Kölner Lichter Kölner Lichter - bei Polizeifeste.de

polizeifeste.de
  • Keine Tags gefunden...

Kölner Lichter Kölner Lichter - bei Polizeifeste.de

PLIZEIDEIN ARTNERPRiverboat-Shuffle 2013zum großen FeuerwerksspektakelKölner LichterKreisgruppe LeverkusenG e w e r k s c h a f t d e r Po l i z e iLeverkusen 13. Juli 2013


GrußwortDass wir uns in Leverkusen immernoch sehr sicher fühlen können, istvor allem auch ein Verdienst der Polizei.Dafür danke ich Ihnen – auch imNamen aller Bürgerinnen und Bürger– herzlich.Meine sehr geehrten Damenund Herren,es ist inzwischen zur Tradition geworden,dass die Riverboat-Shuffle der Polizei festerBestandteil der Kölner Lichter ist. Undes spricht für die guten Beziehungen beiderStädte, wenn sich das Boot der KölnerPolizei immer wieder bei diesem atemberaubendschönen Event eines LeverkusenerVeranstalters einfindet. So hat manJahr für Jahr die Gelegenheit, ein faszinierendesSpektakel am Kölner Himmel zuerleben und gleichzeitig die Möglichkeit,in angenehmer Atmosphäre den Austauschmit den Kolleginnen und Kollegenaußerhalb der Dienstzeit zu pflegen.Das heißt, die Leverkusener Polizeibeamtenerleben das Spektakel hautnah mit,sind mittendrin, wenn der Himmel überKöln illuminiert wird und HunderttausendeMenschen am Rheinufer sich vonder Harmonie von Feuerwerk und Musikbegeistern lassen.In entspannter Atmosphäre kann deranstrengende Job, der oft genug bis an dieGrenzen des Zumutbaren belastet, einmalfür ein paar Stunden in den Hintergrundtreten. Diese Abwechslung kann angesichtsder ständig wachsenden Herausforderungendes Berufs und manchmal inden Medien auch gerne einmal etwas vorschnellgeäußerter Kritik an polizeilichenMaßnahmen und Entscheidungen, einfachnur gut tun.Es gilt in Wahrheit nach wie vor, dass dieVielzahl der Polizistinnen und Polizistenihren Beruf mit bewundernswerter Besonnenheitund der notwendigen Souveränitätausüben. Dass wir uns in Leverkusenimmer noch sehr sicher fühlen können, istvor allem auch ein Verdienst der Polizei.Dafür danke ich Ihnen – auch im Namenaller Bürgerinnen und Bürger – herzlich.Ich wünsche Ihnen allen einen angenehmenund erholsamen Abend, bestes Wetter,gute Laune und eine Handbreit Wasserunter dem Kiel.Reinhard BuchhornOberbürgermeister3


GrußwortBisher waren hier die Grußworte desVorsitzenden der Kreisgruppe Leverkusenzu lesen. Wie sicherlich bekanntist, entstand aus der langenFreundschaft zwischen den KreisgruppenLeverkusen und der AutobahnpolizeiKöln EINE Gruppe.Liebe Gäste,herzlich willkommen an Bord der MSPetersberg anlässlich der Kölner Lichter.Erstmalig darf ich Sie / Euch hier an dieserStelle begrüßen. Ich freue mich ganzbesonders, heute als Vorsitzende derGewerkschaft der Polizei NRW, KreisgruppeRegio Köln, mit Ihnen und Euchhier zu feiern.Bisher waren hier die Grußworte des Vorsitzendender Kreisgruppe Leverkusen zulesen. Wie sicherlich bekannt ist, entstandaus der langen Freundschaft zwischen denKreisgruppen Leverkusen und der AutobahnpolizeiKöln EINE Gruppe.Durch diese Fusion verfolgen wir nununsere gemeinsamen Ziele weiter als„Regio Köln“. So sind wir noch größer,weitflächiger aufgestellt, und, das versprechenwir, immer engagiert für Sie undEuch da, wenn ein Rettungsankergebraucht wird.Alles über uns, unsere Arbeit und weitereVeranstaltungen mit Ihnen und Euch istnachzulesen unter www.gdp-in-koeln.de.Also in diesem Sinne: Alle Kraft voraus,nicht nur am heutigen Abend!Ahoi,Ihre / EureTanja KleinVorsitzende derGewerkschaft der Polizei NRWKreisgruppe Regio Köln5


