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1 Beschreibung Modul 13.1. (6C): BWL im Gesundheitswesen Teil II ...

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Beschreibung Modul 13.1. (6C): BWL im Gesundheitswesen Teil II.Modulnummer13.1. (6C)ModulnameBWL im Gesundheitswesen Teil II.Verantwortl. Dozent/inHerr Prof. DinterFachbereich Pflege und Gesundheit Studiengang Bachelor of ScienceSemester/Ausbildungsj. 5. Semesterpfl., wpf., wfr:WahlpflichtBlock:neinCredits/workload: 6 / 180 hLehrformen:SeminarPrüfung:HausarbeitModulvoraussetzungen: Wertschöpfungsprozesse in GesundheitsbetriebenLernziele:Verwendung in derHochschulausbildung:Aufteilung der StundenStudierende kennen die Finanzkreisläufe in Gesundheitsbetrieben, denGrundaufbau des Rechnungswesens, die Zusammenhänge Inventur-Inventar-Bilanz.Studierende kennen die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnungund können diese auf der mittleren Führungsebene im Controlling und beider internen Budgetierung anwenden.BSc Nursing; BSc Speech and Language Therapy/Logopedics undPhysiotherapyWahlpflichtbereich: Management60 h Seminar, 120 h EigenarbeitZu Modul 13.1. (6C) gehört diese Veranstaltung.Titel der Lernveranstaltung(LV)Kosten- und Leistungsrechnung in GesundheitsbetriebenDozenten:Herr Prof. DinterArt der LV:SeminarSWS: 4pfl., wpf., wfr:WahlpflichtSprache:DeutschInhalt:Finanzkreisläufe in Gesundheitsbetrieben, Grundaufbau desRechnungswesens, Zusammenhänge Inventur-Inventar-Bilanz.Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung und derenAnwendbarkeit im Controlling und bei der internen BudgetierungVerwendete Literatur: Bussiek,J.; Ehrmann, H.: Buchführung, Ludwigshafen 1995Olfert, K.: Kostenrechnung, Ludwigshafen 1996Olfert, K.: Finanzierung, Ludwigshafen 1997Keun, F.;Prott, R.: Einführung in die Krankenhaus Kostenrechnung,Wiesbaden 1997Ebert, G.: Kosten- und Leistungsrechnung, Wiesbaden 2004Steinle, C.; Bruch, H.: Controlling-Kompendium, Stuttgart 1999Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Impulsvorträge, Gruppengespräche, Übungen und Präsentationen1


pfl., wpf., wfr:Sprache:Inhalt:Verwendete Literatur:Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:WahlpflichtDeutschGrundlagen der Lernprozessdiagnostik; Funktionen und Normen der Beurteilung;Beurteilungsfehler; Gestaltung von Leistungsmessungen;Transparenz der Durchführung; Feedbackkultur; differenzierte Lernförderungauf Grund diagnostischer Erkenntnisse.Becker, G. E. (2002): Auswertung von Unterricht. WeinheimSchewior-Popp, S. (2005): Lernsituationen planen und gestalten. Hand-Seminarform mit Übungsanteilen; Kleingruppen- und Partnerarbeit; Präsentationen;Diskurse im Plenum2


Beschreibung Modul 14.2. (6C): Prävention und Gesundheitsförderung in Logopädie und PhysiotherapieModulnummer14.2. (6C)Logopädie/ PhysiotherapieModulnamePrävention und Gesundheitsförderungin Logopädie und PhysiotherapieVerantwortl. Dozent/inFrau Prof. Dr. Corsten, Frau vanKaick (MSc.)Fachbereich Pflege und Gesundheit Studiengang Bachelor of ScienceSemester:Pflicht, wpf., wfr:Block:Credits/workload:Lehrformen:Prüfung:Modulvoraussetzungen:Lernziele:5. SemesterPflichtnein6 / 180 hSeminar mit praktischem ÜbungsanteilHausarbeitDie Studierenden erwerben gesundheitswissenschaftliches Grundlagenwissen.Sie lernen theoretische Vorstellungen des interdisziplinären Wissenschaftsgebietskennen, mit denen sich Einflussgrößen und Wirkmechanismender Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention abbildenlassen. Unter besonderer Berücksichtigung salutogenetischer, ressourcenorientierterModellvorstellungen stellen sie den Bezug zu fachwissenschaftlichrelevanten Aspekten von Gesundheit her und analysieren berufsspezifischeEinflussmöglichkeiten auf die Gestaltung gesundheitsfördernderLebenswelten. Sie nehmen die Interventionsformen Präventionund Gesundheitsförderung als Aufgabengebiete ihrer Professionen wahrund diskutieren die Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit ihrerBerufsgruppen. Sie entwickeln und realisieren selbstständig Konzepte fürdie Etablierung gesundheitsbewussten Verhaltens in unterschiedlichenund/oder gemeinsamen fachspezifischen Kontexten und für gemeinsame/unterschiedlicheZielgruppen.Verwendung in derHochschulausbildung:Aufteilung der StundenStudiengang Bachelor of Science (Speech and Language Therapy/Logopedics; Physiotherapy)60 h Seminar; 120 h EigenarbeitZu Modul 14.2. (6C) gehören die folgenden zwei Lehrveranstaltungen.Titel der Lernveranstaltung(LV)14.2.1 Prävention und Gesundheitsförderung in Logopädie und Physiotherapie:gesundheitswissenschaftliche GrundlagenDozenten:s.o.Art der LV:Seminar mit ÜbungsanteilenSWS: 2Pflicht, wpf., wfr: PflichtSprache:Deutsch1


Inhalt:Verwendete Literatur:Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Titel der Lernveranstaltung(LV)Gesundheitswissenschaften als Integrationsgebiet fachlicher Einzeldisziplinen;Definitionen von Prävention und Gesundheitsförderung; terminologischeAbgrenzung unterschiedlicher Interventionsschritte (z. B. primär,sekundär, tertiär); Zielgruppen, Zielsetzungen und Interventionsorientierungvon (logopädisch- / physiotherapeutisch-) präventiven Maßnahmen;theoretisch–konzeptionelle (z.B. verhaltenstherapeutische) Ausrichtungvon Präventionsprogrammen und deren Konsequenzen für die praktischeUmsetzung; ausgewählte theoretische Konstrukte der Gesundheitspsychologie(z.B. Selbstwirksamkeitserwartung); fächer- bzw. themenrelevanteAspekte von Krankheitsverhalten und Stressmanagement (z.B. Compliance,stressbezogenes Coping, soziale Unterstützung, Phasen der Änderungsmotivation);Aspekte wissenschaftlicher Begleitforschung in Präventionsprogramme(z.B. Relevanz / Wirksamkeit; Nutzen/ Kosten); Formendes präventiven logopädischen und physiotherapeutischen Handelns amBeispiel ausgewählter, bereits etablierter Konzepte beider Fachdisziplinen(z.B. Prävention von Stimmstörungen bei Berufssprechern, Rückenschulen)Hasenbring, M. (2001). Biopsychosoziale Aspekte bei akuten und chronischenRückenschmerzen. In: Zielke, M., Keyserlingk, von H., von Hackhausen,W. Angewandte Verhaltensmedizin in der Rehabilitation. PabstScience Publishers, Lengrich.Hurrelmann, K. & Laaser, U. (Hrsg.)(1998). Handbuch Gesundheitswissenschaften.Weinheim: Juventa.Schwarzer, R. (2004). Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Einführungin die Gesundheitspsychologie. Göttingen: Hogrefe.Raestrup. B. & Sportelli, A. (2001). Stimmstörungen und stimmspezifischeBelastungsfaktoren am Beispiel des Sprechberufs Call Center Agent.Erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Prävention von Stimmstörungenin Call Centern. Die Sprachheilarbeit, 46, 6, 265 – 272.Seminarform mit Übungsanteilen; Dozentenvortrag; Kleingruppen- undPartnerarbeit; Referate; Diskussion im Plenum14.2.2 Prävention in der Logopädie und Physiotherapie: Entwicklung,Durchführung und Bewertung von KonzeptenDozenten:s.o.Art der LV:Seminar mir Übungsanteilen, FachpraxisSWS: 2Pflicht, wpf., wfr: PflichtSprache:DeutschInhalt:Selbstständige Planung, Gestaltung und Implementierung eines fächerrelevantenPräventions- bzw. Gesundheitsförderungskonzepts unter fachlicherSupervision; Präsentation der ErgebnisseVerwendete Literatur:Literaturauswahl richtet sich nach thematischem Schwerpunkt der Präventions-/Gesundheitsförderungsprojekte, z.B.Bartl-van Eys, K. (2005). Stimmprävention “vor Ort“: Logopädieschülerinnengehen in Schulen und Kindergärten. Forum Logopädie, 5 (19), 30-33.Pfeifer, K. (2004). Expertise zur Prävention von Rückenschmerzen durchbewegungsbezogene Intervention im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.Verfügbar unter: http // www. bertelsmann-stiftung.de.Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Seminarform mit Übungsanteilen; Kleingruppen- und Partnerarbeit; Projekt,Fachpraxis, Präsentation, Diskussionen im Plenum2


Beschreibung Modul 16.2. (6C): Grundlagen logopädischer und physiotherapeutischerFachdidaktikModulnummer16.2. (6C)ModulnameGrundlagen logopädischer undphysiotherapeutischer FachdidaktikVerantwortl. Dozent/inFrau Prof. Dr. Schewior-Popp, FrauProf. Dr. Corsten, Frau van Kaick(MSc.)Fachbereich Pflege & Gesundheit Studiengang Bachelor of ScienceSemester/Ausbildungsj. 5. Semesterpfl., wpf., wfr:WahlpflichtBlock:neinCredits/workload: 6 / 180 hLehrformen:Seminar / ÜbungenPrüfung:PräsentationModulvoraussetzungen: Fachwissenschaftlich: Inhalte der Fachschulausbildung und Grundlagender Didaktik der BerufsbildungLernziele:Verwendung in derHochschulausbildung:Die Studierenden verstehen grundlegende Dimensionen fachdidaktischenDenkens; sie übertragen ihre Erkenntnisse auf berufs- bzw.qualifikationsrelevante Fragestellungen; sie stellen Bezüge zur allgemeindidaktischenTheoriebildung her; sie lernen exemplarisch berufsrelevantefachdidaktische Ansätze kennen; sie erproben entsprechende Konzepte imHinblick auf exemplarisch ausgewählte Ausbildungsziele- und inhalte.Bachelor of Science (Speech and Language Therapy/Logopedics undPhysiotherapy)Wahlpflichtbereich: PädagogikAufteilung der Stunden60 h Präsenz; 120 h SelbstlernphaseZu Modul 16.2. gehören die folgenden zwei Veranstaltungen.Titel der Lernveranstaltung(LV)16.2.1 Dimensionen fachdidaktischen DenkensDozenten:Frau Prof. Dr. Schewior-PoppArt der LV:SeminarSWS: 2pfl., wpf., wfr:WahlpflichtSprache:DeutschInhalt:Fachdidaktik als pädagogische und fachwissenschaftliche Subdisziplin;berufsrelevante und allgemein-didaktische Bezüge; Ansätzefachdidaktischer KonzeptentwicklungVerwendete Literatur:FH Bielefeld (FB Pflege und Gesundheit): Workshop-Reader Nr. 18:Fachdidaktik Ergotherapie und Physiotherapie. 2003Aktuelle Veröffentlichungen mit jeweiligem „State of the Art“Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Diskurse im Plenum; Präsentationen; KleingruppenarbeitTitel der Lernveranstaltung(LV)Dozenten:Art der LV:ÜbungSWS: 216.2.2 Fachdidaktik konkret – exemplarische Umsetzung in Aus- undFortbildungFrau Prof. Dr. Corsten, Frau van Kaick (MSc.)1


pfl., wpf., wfr:Sprache:Inhalt:WahlpflichtDeutschFachspezifische (Berufsfelder Physiotherapie und Logopädie) Auswahlexemplarischer Ziele und Inhalte von Aus- und/oder Fortbildung;Adaptations- und Umsetzungsmöglichkeiten theoretischer Konzepte;Konzepterprobung und –reflexion.Verwendete Literatur:Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Keine spezifische Literatur. Lehrpläne/Curricula der Berufe je nachaktuellem Stand.Arbeitsteilige Übung in Kleingruppen; Projektpräsentation2


Beschreibung Modul 17.1. (6C): Sozialpsychologie/interdisziplinäre ProjekteModulnummer17.1.(6C)ModulnameSozialpsychologie/interdisz. Proj.Verantwortl. Dozent/inHerr Prof. Dinter, Frau Prof. Dr.StappenFachbereich Pflege und Gesundheit Studiengang Bachelor of ScienceSemester/Ausbildungsj. 5pfl., wpf., wfr:WahlpflichtBlock:neinCredits/workload: 6 / 180 hLehrformen:SeminarPrüfung:PräsentationModulvoraussetzungen: keineLernziele:Verwendung in derHochschulausbildung:Aufteilung der StundenDie Studierenden erwerben Fähigkeiten zu konzeptionellem Denken inKooperationsstrukturen, lernen innovative Projekte im Gesundheitswesenkennen und entwickeln eigenständig neue Wege der wirtschaftlichenVernetzung und Kooperation in Gesundheitsbetrieben. DieInterdependenzen psychologischer und betriebswirtschaftlicher Ansätzesind im Führungshandeln auf der mittleren Ebene anwendbar.Bachelor of Science (Nursing; Speech and Language Therapy/Logopedicsund Physiotherapy)Wahlpflichtbereich: Management60 h Seminar, 120 h EigenarbeitZu Modul 17.1 (6C) gehören die folgenden zwei Lehrveranstaltungen.Titel der Lernveranstaltung(LV)17.1.1 Psychologische Aspekte des ManagementsDozenten:Frau Prof. Dr. StappenArt der LV:Seminar mit ÜbungsanteilenSWS: 2pfl., wpf., wfr:WahlpflichtSprache:DeutschInhalt:Fachpraktische Umsetzung von Managementprojekten,sozialpsychologische Grundlagen, Arbeits- und Betriebspsychologie,Instrumente der Organisationsentwicklung, Personalmanagement(Arbeitsmotivation, Personalauswahl und – entwicklung,Mitarbeiterbeurteilung, Arbeitszufriedenheit)Verwendete Literatur:Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Von Rosenstiel, L.; Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreichesPersonalmanagement, Stuttgart 1998USW – Schriften für Führungskräfte; Bd. 20 und 21Referatimpulse, Diskussionen, ProjektarbeitTitel der Lernveranstaltung(LV)Dozenten:Art der LV:17.1.2 Betriebswirtschaftliche Aspekte des ManagementsHerr Prof. DinterSeminar mit ÜbungsanteilenSWS: 2pfl., wpf., wfr:Sprache:WahlpflichtDeutsch1


Inhalt:Fachpraktische Umsetzung von komplexen Managementprojekten.Vernetzung von betriebswirtschaftlichen und psychologischen Grundlagenz.B. in den Ansätzen: Benchmarking und Beschwerdemanagement.Verwendete Literatur: Stauss, B.; Seidel, W.: Beschwerdemanagement, München 1998Zapp, W.: Controlling in der Pflege, Bern 2004Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Impulsreferate, Gruppengespräche, Projekte, Präsentationen2


Beschreibung Modul 17.2. (6C): Praxisbegleitung und Praxisanleitung in der Logopädie undPhysiotherapieModulnummer17.2. (6C)ModulnamePraxisbegleitung undPraxisanleitung in der Logopädieund PhysiotherapieVerantwortl. Dozent/inFrau Prof. Dr. Schewior-PoppFachbereich Pflege & Gesundheit Studiengang Bachelor of ScienceSemester/Ausbildungsj. 5. Semesterpfl., wpf., wfr:WahlpflichtBlock:neinCredits/workload: 6 / 180 hLehrformen:Seminar / ÜbungPrüfung:Praxisübung und FachgesprächModulvoraussetzungen: Lernpsychologische Grundlagen und didaktisches BasiswissenLernziele:Die Studierenden kennen und verstehen die Differenzierung vonPraxisbegleitung und Praxisanleitung; sie setzen sich mit der Bedeutungvon Lernortkooperation und deren Umsetzung auseinander; sie stellen denBezug von praktischem Unterricht am Lernort Schule zu Praxisbegleitungund Praxisanleitung her; sie kennen und verstehen ausgewählte Konzeptepraktischer Ausbildung und können diese bezugswissenschaftlich undfachwissenschaftlich ableiten und begründen; sie wenden diese Konzepteexemplarisch auf Begleitungs- und Anleitungssituationen an..Verwendung in derHochschulausbildung:Bachelor of Science (Speech and Language Therapy/Logopedics undPhysiotherapy)Wahlpflichtbereich: PädagogikAufteilung der Stunden60 h Präsenz; 120 h SelbstlernphaseZu Modul 17.2. (6C) gehören die folgenden zwei Lehrveranstaltungen.Titel der Lernveranstaltung(LV)17.2.1 Dimensionen und Konzepte von Praxisbegleitung undPraxisanleitungDozenten:Frau Prof. Dr. Schewior-PoppArt der LV:SeminarSWS: 3pfl., wpf., wfr:WahlpflichtSprache:DeutschGesetzliche Grundlagen von Praxisbegleitung und –anleitung inInhalt:Logopädie und Physiotherapie; Ziel- und Aufgabendifferenzierung vonBegleitung und Anleitung; Konzepte und Instrumente derLernortkooperation; curricularer (inhaltlicher und methodischer) TransferSchule-Betrieb; lerntheoretisch und didaktisch fundierte Konzepteberuflicher, speziell therapeutischer Anleitung.Verwendete Literatur:Muijsers, P. (1997): Fertigkeitenunterricht für Pflege undGesundheitsberufe. Das „Skillslab-Modell“. BerlinSeres-Hottinger, U., H. Holenstein (2003): Berufliche Ausbildung imPraxisfeld des Gesundheitswesens. Theoretische Hintergründe undexemplarische Beispiele aus der Praxis sowie Empfehlungen.Schweizerisches Rotes Kreuz. Bern.Klemme, B. et al.(2006): Die Praktische Ausbildung in derPhysiotherapieausbildung. In: Z. f. Physiotherapie, 58 (2006) 4, 33-45.1


Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:Diskurse im Plenum;Präsentationen; Kleingruppenarbeit; TextanalysenTitel der Lernveranstaltung(LV)Dozenten:Art der LV:17.2.2 Praxisbegleitung und –anleitung konkretNNÜbungSWS: 1pfl, wpf., wfr:Sprache:Inhalt:Verwendete Literatur:Arbeitsform, didaktischeHilfsmittel:WahlpflichtDeutschTheoriebasierte Durchführung, Analyse und Reflexion von BegleitungsundAnleitungssituationenMuijsers, P. (1997): Fertigkeitenunterricht für Pflege undGesundheitsberufe. Das „Skillslab-Modell“. BerlinSeres-Hottinger, U., H. Holenstein (2003): Berufliche Ausbildung imPraxisfeld des Gesundheitswesens. Theoretische Hintergründe undexemplarische Beispiele aus der Praxis sowie Empfehlungen.Schweizerisches Rotes Kreuz. Bern.Klemme, B. et al.(2006): Die Praktische Ausbildung in derPhysiotherapieausbildung. In: Z. f. Physiotherapie, 58 (2006) 4, 33-45.Diskurse im Plenum; Präsentationen; (Video) Analysen2

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