Oktober 2012 - GT-Info

gt.info.de

Oktober 2012 - GT-Info

Oktober 2012 | Nr. 435 | 37. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

Güterslohs Stadtmagazin

Zeit zum Wohlfühlen

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Michaeliswoche

Guten Tag!

Die Michaeliswoche ist in einer Krise. Der mit großem Engagement

angetretene neue Vorstand des Vereins Michaeliswoche um die Vorsitzende

Gabriele Conert ist nach eigenen Angaben „desillusioniert“.

Die Verantwortlichen fühlen sich alleingelassen. Viele der Pläne zur

Neugestaltung der Traditionsveranstaltung sind über den Haufen

geworfen worden. Von einer Neukonzeption als „Gütersloher Herbst“

ist nunmehr die Rede. Schade – eine Traditionsveranstaltung steckt

offensichtlich in der Krise.

Man darf gespannt sein, ob der Vorstand um Gabriele Conert,

Matthias Trepper und Wilhelm Kottmann die Veranstaltung noch

retten kann. Ich wünsche ihnen dabei viel Glück, denn immerhin

zählt die Michaeliswoche seit mehr als 80 Jahren zu den großen Veranstaltungen

in Gütersloh und Umgebung.

Zu einer Michaeliswoche gehört aber auch die legendäre Michaeliskirmes,

die wohl jeder Gütersloher kennt. Eine Kirmes, die es seit

nunmehr 82 Jahren gibt. Sie wird von dem gleichaltrigen „Kirmeskönig“

August Schneider organisiert. Von ihm wollten wir in unserem

Stadtgespräch wissen, wie es um diese Veranstaltung steht.

Gehen die Gütersloher immer noch auf ihren Rummel? – Genießen

sie den Duft von gebrannten Mandeln, besuchen sie die Karussells –

und haben Sie überhaupt noch Spaß an der besonderen Mischung aus

Unterhaltung und Gastronomie?

Lesen Sie das Stadtgespräch mit dem vitalen August Schneider, der

noch lange nicht ans Aufhören denkt. Und der „seine“ Kirmes trotz

einiger Schwierigkeiten immer noch gut aufgestellt sieht.

Wie auch immer – wir wünschen Ihnen

viel Spaß auf dem Rummel!

Ihr Markus Corsmeyer

»Desillusioniert«

EDITORIAL | 3

Foto: Petra Heitmann


Wir sind jederzeit für Sie

erreichbar und stehen Ihnen bei

allen Entscheidungen und der

Erledigung sämtlicher Formalitäten

zur Seite:

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Markus Lohmann, Brigitte Büchner

und Peter Lohmann (v. l.)

60 Jahre

· Kostenlose Beratung zur Bestattungsvorsorge

· Organisation von Erd-, Feuer-, See- und Waldbestattungen

· Besorgung der ärztlichen Todesbescheinigung und der standesamtlichen Sterbeurkunden

· Erledigung aller Formalitäten bei Renten- und Versicherungsgesellschaften

· Gestaltung und Druck der Trauerbriefe und Dankkarten, Entwurf und Aufgabe von Zeitungsanzeigen

· Überführungen im In- und Ausland

· Hilfe beim Aussuchen von Grabstätten und Terminabsprache mit der zuständigen Friedhofsverwaltung

· Terminabsprache mit Pfarrern bzw. Trauerrednern

· Vermittlung von Musikern für Trauerfeiern

· Bestellung von Kränzen und Blumenschmuck

· Terminvereinbarungen mit einer Gaststätte

· Organisation und Begleitung der Trauerfeier

· In unseren hauseigenen Aufbahrungsräumen können Sie in kleinem Kreis

und in persönlicher Atmosphäre in Ruhe Abschied nehmen

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10

B-Man 6

Mit B-Man per Anhalter durch die Galaxis

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Altersarmut in Gütersloh?

Interview mit August Schneider

Trends 18

Zahl und Zitat des Monats

Serie Flöttmann Verlag 20

Flöttmanns Geschichts-Konserve

Leute in Gütersloh 22

FashionNight

Gütersloher Oktoberfest

Hochzeit des Jahres

Lesespaß 27

Runde drei für „Lesestart“

Information

Die Oktober-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 25. Oktober 2012.

Redaktionsschluss: Freitag, 5. Oktober 2012

Anzeigenschluss: Mittwoch, 10. Oktober 2012

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860,

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de,

oder anzeigen@gt-info.de

GT-INFO-Download unter www.gt-info.de

Kleinanzeigen können Sie direkt

auf unserer Website aufgeben.

14 44

30

Serie: 30 Dinge ... 28

... die ein Gütersloher gemacht haben muss

Cocooning 30

Jetzt wird’s kuschelig

Echte Kerle 44

Alles was Männer mögen

Sport 53

Getrübte Oberliga-Hoffnungen

Kultur 56

Herbstkonzert mit Nicolas Altstaedt

Medientipps 62

Gastronomie 64

Service, Notfall, Impressum 67

Mobil 68

Autotest: Der neue BMW 3er Touring

Termine 72

59

Kultur

Kabarettist Benjamin Eisenberg

INHALT | 5

Serie 75

Wie war’s denn damals

Promotion 76

News

Infos aus Gütersloh

90

Kleinanzeigen 92

Auf ein Wort 97

Monatszeugnis

Gute und schlechte lokale Leistungen

98


6 | B-MAN | SATIRE

SATIRE | B-MAN | 7

Mit B-Man per Anhalter durch die Galaxis

Etwas Großes, etwas ganz Großes geht in unserem Heidedörfchen an den Start!

Und wieder einmal ist es der kreative B-Man, der seine weltweiten Kontakte spielen

ließ, um jetzt eine atemberaubende Mission in Gütersloh Wirklichkeit werden zu lassen.

Bitte anschnallen, die Luken schließen und Vorsicht beim Abflug des Space-Shuttle

vom Raumfahrt-Bahnhof Schlingbreede ...

Sie wissen nicht, wo die Schlingbreede

in Gütersloh ist? Das ist

eine unverzeihliche Bildungslücke!

B-Man gibt allen Unwissenden

Nachhilfeunterricht. Stellen

Sie sich vor, Sie stehen auf dem

Berliner Platz und könnten von

hier aus das neue Porta-Gebäude

sehen. Von Porta aus blicken Sie

dann weiter halblinks in Richtung

Osten. In der Ferne erspähen Sie

das eindrucksvolle Hochregal -

lager von Miele. Und dahinter,

nur durch eine Straße, eine Böschung

und eine blickdichte

Buschbepflanzung getrennt, liegt

das riesengroße und menschenleere

Gelände des neuen Raumfahrt-Bahnhofs

Schlingbreede.

Vor langen Jahren wurde dieses

Monster-Areal vom Gütersloher

Grünflächen-Boss Bernd Winkler

erschaffen – mit Unterstützung

seiner politischen Freunde und

anderen Top-Planern in der Verwaltung.

Für mehrere hundert -

tausend Euro entstand hier die

sogenannte Freizeitsportfläche

Schlingbreede. Ein Imissions- und

Klimawald mit Erholungsnutzung.

In Wirklichkeit hatte Winkler

mit dem Gelände etwas ganz

anderes vor. Er wollte hier ein gigantisches

Denkmal bauen, wel-

Treibstoff-Silo

ches Außerirdische bei ihrem Flug

durch das All sehen sollten! Leider

ging das öffentliche Geld für dieses

Projekt aus. Das Denkmal

wurde nur ein Denkmälchen. Das

ist das komische gelbe Ding unter

dem Miele-Hochregallager. Beachten

Sie bitte die Originalproportionen.

Von der vorgelagerten

Wiese ging leider nur ein kleiner

Teil aufs Bild. Das Weitwinkel

reichte nicht aus, die städtische

Spielwiese in voller Größe

zu zeigen.

Belüftungs-Schnorchel

Tankrüssel

Was lag also näher, als diesen

Riesen-Flop Freizeitsportfläche

Schlingbreede vor drei Jahren für

einen symbolischen Kaufpreis von

100.000 qm Rasenfläche

Winklers Denkmälchen

einem Euro an B-Man zu verkaufen

unter der Bedingung, hier etwas

wirklich Großartiges zu schaffen?

Jetzt ist es soweit: B-Man präsentiert

den Raumfahrt-Bahnhof

Schlingbreede!!! Die Außerirdischen

kommen nicht zu uns – wir

fliegen zu den Außerirdischen.

Eine brillante Idee! Mit gewaltiger

finanzieller und technischer

Unterstützung des heimischen

Großunternehmens Miele, das

Basis-Station Abflug

auch Teile des Firmengeländes zur

Verfügung stellte, sind ab Silvester

für interessierte und zahlungskräftige

Gütersloher exklusive Raumflüge

in die Galaxis möglich. Bertelsmann,

der andere Großkonzern,

konnte wegen akuten Geldmangels

das Projekt nicht mit unterstützen.

So versperrt man sich

selbst neue Märkte für das dringend

erforderliche Wachstum.

Im aufwendigen Werbeprospekt,

einer Gemeinschaftsproduktion

aller Gütersloher Werbeagenturen,

steht unter anderem zu lesen:

Ein Aufenthalt in der Schwerelosigkeit

fördert die Durchblutung

der Hirnmasse, verbessert extrem

das noch vorhandene Kreativpotential

und schärft den Blick für

das Machbare. Kein Wunder bei

der Flughöhe und dem atemberaubenden

Blick auf unseren

blauen Planeten. Da sieht man das

kleine Gütersloh gar nicht mehr –

und so etwas kann auch mal ganz

schön und entspannend sein.

Die ersten Starts sind übrigens

schon gebucht! Den Vor-Premieren-Flug

in die Unendlichkeit des

Weltalls riskierten in der vergangenen

Woche schon Gaby Conert

(McDonald’s), Matthias Trepper

(Sparkasse), Wilhelm Kottmann

(Stadt Gütersloh) und Jan-Erik

Weinekötter (Gütersloh Marketing)

– die Macher der Michaelis-

Rückkehrer-Licht Lande-Anflug

Woche. Von den großen Versprechungen

und Ideen zu Beginn ihrer

Tätigkeit ist nicht viel übrig

geblieben. Alles ist im Wesentlichen

beim alten geblieben und einige

Aktionen gibt es gar nicht

mehr. So etwas nennt man Fehlstart.

Da war es für die Premieren-

Raumfahrer schon erquicklich,

das fast alle wieder glücklich zur

Erde zurückkehrten. Nur Jan-Erik

Weinekötter vom Gütersloh Marketing

muss noch einige Ehrenrunden

im All drehen. Er verlor

bei einem riskanten Ausflug außerhalb

des Shuttles wieder einmal

die Orientierung und den Kontakt

zum Raumschiff. Das hat er nun

davon, wenn man sich zu viel zutraut

und es allen zeigen will. In

seinem Astronautenanzug muss er

nun warten, bis ihn die nächste

Shuttle-Besatzung einsammelt und

wieder mit zur Erde nimmt.

Und diese nächste Besatzung ist

prominent besetzt. Bürgermeisterin

Maria Unger ist als Kommandantin

mit an Bord und hat die

Steuerknüppel im unendlichen

Weltall hoffentlich mal fest in der

Hand. An ihrer Seite als Co-Pilot

ist der neue Stadthallen-Gastronom

Kurt Biesel („Friedrichs“).

Beide verbindet die Vorliebe für

rote Kostümjacken. Biesels Auftritt

in eben dieser Sakkofarbe zu

seiner Amtseinführung vor der

versammelten Weltpresse ist in

bleibender Erinnerung geblieben.

Dritter Mann an Bord ist

Michael Zirbel, der oberste

Stadtplaner Güterslohs. Er soll

erkunden, ob auf anderen Planeten

urbane Städte wie Gütersloh

zu entdecken sind. Falls dies der

Fall sein sollte, wird die zweite

Frau an Bord, Susanne Zimmermann,

ihres Zeichens nimmermüde

Öffentlichkeitsarbeiterin

der Stadt, diese fröhliche Botschaft

sicherlich per Kabinenfunk

sofort an die Erde weiterleiten.

Als weiteres Team geht eine reine

Technik-Besatzung an Bord. Unter

Führung des neuen SWG-

Chefs Ralf Libuda, der die Stadtwerke

auf Expansionskurs sieht,

soll erforscht werden, ob auf fremden

Planeten alternative Energien

angezapft werden können, um die

Preise für Wasser, Gas und Strom

in Gütersloh nicht weiter ansteigen

zu lassen. So soll die Energiewende

geschafft werden.

B-Man, der Initiator der Raumflüge

und Neuentwickler der

Schlingbreede, steht übrigens mit

Passagier-Trainingshalle

beiden Beinen fest auf

der Erde und braucht

noch keine Ausflüge ins All

um kreativ und ideenreich zu

sein. Das riesige Gelände eignet

sich hervorragend für Open-Air-

Konzerte, Flohmärkte, Ausstellungen

und vieles mehr. Wie ihm berichtet

wurde, denken sogar Volker

Wilmking, Heiner Wichelmann

und Heinz-Werner Kolbe, die letztmaligen

Macher der Woche der

kleinen Künste am Dreiecksplatz

darüber nach, eine musikalische

Sonderwoche auf dem Schlingbreede-Rasen

zu veranstalten. Platz

für große Acts ist genug da.

Also, liebe Gütersloher, macht

euch mal auf den Weg zur Schlingbreede.

Dort könnt ihr was erleben.

Ihr werdet aus dem Staunen

nicht heraus kommen. Und denkt

dabei bitte nicht immer an das

Geld, was das alles gekostet hat!

PS: Es wäre auch noch zu überlegen,

ob man die Balltreter des FC

Gütersloh 2000 nicht auch in die

Umlaufbahn schießen sollte. Die

Herren spielen nämlich zur Zeit

einen außergalaktischen Fußball!


8 | LESERBRIEFE

Gespannt auf weitere Vorhaben

Betreff: Hochhaus Büsker Platz

Offener Brief an Thomas Lampe und Johannes Steiner

Sehr geehrte Herren, mit großem Interesse habe ich Ihr Exklusiv-Interview

in der letzten Ausgabe des GT-INFO zur Kenntnis genommen.

Aufgrund einiger irritierender und nicht richtig wiedergegebener Aussagen

Ihrerseits, hielt ich es für angebracht, diesen offenen Brief an Sie

zu richten: Grundsätzlich sind Vorhaben von Investoren, die Attraktivität

unserer Stadt durch außergewöhn-

liche Bauvorhaben zu steigern, zu begrüßen.

In diesem Zusammenhang

stellt sich jedoch für die Politik immer

wieder die Frage, inwieweit städtebauliche

Überlegungen, Interessen direkt

betroffener Anwohner, Verkehrsanbindungen

und vieles mehr mit den

Plänen der Projektentwickler übereinstimmen

beziehungsweise kollidieren.

Sie zitieren mich mit einer Aussage,

die so nicht getätigt wurde. Weder in

Interviews mit den Tageszeitungen

noch in Stellungnahmen der Internetforen

wurde meinerseits behauptet,

„dass der sogenannte City-Tower grö-

10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

„Das Projekt wird nicht weitergeführt!“

„City Tower“ – Exklusiv-Interview mit Investor Johannes Steiner und Architekt Thomas Lampe

Selten hat ein städtebauliches Vorhaben die Gemüter in Gütersloh so erhitzt wie der geplante „City Tower“ in der

Innenstadt. Im Juni 2012 stellte Rechtsanwalt Johannes Steiner gemeinsam mit dem Architekten Thomas Lampe das

ambitionierte Projekt der Verwaltung und in der Folge den Ratsfraktionen vor, das eine großstädtische Bebauung auf

dem sogenannten „Büskerplatz“ (umgrenzte Fläche von Mauer-, Berliner- und Friedrich-Ebert-Straße) vorsieht.

Kontroverse Diskussionen in den Gütersloher Medien über Leserbriefe schlossen sich an.

Das Projekt ist darüber hinaus am 30. August

Gegenstand im Gütersloher Planungsausschuss.

Sowohl Verwaltung als auch die Mehrheit

der im Gütersloher Stadtrat vertretenen

Fraktionen sprachen sich durch eine öffentliche

Beschlussvorlage und Pressemitteilungen mittlerweile

gegen den Neubau auf dem „Büskerplatz“

aus. Eine Stellungnahme des Investors

und Architekten zur aktuellen Entwicklung

blieb bislang aus. GT-INFO-Redaktionsleiter

Markus Corsmeyer sprach mit Johannes Steiner

und Thomas Lampe über das Projekt, das

zurzeit eine ganze Stadt in Atem hält und stark

polarisiert. Ein Exklusiv-Interview.

Johannes Steiner und Thomas Lampe (v.l.) vor dem Modell des geplanten „City Towers“ auf dem Büsker-Platz.

Herr Steiner, Herr Lampe – der Planungsausschuss

tagt am 30. August. Die Verwaltung

hat den Bau des „City Towers“ bereits im

Vorfeld abgelehnt. Wie gehen Sie damit um?

Johannes Steiner: Herr Corsmeyer – das

ist eigentlich genau die Reaktion, die wir

erwartet haben. Im Rahmen der Projektplanung

eines solchen Projektes ist ein ausgesprochen

langes Verwaltungsverfahren

notwendig, weil es einen vorhabenbezogenen

Bebauungsplan braucht, und man muss

vorher schon wissen: Geht das Projekt politisch

durch – oder geht es nicht durch?

Und genau diese Entscheidung ist jetzt ge-

fallen. Für uns ist klar, dass dieses Projekt

nicht durchgehen kann. Und deshalb sind

wir jetzt über die Eindeutigkeit der Entscheidung

froh!

Wir haben bewusst einen

» Prozess angestoßen. «

Soll das heißen: das Projekt „City Tower“

ist gestorben?

Johannes Steiner: Das heißt, dass das Projekt

„City Tower“ für uns jetzt gestorben ist.

ßer als das Rathaus werden würde“. Auch Ihre Aussage, dass Ratsherren

gesagt haben sollen „dass das Projekt nichts tauge“ ist keinesfalls mit meiner

Person bzw. Vertretern der BfGT-Fraktion in Verbindung zu bringen.

Im Gegenteil: Nachdem die Medien das Thema aufgegriffen hatten,

wurde am 31.7. auf unserer Internetseite Ihr Vorhaben vorgestellt und

neutral, ohne Wertung und Stellungnahme, Ansichten und Pläne veröffentlicht.

Unsere Einladung, Ihr Projekt im Rahmen einer Pro- und Kontradiskussion

vorzustellen, zu der wir auch den Leiter des Fachbereichs

Grünflächen betreffs der Platzgestaltung sowie einige direkte Anwohner

einladen wollten, lehnten Sie bedauerlicherweise in einem nicht gerade

sehr freundlichen Ton gegenüber unserer Geschäftsstellenleiterin ab.

Begründung: Meine persönlichen Äußerungen auf Mediennachfrage

„Das Hochhaus passt nicht an diese Stelle, da wir weder in Manhattan

noch in Hongkong sind.“ Die Ablehnung unserer Einladung, sehr geehrter

Herr Steiner, ist die eine Sache, der Stil jedoch eine andere. Selbst wenn

ich an dem Vorstellungstermin in Ihrer Kanzlei nicht teilnehmen konnte,

nahm unsere Fraktion durch Frau Mörs sowie den Herren Hardung und

Müller Ihre Planungen aufmerksam zur Kenntnis. In den darauffolgenden

Fraktionssitzungen wurde ich persönlich sowie selbstverständlich

auch die restlichen Mitglieder ausführlich informiert. Unsere Fraktion hat

sich sehr fundiert mit der Materie, dem gesamten städtebaulichen Er-

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scheinungsbild und den Bedenken der direkt betroffenen Anwohner

beschäftigt. Desweiteren haben wir auch sehr sorgfältig die Pro- und Contra-Diskussionen

in den Gütersloher Printmedien sowie im Internet

verfolgt. Letztendlich überwogen aus unserer Sicht die Nachteile für

Anwohner und das gesamte Erscheinungsbild des „Busch-Viertels“, sodass

die Errichtung eines achtstöcki-

Sie müssen sich vorstellen, bei so einem

Projekt gibt es immer zwei Komponenten.

Einerseits die Komponente: Ist das Projekt

genehmigungsfähig? Andererseits gibt es

die Komponente, ob sich das Projekt wirtschaftlich

tatsächlich rechnet. Jetzt ist eines

klar: Im politischen oder öffentlichen Raum

wird das Projekt keine Zustimmung bekommen.

Damit ist die Entscheidung da: Das

Projekt wird nicht weitergeführt.

Herr Lampe – was sagen Sie dazu?

Thomas Lampe: Ich beurteile die Situation

im Grunde genommen so wie Herr Steiner.

Wir müssen bei einem derartigen Projekt

mehrere Komponenten beachten. Die Wirtschaftlichkeit

muss gegeben sein. Wir müssen

ein technisch optimales Gebäude entwickeln,

und es muss eine Akzeptanz in der

Diese rückwärtsgerichtete

Sicht der Dinge ist » einfach nicht zielführend. «

Öffentlichkeit beziehungsweise in der Politik

haben. Wenn wir jetzt merken, dass es

nicht funktioniert, werden wir an dieser

Stelle nicht mehr weitermachen.

Es werden unterschiedliche Argumente in der

Ablehnung dieses Projektes ins Feld geführt.

Wie beurteilen Sie das Argument, dass der „City

Tower“ städtebaulich nicht verträglich sei?

Johannes Steiner: Wir haben bewusst einen

Prozess angestoßen, um eine Mehrheit

für dieses Projekt zu finden. Wir können es

nicht riskieren, ein Projekt zu entwickeln,

dass dann erst nach einem oder zwei Jahren

zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb bedanken

wir uns bei der Stadtverwaltung,

dass sie sich von Anfang an so ernsthaft mit

diesem Projekt beschäftigt hat. Wenn Herr

Kollmeyer sagt, die Stadtverwaltung war am

Anfang dem Projekt sehr zugetan – und

gen Hochhauses an dieser Stelle nicht

zu befürworten war. Allerdings beantragten

wir im Planungsausschuss,

dass die Verwaltung prüfen sollte, ob

Grundstücke im innerstädtischen Bereich

für ihr Bauvorhaben zur Verfügung

stehen, um Ihnen geeignete Flächen

in exponierter Lage zur Realisierung

des Projekts anbieten zu

können. Laut des zuständigen Beigeordneten,

wurde dieser Vorschlag jedoch

von Ihnen bereits im Vorfeld der

Sitzung kategorisch abgelehnt. Schade,

denn Erneuerungen und interessante

Bauvorhaben, die sich auch städtebau-

lich einfügen, würden die Attraktivität unserer Stadt ohne Wenn und

Aber steigern. Dies geht jedoch nur im Einklang mit Verwaltung, Politik

und den Bürgern, die heutzutage an Mitbestimmung und positiven

Veränderungen mehr interessiert sind, als je zuvor. Unsere Fraktion ist

jedenfalls gespannt auf weitere Vorhaben und Ideen Ihrerseits und steht

Ihnen für Gespräche weiterhin gern zur Verfügung. In diesem Sinne alles

Gute für Sie und unsere Stadt.

i

jetzt nicht mehr, dann ist das völlig richtig.

Aber genau das sind die Erfahrungen, die zu

einem demokratischen Willensbildungsprozess

dazugehören.

Ein weiteres Argument ist der angeführte

„historische Verlust“ des Büskerplatzes.

Was halten Sie denn von diesem Argument?

Johannes Steiner: Damit kann ich weniger

gut umgehen. Ich denke, dass diese rückwärtsgerichtete

Sicht der Dinge einfach

nicht zielführend ist. Man muss sich schon

damit beschäftigen, was wir derzeit an Ort

und Stelle vorfinden. Das ist kein erhaltenswerter

Kern! Und das Gleiche gilt auch für

die Diskussion um das Rathaus, wenn ich

höre, dass wir ein wirklich hässliches Rathaus

haben. Ich habe immer wieder das Gefühl,

dass sich die Leute, die sich mit unserem

Rathaus beschäftigen, sich gar nicht

mit dem derzeitigen Erscheinungsbild auseinandersetzen.

Die Art und Weise, wie das

Rathaus in den vergangenen Jahren umgebaut

wurde, ist architektonisch hervorragend

gelungen. Und deshalb bin ich der

Meinung, dass es notwendig ist, sich all diesen

Situationen objektiv zu nähern.

Herr Lampe, zum Schluss haben sich auch

noch die Grünen zu Wort gemeldet, die es

nicht gut finden, dass die Bäume auf dem

Platz gefällt werden sollen. Wie gehen Sie mit

diesem Argument um?

Thomas Lampe: Wir haben den Grünen

das Projekt auch vorgestellt. Im Rahmen

der Vorstellung habe ich den Grünen erläutert,

dass wir das Gebäude bewusst eingerückt

konzipiert haben. Es entstünde auch

weiterhin auf dem Platz eine große Freifläche,

die landschaftsplanerisch gestaltet werden

kann. Wo auch Bepflanzungen vorgenommen

werden können, sodass wir

Kompensationsmaßnahmen für die zu fällenden

Bäume anbieten könnten. Wenn

man sich den Platz jetzt anschaut, handelt es

sich nur um die Bäume entlang der Park-

So hätte es aussehen können: Der geplante Hochhaus-Neubau in einer Animation des Architekturbüros baulampe.

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GüterslohTV begleitet das Exklusiv-Interview

mit der Kamera. Das Gespräch wird wieder

als crossmediale Begleitung zum Stadtgespräch

im GT-INFO aufgezeichnet. Das Team

von GüterslohTV filmt die Gesprächspartner.

Vor der Kamera beantworten Investor Johannes

Steiner und Architekt Thomas Lampe

Fragen zur aktuellen Stadtentwicklung.

Chefredakteur Matthias Kirchhoff hinter der

Kamera. GüterslohTV ist als Medienpartner

des Stadtmagazins GT-INFO Monat für Monat

„ganz nah dran“. Das Thema Stadtentwicklung

und insbesondere „City Tower“ wird so

über die Printberichterstattung hinaus ideal

ergänzt. GüterslohTV bringt das Exklusiv-Interview

in diesem Monat in voller Länge.

Mit freundlichen Grüßen

Nobby Morkes

Fraktionsvorsitzender der BfGT Ratsfraktion

Liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem

Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt

mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf

Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der

Redaktion wider.

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Altersarmut und der Mangel an Pflegefachkräften in Gütersloh, darum ging es in dem Gespräch mit Tina Eichberg, Klaus Vielmeier vom Pflegedienst AS und GT-INFO Redakteurin Birgit Compin (v.l.).

Was, wenn die Pflege nicht mehr ausreicht

Altersarmut in Gütersloh kann (fast) jeden treffen

Anlässlich der Veröffentlichung des Landesozialberichtes weisen nicht nur die Wohlfahrtsverbände auf die erschreckend

hohe Armut in Nordrhein-Westfalen und die Situation Betroffener hin. Neben der überdurchschnittlichen Betroffenheit

von Frauen und Kindern, sind es insbesondere die Behinderten und das Problem der steigenden Altersarmut, auf die

die Pflegedienste hinweisen und dringenden Handlungsbedarf fordern. Gleichzeitig warnen die entsprechenden

Verbände vor Kürzungen im Sozial- und Bildungshaushalt.

Von Männern und Frauen über 65 Jahren, die

Grundsicherung bekommen könnten, beziehen

weniger als die Hälfte tatsächlich Leistungen.

Das ergibt eine Studie der Hans-Böckler-

Stiftung. Hunderttausende alte Menschen

verzichten demnach aus Scham und Angst auf

Geld. Der Studie zufolge bezogen von rund einer

Million Menschen ab 65 Jahren nur 340.000

Personen die ihnen zustehenden Leistungen.

Das bedeutet: 68 Prozent verzichteten auf Geld.

Wer nur eine Minirente bekommt, kann beim

Sozialamt seit 2003 die Grundsicherung beantragen

– und so seine Bezüge auf Hartz-IV-Niveau

aufstocken. Dabei brauchen die Empfänger

nicht zu fürchten, dass das Amt sich das

Geld von ihren Kindern zurückholt.

Viele Betroffene praktizieren jedoch lieber eine

eiserne Ausgabendisziplin als zum Sozialamt

zu gehen, heißt es weiter. Andere wiederum

wissen nicht einmal, dass ihnen die Zuschüsse

zustehen. Die Bezieher der Grundsicherung erhalten

im Schnitt eine gesetzliche Rente von

549 Euro brutto im Monat – von denen sie allerdings

ihre Krankenkassenbeiträge bezahlen

müssen. Ihre Altersbezüge bekommen sie durch

die Grundsicherung aufgestockt: Der Regelsatz

für Alleinstehende liegt bei 374 Euro, hinzu

kommen die Kosten der Unterkunft.

Doch was bedeutet die bedrohliche Studie für

die Bürger der Stadt und wie sieht die gegenwärtige

Situation aus? Der Pflegedienst Arbeitsgemeinschaft

Sozial Benachteiligter e.V.

(AS) schlägt Alarm und weist auf die aktuelle

Problematik hin. GT-INFO hat sich mit Geschäftsführer

Klaus Vielmeier und Pflegekraft

Tina Eichberg über die derzeitige Situation in

Gütersloh unterhalten.

Was sind die Schwerpunkte Ihrer

täglichen Arbeit?

Klaus Vielmeier: Wir versorgen Pflege -

bedürftige im häuslichen Bereich. Unsere

Klientel sind Menschen jeden Alters, davon

Behinderte, Alte und Kranke. Dabei

bezieht sich der Hilfebedarf sowohl auf die

Pflege als auch auf die hauswirtschaftliche

Versorgung und, wenn es notwendig ist, die

Hilfe bei der Freizeitgestaltung. Aber auch

Foto: Petra Heitmann

die Pflegeberatung gehört dazu. Als professioneller

Pflegedienst haben wir zwar einige

ehrenamtliche Mitarbeiter, doch die

eigentlichen Kräfte sind Angestellte. Wie

Frau Eichberg, sie ist in der Versorgung tätig.

Momentan arbeiten bei uns 35 Kräfte als

Fach- und Hilfspersonal.

» «

Gesetzliche Absicherung

ist eine Art

Teilkaskoversicherung.

Wie viele Pflegebedürftige haben sie derzeit?

Klaus Vielmeier: Es sind 25 Personen. Da -

runter sind Menschen, die sehr intensiv versorgt

werden müssen und auch Wachkomapatienten.

Wir möchten, dass die Person, die

wir versorgen, zufrieden ist und sich mit uns

wohlfühlt. Wir sind ja auch Dienstleister,

und es steht jedem frei, den Dienst zu wechseln,

wenn ihm unsere Arbeit nicht zusagt.

Wie kann die Pflege beantragt werden,

und wie werden die Kosten verteilt?

Klaus Vielmeier: Sowohl die häusliche

Pflege als auch die Unterbringung in einem

Pflegeheim wird zunächst einmal überprüft.

Man kann die gesetzliche Absicherung als

eine Art Teilkaskoversicherung bezeichnen,

mit der nicht alles abgesichert sein muss.

Oft werden Angehörige herangezogen, um

sich an den Kosten zu beteiligen. Deshalb

scheuen manche Bedürftige, Pflege zu beantragen.

Sie wollen niemandem zur Last

fallen oder wissen nicht einmal, was genau

ihnen zusteht. Und manchmal ist es einfach

auch nur Scham. Das ist ein großes Problem.

Wie wird die Pflege vergütet,

und was leisten Sie dafür?

Klaus Vielmeier: Es gibt drei Pflegestufen

und eine Härtefallregelung, die aber selten

angewandt wird. Bei der Pflegestufe 1 muss

mindestens 90 Minuten am Tag ein Hilfebedarf

bestehen. Davon müssen 46 Minuten

auf die Pflege entfallen, der Rest wird pauschal

für die Hauswirtschaft berechnet. Das

heißt, dem Bedürftigen stehen 45 Stunden

im Monat an Pflege zu. Das wird mit 450

Euro vergütet. Wenn dieser Bedarf als Sachleistung

abgegolten würde, hätte man als

Pflegedienst zehn Euro pro Stunde zur Verfügung.

Die nächste Pflegestufe fängt bei

90 Stunden im Monat an, doch wenn ein

Bedürftiger monatlich 80 Stunden an Hilfe

benötigt, wird das noch mit der Pflegestufe

1 vergütet und der Stundensatz sinkt dann

schnell auf sechs Euro. Berechnet man eine

Stunde mit 30 Euro, wird klar, dass allein bei

der ersten Stufe bereits 900 Euro zur Betreuung

fehlen können.

Wie fangen Sie dieses Defizit auf?

Tina Eichberg: Wenn niemand sonst ehrenamtlich

oder als Familienangehöriger einen

Teil der Pflege übernimmt, wird es

schwer. Insbesondere für diejenigen, die alleinstehend

sind und niemand anderes haben.

Man kann ja den Bedarf nicht einfach

so pauschalisieren, denn der Bedürftige benötigt

vielleicht mehr Zeit, als wir eigentlich

» «

Die häusliche Altenhilfe

ist schon eher ein Bereich

der ärmeren Klientel.

zur Verfügung haben.

Früher gab es für diese Fälle Zivildienstleis -

tende, heute nennt man es ein freiwilliges

Jahr, beziehungsweise Bundesfreiwilligendienst.

Hilft Ihnen das weiter?

Klaus Vielmeier: Von den Zivis haben wir

uns zwangsweise trennen müssen. Der vielgepriesene

Bundesfreiwilligendienst ist für

uns auch nicht wirklich relevant, denn es

gibt kaum Bewerber.

Altersarmut und die zunehmende Pflegebedürftigkeit Alter und Behinderter ist das Anliegen von AS-Geschäftsführer Klaus Vielmeier.

Fotos: Wolfgang Sauer

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ONLINE

?

GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Interessieren Sie sich für die

Gütersloher Stadtplanung?

Die neue Frage:

Die Michaeliskirmes ist seit

mehr als 80 Jahren eine

Tra ditionsveranstaltung.

Wie gefällt Ihnen der

Güters loher „Rummel“?

1. Gut

2. Nicht so gut

3. Ist mir zu teuer

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

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1. 150 Jahre Stadtwerke Gütersloh

Riesige Abschlussveranstaltung

im Nordbad

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Was hat die Institution bewirkt?

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Tolle Stimmung in diesem Jahr

4. Erneute Heimpleite

FCG gegen TuS Erndtebrück

5. Neue Gastronomen für die

Sinfonie und die Skylobby

Andreas Kimpel im Gespräch

www.gueterslohtv.de

12 | STADTGESPRÄCH

Ist das nur in Gütersloh so?

Klaus Vielmeier: Ob das regional bedingt ist,

kann ich nicht sagen. Man hört ja in den Medien,

dass der Dienst bundesweit einen regen Zulauf

hat, aber wir merken davon nichts. Im vergangenen

Jahr hatten wir für einen unserer Behinderten,

der in vielen Bereichen des täglichen Lebens Hilfe

benötigt, eine zusätzliche Kraft gesucht. Doch die

Bewerber hatten schnell das Handtuch geschmissen.

Wir haben jetzt eine andere Lösung gefunden.

» «

Wir haben da

auch Menschen vor uns.

Das heißt, sie haben ausreichend

Pflegefachpersonal?

Klaus Vielmeier: Nein, denn man bekommt gar

nicht genug ausgebildete Fachkräfte. Der Pflegeberuf

war nie sehr beliebt. Und im Rahmen der Pflegeversicherung

wurden an den Pflegenden viel

höhere Ansprüche gestellt, als viele bis dahin leis -

teten. Das heißt, wir benötigen dringend viel mehr

Fachpersonal. In unserem Pflegedienst beschäftigen

wir 35 festangestellte Mitarbeiter unterschiedlichster

Konstellation: Als Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte,

in Vollzeit, Teilzeit und als geringfügig

Beschäftigte.

Tina Eichberg: Ich selbst bin auch keine Fachkraft,

habe aber immer neben meinem Psychologie-Studium

in der Pflege gearbeitet. Wir werden auch

immer entsprechend geschult.

Welche Verdienstmöglichkeiten

hat eine Pflegekraft?

Klaus Vielmeier: Der gesetzliche Pflegemindestlohn

beträgt derzeit 8,75 Euro. Eine ausgebildete

Fachkraft bekommt natürlich deutlich mehr. Aber

sagen wir’s mal so: Eine Pflegefachkraft verdienst

in 2030 soviel, dass sie dann, nach den neuesten

Plänen der Regierung Hartz IV beantragen kann.

Ist Ihre Klientel eher ärmer oder gut situiert?

Klaus Vielmeier: Es geht eigentlich durch alle Gesellschaftsschichten.

Aber die häusliche Altenhilfe

ist schon eher ein Bereich der ärmeren Klientel.

Wie gehen Sie mit der begrenzten Zeit um?

Tina Eichberg: Das ist ein wichtiger Punkt. Zeit ist

wirklich das Kostbarste bei dieser Arbeit. Viele

wollen sich doch mit ihrem Pfleger einfach einmal

unterhalten, da kann man nicht einfach gehen,

weil die Zeit überschritten wurde. Durch die Pflegekassen

sind die Besuche eng bemessen und so

benötigen wir oftmals Gelder, die wir nur durch

Spenden erzielen können.

Das heißt, sie suchen auch immer Privatpersonen

und Firmen, die sie finanziell unterstützen?

Tina Eichberg: In der Regel ist die Pflege nicht mit

der vorgeschriebenen Zeit für die Bedürftigen abgegolten.

Wir haben da auch Menschen vor uns.

Was ich bei der AS als sehr positiv erlebe ist, dass

ich mir die Zeit nehmen kann. Und dafür sind die

Spenden sehr wünschenswert. Wir können ja

nicht einfach die Arbeit und Pflege einstellen, weil

die Zeit überschritten ist. Es geht immer um Menschen,

die man nicht einfach nur versorgen

möchte. Ich habe mal in den Niederlanden gearbeitet

und dort spricht man statt von Versorgung

von Ummantelung. Und das ist es, was ich machen

möchte, und dazu gehört eben auch Zeit.

Kaus Vielmeier: Einfach nur ein Beispiel: Mit Patienten

ist ein gemeinsames Einkaufen gar nicht

vorgesehen. Man bekommt dafür gut sechs Euro.

Das heißt, ein Pfleger kann gerade mal von unterwegs

etwas mitbringen. Der Einkauf gehört aber

zu unserem täglichen Leben dazu, doch unseren

Pflegekunden mitzunehmen, damit er sich selbst

etwas aussuchen kann, ist ohne die Zuschüsse unmöglich.

Bedenken Sie auch, dass er hin und wieder

neue Kleidung benötigt.

Tina Eichberg: Vorgesehen ist eigentlich nur die

Versorgung, aber eine gewisse Lebensqualität, wie

das tägliche Einkaufen oder durch die Stadt bummeln

und in den Park gehen ist für viele bei den

derzeitigen Pflegesätzen nicht machbar. Sie müssen

zuhause bleiben.

Wie bitten Sie um Spenden?

Tina Eichberg: Wir haben kein wirkliches Konzept,

an Spender heranzutreten. Aber ich bin der

Meinung, dass wir wirklich gute Arbeit machen.

Tina Eichberg ist ganz nah dran an ihren Patienten und möchte mehr Zeit für sie.

Deshalb habe ich vor einigen Monaten damit

angefangen, einigen mir bekannten Ansprechpartnern

in Unternehmen, einen persönlichen

Brief zu schreiben. Aber das ist

natürlich ein sehr eng gesteckter Rahmen,

in dem ich mich da bewege. Da hätte ich

schon mehr Aufmerksamkeit für die Pflegetätigkeit

und die derzeitige Situation.

Was machen sie noch, um die nötige Zeit

für die Kunden zu erübrigen?

Klaus Vielmeier: Wir haben einen sehr

schlanken Verwaltungsapparat. In der Leitungsebene

sind wir drei Personen mit jeder

Menge Überstunden, die nicht abgegolten

werden.

Ist Betreutes Wohnen in Zukunft

ein großes Thema?

Klaus Vielmeier: Viele wollen zu Hause betreut

werden und danach sollte man sich

auch richten. Wer alt ist, zieht nicht mehr

gerne um. Und die Krankenkassen nehmen

das Angebot auch gerne an, denn die ambulante

Pflege ist ja wesentlich kostengünstiger

als die Unterbringung in Heimen. Da heißt

es: ambulant vor stationär. Auch ist die

Pflege im gewohnten Umfeld für die Betroffenen

leichter, hier finden sich oftmals

Nachbarn, die mithelfen. Vielfach ist es ja

bei älteren Menschen so, dass sie geistig

nicht mehr so fit sind, um Behördengänge

zu erledigen. Da ist die zusätzliche Hilfe

von Familie oder Nachbarn unerlässlich.

STADTGESPRÄCH | 13

GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin im Gespräch mit Geschäftsführer Klaus Vielmeier und Tina Eichberg vom Gütersloher Pflegedienst AS.

Informationen

Wie wird die Pflege in der Zukunft

Ihrer Meinung nach aussehen?

Klaus Vielmeier: Wir werden immer mehr

Pflegebedürftige haben, die Pflegekräfte werden

allerdings immer mehr abnehmen, die

Altersarmut nimmt zu, und diejenigen, die

sich die Heime und Betreutes Wohnen nicht

leisten können, nehmen ebenfalls kontinuierlich

zu. Im Grunde genommen müssen

die Weichen für dieses Thema schon jetzt

gestellt werden, denn es muss in der Pflege

viel mehr passieren. Auch der Pflegeberuf

muss ein anderes Ansehen bekommen. Es

muss an einem Grundkonzept gearbeitet

werden, damit langfristig die Versorgung Alter

und Behinderter anders organisiert werden

kann. Wenn man die demografische

Entwicklung betrachtet, muss sich auch gesetzlich

etwas ändern. Es wird immer weniger

Junge und mehr Alte mit sehr hoher Lebenserwartung

geben. Irgendwann wird man

sich dem Thema stellen müssen, doch das

hilft uns hier und jetzt nicht weiter.

Was kann die Stadt Gütersloh Ihrer Meinung

nach für die Pflegesituation hier am Ort tun?

Klaus Vielmeier: Wir werden an dem gesamten

Gefüge innerhalb der Gesetzgebung

kurzfristig zwar nicht viel ändern können,

aber ich würde mir wünschen, dass die

Stadt mehr entsprechenden Wohnraum zur

Verfügung stellt. Es geht ja nicht nur um die

Alten, sondern auch um behindertengerechtes

Wohnen, das bezahlbar ist.

Der Verein Arbeitsgemeinschaft Sozial-Benachteiligter wurde 1980 von Horst Rudolf Milles gegründet.

Aus der Idee, Menschen mit Behinderung durch Beratung und bei gesetzlich verankerten Ansprüchen

gegenüber Behörden zu unterstützen, entwickelte sich im Laufe der Jahre ein Pflegedienstleister,

der nach dem Motto des Vereinsgründers „Immer für die Behinderten, immer im Sinne der

Menschenwürde” handelt. Heute sind 35 festangestellte Mitarbeiter mit der Pflege Behinderter und

Bedürftiger jeden Alters im häuslichen Bereich tätig.

Spendenkonto:

Commerzbank Versmold AG | BLZ 4878 400 65 | Konto 58 46 415

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14 | STADTGESPRÄCH

Der Kirmeskönig

August Schneider organisiert mit 82 Jahren die Michaeliskirmes

Der Geruch nach gebrannten Mandeln, nach allen nur

erdenklichen Süßigkeiten. Die klebrige Zuckerwatte.

Ein Besuch auf der Kirmes spricht alle Sinne an. Der

Mix aus Bratwurst und Riesenrad macht den Reiz der

Gütersloher Michaeliskirmes aus. Und einer ist seit

Jahrzehnten für diese Faszination aus Illusion und

harter Realität verantwortlich: August Schneider, der

Kirmes König von Gütersloh.

Kirmeskönig August Schneider – auch mit 82 Jahren noch voller Ideen.

Sein Leben sind Plätze und Orte, wo sich Menschen amüsieren und ihre Alltagssorgen

vergessen. Sein langes 82-jähriges Leben ist von seinem Beruf erfüllt, in

den er quasi hineingeboren wurde. Der vitale August Schneider führt berufs -

bedingt ein Leben wie im schnellsten Karussell. August Schneiders Familie ist bereits

seit vielen Generationen in dem Gewerbe tätig. Auf der am Wochenende

beginnenden Michaeliskirmes eröffnet der Organisator des Rummels gemeinsam

mit Bürgermeisterin Maria Unger die Traditionsveranstaltung auf dem Marktplatz

in Gütersloh. Schneider ist eine Legende – eine lebende Kirmeslegende, die

noch im hohen Alter voller Leidenschaft für einen kräftezehrenden und harten

Beruf lebt. Waren Volksfeste in der Vergangenheit noch unübertroffene Attraktionen

im regionalen Terminkalender, müssen sie sich heute in die Vielzahl von

Freizeitangeboten einreihen. Wie kommt Kirmeskönig August Schneider damit

klar? Sind die Volksfeste immer noch das, was sie einmal waren? Ist die Kirmes

noch ein Magnet – obwohl die gesamte Michaeliswoche

nach Angaben des Vereins Michaeliswoche

mit Problemen

zu kämpfen hat?

GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer

traf sich mit August Schneider zum Stadt -

gespräch. Ein Dialog über Tradition, Zukunft

und Highlights der Gütersloher Kirmes. Das

gesamte Interview können Sie auch auf

www.gueterslohtv.de sehen.

Kirmeskönig, Legende oder „nur“ August

Schneider – wie möchten Sie angesprochen

werden?

Kirmeskönig ist gut – aber bitte ohne Krone.

Ich bin der alte Schneider ... Ich bin für die

Veranstaltung verantwortlich.

Sie organisieren diese Veranstaltung.

Machen Sie das alles alleine – und seit wann?

– Andere Männer in Ihrem Alter sind übrigens

längst in Pension und genießen das Leben.

Ich bekomme keine Rente. Die Kirmes ist

meine Rente. Deswegen mache ich das ja alles.

Ich bin seit 1950 dabei.

Seit wann gibt es die Michaeliskirmes?

Sie ist so alt wie ich – ich bin 82 Jahre alt. Sie

ist 1930 zum ersten Mal zustande gekommen.

Die Kirmes ist fester Bestandteil der Michaeliswoche,

die als Traditionsveranstaltung in

Gütersloh gilt. Wenn man die Tageszeitungen

aufmerksam studiert hat, konnte man lesen,

dass die Michaeliswoche „schwächelt“. Es

gibt keine Wirtschaftsausstellung mehr, die

Vereine machen nicht richtig mit. Ist die Kirmes

überhaupt noch zeitgemäß? Wird es sie

noch geben. Oder ist sie das nächste, was

während dieser Traditionsverstaltung stirbt?

Die Kirmes wird immer bleiben! Wer in Mitleidenschaft

gezogen wurde – das sind die

ganzen Schützenfeste. Sie werden durch

Stadtfeste geschwächt. Das ist übrigens auch

in Lippstadt so. Die Vereine sollten sich stärker

zusammenschließen, sie sollten einen

großen Verein gründen. Die Leute können

leider nur einmal Geld ausgeben. Richtig ist:

Wenn der kleine Mann nicht genug in der

Tasche hat, dann haben wir auch weniger.

STADTGESPRÄCH | 15

Hat die Kirmes eine Zukunft – oder ist sie

beispielsweise durch die Wirtschaftskrise

geschwächt worden?

Man muss Tradition bewahren und pflegen.

Diese Veranstaltung gehört auch mit

zur Kultur. Sie ist eindeutig Kulturgut, und

das muss erhalten bleiben.

Merken Sie es im Portemonnaie, dass

die Leute weniger zur Kirmes gehen?

Zum Ende des Monats merken wir es sofort,

dass die Leute weniger Geld zur Verfügung

haben. Aber das ist das Zeitgeschehen. Unser

Leben gleicht einer Achterbahn. Es geht einmal

rauf – und einmal runter. Wir haben

gute Jahre gehabt, und in diesen guten Jahren

haben wir auch unser Geld angelegt. Wir haben

immer wieder Neuheiten gebracht. Alle

drei Jahre haben wir in neue Autoscooter investiert.

Ich war immer stolz, sie unseren Besuchern

zeigen zu dürfen. Dann kamen die

neue Achterbahn und der Twister. Die Investitionen

haben wir nicht für uns gemacht –

wir haben sie für das Publikum getätigt.

Es gibt in diesem Jahr wieder viele Neuheiten.

Die Kirmes verändert sich. Ist das ein dauerhafter

Prozess – oder gibt es nur ab und zu

modernere Geräte?

Die älteren Leute haben eine Ruhezone gewünscht,

damit sie sich auch einmal hinsetzen

können. Diesem Wunsch werden wir jetzt

nachgehen. Wir werden mehr Sitzgelegenheiten

haben. Das ist eine der Veränderungen.

Auf welche absoluten Neuheiten können sich

die Gütersloher denn nun freuen? Gibt es

eine Weltsensation?

Die gibt es nicht. Diese Leute fahren dann

nach München oder nach Stuttgart. Ich

habe natürlich hier in Gütersloh den Dreier-

Looping gehabt. Die entsprechende Firma

habe ich nur bekommen, weil ich gute Beziehungen

zu ihr hatte. Das sind aber unglaubliche

Kosten. Diese Kosten fressen uns

auf Dauer auf.

August Schneider: „Kirmeskönig ist gut – aber bitte ohne Krone. Ich bin der alte Schneider ...“

Fotos: Wolfgang Sauer

Stadtgespräch

Eine Kooperation mit

Moderator Markus Corsmeyer (GT-INFO)

sprach mit August Schneider über sein Leben

und seinen Beruf als Schausteller und Kirmeskönig.

Das GüterslohTV-Team war wie

immer mit der Kamera dabei und setzte den

82-jährigen Organisator des Rummels ins

rechte Licht.

Trotz der vermeintlich einfachen Interview-

Situation wurde von den beiden Kameramännern

Matthias Kirchhoff und Sven Grochholski

(GüterslohTV) ein hoher Arbeitsaufwand

betrieben. Zwei professionelle Kameras,

drei Scheinwerfer und Lichtfolien gehörten

dabei zur Grundausstattung.

Der Tontechniker stattete die beiden Gesprächspartner

mit zwei Mikrofonen aus und

sorgte während des Drehs für den perfekten,

professionellen Ton. Insgesamt nahm die

Postproduktion sechs Stunden sowie der

Dreh mit Auf- und Abbau etwa zwei Stunden

in Anspruch.


16 | STADTGESPRÄCH

Sie organisieren nicht nur in Gütersloh die

Kirmes, sondern sind etwas größer aufgestellt.

Wo organisiert der Schneider-Clan

weitere Veranstaltungen?

Wir haben in der Familie mehrere Geschäfte.

Ein Geschäft steht jetzt in München.

Das ist der „Freie Fall“ – ein 60-Meter-Turm.

Dann organisieren Sie keine weiteren kompletten

Veranstaltungen, sondern haben nur

einzelne Geschäfte?

Nein – ich organisiere im Durchschnitt im

Jahr vier bis fünf Veranstaltungen. In der

Regel Schützenfeste.

Wie verdient man in Ihrem Gewerbe Geld?

Unterstützt durch das Rahmenprogramm der

Michaeliswoche? Oder wollen die Leute einfach

nur auf die Kirmes gehen, weil es dort

so tolle Fahrgeschäfte gibt?

Die Zeiten ändern sich. Ich habe hier Neuheiten

angeboten, die sehr teuer waren. Ich habe

gedacht, dass die Leute dort nicht reingehen.

Sie haben es dennoch gemacht. Es ist schwierig

– das Ganze ist ein Zeiterlebnis ... Es hat

sich aber herauskristallisiert, dass die billigen

Geschäfte angenommen werden, weil die

Menschen nicht mehr in der Tasche haben.

Ist die Michaeliskirmes etwas Besonderes?

– Oder ist sie eine Veranstaltung wie viele

andere auch?

Meine Kollegen sagen immer: Wenn in Gütersloh

nichts mehr zu holen ist, dann brauchen

wir auch nirgendwo anders hinzufahren.

Ich möchte eher wissen: Hat die Kirmes

einen besonderen Charme? Hat Sie das gewisse

Etwas? Warum gehen die Gütersloher

zur Michaeliskirmes?

Die Gütersloher wollen etwas erleben. Sie

wollen auftanken.

Wie ist die Zusammenarbeit mit der Stadt

Gütersloh. Klappt das reibungslos?

Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Die Auflagen,

die ich von der Stadt bekomme, muss

ich erfüllen. Sie sind manchmal sehr hoch,

➲ Michaeliskirmes Gütersloh vom 29. September bis 7. Oktober

Exklusiv für GT-INFO-Leser: Fünf „Bummel-über-den-Rummel-Pakete“

Die traditionelle Michaeliskirmes beginnt am Samstag, 29. September, 14.30 Uhr, mit der offiziellen

Eröffnung durch Bürgermeisterin Maria Unger und Veranstalter August Schneider. Drei donnernde

Kanonenschläge signalisieren den Besuchern: Jetzt geht’s los! Bereits ab 14 Uhr werden 1.500 nummerierte

Luftballons verteilt, die zur Teilnahme an der großen Verlosung vor dem Riesenrad berechtigten.

Zu gewinnen sind ein Flachbildfernseher, eine Stereoanlage und viele Stofftiere. Nach Einbruch

der Dunkelheit wird der Gütersloher Nachthimmel von zahlreichen Sternenbildern erhellt. Das

Eröffnungsfeuerwerk wird – wie in jedem Jahr – wieder viele Besucher anlocken. Eine Attraktion der

Michaeliskirmes 2012 ist der in Deutschland einzigartige „Nightstyle“, der Fahrspaß pur in einer völlig

neuen Dimension verspricht. Weitere Attraktionen: das 35 Meter hohe Europa-Rad, das Laufgeschäft

„Time Factory“, die Geisterbahn „Tanz der Vampire“, die Achterbahn „Berg und Tal“ sowie

viele bekannte Fahrgeschäfte wie Break-Dance, Big-Monster, Star-Club, Hard-Rock-Drive.

In diesem Jahr verlost GT-INFO exklusiv für seine Leser fünf Bummel-über-den-Rummel-Pakete, die

jeweils ein Michaeliskirmes-Lebkuchenherz sowie fünf verschiedene Fahrchips enthalten. Die Gewinner

können unter Vorlage ihres Ausweises ihre Preise direkt auf der Kirmes am Autoscooter abholen

und erhalten zusätzlich ein Freifahrt im „Hard-Rock-Drive“.

Schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort „Michaeliskirmes“ und ihrer E-Mail-Adresse und

Telefonnummer an redaktion@gt-info.de. Wir werden Sie umgehend informieren!

aber ich sage nichts. Ich bin nicht jemand,

der gerne Krach macht.

Herr Schneider, Sie sind 82 Jahre alt, sehen

aber mindestens zehn Jahre jünger aus.

Was haben Sie noch für Ziele?

Ich habe viel Arbeit – und wenn ich keine

Arbeit mehr haben sollte, suche ich sie mir.

Ich habe gerade jetzt wieder ein Netz für einen

Autoscooter fertiggemacht. Auch wenn ich

mal bis abends bis 22 Uhr oder 23 Uhr arbeite,

macht mir das nichts aus. Es ist für

mich eine Befriedigung, wenn ich etwas leiste.

Wie viele Menschen arbeiten an so einer Kirmes?

Die großen Fahrgeschäfte beschäftigen alle

drei bis vier Leute. Da kommen schon einige

Mitarbeiter zusammen. Die Kirmes ist ein

richtiger Wirtschaftsfaktor, von dem vieles abhängt.

Unsere ganzen Lieferanten und Braue-

August Schneider: „Die Gütersloher wollen etwas erleben. Sie wollen auftanken.“

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Verlages sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Foto: Wolfgang Sauer

reien profitieren von unserer Arbeit. Wir nehmen

nicht nur Geld, wir bringen ja auch Geld.

Apropos Wirtschaftsfaktor. – Was setzen

Sie mit einer Veranstaltung wie der Kirmes

eigentlich um?

Ich habe meine Kollegen nicht gefragt. Würden

Sie das etwa machen?

Sind Sie mit der Kirmes vermögend geworden?

Das ist jetzt eine ganz interessante Frage. Ich

war immer stolz, wenn wir Neuheiten bekommen

haben. Ich habe versäumt, eine

Rücklage zu schaffen. Aber ich habe auch

viel Geld verdient. Ich bekomme keine Rente,

deshalb muss ich weitermachen. Wenn mich

das jung hält, will ich das gerne fortsetzen.

Wollen Sie die Gütersloher Kirmes

weiter verändern?

Das bringt die Zeit mit sich. Wir werden –

wie gesagt – noch weitere Ruhezonen integrieren.

Wir müssen uns auf ein anderes

Publikum einstellen. Auch die Älteren haben

das Recht, sich zu amüsieren.

Jetzt geht es los mit der Kirmes:

Wer wird sie eröffnen?

Das macht unsere Bürgermeisterin Maria

Unger. Sie hat auch den direkten Draht zu

den Kindern und zur Bevölkerung. Jede Eröffnung

ist immer anders. In diesem Jahr

verteilen wir 1.500 Luftballons. Es gibt eine

Verlosung, und wir verschenken Plüschtiere,

ein TV-Gerät und eine Stereoanlage.

Im Anschluss werden Fahrchips verteilt.

Video: „Stadtgespräch“

Das komplette Interview

mit August Schneider.

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18 |TRENDS

Zitat des Monats:

„Es gibt keine Beschäftigung

eigens für eine Frau, nur weil

sie eine Frau ist, und auch keine

eigens für einen Mann, nur weil

er Mann ist. Die Begabungen

finden sich vielmehr gleichmäßig

verteilt.“

Platon, antiker griechischer

Philosoph, wusste bereits sehr

früh um die Gleichberechtigung

von Mann und Frau.

„Typisch Frau – typisch Mann“

Gleichstellungsstellen stellen das neue Herbstprogramm vor

Was ist dran, an der sich scheinbar aufweichenden

Rollenverteilung? Mit dieser Frage

beschäftigen sich die Gleichstellungsstellen des

Südkreises Gütersloh in ihrem diesjährigen

Herbstprogramm. Zu diesem Thema stehen in

der Zeit von Mitte Oktober bis Ende November

zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm

der Gleichstellungsstellen. Workshops, Vorträge,

Lesungen und Ausstellungen verteilen

sich auf das gesamte südliche Kreisgebiet.

„Typisch männlich – typisch weiblich – bloß in

der Rolle bleiben“, nennt sich die Ausstellung,

die die Gleichstellungsstelle Gütersloh zusammen

mit dem Evangelischen Kirchenkreis ab

dem 25. Oktober in der Moltkestraße 10 zeigt.

Auch Seniorinnen werden besonders angesprochen.

Der Workshop, der Ende Oktober in Rietberg

stattfindet: „Frauen – weiblich, wagemutig

und willensstark“ lädt Seniorinnen ab 60 Jahren

zum Selbstsicherheitstraining ein. Rainer Neutzling

hat eine Reise in die Welt der Jungen unternommen

und liest am 30. Oktober in Verl aus

seinem Buch „Kleine Helden in Not“. „Zwischen

allen Stühlen ...“ heißt es an zwei Terminen in

Zahl des Monats:

8 Viele Aktionen zum Thema

Gleichstellung sind in den acht

Herbstwochen geplant. Das ausführliche

Programm liegt in den

Rathäusern zur Mitnahme aus und

kann unter pia-online.eu angesehen

werden.

Die Gleichstellungsstellen des Südkreises rücken mit dem Herbstprogramm die Rollenverteilung ins Augenmerk:

(v.rechts) Barbara Fleiter (Schloß Holte-Stukenbrock), Nadine Korinth, (Verl), Susanne Fischer (Rheda-Wiedenbrück),

Inge Trame (Gütersloh) Jutta Duffe (Herzebrock-Clarholz) und Yvonne Holthaus (Rietberg).

Herzebrock-Clarholz, an dem sich Frauen mit

den unterschiedlichen Rollenerwartungen und

Anforderungen auseinandersetzen können.

In der Aula des Gymnasiums Schloß Holte

Stukenbrock gibt’s Amüsantes. „Frauen denken

anders – Männer nicht“, heißt das Kabarett -

programm von Matthias Machwerk, das am

11. November geboten wird. Um weibliche Rollenbilder

geht es in einem Workshop am 16. November

in Rheda-Wiedenbrück. Isolde Aigner

geht hier der Frage nach, warum traditionelle

Rollenbilder an Attraktivität gewinnen.

Ronald Maul und Ingo Oschmann Moritz Bleibtreu und Ischo Can

Volker Brandt und Thomas Ostermann

Von Geburt an getrennt …

Fotos: Kreis Gütersloh

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20 | FLÖTTMANN VERLAG | SERIE

Flöttmanns Geschichts-Konserve

Werbung anno 1906 – Flöttmann druckt für Gütersloher Firmen Von Rolf Westheider

Eine Geschichte in der Dose? Oh ja, die gibt es: Sie wurde jüngst gehoben und betrifft nicht nur den Flöttmann Verlag,

sondern vermittelt interessante Einblicke in Wirtschaft und Gesellschaft Güterslohs und Umgebung in den

ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. GT-INFO stellt den Dosen-Inhalt in einer mehrteiligen Serie vor.

Lesen Sie im zweiten Teil: „Werbung anno 1906“.

Unter den zahlreichen Drucksachen, die in der

Grundsteinrolle des früheren Flöttmann-Hauses

(Kökerstraße 5) gefunden wurden, sind eine ganze Reihe

von Firmenbriefen, Visitenkarten, Prospekte und Formulare,

die für Gütersloher Firmen gestaltet und gedruckt wurden.

Vier davon sollen kurz vorgestellt werden, wobei es

hier nicht um die Geschichte dieser Betriebe gehen

kann, sondern lediglich um die Produkte, für die mit

den Drucksachen geworben wurde.

Eine von vielen Gütersloher Textilunternehmen

war die 1886 von

Strenger gegründete sogenannte

Buntweberei, die später von den

Geschäftsführern Momburg und

Lohmeyer als „Gütersloher Weberei

GmbH“ an der Brockhäger

Straße fortgeführt wurde. Baulich

ist davon viel erhalten: Die charakteristische

Giebelansicht der

Sheddächer eines Webereigebäudes

(Minipreis-Center) sowie das

„Haus Buchwald“, die von Strenger

erbaute Villa, die kürzlich

aufwändig restauriert wurde. Firmenvertreter

kündigten damals

ihren Besuch beim Kunden durch ein kleines Kärtchen an.

Was aber sind Barchend, Köper und „Rauhwaaren“, also das,

was sie verkaufen wollten? Barchend stammt aus dem Arabischen

und bezeichnet ursprünglich einen Stoff aus Kamelhaar.

Hier ist ein Halbleinengewebe gemeint, das zu Futterstoffen,

Winterkleidern und Bettwäsche verarbeitet wurde. Mit

Köper wird eine von drei Grundbindungsarten für gewebte

Stoffe bezeichnet. Heutzutage ist Denim der am meisten verbreitete

Stoff in Köperbindung. Aus ihm sind die Jeans gemacht.

Rauhwaren ist die österreichische Bezeichnung für

Felle und Pelze. - Alles, was wärmt, bot 1906 ausschließlich die

Natur. Schließlich war die Kunstfaser noch nicht erfunden.

Firmenbriefe, Visitenkarten,

Prospekte und Formulare,

die für Gütersloher Firmen

gestaltet und gedruckt wurden.

Neue

Serie

Teigwaren kamen aus der

1897 gegründeten Nudelfabrik

C.H. Diestelkamp.

1906 hatte es die Nudel

noch schwer, sich gegen

die Kartoffel durchzusetzen.

Vor allem bestanden

Vorbehalte gegenüber

einer fabrikmäßigen

Fertigung. Die modische Speise kam aus Italien und

Frankreich und wurde bevorzugt noch als „Hausmacher-Nudeln“

zubereitet. Das änderte sich bald.

In den 1950er-Jahren zählte der Betrieb zu den modernsten

Nudelfabriken in Deutschland. Bis 1978

produzierte der Nahrungsmittelbetrieb an der Carl-

Bertelsmann-Straße. Nach einer Pasta aus Gütersloh

sucht man in den Nudelregalen der dort heute befindlichen

Minipreis-Filiale vergeblich. 1906 führten

„Delikateß- und Kolonialwaren-Geschäfte“ die

Nudeln von Diestelkamp, wie der Anzeige aus dem

bei Flöttmann gedruckten Taschenfahrplan zu entnehmen

ist.

Grafiken: Stadtarchiv Gütersloh

SERIE | FLÖTTMANN VERLAG | 21

Am Stohlmannplatz, wo heute das ungeliebte Hochhaus steht,

wurde 1888 das Kaiserliche Postamt errichtet. 1921 zog die Post

um in einen Neubau an der Kaiserstraße. Dort ist in unseren Tagen

die Arbeitsverwaltung „GT-aktiv“ untergebracht. Die alte Post wurde

zum Modehaus G.W. Köhne, später eröffnete an diesem Standort eine Filiale

von „Müller-Wipperfürth“, einer der erfolgreichsten Textilhändler im Nachkriegsdeutschland.

Köhne weist mit einem Empfehlungsschreiben auf die Herbst- und Wintermode 1905/06 hin. Dass

sich die Sprache der Werbung deutlich verändert hat, ist unverkennbar. Kein Modehaus würde sich

„beehren“, die Herbst/Winterkollektion

2012/13 „höflichst

anzuzeigen“ um seine

„auf das reichlichste ausgestatteten

Lager bei eventuellem

Bedarf angelegentlichst“

zu empfehlen. „Die Besichtigung

der Neuheiten ist ohne

Kaufzwang erbeten.“ Modern

gesprochen heißt das kurz

und knapp: „Sale – alles muss

raus!“

Mit einem schön gestalteten Briefkopf machte die Büroartikel-und Schreibwarenhandlung

Daltrop auf ihre Produkte aufmerksam. 1842 gegründet, erwarb der jüdische

Kaufmann Bernhard Daltrop 1876 ein Haus am Alten Kirchplatz neben

dem Veerhoff-Haus (Kirchstraße 2). Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige

Rhedische Vogtei wurde in der sogenannten „Reichskristallnacht“ vom 9. auf

den 10. November 1938 durch

vorsätzliche Brandstiftung zerstört.

An dieses Verbrechen als

Beispiel antisemitisch motivierter

Gewalt gegen Eigentum und

Leben jüdischer Bürger ist immer

wieder zu erinnern. An den

Sortimentsbereich Büromöbel

geschieht dies gegenwärtig mit

einem Akten-Rollschrank von

Daltrop, den das Stadtmuseum

bis zum 11. November in seiner

aktuellen Ausstellung zum

Thema Holzprodukte aus Gütersloh

zeigt. Zusammen mit

dem bei Flöttmann gedruckten

Geschäftsbrief sind dies

zwei Exponate aus einer Zeit

des noch intakten christlichjüdischen

Miteinanders.

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22 | LEUTE IN GÜTERSLOH

Die lange Nacht der Mode

2. Gütersloher FashionNight bei Walkenhorst

Die zweite FashionNight übertraf den Erfolg der ersten Veranstaltung im vergangenen Jahr. Von den neuesten Uhren- und

Schmucktrends aus dem Hause Cemo über das perfekte Haarstyling bis zum passenden Abend-Make-up. Vor den Augen der

Zuschauer zauberten die Mitarbeiter des Haarteams Seidel Riewenherm Frisuren, Haarverlängerungen oder Strähnen für jeden

Anlass und passend zur Jahreszeit. Die aktuellsten Brillenmodelle präsentierte Lukarsch Augendesign.

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6

1

1 Ischo Can mit Sohn Schabo und Ehefrau Tanja 2 Monika Ludwig

(rechts) mit Tochter und Reinhard Beckord 3 Die Models während

des Show 4 Jana Buchholz, Ursula Seidel, Tanja und Hazniye Can,

Claudia Schiebel 5 Heinz Riewenherm (links) und das Loreal-Experten-Team

mit Ursula Seidel (ganz rechts) 6 Markus Kottmann

und Regina Schneider 7 Karl-Johann Lukarsch 8 Heinrich Kleegräfe

und Helmut Seidel 9 Michelle Altewischer 10 Heinz Riewenherm,

Beate Riewenherm, Ursula und Helmut Seidel

8


4

2

9








3

5

7

10

Fotos: Wolfgang Sauer

Gütersloher Oktoberfest

Stimmung pur im Appelbaum-Zelt

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8

4

2

LEUTE IN GÜTERSLOH | 23

Wiesn-Wirt Andreas Kerkhoff hatte auch beim 8. Oktoberfest in Gütersloh wieder keine Kosten und Mühen gescheut, das Zelt

auf dem Marktplatz „Oktoberfest-like“ herzurichten. An zwei Abenden kochte das Zelt vor Stimmung, und die Gäste aus Gütersloh

und Umgebung kamen wieder einmal voll auf ihre Kosten. Wer hätte das gedacht, dass die Westfalen süddeutsches Tem -

perament entwickeln? – Das Gütersloher Oktoberfest des Ringhotels Appelbaum ist das beste Beispiel.

1 Friedrich Flöttmann, Sabine Flöttmann und Andrea Kerkhoff 2 Wiesn-

Wirt Andreas Kerkhoff 3 Leonhard Strenge, Thomas und Gerlinde

Paßfall-Strenge 4 Rainer Jacobi und das Team der Kursana-Residenz

5 Monika Paskarbies, stellvertretende Bürgermeisterin 6 weibliche Stimmungskanonen

7 Service mit Maß – wie auf dem Münchner Oktoberfest

8 Dr. Frieder Großkraumbach mit Praxis-Team 9 Britta und Ralf Mar -

kötter 10 Vorne: Matthias Trepper, Thomas Ostermann, im Hintergrund

Sylvia Mörs

9

6

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Gartenbaustoffe

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3

7

10

Fotos: Wolfgang Sauer


24 | LEUTE IN GÜTERSLOH

Hochzeit des Jahres

Miele-Gesellschafter Reinhard Zinkann heiratete Amélie von Wallenberg Pachaly

Der geschäftsführende Gesellschafter von Miele, Reinhard Zinkann (53), hat geheiratet. Zinkann ehelichte

in der Gütersloher Kirche St. Pankratius seine Verlobte, die Hamburger Ärztin und Psychotherapeutin Amélie von

Wallenberg Pachaly (41). Viele hochrangige Vertreter des deutschen Adels und der Wirtschaft kamen, um das

Brautpaar auf dem Weg in den neuen Lebensabschnitt zu begleiten.

3

6

7

1

4

1 Der Hochadel in Gütersloh. Herzogin Elisabeth

in Bayern mit Gemahl Daniel Terberger

2 Pastor Elmar Quante 3 Die Moped-Eskorte

mit historischen Zweirädern 4 Die zweite Gesellschafterfamilie:

Karin Miele, Sohn Markus und

Katja Söhnle-Miele 5 Die Braut Amélie Zinkann

6 Alfred Oetker und Elvira Grimaldi

7 Eduard Dörrenberg 8 Bräutigam Reinhard

Zinkann vor der Zeremo nie 9 Die Gratulanten

freuten sich über die Hochzeit des Jahres

8 9

2

5

Fotos: Jens Dünhölter

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26 | GT-INFO

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Runde drei für „Lesestart“

Sets mit Vorlesetipps für junge Eltern

Ein wesentlicher Faktor, um Kinder so früh wie

möglich an Geschichten und Bilderbücher heranzuführen,

ist die Förderung von Lese- und

Sprachkompetenz. Dabei spielt das Vorleseklima

in der jeweiligen Familie eine zentrale

Rolle. Auch spannende und innovative Vorleseaktionen

können dabei helfen, Kindern schon

früh Spaß an Gedrucktem zu vermitteln. Zur

optimalen Starthilfe von Gütersloher Familien

mit kleinen Kindern hat die Initiative „Lesespaß“

2010 das Projekt „Lesestart“ ins Leben gerufen.

Seitdem haben jedes Jahr rund 1.000 Eltern

mit ein- bis zweijährigen Kindern beim

Kinderarzt ein mehrteiliges Lesestart-Set im

Rahmen der U6-Vorsorgeuntersuchung geschenkt

bekommen.

Ab Oktober wird dieser Kreis nun auch für Kinder

ab drei Jahren erweitert. Dieses Lesestart-

Folgeset können die Familien sich in der Gütersloher

Stadtbibliothek kostenlos abholen.

„Hilfreich für die Leseförderung in der Familie

ist, dass Eltern auch in diesem Set wieder nützliche

Informationen zum Vorlesen finden. Wir

freuen uns, dass wir das dritte Set verteilen. So

„RapCity GTown“

Hip-Hop-Workshops für Jugendliche in Gütersloh

Wer immer schon mal Lust hatte, mit anderen Jugendlichen eigene Rap-

Songs zu schreiben und aufzunehmen, ist beim „Lesespaß“-Projekt „Rap-

City GTown“ genau richtig. Unter Anleitung der Rap-School NRW werden

im Oktober und November in Workshops gemeinsam Songtexte entwickelt,

Raptechniken geübt und schließlich eigene Songs produziert. Am 24.11. erhalten

dann alle Gütersloher die Gelegenheit, die geschriebenen Songs bei

der großen Abschlussveranstaltung im Jugendzentrum „Bauteil 5“ live zu

erleben. Ziel der Aktion ist es, über den Spaß an Hip-Hop und Rap die Auseinandersetzung

mit verschiedenen Medien zu fördern.

Damit die Performance auch sitzt, ist auch ein Stagecoaching Teil der Aktion.

Und für alle, die sich über die Workshops hinaus für Hip-Hop interessieren,

halten die Einrichtungen ab sofort Bücher, Filme, Spiele und Zeitschriften

rund um das Thema Hip-Hop und Rap bereit. Ein Filmteam wird zudem

die besten Momente von „RapCity GTown“ mit der Kamera festhalten.

Das gemeinsame Projekt von „Lesespaß“ in Gütersloh, dem Fachbereich

Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh und den Gütersloher Jugendeinrichtungen

lädt alle Jugendlichen herzlich zum Mitmachen ein! Anmeldungen

nehmen die teilnehmenden Jugendeinrichtungen entgegen.

werden uns sicherlich auch Familien besuchen,

die die Stadtbibliothek bisher noch nicht kennengelernt

haben“, sagt Anja Krokowski, Leiterin

des Teams Kinder- und Elternbibliothek.

Auch Eltern mit Kindern von Zweijährigen profitieren

noch ein weiteres Jahr lang von der Ak-

Termine

LESESPASS | 27

tion und erhalten weiterhin bei den Kinderärzten

in Gütersloh die Sets mit wichtigen Vorlesetipps.

Auf diese Weise sollen Gütersloher Eltern mit

kleinen Kindern kontinuierlich darauf aufmerksam

gemacht werden, wie wichtig das Vorlesen

für die gesamte Entwicklung ihrer Kinder ist.

Hip-Hop-Workshops:

8./9.10. im Bürger- und Jugendhaus „Bahnhof Avenwedde“ für Jugendliche aus:

• Bürger- und Jugendhaus „Bahnhof Avenwedde“

• Jugendhaus Don Bosco

• Jugendtreff „Scream“

• Jugendtreff „Friedrichsdorf“

12./13.10. im Bürgerzentrum „Black Star“ für Jugendliche aus:

• Jugendfreizeitstätte „Black Star“

• Bürgerzentrum „LUKAS“

3./4.11. im Jugendtreff „Bauteil 5“ für Jugendliche aus:

• Jugendtreff „Bauteil 5“

• Jugendtreff „Verler Straße“

Stagecoaching

10.11. im Jugendtreff „Bauteil 5“ für alle Teilnehmerinnen

und Teilnehmer der Workshop.

Abschlussveranstaltung:

24.11. im Jugendtreff „Bauteil 5“ für alle!

„Lesespaß“-Lesescouts

ausgezeichnet

Schüler für Schüler: Rund 40 Jugendliche der Anne-Frank-Gesamtschule

sowie der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Gütersloh haben sich im

Rahmen des gleichnamigen „Lesespaß“-Projekts zu sogenannten „Lesecouts“

ausbilden lassen. Seitdem lesen sie regelmäßig Schülern der

Grundschule Kattenstroth vor. Für dieses besondere Engagement wurden

die Vorleser nun von der Zeitung „Neue Westfälische“ ausgezeichnet:

Beide Schulen erhielten jüngst den Förderpreis „Lesen lernen“ sowie

je 500 Euro. Das Preisgeld wollen die beiden Schulen übrigens

sinnvoll investieren – in neue Bücher.

Fotos: Bertelsmann


28 | 30 DINGE ... | SERIE

30 Dinge ...

Nach unseren Serien über den FC Gütersloh, die Bertelsmann AG und das Thema Heimat haben wir uns erneut

etwas Besonderes, etwas total Lokales einfallen lassen. Frei nach einer WDR 2-Aktion haben wir die Serie

„30 Dinge – Das muss ein Gütersloher unbedingt gemacht haben“ ins Leben gerufen.

Auf ein small Stars-Konzert gehen

Das Kultkonzert am Jahresende in der Weberei Vorschlag von Klaudia Justus

Sie sind da, weil das Publikum sie liebt: Die

smALL Stars-Konzerte zwischen Weihnachten

und Neujahr sind eines der Gütersloher Phänomene,

das Jahr für Jahr hunderte Menschen in

Bewegung bringt und die Weberei aus allen

Nähten platzen lässt. Der Vorverkauf für die

Konzerte 2012 startet Samstag, 29. September,

14 Uhr in der Weberei Gütersloh. Für viele Fans

gehört ein Abend mit den smALL Stars zum alljährlichen

Fest wie Baum und Geschenke. 1995

erstmalig als Benefizkonzert für und in der Weberei

begonnen, hat sich die Reihe schnell fest in

der Kulturlandschaft der Stadt etabliert. Dabei

liegt der besondere Reiz für das Publikum vor

allem darin, die bekannten Musiker, die das

ganze Jahr zum Teil weltweit in unterschiedlichs -

ten Projekten unterwegs sind, nur in dieser Zeit

gemeinsam auf einer Bühne erleben zu können.

Eine Vielzahl der Künstler rund um Achim

Meier und Gerry Spooner sind bereits von Anfang

an immer wieder dabei. Das musikalische

Programm wird in intensiven Proben vor den

Konzerten einstudiert und umfasst vor allem

gut bekannte Klassiker der Musikgeschichte.

Ostwestfälische Beständigkeit, die sich als einer

der Erfolgsfaktoren der Veranstaltung erweist.

Und doch darf ein wenig Veränderung nicht

fehlen. Bereits zum zweiten Mal werden die

Konzerte mit der Unterstützung durch

GTownMusic OWL organisiert. Das junge Gütersloher

Unternehmen möchte mit frischen

Ideen vor allem den Wohlfühl-Faktor während

der Konzerte unterstützen, wofür in enger Zusammenarbeit

mit dem Weberei-Team ein stimmiges

Gesamtkonzept erarbeitet wurde. Wie

auch im vergangenen Jahr, als ein eigens produzierter

Kurzfilm unter dem Titel „Tatort smALL

stars“ zu Beginn des Konzertes aufgeführt

... die ein Gütersloher

einmal gemacht haben muss!

Alle Achtung: Der Vorverkauf für die Konzerte der

smALL Stars beginnt am Samstag, den 29. September

um 14 Uhr in der Gastronomie der Weberei Gütersloh.

wurde, wird es auch in diesem Jahr die ein oder

andere Überraschung geben. Fünf Termine der

smALL Stars wird es in diesem Jahr geben: Am

27., 28., 29. und 30. Dezember dreht sich alles

um die „smALL Stars Classic“. Hinzu kommt

auch in diesem Jahr die große Silvester-Gala

am 31. Dezember. Die Eintrittspreise betragen

20 Euro für die Konzerte und 23 Euro für die

Gala. Für einen Sitzplatz (solange verfügbar)

wird ein Aufschlag von zwei Euro pro Karte erhoben.

Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen

beginnt Samstag, 29. September, 14 Uhr in der

Gastronomie der Weberei Gütersloh.

Im bereits 17. Jahr finden sich zahlreiche bekannte

Musiker aus Gütersloh und Umgebung

zum alljährlichen Gipfeltreffen ein, um gemeinsam

mit dem Publikum fünf Abende voller

Live-Musik zu feiern.

Foto: GT-INFO

SERIE | 30 DINGE ... | 29

Einen Tag in der JärveSauna genießen ...

Heißes Urlaubsfeeling in Gütersloh Vorschlag von Erika Rawaschda

Wer die JärveSauna der Welle besucht, kann

nicht nur schwitzen, sondern in einem wunderschönen,

großflächigen Außen- und Innenreich

mit allen Annehmlichkeiten relaxen,

Freunde treffen und genießen. Das Ambiente

mit der großen Teichanlage und dem begrünten

Ufer ist schon etwas ganz Besonderes, das

den Güterslohern vor der eigenen Haustür geboten

wird. Warum in den Süden fahren? Ein

Tag in der JärveSauna ist Urlaub und Entspannung

zugleich. Auch wer kein großer Sauna-

Freund ist, kann hier Ruhe und Erholung finden.

Die Sauna-Anlage in der Welle ist ein

Gütersloher „Sternchen“, das man einfach kennen

muss. Die JärveSauna ist eine Oase der

Ruhe inmitten des hektischen Treibens in der

Stadt. Der Badesee in der Järvesauna ist einer

der wenigen deutschlandweit. Und die neue

dazu gekommene Seesauna bietet einen einzigartigen

Blick auf den Badesee – im Sommer

Mitmachen bei der Leseraktion

Saunieren in der JärveSauna – ein absolutes Muss für jeden Gütersloher.

und im Winter! Ergänzend zu den einzelnen

Schwitzangeboten können Sauna-Freude auch

eine Massage buchen. Der 800 Quadratmeter

große Badesee ist aufgeteilt in Schwimm- und

Regenerationsbereich. Der See selbst sorgt für

immer perfektes, hygienisches Wasser – ganz

ohne Chemie schaffen Pflanzen und Mikroorganismen

allein die Selbstreinigung. Umgeben

von einer nordischen Landschaft mit großen

Liegewiesen lädt der See im Winter zur Abkühlung

und im Sommer zum Verweilen ein.

In das Gelände der Welle integriert ist die

Järve-Sauna, eine Saunalandschaft mit einem

800 Quadratmeter großen Badesee, einem

Ruhehaus und mehreren Saunen, u. a. einem

Tecaldarium, einem Dampfbad und einer Erdsauna.

Als gastronomische Angebote stehen

ein Bistro und das Backhaus zur Verfügung,

in dem Brot und Pizza gebacken werden.

Schicken Sie uns Ihre Vorschläge – wir veröffentlichen sie

Schicken Sie uns Ihren Vorschlag – wir veröffentlichen die 30 besten Dinge, die man in Gütersloh

unbedingt machen soll. Einfach per E-Mail an folgende Adresse schicken: redaktion@gt-info.de

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30 | COCOONING

Wenn es draußen wieder kälter wird, die Abende früher beginnen und später enden,

ist es an der Zeit, die eigenen vier Wände für die kuscheligste Zeit des Jahres zu rüsten.

Herbst und Winter stehen vor der Tür und wir machen es uns zuhause gemütlich.

Homing heißt der Trend für dieses heimelige Wohngefühl. Das eigene Zuhause wird zum

wohligen sozialen Lebensmittelpunkt, in dem man mit der Familie den

Feierabend genießt und sich mit Freunden trifft und feiert.

In dieser und der nächsten Ausgabe zeigt GT-INFO, welche wohnlichen Herbst-Winter-Trends 2012

die Gütersloher Händler bereithalten. Denn Homing kann vielfältig sein:

Ob Gläser, Geschirre und Kerzenleuchter für ein schönes Essen daheim, gemütliche

Hauskleidung, kuschelige Decken und Kissen für den Fernsehabend auf dem Sofa –

es zählt jetzt nur eins: Schöne Dekorationen, Textilien und Accessoires

mit großem Wohlfühlfaktor.

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32 | COCOONING

Ein Messestreifzug | GT-INFO informierte sich auf der Tendence 2012 in Frankfurt

Cocooning oder Homing?

Is’ doch egal! Natürlichkeit,

Ob unifarben oder bunt, hochwertige, modische

Accessoires haben derzeit Konjunktur – erlaubt ist alles,

was den persönlichen Stil unterstreicht. Unter diesem

Leitsatz drehte sich an fünf Tagen im August auf

der Tendence, der wichtigsten Konsumgütermesse

und dem Trendbarometer für die zweite Jahreshälfte,

alles um Lifestyle, Wohnen und Schenken.

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leichte Stoffe, Pailletten und knallige

Farben – die Trends für die kalte Jahreszeit wurden auf

der Messe Tendence in Frankfurt am Main vorgestellt.

Trendige Schalen.

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Dass die eigenen vier Wände als Rückzugsort immer wichtiger werden,

weiß Angela Boltze, Geschäftsführerin der Boltze GmbH: „Der allgemeine

Trend in Richtung „Homing“ wird sich weiter durchsetzen. Der

Wunsch nach Beständigkeit lässt die eigenen vier Wände konstant in den

Vordergrund rücken.“ So ist beispielsweise ein ganz starker Trend beim

Thema Wohnen der Vintage Look. Susanne Knacke, Pressesprecherin bei

Kare: „Deko- und Wohnobjekte, die aussehen wie Fundstücke aus einem

Industrieloft, Oberflächen, die handwerklich aufwändig mit Lebensspuren

und Antikfinish versehen wurden, sind topaktuell. Genauso Accessoires

und Kleinmöbel, deren Gestaltung eine Geschichte erzählen und

das Zuhause authentisch werden lassen.“

Der Trend geht in Richtung Vintage Look.

Natürliche Materialien, ergänzt durch Metall, Glas, Porzellan, biologisch

abbaubare Kunststoffe und Hightech liegen ebenfalls im Trend: Intelligent

gestaltete Produkte mit eindeutigem Nutzen. Gerade im Bereich Wohnen

wird auf die Natürlichkeit der Produkte mehr und mehr Wert gelegt. „Wir

achten schon seit Jahren auf die Nachhaltigkeit im Werkstoff und dessen

Verarbeitung. So stehen gerade in der jüngsten Vergangenheit ausdrucksstarke

Maserbilder auf den Tischplatten oder ein natürlicher Kantenverlauf

im Fokus der Gestaltung. Dieser Trend wird sich auch in diesem Jahr

weiter fortsetzen“, so Renate Möller, Geschäftsführerin bei Scholtissek.

Bunte und fröhliche Farben stehen ganz oben auf der Trendliste.

Internationales Konsumgüterevent Tendence

Die Tendence ist Jahr für Jahr die wichtigste Orderplattform und das bedeutendste

Trend-Barometer der zweiten Jahreshälfte. Sie verfügt über ein umfassendes

Produktangebot mit Relevanz für alle Vertriebsformen des Handels:

Für den Einzelhandel ist die Tendence der entscheidende Ordertermin

für das Weihnachtsgeschäft, Großabnehmern gibt sie einen ersten Überblick

über Produktneuheiten für die kommende Frühjahrs – und Sommersaison

2013. Mit 2.063 Ausstellern aus 67 Ländern und mehr als 52.000

Facheinkäufern belegte die Tendence im vergangenen Jahr mit 130.000

Bruttoquadratmetern auf neun Hallenebenen den gesamten Westteil des

Frankfurter Messegeländes (Zahlen FKM-zertifiziert). Leider ist die Tendence

in Frankfurt nur für Fachbesucher geöffnet.

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34 | COCOONING

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der kalten Jahreszeit zum

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Sommer ade! So schön die langen Abende im Garten auch waren –

jetzt kommt die Zeit des genussvollen Rückzugs in die eigenen vier Wände.

Wie wäre es mit einem guten Buch bei einer Tasse Tee auf dem kuscheligen Sofa?

Mit diesen herbstlichen Begleitern lässt sich im Handumdrehen eine

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Es lebe der Luxus in den

eigenen vier Wänden!

Der Trend zum heimischen

Glamour zieht in diesem

Herbst mit viel Pomp in

so manche Wohnung ein.

Und wie ließe er sich besser

zelebrieren, als mit diesen

herrlich glamourösen Vasen.

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Gradlinig, schnörkellos und mit viel

Charme präsentieren Streifen in diesem

Jahr die Sehnsucht nach den alten Werten.

Auf unterschiedlichsten Accessoires und

Dekorationen aufgebracht, verströmen sie

den Zeitgeist der klassischen Moderne.

Gesehen bei Wohnen und Mehr.

Es darf wieder ein bisschen mehr

sein: Bei Kissen und Plaids stehen

im Herbst und Winter flauschige

Materialien wie Wolle und Fell hoch

im Kurs. Die Wohlfühl-Kollektion

von Zoeppritz zeigt mit Stil und

coolem Understatement, wie schön

und mondän sich Sofas und Sessel

im Handumdrehen in dem neuen

Look präsentieren können. Gesehen bei Volker Grett Einrichtungshaus.

Fotos: Zoeppritz

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Thai-Massage seit 2.500 Jahren

eine Gesundheitsmassage für Jung

und Alt. Die wohltuende, manuelle

Behandlung von Akupressurpunkten

(Sen-Punkten) dient zur

Wiederherstellung des inneren

Energiegleichgewichts. Neben

dem wohltuenden Wellness-Effekt,

erfolgt der Abbau von Verspannungen,

die Lockerung des

Bewegungsapparates und durch

5 Jahre Koh Samui

Massage

Kopf- / Gesichtsmassage 22,– €

Rückenmassage ab 22,– €

Fußmassage 31,– €

Ganzkörpermassage ab 37,– €

Kräuterstempelmassage ab 50,– €

Foto: Koh Samui

die Anregung von Kreislauf und

Stoffwechsel wird eine Stimulierung

des Immunsystems erreicht.

Danach fühlt man sich angenehm

entspannt und gestärkt.

Koh Samui Massage ist in Gütersloh

der erste Anbieter für Traditionelle

Thai-Massage und bereits

seit fünf Jahren die erste Adresse

vor Ort. Die Masseurinnen verfügen

über eine langjährige Praxis

in der traditionellen Thai-Massage,

nehmen sich Zeit, fragen

nach Problemzonen und gehen

somit auf die individuellen Wünsche

ihrer Kunden und Patienten

ein. Hier werden sie mit einem

Lächeln empfangen, mit einer entspannenden

Massage verwöhnt

und kehren erholt und gestärkt

nach Hause zurück. Genießen Sie

das Gefühl totaler Entspannung

in angenehmem Ambiente und

gönnen Sie sich einen kleinen

Kurzurlaub vom Alltag.

Traditionelle Thai-Massage

Schenken Sie Entspannung mit

einer Wellness-Massage. Ihr Koh Samui Team.

10%

Jubiläumsrabatt

auf unsere Ganz-

körpermassagen

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bis zum

27. Oktober 2012

Koh Samui Massage

Friedrich-Ebert-Straße 41 · 33330 Gütersloh · Telefon 0 52 41-2 11 27 77

www.KohSamuiMassage.de · Mo.–Fr. 9.30–20.00 Uhr · Sa. 9.30–18.00 Uhr

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Festliche Winterwelten mit Glitzereffekten

Gartencenter Brockmeyer eröffnet Weihnachtsmarkt

„Modern Christmas“, „Family Christmas“ und

„Christmas Deluxe“ heißen die drei Themen

der Brockmeyer-Weihnachtsausstellung in diesem

Jahr. Sie alle entführen die Besucher in

festliche, phantasievolle und duftende Welten

voller Glitzer und Glanz. Fast ein ganzes Jahr

lang haben die Dekorateure von Brockmeyer

gearbeitet, um die Trends des Winters aufzuspüren

und an den Standorten Halle, Gütersloh

und Detmold eindrucksvoll in Szene zu

setzen – wie immer mit dem Anspruch, die

Besucher zu inspirieren und etwas wirklich

Neues zu zeigen.

Modern und mit einem Hauch von Luxus präsentiert

sich die Ausstellung „Modern Christmas“,

die mit der dominierenden Trendfarbe

Weiß in Kombination mit silber und grau vor

allem Puristen begeistern dürfte. Egal, ob elegante

Naturkränze, zart verzierte Glaskugeln

oder verschneite Buchsbäume und Tannen –

die Farbe Weiß steht hier im Vordergrund und

sorgt für cooles Understatement. Passend dazu

sorgen Laternen aus Edelstahl und stylische

Hirsche und Geweihe für weitere Glanzpunkte.

Familien mit Kindern werden die Ausstellung

„Family Christmas“ lieben. Hier treffen traditionelle

Nikoläuse in verschiedensten Variationen,

aus Keramik, Filz oder Zink in rot und

weiß auf die neuen Farben grau und blau.

Knorrige Kränze und bunte Beerenäste sorgen

für natürliche Gemütlichkeit.

Wie ihr Zuhause ein schlichtes, edles Ambiente

bekommt, zeigt die Ausstellung „Christmas

Deluxe“. Bestimmt von den Trendfarben

dieses Winters – Schoko, Gold, Grau und Ak-

zenten in grün. Kissen und Decken aus Fell,

stolze Hirsche oder edle Hängelaternen vereinen

sich mich glamourösen Kränzen und

reichlich Glitzer.

Natürlich gibt es bei Brockmeyer neben passenden

Deko- und Bastelartikeln zu jeder Themenwelt

auch alles, um die festlichen Tage ins

richtige Licht zu rücken. Eine riesige Auswahl

COCOONING | 37

Wenn die Tage kürzer werden und sich das Zuhause mehr und mehr zum gemütlichen Rückzugsort entwickelt,

beginnt für Deko-Fans die schönste Zeit des Jahres. Das Gartencenter Brockmeyer präsentiert ab Freitag die

neuesten Trends zum Schmücken und Einrichten stimmungsvoller Winterwelten.

Die neue Ausstellung im Gartencenter Brockmeyer zeigt die neuesten Deko-Trends in drei Themenwelten.

an Kerzen, Lichterketten für drinnen und draußen,

illuminierte Zweige und viele weitere Accessoires

lassen Haus, Wohnung und Garten

erstrahlen. Die Weihnachstausstellung ist montags

bis Samstag von 9 bis 19 Uhr und sonntags

von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

www.brockmeyer.de

Fotos: Brockmeyer


38 | COCOONING

Raumgestaltung mit Liebe zum Detail

Rickmann gestaltet Wohnatmosphäre

Seit über 60 Jahren steht das traditionsreiche Familienunternehmen Rickmann

in der gesamten Region für anspruchsvolle Wohnraumgestaltung und wird

mittlerweile in dritter Generation erfolgreich geführt. Hier legt man Wert

auf kompetente Beratung, ganzheitliche Planung und persönlichen Service,

individuelle Maßanfertigung und die Verarbeitung hochwertiger Materialien.

In allen Fragen des Innenausbaus steht das

Team um Patrick und Julia Rehage seinen Kunden

zur Seite: Von der Wahl des Bodenbelags

über die farbliche Raumgestaltung bis hin zur

Fensterdekoration lassen sie mit Fantasie und

Perfektion so manche Kundenträume wahr

werden. Ob Designbeläge, Parkett, Laminat,

Kork oder Teppiche, Tapeten und Wandfarben,

Dekostoffe führender Hersteller und

hochwertige Wohnaccessoires - das Angebot ist

breitgefächert und vielfältig.

Behaglichkeit und Gemütlichkeit

strahlt die neue Kollektion an

Wohnaccessoires von Sahco aus.

Herbstliche Stimmung

mit Wohnaccessoires

Besonders zur kalten Jahreszeit wird aus den

heimischen vier Wänden ein wohlig warmes

Refugium für die ganze Familie. Mit schönen

Wohnaccessoires lässt sich im Handumdrehen

die perfekte Stimmung erzeugen und die

Räume erhalten ein neues Gesicht. Auch hier

Im Handumdrehen gemütlich

wird es mit den wunderschönen

Kissen von Sahco.

verfügt Rickmann über ein umfangreiches Sortiment

namhafter Hersteller. Dabei besticht besonders

die reichhaltige Auswahl an Kissen,

Plaids, Tischwäsche und Dekostoffe des führenden

Markenherstellers Sahco durch die

Kombination von edlen Materialien und erhabenen

Mustern.

Farbe und Wärme im Winter

Die Keimzelle des Unternehmens Rickmann

bildet seit 1949 der Malerbetrieb. Er rundet das

ganzheitliche Leistungsspektrum für Wohn -

kultur ab, das in dieser Vielfalt seinesgleichen

sucht. Neben kompetenter Farb- und Produktberatung

kommt hier jedoch ein weiterer neuzeitlicher

Aspekt hinzu: Energieersparnis durch

Dämmung.

Wiedenbrücker Straße 54 | 33332 Gütersloh

Fon 05241. 51678 | Fax 05241. 51642

fachgeschaeft@rickmann-rehage.de

www.rickmann-rehage.de

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Fotos: SAHCO Hesslein

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Ausgewähltes in Kattenstroth

Wohnen, Schenken und Dekorieren

Der Name ist Programm

In dem gemütlich eingerichteten, großzügigen

Ladenlokal findet man neben ausgewählten

Wohnaccessoires und Gartendekorationen

auch ein schönes und ausgefallenes Sortiment

an handgefertigten Taschen und feine

Schmuckstücke. Dabei legt Inhaberin Claudia

Ehlers höchsten Wert auf Individualität und

ein ausgewogenes Verhältnis von etablierten

und exklusiven Marken.

Mit Konzept zum Erfolg

Zunächst als reiner

Online-Shop konzipiert,

wurde aus der

Idee schnell ein GütersloherGeheimtipp.

Durch den regen

Zulauf ermutigt,

zögerte Frau Ehlers nicht

lange, erweiterte ihre damaligen

Büroräume an der Wiedenbrücker

Straße und präsentierte

die ausgesuchten Kollektionen

in einem separaten

Showroom. Doch schon bald

waren auch diese Kapazitäten

erschöpft und die Geschäftsfrau

bezog 2011 die aktuellen

Räume an der Kattenstrother

Einkaufsmeile.

„Dieser Standort war die richtige Entscheidung“,

resümiert sie. „Durch die Parkplätze direkt

vor dem Haus erreicht uns ständig eine

neue Kundschaft, die wir so vielleicht in der

Innenstadt nicht bekommen hätten. Auch haben

uns dort die extremen Ladenmieten abgeschreckt,

die für ortsansässige Geschäfte oftmals

leider viel zu hoch sind. Um so mehr

freut es uns, an dieser exponierten Lage unsere

Kollektionen einem immer breiteren Publikum

vorstellen zu können.“

Liebevoll zusammengestelltes Sortiment

Bei Wohnen und Mehr wird jeder fündig:

Wohnaccessoires von Bolze, Kroemer und Cor

Mulder geben einen Überblick über den aktuellen

Wohntrend, während handbemalte Ledertaschen

von Anuschka und Schmuckstücke

von Michal Negrin modische Akzente setzen.

Edle Lampen, Vasen, geschmackvolles Geschirr

und feine Tischwäsche komplettieren das Angebot

ebenso wie ausgewählte Figuren und Laternen

für den Außenbereich. „Die Mischung

ist uns wichtig“, so die Inhaberin über ihr Warenangebot.

„Dabei legen wir neben den etablierten

Marken auch Wert auf exklusive Kollektionen,

die es in Gütersloh nur bei uns gibt.

So haben wir seit Neuestem auch Porzellanund

Glaswaren von Goebel in unserem Sortiment.

Auch die bekannten Figuren der Marke

werden in den nächsten Tagen eintreffen.“

COCOONING | 39

Seit nunmehr 500 Tagen befindet sich das renommierte inhabergeführte Geschäft Wohnen und Mehr

an der Neuenkirchener Straße in Gütersloh. Mitten im Herzen Kattenstroths angesiedelt, hat es sich innerhalb

kürzester Zeit zu einer der Anlaufstellen für Dekorationen und Geschenkideen etabliert.

Einfach schön und im Trend: Moderne Klassik als Tischdekoration bei Wohnen und Mehr.

Foto: Anuschka

500 Tage mit Aussicht auf Mehr

Um ihren Standort in Kattenstroth zu feiern,

hat Claudia Ehlers ab dem verkaufsoffenen

Sonntag am 30. September bis zum 31. Oktober

verschiedene Aktionen geplant. Und auch

in der bevorstehenden Weihnachtszeit hält

Wohnen und Mehr viele Geschenkideen und

Dekorationen bereit, zu deren größter Attraktion

wie im vergangenen Jahr der schneiende

Weihnachtsbaum gehören wird.

Neuenkirchener Straße 57 · 33332 Gütersloh

Tel. 05241-7099050 · www.wohnenundmehr.de

Fotos: Wohnen und Mehr


40 | COCOONING

Die Symbiose macht’s

Kooperation von Innenarchitektur und Planung

Exklusive Möbel, begehrte Designer und eine geniale Planung für den Wohn- und

Objektbereich – dafür ist das renommierte Volker Grett Einrichtungshaus seit 1990 weit

über die Gütersloher Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Bürobedarf, Büroeinrichtung, Hygieneartikel und Arbeitsschutz – als Familienunternehmen

ist B+R seit Jahrzehnten der globale Ansprechpartner für Full-Service-

Dienstleistungen mit innovativem Potential und partnerschaftlichem Engagement.

Synergien nutzen

Das Einrichtungshaus Volker Grett und das

Familienunternehmen Brüggershemke + Reinkemeier

stehen seit Jahrzehnten für fachliche

Kompetenz in Beratung, Planung und Umsetzung.

Als Spezialisten für den Büro- und Objektbereich

mit seinem umfassenden Angebot

an Möbeln, Einrichtungskonzepten und Beleuchtungssytemen

haben die Unternehmen

nun ihr jeweiliges Kerngeschäft erweitert und

bieten gemeinsam ganzheitliche Bürolösungen

an: Die Kooperation umfasst die Beratung und

Konzeption, Planung und Realisierung sowie

fachgerechte Lieferung, Montage und die kurzfristige

Verfügbarkeit auch großer Stückzah-

Der Drehsessel DS-51 von

de Sede aus dem Jahre 1971

ist die Wiederentdeckung des

Jahres. Mit seinem modernen

Lounge-Charakter und handwerklich

aufwendiger Verarbeitung.

Foto: Palmberg

len. Ein Team von drei Innenarchitekten sorgt

dabei für individuelle und innovative Raumlösungen

und bietet umfangreiche fachliche und

kompetente Beratung in Raumausstattung,

Farb- und Lichtgestaltung.

Wohlfühlen im Büro

Das Büro der Zukunft ist Lebensraum, Arbeitsplatz

und Kreativoase zugleich. Wohlfühlen im

Büro wird immer mehr zum Thema und ist die

Basis für den Erfolg des Unternehmens. Ergonomisch

geformte Sitzmöbel werden zum

Muss. Starre Sitzordnungen und Hierarchien

lösen sich auf, während abwechslungsreiche

Gestaltung die Kreativität fördert und im Mittelpunkt

neuzeitlicher Raumkonzepte steht. So

bekommen selbst Dekoration und Accessoire

im Büro einen immer größeren Stellenwert.

Auch das Homeoffice mit seinen variablen Gestaltungsmöglichkeiten

in einem wohnlichen

Umfeld fordert individuelle Lösungsansätze in

Multifunktional: egal, ob als repräsentatives Arbeitsplatz- oder als multifunktionales Besprechungstischsystem, das Tischprogramm

P.A.L.M.A. bietet vielseitige Lösungen. 18 Dekor- und fünf Furnieroberflächen sorgen für Wohlfühlempfinden im Büro.

Fotos: de Sede

Der neue Bürosteuhl sedus „black dot net“ bietet

leichtes Sitzgefühl in ergonomischer Perfektion.

den eigenen vier Wänden. Eine Thematik, mit

der sich sowohl das Team um Volker Grett als

auch B+R schon lange erfolgreich beschäftigen.

Das Objekt des Monats

In einer exklusiven Ausstellung im Einrichtungshaus

Volker Grett bieten die Office-Partner

nun ihre modernen und innovativen Raumkonzepte,

exklusive Möbel und Leuchten sowie

Textilkollektionen und Farbberatung an. Als

besonderes Highlight wird es ab Oktober monatlich

ein besonderes und exklusives Mitnahme-Angebot

im Haus geben.

Naturbelassenes Kernleder, saubere und klare Linienführung mit weich fließender Form – das Sofa

DS-333 von de Sede besticht durch zeitlose Schönheit und Eleganz im Büro mit Wohlfühlcharakter.

Volker Grett Einrichtungshaus

Berliner Straße 200

33330 Gütersloh

Tel. 05241 - 237555

Fax 05241 - 237556

Mail info@volkergrett.de

Foto: Sedus

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Alles für den guten Schlaf

Betten Beckord bietet Spitzenqualität

“Erholsame Nächte sind keine Selbstverständlichkeit”, weiß Jan Baretti.

Für einen guten Schlaf braucht es die richtigen Voraussetzungen und Fachleute,

die wissen, was für Rücken und Nacken das Richtige ist. Vom Bett über die

Matratze, bis hin zu Bettwäsche, Frottierwaren und Wohnaccessoires bietet der

Bettenspezialist in Gütersloh auf zwei Etagen eine große Auswahl hochwertiger

Qualitätsprodukte führender Hersteller an. Dabei bieten Marken wie Tempur

und Simmons höchsten ergonomischen Schlafkomfort. Premium-Kollektionen

wie Lexington, Joop!, Escada, Schlossberg, Christian Fischbach und seit Neues -

tem auch Marc O’Polo erweitern das umfangreiche Sortiment,während das

Team um Jan und Sabine Baretti mit kompetenter Beratung, umfassendem

Knowhow und dem nötigen Fingerspitzengefühl den Kunden zur Seite stehen.

Marc O'Polo Home exklusiv

Seit Oktober wurde das Angebot exklusiver

Marken bei Betten Beckord um die Linie

Marc O'Polo Home erweitert. Die neue

Home Kollektion von Marc O'Polo präsentiert

unter anderem Bettwäsche aus glanzvollen

Baumwollstoffen von höchster Quali-

Die neue Kollektion von Marc O’Polo Home exklusiv in Gütersloh bei Betten Beckord.

tät. Das Farbspektrum bei der Marc O’Polo

Bettwäsche reicht von dunklen und warmen

Tönen bis hin zu helleren Farbgebungen mit

verspielten Streifen für einen elegant mondänen

Schlafraum in dem man gerne aufwacht.

Dabei wird der anspruchsvolle urbane und

lässige Lifestyle des Modelabels Marc O'Polo

Fotos: Wolfgang Sauer

COCOONING | 41

perfekt in die Homekollektion übersetzt.

Ganz in skandinavischer Tradition steht die

Marke mit schwedischen Wurzeln für natürliche

Materialien. Sie bereichert das umfangreiche

Angebot des Bettenspezialisten an

Wohnaccessoires und umfasst kuschelige Kissen

und Decken, edle Bettwäsche, hochwertige

Frottierwaren, bequeme Bademäntel und

moderne Dekokissen.

Schlafkomfort prägt das Leben

Bei den Experten von Betten Beckord dreht

sich seit vielen Jahren alles rund um den guten

und gesunden Schlaf. Ausführliche Beratungsgespräche

garantieren maßgeschneiderte

und ganz individuelle, an die Bedürfnisse

des Schläfers angepasste Lösungen. Die

Kunden finden hier eine umfangreiche Beratung

ohne Zeitdruck und Hektik. Dabei

stehen Schlafkomfort und ergonomische

Aspekte von Matratze und Unterfederung im

Mittelpunkt der Beratung.

Im Sortiment des renommierten Gütersloher

Fachgeschäftes finden sich neben aufeinander

abgestimmten Bettgestellen, Matratzen-

und Rahmen-Lösungen auch Daunen-,

Naturhaar- und waschbare Markenfaserbetten

und -kissen.

Hier liegen Sie richtig

Zum bewährten Service von Betten Beckord

gehört außer der individuellen und fachkundigen

Beratung ein Lieferservice, die Beratung

zu Hause und die Bestellung von Sonderanfertigungen,

sowie die Entsorgung der

Altware. Darüber hinaus erledigt das Unternehmen

auch die professionelle Reinigung

von Oberbetten und Kissen.

Betten Beckord GmbH & Co. KG

Kaiserstraße 54

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 90205

Telefax: 05241 902070

www.betten-beckord.de

Über zwei Etagen erstreckt sich das umfangreiche Sortiment für höchsten Schlafkomfort.


42 | COCOONING | MARKTPLATZ

Cocooning

Gesunde Wärme erleben

Von natürlicher Wärme geht ein Zauber aus,

dem wir uns nicht entziehen können. Feuer

spendet Wärme, Kraft, Licht, Geborgenheit

und Lebensfreude. Moderne Feuerstellen spielen

mit dem Reiz des Feuers und faszinieren zu

jeder Jahreszeit. Klare Formen, schlichte Gestaltung,

handgefertigte Details und ausdrucksstarkes

Material sorgen für die einmalige Wirkung

von Kaminen und Kachelöfen. Wer das

Besondere liebt und sucht, der findet im neuen

Showroom von Volker Brandherm, dem Rüegg

Studio Baufeuer Brandherm in Rheda-Wiedenbrück,

alles rund ums Kaminfeuer.

Entsprechend groß ist das Interesse an den

Schweizer Feuertagen bei Brandherm vom 5.

bis 7. Oktober. Die Besucher sind eingeladen

einzutauchen in eine Welt aus Ästhetik, Feuer

und Behaglichkeit. Neben der Vorstellung des

Rüegg Studios erwartet den Gast die erstmalige

Präsentation von Swood I, einem innovativen

Raumheizer mit Gesundheitsmodul. Dank integriertem

Speicher und langwelliger Strahlung

werden so mehrere Stunden gesunder

Wärme erzeugt.

Kamine, Kachelöfen und Kaminöfen gelten als

klimaneutral. Der regenerative Brennstoff Holz

sorgt für gesundes Raumklima und behagliche

Wärme. Reinkommen und wohlfühlen lautet

deshalb auch die Devise des Rüegg Studios

Baufeuer Brandherm.

Während der Feuertage erwartet die Besucher

ein attraktives Gewinnspiel. Als Hauptpreis

winkt ein traumhaft schönes Wochenende für

zwei Personen nach Zermatt.

www.baufeuer.de · www.ruegg-studio.de

10 Jahre Kaminbau Rust

Mit individuellen Kaminen zieht besonders in

der schnelllebigen, heutigen Zeit ein Hauch

von Ruhe aber auch Luxus in die eigenen vier

Wände ein. Ganz besonders in der kalten Jahreszeit

sorgen die exklusiven Feuerstellen für

Behaglichkeit und Wohlbefinden und werden

oftmals zum zentralen, gemütlichen Mittelpunkt

des familiären Lebens. Darüber hinaus

lassen sich Kamine mit neuester Kesseltechnik

optimal zum Heizen und auch zur

Wasserversorgung nutzen.

Seit mittlerweile 10 Jahren plant und baut Kaminbau

Rust mit seinen Teams individuell

zugeschnittene Kamine. Das Know How des

2002 gegründeten Unternehmens basiert auf

der 30 jährigen Berufserfahrung von Peter

Rust. Die Grundlage jeder Planung bilden dabei

die jeweilige häusliche Umgebung, ein

schönes, harmonisches Design und die neues -

ten technischen Standards. So erhalten Umweltverträglichkeit

und Heizwert einen zentralen

Stellenwert. Bei der Ausstattung verleihen

die Kombination von modernsten

Heizeinsätzen und meisterliches Handwerk

den Kaminen ihren besonderen Charme.

Zum10-jährigen Jubiläum präsentiert Kaminbau

Rust in seinen großzügigen Ausstellungsräumen

anhand von umfangreichen Beispielen

sowohl technische Details, als auch die

ganze Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten.

Dabei können sich die Kunden bereits während

der Angebots- und Planungsphase via

fotorealistischer CAD-Visualisierung einen

genauen Überblick über die spätere Einbausituation

verschaffen.

www.rust-kaminbau.de

Chic in großen Größen

Jetzt kann die kalte Jahreszeit kommen.

Pünktlich zur bevorstehenden Herbst- Wintersaison

ist Gütersloh um ein schönes Ladenlokal

mit großem Wohlfühlfaktor reicher

geworden: Seit Anfang September bietet Lamona

an der Blessenstätte neueste Modetrends

mit attraktiven Looks für Kundinnen

ab der Konfektionsgröße 40 an.

Frauen, die sich selbstbewusst kleiden wollen

und dabei nicht auf die aktuellen Modetrends

verzichten möchten, werden sich hier schnell

zu Hause fühlen.

In dem sehr geschmackvoll eingerichteten

Ambiente präsentiert die Inhaberin Uta

Schmädtke ein sehr umfangreiches Angebot

an aktueller Damenmode in Übergrößen. Dabei

dürfen natürlich auch feine Dessous und

schöne Nachtwäsche in dem liebevoll zusammengestellten

Sortiment nicht fehlen. Abgerundet

wird das Angebot mit schönen Accessoires,

wie ausgewählte Schmückstücke,

kuschelige Schals und leichte Seidentücher in

den aktuellen Trendfarben. Ein weiterer

Schwerpunkt sind stilvolle Taschen und Gürtel,

die jedes Outfit zum echten Hingucker

machen.

Ob Kuscheliges für Zuhause, Klassisches für’s

Büro oder Glamouröses für den Auftritt am

Abend, bei Lamona findet die Kundin das

passende Outfit zu jeden Anlass. Einfach chic

in großen Größen.

Lamona | Blessenstätte 8 | Gütersloh

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MARKTPLATZ | COCOONING | 43

Wie alle Wohntrends steht Homing auch für ein bestimmtes Image. Man investiert wieder in die eigene Wohnung.

Von der Ausstattung bis zur Dekoration – Die Gütersloher Einzelhändler sind bestens aufgestellt und stellen hier

ihr umfangreiches Programm vor. Ob Kamine und –öfen, Badeinrichtugen, Sicherheitsvorkehrungen oder schöne

Wohlfühlkleidung, der Einzelhandel in der Region hat eine Menge zu bieten. GT-INFO stellt einige der Anbieter vor.

Mit Sicherheit zu Hause

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die

Temperaturen sinken, wird das behagliche

Zuhause zum innig geliebten Zufluchtsort.

Denn was gibt es Schöneres, als nach einem

ausgedehnten Herbstspaziergang in eine gemütlich,

wärmespendende Oase zurückzukehren.

Doch oftmals sind die eigenen vier

Wände nicht ausreichend gesichert und so

mancher erlebte beim Nachhausekommen

ein böse Überraschung. Laut Statistik wird in

Deutschland alle drei Minuten eingebrochen.

Dabei ist die Tageszeit völlig unerheblich,

denn Einbrecher kennen keine Ruhezeiten.

Der umfassende Schutz des geliebten Zuhauses

muss aber nicht teuer sein. Schon mit geringen

Kosten und Aufwand für hochwertige

und optimale Sicherheitstechnik kann ein erhebliches

Maß an Sicherheit erreicht werden.

Das Sicherheitsschutzzentrum von Meesenburg

bietet schnellen Service vor Ort durch

eine gezielte, kompetente Beratung und geschultes

Fachpersonal. Zuverlässigkeit, Fachliche

Kompetenz und Produktqualität sind

die wichtigen Bestandteile der individuellen

und persönlichen Kundenbetreuung. Von der

Beratung über den Verkauf und die Montage

bis hin zum Service versteht sich das Sicherheitszentrum

Meesenburg als der Systemlöser

für ein sicheres Heim.

In seinen Ausstellungsräumen bietet das Unternehmen

zudem die Möglichkeit, das umfangreiche

Sortiment an Produkten rund um

die Sicherheitstechnik ausgiebig zu testen.

www.gb-meesenburg.de

Die Faszination des Feuers

Nichts ist schöner als ein wärmendes Feuer.

Vor allem in den kühlen Herbst- und Wintermonaten

werden die wohligen Wärmespender

zum Objekt so mancher Begierde. Die

Wärme des Feuers schafft nicht nur Gemütlichkeit,

sondern weckt auch das Gefühl von

Geborgenheit und Geselligkeit. Doch nicht

nur das, ein Kaminofen ist zudem eine intelligente

und moderne Lösung, um die Umwelt

zu schonen. Die heutigen Kaminöfen

werden präzise und mit modernsten Fertigungsverfahren

kombiniert. Handarbeit und

sorgfältige Kontrolle sorgen für eine lange Lebensdauer.

So wird jeder Ofen zum Meisterstück.

Formschön, umweltfreundlich und einfach

in der Handhabung. Durch unterschiedlichste

Formen, Farben und Materialien

lassen sich Kaminöfen zudem harmonisch in

die individuelle Raumgestaltung integrieren.

Wohlige Wärme durch neueste Technik bietet

seit Jahren der Gütersloher Fachbetrieb Kaminöfen

Hellweg an. Dabei ist es Inhaber

Markus Hellweg wichtig, Schönes mit dem

Nützlichen zu verbinden. So spielt neben dem

Design auch die perfekte Funktionalität der

Öfen eine große Rolle, die Dank modernster

Verbrennungstechnik zudem CO2-neutral arbeiten.

Kompetente und fachmännische Beratung,

Aufbau und Montage vor Ort gehören

dabei zu den selbstverständlichen Leistungen

des Gütersloher Kaminöfen-Anbieters.

Mit den Top-Marken Contura, Hase, Dan

Skan und Xeoos steht Kaminöfen Hellweg für

erste Qualität und gleichzeitige einfachste Bedienung.

www.kaminoefen-hellweg.de

Neue Badausstellung

Seit dem sechsten September präsentiert sich

der Bad-Spezialist Karl Brand KG nach einer

fünfmonatigen Umbauphase in neuem Glanz,

denn an diesem Tag konnte das interessierte

Publikum zum ersten Mal die neue große

Bad-Welt in Augenschein nehmen.

Auf über 1.000 Quadratmetern zeigt der

Fachgroßhandel für Gebäudetechnik verschiedenste

Bäder-Welten mit einem innovativen

Konzept: In 44 ganzheitlichen sogenannten

Badezimmer-Kojen mit integrierter

Zimmerdecke erhalten Eigenheimbesitzer

und Fachhandwerker einen realistischen Eindruck

über Größe, Design und Ausstattung

der unterschiedlich gestalteten Bäder. Von A

wie Armatur über F wie Fliesen bis hin zu W

wie Whirlpool zeigt hier die Karl Brand KG

die ganze Bandbreite der Sanitärprodukte im

alltäglichen Einsatz.

Als Spezialist für Badtechnik bietet Karl

Brand mit seinem Team auch Systemlösungen

in den Bereichen Heizung, Elektro, Klima

und Lüftung an. Viele Umsetzungen finden

sich nun in den neuen Kojen wieder, und

auch die umfangreiche auf das jeweilige Design

abgestimmte Lichtinstallation veranschaulicht,

wie eine gut durchdachte Badgestaltung

in den eigenen vier Wänden aussehen

könnte. Dem Team um Geschäftsführer Karl

Brand und Verkaufsleiter Frank Zaplata steht

mit dem renommierten Fliesenhersteller Bartholomäus

ein kompetenter Partner zur Seite,

dessen Produktvielfalt sich ebenfalls in den 44

Bad-Welten wiederspiegelt.

www.badideen.de


44 | ECHTE KERLE

ECHTE

KERLE

Männer, Jungs, Helden

und echte Mannsbilder

Shoppen gehen ist Frauen-Sache? Frauen-Sache? –

Weit gefehlt! Vorbei ist die Zeit, in der Männer

nur die Tüten trugen. Heute stehen auf den

Einkaufslisten Einkaufslisten der Männer stilechte Looks, die

neuesten Kosmetikprodukte, Kosmetikprodukte, Trendfrisuren, Trendfrisuren,

Schuhe für Gentlemen Gentlemen oder edle Chronographen.

Chronographen.

Während junge Kerle nach angesagten angesagten Marken

und modisch bezahlbaren bezahlbaren Outfits suchen, setzen

coole Männer eher auf Understatement Understatement mit Stil.

Nur eins verbindet die Männerwelt Männerwelt übergreifend: übergreifend:

die Faszination Faszination für Hightech. Zu den absoluten

Must haves der Männerwelt Männerwelt gehört das Smart

Phone. Nicht nur zum Telefonieren Telefonieren oder SMS

schreiben, schreiben, heute sind die mobilen Begleiter

zugleich Kamera, Fernseher und Mini-

Spielkonsole. Spielkonsole. Aber nicht nur das. Echte Kerle,

coole Jungs oder gestandene gestandene Männer lassen sich

gleichermaßen gleichermaßen von den neuesten Trends in der

Unterhaltungselektronik Unterhaltungselektronik oder der

Computertechnik Computertechnik begeistern. begeistern. Und natürlich

darf das liebste Kind des Mannes, sein Auto,

nicht fehlen. Seit jeher pflegt der Mann

zum Auto ein spezielles Verhältnis. Verhältnis.

GT-INFO stellt auf den nächsten Seiten viele

coole Dinge vor, die Männer begeistern begeistern werden

– humorvoll, humorvoll, anspruchsvoll anspruchsvoll oder nützlich,

aber in jedem Fall männlich! männlich!

Foto: fotolia

Heißer Job für starke Männer

Aus dem modernen Feuerwehralltag

Feuerwehrmänner – jene starken

Beschützer, die zum Traum eines

jeden Jungen dazu gehören, jene

freundlich winkenden Retter,

die sich in die Flammen stürzen,

um Leben zu retten und dabei ihr

eigenes riskieren. Die täglich

Brände löschen und neue Heldentaten

vollbringen. So oder ähnlich

ist seit jeher das Klischee des

Brandmeisters – wie es eigentlich

richtig heißt. Tatsächlich aber sind

Feuerwehrleute heute wahre Allroundtalente

in Sachen Hilfe. Die

Realität sieht eben anders aus.

Hauptwache Gütersloh an der

Friedrich-Ebert-Straße 40-42. Die

Schicht eines Berufsfeuerwehrmannes

dauert genau 24 Stunden.

Manchmal auch länger, wenn er

kurz vor Schichtende noch zu einem

Einsatz raus muss. „Und Einsätze

gibt es in 24 Stunden durchschnittlich

37“, erklärt Brandamtsrat

und Diplom-Ingenieur

Volker Kocinski-Schroer. „Einen

typischer Tag bei der Gütersloher

Feuerwehr? Den gibt es eigentlich

gar nicht, denn bei uns ist kein Tag

wie der andere. Wer bei uns seinen

Dienst antritt, weiß nie, was ihn erwartet.“

Rund um die Uhr arbeiten 19 Berufsfeuerwehrmänner

– aber natürlich

auch Frauen – in der Hauptwache.

Sie haben neben ihrer

ei- gentlichen Berufsausbildung

zusätzlich eine Ausbildung zum

Berufsfeuerwehrmann und zum

Rettungsassistenten erfolgreich ab-

geschlossen, also praktisch drei Berufsausbildungen

hinter sich. Dadurch

sind sie auf Einsätze in der

Brandbekämpfung ebenso vorbereitet

wie auf die medizinische Notfallrettung.

„Die Feuerwehrleute

wechseln regelmäßig vom Rettungsdienst

in den Brandschutz

und umgekehrt. Es ist wichtig, dass

jeder alles kann. Was zählt sind Fitness,

Wissen, Vertrauen, Teamgeist

und Disziplin”, erklärt Kocinski-

Schroer.

Der Dienst bei der Berufsfeuerwehr

ist anspruchsvoll und sehr abwechslungsreich.

Langweilig ist jedenfalls

anders. Fast täglich werden

die Brandmeister vor neue, überraschende

Situationen gestellt und

müssen blitzschnell eine Lösung

finden. Feuerwehr-Arbeit ist eine

„Mannschaftssportart“. Der einzelne

Feuerwehrmann kann allein

Höhenrettung: ein wichtiger Bestandteil

im modernen Feuerwehralltag.

relativ wenig ausrichten. „Unsere

Einsätze lassen sich nur bewältigen,

wenn alle mit anpacken und

ihr Wissen und ihre Erfahrung gemeinsam

einfließen lassen. Einzelkämpfer

sind hier fehl am Platze.

Der Begriff vom Team zählt bei uns

noch etwas“, weiß Branddirektor

Joachim Koch.

Was am Mythos Feuerwehrmann

wahr ist, ist die Kätzchen-im-

Baum-Vorstellung. Die Feuerwehr

rückt nämlich nicht nur bei Bränden

aus, sondern hauptsächlich,

wenn Menschen und Tiere verletzt

oder in Gefahr sind. „Auf 12.000

Rettungseinsätze im Jahr kommen

nur rund 1.000 Brandschutzbekämpfungen“,

erklärt Koch. „Feuer

löschen ist eigentlich nicht so sehr

die Hauptaufgabe der Feuerwehr.

Darum ist jeder Feuerwehrmann

zusätzlich auch ausgebildeter Rettungsassistent.“

Die Einsätze reichen

vom Verkehrsunfall über

Herzinfarkt bis hin zur Unterzu -

ckerung, es ist alles dabei. Und:

Schöne Zähne

verändern

Ihr Leben.

ECHTE KERLE | 45

Ein Notruf – und dann muss alles ganz schnell gehen.

Nach den Einsätzen müssen die

Fahrzeuge desinfiziert, Medikamente

aufgefüllt, die Ausrüstung

überprüft und Berichte geschrieben

werden. Die Fahrzeuge werden

gewartet, Weiterbildungs- und

Übungsdienste absolviert und dann

steht noch der Dienstsport auf dem

Plan. Der ist Pflicht. Denn der Feuerwehrdienst

ist körperlich sehr anstrengend.

Aber nicht nur das: Gerade

in der Notfallrettung werden

die Einsatzkräfte immer wieder mit

menschlichem Leid konfrontiert

und nicht jede Person kann unter

Umständen gerettet werden.

Dabei riskieren die Feuerwehrmänner

fast täglich ihr eigenes Leben

- allein, um das anderer zu retten.

Leben retten, das finden auch

die „echten” Feuerwehrmänner am

schönsten. Ein Lob brauchen sie

nicht, denn ein gerettetes Menschenleben

ist ihnen Anerkennung

genug. Dann wissen sie, dass sich

das Risiko, das sie eingegangen

sind, voll und ganz gelohnt hat.

Roland Katzer Zahntechnik GmbH

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46 | ECHTE KERLE

Coole Kerle – heiße Maschinen

Brocker Mühle: ein Muss für Motorradfans

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Ein Hingucker nicht nur für Motorradfans: Die Harley Davidson von Rüdiger Klein.

Der Treff an der „Brocker Mühle“ genießt sein vielen Jahren Kultstatus in der

Biker-Szene. Mitten auf dem Land zwischen Marienfeld und Herzebrock-Clarholz

verwandelt sich die Gaststätte jeden Mittwoch ab 16 Uhr zu einem Mekka für Motoradfreunde.

In Spitzenzeiten tummeln sich hier bis zu 3.000 Motorräder. Was hier nicht zu

sehen ist, gibt es auch nicht. Vom Oldtimer bis zum Streetfighter, von Extremumbauten

bis zur Harley Davidson, von Boss Hoss bis zum getunten Feuerstuhl – alles da.

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Fotos: Petra Heimann

Und dafür kommen sie von überall

her. Weit über die Grenzen Ostwestfalens

hinaus hat sich herumgesprochen,

dass die coolen Jungs mit ihren

heißen Öfen hier etwas zu

zeigen und zu erzählen haben. Rüdiger

Klein ist mit seiner Harley da,

dem Inbegriff des amerikanischen

Motorrads und dem Traum eines jeden

Bikers. Auch sein Outfit sitzt

perfekt. Auf der Harley-Jacke ist zu

lesen: Past Direktor, Charter Member,

Dockside Chapter, Münster

Germany. Das Kennzeichen auf seiner

Maschine zeigt, dass er aus Warendorf

kommt. Vielleicht haben die

Aufnäher auf der Jacke tatsächlich

etwas zu bedeuten.

Ja, tatsächlich erkennt man Motorradfahrer

an ihrer Uniform, meist

in Form sehr hochwertiger Lederoder

Textilbekleidung, nebst einer

mit bunten Aufnähern übersäten

Jeansweste. Da gibt es dann Kalenderweisheiten

à la „Biker töten

nicht- sie werden getötet!" oder auch

„Wir sind die, vor denen uns unsere

Eltern immer gewarnt haben" zu le-

All-You-Can-Drive

Herbstferienticket

Vom 8. bis 19. Oktober:

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pro Person 30,- Euro am Tag

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Reinhold Renkamp: Zu echten

Motorradfahrern gehören coole Tattoos.

sen. Ein anderer Klassiker: „Wer

bremst, verliert!" Ganz harte Kerle

sticken noch "live hard, ride fast, die

young!" auf die „Kutte". Sie alle gibt’s

an diesem Abend an der Brocker

Mühle aber nicht zu sehen.

Technik, Träume und Tuning

Axel Beinker kommt nur für ein

paar Stunden extra aus dem Sauerland.

Rund 80 Kilometer ist er gefahren

- eine Strecke versteht sich.

„Kein Problem“, meint er, „ich war

mit meiner Maschine gerade in Italien.

Da bin ich über 3.000 Kilometer

in zwei Wochen gefahren. Es ist

ein unglaublich gutes Gefühl. Wer

das selbst noch nicht erlebt hat,

kann einfach nicht mitreden.“ Und

auch zum Reden sind sie gekommen:

die Motorradfans: Über die

neuesten und die vergangenen Touren,

über Motorleistungen, über Tuning

und Technik, über Tatoos und

Träume. Auch Reinhold Renkamp

ist passionierter Motorradfahrer.

Seine Honda ist ein Hingucker.

Ganz in schwarz und chrom. 300

Stundenkilometer ist er damit schon

gefahren, erzählt er stolz und zeigt

bereitwillig seine Motorradradsammlung

auf dem Handy. Motorradfreunde

sind ja bekanntlich gesellige

Menschen.

Hier ist nur mittwochs etwas los

Seit 1974 ist die Brocker Mühle von

Anfang März bis Ende Oktober jeden

Mittwoch der Inbegriff für Motorradtreffs.

An den Einfahrten zu

den Parkplatzwiesen stehen Schubkarren

mit Holzplatten. Die Platten

sollen unter die Ständer gelegt werden,

damit die Motorräder nicht in

der Wiese versacken. Hier wird eben

an alles gedacht. Während der Saison

finden auch Sonderaktionen

von namhaften Motorradherstellern

statt, bei denen die Biker Motorräder

auf Probefahrten testen können.

Und: An zwei Terminen im Jahr

steht ein Bus für mobile Blutspenden

des Deutschen Roten Kreuzes

an der Brocker Mühle. Auch in diesem

Jahr war die Spendenbereitschaft

wieder vorbildlich. Für das

leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt:

an extra aufgebauten Ständen

gibt es Pommes, Bratwürstchen,

Pizza und Getränke, nette Leute und

bekannte Gesichter. An den anderen

Tagen ist hier nichts los.

ECHTE KERLE | 47

Parkplatz an der Brocker Mühle: Was hier nicht zu sehen ist, gibt es auch nicht.

AUTO SCHLIEPHAKE OHG

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48 | ECHTE KERLE

Pünktlich zur Arbeit?

Dann nehmen Sie doch einfach eine Abkürzung ...

Wo andere an ihre Grenzen stoßen,

bahnt sich der Amarok kompromiss -

los seinen Weg. Er kombiniert Geländegängigkeit,

Flexibilität und Zuverlässigkeit

wie kaum ein anderer.

Doch auch auf der Straße geht der

Amarok neue Wege – genau richtig

für echte Kerle.

Der ist gemacht für echte Kerle: der VW Amarok.

Volkswagen führt ihn unter Nutzfahrzeugen,

aber man kann ihn auch zum Spaßmachen

fahren. Agil und spritzig auf der Straße,

gute Übersicht durch die Höhe und geländegängig

wie ein großer SUV. Echte Kompetenz

beweist der Amarok nämlich, sobald man befestigte

Pfade verlässt. Für einen Pickup ist es

durchaus beeindruckend, was VW da an Geländetechnik

auffährt. Traktions- und Bergabfahrkontrolle

automatisieren viele Situationen,

gegen Aufpreis gibt es eine zuschaltbare

Differentialsperre für die Hinterachse, da

macht die Fahrt durchs Gelände richtig Spaß.

Weiter investieren kann man in einen Unter-

Gemacht für echte Kerle: der VW Amarok.

fahrschutz für Motor und Getriebe, der dem

langen Radstand mit dem Pickup-typischen

geringen Rampenwinkel von 23 Grad seine

Gefahren im harten Gelände nimmt. Der sehr

kurze erste Gang, die kurze Achsübersetzung

und die zuschaltbare Geländeuntersetzung bescheren

dem Amarok eine Gesamtuntersetzung,

die selbst unter handfesten Geländewagen

alle Ehren wert ist. In Verbindung mit der

Differenzialsperre und der für einen Pickup

durchaus manierlichen Verschränkung, kommt

man mit dem Amarok im Gelände sehr weit.

Fazit: Probefahren.

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50 | ECHTE KERLE

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Der neue

Kubismus

Nichts für Zauderer und Zweifler. Für diesen

Look ist ein ganzer Kerl gefragt: Ein harter,

hoch angesetzter Undercut, dazu sorgfältig

geschnittene Partien im leicht gestuften Deckhaar,

die sich am Vorderkopf in einem Doppelpony

brechen: Das ist höchste Friseurkunst

von fast mathematischer Präzision. Der sehr

komplexe Schnitt führt zu einem kubischen

Look, der sich am besten für sehr junge dunkelhaarige

Männer eignet.

Ganz anders der Cut, der alle Gegensätze vereint

und mit Extremen spielt: Hoch und tief,

kurz und lang, akkurat und ungleichmäßig.

Deshalb sollte die Haarfarbe ruhig und warm

sein. Ein weiches Braun erdet und harmonisiert

den Look.

Oder: Rockabilly in der Light-Version. Aus

dem Gesicht frisiert und mit leichtem Stand

versehen, offenbart der Cut überraschend Fifties-Appeal.

Was eben noch progressiv und

sehr markant daherkam, gibt sich jetzt eingängig

und geschmeidig. Das Haarteam kennt

die neuesten Looks.

www.haarteam.de

Weltmeisterliche

Mountainbikes

Vielseitigkeit: dafür steht das Stumpjumper

FSR. Denn echte Männer lieben das Abenteuer

in der Natur und ihren Sport namens

Mountainbiken – und dafür wollen sie ein

ausgewogenes Bike, das überall gleich gut

funktioniert. An steilen Anstiegen ebenso wie

im flowigen Singletrail oder auf technischen

Abfahrten. Auch nach über 30 Jahren heißt

ihr Favorit immer noch Stumpjumper FSR.

Weil ihre Fahrstile so unterschiedlich sind

wie die Trails, über die sie rollen, muss ihr

Bike gleichzeitig leicht, langlebig und fahrstabil

sein. Nur so können sie effektiv klettern

und Abfahrten souverän meistern.

Natürlich hat dieser Fahrspaß auch seinen

Preis: 7.999 Euro. Dafür überzeugt das Bike

durch Qualität und Funktion. Aber auch

wenn man nicht so tief in die Tasche greifen

möchte gibt’s bei Radsport Schiffner das perfekte

Mountainbike für echte Radsportfans

in jeder Preisklasse.

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Echte Männer, coole Kerle oder der Typ von nebenan. Alle wollen das Außergewöhnliche und nicht zuletzt immer

neue Ideen, die Männerherzen höher schlagen lassen und für lange Zeit im Gedächtnis bleiben. GT-INFO gibt

Tipps und Anregungen für das perfekte Styling, die ideale Freizeitgestaltung oder die neuesten Hightech-Trends.

Ideen, die Männer begeistern – langweilig ist anders.

Quad Einsteigermodell

Arctic Cat 425i

Größer, schwerer und mit viel Technik bewaffnet

ist der heutige Trend der Quad-Industrie.

Entgegen diesem Trend bietet Arctic

Cat eine Produktpalette mit Einsteigermodellen.

Ein cleverer Schachzug, denn der Preis

macht die Entscheidung beim Einstieg leichter.

Die neue Arctic Cat 425i bereichert mit einer

sehr guten Ausstattung. Sie verfügt über

einen zuschaltbaren Allradantrieb, der gerade

im Gelände oder für den Arbeitseinsatz sehr

sinnvoll ist, eine Seilwinde und eine Ladekapazität

von insgesamt über 100 Kilogramm

gehören ebenso zur Ausstattung.

Den Schwerpunkt legt Arctic Cat auf die Konstruktion

hubraumstarker ATVs, die in der

Regel mit Straßenzulassung ausgeliefert werden.

Bei der Hubraumangabe untertreibt der

Hersteller bei diesem ATV, da die Arctic Cat

425i mit 443 Kubikzentimeter Hubraum leicht

als 450er Quad durchgehen könnte.

Fasttoys

Kiebitzstraße 9

33334 Gütersloh

Telefon: 05241 9987750

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Beats

by Dr. Dre

Der Beats Studio Over-Ear-Kopfhörer ist der

Kultkopfhörer, der den Sound so präsentiert,

wie er ursprünglich gedacht war. Er ist das Ergebnis

aus zwei Jahren Arbeit mit Hunderten

von Prototypen und wurde nach jahrelanger

Frustration von Dr. Dre entwickelt, der es

nicht mehr ertragen konnte, seine sorgfältig

kreierten Titel auf schwachen, verzerrenden

Ohrhörern zu hören.

Beats Studio-Kopfhörer liefern professionellen

Sound für Profis und Audioenthusiasten.

Sie sind für alle Stilrichtungen geeignet und

auf anhaltenden, intensiven Gebrauch ausgelegt.

Der Beats Studio Over-Ear-Kopfhörer

ist Kult und das Aushängeschild von Beats

by Dr. Dre. Die integrierte aktive Lärmkompensation

macht Studio-Kopfhörer unverwechselbar

kraftvoll und performant. Nichts

für schwache Ohren, aber perfekt für coole

Kerle.

Media Markt Gütersloh

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Telefon 05241-40300

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Livestyle

für den Kopf

ECHTE KERLE | 51

Der Hut: DAS modische Accessoire des Mannes

hat sich zu einem beliebten Akzent in der

Modewelt entwickelt. Immer wieder trifft

man Männer jeden Alters, die sich bei ihrer

Kopfbedeckung scheinbar von Indiana Jones

oder Roger Cicero haben inspirieren lassen.

Wenn es um die moderne Kopfbedeckung

für den Mann von heute geht, hat Matthias

Lueb, der als gelernter Modist bei Hut Wollweber

arbeitet, genau den richtigen Tipp.

„Der Trilby ist voll im Trend. Die klassische

Form mit der kurzen Krempe steht wirklich

Jedem. Handgefertigt aus Kaninchen-Haarfilz

in verschiedenen Farben und Mustern oder

von ausgewählten Herstellern.“

Wer etwas Besonders sucht, ist bei dem bekannten

Fachgeschäft in der Strenger Straße

genau an der richtigen Adresse. Hier gibt es

sie alle, die Kopfbedeckungen für den modernen

modischen Mann: ob klassisch,

schick, ausgefallen oder angefertigt.

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52 |SPORT

Heimniederlagen dämpfen Oberliga-Hoffnungen

FC Gütersloh bleibt hinter den eigenen Erwartungen zurück

Die Zeiten des Höhenfluges, des Hurra-Fußballs

und der spielerischen Höhepunkte sind

beim FC Gütersloh Vergangenheit. In der im

August gestarteten neuen Oberliga läuft der

FCG der Musik in der Spitzengruppe weitgehend

hinterher. Nach sechs Partien stehen

2 Siege, 1 Remis sowie 3 Niederlagen für die

Mannschaft von Trainer Holger Wortmann zu

Buche. Macht zusammen sieben Punkte. In der

Tabelle bedeutet das einen Platz im sicheren

Mittelfeld. Von der Tabellenspitze und den

Top-Team aus Erkenschwick, Lippstadt und

Wattenscheid ist das Heidewaldteam nicht nur

tabellarisch, sondern auch leistungsmäßig ein

gehöriges Stück entfernt. Statt des im stillen

Kämmerlein erhoffen Kampfes um die Plätze

an der Sonne, scheint sich der FC Gütersloh

langfristig im Mittelfeld der Liga einzurichten.

Nach den Eindrücken der bisherigen Partien ist

das in der Sommerpause mit individueller

Klasse verstärkte Team zwar besser als einige

Zweikampfszene aus dem Spiel gegen Arminia Bielefeld. Streckenweise die Besseren. Der FCG zeigte gegen Arminia Bielefeld eine Top-Leistung.

Konkurrenten, aber eben nicht gut genug, um

ganz oben mitzuspielen. Dabei schienen die

Voraussetzungen viel versprechend: Die Rückrunde

2012 geriet für den Heidewaldclub in der

Westfalenliga quasi zu einem Selbstläufer. Der

2:1-Auftaktsieg in der 94. Minute in Stadtlohn

gab der Mannschaft und ihrem neuen Trainer

Holger Wortmann so viel Selbstvertrauen und

Schwung, um anschließend auf Wolke sieben

ungeschlagen durch die Rückrunde zu gleiten.

16 Meisterschaftsspiele ohne Niederlage, die

Titel als „Hallen-Fußball-Stadtmeister“ und

„Kreispokal-Sieger“ sowie als i-Tüpfelchen der

Sieg im Freundschaftsspiel gegen Bundesligist

Hannover 96 schürten im Frühjahr und Sommer

die Hoffnung auf eine ähnlich tolle Saison

2012/2013 in der neu geschaffenen, hochkarätig

besetzten Oberliga-Westfalen. Wie so oft

sind im Fußball jedoch Träume oft Schäume.

Nichts ist so vergänglich, wie der Erfolg von gestern.

Diese bittere Erfahrung mussten auch

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Güterslohs Verantwortlicher Holger Wortmann,

Vorstand, Aufsichtsrat, Freunde, Gönner

und das gesamte Umfeld erfahren. Aus Demut

und Respekt vor den stärkeren Gegnern in

der neuen Klasse hatte die Sportliche Führung

um Sportdirektor Ronny Maul die Saisonziele

im Vorfeld bewusst klein definiert: „Ziel ist der

Klassenerhalt. In der Winterpause schauen wir

dann, wo wir stehen. Am liebsten natürlich

weit oben“. Trotzdem sind sieben Punkte aus

drei Heim- und drei Auswärtspartien zu wenig

für die eigenen Ansprüche und Ambitionen.

Insbesondere im heimischen Wohnzimmer

läuft es alles andere als rund. In drei Heimspiel

im heimischen Heidewaldstadion kassierten

die Wortmänner gegen Lippstadt (0:1), Erndtebrück

(1:2) und Ennepetal (1:2) drei Niederlagen.

Erndtebrück und Ennepetal zeigten dem

mit großen Hoffnungen in die Saison gestarteten

FCG dabei deutlich seine Grenzen auf.

Von Jens Dünhölter

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Inh. Karsten Gries

Fotos: Jens Dünhölter

Allstars gegen Firmenteams

10. Klosterpforten Cup in Marienfeld

Der Klosterpforten Cup geht in

die zehnte Runde: am 2. und 3.

Oktober präsentieren die Veranstalter

in Marienfeld hochkarätige

Traditionsmannschaften wie Borussia

Dortmund, den 1. FC Köln

oder die Eintracht Frankfurt. Sehenswerter

Fußball ist also garantiert,

wenn sich Firmen-Teams

mit vitalen Altstar-Teams messen.

Beim Auftakt des Who-is-Who

der deutschen Fußballszene wird

es keine leichte Aufgabe für die

Firmenteams von Dr. Oetker, der

Deutsche Post Nationalmannschaft

und vielen anderen geben.

Das Turnier verspricht viele spannende

Momente, wobei der Charity-Gedanke

natürlich im Mittelpunkt

steht. Alle eingenommenen

Erlöse des Veranstaltungswochenendes

kommen im Anschluss an

das spielerische Erlebnis einem

Charity-Projekt zugute.

Bevor am Mittwoch, 3. Oktober,

um 10 Uhr, das Turnier auf dem

Gelände der Hotel-Residence Klos -

terpforte angepfiffen wird, findet

am 2. Oktober ab 19 Uhr die beliebte

Players Night in der Alten

Abtei statt. ZDF-Moderator Wolf-

Dieter Poschmann gibt sich die

Ehre, um die Gruppenauslosung

zu leiten. Auf der anschließenden

Party bietet sich ausreichend Gelegenheit

zum Fußball-Fachsimpeln,

bevor es auf dem Platz endlich

ernst wird. Eingebettet in das

Turnier ist der Dr. Oetker Vitalis

Cup (F-Jugend-Turnier), der die

Veranstaltung in diesem Jahr mit

16 Teams zu einem gelungenen

Gesamtpaket abrundet. Dazu trägt

auch das bunte Rahmenprogramm

mit interessanten Gewinnspielen

und vielen Aktionen rund

um das Spielfeld für die ganze Familie

bei.

Der Eintritt zum Turnier ist frei –

und auch für die Kinderbetreuung

ist gesorgt.

Grafik: livewelt

Foto: fotolia

SPORT | 53

Praxis-Eröffnung

Behandlungen

von Störungen:

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54 |SPORT

Gute Beteiligung

und hohes Niveau

Jugendliche ermitteln Kreismeister im Tennis

Strahlende Siegerinnen und Sieger der Jugendkreismeisterschaften aus den

Wettbewerben U8, U10 und U14 der Jugendkreismeisterschaften im Tennis.

Die Verantwortlichen des Tenniskreisverbandes

Gütersloh müssen

sich um den Nachwuchs keine

Sorgen machen: 273 Teilnehmer

an den Jugendkreismeisterschaften

sorgten eine Woche lang für

spannende Matches auf hohem

Niveau. Geleitet wurden die mehr

als 200 Spiele von Kreisjugendwart

Benjamin Wolff und Kreisjugendtrainer

Michael Amtenbrink,

unterstützt von ehrenamtlichen

Helfern aus den beteiligten Vereinen.

Besonders die zahlreich gemeldeten

Kaunitzer Spielerinnen

und Spieler schnitten mit vier

Erstplatzierungen und sechs

Zweitplatzierungen sehr gut ab.

Die Kaunitzer Mädchen trugen

die Endspiele in den Disziplinen

der U18, U16 und U12 teilweise

komplett unter sich aus. Trainer

Michael Amtenbrink vom Gütersloher

TC Rot-Weiß freute sich vor

allem über seinen Nachwuchsspieler

Nils Wichert. Er gewann

das Finale in der Altersklasse U16

in einem spannenden Endspiel

gegen Hendrik Schiller vom TC

Kaunitz mit 7:6, 2:6, 7:5.

www.tenniskreis-guetersloh.de

Foto: Daniela Wohlfromm

Ein Traum wird wahr

Läufer und Trainer erfolgreich beim ersten Münster-Marathon

Die erfolgreichen Teilnehmer des Münster-Marathons wurden vom Post SV Gütersloh begleitet.

Für 29 Teilnehmer des Marathon-

Projekts „We have a dream“ ist mit

dem Münster- Marathon ein großer

Traum in Erfüllung gegangen:

Begleitet von acht Trainern und Betreuern

des Post SV Gütersloh bewältigten

sie trotz sengender Hitze

die Königsdisziplin über 42,195 Kilometer.

Neuling Tobias Panczyk

(22) lief als erster „Dreamer“ mit

3:59:20 Stunden ins Ziel. Schnellste

Frau war Susanne Wickern (33) in

4:18:07 Stunden. Als ältester Teilnehmer

schaffte Manfred Neugebauer

(62) die Strecke in 4:58:38

Stunden. Auch Marion Worm, das

jüngste Gruppenmitglied, konnte

sich über eines der begehrten „Finisher“-Shirts

freuen: Die 18-jährige

Schülerin des Evangelisch-Stiftischen

Gymnasiums erreichte die

Ziellinie auf dem Prinzipalmarkt

in 4:48:43 Stunden.

Es war ein Lauf, der von den Teilnehmern

alles forderte. Neben ihrer

inzwischen guten Kondition war

mentale Stärke gefragt. Der „Lauf

der Emotionen“ in Münster gilt

auch deshalb als Herausforderung,

weil die Route nach sehr ansprechenden

und von Samba-Rhythmen

begleiteten Abschnitten in der

Innenstadt hinaus in stille, fast

menschenleere Bereiche führt. Der

spektakuläre Empfang auf Müns -

ters Prinzipalmarkt entschädigt für

vieles. Mit dem Münster-Marathon

endet ein Projekt, das der Post SV

im März 2011 gestartet hatte. Das

Ziel: Laufanfänger in fünf Modulen

fit zu machen für den Marathon.

Bis zu 2.500 Trainingskilometer absolvierten

die Läuferinnen und

Läufer, ehe sie sich in Münster an

die längste Etappe ihres bisherigen

Lebens wagten.

Nicht nur für die Teilnehmer ging

in Münster ein Traum in Erfüllung.

Auch Trainer und Betreuer Ulrich

Stiens war im Ziel emotional überwältigt

und unglaublich stolz über

die Leistung „seiner“ Dreamer.

„Alle kamen gesund und munter

ins Ziel. Das ist es, was ich mir über

die 18 Monate immer wieder gewünscht

habe!“

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Ferien, Fußball, Freunde

Fußballschule in den Herbstferien

Fußball pur heißt es in den

Herbstferien bei der Jugend Abteilung

des Grün Weiß Varensell.

Unter der Leitung von Uli Laustroer

findet vom 10. bis 12. Oktober

die schon traditionelle Fußballschule

für Mädchen und

Jungen von sechs bis zwölf Jahren

statt. Der lizenzierte A-Trainer

des DFB lädt auch kleine Fußballer

aus anderen Vereinen zu diesem

Event ein. Spielerisch geübt

Sport, Spiel und Spaß sind in der Fußballschule garantiert.

werden Grundtechniken, Spielformen,

Torschuss, Tricks, Täuschungen

und vieles mehr. In kleinen

Wettbewerben wird der Dribbelkönig,

der „härteste Bums“ oder

der Elfmeterkönig ermitteln. Die

Fußballschule endet mit einer

fröhlichen, sportlichen Mini-EM.

Uli Laustroer

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Risikoträger ist die ERGO Versicherung AG. Selbstbeteiligung: VK 1.000,– EUR /

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56 |KULTUR

Auf dem Weg zur inter natio -

nalen Karriere: Der Gütersloher

Cellist Nicolas Altstaedt.

Herbstkonzert mit

Nicolas Altstaedt

Westfälische Kammerphilharmonie

in der Stadthalle

Foto: Nicolas Altstaedt

KULTUR | 57

Unter der Leitung von Malte Steinsiek wird Nicolas Altstaedt, Violoncello,

mit der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh am 1. Oktober, 20 Uhr

im großen Saal der Stadthalle zu Gast sein.

Auf dem Programm stehen neben der Serenade

für Streicher in E-Dur von Antonin Dvorak,

Werke zum Thema Don-Quichotte aus unterschiedlichen

Epochen: Georg Philipp Telemanns

Don-Quichotte-Suite G-Dur und Aulis Sallinen

The Nocturnal Dances of Don Juan Quixote

op.58 für Violoncello und Streichorchester.

Dieses spektakuläre und spannende Stück des

bekannten finnischen Komponisten wird der

Cellist Nicolas Altstaedt spielen. Der in Gütersloh

aufgewachsene 30-jährige Solist, macht derzeit

eine internationale Karriere und arbeitete

bereits mit Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Daniel

Hope und Neville Marriner zusammen.

www.kammerphil.de

SchlaDo geht in die vierte Saison

Kabarett, Kleinkunst, Konzerte und kleine Knabbereien

Max Uthoff, aktueller Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises und des Deutschen Kabarettpreises.

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe SchlaDo,

eine Zusammenarbeit der Kultur Räume mit

dem KulturBüro-OWL, geht bereits in die vierte

Saison. SchlaDo – das ist der schöne lange Donnerstag

mit Kabarett, Kleinkunst, Konzerten

und kleinen Knabbereien. Die Veranstaltungen

finden einmal im Monat jeweils um 20 Uhr sowohl

im Großen und Kleinen Saal der Stadthalle

als auch im Theater statt. Insgesamt neun

Mal wird die Saison 2012/13 garantiert originell,

manchmal schräg und schrill, geistreich und

immer stimmungsvoll. Ob Geheimtipp oder

Highlight – es stehen hochkarätige Gäste auf

der Bühne, die einen abwechslungsreichen Einblick

in die deutsche Kleinkunstszene geben.

Saisonstart ist am 6. September mit dem Kabarett-Duo

Schwarze Grütze. Sie bringen in „Ta-

bularasaTrotzTohuwabohu“ einen guten Schuss

schwarzen Humor und Scharfsinn auf die

Bühne. Hennes Bender ist mit seinem neuen

Programm „Erregt“ am 11. Oktober im Theatersaal

zu Gast und Max Uthoff, der aktuelle

Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises

und des Deutschen Kabarettpreises gibt am

10. Januar 2013 im Kleinen Saal der Stadthalle

sein Programm „Oben bleiben“ zum Besten.

