Harald Wimmer – unser Mann in China - St. Jakobus Versbach

stjakobusversbach

Harald Wimmer – unser Mann in China - St. Jakobus Versbach

Wende PFARRBRIEF

ST. ALBERT · DEZEMBER 2008

Herabgestiegen –

damit wir aufsteigen können


�������

Lieber Leser S. 3

Pfarreiengemeinschaft S.4

Kirchenchor S. 5

Paralympics S. 6/ 6 / 7

Ministranten S. 8

Sternsinger S. 9

Kinderhaus S. 10

Jugend S. 11

Senioren / S. 12

S. 12 / 13

Frauen/ KAB / Frauen KAB S. 13

Verstorbene/ Taufen S. 14

Termine S. 15

Advent/ Weihnachten S. 16

Über unseren

Kirchturm hinaus S. 17

Termine S. 18

Firmung S. 19

Faschingstanz S. 20

Impressum

Herausgegeben vom Kath. Pfarramt

St. Albert Würzburg Frankenstr. 21,

Telefon 299 4144, Fax 299 4145

eMail: st-albert.wuerzburg@bistumwuerzburg.de

in Zusammenarbeit mit dem

Kath. Pfarramt St. Jakobus

Dezember 2008, Nr.: 200

Verantwortlich: PGR - Arbeitskreis

Öffentlichkeitsarbeit und

Redaktionsteam St. Jakobus

Redaktionsschluss der nächsten

Ausgabe: ����������

Konten: Kath. Kirchenstiftung

St. Albert Würzburg

Sparkasse Mainfranken

BLZ 790 500 00 Kto 11 00 338

Liga Bank Würzburg

BLZ 750 903 00 Kto 30 20 800

Titelbild v. Hermann Simon

2

Inhalt und Impressum

Gottesdienste in St. Albert

Samstag 18.00 Uhr

Sonntag 10.00 Uhr

Freitag 09.00 Uhr

Umkehren möchte ich in den

kommenden Tagen des Advents

aus meinen falschen Vorstellungen,

aus meiner Halb- und Hartherzigkeit,

aus meiner nachlässigen Achtsamkeit,

aus meinem oberflächlichen Beten.

Einkehren möchte ich in den

kommenden Tagen des Advents

in die Mitte meines Lebens,

in die Stille meines Herzens,

in die Tiefe meiner Seele,

in die Gegenwart Gottes.

Bekehren möchte ich mich in den

kommenden Tagen des Advents

zu mehr gelebter Wachsamkeit,

zum größeren Vertrauen auf ihn,

zur Vorfreude auf sein Kommen,

zum wahren Gott meines Lebens.

Paul Weismantel

aus: Licht aus Himmelshöhn


Zum Nachdenken

Liebe Leserin, lieber Leser,

A

ls tiefes Schweigen das

All umfing und die Nacht

bis zur Mitte gelangt

war, da stieg dein allmächtiges

Wort, o Herr, vom Himmel

herab, vom königlichen Thron.

Die Eucharistiefeier am Zweiten

Sonntag nach Weihnachten

beginnt mit diesem Wort aus

dem Buch der Weisheit. Die

Liturgie löst es allerdings aus

dem Zusammenhang, denn der

biblische Text lautet und fährt

fort: "... da sprang dein allmächtiges

Wort vom Himmel,

vom königlichen Thron herab

als harter Krieger mitten in das

dem Verderben geweihten

Land. Es trug das scharfe

Schwert deines unerbittlichen

Befehls, trat hin und erfüllte alles

mit Tod;" (Weish 18, 15-16).

Das allmächtige Wort Gottes

kommt an Weihnachten jedoch

nicht als harter Krieger in die

Welt, sondern als armes Kind

in der Krippe.

Mit Jesus aus Nazareth setzt

Gott einen Neuanfang mit

seiner gesamten Schöpfung.

Jesus war einer von uns.

Aber er wagte es, sich mit

seiner ganzen Existenz Gott

anzuvertrauen. Mit Jesus aus

Nazareth hat die Güte und

Menschenfreundlichkeit unseres

Gottes ihren Siegeszug

angetreten. Denn Jesus hat

sich ganz auf die Liebe Gottes

eingelassen und diese Liebe

weitergegeben. So hat er uns

das Geheimnis Gottes enthüllt.

Gott ist die Liebe.

Hat sich seit der Geburt Jesu

das Angesicht der Erde

verändert? Äußerlich wenig.

Aber für alle, die daran

glauben, dass das tiefste

Geheimnis der Schöpfung die

Liebe ist, gibt es in, mit und

durch Jesus Christus einen

gangbaren Weg zu Gott.

