Curriculum für das Bachelorstudium Physik - mibla.TUGraz.at

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Curriculum für das Bachelorstudium Physik - mibla.TUGraz.at

Kooperationsprojekt§ 3 Aufbau und Gliederung des Studiums(1) Das Bachelorstudium Physik mit einem Arbeitsaufwand von 180 ECTS-Anrechnungspunkten umfasst sechs Semester und enthält eine Studieneingangs-und Orientierungsphase im Umfang von 8 ECTS-Anrechnungspunkten.Für die Lehrveranstaltungen sind insgesamt 174 ECTS-Anrechnungspunktevorgesehen, davon sind 10 ECTS-Anrechnungspunkte für dasFreifach / freie Wahlfächer vorgesehen. Für die Bachelorarbeit werden 6ECTS-Anrechnungspunkte veranschlagt.Modul / FachECTSModul/Fach A: Einführung in die Physik (Pflichtfach) 11Modul/Fach B: Experimentalphysik (Pflichtfach) 18Modul/Fach C: Mathematische Methoden, Grundlagen 18(Pflichtfach)Modul/Fach D: Experimentelle Methoden, Grundlagen 11,5(Pflichtfach)Modul/Fach E: Mathematische Methoden, Fortgeschrittene21,5Techniken (Pflichtfach)Modul/Fach F: Aufbau der Materie (Pflichtfach) 13Modul/Fach G: Theoretische Mechanik und Quantenmechanik19,5(Pflichtfach)Modul/Fach H: Elektrodynamik und Thermodynamik 15,5(Pflichtfach)Modul/Fach I: Wissenschaftliches Arbeiten (inkl. Bachelorarbeit,8Pflichtfach)Wahlfachkataloge/gebundene Wahlfächer:34Vertiefungsrichtung Allgemeine Physik (Module J, K)oder Technische Physik (Module L, M)Freifach/freie Wahlfächer 10Summe 180(2) Studieneingangs- und Orientierungsphasea. Die Studieneingangs- und Orientierungsphase des BachelorstudiumsPhysik enthält gemäß § 66 UG einführende und orientierende Lehrveranstaltungenund Prüfungen des ersten Semesters im Umfang von 8ECTS-Anrechnungspunkten. Sie beinhaltet einen Überblick über die wesentlichenInhalte des Studiums sowie dessen weiteren Verlauf und sollals Entscheidungsgrundlage für die persönliche Beurteilung der Studienwahldienen.Folgende Lehrveranstaltungen und Prüfungen sind der StudieneingangsundOrientierungsphase zugeordnet:Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 3


Kooperationsprojekt§ 4 Arten der Lehrveranstaltungen(1) Vorlesungen (VO)*: Sie dienen der Einführung in die Methoden des Fachesund der Vermittlung von Überblicks- und Spezialkenntnissen aus dem gesichertenWissensstand, aus dem aktuellen Forschungsstand und aus besonderenForschungsbereichen des Faches.(2) Vorlesungen mit Übungen (VU)*: Dabei erfolgt sowohl die Vermittlung vonÜberblicks- und Spezialkenntnissen als auch die Vermittlung von praktischenFähigkeiten. Die Lehrveranstaltungen besitzen immanenten Prüfungscharakter.(3) Übungen (UE)*: Übungen haben den praktischen Zielen der Studien zu entsprechenund dienen der Lösung konkreter Aufgaben. Die Lehrveranstaltungenbesitzen immanenten Prüfungscharakter.(4) Laborübungen (LU)*: Laborübungen dienen der Vermittlung und praktischenÜbung experimenteller Techniken und Fähigkeiten. Die Lehrveranstaltungenbesitzen immanenten Prüfungscharakter.(5) Seminare (SE)*: Sie dienen der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeitund der wissenschaftlichen Diskussion darüber, wobei eine schriftliche Ausarbeitungeines Themas und dessen mündliche Präsentation geboten werdensoll. Darüber ist eine Diskussion abzuhalten. Diese Lehrveranstaltungen besitzenimmanenten Prüfungscharakter.(6) Orientierungslehrveranstaltung (OL)*: Lehrveranstaltung zur Einführung indas Studium. Sie dient als Informationsmöglichkeit und soll einen Überblicküber das Studium vermitteln. Für diese Lehrveranstaltung ist eine Teilnahmepflichtvorgeschrieben.(7) Projekte (PR)*: In Projekten werden experimentelle, theoretische und/oderkonstruktive angewandte Arbeiten bzw. kleine Forschungsarbeiten unter Berücksichtigungaller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt. Projekte werdenmit einer schriftlichen Arbeit abgeschlossen, die einen Teil der Beurteilungbildet.* Es gelten die in der Satzung (KFUG) bzw. Richtlinie (TUG) der beiden Universitäten festgelegtenLehrveranstaltungstypen bzw. -arten. Siehe § 1 Abs 3 der Satzung der KFUG bzw. Richtlinieüber Lehrveranstaltungstypen der Curricula-Kommission des Senates der TUG vom 6.10.2008(verlautbart im Mitteilungsblatt der TUG vom 3.12.2008).Folgende maximale Teilnehmendenzahlen (Gruppengröße) werden festgelegt:Vorlesung (VO)Vorlesungsanteil von VUOrientierungslehrveranstaltung (OL)Übung (UE)Übungsanteil von VUKeine Beschränkung25Module B, C; E2: 35A3: 60Laborübung (LU) 10M4, M5: 6Seminar 30Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 5


Kooperationsprojekt§ 5 Richtlinien zur Vergabe von Plätzen für Lehrveranstaltungen(1) Melden sich mehr Studierende zu einer Lehrveranstaltung an als verfügbarePlätze vorhanden sind, sind parallele Lehrveranstaltungen vorzusehen, imBedarfsfall auch in der vorlesungsfreien Zeit.(2) Können nicht im ausreichenden Maß parallele Lehrveranstaltungen (Gruppen)angeboten werden, sind Studierende nach folgender Prioritätsordnung indie Lehrveranstaltung aufzunehmen:a. Die Lehrveranstaltung ist für die/den Studierende(n) verpflichtend imCurriculum vorgeschrieben.b. Die Summe der im betreffenden Studium positiv absolvierten Lehrveranstaltungen(Gesamtanzahl der ECTS-Anrechnungspunkte).c. Das Datum (Priorität früheres Datum) der Erfüllung der Teilnahmevoraussetzung.d. Studierende, welche bereits einmal zurückgestellt wurden oder die Lehrveranstaltungwiederholen müssen, sind bei der nächsten Abhaltung derLehrveranstaltung bevorzugt aufzunehmen.e. Die Note der Prüfung bzw. der Notendurchschnitt der Prüfungen (gewichtetnach ECTS-Anrechnungspunkten) über die Lehrveranstaltung(en)der Teilnahmevoraussetzung.f. Studierende, für die solche Lehrveranstaltungen zur Erfüllung des Curriculumsnicht notwendig sind, werden lediglich nach Maßgabe freier Plätzeberücksichtigt; die Aufnahme in eine eigene Ersatzliste ist möglich.Es gelten sinngemäß die obigen Bestimmungen.Für die Laborübungen Elektrizität, Magnetismus und Optik (D3) werden jeneStudierende bevorzugt aufgenommen, die die Vorlesung Experimentalphysik2 (Elektrizität, Magnetismus und Optik) (B3) positiv absolviert haben. Die Aufnahmein die Laborübung wird individuell überprüft.(3) An Studierende, die im Rahmen von Mobilitätsprogrammen einen Teil ihresStudiums an den an NAWI Graz beteiligten Universitäten absolvieren, werdenvorrangig bis zu 10% der vorhandenen Plätze vergeben.§ 6 Studieninhalt und Studienablauf(1) Die einzelnen Lehrveranstaltungen dieses Bachelorstudiums und deren Zuordnungzu den Prüfungsfächern werden nachfolgend angeführt; die Zuordnungder Lehrveranstaltungen zu den beteiligten Universitäten erfolgt im AnhangI. Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zur Semesterfolge ist eineEmpfehlung und stellt sicher, dass die Abfolge der Lehrveranstaltungen optimalauf Vorwissen aufbaut und das Arbeitspensum des Studienjahres60 ECTS-Anrechnungspunkte nicht überschreitet.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 6


