Auf in die Arktis! - Stadtwerke Essen AG

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Auf in die Arktis! - Stadtwerke Essen AG

TitelthemaKurs N 90° 0‘ 0 “ E 0° 0‘ 0 “:Auf in die Arktis!Unter der dicken Eisschicht einer der unwirtlichsten Landschaften unserer Erde schlummernenorme Erdgasvorräte: Nach einem Bericht des Fachjournals „Science“ gehen US-Geologenvon 22.000 bis 31.000 Milliarden Kubikmetern aus. Das entspräche etwa 30 Prozent dergeschätzten Vorräte und damit dem Siebenfachen dessen, was jährlich weltweit an Erdgasgefördert wird. Damit kommt der Arktis in der Zukunft eine besondere Bedeutung zu – auchals neuem Baustein einer europäischen Versorgungssicherheit.Schon seit vielen Jahren ist das Tauziehen um dieBodenschätze der Arktis zu beobachten. Die Anrainerstaatensind eifrig bemüht, ihre Gebietsansprüche(„Claims“) abzustecken. Denn: Immerhin sind schonüber 400 Erdgas- und Erdölfelder auf dem Gebiet bekannt.Gleichwohl bewegt sich der Streit um Grenzenund Zugehörigkeiten bisher eher in den Grauzonender Theorie: Weitgehend unklar ist nämlich, wie dasErdgas unter den widrigen klimatischen Bedingungenüberhaupt wirtschaftlich gefördert werden kann.Einige Beispiele verdeutlichen die Probleme: Im arktischenWinter würde sich eine tonnenschwere Eisschichtüber alle oberirdischen Teile der Bohrtürmelegen und die Arbeiten zusätzlich erschweren. Nichtnur Bohr- und Fördertürme, sondern auch die Pipelineswären durch treibende Eisschollen gefährdet.Diese entwickeln riesige Kräfte: In flacheren Gewässernsind sie in der Lage, Gräben von 50 MeternBreite und fünf Metern Tiefe in den Meeresboden zuziehen. Eine Pipeline könnte dieser Kraft von mehrerentausend Tonnen niemals standhalten. So kämenur eine Verlegung im Boden selbst in Betracht –eine technisch sehr aufwendige und extrem teureProzedur. Wissenschaftler ziehen angesichts solcherSzenarien sogar mobile Plattformen in Betracht, die– von einem Frühwarnsystem rechtzeitig informiert –innerhalb eines halben Tages weggeschleppt werdenkönnten. Selbst unbemannte Unterwasserförderanlagensind im Gespräch, um das Erdgas gefahrloserfördern zu können.Nicht nur der Klimawandel, der zum Schmelzen desEises und damit zu günstigeren Zugangsbedingungenführt, auch die aktuellen Schätzungen über dievermuteten Erdgasvorkommen in der Region habeninzwischen ein neues Licht auf die Situation geworfen:Die Diskussion zwischen den AnrainerstaatenRussland, Norwegen, Dänemark, Kanada und denVereinigten Staaten von Amerika über die Ansprüchenimmt Fahrt auf. Während jedem Unterzeichnerstaatdes Seerechtsübereinkommens das Recht auf Abbauvon Rohstoffen innerhalb der 200-Seemeilen-Grenzevor der eigenen Küste zusteht, ist noch vollkommenungeklärt, ob und wenn ja wie die restliche Fläche derArktis aufgeteilt werden soll. Dazu legen Geologen derverschiedenen Länder Gutachten vor, die eine Verbindungder beanspruchten Arktisteile mit dem jeweiligenFestland untermauern sollen. Derweil versuchteRussland bereits, mit einer medienwirksamen AktionFakten zu schaffen. In mehr als 4.000 Metern Tiefehatten Forscher schon 2007 eine russische Nationalflaggeaus Titan am Meeresgrund verankert. Zudembeansprucht Russland auch den Nordpol selbst. Dieszeigte, dass schleunigst eine Lösung gefunden werdenmusste. Und so verpflichteten die Staaten sich dennauch, einen friedlichen Weg zu suchen – unter Beachtungdes Völkerrechts und unter Leitung der UNO.Der zeitliche Horizont, innerhalb dessen eine wirtschaftlichvertretbare und technisch machbare Förderungdurchführbar scheint, liegt bei 15 bis 25 Jahren.Dann könnte Europa auf Erdgaslieferungen ausQuellen jenseits des Polarkreises setzen, um seineEnergieversorgung noch weiter zu sichern.6