Jesus Christus ist das Jawort

Gottes zu uns Menschen.

Das Wort Gottes ist zu uns

herabgestiegen, ist unseren

Weg gegangen, damit wir in

seiner Nachfolge Ja zu Gott

und den Menschen sagen.

Der Weg zu Gott führt uns zu

den Menschen.

Gott mache Sie in dieser

Adventszeit wach für sein

Kommen, er schenke Ihnen

seine Nähe an Weihnachten

und begleite Sie im Neuen

Jahr mit seinem Segen!

Ihre Brigitte Hofstätter

Im Namen des Pfarreiteams

3


��������������������������������

M

indestens für die

nächsten 1 1/2 bis 2

Jahre bleibt nach Auskunft

des Personalreferenten

Dr. Heinz Geist Pfarrer Edwin

Erhard der Pfarradministrator

für die Pfarreien St. Albert und

St. Jakobus. Außerdem wird an

der jetzigen Besetzung in

St. Albert nichts verändert, d.h.

Brigitte Hofstätter bleibt in ihrer

derzeitigen Funktion in St. Albert.

Ebenso ist von Seiten des

Bischöflichen Ordinariats an

keine Veränderung für die Pastoralreferenten

Monika Albert

und Jürgen Tripp gedacht.

Da jedoch bis zum ersten

Fastensonntag 2010 alle

Pfarreiengemeinschaften errichtet

sein müssen, fällt unsere

Gründung in die Zeit der

Pfarradministration.

Weil die Pfarreiengemeinschaft

jetzt konkret zum Auftrag geworden

ist, traf sich der AK

Pfarreiengemeinschaft, um den

Vertrag zur Vereinbarung der

Zusammenarbeit vorzubereiten

und in die gemeinsame Sitzung

der Pfarrgemeinderäte von

St. Albert und St. Jakobus einzubringen.

Auch wenn die

Überarbeitung der Vereinbarung

ein schweres Stück Arbeit

für die gemeinsame Sitzung

4

Pfarreiengemeinschaft

der Pfarrgemeinderäte bedeutete,

das Ergebnis kann sich

sehen lassen:

�� Die Pfarreiengemeinschaft

soll den Namen „St. Albert

und St. Jakobus“ tragen.

�� Es wurden gemeinsame

Ziele und Schwerpunkte

vereinbart.

�� Wichtige Punkte für die Zusammenarbeit

der Pfarrgemeinderäte

wurden geklärt.

�� Es wurde auch festgelegt,

welche Angelegenheit nicht

von gemeinsamer Bedeutung

sind.

�� Für die Zeit der Pfarradministration

sollen beide Pfarrbüros

im jetzigen Stellenumfang

erhalten bleiben.

�� Im Herbst 2009 soll die

Pfarreiengemeinschaft im

Rahmen einer gemeinsamen

Wallfahrt offiziell

errichtet werden.

�� Der Adventspfarrbrief erscheint

als Wendepfarrbrief.

�� Im Gespräch mit Dr. Heinz

Geist soll die Dringlichkeit

eines weiteren pastoralen

Mitarbeiters insbesondere

im Bereich der Jugendpastoral

aufgezeigt werden.

�� Die Projektgruppe Pfarreiengemeinschaft

zur Koordinierung

der weiteren Schritte

wurde ins Leben gerufen.

Brigitte Hofstätter


Kirchenchor

�������������������������

S

ingen im Kirchenchor

macht viel Spaß!!!

Der junge Chorleiter

Matthieu Pignède

(21), drückt mit jugendlichem

Temperament dem Kirchenchor

St. Albert seinen Stempel auf.

Am 25.10.08 hat er den Chor in

die Stadt geführt, in der er

aufgewachsen ist.

Der liebe Gott hatte offenbar

seine Hand mit im Spiel, denn

es war herrliches Herbstwetter

mit einer prächtigen Laubfärbung,

das die Chormitglieder

und ihre Gäste bei der Fahrt

durch den Spessart erlebten.

Nach dem Besuch der

katholischen Hauptkirche

St. Ludwig in Darmstadt, in der

Matthieu den Mitreisenden die

dortige Riesenorgel vorführte

��������������

�����������

�����������

���������

�������������

����������

���������

�������������

�����������

��������������

��������������

und erklärte, ging es zum

Mittagessen. Gestärkt nahm

der Chor an einer Stadtführung

zur Mathildenhöhe mit ihrer

russisch-orthodoxen Kirche und

zu den Jugendstilvillen des

ehemaligen Künstlerviertels

teil. Nach einer Probe in der

Pfarreikirche Heilig Kreuz

konnten sich die Sänger/innen

im Pfarrheim dieser Kirche mit

Kaffee und Kuchen stärken, um

mit der Verstärkung durch

Mitglieder des dortigen

Kirchenchors den Vorabendgottesdienst

zu gestalten.

