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Zeitraum 2006 bis 2008 - Brustzentrum Herzogtum Lauenburg

Zeitraum 2006 bis 2008 - Brustzentrum Herzogtum Lauenburg

1. Qualitätsbericht

1. Qualitätsbericht 2006-2008 – Kapitel 1Einführung 4Weiterführende Informationen zum ersten Qualitätsbericht des BzHzgtL sind auf der Homepagedes BzHzgtL (www.bzhzgtl.de) hinterlegt. Diese betreffen v.a.:• Ergebnisanalyse und -aufbereitung der Daten der externen vergleichenden Qualitätssicherungfür das Modul 18/1 Mammachirurgie für die Jahre 2006 bis 2008• Jahresauswertungen der Patientinnenbefragungen zum Zeitpunkt der Entlassung fürdie Jahre 2006 bis 2008 sowie zusammenfassend für den Zeitraum 2006 bis 2008• Auswertung der Patientinnenbefragung zum Zeitpunkt sechs Monate nach Entlassungfür den Zeitraum 2006/2007Johanniter KrankenhausGeesthachtDRK-KrankenhausMölln-RatzeburgKrankenhaus ReinbekSt. Adolf Stift01/2010

1. Qualitätsbericht 2006-2008 – Kapitel 2Das Brustzentrum Herzogtum Lauenburg 52 Das Brustzentrum Herzogtum Lauenburg2.1 Vision, Ziele und AufgabenDas BzHzgtL hat im Zusammenhang mit der Behandlung von Brustkrebs folgende Vision:Aufgrund frühzeitiger Erkennung und optimaler Behandlung muss eine Frau mit derDiagnose „Brustkrebs“ weder sterben noch Beeinträchtigungen in der Lebensqualitätund der Lebenserwartung hinnehmen. Brustkrebs ist vollständig heilbar.Für die Realisierung dieser Vision verfolgt das BzHzgtL - unabhängig der Anerkennung der(Qualitäts-)Ziele des Disease-Management-Programms Brustkrebs in Schleswig-Holstein -folgende Ziele:1. Grundsätzliche Ziele:(a) Förderung und kontinuierliche Verbesserung der sektorübergreifenden Versorgung(b) Durchführung einer qualitätsgesicherten Brustkrebsbehandlung(c) Sicherstellung der Patientenorientierung(d) Förderung und kontinuierliche Verbesserung der Patientenbeteiligung.2. Teilnahme am DMP Brustkrebs in Schleswig-Holstein.3. Zertifizierung als Brustzentrum.Aus dieser Zielsetzung leiten sich v.a. folgende Aufgaben ab:(1) Aufbau und Weiterentwicklung des BzHzgtL. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist hierbeider Aufbau und Weiterentwicklung eines gemeinsamen Qualitätsmanagements.(2) Für das Erreichen der grundsätzlichen Ziele sind insbesondere die folgenden Aufgabenzu erfüllen:(2.1) hinsichtlich der Förderung und kontinuierlichen Verbesserung der sektorübergreifendenVersorgung:(a) systematische interdisziplinäre Zusammenarbeit im stationären Bereich(z.B. Konsilium, Zweitmeinung, Qualitätszirkel)(b) regelmäßige systematische interdisziplinäre präoperative und postoperativeTumorkonferenzen(c) enge und zeitgerechte Kooperation mit den niedergelassenen DMP-Ärzten bei der Diagnostik, Therapie und NachsorgeJohanniter KrankenhausGeesthachtDRK-KrankenhausMölln-RatzeburgKrankenhaus ReinbekSt. Adolf Stift01/2010

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