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FORT- UNDWEITERBILDUNGfür Pfarrerinnen und Pfarrerder Evangelischen Landeskirchein Württemberg2012


Aus-, Fort- und Weiterbildungund Prüfungsamt/PfarrdienstKirchenrat Christoph Hoffmann-RichterRegina Staudenmayer (Sekretariat)Ute Hybotter, Gabriele Völlm (Sekretariat Referat 3.2)Sybille Kannwischer (Bildungsportal)Gabriele Rychlik (Finanzen)Evangelischer OberkirchenratGänsheidestraße 4, 70184 StuttgartTelefon 0711 2149-568Telefax 0711 2149-9568E-Mail: fort-weiterbildung@elk-wue.dewww.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienstwww.service.elk-wue.de/referat3.2


FORT- UND WEITERBILDUNG 2012Jesus Christus spricht:Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.2. Korinther 12,9 / Jahreslosung 2012Liebe Kolleginnen und Kollegen,die Jahreslosung 2012 ruft eine Einsicht in Erinnerung, die es gegen gängige kulturelle Überzeugungen und Praktikenje neu zu buchstabieren gilt. Und wenn schon für den Apostel Paulus, um wieviel mehr für uns als Pfarrerinnen undPfarrer, die für sich selbst kaum mehr Kraft in Anspruch nehmen müssen als er. Nicht zuletzt sollen auch die Fortbildungenim kommenden Jahr dieser Erinnerung dienen. Daneben können sie zur Stärkung der – ja doch auch vorhandenen– Stärken beitragen und Anregungen geben, wenn nicht gegen die großen, so zur Unterstützung kleinererSchwächen. Ganz besonders aber sollen sie in kollegialer Gemeinschaft Lust und Mut machen, sich mit neuen Ideenund Vorräten auf die eine oder andere Aufgabe des beruflichen Alltags neu einzulassen.Auch für das Jahr 2012 steht uns eine reiche Auswahl an Fortbildungen zur Verfügung. Besonders möchte ich Sie imwürttembergischen Jahr des Gottesdienstes auf die Kurse der Rubrik 3 hinweisen. Daneben seien ausgewählte weitereAngebote erwähnt: Die Tübinger Theologieprofessorin Elisabeth Gräb-Schmidt fragt in einem ethischen Seminar, wasdas Leben wäre ohne Genuss (Nr. 2.2). Ursula Ott von der Zeitschrift Chrismon bietet eine Schreibwerkstatt an undbringt ihre Beobachtungen als Journalistin zu Kirche und Pfarrdienst ein (Nr. 11.5). Eine neu entwickelte »ZertifizierteLangzeitfortbildung Diakonie« informiert und motiviert zur diakonischen Gemeinde (Nr. 8.2). In Kooperation mit demInstitut für Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg werden zu einzelnen LeitungsinstrumentenKurse angeboten, die von einzelnen Tagen bis zum berufsbegleitenden Studium reichen (Nr. 9.61 ff). Besondersfür Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Großraum Stuttgart dürfte die zertifizierte »Fortbildung in seelsorglicher Praxis(FSP)« mit ihrem ganz speziellen Format attraktiv sein (Nr. 5.16). – Aber vielleicht fällt Ihnen etwas anderes ins Auge?Nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit zum Blättern!Brauchen Sie für Ihre Arbeit eine Fortbildung, die in diesem Heft nicht angeboten wird? Oder sind Sie in Distrikt oderBezirk mehrere, die sich zu einem Thema vor Ort zusammentun wollen? Sprechen Sie gern mit uns oder melden SieIhr Thema auf der Pinnwand des Bildungsportals an (siehe S. 7). Wir unterstützen Sie nach unseren Möglichkeiteninhaltlich, logistisch und finanziell. Im Fortbildungsbudget reservieren wir auch im Jahr 2012 Mittel, um selbst organisierteFortbildungen zu fördern.Die Fortbildungsangebote dieses Programms, zusammen mit vielen andern Angeboten der EvangelischenLandeskirche in Württemberg, finden Sie im Bildungsportal ab sofort schneller mit dem Shortlinkwww.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienstBedanken möchte ich mich bei allen Fortbildnern und Fortbildnerinnen, den Mitgliedern des Fortbildungsbeirats undder anderen Beiräte im Umfeld der Fortbildung, den kooperierenden Einrichtungen, denen, die uns beim Ideen-Workshopoder auf anderem Weg Impulse gegeben haben, und bei allen, die freundlich und kritisch die Fortbildungsarbeitbegleiten. Ein besonderer Dank gilt dem Fortbildungs-Team: Frau Staudenmayer, Frau Rychlik, Frau Kannwischer,Frau Müller, Frau Hybotter und Frau Völlm, für Ihre motivierte Mitarbeit im Referat, bei den Finanzen, beim Bildungsportalund bei weiteren organisatorischen Aufgaben!Im Namen des Fortbildungsteams grüßt Sie freundlichIhrChristoph Hoffmann-Richter3


FORT- UND WEITERBILDUNG 2012Mitglieder der FachbeiräteBeirat Fort- und Weiterbildung für Pfarrerinnen und PfarrerDr. Ernst Michael Dörrfuß, Kirchenrat, Pastoralkolleg, Bad UrachDr. Susanne Edel, Direktorin des Evang. Pfarrseminars, StuttgartChristoph Hoffmann-Richter, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartSybille Kannwischer, Bildungsportal, StuttgartGertraude Kühnle-Hahn, Leiterin des Seminars für Seelsorgefortbildung, StuttgartMartin Luscher, Dekan, BesigheimBirgit Sendler-Koschel, Schuldekanin, BacknangChristof Weiß-Schautt, Pfarrer, Geistliche Begleitung am Berufsanfang, StuttgartSusanne Wolf, Studienleiterin, Evang. Akademie Bad BollFachbeirat Geistliche BegleitungChristoph Hoffmann-Richter, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartFrieder Rabus, Pfarrer, Geistliche Begleitung, StuttgartItal Schadewaldt, Pfarrer i. R., StuttgartHorst Schmelzle, Pfarrer, AlpirsbachChristof Weiß-Schautt, Pfarrer, Geistliche Begleitung am Berufsanfang, StuttgartFachbeirat CoachingAnnedore Beck, GomaringenDr. Elke Berninger-Schäfer, Dipl.Psych., Senior-Coach, Institut für Coaching, KarlsruheHans-Martin Härter, Diakon, Gemeindeentwicklung und Gottesdienst, StuttgartChristoph Hoffmann-Richter, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartAstrid Riehle, Studienleiterin, Evang. Pfarrseminar, StuttgartProf. Dr. Christian Rose, Prälat, ReutlingenDirk Werhahn, Organisations- und Personalentwicklung, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartProf. Dr. Peter Wertz, Evang. Hochschule, LudwigsburgFachbeirat SupervisionMaria Dietzfelbinger, Psychol. Beratungsstelle, TübingenAlma Grüßhaber, StuttgartChristoph Hoffmann-Richter, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartGertraude Kühnle-Hahn, Leiterin des Seminars für Seelsorgefortbildung, StuttgartBarbara Lehmann, Diakonisches Werk Württemberg, StuttgartMarta Maurer-Gaus, BenningenBeirat Kurse für ehrenamtliche SeelsorgeProf. Dr. Ulrich Heckel, Oberkirchenrat, StuttgartPD Dr. Hansjörg Hemminger, Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, StuttgartChristoph Hoffmann-Richter, Evang. Oberkirchenrat, StuttgartUrsula Rittmann, Landesstelle der Psychol. Beratungsstellen, StuttgartUlrich Rost, Pfarrer, Seminar für Seelsorgefortbildung, StuttgartWinfried Speck, Dekan, LudwigsburgWilfried Veeser, Pfarrer, Kirchheim4


INHALTInhaltSeiteVorwort 3Mitglieder der Fachbeiräte 4Allgemeine Hinweise 6Pinnwand 7Übersicht nach Handlungsfeldern 8Übersicht nach Datum 131 Pastoralkolleg 202 Theologie – Pastoraltheologie 223 Gottesdienst 284 Geistliche Übungen – Geistliche Begleitung 355 Seelsorge 396 Religionsunterricht 467 Konfirmandenarbeit 588 Diakonie – Gemeinde – Pädagogik 60Train The Trainer 689 Führen und Leiten 7010 Fortbildungen für Dekaninnen und Dekane 8211 Kirche – Gesellschaft – Medien 8612 Ökumene und Religionen 8913 Pfarrfrauen und Pfarrmänner 9214 Kontaktstudium 9615 Fort- und Weiterbildungen anderer Einrichtungen 96Seelsorge für Seelsorgende 97Haus »Respiratio« 98Geistliche Begleitung 99Supervision 103Coaching 107Mentoring 111Studientage für Ausbildungspfarrer/innen und Vikare/Vikarinnen 112Tagungen für Beauftragte der Kirchenbezirke 113Kurse für ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger (KESS) 114Anmeldeformular 1175


ALLGEMEINE HINWEISEAllgemeine HinweiseALLGEMEINE HINWEISEFortbildung als Angebot und VerpflichtungRechtliche Regelungen fördern die Fortbildung im Zusammenhang der Entwicklung von beruflicher Situation undPerson (§ 2 Abs. 2 Personalentwicklungsverordnung), stellen den nötigen Freiraum für Fortbildung sicher (Nr. 3 und11.2 Urlaubs- und Stellvertretungsordnung) und verpflichten sogar zur eigenen Fortbildung (§ 17 Württ. Pfarrergesetz).Der Großteil der Kosten für die in diesem Programm angebotenen Fortbildungen wird aus Haushaltsmitteln getragen.Wer keine Fortbildung in Anspruch nimmt, lässt nicht zuletzt finanzielle Ressourcen verfallen.Fortbildungen sollen vor allem dazu beitragen, die erworbene theologische Kompetenz zu erhalten, den Anforderungendes besonderen Dienstauftrags nachkommen zu können, auf veränderte Anforderungen zu reagieren, sich neuere instrumentelleHilfen anzueignen und nicht zuletzt: die persönliche Motivation und Lust am Beruf zu erhalten. Kursleiterinnenund Referenten bemühen sich nach Kräften, dass die Fortbildungen den gewünschten Gewinn bringen und Lustmachen. Wir freuen uns über kritische Bewertungen ebenso wie über Vorschläge für alternative Fortbildungsangebote.Neben Fortbildungen in Form von Seminaren und einem Bezug auf die verschiedenen Arbeitsfelder im Pfarramt enthältdieses Programm eine Reihe von Angeboten individueller Beratung und Förderung wie Seelsorge an Seelsorgenden,Geistliche Begleitung, Supervision, Coaching, Mentoring oder das Angebot des Hauses Respiratio. Vergleichen Sie dazuden hinteren Teil des Heftes.Planung einer FortbildungSprechen Sie geplante Fortbildungen bitte mit Dekanin und Schuldekan ab und informieren Sie bei längeren Fortbildungenfrühzeitig auch den Kirchengemeinderat. Bitte machen Sie auf dem Anmeldeformular die nötigen Angabenzu Ihrer Vertretung in Gemeinde und Religionsunterricht. In Distrikt und Kirchenbezirk empfehlen wir, mittel- undlängerfristig die individuelle und die regionale Fortbildung gemeinsam zu planen.TagungsurlaubPfarrerinnen und Pfarrer können jährlich mehrere Studienkurse besuchen und dafür Tagungsurlaub von bis zu 10 Tagenin Anspruch nehmen (vgl. Nr. 3 Urlaubs- und Stellvertretungsordnung).Fortbildung in den ersten Amtsjahren (FEA)Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der FEA sind im Rahmen der FEA-Konzeption zu Fortbildungen eingeladen.Die FEA-Konzeption, Informationen zur Dokumentation der Fortbildungen im Rahmen der FEA und ein eigenesAnmeldeformular finden Sie unter www.bildungsportal-kirche.de/feaKosten und Zuschüsse – Eigenbeteiligung*Die Eigenbeteiligung an den Kurs- und Aufenthaltskosten beträgt in der Regel 10,00 Euro (ohne Übernachtung) oder20,00 Euro pro Tag (mit Übernachtung). Für einzelne, besonders aufwändige Kurse oder Kurse in Kooperation mitanderen Organisationen müssen wir einen höheren Beitrag verlangen. Bei der Kursbeschreibung sind meist in getrenntenRubriken die tatsächlichen »Kosten« und die Höhe der »Eigenbeteiligung*« angegeben. Beachten Sie bitte, dass dieAngaben zur Eigenbeteiligung* für Pfarrerinnen und Pfarrer angegeben werden, deren Anstellungsträgerin die EvangelischenLandeskirche in Württemberg ist und die nicht in einer Einrichtung arbeiten, in der besondere Fortbildungsrichtliniengelten oder die eigene Budgetmittel für Fortbildungen vorhält. Alle anderen Interessenten müssen für die tatsächlichenKosten aufkommen oder bei ihrem Anstellungsträger eine Erstattung beantragen. Wenn Sie hierzu Fragen haben,wenden Sie sich gerne an uns!Nach Beendigung der Fortbildungsmaßnahme wird der Betrag den Teilnehmenden in Rechnung gestellt. Sie erleichternsich und uns die Arbeit, wenn Sie uns über das Anmeldeformular eine Einzugsermächtigung erteilen.Fahrtkosten müssen in der Regel selbst getragen werden. Sie können nur bei dienstlich angeordneten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmengegen Vorlage der entsprechenden Nachweise erstattet werden.Wird eine Fortbildung bei einem anderen Anbieter beantragt, für die es in diesem Programm kein Äquivalent gibt, undwird sie als Fortbildung im dienstlichen Interesse genehmigt, so kann der Oberkirchenrat einen Zuschuss von bis zurHälfte der Kosten und höchstens 200,00 Euro pro Person und Jahr gewähren.AnmeldungFür Ihre Anmeldung finden Sie ein Formular am Ende dieses Heftes und unterwww.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienstBitte schicken Sie die Anmeldung auf dem Dienstweg (Dekan/in und Schuldekan/in)an den Evangelischen OberkirchenratGänsheidestraße 4, 70184 StuttgartTel. 0711 2149-568 oder -364, Fax 0711 2149-95686


ALLGEMEINE HINWEISEWo ausdrücklich angegeben, adressieren Sie Ihre Anmeldung unmittelbar an die Einrichtung, die die Fortbildunganbietet. Bei jeder Kursbeschreibung ist der Adressat der Anmeldung angegeben.Nach Eingang der Anmeldung senden wir Ihnen eine Eingangsbestätigung zu. Erhalten Sie keine Bestätigung, nehmenSie bitte Kontakt mit uns auf. Kurz vor Kursbeginn erhalten Sie von uns nochmals eine ausführliche Kursbestätigung.Sollte ein Kurs, zu dem Sie sich angemeldet haben, schon belegt sein, informieren wir Sie so schnell wie möglich.Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Das erspart Ihnen und uns Unannehmlichkeiten!AbmeldungBei kurzfristiger Abmeldung benachrichtigen Sie bitte nicht nur die Kursleitung und das Tagungshaus, sondern unbedingtauch uns im Oberkirchenrat! Die Bearbeitungsgebühr/Stornierung beträgt 10 % der Kurskosten, mindestens8,00 Euro pro Kurs. Sollte eine Abmeldung nach dem Anmeldeschluss zu einer Fortbildung notwendig werden, kannder Oberkirchenrat bis zu 50 % der Kurskosten in Rechnung stellen.BildungsportalAlle Angebote des Fortbildungsprogramms sowie weitere Informationen zum Bildungsbereich finden Sie auch imBildungsportal unter der Anschrift www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst. Wo in diesem Fortbildungsprogrammim Einzelfall noch Daten fehlen, werden sie sobald wie möglich unter der jeweiligen Veranstaltung im Bildungsportalbekannt gegeben. Dort finden Sie auch die verschiedenen Antragsformulare.ALLGEMEINE HINWEISEDie Pinnwand für FortbildungswünscheSie sind an einem besonderen Thema interessiert oder haben Bedarf an einer Fortbildung,die Sie so nicht in unserem Fortbildungsangebot finden?Sprechen Sie mit uns oder schlagen Sie uns hier Ihr Thema vor:www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienstWir versuchen dann im Gespräch mit Ihnen zu klären, ob dazu kurzfristig eine Fortbildungorganisiert und über die Pinnwand bekannt gemacht werden kann. Oder wir versuchen,für 2013 ein Angebot zum Thema zu machen. Andere Interessenten klicken sich dazu,ab 6 Teilnehmern findet die Fortbildung statt.Wie funktioniert diePinnwand?Klicken Sie mal rein!PINNWAND7


ÜBERSICHT NACH HANDLUNGSFELDERNLfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite1. Pastoralkolleg 201.2 Kultur- und Reflexionstage 201.3 An der Schwelle zum RuhestandPastorlkolleg für Pfarrerinnen und Pfarrer kurz vor oder nach der Pensionierung 212. Theologie – Pastoraltheologie2.1 Die Psalmen und das Neue Testament 222.2 »Was wäre das Leben ohne Genuss?« 222.3 Der Mensch zwischen Freiheit und Determination 232.4 Die Josefsgeschichte 242.5 Das Weltgericht. Notizen zu einer Theologie des 21. Jahrhunderts 242.6 Milieusensible Verkündigung in Gemeinde und Diakonie 242.7 »Pessachim« – Passah 252.8 Die Welt der Psalmen XXIV: Der Mensch vor Gott 252.409 »Leiden als Fels des Atheismus?«Das Theodizeeproblem in Philosophie, Theologie und Gemeindepraxis 262.410 »… den ehrt und lobt auch mein Gesang und sagt ihm einen ewgen Dank.«Luther und die Musik – heute aktuell 262.412 Update Theologie: Forschungsstand und Perspektiven der Christologie im 21. Jh. 262.415 Das Pfarrer/innen-Bild in Film und Fernsehen 272.419 Zwischen den RäumenKennlinien postmodernen Lebensgefühls in zeitgenössischer Literatur und Theaterschaffen 272.424 Die gewinnende Kraft des Guten – ethische Urteilsbildung am Beispiel der Medizin- und Sexualethik 273. Gottesdienst3.1 Predigt als Ereignis gestalten – Kurs I 283.2 Predigt als Ereignis gestalten – Kurs II 283.3 Einführung Liturgische Präsenz 293.4 Die Bestattung im Wandel – Überlegungen zur Gestaltung von Predigt und Ritual 293.5 Frei predigen 303.6 Gottesdienst: Leerraum oder Kraftraum für Männer? 303.7 Von Gotteszeit und Weltzeit – Liturgische Zeitkunst 303.8 Rotes Ruch – roter Faden? Stimmigkeit als Qualitätskriterium von Gottesdienst und Predigt 313.9 Dem Gottesdienst Gestalt geben. Den Abendmahlsteil gestalten 313.10 Die Predigt vom Heiligen Geist 313.11 Mit den Worten der Dichter – Predigt und Literatur 323.12 Liturgisch-homiletische Entdeckungen im Internet 323.13 Filmgottesdienste. Theorie und Modelle 323.14 Die Kantate im Gottesdienst – die Kantate als Gottesdienst 333.15 Stimmtraining 333.411 Jetzt wird es persönlich! – Zur Bedeutung der pastoralen Identität im Predigtgeschehen.Exegetisch-homiletischer Kurs anhand von Texten der IV. Perikopen-Reihe 338


ÜBERSICHT NACH HANDLUNGSFELDERNLfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite4. Geistliche Übungen – Geistliche Begleitung4.1 Basiskurs Geistliche Begleitung 354.2 Geistliche Prozesse in Gruppen fördern und begleiten – Aufbaumodul Geistliche Begleitung 2012-13 354.3 Christliche Spiritualität leben und lehren – Vierteiliger Kurs in spiritueller Anleitung 2012-13 364.4 Vertiefungskurs Kontemplation 364.5 Mit der Wucht des Lebens konfrontiert. Unterschiedliche Frömmigkeitsstile als Leitungsherausforderung 374.6 Mitten in uns – mitten unter uns. Kraftquellen unserer spirituellen Identität 374.71 Oasentag im Kloster Maulbronn 374.72 Oasentag im Kloster Kirchberg 385. Seelsorge5.1 Kompakter 6-Wochenkurs 405.2 Fraktionierter 6-Wochenkurs 405.3 Ökumenischer 6-Wochenkurs 405.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs 405.5 Berufsbegleitender Kurs im Raum Unterland/Hohenlohe 415.6 Qualifikationskurs Schulseelsorge 415.7 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision (KSA/DGfP) Kursblock I + II 415.8 Konflikte verstehen, Konflikte wagen 425.9 Meine Kommunikationsfähigkeiten entwickeln 425.10 Seelsorge mit dementiell erkrankten alten Menschen – Grundqualifikation Altenheimseelsorge III 425.11 Basale Stimulation – Fortbildung Altenheimseelsorge/Hospizhilfe 435.12 Woran knackt der Kasus?Eine Einführung in systemisch orientierte Seelsorge am Beispiel des Kasualgesprächs 435.13 Das Kurzgespräch in der Seelsorge – Grundkurs 435.14 Palliative Care für Seelsorgende – Ökumenischer Qualifikationskurs SAPV (2012-13) 445.15 Ökumenische medizinethische Werkwoche 445.16 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2012 455.421 Leidenschaft für Menschen – Aktuelle Perspektiven aus Theorie und Praxis der Seelsorge 456. Religionsunterricht6.1 Werkstatt Berufsschule – «Sünde - ein fremder, neu zu entdeckender Begriff« 466.2 Werkstatt Altenpflege 466.3 Werkstatt Praxisreflexion 476.4 Krisenintervention Sekundarstufe 476.5 Antimobbingtagung 2012. Mobbingfreie Schule 476.6 Werkstatt Abi-Börse (BG) 486.7 Immer die Jungs! Immer diese Jungs? 486.8 Abi-Börse Gymnasium zur Präsentationsprüfung 486.9 Gemeinsame Evangelisch-Katholische Jahrestagung 2012 496.10 Forum Grundschule – Lust statt Frust durch Kreativität im RU 496.11 Schauen, hören, spüren, selber machen… Medienunterstützte religiöse Bildung im Elementarbereich 496.12 Waldorftagung 509


ÜBERSICHT NACH HANDLUNGSFELDERNLfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite6.13 Jahrestreff Studienleiter/Fachberater – Mit Kindern und Jugendlichen theologisieren 506.14 GS-Kurs für Pfarrerinnen und Pfarrer – Modul 1: Einführung in die neuen Arbeitshilfen 506.15 BBS-Frauentreff – Frag-Würdiges 516.16 Krisenintervention in der Grundschule 516.17 GS-Kurs für GS-Lehrpersonen – Modul 1: Erzählungen aus dem NT 516.18 GS-Kurs für Pfarrerinnen und Pfarrer – Modul 2: Einführung in die neuen Arbeitshilfen 526.19 Einführungswoche (Gy und BBS) 526.20 Werkstatt – Arbeitsmaterialien für den RU an berufsbildenden Schulen 526.21 Krisenintervention SekundarstufeVom Umgang mit Krisen, Sterben, Tod und Trauer im Lebensraum Schule 536.22 Online: Let’s learn together! Filme auf neuen Wegen erproben (Modul 1) 536.23 Vorbereitungswoche (Gy und BBS) 536.24 Impulstag: Soziale Netzwerke – ein Ansatz für den RU? 546.25 Kernfachtagung Gymnasium 546.26 Krisenintervention Grundschule 546.27 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen 556.28 Studientag Godly Play 556.29 Waldorftagung 556.30 GS-Kurs für GS-Lerhpersonen – Modul 2: Erzählungen aus dem AT 566.31 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Karlsruhe und Stuttgart 566.32 »In der Kirche feiern wir Gottesdienst« – Jahrstagung für den Gottesdienst mit Kleinkindern 566.33 Ausbildung Bibelerzähler/in 576.34 »Herzlich willkommen in der Familienkirche« 577. Konfirmandenarbeit7.1 Der eigenen Religionsität auf der Spur – wie Tradition und Lebenswelt zusammenkommen 587.2 Konfi 3-Tagung – Gottesdienst im Konfi 3 587.3 Mobbing im Konfirmandenunterricht 597.4 Werkstatt Konfirmandenarbeit 597.5 Studientag Konfi 3 – Das perfekte Kind? 598. Diakonie – Gemeinde – Pädagogik8.1 Familie im Wandel – Das Miteinander der Generationen vor Ort gestalten 608.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie 2012-2013 608.3 Neuer Schwung für Besuchsdienste 61HINWEIS Fortbildungen auf Anforderung aus dem Bereich der Diakonie 638.4 Kurse zum Glauben 648.5 Grundkurs Bibliog 648.6 Weil zum Leben mehr gehört… Einführung in einenTaufkurs für Erwachsene (EAEW) 658.7 Christen und Muslime – Ein theologischer Einführungskurs (EAEW) 65HINWEIS Fortbildungen auf Anforderung aus dem Bereich der Erwachsenenbildung 66HINWEIS Train The Trainer 6810


ÜBERSICHT NACH HANDLUNGSFELDERNLfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite9. Führen und Leiten9.1 Management und Begeisterung im Pfarramt 2012-2013 709.2 Führung und Management im Pfarramt 709.3 Führungsentwicklung 2012 719.4 Spirituelles Gemeindemanagement 2011-2012 719.5 Verantwortungsbewusstes Führen und Entscheiden.Selbst- und Zeitmanagement im Berufs- und Privatleben 729.6 Sichtwechsel FührungMehr Klarheit über den eigenen Führungsstil durch die Hospitation in einem Wirtschaftsunternehmen 729.7 Beteiligen und ÜberzeugenCoaching, Training und Hintergrundwissen zur Stärkung der eigenen Leitungskraft 739.8 Das Zusammenspiel zwischen Pfarrer/in und KirchengemeinderatSystemische Struktur- und Organisationsaufstellungen 739.9 Konzentration im Pfarrberuf – kollegiales Beratungsmodell zu Chancen und Grenzen im Pfarrberuf 739.10 Konzentragion im Pfarrberuf – kollegiales Beratungsmodell zu Chancen und Grenzen im Pfarrberuf 749.11 Festen Boden spüren – weiten Raum fühlen. Führung und Gesundheit 749.12 Ehrenamt fördern mit System 749.13 Spirituelle Führung mit christlichen WertenCoachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 759.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösenCoachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 75HINWEIS Ausbildung Gemeindeberatung 759.15 Mediation – in Konflikten erfolgreich bleiben 769.16 Das effektive Gemeindebüro 769.17 Leitung eines evangelischen Kindergartens – Trägeraufgaben kompetent wahrnehmen 769.18 Sitzungen effektiv leiten 779.19 Recht sicher – Kirchenrecht pur 779.20 Fit für mein Büro / Fit in der Verwaltung 779.21 Fit für Verwaltung 789.22 Fit für das nächste Bauprojekt – Vorbereitung und Durchführung eines Bauprojekts 789.23 Die nächsten Wahlen kommen bestimmt!Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchengemeinderat gewinnen 789.24 Wo möchte ich hin? – Was kann ich? – Wohin passe ich?Stellenwechsel und beruflichen Perspektiven im Pfarramt 799.25 Personalentwicklungsgespräche – Schulungen 799.261 Stress lass nach – Zeitmanagement 799.262 Moderation von Besprechungen 799.263 Theater macht sichtbar – Konflikte wahrnehmen, erkennen, lösen 809.264 Bevor das Fass überläuft – Deeskalationstraining 809.265 Souverän argumentieren in Stresssituationen – Konfliktgespräche 809.266 Betriebswirtschaft für Nichtbetriebswirte – Grundkurs Betriebswirtschaft 8010. Fortbildungen für Dekaninnen und Dekane10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane, Schuldekaninnen und Schuldekane 8210.2 Stellveretrung und Mitverantwortung im Dekanatamt 8210.3 Leitung zwischen Dienstaufsicht und Seelsorge 8310.4 Beruteilung 8310.5 Kollegiale Coachingkonferenz 8411


ÜBERSICHT NACH HANDLUNGSFELDERNLfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite10.6 Recht sicher 8410.7 Das effektive Dekanatsbüro - Studientag für Tandems 8410.8 Diakonat gestalten im Kirchenbezirk / im Kirchenkreis 8510.408 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt 8510.425 Konvente/Konferenzen leiten und begleitenAufgabe ephoraler Kirchenleitung. Kollegialer Austausch auf der mittleren Leitungsebene 8511. Kirche – Gesellschaft – Medien11.1 »Aber Gott und die Welt ist Kunst«Beuys und seine Religion der Sensibilisierung nach oben und unten 8611.2 @ch wie net – kunst und religion in virtuellen welten 8611.3 Regional nachhaltig wirtschaftenModelle und Initiativen am Beispiel der ländlichen Region Vorarlberg in Österreich 8711.4 Fundraising-Sommerkolleg 2012 8711.5 Auf ein Wort – Schreibwerkstatt 8811.6 Das geistliche Wort in der Tageszeitung oder im Gemeindebrief 8812. Ökumene und Religionen12.1 Natur und Schöpfung in Christentum und Islam 8912.2 Grundkurs Konfessionskunde 8912.3 46. Internationales Ökumenisches Seminar 9012.418 Wer leitet hier eigentlich? – Ein ökumenischer Blick auf das Verhältnis von Amt und Gemeinde 9113. Pfarrfrauen und Pfarrmänner13.1 Pfarrwitwentagung 9213.2 »Das richtige Wort zur richtigen Zeit« 9213.3 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs 9313.4 Pilgerwege um Stift Urach 9313.5 »Wie viel Gemeinde braucht das Pfarrhaus?« – Tagung mit Kinderbetreuung 9313.6 »Mamma mia!« – Mütter und ihr Einfluss auf unser Leben 9413.7 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von Grandchamp 9413.8 Leben zwischen »MUSS und Muße« 9513.9 Pfarrfamilientagung 2012 – Das Leben spielerisch nehmen 9514. Kontaktstudium 2012 9615. Fort- und Weiterbildungen anderer Einrichtungen 9612


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung SeiteJanuar 201209.01. - 20.01. 10.408 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt 8509.01. - 21.01. 1.527 Pastoralkolleg 2010.01. - 11.02. 5.16 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2012 4511.01. - 14.01. 4.1 Basiskurs Geistliche Begleitung – Teil 7 3516.01. - 17.01. 6.2 Werkstatt Altenpflege 4619.01. 9.20 Fit für mein Büro, fit in der Verwaltung 7719.01. - 20.01. 6.1 Werkstatt Berufsschule – »Sünde - ein fremder, neu zu entdeckender Begriff« 4623.01. 8.3 Neuer Schwung für Besuchsdienste 6123.01. - 26.01. 12.2 Grundkurs Konfessionskunde 8923.01. - 03.02. 2.409 »Leiden als Fels des Atheismus?«Das Theodizeeproblem in Philosophie, Theologie und Gemeindepraxis 2623.01. - 25.01. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 1 6024.01. 9.264 Bevor das Fass überläuft – Deeskalationstraining 8024.01. - 26.01. 9.16 Das effektive Gemeindebüro 7630.01. - 01.02. 5.8 Konflikte verstehen - Konflikte wagen 42Februar 201201.02. - 03.02. 9.2 Führung und Management im Pfarramt – Teil 1 7002.02. - 03.02. 6.3 Werkstatt Praxisreflexion 4706.02. - 27.02. 5.2 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 1 4006.02. - 18.02. 1.528 Pastoralkolleg 2008.02. - 10.02. 6.4 Krisenintervention Sekundarstufe 4709.02. - 10.02. 10.5 Kollegiale Coachingkonferenz – Präsenzseminar 8412.02. - 18.02. 2.410 »… den ehrt und lobt auch mein Gesang und sagt ihm einen ewgen Dank.«Luther und die Musik – heute aktuell 2613.02. - 16.02. 10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane, Schuldekaninnen und Schuldekane 8213.02. - 16.02. 5.15 Ökumenische medizinethische Werkwoche 4413.02. - 15.02. 11.2 @ch wie net – kunst und religion in virtuellen welten 8613.02. - 15.02. 7.1 Der eigenen Religiosität auf der Spur –wie Tradition und Lebenswelt zusammenkommen 5815.02. - 17.02. 6.5 Antimobbingtagung 2012 4716.02. - 17.02. 6.6 Werkstatt Abi-Börse (BG) 4820.02. - 24.02. 4.3 Christliche Meditation und SpiritualitätVierteiliger Kurs in Spiritueller Anleitung – Teil 1 3620.02. - 22.02. 2.7 »Pessachim« – Passah 2513


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung Seite22.02. - 24.02. 3.1 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs I – Teil 1 2827.02. 9.3 Führungsentwicklung 2012 – Teil 1 7127.02. - 29.02. 2.3 Der Mensch zwischen Freiheit und Determination 2327.02. 9.6 Sichtwechsel Führung 7227.02. - 02.03. 5.12 Woran knackt der Kasus? – Eine Einführung in systemisch orientierteSeelsorge am Beispiel des Kasualgesprächs 4327.02. - 09.03. 3.411 »Jetzt wird es persönlich!«Zur Bedeutung der pastoralen Identität im Predigtgeschehen.Exegetisch-homiletischer Kurs anhand von Texten der IV. Perikopen-Reihe 3327.02. - 02.03. 5.14 Palliative Care für Seelsorgende. Ökumenischer Qualifizierungskurs – Teil 1 4428.02. 3.6 Gottesdienst: Leerraum oder Kraftraum für Männer? 30März 201202.03. 6.8 Abi-Börse Gymnasium zur Präsentationsprüfung 4802.03. 9.12 Ehrenamt fördern mit System – Teil 1 7402.03. - 03.03. 6.7 Immer die Jungs! Immer diese Jungs? 4805.03. - 07.03. 3.2 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs II – Teil 1 2805.03. - 09.03. 5.5 Berufsbegleitender Kurs – Teil 1 4105.03. - 18.03. 1.529 Pastoralkolleg 2007.03. - 09.03. 6.9 Gemeinsame Evangelisch-Katholische Jahrestagung 2012 4908.03. 9.22 Fit für das nächste Bauprojekt 7812.03. - 13.03. 7.2 Konfi 3-Tagung – Gottesdienst im Konfi 3 5812.03. - 23.03. 2.412 Update Theologie:Forschungsstand und Perspektiven der Christologie im 21. Jahrhundert 2614.03. 6.10 Forum Grundschule – »Lust statt Frust durch Kreativität im RU« 4914.03. - 16.03. 3.7 Liturgische Zeitkunst 3014.03. - 15.03. 9.265 Souverän argumentieren in Stresssituationen – Konfliktgespräche führen 8015.03. 9.9 Konzentration im PfarrberufKollegiales Beratungsmodell zur »Passung zwischen Person und Stelle« 7315.03. 9.24 Studientag Stellenwechsel und berufliche Perspektiven im Pfarramt 7915.03. - 16.03. 6.11 Medienunterstützte religiöse Bildung im Elementarbereich 4915.03. 8.7 »Christen und Muslime. Unterwegs zum Dialog« 6515.03. - 16.03. 6.12 Waldorftagung 5019.03. 9.261 Stress lass nach! - Zeitmanagement 7919.03. - 21.03. 6.13 Jahrestreff Studienleiter/Fachberater – Die Theologie von Kindern und Jugendlichen 5019.03. - 21.03. 9.8 Das Zusammenspiel zwischen Pfarrer/in und KirchengemeinderatSystemische Struktur- und Organisationsaufstellungen 7323.03. - 24.03. 11.5 Auf ein Wort - Schreibwerkstatt 8824.03. 3.13 Filmgottesdienste. Theorie und Modelle 3226.03. - 29.03. 10.3 Leitung zwischen Dienstaufsicht und Seelsorge 8326.03. - 30.03. 1.3 Abschied nehmen und aufbrechen. An der Schwelle zum Ruhestand 2127.03. - 29.03. 5.11 Fortbildung Altenheimseelsorge: Die Kraft der Berührung – Basale Stimulation 4314


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung SeiteApril 201210.04. - 14.04. 5.6 Qualifikationskurs Schulseelsorge – Teil 1 4116.04. 3.4 Die Bestattung im Wandel – Überlegungen zur Gestaltung von Predigt und Ritual 2916.04. - 27.04. 5.2 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 2 4016.04. - 19.04. 13.1 Pfarrwitwentagung 9216.04. - 20.04. 1.2 Kultur- und Reflexionstage 2016.04. - 18.04. 5.5 Berufsbegleitender Kurs – Teil 2 4119.04. - 21.04. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 2 6022.04. - 23.04. 4.71 Oasentag im Kloster Maulbronn 3723.04. 6.14 GS-Kurs für Pfarrerinnen und PfarrerModul 1: Einführung in die neuen Arbeitshilfen 5023.04. - 24.04. 3.15 Stimmtraining 3323.04. - 25.04. 3.3 Übungen zu Liturgischer Präsenz und gestischem Sprechen 2923.04. - 26.04. 11.1 »Aber Gott und die Welt ist Kunst!«Beuys und seine Religion der Sensibilisierung nach unten und nach oben 8624.04. - 26.04. 3.10 Die Predigt vom Heiligen Geist 3125.04. - 28.04. 4.1 Basiskurs Geistliche Begleitung – Teil 8 3526.04. 9.21 Fit für Verwaltung 7826.04. - 27.04. 8.5 ...weil jede/r etwas zu sagen hat – Grundkurs Bibliolog – Teil 1 6426.04. - 27.04. 3.14 Die Kantate im Gottesdienst – die Kantate als Gottesdienst 3326.04. - 27.04. 9.266 Grundkurs Betriebswirtschaft – Teil 1 8028.04. 13.2 »Das richtige Wort zur richtigen Zeit« – Begegnungen in der Gemeinde 9230.04. - 12.05. 1.530 Pastoralkolleg 20Mai 201203.05. 3.12 Liturgisch-homiletische Entdeckungen im Internet 3203.05. 11.6 Das geistliche Wort in der Tageszeitung oder im Gemeindebrief 8803.05. 6.15 BBS-Frauentreff – Frag-Würdiges 5105.05. 10.5 Kollegiale Coachingkonferenz – Präsenztag 8405.05. - 01.08. 13.3 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs… 9306.05. - 11.05. 2.415 Helden, Heuchler, Witzfiguren – Das Pfarrer/-innen-Bild in Film und Fernsehen 2707.05. - 09.05. 4.6 Mitten in uns – mitten unter uns. Kraftquellen unserer spirituellen Identität 3709.05. - 12.05. 4.3 Christliche Meditation und SpiritualitätVierteiliger Kurs in Spiritueller Anleitung – Teil 2 3609.05. 9.262 Moderation von Besprechungen 7910.05. - 11.05. 8.5 ...weil jede/r etwas zu sagen hat – Grundkurs Bibliolog – Teil 2 6414.05. - 15.05. 9.7 Beteiligen und ÜberzeugenCoaching, Training und Hintergrundwissen zur Stärkung der eigenen Leitungskraft 7314.05. - 25.05. 5.3 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 1 4021.05. - 23.05. 9.3 Führungsentwicklung 2012 – Teil 2 7115


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung Seite21.05. - 23.05. 9.5 Verantwortungsbewusstes Führen und EntscheidenSelbst- und Zeitmanagement im Berufs- und Privatleben 7221.05. - 24.05. 2.4 Die Josephsgeschichte 2422.05. - 24.05. 4.5 Mit der Wucht des Lebens konfrontiertUnterschiedliche Frömmigkeitsstile als Leitungsherausforderung 37Juni 201210.06. - 16.06. 12.418 Wer leitet hier eigentlich? –ein ökumenischer Blick auf das Verhältnis von Amt und Gemeinde 9111.06. - 15.06. 5.10 Seelsorge mit dementiell erkrankten alten Menschen(Grundqualifikation Altenheimseelsorge III) 4211.06. - 23.06. 1.531 Pastoralkolleg 2013.06. - 15.06. 9.2 Führung und Management im Pfarramt – Teil 2 7013.06. - 15.06. 6.16 Krisenintervention in der Grundschule 5113.06. 4.1 Basiskurs Geistliche Begleitung – Teil 9 3514.06. - 15.06. 9.13 Spirituelles Führen mit christlichen WertenCoachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 7515.06. 6.17 GS-Kurs für GS-Lehrpersonen – Modul 1: Erzählungen aus dem NT 5118.06. - 19.06. 3.1 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs I – Teil 2 2818.06. - 20.06. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 3 6018.06. - 22.06. 5.13 Das Kurzgespräch in der Seelsorge 4318.06. - 27.07. 5.1 Kompakter 6-Wochenkurs 4018.06. - 22.06. 3.5 Frei Predigen - Anrede statt Vorlesung 3020.06. - 22.06. 9.11 Festen Boden spüren, weiten Raum fühlen – Führung und Gesundheit 7421.06. - 22.06. 8.1 Familie im Wandel – Das Miteinander der Generationen vor Ort gestalten 6025.06. - 06.07. 2.419 »Zwischen den Räumen« – Kennlinien postmodernen Lebensgefühlsin zeitgenössischer Literatur und Theaterschaffen 2725.06. - 29.06. 5.5 Berufsbegleitender Kurs – Teil 3 4129.06. - 01.07. 13.4 Pilgerwege um Stift Urach 93Juli 201202.07. 6.18 GS-Kurs für Pfarrerinnen und Pfarrer – Modul 2 5202.07. - 03.07. 3.2 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs II – Teil 2 2802.07. - 20.07. 5.7 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision (KSA/DGfP),Kursblock I + II – Teile 1-3 4104.07. - 05.07. 3.11 Mit den Worten der Dichter – Predigt und Literatur 3204.07. - 06.07. 3.8 Rotes Tuch – roter Faden?Stimmigkeit als Qualitätskriterium von Gottesdienst und Predigt 3106.07. - 08.07. 13.5 »Wie viel Gemeinde braucht das Pfarrhaus?« 9309.07. - 11.07. 9.1 Management und Begeisterung im Pfarramt – Teil 1 7009.07. - 12.07. 11.3 Regional nachhaltig wirtschaftenModelle und Initiativen am Beispiel der ländlichen Region Vorarlberg in Österreich 8716


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung Seite09.07. - 10.07. 7.3 Mobbing im Konfirmandenunterricht 5909.07. - 21.07. 1.532 Pastoralkolleg 2011.07. 10.2 Stellvertretung und Mitverantwortung im Dekanatamt 8216.07. - 19.07. 6.19 Einführungswoche 5218.07. - 20.07. 9.3 Führungsentwicklung – Teil 3 7118.07. - 20.07. 6.21 Krisenintervention Sekundarstufe 5318.07. - 20.07. 6.20 Werkstatt AmBS(Arbeitsmaterialien für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen) 5230.07. - 02.08. 11.4 Fundraising-Sommerkolleg 2012 87August 201227.08. - 31.08. 5.6 Qualifikationskurs Schulseelsorge – Teil 2 41September 201203.09. - 04.09. 6.22 Online: Let's learn together! Filme auf neuen Wegen erproben – Modul 1 5303.09. - 05.09. 6.23 Vorbereitungswoche 5310.09. - 21.09. 5.421 Leidenschaft für MenschenAktuelle Perspektiven aus Theorie und Praxis der Seelsorge 4517.09. - 21.09. 5.7 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision (KSA/DGfP),Kursblock I + II – Teil 4 4117.09. - 20.09. 2.2 »Was wäre das Leben ohne Genuss?« 2217.09. - 21.09. 9.4 Spirituelles Gemeindemanagement – Teil 4 7117.09. - 29.09. 1.533 Pastoralkolleg 2020.09. 10.8 Diakonat gestalten im Kirchenbezirk / im Kirchenkreis 8520.09. - 21.09. 9.266 Grundkurs Betriebswirtschaft – Teil 2 8024.09. - 25.09. 9.15 Bevor es zum Eklat kommt. Mediation – in Konflikten erfolgreich bleiben 7624.09. - 05.10. 5.2 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 3 4024.09. - 26.09. 7.4 Werkstatt Konfirmandenarbeit 5924.09. - 26.09. 6.33 Ausbildung »Bibelerzähler/in« – Teil 1 5726.09. - 28.09. 9.3 Führungsentwicklung 2012 – Teil 4 7128.09. 6.24 Impulstag: Soziale Netzwerke - ein Ansatz für den RU? 54Oktober 201203.10. - 06.10. 4.2 Geistliche Prozesse in Gruppen fördern und begleiten – Teil 1 3504.10. - 05.10. 9.17 Trägeraufgaben im Kindergarten kompetent und unterstützt wahrnehmen 7604.10. - 05.10. 2.1 Die Psalmen und das Neue Testament 2205.10. - 13.10. 1.534 Pastoralkolleg 2008.10. - 19.10. 5.3 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 2 4008.10. - 11.10. 13.6 »Mamma mia« – Mütter und ihr Einfluss auf unser Leben 9417


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung Seite09.10. 10.7 Das effektive Dekanatsbüro 8409.10. 9.19 Recht sicher – Kirchenrecht pur 7709.10. 9.18 Sitzungen effektiv leiten 7709.10. - 14.10. 13.7 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von Grandchamp 9410.10. 10.6 Recht sicher 8411.10. - 12.10. 9.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösen.Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 7512.10. - 14.10. 13.9 Pfarrfamilientagung 2012 9514.10. - 15.10. 4.72 Oasentag im Kloster Kirchberg 3815.10. 8.4 Kurse zum GlaubenTheologische Klärungen, pädagogisches Handwerkzeug, milieusensibles Planen 6415.10. - 26.10. 2.424 Die gewinnende Kraft des Guten –ethische Urteilsbildung am Beispiel Medizin- und Sexualethik 2716.10. - 18.10. 3.1 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs I – Teil 3 2817.10. - 19.10. 9.2 Führung und Management im Pfarramt – Teil 3 7018.10. 10.4 Beurteilung 8318.10. - 19.10. 6.25 Kernfachtagung 5420.10. 7.5 Studientag Konfi 3 – Das perfekte Kind? 5922.10. - 25.10. 4.3 Christliche Meditation und SpiritualitätVierteiliger Kurs in Spiritueller Anleitung – Teil 3 3622.10. - 24.10. 9.1 Management und Begeisterung im Pfarramt – Teil 2 7022.10. 3.9 Dem Gottesdienst Gestalt geben. Den Abendmahlsteil gestalten 3122.10. - 24.10. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 4 6022.10. - 26.10. 5.14 Palliative Care für Seelsorgende. Ökumenischer Qualifizierungskurs – Teil 2 4424.10. 9.263 Theater macht sichtbar – Konflikte wahrnehmen, erkennen, lösen 8024.10. - 26.10. 5.9 Meine Kommunikationsfähigkeit entwicklen 4224.10. - 26.10. 6.26 Krisenintervention Grundschule 5425.10. 8.6 Weil zum Leben mehr gehört… - Einführung in einen Taufkurs für Erwachsene 6526.10. - 28.10. 13.9 Pfarrfamilientagung 2012 9529.10. 2.6 Milieusensible Verkündigung in Gemeinde und Diakonie 2429.10. - 02.11. 2.5 Das Weltgericht. Notizen zu einer Theologie des 21. Jahrhunderts 2429.10. - 02.11. 5.6 Qualifikationskurs Schulseelsorge – Teil 3 41November 201205.11. - 06.11. 9.12 Ehrenamt fördern mit System – Teil 2 7405.11. - 09.11. 4.4 Vertiefungskurs Meditation 3606.11. - 09.11. 12.1 Natur und Schöpfung in Christentum und Islam 8907.11. - 09.11. 3.2 Predigt als Ereignis gestalten, Kurs II – Teil 3 2808.11. - 09.11. 6.27 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen 5509.11. - 11.11. 13.8 Leben zwischen »MUSS und Muße« 9518


ÜBERSICHT NACH DATUMDatum Nr. Bezeichnung Seite10.11. 6.28 Studientag Godly Play 5512.11. - 23.11. 5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs – Teil 1 4012.11. - 16.11. 10.425 Konvente/Konferenzen leiten und begleiten – Aufgabe ephoraler Kirchenleitung 8512.11. - 24.11. 1.535 Pastoralkolleg 2015.11. 6.30 GS-Kurs für GS-Lehrpersonen – Modul 2: Erzählungen aus dem AT 5615.11. 9.10 Konzentration im PfarrberufKollegiales Beratungsmodell zur »Passung zwischen Person und Stelle« 7415.11. - 16.11. 6.29 Waldorftagung 5516.11. - 17.11. 6.32 »In der Kirche feiern wir Gottesdienst«Jahrestagung für den Gottesdienst mit Kleinkindern 5616.11. 9.266 Grundkurs Betriebswirtschaft – Teil 3 8026.11. - 28.11. 2.8 Die Welt der Psalmen XXIV: Der Mensch vor Gott 2527.11. - 29.11. 6.34 »Herzlich willkommen in der Familienkirche« 5728.11. - 01.12. 4.2 Geistliche Prozesse in Gruppen fördern und begleiten – Teil 2 3529.11. - 30.11. 6.31 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Karlsruhe und Stuttgart 5629.11. - 30.11. 10.5 Kollegiale Coachingkonferenz – Präsenzseminar 84201307.01. - 18.01. 5.3 Fraktionierter 6-Wochenkurs – Teil 3 4014.01. - 16.01. 9.1 Management und Begeisterung im Pfarramt – Teil 3 7014.01. - 16.01. 6.33 Ausbildung »Bibelerzähler/in« – Teil 2 5721.01. - 01.02. 5.7 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision (KSA/DGfP),Kursblock I + II – Teile 5-6 4124.01. - 27.01. 4.2 Geistliche Prozesse in Gruppen fördern und begleiten – Teil 3 3513.02. - 16.02. 4.3 Christliche Meditation und SpiritualitätVierteiliger Kurs in Spiritueller Anleitung – Teil 4 3618.02. - 01.03. 5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs – Teil 2 4018.02. - 22.02. 5.14 Palliative Care für Seelsorgende. Ökumenischer Qualifizierungskurs – Teil 3 4420.03. - 22.03. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 5 6015.04. - 26.04. 5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs – Teil 3 4011.07. - 13.07. 8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie – Teil 6 6019


1PASTORALKOLLEG1.1 PastoralkollegAlle zehn Jahre wird Pfarrerinnen und Pfarrern der Landeskircheim Pastoralkolleg die Möglichkeit geboten, imKreis von Kolleginnen und Kollegen »drei Schrittezurückzutreten«, den eigenen Standort zu bestimmen undneue Perspektiven zu entwickeln. Die Wurzeln liegen beiDietrich Bonhoeffer in Finkenwalde. Sein »GemeinsamesLeben« bildet die Magna Charta der Einrichtung. BleibendesThema ist die pastorale Identität im grundsätzlichen,aber auch im persönlichen Sinn.Vom Oberkirchenrat wird im 2., 12., 22. und im 32. Jahrdes ständigen Dienstes zu einem Zwölf-Tage-Kurs eingeladen.Wer den Termin nicht wahrnehmen kann oder mitseinem Terminwunsch nicht zum Zug kommt, erhältjeweils ein Jahr später und ggf. zwei Jahre später nochmalseine Einladung.Der verkürzte Kurs im Oktober richtet sich vor allem andiejenigen, die eine 12-tägige Abwesenheit von zuhausegegenwärtig nicht einrichten können.Angesiedelt ist das Pastoralkolleg in neu errichteten Räumenim ehemaligen Kupferbau des Stiftes Urach. DasStift bietet Unterkunft und Verpflegung.Zum Programm gehören Tagzeitgebete, das Gesprächüber der Bibel, der pastoralpsychologisch begleitete Austauschvon (Gemeinde-) Erfahrungen, pastoraltheologischeImpulse und kollegiale Beratung, Studienfahrt undWanderung, ein spezieller Studientag mit einem Mitgliedder Tübinger theologischen Fakultät, das Gespräch mitVertretern der Kirchenleitung, gemeinsame liturgischeund homiletische Besinnung.Alle Teilnehmenden sind dringend gebeten, sich dasWochenende während der Kollegzeit und das darauf folgendeWochenende von dienstlichen Verpflichtungen freizuhalten.Zur Kurszeit gehört die ganze Zeit einschließlichdes unmittelbar folgenden Sonntags!Ort: Pastoralkolleg in Bad UrachLeitung: Dr. Ernst Michael Dörrfuß, KirchenratPastoralpsychologische Begleitung:D. min. Gert Murr, Pfarrer und PsychotherapeutEigenbeteiligung: 200,00 Euro (Verpflegung währenddes Wandertages und der Studienfahrt auf eigeneKosten); Kurzkurs: 120,00 EuroKurstermine 2012:Kurs 527 9. bis 21. JanuarKurs 528 6. bis 18. FebruarKurs 529 5. bis 17. MärzKurs 530 30. April bis 12. MaiKurs 531 11. bis 23. JuniKurs 532 9. bis 21. JuliKurs 533 17. bis 29. SeptemberKurs 534 5. bis 13. Oktober (Kurzkurs)Kurs 535 12. bis 24. November1.2 Kultur- und ReflexionstageZielgruppe: Pfarrdienst, Teilnehmende eines zurückliegendenPastoralkollegkursesDatum: Montag, 16. bis Freitag, 20. April 2012Uhrzeit Montag, 15:00 Uhr bis Freitag, 14:00 UhrVeranstaltungsort: Rothenburg ob der Tauber,Evang. Tagungsstätte WildbadLeitung: Dr. Ernst Michael Dörrfuß, Kirchenrat,Direktor des Pastoralkollegs; N.N.Teilnehmende: 16Eigenbeteiligung: 80,00 Euro, zzgl. FahrtAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.76-1 III über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2012Inhalt und Ziel:Kollegiale Beratungsgespräche und gemeinsame Unternehmungenin der Kulturlandschaft in und um Rothenburgbilden den Schwerpunkt der gemeinsamen Tage, dieihren Rhythmus und Struktur durch die Tagzeitgebeteerhalten. Zum Programm gehören das Gespräch über derBibel ebenso wie die pastoraltheologische und pastoralpsychologischeReflexion pastoraler Existenz.20Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIEPASTORALKOLLEG1.3 Abschied nehmen und aufbrechenAn der Schwelle zum RuhestandZielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer kurz vor oder kurznach der PensionierungDatum: Montag, 26. bis Freitag, 30. März 2012Veranstaltungsort: Pastoralkolleg, Bad UrachLeitung und Referenten: Dr. Ernst Michael Dörrfuß,Kirchenrat, Direktor des Pastoralkollegs;Heidrun Kopp, Pfarrerin, Diplompsychologin, TübingenTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 100,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 10. Januar 2012Inhalt und Ziel:Am Ende der aktiven Dienstjahre zurückblicken auf einelange Wegstrecke, im Kreis von Kolleginnen und Kollegenein Resümee ziehen, für sich allein und gemeinsamAusblick halten auf das was kommt, darum geht es beidiesem Angebot des Pastoralkollegs. Nachspüren wollenwir zudem Erfahrungen des Älterwerdens sowie unterschiedlichenEntdeckungen des sogenannten »Ruhestandes«.Ihre Struktur erhalten die gemeinsamen Tage in bewährterWeise durch die gemeinsamen Tagzeitgebete und dasGespräch über der Bibel. Viel Raum bleibt für kollegialesGespräch, kollegiale Beratung sowie Zeit für Alleinseinund Ruhe. Ein Gespräch mit dem Landesbischof istebenso Bestandteil des Programms wie ein gemeinsamerTag unterwegs – wandernd und/oder schauend.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst21


2THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.1 Die Psalmen und das Neue TestamentZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 4. bis Freitag, 5. Oktober 2012Uhrzeit Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 18:30 UhrVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung: Professor Dr. Bernd Janowski, TübingenTeilnehmende: 10Kosten: 180,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Juli 2012Inhalt und Ziel:Mit keinem anderen Teil der Bibel Israels waren die erstenChristen so vertraut wie mit dem Psalter. Es gehört darumzu den (Wieder-)Entdeckungen der neueren Psalmenforschung,dass die neutestamentliche Christologie weithin»Psalmen-Christologie« ist (E. Zenger). Der Kurs greiftdiese Einsicht auf und untersucht den Zusammenhang zwischenden Psalmen und dem Neuen Testament an ausgewähltenTexten und Themen (Vaterunser, joh. Hirtenrede,mark. Passionsgeschichte u. a.).2.2 »Was wäre das Leben ohne Genuss?«Zielgruppe: PfarrdienstDatum:Montag, 17. bis Donnerstag, 20. September 2012Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 12:30 UhrVeranstaltungsort:Universität Tübingen, TheologicumLeitung und Referenten: Professorin Dr. ElisabethGräb-Schmidt, Tübingen; weitere ReferentenTeilnehmende: 25Kosten: ca. 225,00 EuroEigenbeteiligung*: Der Oberkirchenrat gewährt nachVorlage von Rechnungen einen Zuschuss bis zu 150,00Euro.Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. Juli 2012Inhalt und Ziel:Genuss ist eine alltägliche Erfahrung des Lebens, dennochstand man dem leiblichen Genuss häufig zwiespältiggegenüber. Die Ambivalenz des Genusses, indem sich indiesem auch das Gute des Lebens ankündigt, soll alsVoraussetzung für ein erfülltes Leben anhand von theologischenund philosophischen Texten aus Tradition undGegenwart erörtert werden. In kritischer Sicht wird damitauch dessen Relevanz für unser vom Hedonismus geprägtesZeitalter herausgestellt werden können.Weitere Informationen unter:http://www.ev-theologie.uni-tuebingen.de/lehrstuehle-undinstitute/systematische-theologie/22 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.3 Der Mensch zwischen Freiheit und DeterminationZielgruppe: Pfarrdienst, Lehramt am GymnasiumDatum: Montag, 27. bis Mittwoch, 29. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 17:00 UhrVeranstaltungsort:Forum Scientiarum, Doblerstraße 33, 72074 TübingenLeitung und Referenten Prof. Dr. Kirsten Huxel,Pfarrerin, Tübingen; Dr. Niels Weidtmann, Geschäftsführerdes Forum Scientiarum, Tübingen;PD Dr. Johannes-Friedrich Albrecht, Pfarrer, OberaspachTeilnehmende: 20Kosten: Kursteilnahme: 90,00 Euro,zzgl. Übernachtung und VerpflegungEigenbeteiligung*: Nach Vorlage der Rechnungwerden die Kurskosten erstattet.Anmeldung: bis spätestens 30. November 2011an Dorothea Stieler, Sekretariat Forum Scientiarum,Doblerstr. 33, 72074 Tübingen, E-Mail:dorothea.stieler@fsci.uni-tuebingen.deInhalt und Ziel:In jüngster Zeit ist die Freiheit des Willens immer wiedervonseiten der Gehirnforschung bestritten worden. DieseThese stellt eine Herausforderung für unser Verständnismenschlichen Personseins im Allgemeinen wie der Freiheiteines Christenmenschen im Besonderen dar. Einerseitshaben Theologie und philosophische Ethik in dieserDebatte versucht, die Freiheit des Willens phänomenologischaufzuzeigen und argumentativ zu sichern. Andererseitswird in der evangelischen Theologie danebenzugleich auch die Position vertreten, dass die Ergebnisseder Neurobiologie als eine empirische Bestätigung derLutherischen Lehre von der Unfreiheit des Willens zuverstehen seien. Die Tagung will sich der Frage der Freiheitdes Willens auf interdisziplinärem Wege nähern.Allein die Schrift!?Die Bedeutung der Bibel für Theologie und PfarramtStudientag der Evang.-theol. Fakultät der UniversitätTübingen mit dem Pfarrverein der Evang. Landeskirchein WürttembergZielgruppe: PfarrdienstDatum: Freitag, 13. Juli 2012Uhrzeit 9.00 bis 16.00 UhrVeranstaltungsort: Universität Tübingen, Neue AulaLeitung und Referenten Hartmut Zweigle, Pfarrer;Prof. Dr. Christof Landmesser; Professorinnen und Professorensowie Pfarrerinnen und PfarrerEigenbeteiligung: Die Kosten (inklusive Verköstigung)werden vom Evang. Pfarrverein in Württemberg e.V.übernommenAnmeldung: An die Geschäftsstelle des EvangelischenPfarrvereins bis 30. Juni 2012,Tel. 0711 2399042Inhalt und Ziel: Zum unverwechselbaren protestantischenErbe gehört der Rückbezug auf die »HeiligeSchrift« als Quelle und Richtschnur des Glaubens. Nichtzuletzt jüngere Debatten haben jedoch gezeigt, dass dasVerständnis der Bibel umstritten ist und bleibt. Der Studientagfragt, welche Bedeutung der Bibel heute zukommt.Dies wird in dialogischer Weise geschehen: auf Kurzreferatevon Professoren aus unterschiedlichen Disziplinenwerden Pfarrerinnen und Pfarrer in einem Votum antworten.HINWEISDer Text der Bibel.Interpretation zwischen Geist und MethodeUnter dieser Überschrift findet vom 27. Februar bis 29. Februar 2012 in der Evangelischen Tagungsstätte Hofgeismardie Tagung der Bultmann-Gesellschaft statt.Weitere Informationen: www.bultmann-gesellschaft.netHINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst23


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.4 Die JosephsgeschichteZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 21. bis Donnerstag, 24. Mai 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Erholungs- und TagungsheimFischbachLeitung und Referenten: Dr. Dieter Koch, Pfarrer,Stuttgart; Markus Lautenschlager, Pfarrer, NürtingenTeilnehmende: 10Kosten: 240,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. März 2012Inhalt und Ziel:»Joseph war ein moderner Mensch« (Gerhard von Rad).Interesse an fremder Kultur, Freude am weiten Horizont,psychologisches Gespür, Beheimatung im Raum derWeisheit, die Kunst der wohlgeformten Rede, ein wunderloserRealismus, menschliche Schuld, göttlicheBewahrung und Führung - das alles, dargeboten in höchsterErzählkunst, macht die Josephserzählung zu einemJuwel im biblischen Kanon.Wir werden gemeinsam versuchen, dieses Juwel zumLeuchten zu bringen - zur Übung im biblischen Hebräisch,in der Begegnung mit einem Stück Weltliteratur, alsHilfe für unser tägliches Geschäft in Kirche und Schuleund in allem zur Existenzerhellung im Sinne des reformatorischenmutuum colloquium et consolatio fratrumsororumque. Bitte hebräische Bibel mitbringen.2.5 Das WeltgerichtNotizen zu einer Theologie des 21. JahrhundertsZielgruppe: farrdienstDatum:Montag, 29. Oktober bis Freitag, 2. November 2012Veranstaltungsort:Istituto Gould Foresteria Firenze, FlorenzLeitung: Ulrich Fentzloff, Pfarrer, Langenargen;Markus Lautenschlager, Pfarrer, NürtingenTeilnehmende: 12Kosten: Übernachtung, Verpflegung und Reise sindselbst zu bezahlen. An- und Abreise müssen selbst organisiertwerden.Zuschuss: 200,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Juli 2012Der europäischen Welt ist nicht nur die tiefe Kindheit,das Vermögen zu staunen und zu glauben, abhandengekommen(in Anlehnung gesagt an Rückerts »Kindertodtenlieder«)--- kleingeschrieben auch, wenn nicht überhauptverschwiegen, und also für überflüssig womöglicherklärt: der Begriff GERICHT. Kann indessen, so fragenwir, Christusglaube gedacht, und insofern gelebt, tiefempfunden werden --- ohne Erkenntnis und gläubigeErwartung des Großen Weltgerichts? Kann der Auferstandenebezeugt werden, ohne dass Ehrfurcht vor demChristus-Richter ins Sprachgeschehen einsickere? Letztlichgeht es um die Reformulierung einer Gerichtstheologie,welche nach den seismischen Verwerfungen derinfantokratischen Epoche nur eine (theopoetiche) Neuformulierungsein kann.2.6 Milieusensible Verkündigung in Gemeinde und DiakonieZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Montag, 29. Oktober 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgLeitung und Referenten: Prof. Dr. Claudia Schulz,Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 16, davon 8 Pfarrer/innenKosten: 85,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 20. September 2012Inhalt und Ziel:Mit Hilfe der Milieu-Analyse schlüsseln wir auf, worinsich Menschen in ihren Einstellungen, Interessen undVorlieben voneinander unterscheiden. Wir hören mit denOhren der »anderen« und üben, neu perspektiven zu entdecken.Anschließend fragen wir neu: Wie kann eineGemeinde oder eine diakonische Einrichtung das eineEvangelium für viele Milieus verkündigen, so dass dieunterschiedlichen Menschen es verstehen?24Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.7 »Pessachim« – PassahZielgruppe:Pfarrdienst, Interessierte am christlich-jüdischen DialogDatum: Montag, 20. bis Mittwoch, 22. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 12:30 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evangelische Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Dr. Michael Krupp,Jerusalem; Dr. Michael Volkmann, Bad BollTeilnehmende: 20Kosten: Kursbeitrag 120,00 Euro,Übernachtung und Verpflegung: 164,00 EuroEigenbeteiligung: 120,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Thema sind die Entstehung des Passahfestes und seineEntwicklung zur Zeit Jesu. Wir studieren die einschlägigenTexte dazu aus Mischna und Talmud, die heutigePessachfeier und die Passah-Haggada. Zum Schluss solldie Frage aufgeworfen und diskutiert werden, ob Jesuletztes Abendmahl mit seinen Jüngern eine Passahfeierwar, ein Streitpunkt zwischen den synoptischen Evangelienund dem Johannesevangelium.2.8 Die Welt der Psalmen XXIV:Der Mensch vor Gott – der Gerechte, der Ungerechte,der Gute, der Schlechte, der ReumütigeZielgruppe:Pfarrdienst, Interessierte am christlich-jüdischen DialogDatum: Montag, 26. bis Mittwoch, 28. November 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 12.30 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evangelische Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Meir Brom, Jerusalem;Dr. Michael Volkmann, Pfarramt für das Gesprächzwischen Christen und Juden, Bad BollTeilnehmende: 20Kosten: Kursteilnahme: 120,00 Euro,Übernachtung und Verpflegung: 164,00 EuroEigenbeteiligung: 120,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. September 2012Inhalt und Ziel:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben christlichjüdischeBegegnung, lernen Methoden jüdischer Schriftauslegungkennen und erweitern ihre Kenntnisse derPsalmen in ihrer engen Bezogenheit auf die Tora. DieTexte werden vor allem durch Vergleiche mit anderenBibelstellen und mit jüdischer philosophischer Literaturerarbeitet. Hebräischkenntnisse sind nützlich, jedoch fürdie Teilnahme nicht erforderlich.Vater Abraham – Beispiel des Vertrauens, Beispiel der TatToralernwocheZielgruppe:Pfarrdienst, Interessierte am christlich-jüdischen DialogDatum: Montag, 6. bis Sonntag, 12. August 2012Uhrzeit:Montag, 9:30 Uhr bis Sonntag nach dem FrühstückVeranstaltungsort:Bad Boll, Evangelische Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Jüdische Lehrer aus dermodernen Orthodoxie in Israel; Dr. Michael Volkmann,Bad BollTeilnehmende: 50Kosten: 650,00 EuroAnmeldung: An das Pfarramt für das Gesprächzwischen Christen und Juden,Akademieweg 11, 73087 Bad Boll,Tel. 07164 79-345, E-Mail: agwege@gmx.deInhalt und Ziel:Toralernwochen sind Zeiten intensiven biblischenLernens und vertiefter Begegnung zwischen Christenund Juden, verbunden mit dem Erleben des Sabbats.Die israelischen Lehrer erschließen die biblischen Textemit Hilfe der reichen Tradition jüdischer Schriftauslegungvon der Antike bis in unsere Zeit. Sie kommen alsGruppe (Minjan) und feiern mit uns Sabbatgottesdiensteeinschließlich der Lesung aus der Tora.HINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst25


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.409 »Leiden als Fels des Atheismus?«Das Theodizeeproblem in Philosophie, Theologieund GemeindepraxisZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 23. Januar bis Freitag, 3. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 18.00 Uhr bis Freitag, 09.00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten:Dr. Rüdiger Gebhardt, Studienleiter, Pullach;Prof. Dr. Wilfried Härle, HeidelbergTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 9. Dezember 2011Inhalt und Ziel:»Wie kann Gott das zulassen?« Diese Frage steht in derGemeindepraxis massiv im Raum. Der Kurs wird nachAntworten suchen, die dem eigenen Gefühl angemessenund im eigenen Denken verantwortbar sind.Nähere Informationen etwa 5 Monate vor Kursbeginnunter www.velkd.de2.410 »… den ehrt und lobt auch mein Gesangund sagt ihm einen ewgen Dank.«Luther und die Musik – heute aktuellZielgruppe: Pfarrdienst; Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker,musikalisch und theologisch InteressierteDatum: Sonntag, 12. bis Samstag 18. Februar 2012Uhrzeit: Beginn am 1. Tag: 20.00 UhrEnde am letzten Tag: 9.00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Matthias Rein, Rektor,Pullach; Prof. Dr. Dr. h.c. Christfried Brödel, DresdenTeilnehmende: 2 aus WürttembergKosten: 330,00 EuroEigenbeteiligung*: 120,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Der Kurs erschließt Grundzüge lutherischer Theologieanhand von Luther-Texten und vergegenwärtigt dieBedeutung der Musik für den evangelischen Glauben,– ein Beitrag zur Luther-Dekade.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.de2.412 Update Theologie:Forschungsstand und Perspektiven der Christologieim 21. JahrhundertZielgruppe: Pfarrdienst; Religionslehrer/innenDatum: Montag, 12. bis Freitag, 23. März 2012Uhrzeit: Montag, 18.00 Uhr bis Freitag, 9.00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Rüdiger Gebhardt,Studienleiter, Pullach; Prof. Dr. Jens Schröter, Berlin;Prof. Dr. Christiane Tietz, MainzTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 27. Januar 2012Inhalt und Ziel:Der Kurs hat das Ziel, die Teilnehmer/innen auf den aktuellenStand der christologischen Fachdiskussion zu bringenund zur Vertiefung der eigenen Position anzuregen.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.de26 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE2.415 Helden, Heuchler, WitzfigurenDas Pfarrer/innen-Bild in Film und FernsehenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Sonntag, 6. bis Freitag, 11. Mai 2012Uhrzeit: Beginn am 1. Tag: 18.00 UhrEnde am letzten Tag: 9.00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Rüdiger Gebhardt,Studienleiter, Pullach; Prof. Dr. Ronald Uden, Erlangen;Markus Bräuer, Oberkirchenrat, HannoverTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 275,00 EuroEigenbeteiligung*: 100,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 23. März 2012Inhalt und Ziel:Das Verständnis des Pfarrberufs wird gegenwärtig intensivund kontrovers diskutiert. Dieser Kurs lädt ein, deneigenen Beruf aus der Außenperspektive von Film undFernsehen zu betrachten.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.de2.419 »Zwischen den Räumen«Kennlinien postmodernen Lebensgefühlsin zeitgenössischer Literatur und TheaterschaffenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 25. Juni bis Freitag, 6. Juli 2012Uhrzeit: Montag, 18.00 Uhr bis Freitag, 09.00 UhrVeranstaltungsort: Theologisches Studienseminar derVELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Matthias Rein, Rektor,Pullach; Kristina Kühnbaum-Schmidt, Pfarrerin, BraunschweigTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 11. Mai 2012Inhalt und Ziel:Anhand aktueller Literatur fragt der Kurs nach demLebensgefühl von Menschen in der Postmoderne undnimmt dabei (Zwischen-)Räume als Orte von Identitätund ihrer Suche in den Blick.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.de2.424 Die gewinnende Kraft des GutenEthische Urteilsbildung am Beispiel Medizin- und SexualethikZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 15. bis Freitag, 26. Oktober 2012Uhrzeit: Montag, 18.00 Uhr bis Freitag, 09.00 UhrVeranstaltungsort: Theologisches Studienseminar derVELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Rüdiger Gebhardt, Studienleiter,Pullach; Prof. Dr. Wilfried Härle, HeidelbergTeilnehmende: 4 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 31. August 2012Inhalt und Ziel:Wie gelangen Menschen auf nachvollziehbare Weise zuethischen Urteilen? Dies soll im Kurs anhand von konkretenBeispielen aus der Medizin- und Sexualethik diskutiertwerden.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.deAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst27


3GOTTESDIENST3.1 Predigt als Ereignis gestalten – Kurs IAnregungen aus der Dramaturgischen Homiletikfür die PredigtpraxisZielgruppe: PfarrdienstDatum:Teil 1: Mittwoch, 22. bis Freitag, 24. Februar 2012Teil 2: Montag, 18. bis Dienstag, 19. Juni 2012Teil 3: Dienstag, 16. bis Donnerstag, 18. Oktober 2012Uhrzeit: Jeweils Beginn um 9.30 Uhr am ersten Tag,Ende um 17.00 Uhr am letzten TagVeranstaltungsort: Ev. Tagungsstätte LöwensteinLeitung und Referenten:Dr. Gerhard Schäberle-Koenigs, Pfarrer, Bad Wildbad;Barbara Mergenthaler, Schauspielerin, StuttgartTeilnehmende: 12Kosten: 600,00 EuroEigenbeteiligung*: 160,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 9. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Diese Fortbildung ermöglicht es Pfarrern und Pfarrerinnen,ihr homiletisches Repertoire entlang den Einsichtender dramaturgischen Homiletik zu erweitern und demeigenen Predigen neue Impulse zu geben. Die Fortbildungbesteht aus fünf Modulen: drei Seminare, Predigtvorbereitungenin kollegialem Kontakt (per weblog) sowiegegenseitige Gottesdienstbesuche mit Nachbesprechung.Für einzelne Module ist im Ausnahmefall auch ein Wechselzwischen Kurs I und II möglich.Auskünfte und detaillierte Kursbeschreibung überdr.gerhard.schaeberle-koenigs@elk-wue.de3.2 Predigt als Ereignis gestalten – Kurs IIAnregungen aus der Dramaturgischen Homiletikfür die PredigtpraxisZielgruppe: PfarrdienstDatum:Teil 1: Montag, 5. bis Mittwoch, 7. März 2012Teil 2: Montag, 2. bis Dienstag 3. Juli 2012Teil 3: Mittwoch, 7. bis Freitag, 9. November 2012Uhrzeit: jeweils Beginn: 9.30 Uhr am ersten Tag,Ende: 17.00 Uhr am letzten TagVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung und Referenten:Dr. Gerhard Schäberle-Koenigs, Pfarrer, Bad Wildbad;Barbara Mergenthaler, Schauspielerin, StuttgartTeilnehmende: 12Kosten: 600,00 EuroEigenbeteiligung*: 160,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 10. Januar 2012Inhalt und Ziel: wie Kurs 3.1Predigtfortbildung auf AnforderungHINWEISDie Fortbildung »Predigt als Ereignis gestalten« wirdauch sich selbst organisierenden regionalen Fortbildungsgruppenvor Ort angeboten.Möglich sind zwei unterschiedliche Formate:• Modell A mit 4 Seminartagen: 1 x 2 Tage, 2 x 1 Tag• Modell B mit 8 SeminarhalbtagenDie Rahmenbedingungen sind:• Die Fortbildung erstreckt sich über 6 bis 8 Monate.• Zwischen den Präsenztagen mindestens zweimaligeTeilnahme an kollegialer Predigtvorbereitung überInternet, begleitet durch die Kursleitung• Zahl der Teilnehmenden: 5 bis 6• Die Fortbildungsgruppe sorgt selbst für Seminarraumund evtl. Verpflegung.• Die Teilnehmenden vereinbaren mit Dr. Schäberle-Koenigs die Termine der Präsenztage und melden danndie Fortbildung auf dem Dienstweg an.Eigenbeteiligung*: 80,00 EuroKontakt und detaillierte Kursbeschreibung überdr.gerhard.schaeberle-koenigs@elk-wue.de28 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


GOTTESDIENSTPredigt-CoachingStärken ausbauen – Mühen überwindenPredigtarbeit braucht gelegentlich neue Anregungendurch einen Blick von außen. Das Angebot »Predigt-Coaching« richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, diesich ihrer Stärken im Predigen neu bewusst werden wollenund neue Impulse suchen, um ihre Predigtkompetenznachhaltig zu stärken.Der Umfang des Predigt-Coachings ist individuell abzusprechen.Elemente sind:• Erstgespräch, Exploration der GottesdienstundPredigtsituation• Gottesdienstbesuch mit Nachgespräch• Beratung bei ausgewählten Predigtvorbereitungen• Beratung zur weiteren Förderung der eigenenhomiletischen KompetenzGesichtspunkte: Erweiterung des sprachlichenRepertoires in der Predigt, Formen der Predigt, lebendigerVortrag, Wege der PredigtvorbereitungDas Predigt-Coaching ist individuell zu vereinbaren mitPfarrer Dr. Gerhard Schäberle-Koenigs,Evang. Pfarramt Aichelberg, Tel. 07055 1720,E-Mail: dr.gerhard.schaeberle-koenigs@elk-wue.deHINWEIS3.3 Übungen zu Liturgischer Präsenz und gestischem SprechenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 23. bis Mittwoch, 25. April 2012Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 16.00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung und Referenten: Brigitte Straßner, Pfarrerin,Ausbilderin in Liturgischer Präsenz, Herrenberg;Marcus M. Grube, Chefdramaturg, KielTeilnehmende: 12Kosten: 320,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2012Inhalt und Ziel:Liturgie ist ein Weg. Dieser erfordert die Präsenz desLiturgen/der Liturgin, den Ausdruck seiner/ihrer Spiritualitätim Wort und in der Person. Angefangen beim »Auftritt«über den einfachen Gang und die Ausführung einerGeste bis hin zu Variationsmöglichkeiten bei der Lesungvon Texten bzw. dem Vortrag der Predigt, wenden wiruns den Haltungen des Liturgen/der Liturgin und denVorgängen des Gottesdienstes zu. Dabei werden Darstellungund Wirkung, Form und Inhalt, sowie die Möglichkeitender Herstellung einer Situation der Atmosphäretheoretisch und praktisch überprüft.3.4 Die Bestattung im WandelÜberlegungen zur Gestaltung von Predigt und RitualZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 16. April 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 18:00 UhrVeranstaltungsort: Evangelisches Stift, TübingenLeitung: Prof. Dr. Birgit Weyel, TübingenTeilnehmende: 12 Kosten: 50,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. März 2012Inhalt und Ziel:Die Veranstaltung thematisiert den gesellschaftlichenWandel der Bestattungskultur zwischen betonter Individualisierungauf der einen und Anonymisierung auf deranderen Seite und fragt vor diesem Hintergrund nach denMöglichkeiten der Gestaltung von Predigt und Ritual.Insbesondere zwei Fragestellungen werden uns mit Blickauf die Predigt anlässlich der Bestattung beschäftigen:Wie kann die Biographie mit der Verkündigung verbundenwerden? Und: Welche eschatologischen Bilder undVorstellungen erweisen sich als theologisch und seelsorgerlichtragfähig? In ritualtheoretischer Hinsicht diskutierenwir den Umgang mit Gestaltungswünschen der Angehörigenund die Frage, wie unterschiedlich dasBestattungsritual aus der Nähe oder Halbdistanz der versammeltenGemeinde erlebt wird. Referate zurBestattung in den Medien, zum biographischen Erzählenund zur Ritualdynamik werden durch Erfahrungsberichteund Praxisbeispiele ergänzt. Erste Ergebnisse einer empirischenErhebung zur Bestattungskultur in Württembergkönnen vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, dassdie Teilnehmenden ihre eigene Bestattungspraxis imGespräch reflektieren und neue Anregungen für ihreGestaltung gewinnen.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst29


GOTTESDIENST3.5 Frei Predigen – Anrede statt VorlesungZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 18. bis Freitag, 22. Juni 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Bildungshaus Kloster SchöntalLeitung: Helmut Dopffel, Kirchenrat, Stuttgart;Hans-Peter Ziehmann, Pfarrer, Stuttgart-Plieningen;Lavinia Keinath, Sprecherzieherin und Rhetorikerin,RottweilTeilnehmende: 6Kosten: 630,00 EuroEigenbeteiligung*: 80,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. April 2012Inhalt und Ziel:Wir wollen über die Predigt im Zusammenhang des Gottesdienstesnachdenken und über die Möglichkeiten, diesich eröffnen, wenn wir auf der Kanzel nicht ein Manuskriptverlesen, sondern, gut vorbereitet, zu denMenschen reden. Wir lernen, indem wir- eigene Predigten und Gottesdienstentwürfe mitbringen,- wahrnehmen, was geschieht, wenn wir uns vomManuskript lösen,- mit der Videokamera arbeiten: einen Gottesdienstmit jedem/jeder TN aufnehmen und nachbesprechen,- auf Vortrag, Körpersprache und Authentizität achten,- jedem/jeder TN eine Einzel-Sprechererziehunganbieten.3.6 Gottesdienst: Leerraum oder Kraftraum für Männer?Zielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Dienstag, 28. Februar 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Stift UrachLeitung und Referenten: Markus Herb, Landesmännerpfarrer,Stuttgart; Stephan Burghardt, Diakon, Männerwerk,Stuttgart; Peter Kolberg, Diakon, FachbereichMännerspiritualität, Hannover; Christoph Schweikle,Pfarrer, Projekt Jahr des GottesdienstesTeilnehmende: 30Kosten: 28,50 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:»Warum Männer nicht zum Gottesdienst gehen«: DavidMurrow hat dazu eine pointierte Analyse veröffentlicht.Der Kurs fragt im Jahr des Gottesdienstes nach den Chancenvon Männergottesdiensten und nach allgemeinenBedingungen für Gottesdienste, die auch von Männerngern besucht werden. Peter Kolberg geht mit dem Gottesdienstals »Männerkraftraum« neue Wege. In Württembergwurde ein Gottesdienst für Männer im Übergang in denRuhestand entwickelt.3.7 Liturgische ZeitkunstFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: PfarrdienstDatum: Mittwoch, 14. bis Freitag, 16. März 2012Uhrzeit: Mittwoch, 13:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Rothenburg ob der Tauber, WildbadLeitung und Referenten:Prof. Dr. Martin Nicol, Leipzig; Konrad Müller, PfarrerTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 210,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Das Seminar möchte neues Staunen wecken über den evangelischenGottesdienst der Tradition. Im Wechsel vonInputs und Übungen soll er in seiner fremden Schönheiterkundet werden. Von besonderem Interesse sind Schnittstellenvon Ritual und Rede wie etwa die Fürbitten. Aberauch Gesten oder Klänge im Gottesdienst werden bedacht.Insgesamt profiliert das Seminar eine Arbeit amGottesdienst, die sich im spannungsvollen Miteinander vonGotteszeit und Weltzeit als »Liturgische Zeitkunst«versteht.30Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


GOTTESDIENST3.8 Rotes Tuch – roter Faden?Stimmigkeit als Qualitätskriterium von Gottesdienst und PredigtFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: PfarrdienstDatum: Mittwoch, 4. bis Freitag, 6. Juli 2012Veranstaltungsort:Nürnberg, Caritas-Pirckheimer-HausLeitung und Referenten:Prof. Dr. Thomas Klie, Rostock;Prof. Dr. Martin Nicol, ErlangenTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 250,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. Mai 2012Inhalt und Ziel:Viele Gottesdienstbesucher erwarten im GottesdienstStimmigkeit. Sie möchten einen roten Faden im Ablauferkennen. Doch was meinen sie damit? Themenorientierung?Zusammenhang von Predigt, Gebeten und Liedern?Authentizität? Wie sind dann Brüche, Fremdheit undZusammenhanglosigkeit zu bewerten, die in den meistenGottesdiensten auch vorkommen. Bei diesem Symposionwerden die theologischen und kommunikationstheoretischenImplikationen dieser Fragestellungen diskutiert.3.9 Dem Gottesdienst Gestalt geben. Den Abendmahlsteil gestaltenFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PrädikantenDatum: Montag, 22. Oktober 2012Uhrzeit: 10:15 Uhr bis 16:00 UhrVeranstaltungsort: Nürnberg, GottesdienstinstitutLeitung und Referenten:Prof. Dr. Hanns Kerner; Konrad Müller, PfarrerTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 35,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Juli 2012Inhalt und Ziel:Bei der Gestaltung des Abendmahlsteils im sonntäglichenGottesdienst stellen sich heute viele Fragen: Soll eineGabenbereitung erfolgen? Welche Gebete und Stücke sollenvorkommen? Wie geschieht die Austeilung? WelcheSpendeformel soll verwendet werden? Und vieles mehr.Auf dem Hintergrund der jeweils in der eigenen Gemeindevorfindlichen Abendmahlspraxis und -tradition werdenGestaltungsvorschläge vorgestellt und diskutiert, sowiean exemplarischen Umsetzungen in die Gemeindepraxisgearbeitet.3.10 Die Predigt vom Heiligen GeistFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PrädikantenDatum: Dienstag, 24. bis Donnerstag, 26. April 2012Uhrzeit: Dienstag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: München, Schloss FürstenriedLeitung und Referenten:Prof. Dr. Andreas Lindemann, Bethel;Dr. Matthias Dreher, Pfarrer, GottesdienstinstitutNürnbergTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 250,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2012Inhalt und Ziel:Zentrale Pfingst- und Geist-Texte der Predigt-Reihe IVwerden in diesem Seminar für ein modernes Verständnisdes Heiligen Geistes fruchtbar gemacht. Ist der Geistanzubetende Person oder »Kraft und Norm« christlichenLebens? Klassische Exegese und Hermeneutik bilden dieGrundlage, um auf der Kanzel zeitgemäß, biblisch undklar vom Geist zu künden.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst31


GOTTESDIENST3.11 Mit den Worten der Dichter – Predigt und LiteraturFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PrädikantenDatum: Mittwoch, 4. bis Donnertag, 5. Juli 2012Uhrzeit:Mittwoch, 11:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Würzburg, Kloster HimmelspfortenLeitung und Referenten: Prof. Dr. Erich Garhammer,Katholisch-theologische Fakultät Würzburg; Dr. MatthiasDreher, Pfarrer, Gottesdienstinstitut NürnbergTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 150,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. April 2012Inhalt und Ziel:Dichter und Schriftsteller haben biblische und anderereligiöse Gestalten und Motive verarbeitet. Der Kurs willerkunden, wie Literaten die christliche Tradition transformieren,verfremden oder kreativ mit ihr spielen. Dieskann den eigenen Umgang mit biblischen Texten ganzneu inspirieren. Auch die Sprachkompetenz der Literaten,ihre Wahrnehmungsfähigkeit und ihr Eigen-Sinn sollen inden Blick kommen. Insgesamt wird sich so ein hohesAnregungspotential für das eigene Predigen ergeben.3.12 Liturgisch-homiletische Entdeckungen im InternetFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PrädikantenDatum: Donnerstag, 3. Mai 2012Uhrzeit: 14:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Nürnberg, GottesdienstinstitutLeitung und Referenten:Dr. Thomas Melzl, Gottesdienstinstitut Nürnberg;Konrad Müller, Gottesdienstinstitut NürnbergTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 20,00 EuroEigenbeteiligung: keineAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Das Internet lebt vom geteilten Wissen. Auf unzähligenSeiten werden selbstlos Informationen zur Verfügunggestellt, geben User Einblicke in ihre Hobbys und bietenprivate Initiativen Hilfen zu allen möglichen Themen an.Auch auf liturgisch-homiletischen Gebiet lassen sich hiereinige Entdeckungen machen. Dabei geht es nicht darum,durch »copy and paste« die eigene Liturgie oder gar dieeigene Predigt zu erstellen. Der Impulstag will vielmehrauf eine Entdeckungsreise einladen, auf der es auch Hilfenzur Gestaltung des Gottesdienstes oder Anregungenfür eine Predigt gibt.3.13 Filmgottesdienste. Theorie und ModelleFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PrädikantenDatum: Samstag, 24. März 2012Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Fürth, Ufapalast KulturforumLeitung und Referenten:Dr. Inge Kirsner, Pfarrerin; Thomas MelzlTeilnehmende: 4 aus WürttembergKosten: 30,00 EuroEigenbeteiligung: keineAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2012Inhalt und Ziel:Seit einigen Jahren wird mit dem Medium Film im Gottesdienstexperimentiert. Daraus sind anspruchsvolle undansprechende Gottesdienste entstanden. Diese Filmgottesdienstewollen zu einem Gespräch mit religiösen Fragenund theologischen Texten anregen. Dr. Inge Kirsnerführt in die Theorie des Filmgottesdienstes ein und bietetzahlreiche Beispiele aus der Praxis.32Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


GOTTESDIENST3.14 Die Kantate im Gottesdienst – die Kantate als GottesdienstEine theologisch-liturgische WerkstattFortbildung des Gottesdienstinstituts NürnbergZielgruppe: Pfarrdienst und andere InteressierteDatum: Donnerstag, 26. bis Freitag, 27. April 2012Uhrzeit: Donnerstag, 13:30 Uhr bis Freitag, 16:00 UhrVeranstaltungsort:Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten:Dr. Jochen Arnold, Michaeliskloster Hildesheim;Andreas Schmidt, Kantor, Gottesdienstinstitut NürnbergTeilnehmende: 2 aus WürttembergKosten: 145,00 EuroEigenbeteiligung*: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Für viele Kirchenmusiker und Pfarrerinnen gehört einKantatengottesdienst zu den Highlights im beruflichenAlltag. Doch auch die Kantate selbst lässt sich schon alsGottesdienst verstehen. Sie enthält gesungenes Gebet undmusizierte Verkündigung, ist gleichsam Predigt vor derPredigt. Zu Bachs Zeit wurde sie am Ort des Glaubensbekenntnissesmusiziert, ist also auch ein musikalischesCredo. Das Seminar spürt den poetischen, musikalischenund liturgischen Formen in Bachs Kantaten nach,bedenkt ihre »Theologie« und diskutiert Möglichkeitender Aufführung im Gottesdienst heute.3.15 StimmtrainingZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 23. bis Dienstag, 24. April 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung: Ruth Seiler, Sprecherzieherin (DGSS),Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, StuttgartTeilnehmende: 8Kosten: 300,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Ziel ist es, konkrete Übungen und individuelle Tipps fürdie tägliche Praxis zu erarbeiten, um anstrengungslosesSprechen zu ermöglichen und die Stimme verständlicher,wirkungsvoller und erfolgreicher in berufsbezogenenSituationen einsetzen zu können. Inhalte sind: SprecherischeAusdrucksmittel, Atemführung, Spannungsverhältnisdes Körpers, Haltung und Bewegung,Resonanzsteigerung.3.411 »Jetzt wird es persönlich!«Zur Bedeutung der pastoralen Identität im Predigtgeschehen.Exegetisch-homiletischer Kurs anhand von Texten der IV.Perikopen-ReiheZielgruppe:Pfarrdienst, Personen im VerkündigungsdienstDatum: Montag, 27. Februar bis Freitag, 9. März 2012Uhrzeit: Montag, 18.00 Uhr bis Freitag, 09.00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Matthias Rein, Rektor,Pullach; Prof. Dr. Eckart Reinmuth, Rostock;PD Dr. Frank Michael Lütze, Halle/SaaleTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 13. Januar 2012Inhalt und Ziel:Dieser Kurs befasst sich mit Personen und »dem Persönlichen«im Predigtgeschehen. Die exegetische Arbeit anPredigttexten wird mit Übungen zum persönlichen Profilbeim Predigen verknüpft.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.deAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 und -364 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de33


GOTTESDIENST»Ach lieber Herr, eil zum Gericht« – Zeitgemäß vom Richter singen?18. Interdisziplinäres Ökumenisches Seminar zum KirchenliedHINWEISZielgruppe:Pfarrdienst, Kirchenmusiker/innen, InteressierteDatum: Montag, 12. bis Freitag, 16. März.2012Uhrzeit: Beginn: Montag, 14:00 UhrVeranstaltungsort:Berneuchener Haus Kloster KirchbergLeitung und Referenten: Prof. Dr. h.c. Christa Reich;Kantorin Dorothea Monninger.Kosten: Tagungsbeitrag: 70,00 Euro,zzgl. Übernachtung und VerpflegungInformation und Anmeldung: Referat fürGottesdienst im Kirchenamt der EKD in Verbindung mitder VELKD, dem Verein »Kultur-Liturgie-Spiritualität«und dem Berneuchener Haus.Anmeldung bis 30. Januar 2012 an:Berneuchener Haus Kloster Kirchberg, 72172 Sulz a.N.Inhalt und Ziel:Die Einladung zu diesem Seminar richtet sich an alle amKirchenlied Interessierten. In interdisziplinärer Arbeit,gemeinsamem Singen und gottesdienstlicher Erfahrungkann deutlich werden, welche Bedeutung das Kirchenliedfür Theologie, Kirche, Gesellschaft und für das Lebendes Einzelnen hat.Atelier Sprache e.V. im Theologischen Zentrum BraunschweigHINWEISKurse in Auswahl:Die Weite des begrenzten RaumesDigitale Miniaturen – Geistliche Texte auf der WebsiteFrei predigenGastspiel am fremden OrtGlaubwürdig und wirksam – die eigene PredigtspracheGrundkurs Dramaturgische HomiletikIm Wort wirksam bewegen – eigene PredigtspracheIns Leben hineinsprechenLiturgische ZeitkunstMit eigenen Texten wirken –Die Stärke der eigenen Sprache entwickelnSouveräne Stimme – lebendige Sprache –wirksame BotschaftTeaching for TeachersVon Frau zu FrauWie macht man, was man nicht kann?Weitere Informationen unter:www.atelier-sprache.desekretariat.thz@lk-bs.de34 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


4GEISTLICHE ÜBUNGEN – GEISTLICHE BEGLEITUNG4.1 Basiskurs Geistliche Begleitung 2010 - 2012Zielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum und Ort:6. 12.10. – 16.10.2011 Stift Urach7. 11.01. – 14.01.2012 Stift Urach8. 25.04. – 28.04.2012 Stift Urach9. 13.06. – 16.06.2012 Stift UrachLeitung: Prof. Dr. Klemens Schaupp, GeistlicheBegleitung, Psychotherapeut, Ulm; Heidi Abe, Pfarrerin,Geistliche Begleitung, Lehrsupervisorin, Tübingen;Hans-Frieder Rabus, Pfarrer, Geistliche Begleitung,StuttgartTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung*: 1400,00 Euro(2010: 120,00 Euro, 2011: 920,00 Euro,2012: 360,00Euro)Anmeldung: Der Kurs ist belegt.4.2 Geistliche Prozesse in Gruppen fördern und begleitenZielgruppe: Pfarrdienst und pastorale Dienste(gemeinsam mit Rottenburg)Datum:Teil 1: Mittwoch, 3. bis Samstag, 6. Oktober 2012Teil 2: Mittwoch, 28. Novemberbis Samstag, 1. Dezember 2012Teil 3: Donnerstag, 24. bis Sonntag, 27. Januar 2013Veranstaltungsort:Teil 1: Obermarchtal,Teil 2: UntermarchtalTeil 3: Bad UrachLeitung und Referenten: Prof. Dr. Klemens Schaupp,Geistlicher Begleiter, Psychotherapeut, Ulm; Heidi Abe,Pfarrerin, Geistliche Begleiterin, Lehrsupervisorin,TübingenTeilnehmende: 18, davon 14 aus WürttembergKosten: 1.300,00 Euro(2012: 860,00 Euro, 2013: 440,00 Euro)Eigenbeteiligung*: 600,00 Euro(2012: 400,00 Euro, 2013: 200,00 Euro)Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. Juli 2012Inhalt und Ziel:Der Kurs beschäftigt sich mit drei Modellen der »geistlichenBegleitung« in Gruppen:Mit dem »ignatianischen Modell« der Entscheidungsfindungin Gemeinschaft, mit der auf die Quäker zurückgehendenund von Rose Mary Daugherty weiter entwickeltenWeise gemeinsamen Hörens auf Gott, bei dem derWechsel von Schweigen und achtsamem Austausch einebesondere Rolle spielt, und schließlich mit dem von KardinalCardin entwickelten Dreischritt »Sehen – Antworten– Handeln«.Methode: Kurze Theorieimpulse, praktische Einübungder verschiedenen Weisen der Begleitung, Literaturstudium,Reflexion der gemachten Erfahrungen.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst35


GEISTLICHE ÜBUNGEN – GEISTLICHE BEGLEITUNG4.3 Christliche Meditation und Spiritualität –Vierteiliger Kurs in Spiritueller AnleitungZielgruppe: Pfarrdienst, pastorale Dienste u. a.(gemeinsam mit Rottenburg)Datum:1. Einheit: Montag, 20. bis Freitag, 24. Februar 20122. Einheit: Mittwoch, 9. bis Samstag, 12. Mai 20123. Einheit: Montag, 22. bis Donnerstag, 25. Oktober 20124. Einheit: Mittwoch, 13. bis Samstag, 16. Februar 2013Veranstaltungsort: Bad Schönbrunn, Schweiz;Johann-Baptist-Hirscher-Haus, Rottenburg; BildungshausKloster Schöntal; Johann-Baptist-Hirscher-Haus, RottenburgLeitung und Referenten: Dr. Christiane Bundschuh-Schramm, Institut für Fort- und Weiterbildung, Rottenburg;Tobias Kracher SJ, Direktor des Lassalle-Hauses;Annedore Barbier-Piepenbrock, Dipl.Theol., Therapeutin,Ditzingen; Michael Schindler, Pastoralreferent, Meditationsbegleiter,Spirituelle Citypastoral, EsslingenTeilnehmende: 4 aus WürttembergKosten: 1.600,00 EuroEigenbeteiligung*: 800,00 Euro in vier RatenAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. November 2011Inhalt und Ziel:Der Kurs vermittelt Kompetenz, Menschen in ihremLebensraum in unterschiedlichen spirituellen Übungsformenanzuleiten und ihnen Übungsraum für ein spirituellesLeben zu bieten. Die Schwerpunktthemen der vierEinheiten sind:1. Einheit: BETEN.Mit und ohne Worte, in der Stille und in der Bewegung2. Einheit: SUCHEN.Die Gottsuche der Mystiker – Gottsuche heute3. Einheit: LASSEN.Geistliche Ressourcen in den Krisen des Lebens4. Einheit: FINDEN.Üben und lebenEin Flyer mit näheren Informationen kann angefordertwerden unter: MDreher.Institut-fwb@bo.drs.de4.4 Vertiefungskurs MeditationZielgruppe: Interessierte mit Meditationserfahrung ausPfarrdienst und Diakonat; ökumenischDatum: Montag, 5. bis Freitag, 9. November 2012Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Bildungshaus Kloster SchöntalLeitung: Dr. Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph,Meditationslehrer, Frankfurt; Ernst-Dietrich Egerer, Pfarrer,MaulbronnTeilnehmende: 10, davon 7 aus WürttembergKosten: 800,00 EuroEigenbeteiligung*: 100,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. Juli 2012Inhalt und Ziel:Der Kurs bietet Gelegenheit, die Kontemplation - einenauf der Tradition christlicher Mystik beruhenden Gebetswegwie er etwa von Meister Eckehart, Johannes Tauler,Teresa von Avila und Gerhard Tersteegen beschrittenwurde - neu zu beleben und in gemeinsamer Praxis zuvertiefen. Ablauf: Schweigekurs mit Text- bzw. Vortragsimpulsen.Die Meditation im stillen Sitzen wechselt kontinuierlichab mit meditativem Gehen, gezieltenLeibübungen, Gebetsgebärden, Meditation im Freien undRückzug auf das Zimmer (Klausenzeiten). In Einzelgesprächenmit dem Kursleiter können die Teilnehmendenihren individuellen Prozess begleiten lassen und imBedarfsfalle die individuell am besten geeignete Meditationsübungaus dem großen Fundus der traditionellenchristlichen Mediationsformen herausfinden.36Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


GEISTLICHE ÜBUNGEN – GEISTLICHE BEGLEITUNG4.5 Mit der Wucht des Lebens konfrontiertUnterschiedliche Frömmigkeitsstile als LeitungsherausforderungZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Dienstag, 22. bis Donnerstag, 24. Mai 2012Uhrzeit: Dienstag 10:00 Uhr bis Donnerstag 16:00 UhrVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung und Referenten: Ute Schütz, Beauftragte fürGemeindediakoninnen und –diakone, Stuttgart;Christof Weiss-Schautt, Pfarrer, Leiter der FEA,Geistlicher Begleiter, StuttgartTeilnehmende: 15Kosten: 150,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. März 2012Inhalt und Ziel:In der Zusammenarbeit von haupt-, neben- und ehrenamtlichenMitarbeitern führen unterschiedlicheFrömmigkeitsstile hin und wieder zu starken Spannungenund Konflikten. Die Tagung möchte sowohl verschiedeneVerständnisperspektiven anbieten als auch ein Modell zueinem konstruktiven Umgang mit verschiedenen Frömmigkeitsstilenvermitteln. Thematischer Angelpunkt istdie Frage: Wie gehen wir mit der Wucht des Lebens um?Wie stellen wir existentielle Schicksalsschläge ins Lichtunseres Glaubens? Die Teilnehmenden bringen sich mitIhrer persönlichen Frömmigkeit ein.Methoden: Biographiearbeit, Emmauswege, Klausenzeit,Bibelarbeit, Impulsvorträge.4.6 Mitten in uns, mitten unter uns –Kraftquellen unserer spirituellen IdentitätZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, InteressierteDatum: Montag, 7. bis Mittwoch, 9. Mai 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch,13:00 UhrVeranstaltungsort: Stift UrachLeitung und Referenten: Heidemarie Langer M.A.,Theologin und Kommunikationstrainerin, HamburgTeilnehmende: 10Kosten: 380,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 2. März 2012Inhalt und Ziel:Wenn wir uns unserem eigenen spirituellen Erfahren öffnen,achten wir wesentlich auf unseren Atem und unsereinnere Mitte. Im Weg können innere Bilder und erinnerteWorte wertvolle Weisungen entfalten, die zu Kraftquellender eigenen Mitte führen, zum Erfahren der Quelle »mittenin uns«. Diesen Weg werden wir im Seminar körperlich-seelisch-geistigbegehen, entdecken und vertiefen.Die je eigenen persönlichen Erfahrungen können wir imuns gemeinsam verbindenden Schatz der Worte und Bilderverankern – im »mitten unter uns«; auch in einem»mitten am Tage« unseres Lebens.4.71 Oasentag im Kloster MaulbronnZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Sonntag, 22. bis Montag, 23. April 2012Uhrzeit: Sonntag, 18:00 Uhr bis Montag, 18:00 UhrVeranstaltungsort: Kloster Maulbronn;Übernachtung im Gästehaus StuttgARTLeitung: Ernst-Dietrich Egerer, Pfarrer und Meditationsbegleiter,MaulbronnTeilnehmende: 6Kosten: 60,00 EuroEigenbeteiligung*: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. März 2012Inhalt und Ziel:Frei werden - Atmen können, Abstand zum Alltag gewinnen,Gott und sich selbst begegnen: Sitzen in der Stille,Tagzeitengebete, Impuls und Austausch strukturieren denTag.Unter der Überschrift »Du stellt meine Füße auf weitenRaum« gibt der Oasentag Gelegenheit zur Einkehr imAlltag. Er führt in die Stille und zur Begegnung mit Gottund sich selbst. Er schärft die Wahrnehmung und stärktdie Person, ohne unmittelbar ein bestimmtes Ziel in Verbindungmit dem kirchlichen Dienst zu verbinden. DieAnreise am Vorabend des Oasentags hilft dazu, sich aufdie Stille einzustellen.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst37


GEISTLICHE ÜBUNGEN – GEISTLICHE BEGLEITUNG4.72 Oasentag im Kloster KirchbergDatum: Sonntag, 14. bis Montag, 15. Oktober 2012Uhrzeit: Sonntag, 18:00 Uhr bis Montag, 18:00 UhrVeranstaltungsort:Berneuchener Haus Kloster KirchbergLeitung: Horst Schmelzle, Pfarrer, Kontemplationslehrervia cordis, EMB; Susanne Büttner, Pfarrerin, Begleiteringeistlicher Übungen und integrative Tanztherapeutin i. A.Teilnehmende: 10Kosten: 60,00 EuroEigenbeteiligung*: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. August 2012Inhalt und Ziel:Dieser Tag ist ein Impuls, sich im fordernden Alltag einergeistlichen Person selbst zu stärken und zu erfrischen. Erschärft die Wahrnehmung und stärkt die Person, ohne einbestimmtes Ziel in Verbindung mit dem kirchlichenDienst zu verbinden. Die Anreise ist am Vorabend desOasentags hilft dazu, sich auf die Stille einzustellen. Verbindungmit den Quellen unserer Kraft geschieht überverschiedene Zugänge: Einkehren in den Daseinsgrund inder Übung des Sitzens in der Stille (Zazen); praxisnaheAtem- und Körperübungen, die mit der innewohnendenEnergie verbinden; Einfinden in den ordnenden Rhythmusder gregorianischen Tagzeitengebete in KlosterKirchberg.HINWEISKurse und Exerzitien in Stift Urach und Kloster KirchbergIm Stift Urach und im Berneuchener Haus Kloster Kirchberg werden Kurse und Exerzitien angeboten.Nähere Informationen unter:www.stifturach.de (siehe »Veranstaltungen«)www.klosterkirchberg.com (siehe »Veranstaltungsplan«)Jahrestreffen des Uracher Forums für Meditation und MystikHINWEISDatum: Mittwoch, 6. Juni, 18.00 Uhrbis Donnerstag, 7. Juni 2012, 18.00 UhrVeranstaltungsort: Stift UrachDen Hauptvortrag hält am Donnerstag, 10:00 Uhr HansgünterLudewig über das Thema »Tersteegen und dasHerzensgebet«Am Nachmittag werden Gruppen zu verschiedenstenMeditationsformen angeboten.Ein meditativer Gottesdienst bildet den Abschluss.38 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


5SEELSORGEFortbildungen des Seminars für Seelsorge-FortbildungHinweise zu den Nummern 5.1 bis 5.9Kommunikation, Seelsorge, Kybernetische Kompetenz,Supervision, Selbsterfahrung und Spiritualität sind zentraleBestandteile unseres pastoralpsychologischen Fortbildungsangebotes,das auf dem Ansatz der KlinischenSeelsorgeausbildung basiert (KSA).Klinische Seelsorgeausbildung ist ein Lernmodell, beidem die gesamte pastorale Existenz auf dem Boden einerbiblischen Anthropologie zum Thema wird. Klinischmeint in diesem Zusammenhang ganzheitlich und erfahrungsbezogen.Hierbei werden Methoden ausunterschiedlichen therapeutischen und kommunikationspsychologischenAnsätzen fruchtbar gemacht.Sie bietet Raum zur intensiven Reflexion der eigenenPerson und Arbeit und ist eine Chance zur Entwicklungder eigenen pastoralen Identität in geistlicher, psychologischerund theologischer Hinsicht. Kommunizieren undHandeln in Übereinstimmung mit sich selbst und derSituation kann erlernt und eingeübt werden.Ziele und Inhalte:Kommunikation und Interaktion entwickeln:• Die Wahrnehmung schärfen – Menschen in ihrenemotionalen, sozialen und spirituellen Bezügenwahrnehmen• Sich der eigenen Reaktionen auf Gesprächpartnerbewusst werden• Methoden der Gesprächsführung einübenSich mit sich selbst auseinandersetzen:• Selbst- und Fremdwahrnehmung• Meine Biographie und heutiges Handeln• Stärken und Schwächen, Grenze und ChanceDas Arbeitsfeld und die eigene Rolle reflektieren:• Strukturelle und institutionelle Faktoren erfassen• Leitungskompetenzen profilieren• Adäquate Handlungsschritte entwickelnTheologisch verstehen:• Das eigene Seelsorgeverständnis• Die biblischen Grundlagen• Gemeinde als Ort der BegegnungSpiritualität vertiefen:• Die eigene Glaubengeschichte erschließen• Glaube und Arbeit verbinden• Geistliche Erfahrung vertiefenAngebotLangzeitkurse, Thematische Kurzkurse, Einzelsupervision,Gruppensupervision, Teamsupervision, Coaching,Konfliktmanagement und Krisenintervention, PastoralpsychologischeWeiterbildung in Supervision, KSA-Angebote in der Ausbildungsphase, Angebote für ehrenamtlicheMitarbeiter/innenWeitere Informationen finden Sie• im Jahresprogramm des Seminarsfür Seelsorge-Fortbildung• www.ksa-stuttgart.de• im Jahresprogramm des Vereinsfür Seelsorge und Pastoralpsychologie e.V.• www.vereinfuerseelsorgeundpastoralpsychologie.de• www.bildungsportal-kirche.deHINWEIS HINWEISAuskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-7839


SEELSORGE5.1 Kompakt 6-WochenkursZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Montag, 18. Juni bis Freitag, 27. Juli 2012Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrVeranstaltungsort: Evangelische DiakonissenanstaltStuttgart; 3 halbe Kurstage pro Woche in einem Krankenhausim Großraum StuttgartLeitung: Gertraude Kühnle-Hahn, Pfarrerin, Lehrsupervisorin(DGfP); Achim Esslinger, Pfarrer, Supervisor i. A.(DGfP)Teilnehmende: 8, davon 4 für PfarrerInnen z. A.auf PersonalentwicklungsstellenEigenbeteiligung: 780,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 12. Dezember 2011Vorgespräch: 13. Februar 20125.2 Fraktionierter 6-WochenkursZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Teil 1: Montag, 6. bis Freitag, 17. Februar 2012Teil 2: Montag, 16. bis Freitag, 27. April 2012Teil 3: Montag, 24. Sept. bis Freitag, 5. Okt. 2012Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Marianne Baisch, Pfarrerin, Supervisorin(DGfP); Ralf Horndasch , Pfarrer, Supervisor (DGfP)Eigenbeteiligung: 780,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 14. Oktober 2011Vorgespräch: 17. November 20115.3 Fraktionierter 6-WochenkursZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Teil 1: Montag, 14. bis Freitag, 25. Mai 2012Teil 2: Montag, 8. bis Freitag, 19. Oktober 2012Teil 3: Montag, 7. bis Freitag, 18. Januar 2013Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Elisabeth Kunze-Wünsch, Pfarrerin,Lehrsupervisorin (DGfP); Pfarrer Ulrich Weber, Supervisor(DGfP)Teilnehmerzahl: 8Eigenbeteiligung: 780,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 18. Februar 2012Vorgespräch: 5. März 20125.4 Fraktionierter 6-Wochen-AufbaukursZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Teil 1: Montag, 12. bis Freitag, 23. November 2012Teil 2: Montag, 18. Februar bis Freitag, 1. März 2013Teil 3: Montag, 15. bis Freitag, 26. April 2013Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrVeranstaltungsort:Teil 1: Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart,Teile 2 und 3: voraussichtlich im Haus BirkachLeitung: Mirella Abate, Pfarrerin, Supervisorin (DGfP);Ulrich Rost, Pfarrer, Supervisor (DGfP)Teilnehmende: 8Eigenbeteiligung: 780,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 31. Mai 2012Vorgespräch: 28. Juni 201240Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-78


SEELSORGE5.5 Berufsbegleitender Kurs im Raum Unterland/HohenlohePrägend für diesen Kurs ist eine berufsbegleitendeSeelsorgequalifikation im Dialog mit derGeistlichen BegleitungZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Teil 1: Montag, 5. bis Freitag, 9. März 2012Teil 2: Montag, 16. bis Mittwoch, 18. April 2012Teil 3: Montag, 25. bis Freitag, 29. Juni 2012Dazwischen trifft sich die Gruppe an folgendenMontagen von 8.45 bis 18.00 Uhr in der Ev. TagungsstätteLöwenstein:12./19./ 26. März, 2./ 23. April, 7./ 14./ 21. Mai, 11./ 18.Juni 2012Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrVeranstaltungsort:Teil 1: Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartTeile 2 und 3: Ev. Tagungsstätte LöwensteinLeitung und Referent:Dr. Anna Christ-Friedrich M. A., Pfarrerin, Lehrsupervisorin(DGfP); Mirjam Mühlhäuser, Pfarrerin, Supervisorin(DGfP). Für die Geistliche Begleitung: Christof Weiß-Schautt, Pfarrer, Meditationsbegleiter, CoachTeilnehmende: 8Eigenbeteiligung: 450,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 19. September 2011Vorgespräch: 6. Oktober 20115.6 Qualifikationskurs SchulseelsorgeZielgruppe: Lehrpersonen aus Pfarrdienst, Schuldienstu. a., die in der Schulseelsorge tätig sindDatum:Teil 1: Montag, 10. bis Freitag, 14. April 2012Teil 2: Montag, 27. bis Freitag, 31. August 2012Teil 3: Montag, 29. Oktober bis Freitag, 2. Nov. 2012Dazwischen trifft sich die Gruppe an folgendenSamstagen von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr:18. April, 5./12. Mai, 16./30. Juni, 14. Juli,13. Oktober 2012Veranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung und Referenten:Friedrich Hörsch, Pfarrer i. R., Lehrsupervisor (DGfP);Michael Pfeiffer, Schuldekan, Lehrsupervisor (DGfP)Teilnehmende: 10Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. Februar 2012Inhalt und Ziel:Der Kurs dienst der Reflexion und Entwicklung der derzeitigenschulseelsorgerlichen Praxis, der Entwicklungder eigenen Person, der Weiterentwicklung der kommunikativenund der seelsorgerlichen Kompetenz. Angestrebtwird die Befähigung zum/zur Beauftragten für Schulseelsorgevor Ort.5.7 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision (KSA/DGfP)Kursblock I + IIDatum:Teile 1 bis 3: Montag, 2. bis Freitag, 20. Juli 2012Teil 4: Montag, 17. bis Freitag, 21. September 2012Teile 5 bis 6: Montag, 21. Jan. bis Freitag, 1. Feb. 2013Uhrzeit:Jeweils Montag, 10.00 Uhr bis Freitag, 13.00 UhrOrt:Teile 1 bis 3: Seelsorgeseminar in Halle,Lafontainestraße 17, 06114 Halle,Teile 4 bis 6: Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung:Teile 1 bis 3: Hildegard Hamdorf-Ruddies, Pfarrerin,Lehrsupervisorin (DGfP); Volkmar Schmuck, Pfarrer,Lehrsupervisor (DGfP);Teile 4 bis 6: Petra Borch, Pfarrerin i. R., Lehrsupervisorin(DGfP); Gertraude Kühnle-Hahn, Pfarrerin,Lehrsupervisorin (DGfP)Teilnehmerzahl: 8Eigenbeteiligung: 960,00 Euro (zzgl. 30,00 Euro andie DGfP)Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den Evang. Oberkirchenratbis spätestens 31. Mai 2012Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungvergeben.Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-7841


SEELSORGE5.8 Konflikte verstehen – Konflikte wagenZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Montag, 30. Januar bis Mittwoch, 1. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 9.00 Uhr bis Mittwoch, 12.00 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Mirjam Mühlhäuser, Pfarrerin, Supervisorin(DGfP); Hans-Martin Breuning, Pfarrer i. R., Lehrsupervisor(DGfP)Teilnehmende: 8Eigenbeteiligung: 78,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat. Die Plätze werden in der Reihenfolge derAnmeldung vergeben.Inhalt und Ziel:»Hinter den Konflikten stecken Energien«. Eine lebendigeGemeindearbeit führt immer auch zu Konflikten.Unklare Absprachen, unklare Zuständigkeiten sind oft dieUrsache. Die Gründe liegen aber auch nicht selten im'System Gemeinde' und in den Persönlichkeiten der Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter. Der Kurs will Hilfestellungdazu geben, wie Klarheit entstehen und die Ursachenerkannt werden können, und welche Strategien zu einerLösung führen können. Dies wird anhand von Praxisbeispielenund Kurzreferaten zum Thema 'Ärger undAggression im kirchlichen Umfeld' erarbeitet werden.5.9 Meine Kommunikationsfähigkeiten entwickelnZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Mittwoch, 24. bis Freitag, 26. Oktober 2012Uhrzeit: Mittwoch, 9:00 Uhr bis Freitag, 16:30 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Ulrich Rost, Pfarrer, Supervisor (DGfP),Geistlicher Begleiter; N. N.Teilnehmende: 8Eigenbeteiligung: 78,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat. Die Plätze werden in der Reihenfolge derAnmeldung vergeben.Inhalt und Ziel:Das handwerkliche A und O pastoraler Praxis sind unsereKommunikationsfähigkeiten. Unsere Kirche und Gemeindenleben auf der zwischenmenschlichen Ebene vongelingender Kommunikation. Wir kommunizieren dasEvangelium, Meinungen, Erfahrungen, Standpunkte, Einschätzungenund uns selbst. In diesem Kurs greifen wirganz unterschiedliche Gesprächssituationen auf, zum Beispieldas Gespräch mit der Mesnerin, die Sitzung mitdem Kirchengemeinderat, ein Seelsorgegespräch, die Vorbereitungmit der Kinderkirche, die Dienstbesprechung,die Absprachen unter KollegInnen, das PE-Gespräch mitdem Dekan. Zum einen besprechen wir diese Situationenganz praktisch. Zum anderen lernen die TeilnehmerInnentheoretische Kommunikationsmodelle kennen.5.10 Seelsorge mit dementiell erkrankten alten MenschenGrundqualifikation Altenheimseelsorge IIIZielgruppe: Pfarrer/innen; Gemeindediakone/-diakoninnen,Altenheimseelsorger/innenDatum:Montag, 11. bis Freitag, 15. Juni 2012Uhrzeit: Montag, 14.30 Uhr bis Freitag, 12.30 UhrVeranstaltungsort:Thomashof, Stupfericher Weg 1, 76227 KarlsruheLeitung und Referenten: Dr. Urte Bejick, Theologin,Diakonisches Werk Baden; Dr. Svenja Sachweh, Sprachwissenschaftlerin,talkcare BochumTeilnehmende: 16, davon 4 aus WürttembergKosten: 470,00 EuroEigenbeteiligung*: 100,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. März 2012Inhalte der Fortbildung sind:»Verwirrtheit« und »Demenz«Phasen der Demenz und ihre BegleitungKommunikation mit dementiell erkrankten MenschenNonverbale Signale verstehenNonverbale KommunikationGottesdienste mit dementiell erkrankten alten Menschen42Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-78


SEELSORGE5.11 Die Kraft der Berührung – Basale StimulationFortbildung AltenheimseelsorgeZielgruppe: Pfarrer/innen, Gemeindediakone/-diakoninnen,Altenheimseelsorger/innenDatum: Dienstag, 27. bis Donnerstag, 29. März 2012Uhrzeit: Dienstag, 14.30 bis Donnerstag, 12:30 UhrVeranstaltungsort: Hotel Alla Fonte,Herbert-Hellmann-Allee 30, 79189 Bad KrozingenLeitung und Referenten: Dr. Urte Bejick, Theologin,Diakonisches Werk Baden; Claudia Sieveking, Ergo- undKörpertherapeutin, SchallstadtTeilnehmende: 10, davon 3 aus WürttembergKosten: 250,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2012Inhalte des Kurses sind:Erstes Kennenlernen des Konzeptes Basale StimulationWahrnehmung und WahrnehmungsverschiebungBerührung und BeziehungNähe und DistanzWie kann ich die Kommunikation über Berührung mitden begleiteten Menschen verbessern und dabei michselbst bewusster wahrnehmen?5.12 Woran knackt der Kasus?Eine Einführung in systemisch orientierte Seelsorgeam Beispiel des KasualgesprächsZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 27. Februar bis Freitag, 2. März 2012Uhrzeit: Montag, 15:00 Uhr bis Freitag, 13:30 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg, Evang.Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung und Referenten: Günther Emlein, Klinikseelsorger,Lehrender Supervisor (SG), Mainz;Andreas Gruhn, Pfarrer, Supervisor (SG), PoppenweilerTeilnehmende: 12Kosten: 380,00 EuroEigenbeteiligung*: 80,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Kasualien sind vielfach genutzte Kontaktmöglichkeiten inder Seelsorge. Die Wendepunkte des Lebens wie Geburt,Erwachsenwerden, Heirat und Tod können als Anlässeinterpretiert werden, Familien beim Statuswechsel zuunterstützen. Einführung in das systemische Denken, derdaraus folgenden veränderten pastoralen Haltung sowiedas Ausprobieren einer anderen Art, Fragen zu stellen,sind Gegenstand dieser Fortbildung. Der Familienlebenszyklusund die über mehrere Generationen hinweggelebten Beziehungen können helfen, das Kasualgesprächzu strukturieren. Neuere Überlegungen einersystemischen Ritualtheorie bereichern und präzisieren diekirchliche Praxis.5.13 Das Kurzgespräch in der SeelsorgeZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Montag, 18. Juni bis Freitag, 22. Juni 2012Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Freitag: 14.00 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Peter Cleiß M. A., Studienleiter, RPI Karlsruheund Evang. Hochschule FreiburgTeilnehmende: 12Kosten: 580,00 EuroEigenbeteiligung*: 100,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis 31. März 2012Inhalt und Ziel:»Wie gut, dass ich Sie treffe…«, »Ich wollte Sie schonlange mal fragen…« So oder ähnlich beginnen seelsorglicheGespräche. Meist ereignen sie sich unvermittelt undin aller Öffentlichkeit - nach dem Gottesdienst, beim Einkaufenoder vor einer Veranstaltung. Die um SeelsorgeGefragten erleben sich dabei oft unter Druck, haben dasGefühl, »nicht auf den Punkt zu kommen« und bleibenim Anschluss an die Begegnung bisweilen mit einemschalen Gefühl zurück. Timm H. Lohse hat eineGesprächsmethode entwickelt, die – anknüpfend an dieSprache des Gegenübers, lösungs- und ressourcenorientiert- zu Gesprächsverläufen führt, die für alle Beteiligtenhilfreich sind.Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-7843


SEELSORGE5.14 Palliative Care für SeelsorgendeÖkumenischer QualifizierungskursZielgruppe: Klinikseelsorger/innen im Bereich einerstationären oder ambulanten Palliativversorgung (gemeinsammit Baden, Freiburg, Rottenburg und Augsburg)Datum:1. Kurswoche:Montag, 27. Februar bis Freitag, 2. März 2012Geistliche Tage:Donnerstag, 26. bis Sonntag, 29. Juli 20122. Kurswoche:Montag, 22. bis Freitag, 26. Oktober 20123. Kurswoche:Montag, 18. bis Freitag, 22. Februar 2013Veranstaltungsort:Kurswochen: Haus Tobias, AugsburgGeistliche Tage: Kloster Roggenburg bei UlmLeitung und Referenten: Margret Ehni, Pfarrerin,Spervisorin; Dr. Gerhard Kellner, Dipl.Psych., Klinikseelsorger,Supervisor, Haus Tobias Augsburg; Prof. Dr. KlemensSchaupp, Psychotherapeut, Geistlicher Begleiter,UlmTeilnehmende: 15, davon 3 aus WürttembergEigenbeteiligung*: 1000,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. November 2011Inhalt und Ziel:Die Spiritualität gehört nach der Definition der WHOneben den Bereichen Medizin, Pflege und psychosozialeVersorgung als vierte konstituierende Säule zur Palliativversorgung.Viele Seelsorgerinnen und Seelsorger arbeitenbereits auf Palliativstationen und in Hospizen; derambulante Bereich mit der spezialisierten Versorgung(SAPV und AAPV) befindet sich im Aufbau.Der von den Evang. Landeskirchen in Baden und Württembergund den Diözesen Augsburg, Freiburg und Rottenburg-Stuttgartgemeinsam verantwortete Kurs qualifiziertfür die Arbeit im multiprofessionellen Team.Ein Flyer und nähere Informationen sind zu erhalten bei:margret.ehni@elk-wue.de5.15 Ökumenische medizinethische WerkwocheZielgruppe:Pfarrdienst, Klinikseelsorgerinnen und KlinikseelsorgerDatum: Montag, 13. bis Donnerstag, 16. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Donnerstag, 16:30 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Dr. Günter Renz, Studienleiter,Bad Boll; Dr. Clemens Ruhnau, Kath. Klinikseelsorger,Tübingen; Prof. Dr. Heidemarie Suger-Wiedeck,Universitätsklinik Ulm; Dr. Regine Mayer-Steinacker,Tumorzentrum Ulm, Prof. Dr. Konrad Stolz, HochschuleEsslingenTeilnehmende: 16, davon 8 aus WürttembergEigenbeteiligung*: 154,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Klinikseelsorger(innen) werden um Beteiligung an ethischenEntscheidungsprozessen etwa in Ethikkomiteesgebeten oder initiieren diese selbst. Sie sind z.B. mit Fragenzu Therapiebegrenzung oder -verzicht konfrontiertoder mit der Frage der Umsetzung von Patientenverfügungen.Durch die Werkwoche soll die Fähigkeit zumethischen Diskurs gestärkt werden, es sollen die elementarenSchritte einer guten Fallbesprechung eingeübtund die Doppelrolle als Klinikseelsorger(in) und »Ethiker(in)«reflektiert werden. Inhaltlich werden exemplarischFragen im Kontext von Intensivmedizin undLebensende behandelt.44Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-78


SEELSORGE5.16 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2012Zielgruppe: PfarrdienstDatum: 10. Januar bis 11. Dezember 2012jeweils Dienstag nachmittags (außer in den Schulferien)Intensivwochen:6.-10. Februar 2012 (Kloster Kirchberg)18.-22. Juni 2012 (Bad Herrenalb)9.-11. November 2012 (Herrenberg)Informations- und Auswahltagung (obligatorisch):24. Oktober 2011Uhrzeit: Dienstags, 14:00 Uhr bis 17:30 UhrVeranstaltungsort: Wöchentlich: Landesstelle derPsychologischen Beratungsstellen, StuttgartIntensivwochen 2012:Kloster Kirchberg; Bad Herrenalb; HerrenbergLeitung: Reinhard Sellmann, Diplompsychologe,Betriebswirt (IHK), Leiter der Landesstelle; Ellen Klass,Pfarrerin, Psychologische Beraterin, Supervisorin(EKFuL)Teilnehmende: 12Kosten: 1500,00 EuroEigenbeteiligung*: 100,00 Euro pro MonatAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30.September 2011Inhalt und Ziel:Reflexion, Vertiefung und Erweiterung der persönlichenVoraussetzungen und Fähigkeiten zur Kommunikation inder Seelsorge. Wöchentliche Fallsupervisionen undSelbsterfahrung in der Gruppe mit tiefenpsychologischenund systemischen Arbeitsformen, zwei Intensivwochenund ein Abschlusswochenende mit Theorievermittlung.Inhaltliche Schwerpunkte: Schwierige Situationen in derSeelsorge, z. B. Beziehungskonflikte, Tod und Trauer,Krankheit.Ein Flyer kann angefordert werden bei:Ellen Klass, Tel. 0711 669586,oder Fort- und Weiterbildung, Tel. 0711 2149-568.5.421 Leidenschaft für MenschenAktuelle Perspektiven aus Theorie und Praxis der SeelsorgeZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 10. bis Freitag, 21. September 2012Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 9:00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Prof. Dr. Manfred Josuttis,Friedland; Dr. Rüdiger Gebhardt, Studienleiter, PullachTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen82.19-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Juni 2012Inhalt und Ziel:Seelsorge gehört zu den zentralen Aufgaben von Pfarrerinnenund Pfarrern. Aber was ist Seelsorge ihrem Wesennach: Lebenshilfe, Begleitung, Therapie oder religiöseKommunikation? Welche Bedeutung haben geistliche undleibliche Stärkung, Trost, Heilung oder geistlichesWachstum?Diese Grundfragen stellen sich im Horizont verändertergesellschaftlicher, sozialer und medialer Herausforderungen.Neue Konzepte sollen im Kurs vorgestellt und diskutiertwerden: »energetische Seelsorge« (Josuttis),»Seelsorge als religiöse Kommunikation« (Karle)»Systemische Seelsorge« (Morgenthaler), »Biblische«und »Verhaltenstherapeutische Seelsorge«.Ein Detailprogramm wird ca. 5 Monate vor Kursbeginnveröffentlicht unter: www.velkd.de/pullachAuskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-7845