Nachdem der Kirchenchor

St. Albert die positive

Aufnahme der Kirchenmusik

genossen hatte, ging es wieder

auf die auf die Heimfahrt.

Horst Busch

5


Interview

Harald Wimmerunser Mann in China

Teilnehmer bei den Paralympics in Peking

Harald Wimmer, ein treuer Teilnehmer unserer Gottesdienste, war bei den diesjährigen

Paralympics als sogenannter „Ruder-Opa“ mit dabei. Mit seiner 30-jährigen Partnerin,

Siglind Koehler aus Hannover, erreichte er im Festsitz-Doppelzweier insgesamt den

9. Platz. Mit 68 Jahren war er der älteste Sportler. Er erklärte sich freundlicherweise

bereit, mit mir über seine Erfahrungen und Erlebnisse zu reden.

Tina: Wann haben Sie mit dem Rudern

angefangen?

H. Wimmer: Vor 52 Jahren. 1956 kam ein

Ruderlehrer von Berlin nach Würzburg,

der Reklame für diesen Sport machte,

und ich fühlte mich gleich angesprochen.

Eigentlich sollte ich zum Chorsingen, bin

dann aber heimlich zum Rudern. Als ich

dann als Steuermann eines Vierers in der

Zeitung stand, konnte ich es nicht mehr

verheimlichen. Erstaunlicherweise bekam

ich zu Hause nicht einmal Ärger.

Tina: Wie viele Erfolge konnten Sie bis

jetzt feiern?

H. Wimmer: Etwa 300 Siege in verschiedenen

Bootsgattungen. Irgendwann habe

ich aufgehört zu zählen. Die Medaillen

hängen im Gästezimmer und sind auch in

der restlichen Wohnung verteilt.

Die letzte Trophäe vom 23. 9. ist der Porzellanlöwe

vom damaligen Ministerpräsidenten

Günter Beckstein.

Tina: Wie oft in der Woche trainieren Sie,

wenn kein Wettkampf ansteht?

H. Wimmer: Täglich, bis auf Sonntag,

zwischen einer und zweieinhalb Stunden,

je nach Verfassung und Regeneration.

Tina: Ihre Partnerin kommt aus Hannover.

Wie haben Sie das Training geregelt?

H. Wimmer: 10-14 Tage Trainingslager

München, 4-5 Tage zu Hause; wieder

10-14 Tage Trainingslager Berlin,

4-5 Tage zu Hause; 2-3 Trainingseinheiten

pro Tag und dies wiederholte sich noch

mehrmals. Das war die härteste Zeit, die

ich je beim Rudern erlebt habe.

Meine Frau musste heuer oft auf mich

verzichten.

6

Anita und Harald Wimmer mit dem Porzellanlöwen

vom damaligen Ministerpräsidenten Günter Beckstein.

Tina: Waren Sie kurz vorm Start aufgeregt?

H. Wimmer: Immer, aber das war auch

gut so, denn durch das Lampenfieber

wird ja Adrenalin erzeugt, um eine gute

Leistung zu bringen.

Tina: Wie groß war dann die Enttäuschung,

als Sie nicht das Finale

erreichten?

H. Wimmer: Dass wir nicht gewinnen

würden, war uns schon nach der Vorlaufauslosung

klar. Da wir uns von Rennen

zu Rennen gesteigert hatten und im

B-Finale unsere persönliche Bestzeit fuhren,

waren wir mit unserem Abschneiden

hoch zufrieden.

Tina: Wie war Ihr erster Eindruck

von China?

H. Wimmer: Als wir über China flogen,

hatten wir herrliches Wetter und konnten

somit viel vom Land sehen, z. B. Flüsse,

Gebirge, und die chinesische Mauer.


Peking jedoch hat uns mit einem richtigen

Regenguss empfangen. Unser Flug dauerte

11 Stunden und war anstrengend,

da im Flugzeug keine Bewegungsfreiheit

für die Beine ist. Der Pekinger Flughafen

ist sehr groß. Dagegen kommt einem der

Frankfurter Flughafen vor wie die Provinz.

Tina: Wurden Sie gastfreundlich aufgenommen?

H. Wimmer: Von der ersten Minute an –

nur Freundlichkeit. Wenn ich im Rollstuhl

unterwegs war, zeigte sich jedermann

hilfsbereit, und als „Ruder-Opa“ hatte ich

sowieso einen besonderen Status. Jeder

Rollstuhlfahrer hatte außerdem seine

persönliche Betreuerin (die Frauen einen

Betreuer). Die Goldmedaillen-Gewinnerin

aus China hat mir einen chinesischen

Rennanzug geschenkt.

Bei der Schlussfeier kam eine Tänzerin zu

meinem Rollstuhl, hat ihn gekippt und mit

mir getanzt. Ich bin immer noch hin und

weg von den Menschen.

Tina: Wie war Ihre Unterbringung?

H. Wimmer: Ich war mit allem sehr

zufrieden. Das olympische Dorf glich mit

seinen 5000 Sportlern fast einer Stadt.

Die Häuser waren 6-9 Stockwerke hoch,

Interview

mit großen Wohnungen. Zwei Personen

teilten sich immer ein Appartement mit

Schlafräumen, großem Bad, Wohnraum

und Kochecke. In jedem Treppenhaus

wohnten oben 4 chinesische Volontairs,

die unsere Wohnung versorgten und

sich um unsere Wäsche kümmerten. Im

olympischen Dorf gab es eine Riesenmensa

mit etwa 20 Küchen. Es waren da

eine mediterrane, eine afrikanische, eine

asiatische Küche und eine für Hindus,

Moslems und Juden. Diese waren

24 Stunden am Tag in Betrieb.

Tina: Wie sehen sie Ihre sportliche

Zukunft?

H. Wimmer: Ich werde stark zurückstecken,

es sei denn, Siglind Koehler,

meine Paralympics-Partnerin, findet

keinen neuen Trainingspartner. Mit ihrer

Behinderung, sie ist beinamputiert, kann

sie nur einen Zweier fahren. Der Einser ist

Querschnittsgelähmten vorbehalten.

Tina: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit

für das Interview genommen haben.

Das Interview führte Tina Richard.

Harald Wimmer und Siglind Koehler – mit Trainerin.

7


Ministranten

��������������������

L iebe Gemeinde,

dieses Mal gibt es gute, aber leider auch

schlechte Nachrichten von Seiten der Minis.

Zuerst die schlechten,

dann haben wir´s hinter uns:

Leider verlassen uns Philipp Margraf, Susanne Henn, Tobias

Weniger und als unersetzliche Hilfe in der Leiterrunde Eva Grauer.

Und jetzt zu den guten Nachrichten.

Außerdem hat die Leiterrunde ihre Oberministranten (Omis) gewählt.

Im nächsten Jahr üben diese Funktion folgende Ministranten

aus: Wilma Hahn Thomas Gorol und Tina Richard.

8

Unsere Neuzugänge:

���������������������

����������������

Die beiden sind

Zwillinge, 9 Jahre alt

und waren während

unserer Vorbereitungen

wohl die bravsten und

ruhigsten Kinder, die wir

je hatten.


Sternsinger

Kinder suchen Frieden

Aktion Dreikönigssingen 2009

P

rächtige Gewänder,

funkelnde Kronen und

leuchtende Sterne:

Am 6. Januar 2009 sind die

Sternsinger wieder in den

Straßen der Lindleinsmühle

unterwegs. Mit dem Kreidezeichen

„20*C+M+B+09“

bringen sie als die Heiligen Drei

Könige den Segen

„Christus segne dieses Haus“

zu den Menschen und

sammeln für Not leidende

Kinder in aller Welt.

„Kinder suchen Frieden“

heißt das Leitwort der

51. Aktion Dreikönigssingen,

das Beispielland ist diesmal

Kolumbien. 1959 wurde die

Aktion erstmals gestartet.

Inzwischen ist das Dreikönigssingen

die weltweit größte

Solidaritätsaktion, bei der sich

Kinder für Kinder in Not engagieren.

Sie wird getragen vom

Kindermissionswerk „Die Sternsinger“

und vom Bund der

Deutschen Katholischen Jugend

(BDKJ). Jährlich können

mit den Mitteln aus der Aktion

rund 3.000 Projekte für Not leidende

Kinder in Afrika, Lateinamerika,

Asien, Ozeanien und

Osteuropa unterstützt werden.

Auch dieses Mal wird die Sternsingeraktion

von der Leiterrunde

der Minis organisiert.

Wir suchen Kinder, aber auch

jugendliche und erwachsene

Helfer.

Jeder und jede ist herzlich

willkommen.

Interessierte melden sich bitte

im Pfarrbüro: Tel.: 2 99 41 44

Wir hoffen auf große Beteiligung

, damit auch diesmal

wieder viel Geld für die Aktion

gesammelt wird.

An dieser Stelle noch ein

dickes Lob an alle Minis und

Sternsinger, die ihren Dienst so

fleißig und zuverlässig erledigt

haben.

Tina Richard

im Auftrag der Minileiterrund

9


�������������������������

10

Kinderhaus St. Albert

Im Oktober und November haben wir uns im Kinderhaus

auf das Fest des Heiligen Martin vorbereitet.

In unseren Fachräumen fanden verschiedene Angebote

für die Kinder statt:

�� in der Bibliothek wurde das Bilderbuch „Wir feiern

St. Martin“ vorgelesen und mit den Kindern erarbeitet.

�� in der Kunstwerkstatt hat jedes Kind seine eigene

Laterne kreativ gestaltet. Es entstanden Blumen-,

Sternen-, bunte Laternen, eine Vielzahl an

verschiedenen Motiven.

�� im Musikstudio hörten die Kinder die Legende von

„Martin im Gänsestall“ und sangen mit Begeisterung

die verschiedenen Martinslieder.

Die Kinder lernten dadurch:

�� miteinander teilen bereitet Freude

�� sich gegenseitig helfen schafft Gemeinschaft

�� St. Martin ist für uns ein Vorbild

�� wir wollen Licht füreinander sein

Am Martinstag feierten wir mit den

Kindern und Eltern in der Kirche einen Wortgottesdienst.

Hierbei spielten die Schulkinder

die Martinslegende nach.

Wir sangen unsere Lieder und zogen mit

den bunten Laternen durch die Straßen,

uns voran ein Pferd mit einem „St. Martin“.

Danach trafen wir uns im Garten zu

Kinderpunsch und die Kinder teilten

die selbstgebackenen Martinsgänse

miteinander.

Es war für alle wieder ein schönes,

stimmungsvolles Erlebnis!


Pfarrjugend St. Albert

Neues aus der Pfarrjugend

Wir stehen unter einem neuen Logo.

Unser altes Logo trat seinen

wohlverdienten Ruhestand an,

während das neue nun

in aller Frische glänzt.

Erstellt wurde das Logo von Elisabeth Gierse

Unser Jugendwochenende:

Nach der Anreise mit dem Bus und der Zimmeraufteilung begann unser

Programm mit den altbekannten Kennenlernspielen. Daraufhin gab es

dann das sehnlichst erwartete Abendessen mit anschließender

Fahnenjagd. Und dann hieß es auch schon das erste Mal „Licht aus!“.

Am Samstag dann spielten wir nach dem Frühstück das

Kooperationsspiel „Die Derdiejaner“. Nach dem Mittagessen standen

dann neben einem Geländespiel verschiedene Partyspiele auf dem

Programm. „Essen fassen!“ und danach ab zum Lagerfeuer, an dem

munter Würstchen gegrillt wurden und der Abend mit verschiedenen

Lagerfeuerspielen fortgesetzt wurde. Nun ertönte auch schon das zweite

und letzte Mal der Satz „Licht aus!“. Am Sonntagmorgen ging es nach

dem Essen mit einer Reflexionsrunde los. Danach kam der nicht so

geliebte Teil: Das Aufräumen mit anschließendem Mittagessen. Und

schon ging es leider wieder zurück nach Würzburg, wo die Eltern uns

empfingen.

Und so geht’s weiter (Termine):

�������������� 12.12.08

Der Termin für die nächste Altpapiersammlung wird im nächsten

Pfarrbrief, bzw. durch unsere gelben Zettel bekannt gegeben.

11


12

Veranstaltungen in der Pfarrei

Ältere Senioren

Zu nachstehenden Veranstaltungen ergeht an alle Senioren herzliche Einladung.

Alle mit Uhrzeit angegebenen Veranstaltungen finden im Pfarrheim St. Albert statt.

Donnerstag, 4. Dez. 2008, 14.30 Uhr

Adventliches Beisammensein

Donnerstag, 11. Dez. 2008, 14.30 Uhr

Gemeinsame vorweihnachtliche

Feier der Senioren

Mittwoch, 14. Jan. 2009, 14.30 Uhr

Diavortrag für alle Senioren

Donnerstag, 29. Jan. 2009, 14.30 Uhr

Spielenachmittag mit Geburtstagskaffee

Donnerstag, 5. Febr. 2009, 14.30 Uhr

Gedächtnistraining

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung

Ortsverband St. Albert Würzburg-Lindleinsmühle

Freitag, 19. Dez. 2008, 19 Uhr

Adventliche Feierstunde

Sonntag, 11. Januar 2009, 14 Uhr

Winterwanderung mit Versbach

Dienstag, 27. Januar 2009, 19 Uhr

Jahreshauptversammlung

mit Neuwahlen

Donnerstag, 19. Febr. 2009, 14.30 Uhr

Bunter Nachmittag

Donnerstag, 5. März 2009

Fischessen in den Büttnerstuben

Donnerstag, 19. März 2009, 14.30 Uhr

Vortrag von Brigitte Hofstätter

Das Leitungsteam der Älteren Senioren

wünscht allen Pfarreimitgliedern

ein besinnliches Weihnachtsfest

sowie ein gesegnetes Jahr 2009.

