disentisbesuchen die Gäste zudem ein klassischesKonzert in der Klosterkirche.Anmeldung: www.mgbahn.ch


einfach retour · 15AgendaMondscheinfaszinationGornergrat:Dienstag, 21.12.2010Dienstag, 18.01.2011Samstag, 19.02.2011Samstag, 19.03.2011Dienstag, 19.04.2011Starlight DinnerGornergratJeden Donnerstag vom23.12.2010 – 24.03.2011Gastronomie-FahrtenJeden Donnerstag und Sonntagvon Januar bis Mai 2011Die Matterhorn Gotthard Bahn gratuliert den Gewinnerinnenund Gewinnern des Rätsels vom «einfach retour» Sommer 2010.Der Hauptpreis ging an Marianne Walker-Guntern, Termen.Weitere Preisgewinner:11. Harry Studer, Visp2. Anton König, Naters12. Werner Hächler, Volketswil3. Paul Imhasly, Lax13. Katharina Pflüger, Termen4. Felix Schmidhalter, Brig14. Martin Müller, Rueras5. Heinrich Freitag, Obergesteln 15. Maria Tschannen, Ittigen6. Reinhard Hildebrand, Herrnhut (D) 16. Rita Reichmuth, Brunnen7. Marie-Louise Schmid, Glis 17. Priska Kummer-Kalbermatter, Stalden8. Margrit Schäfer, Ernen18. Christoph Kalbermatten, Visp9. Regina Imhof-Zeiter, Lax19. Margrit Galliker, Andermatt10. Thomas Hart, Hausham (D) 20. Katja Strässle, GebenstorfDiese Angaben sind ohne Gewähr.Lösung zu «einfach retour» 01/101. Preis: Gutschein von CHF 350.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.2. Preis: Gutschein von CHF 250.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.3. Preis: Gutschein von CHF 190.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.Einsendeschluss: 15. März 2011. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.Einsenden an: Matterhorn Gotthard Bahn, einfach retour, Bahnhofplatz 7, 3900 Brig. E-Mail: info@mgbahn.ch, Betreff: einfach retour.


Die Matterhorn Gotthard Bahn hält ihre Partner in Bewegung. Mehr dazu ab Seite 5.Illustration: Max Spring

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