Kundenporträt IKunstvoll klimatisiertIn wenigen Monaten ist es so weit: 2010 wird der Neubau des Museums Folkwang eingeweiht.Kunst von Weltrang stellt höchste Ansprüche an das Raumklima – und damit an die Gebäudetechnik.Die Stadtwerke Essen AG begleitete die Planung in Kooperation mit einem Ingenieurbüround tritt im Rahmen eines Contracting-Modells auch als Betreiberin auf.Quelle: NMFE Perspektive: © Imaging Atelier, 2007Bauherr: Neubau Museum Folkwang Essen GmbHWolff Gruppe im Auftrag der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung8


Kundenporträt IMit Erdgas heizen und kühlenDie Stadtwerke Essen AG hat bei der Planung aufbesonders vorausschauende und innovative Technikgesetzt. So überzeugt die neue Anlage nicht alleindurch technische Highlights wie eine besucherzahlengesteuerteKlimaregulation. Mit ihrer ausgefeiltenHeizungs- und Kältetechnik sowie mit der durchdachtenMess- und Regeltechnik führt das hochkomplexeSystem alle anfallenden Lasten reibungslos ab.Herzstück der Anlage im Neubau sind zwei mit Erdgasdirekt befeuerte Absorptionskältemaschinen, dieauch den Altbau des Museums versorgen. Die Technikkann sowohl zum Heizen als auch zum Kühleneingesetzt werden. Rückgekühlt wird über adiabatischeTrillium-Kühltürme mit einem gegenüber herkömmlichenSystemen sehr geringen Wasserverbrauch. Beieiner Volllastkühlung wird zusätzlich Wärme für dieNacherhitzer der raumlufttechnischen Anlagen benötigt(RLT) – eine Aufgabe, die ein zusätzlicher Brennwertkesselübernimmt. Für die Dampfbefeuchtung derRLT-Anlagen ist weiterhin ein Dampfheizkessel geplant.Umweltschonende FreikühlungEine weitere Komponente der Anlage, die Freikühlungüber Trillium-Rückkühler, bezieht die kühlere Außenluftin das System mit ein. Sie wird an etwa 45 Tagen vollund an bis zu 90 Tagen teilweise genutzt. Das erzielterhebliche Energie- und Betriebskosteneinsparungen.Die Absorber sorgen je nach Bedarf entweder für dieKühlung oder für die Beheizung des Objekts. „Währendeiner der Absorber die überwiegende Zeit im Jahr fürKühlung sorgen wird, steht der andere während derÜbergangszeit für Heizzwecke zur Verfügung“, erklärtPeer Tripp, zuständig für den Vertrieb Großkunden beider Stadtwerke Essen AG. „In den Volllastzeiten sindhingegen beide Absorber zur Deckung der Heizlast bzw.Kühllast zuständig.“ Das ist im Winter ab 0 °C, im Sommerab 24 °C der Fall. Jörg Ehle, Leiter Vertrieb, ergänzt:„Wir haben die Absorber auf eine niedrige Temperaturspreizungausgelegt. Damit sind sie ausschließlich fürdie Wärmetauscher der RLT-Anlagen sowie für die Betonkernaktivierungzuständig.“ Die Betonkernaktivierungstellt eine innovative und kostengünstige Methode zumKühlen und Erwärmen von Gebäuden dar. In der modernenArchitektur wird damit die Fähigkeit von Decken undWänden genutzt, thermische Energie zu speichern. Dazuwerden Rohrsysteme verlegt, sogenannte „Register“, indenen später Wasser zirkuliert. Damit lässt sich sowohlheizen als auch kühlen. „Die statischen Heizflächen werdenhingegen nur vom Brennwertkessel versorgt“, soEhle weiter. „Im Volllastfall während des Sommers oderWinters übernimmt der Brennwertkessel dann auch dieVersorgung der Nacherhitzer der Lüftung, während derübrigen Monate schaltet er sich nur im Bedarfsfall zu.“Zur Neueröffnung im Januar 2010 können sich dieBesucher – wie stets – an der Kunst erfreuen, aberauch am neuen Museum. Wahrscheinlich fährt dieAnlage dann Volllast.9