ProgrammGewerkschaft der PolizeiKreisgruppe LeverkusenProgrammMUSIKALISCHE UNTERHALTUNG MIT DER BANDTHE NEW JODYSLIVE-MUSIK FÜR JEDEN GESCHMACK.Die beiden Künstler bringen mit ihrem mitreißenden undabwechslungsreichen Programm für jeden GeschmackStimmung für das ganze Schiff.TOMBOLAMIT SUPERPREISENWir wünschen allen Besuchernder heutigen Riverboat-Shufflefrohe Stunden in beschwingterund heiterer Atmosphäre.7


RR 10.02.2012/11.02.2012 Ausgabe: OP/Ressort: L, Manfred SchweigPolizeiRocker: Polizeistürmt Sauna-ClubDie Polizei hat gestern Abend im Gewerbegebiet in der Fixheide einBordell/Sauna-Club an der Porschestraße gestürmt und durchsucht. Der Anlasswar die Messerstecherei zwischen 100 Rockern in Mönchengladbach.Fixheide Zugriff um 20.30 Uhr gesternAbend. Sauna-Club Globe in der Fixheide,Porschestraße/Ecke Maybachstraße. DasGebäude wird umstellt, die Umgebungweiträumig abgesperrt. Fenster und Türendes Clubs werden eingeschlagen. Das Spezialeinsatzkomando(SEK) ist bei derArbeit. Per Megaphon fordert die Polizeiimmer wieder auf: „Legen Sie sich auf denBoden, rühren Sie sich nicht. Dies ist eineAktion der Polizei.“Zuvor hatte sich die Polizei gestern gegen20 Uhr mit einem Riesen-Aufgebot anBeamten auf dem Parkplatz von SchlossMorsbroich und vor der BayArena an derBismarckstraße gesammelt. Nach RP-Informationen war der Parkplatz mit 30bis 40 Einsatzfahrzeugen belegt – unteranderem auch mit einem Polizei-Omnibusund einem Spezialfahrzeug, ähnlich einemLeiterwagen, mit dem man von außenschnell auch in obere Etagen von Gebäudenvordringen kann.Quettinger Wohnung durchsuchtGegen 20.40 Uhr kommen weitere Polizeieinsatzkräfte,auch die Kripo zum Einsatzort,verstärken die Mannschaft, diedas Gebäude durchsucht. Die privatenVideokameras außen am Gebäude werdenvon der Polizei abmontiert. 20 Minutenspäter werden Rettungssanitäterangefordert. Angeblich soll es einen Verletztengeben. Vor Ort wird eine Pressestelleeingerichtet.Die Polizei Mönchengladbach gibtbekannt: „Soeben drangen Spezialeinsatzkräfteder Polizei in ein Bordell in Leverkusensowie in drei Privatwohnungen inKöln, Duisburg und Leverkusen ein. ZweiMänner aus dem Kreis der Bandidos stehenim Verdacht, am 21. Januar an einemversuchten Tötungsdelikt in Mönchengladbachbeteiligt gewesen zu sein. Auf siebeziehen sich die heutigen Durchsuchungsmaßnahmen.“Die LeverkusenerWohnung, die die Beamten ebenfallsdurchsuchen, liegt nicht weit entfernt vomSauna-Club, nämlich an der QuettingerStraße.Vor Ort berichtet ein Pressesprecher, dassder Tunesier Brahim Z. (37), Chef des Sauna-Clubs,unter Tatverdacht steht, einenHaftbefehl gibt es jedoch nicht, da (noch?)kein dringender Tatverdacht vorliegt. Beidem zweiten Verdächtigen handele es sichum Ramin Y., einen 23-jährigen Deutschenmit Aufenthaltsorten in