Die KAB St. Albert lädt zu folgenden Veranstaltungen herzlich ein:

Samstag, 14. Februar 2009

Buntes Faschingstreiben

Zur Erinnerung:

Jeden ersten Mittwoch im Monat

findet unser Spieleabend ab 20 Uhr im

Pfarrheim statt.

Jeden zweiten Sonntag im Monat

Wanderung ab 14 Uhr. Treffpunkt vor

dem Pfarrheim (Mitfahrgelegenheit).


Veranstaltungen in der Pfarrei

Unsere Treffen finden (in der Regel) jeweils am 2. Mittwoch des Monats statt.

Alle, die sich als jüngere Senioren angesprochen fühlen oder einfach nur an unseren

Unternehmungen interessiert sind, sind herzlich eingeladen.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Adventsfeier aller Senioren,

14.30 Uhr im Pfarrheim.

Mittwoch, 14. Januar 2009,

14.30 Uhr

Dia-Vortrag für alle Senioren

im Pfarrheim von Br. Karl-Heinz

Geyer, „Logenplatz am Himmel“

– Luftaufnahmen von Würzburg und

Umgebung.

Der Frauenkreis St. Albert

informiert

Montag, 8. Dezember 2008, 19.00 Uhr

Messfeier für Frau Hörburger, mitgestaltet

vom Frauenkreis; anschl. adventliches

Beisammensein.

Mittwoch, 4. Februar 2009,

15.00 Uhr

Spaziergang hinter den Kulissen

mit „Schnürmeister“ Werner

Weber – eine Führung durch

sonst nicht zugängliche Bereiche

des Mainfranken Theaters.

Treffpunkt: Bühneneingang in der

Ludwigstraße.

Zu den Veranstaltungen, an deren Ende jeweils die Möglichkeit zu einem

„Schlusshock“ vorgesehen ist, ergeht herzliche Einladung. – Ansprechpartner

aus dem Leitungsteam: Erich Krebs, Hessenstr. 136, Tel. 23967 und Anni Göbel,

Schlesierstr. 46, Tel. 26338

Montag, 12. Januar 2009, 19.00 Uhr

Kochen und Ländervorstellung

Weltgebetstag Papua-Neuguinea.

Montag, 9. Februar 2009, 19.00 Uhr

(Alt) Weiberfasching, bitte lustige Beiträge

mitbringen.

13


�������������������������������

�������������

Gaube Franz

Brandner Barbara

Lutz Dominik

Meißner Hilda

Bischoff Adelheid

Domes Adolf

Glück Charlotte

Volkmar August

Schenk Wilhelm

Amend Maria

Lorenz Elisabeth

Büttner Betty

Kolassa Stefanie

Kirszniak Stefan

Mrasek Elisabeth

Kreß Klara

Moczygemba Gertrud

Sandmann Paulina

Göpfert Anna

Luft Elvira

Hirschmann Anna

Gottwald Agnes

Schwering Ella

�������

Both Hannah

Burgart Dominik

Courte Julian

Fischer Leon

Hehnl Alysha

Huber Johann

Listle Santino

Okunev Diana StegnerLukas

Sefrin Lukas Wöbke Marc

Ringelmann Katrin

14

Freude und Leid in der Gemeinde

Scherer Anna

Ciesielski Ursula

Doneis Johann

Göttlicher Erika

Brand Therese

Dreher Ida

Felis Georg

Freudenberger Ida

Straub Peter

Burger Friedrich

Rack Franz

Wirth Rosa

Lindner Katharina

Kaudel Artur

Nusser Eberhard

Chmiel Krystina

Kilian Erna

Hofmann Manfred

Schad Elvira

Neubert Margarete

Hammer Rosa

��������





Julia und Andrej Okunev


Termine

02.12. 06.30h Rorate, anschl. Frühstück

03.12. 19.30h offener Bibel- u. Gesprächskreis

20.00h KAB Spieleabend

04.12. 14.30h Sen: Adventliches Beisammensein

04.12. 17.15h Nikolausfeier am Kirchplatz

19.00h Taizé Gebet

07.12. 10.00h Vorstellungsgottesdienst d. Firmlinge

. 17.00h Zitherkonzert mit Adventsmeditation

08.12. 19.00h Frauenkreis: MF Gebetsbitte Fr. Hörburger

09.12. 06.30h Rorate, anschl. Frühstück

10.12. 18.00h Kirchenverwaltungssitzung

11.12. 14.30h ält. und jüng. Sen: Adventsfeier

19.00h Helfertreffen Eine Stunde Zeit

19.00h Taizé Gebet

12.12. 18.00h Orientalischer Tanzabend für Frauen

gestaltet v. muslimischen Frauen

13.12. Familienkreis junge Familien: Kochen

14.12. 10.00h KleineLeuteKirche

14.00h KAB Wanderung

18.00h Adventsvesper (Schola)

15.12. 20.00h Pfarrgemeideratssitzung

16.12. 06.30h Rorate, anschl. Frühstück

17.12. 19.30h offener Bibel- und Gesprächskreis

18.12. 19.00h Taizé Gebet

19.12. 17.00h Ministranten Adventsfeier

19.00h KAB: Adventliche Feierstunde

20.12. 11.00h 1. Probe Sternsinger

18.00h Adventsfeier der Jugend

21.12. 18.00h Bußgottesdienst

18.45h Beichtgelegenheit

23.12. 06.30h Rorate, anschl. Frühstück

24.12. 16.30h Kinderkrippenfeier

22.15h musikalische Einstimmung (Kirchenchor)

22.30h Christmette (Kirchenchor)

ansch. Begegnung bei Glühwein und

Plätzchen am Kirchplatz

25.12. 18.00h Vesper (Schola)

31.12. 17.00h ökumenische Jahresschlussandacht�

15


Advent

16

Advent und Weihnachten

�� Rorate Gottesdienste

am Dienstag, 02./ 09./ 16./ 23.12. jeweils um 6.30 Uhr;

anschl. gemeinsames Frühstück

�� Taizè Gebet

am Donnerstag, 04./ 11./ 18.12. jeweils um 19 Uhr

�� Vorstellungsgottesdienst d. Firmlinge mit AlbertusQuelle

Sonntag, 07.12.08 um 10.00 Uhr

�� Zitherkonzert mit Adventsmeditation

Sonntag, 07.12.08 um 17.00 Uhr

�� Vesper mit Schola

Sonntag, 14.12.08 um 18.00 Uhr

�� Bußgottesdienst

Sonntag, 21.12.08 um 18.00 Uhr

Beichtgelegenheit um 18.45 Uhr

Weihnachten

Mi 24.12.08 Heiligabend

16.30 Uhr Kinderkrippenfeier

22.15 Uhr musikalische Einstimmung (Kirchenchor)

22.30 Uhr Christmette (Kirchenchor)

Do 25.12.08 Hochfest d. Geburt d. Herrn Weihnachten

10.00 Uhr Messfeier

18.00 Uhr Vesper mit Schola

Fr 26.12.08 Fest Hl Stephanus

10.00 Uhr Messfeier

Mi 31.12.08 Silvester

17.00 Uhr ökumenischer Jahresschluss-Gottesdienst

Do 01.01.08 Hochfest d. Gottesmutter Maria - Neujahr

18.00 Uhr Messfeier, anschl. Sektempfang

Di 06.01.09 Fest der Erscheinung des Herrn

10.00 Uhr Messfeier mit Aussendung der Sternsinger

ab 12.30 Uhr ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus


Advent und Weihnachten

������������������������������

So 30.11. 15.00h Adventl. Konzert Höchberger Kammerchor

(Franziskanerkirche)

19.30h Feierl. Eröffnung der Reihe

„Musik und Meditation im Advent“

jeweils Mo bis Fr 17 bis 17.30 Uhr

(Franziskanerkirche)

Sa 06.12. 16.00h Orgelkonzert zum 2. Advent (Dom)

So 07.12. 16.00h Familienkonzert Bach/ Jugend/ Kinderchor

(St. Johannis)

16.00h Adventskonzert mit Valentin-Becker Chor

(St. Peter u. Paul)

Di 09.12. 19.30h Fränkische Kostbarkeiten, Musik, Gesang

und Mundart zum Advent (Marienkapelle)

Sa 13.12. 19.30h Weihnachtliches Konzert, G. H. Händel

„Dettinger Te Deum“,

Oratorienchor Würzburg

Orchester Camerata

(Augustinerkirche)

