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Zeitraum 2006 bis 2008 - Brustzentrum Herzogtum Lauenburg

Zeitraum 2006 bis 2008 - Brustzentrum Herzogtum Lauenburg

Inhaltsverzeichnis2Kapitel 1 Einführung 3Kapitel 2 Das Brustzentrum Herzogtum Lauenburg 52.1 Vision, Ziele und Aufgaben 52.2 Netzwerkstruktur 7Kapitel 3 Qualität aus medizinischer Sicht 83.1 Kennzahlen über den Behandlungsprozess 83.2 Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung 12Kapitel 4 Qualität aus Sicht der Patientinnen 224.1 Vorbemerkung 224.2 Ausgewählte Ergebnisse der Patientinnenbefragung zumZeitpunkt der Entlassung4.3 Ausgewählte Ergebnisse der Patientinnenbefragung zumZeitpunkt sechs Monate nach Entlassung4.4 Systematische Auseinandersetzung mit den Ergebnissender PatientinnenbefragungKapitel 5 Qualitätsfördernde Maßnahmen 33Erstellt von:in Abstimmung mit:DR. KLAUS VON OERTZENChefarzt der Frauenklinik /Leiter des BzHzgtLTel.: (0 41 52) 179 301Fax: (0 41 52) 179 316eMail: vonOertzen@johanniter-krankenhaus.deJohanniter KrankenhausGeesthacht5.1 Gemeinsame interdisziplinäre Tumorkonferenz 335.2 Fort- und Weiterbildungsaktivitäten 365.3 Patienteninformationen und -veranstaltungen 375.4 Aktivitäten der Selbsthilfegruppen 385.5 Teilnahme an Studien 40DR. RER. MEDIC. F.-MICHAEL NIEMANNK & N Gesellschaft für Informationsmanagement undForschung im Gesundheitswesen mbHViehkamp 424226 HeikendorfDR. ANDREAS SCHMIDLeiter der Chirurgischen Klinik /Ärztlicher DirektorTel.: (0 45 41) 884 261Fax: (0 45 41) 884 266eMail: aschmid@drk-krankenhaus.deDRK KrankenhausMölln-RatzeburgDR. KNUT SCHIRRMACHERChefarzt der FrauenklinikTel.: (0 40) 7280 3500Fax: (0 40) 7280 2440eMail: kschirrmacher@aol.comKrankenhaus ReinbekSt. Adolf StiftAm Runden Berg Röpersberg 2 Hamburger Straße 4121502 Geesthacht 23909 Ratzeburg 21465 Reinbek232731Johanniter KrankenhausGeesthachtDRK-KrankenhausMölln-RatzeburgKrankenhaus ReinbekSt. Adolf Stift01/2010

1. Qualitätsbericht 2006-2008 – Kapitel 1Einführung 31 EinführungDas Johanniter-Krankenhaus Geesthacht, das DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg und dasKrankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift haben sich am 19.12.2003 als gleichberechtigte Partnerdes Brustzentrums Herzogtum Lauenburg (BzHzgtL) zusammen geschlossen.Mit dieser Kooperation soll insbesondere eine im Kreis Herzogtum Lauenburg - aber auch imangrenzenden Kreis Stormarn - flächendeckende und qualitativ einheitliche Versorgung vonPatientinnen mit Brustkrebs sichergestellt werden.Hierzu ist - nach einer nur viermonatigen Vorlaufphase - eine entsprechende Kooperationsvereinbarunggeschlossen worden. Auslöser dieser Kooperation war die Einführung des Disease-Management-Programms(DMP) Brustkrebs in Schleswig-Holstein.Disease-Management steht grundsätzlich für einen systematischen Behandlungsansatz, derfür genau definierte Patientengruppen eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Versorgungnach dem neuesten Stand der Wissenschaft interdisziplinär, berufs- und sektorübergreifendorganisiert. Die mit dem DMP Brustkrebs beabsichtigte Verbesserung der Behandlungvon Frauen mit Brustkrebs soll unter anderem durch eine stärkere Vernetzung derbeteiligten Versorgungsbereiche erzielt werden. Gerade bei der Diagnostik, Behandlung undNachsorge von Brustkrebs erfolgen in der Regel häufige Wechsel zwischen ambulanter undstationärer Versorgung sowie zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen. Insgesamt kommtin diesem Versorgungsprozess dem Krankenhaus eine besondere Bedeutung zu.Der vorliegende erste Qualitätsbericht des BzHzgtL beschreibt ausgewählte Qualitätsaspekteauf der Datengrundlage für den Zeitraum von 2006 bis 2008. Damit ist ein deutlich andererFokus beabsichtigt als mit den gesetzlich geforderten Strukturierten Qualitätsberichten, dieseit ihren ersten Veröffentlichungen im Jahre 2005 bis heute mehr eine Beschreibung vonQuantitäten als von Qualitäten darstellen.Im Mittelpunkt des ersten Qualitätsberichtes des BzHzgtL steht die Darstellung der Qualitätsowohl aus Sicht der Leistungserbringer („Qualität aus medizinischer Sicht“) als auch derLeistungsempfänger („Qualität aus Sicht der Patienten“).Zielgruppen des ersten Qualitätsberichtes des BzHzgtL sind neben den• Kooperationspartnern, Krankenhausträgern und Mitarbeitern des BzHzgtLin erster Linie die• niedergelassenen Ärzte,• Krankenkassen sowie• interessierte Öffentlichkeit.Johanniter KrankenhausGeesthachtDRK-KrankenhausMölln-RatzeburgKrankenhaus ReinbekSt. Adolf Stift01/2010

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