Duisburg undLeverkusen. Auf die Spur der beiden Verdächtigenwar die Polizei über eine Videoauswertungder Messerstecherei in Mönchengladbachgekommen. Es gehe beidem Einsatz um die Suche nach objektivenBeweismitteln, heißt es weiter.Gegen 21.15 Uhr baut die Polizei ein Zeltvor dem Club auf, vermutlich um Personalienzu nehmen und erkennungsdienstlicheMaßnahmen vorzunehmen. Es siehtnach einer langen Nacht aus für die Beamtender Polizei.Polizei findet Waffenim Sauna-ClubDie Durchsuchung am Donnerstag in demBordell an der Porschestraße inZusammenhang mit einem Rocker-Streitin Mönchengladbach förderte Hieb- undStichwaffen zutage. In dem Club ging derBetrieb gestern offenbar weiter.Leverkusen Als die Besucher des Kulturtischsvom Kunstverein am Donnerstagnach 21 Uhr Schloss Morsbroich verließen,wunderten sich viele, warum auf demParkplatz noch rund 30 Polizeifahrzeugestanden. Der Hausmeister vom Schlossberuhigte: „Die machen nur eine Übung,hieß es.“Die Übung war bitterer Ernst: Ein großesAufgebot an Beamten, darunter ein Spezialeinsatzkommandound die Kripo,stürmten gegen 20.30 Uhr den Sauna-Club „Globe“ an der Porschestraße in derFixheide und durchsuchten das Gebäude.Auf dem Parkplatz am Schloss hattendie Kräfte sich gesammelt. Offenbar hieltensich während des Zugriffs weiterhinPolizisten am Schloss als Reserve aufoder sammelten sich dort wieder zumRückzug.Der Betreiber des Sauna-Clubs (37) isteiner der beiden Männer, die die Polizeiverdächtigt, während einer Massenschlägereiund Messerstecherei zwischen denRockergruppen Hells Angels und Bandidosim Januar in Mönchengladbach einenRocker mit einer Stichwaffe lebensgefährlichverletzt zu haben. Er soll ebenso wieein 23-Jähriger mit Wohnsitzen in Duisburgund Leverkusen zum weiteren Kreisder Bandidos gehören.Betrieb ging im Club wohl weiterGestern Morgen war es an der Porschestraßeruhig, das Tor zum Club war verriegelt.Normalerweise wird um 11 Uhrgeöffnet, heißt es auf der Internetseite desBordells, das als Pauschalclub gilt, in demso genannter Flatrate-Sex angeboten wird.So soll ein Ticket für vier Stunden Clubaufenthaltrund 99 Euro kosten. Der Betreiberwirbt im Internet mit einer Fläche von3.000 Quadratmetern und zehn bis 30„Girls“, die täglich Besucher unterhalten.Insgesamt sollen angeblich über 50 Damenin dem Club arbeiten. In der Rubrik „Jobs“auf der Internetpräsenz werden „nettezuverlässige Damen ab 18 Jahren“ für diewohl im orientalischen Ambiente gestalteteEinrichtung gesucht.Am frühen Abend lief der Betrieb im „Globe“gestern offenbar wie gewohnt: Das Torwar geöffnet, Licht brannte am Eingang,Autos parkten auf dem Gelände. Ob bisgestern auch die von Einsatzkräften desSpezialeinsatzkommandos (SEK) eingetretenenTüren repariert waren, ist unklar.Das gilt auch für die Frage, wer für den9


