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PANORAMAMit dem Twin City Liner begann die erfolgreiche Umsetzung der grenzüberschreitenden Projekte der Centrope-RegionFotos: Matus Lago/Central Danube Region Marketing & Development GmbH; EVA KELETY; Ioulia Kondratovitch; EAMONN J MCCABE„Einer der Höhepunkte im Geschäftsjahr2010 war die Eröffnung derSchiffsstation City.“Der Geschäftsbericht2010bei den Investitionen wurde einebeträchtliche Steigerung erreicht:Insgesamt wurden von den Beteiligungsunternehmenim Jahr 2010149,69 Mio. Euro investiert. Dasentspricht einer Erhöhung von3,6 Prozent. Der Personalstandist gegenüber dem Vorjahr von2.176 auf 2.206 Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter gestiegen (eineSteigerung von 1,4 Prozent).Zukunftsorientiert und nachhaltigwirtschaften mit genügendSpielraum für Investitionen beihöchster wirtschaftlicher Stabilitätbleibt die Strategie der WienHolding auch im Jahr 2011.FüRWIEN 7KR PeterHanke,GF WienHoldingInternationaler Superstar Katy Perry in Wien


PANORAMAErgebnisse der Mitarbeiter-Innen befragung 2010Die erste konzernweite MitarbeiterInnenbefragungwurde erfolgreich abgeschlossenom 6. bis 30. September 2010V hatten alle Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter aus 19 teilnehmendenUnter nehmen die Möglichkeit,völlig anonym ihre tägliche Arbeitund das Arbeits umfeld in sechsThemenbereichen zu beurteilen:Unternehmen, Tätigkeit, Weiter -entwicklung, Führungs kultur,Zusammenarbeit und WienHolding. Der ausgefüllte Fragebogenwurde von den Mitarbeiterinnenund Mitarbeiternselbst per Post an eine externeBeratungsfirma retourniert, welchedie Auswertung der Befragungdurchführte. Dadurch wurdenhöchste Professionalität undAnonymität bei der Durchführungund Auswertung sichergestellt.Beteiligung an der Befragung nachGeschlecht Weiblich: 48%Männlich: 41%Firmenzugehörigkeit(in Jahren)Beschäftigungsausmaß0 bis 1 2 bis 3 4 bis 6 7 bis 10 11 bis 15 16 bis 25 Mehrals 259% 19% 11% 11% 10% 15% 10%Vollzeit: 76%Teilzeit: 15%Abb. 1: Hohe Beteiligung bei Mitarbeitern mit einer Firmenzugehörigkeit von 2 bis 3 Jahrender erfolg der Mitarbeiterinnenbefragung wurdeals klares Signal für ein hohes Interesse an derMitgestaltung der Unternehmen verstanden.Nach abgeschlossener Auswertungwurden die Ergebnisse denGeschäftsleitungen sowiePersonalistinnen und Personalistenaller Unternehmen mitgeteilt. DasKonzerngesamtergebnis wurdedurch die Veröffentlichung imWien Holding Intranet für alleMitarbeiterinnen und Mitarbeiterzugänglich gemacht. In jedem ander Befragung teilnehmendenUnternehmen fand zusätzlich einErgebnisworkshop mit dem externenBerater und der jeweiligenGeschäftsleitung statt mit dem Ziel,die eigenen Ergebnisse zu analysierenund richtig zu interpretieren.8 FüRWIENHöchste ZufriedenheitMit meinen KollegInnenkann ich gutzusammenarbeitenIn meiner Arbeit gibt esimmer genügend zu tunIch kann dieAnforderungen ausmeiner Arbeit gutbewältigenWenn nötig, bekommeich Unterstützung vonmeinen KollegInnenIch erzähle gerne,dass ich für meinUnternehmen arbeite2,232,192,031,981,77Abb. 2: Zusammenarbeit auf Platz 1Das ErgebnisKonzernweit beteiligten sich 53,2 %der Mitarbeiterinnen undMitarbeiter an der Befragung: einguter Erfolg für die erstmaligeBefragung in einer Struktur mit vielenunterschiedlichen Unternehmenund Identitäten. Das Verhältnis vonmännlichen und weiblichenTeilnehmern an der Befragung warausgeglichen. Besonders großesInteresse an der Teilnahme und amWunsch aktiv mitzuwirken hattenMitarbeiterinnen und Mitarbeitermit einer Firmenzugehörigkeit von2 bis 3 Jahren (Abb. 1). Daspositive Gesamtergebnis aus der


PANORAMAMitarbeiterInnenbefragung (Abb. 4)zeigt, dass es in einem hohenAusmaß gelungen ist, einen gutenWeg der Zusammenarbeit zufinden. Die besten Ergebnisse unddamit eine besonders hoheZufriedenheit unsererMitarbeiterinnen und Mitarbeiterzeigten sich besonders in denBereichen Zusammenarbeit,Arbeitsanforderungen undZufriedenheit mit dem eigenenUnternehmen (Abb. 2).Die Bereiche Weiterentwicklung undWeiterbildung wurden unterschiedlichbeurteilt. Das deutet sowohl aufgroße Unterschiede in derWahrnehmung als auch eine breitePalette an gelebten Erfahrungen imKonzern hin (Abb. 3).Fortsetzung folgt!Die MitarbeiterInnenbefragung wirdalle 2 bis 3 Jahre stattfinden. Dadurchwerden der Erfolg von gesetztenMaßnahmen festgestellt und weitereVerbesserungen umgesetzt. Hiernochmals herzlichen Dank an alleMitarbeiter und Mitarbeiterinnen derWien Holding für ihre Teilnahme ander Befragung!Vermutung auf HandlungsbedarfMeine persönliche -0,62Weiterentwicklung wirdaktiv gefördertWeiterentwicklungGesamtmittelwert: -0,42FührungskulturGesamtmittelwert: 0,28Ich bin mit dem internenAus- und WeiterbildungsangebotzufriedenIch bin mit denWeiter entwicklungsmöglichkeitenimUnternehmen zufrieden-0,55-0,48TätigkeitGesamtmittelwert: 1,12Motivation &BindungZusammenarbeitGesamtmittelwert: 1,66Ich bekomme die Weiterbildungen,die für meineTätigkeit sinnvoll sindEs wird mir vermittelt,dass meine Meinungzählt-0,36-0,06Abb. 3: Möglicher HandlungsbedarfUnternehmenGesamtmittelwert: 1,00Wien HoldingGesamtmittelwert: 0,40Gesamtmittelwert: 0,67Berechnungsschlüssel: Trifft sehr zu (+3), Trifft eher zu (+1), Trifft eher nicht zu (-1), Trifft nicht zu (-3)Abb. 4: Das positive Gesamtergebnis zeigt die gute Zusammenarbeit im KonzernBusinessRun 2011Ein Gewinn für alle,die mitlaufenFOTOS: Katrin BruderDer 11. Wien Energie BusinessRun findet am 22. Septemberstatt. Aufgrund des großenLäuferansturms gilt die Startzeitbis 19.45 Uhr. Die Dreier-Teamslaufen 4,2 Kilometer vom Ernst-Happel-Stadion durch den Praterund zurück. Die Wien Holdingstellt auch heuer wieder allenKonzernläufern ein eigenes Zeltund Verpflegung zur Verfügung!Als weitere Motivation winkendas Preisgeld im Wert von 3.000Euro (Kreditkarten von VISA) undweitere tolle Sachpreise! Nachdem anstrengenden Run feiern allegemeinsam vorm Stadion bei Musikund toller Bühnen-Show!Zum 11. Wien Energie Business Run wird ein Läuferansturm erwartet – Startzeit verlängert!FüRWIEN 9


PANORAMAUmweltminister Berlakovich mit EMAS-UrkundeIntendantin Kathrin Zechner mit Co-Produzentin Whoopi Goldberg und Cast von „Sister Act”BlackSisterPräsentation der WienerBesetzung von „Sister Act“Am 29. 4. wurde das En sembledes Musicals „Sister Act“ offiziellvon Intendantin KathrinZechner im Ronacher vorgestellt.Co-Produzentin Whoopi Goldbergwar persönlich anwesend. Am15. September feiert die VBW-Produktion die Premiere derWiener Fassung des Musicals!UrkundeDer Minister kampersönlichGroße Auszeichnung für dieUmweltbemühungen der ebswienhauptkläranlage! UmweltministerNikolaus Berlakovich überreichtepersönlich die EMAS-Urkunde beiseinem Besuch der ebswien am12. April. Wir gratulieren!AktiverPensionistWir sagen auf Wiedersehen,lieber Dr. Manfred Haas!Unser geschätzter KollegeDr. Manfred Haas trat 1977 indie Wien Holding ein. Zunächstals Jurist in der Rechtsabteilung,später in der Funktion desGeneralsekretärs.Die Schwerpunkte seiner25-jährigen Tätigkeit in der WienHolding waren das GesellschaftsundVertragsrecht. Haas warMitglied von Aufsichtsräten indiversen Tochterfirmen der WienHolding und seit November 2002Vorstandsmitglied der GESIBA.Klassische Musik, Reisen und Sportsind nur einige Hobbys unseresbeliebten Kollegen.Wir wünschen Manfred Haas allesGute zum bestimmt „aktiven“Ruhestand!Dr. Haas war 25 Jahre bei der Wien HoldingFOTOS: Rolf Bock/VBW; Wilke; Kern/BMLFUW; webphotographeer/istockphoto; © 2011 Constantin Film Verleih GmbH„Werner – Eiskalt”: Der Erfolg derbeliebten Comicfigur ist ungebremstSeit über zwanzig Jahren begeistertdie Comicfigur Werner nunschon ihre Fans im Kino!„Werner – Eiskalt“, der fünfteFilm der Reihe, startet mit denKinderjahren des untypischenHelden. Schon früh beginnt dieRivalität mit Holgi, der bereits10 FüRWIEN


PANORAMAEXTRA FÜR UNSHandy-AngebotTop-Angebot! Top-Angebot!Exklusiver Tarif nur für uns!Ab 1. Juli können Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter im A1-Netz zumSondertarif telefonieren und imInternet surfen! Der Verein derMitarbeiterInnen der Wien Holdinghat für alle MitarbeiterInnen imKonzern, unter Verwendung derWien Holding Card, besondersgünstige Konditionen mit demKooperationspartner HAAINetwork vereinbart. HAAI Networkführt für Sie die Übertragungdurch. Wählen Sie aus verschiedenenSondertarifen. Details zudiesem Angebot erhalten Sie imIntranet der Wien Holding!KINOTIPPFürWien Kinotipp & Gewinnspiel:„Werner – Eiskalt“: Der Biker willes noch einmal wissen!als Baby das bessere Gefährt fürsich beansprucht. Holgi und Wernerliefern sich heftige Rennduelle imKinderwagen. Jetzt will Werner,der ewige Zweite, endlich seineRevanche! Der Erfinder derComicfigur mit schrägem Dialekt,Brösel alias Rötger Feldmann, istwieder selbst im Film zu sehen. VielVergnügen! „Werner – Eiskalt“ ist inallen Cineplexx-Kinos zu sehen.FürWien verlost 5 x 2 Gutscheinefür einen Besuch in einem Cineplexx-Kino. Einfach ein E-Mail mit „Kinotipp“an zeitung@wienholding.at senden.Einsendeschluss ist der 29. 7. 2011!FüRWIEN 11


TITELGESCHICHTEEiner der schönsten Arbeitsplätze, den man sich wünschen kann: inmitten von Natur und historischen Gebäuden12 FüRWIEN


TITELGESCHICHTEBeim Bootsverleih am Schlossteich können sich Ausflügler ein Schiffchen für eine Fahrt am Wasser ausborgenkann man auf historischen Pfadenschreiten und die Spuren derVergangenheit bewundern. DerLaxenburg-Express bringt seineFahrgäste vom Haupteingang überden Bootsverleih bis zur Fährstationbei der Franzensburg. ZumRasten und Verweilen gibt es vieles.Die Meierei auf der Insel derFranzensburg bietet von derTerrasse aus einen herrlichenAusblick auf den Schlossteich. Istman schon einmal auf der Insel,bringt man den Zuhausegebliebenenein Souvenir aus dem Museumsshopmit! Begeisterte Spaziergängerwerden die Wanderung ausdehgenwie schattigen Wegen. Dasses erlaubt ist, Hunde in einenNaturpark mitzunehmen, ist europaweiteinzigartig. Der Schlossparkist Teil des „Natura 2000“-Gebietes,das zum besonderen Schutz derVielfalt unseres Pflanzen- undTierreichs geschaffen wurde. Beiausgedehnten SpaziergängenSchlossteich und SchlossparkLaxenburg bieten ERholung undAbenteuer im kaiserlichen Stil.Der Wasserfall am Forstmeisterkanal versetzt einen in märchenhaft entspannte StimmungFOTOS: eSchloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H., Katrin Bruder14 FüRWIEN


TITELGESCHICHTEDer Besuch im „Schatzhaus Österreichs”, wie die Franzensburg genannt wird, gleicht einer Reise in die Vergangenheit„Bei einer Führung auf den Hohen Turmist der Ausblick überwältigend.“Wolfgang Mastnydie traditionellen Komödienspiele.Vom 2. Juli bis 28. August wird dieUraufführung von „Der listige HerrOdysserl“ mit Adi Hirschal undMarika Lichter in den Hauptrollenaufgeführt. Vorstellungen täglich um16.30 Uhr. Weitere Programmtippsfinden Sie online unterwww.schloss-laxenburg.atnen, um beim Concordiatempelvorbeizuschauen. Der Rundtempelsymbolisiert Harmonie undVollkommenheit, zwei Tugenden,denen wir gerne in unserem LebenEinlass gewähren. Am Weg zurückzum Ausgang liegt das GrüneLusthaus, ein zauberhafter Pavillonund der Lieblingsaufenthaltsortder Kaiserin Maria Theresia. Hierkann man es der ehemaligenHerrscherin gleichtun und sich zueinem vergnüglichen Kartenspielzusammenfinden.Musikmatinee beim Grünen LusthausIm Laxenburger Kultursommer wirddie Franzensburg zur Bühne fürEin romantischer Sommertag in LaxenburgFüRWIEN 15


PERSÖNLICHKEITENAuch wenn es nicht so aussieht, „Blacky” ist ein Nachtmensch, der im großen Stil Busreisen zu Events organisiertChristian „Blacky“ Schwarz, ebswien hauptkläranlageDer 35-Jährige arbeitet bereits eingutes Jahrzehnt bei der ebswienhauptkläranlage. Bei den Kollegen ister unter seinem Spitznamen „Blacky“bekannt. „Mir gefällt‘s, dass es soabwechslungsreich ist – kein Tagist wie der andere“, meint er zufriedenüber seinen Arbeitsalltag. DieBetreuung der Kläranlage erfordertviel Einsatz. Dennoch: „So schnellmöcht‘ ich da nicht mehr weg!“,lacht „Blacky“. Begeistert ist er auchvom alljährlichen Kartrennen derWien Holding, genauso wie vomSommerfest. Große Events haben esihm angetan: „Gemeinsam mit einemFreund organisiere ich Busreisen zuden besten Festivals Europas! Wermit uns fährt, braucht sich um nichtszu kümmern, außer Spaß zu haben.“Infos auf www.eventtravel.co.atFOTOS: Katrin Bruder16 FüRWIEN


PERSÖNLICHKEITENViel zu tun gibt es für unsere vielseitige Kollegin von der GESIBAChristine Tomrle-Löbl, Gesiba„In meinem Job gibt es keine Routine“,freut sich Christine Tomrle-Löbl überihre Tätigkeit. Die Schwerpunkte ihrerAufgaben liegen in den Be reichenAufsichtsratsagenden, Arbeitsschutzund innerbetriebliche Organisation.Diese vielschichtigen Arbeitenermöglichen es ihr, neue Ideen einzubringen:„So hat der Vorstand z. B.2011 das ,GESIBA-Gesundheitsjahr’für alle Mitarbeiter ins Leben gerufen.“Besonders schätzt sie dieGestaltungsfreiheit innerhalb ihrerPosition und den Kontakt mit allenMitarbeitern. „Im Herbst feiern wir90 Jahre GESIBA und den Abschiedvon Direktor Haas. Da gibt es noch vielzu tun!“, so das Organisationstalent.„Meine Familie ist das Wichtigste“,meint Christine, die Griechenland undklassischen Gesang liebt.FüRWIEN 17


PERSÖNLICHKEITENEinmal selbst auf der Bühne statt nur dahinter: Dr. Karin Bohnert und ihre Assistentin Mag. a Petra AichingerKarin Bohnert, Petra Aichinger, Theater an der Wien„Meine Leidenschaft für klassischeMusik hat schon früh begonnen“,schwärmt Karin Bohnert. Dem kannihre Assistentin Petra Aichinger nurzustimmen. Das gut eingespielteTeam betreut die Opern sowie dieKonzerte am Theater an der Wienmit vollem Einsatz. Die beidengestalten sämtliche Programmhefteund deutsche Übertitelungen derOpern. Darüber hinaus bietet KarinBohnert bei den sonntäglichenEinführungsmatineen dem interessiertenPublikum spannende Detailsund interessante Künstlergespräche.So bringen sie die Inhalte der Werkedem Publikum näher. „Sich in derArbeit mit Kunst auseinanderzusetzenund dadurch neue Perspektivenzu entdecken – das ist wunderbar!“,so der O-Ton der Damen.FOTOS: Katrin Bruder18 FüRWIEN


PERSÖNLICHKEITENWie viele Hallenmitarbeiter passen auf einen Gabelstapler? Das gesamte Team von Hallenmeister „Cäsar”Hallenarbeiter, Stadthalle„Wir sind das Fundament jederVeranstaltung in der Stadthalle,“ist Anton „Cäsar“ Engert stolz aufsein Team. Ohne die gewissenhafteVorbereitung der 21 Hallenarbeiterkönnten weder Konzerte nochMessen so erfolgreich über dieBühne gehen. Während der Eventsstehen sie den Organisatoren zurSeite, um den reiblungslosen Ablaufder Veranstaltung sicherzustellen.„Wir stellen die Notfalltruppe undsorgen für Sauberkeit und Sicherheitim Haus“, erklärt „Cäsar“ einenTeil des Aufgabenbereichs. Dasalles passiert in gut eingespielterZusammenarbeit mit den anderenAbteilungen im Haus. AngenehmerNebeneffekt im Job: Weltstars nichtnur im Fernsehen, sondern hautnahzu erleben!FüRWIEN 19


PERSÖNLICHKEITENZwei starke Frauen hinter der Geschäftsführung sorgen für einen reibungslosen AblaufEveline Scheibelreiter & Gertrude Kolek, Wien Holding„Wir haben sehr viel Spaß!“, meintEveline Scheibelreiter fröhlich. Gernearbeitet die Assistentin von SigridOblak mit ihrer Kollegin GertrudeKolek, der Assistentin von PeterHanke, zusammen. Obwohl siefür unterschiedliche Bereiche imUnternehmen der Wien Holdingzuständig sind, gibt es Ähnlichkeitenim Tagesablauf der beiden Damen:„Wir sorgen dafür, dass alles rundläuft“. „Fingerspitzengefühl, Humorund auch eine gewisse freundlicheStrenge gehören dazu“, erklärt Kolek,die in ihrer Freizeit gerne trommelngeht und Spaß am Line-Dance hat.Ihre Kollegin Scheibelreiter genießtdie Ruhe – sehr früh am Morgen,bei Yoga oder beim Wandern in denBergen. In der Ruhe liegt bekanntlichdie Kraft.FOTOS: Katrin Bruder20 FüRWIEN


PERSÖNLICHKEITENViel Freude am Job hat die neue kaufmännische Geschäftsführerin der WienContKarin Zipperer, WienContDie kaufmännische Geschäftsführerinist ein „Transport-Profi“. Zuvor warKarin Zipperer am Wiener Flughafentätig. Seit Mitte Jänner führt siegemeinsam mit dem technischenGeschäftsführer die WienCont, eineTochtergesellschaft des Hafen Wien.Das Jahr startete gut: „Wächst derExport, wachsen wir“, freut sichZipperer. Ihr Job macht ihr Freude:„Jeder Tag ist abwechslungsreich,und mit meinen Kollegen versteheich mich sehr gut.“ – „MeineFreizeit verbringe ich am liebstenmit meinem Sohn“, meint dasOrganisationstalent. Beim „Agility-Training“ mit ihren zwei Hundentoben sich alle gemeinsam an derfrischen Luft aus. „Die Bewegung tutgut und macht uns Spaß!“, meintZipperer lachend.FüRWIEN 21


PERSPEKTIVENManagement der Stadt!Erich Hechtner, Magistratsdirektor der Stadt Wien, siehtsich als Bindeglied zwischen Politik und Wiener BevölkerungDr. Erich Hechtner, seit Juli 2010 Magistratsdirektor der Stadt Wien, im Interview mit FürWienFOTO: Heribert CORN22 FüRWIEN


PERSPEKTIVENFürWien: Seit rund einem Jahrstehen Sie an der Spitze der WienerStadtverwaltung. Was ist die JobDescription für den Magistratsdirektoreiner Metropole, wie Wien es ist?Hechtner: Auf den Punkt gebrachtgeht es um das Management derStadt. So sorgt die MA 48 dafür,dass der Mist abgeholt wird, dieMA 56 verwaltet die Schulen,die MA 68 rückt als Feuerwehraus, wenn es brennt. Die WienerWasserwerke versorgen Wien mitreinstem Trinkwasser. Rettung,Spitäler, Pflegeeinrichtun gen,Kindergärten, die Wiener Wälder,die Luftreinhaltung, die Be leuchtungder Stadt in der Nacht, alldas sind Beispiele für die Vielzahlder Aufgaben, für die die Stadtverantwortlich ist. Die einzelnenMagistratsabtei lungen, vondenen es rund siebzig gibt, sorgenmit ihren Mitarbeiterinnen undMitarbeitern dafür, dass die Stadtin allen Bereichen ausgezeichnetfunktioniert. Genau das ist unserJob, den wir serviceorientiert undbürgernah erledigen.sen können, dass der Magistratprofessionell funktioniert, dassdie Verwaltung auf hohemNiveau arbeitet und für notwendigeVeränderungen vorbereitetist. Infrastrukturleistungen undRechtssicherheit müssen garantiertsein. Der Schlüssel zum Erfolg sindnicht nur moderne Denkansätzeund Instrumente, sondern auchsoziale Intelligenz, das Eingehenauf Kundinnen und Kunden sowieMitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Wo liegt die Benchmark, wenn es umdie Qualität des Funk tionierens einerStadtverwaltung geht?Wien ist im internationalenVergleich eine ausgezeichnetverwaltete Stadt. Der Magistrathat sich in den letzten Jahren sehrerfolgreich von einer klassischenobrigkeitsstaatlichen Verwaltungzu einer Einrichtung entwickelt,für die Dienstleistung oberstePriorität hat. In den internationalenRankings und Benchmarks liegtWien in dieser Hinsichtkonsequent im Spitzenfeld. Das„wien ist im internationalen vergleicheine ausgezeichnet verwaltete stadt.”Ein Job also, der mit großenHerausforderungen verbunden ist?Das stimmt mit Sicherheit.Es ist aber auch eine der vielfältigsten,spannendsten undwahrscheinlich auch schönstenHerausforderungen, die es aufadministrativer Ebene in Österreichgibt. Ich sehe meine Funktionauch als Bindeglied zwischenPolitik und Wiener Bevölkerung.Vor diesem Hintergrund gehört esauch zu den wichtigen Aufgabender Verwaltung und vor allem derVerwaltungsspitze, die Politik instrategischen Fragen der Stadt unddes Stadtmanagements zu beraten.Entscheidend ist dabei eines– und das gilt für mich als oberstePrämisse: Die Menschen in dieserStadt müssen sich darauf verlasbedeutetvor allem Ansporn,diesen hohen Level zu haltensowie diese Standards zeitgemäßund konsequent weiterzuentwickeln.Denn Stillstand würdeeinen Rückschritt bedeuten. Dereingeschlagene Weg zur Modernisierungder Stadt verwaltungals serviceorientierter Dienstleistungsbetriebwird fortgesetzt,auch wenn sich die Rahmenbedingungenändern und diesemöglicherweise nicht einfacherwerden. Dabei sind Wissen undKompetenz, Kreativität undEngagement unserer Mit ar beiterinnenund Mitarbeiter, ver bundenmit der Bereitschaft, auf unszukommende Ver änderungenqualitätsvoll bewältigen zuwollen, der größte Wert, über dendie Stadt verwaltung verfügt.Im Zusammenspiel der verschiedenenOrganisationseinheiten einer Stadt –welche Rolle spielt dabei ein Konzernwie die Wien Holding?Jedes Unternehmen ist seinemEigentümer verpflichtet, besondersUnternehmen, die im öffentlichenEigentum stehen. Bei derWien Holding ist die Stadt Wiendie Eigentümerin und sie istdamit der Wiener Bevölkerung,also der Steuerzahlerin unddem Steuerzahler, verpflichtet.Kurzfristige Gewinnmaximierungreicht da nicht aus. Es geht um denMehrwert, um die Vorteile, die dieProjekte und Unternehmen für dieStadt und die Menschen bringen.Die Wien Holding hat den Auftrag,zukunftsorientierte und nachhaltigeProjekte zu machen, dieden Wirtschaftsstandort sichern,das Wirtschaftswachstum ankurbeln,Arbeitsplätze schaffen unddamit die Lebensqualität für dieMenschen insgesamt erhöhen.Wie sieht das in der Praxis aus?Ein gutes Beispiel ist die NeueMesse Wien, die 2004 eröffnetwurde. Seither hat sich dieLeopoldstadt zu einem dermodernsten Bezirke entwickelt.Mit dem Neubau der Messe Wienund der Entwicklung der Grundstückeim Umfeld des Messearealsist ein komplett neuer Stadtteil mitvielen Büroimmobilien, einemEinkaufszentrum und neuen Hotelsentstanden. Auch die neueWirtschaftsuniversität wird hiergebaut. Somit ist die Messe Wienein Musterbeispiel dafür, wie manmit gezielten Investitionen undeiner durchdachten Stadtentwicklungnicht nur einen ganzenBezirk belebt und neu gestaltet,sondern gleichzeitig auchArbeitsplätze schafft und sichertsowie die Wiener Wirtschaft mitrealen Projekten in Schwung hält.Seit der Entscheidung für den Bauder Messe Wien Neu und derVerlängerung der U2 haben dieöffentliche Hand und privateUnternehmen und Investorinnenund Investoren rund zweiMilliarden Euro in diesen Stadtteilinvestiert.FüRWIEN 23


PlätzeDas macht Spaß! Dank des Sommertarifs der Therme Wien minus 25 % Eintritt auf die TageskarteTherme wien Fitness, hitzerabattEintauchen und die Welt um sichherum vergessen. Den Tag genießenund abschalten. In der ThermeWien ist das ganz leicht möglich.Den Alltag lässt man zu Hause. Unddie Hitze der Stadt berührt einennicht. Mitten in der Stadt ist manhier mitten in der Natur. WeitläufigeLandschaften aus Wasser undWiesen, Spiel- und Lieblingsplätzenlassen einen Sommertag zumErlebnis werden. Mit dem Sommertarifder Therme Wien freuen Siesich auf hohe Temperaturen: BeiAnkündigung von mehr als 25 °CTageshöchstwert (abgefragt um 7.00Uhr bei der ZAMG) gibt es 25 ProzentErmäßigung auf die Tageskarte!(Aktion bis 31. 8.) Kommen Sie zur„Rock ’n’ Roll Sommernacht“ mit AndyLee Lang & Band am 28. Juli!Foto: Cathrine Stukhard/Therme Wien24 FüRWIEN


PLÄTZEDie Zukunft mitgestalten! Die Marx Box wird auch wissenschaftliches AusbildungszentrumMarx box, erste bauphase abgeschlossenFoto: Eva KeletyIn Neu Marx entsteht ein neuer Stadtteilund die Marx Box ist Teil davon!Die Wien Holding gestaltet mit dieseminnovativen Projekt die Zukunftmit. Die erste Bauphase wurde nunabgeschlossen! Die Marx Box bietetnicht nur ein Forschungs-, sondernauch ein Ausbildungszentrum!U. a. erhalten die Studiengängefür Molekulare Biotechnologie derFH Campus Wien hier einen neuenStandort. Die Immobilie wurdespeziell für den Bereich Life Sciencesentwickelt – eine Branche mit großemZukunftspotenzial. Die Räumlichkeitenwurden für Forschungsinstitutionenattraktiv gestaltet und können je nachAnspruch individuell adaptiert werden.Die Nähe von Forschung undLehre deutet auf zukunftsweisendeSynergien!FüRWIEN 25


PlätzeDie Saison 2011/12 ist eröffnet! Unter dem Motto „Theater aber wie!“ wird ein tolles Programm gebotenTheater an der Wien, SaisonangebotDas neue Opernhaus am Naschmarktstartet in die 6. Saison. Unterdem Motto „Theater aber wie!“ wirdein tolles Programm angekündigt.Und wie die Erfahrungen der letztenJahre zeigen, wird dieses Versprechenauch gehalten, wenn nicht sogarübertroffen. Jeden Monat kommt einePremiere auf die Bühne, darunterdrei Uraufführungen! In insgesamt 26Musiktheaterwerken vom Barock biszur Moderne geben sich angeseheneOpernregisseure und Dirigenten einStelldichein. Berühmte Komponistenwie Georg Friedrich Händel undJacques Offenbach sind nur einkleiner Auszug aus dem umfangreichenRepertoire. Abonnements undZyklen stehen schon zum Vorverkaufbereit! FürWien verlost 3 x 2 Karten –Gewinnspiel auf Seite 35!Foto: beyond26 FüRWIEN


PLÄTZEDie neue Anlegestelle ist eine weitere Aufwertung der Marina Wien als erstklassiges Freizeitareal am WasserMarina Wien, neue anlegestelleFoto: Katrin BruderDie Marina Wien, Wiens schönsterYachthafen, ist um eine Schiffsanlegestelleerweitert worden. Am27. 5. wurde die Schiffsanlegestellefeierlich mit VizebürgermeisterinRenate Brauner, Rudolf Mutz,Geschäftsführer Hafen Wienund Marina Wien, Hans-PeterHasenbichler, Geschäftsführervia donau, sowie Gerhard Kubik,Bezirksvorsteher Wien-Leopoldstadt,eröffnet. Hier legen nun vier Maltäglich die Schiffe der DDSG BlueDanube-Flotte bei ihren Wien-Rundfahrten an. Besonders attraktivist die Nähe zur neu errichtetenU-Bahnstation Donaumarina derLinie U2. Auf einer Stadtrundfahrtlässt sich Wien von einer neuen Seiteerleben. Praterauen und Donauinselsind nun über Wasser erreichbar.FüRWIEN 27


PlätzeDas Windrad als neuer Teil des „SternE“-Projekts wurde offiziell in Betrieb genommenebswien hauptkläranlage, windraderöffnungAbwasserreinigung verbrauchtviel Energie. Daher setzt die ebswienhauptkläranlage mit ihremProjekt „SternE“ auf „Strom auserneuerbarer Energie“. Am 8. 6.nahm Umweltstadträtin Ulli Simadie neue Kleinwindkraftanlage inBetrieb. „Die Forcierung erneuerbarerEnergieträger ist ein wesentlicherTeil der Wiener Klimastrategie.Mit dem Projekt ,SternE‘ geht dieebswien dabei mit gutem Beispielvoran“, so Sima. Mit dem Windradwird ausreichend sauberer Stromerzeugt, um die 3,5 Kilometer langen„Kellergänge“ der Hauptkläranlagezu beleuchten. Neben Wasserkraftund Sonnenenergie nutzt die ebswiennun auch die Kraft des Windes.Ein weiterer Beitrag, damit Wien aufallen Ebenen sauber bleibt!Foto: ebswien28 FüRWIEN


PLÄTZEDer Opernstar Anna Netrebko begeistert gemeinsam mit Jonas Kaufmann und Erwin Schrott am 6. August das Publikumstadthalle, sommerprogrammFoto: ChopardDie Stadthalle läutet das Sommerprogrammam 2. Juli mit einembesonderen Star ein: Michael Bolton.Seine musikalischen Hits sindbereits heute Klassiker unter denLiebesliedern: „Love Is A WonderfulThing“ und „When A Man LovesA Woman“ sind der Soundtrackzu romantischen Sommerflirtsund verträumten Nächten untermSternenhimmel. Ein gewisses Knisterndürfte auch in der Luft liegen, wennAnna Netrebko und Erwin Schrottam 6. August die Bühne betreten.Sie teilen nicht nur ihre musikalischeKarriere, auch privat sind sieein Traumpaar. Begleitet werdensie bei dem Gipfeltreffen der Stars„KAUFMANN – NETREBKO – SCHROTT“vom Tenor Jonas Kaufmann. DasKlassikereignis des Jahres!FüRWIEN 29


PlätzeHeiße Sommernacht!Heiße Rhythmen und coole Drinks sorgten für tolleStimmung beim Sommerfest der Wien Holding!Hübsch anzusehen: die NachspeiseMachten der Band Konkurrenz: die musikalischen Kollegen unter unsDer 19. Mai war ein heißer Tag:Ideal, um ein fulminantesFest zu feiern! Das vierteSommerfest der Wien Holdingbeim Schiff fahrts zentrum amHandelskai sorgte für ausgelasseneUrlaubs stimmung – und das schonim Mai. Ein lauer Sommerabendund eine sanfte Brise, die von derunser viertes Sommerfest lieSSurlaubsstimmung aufkommen –und das schon im mai!Mittendrin statt nur dabei: Peter Hanke schwingt das Tanzbein mit Christine SpitzhüttlDonau wehte, ließen die Erinnerungan den Regen des vergangenenSommerfestes im Nu vergessen. Um17 Uhr startete das Fest, gefeiertwurde bis in die frühen Morgenstunden.Die zahl-reichen Gäste wurdenmit fruchtiger Erdbeer bowlebeim Zelteingang empfangen. DieWien Holding- GeschäftsführerSigrid Oblak und Peter Hankebegrüßten ihre Gäste und wünschtenallen viel Spaß und gute Unterhaltung.Und das hatten sie auch!Die bei den Mitarbeiter innen undMitarbeitern beliebte Band Omegatat das, was sie schon bei den Festenzuvor besonders gut konnte: dieFOTOS: Alexander Ch. Wulz30 FüRWIEN


PLÄTZEWas wäre ein Sommerfest ohne gelungenes Feuerwerk? Romantische Stimmung in der Hitze der Nachtbisher unentdeckte dancing stars undgesangstalente machten auf sich aufmerksam,spätestens beim karaoke!sich aufmerksam. Wer lieber unterfreiem Himmel feierte, freute sichüber das Feuerwerk, dessen Funkenam klaren Sommerhimmel nur sostrahlten. Vielen Dank auch an dievielen „unsichtbaren“ Helferlein,ohne die ein so reibungsloser wieschöner Abend nicht möglichgewesen wäre!Gäste mit tollen Songs und heißenBeats auf die Tanzfläche zu ziehen.Dort angekommen, gefiel es manchensogar besser als am Buffet.Obwohl dieses für deftige Gaumenfreudensorgte: Schnitzerl,Blunzengröstl oder Schweinsbratensorgten für eine gute „Unterlage“.Aber die Kalorien tanzte manohnehin beim Boogie mitKolleginnen und Kollegen ordentlichwieder ab.Toni Hagl, Sigrid Oblak, Gitti Holper und Peter HankeDoch nicht nur bisher unentdeckteDancing Stars, sondern auchGesangstalente machten beimKaraoke zu späterer Stunde aufMonika Unterholzner und Roman SchadauerFüRWIEN 31


PRISMA25 Teams und über 130 Pilotinnen und Piloten standen bei der 8. Kart Champions Trophy in den Startlöchern!Kart Champions TrophyDas Team Stadthalle 1 gewinnt den sportlich fairenZweikampf gegen das Team Hafen LobauDas Siegerteam der 8. Kart Champions Trophy: „Stadthalle 1“ mit Teamchefin Eva Reschir freuen uns über eine„Wgelungene Teambuilding-Veranstaltung mit 25 Teams undüber 130 Pilotinnen und Pilotenam Start, die zusammen unglaubliche5.123 Runden abspulten– wirklich toll“, resümiertWien Holding-GF Peter Hanke.Bei idealem Wetter fiel am 13.Mai im FahrsicherheitszentrumTeesdorf pünktlich um 17:00 Uhrdie Startflagge zum vierstündigenRennen. Die neuen Kartsmit aerodynamischen Chassis,voll einstellbaren Sitzen undPedallerie sowie Bremsleuchtewaren perfekt abgestimmt.32 FüRWIEN


PRISMABei perfekten äußeren Bedingungen fand am 13. Mai im Fahrsicherheitszentrum Teesdorf das vierstündige Rennen stattdie bessere Boxenstrategie und die konstanterenFahrleistungen Führten dasTeam Stadthalle 1 zum sieg.zum Sieg. Teamchefin Eva Reschwar von ihren Piloten begeistert:„Ich bin unglaublich stolz aufmeine Burschen!“ Als Preis erhieltendie Sieger den Wanderpokalmit entsprechender Gravur undVIP-Karten für ein Heimspiel derVienna Capitals in der brandneuenEissportarena Kagran!FOTOS: EVA KeletyDie neuen Karts weisen aerodynamische Chassis aufVon Anfang an entwickelte sichunter der Rennleitung von ChristianPirker ein spannender Rennverlauf.Nach kurzzeitiger Führung derWien Holding Speedies am Beginndes Rennens kam es rasch zueinem sportlich fairen Zweikampfzwischen dem Team Hafen Lobauvom Hafen Wien und dem TeamWiener Stadthalle 1. Die Führungwechselte zwischen diesen beidenTeams mehrere Male. Die bessereBoxenstrategie und die konstanterenFahrleistungen führten das TeamStadthalle 1, für das Stefan Schmid,Michael Jölli, Stephan Untertrifallerund Gerald Zimmer am Start waren,Spannend: mehrmaliger FührungswechselFüRWIEN 33


FITFÜRWIENErnährungstippszur SommerzeitDie Ernährungsexpertin Dr. Cathrin Drescher verrät uns, wie manmit der richtigen Ernährung die Hitzewellen meistertDer Sommer ist da! SchmackhafteFrüchte und eine nährstoffreiche,leicht verdauliche Ernährung helfenuns, den Alltag auch bei heißenTemperaturen zu bewältigen.– Wer liebt nicht Eis im Sommer?Aber Kalorien pro Kugel (75 g):Fruchteis ca. 105, Vanilleeis ca. 150und Schokolade ca. 215.– Essen Sie Beeren! Sie sind kalorienarm,Vitamin-C-Spender, enthaltenMagnesium und Kalzium.– Die Wassermelone ist einSchlankmacher. Sie enthältKalium und unterstützt dieMuskelfunktion: eine idealeErfrischung für Sportbegeisterte.– Feigen sind reich an Ballaststoffenund Kalium. Bei nur 37 Kalorien proStück sind sie z. B. gemeinsam mitProsciutto ein idealer Happen.– Stilles Wasser mit frischer Zitronetrinken: wirkt als „Fettverbrenner“und erfrischend!Gönnen Sie sich, was garten, Seeund Meer an gaumenfreudenbieten! Cathrin Drescher– Gegen einen „weißen Spritzer“ist nichts einzuwenden. DerWeißwein hat, wie Rotwein, einearterienschützende Wirkung. Aberbitte nur ein Glas und nicht in derMittagshitze!– Vorsicht vor süßen Limonaden,Milchgetränken, Eiskaffee undCoca-Cola! Sie machen durstig,entziehen dem Körper Wasser undsie heben den Blutzuckerspiegel zuschnell an.– Essen Sie vermehrt fettarmzubereiteten Fisch. Seefischenthält Jod. Jod steigert dieSchilddrüsentätigkeit: Der Körperverbrennt mehr Energie.– Ziehen Sie Spaghetti mitTomatensauce und Basilikum(25 g Fett) jenen mit SauceCarbonara (65 g Fett) vor.Beeren schmeckengut und versorgenden Körper mitNährstoffen!Fotos: Clemens Zahn; Olga Lyubkina/istockphoto34 FüRWIEN


PROGRAMMVERANSTALTUNGEN6. August: Gipfeltreffen der StarsKAUFMANN – NETREBKO –SCHROTTDas Klassikereignis des JahresInfos unter www.stadthalle.com15. Juli: Ghost Train10. August: The Miserable RichInfos unter www.hdm.atMOZARTHAUS VIENNAJüdisches Museum: Ausstellung über SportMUSEUM JUDENPLATZ6. Juli – 28. September: Achtung!Fertig!! Los!!! Jüdischer Sport =Maccabi-GamesAusstellung zum Thema SportInformationen unter www.jmw.atWIENER STADTHALLE2. Juli: Konzert Michael Bolton22. Juli: Konzert Bon JoviVEREINIGTE BÜHNEN WIENTHEATER AN DER WIEN13. September:Eröffnungs konzert 2011/1214. September:Premiere The Turn of the ScrewRAIMUND THEATERweiterhin:Ich war noch niemals in New YorkRONACHER THEATERab 15. September:Sister Act – Das MusicalInformationen unter www.vbw.atHAUS DER MUSIKab 3. Juli: Sommerkonzert:Hommage à Liszt – DieReise seines Lebens21. September: Andrea Schwabund Asako Hosokipräsentieren mit Werken vonMozarts Zeitgenossinnen einenLieder-abend der besonderen Art.Infos www.mozarthausvienna.atKUNST HAUS WIEN7. Juli bis 6. November:Hundertwasser – DieKunst des grünen WegesInfos www.kunsthauswien.atTickets für viele Veranstaltungengibt es auch über Wien Ticketunter Tel. 01/588 85 oder unterwww.wien-ticket.atGEWINNSPIELDas große FürWien-Gewinnspiel:Fotos: Pierre Gildesgame/Maccabi Sports Museum; michael huber (grafik: thomas riegler)/beyond)Gewinnen: Opernkarten für„The Turn of the Screw“Mitmachen und in die Welt derOper eintauchen! Kein Phantom,sondern Geister lehren demPublikum das Fürchten. EineGouvernante muss mit den wiederkehrendenSeelen im Hausihrer Vorgänger fertig werden.Die Musik zu Henry James‘ verstörenderErzählung „The Turn ofthe Screw“ kommt von BenjaminBritten. Spannung pur!FürWien verlost 3 x 2 Karten fürdie Vorstellung am 14. 9. im Theateran der Wien. Einfach ein E-Mail anzeitung@wienholding.at senden!Einsendeschluss: 29. 7. 2011FüRWIEN 35


WIR(ER)KLÄRENALLES!AB 7. MAI 2011GRATIS-FÜHRUNGEN ÜBER EINE DER MODERNSTEN KLÄRANLAGEN EUROPAS / JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT VON MAIBIS OKTOBER 2011 / EIGENES PROGRAMM FÜR KINDER AB 6 JAHRE (IN BEGLEITUNG ERWACHSENER) / ANMELDUNG UNBEDINGTERFORDERLICH: PER E-MAIL UNTER INFO@EBSWIEN.AT ODER TELEFON UNTER 01/76099-5812 / MEHR UNTER WWW.EBSWIEN.AT

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