SPONSOR VISIONS REGIO 2010 - SPONSORs

sponsors

SPONSOR VISIONS REGIO 2010 - SPONSORs

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SPONSOR VISIONS 2010

Herausgeber: pilot checkpoint GmbH

Große Reichenstraße 27

20457 Hamburg

FASPO - Fachverband Sponsoring

Rödingsmarkt 43

20459 Hamburg

Konzeption und Inhalt: Christine Angenendt, pilot checkpoint

Bärbel Bolten, IPSOS

Petra Oppermann, FASPO

Methodische Beratung, Durchführung

und Datenaufbereitung: TNS Infratest, Hamburg

IPSOS Deutschland, Mölln

Copyright: pilot checkpoint GmbH

Große Reichenstraße 27

20457 Hamburg

Schutzgebühr: EUR 500,- zuzüglich Mehrwertsteuer

Mai 2010

IMPRESSUM

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SPONSOR VISIONS 2010

INHAlTSvERzEICHNIS I

Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Sponsoring-volumen 2002-2010 7

Trend: Sport I 8

Trend: Sport II 9

Trend: Medien 10

Trend: Kultur 11

Trend: Public 12

zufriedenheit mit Sponsorships 13

Planung und Analyse von Sponsoring-Engagements 14

Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Werbeaufwendungen nach Kommunikationsfeldern 16

verplante und verfügbare Sponsoring-Aufwendungen 2010-2011 17

Sponsoringaufwendungen 2010 nach Einzelfeldern 17

Sport-Sponsoring 2010 I 18

Sport-Sponsoring 2010 II 19

Events und ligen 2010 I 20

Events und ligen 2010 II 21

Medien-Sponsoring 2010 22

Kultur-Sponsoring 2010 23

Public-Sponsoring 2010 24

Sponsoring-zielsetzungen 2010 25

vernetzung von Sponsorships 26

Sponsoring-Konzeption und -Planung im Unternehmen 27

Anhang I

Demographie Unternehmen: Berufliche Stellung 28

Demographie Unternehmen: Wirtschaftszweig 29

Demographie Agenturen: Berufliche Stellung 30

Demographie Agenturen: Sponsoring-Etatvolumen 30

Demographie Agenturen: Kundenstruktur 31

Untersuchungssteckbrief 32

Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen 33

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SPONSOR VISIONS REGIO 2010

Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

INHAlTSvERzEICHNIS II

Daten und Fakten zu Hamburg – Hamburg als Sponsoring-Plattform 45

Status quo Sponsoring in Hamburg 46

Netto-Werbetat 47

Sponsoring-Etat in Hamburg nach Bereichen 48

Status quo der Sponsoring-Engagements in Hamburg nach Bereichen 49

Sozial-Sponsoring in Hamburg 50

Sport-Sponsoring in Hamburg 51

Kultur-Sponsoring in Hamburg 52

Bewertung der Engagements 53

zielsetzungen im Regional-Sponsoring I 55

zielsetzungen im Regional-Sponsoring II 57

Planung und Durchführung der Sponsoring-Aktivitäten 58

Controlling der Sponsoring-Aktivitäten 59

vernetzung der Sponsoring-Aktivitäten 60

Image Sponsoring in Hamburg 61

Sponsoring-Konzeption und Sponsoring-Planung 62

Konkrete Durchführung der Sponsoring-Aktivitäten 62

Barrieren und Potenziale 63

Bekanntheit von Sponsoring-Plattformen 64

Interesse an Sponsoring-Plattformen 65

Sponsoring im Fokus der Hamburger Bevölkerung

Interesse an verschiedenen Breichen und Sponsoring-Akzeptanz 66

Empfohlener Sponsoring-Bereich 67

Anhang II

Methodische Anlage der Untersuchung 68

Fragebogen 69

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SPONSOR VISIONS 2010

Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise haben auch

dem Werbe- und Sponsoring-Markt ihren Tribut abverlangt. Das

Jahr 2009 war geprägt von Etatkürzungen und Preisverhandlungen.

Trotzdem vermeldet Nielsen Media Research verglichen mit

dem vorjahr nur geringe Einbußen der Bruttowerbeinvestitionen

im klassischen Kommunikationsmarkt. Für das Jahr 2010 gehen

vORWORT

Experten von einem leichten Wachstum aus. Eine ähnliche Entwicklung

zeigt die vorliegende Studie für den Sponsoring-Markt.

Nach dem Super-Sport-Jahr 2008 mit der Fußball EM in Deutschland

war der Rückgang der Sponsoring-Investitionen im Jahr 2009

deutlich spürbar. Für 2010 bleibt das Gesamt-Sponsoringvolumen

auf dem vorjahresniveau.

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Entwicklung des

Sponsoring-Marktes

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Sponsoring-Volumen 2010–2012

5,5

5

4,5

4

3,5

3

2,5

2

1,5

1

0,5

0

2000

2002

2005

2007

2010

2012

• 4,2 Mrd. Euro werden im Jahr 2010 voraussichtlich für Sponsoring-Maßnahmen

ausgegeben werden, was in etwa dem vorjahresniveau

entspricht. Der Einfluss der Wirtschaftskrise

bleibt weiterhin spürbar. Erst für 2012 erwarten Experten ein

Wachstum des Sponsoringmarktes um ca. 5%.

• Sport ist nach wie vor das bedeutendste Sponsoring-Feld: Trotz

Olympischer Winterspiele in vancouver und Fußball-Weltmeisterschaft

in Südafrika sind die Schätzungen für das Jahr

2010, mit im vergleich zum vorjahr stagnierenden Werten von

2,6 Mrd. Euro, verhalten.

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

5,5

5

4,5

4

3,5

3

2,5

2

1,5

1

0,5

0

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

2010 2011 2012

Gesamtvolumen 4,2 4,2 4,4

Sport-Sponsoring 2,6 2,6 2,7

Medien-Sponsoring 0,8 0,8 0,9

Kultur-Sponsoring 0,3 0,3 0,3

Public-Sponsoring 0,5 0,5 0,5

Gerundete Durchschnittswerte in Mrd. Euro – zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

• Die Prognosen für den Bereich Public-Sponsoring bleiben mit

0,5 Mrd. Euro auf vorjahresniveau, bei leicht steigender Tendenz

bis 2012.

• Die Ausgaben für Kultur-Sponsoring bewegen sich seit Jahren

auf annähernd konstantem Niveau. In den Bereichen des

Medien-Sponsorings zeichnet sich ebenfalls eine Konsolidierungsphase

ab.

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Trend: Sport

Fußball

Handball

Beachvolleyball

Biathlon

Triathlon

Golf

Motorsport/Formel 1

Marathon

Ski Nordisch

leichtathletik

Ski Alpin

Boxen

Eishockey

Basketball

Mountainbiking

Turnen

Snowboarding

Schwimmen

Segeln

Radsport

Tennis

Inlineskating

volleyball

Reiten

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Tendenzen/5-Jahres-Trend

3

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

37

Gewinnen Gleich bleiben verlieren

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

57 41

40 49

39 51 9

32 58 9

25 28 46

24 68 6

21 48 31

18 62 19

17 69 11

15 72 12

2

57 5

27 49 22

24 63 12

21 66 11

20 49 30

20 56 23

16 68 15

16 74 8

13 71 13

9 21 69

7 56 36

5 70 23

5 77 16

11

74 21

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Trend: Sport

• Fußball kann seine Führungsposition als bedeutendste

Sponsoring-Plattform im WM-Jahr 2010 weiter ausbauen.

57% sehen die Bedeutung von Fußball weiterhin wachsen,

41% sehen die Möglichkeiten für Sponsorships ausgeschöpft

und nur 1% prognostiziert verluste.

• Handball kann seine gute Position ausbauen, obwohl es für

das Team um Bundestrainer Heiner Brand bei der Handball-

WM in Kroatien nur zu einem enttäuschenden fünften Platz

reichte. Mit einem Anteil von 40%, die dieser Sportart eine

wachsende Bedeutung für Sponsoring-Maßnahmen prognostiziert,

belegt man Platz 2.

• Beflügelt durch die Erfolge bei den Biathlon-Weltmeisterschaften

in Pyeongchang in Südkorea, bei der Kati Wilhelm mit

je zwei Gold- und Silbermedaillen die erfolgreichste Athletin

war, messen die Experten dieser Sportart weiterhin eine hohe

Bedeutung zu, und Magdalena Neuner setzt bei Olympia die

Erfolgsreihe fort.

• Beachvolleyball setzt die positiven Erwartungen fort, ebenso

wie Triathlon und Golf, wenn auch hier deutlich verhaltener als

noch im vorjahr.

• Motorsport/Formel 1 kann seine positive Entwicklung aus dem

vorjahr weiter ausbauen. Nach einem pessimistischen Jahr

2007, in dem lediglich 3% dem Rennsport bessere zeiten

prognostizierten, und einem Aufschwung mit 17% im Jahr 2008,

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

gehen aktuell 25% davon aus, dass Motorsport/Formel 1 für

Sponsoren an Bedeutung gewinnen wird. Sebastian vettel,

der jüngste Grand-Prix-Sieger der Formel-1-Geschichte,

sicherte sich mit seinem Red-Bull-Renault durch einen Sieg

im Saisonfinale in Abu Dhabi den Titel des vizeweltmeisters

hinter Jenson Button. Trotzdem bleibt Motorsport nach Radsport

aber auch immer noch die Sportart, die am stärksten an

Bedeutung verlieren wird (46% vs. 36% im Jahr 2008). Bleibt

ab zuwarten, ob vettel und auch Schumacher nach dessen

Comeback die zweifler überzeugen können.

• Die 12. IAAF-leichtathletik-WM in Berlin war ein weiteres

sportliches Highlight des Jahres 2009. Sportler aus 202

Nationen nahmen an 47 Wettbewerben teil und erbrachten

Spitzenleistungen. Neue Weltrekorde über 100 m und 200 m

ließen Usain Bolt aus Jamaika zum überragenden Athleten

erstrahlen. Trotzdem gelingt es nicht, die Sponsoring-Experten

zu einer positiven Prognose für die nächsten Jahre zu bewegen.

31% (22% im vorjahr) gehen davon aus, dass leichtathletik

an Bedeutung verlieren wird.

• Die schlechteste Prognose trifft immer noch den Radsport.

Nach einer katastrophalen Prognose Ende 2008 scheint der

Tiefpunkt jedoch überwunden. Aktuell gehen 69% (87% im

vorjahr) der Marketingexperten davon aus, dass die Bedeutung

weiter zurückgehen wird.

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Trend: Medien

Internet

Handy, PDA

Public viewing

Tv: Pay-Tv/SKY/lIGA total!

Tv: Free-Tv

Hörfunk

Publikumszeitschriften

Tageszeitungen

Kino

• Wie bereits in den vergangenen Jahren geht die Entwicklung

beim Medien-Sponsoring auch in diesem Jahr wieder klar in

Richtung Internet mit extrem positiven Prognosen (91%) für die

kommenden Jahre. Auch der Bereich der mobilen Kommunikation

mit Handy und PDA wird weiter an Bedeutung gewinnen.

• Aus Premiere wurde im Juli 2009 Sky und zu Beginn der

Bundesliga-Saison 2009/2010 führte die Deutsche Telekom AG

mit lIGA total! einen neuen Bundesliga-Pay-Tv-Sender ein.

Konkurrenz belebt auch im Pay-Tv das Geschäft und stärkt die

zuversicht der Sponsoring-Experten. Der Anteil derjenigen, die

für Pay-Tv eine positive Prognose abgeben, ist von 33% im

vorjahr auf 46% gestiegen.

• Angebote wie lIGA total! fördern zudem die Entwicklung im Bereich

der mobilen Kommunikation, denn es kann mit Mobil Tv auch

unterwegs genutzt werden. 79% der Experten sehen für Sponso-

ring-Angebote eine wachsende Bedeutung von Handy und PDA.

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Tendenzen/5-Jahres-Trend

2

5

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

34

Gewinnen Gleich bleiben verlieren

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

46 35

10 72

10 63

50

59

59

• Public viewing wird mit der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in

Südafrika als Sponsoring-Plattform an Bedeutung gewinnen.

Insgesamt gesehen hat sich dieser Bereich zu einer festen

Größe etabliert.

• Auch Free-Tv präsentiert sich wie schon in den vorjahren mit

konstant positiven vorhersagen, sicherlich begünstigt durch

die Tatsache, dass dort nach wie vor zusammenfassungen

der Fußball-Bundesligaspiele zu sehen sind. Fernsehen ist

fest verankert im Tagesablauf der Bürger und garantiert auch

im Sponsoring als Basismedium einen schnellen Reichweitenaufbau.

• Die Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Hörfunk, Kino,

Publikumszeitschriften und Tageszeitungen scheinen weitgehend

ausgeschöpft. Einzig der Bereich der Publikumszeitschriften

konnte hierbei seine Position im vergleich zum

vorjahr verbessern.

49

91

32

7 2

79 19

9

19

17

18

27

45

38

10 / 78


Trend: Kultur

• Der Hoffnungsträger im Kultur-Sponsoring sind Festivals:

76% schreiben diesem Bereich eine wachsende Bedeutung zu!

• Große Potenziale sehen Experten auch im Bereich der Oper. Mit

Projekten wie „Oper für alle“ in Berlin und München werden

über Public viewing hohe Reichweiten erzielt und teilweise

völlig neue zielgruppenpotenziale erschlossen.

• Weitere Wachstumschancen sehen Experten im Film-

Sponsoring.

Festivals

Oper

Film-Sponsoring

Rock-/Pop-Musik

Kunstausstellungen, Museen

literatur

Musicals

Theater, Bühnenkunst

Klassische Musik

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Tendenzen/5-Jahres-Trend

Neu

Neu

19

18

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

30

76

24

64 33 3

13 68 15

11 59

31

10 70 17

7 74 16

Gewinnen Gleich bleiben verlieren

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

• Rückläufig ist die positive Einschätzung der Bedeutung

von Rock-/Pop-Musik. Nur noch 19% (vorjahr: 28%) der

Werbungtreibenden und Agenturen gehen hier weiterhin von

einem positiven Trend aus.

• Die übrigen Facetten des Kultur-Sponsorings behaupten ihre

Bedeutung für Sponsoren.

54

67

75

14

5

14

11 / 78

0


Trend: Public

Öko

Sozio

Hochschule/Wissenschaft

Schule

• Auch wenn die Investitionen im Public-Sponsoring nur langsam

steigen, wird einzelnen Feldern ein relativ hoher zugewinn

an Bedeutung zugeschrieben. Public-Sponsoring rückt zunehmend

ins Blickfeld der Unternehmen.

• Der Trend geht weiterhin in Richtung Öko-Sponsoring. 59%

(vorjahr 69%) der befragten Unternehmen und Agenturen

sehen hierin großes Potenzial.

• Das Sozio-Sponsoring kann seine gute Prognose aus den vor-

jahren weiter ausbauen. Die Erwartungen sind bei 54% der

Sponsoring-Experten positiv (vorjahr: 48%). Dabei profitiert

dieser Bereich sicher am stärksten vom generellen Trend zu

Corporate Social Responsibility.

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Tendenzen/5-Jahres-Trend

3

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

36

Gewinnen Gleich bleiben verlieren

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

54

59

• Im Bereich der Hochschulen und der Wissenschaft sind die

Prognosen nach wie vor positiv, wenn auch im vergleich zum

vorjahreswert von 54% mit 36% deutlich verhaltener.

• Schwierig erscheint insbesondere das Schul-Sponsoring. Nur

3% der Sponsoring-Experten gehen hier von einer stärkeren

Bedeutung aus. Scheuen die Unternehmen die Gefahr, durch

Sponsoring im Klassenzimmer Kritiker auf den Plan zu rufen?

Oder liegt es vielmehr an Kommunikationsproblemen zwischen

Schulleitung und lehrern auf der einen und den Marketingverantwortlichen

der Unternehmen auf der anderen Seite?

73

53

41

39

4

9

19

2

12 / 78


Zufriedenheit mit Sponsorships

Wir sind mit unserem

Sponsorship sehr zufrieden

Wir würden das Sponsorship

weiterempfehlen

Wir planen, den vertrag des

Sponsorships zu verlängern

Wir planen, das Budget des

Sponsorships zu erhöhen

• Die zufriedenheit mit dem Sponsorship ist im Sport, wo

sicherlich auch die Professionalisierung am stärksten ist, am

höchsten. 78% geben an, dass die Aussage voll und ganz

zutrifft bzw. zutrifft. (Top-2-Anteilswerte auf einer Skala von

1 bis 6). Das entspricht im Schulnotensystem einer 2,0. Am

wenigsten mit ihrem Sponsorship zufrieden sind Medien-

sponsoren bei einer durchschnittlichen Notenvergabe von 2,6.

• Die zufriedenheit mit Kultur-Sponsoring hat mit 58% und

einer Durchschnittsnote von 2,3 im vergleich zum vorjahr

(65%) etwas nachgelassen, ist aber nach wie vor als gut zu

bezeichnen.

• Weiterempfehlen würde ein Großteil der Sponsoren seine

Engagements in Sport (79%), Public (68%) und Kultur (58%).

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

Sport

Medien Kultur Public

78 39 58 59

79 49 58 68

68 33 55 54

10 12 12 22

Top-2-Anteilswerte in %

Skala: 1 = trifft voll und ganz zu/6 = trifft überhaupt nicht zu

zielgruppe: Werbungtreibende/Agenturen – Basis: alle

• Im Sport planen 68% der Unternehmen ihren Sponsoringvertrag

zu verlängern, trotz aller Unsicherheit, die die Finanzkrise

mit sich bringt.

• Die „Projekttreue“ im Public-Sponsoring ist mit 54% zwar

immer noch sehr hoch, im vergleich zum vorjahreswert von

71% jedoch rückläufig. 22% planen, in zukunft mehr Geld für

Projekte in diesem Bereich auszugeben.

• Weitere Budgeterhöhungen im großen Stil sind nicht geplant.

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• Sponsoring muss sich im Planungsprozess der Kommunikations-

maßnahmen bewähren.

Markt- und Wettbewerbsanalyse

zielgruppenanalyse

Monetäre Bewertung des Sponsorships

Imageanalyse

Markenkernanalyse

Analysen aus Markt-Media-Planungstools wie AWA, TdW, vA

• Ein verbreitetes Tool bei der Planung eines Engagements ist

die Analyse des eigenen Marktes und der Wettbewerber. Im

engen zusammenhang damit steht die zielgruppenanalyse.

• 73% bewerten die leistungen des Sponsorings monetär und

ermitteln beispielsweise einen äquivalenten Wert zur klassischen

Werbung.

• Imageanalysen werden von 64% im Planungs- und Kontrollprozess

herangezogen. Angesichts der Tatsache, dass Imagegewinn

nahezu für alle Unternehmen das vorrangige ziel im

Sponsoring ist, ein relativ geringer Wert. Möglicherweise liegt

diese Diskrepanz daran, dass es in der Wirkungsforschung

schwierig ist, den Beitrag der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen

zu isolieren.

Entwicklung des SPONSORING-MARKTES

Planung und Analyse von Sponsoring-Engagements

Sponsor visions 2010 – Entwicklung des Sponsoring-Marktes

38

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

• Gut die Hälfte der Unternehmen und Agenturen beschäftigen

sich mit Markenkernanalysen.

• Planungstools der klassischen Markt-Media-Studien werden

von immerhin 38% genutzt. leider sind diese Studien vorrangig

für die Mediaplanung konzipiert, Fragen zu sponsoringrelevanten

Events sind daher nur selten berücksichtigt.

54

64

73

77

79

14 / 78


Sponsoring im Fokus der

Unternehmen

15 / 78


Werbe-Aufwendungen nach Kommunikationsfeldern

Durchschnittliche Werbe-Aufwendungen nach Kommunikationsfeldern

Sponsoring

Nichtklassische Werbung

Klassische Werbung

30%

• Der Netto-Etat für Werbung in klassischen Medien, nichtklassische

Werbung und Sponsoring der 137 befragten Unternehmen

beträgt im Jahr 2010 im Durchschnitt 26,0 Mio. Euro

und liegt damit knapp unter dem vorjahreswert.

• Bestimmt wird die Markenkommunikation immer noch von der

klassischen Werbung, deren Anteil bei 49% liegt (vs. 55% im

Jahr 2000).

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

15%

2000

Durchschnittliche Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

55%

• Sponsoring ist inzwischen ein fester Bestandteil im Kommunikationsmix

der Unternehmen: Während im Jahr 2000

durchschnittlich 15% für Sponsoring-Maßnahmen eingesetzt

wurden, sind es im Jahr 2010 21%.

• Nahezu konstant sind in den letzten Jahren der Anteil

der Aufwendungen für nichtklassische Werbung mit durch-

schnittlich 30%.

30%

21%

2010

49%

16 / 78


• Auch bei der verteilung der Sponsoring-

Etats fließt der löwenanteil mit durch-

schnittlich 65% in den Sport.

• Generell zeigt die verteilung der Etats auf

die einzelnen Sponsoring-Felder keine gravierenden

neuen Entwicklungen. Public-

Sponsoring profitiert leicht zu lasten der

Sport-Sponsoring-Etats.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

Verplante und verfügbare Sponsoring-Aufwendungen

Fest gebundene Aufwendungen

Frei verfügbare Aufwendungen

77%

2010

• Im Schnitt gibt jedes der befragten Unternehmen aktuell in

diesem Jahr rund 2,41 Mio. Euro für Sponsoring aus, 2009

waren es noch 2,56 Mio. Euro. Damit fallen die Kürzungen der

Sponsoring-Etats mit gut 5% bei diesen Unternehmen recht

moderat aus.

• Der Anteil der für 2010 fest gebundenen Budgets ist mit

77% im vergleich zum vorjahreswert von 86% geringer. Unter -

Sponsoring-Aufwendungen 2010 nach Einzelfeldern

Sport-Sponsoring insgesamt

Sonstige Sponsoring-Aktivitäten

Public-Sponsoring

Medien-Sponsoring

Kultur-Sponsoring

23%

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

65%

4%

10%

8%

13%

100%

Durchschnittliche Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

nehmen legen sich gerade zu wirtschaftlich unsicheren zeiten

nicht so lange im vorfeld fest.

55%

2011

45%

• In absoluten zahlen ausgedrückt: pro Unternehmen stehen

aktuell für 2010 noch 0,55 Mio. Euro für kurz fristige Entschei-

dungen zur verfügung. Für das Jahr 2011 sind 45% der Spon-

soring-Budgets der Unternehmen noch nicht verplant.

Tendenzen

17 / 78


Sport-Sponsoring 2010

Sponsoring-Aktivitäten nach Formen des Sponsoring

• Der Klassiker Bandenwerbung ist nach wie vor das beliebteste

Werbemittel im Sport-Sponsoring. 76% der Unternehmen präsentieren

ihre Marke rund ums Spielfeld, bevorzugt in den

Mannschaftssportarten Fußball (60%) und Handball (27%).

• An Bedeutung gewonnen hat der Bereich des vereins- bzw.

Team-Sponsorings. Gut drei viertel der Sponsoren nutzen die

im vergleich zur reinen Bandenwerbung engere verbindung

zum verein. Begünstigt wird diese Entwicklung durch den

generellen Trend zu Paketierung von Sponsoring-Rechten.

• Event-Sponsoring – auch in verbindung mit neu initiierten

Events – gehört im Jahr 2010 zu den Gewinnern.

• 38% der Unternehmen haben verträge mit einzelnen Sportlern/

Spielern oder Trainern und nutzen diese auch als Testimonials in

der klassischen Werbung. Beim Sponsoring von Einzelpersonen

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Bandensponsor

vereins-/Teamsponsor

Event-Sponsoring

Trikotsponsor/Hauptsponsor

Hospitality-Sponsoring

Sponsoring von Einzelpersonen/Individualsponsor

Titelsponsor/ligasponsor

verbandssponsor

Naming-Right-Sponsor/Stadionnamensrecht

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

26

25

23

38

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

liegt der Schwerpunkt auf den Sportarten Fußball mit 23%

(vorjahr 11%), gefolgt von Handball mit 10%.

• Auch wenn die Einladung in den v.I.P.-Bereich von Sport events

nicht nur von Amtsträgern, sondern auch von Geschäftspartnern

in steuerlicher und strafrechtlicher Hinsicht einer Unzahl

von Regelungen und damit Unsicherheiten unterliegt, entwickelt

sich die Bedeutung von Hospitality-Maß nahmen positiv:

38% (im vorjahr 30%) nutzen das emotionale Umfeld im

Sport, insbesondere jedoch im Fußball, und laden Geschäftspartner,

Meinungsführer und Kunden in logen oder Businessbereiche

ein.

• Die vergabe von Namensrechten für Stadien hat sich im letzten

Jahrzehnt zu einer wirksamen Sponsoring-Art etabliert. Angesichts

der begrenzten verfügbarkeit ist eine verbreitung bei

23% (vorjahr 11%) enorm.

42

50

70

76

76

18 / 78


Sport-Sponsoring 2010

Sponsoring-Aktivitäten nach Sportarten

Fußball

Handball

volleyball

Reiten

Tennis

Marathon

Eishockey

Basketball

Radsport

Triathlon

leichtathletik

Ski Nordisch

Segeln

Motorsport/Formel 1

Golf

Snowboarding

Beachvolleyball

Sonstige Fun- und Trendsportarten

Biathlon

Turnen

Ski Alpin

Schwimmen

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

2

2

2

2

2

4

4

6

8

8

10

13

15

17

21

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

• Fußball ist nach wie vor in Deutschland das Sponsoring-Umfeld

Nummer 1. 83% der Unternehmen werden im WM-Jahr 2010

„König Fußball“ für die Unternehmens- oder Markenkommunikation

nutzen. Damit liegt die Attraktivität und verbreitung sogar leicht

über dem bisherigen Spitzenwert im EM-Jahr 2008 (81%).

• Auch Handball kann seine gute Position weiter festigen und

im vergleich zum vorjahr um 13 Prozentpunkte zulegen. Es

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

23

23

23

27

27

40

bleibt spannend, ob dieser Aufwärtstrend nach dem frühen

Aus nach der Hauptrunde der Europameisterschaft in Österreich

anhalten wird.

• Überraschend ist die gute Platzierung der Sportarten volleyball

(27% vs. 15% im vorjahr) und Reiten (27% vs. 13%). Aber

auch Tennis erfreut sich im Jahr 2010 wachsender Beliebtheit

bei Sponsoren (23% vs. 16% im vorjahr).

83

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Events und Ligen 2010

Events

ligen

Fußball-WM 2010

Frauen-Fußball-WM 2011

Olympische Winterspiele 2010

DFB-Pokal 2010

Handball-EM 2010

UEFA Europa league

UEFA Champions league

leichtathletik-EM 2010

Berlin-Marathon

vierschanzen-Tournee

Triathlon in Hamburg

Hamburger Cyclassics

Hamburg Marathon

Formel 1

Alpine Ski-WM 2011

FIS Team Tour im Skisprung

Basketball-WM 2010

Tour de France

1. Fußball-Bundesliga

2. Fußball-Bundesliga

Handball-Bundesliga (HBl)

Deutsche Eishockey liga (DEl)

Basketball-Bundesliga (BBl)

volleyball-Bundesliga (Dvl)

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

1

1

3

3

4

4

4

4

5

5

6

13

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

9

9

20

20

13

14

15

18

34

37

31

58

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Events und Ligen 2010

• 31% der befragten Unternehmen werden auf jeden Fall bzw.

wahrscheinlich das Großereignis des Jahres 2010, die Fußball-

WM in Südafrika, zur Marken-Kommunikation nutzen.

• Der Titelgewinn der Frauen bei der Fußball-EM 2009 in Finnland

stärkt weiter das vertrauen der Unternehmen. 18% berück-

sichtigen sicher oder wahrscheinlich die WM 2011 in ihrer

Sponsoring-Planung.

• Die Königsklasse im Motorsport kann ihre Position im Ranking

der gesponserten Events für das Jahr 2010 leider nicht

behaupten und gehört zu den verlierern in der Gunst der

Sponsoren. 2009 kam Formel 1 noch für 15% in Betracht,

2010 sind es nur noch 4%.

• Am beliebtesten sind auch 2010 Engagements in der Fußball-

Bundesliga, deren Attraktivität im vergleich zum vorjahr von

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

48% auf 58% weiter gestiegen ist. Sponsoring treibende Unternehmen

möchten vermutlich den allgemeinen Hype im Rahmen

der FIFA-WM 2010 nutzen und erhoffen sich durch ein Fußball-

Engagement – sei es auch abseits der WM – eine höhere Aufmerksamkeit.

• Die 2. Fußball-Bundesliga haben 37% im Relevant Set für ein

Sponsoring-Engagement.

• Nach Fußball ist die Handball-Bundesliga für Unternehmen

die interessanteste liga, mit positivem Trend.

• Die Bedeutung der ligen im Eishockey und Basketball ist im

vergleich zum vorjahr absolut gesehen zwar gestiegen, der

Abstand zu den Spitzenplätzen hat sich jedoch trotzdem

vergrößert.

21 / 78


Medien-Sponsoring 2010

Tageszeitungen-Sponsoring

Publikumszeitschriften-Sponsoring

Internet-Sponsoring

Hörfunk-Sponsoring

Tv-Sponsoring: Free-Tv

Public viewing

Kino-Sponsoring

Mobilfunk-Sponsoring

Tv-Sponsoring: Pay-Tv/SKY

und/oder T-Home/lIGA total!

Sonstige Medien-, Sponsoring-Aktivitäten

• 35% der Unternehmen haben für das Jahr 2010 Sponsoring-

Aktivitäten in Tageszeitungen, 31% in Publikumszeitschriften vorgesehen.

Dagegen hatten insbesondere die Printtitel im Bereich

der klassischen Werbung mit der generellen Werbezurückhaltung

zu kämpfen. verlage suchen den Ausweg durch individuelle

Kommunikationslösungen aus einer Hand und bieten den Werbe-

kunden eine vielzahl von Möglichkeiten im Bereich der Sonderwer-

beformen, z. B. Gewinnspiele, Rubrikensponsoring und vieles

mehr. Dabei handelt es sich nicht selten um crossmediale Ansätze

in verbindung mit den jeweiligen Onlineangeboten.

• Die Kommunikationsplattform Internet hat sich in den letzten

Jahren am dynamischsten entwickelt. Für den Bereich Sponsoring

scheint aktuell eine Konsolidierung einzutreten. Für

das Jahr 2010 planen 30% (vorjahr 34%) der Befragten als

Sponsoren im Internet aufzutreten. Am beliebtesten ist dabei

das Gewinnspiel-Sponsoring.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

4

4

4

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

13

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

20

21

22

• Hörfunkmedien, die mit Flexibilität und mit hoher Aktualität

für schnellen Reichweitenaufbau stehen, können ihre Bedeutung

für Sponsoring-Maßnahmen erhöhen.

• Der Klassiker im Medien-Sponsoring, das Tv-Sponsoring im

Free-Tv, kann aktuell mit etwas rückläufiger verbreitung (20%

vs. 23%) seine Relevanz im vergleich zu Print und Internet

nicht ausbauen. Die beliebtesten Sponsoring-Formen sind dabei

nach wie vor das Programm- und das Gewinnspiel-Sponsoring.

• Public viewing, das hauptsächlich von sportlichen Großereignissen

lebt, kann seinen Stellenwert für Sponsoren im

Jahr der Fußball-WM in Südafrika stark ausbauen (13% vs.

5% im vorjahr).

• Mobilfunk-Sponsoring hat noch kaum genutzte Entwicklungspotenziale.

30

31

35

22 / 78


Kultur-Sponsoring 2010

Kunstausstellungen, Museen

Klassische Musik

Theater, Bühnenkunst

Festivals

Rock-/Pop-Musik

Oper

Film-Sponsoring

Musicals

literatur

Sonstige Kulturbereiche

• Die Kultur-Sponsoring-Aktivitäten im Jahr 2010 sind größtenteils

eine Fortschreibung der Maßnahmen der letzten Jahre.

In erster linie werden Kunstausstellungen und Museen unterstützt.

• Etwas rückläufig ist die kommunikative Nutzung von Sponsorships

von Rock- und Pop-Musikern – und veranstaltungen.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

9

10

10

11

20

24

• Hoher Beliebtheit bei Sponsoren erfreuen sich Festivals. Die Aufnahme

dieses Bereiches in die Abfrage erklärt unter Umständen

den Rückgang der Werte für Rock-/Pop-Musik, da Festivals wie

„Rock am Ring“ oder „Rock im Park“ nun eine neue zuordnung

finden.

• Das Sponsoring von Musicals verzeichnet hohe zuwächse für

2010 (1% im vorjahr).

27

29

33

34

23 / 78


Public-Sponsoring 2010

• Public-Sponsoring hat im Rahmen eines allgemeinen Trends

zum sozialen Empfinden und Handeln in unserer Gesellschaft

an Bedeutung gewonnen. So konnten alle Bereiche ihre Position

bei Sponsoren ausbauen.

• Im Sozio-Sponsoring engagieren Unternehmen sich vor allem

bei Einrichtungen für Behinderte (62%) und karitativen Einrichtungen

(59%), gefolgt von Kindertagesstätten und anderen

Einrichtungen für Kinder (47%). Projekte im Gesundheitswesen

wie Aktionen zur gesundheitlichen Aufklärung (38%)

und im Bereich Ernährung, Fitness und Prävention (41%) sind

neue Themen, die angesichts der andauernden Diskussion um

das Gesundheitssystem stärker in den Fokus gerückt sind.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Sozio-Sponsoring

Hochschulen, Wissenschaft

Schule

Öko-Sponsoring

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

33

• Sponsoren im Bereich der Wissenschaft, an Hochschulen und

Schulen engagieren sich bei Schüler- und Studenten-Wettbewerben

(63%) und Universitäts-Forschungsprojekten (57%)

sowie Projekten an Bildungseinrichtungen (43%).

• Am größten sind die zuwächse beim Öko-Sponsoring. Im Jahr

2010 planen 33% (vorjahr 13%) der Werbungtreibenden, sich

in diesem Bereich zu engagieren, vor allem mit Projekten zum

Klimaschutz (71%) und durch die Unterstützung von Umweltorganisationen

(51%).

37

41

48

24 / 78


Sponsoring-Zielsetzungen 2010

Imageziele

Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und

potenziellen Partnern/Kunden (B-to-B)

Bekanntheitsziele

Mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

• Über alle ziele hinweg ist eine wachsende Bedeutung fest-

zustellen. Sponsoring-Planung wird zunehmend professioneller

mit konkreter zielsetzung.

• Sponsoring-verantwortliche in der Wirtschaft schätzen das

Instrument Sponsoring weiterhin hauptsächlich wegen der

Funktionalität für ihre Imageziele.

• Die Weiterentwicklung von Hospitality-Angeboten spiegelt sich

auch in der Wichtigkeit der Kontaktpflege zu Geschäftspartnern

und Kunden wider. Insbesondere im Sport hat diese

zielsetzung noch stärker an Bedeutung gewonnen.

• Aber auch die Steigerung der Bekanntheit bzw. Aktualisierung

der Marke ist weiterhin von großer Bedeutung.

• Sponsoring-Engagements müssen sich in ihrer Bewertung

zunehmend dem Kriterium der mittelbaren Absatz- bzw. Um-

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Mitarbeitermotivation

Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

Tendenzen/5-Jahres-Trend

45

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

satzziele stellen. Unter dem Einfluss der Finanzkrise haben

diese ziele bereits im vorjahr enorm an Bedeutung gewonnen.

Aktuell sind es 80% der Unternehmen, die sich einen positiven

Einfluss des Sponsorings auf die Umsatzzahlen erwarten. viele

Sponsoren vernetzen ihr Engagement mit Promotionaktionen,

nutzen Events zur Produktpräsentation oder entwickeln auf

das Sponsoring abgestimmte Produktlinien.

• Im Kultur-Sponsoring geht es vorrangig um Imageziele und

darum, gesellschaftliche verantwortung und good citizenship

zu demonstrieren. Die Stärken von Engagements im Public-

Sponsoring liegen ebenfalls ganz deutlich in diesen Bereichen.

• Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele haben im

Sponsoring eine eher nachrangige, wenngleich steigende

Bedeutung.

67

74

74

73

80

86

88

99

25 / 78


Vernetzung von Sponsorships

• Sponsoring wird intensiv mit anderen Kommunikationsmaßnahmen,

insbesondere in Print- und Onlinemedien vernetzt.

• Auch bei der Frage nach vernetzung wird die zunehmende

Bedeutung von Absatzzielen deutlich: 65% nutzen das Eventumfeld

für Promotionaktionen. 42% entwickeln spezielle

Produktvariationen mit Bezug zum Sponsorship.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Print

Online

Neue vertriebskanäle über den Sponsoringpartner

(z. B.: Homepage, Fanshop, Gewinnspielaktionen etc.)

Events (B2B und B2C)

Hospitality (B2B)

Promotionaktionen im Eventumfeld

Direktmarketing-Aktionen

Produktvariationen und -kombinationen in Bezug

auf das Sponsoring-Engagement

Funk

Sonderangebote/Rabattaktionen

(z. B. für vereinsmitglieder)

Tv

Spezielle Rabattaktionen für einen bestimmten zeitraum/

im Rahmen medienwirksamer Ereignisse

lizenzen auf Produkte

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

19

24

29

34

37

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

• Relativ gering ist der Anteil derjenigen, die ihr Sponsoring

durch Maßnahmen im Tv breiter verankern. Ein Grund hierfür

sind sicherlich die für Tv-Werbung erforderlichen Budgets.

42

45

65

69

74

77

76

76

26 / 78


Sponsoring-Konzeption und -Planung im Unternehmen

• Sponsoring ist beim Großteil der Unternehmen (85%) als

Kommunikationsinstrument fest etabliert und wird nicht mehr

grundsätzlich in Frage gestellt.

• 79% der Unternehmen verfügen über ein langfristiges Sponsoringkonzept.

• Gerade in zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise ist es wichtig,

dass die Mitarbeiter hinter einem Sponsoring-Engagement

stehen (83%).

• In den Entscheidungsprozess für ein Sponsorship beziehen

35% der Unternehmen Analysen aus den gängigen Markt-

Media-Studien (z. B. AWA, TdW, vA) ein.

• 44% sehen Sponsoring vorrangig als Standortmarketing.

• Für 23% besteht kein Unterschied zwischen Sponsoring und

Mäzenatentum.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Unternehmen

Sponsoring im Fokus der UNTERNEHMEN

• Klassische Kommunikation und Sponsoring-Maßnahmen sind

bei 63% aufeinander abgestimmt, 38% planen Sponsoring-

Projekte isoliert von anderen Maßnahmen.

• Eine stärkere Trennung scheint bei der Budgetierung vorzuliegen:

In nur gut der Hälfte (52%) der Unternehmen wird der

Sponsoring-Etat gemeinsam mit den anderen Kommunikationsausgaben

budgetiert.

• Bei der leistungsbewertung eines Sponsorships konnten sich

die Bewertungskriterien der klassischen Werbung, wie z. B.

GRP und TKP, bislang nur bei 19% durchsetzten. Der Großteil

(79%) kontrolliert die Effizienz mit anderen Kriterien, wie

z. B. Media-Evaluierung oder Media-Äquivalenzwerten, oder

überprüft die Wirkung anhand von Recall-Befragungen.

27 / 78


Demographie Unternehmen

Berufliche Stellung des Hauptverantwortlichen für Sponsoring

Sponsor visions 2010 – Anhang I

Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

Abteilungs-/Bereichsleiter mit Prokura oder Handlungsvollmacht

Berufliche Stellung des Befragten

Unternehmensbereich/Abteilung des Befragten

Abteilungs-/Bereichsleiter

Angestellter ohne leitungsfunktion

Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

Abteilungs-/Bereichsleiter mit Prokura oder Handlungsvollmacht

Abteilungs-/Bereichsleiter

Angestellter ohne leitungsfunktion

Marketing-, Werbe-Abteilung

Sponsoring-Abteilung

PR-Abteilung

vertriebs-Abteilung

Unternehmens-, Geschäftsleitung

Andere Abteilung

7

ANHANG

24

28

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

4

3

26

11

9

12

21

23

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

39

40

68

28 / 78


Demographie Unternehmen

Hauptsächlicher Wirtschaftszweig

Sponsor visions 2010 – Anhang I

Getränke: Bier

versicherung

Banken/Sparkassen

Sportartikel

Energieversorgung

Nahrungsmittel (ohne Milchprodukte)

Medien (Tv, HF, Internet, Print etc.)

Bekleidung/Textilien

Transport/logistik (Speditionen, Postdienste etc.)

Telekommunikation/Onlinedienste

Getränke: nicht alkoholisch

Einzelhandel (Baumärkte, Bekleidungs-, Medienkauf-, Möbel-, Warenhäuser etc.)

Automobilzulieferer

Touristik/Reisen

2

3

3

4

4

4

5

5

5

ANHANG

Anteilswerte in % – zielgruppe: Werbungtreibende – Basis: alle

7

7

9

9

11

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Demographie Agenturen

Berufliche Stellung des Befragten

Sponsoring-Etatvolumen

Sponsor visions 2010 – Anhang I

Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

Abteilungs-/Bereichsleiter mit Prokura oder Handlungsvollmacht

Senior-Berater, -Planer, -Einkäufer, -Forscher

Group Head

Berater, Planer, Einkäufer, Forscher

leiter einer Niederlassung

Bis unter 250 TEUR

250 TEUR bis unter 500 TEUR

500 TEUR bis unter 1 Mio. EUR

1 bis unter 2 Mio. EUR

2 bis unter 3 Mio. EUR

3 bis unter 4 Mio. EUR

4 bis unter 5 Mio. EUR

5 Mio. EUR und mehr

6

6

8

15

ANHANG

25

Anteilswerte in % – zielgruppe: Agenturen – Basis: alle

2

2

6

6

8

10

14

Anteilswerte in % – zielgruppe: Agenturen – Basis: alle

39

24

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Demographie Agenturen

Kundenstruktur

Sponsor visions 2010 – Anhang I

Banken/Sparkassen

Automobil

Nahrungsmittel (ohne Milchprodukte)

Getränke: Bier

Getränke: nicht alkoholisch

Telekommunikation/Onlinedienste

Medien (Tv, HF, Internet, Print etc.)

versicherung

Touristik/Reisen

Einzelhandel (Baumärkte, Bekleidungs-, Medienkauf-, Möbel-, Warenhäuser etc.)

Sportartikel

Kosmetik und Körperpflege

Energieversorgung

Milchprodukte

Pharmazie

Getränke: Alkoholika

Bekleidung/Textilien

Uhren/Schmuck

Süßwaren, Schokolade

Computer

Automobilzulieferer

Elektrogeräte/Maschinen: weiße Ware

Elektrogeräte/Maschinen: braune Ware

Tabak/Rauchwaren

Putzmittel, Waschmittel

Transport/logistik (Speditionen, Postdienste etc.)

3

4

4

Erdöl(-produkte) 1

6

6

8

15

14

14

14

13

13

13

19

19

18

21

26

25

25

24

24

Anteilswerte in % – zielgruppe: Agenturen – Basis: alle

ANHANG

32

32

36

43

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Untersuchungssteckbrief

Methodische Anlagen der Untersuchung

GRUNDGESAMTHEIT:

Werbung-/Sponsoring treibende Unternehmen (n=137):

• Top-50-Werbungtreibende

• Top-50-Marken

• 150 Top-Sponsoring treibende

Agenturen (n=72):

• Kreativ-/Full-Service-Agenturen

• Media-Agenturen

• Sponsoring-Agenturen

• vermarktungsagenturen

AUSWAHLVERFAHREN:

Entsprechend der oben definierten Grundgesamtheit erfolgte

die Auswahl bewusst und zwar nach den genannten Kriterien

für die Werbung-/Sponsoring treibenden Unternehmen bzw.

Agenturen.

STICHPROBE:

• Unternehmen: 137 Fälle (55% Ausschöpfung)

• Agenturen: 72 Fälle (51% Ausschöpfung)

Sponsor visions 2010 – Untersuchungssteckbrief

UNTERSUCHUNGSSTECKBRIEF

BEFRAGUNGSPERSON:

• Werbung-/Sponsoring treibende Unternehmen: Die im

Unternehmen für Sponsoring zuständige bzw. verantwortliche

Person.

• Agenturen/vermarkter: Diejenige Person aus der

Geschäftsführung der Agentur, die über Sponsoringfragen

am besten informiert ist.

ERHEBUNGSMETHODE:

• Telefonische Befragung (CATI) mit ergänzendem Online-

oder Papierfragebogen (CAWI bzw. PAPI); in Ausnahmefällen

gesamte Befragung schriftlich (PAPI).

BEFRAGUNGSZEITRAUM:

09.11.2009 bis 18.12.2009

INSTITUT:

TNS Infratest

32 / 78


Fragebogen

Q11 – Sport-Sponsoringaktivitäten im Kalenderjahr 2010

In welchen Sportarten wird Ihr Unternehmen mit welchen

Sponsoring-Maßnahmen im Kalenderjahr 2010 tätig sein?

Sponsoringmaßnahme:

• Bandensponsor

• Sponsoring von Einzelpersonen/Individualsponsor

• Trikotsponsor/Hauptsponsor

• vereins-/Teamsponsor

• Titelsponsor

• verbandssponsor

• Naming Right-Sponsor/Stadion-Namensrecht

• Hospitality-Sponsoring

• Eventsponsoring

Sportarten

• Basketball

• Boxen

• Eishockey

• Fußball

• Golf

• Handball

• leichtathletik

• Marathon

• Triathlon

• Motorsport/Formel1

• Radsport

• Reiten

• Schwimmen

• Segeln

• Ski Nordisch

• Ski Alpin

• Tennis

• volleyball

• Turnen

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

• Biathlon

• sonstige Sportarten

Fun- und Trendsportarten

• Beachvolleyball

• Snowboarding

• Mountainbiking

• Inlineskating

• sonstige Fun- und Trendsportarten

Q12 – Formen des Mediensponsorings im Kalenderjahr 2010

Welche Formen im Bereich Mediensponsoring wird Ihr

Unternehmen im Kalenderjahr 2010 einsetzen?

Mediensponsoring:

• Tv-Sponsoring: Free-Tv

• Tv-Sponsoring: Pay-Tv/Premiere

• Hörfunk-Sponsoring

• Tageszeitungen-Sponsoring

• Publikumszeitschriften-Sponsoring

• Internet-Sponsoring

• Mobilfunk-Sponsoring

• Kino-Sponsoring

• Public viewing

• sonstige Medien -Sponsoringaktivitäten

• kein Medien-Sponsoring

Sponsoring-Formen:

• Programmsponsoring (Presenting)

• Rubrikensponsoring

• Grafik-/Tabellensponsoring

• Gewinnspielsponsoring

• Sonstiges

33 / 78


Fragebogen

Q14 – Formen des Kultursponsorings im Kalenderjahr 2010

In welchen Kulturbereichen wird Ihr Unternehmen im

Kalenderjahr 2010 als Sponsor tätig sein?

11: Kunstausstellungen, Museen

12: Klassische Musik

13: Rock-/Pop-Musik

15: Theater, Bühnenkunst

21: Oper

22: Festivals

16: literatur

19: Filmsponsoring

17: sonstige Kulturbereiche

18: kein Kultur-Sponsoring

Q16 – Formen des Public-Sponsorings im Kalenderjahr 2010

In welchen Bereichen wird Ihr Unternehmen im Kalenderjahr

2010 tätig sein?

11: Sozio-Sponsoring

12: Öko-Sponsoring

13: Schule

14: Hochschulen, Wissenschaft

Wenn Q16, Code 11-14

Q17 Maßnahmen im Public-Sponsoring im Kalenderjahr 2010

Und mit welchen Maßnahmen/Themen im Bereich Public

Sponsoring (Sozio, Öko, Bildung) plant Ihr Unternehmen im

Kalenderjahr 2010?

Sozio-Sponsoring

12: Caritative Einrichtungen

14: Behinderteneinrichtungen/-werkstätten

17: Aktionen zur gesundheitlichen Aufklärung

18: Altersheime/Einrichtungen für Senioren

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

19: Einrichtungen für Arbeitslose

20: Einrichtungen für Obdachlose

21: Kindertagesstätten/Einrichtungen für Kinder

22: Im Bereich Gesundheit/Aktionen

zu gesundheitlicher Aufklärung

23: Ernährung, Fitness, Prävention

29: Sonstiges Sozio-Sponsoring

Öko-Sponsoring

31: Umweltschutzorganisationen

(z.B. BUND, WWF, NABU, Greenpeace etc.)

36: Wasser-/Gewässerverunreinigung/-verschmutzung

37: Tier-/Pflanzenschutz

39: luftverschmutzung

41: Bodenbelastung

42: Klimaschutz

49: Sonstiges Öko-Sponsoring

Schul-/Hochschulsponsoring

51: lehrstühle (Personal und Ausstattung)

52: Bibliotheken

53: Universitäts-Forschungsprojekte

56: Schüler-/Studenten-Wettbewerbe

58: Bildungseinrichtungen

59: Sonstiges Bildungs-Sponsoring

Q17a – Engagement im Breitensport

Und eimal ganz allgemein: Engagieren Sie sich auch im

Breitensport?

1: ja

2: nein

34 / 78


Fragebogen

Filter: wenn Engagement im Breitensport (Q17a Code 1)

Q17b Breitensport

Und welchen Fokus hat das Breitensport-Engagement Ihres

Unternehmens?

Bitte vorlesen!

1: regional

2: national

3: international

Q18 – Netto-Werbe-Etat im Kalenderjahr 2009/2010

Wie hoch war der Netto-Werbe-Etat Ihres Unternehmens im

Kalenderjahr 2009 und wie hoch wird er im Kalenderjahr 2010

sein? (Werbe-Etat = alle Ausgaben für klassische (above the

line) und nicht-klassische (below the line) Werbung inklusive

aller Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen* aber exklusive

der PR-Ausgaben)

* Bitte orientieren Sie sich an folgender Abgrenzung des

Sponsoring-Begriffs: Sponsoring = Bereitstellung von Mitteln

durch den Sponsor für ein Sponsoringobjekt verbunden

mit einer festgelegten Gegenleistung des Gesponserten

(Mäzenatentum, Spenden oder zuwendungen = Bereitstellung

von Mitteln ohne konkrete Gegenleistung)

Netto-Werbe-Etat:

• bis unter 0,5 Mio. EUR

• 0,5 bis unter 2,5 Mio. EUR

• 2,5 bis unter 5 Mio. EUR

• 5 bis unter 25 Mio. EUR

• 25 bis unter 50 Mio. EUR

• 50 bis unter 100 Mio. EUR

• 100 bis unter 150 Mio. EUR

• 150 bis unter 200 Mio. EUR

• 200 und mehr Mio. EUR

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Kalenderjahr

• 2009

2010

Q19 – Netto-Werbe-Etat: Anteile an den Kommunikations-

Feldern 2009/2010

Wenn Sie einmal die unterschiedlichen werblichen

Maßnahmen exklusive der PR-Aktivitäten in die drei unten

angegebenen Bereiche gliedern: Wie hoch war dann der

prozentuale Anteil der einzelnen Bereiche am gesamten

Werbe-Etat Ihres Unternehmens im Kalenderjahr 2009 und

wie hoch ist/wird er im Kalenderjahr 2010 sein?

* Bitte orientieren Sie sich an folgender Abgrenzung des

Sponsoring-Begriffs: Sponsoring = Bereitstellung von Mitteln

durch den Sponsor für ein Sponsoringobjekt verbunden mit

einer festgelegten Gegenleistung des Gesponserten

(Mäzenatentum, Spenden oder zuwendungen = Bereitstellung

von Mitteln ohne konkrete Gegenleistung)

Netto-Werbe-Etat:

• Klassische Werbung (Werbung exklusive Sponsoring in den

Mediengattungen Tv, Hörfunk, Print, Internet, Außen/Plakat,

Kino)

• Nicht-Klassische Werbung (below the line Werbung inklusive

Direktwerbung und vKF)

• Sponsoring* (Sport-, Medien- , Öko-, Sozio-, Kultur-

Sponsoring inklusive aller sonstigen Sponsoringaktivitäten)

• Werbe-Etat insgesamt (exklusive PR-Aktivitäten)

Kalenderjahr:

• 2009

2010

35 / 78


Fragebogen

Q20 – Anteile einzelner Sponsoring-Feldern am Gesamt-

Sponsoring-Etat im Kalenderjahr 2010

Wie hoch wird der prozentuale Anteil der einzelnen

Sponsoring-Felder am gesamten Sponsoringetat Ihres

Unternehmens im Kalenderjahr 2010 sein?

• Sport-Sponsoring insgesamt

• Medien-Sponsoring insgesamt

• Public-Sponsoring insgesamt

• Kultur-Sponsoring insgesamt

• sonstige Sponsoringaktivitäten insgesamt

Q21 – Sponsoringaufwendungen im Kalenderjahr 2008/2010

Wie hoch waren die Ausgaben Ihres Unternehmens für

Sponsoring-Maßnahmen im Kalenderjahr 2009 insgesamt und

wie hoch werden sie im Kalenderjahr 2010 sein? Gemeint sind

alle Aufwendungen inklusive denen für die Umsetzung. Wenn

Sie keine exakten Angaben machen können bzw. wollen, geben

Sie bitte eine ungefähre Größenordnung in Tausend Euro an.

Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen

im Kalenderjahr 2009 insgesamt: ________________ T EUR

im Kalenderjahr 2010 insgesamt: ________________ T EUR

Q22 – Anteil fest gebundener und frei verfügbarer

Sponsoring-Ausgaben im Kalenderjahr 2010

Wie viel Prozent der Sponsoring-Ausgaben Ihres

Unternehmens sind für das Jahr 2010 schon fest gebunden

und wie viel Prozent sind frei verfügbar?

(Angabe in Prozent, wenn gesamte Ausgaben für

Sponsoringmaßnahmen 100%)

Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen

im Kalenderjahr 2010 fest gebunden: ________________ %

im Kalenderjahr 2010 frei verfügbar: ________________ %

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Q23 – Anteil fest gebundener und frei verfügbarer

Sponsoring-Ausgaben im Kalenderjahr 2011

Und inwieweit können Sie abschätzen, wie viel Prozent der

Sponsoring-Ausgaben Ihres Unternehmens bereits für das

Jahr 2011 schon fest gebunden und wie viel Prozent sind frei

verfügbar sind?

(Angabe in Prozent, wenn gesamte Ausgaben für

Sponsoringmaßnahmen 100%)

Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen

im Kalenderjahr 2011 fest gebunden: ________________ %

im Kalenderjahr 2011 frei verfügbar: ________________ %

Q7 – Ziel-Ausrichtung der Sponsoringaktivitäten

Auf welche Ziele sind die Sponsoring-Maßnahmen Ihres

Unternehmens bei den verschiedenen Sponsoring-Bereichen

ausgerichtet. Bitte kreuzen Sie alles an, was zutrifft.

Sponsoringbereiche:

• Sport

• Medien

• Kultur

• Public Sponsoring (Sozio, Öko, Bildung)

ziele von Sponsoring-Maßnahmen:

11: Bekanntheitsziele

12: Imageziele

13: Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

14: Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

15: Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

16: mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

17: direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

18: Mitarbeitermotivation

19: Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

36 / 78


Fragebogen

Q7.1 Kontrolle des Sponsorships (Filter: Ziel in Q7 genannt)

Und welche dieser Zielsetzungen kontrollieren Sie, um den

Erfolg des Sponsorships bewerten zu können?

11: Bekanntheitsziele

12: Imageziele

13: Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

14: Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

15: Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

16: mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

17: direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

18: Mitarbeitermotivation

19: Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

Q7.2 Analysemethoden zur Planung/in der

Entscheidungsfindung

Welche der folgenden Analysemethoden nutzen Sie im

Vorfeld bzw. in der Planungsphase des Engagements?

11: Markt- und Wettbewerbsanalyse

12: Markenkernanalyse

13: zielgruppenanalyse

14: Imageanalyse

15: Monetäre Bewertung des Sponsorships

16: Analysen aus Markt-Media-Planungstools wie AWA, TdW, vA

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Q2501 – Nutzung von Groß-Events für die Unternehmens-/

Marken-Kommunikation

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die folgenden Ligen bzw.

Groß-Events für die Unternehmens-/Marken-Kommunikation

nutzen werden?

Groß-Events/ligen:

11: Tour de France

12: Fußball Bundesliga

13: Basketball-Bundesliga (BBl)

14: Deutsche Eishockey liga (DEl)

15: Handball-Bundesliga (HBl)

16: UEFA Champions league

17: UEFA Europa league

18: Fußball WM 2010

19: Frauen Fußball WM 2011

20: leichtathletik EM 2010

21: Handball EM 2010

22: Olympische Winterspiele 2010

23: Basketball WM 2010

24: Formel 1

25: Alpin Ski WM 2011

26: vierschanzen-Tournee

27: volleyball-Bundesliga (Dvl)

28: FIS Team Tour (Skisprung)

29: Hamburg Marathon

30: Berlin Marathon

31: Hamburger Cyclassics

32: Triathlon in Hamburg

1: auf jeden Fall

2: eher wahrscheinlich

3: wahrscheinlich nicht

4: auf keinen Fall

37 / 78


Fragebogen

Q2502 Vernetzung des Sponsorships

Ich nenne Ihnen nun einige Möglichkeiten, mit denen

Sponsoring-Maßnahmen innerhalb des Unternehmens

vernetzt werden können. Welche Bereiche nutzen Sie,

um das Sponsoring Engagement breiter zu verankern?

11: Tv

12: Print

13: Funk

14: Online

15: neue vertriebskanäle über den Sponsoringpartner

(z.B.: Homepage, Fanshop, Gewinnspielaktionen, etc.)

16: Hospitality (B2B)

17: Events (B2B & B2C)

18: lizenzen auf Produkten

19: Produktvariationen und -kombinationen

in Bezug auf das Sponsoringengagement

20: Sonderangebote/Rabattaktionen

(z.B. für vereinsmitglieder)

21: Spezielle Rabatt-Aktionen für einen bestimmten zeitraum/

im Rahmen medienwirksamer Ereignisse

22: Promotionaktionen im Eventumfeld

23: Direkt-Marketing-Aktionen

Q1 – Prognose des Gesamtmarktvolumens für Sponsoring

nach Bereichen in den Kalenderjahren 2010 - 2012

Nach Schätzungen betrugen die Gesamtausgaben für

Sponsoring-Maßnahmen in Deutschland im laufenden

Kalenderjahr ca 4,6 Mrd. Euro, wobei sich die unten

verzeichnete Verteilung auf die einzelnen Sponsoring-Felder

ergeben würde.

Wie schätzen Sie die Entwicklung für die nächsten 3 Jahre

ein? Bei der Nachkommastelle geben sie bitte statt des

Kommas einen Punkt ein.

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Ausgaben für Sponsoring:

• Gesamtvolumen für Sponsoring (absolut)

• Sport-Sponsoring (Prozentangaben)

• Medien-Sponsoring (Prozentangaben)

• Kultur-Sponsoring (Prozentangaben)

• Public-Sponsoring (Sozio, Öko-, Bildung) (Prozentangaben)

Kalenderjahr:

• Schätzung 2010

• Schätzung 2011

• Schätzung 2012

Q2 – Prognose der Entwicklung der Sponsoring-Felder bis 2012

Wie werden sich Ihrer Einschätzung nach die folgenden

Betätigungsfelder für Sponsoring-Maßnahmen in Deutschland

bis zum Jahr 2012 entwickeln? Werden sie an Bedeutung

verlieren, gleich bleiben oder gewinnen?

Sportarten:

• Basketball

• Boxen

• Eishockey

• Fußball

• Golf

• Handball

• leichtathletik

• Marathon

• Triathlon

• Motorsport/Formel1

• Radsport

• Reiten

• Schwimmen

• Segeln

• Ski Nordisch

• Ski Alpin

38 / 78


Fragebogen

• Tennis

• volleyball

• Turnen

• Biathlon

Fun- und Trendsportarten:

• Beachvolleyball

• Snowbording

• Mountainbiking

• Inlineskating

• sonstige Fun- und Trendsportarten

Betätigungsfelder:

Medien:

• Tv: Free-Tv

• Tv: Pay-Tv/Premiere

• Hörfunk

• Internet

• Handy, PDA

• Kino

• Tageszeitungen

• Publikumszeitschriften

• Public viewing

Kultur:

• Kunstausstellungen, Museen

• Klassische Musik

• Rock-/Pop-Musik

• Theater, Bühnenkunst

• literatur

• Filmsponsoring

• Oper

• Festivals

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Public Sponsoring:

• Sozio-Sponsoring

• Öko-Sponsoring

• Schule

• Hochschulen, Wissenschaft

als Information für den Befragten einblenden:

1: an Bedeutung gewinnen

2: Bedeutung wird gleich bleiben

3: an Bedeutung verlieren

Q3.1 Beurteilung von Sponsoring-Kooperationen

Wenn Sie einmal an Ihre Sponsoring-Kooperationen in den

folgenden Sponsoringfeldern denken: Wie sehr treffen

folgende Aussagen auf Ihr(e) Engagement(s) zu.

Bitte geben Sie Ihr Urteil je Sponsoringfeld anhand einer

Skala von 1=“trifft voll und ganz zu“ bis 6=“trifft überhaupt

nicht zu“. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihr Urteil

abstufen.

INT: auf Nachfrage: es soll jeweils das größte Engagement

bewertet werden

Wie ist das im Sponsoringfeld …

Sponsoringfelder:

• Sport

• Medien

• Kultur

• Public (Soziales/Umwelt/Bildung)

Beurteilungsaspekte:

• Wir sind mit unserem Sponsorship sehr zufrieden

• Wir würden das Sponsorship weiterempfehlen

• Wir planen, den vertrag des Sponsorships zu verlängern

• Wir planen, das Budget des Sponsorships zu erhöhen

39 / 78


Fragebogen

als Information für den Befragten einblenden:

1 = trifft voll und ganz zu

2

3

4

5

6 = trifft überhaupt nicht zu

Q3.2 CSR-Programm

Kommen wir nun zum Thema CSR – Corporate Social

Responsibility. Hat Ihr Unternehmen ein spezielles CSR-

Programm?

1: Ja

2: Nein

9: weiß nicht/keine Angabe INT: Nicht vorlesen!

Q3.3 Trend-Einschätzung

Bitte sagen Sie mir zu jedem der folgenden Themenbereiche,

ober er einen Einfluß auf den Sponsoring-Markt im Jahr 2010

haben wird. Bitte geben Sie dabei an, ob das Thema einen

positiven, negativen oder keinen Einfluß haben wird.

• Wirtschaftskrise

• Doping-Problematik

• drohende Werbeverbote (national, europäisch)

• Klimaschutz

• Rechtsunsicherheit bei Hospitality-Maßnahmen

(Besteuerung, Compliance)

• Diversifizierung im Rahmen der Rechtevermarktung

1: positiv

2: negativ

3: kein Einfluß

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Q3.4

Im Folgenden finden Sie einige Aussagen zum Sponsoring.

Bitte markieren Sie alle Aussagen, die auf Ihr Unternehmen

zutreffen:

1: In den Entscheidungsprozess für ein Sponsorship beziehen

wir auch Daten aus den gängingen Markt-Media-Studien

(z.B. AWA, TdW, vA)

2: Unser Unternehmen verfügt über ein langfristiges

Sponsoringkonzept.

3: Es ist uns wichtig, dass auch die Mitarbeiter hinter einem

Sponsoringengagement stehen.

4: Wir sehen Sponsoring vorrangig als Standortmarketing.

5: zwischen Sponsoring und Mäzenatentum besteht für uns kein

Unterschied. Unser Unternehmen tritt sowohl als Förderer/

Spender als auch als Sponsor auf

6: Sponsoring ist in unserem Unternehmen als

Kommunikationsinstrument fest etabliert und

wir nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt.

40 / 78


Fragebogen

Q3.5

Nun nennen wir Ihnen einige Gegensatzpaare zum Thema

Sponsoring. Bitte geben Sie an, welche Ausprägung am

ehesten auf Ihr Unternehmen zutrifft:

1: Klassische Kommunikation und Sponsoringmaßnahmen sind

bei uns aufeinander abgestimmt.

vs.

Sponsoringprojekte werden isoliert von anderen

Kommunikationsmaßnahmen entschieden und umgesetzt.

2: Der Sponsoringetat wird mit den anderen

Kommunikationsausgaben zusammen budgetiert.

vs.

Der Sponsoringetat wird gesondert budgetiert.

3: Bei der Bewertung eines Sponsoringengagements gelten

die gleichen leistungskriterien, z.B. GRP und TKP wie in der

klassischen Werbung

vs.

Sponsoringengagements werden nach andere Kriterien geplant,

kontrolliert und bewertet.(Media-Evaluierung,

Media-Equivalenzwert, Recall-Befragungen)

Soziodemographie

Q34 – Stellung des Hauptverantwortlichen

Welche Stellung nimmt der Hauptverantwortliche für

Sponsoring-Maßnahmen in Ihrem Unternehmen ein?

11: Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

12: Abteilungs-Bereichsleiter mit Prokura oder

Handlungsvollmacht

13: Abteilungs-/Bereichsleiter

14: Angestellter ohne leitungsfunktion

97: Sonstiges, und zwar: *open

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Q35 – Stellung des Befragten

Sind Sie der Hautverantwortliche für Sponsoring-Maßnahmen

in Ihren Unternehmen?

11: Ja weiter mit Q 36

12: Nein

Wenn in Q35, ja

Q36 – Stellung im Unternehmen

Welche Stellung in Ihren Unternehmen nehmen Sie ein?

11: Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

12: Abteilungs-Bereichsleiter mit Prokura oder

Handlungsvollmacht

13: Abteilungs-/Bereichsleiter

14: Angestellter ohne leitungsfunktion

97: Sonstiges, und zwar: *open

Q37 – Abteilung des Befragten

In welchen Unternehmensbereich bzw. in welcher Abteilung

sind Sie tätig?

11: Unternehmens-, Geschäftsleitung

12: Marketing-, Werbeabteilung

13: vertriebsabteilung

14: PR-Abteilung

15: Sponsoringabteilung

97: Andere Abteilung, und zwar: *open

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Fragebogen

Q38 – Hauptsächliche Branche/hauptsächlicher

Wirtschaftszweig

In welcher Branche bzw. in welchen Wirtschaftszweig ist Ihr

Unternehmen hauptsächlich tätig?

11: Automobil

12: Automobilzulieferer

13: Banken/Sparkassen

14: Bekleidung/Textilien

15: Kosmetik und Körperpflege

16: Putzmittel, Waschmittel

17: Pharmazeutika

18: Computer

19: Erdöl(produkte)

20: Elektrogeräte/Maschinen: braune Ware

21: Elektrogeräte/Maschinen: weiße Ware

22: Energieversorgung

23: Getränke: Alkoholika

24: Getränke: Bier

25: Getränke: nicht alkoholisch

26: Einzelhandel (Baumärkte, Bekleidungs-, Medienkauf-,

Möbel-, Warenhäuser etc.)

27: Medien (Tv, HF, Internet, Print etc.)

28: Nahrungsmittel (ohne Milchprodukte)

29: Süßwaren, Schokolade

30: Milchprodukte

31: Sportartikel

32: Tabak/Rauchwaren

33: Telekommunikation/Online-Dienste

34: Touristik/Reisen

35: Transport/logistik (Speditionen, Postdienste etc.)

36: Uhren/Schmuck

37: versicherung

97: Andere Branche, und zwar: *open

Sponsor visions 2010 – Fragebogen: Werbungtreibende Unternehmen

WERBUNGTREIBENDE UNTERNEHMEN

Q39 – Anzahl Beschäftigte in Deutschland

Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen inklusive

aller weiterer Arbeitsstätten, Zweigstellen und Filialen in

Deutschland insgesamt?

11: Bis unter 100 Beschäftigte

12: 100 bis unter 200 Beschäftigte

13: 200 bis unter 500 Beschäftigte

14: 500 bis unter 1.000 Beschäftigte

15: 1.000 bis unter 5.000 Beschäftigte

16: 5.000 bis unter 10.000 Beschäftigte

17: 10.000 und mehr Beschäftigte

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Sponsoring im Fokus der

Hamburger Unternehmen

43 / 78


SPONSOR VISIONS REGIO 2010

– Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

zum ersten Mal seit Beginn der Untersuchungsreihe SPONSOR

vISIONS wurde der Sponsoring-Fokus auf eine Wirtschaftsregion in

Deutschland gelenkt. Als erste standortspezifische B-to-B-Regionaluntersuchung

unter Sponsoring treibenden Unternehmen ist die

Hansestadt Hamburg damit Auftakt für diese neuartige Untersuchungsreihe.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

vORWORT

ziel dieser Untersuchung ist es, den regionalen Sponsoring-Markt

zu betrachten sowie die Bedeutung und die lokalen Besonderheiten

des Regional-Sponsorings am Standort Hamburg zu eruieren.

Für die zukunft sind weitere Studien geplant, um die Bedeutung

von Regional-Sponsoring an anderen Standorten beurteilen und

vergleichen zu können.

44 / 78


Sponsoring im Fokus der

Daten und Fakten zu Hamburg

Hamburg als Sponsoring-Plattform

Hamburg …

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

… ist mit knapp zwei Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die siebtgrößte der Europäischen Union

… besuchen jährlich ca. 4 Millionen Touristen aus der ganzen Welt

… ist Sportstadt – fast ein viertel aller Einwohner sind eingetragene vereinsmitglieder

… bietet Spitzen- und Breitensport in fast allen Facetten

… ist Kulturstadt – mehr als 40 Theater und Deutschlands Musicalhauptstadt

… ist Stiftungsstadt – die meisten Stiftungen in Deutschland – die erste seit dem Jahr 1227

… ist Bildungsstadt – bietet mehr als 1.300 Bildungseinrichtungen

… ist Medienstandort und beheimatet einige der größten Medienhäuser Deutschlands

… ist Wirtschaftsregion – rund 140.000 Unternehmen haben hier ihren Sitz

45 / 78


Sponsoring im Fokus der

Status quo Sponsoring in Hamburg

Sponsoring-Maßnahmen in Hamburg

• Sponsoring am Standort Hamburg: 12% der in der Wirtschaftsregion

Hamburg ansässigen Unternehmen sind im Jahr 2010

im Regional-Sponsoring (Sponsoring-Bereiche: Sport, Kultur,

Soziales, Umwelt, Bildung oder Medien) aktiv.

• Gründe, warum derzeit 88% kein aktives Sponsorship betrei-

ben, sind vielseitig: Besonders kleinere Hamburger Unterneh-

men geben an, dass Faktoren wie eine zu kleine Unternehmens-

größe (21%), die derzeitige wirtschaftliche lage (9%) oder ein

zu geringes Budget (18%) ausschlaggebend sind. Ein geringer

Teil fokussiert sich auf Spenden und Stiftungen (7%).

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Werte in % – zielgruppe: Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 905)

HAMBURGER UNTERNEHMEN

12%

88%

• Fast jedes zehnte befragte Hamburger Unternehmen hat

derzeit kein Interesse an Sponsoring oder sieht keinen Nutzen

darin (8%).

• Insgesamt zeigen die Daten, dass nicht allein bei aufstrebender

wirtschaftlicher lage Potenzial im Regionalsponsoring in

Hamburg besteht.

46 / 78


Netto-Werbeetat

Sponsoring im Fokus der

Durchschnittliche Werbe-Aufwendungen nach Kommunikationsfeldern

Sponsoring

Nichtklassische Werbung

Klassische Werbung

• Die Markenkommunikation der Hamburger Unternehmen wird

durch die klassische Werbung bestimmt (44%). Fast ein Drittel

der Aufwendungen wird jedoch in das Sponsoring investiert.

Sponsoring ist damit ein fester Bestandteil im Kommunikationsmix

der Unternehmen und aus diesem nicht wegzudenken.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

31%

Regional

25%

Werte: Durchschnittliche Anteilswerte in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• In kleineren Unternehmen liegt der Sponsoringanteil mit 34%

sogar noch etwas höher, während größere Untern ehmen im

vergleich stärker auf klassische Werbung setzen. Gut die

Hälfte (53%) des Etats wird von größeren Unternehmen in

diesen Kommunikationsbereich investiert, was auf einen

erhöhten Anteil von kostenintensiver Tv-Werbung zurückzu-

führen sein mag.

44%

47 / 78


Sponsoring im Fokus der

Sponsoring-Etat in Hamburg nach Bereichen

Sport

Umwelt

Medien

Bildung

Kultur

Soziales

Public-Sponsoring

• Mehr als ein Drittel aller finanziellen Sponsoring-Aufwendungen

kommen dem Sport-Sponsoring zu Gute – der Bereich Soziales

nimmt fast ein weiteres Drittel der Budgets ein. Hier zeigt sich

die starke verbundenheit der Hamburger Unternehmen zum

Public-Sponsoring – 45% aller Aufwendungen fließen in diesen

Sektor, und dies unabhängig von der Betriebsgröße.

• Insgesamt sind 65% der Sponsoring-Budgets für das Jahr

2010 bereits fest verplant – gut ein Drittel der finanziellen Mittel

stehen noch zur freien verfügung. Der Anteil der frei verfügbaren

Mittel ist unter kleineren Unternehmen mit 40% leicht

erhöht.

• Des Weiteren zeigt sich, dass die Sponsoring-Gelder im

Sport-Sponsoring tendenziell eher fest verplant, die Budgets

im Sozial- oder Umwelt-Sponsoring eher noch frei verfügbar

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

37%

HAMBURGER UNTERNEHMEN

3%

4%

12%

13%

29%

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

sind. Gründe hierfür bestehen zum einen im saisonalen

Charakter des Sport-Sponsorings als auch in der eher akuten

Unterstützung von sozialen Hilfsprojekten oder Umweltkatastrophen

sowie die Weihnachtszeit, in der soziale Projekte tendenziell

noch einmal stärker unterstützt werden.

• Bei gut 70% der Sponsoring-Engagements werden die Gesponserten

mit finanziellen Mitteln unterstützt – ein Drittel

der Sponsorships beruhen auf Kompensationsgeschäften.

Besonders im Sport- und Bildungs-Sponsoring werden über

75% der Sponsorships mit finanziellen Mitteln beglichen – die

Kompensierung durch Waren oder Dienstleistungen wird eher

in den Bereichen Kultur, Umwelt und Soziales vollzogen.

48 / 78


Public

Sport

Kultur

Medien

11

Sponsoring im Fokus der

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

31

53

64 Soziales

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Status quo der Sponsoring-Engagements in Hamburg nach Bereichen

• Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg setzen primär

auf Public- und Sport-Sponsoring, wobei sich Public-Sponsoring

unter Hamburger Unternehmen der größten Beliebtheit erfreut.

Fast zwei Drittel (64%) der Sponsoring treibenden Unternehmen

engagiert sich in den Bereichen Soziales, Bildung oder Um -

welt. Im Sport engagieren sich über die Hälfte der befragten

Hamburger Unternehmen.

• Bei der detaillierten Betrachtung der einzelnen Public-Sponsoring-Formen

wird deutlich, dass ein Großteil der Sponsorships

in den Bereich Soziales (51%) einzahlt, der sich mit dem

Sport (53%) ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert und nur knapp

den ersten Platz als meistgenutzter Sponsoring-Sektor in

Hamburg verfehlt.

Bildung

Umwelt 11

30

51

Public-Sponsoring

• Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass Regional-Sponsoring in

Hamburg primär auf soziale sowie sportliche Anreize setzt,

wobei im nationalen vergleich Sozial-Sponsoring eine höhere

Bedeutung trägt.

• Dieses Bild spiegelt sich auch in der zukünftigen Bedeutung

wider. Über ein Drittel der befragten Sponsoring treibenden

Hamburger Unternehmen geben an, dass die Bereiche Soziales

(38%), Bildung (35%) und Umwelt (35%) (auf jeden Fall) an

Bedeutung gewinnen werden – im vergleich hierzu bescheinigt

jeder vierte dem Sport (27%) und der Kultur (26%) eine ansteigende

Tendenz.

49 / 78


Sponsoring im Fokus der

Sozial-Sponsoring in Hamburg

Karitative Einrichtungen

Kindertagesstätten

Gesundheit/Aktionen zu gesundheitlicher Aufklärung

• Sozial-Sponsoring fokussiert stark auf das Sponsern von karitativen

Einrichtungen. Fast die Hälfte aller engagierten Unternehmen

unterstützt diese in Hamburg – ein weiteres Feld

bilden die Kindertagesstätten sowie Aktionen zu gesundheitlicher

Aufklärung.

• Eine Besonderheit im Sozial-Sponsoring zeigt sich bei der Betrachtung

der Geld- und Sachleistungen sowie dem persönlichen

Engagement. Ein Drittel (33%) aller Sponsoring-Aufwendungen

im Sozial-Sponsoring werden mit Sachhilfen wie

Waren oder Dienstleistungen kompensiert. Im Bereich Sport-

(19%) und Bildungs-Sponsoring (23%) ist dieser Anteil wesentlich

geringer.

• Fast jedes vierte Hamburger Unternehmen hat zusätzlich ein

CSR(Corporate Social Responsibility)-Programm im Unternehmen

eingeführt, welches die soziale verantwortung, den fairen

Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, das umweltbewusste

Handeln und das sozial verantwortungsbewusste verhalten

noch einmal unterstreicht. Unter den größeren Betrieben (über

100 Beschäftigte) steigt der Anteil sogar auf 44%.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Geld/Sachspenden

Persönliches Engagement

Behinderteneinrichtungen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

6

8

11

19

25

49

Sozio

Werte: in % – zielgruppe: Sozial-Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 53)

• Insgesamt geben 88% der befragten Sponsoring treibenden

Unternehmen an, dass das Thema CSR in der zukunft an Bedeutung

gewinnen und somit einen noch wichtigeren Bestandteil

in der Unternehmenskommunikation einnehmen wird.

• Im Bildungs-Sponsoring werden primär Bildungseinrichtungen

(45%) unterstützt. Insbesondere größere Unternehmen setzen

langfristig besonders auf Schüler- und Studentenwettbewerbe

sowie universitäre Forschungsprojekte (je 26%). Auf diese

Weise wird nicht nur der Bildungsstandort unterstützt, sondern

gleichzeitig auch der Nachwuchs höher qualifiziert, was

letztendlich wieder den einstellenden Unternehmen zugute

kommt.

• Beim Thema Umwelt-Sponsoring setzen die Unternehmen

primär auf die Unterstützung von Umweltschutzorganisationen

(27%) sowie Sponsoring-Engagements im Bereich Klimaschutz

(18%).

49

51

50 / 78


Sponsoring im Fokus der

Sport-Sponsoring in Hamburg

• Fußball erfreut sich nicht nur national, sondern auch in

Hamburg größter Begeisterung. Über die Hälfte der Sport-

Sponsoring treibenden Unternehmen tritt im Fußball als

Trikot- oder Bandensponsor auf. Neben dem Hamburger

Sportverein und dem FC St. Pauli bietet Hamburg nicht nur

Spitzenfußball, sondern auch eine vielzahl an Amateurmannschaften

in regionalen und überregionalen ligen.

• Jedes fünfte Unternehmen in der Wirtschaftsregion Hamburg

ist im Eishockey aktiv – über jedes zehnte im Handball. Auch

hier hat Hamburg weit mehr als die Hamburg Freezers (DEl)

und den HSv Handball (1. Handball-Bundesliga) zu bieten. In

den insgesamt fünf Eisstadien der Hansestadt stehen die

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Fußball

Eishockey

Handball

Golf

Tennis

Radsport

leichtathletik

Rudern/Segeln

Marathon/Triathlon

volleyball

HAMBURGER UNTERNEHMEN

4

4

4

4

7

9

9

13

21

47

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 56)

Sport

Spieler/-innen von mehr als zehn vereinen auf den Kufen – und

das hat Tradition, denn Eishockey wird schon seit den 1930er

Jahren erfolgreich in der Hansestadt betrieben.

• Auf den weiteren Plätzen finden sich Golf und Tennis, mit jeweils

9% sowie Radsport mit 7% wieder.

• Im Sport-Sponsoring in Hamburg werden sowohl der Spitzensport

als auch der Breitensport unterstützt, wobei der Spitzensport

mit 55% die Nase leicht vorn hat. Mit zunehmender Betriebsgröße

steigt auch der prozentuale Einsatz im Spitzensport,

was mit den höheren Sponsoring-Fees und -zielen einhergeht.

54

53

51 / 78


Sponsoring im Fokus der

Kultur-Sponsoring in Hamburg

• von hoher Bedeutung im Regional-Sponsoring ist in der Kultur-

stadt Hamburg auch der Kulturbereich. Im Kultur-Sponsoring

stehen klassische Konzerte im vordergrund (30%), aber

Museen mit 21% und literatur, Kunstausstellungen und Thea-

ter mit jeweils 18% sind weitere wichtige Platt formen, die für

das Sponsoring genutzt werden.

Klassische Konzerte

• Obwohl Hamburg Deutschlands Musicalstandort Nummer 1

ist, sind diese Plattformen für regionale Sponsoren weniger

attraktiv. Grund hiefür ist die inter-/nationale Ausrichtung der

Musicals, die aus ihrer Positionierung heraus als Touristenmagnet

primär nationalen oder internationalen Sponsoren

eine attraktive Plattform bieten.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Museen

literatur

Kunstausstellungen

Theater

Oper

Rock-Pop-Musik

Musicals

Comedy

HAMBURGER UNTERNEHMEN

3

3

6

12

• Als klassische Sponsoring-Maßnahmen im Kultur-Sponsoring

werden die Förderung von Kunstveranstaltungen oder Kulturobjekten,

die Unterstützung von Künstlern durch Sach- oder

Geldleistungen sowie die Förderung von Musikveranstaltungen

genannt. Der Anteil an Sachleistungen ist im Kultur-Sponsoring

mit fast 40% auch am höchsten im vergleich zu anderen

Bereichen.

18

18

18

21

69

Kultur

Werte: in % – zielgruppe: Kultur-Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 33)

30

31

52 / 78


Sponsoring im Fokus der

Bewertung der Engagements

Wir sind mit unserem

Sponsorship sehr zufrieden

Wir würden das Sponsorship

weiterempfehlen

Wir planen, den vertrag des

Sponsorships zu verlängern

Wir planen, das Budget des

Sponsorships zu erhöhen

• zusammenfassend über alle Sponsoring-Bereiche hinweg

lässt sich feststellen, dass die Hamburger Unternehmen mit

ihren Sponsorships sehr zufrieden sind – die hohe Weiterempfehlungsrate

sowie die Bereitschaft zur vertragsverlängerung

belegten dies. Eine besonders hohe zufriedenheit erreichen die

Bereiche Bildung und Kultur, die Spitzenwerte von über 75%

aufweisen.

• Die Gründe für die hohe zufriedenheit sind vielfältig und für

jeden Sponsoring-Bereich unterschiedlich. Während die Emotionalität

des Sports, das positive Feedback der Beteiligten,

die hohe Reichweite sowie der positive Mehrwert zur Neukundengewinnung

die Sportsponsoren zufriedenstellen, ist es

im Kultursegment die Kontaktpflege zu Meinungsführern sowie

die zusammenarbeit mit jungen und kreativen leuten und die

Möglichkeit, Kultur zu schaffen, zu pflegen und zu erhalten.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Sport

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Kultur Soziales Bildung

70 77 68 85

64 82 59 69

61 59 59 39

7 6 9 8

Top-Two-Anteilswerte in %

Skala: 1 = trifft voll und ganz zu/6 = trifft überhaupt nicht zu

zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• Im sozialen Bereich stehen emotionale Ereignisse wie beispielsweise

das direkte Feedback der Unterstützten im vordergrund.

Auch die gesellschaftliche Pflicht, verantwortung für

andere Menschen zu übernehmen, erhöht die zufriedenheit des

Unternehmens sowie der Belegschaft.

• Die höchste zufriedenheit über alle Bereiche hinweg erreicht

das Bildungs-Sponsoring. Hier werden besonders die gute

zielgruppenerreichbarkeit sowie die gesellschaftliche verantwortung

für den Wirtschaftsstandort Hamburg als Gründe der

zufriedenheit genannt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die

Investition in die zukunft, also die Rekrutierung und Schulung

potenzieller Mitarbeiter.

53 / 78


Sponsoring im Fokus der

• Neben dem hohen zufriedenheitsniveau bei den Sponsoring

treibenden Unternehmen in Hamburg verhält sich auch die

Weiterempfehlungsrate der Sponsorships durchweg positiv. Im

Sozial-Sponsoring würden fast 60% der Sponsoring treibenden

Unternehmen ihr Engagement weiterempfehlen – im Kultur-Sponsoring

sind dies sogar 82%.

• Im vergleich zur nationalen Beurteilung kann der Sponsoring-

Bereich Kultur sowohl in der zufriedenheit als auch bei der

Weiterempfehlung deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

• Ebenfalls planen über die Hälfte der Sponsoring treibenden

Unternehmen in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales ihr

derzeitiges Sponsoring-Engagement zu verlängern.

• Der Trend zum langfristig angelegten Sponsoring-Engagement

bestätigt sich auch bei der durchschnittlichen Dauer der einzelnen

Engagements. Mehr als 70% der Hamburger Sponsoring-Engagements,

über alle Bereiche hinweg, sind auf eine

Dauer von 1 bis 5 Jahren angelegt.

54 / 78


Sponsoring im Fokus der

Zielsetzungen im Regional-Sponsoring

• Primäre zielsetzungen des Regional-Sponsorings sind die ver-

besserung des eigenen Images, die Übernahme von gesellschaftlicher

verantwortung, die Steigerung der Bekanntheit

und die Kontaktpflege zu bestehenden und potenziellen Geschäftspartnern.

• Der hohe Stellenwert der gesellschaftlichen verantwortung, die

79% der befragten Unternehmen als ziel ihres Sponsoring-

Engagements nennen, weist auf die Besonderheiten des

Regional-Sponsorings hin. Im vergleich zum nationalen Be-

reich wird dieses ziel sehr viel häufiger genannt und zeigt,

dass das Regional-Sponsoring insbesondere im zeichen

gesellschaft licher verantwortung steht. Die Dokumentation

sozialer verantwortung leistet damit einen entscheidenden

Beitrag zur Stärkung des Markenwertes. voraussetzung ist da-

für jedoch die Wahrnehmung der Sponsoring-Maßnahmen von

den Konsumenten.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Imageziele

Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

Bekanntheitsziele

Kontaktpflege zu Geschäftspartnern/potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

Mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

Mitarbeitermotivation

Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

HAMBURGER UNTERNEHMEN

25

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• Als weitere zielsetzungen des Sponsoring-Engagements sind

weiterhin die Kontaktpflege mit Meinungsführern und Medien,

mittelfristige Absatz- und Umsatzziele, Kundenbindung bei

den Endverbrauchern sowie die Motivation der eigenen Mitarbeiter

zu nennen. Direkte Absatz- und Umsatzziele spielen mit

25% dagegen nur eine untergeordnete Rolle.

• Betrachtet man die mit dem Sponsoring verfolgten ziele der

Hamburger Unternehmen anhand der Unternehmensgröße, so

lässt sich feststellen, dass größere Betriebe mit ihrem Sponsoring-Engagement

eine höhere Anzahl von zielsetzungen verfolgen

als kleinere Betriebe. Generell werden alle zielsetzungen

stärker von den größeren Unternehmen verfolgt.

47

46

53

51

72

76

79

83

55 / 78


Sponsoring im Fokus der

• Kleinere Unternehmen konzentrieren sich bei der verfolgung

ihrer zielsetzungen ebenfalls primär auf Imagesteigerung,

gesellschaftliche verantwortung, Bekanntheit und Kontakt-

pflege zu Geschäftspartnern. Die übrigen ziele werden jedoch

im vergleich zu größeren Betrieben in sehr viel geringerem

Maße verfolgt.

• Besonders große Unterschiede zeigen sich im Bereich der

Kontaktpflege zu Meinungsführern und Medienvertretern. So

geben 72% der größeren Unternehmen dies als zielsetzung an.

Bei den kleineren Betrieben verfolgen dagegen nur 40% dieses

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

ziel. Ebenso spielt die Kundenbindung bei Endverbrauchern

für größere Unternehmen mit 58% eine wichtigere Rolle als für

kleinere Firmen (40%). Mit der ziel setzung der Mitarbeitermotivation

verhält es sich ähnlich: Größere Unternehmen messen

dieser mit 55% eine höhere Bedeutung bei als kleinere Unter-

nehmen mit 38%. Das Sponsoring in größeren Unternehmen

ist somit insgesamt stärker sowohl in die interne als auch in

die externe Unter nehmenskommunikation eingebunden.

56 / 78


Sponsoring im Fokus der

Zielsetzungen im Regional-Sponsoring

Imageziele

Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

Bekanntheitsziele

Kontaktpflege zu Geschäftspartnern/

potenziellen Partnern/Kunden (B-to-B)

Kontaktpflege bei Meinungsführern,

Medienvertretern etc.

Mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

Mitarbeitermotivation

Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

• Deutlich werden aber auch Unterschiede in den zielsetzungen

zwischen unterschiedlichen Sponsoring-Formen. Während die

Unternehmen mit Sport- und Kultur-Sponsoring primär die

verbesserung des eigenen Images verfolgen (89% bzw. 94%),

steht im Bereich des Public-Sponsoring die Übernahme gesellschaftlicher

verantwortung an der Spitze der Sponsoring-zielsetzungen.

94% der im Sozial-Sponsoring und 90% der im

Bildungs-Sponsoring tätigen Unternehmen geben dies als

zielsetzung an.

• Neun von zehn der im Kultur-Sponsoring tätigen Unternehmen

nennen die Steigerung der Bekanntheit als weiteres ziel. zudem

ist die Kontaktpflege mit Meinungsvertretern und Medienvertretern

im Kultur-Sponsoring mit 79% von sehr viel größerer

Bedeutung als in den anderen Sponsoring-Formen. Neben

der kulturellen Förderung bietet diese Plattform den

Unternehmen die Möglichkeit, in einem angenehmen Umfeld

Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Sport

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Kultur Soziales Bildung

89 94 83 87

71 85 94 90

80 91 77 87

77 82 68 71

61 79 55 65

59 64 45 52

54 55 51 65

52 52 53 58

34 30 19 26

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• Durch die insgesamt hohe zufriedenheit im Kultur-Sponsoring

mit dem Sponsoring-Engagement kann davon ausgegangen

werden, dass die gesteckten ziele im Kultur-Sponsoring – zumindest

zum größten Teil – auch erreicht werden.

• Insgesamt lässt sich für die zielsetzungen der Hamburger

Sponsoring treibenden Unternehmen damit konstatieren, dass

„klassische“ zielsetzungen wie Steigerung von Image und Bekanntheit

sowie die Pflege und der Ausbau von geschäftlichen

Beziehungen selbstverständlich auch hier im vordergrund

stehen. Gleichzeitig zeigt sich in der großen Bedeutung der

gesellschaft lichen verantwortung als zielsetzung auch eine

Besonderheit des regionalen Sponsorings. Allerdings ist die

Ausgestaltung des Sponsorings und die Priorisierung der zielsetzungen

auch abhängig von der Unternehmensgröße und

dem Bereich, in dem das Unternehmen als Sponsor tätig ist.

57 / 78


Sponsoring im Fokus der

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Planung und Durchführung der Sponsoring-Aktivitäten

• Immerhin knapp 60% der Unternehmen analysieren die Planung

und Durchführung ihrer Sponsoring-Aktivitäten. Insbesondere

findet das Controlling durch zielgruppenanalysen

statt, auf die fast die Hälfte (45%) der Unternehmen zurückgreift.

Gut ein Drittel der Unternehmen bedient sich der Möglichkeit

von Imageanalysen.

• Fast 40% der Unternehmen nutzen keine speziellen Analysemethoden

vor und während des Sponsoring-Engagements. Bei

kleineren Unternehmen liegt dieser Anteil mit 45% noch etwas

höher. Dies zeigt, dass die Planung und Durchführung des

Regional-Sponsorings von den meisten Unternehmen genauer

analysiert wird, zum Teil jedoch nur auf spontanen oder intuitiven

Entscheidungen beruht. Dies stellt sicherlich eine weitere

Besonderheit des Regional-Sponsorings dar, zeigt aber auch

deutliche Optimierungspotenziale auf.

58 / 78


Sponsoring im Fokus der

Controlling der Sponsoring-Aktivitäten

Kontaktpflege zu Geschäftspartnern/potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

Imageziele

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Bekanntheitsziele

Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

Mitarbeitermotivation

Mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

• Etwa zwei Drittel (65%) der Unternehmen kontrollieren den Erfolg

der angestrebten zielsetzungen ihres Sponsorings. Im

vordergrund steht dabei eindeutig die Überprüfung der

Kontakt pflege zu bestehenden und potenziellen Partnern und

Kunden. 61% derjenigen Unternehmen, die ihre ziele kontrollieren,

widmen sich diesem Bereich, obwohl er bei den allgemeinen

zielen nur auf Platz 4 rangierte. Dies unterstreicht

aber noch einmal die Bedeutung des Networkings, das durch

Sponsoring sinnvoll unterstützt werden kann.

• Insbesondere kleinere Unternehmen legen großes Augenmerk

auf die Kontrolle der Kontaktpflege und messen ihr sogar

mehr Bedeutung bei als größere Betriebe. Dies mag mit der

noch relativ einfachen Überprüfung dieses zieles zusammenhängen,

die auch in kleineren Unternehmen gut zu leisten ist.

HAMBURGER UNTERNEHMEN

20

30

32

36

36

36

39

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg,

die ihre zielsetzungen kontrollieren – Basis: alle (n = 69)

• Auf den weiteren Plätzen der überprüften zielsetzungen folgen

die angestrebten Imageziele (49%) und die Bekanntheit

(39%), wobei in größeren Betrieben beides sehr viel häufiger

überprüft wird. Insgesamt legen größere Unternehmen mehr

Wert auf die Überprüfung ihrer zielsetzungen, wobei zu bedenken

ist, dass in kleineren Unternehmen oftmals einfach die

Ressourcen fehlen, um alle angestrebten ziele wirksam überprüfen

zu können.

49

61

59 / 78


Sponsoring im Fokus der

Vernetzung der Sponsoring-Aktivitäten

Kontaktpflege zu Geschäftspartnern/potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Imageziele

Bekanntheitsziele

Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

Mitarbeitermotivation

Mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

Direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

• Bei der verankerung ihres Sponsoring-Engagements setzen die

Hamburger Unternehmen am stärksten auf das Medium

Online, um ihre Sponsoring-Maßnahmen zu vernetzen. Mehr

als die Hälfte (55%) greift auf diese Möglichkeit zurück. Dies

zeigt zum einen die immer stärker wachsende Bedeutung des

Internets. zum anderen ist das Internet – obwohl es längst aus

der Pionierphase heraus ist und das Betreiben einer hochwertigen

Internetseite zeit und Geld kostet – ein relativ kostengünstiges

Medium, welches daneben auch eine regionale

Steuerung erlaubt.

• Als weitere Kommunikationsmittel dienen insbesondere Events

im Kontakt mit Geschäftspartnern und Kunden (B2B) sowie mit

Endverbrauchern (B2C). 47% aller Unternehmen nutzen diese

Möglichkeit der Implementierung ihres Sponsorings. Dies

unterstreicht auch die Relevanz, die der Kontaktpflege mit

Geschäftspartnern und Medienvertretern insbesondere im

Regional-Sponsoring beigemessen wird.

• Nach wie vor von großer Wichtigkeit ist auch der Bereich

Print. 46% der Unternehmen nutzen dieses Medium zur

HAMBURGER UNTERNEHMEN

5

20

23

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg, Basis: alle (n = 105)

31

Kommunizierung ihrer Sponsoring-Maßnahmen. Trotz der

großen und sicher in zukunft noch weiter steigenden Be-

deutung des Internets ist der Bereich Print immer noch ein

wesentlicher Bestandteil des Sponsorings. Dies gilt gerade für

die Ansprache an weniger internetaffine zielgruppen. zudem

bieten besonders im regionalen Bereich zum Beispiel Anzeigenblätter

auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit,

das Medium Print effektiv für sich einzusetzen.

• Weiterhin nutzen 41% vertriebskanäle ihrer Sponsoring-

Partner (z. B. Fanshops, Homepages etc.) für ihr Sponsoring-

Engagement.

• Das Medium Tv spielt hingegen im regionalen Sponsoring-

Bereich – im Gegensatz zu seiner immensen Bedeutung im

nationalen Bereich – eine untergeordnete Rolle. Nur 5%

nutzen das Fernsehen, um ihr Sponsoring zu kommunizieren.

Neben den hohen Kosten ist dies sicherlich darauf zurückzuführen,

dass es im regionalen Bereich nur eine sehr begrenzte

Auswahl an Möglichkeiten gibt, im Fernsehen innerhalb von

Regionalfenstern zu werben.

41

47

46

55

60 / 78


Sponsoring im Fokus der

Image Sponsoring in Hamburg

Sponsoring-Engagements werden hauptsächlich auf der

persönlichen Ebene entschieden und geplant

Es ist uns wichtig, dass auch die Mitarbeiter hinter einem

Sponsoring-Engagement stehen

Wir sehen Sponsoring vorrangig als Standortmarketing

Sponsoring ist als Kommunikationsinstrument fest etabliert

und wird nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt

• Bei der Bewertung verschiedener Aussagen zum Sponsoring

zeigt sich, dass im regionalen Sponsoring häufig auf der persönlichen

Ebene über das Engagement entschieden und geplant

wird. Für 84% der sponsernden Unternehmen ist dies

zutreffend. Bei kleineren Unternehmen wird mit 97% sogar

fast ausschließlich auf der persönlichen Ebene entschieden.

Getrieben wird die Entscheidung für das Sponsoring dabei primär

von der Identifikation der Entscheider mit der gewählten

Sponsoring-Plattform.

• zwei Drittel halten für ihr Unternehmen die Aussage für zutreffend,

es sei wichtig, dass auch die Mitarbeiter hinter einem

Sponsoring-Engagement stehen. Mit 79% trifft dies für größere

Unternehmen jedoch deutlich häufiger zu als für kleinere

Unternehmen (57%). Dadurch wird die oben an gesprochene

zielsetzung der Mitarbeitermotivation durch Sponsoring unter-

strichen, die in größeren Unternehmen höher angesiedelt ist

als in kleineren.

• Sponsoring gilt insgesamt als ein fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation.

Auf 59% der sponsernden Unternehmen

trifft diese Aussage zu, die Unterschiede zwischen

kleineren und größeren Unternehmen sind dabei nur gering

(57% vs. 63%).

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Werte: Trifft-zu-Wert in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• Kleine wie große Unternehmen betrachten das Regional -

Sponsoring zudem vorrangig als Standortmarketing (59%).

• Daneben zeigt sich, dass insbesondere kleinere Unternehmen

nicht nur als Sponsor, sondern auch als Spender und Förderer

auftreten, die klassischen Motive des Sponsorings also etwas

in den Hintergrund treten. Für 75% der sponsernden Unternehmen

trifft die Aussage zu, dass das eigene Unternehmen sowohl

als Förderer und Spender als auch als Sponsor auftritt.

Mit 77% ist der Anteil der kleineren Unternehmen hier etwas

höher (gegenüber 72 % bei größeren Unternehmen). zurückzuführen

ist dies auf den hohen Anteil des Public-Sponsorings in

Hamburg, bei dem die Unterstützung häufig sachgebunden

oder in Form von zusätzlichen Fördermitteln anfällt.

• 38% der Unternehmen verfügen über ein langfristiges Sponsoring-Konzept,

wobei größere Unternehmen doppelt so häufig

über solche Konzepte verfügen wie kleinere (54% gegenüber

27%). Dies dürfte jedoch wiederum den Kapazitäten und

Strukturen in kleineren Unternehmen geschuldet sein, die oftmals

eine langfristige Planung gar nicht erlauben.

59

59

67

84

61 / 78


Sponsoring im Fokus der

Sponsoring-Konzeption und Sponsoring-Planung

Klassische Kommunikation und Sponsoring-Maßnahmen

sind bei uns aufeinander abgestimmt

vs.

Sponsoring-Projekte werden isoliert von anderen

Kommunikationsmaßnahmen entschieden und umgesetzt

Der Sponsoring-Etat wird mit den anderen

Kommunikationsausgaben zusammen budgetiert

vs.

Der Sponsoring-Etat wird gesondert budgetiert

• Sponsoring ist weniger in die Unternehmenskommunikation

integriert. Nur ein Drittel der Unternehmen stimmt die

klassische Kommunikation und die Sponsoring-Maßnahmen

auf einander ab. Dagegen geben 64% der Unternehmen an,

dass Sponsoring-Projekte isoliert von anderen Kommunikationsmaßnahmen

entschieden und umgesetzt werden. In

kleineren Unternehmen trifft dies sogar auf fast drei viertel

(73%) der befragten Unternehmen zu. Insbesondere im Bereich

des Sozial-Sponsorings werden die Sponsoring-Engagements

getrennt von anderen Kommunikationsmaßnahmen

durchgeführt (66%).

• Die Planung und Konzeptionierung des Sponsorings finden

überwiegend innerhalb des Unternehmens statt. 86% der

befragten Unternehmen nutzen interne Mittel zur Umsetzung

ihres Sponsoring-Engagements. Externe Dienstleister wie

Werbe-, PR- oder Mediaagenturen werden dagegen nur selten

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

26

33

Werte: in %, fehlende Werte „weiß nicht“ – zielgruppe: Sponsoring treibende

Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• Dies spiegelt sich auch im Umgang mit den Sponsoring-Etats

wider. 70% der Unternehmen budgetieren ihren Sponsoring-

Etat gesondert, ein viertel (26%) führt seinen Sponsoring -Etat

im selben Budget wie die übrigen Kommunikationsaus gaben.

Insgesamt gesehen wird das Sponsoring damit weniger als

integrierter Bestandteil der Unternehmenskommunikation betrachtet,

sondern überwiegend als alleinstehende Maß nahme,

um bestimmte zielsetzungen des Unternehmens zu erfüllen.

Dies ist sicherlich ein weiteres Merkmal von Regional -

Sponsoring, welches insbesondere bei kleineren Unternehmen

vorzufinden ist.

Konkrete Durchführung der Sponsoring-Aktivitäten

in Anspruch genommen, ebenso wie private Berater. Dies ist

insofern bemerkenswert, als der Beratungsbedarf bei den Unternehmen

hinsichtlich Sponsoring durchaus vorhanden ist.

Hier sind sicher noch Optimierungspotenziale gegeben.

64

70

62 / 78


Barrieren und Potenziale

Sponsoring im Fokus der

Allgemeine wirtschaftliche lage

Bevorzugte Behandlung etablierter Unternehmen

zu hohe Budgetvorstellungen

zu wenig Öffentlichkeitsarbeit durch Sponsoring-Plattformen

Mehr Beratung bei Sponsoring-Konzepten erforderlich

Alles gut/sehe keine Barrieren/es muss sich nichts ändern

• Die Hamburger Unternehmen sind im Großen und Ganzen mit

ihrem Sponsoring-Umfeld zufrieden und sehen insgesamt

relativ wenig Bedarf für veränderungen. Ein Drittel gibt an,

dass sich nichts ändern muss oder keine Barrieren bestehen.

• Analog der Begründung für eine aktuelle Ablehnung von

Sponsoring-Maßnahmen sehen auch 8% der Befragten die

wirtschaftliche lage als Barriere. Am häufigsten wird dies von

Unternehmen angegeben, die im Bereich Sport-Sponsoring

aktiv sind. Hier sind in der Regel auch die Spendings am

höchsten.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

4

4

4

7

8

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg – Basis: alle (n = 105)

• 7% der befragten Unternehmen beklagen eine bevorzugte

Behandlung ortsansässiger Sponsoren durch die Stadt

Hamburg und 4% nennen zu hohe Budgetvorstellungen der

Gesponserten. Ebenfalls 4% wünschen sich mehr Öffentlichkeitsarbeit

von Seiten der Sponsoring-Plattformen. Nochmals

4% wünschen sich mehr Beratung bei Sponsoring-

Konzepten.

• Somit kann eine insgesamt hohe zufriedenheit konstatiert

werden, dennoch bestehen im Bereich der Beratung und im

Umgang mit Sponsoren noch Optimierungspotenziale. Gleichzeitig

wird deutlich, wie elementar die allgemeine wirtschaftliche

lage für die Sponsoring treibenden Unternehmen ist.

Jedoch: Trotz der wirtschaftlichen lage ist Sponsoring fest

etabliert.

33

63 / 78


Sponsoring im Fokus der

Bekanntheit von Sponsoring-Plattformen

• Die Unternehmen in Hamburg kennen die Sponsoring-Optionen

in der Hansestadt sehr gut. Im Durchschnitt sind 11 der 13

abgefragten Sponsoring-Plattformen bekannt.

• Sport und Kultur haben gleichermaßen die höchste Präsenz:

beim Sport sind es die beiden Fußballvereine St. Pauli und HSv

sowie die vattenfall Cyclassics und im Kulturbereich erstreckt

sich die Bandbreite über das Thalia Theater, die neue Elbphilharmonie

und den Christopher Street Day.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

Thalia Theater

Neue Elbphilharmonie

FC St. Pauli

Christopher Street Day

Hamburger Sv

vattenvall Cyclassics

Kampnagel

Hamburger Triathlon

German Open Hamburg

Schlagermove Hamburg

Derbypark Klein Flottbek

Der Hamburger Weg

vattenfall lesetage

HAMBURGER UNTERNEHMEN

42

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg, Basis: alle (n = 105)

• Den erst seit 4 Jahren etablierten Hamburger Weg kennen etwa

6 von 10 Unternehmen als Sponsoring-Plattform.

• Die im vergleich eher geringe Bekanntheit der vattenfalllesetage

zeigt, dass sich das Regional-Sponsoring in Hamburg

auch auf Nischenzielgruppen spezialisiert – und das mit

58

Konstanz – im Jahr 2010 in der zwölften Auflage.

83

93

91

91

90

97

97

98

98

98

98

64 / 78


Sponsoring im Fokus der

Interesse an Sponsoring-Plattformen

Neue Elbphilharmonie

• Grundsätzlich können sich die aktuell aktiven Sponsoren in

Hamburg auch Sponsorships bei den abgefragten Events und

Institutionen vorstellen. Dabei sind die bekanntesten vereine

und Institutionen auch die Favoriten: die ‚Elbphi‘ und St. Pauli.

Aber auch der Hamburger Weg – trotz seiner etwas geringeren

Popularität – hat eine hohe Attraktivität.

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

FC St. Pauli

Der Hamburger Weg

Hamburger Sv

Thalia Theater

Hamburg Triathlon

Kampnagel

vattenfall Cyclassics

vattenfall lesetage

German Open Hamburg

Christopher Street Day

Derbypark Klein Flottbek

Schlagermove Hamburg

HAMBURGER UNTERNEHMEN

4

6

6

10

11

12

Werte: in % – zielgruppe: Sponsoring treibende Unternehmen in Hamburg, Basis: alle (n = 105)

• Für Sponsorships beim Christopher Street Day, Schlagermove

oder auch beim Pferderennen können sich weniger Unternehmen

begeistern.

• Im Durchschnitt entscheiden sich die Sponsoren für eine der

Sponsoring-Plattformen.

16

19

19

20

23

24

24

65 / 78


Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Bevölkerung

Sponsoring im Fokus der HAMBURGER BEvÖlKERUNG

Interesse an verschiedenen Bereichen und Sponsoring-Akzeptanz

• laut Ipsos Grundlagenstudie SPONSORING richtet sich das

Interesse der Bevölkerung in Hamburg in erster linie auf das

Thema Natur und Umwelt. Jeder zweite in der Hansestadt inte-

ressiert sich außerdem für Sport (53%) und Kultur (47%).

• 4 von 10 Hamburgern sind den Bereichen Soziales und Bildung

gegenüber aufgeschlossen und ein Drittel kann sich für

Forschung und Technik begeistern.

Natur und Umwelt

Sport

Kultur

Soziales

Bildung

Forschung und Technik

30

38

44

Studie: IPSOS Grundlagenstudie Sponsoring 2009/2010, Werte: Top-3-Werte einer 7er Skala in %

zielgruppe: Bevölkerung Hamburg, Basis: alle (n = 116)

47

• Während es beim Interesse einen Favoriten und ein klares

Ranking gibt, ist die Sponsoring-Akzeptanz für nahezu alle

Bereiche vergleichbar hoch. Etwa 90% der Bevölkerung in

Hamburg befürworten Sponsorships bei 5 der 6 vorgestellten

Bereiche.

• Einzige Ausnahme bildet der Sport: 77% bewerten es positiv,

wenn Unternehmen hier Sponsorships realisieren. Dass dieses

Akzeptanz-Niveau deutlich niedriger als bei den anderen

Sponsoring-Feldern ist, liegt vermutlich an den teilweise

hohen Gehältern im Profisport.

53

64

77

86

91

90

89

92

66 / 78


Empfohlener Sponsoring-Bereich

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Bevölkerung

Soziales

Natur und Umwelt

Kultur

Wissenschaft und Bildung

Sport

Forschung und Technik

• Ein klares Urteil wird gefällt, wenn es um die Empfehlungen

von Sponsorships geht. Jeder dritte Bürger der Hansestadt

Hamburg votiert für ein Engagement von Sponsoren im sozialen

Bereich und jeder vierte wünscht sich, dass Unternehmen

Natur- und Umwelt-Projekte unterstützen.

• Auch bei Kultur und Bildung/Wissenschaft wird die gesellschaftliche

Relevanz gesehen, wenn auch auf etwas niedrigerem

Niveau.

Sponsoring im Fokus der HAMBURGER BEvÖlKERUNG

1

7

13

13

Studie: IPSOS Grundlagenstudie Sponsoring 2009/2010, Werte: Top-3-Werte einer 7er Skala in %

zielgruppe: Bevölkerung Hamburg, Basis: alle (n = 116)

• Und obwohl breite Teile der Bevölkerung in Hamburg sich für

Sport interessieren, gehört Sport nicht zu den präferierten

Sponsoring-Bereichen. Auch das Thema Forschung und

Technik hat auf den ersten Blick keine spürbare Relevanz,

um von der Bevölkerung als förderungswürdig eingestuft

zu werden.

28

34

67 / 78


Sponsoring im Fokus der

Methodische Anlage der Untersuchung

Grundgesamtheit und Stichprobe

In der Wirtschaftsregion Hamburg ansässige Unternehmen

905 befragte Unternehmen

800 Unternehmen ohne Sponsoring-Engagement in Hamburg

105 Unternehmen mit Sponsoring-Engagement in Hamburg

Befragungsperson

Hauptverantwortliche für Sponsoring-Maßnahmen im jeweiligen Unternehmen

Erhebungsmethode

Telefonische (CATI) B-to-B Befragung

Befragungszeitraum

10.02.2010–24.02.2010

Institut

Ipsos Gmbh

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

68 / 78


Fragebogen

Nutzung Aktivitäten 2010 nach Bereichen

Sponsoring im Fokus der

A0 - Sponsoring-Aktivitäten

In welchen der folgenden Sponsoringbereiche engagiert sich

Ihr Unternehmen mit Sponsorships im Großraum Hamburg im

aktuellen Jahr 2010?

1. Sportsponsoring

2. Kultursponsoring

3. Sozialsponsoring

4. Umweltsponsoring

5. Bildungssponsoring

6. Mediensponsoring

7. Sonstige Bereiche: und zwar: ___(offenes Textfeld)

8. Keine davon (nicht vorlesen) -> Abbruch

9. weiß nicht (nicht vorlesen) -> Abbruch

10. keine Angabe (nicht vorlesen) -> Abbruch

A1a– Sport-Sponsoringaktivitäten im Kalenderjahr 2010

Kommen wir zunächst zum Thema Sportsponsoring. In

welchen Sportarten ist Ihr Unternehmen im aktuellen

Kalenderjahr 2010 tätig? Bitte nennen Sie mir alle Sportarten,

die Ihr Unternehmen als Sponsor unterstützt.

1. American Football

2. Baseball/Softball

3. Basketball

4. Beachvolleyball

5. Behindertensport

6. Billard/Dart/oder Ähnliche

7. Boule

8. Bowling

9. Boxen

10. Cricket

11. Curling

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

12. Eishockey

13. Fechten

14. Fitnessstudios

15. Fußball

16. Golf

17. Handball

18. Hockey

19. Inlineskating

20. Kampfsportarten: Judo/Aikido/Karate/

Taekwon-Do/oder ähnliche

21. leichtathletik

22. Marathon

23. Motorflug

24. Paintball

25. Polo

26. Radsport

27. Reiten

28. Rudern

29. Rugby/Unterwasserrugby

30. Schach

31. Schießsport

32. Schwimmen

33. Segelfliegen

34. Segeln/Boot/Drachenboot

35. Ski

36. Squash/Badminton

37. Tanzen

38. Tennis

39. Tischtennis

40. Triathlon

41. Turnen

42. volleyball

43. Wandern/Nordic-Walking

98 sonstige und zwar: ___

69 / 78


Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

A1b Maßnahmen im Sport pro Sportart

Mit welchen Maßnahmen sind Sie in den einzelnen Sportarten

aktiv? Bitte nennen Sie uns hier alle Maßnahmen, die auf die

jeweilige Sportart zutreffen.

1. Bandensponsor

2. Sponsoring von Einzelpersonen/Individualsponsor

3. Trikotsponsor/Hauptsponsor

4. vereins-/Teamsponsor

5. Titelsponsor/ligasponsor

6. verbandssponsor

7. Naming Right-Sponsor/Stadion-Namensrecht

8. Hospitality-Sponsoring (vIP-Bereiche)

9. Eventsponsoring (Engagements bei veranstaltungen)

10. Ausschank, verkaufsstände etc.

98. sonstige und zwar: ____

A1c Bereich Sport

Und wenn Sie jetzt einmal an Ihr gesamtes

Sponsoringengagement im Sport denken, zu wie viel

Prozent engagiert sich Ihr Unternehmen im Spitzensport

(wettkampforientiertem Leistungssport) und Breitensport

(Freizeitsport)? Wenn Sie es nicht genau wissen geben Sie

bitte Ihre beste Schätzung ab.

Engagement im Spitzensport %

Engagement im Breitensport %

Gesamt 100%

(muss 100% ergeben)

A2 – Formen des Kultursponsorings im Kalenderjahr 2010

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Im Bereich Kultur, mit welchen Sponsoringengagements ist

Ihr Unternehmen im Kalenderjahr 2010 tätig? Bitte nennen

Sie mir alle Kulturbereiche, die Ihr Unternehmen als Sponsor

unterstützt.

1. Bibliotheken und Archive

2. Comedy

3. Denkmalschutz

4. Festivals

5. Kino & Film

6. Klassische Musik/Konzerte

7. Kunstausstellungen

8. literatur

9. Museen

10. Musicals, Shows & Kabarett

11. Musik allgemein

12. Oper

13. Rock-/Pop-Musik

14. Theater, Bühnenkunst

98 sonstige und zwar: ___

A2a– Kultursponsorings im Kalenderjahr 2010

Und in welcher Art und Weise unterstützen Sie diesen

Kulturbereich?

1. Unterstützung von Künstlern durch Geldleistungen (z.B.

Stipendien)

2. Unterstützung von Künstlern durch Sachleistungen (z.B.

Arbeitsmaterialien oder Räumlichkeiten)

3. Technische und kaufmännische Beratung für

Kunstveranstaltungen

4. Ausschreibung von Kunstpreisen für etablierte oder

Nachwuchskünstler

5. Förderung von Kulturinstitutionen ohne Projektbezug (zum

Beispiel Opernhäuser oder Festivals)

70 / 78


Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

6. Förderung von Kunstveranstaltungen (Konzerte,

Aufführungen) oder Kulturobjekten (Denkmalschutz)

7. Förderung von Musikveranstaltungen (Klassik oder Rock-

Konzert)

98 sonstige und zwar: ___

A3a Maßnahmen im Sozialsponsoring im Kalenderjahr 2010

Und wie engagiert sich Ihr Unternehmen im Bereich

Sozialsponsoring im Bezug auf das Kalenderjahr 2010?

a Sozialsponsoring

1. Karitative Einrichtungen/karitative Stiftungen

2. Behinderteneinrichtungen/-werkstätten

3. Aktionen zur gesundheitlichen Aufklärung

4. Altersheime/Einrichtungen für Senioren

5. Einrichtungen für Arbeitslose

6. Einrichtungen für Obdachlose

7. Kindertagesstätten/Einrichtungen für Kinder

8. Gesundheit/Aktionen zu gesundheitlicher Aufklärung

9. Ernährung, Fitness, Prävention

10. sonstige und zwar: ___

A3b Maßnahmen im Umweltsponsoring im Kalenderjahr 2010

Und was sponsert Ihr Unternehmen im Kalenderjahr 2010 im

Bereich Umweltsponsoring?

b Umwelt-Sponsoring

20. Umweltschutzorganisationen

21. Wasser-/Gewässerverunreinigung/-verschmutzung

22. Tier-/Pflanzenschutz

23. luftverschmutzung

24. Bodenbelastung

25. Klimaschutz

26. sonstige und zwar: ___

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

A3c Maßnahmen im Bildungssponsoring im Kalenderjahr 2010

Und in welchem Bereich ist Ihr Unternehmen im

Bildungssponsoring tätig?

c Bildungssponsoring

30. lehrstühle (Personal und Ausstattung)

31. Bibliotheken

32. Universitäts-Forschungsprojekte

33. Schüler-/Studenten-Wettbewerbe

34. Bildungseinrichtungen

35. Sonstiges Bildungssponsoring

36. sonstige und zwar: ___

A4 – Formen des Mediensponsorings im Kalenderjahr 2010

Welche Formen im Bereich Mediensponsoring wird Ihr

Unternehmen im Kalenderjahr 2010 einsetzen? Hierbei

meinen wir nur Sponsoringengagements im Medienbereich

und keine klassische Werbung.

1. Tv-Sponsoring: Free-Tv oder Pay-Tv

2. Hörfunk-Sponsoring

3. Tageszeitungen-Sponsoring

4. Publikumszeitschriften -Sponsoring

5. Internet-Sponsoring

6. Mobilfunk-Sponsoring

7. Kino-Sponsoring

8. Public viewing

10. sonstige und zwar: ___

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

Beurteilung und Langfristigkeit der Sponsoringmaßnahmen

B1 Beurteilung von Sponsoring-Kooperationen

Wenn Sie einmal an Ihre Sponsoring-Kooperationen denken:

Wie sehr treffen folgende Aussagen auf Ihr(e) Engagement(s)

zu. Bitte geben Sie Ihr Urteil je Sponsoringfeld anhand einer

Skala von 1=“trifft voll und ganz zu“ bis 6=“trifft überhaupt

nicht zu“. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihr Urteil

abstufen.

Wie ist das im Sponsoringfeld …

Sponsoringfelder:

• Sport

• Kultur

• Soziales

• Umwelt

• Bildung

• Medien

• sonstige Sponsoringaktivitäten

Beurteilungsaspekte:

• Wir sind mit unserem Sponsorship sehr zufrieden

• Wir würden das Sponsorship weiterempfehlen

• Wir planen, den vertrag des Sponsorships zu verlängern

• Wir planen, das Budget des Sponsorships zu erhöhen

Antwortmöglichkeiten

1 = trifft voll und ganz zu

2

3

4

5

6 = trifft überhaupt nicht zu

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

B1a Grund für Zufriedenheit

Und aus welchen Gründen sind Sie mit Ihrem

Sponsoringengagement im Bereich [Einblenden aus B1]

zufrieden?

B1b Grund für Unzufriedenheit

Und aus welchen Gründen sind Sie mit Ihrem

Sponsoringengagement im Bereich [Einblenden aus B1]

unzufrieden?

B2 Langfristigkeit der Sponsoring-Kooperationen

Und wenn Sie jetzt einmal an Ihre Sponsorships denken, über

welchen Zeitraum sind diese in Ihrem Unternehmen angelegt.

Bitte sagen Sie mir dies für jeden Sponsoringbereich, in dem

Ihr Unternehmen tätig ist.

Sponsoringfelder:

• Sportsponsoring

• Kultursponsoring

• Sozialsponsoring

• Umweltsponsoring

• Bildungssponsoring

• Mediensponsoring

• sonstige Sponsoringaktivitäten

zeitraum

• Weniger als 1 Jahr

• zwischen 1 und 3 Jahren

• länger als 3 Jahre

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

B3

Und wie schätzen Sie die Entwicklung der einzelnen

Sponsoringbereiche in den nächsten Jahren ein? Werden

diese Bereiche in Ihrem Unternehmen an Bedeutung

gewinnen oder verlieren?

Sponsoringfelder:

• Sportsponsoring

• Kultursponsoring

• Sozialsponsoring

• Umweltsponsoring

• Bildungssponsoring

• Mediensponsoring

• sonstige Sponsoringaktivitäten

(nur einblenden wenn in A0 genannt)

• Wird auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen

• Wird wahrscheinlich an Bedeutung gewinnen

• Wird gleich bleiben

• Wird an Bedeutung wahrscheinlich abnehmen

• Wird auf jeden Fall an Bedeutung abnehmen

• Wird weiterhin keine Bedeutung haben

• Weiß nicht/keine Angabe

Z1 – Ziel-Ausrichtung der Sponsoringaktivitäten

Auf welche Ziele sind die Sponsoring-Maßnahmen Ihres

Unternehmens bei den verschiedenen Sponsoring-Bereichen

ausgerichtet.

Sponsoringfelder:

• Sportsponsoring

• Kultursponsoring

• Sozialsponsoring

• Umweltsponsoring

• Bildungssponsoring

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

• Mediensponsoring

• sonstige Sponsoringaktivitäten

• Bekanntheitsziele

• Imageziele

• Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

• Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

• Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

• mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

• direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

• Mitarbeitermotivation

• Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und

• potenziellen Partnern/Kunden (B-to-B)

Z2 – Kontrolle des Sponsorships

Und welche dieser Zielsetzungen kontrollieren Sie, um den

Erfolg des Sponsorships bewerten zu können?

1. Bekanntheitsziele

2. Imageziele

3. Kundenbindung bei Endverbrauchern (B-to-C)

4. Kontaktpflege bei Meinungsführern, Medienvertretern etc.

5. Gesellschaftliche verantwortung/good citizenship

6. mittel- und langfristige Absatz- bzw. Umsatzziele

7. direkte, unmittelbare Absatz- bzw. Umsatzziele

8. Mitarbeitermotivation

9. Kontaktpflege zu Geschäftspartnern und potenziellen

Partnern/Kunden (B-to-B)

10. Keine der oben genannten (nicht vorlesen)

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

Z3 Analysemethoden zur Planung/in der

Entscheidungsfindung

Welche der folgenden Analysemethoden nutzen Sie im

Vorfeld bzw. in der Planungsphase des Engagements?

1. Markt- und Wettbewerbsanalyse

2. Markenkernanalyse

3. zielgruppenanalyse

4. Imageanalyse

5. Monetäre Bewertung des Sponsorships

6. Analysen aus Markt-Media-Planungstools

7. Keine der oben genannten (nicht vorlesen)

Z4 Vernetzung des Sponsorships

Ich nenne Ihnen nun einige Möglichkeiten, mit denen

Sponsoring-Maßnahmen innerhalb des Unternehmens

vernetzt werden können. Welche Bereiche nutzen Sie, um das

Sponsoring Engagement in Hamburg stärker zu verankern?

1. Tv

2. Print

3. Radio

4. Online

5. vertriebskanäle über den Sponsoringpartner (z.B.: Homepage,

Fanshop, Gewinnspielaktionen, etc.)

6. Hospitality (B2B)

7. Events (B2B & B2C)

8. lizenzen auf Produkten

9. Produktvariationen und –kombinationen in Bezug auf das

Sponsoringengagement

10. Sonderangebote/Rabattaktionen (z.B. für vereinsmitglieder)

11. Spezielle Rabatt-Aktionen für einen bestimmten zeitraum/

im Rahmen medienwirksamer Ereignisse

12. Promotionaktionen im Eventumfeld

13. Direkt-Marketing-Aktionen

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Q1

Im Folgenden finden Sie einige Aussagen zum Sponsoring.

Bitte sagen Sie mir zu jeder Aussage, ob diese auf Ihr

Unternehmen zutrifft:

1. Unser Unternehmen verfügt über ein langfristiges

Sponsoringkonzept.

2. Es ist uns wichtig, dass auch die Mitarbeiter hinter einem

Sponsoringengagement stehen.

3. Wir sehen Sponsoring vorrangig als Standortmarketing.

4. zwischen Sponsoring und Mäzenatentum besteht für uns

kein Unterschied.

5. Unser Unternehmen tritt sowohl als Förderer/Spender als

auch als Sponsor auf.

6. Sponsoring ist in unserem Unternehmen als

Kommunikationsinstrument fest etabliert und wir nicht mehr

grundsätzlich in Frage gestellt.

7. Bei der Bewertung eines Sponsoringengagements gelten die

gleichen leistungskriterien wie in der klassischen Werbung

8. Sponsoringengagements werden hauptsächlich auf der

persönlichen Ebene entschieden und geplant. Wichtig beim

Sponsoring ist die Identifikation mit der Sponsoringplattform

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

Q2

Nun nenne ich Ihnen zwei Gegensatzpaare zum Thema

Sponsoring. Bitte geben Sie an, welche Ausprägung am

ehesten auf Ihr Unternehmen zutrifft:

1. Klassische Kommunikation und Sponsoringmaßnahmen sind

bei uns aufeinander abgestimmt.

vs.

Sponsoringprojekte werden isoliert von anderen

Kommunikationsmaßnahmen entschieden und umgesetzt.

2. Der Sponsoringetat wird mit den anderen

Kommunikationsausgaben zusammen budgetiert.

vs.

Der Sponsoringetat wird gesondert budgetiert.

Q3

Und wenn Sie sich jetzt einmal an das vergangene

Kalenderjahr erinnern, wie viele Anfragen bzw. Angebote

für Sponsoring haben Sie ca. im Jahr 2009 erhalten? Wenn

Sie es nicht mehr genau wissen, geben Sie uns bitte Ihre

bestmögliche Schätzung ab.

___ Angebote für Sportsponsoring

___ Angebote für Kultursponsoring

___ Angebote für Sozialsponsoring

___ Angebote für Umweltsponsoring

___ Angebote für Bildungssponsoring

___ Angebote für Mediensponsoring

___ Angebote für sonstige Sponsoringbereiche

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

Q4

Neben der unternehmensinternen Planung und

Konzeptionierung der Sponsoringengagements gibt es ja auch

die Möglichkeit auf externe Dienstleister zurückzugreifen

und deren Kompetenzen zu nutzen. Führen Sie die

Planung und Konzeption Ihrer Sponsoringengagements

unternehmensintern aus oder nutzen Sie hierfür externe

Dienstleister wie Agenturen oder Einzelpersonen?

1. Unternehmensintern

2. Werbeagentur

3. Eventagentur

4. PR-Agentur

5. Mediaagentur

6. Sponsoringagentur

7. private Einzelpersonen

8. weiß nicht

9. keine Angabe

C1 CSR-Programm

Kommen wir nun zum Thema CSR - „Corporate Social

Responsibility“ also die gesellschaftliche Verantwortung von

Unternehmen. Diese gesellschaftliche Verantwortung von

Unternehmen umfasst den fairen Umgang mit Mitarbeitern

und Kunden, umweltbewusstes Handeln und sozial

verantwortungsbewusstes Verhalten. Hat Ihr Unternehmen

ein spezielles CSR-Programm?

1. Ja

2. Nein

8. weiß nicht INT: Nicht vorlesen!

9. keine Angabe INT: Nicht vorlesen!

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

C2

Und wie schätzen Sie die Entwicklung von CSR in den

nächsten Jahren ein? Wird CRS in Ihrem Unternehmen an

Bedeutung gewinnen oder verlieren?

• Wird auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen

• Wird wahrscheinlich an Bedeutung gewinnen

• Wird gleich bleiben

• Wird an Bedeutung wahrscheinlich abnehmen

• Wird auf jeden Fall an Bedeutung abnehmen

• Wird weiterhin keine Bedeutung haben

• Weiß nicht/keine Angabe

P1 - Bekanntheit von Sponsoringplattformen in Hamburg

Ich nenne Ihnen nun einige Hamburger Institutionen, Vereine,

Events und Veranstaltungsorte. Bitte sagen Sie mir, ob Sie

diese kennen wenn auch nur dem Namen nach.

Sponsoringplattformen:

1. Christopher Street Day (CSD) in Hamburg

2. die neue Elbphilharmonie in Hamburg

3. FC St. Pauli (Fußball)

4. Hamburg Triathlon

5. vattenfall Cyclassics (Radsport)

6. vattenfall lesetage

7. Hamburger Sv (Fußball)

8. Der Hamburger Weg

9. German Open Hamburg, Rothenbaum (Tennis)

10. Kampnagel (Theater)

11. Derbypark Klein Flottbek (Reitsport)

12. Schlagermove Hamburg

13. Thalia Theater

97. keine bekannt

98. weiß nicht

99. keine Angabe

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

P2 - Sympathie von bekannten Sponsoringplattformen in

Hamburg

Und wie sympathisch finden Sie die Hamburger Institutionen,

Vereine, Events und Veranstaltungsorte. Bitte sagen Sie

mir dies anhand einer Schulnoten-Skala von 1 bis 6 wobei 1

„sehr sympathisch“ und 6 „sehr unsympathisch“ bedeutet.

Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Meinung

abstufen.

Sponsoringplattformen:

Antwortmöglichkeiten

1 = sehr sympathisch

2

3

4

5

6 = sehr unsympathisch

8 weiß nicht

9 keine Angabe

P3 - Derzeitige Aktivität bei Sponsoringplattformen in

Hamburg

Und sind Sie derzeit aktiver Sponsor einer der Hamburger

Institutionen, Vereine, Events und Veranstaltungsorte?

Sponsoringplattformen:

Antwortmöglichkeiten

1 = ja

2 = nein

8 weiß nicht

9 keine Angabe

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

P4 - Mögliche Sponsorships von bekannten

Sponsoringplattformen in Hamburg

Und welche der Hamburger Institutionen, Vereine, Events

und Veranstaltungsorte wäre für Sie als Sponsoringplattform

interessant bzw. wo könnten Sie sich vorstellen als Sponsor

aufzutreten?

Sponsoringplattformen:

Antwortmöglichkeiten

1 = Interessant

2 = Nicht interessant

8 weiß nicht

9 keine Angabe

Q7

Welche Barrieren und Potenziale sehen Sie für den

Hamburger Sponsoringmarkt? Was müsste sich in Hamburg

ändern oder verbessern, so dass Sie ihr Sponsoringkonzept

besser umsetzen könnten? Was würden Sie sich wünschen?

Kommen wir nun abschließend zum Netto-Werbe-Etat Ihres

Unternehmens, den Sie für Werbung im Kalenderjahr 2010

planen auszugeben.

W 1 – Netto-Werbe-Etat im Kalenderjahr 2010

Wie hoch ist der Netto-Werbe-Etat Ihres Unternehmens

im Kalenderjahr 2010? (Werbe-Etat = alle Ausgaben für

klassische (above the line) und nicht-klassische (below

the line) Werbung inklusive aller Ausgaben für Sponsoring-

Maßnahmen* aber exklusive der PR-Ausgaben)

* Bitte orientieren Sie sich an folgender Abgrenzung des

Sponsoring-Begriffs: Sponsoring = Bereitstellung von Mitteln

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

durch den Sponsor für ein Sponsoringobjekt verbunden mit einer

festgelegten Gegenleistung des Gesponserten (Mäzenatentum,

Spenden oder zuwendungen = Bereitstellung von Mitteln ohne

konkrete Gegenleistung)

Netto-Werbe-Etat für: Kalenderjahr 2010: ____ Euro

W2 – Netto-Werbe-Etat: Anteile an den Kommunikations-

Feldern 2010

Und wie hoch ist der prozentuale Anteil der klassischen

Werbung, der Nicht-Klassischen Werbung und im Sponsoring

am gesamten Werbe-Etat Ihres Unternehmens im

Kalenderjahr 2010?

* Bitte orientieren Sie sich an folgender Abgrenzung des

Sponsoring-Begriffs: Sponsoring = Bereitstellung von Mitteln

durch den Sponsor für ein Sponsoringobjekt verbunden

mit einer festgelegten Gegenleistung des Gesponserten

(Mäzenatentum, Spenden oder zuwendungen = Bereitstellung

von Mitteln ohne konkrete Gegenleistung)

verteilung Netto-Werbe-Etat in Prozent. Wie hoch war der der

prozentuale Anteil am gesamten Werbe-Etat im Bereich …

Kalenderjahr 2010

Klassische Werbung (Werbung exklusive Sponsoring in den

Mediengattungen Tv, Hörfunk, Print, Internet, Außen/Plakat,

Kino) _______%

Nicht-Klassische Werbung

(below the line Werbung inklusive Direktwerbung und

verkaufsförderung)

Sponsoring

_______%

(Sport-, Medien- , Umwelt-, Sozial-, Kultur-Sponsoring inklusive

aller sonstigen Sponsoringaktivitäten) _______%

Werbe-Etat insgesamt (exklusive PR-Aktivitäten) 100%

(muss 100% ergeben)

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

SP1 – Sponsoringaufwendungen im Kalenderjahr 2010

Wie hoch sind die Ausgaben Ihres Unternehmens für

Sponsoring-Maßnahmen im Kalenderjahr 2010 insgesamt?

Gemeint sind alle Aufwendungen inklusive denen für die

Umsetzung. Wenn Sie keine exakten Angaben machen können

bzw. wollen, geben Sie bitte eine ungefähre Größenordnung

in Euro an.

Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen

im Kalenderjahr 2010 insgesamt: ________________ EUR

Und wie hoch ist der prozentuale Anteil der einzelnen

Sponsoring-Felder am gesamten Sponsoringetat Ihres

Unternehmens im Kalenderjahr 2010?

Kalenderjahr 2010

Sportsponsoring insgesamt %

Kultursponsoring insgesamt %

Sozialsponsoring insgesamt %

Umweltsponsoring insgesamt %

Bildungssponsoring insgesamt %

Mediensponsoring insgesamt %

sonstige Sponsoringaktivitäten insgesamt %

Werbe-Etat insgesamt (exklusive PR-Aktivitäten) 100%

(muss 100% ergeben)

Sponsor visions 2010 – Sponsoring im Fokus der Hamburger Unternehmen

HAMBURGER UNTERNEHMEN

SP3 – Anteil fest gebundener und frei verfügbarer

Sponsoring-Ausgaben im Kalenderjahr 2010

Wie viel Prozent der Sponsoring-Ausgaben Ihres

Unternehmens sind für das Jahr 2010 schon fest gebunden

und wie viel Prozent sind frei verfügbar?

Ausgaben für Sponsoring-Maßnahmen:

im Kalenderjahr 2010 fest gebunden %

im Kalenderjahr 2010 frei verfügbar: %

Gesamt 100%

(muss 100% ergeben)

SP5

Beim Sponsoring besteht neben der finanziellen

Unterstützung ja auch die Möglichkeit das Engagement durch

Sachhilfen (beispielsweise Waren oder Dienstleistungen wie

Beratung) zu kompensieren. Bitte sagen Sie mir, zu wie viel

Prozent Sie die Vergütung des Sponsoringengagements durch

finanzielle Unterstützung bzw. Sachhilfen bestreiten.

finanzielle Unterstützung %

Sachhilfen %

Gesamt 100%

(muss 100% ergeben)

S1 – Stellung des Befragten

Sind Sie der Hautverantwortliche für Sponsoring-Maßnahmen

in Ihren Unternehmen?

1. Ja

2. Nein> weiter mit S3

8. weiß nicht

9. keine Angabe

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Fragebogen

Sponsoring im Fokus der

S2 – Stellung des Hauptverantwortlichen

Und welche Stellung nehmen Sie in Ihrem Unternehmen ein?

1. Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

2. Abteilungs-Bereichsleiter mit Prokura oder

Handlungsvollmacht

3. Abteilungs-/Bereichsleiter

4. Angestellter ohne leitungsfunktion

8. Sonstiges, und zwar: *open

9. weiß nicht/keine Angabe

S3 – Stellung im Unternehmen

Welche Stellung nimmt der Hauptverantwortliche für

Sponsoring in Ihrem Unternehmen ein?

1. Inhaber, Mitinhaber, vorstand, Geschäftsführer

2. Abteilungs-Bereichsleiter mit Prokura oder

Handlungsvollmacht

3. Abteilungs-/Bereichsleiter

4. Angestellter ohne leitungsfunktion

8. Sonstiges, und zwar: *open

9. weiß nicht/keine Angabe

S4 – Abteilung des Befragten

In welchen Unternehmensbereich bzw. in welcher Abteilung

sind Sie tätig?

1. Unternehmens-, Geschäftsleitung

2. Marketing-, Werbeabteilung

3. vertriebsabteilung

4. PR-Abteilung

5. Sponsoringabteilung

8. Andere Abteilung, und zwar: *open

9. weiß nicht

10. keine Angabe

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S5 – Hauptsächliche Branche/hauptsächlicher

Wirtschaftszweig

In welcher Branche bzw. in welchen Wirtschaftszweig ist Ihr

Unternehmen hauptsächlich tätig?

• Automobil

• Automobilzulieferer

• Bäckerei

• Banken/Sparkassen

• Bekleidung/Textilien

• Blumen

• Bücher/zeitschriften

• Computer

• Consulting/Beratung

• Einzelhandel (Baumärkte, Bekleidungs-, Medienkauf-,

Möbel-, Warenhäuser etc.)

• Eisenwaren

• Elektrogeräte/Maschinen: braune Ware

• Elektrogeräte/Maschinen: weiße Ware

• Energieversorgung

• Erdöl (Produkte)

• Fahrschule

• Gastronomie/Bar/Restaurant/Cafe

• Getränke: Alkoholika

• Getränke: Bier

• Getränke: nicht alkoholisch

• Getränkefachhandel

• Kosmetik und Körperpflege

• Medien (Tv, HF, Internet, Print etc.)

• Milchprodukte

• Nahrungsmittel (ohne Milchprodukte)

• Pharmazeutika

• Putzmittel, Waschmittel

• Restaurants

• Schreibwaren/lotto-Toto

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Fragebogen

• Sportartikel

• Süßwaren, Schokolade

• Tabak/Rauchwaren

• Telekommunikation/Online-Dienste

• Touristik/Reisen

Sponsoring im Fokus der

• Transport/logistik (Speditionen, Postdienste etc.)

• Uhren/Schmuck

• versicherung

• versicherungsdienst

97. Andere Branche, und zwar: *open

98. weiß nicht

99. keine Angabe

S6 – Anzahl Beschäftigte in Hamburg

Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen in Hamburg

insgesamt?

1. 1 - 3 Beschäftigte

2. 4 - 6 Beschäftigte

3. 7 - 9 Beschäftigte

4. 10 - 19 Beschäftigte

5. 20 - 49 Beschäftigte

6. 50 - 99 Beschäftigte

7. 100 - 199 Beschäftigte

8. 200 - 499 Beschäftigte

9. 500 - 999 Beschäftigte

10. 1000 - 4999 Beschäftigte

11. 5000 - 9999 Beschäftigte

12. 10000 und mehr Beschäftigte

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