6RELIGIONSPÄDAGOGIKFortbildungen des Pädagogisch-theologischen Zentrums (ptz)HINWEISAnmeldungen zu den folgenden Kursen des ptz sind über den Dienstweg an das ptz zu richten:Pädagogisch-theologisches Zentrum, Stuttgart-Birkach,Grüninger Str. 25, 70599 Stuttgart,Tel. 0711 45804-0, Fax: 0711 45804-77,E-Mail: ptz@elk-wue.deWenn Sie eine Eingangsbestätigung Ihrer Anmeldung wünschen, geben Sie bitte auf Ihrer AnmeldungIhre E-Mail-Anschrift an; andernfalls können Anmeldebestätigungen nicht versandt werden.Weitere Informationen zu den Kursen des ptz erhalten Sie im Internet unter den Anschriften:www.bildungsportal-kirche.de oder www.ptz-stuttgart.de6.1 Werkstatt Berufsschule»Sünde – ein fremder, neu zu entdeckender Begriff«Zielgruppe:Religionslehrkräfte an berufsbildenden SchulenDatum: Donnerstag, 19. bis Freitag, 20. Janaur 2012Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: StD'in Pfarrerin Bärbel Hornberger-Fehrlen,Stuttgart; StD Hans-Werner Mundt, Reutlingen;Dozent Detlev Schneider, ptz StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 16. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Ist die Rede von der Sünde in der heutigen Gesellschaftüberholt oder kann die Wieder-Holung dieses altenBegriffes hilfreich sein für gegenwärtiges Leben?Wir wollen in der Werkstatt versuchen, den biblischenBegriff von Sünde und die in der Alten Kirche definiertenTodsünden zu verstehen und für den Religionsunterrichtfruchtbar zu machen.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches Zentrum (ptz),Telefon 0711 45804-0, Telefax 0711 45804-77,E-Mail: ptz@elk-wue.de6.2 Werkstatt AltenpflegeMit ethischen Herausforderungen / Voraussetzungen umgehenZielgruppe: Dozentinnen und Dozenten für Ev. Religionslehrean AltenpflegeschulenDatum: Montag, 16. bis Dienstag, 17. Januar 2012Uhrzeit: Montag, 09:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg, Evang.Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Pfarrerin Claudia Krüger, SamariterstiftungLeonberg; Dozent Detlev Schneider, ptz StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 16. Dezember 2011KursbeschreibungZwei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt:1. Unterrichtseinheit G: »Mit ethischen Herausforderungen/Voraussetzungenumgehen«:Austausch von Erfahrungen, Methoden, Ideen zu bereitserprobten Unterrichtsstunden, eigenes Material zum Themaund über das Thema hinaus soll bitte mitgebrachtwerden.2. Stoffverteilung über drei Jahre unter besondererBerücksichtigung der Frage, welche Themen im erstenJahr bei den Altenpflegehelfern als »Essentials« behandeltwerden sollen.46Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.3 Werkstatt PraxisreflexionZielgruppe: Pfarrer/innen, die seit dem Schuljahr2010/2011 bzw. 2011/2012 an berufsbildenden SchulenunterrichtenDatum: Donnerstag, 2. bis Freitag, 3. Februar 2012Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Dozent Detlev Schneider, ptz StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 2. Januar 2012Kursbeschreibung:In der Werkstatt Praxisreflexion reflektieren wir nacheinem halben bzw. nach eineinhalb Jahren denschulischen Alltag der Teilnehmenden. Dazu gehörenKonflikte, die ein Teil der schulischen Normalität sind.Die konkreten Situationen bringen die Teilnehmendenselbst ein. Ziel ist es, unsere schulischen Beziehungen zuSchüler/innen, Kollegen/-innen und Eltern bewusster zugestalten und unser Verhaltensrepertoire zu erweitern. Ineinem zweiten Teil soll es in diesem Jahr um die Arbeitan einem Thema der Eingangsstufe des beruflichen Gymnasiumsgehen. Wir werden ein Filmprojekt zum Thema»Ich« erarbeiten.6.4 Krisenintervention SekundarstufeVom Umgang mit Krisen, Sterben, Tod und Trauerim Lebensraum SchuleZielgruppe: Mitglieder des schulinternen Krisenteams,interessierte Lehrer/innen, Religionslehrer/innen derSekundarstufe, Schulleitungen, Schuldekaninnen/-dekane,Schulseelsorger/innenDatum: Mittwoch, 8. bis Freitag, 10. Februar 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Ev. Tagungsstätte Haus Bittenhalde, TieringenLeitung: Pastoralreferentin und Trauerbegleiterin UtaHauf, Tübingen; StR'in, Pfarrerin Mechthild Vogt-Günzler,Bad Saulgau; Veretreter/in der SchulpsychologischenBeratungsstelle, StuttgartTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 8. November 2011Kursbeschreibung:Ermutigung zu aktiver Begleitung der Betroffenen beiKrisen in der Schule; Qualifizierung zur Mitarbeit in denschulinternen Krisenteams; Befähigung zurWeiterbildung der Kollegien.6.5 Antimobbingtagung 2012Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!Zielgruppe:Religionslehrkräfte und Klassenlehrpersonen Sek IDatum: Mittwoch, 15. bis Freitag, 17. Februar 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 14:30 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kirche, Bad HerrenalbLeitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart; StudienleiterDr. Heinz-Günter Kübler, RPI Karlsruhe; ReferentKarl Häberle, MKJS Baden-WürttembergTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 13. Januar 2012Kursbeschreibung:Mobbing ist kein gewöhnlicher Konflikt, sondern greiftdie Menschenwürde an. Es macht die betroffenen Personenkrank und zerstört das soziale Gefüge. Um die in derSchule beteiligten Personen zu schützen und zu stärken,gibt es zur Mobbing-Prävention keine Alternative. DasProjekt »Mobbingfreie Schule« bietet dazu vielfältigeBausteine an und erreicht Lehrkräfte, Schüler und Eltern.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de47


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.6 Werkstatt Abi-Börse (BG)Zielgruppe: Religionslehrkräfte an beruflichenGymnasien in Baden-WürttembergDatum: Donnerstag, 16. bis Freitag, 17. Februar 2012Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Albrecht Häußler, Klaus Hilbert, Bärbel Hornberger-Fehrlein,Petra Hudak, Ingrid Krummacher, HerbertLotz, Hans-Werner Mundt, Karlheinz Reicherter,Detlev Schneider, Harald Schober, Karl-Eugen UnsöldTeilnehmende: 40Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 13. Januar 2012Kursbeschreibung:Die Tagung hat das Ziel, die beim Abitur 2012 an beruflichenGymnasien stattfindende Präsentationsprüfung vorzubereiten.Hierbei geht es unter anderem um:• geeignete Themenstellungen für die Präsentation• sinnvolle Formen der Präsentation und ihre Bewertung• angemessene Gesprächsführung und Fragestellungenim Prüfungsgespräch• mögliche organisatorische ProblemeEine Arbeitsgruppe zum schriftlichen Abitur wird ebenfallsangeboten.6.7 Immer die Jungs! Immer diese Jungs?Zielgruppe: Lehrpersonen, die an Haupt- undWerkrealschulen Religion unterrichtenDatum: Freitag, 2. bis Samstag, 3. März 2012Uhrzeit: Freitag, 14:30 Uhr bis Samstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Dozent Martin Hinderer, ptz Stuttgart;Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart;Armin Krohe-Amann, Pfunzkerle TübingenTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 5. Januar 2012Kursbeschreibung:Diese Veranstaltung soll den Blick für die besonderenHerausforderungen im Umgang mit Jungen im Religionsunterrichtund in der Konfirmandenarbeit schärfen. Brauchenwir neue didaktisch-methodische Arrangements, z.B. bezogen auf Bewegungsverhalten und Körperempfinden,auf Sozial- und Konfliktverhalten? Vor welchenKonsequenzen und Herausforderungen steht die Religionspädagogik?Diesen Fragen wollen wir in dieserTagung nachgehen.6.8 Abi-Börse Gymnasium zur PräsentationsprüfungZielgruppe: Lehrkräfte für evangelischen oder katholischenReligionsunterricht an allgemein bildenden GymnasienDatum: Freitag, 2. März 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart;StD'in Margit Schwarzmann, NürtingenTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 1. Februar 2012Kursbeschreibung:Die gemeinsame Arbeit bei der »Abi-Börse« hat zumZiel, die seit einigen Jahren als Präsentationsprüfung zugestaltende mündliche Abitur-Prüfung im zweistündigenNebenfach-Kurs Ev. bzw. Kath. Religion vorzubereiten.Hierbei geht es u. a. um• geeignete Themenstellungen für die Präsentation• sinnvolle Formen der Präsentation und ihre Bewertung• angemessene Gesprächsführung und Fragestellungim Prüfungsgespräch• mögliche organisatorische Probleme48Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.9 Gemeinsame Evangelisch-Katholische Jahrestagung 2012Nord-TagungZielgruppe: Evangelische und Katholische Religionslehrkräftean berufsbildenden SchulenDatum: Mittwoch, 7. bis Freitag, 9. März 2012Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 14:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung: StD Pfarrer Albrecht Häußler, Kirchheim;StD'in Pfarrerin Petra Hudak, Schwäbisch Gmünd;Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart; N.N.Teilnehmende: 140Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite).Kursbeschreibung:Zeitnah finden Sie Informationen zu dieser Fortbildungauf unserer Homepage www.ptz-stuttgart.de.Süd-Tagung:Mittwoch, 28. bis Freitag, 30. März 20126.10 Forum Grundschule»Lust statt Frust durch Kreativität im RU«Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grundschulen(auch Elementar- und Sonderschulbereich)Datum: Mittwoch, 14. März 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Brigitte Zeeh-Silva, ptz StuttgartTeilnehmende: 50Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 9. Februar 2012Kursbeschreibung:Impulse der kindlichen Expressivität (Formen- und Farbenlust)sind Ausgangsmoment für diese Weise der bildlichenVertiefung religiöser Inhalte. Methoden zur individuellenAusdrucksschulung werden an diesem Tag ganzpraktisch miteinander erprobt. Im Blickfeld steht die jahrgangsübergreifendeund die inklusive Arbeit mit Kindern.Künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! DieseTagung eignet sich insbesondere für Menschen, dieNICHT gerne zu Farbe und Pinsel greifen!6.11 Schauen, hören, spüren, selber machen ...Medienunterstützte religiöse Bildung im ElementarbereichZielgruppe: Erzieher/innen, Unterrichtende anFachschulen für Sozialpädagogik, Fachberater/innen fürKindergärtenDatum: Donnerstag, 15. bis Freitag, 16. März 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Ev. Medienhaus Stuttgart,Augustenstr. 24, 70197 Stuttgart (Tagungsort),Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart(Übernachtung)Leitung: Dozentin Margit Metzger, ptz Stuttgart;Dozent Hans Hilt, ptz Stuttgart; Medienpädagoge RolandKohm, Ev. Medienhaus GmbH, StuttgartTeilnehmende: 17Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 17. Februar 2012Kursbeschreibun:In diesem Kurs wird die Vielfalt von Medien für Kinderim Elementarbereich gemeinsam erschlossen: Medienwie Bilderbuchkinos, Kurzfilme und Medienkoffer werdenvorgestellt und ihre konkreten Einsatzmöglichkeitenfür die religiöse Bildung in Kindertageseinrichtungenerarbeitet. Dabei werden verschiedene thematische Bereichedes Orientierungsplans für »Sinn, Werte und Religion«in den Blick genommen, z. B. existentielle Fragenauslösende Themen wie Tod und Trauer, oder dieVermittlung christlicher Traditionen.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de49


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.12 WaldorftagungZielgruppe: Evangelische Religionslehrkräfte anFreien Waldorfschulen in Baden-WürttembergDatum: Donnerstag, 15. bis Freitag, 16. März 2012Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung: Gerhard Maag, Berater für Religionslehrkräftean Waldorfschulen, Dauchingen; Dozent Dr. WolfhardSchweiker, ptz StuttgartTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 10. Februar 2012Kursbeschreibung:Die Tagung steht in einer langen Tradition von Tagungenzur Fortbildung der evangelischen Religionslehrkräfte anWaldorfschulen. Sie wird gemeinsam vom RPI Karlsruheund ptz Stuttgart geplant und durchgeführt. Das Schwerpunktthemawird noch bekannt gegeben. Das Programmwird von einem Vorbereitungskreis ausgearbeitet undallen evangelischen Religionslehrkräften an Waldorfschulenzugesandt. Wer neu an einer Waldorfschule beginnt,möge dem ptz oder dem RPI die Anschrift mitteilen unddas Programm anfordern.6.13 Jahrestreff Studienleiter/FachberaterMit Kindern und Jugendlichen theologisierenZielgruppe: Fachberater/innen für ev. Religionslehre anGS/WRS/RS sowie Studienleiter/innen bei denEv. Schuldekaninnen/-dekanen in WürttembergDatum: Montag, 19. bis Mittwoch, 21. März 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Dozent Gerhard Ziener, ptz StuttgartTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 17. Februar 2012Kursbeschreibung:Der Religionsunterricht bearbeitet Erfahrungen und Fragen,die allesamt auf ihre existentielle Bedeutsamkeitzurückgeführt werden. Damit steht im Religionsunterrichtder je einzelne Lernende in ganz besonderer Weise undmit seinen eigenen Erfahrungen und Fragen, Einsichtenund Überzeugungen im Mittelpunkt, die - wo, wenn nichtim RU - zur Sprache kommen dürfen. Theologisieren mitJugendlichen versteht damit den RU als »Sprachschuledes Glaubens«.6.14 GS-Kurs für Pfarrerinnen und PfarrerModul 1: Einführung in die neuen ArbeitshilfenZielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer im GS-BereichDatum: Montag, 23. April 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Brigitte Zeeh-Silva, ptz StuttgartTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 23. März 2012Kursbeschreibung:Die »Arbeitshilfen Grundschule NEU« unterscheiden sichvon den bisherigen Calwer Arbeitshilfen. Die Veranstaltungvermittelt den zugrunde liegenden Ansatz der Erlebnis-und Erfahrungsorientierung und gibt Einblick in dasModell der »Kräfteschulung«, deren Intention sich mitdem Kompetenzbegriff überschneidet. Exemplarisch wirdeine Unterrichtseinheit vorgestellt und ein unkomplizierterUmgang mit den neuen Calwer Arbeitshilfen vermittelt.50Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.15 BBS-FrauentreffFrag-WürdigesZielgruppe:Religionslehrerinnen an berufsbildenden SchulenDatum: Donnerstag, 3. Mai 2012Uhrzeit: 14:00 Uhr bis 18:00 UhrVeranstaltungsort: Stuttgart, ptz-Raum JägerstraßeLeitung: StR'in Marianne Bühringer-Herbst,Schwäbisch-Gmünd; StD'in Pfarrerin Bärbel Hornberger-Fehrlen, Stuttgart; StR'in Birgit Kurrle, StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 12. März 2012Kursbeschreibung:Im Frauentreff wollen wir an Hand von Unterrichtseinheitendes Lehrplanes (BS und BG) überlegen, welcheFragen zu den einzelnen Themen bisher sowohl für Schülerinnenund Schüler als auch für uns Lehrerinnen offengeblieben sind. Dieses Fragen wollen wir würdigen unddarüber nachdenken, wie wir uns mit unseren Schülerinnenund Schülern darüber austauschen können.6.16 Krisenintervention in der GrundschuleZielgruppe: Lehrkräfte im Lebensraum GrundschuleDatum: Mittwoch, 13. bis Freitag, 15. Juni 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Schwäbische BauernschuleBad Waldsee, Frauenbergstr. 15, 88339 Bad WaldseeLeitung: Studienleiterin Karin Hank, Biberach;StR'in Pfarrerin Mechthild Vogt-Günzler, Bad SaulgauTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 5. März 2012Kursbeschreibung:Ermutigung zu aktiver Begleitung der Betroffenen beiKrisen in der Schule; Qualifizierung zur Mitarbeit in denschulinternen Krisenteams; Befähigung zurWeiterbildung der Kollegien.6.17 GS-Kurs für GS-LehrpersonenModul 1: Erzählungen aus dem NTZielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer an GrundschulenDatum: Freitag, 15. Juni 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungssstätte Bernhäuser ForstLeitung: Brigitte Zeeh-Silva, ptz StuttgartTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 11. Mai 2012Kursbeschreibung:Nach wie vor lebt der RU aus dem Schatz biblischerGeschichten. Ihre Relevanz und ihre Faszination für dieKinder unserer Zeit haben zugenommen. Die Erzählungenaus dem Alten und Neuen Testament überzeugen unsdurch ihre Vielschichtigkeit und können Kinder imInnersten berühren und stärken. Konkrete Erzählmethodenwerden vermittelt und in kurzen Übungen mit jeweiligemFokus spielerisch erprobt. - Schwerpunkt: Erzählungenaus dem NT.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de51


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.18 GS-Kurs für Pfarrerinnen und PfarrerModul 2: Einführung in die neuen ArbeitshilfenZielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer im GS-BereichDatum: Montag, 2. Juli 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Brigitte Zeeh-Silva, ptz StuttgartTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 1. Juni 2012Kursbeschreibung:Die »Arbeitshilfen Grundschule NEU« unterscheidensich von den bisherigen Calwer Arbeitshilfen. Die Veranstaltungvermittelt den zugrunde liegenden Ansatz derErlebnis- und Erfahrungsorientierung und gibt Einblickin das Modell der »Kräfteschulung«, deren Intention sichmit dem Kompetenzbegriff überschneidet. Exemplarischwird eine Unterrichtseinheit vorgestellt und ein unkomplizierterUmgang mit den neuen Calwer Arbeitshilfenvermittelt.6.19 EinführungswocheZielgruppe: Pfarrer/innen, die ab dem Schuljahr2012/2013 erstmals hauptamtlich Religionsunterricht anallgemein bildenden Gymnasien oder berufsbildendenSchulen erteilenDatum: Montag, 16. bis Donnerstag, 19. Juli 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg, Evang.Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart;OStR'in Birgit Faustmann, Schwäbisch Gmünd;StD Pfarrer Albrecht Häußler, Kirchheim;StD'in Pfarrerin Bärbel Hornberger-Fehrlen, Stuttgart;StD'in Margit Schwarzmann, NürtingenTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Die Teilnehmenden werden durch denEvangelischen Oberkirchenrat einberufen.Kursbeschreibung:Der Wechsel aus dem Gemeindepfarramt in diehauptamtliche Arbeit als Religionslehrer/in an Gymnasienoder berufsbildenden Schulen erfordert eine Neuorientierung.Ziel der Tagung ist es, einen Überblick überdie Themen und Methoden des Religionsunterrichts indiesen beiden Schularten zu geben und auch grundsätzlicheFragestellungen wie Notengebung, Abschlussprüfungetc. zu erörtern. Daneben spielen schulrechtliche Fragenund die eigene Arbeitsorganisation eine wichtige Rolle.6.20 Werkstatt AmBS(Arbeitsmaterialien für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen)Zielgruppe: Ev. und kath. Religionslehrkräfte anberufsbildenden Schulen in Baden-WürttembergDatum: Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Juli 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort:Christkönigshaus, Paracelsusstr. 89, 70599 StuttgartLeitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart;Studienleiter Peter Cleiß, RPI Karlsruhe;Claudia Märkt, EIBOR Tübingen; N.N., irp FreiburgTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 11. Juni 2012Kursbeschreibung:Die jährlich stattfindende Werkstatt dient der Erarbeitungund Publikation (als CD oder im Internet in einem virtuellenSeminarraum) von Unterrichtsmaterialien für denRU an berufsbildenden Schulen.52Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.21 Krisenintervention SekundarstufeVom Umgang mit Krisen, Sterben, Tod und Trauerim Lebensraum SchuleZielgruppe: Mitglieder des schulinternen Krisenteams,interessierte Lehrer/innen, Religionslehrer/innen derSekundarstufe, Schulleitungen, Schuldekaninnen/-dekane,Schulseelsorger/innenDatum: Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Juli 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Ev. Tagungsstätte Haus Bittenhalde, TieringenLeitung: OStR'in i. K. Dr. Hildegard Bonse, Stuttgart;StR'in Mechthild Vogt-Günzler, Bad Saulgau; N.N.,Schulpsychologische Beratungsstelle, StuttgartTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 2. April 2012Kursbeschreibung:Ermutigung zu aktiver Begleitung der Betroffenen beiKrisen in der Schule; Qualifizierung zur Mitarbeit in denschulinternen Krisenteams; Befähigung zur Weiterbildungder Kollegien.6.22 Online: Let's learn together!Filme auf neuen Wegen erproben – Modul 1Zielgruppe: Alle, die Religionsunterricht ab der Sek Ierteilen und in der Konfirmandenarbeit tätig sindDatum: Montag, 3. bis Dienstag, 4. September 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Ev. Medienhaus Stuttgart,Augustenstr. 24, 70197 Stuttgart (Tagungsort)Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart(Übernachtung)Leitung: Studienleiter Michael Beisel, RPI Karlsruhe;Medienpädagoge Roland Kohm, Ev. Medienhaus,Stuttgart; Dozentin Margit Metzger, ptz StuttgartTeilnehmende: 16Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 3. August 2012Kursbeschreibung:Der Kurs bietet die Möglichkeit, Kurzfilme für denUnterricht zu erproben und zwei Monate onlineunterstütztes Lernen auf rpi-virtuell zu praktizieren. Dazubietet er zwei Präsenzmodule und eine Begleitung währendder Onlinephase an. Das erste Modul stellt Filmevor und führt in die Lernplattform ein, so dass alle eineLerngemeinschaft bilden können. Vorkenntnisse sindnicht erforderlich. Der Arbeitsaufwand beträgt ca. dreiStunden pro Woche. Ein Gewinn für Ihren Unterricht!Modul 2: Donnerstag, 8. November, 9:30 Uhr,bis Freitag, 9. November 2012, 15:00 Uhr6.23 VorbereitungswocheZielgruppe: Religionslehrkräfte an berufsbildendenSchulen und allgemein bildenden GymnasienDatum: Montag, 3. bis Mittwoch, 5. September 2012Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 18:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung:Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart, und TeamTeilnehmende: 140Eigenbeteiligung:70,00 Euro insgesamt mit Übernachtung,20,00 Euro pro Kurstag mit Übernachtung,15,00 Euro pro Kurstag ohne ÜbernachtungAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 3. August 2012Kursbeschreibung:Die Ideenbörse und Motivation zum kommenden Schuljahr!Neben Materialvorstellung und -diskussion (in etlichenArbeitsgruppen, die über die drei Tage verteilt liegen)werden didaktische und methodische Hilfen angeboten.Dabei gibt es sowohl Angebote zu Oberstufenthemenals auch für die Mittel- und Unterstufe sowie dieMöglichkeit, in kleinen Gruppen an eigenen Unterrichtsideenzu arbeiten. Mit einem religionspädagogischen Vortragbeginnt die Tagung. Frühzeitige Anmeldung ist erforderlich,da die Übernachtungsmöglichkeiten im Hausbegrenzt sind.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de53


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.24 ImpulstagSoziale Netzwerke - ein Ansatz für den RU?Zielgruppe: Lehrpersonen, die an Haupt- undWerkrealschulen Religion unterrichtenDatum: Freitag, 28. September 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 18:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Dozent Rainer Kalter, ptz StuttgartTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an ptz (Adresse s. unten aufder Seite) bis 24. August 2012Kursbeschreibung:Leben zwei Mal: Auf der Couch im Haus und bei facebook– das Laptop auf den Knien. First Life – SecondLife. Soziale Netzwerke sind aus dem Leben unsererSchülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken.Gleichzeitig hört man von Cyber-Mobbing und digitalenDossiers sowie von digitalen Fußspuren. Wir wollen Einblickein diese Netzwerke gewinnen und sowohl Chancenals auch Risiken vor dem Hintergrund des Religionsunterrichtsbeleuchten.6.25 KernfachtagungZielgruppe: Evangelische und katholische Religionslehrkräftean allgemein bildenden Gymnasien in BadenWürttemberg, die im Kernfach Religion unterrichten oderdies planenDatum: Donnerstag, 18. bis Freitag, 19. Oktober 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kirche, Bad HerrenalbLeitung: Prof. Georg Gnandt, Seminar Freiburg;Dr. Maria Jakobs, irp Freiburg;Studienleiter Herbert Kumpf, RPI Karlsruhe;StD'in Birgit Maisch-Zimmermann, Seminar Tübingen;Dozent Detlev Schneider, ptz StuttgartTeilnehmende: 130Eigenbeteiligung: bitte erfragenAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 18. September 2012Kursbeschreibung:Zeitnah finden Sie Informationen zu dieser Fortbildungauf unserer Homepage www.ptz-stuttgart.de6.26 Krisenintervention GrundschuleVom Umgang mit Krisen, Sterben, Tod und Trauerim Lebensraum GrundschuleZielgruppe: Lehrkräfte im Lebensraum GrundschuleDatum: Mittwoch, 24. bis Freitag, 26. Oktober 2012Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Ev. Tagungsstätte Haus Bittenhalde, TieringenLeitung: Studienleiterin Karin Hank, Biberach;StR'in Pfarrerin Mechthild Vogt-Günzler, Bad Saulgau;N.N., Schulpsychologische Beratungsstelle, StuttgartTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 23. Juli 2012Kursbeschreibung:Ermutigung zu aktiver Begleitung der Betroffenen beiKrisen in der Schule; Qualifizierung zur Mitarbeit in denschulinternen Krisenteams; Befähigung zurWeiterbildung der Kollegien.54Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.27 Gymnasiale Jahrestagungfür die Regierungsbezirke Freiburg und TübingenZielgruppe: Lehrkräfte an allgemein bildenden Gymnasien,die im Bereich der Württembergischen Landeskircheevangelischen Religionsunterricht erteilen und ausden Regierungsbezirken Freiburg und Tübingen kommenDatum: Donnerstag, 8. bis Freitag, 9. November 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:00 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort:Ev. Tagungsstätte Haus Bittenhalde, TieringenLeitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart; N.N.Teilnehmende: 60Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 5. Oktober 2012Kursbeschreibung:Zeitnah finden Sie Informationen zu dieser Fortbildungauf unserer Homepage www.ptz-stuttgart.de6.28 Studientag Godly PlayZielgruppe: Interessierte aus Schule, Gemeindearbeitund Kindertagesstätten, die Godly Play kennen lernenund vertiefen möchtenDatum: Samstag, 10. November 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Stuttgart-Hofen, Godly-Play-Raum (Orga ptz)Leitung: Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart,und Team der Godly Play-RegionalgruppeTeilnehmende: 35Eigenbeteiligung: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz, Frau Wolfram(Adresse s. unten auf der Seite), bis 5. Oktober 2012Kursbeschreibung:Dieser Studientag dient als Forum, Godly Play kennen zulernen und zu vertiefen. Das Schwerpunktthema diesesStudientags ist »religiöse Sprache elementar«. Die Interessiertenaus Kirchengemeinde, Schule und dem Bereichder Elementarpädagogik erwartet eine Einführung bzw.Vertiefung von Godly Play, Geschichtenpräsentationsowie zahlreiche Workshops, in denen Praxisanregungenausgetauscht, religionspädagogische Fragen besprochenund das Erzählen von Geschichten eingeübt werden kann.6.29 WaldorftagungZielgruppe: Evangelische Religionslehrkräfte an FreienWaldorfschulen in Baden-WürttembergDatum: Donnerstag, 15. bis Freitag, 16. November 2012Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kirche, Bad HerrenalbLeitung: Gerhard Maag, Berater für Religionslehrkräftean Waldorfschulen, Dauchingen; PD StudienleiterinDr. Anita Müller-Friese, RPI KarlsruheTeilnehmende: 25Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 12. Oktober 2012Kursbeschreibung:Die Tagung steht in einer langen Tradition von Tagungenzur Fortbildung der evangelischen Religionslehrkräfte anWaldorfschulen. Sie wird gemeinsam vom RPI Karlsruheund ptz Stuttgart geplant und durchgeführt. Das Programmwird von einem Vorbereitungskreis ausgearbeitetund allen evangelischen Religionslehrkräften an Waldorfschulenzugesandt. Wer neu an einer Waldorfschule beginnt,möge dem ptz oder dem RPI die Anschrift mitteilenund das Programm anfordern.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de55


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.30 GS-Kurs für GS-LehrpersonenModul 2: Erzählungen aus dem ATZielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer an GrundschulenDatum: Donnerstag, 15. November 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungs- und Bildungsstätte BernhäuserForstLeitung: Brigitte Zeeh-Silva, ptz StuttgartTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 12. Oktober 2012Kursbeschreibung:Nach wie vor lebt der RU aus dem Schatz biblischerGeschichten. Ihre Relevanz und ihre Faszination für dieKinder unserer Zeit haben zugenommen. Die Erzählungenaus dem Alten und Neuen Testament überzeugen unsdurch ihre Vielschichtigkeit und können Kinder imInnersten berühren und stärken. Konkrete Erzählmethodenwerden vermittelt und in kurzen Übungen mit jeweiligemFokus spielerisch erprobt. - Schwerpunkt: Erzählungenaus dem AT.6.31 Gymnasiale Jahrestagungfür die Regierungsbezirke Karlsruhe und StuttgartZielgruppe: Lehrkräfte an allgemein bildenden Gymnasien,die im Bereich der Württembergischen Landeskircheevangelischen Religionsunterricht erteilen und ausden Regierungsbezirken Karlsruhe und Stuttgart kommenDatum: Donnerstag, 29. bis Freitag, 30. November 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:00 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: OStR'in Heike Bertsch-Nödinger, Nagold;StD Pfarrer Kurt Schmid, Herrenberg;Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart; N.N.Teilnehmende: 120Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 26. Oktober 2012Kursbeschreibung:Zeitnah finden Sie Informationen zu dieser Fortbildungauf unserer Homepage www.ptz-stuttgart.de6.32 »In der Kirche feiern wir Gottesdienst«Jahrestagung für den Gottesdienst mit KleinkindernZielgruppe:Mitarbeitende in Gottesdiensten mit KleinkindernDatum: Freitag, 16. bis Samstag, 17. November 2012Uhrzeit: Freitag, 18:00 Uhr bis Samstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Dozent Hans Hilt, ptz Stuttgart, und derArbeitskreis »Gottesdienst mit Kleinkindern«Teilnehmende: 50Eigenbeteiligung: 65,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg das ptz (Adresse s. unten aufder Seite) bis 12. Oktober 2012Kursbeschreibung:Kirchenpädagogik für Kleinkinder (Kirchengebäude undGegenstände in der Kirche)Was macht einen Gottesdienst zum Gottesdienst?Was macht einen Gottesdienst zu einem gutenGottesdienst?Das Kirchenjahr mit seinen Symbolen und FarbenLiturgie - was ist das?Welche Bedeutung hat der Raum (Kirche oder Gemeindehaus)?56Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


RELIGIONSPÄDAGOGIK6.33 Ausbildung »Bibelerzähler/in«Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, Ehrenamtliche(gemeinsam mit Baden)Datum:Teil 1: Montag, 24. bis Mittwoch, 26. September 2012Teil 2: Montag, 14. bis Mittwoch,16. Januar 2013(mit Erzählnacht)Uhrzeit: Montag, 15:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Teil 1: Bildungshaus St. Bernhard, RastattTeil 2: Haus der Kinderkirche, BeilsteinLeitung und Referenten: Martin Schoch,Landespfarrer für Kindergottesdienst, Stuttgart;Christine Wolf, Pfarrerin, Landeskirchliche Beauftragtefür Kindergottesdienst, Karlsruhe; Jochem Westhof,Beauftragter für Kindergottesdienst, Hamburg;in Zusammenarbeit mit einem Geschichtenerzähler undeiner SchauspielerinTeilnehmende:12, davon 5 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten: 350,00 EuroEigenbeteiligung*: 95,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Juni 2012Inhalt und Ziel:Wir lernen, frei und ohne Buchvorlage spannend undlebendig zu erzählen.Folgende Themen und praktischen Übungen stehen aufdem Programm:Erzählregeln – Fantasiebilder – wörtliche Rede – emotionalesSprechen – Ausschmücken von biblischen Texten –pointieren – abwandeln – aus verschiedener Sicht erzählen– typische Erzählfehler – Übungen zu Atmung, Kieferentspannung,Korkensprechen, Stimmbandmassage.Den Abschluss des Kurses bildet ein öffentlicher Erzählabend.Nähere Informationen: Evang. Landesverband fürKindergottesdienst, E-Mail: kinderkirche@elk-wue.de6.34 »Herzlich willkommen in der Familienkirche«Zielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:Dienstag, 27. bis Donnerstag, 29. November 2012Uhrzeit: Dienstag, 15:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kinderkirche, Beilstein,Leitung und Referenten: Martin Schoch,Landespfarrer für Kindergottesdienst, Stuttgart;Christine Wolf, Landeskirchliche Beauftragte für Kindergottesdienst,Karlsruhe; Jochem Westhof, Beauftragterfür Kindergottesdienst, HamburgTeilnehmende:12, davon 5 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten: 150,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: mit Kursnummer und Aktenzeichen 21.62über den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenratbis spätestens 1. Oktober 2012Inhalt und Ziel:Kinder verstehen manches anders und manches gar nicht,aber sie empfinden ähnlich wie Erwachsene und oftmalstiefer und umfassender als sie.Wenn in der Familienkirche die inneren Bilder derGeschichten aufgezeigt werden – durch Hören derGeschichten, durch Gestalten von Symbolen –, dannbegegnen sich Kinder und Erwachsene über dem biblischenText.Jochem Westhoff hat in seiner Gemeinde die Familienkircheentwickelt.Nähere Informationen: Evang. Landesverband fürKindergottesdienst, E-Mail: kinderkirche@elk-wue.deAuskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de57


7KONFIRMANDENARBEITFortbildungen des Pädagogisch-theologischen Zentrums (ptz)HINWEISAnmeldungen zu den folgenden Kursen des ptz sind über den Dienstweg an das ptz zu richten:Pädagogisch-theologisches Zentrum, Stuttgart-Birkach,Grüninger Str. 25, 70599 Stuttgart,Tel. 0711 45804-0, Fax: 0711 45804-77,E-Mail: ptz@elk-wue.deWenn Sie eine Eingangsbestätigung Ihrer Anmeldung wünschen, geben Sie bitte auf Ihrer AnmeldungIhre E-Mail-Anschrift an; andernfalls können Anmeldebestätigungen nicht versandt werden.Weitere Informationen zu den Kursen des ptz erhalten Sie im Internet unter den Anschriften:www.bildungsportal-kirche.de oder www.ptz-stuttgart.de7.1 KonfirmandenarbeitDer eigenen Religiosität auf der Spur –wie Tradition und Lebenswelt zusammenkommenZielgruppe: Pfarrerdienst, Diakonat,Ehrenamtliche in der KonfirmandenarbeitDatum: Montag, 13. bis 15. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Pfarrer Dr. Jörg Conrad, Ludwigsburg;Dozent Martin Hinderer, ptz StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 7. November 2011Kursbeschreibung:Wie kann es gelingen, dass Tradition und Lebenswelt derJugendlichen so miteinander verschränkt werden, dassdie Jugendlichen der Bedeutsamkeit des Glaubens auf dieSpur kommen? Neben der Einführung in das Konzept des»Theologisierens mit Jugendlichen«, wird die Frage nachdem nötigen »Handwerkszeug« anhand von Unterrichtsentwürfenerprobt und reflektiert. Jede/r soll am Ende miteinem eigenen Konzept in die Gemeinde zurück gehenkönnen.7.2 Konfi 3 TagungGottesdienst im Konfi 3Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,Ehrenamtliche in der Konfi 3-ArbeitDatum: Montag, 12. bis Dienstag, 13. März 2012Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Dienstag, 18:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Susanne Jasch und Kristina Schnürle, Referentinnenfür Konfirmandenarbeit, ptz Stuttgart; ChristophSchweikle, Projektstelle Jahr des GottesdienstesTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 14. Februar 2012Kursbeschreibung:Taufe, Abendmahl, Feste im Kirchenjahr sind in Konfi 3nicht nur Themen. Sie werden in Familiengottesdienstengefeiert. Wie wirkt sich das auf die Gottesdienstkulturder Gemeinde aus? Wie gelingt innere und äußere Beteiligungvon Kindern und Erwachsenen? Event oder Feier– was überwiegt? Verantwortliche sind auf der Suchenach angemessenen liturgischen Formen und kreativenIdeen. Beides wird in den Blick genommen. Das Jahr desGottesdienstes setzt Impulse.58Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


KONFIRMANDENARBEIT7.3 Mobbing im KonfirmandenunterrichtZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,Ehrenamtliche in der KonfirmandenarbeitDatum: Montag, 9. bis Dienstag, 10. Juli 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Dozent Martin Hinderer, ptz Stuttgart;Dozent Rainer Kalter, ptz StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 3. Juni 2012Kursbeschreibung:Opfer von Mobbing kann jede/r werden, Unterrichtendewie Konfirmandinnen und Konfirmanden gleichermaßen.Weil der Begriff so häufig verwendet wird, gilt es genauhinzusehen und sensibel zu werden. Folgende Fragen sollenbearbeitet werden: Was ist Mobbing eigentlichgenau? Welche Anzeichen können wahrgenommen werden?Wie können wir als Unterrichtende präventiv arbeiten?Welche niederschwelligen Möglichkeiten der Interventiongibt es?7.4 Werkstatt KonfirmandenarbeitZielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer, Jugendreferentinnnenund Jugendreferenten, haupt- und ehrenamtlichMitarbeitendeDatum: Montag, 24. bis Mittwoch, 26. September 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Schloss Flehingen,KVJS-Bildungszentrum, Gochsheimer Str. 19,75038 Oberderdingen-FlehingenLeitung: Dozent Martin Hinderer, ptz Stuttgart;Studienleiter Stefan Kammerer, RPI Karlsruhe;Referentin KA Birgit Weindl, IKF LandauTeilnehmende: 80Eigenbeteiligung: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 28. August 2012Kursbeschreibung:Drei Tage – drei Themen aus der Konfirmandenarbeit,praxisorientiert dargeboten und im kollegialen württembergisch-pfälzisch-badischenMiteinander erarbeitet:Das bietet die »KA-Werkstatt«, die für Ehren- undHauptamtliche gleichermaßen gedacht und gemacht ist.Die Themen sind vielfältig: etwas Kreatives, etwasGrundsätzliches, ein kleiner Seitenaspekt, ein bunterÜberraschungsstrauß. Die genaue Ausschreibung wird abdem Frühsommer auf der Homepage des ptz veröffentlicht(www.ptz-stuttgart.de). Die Tagung findet in Kooperationmit den Landeskirchen Baden und Pfalz statt. EineTeilnahme ist auch an Einzeltagen möglich.7.5 Studientag Konfi 3Das perfekte Kind?Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,Ehrenamtliche in der Konfi 3-ArbeitDatum: Samstag, 20. Oktober 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:30 UhrVeranstaltungsort:Haus der Begegnung, Grüner Hof 7, 89073 UlmLeitung: Susanne Jasch und Kristina Schnürle,Referentinnen für Konfirmandenarbeit, ptz Stuttgart;Dr. Christiane Kohler-Weiß, Pfarrerin, MeckenbeurenTeilnehmende: 70Eigenbeteiligung: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an das ptz (Adresse s. untenauf der Seite) bis 14. September 2012Kursbeschreibung:Kinder stehen im Mittelpunkt von Konfi 3. In ihremschulischen und privaten Umfeld wird viel von ihnenerwartet. Welche Werte vermitteln wir durch den Erwartungszwang?Was brauchen Kinder wirklich? Wie mussKonfi 3 gestaltet sein, dass sie in guter Weise begleitetwerden? Wie kann Konfi 3 in Familien hinein wirken?Dr. Christiane Kohler-Weiß, Pfarrerin und Mutter von3 Kindern, hat ein mutiges, streitbares Buch geschrieben.Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-0 · Telefax 0711 45804-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de59


8DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIK8.1 Familie im Wandel –Das Miteinander der Generationen vor Ort gestaltenZielgruppe:Pfarrdienst, Diakonat, Haupt- und EhrenamtlicheDatum: Donnerstag, 21. bis Freitag, 22. Juni 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:00 Uhr bis Freitag, 15:30 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Prof. Dr. Michael Domsgen,Evang.-theol. Fakultät, Universität Halle;Prof. Dr. Barbara Thiessen, Fakultät Soziale Arbeit,Hochschule Landshut; Dr. Günter Banzhaf, Pfarrer,DWW Stuttgart; Gerlinde Keppler, Pfarrerin, Evang.Erwachsenen- und Familienbildung, Stuttgart;Dr. Joachim Rückle, Pfarrer, DWW Stuttgart u. a.Teilnehmende: 60, davon 10 Pfarrer/innenKosten: 230,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 20. März 2012Inhalt und Ziel:Gesellschaftliche Veränderungsprozesse haben zu diesemWandel der Familie geführt. In vielfältigen Formen lebenKinder und Erwachsene heute zusammen, in klassischenVater-Mutter-Kind-Konstellationen ebenso wie in Ein-Eltern- und Patchworkfamilien. Nicht wenige sind mitden steigenden Anforderungen an Eltern, Kinder undfamiliäre Netzwerke überfordert. Oft kommen finanzielleProbleme hinzu. Zum anderen tun sich angesichts desWandels ganz neue Möglichkeiten auf. Noch nie konntensich zahlenmäßig so viele Erwachsene um ein Kind kümmern.Wie können Familien gestärkt und gefördert werden?Welchen spezifischen Beitrag können Kirche, Diakonieund Gemeinde für ein gutes Miteinander der Generationenleisten? Welche Bilder von Familie und Gesellschaftleiten uns dabei? Welche Folgerungen ergeben sich fürdas Selbstverständnis einer Gemeinde? Diesen Fragenstellt sich die Tagung mit Beiträgen aus Theologie undSoziologie, mit Einblicken in eine vielgestaltige Praxisund mit viel Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion.8.2 Zertifizierte Langzeitfortbildung Diakonie 2012-2013Zielgruppe: Pfarrdienst, insbesondere mit DienstauftragBezirksdiakonie oder mit Interesse an diakonischerGemeindeentwicklungDatum und Ort:Teil 1: 23.-25. Januar 2012, HammereisenbachTeil 2: 19.-21. April 2012, Bad BollTeil 3: 18.-20. Juni 2012, FischbachTeil 4: 22.-24. Oktober 2012, LöwensteinTeil 5: 20.-22. März 2013, Bad UrachTeil 6: 11.-13. Juli 2013, HerrenbergLeitung und nähere Informationen:Dr. Günter Banzhaf, Dr. Joachim Rückle,Diakonisches Werk WürttembergReferenten: Prof. Dr. Johannes Eurich;Dieter Kaufmann; Siegfried Keppeler; Gisela Dehlinger;Prof. Dr. Annette Noller; Prof. Dr. Birgit Weyel; weitereExpertinnen und Experten aus diakonischen HandlungsfeldernTeilnehmende: 12Kosten: 2.000,00 Euro(1.340,00 Euro im Jahr 2012, 660,00 Euro im Jahr 2013)Eigenbeteiligung*: 600,00 Euro(400,00 Euro im Jahr 2012, 200,00 Euro im Jahr 2013)Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. Oktober 2012Inhalt und Ziel:Ziel der Fortbildung ist es, Pfarrerinnen und Pfarrer fürdiakonische Schwerpunktsetzungen in der Gemeinde undfür Aufgaben in diakonischen Einrichtungen und Dienstenzu qualifizieren. Mit den Teilnehmenden werden Perspektivenund Ansätze für ihre Gemeinwesenarbeit entwickelt.Methodisch geschieht dies in einem ausgewogenenWechsel von theoretischen Einheiten, Praxisbezügen undReflexionsräumen. Im Kurszeitraum von anderthalb Jahrenwird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer beieinem eigenen diakonischen Projekt begleitet. Der Kursist landeskirchlich zertifiziert.Die Themenschwerpunkte sind:Teil 1: Wo wir sind. Das Gemeinwesen alsBezugsrahmen diakonischen HandelnsTeil 2: Wahrnehmen – Reflektieren – Handeln. Der diakonischeAuftrag der GemeindeTeil 3: Da tut sich was. Gesellschaftliche HerausforderungenwahrnehmenTeil 4: »Die Liebe hat das scharfe Auge« (Wichern) –Die Kirche und ihre DiakonieTeil 5: Alle gehören dazu. Gemeinde als Ortdiakonischen HandelnsTeil 6: Fremde Heimat Einrichtungsdiakonie. Als Pfarrerinund Pfarrer in Einrichtungen und DienstenEin Flyer kann angefordert werden bei: fortweiterbildung@elk-wue.de60 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIK8.3 Neuer Schwung für BesuchsdiensteStudientag für Verantwortliche in der BesuchsdienstarbeitZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,ehrenamtliche Leitungen von BesuchsdienstenDatum: Montag, 23. Januar 2012Uhrzeit: 10.00 Uhr bis 17.00 UhrVeranstaltungsort:Diakonisches Werk Württemberg, StuttgartLeitung und Referenten: Dr. Joachim Rückle, Leiterder Abteilung Theologie und Bildung DWW;Salomo Strauß, Pfarrer z. A., Abteilung Theologie undBildung, DWWTeilnehmende: 10Kosten: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 20. März 2012Inhalt und Ziel:Wie kommt neuer Schwung in die Besuchsdienstarbeit?Welche Rolle haben die hauptamtlichen Seelsorgerinnenund Seelsorger dabei? Welche Erfahrungen anderer sindhier hilfreich? Und wo gibt es Möglichkeiten der Unterstützung?Die Fortbildung bietet Orientierung in Formvon kürzeren Überblicken, Erfahrungsaustausch und derArbeit an Praxisbeispielen. Sie ist Teil des Projekts Seelsorgeim Alter, das gemeinsam von Diakonischem Werkund Evangelischer Landeskirche getragen wird.Forum Seelsorge im AlterZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, EhrenamtDatum: Dienstag, 31. Januar 2012Uhrzeit: 13.30 Uhr bis 18.00 UhrVeranstaltungsort: Gemeindehaus Stuttgart-RohrLeitung und Referenten: Marianne Baisch, Pfarrerin,Landeskirchliche Projektpfarrstelle Seelsorge im Alter;Dr. Joachim Rückle, Leiter der Abteilung Theologie undBildung, DWW; Dr. Heinz Rüegger, Theologe, SchweizEigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung:Bis 15. Januar 2012 an Frau Renate Kluson,Diakonisches Werk Württemberg, Tel. 0711-1656 314,E-Mail: kluson.r@diakonie-wuerttemberg.deLandeskirche und Diakonisches Werk haben gemeinsamdas Projekt »Seelsorge im Alter« initiiert. Das Gesamtprojektund die vier Teilprojekte werden vorgestellt undvertieft: Ehrenamtliche gewinnen und schulen; Seelsorgeangebotefür Mitarbeitende in Pflege, Hauswirtschaft undNachbarschaftshilfe; Mitarbeitende in Pflege, Hauswirtschaftund Nachbarschaftshilfe für die Seelsorge qualifizieren;Vernetzung von Kirchengemeinden und diakonischenDiensten / Einrichtungen. Der Nachmittag informiertauch über Teilnahmemöglichkeiten an Projektenvor Ort zu den vier Teilprojekten.HINWEISZukunftsperspektiven für KrankenpflegevereineFachtag für Verantwortliche von KrankenpflegevereinenZielgruppe:Verantwortliche von KrankenpflegevereinenDatum: Herbst 2012Anmeldung und nähere Informationen:Sibylle Arndt-Wurster, Heilbronner Str. 180,70191 Stuttgart, Tel.:0711-1656-337,E-Mail: arndt-wurster.s@diakonie-wuerttemberg.deKrankenpflegevereine sind eine hervorragende Plattformzur Unterstützung diakonischer Arbeit vor Ort. Ganz imSinne der Gemeinwesendiakonie arbeiten hier Kirchengemeinden,diakonische Einrichtungen und Dienste, bürgerlicheGemeinden und engagierte Einzelpersonen zusammen.Wie kann diese Zusammenarbeit noch bessergestaltet werden? Wie können Krankenpflegevereine auchin Zukunft das diakonische Profil einer Kirchengemeindestärken? Zu diesen Fragen gibt der Fachtag wichtigeImpulse. Er findet statt in Kooperation mit dem Evang.Landesverband für Diakonie-Sozialstationen und demProjekt Seelsorge im Alter.HINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst61


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIKDie Diakoniestation, mein BetriebHINWEISZielgruppe: Vorsitzende oder Mitgliederim Vorstand einer DiakoniestationDatum: Freitag, 16. November 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 15:00 UhrVeranstaltungsort:Diakonisches Werk Württemberg, StuttgartLeitung und Referenten: Jürgen Müller und RainerBoßhard, Abteilung Prüfung und Wirtschaftsberatung desDWW StuttgartTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: 75,00 Euro (inkl. Mittagessen)Anmeldung: Mit Kursnummer und -bezeichnung beimDiakonischen Werk Württemberg, Abteilung PWB,Tel. 0711 1656-175, bis spätestens 26. Oktober 2012Inhalt und Ziel:Im Rahmen eines Kurses greifen wir wirtschaftliche Themenauf und versetzen die Vorsitzenden von Diakoniestationenin die Lage, die Jahresabschlüsse und die Bilanzenbesser zu verstehen. Sie können gezielt bei den Berichtender Geschäftsführung nachfragen. Sie lernen unter anderemden Unterschied zwischen Rücklagen und Rückstellungenkennen und können Kennzahlen verstehen undinterpretieren.Controlling in Diakonie-Sozialstationen –Kennzahlen verstehen und interpretierenHINWEISZielgruppe: Vorsitzende oder Mitgliederim Vorstand einer Diakonie-SozialstationDatum: Dienstag, 26. Juni 2012Uhrzeit: 9.00 Uhr bis 15.30 UhrVeranstaltungsort:Diakonisches Werk Württemberg, StuttgartLeitung und Referenten: Ruth Schwegler,Wirtschaftsberatung Diakonie-Sozialstationen, DWWTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: 85,00 Euro (inkl. Mittagessen)Anmeldung: Mit Kursnummer und Kursbezeichnungbeim Diakonischen Werk Württemberg, Frau Löckle0711 1656-175, loeckle.i@diakonie-wuerttemberg,debis spätestens 12. Juni 2012Inhalt und Ziel:Sie lernen die Grundlagen eines kennzahlengestütztenControllings kennen. Wir stellen Ihnen Kennzahlen fürDiakonie-Sozialstationen vor. Wir erläutern Berechnungswegeund Einflussgrößen, so dass Sie Kennzahlenentwicklungenbesser verstehen und interpretieren können.Aufsichtsverantwortungin diakonischen Diensten und EinrichtungenHINWEISZielgruppe: Mitglieder mit Aufsichtsverantwortung inGremien diakonischer Einrichtungen und TrägerDatum: 5 Module: 3. Februar, 11. Mai, 13. Juli,21. September, 22. November 2012Uhrzeit: Jeweils 15:00 Uhr bis 19:00 UhrVeranstaltungsort:Diakonisches Werk Württemberg, StuttgartLeitung und Referenten:Frieder Birzele, Minister a. D.; Dr. Hartmut Fritz,Präsidium des DWW; Dieter Kaufmann,Heike Baehrens, Rainer Middel, Vorstände des DWWKosten: 75,00 Euro Kursgebühr pro Termin (übernimmti.d.R. der Träger)Anmeldung: Diakonisches Werk Württemberg,Abteilung Theologie und Bildung, Monika Hornung,hornung.m@diakonie-wuerttemberg.de,Telefon 0711 1656–203Inhalt und Ziel:Mitglieder ehrenamtlicher Aufsichtsgremien in der Diakonietragen eine hohe Verantwortung. Sie begleiten dasoperative Management, tragen unternehmerischeEntscheidungen mit, überprüfen Bilanzen und repräsentierendie Einrichtung in der Öffentlichkeit.Modul 1: Rolle und HaftungsrisikenModul 2: Rechnungslegung und operatives Controlling IModul 3: Rechnungslegung und operatives Controlling IIModul 4: Risikomanagement und Corporate GovernanceCodexModul 5: Diakonische UnternehmensführungJeder Termin kann einzeln besucht werden.62Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIKFortbildungen auf Anforderung aus dem Bereich der Diakonie(Diakonisches Werk Württemberg)Für die nachstehenden Themen aus dem Bereich der Diakoniekann für Gruppen ab 6 Personen ein Fortbildungstagorganisiert werden. Das Interesse muss im Fortbildungsreferat(fort-weiterbildung@elk-wue.de) oderüber die Pinnwand des Bildungsportals angemeldet werden,am besten schon nach Absprache mit mehreren Interessenten;zur Pinnwand vergleichen Sie bitte den Hinweisauf Seite 7. Die Kosten für einen Fortbildungstagbetragen in der Regel ca. 10,00 Euro. Die benannten Themeneignen sich auch für Kirchlich-theologische Arbeitsgemeinschaftenoder Pfarrkonvente. Bei Interesse an diesenund anderen Themen aus dem diakonischen Bereichwenden Sie sich per E-Mail an: rueckle.j@diakoniewuerttemberg.de.1. Inklusion und Teilhabe – auf dem Weg(zu) einer diakonischen GemeindeDie UN-Behindertenrechtskonvention hat vieles in Bewegunggesetzt. Große Einrichtungen der Behindertenhilfeentwickeln kleinere Wohnformen mitten im Ort. Intensivwird über Formen inklusiver Bildung diskutiert. AuchKirchengemeinden können vieles für die gesellschaftlicheTeilhabe von Menschen mit Behinderung tun. Eine Anregungdazu geben z. B. die Boller Denk-Anstöße von2011 (www.diakonie-wuerttemberg.de/presse-und-aktuelles/aktuelles/internationaler-diakoniekongress).Ein Studientagbietet die Möglichkeit sich intensiv mit dem ThemaInklusion zu beschäftigen, Beispiele gelungener Inklusionkennen zu lernen und Ideen zu entwickeln, wie das in dereigenen Gemeinde aussehen könnte.ReferentInnen: Bernd Schatz, Dipl. Soz.päd.,Iris Maier-Strecker, Dipl. Soz.päd., Dr. Joachim Rückle,Pfarrer, DWW2. Alte Menschen seelsorglich begleitenFragen des Glaubens, Würde im Alter, Umgang mitDemenz, Sterbebegleitung und Abschiedskultur, eigeneBilder und Vorstellungen vom Alter – das sind Themenseelsorglicher Begleitung zu Hause oder im Heim. ImPflegeheim kommen spezifische Fragen auf wie z. B.:Wie gestalte ich Gottesdienste im Pflegeheim? Wiegelingt eine gute Vernetzung von Kirchengemeinde undPflegeheim?Wenn alte Menschen zu Hause wohnen, ist es die Aufgabe,einer Vereinsamung entgegenzuwirken, die Angehörigenmit im Blick zu haben, offen zu sein für Fragen derVersorgung.ReferentInnen: Marianne Baisch, LandeskirchlicheProjektpfarrstelle Seelsorge im Alter, Supervisorin(DGfP); Heidrun Kopp, Pfarrerin , Dipl.Psych.;Dr. Joachim Rückle, Leiter der Abteilung Theologie undBildung, DWW3. Von der christlichen Patientenverfügungzur christlichen Patientenvorsorge2011 ist in ökumenischer Zusammenarbeit die neuechristliche Patientenvorsorge erschienen. Sie ersetzt diebisherige und weit verbreitete christliche Patientenverfügung.Der neue Titel ist Programmatik. Der Patientenver-fügung werden jetzt Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügungund Behandlungswünsche gleichberechtigt zur Seitegestellt. Damit kommt die sozialethische Dimensiondeutlicher in den Blick. Die Bedeutung von Vertrauenspersonenwird insgesamt gestärkt. Die Fortbildung bieteteinen Überblick über die zentralen Neuerungen und gibtAnregungen, wie mit der Handreichung und dem Formularin der Gemeinde gearbeitet werden kann.Referenten: Dr. Joachim Rückle, Leiter der AbteilungTheologie und Bildung, DWW; Salomo Strauß, Pfarrerz. A., DWW4. Interkulturelle Orientierungals diakonische QualitätInterkulturelle Orientierung antwortet auf eineGesellschaft, die von einer wachsenden Vielfalt anLebensformen und religiösen/weltanschaulichen Überzeugungengekennzeichnet ist. Migration und Globalisierungtragen zu dieser Entwicklung wesentlich bei. Angebotenwerden Seminare, Referate, Trainings undProzessberatung. Vorrangige Ziele dabei sind, Zugangsbarrierenzu Einrichtungen/Diensten zu erkennen undabzubauen, die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeitendenzu stärken und die Personalentwicklung insgesamtinterkulturell auszurichten.ReferentInnen aus dem Diakonischen Werk Württemberg:Birgit Susanne Dinzinger M.A., Diakonin; JosefMinarsch-Engisch,, Dipl. Päd., Interkultureller Trainer;Inge Mugler, Dipl. Päd., Coach, Supervisorin (DGSv);Jana Mokali, Dipl. Päd., Interkulturelle Trainerin; DieterAlbert, Dipl. Soz.päd. (FH), Interkultureller Trainer5. »Du sollst nicht beugen das Recht des Fremden…«– Flüchtlinge in KirchengemeindenMit der Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Irak undgenerell steigenden Flüchtlingszahlen hat die Flüchtlingsarbeitin Kirchengemeinden neue Aktualität bekommen.Kirchlich-diakonische Flüchtlingsarbeit führt dabeiimmer an die Nahtstellen von Theologie/Diakonie undPolitik. Gastfreundschaft und Fremdenliebe gilt es in diejeweils aktuelle Situation vor Ort zu übersetzen. Ein Studientagbeinhaltet folgende Module:• Einführung in die Grundlagen des Asyl- undAufenthaltsrechts• Fluchtursachen• Europäische Asylpolitik• Impulse für die Gemeindearbeit• Netzwerkarbeit mit dem Ziel, eine Willkommenskulturfür Flüchtlinge zu entwickeln, für Vielfalt und Potenzialeim Gemeinwesen zu sensibilisieren, Vernetzungunter Einbeziehung der Ressourcen von Flüchtlingenzu schaffen.ReferentInnen: Werner Baumgarten, AsylpfarramtStuttgart und Landeskirchlicher Beauftragter für dieSeelsorge im Migrationsdienst; Susanne Haag,Pfarrerin z. A., Evang. Kontaktstelle für Asylarbeit,Reutlingen; Ottmar Schickle, Flüchtlingsreferent DWWHINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst63


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIK8.4 Kurse zum Glauben –Theologische Klärungen, pädagogisches Handwerkzeug,milieusensibles PlanenZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Montag, 15. Oktober 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Dr. Birgit Rommel, Leiterin der Evang.Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg;Maike Sachs, Pfarrerin, Projekt Wachsende KircheTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis 15. Juli 2012Inhalt und Ziel:In der kirchlichen Arbeit mit Erwachsenen gewinnen Bildungsangebotean Bedeutung, die in Grundinhalte christlichenGlaubens einführen und Lebensthemen auf demHintergrund christlicher Theologie reflektieren. Der Studientagveranschaulicht an Modellen, wie diese Arbeittheologisch reflektiert, pädagogisch verantwortlich undmilieusensibel geschehen kann.Willow Creek Leitungskongress 26. bis 28. Januar 2012 in StuttgartHINWEISUnter dem Titel »Fokus – Worauf kommt es an?« findetin Stuttgart vom 26. bis zum 28. Januar 2012 in derSchleyer-Halle und der Porsche-Arena mit großer Fachausstellung(Tagesseminare, Innovationsforum – inno2012) der nächste Willow Creek Leitungskongress statt.Hauptreferenten sind Bill Hybels, Andy Stanley, MichaelHerbst, Christian Caine, Hanspeter Wolfsberger, JeffManion, Gordon MacDonald, Pete + Geri Scazzero.Weitere Infos und Vordrucke zum Kongress finden Sieunter: www.leitungskongress.de. Prospekte für Gruppenoder Gemeinden können über info@willowcreek.de odertelefonisch (0641.98437-0) bestellt werden.Pfarrerinnen und Pfarrer können dafür auf dem Dienstwegeinen Antrag auf Fortbildung und die Gewährungeines Zuschusses stellen an den Evangelischen Oberkirchenrat,Referat 1.3, Frau Christel Gress. Die ersten 40Antragsteller erhalten nach dem Kongress auf Vorlage derRechnung einen Zuschuss von 50,00 Euro.Unsere Landeskirche bietet darüber hinaus am 20. März2012, um 18:00 Uhr, im Evangelischen Oberkirchenrat inStuttgart eine Auswertungstagung für Pfarrerinnen undPfarrer zum Leitungskongress an. Mitwirkende sindUlrich Heckel, Werner Baur, Frank Zeeb, Maike Sachs,Werner Schmückle und Dan Peter. Anmeldungen dazusind direkt zu richten an:christel.gress@elk-wue.de, Tel. 0711 2149-311.8.5 »... weil jede/r etwas zu sagen hat« – Grundkurs BibliologZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, EhrenamtDatum:Teil 1: Donnerstag, 26. bis Freitag, 27. April 2012Teil 2: Donnerstag, 10. bis Freitag, 11. Mai 2012Uhrzeit:Jeweils Donnerstag und Freitag 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:EAEW, Büchsenstr. 37/1, 70174 StuttgartLeitung und Referenten: Petra Waschner M.A.,Bibliolog-Leiterin, Kreisbildungswerk Ludwigsburg;Stefan Cohnen, Pfarrer, Bibliolog-Trainer, StuttgartTeilnehmende: 8 Pfarrer/innenKosten: 140,00 Euro, ggf. zuzüglich ÜbernachtungEigenbeteiligung*: 40,00 Euro für Kursteilnahme undMittagessen; Übernachtung muss bei Bedarf selbstgebucht und finanziert werden.Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 20. Februar 2012Inhalt und Ziel:Der Bibliolog ist eine besondere Zugangsweise zu biblischenTexten. Er öffnet den Raum dafür, dass viele Menschenzu Wort kommen und miteinander einen Text entdeckenkönnen. Aufgrund seiner klaren Strukturen undseiner Wertschätzung individueller Positionen, kommt eszu einem vielstimmigen Gemeinschaftserlebnis. DieKraft biblischer Texte wird dabei erfahrbar.Lebensgeschichte und biblische Geschichte verwebensich miteinander und legen sich gegenseitig aus. Die Teilnahmean der viertägigen Fortbildung befähigt, verantwortungsvollmit der Methode Bibliolog zu arbeiten, undwird mit einem Zertifikat bestätigt.64Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


8.6 Weil zum Leben mehr gehört …Einführung in einen Taufkurs für ErwachseneDIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIKZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 25. Oktober 2012Uhrzeit: 14:00 Uhr bis 18:00 UhrVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung und Referenten: Dr. Birgit Rommel, Leiterinder Landesstelle der Evang. Erwachsenen- und Familienbildungin Württemberg, Stuttgart; Werner Schmückle,Pfarrer, Leiter der Missionarischen Dienste, Stuttgart,Søren Schwesig, Schuldekan, Vorsitzender der Evang.Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg,Leonberg; Maike Sachs, Pfarrerin, Projekt WachsendeKirche, StuttgartTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 25. Juli 2012Inhalt und Ziel:Dieser Werkstattnachmittag für Gemeindepfarrer/innen inder Reihe »Zeit für Erwachsenenbildung« stellt einenneuen Taufvorbereitungskurs für Erwachsene in fünfAbenden vor. Jeder Abend geht von einem der fünf Elementeder Taufhandlung aus (Namen, Wasser, Kreuz,Licht, Segen) und vermittelt in der Begegnung mitjeweils einem Bibeltext Grundlagen des christlichenGlaubens. Der Kurs eignet sich sowohl für Erwachsenemit geringem Vorwissen wie grundsätzlich als Angebotzur Taufererinnerung. Der Kurs will Wissen vermitteln,das eigene Nachdenken über Glaubensfragen anregen undLust am gemeinsamen Gespräch mit der Bibel wecken.8.7 »Christen und Muslime. Unterwegs zum Dialog«Einführung in einen Kurs für Kirchengemeinden,die auf Muslime am Ort zugehen wollenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag 15. März 2012Uhrzeit: 14:00 bis 18:00 UhrVeranstaltungsort:Großheppacher Schwesternschaft, BeutelsbachLeitung und Referenten: Dr. Birgit Rommel,Pfarrerin, Leiterin der Evang. Erwachsenen- undFamilienbildung in Württemberg, Stuttgart;Stefanie Henger, Pfarrerin, Lauffen a. N.Teilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Nicht nur in der Begegnung mit Muslimen ist heute interreligiöseKompetenz gefragt: Bewusstsein des komplexenZusammenhangs von Religion und Kultur; Wissen überden eigenen Glauben und den der anderen; Gesprächsfähigkeit;Empathie, Fähigkeit zu Perspektivenwechsel,Konfliktbereitschaft, Auseinandersetzung mit den eigenenVorurteilen und eine Haltung der Offenheit. Eine neueArbeitshilfe will Kirchengemeinden darin unterstützen,mit den Muslimen am Ort in guter Nachbarschaft zuleben, den eigenen Glauben besser zu verstehen und Neugierauf den Glauben der anderen zu entwickeln.Auf dem Weg zur familienfreundlichen GemeindeWerkstattabendZielgruppe:Pfarrdienst, KirchengemeinderatsvorsitzendeDatum: Dienstag, 24. Januar 2012Uhrzeit: 18:30 Uhr bis 21:30 UhrVeranstaltungsort:CVJM-Gebäude Stuttgart, Büchsenstr. 37/1Leitung und Referenten: Gerlinde Keppler, Pfarrerin,Arbeitsstelle Familie, EAEW-Landesstelle, Stuttgart;Hans-Martin Härter, Gemeindeentwicklung und Gottesdienst,StuttgartTeilnehmende: mindestens 8Eigenbeteiligung: entfälltAnmeldung: Evangelische Erwachsenen- undFamilienbildung in Württemberg, Tel. 0711 48072-64,E-Mail: info@eaew.deInhalt und Ziel:Wie werden Kirchengemeinden noch mehr Orte für undmit Familien? In welchen Bereichen können Kirchengemeindensich für und mit Familien engagieren? Wie könnenKirchengemeinden mehr vernetzt und generationenoffenarbeiten? Und welche Unterstützung bieten dieEinrichtungen der Landeskirche für Familien an? Anhandder zweiten Auflage der Broschüre »Kirchengemeinden –Orte für und mit Familien . Anregungen für den Kirchengemeinderat«wird eine Arbeitsmethode vorgestellt, wiesolche und ähnliche Fragen bearbeitet werden können.Praxisbeispiele werden vorgestellt.HINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst65


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIKFortbildungen auf Anforderungen aus dem Bereichder Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung (EAEW)HINWEISFür die nachstehenden Themen aus dem Bereich derErwachsenen- und Familienbildung kann für Gruppen ab6 Personen ein Fortbildungstag organisiert werden. DasInteresse muss im Fortbildungsreferat angemeldet werden(fort-weiterbildung@elk-wue.de), am besten schon nachAbsprache mit mehreren Interessenten. Die Kosten füreinen ganzen oder halben Fortbildungstag müssen erfragtbzw. vereinbart werden.1. »Kurse zum Glauben« –den richtigen Kurs findenErwachsenen Angebote theologischer Bildung zumachen, gehört zu den Grundaufgaben der Kirche. Jenach Kurs steht das katechetische, das missionarischeoder das Bildungsinteresse im Vordergrund. Neben derFrage nach den Zielen des Kurses spielt auch die Fragenach den Milieus der Teilnehmenden eine Rolle. DieFortbildung führt in das Verhältnis von Mission und Bildungein, stellt das jeweilige theologische und pädagogischeProfil von Glaubens- und Theologiekursen vor, fragtnach Stärken und Schwächen der jeweiligen Kurse undihrer Nähe zu bestimmten Milieus und gibt einen Überblicküber bewährte Kurse in Württemberg.Leitung: Dr. Birgit Rommel, Leiterin der Evang.Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg;Maike Sachs, Pfarrerin, Projekt Wachsende Kirche;Werner Schmückle, Pfarrer, Missionarische Dienste,Stuttgart2. »Welche Themen sind jetzt dran?« –Bildungsbedarfe und Bildungsformate derErwachsenenbildung in der KirchengemeindeMit dieser eintägigen Fortbildung möchten wir verantwortlicheLeitungspersonen, aber auch Praktikerinnenund Praktiker unterstützen und ermutigen, ihr Bildungshandelnin der Gemeinde systematisch zu planen und zureflektieren und stärker an den tatsächlichen Bedarfen,finanziellen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Notwendigkeitenauszurichten. Folgende Elemente sinddabei hilfreich und werden exemplarisch in der Fortbildungvorgestellt und erprobt:• Leitfaden und Instrumente einer Bedarfserhebung• Blick nach außen –Auswertung gesellschaftlicher Entwicklungstendenzen• Bildung und soziale Milieus in der Gemeinde• Quellen und Methoden der ThemenfindungLeitung: Klaus Müller, Evang. Erwachsenen- und Familienbildungin Württemberg3. Menschen erreichen –Die Sinus Milieu-Studie(n) als Zugangsmöglichkeitzu unterschiedlichen Menschen in derKirchengemeindeDie Sinus-Milieu-Studie(n) sind eine »Sehhilfe«, um dieVielfalt der Menschen von heute zu verstehen und einWerkzeug zur Reflexion und Planung der gemeindlichenAngebote. Der Fortbildungstag vermittelt folgende Inhaltefür die gemeindliche Praxis:• Die Entstehungsgeschichte heute wirksamerGrundorientierungen nach sociovision• Die Ergebnisse der Sinus-Milieustudie(n)in Deutschland• Religiöse und kirchliche Orientierungen in denSinus-Milieus 2005• Einblicke in das Milieuprofil der eigenenKirchengemeinde• Kirche von außen sehen• Texten und Visualisieren mit der Milieubrille• Erwartungen der Milieus an die gemeindlichenMitarbeiter/innenLeitung: Klaus Müller, Evang. Erwachsenen- undFamilienbildung in WürttembergMöglicher Termin: März 20124. Bildung im AlterBildung gehört für Ältere zu den wichtigsten Möglichkeiten,am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Im Alterspielen nicht nur Bildungsaktivitäten eine Rolle, die aufproduktive Tätigkeiten zielen; gefragt sind auchBildungsangebote, welche der Realisierung persönlicherInteressen und der Selbstverwirklichung dienen.Die halbtägige Fortbildung befasst sich mit folgendenThemen:• Bildungsfähigkeit im Alter – neuere Forschungsergebnisse• Warum sollen Ältere eigentlich lernen und wer legtfest was?• Einfluss von Milieu und Lernbiografie auf dieBildungsinteressen im Alter• Einfluss der Altersbilder• Disengagement-Theorie versus AktivitätstheorieLeitung: Eberhard Mayer, Geschäftsführer derEvangelischen Senioren in Württemberg, Stuttgart5. Auf dem Weg zur familienfreundlichenGemeindeEin Fortbildungsnachmittag oder -abend für Pfarrer/innenund Kirchengemeinderäte/-rätinnenWie werden Kirchengemeinden noch mehr Orte für undmit Familien? In welchen Bereichen können Kirchengemeindensich für und mit Familien engagieren? Wie könnenKirchengemeinden mehr vernetzt und generationenoffenarbeiten? Und welche Unterstützung bieten dieEinrichtungen der Landeskirche für Familien an?Anhand der zweiten Auflage der Broschüre »Kirchengemeinden– Orte für und mit Familien. Anregungen fürden Kirchengemeinderat« wird eine Arbeitsmethode vorgestellt,wie ein Kirchengemeinderat solche und ähnlicheFragen bearbeitet kann. Beispiele gelingender Praxismachen die Methode anschaulich.Leitung: Gerlinde Keppler, Pfarrerin,Arbeitsstelle Familie, Stuttgart66Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


DIAKONIE – GEMEINDE – PÄDAGOGIKDie Kunst des Lernens – Kompetenz-Training-Seminare (KTS)Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, PädagogischeMitarbeitende in der ErwachsenenbildungDatum und Ort: 26.01., 09.02., 01.03., 15.03., 19.04.,21.05., 20.07., 21.09,. 09.10., 14.11.2012, jeweils 9:30Uhr bis 17:30 Uhr an wechselnden OrtenKosten: 45,00 Euro pro TagLeitung: Klaus Müller, Pädagogischer Referent derEvangelischen Erwachsenen- und Familienbildung inWürttemberg (EAEW)Anmeldung und nähere Informationen:Evang. Erwachsenen- und Familienbildung Württemberg(EAEW), Büchsenstr. 37/1, 70174 Stuttgart,Tel. 0711 4807265, s.hauer@eaew.de, www.eaew.de.Inhalt und Ziel:Ziel der Kompetenzseminare ist es, all jene zu unterstützen,die in Unterricht, in der Erwachsenenbildung oder inder Beratung, in der Gemeindearbeit, in kirchlichen undnichtkirchlichen Organisationen haupt-, neben- oderehrenamtlich arbeiten und ihre erwachsenenpädagogischeLern- und Lehrkompetenzen erweitern wollen. Angebotenwerden 10 eintägige Module zu sozialen und personalenKompetenzen, zu Sach- und Methodenkompetenzen,Aktivitäts- und Handlungskompetenzen. Teilnehmende,die acht Module innerhalb von zwei Jahren besuchthaben, erhalten ein landeskirchliches Zertifikat. DieModule können auch einzeln gebucht werden.HINWEISPlaying Arts-Laboratorium 2013-2014Die 5. Reihe »Playing Arts-Laboratorium« startet erneutals Fortbildung zur Entfaltung schöpferischer Kräfte undzur Förderung ästhetischer Kompetenz Anfang 2013.Die Fortbildungsreihe gliedert sich in Präsenzseminare,eine Werkstattwoche und die Treffen der SpielRaum-Gruppe, in der es um die eigenen praktischen Erfahrungenin einem sich selbst erschließenden SpielRaum geht.Bereichert und unterstützt wird das Bildungsprogrammdurch Web2.0-Tools.Nähere Informationen ab Mitte 2012 bei:Evang. Jugendwerk in Württemberg,Experimentelle Bildungsräume, Robby Höschele,Robby.Hoeschele@ejwue.de, www.ejwue.de/exbi.HINWEISPlaying Arts-Atelier»Under Destruction« – stören, zerstören und dann?Termin: 3.-7.9.2012Ort: Kloster KirchbergLeitung: Sandra Adam und Robby HöscheleDas Leben ist eine andauernde Gestaltungsaufgabe.Eigene kreative Zeiten bringen Farbe und Bewegung insLeben. Die Grundidee von Playing Arts und die darausentwickelten Möglichkeiten bieten für eigensinnige undselbsttätige Kreativität sehr gute Voraussetzungen. Das 5-tägige Playing Arts-Atelier ist offen um Playing Arts kennenzu lernen oder zu vertiefen.Informationen und Anmeldung:Evang. Jugendwerk in Württemberg,Experimentelle Bildungsräume, Robby Höschele,Robby.Hoeschele@ejwue.de, www.mukubi.deHINWEISGewaltfreie und konstruktive Konfliktbearbeitung – GrundkursZielgruppe: Tätige in den Bereichen Pfarrdienst, Kirchengemeinderat,Jugendarbeit, Sozialarbeit Unterricht,VerwaltungDatum:6 Kursabschnitte: 08.-10.09., 06.-08.10., 03.-05.11,01.-03.12.2011 und 05.-07.01., 02.-04.02.2012Uhrzeit:Jeweils Donnerstag, 14:15 Uhr bis Samstag, 17:30 UhrVeranstaltungsort:Tagungsstätten im Großraum StuttgartKosten: 890,00 EuroNähre Informationen und Flyer:www.frieden-schaffen.deThemen des Kurses sind:Konflikt, Gewalt, Gewaltfreiheit,eigenes KonfliktverhaltenEntscheidungsfindung und Konfliktklärung in GruppenGewaltfreie Kommunikation und konstruktives StreitenVermittlung in Konflikten (Mediation)Verhalten bei Diskriminierung und Gewalt im Alltag –Zivilcourage – Gewaltfreie NachbarschaftshilfeGewaltfreie Aktion: Krieg und Frieden, PädagogischeUmsetzungsmöglichkeiten in Schule und Unterricht,KampagnenplanungHINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst67


TRAIN THE TRAINER PROGRAMMTrain The Trainer (TTT) –Eine solide Grundlage für gute FortbildungsarbeitTRAIN THE TRAINER (TTT)-PROGRAMMTTT richtet sich an Personen, die in der Landeskirche neu in die Fortbildungs- und Moderationstätigkeit einsteigenoder ihre bisherigen Kompetenzen als Fortbildner/in und Moderator/in im kirchlichen Kontext ausbauen oder verbessernwollen.TTT vermittelt Grundlagen in der Planung und Durchführung von Seminaren und Workshops. Für die FortbildungsundModerationsarbeit wird den Teilnehmenden methodisch-didaktisches Handwerkszeug vermittelt. Die »Kernelemente«erwachsenengerechter Seminargestaltung und zielorientierter Moderation werden erläutert und erarbeitet. Diesewerden durch praktische Übungen vertieft und an eigenen Praxisbeispielen ausprobiert.Je nach Vorerfahrung und Umfang der Fortbildungstätigkeit können Basispaket 1 oder Basispaket 2 belegt werden.Basispaket 1 (3 x 2 Tage innerhalb eines halben Jahres)»Anfangen: Kulturentwicklung und Veranstaltungsplanung«• Grundlagen erwachsenengerechter Bildung• Den Anfang gestalten, Orientierung geben, ein positives Lernklima schaffen• Die Motivation fördern und die Teilnehmenden aktivieren• Die Schritte zur Planung einer Veranstaltung und die Auswahl geeigneter Methoden• Die vielfältigen Rollen und Aufgaben als Fortbildner bzw. Moderatorin im Kontext der Landeskirche»Inhalte: Visualisieren, Präsentieren, Methodenkompetenz«• Die Prinzipien für eine lernfördernde Wissensvermittlung• Ansprechend präsentieren mittels Sprache und nonverbalem Ausdruck• Kriterien für gute Visualisierung und angemessenen Medieneinsatz• Der situative Einsatz von Lehr- und Lernmethoden• Der rote Faden für eine solide didaktisch-methodische Planung»Prozesse in Gruppen steuern und Konflikte nutzen«• Die Entwicklungsphasen einer Gruppe als Interventionsquellen• Rollen und Statusgefüge in Gruppen• Die Verantwortung und eigene Stimmigkeit in der Leitung• Kollegiales Feedback und Austausch über PraxisfälleBasispaket 2 (2 x 2 Tage innerhalb von 2 Monaten)»Moderation: Moderationszyklus und Haltungen«• Die Gruppe durch die einzelnen Moderationsphasen sicher begleiten• Passende Moderationsmethoden auswählen• Die Auftragsklärung als Moderator/in und die Offenlegung der eigenen Rolle• Das Spezifische im Arbeitsfeld Kirche und Gemeinde• Wenn die Diskussion ausufert – die Elemente einer professionellen Gesprächsführung»Konflikte. Handlungsfähig bleiben und souverän kommunizieren«• Anlässe, Arten und Phasen von Konflikten in Lern- und Arbeitsgruppen• Die eigene Einstellung und der Umgang mit Konflikten in der Leitungsrolle• Die Wahrnehmung von Signalen, um Konflikten vorzubeugen oder sie zu entschärfen68 Auskunft: Train The Trainer · Grüninger Str. 25 · 70599 Stuttgart-BirkachTelefon 0711 45804-97 · www.bildungsportal-kirche.de


TRAIN THE TRAINER PROGRAMM• Grundprinzipien einer nachhaltigen Konfliktbearbeitung• Lösungsorientiertes Fragen und Feedback• Wege, um sich in und nach einer spannungsgeladenen Situation auszubalancierenLeitungDie Verantwortung für die Durchführung der Module liegt bei Trainern und Trainerinnen,die aus Hochschule, Wirtschaft und Kirche kommen:Prof. Dr. Eckart Hammer, Evangelische Hochschule Ludwigsburg, Institut für Fort- und WeiterbildungJochen Häussermann-Schuler, Organisationsentwickler, MurrhardtTiana Roth M.A., Beraterin und Trainerin, FilderstadtAndrea Seefeld, Prozessbegleiterin (PH), Trainerin, Dipl.-Journalistin, PR-Referentin, StuttgartElke Schulze Dipl.Päd., Unternehmensberaterin, TeningenTeilnahme und KostenDie Teilnahme ist für landekirchliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine PE-Maßnahme und wird zertifiziert.Sie findet in der Dienstzeit statt und bedarf der Zustimmung durch die/den Dienstvorgesetze/n.Die Kosten für Kursteilnahme, Übernachtung und Verpflegung beträgt ca. 130,00 Euro pro Kurstag,der Eigenbeitrag beträgt 30,00 Euro pro Tag. Fahrtkosten werden nicht erstattet.Termine und AnmeldungÜber Termine und freie Plätze informieren wir Sie über unsere Website: www.trainthetrainer.elk-wue.deAnmeldefrist ist drei Monate vor Veranstaltungsbeginn.Wir haben für Sie ein Zimmer für die Übernachtung sowie vier Mahlzeiten gebucht(2 x Mittagessen, je einmal Abendessen und Frühstück).Falls Sie das Zimmer nicht benötigen oder an einzelnen Mahlzeiten nicht teilnehmen können,informieren Sie uns bitte umgehend!TRAIN THE TRAINER (TTT)-PROGRAMMInformation und KontaktPfarrer Friedemann von Keler, TTT Leitung, Friedemann.vonKeler@elk-wue.deFrau Gruzdov, viana.gruzdov@elk-wue.deAuskunft: Train The Trainer · Grüninger Str. 25 · 70599 Stuttgart-BirkachTelefon 0711 45804-97 · www.bildungsportal-kirche.de69


9FÜHREN UND LEITEN9.1 Management und Begeisterung im Pfarramt 2012-2013Zielgruppe: PfarrdienstDatum:Modul 1: Montag, 9. bis Mittwoch, 11. Juli 2012Modul 2: Montag, 22. bis Mittwoch, 24. Oktober 2012Modul 3: Montag, 14. bis Mittwoch, 16. Januar 2013Uhrzeit:jeweils Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Andreas Moser, Diplompädagoge, Coach,Tübingen; Gisela Dehlinger, Leiterin des FachbereichsGemeindeentwicklung und Gottesdienst, StuttgartTeilnehmende: 12Kosten: 1.100,00 EuroEigenbeteiligung*:180,00 Euro (2012: 120,00 Euro, 2013: 60,00 Euro)Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 10. März 2012Inhalt und Ziel:Für anstehende Veränderungen, wie sie im Impulspapierder EKD »Kirche der Freiheit« beschrieben werden, qualifiziertdieses Seminar Pfarrerinnen und Pfarrer in Wissenund in persönlichen Fertigkeiten, um Pfarramt undGemeinde gut entwickeln zu können. Inhalte sind u. a.:• Leitungsrolle akzeptieren und freudig ausfüllen• Gelingende Kommunikation in Gesprächenund Gremien• Profil- und Zielbildung als Führungsinstrumente• Ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnenund motivierend führen• Mit Spannungen und Konflikten konstruktiv umgehen• Einführung in das Management kleiner undmittlerer Projekte9.2 Führung und Management im PfarramtZielgruppe: PfarrdienstDatum:Modul 1: Mittwoch, 1. bis Freitag, 3. Februar 2012Modul 2: Mittwoch, 13. bis Freitag, 15. Juni 2012Modul 3: Mittwoch 17. bis Freitag, 19. Oktober 2012Uhrzeit:jeweils Mittwoch, 10:00 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Susanne Meyder-Nolte,Dipl.päd., Supervisorin, Organisationsberaterin, Coach,Bad Boll; Stefan Brückner, Studienleiter, Soz.päd. undCoach, Bad BollTeilnehmende: 12Kosten: 1.700,00 EuroEigenbeteiligung: 180,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. November 2011Inhalt und Ziel:Ziel der Fortbildung ist die Professionalisierung von Führungskompetenzenim Pfarrdienst. Inhalte sind Führungund Management im Kontext der Organisation Kircheund unterschiedliche Rollenanforderungen an Pfarrerinnenund Pfarrer - in 3 Modulen:Modul 1:Person im Amt – Selbstreflexion und SelbstmanagementModul 2:Interaktion im Amt – Kommunikative Fähigkeiten undBeziehungsmanagementModul 3:Ziele im Amt und mit Zielen führen, Veränderungsprozesseinitiieren und moderieren – Change-Management70 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITEN9.3 Führungsentwicklung 2012Zielgruppe: geschäftsführende Pfarrer/innen,Führungspersonen aus Kirche und Diakonie;gemeinsam mit BadenDatum:Teil 1: Montag, 27. bis Mittwoch, 29. Februar 2012Teil 2: Montag, 21. bis Mittwoch, 23. Mai 2012Teil 3: Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Juli 2012Teil 4: Mittwoch, 26. bis Freitag, 28. September 2012Vorgespräch am Dienstag, 17. Januar 2012Uhrzeit:Beginn am ersten Tag jeweils: 9:30 Uhr,Ende am letzten Tag jeweils: 17:00 UhrVeranstaltungsort:Teile 1 und 4:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumTeil 2: Berneuchener Haus Kloster KirchbergTeil 3: Ev. Tagungsstätte LöwensteinLeitung: Christa van Winsen, Coach, Systemische Beraterin,Stuttgart; unter Mitwirkung von Dr. Martin Weeber,Pfarrer, GerlingenTeilnehmende: 12 , davon 10 aus WürttembergKosten: 2.400,00 EuroEigenbeteiligung*:150,00 Euro zzgl. Unterkunft und VerpflegungAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Teil 1:Ich und Führung – Persönlichkeit und Kompetenz –Selbstbild und Fremdbild – LebensbalancenTeil 2:Werte und Visionen – Leitbilder und Grundsätze – GeistlicheLeitung – Ziele verfolgen, Strategien entwickelnTeil 3:Führung ist Kommunikation – Miteinander im Führungssystem– Krisen und Konflikte – ArbeitsrechtTeil 4:Erfahrung und Veränderung – Prozesse gestalten undsteuern – Chancen und Grenzen.Eine detaillierte Übersicht über die Themen kann angefordertwerden.9.4 Spirituelles Gemeindemanagement 2011-2012Zielgruppe: Pfarrdienst, gemeinsam mit BadenDatum:Kurswoche 3: 30. Januar bis 3. Februar 2012Kurswoche 4: 17. bis 21. September 2012Uhrzeit:jeweils Montag, 14.30 Uhr bis Freitag, 14:00 UhrVeranstaltungsort: Kurswochen 3 und 4: Stift UrachLeitung und Referenten: Johannes Eißler, MissionarischeDienste Stuttgart; Matthias Uhlig, MissionarischeDienste Karlsruhe; Dr. Martin Reppenhagen, Dozent,Greifswald; Prof. Dr. Michael Herbst, Greifswald;Dr. Peter Böhlemann, Pfarrer, Schwerte;Klaus-Martin Strunk, Dipl.-Kfm., Münster; u.a.Teilnehmende: 10 aus WürttembergEigenbeteiligung*: 300,00 Euro pro JahrInhalt und Ziel:Spirituelles Gemeindemanagement ist ein bewährtes Weiterbildungskonzeptfür Pfarrerinnen und Pfarrer, die Leitungsverantwortungtragen. Grundanliegen ist es, für dieArbeit unter Marktbedingungen zu qualifizieren. Spiritualitätund Kompetenzen im Management und Marketingwerden integriert.Die Weiterbildung erstreckt sich über zwei Jahre.Bestandteile sind vier Kurswochen, monatliche Gruppen-Supervision, ein Gemeindeprojekt und ein Abschlusskolloquium.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst71


FÜHREN UND LEITEN9.5 Verantwortungsbewusstes Führen und EntscheidenSelbst- und Zeitmanagement im Berufs- und PrivatlebenZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,andere BerufsgruppenDatum: Montag, 21. bis Mittwoch, 23. Mai 2012Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 18:00 UhrOrt: Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung: Dr. Irmgard Ehlers, Studienleiterin, Organisationsberaterin,Bad Boll; Dorothee Moser, Pfarrerin,Dipl.Päd., Bad SchussenriedTeilnehmerzahl:18, davon 6 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten: 300,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis 2. März 2012Inhalt und Ziel:In diesem Seminar lernen Sie Grundprinzipien kennen,wie Sie Ihren Alltag so gestalten, dass Sie selbst die Führungübernehmen und nicht getrieben werden. Sie erfahren,wie die Klarheit Ihrer eigenen Werte Ihren Alltagleitet und Ihre Entscheidungen erleichtert. Das Selbstmanagementkonzeptvon Stephen Covey »7 Wege zurEffektivität« ist dabei Grundlage. Es ist ein Modell praktischerEthik, das konkrete Handlungsperspektiven bietet,wie Sie Ihren Lebensalltag ethisch und effektiv gestaltenkönnen. Das Seminar geht nicht von antrainierten Technikenaus, sondern baut konsequent auf die Weiterentwicklungpersönlicher Stärke, sowohl im Umgang mit sichselbst als auch mit Gruppen.9.6 Sichtwechsel Führung –Mehr Klarheit über den eigenen Führungsstil durch die Hospitationin einem WirtschaftsunternehmenZielgruppe: Pfarrdienst, größere Geschäftsführungmit Personalverantwortung, gemeinsam mit BadenDatum:Einführungsworkshop:Montag, 27. Februar 2012, 13:00 bis 16:00 UhrHospitation in einem Unternehmen:3 bis 5 Tage (zw. 28.2. und 4.5.2012)Auswertungsworkshop:Montag, 7. Mai 2012, 13:00 bis 16:00 UhrVeranstaltungsort:Agentur mehrwert, Fritz-Elsas-Str. 40, 70174 StuttgartLeitung: Gabriele Bartsch,Geschäftsführerin der Agentur mehrwert, StuttgartTeilnehmende: 10, davon 8 aus WürttembergKosten:180,00 Euro zzgl. Kosten während der HospitationEigenbeteiligung*:40,00 Euro zzgl. Kosten während der HospitationAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Geschäftsführung im Pfarramt bringt vielschichtigeHerausforderungen und Fragen zum Führungsstil mitsich: Was heißt Führen? Was leitet mich selbst? Waserwarten die Mitarbeitenden von mir? Wie treffe ich denrichtigen Ton? Ein Blick über den Tellerrand in die andereWelt der Wirtschaft hilft zu erkennen, was ich von dortübernehmen und wie ich das für meine Arbeit modifizierenkann. Einführungs- und Auswertungsworkshop bereitenSie gezielt auf die neue Erfahrung vor und helfen beider Einordnung in die eigene Arbeit. Bis zum Einführungsworkshopsoll ein geeignetes Unternehmen gefundensein. Bei Beratungsbedarf nehmen Sie gern mit derAgentur mehrwert Kontakt auf (bartsch@agentur-mehrwert.de),bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmenunterstützen die KollegInnen des Kirchlichen Dienstesin der Arbeitswelt (s. www.ev-akademie-boll.de).72Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITEN9.7 Beteiligen und Überzeugen –Coaching, Training und Hintergrundwissen zur Stärkungder eigenen LeitungskraftZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,LeitungsverantwortlicheDatum: Montag, 14. bis Dienstag, 15. Mai 2012Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Dienstag, 17.00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten:Elke Schulze, Dipl. Päd., Trainerin und Coach;Frieder Dehlinger, Pfarrer, Gemeindeberater, EislingenTeilnehmende: 12Kosten: 370,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Pfarrer/innen und andere Leitungsverantwortliche fühlensich in Ihrer Leitungsrolle oft ohnmächtig, da sie meistnicht weisungsbefugt sind. Im Seminar werden wir Leitungs-Know-Howund pastoraltheologische Impulse vermittelnund durch die Besprechung mitgebrachter Fällean der Verflüssigung festgefahrener Muster in KGR undanderen Gremien etc. arbeiten. Ziele sind:Blockaden in Gremien sowie im eigenen LeitenentschlüsselnLeitungsrollen bewusst wahrnehmenMethoden für die Leitung von Gruppen, Gremien undProzessen kennen und trainierenVier Ebenen der Überzeugungsarbeit unterscheiden undnutzen lernen9.8 Das Zusammenspiel zwischen Pfarrer/in und KirchengemeinderatSystemische Struktur- und OrganisationsaufstellungenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 19. bis Mittwoch, 21. März 2012Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Mittwoch, 16:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung: Hans-Martin Härter, Referent für KGR-Arbeit,Stuttgart; Andreas Maurer, Pfarrer, Logotherapeut,Gemeindeberater, StuttgartTeilnehmende: 10Kosten: 200,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 18. Januar 2012Inhalt und Ziel:Systemische Organisations- und Strukturaufstellungenbestechen durch ihre unkonventionelle Art, ihre Präzision,ihre Tiefenwirksamkeit, Schnelligkeit und Effizienz.Komplexe Fragen unseres Berufsfeldes werden sensibelund respektvoll beleuchtet. Dabei erhalten Betroffene inkurzer Zeit ein hohes Maß an Information über Organisationsabläufeund Arbeitsbeziehungen, Führungsproblemeund Teamkonflikte.9.9 Konzentration im PfarrberufKollegiales Beratungsmodell zur»Passung zwischen Person und Stelle«Zielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 15. März 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Begegnung, UlmLeitung: Gisela Dehlinger, Leiterin des FachbereichsGemeindeentwicklung und Gottesdienst, Stuttgart;Susanne Digel, PfarrerinTeilnehmende: 8Kosten: 40,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2012Inhalt und Ziel:Jede Pfarrstelle hat ihre eigenen Strukturen. Manche passenoptimal zur eigenen Arbeitsweise, andere stellen Stolperfallendar und verhindern ein lustvolles und effektivesArbeiten. Auch wenn es darum geht, eine neue Stelle inden Blick zu nehmen, empfiehlt es sich, die Rahmenbedingungendieser Stelle genauer zu betrachten. Das kollegialeBeratungsmodell bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihreaktuelle oder eine mögliche neue Stelle zu analysieren.Es ist aus dem Konsultationsprozess »Konzentration imPfarrberuf« entstanden und regt an, im gemeinsamenGespräch Chancen und Grenzen von Pfarr-Stellen anzuschauenoder Impulse für eine neue Stelle zu bekommen.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst73


FÜHREN UND LEITEN9.10 Konzentration im PfarrberufKollegiales Beratungsmodell zur»Passung zwischen Person und Stelle«Zielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 15. November 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung: Gisela Dehlinger, Leiterin des FachbereichsGemeindeentwicklung und Gottesdienst, Stuttgart;Susanne Digel, PfarrerinTeilnehmende: 8Kosten: 40,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. September 2012Inhalt und Ziel: Wie Nr. 9.99.11 Festen Boden spüren, weiten Raum fühlen –Führung und GesundheitZielgruppe: Pfarrdienst, gemeinsam mit BadenDatum: Mittwoch, 20. bis Freitag, 22. Juni 2012Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 16:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung: Christa van Winsen, Coach, SystemischeBeraterin, Stuttgart; Dr. Bettina Wienhues, trad. westlicheund trad. chinesische Ärztin, TübingenTeilnehmende: 8, davon 6 aus WürttembergKosten pro Person: 870,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. März 2012Inhalt und Ziel:Führung verantwortlich auszuüben und Menschen wertschätzendzu leiten, erfordert eine hohe Acht-samkeit fürdie Mitarbeitenden und für sich selbst. In diesem Kurslernen die Teilnehmenden in kleiner Gruppe und aufWunsch in Einzelgesprächen, die körperliche, seelische,geistliche und soziale Dimension von Gesundheit bei sichselbst zu erfahren und die Erkenntnisse in die Arbeitssituationmit ihren Mitarbeitenden zu übertragen; ihre Führungsaufgabebewusst wahrzunehmen und zu gestalten.Vorträge und Übungen behandeln Themen wie Autonomieim Denken und Handeln, die Balancen zwischen AnundEntspannung, Herausforderung und Routine, Stressund Burnout und weiteres, mit dem Ziel einer ganzheitlichenGesundheitsorientierung.9.12 Ehrenamt fördern mit SystemZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum:1. Modul: Freitag, 2. März 20122. Modul: Montag 5. bis Dienstag, 6. November 2012Uhrzeit:1. Modul: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr2. Modul: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung und Referenten: Hans-Martin Härter,Gemeindeentwicklung und Gottesdienst, Stuttgart;Gerhard Hess, Professor, Evangelische HochschuleLudwigsburgTeilnehmende: 15Kosten: 300,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. Dezember 2012Inhalt und Ziel:Gewinnung, Förderung und Begleitung Ehrenamtlicherrücken als zentrale Aufgabe zunehmend in den Blickderer, die eine Kirchengemeinde leiten. Die Fortbildungführt im ersten Modul in das für die Landeskirche entwickelteKonzept einer »Ehrenamtsförderung mit System«und deren Grundprinzipien ein, stellt Ergebnisse der Auswertungender Erprobungsgemeinden vor und motiviertdazu, in der eigenen Gemeinde eigene Umsetzungsschritteauszuprobieren. Im zweiten Modul sollen darananknüpfend Erfahrungen der Teilnehmer/innen vorgestelltwerden und auf dem Hintergrund des Konzepts reflektiertund beraten werden. Prof. G. Hess hat in einem Buch diebisherigen landeskirchlichen Erprobungen ausgewertet(Engagiert in der Kirche. Ehrenamtsförderung mit System),außerdem gibt es dazu einen Leitfaden der Württ.Landeskirche (Ehrenamtsförderung mit System in derEvangelischen Landeskirche).74Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITEN9.13 Spirituelles Führen mit christlichen WertenCoachingseminar der Führungsakademie Baden-WürttembergZielgruppe: Pfarrdienst, kirchliche FührungskräfteDatum: Donnerstag, 14. bis Freitag, 15. Juni 2012Uhrzeit: Dienstag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 17:30 UhrVeranstaltungsort:Führungsakademie Baden-Württemberg, KarlsruheLeitung: Dr. Elke Berninger-Schäfer, Dipl.Psych.,Senior-Coach, Karlsruhe; Dr. Anna Christ-Friedrich,Pfarrerin, HeilbronnTeilnehmende: 6 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten:490,00 Euro zzgl. Übernachtung und VerpflegungEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2012Inhalt und Ziel:Führen im kirchlichen Kontext bewegt sich zwischen deneigenen Ansprüchen der Führungskräfte und den Erwartungenehren- und hauptamtlicher Mitarbeitender. Dabeistehen Leitende in kirchlichen Organisationen oft im Rollenkonfliktzwischen der Aufgabe als Seelsorger/in einerseitsund als Dienstvorgesetzte/r andererseits. Die Teilnehmendenverstehen Glaube und Theologie alsRessource ihres Führungsstils. Sie reflektieren typische(Dilemma-)Situationen in kirchlichen Arbeitsfeldern undsuchen nach ziel- und lösungsorientierten Handlungsoptionen,die der Rollenklarheit und den theologischenAnsprüchen gleichermaßen gerecht zu werden versuchen.9.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösenCoachingseminar der Führungsakademie Baden-WürttembergZielgruppe: Pfarrdienst,kirchliche Fach- und FührungskräfteDatum: Donnerstag, 11. bis Freitag, 12. Oktober 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 UhrVeranstaltungsort:Führungsakademie Baden-Württemberg, KarlsruheLeitung: Annette Moj, Dipl.Theol., Psychotherapeutinund Coach, KarlsruheTeilnehmende: 6 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten:490,00 Euro zzgl. Übernachtung und VerpflegungEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 29. Juni 2012Inhalt und Ziel:Die Teilnehmenden entwickeln ihre Gesprächsführungskompetenzund erweitern ihre Handlungsmöglichkeitenin Konfliktsituationen. Sie analysieren typische Konfliktsituationenin der Arbeitspraxis kirchlicher Organisationenaus systemischer Sicht und im biblischen Textraum.Sie lernen verdeckte Konflikte, indirekte Aggressionenund Spannungen in ihrer Brisanz einzuschätzen und inCoaching-Prozessen zu bearbeiten. Sie erfahren Möglichkeitender ressourcenorientierten Konfliktlösung im Horizontbiblischer Symbolik.Kirchliche Organisationen entwickeln – Kommunikation gestaltenals Berater/inals FührungskraftZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, Teilnehmer/innenvon TTT (gemeinsam mit Rottenburg-Stuttgart)Datum: 27.02., 26.-29.03., 02.–05.07., 08.-11.10.2012,28.–30.01., 06.-08.05., 23.–25.09., 12.–13.12.2013Praxistage:15.05., 18.09., 11.12.2012, 12.03., 09.07., 22.10.2013Auswahlgespräch: 13.10.2011Veranstaltungsort: Wechselnde TagungshäuserLeitung und Referenten: Gisela Dehlinger, LeiterinGemeindeentwicklung und Gottesdienst, Stuttgart;Dr. Matthias Ball, Diözese Rottenburg-Stuttgart;Dr. Kuno Sohm, Höchst/Österreich;Ilse Hantschke, Zürich-MännedorfTeilnehmende: 20, davon 10 aus WürttembergKosten: 4.600,00 EuroEigenbeteiligung: 1.800,00 EuroWeitere Information und Anmeldung:bis spätestens 1. Oktober 2011 an:Evang. Bildungszentrum, Gemeindeentwicklung undGottesdienst, Grüninger Str. 25, 70599 Stuttgart,www.gemeindeberatung.elk-wue.de.Inhalt und Ziel:In diesem ökumenischen Kurs werden Gemeindeberater/innenund Führungskräfte gemeinsam fortgebildet.Wer zukunftsorientiert leiten oder beraten will, brauchtu. a. ein Verständnis von Organisationen und ihrer Funktionsweise,ein Wissen um Prozesssteuerung, ein ausbalancierendesAgieren in Konflikten. Lerninhalte sind:• Systemisch denken und handeln• Organisationen wahrnehmen• Prozesse gestalten• Führen und entscheiden• Konflikte bearbeiten• Dialogisch führen und beratenHINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst75


FÜHREN UND LEITEN9.15 Bevor es zum Eklat kommtMediation – in Konflikten erfolgreich bleibenZielgruppe: Pfarrdienst, pastorale Dienste(gemeinsam mit Baden und Freiburg)Datum: Montag, 24. bis Dienstag, 25. September 2012Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Pater-Kentenich-Begegnungshaus,Rottenburg-ErgenzingenLeitung und Referenten:Dr. Claudia Hofrichter, Mediatorin BM;Clemens Dietz, Pastoralreferent, MediatorTeilnehmende: 7 aus WürttembergKosten: 125,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 15. Juni 2012Inhalt und Ziel:Bei der Begegnung und Zusammenarbeit von Menschenaus unterschiedlichen beruflichen und persönlichenZusammenhängen kann es leicht zu Konflikten kommen.Mediation kann dabei ein Weg der erfolgreichen Konfliktregelungwerden. Der Kurs thematisiert: Was istMediation? Entstehung und Entwicklung von Konflikten,Konflikte in Gruppen, Gesprächstechniken zur Konfliktanalyse,Umgang mit destruktivem Konfliktverhalten,Konsequent in der Sache, konstruktiv im persönlichenUmgang: Impulse und Übungen zu Elementen derMediation für das berufliche Handeln.9.16 Das effektive GemeindebüroZielgruppe: Teamfortbildung für Pfarrer/-innen undihren SekretärinnenDatum: Dienstag, 24. bis Donnerstag, 26. Januar 2012Uhrzeit: Dienstag, 9:00 Uhr bis Donnerstag, 16:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten Ute Berger, Dozentin,Stuttgart; Hans-Martin Steck, Kirchenrat, Stuttgart;Henning Schweizer, Unternehmensberater, SchorndorfTeilnehmende: 20Kosten:140,00 Euro (wird von der Kirchengemeinde getragen)Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg bis 13. Dezember 2011 andie Fortbildung für Gemeinde und Diakonie,Frau Rosenbauer, Tel. 0711 45804-9426, Fax -9434,E-Mail: fgd@elk-wue.deInhalt und Ziel:Der Verwaltungsaufwand in den Pfarrämtern nimmt zu.Gleichzeitig werden die Pfarrbüros als Informationszentralender Gemeinden immer wichtiger. Beides miteinanderzu verbinden ist schwierig. Der Kurs will Pfarrerinnenund Pfarrern mit ihren Sekretärinnen die Gelegenheitbieten, Methoden der Arbeitsorganisation und Teamarbeitkennen zu lernen, die Grundlagen ihrer Arbeit und dieStrukturen vor Ort gemeinsam zu reflektieren und unterfachkundiger Leitung an der eigenen Situation weiter zuarbeiten.9.17 Trägeraufgaben im Kindergartenkompetent und unterstützt wahrnehmenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 4. bis Freitag, 5. Oktober 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 16:30 UhrVeranstaltungsort: Stuttgart-HohenheimLeitung und Referenten Hans Hilt, Dozent, PTZStuttgart; Stephanie Vollertsen-Ünsal, Evang. LandesverbandTageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V.Teilnehmende: 15Kosten: 115,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 auf dem Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis 15. Juli 2012Inhalt und Ziel:Mit der Trägerverantwortung sind zum einen klassischeLeitungs- und Managementaufgaben in der Betriebs- undPersonalführung verbunden. Zum anderen soll in Zusammenarbeitmit der Leitung und dem Team das Profil derevangelischen Tageseinrichtung gesichert und die Qualitätder pädagogischen und religionspädagogischen Arbeitvertieft werden.Diese Fortbildung• klärt die verschieden Aufgaben eines Trägersund gibt Strukturierungshilfen,• gibt einen Überblick über relevante rechtliche Bereicheder Betriebs- und Personalführung im Kindergarten,• geht der Frage nach: Was ist evangelisch amEvangelischen Kindergarten?• zeigt Perspektiven für die Weiterentwicklung derEinrichtungen auf.76Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITEN9.18 Sitzungen effektiv leitenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Dienstag, 9. Oktober 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 15:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung: Hans-Martin Härter,Referent für Kirchengemeinderatsarbeit, StuttgartTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 1.September 2012Inhalt und Ziel:Einen erheblichen Teil ihrer Zeit verbringen KGR-Mitgliederin Sitzungen. Nicht selten wird gerade hier Unzufriedenheiterlebt: Zu lange Sitzungsdauer, zeitlichesMissverhältnis zwischen Verwaltungsaufgaben undinhaltlichen Anliegen, offene oder verdeckte Konflikte,unklare Rollen- und Aufgabenverteilung usw. Für denErfolg einer Sitzung ist in besonderer Weise die Sitzungsleitungverantwortlich. Die Teilnehmenden erfahren, wieSitzungen vorbereitet, lebendig gestaltet und erfolgreichgeleitet werden können. Im zweiten Teil besteht Gelegenheit,Praxiserfahrungen der Teilnehmenden zu bearbeitenund kollegial zu beraten.9.19 Recht sicher – Kirchenrecht purZielgruppe: PfarrdienstDatum: Dienstag, 9. Oktober 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung und ReferentInnen Dr. Michael Frisch, Kirchenoberrechtsdirektor;Christian Schuler, Rechtsassessor;Friedrich Witte, Kirchenrechtsrat; N.N., alle Evang.OberkirchenratTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 5. September 2012Inhalt und Ziel:Anhand von Fällen und den Fragen der Teilnehmendenwerden insbesondere folgende Gebiete aus dem Bereichdes Kirchenrechts besprochen:• Arbeits- und Mitarbeitervertretungsrecht• Kirchengemeindeordnung und Pfarrstellenbesetzungsrecht• Recht des Gottesdienstes, der Amtshandlungenund der Visitation.Dabei werden auch Ergänzungen und Fortschreibungenim Blick auf gegenwärtige Veränderungen bedacht. BitteRechtssammlung der Evang. Landeskirche in Württembergmitbringen!9.20 Fit für mein Büro, fit in der VerwaltungZielgruppe: Pfarrdienst, insbesondere nach Übernahmeeines geschäftsführenden PfarramtsDatum: Donnerstag, 19. Januar 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung: Martin Stährmann, Leiter der KVSt Böblingen;Ute Berger, Dozentin, Bildung in Gemeinde undDiakonie, StuttgartTeilnehmende: 10Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Die Themen von Herrn Stährmann am Vormittag sind:die Struktur von Landeskirche und Kirchengemeinde(z.B. das Bilden von Ausschüssen), Versicherungsfragen,die Pfarramtskasse, das Spendenrecht mit einem Fundraising-Impuls.Nachmittags führt Frau Berger ein in denBereich Büromanagement, mit Hinweisen zum amtlichenSchriftverkehr, zur Ablage nach dem Aktenplan und zurKirchenbuchführung. Welches sind die wichtigstenRegeln? Und wie kann Verwaltungsarbeit sinnvoll undeffizient bewältigt werden? Bitte bringen Sie Ihre eigenenFragen mit!Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst77


FÜHREN UND LEITEN9.21 Fit für VerwaltungZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 26. April 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung: Martin Stährmann, Leiter der KVSt.Böblingen; Harald Schweikert, Leiter der KVSt. AalenTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. März 2012Inhalt und Ziel:Zumindest ein wenig »fit für Verwaltung« sollen die Teilnehmendenwerden. Die Themen sind:• Plan für die kirchliche Arbeit (Haushaltsplan,Inhaltlicher Plan, Immobilienverzeichnis, usw.)• Rechnungswesen (Kassenanordnung,Kassenaufsicht, usw.)• Personalwesen (Wiederbesetzung einer Stelle,Arbeitsvertrag, usw.).Die Teilnehmenden können gerne eigene Fälle undFragen mitbringen.9.22 Fit für das nächste BauprojektVorbereitung und Durchführung eines BauprojektsZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 8. März 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung:Diethelm Martis, Leiter der KVSt. LudwigsburgTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 10. Februar 2012Inhalt und Ziel:Es werden folgende Gebiete aus dem Bereich des Bauwesensbesprochen:• Architektenbeauftragung, Ausschreibung,Finanzierung, Vergabe• Genehmigungsverfahren• DenkmalschutzDabei werden auch Fälle und Fragen der Teilnehmendenerörtert. Ergänzungen und Fortschreibungen im Blick aufgegenwärtige Veränderungen werden berücksichtigt.9.23 Die nächsten Wahlen kommen bestimmt! – Kandidatinnenund Kandidaten für den Kirchengemeinderat gewinnenZielgruppe: PfarrdienstDatum: Montag, 7. November 2011 (!)Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 15:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung: Hans-Martin Härter, Referent für Kirchengemeinderatsarbeit,StuttgartTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. September 2011 (!)Inhalt und Ziel:In jeder zweiten Gemeinde konnte bei der vergangenenKirchengemeinderatswahl lediglich die mindestens erforderlicheZahl an Kandidatinnen und Kandidaten gewonnenwerden, und auch das vielerorts nur mit großerMühe. Die Teilnehmenden erfahren, wie das Themadurch die Vorsitzenden planvoll und zur rechten Zeit inden Kirchengemeinderat eingebracht werden kann undwelche Schritte erfolgversprechend sind. Methoden füreine Bilanzierung der Arbeit im Kirchengemeinderat undder kollegiale Austausch über die Erfahrungen der Teilnehmendensind für den zweiten Teil des Fortbildungstagsvorgesehen.78Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITEN9.24 Wo möchte ich hin? – Was kann ich? – Wohin passe ich?Stellenwechsel und berufliche Perspektiven im PfarramtZielgruppe: PfarrdienstDatum: Donnerstag, 15. März 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 16:30 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung und Referenten: Anneliese Scheible, Pfarrerin,Evang. Oberkirchenrat; Kathrin Nothacker, Kirchenrätin,Evang. Oberkirchenrat; Matthias Krack, Pfarrervertretung,Mundingen; Dorothea Schwarz, Pfarrverein,Gerstetten; Dr. Anna Christ-Friedrich, Seelsorge für Seelsorgende,Heilbronn; Gerhard Haist, Kirchengemeinderat,Ditzingen; Volker Teich, Dekan, SchorndorfTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 30. Januar 2012Inhalt und Ziel:Im Lauf des Berufslebens erlebt jede/r Pfarrer/in Bewerbungssituationen.Er/sie überlegt, welche Stelle fürihn/sie in Frage kommt, wie er/sie sich optimal präsentierenkann. Wie läuft ein Bewerbungsverfahren ab? Wannwendet man sich sinnvollerweise an wen? Wie geht dasPersonalreferat mit Bewerbungen um? Was erwartenBesetzungsgremien und wie geht man mit solchen Erwartungenum? Diesen Fragen gehen wir an diesem Tagnach, im Plenum und in kleineren Arbeitsgruppen. Darüberhinaus gibt es Informationen zum Stellenwechsel ausdem Personalreferat und die Gelegenheit zum persönlichenGespräch mit Kirchenrätin Nothacker.9.25 PersonalentwicklungsgesprächeSchulung für Pfarrerinnen und PfarrerZielgruppe: PfarrdienstNähere Informationen:Bei Frau Rau-Preuß, Evang. Oberkirchenrat,Tel. 0711 2149-132,E-Mail: Barbara.Rau-Preuss@elk-wue.deInhalt und Ziel:In der Evang. Landeskirche in Württemberg führen Vorgesetzteseit einigen Jahren mit Mitarbeiterinnen undMitarbeiter Personalentwicklungsgespräche (PE-Gespräche).Mitarbeitende und Vorgesetzte bewerten den Nutzenund die Qualität der PE-Gespräche sehr positiv. Für Pfar-rerinnen und Pfarrer, denen erstmals Personalverantwortungübertragen wird, ist die Teilnahme an PE-Schulungenverpflichtend (§ 6 PEVO).Es werden folgende Themen bearbeitet:• Verschiedenheit als Chance begreifen• Förderliche Rahmenbedingungen für ein PE-Gespräch• Die Elemente des PE-Gesprächs• Wie gelingt ein PE-Gespräch?• Durchführung und Reflexion eines PE-Gesprächs9.261 Stress lass nach! – ZeitmanagementDatum: Montag, 19. März 2012, 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 16, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 85,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 24. Februar 2012 ein Zuschuss von 75,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifw9.262 Moderation von BesprechungenDatum: Mittwoch, 9. Mai 2012, 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 12, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 85,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 15. April 2012 ein Zuschuss von 75,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifwAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst79


FÜHREN UND LEITEN9.263 Theater macht sichtbar –Konflikte wahrnehmen, erkennen, lösenDatum: Mittwoch, 24. Oktober 2012,9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 12, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 85,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 2. Oktober 2012 ein Zuschuss von 75,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifw9.264 Bevor das Fass überläuft – DeeskalationstrainingDatum: Dienstag, 24. Januar 2012,9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 12, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 85,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 5. Januar 2012 ein Zuschuss von 75,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifw9.265 Souverän argumentieren in StresssituationenKonfliktgespräche führenDatum: Mittwoch, 14. bis Donnerstag, 15. März 2012Veranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 16, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 170,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 24. Februar 2012 ein Zuschuss von 150,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifw9.266 Betriebswirtschaft für NichtbetriebswirteGrundkurs BetriebswirtschaftDatum: 26.- 27. April, 20.-21. September,16. November 2012Veranstaltungsort: Evang. Hochschule LudwigsburgTeilnehmende: 18, davon 3 Pfarrer/innenKosten: 500,00 Euro; beim Evang. Oberkirchenrat,Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung Pfarrdienst,kann bis 30. März 2012 ein Zuschuss von 200,00 Eurobeantragt werden.Nähere Informationen und Anmeldung:Evangelische Hochschule Ludwigsburg,www.eh-ludwigsburg.de/ifw80Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FÜHREN UND LEITENDas Institut für Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg bietet folgendeMasterstudiengänge und Weiterbildungen an:Master-Studiengang OrganisationsentwicklungWeiterbildung OrganisationsberatungWeiterbildung SozialmanagementHINWEISNähere Informationen unter www.eh-ludwigsburg.de/ifwDas Diakoniewissenschaftliche Institut der Universität Heidelberg bietet in Kooperation mit denEvangelischen Hochschulen Freiburg, Ludwigsburg und Darmstadt folgenden Masterstudiengang an:Berufsbegleitender Masterstudiengang»Führung in Diakonie und Kirche«Nähere Informationen unterwww.dwi.uni-heidelberg.de/studium/master_diakoniewissenschaft.htmlHINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst81


10FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE,SCHULDEKANINNEN UND SCHULDEKANE10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane,Schuldekaninnen und SchuldekaneZielgruppe: Dekaninnen und Dekane,Schuldekaninnen und SchuldekaneDatum: Montag, 13. bis Donnerstag, 16. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Donnerstag, 14:00 UhrVeranstaltungsort: Stift UrachLeitung: OKR Wolfgang Traub; OKR Werner Baur;KR Wolfgang Kalmbach; KOVD Diethelm Martis;Schuldekan Manfred Scholl; KR Walther Strohal;Prälatin Gabriele WulzTeilnehmende: Teilnehmende werden vom EvangelischenOberkirchenrat eingeladenInhalt und Ziel:Die Einführungstage werden für Dekaninnen/Dekane undSchuldekaninnen/Schuldekane gemeinsam durchgeführt.Dabei werden Fragen zum Führungsverständnis, der Visitation,derzeit laufender landeskirchlicher Projekte, desPersonalwesens, der kirchlichen Ordnung, des Finanzwesensund der Verwaltung besprochen.Hospitation im Oberkirchenrat 2012Im Oberkirchenrat findet eine Hospitation statt. Es hatsich bewährt, neuen Dekaninnen und Dekanen, Schuldekaninnenund Schuldekanen Gelegenheit zu geben, dieArbeitsabläufe im Oberkirchenrat kennen zu lernen undGespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu füh-ren, mit denen sie in ihrem Dienst häufig zu tun haben.Daneben besteht die Möglichkeit, kirchliche Einrichtungenin Stuttgart zu besuchen.Termin: Montag, 19. bis Donnerstag, 22. März 201210.2 Stellvertretung und Mitverantwortung im DekanatamtZielgruppe: Stellvertreter/innen im DekanatamtDatum: Montag, 11. Juli 2012Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 16:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung:Walther Strohal, Kirchenrat, Evang. OberkirchenratEigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 30. Mai 2012Inhalt und Ziel:Der gemeinsame Blick auf die verschiedenen Arbeitsbereicheim Dekanatamt wird Ausgangspunkt sein für dieFrage, was jeweils Stellvertretung bedeuten und wie sierealisiert werden kann. Darüber hinaus wird Raum seinfür einzelne Fragestellungen aus der Praxis und für Themenwie z. B »Befristung im Stellvertreteramt« und»Mitwirkung an der außerordentlichen Visitation ineinem anderen Kirchenbezirk«.82Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE, SCHULDEKANINNEN UND SCHULDEKANE10.3 Leitung zwischen Dienstaufsicht und Seelsorgein Kooperation mit dem Seelsorgeseminar WeimarZielgruppe: Dekaninnen und Dekane,Schuldekaninnen und SchuldekaneDatum: Montag, 26. bis Donnerstag, 29. März 2012Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Evangelische DiakonissenanstaltStuttgartLeitung: Gertraude Kühnle-Hahn, Lehrsupervisorin(DGfP), Leiterin des Seminars für Seelsorge-Fortbildung(KSA) Stuttgart; Theresa Rinecker, Pastorin, Supervisorin(DGfP), Leiterin des Seelsorgeseminars WeimarTeilnehmende: 10Eigenbeteiligung*: 130,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat. Die Plätze werden in der Reihenfolge derAnmeldung vergeben.Inhalt und Ziel:Dekane/Dekaninnen, Schuldekane/-dekaninnen undSuperintendenten/-intendentinnen sind Vorgesetzte undverstehen sich gleichzeitig auch als Seelsorger/innen.Diese Spannung gilt es immer wieder auszuloten. WievielSeelsorge verträgt die Dienstaufsicht? Wie lassen sich dieVerantwortung für den Kirchenbezirk, die Gemeindenund Schulen einerseits und das Verständnis sowie dieFürsorgepflicht für die Pfarrer/innen oder Mitarbeiter/innen andererseits verbinden? Was bedeutet es, geistlichzu leiten?Im Mittelpunkt steht die Reflexion der eigenen Praxis(anhand von Fallbesprechungen und Gesprächsprotokollen)und der kollegiale Austausch. Dazu gibt es thematischeImpulse und die Begegnung mit biblischen Texten.Auch die Zeiten der Rekreation inmitten von Stuttgartsollen nicht zu kurz kommen.10.4 BeurteilungZielgruppe: Dekaninnen und Dekane, Personalverantwortlichemit der Aufgabe, Beurteilungen im Pfarrdienstzu verfassenDatum: Donnerstag, 18. Oktober 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 16:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung: Kathrin Nothacker, Kirchenrätin,Evang. Oberkirchenrat; N. N.Teilnehmende: 8Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Juli 2012Inhalt und Ziel:Es geht an diesem Tag um Sachinformationen zum Verfahrenund zu den gesetzlichen Vorgaben, um Beurteilungenim ständigen und unständigen Dienst im Pfarramt zuverfassen. Ziele sind insbesondere:• Wahrnehmungswege für die Beurteilenden zu eröffnen,• Klippen und Schwierigkeiten einer Beurteilungzu erkennen,• die Funktion von Beurteilungen zu vermitteln.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst83


FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE, SCHULDEKANINNEN UND SCHULDEKANE10.5 Kollegiale Coachingkonferenz ® Eigenbeteiligung*:Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane,Schuldekaninnen und SchuldekaneDatum:Die Führungsakademie bietet drei alternative Termine an:1. Präsenzseminar:Donnerstag, 9. bis Freitag, 10. Februar 20122. Präsenzseminar:Donnerstag, 29. bis Freitag, 30. November 20123. Blended-learning-Seminar:Selbstlernphase: 5. April bis 3. Juni 2012,Präsenztag 5. Mai 2012Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 UhrVeranstaltungsort:Führungsakademie Baden-Württemberg, KarlsruheLeitung: Thomas Höfling, Senior-Coach, KarlsruheTeilnehmende: Die Führungsakademie belegt die Kursenach Eingang der Anmeldung, reserviert keine PlätzeKosten:490,00 Euro zzgl. Übernachtung und Verpflegung40,00 Euro, zzgl. Übernachtung und VerpflegungAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 so früh wie möglich über den Dienstweg an denEvang. Oberkirchenrat.Inhalt und Ziel:Mit der Methode der Kollegialen Coachingkonferenz®können Gruppen von Personen in ähnlichen Funktionenselbstgesteuert systemisch-lösungsorientiertes Coachingdurchführen. In einem zeitlich und methodisch strukturiertenInteraktionsprozess werden maßgeschneiderteLösungen für konkrete berufliche Anliegen gefunden.Dabei wird eine wertschätzende, zielorientierteGesprächskultur gelebt und die persönliche Problemlösekompetenzgestärkt. Darüber hinaus können die sich entwickelndenCoachingkompetenzen im eigenen beruflichenUmfeld motivierend und stützend eingesetztwerden.10.6 Recht sicherZielgruppe: Dekaninnen und DekaneDatum: Mittwoch, 10. Oktober 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung: Dr. Michael Frisch, Kirchenoberrechtsdirektor;Jürgen Murr, Kirchenoberrechtsdirektor; Elke Rieger,Kirchenoberrechtsrätin; N. N., alle Evang. OberkirchenratTeilnehmende: 10Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 10. September 2012Inhalt und Ziel:An diesem Tag sollen Fragen aus den verschiedenenRechtsbereichen, auch aus dem Kasualrecht, mit denzuständigen Fachleuten angesprochen und geklärt werden.Wenn Sie bereits im Vorfeld Ihre Fragen nennen,können Sie bei der Vorbereitung berücksichtigt werden(E-Mail an: fort-weiterbildung@elk-wue.de).10.7 Das effektive DekanatsbüroZielgruppe: Tandems von Dekaninnen/Dekanen undGeschäftsführerinnen im DekanatsbüroDatum: Dienstag, 9. Oktober 2012Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung und Referenten Ute Berger, Dozentin,Fortbildung für Gemeinde und Diakonie;Christina Hörnig, Pfarrerin, Reutlingen, N. N.Teilnehmende: 5 TandemsEigenbeteiligung: 105,00 Euro pro TandemAnmeldung: An die Fortbildung für Gemeindeund Diakonie, bis 28. September 2012,E-Mail: fdg@elk-wue.deInhalt und Ziel:Vor allem bei einem Wechsel im Dekanatamt müssenArbeitsstile, Arbeitsabläufe und Kommunikationswegeim Dekanatsbüro neu gefunden und abgesprochen werden.Wie können die gewachsenen Formen und die Bedürfnissein der neuen Konstellation so aufeinander abgestimmtwerden, dass es »passt« und das Dekanatsbüroeffektiv arbeiten kann? Themen sind unter anderem Organisatorisches,Leitungsstil, Teamarbeit, Kommunikation.84Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE, SCHULDEKANINNEN UND SCHULDEKANE10.8 Diakonat gestalten im Kirchenbezirk / im KirchenkreisZielgruppe: Dekane und Dekaninnen, Schuldekaninnenund SchuldekaneDatum: Donnerstag, 20. September 2012Uhrzeit: 13:30 Uhr bis 17:30 UhrVeranstaltungsort: Evang. OberkirchenratLeitung und Referenten: Prof. Dr. Annette Noller,Evang. Hochschule Ludwigsburg; Dieter Hödl, Kirchenrat,Evang. Oberkirchenrat; Dieter Kaufmann, Oberkirchenratund Vorstandsvorsitzender des DWW; HelmutHäußler, Personalreferent im Evangelischen Jugendwerkin WürttembergTeilnehmende: 10Eigenbeteiligung: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 20. Juli 2012Inhalt und Ziel:Der Diakonat ist in Bewegung. Neue Wege werden imProjekt »Diakonat – neu gedacht, neu gelebt« erprobt,der Sonderausschuss der Synode beschäftigt sich mitStrukturfragen. Auch in der Praxis hat sich in den letztenJahren vieles verändert: Fördervereine/Trägervereine,Kirchenbezirks- und Kirchenkreisdiakonie, Kooperationenzwischen Diakonischen Bezirksstellen, Jugendarbeitund Schule etc. Verschiedene Modelle werden in unsererLandeskirche erprobt und gestaltet. Das Seminar dientdem Erfahrungsaustausch, stellt Beispiele aus der Praxisvor und wird über rechtliche Rahmenbedingungen unddie Gestaltung von Dienstaufträgen informieren. Es werdenkurze Einblicke gegeben in neue Entwicklungen inder diakoniewissenschaftlichen Forschung und in dendiakonischen Studiengängen. Es werden Anregungengegeben zur Personalentwicklung und zur Gestaltung vonDienstaufträgen im Diakonat.10.408 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt(Dekanat, Superintendentur, Kirchenkreis etc.)Grundlagen, Selbstverständnis, RollenfindungZielgruppe: Dekaninnen und DekaneDatum: Montag, 9. bis Freitag 20. Januar 2012Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 9:00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Matthias Rein, Rektor,Pullach; Heiko Schütte, Superintendent, SoltauTeilnehmende: 2 aus WürttembergKosten: 605,00 EuroEigenbeteiligung*: 220,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 2. Dezember 2011Inhalt und Ziel:Wie können ephoral Leitende Pfarrer/-innen bei der Stärkungpastoraler Identität unterstützen? Der Kurs ermöglichtAustausch, Lernen und geistliches Besinnen fürEphoren am Beginn ihres Dienstes.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.de10.425 Konvente/Konferenzen leiten und begleiten –Aufgabe ephoraler Kirchenleitung.Kollegialer Austausch auf der mittleren Leitungsebene / EphorieZielgruppe: Pfarrdienst, Dekaninnen und DekaneDatum: Montag, 12. bis Freitag, 16. November 2012Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 12:00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten Dr. Matthias Rein, Rektor,Pullach; Prof. Dr. Jan Hermelink, Göttingen (angefragt)Teilnehmende: 2 aus WürttembergEigenbeteiligung: 80,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen15.18-1 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 28. September 2012.Inhalt und Ziel:Der Kurs bietet Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch undNachdenken über das Spezifische der geistlichen Leitungder Gemeinschaft der Ordinierten durch Ephoren.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.deAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst85


11KIRCHE – GESELLSCHAFT – MEDIEN11.1 »Aber Gott und die Welt ist Kunst!«Beuys und seine Religion der Sensibilisierungnach unten und nach obenZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Montag, 23. bis Donnerstag, 26. April 2012Uhrzeit: Montag, 11:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungshaus Schloss Beuggen, BadenLeitung und Referenten: Reinhard Lambert AuerM.A., Kirchenrat, Kunstbeauftragter der Evang. Landeskirchein Württemberg; Johannes Koch, Pfarrer, Berghülen;Martin Abraham, Pfarrer, Lörrach; Robby Höschele,Arbeitsstelle Musisch-kulturelle Bildung, Stuttgart;Prof. Dr. Horst Schwebel, MarburgTeilnehmende: 12Kosten: 375,00 EuroEigenbeteiligung*: 80,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2012Inhalt und Ziel:Filz und Fett und Honigpumpe, Wärme, Energie, Bewegung– Joseph Beuys (1921-1986) galt schon zu Lebzeitenals Alchemist und Mystiker der Kunst. 25 Jahre nachseinem Tod fragen wir nach den Impulsen, die von ihmausgingen für Kunst und Gesellschaft, Stichwort: »sozialePlastik«. Unser besonderes Augenmerk lenken wir aufseinen Neuansatz performativer Kunst, seine Aktionen,die – wie die Beuys'sche Fußwaschung – christlicheSymbole und Zeichenhandlungen transformieren. ImBasler Museum für Gegenwartskunst begegnen wir originalenArbeiten von Beuys. Ein Zeitzeuge ist Prof. Dr.Horst Schwebel, Marburg, der uns als Referent undGesprächspartner zur Verfügung steht. Im Werkstattbereichkönnte die Entdeckung 'Wir sind Künstler' auf unswarten.11.2 @ch wie net – kunst und religion in virtuellen weltenZielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat;gemeinsam mit Baden und Rottenburg-StuttgartDatum: Montag, 13. bis Mittwoch 15. Februar 2012Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Mittwoch,13:00 UhrVeranstaltungsort: Stuttgart-Hohenheim,Tagungshaus der Diözese Rottenburg-StuttgartLeitung und Referenten: Dr. Ilonka Czerny, Kunstreferentinder Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart;Reinhard Lambert Auer M.A., Kunstbeauftragter derEvang. Landeskirche in Württemberg; Johannes Koch,Pfarrer, Berghülen;Prof. Dr. Hans Dieter Huber, Akademie der BildendenKünste, Stuttgart; Dr. Heinz-Hermann Peitz, Theologe,Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart; JohannesAuer, Netzkünstler, StuttgartTeilnehmende: 15, davon 7 aus WürttembergKosten: 270,00 EuroEigenbeteiligung*: 40,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. November 2011Inhalt und Ziel:In unserer entzauberten und durchforschten Welt entfaltendie virtuellen Welten des Internets einen ganz eigenenReiz. Referenten führen in unbekannte Netzkunst- undNetzkirchenwelten ein und schaffen ein Forum fürDiskussion: Wie unterscheidet sich die »Kunst mit Netzwerken«von der »Kunst im Netz«? Lassen sich in denStrukturelementen des Cyberspace Raum-Zeit-Identität-Interaktivität-Hypertextualität religiöse Züge erkennen(Jörg Herrmann)? Oder ist Gott »im Internet nicht eingebaut«(Joseph Weizenbaum)? Beim Besuch eines StuttgarterNetzkünstlers werden die Teilnehmenden selbst zuAkteuren.86Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


KIRCHE – GESELLSCHAFT – MEDIEN11.3 Regional nachhaltig wirtschaften –Modelle und Initiativen am Beispiel derländlichen Region Vorarlberg in ÖsterreichZielgruppe:Pfarrdienst, Diakonat (gemeinsam mit Baden)Datum: Montag, 9. bis Donnerstag, 12. Juli 2012Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Dornbirn, ÖsterreichLeitung und Referenten: Esther-Kuhn-Luz, KDAStuttgart; Martin Schwarz, KDA Ulm; Siegfried Strobel,Akademiedirektor, Evang. Akademie Baden;Mario Nussbaumer, Gemeinde Langenegg;Renate Breuß, Werkraum Vorarlberg u. a.Teilnehmende:12, davon 6 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten:370,00 Euro zzgl. Reisekosten und TagesverpflegungEigenbeteiligung*: ca. 80,00 Euro zzgl. ReisekostenAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 28. Februar 2012.Inhalt und Ziel:Die Region Vorarlberg in Österreich zeigt beispielhafteInitiativen zu regionalem, nachhaltigem Wirtschaftensowie zukunftsfähiger Architektur, Mobilität undDaseinsvorsorge angesichts des demographischen Wandelsund endlicher Ressourcen. Die Tagung bietet mitVorträgen und Exkursionen Impulse für Kirchengemeinden,ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmenund das regionale Gemeinwesen mitzugestalten. Außerdemsteht die Begegnung mit Pfarrerinnen und Pfarrernder Region auf dem Programm.11.4 Fundraising-Sommerkolleg 2012Zielgruppe: Pfarrdienst, Kirchenpfleger/innen,Verwaltungsmitarbeitende, InteressierteDatum: Montag, 20. Juli bis Donnerstag, 2. August 2012Uhrzeit: Montag, 11:00 Uhr bis Donnerstag, 15:00 UhrVeranstaltungsort:Tagungszentrum Hohenwart, Pforzheim-HohenwartLeitung und Referenten: Helmut Liebs, Pfarrer,Fundraiser, Evang. Landeskirche in Württemberg;Dr. Torsten Sternberg, Pfarrer, Fundraiser, Evang. Landeskirchein Baden; Sebastian Carp, Pfarrer, Fundraiser,Evang. Kirche in Mannheim; N. N.Teilnehmende:24, davon 6 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten: 350,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 30. April 2012Inhalt und Ziel:Das Kolleg vermittelt durch Referate, Übungen, Diskussionen,kollegialen Austausch sowie eine umfangreicheMaterialbörse gründliche Kenntnisse, die zu situationsbezogenem,systematisch-praktischem Fundraising befähigensollen. Erarbeitet werden folgenden Themen:Spendenbittbrief (Mailing), Stiftungsgründung und -marketing,Kampagnenkonzeption und Strategie für nachhaltigesFundraising, (Teil-)Finanzierung von Stellen durchFundraising, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, Anlassspenden,best practice, Danksystematik, Besonderheitenkirchlichen Fundraisings hinsichtlich Praxis, Theologieund Ethik.Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst87


KIRCHE – GESELLSCHAFT – MEDIEN11.5 Auf ein Wort - SchreibwerkstattZielgruppe: Pfarrdienst, Interessierte;gemeinsam mit dem Evang. Medienhaus StuttgartDatum: Freitag, 23. bis Samstag, 24. März 2012Uhrzeit: Freitag, 15:00 Uhr bis Samstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort:Bad Boll, Evang. Akademie TagungszentrumLeitung und Referenten: Ursula Ott, stellvertretendeChefredakteurin von Chrismon und Chefredakteurin vonwww.evangelisch.de, Frankfurt, Kolumnistin bei SonntagaktuellTeilnehmende: 12Kosten: 200,00 EuroEigenbeteiligung*: 20,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2012Inhalt und Ziel:Wir reflektieren das Verhältnis zwischen Kirchengemeindeund Medien,, finden anhand der aktuellen Tagespressegesellschaftlich und theologisch relevante Themen undschreiben einen journalistischen Text, der nach professionellenKriterien beurteilt wird. Mit Feedback undSchreib-Tipps vom Profi.11.6 Das geistliche Wort in der Tageszeitung oder im GemeindebriefZielgruppe: Pfarrdienst, DiakonatDatum: Donnerstag, 3. Mai 2012Uhrzeit: 14:00 Uhr bis 17:30 UhrVeranstaltungsort:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung und Referenten: Peter Steinle, Pfarrer undJournalist, Medienbeauftragter der Prälatur ReutlingenTeilnehmende: 18Kosten: 50,00 EuroEigenbeteiligung*: 10,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 28. Februar 2012Inhalt und Ziel:Vom persönlichen Glaubenszeugnis bis zum zeitkritischenevangelischen Zwischenruf kann das GeistlicheWort manches sein – nur keine Miniaturpredigt. Damites von möglichst vielen Menschen gelesen und nichtüberblättert wird, ist neben der theologischen Kompetenzauch journalistisches Know-How gefragt. Im Workshopwerden anhand von Beispieltexten konkrete journalistischeTipps und Tricks vermittelt und diskutiert.HINWEISDas Evangelische Medienhaus veröffentlicht ein eigenes Programm mitFortbildungen zur Medienarbeit in der Gemeinde:Evangelisches Medienhaus GmbHAugustenstr. 12470197 StuttgartTel. 0711 222676-57E-Mail: fortbildung@evmedienhaus.deHINWEISDie Evangelische Medienakademie Düsseldorf bietet an:Fort- und Weiterbildungenim Bereich Journalismus und Kommunikation:Evangelische MedienakademieIm Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland gGmbHKaiserswerther Str. 45070474 DüsseldorfTel. 0211 43690-150www.evangelische-medienakademie.de88Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


12ÖKUMENE UND RELIGIONEN12.1 Natur und Schöpfung in Christentum und IslamZielgruppe: Pfarrdienst, Imame;gemeinsam mit Baden und der DITIBDatum: Dienstag, 6. bis Freitag, 9. November 2012Uhrzeit: Dienstag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kirche, Bad HerrenalbLeitung und Referenten: Heinrich Georg Rothe,Pfarrer, Islambeauftragter, DiMOE Stuttgart;Annette Stepputat, Pfarrerin, Landeskirchliche Beauftragtefür Islamfragen, Karlsruhe; Ali Ipek, DITIB, Dialogbeauftragterfür Württemberg; Fatih Sahan, DITIB, Dialogbeauftragterfür BadenTeilnehmende:20, davon 5 Pfarrer/innen aus WürttembergKosten: 700,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 29. Juli 2012Inhalt und Ziel:Die Gefährdung von Natur und Schöpfung wird heuteals globale Herausforderung erlebt. Bewahrung derSchöpfung kann nur im Miteinander, auch der Religionsgemeinschaften,versucht werden.In dem Seminar wird nach den religiösen Grundlagenund Traditionen von Christentum und Islam in ihremUmgang mit Natur und Schöpfung gefragt. Möglichkeitenfür die Zusammenarbeit werden gesucht. Im geschütztenRaum einer gemeinsamen Fortbildung könnenPfarrer/innen und islamische Theologen/innen sich gegenseitigkennen und verstehen lernen und miteinanderden Dialog einüben. Zum Seminar gehört eine gemeinsameExkursion.12.2 Grundkurs KonfessionskundeZielgruppe: Kirchliche Mitarbeiter/innen mitHochschul- oder FachhochschulabschlussDatum: Montag, 23. bis Donnerstag, 26. Januar 2012Uhrzeit: Montag, 14.30 Uhr bis Donnerstag, 12:15 UhrVeranstaltungsort: Christoffel-Blinden-Mission(CBM) und Konfessionskundliches Institut BensheimLeitung und Referenten: Dr. theol. Walter Fleischmann-BistenM.A., Leiter des KonfessionskundlichenInstituts; Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen des KonfessionskundlichenInstituts BensheimTeilnehmende: 25, davon 3 aus WürttembergKosten: 295,00 EuroEigenbeteiligung*: 60,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens 15. November 2011Inhalt und Ziel:Kennenlernen von Leben und Lehre der einzelnen Konfessionsfamilien:Ostkirchen, Katholizismus, Anglikanismusund Freikirchen, um in der Gemeinde- und Schulpraxisdie Chancen und Grenzen der Ökumene zuverstehen.Aufbaukurs KatholizismusDatum: Montag, 5. bis Donnerstag, 8. November 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 12:15 UhrVeranstaltungsort: Christoffel-Blinden-Mission(CBM) und Konfessionskundliches Institut BensheimInformation und Anmeldung: KonfessionskundlichesInstitut des Evangelischen Bundes, Postfach 1255,64625 Bensheim, Tel. 06251 8433-11,www.ki-bensheim.deInhalt und Ziel:Vertiefendes Kennenlernen von Leben und Lehre desKatholizismus, um im ökumenischen Gespräch sowie inder Gemeinde- und Schulpraxis die Chancen und Grenzender evangelisch-katholischen Beziehung zu verstehen.HINWEISAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst89


ÖKUMENE UND RELIGIONENReformation – Das Erbe der Reformation als ökumenischeHerausforderung für Schule und Gemeinde (Aufbaukurs)HINWEISDatum:Montag; 17. bis Donnerstag, 20. September 2012Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Schloss Mansfeld,Tagungs- und Jugendbildungsstätte des CVJMInformation und Anmeldung: KonfessionskundlichesInstitut des Evangelischen Bundes, Postfach 1255,64625 Bensheim, Tel. 06251 8433-11,www.ki-bensheim.deInhalt und Ziel:Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 sollenKirchliche Mitarbeiter/innen in Schule, Gemeinde undErwachsenenbildung motiviert werden, selbst mit Gruppenwichtige Stätten der Reformation zu besuchen.Neben Theorie (Erbe der Reformation im ökumenischenKontext heute) spielen praktische Erfahrungen in Mansfeld,Eisleben und Wittenberg eine wichtige Rolle.Katholische Vielfalt.Gegenwärtigen Katholizismus in Rom kennenlernenHINWEISDatum und Ort:Montag, 2. bis Mittwoch, 11. Juli 2012Veranstaltungsort:Hotel Casa Valdese im Zentrum RomsLeitung und Referenten: Martin Bräuer D.D.,Catholica-Beauftragter des KonfessionskundlichesInstituts Bensheim, Michael Jonas, Studienleiter desMelanchthon Zentrums RomNähere Informationen:http://www.centromelantone.org/img/brochure_2012.pdf12.3 46. Internationales Ökumenisches SeminarZielgruppe: Pfarrdienst, TheologiestudierendeDatum: Juli 2012Veranstaltungsort:Séminaire Protestant, 1bis quai St-Thomas, StrasbourgLeitung: Prof. Dr. André Birmelé;Prof. Dr. Theodor Dieter, Straßburg; weitere ReferentenTeilnehmende: 2 aus WürttembergKosten: 680,00 EuroEigenbeteiligung*: 180,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den Evang.Oberkirchenrat bis spätestens 15. April 2010Information: Institut für Ökumenische Forschung,8 rue Gustave Klotz, F–67000 Strasbourg,Tel. +33 (0)388 152575,E-Mail: strasecum@ecumenical-institute.org.Das Thema steht zum Zeitpunkt der Drucklegung nochnicht fest.90Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


ÖKUMENE UND RELIGIONEN»Deine Augen werden Jerusalem sehen, eine sichere Wohnung,ein Zelt, das nicht mehr abgebrochen wird« (Jes 33,20)»Heimat Jerusalem« – profane Realität und religiöse FiktionenStudienkurs des Theologischen Studienseminars der VELKDin Kooperation mit Studium in Israel e.V.Datum: Dienstag, 29. Mai bis Donnerstag, 7. Juni 2012Veranstaltungsort: JerusalemLeitung und Referenten: PD Dr. Martin Vahrenhorst,Studienleiter von »Studium in Israel«, Jerusalem;Dr. Matthias Rein, Rektor, PullachInformation:Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach,Tel. 089 74485290, Fax: 089 74485296,info@velkd-pullach.de,www.velkd.deHINWEIS12.418 Wer leitet hier eigentlich? –Ein ökumenischer Blick auf das Verhältnisvon Amt und Gemeinde.Ökumenischer Studienkurs im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenzund der VELKD-BischofskonferenzZielgruppe: PfarrdienstDatum: Sonntag, 10. bis Samstag, 16. Juni 2012Uhrzeit: Sonntag, 20:00 Uhr bis Samstag, 12:00 UhrVeranstaltungsort:Theologisches Studienseminar der VELKD, PullachLeitung und Referenten: Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas, Hildesheim; Direktor PD Dr. Burkhard Neumann,Paderborn; OKR Dr. Oliver Schuegraf, Amt der VELKD,Hannover, Rektor Dr. Matthias Rein, PullachTeilnehmende: 3 aus WürttembergKosten: 330,00 EuroEigenbeteiligung*: 120,00 EuroAnmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen21.62 über den Dienstweg an den EvangelischenOberkirchenrat bis spätestens: 27. April 2012Inhalt und Ziel:Dieser Kurs nimmt von praktischen Gemeindeleitungserfahrungenausgehend die Charakteristika römisch-katholischenund evangelischen Amts- und Kirchenverständnissesin den Blick.Nähere Informationen ca. 5 Monate vor Kursbeginn unterwww.velkd.deAuskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst91


13PFARRFRAUEN UND PFARRMÄNNER13.1 PfarrwitwentagungZielgruppe: PfarrwitwenDatum: Montag, 16. bis Donnerstag, 19. April 2012Uhrzeit: Montag, 12:15 Uhr bis Donnerstag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungsstätte Herrenberg,Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg KorntalLeitung: Evmarie Armleder, Sieglinde Hoffmann-Richter,Margarete Nothacker, Heide Pfleiderer, Gudrun Proß,Adelheid Strauß, Dorle WeissTeilnehmende: 50Eigenbeteiligung: 100,00 Euro(82,00 Euro zzgl. 18,00 Euro Einzelzimmerzuschlag)Anmeldung: bis 15. April 2012 bei Gudrun Proß,Maierhofstraße 22, 70499 Stuttgart, Tel. 0711 243937Inhalt und Ziel:In der Begegnung und im gegenseitigen Austausch findenallein gebliebene und trauernde Frauen eine guteGemeinschaft. Das Angebot dieser Tage umfasst geistliche,geistige und das Leben bereichernde Inhalte. Zeitzur Bibelarbeit, Musik und Feier sind wichtige Elemente,die dankbar angenommen werden. Sie bedeuten Hilfeund Stärkung zur Alltagsbewältigung in der speziellenLebenssituation unserer Pfarrwitwen.13.2 »Das richtige Wort zur richtigen Zeit«Begegnungen in der GemeindeBegegnungstag für Partnerinnen und Ehefrauen von Vikaren und Pfarrern z. A.Zielgruppe: Partnerinnen und Ehefrauen von Vikarenund Pfarrern z. A., Stillkinder sind willkommenDatum: Samstag, 28. April 2012Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 17.00 UhrVeranstaltungsort: Evang. Gemeindehaus, Hermann-Hesse-Straße 5, 73230 Kirchheim/Teck–ÖtlingenLeitung und Referentin: Christine Scheiberg, Münsingen;Beate Schoch, Kirchheim/Teck; Amanda Keller,Dipl.Sozpäd., Gestalttherapeutin und Pfarrfrau,Bad UrachTeilnehmende: 12Eigenbeteiligung: 10,00 Euro, bitte mit derAnmeldung überweisen auf das Konto vonChristine Scheiberg, Nr. 7416012317 bei der LB-BW,BLZ 60050101, Stichwort »Vikarsfrauentag«.Anmeldung: bis 16. April 2012 beiChristine Scheiberg, Karlstraße 30, 72525 Münsingen,Tel. 07381 501347, E-Mail: Christine.Scheiberg@web.deInhalt der Tagung:In der Kirchengemeinde begegnen uns immer wiederunterschiedliche Menschen, die unsere Zeit und Hilfebrauchen. Manche dieser Begegnungen und Gesprächefordern uns heraus oder überfordern uns auch. Es gehtdeshalb um Austausch und Anregungen zu diesenSchwerpunkten:Umgang mit Menschen, denen wir helfen wollenUmgang mit Nähe und Distanz, Offenheit und GrenzensetzenRüstzeug für angemessene Begleitungund seelsorgerliches GesprächAbwägen von eigenen Kompetenzenund WeitervermittlungHINWEISDekansfrauentag 2012Der Dekansfrauentag 2012 findet voraussichtlich an einem Freitagnachmittag im Juni 2012 statt.Eine Einladung folgt rechtzeitig.92


PFARRFRAUEN UND PFARRMÄNNER13.3 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs …Besichtigen – wandern – einkehrenZielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z A. und VikarenDatum: Samstag, 5. Mai 2012Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 20:30 UhrVeranstaltungsort: EsslingenLeitung und Referent: Christine Scheiberg, Münsingen;Beate Schoch, Kirchheim/Teck; Ute Burkhardt-Dürr,Esslingen; Citypfarrer Peter Schaal-AhlersTeilnehmende: 30Eigenbeteiligung: 10,00 Euro, bitte überweisen aufdas Konto von Beate Schoch, Nr. 10575202,Kreissparkasse Esslingen/Nürtingen, BLZ 61150020,Stichwort: »Wander- und Kulturtag «Anmeldung: bis 10. April 2012 beiBeate Schoch, Müllergasse 6/3, 73230 Kirchheim/Teck,Tel. 07021 958133, Fax: 07021 5098825,E-Mail: beate@fam-schoch.deIn einer historische Stadtführung erkunden wir die wichtigstenBaudenkmäler und die schönsten Ecken und Winkelder ehemals freien Reichsstadt. Dann wird CitypfarrerPeter Schaal-Ahlers an verschiedenen Punkten zeigen,wie die Kirche die Stadt Esslingen geprägt hat; dabeiliegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Reformationsgeschichte.Danach wird uns Frau Burkhardt-Dürr auf dieBurg und durch die idyllischen Weinberge derUmgebung führen. Als Abschluss des Tages stärken wiruns in einem Lokal der Innenstadt.13.4 Pilgerwege um Stift UrachZielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und VikarenDatum: Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2012Uhrzeit: Freitag, 17:30 Uhr bis Sonntag, 13:00 UhrVeranstaltungsort: Einkehrhaus Stift UrachLeitung: Christine Haag, Obersontheim;Christine Scheiberg, MünsingenTeilnehmende: 15Eigenbeteiligung: 52,00 Euro (40 Euro zzgl. 12,00Euro Einzelzimmerzuschlag); bitte mit der Anmeldungüberweisen auf das Konto von Christine Scheiberg,Nr. 7416012317 bei der LB-BW, BLZ 60050101,Stichwort »Pilgerwege«.Anmeldung: bis 30. April 2012 beiChristine Scheiberg, Karlstraße 30, 72525 Münsingen,Tel. 07381 501347, E-Mail: Christine.Scheiberg@web.deWir wollen in überschaubaren Wegstrecken die schöneund abwechslungsreiche Alblandschaft um Bad Urachentdecken. Die Wege, die wir miteinander gehen, werdenuns Gelegenheit geben zum Gespräch, zum Innehalten,zum Hören, zum Schauen.13.5 »Wie viel Gemeinde braucht das Pfarrhaus?«Tagung mit KinderbetreuungZielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und Vikaren, mit ihren KindernDatum: Freitag, 6. bis Sonntag, 8. Juli 2012Uhrzeit: Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 13:00 UhrVeranstaltungsort: Haus der Kinderkirche, Schlossstraße30, 71717 BeilsteinLeitung: Hannah Binder, Wehingen; Cornelia Mutschler-Hauff,Langenau; KinderbetreuungsteamTeilnehmende: 12 Frauen mit ihren Kindern; bitte beider Anmeldung Name und Alter der Kinder angebenEigenbeteiligung: 40,00 Euro für Erwachsene, 10,00Euro für Kinder bis 5 Jahren, 20,00 Euro für Kinder zw.6 und 10 Jahren, 25,00 Euro für Kinder ab 11 Jahren,bitte mit der Anmeldung überweisen auf das Konto vonCornelia Mutschler-Hauf, Nr. 85670006, bei der VolksbankMünsingen, BLZ 64091300, Stichwort: »Beilstein2012«Anmeldung: bis 31. Mai 2012 bei Cornelia Mutschler-Hauff, Kirchgasse 11, 89129 Langenau,Tel. 07345 2381234, Fax: 07345 23212,E-Mail: mutschler-hauff@kirche-langenau.deInhalt der Tagung:Jede Frau bzw. Partnerin des Pfarrers erlebt diese Fragefür sich auf eigene Weise. An diesen Tagen wollen wiruns gemeinsam auf den Weg machen, die Kunst derBalance zwischen Nähe und Distanz zu erleben; undMöglichkeiten dafür zu entdecken, diese Frage für sichselber im Alltag anzudenken und Anregungen dafür zubekommen, dies umzusetzen. Für die Kinder wird eininteressantes Kinderprogramm mit einem erfahrenen Kinderbetreuungsteamangeboten.93


PFARRFRAUEN UND PFARRMÄNNER13.6 »Mamma mia« – Mütter und ihr Einfluss auf unser LebenZielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und VikarenDatum: Montag, 8. bis Donnerstag, 11. Oktober 2012Veranstaltungsort: Erholungsheim derEv. Diakonissenanstalt Stuttgart, Ziegelstraße 5,88048 Friedrichshafen-FischbachLeitung: Mechthild Köpf, Weinstadt-Beutelsbach;Esther Lohrmann, Bad Liebenzell; Angelika Marstaller,LauchheimTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 78,00 Euro (60,00 Euro zzgl. 18,00Euro Einzelzimmerzuschlag);bitte mit der Anmeldung überweisen auf das Konto vonAngelika Marstaller, Nr. 299004707, bei der PostbankStuttgart, BLZ 60010070, Stichwort: »Fischbachtagung«Anmeldung: bis 30. Juni 2012 bei Angelika Marstaller,Kuhsteige 20, 73466 Lauchheim, Tel. 07363 953008,E-Mail: Ober-schwaben@web.deInhalt der Tagung:Mütter, Töchter, Großmütter, Schwiegermütter, geistigeund geistliche Mütter, Mütter in der Bibel u.a.:In diesen Beziehungen haben wir starke Prägungen erfahren.Wir wollen uns mit ihnen auseinandersetzen undbeschäftigen. Das »Haus am See« und die wunderbareLandschaft laden uns ein, in guter Gemeinschaft aufzutankenund zu entspannen.13.7 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von GrandchampZeit zur Stille – Zeit für sich – Zeit für GottZielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und VikarenDatum: Dienstag, 9. bis Sonntag, 14. Oktober 2012Veranstaltungsort: Schwestern von Grandchamp,Sonnenhof, CH-4460 GelterkindenLeitung: Schwester Vreni, Grandchamp; PfarrerinChristine Knoll, Herrenberg; Pfarrerin Hanna Hartmann,Tübingen; Brigitte Varga, DietenheimTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 142,00 Euro (100,00 Euro Tagungsbeitragund 42,00 Euro Fahrtkostenbeteiligung);bitte mit der Anmeldung überweisen auf das Konto vonBrigitte Varga, Nr. 248614002, Raiffeisenbank Donau-Iller eG, BLZ 60069251Anmeldung: bis 31. Mai 2012 bei Brigitte Varga,Carl-Otto-Str. 1, 89165 Dietenheim, Tel. 07347 922413Inhalt der Tagung:Wir sind zu Gast im Retraitenhaus »Sonnenhof« derevangelischen Kommunität der Schwestern von Grandchamp– bei Gelterkinden in der Nähe vonBasel/Schweiz. Der Rhythmus der Tagzeitengebete undein regelmäßiges Schweigen ermöglichen neue Erfahrungenund eine Vertiefung meines Lebens und Glaubens;eine Vertiefung dessen, was mein Leben ausmacht inmeiner Beziehung zu Gott. Impulse für die Zeiten derStille und der Austausch in Kleingruppen gehören zumProgramm. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einerEinzelbegleitung.13.8 Leben zwischen »MUSS und Muße«Zielgruppe: Ehefrauen und Partnerinnen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und Vikaren; Stillkinder sind willkommenDatum: Freitag, 9. bis Sonntag, 11. November 2012Uhrzeit: Freitag, 15:00 Uhr bis Sonntag 13:00 UhrVeranstaltungsort: Ev. Tagungsstätte Löwenstein,Altenhau 57, 74245 Löwenstein-ReisachLeitung und Referentin: Hannah Binder, Wehingen;Claudia Küstermann, Schömberg; Beate Schoch, Kirchheim/Teck,Brigitte Koring, HeilbronnTeilnehmende: 20Eigenbeteiligung: 52,00 Euro(40,00 Euro zzgl. 12,00 Euro Einzelzimmerzuschlag);bitte mit der Anmeldung überweisen auf das Konto vonBeate Schoch, Nr. 10575202, KreissparkasseEsslingen/Nürtingen BLZ 61150020,Stichwort: »Löwenstein 2012«Anmeldung: bis 5. Oktober 2012 bei Beate Schoch,Müllergasse 6/3, 73230 Kirchheim/Teck,Tel. 07021 958133, E-Mail: beate@fam-schoch.deInhalt der Tagung:Das alte Verhaltensmuster von Marta oder Maria ist unsPfarrfrauen sicherlich bekannt. Muss ich immer Martasein? Muss ich immer funktionieren? Darf ich mich aucheinmal hinsetzen und »nur« zuhören? Welche Erwartungenstellt die Kirchengemeinde an mich? Welche Erfahrungenmit den beiden Rollenbildern bringe ich aus meinerFamiliengeschichte mit? Wir wollen uns gemeinsamder Geschichte dieser beiden Schwestern annähern: ingemeinsamer Bibellektüre und Betrachtung verschiedenerWerke der Kunst, im Gespräch, auf einem Spaziergang,im Tanz und zum Schluss in einem Gottesdienst, der neuePerspektiven aufzeigt und uns gestärkt wieder in den Alltaghinausgehen lässt.94


PFARRFRAUEN UND PFARRMÄNNERGesprächsangebot für Ehefrauen von Pfarrern,Pfarrern z. A. und VikarenWünschen Sie sich Unterstützung, um- Ihre Probleme, Gefühle und Wünsche zu erforschen,zwischen Engagement und Grenzen setzen abzuwägen,- Klarheit zu gewinnen für Entschlüsseund Veränderungen?Sie haben im Gespräch die Möglichkeit,- eigene Stärken und Fähigkeiten zu erkennenund zu würdigen,- Handlungsalternativen durchzuspielen und- neue Perspektiven zu entwickeln.Dieses Gesprächsangebot, das Sie dreimal kostenlos inAnspruch nehmen können, möchte eine Orientierungshilfesein, unterliegt selbstverständlich der Schweigepflichtund Ihre Anonymität wird gewahrt.Zur Terminvereinbarung oder fürweitere Informationen wenden Sie sich an:Amanda Keller, Diplomsozialpädagogin,Ausbildung in Gesprächs- und Gestalttherapie,Ostendstr. 49, 72574 Bad Urach,Tel. 07125 70395,E-Mail: Keller.Amanda@web.deHINWEISWWT - Württembergischer Wohnzimmer-TreffSelbsthilfegruppe für getrennt lebende und geschiedene Frauen von PfarrernAuch für eine Ehe im Pfarrhaus gilt: Wenn sie in einerKrise steckt, wenn sie scheitert, wenn sie geschieden ist,können schwere Belastungen die Folge sein.Die WWT-Gruppe bietet Hilfestellungen undBegleitung an- in Krisensituationen- in seelischen Nöten- bei Problemen mit Kindern- bei Gesprächen mit der KirchenleitungDie WWT-Gruppe- trifft sich regelmäßig (ca. alle 6 Wochen, samstags)- ermöglicht Erfahrungsaustausch untereinander- trifft sich jährlich zu einer WochenendtagungAlle Frauen der WWT-Gruppe haben sich zur Verschwiegenheitverpflichtet.Ansprechpartnerinnen sind aus der Gruppe:Gabriele Krasser,Eyth-Straße 8, 74613 Öhringen, Tel. 07941 36350Margret Schumacher,Rehhaldenweg 27, 73614 Schorndorf, Tel. 07181 256888Seelsorgerliche Begleitung:Pfarrerin i.R. Ulrike EngelhardtIn der Mühlau 19, 74592 Kirchberg/Jagst,Tel. 07954 926720Kontakte zur Kirchenleitung:Heidi Fritz,Schlossstraße 25/1, 71229 Leonberg, Tel. 07152 24517Ein Informationsheft zur Arbeit des WWT ist beiMargret Schumacher erhältlich.HINWEIS13.9 Pfarrfamilientagung 2012Das Leben spielerisch nehmen –Humor, Leichtigkeit, Gelassenheit, Kreativität…Zielgruppe: Pfarrmänner und ihre Familien, mit Kinderbetreuung;bitte geben Sie bei der Anmeldung Namenund Alter der Kinder mit an.Datum:Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Oktober 2012 undFreitag, 26. bis Sonntag, 28. Oktober 2012Veranstaltungsort: Ev. Tagungsstätte LöwensteinLeitung und Referenten: Hans-Peter Crone,Benningen, Diplomtheologe und Gestalttherapeut;Alla Rundigina, Stuttgart, Psychologin und Heilpraktikerinfür PsychotherapieEigenbeteiligung: 90,00 Euro für Erwachsene;Kinder können kostenlos teilnehmen. Die Tagung wirdvon Oberkirchenrat und Pfarrverein gefördert.Anmeldung: Arbeitskreis der Pfarrmänner in Württemberg,Albrecht Bühler, Nebelhornstr. 4, 72622 NürtingenTel. 0711 3650500, Fax: 07022-37270,E-Mail: buehler@baum-und-garten.deInhalt und Ziel:Diese Eigenschaften erleichtern es manchen Menschen,mit Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen, mit Missständenund scheinbar ausweglosen Situationen umzugehen.Das Wochenende soll ein bisschen (aber nur nicht zuviel!!) Raum bieten, die spielerischen Seiten in uns zuentfalten.Was für ein »Typ« bin ich?Wo verbeiße ich mich in den Ernst des Lebens, des Glaubens,der richtigen Lehre?Was würde der Hofnarr sagen (oder tun), wenn ichKönig/in wäre?Was hindert mich, manche Dinge auf die leichtere Schulterzu nehmen?Von wem kann ich mir etwas abschauen?95


14KONTAKTSTUDIUM 2013Die Wahrnehmung eines Kontaktstudiums ist derzeit einmalim Berufsleben und frühestens nach zehn Jahren imständigen Dienst möglich. Im Sommer 2013 könnenvoraussichtlich zehn Pfarrerinnen und Pfarrer ein Kontaktstudiumwahrnehmen. Die Teilnehmenden werden inder Regel für die Vorlesungsdauer des Sommersemestersvon ihrem pfarramtlichen Dienst freigestellt. Ein Merkblattzum Kontaktstudium kann beim Referat Aus-, FortundWeiterbildung Pfarrdienst angefordert werden.Die mit Dekanin und Schuldekan abgesprochene Bewerbungfür ein Kontaktsemester im Sommer 2013 wird biszum 31. März 2012 über das Dekanatamt (Dekan/in undSchuldekan/in) an den Oberkirchenrat erbeten. Eine Entscheidungüber die Vergabe erfolgt im April 2012. DerAntrag begründet das Interesse und die Erwartungen anein Kontaktsemester, skizziert das Studienvorhaben undmacht Angaben zum gewünschten Studienort.Nach seinem Abschluss erstellen die Teilnehmenden einenBericht über das Kontaktsemester. Der Bericht reflektiertInhalte, Erfahrungen und Einsichten der Studienzeit sowiePerspektiven für die Arbeit im Pfarramt.15FORT- UND WEITERBILDUNGEN ANDERER EINRICHTUNGENAuch für Fort- und Weiterbildungen anderer Einrichtungenkönnen die Gewährung von Tagungsurlaub und einZuschuss beantragt werden. Wird ein dienstliches Interesseanerkannt, kann ein Zuschuss von bis zur Hälfte derKosten oder höchstens 200,00 Euro pro Person und Jahrgewährt werden. Wenn für die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung,die nicht im Gesamtprogramm derFort- und Weiterbildung für Pfarrerinnen und Pfarrer2012 aufgenommen ist, ein landeskirchlicher Zuschusserbeten wird oder diese Fortbildung länger als 10 Tage inAnspruch nimmt, bitten wir Sie, den Antrag mindestensacht Wochen vor Beginn der Veranstaltung über denDienstweg in Absprache mit dem Dekanatamt (Dekan/inund Schuldekan/in) dem Oberkirchenrat vorzulegen.Zuschüsse können nur im Rahmen der zur Verfügungstehenden Haushaltsmittel gewährt werden.96 Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und WeiterbildungTel. 0711 2149-568 · Fax 0711 2149-9568 · E-Mail: fort-weiterbildung@ elk-wue.de · www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienst


SEELSORGE AN SEELSORGENDENSeelsorge an SeelsorgendenSeelsorge ist neben Verkündigung und Bildung eine zentrale Aufgabe der Pfarrer, Pfarrerinnen und vieler Verantwortlicherin Gemeinde und Diakonie. Immer wieder wird gefragt, wo Unterstützung in ihrem Auftrag, bei kompliziertenSeelsorgegesprächen, in Konfliktsituationen, bei Bewerbungen, etc. möglich ist. Seelsorge an Seelsorgenden bieteteinen Ort an und ein Ohr. Zuhören, persönliche Unterstützung, Zugang zu neuen Sichtweisen, theologische Reflexion,Supervision und Coaching sind unsere Angebotsmöglichkeiten.Das Angebot der Seelsorge an Seelsorgenden kann in Anspruch genommen werden um• ganz informell – außerhalb des eigenen Berufskontextes –das Eine oder Andere an- oder durchsprechen zu können• Atem zu holen• einen Blick von außen abzufragen• Im Kontext von Burnout-Situationen Unterstützung zu bekommen• Veränderungen zu reflektieren• Kollegiale Beratung zu initiieren und/oder zu unterstützen• eine Konfliktsituation zu verstehen und zu verändern• eine Bewerbungssituation zu planen• die Reflexion der eigenen Seelsorgetätigkeit voranzutreiben• Theologie und Seelsorge neu denken zu dürfenAlle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.Es entstehen keine Kosten.Ihre Ansprechpartnerin und -partner sind:Für die Prälatur Heilbronn:Pfarrerin Dr. Anna Christ-FriedrichHaus der DiakonieSchellengasse 7–9, 74072 HeilbronnTel. 07131 9644899anna.christ-friedrich@diakonie-heilbronn.deFür die Prälatur Stuttgart:Pfarrer D. min. Gert MurrPastoralkollegBismarckstraße 12, 72574 Bad UrachTel. 07125 949972gert.murr@ev-theologie.uni-tuebingen.deFür den Raum Ravensburg, Biberach und Tuttlingen:N.N.97


HAUS »RESPIRATIO«HAUS »RESPIRATIO«SituationKirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Begleitung anderer Menschen intensiv mit menschlichem Leidund seelischem Elend konfrontiert. Oft lässt die Sorge um andere die Zuwendung zur eigenen Seele und zu den Allernächstenin den Schatten geraten. So entstehen, meist unerwartet, Krisen in der eigenen Lebenssituation: Erschöpfung,familiäre Probleme, Konflikte im Arbeitsfeld.AngebotDas Haus »Respiratio« begleitet kirchliche Mitarbeitende, die sich achtsam mit ihrer krisenhaften Lebenssituationauseinandersetzen wollen, um neue Möglichkeiten der Alltagsbewältigung zu entdecken.Die evangelischen Landeskirchen von Baden, Bayern und Württemberg sind die Träger des Hauses »Respiratio«.Sie begrüßen und unterstützen den Aufenthalt ihrer Mitarbeitenden der verschiedenen Berufsgruppen im Haus»Respiratio«.BegleitungDr. Hans-Friedrich Stängle, Pfarrer, Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor, ist der Leiter des Hauses»Respiratio«. Er arbeitet mit Honorarkräften zusammen.Dr. med. Ilse Müller, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, ist zuständig für Kontaktgespräche undärztliche Beratung.FinanzierungDie Kosten für die Arbeit des Hauses »Respiratio« tragen die beteiligten Kirchen. Von den Gästen des Hauseswird ein Eigenbeitrag zu Unterkunft, Verpflegung und Begleitung von zurzeit 16,00 Euro pro Tag erhoben.Kurstermine 2011Kurs 5: 12. September bis 21. Oktober 2011 (6 Wochen)Kurs 6: 7. November bis 9. Dezember 2011 (5 Wochen)Kurstermine 2012Kurs 1: 9. Januar bis 10. Februar 2012 (5 Wochen)Kurs 2: 27. Februar bis 30. März 2012 (5 Wochen)Kurs 3: 16. April bis 25. Mai 2012 (6 Wochen)Kurs 4: 11. Juni bis 20. Juli 2012 (6 Wochen)Kurs 5: 10. September bis 19. Oktober 2012 (6 Wochen)Kurs 6: 5. November bis 14. Dezember 2012 (6 Wochen)KontaktHaus RespiratioAuf dem Schwanberg97348 RödelseeSekretariat:Montag bis Freitag 8:00 Uhr – 10:00 UhrTel. 09323 32250Fax: 09323 870489E-Mail: mail@respiratio.deInternet: www.respiratio.de98


GEISTLICHE BEGLEITUNGGeistliche BegleitungRichtlinien für Geistliche Begleitung im pastoralen Bereichder Evangelischen Landeskirche in WürttembergGeistliche Begleitung für Menschen in pastoralen Diensten ist eine genuin kirchliche Form der persönlichenVergewisserung und des beruflichen Lernens. Das Angebot der Geistlichen Begleitung richtet sich an Menschen,• die Gott in ihrem Alltag neu entdecken und ein Gespür für seine Gegenwart entwickeln wollen• die auf der Suche nach ihrem geistlichen Weg sind• die sich Hilfen für ihre persönliche Gebetspraxis wünschen• die sich in ihrem Alltag zu regelmäßigen geistlichen Übungen anregen lassen wollen• die das, was in ihren Exerzitien begonnen hat, weiter pflegen wollenPfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone können sich eine Zeit lang geistlich begleiten lassen.Das Begleitgespräch findet in regelmäßigen Abständen statt, etwa alle vier Wochen.Für die Dauer und das Ziel der Begleitung werden Absprachen getroffen.1. Die ZielgruppeGeistliche Begleitung im pastoralen Bereich ist ein Angebot für Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone.Für einen vereinbarten Zeitraum werden mit einer qualifizierten und beauftragten Begleitperson regelmäßig Gesprächegeführt als Hilfestellung beim Finden und Klären des eigenen geistlichen Weges.GEISTLICHE BEGLEITUNG2. Die geistliche Begleiterin / der geistliche BegleiterGeistliche Begleitung möchte im Raum der Kirche die besondere Bereitschaft und Fähigkeit unterstützen, geistlicheHerausforderungen, Wandlungsprozesse und Fragestellungen zu erkennen, zu reflektieren und zu leben. GeistlicheBegleitung geschieht in Respekt vor der Freiheit und in der Achtung vor dem Geheimnis Gottes in der zu begleitendenPerson.Die Geistlichen Begleiterinnen und Begleiter haben durch eine spezielle Ausbildung ihre Qualifikation zu dieserTätigkeit geschult und üben diese innerhalb ihres Dienstauftrages oder ehrenamtlich aus. Geistliche Begleiterinnenund Begleiter im pastoralen Bereich haben sich zu einem Konvent der Geistlichen Begleiterinnen und Begleiter inder Evangelischen Landeskirche zusammen geschlossen. Namen und Adressen können erfragt werden bei:Pfarrer Hans-Frieder RabusEvangelisches BildungszentrumGrüninger Str. 25, 70599 StuttgartTel. 0711 45804-63E-Mail: Hans-Frieder.Rabus@elk-wue.deoder:Pfarrer Christof Weiß-SchauttEvangelisches BildungszentrumGrüninger Str. 25, 70599 StuttgartTel. 0711 45804-51E-Mail: Christof.Weiss-Schautt@elk-wue.de3. RahmenbedingungenBeichtgeheimnisDie Beteiligten unterliegen dem Beichtgeheimnis bzw. der Amtverschwiegenheit.AbhängigkeitsverhältnisGeistliche Begleitung setzt voraus, dass kein persönliches oder dienstliches Abhängigkeitsverhältnis besteht.KostenMitglieder des Konvents der Geistlichen Begleiterinnen und Begleiter der Evangelische Landeskirche in Württembergerheben kein Honorar für Geistliche Begleitung.99


GEISTLICHE BEGLEITUNGGEISTLICHE BEGLEITUNGVereinbarungZu Beginn der Geistlichen Begleitung wird eine Vereinbarung abgeschlossen über Ziele, Inhalte, geistliche Übungspraxisund vorläufige Zeitdauer des Begleitungsprozesses. Voraussetzung ist die Bereitschaft zu einer kontinuierlichenÜbungspraxis. Die Geistliche Begleitung ersetzt keine Therapie.Für die Beantragung der Geistlichen Begleitung als dienstlich veranlasst, ist zu beachten:• Der Prozess ist in der Regel auf ein Jahr angelegt.• Der Antrag macht Angaben über die vereinbarte Anzahl der Gespräche.• Vor Beginn der Geistlichen Begleitung ist in Absprache mit der/dem Dienstvorgesetzten Zeitpunkt und Umfangder Begleitgespräche zu klären.• Geistliche Begleitung gilt als Dienst im Sinne der Unfallfürsorgebestimmungen. Um dies sicherzustellen legtdie begleitete Person dem Dekanatamt bzw. dem oder der Dienstvorgesetzten den Kontrakt in zweifacherAusfertigung zur Unterschrift vor und erhält ein Exemplar zurück.• Die Fahrtkosten sind von den Pfarrern und Pfarrerinnen, Diakoninnen und Diakonen selbst zu tragen.Deshalb empfiehlt der Oberkirchenrat, bei der Auswahl der Begleitperson auf die räumliche Distanzund die damit verbundene zeitliche Belastung zu achten.100


GEISTLICHE BEGLEITUNG – VEREINBARUNGVereinbarung über Geistliche Begleitung1. Beteiligte Personen:Vereinbarung zwischenFrau/HerrnundFrau/Herrn(Begleitperson)(Pfarrer/in)2. Häufigkeit und Dauer der Geistlichen Begleitung:Es werden zunächst ______ Sitzungen Geistliche Begleitung vereinbart (in der Regel bis zu zehn Gespräche).Die Geistliche Begleitung findet in regelmäßigen Abständen ____________________________ statt(in der Regel einmal im Monat).Ein Gespräch dauert ______ Minuten (in der Regel 60 Minuten).3. Ort der Geistlichen Begleitung:4. Auswertung:Die Geistliche Begleitung wird mit einem Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess / der innere Wegbeachtet wird. Dies gilt auch im Fall eines Abbruchs der Geistlichen Begleitung.5. Verpflichtungen:Begleitperson und begleitete Person verpflichten sich gegenseitig zur Einhaltung des Beichtgeheimnissesund der Amtverschwiegenheit.Ergeben sich im Verlauf des Prozesses Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen, die auch fürandere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Begleitung Inhalt und Weg einer möglichenund einvernehmlichen Informationsweitergabe besprochen.101


GEISTLICHE BEGLEITUNG – VEREINBARUNG6. Kosten:Für Geistliche Begleitung fallen keine Honorarkosten an.Die landeskirchlichen Begleitpersonen werden in der Regel einmal jährlich zu einem von der Landeskirche bezuschusstenKonvent mit Elementen der persönlichen Supervision und geistlichen Fortbildung eingeladen.Ort und Datum:Unterschriften:Geistliche Begleiterin/Geistlicher Begleiter:Pfarrerin/Pfarrerbzw. Diakonin/Diakon:Adresseder Pfarrerin/des Pfarrers bzw. der Diakonin/des DiakonsName, VornameTelefonStraße, HausnummerTelefaxPLZ, OrtE-MailDienstweg:als Dienstvorgesetzte/r gesehenund ein dienstliches Interesse bestätigt:102


SUPERVISIONSupervisionRichtlinien für Supervision im pastoralen Bereich der Evangelischen Landeskirche in WürttembergDiese Richlinien gelten für Pfarrerinnen und Pfarrer, die bei der Evang. Landeskrich angestellt sind, soweit für ihreDienststelle im Ausnahmefall nicht eine andere Regelung vorrangig ist.Für Diakone und Diakoninnen, die bei einem Kirchenbezirk angestellt sind, gelten die »Richtlinien des Oberkirchenratsfür Supervision (Praxisberatung) kirchlicher Mitarbeiter«.Supervision unterstützt einzelne Personen, Teams und Gruppen in der Kirche bei der Bewältigung verschiedenerAnforderungen und Aufgaben. In besonderer Weise gehört die pastoraltheologische Reflexion zu supervisorischemHandeln in der Kirche.1. Pastorale Supervision hat viele Facetten• Supervision ist eine professionelle Form und Methode berufsbezogener Beratungund dient der fachlichen Qualifizierung in der professionellen Arbeit mit Menschen.• Ziel von Supervision ist es, alltägliche, schwierige, konflikthafte Situationen zu verstehen, Werte, Denken,Fühlen und Handeln in Einklang zu bringen und in Veränderungen und Wandel neue Handlungsmuster zu entwickeln.• Supervision befähigt zur Reflexion beruflichen Handelns, zur Klärung der eigenen Rolle und zur persönlichenund beruflichen Kompetenzerweiterung.• Pastorale Supervision vertieft die Kommunikationsfähigkeit im kirchlichen Kontext und erweitert kognitive,soziale, emotionale und geistliche Zugänge und unterstützt die Klärung persönlicher und beruflicher Identität.• Die theologische Dimension ist integraler Bestandteil pastoraler Supervision.• Pastorale Supervision motiviert dazu, sich mit den strukturellen und gesellschaftlichen Bedingungen deseigenen kirchlichen Kontextes und des kirchlichen Auftrags in der Gesellschaft auseinander zu setzen.• Pastorale Supervision kann auch kirchliche und diakonische Einrichtungen in ihrer organisatorischen Entwicklungbegleiten.• Pastorale Supervision dient damit der fachlichen Qualifizierung, der Qualitätsentwicklung und fördert soeffektives und der jeweiligen Situation angemessenes Arbeiten in der Kirche.SUPERVISION2. Die Adressaten und die Formen der SupervisionPastorale Supervision wendet sich an haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen kirchlichenArbeitsfeldern. Es werden verschiedene Möglichkeiten von Supervision angeboten. Dazu gehören: Einzelsupervision,Gruppensupervision und Teamsupervision. Daneben gibt es gezielt lösungsorientierte Coachingangebote (sieheCoaching).3. Die Supervisorin / der SupervisorSupervisorinnen und Supervisoren haben durch eine spezielle, in der Regel von der DGSv oder der DGfP anerkannteAusbildung die Qualifikation zur supervisorischen Tätigkeit erworben und üben diese innerhalb ihres Dienstauftragesoder in neben- oder freiberuflicher Tätigkeit aus.4. Zulassungsentscheidung für Supervisorinnen und SupervisorenSupervisorinnen und Supervisoren im pastoralen Bereich werden auf Antrag in eine landeskirchliche Liste aufgenommen,die unter www.bildungsportal-kirche/service veröffentlicht ist. Der Fachbeirat Supervision entscheidet über dieAufnahme. Ausbildung sowie fachliche und ethische Standards orientieren sich an den Standards der Deutschen Gesellschaftfür Supervision (DGSv) und der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP). Außerdem wird aufkirchliche Feldkompetenz der Antragsteller geachtet. Ein Anspruch auf eine Aufnahme auf die Liste besteht nicht.Der Fachbeirat kann Supervisorinnen oder Supervisoren von der Liste streichen, insbesondere wenn den Richtliniender DGSv entsprechende fachliche oder ethische Standards nicht erfüllt werden. In der Regel können Supervisionennur bezuschusst werden, wenn Supervisorinnen und Supervisoren auf die oben genannte Liste aufgenommen sind.5. Anlässe der SupervisionSupervision unterstützt und begleitet insbesondere in folgenden Zusammenhängen:• berufliche Einstiegsphasen und Umorientierungen• kontinuierliche Reflexion der Aufgaben im Arbeitsfeld103


SUPERVISIONSUPERVISION• Klärung der eigenen Rolle• Bearbeitung von Konflikten bei Einzelnen, Gruppen und Teams• Entwicklung geeigneter Kommunikations- und Kooperationsformen• Übernahme von Leitungsfunktionen, Integration neuer Aufgaben und einer neuen Rolle• Rückbau im Arbeitsfeld• Veränderungen in Organisationen6. Art und UmfangEin Supervisionsprozess umfasst in der Regel bis zu 15 Zeitstunden und ist auf eine Prozessdauer von mindestenseinem Jahr angelegt (DGSv-Kriterien).Ein bezuschusster Supervisionsprozess in der Einzelsupervision umfasst bis zu 10 Sitzungen im Gesamtumfang von10 Stunden zu 50 bis 90 Minuten über den Zeitraum von maximal zwei Jahren. Eine bezuschusste Supervision fürGruppen und Teams umfasst bis zu 10 Sitzungen mit Einheiten à 90 bis 120 Minuten über den Zeitraum von maximalzwei Jahren.7. KostenZu den Supervisionskosten kann vom Oberkirchenrat ein Zuschuss in Höhe von 40,00 Euro pro Sitzung im Rahmender zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel gewährt werden. Eine Sitzung wird bis zur Hälfte der Kosten oder 40,00Euro, ein Supervisionsprozess bis zu 400,00 Euro im Jahr bezuschusst (Einzelsupervision). Ein Zuschuss wird nur fürSupervisionen bei Supervisorinnen oder Supervisoren gewährt, die in die landeskirchliche Liste aufgenommen sind(siehe zu Nr. 4).Kostennachweise für genehmigte Supervisionen müssen spätestens bis zum 30. November desselben Jahres eingereichtwerden. Später eingehende Forderungen werden nicht mehr berücksichtigt.Die Fahrtkosten sind von der Supervisandin/dem Supervisanden selbst zu tragen. Deshalb empfiehlt der Oberkirchenrat,bei der Auswahl der Supervisorin/des Supervisors auf die räumliche Distanz und die damit verbundene zeitlicheBelastung zu achten.8. AntragstellungSupervision im pastoralen Bereich ist auf dem Dienstweg beim Oberkirchenrat zu beantragen, soweit sie innerhalbder Dienstzeit stattfindet und/oder landeskirchliche Mittel dafür in Anspruch genommen werden. Vor Beginn der Supervisionsind in Absprache mit der/dem Dienstvorgesetzten Zeitpunkt und Umfang der Supervision zu klären. Die Antragstellungerfolgt formlos und enthält den dienstlichen Anlass für die Supervision und den Namen der gewünschtenSupervisorin/des gewünschten Supervisors. Voraussetzung für die Genhmigung ist, dass der/die Supervisor/in auf dieim Internet veröffentlichte Liste der Supervisorinnen und Supervisoren im pastoralen Bereich aufgenommen ist(www.bildungsportal-kirche.de/service). Wird ein dienstliches Interesse anerkannt, kann pro Jahr Supervision bis zumoben genannten Umfang genehmigt und bezuschusst werden (Nr. 6). Wurde eine Zusage gegeben, schließt der/dieSupervisand/in einen Kontrakt mit dem/der Supervisor/in (siehe Formular unten) und schickt ihn an den Oberkirchenrat.Die Rechnung ist von dem Supervisanden/der Supervisandin zu bezahlen. Nach Abschluss der Supervision kannbeim Oberkirchenrat der zugesagte Zuschuss unter Vorlage der Rechnung angefordert werden.Die Teilnahme an einer genehmigten Supervision erfolgt überwiegend in dienstlichem Interesse und gilt als Dienst imSinne der Unfallfürsorgebestimmungen.9. Sonstige RahmenbedingungenSchweigepflichtAlle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.AbhängigkeitsverhältnisSupervision setzt voraus, dass zwischen Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisand kein persönliches oderdienstliches Abhängigkeitsverhältnis besteht.KontraktZu Beginn einer Supervision wird ein Kontrakt abgeschlossen. Damit vereinbaren Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisanddie Zeitdauer, die Ziele, die Inhalte, die Art und den Umfang, die Verpflichtungen und die Kostender Supervision.Abbruch einer SupervisionWenn ein Supervisionsprozess abgebrochen wird, ist dies schriftlich ohne Angabe von Gründen an den Oberkirchenratmitzuteilen. Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisand teilen in einer gemeinsam unterzeichneten Erklärungdie Auflösung des Kontraktes mit. Erst danach kann eine erneute Antragstellung zur Supervision erfolgen.Wiederholung einer SupervisionDie Wiederholung eines Supervisionsprozesses ist in der Regel nach drei Jahren möglich.104


SUPERVISION – KONTRAKTAn denEvangelischen OberkirchenratReferat Aus-, Fort- und WeiterbildungGänsheidestraße 470184 Stuttgartper Fax: 0711 2149-9568E-Mail: fort-weiterbildung@elk-wue.deKontrakt für Supervision im pastoralen Bereich1. Beteiligte Personen:Kontrakt zwischenFrau/HerrnundFrau/Herrn(Supervisor/in)(Supervisand/in)Frau/Herrn(Supervisand/in)Frau/Herrn(Supervisand/in)Frau/Herrn(Supervisand/in)2. Art und Umfang der Supervision:Es werden Sitzungen zu je Minuten Supervision gemäß den Richtlinien für Supervisionim pastoralen Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vereinbart. (In der Regel 10 Stunden)Die Supervision findet in regelmäßigen Abständen in folgendem Turnus statt:(z. B. einmal im Monat) alsEinzelsupervision (i.d.R. 60 - 90 Minuten/Sitzung)Gruppensupervision (i.d.R. 90 - 120 Minuten/Sitzung)Teamsupervision (i.d.R. 90 - 120 Minuten/Sitzung)3. Ort der Supervision:4. Anlass für die Supervision:5. Auswertung:Die Supervision wird mit einem Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess beachtet wird.Dies gilt auch für einen Abbruch der Supervision.105


SUPERVISION – KONTRAKT6. Verpflichtungen:Supervisor/in und Supervisand/in verpflichten sich gegenseitig zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten.Ergeben sich im Verlauf des Supervisionsprozesses Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen,die auch für andere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Supervisionssitzung Inhalt undWeg der Informationsweitergabe besprochen.7. Kosten:Das Honorar beträgt pro SitzungEuro.Ort und Datum:Unterschriften:Supervisor/in:Supervisanden:Adresseder Supervisandin/des Supervisanden bzw. der Ansprechperson für die GruppeName, VornameTelefonStraße, HausnummerTelefaxPLZ, OrtE-MailDienstweg:als Dienstvorgesetzte/r gesehen:106


COACHINGCoachingRichtlinien für Coaching im pastoralen Bereich der Evangelischen Landeskirche in WürttembergDiese Richtlinien gelten für Pfarrerinnen und Pfarrer, die bei der Evang. Landeskirche angestellt sind, soweit für ihreDienststelle im Ausnahmefall nicht eine andere Regelung vorrangig ist.Diese Richtlinien gelten analog für gewählte Vorsitzende von Kirchengemeinderäten und Kirchenbezirkssynoden;Ansprechpartner und Adressat von Anträgen für sie ist der Arbeitsbereich Gemeindeentwicklung und Gottesdienstim Evangelischen Bildungszentrum, E-Mail: Hans-Martin.Haerter@elk-wue.deFür Diakone und Diakoninnen, die bei einem Kirchenbezirk angestellt sind, gelten die »Richtlinien des Oberkirchenratsfür Supervision (Praxisberatung) kirchlicher Mitarbeiter«.COACHING1. DefinitionCoaching ist die professionelle, lösungs- und zielorientierte Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mitFührungs- und Leitungsfunktionen. Coaching konzentriert sich auf das Anliegen und die individuellen Bedürfnisse desKlienten in seinem Handlungskontext und orientiert sich an seinen Möglichkeiten und Ressourcen. Coaching ist einselbst gesteuerter, individueller Lernprozess, in den sich der Einzelne anlässlich einer konkreten beruflichen Situationbegibt. Dabei ist die Selbstverantwortung und Selbststeuerung des Einzelnen zu jeder Zeit gewahrt.2. ZieleProfessionelles Coaching fördert die Selbstreflexion und –wahrnehmung und das Erkennen von Lösungen.Der Klient entwickelt eigene Lösungen zu konkreten Anliegen. Er erweitert sein Rollenrepertoire, seine VerhaltensundHandlungsmöglichkeiten. Er lernt, werteorientiert zu führen, Veränderungsprozesse zielorientiert zu steuern undKonfliktsituationen zu bewältigen.3. Coaching im Kontext KircheZu den Merkmalen eines professionellen Coachings im Raum der Kirche gehören glaubwürdiges Handeln undwerteorientiertes Entscheiden, das Wissen um die Unverfügbarkeit des Lebens und die begrenzte Einflussnahme aufkomplexe Systeme, sowie der Respekt vor den natürlichen Grenzen des Menschen. Es gehört zum Anspruch eineskirchlich verantworteten Coachings, Demut und strategische Orientierung am Erfolg gleichermaßen zu beachten.Coaching basiert auf einer wertschätzenden Haltung und dem Respekt gegenüber der Würde und Einzigartigkeit derberatenen Menschen. Bei aktuellen Problemlösungen kommen auch persönliche Denk-, Handlungs- und Deutungsmusterin den Blick wie ggf. auch Sinnfragen und ethische Orientierungen. Als besondere Ressource können theologischePerspektiven in die Analyse und in die Lösungsfindung integriert werden.Die Kirche ist ein lebendiger Organismus, ein Leib mit vielen Gliedern (1. Kor 12,12ff). Die Glieder übernehmenverschiedene Aufgaben und Dienste und sie sind einander in bestimmter Weise zugeordnet. Die der Kirche eigeneOrganisationsstruktur, das Miteinander von Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen, die Gleichrangigkeit aller Getauftenim Leib Christi und die Verschiedenheit der Ämter erfordern eine besondere »Kultur des Miteinanders«. Die Leitungsaufgabeist auf verschiedene Schultern verteilt. Gruppenprozesse, Teambildung, kollegiale Zusammenarbeit sindwichtige Elemente des Leitungsgeschehens. Das Coaching-Angebot der Württembergischen Landeskirche unterstützthaupt- und ehrenamtlich Leitende darin, ihre Kräfte und Fähigkeiten, ihre Ideen und Begeisterung zu ihrer eigenenZufriedenheit und zum Nutzen von Kirche und Gemeinde gemeinsam einzubringen.4. Anlässe, Zielgruppen und BeispieleAnlässe für Coaching sind insbesondere:• Problemlösung• Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern• Selbstmanagement und Gesundheit• Zeitmanagement und Arbeitsorganisation• Visionen und strategische Planungen• Konfliktmanagement• Krisenmanagement• Rollenklärung• Interaktion mit Gremien und Interessengruppen• Führung von Gremien107


COACHINGCOACHINGZielgruppen von Coaching sind:• Pfarrerin oder Pfarrer• gewählte Vorsitzende eines Kirchengemeinderats• Vorsitzende einer Bezirkssynode• Dekanin oder DekanBeispiele für Coaching:Neu in leitender FunktionEin Pfarrer hat ein geschäftsführendes Pfarramt übernommen. Er möchte sein Führungsverhalten klären und seineArbeitsweise und Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen reflektieren.Begleitung im BewerbungsverfahrenEine Pfarrerin bewirbt sich auf eine neue Stelle. Um sich auf die Bewerbungsgespräche gut vorzubereiten, nimmt siedie Begleitung durch Coaching in Anspruch. Sie möchte ihr öffentliches Auftreten und die Eigenpräsentation optimieren.Einen Konflikt lösenZwei Diakone eines Kirchenbezirks müssen zusammenarbeiten und haben einen Konflikt.Sie bitten die leitende Diakonin des Kirchenbezirks um ihre Unterstützung.Schwerwiegende EntscheidungenDie Vorsitzenden eines Kirchengemeinderats steht vor einer Gemeindefusion oder anderen großen Veränderungen.Coaching hilft ihnen dabei‚ klare Veränderungsstrategien zu entwickeln.Die Aufgabenverteilung im KirchengemeinderatDie beiden Vorsitzenden eines Kirchengemeinderats klären mit Hilfe von Coaching, wie sie die gemeinsamen Aufgabenund Verantwortungsbereiche sinnvoll untereinander aufteilen und wie sie ihre Kommunikation und Kooperation regelnwollen.Veränderungsprozess im KirchenbezirkEin/e Dekan/in hat die Aufgabe, einen Veränderungsprozess zu planen, zu steuern und zu evaluieren. Dafür muss er/sieMenschen und Gremien gewinnen und unliebsame Entscheidungen vertreten.5. KostenZu den Kosten für das Coaching von Pfarrerinnen und Pfarrern kann vom Oberkirchenrat ein Zuschuss im Rahmen derzur Verfügung stehenden Haushaltsmittel gewährt werden, in der Regel bis zur Hälfte der Kosten oder 50,00 Euro proSitzung. Kostennachweise für genehmigte und bis November geleistete Coachingsitzungen müssen spätestens bis zum30. November desselben Jahres eingereicht werden. Später eingehende Forderungen werden nicht mehr berücksichtigt.Die Fahrtkosten sind von der Antragstellerin/dem Antragsteller selbst zu tragen.6. AntragstellungPfarrer/innen beantragen Coaching auf dem Dienstweg beim Oberkirchenrat, soweit es innerhalb der Dienstzeit stattfindetund/oder landeskirchliche Mittel dafür in Anspruch genommen werden. Vor Beginn sind in Absprache mit der/demDienstvorgesetzten Zeitpunkt und Umfang des Coachnig zu klären. Die Antragstellung erfolgt formlos und enthält dendienstlichen Anlass für das Coaching und den Namen des gewünschten Coaches. Voraussetzung für die Genehmigungist, dass der Coach auf die im Internet veröffentlichte Liste der Coaches im pastoralen Bereich aufgenommen ist(www.bildungsportal-kirche.de/service). Wird ein dienstliches Interesse anerkannt, können pro Jahr bis zu 8 StundenCoaching genehmigt und bezuschusst werden. Wurde eine Zusage gegeben, schließt der/die Coachee einen Kontraktmit dem Coach (siehe Formular unten) und schickt ihn an den Oberkirchenrat. Die Rechnung ist von dem/der Coacheezu bezahlen. Nach Abschluss des Coachings kann der Zuschuss unter Vorlage der Rechnung angefordert werden.Da die Teilnahme an dem Coaching überwiegend in dienstlichem Interesse erfolgt, gilt die Teilnahme als Dienst imSinne der Unfallfürsorgebestimmungen.Für das Coaching von gewählten Vorsitzenden in Kirchengemeinden und Kirchenbezirken kann auf Antrag beimEvangelischen Bildungszentrum, Gemeindeentwicklung und Gottesdienst, im Rahmen der zur Verfügung stehendenHaushaltsmittel ein Zuschuss von bis zu 50 % der Kosten gewährt werden. Für die verbleibenden Kosten sowie für ggf.entstehende Fahrtkosten empfiehlt der Oberkirchenrat die Übernahme durch die Gemeinde oder den Kirchenbezirk.7. Sonstige RahmenbedingungenSchweigepflichtAlle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.AbhängigkeitsverhältnisCoaching setzt voraus, dass zwischen Coach und Coachee kein persönliches oder dienstliches Abhängigkeitsverhältnisbesteht.KontraktZu Beginn eines Coachings wird ein Kontrakt abgeschlossen. Damit vereinbaren Coach und Coachee Zeitdauer, Ziele,Inhalte, Art und Umfang, die Verpflichtungen und die Kosten des Coachings108


COACHING – KONTRAKTAn denEvangelischen OberkirchenratReferat Aus-, Fort- und WeiterbildungGänsheidestraße 470184 Stuttgartper Fax: 0711 2149-9568E-Mail: fort-weiterbildung@elk-wue.deKontrakt für Coaching1. Beteiligte Personen:Kontrakt zwischenFrau/HerrnundFrau/Herrn(Coach)(Coachee/Pfarrer/in)Frau/Herrn(Coachee/Pfarrer/in)2. Art und Umfang des Coachings:Es werden Sitzungen zu je Stunden Coaching (insgesamt maximal 8 Zeitstunden) vereinbart.Das Coaching findet nach Vereinbarung statt, alsEinzelcoachingGruppencoaching3. Ort der Sitzungen:4. Ziel des Coachings:5. Auswertung:Das Coaching wird mit einem kurzen Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess beachtet wird.Dies gilt auch im Falle eines Abbruchs des Coachings.109


COACHING – KONTRAKT6. Verpflichtungen:Coachee und Coach verpflichten sich gegenseitig zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten.Ergeben sich im Verlauf des Coachings Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen, die auch fürandere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Sitzung Inhalt und Weg der Informationsweitergabebesprochen.7. Kosten:Das Honorar beträgt pro SitzungEuro.Ort und Datum:Unterschriften:Coach:Coachee:Adresseder/des Coachee bzw. der Ansprechperson für die Gruppe:Name, VornameTelefonStraße, HausnummerTelefaxPLZ, OrtE-MailDienstweg:als Dienstvorgesetzte/r befürwortet:110


MENTORINGMentoringIm Mentoring gibt eine erprobte Leitungskraft (Mentorin/Mentor) ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungenweiter. Die Nachwuchskraft (Mentee) wird gezielt beraten und unterstützt. Sie erlebt praktisches Führungsverhaltenund erhält vertiefte Einblicke in die Strukturen und die Kultur der Organisation.Als Formen der Zusammenarbeit bieten sich an• Persönliche Gespräche• Reflexion der beruflichen Praxis• Hospitationen• Lernen an konkreten Situationen• Gemeinsame Auswertung von ProjektenMENTORINGDie Auftaktveranstaltung »Mentoring erfolgreich gestalten« ist eine Einführung in die jeweiligen Rollen als Menteeund Mentorin bzw. Mentor, bietet Informationen und klärt Rahmenbedingungen für erfolgreiches Mentoring.Inhalte der Auftaktveranstaltung sind:• Was Mentoring Programme leisten können• Theorie und Praxis von Mentoring• getrennte Workshops für Mentees und Mentoren bzw. Mentorinnen zur Einführung in ihre Rollen• Erwartungen und Zielvereinbarungen• Vereinbarungen und Kontrakt der TandemsZielgruppe:Frauen und Männer in Pfarrdienst, Diakonat und VerwaltungAls Fortbildung in den ersten Amtsjahren empfohlenAuftaktveranstaltung: Montag, 19. März 2012, 9:30 Uhr-13:00 UhrWeitere Termine:Ort:Leitung:Teilnahme:Kosten:Anmeldung:6 bis 12 Sitzungen für Mentoringtandemshalbtägige Zwischenauswertung im Sommer/Herbst 2012Schlussauswertung im April 2013Auftaktveranstaltung im Evang. Oberkirchenrat, Stuttgartweitere Treffen der Mentoringtandems dezentral bzw. ortsnahUrsula Kress, Beauftragte für Chancengleichheit,Evang. Landeskirche in Württembergmindestens 5 Tandems120,00 Euro für Menteesbis spätestens Ende Januar 2012 mit ausführlichen Angaben über den Dienstwegan die unten angegebene AdresseDer Mentoring-Prozess ist auf 12 Monate angelegt. Während dieser Zeit treffen sich die Tandems in regelmäßigenAbständen. Um zueinander passende Paare bilden zu können, sind ausführliche Angaben sowohl der Mentoren/ bzw.Mentorinnen als auch der Mentees erforderlich.Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen erhalten Sie beimBüro der Beauftragten für Chancengleichheit,Gänsheidestraße 4, 70184 Stuttgartund überbuero-fuer-chancengleichheit@elk-wue.de111


STUDIENTAGE FÜR PFARRER/IN UND VIKAR/INStudientage für Pfarrer/in und Vikar/inim Gegenüber der Ausbildungsbeziehung 2012Tagungsform:Ausbildungspfarrerinnen bzw. Ausbildungspfarrer und ihre Ausbildungsvikarinnenbzw. Ausbildungsvikare sind gemeinsam zu diesen Studientagen eingeladen.Bei der Tagung wollen wir die Ausbildungsbeziehung in den Blick nehmen und einekonstruktive Zusammenarbeit unterstützen.Datum I: Montag, 27. bis Dienstag, 28. Februar 2012Uhrzeit:Montag, 9:00 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Tagungs- und Bildungsstätte Bernhäuser ForstLeitung:Margund Ruoß, Susanna WorbesTeilnehmende: 18Thema:SeelsorgeDatum II: Donnerstag, 28. bis Freitag, 29. Juni 2012Uhrzeit:Donnerstag, 9:00 Uhr bis Freitag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Bad Boll, Evangelische Akademie TagungszentrumLeitung:Christoph Doll, Johannes GrunerTeilnehmende: 18Thema:GottesdienstDatum III: Montag, 24. bis Dienstag, 25. September 2012Uhrzeit:Montag, 9:00 Uhr bis Dienstag, 17:00 UhrVeranstaltungsort: Bad Boll, Evangelische Akademie TagungszentrumLeitung:Dr. Susanne Edel, Christoph Doll, Johannes GrunerTeilnehmende: 18Thema:PastoraltheologieAnmeldungund Auskunft:Anmeldefrist:Evangelisches Pfarrseminar, Grüninger Straße 25, 70599 StuttgartE-Mail: Marija.Kuzman@elk-wue.deTel. 0711 45804-34 (Montag bis Freitag, 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr)spätestens 6 Wochen vor KursbeginnWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Einladungsbrief, der im Dezember 2011an die Ausbildungspfarrerinnen und -pfarrer, Ausbildungsvikarinnen und -vikare versandt wird.112 Auskunft: Pfarrseminar, Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-34 · E-Mail: marija.kuzman@elk-wue.de


TAGUNGEN FÜR BEAUFTRAGTE DER KIRCHENBEZIRKETagungen für Beauftragte der Kirchenbezirke 2012BezirksbeauftragteBezirksbeauftragte für AidsseelsorgeVerantwortlich: Pfarrer Eckhard UlrichZEIT16. - 18. Juli 2012ORTDeutsches Institut für ÄrztlicheMission (DIfÄM), TübingenBezirksbeauftragte für kirchliche BauernarbeitVerantwortlich: Landesbauernpfarrer Dr. Jörg Dinger24. - 25. Sept. 2012Heimvolkshochschule Hohebuch,Waldenburg-HohebuchBeauftragte für BibelwochenarbeitVerantwortlich: Pfarrer Werner Schmückle,Amt für missionarische Dienste16. - 18. Juli 2012Stift Urach, Bad UrachBezirksbeauftragte innerhalbder Blinden- und SehbehindertenseelsorgeVerantwortlich: Pfarrer i.R. Manfred Bittighofer14. Februar 2012Nikolauspflege, StuttgartBezirksdiakoniepfarrer/innenVerantwortlich: Dr. Günter Banzhaf,Diakonisches Werk Württemberg8. - 10. Oktober 2012Pforzheim-HohenwartBezirksbeauftragte für ErwachsenenbildungVerantwortlich: Dekan Martin Luscher;Klaus Müller, Geschäftsführer der LageB22. Oktober 2012StuttgartBeauftragte für GehörlosenseelsorgeVerantwortlich: Pfarrer Ulrich Hartmann,Pfarrer Roland Martin9. - 12. Januar 2012Ferien- und TagungsstätteStephanswerk, IsnyBezirksbeauftragte für das Gustav-Adolf-WerkVerantwortlich: Ulrich Hirsch, Geschäftsführerdes GAW Württemberg24. Januar 2012voraussichtlich in StuttgartBezirksbeauftragte für KindergottesdienstVerantwortlich: Pfarrer Martin Schoch, Stuttgart6. - 8. Februar - 2012Haus der Kinderkirche, BeilsteinBezirksjugendpfarrerkonferenzVerantwortlich: Landesjugendpfarrer Bernd Wildermuth17 . - 20. April 2012Tagungs- und BildungsstätteBernhäuser ForstBezirksbeauftragte für KonfirmandenarbeitVerantwortlich: Martin Hinderer, ptz Stuttgart16. Januar 2012Christkönigshaus,Stuttgart-HohenheimLeiter/innen der Kirchlich-theologischenArbeitsgemeinschaften (KTA)Verantwortlich: Susanna Worbes, Pfarrseminar Stuttgart5 . - 7. November 2012Heinrich-Pesch-Haus,LudwigshafenBezirksbeauftragte für MännerarbeitVerantwortlich: Pfarrer Markus Herb27. Februar 2012Stift Urach, Bad UrachBezirksbeauftrage für Mission und ÖkumeneVerantwortlich: N. N.22. - 24. Oktober 2012Chateau du Liebfrauenberg,F-67360 GoersdorfSeelsorgerinnen und Seelsorgerin Alten- und AltenpflegeheimenVerantwortlich: Pfarrerin Heidrun Kopp, Tübingen16. - 18. April 2012Bad Boll, Evangelische AkademieTagungszentrumBezirksbeauftragte für WeltanschauungsfragenVerantwortlich: PD Dr. Hansjörg Hemmingerund Pfarrerin Annette Kick4. Mai 201212. Oktober 2012CVJM-Haus, Stuttgart113


KURSE FÜR EHRENAMTLICHE SEELSORGERINNEN UND SEELSORGERKurse für ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger (KESS)des Seminars für Seelsorge-Fortbildung (KSA)Das Angebot beinhaltet Veranstaltungen für eine ganzheitliche und erfahrungsbezogene Ausbildung für Männer undFrauen,• die seelsorgerliche Kompetenzen zur ehrenamtlichen Begleitung von Menschen in alltäglichenund besonderen Lebenssituationen erlernen wollen,• die ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern wollen,• die ihre persönliche und geistliche Identität bezüglich ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit reflektieren wollen.• Ein KESSes Angebot für die Kirchengemeinde, weil das Ehrenamt durch ganzheitlich qualifizierteMitarbeiter/innen nicht nur gestärkt wird, sondern eine Vertrauen weckende Gesprächskultur gefördert wird;• Ein KESSes Angebot für Mitarbeiter/innen, weil sie für ihre persönliche Entwicklung viel gewinnenund für ihr Handeln kommunikative Kompetenzen, innere Klarheit und Sicherheit erwerben.Die Kurse erstrecken sich mit ca. 100 Kursstunden à 45 Minuten über ein gutes Jahr. Während des Kurses und derGruppensupervision arbeiten die Teilnehmenden monatlich ca. 5 Stunden in einem Praxisfeld der entsendendenEinrichtung (Gemeinde, Krankenhaus, Altenheim).Kirchengemeinden, Kirchenbezirke oder entsprechende Einrichtungen benennen Menschen, die für diese Ausbildung inBetracht kommen. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat von der EvangelischenLandeskirche in Württemberg. Dieses ermöglicht die offizielle Beauftragung mit einem seelsorgerlichen Ehrenamt inGemeinde, Krankenhaus oder Altenheim.Die Kurse werden im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg regional angeboten. In den entsprechendenRegionen gibt es dafür eine eigene Werbung.1. Kursangebot 2011/12Für 2011/12 sind folgende Kurse in Planung:Ort:Leitung:Besonderheit:StuttgartIrmtraud Ahlers, Hubertus Busch (Krankenhausseelsorger/in Stuttgart)Ökumenischer Kurs, speziell für die KrankenhausseelsorgeOrt:Leitung:Besonderheit:LudwigsburgUlrich Jehle, Dorothee Mendespeziell für die Seelsorge an alten MenschenOrt:Leitung:OberschwabenUlrich Weber, N.N.Ein Flyer zu den KESS-Kursen kann angefordert werden und weitere Informationen sind erhältlich bei:Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA)Grüninger Straße 25, 70599 StuttgartTel. 0711 45804-82 (Pfarrer Ulrich Rost) oderTel. 0711 45804-24 (Sonja Steitz, Sekretariat)Fax: 0711 45804-78E-Mail: KSA@elk-wue.deInternet: www.ksa-stuttgart.de114 Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-78


KURSE FÜR EHRENAMTLICHE SEELSORGERINNEN UND SEELSORGER2. WochenendseminareIn Kooperation mit dem Arbeitsbereich Gemeindeentwicklung und GottesdienstTermin: Freitag, 23. bis Samstag, 24. März 2012Thema:Wenn die Welt vergessen geht – Besuche bei Demenz-ErkranktenOrt:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung:Susanna Herr, Pfarrerin; Wolfgang Fuchs, DiakonTeilnehmende: 8Kosten:50,00 EuroAnmeldung:Seminar für Seelsorge-Fortbildung (Kontaktdaten s. o.)Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.Termin: Freitag, 15. bis Samstag, 16. Juni 2012Thema:Miteinander reden – einander verstehenOrt:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung:Joachim Schmid, Pfarrer; Wolfgang Fuchs, DiakonTeilnehmende: 8Kosten:50,00 EuroAnmeldung:Seminar für Seelsorge-Fortbildung (Kontaktdaten s. o.)Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.Termin: Freitag, 21. bis Samstag, 22. September 2012Thema:Geburtstagsbesuche in der GemeindeOrt:Evangelische Diakonissenanstalt StuttgartLeitung:Dorothee Mende, Pfarrerin; Wolfgang Fuchs, DiakonTeilnehmende: 8Kosten:50,00 EuroAnmeldung:Seminar für Seelsorge-Fortbildung (Kontaktdaten s. o.)Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.Kurse der Bildungsinitiative für Seelsorge und LebensberatungDie »Bildungsinitiative für Seelsorge und Beratung« bietet zur »Begleitenden Seelsorge«u. a. Grundlagenseminare, Aufbauseminare und Supervision an.Aktuelle Informationen zu einzelnen Veranstaltungen gibt es im Büro der Bildungsinitiative und im Internet unterwww.bildungsinitiative.netDie entsendenden Institutionen (Kirchengemeinden, Kirchenbezirke, diakonische Einrichtungen o. a.)senden ihre Anmeldungen zu Kursen an dieBildungsinitiative gemeinnützige GmbH,Weiler Schafhof 32, 73230 Kirchheim unter Teck,Tel. 0700 24837925, Fax 0700 24329686,E-Mail: info@bildungsinitiative.netHINWEISAuskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 StuttgartTelefon 0711 45804-24 · Telefax 0711 45804-78115


ANMELDUNG 2012An denEvangelischen OberkirchenratReferat Aus-, Fort- und WeiterbildungGänsheidestraße 470184 Stuttgartper Fax: 0711 2149-9568E-Mail: fort-weiterbildung@elk-wue.deAuf dem Dienstweg – Dekan/in und Schuldekan/inFort- und Weiterbildung Pfarrdienst Anmeldung 2012Zum Ausfüllen auch unter www.bildungsportal-kirche.de/pfarrdienstIch melde mich verbindlich an für:Titel der FortbildungNummer der FortbildungBeginn der FortbildungAktenzeichenEnde der FortbildungMeine Anschrift lautet:Nachname, VornameBerufsbezeichnungStraße, Nr.PLZ, OrtTelefonE-MailMeine Dienstvertretung ist folgendermaßen geregelt:Die Eigenbeteiligung wird Ihrem Konto erst nach Beendigung des Kurses belastet! Bitte ankreuzen:Hiermit ermächtige ich den Evang. Oberkirchenrat, die Eigenbeteiligung für die Teilnahmean der genannten Fortbildung zu Lasten meines Kontos mit derNummerBankleitzahlbei (Name des Kreditinstituts)durch Lastschrift einzuziehen.Ich überweise die Eigenbeteiligung an den Evang. Oberkirchenrat auf Rechnung.Ich stimme der Weiterleitung meiner Kontaktdaten (ausschließlich) an die Kursteilnehmer/innen zu.Datum und Unterschrift:Vermerk des Dekans/der Dekanin – Datum und Unterschrift:Vermerk des Schuldekans/der Schuldekanin – Datum und Unterschrift:117


ANREGUNGENAn denEvangelischen OberkirchenratReferat Aus-, Fort- und WeiterbildungGänsheidestraße 470184 Stuttgartper Fax: 0711 2149-9568E-Mail: fort-weiterbildung@elk-wue.deAnregungen für das Fortbildungsprogramm 2013118


Impressum:Herausgeber:Evangelischer Oberkirchenrat, StuttgartReferat Aus-, Fort- und Weiterbildungund Prüfungsamt/PfarrdienstRedaktion:Christoph Hoffmann-RichterRegina StaudenmayerLayout:Malinek + MorschBüro für GebrauchsgrafikTitelgestaltung:Unter Verwendung einer Grafikvon Dietmar Hauber,Evangelisches Medienhaus GmbH, StuttgartFoto:© contrastwerkstatt - Fotolia.comDruck:Scharer Druck & Medien


2012

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