Rheinische Post 20.04.2012 Ausgabe: OP/Ressort: L, Manfred SchweigPolizeiRazzia wegenTeppichbetrugsDie Polizei hat gestern drei Wohnungen in Wiesdorf und Küppersteg durchsucht.Ins Visier der Polizei geriet eine Leverkusener Großfamilie. Es besteht derVerdacht des betrügerischen Teppichhandels im großen Stil.Leverkusen Am Telefon hatte man ihnenerklärt, dass man sie als langjährige treueKunden kennengelernt habe und ihnennun zum Dank einen Teppich schenkenwollte. Ein älteres Ehepaar aus BergischGladbach erklärte sich damit im Sommervergangenen Jahres einverstanden underhielt nicht nur sein Präsent, sondernkaufte noch einen angeblich hochwertigenTeppich zu überhöhtem Preis an der Haustürdazu. Erst später bemerkte das Paarden Betrug und erstattete Anzeige.Tatsächlich handelte es sich laut Polizeium nahezu wertlose Teppiche. Der entstandeneSchaden im Fall des Ehepaarsaus Bergisch Gladbach soll sich auf 28.000Euro belaufen. Ermittlungen ließen daraufschließen, dass betrügerischer Handel imgroßen Stil vorlag. Eine heiße Spur führtedie Beamten nach Wiesdorf und Küppersteg.Eine richterliche Durchsuchung wurdeangeordnet.Teppiche sichergestelltGegen 9 Uhr rückte die Polizei gestern miteinem größeren Aufgebot aus, um dreiWohnobjekte der Großfamilie in Wiesdorfund in Küppersteg zu durchsuchen. EinigeBewohner wurden von denuniformierten und zivilenBeamten aus dem Schlafgeholt.Die Polizisten stellten Teppicheund schriftliche Unterlagensicher. Festgenommenwurde laut Polizei niemand.Wie viele Personen bereits aufdie Masche hereingefallensind, ist der Polizei nichtbekannt. Einen ähnlichen Fallhatte es bereits 2010 gegeben,sagte ein Polizeisprecher.Die Polizeieinsätze liefengestern insgesamt ruhig ab. Eswar nicht der erste Polizeibesuchbei den Verdächtigen. Siebestritten die Vorwürfe. Währendder Polizeiaktion ging einjüngeres Familienmitglied aufeinen RP-Mitarbeiter zu undsagte sinngemäß: „Ich soll Dirvon meinem Vater bestellen,dass er Dich kennt.“ Der Tonfallmachte klar: Dies sollteeine deutliche Drohung sein.Auf eines der Häuser, dasdurchsucht wurde, ist im Juli 2011 einBrandanschlag verübt worden. Unbekanntehatten Molotow-Cocktailsgeschleudert. Im November waren zweiMänner (17, 22) festgenommen worden.Der Ältere soll den Anschlag durchgeführthaben, „weil er sich nach Auffassung derStaatsanwaltschaft für einen vermeintlichenDiebstahl von mehreren 10.000 Eurodurch die Familie an ihr rächen wollte“,sagte ein Sprecher des Landgerichts.Der Prozess gegen die beiden Tatverdächtigenbegann am 3. Mai am LandgerichtKöln. Die Anklage lautet: Mordversuch.Carl Philipp Asekai von Mainaschaff/Pixelio.de13


Rheinische Post 01.08.2008 Ausgabe: OP/Ressort: L, Stefan SchneiderPolizeiRazzia gegenSchwarzarbeitIn einer Großaktion haben Kräfte des Hauptzollamts Köln die Arbeiter auf derBaustelle ECE/Rathausgalerie kontrolliert. Einige Gesetzesverstöße wurdensofort aufgedeckt, weitere sind nicht ausgeschlossen.Leverkusen Die Beamten der FinanzkontrolleSchwarzarbeit (FKS) des HauptzollamtsKöln hatten gut zu tun: MehrereStunden waren sie damit beschäftigt, insgesamt112 Arbeitnehmer aus 23 verschiedenenUnternehmen auf der WiesdorferECE-Baustelle zu ihren Löhnen und ihrenArbeitsbedingungen zu befragen. In mehrerenFällen stießen die Ermittler schonvor Ort auf Ungereimtheiten. Laut AlexandraTromsdorf, Pressesprecherin desHauptzollamts Köln, wurden umgehendacht Ermittlungsverfahren eingeleitet: VierPersonen, die Sozialhilfeleistungenbekommen, haben den Behörden offenbarverschwiegen, dass sie wieder einen Jobhaben. Drei Arbeiter stehen in Verdacht,keine Arbeitserlaubnis zu besitzen. Auchein Arbeitgeber geriet ins Visier der Fahnder.Er soll unerlaubt Ausländer beschäftigtund ebenfalls unerlaubt Arbeitnehmerüberlassen haben.Ergebnisse brauchen ZeitOb ansonsten alles mit rechten Dingenzugeht auf der Großbaustelle im HerzenLeverkusens, mochte Tromsdorf gesternweder bestätigen noch dementieren. „WeitereVerstöße sind nicht ausgeschlossen.Unsere eigentliche Arbeit beginnt jetzterst“, erklärte die Sprecherin. Mit handfestenErgebnissen sei erst in ein bis zweiMonaten zu rechnen. Denn in mühsamerKleinarbeit müssen die Angaben derBeschäftigten nun auf Richtigkeit geprüftund bei Behörden abgeglichen werden.Kontrolliert wird u.a. auch, ob die beteiligtenFirmen die Arbeiten ordnungsgemäßgemeldet haben und die Eintragungenin der so genannten Handwerkerrollerichtig sind. Die Tatsache, dass die auf derGroßbaustelle aktiven Firmen teils inanderen Regionen Deutschlands, teilssogar im Ausland angesiedelt sind, machtdie Recherchen nicht einfacher.Prüfungen wie die in Wiesdorf gehörenfür das Zollamt zum Alltag. In BergischGladbach und Lohmar hatte die Behördedabei unlängst große Missstände aufgedeckt.„Wir kontrollieren praktisch täglich,unsere Beamten sind auch sonn- und feiertagsim Einsatz“, berichtete Tromsdorf.„Verdachtslose Routinekontrolle“Allerdings seien nicht alle Razzien so spektakulärwie die in Leverkusen, wo rund40 Einsatzkräfte anrückten. Oft reichtenzwei bis vier Beamte aus. Auch sei nichtjede Baustelle so zentral und im Blickfeldder Öffentlichkeit wie die in Wiesdorf,befand die Sprecherin. Einen konkretenAnlass für die Maßnahme, etwa in Formvon Hinweisen auf Gesetzesverstöße,habe es nicht gegeben, sagte Tromsdorf.„Es war eine verdachtslose Routinekontrolle.“Dazu gehöre auch ein Blick auf dieUnterkünfte der Arbeiter, die teilweise inContainern auf dem Baugelände untergebrachtsind. Nicht selten sei es so, dass dieBeschäftigten für fragwürdige Behausungenauch noch bezahlen müssten. Bishersind die Unterkünfte in Wiesdorf nichtoffiziell bemängelt worden.Andreas Scholz/Fotolia.com15


DanksagungLiebe Inserenten!www.VDPolizei.deVIELENDANK!Mit der Beteiligung in der Festschrift anlässlich unserer Riverboat-Shuffle haben Sie uns sehr geholfen. Wir danken Ihnen dafür sehrherzlich!Liebe Leser!Alle Inserate dieser Festschrift verdienen Ihre Aufmerksamkeit.Bitte berücksichtigen Sie diese Unternehmen bevorzugt bei Ihrernächsten Disposition.IhreGewerkschaft der PolizeiKreisgruppe LeverkusenINFORMIEREN. AGIEREN. VORBEUGEN.Das PräventionsportalVERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATURTUREin Unternehmen nehmen der Gewerkschaft der Polizeiwww.PolizeiDeinPartner.de.de16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine