Mauerweg - STAUCH Bau GmbH

stauchonline

Mauerweg - STAUCH Bau GmbH

Wohnen und Arbeiten

in Neuenstein

Mauerweg


Ein Herzliches Willkommen

im Mauerweg

Lebensqualität wird entscheidend durch die Beschaffen-

heit der Wohn- und Arbeitsbedingungen bestimmt. Eine

attraktive Lage, ein Wohnumfeld mit hohem Freizeitwert,

eine gute Infrastruktur sowie Wohn- oder Geschäftsräu-

me, die Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnis-

sen gerecht werden – dies alles sind Faktoren, die dafür

sorgen, dass Sie sich wohl fühlen.

Um Ihre Lebensqualität zu verbessern, erstellt die Stauch

Bau GmbH als Bauunternehmen mit Tradition funktionelle

und architektonisch anspruchsvolle Neubauten von Ein-

und Mehrfamilienhäusern. Der im Hohenlohekreis aner-

kannte und geschätzte Fachbetrieb realisiert dieses Mal

ein Wohn- und Geschäftshaus im Mauerweg – mitten im

neuen Zentrum der historischen Altstadt Neuensteins.

Neuenstein bietet sich als Wohn- und Wirtschaftsstand-

ort nicht nur aufgrund seiner Familienfreundlichkeit an.

Auch das besonders unternehmer- und investitions-

freundliche Klima trägt zur hohen Attraktivität bei.

In harmonischem Einklang werden Ihnen zwei modern

gestaltete Einheiten präsentiert, die Wohnen und ru-

higen Gewerbebetrieb verbinden. Die Anlage wird im

Rahmen eines Neuordnungskonzeptes der historischen

Altstadt errichtet und bettet sich stimmig in das histo-

rische Stadtzentrum Neuensteins ein. Sie wird dazu

beitragen, eine Stadtmitte mit florierenden Geschäften,

Gastronomie und Lebensqualität zu schaffen.

Ihre Bedürfnisse nach Komfort wurden auch bei diesem

Bauvorhaben berücksichtigt. So ermöglicht ein durch-

dachter Grundriss Freiräume für Ihre individuellen Wün-

sche. Entdecken Sie, wie viel Freude Ihnen die neuen vier

Wände als Geschäfts- oder Wohnort bereiten können.

Machen Sie sich auf den folgenden Seiten selbst ein

Bild von den Wohn- und Arbeitsbedingungen in dieser

zentral gelegenen Anlage – Sie werden sehen:

Wir schaffen für Sie Lebensräume zum Wohlfühlen.

... Lebensräume zum Wohlfühlen

3


Leben im Land der Burgen

und Schlösser

Neuenstein liegt in der reizvollen Ebene von Öhringen

am Fuße der Waldenburger Berge, etwa 20 Kilometer

nordwestlich von Schwäbisch Hall. Hier kreuzen sich

Burgenstraße und Landesradwanderweg.

Das kleine Städtchen mit seinen 6000 Einwohnern ge-

hört zum Hohenlohekreis. Dieser wurde nach dem hier

ursprünglich ansässigen fränkischen Adelsgeschlecht

benannt und gehört heute zur Region Heilbronn-Franken.

... mitten im historischen Zentrum

Er erstreckt sich von den Ausläufern des Schwäbisch-

Fränkischen Waldes bis über die Jagst hinaus ins Bau-

land hinein. Der kleinste Landkreis Baden-Württembergs

hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt: war er

zunächst überwiegend landwirtschaftlich geprägt, so ist

er jetzt auch attraktiver Standort für das produzieren-

de Gewerbe und verfügt über eine ausgeprägte Hand-

werksstruktur. Bedeutende Unternehmen wie die Firmen

Hepack, Ihro und Getrag, sowie Würth, Berner und BTI

sowie zahlreiche Dienstleistungsbetriebe sind im Hohen-

lohekreis beheimatet.

Die Landschaft des Hohenlohekreises wird geprägt durch

die Waldenburger Berge, die zum Naturpark Schwä-

bisch-Fränkischer-Wald gehören. Die beiden Neben-

flüsse des Neckars, Kocher und Jagst, schlängeln sich

durch eine sanft hügelige Region. Burgen und Schlösser,

Wälder, Weinberge und Obstfelder laden zu abwechs-

lungsreichen Ausflügen ein. Die Menschen hier stellen

sich trotz ihrer Bindung an die traumhafte Landschaft

den Herausforderungen der Gegenwart. Sie engagieren

sich mit Tatkraft und Gemeinsinn für die Zukunft dieses

ländlichen Raumes.

Der Hohenlohekreis freut sich über alle, die hier leben,

arbeiten und investieren wollen: Herzlich Willkommen im

Eine Perle zwischen Tradition

und Moderne

Um 1200 erbaute eine ritterliche Adelsfamilie auf einer

mächtigen Bank aus Sandstein eine Wasserburg, die sie

Neuenstein nannte. 150 Jahre später erhielten Burg und

umliegende Gemeinde auf Bestreben Kraft III. von Ho-

henlohe die Stadtrechte.

Aufgrund des verantwortungsvollen Umgangs mit dem

kulturellen Erbe finden Sie in der Neuensteiner Altstadt

liebevoll restaurierte Bausubstanz in harmonischem Ein-

klang mit zeitgenössischen Gebäuden. In nur wenigen

Minuten erreichen Sie die wunderschöne Parkanlage

und das Renaissance –Schloss: die frühere Residenz

des Grafen von Hohenlohe. Aber auch der Fräuleinsbau,

das Alte Spital oder die Apotheke sind heute als Zeitzeu-

gen zu bestaunen.

In den Bereichen Kultur, Bildung und Freizeit beschreitet

Neuenstein moderne Wege. Engagierte Bürger haben die

Arbeitsgruppe FiZ – Familien im Zentrum – mit dem Ziel

gegründet, die Stadt noch familienfreundlicher zu gestal-

ten. Profitieren Sie von der zentralen Lage des Bauvor-

habens: Kindertagesstätte, neu errichtete Grund- und

Hauptschule mit Werkrealschule sowie Rathaus finden

Sie in nächster Nachbarschaft. Einkaufsmöglichkeiten,

Cafés und Restaurants sind sehr gut zu Fuß zu erreichen.

Neuenstein bietet neben Stadtbücherei, Volkshochschu-

Wohn- und Geschäftshaus

im Mauerweg

4 Land der Burgen und Schlösser!

le und Musikschule auch eine Skateranlage.

Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs.

5













Aber auch Senioren können sich hier rundherum wohl

fühlen: das Seniorenzentrum im Mauerweg hält die Tü-

ren für alle älteren Mitbürger offen. Zudem gibt es ein

reges Vereinsleben, dass sich zumeist in den Dorfge-

meinschaftshäusern abspielt sowie eine Stadt- und

Sporthalle mit Kegelbahn.

Neuenstein ist direkt an die A6 Heilbronn – Nürnberg und

an das Netz der Deutschen Bahn angebunden, so errei-

chen Sie in Kürze Heilbronn, Stuttgart oder Heidelberg.

In Ihrer unmittelbaren Umgebung befindet sich auch eine

DB

A A 66


6

Übersicht: Wohnanlage

... verkehrsberuhigte Lage

... bequemes Parken am Wohn- oder Arbeitsort

... großzügige Balkone oder Loggien

Mauerweg

... nur wenige Schritte bis zum Schlosspark

N

W O

S

Ruhiges Wohnen

im Herzen Neuensteins

Das Wohn- und Geschäftshaus Mauerweg befindet sich

mitten im neuen Zentrum der historischen Altstadt. Ge-

nießen Sie die Vorteile des urbanen Lebens. Auf Ruhe

und Entspannung müssen Sie trotzdem nicht verzich-

ten: der angrenzende Vorstadt-Platz wird im Rahmen

der Stadtsanierung verkehrsberuhigt und komplett neu

gestaltet.

Die Anlage besteht aus zwei verschieden farbig ge-

putzten Häusern, die durch einen verglasten Erschlie-

ßungsbereich miteinander verbunden sind. Durch die

leicht versetzte Anordnung und die begrünten Vordä-

cher fügen sich die zwei- und dreietagigen Gebäude

unaufdringlich in die Umgebung ein. Hohe Fenster und

hölzerne Beschattungselemente lassen den komplexen

Baukörper filigran wirken.

In den unteren Geschossen der beiden Häuser stehen

Gewerbeeinheiten zur Verfügung. Es gibt acht Woh-

nungen unterschiedlicher Größe – alle sind mit Parkett

ausgestattet und bestechen durch ihre geräumigen

Wohn- oder Wohn-/Essbereiche.

Großzügige Balkone bzw. Loggien sowie bodentiefe

Verglasungen garantieren eine erstklassige Besonnung.

Durch die Vorblendung teilweise flexibler horizontaler

Holzlamellen ergibt sich angenehmer Sicht- und Son-

nenschutz sowie ein interessanter Schatteneinfall. Be-

sonders viel Freiraum bieten die vier Maissonette- Woh-

nungen, die über zwei Etagen verlaufen.

Im Untergeschoss stehen Ihnen eine Tiefgarage mit 14

Stellplätzen, Gemeinschafts- sowie Abstellräume zur

Verfügung. Videosprechanlage und Aufzug runden die

komfortable Ausstattung ab.

7


ansichten

... durchdachtes Grundrisskonzept

... hochwertige Gebäudegestaltung

... moderne Architektur

Südwesten

Nordosten

SUED WEST

Nordwesten

Südosten


10

Übersicht: Parkebene

35 KELLER (GEW.) | NFL*: 17,64 m 2

36 KELLER | NFL: 8,35 m 2

37 KELLER | NFL: 8,35 m 2

38 KELLER | NFL: 8,35 m 2

39 KELLER (GEW.) | NFL: 12,80 m 2

40 KELLER (GEW.) | NFL: 14,55 m 2

S

W O

N

1m

Wasch-/Trockenraum

Keller 46

Keller 45

Keller 44

Keller 43

Keller 42

Keller 41

(Gewerbe)

Flur

Keller 35

(Zahnarztpraxis)

Hausmeister

Fahrräder

Keller 36

Keller 37

Keller 38

Keller 39

(Gewerbe)

Keller 40

(Gewerbe)

41 KELLER (GEW.) | NFL: 17,95 m 2

42 KELLER | NFL: 9,15 m 2

43 KELLER | NFL: 9,15 m 2

44 KELLER (GEW.) | NFL: 11,88 m 2

45 KELLER | NFL: 7,28 m 2

46 KELLER | NFL: 7,28 m 2

Aufzug

Stellplatz 34

Stellplatz 33

Stellplatz 32

Stellplatz 31

Treppenhaus UG

Stellplatz 30

Stellplatz 29

*NFL. = Nutzfläche

Tiefgarage

Stellplatz 21

Stellplatz 22

Stellplatz 23

Stellplatz 24

Stellplatz 25

Stellplatz 26

Stellplatz 27

Stellplatz 28

... harmonische Einbettung in die Umgebung

Übersicht: erdgeschoss

11 GEWERBE | NFL: 199,04 m2 lage iM objekt (teilbar)

lage iM objekt

10 GEWERBE | NFL: 201,45 m 2 (teilbar)

1m

Anlieferung

Stellplatz 16

11

Stellplatz 15

Stellplatz 17

Stellplatz 18

Stellplatz 19

Stellplatz 20

Zugang

Stellplatz 14

Aufzug

Stellplatz 13

Müll

Stellplatz 12

Spielplatz

Fahrräder

Treppenhaus

Tiefgaragenzufahrt

10

Grundstücksgrenze


12

Übersicht: 1.obergeschoss Übersicht: 2.obergeschoss

9 ZAHNARZTPRAxIS: netto NFL*: 199,31 m 2

8 WOHNUNG | NFL: 96,77 m 2 | 3 ZIMMER

7 WOHNUNG | NFL: 92,49 m 2 | 3 ZIMMER

S

W O

N

1m

Büro 1 Büro 2 Personal

WC/Du

Behandlung/

Warten

Behandlung 1

Behandlung 2

Behandlung 3

Rezeption

Flur

9

WC

Röntgen

Behandlung 4

Beh. WC

Steri.

Aufzug

Lager

Zahntechnik

*NFL. = Nutzfläche

Loggia

Küche

Bad

Treppenhaus 1.OG Flur

Bad

Küche

WC

WC

7

Flur

8

Flur

Wohnen

6 WOHNUNG | NFL: 110,22 m2 lage iM objekt | 3 ZIMMER

lage iM objekt

Wohnen

Kind

Schlafen

Schlafen

Kind

Loggia

5 WOHNUNG | NFL: 71,52 m 2 | 2 ZIMMER

4 WOHNUNG | NFL: 112,62 m 2 | 4 ZIMMER | MAISONETTE

3 WOHNUNG | NFL: 110,80 m 2 | 4 ZIMMER | MAISONETTE

Loggia

Loggia

Küche

Schlafen

Kind

Wohnen

Flur

5

6

Flur

Wohnen

Schlafen

Bad

2. Treppenhaus

Aufzug

WC

Bad

Küche

Treppenhaus 2.OG

2m

Loggia

2m

Küche

Bad

Loggia

Bad

Flur

Küche

WC

WC

Flur

3

4

Flur

Wohnen

Schlafen

Schlafen

Wohnen

... großzügige Balkone und Loggien

Kind

Kind

2m

2m

S

W O

N

13


14

Übersicht: 1.dachgeschoss

2 WOHNUNG | NFL*: 112,19 m 2 | 4 ZIMMER | MAISONETTE

1 WOHNUNG | NFL: 85,95 m 2 | 3 ZIMMER | MAISONETTE

S

W O

N

1m

Loggia

DF Küche

DF

DF Schlafen

DF

Loggia

2m

Wohnen

Kind

1

Flur

Flur

2

Wohnen

Schlafen

Bad

DF

Gard.

Bad

Küche

Aufzug

Abst.

2m

DF

DF

*NFL. = Nutzfläche

DF

DF

1m

Galerie

Galerie

2m

Zimmer

3

4

Zimmer

2m

Übersicht: 2.dachgeschoss

lage iM objekt lage iM objekt

1m

DF

DF

DF

DF

DF

DF

DF

DF

1m

2m

Galerie

1

2

Zimmer

Galerie

Luftraum

Heizung

2m

DF

1m

DF

DF

DF

S

W O

N

15


8

1.obergeschoss

WohnUng 8 nUtzfläche: 96,77 m 2 Wohnfläche: 89,33 m 2 lage iM objekt

3 Zimmer Flur 5,57 m 2

Aufzug

WC 1,69 m 2

Bad 8,56 m 2

Küche 8,05 m 2

Wohnen/Essen 29,01 m 2

Kinderzimmer 11,64 m 2

Schlafzimmer 17,36 m 2

Loggia 14,98 m 2 : 2

Treppenhaus 1.OG Flur

1m

Bad

Küche

WC

Wohnen

Schlafen

... Sonnenschutz dank flexibler Holzlamellen

8

Flur

Kind

Loggia

S

W O

N

17


18

7

S

1.obergeschoss 2.obergeschoss

WohnUng 7 nUtzfläche: 92,49 m 2 Wohnfläche: 88,68 m 2 lage iM objekt

3 Zimmer Flur 5,57 m 2

W O

N

Aufzug

1m

WC 1,69 m 2

Bad 8,56 m 2

Küche 10,59 m 2

Wohnen/Essen 29,46 m 2

Kinderzimmer 11,64 m 2

Schlafzimmer 17,36 m 2

Loggia 7,62 m 2 : 2

Treppenhaus 1.OG

Loggia

Küche

Bad

Flur

... bodentiefe Fenster lassen die Sonne herein

WC

Flur

7

Wohnen

Kind

Schlafen

6

WohnUng 6 nUtzfläche: 110, 22 m 2 Wohnfläche: 102, 76 m 2 lage iM objekt

3 Zimmer Flur 11,73 m 2

WC 1,95 m 2

Bad 6,68 m 2

Küche 8,77 m 2

Essen/Wohnen 29,25 m 2

Kinderzimmer 18,24 m 2

Schlafzimmer 18,67 m 2

Loggia 14,94 m 2 : 2

Loggia

Schlafen

Kind

6

Flur

Wohnen

2. Treppenhaus

WC

Bad

Küche

Aufzug

Treppenhaus 2.OG

S

W O

N

Flur

19


20

5

S

2.obergeschoss

WohnUng 5 nUtzfläche: 71,52 m 2 Wohnfläche: 68,15 m 2 lage iM objekt

2 Zimmer Flur 6,07 m 2

W O

Loggia

N

Küche

1m

Bad 8,23 m 2

Küche 10,56 m 2

Wohnen/Essen 24,02 m 2

Schlafzimmer 15,89 m 2

Loggia 6,76 m 2 : 2

Wohnen

Flur

Bad

5 Treppenhaus 2.OG Flur

2. Treppenhaus

Schlafen

Aufzug

WohnUng 3


22

4

S

2.obergeschoss | 1.dachgeschoss

WohnUng 4 nUtzfläche: 112,62 m 2 Wohnfläche: 109,46 m 2

4 Zimmer Flur 5,55 m 2

W O

2. Treppenhaus

N

1m

WC 1,69 m 2

Bad 8,52 m 2

Küche 9,56 m 2

Wohnen/Essen 24,75 m 2

Kinderzimmer 11,15 m 2

Schlafzimmer 16,26 m 2 Galerie (Maisonette) 6,86 m 2

Loggia 6,33 m 2 : 2 Zimmer (Maisonette) 21,95 m 2

Aufzug

Treppenhaus 2.OG

Loggia

2m

Bad

Küche

Flur

WC

Flur

4

Kind

Wohnen

Schlafen

2m

DF

1m

Galerie

2m

4

Zimmer

Luftraum

2m

1m

DF

lage iM objekt

... für Freiraum mit Ausblick

S

W O

N

23


24

3

S

2.obergeschoss | 1.dachgeschoss

WohnUng 3 nUtzfläche: 110,80 m 2 Wohnfläche: 107,64 m 2

4 Zimmer Flur 5,55 m 2

2. Treppenhaus

W O

N

Aufzug

1m

WC 1,69 m 2

Bad 7,05 m 2

Küche 9,21 m 2

Wohnen/Essen 24,75 m 2

Kinderzimmer 11,15 m 2

Schlafzimmer 16,26 m 2 Galerie (Maisonette) 6,86 m 2

Loggia 6,33 m 2 : 2 Zimmer (Maisonette) 21,95 m 2

Treppenhaus 2.OG

2m

Loggia

Küche

Bad

Flur

WC

Flur

3

Wohnen

Kind

Schlafen

2m

1m

DF

2m

Galerie

Zimmer

3

2m

1m

DF

lage iM objekt

S

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N

25


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2

S

1.dachgeschoss | 2.dachgeschoss

WohnUng 2 nUtzfläche: 112,19 m 2 Wohnfläche: 107,49 m 2

4 Zimmer Flur 10,26 m 2

W O

N

1m

Abstellen 1,64 m 2

Bad 5,72 m 2

Küche 7,00 m 2

Wohnen/Essen 28,71 m 2

Kinderzimmer 14,32 m 2

Schlafzimmer 13,83 m 2 Galerie (Maisonette) 7,49 m 2

Loggia 9,41 m 2 : 2 Zimmer (Maisonette) 13,81 m 2

DF

DF

DF

Loggia

2m

Schlafen

Kind

2

Wohnen

... komfortable Ausstattung für höchste Ansprüche

Flur

Bad

Küche

Aufzug

Abst.

2m

DF

DF

DF

DF

DF

DF

1m

2m

2

Zimmer

Galerie

Luftraum

Heizung

2m

DF DF

1m

DF

lage iM objekt

S

W O

N

27


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1

1.dachgeschoss | 2.dachgeschoss

S

WohnUng 1 nUtzfläche: 85,95 m 2 Wohnfläche: 82,83 m 2

3 Zimmer Flur 8,12 m 2

W O

N

1m

Garderobe 2,47 m 2

Bad 5,81 m 2

Küche 8,18 m 2

Wohnen/Essen 20,92 m 2 Loggia 6,25 m 2 : 2

Schlafzimmer 15,22 m 2 Galerie (Maisonette) 18,98 m 2

DF

2m

Loggia

Wohnen

Küche

Flur

1

Schlafen

Bad

2m

Garderobe

Aufzug

DF

DF

1m

DF

2m

Galerie

1

2m

Heizung

1m

DF

lage iM objekt

S

W O

N

29


30

baUbeschreibUng

... überdurchschnittlich hohe Wohnraumtüren

... Fußbodenheizung

... Parkettbeläge

... Video – Sprechanlage

baUbeschreibUng

Vorarbeiten und erdarbeiten

Soweit vorhanden, Abbruch von Altbestand und Rodung gemäß Baumbestands-

oder Freiflächenplan. Der Mutterboden wird, soweit vorhanden, abgeschoben.

Aushub des Bodens bis zur Gründungssohle bzw. tragfähigem

Boden. Mutterboden und Aushubmaterial werden so weit wie möglich zur

Wiederverwendung auf dem Bauplatz gelagert. Hinterfüllung und Verdichtung

der Arbeitsräume mit geeignetem Bodenmaterial. Baugrubensicherung im

Bereich der Tiefgarage und Kellerräume soweit erforderlich, sonst freie Böschung.

beton- und stahlbetonarbeiten

fundamente, betonplatte, Sauberkeitsschicht unter bewehrter Bodenplatte

und Fundamenten, Abmessungen und Bewehrung nach statischer Berechnung.

Gebäudeumlaufender Fundamenterder mit Anschlussfahnen. Bodenplatten

und Fundamente, wo erforderlich, aus wasserundurchlässigem Beton,

wo erforderlich Dehnfugen mit Fugenbändern.

kellerwände Kellerumfassungswände, wo erforderlich in wasserundurchlässigem

Beton, Stahlbeton 24 cm bzw. 30 cm stark, tragende Kellerinnenwände

bewehrt, nach statischen Erfordernissen bzw. in Mauerwerk. Wenn statisch

oder technisch erforderlich, werden einzelne Bauteile im Mauerwerk in Beton

bzw. Stahlbeton erstellt, wie z. B. Stützen oder Unterzüge etc.

geschossdecken als Stahlbetonmassivdecken nach statischer Berechnung.

Es bleibt vorbehalten, Elementdecken mit Sichtbetonunterseiten auszuführen.

balkone nach statischer Berechnung als Kragkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen

oder in Ortbeton in Sichtbeton, mit Gefälle zum Ablauf, konstruktiv

mit den Geschossdecken durch einen Isokorb verbunden und somit thermisch

getrennt, soweit erforderlich mit Warmdachaufbau (siehe Dachterrasse).

lichtschächte als Stahlbetonfertigteil-Lichtschächte mit Gitterrost, Rostbreite

30/10 und Einbruchhemmung gemäß Ausführungsplan bzw. Kunststoff-

Lichtschächte.

treppen als Stahlbeton-Massivtreppen, zu den angrenzenden Bauteilen

schalltechnisch getrennt. Im Treppenhaus werden die geraden Treppenläufe

in Sichtoberfläche nach Architekturkonzept ausgeführt.

Aufzugschacht und Treppenhauswände in Stahlbeton oder Mauerwerk, Beton

zum Teil mit Sichtoberfläche nach Architekturkonzept.

Maurerarbeiten

außenwände aus Porenbetonmauerwerk, der aus natürlichen Rohstoffen hergestellt

wird, 30cm und 36,5cm stark, soweit statisch erforderlich Stützen und

Unterzüge in Stahlbeton. Dieser besonders ökologische Mauerstein garantiert

eine hohe Wärmedämmung und ein angenehmes Raumklima.

treppenhauswände aus Schallschutzmauerwerk 24 cm stark, (Mauerwerksstein

mit einer Rohdichte von 1,8 bzw. Verfüllsteine), wo erforderlich in Stahlbeton.

tragende Wände innerhalb der Wohnungen und im Kellergeschoss in Kalksandmauerwerk

oder Verfüllsteine, 24 cm, 17,5 cm oder 11,5 cm stark nach

statischen Erfordernissen, wo erforderlich Wände, Stützen und Unterzüge in

Stahlbeton.

nichttragende innenwände, Gipsdielenwände 10cm bzw. Trockenbauwände

in verschiedenen Stärken gemäß Ausführungsplänen, Ummauerungen und

Vormauerungen in unterschiedlichen Stärken und Materialien wie z.B. Bauplatten

nach Anforderungen und Bedarf.

rollladenkästen im Mauerwerk mit außen liegender Revisionsöffnung. Dieser

Rollladenkasten ist wärme- und schalldämmtechnisch besonders günstig und

zeichnet sich durch Wartungsfreundlichkeit aus. Welche Fenster Rollladenkästen

erhalten werden, wird vom Architekten festgelegt.

schornstein für die zentrale Heizungsanlage für den Anschluss eines Brennwertkessels

als systembezogenes Abgasrohr.

dämmung und isolierung

Wärmedämmung der Stahlbetonteile durch Dämmung, Außenwände von

OK Gelände bis ca. 60 cm unter Gelände mit extrudierten Polystyrolplatten,

Stärke nach Berechnung gemäß EnEV, im Bereich von Wasch-/Trockenraum

und Treppenhaus und wo bauphysikalisch erforderlich werden Außenwände

und teilweise Innenwände vollständig gedämmt. KG-Decken über unbeheizten

Kellerräumen und der TG werden auf der Rohdecke im Erdgeschoss gemäß

Wärmeschutzberechnung gedämmt. Zusätzlich wird auf der Decke im Erdgeschoss

der Mauerwerkssockel der Innenwände durch die Ausführung mit

Novomur gedämmt. Grundlage ist die Energieeinsparungsverordnung (EnEV)

sowie die DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ zum Zeitpunkt der Erstellung

der Baubeschreibung.

Die kelleraußenwand wird gegen nicht drückendes Wasser isoliert oder

durch wasserundurchlässigen Beton geschützt. Das Mauerwerk im Kellergeschoss,

sowie das Außenmauerwerk über der Kellergeschoßdecke erhalten

eine Horizontalisolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Die Bodenflächen

der Kellerräume werden auf der Bodenplatte mit einer Dampfbremse belegt.

Die Dachuntersichten erhalten eine Dampfsperre.

Putzarbeiten

außenputz, Fassadenputz als eingefärbter Putz, Farbton nach Farbbemusterung

durch die Stadt Neuenstein, einschl. Egalisieranstrich, Struktur verrieben.

Sockelputz als Zementputz, Farben nach Bemusterung.

innenputz Wohn- und gewerbegeschosse, Wand- und Deckenputz in einer

Stärke von 1,0 bis 1,5 cm als einlagiger Maschinen- Gipsputz, in Bädern und

WC´s als Kalk-Zement-Putz. Alle Kanten mit Putzeckleisten als Kantenschutz.

Putzabschlussprofile und Gewebe bei Materialwechsel nach Erfordernis. Bei

Ausführung von Elementdecken Untersicht der Decken: Fugen gespachtelt.

Bei Ausführung von abgehängten Decken: nur die Sichtansicht gespachtelt.

Bei Ausführung Gipsdielenwände und Trockenbauwände nur glatt gespachtelt.

innenputz kellergeschoss, einlagiger Kalk-Zement-Putz auf Mauerwerk

inkl. Kantenschutzeisen, Putzabschlussprofil und Gewebe bei Materialwechseln

nach Erfordernis, betonierte Keller- und Tiefgaragenwände und -decken

bleiben unverputzt. Treppenhauswände im Kellergeschoss werden teilweise

verputzt.

zimmererarbeiten und trockenbau

Dachstuhl nach statischen Erfordernissen aus Nadelholz mit Volldachschalung

und diffusionsoffener Unterspannbahn. Tragkonstruktion (Pfetten) teilweise

sichtbar, aus Konstruktionsvollholz oder aus verleimten Brettschichtholz.

Pfetten können mit einer Beton-, Stahl- oder Holzstütze ausgestattet sein.

Zwischen der Dachkonstruktion liegende Vollsparren-Wärmedämmung aus

Steinwolle-Dämmstoff und/oder Mineralfaser-Dämmstoff. Dachuntersichten

werden mit einer Dampfsperre ausgestattet und mit Bauplatten F 30 und nach

Erfordernis in F 90 verkleidet, gespachtelt und gestrichen. Sämtliche sichtbaren

Holzteile im Bereich des Dachüberstandes erhalten einen Anstrich als

Lasur oder deckend weiß bzw. gemäß Farbkonzept.

dachdecker- und flaschnerarbeiten

dachdeckung mit Betondachpfannen wie Fabrikat BRAAS Tegalit, Farbe Rot

auf imprägnierter Lattung und Konterlattung. Dachrinnen, Fallrohre, Gauben

und sonstige Einblechungen aus hochwertigem Titanzinkblech. Seitliche Gaubenverkleidungen

aus Eternitplatten in Farbe Anthrazit. Schneefanggitter in

Teilbereichen und Dachbegehung für Notausstieg und bei erforderlicher Kaminrevision

entsprechend Vorschrift.

dachterrasse: Abdichtung der Terrasse mit Dampfsperre, Wärmedämmung

und Trittschallschutz. Feuchtigkeitsisolierung einschl. der Wandanschlüsse

und Hochzüge, Klemmleisten, Schutzbleche, Flachdachabläufe, soweit erforderlich,

wird mit eingeklebt, bzw. wie Attikaabläufe oder wie Balkonentwässerung.

balkonentwässerung: über Einläufe mit Anschluss an Fallleitungen, teilweise

innen liegende Entwässerung über Loro-x-Rohr oder gleichwertig. Zusätzlich

werden Notüberläufe mit Speier vorgesehen.

Dachflächenfenster, weiß beschichtet, nach Erfordernissen und Abmessungen

gemäß Werkplan, Fabrikat Velux oder gleichwertig.

heizungsinstallation

zentrale Wärmeversorgung durch modulierendes Gas-Brennwertgerät mit

Markenfabrikaten. Warmwasseraufbereitung über Wärmetauscher, Speicherwassererwärmer

nach Erfordernis. Sicherheitseinrichtung, Heizungsvorlauftemperatur

elektronisch gesteuert, witterungsabhängige Regelungsanlage.

Verteilung und Steigstränge entleer- und absperrbar. Deckendurchführung gegen

Schall- und Brandübertragung gedämmt. Rohrhalterungen mit schalldämmenden

Einlagen. Isolierung der Heizungsrohre mit Mineralfaserschläuchen

bzw. -matten, Anbindungsleitungen mit einer Schlauchdämmung aus Polyethylenschaum.

Heizraumverteilung zusätzlich mit PVC-Schutzmantel.

fußbodenheizung in allen Wohngeschoßen, nicht im Treppenhaus, mittels

sauerstoffdiffusionsdichten Polyethylen-Kunststoffrohren nach Wärmebedarfsberechnung.

Bei Bedarf ergänzt durch fertig lackierte Plattenheizkörper

in Kompaktform, weiß mit Ventilgarnitur und Thermostatkopf. Ebenfalls erhalten

die Gewerbeeinheiten Plattenheizkörper wie vor beschrieben. Raumweise

thermostatische Regelung, als Sonderwunsch mittels Funkthermostaten auf

Steuereinheit. Die Heizverteilung erfolgt zentral über einen Steigstrang und

wird in den Geschossen im Fußbodenaufbau verlegt. Je Einheit ein eigener

Heizkreisverteiler unter Putz mit Revisionstüre mit Absperr- und Regulierventilen.

Die Bäder erhalten zusätzlich zur Fußbodenheizung einen Handtuchwärmeheizkörper

Arbonia Bagnolino oder gleichwertig, der als Sonderwunsch

auch zusätzlich mit einer elektrischen Heizpatrone (Sommerbetrieb) ausgestattet

werden kann.

Heizkostenerfassung durch die von der Hausverwaltung angemieteten Wärmezähler

im Heizkreisverteiler und auf Plattenheizkörpern.

Heizkörper im Treppenhaus als fertig lackierte Plattenheizkörper in Kompaktform,

weiß, mit Ventilgarnitur und Thermostatkopf. Auslegung nur zur Temperierung.

Zur Verbesserung der Gebäudeenergiebilanz nach EnEV kann nach Zustimmung

der Stadt Neuenstein eine Solaranlage errichtet werden. Mögliche Zuschüsse

werden für die Erstellung der Anlage verwendet.

sanitärinstallation

Wasserversorgung nach DIN 1988, DVGW und nach den örtlichen Vorschriften

der Wasserversorger. Hausanschlüsse, Anschlussleitungen in der Übergabestation

sowie Setzen der Wassermessgarnitur durch die Wasserversorger.

Wasserleitungen in Edelstahl- oder Kunststoffrohren nach DIN 17455,

Steigstränge im Keller absperr- und entleerbar. Wohnungsanbindungen in

Edelstahl- oder Kunststoff. Rohrhalterungen und Rohrbefestigungen mit

schalldämmenden Einlagen, Deckendurchführung gegen Schallübertragung

bzw. mit Brandschutzschalen gedämmt. Zentrale Warmwasserversorgung mit

Zirkulationsleitung bis zur Wohnungs- und Gewerbeverteilung. Absperrventil

für Warm- und Kaltwasser in jeder Einheit wo möglich in Unterputz-Verteilerkasten

eingebaut, Auslaufventil mit Belüfter und Schlauchverschraubung,

wo erforderlich mit Rückflussverhinderer. Absicherung des Trinkwassernetzes

über Einzelabsicherungen an den Armaturen. Wo erforderlich, werden Leitungen

in Räumen unterhalb der Decke verlegt und mit Bauplattenverkofferungen

verkleidet. Im Kellergeschoss entfällt eine Verkleidung damit die Leitungen

besser revisierbar sind.

sanitäre einrichtungsgegenstände:

Sämtlicher keramische und emaillierte Einrichtungsgegenstand in Farbe weiß

aus der Designserie Starck 3 von Duravit. Dusch- und Badewannen aus Acryl

ebenfalls von der Designserie Starck 3. Ausführung der Armaturen aus der

Designserie Talis S von Hansgrohe.

Alle Zubehörteile, wie z. B. Handtuchhalter, Badetuchhalter, Spiegel etc., aus

der Serie City 2 vom Markenhersteller Keuco in verchromter Ausführung. Die

Bestückung erfolgt nach Architektenangaben. Eine Rückvergütung bei Entfall

von einzelnen Zubehörteilen kann nicht erfolgen. Änderungen müssen direkt

mit den ausführenden Fachbetrieben vereinbart werden. Die Einrichtung der

Bäder und WC´s erfolgt entsprechend der Darstellung in den Grundrissplänen,

die grafischen Symbole können von den Einrichtungsgegenständen

optisch abweichen. Die WC´s sind jeweils ausgestattet mit Wandhänge-WC

und Handwaschbecken. Für den Küchenanschluss sind Kalt- und Warmwasseranschlüsse

am Steigstrang vorgesehen, Anschlussmöglichkeit Wasserversorgung

an Blindstopfen und an den Absperrventilen, abwasserseitig am Verschlussstopfen

der Ablaufleitung. Beim Anschluss der Geschirrspülmaschine

an Eckventil oder Küchenspüle muss die Geschirrspülmaschine eine DVGW-

Zulassung haben bzw. ein Eckventil mit Rückflussverhinderer und Rohrbelüfter.

(Leistung des Käufers)

Im Waschraum ist für jede Einheit ein Stellplatz für Waschmaschine und Trockner

mit Elektroanschluss vorgesehen, welcher über den Wohnungs- und Gewerbezähler

abgerechnet wird und ein Wasseranschluss je Einheit, welcher

über die Hausverwaltung durch einen gemieteten Wasserzähler abgerechnet

wird. Um Verschmutzungen des Raumes und des Außenbereichs zu vermindern

dürfen nur Kondenstrockner verwendet werden.

Ausgussanlage im Waschraum aus Stahlblech emailliert mit Kunststoffrand,

Stopfenventil und Kette, Zubehör und Anschlussteile, Auslaufventile DN 15,

Bodenablauf sofern erforderlich. Die unter der Rückstauebene liegenden Abwasseranschlüsse

und Abläufe werden an eine Hebeanlage im Fahrradraum

angeschlossen. Gartenwasserventile mit Schlauchverschraubung, Rohrbelüfter,

frostsicher, ein Stück im Bereich Gemeinschaftseigentum.

Lüftung

Lüftung der unbelichteten liegenden Bäder und WC´s mittels Einzellüftern nach

DIN 18017, Fabrikat Limodor oder gleichwertig mit Schalldämmeinsatz gegen

Telefonieschall, Nachlaufrelais im Lüftergehäuse. Schaltung des Lüfters über

Lichtschalter mit automatischem Nachlauf. Abluftkanäle aus runden Spiralfalz

und flexiblen Anschlussrohren. Gemeinsames Rohr für alle Geschosse in den

Installationsschächten (ein Rohr Entlüftung). Nachströmöffnung für innen liegende

Sanitärräume durch 2 cm Abstand zwischen Türblatt und Fußboden.

Wo erforderlich, werden Leitungen unterhalb der Decke verlegt, mit Bauplatten

verkoffert.

... Lebensräume zum Wohlfühlen

31


32

baUbeschreibUng

In der Küche kann vor Beginn der Putzarbeiten nur wo rechtlich möglich auf

Wunsch ein 150 mm Rundrohr für die Küchenabluft im Außenmauerwerk mit

Außenabdeckung aus Lamellen eingebaut werden. Aus optischen Gründen wird

jedoch der Erwerb von Dunstabzugshauben mit Aktivkohlefiltern empfohlen.

Elektro-, Rundfunk- und Fernsehempfang

Stromversorgung und Mehrfachhausanschluss. Versorgung über Erdkabel an

das Verteilernetz der EnBW. Zählerschrank mit Zähler für jede einzelne Einheit

und ein Zähler für das Gemeinschaftseigentum wie allgemeine Beleuchtung,

Heizungsanlage, Hebeanlage, Tiefgarage, Lift.

Steigleitungen zu Verteilungen, je Einheit ein Unterputzsicherungskasten,

Stromkreise nach einzelnen Bereichen aufgeteilt.

Für Schwachstromanlagen (Telefon, Fernsehen etc.) Verkabelung unter Putz.

Im Keller für die Starkstromanlage Mantelleitungen. Im Treppenhaus sowie in

den Wohn- und Gewerbegeschossen Mantelleitungen oder Stegleitungen unter

Putz bzw. in Leerrohren. Treppenhausbeleuchtung und Beleuchtung der

Tiefgarage wird durch Bewegungssensoren gesteuert. Potentialausgleich gemäß

VDEW-Richtlinien.

Die Ausstattung mit Lichtauslässen und Steckdosen erfolgt für jede Wohnung

entsprechend der nachfolgenden Bestückung und den Elektroplänen. Schalter

und Steckdosen Firma Busch Jäger Serie Reflex SI bzw. gleichwertig. Beleuchtungskörper

für die Treppenhäuser und Außenanlagen, Fabrikat RZB

Serie Flat Basic oder gleichwertig, Durchmesser 30 cm, Beleuchtungsstärke

gemäß Fachplanung. In den Außenanlagen Gemeinschaftseigentum soweit

erforderlich als freistehende Poller- oder Mastleuchten oder Wandleuchte,

Schaltung über Dämmerungsschalter und Bewegungssensoren.

In den Allgemeinräumen des Kellergeschosses Feuchtraum-Beleuchtungs-

Körper oder Leuchtstoffröhren.

Schwachstromanlage: Zwei gemeinsame Klingeltableaus vor jedem Eingangsbereich

mit Video-Gegensprechanlage, Video nur für die Wohnungen.

Rundfunk- und Fernsehempfang: Für den Empfang der Fernseh- und UKW-

Rundfunkprogramme erfolgt Kabelanschluss an das Netz der Kabel Deutschland

GmbH. Die über den Kabelanschluss verfügbaren Fernseh- und UKW-

Rundfunkprogramme richten sich nach den jeweiligen Programmangeboten

der Kabel Deutschland GmbH sowie nach deren jeweils gültigen Anschlussbedingungen.

Der Übergabepunkt der Kabel Deutschland GmbH für die Anlage

befindet sich im Keller einschließlich passenden Übergabeverstärkers.

Hausinterne Verkabelung als Sternnetz. Antennendosen mit Abdeckung in den

Zimmern. Anschluss und Abrechnung mit Kabel Deutschland erfolgt durch die

Hausverwaltung.

Telefonanlage: Von der Telekom-Übergabestation im Kellergeschoss Leitungssystem

zu allen Wohnungen. Anschlussdosen in den Räumen entsprechend

Elektroplan als Leerdosen mit Blindabdeckung.

Jeder Keller erhält Beleuchtung und Steckdose, Wasch/Trockenraum erhält für

jede Einheit 2 Steckdosen, die an den jeweiligen Zähler angeschlossen sind.

Wohnzimmer/Wohn-Esszimmer

2 Deckenauslässe mit Ausschaltung, 1 davon mit Wechselschaltung, 3 Doppelsteckdosen,

1 Einzelsteckdose, 1 TV-Dose, 1Telefon-Leerdose

Galerie

1 Deckenauslass mit Wechselschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Einzelsteckdose.

Wenn an die Galerie kein weiteres Zimmer angrenzt erhält die Galerie

zusätzlich 1 TV-Dose und 1Telefon-Leerdose, ansonsten wird es im angrenzenden

Zimmer installiert.

Zimmer neben Galerie

1 Deckenauslass mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Einzelsteckdose

Schlafzimmer

1 Deckenauslass mit Wechselschaltung, 1 Doppelsteckdose, 2 Einzelsteckdosen,

1 TV-Dose, 1Telefon-Leerdose

Kinderzimmer

1 Deckenauslass mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen, 1 Einzelsteckdose

Diele/Flur

2 Deckenauslässe mit Wechselschaltung, 1 Einzelsteckdose, Video-Gegensprechanlage

Küche

1 Deckenauslass mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen über der Arbeitsfläche,

1 Einzelsteckdose, 1 Einzelsteckdose mit Ausschaltung für Beleuchtung,

je 1 Anschlussdose für Herd/Backofen, Mikrowelle, Geschirrspülmaschine,

Kühlschrank und Abzugshaube

Badezimmer

1 Deckenauslass mit Ausschaltung, 1 Wandauslass mit Ausschaltung, 2 Doppelsteckdosen

WC

1 Deckenauslass mit Ausschaltung, 1 Einzelsteckdose

Abstellraum

1 Deckenanschluss mit Ausschaltung, 1 Einzelsteckdose

Balkon/Terrasse

1 Wandanschluss mit Ausschaltung von innen, 1 Einzelsteckdose mit Ausschaltung

von innen.

Hinweis:

Zusätzlich dürfen 5 Steckdosen nach Wahl ausgesucht werden. Für die Gewerbeeinheiten

wird die Installation auf die Kundenwünsche abgestimmt und

geplant. Die Grundausstattung richtet sich nach dem Standard der Wohnungen.

Beleuchtungskörper, Deckenaussparungen, Einbaukörper sowie

Boden- und Wandkanäle sind Sonderleistungen und im Ausstattungsumfang

nicht enthalten.

fenster

Die Fenster und Fenstertüren der Lochfenster als Kunststofffenster gemäß

Farbkonzept Weiß, die Fensterfassaden als Aluminiumfenster mit Pfosten-Riegelcharakter

der Marke Schüco oder gleichwertig gemäß Farbkonzept Anthrazit

entsprechend dem Gütemerkmal des Fensterinstituts Rosenheim mit

Wärmeschutzisolierglas U-Wert 0,9-1,1.

Alle zu öffnenden Fenster erhalten eine umlaufende Dichtung. Brüstungsverglasungen

werden, soweit erforderlich, in Verbundsicherheitsglas ausgeführt.

Dreh- bzw. Dreh-Kipp-Beschläge mit Eingriffbedienung, Griffoliven Weiß beschichtet

oder nach Herstellerkonzept, entsprechend Fenstertüren. Außenfensterbänke

Aluminium beschichtet bzw. eloxiert. Fenstertüren zu Balkone

und Terrassen erhalten, falls erforderlich, eine vorgelagerte Trittstufe. Zur bequemeren

Nutzung der Balkone und Dachterrasse können Abweichungen von

der DIN hinsichtlich Stufenausbildung und Schwellenhöhe gemacht werden.

Fenster im Kellerbereich in Kunststoff mit Isolierverglasung.

... rundum familienfreundliche Umgebung

türen

Alle Innentüren incl. Eingangstüren von Erdgeschoss bis Dachgeschoss in

Überhöhe 2,135 m Höhe Türrichtmaß soweit technisch möglich.

eingangstüren, Türelement mit Holzumfassungszarge mit Röhrenspaneinlage

und glattem Türblatt Fabrikat Herholz oder gleichwertig. Oberfläche innen

weiß. Eingebauter Türdichtungsautomat als Bodendichtung. Türspion. Sicherheitsschloss

mit 3-facher Verriegelung mit Knopf und Drücker in Edelstahl.

innentüren, montagefertige Türelemente mit einbaufertigen Holzzargen, Türblatt,

Oberfläche uni weiß, Bundbartschloss, zwei Anschlagbändern, dreiseitig

umlaufendes Dichtungsprofil. Drücker in Edelstahl. Für Bäder und WC Kreuzschlitzstift

und Olive. Zum Teil Türelemente aus Holzriegel weiß beschichtet

mit Glasfüllung und weißem, glattem Türblatt.

kellertüren, montagefertige Türelemente mit einbaufertigen Holzzargen, wo

erforderlich Stahlzargen mit Türblättern nach Vorschrift.

treppenhaus und haustürverglasung, Isolierverglasung mit Sicherheitsglas,

Aluminium-Haustüre mit 5-fach-Verriegelung.

zentralschließanlage, Abschlusstüren, Haustüren, Treppenhaus, Kellertüren.

Türen der Gemeinschaftsräume mit Schließzylinder gleich schließend, Hausanschluss-

und Versorgungsräume etc. einzeln schließend.

estricharbeiten

Schwimmender Zementestrich oder Anhydritestrich, wo Fußbodenheizung als

Heizestrich ausgebildet, auf Trittschall- bzw. Wärmedämm-Material mit Randstreifen

und Trennlage. Wo erforderlich Dehnungsfugen, in Bädern Feuchtigkeitsabdichtung.

fliesenarbeiten

Bäder und WC´s werden raumhoch gefliest, im DG bis 2,50m einschließlich

Fensterbrüstungen. Sollte eine individuelle Fliesenhöhe oder Fliesenverlauf

gewünscht werden ist dies selbstverständlich möglich, jedoch kann es durch

den planerischen Mehraufwand und notwendige Anpassarbeiten keine Rückvergütung

geben. Boden gefliest. Küchenboden ebenfalls gefliest. Die Küche

erhält als Sonderwunsch eine Fliesenzeile nach Angabe Küchenbauer. Alle

Fliesen nach Bemusterung bei unserem Vertragspartner. Fliesenqualität: Bruttolistenpreis

33,00 €/qm inkl. MwSt. Geflieste Bodenbereiche erhalten eine

weiße Holzsockelleiste. Bordüren, Friese, Einlagen, Feinsteinzeugfliesen oder

Diagonalverlegungen können als Sonderwunsch ausgeführt werden. Bei Eigenleistung

werden Brutto 60,00 €/qm inkl. MwSt. vergütet.

natursteinarbeiten

Treppen- und Podestbeläge, Tritt- und Setzstufen aus Granit, teilweise werden

die Treppen in Sichtbetonoberfläche ausgeführt, je nach Gestaltungskonzept.

Plattenbelag auf den Podesten in Granit, Sockelleisten in gleichem Material

zum Bodenbelag passend.

Fensterbänke (nur bei Fenstern, die nicht bis zum Boden reichen) aus Granitbelag,

Oberfläche und sichtbare Kanten poliert. Dachterrassen und Balkone

werden mit Granit-Terrassenplatten frostsicher belegt.

Parkettarbeiten

Im gesamten Wohnbereich außer Bad, WC und Küche wird Parkettbodenbelag

mit weißen Holzsockelleisten verlegt. Holzart Eiche, Verlegeart Schiffsboden,

Klick-System, mit einer Gesamtstärke von ca. 14mm und einer Nutzschicht

von ca. 3,6mm, endversiegelt, als 3-Schicht Fertigparkett.

Das Parkett wird schwimmend verlegt und erhält eine spezielle Parkettunterlage

zur Verbesserung der Trittschalldämmung, Reduzierung der Gehgeräusche

und Erhöhung des Gehkomforts. Sollte als Sonderwunsch eine andere Holzart

gewünscht werden, ist darauf zu achten, dass Sie auch für Fußbodenheizungen

geeignet ist. Bei Eigenleistung werden Brutto 60,00 €/qm inkl. MwSt.

vergütet. Bei den Gewerbeeinheiten können die Bodenbeläge nach Wahl bis

Brutto 60,00 €/qm inkl. MwSt., Verlegung und Nebenarbeiten bei unseren

Fachbetrieben ausgesucht werden. Dabei ist auf die Eignung und die jeweiligen

Aufbauhöhen zu achten.

Verschattung/sonnenschutz

Es kommen verschiedene Verschattungs- und Abdunkelungsanlagen je nach

Nutzung, technischen Möglichkeiten und architektonischem Gestaltungskonzept

zur Ausführung. Lochfenster erhalten teilweise Rollläden in Kunststoff

oder je nach Größe in Aluminium oder Raffstore mit Flachlamellen einschl. Motorbetätigung

mit Einzelschalter. Die Mauerwerkskästen erhalten eine außen

liegende Revisionsöffnung mit dem Vorteil, dass keine Kältebrücken entstehen

können und auf Revisionsdeckel (optische Beeinträchtigung) im Wohnraum

verzichtet werden kann. Teilweise werden auch Vorbaukästen verwendet. Als

Sonderwunsch sind die Schalter auch mit Timer-Funktion möglich. Die Fensterfassaden

im Erdgeschoss können als Sonderwunsch mit Raffstore ausgestattet

werden. Die Fensterfassade erhält in Teilbereichen feststehende Lamellenläden

und mechanisch verschiebbare Lamellenläden aus Metall-Holzkonstruktion.

Rollläden für Dachflächenfenster sind als Sonderwunsch möglich.

Die Loggien erhalten teilweise einen Sonnenschutz durch eine Pergola-Konstruktion

bestehend aus Holzlamellen und verzinkter Stahlkonstruktion.

schlosser, Metallbau

Treppengeländer in Stahlkonstruktion mit Ober- und Untergurt und senkrechten

Flachstäben dazwischen anthrazitfarben gestrichen sowie einem runden

Edelstahlhandlauf. Balkon- und Dachterrassengeländer in Stahlkonstruktion

verzinkt, anthrazitfarben gestrichen, mit Edelstahlhandlauf. Bei horizontalen

Geländerfüllungen muss ein Begehen der Stäbe verhindert werden. Bei niedrigen

Brüstungen Absturzsicherungen aus feuerverzinkter Stahlkonstruktion

gemäß Detailplanung. Befestigung an Wand oder Brüstung.

Hauseingangstüre in Aluminiumkonstruktion. Türschließer und Türfeststeller,

elektrischer Türöffner, 5-fach-Verriegelung. Verglasung Treppenhaus aus

Metallkonstruktion.

Video-Gegensprechanlage am Haupteingang in Briefkastenanlage integriert.

Briefkastenanlage im Vordachbereich an Außenwand befestigt. Fabrikat Renz

oder gleichwertig.

T 30-Stahltüren mit Stahlzargen und teilweise Obentürschließer nach Erfordernis

und den Richtlinien der Bauordnung. Tiefgaragensegment-, Roll- oder

Kipptor mit integrierter Fluchttüre, verzinkt oder beschichtet mit Funk-Fernsteuerung.

Je Stellplatzeinheit ein Funk-Sender, zusätzlich Schlüsselbetätigung

außen, innen durch Zugseil.

Im Dachgeschoss Spindeltreppe in Stahl-Konstruktion mit furnierten Eichenholzstufen.

Gerade und viertelgewendelte Treppen aus Stahlunterkonstruktion

mit furnierten Eichenholzstufen. Die Stahlkonstruktion erhält einen anthrazitfarbenen

Anstrich. Als Sonderwunsch können die Treppen auch als Flachstahlwangentreppen

wie in der Innenraumperspektive dargestellt, ausgeführt

werden. Kellerabtrennung durch Metall-Trennwände in Lochoptik mit Türen

und Profilzylinder.

33


34

baUbeschreibUng

anstricharbeiten

Decken und Innenwandflächen werden mit Raufaser tapeziert und weiß gestrichen.

Im Treppenhaus bleiben teilweise die Wände Naturbelassen in Sichtbeton.

Alle außen sichtbarer Holzteile grundiert und lasiert oder deckend gestrichen.

Metallflächen innerhalb des Hauses grundiert und lackiert, außerhalb

des Hauses verzinkt und lackiert. Heizkörper mit hitzebeständiger werkseitiger

Lackierung, weiß. Treppenhäuser entsprechend Farbkonzept. Balkongeländer

und Absturzsicherungen feuerverzinkte Stahlkonstruktion mit Anstrich.

Stahltüren und Stahlzargen einmal mit Korrosionsschutzgrundfarbe und zweimal

mit Kunstharzlack entsprechend Farbkonzept gestrichen sofern Sie werkseitig

nicht endbehandelt wurden.

Der Fußboden im Keller erhält einen Anstrich mit Bodenfarbe.

Fassadenanstrich abgetönt gemäß Farbkonzept des Architekten mit Abstimmung

der Stadt Neuenstein. Sockel mit wasserabweisender Fassadenfarbe.

Es wird eine Hausnummer an der Fassade angebracht.

Aufzug

Personenaufzug für 8 Personen mit hydraulischem Triebwerk bzw. als Seilaufzug,

behindertengerecht. Kabinen- und Schachtabschlusstüren mit automatisch

seitlich öffnenden Teleskopschiebetüren. Haltestellen in allen Geschossen

außer Galeriegeschoss. Kabinenausstattung gemäß Herstellerkonzept mit

Notruffunktion. Aufzugstüre außen entsprechend Farbkonzept.

Tiefgarage

Es kommt eine Tiefgarage mit Einzelstellplätzen in Stahlbeton zur Ausführung.

Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über eine einspurige Rampe. Ausführung der Tiefgarage

gemäß Garagenverordnung.

Soweit technisch erforderlich Betonplatte in wasserundurchlässigem Stahlbeton,

Oberfläche maschinell geglättet oder mit Nutzestrich, Abmessung und

Bewehrung nach Statik. Rampe in Besenstrichbeton oder gepflastert. Ansonsten

wird der Tiefgaragenboden gepflastert.

Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren gemäß der Planung des Fachbüros, mit

den erforderlichen automatischen Zeitschaltungen und Bewegungssensoren.

Mantelleitungen auf Putz oder in Leerrohrsystem in Beton. Feuerlöscher nach

DIN 14406 (Brandklasse B), amtlich zugelassen, an den von der Bauaufsichtsbehörde

verlangten Stellen. Anbringen der behördlich vorgeschriebenen Beschilderung.

Stellplätze dauerhaft markiert und nummeriert, Tiefgaragendecke und -wände

mit weißem Wandanstrich versehen. Die Tiefgarage wird natürlich be- und

entlüftet, sofern technisch möglich. Sonst mechanisch be- und entlüftet, Belüftungsschächte

gemäß Freiflächenplan. Entwässerung der Tiefgarage über

Verdunstungsrinnen. Bei starkem Schnee- oder Wassereintrag durch die

Kraftfahrzeuge ist die Verdunstungsrinne regelmäßig durch den Hausmeister

zu warten.

hausanschlüsse und außenanlagen

Die Hausanschlusskosten an die öffentliche Versorgung, wie Strom, Gas, Telefon,

Breitband, Wasser und Kanal bzw. Klär- und Versitzgruben sind im Kaufpreis

enthalten. Regenfallrohre werden an die Entwässerung angeschlossen.

Die Wohnungsanschlüsse von Breitband und Telefon sind nicht enthalten und

müssen selbst beauftragt werden.

Ausführung gemäß Freiflächengestaltungsplan und den Vorgaben der Genehmigungsbehörde.

Hauszugang, Müllplätze und Wege im Gartengeschoss mit

Betonsteinplatten im Splittbett gemäß Freiflächenplanung und Auflagen der

Sanierungssatzung. Bäume, Sträucher, Bodendecker gemäß Freiflächenplan.

... auf Wiedersehen in Neuenstein

Pflanzflächen gemulcht, übrige Flächen Feinplanie mit Rasenansaat. Ausstattung

des Spiel- und Sitzplatzes gemäß Freiflächenplan. Sollte die Stadt

Neuenstein auf dem angrenzenden Grundstück einen öffentlichen Spielplatz

errichten und die Auflage für die Erstellung eines Spielplatzes auf dem Baugrundstück

entfallen, wird auf den Spielplatz verzichtet und der Stadt Neuenstein

einen Zuschuss für die Spielgeräte gewährt.

grUndlagen

Das Gebäude wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und anerkannten

Regeln der Technik errichtet. Grundlagen sind die Baueingabepläne,

evtl. Auflagen aus der Baugenehmigung sowie Ergebnisse der Werk- und

Detailplanung. Die in den einzelnen Grundrissen vorgenommenen zeichnerischen

Möblierungen (Einbauschränke Küche, Bepflanzungen, Markisen etc.)

stellen lediglich einen Vorschlag dar. Maßgebend für die Ausstattung sind die

beurkundete Baubeschreibung und die genehmigten Pläne. Sofern der Baufortschritt

es zulässt, können anderweitige Grundrissvarianten zur Ausführung

kommen.

Die Baugenehmigung lag zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht

vor, insofern sind alle Angaben dieses Verkaufsexposees mit Vorbehalt. Änderungen

aufgrund behördlicher Auflagen sind zu tolerieren. Änderungen, die

zum Erhalt von Genehmigungen, zur Erfüllung von Auflagen oder aus Planung

für die Versorgung mit Wasser, Strom, Wärme, Telefon, Abwasserbeseitigung

und ähnlichem erforderlich sind oder für die Belange des gesamten Bauvorhabens

zweckmäßig sind, sowie Irrtümer bleiben vorhalten, ohne dass daraus

Ansprüche hergeleitet werden können. „Oder“ und „bzw.“ -Positionen werden

vom Bauträger festgelegt. Bei Angaben von Baustoffen und Produkten können

gleichwertige Erzeugnisse anderer Hersteller zur Ausführung kommen.

Die Sonderwünsche sind im Kaufpreis nicht berücksichtigt. Weitere Sonderwünsche

während der Bauphase, die die Miteigentümer nicht oder unwesentlich

beeinflussen, bleiben vorbehalten. Sollte als Sonderwunsch eine

Klimatisierung gewünscht werden, muss das Klimaaußengerät aus Schallschutzgründen

in der Tiefgarage über dem eigenen Tiefgaragenstellplatz

montiert werden. Durch die Fortführung der Planung der haustechnischen

Anlagen sowie der Tragkonstruktion können notwendige Veränderungen bei

Schachtführungen, Tragwänden und Stützen erforderlich werden. Dadurch

erforderliche Änderungen der Sanitärschächte sind möglich. Dauerelastische

Verfugungen, insbesondere bei Duschen, Sockelfugen und die Anschlussfugen

zur Dachunterkonstruktion etc., sind Wartungsfugen. Der Toleranzbereich

für Fugenanschlüsse zu Estrichen beträgt nach geltenden Vorschriften grundsätzlich

5 mm.

Die Wohnflächen sind nach der Wohnflächenverordnung, die seit dem

01.01.2004 in Kraft getreten ist berechnet. Alle Maße sind als zirka Maße zu

verstehen. Bei den benannten Quadratmeterzahlen handelt es sich um Rohbaumaße,

ein Abzug für den Putzauftrag ist nicht berücksichtigt. Balkone

und Dachterrassen wurden mit der Hälfte ihrer Grundfläche berücksichtigt.

Bei den Wohnungen im Dachgeschoss wurden die Flächen bis 1m Höhe gar

nicht, von 1 bis 2m Höhe zur Hälfte und ab 2m Höhe voll gerechnet. Die restlichen

Flächenanteile sind in der Nutzfläche enthalten. Da die Grundrisse der

Zahnarztpraxis noch nicht endgültig feststanden, wurden die Nichttragenden

Innenwände bei der Flächenberechnung nicht berücksichtigt. Bezüglich

Schallschutzes werden die Mindestwerte nach DIN 4109, Tabelle 3, zugesi-

chert. Die in der Norm genannten maximalen A- bewerteten Schalldruckpegel

von Geräuschen der haustechnischen Anlagen und der Wasserinstallationen

werden unterschritten oder maximal erreicht. Mindestanforderungen nach DIN

18022 „Küchen, Bäder und WC´s im Wohnungsbau“ (Abstände) sind nicht geschuldet.

Für den Schallschutz innerhalb der Wohnung und Gewerbeeinheit

werden keine besonderen Vorkehrungen getroffen.

Hinweis: Absperrventile bzw. Putzöffnungen von Ver- und Entsorgungsleitungen

können ggfs. auch in Kellerräumen liegen, die zum Sondereigentum

gehören. Für Kontroll-, Reparatur- und Kundendienstarbeiten ist der Zugang

zu ermöglichen.

Maßgeblich für die Ausstattung und Begrünung der Außenanlagen sind der

genehmigte Freiflächengestaltungsplan und die Baubeschreibung. Die Müllcontainer

sind durch die Hausverwaltung beim öffentlichen Entsorgungsträger

auf ihre Kosten zu bestellen. Die Pflege der Außenanlagen, Grünanlagen und

Kinderspielplatz sowie Zuwegung, Stellplätze etc. ist ab dem Zeitpunkt der

Übergabe Sache der Eigentümergemeinschaft. Die Übergabe der Einheiten

und Gemeinschaftsanlage erfolgt in besenreinem Zustand nach Rasenansaat

und Pflanzung der Gehölze. Eine Anwachsgarantie für Pflanzen und Rasen

wird nicht geschuldet. Die Gewährleistungsdauer beträgt fünf Jahre und im

Einzelnen nach den Definitionen des BGB. Bei der Sanitär-, Lüftungs- und

Aufzugs-, Heizungs- und Rolltoranlage sowie für Rasen und Bepflanzung der

Außenlagen müssen seitens der Eigentümergemeinschaft entsprechende

Wartungs- und Pflegeverträge abgeschlossen werden.

Diese Baubeschreibung entspricht dem zum Zeitpunkt der Prospektausgabe

geltenden Bauvorschriften. Die Baubeschreibung und alle Zeichnungen gelten

vorbehaltlich aller Genehmigungen und Auflagen der zuständigen Behörden

und Versorgungsbetriebe.

liebe leserinnen und leser!

Wir würden uns freuen, Sie bald im Mauerweg

begrüßen zu dürfen. Gerne erörtern wir auch

mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch

unsere Angebote.

impressum

Copyright: 2007 by Stauch Bau GmbH

1. Auflage 2007

Fotos:

Stauch Bau GmbH

Katja Scholz

Joseph Schreiber

Christine Kempka

Visualisierung:

Konzept 3D

Agentur für Visuelle Medien

Gestaltung:

Kempkadesign

Die Stauch GmbH übernimmt keine Gewähr für die Aktualität,

Vollständigkeit und Richtigkeit aller Angaben. Änderungen,

Druckfehler und Irrtümer sind vorbehalten. Die

Stauch GmbH behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung

Änderungen oder Ergänzungen vorzunehmen.

35


Stauch Bau GmbH

Künzelsauer Straße

74635 Kupferzell

Tel. 07944/9180-0

Fax 07944/9180-50

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