Kundenporträt IIWir verpacken dasDer Hafen Essen ist ein wichtiger Teil derregionalen Verkehrsinfrastruktur und zugleichein wesentlicher Standortfaktor für unsereStadt. Als Trilogistikzentrum verbindet erStraße, Schiene und Wasser zu einem Ganzen.Er unterstützt Unternehmen, Spediteureund Logistiker dabei, Waren zum richtigenZeitpunkt in der gewünschten Menge amvorbestimmten Ort verfügbar zu machen.Eines dieser Unternehmen, die den HafenEssen erfolgreich für ihre Unternehmenszieleeinsetzen, ist die VTS GmbH.Als Spezialist für Verpackungen, Logistik und Servicehat sich die VTS GmbH seit über 30 Jahren einenNamen gemacht. Die Entwicklung der Branche unddie vorausschauende strategische Ausrichtung desManagements haben aus der VTS GmbH Deutschlandszweitgrößten Verpacker für Industrie- und Investitionsgütergemacht.Peter Trapp,Geschäftsführer VTS GmbHQuelle: duisport/ReinholdBeschränkte sich dasAngebot in den 70er-Jahren noch auf denBau von Spezialkistenfür den Transport undSchutz sperriger oderschwerer Güter, kamenim Zuge der EDV-Einführung und derdamit einhergehendenVergabe von Losteilenfür jedes einzelneTransportgut auch immermehr logistischeAspekte ins Spiel.Inzwischen geht das Portfolio weit darüber hinaus:Als Verpackungs- und Logistikdienstleister gehörenGesamtlösungen für die verschiedensten Anforderungen,ein komplettes Projekt- und Dokumentenmanagementoder auch Outsourcing-Angebote undPersonalgestellung mit zu den Unternehmensangeboten.So verpackt und verschifft das Unternehmenbeispielsweise komplette Fabriken nach Russland,China oder Saudi-Arabien. Allein in Essen beschäftigtdie VTS GmbH etwa 150 Mitarbeiter.„Der Hafen Essen ist für uns ein guter Standort“, meintPeter Trapp, einer der Geschäftsführer der VTS GmbH.10


VersorgungssicherheitQuelle: duisport/VTSOb Standventilator oderWindkraftanlage, Schraubensortimentoder Schraubenfabrik:Immer zählt die richtige Verpackung.Das hat verschiedene Gründe: „Im direkten Umfeldbietet Essen mit seinen vielen Großunternehmenindustrieller Prägung ein großes Kundenpotenzial.Diese Nähe zu den Unternehmen ist für uns sehrwichtig, schließlich betreuen wir eine Vielzahl vonKunden in Essen.“ Die Zusammenarbeit mit den verschiedenenBereichen des Hafens Essen beschreibtTrapp als hervorragend. „Das funktioniert seit über30 Jahren wirklich reibungslos. Zudem ist die Verfügbarkeitvon Flächen und Hallen gut. Die Kooperationzwischen dem Hafen Essen und dem Duisburger Hafen,in dem wir als Teil der Duisport-Gruppe ja auch vertretensind, bringt uns darüber hinaus noch weitere Vorteile.“11


Hafen EssenGut verankertDie Laderäume der Schiffe tragen wertvolle Fracht: Neben Erd- und Mineralöl, Eisen und Stahlwerden im Hafen Essen vor allem Maschinen sowie Halb- und Fertigwaren umgeschlagen.Dabei ersetzt ein einzelnes Schiff mit einer Kapazität von 1.500 Tonnen Ladegewicht gleicheine ganze Armada von Lkw. 50 schwere Dreißigtonner müssten her, um dieselbe Frachttransportieren zu können. Auf die Straße gebracht entspräche das einer Kolonne vonannähernd drei Kilometern inklusive Sicherheitsabstand. Dabei bietet der Hafen Essen nochweitaus mehr Vorteile als die Entzerrung des Verkehrsaufkommens.12


Hafen EssenNeben seiner Dienstleistungsfunktionspielt der Hafen Essen auch einetragende Rolle bei der Reduktiondes CO 2 -Ausstoßes in unserer Stadtund der Region.Pünktlichkeit ist eine TugendReibungsloser UmschlagDie deutschen Binnenwasserstraßen gehören zu denbedeutendsten Güterverkehrswegen in Europa. Obwohlihr Anteil am gesamten Verkehrswegenetz nuretwas mehr als 2 Prozent beträgt, sorgen sie fürmehr als ein Fünftel der gesamten Verkehrsleistung.Die Systemvorteile der Binnenschifffahrt liegen aufder Hand: Auf dem Wasser gibt es keinen Stau,die Zuverlässigkeit sucht ihresgleichen und geradeSchwer- und Massengüter lassen sich kostengünstigtransportieren. Wenn man bedenkt, dass nur gut einDrittel aller zu transportierenden Güter tatsächlicheilbedürftig sind, wird klar, warum die Binnenschifffahrtin Kombination mit ausgefeilter Logistik durchaushandfeste Vorteile ausspielen kann. Denn moderneJust-in-time-Konzepte basieren nicht auf derSchnelligkeit von Transporten, sondern auf Pünktlichkeitund Zuverlässigkeit.Zentral gelegen, bestens vernetztDie trimodale Anbindung des Hafens Essen bietetdafür alle Voraussetzungen: Die zentrale Lage amRhein-Herne-Kanal sorgt für eine direkte Anbindungan den Duisburger Hafen wie auch an die deutschenSeehäfen. Ein eigenes Gleisnetz von 20 KilometernLänge verbindet den Hafen zudem mit dem Schienennetzder Deutschen Bahn AG. Und die Nähe zu denBundesautobahnen A 42, A 40 und A 2 mit ihrer Barrierefreiheitfür Schwertransporte tut ein Übriges, umden Hafen Essen zur zentralen Anlaufstelle für dasRuhrgebiet zu machen.Im Hafen selbst stehen sowohl Freilagerflächen von50.000 m 2 als auch eine Silo-Lagerkapazität von über1.300 m 3 zur Verfügung. Vier Kräne mit bis zu 24 TonnenTragkraft, zwei eigene Diesellokomotiven und34 Waggons sind die starken Partner der Kunden.Das überwiegend internationale Geschäft wird dabeioft mit den ARA-Häfen (Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen)abgewickelt.Die Binnenschiffart in Deutschland erbringtein Fünftel der gesamten Verkehrsleistung.Facettenreiche DienstleistungDer Hafen Essen dient als Trilogistikzentrum mit vielfältigemAngebot: Neben der Vermietung und Verpachtungder Standorte an Unternehmen kümmertsich der Betreiber, die Stadtwerke Essen AG, auchum Bahntransporte und Rangierleistungen. Danebenbuchen Kunden Kran-, Radlader- oder Gabelstaplerumschlagund nehmen Lagerleistungen oder Fahrzeugverwiegungenin Anspruch.Weitere Informationen:Ralf Fink | Leiter des HafenbetriebsStadtwerke Essen AG | Hafen EssenHafenstraße 239–247, 45356 EssenTel.: 0201 800-2900 | Mail: ralf.fink @stadtwerke-essen.deInternet: http://www.stadtwerke-essen.de13


GlossezDer Kollege,seit einigenWochen stolzerBesitzer eines Aquariums, ist genervt: Die Freudean den bunten Fischchen ist längst dem Ärgerüber das rasante Algenwachstum gewichen. DerKampf scheint schon entschieden: Gestern war erkurz davor, die gesamte Gemengelage hochkant ausdem Fenster zu werfen. Da gab ich ihm einen Tipp:Forschergruppen in Essen, Bremen und auch denUSA arbeiten an neuen Anlagen, in denen Algen gezüchtetwerden. In sogenannten Bioreaktoren, dieüberdimensionalen Reagenzgläsern gleichen undauch als Lifestyle-Accessoire für Penthouse-Wohnungentaugen, werden die kleinen Alleskönner rundumgut versorgt. Deren frugale Menükarte liestsich wie folgt: Sonnenlicht, verschiedene Nährstoffe,Wasser und … Kohlendioxid. Kohlendioxid? Ganzrichtig: Es gibt Lebewesen, denen der als KlimakillerCO 2 bekannte Stoff vorzüglich mundet und zumWachstum gereicht. Daraus ergeben sich – zumindestin der Theorie – vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten,die den Gedanken eines CO 2 -neutralenEnergieverbrauchs verfolgen. Denn bei einemErfolg der Forscher kommen Algen als Biomassekünftig nicht nur für Kosmetika oder Futtermittel (aufgrunddes hohen Fettanteils), sondern auch für dieStrom-, Wärme- und Biospritproduktion in Betracht.Hier wird der Kollege endgültig hellhörig. Dennfür ihn als subtilen Frauenversteher und Anhängerdurchzugsstarker Motoren eröffnen sich zwei richtungsweisendeZukunftsoptionen für die bisher ungeliebtenBewohner seines Aquariums. Erstens:Anschaffung einer Fettpresse und Entwurf einereigenen Kosmetikserie für den Direktvertrieb. Zweitens:Installation eines Raffinerie- und Tanksystemsfür die direkte Durchleitung seines Wohnzimmer-Biosprits in den Tank seiner heißgeliebten PS-Kutschein der Garage.Das Husumer Tageblatt gibt derweil bekannt, dassdie örtliche Pfadfindergruppe bei „Jugend forscht“auf den ersten Plätzen gelandet ist. Mit ihrer Idee,lästige Feuerquallen mit einem so einfachen wie ausgefeiltenSystem für das Anzünden von Kaminen undHolzkohlegrills nutzbar zu machen, begeisterten sienicht nur die Juroren, sondern auch die gesamteTourismusbranche entlang des Wattenmeeres.14


Dialog & TrendsGaspreisentwicklungEntwicklung der Gaspreise der Stadtwerke Essen AG fürSondervertragskunden von Juli 2008 bis Dezember 2009Heizölpreis zum 1.10. 2009Klauselrelevante Heizölpreise:leichtes Heizöl, 40 – 50 hl, Rheinschiene200%190%180%170%160%150%140%130%120%110%100%179,39%202,92%189,95%144,02%Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul117,82 % 121,52 %Preis in Euro8070605046,55*44,4846,4040 40,14 40,43 40,74 41,5736,63302010Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun JulAugAus dem arithmetischem Mittel des Ölpreises aus sechs Monatenwird mit einem Monat Verzögerung der Gaspreis für die kommendendrei Monate gebildet.* = Prognosewert mit voraussichtlich nur geringer AbweichungQuelle: Statistisches Bundesamt undWIBERA Wirtschaftsberatung AGStand: 19. 8. 2009Alle 8ungUnser(e) Beruf(ung) ist es, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.Nutzen Sie unser Fachwissen, um sich ein optimales Energiemanagement zu sichern.Getreu unserem Motto: Stadtwerke Essen AG – Menschen mit Energie.Michael KlumppAbteilungsleiter MarktTel.: 0201 800-1400Fax: 0201 800-1413Mail: michael.klumpp@stadtwerke-essen.deJörg EhleLeiter VertriebTel.: 0201 800-1420Fax: 0201 800-1434Mail: joerg.ehle@stadtwerke-essen.deMichael FritschVertrieb Privat- und GewerbekundenTel.: 0201 800-1438Fax: 0201 800-1441Mail: michael.fritsch@stadtwerke-essen.dePeter MühlingVertrieb GroßkundenTel.: 0201 800-1433Fax: 0201 800-1398Mail: peter.muehling@stadtwerke-essen.deJörn PartmannVertrieb GroßkundenTel.: 0201 800-1439Fax: 0201 800-1434Mail: joern.partmann@stadtwerke-essen.dePeer TrippVertrieb GroßkundenTel.: 0201 800-1411Fax: 0201 800-1398Mail: peer.tripp@stadtwerke-essen.deRobert KreitewolfVertrieb GewerbekundenTel.: 0201 800-1422Fax: 0201 800-1441Mail: robert.kreitewolf@stadtwerke-essen.deAndreas ReinlVertrieb ProdukteTel.: 0201 800-1415Fax: 0201 800-1434Mail: andreas.reinl@stadtwerke-essen.deImpressumHerausgeber:Stadtwerke Essen AGRüttenscheider Straße 27–3745128 EssenTelefon: 0201 800 - 0Telefax: 0201 800 - 1449Internet: www.stadtwerke-essen.deMail: essenz@stadtwerke-essen.deRedaktion:J. Ehle, M. Fritsch, A. Künstler, R. Kreitewolf, P. Mühling,J. Partmann, A. Reinl, P. Tripp, C. Peeters, I. von der Linden,M. Klumpp (v.i.S.d.P.)Redaktionelle Mitarbeit und Grafik:Marcellini Media GmbH, Essen15


Bei Unzustellbarkeit AnschriftenberichtigungskarteEntgelt bezahlt 45356 EssenErdgasWasserAbwasserHafenServiceJetzt noch umweltbewusster Auto fahren!Zertifizierter Klimaschutz.Mit unserem Erdgas.Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Erdgas ist derzeit die günstigste Treibstoffalternative. Und auch inSachen Klimaschutz ist unser Erdgas vorbildlich. Denn nicht genug, dass Erdgasautos einen ca. 25 Prozent niedrigerenKohlendioxidausstoß als Diesel- und Benzinfahrzeuge haben – unser Erdgas ist jetzt auch klimaschutzzertifiziert!Auf diese Weise unterstützen wir Umweltprogramme, deren Ziel es ist, weltweit den klimaschädlichenKohlendioxidausstoß zu reduzieren.Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter der Rufnummer 0201 800-1442.Stadtwerke Essen AG • Rüttenscheider Str. 27–37 • 45128 Essen • www.stadtwerke-essen.de

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