KooperationsprojektBachelorstudium PhysikModul/ FachLehrveranstaltungLVArtSSt/KStd 1ECTSSemester mit ECTS-AnrechnungspunktenI II III IV V VIModul/Fach A: Einführung in die Physik (Pflichtfach)A1STEOPA2STEOPA3A4Orientierungslehrveranstaltung Physik 2 OL 0,5 0,5 0,5Grundlagen und Anwendungen dermodernen PhysikEinführung in die mathematischenMethodenEinführung in die Chemie für Studierendeder PhysikVO 1,5 1,5 1,5VU 1 3 1 1VO 2 3 3A5*VO 2 2 2Programmieren in der Physik: MATLABA6* UE 2 3 3A7* Programmieren in der Physik: C++ und VO 2 2 2A8* MATHEMATICAUE 2 3 3* Wahlweise (A5 und A6) oder (A7 undA8)Zwischensumme A 9 11 6 5Modul/Fach B: Experimentalphysik (Pflichtfach)B1Experimentalphysik 1 (Mechanik, Wärme)VO 4 6 6STEOPB2 UE 2 3 3B3 Experimentalphysik 2 (Elektrizität, VO 4 6 6B4 Magnetismus, Optik)UE 2 3 3Zwischensumme B 12 18 9 9Modul/Fach C: Mathematische Methoden, Grundlagen (Pflichtfach)C1VO 2 3 3Lineare AlgebraC2 UE 2 3 3C3VO 4 6 6Differenzial- und IntegralrechnungC4 UE 2 3 3C5 Gewöhnliche Differenzialgleichungen VU 2 3 3 3Zwischensumme C 12 18 15 3Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 7


KooperationsprojektModul/ FachLehrveranstaltungLVArtSSt/KStd 1ECTSSemester mit ECTS-AnrechnungspunktenI II III IV V VIModul/Fach D: Experimentelle Methoden, Grundlagen (Pflichtfach)D1Einführung in die physikalischen MessmethodenVU 2 3 2,5 2,5D2 Laborübungen 1: Mechanik und Wärme LU 3 3 3D3Laborübungen 2: Elektrizität, Magnetismus,OptikLU 5 6 6Zwischensumme D 10 11,5 5,5 6Modul/Fach E: Mathematische Methoden, Fortgeschrittene Techniken (Pflichtfach)E1VO 3 4,5 4,5VektoranalysisE2 UE 2 3 3E3 Funktionalanalysis und partielle DifferenzialgleichungenVO 4 6 6E4UE 2 3 3E5 # Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik VO 2 3 3E6 und DatenanalyseUE 1 2 2Zwischensumme E 14 21,5 7,5 9 5Modul/Fach F: Aufbau der Materie (Pflichtfach)F1 # Atom-, Kern- und Teilchenphysik VO 4 6 6F2 #VO 3 5 5Molekül- und FestkörperphysikF3 UE 1 2 2Zwischensumme F 8 13 6 7Modul/Fach G: Theoretische Mechanik und Quantenmechanik (Pflichtfach)G1 #VO 4 6 6Theoretische MechanikG2 UE 2 3 3G3 #VO 4 6,5 6,5QuantenmechanikG4 UE 2 4 4Zwischensumme G 12 19,5 9 10,5Modul/Fach H: Elektrodynamik und Thermodynamik (Pflichtfach)H1 #VO 4 6,5 6,5Theoretische ElektrodynamikH2 UE 2 4 4H3 #VO 2 3 3ThermodynamikH4 UE 1 2 2Zwischensumme H 9 15,5 15,5Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 8


KooperationsprojektModul/ FachLehrveranstaltungLVArtSSt/KStd 1ECTSSemester mit ECTS-AnrechnungspunktenI II III IV V VIModul/Fach I: Wissenschaftliches Arbeiten (Pflichtfach)I1Seminar: Wissenschaftliches Arbeitenund PräsentationstechnikSE 2 2 2I2 Bachelorarbeit PR 1 6 6Zwischensumme I 3 8 2 6Summe Module / Pflichtfächer 89 136 30 30 30 15,5 17,5 13Summe Wahlfachkataloge / gebundene Wahlfächer lt. §7Module/Fächer J, K: Vertiefungsrichtung AllgemeinePhysikOderModule/Fächer L, M: VertiefungsrichtungTechnische Physik22 34 4 10 4 14 414,5 4 9,5 4 1022,5 34 12,5 10 11,54,5 5 0,5 5Freifach / freie Wahlfächer lt. §8 10 5 0 5 5 5 5 52 5 4,5 5 3,5 5Summe Gesamt 180 30 30 30 30 32 28STEOP: Lehrveranstaltungen der Studieneingangs- und Orientierungsphase# : Die Bachelorarbeit ist thematisch einer der mit (#) gekennzeichneten Lehrveranstaltungen zuzuordnen.1 : KFUG: Kontaktstunden (KStd, gem. § 11 Z 3 der Satzung) = TUG: Semesterstunden (SSt gem. § 4 Z 4 der Satzung)2 : Diese Lehrveranstaltung wird mit „mit Erfolg teilgenommen“ bzw. „ohne Erfolg teilgenommen“ beurteilt.3 : 2/3 SSt/KStd Vorlesungsteil, 1/3 SSt/KStd Übungsteil4 : Aufteilung der ECTS-Anrechnungspunkte auf die Semester IV und V hängt von den gewählten Lehrveranstaltungen gemäß § 7 ab.5 : Aufteilung der ECTS-Anrechnungspunkte auf die Semester IV, V und VI hängt von der gewählten Vertiefungsrichtung gemäß § 7 ab.(2) Die in den Modulen/Fächern zu vermittelnden Kenntnisse, Methoden oderFertigkeiten werden im Anhang II näher beschrieben.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 9


Kooperationsprojekt§ 7 Wahlfachkataloge/gebundene Wahlfächer: VertiefungsrichtungIn den Semestern IV, V und VI ist einer der beiden Wahlfachkataloge / eines derbeiden gebundenen Wahlfächer Allgemeine Physik oder Technische Physik zurGänze zu absolvieren. Die Wahlfachkataloge / gebundenen Wahlfächer dienender individuellen Schwerpunktsetzung und werden als Vertiefungsrichtung bezeichnet.Jede der beiden Vertiefungsrichtungen besteht aus zwei Modulen/Fächernund weist einen Gesamtumfang von 34 ECTS-Anrechnungspunktenauf.Vertiefungsrichtung Allgemeine PhysikModul/Fach LehrveranstaltungTypSSt/KStd 1ECTSSemester mit ECTS-AnrechnungspunktenI II III IV V VIModul/Fach J: Grundlagen der Allgemeinen PhysikJ1 # Computerorientierte Physik VU 3 2 5 5J2 #Laborübungen: Fortgeschrittene ExperimentiertechnikenLU 4 5 5J3 # Elektronik und Sensorik VU 3 2 5 5J4 #Computergestützte Experimente und SignalauswertungVU 2 3 4 4Zwischensumme J 12 19 10 5 4Modul/Fach K: Vertiefungsfächer der Allgemeinen PhysikK1 # Moderne Kapitel der Experimentellen Physik VO 2 3 3K2 # Moderne Kapitel der Theoretischen Physik VO 2 3 3K3* #VO 2 3 3Einführung in die AstrophysikK4* UE 1 1,5 1,5K5* #VO 2 3 3Einführung in die GeophysikK6* UE 1 1,5 1,5K7* # Einführung in die Meteorologie und KlimaphysikVO 2 3 3K8* UE 1 1,51,5* Wahlweise 2 von 3 Vorlesungen mit zugehörigenÜbungen (K3/K4, K5/K6, K7/K8)Zwischensumme K 10 15 4 0 44,5 4 9 44,5 4 6Summe Vertiefungsrichtung Allgemeine Physik# : Die Bachelorarbeit ist thematisch einer der mit (#) gekennzeichneten Lehrveranstaltungen zuzuordnen.22 34 4 10 414,5 4 14 41 : KFUG: Kontaktstunden (KStd, gem. § 11 Z 3 der Satzung) = TUG: Semesterstunden (SSt gem. § 4 Z 4 der Satzung)2 : 2/3 SSt/KStd Vorlesungsteil, 1/3 SSt/KStd Übungsteil3 : 1/3 SSt/KStd Vorlesungsteil, 2/3 SSt/KStd Übungsteil4 : Die Aufteilung der ECTS-Anrechnungspunkte auf die Semester IV und V hängt von den gewählten Lehrveranstaltungen ab.9,5 4 10Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 10


KooperationsprojektVertiefungsrichtung Technische PhysikModul/Fach LehrveranstaltungTypSemester mit ECTS-SSt/KStd 1 ECTS AnrechnungspunktenI II III IV V VIModul/Fach L: Grundlagen der Technischen PhysikKryotechnik, Vakuumtechnik und AnalysenmethodenL1 #VO 3 4,5 4,5L2 #VO 2 3 3Computermethoden der technischen PhysikL3 UE 2 3 3L4 # Physikalische Grundlagen der Materialkunde VO 3 4,5 4,5L5 # Kontinuums- und Fluidmechanik VU 1,5 2 3 3Zwischensumme L 11,5 18 4,5 6 7,5Modul/Fach M: Praktische Vertiefung der Technischen PhysikM1 # Elektronik und computerunterstützte MesstechnikVO 3 4,5 4,5M2LU 2 2,5 2,5M3 Einführung in die mechanische Praxis LU 1 1 1M4 #Fortgeschrittenenpraktikum Technische Physik1LU 2,5 4 4M5 #Fortgeschrittenenpraktikum Technische Physik2LU 2,5 4 4Zwischensumme M 11 16 8 4 4Summe Vertiefungsrichtung Technische Physik 22,5 34 12,5 10 11,5# : Die Bachelorarbeit ist thematisch einer der mit (#) gekennzeichneten Lehrveranstaltungen zuzuordnen.1 : KFUG: Kontaktstunden (KStd, gem. § 11 Z 3 der Satzung) = TUG: Semesterstunden (SSt gem. § 4 Z 4 der Satzung)2 : 2/3 SSt/KStd Vorlesungsteil, 1/3 SSt/KStd Übungsteil§ 8 Freifach / Freie Wahlfächer(1) Die im Rahmen des Freifaches / der freien Wahlfächer im BachelorstudiumPhysik zu absolvierenden Lehrveranstaltungen dienen der individuellenSchwerpunktsetzung und Weiterentwicklung der Studierenden und könnenfrei aus dem Lehrveranstaltungsangebot aller anerkannten in- und ausländischenUniversitäten sowie aller inländischen Fachhochschulen und pädagogischenHochschulen gewählt werden. Anhang III enthält eine Empfehlung fürLehrveranstaltungen bzw. Fächer, aus denen Lehrveranstaltungen gewähltwerden können.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 11


Kooperationsprojekt(2) Sofern einer frei zu wählenden Lehrveranstaltung keine ECTS-Anrechnungspunkte zugeordnet sind, wird jede Semesterstunde (SSt/KStd)dieser Lehrveranstaltung mit einem ECTS-Anrechnungspunkt bewertet.§ 9 Zulassungsbedingungen zu Lehrveranstaltungen / PrüfungenFolgende Bedingungen zur Zulassung zu Lehrveranstaltungen/Prüfungen sind,unbeschadet der Bestimmungen der Studieneingangs- und Orientierungsphase(§ 3 Abs. 2 in diesem Curriculum), festgelegt:LehrveranstaltungVoraussetzungD2: Laborübungen: Mechanik und Wärme (LU) B1: Experimentalphysik 1 (Mechanik, Wärme) (VO)D3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus und Optik D1: Einführung in die physikalischen Messmethoden(VU)(LU)D2: Laborübungen: Mechanik und Wärme (LU) undJ2: Laborübungen: Fortgeschrittene Experimentiertechniken(LU)D3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus undOptik (LU)M2: Elektronik und computerunterstützte Messtechnik(LU)M4: Fortgeschrittenenpraktikum Technische Physik 1(LU)M5: Fortgeschrittenenpraktikum Technische Physik 2(LU)B3: Experimentalphysik 2 (Elektrizität, Magnetismus,Optik) (VO) undD3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus undOptik (LU)D2: Laborübungen: Mechanik und Wärme (LU) undD3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus undOptik (LU)D2: Laborübungen: Mechanik und Wärme (LU) undD3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus undOptik (LU)Für die Laborübungen: Mechanik und Wärme (D2) wird die Teilnahme an derLehrveranstaltung Einführung in die physikalischen Messmethoden (D1, VU)dringend empfohlen.Für die Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus und Optik (D3) wird die Absolvierungder Lehrveranstaltung Experimentalphysik 2 (Elektrizität, Magnetismus,Optik) (B3, VO) dringend empfohlen.§ 10 Prüfungsordnung(1) Lehrveranstaltungen werden einzeln beurteilt. Bachelorarbeiten werden imRahmen von Lehrveranstaltungen verfasst und beurteilt.a) Über Lehrveranstaltungen, die in Form von Vorlesungen (VO) abgehaltenwerden, hat die Prüfung über den gesamten Inhalt der Lehrveranstaltungzu erfolgen. Die Prüfungen sind mündlich oder schriftlich odermündlich und schriftlich.b) Über Lehrveranstaltungen, die in Form von Vorlesungen mit integriertenÜbungen (VU), Übungen (UE), Laborübungen (LU) und Seminaren (SE)Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 12


Kooperationsprojektabgehalten werden, erfolgt die Beurteilung laufend auf Grund von Beiträgen,die von den Studierenden geleistet werden und/oder durch begleitendeTests. Jedenfalls hat die Beurteilung aus mindestens zwei Prüfungsvorgängenzu bestehen.c) Die Lehrveranstaltung „Orientierungslehrveranstaltung Physik“ ist bei Erfüllender Teilnahmepflicht mit „mit Erfolg teilgenommen“, anderenfallsmit „ohne Erfolg teilgenommen“ zu beurteilen. Die Teilnahmepflicht istbei Teilnahme an 80% der Einheiten erfüllt.(2) Der positive Erfolg von Prüfungen ist mit „sehr gut“ (1), „gut“ (2), „befriedigend“(3) oder „genügend“ (4) und der negative Erfolg ist mit „nicht genügend“(5) zu beurteilen. Wenn diese Form der Beurteilung bei Prüfungen unmöglichoder unzweckmäßig ist, hat die positive Beurteilung "mit Erfolg teilgenommen",die negative Beurteilung "ohne Erfolg teilgenommen" zu lauten.(3) Besteht ein Fach aus mehreren Prüfungsleistungen, die Lehrveranstaltungenentsprechen, so ist die Fachnote zu ermitteln, indema) die Note jeder dem Fach zugehörigen Prüfungsleistung mit den ECTS-Anrechnungspunkten der entsprechenden Lehrveranstaltung multipliziertwird,b) die gemäß lit. a) errechneten Werte addiert werden,c) das Ergebnis der Addition durch die Summe der ECTS-Anrechnungspunkteder Lehrveranstaltungen dividiert wird undd) das Ergebnis der Division erforderlichenfalls auf eine ganzzahlige Notegerundet wird. Dabei ist bei Nachkommawerten, die größer als 0,5 sindaufzurunden, sonst abzurunden.e) Eine positive Fachnote kann nur erteilt werden, wenn jede einzelne Prüfungsleistungpositiv beurteilt wurde.f) Lehrveranstaltungen, deren Beurteilung ausschließlich die erfolgreiche /nicht erfolgreiche Teilnahme bestätigt, sind in diese Berechnung laut lit.a) – d) nicht einzubeziehen.§ 11 Studienabschluss(1) Mit der positiven Beurteilung aller Pflichtlehrveranstaltungen, aller Lehrveranstaltungender gewählten Vertiefungsrichtung, des Freifaches / der freienWahlfächer und der Bachelorarbeit wird das Bachelorstudium abgeschlossen.(2) Über den erfolgreichen Abschluss des Studiums ist ein Abschlusszeugnisauszustellen. Das Abschlusszeugnis über das Bachelorstudium Physik enthälta) eine Auflistung aller Module / Fächer gemäß § 3 (1) und deren Beurteilungen,Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 13


Kooperationsprojektb) den Titel der gewählten Vertiefungsrichtung gemäß § 7 sowie eine Auflistungder beiden Module / Fächer der gewählten Vertiefungsrichtungund deren Beurteilungen,c) den Gesamtumfang in ECTS-Anrechnungspunkten des Freifaches / derfreien Wahlfächer gemäß §8,d) die Gesamtbeurteilung gemäß § 73 (3) UG.§ 12 Übergangsbestimmungen(1) Für Studierende an der KFUG gelten folgende Übergangsbestimmungen:a) Ordentliche Studierende, die ihr Bachelorstudium Physik zwischendem 01.10.2011 und dem 30.09.2013 begonnen haben, sind gemäß §21 Abs. 1 Satzungsteil Studienrechtliche Bestimmungen berechtigt, ihrStudium bis zum 30. September 2017 abzuschließen. Wird das Studiumbis 30. September 2017 nicht abgeschlossen, sind die Studierendendem aktuell gültigen Curriculum zu unterstellen.b) Ordentliche Studierende, die ihr Bachelorstudium Physik zwischen dem01.10.2009 und dem 30.09.2011 begonnen haben, sind gemäß § 21Abs. 1 Satzungsteil Studienrechtliche Bestimmungen berechtigt, ihr Studiumbis zum 30. September 2015 abzuschließen. Wird das Studium bis30. September 2015 nicht abgeschlossen, sind die Studierenden demaktuell gültigen Curriculum zu unterstellen.c) Ordentliche Studierende, die ihr Bachelorstudium Physik zwischen dem01.10.2007 und dem 30.09.2009 begonnen haben, sind gemäß § 21Abs. 1 Satzungsteil Studienrechtliche Bestimmungen berechtigt, ihr Studiumbis zum 30. September 2013 abzuschließen. Wird das Studium bis30. September 2013 nicht abgeschlossen, sind die Studierenden demaktuell gültigen Curriculum zu unterstellen.d) Ordentliche Studierende, die ihr Diplomstudium Physik vor dem01.10.2007 begonnen haben, sind gemäß § 21 Abs. 1 Satzungsteil StudienrechtlicheBestimmungen berechtigt, ihr Studium bis zum Ende desWintersemesters 2013/14 abzuschließen. Wird das Studium bis zumEnde des Wintersemesters 2013/14 nicht abgeschlossen, sind die Studierendendiesem Curriculum für das Bachelorstudium zu unterstellen.(2) Für Studierende an der TUG gelten folgende Übergangsbestimmungen:a) Ordentliche Studierende, die ihr Bachelorstudium der Technischen Physikzwischen dem 1.10.2009 und dem 30.9.2013 begonnen haben, sindberechtigt, ihr Studium nach dem bisher gültigen Curriculum in der am25.9.2009 im Mitteilungsblatt (Nr. 16g) der TUG veröffentlichten Fassungbis zum 30.9.2017 fortzusetzen und abzuschließen. Wird das Studiumnicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für dasweitere Studium diesem Curriculum unterstellt.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 14


Kooperationsprojektb) Ordentliche Studierende, die ihr Bachelorstudium der TechnischenPhysik vor dem 1.10.2009 begonnen haben und sich nicht fristgerechtdem Curriculum 2009 unterstellt haben, sind ab 1.10.2013 diesem Curriculumunterstellt, sofern sie ihr Bachelorstudium bis zu diesem Zeitpunktnicht abgeschlossen haben.(3) Im Übrigen sind die Studierenden berechtigt, sich jederzeit freiwillig innerhalbder Zulassungsfristen dem neuen Curriculum zu unterstellen. Eine diesbezüglicheschriftliche unwiderrufliche Erklärung ist an das zuständige StudienrechtlicheOrgan zu richten.§ 13 InkrafttretenDieses Curriculum tritt mit dem 1. Oktober 2013 in Kraft.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 15


KooperationsprojektAnhang zum Curriculum des Bachelorstudiums PhysikAnhang I:StudienablaufVorlesungen werden üblicherweise im jährlichen Wechsel von Lehrenden der TUbzw. KFU abgehalten. Übungen und Laborübungen werden üblicherweise parallelan beiden Universitäten in Gruppen abgehalten.1. Semester SSt/KStd 1 Typ ECTS KFU 2 TUG 2A1: Orientierungslehrveranstaltung Physik 0,5 OL 0,5 x xA2: Grundlagen und Anwendungen der modernen Physik 1,5 VO 1,5 x xA3: Einführung in die mathematischen Methoden 1 VU 1 x xA4: Einführung in die Chemie für Studierende der Physik 2 VO 3 x xB1: Experimentalphysik 1 (Mechanik, Wärme) 4 VO 6 x xB2 Experimentalphysik 1 (Mechanik, Wärme) 2 UE 3 x xC1: Lineare Algebra 2 VO 3 x xC2: Lineare Algebra 2 UE 3 x xC3: Differenzial- und Integralrechnung 4 VO 6 x xC4: Differenzial- und Integralrechnung 2 UE 3 x x1. Semester Summe 21 302. SemesterA5: Programmieren in der Physik: MATLAB 2 VO 2 xA6: Programmieren in der Physik: MATLAB 2 UE 3 xA7: Programmieren in der Physik: C++ und MATHEMATICA 2 VO 2 xA8: Programmieren in der Physik: C++ und MATHEMATICA 2 UE 3 xB3: Experimentalphysik 2 (Elektrizität, Magnetismus, Optik) 4 VO 6 x xB4: Experimentalphysik 2 (Elektrizität, Magnetismus, Optik) 2 UE 3 x xC5: Gewöhnliche Differenzialgleichungen 2 VU 3 x xD1: Einführung in die physikalischen Messmethoden 2 VU 2,5 x xD2: Laborübungen: Mechanik und Wärme 3 LU 3 x xE1: Vektoranalysis 3 VO 4,5 x xE2: Vektoranalysis 2 UE 3 x x2. Semester Summe 22 303. SemesterD3: Laborübungen: Elektrizität, Magnetismus und Optik 5 LU 6 x xE3: Funktionalanalysis und partielle Differenzialgleichungen 4 VO 6 x xE4: Funktionalanalysis und partielle Differenzialgleichungen 2 UE 3 x xF1: Atom-, Kern- und Teilchenphysik 4 VO 6 x xG1: Theoretische Mechanik 4 VO 6 x xG2: Theoretische Mechanik 2 UE 3 x x3. Semester Summe 21 30Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 16


Kooperationsprojekt4. SemesterE5: Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik und Datenanalyse 2 VO 3 x xE6: Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik und Datenanalyse 1 UE 2 x xG3: Quantenmechanik 4 VO 6,5 x xG4: Quantenmechanik 2 UE 4 x xVertiefungsrichtung Allgemeine Physik oder10 /14,5xVertiefungsrichtung Technische Physik 12,5 xFreifach / freie Wahlfächer lt. § 84,5 / 0/24. Semester Summe 30xx5. SemesterH1: Theoretische Elektrodynamik 4 VO 6,5 x xH2 Theoretische Elektrodynamik 2 UE 4 x xH3: Thermodynamik 2 VO 3 x xH4: Thermodynamik 1 UE 2 x xI1: Seminar: Wissenschaftliches Arbeiten und Präsentationstechnik2 SE 2 x xVertiefungsrichtung Allgemeine Physik oder14,5 /9,5xVertiefungsrichtung Technische Physik 10 xFreifach / freie Wahlfächer lt. § 80,5 /5/ 4,55. Semester Summe 32xx6. SemesterF2: Molekül- und Festkörperphysik 3 VO 5 x xF3: Molekül- und Festkörperphysik 1 UE 2 x xI2: Bachelorarbeit 1 PR 6 x xVertiefungsrichtung Allgemeine Physik oder 10 xVertiefungsrichtung Technische Physik 11,5 xFreifach / freie Wahlfächer lt. § 8 5 / 3,5 x x6. Semester Summe 281 : Kontaktstunden (KStd) = Semesterstunden (SSt)2 : Die Lehrveranstaltungen sind zu den beteiligten Universitäten zuzuordnen; wird eine LV von beiden Universitäten gemeinsam,parallel oder alternativ angeboten, sind beide Universitäten anzuführen.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 17


Kooperationsprojektden können physikalische Probleme mit den abstrakten Methoden der theoretischenPhysik formulieren, sowie einfache Probleme unter Ausnutzung von grundlegendenSymmetrien exakt oder näherungsweise lösen.Voraussetzungen für die Teilnahme: Kenntnisse aus den Modulen A, B, C und E sinderforderlich, daher wird deren Absolvierung empfohlen.Modul / Pflichtfach H: Elektrodynamik und Thermodynamik, 15,5 ECTSInhalte: Grundtechniken der theoretischen Elektrodynamik und Thermodynamik sowieKenntnis der technischen Anwendungen und mathematischen Beschreibungsmethoden.Lernziele: Nach Absolvierung des Moduls sind Studierende in der Lage, elektromagnetischeund thermodynamische Problemstellungen zu formulieren und zu lösen. Die Studierendenverstehen die Maxwellgleichung als eine relativistische Feldtheorie und könnenSymmetrien und Erhaltungssätze bei der Lösung elektrodynamischer Problemeausnutzen. Die Studierenden sind mit den Hauptsätzen der Thermodynamik und mitdem Begriff der Entropie vertraut und können dies zur quantitativen Beschreibung vonKreisprozessen und chemischen Phasengleichgewichten einsetzen.Voraussetzungen für die Teilnahme: Kenntnisse aus den Modulen A, B, C und E sinderforderlich, daher wird deren Absolvierung empfohlen.Modul / Wahlfach J: Vertiefungsrichtung Allgemeine Physik: Grundlagen der AllgemeinenPhysik, 19 ECTSInhalte: Fortgeschrittene experimentelle Methoden, Elektronik und Sensorik, Einsatz vonComputern in der Theoretischen und Experimentellen Physik.Lernziele: Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung fortgeschrittener experimenteller Technikensowie von weiterführenden Computerkenntnissen in der Theoretischen und ExperimentellenPhysik. Die Studierenden erlernen numerische Techniken zur Lösung undSimulation physikalischer Probleme am Computer und erhalten einen Überblick überden Computereinsatz in Experimenten, der in der Allgemeinen Physik eine zunehmendwichtige Rolle spielt.Voraussetzungen für die Teilnahme: Kenntnisse aus den Modulen A, B, C und D sinderforderlich, daher wird deren Absolvierung empfohlen. Für J2 ist die Absolvierung vonD2 und D3 obligatorisch.Modul / Wahlfach K: Vertiefungsrichtung Allgemeine Physik: Vertiefungsfächerder Allgemeinen Physik, 15 ECTSInhalte: Moderne Kapitel der Experimentellen und Theoretischen Physik, Einführung indie Gebiete der Astrophysik, Geophysik sowie Meteorologie und Klimaphysik.Lernziele: Ziel dieses Moduls ist es, die Studierenden an die Forschungsfelder der modernenPhysik heranzuführen und ihnen einen Überblick über aktuelle Forschungsthemenzu vermitteln. Die Studierenden erhalten eine Einführung in Astrophysik, Geophysiksowie Meteorologie und Klimaphysik, und sind nach Absolvierung des Moduls in derLage, einfache Problemstellungen dieser Arbeitsgebiete zu formulieren und zu lösen.Voraussetzungen für die Teilnahme: Kenntnisse aus den Modulen A, B, C und E sinderforderlich, daher wird deren Absolvierung empfohlen.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 20


KooperationsprojektModule L, M: Vertiefungsrichtung Technische Physik, 34 ECTSInhalte: Fortgeschrittene Mess- und Experimentiertechniken sowie Computermethodender Technischen Physik; Kenntnisse der Elektronik und der Physik experimenteller Praxis.Lernziele: Nach Absolvierung des Moduls sind Studierende in der Lage, komplexereexperimentelle Methoden zur Bearbeitung präzis vorgegebener physikalischer Fragestellungenanzuwenden, Messungen computerunterstützt durchzuführen sowie grundlegendenumerische Simulationstechniken einzusetzen. Die Studierenden verstehengrundlegende Konzepte der Materialkunde sowie der Kontinuums- und Fluidmechanik.Voraussetzungen für die Teilnahme: Kenntnisse aus den Modulen A - E sind erforderlich.Für M2 ist die Absolvierung von B3 und D3 obligatorisch, für M4 und M5 ist dieAbsolvierung von D2 und D3 obligatorisch.Sonstiges: Bachelorarbeit 6 ECTS, Wissenschaftliches Arbeiten und Präsentationstechnik2 ECTS, Freie Wahlfächer 10 ECTSBachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 21


KooperationsprojektAnhang III:Empfohlene Lehrveranstaltungen für das Freifach / die freien WahlfächerFrei zu wählende Lehrveranstaltungen können laut § 8 dieses Curriculums freiaus dem Lehrveranstaltungsangebot aller anerkannten in- und ausländischenUniversitäten sowie aller inländischen Fachhochschulen und pädagogischenHochschulen gewählt werden.Im Sinne einer Verbreiterung der Wissensbasis im Bereich der Fächer diesesStudiums werden Lehrveranstaltungen aus den Gebieten Fremdsprachen, sozialeKompetenz, Technikfolgenabschätzung sowie Frauen- und Geschlechterforschungempfohlen. Insbesondere wird auf das Angebot des Zentrums fürSprach- und Postgraduale Ausbildung der TU Graz bzw. Treffpunkt Sprachen derUniversität Graz, das Zentrum für Soziale Kompetenz der Universität Graz sowiedas Interuniversitäre Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ) hingewiesen.Das Freifach / die freien Wahlfächer können auch dazu genutzt werden, Lehrveranstaltungenaus den Modulen K bzw. L der nicht gewählten Vertiefungsrichtungdieses Curriculums zu absolvieren. Das Freifach / die freien Wahlfächer könnenferner auch dazu genutzt werden, Lehrveranstaltungen dieses Curriculums zumProgrammieren (A5, A6 bzw. A7, A8), die nicht für das Modul A gewählt wurden,zu absolvieren.Anhang IV:ÄquivalenzlistenAnerkennung von Lehrveranstaltungen(1) Für Studierende des Bachelorstudiums Physik an der Karl-Franzens-Universität gelten folgende Bestimmungen für die Anerkennung von Lehrveranstaltungen:a. Studierende, welche nicht in das vorliegende Curriculum wechseln, könnenLehrveranstaltungen des Curriculums Bachelor Physik in der Version2011 durch Lehrveranstaltungen des vorliegenden Curriculums gemäßfolgender Tabelle ersetzen.Studierenden, welche in das vorliegende Curriculum wechseln, werdenabgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen aus dem Curriculum 2011nach folgender Tabelle anerkannt.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 22


KooperationsprojektA1A2A3A4A5A6B1B2LV aus Curriculum 2011OrientierungslehrveranstaltungPhysikundEinführung in die PhysikEinführung in die mathematischenMethodenEinführung in die physikalischenMessmethodenComputergrundkenntnisseund ProgrammierenEinführung in die Chemiefür Studierende der PhysikDifferenzial- und IntegralrechnungÜbungen Differenzial- undIntegralrechnungTypOLVOSSt/KStd0,51,5ECTS LV aus Curriculum 2013 Typ0,53A1A2VU 1 1 A3LU 2 3 D1VU 2 4,5A5A6A7A8VO 2 3 A4VO 4 5 C3UE 2 2 C4OrientierungslehrveranstaltungPhysikundGrundlagen und Anwendungender modernenPhysikEinführung in die mathematischenMethodenEinführung in die physikalischenMessmethodenProgrammieren in der Physik:Matlab (VO und UE)oderProgrammieren in der Physik:C++ u. Mathematica(VO und UE)Einführung in die Chemiefür Studierende der PhysikDifferenzial- und IntegralrechnungDifferenzial- und IntegralrechnungOLVOSSt/KStd0,51,5ECTS0,51,5VU 1 1VU 2 2,5VOUEVOUE22222323VO 2 3VO 4 6UE 2 3B3 Lineare Algebra VO 3 4 C1 Lineare Algebra VO 2 3B4 Übungen Lineare Algebra UE 2 2 C2 Lineare Algebra UE 2 3B5B6Gewöhnliche DifferenzialgleichungenundÜbungen gewöhnlicheDifferenzialgleichungenVOC1 Mechanik, Wärme VO 4 6 B1C2Übungen Mechanik,WärmeUE1122C5UE 2 3 B2Gewöhnliche DifferenzialgleichungenVU 2 3Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)VO 4 6UE 2 3C3 Theoretische Mechanik VO 4 6 G1 Theoretische Mechanik VO 4 6C4D1D2Übungen TheoretischeMechanikLaborübungen: Mechanikund WärmeLaborübungen: Elektrizitätund OptikUE 2 3 G2 Theoretische Mechanik UE 2 3LU 3 3 D2LU 6 6 D3Laborübungen: Mechanikund WärmeLaborübungen: Elektrizität,Magnetismus, OptikLU 3 3LU 5 6Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 23


KooperationsprojektD3LV aus Curriculum 2011Laborübungen: FortgeschritteneExperimentiertechnikenTypSSt/KStdLU 4 5 J2ECTS LV aus Curriculum 2013 TypLaborübungen: FortgeschritteneExperimentiertechnikenSSt/KStdECTSLU 4 5E1 Vektoranalysis VO 3 4 E1 Vektoranalysis VO 3 4,5E2 Übungen Vektoranalysis UE 2 3 E2 Vektoranalysis UE 2 3E3 Funktionalanalysis VO 2 3 E3E4Übungen FunktionalanalysisUE 2 3 E4E5 Statistische Methoden VU 2 4E5E6F1 Elektrodynamik und Optik VO 4 6 B3F2F3F4Übungen Elektrodynamikund OptikTheoretische ElektrodynamikÜbungen TheoretischeElektrodynamikUE 2 3 B4VO 4 6 H1UE 2 3 H2Funktionalanalysis undpartielle DifferenzialgleichungenFunktionalanalysis undpartielle DifferenzialgleichungenWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und Datenanalyse(VO und UE)Experimentalphysik 2(Elektrizität, Magnetismus,Optik)Experimentalphysik 2(Elektrizität, Magnetismus,Optik)Theoretische ElektrodynamikTheoretische ElektrodynamikVO 4 6UE 2 3VOUE2132VO 4 6UE 2 3VO 4 6,5UE 2 4G1 Quantenmechanik VO 4 6 G3 Quantenmechanik VO 4 6,5G2G3G4G5Übungen QuantenmechanikAtom-, Kern- und TeilchenphysikMolekül- und FestkörperphysikÜbungen Molekül- undFestkörperphysikUE 2 3 G4 Quantenmechanik UE 2 4VO 4 6 F1VO 3 5 F2UE 1 2 F3Atom-, Kern- und TeilchenphysikMolekül- und FestkörperphysikMolekül- und FestkörperphysikVO 4 6VO 3 5UE 1 2H1 Einführung Astrophysik VO 2 3 K3 Einführung Astrophysik VO 2 3H2 Übungen Astrophysik UE 1 2 K4 Übungen Astrophysik UE 1 1,5H3 Einführung Geophysik VO 2 3 K5 Einführung Geophysik VO 2 3H4 Übungen Geophysik UE 1 2 K6 Übungen Geophysik UE 1 1,5Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 24


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2011TypSSt/KStdECTS LV aus Curriculum 2013 TypSSt/KStdECTSH5Einf. Meteorologie undKlimaphysikVO 2 3 K7Einf. Meteorologie undKlimaphysikVO 2 3H6Übungen Meteorologieund KlimaphysikUE 1 2 K8Übungen Meteorologie undKlimaphysikUE 1 1,5I1 Thermodynamik VO 2 4 H3 Thermodynamik VO 2 3I2 Übungen Thermodynamik UE 1 2 H4 Thermodynamik UE 1 2J1Computerorientierte PhysikVU 3 5 J1 Computerorientierte Physik VU 3 5J3 Elektronik und Sensorik VU 3 5 J3 Elektronik und Sensorik VU 3 5J4L1Computergest. Experimenteund SignalauswertungWissenschaftliches Arbeitenund PräsentationstechnikVU 2 4 J4SE 2 4 I1Computergest. Experimenteund SignalauswertungSeminar: WissenschaftlichesArbeiten und PräsentationstechnikVU 2 4SE 2 2i) Lehrveranstaltungen aus dem Curriculum 2013, welche keine Entsprechungim Bachelor Curriculum 2011 haben, müssen beim Wechsel in das Curriculum2013 nachgeholt werden.ii) Über Anerkennungen von Studienleistungen, welche durch die vorangegangeneTabelle nicht erfasst werden, entscheidet das zuständige studienrechtlicheOrgan.b. Studierende, welche nicht in das vorliegende Curriculum wechseln, könnenLehrveranstaltungen des Curriculums Bachelor Physik in der Version2009 durch Lehrveranstaltungen des vorliegenden Curriculums gemäßfolgender Tabelle ersetzen.Studierenden, welche in das vorliegende Curriculum wechseln, werdenabgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen aus dem Curriculum 2009nach folgender Tabelle anerkannt.LV aus Curriculum 2009TypSSt/KStdECTS LV aus Curriculum 2013 TypSSt/KStdECTSA2.1Computergrundkenntnisseund ProgrammierenVU 3 4,5A5A6A7A8Programmieren in derPhysik: Matlab (VO undUE)oderProgrammieren in derPhysik: C++ u. Mathematica(VO und UE)VOUEVOUE22222323Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 25


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2009TypSSt/KStdECTS LV aus Curriculum 2013 TypSSt/KStdECTSA3.1 Einführung in die Physik VO 3 3 A2Grundlagen und Anwendungender modernenPhysikVO 1,5 1,5A3.2A3.3A3.4Einführung in die mathematischenMethodenEinführung in die Chemiefür Studierende der PhysikEinführung in die physikalischenMessmethodenVU 1 1 A3VO 2 3 A4LU 2 3 D1Einführung in die mathematischenMethodenEinführung in die Chemiefür Studierende der PhysikEinführung in die physikalischenMessmethodenVU 1 1VO 2 3VU 2 2,5A3.5Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 5 C3Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 6A3.6Übungen DifferenzialundIntegralrechnungUE 2 2 C4Differenzial- und IntegralrechnungUE 2 3A3.7 Lineare Algebra VO 3 4 C1 Lineare Algebra VO 2 3A3.8 Übungen Lineare Algebra UE 2 2 C2 Lineare Algebra UE 2 3B1B2Gewöhnliche DifferenzialgleichungenundÜbungen gew. DifferenzialgleichungenVOUE1122C5Gewöhnliche DifferenzialgleichungenVU 2 3B3 Vektoranalysis VO 3 4 E1 Vektoranalysis VO 3 4,5B4 Übungen Vektoranalysis UE 2 3 E2 Vektoranalysis UE 2 3B5 Funktionalanalysis VO 2 3 E3B6Übungen FunktionalanalysisUE 2 3 E4B7 Statistische Methoden VU 2 3C1C2C3Laborübungen: Mechanikund WärmeLaborübungen: Elektrizitätund OptikLaborübungen: FortgeschritteneExperimentiertechnikenE5E6LU 3 3 D2LU 6 6 D3LU 4 5 J2Funktionalanalysis undpartielle DifferenzialgleichungenFunktionalanalysis undpartielle DifferenzialgleichungenWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und Datenanalyse(VO und UE)Laborübungen: Mechanikund WärmeLaborübungen: Elektrizität,Magnetismus, OptikLaborübungen: FortgeschritteneExperimentiertechnikenVO 4 6UE 2 3VOUE2132LU 3 3LU 5 6LU 4 5Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 26


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2009TypSSt/KStdECTS LV aus Curriculum 2013 TypSSt/KStdECTSD1 Mechanik VO 3 3 B1D2 Tutorium Mechanik TU 2 2 B2D3 Thermodynamik VU 4 5H3H4Experimentalphysik 1(Mechanik, Wärme)Experimentalphysik 1(Mechanik, Wärme)Thermodynamik (VO undUE)VO 4 6UE 2 3VOUE2132D4 Theoretische Mechanik VO 4 5 G1 Theoretische Mechanik VO 4 6D5Übungen TheoretischeMechanikE1 Elektrodynamik und Optik VO 3 4 B3E2Übungen Elektrodynamikund OptikUE 2 3 G2 Theoretische Mechanik UE 2 3UE 1 2 B4E3 Klassische Feldtheorie VO 3 4 H1E4F1F2F3F4F5F6Übungen Klassische FeldtheorieEinführung in die QuantenmechanikundQuantenmechanikÜbungen QuantenmechanikAtom-, Kern- und TeilchenphysikMolekül- und FestkörperphysikÜbungen Molekül- undFestkörperphysikUE 1 2 H2VOVO2334Experimentalphysik 2(Elektrizität, Magnetismus,Optik)Experimentalphysik 2(Elektrizität, Magnetismus,Optik)Theoretische ElektrodynamikTheoretische ElektrodynamikVO 4 6UE 2 3VO 4 6,5UE 2 4G3 Quantenmechanik VO 4 6,5UE 2 3 G4 Quantenmechanik UE 2 4VO 4 6 F1VO 3 5 F2UE 1 2 F3G1 Statistische Physik VO 3 4G2Übungen zu statistischePhysikUE 1 1Atom-, Kern- und TeilchenphysikMolekül- und FestkörperphysikMolekül- und FestkörperphysikA1 im MasterstudiumPhysik 2011 i.d.F. 2013A2 im MasterstudiumPhysik 2011 i.d.F. 2013VO 4 6VO 3 5UE 1 2G3 Einführung Astrophysik VO 2 3 K3 Einführung Astrophysik VO 2 3G4 Einführung Geophysik VO 2 3 K5 Einführung Geophysik VO 2 3G5 Einführung Meteorologie VO 2 3 K7Einführung Meteorologieund KlimaphysikVO 2 3Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 27


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2009TypSSt/KStdECTS LV aus Curriculum 2013 TypSSt/KStdECTSG6G8ComputerorientiertePhysik(VO und UE)VOUE2232J1ComputerorientiertePhysikVU 3 5G9 Elektronik und Sensorik VO 3 4 J3 Elektronik und Sensorik VO 3 5G10Computergest. Experimenteund SignalauswertungVU 2 2 J4Computergest. Experimenteund SignalauswertungVU 2 4I1 Übungen Astrophysik UE 2 2 K4 Übungen Astrophysik UE 1 1,5I2 Übungen Geophysik UE 2 2 K6 Übungen Geophysik UE 1 1,5I3 Übungen Meteorologie UE 2 2 K8I5PräsentationstechnikundBachelor-SeminarSESE2121I1Übungen Meteorologieund KlimaphysikSeminar: WissenschaftlichesArbeiten und PräsentationstechnikUE 1 1,5SE 2 2I6 Projektmanagement VU 2 2 Freie Wahlfächeri) Lehrveranstaltungen aus dem Curriculum 2013, welche keine Entsprechungim Bachelor Curriculum 2009 haben, müssen beim Wechsel in das Curriculum2013 nachgeholt werden.ii) Über Anerkennungen von Studienleistungen, welche durch die vorangegangeneTabelle nicht erfasst werden, entscheidet das zuständige studienrechtlicheOrgan.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 28


Kooperationsprojekt(2) Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik an der TechnischenUniversität Graz gelten folgende Bestimmungen für die Anerkennungvon Lehrveranstaltungen:a. Studierende, welche nicht in das vorliegende Curriculum wechseln, könnenLehrveranstaltungen des Curriculums Bachelor Technische Physik inder Version 2009 durch Lehrveranstaltungen des vorliegenden Curriculumsgemäß folgender Tabelle ersetzen.LV aus Curriculum 2009 BachelorTechnische PhysikExperimentalphysik 1-A (Mechanik,Wärme) undExperimentalphysik 1-B (Mechanik,Wärme)Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)Einführung in die mathematischenMethodenEinführung in die Chemie fürPhysikerTypVOVOSSt/KStd22ECTS33Kann ersetzt werden durch LV ausCurriculum 2013B1UE 2 3 B2VU 1 1 A3VO 2 3 A4Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)Einführung in die mathematischenMethodenEinführung in die Chemie fürStudierende der PhysikTypSSt/KStdECTSVO 4 6UE 2 3VU 1 1VO 2 3Lineare Algebra VO 3 4 C1 Lineare Algebra VO 2 3Lineare Algebra UE 2 2 C2 Lineare Algebra UE 2 3Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 5 C3Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 6Differenzial- und IntegralrechnungPhysik moderner Technik AundPhysik moderner Technik BExperimentalphysik 2 (Elektrizität,Optik)UE 2 2 C4VO 1 1 A1VO 1 1 A2VO 4 6 B3Differenzial- und IntegralrechnungOrientierungslehrveranstaltungPhysik undGrundlagen und Anwendungender modernen PhysikExperimentalphysik 2 (Elektrizität,Magnetismus, Optik)UE 2 3OL 0,5 0,5VO 1,5 1,5VO 4 6Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Optik)UE 2 3 B4Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Magnetismus, Optik)UE 2 3Einführung in die physikalischenMessmethodenVU 2 3 D1Einführung in die physikalischenMessmethodenVU 2 2,5Laborübungen: Mechanik undWärmeLU 3 3 D2Laborübungen: Mechanik undWärmeLU 3 3Applikationssoftware undProgrammierungVO 2 2 A5Programmieren in der Physik:MATLABVO 2 2Applikationssoftware undProgrammierungUE 2 2 A6Programmieren in der PhysikMATLABUE 2 3Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 29


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2009 BachelorTechnische PhysikTypSSt/KStdECTSKann ersetzt werden durch LV ausCurriculum 2013TypSSt/KStdECTSGewöhnliche DifferenzialgleichungenundGewöhnliche DifferenzialgleichungenVOUE1122C5Gewöhnliche DifferenzialgleichungenVU 2 3Vektoranalysis VO 3 4 E1 Vektoranalysis VO 3 4,5Vektoranalysis UE 2 3 E2 Vektoranalysis UE 2 3Atom-, Kern- und TeilchenphysikLaborübungen: Elektrizität undOptikAnalytische Mechanik (Mechanik,Fluidmechanik)Analytische Mechanik (Mechanik,Fluidmechanik)Partielle Differenzialgleichungenund IntegraltransformationenPartielle Differenzialgleichungenund IntegraltransformationenQuantenmechanik (Formalismus,Potenzialprobleme, Störungstheorie)Quantenmechanik (Formalismus,Potenzialprobleme, Störungstheorie)Elektronik und computerunterstützteMesstechnikElektronik und computerunterstützteMesstechnikFunktionentheorie und spezielleFunktionenFunktionentheorie und spezielleFunktionenWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseVO 4 6 F1LU 6 6 D3Atom-, Kern- und TeilchenphysikLaborübungen: Elektrizität,Magnetismus, OptikVO 4 6LU 5 6VO 3 6 G1 Theoretische Mechanik VO 4 6UE 2 4 G2 Theoretische Mechanik UE 2 3VO 3 5 E3UE 2 3 E4Funktionalanalysis und partielleDifferenzialgleichungenFunktionalanalysis und partielleDifferenzialgleichungenVO 4 6UE 2 3VO 2 5 G3 Quantenmechanik VO 4 6,5UE 2 5 G4 Quantenmechanik UE 2 4VO 3 5 M1LU 2 2 M2VO 2 4 kein ErsatzUE 2 2 kein ErsatzPhysik experimenteller Praxis VO 3 4 L1Elektronik und computerunterstützteMesstechnikElektronik und computerunterstützteMesstechnikVO 2 4 E5 Wahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseUE 1 2 E6 Wahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseKryotechnik, Vakuumtechnikund AnalysenmethodenVO 3 4,5LU 2 2,5VO 2 3UE 1 2VO 3 4,5Molekül- und Festkörperphysik VO 3 5 F2 Molekül- und Festkörperphysik VO 3 5Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 30


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2009 BachelorTechnische PhysikTypSSt/KStdECTSKann ersetzt werden durch LV ausCurriculum 2013TypSSt/KStdECTSMolekül- und Festkörperphysik UE 1 2 F3 Molekül- und Festkörperphysik UE 1 2Technische Thermodynamikund Statistische PhysikTechnische Thermodynamikund Statistische PhysikTechnische Grundpraxis in derPhysikNumerische Methoden in derPhysikNumerische Methoden in derPhysikElektromagnetische Felder(Statik, elementare Dynamik)Elektromagnetische Felder(Statik, elementare Dynamik)Physikalische Grundlagen derMaterialkundeVO 4 8H3 Thermodynamikund (aus Master TechnischePhysik, Curriculum 2013)Statistische PhysikH4 ThermodynamikUE 1 2und (aus Master TechnischePhysik, Curriculum 2013)Statistische PhysikLU 1 1 M3Einführung in die mechanischePraxisVO 2 3 L2UE 2 4 L3Computermethoden der technischenPhysikComputermethoden der technischenPhysikVOVOUEUE22113322LU 1 1VO 2 3UE 2 3VO 2 4 H1 Theoretische Elektrodynamik 1 VO 4 6,5UE 1 2 H2 Theoretische Elektrodynamik 2 UE 2 4VO 3 6 L4Praktikum für Fortgeschrittene LU 5 8Projektpraktikum [Institutsname](Bachelorarbeit)M4M5Physikalische Grundlagen derMaterialkundeFortgeschrittenenpraktikumTechnische Physik 1 undFortgeschrittenenpraktikumTechnische Physik 2VO 3 4,5PR 2 6 I2 Bachelorarbeit SE 1 61 : Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik (Curriculum 2009), die nicht in dasvorliegende Curriculum wechseln, wird diese Lehrveranstaltung zusätzlich auch für die LehrveranstaltungElektrodynamik (2VO) aus dem Masterstudium Technische Physik (Curriculum 2004)anerkannt.2 : Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik (Curriculum 2009), die nicht in dasvorliegende Curriculum wechseln, wird diese Lehrveranstaltung zusätzlich auch für die LehrveranstaltungElektrodynamik (1UE) aus dem Masterstudium Technische Physik (Curriculum 2004)anerkannt.b. Studierenden, welche in das vorliegende Curriculum wechseln, werdenzuvor abgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen aus dem CurriculumBachelor Technische Physik 2009 nach folgender Tabelle anerkannt.Nach der Unterstellung in das vorliegende Curriculum ist nur mehr dasAbsolvieren der Lehrveranstaltungen dieses Curriculums zulässig.Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik, Version2007/08, welche mit 1.10.2013 diesem Curriculum 2013 unterstellt sind, istLULU2,52,544Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 31


Kooperationsprojektzusätzlich auch die Äquivalenzliste, die im Anhang des Curriculums 2009(Bachelorstudium Technische Physik) veröffentlicht ist, anzuwenden.LV aus Curriculum 2013TypSSt/KStdECTSkann ersetzt werden durch LVaus Curriculum 2009 BachelorTechnischer PhysikTypSSt/KStdECTSA1A2OrientierungslehrveranstaltungPhysik undGrundlagen und Anwendungender modernen PhysikOLVO0,51,50,51,5Physik moderner Technik AundPhysik moderner Technik BVOVO1111A3Einführung in die mathematischenMethodenVU 1 1Einführung in die mathematischenMethodenVU 1 1A4Einführung in die Chemie fürStudierende der PhysikVO 2 3Einführung in die Chemie fürPhysikerVO 2 3A5Programmieren in der Physik:MATLABVO 2 2Applikationssoftware und ProgrammierungVO 2 2A6B1B2Programmieren in der Physik:MATLABExperimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)UE 2 3VO 4 6UE 2 3Applikationssoftware und ProgrammierungExperimentalphysik 1-A (Mechanik,Wärme) undExperimentalphysik 1-B (Mechanik,Wärme)Experimentalphysik 1 (Mechanik,Wärme)UE 2 2VO 2 3VO 2 3UE 2 3B3Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Magnetismus, Optik)VO 4 6Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Optik)VO 4 6B4Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Magnetismus, Optik)UE 2 3Experimentalphysik 2 (Elektrizität,Optik)UE 2 3C1 Lineare Algebra VO 2 3 Lineare Algebra VO 3 4C2 Lineare Algebra UE 2 3 Lineare Algebra UE 2 2C3Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 6Differenzial- und IntegralrechnungVO 4 5C4C5D1Differenzial- und IntegralrechnungGewöhnliche DifferenzialgleichungenEinführung in die physikalischenMessmethodenUE 2 3VU 2 3VU 2 2,5Differenzial- und IntegralrechnungGewöhnliche DifferenzialgleichungenundGewöhnliche DifferenzialgleichungenEinführung in die physikalischenMessmethodenUE 2 2VO 1 2UE 1 2VU 2 3D2Laborübungen: Mechanik undWärmeLU 3 3Laborübungen: Mechanik undWärmeLU 3 3Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 32


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2013TypSSt/KStdECTSkann ersetzt werden durch LVaus Curriculum 2009 BachelorTechnischer PhysikTypSSt/KStdECTSD3Laborübungen: Elektrizität,Magnetismus, OptikLU 5 6Laborübungen: Elektrizität undOptikLU 6 6E1 Vektoranalysis VO 3 4,5 Vektoranalysis VO 3 4E2 Vektoranalysis UE 2 3 Vektoranalysis UE 2 3E3E4E5Funktionalanalysis und partielleDifferenzialgleichungenFunktionalanalysis und partielleDifferenzialgleichungenWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseVO 4 6UE 2 3VO 2 3Partielle Differenzialgleichungenund IntegraltransformationenundFunktionentheorie und spezielleFunktionenPartielle Differenzialgleichungenund IntegraltransformationenWahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseVO 3VO 254UE 2 3VO 2 4E6Wahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseUE 1 2Wahrscheinlichkeitstheorie,Statistik und DatenanalyseUE 1 2F1Atom-, Kern- und TeilchenphysikVO 4 6Atom-, Kern- und TeilchenphysikVO 4 6F2 Molekül- und Festkörperphysik VO 3 5 Molekül- und Festkörperphysik VO 3 5F3 Molekül- und Festkörperphysik UE 1 2 Molekül- und Festkörperphysik UE 1 2G1 Theoretische Mechanik VO 4 6G2 Theoretische Mechanik UE 2 3G3 Quantenmechanik VO 4 6,5G4 Quantenmechanik UE 2 4H1 Theoretische Elektrodynamik VO 4 6,5H2 Theoretische Elektrodynamik UE 2 4Analytische Mechanik (Mechanik,Fluidmechanik)Analytische Mechanik (Mechanik,Fluidmechanik)Quantenmechanik (Formalismus,Potenzialprobleme, Störungstheorie)Quantenmechanik (Formalismus,Potenzialprobleme, Störungstheorie)Elektromagnetische Felder(Statik, elementare Dynamik)und (aus Master TechnischePhysik, Curriculum 2004)ElektrodynamikElektromagnetische Felder(Statik, elementare Dynamik)und (aus Master TechnischePhysik, Curriculum 2004)ElektrodynamikVO 3 6UE 2 4VO 2 5UE 2 5VO 2 4VO 2 4UE 1 2UE 1 2Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 33


KooperationsprojektLV aus Curriculum 2013TypSSt/KStdECTSH3 Thermodynamik VO 2 3H4 Thermodynamik UE 1 2I1Seminar: WissenschaftlichesArbeiten und PräsentationstechnikI2 Bachelorarbeit SE 1 6L1L2L3L4L5M1M2M3M4M5Kryotechnik, Vakuumtechnikund AnalysenmethodenComputermethoden der technischenPhysikComputermethoden der technischenPhysikPhysikalische Grundlagen derMaterialkundeKontinuums- und FluidmechanikElektronik und computerunterstützteMesstechnikElektronik und computerunterstützteMesstechnikEinführung in die mechanischePraxisFortgeschrittenenpraktikumTechnische Physik 1 undFortgeschrittenenpraktikumTechnische Physik 2SE 2 2 kein Ersatzkann ersetzt werden durch LVaus Curriculum 2009 BachelorTechnischer PhysikTypSSt/KStdECTSTechnische Thermodynamikund Statistische Physik 1 VO 4 8Technische Thermodynamikund Statistische Physik 2 UE 1 2Projektpraktikum [Institutsname](Bachelorarbeit)PR 2 6VO 3 4,5 Physik experimenteller Praxis VO 4 4VO 2 3UE 2 3VO 3 4,5VU 1,5 3 kein ErsatzVO 3 4,5LU 2 2,5LU 1 1LULU2,52,544Numerische Methoden in derPhysikNumerische Methoden in derPhysikPhysikalische Grundlagen derMaterialkundeElektronik und computerunterstützteMesstechnikElektronik und computerunterstützteMesstechnikTechnische Grundpraxis in derPhysikVO 2 3UE 2 4VO 3 6VO 3 5LU 2 2LU 1 1Praktikum für Fortgeschrittene LU 5 81 : Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik (Curriculum 2009), welche in dasvorliegende Curriculum wechseln, wird diese Lehrveranstaltung zusätzlich auch für die LehrveranstaltungStatistische Physik (2VO) aus dem Masterstudium Technische Physik (Curriculum2013) anerkannt.2 : Für Studierende des Bachelorstudiums Technische Physik (Curriculum 2009), welche in dasvorliegende Curriculum wechseln, wird diese Lehrveranstaltung zusätzlich auch für die LehrveranstaltungStatistische Physik (1UE) aus dem Masterstudium Technische Physik (Curriculum2013) anerkannt.Bachelorstudium Physik. Curriculum 2013 in der Version vom 1.10.2013NAWI Graz 34

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