Sa 20.12. 11.00h Führung f. Kinder „Die Weihnachts-

geschichte in Bildern“ (Museum am Dom)

15.30h Weihnachtliche Klänge der Romantik u.

oder 19.00h Neuzeit Polizeichor (St. Josef)

Fr 26.12. 16.00h Weihnachtskonzert J. S. Bach Weihnachts-

oratorium I-III BWV 248 Domsingknaben

(Dom)

Mi 31.12. Festliche Silvesterkonzerte

20.00h St. Johannis

20.00h St. Stephan

22.00h Deutschhauskirche

Di 06.01. 15.00h J.S. Bach Weihnachtsoratorium I, IV u. VI

Kantorei Hassberge (Franziskanerkiche)

17


NEUJAHR

18

Termine

Ich sagte zu dem Engel, der das alte mit dem neuen Jahr verband:

„Gib mir ein Licht, damit ich festen Schrittes in die Ungewissheit

des neuen Jahres schreiten kann.“ Aber er antwortete mir: „Geh

hinein in die Ungewissheit und lege deine Hand in Gottes Hand,

das ist mehr wert als ein Licht und sicherer, als den Weg zu

wissen.“

Gedanken eines chinesischen Christen zum neuen Jahr

01.01. 18.00h Messfeier, anschl. Sektempfang

05.01. 16.00h Probe Sternsinger

06.01. 10.00h Aussendungsgottesdienst d. Sternsinger

11.01. 14.00h KAB Winterwanderung m. St. Jakobus

12.01. 19.00h Frauenkreis: Kochen Weltgebetstag

14.01. 14.30h ält. und jüng. Sen: Diavortrag

17.01. 10.00h Firmung im Ökumenischen Zentrum Lengf.

19.00h Helferessen

18.01. 10.00h Afrikanischer Gottesdienst m. Sant` Egidio

KleineLeuteKirche

27.01. 19.00h KAB Messfeier anschl. Jahreshauptvers.

28.01. 16.00h Gruppentreffen Erstkommunion

29.01. 14.30h Sen: Spielenachmittag m. Geburtstagsk.

30.01.-01.02. Pfarrgemeinderatswochenende

02.02. 20.00h 1. Redaktionssitzung/ Redaktionsschluss

04.02. 15.00h jüng. Sen: Führung Mainfrankentheater

18.00h Kirchenverwaltungssitzung

05.02. 14.30h Sen: Gedächtnistraining

20.00h Weltgebetstag Bibelabend St. Jakobus

08.02. 10.00h Vorstellungsgottesd. d. Kommunionkinder

09.02. 19.00h Frauenkreis: (Alt) Weiberfasching

12.02. 20.00h Elternabend Erstkommunion

14.02. 20.00h Faschingstanz

15.02. 10.00h KleineLeuteKirche

16.02. 20.00h 2. Redaktionssitzung

19.02. 14.30h Sen: Bunter Nachmittag

20.00h Vorbereitung Weltgebetstag St. Jakobus

25.02. 18.30h Messfeier mit Auflegen d. Aschenkreuzes

01.03. 10.00h Familiengottesdienst (AlbertusQuelle)


Firmung

��������������������������

������������������������������������

�������������������������

�������������������������

L

ebendig und diskutierfreudig

beteiligt sich die

diesjährige Firmgruppe

an den Glaubensgesprächen

während der Firmvorbreitung.

Die Gemeinde kann die Firmlinge

beim Familiengottesdienst

am 7. Dezember näher kennen

lernen, da die Gruppe diesen

mitgestalten wird.

Noch vier Einheiten der Vorbreitung

trennen uns von der

Feier der Firmung, die am

Samstag, den 17. Januar 2009

im ÖZ Lengfeld stattfindet.

Die Namen der Firmlinge sind:

Patrick Kroker,

Kevin Messelberger,

Thomas Radziwill,

Valerie Radziwill,

Johannes Schiefelbein,

Sonja Schmidt,

Denise Sieber und

Kevin Tomalla.

Uns Kursleiterinnen macht die

Vorbreitung der Jugendlichen

viel Freude.

Heidi Grauer, Barbara

Schiefelbein, Judith Weniger

Oh, Gott lass ihn

wehen

deinen Geist

in unseren Augen, dass wir sehen

in unseren Ohren, dass wir hören

in unseren Herzen, dass wir lieben

lass ihn wehen

damit wir zupacken, aufgreifen,

begreifen

lass ihn wehen

damit wir anpacken, bewegen,

begehen

lass ihn wehen

deinen Geist

in uns

damit wir leben.

Amen.

Frank

Greubel

19


20

Faschings-Veranstaltung

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine