Mai 2010 - Gornergrat Bahn

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Mai 2010 - Gornergrat Bahn

einfach retourMatterhorn Gotthard Bahn, Gornergrat Bahn, Glacier Express: mehr erfahren 1/10VorausBahnchef Mooserzur Bahn 2030.VoranWandern kommtauf Touren.VollendetDampf in Sicht aufder Furka-Bergstrecke.Seite 4–6Seite 8–10Seite 13


einfach retour · 3EditorialDer Schweizer Tourismus lebt von der Qualität, mitwelcher wir die Gäste verwöhnen, ebenso viel vonden vielfältigen Naturschönheiten und von der ausgezeichnetenöffentlichen Verkehrsinfrastruktur desLandes. Es erstaunt deshalb nicht, dass der GlacierExpress auf den internationalen Tourismusmärkten zuden Top-Tourismusprodukten der Schweiz zählt. Auchdie Matterhorn Gotthard Bahn bietet Gästen aus demIn- und Ausland zahlreiche touristische Erlebnisangebote.Welche, erfahren Sie im vorliegenden Unternehmensmagazin.Bahndirektor Hans-Rudolf Moosererklärt im Interview zudem, was es braucht, damitdie Matterhorn Gotthard Bahn im Schweizer Alpenraumeinen hohen Nutzen für den Tourismus, aberauch für die gesamte regionale Volkswirtschaft generierenkann. Eine anregende und angenehme Lektürewünscht Ihnen Ihre Erlebnisbahn!Christoph KronigLeiter UnternehmenskommunikationImpressumHerausgeber:Matterhorn Gotthard Bahn, Gornergrat BahnAdresse:Bahnhofplatz 7, 3900 BrigRedaktionsteam:Christoph Kronig, Susanne PerrenFotos:Bernhard Lochmatter,Thomas Andenmatten, Toni MohrErscheinungsweise: 2-mal jährlichAuflage: 30000 ExemplareGrafik, Layout und Druck: Mengis Druck undVerlag AG, Terbinerstrasse 2, 3930 Visp© Herausgeber; Nachdruck odersonstige Wiedergabe nur mitschriftlicher Bewilligung gestattet.Inhalt4Bahn 2030Die Matterhorn Gotthard Bahn plantheute, wie sie morgen noch mehrReisende befördern will7Für Biker das Beste«Ride»-Herausgeber Thomas Gigerüber krasse Walliser Touren8Hier gehts langWandern wird zum Megatrend –auch dank der Erlebnis Card11Ein Mann, ein OrchesterFrancesco Walter inszeniertMusikdorf Ernen auf seine Art12Wander(ver)führerMaurus Gsponers neue Leidenschaft13Rauch in SichtDampfbahn Furka-Bergstreckeschreibt Geschichte15KreuzwortEin Bahnrätsel zum MitmachenSeite 4Seite 8Seite 12Seite 13


einfach retour · 4Hans-Rudolf Mooser, fahren wir 2030noch mit dem Zug nach Zermatt?Bis zum Jahr 2030 werden noch mehr Menschen noch häufiger mit dem öffentlichenVerkehr unterwegs sein. Bahndirektor Hans-Rudolf Mooser über Prognosen,den Halbstundentakt und darüber, wie die Bahn sich für das Wachstum rüstet.Hans-Rudolf Mooser, fahren wir 2030noch mit dem Zug nach Zermatt?Ich hoffe sehr, ja. Unbedingt.Sie beschäftigen sich intensiv mit demThema «Bahn 2030». Worum geht es?Der öffentliche Verkehr (öV) wird lautjüngsten Studien des Bundesamtes für Verkehr(BAV) an Bedeutung gewinnen. Immermehr Menschen nutzen die Bahn. Fürdiesen Ansturm brauchen wir neues Rollmaterial.Das wiederum kann nur effizienteingesetzt werden, wenn auch die Infrastrukturentsprechend ausgebaut wird.Mit «Bahn 2030» überlegen wir uns, wiewir im Verlauf der nächsten 20 Jahre mehrSitzplätze, mehr Züge und mehr Platz in denBahnhöfen schaffen können. Diesen notwendigenLeistungsausbau planen wir imProjekt «Matterhorn Gotthard Bahn 2030».Immer mehr Leute pendeln von Stadtzu Stadt. Werden wir in Zukunft auchim Nahverkehr mehr Bahn fahren?Die Matterhorn Gotthard Bahn wird primärim Freizeitverkehr zulegen. Laut Bundesamtfür Verkehr werden die Personenkilometerim öffentlichen Verkehr jährlich zwischen0,7 und 2,6 Prozent zunehmen. Wirsind eng mit den SBB verflochten. Das warschon vor der Eröffnung des Lötschberg-


einfach retour · 5Basistunnels so: Die Matterhorn GotthardBahn verzeichnete vor 2007 ein durchschnittlichesWachstum von 4 bis 5 Prozent;die SBB eines von 5 bis 6 Prozent jährlich.Die Matterhorn Gotthard Bahn rechnetalso eher mit Freizeitgästen.Ja, und das nicht nur vom Ausland. Diemeisten Pendler in den Agglomerationenbesitzen heute Pauschalfahrausweise – vieleein Generalabonnement (GA). Dieses ermöglichtauch Fahrten in der Freizeit undwährend der Ferien. Der öV wird immer attraktiver,weil er sehr viel bietet: SBB, RegionAlps,Postauto, die Matterhorn GotthardBahn und Bergbahnen unterhaltenein dichtes ÖV-Netz.Braucht der Freizeitverkehr andere Voraussetzungen?Der Neat-Sprung – unsere Frequenzenschnellten nach der Eröffnung des Basistunnels13 Prozent in die Höhe – dieserSprung also ist sehr erfreulich, aber aucheine grosse Herausforderung. Das neueRollmaterial ist am Anschlag; in Spitzenzeitenist die Kapazitätsgrenze erreicht. Deshalbplanen wir, das Rollmaterial zu erweitern.Planen heisst: Wir müssen oderdürfen – wie Sie wollen.Das neue Rollmaterial wird unterschiedlicheAnforderungen berücksichtigen. Sodecken Glacier-Express-Züge andere Kundenbedürfnisseab als Kompositionen füreinen Shuttlebetrieb auf Kurzstrecken wieTäsch–Zermatt oder Göschenen–Andermatt.Skifahrer und Velofahrer wollen Abstellräumeund bequem ein- und aussteigenkönnen. Auch mobilitätsbehinderteMenschen sollen das Angebot sicher undeinfach nutzen können. Das ist uns eingrosses Anliegen.«Der öffentlicheVerkehr wird immerattraktiver, weil ersehr viel bietet»Hans-Rudolf MooserDer Halbstundentakt Fiesch–Zermattist ein Thema. Ist das bei der heutigenLinienführung möglich?In unserem Projekt MGBahn 2030 sehenwir einen Halbstundentakt Fiesch–Zermattab 2018 vor. Dazu benötigen wir neuesRollmaterial und einen Ausbau der Infrastruktur.Drei zusätzliche Kreuzungsstellensind notwendig, einzelne Kreuzungsstationenmüssen zudem verlängert werden.Wie will die Bahn den Ausbau finanzieren?Sie sprechen von jährlich60 Mio. Franken für Investitionen indie Infrastruktur und von 16 Mio. Frankenfür neues Rollmaterial.Das Projekt Bahn 2030 des Bundes siehtfür die Infrastrukturbauten eine Vernehmlassungsvorlagemit zwei Varianten vor: eineVariante 21 Mrd. Franken, die anderemit 12 Mrd. Franken. In beiden Variantensind für die Privatbahnen rund 1 Mrd. Frankenreserviert. Der übrige Betrag geht andie SBB. Um Bahn 2030 zu finanzieren, sollder FinöV-Fonds aufgestockt werden. Darüberwerden Parlament und Volk entscheiden.Welche Projekte sind dringend, um dieBedürfnisse 2030 abzudecken?Grosse Fahrzeitgewinne liegen auf unserertopografisch anspruchsvollen Streckenicht drin. Mit genügend Kreuzungsmöglichkeitenkönnen wir jedoch die Fahrplanstabilitätverbessern, das heisst, dieWartezeit auf Gegenzüge in Stationenverringern und Anschlussbrüche vermindern.Als strategisches Ziel wollen wir dieFahrzeit zwischen Visp und Zermatt aufunter eine Stunde verkürzen. Die Liste derProjekte haben wir 2009 beim BAV eingereicht.Neben Verlängerungen oder Neubautenvon Kreuzungsstellen und Perronssind zusätzliche Doppelspurabschnitte geplant.Oberstes Ziel ist, ab 2028 auf demganzen Netz einen Halbstundentakt anzubieten.Wie viel Geld kann die MatterhornGotthard Bahn aus dem FinöV-Fondsbeziehen?Derzeit keines. Der FinöV-Fonds bestehtseit 1998. Er finanziert Eisenbahngrossprojekte,die ausserhalb des ordentlichen Bundesbudgetsanfallen. Typische FinöV-Projektesind BAHN 2000, die Neat, derAnschluss an das europäische Hochleistungs-Bahnnetz(HGV-Anschlüsse) und dieLärmsanierung von Rollmaterial und Bahnnetz.Heisst das höhere Fahrpreise?Wir sind ins Preissystem des öV in derSchweiz eingebunden. Dort werden verschiedeneLösungen diskutiert. Eine jährlichePreisanpassung steht auch zur Debatte.Finanzierung:Das braucht es.Die Matterhorn Gotthard Verkehrs AG ist angehalten,das Rollmaterial über erwirtschaftete Erträgeund über Kredite zu finanzieren, die sie auf demKapitalmarkt beschafft.Die Matterhorn Gotthard Infrastruktur AG (MGI) istzu 100 Prozent im Besitz der öffentlichen Hand, desBundes sowie der drei Kantone Wallis, Uri und Graubünden.Das Parlament hat einen Rahmenkredit für die Privatbahnenfür die Jahre 2007 bis 2010 im Umfang von800 Millionen Franken bewilligt. Das reicht, um die Infrastrukturfür vier Jahre zu finanzieren. Der MGI sinddaraus, unter Beteiligung der drei Kantone, jährlichrund 45 Mio. Franken zugeflossen. Diese Mittel genügengerade mal für den Erhalt und Substanzerneuerung,aber nur in geringem Umfang für Erweiterungsinvestitionen.Im Hinblick auf den geplanten Ausbaudes Angebots «Bahn 2030» beziffert die MatterhornGotthard Bahn das künftig notwendige Investitionsvolumenauf CHF 60 Mio. pro Jahr.


einfach retour · 6Oder greifen die Kantone tiefer in dieTasche?Die drei Kantone Wallis, Uri und Graubündenunterstützen uns sehr gut. Die Finanzierungwird nach einem fixen Kostenteilergemeinsam sichergestellt. Im letzten Jahrwurden uns zusätzliche Mittel zur Wirtschaftsförderungzugesprochen. Der KantonWallis hat dieses Jahr auch zusätzlicheMittel für den Güterterminal Bockbart inVisp aus dem kantonalen Programm zurUnterstützung der Wirtschaft bereitgestellt.Mit welchen Folgen müssten die Regionenrechnen, wenn der Ausbaunicht erfolgt?Der Modal-Split verschlechtert sich. Es würdenFreizeitangebote und Erlebnisse in anderenRegionen bevorzugt werden, diebesser mit dem öV erschlossen sind. Daswiederum hätte wirtschaftliche Einbussenim Gastgewerbe, bei Bergbahnen und imBaugewerbe zur Folge und würde Arbeitsplätzegefährden. Die Bahn ist eine wichtigeSäule der Wirtschaft in unseren Regionen.Prognosen Bahn 2030Über alles gesehen schätzt die Matterhorn GotthardBahn ihr jährliches Wachstum je nach Strecke zwischen1,5 und 2,5 Prozent ein.Die Prognosen basieren auf Ermittlungen des Bundesamtesfür Raumentwicklung (ARE). Laut AREwerden die SBB bis 2030 jährlich 2 bis 3 Prozentmehr Menschen transportieren; ein Teil reist aus demAusland an (internationale Verkehre).Die Matterhorn Gotthard Bahn verkehrt in enger Vernetzungmit den SBB, welche als Zubringer Gästevon den Flughäfen, aber auch von der übrigenSchweiz ins Wallis bringt.Allein auf der Strecke von Lausanne–Sion nach Vispsollen jährlich rund 2 Prozent mehr Gäste mit denSBB ins Oberwallis reisen. Auf der Achse von Nordennach Göschenen rechnen die SBB mit rund 0,5 bis0,8 Prozent zusätzlichen Passagieren pro Jahr undvon Süden her sollen es rund 0,1 Prozent mehr sein.Die Tourismusregionen Zermatt, Aletsch und Andermattwerden laut Prognosen eine steigende ZahlGäste beherbergen.Modal Split?Hans-RudolfMooserDrei Fakten:Ich bin leidenschaftlichBahndirektor, weil: dieBahn wirtschaftlich und ökologisch eine wichtigeDienstleistung erbringt und weil viele engagierteMenschen mit mir diese Bahn bewegen.Mein Gipfelziel im Sommer 2010: die Hängebrückeauf dem Europaweg.Könnte ich ein Talent wählen: wäre es die musischeBegabung.Der Begriff Modal Split benennt in der Verkehrsstatistikdie Verteilung eines Transports auf verschiedeneVerkehrsmittel (modi, lat.). Dabei fügen sich jenach Transportweg Bahn-, Bus-, Schiffs-, Lastwagen-und sogar Fussgänger- oder Radfahreranteilezum Modal Split.


Das herbstliche Farbenspiel versetzt ihn in Höhenrausch: Top-Biker Thomas Giger am Gornergrat. Foto: Stefan Hunziker«Die Bahn ist Teil der Biketour»Der «Ride»-Herausgeber Thomas Giger über Zermatt als besten Bikespot der Welt,Bergbahn fahren sowie über Trainings für krasse und weniger couragierte Biker.Thomas Giger, im Herbst trifft man Sieregelmässig in Zermatt. Sie schwärmenvon «seidenfeinen Fahrten über Sperpentinen»im Gornergratgelände. IhreLieblingstour?Thomas Giger: Zermatt ist umgeben vonBike-Höhepunkten. Wenn sich die Nadelwälderverfärben, erfährt man alles nocheindrücklicher. Gornergrat–Riffelalp ist eineschöne Tour. Meine liebste allerdings istmehr geheim als ein Tipp und nicht allen zuempfehlen: Via Zmutt über Hohbalm – aneinigen Stellen muss man das Bike schieben– zur Trifthütte. Von dort den Zickzack viaEdelweiss ins Dorf. Schwierig. Genial.Was macht Zermatt so «bikig»?Die frechen Aussichten auf das Matterhorn.Zudem transportieren alle Bergbahnen Bikes.Bergbahnen? Sie fahren nicht selber hoch?Unlängst war das verpönt. Heute ist dieBahn ein Teil der Biketour geworden.Inwiefern?Die Bahn als Aufstieghilfsmittel spart Kraft,die man für den Downhill-Trip braucht.Ausserdem boomen Touren, bei denenman von A nach B fährt, vorzugsweiseüber einen Pass. Die Bahn verbindet dabeiStart und Ziel. Bergsteiger klettern auf denGipfel, Biker pedalen über Pässe. Ein Klassikerist beispielsweise der Saflischpass. Mitder Bahn gehts nach Fiesch und spätestensab Binn tritt man in die Pedale.Ein Bike ist kein Handgepäck?Ich bin begeistert vom Velowagen der MatterhornGotthard Bahn. Biker wollen möglichstebenerdig einsteigen, Platz für ihrBike und dieses gerne im Auge behalten.Wie wird aus einer Rottenweg-Fahrerineine Downhill-Bikerin?Es braucht vor allem Selbstvertrauen, umtechnisch Schwierigeres zu fahren. Mankann mehr als man meint, aber das sollteman vorher üben. Singletrail-Maps (www.singletrailmap.ch) unterscheidet die Wegenach Schwierigkeitsgrad. Statt den blauensollte man sich den roten Trail vornehmenund diesen öfter fahren – und bei heiklenStellen auch ungeniert absteigen. Rücklageist gut fürs Gleichgewicht. Lieber zu vieldavon als zu wenig.Biken boomt. Sind Sie noch ein Freak?Bike wird zum Breitensport, das ist richtig.Biker sind nicht mehr ein cooles Aushängeschildfür Tourismusstationen, sondern guteTouristen: Ihre Bikes kosten mehrereTausend Franken, sie steigen in Hotels ab,wo das Velo sicher untergebracht ist, undsie verpflegen sich in Restaurants.Wie halten Sie es mit den E-Bikes?Das ist eine andere Form. Sie birgt viel touristischesPotenzial. >


einfach retour · 8Hier gehts lang –Wandern kommt auf


einfach retour · 9TourenEndlich tun wir im Sommer, waswir schon immer taten oder hättentun können. Jetzt ist es in,das Wandern, und offiziell:2010 ist das Jahr des Wanderns.Ein idealer Partner ist die MatterhornGotthard Bahn, beginnendoch die schönsten Tourenentlang ihrer Strecke. In diesemSommer aber inszeniert dieBahn die Wandererlebnisse besondersunterhaltsam: Wandernmit Höhenmetern, mit Fotowettbewerbund mit der günstigenErlebnis Card verleitet aufSchritt und Tritt zu noch mehrVergnügen. Wie, erfahren Sieauf diesen Seiten.Wandern führt Familien, Freunde, Damenclubsund Herrenrunden zusammen, gemischtgehts auch, allein oder im Verbund,und die Jugend spaziert mit. Sich in der Naturfortbewegen erfüllt, regeneriert, hebtdie Laune und belebt den Körper. Wandernist mitunter die mehrheitsfähigste Art füreine gelungene Freizeit.Outdoor-Fitness am LaufmeterAuf ihren 144 Kilometern über 3300 Höhenmeterbietet die Matterhorn GotthardBahn grosses Kino: Wuchtige Gletscher,imposante Berge, lauschige Bergseen, kräftigeWälder und tiefe Täler reihen die Streckevon Zermatt via Visp/Brig nach Andermattund weiter nach Disentis oderGöschenen zu einem einzigen Outdoor-Fitness-Paradies.Dass alles ganz natürlich geht, ist im Wallis,im Urserental und in der Surselva speziellspürbar: Am Wegrand duftet der Bergthymian,aus jedem Winkel grüssen majestätischeGipfel, die munter palavernden Berg-


einfach retour · 10bäche fordern uns neckisch zum Kneippenheraus und die Alphirten, Hüttenwarteoder Gastgeber tischen auf, was wir zuHause viel zu wenig geniessen – gesunde,urige Spezialitäten. Eine Raclette stellt somanches Lachsbrötli in den Schatten.Fünf gewinntFünf Paradewanderungen entlang der Streckein den Regionen Surselva, im Urserental,im Goms, in Brig–Belalp–Aletsch oderim Mattertal spielen in diesem Jahr einebesondere Rolle. Auf ihnen können geneigteWandersleute Höhenmeter sammelnund an der «Matterhorn GotthardWander Trophy» teilnehmen (Details s.Kasten). Zur Trophy-Kollektion gehören:– Oberalp–Tschamut via Lai da Tuma:Im Naturschutzgebiet oberhalb desOberalppasses gehts in alpinem Geländezur Quelle des Rheins.– Urschner Höhenweg ab Realp: Nacheinem steilen Aufstieg führt ein genussvollerHöhenweg zum Blauseeli und alsbaldwieder ins Tal hinunter.– Binn–Fäld–Mässersee–Binn: Die MineraliengrubeLengbach im Weiler Fäld fasziniertseit jeher. Der Kraftplatz gibt Antriebfür die aussergewöhnliche Tourim Landschaftspark Binntal via Mässerchällerund Mässersee.– Belalp–Hängebrücke–Riederfurka: Dieimposante Hängebrücke über dem GrossenAletschgletscher verleiht der Wanderungeine abenteuerliche Dimension.– Grächen–Glatti Egga–Grächen: DieseRundwanderung oberhalb Grächen isteine einzige Sonnentour. Sie führt durcheine Welt von Felsblöcken, Zwergsträuchern,Arven und Lärchen, wie sie Grächeneigen ist.Detaillierte Routenbeschriebe, Höhenprofileund Tipps zu diesen Wanderungen findensich unter www.erlebniscard.ch oderin der aktuellen Broschüre «Sommererlebnisse2010».Apropos Erlebnis Card: Der Freizeitpass vonMatterhorn Gotthard Bahn und PostAutoOberwallis ist auf den Saisonstart hin mitder interaktiven Online-Plattform www.erlebniscard.ch ergänzt worden. Die MatterhornGotthard Bahn verkehrt stündlichvom Oberwallis nach Andermatt und Disentisoder Göschenen in beide Richtungen.Zwischen Visp und Zermatt verkehren dieZüge tagsüber gar im Halbstundentakt.Erlebnis CardDie Erlebnis Card von Matterhorn Gotthard Bahn und PostAuto Oberwallis ermöglicht an 2, 3 oder 5 frei wählbarenTagen innerhalb eines Monats freie Fahrt auf dem Streckennetz der Matterhorn Gotthard Bahn (ohne GlacierExpress) und jenem von PostAuto Oberwallis (total: 467 km).Weitere Bahnen, Schiffe und Autobuslinien sowie 80 Erlebnisstätten und 70 Bergbahnen gewähren an Erlebnis-Card-Tagen 50 Prozent Rabatt auf den Fahrtpreis oder den Eintritt.Neu in dieser Saison ist der Online-Auftritt. Auf www.erlebniscard.ch erfahren die Besucher viel Wissenswertesüber 50 aufgeführte Touren.Die Wanderwege sind übersichtlich gegliedert nach Erlebnis-, Kultur-, Berg- und Wanderwegen. Wer via Suchfunktionnach Erlebniswegen fragt, kann aus sechs Treffern auswählen, ob der Frauenzitatenweg in Unterbächvergnüglich stimmte oder etwa, ob doch der Birkenlehrpfad in Bürchen der Tageslaune entspräche.Interaktive Karten, weiterführende Links, Höhenprofile, Webcams, Infos zu Restaurants und und und finden sichauf diesem Mobility-Portal.Sämtliche Daten können auch per Smartphone abgerufen werden. Details dazu nennt die Website.Matterhorn Gotthard Wander TrophyDie fünf ausgesuchten Wanderungen (s. Haupttext) sind der Weg zur Matterhorn Gotthard Wander Trophy. Werdie fünf Wanderungen zwischen dem 12. Juli und 15. August 2010 unter die Füsse nimmt, kann diese aufwww.mountEverest.ch registrieren. Sind alle fünf absolviert und eingetragen, nimmt man automatisch an der Verlosungteil. Der Gewinnerin oder dem Gewinner steht eine Familien-Ferienwoche im Goms frei. Wer die fünf Wanderungenmit einem kundigen Führer absolvieren möchte, hat dazu in der Wanderwoche vom 2. bis 6. August2010 Gelegenheit.Tipp: Die Erlebnis Card ist ein ideales Ticket für die Matterhorn Gotthard Wander Trophy. Sie kann an fünf wählbarenTagen innerhalb eines Monats eingesetzt werden.www.mountEverest.chDieses Foto ist der GipfelDie schönsten Fotosujets in den Schweizer Bergen und die wertvollsten Eindrücke einer Wanderung sind genaudas, was die Matterhorn Gotthard Bahn für den Fotowettbewerb sucht. Mitmachen ist einfach: Bilder aus denSchweizer Bergen aus jeder Jahreszeit – unterwegs von Ihnen auf den MountEverest.ch-Strecken gemacht –können am Wettbewerb teilnehmen.So funktionierts: Sie registrieren sich auf Home als Teilnehmer von www.mountEverest.ch und können dann dieschönsten Bilder Ihrer Wanderungen und Touren eingeben. So nehmen Sie direkt am Fotowettbewerb teil.www.mountEverest.ch


einfach retour · 11Ein Mann, ein Orchester59 Minuten mit Francesco Walter. Der virulente Präsident von Musikdorf Ernen hilft selbstdem Glück auf die Sprünge.«Wie eine Made im Speck fühle ich mich.Ich mache, was ich liebe: Kultur. Kulturmanagersind wie passionierte Golfer: Hin undweg von neuen Partien. Um 15 Uhr fahreich nach Ludwigsburg an ein Tanztheater.Peter (Peter Clausen, sein Partner, Anm.der Redaktion) kommt nach, überhauptwar es ein Glück, dass er mich nach Ernenverschleppt hat. Donna Leon ist eine ähnlichglückliche Fügung...»Francesco Walter sitzt noch gar nicht richtig.Der Kellner wartet. «Café, bitte.»«Francesco, wir haben es nicht von Krimis,sondern vom Musikfestival. Beginnenwir von vorne?»«Ich bin ein Sonntagskind, 1960 geborenund aufgewachsen in Giubiasco. Ich hatteimmer Glück im Leben.»«So weit vorne meinte ich nicht. Aberwie kommt ein Tessiner nach Ernen?»«Mit 18 Jahren wollte ich nach Zürich,Deutsch lernen, landete jedoch in Zug in einemBüro. Seit ich 25 bin, höre ich intensivklassische Musik. Meine erste und einzigeFreundin war Pianistin und ich leiste mirnoch heute ein Abo im Opernhaus Zürich.1991 lernte ich Peter kennen und besuchteihn. Ernen im Februar, tief verschneit. EinMärchen. Wunderbar für ein Wochenendesagte ich mir, aber für ein Leben?»«Offenbar. Diesen Sommer prägst dudas 16. Festival mit.»«1994 waren die sechs Konzerte ein Insider-Festival.Heute sind es – cinque ... nove... diciassette – 20 Veranstaltungen.1999, ich war seit einem Jahr Präsident,FrancescoWalterDer Intendant MusikdorfErnen mit Tessiner Wurzelnlebt seit 1991 in Ernen.Francesco Walter ist diplomierter Kulturmanager. Unterseiner Ägide weitete sich das Festival zu einemKulturevent, das zwischen Literatur, Kammermusik,Alter Musik und Klaviermusik changiert. FrancescoWalter lebt seit bald 20 Jahren mit seinem PartnerPeter Clausen in Ernen.KonzertbusFür das 37. Sommerfestival 2010 hat das MusikdorfErnen die Konzertzeiten leicht modifiziert: Samstagund Sonntag beginnen die Konzerte bereits um18 Uhr. Das macht eine An- und Heimreise mit Busund Bahn auch am Wochenende möglich.Generell fährt der Konzertbus zu den Konzerten vonOberwald nach Ernen sowie von Ernen nach Brig fürdas Konzert vom 9. August 2010 im Briger Stockalperschloss.Die Retourfahrt ab allen Haltestellenkostet 5 Franken.starb der Gründer György Sebök. Das Festivaldrohte zu kippen. Da habe ich mir indirektmeinen Job kreiert. Ein Festival brauchteine Identifikationsfigur. Eine glückliche Fügungwar zudem, als mich die Zürcher KonzertmeisterinAda Pesch mit DonnaLeon bekannt machte. Wir sprachen vonHändel und ihren Büchern. Plötzlich sagteDonna Leon, es sei gar nicht schwierig,einen Krimi zu schreiben. Der Satz ging wieein Blitz durch mich. Schreibkurs – Barockmusik– Wandern: Ich wusste, das schlägtein. 2010 wird Donna Leon erneut einen Literaturkursgeben und über ihre geliebteBarockmusik sprechen. Dein Café-Biskuit?Natürlich nehme ich das gerne.»«Bei uns gibts Raclettestatt Lachsbrötli»Francesco Walter«Liegt das am Charisma von Ernen?»«Ein normales Programm liegt mir nicht.Ich lese viel Fachliteratur oder Biografien,am liebsten zwei bis drei über die gleichePerson, das ist spannend – wo war ich?Ach ja, 58 Musiker engagieren wir jedesJahr – ohne 5-Sterne-Hotel. Bei uns gibt esRaclette statt Lachsbrötli, wir gehen Brotbacken, wandern; das kommt an. 2010 zelebrierenwir die Revolution als Festivalthema.So spät schon? Ich muss die Stundeabkürzen. Mein Zug...»Er springt weg, ich bleibe. Ein einziges Orchester,dieser Mann. >


Auf Schritt und Trittfür eine Geschichte gutMaurus Gsponer versteht sich auf die Schweigesprache der Natur.Er hat sie mit 50 Jahren noch einmal neu lesen gelernt.Vieles sprach dagegen, dass Maurus Gsponer,56, der Hobbyberufung zum WanderleiterASAM folgen würde. Er hört lieberzu, als dass er spricht, und das schon garnicht vor Leuten, die ihm fremd sind; er istgerne alleine oder allenfalls mit ein paareingeschworenen Kollegen unterwegs; erärgert sich manchmal masslos über sichselber, wenn er «Schwachsinn rede» (tut eraber nicht, nicht während dieses Interviews).Er bringe sich bei heftigen Debattenim Freundeskreis manchmal zu wenigein, erklärt er das.Maurus Gsponer gehört nicht zu denen,die auf laute Töne abonniert sind. In seineRuhe, die ihn umgibt, drang vor ein paarJahren eine unausweichliche Frage: Wasmacht ein Familienvater, 50, fit, dessenKinder ausgeflogen sind und dessen Frauihn abends am Küchentisch zwar gernetrifft, tagsüber jedoch einer eigenen Beschäftigungnachgeht? Er beginnt etwasNeues. Maurus wusste was: Wandern, dieNatur verstehen und das mit andern teilen.Mehr als GehenFerien, Überzeit und Wochenenden musstendrei Jahre lang herhalten – danachwusste Maurus Gsponer, wie man kleineGruppen erlebnisreich auf eine Tour mitnimmt.Die Ausbildung zum Wanderleiterin St-Jean im Val d'Anniviers gab ihm viel.«Früher zog ich mit sportlichen Zielen los.Heute bin ich unterwegs und frage: Warumliegen hier so viele Tannenzapfen amBoden? Wieso hört die Tierspur hier auf?»Geneigte Leser fragen nun vielleicht: Wandernkann jeder. Wozu sollte uns ein Wanderführerbegleiten? «Ein Wanderleiterbietet mehr als blosses Gehen: Er bindetdie Gruppe unterhaltend in die Regionein.» Das – im Unterschied zu Bergführern– auf Touren, die ohne fremde Hilfsmittelbegehbar sind. Maurus Gsponer packt unterwegsBrot und Käse aus, erzählt vonFauna, Flora und wie man früher in denAlphütten gelebt hat.«Früher zog ich mitsportlichen Zielen los.Heute bin ichunterwegs und frage:Warum? Wieso?»Maurus GsponerDie Natur weiss wieVieles über die Natur weiss er von der Arbeither: Bei der Bahn verantwortet er die Qualitätssicherung,Fahrbahn und Kunstbauten.Seit 31 Jahren in unterschiedlichen Positionenkontrolliert er die Fahrbahn und begehtjährlich die 144 Streckenkilometer der MatterhornGotthard Bahn sowie die 10 Bergkilometerder Gornergrat Bahn in Etappen.Auch prüft er, ob die Bogenbrücken die Belastunghalten. Das braucht viel Feinsinnund ein geschultes Auge: Talente, die erauch als Wanderleiter nützt: «Ich erzählenur, was ich weiss», meint er. Seine Gruppenerleben das Aletschgebiet auf neue Art,horchend, sehend, auf der Safran-Tour auchriechend. Nervös sei er gewesen, vor derersten eigens geführten Tour. Doch erst einmalauf Pfad, ging alles von selber. Inzwischenbetreut er auch Gruppen von Behinderten.«Ich habe keine Ahnung, was michbei diesem Einsatz erwartet, was ich sagensoll. Aber die Natur hat mir stets das Richtigezugeraunt», sagt er. >


einfach retour · 13Rauchzeichenin SichtDampfbahn Furka-Bergstrecke: Am 12. August 2010 wird die StreckeOberwald–Gletsch feierlich wiedereröffnet.Das können nur Eisenbahn-Enthusiasten: Nach ungezählten Stunden Fronarbeit haben Mitgliederdes Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) der prachtvollen Dampfbahn am Furkapass neues Lebeneingehaucht, pardon ... -geheizt. 1992 fuhr sie bereits von Realp bis Tiefenbach, im Jahr2000 bis Gletsch.Am 12. August 2010 um 14.15 Uhr wird die Strecke Oberwald–Gletsch in Oberwald eingesegnet.Danach krönt die Jungfernfahrt auf der historischen Strecke des Glacier Express viaFurkapass bis Realp das akribische Schaffen.Gletsch wird vom 13. bis 15. August 2010 zum Event-Hotspot mit einem Gletsch-Märt, Tanz-,Musik- und szenischen Darbietungen sowie vielen historischen Zügen. Am Samstagabend,14. August, findet in der Mehrzweckhalle Oberwald ein ausgelassenes Dorffest statt.www.dfb.ch


einfach retour · 14Mini-KOMETINbegeistert maximalDie Matterhorn Gotthard Bahn fährt seit dem Mai auch auf dem Gurten.Gletscher gibt es keine auf dem Gurten,aber einen richtigen Kometen, genauer eineKOMETIN: Sie wurde am 1. Mai im Rahmendes 50-Jahr-Jubiläums der Kleineisenbahnauf dem Gurten offiziell eröffnet. Die KO-METIN ist nach dem Original KOMET derMatterhorn Gotthard Bahn im Massstab 1:6nachgebaut. Sie fährt u. a. auf der neuenZahnradstrecke von 150 Metern. Die KOME-TIN bewältigt Steigungen von bis zu 12 Prozent.Auch im WallisAn folgenden Anlässen verkehrt die KOME-TIN im Wallis24.–25.7. Familien-Openair in Grächen6. – 8.8. auf dem Gornergrat13.–15.8. bei der Eröffnung der TeilstreckeOberwald–Gletsch der DampfbahnFurka Bergstrecke in Gletsch12.9. Dampffest auf dem Gurten mitGoms Tourismus und DampfbahnFurka-BergstreckeFür diese Feste haben sich die MatterhornGotthard Bahn und ihre TourismuspartnerZermatt, Grächen, Brig-Belalp, Goms undDampfbahn Furka-Bergstrecke noch weitereAttraktionen ausgedacht.www.mgbahn.ch, www.gurtenpark.chOffen: von März bis Oktober täglich.Am Sonntag jeweils mit Dampfeisenbahn.Zeigt auf dem Gurten, wie man Bergstrecken fährt:Die KOMETIN der Matterhorn Gotthard Bahn.«Wirkommengerne»Partnerin, Partner, Kind undKegel folgten ihren Liebstenan den Arbeitspatz.Die Mitarbeitenden der MatterhornGotthard Bahn boten ihrenAngehörigen Anfang März 2010Einblicke hinter die transparentenGlasfassaden. «Wir kommen gerne»,betonte eine Besucherinstellvertretend für die 300 Interessierten.Grossen Anklang fand die Kunstsammlungim Gebäudeinnern.Bilder von Oberwalliser Künstlernan den Innenwänden kontrastierendie strenge Front und schaffenein einladendes Ambiente.KOMET selbst gemachtMein KOMET, dein KOMET:Die Matterhorn GotthardBahn belebt den Bastelbogenneu.Noch kleiner als die KOMETIN aufdem Gurten, aber genauso originalgetreuwird der selbstgebastelteKOMET – zumindest bei jenen, dieden offiziellen Bastelbogen verwenden.Diese sind ab sofort kostenlos 25. Juli), beim Gornergrathappemilien-Open-Airin Grächen (24./an den Bahnhöfen der Matterhorn ning (6.–8. August) oder bei der Eröffnungder Dampfbahn Furka-Gotthard Bahn, bei den Tourismusbürosin Zermatt, Grächen, Brig- Bergstrecke (12. September) zuBelalp und Goms sowie bei der Gurtenbahnin Bern erhältlich.bahn und vielem mehr. Die gestanz-einer Gratisfahrt mit der Kleineisen-Fertige Konstruktionen berechtigen ten Bogen falten, leimen, klebenan diversen Festakten – u. a. am Fa-und gewinnen. So einfach geht das.Auch in ShanghaiDer Glacier Express begeistert an der Weltausstellung.Fünf von 25 offiziellen Smarts verkehrenmit Bildern der GornergratBahn als Switzerland Taxi. In Wartezonender Schweizer Pavillons verkürzenBildposter vom diesen einmaligenBergbahnen das Anstehen. für die GornergratDer Smart Expo wirbt in ShanghaiBahn.UraufführungamGornergratAm 14. August 2010steigt das Gornergratfest.Der EidgenössischeJodelverband feiert mit.Der Eidgenössische Jodelverbandfeiert am Gornergratfest sein 100-Jahre-Jubiläum. Über 500 Jodler/innen aus der Schweiz treten aufdem Gornergrat auf. Sie führenu.a. das «Zermatter Liedji» vonManuela Maria Mutter aus Naterserstmals auf. Das Lied wurde speziellfür dieses Fest komponiertund ist der Gornergrat Bahn gewidmet.Hannes Taugwalder hatden Text geschrieben.Konzerte einzelner Formationenauf Gornergrat, Riffelberg undRiffelalp und um 16.30 Uhr einGemeinschaftskonzert auf demBahnhofplatz in Zermatt bereicherndas Spektakel.www.gornergrat.ch


einfach retour · 15GrüneBahnDie BVZ Holding belegtauf Anhieb Rang 6 imÖko-Rating der «Bilanz».Im aktuellen Öko-Rating der «Bilanz»fährt die Matterhorn GotthardBahn einen Spitzenplatzein. In der Kategorie «geringeCO ² -Intensität» rangiert die BVZHolding auf Platz 6 – als erstesVerkehrsunternehmen. Die Zahlenerhob die Nachhaltigkeits-Ratingagentur INrate aus Zürich.Die Matterhorn Gotthard Bahn gratuliert den Gewinnerinnenund Gewinnern des Rätsels vom «einfach retour» Winter 2009.Der Hauptpreis ging an Arthur Heinzmann, Visp.Weitere Preisgewinner:11. Stefan Eichenberger, Balsthal2. Herbert Tenisch, Visp12. Adrian Ruppen, Zeneggen3. Erwin Huber, Fieschertal13. Trudy Jentsch, Naters4. Ruth Fux-Heinzmann, Embd 14. Alice Hirs, Hombrechtikon5. Irene Lorenz-Pfammatter, Törbel 15. Urs Wirthner, Reckingen6. Lucie Studer, Glis16. Elmar Lagger, Obergesteln7. Maria Hilgendorf, Kreuzlingen 17. Vreni Burgener, Visp8. Vincenz Blaser, Luzern18. Mirja Rothen, Bürchen9. Peter Senn, Münsingen19. Willy Furrer, Visp10. Hildegard Frei, Riehen20. Herbert Blaser, HorwDiese Angaben sind ohne Gewähr.Lösung zu «einfach retour» 2 09/101. Preis: Gutschein von CHF 350.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.2. Preis: Gutschein von CHF 250.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.3. Preis: Gutschein von CHF 190.– für Erlebnisbahnprodukte der Matterhorn Gotthard Bahn / Gornergrat Bahn.4.–20. Preis: Baseball-Cap MGBahn im Wert von je CHF 9.–.Einsendeschluss: 20. August 2010. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.Einsenden an: Matterhorn Gotthard Bahn, einfach retour, Nordstrasse 20, 3900 Brig. E-Mail: info@mgbahn.ch, Betreff: einfach retour.


Illustration: Max SpringMatterhorn Gotthard Bahn – die Erlebnisbahn Nr. 1 in den Alpen fährt direkt ins Outdoor-Fitness. Mehr dazu ab Seite 8

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