Weitere Gäste sind Erwin Grosche, Jochen

Malmsheimer, Wilfried Schmickler und andere.

Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt von

der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+.

Schla Do-Begeisterte sollten sich unbedingt

über die Vorteile der Abo-Karte informieren.

www.theater-gt.de und www.stadthalle-gt.de

Fotos: KulturRäume Gütersloh

Das Programm

Zwei Jahre Lesespaß in Gütersloh

… im Oktober

150 Jahre Stadtwerke Gütersloh

Die SWG scheuten keine Kosten und Mühen und

lockten knapp 7.000 Besucher ins Nordbad zur großen

Abschlussveranstaltung. Das Programm umfasste

nicht nur Sport, Spaß, Spiel und Spannung,

sondern auch Open-Air Musik mit der Band Herr-

Mueller und dem Rupert’s Kitchen Orchestra. Für

fantastische Illusionen am Abend, sorgte das Theater

Titanick.

Anfang September feierte die Initiative „Lesespaß“

ihren zweiten Geburtstag: Am 1. September 2010

war der Startschuss gefallen, mehr als 20 Pro jekte zur

Leseförderung wurden seitdem umgesetzt, mehrere

tausend Gütersloherinnen und Gütersloher mit dem

Thema Lesen in Berührung gebracht. Einige Eindrücke

und Statements aus zwei Jahren „Lesespaß“

gibt es in diesem Film.

Magische Orte im Botanischen Garten

Zum 100-jährigen Jubiläum gingen die Installationen

für die Inszenierung „Garten-Raumkunst-Lichtskulptur“

am Freitag, den 21. und Samstag, den 22. September,

in die Zielgerade. Bis weit nach Mitternacht

konnten die Besucher in nächtlichen Rundgängen

die Werke der Aktionskünstlerin Nirgül mit Licht

und Ton an den „Magischen Orten“ erleben. GüterslohTV

hat für einen exklusiven Einblick bekommen.

Coming soon – GT-Rappt

Im Oktober geht es endlich weiter mit dem Erfolgsformat

GT-Rappt. GüterslohTV hat wieder ein paar

Newcomer aus dem Rap Buisness vor die Kamera

geholt. Mit der Gruppe Project Servants, hat der Sender

etwas ganz Besonderes in Petto. Englisch wird’s

dann mit Big S – haltet die Augen auf!


58 |KULTUR

Karl Dall – DER OPA

Alt werden wollen alle, nur alt sein will keiner ...

Eigentlich hat sich Karl Dall seit Jahren von seinen eigenen Bühnenprogrammen

verabschiedet. Doch nun schlägt er noch einmal

zu: Am Samstag, 27. April 2013 um 20 Uhr, ist sein Solo -

stück „Der Opa“ im Reethus in Rheda-Wiedenbrück zu sehen.

Ein Volltreffer der Unterhaltungskunst! Oder wie Karl Dall selbst sagt:

„Das ist die Rolle meines Lebens!“ „Der Opa“ ist ein witziges und rührendes

Theaterstück über das Unvermeidliche: den Alterungsprozess.

Was passiert, wenn die Kinder das Haus verlassen? Was passiert, wenn

das Haus sich dann wieder mit Kindern füllt – die aber die Kinder der eigenen

Kinder sind? Was passiert, wenn die Tochter einen Mann heiraten

will, der unfähig ist, sich selbst zu versorgen? Und wie geht man damit

um, wenn der Arzt einem die blaue Pille verschreibt?

„Der Opa“ stammt aus der Feder des isländischen Erfolgsautors Bjarni

Haukur Thorsson („Hi Dad!“), der mit seinen Stücken das Publikum in

vielen Ländern begeistert. Er selbst hat sich Karl Dall für die Rolle des

Opas gewünscht, der dieses Angebot mit großer Freude und Begeisterung

angenommen hat. Die Regie führt der großartige Theatermann Corny

Littmann. Karl Dall bezeichnet sich selbst als den letzten „Gebrauchs-Komiker“

Deutschlands. Seine Fans sind da anderer Meinung, sie halten ihn

für die „Nummer 1“! Er nimmt‘s gelassen. Lob prallt bei ihm ebenso ab

wie Kritik. Er kennt nach über 30 Jahren Bühnenpräsenz das Show -

geschäft wie seine Westentasche und von diesen Westen hat er in seiner

Karriere etliche verschlissen. Karl Dall: „Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.“

Die Kunst des deutschen Liedes

Liederabend mit NEUE STIMMEN-Nachwuchssängern

Zum 25-jährigen Jubiläum der NEUE STIM-

MEN werden der Internationale Gesangswettbewerb

und die Meisterkurse um eine Liedmeisterklasse

erweitert. Als Dozentin konnte

die weltberühmte Sopranistin und Gesangsprofessorin

Edda Moser gewonnen werden. Sie

präsentiert die Ergebnisse der Arbeit in einem

Konzert am 26. Oktober um 19.30 Uhr im Großen

Saal des Theater Gütersloh. Am 31. Oktober

ist die Liedmeisterklasse dann auch im

Konzerthaus Berlin zu Gast. Das Projekt der

Bertelsmann Stiftung ist in Kooperation mit

dem renommierten Konzerthaus entstanden

In Sachen

Gartenmöbel

die beste Adresse

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Gesangsprofessorin und Sopranistin Edda Moser.

Foto: Arne Weychardt

und zunächst auf drei Jahre angelegt. Ziel ist es,

die besondere Kunstform des Liedes lebendig

zu halten und die Menschen für den Reichtum

und die Schönheit des Liedgesangs zu begeistern.

2013 wird die Liedmeisterklasse von

der österreichischen Mezzosopranistin Kammersängerin

Angelika Kirchschlager und 2014

vom deutschen Bariton Christian Gerhaher geleitet,

die jeweils auch die Abschlusskonzerte

moderieren.

Karten: Gütersloh Marketing, Telefon 2113636

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Foto: Oliver Fantisch

Auf ins neue Sibirien

Mit Forum Russische Kultur nach Nowosibirsk

Auf dem Programm steht der Besuch einer Aufführung im größten Opernhaus Russlands.

Das Motto für das neueste Ziel der

Russlandreisen des Forum Russische

Kultur Gütersloh vom 1. bis 7.

März 2013 heißt „Auf ins Neue Sibirien“.

Denn das ist die Bedeutung

des Namens Nowosibirsk, mit 1,5

Millionen Einwohnern die drittgrößte

Stadt Russlands. Sie verdankt

ihre Gründung dem Bau der

Transsibirischen Eisenbahn, die

dort den fast einen Kilometer breiten

Ob überquert, damals eine

echte Pionierleistung. Diesen Pioniergeist

haben sich die Bewohner

erhalten, die sich in erster Linie als

Steinhagener Kulturtage

Programm für Jung und Alt

Mit einem bunten Programm

warten die Steinhagener Kulturtage

auch in diesem Jahr wieder

auf. So steht vom 26. Oktober bis

4. November neben der Auftaktveranstaltung

Licht Form – Form

Licht der Künstlerwerkstatt Rote

Erde e.V. der Kabarettist Benjamin

Eisenberg auf der Bühne.

Kindergarten-, Vorschulkinder

und Grundschüler wird der Kin-

Foto: Gemeinde Steinhagen

Sibirier und erst in zweiter Linie

als Russen fühlen. Das werden die

Teilnehmer der Reise bei vielen

persönlichen Begegnungen erfahren.

Auf dem Programm stehen

die Sehenswürdigkeiten der Stadt,

verschiedene Museen, eine Opernaufführung

und mehrere Begegnungen

mit Künstlern verschiedener

Kulturinstitutionen. In einem

dreistündigen Kochkurs lernen die

Teilnehmer die Besonderheiten der

sibirischen Küche kennen.

www.forum-russische-kultur.de

derliedermacher Detlev Jöcker

mit seinem Mitmachkonzert begeistern.

Für prickelnde Spannung

sorgt eine Lesung zum 125. Jubiläum

von Meisterdetektiv Sherlock

Holmes, während das Bremer

Schné Ensemble, die Chorgemeinschaft

feel Harmonie und

ein Hip Hop-Festival musikalische

Akzente setzen.

www. gemeinde-steinhagen.de

Kabarettist Benjamin

Eisenberg zu Gast bei den

Steinhagener Kulturtagen.

Foto: Wikipedia

Heinrich Schütz

Psalmen Davids 1619 op. 2

Samstag, 29. September 2012, 20.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche Gütersloh, Berliner Platz

Ausführende

Bachchor Gütersloh

Jugendkantorei Gütersloh

Bachorchester Gütersloh

Leitung: Sigmund Bothmann

Vorverkauf

ab Dienstag, 4. September 2012

Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63

Fon: 05241/2113636

Karten zu EUR 25,– / 15,–

ermäßigt EUR 18,– / 8,–

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KULTUR | 59


60 |KULTUR

Meister an der Gitarre

Joscho Stephan mit „Acoustic Rhythm“ im Bambikino

Joscho Stephan fasziniert mit der Formation „Acoustic Rhythm“ im Bambikino.

Die Gitarre fasziniert immer

noch mehr Menschen als jedes

andere Instrument. Und wenn sie

vom Ausnahmegitarristen Joscho

Stephan gespielt wird, kann man

sich auf die komplette Bandbreite

des Instrumentes freuen. Am

13. Oktober um 20 Uhr präsentiert

GTownMusic OWL den

Meister der akustischen Gitarre

mit seiner Formation „Acoustic

Rhythm“ im Bambikino. Neben

eigenen Stücken, die dem Latin

Idiom verschrieben sind, gehören

auch Pop-Klassiker von den

Beatles (Blackbird) und Santana

(Europa) ebenso zum aktuellen

Programm wie Jazz-Standards

Die Formel für günstiges Heizen:

2xV=W

Kessel zu besonders

günstigen Tarifen.

Jazz und Entertainment garantiert: The Sazerac Swingers.

von Caravan oder Besame Mucho.

Joscho Stephans Stil bleibt

dabei immer unverkennbar.

Eröffnet wird der Konzertabend

vom Gütersloher Trio „The Sazerac

Swingers“. Die Formation bietet

Live Jazz und Entertainment

im Stile der drei großen „Louis":

Armstrong, Jordan und Prima.

Die gut gelaunten Jungs zeigen

eindrucksvoll, dass Swing und

gute Unterhaltung untrennbar

sind. Der Schriftsteller des „Jazz

Age“, F. Scott Fitzgerald, gibt das

Bandmotto vor. „Ain't we got

fun!“.

www.gtownmusic.de

Verlsteffen-Haustechnik GmbH

Friedrichsdorfer Str. 42 · 33335 Gütersloh

www.verlsteffen-haustechnik.de

Telefon 05241.79780 · Mobil 0172/5207239 + 0172/5207240

Fotos: GTown Music OWL

Und ich vergebe dir nicht

Neuer Krimi: Serienmörder verunsichert Gütersloh

Ein neuer „Gütersloh-Krimi“

kommt auf den Markt. Unter dem

Titel „Und ich vergebe Dir nicht“

schreibt der in Bonn geborene Autor

Erasmus Herold einen neuen

Westfalen-Krimi, aus Gütersloh.

Die Handlung: Gütersloh im

Hochsommer 2011. Ein Serienmörder

verunsichert die Stadt.

Seine grausame Bilanz nach nur

fünf Tagen: Jeden Tag ein neues

Opfer, in der Regel abends im

Schutz der Dunkelheit ermordet.

Die Mordkommission der Kreis- Erasmus Herold schreibt einen Gütersloh-Krimi.

polizeibehörde Gütersloh gerät unter

Druck, denn offensichtlich besteht zwischen den Getöteten nicht die

geringste Verbindung. Kriminalkommissar Patrick Gruber, soeben aus

dem Urlaub zurückgekehrt, und Sarah Berger, strafversetzt aus einer

verschlafenen Kleinstadt, übernehmen den Fall. Doch umso intensiver sie

ermitteln, desto mehr Fragen wirft ihr Fall auf. Warum liegen alle Leichen

an Straßenabschnitten entlang der Autobahn A2 und warum hinterlässt

der Mörder am Oberarm seiner Opfer diesen rätselhaften Zahlenaufdruck

aus schwarzer Tinte? Schon bald müssen die neuen Partner erkennen,

dass ihr Gegner seinen eigenen Idealen folgt und er ihnen dabei immer

einen Schritt voraus zu sein scheint.

Der Autor Erasmus Herold wurde 1969 in Bonn-Beuel geboren. Aufgewachsen

in Paderborn, wohnt er heute in Stromberg, ist verheiratet und

Vater von zwei Töchtern. Nach dem Fachabitur und einer Ausbildung im

kaufmännisch, EDV-technischen Bereich, arbeitete er als Datenverarbeitungskaufmann

in Paderborn, später in Gütersloh. Derzeit arbeitet Herold

in einem mittelständischen Unternehmen als IT-Leiter. Bereits in

jungen Jahren schrieb Erasmus Herold Berichte für ortsansässige Computermagazine,

machte sich später mit dem Programmieren

von Online-Spielen (darunter Space-

Intrusion.de) einen Namen. Im Oktober 2009

erschien sein Debütroman „Krontenianern - Rendezvous

am Bogen“, ein spannender Zukunftskrimi.

Beim „deutschen Science Fiction Preis 2010“ wurde

er nominiert und erlangte mit seinem Debütroman

Platz 5. Ende 2012 hat Erasmus Herold seinen

WestfalenKrimi „Und ich vergebe dir nicht“ im

CW Niemeyer Verlag, Hameln, veröffentlicht.

UND ICH VERGEBE DIR NICHT

2012, 392 Seiten, Paperback. EUR 9,95

ISBN 978-3-8271-9562-3, CW Niemeyer Buchverlage

Foto/Grafik: CW Niemeyer

Rock und Pop am Turm

Wasserturm Open Air 2012

Mit Mary’s Passion Scratch, Tax

Return, Since 4 Days und Herr-

Mueller gibt es zum Ende der Freiluftsaison

noch einmal Live-Musik

ohne Dach bei freiem Eintritt. Vier

junge Bands werden am 28. September

um 19 Uhr auf der Bühne

am Wasserturm richtig Gas geben.

Die Mitglieder sämtlicher Bands

sind größtenteils echte Gütersloher.

Der Fachbereich Jugend und

Kultur der Stadt Gütersloh und die

Musikschule für den Kreis Gütersloh

e.V. präsentieren mit Unterstützung

der Bürgerstiftung Gütersloh

vier Nachwuchsbands mit

einer Menge Potenzial nach oben.

Mit dabei sind Since 4 Days, vier

Vom Feinsten!

Kulinarischer Herbst im Flussbett-Restaurant: Kürbis, Pilz & Co.

Ein Unternehmen von

junge Musiker aus Gütersloh und

Verl, deren musikalische Wurzeln

irgendwo zwischen Rise Against

und Green Day angesiedelt sind.

Durch das Bandcoaching-Projekt

der Musikschule für den Kreis Gütersloh

e.V. fand sich die Formation

Tax Return und wartet am

Turm mit einer Mischung aus

Rock, Pop und Soulklassikern,

versetzt mit Eigenkompositionen,

auf. HerrMueller ist in der Stadt

bereits kein unbeschriebenes Blatt

mehr. Die Band erzählt mit authentischen

Texten von der Sehnsucht

nach Freiheit und Liebe.

Und Mary’s Passion Scratch? Lassen

wir uns überraschen.

„Tax Return“ spielen sowohl Rock/Pop und Soulklassiker als auch Eigenkompositionen.

Wiesenstraße 40

33330 Gütersloh

HerrMueller – Pop aus Ostwestfalen.

Mehr Info?

www.fl ussbett-hotel.de

Fon 0 52 41/211 37-0

Fax 0 52 41/211 37-99

Fotos: Stadt Gütersloh

Wir feiern

Am 29. und 30. September 2012

feiern wir von 13 bis 18 Uhr mit unseren kleinen und großen Kunden

an der Münsterstraße in Gütersloh.

Feiern Sie mit!

Christine Ahrens und die Mitarbeiterinnen der Spielkiste

40 Jahre Spielkiste Gütersloh | Münsterstr. 7

DÄCHER

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➜ umdecken

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KULTUR | 61


62 | MEDIENTIPPS

CD DES MONATS

Stereolove

Stereo Loves You

Vier Ex-Reamonns und

einmal Thom ergibt

Stereolove. In der Formation

überzeugen die

Musiker auf ganzer Linie.

Eindrucksvoll, mitreißend und technisch

brillant singen sie über die Liebe. Starke Popsongs

liefern sie mit „This Is It“ und dem Titelsong

zur Komödie „Frisch gepresst“ mit Diana

Amft. Die Konzerte können kommen. Aus viel

Ernst ist Spaß geworden (C.B.)

ein Glücksfall

Ernsthafte junge Männer, gerne mit Bart, gerne hoch emotional, gerne auch authentisch

machen zurzeit einfach die beste Musik. Wie Marcus Mumford und

Kollegen. Großer Indiepop aus dem Herzen des Folk, natürlich mit dem notwendigen

Instrumentarium wie Banjo, Mandoline, Akkordeon, Akustikgitarre

und Mr. Mumfords seelenbebendem Gesang. So knüpft das britische

Quartett nahtlos an sein gefeiertes Debüt „Sigh No More“ von 2009 an: himmelhoch

jauchzende Hymnen wechseln sich mit zu Tode betrübten Momenten

ab, mal mitreißend, vorpreschend, mal still und intim. Dass die Texte zum

euphorischen Gefiedel düster und mitunter etwas bleischwer daher kommen,

gehört zum Konzept und macht das Album über den Tag und die Charts hinaus

zu einem dunklen Juwel, das mit jedem Hören neue Facetten preisgibt. Von

der mitreißenden Single „I Will Wait“ über das sich wütend immer

weiter aufschaukelnde „Broken Crown“ bis zum erlösenden Finale mit

„Not With Haste“. Das ist großartig und aufregend. (H.P.M.)

Max Mutzke

Durch einander

Fast hätte ich Stefan

Raabs Protegé abgeheftet

unter „tolle Stimme,

aber kriegt in diesem

Leben leider kein richtig

gutes Album mehr hin“. Da kommt er mit

diesem tollen Teil um die Ecke: geniale, jazzige

Coverversionen von „Creep“ bis „Michelle“,

ins pirierte Gäste wie Doldinger, Landgren oder

Wigald Boning mit furiosen Flötentönen auf

Fanta 4’s „Sommerregen“! (H.P.M.)

Max’ Meisterstück!

Mumford & Sons Babel

dunkles Juwel; Anspieltipp: I Will Wait;

Infos: www.mumfordandsons.com

Beth Hart

Bang Bang Boom …

Rockröhre ist eine der

schlimmsten Vokabeln,

die der Musikjournalismus

je erfunden hat.

Dennoch kommt man

darum schwer herum, denn Beth Hart strapaziert

ihre Stimmbänder eindrucksvoll zu muskulösen

Rock-, Blues- und Swing-Songs. Am

besten ist sie, wenn sie sich zurücknimmt, wie

bei „With You Everyday“, einer – noch so ein

Wort– Powerballade. (H.O.)

voluminös

Juli Zeh Nullzeit BUCH DES MONATS

Wer Juli Zeh als politisch interessierte und juristisch versierte Autorin in TV-Talkshows erlebt hat, wird

ihren wachen Intellekt und ihre unterkühlte Brillanz bewundern oder besser: respektieren. Steht

dieser Intellekt einem instinktiven Erzählen im Wege, wie bei manch anderen Romanciers? Dieser

meisterhaft austarierte Psychothriller beweist das Gegenteil: Im Mittelpunkt steht Schauspielerin

Jola, die mit ihrem Lebensgefährten Theo auf eine Mittelmeerinsel reist, um sich auf eine

Rolle vorzubereiten. Dort lernen sie Sven kennen, einen Deutschen, der sich eine Existenz als

Tauchlehrer aufgebaut hat. Schon bald entspinnt sich eine fatale Dreiecksbeziehung, die keine

Regeln kennt. Die Lektüre dieses Romans ist wie ein Tauchgang: Man verliert als Leser den

Boden unter den Füßen und hat es mit mörderischen Untiefen zu tun. Eine 250 Seiten starke

atemberaubende Lehrstunde zu freier Willensbildung und klarem Urteilsvermögen (H.O.).

vielschichtig; Infos: Schöffling & Co., www.juli-zeh.de, 18,95 €

Jussi Adler Olson

Verachtung

Der vierte Fall für das Sonderdezernat

Q führt Carl Mørck

zu einem finsteren Kapitel der

dänischen Geschichte. Der

Kommissar hat es zusammen

mit seinem lebensklugen Assis -

tenten Assad und der unberechenbaren Rosen mit

mehreren vermissten Personen zu tun. Sie stoßen

auf dunkle Machenschaften, die damals auf der

abgelegenen Insel Sprogø geschahen. (E.B.)

Pageturner; dtv 22,99 €

Katharina Hagena

Vom Schlafen und …

Eine schlaflose Nacht, in der

die Gedanken ruhelos um

die eigene Vergangenheit

kreisen. Das Gefühl kennt

wohl jeder. Doch wie sprachmächtig

und poetisch die

Autorin des Bestsellers „Der Geschmack von

Apfelkernen“ die Schlafforscherin Ellen über

Liebe und Tod und die Macht des Schlafes grübeln

lässt, ist einmalig. (S.G.)

poetisch; Kiepenheuer & Witsch, 18,99 €

Christoph Ernst

Dunkle Schatten

Berlin, Anfang der 90er: Nach

55 Jahren besucht die Jüdin

Käthe Hirsch ihre alte Heimatstadt,

aus der sie einst fliehen

musste. Wenige Tage später

ist sie tot. Ihre Nichte

glaubt nicht an Selbstmord und ermittelt auf eigene

Faust. Kluger, vielschichtiger Krimi um Täter

und Opfer, Schuld und Verantwortung, der

keine leichten Antworten liefert. (H.P.M.)

kluger Krimi; Pendragon, 12,95 €

ASTERIX & OBELIX

IM AUFTRAG IHRER MAJESTÄT

Unter dem Kommando von Julius Cäsar haben

die Legionen Roms mittlerweile auch Britannien

erobert. Nur ein Dorf leistet dort noch

erfolgreich Widerstand. Die Königin der Briten

schickt deshalb ihren Berater Teefax nach

Gallien, um Hilfe zu holen. Die Gallier lassen

sich nicht lange bitten und schenken Teefax

ein Fass ihres magischen Zaubertranks. Als

Begleitschutz mit dabei: der schlaue Asterix

und der bärenstarke Obelix. Deren Begeisterung,

bald wieder Römer zu verkloppen, wird

nur dadurch getrübt, dass der nervige Neffe

des Gallier-Häuptlings, Grautvornix, mitkommen

soll. In der Zwischenzeit war der wütende

Cäsar nicht untätig: Er hat die wilden,

auf der See erprobten Normannen als Söldner

angeheuert. Kurzerhand entführen sie Graut-

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vornix. Und dann verlieren Asterix und Obelix

zu allem Überfluss auch noch das Fass mit

dem kostbaren Zaubertrank. Auf einmal werden

Gallier, Briten, Normannen und Römer in

eine verrückte Jagd verwickelt, von der die

Rettung eines ganzen Landes abhängt ...

MEDIENTIPPS | 63

Paranormal Activity 4

Dritte Fortsetzung der Low-Budget-Horrorfilmreihe

um einen Geist, der eine Familie

heimsucht. … Was ist mit Katie passiert?

Was ist wirklich geschehen?

Nach den schrecklichen Ereignissen, die

Katie und ihrer Familie widerfahren sind,

beginnt der Spuk in einer anderen Nachbarschaft

von Neuem. Ein junges Mädchen

stellt fest, dass seit dem Einzug der

neuen Nachbarn seltsame und unerklärliche

Dinge in dem Haus ihrer Eltern passieren.

Dass das Licht flackert, sobald sich

der kleine Nachbarsjunge dem Haus nähert,

ist nur ein harmloser Vorbote des

teuflischen und undurchsichtigen Spiels

des Dämons, das auch die Zukunft dieser

Familie auf schreckliche Weise verändern

wird….

„Mann tut was Mann kann“

Gerade erst hat sich der überzeugte Single

Paul wieder auf eine Affäre eingelassen, da

passiert es: Er verliebt sich. Seine Traumfrau

Iris hat alles. Leider auch einen Fehler:

Sie ist so gut wie verheiratet. Währenddessen

stehen plötzlich Pauls Freunde

mit ihren ganz eigenen Frauen-Problemen

vor der Tür. Während diese Jungs

Pauls schickes Loft in ein philosophierendes

Männer-Krisenzentrum verwandeln,

wird ihm selbst immer klarer, dass er um

Iris kämpfen muss.

Bond in Bestform!

ab 1. November in

Deinem CineStar Gütersloh

Informationen und Karten unter cinestar.de


64 | GASTRONOMIE

Der Premium-Caterer GourmetService übernimmt die Skylobby in Gütersloh

Die Skylobby des Neuen Theater Gütersloh zählt zu einer der atemberaubendsten Locations für Kunst,

Kreativität und kulturell-ästhetische Erlebnisse. Ab dem 1. Oktober übernimmt mit dem Premium-Caterer

GourmetService aus Versmold ein wahrer Meister für Inszenierung und Genuss die Leitung in der 5. Etage

und garantiert erfrischende Getränke und kleine kulinarische Kostbarkeiten in elegantem Ambiente.

Dort oben, in 24 Metern Höhe, versüßt schon bald die neu aufgestellte

Skylobby den wohlverdienten Feierabend und lädt zu einem einzigartigen

Blick über die Dächer der Stadt ein. Doch nicht nur die grandiose

Aussicht über Gütersloh und den Teuto ist einen Besuch wert – neben der

16 Meter langen Bar begeistert vor allem die Wein- und Cocktailbar mit

ausgesuchten Getränkespezialitäten aus aller Welt. Wer es gern richtig bequem

mag, kann es sich in den Design-Klassikern des Sitzmöbelherstellers

COR gemütlich machen und den Blick durch die schneeweiße Lobby

mit ihren schwarzen Akzenten schweifen lassen. Auf rund 400 Quadratmetern

genießen bis zu 200 Gäste die leckeren Tapas-Variationen,

Ciabattas, leichte Pastagerichte und Desserts des Premium-Caterers

GourmetService. Das Besondere daran: Ab dem 1. Oktober ist die Skylobby

nicht mehr nur Theaterbesuchern vorbehalten – das neue Team um

Geschäftsführer Markus Weinbrenner öffnet dann den Raum für alle

Gäs te und entführt diese immer donnerstags bis samstags von 19 bis

24 Uhr und jeweils eine Stunde vor und nach den Veranstaltungen sowie

auch außerhalb der regulären Spielzeiten in eine Welt schlichter Eleganz.

„Die Skylobby in Gütersloh ist nicht nur eine der schönsten Locations in

OWL. Sie bietet durch ihr multifunktionales Raumkonzept auch den

idealen Rahmen für Veranstaltungen mit dem besonderen Flair, von der

Hochzeit bis zum Firmenfest“, schwärmt Markus Weinbrenner von dem

architektonischen Juwel. Und weil die Gäste schon bald direkt an der

„Quelle“ sitzen, können sie die Leistungen von GourmetService schon

einmal testen, bevor sie die kulinarischen Highlights auch an jedem anderen

Ort bei ihrer eigenen Veranstaltung genießen.

Weitere Informationen zur neuen Skylobby und GourmetService

finden Sie unter: www.gourmetservice.de

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Eine der atemberaubendsten Locations in Gütersloh: die Skylobby.

Dem Himmel so nah

Foto: Artgerecht

Zum Jubiläum darf es etwas mehr sein

Vom 18. bis 21. Oktober ist Gütersloher Schinkenmarkt

Zum Jubiläum darf ’s auch etwas mehr sein:

Vom 18. bis 21. Oktober steht die Gütersloher

Innenstadt wieder ganz im Zeichen des Gütersloher

Schinkenmarktes, dem deftigen Vergnügen

rund um Töpfe, Pfannen, Bühne und Bierhahn.

50 Stände auf und am Berliner Platz

bieten auch bei der 25. Auflage dieses Marktes

wieder Verpflegung vom Leckersten – Schinken,

Wurst und andere schmackhafte Varianten

von Rind, Schwein oder Pute. Dazu liefert die

Privatbrauerei Barre wieder das leckere Marktbier.

Ebenfalls wieder dabei: Das GOP Bad

Oeynhausen, das für das PORTA-Winter-

Wunder-Varieté im Autohaus Markötter wirbt

– am Samstag und Sonntag - wieder mit dem

Ballon, der sich über die Dächer von Gütersloh

erhebt. Auch die Städtepartnerschaft wird in

diesem Jahr wieder kulinarisch gepflegt: aus

der französischen Stadt Châteauroux reist wieder

das Ehepaar Pasquet mit kulinarischen

Leckereien wie Ziegenkäse, zarten Linsen und

Wein der Region an. Die Fleischerei Hornberg

macht wieder die „Suppenbar“ auf, das Gütersloher

Brauhaus bietet gepflegtes Essen und

Trinken mit Spezialitäten des Sylter „Inselkönigs“

Gosch. Wurst und Schinken aus der Region

gibt es unter anderem bei Kleinemas, einem

langjährigen Partner des Gütersloher

Schinkenmarktes. Aus Niedersachsen kommt

als Stammgast des Gütersloher Schinkenmarktes

wieder das Unternehmen Fischer mit

hauchdünn geschnittenem Schinken und natürlich

hat auch „Hütis Feinkost“ wieder diejenigen

Spezialitäten vorbereitet, die es nur einmal

im Jahr auf dem Schinkenmarkt gibt:

gebratene Blut- und Leberwurst, Möpkenbrot,

Kräuter-Mettwurst vom Meter und vieles mehr.

Fester Bestandteil des Marktgeschehens ist das

Bühnenprogramm, das bereits am Eröffnungs-

NEUERÖFFNUNG


Zur Eröffnung unseres Restaurants »Friedrichs in der

Stadthalle« würden wir uns freuen, Sie als Gast zu einem

und kleinen

begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Kurt Biesel

Öffnungszeiten:




tag wieder mit einer Jam-Session von „Gerry

Spooner&Friends“ auftrumpft, am Freitagabend

mit den „Zehn kleinen Jägermeiern“

Stimmung bringt und am Samstag den Schinkenmarkt

mit einem Shantychor-Treffen zum

Küstenstreifen macht. Am Sonntag gehört am

Nachmittag die Innenstadt den schönsten Gespannen

beim Jubiläums-Kutschenkorso, der

von dem langjährigen Winnetou der Elsper

Karl-May-Festspiele Benjamin Armbruster an-

GASTRONOMIE | 65

Auf dem Schinkenmarkt gibt’s neben deftigem Schinken ein Vielzahl von Attraktionen.

Saarländische Lebensfreude, regionstypische

Spezialitäten und Gerichte mit genussvollen Streifzügen

durch die westfälische und saarländische Küche –

das ist Friedrichs.

in der Stadthalle

Friedrichstraße 10, 33330 Gütersloh



geführt wird. Fassanstich mit dem Gütersloher

Fuhrmann, dem Verkehrsvereins-Vorsitzenden

Ralph Strothmann und Bürgermeisterin

Maria Unger ist Donnerstag, 18. Oktober, wie

immer um 16 Uhr an der Bühne.

Öffnungszeiten: Donnerstag,13. Oktober:

16 bis 22 Uhr, Freitag/Samstag: 11 bis 22 Uhr,

Sonntag 11 bis 20 Uhr.

www.schinkenmarkt.de

Foto: Carsten Borgmeier


66 | GASTRONOMIE

20 Jahre Bonne Vie

Das Restaurant ist für seine gute Küche bekannt

Am 4. September 1992 starteten

Dagmar und Andreas Schauerte

in ihrem Restaurant Lindenkrug.

Nach aufwändigem Umbau zwischen

2006 und 2007 erhielt das

bekannte Restaurant seinen neuen

Namen – Bonne vie steht für gutes

Leben. Das Haus hat sich seither

mit Saalbetrieb, Partyservice und

Kegelbahnen zu einem der führenden

Restaurants in Gütersloh und

Umgebung entwickelt. „Meine

Küche liegt mir sehr am Herzen,

und meine Liebe gilt insbesondere

Inhaber Andreas Kerkhoff

Neuenkirchener Straße 59

33332 Gütersloh

Telefon (05241) 9551-0

Telefax (05241) 9551-23

appelbaum@hotel-appelbaum.de

www.hotel-appelbaum.de

Das Bonne Vie steht seit 20 Jahren für gutes Essen.

der Region und der deutschen Küche

mit ihren bodenständigen Gerichten“,

verrät Andreas Schauerte,

dessen Gäste ins Bonne Vie kommen,

um Speisen zu genießen, die

manchmal bereits in Vergessenheit

geraten sind. Der passionierte Jäger

pflegt auch die Wildküche mit Produkten

aus heimischen Revieren.

Darüber hinaus ist die mediterrane

Küche mit seinen leichten, geschmackvollen

und vielseitigen

Gerichten Schwerpunkt des Res -

taurants.

Krimidinner

„Leichenschmaus“

… in der Schlossmühle

Am Samstag, 6. Oktober 2012,

können Sie in der Schlossmühle in

Rheda und am 16. November im

Appelbaum in Gütersloh wieder

einen spannenden Abend erleben.

Erleben Sie einen genussreichen

Abend in einmaliger Atmospähre!

Preis pro Person, inklusive

Menü und Theaterstück

Euro79.-

Foto: Wolfgang Sauer

Gastronomie-Nachfolge steht

Stadthalle und Skylobby unter neuer Regie

Nach dem Ausscheiden des bisherigen

Pächters ist die Gastronomie-Nachfolge

für Stadthalle und

Theater Gütersloh entschieden.

Die Verantwortung für die Veranstaltungsbewirtung

und den

Restaurantbetrieb in der Stadthalle

übernimmt Kurt Biesel von

der Gourmet & Event Catering

Biesel GmbH aus Saarbrücken.

Markus Weinbrenner, Geschäftsführer

der Gourmet & Service

Versmold GmbH, wird den Betrieb

der Skylobby im Theater

übernehmen sowie für das Catering

bei dortigen Veranstaltungen

zuständig sein.

In den Räumlichkeiten der ehemaligen

Sinfonie, dem neuen

Friedrichs, werden den Gästen ab

1. Oktober in gewohntem Ambiente

gutbürgerliche Speisen geboten.

Der gelernte Koch Kurt

Biesel wird aber auch seine persönliche

Note einbringen, ein

Stück saarländische Küche. Neben

dem Restaurantbetrieb, der Pau-

Der Tipp für Hobby-Köche!

auf 1000 qm alles

für Küche und Tisch.

Zaubern Sie Urlaub

auf den Tisch!

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senbewirtung und dem anlassbezogenen

Catering strebt Biesel

zudem eine stärkere Zusammenarbeit

mit Vereinen, Verbänden

und Unternehmen vor Ort an.

Markus Weinbrenner und sein

Team der Gourmet & Service

Versmold GmbH bewirten ab

Ende September die Skylobby des

Theaters. In seinem Konzept setzt

Weinbrenner auf ein zeitgemäßes

Getränke- und Cocktailangebot

sowie ausgewählte Tapas. Aufgewachsen

im westfälischen Halle,

absolvierte Weinbrenner vor

seinem Studium zum Hotelbetriebswirt

eine Lehre als Koch im

Restaurant Poppenborg, Harsewinkel.

Neben dem Betrieb der Skylobby

und des Friedrichs wird auch das

gastronomische Angebot für

Veranstaltungen, Tagungen und

Kongresse abgedeckt. Damit wird

weiterhin der gewünschte Komplettservice

in Theater und Stadthalle

geboten.

aus dem Ofen auf den Tisch z.B. Tarte Tatin

Die Welt der Kochprofi s für Sie zu Hause!

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9; Carla Westerwalbesloh, Elsässer Str. 12 20.8. Noel Martinez

Alvarez, Berliner Str. 111 a 21.8. Leonie Saft, Haller Str. 48 23.8. Laura

Sophie Damps, Taunusweg 2 24.8. Milena Twanek, Baumstr. 39

26.8. Elly Müther, Julie-Puwelle-Str. 6 27.8. Lucy Gebauer, Hummelweg

5; Mia Akcay, Kahlertstr. 204; Karina Wiens, Eschenweg 9 29.8. Jan

Henrik Molenda, Kreuzstr. 6; Joshua Martinez Pereira, Ibrüggerstr. 7; Anna

Madlene Hortmann, Hülsbrockstr. 125; Karolina Iwanek, Kolpingstr. 27

30.8. Moheb Grouz, Grenzweg 41 4.9. Maximilian Borek, Julius-Leber-Str.

10 5.9. Hanna Maria Polifke, Feldstr. 29 7.9. Leon Bauch, Auf

dem Felde 19 9.9. Victoria Minu Pohlmann, Krokusweg 42; Max Raschinsky,

Hertzweg 28; Piet Lasse Brune, Kökerstr. 20 11.9. Taisia Likopoulou,

Magnolienweg 60 12.9. Milot Maliqi, Ostpreußenweg 12

13.9. Ben Jurca, Fröbelstr. 10 a; Ben Seggelmann, Im Kuhkamp 35;

Ayleen Feurich, Amtenbrinksweg 7 16.9. Leon Cosimo Schulze, Elsterweg

20 17.9. Lennard Joel Rudolph, Lina-Morgenstern-Str. 19 18.9.

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Sie sich bitte folgendermaßen:

Telefon: 0800 00 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

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17.8. Marina Dick und Carlos Manchado Sanchez, Bohlenstr. 57; Stefanie

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120; Michaela Flötotto und Thomas Kriener, Kahlertstr. 206;

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Lena Carina Maschmann und Andreas Weber, Ibrüggerstr. 2 18.8. Ivonna

Montorro und Giuseppe Samuele Nilo, Primelweg 3; Tanja Friesen und

Dimitri Epp, Kurt-Hasse-Weg 4 24.8. Sabine Wilczek und Uwe Stefan

Krüger, Espenweg 41; Tanja Kötz und David Ronald Mann, Rapunzelweg

22 1.9. Verena Johanntoberens und Sven Thieme, Blücherstr. 2; Marion

Schulte-Zweckel, Marderweg 37 und Uwe Witte, Rembrandtweg 11 e

6.9. Viola Stork und Marcus Rüter, Franz-Lehar-Str. 70 7.9. Jana Nadine

Hofmann und Michael Nielsen, Südring 19; Monika Anna Lyschik und

Alexander Schwab, Neuenkirchener Str. 55 13.9. Irene Mut und Niko

Butschbach, Ostpreußenweg 36 14.9. Daniela Banze und Dennis

Koschella, Robert-Stolz-Str. 6 15.9. Christina Niebur und Björn Dieter

Gehle, Finkenweg 14

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh · Telefon GT 860860

Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Petra Heitmann · Birgit Compin · Peter Bunnemann Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer

Grafik und Produktion: Marvin Kramer · Maike Helling · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post

oder persönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 436/November 2012: Redaktions- und Terminschluss: Freitag, 5. Okt. 2012; Anzeigen- und

Kleinanzeigenschluss: Mi, 10. Okt.; die nächste Ausgabe erscheint am: Do., 25. Okt. 2012 (Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange geben, ist Anzeigenschluss

gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs weise: monatlich

Druckerei: Boni fatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550 Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge -

wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen abgelehnt

werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung

übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Heraus gebers überein.

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle

Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen

und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 15, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2012

Im Notfall …

SERVICE | 67

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt 112

(in lebensbedrohlichen Situationen)

Krankentransporte 19222

Feuerwehr & Malteser Hilfsdienst

NOTDIENSTE

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

(NEU: bundesweite kostenlose Hotline)

Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und

kinder- & jugendmed. Notfallnummer

Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr,

Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig

bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz,

42 ct/min aus Mobilnetzen

0180-5044100

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung

v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140,

Mo.-Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So.

und an Feiertagen rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb

der Sprechzeiten nach Terminabsprache

Hospiz-Bewegung Gütersloh e.V. 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer,

Unter den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

(AB)

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 7089022

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr,

Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

Babyfenster der Kath. Kirche 337433

Blankenhagener Weg 138 od. 9049867

Sprechstunde f. Angehörige

v. Demenzkranken 98673520

Diakonie Gütersloh

Evangelische Beratungsstelle 98674100

Carl-Bertelsmann-Str. 105-107

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST

Tierärztliche Klinik 94410

Dr. Suschka

WEITERE

Feuerwehr Gütersloh 822000

Malteser Hilfsdienst 9980629

Technisches Hilfswerk 33761


68 |MOBIL

Typisch BMW: Das Cockpit ist

aufgeräumt und übersichtlich.

Modern leben – Modernität erleben.

„Morgens in die Stadt, abends zum Sport, am Wochenende in die Natur. Mit dem neuen BMW 3er Touring können

Sie Ihren Lebensstil in vollen Zügen genießen. Sein dynamisches Design, seine unvergleichliche Fahrdynamik

und seine innovativen Technologien von BMW EffecienceDynamics und BMW ConnectedDrive setzen Maßstäbe

in seiner Klasse. Und laden Sie dazu ein, die Welt neu zu entdecken“, so der Hersteller. Wir haben den neuen

BMW 3er Touring gefahren und dabei entdeckt, was BMW damit meint. Von Wolfgang Sauer

Die Verlängerung des Radstandes kommt

besonders den Fondpassagieren zugute.

Die tief heruntergezogene Motorhaube gibt dem

neuen 3er die kraftvolle Optik.

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Das Kraftwerk des neuen 3er:

der 184 PS Turbodiesel

Fotos: Florian Sädler

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Vor uns steht der neue BMW 3er

Touring. Das neueste, was der

Süddeutsche Hersteller zu bieten

hat. Auf den ersten Blick könnte

man ihn mit einem 5er verwechseln;

kraftvoll und trotzdem elegant

kommt er daher. Beim Einsteigen

stellt man schon die

wichtigste Änderung im neuen

3er fest: mehr Platz im Innenraum.

Im Vergleich zum noch aktuellen

BMW 3er Touring wartet

der Neue mit einem um 35 auf

495 Liter vergrößerten Kofferraum

auf. Bei umgeklappter Rückbank

wächst das Ladevolumen auf

1.500 Liter. Der Längenzuwachs

der Karosserie von knapp zehn

sowie das Radstand-Plus von fünf

Zentimetern kommen auch den

Fondpassagieren zu Gute. Diese

freuen sich über 17 Millimeter

mehr Knie- und neun Millimeter

mehr Kopffreiheit.

Mehr Variabilität schafft die serienmäßige,

im Verhältnis 40:20:40

teilbare Rückbank. Eine automatische

Heckklappe, die über Tasten

am Funkschlüssel, an der A-Säule

oder an der Heckklappe selbst bedient

werden kann, eine separat

öffnende Heckscheibe und ein

Trenn- sowie Abdeckrollo gehören

zur Grundausstattung des

neuen BMW 3er Touring. Optional

hält BMW ein Ablagenpaket

samt Gepäcknetz, Wendeboden,

ein Befestigungssystem zur Segmentierung

des Kofferraumbodens

und eine elektrisch ausfahrende

Anhängerkupplung bereit.

Eine per Fußbewegung öffnende

Heckklappe ist Teil des optionalen

Komfortzugangs.

Der Innenraum des neuen BMW

3er Touring ist mit dem der Limousine

identisch. Wie schon bei

der Limousine kann auch der

Kombi mit einer der drei Ausstattungslinien

Sport, Luxury und

Modern aufgewertet werden.

Typisch BMW: Eleganz fängt

beim Schalten an.

Motorseitig stehen zum Marktstart

der Vierzylinder-Benzinmotor

mit 245 PS (328i Touring), der

Vierzylinder-Diesel mit 184 PS

(320d Touring) und der Sechszylinder-Diesel

mit 258 PS (330d

Touring) bereit. Für die Kraftübertragung

ist ein Sechsgang-

Schaltgetriebe oder die optionale

Achtgang-Automatik (beim 330d

Serie) verantwortlich. Ein automatisches

Start-Stopp-System gehört

zur Serie. Ein neuer Eco-Modus

soll den Verbrauch des

Kombis zügeln.

Trotz seiner größeren Karosserie

soll der neue BMW 3er Touring

im Vergleich zum aktuellen Modell

um bis zu 40 Kilogramm abgespeckt

haben. Außerdemkonnte

nach Angaben des Herstellers das

Gewicht der Motoren reduziert

werden und so eine bessere Verteilung

der Achslasten erzielt

werden. Agilität und Kurvenverhalten

des BMW 3er Touring sollen

sich damit weiter verbessert

haben.

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und das Auto selbst entdecken ...

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MOBIL | 69


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Doppelsieg für BMW

Die besten Design-Neuheiten 2012

Zweifacher Erfolg bei der aktuellen

Leserwahl der Fachzeitschrift

„auto, motor und sport“ – BMW

6er Gran Coupé und BMW 3er

Limousine gewinnen „autonis“

Trophäen. Mit ihrem ausdrucksstarken

und unverwechselbaren

Design überzeugen die jüngsten

Modellneuheiten von BMW nicht

nur die Expertenjurys bei renommierten

Wettbewerben, sondern

auch in der öffentlichen Wahrnehmung.

Jüngstes Beispiel dafür ist

der Doppelsieg für BMW bei der

Leserbefragung der Fachzeitschrift

„auto, motor und sport“. Das

BMW 6er Gran Coupé und die

neue BMW 3er Limousine rangieren

bei der Abstimmung über „die

besten Design-Neuheiten 2012

jeweils auf der Spitzenposition in

ihrem Fahrzeugsegment. Beide

Modelle werden dafür jetzt mit der

von „auto, motor und sport“ vergebenen

Auszeichnung „autonis“

geehrt. „Wir freuen uns sehr über

die Auszeichnungen für den

neuen BMW 3er und das BMW

6er Gran Coupé. Ein so positives

Feedback von unseren Kunden

und Freunden der Marke BMW

ist eine wirklich schöne Bestätigung

unserer Arbeit und bestärkt

uns darin, auch in Zukunft mit

großem Engagement und Leidenschaft

an das Design unserer Fahrzeuge

heranzugehen,“ erläutert

Karim Habib, Leiter BMW Design.

Beim BMW 6er Gran Coupé

wird der Vorstoß in ein neues

Fahrzeugsegment von einer faszinierenden

Verbindung aus Ästhetik,

Dynamik und luxuriöser Anmutung

begleitet. Das erste

viertürige Coupé der Marke setzt

sich als eigenständige Produktpersönlichkeit

in Szene, die sowohl

im Exterieur als auch im Interieur

eleganten Stil und Exklusivität verkörpert.

Ebenso bringt die neue

BMW 3er Limousine bereits auf

den ersten Blick ihre Position als

sportlichster Viertürer der Mittelklasse

zum Ausdruck. Die ebenso

dynamische wie elegante Linienführung

und die unverwechselbare

Fahrzeugfront mit den bis an

die BMW Niere heranreichenden

Scheinwerfereinheiten sind klare

Symbole für nochmals gesteigerte

Fahrfreude, die mit der sechsten

Generation des weltweit meistverkauften

Premium-Automobils erlebbar

wird.

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Die ästhetische Wirkung, die beide Preisträger auf jeweils individuelle Weise erzielen,

beruht auf gemeinsamen Merkmalen, die das Design von BMW Automobilen bestimmen.

Foto: BMW

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Das große FAMILIEN-OKTOBERFEST

PREMIEREN-GAUDI

BEI OPEL.

Am 6. und 7. Oktober feiern wir Familien-

Oktoberfest!

Bayrische Schmankerln und zünftige Premieren: Freuen Sie sich

auf den neuen Opel Mokka, den neuen Opel Astra und den

Verkaufsstart des neuen Opel ADAM. Schauen Sie vorbei und

verbringen Sie bei uns einen Festtag mit vielen Überraschungen:



Wir freuen uns auf Sie!

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72

Donnerstag | 27 | SEPTEMBER

... und sonst

10:00 Stillcafé

St. Elisabeth Hospital

10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle

Gütersloh

16:00 Beratungsstelle für

Hörgeschädigte im Kreis

Gütersloh Kolping-Bildungszentrum

Gütersloh

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

Frauengemeinschaft kfd, St.

Pankratius Gemeinde

Fitness

19:00 Schwangerenschwimmen

Sankt Elisabeth Hospital

Musik

20:00 Konzert mit Nowgoroder

Gebietsphilharmonie

Stadthalle, kl. Saal

Senioren

14:30 Kontakt-Café f. Menschen

ab 50 Jahre bis …

Begegnungszentrum Diakonie,

Kirchstr. 14 a

VHS

19:30 Krebszellen

Stoffwechsel Vortrag

Freitag | 28 | SEPTEMBER

... und sonst

18:00 Freitag 18 - Die

Blosewinds Dreiecksplatz GT

Familie

Herbstkirmes Wiedenbrück

Fitness

12:15 Wassergymnastik

Gütersloher Hallenbad

18:00 Nording-Walking Gruppe

Isselhorst TV Isselhorst

TERMINE vom 27. September bis 25. Oktober 2012

Flohmärkte

10:00 Trödelmarkt der Gütersloher

Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz

Jugend

15:00 Überleben vor

der Haustür für Väter und

Söhne Jugendzentrum

Bauteil 5, bis 30.9.12

Kunst & Kultur

20:30 Rundgang mit

dem Nachtwächter durch

Gütersloh Gütersloh

Marketing GmbH

Musik

19:00 Rock und Pop am

Turm 2012 Theaterplatz

19:30 Jazz and More

Parkbad Gütersloh

Sport

19:30 Fußball SG Wattenscheid

09 - FC Gütersloh

2000, Auswärtsspiel

VHS

08:00 Göttingen - Ein

Mekka der Wissenschaft

Tagesexkursion

18:00 ProfilPASS für Frauen

Informationsabend

Weberei

23:00 Back to the 90´s

Samstag | 29 | SEPTEMBER

Familie

Michaeliskirmes Gütersloh

Verkaufsoffener Sonntag

14:00 25-jähriges Jubiläum

Waldorfkindergarten

Im Lohden 10

Feiern

Reiterball

Hof Frenz, Rothaarweg

Flohmärkte

08:00 Hallenflohmarkt

Windelsbleicher Bhf.

10:00 Trödelmarkt der

Gütersloher Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz

11:00 Familienflohmarkt

mit Fahrrad-Aktionstag

Alte Heidewaldstr. 1

14:00 Flohmarkt rund

ums Kind Pfarrheim der

St. Pankratius Kirche

Jugend

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder in der Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule

Musik

19:00 Joyful Voices - Gospel

And More 2012 Kath. Kirche

St. Friedrich, Friedrichsdorf

20:00 Die Entdeckung der

Stereophonie Bachchor,

Martin-Luther-Kirche

Sport

14:00 11. Verler Solidaritätslauf

für die Uganda Hilfe

Start u. Ziel ist am

Bürgerhaus „Hühnerstall“

17:45 Handball

TSV Hahlen - HSG Gütersloh,

Auswärtsspiel

Stadthalle

19:00 64. Landespresseball

NRW Stadthalle Gütersloh

Theater

19:30 Nathan der Weise

Theater GT

Vereine

09:00 Raus aus den

Klamotten, rinn in die Kartoffeln

– alte Bekleidung

gegen frische Kartoffeln

Umtauschaktion: Raiffeisenmärkte

Avenwedde/Isselhorst






Kuba ungeschminkt

Der Fotojournalist Carsten Borgmeier ist von Donnerstag, 27. September,

an mit seiner Ausstellung „Kuba - ungeschminkt"“in der Sparkasse Gütersloh

am Konrad-Adenauer-Platz 1 vertreten. Der 39-Jährige präsentiert etwa

45 großformatige Fotografien, die er erstmals als Fine Art-Drucke auf hochwertigen

Hahnemühle-Papieren vorwiegend aus Zuckerrohr- und Bambus -

fasern ausgearbeitet hat. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Mittwoch

8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag, 8.30 bis 18 Uhr und Freitag 8.30 bis 16 Uhr.

Weberei

22:00 Zappelfete

Sonntag | 30 | SEPTEMBER

Familie

9. Gütersloher Straßenfiffi

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt der

Gütersloher Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz

Gottesdienste

10:30 50 Jahre Matthäus-

Chor GT: Erntedankgottesdienst

Matthäus-Kirche

Literatur

11:30 Claus Peymann

liest: Peymann von A-Z

Theater GT

Musik

11:30 Konzert:

Autumn-Strings Aula

Elly-Heuss-Knapp-Schule

19:30 26. Rhedaer Orgeltage

- Eröffnungskonzert

St.-Clemens-Kirche, RH-WD,

bis 6. Oktober

Senioren

14:30 Sonntagsrunde:

Spielen u. Klönen Diakonie

Gütersloh e. V.

Sport

14:00 Frauen-Fußball FSV

Gütersloh 2009 - FCR 2001

Duisburg, Tönnies-Arena, RH-

WD

15:00 Frauen-Fußball

Theater

19:30 Nathan der Weise

Theater GT

VHS

16:30 Philosophiecafé

Gesprächskreis

Weberei

10:00 Jazzfrühstück

Montag | 1 | Oktober

… und sonst

14:00 Gesprächskreis für

pflegende Angehörige

Caritas, Königstr. 36

20:00 Der Treff um 8:

Die lieben Angehörigen im

Saal im Klinikum (Neubau)

Familie

08:00 Krammarkt Wiedenbrück,

Lange Straße

Musik

15:00 Ostpreußischer

Singkreis Elly-Heuss-Knapp-

Realschule

Stadthalle

20:00 Herbstkonzert

Theater

19:30 Der Stimmenimitator

Theater GT

VHS

19:30 Im direkten Kontakt

zur Natur: Grönland Vortrag

Dienstag | 2 | Oktober

… und sonst

16:00 Beratungsstelle für

Hörgeschädigte im Kreis

Gütersloh Kolpingstr. 12

16:00 Muckefuk - das

besondere Internet Café

Rhedaer Str. 138

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Gesundheit

15:00 Blutspenden

St. Elisabeth Hospital,

Stadtring Kattenstroth 130

Gottesdienste

15:00 Erntedankmesse

Bruder Konrad Kirche

Musik

21:00 Express-Yourself-

Party Stadthalle GT

Senioren

14:30 Treffpunkt für

Senioren AWO-Stadtteilcafé

Stadtbibliothek

16:30 Vorlesen in türkischer

Sprache für Kinder ab 5 Jahren

Theater

11:00 + 15:00 Ehrensache

Jugendtheater, Theater GT

19:30 Mutter Courage

und ihre Kinder Theater GT

VHS

19:30 Obstbaumpflege -

eine Wissenschaft für sich!

Vortrag

Werberei

21:00 Ü40 Party

Mittwoch | 3 | Oktober

… und sonst

20:00 Horst Schroth Kabarett,

Stadthalle GT, kl. Saal

Familie

Kabellos im Spexarder

Bauernhaus ab 11 Uhr,

gleichzeitig findet ab 8 Uhr

ein großer Trödelmarkt statt

Musik

19:00 Joyful Voices -

Gospel And More 2012

Apostelkirche

Sport

11:00 Frauen-Fußball

1. FFC Frankfurt - FSV Gütersloh

2009, Auswärtsspiel

MALERBETRIEB GmbH & Co. KG

Düppelstraße 3 · Gütersloh · ☎ 0 52 41/2 08 98

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● Industrieanstrich

● Fußbodenverlegung

● Beton-Sanierung

● Wärmedämm-Verbundsystem

Stadthalle

20:00 Streicherkonzert

Kammerphilharmonie GT

Theater

19:30 Mutter Courage und

ihre Kinder Theater GT

Weberei

20:00 Krauts are back:

Error6 Kleine Bühne im

Kesselhaus

Donnerstag | 4 | Oktober

… und sonst

10:00 Stillcafé

St. Elisabeth Hospital

10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 FH Bielefeld

bietet Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

16:00 Beratungsstelle für

Hörgeschädigte im Kreis

Gütersloh Kolping-Bildungszentrum

Gütersloh,

Kolpingstr. 12

17:00 Rechtsberatung in

der Frauenberatungsstelle

Gütersloh, Münsterstr. 17

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Fitness

19:00 Schwangerenschwimmen

Sankt Elisabeth Hospital

Gesundheit

20:00 Hand aufs Herz

Reanimationsschulung Basiskurs,

Klinikum Gütersloh

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

Theater

19:30 Die Kleinbürgerhochzeit

Theater GT

Weberei

20:00 GTown Music -

Acoustic Session

Freitag | 5 | Oktober

Fitness

12:15 Wassergymnastik

Gütersloher Hallenbad

18:00 Nording-Walking

Gruppe Isselhorst

TV Isselhorst

Kids & Co

09:00 Der Seehase

auch um 11.30, 15 und

17 Uhr, Theater GT

Musik

20:00 Klaus Doldinger´s

Passport Theater GT

Senioren

10:00 Leuchtpunkte

Diakonie Gütersloh

Weberei

23:00 Herbst Adults Only

Samstag | 6 | Oktober

… und sonst

19:30 Erntedankfest

Spexarder Bauernhaus

Flohmärkte

08:00 Hallenflohmarkt

Windelsbleicher Bhf.

Jugend

10:00 Sportliche Spiele

für Kinder Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Realschule

Kids & Co

17:30 Kinderdisco

Fun-Sport Palfner

Kunst & Kultur

11:00 Geführter Stadtrundgang

durch Gütersloh

Start am Rathaus, 90 Min.

Musik

22:30 Vorspiel Music bei

Nana K./Sven TM/Massiv B.,

Stadthalle GT, kl. Saal

Weberei

23:00 Jamaican Vibez -

Pow Pow Movement

… und sonst

Planwagenfahrt ins Grüne

Deutsch-Britische Gesellschaft

GT, mit anschl. Grillen,

Infos u. Anm. unter GT 14484

09:00 Briefmarkentauschbörse

Stadthalle GT

Flohmärkte

Flohmarkt am Elli-Center,

Rietberg

Gottesdienste

18:00 Die Beschneidung:

Gotteszeichen oder Körperverletzung?

Lehrpredigt,

Martin-Luther-Kirche

Kunst & Kultur

11:00 Öffentliche Stadtführung

Adenauerplatz, RH-WD

Musik

Unsere Qualität spricht für sich!

Erregt!

Sonntag | 7 | Oktober

17:00 Gütersloher

Männerchor Stadthalle GT

19:30 26. Rhedaer Orgeltage

St.-Clemens-Kirche,

RH-WD, Abschlusskonzert

Sport

Fußball FC Gütersloh 2000 -

Hammer SpVg

Er ist der ultimative Popstar, also kann man Robbie Williams und Justin

Timberlake getrost vergessen. Er ist das Ruhrgebiet und so klingt er auch.

Er wundert sich über eingefleischte Vegetarier und über Ost-Westfalen.

Aktuell ist er mit seinem Programm „Erregt!" unterwegs. Der gebürtige

Bochumer war bereits mit Herzblut in einigen Städten des Ruhrgebiets

unterwegs. Donnerstag, 11. Oktober, 20 Uhr, gastiert Bender in der

Schlado-Reihe ab 20 Uhr im Gütersloher Theater.

Theater

16:00 Bekenntnisse des

Hochstaplers Felix Krull

Theater GT

Vereine

10:00 Tag der Vereine

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

ab 11 Uhr: Kindertheater -

Einmal Sansibar und zurück

20:00 Polyphonie

Ostwestfalen

Montag | 8 | Oktober

Musik

15:00 Ostpreußischer Singkreis

Elly-Heuss-

Knapp-Realschule

Dienstag | 9 | Oktober

… und sonst

16:00 Beratungsstelle für

Hörgeschädigte Kolping-

Bildungszentrum Gütersloh,

Kolpingstr. 12

16:00 Muckefuk - das

besondere Internet Café

Rhedaer Str. 138

18:00 Mitgliedertreffen

vom Berliner

Kreis Türmer, Königstr. 35

18:00 Wege aus der

Abhängigkeit Frauenberatungsstelle,

Berliner Str. 46

20:00 Biker Union

Stammtisch Rietberg

Lönnes Bier- u. Speisehaus

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

15:00 Alzheimer-Café

Café Ibrügger

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

Weberei

19:30 Väteraufbruch

für Kinder e. V.

Mittwoch | 10 | Oktober

… und sonst

15:00 Die Kattenstube

Schledebrückstr. 168

19:30 Elternschule

Frauen brauchen Hebammen,

Klinikum Gütersloh

Donnerstag | 11 | Oktober

… und sonst

Bingo Deutsch-Britische

Gesellschaft GT, Türmer

10:00 Stillcafé

St. Elisabeth Hospital

10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle

Gütersloh

16:00 Beratungsstelle

für Hörgeschädigte im

Kreis Gütersloh Kolping-

Bildungszentrum Gütersloh,

Kolpingstr. 12

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Fitness

19:00 Schwangerenschwimmen

Sankt Elisabeth Hospital

Gesundheit

19:30 Tastkurs Ich fühle mich

sicher, Klinikum Gütersloh

Senioren

13:30 Seniorenwanderung

Sauerl. Gebirgsverein,

Raum Bad Waldliesborn

Stadtbibliothek

16:00 Vorlesen in

aramäischer Sprache

Günstige Küchen & Möbel aller Art

schon ab

150 Euro

Küchenblock 2,70 m

in verschiedene Farben, ohne Elektro-Geräte,

Arbeitsplatte und Spülbecken.

Theater

20:00 SchlaDo: Hennes

Bender - Erregt

VHS

12:30 International

Day of the Girl Child

1. Welt-Mädchentag

Weberei

21:00 Barfly Traverse

Freitag | 12 | Oktober

Fitness

12:15 Wassergymnastik

Gütersloher Hallenbad

18:00 Nording-Walking

Gruppe Isselhorst

Weberei

18:30 Paradance -

Oktoberfest Party

22:00 Mit einem Bein

im Grab

Samstag | 13 | Oktober

Flohmärkte

08:00 Hallenflohmarkt

Windelsbleicher Bhf.

Gesundheit

10:00 Gefäßtag

Klinikum Gütersloh

Jugend

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder Sporthalle der Elly-

Heuss-Knapp-Realschule

Musik

20:00 Joscho Stephan

Bambikino

Senioren

15:00 Café SoVital

Bismarckstr. 64

Kaiserstraße 47 · Gütersloh

Telefon 05241-237661

Öffnungszeiten:

Mo–Fr 14.30–18 Uhr

Sa 9.30–13 Uhr

73


74

Weberei

20:30 Mambo Kurt + Battle

against the Empire

23:30 Crossnight

Sonntag | 14 | Oktober

Flohmärkte

Floh- u. Trödelmarkt Ostwestfalenhalle,

Verl-Kaunitz

Gottesdienste

18:00 Heilendes Beten

Martin-Luther-Kirche

Musik

18:00 Ombra mai fu

Ev. Kirche Isselhorst

Sport

Fußball Arminia Bielefeld II

- FC Gütersloh 2000,

Auswärtsspiel

14:00 Frauen-Fußball FSV

Gütersloh 2009 - SC 07 Bad

Neuenahr, Tönnies-Arena,

RH-WD

17:00 Handball HSG Gütersloh

- TuS 09 Möllbergen,

Schulzentrum Nord GT

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

Montag | 15 | Oktober

Musik

15:00 Ostpreußischer

Singkreis Elly-Heuss-

Knapp-Realschule

Dienstag | 16 | Oktober

… und sonst

16:00 Beratungsstelle

für Hörgeschädigte

Kolpingstr. 12

16:00 Muckefuk - das

besondere Internet Café

Rhedaer Str. 138

TERMINE vom 27. September bis 25. Oktober 2012

19:00 Info-Abend

St. Elisabeth Hospital

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

Mittwoch | 17 | Oktober

… und sonst

15:00 Die Kattenstube

Schledebrückstr. 168

15:15 Multiple Sklerose

Kontaktkreistreffen

Gemeindehaus Isselhorst

19:30 Elternschule

Klinikum Gütersloh

Stadtbibliothek

15:30 Pippilothek

17:00 Literaturkreis

des Literaturvereins

Donnerstag | 18 | Oktober

… und sonst

10:00 Stillcafé

St. Elisabeth Hospital

10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung Schulstr.

10 (Flöttmanngebäude)

16:00 Beratungsstelle für

Hörgeschädigte Kolpingstr. 12

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Fitness

19:00 Schwangerenschwimmen

Sankt Elisabeth Hospital

Weberei

20:00 Rumble in

the Kesselhaus

Freitag | 19 | Oktober

Fitness

12:15 Wassergymnastik

Gütersloher Hallenbad

18:00 Nordic-Walking

Gruppe Isselhorst

Flohmärkte

10:00 Trödelmarkt der

Gütersloher Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz

Gesundheit

09:00 Haar- und

Nagelberatung Storchen

Apotheke, Annenstrasse 4

Kunst & Kultur

17:30 Mit Courage, Herz

u. Biss - Auf den Spuren

Gütersloher Frauen des

19./20. Jahrhunderts

Führung, Startpunkt

am Stadtmuseum

Senioren

10:00 Leuchtpunkte

Diakonie Gütersloh

Weberei

23:00 Adults Only 2.0 -

Pop It!

Samstag | 20 | Oktober

Ausstellungen

150 Jahre Evanglisches

Krankenhaus Gütersloh

Flohmärkte

08:00 Hallenflohmarkt

Windelsbleicher Bhf.

10:00 Trödelmarkt

der Gütersloher Tafel

In dem Durchgang Berliner

Straße zum Kolbeplatz

Für Sauberkeit und Frische seit über 60 Jahren!

Textilreinigung

Wäscherei

Heißmangel

Feuerbornstr. 30 | 33330 Gütersloh | Tel. 0 52 41-5 13 64

Nachtwächter

„Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen: unsre Glock hat eins geschlagen!“ –

So begann der Ruf des Gütersloher Nachtwächters, der für Ruhe und

Ordnung sorgen sollte und für den Schutz der Gütersloher Bürgerinnen

und Bürger verantwortlich war. Freitag, 26. Oktober, entzündet Stadtführer

Klaus Gottenströter, verkleidet als Nachtwächter, mit Beginn der Nacht

seine Laterne und lässt diese alte Tradition noch einmal lebendig werden.

Beginn ist um 20.30 Uhr.

Jugend

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder Sporthalle der Elly-

Heuss-Knapp-Realschule

Sport

Tischtennis-Bezirkseinzelmeisterschaften

Sporthalle in Spexard

18:30 Handball HSG Gütersloh

- Spvg. Steinhagen,

Schulzentrum Nord GT

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor

Weberei

22:30 Sensation Night

Sonntag | 21 | Oktober

Familie

09:00 Gütersloher

Kutschenkorso

Gütersloher Innenstadt

Fitness

19:00 Tanzen für Jeden

Tanzsportclub Flair

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

Gottesdienste

18:00 Bläsergottesdienst

Martin-Luther-Kirche

Sport

Fußball FC Gütersloh 2000 -

TSG Sprockhövel, Heidewaldstadion

Theater

19:30 Bekenntnisse des

Hochstaplers Felix Krull

Theater GT

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

Montag | 22 | Oktober

Musik

15:00 Ostpreußischer

Singkreis Elly-Heuss-

Knapp-Realschule

Dienstag | 23 | Oktober

… und sonst

16:00 Beratungsstelle

für Hörgeschädigte

Kolpingstr. 12

16:00 Muckefuk - das

besondere Internet Café

Rhedaer Str. 138

18:00 Wege aus der Abhängigkeit

Berliner Str. 46

20:00 Die Großen Sieben -

Gut gegen Nordwind

Ratsgymnasium RH-WD

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Gesundheit

19:30 Gesund in GT

Das Bauchaortenaneurysma,

Klinikum Gütersloh

Jugend

16:00 Theaterworkshop für

Kinder bis Juni 2013, jeweils

Di. von 16-17.30 Uhr, Theater

GT, Anm. unter GT 864141

Kunst & Kultur

20:00 Workshop: Internationale

Tänze Forum des

Carl-Miele-Berufskolleg

VHS

19:30 Nutzen Sie Ihr Gehirn

optimal?! Vortrag

Mittwoch | 24 | Oktober

… und sonst

15:00 Die Kattenstube

Schledebrückstr. 168

19:30 Elternschule Geburtsschmerz,

Klinikum Gütersloh

Musik

20:00 Abdullah Ibrahim -

Senzo Theater GT

Stadtbibliothek

15:30 Der kleine Hase

und die Laterne

Vorlesen & Basteln

VHS

15:30 Galápagos -

Naturarena über

pazifischen Feuern Vortrag

Weberei

20:00 Die Stereotypen

Donnerstag | 25 | Oktober

… und sonst

10:00 Stillcafé

St. Elisabeth Hospital

13:30 Besichtigung

der Firma Arcana-

Arzneimittelherstellung

kfd St. Bruder Konrad

16:00 Beratungsstelle

für Hörgeschädigte

Kolpingstr. 12

18:00 Führung

durch das Theater GT

Familie

10:00 Mutter-Kind-Gruppe

St. Pankratius Gemeinde

Fitness

19:00 Schwangerenschwimmen

Sankt Elisabeth Hospital

Literatur

20:00 It Is Not All English

What Shines Deutsch-

Britische Gesellschaft GT,

Lesung, im Türmer

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

SERIE – WIE WAR’S DENN DAMALS? | 75

Vergangenheit und Gegenwart der Brennerei Elmendorf

Serie von Hans-Dieter Musch

Schrill und unüberhörbar scheppert

die Türglocke. Der leger gekleidete

Hausherr Knut Elmendorf führt mich

in den großen Raum – Wohnzimmer,

Empfangszimmer, Diele? –, wo schon

Kaffee und Kirschtorte auf uns

warten. Wir nehmen Platz unter den

wandfüllenden Fresken des Malers

Hans Kohlschein (1879-1948),

die Szenen aus Goethes „Faust“

illustrieren. Und Elmendorf beginnt

auch sogleich, den „Osterspaziergang“

zu rezitieren, dessen

Textanfang rund um unseren

Sitzplatz zu lesen ist.

Alt ist hier alles im Haus. Außer den Gemälden

auch Truhen und Schränke, Türen und Fenster,

Ahnenbilder wie in alten Schlössern – nicht ganz

so viele, aber immerhin. Nur die Bewohner

nicht, die sind ganz von heute. Knut Elmendorf

(Jahrgang 1937), seine Frau Ulrieke und vor allem

sein Sohn versuchen, das schwierige Erbe

der Vorväter vor den Fängen des Staates, und

hier vor allem des Denkmalschutzes zu retten.

„Romantisch anmutend“ fand in den Neunzigerjahren

des vorigen Jahrhunderts der Autor eines

Buches über Gütersloher Industriebetriebe die

Firmengebäude der Kornbranntweinbrennerei

Friedrich Elmendorf. 1989 schrieb Renate Plöger

anlässlich des dreihundertjährigen Firmenbestehens

in der kleinen Zeitschrift „Lebendiges Isselhorst“:

„Hielt man sie (die Fabrikgebäude, die

Red.) in unseren Tagen auch lange Zeit nicht

gerade für eine Zierde des Dorfes, so denken

wir heute, angesichts der modernen Beton- und

Trapezblechfabriken, anders darüber. Die Fabrikgebäude,

die beiden Villen (die heutige

Schürmannsche und die im Park gelegene), aber

auch die Wohnhäuser für Arbeiter und Angestellte,

haben das Dorfbild geprägt.“ Nicht nur

das Dorfbild, auch die soziale und politische Geschichte

des heutigen Stadtteils von Gütersloh.

Denn die Eigentümer haben sich genauso wie

auch ihre Ehefrauen stets für den Ort und seine

Interessen eingesetzt. Der Wahlspruch „Eigen-

Der Brennereihof Elmendorf an der Haller Straße in Isselhorst – rechts die Brennereigebäude.

Knut Elmendorf, der Mann der ein schwieriges

Erbe zu verwalten hat.

Fotos: Hans-Dieter Musch

tum verpflichtet“ war hier nie nur hohle Floskel.

Seit dem Herbst 2001 wird in der einstigen

Kornbrennerei nicht mehr gebrannt. Wo einst

ein Bediensteter der Zollverwaltung ein Auge,

ach was, beide Augen darauf richten musste,

dass auch kein Tropfen unversteuerter Alkohol

den Brennereihof verließ, da ist seit Jahren traurige

Ruhe eingekehrt. Auch die beliebten Antikmärkte,

die stets ausverkauften Klassik-Konzerte

der Gütersloher Philharmoniker sind Vergangenheit.

Noch 2003 hoffte die Heimatforscherin

Plöger, dass mit „einer viel beachteten Kunstausstellung

eine neue Zeit für die geschichtsträchtigen

Brennereigebäude“ angebrochen sei. Bis jetzt

war die Hoffnung vergeblich.

Zwar gibt es, so Eigentümer Elmendorf, einen

interessierten Investor, über dessen Pläne er freilich

nicht spricht: „Aber die Tinte der Unterschriften

ist noch nicht trocken. Denn er will erst

Nägel mit Köpfen machen, wenn er sicher ist,

dass die Denkmalschutzbehörde unseren Plänen

zustimmt.“ Und gegenwärtig ist noch ein

Verwaltungsgerichtsverfahren anhängig. Der Eigentümer

kann und will sich nicht zwingen lassen,

allein die Last der Erhaltung des Denkmals

zu tragen.

Die Brennerei, als sie noch in Betrieb war.

Foto: Stadtarchiv Gütersloh


76 | PROMOTION

Vernetzte Welten – dein Leben verbunden

Faszinierende Verkaufsfläche im Media Markt Gütersloh

Es kommt einer Revolution gleich, was sich derzeit unter dem Stichwort

Vernetzung bei den elektronischen Medien vollzieht. Die Möglichkeit,

Smartphones, Computer, Fernseher und andere technische Geräte in einem

Netzwerk miteinander zu verbinden, verändert unsere Lebens- und

Arbeitswelt nachhaltig. Welche Vorzüge sich daraus ergeben, kann man nun

auf der gerade eröffneten Verkaufsfläche „Vernetzte Welten – Dein Leben

verbunden“ im Media Markt Gütersloh selbst ausprobieren.

Bei Innovationen hat der Media Markt Gütersloh

die Nase vorn. Schon seit anderthalb Jahren

widmet der Elektrofachmarkt dem Thema

Heimvernetzung eine eigene Präsentationsfläche.

An gleicher Stelle ist nun in Zusammenarbeit

mit Microsoft eine neue, hochaktuelle

Schau entstanden, die außer den Vernetzungsmöglichkeiten

im Haus auch vernetzte Arbeitsumgebungen

und den mobilen Zugriff auf das

persönliche Netzwerk vorstellt. „Wir erleben

in diesem Bereich eine rasante Entwicklung

und können unseren Kunden mit dieser Präsentationsfläche

den allerneuesten Stand der

Technik veranschaulichen. Es ist faszinierend

und geradezu verblüffend, wie sich mit geringem

Aufwand ein individuelles, jederzeit und

überall verfügbares Netzwerk einrichten lässt.

Damit hat man weite Bereiche seines Alltags

immer bequem im Griff “, äußert sich Media

Markt-Geschäftsführer Ralph Wiesel enthusiastisch.

Computertisch als Schaltzentrale

Die Vernetzte-Welten-Schau ist eine futuris -

tisch gestaltete, begehbare Ausstellungsfläche,

die in drei Szenarien unterteilt ist: Zu Hause,

Im Büro und Unterwegs. Auf Anhieb sichtbar

wird dies durch die farblich unterschiedlich

beleuchteten Präsentationsmöbel mit Geräten,

an denen die Vernetzungsmöglichkeiten jeweils

vorgeführt werden. Zentrales Element

Die Vernetzten Welten im Mediamarkt

Das Surface bildet das Zentrum, in dem man auf dem

Touchscreen Filme, Musik, Bilder oder ganze Anwendungen

auf das gewünschte Mediagerät zaubert

der Erlebniswelt ist der Surface-Tisch, ein großer,

interaktiver Computertisch mit grafischer

Benutzeroberfläche. Als Betriebssystem fungiert

das neue Windows 8, mit dem sich die

komplexen Vernetzungstechnologien verständlich

darstellen und kinderleicht bedienen lassen.

„Die Tischfläche ist ein berührungsempfindlicher

Bildschirm, auf dem man mit seinen

Fotos: Wolfgang Sauer

Anzeige

Fingern durch Tippen, Wischen und anderen

Bewegungen die Anwendungsbeispiele der vernetzten

Welten intuitiv erkunden kann“, erläutert

der Geschäftsführer.

Szenario eins: Zu Hause

In den drei Vernetzungsszenarien wird an konkreten

Beispielen dargestellt, wie die Vernetzung

verschiedener Geräte funktioniert. Im

Szenario „Zu Hause“ spielen Entertainment

und Kommunikation die dominierende Rolle.

Dazu sind ein Fernseher, ein digitaler Bilderrahmen,

eine Hifi-Anlage, ein Smartphone, ein

Tablet-PC, ein Ultrabook, eine Spielkonsole,

Heimüberwachungskameras sowie als Zubehör

eine drahtlose Computertastatur über

WLAN-Router und das Internet miteinander

verbunden. Gesteuert per Smart- phone oder

Tablet-PC, können auf diese Weise Filme, Videos,

Bilder, Musik und Spiele an verschiedenen

Geräten im Haus genutzt werden. So lassen

sich zum Beispiel private Fotos oder

Diashows blitzschnell vom Smartphone oder

Computer auf den Fernsehbildschirm oder den

digitalen Bilderrahmen übertragen. Außerdem

bietet die Vernetzung zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten:

Neben dem normalen Telefonieren

bieten sich sogenannte VoIP-Diens -

te an, bei denen man über das Internet telefonieren

und dabei den Computer, Fernseher

oder die Spielkonsole als Endgerät benutzen

kann. Auch Chats oder Videokonferenzen mit

Verwandten und Freunden sind möglich. Der

Media Markt-Geschäftsführer prophezeit eine

faszinierende Entwicklung: „Der internetfähige

Fernseher wird zum Mittelpunkt des multimedialen

Zuhauses, während sich Smartphone

und Tablet-PC perfekt als universelle

Fernbedienungen eignen. Über die Unterhaltungselektronik

hinaus lassen sich auch Haus-

Anzeige

haltsgeräte sowie Beleuchtung, Heizung, Licht,

Fenster, Türen und Rollläden in das Heimnetzwerk

integrieren und komfortabel steuern und

regeln.“ Zu diesem Zweck präsentiert Media

Markt die SmartHome-Technik vom Energieversorger

RWE.

Szenario zwei: Im Büro

Auch das Szenario „Im Büro“ ist bestens bestückt

und zeigt praxisnah verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.

Neben Smartphone,

Ultrabook und Tablet stehen hier ein PC, Dru -

cker, Beamer und eine internetfähige Kamera

als vernetzte Geräte zur Verfügung. Es wird

dargestellt, wie sich verschiedene Arbeitsprozesse

durch die Vernetzung optimieren lassen,

wobei auch die Softwarelösungen von Microsoft

Office eine wichtige Rolle spielen. Ralph

Wiesel: „Die Produktivität und Kreativität von

vernetzten Arbeitsplätzen nimmt deutlich zu,

wobei jeder seine individuelle Arbeitsumgebung

einrichten kann. Die Ausstellung zeigt

auf verständliche Weise, wie man das macht.“

Szenario drei: Unterwegs

Im Szenario „Unterwegs“ wird schließlich gezeigt,

wie man außerhalb seiner vier Wände

und seines Büros Zugriff auf Musik, Filme und

Bilder beziehungsweise auf Daten und Dokumente

hat. Dazu dienen als Geräte ebenfalls

ein Smartphone plus Ultrabook oder Tablet-

PC sowie die Microsoft Software. Dass man

über seine gesamten Daten jederzeit und überall

verfügen kann, macht der kostenlose Online-Speicher

SkyDrive von Microsoft möglich.

Dabei handelt es sich um eine virtuelle Fest-

Hier hat man die Kontrolle über alle Mediageräte zu Hause.

platte, auf die man über Webbrowser wie den

Internet Explorer, Safari oder Firefox zugreifen

kann, um Dateien aller Art hochzuladen und zu

verwalten. Die Daten können auch anderen

Nutzern zugänglich gemacht werden. Fotoalben

lassen sich so zum Beispiel gemeinsam mit Familienmitgliedern

und Freunden betrachten.

Besonders das Szenario „Unterwegs“ macht

deutlich, dass die Vernetzung eine nie gekannte

Freiheit, Mobilität und Flexibilität erlaubt, und

das sowohl in der Freizeit als auch im Beruf sowie

in der Uni oder Ausbildung.

Exklusive Schau mit Experten von Microsoft

Durch ihre offene Gestaltung lädt die Ausstellung

dazu ein, auf spielerische Weise selbst zu

entdecken, welches Mehr an Komfort und Le-

PROMOTION | 77

bensqualität die „Vernetzten Welten“ ermöglichen.

Media Markt bietet seinen Kunden darüber

hinaus auch kompetente Beratung durch

einen Experten von Microsoft und seine eigenen

Verkaufsberater an. „Der Microsoft-Fachmann

ist immer von 11 bis 20 Uhr bei uns im

Markt und führt Interessenten gerne ausführlich

durch die verschiedenen Szenarien. Wegen

der in Frage kommenden vernetzbaren Geräte

kann man sich auch direkt an unsere

Kundenberater wenden, die wir seit Errichtung

unserer ersten Vernetzten Welt im Mai 2011

konsequent für das Thema Vernetzung geschult

haben“, so der Geschäftsführer. Er empfiehlt

auch Kunden ohne konkrete Kaufabsichten,

vorbeizuschauen: „Wir sind einer der ersten

Händler in Deutschland, bei dem die „Vernetzten

Welten“ in dieser exklusiven Form präsentiert

werden. Wer erfahren will, wie einfach es

ist, sie jetzt schon einzurichten und in Zukunft

die Nase vorn haben möchte, sollte sich diese

Schau nicht entgehen lassen!“

Interessant für jeden

Am Anfang aller Überlegungen, eine eigene

Vernetzte Welt einzurichten, steht die Frage,

was an technischen Voraussetzungen gegeben

sein muss. Das ist mittlerweile für fast alle Haushalte

in Deutschland positiv zu beantworten,

denn der Dreh- und Angelpunkt einer Heimvernetzung

ist ein handelsüblicher WLAN-Router,

den jeder für seinen bisherigen Zugang ins Internet

schon daheim im Einsatz hat.

Media Markt | Vennstraße 40 | 33330 Gütersloh

Telefon 05241-40300


78 | PROMOTION

Fotos: Wolfgang Sauer

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Ärzte-Campus

im Elisabeth Carrée

Ein Meilenstein in der Entwicklung des Hospitals

In knapp zwei Jahren ist auf dem Gelände des

Sankt Elisabeth Hospitals ein architektonisch

repräsentatives medizinisches Kompetenzzentrum

mit fünf Geschossen und einer Nutzfläche

von mehr als 9.000 Quadratmetern entstanden.

Rund 14 Millionen Euro hat der

Krankenhausträger für dieses Zukunftsprojekt

investiert.

Im Oktober wird das neue Elisabeth Carrée

seinen Betrieb aufnehmen und zugleich dem

interessierten Publikum vorgestellt. Hier arbeiten

künftig niedergelassene Ärzte, Therapeuten

und das Krankenhaus unter einem

Dach zusammen und können eine Medizin

der kurzen Wege realisieren. So garantiert die

direkte räumliche Anbindung auch in Notfällen

eine optimale Versorgung, während kos -

tenintensive Bereiche wie zum Beispiel Labore,

radiologische Geräte, Schulungsräume und die

neuen Behandlungszentren gemeinsam genutzt

werden können.

Zu den bisher auf dem Krankenhausgelände

angesiedelten Praxen kommen nun ein ambulantes

Operations- und Rehabilitationszentrum,

eine neue Endoskopieabteilung, ein Augen-Diagnostik-Zentrum

sowie weitere

Gemeinschaftspraxen hinzu. Gemeinsam bilden

sie ein umfangreiches Netzwerk für Gesundheit

auf dem Krankenhausgelände. Auch

PROMOTION | 79

Mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 27. Oktober, von 11 bis 17 Uhr,

öffnet das neue Elisabeth Carrée für die Besucher seine Pforten.

eine Apotheke, ein Orthopädiefachhandel und

eine Cafébar gehören zum innovativen Konzept.

Am Tag der offenen Tür erwartet die Besucher

ein besonderes prall gefülltes Programm.

Alle neuen Praxen und Abteilungen

des Elisabeth Carrées können am 27. Oktober

ganztätig von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Auch Medizin zum Anfassen wird es im Sankt

Elisabeth Hospital für Groß und Klein geben.

Die Besucher können Wunden an Schweine -

Derzeit noch im Bau: Das neue Elisabeth Carrée nimmt im Oktober seinen Betrieb auf.

pfoten vernähen, Endoskopien an Modellen

durchführen und sich an Herz-Lungen-Wiederbelebungen

versuchen. Schwangere können

einen Gipsabdruck ihres Bauches machen

lassen und ganz Mutige an einem Hubschrauberrundflug

teilnehmen. Für Kinder gibt es

eine besondere Sprechstunde für Kuscheltiere,

ein Verletztenschminken, Gipsen, einen Kinderhort

und noch vieles mehr. Neben all den

Attraktionen rund um den Krankenhausalltag

wird natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu

kurz kommen. Durch das bunte Programm

mit Live-Musik führt Radio-Gütersloh-Moderatorin

Tanina Rottman.

Elisabeth Carrée

Stadtring Kattenstroth 128

33332 Gütersloh

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Rehabilitation nach Sportunfällen/-verletzungen

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Diagnostik Centrum

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Gemeinschaftspraxis für Anästhesie und

Spezielle Schmerztherapie

Dr. med. Folker Heinold · Dr. med. Markus Klein

Akupunktur · Notfall- und Palliativmedizin

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Dr. med. Matthias Krunke

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80 | PROMOTION

Vernetzte Welt

Der Telekom Partner Shop in der Königstraße informiert

In den Medien ist immer häufiger von der „vernetzten Welt“ die Rede. Aber:

Was bedeutet das für den Endkunden und wie gefährlich ist es in Hinsicht auf

den Datenschutz? Fragen, die Filialleiterin Sandra Sioulis vom Telekom-Partner-

Shop in der Königstr. 16, neben Finke, exklusiv für GT-INFO beantwortet hat.

Frau Sioulis, „vernetzte Welt“, was bedeutet

das für den Endkunden?

Sandra Sioulis: Das hört sich komplizierter

an als es ist. Wir alle haben zu Hause

einen Fernseher, einen Computer oder

Laptop und in den meisten Haushalten

noch ein oder mehrere Handys. Die einzelnen

Geräte werden jetzt einfach miteinander

verbunden. Vielleicht helfen einige

Beispiele: Man ist unterwegs und

macht mit seinem Handy einen tollen

Schnappschuss. Über die Vernetzung geht

das Bild direkt auf den Computer und das

TV-Gerät. Der Rest der Famile kann dieses

Foto nun zeitgleich zu Hause anschauen.

Jetzt stellen Sie sich vor, Sie sind

unterwegs, Ihre Lieblingssendung läuft

gleich im TV und Ihnen fällt ein, dass Sie

vergessen haben, sie aufzunehmen. Wenn

Sie Ihre Geräte alle miteinander verbunden

haben, können Sie die Aufnahme auf

Ihrem Medienreceiver bequem über das

Handy starten.

Also werden meine Daten quasi im Internet

gespeichert. Wie sicher sind sie dort aufbewahrt?

Sandra Sioulis: Das ist aus meiner Sicht

eine der wichtigsten Fragen. Hierbei ist

die Wahl des Anbieters umso wichtiger.

Denn für Sie als Endkunde ist es elementar

zu wissen, wo und wie die Daten im

„world wide web“ gespeichert werden -

und wie hoch die Sicherheit dort ist.

Bei der Telekom beispielsweise werden

alle Daten hier in Deutschland auf einer

„Serverfarm“ gespeichert. Das Gelände ist

hermetisch abgesichert wie ein Hochsicherheitstrakt

und nur wenige ausgesuchte

Techniker haben Zugang zu dieser Anlage.

Natürlich ist diese durch mehrere

Schutzmaßnahmen durch Angriffe aus

dem Internet abgesichert. Hier sind die

Daten auf jeden Fall sicherer als bei vielen

Sozialen Netzwerken, die mittlerweile fast

80 Prozent aller deutschen Bürger im Netz

nutzen.

Wo wird diese „Vernetzung“ in Zukunft enden?

Sandra Sioulis: Jeder bestimmt selbst, wie

oder was er vernetzen möchte. Durch den

ausgewählten Anbieter kann auch jeder

selbst entscheiden, wie viel Sicherheit er

haben möchte. Deshalb ist eine kompetente

Beratung umso wichtiger.

Ihr altes Handy ist uns 150 € wert!













Erweiterung auf max. 32 GB













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Telekom-Shopleiterin Sandra Sioulis

informiert über die „Vernetzte Welt“.

Der Blick in die nähere Zukunft zeigt uns,

dass es schon sehr bald möglich sein wird,

beispielsweise sein Smartphone als Fernbedienung

zu nutzen. Das Highlight hierbei

ist, dass dies auch per Sprachsteuerung

funktionieren wird. Somit ist das

schnelle Umschalten durch einfache Nennung

des gewünschten Senders kein Problem

mehr. Man sieht also, es wir alles

mobiler. Bald wird man nicht nur zu

Hause auf seinem TV-Gerät das aktuelle

Fernsehprogramm schauen können, sondern

auch auf dem Smartphone, Tablet

oder über den Browser des Computers.

So kann man unter anderem lange Wartezeiten

am Flughafen überbrücken.

Dazu beraten wir den Kunden gerne in

unserem Shop.

Telekom Partner Shop | Königstraße 16

33330 Gütersloh | Telefon: 0900-1033344

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die Bandbreite

im jeweiligen jew eiligen Monat M Monat

auf max.

64 kbit/s

(Download)

und 16 kbit/s

(Upload) beschränkt. VoIP V oIP und Instant Messaging

M Messaging

sind nicht Gegenstand

des Vertrags.

Die HotSpot Flatrate

gilt nur für die Nutzung an

dt. HotSpots (WLAN) ( WLAN) der Deutschen

Telekom.

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ins Telekom T elekom Mobilfunknetz M

obilfunknetz

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der 150 € erfolgt

ca. vier Wochen

nach Vertragsabschluss Ve ertr

agsabschluss auf das

Bankkonto

des Vertragsinhabers.

Foto: GT-INFO

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60 Jahre Familientradition

Bestattungsunternehmen Lohmann feiert Jubiläum

Das Gütersloher Bestattungsunternehmen Lohmann feiert sein 60-jähriges Jubiläum.

In nunmehr dritter Generation steht das Familienunternehmen Menschen nach

dem Verlust eines Angehörigen mit Rat und Hilfe zur Seite. Die Anfänge gehen auf

das Jahr 1952 zurück, als Tischlermeister Gustav Lohmann gemeinsam mit seiner

Frau Ruth das Unternehmen in der Friedrichstraße 6 gründete.

1974 erfolgte dann ein Umzug in

die Daltropstraße 5. Die Söhne Jürgen,

heutiger Bürgermeister der

Gemeinde Herzebrock-Clarholz,

und Peter halfen seit 1966 im Geschäft

mit aus. Der gelernte Diplom-Betriebswirt

Peter übernahm

später das Geschäft und führt es

nun seit 23 Jahren. Er und seine

Eltern freuen sich da rüber, dass inzwischen

die beiden Söhne Markus

und Matthias nach dem Studium

zum Diplom-Kaufmann 2009 in

das Bestattungsunternehmen eingestiegen

sind. Gemeinsam mit

ihrem Vater führen sie das Fami -

lienunternehmen in der Friedhofstraße

33 weiter.

Immer für die Kunden da

„In der Zeit nach dem Verlust eines

Angehörigen braucht jeder Mensch

In der hauseigenen Trauerhalle können Abschiedsfeiern mit bis zu 40 Personen individuell gestaltet werden.

einen Ort, an dem er Rat und Hilfe

bekommen kann“, beschreibt Markus

Lohmann seine Entscheidung

für einen Beruf, der vor allem den

sensiblen Umgang mit Menschen

und eine würdevolle Umgebung

verlangen. Drei Aufbahrungsräume

bieten Gelegenheit, in persönlicher

Atmosphäre in Ruhe Abschied

zu nehmen. In der hauseigenen

Trauerhalle können Abschiedsfeiern

mit bis zu 40 Personen ganz

nach den eigenen Wünschen gestaltet

werden. „Wir legen großen

Wert auf die individuelle Betreuung“,

so Matthias Lohmann. „Um

den Angehörigen Zeit für ihre

Trauer zu geben, übernehmen wir

alle notwendigen Formalitäten, von

der Traueranzeige über die ärztliche

Todesbescheinigung, von der

Überführung in eigenen Bestat-

tungsfahrzeugen bis hin zur Beratung

der persönlich gewünschten

Bestattungsform.“ Ein seit 1996 bestehender

Kooperationsvertrag mit

dem Steinmetz Georg Knopp jun.

garantiert auch bei der Wahl des

Fotos: Wolfgang Sauer

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Der Aufbahrungsraum bietet Gelegenheit,

persönlich Abschied zu nehmen.

Grabsteins Qualität und Individualität.

In den vergangenen Jahren ist

das Thema Bestattungsvorsorge

zunehmend in den Mittelpunkt der

Unternehmensinhalte gerückt. Immer

mehr Menschen wünschen

sich, ihre eigene Bestattung zu regeln,

um Angehörige zu entlasten

oder die eigene Form der Bestattung

festzulegen. Im Bestattungsunternehmen

Lohmann erhalten

Kunden alle notwendigen Details,

die zur Vorsorge gehören – ausführlich

und individuell.

www.bestattungen-lohmann.de

Matthias und Markus Lohmann (v.l.) führen das Gütersloher

Bestattungsunternehmen in dritter Generation.

Wir gratulieren

Bestattungen Lohmann

zum 60-jährigen!

FACHBETRIEB FÜR GRAB- UND NATURSTEINE · INH. GEORG KNOPP

AUSSTELLUNG: HERZEBROCKER STR. 208 · 33334 GÜTERSLOH

TELEFON 05241 26984 · FAX 05241 26903

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82 | PROMOTION

Go ... Robot

Erstes Zentrum für Servicerobotik in Westfalen eröffnet

Im Showroom des neuen Robot-Zentrums Gütersloh können sich Kunden

live von der Leistungsfähigkeit der Serviceroboter überzeugen.

Seit 35 Jahren gehört die Kreisch GmbH & Co. KG zu den führenden

Anbietern zukunftsweisender Office-Lösungen. Jetzt sind die Spezialis -

ten einen Schritt weiter gegangen und haben das erste Zentrum für

Servicerobotik in Westfalen eröffnet. An der Carl-Zeiss-Straße 4 können

sich Kunden in einem speziell eingerichteten Showroom persönlich

und live von der Leistungsfähigkeit aller derzeit verfügbaren Serviceroboter

überzeugen. Denn: wer träumt nicht davon, abends nach Hause zu

kommen und die Wohnung ist gesaugt oder gewischt, die Fenster geputzt

und der Rasen gemäht. Moderne Serviceroboter übernehmen diese

Dienstleistungen völlig selbstständig. Sie sind programmierbar, einfach

Fotos: Petra Heitmann

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zu bedienen, zuverlässig und gründlich. Und: die Technik ist bereits ausgereift.

Ihre Zielgruppe sind vor allem Privathaushalte und Büroräume

oder Gärten. Bis zu 200 Quadratmeter können die kleinen Roboter mühelos

reinigen. Die Rasenmäher sind von der privaten Grünfläche bis zur

Golfplatzgröße einsetzbar. In naher Zukunft wird es Roboter geben, die

Regenrinnen, Solarpanels, Parkplätze und Hauseinfahrten vollautomatisch

und zuverlässig reinigen. Aber das Robot-Zentrum Güterlsoh bietet

noch mehr. „Wir legen großen Wert auf kompetente, persönliche

Fachberatung und den dazugehörigen technischen Service. Speziell geschulte

Techniker und Mechaniker der Robotik geben unseren Kunden

die Sicherheit, dass ihnen bei technischen Problemen schnell und einfach

geholfen wird“, beschreibt der Geschäftsführende Gesellschafter

Dirk Kreisch den Kundenservice direkt vor Ort.

Der Rasenroboter: das Vergnügen, den Rasen immer perfekt auf der gewünschten Höhe.

Die diskrete Erledigung Ihrer schmutzigen Geschäfte …

leise | schnell | vollautomatisch

Saugen Wischen

Sagen auch Sie: Go… Robot!


Fenster Mähen Pool Regenrinnen

Unsere Aktionsangebote

bis 13. Oktober 2012

Für Home und Office … jetzt LIVE erleben!

Fachberatung | Vorführung | Verkauf | Support | Installation

Einweisung | Entwicklung | Technischer Full-Service

Carl-Zeiss-Str. 4 | 33334 Gütersloh | Tel. 05241-9308-0 | info@robot-zentrum.de | www.robot-zentrum.de

Industriegebiet Nord B61 Richtung Bielefeld | Mo-Do 8-13 Uhr und 14-17 Uhr, Fr 8-14.30 Uhr, Sa 10-13 Uhr

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Kann der Zahnarzt helfen?

Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Muskel- und Rückenverspannungen ...

Dr. med. dent. Achim Merten, Master of Sience Funktionsdiagnostik und -therapie.

Tätigkeitsschwerpunkte: Kiefergelenkerkrankungen/CMD, Implantologie

Dr. med. dent. Achim Merten

Viele Menschen nahezu jeder Altersgruppe

leiden unter chronischen

Kopfschmerzen, Nackenverspannungen,Halswirbelblockaden,

Rückenleiden oder

Gesichtsschmerz. Die Behandlung

erfolgt meist symptomatisch: Einrenken,

Spritzen, Massagen oder

Schmerzmittel bringen oft nur

kurzfristige Erleichterung. Manche

Patienten erleben eine wahre

Kurzfragebogen zur Erkennung von funktionellen Störungen

(CMD, cranio-mandibuläre Dysfunktion) im sog. Kauorgan

1. Haben Sie das Gefühl, dass

Ihr Biss nicht stimmt?

2. Ist Ihre Unterkieferbeweglichkeit

eingeschränkt?

3. Leiden Sie an Schmerzen in

Ohr- u. Kiefergelenkregion?

4. Bemerken Sie Knack- oder

Reibegeräusche beim

Öffnen oder Schließen des

Mundes oder beim Kauen?

5. Haben Sie Verspannungen

der Nacken und/oder

Schultermuskulatur?

6. Knirschen oder pressen Sie

mit den Zähnen?

7. Leiden Sie unter Kopfschmerzen

Foto: Dr. Merten

CMD-Selbsttest

Odyssee von Arzt zu Arzt, um die

Ursache ihrer Schmerzen herauszufinden.

Auf die Idee, ihren

Zahnarzt danach zu fragen, kommen

die wenigsten. Das menschliche

Kauorgan ist ein hochsensibles

System, das ein Leben lang

zahlreichen unterschiedlichen

Einflüssen unterliegt. Wird das

Zusammenspiel zwischen Oberund

Unterkiefer gestört, kommt

es zu Verspannungen in der Kiefermuskulatur,

die in enger Verbindung

zur Muskulatur der Halsund

Lendenwirbelsäule und des

Beckens steht. Verspannungen in

der Kaumuskulatur und degenerative

Kiefergelenkveränderungen

können sich daher schnell bis in

die Hals- und Lendenwirbelsäule

und ins Becken fortsetzen und zu

Haltungsschäden sowie chronischen

Schmerzen führen. Dieses

Krankheitsbild nennt man craniomandibuläre

Dysfunktion

(CMD). Ursächlich für eine Störung

des Kiefergelenks und der

Kaumuskulatur können unter anderem

Zahnfehlstellungen (auch

oder Migräne?

8. Leiden Sie unter Ohrgeräuschen,

Tinnitus oder

Schwindelgefühl?

9. Haben Sie Probleme mit

Ihrer Körperhaltung?

(Wirbelsäule, Beckenschiefstand,

Beinlängendifferenz)

10. Reagieren Ihre Zähne auf

Temperatur- und/oder

Druckunterschiede?

11. Bemerken Sie

Zahnwanderungen?

12. Haben Sie Zahnverlust

durch gelockerte Zähne/

Implantate?

Bei einer oder mehrerer der in den Fragen beschriebenen Beschwerden und vor Versorgung

mit Zahnersatz (Kronen, Brücken, Prothesen), vor kieferorthopädischer Behandlung

und vor Implantaten, ist die Funktionsuntersuchung notwendig, um ein Risiko zu

erkennen und dieses in der weiteren zahnärztlichen Behandlung zu berücksichtigen.

„Funktionelle Störungen sind Risikofaktoren, die den Erfolg von zahnärztlichen Behandlungen

gefährden.“

nach kieferorthopädischer Behandlung),

Zahnfüllungen und

Zahnlücken, schlecht sitzender

Zahnersatz oder auch traumatische

Einflüsse auf die Wirbelsäule

sein, insbesondere, wenn psychoemotionaler

Stress hinzu kommt.

Auffällige Symptome sind Muskelschmerzen,Kiefergelenkbeschwerden

und Kiefergelenkkna -

cken, Schleifspuren an den

Zähnen, zerstörte Zahnhälse bis

hin zu Schädigungen des Zahnhalteapparates.

Das Erkrankungsbild

der CMD ist in seiner Komplexität

nur dann zu erfassen,

wenn eine ganzheitliche Betrachung

des Patienten erfolgt. Dieses

verlangt oft ein besonderes

zahnärztliches Fachwissen sowie

die Fähigkeit zur interdisziplinären

Zusammenarbeit mit spezialisierten

Zahntechnikern, Orthopäden,

HNO-Ärzten, Kieferorthopäden,

Schmerztherapeuten,

Osteopathen und Physiotherapeuten.

Die zahnärztliche Funktionsdiagnostik

umfasst eine computergestützte

klinische Analyse

u.a. der Muskulatur, der Kiefergelenke

und der Bisssituation sowie

eine instrumentelle Analyse, die

eine elektronische Vermessung

der Kiefergelenke beinhaltet.

PROMOTION | 83

Hinzu kommt häufig die Auswertung

von speziellen Röntgenaufnahmen

und bei besonderen Fragestellungen

von weiteren bildgebenden

Verfahren wie MRToder

DVT-Aufnahmen. Die Bisssituation

des Patienten wird zur

Bestimmung der korrekten Bisslage

in einen Bewegungssimulator

übertragen. Mit diesen Hilfsmitteln

kann der ausgebildete

Zahnarzt eine aussagekräftige

Diagnose stellen und eine zielgerichtete

Therapie einleiten. Die

gesetzliche Krankenversicherung

übernimmt die Untersuchungskosten

nur in Ausnahmefällen,

weitere Behandlungen nur zum

Teil. Private Versicherer und Zusatzversicherungen

erstatten dagegen

einen großen Teil der Diagnose-

und Therapiekosten.

Weitere Informationen zu diesem

Thema finden Sie auf www.

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Zahnarztpraxis Sürenheide

Dr. Achim Merten & Kollegen

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84 | PROMOTION

Informative Schautage

P. Stükerjürgen zeigt clevere Badlösungen

und effiziente Heizsysteme

Neues und Bewährtes für die Badgestaltung und energiesparende Heizungstechnik

stehen im Mittelpunkt der Schautage. An diesen Tagen wird

den interessierten Besuchern eine Fülle von Informationen aufbereitet

und für jeden plausibel dargestellt. Alternative Möglichkeiten der Brennstoffeinsparung

bieten das Heizen mit Holzpellets oder der Einsatz von

Wärmepumpen; diese beziehen die Energie aus der Erde oder der Luft und

sind auch für ältere Häuser geeignet. Der moderne und sparsame Einsatz

der Klassiker Öl und Gas sind ebenso Thema dieser Tage wie die Nutzung

der Sonnenstrahlen durch Solarzellen mit enormer Energie-Effizienz.

An beiden Tagen haben Besucher die Gelegenheit, sich umfassende Informationen

rund um Sanierung, Energie und Heizungssysteme an den

elf interaktiven Terminals der Heizungsausstellung einzuholen. Ob Designheizkörper

für Wohnräume oder zeitgemäße Badeinrichtungen -

hier findet der Interessierte die unterschiedlichsten Stilrichtungen. „Mit

pfiffigen Ideen der Raumaufteilung und der Produkt- und Farbauswahl

wird manche ‚Nasszelle‘ zum ‚Wohlfühlbad‘ “, so Gaby Stükerjürgen. Genauso

wichtig ist die Auswahl von pflegeleichten Oberflächen, wie beispielsweise

Duschabtrennungen aus „ShowerGuard“-Glas, ein speziell

entwickeltes korrosionsbeständiges und wartungsfreies Glas. Hier haben

Schmutz und Kalk keine Chance. Baden und Duschen auf kleinstem

Raum ermöglicht die „Twinline“. Diese Wannen-/ Duschkombination

mit niedrigem Einstieg ist ebenfalls im Bäderstudio ausgestellt.

Öffnungszeiten an den Schautagen: 29. September von 13 – 18 Uhr

und am 30. September von 11 – 17 Uhr.

Garantieren kompetente Beratung, sorgfältige Planung und zuverlässige Umsetzung:

Bruno und Gaby Stükerjürgen mit Mitarbeiter Andreas Venker (v.l.).

Tag der offenen Tür

Sa. 29. & So. 30.9.2012

Sa. 13–18 Uhr, So.11–17 Uhr

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Am 1. Oktober erscheint „Das Örtliche für Gütersloh“ in einer Auflage

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Als Kommunikationsverzeichnis unverzichtbar, bietet das Örtliche ausführliche

Brancheninformationen und zahlreiche Zusatzinformationen.

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Ferienkalender und eine Gastronomieübersicht sind für die schnelle, tägliche

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einer Abholquote von mehr als 97 Prozent in fast allen Haushalten vorhanden.

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jetzt auch unterwegs, immer und überall bequem genutzt werden.

Kunden, deren Einträge falsch oder gar nicht vorhanden sind, sollten sich

umgehend an ihren jeweiligen Telefonanbieter wenden. Die Daten werden

bei einem Anbieterwechsel nicht automatisch an das Örtliche weitergegeben.

So kann es passieren, dass der neue Eintrag nicht im Örtlichen

Telefonbuch erscheint. Bei der Telekom ist für diese Fälle die

Service-Rufnummer 0800-3301000 eingerichtet.

Weitere Fragen zum Örtlichen als Buch beantworten Heidrun Hotop und Katharina

Wiebe, Flöttmann Verlag, Schulstraße 10, gerne persönlich oder telefonisch

unter 05241-8608-24 und -27.

Ab Oktober 2012 können Sie für Ihre Privatfeiern, Firmenanlässe

und Weihnachtsfeiern unser 20-Jahre-Angebot genießen!

3-Gänge-Menü für 20,- Euro pro Person (exkl. Getränke) Ich berate Sie gerne!

Jeden Mittwoch im Oktober Reibekuchen bis zum Abwinken

mit Lachs, Schmand, Apfelmus und Preiselbeeren, pro Person € 12 00

Samstag, 3. November Westfälisches Kohlbuffet

mit Minihaxen, Mettenden, Krustenbraten und Tafelspitz, pro Person € 12 50

Samstag, 27. Oktober Wildbuffet

mit heimischem Wild. Vom Jäger zum Gast, pro Person € 19 50

Samstag, 17. November 4-Gänge-Menü

aus der italienischen Küche, pro Person € 32 00

Restaurant BonneVie

Reservierungen erbeten unter 05241-73990 · Carl-Bertelsmann-Str. 267 · 33335 Gütersloh

Foto: Michael Adamski

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Traditionell: Pu-Thaimassage

Uralte Heilmethoden nach thailändischer Medizin

Das Team der Pu-Thaimassage bietet

traditionelle Thaimassage-Techniken an.

Die Thaimassage ist eine uralte Heilmethode

der traditionellen thailändischen Medizin. Sie

bringt Geist, Körper und Seele in Einklang und

sorgt für ganzheitliche Entspannung. Mitten in

Gütersloh im „Hotel am Rathaus“ bietet das

Massageinstitut „Pu-Thaimassage“ traditionelle

thailändische Massagen an. Das Angebot ist vielfältig:

Von Akupressur- und Ölmassage über

Kopf- und Schultermassage bis zur Rücken- und

Ganzkörpermassage oder der Kräuterstempelmassage.

Nicht nur bei Beschwerden, sondern

vor allem auch vorbeugend, wirken die thailän-

Fotos: Wolfgang Sauer

Das neueröffnete Thaimassage-Studio ergänzt

das Wellness-Angebot im Hotel am Rathaus.

dischen Massagetechniken gegen Symptome eines

hektischen Alltags wie beispielsweise Kopfschmerzen,

Verspannungen, Nervosität oder

Schlafstörungen. In entspannter und angenehmer

Atmosphäre können sich Kundinnen und

Kunden bei „Pu-Thaimassage“ vom Alltags-

Stress erholen. Die Wellness-Pause für Ihr Wohlbefinden

und Ihre Gesundheit.

Auch wer jetzt schon zu Weihnachten lieben

Freunden oder Verwandten eine Wellness-

Pause für die Gesundheit sichern möchte, ist

bei „Pu-Thaimassage“ an der richtigen Adres-

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der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers. mobilo hat

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· Lymphdrainage postoperativ

· Krankengymnastik am Gerät (KGG)

· Kinesiotape, Lymphtape (kurzfristig terminierbar)

· Rückenschule (Gruppe und Einzeln)

· Beckenbodentherapie, Beckenbodentraining

· Klassische Massage, Kryotherapie, Eisanwendung

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In der Regel erstellt der Therapeut zu Beginn einen umfangreichen physiotherapeutischen

Befund. So wird sichergestellt, dass eine indikationsspezifische

und auf alle speziellen Bedürfnisse optimal abgestimmte Behandlung

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Akutphase in der Regel mit physiotherapeutischen Anwendungen.

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Seminar‚ Herbstpflanzung & Winterschutz bei NOACK ROSEN

Ab Mitte Oktober beginnt die

Pflanzzeit für wurzelnackte Rosen,

dies sind Rosen ohne Topfballen.

Der Herbst ist ein optimaler

Zeitpunkt für diese

traditionelle Pflanzart. Die Pflanzen

kommen frisch vom Feld

und der noch warme Gartenboden

bietet gute Voraussetzungen

für das Anwachsen. Zudem sind

sie vor allem bei größeren Anpflanzungen

die kostengünstigere

Variante. Gepflanzt werden

können wurzelnackte Rosen bis

der Boden zugefroren ist. In dem

reichhaltigen NOACK ROSEN

Sortiment aus eigener Züchtung

finden sich Rosen für jede Gartensituation

und für eine fachkundige

Beratung steht das Team

90 Jahre Berufserfahrung

Volksbank Gütersloh ehrt Jubilare

Vorstandssprecher Thomas Sterthoff (li.) und Vorstandsmitglied Michael Deitert (r.) gratulierten den

Jubilaren (v.l.) Bärbel Hunold (25. Jubiläum), Werner Schönfeld (Leiter des Vermögensmanagement),

Nicole Mester (25. Jubiläum), Jens Holeczek (Leiter Direktbank) Klaus Poggenpohl (40. Jubiläum).

Besonderen Anlass zum Feiern hatte die Volksbank Gütersloh Ende

August. Sie ehrte drei Jubilare für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.

Am 1. August konnte Klaus Poggenpohl auf eine 40-jährige Betriebszugehörigkeit

zurückblicken. Bärbel Hunold und Nicole Mester gehören

dem Unternehmen 25 Jahre an. „Die langjährige Betriebszugehörigkeit

ist für Vorstand und Geschäftsleitung eine große Freude und spricht für

die große Verbundenheit und Treue zum Unternehmen“, betonte Vorstandssprecher

Thomas Sterthoff im Rahmen einer Feierstunde in der

Volksbank-Zentrale. „Daher ist uns auch eine nachgeholte Ehrung sehr

wichtig“, betonte Thomas Sterthoff.

Klaus Poggenpohl begann seine Laufbahn als Bankkaufmann am

1. August 1972. Nach verschiedenen Stationen wurde er 1990 Leiter des

Zahlungsverkehrs. Mit zunehmender Entwicklung von Online-Banking,

EDV und den neuen Medien wurde er 2001 erster Ansprechpartner

rund um das Thema Onlinebanking der Volksbank Gütersloh. Bärbel

Hunold blickt auf 25 Jahre Tätigkeit bei der Volksbank Gütersloh

zurück. Sie begann ihre Ausbildung am 1. August 1987 bei der damaligen

Spar- und Darlehnskasse Gütersloh eG. Inzwischen arbeitet sie als

Assistentin im Vermögensmanagement in Teilzeit und managt so erfolgreich

Familie und Beruf. Am selben Tag wie ihre Kollegin startete auch

Nicole Mester ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der damaligen

Volksbank Rheda-Wiedenbrück. Seit Anfang dieses Jahres koordiniert

sie als Teilzeitmitarbeiterin in der Volksbank-Zentrale den Bereich

„Ideen und Beschwerden“.

Foto: Volksbank Gütersloh

von NOACK ROSEN gerne vor

Ort zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zur

Herbstpflanzung und zum Winterschutz

von Rosen erhalten Sie

im NOACK ROSEN Seminar

„Herbstpflanzung & Winterschutz“

am Samstag, den 13. Oktober.

Eine telefonische Anmeldung

ist erforderlich.

NOACK ROSEN

Im Waterkamp 12

33334 Gütersloh

Telefon 05241 20187

www.noack-rosen.de

Oktoberfest im Bermpohl

Zünftiges Feiern in uriger Atmosphäre

Die urige Atmosphäre im alten

Gasthaus Bermpohl ist einzigartig

in Gütersloh. In der kalten Jahreszeit

zieht es die Gäste aus dem

großzügigen Biergarten in die gemütlichen

Gasträume des alten

Fachwerkhauses an der Berliner

Straße 158. Hier lässt es sich leicht

und beschwert feiern – besonders

jetzt zum Oktoberfest. Die einladende

Theke ist der ideale Ort für

ein zünftiges Feiern wie in München:

kühles Bier, Wein oder auch

nur eine Apfelschorle.. Aber auch

für private Feiern im Familienkreis,

für Betriebs- oder Jubiläumsfeiern

bietet das Gasthaus

Bermpohl den perfekten Rahmen.

Wo früher die Billardtische standen,

wurde im vergangenen Jahr

ein separater Raum eingerichtet.

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Beim Oktoberfest im Gasthaus Bermpohl geht es richtig ab.

Die gemütlichen Ulmentische

verleihen dem Raum einen persönlichen

Charakter mit besonderer

Atmosphäre. Und so langsam

wird es auch Zeit, über den

passenden Ort für die kommende

Weihnachtsfeier nachzudenken.

Die bekannten Köstlichkeiten aus

der Küche bieten für jeden Geschmack

und für jede Festlichkeit

genau das Richtige. Da sind Stimmung

und gute Laune garantiert.

Berliner Straße 158

33330 Gütersloh

Telefon (05241) 25787

bermpohl@t-online.de

Fotos: NOAK ROSEN

Foto: fotolia

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Interhyp – die Finanzierungsexperten

Aktuelles Zinstief für das eigene Zuhause sichern

Das aktuelle Zinstief bietet Bauherren und Immobilienkäufern derzeit

gute Möglichkeiten, über die eigenen vier Wände nachzudenken.

GT-INFO sprach mit Marcus Fritsche, Leiter Interhyp-Niederlassung Gütersloh

und Spezialist für private Baufinanzierungen.

Herr Fritsche: Ist Baugeld jetzt günstig?

Fritsche: Historisch günstig! Die Zinsen

sind in den vergangenen Monaten so niedrig

wie seit mehr als fünfzig Jahren nicht.

Experten erwarten aber, dass sie wieder steigen

werden.

Was sollten Bauherren und

Immobilienkäufer tun?

Fritsche: Nicht abwarten, sondern ein geplantes

Bau- oder Kaufvorhaben jetzt in

Angriff nehmen! Und wenn ein laufender

Kredit bald ausläuft, ist es sinnvoll, sich die

günstigen Zinsen für den Anschlusskredit

zu sichern.

Interhyp ist der größte Anbieter von

privaten Baufinanzierungen in Deutschland.

Was macht Sie so erfolgreich?

„Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße“, formulierte einst der berühmte

deutsche Pathologe Rudolf Virchow (1821-1902). Doch warum ist das so?

Darüber informiert das Klinikum Gütersloh Betroffene und Interessierte

beim ersten Gefäßtag am Samstag, 13. Oktober, von 10 bis 14 Uhr. Im Mittelpunkt

stehen Gefäßerkrankungen, Präventionsmaßnahmen und was jeder

selbst für eine gute Durchblutung tun kann. Darüber hinaus stellt sich

das Team der Klinik für Gefäßchirurgie um den neuen Chefarzt Dr. Michael

Maringka mit Kurzvorträgen vor. Auch in persönlichen Gesprächen stehen

die Ärzte der Klinik für Gefäßmedizin Rede und Antwort. Ebenso lohnt

eine Besichtigung der Industrieausstellung im Neubau-Saal mit dem Neuesten

aus Medizin und Medizintechnik. Wer die Gesundheit seiner Blutgefäße

kontrollieren lassen möchte, kann kann zu den Vorsorgeuntersuchungen

im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) gehen. Und wer eine

Reise ins menschliche Innenleben machen möchte, kann das begehbare sieben

Meter lange Venenmodell erkunden. Die Besucher erwartet ein informativer

Tag rund um das Thema Gefäßgesundheit.

Fritsche: Unser Geschäftsmodell ist einfach

und bietet einen echten Mehrwert für den

Kunden. Anders als die klassische Bank mit

ihrem hauseigenen Kredit, haben wir Zugriff

auf die Angebote von mehr als 300 Darlehensgebern.

Unsere Berater sind auf die Baufinanzierung

spezialisiert und entwickeln mit

ihren Kunden die passende Finanzierungslösung

– beste Konditionen inklusive.

Die Niederlassung Gütersloh hat im

Juli eröffnet – in Ergänzung zum Standort

Bielefeld. Welche Bedeutung hat die

Beratung vor Ort?

Fritsche: Eine große! Für viele ist eine Immobilienfinanzierung

eine der wichtigsten

finanziellen Entscheidungen des Lebens.

Wir bieten dafür eine umfassende persönliche

Beratung – direkt hier in Gütersloh.

Gefäßtag am Klinikum Gütersloh

Informationen, Vorträge und Vorsorge rund um die Gefäßgesundheit

Dr. Michael Maringka, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, berät mit

seinem Team am Gefäßtag Besucher und Interessierte.

Foto: Klinikum Gütersloh

Vorträge und Vorsorge

Königstraße 38

Telefon 05241. 7428 100

www.interhyp.de/guetersloh

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Marcus Fritsche, Leiter Interhyp-Niederlassung Gütersloh.

Vorträge (Neubau-Saal)

10.00 - 10.15 Uhr Begrüßung – Dr. Michael Maringka

10.15 - 10.30 Uhr Bauchaortenaneurysma – Christophoros Kontos

10.30 - 10.45 Uhr Gefäßdiagnostik und Eingriffe, Vorstellung der Klinik

für Diagnostische und Interventionelle Radiologie –

Dr. Peter Berliner

10.45 – 11.00 Uhr Operative Therapie der Arteriellen

Verschlusskrankheit (AVK) - Dr. Bertram Rodemeier

11.00 - 11.15 Uhr Gefäßmedizin der Halsschlagader (Arteria Carotis) –

Dariusz Styczen

11.15 – 11.30 Uhr Venenchirurgie – Dr. Holger Wienecke

11.30 - 12.00 Uhr Diskussion

Industrieausstellung (Seminarraum, EG Bettenhaus Süd)

12.00 – 14.00 Uhr

Vorsorgeuntersuchungen am MVZ

12.00 – 14.00 Uhr Ultraschall der Bauchaorta – Untersuchungsraum 1

Ultraschall der Venen – Untersuchungsraum 2

Ultraschall der Halsschlagader – Untersuchungsraum 3

Ultraschall der Arterien – Untersuchungsraum 4

Foto: Interhyp AG


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Schule aus, was dann?

Coachingformat für Oberstufenschüler

Cathrin Reich: „Als Coach kann ich dich bei der Gestaltung deiner Zukunft aktiv unterstützen.“

Für viele Jugendliche stellt sich

gegen Ende der Schulzeit dieselbe

Frage: Schule aus, was dann?

5.445 Studiengänge, mehr als 300

anerkannte Ausbildungsberufe

und verschiedenste schulische sowie

duale Ausbildungen stellen

junge Menschen vor die schwierige

Entscheidung zur richtigen

Berufswahl. Denn: Wer die Wahl

hat, hat die Qual.

Cathrin Reich, die als zertifizierter

Coach für Fach- und Führungskräfte

arbeitet, hat sich

zudem auf das Coaching von

Oberstufenschülern spezialisiert.

„Viele angehende Abiturienten

können ihre eigenen Stärken, Interessen

und Bedürfnisse ohne

Unterstützung von außen noch

nicht realistisch einschätzen. Dies

ist jedoch die Voraussetzung für

eine Berufswahl, die auch auf

Dauer zufriedenstellend ist“, erklärt

Cathrin Reich aus ihrer Berufserfahrung.

Durch das Coa-

chingformat „Schule aus, was

dann?“ erhalten Jugendliche eine

klare Zukunftsperspektive. Sie

werden von dem Entscheidungsdruck

befreit, unter dem sie stehen

und können sich mit mehr

Energie auf ihre Abiturprüfungen

konzentrieren. Der Coachingprozess

besteht aus einer

Kombination aus Einzel- und

Gruppengesprächen. Letztere

finden in einem Seminarraum eines

Gütersloher Hotels, die Einzelcoachings

nach individueller

Absprache statt. „Schule aus, was

dann?“ beginnt ab dem 18. Oktober.

Anmeldungen werden ab

sofort entgegengenommen. Das

Erstberatungsgespräch ist grundsätzlich

kostenlos.

Cathrin Reich

Am Parkbad 13 · 33332 Gütersloh

Telefon: 0170-9349889

E-Mail: info@reich-coaching.de

www.reich-coaching.de

Foto: Petra Heitmann

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Gesundheit Praxis

Ängste, Zwänge & Phobien

Menschen mit Problemen schnell und einfach zu helfen, das ist das Ziel von

Heike Küst. Die gelernte Krankenschwester hat nach über 20-jähriger Berufserfahrung

in der psychosozialen Beratung und Zertifizierung als Mas -

ter of NLP (Neurolinguistisches Programmieren) DVNLP, Systemischer

Coach und wingwave-Coach, vor Jahren das Institut für NLP Coaching und

Kommunikationstraining „GOLDENGATE“ eröffnet. Zudem ist sie offizielle

Kooperationspartnerin und Fachcoach des Paderborner Flughafens

zum Thema Phobien.

Viele ihrer Kunden kommen über Empfehlungen von Ärzten und ehemaligen

Kunden. Einer, der schon Wochen vor dem Urlaub Angst vor einem

Flug verspürte, wurde nach nur drei Beratungen von seiner Flugangst befreit.

Eine junge Frau, die ein Studium in Heidelberg nicht beginnen konnte,

weil sie, sobald sie allein war, Angstzustände bekam, kam auf Empfehlung

ihrer Psychiaterin. Nach acht Sitzungen konnte sie sich ihren Wunsch erfüllen

und studiert nun in Heidelberg. „Darum wende ich NLP an,“ meint

Heike Küst, „weil nur wenige Beratungen notwendig

sind, um die von den Kunden gesetz-

Heike Küst

Foto: Heike Küst

ten Ziele zu erreichen.“

Die Grundannahme des Neurolinguistischen

Programmierens ist die Tatsache, dass jeder

über ein Potenzial von gesunden Fähigkeiten

verfügt. Sie sind durch Erfahrungen gewachsen

und im Gehirn gespeichert. Dennoch haben

wir zu diesen Fähigkeiten oft keinen Zugang,

weil sie z. B. von negativen Lebens- ereignissen

verschüttet wurden. NLP zeigt Wege auf, diese

Fähigkeiten zu entdecken und sie – einem

Werkzeug gleich – nutzbar zu machen. Ziel ist

es, die im Unterbewusstsein verankerten Poten-

ziale freizulegen, um wieder Zugang zu neuen, aber eigenen Kraftquellen zu

finden. Dazu werden Sprache, Ausdruck und die Vorstellungskraft genutzt.

Mit diesen Möglichkeiten werden in kurzer Zeit Veränderungen geschaffen

in Bezug auf Einstellungen, Verhalten und Kommunikation.

NLP findet Wege aus eingefahrenen Verhaltensmustern, zeigt neue Perspektiven

auf, hilft, sich und den Mitmenschen besser zu verstehen, schafft Strategien,

sich besser verständlich zu machen, hilft Ängste abzubauen und trägt

zu einer effektiven Kommunikation bei.

Die Schwerpunkte ihrer Arbeit umreißt Heike Küst wie folgt: „Ich entwickle,

gemeinsam mit dem Kunden, Strategien gegen unangenehme Verhaltensmuster

wie z. B. Ängste, Eifersucht, Stress oder Flugangst. Der

Kunde erlernt Techniken gegen die Folgen belastender Erlebnisse wie Unfall,

Mobbing, Zahnarztbesuch oder Todesfall. Ich helfe, Lösungswege bei

psychosomatischen Beschwerden wie etwa Übergewicht, Allergien oder

auch Schlafstörungen zu finden und biete eine Kommunikationsoptimierung

für Angestellte und Führungskräfte. Einen besonderen Platz findet das

Thema: Stärkung der Selbstheilungskräfte bei schweren Erkrankungen.“

Was ist nun NLP, und wem hilft es? Jeder Mensch wählt den für sich bestmöglichen

Weg, um seine Ziele zu erreichen. Er hat einen guten Grund,

weshalb er diesen und keinen anderen Weg wählt. Dieser Weg, welcher oft

einem Verhalten gleichkommt und immer wieder gewählt wird, kann sich

zum Beispiel als Eifersucht, Angst, Kommunikationsfehler, Allergie, Herzrasen

und Übergewicht zeigen. NLP kooperiert mit dem Teil in uns, der uns

nachts aufwachen lässt, wenn es brennt, mit dem Teil, der die Problemlösung

hat – unserem Unterbewusstsein. Es bezieht den „guten Grund“ mit

ein, den es für unsere „alten Wege“ gibt. NLP hilft Ihnen, alternative Wege

zu finden, mit denen Sie einfacher und effektiver ihr Ziel erreichen. Frau

Küst lädt ein: „Rufen Sie mich an, ich nehme mir gerne Zeit für Sie!“

Telefonische Sprechzeiten:

Di. + Do. 12.30 bis 13.30 Uhr · Telefon 05242-931083

info@hk-goldengate.de · www.hk-goldengate.de

Nachruf

Susanne Clemens ist tot

Die Gütersloher Fotografin Susanne Clemens ist in den Morgenstunden

des 24. September 2012 an einem schweren Krebsleiden

gestorben. Sie hat fest daran geglaubt den Feind in ihr besiegen

zu können, sie hat gehofft und doch verloren. Nun ist sie gegangen

und wartet auf ihre Freunde in Nangijala (Astrid Lindgren

„Brüder Löwenherz“).

Susanne Clemens †

Seit 1980 war Susanne Clemens Fotografin aus Leidenschaft,

denn nichts war für sie spannender als die „Faszination Mensch“.

Mit Einfühlungsvermögen, Kreativität, Kompetenz und viel Spaß

hielt sie die spannenden Momente des Lebens für die Ewigkeit fest

und zelebrierte für ihre Kunden Fotoerlebnisse der besonderen

Art. Bereits mehrmals hatten RTL II und Pro7 über die Arbeit der

Fotografin berichtet, die zusammen mit ihrem Team ihren Beruf

als Berufung ansah. Berufung, die Wünsche und Vorstellungen

ihrer Kunden zu verstehen und sie fotografisch in zeitgemäße

Bildnisse umzusetzen. Ihre Aufnahmen leben. Es sind nicht die

alltäglichen „vor der Leinwandstehen-und-bitte-lächeln-Bilder“,

sondern Fotos die von Herzen kommen. Menschen, wie Menschen

sind und selbst Kinder, die keine Lust auf das Familienbild

für Oma und Opa haben, waren nach den Aufnahmen im Fotostudio

in Meiers Mühle begeistert. Für das Magazin GT-INFO

und den Flöttmann Verlag war Susanne Clemens eine gute und

zuverlässige Partnerin. Im wunderschönen Ambiente zum Eingang

des Stadtparks, dort wo Mensch, Kunst und Zeitgeist zusammenkommen,

hielten die Fotografierten den Atem der Zeit an, ließen

sich fallen und fühlten sich wohl. Susanne Clemens’

Lebenswerk, ihr Fotostudio, wird weitergeführt, um nicht nur das

Andenken zu bewahren, sondern auch weiterhin den Menschen

eine Freude mit unvergesslichen Aufnahmen bereiten zu können.

Als Mitbegründerin des Vereins BfGT Bürger für Gütersloh

setzte sich Susanne Clemens für die Interessen der Bürger ein und

war seit 1999 Mitglied verschiedener Gremien – unter anderem

des Sozial-, Bildungs- und Sportausschusses. Seit 2009 war sie zudem

Mitglied des Rates der Stadt Gütersloh.

GT-INFO | 89

Foto: Fotostudio Clemens


90 |NEWS

Standort stärken

Feuß und Unger setzen sich für Fortsetzung

der Erfolgsgeschichte ein

Antrittsbesuch von Hans Feuß MdL (SPD) bei Bürgermeisterin Maria Unger.

Der Fachhochschul-Standort

Gütersloh ist eine Erfolgsgeschichte.

Dies belegen die steigende

Nachfrage nach den praxisintegrierten

Studiengängen

und die gute Anbindung an die

heimische Wirtschaft. Damit dies

auch so bleibt, bedarf es in den

nächsten Jahren einer dauerhaften

finanziellen Sicherung des

Standortes. Bislang wird der Studienort

Gütersloh im Wesentlichen

aus Geldern des Hochschulpaktes

finanziert. Dieser

läuft allerdings im Jahr 2018 aus.

Für eine Verankerung Güterslohs

im Hochschulkonzept des Landes

und somit eine direkte finanzielle

Ausstattung machen sich

nun der Landtagsabgeordnete

Hans Feuß und Bürgermeisterin

Maria Unger (beide SPD) stark.

Im Rahmen seines Antrittsbesuches

im Gütersloher Rathaus

machte Feuß klar, dass ihm die

dauerhafte Sicherung des Hochschul-Standortes

Gütersloh eine

Herzensangelegenheit sei. Daher

werbe er in Düsseldorf kräftig

für die Aufnahme in das Landesprogramm.

Auf der Tagesordnung des gut

einstündigen Gesprächs stand

auch die Entwicklung der Schullandschaft

in Gütersloh, für Hans

Feuß als Mitglied des Schul-Ausschusses

ein besonderes Anliegen.

Im Blickpunkt hier besonders:

die geplante Neueinführung

der PRIMUS-Schule im

Gütersloher Norden. „Längeres

gemeinsames Lernen, eine gute

Schüler-Lehrer-Relation, einheitliche

Unterrichtskonzepte von

Klasse 1 bis 10 – diese Modellschule

bietet gute Voraussetzungen

und kann zur qualitativen

Verbesserung der Gütersloher

Schullandschaft beitragen“, unterstrich

Feuß.

Foto: Stadt Gütersloh

Mitreden und Mitgestalten

Mitmachen beim Bürgerhaushalt 2013

Das Angebot, am Haushalt der Stadt mitzuwirken, geht auch in diesem

Jahr wieder online. Noch bis zum 7. Oktober können Vorschläge eingebracht

und diskutiert werden, die Abstimmung erfolgt ab dem 23. Oktober.

Das Meinungsbild, das sich auf diese Weise ergibt, geht in die Haushaltsberatungen

für das Jahr 2013 von Rat und Ausschüssen ein. Deshalb

gilt: Je höher die Teilnehmerzahl, desto überzeugender das Votum. Bürgermeisterin

Maria Unger und Kämmerin Christine Lang fordern alle

Gütersloher zum Mitmachen auf. 2011 begann die Stadt Gütersloh mit

dem Projekt „Bürgerhaushalt“.

Mit rund 1700 registrierten Nutzern befand sie sich damals im oberen Bereich

des Städtevergleichs. Die Teilnehmer am Bürgerhaushalt bleiben anonym

und können zu jedem Zeitpunkt sehen, was mit ihren Vorschlägen

geschieht oder wie der favorisierte Vorschläge von anderen bewertet

wird. Auch über die Ergebnisse der politischen Diskussion in Rat und

Ausschüssen informiert die Bürgerhaushalt-Plattform.

Mitreden – Mitgestalten!

Ab 13. September

www.buergerhaushalt.guetersloh.de

www.guetersloh.vomfass.de

Wir sind

24 Stunden

für Sie da!

Königstr. 28 · Gütersloh · Fon GT 2219531

Das Plakat zum Bürgerhaushalt 2013 lädt zum Mitmachen ein.

Foto: Stadt Gütersloh

Aufbau neuer Geschäftsbereiche geplant

Bertelsmann legt strategischen Kurs für die nächsten Jahre fest

Bertelsmann soll in den kommenden fünf bis zehn Jahren

zu einem schneller wachsenden, internationaleren und

digital führenden Unternehmen umgebaut werden. Einen

entsprechenden Kurs präsentierte der Bertelsmann-

Vorstand rund 500 Führungskräften des Konzerns auf

einem internationalen Management-Kongress in Gütersloh.

Die neue Strategie, auf die sich

Vorstand, Aufsichtsrat und Eigentümer

verständigt haben, sieht

vier Stoßrichtungen vor: Stärkung

der Kerngeschäfte, digitale Transformation,

Auf- und Ausbau von

Wachstumsplattformen sowie regionales

Wachstum mit einem

Ausbau der Geschäfte in aufstrebenden

Wirtschaftsnationen und

den USA. Die für die Umsetzung

dieser Strategie erforderlichen

Mittel sollen aus dem laufenden

Geschäft sowie einem Mix aus

Fremd- und Eigenkapitalaufnahme

kommen. Neben organischem

Aufbau sind auch größere

Akquisitionen und strategische

Partnerschaften geplant. „Unser

Geschäftsumfeld verändert sich

schneller als je zuvor, getrieben

durch Megatrends wie die Digitalisierung

oder den global wachsenden

Bedarf an Bildung und an

Outsourcing-Angeboten“, erläuterte

der Vorstandsvorsitzende

von Bertelsmann, Thomas Rabe,

vor den Kongressteilnehmern.

„Bertelsmann nimmt die Chancen,

die sich daraus ergeben, aktiv

wahr. Dabei können wir auf einem

starken Fundament aufbauen:

Gute Marktpositionen,

hohe Renditen und exzellente Ma-

Mitgliederversammlung

der KSA im Theater

Theaterführung inklusive

Die KSA tagte in Gütersloh: (v.l.) Rechnungsprüfer Bernd Mombrei, Vorsitzende der

Mitgliederversammlung Bürgermeisterin Maria Unger, Geschäftsführer Harald Kramer

und die Vorstandsmitglieder der KSA, Dr. Hermann Janning, Beate Zielke,

Dr. Wolf Heinrichs, Joachim Hampe und Guntram Pehlke.

Gleiche Interessen verbinden die Mitglieder des Kommunalen Schadensausgleichs

westdeutscher Städte (KSA), die am 7. September mit 80 Teilnehmern

ihre Mitgliederversammlung im Theater Gütersloh abhielten. Sie

kooperieren in kommunalen Versicherungsfragen, so dass die KSA ihren

Mitgliedern Haftpflicht-, Kraftfahrt-, und Unfalldeckungsschutz bietet.

Die Besonderheit der Kommunalen Schadensausgleiche liegt darin, dass jedem

einzelnen Mitglied nach dem Solidarprinzip Versicherungsschutz für

das Risiko eines außerordentlichen Schadenaufkommens in unbegrenzter

Höhe gewährt wird. Als Vorsitzende der Mitgliederversammlung nutzte

Bürgermeisterin Maria Unger die Gelegenheit, um den Standort Gütersloh

im Kultur-, Wirtschafts- und Bildungsbereich vorzustellen. Bei einer anschließenden

Führung konnten die Mitglieder auch einen Blick hinter die

Kulissen des Theaters werfen.

Foto: Stadt Gütersloh

Stellt den strategischen Kurs für die

nächsten Jahre vor: Thomas Rabe,

Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, vor

rund 500 Führungskräften des Konzerns.

nagement-Teams. Wir haben erstklassige

Inhalte und damit einen

wertvollen Rohstoff auch für die

digitale Welt. Wir schaffen für

Produzenten, Autoren oder Werbetreibende

ein Millionenpubli-

Vogelausstellung

50 Jahre Vogelschutz- und -liebhaberverein

Der Vogelschutz- und -liebhaberverein

Friedrichsdorf und Umgebung

e.V. feiert in diesen Tagen

sein 50-jähriges Bestehen. Ziel des

Vereins ist der Schutz der heimischen

Vogelwelt und die Haltung

und Zucht europäischer wie exotischer

Vögel.

Die jährlich stattfindende Vogel -

ausstellung ist und war immer

Spiegelbild des Vereinslebens. Vom

27. Oktober bis 4. November ist es

wieder soweit: Auf Hof Windel in

Bielefeld wird die führende europäische

Vereinsausstellung zum

Anziehungspunkt für Fachleute

und für Besucher, die sich „nur“

am Anblick der Vögel und der

herrlichen Dekorationen erfreuen

wollen. Auf 1000 Quadratmetern

reiner Ausstellungsfläche werden

rund 200 Vogelarten präsentiert.

Der Verein möchte mit der Ausstellung

den Besuchern die Vielfalt,

Schönheit und Nützlichkeit

der Vogelwelt vermitteln, für deren

Erhalt werben und Anregungen zu

sachgerechter Vogelhaltung und

zum aktiven Vogelschutz geben.

Dabei hat die Einbeziehung von

Foto: Bertelsmann SE & Co. KGaA

NEWS | 91

kum und sind für Großkunden

aus der IT- und Hightech-Branche

ein innovativer Servicepartner.

Allerdings wächst Bertelsmann

heute zu langsam. Hier wollen wir

das Tempo erhöhen, die Digitalisierung

offensiver vorantreiben

und uns stärker den schneller

wachsenden Regionen zuwenden.“

Auf dem Kongress wurden

entlang der vier Stoßrichtungen

insgesamt 16 strategische Initiativen

vorgestellt. Dazu gehören insbesondere

die weitere Stärkung

der Inhaltegeschäfte durch Inves -

titionen sowie die Bindung kreativer

Talente, aber auch die Nutzung

von Konsolidierungsmöglichkeiten,

verbunden mit einem

klaren Führungsanspruch.

Die regionalen Wachstumsschwerpunkte

liegen in China, Indien und

Brasilien. Zudem soll die Position

von Bertelsmann in den USA weiter

ausgebaut werden, dem nach

wie vor größten und innovativsten

Medienmarkt weltweit.

Gelbbrustaras können äußerst zahme,

anschmiegsame Vögel sein.

Kindern und Jugendlichen einen

hohen Stellenwert. Neben der Vielfalt

der gezeigten Arten und deren

Unterbringung in großen Volieren

und Freifluganlagen, werden die

Tiere in ihren speziellen Lebensräumen

dargestellt. Die Ausstellung

ist am Eröffnungstag von 10

bis 20 Uhr geöffnet, an den folgenden

Tagen von 9 bis 20 Uhr. Der

Eintritt für Schulklassen mit Lehrpersonal

und für Kindergärten ist

montags bis mittwochs und freitags

vormittags nach vorheriger

Anmeldung frei.

Foto: Vogelschutz- und -liebhaberverein


92

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Foto: Wolfgang Sauer

Jedem das, was er verdient

Eine der häufigsten Aussagen,

die man in den vergan genen

Wochen hörte, war: Ach, das

Schiffchen macht zu? Das ist

aber traurig. Da weiß man ja

bald gar nicht mehr, wohin man

zum Essen gehen soll.

Ah ja. Sagen wir’s mal so, hätte

von denen, die da jetzt jammern,

nur ein Bruchteil regelmäßig die

Meyer-Küche aufgesucht, würde

das Restaurant vielleicht nicht

so leichtfertig von seinen Besitzern

aufgegeben. Gleiches gilt

für die seit Monaten brachliegenden

Räumlichkeiten der traditionsreichen

Deele. Dabei beherbergte

unsere Region früher

einmal eine Menge großartiger

Sterne-Köche. Heutzutage ist es

Herzlich willkommen!

Fritzes

für die gehobene Küche in Gütersloh

allerdings schwer zu

überleben, die Gäste bleiben

mehr und mehr aus. Liegt es am

Geld? Wohl eher nicht, die

Klientel für ein solches Angebot

ist sicherlich nicht geschrumpft.

Doch gegessen wird mittlerweile

lieber zu Hause, nach den Rezepten

irgendwelcher TV- und

C-Promi-Hobbyköche.

Wenn wir nicht aufpassen, werden

sich in naher Zukunft auch

die letzten großen Gourmet-Köche

in der Region mehr und

mehr zurückziehen und uns samt

Stadt den billigen Fast-Food-

Tempeln und Convenience-Küchen

überlassen. Jeder bekommt

eben das, was er verdient.

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Sinfonie und Friedrichs

Was kaum jemand für möglich

gehalten hat, ist dem Kulturräume

Chef Andreas Kimpel jetzt doch

noch gelungen. Er kann für die

seit Juli verwaiste Gastronomie in

der Stadthalle zum 1.Oktober einen

Nachfolger präsentieren. Der

Saarländer Kurt Biesel wird in die

Fußstapfen von den Siewekes treten

und aus der „Sinfonie“ das

„Friedrichs“ machen. Zu diesem

für viele sicherlich überraschenden

Coup gebührt Andreas Kimpel

Lob und Anerkennung. Und

Kurt Biesel Respekt, weil er sich

auf das „Abenteuer Stadthalle“

eingelassen hat.

Erstaunlich ist nur, dass Biesel einen

Pachtvertrag von nur drei

Jahren akzeptiert und die angeblich

marode und renovierungsbedürftige

Küche der Stadthalle wie

in Augenschein genommen übernehmen

möchte. Von bauordnungsrechtlichen

Vorschriften

und Brandschutzauflagen, die unter

anderem mit Olaf Sieweke

zum Disput geführt haben, ist anscheinend

keine Rede mehr. Seltsam

– und der Kulturausschuss

scheint nicht nur hoch zufrieden,

sondern auch erfreut über diese

Entwicklung zu sein. Zumal damit

auch die einst angekündigte Inves -

tition in die Küche in Höhe von

750.000 Euro vom Tisch ist und in

den kommenden Jahren nur noch

250.000 Euro zu Lasten der Stadt

anfallen.

„Ein guter Tag für Gütersloh“,

stellte Bürgermeisterin Maria Unger

zufrieden fest, denn für sie ist

AUF EIN WORT von Karl-Friedrich

es die beste aller Lösungen. Hinzu

kommt, dass Andreas Kimpel mit

Markus Weinbrenner von der

Gourmet & Service GmbH aus

Versmold auch gleich einen neuen

Pächter für die Skylobby präsentieren

konnte. So bleibt nur die

ehemalige „Kölsch- und Altbierkneipe“

in der Stadthalle als zu

vernachlässigendes Sorgenkind

geschlossen. Den „Neuen“ in Gütersloh

wünscht „Karl-Friedrich“

einen guten Start und viel Erfolg,

damit sie schnellstmöglich das

vorgegebene Umsatzziel von 2 Mil -

lionen Euro erreichen, denn auf

die Pachteinnahmen aus der Stadthalle

und dem Theater ist Kämmerin

Christine Lang weiterhin

dringend angewiesen.

Bürgerhaushalt – schleichende

Beerdigung?

Wenn zu Beginn des Jahres die

CDU dem Drängen der Grünen

nicht nachgegeben hätte, wäre er

schon im Januar als Randerscheinung

eine Episode geblieben: der

Bürgerhaushalt 2013. Und kaum

einer hätte das Fehlen bemerkt.

Nach 328 Vorschlägen zu Beginn

des Verfahrens 2011 ist die Beteiligung

von 111 Vorschlägen 2012

auf unter 100 mehr oder weniger

interessante Anregungen abgesackt.

Die Beteiligung an der

Haushaltsmitgestaltung ist also

bei 96.000 Einwohnern in Prozentzahlen

ausgedrückt kaum

noch zu messen. Die Politik kann

zusammen mit der Verwaltung

zur Tagesordnung übergehen und

die Anregungen einstampfen, wie

sie es in der Vergangenheit schon

immer gemacht hat.

Verwertbare Vorschläge gibt es

kaum. Oder glaubt jemand im

Ernst, dass die Stadthalle abgerissen

und durch Wohnbebauung genutzt

wird? Statt über die 30 Jahre

alte einstmals „gute Stube“ von

Gütersloh nachzudenken, sollte

eventuell das 50 Jahre alte Verwal-

Häusliche Kranken-, Alten und Familienpflege

sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln

auch weitere Hilfen, z.B. Hausnotruf, Haushaltshilfen,

Kurzzeit- und Tagespflege, Familienpflege, Zusammenarbeit

mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Caritas-Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

(im St.-Elisabeth-Hospital)

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr“

Mobil: 0171 3087687

tungshochhaus zur Disposition gestellt

werden, um die Bausünden

der Vergangenheit zu beseitigen.

Interessanter dürfte da schon der

Vorschlag sein, den Wochenmarkt

vom Berliner Platz und Marktplatz

auf das Gelände zwischen Martin-

Luther- und Apostelkirche zu verlegen.

Ein Aspekt, über den sich

nachzudenken lohnt.

Da nur noch wenige Städte und

Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

den Bürgerhaushalt auf ihrer

Agenda haben, sollten die Ratsfraktionen

den Mut aufbringen

und einer eventuellen Neuauflage

ihre Zustimmung verweigern. Es

sei denn, die Initiative „Demokratie

wagen“, die ebenfalls nur aus

einer Handvoll Personen besteht,

kann neue Impulse geben, die im

Rathaus mehrheitsfähig sind.

Der Antrag der Grünen, einen

Bürgerhaushalt für das Land

NRW einzubringen und verabschieden

zu lassen, scheint auch

gestorben zu sein. Jedenfalls hat

man dazu weder vom Fraktionsvorsitzenden

Marco Mantovanelli

noch von der MdL Abgeordneten

Wibke Brems seit längerer Zeit etwas

gehört und gelesen.

Warten auf die „nette Toilette“

Delbrück und Rietberg haben

sie schon. Und demnächst auch

Rheda-Wiedenbrück: Die „netten

AUF EIN WORT | 97

Toiletten“, in denen Gastronomen

ihr „stilles Örtchen“ kostenlos zur

Verfügung stellen. Auch in Gütersloh

soll dieser Service angeboten

werden. Das haben die zuständigen

Ausschüsse vor über

zehn Monaten beschlossen. Spätes -

tens im Mai sollte das Konzept mit

der Finanzierung stehen – es geht

um ein paar Tausend Euro – und

in die Tat umgesetzt werden. Aber

nichts rührt sich. Gastwirte, die

sich zur Zusammenarbeit mit

dem Ordnungsamt bereit erklärt

haben, zucken mit den Schultern,

wenn sie auf den Vollzug des Beschlusses

angesprochen werden.

Und harren der Dinge, die da

kommen sollen. Oder auch nicht.

Für die Besucher der Gütersloher

Innenstadt stehen damit weiterhin

nur zwei Bedürfnisanstalten

zur Verfügung: In der Karstadt

Passage hinter dem alten Amtsgericht

und vor dem Gütersloher

Hauptbahnhof. Hier kostenlos,

dort gegen Salär. Ein Armutszeugnis

für eine Kreisstadt mit fast

100.000 Einwohnern.

Und wenn sich Ausstellungsmacher

bei Veranstaltungen nicht

über die Bezahlung der Toilettendamen

einigen können, bleibt das

öffentliche „Klo“ auch schon einmal

geschlossen, wie es in den

letzten Wochen und Monaten immer

wieder vorgekommen ist.

Die Beteiligung an der Haushaltsmitgestaltung ist bei 96.000 Einwohnern

in Prozentzahlen ausgedrückt kaum noch zu messen.

Foto: GT-INFO


98

| MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Datenhandel

Die Stadt Gütersloh betreibt – wie andere Kommunen

auch – offensichtlich schwunghaften

Handel mit Bürgerdaten. Insgesamt 67.000 Euro

hat die Stadt Gütersloh im vergangenen Jahr

durch den Verkauf von privaten Einwohner-Daten

eingenommen. In diesem Zusammenhang

hat Gütersloh ungefähr 9.600 kostenpflichtige

Datensätze weitergegeben. Durchschnittlich hat

die Verwaltung knapp 70 Cent pro Gütersloher

Bürger kassiert. Nicht schlecht – gute Einnahmen

... Damit liegen wir immerhin vor Bielefeld

(!), die je Bürger lediglich 30 Cent verdienen. Ein

zweifelhafter Ruhm. Und eine Einnahme, auf

die wir in Gütersloh und in allen anderen Städten

gut verzichten könnten. Unsere Daten sind

nämlich ein wichtiges Gut. Wir sollten sie besser

schützen. Der Datenschutz sollte dringend einen

höheren Stellenwert haben. Die aktuelle vorgesehene

Widerspruchsmöglichkeit reicht definitiv

nicht aus. Da halten wir es doch ausnahmsweise

einmal wie die Piraten und fordern: Bei der Datenweitergabe

muss die Widerspruchsmöglichkeit

in eine Zustimmungsregelung geändert werden.

Für den Handel der Stadt mit den Daten

gibt’s ein Mangelhaft.

Beharrliche Stadt

Beharrlichkeit zahlt sich aus. Die Stadt Gütersloh

hat es geschafft und die Bezirksregierung

davon überzeugt, ihren Vorschlag bei der

LKW-Umlenkung aufzugreifen. Ein drohendes

Verkehrschaos rund um die stark befahrene

Kreuzung Brockhäger Straße/B 61 könnte abgewendet

werden. Demnach müssten die aus

nördlicher Richtung kommenden LKW über

die L 782 nicht bis zum Stadtring fahren, sondern

können bereits vorher über die Münsterlandstraße

(L 806) Richtung Bielefeld abbiegen.

Michael Zirbel, Planungsamtschef der

Stadt Gütersloh, zeigte sich hochzufrieden mit

dem Ergebnis. Immerhin wurden im Vorfeld

einige Hebel in Bewegung gesetzt, um einen

Verkehrsinfarkt in Gütersloh zu vermeiden.

Wir finden den Einsatz der Gütersloher Verantwortlichen

richtig gut und geben deshalb in

unserem Monatszeugnis eine gute Note. Der

Einsatz für den Bürger hat sich gelohnt, sogar

eine Resolution des Rates wurde für den Vorschlag

ins Feld geführt. Ein Ergebnis, das sich

sehen lassen kann.

2 gut

Viel Wind

Die Energiewende erfordert insbesondere von

kommunalen Energieversorgern ein hohes

Maß an Engagement, um die ehrgeizigen Ziele

zu erreichen. In vielen Städten und Gemeinden

der Region werden zurzeit die möglichen

Standorte für Windanlagen ermittelt. Die

Stadtwerke Ahlen, Bielefeld, Gütersloh und

Herford planen nun, gemeinsam eine Gesellschaft

zur Entwicklung von Windenergieprojekten

zu gründen, um so die Energiewende in

der Region voranzutreiben. Die Windenergie

Westfalen-Lippe GmbH (WWL) soll das

Know-how der Gründungspartner bündeln

und Projekte für die Gesellschafter, die Kommunen

und gegebenenfalls Dritte entwickeln.

Die Aufgaben der WWL reichen von der

Standortsuche über die Genehmigungsplanung

bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Windparks

an die Auftraggeber. Die WWL sieht sich

als erste Ansprechpartnerin nicht nur bei der

Entwicklung und Umsetzung von Vorhaben,

sondern auch als Motor für die Bürgerbeteiligung

an Projekten. Durch die Einbindung der

Akteure vor Ort ist gewährleistet, dass ein

Großteil der Wertschöpfung in der Region verbleibt.

Dass in diesem Fall so viel „Wind“ um

die Energiewende gemacht wird, finden wir

klasse und vergeben ein Gut.

5

mangelhaft 2 gut

Fotos: fotolia/Petra Heitmann

1A Jubiläumsbratwurst

Stck.,100g, ab

Spießbraten

0,43

Stück

verschieden gefüllt

z.B.: mit Mett oder

Pflaumen

Kasseler

Steakfleisch

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1kg

1kg


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Schweine-Nacken

1A, extra mager,

ohne Knochen

Bruchware

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Bacon, Bratwurst

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irgendwas!

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Mettenden 1.Wahl

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