20051208 Pfandvertrag - Sachwert Invest

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20051208 Pfandvertrag - Sachwert Invest

PfandvertragZwischen (nachfolgend „Verpfänder“ genannt):FirmaStraßeOrtund Geschäftsführer / Vorstand / Gesellschafter (nachfolgend „Pfandgläubiger“ genannt):Herr / FrauVorname NameStraßeOrt§ 1 SicherungszweckDie Verpfändung dient der Sicherung aller bestehenden und zukünftigen – auch bedingten oder befristeten – Ansprüche, die demPfandgläubiger aufgrund der Versorgungszusage / Direktzusage / Pensionszusage vom........................................................... S(Datum) gegen den Verpfänder zustehen.§ 2 Gegenstände der Verpfändung(1) Der Verpfänder verpfändet dem Pfandgläubiger hiermita) alle seine gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche gegen die LIGNUM Edelholz Investitionen AG, hinfort: LIGNUM,aus der Investitionsform LIGNUM nobilis, insbesondere Liefer- und Übereignungsansprüche auf Grund von Rundholz-Kaufverträgen sowie Ansprüche auf Sicherheitseinräumung und bedingte Ansprüche auf Befriedigung aus derSicherheit auf Grund von Sicherungsverträgen;undb) zukünftiges Eigentum und Besitz an Rundholz, die aus den o. g. Übereignungsansprüchen resultieren;undc) zukünftige Erlöse / Erträge aus der Verwertung von unter a) und b) genannten Gegenständen einschließlich der ausdiesen Erlösen / Erträgen gezogenen Zinsen.Die unter a) bis c) genannten Gegenstände heißen hinfort Pfandgegenstände.(2) Der Verpfänder verpflichtet sich, diese Verpfändung LIGNUM unverzüglich anzuzeigen mit der Bitte, den Empfang derAnzeige gegenüber dem Pfandgläubiger zu bestätigen.3 Ausfertigungen: 1. Verpfänder / 2. Pfandgläubiger / 3. LIGNUM Seite 1 von 2


§ 3 Freiheit von Rechten DritterDer Verpfänder versichert, dass er unbeschränkter Eigentümer der Pfandgegenstände ist bzw. vertraglich werden wird, und diesenicht mit Rechten Dritter belastet sind. Er verpflichtet sich, den Pfandgläubiger von etwaigen Beeinträchtigungen derPfandgegenstände durch Vollstreckungsmaßnahmen Dritter unverzüglich in Kenntnis zu setzen.§ 4 Verwertungsrechte des Pfandgläubigers(1) Der Pfandgläubiger ist berechtigt, die Pfandgegenstände zu verwerten, wenn über das Vermögen des Verpfänders einInsolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist.(2) Der Pfandgläubiger wird die Verwertung der Pfandgegenstände dem Verpfänder unter Setzung einer Frist von mindestenseiner Woche schriftlich androhen.(3) LIGNUM ist nicht zur Prüfung verpflichtet, ob ein Verwertungsrecht nach Absatz 1 tatsächlich besteht, und kann sich insoweitauf die von dem Pfandgläubiger vorgelegten Unterlagen verlassen.§ 5 Rückgabe, Sicherheitenfreigabe(1) Nach Befriedigung seiner durch diese Verpfändung gesicherten Ansprüche durch den Verpfänder hat der Pfandgläubiger dievorhandenen Pfandgegenstände an den Verpfänder zurückzugeben.(2) Der Pfandgläubiger ist schon vor vollständiger Befriedung seiner durch die Verpfändung gesicherten Ansprüche verpflichtet,auf Verlangen die Pfandgegenstände ganz oder teilweise zurückzugeben, soweit er diese nach billigem Ermessen nicht nurvorübergehend nicht mehr zur Sicherung seiner auf Grund dieses Pfandvertrages gesicherten Ansprüche benötigt.(3) Eine Verfügung über Pfandgegenstände durch den Verpfänder ist nur mit schriftlicher Zustimmung durch den Pfandgläubigermöglich. Der Pfandgläubiger verpflichtet sich jedoch gegenüber dem Verpfänder, die Zustimmung zu erteilen, wenn seinSicherungsinteresse der vorgesehenen Verfügung nicht entgegensteht.§ 6 Schlussbestimmungen(1) Nebenabreden zu diesem Pfandvertrag bestehen nicht. Änderungen und / oder Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Diesgilt auch für einen Verzicht auf dieses Schriftformerfordernis selbst.(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Pfandvertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, oder sollte sich indem Pfandvertrag eine Lücke befinden, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden.Anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung treten, die, soweitrechtlich möglich, dem am nächsten bekommt, was die Vertragsparteien gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweckdieses Pfandvertrages gewollt haben würden, wenn sie den Punkt bedacht hätten......................................................., ....................................... S S......................................................, .......................................Ort Datum Ort Datum.................................................................................................. ..................................................................................................für den VerpfänderPfandgläubiger3 Ausfertigungen: 1. Verpfänder / 2. Pfandgläubiger / 3. LIGNUM Seite 2 von 2

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